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407. Matthias Schlette, Katowice/Polen <matthias.schletteweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 12. Mai 2009, 08.18 Uhr

48 Jahre. Seit einigen Monaten plagen mich die typischen Tennisarm-Schmerzen im rechten Arm. Ursache ist vermutlich sehr intensives Spielen meiner Bass-Gitarre OHNE Ausgleichsgymnastik (wie ich jetzt erkenne). Gestern stiess ich auf diese Seite und fing gleich mit dem Dehnen und Haengen an der Stange an. Schon heute fuehlt sich der Arm viel "normaler" an und ich kann ihn normal belasten. Danke fuer das Teilen dieser einfachen, aber genialen Behandlungsmethode. Jetzt kann ich wieder sorgenfrei stundenlang zu Hause, bei Konzerten und Jamsessions spielen. Ich hatte mir wirklich Sorgen gemacht, ob der Schmerz das Ende meiner erst kurzen musikalischen Laufbahn bedeutet. Danke, dass das vorbei ist. Matthias
13.05.09, 08.03h Lieber Mathias. War nicht die Musik, eher Dein Alter. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Notizen von Musiker-Kollegen Jetzt schön weiterdehnen und Reckstange hängen, je nach Leidensdruck wieder intensivieren. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


steffi, biebertal <steffibeckerweb.de>
Eintrag vom Montag, 11. Mai 2009, 19.46 Uhr

hallo, ich bin 30 jahre alt und wurde aus verzweiflung auf diese seite aufmerksam. ich kletter seit ca. einem halben jahr mit großer leidenschaft. jetzt habe ich aber leider große probleme mit meinen beiden ellebogen bekommen (vor allem links) und weiß nicht was ich tun soll. beim arzt war ich noch nicht, denn ich hab angst davor, dass er mir davon abrät, weiter zu klettern. würden die dehnübungen hier auch helfen? leider hab ich keine ahnung, obs ein tennis- oder ein golferarm ist bzw. wird. danke für ihr hilfe und diese tolle homepage! alles gute, steffi
12.05.09, 07.59h Liebe Steffi. Du bist sicher richtig hier. Notizen von Kletter-Kollegen. Du musst nicht mit klettern aufhören. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Hängen behandelt gleichzeitig beide Arme und auch Golf- und Tennisarm gleichzeitig, wäre für Dich ideal. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Cornelia , Saterland <mahtias.wesselsewetel.net>
Eintrag vom Sonntag, 10. Mai 2009, 23.40 Uhr

Hallo, ich bin 40 Jahre alt und leide seit fasst 10 Jahren an Fersenproblemen. Nicht beim Laufen, sondern beim Stehen auf einer Stelle. Inzwischen sogar schon im Sitzen, wenn die Füße auf dem Boden stehen. Angefangen hat das Ganze mit leichten Schmerzen nicht unter den Fersen sondern am Fersenrücken ( unterhalb der Achilessehne). Die Schmerzen ziehen dann unter die Ferse. Wenn ich entlaste, zB nachts, ist es morgens weg. Geht aber gleich wieder los, wenn ich stehe. Ich dehne auf der Treppe jetzt schon mehrere Wochen ca. 4xtäglich. Ich hoffe, Sie haben noch eine Theorie, denn ich weiß langsam nicht mehr wie das noch enden soll. Danke im voraus Cornelia
11.05.09, 15.19h Liebe Cornelia. Nein, ich kenne nichts anderes das wirkt ausser der Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt). In der Position Ferse unten sollte es ziemlich ziehen im betroffenen Muskel, soll aber nicht Schmerzen. Die Position Ferse unten soll möglichst ein Zeit gehalten werden, also nicht wippen oder gleich wieder nach oben. Geduld ist eine Tugend, nach fast 10 Jahren, könnte es schon etwas dauern, manchmal gibt es lange kaum Verbesserungen und dann fast plötzlich wie über Nacht. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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jule <->
Eintrag vom Samstag, 6. Mai 2009, 22.45 Uhr

22 jahre seit knapp 4 wochen. ich wollte fragen ob es sein kann das man die ultraschalltherapie nicht verträgt und durch die behandlung eine schwellung verursacht wird. beim zweiten mal meiner ultraschalltherapie ist nach ca 2h eine starke schwellung aufgetreten, diese war ziemlich hart und schmerzempfindlich kann dass durch den ultraschall sein? ist es möglich das ich diese therapie nicht vertrage ?
09.05.09, 17.04h Liebe Jule. Erst seit 4 Wochen könnte auch akute Entzündung sein die mit Schonen weggeht. Ich nehme an Du redest von Ultraschalltherapie beim Tennisarm? Habe noch nie gehört, dass die Probleme macht, aber das soll nicht viel heissen. So oder so wird die UT das Problem Tennisarm weder angehen noch beheben! Das geht nur mit Dehnen! Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal über junge Patienten und Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre dann eben auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Patrick <P.M.fulladsl.be>
Eintrag vom Samstag, 6. Mai 2009, 20.45 Uhr

hallo, tennisarm kontakt tells us to keep on doing everything. Do'nt spare the elbow, but I play two or three times a week tennis. Can I keep on with it, even wen it hurts more after playing.
07.05.09, 16.20h Dear Patrick You are right, keep on doing, it will not get worse, in the contrary, its muscle cramp that will losen-up when used, thats why in the night and morning after leaving it alone for a while it is worse. But do make the stretchings especially before, during and after tennis. Do the haning on the doorpole (see fotos) also, you will get well soon. Invest 10 Minutes per day in total. Good health and God bless you! Thomas
P.S. Protect yourself and your family financially too! My free homepage, see Blog: http://goldclub.info


406. Dagmar <Aden*drasaol.com>
Eintrag vom Samstag, 4. Mai 2009, 20.45 Uhr

Hallo Thomas! Ich danke dem Herrn, dass es noch Menschen wie Dich gibt, die kostenlos Hilfe zur Verfügung stellen. Auch mir hast Du sehr geholfen, besonders einer Schwester natürlich. Mein Tennisarm ist weg - ich bin Sportkeglerin (in der 2. Bundesliga) und konnte mein Leiden während der Saison ausheilen. Vielen Dank dafür! Außerdem konnte ich auch anderen Menschen Deine Seite empfehlen - einer davon stand kurz vor der Operation - das blieb ihm in diesem Fall - Gott sei Dank - erspart. ...... Der Herr segne Dich! Ich wünsche Dir viele Stunden mit Jesus! Dagmar
05.05.09, 13.41h Liebe Dagmar. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Ja die vielen schönen Stunden mit Jesus werden nie mehr enden oder unterbrochen werden. Viele Grüsse von Thomas
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Andreas, Dresden <henry0358gmail.com>
Eintrag vom Samstag, 2. Mai 2009, 09.35 Uhr

Auf Ihrer Seite wurde mir klar das ich einen Golferarm habe, das war vor ca. 1/2 jahr. Nach dem Dehnen ging es tatsächlich schlagartig besser. Ich habe und das wollt ich kurz auch anderen mitteilen, ein bischen abgewandelt und habe zusätzlich angefangen den Unterarm zu trainieren. Da gibt es überall für 1-2 Euro solche kleinen Handgeräte welche man zusammendrücken muss. Das hilft zusammen mit dem Dehnen Wunder. Man kann sich natürlich auch aushängen, letztlich trainiert das auch den Unterarm, allerdings hatte ich dazu keine Möglichkeit und wählte die beschriebene Alternative. Vieleicht können Sie dies ja weiterverwenden und anderen damit auch weiterhelfen. Danke nochmal an die Infos auf Ihrer Seite. Grüße Andreas
02.05.09, 13.52h Lieber Andreas. Vielen Dank für das positive Feedback. Danke für die Info. Ja solche Geräte mit Federn oder auch Gummi-Ei zum Drücken etc. hatte ich auch probiert. Sie stärken die Muskeln, zur Dehnung können sie leider nicht viel beitragen, da sie eher verkrampfen, eine Dehnung muss immer passiv ausgelöst werden, d.h. der betroffene Muskel ist dabei nicht verwendet/angespannt sondern wird von dem anderen Arm künstlich gestreckt, oder eben mit Hängen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Anna
Eintrag vom Dienstag, 29. April 2009

Aufgrund der Muskelansatzreizung bei einem Tennis oder aber auch Golferarm ist es genau das Falsche zu dehnen. Die Trophic ist eh schon herabgesetzt. Durch das zusätzlich dehnen wird es anstatt besser, nur noch schlimmer. Man sollte durchblutungsfördernd arbeiten, um den Wundheilungsprozess anzuregen...nur mal nebenbei ;-)
16.04.09, 07.53h Liebe Anna. Ich glaube da hast Du Dich hier etwas beschränkt eingelesen. Dehnen ist die einzige Methode ein Tennis- oder Golfarm nachhaltig zu heilen. Falls Du Recht hättest, findest Du hier 403 schriftlich gemeldete mit Dehnen geheilte der letzten 10 Jahre und hier die Langzeit-Geheilten mit positiven Rückmeldungen die müsstest Du dann einzeln informieren, dass sich sich getäuscht haben und doch nicht geheilt sind ... Falls Du mir und uns eine andere Methode angeben kannst (mit gleichem Erfolgsnachweis wohlgemerkt) wir sind offen, gib uns einfach deren Homepage an. Viele Grüsse von Thomas
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Lermy 84489 <Lernbecherfreenet.de>
Eintrag vom Dienstag, 28. April 2009, 20.53 Uhr

Auf das Dehnen bin ich (beinahe) selber gekommen. Beim streichen der Garagendecke mit gestrecktem RECHTEM Arm wurde der Schmerz leichter und leichter und war für ein paar Tage ganz weg. Ich bin 39 Jahre Gruß Lermy. Danke
30.04.09, 07.55h Lieber Lermy. Vielen Dank für das positive Feedback. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Sascha Oder*mann, <sascha.odermanngmx.de>
Email vom 26.04.09

Hallo Thomas, habe eine ganz kurze Frage bezüglich der Tennisarm-Dehnübung: 10-20 mal am Tag aber wie lange halten? im PDF steht: Die Dehnung 30 Sekunden halten und mind. 10-20 Mal pro Tag wiederholen unter ‚Behandlung’ auf der Website steht hingegen: Das Dehnen muss jedoch mind. 1-2 Minuten OHNE Wippen (wechselnd stärker und schwächer Dehnen) erfolgen Wie lange sollte man Deiner Meinung nach nun dehnen? Vielleicht hatte ich etwas falsch verstanden. Mache die Dehnübung nunmehr schon seit 2 Monaten und habe leider noch keinen durchbrechenden Erfolg. Obwohl ich sehr an die Methode glaube! Sollte man zusätzlich noch eine Epi-Spange tragen? Nehme diese zum Dehnen meistens ab. Mittlerweile tun leider beide Arme beim Durchstrecken im Gelenk sehr weh. Dadurch ist die Dehnübung nur noch recht schmerzhaft möglich. Werde möglicherweise wieder leider eine 2. Kortisonspritze zur Linderung abholen müssen. Obwohl ich das eigentlich gar nicht möchte. Würde mich sehr über eine Antwort freuen. Großes Kompliment für die Webseite! Toll, dass Du die Informationen bereitgestellt hast!!! Herzliche Grüße aus München Sascha
27.04.09, 15.28h Lieber Sascha. Ja das wäre dann sagen wir so 10-20x à 30 Sekunden halten. Aber eben einfach soviel man daran denkt oder Zeit hat. Total 5 Minuten pro Tag oder 10 oder 15 wären besser, es geht dann einfach etwas schneller aber funktioniert so oder so. Ist wohl auch vom jeweiligen Leidensdruck abhängig. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Kortison würde ich mir nicht mehr antun! Gibt Dauerschäden und hat noch kein Tennisarm behoben, ist nur schädliches Schmerzmittel für 2-3 Wochen: Lies mal zu Kortison spritzen Und jetzt: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Ev. hast Du etwas viel gedehnt, reduzier mal auf so total 5-10 Minuten pro Tag oder noch weniger und mach lieber mal nur das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! So schonst Du die ev. überbeanspruchten Teile am Bewegungsapparat. Beim Dehnen nicht zerren und reissen und nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Dr. Ladislav Margula, <margula.drlaon.at>
Email vom 26.04.09

Muss Ihnen zu Ihrer sehr informellen homepage ewas mitteilen: Ich leide seit ca. 3 Monaten an Epicondilitis. Die Schmerzen variieren tageweise. Habe herausgefunden, dass die Schmerzen dann, wenn ich tags davor (ich salze die Speisen gewöhnlich nie zu) etwas Salz (schlichtes Kochsalz) aufgenommen habe, am nächsten Tag beinahe verschwunden waren. Salz befördert offenbar osmotische Prozesse, die an den Sehnenansätzen nicht gut funktionieren. Einrisse sind dann die Folgen der fehlenden Osmose. Warum, das mit schmerzen beginnt, mögen Physiologen herausfinden. Ich denke, dass mit Salz,zusatz auch die Wirkung von Dehung unterstützt wird. Wenn Salzeaufnahme auch anderen Patienen helfen sollte, wäre es gut. Es hat, ausgenommen Nierenkranke, keine Nebenwirkungen. Dann wäre aes auch an der Zeit den Chirurgen solange das Messer aus der Hand zu nehmen und überhaupt andere Therapien un dderen Nebenwirkungen zurückzustellen. Gleiches gilt im Grundsätzlichen auch für die Achillessehne. Mit freundlichen Grüßen, Dr. Margula
27.04.09, 07.24h Besten Dank für die interessante Info betreffend Salz und viele Grüsse, Thomas Bosshard


Ortwin, Löhne <o.kaupatweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 23. April 2009, 20.56 Uhr

Hallo, bin 60 und habe Schmerzen in der rechten Schulter seit 10 Jahren, ungefähr seit ich regelmäig am PC arbeite. Jetzt ist es so schlimm geworden, dass der Arm gar nicht mehr belastbar ist. Mein Arzt sagt, es sei ein Schulter-Arm-Syndrom. Kortison-Spritzen helfen nur kurzzeitig, Krankengymnastik hat bis jetzt auch nicht geholfen. Nun also die Frage: Helfen da auch die Dehnübungen bei Tennisarm? Könnt ihr mir mit einem guten Rat und evtl. einem Therapievorschlag halfen? Bin schon echt verzweifelt.
27.04.09, 07.27h Lieber Ortwin. Mach kein Kortison mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Tobias, Stassfurt <computer.beyert-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 22. April 2009, 02.08 Uhr

Ich bin 41 und spiele aktiv Tischtennis, Tennis und Billard. Jobmäßig sitze ich sehr viel tags und teilweise auch nachts am PC. Bisher gab es nie Probleme. Allerding vor etwa 4 Wochen hatte ich ein TT Punktspiel mit tags zuvor langem Training. Da fing da Übel an, Schmerzem im rechtem Arm, vor allem beim Rückhandspiel. Ich setzte dann 2 Wochen aus. Schmerzen waren wenn man nicht bestimmte Bewegungen machte besser bzw. fast weg. Als ich dann wieder Tischtennis spielte, war nach ca. 30 min alles wieder beim alten. Schmerzen waren da, Rückhandspiel ging garnicht, nur stark eingeschränkt und unter Schmerzen. Ich also zum Arzt, er meinte, Sehnenscheidentzündung ist es nicht (was ich dachte durch das viele PC Arbeiten) Ich bekam 8x manuelle Therapie verschrieben. Diese habe ich jetzt gerade 3 mal hinter mir. Aber ich fürchte, so richtig bringt es nix. Es tut im Ellenbogenbereich sehr weh, bei bestimmten Bewegungen, z.B. wenn ich ne Faust mache und gleichzeitig den Arm ranziehe. Selbst ne Tasche hochzuheben und dabei den Arm zu bewegen tut weh. Auch der Anstoß beim Billard ist sehr schmerzhaft, obwohl hier fast keine Kraft ausgeübt wird...?? Da ich jeden Tag arbeiten muß am PC (bin selbstständig) kann ich mich also auch nicht schonen. Manchmal kommen mir meine Finger auch wie taub vor, vor allem wenn ich mir dem Daumen der linken Hand auf den Innenunterarm des betroffenen Armes drücke. Wenn ich mit dem Daumen auf den Arm kurz vor dem Handgelenk drücke, bekomme ich Krämpfe in der Hand. Das alles macht mir echt Sorgen, ob es sich hierbei überhaupt um den Tennisarm handelt??? Wäre für Tipps u. Erfahrungswerte diesbezüglich sehr dankbar. MfG Tobias
22.04.09, 07.53h Lieber Tobias. Symptome und Alter sind typisch Tennisarm. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Notizen von Tennis-Kollegen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Therapie kannst Du Dir schenken. Montier ne Stange im Büro in einen Türrahmen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Bärchen, Hannover <baerchen_4500web.de>
Eintrag vom Freitag, 17. April 2009, 17.12 Uhr

Ich bin weiblich und grad erst 30 geworden! Meinen Tennisarm (diesen Namen kann ich der Sache jetzt nur geben, weil ich mich im Internet schlau gelesen habe, der Arzt hatte keinen Namen dafür) habe ich seit ca. einem halben Jahr! Der Orthopäde hat mir jetzt 2 x Cortison eingespritzt, was höllisch weh tat. Den restlichen Tag tats mehr weh als vorher. Beim 2. Einspritzen war ein anderer Kollege der Praxis nur da, der hat wenigstens mal überlegt, obs von der Halswirbelsäule kommen könnte. Von ihm bekam ich eine Spange. Die habe ich nach 2x tragen abgemacht, sie verursacht ein Missempfinden. Ich bin jetzt erstmal nicht mehr hingegangen, weils ja nichts gebracht hat, laufe aber weiter mit den Schmerzen rum. Achja beim ersten Arztbesuch wurde vermutet, dass nach der Geburt oder durch die Geburt meines Sohnes alle Bänder und Sehnen gedehnt wurden, durch dieses Hormon. Naja und dann das Rumschleppen. Aber ich weiß nicht, dann müßten das alle Mütter haben! Viele reden auch immer vom Kühlen, aber das paßt nicht, ich empfinde das als Falsch und unangenehm. Mir ist nach Warmhalten. Am liebsten würde ich mir den ganzen Tag ein Schäfchen um den Ellbogen binden....
20.04.09, 16.20h Liebes Bärchen. Tja, die Götter in Weiss ... Alle Bänder und Sehnen gedehnt durch Geburt und Rumschleppen, schon lange keinen solchen Blödsinn mehr gehört und wieso haben das dann nicht alle Mütter wie Du sagst, Du hast wenigstens gesunder Menschenverstand. Müssen ziemlich verzweifelt sein eine solch hirnrissige Diagnose zu stellen. Richtig, warm entspannt, kalt verkrampft nur noch mehr. Spange bringt nichts. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr! Lies mal zu Kortison spritzen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Claudia Ließem, Leubsdorf am Rhein <cmorgaineweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 16. April 2009, 15.22 Uhr

Hallo, ich bin 44 Jahre alt und habe nun schon zum 2. Mal einen Tennis- bzw. Golferarm (darüber schieden sich die Geister, weil ich im ganzen Arm schon schlimme Schmerzen hatte und man es nicht mehr genau definieren konnte, woher es kommt) Zuerst waren es nur Schmerzen im Ellenbogen, dann über den Unterarm auch in den unteren Teil des Ellenbogens. Ich bin wieder seit fast 6 Wochen außer Gefecht gesetzt und habe unentwegt Schmerzen, kann nichts heben oder tragen - hab auch schon Kram fallenlassen..... Ich arbeite im Sekretariat einer Abteilung und je mehr ich tippen musste, desto schlimmer wurde es. Inzwischen kann ich mir kaum noch die Haare waschen oder die Hände abtrocknen, abgesehen vom Schlafen, und muss nächste Woche wieder arbeiten. Iontophorese, Schmerztabletten - oder Gel haben nur wenig geholfen. Ich habe auch hier auf der Seite diese Diagnose-Tests gemacht und die Dehnübung versucht - aber hey - das tut soooo weh!!! Wie lange muss man denn da durch, bis es endlich aufhört? Und kommt das wieder???? Danke, dass es diese Seite gibt!!!!! Liebe Grüße Claudia
17.04.09, 07.49h Liebe Claudia. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Auch mehrfach Tennis- und Golfarm ist normal: Infos zu mehrfache Tennisarme und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Ja da musst Du durch, Du hast keine andere wirkliche Chance. Du hast etwas zu lange Schonhaltungen angenommen was den Krampf weiter fixiert und die Sehnen etwas kürzer werden lässt und das äussert sich nun in den Schmerzen. Fang langsam an steigere über Wochen, halte Dich an die Anweisungen und Du bist bald wieder die Alte. Hab keine Angst von den Schmerzen im Alltag, das verschlimmert das Problem nicht, im Gegenteil, es ist ein Teil vom Lösen. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Benito, HAL <Benny-aus-Hallegmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 16. April 2009, 12.53 Uhr

Hallo, habe mit dehnübungen angefangen und mit hängen an der Stange weil ich schmerzen in den beiden unterarmen hatte..! Naja die schmerzen im unterarm sind etwas besser geworden aber leider nur leicht besser..! Naja habe jetzt folgendes problem, jetzt habe ich auf einmal ziemliche schmerzen in den beiden Hangelenken bez. tun mir die sehnen dort extrem weh..! Was kann das sein habe ich vieleicht die Übungen falsch gemacht und bekomme deswegen die Schmerzen..? War ja froh das die schmerzen im unterarm etwas besser worden und jetzt habe ich schmerzen in den Handgelenken..! Kann kaum noch was machen vorrallem spiele ich sehr gerne Gitarre selbst das kann ich nicht mehr so richtig wegen den Schmerzen..! Was kann ich gegen die Schmerzen machen in den Handgelenken..? Ich hoff mir kann eine schnell helfen..! Vielen lieben Danke im Vorraus..!
16.04.09, 07.53h Lieber Benito. Notizen von Musiker-Kollegen Mach mal ein paar Tage Pause bis sich wieder alles erholt hat, ev. hast Du mit Dehnen etwas übertrieben und zu fest gezerrt und gewürgt etc. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne vorsichtiger mit der Dehnübung. Nicht zu stark, lieber Dehnung länger halten und auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


claudi kircher grünstadt <claudikircheraol.com>
Eintrag vom Mittwoch, 15. April 2009, 22.03 Uhr

Hallo Bin 49 Jahre Habe mittlerweile schon über 2 Jahren mit Armschmerzen zu tuen. Anfangs wurde das Kind Epicondylitis getauft mit Carpaltunnelschmerzen. Nach ca 1 Jahr wurden die Beschwerden besser. Hatte auch die Dehnübungen gemacht. An Weihnachten (meist wird es bei kaltem Wetter schlimmer) ging der Spuk weiter: Habe tagsüber meist nur geringe Schmerzen aber nachts weiss ich nicht mehr weiter. Schmerzen in der HWS in die ganze Hand übergreifend und jezt fällt mir auf die Hände schlafen fast nicht mehr ein, dafür habe ich eine Fallhand. Kann mir jemand sagen, was das jezt bedeutet? Ist jetzt Eile angesagt? Bin dankbar für jedes feedback. Lg. Claudia .
16.04.09, 07.53h Liebe Claudia. Nein keine Eile. Tönt alles typisch nach Tennisarm, auch das mit dem kalten Wetter und Schmerzen nachts. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ich würde mich aber jetzt unbedingt auch auf das Hängen an der Stange konzentrieren wenn ich Dich wäre! Carpaltunnel, auch eine häufige Fehldiagnose bei Tennisarm: Lies mal nach bei Syndromen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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jeroen sliedrecht <gerdajeroengmail.com>
Eintrag vom Montag, 13. April 2009, 19.55 Uhr

nu 3 maanden last van tennisarm, het stretchen geeft echt verlichting, fantastisch ook dat je dit doet vanuit een stukje christen zijn.
15.04.09, 08.20h Dear Gerda. My dutch is not so good but from what I understand after 3 months of tennisarm you got healed with the stretching exercise and you like that I'm also a christian. Right? Thank you for writing and wishing you good health and God bless you and your whole family! Thomas


Illias <belal.aktaryhotmail.de>
Eintrag vom Sonntag, 12. April 2009, 19.35 Uhr

Ich bin 24 Jahre alt und mache Bodybuildung. Ich habe seit 6 Wochen schmerzen am Unterarm vermutlich der Tennisarm, aber bin mir nicht sicher. Ich wollte fragen ob ich trotz der Schmerzen weiter Trainieren soll oder nur die Dehnübungen machen soll?
15.04.09, 09.05h Lieber Illias. Lies mal zu Fitness/Body etc. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! 6 Wochen ist noch nicht lange, könnte auch akute Entzündung sein die mit paar Wochen pausieren wieder OK kommen würde. Wird's mit Schonen nicht besser dann mit vorsichtigem Hängen und Dehnen anfangen. Beim Body lieber weniger Gewicht und mehr Durchgänge, baut auch auf und hält sogar länger! Könnte sein Du überlastest einfach Sehnen, Muskeln, Bänder und Gelenke und hast deshalb Schmerzen denke ich. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Benito, HAL <Benny-aus-Hallegmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 7. April 2009, 18.59 Uhr

Hallo, ich bin 22 und habe seit 2 halb Jahren schmerzen im unterarm im Ellenbogengelenk direkt am Muskelansatz..! Ich habe es durch den zu viel am PC sitzen bekommen..! Habe schon vieles probiert Salben, Spritzen mit wärme behandelt aber nix hilf..! Und das problem is das ich die Schmerzen in beiden Armen und Ellenbogen habe...! War auch schon beim Arzt und so und er meinte halt Sehnenscheidenentzündung..! Hatte auch schon Pysiotherapie, reitzstrom bekommen aber nix hilf..! Habe seit kurzen jetzt auch leichte schmerzen in beiden Handglenken also net direkt im Gelenk sondern an den sehnen die über´s gelenk gehen..! Naja bin jetzt an nem Punkt wo ich net mehr weiter weiß wie das weiter gehen soll bez. wie ich das endlich weg bekomme..! Sobald ich Arbeiten gehe (als Schweißer) werden die Schmerzen schlimmer und bin jetzt deswegen schon lange Arbeitslos..! Kannst du mir nicht helfen oder tipp´s geben wie ich das endlich weg bekomme weil es mir ziemlich auf die Nerven geht..! Danke schon mal im Vorraus..! Mfg. Benito
09.04.09, 08.20h Lieber Benito. Lies mal über junge Patienten und Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne zum Hängen auch mit der Dehnübung. Sehr gut wäre das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Petra, NRW <petty806web.de>
Eintrag vom Dienstag, 7. April 2009, 14.53 Uhr

Hallo zusammen, hallo Tomi, ich bin 38 Jahre und habe seit ca. 8 Monaten rechts einen Tennisarm. Ultraschall, Iontophorese, Kälte hat nichts genutzt. Anfang Dez. 08 bekam ich eine Kortisonspritze und ich war ab dem nächsten Tag beschwerdefrei. Schon nach dieser einen Spritze hat sich das Gewebe abgebaut und die Haut ist dünn und weißlich. Nach ca. 3 Monaten (Anfang März 09) kam der Schmerz zurück. Anfangs nur ganz leicht und ich habe sofort mit der Dehnübung begonnen. Zu Beginn, jede Std. ca. 1,5 Min. und den Arm nicht geschont. Da mein Handgelenk bald weh tat habe ich weniger gedehnt und etwas weniger kräftig. Seit ca. 2 Wochen "hänge" ich zusätzlich 3-4 mal am Tag für eine Min. und führe auch die zweite Dehnübung durch. Nach einer Wohnungsputzaktion vor ein Paar Tagen ist der volle Schmerz wieder zurück, wie zu Anfang, also vorm Kortison. (Hab "Deine Diagnose" gemacht und fühlt sich an wie beschrieben.) Kann man auch falsch "hängen"? Denn ich benutze eine Leitersprosse und hab die Arme nicht so weit auseinander wie bei Dir auf dem Foto. Zum Orthopäden möchte ich nicht wieder. Er wird mir eine zweite Spritze geben wollen. Eigendlich glaub ich schon das Deine Dehnungen was bringen... Gibt es vielleicht dehnungsresistente Sehnen? Bin ein unsportlicher Mensch, allerdings recht schlank. Zu allem Überfluß bin ich Arbeitslos und finde mit Tennisarm keinen Job. (Arbeite im Feinmechanischem Handwerk.) Welchen Arzt könnte ich noch aufsuchen? (Brauche auch für die Arbeitsagentur einen Ärztlichen Nachweis). Vielleicht einen Osteopathen? Allerdings müßte ich den selbst bezahlen! Vielen Dank schon mal im voraus! Viele Grüße, Petra P.S. Deine Seite ist sehr informativ und aufschlußreich. Ich frage mich, was die Orthopäden im Studium lernen...!!!
09.04.09, 08.20h Liebe Petra. Du bist im typischen Alter dafür, das kommt aber bald wieder gut! Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Dehnungsresistent, nein gibt es nicht. Gelenk muss aber bei Dehnung ohne Winkel vollständig durchgestreckt sein, sons ist Dehnung wirkungslos! Nicht zerren und reissen bis es schmerzt, lieber Dehnung länger halten. Mach keine Kortison mehr! Lies mal zu Kortison spritzen und Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Osteopathen sind gut, aber für den Tennisarm bringen sie überhaupt nichts! Ein Standard-Arzt gibt Dir nicht nur ein Zeugnis, sondern verschreibt meist eine schädliche Therapie (Ruhigstellen, eingipsen, Kortison etc.). Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du könntest auch mit Schmerzen arbeiten, es wird dadurch nicht schlimmer. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Marco B <->
Eintrag vom Montag, 6. April 2009, 07.28 Uhr

Kurzes DANKE aus Antibes/Frankreich! Enorme Verbesserung nach einem Tag, merci! VG Marco! / NT
06.04.09, 07.50h Lieber Marco. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Mario, Neckarsulm <mcsaemannyahoo.de>
Eintrag vom Sonntag, 5. April 2009, 07.28 Uhr

Erst war ich ja sehr skeptisch ob solche einfache Übungen helfen können - aber wenn man nach 5 Minuten Tennis solche Schmerzen am Ellenbogen hat das man nicht weiter spielen kann ist man gerne bereit alles zu probieren... Und ich war sehr erstaunt vom Ergebniss, denn es wurde schnell besser und innerhalb weniger Wochen waren die Beschwerden dann weg. Da ziehe ich meinen Hut und bin euch sehr dankbar!! Und auf die Sommerrunde freue ich mich schon...
06.04.09, 07.50h Lieber Mario. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Michael Stein*hart <michael.stein*hartweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 4. April 2009, 22.28 Uhr

Hallo zusammen! Ich litt über zwei Jahre an einem Tennisarm. Als begeisterter Tennisspieler (und mit knapp über 39 Jahren) war das alles andere als angenehm, da ich oft nicht in der Lage war, Tennis zu spielen, da die Schmerzen (v.a. bei der Rückhand) wirklich mehr als unangenehm waren. Ich habe von den Ärzten Kälte, Wärme, Elektrobehandlung, Akkupunktur und Salben verschrieben bekommen und nichts half dauerhaft! Dann habe ich diese wunderbare Website entdeckt und in meiner Verzweiflung die Übungen versucht. Ich mache die Übungen nun seit einem halben Jahr und bin inzwischen komplett schmerzfrei beim Tennisspielen. Ich danke dem Author dieser Seite über alle Maßen!!! Viele Grüße, Michael Steinhart
06.04.09, 07.50h Lieber Michael. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Günther, Wien <->
Eintrag vom Donnerstag, 3. April 2009, 11.47 Uhr

Alter:32; Sportart:Klettern/ Bouldern Ich habe seit ca. 2 Wochen Schmerzen auf der Innenseite des rechten Ellbogens, ich klettere seit ca. 1 Monat wieder, davor hatte ich eine reisebedingte Kletterpause von 3 Monaten. Bevor ich weggefahren bin hatte ich die gleichen Sympthome, die Schmerzen sind dann irgendwann auf meiner Reise verschwunden. Beschreibung des Schmerzes: 1.) Beim Klettern, am Anfang, in der mittleren Phase kaum, gegen Ende werden die Schmerzen massiv stärker. Nach Belastung nachwirkend. 2.) Der Schmerz ist auf der Innenseite des Ellenbogens 3.) Wenn man auf das Gewebe auf der Innenseite des Ellenbogenknorpels drückt, schmerzt es. 4.) Klassische Schmerzbelastung: Klimmzug, Hochheben von schweren Gegenständen, wobei man den Arm beugen muss. 5.) Max. gesteckter Arm anspannen und Arm drehen (Daumen nach unten/ über die Innenseite) schmerzt. 6.) Momentan ohne Belastung kaum Schmerzen Von Kletter-Foren weiss ich, dass dies eines der häufigsten Probleme von Kletterern ist. (neben Finger und Schulter) Ursache dürfte die massive Belastung sein, vorallem bei schon trainierten Kletterern, da sie über entsprechende Kraft und Ausdauer verfügen, die Gelenke lang und massiv zu belasten. Was mich interessiert. Es dürfte sich um das gleich medizinische Problem wie Tennis, Golfarm handeln, allerdings auf der invertierten, also Innenseite, des Ellbogen handeln. Die Vermutung legt nahe, dass ein anderer Muskel bzw. Sehne geschädigt/ irritiert ist. Richtig oder Falsch? Wie sollten dann hier die Dehnungsübungen aussehen?
03.04.09, 13.44h Lieber Günther. Alter, Beschrieb, Hobby, tönt alles sauber nach normalem Golfarm. Also mach Diagnose und Dehnübung für Golfarm und mach das Stangehängen auch. Notizen von Kletter-Kollegen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du bist bald wieder der Alte. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Monika May <monika.mayweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 2. April 2009, 18.47 Uhr

Ich bin 67 Jahre alt und hatten einen schmerzhaften Fersensporn. Diese Dehnübungen haben mir sehr geholfen, nach 8-10 Wochen habe ich keine Schmerzen mehr.
03.04.09, 07.57h Liebe Monika. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Tobias, München <tobi-christweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 1. April 2009, 12.22 Uhr

Hallo an alle Leidensgenossen! Werde demnächst 45, mein Tennisellbogen linksseitig seit 10.08 ist von einem Cervikalsyndrom ausgelöst worden. Die andauernde Nervenreizung (quasi Ischiasbeschwerden im linken Arm) mit eingeschlafenem Daumen, Zeige- und Mittelfinger haben sekundär den Tennisarm zur Folge. Erst musste ich also den Bandscheibenvorfall in der HW angehen, um mich dann um den Ellbogen effektiv kümmern zu können. Also, wie hier schon x-fach beschrieben - keine der othopädisch verordneten Maßnahmen hat geholfen. Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen! Das Dehnen der Unterarmmuskulatur war vorallem bei akutem Schmerz hilfreich, jedoch auf Dauer hat mir das Handgelenk geschmerzt. Habe mir dann im Januar 2009 auch ein Türreck gekauft (Sport Scheck für ca. 22,-- Euro), mich so oft wie's halt ging aufgehängt und siehe da - laaangsam trat Besserung ein. Heute im April 2009 bin ich noch nicht 100%ig schmerzfrei, kann aber meinen linken Arm wieder beihnahe normal benutzen. Im Gym kann ich wieder mit freien Gewichten seitliches Schulterheben machen, was ja bisher völlig undenkbar war! Natürlich hänge ich mich dort auch zwischen jeder Übung an die Stange. Habe meinem Orthopäden diese Homepage empfohlen. Also, Kopf auf an alle Leidende!
02.04.09, 07.30h Lieber Tobias. Jetzt weiterhin schön dranbleiben mit Hängen und es wird sich stetig verbessern. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Mario, München <MarioAlexanderweb.de>
Eintrag vom Montag, 30. Maerz 2009, 17.19 Uhr

Hallo, bin 19 Jahre alt und mache Krafttraining. Bei allen Übungen für Bizeps bei denen ich den Arm belaste habe ich starke Schmerzen. Je größer das Gewicht, desto stärker die schmerzen. Die schmerzen sind aber erst besonders schlimm nach der belastung, also wenn ich die hantel weglege. habe dann ein sehr starkes ziehen im unterarm. teilweise armaußenseite aber auch manchmal innenseite. Das seit ca. 5 wochen. War auch schon beim Arzt, dieser hat mir Entzündungshemende Tabletten verschrieben. Schmerzen waren nach ca 1 wöchiger einnahme dieser tabletten auch sehr viel geringer. nun allerdings habe ich wieder starke schmerzen. könnte es sich dabei möglicherweise auch um Tennis- bzw Golfarm handeln?
01.04.09, 07.48h Lieber Mario. Mach mal generell lieber mehr Durchgänge mit weniger Gewicht, das wird Dich langfristig schützen und trotzdem aufbauben: Lies mal zu Fitness/Body etc.. Lies mal über junge Patienten Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Josef Felder, 6005 Luzern <josifelderbluewin.ch>
Eintrag vom Dienstag, 25. Maerz 2009, 10.50 Uhr

Ich bin 80-jährig. Ich habe seit 10 Tagen einen Hexenschusss. 3-4. Lendenwirbel mit Ausstrahlung nach rechts. Hatte früher in der aktiven Zeit fast jedes Jahr einen Hexenschuss. Gibt es auch eine Methode zum therapieren? Besten Dank Josef Felder
26.03.09, 11.56h Lieber Josef. Hexenschuss kann man nur abwarten, Schmerzmittel nehmen, damit sich die Muskulatur entkrampfen kann ist das Wichtigste in der akuten Phase. Danach hilft vor allem Training der Rückenmuskulatur. Wenns besser wird, könnte auch vorsichtiges Hängen an der Stange lindern. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Ev. hast Du auch eine Diskushernie, da es immer wiederkommt, würde es erklären. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Daniela ,Essen <Scheufens2gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 24. Maerz 2009, 13.59 Uhr

Hallo ich bin 38 und die Probleme habe ich seit letztem Jahr ... da bin ich auf einem Fahrrad gefahren das viel zu klein wohl wahr ... seit dem die probleme .... sie außern sich so das ich in der mitte einen druck verspüre und es rechts und links über die hüfte bis in den oberschenkel zieht ... und meist noch nach vorne als würde ich meine regel bekommen ... habe meinen Orthopäden aufgesucht der mich gerönt hat jedoch nichts gefunden hat und meinte es währen verschleiß erscheinung .... und hat mir krankengymnastik verordnet habe jedoch das gefühl dadurch wird es nicht besser sondern noch schlimmer ... nehme jeden tag scherzmittel denke so kann es nicht weiter gehen ..... was würden sie mir raten ..... viele liebe grüße Daniela
25.03.09, 11.02h Liebe Daniela. Das mit dem Fahrrad war Zufall oder kleiner Auslöser, das wäre sowieso gekommen, typischer Auslöser für Muskelkrampf der sich festsetzen kann und mit Dehnung behandelt wird. Verschleiss mit 38 ist noch zu früh. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und vermutlich eher richtig hier. Die Krankengymnastik wird Dir wenig bringen. Beginne mal mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Micha, Kaiserslautern <weigelmichaweb.de>
Eintrag vom Montag, 23. Maerz 2009, 15.13 Uhr

hallo, ich mache seit dem 09.02.09 diese Fersenspornübungen.Ich schaffe es mittlerweile Samstags und Sonntags längere Läufe zu machen was vorher nicht ging. Der morgendliche Anlaufschmerz hat sich doch sehr verringert. Diese Übung ist sehr gut doch ich habe eigentlich immer etwas Angst dabei wg. Rupptur der Achillessehne oder kann das durch diese Übung nicht passieren?
26.03.09, 11.33h Lieber Micha. Wenn Du nicht schon mehrfach eine Rupptur hattest, musst Du Dir keine Sorgen machen, dafür brauchst bis zu 100 Kg Zug auf die Sehne. Aber Du musst es ja nicht überspannen, lieber Dehnung länger halten als würgen zu zerren! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Renate, Hannover <meyer2525web.de>
Eintrag vom Montag, 23. Maerz 2009, 14.14 Uhr

Hallo, ich habe in beiden Ellbogen einen Tennis und Golfarm, kann das sein? Und das seit viele Jahren, mal mehr, mal weniger schlimm. Seit einiger Zeit "schlafen" mir in der linken Hand der kleine und der Ringfinger ein, ist das ein Symptom dafür? Zusätzlich habe ich in beiden Füssen einen Fersensporn, und in beiden Schultern ein Impingementsyndrom. Vor ein paar Wochen sprach mich eine Kollegin und letztens meine Tochter darauf an, dass ich so nach vorn gebeugt gehe. Das macht mir Angst, habe das Gefühl mein ganzer Körper ist verkrampft, was für Übungen kann ich machen um da entgegen zu wirken? Ich bin 50 Jahre alt.
25.03.09, 11.17h Liebe Renate. Ja beides kommt öfter vor. Hängen behandelt gleich beides! Infos zu mehrfache Golf / Tennisarme und Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Mach Dir keine Sorgen, pack jetzt einfach mal die Arme und den Fersen an. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Ben, München <benjamin_schmidthotmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 22. Maerz 2009, 23.16 Uhr

Hallo, kann mit einem Golferellenbogen auch eine Schwellung und ein Dauerschmerz in den Fingern (Zeige- und Mittel einhergehen? Habe glaube ich einen Golferellenbogen. Was mich aber von der Türreck-Hängetherapie abhält, ist, dass ich auch diese Fingerschmerzen habe. Möchte die keinesfalls verschlimmern...
25.03.09, 11.47h Lieber Ben. Schwellungen kommen vor. Dauerschmerz in Fingern selten aber nicht unmöglich. Es gibt so viele verschiedene Symptom-Auswirkungen. OK dann nur Dehnübung anstatt hängen. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Mandy, Berlin <aliya061freenet.de>
Eintrag vom Sonntag, 22. Maerz 2009, 21.01 Uhr

Hallo. ich hab zwar keine Frage aber ich wollte dir mitteilen das es auf jeden Fall auch chronische Tennisarmpatienten unter 25 gibt.Ich selber bin mittlerweile 28 Jahre alt aber leide seit genau 8 Jahren unter regelmäßigen Schmerzen. Dank der Dehnübungen merke ich aber schon eine echte Verbesserung. Danke
25.03.09, 11.50h Liebe Mandy. Ja richtig, ich habe hier auch eine Sammlung: Junge Patienten Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Bianca, Bielefeld <Bianca1501yahoo.de>
Eintrag vom Donnerstag, 19. Maerz 2009, 13.54 Uhr

Hallo, ich bin 28 Jahre, Mediengestalterin und leide seit 1 1/2 Jahren an einem Dauer-Tennisarm bzw Mausarm. Zu meiner täglichen Arbeit am Computer, treibe ich Sport im Fitnessstudio unter anderem auch Boxen. In meiner "Jugendzeit";-) hab ich 7 Jahre Handball gespielt. Ich kann mir irgendwie nicht erklären warum ich einen Tennisarm bekommen habe, der Auslöser war mit einer Heckenschere ein Bäumchen beschneiden. Erst dachte ich es sei Muskelkater, dann ging es nie wieder weg...*snief* Seid dem mein Arm so akut schmerzt, habe ich den Sport reduziert und konnte auch nicht mehr Boxen, weil ein ausstrecken meines Arms, ohne schmerzen das ich schreien könnte, nicht möglich ist. Die ersten Behandlungen waren 3 Kortison spritzen. Super das Zeug..., für 2 Wochen schmerzfrei!!! Der weitere Weg, führte zum Orthophäden, mit 4x Stoßwellenbehandlung und Spritzen. So schmerzhaft wie ich es mir vorgestellt habe war es dann doch nicht, jedoch beglückte mich diese Therapie mit einer Linderung der Schmerzen bis fast keine Schmerzen, nach 4Wochen. Nach ca 2Monten war alles wieder wie vorher, außer das meine Haut um den Ellenbogen sich weiß verfärbt hat, es brennt, spannt, und meine Pigmente auf der Haut zerstört sind vom Kortison. Dazu kommen die alltäglichen Schmerzen hinzu bei jeder Bewegung, was ich hier wohl nicht erwähnen muß, da jeder diese Schmerzen nachvollziehen kann. Ich fühle mich langsam so eingeschränkt, es hört nur auf zu schmerzen, wenn ich meinen Arm nicht bewege. Ich weiß das ist falsch, deshalb mache ich das ja auch nicht. Der Arzt sagte, die nächsten schritte wären Gips und OP. Und das möchte ich nicht, ich kann keine 6 Wochen oder länger ausfallen bei der Arbeit und wie ich das hier lese, ist das auch ohne Erfolg. Ich habe das Dehnen angefangen, mich zu "Hängen", nur bis jetzt ohne Erfolg, außer das das auch verdammt weh tut. Meine Frage an euch, wird meine weiße Stelle am Arm je wieder weg gehen und hört das brennen auf der Haut auf? Ich war deshalb auch wieder beim Arzt und ich bekam natürlich eine Kortison-creme. Und die 2. Frage, über welchen Zeitraum muss ich dehnen damit ich ansatzweise eine Verbesserung spüre? Hilft Kühlen oder Wärmen? Muss ich das Boxen an den Nagel hängen? Meinen Beruf will ich nicht aufgeben aber bis zur Rente einen Mausarm zu haben, ist für mich auch unvorstellbar:-( Ansonsten schon mal einen Riesen Lob an diese Seite, ich bin da durch Zufall drauf gestoßen...Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig helfen! Danke lg bianca
20.03.09, 07.55h Liebe Bianca. Du bist ein klassischer Fall und wird bald wieder wie neu sein. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. OP muss ich Dir abraten: Lies mal die Infos zur OP. Mach kein Kortison mehr, auch die Salbe hilft nicht. Die Pigmentstörungen könnten mit den Jahren verbessern. Lies mal zu Kortison spritzen Gips ist in jedem Fall kontraproduktiv und schädlich für den Tennisarm: Lies mal zu Gips-Problematik. Du kannst weiter boxen und wirst auch immer arbeiten können: Lies mal zu Fitness/Body etc.. Das kommt bald gut: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur MotivationMach weiter mit der Dehnübung und dem Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Beim Dehnen aber nicht überforcieren und zerren und reissen, sonst kanns auch mal einen kleinen Rückfall geben für ein paar Tage. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Helmut Kappl <sportntzeitung.org>
Eintrag vom Donnerstag, 19. Maerz 2009, 09.20 Uhr

Hallo ich bin 56 Jahre alt und leide seit einem halben Jahr an einem Tennisarm. Besuche beim Arzt brachten keine Besserung. Mit Interesse habe ich ihre Hoempage gelesen und ihre Dehnübungen angewandt. Nach drei Tagen glaube ich zu meinen, dass es etwas besser geworden ist. Nur am Morgen nach dem Aufwachen habe ich große Schmerzen im Unterarm. Mache ich im Schlaf irgend etwas falsch? Für einen Tipp wäre ich sehr dankbar. Viele Grüße Helmut Kappl
19.03.09, 13.36h Lieber Helmut. Nein Du machst nichts falsch, ein Krampf schmerzt nach Ruhigstellen, am Morgen immer mehr als wenn er mobilisiert wird. Weitermachen mit Dehnen und Hängen. Wird es aber am Morgen immer schlimmer, reisst und zerrst Du ev. zu viel, das kann einen kleinen Rückfall geben für ein paar Tage, also nicht zerren, lieber Dehnung länger halten, oder öfters Dehnen das bringt mehr! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Oliver, Duisburg <oliverkoopmannyahoo.de>
Eintrag vom Donnerstag, 19. Maerz 2009, 09.20 Uhr

Hallo, ich bis 41 J. alt. Habe vor ca. 5 Wo im Fitnessstudio bei Bizepts-Übungen wohl übertrieben. Bekam Schmerzen in der Armbeuge die Richtung Unterarm zogen. Keine Schmerzen im äußeren Gelenk! Habe gedacht, es geht nach einigen Tagen wieder weg, hab wieder trainert, wieder Schmerzen... Bedingt durch eine notwendige Renovierung konnte ich dannach leider meinen Arm nicht schonen. Die Schmerzen sind vor allem, wenn ich mich rasiere oder Zähneputze (dh den Arm für einige Minuten beuge) und danach wieder strecke!!! Es ist dann in der Armbeuge ein stechender Schmerz... Auch Anstrengung mit diesem Arm tut ein bisschen weh... Bin ich damit hier richtig, oder was kann das sein. Habe am 30.3.09 einen Termin beim Orthopäden, habe aber Angst vor einer Fehldiagnose !
19.03.09, 13.36h Lieber Oliver. Ja hör mal was er sagt, musst ja nichts entscheiden und Dich gleich in diese Mühle reinsaugen lassen! Ist ev. nur eine akute Entzündung mit mit Schonen in 3 Wochen OK ist, andererseits hast Du's schon 5 W. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Oliver, Duisburg <oliverkoopmannyahoo.de>
Eintrag vom Donnerstag, 19. Maerz 2009, 15,.15 Uhr
Hallo Thomas, danke für die schnelle Antwort. Ich habe nur in den vielen Berichten auf deiner HP immer wieder von Schmerzen am Ellenbogen (also außen) gelesen. Deshalb meine Frage, ob ich bei dir "richtig" bin... Ich fange jetzt auf jedenn Fall schon mal mit den Dehnübungen an und werde auch die "Stangen-Hängerei" ausprobieren. Werde dann wieder berichten... Bis dahin, LG Oliver
19.03.09, 17.03h Lieber Oliver. Ob Du richtig bist mit Dehnen ist 50/50 oder schlechter, das Hängen hingegen hat ein viel breiteres Wirkspektrum. Etwas pausieren, reduzieren mit Training und vermehrt hängen würde ich probieren. Bis dann, Thomas


Hannelore, München <lorragmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 17. Maerz 2009, 16.40 Uhr

Stoßwellentherapie bei Kalkablagerung in Schulter. Ich hab jetzt zum 2. mal eine dicke Entzündung mit abartigen Schmerzen. Mein Arzt empfiehlt OP. Wer hat Erfahrungen mit Stoßwellentherapie bei Kalkablagerung in Schulter, oder auch der OP? Danke, Hannelore
18.03.09, 07.32h Liebe Hannelore. Sorry, zu diesem Thema findest Du hier kaum 'was. Ich bin jedoch bei Stosswellen generell skeptisch, da sie beim Tennisarm immer als sehr schmerzhaft, unwirksam und teuer beschrieben werden. Infos zu Stosswellen Einfach teure Anlagen die mit Patienten amortisiert werden müssen. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Thomas Bayer, Memmingen <Bayertom300wsmweb.de>
Eintrag vom Montag, 16. Maerz 2009, 20.43 Uhr

Tag bin 43Jahre alt habe seit 6 Monaten im linken Ellbogen (aussenseite ) einen brenenden Schmerz als würde mir im offenen Fleisch herumschneiden, als würde die Haut mit dem Fleisch zusamen wachsen und beim strecken des Arms wieder auseinander reissen, fühle mich am wohlsten mit angewinkelten Arm. Ist das ein Tennisarm?Gruß Tom
18.03.09, 07.50h Lieber Thomas. Ja Beschrieb und Alter würden zu Tennisarm passen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Morty Hamburg <afgmortyhotmail.com>
Eintrag vom Samstag, 14. Maerz 2009, 21.13 Uhr

Seit 2-3 Monaten schmerzen meine Ellbogen ein bischen, vorallem bei Schreibarbeiten am Pc. Beim Fitness Training springt meine Sehne gerne, vorallem bei Dips und dem Trizepsdrücken, dies ist eher ein unangenehmes Gefühl aber kein Schmerz Habe ich nun einen Tennisarm obwohl die Schmerzen sehr leicht sind und eher das Sehnenspringen nervt???
16.03.09, 07.32h Lieber Morty. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt, bei grossen Belastungen auch bei jüngeren. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal zu Fitness/Body etc. und Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Das Sehnespringen kann sich durch das Hängen ebenfalls stark verbessern denke ich. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst bald Erfolge haben damit. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Markus, Kleve
Eintrag vom Donnerstag, 12. Maerz 2009, 15.36 Uhr

Ich (41) hatte einige Zeit am Tennis(Maus)arm gelitten, bis ich diese Seite gefunden habe. Die Übungen ca 2Wochen durchgeführt und die Schmerzen waren fast verschwunden. Weiter zwei Wochen dann endlich beschwerdefrei. Ich kann zusäzlich folgende Übung als ergänzende Therapie empfehlen. Mann nehme einen Tennisball in die Hand und drückt so fest wie möglich zu. Dies Übung kann wie die anderen so oft wie möglich durchgeführt werden. Alles andere wie Schienen, Salben, ruhigstellen etc ist nur kontraproduktiv. Es verdienen nur Ärzte Apotheker etc daran.
14.03.09, 14.50h Lieber Markus. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Georg, München <noemailnoemail.de>
Eintrag vom Freitag, 13. Maerz 2009, 16.25 Uhr

Hallo Leidgenossen, auch ich (40) bin mittlerweile am verzweifeln. Sowohl Golf- als auch Tennisellbogen li und re. Akut seit Sommer 2008 als ich eine massive Ziegelwand im Haus entfernte. Nach anfänglichen erfolglosen Versuchen mit Pasta Cool kamen Cortisonspritzen - dann war für ca. 2 Monate Ruhe. Seit Jahresanfang sind die Schmerzen wieder da. Natürlich empfiehlt einem jeder seine Geheimwaffen, die ihm irgendwann bei irgendwas geholfen haben. Das sind div. Tabletten, Cremes, Massagen, Ultraschall,.... Ich werde Euch am laufenden halten. Hier aber noch ein Link zu einer aktuellen medizinischen Studie zur Stosswellentherapie: There is "Platinum" level evidence that shock wave therapy provides little or no benefit in terms of improving pain and function in tennis elbow http://mrw.interscience.wiley.com/cochrane/clsysrev/articles/CD003524/frame.html
14.03.09, 13.56h Lieber Georg. Du wirst mit Dehnen bald geheilt sein. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach keine Kortisonspritzen mehr, gibt Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen Und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Jeff Sabino <jsabinosab-lyme.dyndns.org>
Email Donnerstag, 12. Maerz 2009, 15.36 Uhr

Hi Thomas, I can't believe it but your simple method of stretching the arm REALLY WORKS! Like you, I tried almost everything (and invented a few things myself), some of which helped reduce the pain for a short time but the pain always came back (I'm a passionate golfer, I play and practice several times a week if I can.) I was dealing with severe pain for almost 2 years and was considering the radical 'last step' of surgery when I happened to see your web site. Yes, I was completely sceptical but at that point I was ready to try ANYTHING to avoid surgery and to get rid of the pain. I stuck with your method for a few weeks and to my amazement I really felt my arm getting better! After a few months of regular 'hanging' I was almost completely pain free (this was last year) and I could play as much golf as I wanted without any discomfort at all. Truly unbelievable! God bless you for this! Your, - jeff sabino P.S. - I passed on your "secret" to a couple of guys I golf with, one is a physio-therapist for a professional soccer team and the other is a medical doctor. They were both impressed. Thanks for sharing this with the rest of us!
13.03.09, 15.36h Lieber Alex. Dear Jeff, thank you for your good feedback about the golfarm. Very glad I could be of help. God surely didn't want you to go through the unnecessary and unpleasant operation, that I'm sure, so he sent you here. Super, that you pass the information on, help others really is our main purpose and very satisfying too. Keep up the stretch and hanging on and off you you feel it, if you get the golfarm left in a few years or a tennisarm (probability exists) you know already what to do and it will be under controll within days almost. Enjoy golfing and have a blessed day, Thomas
Protect yourself and your family financially in those perilous times: my free advice blog http://goldclub.info


Micha Hattingen <michaelstrackearcor.de>
Eintrag vom Donnerstag, 12. Maerz 2009, 15.36 Uhr

Hallo! Ich bin 35 Jahre alt und habe seit ca. 3 Jahren links einen Tennisarm. Ca 30 Kortisonspritzen, Stoßwellenbehandlung, Schmerztherapie indem die Schmerzpunkte mit einem Holzstab massiert wurden und vor 4 Wochen die OP !!! Seitdem verklemmt sich immer eine Sehe in der Beuge Innenseite und verlemmt sich in der Muskulatur und keiner weiss warum. Die Dehnübungen kenn ich aus dem Fittnes Studio hab sie nicht wirklich gemacht. Was nun??? Morgen wird ein Kernspinn gemacht ich bin begeistert. Das mit den Sehnen hat noch nie jemand gehört wisst ihr was darüber? Gruss Micha
14.03.09, 13.56h Lieber Micha. Mach keine Kortisonspritzen mehr, das gibt Dauerschäden (vermutlich nach 30 schon zu spät). Lies mal zu Kortison spritzen Von der OP halte ich nicht viel Lies mal die Infos zur OP aber für diesen Tipp it's wohl ebenfalls zu spät. So oder so, Deine einzige wirkliche Chance, auch nach OP und viel zu viel unnötigem Kortison wird die Ursache, der Muskelkrampf mit leichter Sehnenverkürzung auch noch mit Dehnen und Hängen bald stark verbessert. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Das Verklemmen kann sich durch Hängen ergeben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Alex,Stuttgart <kienziet-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 10. Maerz 2009, 01.50 Uhr

Hallo!Bin 40 J. alt und habe seit über einem Jahr diese Beschwerden im Ellbogenbereich.Bei einer Kernspint kam heraus,daß ich einen "klassischen" Tennisarm habe mit einem leichten Ödem,also etwas Flüssigkeit.Habe wirklich alles probiert,aber nichts hat geholfen.Kortisonsprizen haben immer nur 1-2 Wochen den Schmerz gelindert.Ich mache leidenschaftlich gern Sport und es ist einfach furchtbar zu merken,wie nicht nur im Sport,sondern auch im Alltag die Lebensqualität leidet.Zur Zeit bekomm ich eine Querfriktionsmassage das heißt,es wird bewußt die sensible Stelle massiert aber so stark,daß dem Gehirn eine neue Entzündung vorgegaukelt wird,damit dieses wiederrum neue Botenstoffe gegen die Entzündung sendet,weil der Körper sich an die bisherige chronische Entzündung gewöhnt hat(oder so ähnlich.)Hast Du davon schon gehört?Wenn ja,was hältst Du davon?
10.03.09, 08.56h Lieber Alex. Mach kein Kortison mehr, das gibt Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen Und Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Querfriktionen schaden nicht, werden aber dem Tennisarm Null-Komma-Garnichts bringen. Diese Botenstoff-Theorie tönt nett aber sonst nix. Wenn es eine wirkliche Entzündung wäre, aber das ist es nun mal nicht. Eine Entzündung hätte ein Arzt schon lange weggekriegt. Lies mal nach hier unter Fehldiagnose Entzündung. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Dirk, Köln <don1netcologne.de>
Eintrag vom Montag, 9. Maerz 2009, 20.38 Uhr

Hallo, ich hatte Anfang Januar schon mal geschrieben und seit dem täglich die Dehnübungen wie beschrieben durchgeführt. Das nun seit 2 Monaten, aber leider will sich ein Erfolg nicht einstellen. Ich habe diesen Golferarm nun schon seit etwas über einem Jahr und bin völlig genervt. Ich überlege nun doch eine Operation zu machen. Übermorgen werde ich das mit meinem Orthopäden besprechen. Eventl. will er noch eine Stosswellentherapie machen und es damit versuchen. Was hältst Du davon? Ich bin Motorradpolizist in Köln und will diese Beschwerden endlich loswerden :-( Beste Grüße aus Köln Dirk (45 Jahre)
10.03.09, 08.56h Lieber Dirk. Geduld ist eine Tugend. Dauerhaft gesehen, hast du faktisch auch nur eine wirkliche Chance, Dehnen und Hängen. Der Arm muss beim Dehnen voll durchgestreckt sein, sonst wird die Dehnung aufgehoben. OP und Stosswellen kann ich nicht empfehlen. Lies mal die Infos zur OP Infos zu Stosswellen. Der Orthopäde wird Dir keine wirkliche Hilfe werden. Du solltest jetzt unbedingt mit Hängen anfangen! Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Munevera Unnau <mensur-ismajliweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 8. Maerz 2009, 22.04 Uhr

Hallo, Ich bin 44 Jahre alt und hab seit 3 Wochen schmerzen an meinem Arm. Ich hab gemerkt das ich den ganzen Tag über meine drei Finger (Daumen, zeigefinger und Mittelfinger) taub sind und schmerzen. Wenn ich die übungen mache, die ich auf Ihrer seite gefunden habe schmerzt es mich von meinem Finger aus bis zum Ellebogen. Ich bedanke mich im vorraus. Munevera
09.03.09, 15.57h Liebe Munevera. Schwierig mit Ferndiagnose zu sagen wo die Ursache liegen könnte ob Nerven gedrückt werden oder die Blutzirkulation gestört ist aber sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Ralph Novotny <RNovotnygmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 5. Maerz 2009, 22.57 Uhr

Hallo Herr Bosshard! Die Beschwerden habe ich seit November 2008 im Anschluss an einen Surfurlaub bekommen. Ich surfe seit 20 Jahren, bin 28 Jahre alt und hatte bislang nie Probleme. Im Dezember bekam ich 2 Spritzen, die aber nur kurze Zeit Besserung brachten. Danach Massagen und mittlerweile Akkupunktur. Wirklich besser ist es aber nicht geworden. Mit grossem Interesse habe ich Ihre Seite gelsenen und vor etwa 10 Tagen mit den Übungen angefangen. Leider bisher ohne Erfolg. Meine Frage geht dahin, ob ich evtl nicht richtig dehne. Wenn ich vorgehe, wie sie es beschreiben, habe ich zwar das leicht Gefühl, den richtigen Muskel zu dehnen, einen ziehenden Schmerz fühle ich hingegen nicht, egal wie doll ich die Hand nach oben drücke. Evtl mag es an einer sehr großen Beweglichkeit meines Handgelenkes liegen? Zudem habe ich bisher nicht das Hängen in der Tür gemacht. Ist diese Übung zwingend erforderlich? Wichtig wäre für mich, wenn Sie noch einen Tipp zur Kontrolle des richtigen Dehnens hätten, da ich wie gesagt beim Dehnen fast nix spüre. Nach dem Dehnen merke ich zwar die beschriebene zeitweilige Unbeweglichkeit im Arm, mehr aber auch nicht. Evtl brauchts aber auch einfach mehr Geduld?? Viele Grüße aus Deutschland und evtl ist es Ihnen ja möglich, mir kurz zu antworten... Vielen Dank, R. Novotny
06.03.09, 10.57h Lieber Ralph. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Mach keine Spritzen mehr, gibt Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen Es muss nicht mehr als etwas "ziehen", es muss nicht schmerzen. Bei der Dehnung den Arm im Gelenk völlig durchgestreckt, sonst wird die Dehnung wirkungslos. Mach mal die Diagnose. Ja sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da man dabei auch nichts falsch machen kann und es viele andere Probleme gleichzeitig behebt, auch wenn es nicht oder nicht nur ein Tennisarm sein sollte. Ich denke Du brauchst jetzt einfach noch etwas Geduld. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Siegried Brüssow <hexe.55arcor.de>
Eintrag vom Donnerstag, 5. Maerz 2009, 22.57 Uhr

Hallo, ich bin 54 Jahre, arbeite seit 36 Jahren als Krankenschwester, Vollzeit. Habe seit ca. 2 Jahren eine Epicondylitis radialis beidseits. In sclimmen Zeiten war ich 1x de Woche zum Spritzen beim Orthopäden, ohne Besserung. Am 8.1.2009 habe ich den li. Arm operieren lassen, OP nach Hohmann, auch beim Orthopäden. Nun meine Frage, ist es normal, das ich nach 2 Monaten immernoch heftige Schmerzen beim Zupacken habe ? Ich bin immer noch krankgeschrieben und arbeite z.Zt. nicht viel zu Haus. Was soll ich tun, so kann ich mir nicht vorstellen meine Arbeit auf Station wieder zu leisten. Wie soll ich Betten beziehen , Pat. pflegen etc. Bin völlig ratlos. Habe jetzt die 6. KG hinter mir, aber ausser schlimmen Schmerzen tut sich nichts.Ich bin überhaupt nicht wehleidig aber das schafft mich nervlich . Danke für jeden Rat. MFG Siegried Brüssow
06.03.09, 10.22h Liebe Siegried. Ja ich bin kein Freund von OP's weil die Chancen so schlecht stehen Lies mal die Infos zur OP Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Am Anfang reduziert Dehnen und Hängen, nicht übertreiben, aber es wird Deine einzige Chance sein. Die OP hat bei Dir die Ursache überhaupt nicht angegangen, die haben nur einen Nerv durchtrennt und ev. erst noch den falschen. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Tanja, NRW <tanjainternetgmx.at>
Eintrag vom Donnerstag, 5. Maerz 2009, 15.21 Uhr

Hallo lieber Tomi, vielen Dank für die Mühe die du dir mit der Seite machst! Nach vielen Jahren des Leidens und immer wieder auf deiner Seite lesens - hier endlich meine Mail! Ich bin 32 und habe vor 6 Jahren (also noch relativ jung)– durch Mausklicken im Studium eine Sehenscheidenentzündung bekommen. Seit dem ist sie NIE wieder weg gegangen. Am Anfang hat ein Arzt gesagt, man könne es bei mir nicht operieren, von Kortison, Akupunktur, Physiotherapie habe ich alles gemacht. Schmerzen sind mal stärker mal schwächer aber seit 6 Jahren permanent da und zwar bei ALLEM was ich mache. Zähneputzen, etc. besonders stark beim schreiben (teilweise kaum Unterschrift), schwimmen (Armzug im Wasser), laufen (Schmerzen im Arm durch das bloße angewinklet halten), Autofahren (Lenkrad halten). Der Schmerz ist immer da auch wenn ich nichts mache, manchmal weiß ich nicht, wie ich die Arme beim einschlafen halten soll. Ich habe mal ein Baby hochgehalten, danach konnte ich 3 Wochen kaum arbeiten… wie soll ich da selber mal Kinder bekommen. Ich habe schon über einen Berufwechsel nachgedacht, da ich nur am PC arbeite und auch privat schränkt es mich sehr ein. Früher war ich sehr sportlich, aber seit 6 Jahren gehe ich kaum laufen, schwimmen, o.ä., Skifahren (halten der Stöcke) wäre undenkbar. Und so vergeht Jahr für Jahr… mal ist es schlechter mal besser (aber nicht annähernd ok). Bedingt durch einen Ortswechsel gönne ich mir die nächsten Monate eine berufliche Auszeit und überlege nun endlich mich operieren zu lassen. Da die Dehnübungen, Stangehängen und Liegestütze leider nur ein wenig geholfen haben sehe ich die Operation bei Dr. Bergmann fast als letzten Ausweg. Meine Fragen wären: trotz vielen Lesens bin ich immer noch nicht sicher wo der Unterschied zwischen Sehnenscheidenentzündung und Tennisarm ist. Ich hatte auch schon mal ein paar Wochen Schmerzen am äußeren Ellbogen, durch bloßes berühren. Das würde ich als Tennisarm bezeichnen. Aber meine Hauptschmerzen sind immer auf der Oberseite des Unterarms. Da ich mit und mit alles auf links umgestellt habe - leider beidseitig. Wenn man zwischendurch gute Tage hat – heißt dass, das es wieder weggehen kann – auch ohne OP? Zerstört die OP etwas, was Einfluss auf andere Abläufe im Körper hat, oder könnte man es theoretisch auch bei gesunden Menschen machen, ohne das diese später einen Unterschied merken? Da ich schon sehr verzweifelt bin … und mich ständig neu motiviere „es gibt Leute die haben schlimmeres“ wäre ich für eine Antwort sehr dankbar! Liebe Grüße Tanja PS. Seit 5 Monaten habe ich auch eine Entzündung im linken Knöchel außen – auch im Bereich der Sehne. Das hatte ich auch schon mal 1,5 Jahre lang und ich war eigentlich froh, dass es weg war. Auf dem MR kann man eine Flüssigkeit sehen und diese geht auch nach Stromtherapien, etc. leider nicht weg. Schon wieder so eine Hartnäckige Entzündung – daher denke ich dass ich auch irgendwie die Veranlagung habe.
07.03.09, 17.41h Liebe Tanja. Aufgrund Deiner Beschreibung denke ich, dass ein grosser Teil Deines Problemes chronische Muskelverkrampfungen sind, also Tennisarm. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Die Liegestütze kannst du vergessen, aber das Stangehängen denke ich ist Deine wirkliche Chance und vielleicht auch einzige Chance. OP wenn verzweifelt, vielleicht, aber sei gewarnt und lies mal die Infos zur OP alles durch und auch die Bemerkungen von Leuten die eine machten. Ich persönlich würde es nicht machen, aber ich stecke ja auch nicht in Deiner Haut. Infos zu Stosswellen Jedenfalls mach kein Kortison mehr, das gibt Dauerschäden. Lies mal zu Kortison spritzen Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Eine Entzündung wäre schon lange weg, weil: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Hast Du Diagnose gemacht? Spricht es an? Mach mal die Diagnose. Gib nicht auf mit Dehnen und Hängen! Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Tom aus Hamburg <breakbreakweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 4. Maerz 2009, 12.28 Uhr

Hallo, bin 41 Jahre, männlich, habe schon immer Verspannungen im Schulter Nacken-Bereich, dadurch öfter Kopfschmerzen. Durch Osteopathie doch eine Linderung erreicht. Vor ca. 5 Jahren Schmerzen in den Handgelenken: Diagnose durch MRT Knorpel zerschließen - diese Schmerzen sind aber weggegangen. Vor ca. 2,5 Jahren Schmerzen im Arm Schürzengriff binden - tat weh. Soweit wieder besser, aber immer so schlecht zu ortende Schmerzen im Bezips oder Unterarm. Mal besser mal weniger. Árzt meint Supracomialis Syndrom - also so einen Engstand. Meine KG massierte mir am Unteram in der Nähe der Ellbeuge Muskelansatz - tut da richtig weh. Schmerz kommt wenn ich den Arm einfach anwinckle, wenn er dann am Oberarm ankommt, also die letzten ca. 2 cm, da ist dann der Schmerz im Bizeps. Der Schmerz ist so drinne, tiefer. Kann ich gar nicht richtig beschreiben. Wenn ich eine Dehnübung z.B. Arm Richtung Boden, Kopf auf die andere Seite mache - Hand anwinkeln, ensteht recht leicht ein Dehn/Schmerzgefühl in der Hand. Fände es natürlich ganz toll, wenn jemand eine Idee hat - weil das ganz im Alltag doch belastetend ist. Mit freundlichen Grüßen Tom
07.03.09, 17.48h Lieber Tom. Ich würde sagen, mach das Dehnen UND das Hängen und investiere mal 3-4 Wochen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Ingrid Gebhardt, Göttingen <gebhardt_oldieshotmail.com>
Eintrag vom Montag, 2. Maerz 2009, 18.04 Uhr

Bin 66 und seit zwei Tagen starke Schmerzen in der Mitte des rechten Vorderfußes beim Abrollen und auch beim Autofahren (Kupplung treten) Könnte das wohl ein Fersensporn sein?
04.03.09, 10.08h Liebe Ingrid. Ja könnte sein, wenn's bei der Dehnübung stark zieht in jenem Muskel. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Peter Puth, Grabenstätt <peterputhweb.de>
Eintrag vom Montag, 2. Maerz 2009, 11.22 Uhr

Ich bin 63 Jahre und leide seit ca 3 Monaten an Tennisarm, man sagte mir, es könne von einer Zahn (Wurzelbehandlung) kommen, stimmtdas, so eine Untersuchung kostet 100 €, soll ich diese Geld investieren.? Danke im voraus. Mfg Peter Puth
04.03.09, 10.08h Lieber Peter. Zähne können viele Probleme machen, sind auch Herzinfarkt-Ursache Nr. 1, aber mit einem Muskelkrampf (das ist ein Tennisarm, sonst nichts) haben sie wirklich überhaupt nichts zu tun. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Karin, Dresden
Eintrag vom Samstag, 01.03.2009

Wer auf dieser Seite landet, ist ein Glückspilz! „Hier werden Sie geholfen!“ ... mir schon zum zweiten Mal - letztes Jahr Tennisarm, jetzt Fersensporn. DANKE, lieber Thomas! Ich bin 52 und hatte vor 5 Wochen nach dem Aufstehen plötzlich Schmerzen in der rechten Ferse, die nach dem „Warmlaufen“ wieder verschwanden. Habe das nicht ernst genommen, aber es wurde jeden Tag schlimmer. Da hatte ich so eine Ahnung... Alptraum Fersensporn? Da gibt es doch auch Dehnübungen... Die Internetseite war schnell gefunden. Nach wenigen Dehnübungen auf der Treppe spürte ich sofortige Besserung und mache das jetzt regelmäßig mit Erfolg - keine Schmerzen mehr! Ich bin zum wiederholten Mal der Ärzte-Odyssee entkommen und habe schnelle, wirkungsvolle, kostenlose Hilfe erhalten. Leider wird mit den beiden „Krankheiten“ ein großes Geschäft gemacht! Ich habe schon vielen Betroffenen, auch mit Rückenproblemen, vom Dehnen und Hängen an der Stange berichtet.
04.02.09, 08.39h Liebe Karin. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Achim, Heilbronn <sonycom007web.de>
Eintrag vom Samstag, 28. Februar 2009, 20.02 Uhr

Hallo. Bin 43 Jahre und hatte bereits einen Tennisarm den ich mit Hilfe der Dehnungsübungen erfolgreich therapierte. Nun, nach 2 Jahren habe ich auf der anderen Seite ein Symptom, dass sich genauso anfühlt nur bei einer anderen Bewegung: Ich mache eine Faust und presse sie mir (gerollter Daumen voraus) auf das Brustbein. Dann fühle ich genau diesen Schmerz wie damals beim Tennisarm. Was für ein Arm" ist das? Welche Dehnungsübung kann helfen? Herzlichen Dank für eine Antwort. Gruß, Achim
04.03.09, 10.08h Lieber Achim. Mehrfache Tennis- und Golfarme sind häufig Wahrscheinlichkeit besteht. Schwierig zu beurteilen, Schmerz am Ellenbogen aussen ist Tennis- und Ellenbogen innen ist Golfarm. So oder so ich würde das Stangehängen dagegen machen, das hilft immer. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Philipp B, Landau <phil_B_91hotmail.de>
Eintrag vom Freitag, 27. Februar 2009, 16.18 Uhr

Hallo ich bin zur zeit 17 Jahre alt und habe folgendes Problem und bin mir nicht sicher ob es sich um einen Tennis bzw Golferarm handelt: Mein rechter Unterarm schmerzt auf der oberen sowie unteren Seite, der Schmerz geht von meinem Ellbogen, da wo der sogenannte "Musikantenknochen" (oder wie auch immer der heißt) liegt, aus und zieht komplett durch den Unterarm (Oberarm ist nur ein bischen betroffen. Auch verspühre ich immer wieder ein ziehen im Mittel und Ringfinger. Ich habe schon verschiedene Ärzte um Rat gefragt die alle meinen es sei nichts schlimmes was ich aber auf Grund der starken schmerzen bezweifle. Zur Zeit nehme ich Diclactabletten zu mir um eine angebliche Entzündung im Handgelenk zu heilen. Die Entzündung im Handgelenk und die Unterarmschmerzen habe ich schon ungefähr gleich lange und es fing alles damit an dass ich einmal (unbewusst) zu schwere Gewichte auf Kurzhanteln packte und somit einer Überlastung ausgesetzt war. Auch habe ich NUR an meinem rechten Ellbogen am "Musikantenknochen" irgendetwas lockeres (ich weiss nicht ob es ein Nerv oder ein Knochen ist) der sich richtig hin und her bewegen lässt und bei Druck schmerzt. Die Symptome für Tennis/Golfarm sind da aber die Ärzte sagen ich hätte nichts wobei ich es nicht glaube, da dachte ich mir ich frage einmal hier um Rat da ich relativ verzweifelt bin wegen den schon über ein Jahr anhaltenden schmerzen. Also vielen dank für die hilfe schonmal im vorraus. mfg philipp
28.02.09, 15.57h Lieber Philipp. Lies mal zu: Junge Patienten. Kommt immer wieder vor. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, mach auch zusätzlich die Dehnübung. Gibt es einen Rückfall, mach 2 Tage Pause und beginne erneut aber reduzierter, nicht zu stark etc. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Martina, Bodensee <martina*gmx.at>
Eintrag vom Mittwoch, 25. Februar 2009, 17.51 Uhr

Hallo Thomas, auch ich bin ein Tennisarm-Leidgenosse und hab mit großem Interesse die Anleitungen zu Dehnungsübungen gelesen und werde diese natürlich auch sofort und regelmäßig durchführen. Auf deine Seite bin ich allerdings nur gestoßen, weil ich einen Zusammenhang zwischen Wasserbett und Tennisarm vermute. Und zwar keinen Positiven… Gleich vorweg: Ich bin seit Jahren Wasserbetten-Fan und -Benutzer und ich möchte mein Wasserbett nicht gerne hergeben. Die Erfahrungen der letzten Zeit haben mich allerdings dazu geführt mein Wasserbett (zumindest bis der Tennisarm „ausgeheilt“ ist) gegen ein normales Bett zu tauschen. Mein Selbstversuch: Ich bin fast völlig schmerzfrei sobald ich einige Nächte nicht im Wasserbett schlafe und kaum liege ich eine Nacht wieder drin, tut der Ellenbogen erneut weh. Die Belastungen/Tätigkeiten unter Tage sind genau die gleichen. Da du ja sozusagen an der Quelle bist, möchte ich völlig wertfrei fragen ob du so was schon mal gehört hast? Natürlich ist mir klar, dass du jetzt kaum antworten wirst, dass Wasserbetten schlecht sind bei der Diagnose Tennisarm. Dies wäre für deinen Beruf natürlich der Super-GAU. Aber vielleicht tragen ja deine und meine Erfahrungen irgendwie dazu bei, dies zu systematisieren und das „Wasserbetten-Tennisarm-Problem“ (falls es eines gibt) zu beheben? Ich freue mich auf jeden Fall sehr, wenn du deine diesbezüglichen Erkenntnisse mit mir teilen würdest. Viele Grüße vom Bodensee nach Zürich, Martina
26.02.09, 15.13h Liebe Martina Danke für Dein Email und den interessanten Ursachen-Ansatz. Ich glaube der Zusammenhang zwischen Tennisarm und Wasserbett ist in etwa der gleiche wie zwischen Bett und Tod. Ein riesiger Prozentsatz der Leute sterben in einem Bett liegend, aber das Bett ist trotzdem nicht die Todesursache. Der Tennisarm ist weltweit tatsächlich die häufigste Arm-Erkrankung und geschätzte 20% der Bevölkerung entwicklen einen, es wäre schön wenn 20% auf Wasserbetten schlafen, aber leider sind es weltweit wohl viel weniger als 1%. Du kannst in meinem Archiv gerne alle Email-Adressen aller die je mit mir Kontakt hatten verwenden, sie anschreiben und fragen ob sie ein Wasserbett haben. Von den vielen tausend seit 1999 glaube ich mich an 1 erinnern zu können der auch schrieb ein Wasserbett zu haben. Aber statistisch gesehen solltest Du wohl mehr finden, vermutlich so 1 von hundert würde ich annehmen. Halt mich auf dem laufenden wenn Du was herausfindest. Rein technisch gesehen sollte das Wasserbett aber trotzdem 2 Vorteile gegenüber konv. Bett in Bezug auf Tennisarm haben: 1. Die Wärme, sie mobilisiert den Muskel, Kühle verstärkt den Krampf. 2. Weniger Druckstellen und weniger Drehen und Wenden nachts, was mit Tennisarm unangenehm ist. Ansonsten denke ich, das Bett ist in Bezug auf Tennisarm völlig egal. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Dieter Braun, Linden <dimonbraun1984web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 25. Februar 2009, 17.51 Uhr

hallo.ich bin 24. ich habe seit 3 jahren eine verletzung an meinem rechten ellenbogen. passiert ist es mit einem festen schlag gegen ein brett, so dass die hand sich senkrecht von oben nach unten bewegt hat. die verletzung kam aber erst nach ca 1-2 wochen raus. seit dem kann ich den arm nicht ganz durchstrecken und nicht ganz beugen (ich komme nicht mit der hand an meine schulter) vom schleimbeutel wurde eine flüssigkeit ausgepumt, von den ärzten.... und ich war natürlich bei vielen vielen ärzten ect..... die haben keine ahnung... Können Sie mir helfen???
26.02.09, 12.35h Lieber Dieter. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


392. Günther M. Gei*ser <g.m.ggmx.che>
Email vom 25.02.09, 02.30h

Hallo Thomas! Es ist ein unglaublicher Zufall, aber gerade letzte Woche, kurz nach meiner ersten mail, habe ich von ZWEI mit uns befreundeten Frauen (beide so um die 45 J.) gehört, dass sie seit kurzem an Fersenporn leiden... Ich habe natürlich sofort die Dehnungsübungen empfohlen und eine von beiden hat schon Besserung gemeldet (" You saved my life"); die betr. Ärzte, bei denen sie waren, konnten nichts Vernünftiges raten. Ist das nicht ein Skandal? Ich habe jetzt gegen meinen akuten -vermutlichen- Tennisarm eine eigene Übung entwickelt, bei der ich eine effektive Dehnung spüre: ich bewege die Arme abwechselnd und langsam windmühlenartig nach hinten, also wie crawlen, nur umgekehrt, die Handflächen dabei so weit ich kann nach hinten abgewinkelt. Ich bilde mir ein, dass es schon bessert, aber natürlich werde ich weitermachen... Was mich diagnostisch etwas verwirrt hat, war der angeschwollene, mit Flüssigkeit gefüllte Ellbogen (Schleimbeutel? - untypischerweise nicht besonders schmerzhaft); diesen habe ich aber jetzt in nicht einmal 2 Wochen wegbekommen, durch Wickel mit Wallwurz-Salbe sowie Einreibungen mit Teebaumöl. Auch das habe ich im Internet gefunden. Warum muss man sich immer gleich aufschneiden lassen? Die Zeit, in der man irgendwelchen "Fachidioten" ausgeliefert war, scheint zumindest teilweise vorbei (in den Zähnen herumbohren kann man selbst natürlich schlecht - auch wenn man das angesichts so mancher Fehlleistung durch den Dr.med.dent. liebend gern machen würde...) Ich danke jedenfalls Dir und allen anderen Beteiligten für die Hilfe - und freue mich, dass ich jetzt auch schon zwei Personen helfen konnte. Beste Grüße und Wünsche gmg
24.02.09, 15.57h Lieber Günther Danke für Deine Infos und Input. Freut mich mit den Fersensporn-Frauen und dass es Dir besser geht. Ja genau, helfen ist ein schönes Gefühl, man merkt, dass wir ursprünglich dafür geschaffen wurden. Ja unser Krankheitswesen ist bedrückend, das hinkt auf beiden Beinen. Wir wollen eben lieber eine Spritze oder eine Tablette als unsere liebgewonnenen Gewohnheiten zu ändern und die Pharma möchte auch lieber billig reproduzierbare Chemie produzieren den gute Ratschläge kann man nicht vergolden. Nur weiter machen mit Dehnen und die Heilung bleibt. Viele Grüssse von Thomas
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Günther, Baden <g.m.ggmx.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 19. Februar 2009, 16.03 Uhr

Habe letztes Jahr an Fersendorn (Fersensporn) gelitten, was ich allerdings erst nach Wochen/Monaten herausfand - im Internet. Dort habe ich die auch hier beschriebenen Dehnungsübungen entdeckt und durchgeführt: nach ein paar Wochen waren die Beschwerden weg, bis heute. Super! Jetzt habe ich Schmerzen im r.Ellbogen und werde die entsprechenden Übungen gegen Tennisarm probieren. Bin mir allerdings ob der Diagnose nicht ganz sicher, das Anheben des Mittelfingers bei ausgestrecktem Arm macht mir keine Probleme (Schmerzen). Melde mich wieder in ein paar Wochen... Beste Grüße gmg
24.02.09, 16.33h Lieber Günther. Diagnose zeigt nicht immer perfekt an, mach weiter mit Dehnen und Hängen und melde Dich wieder. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Marc aus hamburg <ttalipofreenet.de>
Eintrag vom Montag, 23. Februar 2009, 19.51 Uhr

hallo ich habe nun seid ca 5 monaten schmerzen in beiden armen rechts mit dem druckpunkt schmerz wie die tennisarm symtomatik hergibt links ohne druckpunkt schmerz die schmerzen sind in beiden armen die schmerzen sind ausgehend vom ellenbogen gelenk richtung hand . ich muss dazu sagen das ich vor drei monaten ca 2-3 wochen lang abwechselend mit beiden armen mit einem 10 kilo hammer gearbeitet habe die schmerzen haben zu diesenm zeitpunkt angefangen mal waren sie nicht spürbar aber deutlich werden die schmerzen bei belastung von daher schone ich sie eher und arbeite auch nicht mehr in meinem beruf wahrscheinlich kann ich mir die selbstständigkeit bald ganz am nagel hängen .folgende sachen habe ich ausprobiert aber nicht mit disziplien spange ,diclo,massieren,phiso-therapie,und rheuma tabletten ich weiss mir auch nicht mehr weiter kann mir jemand helfen bin für alles dankbar die ärzte schicken mich nach hause und wollen mir auch keine kernspinntomograf. geben hat vieleicht jemand einen tipp wie man diesen schnell bekommt habe angst das es mehr als nur eine ursache ist da mein gelek rundrum wehtut und schmerzhaft ist gerne können mich alles anschreiben oder auch anrufen 0160-2247000
24.02.09, 15.57h Lieber Marc. Du musst nicht umschulen, das kommt bald wieder OK. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Ben, München <benjamin_schmidthotmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 22. Maerz 2009, 23.16 Uhr

Hallo, kann mit einem Golferellenbogen auch eine Schwellung und ein Dauerschmerz in den Fingern (Zeige- und Mittel einhergehen? Habe glaube ich einen Golferellenbogen. Was mich aber von der Türreck-Hängetherapie abhält, ist, dass ich auch diese Fingerschmerzen habe. Möchte die keinesfalls verschlimmern...
25.03.09, 11.47h Lieber Ben. Schwellungen kommen vor. Dauerschmerz in Fingern selten aber nicht unmöglich. Es gibt so viele verschiedene Symptom-Auswirkungen. OK dann nur Dehnübung anstatt hängen. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Mandy, Berlin <aliya061freenet.de>
Eintrag vom Sonntag, 22. Maerz 2009, 21.01 Uhr

Hallo. ich hab zwar keine Frage aber ich wollte dir mitteilen das es auf jeden Fall auch chronische Tennisarmpatienten unter 25 gibt.Ich selber bin mittlerweile 28 Jahre alt aber leide seit genau 8 Jahren unter regelmäßigen Schmerzen. Dank der Dehnübungen merke ich aber schon eine echte Verbesserung. Danke
25.03.09, 11.50h Liebe Mandy. Ja richtig, ich habe hier auch eine Sammlung: Junge Patienten Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Bianca, Bielefeld <Bianca1501yahoo.de>
Eintrag vom Donnerstag, 19. Maerz 2009, 13.54 Uhr

Hallo, ich bin 28 Jahre, Mediengestalterin und leide seit 1 1/2 Jahren an einem Dauer-Tennisarm bzw Mausarm. Zu meiner täglichen Arbeit am Computer, treibe ich Sport im Fitnessstudio unter anderem auch Boxen. In meiner "Jugendzeit";-) hab ich 7 Jahre Handball gespielt. Ich kann mir irgendwie nicht erklären warum ich einen Tennisarm bekommen habe, der Auslöser war mit einer Heckenschere ein Bäumchen beschneiden. Erst dachte ich es sei Muskelkater, dann ging es nie wieder weg...*snief* Seid dem mein Arm so akut schmerzt, habe ich den Sport reduziert und konnte auch nicht mehr Boxen, weil ein ausstrecken meines Arms, ohne schmerzen das ich schreien könnte, nicht möglich ist. Die ersten Behandlungen waren 3 Kortison spritzen. Super das Zeug..., für 2 Wochen schmerzfrei!!! Der weitere Weg, führte zum Orthophäden, mit 4x Stoßwellenbehandlung und Spritzen. So schmerzhaft wie ich es mir vorgestellt habe war es dann doch nicht, jedoch beglückte mich diese Therapie mit einer Linderung der Schmerzen bis fast keine Schmerzen, nach 4Wochen. Nach ca 2Monten war alles wieder wie vorher, außer das meine Haut um den Ellenbogen sich weiß verfärbt hat, es brennt, spannt, und meine Pigmente auf der Haut zerstört sind vom Kortison. Dazu kommen die alltäglichen Schmerzen hinzu bei jeder Bewegung, was ich hier wohl nicht erwähnen muß, da jeder diese Schmerzen nachvollziehen kann. Ich fühle mich langsam so eingeschränkt, es hört nur auf zu schmerzen, wenn ich meinen Arm nicht bewege. Ich weiß das ist falsch, deshalb mache ich das ja auch nicht. Der Arzt sagte, die nächsten schritte wären Gips und OP. Und das möchte ich nicht, ich kann keine 6 Wochen oder länger ausfallen bei der Arbeit und wie ich das hier lese, ist das auch ohne Erfolg. Ich habe das Dehnen angefangen, mich zu "Hängen", nur bis jetzt ohne Erfolg, außer das das auch verdammt weh tut. Meine Frage an euch, wird meine weiße Stelle am Arm je wieder weg gehen und hört das brennen auf der Haut auf? Ich war deshalb auch wieder beim Arzt und ich bekam natürlich eine Kortison-creme. Und die 2. Frage, über welchen Zeitraum muss ich dehnen damit ich ansatzweise eine Verbesserung spüre? Hilft Kühlen oder Wärmen? Muss ich das Boxen an den Nagel hängen? Meinen Beruf will ich nicht aufgeben aber bis zur Rente einen Mausarm zu haben, ist für mich auch unvorstellbar:-( Ansonsten schon mal einen Riesen Lob an diese Seite, ich bin da durch Zufall drauf gestoßen...Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig helfen! Danke lg bianca
20.03.09, 07.55h Liebe Bianca. Du bist ein klassischer Fall und wird bald wieder wie neu sein. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. OP muss ich Dir abraten: Lies mal die Infos zur OP. Mach kein Kortison mehr, auch die Salbe hilft nicht. Die Pigmentstörungen könnten mit den Jahren verbessern. Lies mal zu Kortison spritzen Gips ist in jedem Fall kontraproduktiv und schädlich für den Tennisarm: Lies mal zu Gips-Problematik. Du kannst weiter boxen und wirst auch immer arbeiten können: Lies mal zu Fitness/Body etc.. Das kommt bald gut: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur MotivationMach weiter mit der Dehnübung und dem Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Beim Dehnen aber nicht überforcieren und zerren und reissen, sonst kanns auch mal einen kleinen Rückfall geben für ein paar Tage. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Helmut Kappl <sportntzeitung.org>
Eintrag vom Donnerstag, 19. Maerz 2009, 09.20 Uhr

Hallo ich bin 56 Jahre alt und leide seit einem halben Jahr an einem Tennisarm. Besuche beim Arzt brachten keine Besserung. Mit Interesse habe ich ihre Hoempage gelesen und ihre Dehnübungen angewandt. Nach drei Tagen glaube ich zu meinen, dass es etwas besser geworden ist. Nur am Morgen nach dem Aufwachen habe ich große Schmerzen im Unterarm. Mache ich im Schlaf irgend etwas falsch? Für einen Tipp wäre ich sehr dankbar. Viele Grüße Helmut Kappl
19.03.09, 13.36h Lieber Helmut. Nein Du machst nichts falsch, ein Krampf schmerzt nach Ruhigstellen, am Morgen immer mehr als wenn er mobilisiert wird. Weitermachen mit Dehnen und Hängen. Wird es aber am Morgen immer schlimmer, reisst und zerrst Du ev. zu viel, das kann einen kleinen Rückfall geben für ein paar Tage, also nicht zerren, lieber Dehnung länger halten, oder öfters Dehnen das bringt mehr! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Oliver, Duisburg <oliverkoopmannyahoo.de>
Eintrag vom Donnerstag, 19. Maerz 2009, 09.20 Uhr

Hallo, ich bis 41 J. alt. Habe vor ca. 5 Wo im Fitnessstudio bei Bizepts-Übungen wohl übertrieben. Bekam Schmerzen in der Armbeuge die Richtung Unterarm zogen. Keine Schmerzen im äußeren Gelenk! Habe gedacht, es geht nach einigen Tagen wieder weg, hab wieder trainert, wieder Schmerzen... Bedingt durch eine notwendige Renovierung konnte ich dannach leider meinen Arm nicht schonen. Die Schmerzen sind vor allem, wenn ich mich rasiere oder Zähneputze (dh den Arm für einige Minuten beuge) und danach wieder strecke!!! Es ist dann in der Armbeuge ein stechender Schmerz... Auch Anstrengung mit diesem Arm tut ein bisschen weh... Bin ich damit hier richtig, oder was kann das sein. Habe am 30.3.09 einen Termin beim Orthopäden, habe aber Angst vor einer Fehldiagnose !
19.03.09, 13.36h Lieber Oliver. Ja hör mal was er sagt, musst ja nichts entscheiden und Dich gleich in diese Mühle reinsaugen lassen! Ist ev. nur eine akute Entzündung mit mit Schonen in 3 Wochen OK ist, andererseits hast Du's schon 5 W. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Oliver, Duisburg <oliverkoopmannyahoo.de>
Eintrag vom Donnerstag, 19. Maerz 2009, 15,.15 Uhr
Hallo Thomas, danke für die schnelle Antwort. Ich habe nur in den vielen Berichten auf deiner HP immer wieder von Schmerzen am Ellenbogen (also außen) gelesen. Deshalb meine Frage, ob ich bei dir "richtig" bin... Ich fange jetzt auf jedenn Fall schon mal mit den Dehnübungen an und werde auch die "Stangen-Hängerei" ausprobieren. Werde dann wieder berichten... Bis dahin, LG Oliver
19.03.09, 17.03h Lieber Oliver. Ob Du richtig bist mit Dehnen ist 50/50 oder schlechter, das Hängen hingegen hat ein viel breiteres Wirkspektrum. Etwas pausieren, reduzieren mit Training und vermehrt hängen würde ich probieren. Bis dann, Thomas


Hannelore, München <lorragmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 17. Maerz 2009, 16.40 Uhr

Stoßwellentherapie bei Kalkablagerung in Schulter. Ich hab jetzt zum 2. mal eine dicke Entzündung mit abartigen Schmerzen. Mein Arzt empfiehlt OP. Wer hat Erfahrungen mit Stoßwellentherapie bei Kalkablagerung in Schulter, oder auch der OP? Danke, Hannelore
18.03.09, 07.32h Liebe Hannelore. Sorry, zu diesem Thema findest Du hier kaum 'was. Ich bin jedoch bei Stosswellen generell skeptisch, da sie beim Tennisarm immer als sehr schmerzhaft, unwirksam und teuer beschrieben werden. Infos zu Stosswellen Einfach teure Anlagen die mit Patienten amortisiert werden müssen. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Thomas Bayer, Memmingen <Bayertom300wsmweb.de>
Eintrag vom Montag, 16. Maerz 2009, 20.43 Uhr

Tag bin 43Jahre alt habe seit 6 Monaten im linken Ellbogen (aussenseite ) einen brenenden Schmerz als würde mir im offenen Fleisch herumschneiden, als würde die Haut mit dem Fleisch zusamen wachsen und beim strecken des Arms wieder auseinander reissen, fühle mich am wohlsten mit angewinkelten Arm. Ist das ein Tennisarm?Gruß Tom
18.03.09, 07.50h Lieber Thomas. Ja Beschrieb und Alter würden zu Tennisarm passen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Morty Hamburg <afgmortyhotmail.com>
Eintrag vom Samstag, 14. Maerz 2009, 21.13 Uhr

Seit 2-3 Monaten schmerzen meine Ellbogen ein bischen, vorallem bei Schreibarbeiten am Pc. Beim Fitness Training springt meine Sehne gerne, vorallem bei Dips und dem Trizepsdrücken, dies ist eher ein unangenehmes Gefühl aber kein Schmerz Habe ich nun einen Tennisarm obwohl die Schmerzen sehr leicht sind und eher das Sehnenspringen nervt???
16.03.09, 07.32h Lieber Morty. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt, bei grossen Belastungen auch bei jüngeren. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal zu Fitness/Body etc. und Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Das Sehnespringen kann sich durch das Hängen ebenfalls stark verbessern denke ich. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst bald Erfolge haben damit. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Markus, Kleve
Eintrag vom Donnerstag, 12. Maerz 2009, 15.36 Uhr

Ich (41) hatte einige Zeit am Tennis(Maus)arm gelitten, bis ich diese Seite gefunden habe. Die Übungen ca 2Wochen durchgeführt und die Schmerzen waren fast verschwunden. Weiter zwei Wochen dann endlich beschwerdefrei. Ich kann zusäzlich folgende Übung als ergänzende Therapie empfehlen. Mann nehme einen Tennisball in die Hand und drückt so fest wie möglich zu. Dies Übung kann wie die anderen so oft wie möglich durchgeführt werden. Alles andere wie Schienen, Salben, ruhigstellen etc ist nur kontraproduktiv. Es verdienen nur Ärzte Apotheker etc daran.
14.03.09, 14.50h Lieber Markus. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Georg, München <noemailnoemail.de>
Eintrag vom Freitag, 13. Maerz 2009, 16.25 Uhr

Hallo Leidgenossen, auch ich (40) bin mittlerweile am verzweifeln. Sowohl Golf- als auch Tennisellbogen li und re. Akut seit Sommer 2008 als ich eine massive Ziegelwand im Haus entfernte. Nach anfänglichen erfolglosen Versuchen mit Pasta Cool kamen Cortisonspritzen - dann war für ca. 2 Monate Ruhe. Seit Jahresanfang sind die Schmerzen wieder da. Natürlich empfiehlt einem jeder seine Geheimwaffen, die ihm irgendwann bei irgendwas geholfen haben. Das sind div. Tabletten, Cremes, Massagen, Ultraschall,.... Ich werde Euch am laufenden halten. Hier aber noch ein Link zu einer aktuellen medizinischen Studie zur Stosswellentherapie: There is "Platinum" level evidence that shock wave therapy provides little or no benefit in terms of improving pain and function in tennis elbow http://mrw.interscience.wiley.com/cochrane/clsysrev/articles/CD003524/frame.html
14.03.09, 13.56h Lieber Georg. Du wirst mit Dehnen bald geheilt sein. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach keine Kortisonspritzen mehr, gibt Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen Und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Jeff Sabino <jsabinosab-lyme.dyndns.org>
Email Donnerstag, 12. Maerz 2009, 15.36 Uhr

Hi Thomas, I can't believe it but your simple method of stretching the arm REALLY WORKS! Like you, I tried almost everything (and invented a few things myself), some of which helped reduce the pain for a short time but the pain always came back (I'm a passionate golfer, I play and practice several times a week if I can.) I was dealing with severe pain for almost 2 years and was considering the radical 'last step' of surgery when I happened to see your web site. Yes, I was completely sceptical but at that point I was ready to try ANYTHING to avoid surgery and to get rid of the pain. I stuck with your method for a few weeks and to my amazement I really felt my arm getting better! After a few months of regular 'hanging' I was almost completely pain free (this was last year) and I could play as much golf as I wanted without any discomfort at all. Truly unbelievable! God bless you for this! Your, - jeff sabino P.S. - I passed on your "secret" to a couple of guys I golf with, one is a physio-therapist for a professional soccer team and the other is a medical doctor. They were both impressed. Thanks for sharing this with the rest of us!
13.03.09, 15.36h Lieber Alex. Dear Jeff, thank you for your good feedback about the golfarm. Very glad I could be of help. God surely didn't want you to go through the unnecessary and unpleasant operation, that I'm sure, so he sent you here. Super, that you pass the information on, help others really is our main purpose and very satisfying too. Keep up the stretch and hanging on and off you you feel it, if you get the golfarm left in a few years or a tennisarm (probability exists) you know already what to do and it will be under controll within days almost. Enjoy golfing and have a blessed day, Thomas
Protect yourself and your family financially in those perilous times: my free advice blog http://goldclub.info


Micha Hattingen <michaelstrackearcor.de>
Eintrag vom Donnerstag, 12. Maerz 2009, 15.36 Uhr

Hallo! Ich bin 35 Jahre alt und habe seit ca. 3 Jahren links einen Tennisarm. Ca 30 Kortisonspritzen, Stoßwellenbehandlung, Schmerztherapie indem die Schmerzpunkte mit einem Holzstab massiert wurden und vor 4 Wochen die OP !!! Seitdem verklemmt sich immer eine Sehe in der Beuge Innenseite und verlemmt sich in der Muskulatur und keiner weiss warum. Die Dehnübungen kenn ich aus dem Fittnes Studio hab sie nicht wirklich gemacht. Was nun??? Morgen wird ein Kernspinn gemacht ich bin begeistert. Das mit den Sehnen hat noch nie jemand gehört wisst ihr was darüber? Gruss Micha
14.03.09, 13.56h Lieber Micha. Mach keine Kortisonspritzen mehr, das gibt Dauerschäden (vermutlich nach 30 schon zu spät). Lies mal zu Kortison spritzen Von der OP halte ich nicht viel Lies mal die Infos zur OP aber für diesen Tipp it's wohl ebenfalls zu spät. So oder so, Deine einzige wirkliche Chance, auch nach OP und viel zu viel unnötigem Kortison wird die Ursache, der Muskelkrampf mit leichter Sehnenverkürzung auch noch mit Dehnen und Hängen bald stark verbessert. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Das Verklemmen kann sich durch Hängen ergeben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Alex,Stuttgart <kienziet-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 10. Maerz 2009, 01.50 Uhr

Hallo!Bin 40 J. alt und habe seit über einem Jahr diese Beschwerden im Ellbogenbereich.Bei einer Kernspint kam heraus,daß ich einen "klassischen" Tennisarm habe mit einem leichten Ödem,also etwas Flüssigkeit.Habe wirklich alles probiert,aber nichts hat geholfen.Kortisonsprizen haben immer nur 1-2 Wochen den Schmerz gelindert.Ich mache leidenschaftlich gern Sport und es ist einfach furchtbar zu merken,wie nicht nur im Sport,sondern auch im Alltag die Lebensqualität leidet.Zur Zeit bekomm ich eine Querfriktionsmassage das heißt,es wird bewußt die sensible Stelle massiert aber so stark,daß dem Gehirn eine neue Entzündung vorgegaukelt wird,damit dieses wiederrum neue Botenstoffe gegen die Entzündung sendet,weil der Körper sich an die bisherige chronische Entzündung gewöhnt hat(oder so ähnlich.)Hast Du davon schon gehört?Wenn ja,was hältst Du davon?
10.03.09, 08.56h Lieber Alex. Mach kein Kortison mehr, das gibt Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen Und Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Querfriktionen schaden nicht, werden aber dem Tennisarm Null-Komma-Garnichts bringen. Diese Botenstoff-Theorie tönt nett aber sonst nix. Wenn es eine wirkliche Entzündung wäre, aber das ist es nun mal nicht. Eine Entzündung hätte ein Arzt schon lange weggekriegt. Lies mal nach hier unter Fehldiagnose Entzündung. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Dirk, Köln <don1netcologne.de>
Eintrag vom Montag, 9. Maerz 2009, 20.38 Uhr

Hallo, ich hatte Anfang Januar schon mal geschrieben und seit dem täglich die Dehnübungen wie beschrieben durchgeführt. Das nun seit 2 Monaten, aber leider will sich ein Erfolg nicht einstellen. Ich habe diesen Golferarm nun schon seit etwas über einem Jahr und bin völlig genervt. Ich überlege nun doch eine Operation zu machen. Übermorgen werde ich das mit meinem Orthopäden besprechen. Eventl. will er noch eine Stosswellentherapie machen und es damit versuchen. Was hältst Du davon? Ich bin Motorradpolizist in Köln und will diese Beschwerden endlich loswerden :-( Beste Grüße aus Köln Dirk (45 Jahre)
10.03.09, 08.56h Lieber Dirk. Geduld ist eine Tugend. Dauerhaft gesehen, hast du faktisch auch nur eine wirkliche Chance, Dehnen und Hängen. Der Arm muss beim Dehnen voll durchgestreckt sein, sonst wird die Dehnung aufgehoben. OP und Stosswellen kann ich nicht empfehlen. Lies mal die Infos zur OP Infos zu Stosswellen. Der Orthopäde wird Dir keine wirkliche Hilfe werden. Du solltest jetzt unbedingt mit Hängen anfangen! Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Munevera Unnau <mensur-ismajliweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 8. Maerz 2009, 22.04 Uhr

Hallo, Ich bin 44 Jahre alt und hab seit 3 Wochen schmerzen an meinem Arm. Ich hab gemerkt das ich den ganzen Tag über meine drei Finger (Daumen, zeigefinger und Mittelfinger) taub sind und schmerzen. Wenn ich die übungen mache, die ich auf Ihrer seite gefunden habe schmerzt es mich von meinem Finger aus bis zum Ellebogen. Ich bedanke mich im vorraus. Munevera
09.03.09, 15.57h Liebe Munevera. Schwierig mit Ferndiagnose zu sagen wo die Ursache liegen könnte ob Nerven gedrückt werden oder die Blutzirkulation gestört ist aber sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Ralph Novotny <RNovotnygmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 5. Maerz 2009, 22.57 Uhr

Hallo Herr Bosshard! Die Beschwerden habe ich seit November 2008 im Anschluss an einen Surfurlaub bekommen. Ich surfe seit 20 Jahren, bin 28 Jahre alt und hatte bislang nie Probleme. Im Dezember bekam ich 2 Spritzen, die aber nur kurze Zeit Besserung brachten. Danach Massagen und mittlerweile Akkupunktur. Wirklich besser ist es aber nicht geworden. Mit grossem Interesse habe ich Ihre Seite gelsenen und vor etwa 10 Tagen mit den Übungen angefangen. Leider bisher ohne Erfolg. Meine Frage geht dahin, ob ich evtl nicht richtig dehne. Wenn ich vorgehe, wie sie es beschreiben, habe ich zwar das leicht Gefühl, den richtigen Muskel zu dehnen, einen ziehenden Schmerz fühle ich hingegen nicht, egal wie doll ich die Hand nach oben drücke. Evtl mag es an einer sehr großen Beweglichkeit meines Handgelenkes liegen? Zudem habe ich bisher nicht das Hängen in der Tür gemacht. Ist diese Übung zwingend erforderlich? Wichtig wäre für mich, wenn Sie noch einen Tipp zur Kontrolle des richtigen Dehnens hätten, da ich wie gesagt beim Dehnen fast nix spüre. Nach dem Dehnen merke ich zwar die beschriebene zeitweilige Unbeweglichkeit im Arm, mehr aber auch nicht. Evtl brauchts aber auch einfach mehr Geduld?? Viele Grüße aus Deutschland und evtl ist es Ihnen ja möglich, mir kurz zu antworten... Vielen Dank, R. Novotny
06.03.09, 10.57h Lieber Ralph. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Mach keine Spritzen mehr, gibt Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen Es muss nicht mehr als etwas "ziehen", es muss nicht schmerzen. Bei der Dehnung den Arm im Gelenk völlig durchgestreckt, sonst wird die Dehnung wirkungslos. Mach mal die Diagnose. Ja sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da man dabei auch nichts falsch machen kann und es viele andere Probleme gleichzeitig behebt, auch wenn es nicht oder nicht nur ein Tennisarm sein sollte. Ich denke Du brauchst jetzt einfach noch etwas Geduld. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Siegried Brüssow <hexe.55arcor.de>
Eintrag vom Donnerstag, 5. Maerz 2009, 22.57 Uhr

Hallo, ich bin 54 Jahre, arbeite seit 36 Jahren als Krankenschwester, Vollzeit. Habe seit ca. 2 Jahren eine Epicondylitis radialis beidseits. In sclimmen Zeiten war ich 1x de Woche zum Spritzen beim Orthopäden, ohne Besserung. Am 8.1.2009 habe ich den li. Arm operieren lassen, OP nach Hohmann, auch beim Orthopäden. Nun meine Frage, ist es normal, das ich nach 2 Monaten immernoch heftige Schmerzen beim Zupacken habe ? Ich bin immer noch krankgeschrieben und arbeite z.Zt. nicht viel zu Haus. Was soll ich tun, so kann ich mir nicht vorstellen meine Arbeit auf Station wieder zu leisten. Wie soll ich Betten beziehen , Pat. pflegen etc. Bin völlig ratlos. Habe jetzt die 6. KG hinter mir, aber ausser schlimmen Schmerzen tut sich nichts.Ich bin überhaupt nicht wehleidig aber das schafft mich nervlich . Danke für jeden Rat. MFG Siegried Brüssow
06.03.09, 10.22h Liebe Siegried. Ja ich bin kein Freund von OP's weil die Chancen so schlecht stehen Lies mal die Infos zur OP Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Am Anfang reduziert Dehnen und Hängen, nicht übertreiben, aber es wird Deine einzige Chance sein. Die OP hat bei Dir die Ursache überhaupt nicht angegangen, die haben nur einen Nerv durchtrennt und ev. erst noch den falschen. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Tanja, NRW <tanjainternetgmx.at>
Eintrag vom Donnerstag, 5. Maerz 2009, 15.21 Uhr

Hallo lieber Tomi, vielen Dank für die Mühe die du dir mit der Seite machst! Nach vielen Jahren des Leidens und immer wieder auf deiner Seite lesens - hier endlich meine Mail! Ich bin 32 und habe vor 6 Jahren (also noch relativ jung)– durch Mausklicken im Studium eine Sehenscheidenentzündung bekommen. Seit dem ist sie NIE wieder weg gegangen. Am Anfang hat ein Arzt gesagt, man könne es bei mir nicht operieren, von Kortison, Akupunktur, Physiotherapie habe ich alles gemacht. Schmerzen sind mal stärker mal schwächer aber seit 6 Jahren permanent da und zwar bei ALLEM was ich mache. Zähneputzen, etc. besonders stark beim schreiben (teilweise kaum Unterschrift), schwimmen (Armzug im Wasser), laufen (Schmerzen im Arm durch das bloße angewinklet halten), Autofahren (Lenkrad halten). Der Schmerz ist immer da auch wenn ich nichts mache, manchmal weiß ich nicht, wie ich die Arme beim einschlafen halten soll. Ich habe mal ein Baby hochgehalten, danach konnte ich 3 Wochen kaum arbeiten… wie soll ich da selber mal Kinder bekommen. Ich habe schon über einen Berufwechsel nachgedacht, da ich nur am PC arbeite und auch privat schränkt es mich sehr ein. Früher war ich sehr sportlich, aber seit 6 Jahren gehe ich kaum laufen, schwimmen, o.ä., Skifahren (halten der Stöcke) wäre undenkbar. Und so vergeht Jahr für Jahr… mal ist es schlechter mal besser (aber nicht annähernd ok). Bedingt durch einen Ortswechsel gönne ich mir die nächsten Monate eine berufliche Auszeit und überlege nun endlich mich operieren zu lassen. Da die Dehnübungen, Stangehängen und Liegestütze leider nur ein wenig geholfen haben sehe ich die Operation bei Dr. Bergmann fast als letzten Ausweg. Meine Fragen wären: trotz vielen Lesens bin ich immer noch nicht sicher wo der Unterschied zwischen Sehnenscheidenentzündung und Tennisarm ist. Ich hatte auch schon mal ein paar Wochen Schmerzen am äußeren Ellbogen, durch bloßes berühren. Das würde ich als Tennisarm bezeichnen. Aber meine Hauptschmerzen sind immer auf der Oberseite des Unterarms. Da ich mit und mit alles auf links umgestellt habe - leider beidseitig. Wenn man zwischendurch gute Tage hat – heißt dass, das es wieder weggehen kann – auch ohne OP? Zerstört die OP etwas, was Einfluss auf andere Abläufe im Körper hat, oder könnte man es theoretisch auch bei gesunden Menschen machen, ohne das diese später einen Unterschied merken? Da ich schon sehr verzweifelt bin … und mich ständig neu motiviere „es gibt Leute die haben schlimmeres“ wäre ich für eine Antwort sehr dankbar! Liebe Grüße Tanja PS. Seit 5 Monaten habe ich auch eine Entzündung im linken Knöchel außen – auch im Bereich der Sehne. Das hatte ich auch schon mal 1,5 Jahre lang und ich war eigentlich froh, dass es weg war. Auf dem MR kann man eine Flüssigkeit sehen und diese geht auch nach Stromtherapien, etc. leider nicht weg. Schon wieder so eine Hartnäckige Entzündung – daher denke ich dass ich auch irgendwie die Veranlagung habe.
07.03.09, 17.41h Liebe Tanja. Aufgrund Deiner Beschreibung denke ich, dass ein grosser Teil Deines Problemes chronische Muskelverkrampfungen sind, also Tennisarm. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Die Liegestütze kannst du vergessen, aber das Stangehängen denke ich ist Deine wirkliche Chance und vielleicht auch einzige Chance. OP wenn verzweifelt, vielleicht, aber sei gewarnt und lies mal die Infos zur OP alles durch und auch die Bemerkungen von Leuten die eine machten. Ich persönlich würde es nicht machen, aber ich stecke ja auch nicht in Deiner Haut. Infos zu Stosswellen Jedenfalls mach kein Kortison mehr, das gibt Dauerschäden. Lies mal zu Kortison spritzen Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Eine Entzündung wäre schon lange weg, weil: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Hast Du Diagnose gemacht? Spricht es an? Mach mal die Diagnose. Gib nicht auf mit Dehnen und Hängen! Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Tom aus Hamburg <breakbreakweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 4. Maerz 2009, 12.28 Uhr

Hallo, bin 41 Jahre, männlich, habe schon immer Verspannungen im Schulter Nacken-Bereich, dadurch öfter Kopfschmerzen. Durch Osteopathie doch eine Linderung erreicht. Vor ca. 5 Jahren Schmerzen in den Handgelenken: Diagnose durch MRT Knorpel zerschließen - diese Schmerzen sind aber weggegangen. Vor ca. 2,5 Jahren Schmerzen im Arm Schürzengriff binden - tat weh. Soweit wieder besser, aber immer so schlecht zu ortende Schmerzen im Bezips oder Unterarm. Mal besser mal weniger. Árzt meint Supracomialis Syndrom - also so einen Engstand. Meine KG massierte mir am Unteram in der Nähe der Ellbeuge Muskelansatz - tut da richtig weh. Schmerz kommt wenn ich den Arm einfach anwinckle, wenn er dann am Oberarm ankommt, also die letzten ca. 2 cm, da ist dann der Schmerz im Bizeps. Der Schmerz ist so drinne, tiefer. Kann ich gar nicht richtig beschreiben. Wenn ich eine Dehnübung z.B. Arm Richtung Boden, Kopf auf die andere Seite mache - Hand anwinkeln, ensteht recht leicht ein Dehn/Schmerzgefühl in der Hand. Fände es natürlich ganz toll, wenn jemand eine Idee hat - weil das ganz im Alltag doch belastetend ist. Mit freundlichen Grüßen Tom
07.03.09, 17.48h Lieber Tom. Ich würde sagen, mach das Dehnen UND das Hängen und investiere mal 3-4 Wochen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Ingrid Gebhardt, Göttingen <gebhardt_oldieshotmail.com>
Eintrag vom Montag, 2. Maerz 2009, 18.04 Uhr

Bin 66 und seit zwei Tagen starke Schmerzen in der Mitte des rechten Vorderfußes beim Abrollen und auch beim Autofahren (Kupplung treten) Könnte das wohl ein Fersensporn sein?
04.03.09, 10.08h Liebe Ingrid. Ja könnte sein, wenn's bei der Dehnübung stark zieht in jenem Muskel. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Peter Puth, Grabenstätt <peterputhweb.de>
Eintrag vom Montag, 2. Maerz 2009, 11.22 Uhr

Ich bin 63 Jahre und leide seit ca 3 Monaten an Tennisarm, man sagte mir, es könne von einer Zahn (Wurzelbehandlung) kommen, stimmtdas, so eine Untersuchung kostet 100 €, soll ich diese Geld investieren.? Danke im voraus. Mfg Peter Puth
04.03.09, 10.08h Lieber Peter. Zähne können viele Probleme machen, sind auch Herzinfarkt-Ursache Nr. 1, aber mit einem Muskelkrampf (das ist ein Tennisarm, sonst nichts) haben sie wirklich überhaupt nichts zu tun. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Karin, Dresden
Eintrag vom Samstag, 01.03.2009

Wer auf dieser Seite landet, ist ein Glückspilz! „Hier werden Sie geholfen!“ ... mir schon zum zweiten Mal - letztes Jahr Tennisarm, jetzt Fersensporn. DANKE, lieber Thomas! Ich bin 52 und hatte vor 5 Wochen nach dem Aufstehen plötzlich Schmerzen in der rechten Ferse, die nach dem „Warmlaufen“ wieder verschwanden. Habe das nicht ernst genommen, aber es wurde jeden Tag schlimmer. Da hatte ich so eine Ahnung... Alptraum Fersensporn? Da gibt es doch auch Dehnübungen... Die Internetseite war schnell gefunden. Nach wenigen Dehnübungen auf der Treppe spürte ich sofortige Besserung und mache das jetzt regelmäßig mit Erfolg - keine Schmerzen mehr! Ich bin zum wiederholten Mal der Ärzte-Odyssee entkommen und habe schnelle, wirkungsvolle, kostenlose Hilfe erhalten. Leider wird mit den beiden „Krankheiten“ ein großes Geschäft gemacht! Ich habe schon vielen Betroffenen, auch mit Rückenproblemen, vom Dehnen und Hängen an der Stange berichtet.
04.02.09, 08.39h Liebe Karin. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Achim, Heilbronn <sonycom007web.de>
Eintrag vom Samstag, 28. Februar 2009, 20.02 Uhr

Hallo. Bin 43 Jahre und hatte bereits einen Tennisarm den ich mit Hilfe der Dehnungsübungen erfolgreich therapierte. Nun, nach 2 Jahren habe ich auf der anderen Seite ein Symptom, dass sich genauso anfühlt nur bei einer anderen Bewegung: Ich mache eine Faust und presse sie mir (gerollter Daumen voraus) auf das Brustbein. Dann fühle ich genau diesen Schmerz wie damals beim Tennisarm. Was für ein Arm" ist das? Welche Dehnungsübung kann helfen? Herzlichen Dank für eine Antwort. Gruß, Achim
04.03.09, 10.08h Lieber Achim. Mehrfache Tennis- und Golfarme sind häufig Wahrscheinlichkeit besteht. Schwierig zu beurteilen, Schmerz am Ellenbogen aussen ist Tennis- und Ellenbogen innen ist Golfarm. So oder so ich würde das Stangehängen dagegen machen, das hilft immer. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Philipp B, Landau <phil_B_91hotmail.de>
Eintrag vom Freitag, 27. Februar 2009, 16.18 Uhr

Hallo ich bin zur zeit 17 Jahre alt und habe folgendes Problem und bin mir nicht sicher ob es sich um einen Tennis bzw Golferarm handelt: Mein rechter Unterarm schmerzt auf der oberen sowie unteren Seite, der Schmerz geht von meinem Ellbogen, da wo der sogenannte "Musikantenknochen" (oder wie auch immer der heißt) liegt, aus und zieht komplett durch den Unterarm (Oberarm ist nur ein bischen betroffen. Auch verspühre ich immer wieder ein ziehen im Mittel und Ringfinger. Ich habe schon verschiedene Ärzte um Rat gefragt die alle meinen es sei nichts schlimmes was ich aber auf Grund der starken schmerzen bezweifle. Zur Zeit nehme ich Diclactabletten zu mir um eine angebliche Entzündung im Handgelenk zu heilen. Die Entzündung im Handgelenk und die Unterarmschmerzen habe ich schon ungefähr gleich lange und es fing alles damit an dass ich einmal (unbewusst) zu schwere Gewichte auf Kurzhanteln packte und somit einer Überlastung ausgesetzt war. Auch habe ich NUR an meinem rechten Ellbogen am "Musikantenknochen" irgendetwas lockeres (ich weiss nicht ob es ein Nerv oder ein Knochen ist) der sich richtig hin und her bewegen lässt und bei Druck schmerzt. Die Symptome für Tennis/Golfarm sind da aber die Ärzte sagen ich hätte nichts wobei ich es nicht glaube, da dachte ich mir ich frage einmal hier um Rat da ich relativ verzweifelt bin wegen den schon über ein Jahr anhaltenden schmerzen. Also vielen dank für die hilfe schonmal im vorraus. mfg philipp
28.02.09, 15.57h Lieber Philipp. Lies mal zu: Junge Patienten. Kommt immer wieder vor. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, mach auch zusätzlich die Dehnübung. Gibt es einen Rückfall, mach 2 Tage Pause und beginne erneut aber reduzierter, nicht zu stark etc. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Martina, Hatt*inger, Bodensee <martina.hattingergmx.at>
Eintrag vom Mittwoch, 25. Februar 2009, 17.51 Uhr

Hallo Thomas, auch ich bin ein Tennisarm-Leidgenosse und hab mit großem Interesse die Anleitungen zu Dehnungsübungen gelesen und werde diese natürlich auch sofort und regelmäßig durchführen. Auf deine Seite bin ich allerdings nur gestoßen, weil ich einen Zusammenhang zwischen Wasserbett und Tennisarm vermute. Und zwar keinen Positiven… Gleich vorweg: Ich bin seit Jahren Wasserbetten-Fan und -Benutzer und ich möchte mein Wasserbett nicht gerne hergeben. Die Erfahrungen der letzten Zeit haben mich allerdings dazu geführt mein Wasserbett (zumindest bis der Tennisarm „ausgeheilt“ ist) gegen ein normales Bett zu tauschen. Mein Selbstversuch: Ich bin fast völlig schmerzfrei sobald ich einige Nächte nicht im Wasserbett schlafe und kaum liege ich eine Nacht wieder drin, tut der Ellenbogen erneut weh. Die Belastungen/Tätigkeiten unter Tage sind genau die gleichen. Da du ja sozusagen an der Quelle bist, möchte ich völlig wertfrei fragen ob du so was schon mal gehört hast? Natürlich ist mir klar, dass du jetzt kaum antworten wirst, dass Wasserbetten schlecht sind bei der Diagnose Tennisarm. Dies wäre für deinen Beruf natürlich der Super-GAU. Aber vielleicht tragen ja deine und meine Erfahrungen irgendwie dazu bei, dies zu systematisieren und das „Wasserbetten-Tennisarm-Problem“ (falls es eines gibt) zu beheben? Ich freue mich auf jeden Fall sehr, wenn du deine diesbezüglichen Erkenntnisse mit mir teilen würdest. Viele Grüße vom Bodensee nach Zürich, Martina
26.02.09, 15.13h Liebe Martina Danke für Dein Email und den interessanten Ursachen-Ansatz. Ich glaube der Zusammenhang zwischen Tennisarm und Wasserbett ist in etwa der gleiche wie zwischen Bett und Tod. Ein riesiger Prozentsatz der Leute sterben in einem Bett liegend, aber das Bett ist trotzdem nicht die Todesursache. Der Tennisarm ist weltweit tatsächlich die häufigste Arm-Erkrankung und geschätzte 20% der Bevölkerung entwicklen einen, es wäre schön wenn 20% auf Wasserbetten schlafen, aber leider sind es weltweit wohl viel weniger als 1%. Du kannst in meinem Archiv gerne alle Email-Adressen aller die je mit mir Kontakt hatten verwenden, sie anschreiben und fragen ob sie ein Wasserbett haben. Von den vielen tausend seit 1999 glaube ich mich an 1 erinnern zu können der auch schrieb ein Wasserbett zu haben. Aber statistisch gesehen solltest Du wohl mehr finden, vermutlich so 1 von hundert würde ich annehmen. Halt mich auf dem laufenden wenn Du was herausfindest. Rein technisch gesehen sollte das Wasserbett aber trotzdem 2 Vorteile gegenüber konv. Bett in Bezug auf Tennisarm haben: 1. Die Wärme, sie mobilisiert den Muskel, Kühle verstärkt den Krampf. 2. Weniger Druckstellen und weniger Drehen und Wenden nachts, was mit Tennisarm unangenehm ist. Ansonsten denke ich, das Bett ist in Bezug auf Tennisarm völlig egal. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Dieter Braun, Linden <dimonbraun1984web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 25. Februar 2009, 17.51 Uhr

hallo.ich bin 24. ich habe seit 3 jahren eine verletzung an meinem rechten ellenbogen. passiert ist es mit einem festen schlag gegen ein brett, so dass die hand sich senkrecht von oben nach unten bewegt hat. die verletzung kam aber erst nach ca 1-2 wochen raus. seit dem kann ich den arm nicht ganz durchstrecken und nicht ganz beugen (ich komme nicht mit der hand an meine schulter) vom schleimbeutel wurde eine flüssigkeit ausgepumt, von den ärzten.... und ich war natürlich bei vielen vielen ärzten ect..... die haben keine ahnung... Können Sie mir helfen???
26.02.09, 12.35h Lieber Dieter. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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392. Günther M. Gei*ser <g.m.ggmx.che>
Email vom 25.02.09, 02.30h

Hallo Thomas! Es ist ein unglaublicher Zufall, aber gerade letzte Woche, kurz nach meiner ersten mail, habe ich von ZWEI mit uns befreundeten Frauen (beide so um die 45 J.) gehört, dass sie seit kurzem an Fersenporn leiden... Ich habe natürlich sofort die Dehnungsübungen empfohlen und eine von beiden hat schon Besserung gemeldet (" You saved my life"); die betr. Ärzte, bei denen sie waren, konnten nichts Vernünftiges raten. Ist das nicht ein Skandal? Ich habe jetzt gegen meinen akuten -vermutlichen- Tennisarm eine eigene Übung entwickelt, bei der ich eine effektive Dehnung spüre: ich bewege die Arme abwechselnd und langsam windmühlenartig nach hinten, also wie crawlen, nur umgekehrt, die Handflächen dabei so weit ich kann nach hinten abgewinkelt. Ich bilde mir ein, dass es schon bessert, aber natürlich werde ich weitermachen... Was mich diagnostisch etwas verwirrt hat, war der angeschwollene, mit Flüssigkeit gefüllte Ellbogen (Schleimbeutel? - untypischerweise nicht besonders schmerzhaft); diesen habe ich aber jetzt in nicht einmal 2 Wochen wegbekommen, durch Wickel mit Wallwurz-Salbe sowie Einreibungen mit Teebaumöl. Auch das habe ich im Internet gefunden. Warum muss man sich immer gleich aufschneiden lassen? Die Zeit, in der man irgendwelchen "Fachidioten" ausgeliefert war, scheint zumindest teilweise vorbei (in den Zähnen herumbohren kann man selbst natürlich schlecht - auch wenn man das angesichts so mancher Fehlleistung durch den Dr.med.dent. liebend gern machen würde...) Ich danke jedenfalls Dir und allen anderen Beteiligten für die Hilfe - und freue mich, dass ich jetzt auch schon zwei Personen helfen konnte. Beste Grüße und Wünsche gmg
24.02.09, 15.57h Lieber Günther Danke für Deine Infos und Input. Freut mich mit den Fersensporn-Frauen und dass es Dir besser geht. Ja genau, helfen ist ein schönes Gefühl, man merkt, dass wir ursprünglich dafür geschaffen wurden. Ja unser Krankheitswesen ist bedrückend, das hinkt auf beiden Beinen. Wir wollen eben lieber eine Spritze oder eine Tablette als unsere liebgewonnenen Gewohnheiten zu ändern und die Pharma möchte auch lieber billig reproduzierbare Chemie produzieren den gute Ratschläge kann man nicht vergolden. Nur weiter machen mit Dehnen und die Heilung bleibt. Viele Grüssse von Thomas
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Günther, Baden <g.m.ggmx.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 19. Februar 2009, 16.03 Uhr

Habe letztes Jahr an Fersendorn (Fersensporn) gelitten, was ich allerdings erst nach Wochen/Monaten herausfand - im Internet. Dort habe ich die auch hier beschriebenen Dehnungsübungen entdeckt und durchgeführt: nach ein paar Wochen waren die Beschwerden weg, bis heute. Super! Jetzt habe ich Schmerzen im r.Ellbogen und werde die entsprechenden Übungen gegen Tennisarm probieren. Bin mir allerdings ob der Diagnose nicht ganz sicher, das Anheben des Mittelfingers bei ausgestrecktem Arm macht mir keine Probleme (Schmerzen). Melde mich wieder in ein paar Wochen... Beste Grüße gmg
24.02.09, 16.33h Lieber Günther. Diagnose zeigt nicht immer perfekt an, mach weiter mit Dehnen und Hängen und melde Dich wieder. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Marc aus hamburg <ttalipofreenet.de>
Eintrag vom Montag, 23. Februar 2009, 19.51 Uhr

hallo ich habe nun seid ca 5 monaten schmerzen in beiden armen rechts mit dem druckpunkt schmerz wie die tennisarm symtomatik hergibt links ohne druckpunkt schmerz die schmerzen sind in beiden armen die schmerzen sind ausgehend vom ellenbogen gelenk richtung hand . ich muss dazu sagen das ich vor drei monaten ca 2-3 wochen lang abwechselend mit beiden armen mit einem 10 kilo hammer gearbeitet habe die schmerzen haben zu diesenm zeitpunkt angefangen mal waren sie nicht spürbar aber deutlich werden die schmerzen bei belastung von daher schone ich sie eher und arbeite auch nicht mehr in meinem beruf wahrscheinlich kann ich mir die selbstständigkeit bald ganz am nagel hängen .folgende sachen habe ich ausprobiert aber nicht mit disziplien spange ,diclo,massieren,phiso-therapie,und rheuma tabletten ich weiss mir auch nicht mehr weiter kann mir jemand helfen bin für alles dankbar die ärzte schicken mich nach hause und wollen mir auch keine kernspinntomograf. geben hat vieleicht jemand einen tipp wie man diesen schnell bekommt habe angst das es mehr als nur eine ursache ist da mein gelek rundrum wehtut und schmerzhaft ist gerne können mich alles anschreiben oder auch anrufen 0160-2247000
24.02.09, 15.57h Lieber Marc. Du musst nicht umschulen, das kommt bald wieder OK. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Dita Neu*bauer <Dita.Neubauergmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 22. Februar 2009, 21.54 Uhr

Bin 31 und leide seit 2 Monaten an einem Tennisarm!!! Dadurch das ich Maurer bin möchte mein Arzt mich Krank schreiben, und meinen Arm stilllegen!!! Bin zum Arzt gegangen weil ich bei der Arbeit erhebliche Probleme hatte!!! Was halten sie von der Diagnose??? Bin gestern beim Arzt gewesen. Der hat mir eine Spritze verabreicht und eine Ultraschallbehandlung durchgeführt! Gestern Abend wurden die Schmerzen immer schlimmer! Dann bin ich heute wieder zum Arzt. Der gute Mann hat mir eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt und mir empfohlen, den Arm ruhig zu stellen. Was raten Sie mir? Ich bin Maurer vom Beruf und somit Probleme schwere Arbeiten auszuführen.
24.02.09, 15.57h Lieber Dita. Du brauchst nicht krankgeschrieben zu werden. Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Maurerarm ist ein anderer Name für Tennisarm, kommt häufig vor in Deinem Beruf. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Jutta Schwarz, Flensburg <jutta1202yahoo.de>
Eintrag vom Sonntag, 22. Februar 2009, 21.54 Uhr

Hallo, bin 44 Jahre alt und konnte vor 2 Jahren meinen Tennisarm mit dem Dehnen und Hängen an der Stange erfolgreich therapieren. Nun habe ich seit einigen Wochen Schmerzen im rechten und linken Oberarm. Von der Symthomatik genauso wie damals im Unterarm. Gibt es sowas wie den Tennisarm auch im Oberarm? Vielen Dank und viele Grüsse Jutta
24.02.09, 16.33h Liebe Jutta. Ja da könnte sich eine Verspannung/Verkrampfung verlagert haben, mach das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Miguel Leon, Niederösterreich <arieswayweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 22. Februar 2009, 20.51 Uhr

HI, ich bin 39. Glücklicherweise bin ich sehr bald (ca.1 Monat) nach dem einsetzen der Schmerzen auf diese Seite aufmerksam geworden. Bei vielen Wehwechen google ich erstmal nach Selbstheilung. So bin ich auch hier drauf gestossen. Nach ca. 3 Wochen konsequeneter Anwendung der Übungen, war ich quasi Schmerzfrei. Das ist jetzt ca. 1 Jahr her und seitdem bin ich beschwerdefrei. Vielen Dank dem Initiator dieser Seite!!!
24.02.09, 16.33h Lieber Miguel. Vielen Dank für das positive Feedback. Schön denkst Du noch an uns. Ich glaube Du bist wieder hier gelandet weil der Finanztipp unten genau für Dich gilt! Mach Dich glücklich damit. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Martin, Berlin <m.raetzarcor.de>
Eintrag vom Sonntag, 22. Februar 2009, 14.05 Uhr

Bin 48. Bei mir sind beide langen Bizepssehnen in der letzten beiden Jahren gerissen und jeweils die Rotatorenmanschette der Schulter zerstört. Beides beim Sport: die eine Seite nach einem Sturz, die andere einfach so. Ich hege den Verdacht, daß mein langjähriges berufliches Gitarrenspiel mit Ursache für die Abnutzung der Sehne ist. Konkret der harte Anschlag wie bei der Schlaggitarre auf leisen und schlechten Schulgitaren. Beide Schultern sind inzwischen operiert. Gibt es Erfahrungen zu Bizepssehnen- bzw. Schultermanschettenabnutzung durch das Gitarrespiel?
24.02.09, 15.57h Lieber Martin. Habe ich wenig Ahnung, kann mir aber beim besten Willen keinen Zusammenhang von Gitarrespiel zu Deinem Problem zusammenreimen. Da gibts ja Leute die mit Presslufthammer und schwerer Arbeit nie ein solches Problem entwickeln. Wohl eher eine (genetische) Schwachstelle. Notizen von Musiker-Kollegen Probier mal das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Am Anfang reduziert mit unten Aufstehen und Gewicht mit den Beinen abfangen und nur langsam über Wochen steigern. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Erich Mauso, Hamburg <e.mausoyahoo.de>
Eintrag vom Sonntag, 22. Februar 2009, 09.34 Uhr

Lieber Thomas, ich bin 38 J. und hatte vor ca. 1,5 Jahren meinen Tennisarm durch Deine Dehnungsübungen geheilt. Bis heute ist alles in Ordnung. Vielen Dank nochmals für diese tolle Site. Ich wollte Dich jetzt etwas anderes fragen: Ich habe letzte Woche im Rahmen eines Gymnastikkurses mich auf die Handgelenke gestützt und nächsten Morgen tat mir beim Drehen des Handgelenkes die Außenseite der Hand in der Beuge, wo die Hand in den Arm übergeht, weh. Das ist jetzt 4 Tage her und ist besser geworden, aber noch nicht weg. Ist das wohl eine Überlastung? Wenn ich die Hand unter warmes Wasser halte, geht der Schmerz weg. Hast Du eine Idee, was da sein kann? Gibt es auch spezielle Dehnungsübungen für das Handgelenk? Ruhigstellen soll ja nicht so gut sein, habe ich gelesen. Danke für die Antwort. Gruß Erich
24.02.09, 16.33h Lieber Erich. Mal etwas weiterschonen und in diesem Falle eher wärmen. Ist wohl eher eine akute Entzündung und kein Krampf. Wird es in einigen Tagen nicht besser, mach das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Horst Neubauer ,Emlichheim <hotte23gmx.de>
Eintrag vom Samstag, 21. Februar 2009, 17.21 Uhr

Hallo! Bin 31 Jahre und habe ca.2 Monate Ellenbogenschmerzen. Also bin ich gestern unter Schmerzen das erste mal zum Arzt! Der sogenannte hat festgestellt das ich einen Tennisarm habe, zuerst verpasste er mir eine Spritze, und empfiehl mir eine Ultraschallbehandlung. Seitdem ich die Spritze bekommen habe fingen die Schmerzen erst sorichtig an,und ich konnte mit meinem Arm garnichts mehr anfangen! Heute morgen bin ich zu einem anderen Arzt gegangen um eine 2. Meinung einzuholen. Dieser hat mir geraten nicht mehr zu arbeiten,und meinen Arm ruhigstellen!!! Bin von Beruf Maurer und hatte bei der Arbeit auch so meine Probleme mit dem Arm! Jetzt meine Frage an Sie: Soll ich lieber weiterarbeiten oder nicht??
24.02.09, 15.57h Lieber Horst. Ultraschall bringt nullkommagarnichts. Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Kannst weiterarbeiten. Maurerarm ist ein anderer Name für Tennisarm, kommt häufig vor in Deinem Beruf. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Marinella, Köln <Marinella85web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 19. Februar 2009, 09.38 Uhr

Hallo Thomas, mit großem Interesse habe ich mich auf Ihrer Seite informiert. Meine Frage ist nun, ob die Übungen auch für mich geeignet wären. Ich bin 57 Jahre alt und hatte vor vier Jahren einen Oberarmkopfbruch, der ohne OP konservativ behandelt wurde. Durch intensive Krankengymnastik über drei Jahre lebe ich ganz gut mit dem Arm, obwohl ich eine 100%ige Beweglichkeit nie wieder erreichen konnte. Nun habe ich vor einigen Monaten ein altes Hobby wiederentdeckt: das Stricken. Anfangs hatte ich damit keine Probleme, aber mittlerweile schmerzt der Arm im inneren Ellenbogenbereich, etwas oberhalb der Armbeuge, sehr. Der Schmerz zieht bis in den Oberarm hinauf (auch innen, nicht auf der Armaußenseite), und auch in der Schulter sticht es, wenn ich den erhobenen Arm nach außen drehe. Beim Orthopäden bin ich noch nicht gewesen, weil ich Angst vor Falschbehandlungen habe und erst einmal versuchen möchte, das Problem selber in den Griff zu bekommen. Helfen die Übungen auch bei Armproblemen, die zwar im Ellenbogen beginnen, sich aber nach oben fortsetzen? Im Unterarm- und Handbereich habe ich keine Schmerzen. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
24.02.09, 15.57h Liebe Marinella. Ich denke Du solltest vor allem mal so oder so ein paar Wochen das Hängen probieren. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Mathias Kilian Bernburg <kilian-bernburggmx.de>
Eintrag vom Montag, 16. Februar 2009, 18.49 Uhr

Bin 40, habe 1cm großen hüftgelenkerguß, kein Rheuma, keine arthrose, geringe schmerzen, seit leistenprobs muß ich einlagen tragen, hängt fuß und hüfte im zusammenhang, hilft dehnen?
17.02.09, 17.02h Lieber Mathias. Ich denke eine Kombination der Dehnübung mit Hängen an der Stange könnte Dich einen Schritt weiterbringen. Investiere 3-4 Wochen. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Stefan, Berlin <stefan.berndtweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 15. Februar 2009, 15.54 Uhr

Ich bin 43 Jahre alt und habe seit ca. 3 Monaten Schmerzen im linken Arm. Mein Arzt diagnostizierte vor ein paar Wochen einen Tennisellenbogen. U.a. aus Kostengründen halte ich vorerst Abstand von der empfohlenen Stosswellentherapie und versuche es mit Strom über ein TENS-Gerät. Ein Physiotherapeut empfahl m Epikondolylitiy Ellenbogenbandage und Kälte. Nun meine Frage: Warum finde ich auch beim Surfen im Internet so viele Empfehlungen dieser Art (Stosswelle, ruhig stellen, schonen, Kälte)? Liegen diese "Experten" alle so falsch? Was ich hier bei Dir lese klingt überzeugend und ich werde die Dehnübungen auf jeden Fall machen. Danke für die Tipps. Gruß von Stefan
17.02.09, 16.57h Lieber Stefan. Ja, jene Experten liegen falsch. Dein Banker sagt Dir jetzt auch kauf Aktien, die sind billig und Gold ist teuer und eine Blase. Ich sage Dir verkauf alles Papierige, der Börsencrash steht kurz bevor, kauf Gold, das wird sich mind. vervierfachen - kein Witz. Stosswellen kann ich Dir nicht empfehlen: Infos zu Stosswellen Ruhigstellen und Kälte sind Gift, Mobil halten und Wärme ist gut, aus diesem Grund tut es auch nachts und morgens am meisten weh, weil ruhiggestellt sich der Krampf verstärkt und fixiert und ma Morgen zuerst warmgelaufen werden muss. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Tens und Storm wird nicht schaden, aber auch nullkommagarnichts helfen, kannst genausogut vergessen und Zeit und Nerven sparen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst bald grosse Erfolge mit Dehnen haben, Du hast es erst 3 Monate das geht schnell. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Christel, Playa del Ingles <hoppichrist-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 15. Februar 2009, 10.57 Uhr

Ich bin 54 Jahre alt und habe bis Ende Dezember fast jeden Tag Sport gemacht, Tennis, Joggen, Schwimmen. Plötzlich, quasi über nach Nacht konnte ich kaum noch gehen - ein sehr starker Schmerz in der Ferse war aufgetreten. Diagnose beim Arzt: Muskelfaseranriss - trotz absoluter Ruhe liess der Schmerz nicht nach. 2 Kortisonspritzen, Schmerzmittel (Voltaren), Einlagen in den Schuhen, Behandlung beim Physiotherapeuten - alles half nicht. Bis ich vor einer Woche durch googlen auf die "Dehnseite" aufmerksam wurde. Ich wusste sogleich, das ist es! Habe drei Tage intensiv gedehnt und konnte gestern schon wieder fast schmerzfrei ein Tennisturnier bestreiten. Ich bin überglücklich und sage danke, danke, danke, danke, danke
17.0209, 17.33h Liebe Christel. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Claudia , Wuppertal <sc.steingmx.de>
Eintrag vom Freitag, 13. Februar 2009, 13.13 Uhr

Alter 44, Handballspielerin und ich habe mit Win Tsung angefangen, bei dem man mit den Ellenbogen auf Pratzen schlägt. Muß ich damit jetzt aufhören oder reicht es, den Golfarm zu kurieren? Danke und Gruß
13.02.09, 15.16h Liebe Claudia. Ich würde mal sagen ein wenig reduzieren bis sich eine positive Verbesserung abzeichnen beginnt, könnte nicht schaden, nur um sicher zu gehen. Ansonsten reicht es schon den Golfarm mit der entsprechenden Dehnung anzugehen. Du hast typisches Alter für Golfarm. Lies mal zu Fitness/Body etc. Und jetzt: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Falls nicht schon gemacht und eindeutig Golfarm mach mal die Diagnose. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Ralf W. Essen <rawa60hotmail.de>
Eintrag vom Donnerstag, 12. Februar 2009, 14.53 Uhr

Hallo, bin 49 und sportlich sehr aktiv (Boxen und Fitness). Das Problem besteht seit 2 Jahren. Bisher bin ich mit Diclophenac und einer Spritze klargekommen. Jetzt habe ich aber schon wieder seit 3 Wochen Schmerzen. Ich werde die Dehnübungen machen und berichten. Kann ich weiter trainieren oder soll ich lieber eine Pause machen, bis ich beschwerdefrei bin. Während des Trainings wird es meistens besser. Grüße aus Essen Ralf
12.02.09, 16.45h Lieber Ralf. Du bist ein typischer Tennisarmpatient der mit Dehnen und Hängen bald Linderung und Heilung erleben wird. Alter, Boxen, Fitness, wird besser mit Warmlaufen etc. sehr typisch. Die Diclophenac kannst Du vergessen, belasten nur Magen und Nieren, Lösen aber Problem nie. Mach kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen. Du kannst weitertrainieren aber mach mal lieber mehr Durchgänge und weniger Gewicht für ein paar Monate. Hängen an Stangen zwischen Gewichtstürmen im Fitness immer mal zwischendurch. Lies mal zu Fitness/Body etc. Und jetzt: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Sonja van der Velde <spani30arcor.de>
Eintrag vom Mittwoch, 11. Februar 2009, 19.18 Uhr

Ich leide seit fast zwei Jahren an einen Tennisarm. Im letzten Jahr 02.05.08 habe ich mich einer Op unterzogen die alle andere als gut velaufen ist. Nach der OP hatte ich wahnsinnige Schmerzen den Arm zu strecken und geschweige denn irgendwas damit zu heben. Vom Arzt im Krankenhaus kam nur der Spruch " Frau van der Velde da haben sie Pech gehabt." Da aber die Schmerzen immer schlimmer wurden habe ich mich jetzt einem Handspezialisten in Osnabrück anvertraut, der mich noch mal operieren will. Bin mir aber im Moment nicht sicher ob ich es machen soll. Hat schon mal jemand die Erfahrung gemacht mit 2 OP und kann man mir garantieren das es hilft?
12.02.09, 08.00h Liebe Sonja. Ich bin generell gegen OPs beim Tennisarm, viele schlechte Erfahrungen von Patienten und ist mit Kanonen auf Spatz schiessen, weil mit einer OP ein chronischer Muskelkrampf behandelt wird der nur hätte gedehnt werden müssen, das ist wie ein Wadenkrampf operieren anstatt durchzustrecken und an den Zehen zu ziehen. Ob die 2. OP angebracht ist und etwas verbessern kann? Vielleicht, vielleicht nicht, verschlimmbessern, ev. schon. Lies mal die Infos zur OP hier findest Du auch Leute mit 2 und 3 OPs. Tönen nicht gut. Eigentlich hast Du nur eine richtige Chance, trotz OP und egals was jetzt falsch scheint: Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Micha, Kaiserslautern <weigelmichaweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 10. Februar 2009, 11.09 Uhr

hi, ich mache schon seit 3 Jahren Berglaufen mit diversen Halbmarathons und Marathons. Verkrafte alles gut bis auf meine linke Ferse wo ich eine Haglund Exostose habe. Mich wundert daß bei manchen Leuten dieser knöchernde Vorsprung nach den Übungen verschwindet?? Was kann ich denn noch tun denn die morgendlichen Anlaufschmerzen sind fast unerträglich. Diese bestehen aber nur wenn längere Läufe anstanden.
10.02.09, 13.39h Lieber Micha. Schwierig zu beurteilen mit Ferndiagnose. Was nicht schadet und ein Versuch wert wäre, mach mal 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) insbesondere vor und nach sportlichen oder verkrampfenden Leistungen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Susana Pirkham, Idstein <yogasushotmail.com>
Eintrag vom Samstag, 7. Februar 2009, 12.44 Uhr

Hallo :-), bin grad auf diese Seite gestossen und bin erstaunt, was Ihr hier so alles an Tips gebt. Ich habe seit circa einem Monat Schmerzen am hinteren Beckenrand und auch seitlich am Becken. Der Arzt meinte nun, dass es eine Tendopathie der Po-Muskulatur sein koennte und hat mich zum Physiotherapeuten geschickt, wo ich aber noch nicht war. Ich habe starke Schmerzen, wenn ich den Muskel dehne und auf Druck. Wisst Ihr was das sein kann? Muss dazu sagen, dass ich in meiner Freizeit einmal pro Woche auf einem sehr grossen Pferd reite und jedesmal, wenn ich in den Steigbuegel steige und mich hochdruecken muss, ergibt das auch diesen Schmerz. Kann das die Ursache sein? Habt Ihr einen Rat??? Herzlichen Dank im vorab. Gruesse aus Idstein, Susana
09.02.09, 17.31h Liebe Susana. Tönt ganz nach chronischem Muskelkrampf Gesässmuskulator und Hüfte. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Müetti Zürich <judaglattnet.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 5. Februar 2009, 18.33 Uhr

68 jährig, seit Monaten habe ich schon immer wieder sehr heftige Schmerzen im Kreuzbein und ein ganz lästiges Brennen in der Leiste, einmal rechts, einmal links. Wenn ich spazieren gehe tauchen die Schmerzen sehr heftig auf in der Kreuzgegend und enden dann wieder im Leistenbereich. Das schmerzhafte Brennen in den Leisten ist sehr unangenehm und sehr schmerzhaft. Auch habe ich etwas Arthrose in zwei Wirbeln und etwas Osteoporose. Eine Skoliose ist auch vorhanden. Aber mein Arzt meint, das könnte nicht die Ursache sein für die Schmerzen, das müssten falsche Muskelbewegungen sein. Hüftprobleme gibt es lt. Röntgenbilder nicht. Auch das Turnen bringt mir keinen Erfolg. Können sie mir sagen woher diese verrückten Schmerzen kommen. Lieben Dank und liebe Grüsse Müetti
06.02.09, 07.59h Liebe Müetti. Das ist mit Ferndiagnose schwierig zu beurteilen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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sascha, papenburg <www.xpruinweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 5. Februar 2009, 13.21 Uhr

ich dehne jetzt seit einer woche, es ist noch nichts passiert aber das hast du ja auch gesagt. wie oft soll ich denn am tag dehen. ich bin ja maurer und kann mich nicht jede stunde hinstellen und dehnen. habe das hängen gestern ausprobiert, ich meine das der arm dann mehr weh tut, kann das? lg
05.02.09, 11.57h Lieber Sascha. Dehnen kann man immer mal zwischendurch, auch 20 Sekunden reichen, kannst Dehnung auch mit Armen auf dem Rücken ausführen, fällt weniger auf. Nach Hängen mehr Schmerzen kann sein, sollte nach 2 Minuten aber wieder auf altem Schmerzniveau sein. Mach einfach weiter mit Dehnen, investiere total 15 Minuten pro Tag. Brauchst etwas mehr Geduld, plötzlich gibts über Nacht Erfolge. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Vivien,Ganderkesee <villa-nowat-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 5. Februar 2009, 09.06 Uhr

Alter 42, nachts zuschmerzen angefangen, aber nur Schmerzen am außeren Ellenbogen. Hand und Gelenk schmerzt nicht. Frage: Kann ich trotzdem jetzt weiter Tennis spielen, oder lieber pausieren.
05.02.09, 11.57h Liebe Vivien. Tönt alles schön nach klassischem Tennisarm. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Notizen von Tennis-Kollegen Und Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Kannst also auch weiterspielen, viel schlimmer wird es dadurch nicht. Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Michael Heß, Freudenberg <thehaunted.hessweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 4. Februar 2009, 19.39 Uhr

Hallo ich habe folgendes Problem.Ich bin 36 Jahre und als Gerüstbauer tätig. Habe seit ca.1 1/2 jahren probleme im linken ellenbogen aussen,also Druckschmerz und ein reissen!Ich war auch schon öfters auf deiner Seite und die hat mir bisher glück gebracht.Jetzt wollte ich ein wenig fitness machen und habe ziehmlich viele Liegestützen gemacht.Am anfang war alles ok,aber nach 4 tagen bekam ich wieder richtige schmerzen.Meine Frage kann ich wieder ganz leicht anfangen mit dehnen oder besser schonen?Wenn ich denn arm anwinkel und die Faust nach innen drehe habe ich einen stechenden schmerz aussen am ellenbogen. Danke im voraus Gruß Michael
05.02.09, 11.57h Lieber Michael. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach beim Fitten lieber mehr Druchgänge und weniger Gewicht, ist Muskel-, Sehnen- und Gelenkeschonender und wirkt auch Muskelaufbauend. Lies mal zu Fitness/Body etc.. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Nicole Longardt, Potsdam <nicolelongardtweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 4. Februar 2009, 12.08 Uhr

Hallo ich bin 32jahre alt und habe es jetzt zum zweiten mal das erste mal vor ca. neun monaten und jetzt beginnt es wieder. Bei mir ist es im linken arm ob wohl ich rechts händer bin. Ist das normal? Beim erstenmal wurde eine Spritzen therapie angewendet. Mal schauen was er diesmal macht, habe leider erst mitte märz einen thermin. Die schmerzen sind im monent kaum zum aushalten. Was kann ich noch machen? Lg. Nicole
05.02.09, 11.57h Liebe Nicole. Links, rechts ist normal. Infos zu mehrfache Tennisarme Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Sei froh hast Du keinen Termin und mach keine Spritzen mehr. Besonders für Frauen, hässliche Dauerschäden! Und ein Problem wird damit auch nicht gelöst. Lies mal zu Kortison spritzen Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Peter, Wien <HIFI-CD-MASTERchello.at>
Eintrag vom Dienstag, 3. Februar 2009, 22.33 Uhr

Ich bin Tennisspieler und habe seit längerem Schmerzen in der rechten Achillessehne nach längerem Tennisspielen (mehr als 2 - 2,5 Stunden). Die Schmerzen ließen nach ca. 1-2 Tagen nach. Vor ca. 14 Tagen hatten wir einen Vergleichskampf wo ich auf einem Hartplatz (normalerweise spiele ich auf Sand) ca. 3 Stunden spielte. Seit damals verschwanden die Schmerzen nicht mehr. Ich geh zum Orthopäden, dann Röntgen, Ultraschall, Sonographie - Diagnose : Fersensporn, Achillessehnenreizung - vorgeschlagene Therapie: Schonen, Medikamente, Salben, physikalische Therapie (Elektro, Ultraschall, Heilgymnastik mit Dehnen). Nachdem ich mit physikalischer Therapie bis dato keine guten Erfahrungen gemacht habe, wollte ich mal im Internet recherchieren und stieß auf Ihre Seite. Was sagen Sie dazu? Was soll ich Ihrer Meinung machen? Vielen Dank im voraus! Ja ich bin 59 J alt.
04.02.09, 08.39h Lieber Peter. Wenn es keine akute Entzündung ist, die mit 2 Wochen Schonung weg ist, sondern wiederkommt und auch schmerzt während der Ruhigstellung (nachts, morgens etc.) könnte es eine Verkrampfung mit leichter Muskel- und Sehnenverkürzung sein, die mit Dehnen behoben werden kann. Mach mal den Versuch und investiere 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt). Wenn's schlimmer wird, etwas pausieren oder in Stärke reduzieren. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Sylvia, Coburg <sylvia.sauer1web.de>
Eintrag vom Dienstag, 3. Februar 2009, 20.38 Uhr

Hallo, ich bin 43 Jahre alt und spiele schon seit über 12 Jahren Badminton. Ich habe seit einem halben Jahr Schmerzen im Ellbogengelenk. Da die Schmerzen nicht vergingen, habe einen Orthopäden aufgesucht. Er diagnostizierte einen Tennisarm. Sämtliche Behandlungen wie z.B. Cortisonspritzen, Massagen, Eingipsen usw. haben keine Wirkung gezeigt. Da meine Schmerzen von Anfang an nicht nur den Ellbogen betrafen, sondern auch den Oberarm und die Schulter, wurde jetzt noch ein Impingement-Syndrom diagnostiziert. Jetzt bekomme ich noch Krankengymnastik. Dort wurde festgestellt, dass es sich um die lange Bizepssehne handelt und eine Entzündung darin steckt. Nun meine Frage: Kann ich trotzdem ihre Dehnübungen anwenden?
04.02.09, 08.37h Liebe Sylvia. Ich glaube Tennisarm ist richtig und das Syndrom eine typische, von mir häufig festgestellte Fehldiagnose. Lies mal nach bei Syndromen Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Notizen von Badminton-Kollegen und Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Lange Bizeptssehne etc. ev. ja auch nur ein Schuss ins Dunkel und blabla? Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden . Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Mach kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden und nützt nichts: Lies mal zu Kortison spritzen. Eingipsen hast Du auch festgestellt ist kontraproduktiv, deshalb ist es ja eher eine Verkrampfung, denn eine Entzündung wäre mit Schonen besser geworden. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


sascha, papenburg <www.xpruinweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 1. Februar 2009, 08.54 Uhr

hey ich bin 26 jahre alt und habe ein problem mit beiden ellenbogen.die ärzte sagen tennisarm.es fing erst rechts an und ein halbes jahr später auch links.habe die schmerzen jetzt seid fast drei jahren. von beruf bin ich maurer und ich gehe auch gerne ins fitnes studio. soll ich jetzt meinen beruf aufgeben oder ändert das nichts. habe schon alle sachen ausprobiert aber nichts hat geholfen. zurzeit bin ich in kur aber das bringt nichts. wenn ich die dehn übungen mache, soll ich dann lieber nicht arbeiten gehn? und wenn die dehn übungen auch nicht helfen, wäre dann eine mini op angebracht?
02.02.09, 12.40h Lieber Sascha. Du bist mit Dehnen und Hängen bald ein neuer Mensch. Es ist bei Dir ein "Maurer-Arm" = anderes Wort für Tennisarm, häufig in Deiner Branche, auch bei Malern. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Die OP kann ich Dir aus Erfahrung nicht empfehlen: Lies mal die Infos zur OP. Im Fitness mach etwas Reduktion bis Du eindeutig auf dem Weg zur Besserung bist, dann weniger Gewicht und mehr Durchgänge, also Muskel- Sehnen- und Gelenkschonender Trainieren und zwischen durchgängen zwischen den Gewichtstürmen an die Stange hängen: Lies mal zu Fitness/Body etc. und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Die Kur kannst Du vergessen, kannst auch gleich weiterarbeiten. Du musst auch nicht umschulen, keine Angst. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der beide Tennisarme gleichzeitig therapiert werden, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Ulli Pirollo, Schwarzau/stfd Österreich <ulrike.pirolloaon.at>
Eintrag vom Freitag, 30. Januar 2009, 13.41 Uhr

bin 45 Jahre und habe mein Problem seit 2 Jahren. vor 4 Monaten stieß ich auf Eure Seite und began mit dem Dehnen und Stangenhängen. Habe alle Behandlungsmethoden hinter mir. auch Deine ,auf die ich vor 4 mon. gestoßen bin. Leider stellt sich bei mir keine Besserung ein und ich leide mittlerweile auch an Schulterschmerzen und Handgeleksschmerzen. Auch links beginnt es jetzt. bin echt verzweifelt und ratlos. Bei mir wird leider nicht bessder, vielleicht mach ich auch etwas falsch. Mittlerweile fängts auch inks an. Meine Lebensqualität ist eingeschränkt und ich bich echt verzweifelt. Werde mich vielleicht operieren lassen in Fürth. Der Arzt hat sich in eurem Forum vorgestellt. LG Ulli
30.01.09, 07.57h Liebe Ulli. Nicht aufgeben, dranbleiben, denn leider, hast Du faktisch gesehen nur diese eine Chance es nachhaltig und ohne Komplikationen zu lösen! Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Die OP ist zwar eine Chande aber wirklich empfehlen kann ich sie Dir aus den Erfahrungen nicht. Du musst damit rechnen in den nächsten Jahren auch Tennisarm links, dann Golfarm re/li zu bekommen und 4 Operationen kann es ja nicht sein oder? Lies mal die Infos zur OP und Infos zu mehrfache Tennisarme. Motivier Dich doch hier etwas: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach auch weiter mit dem Hängen an der Stange. Da Du es schon lange chronisch hast, dauert der Memoryeffekt im Gehirn länger, d.h. Du musst Dir noch ein paar Wochen Zeit geben, plötzich kommen grosse Fortschritte fast über Nacht. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Jutta, Düsseldorf <misscoffeearcor.de>
Eintrag vom Donnerstag, 29. Januar 2009, 14.10 Uhr

Hallo lieber Thomas, ich bin 52 Jahr und sehr froh, dass ich Deine Seite gefunden habe. Ich habe seit ca. 3 Monaten einen Tennisarm und über 1 Monat Deine Empfehlungen mit den Dehnübungen gemacht und gute Erfolge erzielt. Ich habe weiter Badminton gespielt und durch die Dehnübungen ging es sehr gut. Kann es sein, dass ich nun zu viel gedehnt habe, da mein Tennisarm wieder Beschwerden macht? Kann oder muss ich dennoch weiter dehnen, auch wenn es mal zu viel gewesen sein sollte? Für eine Antwort wäre ich Dir sehr, sehr dankbar. Beste Grüße!
29.01.09, 16.33h Liebe Jutta. Zuviel Badminton gespielt oder zu zuviel gedehnt? Wenn Du zuviel gespielt hast ist Dehnen besonders wichtig. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Wenn Du einen Rückfall hast wegen zuviel Dehnen (zuviel oder zu starkes Zerren und Reissen beim Dehnen) musst du mit Dehnen nur 1-2 Tage pausieren und danach wenn auf altem Schmerzstand wieder mit Dehnen anfangen. Nicht zerren, lieber Dehnung länger halten, das hilft besser und schneller. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Mersid, Root-Schweiz <eki22msn.com>
Eintrag vom Mittwoch, 28. Januar 2009, 23.41 Uhr

hallo meine name ist Mersid bin 32 gi aus Schweiz. ich habe mich vor 3 jahre an ellenbogen verletzt hab hinten mir 2 OP nerv ist verlegt worden. dann war alles gut ca 18 monaten jetzt hab ich schmerzen seit 3 monaten, therapi und medikamenten helfen nicht. artzt sagte das ich ne sehnenenzündung obwohl arm ist nicht warm oder kalt, und jetzt mache ich ne physioterapie ultraschall. aber es wird immer schlimmer. bei mir strall das schmerz in kleine und ring finger auss besonderes zwichen die 2 finger. die schmerzen in ellenbogen sind von oben ehr innen. können Sie mir helfen Beste dank Freundliche Grüssen mersid
29.01.09, 07.57h Liebe Mersid. Schmerz innen tönt nach Golfarm. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Mach auch mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung je nachdem Golf- oder Tennisarm-Dehnung zusätzlich zum Hängen, wenn sie nicht anspricht, nur Hängen. Hängen an der Stange da damit nicht nur ein tennisarm / golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Masoud, München <masoudmaysami.de>
Eintrag vom Montag, 26. Januar 2009, 11.24 Uhr

Hallo, ich bin 41 Jahre alt und habe schon seit über 2 Jahren Probleme mit meinem rechten Arm. Ich muss erwähnen, daß ich Softwareentwickler bin und oft am Rechner arbeite. Mein Arzt sagt, daß es ein Sehnenscheidenentzündung ist. Die Schmerzen kommen und gehen wieder. Vor allem nach grösseren Belastung wie z.B. Bowling-Spielen kommen die Schmerzen wieder. Ich habe jetzt 3xStosswellen-Behandlung gemacht, aber wirklich gebracht hat es bis jetzt nichts. Mein Arzt sagt, daß noch eine Operation helfen könnte (Erfolgschancen ~95%). Nun bin ich per Zufall auf diese Seiten gelandet und da ich kein Freund von Operationen bin macht mir die Dehnübung-Therapie hier Hoffnungen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich wirklich einen Tennisarm habe. Ich habe den Test hier gemacht und den Arm ausgestreckt auf den Tisch gelegt und versucht den Mittelfinger zu heben. Dabei empfand ich Schmerzen und ziehen vom Mittelfinger aus bis zum Ellenbogen entlang des Armes an der Oberseite! Der Schmerzpunkt liegt bei mit am Ellenbogen aussen. Bevor ich mit den Dehnübungen anfange würde ich gerne wissen, ob ich auch einen Tennisarm habe. Masoud
27.01.09, 14.57h Lieber Masoud. Du bist perfekt hier bei mir. Du bist bald wie ein neuer Mensch. Alter, Beruf, Symptome, Diagnose, alles schreit nach typischem Tennisarm. Von der OP muss ich Dir abraten. Lies mal die Infos zur OP, die hilft so wenig wie je Stosswellen geholfen hätten: Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Regina Diez, Teltow <reginasengelgmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 25. Januar 2009, 00.56 Uhr

Guten Tag, ich bin 48 Jahre alt und habe seit ca. 4 Monaten Schmerzen im rechten Ellenbogen (Tennisarm). Seit 2 Wochen mache ich die Dehnübung und das Hängen an der Türreckstange. Meine Beschwerden bessern sich und ich werde auf jeden Fall weiter machen. Jetzt habe ich aber eine Frage, ob es auch eine Dehnübung gibt, gegen Schmerzen im Daumensattelgelenk. Habe Schmerzen seit über 2 Jahren, links mehr, als rechts (bin Klavierlehrerin). Das Gelenk ist nicht entzündet. Spritzen ins Gelenk und Op. kommen für mich nicht in Frage. Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen. Mit freundl. Gruß Regina Diez.
27.01.09, 17.33h Liebe Regina. Daumen Dehnungen: Ev. könnte Dir ein Osteopath weiterhelfen: Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837 Oder in einem seriösen medizinischen Trainingscenter von einem Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor zeigen lassen zum selber ausführen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Fr. Hoffmann. Berlin <lollywoolycos.de>
Eintrag vom Donnerstag, 22. Januar 2009, 14.21 Uhr

Hallo Herr Bosshard, im oktober letzten jahres habe ich nicht mehr weitergewußt nach einer 4 jährigen Ärzteodyssee und habe eine nacht lang alles im netz gelesen was es zu diesem thema gab, bis ich auf ihre seite gestoßen bin. Eine Diagnose habe ich von den Doktoren bis heute noch nicht, niemand erwähnte tennisarm o.ä. es war ständig die psyche, aber war ja klar denn mein leben war einfach eine tortour mit den schmerzen. Erst fing es in der schulter an und zog sich bis zum ellbogen links das ich NICHTS mehr mit der linken hand machen konnte, kurzfristig war es aufeinmal weg und fing den auf beiden seiten so heftig an das meine rechte hand blau anlief. Ich bekam therapien, tabletten und auch je 3 kortisonspritzen pro elle und es ging einfach nicht weg. Irgendwann wollte ich keine weißkittel mehr sehen und hörte auf hinzugehen, schloß damit ab und dachte ich schaff das irgendwie und in meiner verzweiflung fand ich sie, ich mache seit oktober schön meine dehnübungen und muß feststellen das es das beste war was mir passieren konnte und dafür DANKE ich IHNEN recht herzlich, denn solche methoden bekommt man vom Arzt nicht erzählt, klar, verdienen ja denn nix dran. Aber ich hätte gern ne Diagnose gehabt, dann hätte ich sie wahrscheinlich viel früher hier entdeckt! Bis heut weiß ich leider nicht an was ich gelitten habe, aber das ist mir jetzt auch egal. Einzig und allein meine linke schulter macht mir beim bewegen noch probleme (nicht immer und wenn dann immer abends), gibt es eine andere art dies zu dehnen außer das hängen? Ich wünsche Ihnen alles Gute dieser Welt und vielen herzlichen Dank, Mit freundlichen Grüßen L.Hoffmann
24.01.09, 17.33h Liebe Lolly. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich würde das Hängen am Reck mal etwas weiterführen, das dauert bei Problemen die sich über viele Jahre angesammelt haben manchmal etwas länger. Ev. könnte Dir ein Osteopath weiterhelfen: Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837 Oder in einem seriösen medizinischen Trainingscenter von einem Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor Dehnungen und Uebungen zeigen lassen zum selber ausführen. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Harald Baumgartner, Villach Österreich <hari.baumgartnergmx.at>
Eintrag vom Mittwoch, 21. Januar 2009, 20.24 Uhr

Seit einem Jahr intensiver werdender Schmerz im Ellebogen links-innen (bin aber Rechtshändler) mit mitlerweilen starken privaten Einschränkungen >>kaum noch Sportmöglichkeiten und vorallem kein Hochheben meines 3,5jährigen Sohnes. Bereits 10 K-Infiltrationen mit, anfangs noch wochenlanger, Beschwerdefreiheit. Nunmehr keine Wirkung >taubes Gewebe an der Schmerzstelle Stoßwellen mit Elektro >>kaum Wirkung Phlogenzym-einnahme (6Stk pro Tag) >>teuer und bislang wirkungslos. Nun habe ich heute zum erstenmal im Fitnesscenter genau diese Übungen gemacht die du hier zeigst und die ich bislang extra ausgelassen habe >> Reckstange, Latzug und natürlich die Dehnungsübungen. Tja bin noch etwas skeptisch und leider auch sehr ungeduldig, aber es scheint schon ein wenig zu funktionieren. Ich bleib am Ball oder besser am Reck.
24.01.09, 16.57h Lieber Harald. Tönt nach Golfarm links, mach mal die Diagnose. Stosswellen bringen nichts: Infos zu Stosswellen Mach kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden, ist nur Symptombekämpfung wie Du jetzt auch weisst: Lies mal zu Kortison spritzen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Ja mach mit Hängen am Reck weiter¨! Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Kirsten Thom*ann <kirstenthom*anngmx.de>
Email vom Mittwoch, 21. Januar 2009, 11.54 Uhr

Hallo Tomi, habe im Med. Forum etwas über Dehnen bei Tennisarm gelesen, da auch ich vor einer Stosswellentherapie stehe und dieser recht skeptisch gegenüberstehe, würde ich mich sehr freuen, wenn Du auch mir etwas genaueres über das Dehnen und seine Durchführung sagen könntest. Liebe Grüße Kirsten
21.01.09, 14.57h Liebe Kirsten. Sorry Stosswellen ist reine Zeit- und Geldverschwendung. Dazu äusserst Schmerzhaft, wieso im dunkeln mit Kanonen auf Spatzen schiessen? Aber wenigstens kann der Arzt auf Kasse seine teure Supermaschine amortisieren. Infos zu Stosswellen. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Dunja Christl, Köln <raszawitzhotmail.com>
Eintrag vom Mittwoch, 21. Januar 2009, 11.54 Uhr

Ich bin 34 Jahre alt und habe die Krämpfe in der Hüfte schon seit ein paar Jahren, je nach dem, welche Bewegung ich mache. Hörten dann aber sofort auf. Ich sitze gerne und oft im Schneidersitz. Z.Zt. bin ich im 8.Monat schwanger. Seit dem 5. Monat treten die Hüftschmerzen und Krämpfe jede Nacht auf. (Zu der Zeit bin ich sehr! viele Treppen gestiegen) Anfangs im 4 Stunden-Takt (ich musste dann vor Schmerzen aufstehen!) und nun im 1-Stunden-Takt!!! Ich bin seit Oktober in Manueller Therapie, FußreflexzonenMassage und seit 4 Behandlungen bei einer MyoReflexTherapie. Auch Akkupunktur habe ich ausprobiert. Leider funktionieren die meisten Dehnübungen mit dem dicken Bauch nicht, doch ich brauche dringend etwas was wenigstens kurzfristig hilft oder die Schmerzen nimmt, damit ich wieder schlafen kann!!! Seit Anfang Januar schlafe ich so gut wie gar nicht mehr. Durch Spazierengehen (im Bergischen) wurden die Schmerzen leider auch auch stärker, zudem dann auch noch die gesamte Po-Muskulatur schmerzt und sich nicht mehr entspannen kann. Auf der Seite liegen geht gar nicht mehr. Bauch und Rückenlage schwangerschaftsbedingt nicht mehr :-( Was kann ich tun bis zum Ende der Schwangerschaft? Bisher probiere ich viele Öle und viel Wärme und Bäder, aber es hilft alles nichts.
21.01.09, 15.02h Liebe Dunja. Nimm auch mal etwas Magnesium als kleine Tabletten ein von der Apotheke ohne Rezept, viele Frauen haben Mangel und dies verursacht diverseste Muskelverkrampfungen. Probier mal wie weit Du die Dehnungen trotz Bauch machen kannst, Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Sollte auch schwanger keine Probleme machen. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Hansruedi Zellweger Rafz <hazellbluewin.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 21. Januar 2009, 08.26 Uhr

64 Jahre. Problem seit 1 Monat, erste Golflektionen. Macht es einen Unterschied ob man einen Tennis- oder Golfarm diagnostiziert. Habe das Gefühl, eigentlich beide Symptome zu haben. Spreche aber besse auf die Dehnübung des Tennisarmes an. Sollte ich beide Uebungen (Tennis und Golf) machen?
21.01.09, 14.57h Lieber Hansruedi. Bei Dir ist es nur akut und nicht chronisch, Du bist gleich wieder der Alte. Ja mach beide und beim Hängen werden gleich beide zusammen therapiert! Notizen von Golf-Kollegen Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Dorit aus Delitzsch <dholten66yahoo.de>
Eintrag vom Montag, 19. Januar 2009, 21.23 Uhr

Bin 42 und habe dieses Problem seit dem 18.12.2009. Bei mir schwellen allerdings zusätzlich, abwechselnd die gesamte Hand oder meine Schulter an. Mein Arm wurde mit einer Gipsschale ruhig gestellt, schmerzt aber ständig weiter - Handgelenk, Ellenbogen, Schulter nach innenziehend. Mein Problem ist, dass ich meine Arbeit verliere wenn ich nicht so schnell wie möglich ausgeheilt werde. Vier Wo wurde gar nichts getan und bin seit dem 18.12. krank geschrieben. Der Gips soll 3 Wo am Arm bleiben. Wenn ich nach Ihrer Dehnungsmethode arbeite, bemerke ich bereits jetzt, dass sich durch die Ruhigstellung die Bewegungsfähigkeit des Ellenbogen sehr eingeschränkt hat. D. h. ich bekomme meinen Arm ohne starken Schmerzen nicht mehr gerade. Sollte ich trozt Schwellungen Ihre Übungen fortführen? Vielen Dank Dorit
21.01.09, 14.57h Liebe Dorit. Schwellungen kommen immer wieder vor, lies mal hier. Von Ruhigstellen halte ich gar nichts, ich denke das wird auch bei Dir Kontraproduktiv werden und die Rehabilitation und Mobilisation nach dem Gips stark verzögern, vom Frust und der Ohnmacht inzwischen und danach ganz zu schweigen. Lies mal zu Gips-Problematik Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Du bist im typischen Tennisarmalter, den Gips würde ich so schnell wie möglich loswerden wenn ich Du wäre. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Annemarie, Nußloch <a.traeumerweb.de>
Eintrag vom Montag, 19. Januar 2009, 20.23 Uhr

Hallo, ich bin 51 und bekam das Problem "Fersensporn" im Sommer, bei einer Städtetour in Rom. Stechender Schmerz in der Ferse bei jedem Auftreten, am schlimmsten nach dem Aufstehen morgens. Habe dann, als ich wieder zu Hause war,, im Internet gesucht und diese Seite gefunden und auch die Dehnungsübungen gemacht, hat aber nicht dauerhaft geholfen. Untersuchung beim Orthopäden mit Röntgen brachte folgendes Ergebnis: Durch Überanspruchung der Sehne, die unten an der Fußsohle von der Ferse bis ca. zum Ballen verläuft, bilden sich kleinste Mikrorisse am Sehnenansatz unter der Ferse. Diese versucht der Körper in Eigenregie zu reparieren, indem er Kalk reinstopft und die Risse damit "kittet". Dieser Kalkpropf ist irgendwann so groß, dass man beim Gehen darauf rumläuft und sich durch den Druck der darunter liegende Schleimbeutel entzündet. Die Ferse sieht ein bisschen geschwollen aus und ist (aua) berührungsempfindlich. Die Therapie war jetzt folgendermaßen: Einlagen vom Orthopädieschuhmacher, speziell für diese "Erkrankung", Sehnenansatz weich gepolstert, ebenso der Sehnenverlauf. SOFORTIGES schmerzfreies Gehen möglich, aber ich habe auch sofort 4 Paar neue Schuhe gebraucht, da ich in "meine" Schuhe mit Einlagen nicht mehr reingekommen bin. Zusätzlich Manuelle Therapie, hauptsächlich zum Dehnen der verkürzten Sehne an der Fußsohle und Laserbehandlung zum Abschwellen der Schleimbeutelentzündung. Nach 8 Wochen konnte ich wieder den Weg vom Bett zum Klo ohne Schuhe bewältigen. Walken ging und geht immer noch nicht, leider. Mir graut es vor dem Frühjahr und Sommer, da ich dann offene Schuhe brauche. Wie soll das gehen? Gute Erfolge erzielte ich mit Aqua Jogging und Aqua Fitness, da die Belastung auf den (Fuß)Gelenken nicht so groß ist. Über die langen Ferien im Winter war das Bad geschlossen, aber jetzt, Ende Januar, werde ich wieder trainieren. Ich gebe die Hoffnung nicht auf... Ach ja, und die besten Schuhe gab's in Münster (!!) und in Nußloch (!!), aber nicht im Outlet, wo's die Handtaschen gibt (lt. Mario Barth), sondern am Marktplatz in einem alteingesessenen Schuhgeschäft.
21.01.09, 14.57h Liebe Annemarie. Danke für die Info. Du solltest mit der Dehnübung für Fersensporn weitermachen und auch den anderen Dehnungen. Probier ebenfalls noch die Dehnungsübung der Hüfte, meist sind verschiedene Verbundene Muskeln und Sehnen von Verkrampfungen und Sehnenverkürzungen betroffen und beinflussen sich gegenseitig negativ. Oft ist die Ursache weiter weg vom Symptomschmerzpunkt als man denkt! Mach die Dehnübung für die Hüfte und auch das Hängen an der Stange! Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Lexxy, Schweiz <lexxy_1989yahoo.de>
Eintrag vom Sonntag, 18. Januar 2009, 19.50 Uhr

Hallo, habe deine Seite durchgelesen, da ich seit 7 Monaten Sehnenscheidenenzündungen und Muskelenzündungen hatte. Werde die Übungen gleich ausprobieren. Mein eigentliches Problem: Bin 20, vor 3 Jahren begannen die Hüftschmerzen/Bein Becken Schmerzen. Man dachte damals, es sei vom vielen Sitzen (arbeite im Büro) gehe aber jeden Tag mit dem Hund spazieren. Ich war über ein halbes Jahr in der Physiotherapie, er wusste dann nicht mehr weiter, so kam ich zu einem Chirropraktiker, er wusste nicht mehr weiter, röngte noch den Rücken (man fand nichts auffälliges), dann kam ich zum Osteopaten, nach 6 mal wusste auch er nicht weiter. Nun komme ich ich in eine neue Therapie, bei welcher mit elektrischen Impulsen? gearbeitet werden soll. Ich war schon in der Röhre (MRI), doch auch dort fanden die Ärzte nichts. Die Schmerzen strahlen bis ins Knie, teilweise sogar bis in den Fuss aus. Sitzen am Stück kann ich noch 15 min. Schmerzmittel dürfte ich bis zu 8 Stück am Tag nehmen. Bin sehr verzweifelt, da ich so einfach nicht für immer leben möchte, weisst du vielleicht, was es sein könnte? Grüsse Lexxy
21.01.09, 15.02h Liebe Lexxy. Tönt alles schön nach reinem Muskelkrampf mit leichter Sehnenverkürzung, das sollte sich mit Dehnen bald stark bessern. Die Elektrotherapie ist wohl so oder so Zeitverschwendung. Du bist bald wieder die Alte (junge). Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Ulrich Alhäuser , Hof, Westerwald <foese59web.de>
Eintrag vom Samstag, 17. Januar 2009, 13.34 Uhr

Ich bin 49 Jahre,und von Beruf Schlosser. Habe das volle Programm durch mit Kortison, Gibsschiene und vor 5 Wochen OP. Meine Schmerzen sind nach 1Woche leichter Belastung wieder da. Kann ich deine Dehnübungen auch schon machen oder beeinträchtigt das den Heilungsprozess der OP. Ich bin Diabetiker und die Wundheilung ist evt.verzögert.
21.01.09, 14.57h Lieber Ulrich. Ich denke mal die OP ist verarbeitet und Du kannst gut anfangen mit Dehnen und Hängen. Mach kein Kortison mehr: Lies mal zu Kortison spritzen und Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Maike Arndt <simclanfreenet.de>
Eintrag vom Samstag, 17. Januar 2009, 12.18 Uhr

Bin durch viel suchen auf deine Seite gelangt. Ich bin 50 Jahre und habe seit Wochen fürchterliche Schmerzen im linken Arm. Kann ihn nicht mehr richtig heben. Arzt sagte es ist eine Bizepsehnenentzündung. Muss nächste Woche in die Röhre zur Abklärung. Danach wird Cortison gespritzt. Meine Frage: Soll ich es mit den Dehnübungen probieren oder ist das evtl. gefährlich und macht alles nur noch schlimmer. Danke für die Antwort. Lieber Gruß
21.01.09, 14.57h Liebe Maike. 1x Kortison wieso nicht, gibt 3 Wochen Ruhe, wenn's danach wieder kommt mach kein Kortison mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Falls Du Krafttraining machst lies mal zu Fitness/Body etc. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Gudrun Is*er-Freese <Gudrun.Is*er-Freeseca.com>
Email vom Freitag, 16. Januar 2009, 13.33 Uhr

Ich bin über die Google suche auf Deine Seite gestossen und ganz ehrlich, ich hab das am Anfang für Kokolores gehalten – einfaches Dehnen soll mir helfen? Aber nachdem ich ja schon etliche andere Therapien hinter mir hatte (nach Knochenhautentzündung entsprechende Infiltrationen J, Stosswellentherapie, Tiefenröntgen und noch etliches andere, das ich vergessen habe), konnte ja eigentlich nix mehr schlimmeres passieren. ABER nachdem ich die ersten Male ziemlich schmerzhaft gedehnt habe und jedes Dehnen mich anfänglich etliche Überwindung kostete, habe ich durchgehalten, den Schmerz überwunden und bin jetzt so beschwerdefrei, dass ich mich noch kaum an meine schlimme Zeit erinnere. Natürlich wird man dann auch etwas nachlässig, aber sowie der kleinste Zieper kommt, wird sofort gedehnt und alles ist gut. Hast Du solch einen guten Tipp auch für die Schulter? Angeblich hab ich eine Kalkschulter (zumindest behaupten das jetzt schon 3 Orthopäden). Ich hab jetzt 3 x nach längerer Pause wieder bei Kieser Rückenstudio Armübungen gemacht (so Art Butterfly) und prompt Schmerzen in der Schulter bekommen. Vor 3 Tagen dann so unerträglich, dass ich wieder zum Arzt musste, um mir mit Spritzen die Schmerzen zu lindern. Aber das kann es nicht sein. Daher nochmals meine Frage: Kennst Du auch einen Kniff für die Schulter? Wäre nett, wenn Du Dich melden könntest. Vielen Dank, Gudrun
16.01.09, 08.39h Liebe Gudrun. Ja einfach wieder mal dehnen wenn es sich wieder meldet, machst das richtig so. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben, besonders einer Schwester! Da hat Dich unser Vater zum richtigen Ratgeber geführt. Er kann auf viele Arten heilen. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Jetzt zur Schulter: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Lars Fuchs, Homburg <larsfuchshotmail.de>
Eintrag vom Freitag, 16. Januar 2009, 11.33 Uhr

Hallo, ich wollte nur sagen das mein Tennisarm schon besser wird!! Ich würde auch gerne das mit dem Hängen ausprobieren, aber da muß ich noch etwas warten, da ich einen Leistenbruch hatte:-(!! Aber vielen vielen dank nochmal!!!!
16.01.09, 08.39h Lieber Frank. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben! Ja wenn Leistenbruch OK solltest Du auch etwas hängen, kannst am Anfang auch reduziert, d.h. mit unten aufstehen und Gewicht mit den Füssen abfangen, nur langsam steigern. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Frank Lausch*mann Frank_OFweb.de
Email vom Donnerstag, 16. Januar 2009, 15.09 Uhr

Hallo Thomas, es geht meinem Arm schon so gut, dass ich manchmal gar nicht mehr an ihn denke. 1000 Dank vom Frank! Ich freue mich, dass Du mein Bruder in Christus bist. Das macht die ganze Sache noch wertvoller. Herzliche Grüße Frank

16.01.09, 08.39h Lieber Frank. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben, besonders einem Bruder! Da hat Dich unser Vater zum richtigen Ratgeber geführt. Er kann auf viele Arten heilen. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Email Frank vom Donnerstag, 02. Januar 2009, 15.09 Uhr
heute suchte ich im Netz nach Hilfe wegen TA. Bin sehr dankbar für Ihre Seite, einfach weil man selber Dehnübungen machen kann und den Arm trotzdem benutzen kann. Herzlichen Dank und ein gesegnetes 2009 Frank Lauschmann


Kai, Möller, Düsseldorf <moellekaweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 15. Januar 2009, 15.09 Uhr

41 Jahre. Hallo, bin gestern aus Zufall auf diese Seite gestoßen und habe mal zwei Fragen zu zwei Problemen, die ich z.Z. das eine akut, dass andere nicht so akut, habe. zunächst zum akuten Problem, ich habe laut Diagnose Arzt und Physiotherapeut seit ca. 6 Wochen ein Tennisarm-Syndrom und bekomme vom Arzt alle zwei Tage Akkupunktur, Strom und Kälte und soll das Ganze dann noch persönlich durch Massieren, Kühlen, Kräftigen und Dehnen unterstützen. Der Physiotherapeut sagt, alles Quatsch, nur Massieren und Wärme, und in 1-2 wochen mit der Kräftigung und der Dehnung beginnen. Was denn nun, hier hätte ich gerne einen Ratschlag, habe schon mit der hier beschriebenen Dehnmethode und it dem Stangenhängen begonnen und habe das Gefühl, dass mir das gut tut. Mein zweites Problem betrifft meinen rechten Arm (ich bin Linkshänder) beim Sport (Fitness, Body Building) habe ich seit geraumer Zeit bei diversen Rücken und Bizeps-Übungen Schmerzen in der Ellenbeuge bis Unterarmmuskulatur, nicht im Bizeps selber, da haben die Ärzte wirklich alles versucht, es ist auch etwas besser geworden, aber eben nicht zufriedenstellend und ich merke, dass es langsam wiederkommt. Was schon gemacht wurde ist: Salbe, Ibuprofen, Voltaren oral und Salbe, Strom, Stoßwellen, Kälte, Laser, Massage; Wärme...sogar ein MRT (auf dem war aber nichts ungewöhnliches zu sehen), also das ganze Spektrum, außer Spritzen, das wollten sie nicht, da dort wo ich die Schmerzen habe wohl mehrere Sehnen zusammenkommen und man dann nicht weiß welche man trifft, abgegrast mit sehr mäßigem Erfolg. Vielleicht wisst Ihr ja Hilfe oder Tipps, wie ich das Problem und auch das Andere wieder in den Griff bekommen kann. Danke schon mal für Euer Engagement! Viele grüße Kai
16.01.09, 08.27h Lieber Kai. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Kälte wird schaden, da es fixiert, Wärme mobilisiert. Deshalb schmerzt der Tennisarm am Morgen nach dem ruhigstellen nachts oft am meisten bis er warm gelaufen ist. Alles was der Arzt bei Dir macht und auch der Physio wird aber nullkommagarnichts bringen, reine Zeitverschwendung. Es ist ein chronischer Krampf mit leichter Sehnenverkürzung und da hilft eben nur Dehnen. Der andere Arm wird ebenfalls vom Stangehängen profitieren! Ev. bis es besser ist und darüber hinaus lieber weniger Gewicht und mehr Durchgängen machen, also Sehnenschonender trainieren. Lies mal zu Fitness/Body etc.. Mach weiter mit der Dehnübung und auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du bist in wenigen Wochen wieder wie neu. Du musst überhaupt nicht total Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Ausser eben mal bei Gewichten runterfahren. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Andrea Glinkemann, Gera <andrea.glinkemannwkg.srh.de>
Eintrag vom Mittwoch, 14. Januar 2009, 14.50 Uhr

Diesmal geht es nicht um den Ellenbogen, sondern um solch ähnliche Beschwerden im Handgelenk - was nun???? (Patientin ist 45, männlich, Probleme seit 12/08) Mit freundlichen Grüßen A. Glinkemann
15.01.09, 14.27h Liebe Andrea. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Norbert, Lohmar <nbw-Lohmart-online.de>
Eintrag vom Montag, 12. Januar 2009, 11.26 Uhr

Hallo, ich bin 57 Jahre alt und hatte vor einigen Jahren schon einmal einen Tennisarm, den ich nach Ihrer Metode ( Dehnen + Hängen ) dauerhaft in den Griff bekommen habe. Nun zeigen sich auf der rechten Seite ähnliche Beschwerden. Diese sind jedoch mehr im Ellbogen und Schulterbereich angesiedelt. Dehne und Strecke nun schon seit ca. 2-3 Wochen, wobei sich der Ellbogen schon etwas gebessert hat. Die Schulter aber beim Hängen, Liegen und seitl. ausgestrecktem Arm vor wie nach sehr schmerzt. Ist die Therapie hier weiter die Richtige oder soll ich einen Arzt aufsuchen??? Für eine Antwort wäre ich Dankbar. Gruß Norbert
13.01.09, 17.27h Lieber Norbert. Infos zu mehrfache Tennisarme ein weiterer Tennis- oder Golfarm wäre normal. Mach mal Hängepause, danach ev. reduziert wieder beginnen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Peter Fuchs, D-29559 Wrestedt <fuchs.wrestedtkabelmail.de>
Eintrag vom Samstag, 10. Januar 2009, 19.40 Uhr

LIEBER Thomas, bin 67 J. alt und seit 55J. Tischtennisspieler. Vor 4 Monaten verspürte ich beim Training einen ziehenden Schmerz im rechten Unterarm, nach 1 Woche hatte ich starke Schmerzen, konnte keine Tasse mehr halten oder jemand die Hand schütteln. Der Arzt sagte "Tennisarm", kühlen , salben, Reizstrom, ggf. Kortisonspritzen oder Operation. Nachdem die ersten drei Dinge nicht geholfen haben, wollte ich mich im Internet in aller Ruhe über meine Krankheit informieren und habe als Suchbegriff "Tennisarm" eingegeben. Zum Glück habe ich sofort Deine Seite gefunden und habe mich ab dann konkret anhand Deiner Vorgaben selbst behandelt. Mit großer Freude und Dankbarkeit kann ich Dir schreiben, daß die ZEIT der Schmerzen offensichtlich vorbei ist, denn ich kann den Arm wieder normal belasten ( so ein wenig zwickt es hin und wieder noch)und ich habe auch schon wieder ohne Probleme Tischtennis spielen können. Einige Male am Tag dehne ich den Arm noch. Nochmals vielen Dank und viele Grüsse, Peter. Wrestedt
13.01.09, 17.33h Lieber Peter. Gut gemacht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Astrid Knizia, Gelsenkirchen <astrid-knt-online.de>
Eintrag vom Freitag, 9. Januar 2009, 16.27 Uhr

Hallo, bin 42 Jahre und vor 10Jahren am Tennisarm erfolgreich operiert worden. Bin durch Zufall auf deine Seite gekommen und eigentlich ist dies, glaube ich, die letzte Möglichkeit. Habe schon das Gefühl das ich ein Hypochonda bin. Habe seit ca. 2Jahren Probleme und Schmerzen im Schulter-Arm Bereich (bin komplett austherapiert mit allem was dazu gehört) und dann vor 11 Wochen am Impigmentsyndrom operiert worden (kaum Besserung der Schmerzen). Kann ich die Tür-Reck Übungen eigentlich auch machen oder reicht eventl. auch nur die Dehnübung? Gruß Astrid
13.01.09, 08.27h Liebe Astrid. Wenn Du auf sicher gehen willst machst Du beides. Ansonsten mind. Dehnen konsequent machen. Du bist völlig normal und kein Hypochonder. Kein Arzt ist Gott, die kochen nur mit Wasser und oft noch schlecht. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Yvonne Rau, Berlin <Berlin.Rauweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 7. Januar 2009, 09.53 Uhr

Ich bin 43 Jahre alt und leide seit 2 Jahren an einem chronischen "Tennisarm" rechts. Zum Anfang der Behandlung habe ich von einem Chirurgen Kortisinspritzen erhalten. Insgesamt 2 Stück. Nach der 2. Spritze bekam ich eine sehr große Nekrose um die Einstichstelle, so daß bis heute eine OP nicht in Frage kommt. Bisher haben alle konservativen Metohden versagt und ich bin am Ende. Mittlerweile bin ich ein chronischer Schmerzpatient. Der Alltag kann mit ständigen Schmerzen sehr beschwerlich werden! Nun habe ich von einer Methode erfahren, bei der ein "Botox-Präperat" in den Unterarmmuskel gespitzt werden soll und der Unterarmmuskel für ca. 3 Monate somit ruhiggestellt werden soll. Kann mir jemand zu dieser Methode eine Auskunft geben oder hat damit schon Erfahrungen gemacht? Herzlichen Dank! Y. Rau
07.01.09, 14.33h Liebe Yvonne. Seit über 10 Jahren nie etwas von Botox-Lähmen gegen Tennisarm gehört. Wieso mit Kanonen auf Spatzen schiessen und schlimmeres riskieren? Du bist kein hoffnungsloser Fall. Mit Dehnen und Hängen bist Du in 2 Monaten ein neuer Mensch! Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Klaus Ba*rth <klaus.u.ba*rtht-online.de>
Eintrag vom Montag, 5. Januar 2009, 15.46 Uhr

Da ich über diese Homepage meinen Tennisarm in den Griff bekommen habe, nachdem ein Mannschaftskollege das selbe Erlebnis hatte , würde ich gerne- wenn Sie es erlauben: Die relevanten Seiten (Dehnungszeichnungen- und Anleitungen)mit unserer Homepage www.tc-asberg.de verlinken und eine Seite in unserem Jahrbuch mit den gleichen Anleitungen und Verweis auf die Homepage www.tennisarm.ch veröffentlichen. Wenn ja, bitte ich um entsprechendes Material. Mit freundlichem Gruß K.Barth
06.01.09, 13.33h Lieber Klaus. Ja Du kannst gerne alles Material mit entsprechendem Link von meiner Homepage kopieren. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Dirk Rohde aus Köln <don1netcologne.de>
Eintrag vom Montag, 5. Januar 2009, 10.46 Uhr

Hallo, ich bin 44 Jahre alt und habe vermutlich einen Golfarm seit ca. 1 Jahr. Oft habe ich meinen Orthophaeden aufgesucht und in diesem Jahr ca. 7 Spritzen in den Sehnenansatz bekommen. Oftmals hatte er dabei den Nerv getroffen, was höllische Schmerzen verursacht hatte. Leider kehrten die Beschwerden dann nach kurzer Zeit wieder. Ich hatte nach laengerer Zeit wieder mit dem Kraftsport begonnen und die Übungen wohl etwas übertrieben. Daher vermutlich das Krankheitsbild. Jetzt habe ich mit dem Kraftsport völlig aufgehört, was mich sehr traurig stimmt, denn dieser Sport bereitet mir viel Spass. Aber nach einen Jahr lang mit diesen Schmerzen im rechten Arm, bin ich auch total genervt und weiss echt nicht mehr weiter. Operation? Das möchte ich eigentlich vermeiden. Was kann ich tun um endlich Beschwrdefrei zu werden und auch wieder meinen Sport ausüben zu können? Waere für Hilfe sehr dankbar. Beste Grüsse aus Köln Dirk Rohde
06.01.09, 13.33h Lieber Dirk. Mach kein Kortison mehr, das schädigt stark! Lies mal zu Kortison spritzen. Du kannst bald wieder Kraftsport machen, einfach weniger Gewicht und mehr Durchgänge also schonender: Lies mal zu Fitness/Body etc. Beginne mit der Dehnübung für Golfarm. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Veerman <poesquicknet.nl>
Eintrag vom Sonntag, 4. Januar 2009, 09.09 Uhr

Hallo ik ben stucadoor en had door sport (fitness) en meteen na vakantie volop aan t werk. wel heel erge last van golf arm.Verschillende manieren van aanpak geprobeerd oa. masseur, shockwave, pillen, echt alles wat je eigenlijk moet doen. Gyropractor ook geweest maar niks gaf echt.tot ik deze site las en ik deze rek en strek oefeningen ben gaan doen het is niet weg maar wel gaat t na een half jaar veel beter.epke zonderland (turnen)heeft in peking ook zoiets gedaan staat op you tube.het hele lichaam word uitgerekt op n prachtige manier,alvast bedankt voor deze tips .en ga zo door
05.01.09, 07.43h Thank you Veerman for your Email concerning Tennisarm. A good new year and good health to you. Keep on stretching! Thomas


Kai, Frankfurt <kadir_savashotmail.de>
Eintrag vom Sonntag, 4. Januar 2009, 09.00 Uhr

Hi mein name ist Kai, 20 jahre jung, ich weiss schon gar nicht mehr wie lange ich dieses problem habe und ob ich überhaupt nen golfer oder tennisarm habe, nur das mir diese verdammten schmerzen abartig zu schaffen machen.... das problem befindet sich definitiv im unterarm und das etwa seit ca 1 1/2 jahren... ich habe mich nächte lang versucht im internet zu informieren und herauszufinden womit ich es zutun habe. aufgetreten ist das Problem beim bodybuilding bei langhantel curls. undzwar spielt sich das so ab das der arm beim heben des gewichtes ganz normal funktioniert, NUR nach dem ablegen kriecht ein stechender schmerz durch meinen unterarm "mehr auf der seite der elle, also außen". nach langem nichtausführen dieser übung habe ich die schmerzen auch nur noch selten gespührt da ich meinen biceps nicht mehr isoliert trainiert habe aber bei der arbeit habe ich bedenkenlos eine schwere gasflasche mir einer hand getragen, was mir irgendwie den rest gegeben hat.... nun war ich vor ca 10 tagen bei nem orthopäden der behauptete das meine sehnenansätze in beiden unterarmen(durch die hohen zugkräfte beim training) entzündet seien...hier kommt nun das paradoxe: das gewicht das ich bewege spielt nicht unbedingt eine rolle. langhantel curls (die ich schon seit mehr als 1 jahr nicht mehr mache)bringen mich um (da gehts schon ab 20kg los), wobei kreuzheben mit powerlifting griff (links wird proniert und rechts supiniert gegriffen) keine schmerzen hervorruft (140kg). onkel dok meinte: 2 wochen trainingspause,+10 tage lang ibuprofen und dann wieder langsam die unterarme belasten. jetzt sind 10 tage um und ich spühre immernoch das das nicht vorbei ist. ich bin verzweifelt und nicht bereit den sport aufzugeben.... hoffentlich wird mir hier geholfen, denn das ist meine letzte hoffnung da ich von typischen ärzten eh nicht mehr erwarte wie "sport sein lassen" oder "schonen schonen schonen".... bedanke mich schonmal sehr für eine antwort! ps: mit dehnen fange ich morgen an, kaufe mir dann nen tür reck damit ich auch häufig zugang zu ner stange hab.
06.01.09, 13.33h Lieber Kai. Lies mal zu Fitness/Body etc. und Junge Patienten und Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur MotivationEtwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Ich denke, dass Schonen wenig bringt, hast Du schon rausgefunden. Mach weniger Gewicht, aber lieber mehr Durchgängen, also schonender. Mach viel Stangehängen. Du wirst sicher bald erste Erfolge haben damit. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Lars Fuchs , Homburg SAAR <larsfuchshotmail.de>
Eintrag vom Freitag, 2. Januar 2009, 17.49 Uhr

Hallo, ich habe ihre seite im internet gefunden.Ich bin 28 jahre alt und habe seit 1 jahr links einen Tennisarm. Ich dehne jetzt seit einer woche,ich denke es wird schon etwas besser:-). Aber meine frage jetzt:Sie sagen der Ellenbogen muß gestreckt bleiben bei der dehnung,nur wenn ich meinen Ellenbogen strecke is das keine gerade linie sondern etwas mehr,danach tut halt der Ellenbogen etwas schmerzen!!Is das so richtig? Ps. Ich bin echt froh das ich ihre seite gefunden habe,jetzt habe ich wenigstens wieder neuen mut das es besser wird!!! Vielen dank
05.01.09, 17.33h Lieber Lars. Ja das Ueberstrecken kommt bei jenen vor die in Ellenbogen etwas "übermobil" sind, also überstrecken ist nicht nötig, besonders nicht wenns danach dort schmerzt, also wenns geht nur bis eine Linie, dann dehnen. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Thomas Hö*ger <thomas.hoe*geryahoo.de>
Eintrag vom Montag, 30. Dezember 2008, 21.21 Uhr

Hallo Herr Bosshard, vielen Dank für Ihre wertvollen Tips zum Tennisarm. Meine Schmerzen haben erst vor wenigen Wochen begonnen sich aber rasch auf ein unglaubliches Maß gesteigert. Der Arzt hatte mir Ruhigstellen und Diclo und Verbände empfohlen. Ich habe mir das auch ein paar Tage angeschaut. Über Wikipedia bin ich auf Ihre Seite gekommen und habe innerhalb von 3 Tagen die Schmerzen praktisch eliminieren können. Ich bin Ihnen sehr zu Dank verpflichtet und frage mich, warum Ärzte so unwissend sind. Viele Grüße aus München und ein gutes 2009 Thomas Höger
31.12.08, 11.33h Lieber Thomas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ja wieso wissen das die Aerzte nicht? Was mich inzwischen noch mehr beschäftigt ist die Ahnung, dass dieses kleine Problem tennisarm / golfarm von welchem die Aerzte keine Ahnung haben und auch nie haben werden, nur die spitze des Eisberges im Gesundheitssystem ist. Was solls, es ist sowieso klar, dass der einzige, der ein wirkliches Interesse an Deiner Gesundheit hat (ausser Gott) nur Du selber bist. Intuitiv denkst Du wohl auch so und hast deshalb selber im Internet gesucht. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Daniel Pio, Berlin <piodanigmail.com>
Eintrag vom Montag, 29. Dezember 2008, 15.21 Uhr

Hallo :) Ich bin Daniel aus Berlin und 19 Jahre alt. Ich hatte im April 2008 nen Motorradunfall auf der Rennstrecke. Ich weiß nicht, was mit meinem Ellenbogen los ist und würde gerne von euch wissen, was es sein könnte, damit mir mein Orthopäde anscheinend nicht helfen will oder keine Ahnung. Wollte es jetzt mal selber in die Hand nehmen. Ich bin mit dem linken Ellenbogen gegen die Boxenmauer gekommen. Aber wirklich nur rangekmomen, nicht extrem rangeschlagen oder so. Direkt vor Ort hatte ich keine Schmerzen. Die nächsten 1-2 Monate hatte ich ein unterschwelliges Drücken, aber nicht wirklich erwähnenswert. Dann war ich wieder auf der Rennstrecke und habe gemerkt, wenn ich das erste Mal fahre kann ich ca. 10Minuten ohne Schmerzen fahren und danach fängt es an in meinem Ellenbogen zu "reißen". Fühlt sich zumindestens so an und wenn es gerissen ist, dann kann ich nicht mehr weiterfahren, weil es so extrem piekt, dass ich abbrechen muss oder zumindestens nicht mehr 100% geben kann, sondern nur 50% wenn überhaupt. Probleme entstehen immer wenn der Ellenbogen angewinkelt ist und belastet wird. Egal welche "einfache" Bewegung es ist z.B. beim Jacke ausziehen (Motorrad-Leder Klamotten sind sehr eng) tut es trotzdem weh und geht den ganzen Tag nicht mehr weg. Wenn ich Glück habe tut es nächsten Tag nicht mehr weh oder nur ein wenig. Diesen Schmerz merke ich nur beim Motorradfahren auf der Rennstrecke. Sonst habe ich nur diesen unterschwelligen Druck im Ellenbogen. Abends kann ich nicht mit eingeknicktem Arm schlafen, geschweige denn das Telefon für 1 Minute am Ohr halten. Es tut eher auf der Innenseite weh unter diesem rausstehenden Knochen in dieser "Kule/Einbuchtung" Ich bin dann nachdem ich diesen extremen Schmerz beim Motorradfahren bemerkt habe zum Orthopäden gegangen, der hat mir zuerst Voltaren verschrieben was aber nix gebracht hat, danach Ultraschall-Therapie (6x --> 2x die Woche) was auch nichts gebracht hat. Dann hat er so ein EMG gemacht, aber das war es auch nicht. Er dachte ich hätte so ein Suluctus Ulnaris Syndrom oder wie es heißt, wo die Finger sich so taub anfühlen (meine Finger fühlten sich aber nicht taub an)... Dann ein zweites Mal Ultraschall-Therapie und jetzt bin ich fast fertig mit soner Art Massage/Krankengymnastik am Ellenbogen. Scheint aber auch nicht zu wirken. Nach dem 5. von 6 Termin keine Veränderungen/Besserungen. Ich würde aber gerne nächstes Jahr wieder schmerzlos fahren können. Ich werde nächstes Jahr einen Termin beim Sportarzt machen und gucken was er dazu sagt. Nur ich will mich schonmal informieren. Ich habe auf dieser Seite mal die beiden Tests gemacht ob ich ein Tennis/Golfarm habe, aber habe ich nicht. Also zumindestens nicht nach dieser Methode hier. Mein Vater hat nen Tennisarm, aber ich habe andere Schmerzen als er. Was vielleicht noch zu sagen ist, ich bin sehr viel am PC und kann dieses 10Finger-System, also ich tippe halt sehr viel, lange und schnell. PC-Arm? Ich habe aber gehört, dass dieser PC-Arm nur an der rechten Hand (wegen der Maus) auftreten soll!?!?!? Danke schonmal für eure Antworten :) Ich wäre/bin euch sehr dankbar. Gruß Daniel
30.12.08, 11.44h Lieber Daniel. PC-Arm ist nur ein anderer Name für Tennisarm, das wird's bei Dir nicht sein, jedenfalls nicht klassisch. Innenseite wäre eher Golfarm. Falls es morgens nach Ruhigstellen mehr weh tut als abends geht es Richtung Krampf/Verspannung und muss mit Dehnung behandelt werden. So oder so würde ich die Golfarmdehnung mal 2 Wochen täglich 5-10 Minuten ausführen um zu sehen ob es anspricht. Die grösste Erfolgschance sehe ich wenn Du zusätzlich und vor allem auch das Hängen an der Stange machts, da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Veronica Leitner, München <carola.boeckgmx.net>
Eintrag vom Freitag, 25. Juli 2008, 18.20 Uhr

Ich bin 50 Jahre alt und habe seit ca. 5 Jahren einen stark schmerzenden Tennisarm. Ich war bei zig Orthopäden und Physiotherapeuten. Hatte alle Salben auf dem Markt durchprobiert, Akkupunktur, Tape, Gymnastik, monatelange Dehnübungen und mindestens 30 Cortisonspritzen (es geht nicht anderst, halte die Schmerzen sonst nicht aus und muß den ganzen Tag körperlich arbeiten.) Als nichts mehr ging, wurde ich nach Homann operiert. 3 Wochen Gips, Krankengymnastik. Es war noch viel schlimmer geworden. Wieder Cortison, psychisch mittlerweile total am Ende. Depressionen, da ich noch andere Operationen und Beschwerden habe. Wurde in eine orthopädische Spezialklinik überwiesen. Nach Kernspind und Röntgen stellte man fest, ich hätte an diesem "Tennisarmgelenk" eine große Zyste und deshalb ginge da gar nichts. Die einzige Möglichkeit, die man mir offerierte war, eine große Operation, wobei man vom Beckenknochen ein Teil rausschneiden muß, die Zyste damit auffüllen und 2 Nägel einbauen muß. Anschließend 3 Monate!!!!!! Gips von der Hand bis zum Oberarm. Ausgang offen. Keine Garantie. Ich bin vollkommen verzweifelt, fühle mich wie in einer Falle. Klar ist, mit diesen Schmerzen kann ich nicht weiterleben. Ich kann nur noch mit starken Schmerztabletten arbeiten.Cortisonspritzen helfen nur noch ab und zu. Das Gewebe ist schon ganz kaputt. Andererseits verliere ich 100% meine Arbeit, wenn ich solange ausfalle, auch bei mir zuhause bricht alles zusammen, wenn ich nichts mehr machen kann und ich habe panische Angst vor noch einer OP. Ich glaube es zwar nicht, hoffe aber, dass mir jemand einen Rat geben kann. Viele Grüße und Danke fürs Zuhören Veronica
30.07.08, 08.18h Liebe Veronica. Das tut weh. Man könnte ja auch den Kopf abtrennen, dann würde der Schmerz sicher sofort nachlassen. Nein ehrlich, da krieg ich einen dicken Hals. Du bist richtig hier und kein hoffnungsloser Fall. Mach kein weiteres Kortison mehr, das schadet sehr, Du weisst ja Bescheid aber trotzdem Lies mal zu Kortison spritzen. Vergiss erst mal die OP und die Aerzte und gib dem Dehnen un Hängen hier eine Chance von ca. 2-3 Monaten. Du kannst ja jederzeit später weitermachen, aber ich würde Dir das sowieso nicht raten, es kann leider immer noch schlimmer kommen Lies mal die Infos zur OP. Vergiss erst mal die Angstmach-Diagnose Zyste etc. Ob das was ist ist fragwürdig, wenn da was ist ist fragwürdig ob es eine Ursache von negativen Symptomen ist, die finden immer für kostspielige Untersuchungen und Behandlungen was wenn sie lange genug suchen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Auch bei langjährigen Patieten hat das Erfolg. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Veronica Leitner, München <carola.boeckgmx.net>
Email 24.08.08, 20.18 Uhr
Hallo Thomas, vielen Dank für Deine Antwort. So ca. 2 Wochen nach der letzten Cortisonspritze, die am Anfang ja diesmal gar nicht wirkte, eher alles noch mehr entzündete, ist der Schmerz im Moment wieder weg. Habe allerdings auch gleichzeitig wieder verstärkt mit dem Dehnen angefangen und creme fleißig mit Pferdesalbe, die mir auch jemand empfahl. Ich weiß aber 100%, dass die unerträglichen Schmerzen früher oder später wieder zurückkommen-wie jedesmal. Ein Dr. Bergmann hat mir eine Mail geschrieben, dass er mir mit ner minimal invasiven OP helfen könnte, aber ist das nicht die gleiche OP, nur auf modernere Art, die ich schon erfolglos machen ließ????Der Radiologe beim Kernspind, mein Hausarzt und der Prof. aus der Orthopädischen Spezialklinik sagten alle, mein Problem wäre nicht der Tennisarm, sondern die schlimme Knochenzyste, die ausgerechnet an dieser Stelle sitzt und die ständig entzündeten Sehnen, die man auf der Aufnahme erkennen konnte. (Habe übrigens auch Zysten in Leber und anderen Gelenken, woher auch immer das herkommt. Keiner kann es mir erklären.) Was denkst Du, soll ich wieder ins Fitnessstudio gehen und Arme trainieren oder schadet das noch mehr? Viele Grüße aus dem Allgäu Veronica
25.08.08, 08.18h Liebe Veronica. Ja wie gesagt weiter Kortison kann ich nur abraten Du wirst sonst negative ireversible Schäden davon tragen. Lies mal zu Kortison spritzen. Von der OP halte ich nicht sehr viel, auch nicht von der "kleinen" OP, da ich nur wenig positive Resultate erhalte: Lies mal die Infos zur OP. Vergiss erst mal die Angstmach-Diagnose Zyste etc. Ob das was ist ist fragwürdig, wenn da was ist ist fragwürdig ob es eine Ursache von negativen Symptomen ist, die finden immer für kostspielige Untersuchungen und Behandlungen was wenn sie lange genug suchen. Du hast nur eine wirkliche Chance, mach die Dehnübung und investiere jeden Tag so 10 Minuten. Sehr gut wäre jetzt unbedingt auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Kannst auch im Fitnesstudio hängen, Querstangen hat's dort genug. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Auch bei langjährigen Patieten hat das Erfolg. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Du kannst ins Fitness gehen, aber nicht überreizen sonst kanns auch mal einen kleinen Rückfall geben für ein paar Tage. Die Pferdesalbe kannst Du vergessen. Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das nützt nicht schneller im Gegenteil, lieber Dehnung länger halten. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Veronica Leitner, München <carola.boeckgmx.net>
Email 27.12.08, 20.18 Uhr
Hallo Thomas, nun melde ich mich mal wieder. Hoffe, Du hast die Feiertage gut verbracht. Es geht wieder um meinen Tennisarm. Normalerweise brauche ich alle 3 Monate eine Cortisonspritze. Die wäre jetzt Anfang November fällig gewesen. Ich habe jeden Tag mehrmals gedehnt. Hatte zwar oft mal Schmerzen, aber es war aushaltbar. War schon ganz glücklich, dass ich bis jetzt ohne Spritze durchgehalten habe. Aber jetzt seit ein paar Tagen ist es wieder soweit. Nichts hilft mehr. Ich habe so große Schmerzen, dass ich weder eine Tasse halten, noch mit der rechten Hand Zähne putzen kann. Bin verzweifelt. Ich warte nur noch, bis mein Arzt aus dem Urlaub zurück ist und ich meine Spritze kriege. Habe zur Zeit Urlaub, aber muss bis am 07. Januar wieder den Arm gebrauchen können. Wollte Dir nur mal mitteilen, wie es steht. Wünsche Dir ein gutes Neues Jahr. Gruss Veronica
27.12.08, 13.09h Liebe Veronica. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Nein mach kein Kortison mehr, Du kommt damit nur vom Regen in die Traufe, der Preis den Du dafür zahlst für 3 Wochen schmerzfrei ist zu gross! Lies mal zu Kortison spritzen. Beginne jetzt unbedingt mit dem Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Kortison heilt nicht, im Gegenteil, es schädigt Dich auf mehrfache Weise ireversible Weise! Du schiebst das ganze nur vor Dir her und bist in 1 Monat wieder gleichweit oder schlimmer weil Du wegen weniger Schmerzen nicht mehr dehnst, ist der Krampf und die Sehnenverkürzung danach schlimmer als vorher! Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Robin, Salzburg <r.loxleygmx.net>
Eintrag vom Samstag, 20. Dezember 2008, 18.10 Uhr

Hallo Thomas, hatte mich Ende November schon einmal bei dir gemeldet. Nun nach ca. 4 Wochen ist mein Schmerz ziemlich abgeklungen. Es ist noch so ein dumpfes Ziehen da, welches hoffentlich auch noch irgendwann verschwindet? Aber beim Tischtennisspielen ist es jetzt schon viel besser als vorher. Als Tipp an alle: Wenn man keine 100 Kg wiegt, dann geht das Hängen auch an der Türe. Man kann sich somit die Stange sparen. Und um die Hände/Finger zu schonen, kann man in einem Gummigeschäft eine Naturkautschukmatte kaufen, sich daraus passende Stücke zurechtschneiden und damit das Hängen machen. Ich nehme die schon seit vielen Jahren fürs Krafttraining. Man hat einen super Halt und man schwitzt nich so wie mit Handschuhen Lieber Thomas, ich möchte mich recht herzlich bei dir bedanken für die heißen Tipps. Gesegnete Weihnachten und eine guten Rutsch ins 2009er. Liebe Grüße aus Salzburg sendet dir ROBIN
26.12.08, 13.59h Lieber Robin. Der dumpfe Schmerz wird noch einigen Monate mehr oder weniger rumlungern und dann irgendwann ganz weg sein, aber Du wirst ihn nur noch bei aktivem drücken auf den Schmerzpunkt spüren. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Danke für den Türhängen-Tipp. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Logbuch Robin Obermüller <r.loxleygmx.net>
Eintrag vom Sonntag, 23. November 2008, 22.32 Uhr
Hallo Thomas, bin 40 Jahre und habe einen chronischen Tennisarm. Ich mache beide Übungen abwechselnd seit etwa 3 Tagen. Du schreibst, dass man eine Faust machen soll. Aber den Bildern zufolge ist das nur so eine Halbfaust mit geöffneten Fingern, keine geschlossene Faust. Bei einer richtigen Faust schmerzt aber das Handgelenk zu sehr und man kann daher nicht weit dehnen. Ich mache also die geöffnete Faust. Hoffe das ist korrekt? Ich komme aber mit dem Dehnen schon bis zum Anschlag, weiter geht es nicht mehr. Oder soll ich die Faust ganz geschlossen halten (dann aber Handgelenksschmerzen)? Freue mich auf deine Antwort. Liebe Grüße von Robin
25.11.08, 16.14h Lieber Robin. Geht auch ohne Faust. Wenn Handgelenkprobleme konzentriere dich auf das Hängen an der Stange, das schont die Handgelenke und da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Elisa Schmidt
Eintrag vom Freitag, 19. Dezember 2008, 09.23 Uhr

Hallo, plage mich jetzt schon seit einiger Zeit mit einem Tennisarm. Stehe nun vor der großen Frage, wie es weitergehen soll. Will im März mein 1. juristisches Staatsexamen schreiben (6 fünf-stündige schriftliche Klausuren) und muss mich bis 7. Januar anmelden. Kann aber nicht ohne Schmerzen schreiben. Meine größte Sorge ist, dass es eventuell zu einer kompletten Blockade kommt und ich die Klausuren nicht schreiben kann. Ist das möglich? Versuche es momentan mit den Dehnübungen, aber irendwie bin ich ziemlich verunsichert. Können Schmerzen aufgrund eines Tennisarms zu einer kompletten Schreibblockade führen? Will im März mein Examen schreiben und muss mich bis 07. Januar dafür anmelden. Bin aber zur Zeit ziemlich verunsichert, weil ich nicht ohne Schmerzen schreiben kann. Habe jetzt mit den Übungen angefangen, aber irgendwie weiß ich nicht so richtig, wie es weitergehen soll. Kann mir jemand helfen? Danke schonmal im voraus.
19.12.08, 13.09h Liebe Elisa. Bloss keine Angst. Totale Blockade habe ich noch nie gehört, ausser Du machst auf hysterische Panik, aber rein physisch ist es nicht möglich. Es gibt viele die sich beim Schreiben so verkrampfen und auch Junge Patienten. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Vinzent <vinz2000hotmail.com>
Eintrag vom Freitag, 19. Dezember 2008, 09.23 Uhr

Hallo Thomas, ich (39) melde mich seit meinem letzten Besuch vor ca. 8 Wochen wieder. Seit einiger Zeit behandle ich den Tennisarm überwiegend mit Hängen und ab und zu auch mal mit der einfachen "Handehnung". Die ersten Erfolge stellten sich recht schnell ein (nach einigen Tagen). Ich würde sagen dass der Schmerz innerhalb von 4 Tagen um 30% zurückging. Der Arm schmerzte nicht mehr wenn er ruhig lag, was vorher der Fall war. Nach 3 Wochen Hängedehnung würde ich sagen dass der Schmerz um 50% zurückging aber seitdem stagniert es. Ich hänge jeden Tag zwischen 3 und 6 Mal für mindestens 30 Sekunden, wenns´s die Finger aushalten auch länger (ich kann nur an einer Treppe hängen was ziemlich auf die Finger geht, da ich nicht umfassen kann). Ich werde einfach weitermachen in der Hoffnung dass sich bald weitere Verbesserungen einstellen und ich den Tennisarm werde komplett ausheilen können. Ich habe ja zudem noch die Hoffnung bald wieder mit einer Schlägersportart anfangen zu können. Viele Grüsse und ein schönes Weihnachtsfest. Vinzent.
19.12.08, 11.33h Lieber Vizent. Ja solche Stagnationsphasen gibt es immer wieder und plötzlich gibt es nach einer Durststrecken einen Besserungsschub. Das Schmerzmemory im Hirn zeigt oft noch an, obwohl die Ursache schon weg ist, vor allem wenn man es vorher lange/chronisch hatte. Ergänze das Hängen mit der 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere und mach auch die der Standard-Dehnübung, investiere täglich so 10 Minuten total. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Tanja aus Frankfurt
Eintrag vom Donnerstag, 18. Dezember 2008, 14.00 Uhr

Hallo Thomas, danke für die Tips. Ich habe mir jetzt so ein Türreck gekauft, leider ist aber keine Anleitung dabei. Ich habe Schrauben vorgefunden, weiß aber nicht wie ich diese einbauen kann. Kann ich das Türreck auch einfach ohne Schrauben einspannen oder sind diese nötig, damit es hält? Danke schon mal für Antwort! VG Tanja
19.12.08, 13.09h Liebe Tanja. Die Schrauben sind eine zusätzliche Sicherung, insbesondere wenn der Türrahmen rohes Holz ist, worauf die Gummipuffer rutschen. Bei glatten Flächen wie Kunsstoff oder Metall etc. würde ich nicht schrauben, nur gut spannen und sicherheitshalber beim Hängen die Füsse unten leicht aufstehen, dass Du nicht auf die Knie fällst, sollte das ganze nachgeben! Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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ANDREA , BARCELONA <charlton1902gmail.com>
Eintrag vom Donnerstag, 18. Dezember 2008, 14.00 Uhr

hallo, hatte das problem vor vier jahren und habe entgegen des ärztlichen rates ihn zu schonen einfach weitergemacht höllische schmerzen aber irgendwann wars weg.


Maurice Bonten, Heerlen (NL) <mhbontengmail.com>
Eintrag vom Mittwoch, 17. Dezember 2008, 16.13 Uhr

Hallo Thomas, auch ich will mich ganz herzlich bedanken für die sehr gute (selbstlose!) Hilfe zur Beseitigung meines beginnenden Tennisarms. Ich hatte meinen Unterarm/Ellenbogen zu sehr angestrengt während der Kraftsport. Anfänglich spürte ich gar nichts aber sobald ich zuviel Kraft mit dem Unterarm ausgeübt hatte fühlte ich direkt einen stechenden Schmerzen im Unterarm. Das Arbeiten am PC war auch sehr schmerzhaft für den Unterarm da es sehr steif wurde. Das ganze hat 4 Wochen gedauert bis ich auf Deine wunderbare Seite bin gestossen. Ich hatte dreimal am Tag 5 minuten die Dehnübungen gemacht und genau nach 14 Tagen dehnen spürte ich die Besserung. Am Schluß habe ich die Dehnübungen langsam abgebaut da die Schmerzen immer weiter abnahmen bis ich im Endeffekt nichts mehr spürte. Jetzt kann ich alles wieder machen wie vorher und nur wenn ich längere Zeit den Unterarm belaste spüre ich ein leichten Schmerz. Sobald ich dann wieder ein paar Tage die Dehnübungen mache ist alles wieder im grünen Bereich. Also nochmals vielen Dank Thomas! Grüsse aus Holland! Maurice
17.12.08, 17.29h Liebe Maurice. Wunder wie das gelaufen ist bei Dir. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Friedrichs, Jörn Steyerberg <joefriet-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 17. Dezember 2008, 08.48 Uhr

Ich möchte mich ganz herzlich bei euch bedanken. Die Therapie hat voll angeschlagen. Ich mache zusätzlich zum "hängen und dehnen" noch Kraftübungen für den Streckmuskel im Oberarm. Tennis funktioniert auch wieder, und das alles ohne spritzen und Tabletten, nochmals Danke!!!!! :) Gruß Jörn
17.12.08, 17.29h Lieber Jörn. Wunder wie das gelaufen ist bei Dir. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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tilman, münchen <tilman.funkeweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 16. Dezember 2008, 22.41 Uhr

37 Jahre alt und seit 6 Wochen Sehnenscheidenentzündung (Golf- und Tennisarm an beiden Armen) und an beiden Handgelenken (Tendovaginitis de Quervain). Habe gestern Ihre Seite entdeckt und habe gleich mit dem Dehnen begonnen. Bei den Golf und Tennisarmen habe ich gleich Besserung gespürt. Gibt es auch spezielle Dehnübungen für die Handgelenke (Tendovaginitis de Querain)? Vielen Dank für Ihre Seite, Sie haben mir wieder Mut gemacht. Tilman
17.12.08, 17.29h Lieber Tilman. Ob das dann wirklich eine Sehnenscheidenentz ist? Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Am besten für die Handgelenke ist das Hängen an der Stange insbesondere wenn die normalen Dehnübungen für Tennis-Golfarm sich plötzlich negativ auf das Handgelenk auswirken sollten würde ich vorwiegend zum Hängen zurückkehren, sonst beides Paralell machen wenn immer es geht. Mach weiter mit der Dehnübung. Das Hängen an der Stange ist gut da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst schnell grössere Erfolge damit haben denke ich aufgrund Deines Beschriebs. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Susanne lange duderstadt <langesusannne1gmx.de>
Eintrag vom Montag, 15. Dezember 2008, 21.34 Uhr

Kein Text.
16.12.08, 09.09h Liebe Susanne. Wolltest Du was schreiben? Hatte keinen Text von Dir im Forum. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Nina, Hessen <herrmann.ninagmail.com>
Eintrag vom Montag, 15. Dezember 2008, 20.49 Uhr

Guten Abend, komme gerade vom Orthopäden, Diagnose : Golferarm und Hypermobilität der oberen Extremität. Er riet mir zu Dehnübungen und zum Abwarten ohne konkret zu werden. Deshalb bin ich schonmal 'heil'froh die tollen Übungen auf dieser Seite gefunden zu haben. Danke! Habe gerade meine erste Trainingseinheit absolviert- trifft genau die richtigen Stellen- geradezu wohltuend!!! Nun aber zum eigentlichen Problem: Habe seit März 2007 (Abiturphase) immer mal wieder Probleme mit dem Unterarm und wurde mit Salbenverbänden und Ruhigstellen vom Arzt behandlt. Die Ursache ist meine Schreibhaltung: Ich schreibe sehr schnell, aber verkrampft und mit viel Druck. Jegliches ergonomisches Schreibgerät brachte keine Besserung. Schreibe ich weniger (zb mit Schiene oder Salbenverband) lassen auch die Schmerzen relativ schnell nach, schreibe ich mehr (bzw sehr viel) hab ich nach kurzer Zeit starke Schmerzen vom Ringfinger bis zum Ellenbogen (Außenseite). Was kann ich beim Schreiben beachten? Vielen herzlichen Dank! Nina
16.12.08, 09.09h Liebe Nina. Eine solche Schreibtaktik ist schwierig zu ändern. Ich würde sagen, mach immer mal wieder 20 Sekunden Pause zwischendurch und mach die Tennisarm und Golferarm-Dehnung an jenem Arm. Tennisarm dehnt am Unterarm oben/aussen, Golfarm unten/innen. Dann mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Britta Schuhmacher, Cairo Aegypten <bubschugmail.com>
Eintrag vom Sonntag 14. Dezember 2008

Guten Morgen in die Schweiz, habe mit Begeisterung Ihre Website gefunden mit wirkungsvollen hinweisen, wie man sich selbst bei Tennisarm therapieren kann (Dehnungsübung und Hängen am Tür-Reck). Obwohl ich es erst seit ein paar Tagen mache, ist der Arm schon besser geworden. Eine Frage zum Hängen am Tür-Reck: mussen die Fingerspitzen vom Körper weg zeigen oder zum Körper hin? Danke für Ihre Antwort auf meine E-Mail: BuBSchu@gmail.com Mit freundlichen Grüßen Britta Schuhmacher Cairo, Ägypten
15.12.08, 12.09h Liebe Britta. Finger vom Körper weg ist etwas besser für die Dehnung, aber entscheidend ist es nicht. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach schön weiter mit Dehnen und Hängen und Du bist bald ein neuer Mensch. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Tanja aus Frankfurt
Eintrag vom Sonntag 14. Dezember 2008

Hallo, ich habe einen Tennisarm und mir jetzt nach 6 Wochen 1x Kortison spritzen lassen. Jetzt mache ich mir große Sorgen, da ich am selben Tag (d.h. 6 Stunden danach) wieder Tennis gespielt habe. Kann dadurch gesundes Gewebe angegriffen werden (Nebenwirkungen von Kortison?) Es ist bis jetzt (nach 3 Tagen am Tag der Spritze, nur einmal gespielt) nicht besser geworden, eigentlich tut es jetzt mehr weh als vorher! Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus!
15.12.08, 09.09h Liebe Tanja. Mach Dir keine Sorgen. 1x Kortison macht gar nichts, auch nicht mit Spielen. Da hat der Arzt entweder nicht richtig getroffen oder mit der Nadel die Knochenhaut etwas angekratzt was ein paar Tage weh tut. Danach gibts vielleicht 3 Wochen Besserung, danach ists es schlechter als vorher, weil Kortison das Problem nicht löst, im Gegenteil. Lies mal zu Kortison spritzen Hier hats Notizen von Tennis-Kollegen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst schnell Besserung erleben mit Dehnen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Norbert Lenski, Siegen NRW Deutschland <norbertlenskionlinehome.de>
Eintrag vom Donnerstag, 11. Dezember 2008, 15.46 Uhr

Hallo, ich bin 46 Jahre jung und betreibe neben extensiven Lauftraining auch seit 7 Jahren etwas Krafttraining in einer Muckibude. Seit ca. 4 Wochen leide ich unter Tennisarm links. Die Übungen eine spezielle elastische Binde haben bisher auch bei schmerzbedingter Einschränkung des Sports kaum Bessereung gebracht. Wat nu?
12.12.08, 09.09h Lieber Norbert. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Lies mal zu Fitness/Body etc. Du solltest beim Mucki mehr Durchgänge und weniger Gewicht fahren bis alles wieder OK ist. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre, jetzt aber vor allem das Hängen an der Stange,.es hat ja genug zwischen den Gewichtstürmen und so füllst Du die Pausen. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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371. Stefan
Email 11.12.08

Die Uebungen haben geholfen!! Vielen Dank. MFG Stefan
11.12.08, 12.33h Lieber Stefan. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Logbuch Stefan
Eintrag vom Montag, 9. September 2002, 23.15 Uhr:
Hallo! Ich bin 16 Jahre und mein Orthopäde hat bei mir einen Golferarm festgestellt. Wie lange ich das Problem schon habe kann ich nicht genau sagen, aber auf jedenfall schon länger als 2 Monaten. Ich muss dazu sagen, dass ich täglich sehr lange vorm PC sitze. Außerdem geh ich 2mal die Woche ins Fitnesscenter trainieren. Ich habe gelesen, dass Liegestütze helfen sollten, wäre da Bankdrücken nicht auch dafür geeignet? Könnt ihr mir vielleicht ein paar Tipps geben, welche Übungen ich machen und welche ich lieber nicht machen soll und ob ich überhaupt wie bisher weitertrainiern kann? Mein Orthopäde hat mir zwar abgeraten, aber eine Verschlechterung merk ich durch das Training nicht. Gibt es auch spezielle Übungen, die einen Golferarm hervorrufen? Ich mache mir nämlich Sorgen ob ich der Golferarm durch das Training kommt. Wie groß ich die wahrscheinlichkeit dass ich den Golfarm wegbekomme, im moment leidet nämlich stark mein Trainingserfolg darunter? Ich würde mich freuen wenn ihr mir weiterhelfen könnt und ein großes Lob an die erstklassige HP! MFG Stefan
10.09.02 07.45h Lieber Stefan. Trainiere normal weiter. Ev. würde ich mich bis es eindeutig viel besser geht nicht auf Fortschritte sondern auf Muskelerhalt konzentrieren, also Training nicht steigern. Natürlich wirst Du einigen Uebungen im Programm haben die genau den betroffenen Musekl/Sehen verkrampfen, das macht aber eigentlich nichts wenn man vorher, ev. zwischendurch und vor allem danach gut dehnt (je ca. 30 Sekunden reichen meist). Die beschriebene Golferarm-Dehnübung also ausführen. Einige Liegestützen helfen, das ist wahr, aber das beschriebene Hängen an der Stange hilft einiges mehr und eine solche Stange hat es im Fitnesscenter ja an jeder Ecke. Auch bei der PC-Arbeit ab und zu Dehnen. Die PC-Tastatur bzw. die Maus ergibt jedoch eher einen Tennisarm was eine andere Dehnungsübung ist als die Innenseite/Golferarm. Sieh mal hier unter Diagnose nach ev. sprichst Du (auch) auf einen Tennisarm an? Mit Dehnen wirst Du schnell Erfolg haben, man muss es nur konsequent ausführen. Ansonsten überhaupt nichts an deinem Leben ändern, das demoralisiert nur und hilft nichts! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder, wie's Dir weiter erging. Gute Besserung und Grüsse, Thomas.


Marina Saarland <Mitzekatze11web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 10. Dezember 2008, 15.31 Uhr

Hallo und Guten Tag, am letzen Freitag bin ich ausgerutscht und auf meinen rechten Ellbogen geknallt. Jetzt habe ich die Schmerzen,als hätte ich einen Tennisarm. Jetzt meine Frage kann ich durch eine Ellbogenprellung ein Tennisarm ausgelöst werden? Liebe Grüße Marina
11.12.08, 12.33h Liebe Marina. Nein ich denke das ist ein Unfall, nur eine akute Prellung, ich nehme an, Du bist unter 25 Jahre alt und damit noch nicht tennisarmgefährdet. Sollte es aber durch Schonen in den nächsten 10 Tagen nicht automatisch bessern mach mal die Diagnose und wenn sie anprechen sollte melde Dich wieder hier. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie gute Besserung, weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Susanne Petermann <petermannstory-online.de>
Eintrag vom Montag, 8. Dezember 2008, 14.33 Uhr

Lieber Thomas, schon seit einigen Monaten wollte ich mir hier mal bei Dir bedanken. Aber wie es denn so ist - kaum ist man geheilt, vergisst man den vorher stets präsenten Schmerz und damit auch den, der einen davon befreit hat. Ich habe eine recht lange Krankengeschichte hinter mir und stieß auf Deine Seite als mir ein Arzt die Stoßwellentherapie anriet. Gott sei Dank, habe ich auf Dich gehört, mich nicht "stoßwellen" lassen und statt dessen Deine Dehnübungen gemacht. Seitdem geht es mir wieder gut. Ich sitze am Computer, spiele sogar schon wieder Badminton. Gedehnt wird jeden Tag, mal am Computer, mal beim Hundegassi. Und die Stangen habe ich im Büro und daheim angebracht. Also noch einmal: Danke für deine Seite und die tollen Tipps. Liebe Grüße, Susanne
10.12.08, 11.33h Liebe Susanne. Dein Rücken und die Körperhaltung werden Dir die Stange verdanken! Ja wenn der Leidensdruck nachlässt denkt man weniger dran, das ist normal. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Sabine aus Nürnberg
Eintrag vom Freitag, 17. Oktober 2008, 18.30 Uhr

Hallo ich bin 31 Jahre und mache seit 9 Monaten Kickboxen. Seit 4 Wochen habe ich eine Sehnenscheidentzündung wegen monotoner Büro- bzw. Mausarbeit (oder kann das auch am Boxen liegen). Muss ich das Kickboxen erst mal sein lassen oder kann ich weitermachen und das Problem durch Dehnen beheben? Vielen Dank schon mal!!
08.12.08, 07.32h Liebe Sabine. Könnte aber muss nicht vom Boxen sein und ist im Prinzip egal. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Mach mal die Diagnosen, wenn sie anspricht, beginne auch mit der Dehnübung sonst nur Hängen. Da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Rita Lengning, 95349 Thurnau <Matthias.LengningT-online.de>
Eintrag vom Freitag, 17. Oktober 2008, 18.30 Uhr

Lieber Thomas, es sind jetzt 6 Wochen vergangen und ich bin schmerzfrei. Seit 4 Wochen gehe ich wieder zur Arbeit. Ich habe ab und zu noch ein leichtes ziehen im Ellenbogen. Dann habe ich immer Angst, dass die Schmerzen zurückkommen. Ich hänge nach wie vor an der Stange, nur nicht so oft, weil ich ja tagsüber auf Arbeit bin. Ich bin wirklich froh, dass ich diese Seite im Internet gefunden habe und mir dadurch eine Operation erspart blieb. Ich war vor allem so begeistert, dass alles so war, wie Du es beschrieben hast. Ich habe meine Erfahrung auch schon an Bekannte weitergegeben. Nur meinem Arzt hab ich nichts davon verraten. Wie lange soll ich das Hängen an der Stange Deiner Meinung noch weitermachen? Hab' vielen Dank für Deine Hilfe. Ich wünsche Dir ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr. Viele Grüße Rita
06.12.08h Liebe Rita. Wunderbar und wie erwartet gelaufen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Mit abnehmendem Leidensdruck musst Du auch nicht mehr so oft hängen, wenn's aber auch Deinem Rücken und der Körperhaltung gut tun würde! Du musst keine Angst haben, dass es wieder kommt. Bei ersten Anzeichen von Schmerzen einfach zwischendurch kurz die Dehnübung machen und Du hast es gleich wieder im Griff. Sag es Deinem Arzt, wenn er's auch nicht ernst nehmen wird, mit einem solch unprofessionell anmutenden Ratschlag lässt sich auch nichts verdienen. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Logbuch Rita Lengning, 95349 Thurnau <Matthias.LengningT-online.de>
Eintrag vom Freitag, 17. Oktober 2008, 18.30 Uhr
Hallo, ich bin 47 Jahre alt und habe den Tennisarm seit Ende Juli 2008. Ich arbeite beruflich seit 25 Jahren am Computer. Mein Arm war 2 Wochen in einer Schiene ruhiggestellt, zur Zeit bekomme ich Kortisonspritzen und Tabletten. Wenn das nicht hilft, soll ich operiert werden. Ich wüsste gerne, wie die Dehnübungen genau ausgeführt werden und wie das Hängen am Reck genau praktiziert wird, damit ich nicht noch mehr Schaden mache. Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar. Vielen Dank. Rita Lengning
18.10.08, 12.32h Liebe Rita. Von der OP rate ich Dir ab: Lies mal die Infos zur OP. Ruhigstellen schadet dem Tennisarm: Lies mal zu Gips-Problematik Unbedingt kein Kortison mehr, das gibt ireversible Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Rita Email 20.10.08
Lieber Thomas, vielen Dank für Deine Infos. Ich wurde leider von den Ärzten bisher total falsch informiert. Habe immer gedacht, ich muß den Arm schonen und konnte ihn deshalb gar nicht mehr richtig ausstrecken. Außerdem dachte ich bisher, wenn der Arm bei Belastung schmerzt wird das Problem noch schlimmer. Zusätzlich hat der Arzt mir Kühlung verordnet. Als ich gestern diese Seiten mit den Dehnübungen und dem Hängen an der Stange fand, war ich total begeistert und habe sofort mit Beidem angefangen. Mein Mann hat mir gestern gleich in der Wohnung ein Reck angebracht. Ich mache jetzt auch meine Hausarbeit wieder ganz normal, die ich seit 4 Wochen stillgelegt hatte. Ich mache die Übungen erst einen Tag und fühle mich gut, auch weil ich den Arm nicht mehr schone und dadurch nicht mehr eingeschränkt bin. Die OP werde ich auf jeden Fall verschieben und eine paar Wochen diese Übungen machen. Ich melde mich auf jeden Fall bei Dir und bedanke mich recht herzlich für die Tips und Infos. Viele Grüße von Rita
20.10.08, 15.23h Liebe Rita. Du machst alles richtig und bist bald ein neuer Mensch. Schonen fixiert den Krampf, verkürzt die Sehnen weiter und verschlimmert das Problem. Deshalb tut es nachts und am Morgen (wenn keine Bewegung da ist) auch meist am schlimmsten weh. Du bist jetzt auf dem richtigen Weg. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Kerstin Schubert, Wallenhorst <kerstin.schubertosnanet.de>
Eintrag vom Freitag, 28. November 2008, 21.56 Uhr

Ich bin 39Jahrealt und habe die Schmerzen seit Oktober. Mein Orthopäde hat mir gesagt,ich soll mal Quarkumschläge machen. Ist das in Ordnung?
01.12.08, 15.06h Liebe Kerstin. Quark wird nicht schaden, aber leider nullkomagarnichts nützten. Habe ich auch durchprobiert, es hat noch keinem ewas gebracht. Es beisst nur und stört und reizt die Haut. Der Tennisarm ist nicht äusserlich und auch keine Entzündung, es ist nur ein Muskelkrampf der gedehnt werden muss. Bei einem Wadenkrampft würde auch niemand mit Quark behandeln. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach kein Kortison mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Auch die OP würde ich vermeiden: Lies mal die Infos zur OP. Mach weiter mit der Dehnübung. Es geht auch ohne Hängen an der Stange. Du bist bald ein neuer Mensch und geheilt. Keine Angst. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Kerstin Schubert,Wallenhorst <kerstin.schubertosnanet.de>
Eintrag vom Donnerstag, 4. Dezember 2008, 19.23 Uhr
Hallo ich bin 39J. und habe letztens schon mal geschrieben wegen meinem Tennisarm.Anfang des Monats fragte ich ja wegen Quarkumschläge.Dieses Thema hat sich für mich erledigt.Jetzt bin ich heute wieder beim Orthopäden gewesen. Der hat mir noch mal eine Spritze Genau in den Schmerzherd gegeben tat höllisch weh.Tut jetzt auch immer noch tierisch weh.Nächste Woche Mittwoch soll ich noch mal eine Spritze bekommen.Wenn dann keine Heilung eintritt,soll ich operiert werden.Meine Frage die ich vergessen hatte den Arzt zu fragen, was machen die Ärzte genau bei der OP. Kann ich meinen Arm hinterher wieder gut bewegen und kann ich hinterher wieder arbeiten? Vielen Dank Ich grüsse Sie Kerstin Schubert
051.12.08, 15.06h Liebe Kerstin. Hast Du mein Email erhalten? Den Text und die Links die folgen gelesen? Ich glaube nicht. Du musst in diesem Falle die Götter in Weiss, Deine Aerzte vergessen, sonst musst Du's ev. auf die harte, unnötige Tour lernen. Die Kortison-Spritzen werden Deinen Arm permanent schädigen. Mach kein Kortison mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Operieren wollen die Aerzte weil sie nicht mehr weiterwissen. Lies mal die Infos zur OP. Auf diesem Link steht auch was sie machen bei der OP. Mit der OP hast Du gute Chance auf eine unschöne Narbe, 2-3 Wochen Schmerzen und Arbeitsausfall und danach wird es oft schlechter als es vorher war, lies jetzt im OP-Link nach! Deine einzig wirkliche Chance ohne Risiko: Mach weiter mit der Dehnübung. Es geht auch ohne Hängen an der Stange. Du bist bald ein neuer Mensch und geheilt. Keine Angst. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Wenn Du trotzdem den Aerzten vertauen willst, alles Gute, bete viel und berichte mir in 2-3 Monaten wie's gelaufen ist. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Uwe, Bienenbüttel <pudel-cicot-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 4. Dezember 2008, 10.43 Uhr

bin 54 und habe seit ca. 4 Wo das Problem mit dem Tennisarm rechts. Ich spiele seit etwa 3 Jahren Tennis ohne Probleme gehabt zu haben. Nun aber habe ich wohl übertrieben indem ich mit einem alten Tennisschläger ohne Fibrationsdämpfer den Tennisball für meinen Hund so weit wie möglich weggeschlagen habe. Durch Nässe war der Tennisball sehr schwer geworden. Unmittelbar danach habe ich keine besonderen Probleme bemerkt, vielmehr am nächsten Tag, nach meinem 3-Satzmatsch. 1 Wo noch erträgliche Schmerzen, 2te Wo fast garkeine Schmerzen. Dann wieder Hallentennis gespielt und am nächsten Tag extreme Schmerzen. Konnte keine Faust machen, die Finger nicht bewegen, konnte mit dem Arm keine Bewegung ohne Schmerzen machen und war dann beim Arzt, der mir Diclo und Voltaren verschrieb. Habe 2Diclo morgens 4 Tage lang genommen und die akuten Schmerzen waren weg. Jetzt wo die Wirkung der Schmerztablette nachgelassen hat, sind die Schmerzen in erträglicher Form wieder da.Handelt es sich Ihrer Meinung nach hier um den sogenannten Tennisarm? Wenn ja, werde ich die von Ihnen beschriebenen Dehnübungen anwenden und weiter versuchen unter Schmerzen Tennis zu spielen (keine Schonung). Ich bedanke mich im voraus und freue mich auf eine baldige Antwort. MfG Uwe
04.12.08, 09.09h Lieber Uwe. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Das vor 4 Wochen war höchstens der letzte Auslöser, gekommen wäre es sowieso. Hier sind ein paar Notizen von Tennis-Kollegen und hier Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Wenns wie bei Dir nach 1 Monat und auch Schonzeiten nicht besser wurde, ist's eher ein Tennisarm. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange, auch wenn die Diagnose nicht ansprechen sollte, da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst bald grössere Erfolge haben mit Dehnen und Hängen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Götz K., Bonn <technobildergmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 3. Dezember 2008, 10.43 Uhr

Bin 43 und habe seit November 2007 einen langsam sich steigernden Tennisarm. Zuerst nur rechts, seit März 2008 auch links. Hab erstmal die Schmerzen ausgehalten, dann aber doch vom Orthopäden 2x Kortison bekommen, damit war ich etwa 4-5 Wochen schmerzfrei. Hab dann angefangen zu dehnen und mir ein Türreck gekauft, parallel noch eine Bandage - allerdings dauert es bei mir wohl doch was länger, daher hab ich eine spezielle Frage bzgl. Schmerzlinderung. Die üblichen Schmerzmittel helfen ja wenig, gottseidank hab ich nicht ständig starke schmerzen. Aber Voltaren bringt mir gar keine Linderung, Ibuprofen 400 braucht gut 90 Minuten bis ich eine Linderung um etwa 40-50% spüre, hilft aber bei stärkerem Schmerz nicht wirklich. Jetzt hab ich mal speziell nach Schmerzmitteln gegoogelt die bei Nervenschmerzen helfen und bin auf Capsaicin gestossen. Das soll bei längerer Anwendung eine Desensibilisierung bringen (Quelle Wikipedia: Der medizinische Wirkmechanismus von Oleoresin capsicum beruht auf der heftigen Stimulation von Chemonozizeptoren (schmerzempfindende Zellen) in afferenten Nervenzellen. Die Ausschüttung von Substanz P (Neurotransmitter) führt akut zu einer Membrandepolarisation.) Frage daher in die Runde der hier mitlesenden ob es da positive Erfahrungen gibt - ich finde bisher auf Deiner Seite dazu nämlich nichts. Ich hab mir versuchsweise mal Finalgon Salbe gekauft und werde das ausprobieren, also über 1-2 Wochen regelmäßig meinen Tennisarm eincremen. Dann werde ich auch nochmal schreiben ob ich eine Änderung spüre die ich auch von den Schmerzänderungen die Sport/Bandage bringen unterscheiden kann.
04.12.08, 09.09h Lieber Götz. Mach kein Kortison mehr, das ist permanent schädigend: Lies mal zu Kortison spritzen. Es gibt keine Schmerzmittel die wirklich den Tennisarm lindern können. Der Schaden an Magen, Darm und Niere ist viel grösser als der sehr geringe bis nicht vorhandene Nutzen. Es gibt nur Dehnen und sonst nichts leider. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
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uwe schmitz bocholt <uwe.schmitzmanagementengineers.com>
Eintrag vom Mittwoch, 3. Dezember 2008, 00.36 Uhr

Hallo, ich habe meine Beschwerden jetzt seit über einem Jahr und fast alles ausprobiert (Kortisoninjektion, Massage des Arms, Massage HWS, Tens, Blutegel, Salbe, Kalt&Warm, Dehnen) aber bisher hat nichts geholfen. Inzwischen habe ich eine Tennispause von ca. 10 Wochen hinter mir aber der Schmerz ist genau wie vor einem Jahr. Bei meinen regelmäßigen Besuchen im Fitness-Studio habe ich keinerlei Probleme aber die Stelle ist nach wie vor druckempfindlich und auch leicht geschwollen. Jetzt habe ich von der Plexus-Brachialis-Blockade gelesen (Katheter), habe aber dazu noch überhaupt kein Feedback hinsichtlich Erfolg und Risiko etc. Was kann ich tun? Wer ist der geeignete Guru der mir helfen kann. Danke für Infos Gruß Uwe
04.12.08, 09.09h Lieber Uwe. Noch nie was gehört von PBB. Dem Tennisarm wird as nichts bringen. Es ist nur ein chronischer Krampf der durch eine Dehnung behandelt werden muss. Beim Wadenkrampf ist das allen klar. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Die leichte Schwellung kann vorkommen, ist nichts besonderes oder beunruhigendes. Der Druckschmerz wird noch am längsten zurückbleiben, ist üblich, der verschwindet erst etwa 6-9 Monate nachdem alle anderen Symptome schon lange verschwunden sind. Notizen von Tennis-Kollegen. Es gibt keine Gurus und wenn dann heisst der Guru "selber dehnen" und sonst gar nichts, sorry: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst bald grössere Erfolge haben mit Dehnen und Hängen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Mich*ael Fischer <fischer.mich*elgmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 3. Dezember 2008, 00.18 Uhr

Hallo Thomas, kurz zu meiner Geschichte: seit über einem Jahr schlage ich mich schon mit meinem Tennisarm rum. Mein "angeblicher" Sportarzt hat mir aufgrund meiner "Gelenk- und Kapselentzündung" im Ellbogen?!?! in regelmäßigen Abständen immer wieder Kortikoid-Spritzen reingehauen und gemeint, jetzt wird es besser, aber nichts wurde besser. Im Gegenteil, nachdem die Schmerzausschaltung ihre Wirkung verloren hatte, wurde es immer wieder schlimmer, so sehr, daß ich meinen Arm überhaupt nicht mehr bewegen konnte oder irgend etwas greifen konnte. Auf meine Frage, ob das nun ein Dauerzustand werden würde, meinte er :"ab einem gewissen Alter (Ich bin 37) muß man sich halt damit abfinden" eine OP wäre der nächste Schritt. Ich habe mich an den Herrn Jesus gewandt und darum gebeten, er möge mir doch einen anderen Weg aufzeigen oder Heilung schenken und zwei Tage später bin ich auf Deine Homepage gestoßen und habe sofort damit begonnen die Dehnübungen und Hängen an der Stange zu praktizieren. Das ist jetzt genau einen Monat her und mein Zustand hat sich seit dem bereits erheblich gebessert. Preise den Herrn sage ich da nur, wir haben halt einen lebendigen Gott, der sich um seine Kinder kümmert und nachdem ich dann auch noch festgestellt habe, daß du auch Christ bist, ist es für mich ganz klar eine Gebetserhörung und kein Zufall, daß ich auf deine Seite gestoßen bin. Ich danke Dir für deinen Dienst und wünsche Dir Gottes Gnade und Segen. In Jesu Liebe verbunden Michael
04.12.08, 09.09h Lieber Michael. Ja Gott ist gut und genial. Die Juden sagen "Zufall" sei kein koscheres Wort, damit gehe ich einig. Der heilige Geist hat Dich hierher geführt. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr, gibt sonst Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen Mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Nadine, Freiburg <nadine_serrweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 2. Dezember 2008, 18.12 Uhr

Hi, ich bin Nadine,23 Jahre alt und drehe noch durch!! Am 26.Oktober hatte ich ganz plötzlich aus dem Nichts starke Schmerzen im rechten Unterarm (Innenseite). Dieser ziehende Schmerz kam nur dann, wenn ich den Arm hängen lassen wollte - der arm ließ sich also nicht mehr ausstrecken oder normal runterhängen. Es wurde eine Sehnenscheidenentzündung diagnostiziert. Die Schmerzen wurden immer schlimmer, auch im Ruhezustand und ich bekam verschiedene Spritzen u.a. auch Kortison. Das hat immer nur ein paar Tage Besserung gebracht aber auch nur minimal. Mittlerweile bekomme ich Kortisontabletten, da der Arzt meint, dass ich eben eine große Entzündung habe und Spritzen nichts mehr bringen. Am Anfang, als die Kortisondosis noch hoch war, konnte ich meinen Arm wieder halbwegs durchstrecken aber seit zwei Tagen (Dosis mittlerweile bei der Hälfte) habe ich schlimmere Schmerzen denn je - ich kann nicht mal einen Stift hochhalten. Mein Arzt sagte heute morgen zu mir, dass wir dann eben die Kortisondosis wieder erhöhen müssten und langsamer senken. Langsam hab ich echt schiss, dass der gar nicht weiß, was er da macht und ich meinen arm nie wieder bewegen kann!! Ich bin auf diese Seite aufmerksam geworden da ich gelesen habe, dass eine Entzündung Rötungen, Schwellungen, Hitze verursachen müsste: mein Arm ist seither immer viel zu kalt und an der schmerzenden Stelle taub. Kommt das vom Kortison? Habe allerdings auch die Diagnose für einen Tennisarm versucht zu machen und konnte keinen Schmerz im Ellenbogen feststellen, wenn ich diese Bewegung mache... Was hab ich denn nun und kann ich diese Übungen mal auf gut Glück machen oder schade ich mir wenn ich so ein Tennisding gar nicht habe?? VIELEN DANK schon jetzt für eine Antwort!! Die verzweifelte Nadine PS: Kann ein Tennisarm vom Schreiben kommen? Habe das nämlich ca. 8 Stunden pro Tag am Stück gemacht (sechs Wochen), da ich Klausuren hatte!!
04.12.08, 09.09h Liebe Nadine. Ich denke vom Kortison solltest Du runter, das gibt in Tabletten und auch Spritzen Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen und wenns ja nicht viel nützt wieso das Risiko eingehen. Es gibt viel Junge die das haben: Junge Patienten und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Bie Dir tönts nach Golfarm (falls es auf der Innenseite schmerzt). Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Der Auslöser kann das Schreiben gewesen sein. Hätte aber durch einige Tage schonen bessern müssen, was es ja nicht tat. Bei Tennis- und Golfarm hingegen macht schonen (nachts, morgens) den Krampf schlimmer, das wäre ein Indiz dafür. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


There*sa Ernst <there*sa-ernstt-online.de>
Brief vom 25. November 2008

Sehr geehrter Herr Bosshard, durch den berühmten Zufall wurde ich auf Ihre Internet-Seite geführt, als ich mich über geeignete Therapiemöglichkeiten für meinen Tennisarm informieren wollte. Mein Arzt schlug mir als Behandlungsmöglichkeiten entweder eine Stoßwellentherapie oder eine Röntgenstrahlentherapie vor. "Wahrscheinlich nützt dies alles nichts, Ihnen bleibt ohnehin nur noch die Operation", so seine Worte. Die Krankenkassen in Deutschland übernehmen nur die Kosten für operative Maßnahmen. Bevor ich eine für mich kostspielige und zeitaufwendige Behandlung auf mich nehmen wollte, wollte ich mich über die Aussichten erkundigen - und dabei fand ich mich auf Ihrer Seite wieder. Die Übungen habe ich sogleich ausprobiert und war überrascht ob ihrer Einfachheit. Bereits nach kurzer Zeit stellten sich Erfolge ein. Heute, nach etwa sechs Wochen, kann ich über eine erhebliche Besserung berichten. Von Zeit zu Zeit "meldet/ sich mein Arm wieder, aber durch die Dehnübungen lassen sich Schmerzen schnell wieder beheben. Anbei möchte ich Ihnen als kleinen Dank ein Präsent aus meiner Region überreichen. Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich eine gute Zeit, verbunden mit den besten Wünschen
02.12.08, 15.48h LiebeTheresa. Vielen Dank für das positive Feedback den lieben Brief und die Schokolade! Ja Du wirst es so schön im Griff behalten können und Dich auch nicht mehr krank fühlen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Es ist selten, dass mir jemand etwas schenkt dafür. D.h. Du bist ein seltener Mensch, das schätze nicht nur ich an Dir, das schätzt auch Gott an Dir (er lächelt jetzt sicher). Ich habe bisher 368 Dankesschreiben erhalten. Du bist das 2. Geschenk bisher, die 1. Schokolade, das andere Geschenk war ein gedichtetes Lied auf Kassette. Macht nichts aus, ich erhalte meinen Lohn woanders. So sind wir Menschen einfach, aus den Augen aus dem Sinn, ist ein Problem mal erledigt neige ich mich dem nächsten zu und habe das letzte vergessen.


Daniel, Wiesmoor <elcarlos1gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 2. Dezember 2008, 03.56 Uhr

Hallo, mein Name ist Daniel, bin 21 Jahre und habe mit meinem Unterarm Probleme seit ich vor einem Jahr mit Bodybuilding angefangen habe. Bis vor einem Monat waren die Schmerzen aber immernoch "erträglich" und ich konnte ohne große Einschränkungen trainieren. Dann vor 1 Monat wurden die Schmerzen schlimmer, da ich die Trainingsintensität gesteigert hatte. Vor 3 Wochen ist es dann passiert, bei einer Übung für den Bizeps bin ich vor Schmerzen im rechten Unterarm fast zusammengebrochen, und mußte das Training sofort unterbrechen. Auch die nächsten Tage waren die Schmerzen noch unerträglich sei es durch leichtes Heben oder Aufrücken der Hand, erst seit 2 Wochen gehts nun wieder einigermaßen, aber sobald ich wieder versuche ein bischen zu trainieren wird es schlimmer. Laut der hier stehenden Diagnose könnte alles auf einen Golferarm hindeuten,...bitte, brauche umbedingt Hilfe, möchte auf keinen Fall meinen Sport aufgeben.
02.12.08, 08.24h Lieber Daniel. Lies mal zu Fitness/Body etc.. Weniger ist mehr. Aber besser erst noch etwas schonen. In 1-2 Wochen dann: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Beim Body lieber weniger Gewicht und mehr Durchgänge mind. bis wieder alles OK ist. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, gem. Dir Golfarm, beginne zum Hängen auch mit der Dehnübung für Golfarm. Golfarm schmerzt auf Arminnenseite beim Ellenbogen gegen Körper gerichtet. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Gabriela Schwartbeck,48629 Metelen <GSchwartbeckt-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 27. November 2008, 21.08 Uhr

Hi, leide seit 3 Jahren unter dem Tennisarm, bin 54 habe extrem viel gestrickt. Programm: Wärme, Kälte, Kortison, Stoßwelle, Teufelskralle mit Procain als Spritzen, Krankengymnastik und jetzt sollte eine OP gemacht werden. Durch die Krankengymnastik kam ich auf diese Seite, mache seit ein paar Tagen die Dehnungsübungen und muß sagen, ich spüre Linderung, d.h. heben ist nicht mehr so schmerzhaft. Hoffe es bessert sich weiterhin. Leider fehlt mir die Stange, um da die zweite Übung machen zu können. Ich hoffe dass noch mehr auf diese Seite stoßen werden.
28.11.08, 14.40h Liebe Gabriela. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Alle Behandlungen auch KG etc. kannst du vergessen, bringt nichts. Ist nur ein Krampf der gedehnt werden muss - fertig. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Das Hängen solltest Du auch machen wenn die Diagnose nicht anspricht, hat ja genug Stangen zwischen Gewichtstürmen zum Hängen in den Zwischenpausen, das wir Dein Problem tiptop behandeln, da bin ich sicher. Lies mal zu Stange. Richtige Tennisarme sind nicht akut. Akute sind mit 1 Woche schonen wieder weg. Wenn schonen und ruhigstellen schadet und mehr schmerzt, dann ists ein richtiger Tennisarm. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Lies mal zu Fitness/Body etc.


Karsten, Einbeck <jahnsiarcor.de>
Eintrag vom Mittwoch, 26. November 2008, 10.00 Uhr

Seit gut einem halben Jahr leide ich nun schon am Tennisellenbogen links. 3 Kortisoninjektionen haben bislang nur kurzzeitig geholfen, zur zeit bekomme ich Krankengymnastik, die aber ihre erhoffte Wirkung bislang auch weitgehend verfehlt hat. Umso überraschter war ich, daß ich nun auf dieser Seite gelandet bin. Ich werde die Ratschläge ab sofort umsetzen und hoffe, daß mir das Dehnen und Hängen helfen wird. Wie alle, die hier aktiv sind, halte ich den Tennisellenbogen auch für eine heftige Einschränkung der Lebensqualität. Ich werde berichten, wie es mir ergehen wird. Allerbeste Grüße, Karsten
28.11.08, 14.40h Lieber Karsten. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Alle Behandlungen auch KG etc. kannst du vergessen, bringt nichts. Ist nur ein Krampf der gedehnt werden muss - fertig. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach kein Kortison mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Auch die OP würde ich vermeiden: Lies mal die Infos zur OP. Mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du bist bald ein neuer Mensch und geheilt. Keine Angst. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Marcel Dubbert <madu69web.de>
Eintrag vom Dienstag, 25. November 2008, 21.42 Uhr

Hallo:-) ich bin 39. meine schmerzen habe ich 3 wochen.ich habe seit 3 monaten mit krafttraining angefangen. die schmerzen entstanden jedoch nicht langsam sondern waren nach EINER neuen bizep übung unmittelbar nach der übung da. ich gehe davon aus, dass ich die übung falsch ausgeführt habe. jedenfalls habe ich nun den schmerz wobei auch mein knochen am ellenbogen schmerzt, sobald ich diesen ein wenig stoße. wäre nett, wenn du mir dazu etwas sagen könntest. viele grüße marcel
26.11.08, 08.07h Lieber Marcel. Dein Alter und der Beschrieb des Schmerzes tönt nach Tennisarm. Wenns einer ist, dann wäre die neue Uebung reiner Zufall, d.h. es wäre sowieso gekommen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Wenns mit ein paar Tagen schonen besser wird, ist eher kein Tennisarm. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Das Hängen solltest Du auch machen wenn die Diagnose nicht anspricht, hat ja genug Stangen zwischen Gewichtstürmen zum Hängen in den Zwischenpausen, das wir Dein Problem tiptop behandeln, da bin ich sicher. Lies mal zu Stange. Richtige Tennisarme sind nicht akut. Akute sind mit 1 Woche schonen wieder weg. Wenn schonen und ruhigstellen schadet und mehr schmerzt, dann ists ein richtiger Tennisarm. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Lies mal zu Fitness/Body etc.
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine Gratis-Tipps dazu: http://goldclub.info

Marcel Dubbrat <madu69web.de>
Email 04.12.08

Hallo Thomas, ich bin es nochmal - marcel. ich halte mich eigentlich an deine anweisung. nun nimmt der arm einen verlauf,wo ich mir nicht ganz sicher bin, ob ich auf dem richtigen weg bin. die schmerzkurve verläuft nach dem training (habteltraining ) so.... alle 2 tage mache ich training. einen tag nach dem training sind die schmerzen um ein vielfaches höher. das klingt dann zwar wieder ab, aber nach dem nächsten training sind sie wieder stärker. ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich mit dem training weiter machen soll. ist der verlauf normal, oder mache ich was falsch. es wäre nett, wenn du dir für eine antwort nochmal zeit nehmen könntest. vg marcel
04.12.08, 08.07h Lieber Marcel. Ich würde mal ein paar Tage schonen. Danach mit stark reduziertem Training anfangen und sehen wie es sich entwickelt. Auch in der Schonzeit täglich gut Dehnen und wenn möglich auch Stangehängen. Aber beim Dehnen nicht reissen und zerren, nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus, lieber Dehnung länger halten. Dehnschmerz muss 1 Minute später weg sein. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


E. Janssen, Jever <ensenweb.de>
Eintrag vom Montag, 24. November 2008, 20.04 Uhr

Hallo, ich bin 20 Jahre alt und habe seit 6 Monaten einen Tennisarm. Ich habe vor ca. 10 Monaten mit dem Krafttraining angefangen. Habe mich aber langsam gesteigert und konnte mir einfach erklären warum ich einen Tennisarm bekommen habe. Mein Arm ist auch seit 6 Monaten geschwollen!! Zunächst empfahl mir der Arzt meine Arm ruhig zu halten ---> brachte nichts. Danach ruhig halten + entzündungshemmende Tabletten. Danach Chirurg - röntgen lassen (warum auch immer) + Kortisonspritze . Dann nach 8 Wochen immer noch keine Besserung. Mein Arm ist jetzt immer noch dick. Ich bekomme diese blöde Schwellung nicht weg. Ich habe schon seit 6 Monaten kein Krafttraining mehr betrieben. Zwischenzeitlich konnte ich theoretisch sogar wieder trainieren, da ich keine Schmerzen mehr hatte (die stören mich sowieso nicht so dolle), aber diese Schwellung. Das sieht aus als hätte ich nen Ei am Arm. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ist eine Krankengymnastik zu empfehlen um die Schwellung wegzubekommen ? MfG E. Janssen
08.10.08, 15.36h Lieber Ensen. Das mit der anhaltenden Schwellung ist eher ungewönlich. Mach kein Kortison mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Lies mal zu Fitness/Body etc. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Mach das mit weniger Gewicht mehr Durchgängen bis es besser ist. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Das Hängen solltest Du auch machen wenn die Diagnose nicht anspricht, hat ja genug Stangen zwischen Gewichtstürmen zum Hängen in den Zwischenpausen, das wir Dein Problem tiptop behandeln, da bin ich sicher. Lies mal zu Stange. Richtige Tennisarme sind nicht akut. Akute sind mit 1 Woche schonen wieder weg. Wenn schonen und ruhigstellen schadet und mehr schmerzt, dann ists ein richtiger Tennisarm. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Dieter Sch*ulze <dieter.sch*ulzeakersolutions.com>
Email 20. November 2008, 15.14 Uhr

Stoßwellentherapie - kein Erfolg beidseitig Vor ca. 8 Jahren bekam ich vom Mountainbiken (rund um Düsseldorf, Rad mit Alurahmen und Stollenreifen, jedoch ohne Federgabel und ohne Hörnchen am Lenker) links und rechts einen Tennisarm. Erst nach 1,5 Jahren verschwand der Tennisarm (oder besser die Tennisarme) wieder. Eine 11.000 DM teure Stoßwellentherapie mit 4 Behandlungen rechts und 3 links brachte nichts, obwohl der Arzt/Orthopäde von einer Erfolgschance von 80% sprach. Habe dann WOB Enzym 3x10 Tabletten pro Tag über ca. 4-6 Wochen eingenommen in Kombination mit Fußreflexzonenmassage. Den Tipp hat mir ein Arbeitskollege gegeben, er hatte ihn aus einem Buch von Dr. Müller Wohlfarth. Das hat wahrscheinlich geholfen. Vielleicht war es aber auch nur Zufall, dass danach die Beschwerden weg waren. Dieter Schulze, Köln
22.11.08, 19.14h Lieber Dieter. Ja das mit Stosswellen höre ich leider öfters: Infos zu Stosswellen. War dann wohl eher eine Spontalheilung, aber ist ja gut gekommen. Kenne bisher noch niemand dem WobEnzym oder Fussreflex geholfen hätte. Egal, wer heilt hat Recht. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Heinisch, Wolfenbüttel <wf_heinisch_kathrinyahoo.de>
Eintrag vom Freitag, 21. November 2008, 11.46 Uhr

Hallo, ich bin 43 Jahre alt und habe beidseitig seit 2002 Tennisarme. Schulmedzinisch habe ich alles ausprobiert. Jahrelang und immer wieder. Alles vergeblich. Arbeite 28,5 Stunden am Rechner. In 2002 nach einer Woche Renovierung einen Tennisarm und gleich danach den zweiten Tennisarm. Schlimmste Schmerzen (brennen der Arme) bekomme ich mit dem Tens in den Griff. Friktionsmassagen über einen längeren Zeitraum, Lontophorese, Ultraschall, Krankengymnastik alles über einen längeren Zeitraum nicht geholfen. Ich dehne meine beiden Arme regelmäßig nach der hier genannten Methode, leider wohl nicht genug. Sobald ich die Arme wieder mehr belaste, habe ich wieder vermehrt Schmerzen. Eigentlich habe ich immer Schmerzen. Ich weiss gar nicht mehr wie es ist, keine Schmerzen an den Armen zu haben.
21.11.08, 16.14h Lieber Heinisch. Du wirst sicher bald Fortschritte machen. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Alle anderen Therapien als Dehnen und Hängen kannst du leider vergessen, bringt nullkommagarnichts. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach weiter mit der Dehnübung. Nicht zerren und reissen, lieber Dehnung länger halten, nicht weit über Schmerzpunkt hinaus dehnen. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Sven Witmer, Solothurn-CH <switmergreenmail.ch>
Eintrag vom Montag, 9. Juni 2008, 11.07 Uhr

Ich, 44jährig habe vor einer Woche beim Fussball (ohne Feindeinwirkung oder Fehltritt) plötzlich einen heftigen Schmerz genau unter dem Fersenbein verspürt. Ab da Auftreten auf die Ferse unmöglich und ich habe mir einen Primaballerinagang auf den Zehenballen angewöhnt. Als Zahnarzt und damit Schmalspurmediziner denkt man bei sich selber lieber mal an Schlimmste und ich bin von einem Haarriss im Fersenbein ausgegangen. Spätestens nach Besuch Ihrer Seite bin ich von der Muskelverkürzung als Grundursache überzeugt. Seit Monaten habe ich regelmässig morgens gleich nach dem Aufwachen z.T. starke Muskelkrämpfe im Wadenmuskel, Woher kommt das? Auch einfach infolge Muskel/Sehnenverkürzung? Falsche Ernährung? jedenfalls fange ich heute mit Dehnen an und berichte gerne in ein paar Tagen über den Erfolg Sven
09.06.08, 13.33h Lieber Sven. Das mit dem Fussball vor einer Woche ist vermutlich etwas akutes temporäres welches in einigen Tagen zu Bessern beginnen sollte. Das mit dem seit Monaten am Morgen Krampf ist ein typisches Fersensporn-Symptom. Ein chronisch verkrampfter Muskel mit leichter Sehnenverkürzung als Folge hat es nicht gern wenn man ihn ruhigstellt und schont (nachts) da sich dabei der Krampf noch mehr fixiert und am Morgen erst warmgelaufen werden muss. Du bist also für jenen Fall genau richtig hier und wirst in 2 Wochen bereits die Symptome merklich im Griff haben. Kannst Dir ja ein Box etc. neben den Pult stellen und während Telefonaten etc. dort draufstehen für die Dehnung. Es hat nichts mit Ernährung zu tun, ist eine "Alterserscheinung" die so nach 35 beginnt aufzutreten wenn der Körper die konstanten Verkrampfungen nicht mehr so toleriert wie in jüngeren Jahren. Das kann auch die Hüfte, die Arme, Nacken, Rücken oder eben Fersen betreffen, je nach Schwachstellen und ev. auch Erbanlagen. Mit regelmässig Dehnen, mit abnehmenden Leidensdruck, Dehnen meist auch abnehmend, wirst Du's unter Kontrolle bringen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Andreas, Dortmund <guitar.plusweb.de>
Eintrag vom Freitag, 6. Juni 2008, 11.38 Uhr

Hallo habe meinen Tennisarm seit ca. 4 Mon., habe dann nach 1 Spritze und Laserbehandlung die Behandlung beim Orthopäden abgebrochen, wiel ich mir eine monatelange Odyssee beim Arzt ersparen wollte. Meine Frage: Ich habe gelesen das der Tennisarm auch auf eine Übersäuerung zurückzuführen ist, kann hier eine Ernährung nach dem Basen/Säureausgleich unterstützend helfen?
06.06.08, 12.28h Lieber Andreas. Schön wär's. Ich nehme auch fast täglich etwas Base zu mir, aber eher um meiner Uebersäuerung durch Weisswein-Apero und Pasta entgegenzuwirken. Dem Tennisarm hilft das leider überhaupt nicht. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ja von Laser habe ich auch noch nie einen Geheilten getroffen, ist einer von unzähligen falschen Ansätzen, aber auch diese Maschine muss irgendwie amortisiert werden. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Du wirst in wenigen Wochen ein neuer Mensch sein. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Claudia Pachmayr, Herrsching <claudiapachmayrt-online.de>
Eintrag vom Freitag, 6. Juni 2008, 00.19 Uhr

Hallo, ich bin 52 jahre alt und habe auf dem li Arm seit 2 Jahren probleme, rechts seit 3 Monaten, vermutlich vom Saxophonspielen Habe ihren Artikel gelesen und will jetzt mit dem Dehnen und Hängen beginnen, nachdem Kortisonspritzen nicht geholfen haben. Ich habe aber am re Handgelenk ein beginnendes Karpaltunnelsyndrom. Darf ich die Übungen trotzdem machen oder verschlechtert sich damit das Karpaltunnelsyndrom? Vielen Dank für ihre Hilfe Schöne Grüße vom Ammersee, Claudia Pachmayr
06.06.08, 08.36h Liebe Claudia. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Notizen von Musiker-Kollegen. Ob es wirklich ein Karpaltunnel ist, da wäre ich mir nicht so sicher: Lies mal nach bei Syndromen. Das Stangehängen könnte mit dem Handgelenk helfen, insbesondere falls die Dehnübungen beim Handgelenk eine Verschlechterung ergeben würde. Damit die Dehnübung das Handgelenk abwechseln auch mal anders belastet probier auch mal die 2. Dehnungsart. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Claudia Pachmayr, Herrsching <claudiapachmayrt-online.de>
Email vom 07.06.08
LieberThomas, ganz herzlichen Dank für deine schnelle Antwort. Ich war echt verzweifelt, weil kein Arzt mir helfen konnte. Deine Internetseite habe ich von A-Z gelesen und habe jetzt angefangen zu dehnen. Dabei habe ich gemerkt daß mir die Handgelenke weh tun, aber du hast mir ja geschreiben wie ich weiterhin vorgehen muss. Ich mach das jetzt alles und kaufe mir auch schnellsmöglichst die Stange zum hängen und dann melde ich mich weider bei dir. Bin schon sehr glücklich weil ich schon Angst hatte ich müsse aufhören Saxophon zu spielen, was mir mit unserer Jazzband zusammen riesig Spass macht. Jetzt seh ich mit deiner Hilfe wieder Licht am Horizont. Tausend Dank für deine Mühe
09.06.08, 07.46h Liebe Claudia Du hast berechtigte Hoffnung. Jetzt einfach etwas Geduld und dranbleiben mit Hängen und ich höre wieder von Dir. Viele Grüsse von Thomas


Helmut Iserlohn <hsvreigmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 5. Juni 2008, 17.29 Uhr

Hi ich bin 40ig und das Problem Tennisarm habe ich ca. 5 Monate . Spritzen haben nicht geholfen jetzt versuche ich es mit Akupunktur habe jetzt die 4te Behandlung aber keine Besserung, soll ich jetzt damit weiter machen oder es lassen, oder wie oft muss man erstmal zur Akupunktur???
06.06.08, 08.33h Lieber Helmut. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal die Infos zur Akupunktur Akupunktur wird Dich leider beim Tennisarm nicht weiterbringen, eben weil der Tennisarm eine rein mechanische Muskelverkrampfung ist und die wird weder durch Tabletten noch durch Spritzen oder Akupunktur behoben sondern durch eine Dehnung. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Uwe Pelchen Münster <fam.pelchenweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 4. Juni 2008, 20.28 Uhr

Hallo, ich bin 47 habe im Winter leichte Probleme mit dem Tennisarm (erstmals) in der Halle gehabt und nun zu Saisonstart im Mai, aufeinmal richtige Schmerzen beim Spielen gehabt. Seit dieser Zeit also nun 4 Wochen mache ich die Gymnastik, es war schon einmal wieder besser, nach ca. 3 Wochen, wo ich auch direkt nach dem ersten starken Schmerzen, ausgesetzt hatte. Dann habe ich dreimal gespielt und es ist wieder schlechter geworden (leichter und stärkerer Schmerz). Ich mache weiterhin die Gymnastik, hänge auch am Reck (zwischen den Türpfosten montiert) und reibe noch mit Pferdesalbe den Ellbogen ein. Was kann ich noch tun, damit ich wieder "normal" schmerzfrei spielen kann ? Gruß Uwe
05.06.08, 09.33h Lieber Uwe. Die Pferdesalbe kannst Du leider vergessen. Es ist ein rein mechanischer Muskelkrampf mit leichter Sehnenverkürzung und die kann man (wie beim Wadenkrampf bekannt) nur rein mechanisch durch eine Gegendehnung beheben. Notizen von Tennis-Kollegen. Beginne mit der Dehnübungund mach auch das Hängen an der Stange weiter. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Mit 10 Minuten Einsatz in Dehnen und Hängen pro Tag bist Du in 1 Monat wieder ein neuer Mensch. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


beate, bensheim <beatehinkt-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 3. Juni 2008, 11.02 Uhr

hallo, ich bin 45 jahre und habe seit 5 monaten einen tennisarm, spritz, verbände, bestrahlung und schonung hat alles nix geholfen. erst als ich ihre seite im internet gefunden habe und gedehnt habe, bin ich schon fast schmerzfrei, danke
04.06.08, 10.55h Liebe Beate. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt schön weiter dranbleiben mit Dehnen! Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Benjamin, Berlin <benjaminthiemgmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 28. Mai 2008, 15.13 Uhr

Hallo ich bin Benjamin 22 Jahre alt und habe diese seite jetzt durch zufall gefunden. (hoffentlich hilfts) Also bei mir begann das Problem vor ca. 3-4 Jahren und zwar denke ich das ich zu schnell muskeln aufgebaut habe und meine sehnen nicht mehr mitgekommen sind. das problem trat bei mir beim latzug auf als ich etwa 70kg doch schon fast gerissen habe und ein stechen im ellenbogen gespürt habe den ich erst ignoriert habe und weitertrainierte. Irgendwann wurde es aber so schlimm das ich gar nichts mehr machen konnte (alle bewegungen über 90grad schmerzten) bin dann natürlich auch zum orthopäden habe zuerst bandagen bekommen hat nichts geholfen (nicht wirklich) später jetzt 2007 in etwa zum anderen orthopäden der mir erstmal tabletten verschrieben und als das auch nichts half zum Physiotherapeuten geschickt hat was im entdefeckt als erstes geholfen hatte (durch wirbel wiedereinrenken bewegungsübungen,also halt auch dehnen und einer vernünftigen diagnose) doch da war wieder das problem ich habe nicht viele sitzungen verschrieben bekommen und bei belastung war der schmerz wieder da ich werde jetzt da ich das problem immer noch habe mal das mit dem aushängen probieren und mir die dehnungsübungen dieser website mal näher anschauen bzw. die gesamte website genauer anschauen und dann auch mal meine erfahrungen hier kundtun.
29.05.08, 10.10h. Lieber Benjamin. Beim Training in jungen Jahren wird leider oft übertrieben, es soll ja schnelle Fortschritte, sprich Muskelmasse geben. Was Du hast, das sind vor allem Ueberbelastungen von Sehnen und Muskeln. Aber auch Verkrampfungen und Sehnenverkürzungen die dem Tennisarm nahe und auch verwandt sind. Hat mit der Dauerüberlastung im Kraftsport zu tun. Lies mal etwas bei Fitness/Body etc.. Investiere mal 3-4 Wochen in das Hängen an der Stange. Am Anfang vorsichtig oder reduziert hängen, heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Ich denke Du solltest vor allem das Hängen an der Stange ausüben, hat ja im Center genug zwischen den Gewichtstürmen zum immer wieder dranhängen. Das Hängen dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Die betroffenen Muskeln sind da dann automatisch auch darunter für Golf- und Tennisarm. Zusätzlich beginne mit der Dehnübung die für Tennis- und für Golfarm - beide. Auch wirst Du mind. eine Zeitlang weniger Gewicht dafür eher mehr Durchgänge machen müssen und das gesamte Kraftprogramm mal um 30-50% runterfahren bis eine eindeutige Besserung eintrifft, besser aber beibehalten, die konstante Ueberlastung von Gelenken, Sehnen und Muskeln wird sonst noch weitere Tribute von Deiner Gesundheit fordern, aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Auch kann man mit weniger Gewicht und mehr Durchgängen ebenfalls sehr gute Resultate erzielen und die halten dann auch länger wenn man mal absetzt, als mit viel Gewicht rangewürgtes. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Benjamin Berlin <benjaminthiemgmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 3. Juni 2008, 14.35 Uhr
So hallo Thomas ich hatte dir ja schon mal geschrieben und bin grad in der ersten woche des dehnens (habe mir eine stange gekauft). Ich kenn die symptome ja mitlerweile will mich nur noch mal vergewissen das es richtig ist. es ist so das ich meine arme wieder fast normal benutze und auch das dehnen hilft aber danach merke ich den trizeps den ganzen Tag. und was ich nochmal fragen wollte kennst du noch ein paar dehnübungen speziell für den trizeps (weil da die hauptbeschwerden liegen) und so wie ich es mitbekommen habe sind die meißten übungen für den unterarm.
04.06.08, 07.33h Lieber Benjamin. Das Wichtigste auch für den Trizeps ist ebenfalls das Hängen, die Dehnung wirkt dort auch. Weitere Uebungen speziell für den Trizeps in Bezug auf Dehnen müsstest Du Dir im Center bei den Profis mal erfragen. Oder sonst in einem medizinischen Trainingscenter oder bei einem Physiotherapeuten etc. Weiterhin gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Roland <rolandjahn1gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 20. Mai 2008, 17.53 Uhr

Hallo ich bin 43 Jahre jung und meine Ferse schmerzt zur Zeit täglich. Am Anfang habe ich gedacht, es ist ein Muskelkater im Fuss. Nach dem Sport und insbesondere nach langem Sitzen kann ich kaum noch richtig auftreten. Ich habe mir heute Sil Soft in einem Orthopädie Geschäft gekauft und nun im Internet gestöbert was man sonst noch so machen kann, wenn die Ferse schmerzt. Wie ich hier lesen kann, ist der Weg zum Arzt vielleicht gerade als Privat Patient wohl nur Geldschneiderei. Ich werde es mal mit dem Dehnen probieren. Hoffe auf Besserung. Melde mich nach 10 Tagen wieder, um über hoffentlich Heilung zu berichten.
21.05.08, 07.33h Lieber Roland. Ja ein Versuch mit der Dehnübung für Fersensporn wäre es jedenfalls wert. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Roland <rolandjahn1gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 3. Juni 2008, 13.36 Uhr
Hallo Thomas, ich habe vor kurzem von meinem "Leiden" an der Ferse berichtet. Ich habe die Dehnungsübungen nun regelmäßig gemacht. Die Schmerzen waren weg und einige Tage später habe ich es wieder mit einer lockeren Sporteinheit gewagt. Entweder zu früh oder doch ein größerer Schaden, denn die Schmerzen kamen mit Strafe wieder. Schlimmer als je zuvor und jetzt???? Ich glaub ich brauch nen Arzt. Was meinst du?
04.06.08, 09.32h Lieber Roland. Das positive Resultat zeigt, dass Du mit jener Dehnung genau den Nagel auf den Kopf getroffen hast. Näher ran kann Dich auch kein Arzt bringen, aber natürlich kannst Du Dir seine oder besser seine und noch eine andere Arzt-Meinung einholen. Ich befürchte aber die bringen Dich eher weiter weg von der Lösung und verschreiben Dir Schonen und Physiotherapie, ev. eine schädliche Kortisonspritze etc. Aber probieren geht über studieren, ganz wie Du möchtest. Es ist ja auch schon mal was wenn man später wissen sollte, was nichts hilft. Der Muskelkrampf mit damit verbundener leichter Sehnenverkürzung ist bei Dir über Jahre entstanden, das kann man leider nicht ruck-zuck beseitigen, da muss man täglich seine Minuten in die Dehnung investieren, mindestens mal ein paar Wochen. Bricht man ab oder dehnt nicht besonders intensiv vor, während und nach verkrampfenden (sportlichen) Aktivitäten ist ein Rückfall bzw. Verschlechterung absolut normal. Also schön geduldig weiterdehnen rate ich Dir. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Martin Dobler, München <martin.doblerofinity.com>
Eintrag vom Sonntag, 1. Juni 2008, 22.03 Uhr

Hallo, bin 44 Jahre alt und habe seit ca. 10 Monaten meinen Tennisarm. Nach zwei erfolglosen Therapieversuchen mit Spritzen und Stosswelle, bei einem bekannten Spezialisten in München suche ich jetzt nach einer neuen Behandlungsmethode. Die Dehntherapie hört sich sehr interessant an. Vielen Dank für die Information. Ich werde es gleich beginnen. Meine Frage: Mein Orthopäde hat eine kleine Verkalkung auf dem Ellenbogengelenk, welche ich selbst als weissen Fleck auf dem Ultraschall gesehen habe, als Ursache für meine Schmerzen ausgemacht. Ist mein Fall anderst als der "normale" Tennisarm? Viele Grüße, Martin, und vielen Dank für die viele Hilfe die ich hier sehe.
02.06.08, 10.33h Lieber Martin. Ja leider bringen Stosswellen selten was: Infos zu Stosswellen. Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. permanente Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen. Du bist im typischen Tennisarmalter, ich denke Dein Fall liegt sehr normal, Du wirst in wenigen Wochen ein neuer Mensch sein mit Dehnen und Hängen. Nur ein Behauptung aber ich habe doch einige Erfahrung: Du könntest 10 Leute ohne Symptome ab der Strasse zu einem Ultraschall oder auch MRI etc in die Diagnose senden. Vermutlich haben die meisten irgendwas ungewöhnliches sichtbares aber keine negativen Auswirkungen oder Symptome davon. Ich meine, wer sucht findet immer irgendwas, aber ist es die Ursache oder ist es normal und hat nie und wird nie ein Problem verursachen? Aerzte stehen unter Diagnosezwang, das schlimmste ist wenn sie nichts finden und daran sind wir Patienten schuld, wir wollen immer einen Namen für unser Problem, weil wir hoffen dadurch sei auch die Behandlung und damit die Heilung gesichert - grosser Irrtum. Also ich rate Dir diesen Fleck bzw. Verkalkung in Deiner Erinnerung zu löschen. Mit dem Tennisarm hat jedenfalls Kalk oder Ultraschallflecken überhaupt keinen Zusammenhang. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Ingo Meu*rer, Bonn <imebrofreenet.de>
Eintrag vom Sonntag, 1. Juni 2008, 17.32 Uhr

Hallo, ich heiße Ingo, bin 46 Jahre und habe bereits seit fast 2 Jahren Probleme mit einer Epicondylitis (Tennisarm) am rechten Ellenbogen. Nun ist bei mir das Besondere, dass die Schmerzen auch auf den Bereich des Unterarms (äußere Unterarmbeuge) sowie den Bereich des äußeren Bizeps ausstrahlen. Ich betreibe Kraftsport und habe dann z.B. auch beim Latziehen (für den Rücken) oder bei den sog. Hammercurls (für die Bizeps) starke Probleme. Ist diese Ausstrahlung normal oder könnte dort noch eine weitere Verletzung ... quasi zusätzlich zur Epicondylitis bestehen? An meinem rechten Ellenbogengelenk wurde vor ca. 3 Monaten ein MRT durchgeführt. Dort konnte man im Unterarm-/Bizepsbereich keine Entzündung und auch sonst nichts auffälliges feststellen. Würde mich über Ihre Einschätzung sehr freuen - vielen Dank schon im voraus! Schöne Grüße, Ingo
02.06.08, 10.33h Lieber Ingo. Du hast wohl kaum grössere Schwachstellen, sonst wären diese und schlimmere Symtpome schon in den 20igern gekommen und nicht erst jetzt: Lies mal zu Fitness/Body etc.. Ich denke Du hast den typischen Tennisarm und weitere Muskeln und Sehnen (Bizeps) die unter der konstanten Ueberbelastung und zwenig Dehnen vor und nach dem Body leiden. Investiere mal 3-4 Wochen in das Hängen an der Stange. Hat ja im Center genug Stangen zwischen den Gewichtstürmen zum immer wieder dranhängen. Das Hängen dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann und wird zur Problemlösung beitragen! Die betroffenen Muskeln sind da dann automatisch auch darunter für Tennisarm. Zusätzlich beginne mit der Dehnübung. Auch wirst Du mind. eine Zeitlang weniger Gewicht dafür eher mehr Durchgänge machen müssen und das gesamte Kraftprogramm mal um einen Teil% runterfahren bis eine eindeutige Besserung eintrifft, besser aber beibehalten, die konstante Ueberlastung von Gelenken, Sehnen und Muskeln wird sonst noch weitere Tribute fordern. Auch kann man mit weniger Gewicht und mehr Durchgängen ebenfalls sehr gute Resultate erzielen und die halten dann auch länger wenn man mal absetzt, als mit viel Gewicht kurzfristig erkämpftes. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


kellner, neuss <llstw1freenet.de>
Eintrag vom Samstag, 31. Mai 2008, 22.21 Uhr

Hallo Doktor, bin 58 Jahre und seit 2 Tagen steht am rechten Arm ein Knochen raus und der Unterarm-Muskel ist verdickt. habe nur 5-7 mal Tennis gespielt und wundere mich, dass ich direkt so einen Tennisarm bekomme, obwohl ich als Sportlehrer Badminton usw. spiele. Was ist zu beachten? gruss Kellner und vielen Dank für die Antwort.
02.06.08, 10.33h Lieber Herr Keller. Das könnte gut es akutes und temporäres sein und nicht unbedingt ein Tennisarm. Wenns in ein paar Tagen nicht besser wird, ev. mal zum Allgemeinarzt gehen. Ein Tennisarm entwickelt sich normalerweise langsam über viele Wochen und Monate. Trotzdem probier auch mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Susanne Schwarz <susanschwarzgmx.de>
Eintrag vom Freitag, 30. Mai 2008, 10.54 Uhr

Guten Tag, ich glaube, der Text über die Dehnanweisung bei Hüftschmerzen ist unvollständig, und zwar gleich der 1. Satz. Man soll das Knie anziehen und dann was bitte machen, bevor man es zur Seite legt? Vielen Dank für eine genaue Anweisung und freundliche Grüße Susanne Schwarz
30.05.08, 11.53h Liebe Susanne. Danke für Deine Mitteilung. Ja das Wort Knie war am fehlend, bzw. am falschen Ort und unklar. Es ist nun korrigiert und heisst: Dehnung: Auf dem Rücken liegend, betroffenes Bein "anziehen", am Knie hochziehen und halten. Das Bein/Knie dann zur Seite des anderen Beines wegkippen, aber mit dem Rücken/Becken am Boden bleiben, also nicht mitgehen bis es im Beinmuskel stark "zieht". Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Jörg <Ducatihammeral.com>
Eintrag vom Donnerstag, 29. Mai 2008, 20.55 Uhr

Einen ganz lieben gruß vorweg...... ich finde es unglaublich das sich jemand die mühe macht anderen menschen tag für tag zu helfen und dafür noch nicht einmal etwas verlangt. ein wahrer christ... so, nun bin auch ich in deinem forum gelandet. stelle mich kurz vor. bin der jörg aus kempen - tennisarmalter (40) erreicht -grins- und werde vor schmerzen bald wahnsinnig. alles was hier im forum von den anderen beschrieben ist trifft auf mich zu und ich hatte einen op termin für den 12.06.08 den habe ich heute abgesagt ! bin erst vor 3 tagen auf deine seite gestoßen und habe sofort angefangen mit beiden übungen ... und ich habe wirklich das gefühl das es besser wird. ich habe viel mehr kraft in meiner rechten hand und weniger schmerz den tag über. allerdings beschäfftigt mich der morgen... ich habe seit den dehnungen das problem das ich morgens meinen rechten arm unter schmerzen in gang bringen muß. ist das normal ? ich werde auf jeden fall noch 4-6 wochen durchalten. eigenmotivation war noch nie mein problem - alter eishockeyprofi ... danke für alles....IN GOD WE TRUST
30.05.08, 09.33h Lieber Jörg. Danke für Deine Mitteilungen. Ja genau, in God we trust, alles andere wäre sowieso nur Illusion. Unsere Zukunft wird grandios. Deine irdische (Tennis-)Arm-Zukunft auch. Du wirst bald grössere Erfolge haben und in gut 1 Monat bist Du wieder der "alte". OP abgesagt ist super, sie kanns nicht bringen: Lies mal die Infos zur OP Auch weil es sich wiederholen könnte links/rechts und später Golferarme und man es mit dehnen schnell im Griff hat, es kanns ja nicht sein 4x zu operieren und die OP löst nicht die Ursache den Muskelkrampf sondern unterbindet nur das Symptom, die Schmerzweiterleitung: Infos zu mehrfache Tennisarme. Das morgens unter Schmerzen warmlaufen des Armes und oft auch nachts Schmerzen beim Drehen und Wenden im Bett ist absolut normal. Bei Ruhigstellen (nachts) fixiert und verstärkt sich der Muskelkrapf und muss so am Morgen wieder gelöst werden, das Dehnen kann das am Anfang etwas verstärken. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

P.S. Kostenlos helfen: Für das waren wir ursprünglich geschaffen worden. Jesus und die Jünger haben gratis geholfen und für den Lebensunterhalt normal gearbeitet und haben dies nicht nur vorgemacht sondern auch ausdrücklich in die Schriften gelegt. Nicht wichtig, aber interessant ist das Prinzip "Handel" (für nix gibt's nix) ziemlich sicher eine Verfehlung unseres Erzfeindes (grösster Looser aller Zeiten) gewesen nachzulesen bei: Hesekiel 28,16 Durch die Menge deines Handels fülltest du dein Inneres mit Gewalttat und sündigtest. Und ich verstieß dich vom Berg Gottes und trieb dich ins Verderben, du schirmender Cherub, aus der Mitte der feurigen Steine. ... 28,18 Durch die Menge deiner Sünden, in der Unredlichkeit deines Handels, hast du deine Heiligtümer entweiht. Darum habe ich aus deiner Mitte ein Feuer ausgehen lassen, das hat dich verzehrt, ... ein Schrecken bist du geworden und bist dahin auf ewig!


Birgit, Berlin <birgit_davaryahoo.de>
Eintrag vom Mittwoch, 28. Mai 2008, 15.48 Uhr

Habe jetzt das zweite Mal sehr starke Schmerzen, wegen eines Fersensprorns. Der Arzt hat mir außer Ibuprofen Röntgen strahlung empfohlen, Termins sind aber nicht zu bekommen, die Dehnübung die empfohlen werden, wie lange und wie oft sollte man die machen? Bin 52 Jahre alt.
29.05.08, 07.33h Liebe Birgit. Ibuprofen belastet nur Magen, Niere und Geldbeutel. Röntgentiefenbestrahlung würde ich lassen, das verschreiben sie auch beim Tennisarm immer wenn sie ihre sinnlose Liste aller möglichen Therapien von A-Z durchgehen: Infos zu Röntgentiefenbestrahlung. Mach mal die Dehnübung für Fersensporn und investiere 5-10 Minuten pro Tag darin. Langsam steigernd an Zug/Intensität beginnen und erst nach ein paar Tagen mehr wenns keinen Rückfall gibt. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Gabriele Gen*tner, D-Alt*leiningen <infogentner-*gros.de>
Email vom Dienstag, 27. Mai 2008, 16.56 Uhr

Hallo, mit Interesse habe ich die Ausführungen und Anleitungen auf Deiner Website gelesen. Bedingt durch beruflich bedingten, jahrelangen Tastatur- und Maus-"Missbrauch" habe ich seit Wochen massivste Probleme im rechten Arm bzw. Ellenbogen. Da ich sowieso nicht "die" Arztgängerin bin und mir als Selbständige das Kranksein auch ehrlich gesagt aus mehreren Gründen nicht leisten kann habe ich es bisher nur mit Selbsttherapie (kalte Umschläge, Retterspitz-Umschläge, Franzbranntwein-Einreibungen, Voltaren-Salbenverbände etc.....) versucht....aber irgendwie wurde es immer schlimmer statt besser. So fing ich an das Internet nach möglicher "Hilfe" zu durchforsten und kam auf deine Seite. Gleich nachdem ich deine tolle Seite entdeckt hatte (dies war am vergangenen Freitag) habe ich mit den Dehnübungen begonnen und bin auch fleißig dabei. Zur Zeit verstärkt sich allerdings das Gefühl, dass mein Mittelfinger der rechten Hand kribbelt, also ich das Gefühl habe der Finger sei "eingeschlafen. Dies beunruhigt mich nun ein wenig und ich wollte von dir nur wissen ob dies ein "normaler" Verlauf ist bzw. was ich ggf. vielleicht falsch mache, bzw. was ich noch dagegeben unternehmen könnte. Herzlichen Dank für deine Antwort! Gruß Gabriele
28.05.08, 08.31h Liebe Gabriele. Ja das kann mal vorkommen wenn durch die Dehnung im Handgelenk die Zirkulation ev. temporär beeinträchtigt ist. Hält es aber länger an oder tauch es auf wenn Du gar nicht dehnst, dann solltest Du jene Dehnübung nicht mehr machen, da ein "einschlafen" nicht nur beeinträchtigte Blutzirkulation sondern auch Druck auf einen Nerv bedeuten könnte, was vermieden werden sollte. Probier auch mal die 2. Dehnungsart ev. ist die für Dich besser. Gehts auch nicht, bzw. so oder so wäre das Hängen an der Stange für Dich angesagt, da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Zimi CH-9035Grub AR <stezimibluewin.ch>
Eintrag vom Dienstag, 27. Mai 2008, 21.48 Uhr

Bin 39 Jahre und habe seit Anfang Januar 2008 einen Tennisarm. Cortison-Spritze u. Manualtherapie haben nichts genütz...Hände weg vom Fastum-Gel, habe einen starkes Ekzem bekommen. Hänge seit vier Wochen so richtig ab! Dehne nach Anleitung so oft ich kann + Liegestütze. DANKE viel mals für den super Tip!!! Es Grüsst Dich freundlichst Zimi aus dem Appenzellerland
28.05.08, 08.31h Lieber Zime. Du hast alles richtig gemacht, bleib weiter dran mit Dehnen und Hängen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Ulrich Rojek, Bochum <ulrich.rojekweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 27. Mai 2008, 09.22 Uhr

Frage zum Fersensporn: Bin 56 und habe das Problem immer mal wieder. Aus einer völligen Beschwerdefreiheit heraus hat sich vor 8 Wochen beim Joggen plötzlich ein starker Schmerz unter der rechten Ferse entwickelt. Cortison: negativ, Ultraschall: negativ, Siliconeinlagen: leichte Besserung, Tanzen: macht alles zunichte! Da ich in 4 Wochen mit meinem Sohn wandern will und die verordnete Röntgentiefenbestrahlung vermeiden möchte, bitte ich um Ihre Stellungnahme. An der Achillessehne habe ich keine Schmerzen, nächtliche Waden- und Oberschenkelkrämpfe aber schon. Mit freundlichen Grüßen, U. Rojek
28.05.08, 08.33h Lieber Ulrich. Röntgentiefen würde ich lassen, das verschreiben sie auch beim Tennisarm immer wenn sie ihre sinnlose Liste aller möglichen Therapien von A-Z durchgehen: Infos zu Röntgentiefenbestrahlung. Mach mal die Dehnübung für Fersensporn und investiere 5-10 Minuten pro Tag darin. Langsam steigernd an Zug/Intensität beginnen und erst nach ein paar Tagen mehr wenns keinen Rückfall gibt. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Timo, Rudersberg <tiloskatehotmail.com>
Eintrag vom Montag, 26. Mai 2008, 18.25 Uhr

Hallo, ich bin 19 Jahre alt und hab seit etwa 3 Jahren immer wieder schmerzen beim Spielen. Es ist allerdings nicht so, dass es Tage danach auch noch schmerzt, wie hier oft beschrieben, sondern etwa 1, 2 Stunden danach ist der Schmerz wieder weg. Tortzdem wollte ich mal fragen, ob es hilfreich sein kann, die Dehnübungen zu machen, evtl auch während des Spiels in der Pause oder so, und auch täglich, auch wenn kein Schmerz vorhanden ist. Danke im Voraus Freundliche Grüße Timo
27.05.08, 07.33h Lieber Timo. Ja genau, vor, zwischendurch und danach mach die Dehnübung und diese Symptome werden verschwinden. Weiterhin alles Gute und viele Grüsse von Thomas


Sabine, Berlin <fhbensrftonline.net>
Eintrag vom Montag, 26. Mai 2008, 13.31 Uhr

Hallo, ich bin 42 Jahre und habe mich über 6 Wochen mit einem schmerzenden Fuß herrumgequält, jetzt doch mal zum Arzt getraut und nach Röntgen die Diagonse "Fersensporn" bekommen. Schmerzmedikamente nehme ich nur im alleräußersten Notfall und bevor ich mich damit vollpumpe, habe ich mich im Internet (wikipedia) schlau gemacht. Ein Glück auch, denn nach Absolvieren der Dehnübungen seit einer Woche bin ich fast schmerzfrei. Ich dehne, wo ich gerade Zeit habe und es sich anbietet. Es ist keine Zauberei, aber man kann es wirklich kaum glauben, dass es funktioniert. Ist mir auch egal, denn ich bin begeistert, dass ich kaum noch Schmerzen habe. Vielen Dank!!!!
26.05.08, 16.16h Liebe Sabine. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. In unserem Alter melden sich vermehrt verkrampfte Muskeln und werden von Aerzten meist als Gelenkproblem, Rheuma und was weiss ich fehl-diagnostiziert. Merk Dir das wenn Du mal woanders Schmerzen hast. Bei Problemen in Händen, Armen, Rücken, Nacken hilft das Hängen an der Stange. Bei Hüftproblemen Dehnübung für die Hüfte. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Dr. Philipp Grieb, München <phgrieb1.de>
Eintrag vom Samstag, 24. Mai 2008, 11.27 Uhr

Ich bin 59 Jahre alt und spiele seit ein paar Jahren wieder regelmäßig Tennis (zuletzt 3x/Woche), im Winter auch ca. 1x/Woche Squash. Vor etwa 6 Monaten bekam ich ein Problem beim Tennis: Ich hatte leichte Schmerzen in der Hand und war beim Tennisspiel behindert. Ich fürchtete schon lang dauernde, möglicherweise nie vollständig behebbare Probleme mit einem Tennisarm. Die Probleme blieben 2 Monate ohne Besserung. Meine Internet-Recherche führte auf diese Seite. Die "Theorie" mit dem Dehnen fand ich interessant und überzeugend simpel, zumindest gefiel sie mir besser als alle anderen Wege (Arzt, OP, ...). Das konnte ich ohne Aufwand mal versuchen. Ich fing mit einfachen Dehnübungen für die Hand und den Unterarm an: Dehnen und Strecken bei jeder Gelegenheit, wann immer ich daran dachte, im Auto an einer roten Ampel usw. Ich muss ergänzen, dass ich ein "Computer-Arbeiter" bin und täglich ca. 7 -10 Std. am PC sitze. Mein "Tennisarm" war vermutlich auch ein "Mausarm", ich denke, dass beide Aktivitäten die Ursache für meine Probleme waren. Mein Handproblem besserte sich nach einigen Wochen mit Dehnübungen und ist heute verschwunden. Ich spüre noch eine leichten Schmerz im Ellbogengelenk, da wo das "Mäuschen" sitzt (die empfindliche Stelle). Dieser Schmerz war parallel da, behinderte mich aber nie beim Tennis oder anderen Aktivitäten. Er war nur bei bestimmten Drückbewegungen zu spüren. Diesen kleinen "Defekt" will ich jetzt mit Hängen an einer Reckstange versuchen zu beseitigen und habe mir im Garten eine Stange montiert, bin sehr opimistisch. Ich bin überzeugt: Dehnübungen sind die richtige Therapie bei Tennisarm, Mausarm und ähnlichen Defekten. Vielen Dank für diesen kostenlosen Tipp und die so einfache Lösung meines Problems. Hätte nicht gedacht, dass mir das Internet den Besuch beim Arzt ersparen könnte - womit ich nicht sagen will, dass Eigentherapie immer der richtige Weg ist - aber Dehnübungen gegen Tennisarm und Mausarm - super! Herzliche Grüße, Philipp Grieb, München
24.05.08, 16.23h Lieber Philipp. Der Schmerzpunkt ist was noch am längsten bleiben wird, bis zu 1 Jahr, aber nur wenn man aktiv und gezielt reindrückt oder anschlägt, also nicht mehr als störenden Symptomschmerz, aber auch der gehört dann in 6-12 Monaten der Vergangenheit an. Das Hängen wird Dir so oder so gut tun, auch dem Rücken, Nacken und der Körperhaltung! Eine der besten, vielseitigsten, schmerzlosesten und erst noch schön passiven Uebungen die es gibt. Ja die Ursache war bei Dir das Alter (Abnützung, Dauerverkrampfung und die Maus), Tennis ist nur am Rande mitschuld. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Regine Havanna <vr.pelletgmx.net>
Eintrag vom Freitag, 23. Mai 2008, 21.06 Uhr

Vielen Dank für die interessanten Hinweise zum Tennisarm. Ich werde Ihre Methode gern versuchen, denn alle bisherigen Behandlungsweisen haben überhaupt nichts geholfen. Bin 45 Jahre alt, Tennis- und Golfspielerin und leide am "Tennisarm" seit ca 6 Wochen. Habe 2 Fragen: Ihrer Diagnos zufolge leide ich am Golfarm. Hat das nun wirklich etwas mit Golf zu tun oder haben Sie dem Problem nur zur Unterscheidung einen anderen Namen gegeben? Desweitern wüsste ich gern Ihre Meinung zu den "Tennisarm"-Binden, die man sich zum Spielen anlegt. Würden Sie dazuraten? Oder helfen sie dann doch nicht?! Vielen Dank, R.
26.05.08, 07.33h Liebe Regine. Tennis und Golf heisst nur Tennis=Ellenbogen aussen, Golf=Ellenbogen innen. Weil die Probleme in jenen Sportarten typischerweise autreten, aber ein Golfspiel kann auch einen Tennisarm holen und umgekehrt. Die meisten Tennisarm-Patienten haben noch nie Tennis gespielt, deshalb sagt man auch manchmal Mausarm (Computer), Maurerarm (Handwerker) etc. Die Binde bringt leider gar nichts, aussser, das sie einem dauernd daran erinnert, dass man "krank" ist, was man ja nicht ist, da es ja "nur" eine Muskelverkrampfung ist. Wenn Du Dich mit der Bandage besser und gehaltener fühlst, verwende sie, es wird nicht schaden, aber eben auch nicht helfen. Mit Dehnen wirst Du bald grosse Fortschritte machen. Notizen von Golf-Kollegen / Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne mit der Dehnübung Golfarm. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Viviane Heim, Olten <paminatiscali.ch>
Eintrag vom Freitag, 23. Mai 2008, 05.54 Uhr

40, berufsmusikerin, 4-fache mutter. tennisarm seit 10 monaten. momentan so akut, dass schlaf kaum möglich. sind in diesem verrück-akkuten zustand dehn- und hängübungen empfehlenswert? Vi
26.05.08, 07.33h Liebe Vi. Ja, ohne die in diesem Zustand unangenehme Dehnung kommst Du da nicht raus. Aber keine Angst in ein paar Wochen bist Du ein neuer Mensch. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Peter Lorenz, Teltow <03328473071t-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 22. Mai 2008, 14.54 Uhr

Ich bin 40 Jahre und habe beidseitig das Problem schon 4 Jahre.Habe auch schon alles versucht mit Spritzen Stoßwelle usw.Habe mich vor vier Monaten am rechten Arm operieren lassen und habe das Gefühl das der Schmerz wieder kommt. War zwei Monate Schmerzfrei. Kann das sein oder ist das Einbildung?
22.05.08, 07.33h Lieber Peter. Leider bildest Du Dir das nicht ein. Eine OP löst nie das Problem, den Muskelkrampf, sondern nur die Schmerz-Weiterleitung. D.h. die Ursache bleibt und meldet sich wieder an der gleichen Stelle oder die Schmerz-Symptome verlagern sich armauf- oder abwärts. Jetzt bist Du aber am richtigen Ort gelandet und OP hin oder her, mit Dehnen wirst Du weiterkommen und bald ganz schmerzfrei bleiben. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation OP empfehle ich generell nicht: Lies mal die Infos zur OP. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Petra Scherer, Frankfurt am Main <psschereraol.com>
Eintrag vom Donnerstag, 22. Mai 2008, 07.29 Uhr

Ich bin 49 Jahre alt und leide seit 6 Monaten an einem hefitgen Patellaspitzensyndrom. Kann es sein, daß es sich beim Patellapsitzensyndrom ebenfalls um eine Verkrampfung der Sehne/Musekl handelt. Wenn ja, welche Dehnübungen könnten helfen. P. Scherer
22.05.08, 09.41h Liebe Petra. Habe Erfahrung mit fast allen Gelenken ausser mit Knie. Mit Patella, welche ja das Knie betreffen, habe ich bisher nur wenig. Sogenannte "Syndrom"-Diagnosen machen mich aber immer skeptisch und hellhörig, da ich sie bisher nur so kenne, dass sie gerne zur Hand genommen werden, wenn man nicht mehr weiterkommt und nicht wirklich weiss um was es geht: Lies mal nach bei Syndromen. Das hat auch damit zu tun, dass ein Arzt, nicht zuletzt vom Patient, unter Diagnosedruck steht. Der Patient ist oft schon mal "froh" wenn er einen Namen für sein Problem hat und kann es kaum ertragen wenn niemand weiss was es ist, ganz abgesehen von einer wirksamen Behandlung. Ev. könnte Dir ein Osteopath weiterhelfen: Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837 Und frag in einem seriösen medizinischen Trainingscenter einen Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor nach Dehnungen beim Knie/Patella. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging und ob ev. eine Dehnung die hilft gefunden hast. So oder so investiere mal 10 Minuten pro Tag während ca. 3-4 Wochen in das Hängen an der Stange weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ich würde mir auch auf das Knie positive Auswirkungen erwarten und es wird wenns dem Knie dann doch nicht hilft, Dir an diversen anderen Stellen von grossem Nutzen sein! (Rücken, Schulter, Nacken, Becken, Körperhaltung etc.) Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Petra Scherer, Frankfurt am Main <psschereraol.com>
Email 24.05.08, 19.26h
Hallo Thomas, vielen herzlichen Dank für die schnelle Antwort. Ich werde versuchen, die richtigen Dehnübungen zu finden. Daß das Hängen an der Stange zur Problemlösung beitragen könnte, kann ich mir aufgrund Deiner Erläuterungen gut vorstellen. Sobald ich mich von der Arthroskopie erholt habe, werde ich damit beginnen. Ich hatte auch schon mal die Idee, mich an den Füßen aufzuhängen. Bisher hatte ich aber noch nicht den Mut, es zu probieren. Wals hälst Du davon? Ostheopatie habe ich bereits bei einem sehr guten Ostheopaten probiert, leider ohne Erfolg. Viele Grüße Petra
26.05.08, 07.31h Liebe Petra. Ja an den Füssen aufhängen ist etwas, was ich in Deiner Situation unbedingt mal ein paar Wochen probieren würde. Müsstest Du aber wohl täglich machen um zu sehen was es bringt und ev. in der Dauer langsam steigern wenn es keinen Rückfall gibt. Viel Erfolg und gute Besserung wünscht Dir Thomas


AAA, XXX <andreascbad.de>
Eintrag vom Mittwoch, 21. Mai 2008, 16.28 Uhr

Habe auch diese Übungen gemacht, mit dem Ergebnis, dass ich kaum noch laufen kann. Grund: Bei dieser Übung wird das gesamte Körpergewicht eingesetzt, was zu einer kurzzeitigen Überbelastung bzw. Überdehnung kommt. Dadurch reißen kleine Äderchen, Sehnen und Muskeln. Diese Absonderungen lagern sich widerum ein, so das es zu schmerzhaften Entzündungen kommt. Also nicht unbedingt empfehlenswert.
21.05.08, 17.55h Liebe(r) Andrea. (Deine Email-Adresse ist leider keine existierende). Welche Uebung meinst Du? Die Dehnübung für Fersensporn? Du solltest die Flinte nicht so schnell ins Korn werfen und etwas konstruktiver und differenzierter rangehen, sonst wirst Du's ev. schwierig haben eine Lösung zu finden. Du entscheidest bei jeder Dehnung selbst und individuell wieviel Zug und Druck Du anwendest. Eine Dehnung sollte man nie zu weit über den Schmerzpunkt hinaus ausführen, lieber Dehnung länger halten. Zerren und Reisse wirkt nicht schneller. Generell gilt wenn man einen Rückfall hat, hat man übertrieben, dann setzt man 2-3 Tage damit aus und beginnt wieder mit reduzierter Kraftanwendung bei der Dehnung. Dass Aederchen etc. reissen und die Absonderugnen sich zu schmerzhaften Entzündungen entwickeln durch eine Dehnung ist nicht möglich, woher hast Du diese "Theorie"? Jeder Physiotherapeut, Krankengymnastiker, Fitness- und Trainingsberater kennt diese Dehnung und deren absolute Wirkung und Harmlosigkeit, erkundige Dich doch 'mal. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Carmen Yasa, Offenbach <carmenyasahotmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 17. Mai 2008, 23.06 Uhr

Ich bin 42 Jahre alt, habe seit über einem Jahr rechts einen Tennisarm, links merke ich auch schon erste Anzeihen. Im Okt. 07 Kortisonspritze, die Schmerzen waren 6 Monate weg! Natürlich vorher Bandagen, Voltaren Gel und Tabletten, Softlaser Therapie, Tens Gerät etc. Ich mache seit über 2 Jahren regelmässig Yoga und Pilates, bin somit immer gedehnt, die Dehnübungen hatte ich auch von einem Orthodäden bekommen, bei mir nutzt das nichts, ganz ehrlich. Und ich bin wieder gewillt, mir eine 2.Kortisonspritze geben zu lassen, obwohl auch ich die Pigmentstörungen und den herausragenden Ellbogenknochen hatte, alles besser, als Schmerzen und dieses Dauer Ausgepowert sein, da Schmwerzen meine Karft und Energie rauben.
19.05.08, 07.33h Liebe Carmen. Du wärst ein typischer idealer Faller der mit Dehnen und Hängen permanent Erfolg haben würde. Du müsstest aber die Dehnung "richtig" machen und auch über Wochen täglich 10-15 Minuten darin investieren. Wenn Dich das vorerst nicht interessiert, wird Plan B folgen und Du bist nach weiteren Kortisonspritzen und sonstigen Behandlungen und ev. einer Operation in 1 Jahr wieder mit den alten oder schlimmeren Symptomen auf dieser Homepage, kanns ja auch nicht sein, nun es gibt schlimmeres aber ich wünsche es Dir nicht. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr, es kann noch schlimmer kommen: Lies mal zu Kortison spritzen. 6 Monate Hilfe durch Kortison, das war ein Glücksfall und es wäre absolut zu erwarten das jede weitere Spritze nur noch ein Bruchteil so lang helfen würde (3-5 Wochen wären normaler) da es eine reine (sehr schädliche) Symptombehandlung ist und an der Ursache dem Krampf überhaupt nichts ändert im Gegenteil, in der Zwischenzeit kann sich der Muskel schön unbemerkt und schmerzfrei weiter chronisch verkrampfen. Tennisarm beidseitig kommt oft vor und es ist auch noch nicht zuende danach, es folgen Golfarm rechts und Golfarm links: Infos zu mehrfache Tennisarme. Sorry der Tennisarm ist ein rein mechanischer Krampf und der wird wie ein Wadenkrampf eben nur durch eine rein mechanische Dehnung behoben. Alle anderen Therapieansätze werden nur Deine Zeit verschwenden und die Lebensqualität weiter sinken lassen. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Carmen Yasa, Offenbach <carmenyasahotmail.com>
Email, 20.05.08, 15.30h
Hallo Thomas, dein Wort in Gottes Ohr! Denn auch ich muss tagtäglich an den Computer und bin kontunierlich an der "Maus", wie lange soll ich das denn aushalten? Schmerzen rauben Kraft und Energie, ich bin darüber hinaus auch noch alleinerziehende Mutter, chronisch müde und aggressiv bei Schmerzen. Ich denke nur, wenn man so lange Yoga macht wie ich (ist extreme Dehnung, auch der Arme), dann dürften die Schmerzen auch nicht wieder kommen, wenn es an der verkürzten Ellbogenmuskulatur liegt! Trotzdem, vielen Dank für die Tipps, ich schnacke heute nochmal mit einer Ärztin, die Dehnübungen mache ich auch und um ganz ehrlich zu sein, wenn der Schmerz etwas nachlässt, kann ich meinen Arm wieder bewegen, nur die Kaffeetasse haben, da denk ich, ich würde 10kg Gewicht zum Mund führen. Schönen Gruss Carmen Yasa


Carina <can*oragmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 17. Mai 2008, 23.06 Uhr

Hi, eine tolle Site hast du da, Kompliment! Ich finde es super, dass du anderen Menschen so gut hilfst!! Meine Frage ist nun, denkst du, die Dehnübungen könnten auch mir helfen? Seit fast 1 Jahr leide ich an einer Sehnenscheidenentzündung in beiden Unterarmen. Monatelang habe ich nichts (!) mehr gemacht, die komplette Schonhaltung eingenommen, lag nur auf der Couch. Dadurch sind natürlich die Muskeln zurück gegangen. Seit Monaten versuch ich nun schon, mit Eiweisstabletten etc. alles wieder aufzubauen,aber die Hände ermüden sehr schnell. Ein normales Leben ist nicht mehr möglich. Ich mache also leider gar nichts, weder beruflich noch privat. Selbst diese email zu schreiben bereitet mir Mühe. Die Probleme bestehen jetzt schon so lange, und ich verzweifle regelmäßig. Habe schon alles ausprobiert und bin erst Anfang 20... Würde mich über eine Antwort sehr freuen. Viele Grüße Carina
19.05.08, 07.33h Liebe Carina. Hier ein paar Notizen von jungen Patienten. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Mach dann auch mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne zusätzlich zum Hängen mit der Dehnübung. Es braucht Zeit, nicht aufgeben, das Hängen einfach so machen wie's Dir geht und nur über Wochen langsam steigern. Du musst durch den Schmerz hindurch dehnen, das wir nicht ohne abgehen, das ist normal. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Stephan Strunz, Marktoberdorf <stephan_strunzfreenet.de>
Eintrag vom Sonntag, 18. Mai 2008, 20.30 Uhr

Hallo, ich bin 18 und plage mich nun schon seit mehr als 6 Moanten mit Handgelenksproblemen herum. Seltsamerweise sind immer beide Handgelenke betroffen, was alles noch schwieriger macht. Hab glaub ich zu exzessiv (und verkrampft?) Gitarre gespielt. Anfangs Diagnose Sehnscheidenentz., dann Medikamente, 4 Wochen lang nonstop Verband und Voltaren und 20 mal Krankengymnastik. Schmerzen waren dann fast ganz weg, hab irgendwann wieder mit Gitarre angefangen, Schmerz war aber immer unterschwellig da, hab eher unbewusst damals dann auch gedehnt (das hat man in der KG "gelernt") dann wars meist ok. Vor nem Momant dann plötzlich wieder Schmerzen, Verschlimmerung nach exzessivem Dehnen, auch Nervenenden etc. War dann beim Osteopathen der meinte dass ich gar keine SSE hätte sondern dass alles aus dem Rücken käme. Der hat dann erst mal alles mobilisiert, es war dann recht gut wurde aber bald wieder schlimmer. Hab mir (schweineteure) Handgelenksbandagen verschreiben lassen, bin seitdem (also seit 2 Wochen) wieder nonstop eingehüllt, und es wird langsam besser. Ich befürchte nur dass ich mich in einer Art Teufelskreis befinde und die Schmerzen nach Beendigung der Ruhigstellung wieder entflammen. Der Golferarmtest ruft mehr oder weniger starkes Ziehen hervor. Kann des irgendwie gar nicht so recht einordnen. Ich habe angst dass wenn ich wieder mit Dehnen anfange, dass es wieder schlimmer wird (wie bei dem einen Mal exzessiv eben). Aber mein Problem ist find ich so vielschichtig (meist schmerzen nur die Handgelenke, dann der Unterarm und Ellebogen, Aufstüzen tut links auch weh)) dass ich echt verzweifelt bin. Ich weiß nicht ob Sie mir da einen Rat geben können, aber ich weiß nicht einmal was ich genau habe, hoffe nur das es keine chronische SSE ist. Ich würde so gerne wieder Gitarre spielen können. Liebe Grüße Stephan
19.05.08, 07.33h Liebe Carina. Hier ein paar Notizen von jungen Patienten und Notizen von Musiker-Kollegen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Mach dann auch mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne zusätzlich zum Hängen mit der Dehnübung. Es braucht Zeit, nicht aufgeben, das Hängen einfach so machen wie's Dir geht und nur über Wochen langsam steigern. Du musst durch den Schmerz hindurch dehnen, das wir nicht ohne abgehen, das ist normal. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Chris, Kronberg <langbournefreeuk.com>
Eintrag vom Sonntag, 18. Mai 2008, 09.00 Uhr

Hallo Tomi leider helfen Dehnübungen bisher nicht. Was haelst du von der Therapie v Dr Zirngibl, Muenchen:Injektion von Homoeopathischen Stoffen aus Milchsaeure. Hast du Positive/ Negatives darueber gehoert? Chris [40 J]
19.05.08, 07.33h Lieber Chris. Sind Deine Symptome gem. der Diagnose eindeutig Tennis- oder Golfarm? Wenn ja dann geht nicht an Dehnen und Hängen vorbei. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Von anderen Injektionen (homeop. und Milchsäure) halte ich gar nichts beim Tennisarm weil dieser ein rein mechanische Verkrampfung ist die ebenso rein mechanisch behoben wird. (Das wäre wie ein Aspirin nehmen bei Wadenkrampf ...) Viel schaden würden solche Spritzen wohl nicht, ausser dass sie unnötigerweise die Knochenhaut ankratzen können und dadurch unangenehme Nebenwirkungen haben könnne. Sehr gut wäre nun für Dich unbedingt das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Investiere mal 10-15 Minuten total pro Tag über 3-4 Wochen. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Christiane Rahner <chrisrahnerfreeuk.com>
Eintrag vom Sonntag, 18. Mai 2008, 08.52 Uhr

Hallo, ob Sie mir helfen koennen? 50 J, sehr fit u jugendlich, aber nun seit 6 Jahren Epicondylitis, zuerst am rechten, nun auch am linken Arm [History of [therapie: Spritzen, Stosswellen, Dehnen]. Dehnen wie von Ihnen beschrieben half etwas mit den Symptomen; sobald ich den Arm jedoch richtig belaste [Computer, Tennis], fangen die Schmerzen wieder an. Als letzte Therapie sollte Blut in die Sehnen gespritzt werden [autologous bit injections] , damit sie selbst heilen: konnte jedoch nicht getan werden, da Sehnen an beiden Armen gerissen. Offizielle Diagnose: "severe tendinopathy with under surface tearing, extending through the lateral collateral ligaments. Superficial fibres that remain in continuity are of poor quality with numerous interstitial tears and neovascularisation". Am linken Arm auch "extensive tear involving extensor carpi radialis brevis component of the tendon with a tear extending through the lateral collateral ligament towards the joint. Joint fluid decompresses into the tendon". - Hilft bei solcher Diagnose noch das Haengen oder Dehnen? 2. Zusaetzlich habe ich Bursitis am Trochanter [Schleimbeutelentzundung, Oberschenkel]. Die von Ihnen vorgeschlagenen Hueftdehnungen kann ich nicht machen, da sehr schmerzhaft. Ich musste schon vor langem meine geliebte Yogasitzstellung aufgeben, die ja die Sehnen am Oberschenkel aehnlich belastet. Gibt es evtl. eine andere Dehnung, die Sie empfehlen koennten? Herzl Dank, ich finde es unglaublich, was Sie mit dieser Website machen. Vor 2-3 Jahren stiess ich z. 1. Mal auf Ihre Seite, [schrieb Ihnen damals auch kurz] - und bin ganz baff dass Sie immer noch weitermachen. [Leider habe ich pers. nun das Pech, dass bei mir die Uebungen nicht angeschlagen sind, aber das ist eine andere Sache]. Ihnen vielen Dank im voraus, Christiane
19.05.08, 07.33h Liebe Christina. Das Eigenblutspritzen würde ich nicht risikieren, hörte auch noch nie von jemandem dem es bei Tennisarm geholfen hätte. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts. Beginne auch wieder mit der Dehnübung. Sehr gut wäre besonders in Deinem Fall auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Es wird Dir mit der Hüfte helfen in Kombination mit der Dehnübung für die Hüfte. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Am Anfang musst Du vermutlich durch den Schmerz durch dehnen, aber langsam über Wochen steigern, nicht zerren und reissen, lieber Dehnung länger halten. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Andi, Schwäbisch Hall <mWichert915aol.com>
Eintrag vom Samstag, 17. Mai 2008, 19.08 Uhr

hallo ich habe folgende frage und zwar: Ist es normal das mir direkt nach dem aushängen erstmal 10min die arme schmerzen (nicht extrem aber doch etwas) und es dann langsam besser wird. Während des aushängens besteht gar kein schmerz oder selten ein leichtes ziehen. im vorraus schon mal danke
19.05.08, 07.33h Lieber Andi. Ganz normales Phänomen. Der Schmerz entsteht weil sich jener Muskel wieder langsam "zurückverkrampfen" will und memory-mässig in die verkrampfte Stellung zurück will, aber nur langsam kann, was gut ist, aber eben schmerzt. Mach weiter, Du bist auf dem richtigen Weg. Nur nicht stark zerren und reissen, lieber Dehnung länger halten. Mach auch mal zur Abwechslung die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Ev. hat es bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


jörg, alt madlitz <ladida01gmx.de>
Eintrag vom Samstag, 17. Mai 2008, 12.44 Uhr

hallo, ich bin 47, biobauer, läufer und triathlet. seit 2 monaten habe ich schmerzen in beiden handgelenken. ein freund, kampfsportler machte mich auf diese seite aufmerksam. ist diese therapie auch für mein problem anwendbar? gibt es erfahrungsberichte?
19.05.08, 07.33h Liebe Jörg. Investiere mal 10 Minuten pro Tag in das Hängen an der Stange weil es auch diverse positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung, ich denke es spricht eher nicht an, dann mach einfach das Hängen, davon verspreche ich mir was bei Dir. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Elke Dierlamm, 36399 Freiensteinau <Rolladen-Moellerweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 14. Mai 2008, 21.41 Uhr

Ich wollte mich nur bedanken. Habe im Dezember mit Dehnübungen angefangen, und bin seit März vollkommen schmerzfrei. Kann diese Methode nur wärmstens weiterempfehlen. mfg. Dierlamm
15.05.08, 15.54h Liebe Elke. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Nico, Leipzig <p.e.l.l.eweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 15. Mai 2008, 13.36

ich bin 22 jahre alt und habe das problem seit ca. 3 monaten. ich habe vermutlich einen golferarm(also auf der innenseite des ellenbogens), ich habe sehr viel kraftsport (bodybuilding) betrieben und denke das daher der golferarm gekommen ist. ich habe schon 2 kortisonspritzen bekommen, welche jedoch gar nicht helfen. nun meine frage, kann ich wieder fitness machen auch wenn ein schmerz da ist? ich lebe für diesen sport und es war schon sehr hart die letzten 2 monate nicht zu trainieren! ich habe mal ihre dehnmethoden versucht, jedoch keinen schmerz bei der dehnung bemerkt! mache ich etwas falsch? ich bedanke mich recht herzlich im voraus und verbleibe mit freundlichem gruß nico
15.05.08, 16.36h Lieber Nico. Mach keine Spritzen mehr! Lies mal zu Kortison spritzen. Hier ein paar Leidensgenossen: Lies mal zu Fitness/Body etc. Mach mal die Golfarm-Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Golfarm-Dehnübung. Machst Du auch die Golfarm-Dehnung oder ev. aus Versehen die Tennisarm-Dehnung? Ellenbogengelenk muss voll durchgestreckt sein, kein Winkel aufweisen, sonst wird die Dehnungswirkung aufgehoben! Es kommt aber oft vor, dass es bei der Dehnung nicht schmerzt und nicht mal gross zieht, was aber nicht heiss, dass die Dehnung nicht ihre gewünschte Wirkung haben wird. Nur Geduld. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Stangen zum Hängen hat es zwischen Gewichtstürmen im Center ja genug, überbrücke die Zeit zwischen Trainingsdurchgängen mit etwas Hängen. Du kannst sofort wieder mit etwas Training anfangen, aber reduziere doch das Gewicht um 30-50% (nur langsam über Wochen und Monate steigern, wenn es keine gröbere Rückfälle gibt) und mach lieber mehr Durchgänge, das ist Gelenk-, Muskel, Sehnenschonend und wird zur positiven Veränderung beitragen, sonst betreibst Du Raubbau an Deinem Körper, der früher oder später auch noch mit anderen unerwünschten Symptomen darauf aufmerksam machen kann, und Dich problemlos zwingen kann ganz aufzugeben, was eigentlich nicht nötig wäre. Muskelaufbau geschieht entgegen vieler Annahmen auch mit weniger Gewicht. Es baut sich zwar langsamer auf, aber man sagt auch, so lange man für den Aufbau hatte, wird es auch mind. halten wenn man das Training mal unterbricht oder abbricht. Also ein Aufbau in 3 Monaten wäre auch so schnell wieder weg, einer über Jahre eben nicht! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Volker Heiden*reich <Volker.Heiden*reichtelekom.de>
Email vom 15.05.08, 13.14 Uhr

Hallo. Als Betroffener habe ich Ihre Analysen und Therapievorschläge zum Tennisarm gelesen. Den Tennisarm habe ich seit über einem Jahr, zwischendurch auch mal abgeklungen, jedoch bei stärkerer Belastung vierteljährlich gleich wieder mit Beschwerden. Da alle Beschreibungen genau auch meinem Krankheitsbild entsprechen und alle physikalischen Anwendungen auch bei mir keinerlei Wirkungen zeigen praktiziere ich nun seit acht Wochen Ihre Dehnmethoden. Leider zeigen auch diese Dehnungen bisher keine Wirkung. Haben Sie von Betroffenen mit gleichen resistenten Beschwerden gehört und ggf. einen Vorschlag, damit umzugehen? Ich bedanke mich vorab für Ihr Engagement und würde mich freuen von Ihnen zu hören Viele Grüßen Volker Heidenreich
15.05.08, 16.46h Lieber Volker. Trainingsresistenz kommt beim Dehnen selten bis nie vor, es muss fast woanders liegen. Mal ein paar Sachen ändern wäre nun angebracht: Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Ebenfalls solltest Du jetzt unbedingt auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Könnte sein die Besserung steht kurz bevor. Unbedingt den Ellenbogen bei der Dehnung vollständig durchgestreckt, d.h. keinen Winkel machen sonst wird die Dehnungswirkung aufgehoben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Christiane, Bonn <clweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 14. Mai 2008, 21.41 Uhr

Hallo, folgende Frage: ich bin 40 und ich hatte vor 3 Jahren einen Riss aller Außenbänder des rechten Fußes. Seitdem habe ich ein totale Spannung unter der Fußsohle und kann auch eine Verkrampfung unter der Fußsohle ("im oberen rechten Viertel") mit den Fingern ertasten. Gibt es auch hierfür vielleicht Dehnübungen??? Ich vermute, dass es eine Verkrampfung der Muskulatur ist, ähnlich wie hier für Hüfte und Arme beschrieben. Vielen Dank, christiane
15.05.08, 16.49h Liebe Christiane. Ich denke mit Verkrampfung liegst Du nicht schlecht. Versuch mal die Dehnübung für Fersensporn, falls es nicht "zieht" bis Schmerzt, kannst Du sie vergessen. Dann musst Du selber eine suchen bis jener Muskel bei der Dehnung "zieht". Eine Dehnung nützt nur wenn sie passiv gemacht wird, d.h. jener Muskel selber darf während der Dehnung nicht betätigt/angespannt sein, das musst Du mit den Händen oder eben Hilfsmittel wie Treppe etc. machen. Wenn Du nicht weiterkommst frag in einem seriösen medizinischen Trainingscenter einen Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor etc. ob er eine Idee hat/Dir eine Dehnung zeigen kann. Sonst geh mal zu einem Osteopathen: Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837 Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Ingo Wissendaner, Ammerbuch <iwmbaol.com>
Eintrag vom Mittwoch, 14. Mai 2008, 16.33 Uhr

Lieber Thomas, Inzwischen sind über 3 Wochen vergangen und noch immer dehne ich fleißig – diszipliniert und wie ich denke auch richtig. Das Resultat ist leider noch nicht gut. Sowohl Tennisarm (links) als auch Golfarm (rechts) machen mir noch sehr zu schaffen. Merkwürdig ist, dass der Schmerzverlauf starke Schwankungen aufweist. Einige Male dachte ich, dass das Schlimmste jetzt überwunden sei, doch über Nacht waren die Schmerzen wieder da, derzeit schlimmer als je zuvor. Relativ neu ist, dass ich zwar sehr leicht und nahezu schmerzfrei in die Dehnung/Spannung reinkomme, aber nicht mehr raus. Die „Entspannung“ tut höllisch weh (stark stechende Schmerzen) und verunsichert mich immer mehr. Am angenehmsten ist das Hängen an der Reckstange. Diese Übung tut gut, aber eine Verbesserung hat sich noch nicht eingestellt. Was empfiehlst Du mir? Danke vorab und liebe Grüße Ingo Wissendaner, 43 Jahre aus Ammerbuch.
15.05.08, 17.02h Lieber Ingo. Das Meiste was Du schreibst ist normal und höre ich öfters. Schwankungen des Schmerzniveaus, Schmerzen beim Lösen der Dehnung ist sehr normal, dass es ein paar Wochen dauert bis erste Erfolge sichtbar werden kommt häufig vor wenn das Problem schon länger besteht, was bei Dir im Prinzip nicht der Fall wäre (Memoryeffekt*), aber eben, jeder reagiert anders. *Ev. hat sich ein Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Könnte sein, Du hast in Deinem Alltag viele verkrampfende Aktivitäten eingebaut? Z.B. machst Du unbewusst eine feste Faust (unter dem Tisch) z.B. bei Gesprächen oder Telefonaten, nachts im Bett/Schlaf etc.? Ueberprüf Dich mal. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zu stark Zerren und Reissen, das könnte auch mal einen kleinen Rückfall produzieren und ev. hast Du hin und wieder das als zunehmende Schmerzen. Es wirkt nicht schneller wenn man mehr reisst, nicht zu weit über den Schmerzpunkt hinaus Dehnen, lieber Dehnung länger halten. Mach das Hängen unbedingt weiter. Ellenbogen bei Dehnungen voll durchgestreckt, es darf kein Winkel haben sonst wird die Wirkung der Dehnung praktisch aufgehoben! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Noch etwas Geduld, das kommt sicher bald besser. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Ingo Wissendaner, Ammerbuch <iwmbaol.com>
Eintrag vom Montag, 21. April 2008, 14.40 Uhr
Hallo! Seit nunmehr 5 Monate leide ich unter dem Tennisarm (links). Keine Behandlungsmethode hat bisher geholfen. Gestern habe ich nun mit dem Dehnen und "Hängen" begonnen. Kann es sein, dass die Schmerzen erst einmal schlimmer werden? Mich überzeugen die Informationen auf dieser Homepage, aber die etwas zunehmenden Schmerzen verunsichern mich. Danke für eine Antwort. Grüße Ingo aus Ammerbuch
22.04.08, 08.45h Lieber Ingo. Ja es kann schon mal einen kleinen Rückfall geben, aber der lässt auf zu starkes Reissen und Zerren, Dehnen zu weit über den Schmerzpunkt hinaus schliessen. Mehr Zerren etc. hilft nicht schneller, eben im Gegenteil, lieber die Dehnung nicht weit über den Schmerzpunkt und länger halten. 1 Minute nach dem Dehnen sollte das Schmerzniveau wieder auf altem Stand sein sonst wars zu extrem. Bei Rückfall einfach Dehnen etwas reduzieren bis wieder erholt. Diese Methode mit Hängen und Dehnen wird Dir den Durchbruch und Erfolg bringen. Beim Hängen falls zu stark einfach unten etwas aufstehen und mit Füssen ein Teil des Gewichtszuges abfangen und nur über Wochen langsam steigern, wenn keine negativen Reaktionen. Und einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Ingo Wissendaner, Ammerbuch <iwmbaol.com>
Email 22.04.08 11.03h
Hallo Thomas, es motiviert, wie Du mit Anfragen umgehst! In der Tat habe ich etwas zu sehr gedehnt und mich zu extrem "abgehängt" - in der Annahme, wenns weh tut, hilfst. Das war wohl falsch, denn seit Sonntag fängt nämlich auch mein Golfarm rechts wieder an zu schmerzen. Ich werde Deinen Rat befolgen, abgeschwächt weitermachen und Dich über den Verlauf in Kenntnis setzen. Vielen Dank! Was hälst Du eigentlich von Osteopathie? Liebe Grüße in die schöne Schweiz aus Ammerbuch Ingo Wissendaner
22.04.08, 11.08h Lieber Ingo. Das machst Du jetzt tiptop so, das wird Dir bald Resultate bringen. Osteopathie habe ich auch bei meinen medizinischen Links und ab und zu empfehle ich es jemandem bei dem ich feststelle, das Problem ist eindeutig nicht aus dem Ellenbogen und auch nicht so simpel wie in Muskelkrampf und/oder Sehnenverkürzung, sondern ev. aus mehreren Muskelgruppen oder Gelenken, verschobener Haltung etc. Da ist es bestimmt einen Versuch wert, auch die Orthomolekular-Medizin. Aber bei Tennis- und Golfarm ist das Dehnen das einzig wirksame, schnell, verfügbar, gratis und wenn man sich selber erfolgreich behandeln kann verliert die "Krankheit" (die ja gar keine ist) sofort seine bedrückenden und demprimierenden Anteile. D.h. nochmals im Klartext bei Tennis- und Golferarm empfehle ich Osteopathie nicht, sie bringt da nullkommagarnichts. Viele Grüsse von Thomas
Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837
Orthomolekular / Beispiele: http://www.medichi.de/de/dept_101.html | http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm


Lea, Nürnberg <accountindex-w3bumfrageyahoo.de>
Eintrag vom Mittwoch, 14. Mai 2008, 12.08 Uhr

Hallo, diese Seite suchte ich bereits einmal wegen Tennisarmprobleme auf und fand sie super. Ich bin 49 Jahre. Meine Hauptprobleme sind aber: Steißbeinschmerzen und Fersensporn. Ersteres ließ nach einer äußerst schmerzhaften Cortison-Injenktion direkt am Steißbein nach. Leider ist nun knapp ein Jahr vergangen und die Schmerzen sind zurück - Sitzen fast unmöglich. Eigenartiger Weise kehren jetzt auch Fersenspornschmerzen zurück, die durch Weichbetteinlagen irgendwann verschwunden waren. WAS gibt es für Tipps bei Steißbeinschmerzen? Gibt es Zusammenhänge zwischen den zwei Schmerzarten? Parallel hatte ich damals auch noch sehr starke Verspannungen im Hals-Schulter-Bereich und starke Schmerzen in den IS-Gelenken. (Natürlich spielte eine gehörige Portion Psyche eine Rolle mit) Cranio-Sacral-Therapie, Dorntherapie, klassische Krankengymnastik, Eigenbluttherapie waren die Behandlungen, die wohl in Kombination halfen. Lieben Gruß und danke für diese Seite.
15.05.08, 17.08h Liebe Lea. Kortison gibt Dir zwar etwas Ruhe (oft zwar nur 3-4 Wochen) hat aber grosse Nebenwirkungen und Gefahren, das solltest Du nor nochmals machen wenn Du wirklich verzweifelt und am Ende bist: Lies mal zu Kortison spritzen. Ev. bist Du zZt wieder in einer Verkrampfenden Phase und mehr angespannt generell, kann auch von "innen" kommen. Das Eigenblut betrachte ich als eine im Risiko unverhältnismässige Hammerschlag-Methode bei den Symptomen bei denen sie bei Dir helfen sollten, beim Rest der beschriebenen Therapienen kann nicht viel passieren. Für Steissbein, Verspannungen im Hals-Schulter-Rücken-Beckenbereicht wäre nun das Beste das Hängen an der Stange weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ein echtes Wundermittel, es wird Dich begeistern, ist passiv ohne Anstrengung möglich, da erwarte ich grössere Verbesserungen bei Deinen Symptomen. Investiere mal 6-8 Wochen jeden Tag total 10+ Minuten, möglichst verteilt über den ganzen Tag. Wenn Du dann überhaupt nicht weiterkommst geh mal zu einem Osteopathen: Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837 . Dann wenn der nicht hilft zu einem Orthomolekular-Mediziner: Orthomolekular / Beispiele: http://www.medichi.de/de/dept_101.html | http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm. Aber zuerst: Melde Dich doch in 4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Heinz Stü*nzi, Hombrechtikon <stuen*zigmx.net>
Email vom 14.05.08, 08.05h

Hallo Thomas, ich bin richtig froh, deine Homepage gefunden zu haben. Ich bin 48 und spiele intensiv Badminton. Zudem sitze ich täglich fast 8 Stunden am Computer. JA und es kam wie bei den meissten. Zuerst ein leichtes ziehen, dass dan aber nach dem spielen, beziehungsweise nach dem arbeiten immer stärker wurde. Der ganze Arm schmerzt zeitweise. Ich vermute dass es sich dabei um Ausstrahlung handelt. Die Diagnose spricht nicht klar an, da eben der ganze arm schmerzt. Eindeutig ist aber, dass ruhigstellen des Arms nichts bringt, im Gegenteil. Voltaren, Perskindol und Schmerzpflaster helfen nur ganz kurzfristig. So dass ich einschlafen kann. Jetzt bin ich aber sehr zuversichtlich, dass mir deine Dehungsübungen helfen. Habe eben erst angefangen und festgestellt, dass die Symtome jetzt nach dem schlafen stärker sind. Ich habe das Gefühl, fast dauernd die Dehnung aufrecht zuerhalten, damit die Schmerzen nicht wieder kehren. Ist das normal? Mir stellt sich noch eine Frage: Wann kann ich wieder spielen? Ich habe es letzte Woche versucht, nachdem ich das Gefühl hatte es wäre jetzt etwas besser. Das war aber gar nicht gut, die Sysmtome wurden durch den Test nur verstärkt. Es waren die Schläge, die stark schmerzten, nicht das halten des Rackets, sondern der Rückschlag, wenn der Shuttle getroffen wird. Wann macht es Sinn wieder mit trainieren zu beginnen? Gruss Heinz Heinz Stünzi
14.05.08, 10.00h Lieber Heinz. Du bist im typischen Tennisarm-Alter, insbesondere mit der Kombination von PC und Badm. Hier ein paar Badminton-Tennisar-Kollegen. Auch ohne eindeutige Symptome ist es klar, dass Du Tennisarm hast. Ruhigstellen und nachts wirds schlimmer, alles normal, auch die Verlagerung auf teilw ganzer Arm kommt häufig vor. Du wirst in ein paar Wochen ein neuer Mensch sein mit Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivationmit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Kannst also gleich wieder trainieren, aber so wie die Schmerzen sind, wartest Du vermutlich noch einige Tage bis es sich bessert. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Peter Herdan; Meschede <peter.herdanstabau.com>
Eintrag vom Samstag, 10. Mai 2008, 08.21 Uhr

bin 42 Jahre alt; männlich; Tennisspieler. Habe seit ca. 6 Wochen einen echten Tennisarm. Kleinste Gegenstände mit dem Arm aufzunehmen bereitet ziemliche Schmerzen. Nachdem ich ca. 1 Woche die Dehnübungen gemacht habe, ging es auch schon sehr viel besser mit dem Arm. Aber Tennis spielen bereitet immer noch große Schmerzen. Rückhand Slize oder Aufschlag Geht gar nicht. Sollte man besser auf die Schmerzen im Arm hören beim Tennis spielen und erst mal aufhören? Oder einfach immer weiter spielen?
15.05.08, 17.14h Lieber Peter. Du bist als Patient ein einfacher Fall denke ich. Du brauchst nur noch etwas mehr Gedult und Dehnen. Notizen von Tennis-Kollegen. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach weiter mit der Dehnübung. Willst Du noch schnellere Resultate und gleichzeitig dem Rücken etwas spürbar gutes tun dan wäre auch das Hängen an der Stange in Deinem Fall perfekt da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Du kannst sofort wieder spielen, wenn Du's aushälst: Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Christine, Hemmingen <christinenimrodweb.de>
Email vom 12.05.08, 20.58h

Hallo Thomas, nun sind ein paar Wochen vergangen und ich bin fast schmerzfrei!!! Der Tag nach der Spritze war die Hölle und ich hab trotzdem angefangen leicht zu dehnen... seitdem jeden Tag öfter dehnen und auch aushängen an der Stange und ich bin begeistert. Habe lediglich noch an der Innenseite am Ellbogen leichte Schmerzen, hoffe die krieg ich auch noch weg. Das mit den Spritzen ist schon der Hammer....an meinem Arm ist bis heute eine deutliche Dunkelfärbung der Haut sichtbar und eine richtige Delle im Ellbogen, wie wenn das Gewebe oder der Muskel verschwunden ist. Aber wenigstens keine Schmerzen mehr. Da ich im Verein Tennis spiele und schon viele eine Tennisarm hatten oder haben, werde ich nur noch von Spritzen abraten und deine Seite weiterempfehlen... Vielen Dank nochmals. Liebe Grüße Christine
13.05.08, 11.25h Liebe Christine. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ja die Delle und die Verfärbung, das siond 2 gefürchtete negative Auswirkungen des Kortison, muss sehr hochdosiert gewesen sein, normalerweise kommt das erst nach 3-6 Spritzen an die gleiche Stelle vor, Ich beschreibe das auch hier unter "Kortison". Die unschöne Delle ist durch Kortison aufgelöstes Fettgewebe entstanden, die Pigmentschäden sind auch typisch Kortison. Die Delle wird bleiben, die Pigmenteveränderung kann sich mit den Jahren wieder etwas verbessern. Der Schmerz auf der Innenseite könnte auf beginnenden Golfarm weisen, mach mal die Golfarm-Diagnose, wenn sie anspricht mach auch die Golfarm-Dehnübung, das Stangehängen übrigens behandelt den Golfarm gleichzeitig mit dem Tennisarm! Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Logbuch Christine, Hemmingen <christinenimrodweb.de>
Eintrag vom Freitag, 25. April 2008, 11.31 Uhr
Hallo, bin heute zufällig auf diese Seite gestossen. Habe seit 3 Monaten eine Epicondylitis, alles probiert, nix genützt, gestern eine Kortisonspritze erhalten und ich habe heute nacht nicht 1 Minute geschlafen vor lauter Schmerzen. Auslöser muss die Spritze gewesen sein, kann meinen Arm kaum beugen oder strecken, es zieht im ganzen Arm vor allem in der Einstichstelle der Spritze...DAS kann doch nicht normal sein, oder? War schon immer gegen die Spritzerei und gestern habe ich in meiner Verzweiflung leider vor dem Entdecken eurer Seite mir die Spritze geben lassen. Was soll ich nun tun, trotz der Schmerzen dehnen oder erst mal ruhigstellen??? Vielen Dank und liebe Grüße Christine
25.04.08, 12.49h Liebe Christine. Kommt leider oft vor bei Spritzen, ich beschreibe das auch hier: Lies mal zu Kortison spritzen. Ich vermute die Knochenhaut wird durch (unvorsichtiges) Spritzen angekratzt und gereizt, das kann 2-3 Tage noch etwas unangenehm bleiben, aber normalerweise abnehmend. Schade, dass man so von den 14 Tagen positive Wirkung der Spritze noch weniger hat. Nachher ist sowieso wieder alles beim alten. Ich denke warte mal bis Montag, wenn's dann etwas verheilt ist, kannst Du sofort mit Dehnen anfangen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Denke nicht die Schmerzen sind ja weg, weil die Spritzenwirkung eben nur 2-3 Wochen maximum anhält, in der Zwischenzeit wird die Verkrampfung aber ohne Dehnen noch schlimmer und in 1 Monat wärst Du schlimmer dran als vor der Spritze! Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


TK
Eintrag vom Dienstag, 13. Mai 2008, 21.09 Uhr

Hi, ich bin jetzt 25 und habe das Tennisarmproblem seit etwa 3 Jahren :-( Bei mir wurde es durch zu vieles Schreiben von Hand (im Studium) und durchs Mausklicken ausgelöst. Also ich spiele gar kein Tennis. Etwa ein Jahr bekam ich Spritzen (alle 4 Monate etwa), dann war ich ein Jahr im Ausland (Japan) und bekam auch dort 2 mal die Kortison-Spritze. Als ich dann zurückkehrte lies mein Arzt den Arm nochmal röntgen und sah leichte Arthrose und eine Entzündung am Knochen. Er riet mir schnellmöglichst zu einer OP. Habe ich auch gemacht!!! Nie wieder!!! Sehr hässliche 7cm lange Narbe, die jetzt (10 Monate später) immer noch rot und dick ist. Und der Arm schmerzt weiterhin. Vor allem beim Schreiben von Hand, Maus benutze ich schon ewig mit links. Was mir auch sehr weh tut ist telefonieren, dass dauernde beugen schmerzt sehr. Danach muss ich ganz langsam strecken, sonst ist der Schmerz recht schlimm. Ich muss aber schreiben von hand in meinem Studium, daher kann ich den Arm nicht ruhigstellen. Ich hatte KG nach der OP, damit beugen und strecken wieder klappt. Doch nun wird der Schmerz wieder schlimmer, eigentlich wollte ich morgen zu einem anderen Arzt. Jetzt habe ich aber diese Seite hier gefunden und werde es ausprobieren mit dehnen.... Die Türstange werde ich mir auch kaufen, vielleicht hilft mir das gegen die Verspannungen im Nacken und in den Schultern... Die Schmerzen habe ich wirklich leid langsam. Hoffentlich helfen mir Ihre Tipps Liebe Grüße
15.05.08, 17.19h Du bist ein Glücksfall und wirst sicher bald geniale Fortschritte machen mit Dehnen und Hängen so wie Deine Beschreibun tönt. Die OP war leider völlig unnötig und eher kontraproduktiv, ausser für den Operierenden, aber vorwärts schauen, sich aufregen schaden nur Deinem Magen. Du bist leider in guter Gesellschaft: Lies mal die Infos zur OP. Eine 25jährige mit leichter Arthrose, wohl eher kaum, auf einen echten Arthrose-Befund musst Du Gott sei Dank wohl noch 30-40 Jahre warten. Entzündung am Knochen, eher vielleicht. Das Problem wäre ja jetzt behoben wenn die Diagnosen richtig gewesen wären. Mach nie mehr Kortison, gröbere Nebenwirkungen und Risiken so nach 2-3 Injektionen an die gleiche Stelle: Lies mal zu Kortison spritzen. Du wirst auch bald die Maus wieder rechts benützen können und alles wie früher machen, da bin ich sicher. Mach die Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Petra Engelke Wuppertal <w.p.j.engelkehotmail.de>
Eintrag vom Montag, 12. Mai 2008, 21.51 Uhr

Hallo, ich bin 61 Jahre alt und habe seit ca. 2 Monate einen Tennisarm. Wenn ich die Dehnungen mache bekomme ich starke Schmerzen in den Schulter bzw. vom Nacken in den Schulter. Ist das OK? Grüße Petra Engelke
15.05.08, 17.36h Liebe Petra. Ist relativ ungewöhnlich, aber kein Anlass zur Sorge. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Nicht zu stark Zerren und Reissen beim Dehnen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung länger halten. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Es therapiert auch gleichzeitig die beschriebenen Schmerzen und Verkrampfungen in Schulter und Nacken, davon verspreche ich mir einiges. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Gon, Mittelrhein
Eintrag vom Montag, 12. Mai 2008, 21.51 Uhr

Verehrte Leidensgenossen, im Folgenden möchte ich meine Leidensgeschichte kurz zusammenfassen und 2 Meilensteine auf dem Weg zur deutlichen Besserung des Tennisarm-Schmerzes hervorheben. Die Voraussetzungen für diesen langwierigen Verlauf sind gegeben: 37 Jahre, vor und während sämtlicher Behandlungsversuche Extrembelastung durch uneingeschränktes Arbeiten am PC bzw. an der Maus. August 2005: Erstmals intensiver, anhaltender Schmerz im rechten Ellenbogen, ausgelöst durch eine schmerzvolle Trainingseinheit am Ruderergometer im Fitness-Club. Monat 01: Elektrotherapie (ohne Erfolg), erste Cortison-Spritze (Erfolg für 3 Monate) Monat 05: Zweite Cortison-Spritze (Erfolg für 1,5 Monate), Orthopäde droht mit OP als mögliche Weiterbehandlung. Nach 1,5 Monaten erstmal ratloses „Aussitzen“ des Tennisarms meinerseits. Monat 11: Herpes Zoster (Gürtelrose). Mag sein, dass dies auf den ersten Blick nicht hierhin gehört, allerdings schwächt Cortison, wie ich gelesen habe, das Immunsystem und kann (neben Stress, was bei mir stets ein Begleitfaktor ist) die verantwortlichen Zoster-Viren, die sich nach überstandenen Windpocken ins Rückenmark zurückziehen, reaktivieren. Insgesamt verläuft diese Infektion glimpflich, doch nach Abklingen muss ich mich mit einer 17monatigen mittelschweren Postzoster Neuralgie (d.h., der Zoster geht, der Nervenschmerz bleibt) auseinandersetzen. Der Orthopäde jedenfalls interessierte sich „brennend“ für diese „Begleiterscheinung“ und nimmt jede Einzelheit in die Akte auf. Monat 12: Dritte Cortison-Spritze (Erfolg für 3 Wochen). Die tägliche Arbeit an der Maus unter Extrembelastung führt mich abermals zum Orthopäden, der das Ende der Fahnenstange erreicht sieht und die OP als einzige Alternative der Weiterbehandlung anbietet - und keine weitere Spritze mehr anzuordnen gedenkt. Monat 16: Wechsel des Orthopäden, vierte Cortison-Spritze. Auch er macht mich auf die Folgen dieser Behandlung aufmerksam und rät mir von jeder weiteren Spritze ab. Zusätzlich: erstmals Manuelle Therapie. Bemerkenswert: die Spritze vertrage ich besser (andere Inhaltsstoffe senken den unmittelbaren Schmerz nach der Spritze von 4-5 auf 1-2 Tage). Erfolg: 2 Monate schmerzfrei. Monat 19: Fünfte Cortison-Spritze auf erhöhten Druck meinerseits, da beruflich der „Mausarm“ zu 100% einsatzbereit sein muss. Und das heisst: Nach wie vor Maus bedienen, teilweise mehrere Stunden ohne Pause, extrem lange Phasen ohne die Hand von der Maus zu nehmen, sogar bis der Unterarm verkrampft und nur mit Unterstützung der anderen Hand relativ erträglich wieder sachte in eine gestreckte Position gebracht werden kann - bei steter Arbeit unter Zeitdruck leider nicht anders möglich. „Weichmassieren“ des Unterarms und Dehnen wie in der Manuellen Therapie gelernt verhilft zur vorübergehenden Entspannung, wobei ich das Dehnen nicht wirklich ernst nehme, da ich nie einen Dehnungsbedarf im Arm verspürt habe, so wie beispielsweise in der Form als wenn man die Waden nach einem Bergaufstieg dehnt. Also dehne ich, wenn’s nicht mehr weiter geht. Und zwischendurch die Rotlichtlampe draufhalten. Monat 21: Statt einer sechsten Cortison-Spritze erhalte ich Termine für eine Akupunktur, die selbstverständlich die Krankenkasse nicht übernimmt. Hier beginnt nun der erste Meilenstein auf dem Weg zur deutlichen Besserung. Nicht nur, dass die Akupunktur nach 6 Sitzungen erste Besserung verspüren lässt, sondern auch ein weiser Rat des Orthopäden die berufliche Belastung deutlich und nachhaltig reduziert: Der Arm soll zwecks Entspannung die Haltung in Richtung „Nullstellung“ vollziehen, was nur mit einem alternativen Eingabegerät funktionieren kann - statt Maus nun der Grafikstift!!!!!!!!!! Es sind einige Modelle auf dem Markt, ich selbst kann, ohne unbezahlte Werbung zu machen, das Modell des Marktführers empfehlen, das sich so nennt wie das schnellwachsende Gras in Südostasien. Dieser Grafikstift hat mich um die 100 EUR gekostet, Grafiktablett und Stiftspitze unterliegen allerdings der Abnutzung, sodass diese Teile irgendwann ausgetauscht werden müssen (allerdings bei intensivstem Gebrauch nach 7 Monaten noch funktionieren). Sinnvoll ist der Einsatz nicht nur bei Grafikprogrammen, die sehr mausintensiv genutzt werden, sondern auch bei den Standard-Office-Programmen wie z.B. Powerpoint und Excel. Die Maus habe ich aus dem Arbeitsalltag endgültig verbannt. Der Erfolg bis dahin: Nachhaltige Reduktion des Ruheschmerzes auf 0 und geringfügig auch des Belastungsschmerzes. Beim Thema Akupunktur scheiden sich bekanntlich die Geister. Ob diese Behandlung begleitend zum Wechsel des Eingabegerätes bzw. durch das damit verbundene schonendere Arbeiten oder gar begleitend zum möglicherweise schon einsetzenden Prozess des Ausbrennens zum Erfolg führt oder alleinverantwortlich die „spezielle“ Akupunkturmethodik des Orthopäden, kann ich nicht genau zuordnen. Jedenfalls ist bei mir eine deutliche Besserung während und noch einmal 10 Wochen nach der Akupunktur eingetreten. Zur „besonderen“ Methodik der Akupunktur: Nach 20 bis 25-minütigem „Aussitzen“ von um die 15 Nadeln endet die Behandlung mit einer 16. Nadel, die seitlich ins Kniegelenk geführt wird und bei beharrlichem Drücken und gleichzeitigem Drehen 30 Sekunden lang unter eigener Beuge-Streckbewegung des Tennisarmes zunächst üblen Schmerz an der Einstichstelle verursacht, danach aber den Schmerz im Tennisarm für eine Weile überlagern bzw. „vergessen“ lässt. Dieser Akupunkturpunkt nennt sich wohl POM oder so ähnlich. Unangenehmer Nebeneffekt der Akupunktur: der Schmerz der Postzoster Neuralgie kehrt in leichtem Ausmaß für etwa 5 Monate zurück ... Den anderen weisen Rat des Orthopäden, der des regelmäßigen Dehnens, befolge ich nur halbherzig, da ich doch keinen Dehnungsbedarf verspüre, allenfalls mein hypermobiles und äußerst empfindliches Handgelenk bis zur Schmerzgrenze damit strapaziere. Monat 26: Nach verordneter Extremst-Schonung (soweit beruflich möglich) im Anschluss an die Akupunkturphase sind nun Arm und Hand schwächlich, der Schmerz reduziert sich nicht weiter. Unbefriedigender Zustand. Verordnung von Querfriktion folgt, der Schmerz bleibt, der Arm gewinnt wieder deutlich an Kraft. Monat 27: Der zweite Meilenstein - Ich werde auf diese Internetseite aufmerksam!!!!!!!!!! Nach Durchstöbern der Erfahrungsberichte der User und der Ratschläge Herrn Bosshards habe ich die Notwendigkeit des Dehnens endgültig begriffen und befolge täglich die Übungen - Dehnen und Hängen, dazu behalte ich tägliches „Weichmassieren“ des Unterarms insbesondere nach einem anstrengenden (also nach fast jedem) Arbeitstag bei. Mittlerweile wird wohl auch der Prozess des „Ausbrennens“ endgültig begonnen haben. Der Schub der Schmerzreduzierung bei leichter Belastung um ein deutliches Maß hat mich überzeugt. Monat 31: Das ist heute. Der Ruheschmerz bleibt weiterhin verschwunden, auch alltägliche Bewegungen wie leichteres Heben, Drücken, Stützen, Ziehen verlaufen schmerzfrei. Wenn es allerdings in alltägliche Arbeit ausartet, kehrt der Schmerz noch zurück …. Aber ich bin geduldig geworden. Fazit: Zwei Meilensteine in der Behandlung haben zu einer deutlichen Schmerzreduktion beigetragen: 1. Wechsel von Maus auf Grafikstift parallel zur „besonderen“ Akupunkturmethode. 2. Intensives Dehnen, Hängen und begleitendes „Weichmassieren“ des Unterarmes. Vielen herzlichen Dank, Herr Bosshard, für Ihr Engagement diese Seite zu führen bzw. für die Bündelung der erfolgreichsten Maßnahmen zu einer Generallösung dieses schmerzhaften Problemes. Und ich hoffe, mit der doch ausführlich gewordenen Historie dazu beitragen zu können, dass auch solche Patienten, die von der Arbeit an der Maus nicht lassen können - weil sie damit ihr Brot verdienen - ihren Beruf während des Leidensprozesses nahezu uneingeschränkt weiter ausüben können, dank des Grafikstiftes. Eine abschließende Frage hätte ich aber: Zahlt sich meine Geduld noch aus oder muss ich davon ausgehen, dass der Schmerz nicht wieder auf 0 zurückgeht?
15.05.08, 17.29h Lieber Gon. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Der Schmerz kann und sollte wieder auf 0 zurück! Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms" Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Astrid, Korneuburg <astridpiltzkabsi.at>
Eintrag vom Montag, 12. Mai 2008, 10.13 Uhr

hallo! ich bin 51 und tennis-fan! nachdem ich seit 2 wochen immer wieder schmerzen an den außenseiten der oberschenkeln hatt, habe ich einfach mal nach "tennis+hüftschmerzen" gegoogelt. und dann kam ich auf diese seite. nun mache ich seit ein paar tagen die beschriebenen dehnungsübungen für hüfte und tennis-ellbogen und bin total begeistert! die schmerzen sind nahezu völlig weg - ein bißchen zieht es noch, aber es tut einfach nicht mehr weh! ein großes DANKESCHÖN an dieser stelle!!!! wenn ich bedenke, dass ich eigentlich schon zum arzt/röntgen wollte, glaube ich, dass ich mir da so einiges erspart habe. ich mach die übungen ein paarmal täglich und natürlich vor jedem spiel! beste grüße astrid
15.05.08, 17.36h Liebe Astrid. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Und Dehnübung für Fersensporn sowie bei Rückenproblemen etc. das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Elke, Soest <canadiangirlclauw.de>
Eintrag vom Freitag, 9. Mai 2008, 18.35 Uhr

Hallo Thomas,ich habe vor einiger Zeit geschrieben und habe auch eine Antwort erhalten. Vielen Dank nochmal. Meinem operierten Tennisellenbogen geht es besser. Ich kann beugen und strecken. Hatte jedoch durch die vielen Übungen plötzlich eine Sehnenscheidenentzündung. Das hieß nun wieder ruhen. Der Arm ist mittlerweile wieder belastbar, aber es fehlt ihm irgendwie an Stärke. Das mit an der Stange hängen kommt nicht so gut. Hast du evtl. noch andere Tips? Ich bekomme auch noch Krankengymnastik. Ach ja, die äuseren Nerven müssen bei der OP beschädigt worden sein, weil die Haut an einer Stelle sehr empfindlich reagiert. Liebe Grüße Elke
15.05.08, 17.36h Liebe Elke. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Mach auch die Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Aber ev. noch etwas warten bis Du mehr verträgst und nur ganz langsam aufbauend damit beginnen. Beim Hängen mit den Füssen unten aufstehen und Gewicht abfangen so könntest Du schon jetzt ganz minim Dehnen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Logbuch Elke
Elke, Soest <canadiangirlclauw.de>
Eintrag vom Sonntag, 13. April 2008, 14.13 Uhr
Ich habe folgendes Problem: Ich bin 46 Jahre alt und wurde am 19.03. am rechten Tennisarm operiert( 10 Stiche). Ich trug 1 Woche eine Gipsschiene, nach 12 Tagen Fäden gezogen, ich war 3x zur Krankengymnastik. Den Arm bekomme ich nur auf 90° geknickt und ich habe ab und zu stechende Schmerzen im OP-Bereich. Die Krankengymnastin sagt, das wäre OK, das braucht seine Zeit. Der Arzt will, daß ich den Arm bis Donnerstag auf 110° bekomme. Was soll ich machen. Elke
15.04.08, 08.55h Liebe Elke. Lies mal die Infos zur OP Es tut mir echt weh folgendes zu sagen: Erstmal die OP und die 10 Stiche wären wirklich nicht nötig gewesen, aber was bringts, jetzt gilt vorwärtsschauen und das Beste daraus machen. Also in dieser akuten Phase solltest Du sicherheitshalber mal machen was die Fachpersonen sagen. Wenn dann in wenigen Wochen alles verheilt ist, aber sowohl die Beweglichkeit noch nicht voll da und ev. auch der Symptomschmerz noch da kannst Du vorsichtig über Wochen langsam steigernd mit der Dehnübung und Hängen an der Stange anfangen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Melde Dich doch in 2 Monaten wieder wie's Dir erging. Einen Tennsiarm kann man mit nichts so beschädigen, auch nicht mit einer unnötigen OP, dass er nicht durch Dehnen wieder geheilt werden könnte. Kopf hoch und gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Ulli Beutel , Chemnitz <hexenberg2205yahoo.de>
Eintrag vom Freitag, 9. Mai 2008, 16.48 Uhr

Hallo, ich arbeite nebenbei als Sportmasseur und habe während des massierens schon Schmerzen im Handgelenk. In Ruhe sind die Schmerzen meist weg, es fühlt sich dann an wie Muskelkater. Im linken Arm verspüre ich aber jetzt einen Dauerschmerz an der Innenseite des Ellenbogens bei Belastung, vor allen wenn ich etwas schweres hebe. Ich bin 42 Jahre alt. Tschüß und Danke für die Hilfe
15.05.08, 17.36h Lieber Ulli. Du hast wohl einen Golfarm, wäre typisch mit 42 und Deinem verkrampfenden Beruf. Mach mal die Diagnose Golfarm, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung Golfarm. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Das Hängen könnte auch Deinem Handgelenk helfen, da würde ich mir etwas erwarten. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Jutta Appelmann, Mauchenheim <jutta-appelmannfreent.de>
Eintrag vom Mittwoch, 7. Mai 2008, 18.56 Uhr

Hallo, ich bin knapp 44 Jahre alt und eigentlich regelmäßige Freizeitsportlerin, speziell Walking und Nordic-Walking. Seit ca. 6 Monaten leide ich unter ziehenden brennenden Schmerzen im linken Bein, bzw. Oberschenkelaußenseite, die mir bis in Schienbein und Fuß ausstraheln. Manchmal spür ich's auch im LWS-Bereich. MRT ergab einen Mini-Mini-Mini-Bandscheibenvorfall, der nach Angabe des Arztes nicht für die Beschwerden verantwortlich sein kann; Röntgen der Hüfte war bds. unauffällig.-über 20 Sitzungen KG ( Cranio etc. ) bisher leider erfolglos. Am schlimmsten sind die Schmerzen in Seitenlage, sowohl auf der kranken als auch auf der anderen Seite und beim Treppensteigen! Langsam werde ich etwas ungeduldig, weil ich auch meinen gewohnten Sport nicht mehr ordentlich ausführen kann. Könnte es eine Schleimbeutelentzündung der Hüfte sein ? Sollte ich die Dehnübungen versuchen ? Die Physiotherapeutin meinte, es wären wohl muskuläre Verklebungen... ? MfG J. Appelmann
08.05.08, 07.45h Liebe Jutta. Wenn die Physio schon 'mal auf etwas Muskuläres schliesst, wäre ein Versuch mit der Dehnung angebracht. Investiere mal ca. 7-10 Minuten pro Tag und ca. 3-4 Wochen mit der Dehnübung für die Hüfte, danach wird es klar sein was es brachte und ob es die richtige Therapie war. Schaden kann es kaum, so oder so. Wenn Du aber einen gröberen Rückfall bekommst nach 2-3 Tagen, musst Du ev. aussetzen oder weniger stark Dehnen, wird aber eher nicht passieren. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Gorden, Hilden <Snailking8yahoo.de>
Eintrag vom Dienstag, 6. Mai 2008, 14.11 Uhr

Hallo Zusammen, ich bin 41 Jahre alt und hatte seit über einem Jahr Probleme mit meinem Tennisarm. Sämtliche typischen Behandlungsmethoden haben nicht geholfen. Selbst das hier propagierte Dehnen war ohne Erfolg. Die Schmerzen wurden so unerträglich, daß die Handgriffe des täglichen Lebens zur Qual wurden. An Sport (Fitnesstraining, Volleyball) war überhaupt nicht zu denken. Kurzum, das einzig Wahre ist die Operations-Methode von Dr. Bergmann. http://www.tennisarm.de/ Direkt nach dem Eingriff war der Hauptschmerz weg. Und nach mittlerweile drei Monaten ist nur noch minimaler Dehnungsschmerz vorhanden (das kommt noch von dem in Mitleidenschaft gezogenen Gewebe verursacht durch den Tennisarm). Ich kann wieder wie gewohnt meinem Sport nachgehen und vor allem den Leuten wieder die Hand geben. Also nicht lange mit der konventionellen Behandlung abgeben, sondern direkt den 1-minüten Eingriff vornehmen lassen und danach direkt an Lebensqualität gewinnen. Arbeitsfähig war ich im Übrigen sofort. Mit Hilfe einer sog. Vertikalmaus war das kein Problem. Viele Grüße, Gorden
06.05.08, 15.31h Lieber Gorden. Vielen Dank für das OP-Feedback. Sehr gut wie das funktioniert hat. Ich werde das bei den OP-Bemerkungen so eintragen. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Sollte sich trotzdem in den nächsten, normalerweise 2-6 Jahren, der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht leider) unternimm schneller 'was (dehnen oder operieren), da die OP den Muskelkrampf nicht behebt sondern nur die Schmerzweiterleitung unterbindet, kommt es hin und wieder vor, dass sich das Problem verlagert (zur Hand oder Schulter), bei Dir hoffentlich nicht, aber es ist gut zu wissen.


Michael, Warburg <kolibriigmx.net>
Eintrag vom Dienstag, 6. Mai 2008, 11.40 Uhr

Hallo, ich bin 43 und Ultraläufer. Seit Montag (2 Tagen) habe ich die typischen Beschwerden des Fersensporns. Termin beim Orthopäden ist am Freitag. Am 17. Mai laufe ich den Rennsteig Ultra über 73km, mit den Schmerzen zur Zeit allerdings unvorstellbar. Mit den Dehnübungen werde ich heute Abend noch starten, nur wie sieht es mit dem Training aus? Komplett aussetzen oder minimal weiter trainieren? Was kann ich noch machen? Mir läuft irgendwie die Zeit davon. :( Vielen Dank für einen Tipp, Michael
06.05.08, 15.38h Lieber Michael. Du hast das Problem erst kurz, das bedeutet es kann auch genausschnell wieder verschwunden sein mit dem Dehnen. Aber überreiz es nicht, d.h. überdehnen und mehr an den Bändern zerren hilft nicht schneller, das könnte auch mal einen Rückfall geben. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, lieber Dehnung länger halten bzw. öfters machen bringt mehr! Ich denke weitertrainieren ist kein Problem bis sich Deine Schmerztoleranz meldet. Aber keine Angst es ist keine Entzündung die durch Beanspruchung schlechter wird, es ist "nur" ein chronischer Krampf. Den hast Du Dir mit "einseitigem" Muskelanspannen, ohne jenen Muskeln je eine Gegendehnung zu gönnen, zugezogen. Das kommt schon wieder. Also nochmals Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung viel Erfolg beim Lauf und viele Grüsse von Thomas


Regina, Sachsen <ignisxyzweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 4. Mai 2008, 23.14 Uhr

Hallo, bin 50 und habe seit letzten August einen Fersensporn. Nichts hilft so richtig, auch nicht die Stoßwellen, ein bisschen helfen die Einlagen, die ich konsequent trage. Bin jetzt auf die Seite gestoßen und suche nach einer Alternative für die Treppenstufe, in der Mietwohnung finde ich es nicht so toll, im Treppenhaus die Übungen zu probieren. Werde jetzt in jedem Fall schon mal zwischendurch dehnen (im Sitzen). Danke für einen Hinweis! Regina
05.05.08, 08.45h Liebe Regina. Du wirst bald Erfolge haben mit dem Dehnen: Dehnübung für Fersensporn. Ev. hast Du einen Holztritt mit Stufe (um im Schrank höher greifen zu können etc.) oder kleine Leiter oder im schlechtesten Fall ein dickes Buch, das reicht auch schon! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Heike Lichottka, Herne <heike.lichottkagooglemail.com>
Eintrag vom Mittwoch, 30. April 2008, 21.27 Uhr

Hallo, ich bin fast 40 Jahre alt und habe mein Tennisarm-Problem jetzt seit fas 1,5 Jahren. Ich habe mich schon letztes Jahr über dieses Forum gemeldet, denn da bekam ich die Überweisung zur Röntgentiefenbestrahlung, die ich aber dankend abgelehnt habe. Zu viele Nebenwirkungen ... Habe dann mit den empfohlenen Dehnübungen und auch mit dem Aushängen begonnen. Was soll ich sagen, war schnell beschwerdefrei. Aber jetzt ist seit Februar der Wurm drin. Nix geht mehr, trotz Dehnen und Hängen, ich mußte mir wieder Spritzen geben lassen, damit ich mich überhaupt anziehen konnte. Habe es weiter versucht, nichts, habe es ignoriert, nichts. Mitlerweile schaffe ich es noch nicht mal meinen Ellenbogen zu strecken. Morgens ist es besonders schlimm. Mußte mir gestern wieder eine Spritze abholen. Die war aber jetzt die letzte, wie mein Orthopäde sagte. Was kann ich noch tun? Bin Mutter von 2 Kindern, berufstätig und habe eigendlich keine Interesse/ Zeit an einer OP, aber nichts hilft im Moment. Gehöre also zu den "Entmutigten" die eine OP machen lassen, oder auch nicht. Was kann man noch tun? Die Schmerzen, und ich bin nicht wehleidig, lassen im Moment keine Dehnung zu. Hoffe auf einen Geistesblitz eines Leidensgenossen, oder Anregungen vom Fachmann. LG Heike Lichottka
02.05.08, 08.45h Liebe Heike. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Die OP kann ich Dir nicht empfehlen, da es auch höchst unsicher ist ob sie das Problem löst: Lies mal die Infos zur OP. Ja Spritzen solltest Du noch keine mehr machen, das gibt permanente Gewebeschäden! Lies mal zu Kortison spritzen Es führt leider nichts an den Dehnungen vorbei, auch wenn's weh tut! Musst ja Dehnung nicht stark machen, d.h. nicht weit über Schmerzpunkt hinaus ziehen, lieber Dehnung länger halten. Und einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Du wirst sicher bald wieder Fortschritte machen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation


Bettina Stoll-Seegel Darmstadt <stollseegelaol.com>
Eintrag vom Mittwoch, 30. April 2008, 19.03 Uhr

hallo, ich bin gerade erst auf deine Seite gestoßen, ich hatte einen Tennisarm, der jetzt nach 8 Monaten besser wird, durch diese schiene, die ich ständig trage. Jetzt habe ich aber das gleiche Problem, so der Orthopäde, am Trochantersehnenansatz. Was sagst du dazu? Ist das auch mit irgendeiner Form von Dehnübung zu beheben? Ich habe auch das Gefühl, dass Bewegung gut tut. Längeres Stehen, oder auch Sitzen sind eher schlecht. Freue mich über Anregungen. Alles Liebe Bettina
22.04.08, 08.45h Liebe Bettina. Probier mal die Dehnübung für die Hüfte. Betreffend Tennisarm wird eine Schiene das Problem nicht wirklich lösen, d.h. wenn es wiederkommt, was eher wahrscheinlich und eine Frage der Zeit ist, beginne dann einfach mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Das Hängen wäre auch ein Versuch wert um die Trochantersehnen positiv zu beeinflussen und Hängen ist sowieso sehr gesund und wird nicht schaden, aber es hat Chance Dein Problem positiv zu beeinflussen! Viel Erfolg und melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Cornelia Seiler, Berg SG <seiler.bergsunrise.ch>
Eintrag vom Dienstag, 29. April 2008, 14.26 Uhr

Seit Jahren bin ich eine begeisterte Tennisspielerin. Leider konnte ich seit Sommer 07 keinen Ball mehr schlagen, da ich an grossen Schmerzen, auch in der Nacht, litt. Diagnose Tennisarm. Salben und Schonen brachte gar nichts, also versuchte es ich mehrere Male mit Akupunktur. Da auch dies erfolglos blieb, ging ich 18 mal zur Physiotherapie. Auch dies leider ohne Erfolg. Auf Anraten eines Kollegen ging ich dann zu einem medizinischen Masseur nach St. Gallen. Der schmerzhafte und verhärtete Muskel wurde inzwischen in nur 9 Sitzungen massiert, zudem zeigte er mir verschiedene Dehnübungen, die ich 3x täglich strikte ausführte. In nur kurzer Zeit geht es mir nun so gut, dass ich heute grünes Licht zum Tennisspielen bekam. Die Dehnübungen haben sicherlich zum grossen Heilungserfolg beigetragen, dies jedoch vermutlich nur, weil der Muskel zusätzlich mit äusserst fachmännischer Hilfe manuell gedehnt wurde.
29.04.08, 16.45h Liebe Cornelia. Vielen Dank für das Feedback. Das massieren hat sicher nicht geschadtet, aber die Heilung ist nur den Dehnübungen zu verdanken. Erfolgsmeldungen Es ist relativ wahrscheinlich, das Dich die Symptome noch etwas begleiten werden. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken ist das Wichtigste jetzt für Dich. Wenn's in ein paar Wochen plötzlich schlechter wird, melde Dich doch bei mir. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Weiterhin gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Cassandra, Hessen <>
Eintrag vom Dienstag, 29. April 2008, 13.26 Uhr

Hallo, nach 16 Monaten Dauerschmerz wg Tennisarm wurde ich vor ca 1 Woche operiert. Dies war für mich meine letzte Option, da ich alles ausprobiert habe (soll heißen, Dehnung u.s.w.; Krankengymnastik, Akkupunktur, Lasertherapie, Spritzen u.s.w. - alles ohne Erfolg dafür aber Dauerschmerzen und kaum noch Schlaf während der Nacht. Das alles trotz Arbeit und Familie. Trage im Moment noch eine Gipsschiene. Kann mir jemand sagen, wie das jetzt weitergeht? Wie lange dauert es, bis der Arm wieder so wie vorher belastbar ist? Meine einzige Sorge ist, nicht völlig ausgeheilt wieder zur Arbeit zu gehen und das ganze Malheur wieder von vorne los geht. Da ich sehr gerne arbeite, will ich natürlich schnell wieder loslegen, allerdings gibt es bei meinem Job keine Schonfrist. Dass soll heißen wenn ich zur Arbeit gehe, voller Einsatz was Tippen / Schreiben u,s.w. angeht. Würde mich freuen einige Erfahrungen geschildert zu bekommen.
92.04.08, 17.25h Liebe Cassandra. Du bist richtig hier. Besser später als nie. Erst mal die schlechte Nachricht: Die Chance ist leider nicht klein, dass die OP einerseits nicht nötig gewesen wäre und andererseits aber auch die Ursache der Schmerzen nicht löst. Lies mal die Infos zur OP. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Jetzt die guten Nachrichten: Wenn die Wunde verheilt ist und die akute OP-Phase in ein paar Tagen vorbei, könntest Du alles ganz normal und ohne Einschränkungen machen, auch wenn es schmerzen würde, schlimmer wird es dadurch nicht, schonen und ruhigstellen ist für den Tennisarmkrampf das Schlimmste! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Denke nicht, das das nach der OP nicht mehr nötig sein wird, sondern beginne bald mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Kannst am Anfang auch beides reduziert machen, d.h. beim Dehnen weniger stark ziehen, lieber Dehnung länger halten und beim Hängen unten aufstehen und etwas Gewicht von den Armen abfangen. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Irene Tränkmann, Trassenheide <i.traenkmannweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 29. April 2008, 11.59 Uhr

Ich bin 41 Jahre alt. Seit langem trage ich flache Schuhe (ca. 10 Jahre) und habe Beschwerden typisch für ein Fersensporn. Seit gestern mache ich ihre Dehnungsübungen, geht mir besser. Ich mache die Übungen 5 Min, wenn möglich 3 x am Tag. Meine Frage: wie oft soll man die Dehnung machen und soll man danach kühlen oder zusätzlich noch was machen? Danke für ihre baldige Anwort
29.04.08, 17.45h Liebe Irene. Du machst das tiptop mit 5 Min pro Tag. Es können auch 10 sein, muss aber nicht. Kühlen ist kontraproduktiv, es fixiert einen Muskelkrampft. Es ist ein Krampf und keine Entzündung, deshalb bringt warm mehr als kalt. Auch ist zusätzlich nichts weiteres nötig. Der Muskel und die Sehne müssen einfach entkrampft und wieder etwas verlängert, d.h. gedehnt werden, dann verschwindet der Dauerzug auf dem Sehnenansatz und dieser ist für die Schmerzsymptome verantwortlich. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Sabine Schmerberg, Hessen <saxine2004yahoo.de>
Eintrag vom Sonntag, 27. April 2008, 19.38 Uhr

Hallo Thomas! Seit ca. 4 Wochen habe ich eine Fersenspornproblematik und wollte mich in dieser Woche in ärztliche Behandlung begeben. Wie gut, dass ich heute diese Seite entdeckt habe und habe sofort mit den Dehnübungen begonnen. Die Erklärungen sind logisch sowie nachvollziehbar, und ich bin überzeugt davon in kurzer Zeit wieder beschwerdefrei zu sein. Durch Gottes Hilfe bin ich in diesem Forum gelandet, dafür bin ich dankbar. Ich werde mich wieder melden. Sabine
28.04.08, 07.19h Liebe Sabine. Ja es gibt eben keine Zufälle. Gott ist gut. Du wirst die Dehnungen konsequent machen, schon in einigen Tagen erste Erfolge haben und in 1 Monat ist es ausgestanden. Gute Besserung, Gottes Segen für Dich und Deine Familie und viele Grüsse von Thomas


Pascal, Zürich <->
Eintrag vom Sonntag, 27. April 2008, 14.34 Uhr

Hallo, bin 21 und hab seit ca. einem Jahr Schmerzen an beiden Unterarmen. Am schlimmsten ist es bei Mausarbeit, die kann ich mittlerweile nicht mehr benutzen. War schon bei zig Ärzten mit zig Diagnosen, von Sehnenscheidenentzündung bis Tennisarm. Der einzige, der mir bisher etwas helfen konnte, war mein Physiotherapeut, der festgestellt hat, dass meine Unterarmmuskulatur extrem verkrampft ist (der Nacken übrigens auch). Ist es also möglich, einen Tennisarm zu haben, ohne auf die Diagnose anzuspringen, und ohne Schmerzen im Ellbogenbereich zu verspüren? Sollte ich die Übungen hier trotzdem machen? Danke!
28.04.08, 07.22h Lieber Pascal. Ja es gibt öfters mal Tennisarme die keine typischen Symptome haben und bei der die Diagnose nicht anspricht. Da Du aber Verkrampfungen hast, bist Du richtig hier. Eine Sehenscheidenentz (SSE) wäre schon lange abgeheilt und SSE ist für ein Arzt sehr einfach und effizient zu behandeln, d.h. wenn es über längere Zeit nicht bessert, ist es eher keine SSE. Lies mal nach bei Syndromen Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut und wichtig wäre aber in Deinem Fall unbedingt das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Mit dem Hängen stellst Du sicher, dass mit Bestimmtheit auch die betroffenen Muskeln gedehnt werden, bei der Dehnübung ist das in Deinem Fall nicht 100% sicher, aber ich denke 80-90% schon. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Ich denke Du kannst die Maus in wenigen Wochen wieder normal benutzen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Sonja Romeiss, Höchstadt <o.romeisshotmail.de>
Eintrag vom Sonntag, 27. April 2008, 11.06 Uhr

Alter 38 bin vor 2 Jahren am re. Arm Golferarm operiert worden. Nach 3 Mon.wieder Schmerzen darauf wurde ein MRT gemacht und eine Gelenkmaus entdeckt das wurde operiert. Es folgten 6 Wochen Gipsschiene und dann wurde wieder operiert da die verschraubung sich verschoben hatte. Im Dez. 07 wurden alle Metallteile wieder entf. kurz danach hat sich ein Tennisarm auf dieser seite gezeigt und auch jetzt auf der linken Seite wird seit 3 Mon. immer wieder mit Traumeel spritzen behandelt. Was soll ich tun. Zumal sich auch re. wieder Tennis und Golferarm zeigt. Nur Schmerzmittel und Tens auf dauer. Oder weiter mit Traumeel. Wer kann Info geben.
28.04.08, 07.28h Liebe Sonja. Immer wieder operieren kanns ja nicht sein, das ist Verschlimmbessern. Lies mal die Infos zur OP Du hast nur Verkrampfungen die mit Dehnungen behoben und geheilt werden. Dass es mehrfach und beidseitig vorkommt ist "normal". Infos zu mehrfache Tennisarme Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Schmerzmittel, Tens, Spritzen, kannst Du alles vergessen, das wird Dir nicht helfen, Du kannst es weitermachen viel schaden wird es nicht aber eben auch nichts bringen. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation


Richter, Eitorf, Deutschland <tiger12miauweb.de>
Eintrag vom Samstag, 26. April 2008, 12.43 Uhr

Hallo miteinander, vorweg: Kompliment für diese Internetseiten. Sehr hilfreich und informativ!!!!! Bei mir haben die "Menschen in weiß" eine schnappende Hüfte festgestellt. Gibt es hierfür auch Dehnübungen?? Viele Grüße in die Schweiz! G. Richter (weiblich, 40 Jahre)
28.04.08, 07.11h Liebe G. Ein Versuch wert wäre die Kombination von Dehnübung für die Hüfte und Hängen an der Stange, mal täglich schon mal 10 Minuten total pro Tag während 3-4 Wochen investieren könnte Dein problem positiv beeinflussen oder sogar beheheben und das gute daran, schaden wird es auf keinen Fall. Melde Dich doch in 3-4 Monaten wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Torsten Hab*erlah <t.hab*erlahwarwick.de>
Email, 24. April 2008, 16.58 Uhr

Sehr geehrter Herr Bosshard, durch Zufall stieß ich auf Ihre uneigennützige Seite….Kompliment. Seit Ewigkeiten schlage ich mich mit beidseitigen Problemen in Sachen Tennisarm rum…was habe ich da schon alles draufgeschmiert, ohne jeglichen Erfolg. Als Gitarrist blieb mir nur übrig mich mit dem Leiden zu arrangieren, aber das wars auch schon…sehr betrüblich wenn das Liebste was man hat…Gitarre spielen….nur mit Schmerzen von statten geht. 3 Tage ist es her das ich nun Ihre Übungen regelmäßig mache….anfangs mit schmerzverzehrtem Gesicht, mittlerweile mit einem Grinsen…den es tut ganz viel weniger weh….Tag für Tag wird es besser. Auch der Schmerz den direkter Druck auf die Stelle verursacht ist viel viel besser geworden….ich bin schlicht begeistert und möchte mich herzlich dafür bedanken das Sie Ihr Wissen über dieses Problem der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Ich werde es ebenfalls weiter verbreiten und Ihre Seite empfehlen. Ihnen und Ihrer Familie alles Gute Mit freundlichen Grüßen
25.04.08, 12.46h Lieber Torsten. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Jetzt schön dranbleiben mit Dehnen und die Erfolge werden sich verfestigen. Später kannst Du's mit mal mehr mal weniger Dehnen, je nach Leidensdruck so in Grenzen halten, dass die Symptome vernachlässigbar bis nicht existent sind. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas Feedback von Musiker-Kollegen


Raphaela Aigner, München <Raphridergmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 24. April 2008, 22.37 Uhr

hallo Thomas, vielen Dank für dein schnelles Antworten! ich habe ja vor 2 Tagen mit dem Dehnen begonnen und es ist kaum zu glauben: ich habe so gut wie keine Schmerzen mehr. Trotzdem werd ich mir zur vorsorge ein Türreck kaufen. Ich bin so überrascht, ich kanns gar nicht glauben!! Vielen, vielen Dank für diese große hilfe! Dass es so schnell geht ist wahrscheinlich selten, aber je schneller umso besser!! juhuu, Viele Gute Laune Grüße aus München Raphaela
28.04.08, 10.55h Liebe Raphaela. Juhuuuiii! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Schnelle Erfolge kommen oft vor: Lies mal ein paar Erfolge Ja das Stange hängen wird Dir die Heilung erhalten. Die Stange wird Dir auch im Rücken und in der Körperhaltung super gut tun! Eine der besten Uebungen die es gibt und erst noch mit wenig Zeitaufwand und passiv möglich! Sonst wenn man nachlässig wird mit Dehnen und sich mal wieder Symptome melden, einfach wieder mit vermehrtem Dehnen entgegenwirken und Du hast es im Griff. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Raphaela
Raphaela Aigner, München <Raphridergmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 24. April 2008, 22.37 Uhr
Ich, 25, leide seit ca 1 Jahr unter glaub ich entweder Tennis- oder Golferarm. Zumindest treffen die Beschreibungen zu. Dazu eine Frage: kann es auch im Schulterbereich und im Gelenk knacksen bei bestimmten Bewegungen? habe unter anderem auch das Gefühl, dass es vom Ellbogen aus in den ganzen Arm strahlt. Es tut nicht wirklich weh, ist aber unheimlich unangenehm und stört. Kann es eigentlich nur schwer beschreiben wie sich's anfühlt. War auch schon beim Orthopäden deswegen, hab aber keine wirkliche Diagnose gekriegt. Ich werde jetzt fleißig dehnen und wenns wirkt - dann liebe ich Sie;-) viele Grüße , Aigner Raphaela
25.04.08, 12.45h Liebe Raphaela. Ja da würd ich mal sagen, Du wirst mich hoffentlich bald "lieben". Das Ausstrahlen in den Arm nach oben und unten ist normal und kommt häufig vor. Das knackende Schultergelenk ist nicht so häufig und könnte auch eine andere Ursache haben, aber durch das Stangehängen sehr positiv beeinflusst werden, das solltest Du mal einige Wochen probieren. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Carmen, Fürth <carmenboruckiweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 24. April 2008, 09.00 Uhr

Hallo, meine Tochter ist 18 Jahre und hat seit fast drei Jahren einen Tennisarm. Wir haben ausser OP fast alle Behandlungen durch und nichts hat geholfen. Angeblich ist ihr linkes Bein 0,5cm kürzer und das wäre jetzt der Auslöser. Ehrlich gesagt bin ich da skeptisch. Ist Dehnen und Hängen das Richtige in dem Fall? Mittlerweile sind wir so verunsichert, da uns jeder Arzt was anderes sagt. In den Ferien in Ruhestellung wird es kurzzeitig besser aber danach ist es schlimmer. Hoffen auf Ihre Hilfe. Danke
24.04.08, 08.45h Liebe Carmen. Das mit dem kürzeren Bein ist ein sehr beliebtes Ammen-Märchen welches in der Diagnose gerne angewendet wird, insbesondere wenn keine eindeutige Ursache in Sicht ist. 1. Wessen Beine sind schon genau gleichlang, wer ist ist schon 100% symetrisch, aber deswegen haben doch 99,9% deswegen keine negativen Symptome, unser Körper kann mehr ausgleichen als das. 2. Sind angeblich kürzere Beine meist nicht kürzeren Knochen zu verdanken sondern einer etwas verschobenen Haltung oder einseitig mehr angespannte, verkrampfte Muskulatur etc. 3. Selbst wenn es im Fall der Tochter zutrifft müssen deswegen überhaupt keine Probleme dadurch verursacht sein, das wäre reine Annahme. 4. Wird eine Tennisarm NIE von einem kürzeren Bein ausgelöst, soviel kann ich mit Bestimmtheit und über 12 Jahren Erfahrung sagen. 5. Wenn sie das Stangehängen ein paar Wochen konsequent macht, mit 5-10 Minuten Einsatz pro Tag, wird die Haltung bis zur Hüfte runter korrigiert und die Chancen stehen nicht schlecht, dass es danach nicht mehr 0.5cm sind. Verunsichert durch verschiedene Aerzte-Meinungen. Ja die Unsicherheit ist angebracht. Ich sage mal "wer heilt hat Recht" oder anders gesagt, "Aerzte die bisher nicht heilten, lagen somit falsch" die kann man als Ratgeber schon mal abhaken. Es gibt viele Jungen mit Tennisarm: Lies mal zu junge Patienten. Mit Hängen und Dehnen bist Du absolut richtig. Sogar wenn Du falsch liegen würdest, würde Dehnen und Hängen, im Gegensatz zu vielen anderen Therapie-Ansätzen überhaupt nicht schaden! Eine OP kann ich Dir überhaupt nicht empfehlen: Lies mal die Infos zur OP. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei ihr hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Sie muss überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur ihre Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Olav Zachert, Berlin <olavzacherthotmail.de>
Eintrag vom Mittwoch, 23. April 2008, 20.17 Uhr

Hallo und guten Tag welche Seite des Ellenbogengelenkes ist ein Tennisarm oder Golfarm also innen oder außen. Ich habe rechts die Schmerzen innen und links die Schmerzen außen. MfG. Olav Zachert
24.04.08, 13.01h Lieber Olav. Dann hättest Du rechts ein Golfarm und links ein Tennisarm. Mach mal die Diagnose auch die Diagnose von Golfarm, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm und der Golfarm gleichzeitig (!) therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Geg, Altstätten <funrise2000web.de>
Eintrag vom Dienstag, 22. April 2008, 00.12 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 38 Jahre alt, mein Hobby Skitouren und klettern. Mein Problem ist dass es im Ellbogen es unter meiner Beugesehne schmerzt. Klettern ist dann fast unerträglich, vorallem nach Skitouren ist der Streckmuskel auf der Oberseite des Unterarms total verkrampft. Der Bizepsansatz fühlt sich insbesondere nach dem Klettern entzündet an und strahlt bis weit in den Oberarm aus. Manchmal schmerzt der ganze Bizeps. Ich hatte das gleiche Problem schon vor ca. 15 Jahren vom Wildwasserfahren, was ich damals aus genannten Gründen aufhören musste. Insbesondere in Verbindung mit dem eiskalten Wasser kam es nach ein paar Tagen von Belastung in Folge zu Schmerzen im Beugebereich des Ellbogens und im Strecker des Unterarms. Das problem kam immer wieder bei stärkerer Belastung. Nun bin ich wieder am Punkt, dass ich beim Klettern Probleme habe und dies kein Spass so mehr macht. Denkst Du, dass das Problem auch durch das Dehnen gelöst werden kann? Meine Zweifel hab ich nur, weil ich eben schon sehr jung diese Probleme hatte. Würde mich über eine Antwort freuen. Gruss geg Ich bin vor ca. 15 Jahren viel Wildwassergefahren
22.04.08, 08.45h Lieber Geg. Du bist absolut richtig hier und ein klassischer Fall dem schon bald geholfen werden kann. Notizen von Kletter-Kollegen Egal ob Du's schon früher hattest. Kälte/kaltes Wasser ist bei einem chronischen Krampf tödlich, d.h. es verstärkt und fixiert den Muskelkrampf und damit die Schmerz-Symptome, wenn Du's gewusst hättest, wäre das ganze aber mit ein paar Minuten Dehnen pro Tag wieder behoben worden. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, was ich sehr annehme, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging, Du bist hoffentlich schon ein neuer Mensch dann. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Helmut, Wien 1020 <helmut-schusterchello.at>
Eintrag vom Samstag, 19. April 2008, 10.54 Uhr

Bin 65 und sehr mit Sport verbunden, noch immer Aerobictrainer. Habe seit mitte 2007 mit einem Calcaneussporn mein leid, beim Orthopäden auch mit Kortison behandelt. Hilft bedingt nur kurzfristig und ist nach kurzer Zeit wieder Akut. Habe vor 2 Tagen die Seite aufmerksam gelesen und auch gleich die Dehnungsübungen probiert. Zu meiner verwunderung schon am nächsten Tag eine deutliche Schmerzlinderung zu verspüren. Ich kann nur jedem raten diese Übungen gewissenhaft zu machen. Alles gute und vielen Dank für diesen Beitrag. Helmut Schuster
19.04.08, 14.50h Lieber Helmut. Du hast richtig gehandelt und wirst mit dem Dehnen die Symptome auch langfristig auf nicht mehr Lebensqualität-beeinträchtigendem Niveau halten können. Mach besser kein Kortsion mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Jan Wei*ss 03050 Cottbus Dostoj*ewskistr 9 <inforegia-ver*lag.de>
Email vom Samstag, 18. April 2008, 22.07 Uhr

Guten Tag, Thomas Ich habe seit geraumer Zeit Probleme bzw. Schmerzen auf Grund von "Tennisarm". Leider erkannte dies meine Hausärztin (eine Allgemeinärztin) nicht und erst nach einigen schmerzvollen Monaten, auf mein Drängen hin überwies sie mich an einen Orthopäden, der nun Epikondylitis diagnostizierte. Ich mache nun schon seit Wochen herkömmliche Physiotherapien ohne wirklichen Erfolg. Durch Zufall stieß ich nun auf Ihre Seite im Internet und bin regelrecht begeistert, denn beim Arzt erhielt ich kaum irgendwelche Erläuterungen oder Erklärungen und mußte die Behandlung so hinnehmen, wie er diese für richtig hielt. Ich bin deshalb sehr dankbar für die umfangreichen Hinweise auf Ihrer Seite und überlege, ob man nicht sogar ein Buch darüber verfassen sollte. Denn das Internet ist zwar ein weitverbreitetes Medium aber nicht alle verfügen darüber oder haben mit Computern nichts am Hut. Daher meine Frage an Sie, könnte ich, falls ich mich dazu entschließe ein Buch über dieses Thema zu schreiben, einige Textpassagen und eventuell auch Bilder direkt von Ihrer Seite nutzen? Wenn dies möglich ist, wäre ich sehr dankbar, ein Quellenverweis würde ich natürlich auch anbringen. Ich glaube das viele, die wie gesagt nicht über das Medium Internet verfügen, sehr dankbar wären, wenn ein Buch mit Heilungstips erscheint. Bitte senden Sie mir eine Antwort, wie Sie dazu stehen. Mit freundlichem Gruß Jan
19.04.08, 14.50h Lieber Jan. Ja Du kannst mit Quellenverweis alles aus der Homepage rausziehen was Du willst. Generell ist es mir auch ein Anliegen, dass dieses Wissen so schnell wie möglich so grosse Verbreitung wie möglich findet. Das gute an dieser Methode ist gleichzeitig auch der Tod eines Buches, sie ist zu einfach, zu schnell beschrieben und lässt sich deshalb nur mit eine Akrobatik-Akt und vielen Nebengeleisen auf Buchform und entsprechende Seitenzahl hochtrimmen, aber wenn Du die Motivation dazu hast, so wirst Du dieses Ziel auch erreichen, da bin ich sicher. Ein Orthopäde der die richtige Diagnose hat ist übrigens schon mal viel wert, dann weiss man ja erst wonach man suchen soll (in Büchern oder Internet). Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


B.P. Feser, Würzburg <feserarcor.de>
Eintrag vom Freitag, 18. April 2008, 13.42 Uhr

Hallo beisamen, ich bin ein 41 Jahre alter Hobbygitarrist und habe ein Problem mit dem Handgelenk. Dies trat vor ca. 1/2 Jahren an der linken Greifhand (besonders bei Barre-Griffen) auf als ich täglich bis zu 2 Stunden üebte. Es ist praktisch ausschliesslich das Handgelenk betroffen und so bin ich mir nicht sicher ob die beschriebenen Uebungen (Dehnen, Haengen, Liegestuetze) gegen den Tennisarm auch bei mir angewendet werden sollten. Besonders die Bilder der Dehnuebung des auf dem Knie ueberdehnten Handgelenks schrecken mich ab, da hier genau der Schmerz angesprochen wird der mich gerade staendig begleitet. Haben Sie hier einen Ratschlag fuer dieses spezielle Handgelenksproblem. Anmerken moechte ich noch, das ich vor Jahren an genau der Stelle ein Ueberbein mit eingelagerter Gelenksfluessigkeit hatte, das sich aber selbsstaendig zurueckbildete. Besten Dank fuer Ihre Unterstuetzung.
19.04.08, 14.50h Lieber B.P. Ev. findet sich auch hier noch was ähnliches: Notizen von Musiker-Kollegen. Probier mal 3-4 Wochen, mit täglich ca. 7-10 Minuten Einsatz das Hängen an der Stange weil es positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Das Hängen wird auch das Gelenk nicht so beanspruchen, die Dehnung passt wohl eher nicht in Deinem Fall. Am Anfang ev. reduziert hängen, d.h. unten mit Füssen aufstehen und etwas Gewicht abfangen und über Wochen langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird dadurch. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Wenn das nichts bringt geh mal zu einem Osteopathen, wenn der nicht helfen kann ev.auch noch ein Othomolekular-Mediziner. Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837 Orthomolekular / Beispiele: http://www.medichi.de/de/dept_101.html | http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Sabine, Coll*ardeau, brive / Frankreich <collardeau.fredericneuf.fr>
Eintrag vom Mittwoch, 16. April 2008, 10.15 Uhr

Hallo, ich bin 40 jahre alt, ich arbeite als Kassiererin in einem Discountladen und leide seit ca. 3 monaten an einem tennisarm. Durch zufall bin ich nun auf ihrer internetseite gelandet und habe nun mit den übungen begonnen, eine leichte verbesserung kann ich schon spüren. Nun würde ich gerne wissen was sie von einer Epikondylitis-spange halten, könnte sowas zusätzlich auch noch helfen? vielen Dank und viele grüsse aus Frankreich Sabine Collardeau
16.04.08, 11.15h Liebe Sabine. Die EpiSpange bringt leider überhaupt nichts, sie erinnert Dich nur dauernd daran, dass Du ein Problem hast. Kannst sie vergessen. Manche mögen den Druck der Spange, dann ist es auch OK sie zu tragen, aber es wird nichts am Problem ändern. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Tina, Weil am Rhein <tina.ikeweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 15. April 2008, 16.52 Uhr

33 Jahre alt, beidarmige "Sehnenscheidenentzündung" das Problem besteht seit ca. 1 1/2 Jahren, doch durch deine Methode kann ich wunderbar damit leben obwohl es immer mal wieder zurück kommt. Besonders das Hängen an der Stange hilft mir unwahrscheinlich gut und meine Ängste von damals meine Hobbys nicht mehr ausüben zu können, sind vergessen :-) DANKE!! Werde ich ewig damit leben müssen? oder "brennt" der Arm irgendwann aus? die Abstände wo ich Dehnen muss, werden immer grösser :-) Viele liebe Grüsse und DANKE, dass du mir damals, vor ca. 1 Jahr so toll geholfen hast. Liebe Grüsse. Tina.
16.04.08, 09.14h Liebe Tina. Danke für Dein positives Feedback. Das Ausbrennen ist vermutlich bei Dir schon bald der Fall. Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms". Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. So oder so zwischendurch mal Hängen und Dehnen, so hat man das Problem schnell im Griff ohne sich krank oder dadurch behindert zu fühlen. Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute, gute Gesundheit und vor allem Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie. Liebe Grüsse von Thomas

Tina, Weil am Rhein <tina.ikeweb.de>
Eintrag vom Montag, 21. Juli 2008, 19.02 Uhr

Hallo Thomas, mir hat deine Methode bei meiner SSE sehr gut geholfen u. mache deine Übungen nach wie vor und hab mich bzw. meine Arme soweit im Griff :-) ich schreibe jetzt nicht wegen mir. Habe eine Frage: hilft deine Methode auch bei einem Bandscheibenvorfall? und extremen Rückenschmerzen? besonders morgens, wenn der Körper aus der Ruhephase erwacht, sind die Schmerzen im Bandscheibenbereich am heftigsten. Sobald Bewegung eintritt, geht es etwas besser. Schonen oder hängen oder einen Arzt aufsuchen? was kann ich meinem Freund raten? er ist LKW-Fahrer. Würde mich über eine Email sehr freuen. Vielen Dank. Liebe Grüsse, Tina
30.07.08, 08.18h Liebe Tina. Freut mich sehr geholfen zu haben. Danke für das positive Feedback. Ich würde nun so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Dann solltest Du in einem medizinischen Fitnesscenter mit Muskelaufbau für den Rücken anfangen, z.B. Rumpfbeugen vornübern, seine Muskel im unteren Rücken/Kreuz sind zu schwach so lastet alles auf den Bandscheiben. Zusätzlich oder später wenn nichts hilft ev. mal einen Osteopathen aufsuchen: Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837. Aber passiv lässt es sich nicht lösen, nur mit Arzt hinhalten und warten, das muss gedehnt werden und Muskelaufbau bestimmt auch. Ev. sitzt er zuviel, ev. auch noch Uebergewicht angehen. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Max, Berlin <maxgrollhotmail.com>
Eintrag vom Samstag, 12. April 2008, 20.18 Uhr

Hallo, Ich bin 37, habe vor 6 monaten angefangen Gitarre zu lernen und spielen, hatte früher schon etwas gespielt aber nicht echt. Es wurde langsam zu einer grossen Leidenschaft und echten Lebensfruede bis ich vor zwei Wochen nach dem Üben (was nun täglich 3-5 st. umfasste) einen schmerz im inneren Ellenbogenbereich spürte. Laut Arzt ein Golferarm. also setzte ich für 2 Wochen das üben aus, habe Umschläge und salben benutzt und auf die Spritzen verzichtet da der Schmerz nicht so akut war. Als der Schmerz verschwunden war habe ich, mit ärztlich verschriebener Epicondylitis-Spange angefangen sehr langsam un für kurze Zeitspannen (20 min.) am Tag zu üben, und habe vorher und hinterher Streckübungen gemacht wie immer schon. Nach 2 Tagen hat sich der schmerz einfach verlagert, nun hatte ich keinen Golfarm, sondern einen Tennisarm, der Schmerz war nun auf der Aussenseite meines Ellenbogens. Ganz ehrlich weiss ich nicht wie ich nun vorgehen soll, versuche nun ab heute dei Dehnungübungen, weiss aber nicht ob ich einfach beide machen soll, für Tennis und Golferarm? soll ich Gitarre üben oder lieber nicht? Heute ist der Schmerz sowohl innen wie auch aussen. Max
15.04.08, 09.05h Lieber Max. Du hast einen Super-Arzt, schon 2x die richtige Diagnose, das ist schon mal sehr viel Wert, deshalb hast Du ja auch gewusst nach was im Internet suchen. Leider weiss er aber nicht wie behandeln, auch das ist leider normal. Musiker haben das öfters: Notizen von Musiker-Kollegen. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beim Tennisarm und Golfarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Du kannst weiter soviel Gitarre spielen wie Du willst! Beginne mit den Dehnübungen Golf und Tennis. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange spziell in Deinem Fall, da beim Hängen gleichzeitig Golfarm und Tennisarm an beiden Armen therapiert wird, also extrem zeiteffektiv! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Die Epi-Spange bringt überhaupt nichts, sie erinnert Dich nur unnötig daran dass Du krank bist, was Du eigentlich nicht wirklich bist. Die Streckübungen werden nicht schaden, aber es helfen nur die hier gezeigten, da ein bzw. 2 Muskeln und Sehnen pro Arm gedehnt werden müssen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Sandy (and Tim) Hop*per <sthopperbellsouth.net
Email 12.04.08

A German friend ( Axel Frouhein) gave me your website. I wanted to see if you could help me. My right elbow has hurt for 2 months. It has recently gotten much worse even though I have started the recommended exercises. Before it only hurt when I picked up something but now it is extremely painful to shake hands. There is also heat in my elbow. I have tried ice and it increases the pain greatly. My smallest "pinkie" finger is also numb. My doctor agrees to "no shots" but the exercises and creams (Arnacare and other arthritis cremes) aren't helping. Any idea? Thanks, Sandy Hopper
12.04.08, 17.20 Dear Sandy. What is your age? 35-50 probably? Symptoms sound like tennisarm. go on the http://tennisarm.eu to english version, do the diagnosis. Ice and resting/saving is poison for a tennisarm. Hurts most at night and in the mornings. The tennisarm suffers most if you don't use it, if you keep it rested as you should do with an inflamation which the tennisarm is not. The tennisarm is a chronic muscle cramp that needs stretching! Just before, in between and after playing invest a few minutes in the stretching exercise. Also very good would be the hanging on the horizontal bar since it does the stretching of the inflicted muscle very effectively (on both arms for tennisarm and golfarm at the same time) and it has a whole variety of positive effects and can loosen much. It stretches and looses hands, handjoint, ellbow, shoulder, neck, back down to the hips. It can free squeezed blood vessels and nerves and be an important part in your recovery. Only your pain pain threshold should or will stop you from your daily and sportiv activities, do whatever you like, don't save the arm. Tell me in 3-4 weeks how you did, since you only have it for a few months it has not built a "memory" yet and you should get the first improvements within about 2 weeks. Get well soon and God bless you and best regards, Thomas


Margarete Pregla 29459 Clenze <mamaonlinefreenet.de>
Eintrag vom Freitag, 11. April 2008, 14.09 Uhr

Ich bin 58 Jahre alt und habe immer mal Probleme mit dem Arm. Ich arbeite sehr viel am PC und trainiere seit ca. 6 Wochen auf einem Cosstrainer. Jetzt haben sich die Schmerzen sehr verstärkt.
12.04.08, 17.15h Liebe Margarete. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Oliver, Frankfurt <eksujapan[at]gmail.com>
Eintrag vom Freitag, 11. April 2008, 12.02 Uhr

Hallo, erstmal danke für diese Plattform! Ich bin 22 Jahre alt und habe seit ca. 2 Wochen Beschwerden am rechten Handgelenk. Der Arzt sagt Sehnenscheidenentzündung, ich schmiere auch schon ewig Voltaren und trage eine Bandage aber es bringt irgendwie nichts. Man soll immer schonen aber die Aussagen widersprechen sich alle. Auf wen soll man hören? Ich würde das gerne mal ausprobieren aber habe bedenken, da ich die befürchtung habe, dass es dadurch schlimmer werden könnte. Ich spiele seit kurzem Schlagzeug und will damit einfach nicht aufhören müssen, gleiches gilt fürs fitnessstudio. Was ist hier dein Tipp? Weiter trainieren oder eher langsam machen? Ich habe die Selbstdiagnose durchgeführt, es besteht kein Hinweis auf Tennisarm, soll ich die Übungen dann lieber bleiben lassen? Nicht dass ich die Sehnenscheidenentzündung damit nur ausbaue!? Uebrigens fängt das andere handgelenk auch schon an, da ich alles nur noch mit diesem mache! durch fitness, schlagzeug und arbeit an der maus ist überlastung natürlich naheliegend. hm...Wäre für eine Antwort sehr dankbar. Viele Grüße, Oli
12.04.08, 17.13h Lieber Oliver. Ich würde erst mal 2-4 Wochen schonen. Dann: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Andrea Mü*ller, andreamue*ller70hotmail.com
Email 11.04.08, 08.18 Uhr

Herzlichen Dank, dass Sie Ihre persönlichen Erfahrungen öffentlich gemacht haben und so anderen Menschen helfen. Ich bin mit Ihren Übungen auf einem guten Weg und die Schmerzen lassen langsam nach. Können Sie mir bitte sagen, wo man noch eine gute Übung für das Dehnung der Füsse und des Sprunggelenks erhalten kann. Herzlichen Dank im voraus. Ich wünsche Ihnen persönlich alles Gute. Andrea Müller
11.04.08, 09.27h Liebe Andrea. Hier ist die Dehnung für Achilles-Sehne, Sprunggelenk und Fersensporn: Dehnübung für Fersensporn. [Hier wäre noch eine für die Hüfte, falls mal was ist.] Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Andrea Email 11.04.08 Lieber Thomas, vielen Dank für Deine schnelle Antwort und Deine guten Tipps bzgl. meiner Anfrage. Nochmals vielen Dank für Deine Hilfe und auch ich wünsche Dir und Deiner Familie alles Gute. Herzliche Grüsse Andrea


Lorette Sauer, Glattbach Unterfranken <l.sauerarcor. de>
Eintrag vom Donnerstag, 10. April 2008, 18.56 Uhr

Hallo Thomas, ein Feedback von mir, irgendeiner in mir, ich weiß auch wer (heute) hat mich im Sommer 2007 auf Deine Seite geschickt. Ich habe befolgt was Du mitgeteilt hast und ich gebe es auch weiter. Ich habe es sogar in unserem Geschäft immer angewendet und mir immer gewünscht auch dort eine Stange zum Aushängen zu haben. Hallo, und WIR haben sie. Ich habe viel mit jungen Menschen zu tun und ich Predige immer wenn jemand kommt: Hänge dich AUS. Ich habe es vielen erklärt und es haben auch viele angenommen. Jetzt ist es sogar soweit das wir eine Stange in unserer Filiale bekommen und ich freue mich rießig das es so gekommen ist. Aushängen und dehnen, das A und O für den Bewegungsapperat. Ebenso ist es wichtig das man das was man weiß auch anwendet. Es nützt nichts wenn ich eine Stange habe, weiß das es helfen könnte ich aber mir nicht die Zeit nehme für das Anwenden. So ist es bei vielem im Leben. So ist es auch beim Glauben. Ich danke Dir und IHM das es diese Seite gibt und wünsche Dir weiterhin Gottes Segen. Meine Mutter sagte immer: An Gottes Segen ist alles gelegen. Heute nach 4 Jahren da meine Eltern nicht mehr auf dieser Welt sind, weiß ich es zu deuten. Denn ich kenne IHN. Liebe Grüße und Gottes Segen wünscht Dir Lorette Sauer Ich werde 3 Bücher schreiben 1. Mein Leben 2. Meine Krankheit 3. Meine Heilung Du bekommst von mir alle mit einer Widmung. Danke Gott das es diese Seite und den Tomas gibt.
11.04.08, 07.55h Liebe Lorette. Vielen Dank für Dein positives Feedback. Ja Wahnsinn, was will man noch mehr. Das freut mich unheimlich. Du bist eine wunderbar gelehrige Lebens-Schülerin, das wusste unser Vater schon vor Deiner Geburt. Egal wenn's altmodisch tönt, aber Wahrheit ist nun eben 'mal unveränderlich und somit sehr richtig: "An Gottes Segen ist alles Gelegen." Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Auch wenn Du 'mal Hüft-Probleme oder Fersensporn bekommen solltest findest Du auf diesen Links die entsprechende hochwirksame Dehnungsübung. Ich freue mich auf Deine Bücher, gute Idee. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und vor allem Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Lorette
Lorette Sauer, Glattbach <l.sauerarcor.de>
Eintrag vom Freitag, 2. November 2007, 19.47 Uhr
Hallo, bin im September auf diese Seite geführt worden. Möchte heute mal ein kurzes Feedback geben. Habe mich an die Dehnübungen und das Aushängen gehalten und bin zur Zeit Medikamenten frei und ohne Schmerzen. Liebe Grüße und ein schönes Wochende wünscht Lorette Sauer
03.11.07, 15.40h Liebe Loretta. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst, schön, dass Du es schon einsetzen konntest! Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Lorette Glattbach, Unterfranken <l.sauerarcor.de>
Eintrag vom Sonntag, 23. September 2007, 20.50 Uhr
Diese Seite hat mir der Himmel geschickt. Ich bin 49 Jahre alt, Lageristin mit einseitiger Arbeitsbelastung. 2004 im September OP HWS zwei Vorfälle. Seit der OP immer wieder sehr schmerzhafte Verspannungen. Seit März 2006 rechts Golferarm links Tennisarm. Behandlung durch Cortisonspritzen und TENS- Gerät. Im Juli extreme Muskelverspannung Links bis hoch in die Schulter. Konnte meine Arm weder seitwärts noch von untern nach oben heben. Wieder Cortison. Seit letzte Woche starke Schmerzen im Rechten Arm. Muskel hacke dicht. Bin heute auf diese Seite geführt worden, denn ich glaube es gibt keine Zufälle. Ich war heute schon so Verzweifelt über diese gräßlichen Muskelschmerzen und daß ich schon wieder krank geschrieben bin. Habe mir dann eine CD aufgelegt und mir das Lied: Manchmal brauchst Du einen Engel, der Dich stützt und hält, angehört und Versucht einfach abzuschalten und diesen Schmerz zu ignorieren. Ich dachte es muß doch noch etwas anderes geben wie Cortison und Ibuprofen. Ja und jetzt weiß ich was ich zu tun habe. Habe im Hof noch eine Teppichklopfstange an der Wand, da hing ich jetzt schon zwei mal heute dran. Es ist schon viel erträglicher geworden. Vielen herzlichen Dank das es diese Seite gibt und einen Menschen der nach dem Prinzip lebt. Gib es weiter. Liebe Grüße Lorette
24.09.07, 17.23h Liebe Lorette. Freut mich sehr zu helfen - ist ja sinngebend! Du siehst das völlig richtig, es gibt keine Zufälle. Irgendetwas Zufall zu nennen ist den Schöpfer beleidigen. Du bist bestimmt richtig hier und bald geheilt und ein neuer Mensch. Teppichstange ist perfekt. Falls die die Diagnose anspricht, mach auch die Dehnübung. Aber das Hängen wird den Durchbruch bringen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Phil Lichtenberg <dchock*eyconnectionyahoo.com>
Email, 9. April 2008, 00.12 Uhr

Fussreflexzonenmassage gegen Tennisarm / Mausarm Sehr geehrte Damen und Herren, haben Sie schon Fussreflexzonenmassage gegen "Tennisarm" und "Mausarm" Probleme getestet? Wir würden gerne ein paar Probebehandlungen durchführen. Können Sie uns helfen, Personen mit diesen Beschwerden zu kontaktieren? Herzlichen Dank und ich freue mich auf Ihre Antwort. Mit besten Grüssen, Phil Lichtenberg Tel: 076 20*3 37*95
Lieber Herr Lichtenberg Ich hatte schon Kontakt mit mehreren Personen die es probiert haben, noch keine mit Erfolg bisher. Tennis- und Golfarm sind reine Muskelverkrampfungen, im Prinzip so wie bei einem Wadenkrampf, d.h. man behebt es einfach durch eine kurze Gegendehnung, deshalb erachte ich Fussreflex in diesem "Krankheitsbild" als unangebracht, bzw. ohne Nutzen (im Vergleich zur rein mechanischen, hochwirksamen und erfolgreichen Gegendehnung). Aber danke für die Anfrage und alles Gute, Thomas Bosshard


Molly, Wismar <mollyfamilyyahoo.de>
Eintrag vom Mittwoch, 9. April 2008, 12.12 Uhr

Bin 43 Jahre alt und habe das Problem schon sehr lang. Bin von Orthopäde zu Orthopäde gelaufen. Einer erklärte, das es sich um typische Verschleißerscheinungen in meinem Alter handelt ( vor ca. 10 Jahren). Dann kamen Spritzen bei einem anderen, dann wieder Strom, dann wollte man die Sehne anschneiden? Meine Physioterapeutin meinte ich sollte mich mal nach RSI erkundigen. Will jetzt einen anderen Orthopäden aufsuchen und hoffe, wenn ich Ihn gleich darauf anspreche etwas zu erreichen. Werde aber deine Vorschläge zwecks Dehnung usw. ausprobieren. LG aus Wismar
09.04.08, 14.22h Liebe Molly. Aus Erfahrung kann ich leider sagen, dass Dir ein Orthopäde nie helfen kann beim Tennisarm. Es ist eine Musekelverkrampfung die nur durch eine Dehnung weggeht! Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Das hat auch nichts mit RSI zu tun. Wenn Aerzte nicht so genau wissen woher es kommt, wird sehr oft einfach mal ein "Syndrom" nahegelegt: Lies mal nach bei Syndromen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Claudia kircher, grünstadt <claudikircheraol. com>
Eintrag vom Mittwoch, 9. April 2008, 10.55 Uhr

Hallo Ich bin 49 Jahre und habe seit 1 Jahr Schmerzen, zuerst am re. Ellenbogen, jetzt am li.Arm: Nachts schlafen mir die Finger teils auch die ganze Hand ein. Weiss nicht ob das Einschlafen auch zur Epicondylitis passt? Mache immer wieder die Dehnungsübungen, die auch kurzweilig helfen. Bin mal wieder sehr gefrustet, dass diese Schmerzen auch nach 1 Jahr immer wieder kommen. Ich habe gehört, dass der Tennisarm irgendwann nach maximal 1 Jahr ausbrennt? Bei mir sind es abwechselnd bd. Arme. Die Röntgenreizbestrahlung hat kurz geholfen. Soll ich nochmal eine Bestahlung machen? Lieben Gruß und vielen Dank für ihre Erfahrung.
09.04.08, 14.22h Liebe Claudia. Leider gibt es keine Abkürzung die dauerhaft hilft, nur mit Dehnen hast Du eine Chance es im Griff zu halten, so dass die Symptome im Alltag kaum mehr auftreten und nicht mehr stören. Bis zum Ausbrennen kann es auch mal länger dauern und einige berichten auch, dass es nie vollständig ausgebrannt ist Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms". Sorry von Röntgenreiz halte ich zur Tennisarmbehandlung überhaupt nichts, ich habe auch noch keinen hier getroffen dem es dauerhaft geholfen hätte: Infos zu Röntgentiefenbestrahlung. Ich würde jedenfalls mein Arm und Körper nicht weiter der eindeutig schädlichen radioaktiven Bestrahlung aussetzen. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre, vor allem gegen das "Einschlafen" auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Einschlafen kann sowohl Blut-Zirkulationsbeeinträchtung oder auch von eingeengten Nervenbahnen stammen. Beides könnte mit Hängen behoben werden und gleichzeitig wird der Tennisarm kuriert. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. D.h. Dein Arm wird immer etwas verzögert reagieren. Wenn Du mit Dehnen anfängst dauert es 1-2 Wochen bis es bessert, wenn Du mit Dehnen aufhörst, dauert es 1-2 Wochen bis es wieder merklich schlechter wird. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


M. Wichert Stuttgart <mWichert915aol.com>
Eintrag vom Montag, 7. April 2008, 20.32 Uhr

Hallo Ich bin 24 und habe mir durch zu viel Krafttraining beidseitig einen golferarm zugezogen. Habe das Problem jetzt seit 7 Monaten. Ich bin schon vor einiger Zeit auf diese Seite gestoßen und habe auch gleich mit den Übungen angefangen. Am Anfang half das dehnen auch, doch nun seit längerem zieht es an der Stelle am Sehnenansatz beim dehnen nicht mehr sondern mir schmerz eher das Handgelenk vom zu vielen dehnen. Bin dann umgestiegen auf das Hängen an der Stange was ich bisher gemieden hab, da es sehr geschmerzt hat. Leider schmerzt es nach dem Hängen einiges mehr und ich hab das Gefühl das es eher schlechter als besser wird. Hab mit dem Krafttraining auch schon längere Zeit ausgesetzt aber bemerkt dass das überhaupt nichts gebracht hat. Mache nun 2 mal die Woche leichtes Training. Das ungewöhnliche ist das ich nach dem aufwärmen und während des Trainings so gut wie keine Schmerzen habe. Wie soll ich nun weiter vorgehen? Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar!
08.04.08, 08.01h Lieber M. Lies mal etwas bei Fitness/Body etc.. Du solltest das Dehnen weiterführen, auch wenn es im Muskel nicht so zieht übt es doch die gewünschte Wirkung auf den Muskel und die Sehne aus. Nicht zerren oder reissen, lieber Dehnung länger halten aber trotzdem dabei das Handgelenk nicht überstrapapzieren. Beim Hängen, wenn's schmerzt solltest Du unten mit den Füssen aufstehen und Gewicht abfangen damit Du im weniger schmerzenden Bereich bleibst, sonst kann es kurzzeitig zu einem kleinen Rückfall/Verschlechterung kommen, dann einfach 1-2 Tage pausieren mit Hängen. Ich denke leichtes Training ist kein Problem, mach einfach mehr Durchgänge und weniger Gewicht bei den betroffenen Muskelpartien, mind. bis eine deutliche längerfristige Besserung eingetreten ist. Auch kann man mit weniger Gewicht und mehr Durchgängen ebenfalls sehr gute Resultate erzielen und die halten dann auch länger wenn man mal absetzt, als mit viel Gewicht rangewürgtes. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 2 Monaten wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


B. Müller / Emden <ubimuellerfreenet.de>
Eintrag vom Montag, 7. April 2008, 16.54 Uhr

Ich bin 38 Jahre alt und habe seit ca. 2 Jahren Schmerzen in der linken Schulter und im rechten Ellenbogen. Mein Arzt spritzt in 3 Monatsabständen Kortison und schlägt mir jetzt eine Stoßwellentherapie vor, die ich nicht machen möchte! Auf dem Röntgenbild sind Kalkablagerungen in der Schulter zu erkennen. Können die Dehnübungen auch für meine Schulter angewendet werden? LG B. Müller
22.02.08, 09.43h Lieber B. 3x Kortison an die gleiche Stelle ist schon 1x zuviel! Mach kein Kortison mehr, das hilft nicht und gibt Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen Stosswellen würde ich auch erst als allerletzte Möglichkeit machen lassen: Infos zu Stosswellen. Kalk ja sicher, vermutlich hätte ich auch Kalkablagerungen wenn sie bei mir nachsehen, aber ich habe keine Symptome deshalb gibt es keine Untersuchung etc. In unserem Alter ist ein gewisser Kalk normal, d.h. aber nicht, das Deine Problem dadurch verursacht werden! Die Aerzte sehen ev. einen Befund, aber sie können nie sicher sein, ob der Befund für die Symptome/Schmerzen verantwortlich sind. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange (vor allem für Deine Schulter etc.!) da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Eric, Moormerland, BRD <ekpoetryweb.de>
Eintrag vom Montag, 7. April 2008, 13.41 Uhr

42, Problem seit 1,5 Jahren beidseitig!!! Habe keine Stange zum Aushängen. Ist es genauso gut, sich an die offene Treppe an eine Stufe zu hängen? Dabei machen die Finger natürlich keinen richtigen Faustschluß, leider! Erbitte Antworten per Email, da ich nur selten online bin Danke- Eric
07.04.08, 16.38h Lieber Eric. Das Hängen so wie Du es beschreibst wird auch Wirkung haben, aber Du musst unbedingt durch die Dehnübung ergänzen, investiere mind. 10-15 Minuten täglich in die einfache Dehnübung! Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Eric, Email, 07.04.08, 23.07 Uhr
Hallo Thomas, erstmal vielen Dank für die schnelle Reaktion und Anteilnahme, ich habe die Diagnose gemacht und sie ist leider eindeutig positiv. Die Dehnübung habe ich jetzt einige Male gemacht, ca. 10-mal. Aufgrund meiner Adipositas muss ich die Übung aber am Tisch machen, sonst ist der Bauch im Weg: Ich lege den rechten Arm gestreckt auf den Tisch, mache die Faust und dehne dann mit der anderen Hand Richtung Körper. Der Arm ist rotatorisch in Nullstellung, also Daumen zur Decke… Allerdings bekomme ich fast immer einen Krampf im Zeigefingerbeugemuskel und muss die Dehnung unterbrechen. Mache ich was falsch oder dehne ich zu stark? Der Dehnschmerz ist anfangs recht heftig und lässt dann nach etwa 30 Sekunden nach und ich halte dann noch etwa 15 Sekunden, also insgesamt 45 Sekunden. Vielleicht ist das ja zu lang. Die Krux an dem Ganzen ist die Tatsache, dass ich selber Physiotherapeut bin und weder ich noch irgendein Kollege ist bislang auf die Idee gekommen, dass etwas mit Namen – itis ein Krampf sein könne. In meiner Ausbildung wurden Dehnungen immer verteufelt, außer man macht sie indirekt über die antagonistisch-exzentrische Kontraktion. Es hieß, so wäre es besser, weil aktiv, denn so könne keine Dehnverletzung auftreten. Mit diesen AEKs hatte ich aber bislang kein Glück in der Selbsttherapie und auch wie von dir beschrieben half nichts anderes. Leider bin ich auch skeptisch im Bezug auf deine Methode, werde es aber probieren und ich hoffe, es ergeht mir wie all denen in deinem Forum. Ich melde mich dann Mitte Mai wieder in der Hoffnung, Dir dann positiv berichten zu können. Vielleicht könntest du noch kurz schreiben, ob du meinst, ich mache die Dehnübung korrekt. Danke!!! Mit freundlichen Grüßen Eric
08.04.08, 08.12h Lieber Eric. Ich denke Du machst die Dehnung richtig, beim Dehnen sollte es im Muskel der vom Zeigefinger zum Ellenbogen aussen verläuft auf der Oberseite des Armes, "ziehen" aber nicht stark Schmerzen! Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Itis bei Epicondolitis ist ein richtig fataler Misnomer der alle behandelnden Personen in eine völlig falsche Richtung losschickt. Es könnte wohl sein, das der Sehnenansatz gereizt ist und deshalb eine Entzündungs-Diagnose nicht zu 100% falsch ist, aber wie so oft, muss man bei diesen Symptomen in den Schmerz hinein therapieren, denn mit Ruhigstellen wird der Krampf fixiert und stärker. Das Gleiche gilt übrigens auch bei vielen Hüftschmerzen und auch beim Fersensporn. Ich denke Du übertreibst etwas mit der Intensität beim Dehnen, mehr reissen und zerren wirkt nicht schneller. Während der Dehnübung solltest Du nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, lieber Dehnung etwas länger halten! Sonst kanns auch mal ein paar Tage einen kleinen Rückfall geben. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange, das wäre dann bei Dir mit unten aufstehen, d.h. mit den Beinen Gewicht abfangen. Diese Uebung sollte auch mit Deiner Postur problemlos machbar sein, da die Arme oben freier sind. Vorteil beim Hängen, 50% Zeitersparnis, beide Arme werden gleichzeitig therapiert! Montier Dir eine Stange im Geschäft in einen Türrahmen den Du öfters passierst. So oder so, nach 1,5 Jahren könnte es am Anfang eine Durststrecke von 2-3 Wochen ohne oder wenig Erfolgen geben, da der Schmerz verzögert reagiert, d.h. es dauert länger bis er weniger anzeigt. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Dr. Otto Naegeli, ein begnadeter Schweizer Arzt hat in seinem Buch "Nervenleiden und Nervenschmerzen, diese Behandlung und Heilung durch Handgriffe schon 1894 durch Dehnung der Sehnen ausgeführt und Bänder und Muskeln bei aussichtslosen Fällen ohne Medikamente erfolgreich kuriert. Leider geht solches Wissen immer wieder verloren, da unsere akademische Wissenschaft lieber mit konventionellen Studien und Forschungen arbeitet und alles andere, auch noch so erfolgreiche Methoden unter den Tisch fällt. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Es hat seit 2001, 300 positive Meldungen.


Willy Möller, Feuchtwangen (D) <moewilycos.de>
Eintrag vom Montag, 18. Februar 2008, 09.29 Uhr

Ich bin 55 Jahre und begeisterter Tennisspieler. Seit 2 Monaten habe ich habe ich Rückenprobleme und spiele seit 3 Wochen deswegen nicht mehr. Mein Arzt meint, dass ich einen "Tennisarm" im Rücken habe. Es wäre die Sehne des Bauchmuskels am unteren Rippenbogen (Rippenbogenköpfchen?), die entzündet sei, evtl. Knochenhautreizung. Wir versuchen ab heute eine Magnetfeldtherapie, 3 x wöchentlich. Gibt es auch hier Dehnübungen, die den Schmerz beheben und kann ich deswegen weiter Tennis spielen? Gruß W.Möller
22.02.08, 09.43h Lieber Willy. Magnetfeldtherapie kannst Du vergessen, schadet zwar nicht (ausser Zeit, Nerven, Geld, sich krank fühlen etc.). Dein Problem ist wohl eher "mechanisch". Sehr gut wäre nun für Dich das Hängen an der Stange weil es diverse positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bis zum ersten Bessern ev. Tennis etwas reduzieren, wäre wohl nicht schlecht. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Hängen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Willy Möller, Feuchtwangen <moewilycos.de>
Eintrag vom Montag, 7. April 2008, 11.06 Uhr
zu meinem Eintrag vom 18.02.08 Hallo Thomas, ich habe deinen Tipp mit der Reckstange regelmäßig befolgt, bis jetzt aber noch keine Besserung verspürt. Tennis geht zwar, aber am Tag danch muß ich es büssen. Magnetfeldtherapie hat ebenso nichts gebracht. Eine Untersuchung der Nieren ergab ebenso keinen Befund. Die Schmerzen sind weiterhin vorhanden. Osteopathie hat auch keinen Erfolg gezeigt. Hast du vielleicht noch einen Vorschlag? Gruß Willy
22.02.08, 09.43h Lieber Willy. Nun ich denke, dass die 6 Wochen noch nicht ausreichen und Du das Hängen an der Stange mal etwas weiterführen solltest, schaden tuts allemal nicht. Von der Osteopathie hätte ich mir etwas versprochen. Sonst wäre noch ein Orthomolekular-Mediziner ein nächster Versuch und der langfristige Besuch eines guten medizinischen Trainingscenters mit Instruktior. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837
Orthomolekular / Beispiele: http://www.medichi.de/de/dept_101.html | http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm
Oder in einem seriösen medizinischen Trainingscenter von einem Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor zeigen lassen zum selber ausführen.


Dornhan <Shalaanettmsn.com>
Eintrag vom Sonntag, 6. April 2008, 12.33 Uhr

Ich bin 44 Jahre und versuche seit über einem Jahr mit etwas fettarmer Ernährung und regelmäßiger Bewegung mein Übergewicht in den Griff zu bekommen. Bisher habe ich 20 Kilo abgenommen und fühle mich sehr wohl. Als Bewegung habe ich das Nordic Walking für mich endeckt. Ich laufe jeden Tag 35 min. in der Mittagspause. Seit letzten Frühling ( 2007 ) habe ich nur ein Problem. Meine Ferse links. Nachdem der Schmerz nach 3 Monaten nicht vorbei war, gabs eine Voltarenkur und Einlagen. Im Herbst dann nochmal eine Voltarenkur und nachdem die auch nicht half 3 Cortisonspritzen im Abstand von je 14 Tagen. Im Januar 2008 habe ich dann ein Kernspinn machen lassen. Dort war eine ausgeprägte Entzündung der Fersenbeinsehne zu sehen. Eine Einlagerung von Kalk oder eine knöcherne Veränderung war nicht erkennbar. Die letzte Chance auf Heilung war, laut Orthopäden, eine Röntgenbestrahlung. In der Zwischenzeit bin ich sein Anfang Dezember nicht mehr gelaufen. Zum Glück war Winter, sonst wäre ich wahrscheinlich durchgedreht. Auch die Bestrahlung half nur kurz und die Schmerzen waren wieder da. An Laufen war gar nicht zu denken. Dann der Glückstag vor 2 Wochen. Auf Wikipedia geschaut und die Dehnübung gefunden. Da hab ich gedacht, ich probiers aus. Schlechter wie jetzt kanns nicht werden. Und siehe da, jeden Tag geht es besser. Ich habe zwar noch ab und zu Schmerzen, aber auch viele Stunden keine. Ich werde die Dehnübungen weiter machen und hoffe irgendwann ganz schmerzfrei zu sein. Dann schreibe ich nochmal. Also die Übung ist einen Versuch wert. Vielen Dank an den Verfasser und an Wikipedia, die den Link eingebaut haben.
07.04.08, 16.38h Liebe Dornhan. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden Jahren mal ein anderer verkrampfter Muskel melden (könnte auch Hüftschmerzen sein etc.), probier eine Dehnungsübung. (So oft werden Verkrampfungen als Entzündungen fehldiagnostiziert und behandelt, ruhiggestellt und dadurch oft noch verschlimmert. Fehldiagnosen Entzündung) Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Willy Weinandy, Prüm <willy.weinandyweb.de>
Eintrag vom Samstag, 5. April 2008, 22.54 Uhr

Bin männlich, 60 Jahre alt und hatte seit zwei Jahren starke Hüftschmerzen. Die Ärzte diagnostizierten ein Schleimbeutelentzündung, welche schwierig zu behandeln sei. Nach dem ich ihre Seite gefunden hatte - ca. vor zwei Monaten - führte ich ihre Dehnübungen 1 u. 2 konsequent ein bis zwei mal täglich durch. Es stellte sich eine Verbesserung von 90 Prozent ein. Ich bin total begeistert und danke ihnen für den tollen Tip. Die Übungen habe ich bis jetzt beibehalten. Der Erfolg hat sich bei mir nach ca. 2-3 Wochen eingestellt. Ich mache wieder Wanderungen von bis zu 20 km, auch auf unebenen Wegen, was vorher undenkbar war. Nochmals herzlichen Dank!!!
07.04.08, 16.38h Lieber Willy. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden Jahren mal ein anderer verkrampfter Muskel melden (könnte auch Fersensporn sein, oder andere Hüfte), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. (So oft werden Verkrampfungen als Entzündungen fehldiagnostiziert und behandelt, ruhiggestellt und dadurch oft noch verschlimmert. Fehldiagnosen Entzündung) Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Karina, Niederrhein <karina3000web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 3. April 2008, 18.06 Uhr

Hallo Thomas, heute von mir auch eine Erfolgsmeldung. Ich habe vor 2 Wochen mit den Übungen angefangen und nach 1 Woche konnte ich schon eine deutliche Besserung spüren. Jetzt nach 2 Wochen bin ich zwar noch nicht ganz schmerzfrei - aber es fehlt nicht mehr viel. Ich bin so froh das ich das Problem in den Griff bekommen habe. Danke für Deine Tipps. Die Dehnübungen mache ich immer wieder zwischendurch - vor allem im Büro - leider haben wir momentan großen Streß, so dass ich die Übungen in den letzten beiden Tagen vernachlässigt habe. Wie soll ich jetzt weiter vorgehen mit den Übungen? Jetzt wo ich schon sehr gute Erfolge habe, aber das letzte bisschen fehlt noch. Viele Grüße von Karina
04.04.08, 09.01h Liebe Karina. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja mit nachlassendem Leidensdruck lässt auch die Dehn-Motivation nach, das ist normal. Wenn's schlechter wird einfach wieder vermehrt Dehnen, der Arm wird immer etwa 1-2 Wochen verzögert reagieren, positiv bei vermehrtem Dehnen, negativ bei nachlassendem. Richtig in den Griff bekommst Du's nur wenn Du täglich mind. 5 Minuten investierst, dehne doch beim Telefonieren, das braucht keine Zeit oder im Auto an der Ampel mit Faust zwischen Oberschenkel auf den Sitz, ober beim Rumlaufen kann man wenige auffällig mit Armen auf dem Rücken hinten dehnen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Karina: Karina, Niederrhein <karina3000web.de>
Eintrag vom Samstag, 22. Maerz 2008, 11.47 Uhr
Hallo, ich bin 41 und habe erst seit 2 Monaten Schmerzen. Beim Arzt war ich noch nicht, ich halte im allg. nicht viel von Ärzten (schlechte Erfahrungen). Nach Deiner Diagnoseart denke ich, ich habe einen Tennisarm (Überlastung Bildschirmarbeit). Sollte ich mir trotzdem eine Diagnose beim Arzt holen? Vor 10 Jahren habe ich mir den linken Ellenbogen verletzt, diesen Arm kann ich nun nicht mehr strecken, daher habe ich nun etwas Probleme die Übungen am rechten Problemarm durchzuführen. Bei Dehnübung 1 kann ich die Faust nicht mehr richtig umfassen UND den re. Arm gestreckt halten. Bei Dehnübung 2 geht es schon besser. Kann ich auch nur die Übung 2 machen, oder ist Übung 1 doch effektiver? Ansonste finde ich Deine Seite super, ich hoffe es hilft! ohne das ich zum Doc muß. Auf Salben, Verband und Ruhigstellen habe ich keine Lust, damit habe ich ja schon schlechte Erfahrungen mit dem li. Arm gemacht. Viele Grüße Karina
24.03.08, 17.10h Liebe Karina. Nur Dehnübung 2 ist auch OK. Ev. kannst du Stange hängen, auch gut wenn nur reduziert möglich, mit Füssen unten aufstehen und Gewicht abfangen und nur soweit belasten wie's halt geht. Besser wenig als gar nicht. Du gehst besser nicht zum Arzt wenn die Diagnose anspricht, der würde Dich leider zu 99% auf eine falsche Fährte setzen. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Das wird bestimmt innert 2-3 Wochen viel besser! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Karinas Erfolgs-Eintrag bei http://www.softrock.de/forum/thw/showtopic.php?thread[threadid]=17009


Christian Sch., Bremen <pilotf4fyahoo.de>
Eintrag vom Donnerstag, 3. April 2008, 11.29 Uhr

Der Tennisarm IST eine Entzüngung. Hier reinzuschreiben "Ruhigstellung wird nichts nützen" ist FATAL. Möchte mal wissen wer solchen Schwachsinn geschrieben hat. Seit einem halben Jahr habe ich den Arm und habe ihn nicht ruhiggestellt und massiert. Reslutat: Null. Ärztliche Behandlung und Ruhestellung ist ANGESAGT. Laßt den Quatsch und führt die Leute nicht in die Irre. MfG
03.04.08, 12.32h Lieber Christian. Fatal für wen? Aber jedenfalls besten Dank für Deine Meinung. Du hast seit einem halben Jahr Erfahrung mit Deinem eigenen Arm. Ich habe seit über 10 Jahren Erfahrung mit (eigenen Tennis- und Golferarmen) und vor allem mit vielen tausenden Patienten. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen . Hier hast Du hunderte von positiven Erfahrungen mit Dehnen bei Tennisarm. Jetzt such mal im Internet 3 positive Erfahrungen mit eingipsen und ruhigstellen - viel Erfolg, gib mir bitte Bescheid wenn Du sie hast. Lies hier ein paar Erfahrungen von Leuten die mit Gips ruhig gestellt wurden. Was Du gemacht hast, nicht ruhigstellen und mit massieren nützt beim Tennisarm leider überhaupt nichts. [Deshalb wird Dir auch die bald ärztlich verordnete Krankengymnastik nichts bringen.] Das einzige das definitv hilft ist die Dehnübung. Ohne Dehnung wird eine Verkrampfung tendenziell immer schlimmer. Ob Du wirklich ein Tennisarm hast findest Du hier heraus: die Diagnose. Vielleicht hast du ja wirklich kein Tennisarm sondern eine Sehnenscheidenentzündung? Das müsste aber mit ruhigstellen, Entzündungshemmern etc. sehr schnell besser werden, denn das ist was, was die Aerzte wirklich können! [Frag mal den Arzt wieviele Tennisarme er schon geheilt habe ...] Wenn es nicht besser wird mit ruhigstellen, wenn es nachts und am Morgen fast am meisten schmerzt, ist es dann eben doch keine Entzündung sondern ein Tennisarm und das wäre ein chronischer Muskelkrampf mit leichter Sehnenverkürzung - und da hilft eben nur Dehnen. Falls Du so 35-45 Jahre alt bist, steigt die Chance, dass es Tennisarm ist. In ein paar Monaten ärztlicher Behandlung weisst Du mehr. Wenn Du dann nicht weiter kommst und der oder die Aerzte Ihre Standard-Prozedere an Behandlungen mit Dir als Versuchs-Patient unerfolgreich durchgegangen ist, kannst Du je nach Leidensdruck jederzeit wieder hierherkommen und mit Dehnen anfangen.Das funktioniert in jedem Leidens-Stadium. Melde Dich doch in 2-3 Monten wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas [Was der Arzt mit Dir so alles ausprobieren wird: Viel Krankengymnastik, mehrfach Kortison spritzen, verschiedene Entzündungshemmer, ev. Stosswellen, ev. Eingipsen, ev. Röntgentiefenbestrahlung, wenn er seine Standard-Liste dann durch hat, in vielen Monaten und nicht mehr weiter weiss: am Schluss die Operation..
Christian Email 03.04.08, 13.57h Lieber Thomas, ich habe irgendwo gelesen, daß ich mit einem Tennisarm so weitermachen soll wie bisher. Medikamente in Form von Entzündungshemmern bringen gar nichts, außer daß man Magenschmerzen bekommt, weil die die Magenwände angreifen. Es hat auch viel mit der Psyche zu tun. Je verkrampfter ich an eine Sache rangehe. Ich finde es Fatal, was Ihr schreibt, weil alle anderen Möglichkeiten als unwirksam im Vorfeld ausgeschlossen werden. Jeder ist anders. Ich massiere und dehne automatisch, gebracht hat es nichts. Ich würde vorsichtig sein mit Äußerungen, was der Arzt nicht alles versuchen würde, wäre quatsch. Ich weiß nicht wer Ihr oder du bist und ob du eine Ausbildung hast. Der Tennisarm ist eine Überlastung, der in eine Entzündung ausarten kann. Er tut Nachts mehr weh, weil die Heilung einsetzt, genau wie die Spritze auch zunächst Schmerzen verursacht, die die Heilung bewirken. Jede Möglichkeit ist in Betracht zu ziehen. Was ihr macht ist ein hochstilisieren einer völlig unausgereiften Methode. Wäre es so einfach, würde dieser Tip lange die Runde machen. Gruß Christian
903.04.08, 14.18h Alles klar Christian, wünsche Dir einen guten Arzt und gute Besserung. Viele Grüsse, Thomas [Zum Glück kann man niemand zwingen.]


Daniel Hellwig <hellwig-danielgmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 2. April 2008, 17.51 Uhr

Hallo, ich bin 45 Jahre alt und habe seit 2 Jahren einen Tennisarm. Habe diesen, seitdem ich in meiner Garage einen neuen Betonboden gemacht habe. War bisher bei 4 verschiedenen Ärzten mit meinem Problem Habe bisher eine Gipsschiene, Kortisonspritzen und eine Epipointbandage bekommen. Habe zeitweise wirklich Ruhe (fast schmerzfrei). Allerdings kommen die Schmrzen immer wieder. Mittlerweile ist es so das sie von mal zu mal zu mal stärker werden und länger anhalten. als nächstes hat mir mein Arzt eine Stosswellentherapie vorgeschlagen. Vorher soll ich mit Eiswürfeln kühlen und Quarkverbände anlegen. Sollte die Stosswellentherapie keinen Erfolg bringen rät er mir zur Op. Auf dem Röntgenbild sieht man irgendwelche Erhebungen an Ellenbogen. Wäre lt. Arzt wohl normal nach 2 Jahre. Da ich leidenschaftlicher Angler bin sehe ich mein Hobby schwinden. Bin vor ca.6 Monaten auf Ihre Seite gestoßen. Dehne seitdem täglich. Wie oben geschrieben sind die Schmerzen mal fast weg bzw.sehr stark. Bin etwas verzweifelt. Werde in jedem Fall erstmal weiter dehnen. Liebe Grüsse aus Bonn
03.04.08, 08.32h Lieber Daniel. Mach Dir keine Sorgen wegen Erhebungen auf dem Röntgen. Die wären auch ohne Tennisarm da und sind kaum eine Ursache von Symptomen/Schmerzen. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Der Betonboden war keine Ursache, nur der letzte Auslöser. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach die OP besser nicht: Lies mal die Infos zur OP. Lies hier die Infos zu Stosswellen. Kühlen und Gips sind eine Katastrophe: Lies mal zu Gips-Problematik. Es ist ja keine Entzündung! Kühlen wirkt sich fixierend und negativ aus, wärmend ist mobilisierend und positiv. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Du wirst das Angeln nicht aufgeben müssen. Lass Dich nicht weiter zum Ausprobierer und Versuchskaninchen der Aerzte machen, die haben kein Ahnung von einem Tennisarm. Jetzt da nur mässige Fortschritte wäre nun sehr wichtig, dass Du das Hängen an der Stange machst. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Uwe, Nordhorn <infoagotron.de>
Eintrag vom Dienstag, 1. April 2008, 18.43 Uhr

Hallo Thomas, bin 47 Jahre alt und habe seit ca. einem halben Jahr einen Tennisarm, (links). Spiele intensiv Schlagzeug und betreibe auch recht intensiv das Windsurfen. Bin vor 4 Wochen auf Deine Seite gestoßen, sollte gerade operiert werden. Die OP habe ich erst mal abgesagt, dehne seit 4 Wochen und hänge regelmäßig an der Stange, was mir eigentlich am besten bekommt. Der Schmerz im Ellenbogen lässt dann für eine Weile nach. Das Grundstechen ist aber nach wie vor sehr zu spüren, besonders nachts, wenn der Arm für eine längere Zeit ruhig liegt (gebeugt) und ich ihn dann strecke. Meine Frage ist, wie lange muß ich die Übungen machen um irgendwann mal einigermaßen schmerzfrei zu sein? Vielen Dank schon jetzt für Deine Antwort und Deine tolle und hilfreiche Internetseite. Mit freundlichen Grüßen Uwe G.
02.04.08, 11.44h Lieber Uwe. OP abgesagt, gut gemacht. Infos zur OP Ja richtig, beim Ruhigstellen wird der Muskelkrampf fixiert und verstärkt, nachts ist das am schlimmsten, das ist normal in dieser Phase. Du musst wohl noch ein paar Wochen Geduld haben, es wird sich aber stetig verbessern. Am Schluss bleibt nur noch ein Schmerz wenn man direkt im Ellenbogen auf den Schmerzpunkt drückt, das hält sich noch am längsten (einige Monate). Stangehängen ist super, Du solltest es aber durch täglich total ca. 10-15 Minuten Dehnen erstmal ergänzen. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Schlagzeug und Surfen (wie so vieles andere auch) verkrampft natürlich. Also vorher, zwischendurch und danach besonders gut Dehnen. Notizen von Musiker-Kollegen / Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms". Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Kerstin, Hannover <k.rothweb.de>
Eintrag vom Montag, 31. Maerz 2008, 22.47 Uhr

Habe ca. 1 Jahr unter dem Tennisarm gelitten. Behandlung beim Orthopäden hinter mir. Ich konnte nicht mal die Kaffetasse festhalten ... Letztendlich haben die Dehn-Übungen in kurzer Zeit (ca. 2 Monate) geholfen. Die Übungen lassen sich überall durchführen. Einfach immer dehnen, wenn man gerade dran denkt! Viel Erfolg und Gute Besserung
02.04.08, 12.05h Liebe Kerstin. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Martin aus Bonn <m.eschbachvhb.de>
Eintrag vom Montag, 31. Maerz 2008, 12.00 Uhr

Hallo, bin 40 Jahre und habe seit ca. 3 Monaten einen Tennisarm. Seit einer Woche dehne ich den Arm und strecke mich mehrmals täglich an die Reckstange. Leider hat sich die Problematik bisher verschlimmert. Könnte es sein, dass ich die Übungen evtl. zu oft und zu heftig durchgeführt habe... Was soll ich jetzt machen? Pausieren, ruhen oder weitermachachen aber vorsichtiger agieren??? Noch eine Frage: Was kann man nachts machen, wenn man vor Schmerzen nicht mehr schlafen kann. Bitte um Tips. Danke!!!
02.04.08, 11.55h Lieber Martin. Ja man kanns übertreiben/überreizen, dann gibt einen Rückfall, Verschlechterung, die aber nach Reduktion des Dehnens innert weniger Tage wieder auf altem Niveau ist. Also nicht zu stark Reissen und Zerren, nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus! Das hilft nicht schneller, lieber Dehnung länger halten. Auch nicht ruckartig zerren/spannen - loslassen, das haben Muskeln und Sehnen nicht gerne. Du kannst gleich weitermachen, musst nicht pausieren. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Sehr gut wäre nun in Deinem Fall auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Tini aus Rostock <super.tiniweb.de>
Eintrag vom Freitag, 28. Maerz 2008, 10.37 Uhr

ich bin 37 und habe seit 3 Wochen wie es scheint einen Tennisarm. Habe gerade die Zeilen über die Dehnübung gelesen und werde jetzt damit anfangen. Seit 4 Jahren allerding habe ich ähnliche Schmerzen im Oberarm, die bei heben und nach außen drücken (z.B.Autotür von innen öffnen) besonders stark sind. Es soll laut MRT eine Sehenenscheidentzündung des supra spinatus sein. Laut Arzt soll diese von allein ausbrennen, aber statt besser wird es von Jahr zu Jahr schlimmer. Die Schmerzen im Oberarm sind ähnlich den nun im Unterarm. Ob es möglicherweise auch nur eine Muskelverkrampfung ist, die mit Dehnübungen heilbar ist? Welche Übung empfiehlst Du? Liebe Grüsse aus Rostock Tini
28.03.08, 11.45h Liebe Tini. Ja da bist Du absolut richtig hier. In ein paar Wochen bist Du ein neuer Mensch. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ich vermute die Sehnenscheidenentz ist wohl eine Fehldiagnose bei Dir und es ist alles nur muskulär, eine SSE schon längst behoben. Lies mal nach bei Syndromen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, war's wohl keine SSE. Mach mal die Diagnose auch die für Golferarm!, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre in Deinem sepziellen Fall auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Die Probleme im Oberarm werden dadurch sehr einfach aber äusserst effizient therapiert. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Tanja Bauer 97737 Gemünden <modefriseur-slanygmx.de>
Eintrag vom Freitag, 28. Maerz 2008, 09.53 Uhr

Hallo Thomas! Ich bin 40 Jahre alt und habe seit über einem halben Jahr die typischen Beschwerden eines Tennisarmes. Wie die meisten, auch bei mir die übliche Terapie. Akkupunktur, Krankengymnastik, Kortison, Stoßwelle (auf die es dann fast unerträglich wurde!!) Da wir einen Friseursalon haben und ich 8 Stunden die Arme oben habe ging nach den Stoßwellen gar nichts mehr. Ich muß Dir nicht sagen, was daß heißt, wenn man selbständig ist. Durch Zufall kam ich auf Deine Seite, die meine Rettung war! Trotz der starken Schmerzen fing ich noch am selben Tag mit dem Dehnen an. Ich sollte nämlich eine Woche später den Arm eingegibst bekommen. Von Tag zu Tag ging es besser. Nach nur 4 Tagen war ich nahezu beschwerdefrei. Ich konnte es gar nicht glauben! Nach 6 Tagen stehe ich jetzt wieder in meinem Geschäft und föne, schneide, frisiere, alles ohne Schmerzen. Mache zwischen jedem Kunden schön meine Dehnung und habe keine Probleme mehr. Das eingibsen habe ich Dank Dir abgesagt! Vielen, vielen Dank für Deine tolle Seite! Schöne Grüße -Tanja
28.03.08, 11.43h Liebe Tanja. Ja das Eingipsen wäre die allerschlimmste Deiner Therapien geworden. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich riesig geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Selbstverständlich bist Du nicht per Zufall hier gelandet sondern von Deinem Schöpfer hierher geführt worden. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Torsten Langhammer, Schalkau <torsten.langhamer1freenet.de>
Eintrag vom Freitag, 28. Maerz 2008, 00.01 Uhr

Hallo. Ich bin 33 Jahre jung heisse Torsten und habe das Problem mit dem Tennisarm vor ca. 7 Monaten an meinem linken Arm festgestellt. Der Schmerz war so unerträglich das ich nicht mal mehr eine Tasse heben konnte. Da ich sehr gerne Kraftsport betreibe musste ich dies wohl oder Uebel auch einige Zeit wegen der Schmerzen unterlassen. (so dachte ich) Nun half alles nichts und ich liess mir bei einem Orthopäden einen Termin machen. Das war Mitte Dezember 2007. Dieser hatte mir eine Spange verordnet die ich kurz vor meinen Ellenbogengelenk tragen sollte. Diese war so konzipiert das sie den oberen Muskel (Speichenmuskel-Musculus brachioradialis) an seiner Arbeit durch Druck einschränkte. Des weiteren wurde mir Hylase empfohlen, wodurch mir ein Medikament unter Anwendung von Strom an der betroffenen Stelle eingebracht wurde. Nach zwölf vergeblichen Behandlungen schaute ich mich dann im Netz um und stiess auf diese Seite. Anfangs war ich zwar sehr skeptisch aber ich glaubte doch insgeheim das dies mir helfen würde. In meiner Familie wurde ich deswegen schon leicht belächelt und mir wurde immer gesagt: Vor einer OP kommst du eh nicht herum. Ich muss allerdings erwähnen das mein Vater vor Jahren auch eine solche OP machen liess und seit dem beschwerdefrei ist. Nun denn, ich machte von da an ( Anfang Januar 08) meine Uebungen wie sie beschrieben waren. Es tat in den ersten 2 Wochen höllisch weh wenn ich meinen Arm dehnte. Die Schmerzen liessen jedoch ab Mitte der zweiten Woche beim dehnen merklich nach. Zuerst glaubte ich das dies vielleicht nur Einbildung sei, jedoch wurde ich eines besseren belehrt. Die Schmerzen liessen mit der Zeit deutlich nach und ich kann am heutigen Tag sagen ( 27. März 2008 ) das diese verschwunden sind worüber ich sehr erfreut bin. Ich mache trotz alledem die Dehnübungen immer weiter weil Schaden kann es ja nie. P.S.: Wenn es nur für jede Erkrankung solch einfache aber effektive Behandlungsmethoden geben würde. Jedenfalls bin ich Dir sehr dankbar dafür. Dies in Worte zu fassen ist schier unmöglich. Also dann, lass es Dir gut gehen. Herzliche Grüsse, Torsten
28.03.08, 07.48h Lieber Torsten. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ja auf gewissem Niveau, je nach Leidendruck manchmal öfter, manchmal weniger wirst Du immer etwas nachdehnen müssen. Beim Kraftsport geh mal Richtun mehr Durchgänge und weniger Gewicht, das schont Sehnen und Gelenke, baut auch Muskelmasse auf, etwas langsamer, dafür hält sie länger beim Trainingsunterbruch! Ich befürchte es gibt für die meisten Krankheiten solch einfache Lösungen, aber da man damit kein Geld verdienen kann sind sie uns leider verloren gegangen ... Auch weil sie vermutlich meist permanente Veränderungen in unseren Lebensgewohnheiten verlagen würden (Ernährung, Bewegung, Lebenswandel) sind sie einer breiteren Bevölkerungsschicht unineressant. Lieber eine Spritze und Tabletten vom Arzt als ein Apfel essen oder 30 Minuten Spazieren gehen etc. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen, er wird Dir noch in vielem die Augen öffnen - wer suchet der findet (auch im Netz ...). Viele Grüsse von Thomas


Walter Kur*da <walterkur*daweb.de>
Eintrag vom Samstag, 22. Maerz 2008, 17.51 Uhr

hallo, ihre website zum thema tennisarm finde ich sehr interessant. habe mir eine solche verletzung beim betreiben der wettkampfsportart griffkraft zugezogen. da ich aber hauptsächlich bankdrücker der deutschen spitzenklasse bin, habe ich bankdrücken weiterhin trainiert, und verspüre sogar nach extrembelastungen eine "besserung" (bankdrücken ist eine ähnliche bewegung, wie liegestütze, nur viel extremer). werde zusätzlich auch die von ihnen empfohlene streckmethode ausprobieren. ich bin mir nur noch nicht sicher, ob, und wie lange ich bei der griffkraft pausieren soll. vielleicht sollte ich doch wieder ein leichtes training aufnehmen. auf meiner website finden sie einige erklärungen zu meinen wettkampfsportarten. www.unequipped-bench(*)press.de mit freundlichen grüßen walter kurda
26.03.08, 14.15h Lieber Walter. Ja da bist Du mit dem Leiden und Deinen Sportarten in guter Gesellschaft: Lies mal zu Fitness/Body etc.. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Falls es schon länger her ist, sich durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du kannst wieder mit Griffkraft anfangen, wäre natürlich nicht schlecht wenn Du reduziert trainieren könntest, dh. mehr Durchgänge aber weniger Gewicht/Zug. Das ist nun wirklich Stress für Muskeln und Sehnen, Sehnenansätze ... Ansonsten musst Du überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Walter Email 27.03.08
Lieber Thomas, herzlichen Dank, daß Du mir Mut gemacht hast. Ich hatte schon lange ein schlechtes Gewissen, weil ich noch nicht zum Arzt gegangen bin. Darf ich fragen, wie Du dieses Thema erforscht hast? Kommst Du aus der medizinischen Richtung? Ich werde Deine Ratschläge an mir ausprobieren. Wenn es hilft, darf ich vielleicht einen Link von meiner Website zu Deiner setzen? Wäre schön, wenn Du mir dafür eine kurze Beschreibung Deiner Wahl nennen würdest. Ich könnte mir vorstellen, daß viele meiner Sportkollegen sich sehr dafür interessieren. Viele Grüße Walter
27.03.08, 08.58h Lieber Walter. Ich bin nicht Mediziner, nur Laie und Autodidakt. Mache diese Homepage und Beratungen seit 1996. Bin einer der selber betroffen war von Tennisarm und Golferarm, beides an beiden Armen verteilt über einige Jahre. Natürlich kannst Du verlinken. Am besten mit tennisarm.eu [Erfolgreichste Heilmethode bei Tennisarm und Golfarm] Wenn Du das Stangehängen machst, wird es Dir Dein Rücken auch noch danken! Es ist eine der wohl genialsten Uebungen und kurz und schmerzlos ... Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Petra Thinnes, Gersheim <petrathinnes.info>
Eintrag vom Samstag, 22. Maerz 2008, 17.51 Uhr

Hallo, ich bin 41 Jahre alt und habe beiderseits einen Tennisarm. Links, seit ca 7 Jahren. Damals hatte ich einen Unfall mit Radiusköpfchenfraktur. Ich wurde operiert und bekam zwei Schrauben in den Arm. Bei der anschließenden KG / Reha konnte ich die Schmerzen nicht aushalten und bin jedes Mal bei einer Drehung meines Arms von der Pritsche gesprungen. Wenig später wurde dann festgestellt, dass die Schrauben zu lang waren und ich musste erneut operiert werden, um die Schrauben wieder zu entfernen. Dann fing das Problem mit dem Tennisarm an. Ich konnte meinen Arm nie mehr ganz strecken. Ich bekam KG, alle 4 bis 8 Wochen - regelmäßig - Kortisonspritzen. Der Tennisarm blieb. Seit ca. 2 Jahren habe ich nun auch einen Tennisarm rechts. Dasselbe Problem. Ich kann meinen Arm nicht mehr strecken. Auch hier bekomme ich nun regelmäßig Kortisonspritzen, die nur kurzfristig, ca. 10 Tage Besserung bringen. Seit ca. 4 Wochen fallen mir nun in der rechten Hand ständig Dinge aus der Hand. Heute habe ich z.B. " grundlos " die Kaffeetasse fallen lassen. Sonst sind es Teekanne, Maus, Fernbedienung etc. Außer dass ich nun auch noch alles kaputt mache, sind die Schmerzen trotz Kortison, Epicondilitys-Spangen an beiden Armen, neuerlicher KG zeitweise unerträglich. Ich weiß mir wirklich nicht mehr zu helfen. Mein linker Arm ist am Gelenk ständig blau und oft geschwollen. Vor Stoßwellen habe ich Angst, da mir ein Orthopäde erklärt hat, dass sie sehr schmerzhaft seien. Was kann ich denn noch tun ? Ich versuche auf jeden Fall die Dehnübungen. Ob ich mich an eine Stange hängen kann, weiß ich nicht, da ich überhaupt keine Kraft mehr in den Armen habe. Zeitweise kriege ich auch so etwas wie Stromschläge in die Arme. Über Ratschläge würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank.
24.03.08, 17.08h Liebe Petra. Die KG kannst Du vergessen (in Bezug auf Tennisarm), die Epispange genauso. Die erinnert Dich nur an das Problem, das ist demorailsierend. Du bist im ganz normalen Tennisarm-Alter. Mach keine Stosswellen: Infos zu Stosswellen und auch kein Kortison mehr!!! Lies mal zu Kortison spritzen. Deine Symptome Fallenlassen uns Stromschläge sind normal, das wird schon bald besser, das kriegen wir schon hin. Mach das Dehnen so gut es geht. Beim Hängen kannst Du auch reduziert machen, mit unten mit den Füssen aufstehen und Gewicht abfangen und nur soviel belasten wie die Arme tragen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Wilhelm Weighart, Heilpraktiker, Aschaffenburg <G.Weighartgmx.de>
Eintrag vom Freitag, 21. Maerz 2008, 20.08 Uhr

Dr. Otto Naegeli, ein begnadeter Schweizer Arzt hat in seinem Buch "Nervenleiden und Nervenschmerzen, ihre Behandlung und Heilung durch Handgriffe" schon 1894 durch Dehnung der Sehnen, Bänder und Muskeln aussichtslose Fälle ohne Medikamente erfolgreich behandelt. Leider ist dieses Wissen der Schulmedizin verlorengegangen und auch den Physiotherapeuten unbekannt.Aber alles war schon einmal da!
24.03.08, 16.18. Lieber Wilhelm. Vielen Dank für die interessanten Infos. Ich werde mal versuchen ein Buch vom ihm zu ergattern. Ja Heute ist wirklich nicht alles besser als früher, ganz im Gegenteil. Die Akademie- und Wissenschafts-Gläubigkeit wird noch viele umbringen ... Viele Grüsse und Gottes Segen wünscht Dir Thomas


menghini ilaria <menghinigmx.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 19. Maerz 2008, 20.33 Uhr

hallo, bin 46 jahre alt, vor einem Jahr beim skaten gestürzt, seither hinke ich! vorallem beim gehen Schmerzen an der Hüfte rechts, kann schlecht nach aussen rotieren, kein Problem mit Innenrotation. Kein Schmerz in Ruhe, sitzend oder liegend auch keine Schmerzen. Bewege mich gerne in der Natur. Walken, skaten, Skifahren: keine Schmerzen. Nur beim laufen sehr eingeschränkt, schnell laufen geht schlecht. Was kann das sein??
20.03.08, 13.12h Liebe Ilaria. Ist schwierig zu beurteilen mit Ferndiagnose. Das solltest Du mal einem Orthopäden zeigen, ev. röntgen lassen, könnte sein, dass da beim Gelenk etwas beschädigt ist. Wenn Ruhigstellen nicht verbessert sondern verschlimmert und es am Morgen manchmal schlimmer ist als nach viel bewegen, kann man von Muskelkrampf ausgegangen werden, dann bist Du richtig hier. So oder so mit meinen Therpievorschlägen kannst Du nicht viel falsch machen, d.h. nützt es nichts schadets auch nichts. Beginne mal mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, nicht weil bei Dir ein Tennisarm behandelt werden müsste sondern wegen der positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Martina Braun, Gera <braunsmartinahotmail.de>
Eintrag vom Mittwoch, 19. Maerz 2008, 11.12 Uhr

Hallo, ich bin 47 Jahre alte, habe seit ca. 1,5 Jahren Tennisarm, mal mehr, mal weniger. Ich denke, das ist auch eine typische "Sekretärinnenkrankheit", das ist nämlich mein Job. Habe einmal Kortison gespritzt bekommen, als ich das nochmal wollte, hat mein Arzt mich vor dem Risiko gewarnt und hat mir Laserbehandlung vorgeschlagen (zahlt aber die Kasse nicht und ist sehr teuer). Mache die Überungen seit ca. 3 Wochen (Türhängen und Dehnen). Merke aber noch keine große Besserung. Außerdem habe ich das Gefühl, daß es immer für mehrere Tage schlimmer wird, wenn ich schwimmen (Brust- und Rückenschwimmen) war. Kann das vom Schwimmen kommen? Solle ich erst einmals aufs Schwimmen verzichten, bis ich eine Besserung spüre? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Danke sagt Martina
19.03.08, 12.58h Liebe Martina. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Das Schwimmen verkrampft, deshalb ist es danach schlimmer, musst Du aber nicht aufgeben, einfach vorher, zwischendurch und danach gut Dehnen! Du brauchst jetzt etwas mehr Geduld. Gut wollte der Arzt kein Kortison mehr spritzen, er hat recht mit dem Risiko: Lies mal zu Kortison spritzen. Laser kannst Du vergessen, ich habe in 12 Jahren noch keinen getroffen dem es geholfen hätte. Laser bei einem Muskelkrampf nützt soviel wie ein paar Streicheleinheiten. Du hast nur eine wirkliche Chance, Dehnen und Hängen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Achim Hermann, Kempen <achim.hermannt-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 19. Maerz 2008, 10.23 Uhr

Hallo, ich bin 50 Jahre alt. Bei mir fing das Problem irgend wann Anfang letzten Jahres an. Ich weiss gar nicht mehr genau wann, bevor man registriert das da was ist vergeht schon eine gewisse Zeit. Bin dann zum Arzt, der dann erstmal mit der Standard-Medikation, Endzündungshemmer, div. Salben anfing. Das half mir aber alles nicht weiter. Auch die Stosswellenbehandlung hat bei mir überhaupt nicht geholfen. Ich wurde auch zu einem Spezialisten überwiesen, der als letzte Konsequenz das Eingipsen des Armes vorschlug. Gegen Ende letzten Jahres habe ich dann in Abständen insg. 3 Kortisonhaltige Spritzen bekommen. Mehr wollte mein Arzt nicht spritzen, weil die wohl doch nicht ohne sind. Nach der 3. Spritze hatten sich die Beschwerden aber bis zur völligen Beschwerdefreiheit gebessert, juhu. Anfang diesen Jahres merkte ich beim Sport (Karate) aber plötzlich bei bestimmten Bewegungen ein allzu bekanntes Ziehen... Zur Zeit bin ich mit den Beschwerden wieder da, wo ich letztes Jahr vor den Spritzen war, also wieder voll dabei. Eine erneute Kortisonhaltige Spritze hat mir nicht wirklich viel geholfen. Jetzt hat mein Arzt mir aber was neues empfohlen, "Orthokin", das soll nach seiner Aussage mit hoher Wahrscheinlichkeit was bringen, ist aber relativ teuer. Ich solle mal überlegen und mich im Internet mal informieren. Ich bin aber skeptisch und möchte auf jeden Fall eine zweite Meinung hören. Eins ist aber klar, ich möchte die Beschwerden los werden, ich kann schon keinem mehr vernünftig die Hand geben und meinen Sport habe ich leider auch deswegen zurückgefahren.
19.03.08, 13.03h Lieber Achim.Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr, schädlich und bringt nichts: Lies mal zu Kortison spritzen. Mit dem negativen Stosswellenerlebnis bist Du voll bei den Leuten: Infos zu Stosswellen Gipsen wäre eine Katastrophe: Lies mal zu Gips-Problematik. Viele die Karate etc. machen haben das: Lies mal zu Fitness/Body etc. . Orthokin beim Tennisarm, wäre mit Kanonen auf Spatzen schiessen ohne je zu treffen, das nächst waghalsigere wäre der Vorschlag von Genmanipulation oder Rückenmarktransplantation bei Tennisarm - probieren geht über studieren ... Orhokin ist Eigenbluttherapie, aber dass es einem Arzt in den Sinn kommt dies bei einem Tennisarm vorzuschlagen wäre wie der gleiche Vorschlag bei Zahnschmerzen. Die probieren einfach ihr ganzes Repertoir durch, der arme Patient das Versuchskaninchen ist ja nicht er, sondern nur Du. Hier Deine einzige wirkliche Chance: Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Charly, Goch <charlyzt-online.de>
Eintrag vom Montag, 17. Maerz 2008, 23.19 Uhr

Hallo, bin 47 Jahre alt und habe mir letzten Sommer (Juni) beim Windsurfen einen ziemlich üblen Tennisarm zugezogen, vermutlich ausgelöst durch zu starken Zug am linken Arm (Bin aber Rechtshänder). Bin bereits vor einigen Monaten auf Deine tolle Seite gestossen, habe einige Berichte durchgelesen und habe auch die Dehnübungen durchgeführt (seit November) . Dabei habe ich mir auch eine Reckstange zugelegt, um die Übungen kombiniert durchzuführen. Die erste Kortisonspritze im August war ein voller Erfolg, ich hatte einen Monat überhaupt keine Probleme, da hatte ich die Wirkung der Spritze unterschätzt. Nach einem Monat kam der Tennisarm langsam wieder zurück, im November war es so heftig, dass sich sogar eine Entzündung einstellte (blauer Fleck um den Sehnenansatz). Ich habe mir dann noch eine zweite Spritze geben lassen, die dann aber nicht mehr so den Erfolg brachte. Der Tennisarm ging für zwei Monate weg, die Entzündung aber blieb, und danach ist der Tennisarm auch wieder gekommen. Durch ein MRT wurde diese Entzündung auch am Epicondolytis nachgewiesen, was anderes konnte durch das MRT nicht nachgewiesen werden. Bei Interesse kann ich Dir Bericht/Bilder vom MRT schicken. Zweimal war ich auch bei einem guten Chirotherapeuten, der am Halswirbel eine Wirbelblockade lösen konnte. Es hat zwar meine Beweglichkeit verbessert, der Tennisarm ist jedoch geblieben. Er hat mir zunächst auch von einer minimalinvasiven OP abgeraten. Mit der Entzündung scheint die Sache wohl kein ganz so typischer Tennisarm zu sein, da der klassische Tennisarm keine Entzündung verursacht. Der Chirotherapeut meint, der blaue Fleck kommt vom Reissen der Sehnenfasern am Sehnenansatz. Mit Voltarensalbe und Einnahme von Wobenzym N und Vitamin E auf pflanzlicher Basis konnte ich bislang die Entzündung ein bischen eindämmen, je nach dem wie ich den Arm bewege, verspüre ich am Epicondolytis selbst ein Stechen oder Brennen, als wenn die Sehne an dem Knochen reibt. Von daher gesehen kann ich die Übungen auch nur mit beschränkter Intensität ausführen. Derzeit bin ich am Überlegen, doch die OP durchführen zulassen, habe aber auch so die Zweifel, ob sich dann wirklich Besserung einstellt. Daher wollte ich mal ganz gerne Deine Meinung zu meinem Fall hören, vielleicht kennst Du ja einen Fall, der ähnlich wie meiner gelagert ist. Vielen Dank schon mal im Voraus für Deine Antwort.
19.03.08, 16.16h Lieber Charly. Dein Fall ist nicht untypisch. Völlig tennisarmüblich ist Dein Alter und die Wirkung der 1. und 2. Kortison-Injektion. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Das Surfen war nicht schuld, sondern nur der letzte Auslöser. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. OP würde ich Dir auch abraten: Lies mal die Infos zur OP Ebenfalls solltest Du kein Kortison mehr machen, da ab der 3. Injektion am gleichen Ort ireparable Schäden beginnen (Gewebeverschmelzungen, Pigmentschäden, Fettabbau etc.) Lies mal zu Kortison spritzen Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Ich denke nach wie vor, dass Deine einzige Chance es dauerhaft in den Griff zu kriegen die Dehnungen sind, reduziert machen bis es eindeutig nur noch bessert ist sicher das richtige Vorgehen. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Gisela Brandstätter, Kierspe <g.brandstaettergmx.de>
Eintrag vom Montag, 17. Maerz 2008, 17.12 Uhr

Alter 57 Jahre seit 2 Jahren Schmerzen am rechten Ellenbogen innen, genannt Golfarm, gehört das zu Weichteilrheuma ??
19.03.08, 16.16h Liebe Gisela. Nein, das hat nichts mit Weichteilrheuma zu tun. Golfarm ist ein chronischer Muskelkrampf mit leichter Sehnenverkürzung. Das bringst Du nur mit der Dehnübung weg. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Meik, Dortmund <scarvegmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 16. Maerz 2008, 10.43 Uhr

Bin 32 und das Problem ist vor ca 4 Monaten das erste Mal aufgetreten. Bin Schlagzeuger und habe nicht mit Schmerzen im üblichen Sinne zu kämpfen sondern mit einer zunehmenden Verkrampfung im Unterarm. Diese merke ich nur beim Spielen und beim Tippen der Tastatur. Es fühlt sich an als ob man die ganze Zeit den Unterarm anspannt.
17.03.08, 07.30h Lieber Meik. Notizen von Musiker-Kollegen Falls die Diagnose nicht anspricht, mach so oder so das Hängen an der Stange, das wird das Problem beheben. Ansonsten auch die Dehnübung. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Sonja Verl <infoelektro-licht.de>
Eintrag vom Mittwoch, 12. Maerz 2008, 14.51 Uhr

Hallo wollte mich noch einmal melden. Hatte ganz schlimmen Golfarm über 1 1/2 Jahre lang. Konnte nicht mal mehr eine Tasse halten. Von Sport ganz zu schweigen. Nach langem Leiden habe ich mich dann am 11.6.07 operieren lassen. Einige Zeit danach ca. 6 Wochen war es sehr schlimm. Aber dann kam die Besserung. Heute bin ich total schmerz frei, so als ob nie etwas gewesen wäre. Manchmal kaum zu glauben nach der langen Zeit mit grossen Schmerzen. Für mich war die OP ein voller Erfolg. Als jetzt mein anderer Arm auch anfing Probleme zu machen, habe ich mich gleich an die Dehnübungen erinnert. Ich bekomme die Probleme damit gut in den Griff und hoffe somit eine weitere OP zu vermeiden. Auch wenn diese ein voller Erfolg war ist die ganze Sache doch sehr schmerzhaft. Auch die schreckliche Stosswellenbehandlung kann ich mit den Übungen vermeiden. Keine Schmerzen in den Armen, wer meint das ist doch normal, kann ich nur sagen, das es das nicht ist. Geniesse heute noch jeden Tag normale alltägliche Dinge ohne Schmerzen auszuführen. Gruss Sonja
13.03.08, 08.56h Liebe Sonja. Das hast Du richtig gemacht, es kanns ja nicht sein, am Schluss jeden Arm auf Golferarm und Tennisarm operieren zu lassen. Die Narben sind für eine Frau auch nicht lustig und langfristig verlagert sich das Problem öfters an eine andere Stelle, weil die OP den Krampf ja nicht wirklich beseitigt, sondern nur die Schmerzweiterleitung unterbindet. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Tennsiarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Die OP solltest Du unbedingt vermeiden: Lies mal die Infos zur OP. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Annika, Berlin <annikagmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 11. Maerz 2008, 19.38 Uhr

Hallo Herr Bosshard, warum sollte zusätzlich die Übung an der Stange gemacht werden? Der Muskel wird damit doch kaum gedehnt, sondern nur angespannt. Gruß, Annika
12.03.08, 07.37 Liebe Annika. Grosser Irrtum. Beim Stangehängen dürfen nur die Fingermuskeln angespannt sein. Dann werden an beiden Armen gleichzeitig die Tennisarm- und die Golferarm-Muskeln gleichzeitig auf sehr effektive Weise gedehnt! Das ist fast nicht zu toppen, jedenfalls nicht mit dem gleich kurzen Zeitaufwand. Zusätzlich hat das Hängen sehr positive Nebenwirkungen auf Rücken, Bandscheiben, Beckenstellung, Körperhaltung etc. Aber es stimmt, man kanns auch nur mit der normalen Dehnübung schaffen, wenn man nie und nirgends hängen kann. Hängen an der Stange. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


manni aus düren <mannimayahoo.de>
Eintrag vom Montag, 10. Maerz 2008, 20.31 Uhr

hallo, wer kann mir helfen, oder einen rat geben ?erst ein kleiner blauer fleck auf meinem arm (oberseite)dann am nächsten tag dick und heiß. der arzt meinte sehnenscheid entzündung, da hilft nichts anderes wie ruhig stellen. es wäre zu schön um wahr zu sein, wenn sie mir einen tipp geben könnten. nun habe ich persönlich ihren rat vor ein paar jahren getestet im bezug tennisarm, herzlichen dank dafür. das ganze programm hatte ich bereits durch, man wollte mich opperieren, alle vorbereitungen waren schon getroffen, als ich dem arzt erklärte, den kostenlosen tipp aus dem netz, werde ich ausprobieren. der arzt grinste mich an und meinte - im netz könne man keinen verklagen ??? nun habe ich ihren ratschlag/dehnübungen immer wieder durchgeführt,schon nach sehr kurzer zeit merkte ich eine besserung,heute kenne ich absolut keine tennisarm schmerzen mehr. als ich meinem arzt diese erkenntnis mitteilte war er so erstaunt das er sofort die adresse haben wollte um anderen patienten damit zu imponieren, denn er, so sagte er kannte die methode nicht. nun habe ich schmerzen auf dem unterarm,leider kann ich nichts finden über maßnahmen-sehnenscheid-entzündung. es wäre zu schön um wahr zu sein, wenn sie mir einen tipp geben könnten.es ist sehr dringend. herzlichen dank
11.03.08, 09.40h Lieber Manni. Danke für die Infos, interessant. Tönt jetzt bei Dir wirklich wie eine typische Entzündung die mit Schonen und abwarten zu behandeln wäre, also mal vorsichtig vorgehen. Wenns dann in 2-3 Wochen nicht bessert: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Haas Johann Rosenheim <tschoohanngmx.de>
Eintrag vom Samstag, 8. Maerz 2008, 17.15 Uhr

Hallo bin 34 Jahre und habe keinen Tennisarm, aber ich denke ich habe das selbe nur am Knie. Zuerst dachte ich es wäre was am Kniegelenk nicht in Ordnung. Der orthopäde meinte; Da fehlt nix. und auch ein Chiropraktiker meinte dem Knie fehlt nix. Mitlerweile denke ich jedoch nicht das Gelenk sondern die Sehnen sind das Problem. Bei Belastung treten die selben Symptome auf wie beim Tennisarm. Und zunehmend kann ich ihn weniger belasten. Der Schmerz tritt nicht beim strecken sondern beim abwinkeln auf. Anfangs war er örtlich nicht so begrenzt aber mittlerweile kann ich ihn genau lokalisieren. an der Sehne in der inneren Kniekehle. Gibt es da vergelichbare Dehnungsübungen bzw. ist es überhaupt möglich dort einen Tennisarm zu bekommen. Soll ich nochmal zu dem Orthopäden, oder soll ich mir einen anderen suchen? vielen Dank mfg Haas
10.03.08, 14.15h Lieber Johann. Dehnungen für Knie / Patella Spitzensyndrom würde ich mir in einem seriösen medizinischen Trainingscenter von einem Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor zeigen lassen zum selber ausführen. Orthopäden oder Chiro würde ich vergessen, sonst hätten Sie Dir schon weiterhelfen können! Geh sonst lieber mal zu einem Osteopathen oder Ortomolekular-Mediziner. Viel Erfolg. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Osteopath
Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837
Orthomolekular-Mediziner
Beispiele: http://www.medichi.de/de/dept_101.html | http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm


franco köln <nc-haarnatanetcologne.de>
Eintrag vom Mittwoch, 5. Maerz 2008, 16.37 Uhr

hallo, ich habe einen tennisarm (links) und würde gerne eure erfahrung mit cortisonhaltigen schmerzsalben erfahren. ich versuche es seit ein paar tagen mit den dehnübungen und es bekommt mir wirklich gut. nun ich bin gitarrist und muss deshalb manchmal auf medikamenten zurückgreifen was ich nicht möchte. was gibt es für cortisonhaltigen salben weiss das jemand.
25.02.08, 16.16h Lieber Franco. Bringt leider Nullkommagarnichts. Es ist schädlich (kann langfristig Pigmentschäden verursachen). Die Salben haben eine sehr geringen Menge Kortison (1-2%) und können nur die Oberfläche der Haut erreichen. Sind ev. temporär gut wenn man eine Hautentzündung hat, in den verkrampften Tennisarmmuskel hinunter reichen die aber nimmer. Dort hinunter reichen nur Kortisoninjektionen, die sind aber auch nur sehr schädliche Symptombekämpfungen Lies mal zu Kortison spritzen. Lies mal die Notizen von Musiker-Kollegen. Du hast nur einen Chance, die folgt hier: Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Philip Giroud, Gelnhausen <KDS4everweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 4. Maerz 2008, 17.01 Uhr

Hi, ich bin 25 jahre alt und habe seit etwa einem Jahr Schmerzen im Innenbereich des linken Ellenbogens. Durch verschiedene Ärzte, Orthopäden und Physiotherapeuten wurde mir gesagt es handele sich um einen Golferarm. Folgende Therapien habe ich hinter mir: - Laser-Behandlung - Unltraschall-Behandlung - Physio-Therapie - Kortisonspritze - Bandagen extra für Golferarm. Eine Besserung ist nicht wirklich aufgetreten. Mal besser mal wieder schlechter. Ursache war mein Gewichttraining und vermutlich, dass ich keine Pause gemacht habe. Als es auftrat bzw. zu spät begonnen habe, es zu behandeln. Ist es jetzt zu spät? Demnächst steht Akkupunktur an. Von den jeweils behandelnden Medizinern höre ich immer nur: "Schonen, Schonen und nochmal schonen!!!" Da ich seit etwa einem halben Jahr nur noch sehr sporadisch Kraftraining mache, es vorher aber ein wesentlicher Bestandteil meines Lenbens war, habe ich nicht nur mit (für mich) erheblichem Muskelverlust, sondern auch Unausgeglichenheit zu kämpfen. Was soll ich machen? Kann ich weiter trainieren, nur eben mit gerigerem Gewicht? Wäre für eine Antwort SEHR dankbar!!! MfG Philip Giroud
05.03.08, 08.28h Lieber Philip. Du kannst wieder mit Training anfangen, der kleine Nachteil davon wiegt das Plus an Lebensqualität längstens auf und man muss einfach vor, zwischendurch und danach besonders gut Dehnen damit der Negativeffekt des Krafttrainings auf den Muskelkrampf aufgehoben wird. Die Aerzte haben leider keine Ahnung! Akupunktur ist noch etwas vom "besseren", nicht weil es helfen wird (wird es überhaupt nicht) sondern weil es wenigstens nicht schadet! Schonen ist dagegen reine Katastrophe! Der chronische Krampf und das ist alles was ein Golfarm ist, ist mechanisch verursacht und muss mechanisch (mit der Dehnung) behoben werden, beim Wadenkrampf weiss das jeder. Lies mal zu Gips-Problematik Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen Lies mal etwas bei Fitness/Body etc.. Investiere mal 3-4 Wochen in das Hängen an der Stange. Hat ja in den Centern genug Stangen zwischen Gewichtstürmen und Pausen zwischen Durchgängen hast Du auch zum Hängen. Am Anfang vorsichtig oder reduziert hängen, heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Zusätzlich beginne mit der Dehnübung Golfarm. Auch wirst Du mind. eine Zeitlang weniger Gewicht dafür eher mehr Durchgänge machen müssen und das gesamte Kraftprogramm mal um 30-50% runterfahren bis eine eindeutige Besserung eintrifft, besser aber beibehalten, die konstante Ueberlastung von Gelenken, Sehnen und Muskeln wird sonst noch weitere Tribute von Deiner Gesundheit fordern, aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Auch kann man mit weniger Gewicht und mehr Durchgängen ebenfalls sehr gute Resultate erzielen und die halten dann auch länger wenn man mal absetzt, als mit viel Gewicht rangewürgtes. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Marco, Herten <Mat.ze2gmx.de>
Eintrag vom Montag, 3. Maerz 2008, 19.29 Uhr

Hallo, ich bin Kraftsportler und habe seit ein paar Monaten ein Problem mit dem Ellenbogen. Der arm spricht ein bisschen auf die tennisarm diagnose an und auch auf die golferarm diagnose (etwas mehr), es schmerzt an der Außenseite des Ellenbogens. Ich bin 20 Jahre alt, vor allem schmerzt es beim Latziehen wenn ich den arm weiter als 90 ° beuge, aber auch bei curls, wenn ich schwer curle und auch über 90 °. Es scheint so als würde beim 90 ° Winkel eine Sehne überspringen, es knackt, schmerzt aber nur leicht, wenn ich dies verstärkt tue nimmt der Schmerz zu. Ebenfalls beim Bankdrücken über 90 ° schmerzt der Ellenbogen, die Sehne springt über. Ebenfalls das Arm auflegen links bereitet mir Schmerzen. SOll ich einfach mal die Golferarm dehnübungen durchführen? Ich war schon beim Neurologen wegen ulnaris, aber sieht nicht wirklich danach aus, die Nervenmessung war negativ, also es kommt genug durch und auch die finger kribbeln nicht. Hätten sie eine Idee was ich machen könnte?
04.03.08, 11.28h Lieber Marco. Das könnten Verkrampfungen und Sehnenverkürzungen die dem Tennisarm nahe und auch verwandt sind sein. Hat mit der Dauerüberlastung im Kraftsport zu tun. Lies mal etwas bei Fitness/Body etc.. Investiere mal 3-4 Wochen in das Hängen an der Stange. Am Anfang vorsichtig oder reduziert hängen, heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Ich denke Du solltest vor allem das Hängen an der Stange ausüben, hat ja im Center genug zwischen den Gewichtstürmen zum immer wieder dranhängen. Das Hängen dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Die betroffenen Muskeln sind da dann automatisch auch darunter für Golf- und Tennisarm. Zusätzlich beginne mit der Dehnübung die für Tennis- und für Golfarm - beide. Auch wirst Du mind. eine Zeitlang weniger Gewicht dafür eher mehr Durchgänge machen müssen und das gesamte Kraftprogramm mal um 30-50% runterfahren bis eine eindeutige Besserung eintrifft, besser aber beibehalten, die konstante Ueberlastung von Gelenken, Sehnen und Muskeln wird sonst noch weitere Tribute von Deiner Gesundheit fordern, aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Auch kann man mit weniger Gewicht und mehr Durchgängen ebenfalls sehr gute Resultate erzielen und die halten dann auch länger wenn man mal absetzt, als mit viel Gewicht rangewürgtes. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Fuan, Selters <Fuan_kitaihotmail.de>
Eintrag vom Montag, 3. Maerz 2008, 13.16 Uhr

Ich leide schon seit der schule also knapp 4-5 jahre lang an einem Tennisarm. Anfangs war es harmlos trat alle 2-3 wochen auf und war mit ein wenig ruhe und sportsalbe schnell zu bekämpfen. Dan vor 3 jahren als ich meine erste arbeit im reinigungs und kassier dienst leistete wurde es immer schlimmer. Ich konnte nachts nicht schlafen und hatte starke probleme ich suchte den arzt auf und wurde nach ein paar monaten behandlung in der der betroffene Rechte arm einbandagiert und eingegipst wurde so wie kortison gespritzt wurde, weitergeereicht. Ich landete bei einem orthopäden und chirurgen dieser gibste meinen arm vom handgelenk bis zur schulter ersteinmal ganz ein 2 wochen komplette ruhe. zu derzeit arbeitete ich schon in einem neuen büro beruf und hatte weniger belastung des arms. Irgendwann nach so 1, 2 monaten stand dann fest das der arzt auch nix wusste mehr auser einer operation so schickte er mich zu einem Krankenhaus arzt einem sportspezialisten. Der verwies mich zum neurologen fals nerven betroffen seien dieser fand nix. So vollzog ich mich letztes jahr dann einer operation. Nach der operation traf keine besserung ein ich wurde dann mit homopatischen sachen weiter behandelt in form von spritzen. Ich ging danach mehrmals zur physiotherapie. Habe auch die Tips dieser seite so wie sie beschrieben wurden ausgeführt, aber auch dort leider keine besserung Ich weiß nicht ob ich ein einzelfall bin aber bei mir scheint nix auszubrennen da es nun wirklich bald 5 jahre sind und es tritt auch keine besserung auf. Ich habe von der schulter bis ins handgelenk teilweise so starke schmerzen das ich nicht schlafen noch den arm bewegen kann. Ich habe auch versucht unter schmerzen übungen zu machen aber auch die erzielten dabei keinen erfolg. Das einzige was ich derzeit also tue ist den arm schonen (da bewegung es nicht besser eher schlimmer machte) schmerzmittel nehmen (weil ich sonst fast vor schmerzen schreien könnte) und den arm jenachdem kühlen doer wärmen. ich wäre sehr erfreut wenn mir jemand evt noch neue methoden tips oder irgendeine idee hat. Meine ärzte sind ratlos und ich bin es langsam auch. Durch den arm kann ich nich mal mehr arbeiten und ich werde ende des jahres erst 20 jahre alt. Würde mich über antwort freuen danke.
03.03.08, 16.15h Lieber Fuan. Du hast zwar schon vieles hinter Dir aber Du bist kein hoffnungsloser Fall! Viele Junge haben das: Lies mal zu "Junge Patienten"Ich denke jetzt solltest Du Dich wirklich mal ausschliesslich (2 Monate) konsequent hinter das Hängen und Dehnen machen. Nicht zu stark aber es sollte beim Dehnen und Hängen nicht schmerzen sondern 1 Minute danach wieder auf normalem Schmerzniveau sein. Mehr zerren und reissen hilft nicht schneller, sondern es kann eher mal zu einem Rückfall für 2-3 Tagen kommen. Lieber Dehnung länger halten. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beginne mit der Dehnübung und jetzt sehr wichtig in Deiner Situation ist das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (3-4 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Da musst Du aber durch, ich denke, das ist die einzige Chance die Du hast! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Michael ,Reichshof <->
Eintrag vom Samstag, 1. Maerz 2008, 13.43 Uhr

Hallo. Wollte mal ein grosses lob loswerden weil eure seite echt spitze ist. Bin auch geplagt vom tennisarm. Habe aber noch eine andere Frage, und zwar habe ich einen Sporn am rechten ellenbogen und der macht mir andauernd probleme. Gibt es eine Möglichkeit wie ich die schmerzen in den griff bekomme? Wäre nett wenn ihr was wüsstet. Gruß Michael
01.03.08, 16.19h Lieber Michael. Mit solchen Spornen habe ich wenig Erfahrung, d.h. wie man den loswird weiss ich nicht. Aber die Beschwerden dadurch könntest Du mal ein paar Wochen mit Hängen an der Stange bearbeiten. Ca. 10-12 Minuten pro Tag darin investieren. Schaden wird's nicht. Dem Rücken wird's auch guttun! Ein Versuch könnte sich lohnen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Michael ,Reichshof <->
Eintrag vom Samstag, 1. Maerz 2008, 22.48 Uhr
Danke dir:-) Super das du so schnell antwortest. Ich melde mich.Gruß Michael


Andreas, Darmstadt <realnickhotmail.com>
Eintrag vom Freitag, 29. Februar 2008, 09.24 Uhr

Hallo, ich bin 35 und kämpfe seit ca. 5 Monaten mit einem Golferellenbogen. Im täglichen Leben schmerzt es nicht sonderlich, nur wenn ich Tennis spiele tut es am morgen danach ziemlich weh. Phyio, Stosswelle und Dehnen hat dazu gehführt, dass es fast verschwindet, aber ein Rest bleibt immer. Wenn ich dann Tennisspiele wird es wieder schlimmer. Nun habe ich hier gelesen, dass hängen an der Stange helfen soll. Ich habe zu Hause ein Türreck, dass aber irgendwie nicht wirklich haelt, wenn ich mich daran hänge. Dehalb hier die Fragen: Kann jemand ein Türreck empfehlen, dass auch 85 kg haelt, ohne dass ich es anschrauben muss ?Gibt es eine Empfehlung, wie ich beim Hängen greifen sollte (Finger nach vorne oder Finger nach hinten) ? Danke vorab für Eure Hilfe Andreas
29.02.08, 12.12h Lieber Andreas. Hast Du wirklich einen Golferellenbogen oder doch einen Tennisarm? Das hängen hilft aber bei beidem. Mach mal die Diagnose, auch die Tennisarmdiagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Mach das Hängen an der Stange wie auf dem Bild, Finger nach vorne. Du musst nicht mit ganzem Gewicht hängen, unten aufstehen wie auf dem Bild ist OK, und mit den Füssen etwas Gewicht abfangen. dann hält auch die Stange. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Mit Dehnen und Hängen kannst Du das Problem im Griff halten bis es dann mal ganz verschwinden wird (ev. so in 1 Jahr Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms"). Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten (Tennis!) besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Erich Mauso Hamburg <e.mausoyahoo.de>
Eintrag vom Donnerstag, 28. Februar 2008, 18.54 Uhr

Hallo, ich mache jetzt seit ca. 2 Wochen die Dehnübungen und mein Arm wird tatsächlich besser. Es wechselt noch ein bisschen, d.h., mal sind beim Beugen noch leichte Schmerzen zu spüren und mal nicht. Aber die Verbesserung ist großartig, vielen Dank, dass Du Dir die Mühe mit dieser Seite machst! Dass so eine einfache Methode nicht bekannter ist, ist ein Jammer. Ich bin so froh, nicht mit dem Fahrradfahren aufhören zu müssen. Liebe Grüße, Erich
29.02.08, 07.53h Lieber Erich. Ja ein richtiger Jammer ist das, aber freuen wir uns an denen denen geholfen wird. Wie mit so vielem, wer suchet der findet und viele wollen ja gar nicht finden sondern lieber zum Arzt, krankgeschrieben sich beklagen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Mach jetzt weiter mit Dehnen und Hängen und es wird immer besser und Du hast es bald im Griff. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Ronny <Bul*letgmx.at>
Email vom Donnerstag, 28. Februar 2008, 18.38 Uhr

hallo Thomas, ich habe heute beim suchen von Epikondylitis Problemen deine WebSite gefunden. Das Problem besteht seit einer Woche wieder bei mir und wirkt sich bei mir linksseitig ( bin aber Rechtshänder ) als Tennisarm aus. kurz zu mir: Ich bin 32 Jahre alt und beruflich sehr an das schreiben auf der Tastatur gebunden ( Netzwerk Admin ). Ich hatte das Schmerzproblem vor ca.2 Jahren zum ersten mal. Darauf hin habe ich von meinen Orthopäden Spritz-Kuren bekommen ( alle 4 Tage 1 Spritze direkt in den Muskel ). Dann war ein gutes Jahr Ruhe bis voriges Jahr im Oktober. Da kam es wieder... dann wieder Spritz-Kuren aber diesmal ging es nicht wirklich völlig weg sondern ergab eher nur etwas Linderung... und seit ca. 1 Woche hab ich es wieder richtig doll. Ich habe bereits einige deiner Dehnübungen ausprobiert und hoffe mal das sie mir helfen. Was ich dich aber fragen wollte... Wenn ich mit den Dehnübungen fertig bin und dann versuche den Arm zur Brust hin anzuwinkeln, habe ich recht starke Druckschmerzen im Bereich des Ellenbogen. Ist das nach den Übungen normal oder soll ich da etwas anders machen ? Wollte nur bevor ich weiter dehne nachfragen ob da so alles in Ordnung ist. gruss Ronny PS: Ich habe noch vom letzen mal die EPI Spange .... weiterhin tragen oder eher weglassen ?
29.02.08, 07.47h Lieber Ronny. Du machst das schon richtig, ist normal gleich nach der Dehnung, sollte aber ein paar Minuten später wieder auf "normalem" Schmerzniveau sein, sonst dehnst Du zu stark, es nützt nicht schneller wenn man mehr zerrt und reisst! Im Gegenteil, nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnenm, lieber Dehnung länger halten, das bringt mehr. Jener Schmerzpunkt am Ellenbogen ist auch der Teil der noch am Längsten bleiben wird, auch wenn die Symptome dann alle weg sind und mans nur noch merkt wenn man aktiv drauf drückt. Irgendwann verschwindet dann auch der spurlos. Wechsle ab und probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mit den Spritzen hast Du das Problem nur vor Dir hergeschoben, aber nicht aufgehoben, mach keine Spritzen das gibt Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Klemm Dir eine im Büro in den Türrahmen. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Die Epi-Spange habe ich auch probiert, bringt gar nichts, wenns Dir wöhler ist und Du gehaltener bist damit OK es schadet auch nicht, aber es erinnert einem durch den Druck dauernd, dass man krank ist (was man ja nicht ist) und demoralisiert dadurch psychologisch, ich denke das Negative überwiegt. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Ronny, Email 01.03.08
Hallo Thomas, vielen Dank für deine Rückmeldung. Ich hab heute auch schon wieder fleißig die Dehnungsübung angewandt. Die Stange werde ich mir Montag gleich im Fitness Shop vor Ort kaufen.. die hab ich noch nicht zu Hause *G* Vielen Dank auch für die 2. Übung, die hab ich gestern auf der Seite noch gar nicht gefunden. Ich werd das jetzt mal wie du mir geraten hast, 2-3 Wochen diszipliniert durchführen und mich dann wieder bei dir melden. ach ja *G* ich bin ein wenig kräftiger gebaut ..nicht dick *G* eher sportlich und wiege mit 1,80 Größe 95 kg hält das die Stange überhaupt aus? die sehen auf Bildern immer etwas dünn aus *g* bzw bedenke ich da die Rutschgefahr...denn anbohren kann ich sie weder zu Hause noch im Büro. Hast du da Erfahrungen mit der Stange die meine Bedenken lindern ? *G* Gruß Ronny
01.03.08, 16.49h Lieber Ronny. Kein Problem für die Stange, die funktioniert mit eingespannten Gummiringen. Vor allem aber solltest Du nicht mit vollem Gewicht dranhängen, sondern unten aufstehen und mit Füssen etwa Dein halbes Gewicht oder so abfangen. Kannst dann über die Wochen langsam steigern, wenn es keinen Rückfall gibt. Es braucht aber nicht unbedingt viel Gewicht, lieber etwas länger hängen ist wohl sicherer. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Sylvia Winkler <Sylviawinklert-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 27. Februar 2008, 14.55 Uhr

Hallo Thomas, ich (38) mache jetzt seit genau einer Woche beide Dehnübungen und das hängen an der Stange. ICH BIN BEGEISTERT,denn ich bin SCHMERZFREI und das nach nur einer Woche mit der richtigen und kostenfreien Therapie!!!! Natürlich werde ich die Übungen noch eine Woche fortfahren und dann mal sehen ob die Schmerzen nochmal wieder kommen. Wenn ja dann weiß ich ja jetzt wie ich sie behandeln muß. TAUSEND DANK für deine tolle HP!!!!!! Lieben Gruß Sylvia
28.02.08, 17.02h Liebe Sylvia. Jetzt mit Dehnen weiter dranbleiben. Mit Dehnen, in kommenden Wochen abnehmend kannst Du's im Griff halten, wirst aber ev. noch eine Zeit mind. sporadisch weitermachen müssen um einem weiteren Entstehen eines Muskelkrampfes entgegen zu wirken. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Syliva zuvor:
Sylvia Winkler, Köln <Sylviawinklert-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 20. Februar 2008, 10.13 Uhr
Hallo, ich bin 38 Jahre und habe seit 4 Wochen starke Schmerzen. Der Arzt diagnostiezierte einen Tennis und Golfarm. Durch die Verordnung von Röntgentiefenbestrahlung habe ich mich im Internet mal umgeschaut und bin auf ihre Seite gestoßen. Ich muß sagen ich bin begeistert. Ich werde die Dehnübungen ab heute jeden Tag machen und hoffe auf einen baldigen Erfolg. Ich arbeite im Service im Hotel und freue mich wenn ich wieder schmerzfrei arbeiten kann. Ich melde mich wieder wenn ich einen Erfolg zu berichten haben. Vielen Dank für ihre tolle Homepage. Liebe Grüße Sylvia Winkler
22.02.08, 09.27h Liebe Sylvia. Du wirst bald grössere Erfolge haben und Besserung. Mach keine Röntgen: Infos zu Röntgentiefenbestrahlung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur gleichzeitig Tennisarm und Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Sylvia, Düsseldorf <s-torchweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 26. Februar 2008, 21.01 Uhr

Vielen Dank für den Kurzbeitrag im Forum: Ich bin 38 J., ein Kind. Meine Frage lautet: Können Tennisarm-Beschwerden (Lokalisation rechts) auch Schulterlattschmerzen rechts und entlang des Beins verursachen? Der Schmerz äußert sich als Kribbeln, Brennen und permanentes Ziehen. Sind für den TA Verspannungen im Rücken typisch? Danke im Voraus! Habe seit Mitte Januar 08 symmetrische und permanente Empfindungsstörungen in beiden Armen, begleitet vom Kribbeln und Ziehen verstärkt im rechten Schulterblatt, schubweise entlang des rechten Beins und seit kurzem entlang der Wirbelsäule. Der Orthop. stellte TA als Diagnose fest. Der Neurol. hat keine Auffälligkeiten festgestellt. Meine Frage: Ist die Gleichzeitigkeit der Beschwerden im rechten Schulterblatt und entlang der Wirbelsäule in Verbindung mit TA zu bringen? Danke im Voraus :))
28.02.08, 17.04h Liebe Sylvia. Du bist im typischen Tennisarm-Alter und da kommt es auch zu Verkrampfungen an anderen Stellen (Nacken, Rücke etc.) Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre in Deinem speziellen Fall nun auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ich denke das wird Dir schon bald Besserung im Rücken bescheren. Egal ob die Ursache Zirkulationsstörungen sind, ob Nerven oder Blutbahnen behindert/gequetscht sind, das Hängen sollte es bringen. Vermutlich bist Du auch in den Schultern verspannt, versuch Dich tagsüber bewusst zu entspannen, mach Uebungen in Pausen, Schultern kreisen etc. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Thomas E., Mainz <mz36edaol.com>
Eintrag vom Dienstag, 26. Februar 2008, 08.24 Uhr

hi, bin 48, habe seit einem bowlingspiel ende 2006 starke schmerzen im rechten arm. war dann erst im april 2007 beim doc. die diagnose: Tennisarm. nach 1 Spritze Kortison - etwas besserung. dann aber eine 2. Hammperspritze - danach ca. 6-8 wochen schmerzfrei - ich konnte sogar wieder alles heben. dann aber beim fitness-training - langsam einschleichende schmerzen wieder im rechten arm, speziell ellenbogen. nach ca. 10 behandlungen mit stoßwellen-therapie - keine entscheidende besserung, weiterhin schmerzen im ellenbogen. ich mache die empfohlenen dehnungsübungen es ist etwas besser, aber die schmerzen beim ausstrecken den arms, ohne gewicht, ist nach wie vor im ellenbogen und geht bis vor zur hand... ich schone den arm nicht, weiß aber nicht mehr, was ich machen soll. lieben dank für empfehlung gruß e. thomas
26.02.08, 10.16h Lieber Thomas. Es gibt leider keine Abkürzung beim Tennisarm. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Stosswellen und Kortison solltest Du nicht mehr machen: Infos zu Stosswellen / Lies mal zu Kortison spritzen / Lies mal zu Fitness/Body etc. Beim Fitness erstmal weniger Gewicht und mehr Durchgänge als umgekehrt. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Stangen hat es im Fitness genug zwischen Gewichtstürmen, in den Pausen immer dort hängen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Béatrice , Däniken <BeaBirrerfreesurf.ch>
Eintrag vom Montag, 25. Februar 2008, 11.02 Uhr

Hallo, Bin auf die site gestossen da ich Schmerzen in meiner li Hüfte hatte! Eben, hatte! die Dehnungsübung auf dieser site hat das Problem schon behoben. Danke! Nun habe ich (w,49) jedoch seit ca. 1-2W. Schmerzen im re M.deltoideus. Greife ich mit der re Hand zur li Schulter schmerzt es sehr am re Oberarm! Ob es dazu/dagegen auch eine Dehnungsübung gibt? Vielen Dank schon mal! MfG Béa
25.02.08, 16.16h Liebe Beatrice. Freut mich sehr geholfen zu haben, danke für das positive Feedback. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Entzündungen . Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Wenn obiges nichts bringt, probier mal: Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837 oder Orthomolekular / Beispiele: http://www.medichi.de/de/dept_101.html | http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm. Oder in einem seriösen medizinischen Trainingscenter von einem Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor zeigen lassen zum selber ausführen.


Ingo Ladwig, Castrop-Rauxel <nicola.melaweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 24. Februar 2008, 18.25 Uhr

42 Jahre. Habe mich nach 1 Jahr mit Schmerzen zur Hohmann-Op entschieden. Op ist super verlaufen, nur die Nachbehandlung dauert noch an. Bin jetzt die 6.Woche im Krankenstand, wird aber täglich besser und das Beste: ich bin jetzt schmerzfrei. Die Op am anderen Arm wird in ca. 6 Monaten erfolgen. Fragen beantworte ich gerne. Gruß Ingo
25.02.08, 16.16h Lieber Ingo. Danke für das Angebot. Freut mich wie es bei Dir gelaufen ist. Falls es mal zu einer Verlagerung des Problemes kommen sollte (Schmerzen Unterarm oder Oberarm etc, Auftauchen kanna uch bis zu 12 Monate nach OP auftragen, wollen wir nicht hoffen, aber die Erfahrung zeigt es mir oft so), dies da der chronische Krampf ja noch da ist, und nur die Symptomweiterleitung unterbrochen wurde, kannst Du auch später jederzeit mit Dehnen anfangen. Weiterhin gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Weitere Infos zur OP


steven aus palma de mallorca <segeljachtyahoo.de>
Eintrag vom Samstag, 23. Februar 2008, 17.23 Uhr

hallo ich hab da mall eine frage also ich habe seit gestern ein golf ball grosses geschwulst am ellbogen ?? es fühlt sich wie gelatine ann se ist warm an zu fühlen auch habe ich null schmerzen aber was ist das den ?? habe nichts gemacht kein schlag nada so gesehen kamm einfach über nacht PS sorry wegen der rechtschreibung ...grins also vals ein arzt mir mall ein tip geben kann was das den soll ach so ja hatte noch nie problemme damit und ich bin 46 jahre jung lg steven
25.02.08, 16.16h Lieber Steven. Hab ich auch schon so ähnlich gehört. Das ist was akutes, solltest Schonen, wenn in 1 Woche noch unverändert oder schlimmer, geh zum Arzt! Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Alexander Merkel, Kiel <vladimir.merkelfreenet.de>
Eintrag vom Freitag, 22. Februar 2008, 13.07 Uhr

hallo bin 16 jahre alt und habe seit 4 tagen ständige ziehende schmerzen sitze oft am computer die schmerzen verteilen sich vom unterarm bis zum oberarm ich hab manchmal so ein brennendes gefühl und es sticht manchmal wenn ich den arm bewege kann es seine dass ich einen tennis oder golfarm habe hab gelesen dass man erst nach 30 jahren einen haben kann würde mich sehr über eine antwort freuen. Mfg Alexander Merkel
25.02.08, 16.16h Lieber Alexander. Erst 4 Tage, könnte auch was akutes sein, dass durch Schonen bald wieder vorbei ist. Wenn es nicht weggeht, könnte es auch Tennisarm sein,trotz des jungen Alters: Lies mal bei: Junge Patienten. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Mach mal die Diagnose. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Gitta, Gelsenkirchen <gittkwiatweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 19. Februar 2008, 11.10 Uhr

Hallo Thomas, ich hatte mich schon vor ein paar Wochen gemeldet, weil ich Erfahrungsberichte mit Blutegelbehandlungen wollte! BRAUCHE ICH NICHT MEHR!!! Seitdem machte ich deine Dehnungsübungen u. kaufte mir auch die Reckstange! Es ist ja wie ein Wunder. SOFORT ging es meinem Arm besser!!! Ich mache diese Übungen konsequent täglich und jeden Tag wird es besser! Ich führe wieder ein normales, uneingeschränktes Leben. Kaum zu glauben, seit letztem Sommer plagte ich mich damit herum. In meinen Augen sind die Ärzte alle inkompetent. Mein Orthopäde wollte mich zuletzt operieren, aber auch nur mit Heilungsaussichten von 80 Prozent! Gut, dass ich es nicht gemacht hatte! Ich hoffe nun, dass mein Arm wieder ganz gesund wird, aber so wie es momentan ist, bin ich auch schon sehr zufrieden und ich dehne erst seit EINER Woche! Danke für die tollen Tipps, einen ganz lieben Gruß, Gitta (41 J. alt)
22.02.08, 09.33h Liebe Gitta. Du bist bald wieder die Alte und gesund. Jetzt einfach konsequent weiterdehnen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Gitta zuvor
Gitta Gelsenkirchen <gittkwiatweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 7. Februar 2008, 11.23 Uhr
Hallo, bin 41 Jahre alt und habe seit dem Sommer 2007 einen Tennisarm (links, bin Linkshänderin!). Er kam aus "heiterem Himmel"! Habe Kortisonspritzen, Rheumatabletten und zuletzt einen Gips hinter mir. Geholfen hat nichts. Mein Hausarzt empfahl mir auch die Kühlmethode (2 mal tägl.) und dann Querdehnungsübungen, die jemand anderer bei mir durchführen musste. Hat aber auch nicht geholfen, allergding machte ich es nur 2 Wochen lang. Wie ich jetzt hier lesen konnte, stellt sich wohl erst nach viel längerer Zeit evtl. ein Erfolg ein. Jetzt meine Frage: Häufig hörte ich schon von einer Blutegeltherapie, sie saugen das entzündete Gewebe heraus. Hat jemand schon damit gute Erfahrunen gemacht? Leider muss man das beim Heilpraktiker selbst bezahlen, würde ich aber gerne machen, wenn es helfen würde! Ach ja, ich vergaß, dass ich beim Heilpraktiker auch schon Spritzen bekommen hatte, die aber nichts halfen. Dieser Heilpraktiker handelt übrigens nicht mit Blutegeln, müsste mir dann erst einen anderen suchen! Bitte sagt eure Erfahrungswerte! Danke im voraus, Gitta


Markus Tau*tz <Markus*2SEgmx.de>
Eintrag vom Samstag, 5. Januar 2008, 11.01 Uhr

Hallo, ich möchte Ihnen nur mitteilen, das Ich durch die Tipps auf Ihrer Seite - dehnen, dehnen dehnen (-:, fast völlig Beschwerdefrei geworden bin und das inerhalb von ca. 3 Wochen, nachdem ich vorher bereits 3 Monate in Behandlung war (Kortisonspritzen; Eisbehandlung usw.-auch Schmerzmittel, die als häufige Nebenwirkungen Magengeschwüre verursachen können - sollte ich nehmen - habe dies aber nicht getan!) Vielen Dank für Ihren uneigennützigen Einsatz und die hilfreichen Tipps! Besonders die Photos sind sehr gut geeignet, um richtig dehnen zu lernen. Es hat übrigens auch ohne die beschriebene Stange, nur durch ganz einfaches Dehnen - zu vollem Erfolg geführt! Ihnen und Ihrer Familie die besten Wünsche, herzliche Grüsse, Markus Tau*tz
22.02.08, 09.33h Lieber Markus. Jetzt mit Dehnen weiter dranbleiben und Du bist bald wieder ganz der Alte. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Julia, Wien <julia.proetschgmx.at>
Eintrag vom Donnerstag, 21. Februar 2008, 21.13 Uhr

Hallo, Ich bin 20 Jahre alt und habe vor einem Jahr angefangen Musikerziehung zu studieren mit Hauptfach Schlagzeug (Percussion und set). Hab mich davor 1 jahr intensivst vorbereitet und habe seit 1 jahr grosse schmerzen in beiden unterarmen. es ist teilweise ein ziehen u. dumpfer schmerz. schwer zu beschreiben. er ist aber nie an einer bestimmten stelle sondern wandert. hab schon thearpien mit strom u. ultraschall, moor, etc. bekommen, medikamente,...nichts hilft so wirklich. bin schon am verzweifeln, weil ich unbedingt spielen muss. es geht einfach nicht weg. die ärzte reden von einer klassischen überbelastung. kann mir jemand weiterhelfen?
19.03.07, 07.11h Liebe Julia. Lies mal Notizen von Musiker-Kollegen. In Deinem speziellen Fall wäre das Hängen an der Stange sehr zu empfehlen weil es auch diverse positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ich denke Du verkrampfst und das Hängen wird das lösen. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Wenn Du nicht immer Hängen kannst, mach zwischendurch immer mal wieder die Uebungen für Tennisarm UND Golfarm die Dehnübung da diese die Unterarm-Muskeln innen und aussen dehnen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Angela Menke, Hamburg <angela.menkexprivate.de>
Eintrag vom Donnerstag, 21. Februar 2008, 13.41 Uhr

weibl., 56 Jahre, Golferinst. 6 Jahren. st. Oktober starke Schmerzen li Handgelenk nach Turnier. Diagnose: alter und neuer Diskusriss, Marködem Os lunatum, zu lange Elle. Was kann ich tun? Ausserdem re Tennisarm chronisch (kein Tennis mehr möglich) austherapiert.
21.02.08, 16.55h Liebe Angela. Notizen von Tennis-Kollegen | Notizen von Golf-Kollegen. Du bist richtig hier. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann, ich denke das Handgelenk wird profitieren. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Für den Tennisarm kannst du zusätzlich die Dehnübung machen. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Jörg, Stade <joerg.hellmuthairbus.com>
Eintrag vom Donnerstag, 21. Februar 2008, 11.58 Uhr

Hallo ich bin 39 Jahre jung und aktiver Squashspieler. Habe nun seit 12.2007 schmerzen im rechtem Arm wo der Arzt als Diadnose Tennisarm gestellt hat. So habe ich eine Spritze bekommen, die auch erst half. Nun werde die schmerzen grösser das ich schon nicht mehr den Squashschläger fest halten kann. Ich wollte mal fragen wie oft ich am Tag die Dehnung machen sollte? Ich danke für die Mühe MfG Jörg Hellmuth
21.02.08, 16.57h Lieber Jürg. Du solltest gem. meiner Anleitung Dehnen: Die Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Jörg Email 26.03.08, 13.27h
Hi Thomas, leider ist keine Besserung eingetreten. es ist leider schlimmer geworden das ich den arm noch nicht mal mehr bewegen konnte und auch in Ruhelage schmerzte so das ich nachts auf gewacht bin. war nun 20 tage krankgeschrieben uns habe 2 spritzen bekommen + KG nun geht es langsam wieder. ich danke dir für deine Hilfe uns wünsche dir noch einen schönen Tag Gruß Jörg
26.03.08, 13.37h Lieber Jörg. KG hat leider noch keinem Tennisarm geholfen. Das beansprucht nur Deine Zeit, die Krankenkasse und lastet das Gesundheitswesen etwas besser aus, unnötigerweise. Dein Alter, Deine Sportart, die Diagnose, die Symptome (Schmerzen beim/nach dem Ruhen, nachts) etc. alles weist auf typischen Tennisarm hin. Wenn dem so ist, was ich sicher bin. Liegt Deine einzige Chance im Dehnen, alles andere wird Dir leider überhaupt nicht helfen. Es ist Geduld angesagt, und sonst kannst Du's dann in ein paar Monaten wenn Du nicht weitergekommen bist ohne Dehnen und Stangehängen jederzeit wieder aufnehmen. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation dann frag in der KG nach einer Adresse eines Patienten mit dem Du Dich unterhalten könntest dem sie mit Tennisarm geholfen haben (Du wirst kaum eine erhalten, sagen bestimmt, das "dürfen" sie nicht machen ...). Sehr nötig wäre in speziell Deiner Situation nun das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Tanja, Neulingen <tanjahofsaessaol.com>
Eintrag vom Donnerstag, 21. Februar 2008, 09.43 Uhr

Hallo, ich bin 38 Jahre u. habe die Schmerzen schon seit ca. 1 1/2 Jahren. Ich wurde schon mit Spritzen behandelt und kurz vor der Gipsruhigstellung fand ich diese Seite. Voller Hoffnung fing ich gleich mit Dehnen an und mache dies seit mehr als 4 Wochen. Nach anfänglicher Besserung wird es nun wieder schlimmer, ich werde die Übungen trotzdem weitermachen. Liebe Grüße aus Neulingen.
21.02.08, 13.53h Liebe Tanja. Ja das Dehnen ist schlussendlich Deine einzige Chance. Manmal gibt es Durststrecken oder auch Rückfälle vorübergehend, das ist normal. Beim Dehnen nicht zerren, es hilft nicht schneller wenn man reisst oder übertreibt, es muss nicht Schmerzen beim Dehnen, lieber Dehnung länger halten. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Mach kein Gips oder Spritzen mehr: Lies mal zu Gips-Problematik / Lies mal zu Kortison spritzen. Sehr gut wäre in Deinem speziellan Fall nun auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Schlemmer Christine, München <schlemmer.christinet-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 19. Februar 2008, 17.23 Uhr

christine, 40 jahre alt und ziemlich ratlos. beschwerden seit gut 1 1/2 jahren. komme gerade vom orthopäden und habe mir meine, für mich schon normal kortisonspritze abgeholt. ich habe derzeit wahnsinnige schmerzen und möchte einfach schmerzfrei sein bevor ich mit den konsequenten dehnübungen beginne. mein hausarzt nannte mir ihre internet seite, da er bereits eine patientin hatte die jetzt schmerzfrei ist. ich werde mich nach 2 wochen wieder melden und berichten, wie die übungen bei mir "anschlagen". ich habe sooooo viel hoffnung und werde konsequent sein. also bis dann mal, ich melde mich liebe grüße aus münchen
22.02.08, 09.28h Liebe Christine. Einen super Arzt hast Du, ich höre nur selten, dass einer mich empfohlen hat, im Gegenteil, die sind ja sonst keine Umsatzverweigerer, sag ihm, dass Du das schätzt, der nimmt seinen Aerzte-Eid noch ernst! Mach kein Kortison mehr: Lies mal zu Kortison spritzen ist nur schädliche Symptombekämpfung und Du bist in 3-4 Wochen wieder am alten Ort oder schlimmer. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Thorsten <thorstenstoeckerweb.de>
Eintrag vom Montag, 18. Februar 2008, 15.41 Uhr

Ich bin 47 und seit einem Jahr wegen Tennisarm krank geschrieben. In dieser zeit habe ich alles ausprobiert, Salben, Spritzen, Krankengym und letztlich sogar OP. Die Schmerzen sind noch immer da, scheinen sich jetzt verlagert zu haben. Mein Problem ist, dass mein Arzt mich nicht weiter krank schreiben will, mein Arbeitgeber kündigt mich nicht und die Krankenkasse zahlt mir ab sofort kein Geld mehr. Was kann ich da noch machen? Zu einem anderen Arzt? Über Antwort freue ich mich sehr. Thorsten
22.02.08, 09.38h Lieber Thorsten. Das ist wirklich eine unnötige Katastrophe! OP's bringen leider meist nichts, sie verlagern nur das Problem (ein normaler Muskelkrampf) Lies mal die Infos zur OP. Mach auch keine schädlichen Spritzen mehr die nichts bringen: Lies mal zu Kortison spritzen. Wenn Du dehnst und an die Stange hängst, bist Du in 2 Monaten ein neuer Mensch und schon bald wieder der Alte. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Jürgen Jerichow <hexenbuckelversanet.de>
Eintrag vom Sonntag, 17. Februar 2008, 11.05 Uhr

Hallo, ich bin 46 und gleich vorweg: habe einen Bürojob und viele Jahre schweres Krafttraining betrieben.Ich bin mir trotz der guten Beschreibung auf den Diagnoseseiten nicht ganz sicher ob meine Beschwerden jetzt Tennis/Golfarm sind. Es zieht und schmerzt allerdings auf dem Unterarm wenn ich die Hand mit dem Handrücken nach oben ziehe (Golferarm?) einem schmerzhaften Druckpunkt habe ich aber an der Innenseite des Ellbogens und auch ein ziehen an der Sehne die von dort zur Hand verläuft. Vielleicht habe ich ja inzwischen auch gleich beides. Die Beschwerden traten bei meinem neuen Hobby auf,dem Akkordeonspielen. Obwohl ich sehr vorsichtig begonnen habe, aber wahrscheinlich doch verkrampft. Vielleicht ja nur ein letzter Auslöser. Den schmerzhaften Druckpunkt und empfindlichen Unterarm hatte ich auch öfters im laufe meiner sporl.Betätigung. Ich würde am liebsten gleich mal das Hängen an der Stange ausprobieren bin mir aber Unsicher damit was falsch zu machen, da der Arzt auch eine "Entzündung" im Handgelenkbereich und an der Daumensehne(kurz vor dem Ellenbogen)diagnostiziert hat. Ein kleiner Bereich auf der Hälfte zwischen Hand und Oberarm ist tatsächlich etwas wärmer aber nicht dick. Das Akkordeonspielen würde mir solchen Spaß machen aber jetzt habe ich Angst mir meine Arme und Handgelenk vollkommen zu ruinieren. Ich finde es übrigens toll das Jemand ein solches super Forum ins leben ruft. Auf Grund eines anderen Forums konnte ich z.B. meiner Katze(Diabetes) das Leben retten!!!! Vielen Dank fürs lesen meines langen Textes. Allein durchs Mitteilen meines Problemes fühleich mich etwas besser. Viele Grüße Jürgen
22.02.08, 09.47h Lieber Jürgen. Ich denke Du bist richtig hier. Du hast sicher einen Golferarm (Innenseite) aber ev. zusätzlich auch Tennisarme. Das Hängen würde gleichzeitig beides an beiden Armen behandeln. Krafttraining, Musik und Büro, alles besonders verkrampfende Aktivitäten: Lies mal zu Fitness/Body etc. / Notizen von Musiker-Kollegen Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Chris, Backnang <christel.bodamer>
Eintrag vom Samstag, 16. Februar 2008, 14.04 Uhr

Hallo Tomi, gestern bin ich auf der Suche nach Hilfe zufällig auf Deine HP gestoßen und bin jetzt voller Hoffnung. Ich bin 57 Jahre und habe seit ca. 2000 immer wieder Tennisellebogenbeschwerden, mal mehr mal weniger, im Moment sind sie sehr stark. Ich bin voll berufstätig und sitze fast ständig am PC. Seit einiger Zeit habe ich nun auch Beschwerden im Handgelenk. Ich habe die Dehnübungen schon ausprobiert und auch Erleichterung verspürt. Jetzt habe ich aber Angst, dass sich dadurch die Handgelenkbeschwerden verschlechtern. Wie soll ich mich verhalten? Ich hatte schon mit 20 Jahren eine Sehnenscheidenentzündung rechts, die mit Gipsschiene ausgeheilt wurde (durch Maschinenschreiben) und mit 36 Jahren eine Knochenhautentzündung auf der Handoberseite rechts (nach gleichförmigen Bewegungen bei der Arbeit), wurde auch mit Gipsschiene behandelt. Seit letzem Jahr habe ich ein Enkelkind das ich eher selten sehe, aber dann doch auf den Arm nehme. Ich denke, die neuerlichen Beschwerden haben damit zutun. Ich kann mittlerweile Zuhause fast nichts mehr tun, Fensterputzen schon seit Jahren nicht mehr, mittlerweile auch fast nicht mehr kochen. Ich bin dadurch ziemlich verzweifelt, möchte und kann aber auch nicht aufhören zu arbeiten. Was rätst Du mir?
22.02.08, 09.50h Liebe Chris. Probier auch mal die 2. Dehnungsart zur Abwechslung wegen Handgelenk. Zum Vorbeugen und Schonen des Handgelenks, mach vor allem mal das Hängen an der Stange (das Handgelenk wird dabei nicht abgebogen) da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Kannst auch reduziert hängen, wenns immer noch schmerzt, d.h. unten aufstehen und etwas Gewicht mit den Beinen abfangen und ev. langsam steigern wenns im Handgelenk nicht schlimmer wird. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Stefan, Koblenz <?>
Eintrag vom Dienstag, 13. Februar 2008

Hallo, ich bin 35 und habe, laut Arzt, seit November einen Golferellenbogen. Ich dehne nun schon seit ein paar Wochen, doch will sich der Schmerz direkt am Knochen nicht bessern. Haben sie noch einen Tip? Gruß Stefan
22.02.08, 11.33h Lieber Stefan. Falls Du den Druckschmerz meinst, der nur spürbar ist wenn man mit dem Finger darauf presst, das ist normal. Das ist das letzte Symptom das dann irgendwann mal auch noch verschwinden wird. Das kann viele Monate dauern. Ansonsten jetzt aber unbedingt weiter dehnen. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Erich Mauso Hamburg <e.mausoyahoo.de>
Eintrag vom Dienstag, 12. Februar 2008, 09.54 Uhr

Ich bin 37 Jahre alt und habe den Tennisarm vom Fahrradfahren seit ca. 1-2 Jahren mal mehr, mal weniger spürbar. Die Schmerzen sind nicht besonders stark, aber auf Dauer eben doch nervig. Vor allem mache ich mir immer Sorgen, dass ich irgendwelche irreparablen Schäden davon tragen könnte oder dass die Sehen irgendwann reißt oder so. Das wäre auch meine Frage: Macht es etwas, wenn man die Schmerzen ignoriert? Sie erwähnen auch das Ausheilen nach einer gewissen Zeit. Geschieht dieses auch, wenn die auslösende Tätigkeit weiter betrieben wird? Ist es bekannt, dass der Tennisarm auch vom Radfahren kommen kann?
22.02.08, 11.17h Lieber Erich. Es ist nicht vom Radfahren. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Schmerzen ignorieren ist kein Problem, es kann keine Dauerschäden geben, auch kann nichts reissen, keine Angst. Aber mit Dehnen, mind. ab und zu kann man die Symptome in erträglichen Grenzen halten bis der Tennisarm dann mal "ausbrennt". Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms" Du musst überhaupt nicht Schonen, kannst natürlich auch weiterhin Fahrradfahren, Schonen bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Helga, Nürnberg <Chaostradinggmx.de>
Eintrag vom Montag, 11. Februar 2008, 20.15 Uhr

Hat jemand von euch eine Idee wie man am besten eine Sehnenscheidenentzündung in den Griff bekommt? Mein Söhnchen ist Programmierer und hat wiederholt massive Probleme damit. Aber eingipsen kanns ja auch nicht auf Dauer sein - und ich fürchte ernsthaft dass er berufsunfähig werden könnte - wäre Sch....... da er nicht abgesichert ist. Und die gesetzliche Rente für solche Fälle kann man knicken. Wer hat eine gute Idee? Lg Helga
22.02.08, 11.20h Liebe Helga. Ich vermute, es könnte auch ein Tennisarm sein von seiner Tätigkeit her, Chancen stehen gut. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt er ist, kann er jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Heinz H. <heinz.hgmx.at>
Eintrag vom Montag, 11. Februar 2008, 13.47 Uhr

Ich bin 54 jahre habe das Problem seit ca. 6 Monaten. Wie sind die Erfolgsaussichten mit einer Ellenbogenbandage.
22.02.08, 11.28h Lieber Heinz. Die Bandage bringt gar nichts. Sie erinnert Dich nur immer daran, dass Du krank bist, das nervt. Wenn Du Dich damit besser fühlst oder gehaltener kannst es machen, es schadet nichts, nützt einfach auch nichts. Das einzige das hilft ist Dehnen! Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Ralf / Görlitz <R.Friehet-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 10. Februar 2008, 15.13 Uhr

Ich bin 39 Jahre alt und habe dieses Problem seit ca. 5 monaten. Wer kann mir Tips zur selbstbehandlung geben bzw. seine Erfahrungen mir mitteilen.
22.02.08, 11.25h Lieber Ralf. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Thomas, Berlin <mueller24gmail.com>
Eintrag vom Samstag, 9. Februar 2008, 20.55 Uhr

Hallo, ich bin 25 Jahre und habe seit ca. 3 Monaten Probleme mit meinem rechten Unterarm. Ich surfe im Sommer viel und arbeite gleichzeitig auch viel am Computer. Nach einer besonders stressigen Phase im November bekam ich die besagten Schmerzen im Unterarm und konnte erstmal gar nichts mehr machen. Nach etwas Schonung und Behandlung mit Salben, Physiotherapie und Akupunktur gab es dann leichte Besserung. Als ich jedoch dann von dieser Seite erfuhr und seit ca. 3 Wochen jetzt die Übungen mache, geht es dem Arm (besonders nah am Ellenbogen) wesentlich besser. Allerdings habe ich immer noch einen Schmerz im Unterarm, ungefähr in der Mitte von Hand und Ellenbogen. Es schmerzt nicht immer unter Belastung, sondern auch im Ruhezustand. Könnte dies vielleicht Hinweis auf eine Muskelentzündung sein? Ich habe halt Angst, den Arm beim Sport wieder voll zu belasten. Danke für Ihre Hilfe!
22.02.08, 11.30h Lieber Thomas. Tönt alles normal. Verschiedene Symptome können sich noch etwas hinziehen oder auch mal verlagern. Einfach weiterdehnen und dranbleiben. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Dieter Mader, Wien Österreich <dieter.maderchello.at>
Eintrag vom Montag, 4. Februar 2008, 13.57 Uhr

Bin im Jänner 39 geworden. Möchte noch anfügen das ich mittlerweile auch Schmerzen im Ellbogengelenk verspüre. Kann das von zu stark Dehnen herführen. Zuerst einmal schöne Grüsse aus Wien. Mein Leiden begann im November 2007. Kam dan bald auf diese seite begann mit dem Dehnen und hatte nach cirka 14 tagen fast keine Schmerzen mehr. Dan kam der Rückschlag und mittler Weile sind fast 3 Monate vergangen und die Schmerzen sind wie am Anfang zu spüren Meine frage was habe ich falsch gemacht? Hänge auch fast täglich an der Stange und dehne auch weiter. Betreibe auch weiters Bodybilding mit weniger Gewicht. Danke im vorraus für eine Antwort.
22.02.08, 11.33h Lieber Dieter. Ev. übertreibst Du's einwenig mit Dehnen, nicht zerren und reissen, muss nicht Schmerzen beim Dehnen, lieber Dehnung länger halten! Auch mit dem Hängen ev. etwas reduzieren bis Du wieder Fortschritte machst. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Lies mal zu Fitness/Body etc. Auch mit den Gewichten ev. mal vorübergehend etwas reduzieren. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Sonja van der Velde, Saerbeck <spani30arcor.de>
Eintrag vom Samstag, 2. Februar 2008, 13.38 Uhr

Mir hat man vor einem Halben Jahr den Tennisarm bestätigt. Habe auch schon Dehnübungen gemacht und Injektionstherapie. Jetzt sollte ich zur Röntgenbestrahlung. Die wurde bei mir aber nicht durchgeführt, da ich erst 31 Jahre alt bin und meine Familienplanung noch nicht abgeschlossen sei. Jetzt hat mir mein Hausartzt wieder Medikamente zur Schmerzbekämpfung verschrieben. Leider auch ohne Erfolg. Was kann mir jetzt noch helfen. Mittlerweile leidet auch meine Arbeit. Als Verkäuferin habe ich ständig mit schweren Kisten zu tun, die ich zum Teil nicht mal mehr heben mag.
21.02.08, 13.53h Liebe Sonja. Mach keine Röntgen und Spritzen, das wird auch nicht helfen sondern schaden: Infos zu Röntgentiefenbestrahlung / Lies mal zu Kortison spritzen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Sonja <spani30arcor.de>
Email, 19.03.08 Hallo Thomas! Wie versprochen meld ich mich bei Dir. Ich habe jetzt 10x eine Ultraschall Behandlung mitgemacht, die aber wie zu erwarten nichts gebracht hat. Leider haben auch die Dehnübungen bei mir nicht den gewünschten Erfolg gehabt. Mal habe ich Tage dazwischen an denen es mir richtig gut geht, als wenn nie was gewesen wäre, dann habe ich wieder Tage dabei, wo ich morgens schon denke na super, alles wieder beim alten. Der Chirug bei dem ich in Behandlung bin hat mir jetzt einmalig eine Kombi Spritze direkt in den Sehenansatz gespritzt, die tatsächlich kurzzeitig geholfen hat. Aber leider geht es jetzt von vorne los und ich habe mich mit dem Chirugen auf eine OP geeinigt. Ich will das ganze endlich beenden. Vielleicht kannst Du mir ja noch eine Frage beantworten: Ist es normal das einem bei einem Tennisarm auch die Armbeuge wahnsinnig weh tut? Mit freundlichen Grüßen Sonja. PS: Wünsche frohe Ostern
19.03.08, 12.41h Liebe Sonja. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Du machst einen Ueberlegungsfehler und der heisst: Nach der OP ist alles wieder gut: Lies mal die Infos zur OP. Falls die OP das Problem überhaupt im ersten Moment löst, ist es doch nur ein Aufschub und eine Verlagerung des Problemes und gem. Erfahrungen von vielen Operierten ist es eine Frage der Zeit bis die Symptome weiter oben oder unten am Arm wieder auf tauchen. Dies weil die OP nicht den Muskelkrampf, die eigentliche Ursache behebt, sondern nur die Schmerzweiterleitung am Sehnenansatz. Ebenfalls hast Du danach eine wenn auch kleine Narbe. Dann besteht die grosse Wahrscheinlichkeit, dass Du in den kommenden Jahren auch Tennisarm am anderen Arm und Golfarme entwickeln könntest und es kann es ja nicht sein schlussendlich 4x zu operieren oder? Natürlich Deine Entscheidung, halte mich doch über den Fortgang auf dem Laufenden. Die einzige wirkliche Chance die Du hast, ist mehr Geduld, Dehnen und Hängen. Ich würde dem nochmal 2-3 Monate Chance geben, operieren kannst Du ja jederzeit wieder planen, aber die OP kann man leider nicht rückgängig machen, wenn's einem auch nicht umbringt. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Sonja <spani30arcor.de>
Email, 08.05.08 Hallo Thomas! Ich habe mir dann letzten Freitag denn Tennisarm nach langer und reiflicher Überlegung operieren lassen. Es wurde bei mir so schlimm, das ich teilweise nicht in der Lage war einen Stift zu halten. Da meine Arbeit unter der Situation doch sehr gelitten hat, mußte ich mich entscheiden. Jetzt hsbe ich es hinter mir. Nächsten Dienstag bekomme ich den Gips ab und dann werde ich mal weiterschauen. Trotzdem danke für Deine Unterstützung Lieben Gruß Sonja
08.05.08, 14.49h Lieber Sonja. Danke für die Info. So hoffen wir nun, dass alles OK und gut ist, das kommt sicher tiptop. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas P.S. Sollte sich trotzdem in den nächsten, normalerweise 2-6 Jahren, der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht leider) unternimm schneller 'was (dehnen oder operieren), da die OP den Muskelkrampf nicht behebt sondern nur die Schmerzweiterleitung unterbindet, kommt es hin und wieder vor, dass sich das Problem verlagert (zur Hand oder Schulter), bei Dir hoffentlich nicht, aber es ist gut zu wissen.


Manteuffel, Hamburg <cvmloewegmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 31. Januar 2008, 15.17 Uhr

m, Alter 70. Schmerzen seit 14 Tagen,ausschließlich im linken Unterarm bei Drehung des Unterarms. Wohl vom Cellospiele.
21.02.08, 13.53h Lieber Cellospieler. Könnte auch akut sein und von alleine wieder verschwinden. Wenn's nicht bessert beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Notizen von Musiker-Kollegen


Wehinger Stefan Feldkirch Austria <wehingerhotmail.com>
Eintrag vom Mittwoch, 30. Januar 2008, 11.30 Uhr

Hallo. Bin 29 Jahre und habe seit ca. 8 Monaten Probleme mit meinem rechten Arm (Ellenbeuge und die die Typischen Schmerzen die auf dieser Seite beschrieben werden.) Ich habe mit den Dehnübungen angefangen worauf sich eine baldige Besserung zeigte. Ich habe dann wieder mit meinem Baseballtraining angefangen (spiele seit 14Jahren) worauf sich wieder alles verstärkte und trotz der Dehnung keine Besserung gezeigt hat. Ich bin einfach nur verzweifelt und weiss nicht mehr weiter. Physio hilft auch nicht.??? Kannst du mir weiterhelfen?? mfg stefan
21.02.08, 13.53h Lieber Stefan. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Mach nicht nur die Dehnübung sondern jetzt auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Das wird schon wieder, bloss keine Angst. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Thomas Ber*telt, <thomas.ber*teltewetel.net>
Email 10.11.07, 11.15

Hallo Thomas, wir hatten schon vor 1-2 Jahren kurz Kontakt und habe sehr von deinen damaligen Infos und deiner Homepage profitiert. Nochmals vielen Dank dafür. Bin eigentlich ganz gut dabei, bekomme aber meine Beschwerden nicht gänzlich weg. Jetzt riet mir jemand, ich sollte den Arm extrem gezielt belasten für eine Gegenreaktion des Körpers, indem ich zum Beispiel einen Tennisball in die Faust nehme und diesen dann 20 - 30 x kräftig zusammendrücke oder mit einer Hantel die Unterarmmuskulatur stärke, auch wenn beide Übungen sehr schmerzhaft seien und es zunächst zu einer Verschlechterung innerhalb der ersten 2 Wochen führen werde. Hast Du darüber Erfahrungen und was hälst du davon? Über eine Antwort von dir würde ich mich sehr freuen, mit der Bitte, meine E-Mail-Adresse nicht zu veröffentlichen, um nicht von Spams zugemüllt zu werden. Vielen Dank für dein Verständnis und deine Hilfe. Mit freundlichen Grüßen Thomas
12.11.07, 09.12h Lieber Thomas. Dieses Belasten und Muskelstärken kann kaum schaden (wenn man nicht übertrieben vorgeht), aber es wird Deine Symptome nur unwesentlich verbessern, erwarte ich. Die Ursache sind chronische Muskelkrämpfe in Kombination mit daraus erfolgter leichter Sehnenverkürzung. Die Lösung in diesen Fällen ist IMMER die betroffenen Muskeln zu Dehnen, nichts anderes wird helfen, sorry. Sehr gut wäre jetzt für Dich speziell das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Es behandelt gleichzeitig mehrere Muskelgruppen (beide Tennisarme und Golfarme innen und aussen) da bei Dir ja noch andere Muskeln an den Armen involviert sein könnten denke ich. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Melde Dich in 2 Monaten wieder wie's Dir erging. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst, schön, dass Du es schon einsetzen konntest! Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Thomas Ber*telt, Email 29.01.08
Hallo, hier wie versprochen meine Antwort, mein Erfahrungsbericht. Habe dieses Belasten versucht durchzuführen, aber es kam zu einer deutlichen Verschlechterung. Ich hörte damit dann auf. Mittlerweile bin ich wieder auf einem ganz guten/geringen Schmerzniveau. Leider bekomme ich trotz aller Übungen wie Dehnen, Hängen am Reck etc. die Sache nicht ganz weg. Hast Du noch ein paar unorthodoxe Tipps für mich, die ich wenigstens mal versuchen sollte? Mittlerweile laboriere ich ca. 3 Jahre daran. Danke für Deine Hilfe. Viele Grüße Thomas.
12.02.08, 17.03h Lieber Thomas Nein leider vorerst keine weiteren Tipps. Das extreme Belasten ist leider nicht mit einem Dehnen gleichzusetzen und verkrampft oft noch zusätzlich. Ich würde mal 2-3 Wochen auf die Standard-Dehnung bei Golfarm zurückgreifen: Golfarm-Dehnübung Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Axel, Ludwigshafen <axel2907web.de>
Eintrag vom Montag, 28. Januar 2008, 10.17 Uhr

Bin 46 und habe nach Beginn meines leichten Krafttrainings um die linke Armbeuge herum blaue Flecken bekommen und Schmerzen. Führe das auf eine Überbelastung zurück. Bin dann zufällig auf diese Webseite gestoßen und habe die Dehnübungen durchgeführt. Prompt ist Besserung eingetreten und frage nun folgendes: seit ich intensiv laufe, habe ich Schmerzen an der Fußsohle, was im Extremfall später zu einem Fersensporn ausartet. Ich habe nun deine Dehnübungen für den Tennisellenbogen auch auf meine Fußsohle angewendet und hoffe somit auf Besserung. Ich glaube, schon Besserung zu spüren. Hast du Erfahrungen damit? Gruß Axel

21.02.08, 14.18h Lieber Axel. Hier ist eine perfekte Dehnübung für Fersensporn. Du solltest auch das Hängen an der Stange machen im Krafttraining, hat ja genug Stangen zwischen Gewichtstürmen etc. Lies mal zu Fitness/Body etc.. Lieber mit mehr Durchgängen und weniger Gewicht arbeiten. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Tobias Schneider, Heilbronn <Silke.Tobiasgmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 27. Januar 2008, 20.22 Uhr

Hallo, bin 32 Jahre und habe seit ca. einem Jahr Schmerzen in der rechten Ferse, verursacht durch Überbelastung (Joggen). Vor 6 Monaten die Diagnose Fersensporn. Entlastung und Stoßwellentherapie brachten fast Schmerzfreiheit. Wobei an Joggen nicht zu denken war. Mache seit einer Woche die Übung und habe eine weitere Erleitung in der Ferse. Sie ist richtig locker geworden. Demnächst versuche ich es auch mit dem Joggen wieder. Ist es richtig die Dehn-Übung solange zu machen, bis in der Hocke die Ferse auf dem Boden bleibt und somit die Sehne wieder "verlängert" ist? Gruß Tobias
21.02.08, 14.16h. Lieber Tobias. Ja Dehnungen kannst Du auch auf Fersensport anwenden. Hier ist die Perfekte dazu: Dehnübung für Fersensporn. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Kircher Claudia Grünstadt <claudikircheraol. com>
Eintrag vom Sonntag, 27. Januar 2008, 17.02 Uhr

Hallo. Bin 48 Jahre und habe seit 9 Monaten einen Tennisarm. Bin schon ganz verzweifelt und hatte auch verschiedene Therapien: Cortison Tabletten und Spritzen, Akupunktur mindestens 12 x v. verschiedenen Therapeuten (auch ein Asiate) Bandagen Salben Reizstrom Stoßwelle- alles ohne Erfolg. Vor Weihnachten hatte ich 3x Röntgenreizbestrahlung und oh Wunder es wurde wesentlich besser, aber nicht weg. Leider hat es sich jetzt Jan 2008 wieder sehr verschlimmer und das jezt an bd. Armen. Langsam werde ich depressiv... Geht diese Erkrankung auch wieder ganz weg oder muß man immer damit rechnen es wieder zu bekommen?? Seit gestern fange ich mit den Dehnübungen an, werde mich über d. Erfolg melden. Haben die Osteopathen oder Krankengymnasten Erfahrung mit Dehnen? Gruß Claudia Kircher
21.02.08, 13.53h Liebe Claudia. Die Medizin hat keine Erfahrung mit Dehnen, das musst Du selber machen, aber es ist das einzige das hilft. Mach kein Kortison und Röntgen mehr, das bringt Dich nicht weiter: Infos zu Röntgentiefenbestrahlung Lies mal zu Kortison spritzen Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Irene, Pforzheim <iv.aberleweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 24. Januar 2008, 00.47 Uhr

ich bin 31 Jahre alt und habe seit fast 4 Monaten die auf dieser Seite beschriebenen Schmerzen. Bin jetzt etwas irritiert, weil ich bei beiden Tests (für Tennis und Golferarm) Schmerzen habe. Kann es sein, dass ich den Tennis- und Golferarm gleichzeitig habe oder ist das gleiche? Habe mich nur gewundert, dass es für beide Diagnosen unterschiedliche Dehnübungen gibt. Soll ich alle Dehnungen auf einmal machen oder lieber jedesmal eine andere Übung? Bin schon gespannt wie die Dehnungen bei mir anschlagen. Vielen Dank schon mal für die tolle Seite.
24.01.08, 07.47h Liebe Irene. Ja es ist beides gleichzeitig mögllich, kommt öfters so vor: Infos zu mehrfache Tennisarme. Mache beide Dehnungen, eine nach der anderen und sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm und Golfarm gleichzeitig (!) therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. So wirst Du bald grosse Fortschritte machen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Kerstin Brodowski, Wilhemshaven <kerstin_brodowskiweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 22. Januar 2008, 21.31 Uhr

Mein Sohn (20Jahre) hat seit 3 Monaten starke Schmerzen in linken Arm. (Er ist Linkshänder) Nun wurde bei ihm eine Muskelentzündung festgestellt. Kann er ihre Methode auch für dieses Leiden anwenden, oder gibt es eine andere Möglichkeit ihm zu helfen. MfG K.BrodowskiProblemtte.
23.01.08, 13.27h Liebe Kerstin. Er ist etwas zu jung für den typischen Tennisarm, aber das soll mal nicht viel heissen. Lies mal die Infos sehr junge Patienten Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Sabine, Hamburg <sweetbee36hotmail.de>
Eintrag vom Dienstag, 22. Januar 2008, 20.45 Uhr

Ich bin 21 Jahre und habe seit gut 2 Monaten das Problem... Es liegt im rechten Daumen/Handgelenk (am meisten)/Unteram. Es zieht/sticht zeitweise und schmerzt wirklich sehr. Nach ner Zeit zieht es vom Handgelenk in den Oberarm und dann in die Schulter, bevor es von neuem beginnt. Die Diagnose Tests hier bewirken bei mir keinen spürbaren Schmerz. Nun habe ich einen Bürojob (Techn. Zeichnerin) und arbeite den ganzen Tag ausschließlich mit der Maus (die ist seitlich ein wenig schräge). Zuhause sitze ich zudem auch noch viel am PC. Ich war beim Arzt (vor 1 Monat), der sagte auf gar keinen Fall ruhigstellen, ich dachte erstmal, wieso das denn?! Er verordnete mir ein "TENS" Gerät, ich solle es 2 mal täglich je 30 Minuten verwenden, was ich leider oft versäume anzuwenden :( (ich glaueb nicht recht daran). Ich bin jetzt auf der Arbeit umgestiegen mit links die Maus zu bedienen und nun beginnt der Schmerz auch links :( . Nun überlege ich zu einem weiteren Arzt zu gehen. Da jetzt die Diagnose Tests nicht anschlagen, bezweifle ich, dass die Dehnübungen was nützen und habe Sorge, dass ich damit nur noch mehr falsch mache. Was soll ich nur tun?? Besser auf den Arzt hören und alles so benutzen, auch wenn es übel schmerzt? Oder anstatt der Maus auf ein Grafiktablett umsteigen, wegen der Handlage? (Tippen tu ich noch mit beiden Händen, das geht noch) Grüße Sabine
23.01.08, 13.32h Liebe Sabine. Du bist etwas zu jung für den typischen Tennisarm, aber das soll mal nicht viel heissen. Lies mal die Infos sehr junge Patienten Der Arzt denkt wohl selber auch nicht an eine Entzündung sondern auch eher an einen Verkrampfung (Muskel, Sehnenverkürzung etc.) sonst würde er nicht von Ruhigstellen abraten. Insbesondere wenn es auch manachmal nachts oder am Morgen, nach Ruhigstellen, mehr weh tut wäre es krampfartig. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Die Dehnübung mit Deinem Beruf und PrivatPC kann so oder so nicht schaden! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Louis Bürgler, Schweiz <louis.buerglervcw.ch>
Eintrag vom Montag, 21. Januar 2008, 14.10 Uhr

Dehnen hat bei mir nichts gebracht. Hat bei mir die Schmerzen eher noch gesteigert. Habe durch schonen und einsalben grössere Erfolge gehabt. Habe Schmerzen seit 9.2006, welche nun doch erheblich weniger spürbar sind.
21.01.08, 17.31h Lieber Louis. Wenn Schonen und Salben hilft, dann ist es eine akute Entzündung und kein Tennis- oder Golfarm, das merkt man dann jeweils sehr schnell. Insbesondere die Diagnose hilft da weiter. Weiterhin gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Klaus Wönckhaus, Hamburg <klaus.woenckhaust-online.de>
Eintrag vom Montag, 21. Januar 2008, 09.49 Uhr


hartmut pothenick falkensee <hartmut-pothenickt-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 20. Januar 2008, 14.22 Uhr

52jahre zürger 2jahre tennisarm mus man oberiren
21.01.08, 17.37h Lieber Hartmut. Nein nicht operieren! Lies mal die Infos zur OP. Auch nach 2 Jahren bringt man einen Tennisarm noch mit Dehnen weg und nur mit Dehnen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Martina Mehler <tine1.sunshinefreenet.de>
Eintrag vom Freitag, 18. Januar 2008, 13.46 Uhr

Mein Freund ist 42 Jahre alt und hat seit ca. 1/2 Jahr Probleme mit Tennisarm. Meine Frage: Helfen Salben und Massagen um die Beschwerden in den Griff zu kriegen ? Hilft Rotlichtbestrahlung ? Vielen Dank für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen
19.01.08, 15.36h Liebe Martina. Salben, Massage, Rotlicht, nichts hilft dem Tennisarm. Es ist ein Krampf und braucht eine Dehnung! Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Steffen Jacob, Stuttgart <steffen-jacobgmx.de>
Eintrag vom Freitag, 18. Januar 2008, 13.42 Uhr

Bin unabhängig von dieser Seite auf dieselben Dehnübungen gekommen und hatte den gleichen Erfolg wie er hier beschrieben wird. Ich kann alles hier Beschriebene nur wärmstens empfehlen. Es hilft tatsächlich und schnell!!! Habe nach anfänglicher Schonung von drei Wochen mit dem Dehnen angefangen und es wurde innerhalb von weiteren drei Wochen dramatisch besser. Man merkt den Erfolg jeden Tag ein Stück. Jetzt habe ich diese Seiten entdeckt und auch bereits weiterempfohlen. Hier steht alles drin, was man zur Heilung braucht. Steffen, 44
19.01.08, 15.36h Lieber Steffen. Vielen Dank für das Feedback. Jetzt schön dranbleiben mit Dehnen, damit es weiter besser wird bzw so bleibt. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Marita, Korschenbroich <mk.brandonline.de>
Eintrag vom Freitag, 18. Januar 2008, 10.46 Uhr

Bin 52 und als Kosmetikerin und Fusspflege tätig, hatte im Dezember sehr viel zu tun und nahm an nach Weihnachten, ich hätte meinen Arm (rechts - bin Rechthänderin) bei der Arbeit überanstrengt. Hatte vor Jahren mal eine Epikondilitis und die Beschwerden waren anders. Bin nun am vergangenen Dienstag beim Orthopäden gewesen und es meinte weil auch das Daumengelenk schmerzt unter das Handgelenk es sei eine Sehnescheidenentzündung (aber erst nachdem ich danach gefragt habe. Ich bekam eine Cortison Spritze im. Und den Rat den Arm bzw. die Hand zu schonen , bei meinem Beruf ein toller Rat. Habe eine Manschette verschrieben bekommen, die allerdings noch nicht eingetroffen ist. Wickle nun mein rechtes Handgelenk immer mit einer elastischen Binde und trage eine homöopatische Salbe auf. Arbeite ich nicht wird es besser, aber ich bin selbstständig und kann nicht alle Termine absagen. Gekühlt habe ich auch schon, den Test Epikondilitis habe ich gemacht, traff aber nicht zu. Was kann ich tun, selbst das schreiben am Rechner tut weh, mittlerweile auch bis in die rechte Schulter Schultern sind genauso wie der Rücken häufig ein Problem bei mir) Mache Nordic Walking 2-3x pro Woche , aber das tut im Moment auch weh. Wäre froh wenn ich auch einen Tipp bekäme- was zu machen ist. Vielen Dank im voraus! Marita.
18.01.08, 15.45h Liebe Marita. Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Alessandro Con*cin, alcon*cinhotmail.com
Email 24.11.07, 16.06h

Alessandro Email 18.01.08
Hallo Thomas, Am Ersten: Freues Neues Jahr! Am Zweiten: Ich fuhle mich viel besser. Es geht immer besser meiner Arme und Ich glaube (hoffe) es wird immer besser gehen. Ich mache noch immer alle ubungen von Deiner website und Ich hab wieder vorsicht angefangen mit dem bar kraft ubungen zu machen....es tut noch ein bisschen weh aber ich weiss dass es viel besser ist als ende November letzes Jahr. Also, vielen dank fur deine Hilfe. Alle gute Alessandro
18.01.08, 10.36h Lieber Alessandro. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Jetzt schön dranbleiben mit Dehnen und Hängen, damit es weiter besser wird. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Alessandro
Email 24.11.07, 16.06h
Hello Thomas, Today i discovered your website (http://tennisarm.ch/) and i have been reading through it most of the day. I'd like to have your advise with my problem. Reading your website it really looks like i have a golfarm (my local doctor said the same, although his suggestions, starting with resting for 2 months, differ from your advise). I got it like 3-4 weeks ago after doing (body-building) exercises at a hanging bar i just purchased. The pain started the day after the exercises, so it didn't just strike me during the exercise itself. Since then i have pain inside my right elbow, just like you describe it on your website. I already started to do the streching exercises you suggested and of course i can do also the hanging bar one (with no pulling, just hanging with straight arms). Of course my goal is to be able to exercise with weights and chinning bar as soon as possible....it really hurts (even more mentally) the fact that i cannot train hard or actually at all (with my arms) according to what the doctor said for months. I just want to be able to lift weights and pull myself up the hanging bar with all strenght i have. Can you please give me some advise and point me in the right direction? Many thanks for your advise and time. Kind regards, alessandro
24.11.07, 16.14h Dear Allesandro. How old are you, below 30 probably. Good doctor you got (right diagnosis, mostly not the case ...), the advise about resting, waiting however is bad advise. If it is not a temporary inflamation (which would be fine after resting for 1-2 weeks) but is a musclecramp and shortening of the tendon (as gol- and tennisarms are) resting is contraprocutive and worsens the problem. So do the stretching and the hanging on the bar, in the training centers there are always bars between weight towers, in any free time inbetween, just hang there, 30 sec or so, pause, and again etc. I always advice fitness- and bodybuilders etc. to better reduce weight and stress on muscles and tendons by reducing weight and instead increasing number of liftings etc. First relax, you're not sick, it will not get worse and worse even if you feel pain, it just hurts. Always when you do activities you feel are cramping that muscle, do more stretching to work against it, otherwise you can do what you want with it, only the level of pain your willing to accept should limit your training. Until your much better, a break or pause more now and then would not be bad. Get well soon, email aing in 3-4 weeks, how you're doing and greetings from Thomas
25.11.07 Hallo Thomas, Vielen dank fur die schnelle Antwort (ich spreche ein wenig Deutsch und jetzt brauche ich nicht viel zu sagen also jetzt uben ich mein Deutsch statt mein arm :). Ich bin 36. Seit Gestern mache Ich die ubungen (die 2 type fur golfarm streching und ich habe eine hanging bar zu Haus also mache dass auch). Ich werde wie 2\3 Wochen rust nehemn (viellicht doch eine temporary imflamation?) (ich werde die beinen uben statt die armen) und jeden Tag die ubungen machen. Also Ich werde dir Bescheid geben in ein paar Wochen. Vielen dank nochmals fur die zeit. Grusse Alessandro


danijel, recklinghausen <danijelkrajacicweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 17. Januar 2008, 18.36 Uhr

Hallo, ich bin 24 Jahre alt,1,80 m groß,wiege 89 kg und habe seit ca.1,5 Jahren schmerzen im linken Hüftgelenk. Habe Spritzen,Tabletten usw.hinter mir. 7 Orthopäden haben mir bereits gesagt das mit dem Gelenk an sich alles in Ordnung ist (Kernspin.Röntgen i.o.). Ein Osteophat konnte leider auch nichts feststellen. wenn ich die Beine spreitze (beim dehnen) **SCHMERZ** habe ich das Gefühl das etwas aneinander reibt. Ich betreibe thai boxen und habe schon bei trittversuchen auf Bauchhöhe schlimme Schmerzen. Mit längeren Pausen habe ich´s auch schon probiert. Ich verzwiefele langsam kann mir bitte jemand z.b.mit ähnlichen Erfahrungen weiter helfen?? Freue mich über jedes ernstgemeinte Kommentar
18.01.08, 17.09h Lieber Danijel. Wenn Pausieren und Ruhigstellen nichts bringt ist es wohl keine akute Entzündung sondern könnte entweder ein Ueberbelastung von Muskel/Bänder und Gelenken sein oder eine Verkrampfung aufgrund von zu wenig Dehnen vor/nach Training und daraus resultierenden einseitigen Belastungen der Muskeln. Sehr gut wäre nun in Deinem speziellen Fall das Hängen an der Stange weil es auch diversepositive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken und den Beinen hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Frag auch im Training welche Dehnungsübungen die Muskeln entkrampfen die Dir schmerzen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Lies mal zu Fitness/Body/Krafttraining/Leistungssport etc. Beim Training besser reduzieren im Moment, weniger Gewicht/Kraft, dafür mehr Durchgänge! Dehnübung für die Hüfte
danijel, recklinghausen <danijelkrajacicweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 20. Februar 2008, 20.05 Uhr
hallo thomas! habe deine ratschläge befolgt, leider ohne erfolg. hast du vielleicht noch tips oder eine vermutung was ich haben könnte?
21.02.08, 10.33h Lieber Danijel. Geh doch mal zu einem Osteopathen, Orthomolekularmediziner oder lass Dich in einem medizinischen Traningscenter beraten. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Osteopath
Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837
Orthomolekular
Beispiele: http://www.medichi.de/de/dept_101.html | http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm
Oder in einem seriösen medizinischen Trainingscenter von einem Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor zeigen lassen zum selber ausführen.


Moya <270677gmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 17. Januar 2008, 12.26 Uhr

Hallo, ich bin 30 Jahre alt und hab seit 7 Wochen einen diagnostizierten Tennisarm. Bisherige konservative Maßnahmen (Tabletten, Schiene, Spritzen) brachten keine Besserung. Seit einigen Tagen dehne ich, allerdings bisher nur mit geringer Verbesserung. Was allerdings hilft, ist Schonung bzw. die Vermeidung von Tätigkeiten am Computer (durch die die Beschwerden ausgelöst wurden) Daher habe ich 2 Wochen nicht gearbeitet, und die Beschwerden wurden besser. Danach habe wieder 3 Tage gearbeitet und die Beschwerden wurden sofort schlimmer und ich mußte den letzten Arbeitstag sogar abbrechen. Hier wird propagiert, die Schmerzen zu ignorieren bzw. die Bewegungen die den Schmerz auslösen fortzuführen. Wie sieht das nun in meinem Fall aus? Und wieso führt eine Belastung nicht zu einer Verschlimmerung aus Ihrer Sicht? Gruß, Moya
18.01.08, 17.14h Liebe Moya. Hast Du nachts oder am Morgen oft stärker Schmerzen? Das wäre eindeutig, normaler Tennisarm. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung und dem Hängen an der Stange. Aber nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus Dehnen/Hängen. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


eva heinrich <binsurfenweb.de>
Eva Email 19.12.07

hallo thomas,vielen dank für deine tipps. seit etwa 3 wochen belaste ich den arm auch während des sports ganz"normal" und dehne den ganzen tag immer wieder mal. die schmerzen sind viel besser geworden, die belastbarkeit ebenfalls, natürlich spüre ich den arm zum beispiel beim ausräumen der einkäufe aus dem auto.manchmal fühlt er sich etwas kraftlos an. aber es schon viel besser geworden. ich glaube auch fest daran,das das vertrauen in eine besserung trotz belastung wichtig ist.denn dadurch verkrampft man nicht so und gewöhnt sich keine schonhaltung an. viele grüsse eva
15.01.08, 11.54h Liebe Eva. Dein Email war bis soeben "verloren gegangen". Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Jetzt aber schön dranbleiben mit Dehnen, das bringst Du so noch ganz weg, wenn Du nachlässig wirst und sich die Symptome wieder melden, einfach wieder neu beginnen. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Eva
eva heinrich <binsurfenweb.de>
Eintrag vom Freitag, 30. November 2007, 21.12 Uhr
ich bin 29 jahre und habe seit ca. 3 monaten einen golfarm. da ich leistungssportlerin bin, kann und möchte ich nicht auf meinen sport verzichten, daher bemühe ich mich natürlich sehr, wieder schmerzfrei zu werden. zu zeit gehe ich zur massage, und versuche möglichst dem arm die "spannung" zu nehmen, treibe aber weiter sport. nun meine frage. mein arm ist schon sehr gut gedehnt und ich kann einfach keine position finden, in der ich den unteram noch bei der dehnung spüre, bzw den schmerzenden sehnenansatz. mache ich etwas falsch,soll ich trotzdem dehnen? vielen dank
03.12.07, 07.27h Liebe Eva. Ich denke Du machst nichts falsch, kommt öfters vor, dass das Ziehen fast nicht gespürt wird, heisst aber nicht, dass die Dehnung nicht doch ihre Wirkung hat! Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Sehr gut wäre nun in Deinem speziellen Fall das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Renne aus Magdeburg <jvamagdeburgweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 13. Januar 2008, 16.01 Uhr

Sehnenscheidenzündung oder doch Tennisarm ich bin 30 Jahr und habe die Angelegenheit so 5 Wochen schon. Nun weiß ich nicht ob es eine Sehnenscheidenzündung ist oder ein Tennisarmis . Laut den Test ist es ein Tennisarm. Aber ich habe keine Schmerzen im Ellenbogen. Nur an Unterarm und etwas später kam für zwei Tage mal kurz das Handgelenk dazu. Aber wenn ich mich an der Stange Hänge dann gehen die Schmerzen kurz weg. Hilft das Hängen an der Stange auch bei einer Endzündung. Oder ist es ein Tennisarm. Wie gesagt Thomas ich habe keine Schmerzen im Ellenbogen. Kannst du mir bitte auch sagen was ich machen kann wenn es eine Sehnenscheidenzündung wäre. Es wäre schön, wenn du mir auch helfen könntest. Sehr viele Grüße aus Ottersleben. Renne
14.01.08, 12.55h Liebe Renne. Alter und erst 5 Wochen, Unterarm/Handgelenk zeigt auf Sehnenscheidenentzündung SSE. Diagnosetest und Hängen hilft zeigt auf Tennisarm, bei einer SSE würde Hängen und Dehnen verschlimmern. Ist es bei Dir nachts und oder am Morgen schlimmer. Dass der Ellenbogen nicht schmerzt muss noch nichts bedeuten, dass kann auch beim Tennisarm so sein. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Das Hängen wäre gut, da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Winfried , Böblingen <reiter2244gmx.net>
Eintrag vom Sonntag, 13. Januar 2008, 13.10 Uhr

Bin männlich, 40, hatte vor 4 Monaten die Tennisarm Symptome => Vermutlich durch viel Mausbedienung und verkrampfte Tastaturhaltung ausgelöst. War zunächst beim Arzt der mir Salbe und Cortison empfohlen hatte. Dies fand ich sehr unbefriedigend. Nachdem ich im Internet diese Informationen gefunden hatte habe ich die Übungen hier ca. 4-6 Wochen durchgeführt hatte (häufig gedehnt alle 2 Tage einmal an der Treppe abgehängt) waren die Schmerzen weg. :) :) :)
14.01.08, 13.28h Lieber Winfried. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Jessica aus Egeln <laube.jessicaweb.de>
Eintrag vom Samstag, 12. Januar 2008, 23.30 Uhr

Jessica aus Egeln Hallo Thomas ich bin es noch mal die Jessica aus Egeln. Danke für deine Ausführliche Antwort. Ich habe noch mal den Test auf deinen Rat durchgeführt allerdings für beides. (tennisarm / golferarm) Beide Test erzeugten bei mir einen ziehen den Schmerz. Dieser ist aber nicht in den Bereich am Ellenbogengelenk Er ist auch nicht da wie auf der Abbildung zu sehen ist. Sonder ein kleinwenig vor dem Gelenk. Ist das dann auch ein Tennisarm. Nun habe ich ja auch den Test für den Golferarm gemacht. Dieser ist auch Positiv ausgefallen kann man beide haben. Und wenn ja was nun. Viele Grüße Jessica
14.01.08, 13.31h Liebe Jessica. Ja beides gleichzeitig gibt es hin und und wieder siehe hier: Infos zu mehrfache Tennisarme. Das musst mit beiden Dehnungsarten für Golf- und Tennisarm selber behandeln und auch Hängen an der Stange ist super da damit gleichzeitig beide Arme und auch Tennisarm und Golferarmmuskel behandelt/gedehnt werden. Der Schmerz wandert manchmal, das bedeutet nicht viel. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Jessica Logubch:
Jessica aus Egeln <laube.jessicaweb.de>
Eintrag vom Samstag, 12. Januar 2008, 12.37 Uhr
Hi ich bin 25 Jahre schon und habe in Sachen Tennisarm etwas durch. Ich denke mal das ich bei ihnen endlich die passende Hilfe erhalte. Ich habe schon einmal einen Tennisarm gehabt. Alle Therapien durch außer ihr Dehnprogramm. Darüber hat niemand etwas erwähnt. Ich wurde operiert danach war ich lange außer Betrieb gesetzt. Ich hatte eine Schiene um und lange danach schmerzen gehabt. Die OP hat lange gedauert und auch die lokale Betäubung war unangenehm. Ich konnte den Arm rechts lange nicht bewegen. Mein Bekannter hatte auch mal ein Tennisarm dieser Wurde gleich operiert. Sogar von seiner Hausärztin. Er bekam keine Schiene nur einen Verband. Er sollte den Arm nach 2-3 Tagen wieder etwas einsetzen. Genau wie sie es schreiben, also nicht in der Ruhestellung halten. Die Verheilung ging doppelt so schnell wie meine. Auch die OP waren nur einige Minuten. Ich frage mich was mein damaliger Chirug da gemacht hatte. Jetzt habe ich wieder die Probleme in beiden Armen. In den alten Arm habe ich nur Schmerzen in der rechten Hand, wenn ich diese nach oben ziehe. Aber nicht im Ellenbogen und auch nicht in den Unterarm. Mir wurde von meiner Hausärztin gesagt, das sehr wahrscheinlich der verantwortliche Nerv der den Schmerz bei einem Tennisarm mit durchtrennt wurde. Wäre so etwas möglich. In meinen anderen Arm habe ich eine klassische Sehnenscheidendzündung habe, weil ich keine großen schmerzen im Ellenbogen Bereich habe, dafür im Unterarm und im Handgelenk. Ich ging zu einem Chirug, weil die Schmerzen stärker wurden. Diagnose Tennisarm. Alle Übungen bestätigten das. Aber was mich sehr stutzig macht ich habe keine großen Schmerzen im Ellenbogen bereicht. Ich wurde gespritzt und heute tut nur noch der Einstich weh. Ist es vielleicht doch nur eine Sehnenscheidenzündung gewesen. Würde diese auch mit den Spritzen weg gehen. Ich habe gelesen die Spritzen verlieren ihre Wirkung bald. Wie soll ich mich nun verhalten. Soll ich auch Dehnen bei einer Sehnenscheidendzündung. Es wäre super, wenn sie mir mit ihren Vielen Erfahrungen weiter helfen könnten. Viele Grüße Jessy
12.01.08, 16.26h Liebe Jessica. OP's lösen das Problem nicht sondern verlagern es nur: Lies mal die Infos zur OP. Mach keine Spritzen mehr, das gibt hässliche Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen. Mehrfache kommen sehr oft, ev. fast immer vor: Infos zu mehrfache Tennisarme. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Thomas Wolnoska Bernburg <wolnoska.thomasweb.de>
Eintrag vom Samstag, 12. Januar 2008, 19.19 Uhr

Ich wohne in Bernburg. Hallo Dr. ich bin 35 und Ich das Problem so ca. 2 Monaten. Ich bin froh endlich ein Forum gefunden zu haben, wo ich mich genau erkundigen und die richte Hilfe erhalte. Ich komme irgendwie mit den dehnen nicht klar. Ich merke kein richtiges ziehen bei den Übungen bei mir tut mehr das Handgelenk. Ich muss auch leider zu geben, das ich ein Bäuchlein habe. Dadurch komme ich nicht gut in stehen an meine Arme, wenn ich die Übungen machen möchte. In ihrer sehr guten Beschreibung steht, das die Faust nach oben gezogen werden muss gegen den Köper. Ist damit meint gerade hoch und etwas zum Bauch drehen oder nur nach oben Richtung Kinn. Können diese Übungen auch im Sitzen machen. Mit freundlichen Grüßen Thomas
14.01.08, 12.55h Lieber Thomas. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Du solltest nicht so stark zerren, dass das Handgelenk danach lange wehtut, lieber Dehnung länger halten, es muss nicht schmerzen beim Dehnen. Du kannst den Arm auch etwas vom Körper weg halten und durchstrecken, wenns gerade runter nicht so gut geht. Mach mal die Diagnose, dann mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Dies ist ev. auch einfacher für Dich als die Dehnübung und bewirkt das gleiche, aber Du solltest täglich so um die 10 Minuten investieren. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Helena Strohmayer <Helena.StrohmayerT-Online.de>
Email vom, 12. Januar 2008, 10.41 Uhr

Lieber Tomi, ich möchte mich bei Ihnen von Herzen bedanken für Ihr Weiter-Geben! Es war letztes Jahr im Juni, daß ich -kurz vor einer vom Arzt empfohlenen Cortison-Behandlung für meinen rechten Golfer-Arm- durch einen inneren Impuls auf Ihre Website gestoßen bin. Ich las alles durch und wußte: Das ist die Wahrheit! Ich fing sofort mit dem Dehnen an und nach wenigen Wochen zeigten sich erhebliche Verbesserungen. Heute ist es so, daß ich den Arm oft "vergesse", eben weil er nicht schmerzt. Da ich Bildhauerin bin und Holz bearbeite, wird der Arm ja ständig wiederbeansprucht und er tut mir weh, je mehr ich arbeite. Aber nie so, daß ich mich behindert fühle. Dann dehne ich verstärkt, das hilft immer. Doch neben der rein körperlichen Heilung ist für mich das Entscheidende die psychische Veränderung. Ich war vor der Eigenbehandlung sehr verzweifelt, fühlte mich als Invalide und fragte mich, ob ich meinen Beruf aufgeben müßte!!! Und das hat sich allein schon durch das Lesen Ihres Textes um 180 Grad gewandelt. Ich kam dadurch wieder in meine Eigenverantwortung und in meine eigene Kraft, zumal ich Ihnen völlig zustimme, was die "Götter in Weiß" anbelangt! Vielen, vielen Dank!!! Mit ganz herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für Sie und Ihre Frau, Helena
12.01.08, 16.28h Liebe Helena. Ja die psychische Komponente ist nicht zu unterschätzen, alles passiert in unserem Kopf - die Einstellung zur Situation. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Thomas Wolnoska Bernburg <wolnoska.thomasweb.de>
Eintrag vom Samstag, 12. Januar 2008, 11.40 Uhr


Norbert , Pritzwalk <linieknorbertaol.com>
Eintrag vom Freitag, 11. Januar 2008, 20.18 Uhr

hallo ;-)... ich lese mit großem interesse ihre interessante seite ... sie widerlegen eigentlich mir alle bekannten heilungsprozesse, die ich im letzten halben jahr durch meine arztbesuche kennenlernte, seit ca. 7 monaten leide ich (42) unter starken schmerzen im re.ellenbogen, besonders beim zugreifen, festdrehen ... (und das muss ich während meiner arbeitszeit ca. 200-400 x ... arbeite in der metallverarbeitung --- zahnradherstellung) ... ich ging zum hausarzt (dessen vertretung ... da urlaub) bekam eine spritze (supertendin-infiltr.) ... ausserdem wurde ich krankgeschrieben ... (7tage) ... wollte dann auch wieder arbeiten, da ich keine besserung spürte ... nun überw. zum chirurgen ... ab zur teuren stoßwelle ... noch mehr schmerzen und geld weg!! nun will er operieren ??!! oh mein gott!!?? die schichten überstehe ich eigentlich nur mit meinen tabletten ... die mir aber leider auch auf den magen schlagen ... (diclofenac-ratiopharm/75mg/kapseln..2x1) vielleicht können sie ja mal, wenn es ihre zeit erlaubt antworten ... vielen dank u. viele grüße norbert
12.01.08, 16.26h Lieber Norbert. Du hast typisches Tennisarm-Alter und auch Arbeit. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Die OP kannst Du Dir sparen: Lies mal die Infos zur OP Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das