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Van Looveren Marc, Brasschaat-Belgie <marcvanlooverenhotmail.com>
Eintrag vom Samstag, 27. Maerz 2010, 01.52 Uhr


Richard, Bern <richard61hotmail.de>
Eintrag vom Mittwoch, 24. Maerz 2010, 11.34 Uhr

Ich beziehe mich auf folgenden Eintrag von mir: 439. Richard, Bern / Eintrag vom Sonntag, 27. September 2009, 22.18 Uhr UPDATE: Der Tennisarm ist gut zwei Monate später ganz verschwunden, (also ca. anfangs Dez. 2009.) Als die Beschwerden noch ziemlich heftig waren, hatte ich die Dehnübungen und das Stangen-hängen konsequent durchgeführt. Danach wurden die Beschwerden weniger und ich vernachlässigte die Übungen etwas. (weniger lang, nicht jeden Tag) Auf jeden Fall verschwanden die Beschwerden ganz. Ich denke, ich hätte wahrscheinlich schon einen Monat früher ganz beschwerdefrei sein können, wenn ich die Übungen bis zuletzt konsequent durchgeführt hätte. Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich die lästige Sache los bin und hoffe, dass der Tennisarm nicht wieder auftritt. Ansonsten weiss ich nun ja, wie das Vorgehen ist. Besten Dank nochmals für die Infos auf dieser Seite.
30.03.10, 16.21h Lieber Richard. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Rosanna, Italien <rosanna.salamonelibero.it>
Eintrag vom Montag, 22. Maerz 2010, 13.09 Uhr

Hallo , ich habe mit Ihnen vor circa 2 Wochen Kontakt aufgenommen wegen meinem Tennisarm...ich habe in diesen Wochen weitergespielt und auch alle Uebungen, die Sie mir empfohlen haben gemacht...leider tut der Arm noch weh...was empfehlen Sie mir? Vielleicht muss ich noch ein bisschen Geduld haben? Muss ich mich vielleicht auf spezifische Uebungen konzentrieren?....soll ich vielleicht aufhoeren zu spielen? Waehrend des Spiels tut der Arm nicht weh aber danach schon. Vor allem Nachts. Ich glaube ganz fest an den Uebungen und deshalb werde ich weitermachen ....soll ich noch Geduld haben? Bitte helfen Sie mir... Danke Rosanna
30.03.10, 16.14h Liebe Rosanna. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Du musst noch etwas mehr Geduld haben denke ich. Falls Du dass Türreckhängen nicht schon machst, würde ich mal darin etwas Zeit täglich investieren, denn diese Uebung läuft automatisch richtig ab, also das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Thea Becker <thea.beckerweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 21. Maerz 2010, 17.11 Uhr

Ich wollte mich nochmals melden. Meine Schmerzen in der Hüfte haben nach den Übungen die mir empfohlen wurden nachgelassen. Sie sind noch nicht ganz weg, ein Tag ist nicht wie der andere. Ich kann mal wieder weiter spazierengehen und das ist ja auch schon was. Vielen Dank!
30.03.10, 16.28h Liebe Thea. Mach weiter mit der Dehnübung, das braucht noch etwas Geduld. Etwas, das sich durch jahrelanges Verhalten verkrampft hat, dauert eben auch beim Lösen. Mach auch das Stangehängen! Mach nun auch das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Marcos, Essen <torrente9hotmail.com>
Eintrag vom Montag, 15. Maerz 2010, 20.41 Uhr

Hallo bin 37 Jahre alt und seit etwa 3 - 4 Monaten mit Schmerzen , mal mehr mal weniger !! Betreibe Kraftsport und Schmerzen hab ich eigentlich nur richtig starke bei den Zugübungen, sprich Klimmzüge ,Bizepcurls also immer dann wenn der Bizep stark in Anpruch genommen wird.Habe danach zielmlich starke Schmerzen beim beugen des Arms, und zwar genau etwas überhalb des Ellenbogens!Jedoch zieht es nicht bis zum Handgelenk(noch nicht?) Ich merke das mir die Dehnübungen dann sehr gut tun !Nun zu meiner Frage : Soll ich erstmal für einige Zeit diesen Teil des Trainings, also alle Zugübungen, weglassen?!Oder soll ich alles wie bisher weitermachen und parallel dazu weiterdehnen und hängenlassen! Würde mich über eine Antwort sehr freuen!!! Beste Grüße Marcos
17.03.10, 08.04h Lieber Marcos. Ja etwas reduzieren oder pausieren in jenen Uebungen wäre gut, vielleicht 2 Wochen und danach mit weniger Gewicht und eher mehr Durchgängen langsam anfangen. Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Dann mach für beide Probleme vor allem das Hängen und wenn die Diagnose Tennisarm anspricht auch die Dehnübungen weiter. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Das wird sicher schnell besser. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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peter, plesch, plochingen <plutonium63t-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 14. Maerz 2010, 17.44 Uhr

hallo thomas habe seit 5 monaten schmerzen.hatte das schon mal und ist nur mit arbeit nach 6 monaten verschwunden.jetzt aber war es intensiver ich 47 jahre alt ,war beim artz und auch auf knochenhautenzündung getippt.gekühlt bringt nichts dann deine seite gefunden und es ging mir ein licht auf.unter schmerzen massiert und gedehnt und definitiv wird es besser.bin ich froh denn ich will noch motorrad fahren und kann das nicht gebrauchen.danke dir wirklich herzlichst für deine ratschläge und wünsche dir auch gute besserung!!!
17.03.10, 07.51h Lieber Peter. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Chris, Bruneck
Eintrag vom Sonntag, 14. Maerz 2010, 17.44 Uhr

Hallo, ich bin 34 Jahre und plage mich schon seit 1 Jahr mit Gelenksschmerzen in beiden Händen an den Unterarmen und in dem kleinen Finger an der linken Hand. Da ich in meinem Beruf sehr viel Kisten schleppe und auch sehr viel zeit am PC verbringe hoffe ich das mir jemand helfen kann. Ich kann nicht sagen ob es mein Beruf oder die Arbeit am Pc ist das dieses Problem mit meinen Gelenken verursacht! Ich habe zwar nicht volle Schmerzen aber gewisse Bewegungen tun einfach weh. Ich kann keine Liegestütze mehr machen denn da schmerzen meine Hände (also die Gelänke vorne). Wenn ich meinen Pullover ausziehe muss ich vorsichtig sein denn sonst schmerzt es sehr. Es tut nicht immer weh aber wie gesagt gewisse Bewegungen sind nicht drin. Ich war schon beim Arzt und im Krankenhaus. Spritzen, Gips, Cremen haben nicht geholfen. Jetzt sitz ich da und weiß nicht warum ich diese gesundheitlichen Probleme habe? Seit einer Woche mache ich die Übungen an der Stange. Hängen lassen 5-6 mal für 30 sekunden. Bis jetzt kenn ich noch keine Besserung. Zusätzlich mach ich noch 20 Klimmzüge an der Stange aufgeteilt im Tag. Seit einer Woche hab ich jetzt so ein Brennen in den Schultern das irgendwie unangenehm ist. Ich weiß nicht was los ist? Vielleicht weiß jemand weiter. Danke fürs durchlesen. mfg Chris
17.03.10, 08.04h Lieber Chris. Du hast vielleicht beim Hängen etwas übertrieben. Klimmzüge bringen übrigens nichts, ist für Muskelkrampf eher kontraproduktiv. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Katja, Bad Mergentheim <adoramus2web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 11. Maerz 2010, 22.24 Uhr

Hallo bin 18 Jahre und habe seit fast 2 Jahren extrem starke Probleme mti meiner rechten Hand(bin na klar auch rechtshänder), hatte eine sehnenscheidenentzündung durch PC schreiben auf arbeit, die schmerzen wurden aber nie besser also wurde mit mrt, röntgen, szintigrafie, neurologe alles abgeklärt. Nun heißt es ich habe eine chronische Tendovaginitis ode reben chronische überlastung, ich konnte das ehrlich gesagt nie glauben das das so was sein soll, da ich z.b. nicht mehr richtig von hand schreiben kann weil ich den stift nicht halten kann, mir fallen sachen aus der hand, meine finger sind total schwer beweglich, meine ahnd verkrampft nach gewisser zeit, z.b. beim schreiben oder wenn ich eben was mit der hand mache, ich habe ständig extremste schmerzen, an den sehnen (Handrücken und unterm handgelenk, da wo die Pulsadern sind), meine hand fühlt sich so schlaff an, als ob ich keine kraft merh habe... Ich trage halt immer ne bandage, denn ohne die ginge gar nichts... Zur Zeit bin ich nun krankgeschrieben, weilich am bauch operiert wurde, das sind jetzt schon 2 wochen, natürlich schone ich dann auch meine hand damits vielelicht besser wird, denn ne überlastung würde ja logischwerweise durch schonung besser werden - aber die schemrzen werden zur ezit immer schlimmer obwohl ich gar nciths mache, heute kann ich die hand kaum bewegen, obwohl ich echt total schone! Die Ärzte behandeln meine hand janicht mehr wirklich, die meinen des muss o mit der bandage gehen.. gehts aber nicht!! Heute sind meine schmerzen so stark wie noch nie, ich rätsel ob ich nicht doch was andres hab wie ne chronische überlastung, denn zum einen hätte das jetzt ja bei der schonung besser werden müssen und das wurde es ja nicht und heute habe ich so starke schemrzen im handgelenk, das ich kaum etwas mit der hand halten kann, weil ich im gelenk dann so starke schemrzen habe das mri das aus der hand fällt. Meint ihr das kann doch was anders sein, als ne überlastung? Ich war halt schon bei zich ärzten und immer wurde mir gesagt, ja des ist schlim das du des hast aber du musst hatl deine bandage tragen - na toll das hilft mir auch sehr viel, die ursache muss finde ich mal behoben werden. Ich habe jetzt ein stechen, brennen in den sehnen (handrücken, und da wo die pulsadern sind), die finger gehen ganz schwer zu bewegen, heben/halten kann ich mit der hand seit heute aufeinmal nichts (sonst hat das zwar auch weh getan, aber ich konnte die sachen halten, schreiben kann ich von hand nicht mehr richtig, da ich den stift nicht halten kann und die schmerzen ziehen bis zum ellbogen und manchmal auch bis zur schulter! Ich weiß jetzt echt nicht was ich machen soll, ich versteh einfach nicht warum das schlimemr wird wenn ich doch nichts mache...!!! Anfang der woche war ic nun nochmal beim arzt, der meinte nun es könnte ien tennisarm sein, ich soll nun zum neurochirurgen der kann das wohl näher abklären ?? und meine hWS soll ncoh geröntgt werden. Hofef ihr könnt mir helfen?!? lg Katja
12.03.10, 15.49h Liebe Katja. Tönt alles schön nach chronischem Muskelkrampf mit leichter Sehnenverkürzung wie das z.B. der Tennisarm ist aber auch andere oder mehrere Muskeln in Arm und Hand gleichzeitig betreffen kann. Mehr Schmerzen bei Schonen ist typisch dafür weil dieses noch mehr kontrahiert, hingegen benutzen würde entspannen. Kommt auch jung vor: Lies mal über junge Patienten Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Wenn sie nicht anspricht, mach Diagnose Golf- und Tennisarm separt, dann mach nur das Hängen am Türreck. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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tilo aus dassow <tmaibaueraol.com>
Eintrag vom Mittwoch, 10. Maerz 2010, 20.23 Uhr

Hallo Thomas, bin 39 Jahre alt und habe vor ca. 3 Jahren die ersten Beschwerden mit einem Tennisarm bekommen. Die hier aufgeführten Behandlungsmethoden brachten (damals) auch bei mir nichts auf Dauer. Bis ich einen Orthopäden gefunden habe, der es geschafft hat, durch div. Einränk - Praktiken, meine Schmerzen innerhalb von 10 min. verschwinden zu lassen. Ich fand es sehr unglaublich, war aber heil froh, dass ich endlich diese starken Schmerzen los war. Das war im im Jahre 2008. Vor ca. 5 Wochen sind die Schmerzen wieder da. Ich war deshalb wieder bei meinem Doc. Diesmal hat es nicht geklappt. Dafür bekomme ich jetzt Fango und Massage. Er meinte, dann wird es verschwinden, weil ich eine verspannte Rückenmuskulatur habe. Wie passt das zusammen? : Deine Dehnungsübungen und die Einränkmethoden meines Arztes??? Ich bin jetzt ziemlich unsicher, was ich machen soll, da sich meine Schmerzen nach 3 Tagen Dehnübungen (ohne Reckstange) sehr verstärkt haben. Ich habe Angst, dass ich etwas falsch mache. Anbei, ich spiele 2x die Woche Badminton. Vielen Dank im Voraus. Gruß Tilo
11.03.10, 13.21h Lieber Tilo. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Lies mal die Infos zur OP Infos zu Stosswellen Infos zu Röntgentiefenbestrahlung Lies mal zu Kortison spritzen Infos zu mehrfache Tennisarme Lies mal zu Gips-Problematik Lies mal nach bei Syndromen Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. Notizen von Musiker-Kollegen Notizen von Kletter-Kollegen Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms" Notizen von Tennis-Kollegen Notizen von Golf-Kollegen Dehnübung für die Hüfte Dehnübung für Fersensporn Lies mal über junge Patienten Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Holger, Wiesbaden <holgerterraserver.de>
Eintrag vom Montag, 8. Maerz 2010, 12.27 Uhr

Servus zusammen, ich bin 40 und habe seit ca. 1 Jahr einen Tennisarm rechts. Schmerz kommt wohl bzw. wird verstärkt vom Tippen auf der Computertastatur. Ausgelöst. wurde der Tennisarm m.E. allerdings durch eine einmalige Überlastung (ungeschicktes Heben einer Gießkanne). 2x Cortison, 16x Querfriktion, 5x Röntgenreizbestrahlung, 3x Eigenblutinjektionen und brav dehnen (seit über 3/4 Jahr), Ergebnis: Nichts hilft wirklich. Am Wochenende wird es immer mal besser bis hin zur Fast-Schmerzfreiheit. Insofern scheint Schonung bzw. Vermeidung einer belastenden Bewegung durchaus zu wirken. Dehnen beseitigt zumindest bei mir nicht die Schmerzen. Es bringt rückwirkend betrachtet nichts, hat aber wohl auch nichts geschadet… Mal sehen was ich jetzt angehe, es gibt ja noch einige Möglichkeiten! Lg aus Wiesbaden Holger
10.03.10, 17.21h Lieber Holger. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Ich denke, Dehnen wird schlussendlich das einzige sein welches hilft und zudem sind die meisten Alternativen zusätzlich schädlich. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Deine Chance und sehr gut wäre jetzt das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Felix Liebhold, Houston(USA) <felix.liebholdweb.de>
Eintrag vom Samstag, 6. Maerz 2010, 18.18 Uhr

Ich bin erst 16 Jahre alt und die Beschwerden habe ich gerade mal 5 Tage, bin aber daran interessiert, diese so schnell wie moeglich wieder loszuwerden. Seit ich letzten Dienstag Tennis und anschliessend ein PC-Spiel (mit extrem vielen Mausklicks) spielte, "sticht" es in die Aussenseite meines Ellbogens. Ich habe eine Frage zur Diagnose. Wenn ich den hier beschrieben Test mit dem Mittelfinger, der gegen Druck hochgezogen wird, durchfuehre, spuerte ich fast nichts - allerdings tat es wie beschrieben weh, wenn ich das Gleiche mit meinem Zeigefinger ausprobierte. Kann dies dennoch ein Anzeichen eines leichten Tennisarms sein? Vielen Dank schonmal im Voraus.
10.03.10, 17.21h Lieber Felix. Ist bei dir ev. ein anderer Muskel im Arm. Könnte auch nur akut sein und mit etwas schonen wieder schnell verschwinden. Lies mal über junge Patienten Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Sonst: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Tobi Wich, Wernberg-Köblitz <t.wichwich-paletten.de>
Eintrag vom Freitag, 5. Maerz 2010, 15.07 Uhr

Hallo, bin 49 und habe links (bin Rechtshänder) den sog. Golferarm seit etwa Oktober. Bin auch schon gespritzt worden, massiert, etc, Beschwerden sind nachwievor da. Wie sieht das Dehnprogramm beim Golferarm aus ? Danke für die Antwort. Tobi
05.03.10, 17.37h Lieber Tobi. Lies einfach alles unter Behandlung, Golfarm, hat eigene Dehnung und Türreckhängen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach keine Spritzen mehr, gibt Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen Und jetzt lies mal ein paar Golfarm-Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose (Golf), wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung (Golf). Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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manfred ratschings südtirol <manfred.psenneralice.it>
Eintrag vom Mittwoch, 3. Maerz 2010, 18.40 Uhr

hallo bin 50 jahre alt und habe tennisarm laut arzt. habe schmerzen seit oktober 2009 ,habe alles versucht aber es hat nichts geholfen. nun bin ich zufällig auf diese seite gekommen und hoffe dass diese übungen ein bischen helfen .werde nachts wach vor schmerzen,letzte nacht habe ich 2 stunden geschlafen wie kann man so am tag arbeiten? ich hoffe dass diese übungen helfen . ich werde euch bescheidsagen .vielen dank .
05.03.10, 09.21h Lieber Manfred. Nachts Schmerzen ist sehr typisch, weil Ruhigstellen mehr verkrampft als Muskel benützen. Du bist richtig hier! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du wirst bald grössere Erfolge haben damit. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


jürgen becker,saarlouis <jbecker66web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 3. Maerz 2010, 14.51 Uhr

hallo,mein name ist jürgen becker,bin 43 jahre alt.habe seit ende nov.2009 schmerzen in der linken schulter und im linken ellenbogen.an der schulter wurde ich vor fast genau 2 jahren bereits op,beschwerden traten im november wieder auf, war in der röhre.leichte kalkablagerungen und ein kleiner erguss wurde in der schulter festgestellt,nach einigen spritzen mit pflanzlichen medis,schulter schmerzen deutlich besser, bis ganz weg. nur der ellenbogen ist immer noch sehr schlimm. anfangs sagte der orthopäde die schmerzen würden von der schulter in den ellenbogen ausstrahlen,ich jedoch glaubte das von anfang an nicht.mitlerweile ist er auch dieser meinung.aber mir sagen was ich genau habe,konnte er bisher auch noch nicht. neurologisch ist im arm alles ok,wurde vorgestern abgeklärt.bin jetzt auf ihre seite gestoßen,habe alles intensiv durchgelesen,habe auch gewissenhaft die diagnose tests gemacht,spreche weder auf tennis,oder golferarmtest richtig an.habe auch schon mit dem dehnen begonnen,es wurde nicht besser,aber auch nicht schlimmer.was habe ich denn nun:tennis golferarm oder etwa eine sehnenscheideentzündung???bin schon sehr verzweifelt,mein arbeitgeber macht auch schon indirekt druck,da ich schon in der 4. woche krank geschrieben bin.die schmerzen sind an der innen seite des ellengogens.habe kälte wärme salbenverbände probiert,doch alles nur mit SEHR WENIG erfolg,bis gar keinem.BITTE HELFEN SIE MIR!!! mfg jürgen becker
05.03.10, 09.21h Lieber Jürgen. Ja in der Röhre finden die immer ein paar Sachen. Nullachtfünfzehn-Diagnose, Kalk! Auch wenn das da ist muss es keine Probleme machen und war vermutlich Jahre vor den Problemen schon da, kann ich nur aus Erfahrung sagen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Die Schulter wird durch das Türreckhängen bald gute Fortschritte machen, wirst sehen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Ob sie anspricht oder nicht, wäre sehr gut das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Müller,Köln <m.weigelhotmail.de>
Eintrag vom Mittwoch, 3. Maerz 2010, 13.31 Uhr

Hallo, ich bin 17 und habe an beiden Ellenbogengelenken schmerzen. Ich folgendes gemacht:1Krafttraining(hatte auch ödeme die aber abgeheilt sind). 2Sehr sehr viel PC.Habe viel gespielt und bei einigen spielen so feste in die tasten gedrückt,dass sie danach und die arme wehtaten. Ich musste eine mit allem eine pause einlegen,da ich ja die ödeme hatte.Nach der abheilung taten nun aber die gelenke weh und ich habe immer ein ziehen im Muskel oder sehne direkt über dem Gelenk. Behandelt wurde es mit gips und massage=Null Erfolg. Kann das eine Art Tennisarm sein ,den man mit der beschrieben heilmethode heilen kann? lg
05.03.10, 09.21h Lieber "Müller". Ja könnte sehr wohl Verkrampfung und Tennisarm sein Lies mal über junge Patienten Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Bis es OK ist mach beim Kraft mehr Durchgänge aber weniger Gewicht viel schonender: Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.Du hast vermutlich bisher nie gross gedehnt vor Kraft und PC, auch zwischendurch und danach ist das jetzt sehr wichtig. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Krämpfen ist Eingipsen Todsünde, da es damit fixiert, noch mehr verkrampft, Sehnen und Muskeln verkürzt werden und schlimmer wird. Lies mal zu Gips-Problematik Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Dominik Bröt*sch <ddm23gmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 3. Maerz 2010, 13.30 Uhr

Hallo, ich bin seit 1,5 Jahren mit einem Mausarm geplagt (Fachinformatiker). Seit 2 Tagen hab ich das ganze jetzt auch noch am linken Arm, da ich seitdem meist mit diesem arbeite um den rechten zu entlassten. Jetzt hab ich durch Zufall tennisarm.eu gefunden und möchte die beschriebenen Methoden auch gerne ausprobieren, da Akkupunktur, Massage ... nichts gebracht hat. Nun habe ich aber eine Frage zu der Methode mit dem Handgelenk nach unten biegen und Arm strecken. Ich sitz im Büro wo es sich natürlich immer wieder mal anbietet, den Arm gegen die Sitzfläche des Stuhls zu drücken. Allerdings habe ich bedenken, dass ich das ganze falsch machen könnte. Ich strecke den Arm, lege die Handoberseite auf den Stuhl und drücke dagegen, so das es mir die Hand nach oben biegt. (Wie auf den Bildern auf der HP gezeigt). Nur merke ich dabei kein ziehen oder so an der eigentlich betroffenen Stelle, sprich kurz unterm Ellenbogengelenk. Was allerdings passiert, dass mir danach mein Handgelenkt schmerzt und ich kurze Zeit das Handgelenk nur bis max. gerade strecken kann. Anziehen, also das Handgelenk in die andere Richtung nach oben dehnen geht dann nicht. Mache ich etwas falsch oder soll das so sein? Vielen Dank Mit freundlichen Grüßen Dominik
05.03.10, 09.21h Lieber Dominik. Du musst das Ellenbogengelenk dabei voll durchgestreckt haben und die Gelenkkehle soll von Dir weg, bzw. der Ellenbogenknochen zu Dir hin zeigen, also Arm entsprechend drehen. Mach auch das Hängen am Türreck, weil es gleichzeitig beide Arme dehnt und man dabei auch nichts falsch machen kann und auch das Handgelenk dabei geschont wird. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Rosanna, Italien <rosanna.salamonelibero.it>
Eintrag vom Dienstag, 2. Maerz 2010, 21.14 Uhr

Ich habe seit ca. 2 Monaten einen tennisarm..es tut wirklich weh..kann ich kaum bewegen..bin 37 Jahre alt...war vor kurzem zu einem Doktor und er sagte mir , dass ich unbedingt mit dem Tennis aufhoeren muss und beschrieb mir Tecartherapie...ich kann es aber nicht mit dem tennis lassen..hinzu arbeite ich den ganzen Tag am Computer....was schlagen sie mir vor?...kann ich weiterspielen...ich habe diese Webseite erst heute gefunden und ich werde es jetzt mit dem Dehnen ausprobieren....Danke ...
05.03.10, 09.21h Liebe Rosanna. Du kannst weiterspielen. Die Tecar und andere Arztbehandlungen kannst Du vergessen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Notizen von Tennis-Kollegen Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst bald grössere Erfolge haben damit. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten (Tennis etc.) besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Verena W.,Pfarrkirchen <verena.willeitnergmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 28. Februar 2010, 11.32 Uhr

Hallo, bin 19 Jahre alt.Habe seit ca. 2 monaten immer mal wiederkehrende schmerzen in der innenseite des rechten arms zwischen hand und ellenbogen,auch leichte erhebung zu spüren.Erstmals nach Brustschwimmen aufgetreten,habe es dann sein gelassen,wurde dann besser und war dann auch weg.dann erneutes auftreten nach längerem schreiben.nach ruhigstellen wurde es besser.betreibe zudem kraftsport,einen direkten zusammenhang zwischen training(ca.3-4mal/Woche) konnte ich nicht feststellen,nur dass der arm dann für tätigkeiten wie schreiben anfälliger ist.diagnose des arztes:sehnenscheidenentzündung.Behandlung:diclofenac-haltiges pflaster.wird manchmal besser,vor allem anfangs nach schwimmursache,jetzt nach erneutem auftreten eher stagnierend.soll ich mit krafttraining aufhören?bringen dehnübungen auch bei sse was? Zudem habe ich seit 3-4monaten eine sehnenentzündung im knie (innenseite,zum unterschenkel/wade hin),die zwar tendenziell besser wird,aber bei längerem ruhigstellen zieht und drückt.(mrt wurde gemacht,bänder und sonst alles ok)behandlungssversuche:diclofenac,salben,eis,ultraschall,schonen seit 3 monaten.Wissen Sie da vielleicht auch was?Gibts da irgendwie ne ursache,dass ich so sehnenanfällig bin?Muss dazusagen,dass ich vor meiner kniesache etwas 1-2jahre wirklich täglich sport(10-15km laufen,radfahren,krafttraining,schwimmen)gemacht habe. Vielen Dank im Voraus.Lg
01.03.10, 07.31h Liebe Verena. Mach bei Fitness/Kraft doch mehr Durchgänge und weniger Gewicht, mind. bis alles OK ist. Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. Du bist zwar jung für Muskelverkrampfungen, aber Kraft und Sport ohne Dehnen hat da wohl negativ gewirkt. Lies mal über junge Patienten Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Ich denke, das ist bei Dir eine typische und häufige Fehldiagnose mit SSE. SSE wird schnell besser mit Schonen. Wenn es nicht besser wird, ist es eher Dauerkrampf mit leicher Sehnenverkürzung ausgelöst duch mangelndes Dehnen vor, zwischendurch, danach, beim Sport und insbes. beim Krafttraining! Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Ich denke aber typische Tennisarm- oder Golfarmdiagnose könnte eher nicht ansprechen. Dem Stangehängen, Türreck gebe ich die grösste Chance bei Dir. Im Fitness hat es ja genügend solche Recks, auch zwischen Gewichtstürmen etc. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Andreas Be*rgte <andreas-bergteweb.de>
Eintrag vom Samstag, 27. Februar 2010

Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Andreas und ich habe seit Anfang Dzember 2009 sehr starke Schmerzen im rechten Ellenbogenbereich bekommen. Ich spiele intensiv Tischtennis und treibe auch sonst viel Sport. Durch Recherchieren im Internet, bin ich auf ihre Seite gestoßen und fand meine "neue" Entdeckung sehr spannend. Seit ca. sechs Wochen mache ich diese Selbstbehandlung ( intensive und mehrmalige Dehnung am Tag ) und ich fühle mich wie der "alte" ( schmerzfrei ). Die Dehnung am eigenen Körper nimmt für mich jetzt noch einen intensiveren Stellenwert ein und ich fühle mich rund um wohl. Vielen Dank für ihre Seite, für die hilfreichen Tipps und Infos. Großen Dank!! Ich wünsche ihen alles, alles Gute und bleiben sie alle gesund! Liebe Grüße aus Schwerin Andreas Bergte
27.02.10, 15.05h Lieber Andreas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Ingrid, Tirol <>
Eintrag vom Samstag, 27. Februar 2010

Ich (34) gehe regelmäßig laufen und ab und wenn meine Hüfte anfängt zu schmerzen, mach ich eure Dehnungsübungen. Heute fang´ ich an und ich rechne damit, dass es mir in einer Woche wieder deutlich besser geht. Wenn ich meine Dehnungsübungen (meine eigenen, nicht die auf dieser Site angeführten) regelmäßig nach dem Laufen mache, schmerzt die Hüfte nicht ... im Winter bin ich aber meistens zu faul dazu. Liebe Grüße und macht die Übungen ... sie wirken!
27.02.10, 15.05h Liebe Ingrid. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Sabine, München <sabinemurryahoo.de>
Eintrag vom Freitag, 26. Februar 2010, 10.14 Uhr

hallo, ich bin 39 jahre und hatte letzten november einen autounfall, bei dem ich nach allen seiten geschleudert wurde. ich stieß auch mit dem rechten arm mit meinem mann zusammen. ich habe neben einem schleudertrauma auch einen bandscheibenvorfall. die ärzte sagen, daß mein "tennisarm" den ich seit dem mit großen schmerzen habe wahrscheinlich von der wirbelsäule kommt. ich bin seit ein paar wochen im fitnessstudio und habe bemerkt, daß die schmerzen unter anstrengung weg sind. aber danach eben stärker wieder kommen. ist das jetzt besser zur heilung, wenn ich weitermache? ich bin mutter von 3 kindern und brauche meinen rechten arm, denn putzen und staubsaugen o.ä. geht nur unter schmerzen. lg sabine
26.02.10, 14.10h Liebe Sabine. Du bist richtig hier und die Armschmerzen werden in wenigen Wochen der Vergangenheit angehören. Der Unfall ist nicht die Ursache, nur der Auslöser, es wäre sowieso gekommen, "altershalber". Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, was ich annehme, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Dass Dir nach Muskelbenutzung weniger wehtut bestätigt, dass es ein klassischer Tennisarm ist. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Keiser, Wolfsburg <pusteblume85vodafone.de>
Eintrag vom Donnerstag, 25. Februar 2010, 17.35 Uhr

Hallo! Bin 37 Jahre alt! Nach dem ich einen Umzug bewältigt hab tut mir der rechte Unterarm weh! Erst dacht ich selber es wäre ein Haariss. Nun werde ich von einem Arzt zum anderen geschickt und nun stellen die Ärzte nach 6 Wochen fest das meine Sehne kaputt ist! Hätte man die Diagnose nicht früher erkennen können? Und ist es normal das ich schon seit 6 Wochen krank geschrieben bin. Hat jemand Erfahrungen oder Teraphie Vorschläge?
26.02.10, 09.03h Liebe Pusteblume. Vermute ist alles nur Fehldiagnose und "bullsh#t". Das Krankensystem ist nicht umsonst bankrott und nur noch ein blutloser Zombie. Keine Angst, die Sehne ist nicht kaputt und Du bist in 2 Wochen ein neuer Mensch, bzw. die Alte. Der Umzug war nur ein Auslöser, nicht wirklich die Ursache. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Jannis, Stuttgart <leonjonnygmx.de>
Eintrag vom Montag, 22. Februar 2010, 19.34 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 45 Jahre alt und spiele 1x in der Woche Tennis. Am 7.11.2009 habe ich beim Tennis einen leichten Schmerz am rechten Unterarm verspürt, das war ein paar Minuten vor Spielende. Dachte nichts böses bis ich die Woche darauf wieder spielte. Die Schmerzen waren nach 30 min. nicht mehr auszuhalten. Bin dann zum Orthopäden, Röntgen und Ultraschall, Diagnose Tennisellenbogen. Behandlung: eine Spritze pro Woche am Ellenbogen, und 8x Physiotherapie. Es wurde nicht besser. Überweisung zum Röntgentiefenbestrahlen, und zu einem weiteren Orthopäden. Der Orthopäde hat mir von der Röntgentiefenbestrahlung abgeraten, bringt nichts und ist gesundheitschädlich. Habe diese Therapie nach 2x abgebrochen ... Neue Behandlung: Stosswellentherapie, Kinesiotape und Reflextherapie. Wenig Besserung, besser gesagt keine. Mitte Januar dann 8 x Akupunktur…natürlich auch keine Besserung. Mache seit Anfang Februar Dehnübungen wie hier von Dir beschrieben, leichte Besserung. Hatte beim Arm ausstrecken noch leichte Schmerzen bis ich letzten Freitag zum ersten mal nach über drei Monate wieder Tennis spielte (mit Bandage). Kaum Schmerzen während dem Spiel, erst danach und bis jetzt stärkere beim Arm ausstrecken. Kann ich mit Schmerzen weiterspielen? Wird es dadurch nicht schlechter? Viele Grüsse und ein großes Kompliment zu Deiner hilfreichen Homepage.
23.02.10, 08.43h Lieber Jannis. Ja Röntgen bringt nichts und ist schädlich. Infos zu Röntgentiefenbestrahlung Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Notizen von Tennis-Kollegen. Mach jetzt weiter mit der Dehnübung. Einen Besserungsschub würde es geben wenn Du unterstützt mit dem Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du kannst weiter spielen, es wird nicht schlimmer. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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T. Becker, Wissen <t.beckerweb.de>
Eintrag vom Freitag, 19. Februar 2010, 19.50 Uhr

Ich habe eine Entzündung und Kalkablagerungen in der rechten Hüfte. Ich habe vom Arzt die 1. Spritze bekommen und soll in 2 Wochen wiederkommen. Gibt es wie beim Tennisarm die Möglichkeit von Dehnübungen etc? Ich bewege mich viel, joggen und wandern wegen Osteroporose. Ich freue mich auf eine Antwort. Danke!
23.02.10, 08.43h Lieber T. Ob das Kalk ist oder ein Entzündung? Fehldiagnosen bei Hüftproblemen sind häufig und oft werden Muskelkrämpfe, bzw. -Verkürzungen als Gelenkprobleme oder Entzündungen fehldiagnostiziert. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Gerd Fran*ken <infokoeln*-zimmerfrei.de>
Eintrag vom Dienstag, 19.02.10

Lieber Thomas Mein Sohn Heiko wurde vor wenigen Tagen beruflich von dem sog. Tennisarm- Schmerz befallen. Daraufhin habe ich im Internet deine Tennisarmbekämpfung gelesen, und sofort meinem Sohn deine Seite weiter gegeben. Der Erfolg: Am gleichen Tag (18.02.2010) waren die Schmerzen in sehr kurzer Zeit faßt kommplett verschwunden. Die Behandlung wird nun begeistert weitergeführt. Gruß Gerd
19.02.10, 14.15h Lieber Gerd. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Sigi, Laa/Thaya-Österreich <dobermann66gmx.at>
Eintrag vom Dienstag, 16. Februar 2010, 18.35 Uhr

grüss dich, ich heisse sigi, bin 35. ich betreibe leidenschaftlich gerne bodybuilding. allerdings habe ich seit 3 monaten irrsinnige schmerzen im bereich der armbeuge(beidseitig), die letzte woche schon extrem. arzt meinte die bizepssehne, bekamm voltaren-salbe und seractil-tabletten. leider keine besserung. habe stechenden schmerz speziell bei den hammer-curls(also wie bei einen nagel mit den hammer einschlagen). welche dehnungsübung wäre für mich am besten?? mit besten dank im vorraus und liebe grüsse aus laa/thaya
18.02.10, 11.53h Liebe Sigi. Ich würde sagen ev. zuerst mal schonen und pausieren. Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. Falls Du schon viele Wochen pausiert hast: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal die Diagnose, ev. spricht die Golfarmdiagnose an? Dann jene Dehnung. Vermutlich spricht nichts an, dann geh Richtung Türreck hängen wie oben beschrieben. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Gerd Fran*ken <infokoeln*-zimmerfrei.de>
Eintrag vom Dienstag, 16. Februar 2010, 18.32 Uhr

Hallo Herr Bosshard, ich habe Ihre Berichte über die Heilung des Tennisarmes mit großer Interesse gelesen. Ich bin davon überzeugt, das Ihre Forschung, Lebenserfahrung und alle Berichte der Tennisarmgeheilten richtig sind. (wegen der leichten Dehnung) Was jedoch kaum einer weis, das ein Herr namens Erich Deuser ( Physiotherapeut und Masseur der deutschen Fußballnationalmannschaft unter Sepp Herberger ) aus Düsseldorf in den 1980ziger Jahren schon eine tolle (und sofort wirkende) Behandlung für Tennisarmpatienten hatte. Meine eigene Erfahrung: Ähnlich einer Schröpfung mit einer offensichtlichen selbst gebastelten Maschinerie wurde mein Tennisarm unter hohen Schmerzen und Hautverfärbung von schwarz bis blau innerhalb von ca. 20 Minuten behandelt ( Saugverfahren ). Kurze Zeit nach der " Dehnung " konnte ich mich mit starkem Händedruck (vorher Tennisarm) überglücklich und schmerzfrei verabschieden. Leider ist Herr Deuser 1993 verstorben, und ich habe bis heute niemand gefunden der seine Methode weiterführt. Dank Ihrer Tennisarmheilmethode kann ich jetzt jedoch meinen Tennisfreunden Hilfe anbieten. Mit freundlichen Grüßen Gerd
18.02.10, 08.29h Lieber Gerd Vielen Dank für die interessanten Infos zu Deusers Methode. Es gibt vermutlich viele verschiedene Ansätze um diese Ursache des Dauerkrampfes zu behandeln. Viele Grüsse und gute Gesundheit und Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie wünscht Dir, Thomas


Patric, Saarbrücken <cirtap11googlemail.com>
Eintrag vom Montag, 15. Februar 2010, 17.55 Uhr

HALLO,ICH BIN 40 JAHRE ALT UND HAB SEIT CA.6MONATEN EINEN FERSENSPORN IN BEIDEN FÜSSEN.DIE SCHMERZEN NACH DEM AUFSTEHEN ODER LÄNGEREM SITZEN WAREN FAST NICHT MEHR AUSZUHALTEN.NACH VIELEN ARZTBESUCHEN UND SCHMERZMEDIKAMENTEN TRAT LEIDER KEINE BESSERUNG EIN.DANN KAM ENDLICH DER TAG UND ICH BIN IRGENDWIE AUF DEINE WEBSEITE GESTOSSEN UND HAB MIT DEN ÜBUNGEN BEGONNENN.NACH CA.2WOCHEN WURDEN DIE SCHMERZEN WENIGER UND ICH KONNTE EINIGERMASSEN WIEDER LAUFEN.HEUTE IST ES ZEIT D A N K E ZU SAGEN, ICH BIN FAST BESCHWERDEFREI UND MACHE DIE ÜBUNGEN WEITER.DIE SEITE GOLDCLUB INFO IST NUR ZU EMPFEHLEN.VIELEN DANK PATRIC
16.02.10, 16.00h Lieber Patric. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Tennisarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Freut mich auch, dass Dir goldclub.info etwas bringt. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Brigitte Odermatt, Stansstad, CH <brigle.odermattbluewin.ch>
Eintrag vom Freitag, 12. Februar 2010, 17.46 Uhr

45 Jahre, seit Dez 2009, heute Kortisonspritze erhalten. Vorerst mit div. Salben und Schmerzmittel wie Ponstan500 probiert. Meine Schmerzen liegen aber nicht im Ellbogen, sondern in der Trizep, strahlt sich je nach dem was ich tue, über den ganzen Arm und Schulter aus. Wie nennt man denn diese Krankheit? Ist das eine Entzündung, nützt hier die Kortisonspritze, welche Behandlung ist am Wirkungsvollsten? Probleme beim Anziehen von Pulover, Haare waschen, Föhnen, Kisten tragen, keine Chance für Hand auf Tallie zu legen. Vielen Dank für Ihr Feedback. Liebe Grüsse B.Odermatt
13.02.10, 11.53h Liebe Brigitte. Vom Alter her könnte es ebenfalls ein Dauerkrampf mit leichter Sehnenverkürzung sein, ausser es war ein Unfall oder plötzliches Auftreten, was dann eher ein Zerrung wäre, aber es tönt wie wenn Du es schon länger hättest und dann wäre etwas akutes mit etwas Geduld und Schonen schon lange merklich besser geworden. Falls es besonders nach Ruhigstellen, also am Morgen oder nachts sehr weh tut wäre es wieder eher ein Dauerkrampf der gedehnt werden muss. Kortison wird sicher etwas bringen, jedenfalls wenn der Arzt genau die Stelle getroffen hat, aber es ist immer nur schädliche Symptombekämpfung und die Wirkung ist in ca. 3 Wochen weg und Du bist gleichweit oder schlimmer dran weil es sich inzwischen ohne Schmerzen stärker verkrampfen konnte. Mach später kein Kortison mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Türrreck hängen da sehe ich bei Dir die besten Chancen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Brigitte Odermatt, Stansstad, CH <brigle.odermattbluewin.ch>
Eintrag vom Freitag, 12. Februar 2010, 17.46 Uhr
Hallo Thomas Für deine Ausführliche Antwort danke ich herzlich. Habe es bereits versucht, den Arm zur Türe zu strecken, klappt jedoch nocht nicht, habe zu viel Schmerzen. kann den Arm sowohl nach vorne ausstrecken, nicht aber nach oben. Angenommen er ist angerissen, würde diese Übung dann schaden? Wenn nicht, versuche ich zuerst den Arm täglich mehrmals mit Hilfe des anderes Armes hochzustrecken, auch wenns Schmerzt. Ist das ok? Heute habe ich auch in der Schulter Schmerzen. Vermutlich wirkt die Kortison Spritze in der Tripex Gegend, deshalb spüre ich nun die Schulter. Anhand diesen Symptomen ist es vermutlich kein Riss, sondern eher eine Sehnenentzündung !?? Die Tripex und eigentlich der ganze Arm schmerzt aber bei Aktivitäten, wie zB. Pulover aus- und Anziehen oder wenn ich die Arme nach vorne Strecke und einen Gegenstand stossen will. Nochmals vielen Dank. Melde mich dann wieder En liebe Gruess Brigitte
15.02.10, 07.25h Liebe Brigitte Da könnte auch eine Sehne in der Schulter betroffen sein, hattest Du einen Unfall? Wie lange hast Du das schon. Oder es ist dann eben der Trizeps, ein Entzündung oder Zerrung. In den Schmerz hinein hängen ist wohl keine gute Idee, ausser Du hast das schon seit Monaten ohne Veränderung. Wohl mal eher etwas Schonen angesagt. Sonst später mal mit reduziertem Hängen probieren, aber eher nicht bevor Du den Arm nicht selber hochbringst denke ich. Viele Grüsse und gute Besserung, Thomas
Brigitte Odermatt, Stansstad, CH <brigle.odermattbluewin.ch>
Eintrag vom Montag 15.02.10, 10.40h.
Guten Morgen Thomas Das ist einfach genial, wie schnell du Antwort gibst. Danke herzlich. Ich erinnere mich nicht an einen Sturz oder der gleichen. Habe einen 5 kg schweren Sheltie, der eine Tumor Entfernung im Nov hatte. Diesen muss ich die Treppe hochtragen. Erinnere mich nur, dass ich sie rechts hielt und links eine volle Papierkiste trug. Sie wehrte sich (vermutlich hatte ich ihr auf einen Schmerzpunkt getroffen) und ich kurrierte mit einer Bewegung aus, damit sie nicht hinunter viel. Vielleicht hatte ich da aus Reflex eine Fehlbewegung gemacht. Im Nov/Dez hatte ich Kurzarbeit, also machte sozusagen nichts. Ich lag viel auf dem Sofa (auf der rechten Seite, den Arm gegen Kopf angezogen. Ab Jan arbeitete ich wieder über 100%. Diese ist mit PC Arbeiten und FB-Kisten verbunden. Nehme die FB nach Hause, kontrolliere sie daheim und bringe sie wieder ins Geschäft. Im Geschäft Scan ich dann diese FB und habe noch div. andere PC arbeiten. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass der Arm in der Kurzzeit Phase nichts gemacht hat. Ich kann nicht genau sagen, seit wann ich dies habe. Sicher seit Dez. Die Schmerzen werden jedoch nicht besser. Habe gestern von meiner Schwester eine ArmSchiene erhalten und diese beim FB kontrollieren und in der Nacht bis Morgens 5 Uhr angehabt. Diese stabilisiert und bereitet glaube ich ein bisschen weniger Schmerzen. En liebe Gruess us de Zentralschwiz Brigitte
15.02.10, 10.45h OK Brigitte, in diesem Falle würde ich sagten Du solltest mal das im vorletzten Email beschriebene vorsichtige und reduzierte Hängen an der Türreckstange probieren. Mehrmals am Tag ca. 20 Sekunden hängen mit unten aufstehen und Gewicht abfangen. Total Hängezeit pro Tag vielleicht 3 Minuten oder so. Wenns am nächsten Tag schlimmer ist 1 Tag pausieren, dann noch reduzierter Anfangen. Wenn kein Rückfall gibt, so weiter machen und jede Woche etwas weniger reduziert etc. Gute Besserung und viel Erfolg damit und melde Dich doch in 3-4 Wochen wie's Dir erging, Grüsse von Thomas


Daniel aus Lübeck <crxfreakt-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 11. Februar 2010, 13.05 Uhr

Hallo ich bin 24 Jahre alt und habe seit ca. 10 Tagen das Sehnenscheidenentzündungsproblem! Ich mache derzeit nur die Reckstangenübung! Allerdings wollte ich wissen da ich das ja 5- 10 mal am Tag machen soll verteilt nehme ich an also nicht hintereinander, ob ich mich jedesmal aufwärmen also warmlaufen soll im Zimmer etc. Oder ob das auch ohne geht? Ich befürchte sonst das es ohne aufwärmen ja Muskelkater geben könnte was sich negativ auf die Muskulatur auswirken kann oder? Bitte helft mir...
13.02.10, 11.53h Lieber Daniel. 10 Tage ist gar nichts, da musst Du ev. zuerst mal etwas Schonen und warten bevor Du weitermachst. Falls es wirklich nur eine akute Entzündung ist, sollte es mit Schonen in 2 Wochen merklich besser sein. Anderseits werden viele Muskelkrämpfe als Sehnenscheidenentz fehldiagnostiziert: Lies mal nach bei Syndromen, aber Du bist eigentlich für klassischer Mukelkrampf noch zu jung und weil Du es auch erst 10 Tage hast. Lies mal über junge Patienten und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Falls das Problem Tennisarm ist, also am Ellenbogen, solltest Du auch die Dehnübung machen. Warmlaufen ist nicht nötig, einfach vorsichtig mit Hängen beginnen, d.h. ev. am Anfang unten etwas aufstehen und Gewicht abfangen, langsam steigern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Daniel aus Lübeck <supra99t-online.de>
Eintrag vom Samstag, 13. Februar 2010, 22.07 Uhr
Hallo ich bins nochmal 24 Jahre alt. Also ich denke bzw. bin mir sicher, dass ich einen Golfarm habe, da es bei mir im Handgelenk und Unterarm schmerzt. Also keinen Tennisarm!!! Mache die Dehnübungen und auch das hängen an der Reckstange also ich dehne derzeit 15-20 mal am Tag und mache die Reckstangenübung 5 mal am Tag a 30 Sekunden lang davor und danach dehne ich mich! Naja ich gehe eigentlich schon an die Reckstange ohne mich abzustützen am Boden mit den Beinen!!! Das mit dem Abstützen habe ich am Anfang jedoch paar mal gemacht. Nur ich habe ja Krafttraining gemacht, und dadurch sind meine Muskeln etwas gestärkter als die einens untrainierten!!! Naja und aufgefallen ist mir das quasi als ich vor 12 Tagen ein Auto alleine aus dem Schnee geschoben habe, dass ich am nächsten Tag diese Unterarmschmerzen hatte im rechten Handgelenk quasi wenn ich den Arm eindrehe schmerzt er etwas.. mal mehr mal weniger und knackt auch dadurch habe ich erst gemerkt, dass etwas nicht stimmt!!! Daraufhin habe ich ja schon 10 Tage den Arm weitgehend ausgeruht aber es wurde nicht besser aber die Tage vergingen! Dann habe ich die Seite gefunden und mal angefangen an der Reckstange zu hängen und auch zu dehnen und gemerkt sobald ich das gemacht habe also gedehnt und gehängt mein Arm ohne Schmerz ist jedoch wenn er wieder abkühlt kommt es wieder der Schmerz!!! Soll ich jetzt weiter Dehnen oder noch ausruhen den Arm ???? Nur ich habe ja 10 Tage schon ausgeruht und es wurde nicht besser deswegen bin ich derzeit etwas ratlos und tendiere eher dazu täglich zu dehen und zu hängen an der Reckstange!!! Nur will ich aber auf der anderen Seite auch kein Risiko eingehen, dass ich mit dem Dehnen evtl. mir mehr schade und dem hängen weil ich vielleicht zu eifrig an die Sache rangehe???? Oder meinst du ich kann das ruhig weiter machen und mit der etwas steigern also anstatt nur 30 Sekunden zu hängen in der 2ten Woche also nächste Woche auf 60 Sekunden erhöhen und mal gucken was passiert??? Mir geht es ja darum , dass ich Krafttraining mache und es mir tierisch fehlt!!! Habe nämlich grade neue Geräte gekauft und kann nichts machen!!! Ich habe mir außerdem überlegt nächste Woche noch mit Liegestütze anzufangen zusätzlich zum Dehnen und hängen, da ich meine Muskeln ja weiterhin erhalten und stärken möchte, da es ja wie du schon sagtest keinen Grund zum schonen gibt, da es die Sache ja nur schlimmer machen würde!!!Und wenn nächste Woche mit den Liegestützen alles klappt habe ich mir ernsthaft überlegt, in der darauffolgenden Woche wieder mit dem normalen Krafttraining zu beginnen nur zur SIcherheit erstmal nur Liegestütz nächste Woche!!! Vielen Dank schonmal und echt interessante Seite...und großen Dank das du mir meine Mails beantwortest hier im Forum das ist mir schon viel Wert!!!
15.02.10, 07.28h Lieber Daniel. Lieber Daniel Ich würde die Hängedauer nicht erhöhen, das bringt nichts, liebe ein paar mal mehr. Auch Hängen von 15-20 Sekunden reicht schon aus. Eher nicht übertreiben, da dies ein Rückfall geben könnte und Du dann pausieren müsstest mit Hängen. Liegestützen wäre nicht schlecht, aber nicht so viele, dass Du am Tag danach mehr Schmerzen hast. Wenn Du dann mit Trainieren anfangst, solltest Du so oder so mit weniger Gewichten und dafür lieber mehr Durchgängen schonend für Gelenke und Sehnen arbeiten und zwischendurch immer mal wieder kurz abhängen. Wenn Du jetzt nicht reinschiesst und lieber noch vorsichtig ran gehst wird es sicher schneller besser, den ein Rückfall kann die ganze Heilung verzögern was nervig wäre. Lies auch mal hier http://airbed.ch/tennisarm/body.htm Alles Gute und gute Besserung und melde Dich doch in ein paar Wochen wieder wie's Dir erging. Liebe Grüsse von Thomas


Steffi, Marburg <SunnySteffi78web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 11. Februar 2010, 08.18 Uhr

Hallo zusammen, ich (31) leide seit September vergangenen Jahres an dem was man im Allgemeinen wohl als Tennisarm bezeichnet. Zunächst war es nur auf den rechten Arm beschränkt, nach einigen Wochen hatte ich jedoch beidseitig Probleme, was zu einer extremen Schmerzbelastung führte. Alltägliche Dinge wie Zähnputzen wurden zur Qual. Die Ärzte rieten mir zu Bandagen (die mir das Blut abschnürten und nur mittelmäßige Besserung brachten) bzw. zu Kortisonspritzen und Stoßwellentherapie. Da ich im Bekanntenkreis einige „Mitleidende“ habe, die die o. a. Behandlungen schon erfolglos (aber mit Nebenwirkungen!) über sich ergehen ließen, habe ich mich gegen diese entschieden. Mit Kinesiotape und der Hilfe meines Therapeuten (Danke Paul!) hielten sich die Schmerzen in Grenzen, waren jedoch nach wie vor vorhanden. Stutzig machte mich, dass auch bei mir Schonung, Kühlung und Salbenverbände keinerlei Besserung brachten. Daher möchte ich mich der Meinung anschließen, dass eine Epicondilitis höchstwahrscheinlich keine Entzündung ist. Mein Therapeut ist dann bei seinen Recherchen durch Zufall auf diese Seite gestoßen. Seit Mitte November dehne ich nun meine Arme wie hier beschrieben: Zunächst mehrmals am Tag und heute vielleicht noch drei- bis viermal. Zusätzlich hänge ich ein paar Mal in der Woche im Fitnessstudio am Reck. Seither habe ich eine unglaubliche Besserung meiner Beschwerden erfahren: Es dauerte ein paar Wochen, aber dann reduzierte sich der Schmerz immer mehr. Ich schätze, dass ich heute bei ca. 10-15% meines Anfangsschmerzes liege und bin guter Dinge, dass ich irgendwann schmerzfrei sein werde. Vielen Dank an den Verfasser dieser Seite und an Paul, der sie entdeckt hat! Steffi
13.02.10, 12.06h Liebe Steffi. Supergelaufen bei Dir und schön, dass Paul so selbstlos suchte und das Problem für Dich wirklich lösen wollte, wird immer seltener leider. Vielen Dank für das positive Feedback. Beidseitig kommt häufig vor: Infos zu mehrfache Tennisarme, es könnte sein, dass Du in den nächsten 2 Jahren noch mit Goldarmen (Innenseite) Bekanntschaft machst (ich hatte auch alle 4) aber dann weisst Du sofort wie eingreifen und es wird nie soweit kommen wie beim 1. Mal. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


ina-grevenbroich nrw <mk-wegt-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 9. Februar 2010, 12.17 Uhr

Hallo, bin 41 jahre alt und habe bereits beide Arme mit der Hängemethode ausgeheilt!! Vielen Dank schon mal dafür!! Jetzt zickt aber seit ca 4 Wochen mein rechtes Schultergelenk. Kann ich das auch mit der Hängemethode auch angehen, im Moment tut es sehr weh beim hängen!!?? Gibt es vieleicht noch andere Übungen?? Aus Erfahrung weiss ich dass Medikamente und Spritzen hier nicht helfen werden!! Würde mich sehr über eine Antwort freuen!! Danke und einen schönen Tag noch!!! LG Ina
09.02.10, 17.06h Liebe Ina. Vielen Dank für das positive Feedback. Hängen ja, könnte sehr wohl viel bringen, bei Schmerzen aber ganz reduziert anfangen, mit unten aufstehen und etwas Gewicht abfangen. Fall es am Tag darauf mehr schmerzt mal pausieren und noch reduzierter probieren. Falls es eine akute Entzündung sein könnte oder gar Verletzungsbedingt eher zuerst jetzt etwas schonen und mit Hängen anfangen wenn länger Schonen keine Verbesserung bringt. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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ulrike Peter Baden-Baden <ulrike-petergmx.net>
Eintrag vom Montag, 8. Februar 2010, 14.15 Uhr

ich bin 58 Jahre alt und habe das Problem mit dem Tennisarm schon ein Jahr. Und es ist "komischweweise " der linke Arm. Ich bin zeitweise im Büro in der Firma meines Mannes tätig ansonsten Hausfrau. Bereits im letzten Jahr bekam ich Laserakkupunktur, Stoßwellentherapie und auch 2 x eine Kortison-Spritze. Seit letztem Sommer trage ich eine "Spange" hatte aber nach vier Monaten den Einruck, dass die garnichts bringt. Jetzt ..bzw. seit heute..habe ich die Spange wieder angelegt weil die Schmerzen zur Zeit immer schlimmer werden..d.h. dass ich rund um die Uhr Schmerzen im linken Arm habe. Ich weiß einfach nicht mehr weiter.... Mit freundlichen Grüßen Ulrike Peter
09.02.10, 10.08h Liebe Ulrike. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Stosswellen, Laser und Kortison nützen nichts bzw. schaden: Infos zu Stosswellen Lies mal zu Kortison spritzen und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Du bist bald wieder wie neu! Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Die Spange schadet nichts bringt aber auch nichts, kannst sie anbehalten, erinnert Dich aber dauernd an das Problem und wäre unnötig. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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werner peters, bergkamen <wer.peterst-online.de>
Eintrag vom Samstag, 6. Februar 2010, 09.00 Uhr

Hallo, habe das erste mal vor ca. 2einhalb Monaten nach dem Tennis spielen Probleme bekommen. Habe dann ca. 8 Wochen nicht gespielt und es war vollständig weg. Zur Behandlung bekam ich Quermassagen und Reizstrom. Jetzt habe ich nur zwei mal gespielt und die Symtome sind wieder da. Ich habe die Vermutung, dass der Auslöser eine neue Bespannung auf meinem Tennisschläger war. Kann das möglich sein? Kann ich trotzdem weiterhin Tennis spielen? Mit freundlichen Grüßen Werner Peters
09.02.10, 10.08h Lieber Werner. Scheint alles auf klassischen Tennisarm zu deuten. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Quermassagen und Reizstrom wird da nichts bringen, nur Dehnen. Notizen von Tennis-Kollegen und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst schnell Fortschritte machen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Christina Hotz, Busslingen/AG <christina.furtersunrise.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 4. Februar 2010, 21.39 Uhr

Hallo Thomas! Vielen herzlichen Dank!! Bin 45 Jahre alt, seit ca 4 Wochen habe ich einen Golfarm. War beim Arzt und behandelte erst einmal die angebliche 'Entzündung' ;-))mit Tabletten ;-( und Pflaster, aber nach einer kleinen Besserung waren danach die Schmerzen stärker als vorher, da ich automatisch geschont habe. Aber nun weiss ich endlich, was das überhaupt ist! Danke!!! Hab mich grad wieder beim abgemeldeten Yoga angemeldet ;-)) und freu mich richtig, dass ich nun nicht mehr schonen brauche! Das Honorar des Arztes stünde eigentlich dir zu ;-O. Bin fleissig am dehnen und hab jetzt schon das Gefühl, dass es besser wird und gut tut. Auf jeden Fall ein herzliches Dankeschön für die super Infos!! ;-O Viiiiielen Dank und alles Liebe und Gottes Segen! Christina
09.02.10, 10.05h Liebe Christina. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja jetzt schön dranbleiben mit Dehnen und Stange hängen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Verena, CH Frauenfeld <inevgmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 28. Januar 2010, 12.20 Uhr

Lieber Thomas danke für Deine Antwort. Du wirst es kaum glauben, aber es geht mir schon sehr viel besser. Ich kann den Arm schon fast ganz strecken und die Schmerzen sind fast weg! Vielen Dank. An dieser Hand habe ich noch einen schnellenden Finger, sind diese Dehnübungen auch für diesen gut? Den Linken Mittelfinger habe ich schon operiert: ich hoffe jedoch, dass ich den rechten Zeigfinger wieder hinkriege. Ich melde mich dann später wieder mal! Für Dich alles Gute und viele Grüsse Verena
02.02.10, 08.33h Liebe Verena. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Ja ich glaube das, es geht schnell, besonders wenn man es noch nicht lange hat. Der schnellende Finger könnte vom Türreck-Hängen profitieren denke ich, mal sehen. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Logbuch Verena, CH Frauenfeld <inevgmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 28. Januar 2010, 12.20 Uhr
Guten Tag ich bin 68 J. und habe seit 5 Wochen Schmerzen im rechten Ellbogen, der sich zu den Fingern erstreckt. Seit 3 Tagen sehr schmerzhaft, Arm nicht richtig strecken, mit der Hand kaum mehr greifen. War nicht beim Arzt, mit Homöopathie und Wickel behandelt ohne grossen Erfolg. Ich denke, dass es ein Tennisarm ist. Nun habe ich von den Dehnübungen gelesen, ich kann jedoch den Arm nicht richtig strecken! Trotzdem machen? Danke für die Beratung. Gruss Verena
01.02.10, 17.14h Liebe Verena. Der Dauerkrampf schränkt das Strecken ein und ist ein weiteres Zeichen für einen Tennisarm und, dass Du hier richtig bist mit Dehnen. Beginne reduziert mit Dehnen und Hängen und taste Dich langsam ran, auch wenn etwas Zieht aber diese Dehnung ist nötig. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Stefan, Krumbach <strup1gmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 31. Januar 2010, 11.15 Uhr

Bin 32 Jahre alt und hab seit ca. 2 Jahren die gleichen Probleme wie nachfolgend ein anderer User beschrieben. Mein Frage zusätzlich: Hilft zu den beschriebenen Dehnübungen die Einnahme von Wobenzym als Unterstützung? Vielen Dank Bin 37 Jahre alt und habe seit ca. 6 Monaten eine sog. Ansatztendiose (Muskel/Sehenreizung) am Sitzbein. Die Schmerzen sind permanent leicht vorhanden, werden beim Sitzen, Autofahren aber unerträglich. Beim Stehen sind sie kaum und beim Liegen sind sie nicht vorhanden. Die Schmerzen ziehen beim Sitzen über das Gesäß, sehr schmerzhaft über den hinteren Oberschenkel bis zur Kniekehle. Physio und diverse Dehnübungen haben wenig bis nichts gebracht. Lendenwirbelsäule und Becken sind ok. Blut auch. Neurologisch auch alles top. Jetzt wird auf CMD (Kiefergelenkfehlstellung getippt). Was kann ich noch tun? 22.08.08, 08.27h. Lieber Paul. CMD, wahrscheinlich eine weitere hilflose Fehldiagnose. Investiere mal 3 Wochen, täglich 5 Minuten in die Dehnübung für die Hüfte und 5 Minuten in das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken, Gesäss, und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Die Chancen, das dies etwas positiv verändert (ohne Nebenwirkungen) sind sehr gut denke ich, aufgrund Deines Beschriebes der Symptome und was alles nichts brachte bisher. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
01.02.10, 17.14h Lieber Stefan. Wobenzym schadet nichts, wird aber Deinem speziellen Problem nichts bringen. Investiere mal die 3 wochen 5 Minuten pro Tag Dehnung Hüfte und Hängen am Türreck, ich denke das wird viel verbessern. Diagnose CMD ist wohl die Schrotladung ins Dunkle abgeschossen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Werni, Leipzig <DO1WKaol.com>
Eintrag vom Sonntag, 31. Januar 2010, 00.26 Uhr

Ich bin 45J. habe die Beschwerden seit Juni/09.Die Sympthome traten im rechten Ellenbogen nach wochenlangen Laden von LKW´s mit einem Radlader auf.Dabei liegt der Unterarm auf der Armstütze und der Radlader wird nur mit den Fingern mittels kleiner Joysticks bedient. Da ich doch einen Job mit grosser Fluktuation ausübe,quälte ich mich noch bis Sept./09. Mein Hausarzt schickte mich zum Handchirurgen,der mir Massage und Ultraschallbehandlung verschrieb.Ich hatte den Eindruck das durch die Ultraschallbehandlung sich der Schmerz eher verstärkte. Nach 14 Tagen ließ ich mich gesundschreiben und quäle mich seitdem jeden Tag auf Arbeit.Der Schmerz ist mittlerweise so stark das ich den Arm nicht mehr strecken kann. Wenn garnichts mehr geht schaffen Voltarentabletten etwas Linderung. Hinzu kommt das mir mein linker Arm inzwischen auch Probleme bereitet,geschuldet vermutlich dem Umstand das ich seit einiger Zeit auf dem Bagger sitze. Übrigens ein Kollege von mir hat das gleiche Problem.Er war einige Zeit krankgeschrieben und wurde gespritzt.Geholfen hat es nicht. Ich werd es jetzt mal den von ihnen beschriebenen Übungen probieren.
01.02.10, 17.14h Lieber Werni. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Schmerztabletten würde ich absetzen, du hast inzwischen auch etwas Sehnenverkürzung, aber mit Dehnen und Hängen wird sich das schnell positiv ändern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Andrea, München <schandrea1t-online.de>
Eintrag vom Freitag, 29. Januar 2010, 10.46 Uhr

Hallo, ich bin 45 Jahre alt und mein Tennisarm-Problem besteht seit 4 Wochen. Ich hatte allerdings keine Probleme vorher, der Schmerz kam nach einer plötzlichen falschen Bewegung. Mein Orthopäde diagnostizierte Tennisarm. Meine Frage ist: Gibt es Tennisarm auch in diesem "plötzlichen" Form? Oder habe ich eine Fehldiagnose? Der Arzt verband den Arm und bekamm Ultraschall. Seitdem schmerzt mir der Arm extrem. Vorher konnte ich greifen, jetzt ist es mit Schmerz verbunden. Außerdem soll ich Spange tragen. Nach meinem Gefühl geht meinem Arm am besten, wenn er frei hängt. Ich werde jetzt mit den Übungen, wie hier beschrieben, anfangen. Bin schon jetzt sehr gespannt auf den Erfolg ! Ich werde berichten. Viele Grüße Andrea
01.02.10, 17.14h Liebe Andrea. Akut/Temporär ist seltener und wäre mit 1 Woche Schonen in Ordnung. Plötzlich ausgelöst kommt aber häufig vor, das Fass überläuft eines Tages, aber jenes ist dann nicht die Ursache, nur der letzte Tropfen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du wirst mit Dehnen und Hängen schnell grosse Erfolge haben. Ultraschall und Therapien bringen nichts und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Gudrun, Köln <gudrunwelgmx.de>
Eintrag vom Freitag, 29. Januar 2010, 10.12 Uhr

Hallo! Ich (w,32) habe seit ca. 2 Jahren Probleme beim Volleyball mit dem Ellenbogen. besonders Aufschlag und Schmettern bringen mir Schmerzen... mal mehr, mal weniger. Vor einem halben Jahr habe ich Kortison gespritzt bekommen (als einmaligen Versuch, hat aber nur kurzfristig geholfen). Laut Ärzten ist es kein Tennisarm, sondern der Knochen schlägt beim Strecken ins Gelenk??? Röntgenbilder und CT sind aber ohne Befund und helfen konnte mir keiner. Ich bin auf diese Seite gestoßen und hatte leichte Symptome beim Diagnose-Test für den Golferarm... also beschloß ich die Dehnübungen auszuprobieren. Vielleicht habe ich am Anfang übertrieben... habe direkt mit ausgiebigem Dehnen, Hängen und Liegestütz angefangen. Als der Schmerz nach einer Woche immer schlimmer wurde beschränkte ich mich auf das Dehnen. Jetzt sind zwei Wochen um und der Schmerz ist so schlimm wie nie zuvor. Vorher hatte ich nur Probleme beim Sport... mittlerweile wache ich nachts bei umdrehen auf und habe starke Schmerzen zu jeder Gelegenheit (auch die beschriebenen Schmerzpunkte sind jetzt vorhanden). Bin ziemlich ratlos... weiter dehnen oder lieber nicht??? Mit freundlichen Grüßen, Gudrun
01.02.10, 17.14h Liebe Gudrun. Mach mal etwas Pause, hast vermutlich etwas übertrieben. In einigen Tagen kannst Du erneut mit Hängen und Dehnen anfangen aber reduziert und nur langsam steigern über Wochen intensivieren wenn es keinen Rückfall gibt. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Janina Kä*hler <Gesundheit-Kae*hlerweb.de>
Email 27. Januar 2010, 18.00 Uhr

DANKE Thomas, ich heiße Janina, 25 Jahre alt, erst Sehnscheidenentzündung mit Notaufnahme im Krankenhaus nachts, danach Gips, dann Tennisellenbogen, Gips abgerissen und nach 30 Minuten Deiner Übungen ging es los, es wurde VIEL Besser, jetzt schreibe ich schon wieder eine Email, vor 24h konnte ich noch nicht mal ein Taschentuch aufheben. DANKE
28.01.10, 08.05h Liebe Janina. Ruhigstellen ist eine Katastrophe wie Du auch gemerkt hast: Die Gips-Problematik. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Marcel, Ratingen <navyxgmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 27. Januar 2010, 14.57 Uhr

Diverse Therapien und 3x erfolglos operiert! Hallo, also ich habe folgendes Problem: Ich bin heute 25 und Juni 2007 bemerkte ich zum ersten Mal Schmerzen in meinem linken Ellenbogen. Habe mich dann von meinem Orthopäden in meiner Nähe behandeln lassen. Er sagte sofort, dass die Symptome klar auf den eines Tennisarm passen. Nach monatelanger Spritztherapie mit Kortison und ohne Erfolg hat er mir dann eine Überweisung zum MRT gegeben, um mal genau prüfen zu lassen, was los ist. Dort konnte man klar einen Tennisarm diagnostizieren. Danach hat er mir dann eine Überweisung ins Krankenhaus zur OP gegeben. Eine Stoßwellentherapie empfahl er mir auch noch, obwohl er auch direkt meinte, dass die Erfolgaussichten sehr gering sind. Und für 350€ habe ich den Spaß dann gelassen. Habe mich dann halt nach langer Zeit im Juli 2008 zum ERSTEN MAL operieren lassen (Hohmann-Wilhelm) und nach ca. 6 Wochen kam der Schmerz wieder. Habe meinen Doc dann wieder aufgesucht, aber er sagte mir, dass er mir leider nicht helfen kann. Habe dann den Arzt gewechselt und bin zu einem Sportmediziner/Chirurg gegangen. Er hatte es dann auch wieder mit Spritzen versucht, ohne Erfolg. Ich bekam dann noch eine Überweisung zum Neurologen. Da sollte dann gemessen werden, ob meine Nervenbahnen in Ordnung sind. Aber das Ergebnis war auch vollkommen in Ordnung. Im März 2009 wurde ich dann zum ZWEITEN MAL operiert (Hohmann-Wilhelm). Das hat der Chirurg direkt in seiner Praxis unter örtlicher Betäubung gemacht. Was ein Spaß… Gleiches Spiel, nach ca. 4 Wochen kam der Schmerz wieder und mit gleicher Intensität. Nachdem mir dann auch dieser Arzt sagte, mir sei nicht mehr zu helfen, habe ich gewechselt. Der nächste Orthopäde hatte mich dann per Ultraschall untersucht. Er schaute sich meinen Ellenbogen an und erkannte eine Verdickung des Gelenkkopfes. Komisch ist auch, dass seit der 2. OP beim drehen des Armes ein starkes knacken aus dem Ellenbogen (Gelenk) zu spüren ist. Er hat gar keine Spritzen angesetzt und mich erstmal zum MRT geschickt, um neue Bilder machen zu lassen. Auf den Bildern ist eine Verdickung des Gelenkkopfes zu erkennen. Aber auch, dass ein Tennisarm vorhanden ist. Bin dann wieder zum Arzt hin und er überwies mich zur Ultraschalltherapie, die aber keine Wirkung zeigte. Danach habe ich von ihm eine Überweisung zur Sportklinik St**** erhalten. Dort bin ich dann hingefahren (450km pro Strecke). Die Untersuchung dauerte 3min. „Machen Sie bitte einen neuen Termin beim Neurologen und vereinbaren dann bitte einen OP Termin“. Gesagt, getan. Bin dann sauer abgehauen und habe einen Termin beim Neurologen gemacht, um dann erneut meine Nervenbahnen testen zu lassen. Alles in Ordnung!!! Er überwies mich aber zur Sicherheit zum MRT der HWS, aber auch alles ok ! Noch mal wollte ich nicht nach Baden Württemberg fahren und habe dann einen Termin in der Hell**** Klinik gemacht. Dort haben Sie mich untersucht und einen Tennisarm diagnostiziert. Was folgte war ein Termin zur OP. Im Dezember 2009 habe ich mich dann zum DRITTEN MAL operieren lassen(Hohmann-Wilhelm). Und siehe da, keine Wirkung, gleicher Schmerz. Bin dann wieder mal zum nächsten Arzt gegangen, weil der letzte überweisende Arzt auch nicht mehr weiter wusste. Er hatte mich ja schließlich ins Krankenhaus überwiesen. Mein neuer (aktueller) Orthopäde schrieb mir Friktionsmassagen auf. Die habe ich machen lassen, die aber nicht wirkten. Stattdessen wurde meine Stelle am Ellenbogen dick und ganz heiß. War also kein Erfolg. Gestern war ich wieder beim Doc. Letzte Möglichkeit ist die Röntgen-Reiz-Bestrahlung. Bin mir da sehr unsicher, was das angeht. Im Internet steht nix gutes, was den Erfolg angeht. Zusammengefasst: Nach 2 Jahren und 6 Monaten Schmerzen im Arm, einigen Therapien und Misserfolgen, bin ich sehr verzweifelt. Was kann ich denn noch tun. Kaum trage ich was, tut mein Arm weh. Drücke ich am Ellenbogen auf die Stellen, schmerzt es. Was würdet du da noch machen? Irgendeine Behandlung? Wieder eine OP? Soll ich es mal mit Dehnen versuchen? Und welche ist am Besten? Freue mich über deine Rückmeldung… Viele Grüße Der verzweifelte Marcel
28.01.10, 08.32h Lieber Marcel. Das ist eine Horror-Geschichte, ähnliches höre ich jedoch immer wieder mal, es gibt noch schlimmere mit bleibenen OP- oder Kortisonschäden, was bei Dir nicht der Fall sein wird. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Hier Lies mal die Infos zur OP und Infos zu Stosswellen. Mach kein Röntgen, das ist schädlich und bringt nichts: Infos zu Röntgentiefenbestrahlung, mach auch kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden. Lies mal zu Kortison spritzen und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne sofort mit der Dehnübung. Sehr gut in in Deinem Falle nötig ist auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Den Rest an Arztvorschläge würde ich mal beiseiteschieben, Du siehst ja was es bisher gebracht hat, sie wollen ihre Termine auslasten und teuren Apparate amortisieren, Du bist dann das Testkaninchen und Zahler dabei. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Notter in Wallisellen Schweiz <nicole-notterbluewin.ch>
Eintrag vom Dienstag, 26. Januar 2010, 22.30 Uhr

Guten Abend, zuerst möchte ich Ihnen sagen, das ich schockiert bin, über das, wo Sie auf dieser Internetseite getippt und beschrieben haben.. Ich bin 42 Jahre alt, habe schon das Karpal Tunnel an beiden Händen operiert , dann an beiden Armen, den Sulcus Ulnaris und jetzt leide ich seit 2 Jahren am Tennisarm.. Nur das wo Sie da beschreiben, stimmt absolut nicht in allen Fällen. Durch dehen und an die Stange hängen, verschlimmert sich das Ganze , bei gewissen Krankheiten.. Bei mir, ist das Stoffwechselbedingt und ein chirurgischer Eingriff ist in meinem Falle unumgänglich ! zudem habe ich noch Neuropathie ! Es kommt von Krankheitsbild zu Krankheitsbild drauf an, wie therapiert werden muss.. Ich habe alle diese Dehnübungen mit meinem Physiotherpeuten gemacht , und die Quintessenz , eine Sehne wo gerissen ist.. Es ist ja gut, das Sie so eine Seite einrichten, aber bitte erwähnen Sie auch, das man dies nicht bei allen Menschen anwenden kann. Denn jeder Mensch ist ein Individum , jeder reagiert anders.. Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis .. wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.. mfG Nicole Notter
27.01.10, 08.32h Liebe Nicole. Tja stimmt, jeder ist ein Individuum. Bei einer Eigentherapie wie dies hier ist, muss man natürlich immer auch in Eigenverantwortung selber abwägen ob es einem guttut. Viele die hier landen haben jedoch oft eine jahrelange Aerzte- & Therapie- oder sogar Operations-Odysee hinter sich und kaum mehr etwas zu verlieren, d.h. vorher wurde soviel unnötig kaputgemacht, da ist ein wenig Dehnen und Stangehängen gar nichts. Auch reicht es mir schon wenn 98 von 100 mit Dehnen geheilt werden. Lies mal ein paar der 463 schriftlichen Erfolgsmeldungen. Der normale Arzt wäre schon mit 10 pro 100 glücklich und weil das so ist landen viele der anderen 90+ dann z.B. hier. Wer heilt hat Recht heisst es so schön und nicht ohne Grund. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Franz Zechmeister, Frankenburg, Österreich <franz.zechmeistertpi.co.at>
Eintrag vom Montag, 25. Januar 2010, 17.30 Uhr

Hallo! Seit September 2009 habe ich einen Tennisarm und seit Oktober mache ich die Dehnungsübungen wie auf der Homepage beschrieben. Da die Schmerzen nur langsam besser wurden habe ich auch 7 Stosswellenbehandlungen gemacht. Die Schmerzen wurden etwas weniger. Seit Anfang Dezember bekomme ich bunte Tapes von einer Therapeutin die mir etwas geholfen haben. Seit Sept. habe ich 3 x Tennis gespielt, wobei die Schmerzen immer noch hauptsächlich bei der Rückhand und beim Aufschlag auftreten. Da die Schmerzen am nächsten Tag immer zu groß waren pausiere seit Mitte Dez. Auf der Homepage lese ich über die Erfolgen von den anderen "Tennisarmkollegen" - Warum geht es bei mir so langsam voran? Zusätzlich habe ich in den letzten Wochen gemerkt, daß lange Computerarbeiten mit der Maus auch nicht besonders gut für den Tennisarm sind. Können Sie mir einige Tipps geben. MfG Franz Zechmeister 44 Jahre
26.01.10, 08.32h Lieber Franz. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ja Mausarbeiten verkrampfen stark, vorher zwischendurch, danach immer gut Dehnen. Infos zu Stosswellen und Notizen von Tennis-Kollegen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Jetzt unbedingt (!) nötig ist für Dich das Hängen an der Stange sonst kommst Du da nicht 'raus, da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Rudolf, Wollearu <rudolfmorfme.com>
Eintrag vom Samstag, 23. Januar 2010, 12.17 Uhr

Hallo, ich bin 50 und spiele leidenschaftlich Gitarre. nun habe ich seit 2 Monaten im rechten Ellenbogen / Ansatz zum Unterarmmuskel schmerzen. Insb. nach längerem Spielen schmerzt es wenn ich den rechten Arm durchstrecke. Hebe ich eine Hantel (Bizeps) geht das, leichte Schmerzen beginnen erst, wenn ich den Arm fast oben habe. Was fast nicht geht ist ein Gewicht zu heben, wenn Handrücken vertikal zum Boden oder beim heben oben (sichtbar) ist. Sitzend oder stehend spielt dabei keine Rolle. Ich bin Rechtshänder, es geht also um den Arm, mit dem ich die Saiten anschlage. Welche Übungen sind hierfür sinnvoll? Danke und Grüsse Ruedi.
26.01.10, 08.32h Lieber Rudolf. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Tönt bei Dir nach klassischem Tennisarm denke ich. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Notizen von Musiker-Kollegen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Auch wenn Diagnose nicht anspricht ist das Stangehängen das einzige was Abhilfe bringen kann! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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andreas, siegburg <nc-bohnauannetcologne.de>
Eintrag vom Freitag, 22. Januar 2010, 10.27 Uhr

hallo thomas, du hast mir bereits 2003 erfolgreich bei meinem golferarm geholfen siehe 31. Andreas aus Siegburg Eintrag vom Sonntag, 30. Maerz 2003, 19.30 Uhr: jetzt habe ich erneut ein problem mit meinem noch einzigen funktionierenden rechten arm (durch unfall linker arm seid 1994 gelähmt). das problem zeigt sich wie folgt: wenn ich den arm strecke und dabei den unterarm drehe schmerzt es im ellebogen (ähnlich wie beim golferarm). die schmerzspitzen sind morgens bzw. wenn arm lange nicht bewegt wurde und nehmen mit häufiger bewegung ab... diese schmerzen habe ich ca. seid 2 monaten aufgrund umbau aufgrund vielen schweren heben mit einem arm. die übungen wie golferarm mittels hängen am reck haben keinen einfluß auf den schmerz und er wird hierdurch nicht gereizt bzw. beeinträchtigt. wäre dir dankbar, wenn du mir im meinem fall ohne den einsatz des 2. arm (da dieser gelähmt ist)eine lösung bzw. übung empfehlen könntest? der schmerz ist arm stärksten bei stark ausgestreckten und stark gebeugten arm in verbindung mit angespannter faust... das drehen nach außen verstärkt ihn noch ein wenig... hoffe du kannst mit meiner erklärung was anfangen und mir evtl. auch einen namen für die erkrankung bzw. reizung nennen? vielen dank vorab und weiterhin alles gute gruß andreas
26.01.10, 08.32h Lieber Andreas. Beim Dehnbeschrieb ist auch eine Variante Hand zwischen den Beinen beim sitzen einhändig auszuführen, das sollte für Dich gehen, Golf wäre dann nicht Faust machen sondern flache Hand und von Dir weg strecken bzw. einfach bis es in jenem Muskel "zieht". Einhändig Türreckhängen sollte auch gehen, unten aufstehen und etwas Gewicht abfangen wird nötig sein. So solltest Du einen Schritt weiter kommen denke ich. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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463. Simone Koch, Hettstedt <simonekoch2001hotmail.com>
Eintrag vom Freitag, 22. Januar 2010, 08.22 Uhr

Guten Morgen, ich wollte mich eigentlich schon lange melden. Ich habe Ihren Rat befolgt und meine Hüftschmerzen in den Griff bekommen. Ich hatte das Problem, wenn ich längere Strecken gelaufen bin, starke Hüftschmerzen zu bekommen. Es war nachher so schlimm, dass nach kurzen Spaziergängen die Schmerzen so stark waren, dass ich kaum noch ein Bein vor das andere setzen konnte. Also habe ich 2 Wochen lang die Dehnungsübungen für die Hüfte gemacht. Und siehe da, die ersten Fortschritte stellten sich ein. Nach drei Wochen konnte ich wieder meine gewohnten Hundespaziergänge von sechs Kilometer machen. Jetzt behalte ich es so, wenn ich unterwegs war, mache ich die Übungen und bis jetzt geht es mir gut. Ich danke Ihnen recht herzlich! Wenn ich bedenke, welche Ärzte ich alles aufsuchen sollte? Nochmals vielen lieben Dank, Sie haben mich gerettet! :) Liebe Grüße Simone K.
26.01.10, 08.48h Liebe Simone. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Martin, Saal a.d. Donau (D) <gabriel_martingmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 20. Januar 2010, 15.44 Uhr

Hallo! Mein Alter: 43, einen Tennisarm hatte ich bereits vor einigen Jahren einmal, seit ca. 3 Monaten wieder (ja ja , das Alter...), Ursache: wahrscheinlich vom Stativtragen (bin Fotograf). Meine Frage: Laut der beschriebenen Dehn-Übung soll man eine Faust machen und dann mit der anderen Hand diese nach oben ziehen. Soweit klar, hat damals auch wirklich geholfen (VIELEN DANK FÜR DIESE WEBSITE!!) Allerdings habe ich das Gefühl, dass man die Stelle, an der es ziehen/dehnen soll, eher erreicht, wenn man keine Faust, (also eine tatsächlich geschlossene Hand) macht, sondern die Hand mehr oder weniger locker lässt - durch das Hchziehen mit der anderern Hand schließen sich die Finger ohnehin fast ganz. Ich frage deshalb, weil bei geschlossener Faust durch das Hochziehen tendenziell ein spontaner Krampf in der INNENSETE des Ellbogens entsteht. Entspanne ich dagegen die Faust, entsteht dieser Krampf nicht UND es ist am neuralgischen Tennisarm-Punkt ein deutlicheres Ziehen zu spüren. (Im Prinzip mache ich es also so wie auf der Abbildung, auf der mir die Hand auch nicht als Faust geschlossen erscheint) Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen! Herzliche Grüße aus Bayern, Martin
26.01.10, 08.32h Lieber Martin. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ja ohne Faust sollte es auch wie von Dir beschrieben gehen. Wichtig ist und das spürst Du, dass jener betroffene Muskel der vom Ellebogen aussen zum Mittelfinger läuft wirklich "zieht" bei der Uebung und gedehnt wird. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Das war nicht das Stativ bzw. es war nur der kleine letzte Auslöser. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Sehr effektiv und sicher als Dehnung ist das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Hohn, Bremen <ambrozojohnweb.de>
Eintrag vom Samstag, 16. Januar 2010, 20.57 Uhr

Seit dem 01. oktober 2009 habe ich laut Ärzte den Tennissarm. Es tut manchmal höllisch weh. heute zb. habe ich die Tage laut ihrer Methode trainiert meine finger tun auch weh. Ich kann kann faust machen seit Oktober. Habe am Donnerstag eine cortison Spritze bekommen der Arzt will es 4 Wochen einbgipsen oder Eine OP schlägt er vor. Bitte um hilfe es tut wirklich manchmal sehr weh. Ich gehe 2 mal die Woche schwimmen soll ich weiter schwimmen oder aufhören, soll ich mein Arm schonen oder nicht. Bitte um Rat. mfg.
18.01.10, 12.18h Lieber Hohn. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Von der OP muss ich Dir abraten: Lies mal die Infos zur OP Mach keine Spritze mehr, das gibt Dauerschäden ohne das Problem zu lösen: Lies mal zu Kortison spritzen Gipsen und Ruhigstellen wird verschlimmern: Lies mal zu Gips-Problematik. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre jetzt bei Dir unbedingt das Hängen an der Stange! da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Esther Albiker,Schwenningen <estheralbikeryahoo.de>
Eintrag vom Samstag, 16. Januar 2010, 16.47 Uhr

ich wollte mich nur bedanken, super seite. ich bin soooooooooo froh, habe nach nun mehr einer woche dehnübungen fast keine schmerzen mehr. ganz ganz herzlichen dank nochmal.
20.01.10, 08.19h Liebe Esther. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Beate Diener Saarbrücken <beate-dienert-online.de>
Eintrag vom Freitag, 15. Januar 2010, 18.35 Uhr

Hallo, ich bin 52 Jahre alt, und nach einem Sturz vor einem Jahr auf den linken Arm wurde im Mai 09 ein Tennisarm diagnostiziert. Seit dieser Zeit habe ich Schmerzen und ein ständiges Kribbeln in den Fingern. Es ist manchmal unerträglich. An diesem Arm wurde ich vor Jahren 2 mal wegen einer Schleimbeutelentzündung operiert. Was kann ich tun?
18.01.10, 14.05h Liebe Beate. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre, besonders wegen dem Kribbeln (Nerven, Durchblutung) auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Günter Vogel, Nürnberg <vogelgmaol.com>
Eintrag vom Freitag, 15. Januar 2010, 15.15 Uhr

Vielen Dank, Tennis- oder Golferarm habe ich vor ca. einem Jahr durch Dehnen kurriert. Fersensporn oder Plantar Fascia auch (dehnen der Wadenmuskeln) Ich werde es bei der Schulter mit Hängen probieren. Noch einen Hinweis, falls es jemand braucht: Ischiasschmerzen liegen häufig am Durchgang des Nerves durch den Piriformis Muskel. Dehnen hilft auch hier. Im Sitzen ein Bein (das, bei dem der Schmerz sitzt) über das andere legen und vorbeugen, 30 Sek. halten. Auch hier hatte ich mittelfristig guten Erfolg. Viele Gruesse Guenter
Schulterschmerzen rechts (Tennis) Welche Behandlung schlagen Sie vor mfg guenter Vogel
15.01.10, 16.07h Lieber Günter. Wenn Du mit Schonen und Passivität schon durch bist und das nichts brachte, würde ich nun mit vorsichtigem reduziertem Hängen am Türreck anfangen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Beginne mit dem Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Hängen , um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Jörg Ker*ll <jklomi-klang-massage.de>
Eintrag vom Donnerstag, 15. Januar 2010, 14.30 Uhr

Hallo, ich bin`s wieder. Dehnen und Hängen nach wie vor sehr erfolgreich. Ich empfinde das Hängen als wertvollste Übung, jedoch ohne das Dehnen zu vernachlässigen. Ist vielleicht auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Bleibe am Ball und bin guter Dinge,das es ganz ausheilt. Gruß&Dank; Martin
15.01.10, 14.40h Lieber Jörg Danke für Dein Email und das Foto mit der interessanten Uebung. Wer heilt hat Recht und so ist die Uebung bestimmt gut wenn sie wie beschrieben auch wirkt. Generell ist es so, dass bei Tennisarm der Muskel passiv gedehnt werden muss, d.h. man darf ihn dabei nicht aktiv anspannen (das wirkt kontraproduktiv verspannend) sondern er muss von aussen mit dem anderen Arm oder eben mit Türreck hängen lose gedehnt werden. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Weiterhin gute Besserung und viele Grüsse wünscht Dir Thomas
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Martin, Düsseldorf <martineberlein1web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 14. Januar 2010, 15.27 Uhr

Hallo, ich bin`s wieder. Dehnen und Hängen nach wie vor sehr erfolgreich. Ich empfinde das Hängen als wertvollste Übung, jedoch ohne das Dehnen zu vernachlässigen. Ist vielleicht auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Bleibe am Ball und bin guter Dinge,das es ganz ausheilt. Gruß&Dank; Martin


Thomas <schlurgmail.com>
Eintrag vom Montag, 11. Januar 2010, 17.49 Uhr

ich bin 38 und habe das Problem schon 7 Monate. Tennis- und Golferarm, aber auch eine Sehnen-Entzündung soweit ich das als Laie beurteilen kann. Bis jetzt hat bei mir gar nichts geholfen. Weder Salben/Stretchen/Schröpfen/Kortison noch ruhig stellen. Arbeite viel am Computer, was die Sache sicher nicht einfacher macht... Laut Hausarzt soll ich es ignorieren (Witzknollen) aber auch sogenannte Spezialisten konnten nicht helfen. Wie weiter frage ich mich?
12.01.10, 12.18h Lieber Thomas. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen. Und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Der Rat des Arzt ist gar nicht so dumm, verglichen mit den sonst unnötigen unwirksamen Therapien die sie dafür verkaufen. Sehnenscheidenentzündung ist eher eine Fehldiagnose. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Gerd Zö*rb, Kaarst <gerd-zoerbarcor.de>
Eintrag vom Samstag, 9. Januar 2010, 17.55 Uhr

hallo,bin Sportschütze (Pistole)habe seit Wochen starke Schmerzen am Unterarm,wenn ich die Pistole anhebe kommt der Schmerz.Ich versuche seit einiger Zeit die Dehnübungen auch mit dem Tür-Reck bisher ohne Erfolg.Was mache ich falsch ???
12.01.10, 12.18h Lieber Gerd. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Volker, Bottrop <porschies36aol.de>
Eintrag vom Freitag, 8. Januar 2010, 11.35 Uhr

Hi, bin 43 Jahre (Ex-Fußballer, natürlich nur Amateur) und sei ca. 5 Monate Golfer. Leider hat es mich da nach ca. 2 Wochen voll erwischt. TENNISARM!!! Vorher nie was am Ellenbogen gehabt, jetzt seit ca. 3 Monaten in Behandlung mit, Muskelstimmulationsgerät, mit Tabletten (Diclofenac), Akkupunktur (10 Sitzungen) und 2 x Kortison-Spritzen. Ergebnis = 0. Bin auf eure Seite gestoßen und bin seit 3 Tagen fleißig, was das DEHNEN angeht. Werde später berichten wie es mir ergangen ist, da der Arzt mit seinem Latein am Ende ist und mir eine OP empfiehlt; das sehe ich allerdings ein wenig anders. Gruß Volker
09.01.10, 16.35h Lieber Volker. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Richtig, mach keine OP: Lies mal die Infos zur OP. Mach auch kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen Infos zu mehrfache Tennisarme Lies mal zu Gips-Problematik Lies mal nach bei Syndromen Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.. Die Muskelstimmulation und Diclofenac bringen auch nichts, kannst Du Dir sparen, auch von Hilfe durch Akkup habe ich bisher bei Tennisarm noch nie etwas gehört: Akupunktur. Jetzt hier Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst schnell Erfolge haben damit. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Martin, Düsseldorf <martineberlein1web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 6. Januar 2010, 15.23 Uhr

Hallo, bin 33 Jahre alt und habe des öfteren Gelenkschmerzen. Bin auch schon 2x an den Schultern operiert worden (li+re). Jetzt habe ich seit ca. 6 Monaten Tennis+Golferarm rechts und beginnenden Tennisarm links. Die Orthopäden konnten bisher nur spritzen (leider Cortison). Nun mache ich seit 2 Tagen konsequent die vorgestellten Übungen und bin überrascht und froh wie sehr es hilft. Ich gehe davon aus, wenn ich die Übungen weitermache, werde ich in absehbarer Zeit völlig schmerzfrei sein. Und das ohne Medikamente, Spritzen und dergleichen. Vielen, vielen Dank! Gruß Martin
07.01.10, 08.35h Lieber Martin. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Schön wie es bereits geholfen hat, mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Paul, Solingen <paul.boe*nischgmx.net>
Eintrag vom Dienstag, 6. Januar 2010, 11.32 Uhr

Hallo Thomas, ein frohes neues Jahr wünsche ich dir! Ich habe bereits vor einiger Zeit super Fortschritte mit meinem Tennis-Arm durch deine Dehnübungen erzielen können und bin schmerzfrei. Vielleicht erinnerst du dich auch an meinen Beitrag im Forum. Nun habe ich ein anderes Problem, womit sich wohl auch viele Bodybuilder rumschalgen müssen. Meine Bizepssehne am Schulteransatz ist entzündet, das ganze ist vor 1 Woche passiert. Denkst du, dass ich auch dieses Problem mit täglichen Dehnübungen in den Griff bekommen könnte? Welche Dehnübungen würdest du mir vorschlagen? Spritzen möchte ich zunächst vermeiden, vorallem Cortison. Ich behandle dies gerade mit Traumeel Salbe und Traumeel Tabletten + immer wieder Mal Cool-Packs auf die Schulterstelle. Würde mich sehr über einen Rat von dir freuen. Viele Grüße aus Solingen Paul
06.01.10, 09.58h Lieber Paul Ich denke etwas Schonen wäre gut, d.h. mindestens nicht mit viel Krafttraining dahinter gehen. Dann danach mal Hängen an der Stange vorsichtig über längere Zeit langsam steigernd würde ich probieren. Viel Erfolg und beste Grüsse von Thomas
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Johannes, Bondorf <jokl2011googlemail.com>
Eintrag vom Dienstag, 5. Januar 2010, 20.16 Uhr

Hallo lieber Thomas, melde mich kurz um Dir einen herzlichen Dank zu sagen!! Ich habe Deinen Rat befolgt, indem ich die Dehnübungen durchführe, ca. 25 Min. am Tag und zusätzlich habe ich mir einen Türreck zugelegt habe, an dem ich öfter am Tag hänge. Anfänglich wurde es schlimmer, wahrscheinlich Muskelkater, aber nach ca. 2 Wochen hatte ich das Gefühl es wird besser. Seit 2, 3 Tagen merke ich eine spürbare Besserung. Ich trainiere auf alle Fälle weiter. Ich hätte noch eine Frage und zwar, ob es sinnvoll wäre leichtes Krafttraining zu machen um die Muskulatur zu stärken? Vielen Dank und eine gute Zeit. Schöne Grüße aus Bondorf, Johannes
27.01.10, 08.14h Lieber Johannes. Jetzt schön dranbleiben und in 2-3 Wochen bist Du einen Riesenschritt weiter. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Johannes, Bondorf <jokl2011googlemail.com>
Eintrag vom Dienstag, 5. Januar 2010, 20.16 Uhr
Hallo Tomi, ich bin 58 Jahre alt und quäle mich seit fast 3 Jahren mit dem Tennisarm. Die Beschwerden sind nach intensiver Arbeit mit dem Gummihammer aufgetreten (Terassenplatten verlegen). Anfänglich haben Spritzen geholfen, aber inzwischen bringen sie überhaupt nichts mehr. Das Gelenk ist geschwollen und schmerzt dauernd. Meine Frage ist, ob trotz geschwollenem Ellenbogen die Dehnübungen durchgeführt werden können? Wäre Dir sehr dankbar für einen Rat. Vielen Dank und schöne Grüße!
06.01.10, 09.58h Lieber Johannes. Das Hämmern war nur ein Auslöser und nicht die Ursache. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Wenn die Schwellung schon lange konstant so ist kannst Du mit Dehnen und Hängen anfangen, ev. am Anfang etwas reduziert langsam rantasten damit es keinen Rückfall gibt. Ist es erst seit kurzem so geschwollen solltest Du vorher zuerst etwas schonen bis es zurückgeht. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Anette, Essen
Eintrag vom Montag, 4. Januar 2010, 16.06 Uhr

Hallo an alle die an einem Tennisarm leiden! Ich hatte seit Monaten ansteigende Schmerzen. Hatte alles ausprobiert, um eine Operation zu vermeiden. Da ich Selbstständig bin, wären drei Wochen Gips für mich fast undenkbar. Letzte Lösung: ein Termin im Krankenhaus! Der Chefarzt war sehr arrogant und überheblich. Er gab mir eine Spritze und sagte, dass ich sowieso zur OP käme. Danach bin ich auf diese Seiten gelangt! Nach ein paar Tagen wurden meine Schmerzen erträglich und nach etwa 3 Wochen merkte ich fast gar nichts mehr. Allerdings müssen die Dehnübungen ausdauernd angewandt werden, nur so ein zwei mal, das geht nicht. Supertip, den ich auch jetzt immer noch anwende, sobald leichte Schmerzen auftreten!!
05.01.10, 14.38h Liebe Anette. Ja unbedingt weiter dranbleiben mit Dehnen und Hängen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ja einfach weiter dranbleiben mit Dehnen und falls nicht schon länger probiert, mach jetzt auch das Hängen an der Stange. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Markus, Aachen <jce353yahoo,com>
Eintrag vom Montag, 4. Januar 2010, 13.06 Uhr

Hallo Tomi, ich bin 42 Jahre alt habe seit Mitte letzten Jahres Beschwerden im rechten Arm und vor allem in der Schulter. Es wurde wahrscheinlich durch die Verwendung von Gehhilfen ausgelöst. Ich denke tatsächlich, das ich durch das Dehnen, was ich jetzt nach dem Studium deiner Seite auch in mein Krafttrainig einfließen lassen werden, den Ellenbogen wieder hinbekommen werde. Bei der Gelegenheit werde ich das Dehnprogramm sicher noch erweitern (is schon blöd, wenn man keine 20 mehr ist, lol). Am meisten Sorgen macht mir aber meine Schulter, dort schmerzt der Ansatz direkt unterhalb des Schulterdaches. Es macht sich insbesondere in der Nacht bemerkbar, wenn ich mich auf die rechte, betroffene Seite lege. Dabei hört der Schmerz zwar nach einer relativ kurzen Zeit wieder auf, bei der nächsten Drehung ist er aber wieder da :-(. Vielleicht hilft hier da Aushängen auch, da mein Physio Rotatorenprobleme ausgeschlossen hat und meinte, hier wäre die lange Bizepssehne das Problem. Grüße aus dem Westen Deutschlands ;-) Markus
05.01.10, 12.03h Lieber Markus. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ja beim Kraft lieber mehr Durchgängen und weniger Gewicht bis alles wieder im Lot ist mindestens. Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. Das mit der Schulter denke ich auch da könnte das Hängen helfen, diese Querstangen zwischen Gewichtstürmen etc. hats ja in den Centern genug. Immer in den Pausen dort hängen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Petra Sailer, Schwörstadt <petra-sailerweb.de>
Eintrag vom Montag, 4. Januar 2010, 10.59 Uhr

Hallo, ich bin 27Jahre und habe mittlerweile schon seit fast 2 Jahren mit einer Sehnenscheidenentzündung bzw seit ca 1/2Jahr mit einem Tennisellenbogen zu kämpfen. Ich arbeite 8 Std pro Tag am PC. So habe ich mit dann eine Sehenenscheidenentzündung zugezogen. Nach 5 Wochen Schonung bin ich wieder arbeiten gegangen. Leider ging das ganze nach paar Monaten wieder los. Bin dann zum Arzt und habe Triam gespritzt bekommen (Aug 2008). Das ganze wurde im Feb 2009 wiederholt.Seither habe ich noch eine Nekrose am rechten Ellenbogen und Handgelenk bekommen. Ich war mittlerweile bei Heilpraktiker (Myoreflex, Ultraschall und Procain bekommen) bei Orthopäde (Ellenbogenspange bekommen und bei der Krankengymnastik. Ich habe den Sport schon eingeschränkt würde aber wieder so gerne mit Tae BO beginnen. Würden Sie hierzu raten? Gestern waren wir z.B. Skifahren und durch den Steckeinsatz hab ich heute mehr Schmerzen.Ich habe aber wirklich genug von dem Einschränkungen. Mittlerweile ist mein Rücken auch schon schwächer geworden. Bitte um kurzen Rat. Ich muss mich endlich wieder bewegen können. Vielen Dank!
05.01.10, 12.03h Liebe Petra. Mit Dehnen, Stangehängen und Rückentraining (vorne runter auf Bock, damit Rückenmuskeln gestärkt werden und ähnliche Uebungen) wird es Dir schon bald viel besser gehen. Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung und eben das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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PETER STRIXNER ,FÜRSTENFELDBRUCK <peter_strixnerhotmail.com>
Eintrag vom Montag, 4. Januar 2010, 00.39 Uhr

HALLO ICH BIN 30 JAHRE ALT UND SEIT MEINEM 10 LEBENSJAHR DARTSPIELER(SPICKERN)DAS HEIST MIT EINEM DART VON ca 18 GRAMM AUF EINE DARTSCHEIBE(ENTFERNUNG 2,37M)ZU WERFEN!NUN MEIN PROBLEM IST ICH HABE IN MEINEM ARM UND MEINER SCHULTER(RECHTS!) SCHMERZEN UND IMMER WIEDER AUFGEHÖRT UND ANGEFANGEN ZU SPIELEN!MICH VERFOLGT DIESES PROBLEM SCHON SEIT CA 16 JAHREN MAL MEHR MAL WENIGER!ES LÄUFT WIE FOLGT AB!ICH MACHE PAUSE ÜBER EINEN LÄNGEREN ZEITPUNKT UND FANGE WIEDER AN ZU SPIELEN!SOLANGE DER ARM KALT IST BIN ICH ABSOLUT LOCKER!NACH EINIGER ZEIT JEDOCH FÄNGT SICH DAS GANZE AN ZU VERKRAMPFEN UND ICH MERKE WIE SICH DER ABLAUF ÄNDERT UND DER WURFSTIL!DANN KOMMEN DIE SCHMEZEN UND ICH MERKE WIE SICH BEIM WERFEN DIE SCHULTER HEBT UND ICH MIT KRAFT ETWAS AUSGLEICHEN MUSS WAS NATÜRLICH DEN ABLAUF ENORM VERKRAMPFT BIS ZUM FAST NICHT MEHR ARMAUSSTRECKEN FÜHRT!!!!WENN ICH DAS GANZE OHNE DARTS MACHE UND SOZUSAGEN TROCKENÜBUNGEN BETREIBE HABE ICH AB UND ZU DAS GLEICHE PROBLEM!IM ALLTAG HABE ICH NUR PROBLEME zb MIT DEM SCHRAUBENDREHER!(KFZ MECHANIKER)ICH WURDE SCHON MIT STROM BEHANDELT UND GESPRITZT ALLERDINGS DIE SPRITZEN NUR LINKS!LEIDER OHNE ERFOLG!DAS SCHLIMMSTE IST DAS TELEFONIEREN!DIE HAND AM OHR UND NACH BEENDIGUNG DAS AUFLEGEN!ICH HABE DAS GEFÜHL IM ARM EGAL OB MIT RECHTS ODER LINKS DAS ES MIR DA ETWAS IM ELLENBOGEN IN DER INNENSEITE ABREIST!!!NACH KURZEM AUSSTRECKEN GEHTS DANN WIEDER!BITTE UM HILFE ODER TIPPS!GRUSS STRIXNER
04.01.10, 07.52h Lieber Peter. Ich denke vor allem das Stangehängen und zusätzlich etwas Tennisarmdehnung könnte Dir helfen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach auch mal die Diagnose ob es bei Dir auch auf klassischen Tennisarm anspricht, könnte sein. Sehr gut wäre das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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René <rene.ruppertgmail,com>
Eintrag vom Samstag, 2. Januar 2010, 22.11 Uhr

33 Jahre, Tennisarm rechts seit 1.5 Jahren, OP am 16.12. nach Homann, Wilhelm und noch einen, den ich vergessen habe. Bis jetzt zwickt es noch und durch die Verlagerung aller Tätigkeiten nach links zwickt es dort nun ebenfalls ein bisschen, wird aber besser. Meine Fragen: - Ich kann den Arm noch nicht voll durchstrecken. Es tut im Ellbogenbereich weh (Ober- und Unterseite). Deswegen kann ich wohl nicht dehnen, oder? Wie sieht es mit hängen aus? Kann es wirklich gut sein, dass ich mein ganzes Gewicht an eine gerade wieder heilende Sehne hänge? - Ich habe (besonders im rechten Arm) Schmerzen (Druckschmerz) an der Hand und in den Fingern. Betroffen sind die Sehnen des Zeigefingers im mittleren Fingerglied, sowie der Knorpel am Handgelenk (nähe Handballen). Kann das mit dem Tennisarm zusammenhängen oder ist hier nach anderen Ursache zu suchen? René
04.01.10, 12.03h Lieber René. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Wart noch ein paar Tage und lass es weiter heilen. Du liegst richtig bald mit Dehnen und Hängen anzufangen sonst könnte der ev. nichtvorhandende Fortschritt durch die OP in Frust umschlagen. Die Hand/Fingerschmerzen können eine Verlagerung sein, auch hier kann das Hängen helfen. Ja auch der andere Arm kann/wird kommen und immer nur operieren? Infos zu mehrfache Tennisarme Solltest aber schon mal mit leichtem vorsichtigen Dehnen und Strecken anfangen. Lies mal die Infos zur OP und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Dann so in 1-3 Wochen mit vorsichtigem reduzierten Hängen anfangen. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Und beginne mit der Dehnübung. Das Hängen an der Stange ist gut da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Svennexx, Schleswig-Holstein <interessssantgmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 29. Dezember 2009, 13.25 Uhr

hallo, ich habe anfang 2006 schmerzen in den handgelenken sowie tennis- und golferellbogen beidseitig bekommen. durch regelmässiges dehnen und allgemein eine verbesserte symetrische körperhaltung haben sich meine beschwerden sehr verringert. ich hoffe, dass es in den nächsten 1-3jahren dann ganz weg ist. vielen dank für die hilfe und einen guten rutsch wünscht svennex
31.12.09, 07.43h Lieber Svennex. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ja einfach weiter dranbleiben mit Dehnen und falls nicht schon länger probiert, mach jetzt auch das Hängen an der Stange. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Annette, Küllstedt <henrikloeffelholzyahoo.de>
Eintrag vom Sonntag, 27. Dezember 2009, 22.17 Uhr

Ich bin 48, Und vor 6 Wochen am Tennisarm Operiert worden. Habe immernoch sehr starke schmerzen, nun aber an anderer Stelle. Was soll ich nun tun? Ich bitte um schnelle Rückantworten. Liebe Grüße Annette!
31.12.09, 07.43h Liebe Annette. Bin leider kein Freund von TA-OPs Lies mal die Infos zur OP. Die OP löst das Problem, den Krampf nicht, sondern unterbricht nur die Symptomweiterleitung was schlussendlich unbehandelt an gleicher oder verlagerter Stelle neue Symptome bringen wird. Aber auch mit negativer OP kannst Du mit Dehnen und Hängen auch jetzt noch vollen Erfolg erzielen: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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silvie, wuppertal <silvieweinrowskyweb.de>
Eintrag vom Freitag, 25. Dezember 2009, 21.36 Uhr

hallo! ich habe jetzt seit einigen wochen schmerzen in der schulter. und nachdem ich letztes jahr sehr erfolgreich meinen ellenbogen (allerdings am anderen arm) gedehnt habe, hatte ich gehofft hier eine übung für die schulter zu finden. gibt es eine?? ich bin übrigens 35 jahre alt. gruß und frohe weihnachten! silvie
31.12.09, 07.43h Liebe Silvie. Schulter: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Toro <fuer-forumt-online.de>
Eintrag vom Freitag, 25. Dezember 2009, 13.49 Uhr

Hallo, habe seit 1 1/2 Jahren eine Kombination aus Tennisarm und Golferellenbogen. Entstanden aus einer Überlastungssituation beim Klavierspiel nach längerer Pause. Ich suche eine Rehaklinik oder andere Einrichtung in Deutschland, die sich auf dieses Gebiet spezialisiert und viel Erfahrung hat. Dabei sollte manuelle Therapie, Physiotherapie und alle anderen konservativen Methoden (ohne OP!) im Mittelpunkt stehen. Kennt jemand Adressen??? Viele Grüße
31.12.09, 07.43h Lieber Toro. Nein, kenne keine solchen Adressen aber: Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Die grösste Chance, dass es ohne grossen Aufwand bald besser wird, hast Du mit meiner Dehnmethode: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation und Notizen von Musiker-Kollegen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Uwe, Goch <fam.verfuerthfreenet.de>
Eintrag vom Donnerstag, 24. Dezember 2009, 17.30 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 43 Jahre alt und hatte vor 7 Jahren das Problem mit dem Tennisarm, zuerst rechts. Nachdem ich über 1 Jahr diverse Therapien, wie Querfriktion, Strombehandlung, Kortisonspritzen durchgeführt habe und keine Besserung eintraf, entschloss ich mich auf Rat des Arztes zu einer OP. Danach traten einige Komplikationen auf. Ich hatte einen großen Bluterguss, der durch das Tragen der Gipsschiene verursacht wurde. Der Arm schwoll an und der behandelnde Arzt musste das eingedickte Blut rausquetschen. Nicht sehr angenehm! Danach sah die 10 cm lange Narbe auch lange ziemlich wulstig aus. Während dieser 1. Phase verspürte ich durch die einseitige Schonhaltung schon ein Zucken im linken Ellbogenbereich. Während der rechte Ellbogen keine Probleme mehr machte, gings es leider mit links weiter. Mal mehr, mal weniger. Durch meinen Beruf bedingt arbeite ich sehr viel mit einem mobilen Datenerfassungsgerät (Pen-Top), den ich linksseitig halten muss (3kg Gewicht) und kaum ablegen kann, wegen der Mobilität. Eine Behandlung mit Röntgenbestrahlung verschaffte für ca. 1 Jahr Schmerzfreiheit. In den letzten beiden Jahren habe ich dann aber mehrere Massagen bei diversen Physiotherapeuten, Kortisonspritzen, Reizstrom, Salben, Eispacks gehabt. Eine erneute Röntgenstrahl-Therapie (ca 4 Jahre nach der 1.) sollte folgen. Der neue Röntgologe riet mir aufgrund des Alters und der Spätfolgen davon ab.Ich befolgte seinen Rat. Letzten Sommer meinte mein (neuer) Orthopäde, ich solle doch mal ein Stosswellentherapie versuchen. Er hätte damit super Erfahrung gemacht. Wahrscheinlich meint er die für sich gute Erfahrung zusätzlich "Kasse zu machen". Nach 5 Anwendungen konnte ich sagen, das war wohl nichts. Ausser Spesen nix gewesen. Daraufhin suchte ich einen ambulanten Chirurg auf. Von diesem hatte ich im Vorhinein Gutes gehört. Beispielweise hatte sich ein Bekannter dort ebenfalls am Tennisellbogen operieren lassen und war sehr zufrieden. Ausserdem kam bei diesem die minimal invasive OP-Methode zum Einsatz. Nach 3 Monaten konserrativer Behandlung mit 3 Kortisonspritzen riet er mir zur OP. Seine Aussage, er hätte eine 99%-ige Erfolgsquote bestärkten mich in meiner Entscheidung. Am 08.12.09 war es dann soweit, ich wurde operiert. Nun ist die OP mittlerweile 16 Tage her und ich muss feststellen, dass ich zu dem normalen restlichen OP-Schmerzen an der äusserlich gutverheilten, kleinen Narbe noch weiterhin dass alte Problem habe. Der Schmerz beim Greifen und Ziehen ist immer noch da. Der Chirurg meinte, dass müsste sich noch geben. Abwarten! Da ich aber kein geduldiger Mensch bin, habe ich mir bereits die Türreck-Stange bestellt und mit dem Dehnen angefangen. Die Frage ist, lieber Thomas, kann ich den schon voll belasten beim Dehnen oder soll ich etwas verhaltener an die Sache gehen? Im Moment würde ich meinen, dass ich schon etwas zuviel gestreckt habe, da etwas Ruheschmerz vorhanden ist. Was schlägst du vor? Viele Grüße und schöne Weihnachten Uwe PS: Leider macht sich der rechte Arm zeitweise auch wieder bemerkbar, als wenn man nicht schon gestraft genug wäre!
31.12.09, 07.43h Lieber Uwe. Ja Ruheschmerz lässt auf temporäres Uebertreiben schliessen, reduziere auf entsprechendes Niveau und nur langsam über Wochen steigern, das muss zuerst innerlich noch weiter verheilen und abklingen. Mehrfach und Wiederkommen ist leider oft normal: Infos zu mehrfache Tennisarme. Deine restlichen Angaben bestätigen meine bisherigen Erfahrungen und Notizen: Lies mal die Infos zur OP, Infos zu Stosswellen, Infos zu Röntgentiefenbestrahlung, Lies mal zu Kortison spritzen. Auch Annette, 3 Einträge weiter oben meldet soeben erfolglose OP.Bin leider kein Freund von TA-OPs Lies mal die Infos zur OP. Die OP löst das Problem, den Krampf nicht, sondern unterbricht nur die Symptomweiterleitung was schlussendlich unbehandelt an gleicher oder verlagerter Stelle neue Symptome bringen wird. Aber auch mit negativer OP kannst Du mit Dehnen und Hängen auch jetzt noch vollen Erfolg erzielen: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Ingrid Siebert, Somerset West, Süd Africa <beringxsinet.co.za>
Eintrag vom Montag, 21. Dezember 2009, 19.59 Uhr

Ich bin 67 Jahre alt und habe das Problem seit etwa 3 Jahren. Ich bekam schon ziemlich schmerzhafte Cortisonspritzen, die überhaupt nicht geholfen haben. Ich mußte auch meinen Arm total schonen und als ich ihn wieder benutzt habe,war es eher schlimmer als vorher. Ich bin dann auf Ihre Seite gestoßen und siehe da,schon nach einigen Tagen mit den Dehnübungen konnte ich wieder Golf spielen. Ich bin überglücklich! Leider konnte ich bisher hier kein Türreck finden, aber ich werde schon noch eine Möglichkeit finden. Ich kann nur Danke, Danke, Danke sagen. Frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr(das auch ich jetzt bestimmt haben werde). Herzliche Grüße aus SA Ingrid Siebert
15.12.09, 12.03h Liebe A. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Lies mal die Infos zur OP Infos zu Stosswellen Infos zu Röntgentiefenbestrahlung Lies mal zu Kortison spritzen Infos zu mehrfache Tennisarme Lies mal zu Gips-Problematik Lies mal nach bei Syndromen Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. Notizen von Musiker-Kollegen Notizen von Kletter-Kollegen Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms" Notizen von Tennis-Kollegen Notizen von Golf-Kollegen Dehnübung für die Hüfte Dehnübung für Fersensporn Lies mal über junge Patienten Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Köchling, Münchwilen TG <sumaliabluemail.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 17. Dezember 2009, 10.03 Uhr

Ich bin 51 Jahre,seit 22.Sept.09 Kassierin in eine sehr grossen Einkaufszentrum.Das Problem am rechten Arm habe ich seit ca.4 Wochen. Links fängt es auch langsam an zu schmerzen.Da ich täglich bis zu 10 Stunden an der Kasse sitze und 100te Kunden bediene, trage ich eine Ellbogenbinde von der Appotheke,benütze "Voltaren Dolo" oder "Flector Gel" zu Unterstützung.Wenn ich keine Binde trage sind die Schmerzen am Abend sehr stark. Meine Frage: Ich habe keine Reckstange,kann ich auch mit vollen Pet-Flaschen diese Übung machen? Und was kann ich neben dehnen sonst noch tun. Besten Dank Ch. Köchling
18.12.09, 17.16h Liebe Ch. Könnte sein ist nur akut und mit etwas schonen falls es geht in kurzer Zeit besser. Könnte aber auch Tennisarm sein. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mit Petflaschen kann man keine Uebung machen. Türreck gibts in grossem Coop mit Sport oder Sportdetailhandel kostet nicht viel, wird Dir so oder so helfen! Mach das! Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung und das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Lebenstedt, Wittlich <achim.lebenstedtonlinehome.de>
Eintrag vom Mittwoch, 16. Dezember 2009, 11.58 Uhr

45 J. über 20 Jahre Probleme mit Achillessehne (Fußball geschädigt) Nach 5-6 mal lockerem laufen sofort wieder Entzündung in der Sehne, mal links mal rechts, was kann ich tun?
17.12.09, 08.01h Lieber Achim. Die Entzündungen könnten ev. auch von verkürzten Sehnen stammen und ein Dehnen könnte helfen. Du musst aber sehr vorsichtig und reduziert vorgehen, d.h. nicht gleich übertreiben sonst könnte es vorübergehend schlechter werden, also etwas rantasten und nur über Wochen langsam steigern. Hier ist die Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt). Melde Dich doch in 8-10 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Anja <montags2004gmx.net>
Eintrag vom Montag, 14. Dezember 2009, 23.00 Uhr

36 Jahre, seit über einem Jahr Tennisarm erst nur in einem, schließlich in beiden Armen, wie groß ist der Einfluss einer Verschiebung eines Halswirbels - alle Physiotherapeuten raten vom "Einrenken" ab - kann ich trotzdem früher oder später Heilung od. Ausbrennen der Arme erwarten? Dehnungsübungen mache ich seit einem halben Jahr, Liegestütze, Hängen am Türreck. Trotzdem stellt sich derzeit wieder Verschlechterung ein. Parallel zu den Zunehmenden Spannungskopfschmerzen von der Wirbelsäule her. Der Leidensdruck ist inzwischen ziemlich hoch. Anja
17.12.09, 08.06h Liebe Anja. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ich würde nicht davon ausgehen, dass der Halswirbel oder dessen Verschiebung Ursache ist oder Zusammehang hat, würde mich erstaunen. Stange hängen hilft aber sicher beidem, brauchst ev. noch etwas mehr Geduld und Durchhaltevermögen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
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schaar maria <schaar.mariahotmail.com>
Eintrag vom Montag, 14. Dezember 2009, 14.38 Uhr

39 jahre, seit 3 jahren, habe schon mehrere spritzen und 1 therapie hinter mir - aber keine besserung. wird einmal besser einmal schlechter
17.12.09, 08.06h Liebe Maria. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach eher keine Spritze mehr: Lies mal zu Kortison spritzen Mach weiter mit Dehnen und Stangehängen, das ist leider die einzig brauchbare Chance, brauchst ev. noch etwas mehr Geduld und Durchhaltevermögen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
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Sabina Beelen <sabine.hartmannt-online.de>
Eintrag vom Montag, 14. Dezember 2009, 11.49 Uhr

44 Jahre,ich habe seit drei Monaten Schmerzen im Arm. Ihre Beschreibung passt genau auf Tennisarm. Nun mache ich seit drei Wochen die Dehnübungen und hänge seit 2 Wochen 8 x täglich 30 Sekunden am Türreck.(Mehr Sekunden schaffe ich nicht) Seit 2 Tagen habe ich nun Rückenschmerzen, die ich eigentlich noch nie gehabt habe. Kann das vom Türreck kommen? Meine Schmerzen im Arm haben sich auch noch nicht gebessert.
15.12.09, 12.03h Liebe Sabine. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ev. das Stangehängen etwas reduzierter ausführen, d.h. mit unten aufstehen und etwas Gewicht abfangen könnte die Rückenschmerzen beheben. Bleib weiter dran. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Susan Michel ,Bern <michel.blausunrise.ch>
Eintrag vom Montag, 14. Dezember 2009, 10.46 Uhr

Alter:41.Problem :seit ca.8 Wochen. Hallo:ich arbeite im Pflegeberuf.Hatte vor 8wochen plötzlich starke schmerzen im linken ellbogen.dachte sofort an tennisarm.habe mit salben,massage,ruhigstellen,dehnen und vieles mehr versucht die schmerzen los zu werden.es wurde auch etwas besser.mal war es fast weg,dann kam es aber wieder.jetzt zieht es vom linken daumen über den handrücken bis zum ellbogen.keine rötung aber leicht geschwollen.schreiben auf der tastatur schmerzt.rotation gegen aussen schmerzt mehr als die innenrotation.durchstrecken kaum möglich.war in der zwischenzeit in den ferien:wärme=hat einigermassen geholfen.doch sobald der arm ruhig in einer stellung war,dann gebraucht wurde..wurde es wieder schlimmer mit den schmerzen. ich arbeite im pflegeberuf..brauche deshalb meinen linken arm sehr oft..wie kann ich mit den schmerzen bei der arbeit umgehen?ist eine besserung in sicht? danke für die hilfe und antwort.susan michel
15.12.09, 12.03h Liebe Susan. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Auch das mit dem Daumen tönt nach Verkrampfung, Schmerzen nach Ruhistellen ist typisch. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Dem Daumen könnte auch das Hängen an der Stange helfen. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Patrick Weiler, Andernach <scrumgmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 9. Dezember 2009, 14.04 Uhr

Hallo, ich habe seit ca. 2 Wochen das Tennisarm Problem (linker Arm), was der Test hier auch gerade bestätigt hat. Seit ca. 1 Woche habe ich auch eine Verspannung in der Schulter und in der linken Hälfte meines Nackens. Meine Frage hängt das zusammen?? Ich bin mir nicht ganz sicher, da ich mir auch ein neues Kissen gekauft habe. Ich denke das ich mir den Tennisarm beim Krafttraining zugezogen habe. Habe jetzt 1 Woche pausiert, möchte aber gerne weitermachen. Ein Trainer hat mir eine Spange für den Unterarm gegeben. Lohnt es sich diese zu nutzen, oder ist das eher Kontraproduktiv? Habe heute schon 4 Dehneinheiten gemacht und verspüre eine "Entlastung". Ich hoffe es geht so weiter und sie können mir kurz antworten Gruß, Patrick Weiler
10.12.09, 07.30h Lieber Patrick. Die Spange kannst Du vergessen, bringt nichts, wenn's Dir wohl ist damit schadets aber auch nicht, es erinnert nur unnötig standig daran, dass man krank ist, was man aber eigentlich nicht ist. Mit Schulter, Nacken kann es einen kleinen Zusammenhang haben, Du tendierst vermutlich momentan zu Verkrampfungen und weil Du zu wenig dehnst und beim Body nur spannst ist das die normale Reaktion der Muskelfasern (Dauerkrampf), die Schulter und der Nacken werden beim Türreckhängen (siehe unten) automatisch mit besser. Der Tennisarm ist sicher hartnäckiger. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Das wird bei Dir schnell besser. Mach beim Fitness weniger Gewicht und lieber mehr Durchgänge, reduziere generell etwas bis wieder alles im Lot ist und dann langsam aufbauen. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst ansonsten überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Ralf <r.mueller01fraport.de>
Eintrag vom Dienstag, 8. Dezember 2009, 09.46 Uhr

habe jetzt seit etwa 2 Monaten erhebliche Probleme im Handgelenk, Unterarm ist nicht betroffen, keine klassische Tennisarm-Problematik (TA hatte ich durch dehnen vor Jahren mal in den Griff bekommen, Danke hierfür) Orthopäde hat die Hand jetzt durch eine Schiene ruhig gestellt und mich mit der Aussage "unbedingt schonen sonst wirds chronisch" nervös gemacht. Ruhigstellen brachte bis jetzt keine Besserung Jetzt meine Frage: Bei einer klasischen Entzündung, gibt es da Richtwerte, in welchem Zeitraum sowas chronisch werden kann, wenn ich auf eine Schonung des Gelenkes verzichte und es doch mit dehnen versuche ? viele Grüße Ralf
09.12.09, 08.30h Lieber Ralf. Freut mich, dass Dehnen bei TA geholfen hat. Es gibt keine solchen Richtwerte und was bedeutet schon "chronisch" bzw. es sind keine fixen Konsequenzen definiert wenn etwas chronisch ist als nützt es nur beschränkt zu wissen ob es schon chronisch ist oder nicht. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Ich denke mit Türreck hängen hast Du gute Chancen, hatte schon viele die das Handgelenk damit kuriert haben, aber besser langsam angehen und herantasten. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Corina liebner Freiburg <corina.liebnerarcor.de>
Eintrag vom Samstag, 5. Dezember 2009, 18.00 Uhr

Meine Tochter ist 17 Jahre Alt und sie spielt Tennis seit August hat sie ein sehnenentzündüng an die knie scheibe. Welsche therapie ist am besten.
07.12.09, 08.59h Liebe Gisela. Bei akuten Entzündungen bin ich leider nicht der Spezialist und für's Knie auch nicht. Viele Grüsse von Thomas
Ev. könnte Dir ein Osteopath weiterhelfen: Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837
Oder probier auch mal ein Orthomolekular-Mediziner: Orthomolekular / Beispiele: http://www.medichi.de/de/dept_101.html | http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm. Adressen von Orthomolekular-Medizinern in der Schweiz http://www.feos.ch | Email Infos: sekreatriat@feos.ch
Oder in einem seriösen medizinischen Trainingscenter von einem Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor zeigen lassen zum selber ausführen.
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Gisela Ste*inecke <infogisela-ste*inecke.de>
Email vom Dienstag, 3. Dezember 2009, 11.33 Uhr

Hallo Tomi Bosshard, beim Googeln nach "Behandlung Tennisarm" bin ich gestern sehr schnell auf Ihre Seite gestoßen. Meine erheblichen Schmerzen insbesondere im Oberarm (hatte / habe ich dann einen "Golfarm"?) begannen letzten Samstag (28.11.), ich kannte das irgendwie, hatte es schon mal nach irgendwelchen außergewöhnlichen Aktivitäten mit meinem rechten Arm (starken Gegendruck ausüben in einer Körperübung gegen eine Übungs-Partnerin) der insgesamt schon seit längerem - insbesondere am Handgelenk - unter der umfangreichen Arbeit am PC leidet. Meine Beschwerden wie beschrieben: extreme Schmerzen, noch schlimmer im Liegen, Schlaffheit und Kraftlosigkeit, was möglich, erledigte ich wortwörtlich mit Links. Ich habe gestern Morgen dann sofort mit den Übungen begonnen und die Besserung trat unmittelbar ein. Bin noch nicht komplett beschwerdefrei, kann aber wieder alles mit dem rechten Arm tun, wie sonst auch, wenn immer noch etwas Schmerz da hinten zubei auftritt. Ich habe dann noch eine weitere Übung dazu genommen: Hände hinter dem Rücken unten zusammen führen, symptomfreie Hand faßt Hand von schmerzhaftem Arm und dehnt dabei den ausgestreckten Arm. Wer Yoga macht, kennt diese Übung sicher, man kann sich dann auch noch vorn nach unten beugen und dabei die zusammengefaßten Händen und Arme nach oben strecken, etwas bleiben und natürlich wieder zurück. Das zieht auch etwas, tat und tut aber ebenfalls sehr gut! Ihnen ganz herzlichen Dank für die tolle Website und vor allem die Initiative, Ihre Erfahrungen auf diese Weise weiter zu geben! Wenn ich über die Prämierung von websites zu entscheiden hätte, Sie wären bestimmt dabei auf den vorderen Rängen! Darf ich von meiner website einen Link zu Ihrer setzen? Unten finden Sie meine URL. Beste Grüße, G. Ste*inecke
04.12.09, 10.17h Liebe Gisela. Ja Du kannst Links setzen wie Du willst. Vielen Dank für das positive Feedback und die hilfreichen Tipps. Freut mich sehr geholfen zu haben, hast du gut gemacht und richtig reagiert. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Sabine Kar*dos <sabine.kar*dosyahoo.dem>
Email vom Dienstag, 1. Dezember 2009, 11.33 Uhr

Hallo Thomas, Danke, dass Du nachfragst. Mein Text hat es irgendwie nicht bis in das Forum geschafft. Ich bin vor etwa einem Jahr nach langem suchen, ich hatte starke Schmerzen in beiden Armen (Tennisarm) endlich auf Deine Seite gestoßen. Nach Kortisonspritzen, Krankengymnastik (hatte alles nichts genützt) war ich kurz davor meine Arbeit zu verlieren, da ich sehr viel am PC schreiben muss und die Schmerzen einfach nicht mehr auszuhalten waren. Seitdem gebe ich jedem diese Seite weiter ... und es hilft immer! Ich wollte mich auf diesem Weg einfach endlich bei Dir herzlich bedanken und Dir eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit wünschen! Eine Frage habe ich noch, vielleicht weißt du auch hier einen Rat bzw. kennst Übungen. Ich habe starke Verspannungen im Nacken (dadurch oft Ohrenschmerzen), verspannte Schultern, eine Skoliose (Brustwirbelbereich) und mein Iliosakralgelenk verschiebt sich sehr oft, sodass ich sehr eingeschränkt in meiner Bewegklichkeit bin und oft sehr starke Schmerzen habe. (An die Stange hänge ich mich morgens und abends tagsüber geht das leider nicht, weil ich auf der Arbeit bin). Vielen Dank für eine kurze Rückmeldung & alles Gute für Dich und Deine Familie Sabine
01.12.09, 12.14h Liebe Sabine. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Dem Stangehängen würde ich für Deinen Fall sehr grosse Chancen geben, bleib weiter dran damit! Tagsüber hat's ev. hin und wieder einen Ort an dem man improvisiert hängen kann. Wenn Du immer am gleichen Ort bist, kannst Du ev. in einen Türdurchgang irgendwo wo's nicht auffält eine Stange reinklemmen. Sind billig im Internet, z.B. ebay etc. erhältlich. Stichwort Tür-Reck/Türreck etc.
Ev. könnte Dir ein Osteopath weiterhelfen: Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837
Oder probier auch mal ein Orthomolekular-Mediziner: Orthomolekular / Beispiele: http://www.medichi.de/de/dept_101.html | http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm. Adressen von Orthomolekular-Medizinern in der Schweiz http://www.feos.ch | Email Infos: sekreatriat@feos.ch
Oder in einem seriösen medizinischen Trainingscenter von einem Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor zeigen lassen zum selber ausführen.
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Koch, Simone aus Hettstedt <simonekoch2001hotmail.com>
Eintrag vom Dienstag, 1. Dezember 2009, 10.33 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 43 Jahre und leide seit einigen Monaten an Hüftschmerzen. Rückenprobleme kenne ich eigentlich schon immer, was sehr viel mit meiner Arbeit als Sekretärin und in der Freizeit mit Handarbeiten und Malerei zu tun hat. Zum Ausgleich bin ich Joggen oder Wandern gegangen. Im vorigen Jahr war ich jeden Tag eine große Strecke mit dem Hund, hauptsächlich wegen einer schweren Depression, die ich damit bekämpfen wollte, unterwegs. Seit Oktober vorigen Jahres gehe ich nun wieder arbeiten und somit fehlte es mir an der Zeit für meine ausgedehnten Spaziergänge. Besser gesagt, ich habe mir die Zeit nicht genommen. Da mir das aber zunehmend fehlt und meine Psyche wieder auf dem Weg nach unten war, wollte ich wieder raus. Am Anfang lief das ganz gut, doch plötzlich bekam ich nach 3 km leichte Schmerzen in der Hüfte, direkt im Gelenkbereich - zumindest fühlt es sich so an. Jetzt ist es so, dass die Schmerzen schon nach 200 m anfangen und zum Teil so stárk sind, dass ich nicht mehr laufen kann. Normalerweise lassen sie bei Ruhe nach oder merke gar nichts, nur wenn sie sehr heftig sind, dann habe ich sie auch in der Nacht, weiß dann nicht wie ich liegen soll. Hinzu kommt, dass meine Sehstärke schwächer geworden und es mir ab und an schwindlig ist. Nun meint meine Ärztin dass ich zum MRT für den Kopf soll und es könnte auch an den Tabletten liegen, normale Alterserscheinungen oder auch Arthrose sein kann usw. usw.... Ich habe mir erst einmal Deine Tipps für die Hüfte ausgedruckt und werde heute noch mit den Dehnübungen anfangen. Deine Meinung wäre mir trotzdem wichtig. Vielen Dank! Liebe Grüße Simone
01.12.09, 12.40h Liebe Simone. Meine Frau, jetzt 49, hatte das Gleiche vor ein paar Jahren, auch bei ihr meinte man ein Gelenkproblem sei die Ursache, war reine Muskelverspannung. 43 ist zu jung für Arthrose, mit 63 vielleicht eher. Das Türreck-Hängen wir mit der Hüfte helfen, aber vor allem deine Rückenprobleme lösen können! Du bist sicher bald ein neuer Mensch, in jeder Beziehung. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Und betreffend Depression solltest Du die Chance nutzen und Dich mit vermehrt mit der Bibel beschäftigen. Jesus Christus ist unsere einzige Hoffnung. Lies mal das Johnannes-Evangelium durch. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Wolvers, Sigrid aus Bonn <Wolversnetcologne.de>
Eintrag vom Donnerstag, 26. November 2009, 11.41 Uhr

Hallo Thomas, hier ist Sigrid aus Bonn, 56 Jahre. Meinen Tennisarm rechts habe ich seit Ende Juli 09. Nachdem die 1. Übungsart keine Verbesserung darstellte, habe ich auf Dein Anraten die 2. Dehnübung gemacht. Das ist jetzt ca. 6 Wochen her. Habe aber kaum eine Verbesserung meiner Situation damit erreichen können. Ärztlicherseits mache ich manuelle Therapie (das 2. Rezept ist fast durch) und der Orthopäde hat mir 7 Einheiten Röntgenbestrahlungen auf den Ellenbogen verordnet. Das will ich aber nicht machen. Er bot mir dann noch Stoßwellentherapie an, pro Behandlung 51,40 €. Er meinte, ich brauche davon 3 Stück. Dann wäre es zu 95 % weg. Ich bin da aber sehr skeptisch. Was hälst Du von der Stoßwelle ? Nun habe ich mir noch das Türreck schenken lassen und habe vor 2 Tagen mit dem Hängen angefangen. Falls das dann auch nicht zu einer Linderung der Schmerzen führen sollte, muß ich sehen, was es sonst noch für Möglichkeiten gibt. Wie lange soll ich das Hängen an der Stange durchführen? Ich danke Dir für Deine Antwort und evtl. für weitere Tipps. Viele Grüße Sigrid
27.11.09, 08.19h Liebe Sigrid. Röntgen würde ich nie machen: Infos zu Röntgentiefenbestrahlung und auch Stosswellen kann ich nicht wirklich empfehlen: Infos zu Stosswellen. Und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Führe das Stangehängen nach Anleitung aus: Hängen an der Stange. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Thomas, Fürstenfeld <toms450hotmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 22. November 2009, 22.42 Uhr

hallo, habe das problem eines tennisarms (beidseitig!) nun schon bald 2,5 Jahre. spritzen helfen immer ca. 3 Monate, dannach entsteht eine art panthomschmerz an der aussenseite des ellenbogens. von da weg ist es nur noch kurze zeit und der schmerz ist wieder in vollem umfang da. ich versuche schon längere zeit zu dehnen, aber ich habe eher mehr schmerzen nach dem dehnen (handgelenk) und kann eigentlich das handgelenk sehr weit eindrehen ohne einen dehneffekt zu erzeugen. stehe kurz vor einem op-termin, bin mir aber nicht sicher ob das hilft. vielleicht hast du ein paar infos für mich, danke, thomas
24.11.09, 11.15h Lieber Thomas. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. OP kann ich leider nicht empfehlen: Lies mal die Infos zur OP Mach keine Spritzen mehr gibt Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen und Infos zu mehrfache Tennisarme und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Um das mit den Hangelenken zu umgehen würde ich zu der Dehnübung vor allem das Hängen an der Stange machen, es schont Handgelenk und da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Sabine Spa*hn <bayer_syahoo.de>
Email vom 23.11.09

Hallo Thomas, ich habe auch meinen schmerzenden Ellenbogen mit deinen Dehnübungen, vor längerer Zeit , nach ca 3-4 Monaten weggehabt. Meine Frage bezieht sich nun auf meinen Mann, welcher seit Juni Schmerzen aussen/oben am Ellenbogen hat. Wird heiss / manchmal etwas dick !!! zuerst hat er es ebenfalls mit Dehnen / Traumel probiert, mit kleinen Fortschritten, da er aber etwas ungeduldig ist , hat er sich dann vom Hausarzt Cotison spritzen lassen -ca 6 x - der Erfplg war aber schon kurz nach der letzten Spritze zunichte. Dann haben wie es mit Voltaren Gel + kühlen + probiert und kaum hat er nach den ersten Besserungen wieder aufgehört , und den Arm stärker belastet - ging es wieder los. Mittlerweile kommt nur noch Dehnen, Traumel, kühlen, ( Kohlwickel ohne Erfolg ) Einreibungen mit Melissengeist/Franzbranntwein dran, aber mit mässigem / relativ wenig Erfolg. Wollen nun mal Quarkwickel probieren. Er hat nun immerhin mal erkennen müssen, daß er nicht zu ungeduldig sein darf - was ihm aber schwer fällt, und will auf gar keinen Fall Spritzen. Weisst du sonst noch eine Methode , mit dem wir probieren können die Entzündung einzudämmen ? Hinzu kommt , daß er seit ca 25 Jahren an Morbus Bechterew mit starkem Verlauf erkrankt ist - sind auch schon mehrfach in der Uniklinik Balgrist gewesen, da diese , zusammen abrbeitend mit der Berliner Charite; führend in der Bechterew Forschung ist - und für uns viel näher ist . Herzlichen Dank im Voraus, wünsche Dir und Deiner Familie eine schöne Woche. Viele Grüsse, Sabine
24.11.09, 11.15h Liebe Sabine bzw. Mann: Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Mach kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen. Quark ist nicht schlecht, wenn es eine akute Entzündung ist, was es sein könnte. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Jens, Demmin <jh7gmx.de>
Eintrag vom Samstag, 21. November 2009, 23.45 Uhr

Hallo, ich bin 31 Jahre und habe seit gut einem Jahr Schmerzen in den Daumen und Zeigefingersehnen im Handsgelenksbereich Schmerzen bei Belastung. CT und Röntgen haben nichts ergeben. Ultraschall, Manuelle Th. und Akupunktur 9 mal hbaen nichts gebracht. nun fängt mit unter auch schon die Linke Hand (Linkshänder) an. Ich bin Musiker und spiele Gitarre und Djembe (afrikanische Trommel. So langsam schlägt sich das Schonen und Umhergegurke zu den Therapien nicht nur auf mein Geldbeutel aus, sondern was viel schlimmer ist, auch auf mein Gemüt. Vielleicht kannst du mir ja was hilfreiches dazu schreiben. Viele Dank. Gruß Jens
24.11.09, 11.15h Lieber Jens. Lies auch hier Notizen von Musiker-Kollegen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Könnte klassische Entzündung sein oder eben auch nicht, ich denke eher nicht. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Andrea, Bad Neustadt <any.hoffmannweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 17. November 2009, 20.18 Uhr

Hallo, meine Tochter ist 27 Jahre alt und hat Probleme mit beiden Hallux. Ein Fuß schmerzt schon. Bleibt nur eine OP oder kann man auch mit dehnen was erreichen. Zum Schlafen legt sie spezielle Kunststoffschienen an, aber die nutzen leider auch nicht. Haben Sie noch einen anderen Rat als OP? Danke Andrea
18.11.09, 08.52h Liebe Andrea. Hallux: Man nimmt den grossen Zehnen mit den Fingern des Armes der anderen Körperseite, gegenüberliegener Arm also linker Fuss, rechte Hand. Man zieht den grossen Zehen nach vorne, streckt ihn nach vorne, lockert ihn. Dann bringt man mit dem Zeh mit den Fingern zu einer grossen kreisenden Bewegung bei welcher man den Zeh etwas nach vorne zieht und nach aussen. Nach aussen heisst dorthin wo er hin sollte, nicht verbogen nach innen zeigend sondern gerade nach vorne wozu man ihn konträr in die andere Richtung also nach aussen kreisen lässt. 2-3 Minuten, wenn möglich mehrmals täglich. Nach ein paar Wochen sollten sich erste grössere Fortschritte einstellen. Hallux ist im Prinzip Arthrose jenes Gelenkes des grossen Zehs. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Daniel Brackrock, Berlin <lienadbfreenet.de>
Eintrag vom Dienstag, 17. November 2009, 10.08 Uhr

Ich kann es nicht glauben!!! Das gibt es doch garnicht! Seit 5 Wochen habe ich einen Golferarm wahrscheinlich vom Tischtennis spielen. Tischtennis ist meine Leidenschaft dazu bau ich jedes Wochenende an meinem Eigenheim. Und dann das!! Alternativen: Gibsarm,Spritzen,operrieren,ruhig stellen ich konnte es nicht glauben.Ich habe Ultraschall verschrieben bekommen und der Therapeut massiert genau am Ansatz also da wo es richtig schmerzt. Der Erfolg ist eigentlich nicht so doll. Habe gestern die Dehnübungen Variante 1 und 2 durchgeführt unglaublich sofort war eine Besserung zu spühren. Werde die Übungen jetzt täglich durchführen. Tischtennis habe ich auf ein minimum zurückgeschraubt aber verzichten will ich nicht. Ich bin so dankbar endlich selber etwas gegen dieses Leiden tun zu können. Kann ich das massieren direkt in die Schmerzstelle weiterführn oder sollte ich das lieber lassen? Was kann ich noch tun um der Sache Herr zu werden? Habe auch eine Epicondylitisspange, sollte ich die beim Tischtennis und auf meinem Bau tragen oder lieber ganz weglassen?Vielen Dank für eure Hilfe ich kann euch garnicht sagen wie Dankbar ich bin!!!LG Daniel
18.11.09, 08.52h Lieber Daniel. Ja manchmal geht es sehr schnell. Kann dann auch mal ein kleine Durststrecke geben. Die Erfolgsmeldung freut mich. Jetzt einfach dranbleiben mit Dehnen. Die Epispange kannst Du vergessen, erinnert Dich nur immer, dass Du krank bist, was aber nicht stimmt. Massieren nützt nichts, ausser Du fühlst Dich besser so, es schadet nicht. Es geht nur um den verkrampften Muskel, die Schmerzstelle interessiert nicht, das ist nur Symptom. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Anette Br*ehm <anm*abreweb.de>
Email vom Sonntag, 15. November 2009, 08.34 Uhr

Auch mir hat es geholfen ich danke euch herzlich für diese Seite!!! Nach erfolgloser manueller Therapie bin ich auf diese Seite gestoßen, mache Übungen an meiner Stange und Dehnübungen. Habe keine Schmerzen mehr und bin sehr sehr glücklich darüber. Annette
16.11.09, 08.11h Liebe Anette. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt einfach weiter dranbleiben und Erfolg damit absichern. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Fellmer, Berlin <melaniefellmergmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 8. November 2009, 08.34 Uhr

49 jahre, mein Tennisarm habe ich erfolgreich behandelt, grandios aber nun habe ich seit 7 Monaten ein Schulter arm Syndrom d.h. bestimmte Bewegungsabläufe schmerzen arg auch nachts...was kann ich da tun? Vor allem in den frühen Morgenstunden, mit quälenden Schulter und Oberarmschmerzen zu tun...aber auch Tags sind manche Bewegungsabläufe nicht möglich. Welche Übungen empfehlen Sie mir? Lieben Dank M. Fellmer
10.11.09, 08.11h Liebe Melanie. Tönt ganz nach Verkrampfungen. Probier mal das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt einfach weiter dranbleiben und Erfolg damit absichern. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Alex Berlin <ray.raygmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 5. November 2009, 22.12 Uhr

42 alt. Seit ca. 2 Monaten bekam ich akute Schmerzen am rechten Ellenbogen. Beim Orthopäden hab ich Ibuphirin-Tabletten bekommen und drei Kortisonspritzen, dann waren die akuten Schmerzen weg. Der Art meinte, es wird sich selbst heilen, ich sollte nur meinen Arm schonen. Aber vor 2 Wochen hat der Arm wieder geschmerzt und unglücklicherweise bekam ich noch eine Kortisonspritze und seitdem geht es rückwärts. Habe eine MTR/Radiologie gemacht und der Orthopäde meint, mein Ellenbogen ist in Ordnung. Die Schmerzen sind jetzt auch am Schulter. Beim Neurologen habe ich keinen Termin bekommen, muss mehr als einen Monat warten und schlucke zur Zeit Diclofenac, der den Magen kaputt macht. Hoffentlich werden mir diese Dehnübungen helfen, weil Volteren und Bondagen nichts mitgebracht haben. Ich habe gehört, dass die Akupunktur helfen könnte. Würde sehr dankbar, wenn jemand mir seine Erfahrungen mailen könnte. Danke!
06.11.09, 08.17h Lieber Alex. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden und hat noch keinen geheilt: Lies mal zu Kortison spritzen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Akkupunktur bisher noch nie Erfolg gebracht. Details zu Akupunktur. Hier kannst Du lesen, dass Ruhigstellen schadet: Lies mal zu Gips-Problematik. Die Medis bringen dem Tennisarm wenig bis nichts. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst schnell erste Erfolge haben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Marion Prause <mariongmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 4. November 2009, 21.42 Uhr

Hallo, ich bin 43 Jahre und habe seid dem Sommer wahnsinnige Schmerzen im linken Ellenbogen. Eine Cortisonspritze habe ich schon bekommen, danach konnte ich den Arm zwei Tage lang nicht mehr bewegen, habe aber danach genau 3 Wochen keine Schmerzen gehabt. Jetzt habe ich vom Hausarzt eine Manschette bekommen (habe beim Orthopäden erst einen Termin in 3 Wochen), die ich aber nur beim arbeiten tragen soll. Das ist auch ganz angenehm, aber wenn ich hier lese, ist das gar nicht so gut. Soll ich die Manschette weiterhin tragen? Seit ein paar Wochen mache ich weder Muskeltraining, noch Nording-Walking, weil ich nach dem Sport noch größere Schmerzen habe. Aber der Sport fehlt mir so, ich habe aber Angst, dass es noch schlimmer wird. Mit dem Dehnen fange ich sofort an, vielleicht hilft dass ja. Denn die ständigen Schmerzen, trotz Ibuprofhen 800 machen einen ja fast wahnsinnig. Über eine baldige Antwort würde ich mich sehr freuen. Viele Grüße Marion
06.11.09, 08.17h Liebe Marion. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden und hat noch keinen geheilt: Lies mal zu Kortison spritzen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Die Manschette schadet nicht, bringt aber auch nichts, sie erinnert Dich nur immer an das Problem, das betrachte ich als negativ, aber wenn Du Dich damit besser fühlst verwende sie weiter. Die Medis bringen dem Tennisarm wenig bis nichts. Hier kannst Du lesen, dass Ruhigstellen schadet: Lies mal zu Gips-Problematik. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst schnell erste Erfolge haben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Christiane Lö*big <Loebig*XTweb.de>
Eintrag vom 04.11.2009

Hallo, Herr Bosshard, mein Name ist Christiane Löbig (37, Deutschland). Durch einen Zufall bin ich Anfang 2009 auf Ihre Internetseite gestoßen. Sie haben mir bezüglich des Tennisarm sehr geholfen (Dehnen + Aushängen). Habe jetzt Ruhe! Leider bin ich wohl genetisch mit schlechten Bindegewebe ausgestatt, sodass ich jetzt gleiches Problem am Fuß (Fußballen) habe. Auch hier habe ich deutsche Ärtze hinter mir, die mir sagten, Spreizfuß mit durchgetretenem Fußgewölbe. Durch einen Zufall bin ich in einem KIESER-Studio zu einen Arzt gegangen: er hat sich meinen Fuß mal richtig angeschaut und meine, es ist die klassische Überlastung (Sehnenansatz, ähliches Problem wie am Arm). Nun meine Frage: kann ich auch hier am Fußballen mit Dehnübungen arbeiten (wenn ja, welche). Was hilft sonst? Über eine Rückantwort wäre ich Ihnen sehr dankbar, mit freundlichen Grüßen aus Deutschland Christiane Lö*big
04.11.09, 10.24h Liebe Christiane. Tönt wie wenn die Fersensporn-Dehnung nicht helfen wird in diesem Fall, aber wieso nicht mal probieren, nützts nichts schadets nichts. Vermutlich brauchst Du eine Dehnung die den grossen Zeh hochzieht und/oder runterdrückt, probier selber mal, wenns an der Symptomstelle spannt, zieht oder schmerzt bist Du richtig. Sonst frag in einem guten medizinischen Fitnessstudio einen Leiter oder einen med. Physio etc. Probier mal Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt). Melde Dich doch in 2-3 Monaten wieder wie's Dir erging. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


E., München
Eintrag vom 02.11.2009

Ja sowas. Trotz der unklaren Diagnose (siehe 2 weiter unten) - Dehnung durchgeführt, nach zwei Tagen völlig schmerzlos; und das nach mehreren Wochen Schmerzen und diversen anderen Versuchen. Faszinierend. Tausend Dank!
28.08.09, 12.15h Lieber E. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt einfach weiter dranbleiben und Erfolg damit absichern. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Logbuch E., München
Eintrag vom 30.11.2009
33 Jahre. Vor kurzem wieder mit Badminton angefangen, ansonsten gut sportlich (regelmäßg Krafttraining u.a.). Ich bin nicht sicher ob es überhaupt ein Tennis/Golferellenbogen ist. Die beiden Tests von hier (Mittelfinger hochziehen bzw. Ringfinger runterdrücken) lösen den Schmerz nicht aus (von der Lokalisierung am Ellenbogen her würde es aber passen). Wenn ich den gesamten Arm (v.a. Oberarm) isometrisch anspanne, schmerzt es. Der Schmerz ist ursprünglich und auch wiederholt ausgelöst durch komplettes Strecken des Arms bei Rückhandschlägen. Ich kann ihn auch durch komplettes Anwinkeln (und noch mit den Muskeln etwas "nachdrücken") gut auslösen. Könnte das trotzdem ein T-E sein, oder kann man das bei den Symptomen nahezu ausschliessen?


zörb, kaarst <gerd-zoerbarcor.de>
Eintrag vom Sonntag, 1. November 2009, 13.44 Uhr

65 - 2J Sportschütze, Streckmuskelschmerzen beim Pistole halten.
04.11.09.08.51h Lieber Gerd. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Chris <chrizzelschizzelgmx.de>
Eintrag vom Samstag, 31. Oktober 2009, 19.54 Uhr

Servus. Ich bin mir relativ sicher das ich einen Tennisarm habe. Alle symtome treffen zu. Nur bei mir kommt hinzu das, wenn ich den Arm kommplett durchstrecke und den Handrücken nach hinten ziehe, dass das Ellenbogengelenk dann knackt bzw. es will knacken. Trifft die Diagnose Tennisarm dann auch zu ??? Ich bin schon fleißig am Dehnen! Ps.Hatte auch mal einen Golfarm am anderen Ellenbogen, habe nun keinerlei Probleme mehr dort -> Dank des Dehnens! Danke =)
26.10.09, 08.36h Lieber Chris. Ellenbogenknacken kommt vor, hat aber keinen direkten Zusammenhang. Das Türreckhängen könnte dem auch Abhilfe schaffen! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Franziska Egloff- Bögli <franziska.eglofftele2.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 28. Oktober 2009, 11.25 Uhr

Ich bin 47Jahre alt. Habe gleichzeitig mit Diskushernie HWS 5/6 und entsprechenden Einschränkungen links, nun noch einen Tennisarm rechts. Auch schmerzen mich inzwischen nachts die Hüftgelenke und seit 4 Jahren beide Knie bei Belastung wie nach unten Laufen, Schwerpunkt links. Vor 2 Jahren hatte ich eine operierte Diskushernie Lendenwirbelbereich rechts. Ist dir übrigens schon aufgefallen, dass solches oft zusammenfällt mit psychischen Belastungen? Bei mir begann alles mit dem Fremdgehen meines Mannes im 05. Ende dieses Jahres werden wir uns scheiden lassen, und nun kurz vor der Scheidung habe ich plötzlich überall Beschwerden - obwohl ich sie will diese Scheidung und es mir nicht mehr so schlecht geht.... OK, habe deine Seite gelesen und mit Dehnungsübungen begonnen - der Schmerz im rechten Arm hat sich sofort etwas verbessert. Habe nun ebenfalls mit Hängen begonnen, an einem Treppengeländer, das sollte ja auch gehen. Nun kriege ich aber Schmerzen beim Hängen unter der rechten Achsel. Habe auch Angst wirklich das ganze Gewicht nach unten fallen zu lassen und halte es deswegen nicht lange aus, habe auch das Gefühl von zuwenig Kraft in den Händen. Herzlichen Gruss Franziska
29.10.09, 07.34h Liebe Franziska. Ja wir sind zwar nicht unser Körper, aber wir wohnen darin und wenn die Psyche leidet, dann manifestiert sich das oft im Körper, wei ein Magengeschwür vom Aergern etc. Mach die Scheidung wenns geht ohne viel Nervenkrieg, besser mal 5 gerade sein lassen, da der Aerger Dir mehr schaden könnte als ihm. Du solltest wirklich eine richtige Stange besorgen, da du dann im Türrahmen fixiert unten aufstehen kannst, etwas Gewicht abfangen mit den Füssen und alles in dem Bereich halten in dem es der Achsel nicht so schmerzt. Deine Diskushernie und der Tennisarm werden es Dir danken! Auch auf die Hüfte hat es positive Auswirkungen, musst aber ev. doch noch die Hüftdehnung machen: Dehnübung für die Hüfte. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Das im Knie könnte sich um Abnutzung im Miniskusknorpel handeln, muss aber nicht schlimmer werden, kann auch wieder besser werden. Nimm was aus der Apotheke für Knorpelaufbau, ist zwar schwierig aber ein Versuch ists wert (Muschelextraktkapseln oder Haifischknochenkapseln). Das wird bald wieder. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Chris Homburger, Halle Saale <homburger-chrisgmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 25. Oktober 2009, 22.59 Uhr

Hallo mein Name ist Chris, ich bin 19 Jahre alt. Bin Tennisspieler seit ungefähr 15 Jahren. Seit dem Dezember letzten Jahres habe ich ziemliche Probleme mit meinem linken Fuß. Im Januar diesen Jahres ging ich dann zum MRT - Diagnose: Entzüdung im linken oberen Sprunggelenk. Hatte bis dato Krankengymnatik, und etwaige Medikamente, besonders IBU 400, 3 mal am Tag. Kein Arzt konnte mir bis September diesen Jahres wirklich helfen. Ich war bei zich Orthopäden, Chirugen, Internisten. Sogar in verschiedenen Krankenhäusern und Univerisätskliniken habe ich vorgesprochen, aber keiner konnte mir helfen. Dann habe ich doch den Mut gefunden mich nochmals ein bisschen besser zu informieren und bin auf eine sehr gute Orthopädin aufmerksam geworden und habe dann bei ihr vorgesprochen. Sie schickte mich zum Röntgen Diagnose: Plantarer Fersensporn. Seitdem habe ich Ultraschallbehandlungen und habe zwei Fersenkissen verschrieben bekommen. Seit ungefähr 7 Tagen führe ich auch die hier beschriebenen Dehungsübungen durch, ungefähr 15 Minuten über den Tag verteilt, meist im 5 Stunden Takt. Trotzallen habe ich noch ziemliche Schwierigkeiten. Meine Frage: Nach dem Dehnen, tut mein Fuß immer etwas mehr weh, ist das normal? Oder mache ich etwas falsch? Besonders auch wenn ich mich hinlege, oder nen paar Minuten auf der gleichen Stelle stehe habe ich Schwierigkeiten wieder in den Lauf zu kommen und ein stechender Schmerz unter der Ferse kommt hervor. Aber bei ständiger Bewegung treten kaum Schmerzen auf. Auch beim Bücken komme ich mit meinen linken Bein nicht sehr weit runter, meine Beine verschieben sich dann. Was könnte ich dagegen machen? Für eine aufschlussreiche Antwort danke ich sehr. Chris
27.10.09, 09.36h Lieber Chris. Mach weiter mit der Fersensporn-Dehnung, in 2-3 Wochen siehst Du mehr vom Erfolg. Mehr Schmerzen kurz danach is OK, aber nach wenigen Minuten muss es auf altem Niveau sein, sonst dehnst zu zu stark, in diesem Fall etwas reduzieren damit es weniger "zieht" während der Dehnung, dafür Dehnung lieber etwas länger halten. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Es könnte Deiner Fehlhaltung, was ev. eine Mitursache ist des Fersensporns helfen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Kieselbach, Conny, Marburg <qietsche_enteyahoo.de>
Eintrag vom Samstag, 24. Oktober 2009, 12.54 Uhr

Hallo! Ich bin 47 Jahre alt, arbeite in einem Sekretariat (viel am PC) und habe seit ca. 6 Wochen einen stechenden Schmerz im li. Ellenbogen. Nachdem erst ein Kubitaltunnelsyndrom diagnostiziert wurde, kam die Untersuchung der Nervenleitfähigkeit (nicht gerade angenehm...). Der Nerv ist in Ordnung. Der Orthopäde hat diese Woche eine Knochenhautentzündung festgestellt, ich soll die verschriebenen Ibuprofen 600 zu Ende nehmen und wenn es dann nicht besser ist, Cortisonspritzen bekommen. Helfen in meinem Fall die beschriebenen Dehnübungen auch?? Ist eine Knochenhautentzündung das Gleiche wie ein Golf-/Mausarm? Vielen Dank für Ihre Antwort vorab !!
27.10.09, 09.36h Liebe Conny. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Syndrom-Diagnosen sind oft Fehldiagnosen! Lies mal nach bei Syndromen Mach kein Kortison, das gibt Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Hutmacher, Astrid, Gifhorn <astrid.hutmacherweb.de>
Eintrag vom Freitag, 23. Oktober 2009, 19.11 Uhr

Alter 50, mit 18 ersten Bandscheibenvorfall, 2 weitere, 86 und 96, seit Jahren Beschwerden mit Schulter rechts und Ellenbogen (wurde schon Erguss diagnostiziert, Tennisarm), massive Bouchard-Arthrosen an 3 Fingern links und diskret am Zeigefinger rechts (fällt Hängen an Stange aus), beginnende Rhizarthrosen. Jetzt gestellte Diagnosen durch Szintigraphie: Facettengelenksarthrose LWK 4/5 links, Osteochondrotische Veränderungen LWK 5/SWK 1, arthrotische Veränderungen i. linken Kiefergelenk, degenerative Veränderungen PIP II bis IV, beginnende Rhizarthrosen, Ansatztendinosen Sitzbeinhöcker bds., Fersensporne in beiden Füßen wurden diagnostiziert, ohne große Untersuchung.Morbus Bechterew positiv.Bin trotz allem noch gut drauf, versuche, das Beste draus zu machen. Helfen da in irgendeiner Weise noch Dehnungsübungen? Habe außerdem überdehnbare Gelenke. Habe immer leichten Sport getrieben, bin sehr schlank.
27.10.09, 09.40h Liebe Astrid. In Deinem Fall würde ich die Fersensporn Dehnung machen, das Hängen an der Stange und Falls Du im Gesäss/Oberschenkel ebenfalls Schmerzen hast auch die Hüftdehnung. Investiere täglich 15 Minuten total und in 1 Monat wirst Du bestimmt an mehreren Stellen grosse Verbesserungen erreichen. Dehnübung für die Hüfte hier die Dehnübung für Fersensporn Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Tina Berger, Solingen <ti_bergerweb.de>
Eintrag vom Freitag, 23. Oktober 2009, 09.26 Uhr

Hallo, habe seit Anfang 2009 Probleme mit meinem rechten Ellenbogen/Arm. Habe erst Schmerzen ignoriert, weil ich gedacht habe, geht schon wieder vorbei, aber die Schmerzen wurden schlimmer. Liegt denke ich v.a. an meinem Beruf. Bin in der Ausbildung zur technischen Zeichnerin und musste 8 Wochen lang Metall von Hand feilen und sägen (wisst ihr wie hart Metall sen kann???*lach*) Jedenfalls hat mir dann der Orthopäde spritzen verpasst, hat nichts geholfen, habe dann eine Bandage bekommen, die die Sehnen und Muskeln Richtung Sehnenansatz ziehen sollte. Mit Bandage gings besser, aber sobald ich sie abnahm, waren die Schmerzen umso schlimmer. Hab die Bandage 4 Monate täglich mehrere Stunden getragen. Keine Besserung. Röntgenbild. Habe auch einen kleinen Knochensplitter der vermutlich am Sehenansatz reibt(Verletzung muss schon über 10 Jahre her sein). Krankengymnastik für 6 Sitzungen verschrieben bekommen, hätt ich mir auch schenken können(war der falsche Krankengymnast) bin jetz wieder bei der fünften Sitzung Krankengymnastik (TOP Krankengymnast), der hat mir schon gesagt, dass er das in so kurzer Zeit kaum hinbekommen wird. Hat MRT vorgeschlagen. Mache seit August die Dehnübungen, habe zwischenzeitlich nochmal Spritzen bekommen und jetz noch leihweise für drei Monate ein elektrisches Impulsgerät. So gut wie keine Besserung. Liegt es vielleicht doch an dem Knochensplitter? Orthopäde sagt nicht operieren. Chirurg ist da viel eher/schneller zu bereit. Die Dehnübung habe ich ja schon eine ganze Zeit angewandt seit August) habe aber das Problem, dass ich mein Handgelenk überdehnen kann (kein 90° Winkel sondern eher 110°;kann auch den Daumen problemlos ans Handgelenk klappen, ist halt ne Anomalie meiner Hände). Dann tut das Handgelenk weh, aber einen leichten Dehnschmerz im Unterarmmuskel spüre ich trotzdem nicht. Kann ich die Übung abändern? Oder doch Op wegen des Knochensplitters? Hab nur Angst, als Zeichner brauche ich meinen rechten Arm (wir zeichnen in der Ausbildung noch von Hand) aber ich merke, dass auch PC-Arbeit nicht gut ist. Würde eine OP auch bis Mai nächstes Jahr rausschieben, da wir im April Zwischenprüfung haben, solange muss ich auf jeden Fall mit den Schmerzen klarkommen. Benutze meinen Arm auch bei allen Dingen, weil ich mir sage, dass es nichts bringt ihn zu schonen, außerdem bin ich ein echter Analphabet was Dinge mit links ausführen angeht ;-) Gibt es hier vielleicht einen Rat für mich. Tina
27.10.09, 09.36h Liebe Tina. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Egal welche OP, ich würde das erst bei absoluter Verzweiflung machen, das kann ireversibel auch verschlimmern Lies mal die Infos zur OP. Mach kein Spritzen mehr, gibt Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Die Bandage bringt nichts, aber tragen ist OK wenn Du Dich besser fühlst. MRT und Gymn wird nichts nützten. Der Splitter ist vielleicht wie Du sagt schon Jahre da und kein Problem, auch heute nicht, aber wer lange sucht wird immer was finden, aber ob das die Ursache ist bezweifle ich eher. Das Handgelenk überdehnen am besten mit Stange hängen anstatt Dehnung mit der Hand! Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Melde Dich doch in 1-2 Monaten wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Jorge, Eschweiler
Eintrag vom 21. Oktober 2009

Ich, 45, habe jetzt bereits seit 7 Monaten Probleme mit dem rechten Ellbogen und kann seitdem auch keinen Sport mehr machen. Habe eigentlich alles probiert (Friktionsmassage, Cortisonspritzen, Voltaren, Ibuprofen 600, Ruhigstellen, Minimalinvasive OP, etc.), nichts hat geholfen. Nach der OP sind zwar die eigentlichen Tennisarmsymptome etwas weggegangen, aber der Ellbogenknöchel schmerzt trotzdem noch extrem. Das Dehnen habe ich auch probiert, an die Stange hängen geht bei mir nicht, da die Schmerzen dann höllisch sind. Wann kann ich endlich wieder Sport (Fitness, Tennis, Klettern) machen? Gruss Jorge
22.10.09, 07.30h Lieber Jorge. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Das von der OP höre ich leider öfters: Lies mal die Infos zur OP Die Symptome verlagern sich manchmal nach einer OP. Und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Die einzige Nachhaltige Chance ist das Dehnen/Hängen. Ev. musst Du etwas warten bis die OP besser verheilt ist, aber ich denke irgendwann mal musst Du durch den Schmerz hindurch dehnen, sonst wird die Sehnenverkürzung und der Muskelkrampf nur noch schlimmer. Du kannst auch sehr reduziert Dehnen und Hängen (unten aufstehen und Gewicht mit den Füssen abfangen) und den Zug über Wochen und Monate langsam steigern und wenn's einen kleinen Rückfall gibt 2 Tage damit pausieren. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Petra aus Österreich <petra.grossergmx.at>
Email 21. Oktober 2009

Hallo! Wollte mich mal wieder melden und mich gleichzeitig bedanken. Das Dehnen hilft wirklich! Ich war nach ca. 3 Wochen fast schmerzfrei. Über den Sommer war ich eben einige Wochen schmerzfrei. Erst jetzt wieder, wenn die Temperaturen runter gehen kommen die Schmerzen wieder. Ich dehne weiter, kann gar nicht mehr ohne. Wenn es manchmal wirklich sehr schmerzt nehm ich ein Muskelentspannungsbad und dehne danach oder ich gehe nach dem Training im Fitnessstudio ins Tepitarium und dehne auch dort, wenn ich allein bin. Die Wärme und das Dehnen tun gut! Vielen Dank! Dich schickte mir der Himmel! Petra
28.08.09, 12.15h Liebe Petra. Ja Gott hat unzählige Möglichkeiten zu helfen, er hat Dein Herz gesehen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Du machst es richtig, einfach bei Symptomen wieder vermehrt dehnen, so hälst Du es erträglich und im Griff und irgendwann ist alles definitv weg. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Logbuch Petra aus Österreich <petra.grossergmx.at>
Eintrag vom Montag, 27. Juli 2009, 14.25 Uhr
Ich bin 37 Jahre und habe seit 4 Jahren eine chronische Verkrampfung in der linken Pobacke. Anfangs dachte ich, ich hab eine schlimme Entzündung und hab mich 2 Jahre nur geschont. Keine Lebensqualität. Hab schon alles probiert. ca. 40 Infusionen teilweise auch mit Coritison. Schmerzmittel aller Art. Strom, Akkupunktur, Massage, Nordic Walking. Nun meine Frage: gibt es auch hierfür Dehnungsübungen? Du hast die Dehnungsübungen für den Tennisarm und eigentlich alles auf dieser Seite so super beschrieben. Vielleicht kannst du auch mir helfen? hab auch schon Verklebungen an dieser Stelle. Triggern hat kurzfristig geholfen. Kommt aber immer wieder. Liebe Grüße!
28.07.09, 08.47h Liebe Petra. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Wenn triggern half, das ist auch ein Zeichen, das der Gesässmuskel verkrampft ist, kommt häufig vor, vor allem Frauen und Dein Alter. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Moser Christine, Neustadt <chrisat_moser4yahoo.de>
Eintrag vom Mittwoch, 21. Oktober 2009, 10.18 Uhr

Hallo Thomas, auch ich bin durch langes suchen nach Möglichkeiten auf diese Seite gestoßen. Ich bin 49 Jahre alt und habe seit einem halben Jahr einen Fersensporn. Einlagen, Spritzen, Massagen und Stoßwellen (7St.) haben nichts gebracht ausser daß der Geldbeutel immer leerer wurde. Nun werde ich ab heute die Dehnungsübenugen probieren, denn einen Tennisarm habe ich mir jetzt auch noch angelacht und gestern eine Spritze bekommen. Ich werde mir nun auch den Tür Reck besorgen. Mittlerweile bin ich dermaßen fertig daß mich schon an eine Röntgenbestrahlung oder Operation gedacht habe (Empfehlung des Artztes er weiß nicht weiter). Die Schmerzen hören nicht auf und werden immer stärker und keine Besserung in Sicht. Nun habe ich wieder Hoffnung da ich auf diese Seite gestoßen bin. Ich melde mich später wie es mir ergangen ist. Danke im vorraus für diesen Ratschlag.
21.10.09, 10.34h Liebe Christine. Beim Tennisarm (und Fersensporn) sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach kein Röntgen und keine OP! Infos zu Röntgentiefenbestrahlung / Lies mal die Infos zur OP auch kein Kortison spritzen: Lies mal zu Kortison spritzen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung und natürlich Dehnübung für Fersensporn. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du wirst sicher bald erste grössere Erfolge haben damit! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Christina, Leipzig <VeraChrweb.de>
Email, 18.10.09, 14.05 Uhr

Hallo Thomas, Deine Dehnungsübungen haben mir sehr geholfen. Vielen Dank! Meinen Tennisarm bin ich jetzt vollständig los. Leider werde ich jetzt von einem Fersensporn geplagt, der meine sportlichen Aktivitäten stark einschränkt. Hast Du eventuell auch für dieses Leiden ein paar Tips? Viele Grüße Christina
19.10.09, 11.07h Liebe Christina. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von ThomasViele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Christina, Leipzig <VeraChrweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 1. Januar 2009, 14.05 Uhr
53 j Jahre alt, Habe Tennisarm links seit 6 Wochen. Durch Zufall diese Seite im Internet gefunden. Habe mir eine Reckstange gekauft, aber seit ich die Dehnungsübungen mache werden meine Beschwerden schlimmer. Was mache ich falsch? Viele Grüße Christina
02.01.09, 17.09h Liebe Christina. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, mach weiter der Dehnübung, aber nicht zu stark zerren und reissen, das hilft nicht schneller! Im Gegenteil zuviel des Guten kann auch mal einen kleinen Rückfall auslösen der mit 1 Tag Pause aber wieder vorbei geht, könnte bei Dir so sein. Du wirst bald grössere Fortschritte machen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Anna Kristina Hindoe, Sonderburg <kristina.hindoeget2net.dk>
Eintrag vom Freitag, 16. Oktober 2009, 09.39 Uhr

Alter:41, Beruf: Cellistin (Musiker), Problem mit Tennis- und Golfarm, Sehnenscheidenentzündung (linker Arm und linke Hand) seit 2-3 Jahren. Gibt es hier andere Musiker im Forum? Starte erst heute mit diesen Übungen.
16.10.09, 17.03h Liebe Anna. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ja viele Musiker: Notizen von Musiker-Kollegen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Es ist wohl keine Sehnenscheiden oder mind. nicht nur: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Sigrid Wolvers, Bonn <Wolversnetcologne.de>
Eintrag vom Donnerstag, 15. Oktober 2009, 20.52 Uhr

Hallo zusammen, ich hatte Ende August schon mal geschrieben. Bin 55 J. und habe seit Ende Juli 09 rechts einen Tennisarm. Die genannten Dehnübungen habe ich seitdem jeden Tag gemacht, es ist aber nur ein wenig besser geworden und immer noch schmerzhaft. Mein Orthopäde hat mir ab 11. 9. eine Kortisonspritze gegeben, danach hatte ich allerdings 2 Tage dicke Schmerzen und mußte dagegen Schmerztabletten nehmen - horror, also nie wieder! Nun habe ich den Arzt gewechselt. Er ist Sportarzt und hat mir eine Unterarm-"Spange" verschrieben, die ich 10 Tage und Nächte tragen soll. Die Tage sind nun Sonntag verstrichen. Ich glaube aber nicht, daß die Schmerzen dann weg sind. Ich kann allerdings mit der Hand schon wieder etwas schwerere Sachen hochheben. Da ist eine kleine Besserung eingetreten. Was kann ich also sonst noch tun - außer mich in Geduld üben? Ich höre gerne noch Neuigkeiten und verbleibe bis dahin dankend mit vielen Grüßen - Sigrid
16.10.09, 17.03h Liebe Sigrid. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr gibt Dauerschäden, er hat wohl die Knochenhaut etwas geritzt = Schmerzhaft. Lies mal zu Kortison spritzen. Die Spange bringt 0 Komma gar nichts. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach weiter mit der Dehnübung. Jetzt unbedingt anfangen mit Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Sehr richtig, Geduld ist angesagt, eine andere echte Chance hast du nicht. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Sonja, Frankfurt <le_basiweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 15. Oktober 2009, 12.43 Uhr

Hallo, habe ein taubes Gefühl in der Kuppe vom Daumen und auch Probleme am rechten Ellebogen. Was kann ich tun? Viele Grüße und Danke, Sonja
16.10.09, 17.03h Liebe Sonia. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Auch wenn die Diagnose nicht anspricht, sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Gerrit Heyl, Gauting <gerrit.heylweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 14. Oktober 2009, 14.17 Uhr

Hallo, Ich wollte nur bestätigen, dass die vorgeschlagenen Dehnübungen zu einem 100%igen Erfolg bei mir ( 57 J) geführt haben. Die Schmerzen im Tennisarm (eher ein Maus-arm!) gingen nach ca 4 Wochen schon etwas zurück, nach drei Monaten hatte ich schon wieder Tage, an dem ich schmerzfrei war. Nach gut einem halben Jahr ( die Übungen hatte dann nur noch sporadisch gemacht) war der Spuk vorüber! Super Sache und nur jedem zu empfehlen!! Gerrit Heyl
14.10.09, 07.43h Liebe Gerrit. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Patricia Schweiz <wuprabluewin.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 14. Oktober 2009, 13.29 Uhr

Hallo, bin 44 Jahre und habe schon seit ca. 2 Jahren Probleme mit meinem rechten Arm (Mausarm) Es zog vom rechten Schulterblatt bis in die Hand. Hatte schon 2x Physiotherapie. Die Muskeln mit Nadelstichen zu lösen hat jeweils vorübergehend gewirkt. Aber immer auf Herbst/Winter kam das Problem wieder. Aber jetzt hat sich der Schmerz irgendwie verlagert. Wenn ich den Arm strecke tut es im Ellbogenbereich weh, ebenso ebenso wenn ich die Hand nach rechts und links abkippe. Bin nicht sicher, ob das ein Tennisarm ist. Freue mich auf ein Feedback und Gruss Patricia
14.10.09, 07.44h Liebe Patrizia. Dein Alter wäre typisch für Tennisarm der meist erst ab 35 auftritt. Solche Verlagerungen sind auch beim Tennisarm häufig. Auch wenn die Diagnose nicht ansprechen sollte, würde ich Dir das Hängen an der Stange dringend empfehlen da dies bei einem breiten Spektrum von Schulter-, Arm- und Rückenbeschwerden schnell hilft. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Maren Schneider,Frankfurt <schneider_marenyahoo.de>
Eintrag vom Mittwoch, 14. Oktober 2009, 09.55 Uhr

hallo,ich bin 32 jahre und habe seit 4 Tagen immer schlimmer werdene schmerzen im rechten arm, etwas auch schon im linken arm. Da ich mir einen recht kompliziereten und langwierigen Bruch am Schienbeinkopf zugezogen habe, laufe ich seit 9 wochen mit krücken da ich mein linkes gebrochenes bein noch nicht belasten darf.Gestern waren die schmerzen im linken arm so stark das ich gar nicht mehr auf den krücken laufen konnte und meinen arm nur noch hängen lassen konnte.Meine frage ist: Habe ich einen tennisarm, oder golfarm? Es schmerzt im ellenbogen und zieht hoch in den oberarm und in die finger.Es ist auch ein nervenschmerz und kribbelt fies.Ich muss noch einige wochen mit den krücken laufen,aber das wird doch sicher immer schlimmer durch das krückenlaufen?Mein arm fühlt sich etwas schwer an und zu dem kann ich kaum mehr eine faust machen (das ist aber sicherlich eine andere problematik durch das stöckelaufen, oder?). Ich bin etwas verzweifelt, aber froh diese internetseite gefunden zu haben. Über eine antwort würde ich mch freuen. Viele grüsse,m. schneider
14.10.09, 07.44h Liebe Maren. Könnte von Ueberlastung durch Stocklaufen kommen, andererseits bist Du auch im typischen Tennisarmalter. Auch wenn die Diagnose nicht ansprechen sollte, würde ich Dir das Hängen an der Stange dringend empfehlen da dies bei einem breiten Spektrum von Schulter-, Arm- und Rückenbeschwerden schnell hilft. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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16.10.09 Email. Hallo Thomas!Herzlichen Dank für die schnelle Antwort. Bin schon am Dehnen :-) mit der Stange ist es zur Zeit etwas schwierig da mein Bein noch total ohne Belastung sein muss und dann ein "herunterhängen an einer Stange zu schwierig ist. Ich war auch bei meinem Osteopathen der hat gesagt das wäre ein Tennisarm und der Nerv sei eingeklemmt. Hat etwas geholfen aber wenn ich mit den Stöcken laufe merke ich das Nervenkribbeln den Schmerz vom Ellenbogen zur Hand sehr stark.Auch in Ruhephasen :-( Werde Dehnen und dir berichten. Ein schönes Wochenende. Viele Grüsse, Maren


Thomas, Straubing <masterdarter1gmx.de>
Eintrag vom Montag, 12. Oktober 2009, 12.41 Uhr

Ich bin 43 Jahre alt und hatte bereits auf beiden Armen massive Probleme. Ich war schon bei Akupunktur, Krankengymnastik, Orthopäden und zu guter Letzt beim Chirurg - also kurz vor der OP. Beim Stöbern im Internet bin ich auf diese Seite gestoßen und habe genau nach Anleitung die Übungen gemacht. Schon nach 2 Wochen war eine deutliche Schmerzlinderung zu spüren und spätestens nach drei Monaten war ich bei beiden Armen beschwerdefrei und konnte sogar wieder Hanteltraining durchführen. Dies ist nun schon mehrere Jahre her und ich kann diese Therapie immer noch uneingeschränkt empfehlen.
12.10.09, 17.31h Lieber Thomas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Robert, Remscheid <Rob1982freenet.de>
Eintrag vom Sonntag, 11. Oktober 2009, 19.06 Uhr

Hallo, ich bin 26 Jahre alt und habe seit ca. 4 Monaten den tollen Tennisarm. Der Doc hatte mir auch schon Spritzen gegeben (kein Cortison, das wollt ich nicht - waren glaub ich Traumeel Spritzen), hat aber alles nicht so wirklich was gebracht. Zwar habe ich nun nicht immer diesen "Oh Gott" Schmerz, aber ich merke halt permanent das zwicken! Der Arzt meinte, ich solle mein Hobby (das fotografieren) an den Nagel hängen. Da ich mit meiner Kamera samt Objektiv immer so um die 2 KG rumschleppe, dachte ich, dass ich nun erstmal meine Dehnübungen mache. Hast Du noch andere Vorschläge? Die Stange werd ich mir auch mal zulegen! Danke für Deine Seite - ich hoffe, dass ich mein Hobby behalten kann... Viele liebe Grüße, Rob
12.10.09, 17.27h Lieber Robert. Cooler Vorschlag Hobby aufgeben, kann ja auch gleich Rollstuhl empfehlen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst bald erste grössere Erfolge haben damit da Du es noch nicht lange hast. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Elisabeth, Ravensburg <e_loewweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 11. Oktober 2009, 12.09 Uhr

Hallo, ich selbst (47 Jahre) hatte vor mehreren Jahren Probleme mit einem Tennisarm. Die Dehnübungen haben mir geholfen. Schon nach dem ersten Dehnen spürte ich Besserung. Vielen dank! Jetzt klagt meine 18-jährige Tochter über Schmerzen. Wir waren auch schon beim Arzt, weil wir andere Ursachen ausschließen wollten. Der Arzt diagnostizierte einen Tennisarm und verabreichte sofort eine Kortisonspritze. Gebracht hat die Spritze nichts, im Gegenteil. Jetzt hab ich mich wieder an die Dehnübungen erinnert. Meine Frage: Meine Tochter ist erst 18 Jahre, spielt Tennis und ist sportlich sehr aktiv. Ist die Dehnübung auch in diesem Alter die richtige Methode? Vielen Dank für eine Auskunft.
12.10.09, 17.26h Liebe Elisabeth. Ja das Hängen ist auch für mich eine der universell genialsten Uebungen für so vieles. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

12.10.09, 17.27h Und jetzt zur Tochter. Ja Dehnen und Stangehängen sind richtig. Kein Kortison mehr machen! Gibt Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen Junge Patienten sind nicht selten: Lies mal über junge Patienten Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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ingrid seitz <ingrid-seitzgmx.at>
Eintrag vom Samstag, 10. Oktober 2009, 10.24 Uhr

hallo, ich habe nun monate lang das problem, dass mir der ellenbogen und der nerv darinnen schmerzen verursacht, ich habe zwar einen leichten bandschreibenvorfall, der aber nirgends hindrückt, nervenleitgschwindigkeit brachte keinen befund. ich bin 60 jahre alt. meine beiden finger, ringfinger und kleiner finger in der linken hand sind seit monaten eingeschlafen, der nerv in dem ellenbogen ist sehr empfindlich, daher dachte ich auch, dass er doch in mittleidenschaft gezogen wird. meine frage, können die finger davon betroffen sein, denn ein röntgenbefund, den ich gestern machen ließ sagt, epicondilitys radialis et ulnaris humeri. vielen dank für die auskunft. mfg seitz
10.10.09, 14.09h Liebe Ingrid. Mit Röntgen auf Tennisarm zu diagnostizieren ist zwar fast unmöglich, aber trotzdem nehmen wir's mal an. Die Taubheit könnte von der Bandscheibe her kommen, besonders wenn der Vorfall im Hals/Nackenbereich ist. Ansonsten könnte es ein Nerven- oder Zirkulationsproblem sein. So oder so, das Hängen am Türreck sollte da Abhilfe schaffen, die Chancen stehen gut. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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10.10.09 Ingrid: danke für die antwort, da ich eben beides habe, vorfall und tennisarm. aber ich werde mir deine worte zu herzen nehmen, und mich aufhängen ( nicht wörtlich nehmen) danke vielmals und auch dir alles gute lg ingrid seitz (habe verkalkungen auch, also ablagerungen, die mir auch sicherlich zu schaffen machen, in meinem alter kein wunder bin eben schon 60.


noname, d'dorf <nonamegmx.de>
Eintrag vom Freitag, 9. Oktober 2009, 13.10 Uhr

Hallo, habe jetzt seit 1,5 Jahren einen Tennisarm, bisher keinen Erfolg bei der Therapie. Auch Deine Dehnmethoden bringen absolut nichts, alle beide über Wochen hinweg ausprobiert plus aushängen, ohne Erfolg. Außerdem noch 6 Kortisonspritzen, Eismassage, Jonto (Reizstom), Lasertherapie, Salbenverbände, ruhigestellt, Epicondilitis-Manschette alles ohne Erfolg. Deine Methode mag vielen helfen, aber nicht allen!!!!! Troztdem allen Betroffenen alles Gute und baldige Genesung. MfG noname
10.10.09, 14.09h Schade, aber natürlich gilt auch hier, keine Regel ohne Ausnahme. Die Frage ist nun aber, was machst Du? Dieser momentane Tennisarm könnte in einigen Monaten von alleine "ausbrennen" Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms", muss aber nicht und vor allem besteht statistisch die grosse Chance, dass Du in den nächsten Jahren auch Tennisarm am anderen Arm und Golfarme entwickelst, was dann? Infos zu mehrfache Tennisarme. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Also vielleicht kommst Du ja später nochmals auf diese Methode zurück, mangels wirksamen Alternative. Wünsche Dir gute Besserung und alles Gute!
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Silvia, Thun <chiqbluewin.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 8. Oktober 2009, 11.46 Uhr

Hallo, Bin 44 Jahre und hatte vor ein paar Jahren einen Tennisarm oder ev war es auch ein Maus Arm, da ich viel am PC arbeite. Als ich auf Deine Seite gestossen bin habe ich die Dehnübungen sofort ausprobiert und ich war nach kurzer Zeit beschwerdenfrei. Die Stange habe ich auch gekauft und sie ist immer noch montiert und ich benütze sie auch heute noch viel, vorallem wenn ich verspannt bin. Es tut richtig gut daran zu hängen! Bevor ich Deine Seite kannte war ich beim Arzt und der hatte mir eine Spritze gemacht, dannach hatte ich 2 Wochen keine Schmerzen mehr, aber sie kamen wieder. Ich hatte einen 2. Termin, den ich aber dann absagte nachdem ich die Dehnübungen und das hängen an der Stange ausprobiert habe. Ich habe übrigens meinem Arzt Deine Hompepage empfohlen und hoffe, dass er sie auch weitergibt. Es ist toll, wenn man mit wenig Aufwand seine Schmerzen los wird. Herzlichen Dank für Deine Hilfe. Herzliche Grüsse Silvia
10.10.09, 14.16h Liebe Silvia. Ja das Hängen ist auch für mich eine der universell genialsten Uebungen für so vieles. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Christiane, Emden <Westerbaljearcor.de>
Eintrag vom Sonntag, 4. Oktober 2009, 11.31 Uhr

Ich bin 58 Jahre und habe seit etwa 2 Monaten einen Tennisarm. Gehe jetzt zum Physiotherapeuten. Der massiert den Punkt am Ellbogen und macht eine Stromtherapie. Er sagte mir ich soll ab und zu kühlen mit Eispack und den Arm drehen und strecken. Da ich mich damit nicht auskenne und nun Ihre Seite im Internet gefunden habe, möchte ich mich erkundigen, ob diese Behandlung sinvoll ist, oder eher nicht? Ich werde auf alle Fälle den Arm nach Ihrer Beschreibung im Internet dehnen. Mit freundlichen Grüssen Christiane
05.10.09, 07.39h Liebe Christine. Nein, nicht sinnvoll. Das massieren schadet nicht, Eispack schadet. Es ist keine Entzündung sondern ein Muskelkrampf der durch Kälte fixiert und verschlechtert wird. Stromtherapie bringt auch nichts. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst bald erste Erfolge machen mit Dehnen da Du es noch nicht lange hast. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Walter Stei*ger, Wolfhausen <walter.stei*gerbluewin.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 1. Oktober 2009, 08.07 Uhr

Hallo, ich bin 53 jährig und leide unter dem Tennisarm. Bin schon seit 2 Monate in Behandlung, hat aber leider nichts gebracht. Heute muss ich zur Abklärung in die Klinik, wann operiert werden soll. Bin Gärtner von Beruf und sollte eigentlich wieder arbeiten gehen. Habe Ihre Übungen auch mal gemacht, aber die Schmerzen wurden eher schlimmer. Habe dann den Mut verloren, diese Übungen weiter zu machen aus Angst, ich würde noch mehr kaputt machen. Natürlich bin ich gefrustet ab dieser Situation, aber was soll ich unternehmen. Auch die Meinungen unter den Ärzten gehen weit auseinander. Was soll ich überhaupt noch glauben. Bin selber ratlos und würde am liebsten wieder arbeiten gehen. Mit freundlichen Grüssen W. Steiger
01.10.09, 16.39h Lieber Walter. Ja genau, mach keine OP und geh wieder arbeiten, mach die Dehnungen, Stangehängen etwas Geduld haben und Du bist bald wieder der Alte. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. OP haben Risiken und beschränkte Erfolgschancen! Lies mal die Infos zur OP und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

02.10.09, 13.37h Sali Thomas, ganz herzlichen Dank für Deine netten Worte. Habe gestern in der Klinik eine Kortisonspritze erhalten. Es war eine gewaltige Portion und hoffe nun, dass sich die Lage beruhigt. Mit den Dehnungsübungen muss ich sicher noch ein paar Tage abwarten, oder was meinst Du? Was noch die Schmerztoleranz anbelangt muss ich Dir schon sagen, wenn ich zum Beispiel die Stangenheckenschere beim Heckenschneiden nicht mehr heben konnte vor wahnsinnigen Schmerzen,war ich gezwungen schon versicherungstechnisch den Hausarzt anzurufen. Du musst schon sehen, dass zwischen körperlichen und Computerarbeit ein grosser Unterschied besteht, meine ich. Vielleicht kannst Du mich verstehen. Der Hausarzt hat mich dann 100 Prozent arbeitsunfähig geschrieben. Dann wurde ich zwei Monate in der Physiotherapie behandelt ohne Erfolg. Da kommst Du irgendwie in eine Mühle hinein, weil die Versicherungen natürlich etwas erwarten. Da hast du auch nicht mehr so viel zu melden,ansonsten wird dir vorgeworfen, man verhalte sich nicht kooperativ.Man möchte auf keinen Fall Ärger bekommen mit dem Arbeitgeber und den Versicherungen. Ich bin ja auf die Leistungen die mir zustehen angewiesen und möchte gerne als anständig befunden werden. Nun werde ich für zwei Wochen mit der Familie die Herbstferien am Meer verbringen. Da hoffe ich auf weitere Besserung und würde gerne die vorgeschlagenen Übungen gelegentlich anfangen zu machen.Für Deine Bemühungen nochmals herzlichen Dank und freundliche Grüsse von Walter
02.10.09, 16.59h Lieber Walter. Danke für den Bescheid. Mach aber kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen. Problem ist nun, dass Du wegen Kortison 2-3 Wochen keine Schmerzen hast (falls er die richtige Stelle traf) und deshalb wenig motiviert bist zu Dehnen und zu hängen, ist die Wirkung dann vorbei meldet sich der Schmerz wegen der andauernden Muskelverkrampfung und Sehnenverkürzung stärker zurück als er vor der Spritze war. Also unbedingt Dehnen auch wenn Du keine Schmerzen mehr hast, sonst gibts bald einen Rückfall. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Hans Frosch, Pegnitz <rafropegt-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 1. Oktober 2009, 00.25 Uhr

Ich bin 39 Jahre alt und habe seit einigen Wochen am linken Arm ein Problem: Der kleine Finger und Teile des Ringfinger fühlen sich wie taub an. Nach Wikipedia handelt es sich um das Ulnarisrinnensyndrom, da ich mit den Dehnübungen beim rechten Arm vor geraumer Zeit Erfolg hatte und der Ulnarisnerv ja auch beim Tennisarm betroffen ist, möchte ich wissen, ob auch bei diesem Beschwerdebild die Dehnübung geeignet ist. Mit freundlichen Grüßen Hans Frosch
01.10.09, 16.39h Lieber Hans. Ich würde mich mal auf das Hängen am Türreck konzentrieren. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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hpm <anatopbluewin.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 30. September 2009, 13.39 Uhr

Alter 65 seit 1 Jahr habe ich Schulterschmerzen, gemäss MRI Rotatorenmanschettenanriss, Schleimbeutelentzündung, enges Schulterdach(Inpingment syndrom) Haben Sie oder jemand aus dem Forum entsprechende Dehnübungen, oder andere Methoden um den supra spinatus Muskel und die ganze Rotatorenmanschette zu dehnen respektive den Platz unter dem Schulterdach zu vergrössern? Herzlichen Dank hpm
01.10.09, 16.39h Lieber hpm. Ich würde mich mal auf das Hängen am Türreck konzentrieren. Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Mach am Anfang reduziert, mit unten aufstehen und Gewicht abfangen und Zug nur langsam steigern wenn es keinen Rückfall gibt sonst vorübergehend wieder reduzieren und neu probieren wenn wieder besser. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Stuber Therese Aarwangen <e.t.stuberbluewin.ch>
Eintrag vom Dienstag, 29. September 2009, 22.38 Uhr

Ich bin 51 Jahre denn Tennisarm seit ca. 2 Monaten was kann ich tun?
01.10.09, 16.39h Liebe Theresse. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Dub bist bald wieder OK und die Alte. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur MotivationMach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Richard, Bern <richard61hotmail.de>
Eintrag vom Sonntag, 27. September 2009, 22.18 Uhr

hallo zusammen Ich bin 48 Jahre alt (Jhg. 1961) und hatte 2005-2006 einen Tennisarm rechts. Vermutlich verursacht durch zuviel Computerarbeit (Maus!!) Durch googeln bin ich dann auf diese Seite hier gestossen. Ich habe die gezeigten Stretching-Übungen konsequent angewendet und auch das Hängen an der Stange oft angewendet. Was soll ich sagen? Ca. 6 bis 8 Monate später waren die Schmerzen komplett verschwunden ! Seit ca. 3 bis 4 Monate habe ich nun wieder diesen leidigen Tennisarm, diesmal links (kein Witz!) Woher dieser kommt, weiss ich allerdings nicht. ich mache nur mässig Sport (Velofahren, Wandern, kein Tennis od. Golf) und strapaziere den linken Arm nur selten, da ich Rechtshänder bin. Nun mache ich wieder konsequent die Übungen und bin eigentlich guter Dinge, dass der Tennisarm wieder verschwindet. Vielen Dank für die Seite, Richard
28.09.09, 07.33h Lieber Richard. Du bist völlig normal. Ich befürchte, dass praktisch jeder der einen bekommt (Schwachstelle/Alter) auch mehrfache bekommen wird (andere Seite und Golfarm). Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Infos zu mehrfache Tennisarme Die Mausarbeit ist nicht die Ursache, nur ein Auslöser. Das wird diesmal schneller gehen, da Du früher gemerkt hast was es ist und mit Dehnen anfängst! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Arnulf, Aschaffenburg <arnulf15t-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 27. September 2009, 13.08 Uhr

Lieber Thomas, ich bin 50 Jahre und habe einen Tennisarm seit etwa 4 Monaten. Ich habe schon nach etwa 3 Wochen mit den von Dir empfohlenen Dehnübungen angefangen aber die Probleme bisher nicht in den Griff bekommen. Ich war zwar schon mehrfach fast schmerzfrei, aber sobald ich den Arm wieder belaste (z.B. ganz leichte Gartenarbeiten) schmerzt der Arm wieder. Inzwischen habe ich auch Symptome eines Golferarms und zusätzlich tut auch noch der Bizepsmuskel in der Armbeuge ganz besonders weh, sobald ich etwas mit ausgestrecktem Arm anhebe. Vor allem dieser Bizepsschmerz macht mir Sorgen. Hast Du einen Rat für mich? Danke, Gruß Arnulf
28.09.09, 07.25h Lieber Arnulf. Falls Du Fitness/Body machst: Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ich würde ich jetzt mal auf das Hängen am Türreck konzentrieren, da dies Tennis- und Golfarm gleichzeitig behandelt und auch dem Bizeps gut tun wird. Besser langsam steigern, vorsichtig anfangen, damit es den Bizeps nicht überreizt. Siehe das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Sandra Wilke, Colbitz <cactuzz29hotmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 27. September 2009, 06.53 Uhr

Hallo, ich bin 36 Jahre alt und habe seit fast 1 1/2 Jahren einen Fersensporn. Ultraschall, Kortisonspritzen und die 1. Serie der Röntgentiefenbestrahlung haben nichts gebracht. Im Gegenteil, so wie mein Fuß zur Zeit schmerzt, hatte ich es noch nie. Mir wurde jetzt eine 2. Serie Bestrahlung verschrieben. Anfang November geht es wieder los. Ich habe sogar nachts Schmerzen und bin heute Nacht das erste mal davon aufgewacht. So geht das nicht weiter. Ich werde heute mit dem dehnen beginnen und hoffe inständig, dass es mir etwas bringt. Meine Lebensqualität ist sehr eingeschränkt. Und Schmerztabletten sind auf Dauer keine Lösung. Ich hoffe es wird besser. LG Sandra
28.09.09, 07.39h Liebe Sandra. Mach kein Röntgen mehr, das ist mit Kanonen auf Spatzen schiessen:Infos zu Röntgentiefenbestrahlung. Die wollen nur ihre teure Anlage amortisieren. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Angela, Wien <fifi1inode.at>
Eintrag vom Freitag, 25. September 2009, 18.27 Uhr

40 Jahre, seit 3 Monaten.
26.09.09, 16.57h Liebe Angela. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Mühlfeld, Weinheim <infomuehlfeld-immobilien.de>
Eintrag vom Donnerstag, 24. September 2009, 11.58 Uhr

Hallo, ich bin 49 Jahre und habe seit 5 Tagen Probleme mit dem linken Ellenbogen (starke Rötung mit Schwellung direkt am Ellenboden, seitlich leichte Rötung, Druckschmerz am Ellenboden direkt). Ich bin Kletterer und bin innerhalb einer Woche recht viel Routen geklettert. Ein Tag später begann der Schmerz. Den Mittelfinger kann ich nach Ihrem Beispiel ohne Schmerz heben. Ist wahrscheinlich doch kein Tennisarm!? Liebe Grüße H. M.
26.09.09, 16.55h Lieber H. Tönt nicht nach Tennisarm. Kühlen und Schonen wird am ehesten helfen. Ein Tennisarm entwickelt sich über Monate und wird je länger je schlimmer. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Stefan Müller Luzern <pantaubluewin.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 23. September 2009, 22.59 Uhr

Guten Abend! Bin 31 und arbeite bei der Migros im Verkauf. Habe seit 3 Jahren schmerzen in der Fersenpartie und auch in den Waden. Seit 3 Wochen bin ich arbeitsunfähig. Mein Arzt hat mich bei einem speziallisten angemeldet. Bekomme aber erst in 6 Woche ein Termin. Wer kann mir Ratschläge geben was ich machen kann das die Schmerzen nicht mehr schlimmer werden. Danke für die Antwort. Mit freundichen Grüssen Müller Stefan
23.09.09, 07.53h Lieber Stefan. Hat der Arzt Diagnose Fersensporn gemacht? Deine Symptome könnten auf Fersensporn hindeuten, auch Dein Alter. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Ein Versuch ist es allemal wert. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Tobias <weithalert-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 20. September 2009, 21.16 Uhr

Hallo zusammen, ich bin 34 Jahre alt und wiege 72 Kilo bei 1,72 m Körpergröße. Nach zwei Jahren Schmerzen und gefühlten 1000 Paar verschiedenen Einlagen und Sporteinlagen, wurde nun bei mir "Morbus Ledderhose" und ein Fernsensporn diagostiziert. Im Moment bekomme ich eine Reizstrombehandlung. Ich habe in vielen zweifelhaften Foren Dinge gelesen, die nicht gerade Mut machten. Jetzt bin ich suuuuper froh, dass ich diese Seite gefunden habe. Ich fang gleich heute mit der Übung an. Die neu verschriebenen Einlagen lasse ich schon seit 2 Wochen weg, da ich das Gefühl habe, dass sie mir nicht gut tun. Ist das vernünftig ? Ich mach für mein Leben gerne Sport, kann ich da alles weitertreiben ? Wandern, Joggen, Radfahren und Schwimmen auch Krafttraining ist dabei.... Über Rat und Anregungen was ich alles dagegen machen kann würde ich mich sehr freuen !! Viele liebe Grüße... Tobias
22.09.09, 16.43h Lieber Tobias. Ich würde in Deinem Fall die Einlagen auch mal weglassen, das ist nur eine Krücke. Ich würde sagen Du kannst alles machen, nur Deine Schermztoleranz bildet die Grenze. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Renner, Rotenburg <erkshausengmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 20. September 2009, 15.56 Uhr

Die Schmerzen wechseln zwischen der Innen - und Außenseite! Innen ist aber deutlicher. Kann ich beides parallel dehnen und sollte ich erst eine Seite behandeln?
22.09.09, 16.44h Lieber Renner. Kannst alles paralell behandeln. Innen wäre eher Golfarm. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Stangehängen werden gleichzeitig beide Arme und Gold- und Tennisarm gleichzeitig therapiert! Das wäre das beste und sicherste in Deinen Fall. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Heiko Gutsche, Luebeck <heikogutschehotmail.com>
Eintrag vom Samstag, 19. September 2009, 16.06 Uhr

Hallo, ich bin 47 und habe das Problem Tennisarm jetzt ca. 4 Wochen. Habe mit den empfohlenen Dehn-Uebungen heute begonnen und habe allerdings im Anschluss ein Kribbeln in den Haenden festgestellt. Haengt das mit den Nervenbahnen im Handgelenk zusammen und gibt sich das im Laufe der Zeit? Besten Dank fuer eine Antwort. Heiko Gutsche
22.09.09, 07.25h Lieber Heiko. Wenns Kribbeln bleiben sollte, probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Es kann von den Nerven oder noch eher von temporär mangelnder Blutzirkulation kommen, ev. durch das Abwinkeln der Handgelenke. Würde ich vorerst mal ignorieren. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Stangehängen werden gleichzeitig beide Arme und Gold- und Tennisarm gleichzeitig therapiert! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Gudrun Klaassen, Emden <gudrun-klaassent-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 16. September 2009, 09.59 Uhr

Ich bin 54 Jahre alt, wurde vor 10 Jahren schon das 1. Mal mit Friktionsmassagen wegen eines Tennisarms behandelt. Nach 20 solcher Behandlungen war ich jahrelang schmerzfrei. Dann trat im April 2009 der Schmerz durch Überlastung erneut auf. Da von den Kassen nur noch 10 Behandlungen verordnet wurden, habe ich mich zu einer Kortisonspritze überreden lassen. Einen Tag nach der ersten Spritze habe ich solche starken Schmerzen, es ist kaum auszuhalten. Nehme schon ganz starke Schmerztabletten (Ibo 600) Eine 2. Spritze werde ich mir nicht geben lassen, dann würde ich eine OP vorziehen. Meine Frage: Hat jemand Erfahrung wie lange dieser Schmerz anhalten kann? Zeigt die Therapie überhaupt eine Wirkung? Ich möchte in in 2 Wochen in den Urlaub fahren und möchte mindestens vorrübergehend schmerzfrei sein. Soll ich den Arm ruhig stellen oder bewegen, kühlen oder wärmen? Was ist richtig? MfG G.Klaassem
17.09.09, 14.43h Liebe Gudrun. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ja wenn mit der Spritze die Knochenhaut unnötigerweise geritzt wird oder eine falsche Stelle für die Injektion genommen wird, kann es diese Schmerzen geben, das vergeht aber in ein paar Tagen wieder (ausser es wäre etwas böseres). Mach so oder so kein Kortison mehr, das hilft nie (ausser für 2-3 Wochen keine Symptome mehr) und gibt irversible Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Nicht ruhigstellen Lies mal zu Gips-Problematik. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Doris mader, wendelstein <ueberallenwolkenberlin.de>
Eintrag vom Montag, 14. September 2009, 13.05 Uhr

Hallo, ich bin 57 und leide seit ca. 4 Wochen rechts an einem Tennisarm, links an einem Golferarm. Die Schmerzen treten unter Belastung und beim Drehen der Unterarme auf. In der Nacht wache ich häufig durch Schmerzen in den Unterarmen auf. Ich mache die Übungen und das Hängen seit ca. 3 Wochen, habe aber leider noch keine grosse besserung bemerkt. Wie häufig kann ich die Übungen am Tag machen ohne zu übertreiben ? Ich habe bisher immerzu gedehnt, wenn ich daran dachte, also sehr häufig unterschiedliche Übungen. Am Reck 3/Tag. Mein 2. Problem ist meine linke Schulter. Es sollen lt. Ärzten Kalkablagerungen sein, die ich schon über viele Jahre habe.(Schwester und Mutter auch) Die Schmerzen sind mehr oder weniger stark, manchmal auch weg. Im Moment sehr stark. Danke für Deine Antwort und liebe Grüsse Doris
15.09.09, 08.41h Liebe Doris. Probier auch mal die 2. Dehnungsart für den Tennisarmmanachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du brauchst noch etwas Geduld und nicht zerren und reissen beim Dehnen, nicht zu weit über Schmerzpunkt hinaus, lieber Dehnung länger halten. 10-15 Min total Dehnen pro Tag ist OK und etwas Hängen wäre ideal, so wie Du's machst. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Fredy Urdorf <frewuebluewin.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 10. September 2009, 21.03 Uhr

Hallo, ich bin 57 und das Problem ist seit 1- 1, 5 Jahren aktutell. 2 Mal hat der Arzt den rechten Golfarm im Abstand von 6-8 Monaten mit Kortison behandelt. Letztmals am 24. Juli 09. Aber ab Mitte August kam der Schmerz des Tennisarms (links) sehr stark wieder, obwohl ich nicht gearbeitet hatte. Wanderferien! Ich bin überrascht, dass es keine Entzündung sein soll. Der Arzt sagte mir, dass man den Golfarm auch operieren könne, man mache einfach den Nerv tot! Ich sagte ihm, dass ich dies nicht möchte. Eine Entzündung die existiert aber nicht mehr schmerzt, fand ich ganz schlecht. Da sagte er nichts dazu und zuckte mit den Schultern (im übertragenen Sinn). Aber wenn es keine Entzündung ist, warum hat er nichts gesagt? Meine Frage, wenn es eine Verkrampfung ist, könnte man dann nicht mit Magnesium therapieren? Ich fange jetzt an zu dehnen, im Auto geht es fast am besten, da fährst du Stunden lang und hast genug Zeit, es geht auch während der Fahrt (Autobahnen). Gruss Fredy
15.09.09, 08.41h Lieber Fredy. Ja im Auto gehts gut, einfach schön vorsichtig sein im Verkehr! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Magnesium bringt wenig, da es eine klassische rein mechanische Verkrampfung mit Sehnenverkürzung ist, da hilft nur aktives Dehnen. Mach keine OP: Lies mal die Infos zur OP und kein Kortison mehr! Lies mal zu Kortison spritzen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Hilft das nicht ist es eben keine herkömmliche Entzündung. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Robert, Berlin <rungnadweb.de>
Eintrag vom Montag, 31. August 2009, 11.27 Uhr

Hallo Thomas, bin 46 Jahre alt und habe seit ca. 1 Jahr beidseitig Tennisarm. Vermutlich durch falschen Griff beim Golfen und gleichzeitig viel Computerarbeit mit PC-Maus ausgelöst. Nach dem klassischen Werdegang mit Orthopäden, 2x Kortison und Gang zum Ostheopaten bin ich im Juni auf deine Webseite gelangt. Der Ostheopat hat übrigens durch gezielte Massage zumindest die Verkrampfungen in der Muskulatur gelöst, wesentlich besser als Physiotherapie - also soweit nicht schlecht aber sehr teuer und letztendlich auch ohne endgültige Heilung. Deine Dehnübungen sind klasse - dafür schon mal vielen, vielen Dank! - konnte mich nach wenigen Tagen auch schon wieder gut bewegen ohne jedes mal beim Greifen nach schweren Dingen o.ä. mit Schmerzen zusammenzuzucken. Auch eine Runde Golf stehe ich ohne starke Schmerzen durch, dehne die Arme dabei natürlich regelmäßig. Jetzt mein Problem bzw. mein "Frust": der Muskelansatz am Ellenbogen schmerzt nach wie vor latent und ist druckempfindlich und das Dehnen scheint einen dauerhaften Schmerz im Ellenbogen zu verursachen - besonders morgens habe ich das Gefühl steifer Ellenbogengelenke. Ist das "normal" bzw. bekannt, und was kann ich besser machen? Habe es versucht mit weniger dehnen oder auch mal einen Tag ausgesetzt, scheint aber nicht zu helfen. Dank schonmal vorab für deine Hilfe! Gruß, Robert.
01.09.09, 07.25h Lieber Robert. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Falls Du bisher noch nichts mit Reckstange hängen gemacht hast, solltest Du nun das Hängen an der Stange ausführen, da damit nicht nur der Tennisarm (beide gleichzeitig!) therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Jener Druckpunktschmerz ist das einzige was auch wenn mal alle Symptome weg sind noch einige Monate länger bleiben wird, aber nur wenn man aktiv draufdrückt, das ist normal. Auch die morgentlichen Schmerzen, das Steifsein und Warmlaufen ist völlig normal. Noch etwas mehr Geduld und alles wird gut. Nicht zerren und reissen beim Dehnen, das hilft nicht schneller, im Gegenteil, lieber Dehnung im nicht stark schmerzenden Bereich länger halten. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Thomas, Nürnberg <thomasfriedrich.nuernbergfreenet.de>
Eintrag vom Montag, 31. August 2009, 00.08 Uhr

Thomas, 38 jahre, seit ca. 5/2007 Golferellenbogen Ich hatte am 15.08. hier schon mal geschrieben und seitdem jeden tag immer wieder mal die Dehnübungen gemacht, meine Beschwerden, die ich über 2 Jahre (!!!!!) mit Ultraschall, Bandagen und Voltaren bekämpft habe, sind fast vollständig weg. Eigentlich habe ich nicht wirklich gedacht, dass das funktioniert, aber es ist so was von besser geworden, der Hammer... Vielen Dank !!!!
31.08.09, 07.26h Lieber Thomas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Petra, Deutschland <MathiskeKabelmail.de>
Eintrag vom Samstag, 29. August 2009, 17.06 Uhr

Guten Tag...... ich habe ihre Adresse in meiner Apotheke bekommen, es handelt sich um meinen Tennisarm...es soll hier Übungen geben, die die Schmerzen lindern.....leider habe ich nichts diesbezüglich gefunden.....könnte mir viellleicht jemand helfen..??vielen Dank...ich komme aus Norddeutschland..Landkreis Cuxhaven.
31.08.09, 07.25h Liebe Petra. Hier ist die richtige Adresse http://tennsiarm.eu. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Frank, Erfstadt <supergrobiweitzonline.de>
Eintrag vom Samstag, 29. August 2009, 18.15 Uhr

Hallo, ich habe im April/Mai ungefähr geschrieben, hatte damals seit ca. 8 Wochen Probleme. Danke dieser Seite und den Anleitungen, halbwegs regemlmässigen Übungen bin ich seit fast 4 Wochen beschwerdefrei. Ohne Medikamente, Operation, Spritze. Beste Grüße Frank
31.08.09, 07.26h Lieber Frank. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Logbuch Frank, Erftstadt
Eintrag vom Montag, 18. Mai 2009, 15.54 Uhr
Hallo, ich bin 36 un durch Gartenarbeit zum Tennisarm gekommen ... das fing vor 8 Wochen an und kam soweit, dass ich den Arm gar nicht mehr bewegen konnte. Zunächst dachte ich an normale Überlastung und habe gekühlt, es dann mit Voltaren Salbe versucht. Es wurde nicht besser, also zum Arzt. Der schickte mich zum Röntgen mit Verdacht auf Haarriss/Bruch - natürlich auch nichts. Weiter zum Orthopäden, dann zum Chirugen mit der Diagnose Tennisellbogen. "Therapie" 14 Tage eingibsen - was schonmal beruflich nicht geht. Also Entzündungshemmende Tabletten und eine Stützende Bandage. Morgen wäre der "Eingipstermin", welchen ich abgesagt habe, da ich die Seite am Freitag gefunden habe. Meine Fragen: Durch die Dehnübungen bin ich auf einem Stand von vor 4 Wochen - es scheint also langsam "rückwärts" zu gehen. Der Schmerz am Knochen ist geringer geworden, dafür schmerz der Muskel am Unterarm. Viellecht überdehnt oder gezerrt? eine Stange habe ich nicht zur Verfügung, dafür Strecke ich mich am Treppenvorsprung, wo ich nur keinen Halt zum hängen habe. Wenn ich diese halbhängende Position verlasse, habe ich kurz gar keine Schmerzen, welche dann wiederkommen - scheint also der richtige Weg zu sein. Kann man bei den Dehnübungen auch noch etwas gravierendes falsch machen? Gruß Frank
19.05.09, 13.55h Lieber Frank. Du bist auf dem richtigen Weg. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Richtig, eingipsen wäre Gift gewesen. Lies mal zu Gips-Problematik Und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Falsch machen kann man wenig. Nicht zerren und reissen beim Dehnen, das hilft nicht schneller, könnte mal für 2-3 Tage einen kleinen Rückfall geben sonst nichts, lieber Dehnung länger halten im nicht stark schmerzenden Bereich. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Ja mach Deine Hängeart weiter da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst schnell Erfolge haben, musst aber doch Geduld haben, kann auch mal eine Stagnation eintreten für ein paar Wochen und man muss das Dehnen weiter praktizieren. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Thorben Bet*ten <th0*rb3nt-online.de>
Email 29.08.09, 15.29h

Hallo, ich bin 29 Jahre alt und habe einen Golfarm links seit ca. 6 Monaten. Da ich seit ca. 10 Jahren intensiv Krafttraining bzw. Bodybuilding betreibe bzw. bis zum Erscheinen der Beschwerden betrieben habe, vermute ich, dass der Golfarm durch eine Überlastung zustande gekommen ist. Mein erster Gang zum Orthopäden war 2 Wochen nach Einsatz der Beschwerden. Dort gab's die obligatorische Cortison-Spritze, die 2-3 Wochen half, bevor die Beschwerden wieder einsetzten. Danach habe ich mich selber auf die Suche begeben und bin auf Ihre Seite gestoßen. Das Dehnen habe ich regelmäßig über mehrere Wochen probiert, hatte aber leider keinen Erfolg. Erst eine selbstfinanzierte Massagebehandlung, bestehend aus ca. 13 Querfriktionsanwendungen, konnte die Verkrampfungen rund um den inneren Ellenbogenknochen lösen. Leider ist immernoch eine Entzündung zurückgeblieben. Ich weiß, dass Sie davon ausgehen, dass es sich nicht um eine Entzündung handelt. Aber bei mir sind wirklich keine Verkrampfungen mehr vorhanden, sondern nur ein hartnäckiger Schmerz direkt auf dem Knochen selbst. Diesen kann ich auch ertasten bzw. durch leichten Druck auf den Knochen auslösen. Daher die Frage an einen Erfahrenen, was Sie vorschlagen, um auch dieses letzte Symptom loszuwerden. Könnte ein nochmalige Cortison-Injektion helfen? Ich möchte nämlich gerne wieder mit dem Training beginnen. Bisher hat sich aber herausgestellt, dass jeder Training-Versuch arg bestraft wird. Es wirft mich in der Regeneration um ca. 1 Woche zurück! Ihr Motto "Alles machen, wie vorher" geht bei mir wohl leider nicht. Auch die Ausführung mit wenig Gewichten mit langsamen, kontrollierten Bewegungen ist nicht möglich, um die Beschwerden nicht wieder erneut zu entfachen. mit der Bitte um Hilfe, Thorben Bet*ten
29.08.09, 15.32h Lieber Thorben. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Mach kein Kortison mehr, das bringt nur 2-3 Wochen Ruhe, danach ist es schlimmer als vorher und vor allem gibt es Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen und Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. die letzte Erfolgsmeldung aus dieser Ecke hatte ebenfalls Erfolg mit Hängen. Das letzte, das beim Tennisarm al längsten noch Monate aber abnehmend zurückbleibt ist der Druckschmerz direkt am Ellenbogen (einfach ignorieren wenn's geht). Vermutlich ist es der Sehnenansatz des Problemmuskels der dort gereizt ist weil er immer am Knochen zieht, bedingt durch die Verkürzung/Verkrampfung jenes Muskels. Falls Du bisher nicht mit Hängen probiert hast, würde ich Dir das dringend empfehlen, ich denke es bleibt kaum eine andere reelle Chance für Dich. Das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Thorben Bet*ten, Email 31.08.09, 07.51h
Hallo Thomas, vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich werde es nochmal mit Dehen probieren, obwohl ich es schon einige Wochen lang probiert habe. Vielleicht ist die Dauer/Häufigkeit der Dehnübungen falsch. Während der "Dehnphase" habe ich 10-12 mal pro Tag für 30-90sec gedehnt. Dabei habe ich auch die Übungen gewechselt. Also sowohl 1. als auch 2. Alternative. Das Hängen an der Stange ist natürlich auch in dieser Phase betrieben worden. Sogar so oft, bis die Hände vom Hängen schmerzten. Bitte beschreibe genau, wie oft pro Tag und jeweils wie lang gedehnt werden sollte. Vielleicht lag darin der "Fehler". Hmm.. Gut zu wissen, dass der Schmerz direkt am Knochen noch andauern kann, obwohl der Golfarm an sich nicht mehr vorhanden ist. Wie gesagt, Verkrampfungen bestehen nicht mehr. So, wie Du es beschreibst, gehst Du felsenfest davon aus, dass es keine Entzündung sein kann. Das war allerdings bisher mein Gedanke: Nach dem Motto "So, Golfarm ist schonmal weg, bleibt nur nich die Entzündung übrig". Ich kann nur hoffen, dass dieser letzte Schmerz auch noch verschwindet. Ich denke, die größte Hürde liegt für mich darin, dass man sehr, sehr viel Geduld aufbringen muss. Den Meldungen, dass durch Dehnen schon nach 1-2 Tagen Besserung eintritt, kann ich mich nicht anschliessen. Das sind wohl echte Glückspilze... Nochmals vielen Dank für Deine Mühen! Thorben Betten
31.08.09, 10.05h Lieber Thorben. Ev. hast Du auch inder Häufigkeit bzw. Heftigkeit etwas übertrieben. Schon 1 Minute nach dem Hängen oder Dehnen darf es nicht mehr schmerzen als davor. Also nicht zerren und reissen sondern nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus Dehnen, das hilft nicht schneller sondern kann eben auch mal einen Rückfall ergeben. Lieber Dehnung länger halten in einem Bereich der nicht schmerzt, es wirkt trotzdem! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Sigrid Wolvers, Bonn <Wolversnetcologne.de>
Eintrag vom Freitag, 28. August 2009, 22.55 Uhr

Hallo Ihr Lieben, ich bin 55 Jahre und habe die Tennisarm Probleme seit Ende Juli 09. Arzt hat mir Tabletten gegen Entzübndung verschrieben. Abends habe ich bei Google dann diese Seite entdeckt und sofort mit den Übungen angefangen. Bin mir nicht sicher, ob ich nach den 2 Tagen schon eine Linderung verspüre. Meine Freundin hat den Tennisarm - sie hatte vorher alle anderen Maßnahmen probiert - mit Ruta (Gartenranke)/Homöopathie weggekriegt. Meine Frage ist - soll ich jetzt weiter Tennis spielen?? Mache ich derzeit 1 x Woche/Trainerstunden. Habe nach 15 J. wieder angefangen, Tennis zu spielen. Die Beschwerden hatte ich aber schon vorher, haben sich aber durch das Tennis verstärkt. Danke für weitere Infos - viele Grüße Sigrid
29.08.09, 15.17h Liebe Sigrid. Du wirst in 2 Wochen schon grosse Besserung verspüren denke ich. Du kannst weiter spielen. Mit Homöopathie geht das normalerweise nie weg. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Notizen von Tennis-Kollegen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Sigrid aus Bonn 30.08.09
Hallo Thomas, danke für Deine liebe und mutmachende Mail. Dann werde ich Donnerstag Tennis spielen gehen und fleißig die Dehnübungen machen. Mitte Sept. fahre ich in Urlaub und danach melde ich mich bei Dir. Lieben Gruß Sigrid


Ursula Fried*richs <ursula.fried*richs@ewetel.net>
Eintrag vom Freitag, 28. August 2009, 07.56 Uhr

Hallo Thomas, ich wollte dir nur ein ganz, ganz großes Dankeschön senden. Ich arbeite im Verkauf, habe einen großen Schrebergarten und natürlich noch den Haushalt. Dann beidseitig Tennis- und Golfarm. Ich war völlig verzweifelt und die Ärzte ratlos. Am 15. Sept. hätte ich die OP gehabt. Als ich deine Seite fand, war ich skeptisch, habe es aber ausprobiert. Jetzt habe ich nur noch ganz leichte Schmerzen, aber ich denke, dass die auch noch vergehen. Nachts kann ich auch endlich wieder schlafen. Alles dank deiner Seite. Noch mal vielen Dank und alles Gute für dich. Ursula
28.08.09, 12.15h Liebe Ursula. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Deubert, Saarbrücken <mdeubertsfr.fr>
Eintrag vom Freitag, 28. August 2009, 07.56 Uhr

Ich bin 39 und habe seit 3 Monaten Schmerzen durch Klettern: Exakt die geschilderte Symptomatik (Schmerzen bei Händeschütteln, Heben, nachts umdrehen, ...). > 3 Monate Pause und Schonung ohne Besserung. Habe dann wie empfohlen gedehnt & mich bemüht, den Arm normal zu bewegen > 4 Tage deutlich mehr Schmerzen, auch im Handgelenk (wie starker lokaler Muskelkater), danach Rückgang. Nach einer Woche wieder klettern > DAS PROBLEM WAR DANACH NAHEZU WEG - INNERHALB EINER WOCHE. Vielen Dank für diesen Tip. Es ist toll, wieder weitgehend schmerzfrei zu sein.
28.08.09, 12.15h Lieber M. Deubert. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Florian, Mainz <florian_bienerthotmail.com>
Email vom Dienstag, 25. August 2009, 14.35 Uhr

Hi! Nachdem ich 3 Tage (!!) deine Übungen gemacht habe war mein Arm wie NEU ! Vorher hab ich mich 8 Wochen mit Bandagen, Salben und Medikamenten rumgeplagt. Alles furchtbar teuer und sehr lästig. Es hat nichts gebracht... Aber deine Übungen haben super angeschlagen. War also doch ein Golfarm und keine SSE ! Richtig krass: War am Samstag Bowling spielen. 2 Stunden lang. Schon beim Spielen stellten sich die selben Schmerzen, die ich vom linken Arm her kannte beim rechten ein und blieben auch über Nacht. Habe sofort am nächsten Tag deine Dehnübungen gemacht und bin heute beschwerdefrei. Endlich kann ich wieder Gitarre spielen ! Ich danke dir von ganzem Herzen! Gott segne dich !! Mit freundlichen Grüßen Florian
25.08.09, 15.19h Lieber Florian. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Logbuch Florian: Florian, Mainz <florian_bienerthotmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 16. August 2009, 23.35 Uhr
Hallo, ich bin 21 Jahre alt und leide schon seit ca. 8 Wochen unter einer "Sehnenscheidenentzündung". Kam nach zwei Tagen extremen Gitarrenübens (für meine Verhältnisse)! Dieses Hobby aufgeben zu müssen wäre der absolute Horror!!! Unvorstellbar. War 3x beim Arzt und nichts half wirklich. Ärzte kümmern sich eh nicht mehr richtig... Trage die ganze Zeit Verband (zur Schonung) und nehme entzündungshemmende Salben und Tabletten. Am Anfang war das Problem eher auf dem Handrücken und den Fingern ist jetzt aber auf der Innenseite vom Unterarm und teilweise bis in die Schulter und den Ellenbogen. Fühlt sich "verkrampft" und kraftlos an. Schlimme Schmerzen sind es nicht. Keine Schwellung oder Erhitzung. Ich kann bald nicht mehr. Wirkt sich schon psychisch aus :( Beide Diagnosen sprechen leider nicht richtig an... Was soll ich tun ? Habe Angst, dass es sich durch Belastung verschlimmert, aber Schnonung hilft auch nicht wirklich. Auch Tippen im PC zieht sehr im Unterarm (Innenseite). Bitte sag mir was ich tun soll! PS: Ich finde es super, dass du Christ bist. Das schafft einen dicken Vertrauensbonus :)
17.08.09, 07.35h Lieber Florian. Ist bei Musikern häufig, auch Junge wie Du sind betroffen. Notizen von Musiker-Kollegen. Ich würde mal sagen tönt eher nach Golfarm, kann aber auch Kombination sein. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Das wird bald wieder Florian, keine Angst, Gottvertrauen, Du bist nicht aus Versehen hier gelandet. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Matthias,Berlin <matthias.krausesuperkabel.de>
Eintrag vom Donnerstag, 20. August 2009, 19.04 Uhr

Lieber Thomas. Ich hatte Dir zwar erst vor 2 Tagen geschrieben, aber bei mir ist in so kurzer Zeit und natürlich Dank Deiner hervorragenen Ratschläge, zu 95% fast wieder alles in Ordnung. Ich habe alles so gemacht,wie Du es mir empfohlen hast. Gewicht reduziert, aber mehr Durchgänge. Zwischendurch hängen an der Stange und abends hatte ich dann kaum noch was gespürt, was auch noch immer anhält. Dank Deiner vielen wertvollen Ratschläge, macht mir mein Beruf auch wieder Spaß, da ich Möbelträger bin und viel mit dem rechten Arm arbeite, der jetzt fast komplett wieder einsatzbereit ist. Aber eine Frage bleibt trotzdem noch Thomas. Warum in aller Welt empfehlen uns die Ärtzte nicht solche einfachen Heilmethoden? Sollte es denn wirklich stimmen, daß Ärtzte nur ihren finanziellen Vorteil sehen und weniger an Heilung denken? Viele liebe Grüße und alles gute für Dich und Deiner Familie.
28.08.09, 12.15h Lieber Matthias. Es ist komplex. 1. Werden Aerzte auf Pillen und Spritzen hin ausgebildet. 2. Verlangt auch der Patient lieber Pillen und Spritzen weil keiner seinen Alltag ändern möchte sondern Sofortwirkung auf Knopfdruck. 3. Verdient niemand am Geben von guten Ratschlägen, das kann die Grossmutter auch, nicht mal ein Physio-Abo von 9 Terminen kann man da aufschreiben. Ich glaube, dass die meisten Krankheiten bis zu Krebs mit einfachen Mitteln (mehr Wasser trinken, weniger Zucker essen, mal fasten, natürliche Nahrung etc.) zu verhindern und auch zu heilen wären. Aber dahinter steht eine Lobby die das gesamte Gesundheitswesen umfasst und bei den Universitäten und Regierungen endet. Bei einigen ist es nur Ahnungslosigkeit, Desinteress/Faulheit, bei einigen volle egoistische Absicht bis zur Bösartigkeit, aber das ist deren Problem, der Tag der Abrechnung folgt immer. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Logbuch Matthias,Berlin <matthias.krausesuperkabel.de>
Eintrag vom Dienstag, 18. August 2009, 11.11 Uhr
Lieber Thomas. Erstmal vielen herzlichen Dank für Deine sehr wertvollen Ratschläge. Ich hatte nach meiner ersten Email sofort mit den Dehnungsübungen bei einem Golfarm angefangen, aber irgendwie keinen Schmerz gespürt. Dann habe ich meine Kurzhantel genommen und damit trainiert. Dabei spürte ich dann, wo der Schmerz liegt. Ich habe ganz langsam immer wieder den Arm gestreckt und wieder angezogen. Und siehe da,am nächsten Tag war schon alles besser. Ich war dann auch ziemlich lange schmerzfrei. Ich möchte noch erwähnen, daß ich nebenbei jeden 2.Tag Kraftsport betreibe. Als ich gestern wieder beim Sport war und den Bizeps trainierte, verspürte ich plötzlich einen großen Schmerz an genau dieser stelle, welche krank ist. Warum kam dieser Schmerz eigentlich so plötzlich wieder?
19.08.09, 08.12h Lieber Matthias. Vielen Dank für das positive Feedback. Tiptop mit den Hanteln. Da das Hanteln aber den betroffenen Muskel aktiv spannt und nciht passiv dehnt, sind solche aktiven Uebungen nicht immer so effektiv wie passsive (Dehnen & Hängen). Dieser manchmal überraschend stechende Schmerz ist das einzige was sich hin und wieder und über viele Monate noch melden kann, auch wenn das Problem, die Verkrampfung im Prinzip behoben ist. Also solltest Du das Dehnen und Hängen an Stangen (hat es im Studio ja genug zwischen Gewichtstürmen etc. je nach Leidensdruck noch weiterführen. Aber soweit tönt im Verlauf alles normal bei Dir. Etwas weniger Gewicht und lieber mehr Durchgänge würde sicher auch nicht schaden in dieser Phase. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas Notizen zu Kraft/Fitness/Body etc.
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Manuel, Schwaz
Eintrag vom Montag, 24. August 2009, 11.01 Uhr

Ich habe jetzt diesen Golfarm seit ca. 7 Monaten und bekomme den Schmerz - trotz Dehnen leider nicht weg. Sie empfehlen den Arm nicht ruhig zu stellen. Im Moment denke ich nur, daß das vielleicht die einzige Lösung noch wäre mich von dem unangenehmen "Stechschmerz" zu erlösen. Haben Sie vielleicht auch mit Salben oder Wärmetherapie Erfahrung, ob das etwas bringen könnte? Vielen Dank
28.08.09, 12.28h Lieber Manuel. Ruhigstellen hilft bei akuten Entzündungen, Du hast aber keine, da diese nach 7 Monaten schon längst behoben wäre. Ruhigstellen wird den Krampf verstärken und fixieren, deshalb tut es oft nachts und morgens mehr weh als sonst. Schmieren und Salben bringt nichts weil die Ursache ein rein mechanischer Krampf ist, wie bei Wadenkrampf würde keiner Salben sondern den Fuss dehnen. Wärme schadet nicht da es eher entkrampft, bringt aber nur wenig. Die Sehnenverkürzung die sich gebildet hat muss agressiver behandelt werden, mit Wärme, von alleine geht da gar nichts. Beim Tennisarm und Golfarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Steffi Kärnten <Stefanie.Mandlergmx.net>
Eintrag vom Montag, 24. August 2009, 11.01 Uhr

Hallo, ich bin 26 jahre alt und habe jetzt das 4 jahr mit dem golferarm zukämpfen! Hab es mir jetzt 3 mal einspitzen lassen und hab wirklich alles versucht! - man muss glaub ich auch sagen das ich Masseurin bin und den arm immer wieder belaste,... Was kann mir jetzt noch helfen??
25.08.09, 09.49h Liebe Steffi. Keine Angst, das kommt bald wieder. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Bei Dir wohl etwas durch die Arbeit begünstigt, auch viele Jungen haben es: Lies mal über junge Patienten Mach kein Kortison mehr, gibt hässliche Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen Und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Willy aus Boltenhagen <willyherrgmx.net>
Eintrag vom Sonntag, 23. August 2009, 11.11 Uhr

Ich bin 47 Jahre alt und habe das Problem mit dem Fersensporn erst seit kurzer Zeit. Ich bin, Gott sei dank gleich auf Ihre Seit gestoßen, schon nach kurzer Zeit mit Dehnungsübungen und mit Ultraschall konnte ich wieder joggen. Danke
24.08.09, 07.27h Lieber Willy. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Karin Pfei*ffer, D-Düren <infostolzverlag.de>
Eintrag vom Montag, 22. August 2009, 11.38 Uhr

Sehr geehrter Herr Bosshard, das Internet ist eine feine Sache. Vor einem halben Jahr erst habe ich mich mit Ischiasschmerzen herumgequält, ging aber auch damit nicht zum Arzt (weil ich das die Gesundheitsindustrie durchschaut habe und gesund bleiben möchte :)) Im Internet entdeckte ich eine Seite, die rasch die Ursache meiner Schmerzen aufdeckte und Therapien vorschlug, die ich zu Hause durchführen konnte: Dehnen. Der „musculus piriformis“ hatte sich verhärtet und verkürzt, durch Lauftraining in kaltem Wetter. Ich bin ja auch nicht mehr so jung (geb. 1948). Mit Dehnübungen und Fasten (!) brachte ich den Schmerz innerhalb von drei Wochen zum Verschwinden. Nun habe ich nach intensiver Gartenarbeit seit Wochen Schmerzen im rechten Arm. Ich bin bislang nicht zum Arzt gegangen und fand jetzt Ihre Seite. Alles, was Sie schreiben, paßt zu dem, was ich bislang selbst gedacht und erfahren habe. Also werde ich eine Türstange kaufen. Mit dem Dehnen habe ich bereits begonnen – trotz Schmerzen tut es gut! Ich kann mir vorstellen, daß auch im Fall des Tennisarmes das Fasten zusätzlich eine durchschlagende Heilwirkung haben kann (Entschlacken und Geschmeidigmachen der Muskulatur). Ich danke sehr für Ihr Engagement! Wir müssen lernen, daß jede Heilung und Veränderung über uns selbst führt. Den Versprechungen der modernen Schamanen mit ihren teuren „Knopfdrucktherapien“ sollte man skeptisch gegenüberstehen, wenn man gesund und glücklich leben möchte. Alles Gute für Sie und Ihre Frau, Ihre Karin Pfei*ffer-Stolz
24.08.09, 07.24h Liebe Karin. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja Fasten ist ein Wundermittel das vermutlich bei ALLEN Arten von Leiden hilft und heilt. Man könnte noch so viel mit einfachsten Massnahmen erreichen, ein weiteres Heilmittel ist viel Wasser trinken. Hier habe ich auch noch einige Tipps. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Joachim Hennes,Saarlouis <joachimhennesweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 20. August 2009, 23.47 Uhr

Hallo, ich bin 54 Jahre , männlich und habe den besagten Tennisarm schon seit ca 4 Monaten (wahrscheinlich durch zu lange Tätigkeit an der PC-Tastatur). Habe Bericht über die Dehnübungen gelesen und werde diese auch anwenden. War bereits zwei Mal beim Orthopäden und wurde auch jedesmal gespritzt, wahrscheinlich etwas Entzündungshemmendes, Kortison o.ä.) hat auch prima für ca. 3 Wochen geholfen und ich war schmerzfrei. Sobald ich jedoch schwere körpberliche Arbeiten durchführte, war der Schmerz wieder da. Meine Frage wäre: Gibt es Therapiebegleitend eine Salbe oder Paste. In der Apotheke wurde mir Kytta-Plasma oder Enelbin-Paste empfohlen. Helfen diese Mittel überhaubt? Für eine Antwort wäre ich sehr verbunden.
22.08.09, 16.05h Lieber Joachim. Nein es gibt keine Salben, sie wirken überhaupt nicht. Aus dem gleichen Grund aus welchem Kortison das Problem nicht dauerhaft lösen kann, weil es nämlich keine klassische Entzündung ist. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst schnell Erfolg haben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Marco R., Velbert <Rogideutschlandgmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 20. August 2009, 23.00 Uhr

Hiiiiii.... vielen vielen dank..... bei mir hat es jetzt nur einen halben Tag gedauer habe viel von deinen übungen gemacht und meine Hüftblockade ist wegggg es ist unglaublich..... einfach nur GEIL^^. Ich werde deine heilmethode an meine jungs weitergeben. Einfach nur vielen vielen DANK. Ich werde mich ab jetzt immer schön fleißig dehnen Gruß Marco Rogi
21.08.09, 07.53h Lieber Marco. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Logbuch Marco R. <Rogideutschlandgmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 20. August 2009, 13.24 Uhr
Hallo mein Name ist Marco R., ich mache intensive Kampfsport, Turnen und Breakdance. seit ca 1 Jahr kämpfe ich mit Rückenproblemen und in den letzten 3 Monaten sind Hüftschmerzen dazu gekommen. Vorallem wenn ich den fuß nach außen drehen ist es wie ein ziehen reißen oben auf der hüfte. wenn ich im schneidersitz sitze ist mein bein wie blockiert und geht nicht runter und wenn mit einem starken schmerz. Ich war bei einer Ärtztin sie sagte es ist eine funktionelle Beinenlängen differenz. Nach dem Sie an meinen Beine rumgebogen hat sagte Sie jetzt wäre alles wieder ok aber der Schmerz ist immernoch da. Ich brauch dringend Ihre hilfe da ich Trainer bin und diesem Sport über alles liebe. Danke im voraus Marco R.
20.08.09, 15.35h Lieber Marco. Keine 2 Beine sind gleichlang und die versch. Muskelverspannungen verursachen das meiste an Differenz. Diese Muskelkrämpfe sind oft Symptom und nicht Ursache von solchen Schmerzen. Durch Deine Hobbies hast Du wegen zu wenig Dehnen davor und danach diesen Dauerkrampf mit leichter Sehnenverkürzung ausgelöst. Beim Kraftsport mach bei Uebungen die die Muskeln Gesäss und Oberschenkel betreffen bis alles wieder OK lieber weniger Gewicht und mehr Durchgänge das ist schonender für Gelenke, Muskeln, Sehnen. Das wird schon wieder so: Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Solche Recks hats genug im Center zwischen Gewichtstürmen etc. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Robert F., Castrop-Rauxel <qbaset-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 20. August 2009, 17.28 Uhr

Hallo, bin 20 und das problem hab ich mit meinem linken arm schon seit 1 monat. Das große problem ist, dass wenn ich dehne, kein Ziehen im Unterarm spüre, also nicht weiß, ob ich richtig dehne. Ich habe mal sicherheitshalber die dehnung mit dem rechten gesunden Arm gemacht, und dort hab ich ein Ziehen im Unterarm gespürt. Komisch Danke Schonmal im Voraus für eine Antwort
28.08.09, 09.49h Lieber Robert. Das kommt oft vor, dass man nicht viel merkt beim Dehnen. Armgelenk Ellenbogen einfach voll durchgestreckt beim Dehnen, sonst nützt Dehnung nichts. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Lies mal über junge Patienten und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, mach weiter mit der der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Ursula Barnsteiner Aitrang/Allgäu <A.U.Barnsteinerweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 19. August 2009, 18.46 Uhr

Hallo ich bin 51Jahre und seit einem dreiviertel Jahr Probleme mit einem Tennisarm. War bei 2 Ortopäden. Der erste will gleich zum Messer greifen, hat mich auch gerönget und das was ich auch gesehen habe, das vom Knochen was weg ist. Muß jetzt im Kernspint. Der Zweite hat den Vorschlag gemacht, Akupunktur. Werde auf jeden Fall die Dehnübungen machen,und hoffe das ich von allem verschont bleibe. Fahre seit November 08 wegen Job viel mit Auto ohne Servolenkung. Ich weiß nicht ob das der Auslöser war..... L.G. Ursel
20.08.09, 15.25h Liebe Ursula.Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Das Röntgen/Knochen was ab, ist eher nicht die Ursache der jetztigen Symptome, jenes Bild war ev. seit Jahren ohne Beschwerden so. Aku bringt bei Tennisarm nichts: Lies mal über junge Patienten. Und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Dieter Szczesny, D Rotenburg/Wümme <szczesnyaries-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 18. August 2009, 13.52 Uhr

Hallo! Ich (und inzwischen andere Bekannte von mir) bin aufgrund dies