Sven Witmer, Solothurn-CH <switmer
greenmail.ch>
Eintrag vom Montag, 9.
Juni 2008, 11.07 Uhr
Ich, 44jährig habe vor einer Woche beim
Fussball (ohne Feindeinwirkung oder Fehltritt) plötzlich einen heftigen
Schmerz genau unter dem Fersenbein verspürt. Ab da Auftreten auf die Ferse
unmöglich und ich habe mir einen Primaballerinagang auf den Zehenballen
angewöhnt. Als Zahnarzt und damit Schmalspurmediziner denkt man bei sich
selber lieber mal an Schlimmste und ich bin von einem Haarriss im Fersenbein
ausgegangen. Spätestens nach Besuch Ihrer Seite bin ich von der
Muskelverkürzung als Grundursache überzeugt. Seit Monaten habe ich
regelmässig morgens gleich nach dem Aufwachen z.T. starke
Muskelkrämpfe im Wadenmuskel, Woher kommt das? Auch einfach infolge
Muskel/Sehnenverkürzung? Falsche Ernährung? jedenfalls fange ich
heute mit Dehnen an und berichte gerne in ein paar Tagen über den Erfolg
Sven
09.06.08, 13.33h Lieber Sven. Das mit dem Fussball
vor einer Woche ist vermutlich etwas akutes temporäres welches in einigen
Tagen zu Bessern beginnen sollte. Das mit dem seit Monaten am Morgen Krampf ist
ein typisches Fersensporn-Symptom. Ein chronisch verkrampfter Muskel mit
leichter Sehnenverkürzung als Folge hat es nicht gern wenn man ihn
ruhigstellt und schont (nachts) da sich dabei der Krampf noch mehr fixiert und
am Morgen erst warmgelaufen werden muss. Du bist also für jenen Fall genau
richtig hier und wirst in 2 Wochen bereits die Symptome merklich im Griff
haben. Kannst Dir ja ein Box etc. neben den Pult stellen und während
Telefonaten etc. dort draufstehen für die Dehnung. Es hat nichts mit
Ernährung zu tun, ist eine "Alterserscheinung" die so nach 35 beginnt
aufzutreten wenn der Körper die konstanten Verkrampfungen nicht mehr so
toleriert wie in jüngeren Jahren. Das kann auch die Hüfte, die Arme,
Nacken, Rücken oder eben Fersen betreffen, je nach Schwachstellen und ev.
auch Erbanlagen. Mit regelmässig Dehnen, mit abnehmenden Leidensdruck,
Dehnen meist auch abnehmend, wirst Du's unter Kontrolle bringen. Melde Dich
doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Andreas, Dortmund <guitar.plus
web.de>
Eintrag vom Freitag, 6. Juni
2008, 11.38 Uhr
Hallo habe meinen Tennisarm seit ca. 4 Mon., habe dann
nach 1 Spritze und Laserbehandlung die Behandlung beim Orthopäden
abgebrochen, wiel ich mir eine monatelange Odyssee beim Arzt ersparen wollte.
Meine Frage: Ich habe gelesen das der Tennisarm auch auf eine
Übersäuerung zurückzuführen ist, kann hier eine
Ernährung nach dem Basen/Säureausgleich unterstützend
helfen?
06.06.08, 12.28h Lieber Andreas. Schön
wär's. Ich nehme auch fast täglich etwas Base zu mir, aber eher um
meiner Uebersäuerung durch Weisswein-Apero und Pasta entgegenzuwirken. Dem
Tennisarm hilft das leider überhaupt nicht. Beim Tennisarm sollte man
nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung
der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Ja von Laser habe ich auch noch nie einen Geheilten
getroffen, ist einer von unzähligen falschen Ansätzen, aber auch
diese Maschine muss irgendwie amortisiert werden.
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Du wirst in wenigen
Wochen ein neuer Mensch sein. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Claudia Pachmayr, Herrsching <claudiapachmayr
t-online.de>
Eintrag vom
Freitag, 6. Juni 2008, 00.19 Uhr
Hallo, ich bin 52 jahre alt und habe
auf dem li Arm seit 2 Jahren probleme, rechts seit 3 Monaten, vermutlich vom
Saxophonspielen Habe ihren Artikel gelesen und will jetzt mit dem Dehnen und
Hängen beginnen, nachdem Kortisonspritzen nicht geholfen haben. Ich habe
aber am re Handgelenk ein beginnendes Karpaltunnelsyndrom. Darf ich die
Übungen trotzdem machen oder verschlechtert sich damit das
Karpaltunnelsyndrom? Vielen Dank für ihre Hilfe Schöne
Grüße vom Ammersee, Claudia Pachmayr
06.06.08,
08.36h Liebe Claudia. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache
suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Notizen von
Musiker-Kollegen. Ob es wirklich ein Karpaltunnel ist, da wäre ich mir
nicht so sicher: Lies mal nach bei Syndromen. Das Stangehängen könnte
mit dem Handgelenk helfen, insbesondere falls die Dehnübungen beim
Handgelenk eine Verschlechterung ergeben würde. Damit die Dehnübung
das Handgelenk abwechseln auch mal anders belastet probier auch mal die
2.
Dehnungsart. Beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Bei Dir hat es durch
diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der
Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom
Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch
könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig
Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe
geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es
die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Claudia Pachmayr,
Herrsching <claudiapachmayr
t-online.de>
Email vom 07.06.08
LieberThomas,
ganz herzlichen Dank für deine schnelle Antwort. Ich war echt verzweifelt,
weil kein Arzt mir helfen konnte. Deine Internetseite habe ich von A-Z gelesen
und habe jetzt angefangen zu dehnen. Dabei habe ich gemerkt daß mir die
Handgelenke weh tun, aber du hast mir ja geschreiben wie ich weiterhin vorgehen
muss. Ich mach das jetzt alles und kaufe mir auch schnellsmöglichst die
Stange zum hängen und dann melde ich mich weider bei dir. Bin schon sehr
glücklich weil ich schon Angst hatte ich müsse aufhören Saxophon
zu spielen, was mir mit unserer Jazzband zusammen riesig Spass macht. Jetzt seh
ich mit deiner Hilfe wieder Licht am Horizont. Tausend Dank für deine
Mühe
09.06.08, 07.46h Liebe Claudia Du hast
berechtigte Hoffnung. Jetzt einfach etwas Geduld und dranbleiben mit
Hängen und ich höre wieder von Dir. Viele Grüsse von
Thomas
Helmut Iserlohn <hsvrei
gmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 5. Juni 2008,
17.29 Uhr
Hi ich bin 40ig und das Problem Tennisarm habe ich ca. 5
Monate . Spritzen haben nicht geholfen jetzt versuche ich es mit Akupunktur
habe jetzt die 4te Behandlung aber keine Besserung, soll ich jetzt damit weiter
machen oder es lassen, oder wie oft muss man erstmal zur Akupunktur???
06.06.08, 08.33h Lieber Helmut. Beim Tennisarm sollte man nicht nach
einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels.
Lies mal
die Infos zur Akupunktur Akupunktur wird Dich leider beim Tennisarm nicht
weiterbringen, eben weil der Tennisarm eine rein mechanische Muskelverkrampfung
ist und die wird weder durch Tabletten noch durch Spritzen oder Akupunktur
behoben sondern durch eine Dehnung. Beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Uwe Pelchen Münster <fam.pelchen
web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 4. Juni
2008, 20.28 Uhr
Hallo, ich bin 47 habe im Winter leichte Probleme mit
dem Tennisarm (erstmals) in der Halle gehabt und nun zu Saisonstart im Mai,
aufeinmal richtige Schmerzen beim Spielen gehabt. Seit dieser Zeit also nun 4
Wochen mache ich die Gymnastik, es war schon einmal wieder besser, nach ca. 3
Wochen, wo ich auch direkt nach dem ersten starken Schmerzen, ausgesetzt hatte.
Dann habe ich dreimal gespielt und es ist wieder schlechter geworden (leichter
und stärkerer Schmerz). Ich mache weiterhin die Gymnastik, hänge auch
am Reck (zwischen den Türpfosten montiert) und reibe noch mit Pferdesalbe
den Ellbogen ein. Was kann ich noch tun, damit ich wieder "normal" schmerzfrei
spielen kann ? Gruß Uwe
05.06.08, 09.33h Lieber Uwe.
Die Pferdesalbe kannst Du leider vergessen. Es ist ein rein mechanischer
Muskelkrampf mit leichter Sehnenverkürzung und die kann man (wie beim
Wadenkrampf bekannt) nur rein mechanisch durch eine Gegendehnung beheben.
Notizen von
Tennis-Kollegen. Beginne mit
der
Dehnübungund mach auch das
Hängen an der Stange weiter. Bei Dir hat es durch diese
Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz
zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht
mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es
am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und
dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Mit 10 Minuten
Einsatz in Dehnen und Hängen pro Tag bist Du in 1 Monat wieder ein neuer
Mensch. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es
die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
beate, bensheim <beatehink
t-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 3. Juni 2008,
11.02 Uhr
hallo, ich bin 45 jahre und habe seit 5 monaten einen
tennisarm, spritz, verbände, bestrahlung und schonung hat alles nix
geholfen. erst als ich ihre seite im internet gefunden habe und gedehnt
habe, bin ich schon fast schmerzfrei, danke
04.06.08,
10.55h Liebe Beate. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt
schön weiter dranbleiben mit Dehnen! Freut mich sehr geholfen zu haben.
Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden
2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen. Viele Grüsse von Thomas
Benjamin, Berlin <benjaminthiem
gmx.de>
Eintrag vom Mittwoch,
28. Mai 2008, 15.13 Uhr
Hallo ich bin Benjamin 22 Jahre alt und habe
diese seite jetzt durch zufall gefunden. (hoffentlich hilfts) Also bei mir
begann das Problem vor ca. 3-4 Jahren und zwar denke ich das ich zu schnell
muskeln aufgebaut habe und meine sehnen nicht mehr mitgekommen sind. das
problem trat bei mir beim latzug auf als ich etwa 70kg doch schon fast gerissen
habe und ein stechen im ellenbogen gespürt habe den ich erst ignoriert
habe und weitertrainierte. Irgendwann wurde es aber so schlimm das ich gar
nichts mehr machen konnte (alle bewegungen über 90grad schmerzten) bin
dann natürlich auch zum orthopäden habe zuerst bandagen bekommen hat
nichts geholfen (nicht wirklich) später jetzt 2007 in etwa zum anderen
orthopäden der mir erstmal tabletten verschrieben und als das auch nichts
half zum Physiotherapeuten geschickt hat was im entdefeckt als erstes geholfen
hatte (durch wirbel wiedereinrenken bewegungsübungen,also halt auch dehnen
und einer vernünftigen diagnose) doch da war wieder das problem ich habe
nicht viele sitzungen verschrieben bekommen und bei belastung war der schmerz
wieder da ich werde jetzt da ich das problem immer noch habe mal das mit dem
aushängen probieren und mir die dehnungsübungen dieser website mal
näher anschauen bzw. die gesamte website genauer anschauen und dann auch
mal meine erfahrungen hier kundtun.
29.05.08, 10.10h.
Lieber Benjamin. Beim Training in jungen Jahren wird leider oft
übertrieben, es soll ja schnelle Fortschritte, sprich Muskelmasse geben.
Was Du hast, das sind vor allem Ueberbelastungen von Sehnen und Muskeln. Aber
auch Verkrampfungen und Sehnenverkürzungen die dem Tennisarm nahe und auch
verwandt sind. Hat mit der Dauerüberlastung im Kraftsport zu tun. Lies mal
etwas bei Fitness/Body etc.. Investiere mal 3-4 Wochen in das
Hängen an der Stange. Am Anfang vorsichtig oder reduziert
hängen, heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den
Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam
steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den
Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas
reduzierter Anfangen damit. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer
musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Ich
denke Du solltest vor allem das
Hängen an der Stange ausüben, hat ja im Center genug
zwischen den Gewichtstürmen zum immer wieder dranhängen. Das
Hängen dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken,
Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder
Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Die
betroffenen Muskeln sind da dann automatisch auch darunter für Golf- und
Tennisarm. Zusätzlich beginne mit
der
Dehnübung die für Tennis- und für Golfarm - beide. Auch
wirst Du mind. eine Zeitlang weniger Gewicht dafür eher mehr
Durchgänge machen müssen und das gesamte Kraftprogramm mal um 30-50%
runterfahren bis eine eindeutige Besserung eintrifft, besser aber beibehalten,
die konstante Ueberlastung von Gelenken, Sehnen und Muskeln wird sonst noch
weitere Tribute von Deiner Gesundheit fordern, aufgeschoben ist nicht
aufgehoben. Auch kann man mit weniger Gewicht und mehr Durchgängen
ebenfalls sehr gute Resultate erzielen und die halten dann auch länger
wenn man mal absetzt, als mit viel Gewicht rangewürgtes. Einfach immer
vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Benjamin Berlin
<benjaminthiem
gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 3. Juni 2008, 14.35 Uhr
So
hallo Thomas ich hatte dir ja schon mal geschrieben und bin grad in der ersten
woche des dehnens (habe mir eine stange gekauft). Ich kenn die symptome ja
mitlerweile will mich nur noch mal vergewissen das es richtig ist. es ist so
das ich meine arme wieder fast normal benutze und auch das dehnen hilft aber
danach merke ich den trizeps den ganzen Tag. und was ich nochmal fragen wollte
kennst du noch ein paar dehnübungen speziell für den trizeps (weil da
die hauptbeschwerden liegen) und so wie ich es mitbekommen habe sind die
meißten übungen für den unterarm.
04.06.08, 07.33h Lieber Benjamin. Das Wichtigste auch für den
Trizeps ist ebenfalls das Hängen, die Dehnung wirkt dort auch. Weitere
Uebungen speziell für den Trizeps in Bezug auf Dehnen müsstest Du Dir
im Center bei den Profis mal erfragen. Oder sonst in einem medizinischen
Trainingscenter oder bei einem Physiotherapeuten etc. Weiterhin gute Besserung
und viele Grüsse von Thomas
Roland <rolandjahn1
gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 20. Mai 2008, 17.53
Uhr
Hallo ich bin 43 Jahre jung und meine Ferse schmerzt zur Zeit
täglich. Am Anfang habe ich gedacht, es ist ein Muskelkater im Fuss. Nach
dem Sport und insbesondere nach langem Sitzen kann ich kaum noch richtig
auftreten. Ich habe mir heute Sil Soft in einem Orthopädie Geschäft
gekauft und nun im Internet gestöbert was man sonst noch so machen kann,
wenn die Ferse schmerzt. Wie ich hier lesen kann, ist der Weg zum Arzt
vielleicht gerade als Privat Patient wohl nur Geldschneiderei. Ich werde es mal
mit dem Dehnen probieren. Hoffe auf Besserung. Melde mich nach 10 Tagen wieder,
um über hoffentlich Heilung zu berichten.
21.05.08,
07.33h Lieber Roland. Ja ein Versuch mit der
Dehnübung für
Fersensporn wäre es jedenfalls wert. Melde Dich doch in 3-4 Wochen
wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Roland <rolandjahn1
gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 3. Juni 2008, 13.36 Uhr
Hallo Thomas, ich habe vor kurzem von meinem "Leiden" an der Ferse
berichtet. Ich habe die Dehnungsübungen nun regelmäßig gemacht.
Die Schmerzen waren weg und einige Tage später habe ich es wieder mit
einer lockeren Sporteinheit gewagt. Entweder zu früh oder doch ein
größerer Schaden, denn die Schmerzen kamen mit Strafe wieder.
Schlimmer als je zuvor und jetzt???? Ich glaub ich brauch nen Arzt. Was meinst
du?
04.06.08, 09.32h Lieber Roland. Das positive Resultat
zeigt, dass Du mit jener Dehnung genau den Nagel auf den Kopf getroffen hast.
Näher ran kann Dich auch kein Arzt bringen, aber natürlich kannst Du
Dir seine oder besser seine und noch eine andere Arzt-Meinung einholen. Ich
befürchte aber die bringen Dich eher weiter weg von der Lösung und
verschreiben Dir Schonen und Physiotherapie, ev. eine schädliche
Kortisonspritze etc. Aber probieren geht über studieren, ganz wie Du
möchtest. Es ist ja auch schon mal was wenn man später wissen sollte,
was nichts hilft. Der Muskelkrampf mit damit verbundener leichter
Sehnenverkürzung ist bei Dir über Jahre entstanden, das kann man
leider nicht ruck-zuck beseitigen, da muss man täglich seine Minuten in
die Dehnung investieren, mindestens mal ein paar Wochen. Bricht man ab oder
dehnt nicht besonders intensiv vor, während und nach verkrampfenden
(sportlichen) Aktivitäten ist ein Rückfall bzw. Verschlechterung
absolut normal. Also schön geduldig weiterdehnen rate ich Dir. Melde Dich
doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Martin Dobler, München <martin.dobler
ofinity.com>
Eintrag vom
Sonntag, 1. Juni 2008, 22.03 Uhr
Hallo, bin 44 Jahre alt und habe seit
ca. 10 Monaten meinen Tennisarm. Nach zwei erfolglosen Therapieversuchen mit
Spritzen und Stosswelle, bei einem bekannten Spezialisten in München suche
ich jetzt nach einer neuen Behandlungsmethode. Die Dehntherapie hört sich
sehr interessant an. Vielen Dank für die Information. Ich werde es gleich
beginnen. Meine Frage: Mein Orthopäde hat eine kleine Verkalkung auf dem
Ellenbogengelenk, welche ich selbst als weissen Fleck auf dem Ultraschall
gesehen habe, als Ursache für meine Schmerzen ausgemacht. Ist mein Fall
anderst als der "normale" Tennisarm? Viele Grüße, Martin, und vielen
Dank für die viele Hilfe die ich hier sehe.
02.06.08,
10.33h Lieber Martin. Ja leider bringen Stosswellen selten was:
Infos zu
Stosswellen. Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. permanente
Dauerschäden:
Lies mal zu
Kortison spritzen. Du bist im typischen Tennisarmalter, ich denke Dein Fall
liegt sehr normal, Du wirst in wenigen Wochen ein neuer Mensch sein mit Dehnen
und Hängen. Nur ein Behauptung aber ich habe doch einige Erfahrung: Du
könntest 10 Leute ohne Symptome ab der Strasse zu einem Ultraschall oder
auch MRI etc in die Diagnose senden. Vermutlich haben die meisten irgendwas
ungewöhnliches sichtbares aber keine negativen Auswirkungen oder Symptome
davon. Ich meine, wer sucht findet immer irgendwas, aber ist es die Ursache
oder ist es normal und hat nie und wird nie ein Problem verursachen? Aerzte
stehen unter Diagnosezwang, das schlimmste ist wenn sie nichts finden und daran
sind wir Patienten schuld, wir wollen immer einen Namen für unser Problem,
weil wir hoffen dadurch sei auch die Behandlung und damit die Heilung gesichert
- grosser Irrtum. Also ich rate Dir diesen Fleck bzw. Verkalkung in Deiner
Erinnerung zu löschen. Mit dem Tennisarm hat jedenfalls Kalk oder
Ultraschallflecken überhaupt keinen Zusammenhang. Beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Ingo Meu*rer, Bonn <imebro
freenet.de>
Eintrag vom Sonntag, 1. Juni 2008,
17.32 Uhr
Hallo, ich heiße Ingo, bin 46 Jahre und habe bereits
seit fast 2 Jahren Probleme mit einer Epicondylitis (Tennisarm) am rechten
Ellenbogen. Nun ist bei mir das Besondere, dass die Schmerzen auch auf den
Bereich des Unterarms (äußere Unterarmbeuge) sowie den Bereich des
äußeren Bizeps ausstrahlen. Ich betreibe Kraftsport und habe dann
z.B. auch beim Latziehen (für den Rücken) oder bei den sog.
Hammercurls (für die Bizeps) starke Probleme. Ist diese Ausstrahlung
normal oder könnte dort noch eine weitere Verletzung ... quasi
zusätzlich zur Epicondylitis bestehen? An meinem rechten Ellenbogengelenk
wurde vor ca. 3 Monaten ein MRT durchgeführt. Dort konnte man im
Unterarm-/Bizepsbereich keine Entzündung und auch sonst nichts
auffälliges feststellen. Würde mich über Ihre Einschätzung
sehr freuen - vielen Dank schon im voraus! Schöne Grüße,
Ingo
02.06.08, 10.33h Lieber Ingo. Du hast wohl kaum
grössere Schwachstellen, sonst wären diese und schlimmere Symtpome
schon in den 20igern gekommen und nicht erst jetzt:
Lies mal zu
Fitness/Body etc.. Ich denke Du hast den typischen Tennisarm und weitere
Muskeln und Sehnen (Bizeps) die unter der konstanten Ueberbelastung und zwenig
Dehnen vor und nach dem Body leiden. Investiere mal 3-4 Wochen in das
Hängen an der Stange. Hat ja im Center genug Stangen
zwischen den Gewichtstürmen zum immer wieder dranhängen. Das
Hängen dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken,
Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann und wird zur Problemlösung
beitragen! Die betroffenen Muskeln sind da dann automatisch auch darunter
für Tennisarm. Zusätzlich beginne mit
der
Dehnübung. Auch wirst Du mind. eine Zeitlang weniger Gewicht
dafür eher mehr Durchgänge machen müssen und das gesamte
Kraftprogramm mal um einen Teil% runterfahren bis eine eindeutige Besserung
eintrifft, besser aber beibehalten, die konstante Ueberlastung von Gelenken,
Sehnen und Muskeln wird sonst noch weitere Tribute fordern. Auch kann man mit
weniger Gewicht und mehr Durchgängen ebenfalls sehr gute Resultate
erzielen und die halten dann auch länger wenn man mal absetzt, als mit
viel Gewicht kurzfristig erkämpftes. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
kellner, neuss <llstw1
freenet.de>
Eintrag vom Samstag, 31. Mai 2008,
22.21 Uhr
Hallo Doktor, bin 58 Jahre und seit 2 Tagen steht am rechten
Arm ein Knochen raus und der Unterarm-Muskel ist verdickt. habe nur 5-7 mal
Tennis gespielt und wundere mich, dass ich direkt so einen Tennisarm bekomme,
obwohl ich als Sportlehrer Badminton usw. spiele. Was ist zu beachten? gruss
Kellner und vielen Dank für die Antwort.
02.06.08,
10.33h Lieber Herr Keller. Das könnte gut es akutes und temporäres
sein und nicht unbedingt ein Tennisarm. Wenns in ein paar Tagen nicht besser
wird, ev. mal zum Allgemeinarzt gehen. Ein Tennisarm entwickelt sich
normalerweise langsam über viele Wochen und Monate. Trotzdem probier auch
mal die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen
behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird
es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten)
nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit
vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten
solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über
Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind
Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz
hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt
hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also
je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später
das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Susanne Schwarz <susanschwarz
gmx.de>
Eintrag vom Freitag, 30. Mai
2008, 10.54 Uhr
Guten Tag, ich glaube, der Text über die
Dehnanweisung bei Hüftschmerzen ist unvollständig, und zwar gleich
der 1. Satz. Man soll das Knie anziehen und dann was bitte machen, bevor man es
zur Seite legt? Vielen Dank für eine genaue Anweisung und freundliche
Grüße Susanne Schwarz
30.05.08, 11.53h Liebe
Susanne. Danke für Deine Mitteilung. Ja das Wort Knie war am fehlend, bzw.
am falschen Ort und unklar. Es ist nun korrigiert und heisst: Dehnung: Auf dem
Rücken liegend, betroffenes Bein "anziehen", am Knie hochziehen und
halten. Das Bein/Knie dann zur Seite des anderen Beines wegkippen, aber mit dem
Rücken/Becken am Boden bleiben, also nicht mitgehen bis es im Beinmuskel
stark "zieht". Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Jörg <Ducatihammer
al.com>
Eintrag vom Donnerstag, 29. Mai 2008,
20.55 Uhr
Einen ganz lieben gruß vorweg...... ich finde es
unglaublich das sich jemand die mühe macht anderen menschen tag für
tag zu helfen und dafür noch nicht einmal etwas verlangt. ein wahrer
christ... so, nun bin auch ich in deinem forum gelandet. stelle mich kurz vor.
bin der jörg aus kempen - tennisarmalter (40) erreicht -grins- und werde
vor schmerzen bald wahnsinnig. alles was hier im forum von den anderen
beschrieben ist trifft auf mich zu und ich hatte einen op termin für den
12.06.08 den habe ich heute abgesagt ! bin erst vor 3 tagen auf deine seite
gestoßen und habe sofort angefangen mit beiden übungen ... und ich
habe wirklich das gefühl das es besser wird. ich habe viel mehr kraft in
meiner rechten hand und weniger schmerz den tag über. allerdings
beschäfftigt mich der morgen... ich habe seit den dehnungen das problem
das ich morgens meinen rechten arm unter schmerzen in gang bringen muß.
ist das normal ? ich werde auf jeden fall noch 4-6 wochen durchalten.
eigenmotivation war noch nie mein problem - alter eishockeyprofi ... danke
für alles....IN GOD WE TRUST
30.05.08, 09.33h Lieber
Jörg. Danke für Deine Mitteilungen. Ja genau, in God we trust, alles
andere wäre sowieso nur Illusion. Unsere Zukunft wird grandios. Deine
irdische (Tennis-)Arm-Zukunft auch. Du wirst bald grössere Erfolge haben
und in gut 1 Monat bist Du wieder der "alte". OP abgesagt ist super, sie kanns
nicht bringen:
Lies mal
die Infos zur OP Auch weil es sich wiederholen könnte links/rechts und
später Golferarme und man es mit dehnen schnell im Griff hat, es kanns ja
nicht sein 4x zu operieren und die OP löst nicht die Ursache den
Muskelkrampf sondern unterbindet nur das Symptom, die Schmerzweiterleitung:
Infos zu
mehrfache Tennisarme. Das morgens unter Schmerzen warmlaufen des Armes und
oft auch nachts Schmerzen beim Drehen und Wenden im Bett ist absolut normal.
Bei Ruhigstellen (nachts) fixiert und verstärkt sich der Muskelkrapf und
muss so am Morgen wieder gelöst werden, das Dehnen kann das am Anfang
etwas verstärken.
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach weiter mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
P.S. Kostenlos helfen: Für das waren wir
ursprünglich geschaffen worden. Jesus und die Jünger haben gratis
geholfen und für den Lebensunterhalt normal gearbeitet und haben dies
nicht nur vorgemacht sondern auch ausdrücklich in die Schriften gelegt.
Nicht wichtig, aber interessant ist das Prinzip "Handel" (für nix gibt's
nix) ziemlich sicher eine Verfehlung unseres Erzfeindes (grösster Looser
aller Zeiten) gewesen nachzulesen bei: Hesekiel 28,16 Durch die Menge deines
Handels fülltest du dein Inneres mit Gewalttat und sündigtest. Und
ich verstieß dich vom Berg Gottes und trieb dich ins Verderben, du
schirmender Cherub, aus der Mitte der feurigen Steine. ... 28,18 Durch die
Menge deiner Sünden, in der Unredlichkeit deines Handels, hast du deine
Heiligtümer entweiht. Darum habe ich aus deiner Mitte ein Feuer ausgehen
lassen, das hat dich verzehrt, ... ein Schrecken bist du geworden und bist
dahin auf ewig!
Birgit, Berlin <birgit_davar
yahoo.de>
Eintrag vom Mittwoch, 28. Mai
2008, 15.48 Uhr
Habe jetzt das zweite Mal sehr starke Schmerzen, wegen
eines Fersensprorns. Der Arzt hat mir außer Ibuprofen Röntgen
strahlung empfohlen, Termins sind aber nicht zu bekommen, die Dehnübung
die empfohlen werden, wie lange und wie oft sollte man die machen? Bin 52 Jahre
alt.
29.05.08, 07.33h Liebe Birgit. Ibuprofen belastet nur
Magen, Niere und Geldbeutel. Röntgentiefenbestrahlung würde ich
lassen, das verschreiben sie auch beim Tennisarm immer wenn sie ihre sinnlose
Liste aller möglichen Therapien von A-Z durchgehen:
Infos zu
Röntgentiefenbestrahlung. Mach mal die
Dehnübung für
Fersensporn und investiere 5-10 Minuten pro Tag darin. Langsam steigernd an
Zug/Intensität beginnen und erst nach ein paar Tagen mehr wenns keinen
Rückfall gibt. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Gabriele Gen*tner, D-Alt*leiningen <info
gentner-*gros.de>
Email vom
Dienstag, 27. Mai 2008, 16.56 Uhr
Hallo, mit Interesse habe ich die
Ausführungen und Anleitungen auf Deiner Website gelesen. Bedingt durch
beruflich bedingten, jahrelangen Tastatur- und Maus-"Missbrauch" habe ich seit
Wochen massivste Probleme im rechten Arm bzw. Ellenbogen. Da ich sowieso nicht
"die" Arztgängerin bin und mir als Selbständige das Kranksein auch
ehrlich gesagt aus mehreren Gründen nicht leisten kann habe ich es bisher
nur mit Selbsttherapie (kalte Umschläge, Retterspitz-Umschläge,
Franzbranntwein-Einreibungen, Voltaren-Salbenverbände etc.....)
versucht....aber irgendwie wurde es immer schlimmer statt besser. So fing ich
an das Internet nach möglicher "Hilfe" zu durchforsten und kam auf deine
Seite. Gleich nachdem ich deine tolle Seite entdeckt hatte (dies war am
vergangenen Freitag) habe ich mit den Dehnübungen begonnen und bin auch
fleißig dabei. Zur Zeit verstärkt sich allerdings das Gefühl,
dass mein Mittelfinger der rechten Hand kribbelt, also ich das Gefühl habe
der Finger sei "eingeschlafen. Dies beunruhigt mich nun ein wenig und ich
wollte von dir nur wissen ob dies ein "normaler" Verlauf ist bzw. was ich ggf.
vielleicht falsch mache, bzw. was ich noch dagegeben unternehmen könnte.
Herzlichen Dank für deine Antwort! Gruß Gabriele
28.05.08, 08.31h Liebe Gabriele. Ja das kann mal vorkommen wenn
durch die Dehnung im Handgelenk die Zirkulation ev. temporär
beeinträchtigt ist. Hält es aber länger an oder tauch es auf
wenn Du gar nicht dehnst, dann solltest Du jene Dehnübung nicht mehr
machen, da ein "einschlafen" nicht nur beeinträchtigte Blutzirkulation
sondern auch Druck auf einen Nerv bedeuten könnte, was vermieden werden
sollte. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart ev. ist die für Dich besser. Gehts auch nicht, bzw. so
oder so wäre das
Hängen an der Stange für Dich angesagt, da damit
nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere
positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das
bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Zimi CH-9035Grub AR <stezimi
bluewin.ch>
Eintrag vom Dienstag, 27.
Mai 2008, 21.48 Uhr
Bin 39 Jahre und habe seit Anfang Januar 2008 einen
Tennisarm. Cortison-Spritze u. Manualtherapie haben nichts
genütz...Hände weg vom Fastum-Gel, habe einen starkes Ekzem bekommen.
Hänge seit vier Wochen so richtig ab! Dehne nach Anleitung so oft ich
kann + Liegestütze. DANKE viel mals für den super Tip!!! Es
Grüsst Dich freundlichst Zimi aus dem Appenzellerland
28.05.08, 08.31h Lieber Zime. Du hast alles richtig gemacht, bleib
weiter dran mit Dehnen und Hängen. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm
und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen. Viele Grüsse von Thomas
Ulrich Rojek, Bochum <ulrich.rojek
web.de>
Eintrag vom Dienstag, 27. Mai
2008, 09.22 Uhr
Frage zum Fersensporn: Bin 56 und habe das Problem
immer mal wieder. Aus einer völligen Beschwerdefreiheit heraus hat sich
vor 8 Wochen beim Joggen plötzlich ein starker Schmerz unter der rechten
Ferse entwickelt. Cortison: negativ, Ultraschall: negativ, Siliconeinlagen:
leichte Besserung, Tanzen: macht alles zunichte! Da ich in 4 Wochen mit meinem
Sohn wandern will und die verordnete Röntgentiefenbestrahlung vermeiden
möchte, bitte ich um Ihre Stellungnahme. An der Achillessehne habe ich
keine Schmerzen, nächtliche Waden- und Oberschenkelkrämpfe aber
schon. Mit freundlichen Grüßen, U. Rojek
28.05.08, 08.33h Lieber Ulrich. Röntgentiefen würde ich
lassen, das verschreiben sie auch beim Tennisarm immer wenn sie ihre sinnlose
Liste aller möglichen Therapien von A-Z durchgehen:
Infos zu
Röntgentiefenbestrahlung. Mach mal die
Dehnübung für
Fersensporn und investiere 5-10 Minuten pro Tag darin. Langsam steigernd an
Zug/Intensität beginnen und erst nach ein paar Tagen mehr wenns keinen
Rückfall gibt. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Timo, Rudersberg <tiloskate
hotmail.com>
Eintrag vom Montag, 26. Mai 2008,
18.25 Uhr
Hallo, ich bin 19 Jahre alt und hab seit etwa 3 Jahren immer
wieder schmerzen beim Spielen. Es ist allerdings nicht so, dass es Tage danach
auch noch schmerzt, wie hier oft beschrieben, sondern etwa 1, 2 Stunden danach
ist der Schmerz wieder weg. Tortzdem wollte ich mal fragen, ob es hilfreich
sein kann, die Dehnübungen zu machen, evtl auch während des Spiels in
der Pause oder so, und auch täglich, auch wenn kein Schmerz vorhanden ist.
Danke im Voraus Freundliche Grüße Timo
27.05.08, 07.33h Lieber Timo. Ja genau, vor, zwischendurch und
danach mach die Dehnübung und diese Symptome werden verschwinden.
Weiterhin alles Gute und viele Grüsse von Thomas
Sabine, Berlin <fhbens
rftonline.net>
Eintrag vom Montag, 26. Mai 2008,
13.31 Uhr
Hallo, ich bin 42 Jahre und habe mich über 6 Wochen mit
einem schmerzenden Fuß herrumgequält, jetzt doch mal zum Arzt
getraut und nach Röntgen die Diagonse "Fersensporn" bekommen.
Schmerzmedikamente nehme ich nur im alleräußersten Notfall und bevor
ich mich damit vollpumpe, habe ich mich im Internet (wikipedia) schlau gemacht.
Ein Glück auch, denn nach Absolvieren der Dehnübungen seit einer
Woche bin ich fast schmerzfrei. Ich dehne, wo ich gerade Zeit habe und es
sich anbietet. Es ist keine Zauberei, aber man kann es wirklich kaum glauben,
dass es funktioniert. Ist mir auch egal, denn ich bin begeistert, dass ich kaum
noch Schmerzen habe. Vielen Dank!!!!
26.05.08, 16.16h Liebe
Sabine. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu
haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. In unserem Alter melden
sich vermehrt verkrampfte Muskeln und werden von Aerzten meist als
Gelenkproblem, Rheuma und was weiss ich fehl-diagnostiziert. Merk Dir das wenn
Du mal woanders Schmerzen hast. Bei Problemen in Händen, Armen,
Rücken, Nacken hilft das
Hängen an der Stange. Bei Hüftproblemen
Dehnübung für die
Hüfte. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute
Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Dr. Philipp Grieb, München <ph
grieb1.de>
Eintrag vom Samstag, 24. Mai
2008, 11.27 Uhr
Ich bin 59 Jahre alt und spiele seit ein paar Jahren
wieder regelmäßig Tennis (zuletzt 3x/Woche), im Winter auch ca.
1x/Woche Squash. Vor etwa 6 Monaten bekam ich ein Problem beim Tennis: Ich
hatte leichte Schmerzen in der Hand und war beim Tennisspiel behindert. Ich
fürchtete schon lang dauernde, möglicherweise nie vollständig
behebbare Probleme mit einem Tennisarm. Die Probleme blieben 2 Monate ohne
Besserung. Meine Internet-Recherche führte auf diese Seite. Die "Theorie"
mit dem Dehnen fand ich interessant und überzeugend simpel, zumindest
gefiel sie mir besser als alle anderen Wege (Arzt, OP, ...). Das konnte ich
ohne Aufwand mal versuchen. Ich fing mit einfachen Dehnübungen für
die Hand und den Unterarm an: Dehnen und Strecken bei jeder Gelegenheit, wann
immer ich daran dachte, im Auto an einer roten Ampel usw. Ich muss
ergänzen, dass ich ein "Computer-Arbeiter" bin und täglich ca. 7 -10
Std. am PC sitze. Mein "Tennisarm" war vermutlich auch ein "Mausarm", ich
denke, dass beide Aktivitäten die Ursache für meine Probleme waren.
Mein Handproblem besserte sich nach einigen Wochen mit Dehnübungen und
ist heute verschwunden. Ich spüre noch eine leichten Schmerz im
Ellbogengelenk, da wo das "Mäuschen" sitzt (die empfindliche Stelle).
Dieser Schmerz war parallel da, behinderte mich aber nie beim Tennis oder
anderen Aktivitäten. Er war nur bei bestimmten Drückbewegungen zu
spüren. Diesen kleinen "Defekt" will ich jetzt mit Hängen an einer
Reckstange versuchen zu beseitigen und habe mir im Garten eine Stange montiert,
bin sehr opimistisch. Ich bin überzeugt: Dehnübungen sind die
richtige Therapie bei Tennisarm, Mausarm und ähnlichen Defekten. Vielen
Dank für diesen kostenlosen Tipp und die so einfache Lösung meines
Problems. Hätte nicht gedacht, dass mir das Internet den Besuch beim Arzt
ersparen könnte - womit ich nicht sagen will, dass Eigentherapie immer der
richtige Weg ist - aber Dehnübungen gegen Tennisarm und Mausarm -
super! Herzliche Grüße, Philipp Grieb, München
24.05.08, 16.23h Lieber Philipp. Der Schmerzpunkt ist was noch am
längsten bleiben wird, bis zu 1 Jahr, aber nur wenn man aktiv und gezielt
reindrückt oder anschlägt, also nicht mehr als störenden
Symptomschmerz, aber auch der gehört dann in 6-12 Monaten der
Vergangenheit an. Das Hängen wird Dir so oder so gut tun, auch dem
Rücken, Nacken und der Körperhaltung! Eine der besten,
vielseitigsten, schmerzlosesten und erst noch schön passiven Uebungen die
es gibt. Ja die Ursache war bei Dir das Alter (Abnützung,
Dauerverkrampfung und die Maus), Tennis ist nur am Rande mitschuld. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen. Viele Grüsse von Thomas
Regine Havanna <vr.pellet
gmx.net>
Eintrag vom Freitag, 23. Mai 2008, 21.06
Uhr
Vielen Dank für die interessanten Hinweise zum Tennisarm. Ich
werde Ihre Methode gern versuchen, denn alle bisherigen Behandlungsweisen haben
überhaupt nichts geholfen. Bin 45 Jahre alt, Tennis- und Golfspielerin und
leide am "Tennisarm" seit ca 6 Wochen. Habe 2 Fragen: Ihrer Diagnos zufolge
leide ich am Golfarm. Hat das nun wirklich etwas mit Golf zu tun oder haben Sie
dem Problem nur zur Unterscheidung einen anderen Namen gegeben? Desweitern
wüsste ich gern Ihre Meinung zu den "Tennisarm"-Binden, die man sich zum
Spielen anlegt. Würden Sie dazuraten? Oder helfen sie dann doch nicht?!
Vielen Dank, R.
26.05.08, 07.33h Liebe Regine. Tennis und
Golf heisst nur Tennis=Ellenbogen aussen, Golf=Ellenbogen innen. Weil die
Probleme in jenen Sportarten typischerweise autreten, aber ein Golfspiel kann
auch einen Tennisarm holen und umgekehrt. Die meisten Tennisarm-Patienten haben
noch nie Tennis gespielt, deshalb sagt man auch manchmal Mausarm (Computer),
Maurerarm (Handwerker) etc. Die Binde bringt leider gar nichts, aussser, das
sie einem dauernd daran erinnert, dass man "krank" ist, was man ja nicht ist,
da es ja "nur" eine Muskelverkrampfung ist. Wenn Du Dich mit der Bandage besser
und gehaltener fühlst, verwende sie, es wird nicht schaden, aber eben auch
nicht helfen. Mit Dehnen wirst Du bald grosse Fortschritte machen.
Notizen von
Golf-Kollegen /
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne mit
der
Dehnübung Golfarm. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Viviane Heim, Olten <pamina
tiscali.ch>
Eintrag vom Freitag, 23. Mai 2008,
05.54 Uhr
40, berufsmusikerin, 4-fache mutter. tennisarm seit 10
monaten. momentan so akut, dass schlaf kaum möglich. sind in diesem
verrück-akkuten zustand dehn- und hängübungen empfehlenswert?
Vi
26.05.08, 07.33h Liebe Vi. Ja, ohne die in diesem
Zustand unangenehme Dehnung kommst Du da nicht raus. Aber keine Angst in ein
paar Wochen bist Du ein neuer Mensch.
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Peter Lorenz, Teltow <03328473071
t-online.de>
Eintrag vom Donnerstag,
22. Mai 2008, 14.54 Uhr
Ich bin 40 Jahre und habe beidseitig das
Problem schon 4 Jahre.Habe auch schon alles versucht mit Spritzen
Stoßwelle usw.Habe mich vor vier Monaten am rechten Arm operieren
lassen und habe das Gefühl das der Schmerz wieder kommt. War zwei
Monate Schmerzfrei. Kann das sein oder ist das Einbildung?
22.05.08, 07.33h Lieber Peter. Leider bildest Du Dir das nicht ein.
Eine OP löst nie das Problem, den Muskelkrampf, sondern nur die
Schmerz-Weiterleitung. D.h. die Ursache bleibt und meldet sich wieder an der
gleichen Stelle oder die Schmerz-Symptome verlagern sich armauf- oder
abwärts. Jetzt bist Du aber am richtigen Ort gelandet und OP hin oder her,
mit Dehnen wirst Du weiterkommen und bald ganz schmerzfrei bleiben.
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen zur Motivation OP empfehle ich generell nicht:
Lies mal
die Infos zur OP. Beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Petra Scherer, Frankfurt am Main <psscherer
aol.com>
Eintrag vom Donnerstag,
22. Mai 2008, 07.29 Uhr
Ich bin 49 Jahre alt und leide seit 6 Monaten
an einem hefitgen Patellaspitzensyndrom. Kann es sein, daß es sich beim
Patellapsitzensyndrom ebenfalls um eine Verkrampfung der Sehne/Musekl handelt.
Wenn ja, welche Dehnübungen könnten helfen. P. Scherer
22.05.08,
09.41h Liebe Petra. Habe Erfahrung mit fast allen Gelenken ausser mit Knie. Mit
Patella, welche ja das Knie betreffen, habe ich bisher nur wenig. Sogenannte
"Syndrom"-Diagnosen machen mich aber immer skeptisch und hellhörig, da ich
sie bisher nur so kenne, dass sie gerne zur Hand genommen werden, wenn man
nicht mehr weiterkommt und nicht wirklich weiss um was es geht:
Lies mal nach bei
Syndromen. Das hat auch damit zu tun, dass ein Arzt, nicht zuletzt vom
Patient, unter Diagnosedruck steht. Der Patient ist oft schon mal "froh" wenn
er einen Namen für sein Problem hat und kann es kaum ertragen wenn niemand
weiss was es ist, ganz abgesehen von einer wirksamen Behandlung. Ev.
könnte Dir ein Osteopath weiterhelfen: Osteopath / Beispiele:
http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html
| http://www.opd.ch/page.php?id=837
Und frag in einem seriösen medizinischen Trainingscenter einen
Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor nach Dehnungen beim
Knie/Patella. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging und ob ev.
eine Dehnung die hilft gefunden hast. So oder so investiere mal 10 Minuten pro
Tag während ca. 3-4 Wochen in das
Hängen an der Stange weil es auch diverse andere positive
Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Ich würde mir auch auf das Knie positive
Auswirkungen erwarten und es wird wenns dem Knie dann doch nicht hilft, Dir an
diversen anderen Stellen von grossem Nutzen sein! (Rücken, Schulter,
Nacken, Becken, Körperhaltung etc.) Gute Besserung und viele Grüsse
von Thomas
Petra Scherer, Frankfurt am Main <psscherer
aol.com>
Email
24.05.08, 19.26h
Hallo Thomas, vielen herzlichen Dank für die schnelle
Antwort. Ich werde versuchen, die richtigen Dehnübungen zu finden.
Daß das Hängen an der Stange zur Problemlösung beitragen
könnte, kann ich mir aufgrund Deiner Erläuterungen gut vorstellen.
Sobald ich mich von der Arthroskopie erholt habe, werde ich damit beginnen. Ich
hatte auch schon mal die Idee, mich an den Füßen aufzuhängen.
Bisher hatte ich aber noch nicht den Mut, es zu probieren. Wals hälst Du
davon? Ostheopatie habe ich bereits bei einem sehr guten Ostheopaten probiert,
leider ohne Erfolg. Viele Grüße Petra
26.05.08,
07.31h Liebe Petra. Ja an den Füssen aufhängen ist etwas, was ich in
Deiner Situation unbedingt mal ein paar Wochen probieren würde.
Müsstest Du aber wohl täglich machen um zu sehen was es bringt und
ev. in der Dauer langsam steigern wenn es keinen Rückfall gibt. Viel
Erfolg und gute Besserung wünscht Dir Thomas
AAA, XXX <andrea
scbad.de>
Eintrag vom Mittwoch, 21. Mai 2008, 16.28 Uhr
Habe auch diese Übungen gemacht, mit dem Ergebnis, dass ich kaum
noch laufen kann. Grund: Bei dieser Übung wird das gesamte
Körpergewicht eingesetzt, was zu einer kurzzeitigen Überbelastung
bzw. Überdehnung kommt. Dadurch reißen kleine Äderchen, Sehnen
und Muskeln. Diese Absonderungen lagern sich widerum ein, so das es zu
schmerzhaften Entzündungen kommt. Also nicht unbedingt
empfehlenswert.
21.05.08, 17.55h Liebe(r) Andrea. (Deine
Email-Adresse ist leider keine existierende). Welche Uebung meinst Du? Die
Dehnübung für
Fersensporn? Du solltest die Flinte nicht so schnell ins Korn werfen und
etwas konstruktiver und differenzierter rangehen, sonst wirst Du's ev.
schwierig haben eine Lösung zu finden. Du entscheidest bei jeder Dehnung
selbst und individuell wieviel Zug und Druck Du anwendest. Eine Dehnung sollte
man nie zu weit über den Schmerzpunkt hinaus ausführen, lieber
Dehnung länger halten. Zerren und Reisse wirkt nicht schneller. Generell
gilt wenn man einen Rückfall hat, hat man übertrieben, dann setzt man
2-3 Tage damit aus und beginnt wieder mit reduzierter Kraftanwendung bei der
Dehnung. Dass Aederchen etc. reissen und die Absonderugnen sich zu
schmerzhaften Entzündungen entwickeln durch eine Dehnung ist nicht
möglich, woher hast Du diese "Theorie"? Jeder Physiotherapeut,
Krankengymnastiker, Fitness- und Trainingsberater kennt diese Dehnung und deren
absolute Wirkung und Harmlosigkeit, erkundige Dich doch 'mal. Gute Besserung
und viele Grüsse von Thomas
Carmen Yasa, Offenbach <carmenyasa
hotmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 17.
Mai 2008, 23.06 Uhr
Ich bin 42 Jahre alt, habe seit über einem
Jahr rechts einen Tennisarm, links merke ich auch schon erste Anzeihen. Im Okt.
07 Kortisonspritze, die Schmerzen waren 6 Monate weg! Natürlich vorher
Bandagen, Voltaren Gel und Tabletten, Softlaser Therapie, Tens Gerät etc.
Ich mache seit über 2 Jahren regelmässig Yoga und Pilates, bin somit
immer gedehnt, die Dehnübungen hatte ich auch von einem Orthodäden
bekommen, bei mir nutzt das nichts, ganz ehrlich. Und ich bin wieder gewillt,
mir eine 2.Kortisonspritze geben zu lassen, obwohl auch ich die
Pigmentstörungen und den herausragenden Ellbogenknochen hatte, alles
besser, als Schmerzen und dieses Dauer Ausgepowert sein, da Schmwerzen meine
Karft und Energie rauben.
19.05.08, 07.33h Liebe Carmen.
Du wärst ein typischer idealer Faller der mit Dehnen und Hängen
permanent Erfolg haben würde. Du müsstest aber die Dehnung "richtig"
machen und auch über Wochen täglich 10-15 Minuten darin investieren.
Wenn Dich das vorerst nicht interessiert, wird Plan B folgen und Du bist nach
weiteren Kortisonspritzen und sonstigen Behandlungen und ev. einer Operation in
1 Jahr wieder mit den alten oder schlimmeren Symptomen auf dieser Homepage,
kanns ja auch nicht sein, nun es gibt schlimmeres aber ich wünsche es Dir
nicht. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser
ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach
kein Kortison mehr, es kann noch schlimmer kommen:
Lies mal zu
Kortison spritzen. 6 Monate Hilfe durch Kortison, das war ein
Glücksfall und es wäre absolut zu erwarten das jede weitere Spritze
nur noch ein Bruchteil so lang helfen würde (3-5 Wochen wären
normaler) da es eine reine (sehr schädliche) Symptombehandlung ist und an
der Ursache dem Krampf überhaupt nichts ändert im Gegenteil, in der
Zwischenzeit kann sich der Muskel schön unbemerkt und schmerzfrei weiter
chronisch verkrampfen. Tennisarm beidseitig kommt oft vor und es ist auch noch
nicht zuende danach, es folgen Golfarm rechts und Golfarm links:
Infos zu
mehrfache Tennisarme. Sorry der Tennisarm ist ein rein mechanischer Krampf
und der wird wie ein Wadenkrampf eben nur durch eine rein mechanische Dehnung
behoben. Alle anderen Therapieansätze werden nur Deine Zeit verschwenden
und die Lebensqualität weiter sinken lassen. Beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Carmen Yasa, Offenbach
<carmenyasa
hotmail.com>
Email, 20.05.08, 15.30h
Hallo Thomas, dein
Wort in Gottes Ohr! Denn auch ich muss tagtäglich an den Computer und bin
kontunierlich an der "Maus", wie lange soll ich das denn aushalten? Schmerzen
rauben Kraft und Energie, ich bin darüber hinaus auch noch
alleinerziehende Mutter, chronisch müde und aggressiv bei Schmerzen. Ich
denke nur, wenn man so lange Yoga macht wie ich (ist extreme Dehnung, auch der
Arme), dann dürften die Schmerzen auch nicht wieder kommen, wenn es an der
verkürzten Ellbogenmuskulatur liegt! Trotzdem, vielen Dank für die
Tipps, ich schnacke heute nochmal mit einer Ärztin, die Dehnübungen
mache ich auch und um ganz ehrlich zu sein, wenn der Schmerz etwas
nachlässt, kann ich meinen Arm wieder bewegen, nur die Kaffeetasse haben,
da denk ich, ich würde 10kg Gewicht zum Mund führen. Schönen
Gruss Carmen Yasa
Carina <can*ora
gmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 17. Mai 2008, 23.06 Uhr
Hi, eine tolle Site hast du da, Kompliment! Ich finde es super, dass du anderen
Menschen so gut hilfst!! Meine Frage ist nun, denkst du, die Dehnübungen
könnten auch mir helfen? Seit fast 1 Jahr leide ich an einer
Sehnenscheidenentzündung in beiden Unterarmen. Monatelang habe ich nichts
(!) mehr gemacht, die komplette Schonhaltung eingenommen, lag nur auf der
Couch. Dadurch sind natürlich die Muskeln zurück gegangen. Seit
Monaten versuch ich nun schon, mit Eiweisstabletten etc. alles wieder
aufzubauen,aber die Hände ermüden sehr schnell. Ein normales Leben
ist nicht mehr möglich. Ich mache also leider gar nichts, weder beruflich
noch privat. Selbst diese email zu schreiben bereitet mir Mühe. Die
Probleme bestehen jetzt schon so lange, und ich verzweifle
regelmäßig. Habe schon alles ausprobiert und bin erst Anfang 20...
Würde mich über eine Antwort sehr freuen. Viele Grüße
Carina
19.05.08, 07.33h Liebe Carina. Hier ein paar
Notizen von jungen
Patienten.
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Etwas was Aerzte wirklich gut
können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung
lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig
oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Mach dann auch mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne zusätzlich zum Hängen mit
der
Dehnübung. Es braucht Zeit, nicht aufgeben, das Hängen einfach so
machen wie's Dir geht und nur über Wochen langsam steigern. Du musst durch
den Schmerz hindurch dehnen, das wir nicht ohne abgehen, das ist normal. Melde
Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Stephan Strunz, Marktoberdorf <stephan_strunz
freenet.de>
Eintrag vom Sonntag,
18. Mai 2008, 20.30 Uhr
Hallo, ich bin 18 und plage mich nun schon seit
mehr als 6 Moanten mit Handgelenksproblemen herum. Seltsamerweise sind immer
beide Handgelenke betroffen, was alles noch schwieriger macht. Hab glaub ich zu
exzessiv (und verkrampft?) Gitarre gespielt. Anfangs Diagnose
Sehnscheidenentz., dann Medikamente, 4 Wochen lang nonstop Verband und Voltaren
und 20 mal Krankengymnastik. Schmerzen waren dann fast ganz weg, hab irgendwann
wieder mit Gitarre angefangen, Schmerz war aber immer unterschwellig da, hab
eher unbewusst damals dann auch gedehnt (das hat man in der KG "gelernt") dann
wars meist ok. Vor nem Momant dann plötzlich wieder Schmerzen,
Verschlimmerung nach exzessivem Dehnen, auch Nervenenden etc. War dann beim
Osteopathen der meinte dass ich gar keine SSE hätte sondern dass alles aus
dem Rücken käme. Der hat dann erst mal alles mobilisiert, es war dann
recht gut wurde aber bald wieder schlimmer. Hab mir (schweineteure)
Handgelenksbandagen verschreiben lassen, bin seitdem (also seit 2 Wochen)
wieder nonstop eingehüllt, und es wird langsam besser. Ich befürchte
nur dass ich mich in einer Art Teufelskreis befinde und die Schmerzen nach
Beendigung der Ruhigstellung wieder entflammen. Der Golferarmtest ruft mehr
oder weniger starkes Ziehen hervor. Kann des irgendwie gar nicht so recht
einordnen. Ich habe angst dass wenn ich wieder mit Dehnen anfange, dass es
wieder schlimmer wird (wie bei dem einen Mal exzessiv eben). Aber mein Problem
ist find ich so vielschichtig (meist schmerzen nur die Handgelenke, dann der
Unterarm und Ellebogen, Aufstüzen tut links auch weh)) dass ich echt
verzweifelt bin. Ich weiß nicht ob Sie mir da einen Rat geben
können, aber ich weiß nicht einmal was ich genau habe, hoffe nur das
es keine chronische SSE ist. Ich würde so gerne wieder Gitarre spielen
können. Liebe Grüße Stephan
19.05.08,
07.33h Liebe Carina. Hier ein paar Notizen von
jungen Patienten und
Notizen von
Musiker-Kollegen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit
abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Mach dann auch mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne zusätzlich zum Hängen mit
der
Dehnübung. Es braucht Zeit, nicht aufgeben, das Hängen einfach so
machen wie's Dir geht und nur über Wochen langsam steigern. Du musst durch
den Schmerz hindurch dehnen, das wir nicht ohne abgehen, das ist normal. Melde
Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Chris, Kronberg <langbourne
freeuk.com>
Eintrag vom Sonntag, 18. Mai 2008,
09.00 Uhr
Hallo Tomi leider helfen Dehnübungen bisher nicht. Was
haelst du von der Therapie v Dr Zirngibl, Muenchen:Injektion von
Homoeopathischen Stoffen aus Milchsaeure. Hast du Positive/ Negatives darueber
gehoert? Chris [40 J]
19.05.08, 07.33h Lieber Chris. Sind
Deine Symptome gem.
der
Diagnose eindeutig Tennis- oder Golfarm? Wenn ja dann geht nicht an Dehnen
und Hängen vorbei. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Von anderen Injektionen (homeop. und Milchsäure)
halte ich gar nichts beim Tennisarm weil dieser ein rein mechanische
Verkrampfung ist die ebenso rein mechanisch behoben wird. (Das wäre wie
ein Aspirin nehmen bei Wadenkrampf ...) Viel schaden würden solche
Spritzen wohl nicht, ausser dass sie unnötigerweise die Knochenhaut
ankratzen können und dadurch unangenehme Nebenwirkungen haben könnne.
Sehr gut wäre nun für Dich unbedingt das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Investiere mal 10-15 Minuten total pro Tag über 3-4 Wochen.
Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten
besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Christiane Rahner <chrisrahner
freeuk.com>
Eintrag vom Sonntag, 18.
Mai 2008, 08.52 Uhr
Hallo, ob Sie mir helfen koennen? 50 J, sehr fit u
jugendlich, aber nun seit 6 Jahren Epicondylitis, zuerst am rechten, nun auch
am linken Arm [History of [therapie: Spritzen, Stosswellen, Dehnen]. Dehnen wie
von Ihnen beschrieben half etwas mit den Symptomen; sobald ich den Arm jedoch
richtig belaste [Computer, Tennis], fangen die Schmerzen wieder an. Als letzte
Therapie sollte Blut in die Sehnen gespritzt werden [autologous bit injections]
, damit sie selbst heilen: konnte jedoch nicht getan werden, da Sehnen an
beiden Armen gerissen. Offizielle Diagnose: "severe tendinopathy with under
surface tearing, extending through the lateral collateral ligaments.
Superficial fibres that remain in continuity are of poor quality with numerous
interstitial tears and neovascularisation". Am linken Arm auch "extensive tear
involving extensor carpi radialis brevis component of the tendon with a tear
extending through the lateral collateral ligament towards the joint. Joint
fluid decompresses into the tendon". - Hilft bei solcher Diagnose noch das
Haengen oder Dehnen? 2. Zusaetzlich habe ich Bursitis am Trochanter
[Schleimbeutelentzundung, Oberschenkel]. Die von Ihnen vorgeschlagenen
Hueftdehnungen kann ich nicht machen, da sehr schmerzhaft. Ich musste schon vor
langem meine geliebte Yogasitzstellung aufgeben, die ja die Sehnen am
Oberschenkel aehnlich belastet. Gibt es evtl. eine andere Dehnung, die Sie
empfehlen koennten? Herzl Dank, ich finde es unglaublich, was Sie mit dieser
Website machen. Vor 2-3 Jahren stiess ich z. 1. Mal auf Ihre Seite, [schrieb
Ihnen damals auch kurz] - und bin ganz baff dass Sie immer noch weitermachen.
[Leider habe ich pers. nun das Pech, dass bei mir die Uebungen nicht
angeschlagen sind, aber das ist eine andere Sache]. Ihnen vielen Dank im
voraus, Christiane
19.05.08, 07.33h Liebe Christina. Das
Eigenblutspritzen würde ich nicht risikieren, hörte auch noch nie von
jemandem dem es bei Tennisarm geholfen hätte. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts. Beginne auch wieder mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre besonders in Deinem Fall auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Es wird Dir mit der Hüfte helfen in Kombination mit der
Dehnübung für die
Hüfte. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Am Anfang musst Du
vermutlich durch den Schmerz durch dehnen, aber langsam über Wochen
steigern, nicht zerren und reissen, lieber Dehnung länger halten. Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Andi, Schwäbisch Hall <mWichert915
aol.com>
Eintrag vom Samstag,
17. Mai 2008, 19.08 Uhr
hallo ich habe folgende frage und zwar: Ist es
normal das mir direkt nach dem aushängen erstmal 10min die arme schmerzen
(nicht extrem aber doch etwas) und es dann langsam besser wird. Während
des aushängens besteht gar kein schmerz oder selten ein leichtes ziehen.
im vorraus schon mal danke
19.05.08, 07.33h Lieber Andi.
Ganz normales Phänomen. Der Schmerz entsteht weil sich jener Muskel wieder
langsam "zurückverkrampfen" will und memory-mässig in die verkrampfte
Stellung zurück will, aber nur langsam kann, was gut ist, aber eben
schmerzt. Mach weiter, Du bist auf dem richtigen Weg. Nur nicht stark zerren
und reissen, lieber Dehnung länger halten. Mach auch mal zur Abwechslung
die 2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Ev. hat es bei Dir hat es durch diese Dauer
hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt
oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr
als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am
Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann
aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
jörg, alt madlitz <ladida01
gmx.de>
Eintrag vom Samstag, 17. Mai
2008, 12.44 Uhr
hallo, ich bin 47, biobauer, läufer und triathlet.
seit 2 monaten habe ich schmerzen in beiden handgelenken. ein freund,
kampfsportler machte mich auf diese seite aufmerksam. ist diese therapie auch
für mein problem anwendbar? gibt es erfahrungsberichte?
19.05.08, 07.33h Liebe Jörg. Investiere mal 10 Minuten pro Tag
in das Hängen an der Stange weil es auch diverse positive
Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung, ich denke es spricht eher nicht an, dann mach einfach das
Hängen, davon verspreche ich mir was bei Dir. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Elke Dierlamm, 36399 Freiensteinau <Rolladen-Moeller
web.de>
Eintrag vom
Mittwoch, 14. Mai 2008, 21.41 Uhr
Ich wollte mich nur bedanken. Habe
im Dezember mit Dehnübungen angefangen, und bin seit März vollkommen
schmerzfrei. Kann diese Methode nur wärmstens weiterempfehlen. mfg.
Dierlamm
15.05.08, 15.54h Liebe Elke. Vielen Dank für
das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen
die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal
der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen. Viele Grüsse von Thomas
Nico, Leipzig <p.e.l.l.e
web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 15. Mai 2008,
13.36
ich bin 22 jahre alt und habe das problem seit ca. 3 monaten. ich
habe vermutlich einen golferarm(also auf der innenseite des ellenbogens), ich
habe sehr viel kraftsport (bodybuilding) betrieben und denke das daher der
golferarm gekommen ist. ich habe schon 2 kortisonspritzen bekommen, welche
jedoch gar nicht helfen. nun meine frage, kann ich wieder fitness machen auch
wenn ein schmerz da ist? ich lebe für diesen sport und es war schon sehr
hart die letzten 2 monate nicht zu trainieren! ich habe mal ihre dehnmethoden
versucht, jedoch keinen schmerz bei der dehnung bemerkt! mache ich etwas
falsch? ich bedanke mich recht herzlich im voraus und verbleibe mit
freundlichem gruß nico
15.05.08, 16.36h Lieber Nico.
Mach keine Spritzen mehr!
Lies mal zu
Kortison spritzen. Hier ein paar Leidensgenossen:
Lies mal zu
Fitness/Body etc. Mach mal
die
Golfarm-Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Golfarm-Dehnübung. Machst Du auch die Golfarm-Dehnung oder ev. aus
Versehen die Tennisarm-Dehnung? Ellenbogengelenk muss voll durchgestreckt sein,
kein Winkel aufweisen, sonst wird die Dehnungswirkung aufgehoben! Es kommt aber
oft vor, dass es bei der Dehnung nicht schmerzt und nicht mal gross zieht, was
aber nicht heiss, dass die Dehnung nicht ihre gewünschte Wirkung haben
wird. Nur Geduld. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Stangen zum Hängen hat es zwischen Gewichtstürmen im
Center ja genug, überbrücke die Zeit zwischen
Trainingsdurchgängen mit etwas Hängen. Du kannst sofort wieder mit
etwas Training anfangen, aber reduziere doch das Gewicht um 30-50% (nur langsam
über Wochen und Monate steigern, wenn es keine gröbere
Rückfälle gibt) und mach lieber mehr Durchgänge, das ist
Gelenk-, Muskel, Sehnenschonend und wird zur positiven Veränderung
beitragen, sonst betreibst Du Raubbau an Deinem Körper, der früher
oder später auch noch mit anderen unerwünschten Symptomen darauf
aufmerksam machen kann, und Dich problemlos zwingen kann ganz aufzugeben, was
eigentlich nicht nötig wäre. Muskelaufbau geschieht entgegen vieler
Annahmen auch mit weniger Gewicht. Es baut sich zwar langsamer auf, aber man
sagt auch, so lange man für den Aufbau hatte, wird es auch mind. halten
wenn man das Training mal unterbricht oder abbricht. Also ein Aufbau in 3
Monaten wäre auch so schnell wieder weg, einer über Jahre eben nicht!
Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten
besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Volker Heiden*reich <Volker.Heiden*reich
telekom.de>
Email vom 15.05.08,
13.14 Uhr
Hallo. Als Betroffener habe ich Ihre Analysen und
Therapievorschläge zum Tennisarm gelesen. Den Tennisarm habe ich seit
über einem Jahr, zwischendurch auch mal abgeklungen, jedoch bei
stärkerer Belastung vierteljährlich gleich wieder mit Beschwerden. Da
alle Beschreibungen genau auch meinem Krankheitsbild entsprechen und alle
physikalischen Anwendungen auch bei mir keinerlei Wirkungen zeigen praktiziere
ich nun seit acht Wochen Ihre Dehnmethoden. Leider zeigen auch diese Dehnungen
bisher keine Wirkung. Haben Sie von Betroffenen mit gleichen resistenten
Beschwerden gehört und ggf. einen Vorschlag, damit umzugehen? Ich bedanke
mich vorab für Ihr Engagement und würde mich freuen von Ihnen zu
hören Viele Grüßen Volker Heidenreich
15.05.08, 16.46h Lieber Volker. Trainingsresistenz kommt beim Dehnen
selten bis nie vor, es muss fast woanders liegen. Mal ein paar Sachen
ändern wäre nun angebracht: Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Ebenfalls solltest Du jetzt unbedingt auch
das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Könnte sein die
Besserung steht kurz bevor. Unbedingt den Ellenbogen bei der Dehnung
vollständig durchgestreckt, d.h. keinen Winkel machen sonst wird die
Dehnungswirkung aufgehoben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Christiane, Bonn <cl
web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 14. Mai 2008, 21.41
Uhr
Hallo, folgende Frage: ich bin 40 und ich hatte vor 3 Jahren einen
Riss aller Außenbänder des rechten Fußes. Seitdem habe ich ein
totale Spannung unter der Fußsohle und kann auch eine Verkrampfung unter
der Fußsohle ("im oberen rechten Viertel") mit den Fingern ertasten. Gibt
es auch hierfür vielleicht Dehnübungen??? Ich vermute, dass es eine
Verkrampfung der Muskulatur ist, ähnlich wie hier für Hüfte und
Arme beschrieben. Vielen Dank, christiane
15.05.08, 16.49h
Liebe Christiane. Ich denke mit Verkrampfung liegst Du nicht schlecht. Versuch
mal die Dehnübung
für Fersensporn, falls es nicht "zieht" bis Schmerzt, kannst Du sie
vergessen. Dann musst Du selber eine suchen bis jener Muskel bei der Dehnung
"zieht". Eine Dehnung nützt nur wenn sie passiv gemacht wird, d.h. jener
Muskel selber darf während der Dehnung nicht betätigt/angespannt
sein, das musst Du mit den Händen oder eben Hilfsmittel wie Treppe etc.
machen. Wenn Du nicht weiterkommst frag in einem seriösen medizinischen
Trainingscenter einen Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor
etc. ob er eine Idee hat/Dir eine Dehnung zeigen kann. Sonst geh mal zu einem
Osteopathen: Osteopath / Beispiele:
http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html
| http://www.opd.ch/page.php?id=837
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Ingo Wissendaner, Ammerbuch <iwmb
aol.com>
Eintrag vom Mittwoch, 14. Mai
2008, 16.33 Uhr
Lieber Thomas, Inzwischen sind über 3 Wochen
vergangen und noch immer dehne ich fleißig diszipliniert und wie
ich denke auch richtig. Das Resultat ist leider noch nicht gut. Sowohl
Tennisarm (links) als auch Golfarm (rechts) machen mir noch sehr zu schaffen.
Merkwürdig ist, dass der Schmerzverlauf starke Schwankungen aufweist.
Einige Male dachte ich, dass das Schlimmste jetzt überwunden sei, doch
über Nacht waren die Schmerzen wieder da, derzeit schlimmer als je zuvor.
Relativ neu ist, dass ich zwar sehr leicht und nahezu schmerzfrei in die
Dehnung/Spannung reinkomme, aber nicht mehr raus. Die Entspannung
tut höllisch weh (stark stechende Schmerzen) und verunsichert mich immer
mehr. Am angenehmsten ist das Hängen an der Reckstange. Diese Übung
tut gut, aber eine Verbesserung hat sich noch nicht eingestellt. Was empfiehlst
Du mir? Danke vorab und liebe Grüße Ingo Wissendaner, 43 Jahre aus
Ammerbuch.
15.05.08, 17.02h Lieber Ingo. Das Meiste was Du
schreibst ist normal und höre ich öfters. Schwankungen des
Schmerzniveaus, Schmerzen beim Lösen der Dehnung ist sehr normal, dass es
ein paar Wochen dauert bis erste Erfolge sichtbar werden kommt häufig vor
wenn das Problem schon länger besteht, was bei Dir im Prinzip nicht der
Fall wäre (Memoryeffekt*), aber eben, jeder reagiert anders. *Ev. hat sich
ein Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Könnte sein, Du hast in
Deinem Alltag viele verkrampfende Aktivitäten eingebaut? Z.B. machst Du
unbewusst eine feste Faust (unter dem Tisch) z.B. bei Gesprächen oder
Telefonaten, nachts im Bett/Schlaf etc.? Ueberprüf Dich mal. Probier auch
mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die
Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die
Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zu stark Zerren und
Reissen, das könnte auch mal einen kleinen Rückfall produzieren und
ev. hast Du hin und wieder das als zunehmende Schmerzen. Es wirkt nicht
schneller wenn man mehr reisst, nicht zu weit über den Schmerzpunkt hinaus
Dehnen, lieber Dehnung länger halten. Mach das Hängen unbedingt
weiter. Ellenbogen bei Dehnungen voll durchgestreckt, es darf kein Winkel haben
sonst wird die Wirkung der Dehnung praktisch aufgehoben! Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Noch
etwas Geduld, das kommt sicher bald besser.
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Gute Besserung und viele Grüsse
von Thomas
Ingo Wissendaner, Ammerbuch <iwmb
aol.com>
Eintrag
vom Montag, 21. April 2008, 14.40 Uhr
Hallo! Seit nunmehr 5 Monate leide
ich unter dem Tennisarm (links). Keine Behandlungsmethode hat bisher geholfen.
Gestern habe ich nun mit dem Dehnen und "Hängen" begonnen. Kann es sein,
dass die Schmerzen erst einmal schlimmer werden? Mich überzeugen die
Informationen auf dieser Homepage, aber die etwas zunehmenden Schmerzen
verunsichern mich. Danke für eine Antwort. Grüße Ingo aus
Ammerbuch
22.04.08, 08.45h Lieber Ingo. Ja es kann schon
mal einen kleinen Rückfall geben, aber der lässt auf zu starkes
Reissen und Zerren, Dehnen zu weit über den Schmerzpunkt hinaus
schliessen. Mehr Zerren etc. hilft nicht schneller, eben im Gegenteil, lieber
die Dehnung nicht weit über den Schmerzpunkt und länger halten. 1
Minute nach dem Dehnen sollte das Schmerzniveau wieder auf altem Stand sein
sonst wars zu extrem. Bei Rückfall einfach Dehnen etwas reduzieren bis
wieder erholt. Diese Methode mit Hängen und Dehnen wird Dir den Durchbruch
und Erfolg bringen. Beim Hängen falls zu stark einfach unten etwas
aufstehen und mit Füssen ein Teil des Gewichtszuges abfangen und nur
über Wochen langsam steigern, wenn keine negativen Reaktionen. Und einfach
immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders
ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Ingo
Wissendaner, Ammerbuch <iwmb
aol.com>
Email 22.04.08 11.03h
Hallo Thomas, es
motiviert, wie Du mit Anfragen umgehst! In der Tat habe ich etwas zu sehr
gedehnt und mich zu extrem "abgehängt" - in der Annahme, wenns weh tut,
hilfst. Das war wohl falsch, denn seit Sonntag fängt nämlich auch
mein Golfarm rechts wieder an zu schmerzen. Ich werde Deinen Rat befolgen,
abgeschwächt weitermachen und Dich über den Verlauf in Kenntnis
setzen. Vielen Dank! Was hälst Du eigentlich von Osteopathie? Liebe
Grüße in die schöne Schweiz aus Ammerbuch Ingo
Wissendaner
22.04.08, 11.08h Lieber Ingo. Das machst Du
jetzt tiptop so, das wird Dir bald Resultate bringen. Osteopathie habe ich auch
bei meinen medizinischen Links und ab und zu empfehle ich es jemandem bei dem
ich feststelle, das Problem ist eindeutig nicht aus dem Ellenbogen und auch
nicht so simpel wie in Muskelkrampf und/oder Sehnenverkürzung, sondern ev.
aus mehreren Muskelgruppen oder Gelenken, verschobener Haltung etc. Da ist es
bestimmt einen Versuch wert, auch die Orthomolekular-Medizin. Aber bei Tennis-
und Golfarm ist das Dehnen das einzig wirksame, schnell, verfügbar, gratis
und wenn man sich selber erfolgreich behandeln kann verliert die "Krankheit"
(die ja gar keine ist) sofort seine bedrückenden und demprimierenden
Anteile. D.h. nochmals im Klartext bei Tennis- und Golferarm empfehle ich
Osteopathie nicht, sie bringt da nullkommagarnichts. Viele Grüsse von
Thomas
Osteopath / Beispiele:
http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html
| http://www.opd.ch/page.php?id=837
Orthomolekular / Beispiele:
http://www.medichi.de/de/dept_101.html
| http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm
Lea, Nürnberg <accountindex-w3bumfrage
yahoo.de>
Eintrag vom Mittwoch,
14. Mai 2008, 12.08 Uhr
Hallo, diese Seite suchte ich bereits einmal
wegen Tennisarmprobleme auf und fand sie super. Ich bin 49 Jahre. Meine
Hauptprobleme sind aber: Steißbeinschmerzen und Fersensporn. Ersteres
ließ nach einer äußerst schmerzhaften Cortison-Injenktion
direkt am Steißbein nach. Leider ist nun knapp ein Jahr vergangen und die
Schmerzen sind zurück - Sitzen fast unmöglich. Eigenartiger Weise
kehren jetzt auch Fersenspornschmerzen zurück, die durch Weichbetteinlagen
irgendwann verschwunden waren. WAS gibt es für Tipps bei
Steißbeinschmerzen? Gibt es Zusammenhänge zwischen den zwei
Schmerzarten? Parallel hatte ich damals auch noch sehr starke Verspannungen im
Hals-Schulter-Bereich und starke Schmerzen in den IS-Gelenken. (Natürlich
spielte eine gehörige Portion Psyche eine Rolle mit)
Cranio-Sacral-Therapie, Dorntherapie, klassische Krankengymnastik,
Eigenbluttherapie waren die Behandlungen, die wohl in Kombination halfen.
Lieben Gruß und danke für diese Seite.
15.05.08,
17.08h Liebe Lea. Kortison gibt Dir zwar etwas Ruhe (oft zwar nur 3-4 Wochen)
hat aber grosse Nebenwirkungen und Gefahren, das solltest Du nor nochmals
machen wenn Du wirklich verzweifelt und am Ende bist:
Lies mal zu
Kortison spritzen. Ev. bist Du zZt wieder in einer Verkrampfenden Phase und
mehr angespannt generell, kann auch von "innen" kommen. Das Eigenblut betrachte
ich als eine im Risiko unverhältnismässige Hammerschlag-Methode bei
den Symptomen bei denen sie bei Dir helfen sollten, beim Rest der beschriebenen
Therapienen kann nicht viel passieren. Für Steissbein, Verspannungen im
Hals-Schulter-Rücken-Beckenbereicht wäre nun das Beste das
Hängen an der Stange weil es auch diverse andere positive
Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Ein echtes Wundermittel, es wird Dich
begeistern, ist passiv ohne Anstrengung möglich, da erwarte ich
grössere Verbesserungen bei Deinen Symptomen. Investiere mal 6-8 Wochen
jeden Tag total 10+ Minuten, möglichst verteilt über den ganzen Tag.
Wenn Du dann überhaupt nicht weiterkommst geh mal zu einem Osteopathen:
Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html
| http://www.opd.ch/page.php?id=837
. Dann wenn der nicht hilft zu einem Orthomolekular-Mediziner: Orthomolekular /
Beispiele: http://www.medichi.de/de/dept_101.html
| http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm.
Aber zuerst: Melde Dich doch in 4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Heinz Stü*nzi, Hombrechtikon <stuen*zi
gmx.net>
Email vom 14.05.08,
08.05h
Hallo Thomas, ich bin richtig froh, deine Homepage gefunden zu
haben. Ich bin 48 und spiele intensiv Badminton. Zudem sitze ich täglich
fast 8 Stunden am Computer. JA und es kam wie bei den meissten. Zuerst ein
leichtes ziehen, dass dan aber nach dem spielen, beziehungsweise nach dem
arbeiten immer stärker wurde. Der ganze Arm schmerzt zeitweise. Ich
vermute dass es sich dabei um Ausstrahlung handelt. Die Diagnose spricht nicht
klar an, da eben der ganze arm schmerzt. Eindeutig ist aber, dass ruhigstellen
des Arms nichts bringt, im Gegenteil. Voltaren, Perskindol und Schmerzpflaster
helfen nur ganz kurzfristig. So dass ich einschlafen kann. Jetzt bin ich aber
sehr zuversichtlich, dass mir deine Dehungsübungen helfen. Habe eben erst
angefangen und festgestellt, dass die Symtome jetzt nach dem schlafen
stärker sind. Ich habe das Gefühl, fast dauernd die Dehnung aufrecht
zuerhalten, damit die Schmerzen nicht wieder kehren. Ist das normal? Mir stellt
sich noch eine Frage: Wann kann ich wieder spielen? Ich habe es letzte Woche
versucht, nachdem ich das Gefühl hatte es wäre jetzt etwas besser.
Das war aber gar nicht gut, die Sysmtome wurden durch den Test nur
verstärkt. Es waren die Schläge, die stark schmerzten, nicht das
halten des Rackets, sondern der Rückschlag, wenn der Shuttle getroffen
wird. Wann macht es Sinn wieder mit trainieren zu beginnen? Gruss Heinz Heinz
Stünzi
14.05.08, 10.00h Lieber Heinz. Du bist im
typischen Tennisarm-Alter, insbesondere mit der Kombination von PC und Badm.
Hier ein paar
Badminton-Tennisar-Kollegen. Auch ohne eindeutige Symptome ist es klar,
dass Du Tennisarm hast. Ruhigstellen und nachts wirds schlimmer, alles normal,
auch die Verlagerung auf teilw ganzer Arm kommt häufig vor. Du wirst in
ein paar Wochen ein neuer Mensch sein mit
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen zur Motivationmit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Kannst also gleich
wieder trainieren, aber so wie die Schmerzen sind, wartest Du vermutlich noch
einige Tage bis es sich bessert. Einfach immer vor, zwischendurch und nach
verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Peter Herdan; Meschede <peter.herdan
stabau.com>
Eintrag vom Samstag, 10.
Mai 2008, 08.21 Uhr
bin 42 Jahre alt; männlich; Tennisspieler.
Habe seit ca. 6 Wochen einen echten Tennisarm. Kleinste Gegenstände mit
dem Arm aufzunehmen bereitet ziemliche Schmerzen. Nachdem ich ca. 1 Woche
die Dehnübungen gemacht habe, ging es auch schon sehr viel besser mit dem
Arm. Aber Tennis spielen bereitet immer noch große Schmerzen.
Rückhand Slize oder Aufschlag Geht gar nicht. Sollte man besser auf die
Schmerzen im Arm hören beim Tennis spielen und erst mal aufhören?
Oder einfach immer weiter spielen?
15.05.08, 17.14h Lieber
Peter. Du bist als Patient ein einfacher Fall denke ich. Du brauchst nur noch
etwas mehr Gedult und Dehnen.
Notizen von
Tennis-Kollegen.
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach weiter mit
der
Dehnübung. Willst Du noch schnellere Resultate und gleichzeitig dem
Rücken etwas spürbar gutes tun dan wäre auch das
Hängen an der Stange in Deinem Fall perfekt da damit
nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere
positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Du kannst sofort wieder
spielen, wenn Du's aushälst: Du musst überhaupt nicht Schonen, das
bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Christine, Hemmingen <christinenimrod
web.de>
Email vom 12.05.08, 20.58h
Hallo Thomas, nun sind ein paar Wochen vergangen und ich bin fast
schmerzfrei!!! Der Tag nach der Spritze war die Hölle und ich hab
trotzdem angefangen leicht zu dehnen... seitdem jeden Tag öfter dehnen
und auch aushängen an der Stange und ich bin begeistert. Habe
lediglich noch an der Innenseite am Ellbogen leichte Schmerzen, hoffe die krieg
ich auch noch weg. Das mit den Spritzen ist schon der Hammer....an meinem Arm
ist bis heute eine deutliche Dunkelfärbung der Haut sichtbar und eine
richtige Delle im Ellbogen, wie wenn das Gewebe oder der Muskel verschwunden
ist. Aber wenigstens keine Schmerzen mehr. Da ich im Verein Tennis spiele und
schon viele eine Tennisarm hatten oder haben, werde ich nur noch von Spritzen
abraten und deine Seite weiterempfehlen... Vielen Dank nochmals. Liebe
Grüße Christine
13.05.08, 11.25h Liebe
Christine. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ja die Delle
und die Verfärbung, das siond 2 gefürchtete negative Auswirkungen des
Kortison, muss sehr hochdosiert gewesen sein, normalerweise kommt das erst nach
3-6 Spritzen an die gleiche Stelle vor,
Ich beschreibe
das auch hier unter "Kortison". Die unschöne Delle ist durch Kortison
aufgelöstes Fettgewebe entstanden, die Pigmentschäden sind auch
typisch Kortison. Die Delle wird bleiben, die Pigmenteveränderung kann
sich mit den Jahren wieder etwas verbessern. Der Schmerz auf der Innenseite
könnte auf beginnenden Golfarm weisen, mach mal
die
Golfarm-Diagnose, wenn sie anspricht mach auch die
Golfarm-Dehnübung, das Stangehängen übrigens
behandelt den Golfarm gleichzeitig mit dem Tennisarm! Ich wünsche Dir und
Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele
Grüsse von Thomas
Logbuch Christine, Hemmingen
<christinenimrod
web.de>
Eintrag vom Freitag, 25. April 2008, 11.31 Uhr
Hallo, bin heute zufällig auf diese Seite gestossen. Habe seit 3
Monaten eine Epicondylitis, alles probiert, nix genützt, gestern eine
Kortisonspritze erhalten und ich habe heute nacht nicht 1 Minute geschlafen vor
lauter Schmerzen. Auslöser muss die Spritze gewesen sein, kann meinen Arm
kaum beugen oder strecken, es zieht im ganzen Arm vor allem in der
Einstichstelle der Spritze...DAS kann doch nicht normal sein, oder? War schon
immer gegen die Spritzerei und gestern habe ich in meiner Verzweiflung leider
vor dem Entdecken eurer Seite mir die Spritze geben lassen. Was soll ich nun
tun, trotz der Schmerzen dehnen oder erst mal ruhigstellen??? Vielen Dank und
liebe Grüße Christine
25.04.08, 12.49h Liebe
Christine. Kommt leider oft vor bei Spritzen, ich beschreibe das auch hier:
Lies mal zu
Kortison spritzen. Ich vermute die Knochenhaut wird durch (unvorsichtiges)
Spritzen angekratzt und gereizt, das kann 2-3 Tage noch etwas unangenehm
bleiben, aber normalerweise abnehmend. Schade, dass man so von den 14 Tagen
positive Wirkung der Spritze noch weniger hat. Nachher ist sowieso wieder alles
beim alten. Ich denke warte mal bis Montag, wenn's dann etwas verheilt ist,
kannst Du sofort mit Dehnen anfangen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach
einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Denke nicht die Schmerzen sind ja weg, weil die
Spritzenwirkung eben nur 2-3 Wochen maximum anhält, in der Zwischenzeit
wird die Verkrampfung aber ohne Dehnen noch schlimmer und in 1 Monat wärst
Du schlimmer dran als vor der Spritze! Beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
TK
Eintrag vom Dienstag, 13. Mai 2008, 21.09 Uhr
Hi,
ich bin jetzt 25 und habe das Tennisarmproblem seit etwa 3 Jahren :-( Bei mir
wurde es durch zu vieles Schreiben von Hand (im Studium) und durchs Mausklicken
ausgelöst. Also ich spiele gar kein Tennis. Etwa ein Jahr bekam ich
Spritzen (alle 4 Monate etwa), dann war ich ein Jahr im Ausland (Japan) und
bekam auch dort 2 mal die Kortison-Spritze. Als ich dann zurückkehrte
lies mein Arzt den Arm nochmal röntgen und sah leichte Arthrose und eine
Entzündung am Knochen. Er riet mir schnellmöglichst zu einer OP. Habe
ich auch gemacht!!! Nie wieder!!! Sehr hässliche 7cm lange Narbe, die
jetzt (10 Monate später) immer noch rot und dick ist. Und der Arm schmerzt
weiterhin. Vor allem beim Schreiben von Hand, Maus benutze ich schon ewig
mit links. Was mir auch sehr weh tut ist telefonieren, dass dauernde beugen
schmerzt sehr. Danach muss ich ganz langsam strecken, sonst ist der Schmerz
recht schlimm. Ich muss aber schreiben von hand in meinem Studium, daher kann
ich den Arm nicht ruhigstellen. Ich hatte KG nach der OP, damit beugen und
strecken wieder klappt. Doch nun wird der Schmerz wieder schlimmer, eigentlich
wollte ich morgen zu einem anderen Arzt. Jetzt habe ich aber diese Seite hier
gefunden und werde es ausprobieren mit dehnen.... Die Türstange werde ich
mir auch kaufen, vielleicht hilft mir das gegen die Verspannungen im Nacken und
in den Schultern... Die Schmerzen habe ich wirklich leid langsam. Hoffentlich
helfen mir Ihre Tipps Liebe Grüße
15.05.08,
17.19h Du bist ein Glücksfall und wirst sicher bald geniale Fortschritte
machen mit Dehnen und Hängen so wie Deine Beschreibun tönt. Die OP
war leider völlig unnötig und eher kontraproduktiv, ausser für
den Operierenden, aber vorwärts schauen, sich aufregen schaden nur Deinem
Magen. Du bist leider in guter Gesellschaft:
Lies mal
die Infos zur OP. Eine 25jährige mit leichter Arthrose, wohl eher
kaum, auf einen echten Arthrose-Befund musst Du Gott sei Dank wohl noch 30-40
Jahre warten. Entzündung am Knochen, eher vielleicht. Das Problem
wäre ja jetzt behoben wenn die Diagnosen richtig gewesen wären. Mach
nie mehr Kortison, gröbere Nebenwirkungen und Risiken so nach 2-3
Injektionen an die gleiche Stelle:
Lies mal zu
Kortison spritzen. Du wirst auch bald die Maus wieder rechts benützen
können und alles wie früher machen, da bin ich sicher. Mach
die
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Petra Engelke Wuppertal <w.p.j.engelke
hotmail.de>
Eintrag vom Montag, 12. Mai
2008, 21.51 Uhr
Hallo, ich bin 61 Jahre alt und habe seit ca. 2 Monate
einen Tennisarm. Wenn ich die Dehnungen mache bekomme ich starke Schmerzen in
den Schulter bzw. vom Nacken in den Schulter. Ist das OK? Grüße
Petra Engelke
15.05.08, 17.36h Liebe Petra. Ist relativ
ungewöhnlich, aber kein Anlass zur Sorge. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Nicht zu stark Zerren und Reissen beim
Dehnen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung länger halten. Sehr gut
wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Es therapiert auch gleichzeitig die beschriebenen Schmerzen und
Verkrampfungen in Schulter und Nacken, davon verspreche ich mir einiges. Du
musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Gon, Mittelrhein
Eintrag vom Montag, 12. Mai 2008, 21.51 Uhr
Verehrte Leidensgenossen, im Folgenden möchte ich meine
Leidensgeschichte kurz zusammenfassen und 2 Meilensteine auf dem Weg zur
deutlichen Besserung des Tennisarm-Schmerzes hervorheben. Die Voraussetzungen
für diesen langwierigen Verlauf sind gegeben: 37 Jahre, vor und
während sämtlicher Behandlungsversuche Extrembelastung durch
uneingeschränktes Arbeiten am PC bzw. an der Maus. August 2005: Erstmals
intensiver, anhaltender Schmerz im rechten Ellenbogen, ausgelöst durch
eine schmerzvolle Trainingseinheit am Ruderergometer im Fitness-Club. Monat 01:
Elektrotherapie (ohne Erfolg), erste Cortison-Spritze (Erfolg für 3
Monate) Monat 05: Zweite Cortison-Spritze (Erfolg für 1,5 Monate),
Orthopäde droht mit OP als mögliche Weiterbehandlung. Nach 1,5
Monaten erstmal ratloses Aussitzen des Tennisarms meinerseits.
Monat 11: Herpes Zoster (Gürtelrose). Mag sein, dass dies auf den ersten
Blick nicht hierhin gehört, allerdings schwächt Cortison, wie ich
gelesen habe, das Immunsystem und kann (neben Stress, was bei mir stets ein
Begleitfaktor ist) die verantwortlichen Zoster-Viren, die sich nach
überstandenen Windpocken ins Rückenmark zurückziehen,
reaktivieren. Insgesamt verläuft diese Infektion glimpflich, doch nach
Abklingen muss ich mich mit einer 17monatigen mittelschweren Postzoster
Neuralgie (d.h., der Zoster geht, der Nervenschmerz bleibt) auseinandersetzen.
Der Orthopäde jedenfalls interessierte sich brennend für
diese Begleiterscheinung und nimmt jede Einzelheit in die Akte auf.
Monat 12: Dritte Cortison-Spritze (Erfolg für 3 Wochen). Die tägliche
Arbeit an der Maus unter Extrembelastung führt mich abermals zum
Orthopäden, der das Ende der Fahnenstange erreicht sieht und die OP als
einzige Alternative der Weiterbehandlung anbietet - und keine weitere Spritze
mehr anzuordnen gedenkt. Monat 16: Wechsel des Orthopäden, vierte
Cortison-Spritze. Auch er macht mich auf die Folgen dieser Behandlung
aufmerksam und rät mir von jeder weiteren Spritze ab. Zusätzlich:
erstmals Manuelle Therapie. Bemerkenswert: die Spritze vertrage ich besser
(andere Inhaltsstoffe senken den unmittelbaren Schmerz nach der Spritze von 4-5
auf 1-2 Tage). Erfolg: 2 Monate schmerzfrei. Monat 19: Fünfte
Cortison-Spritze auf erhöhten Druck meinerseits, da beruflich der
Mausarm zu 100% einsatzbereit sein muss. Und das heisst: Nach wie
vor Maus bedienen, teilweise mehrere Stunden ohne Pause, extrem lange Phasen
ohne die Hand von der Maus zu nehmen, sogar bis der Unterarm verkrampft und nur
mit Unterstützung der anderen Hand relativ erträglich wieder sachte
in eine gestreckte Position gebracht werden kann - bei steter Arbeit unter
Zeitdruck leider nicht anders möglich. Weichmassieren des
Unterarms und Dehnen wie in der Manuellen Therapie gelernt verhilft zur
vorübergehenden Entspannung, wobei ich das Dehnen nicht wirklich ernst
nehme, da ich nie einen Dehnungsbedarf im Arm verspürt habe, so wie
beispielsweise in der Form als wenn man die Waden nach einem Bergaufstieg
dehnt. Also dehne ich, wenns nicht mehr weiter geht. Und zwischendurch
die Rotlichtlampe draufhalten. Monat 21: Statt einer sechsten Cortison-Spritze
erhalte ich Termine für eine Akupunktur, die selbstverständlich die
Krankenkasse nicht übernimmt. Hier beginnt nun der erste Meilenstein auf
dem Weg zur deutlichen Besserung. Nicht nur, dass die Akupunktur nach 6
Sitzungen erste Besserung verspüren lässt, sondern auch ein weiser
Rat des Orthopäden die berufliche Belastung deutlich und nachhaltig
reduziert: Der Arm soll zwecks Entspannung die Haltung in Richtung
Nullstellung vollziehen, was nur mit einem alternativen
Eingabegerät funktionieren kann - statt Maus nun der Grafikstift!!!!!!!!!!
Es sind einige Modelle auf dem Markt, ich selbst kann, ohne unbezahlte Werbung
zu machen, das Modell des Marktführers empfehlen, das sich so nennt wie
das schnellwachsende Gras in Südostasien. Dieser Grafikstift hat mich um
die 100 EUR gekostet, Grafiktablett und Stiftspitze unterliegen allerdings der
Abnutzung, sodass diese Teile irgendwann ausgetauscht werden müssen
(allerdings bei intensivstem Gebrauch nach 7 Monaten noch funktionieren).
Sinnvoll ist der Einsatz nicht nur bei Grafikprogrammen, die sehr mausintensiv
genutzt werden, sondern auch bei den Standard-Office-Programmen wie z.B.
Powerpoint und Excel. Die Maus habe ich aus dem Arbeitsalltag endgültig
verbannt. Der Erfolg bis dahin: Nachhaltige Reduktion des Ruheschmerzes auf 0
und geringfügig auch des Belastungsschmerzes. Beim Thema Akupunktur
scheiden sich bekanntlich die Geister. Ob diese Behandlung begleitend zum
Wechsel des Eingabegerätes bzw. durch das damit verbundene schonendere
Arbeiten oder gar begleitend zum möglicherweise schon einsetzenden Prozess
des Ausbrennens zum Erfolg führt oder alleinverantwortlich die
spezielle Akupunkturmethodik des Orthopäden, kann ich nicht
genau zuordnen. Jedenfalls ist bei mir eine deutliche Besserung während
und noch einmal 10 Wochen nach der Akupunktur eingetreten. Zur
besonderen Methodik der Akupunktur: Nach 20 bis 25-minütigem
Aussitzen von um die 15 Nadeln endet die Behandlung mit einer 16.
Nadel, die seitlich ins Kniegelenk geführt wird und bei beharrlichem
Drücken und gleichzeitigem Drehen 30 Sekunden lang unter eigener
Beuge-Streckbewegung des Tennisarmes zunächst üblen Schmerz an der
Einstichstelle verursacht, danach aber den Schmerz im Tennisarm für eine
Weile überlagern bzw. vergessen lässt. Dieser
Akupunkturpunkt nennt sich wohl POM oder so ähnlich. Unangenehmer
Nebeneffekt der Akupunktur: der Schmerz der Postzoster Neuralgie kehrt in
leichtem Ausmaß für etwa 5 Monate zurück ... Den anderen weisen
Rat des Orthopäden, der des regelmäßigen Dehnens, befolge ich
nur halbherzig, da ich doch keinen Dehnungsbedarf verspüre, allenfalls
mein hypermobiles und äußerst empfindliches Handgelenk bis zur
Schmerzgrenze damit strapaziere. Monat 26: Nach verordneter Extremst-Schonung
(soweit beruflich möglich) im Anschluss an die Akupunkturphase sind nun
Arm und Hand schwächlich, der Schmerz reduziert sich nicht weiter.
Unbefriedigender Zustand. Verordnung von Querfriktion folgt, der Schmerz
bleibt, der Arm gewinnt wieder deutlich an Kraft. Monat 27: Der zweite
Meilenstein - Ich werde auf diese Internetseite aufmerksam!!!!!!!!!! Nach
Durchstöbern der Erfahrungsberichte der User und der Ratschläge Herrn
Bosshards habe ich die Notwendigkeit des Dehnens endgültig begriffen und
befolge täglich die Übungen - Dehnen und Hängen, dazu behalte
ich tägliches Weichmassieren des Unterarms insbesondere nach
einem anstrengenden (also nach fast jedem) Arbeitstag bei. Mittlerweile wird
wohl auch der Prozess des Ausbrennens endgültig begonnen
haben. Der Schub der Schmerzreduzierung bei leichter Belastung um ein
deutliches Maß hat mich überzeugt. Monat 31: Das ist heute. Der
Ruheschmerz bleibt weiterhin verschwunden, auch alltägliche Bewegungen wie
leichteres Heben, Drücken, Stützen, Ziehen verlaufen schmerzfrei.
Wenn es allerdings in alltägliche Arbeit ausartet, kehrt der Schmerz noch
zurück
. Aber ich bin geduldig geworden. Fazit: Zwei Meilensteine in
der Behandlung haben zu einer deutlichen Schmerzreduktion beigetragen: 1.
Wechsel von Maus auf Grafikstift parallel zur besonderen
Akupunkturmethode. 2. Intensives Dehnen, Hängen und begleitendes
Weichmassieren des Unterarmes. Vielen herzlichen Dank, Herr
Bosshard, für Ihr Engagement diese Seite zu führen bzw. für die
Bündelung der erfolgreichsten Maßnahmen zu einer Generallösung
dieses schmerzhaften Problemes. Und ich hoffe, mit der doch ausführlich
gewordenen Historie dazu beitragen zu können, dass auch solche Patienten,
die von der Arbeit an der Maus nicht lassen können - weil sie damit ihr
Brot verdienen - ihren Beruf während des Leidensprozesses nahezu
uneingeschränkt weiter ausüben können, dank des Grafikstiftes.
Eine abschließende Frage hätte ich aber: Zahlt sich meine Geduld
noch aus oder muss ich davon ausgehen, dass der Schmerz nicht wieder auf 0
zurückgeht?
15.05.08, 17.29h Lieber Gon. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Der Schmerz
kann und sollte wieder auf 0 zurück!
Lies mal zu
"Ausbrennen des Tennisarms" Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute
Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Astrid, Korneuburg <astridpiltz
kabsi.at>
Eintrag vom Montag,
12. Mai 2008, 10.13 Uhr
hallo! ich bin 51 und tennis-fan! nachdem ich
seit 2 wochen immer wieder schmerzen an den außenseiten der oberschenkeln
hatt, habe ich einfach mal nach "tennis+hüftschmerzen" gegoogelt. und dann
kam ich auf diese seite. nun mache ich seit ein paar tagen die beschriebenen
dehnungsübungen für hüfte und tennis-ellbogen und bin total
begeistert! die schmerzen sind nahezu völlig weg - ein bißchen
zieht es noch, aber es tut einfach nicht mehr weh! ein großes
DANKESCHÖN an dieser stelle!!!! wenn ich bedenke, dass ich eigentlich
schon zum arzt/röntgen wollte, glaube ich, dass ich mir da so einiges
erspart habe. ich mach die übungen ein paarmal täglich und
natürlich vor jedem spiel! beste grüße astrid
15.05.08, 17.36h Liebe Astrid. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm
und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Und
Dehnübung für
Fersensporn sowie bei Rückenproblemen etc. das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute
Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Elke, Soest <canadiangirl
clauw.de>
Eintrag vom Freitag, 9. Mai 2008, 18.35
Uhr
Hallo Thomas,ich habe vor einiger Zeit geschrieben und habe auch
eine Antwort erhalten. Vielen Dank nochmal. Meinem operierten Tennisellenbogen
geht es besser. Ich kann beugen und strecken. Hatte jedoch durch die vielen
Übungen plötzlich eine Sehnenscheidenentzündung. Das hieß
nun wieder ruhen. Der Arm ist mittlerweile wieder belastbar, aber es fehlt ihm
irgendwie an Stärke. Das mit an der Stange hängen kommt nicht so gut.
Hast du evtl. noch andere Tips? Ich bekomme auch noch Krankengymnastik. Ach
ja, die äuseren Nerven müssen bei der OP beschädigt worden sein,
weil die Haut an einer Stelle sehr empfindlich reagiert. Liebe
Grüße Elke
15.05.08, 17.36h Liebe Elke. Probier
auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Mach auch
die
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Aber ev. noch etwas warten bis Du mehr verträgst und nur ganz
langsam aufbauend damit beginnen. Beim Hängen mit den Füssen unten
aufstehen und Gewicht abfangen so könntest Du schon jetzt ganz minim
Dehnen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung
und viele Grüsse von Thomas
Logbuch Elke
Elke, Soest
<canadiangirl
clauw.de>
Eintrag vom Sonntag, 13. April 2008, 14.13 Uhr
Ich habe folgendes Problem: Ich bin 46 Jahre alt und wurde am 19.03. am
rechten Tennisarm operiert( 10 Stiche). Ich trug 1 Woche eine Gipsschiene, nach
12 Tagen Fäden gezogen, ich war 3x zur Krankengymnastik. Den Arm bekomme
ich nur auf 90° geknickt und ich habe ab und zu stechende Schmerzen im
OP-Bereich. Die Krankengymnastin sagt, das wäre OK, das braucht seine
Zeit. Der Arzt will, daß ich den Arm bis Donnerstag auf 110° bekomme.
Was soll ich machen. Elke
15.04.08, 08.55h Liebe Elke.
Lies mal
die Infos zur OP Es tut mir echt weh folgendes zu sagen: Erstmal die OP und
die 10 Stiche wären wirklich nicht nötig gewesen, aber was bringts,
jetzt gilt vorwärtsschauen und das Beste daraus machen. Also in dieser
akuten Phase solltest Du sicherheitshalber mal machen was die Fachpersonen
sagen. Wenn dann in wenigen Wochen alles verheilt ist, aber sowohl die
Beweglichkeit noch nicht voll da und ev. auch der Symptomschmerz noch da kannst
Du vorsichtig über Wochen langsam steigernd mit
der
Dehnübung und
Hängen an der Stange anfangen. Beim Tennisarm sollte man
nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung
der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels.
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Melde Dich doch in 2 Monaten wieder
wie's Dir erging. Einen Tennsiarm kann man mit nichts so beschädigen, auch
nicht mit einer unnötigen OP, dass er nicht durch Dehnen wieder geheilt
werden könnte. Kopf hoch und gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Ulli Beutel , Chemnitz <hexenberg2205
yahoo.de>
Eintrag vom Freitag, 9. Mai
2008, 16.48 Uhr
Hallo, ich arbeite nebenbei als Sportmasseur und habe
während des massierens schon Schmerzen im Handgelenk. In Ruhe sind die
Schmerzen meist weg, es fühlt sich dann an wie Muskelkater. Im linken Arm
verspüre ich aber jetzt einen Dauerschmerz an der Innenseite des
Ellenbogens bei Belastung, vor allen wenn ich etwas schweres hebe. Ich bin 42
Jahre alt. Tschüß und Danke für die Hilfe
15.05.08, 17.36h Lieber Ulli. Du hast wohl einen Golfarm, wäre
typisch mit 42 und Deinem verkrampfenden Beruf. Mach mal
die
Diagnose Golfarm, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung Golfarm. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Das Hängen könnte auch Deinem Handgelenk helfen, da
würde ich mir etwas erwarten. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch
ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer
noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom
neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Jutta Appelmann, Mauchenheim <jutta-appelmann
freent.de>
Eintrag vom Mittwoch,
7. Mai 2008, 18.56 Uhr
Hallo, ich bin knapp 44 Jahre alt und eigentlich
regelmäßige Freizeitsportlerin, speziell Walking und Nordic-Walking.
Seit ca. 6 Monaten leide ich unter ziehenden brennenden Schmerzen im linken
Bein, bzw. Oberschenkelaußenseite, die mir bis in Schienbein und
Fuß ausstraheln. Manchmal spür ich's auch im LWS-Bereich. MRT ergab
einen Mini-Mini-Mini-Bandscheibenvorfall, der nach Angabe des Arztes nicht
für die Beschwerden verantwortlich sein kann; Röntgen der Hüfte
war bds. unauffällig.-über 20 Sitzungen KG ( Cranio etc. ) bisher
leider erfolglos. Am schlimmsten sind die Schmerzen in Seitenlage, sowohl auf
der kranken als auch auf der anderen Seite und beim Treppensteigen! Langsam
werde ich etwas ungeduldig, weil ich auch meinen gewohnten Sport nicht mehr
ordentlich ausführen kann. Könnte es eine
Schleimbeutelentzündung der Hüfte sein ? Sollte ich die
Dehnübungen versuchen ? Die Physiotherapeutin meinte, es wären wohl
muskuläre Verklebungen... ? MfG J. Appelmann
08.05.08,
07.45h Liebe Jutta. Wenn die Physio schon 'mal auf etwas Muskuläres
schliesst, wäre ein Versuch mit der Dehnung angebracht. Investiere mal ca.
7-10 Minuten pro Tag und ca. 3-4 Wochen mit der
Dehnübung für die
Hüfte, danach wird es klar sein was es brachte und ob es die richtige
Therapie war. Schaden kann es kaum, so oder so. Wenn Du aber einen
gröberen Rückfall bekommst nach 2-3 Tagen, musst Du ev. aussetzen
oder weniger stark Dehnen, wird aber eher nicht passieren. Melde Dich doch in
3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Gorden, Hilden <Snailking8
yahoo.de>
Eintrag vom Dienstag, 6. Mai 2008, 14.11
Uhr
Hallo Zusammen, ich bin 41 Jahre alt und hatte seit über einem
Jahr Probleme mit meinem Tennisarm. Sämtliche typischen
Behandlungsmethoden haben nicht geholfen. Selbst das hier propagierte Dehnen
war ohne Erfolg. Die Schmerzen wurden so unerträglich, daß die
Handgriffe des täglichen Lebens zur Qual wurden. An Sport
(Fitnesstraining, Volleyball) war überhaupt nicht zu denken. Kurzum, das
einzig Wahre ist die Operations-Methode von Dr. Bergmann.
http://www.tennisarm.de/ Direkt nach dem Eingriff war der Hauptschmerz weg. Und
nach mittlerweile drei Monaten ist nur noch minimaler Dehnungsschmerz vorhanden
(das kommt noch von dem in Mitleidenschaft gezogenen Gewebe verursacht durch
den Tennisarm). Ich kann wieder wie gewohnt meinem Sport nachgehen und vor
allem den Leuten wieder die Hand geben. Also nicht lange mit der
konventionellen Behandlung abgeben, sondern direkt den 1-minüten Eingriff
vornehmen lassen und danach direkt an Lebensqualität gewinnen.
Arbeitsfähig war ich im Übrigen sofort. Mit Hilfe einer sog.
Vertikalmaus war das kein Problem. Viele Grüße, Gorden
06.05.08, 15.31h Lieber Gorden. Vielen Dank für das
OP-Feedback. Sehr gut wie das funktioniert hat. Ich werde das bei den
OP-Bemerkungen so eintragen. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Sollte sich trotzdem in den nächsten, normalerweise 2-6 Jahren,
der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht
leider) unternimm schneller 'was (dehnen oder operieren), da die OP den
Muskelkrampf nicht behebt sondern nur die Schmerzweiterleitung unterbindet,
kommt es hin und wieder vor, dass sich das Problem verlagert (zur Hand oder
Schulter), bei Dir hoffentlich nicht, aber es ist gut zu wissen.
Michael, Warburg <kolibrii
gmx.net>
Eintrag vom Dienstag, 6. Mai 2008, 11.40
Uhr
Hallo, ich bin 43 und Ultraläufer. Seit Montag (2 Tagen) habe
ich die typischen Beschwerden des Fersensporns. Termin beim Orthopäden ist
am Freitag. Am 17. Mai laufe ich den Rennsteig Ultra über 73km, mit den
Schmerzen zur Zeit allerdings unvorstellbar. Mit den Dehnübungen werde ich
heute Abend noch starten, nur wie sieht es mit dem Training aus? Komplett
aussetzen oder minimal weiter trainieren? Was kann ich noch machen? Mir
läuft irgendwie die Zeit davon. :( Vielen Dank für einen Tipp,
Michael
06.05.08, 15.38h Lieber Michael. Du hast das
Problem erst kurz, das bedeutet es kann auch genausschnell wieder verschwunden
sein mit dem Dehnen. Aber überreiz es nicht, d.h. überdehnen und mehr
an den Bändern zerren hilft nicht schneller, das könnte auch mal
einen Rückfall geben. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen,
lieber Dehnung länger halten bzw. öfters machen bringt mehr! Ich
denke weitertrainieren ist kein Problem bis sich Deine Schmerztoleranz meldet.
Aber keine Angst es ist keine Entzündung die durch Beanspruchung
schlechter wird, es ist "nur" ein chronischer Krampf. Den hast Du Dir mit
"einseitigem" Muskelanspannen, ohne jenen Muskeln je eine Gegendehnung zu
gönnen, zugezogen. Das kommt schon wieder. Also nochmals Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es
keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch
und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung viel
Erfolg beim Lauf und viele Grüsse von Thomas
Regina, Sachsen <ignisxyz
web.de>
Eintrag vom Sonntag, 4. Mai 2008, 23.14
Uhr
Hallo, bin 50 und habe seit letzten August einen Fersensporn.
Nichts hilft so richtig, auch nicht die Stoßwellen, ein bisschen helfen
die Einlagen, die ich konsequent trage. Bin jetzt auf die Seite gestoßen
und suche nach einer Alternative für die Treppenstufe, in der Mietwohnung
finde ich es nicht so toll, im Treppenhaus die Übungen zu probieren. Werde
jetzt in jedem Fall schon mal zwischendurch dehnen (im Sitzen). Danke für
einen Hinweis! Regina
05.05.08, 08.45h Liebe Regina. Du
wirst bald Erfolge haben mit dem Dehnen:
Dehnübung für
Fersensporn. Ev. hast Du einen Holztritt mit Stufe (um im Schrank
höher greifen zu können etc.) oder kleine Leiter oder im
schlechtesten Fall ein dickes Buch, das reicht auch schon! Melde Dich doch in
3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Heike Lichottka, Herne <heike.lichottka
googlemail.com>
Eintrag vom
Mittwoch, 30. April 2008, 21.27 Uhr
Hallo, ich bin fast 40 Jahre alt
und habe mein Tennisarm-Problem jetzt seit fas 1,5 Jahren. Ich habe mich schon
letztes Jahr über dieses Forum gemeldet, denn da bekam ich die
Überweisung zur Röntgentiefenbestrahlung, die ich aber dankend
abgelehnt habe. Zu viele Nebenwirkungen ... Habe dann mit den empfohlenen
Dehnübungen und auch mit dem Aushängen begonnen. Was soll ich sagen,
war schnell beschwerdefrei. Aber jetzt ist seit Februar der Wurm drin. Nix geht
mehr, trotz Dehnen und Hängen, ich mußte mir wieder Spritzen geben
lassen, damit ich mich überhaupt anziehen konnte. Habe es weiter versucht,
nichts, habe es ignoriert, nichts. Mitlerweile schaffe ich es noch nicht mal
meinen Ellenbogen zu strecken. Morgens ist es besonders schlimm. Mußte
mir gestern wieder eine Spritze abholen. Die war aber jetzt die letzte, wie
mein Orthopäde sagte. Was kann ich noch tun? Bin Mutter von 2 Kindern,
berufstätig und habe eigendlich keine Interesse/ Zeit an einer OP, aber
nichts hilft im Moment. Gehöre also zu den "Entmutigten" die eine OP
machen lassen, oder auch nicht. Was kann man noch tun? Die Schmerzen, und ich
bin nicht wehleidig, lassen im Moment keine Dehnung zu. Hoffe auf einen
Geistesblitz eines Leidensgenossen, oder Anregungen vom Fachmann. LG Heike
Lichottka
02.05.08, 08.45h Liebe Heike. Probier auch mal
die 2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Die OP kann ich Dir nicht empfehlen, da es
auch höchst unsicher ist ob sie das Problem löst:
Lies mal
die Infos zur OP. Ja Spritzen solltest Du noch keine mehr machen, das gibt
permanente Gewebeschäden!
Lies mal zu
Kortison spritzen Es führt leider nichts an den Dehnungen vorbei, auch
wenn's weh tut! Musst ja Dehnung nicht stark machen, d.h. nicht weit über
Schmerzpunkt hinaus ziehen, lieber Dehnung länger halten. Und einfach
immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders
ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Du wirst sicher bald wieder Fortschritte
machen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung
und viele Grüsse von Thomas
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Bettina Stoll-Seegel Darmstadt <stollseegel
aol.com>
Eintrag vom Mittwoch,
30. April 2008, 19.03 Uhr
hallo, ich bin gerade erst auf deine Seite
gestoßen, ich hatte einen Tennisarm, der jetzt nach 8 Monaten besser
wird, durch diese schiene, die ich ständig trage. Jetzt habe ich aber das
gleiche Problem, so der Orthopäde, am Trochantersehnenansatz. Was sagst du
dazu? Ist das auch mit irgendeiner Form von Dehnübung zu beheben? Ich habe
auch das Gefühl, dass Bewegung gut tut. Längeres Stehen, oder auch
Sitzen sind eher schlecht. Freue mich über Anregungen. Alles Liebe
Bettina
22.04.08, 08.45h Liebe Bettina. Probier mal die
Dehnübung für die
Hüfte. Betreffend Tennisarm wird eine Schiene das Problem nicht
wirklich lösen, d.h. wenn es wiederkommt, was eher wahrscheinlich und eine
Frage der Zeit ist, beginne dann einfach mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Das Hängen wäre auch ein Versuch wert um die
Trochantersehnen positiv zu beeinflussen und Hängen ist sowieso sehr
gesund und wird nicht schaden, aber es hat Chance Dein Problem positiv zu
beeinflussen! Viel Erfolg und melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir
erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Cornelia Seiler, Berg SG <seiler.berg
sunrise.ch>
Eintrag vom Dienstag, 29.
April 2008, 14.26 Uhr
Seit Jahren bin ich eine begeisterte
Tennisspielerin. Leider konnte ich seit Sommer 07 keinen Ball mehr schlagen, da
ich an grossen Schmerzen, auch in der Nacht, litt. Diagnose Tennisarm. Salben
und Schonen brachte gar nichts, also versuchte es ich mehrere Male mit
Akupunktur. Da auch dies erfolglos blieb, ging ich 18 mal zur Physiotherapie.
Auch dies leider ohne Erfolg. Auf Anraten eines Kollegen ging ich dann zu einem
medizinischen Masseur nach St. Gallen. Der schmerzhafte und verhärtete
Muskel wurde inzwischen in nur 9 Sitzungen massiert, zudem zeigte er mir
verschiedene Dehnübungen, die ich 3x täglich strikte
ausführte. In nur kurzer Zeit geht es mir nun so gut, dass ich heute
grünes Licht zum Tennisspielen bekam. Die Dehnübungen haben
sicherlich zum grossen Heilungserfolg beigetragen, dies jedoch vermutlich nur,
weil der Muskel zusätzlich mit äusserst fachmännischer Hilfe
manuell gedehnt wurde.
29.04.08, 16.45h Liebe Cornelia.
Vielen Dank für das Feedback. Das massieren hat sicher nicht geschadtet,
aber die Heilung ist nur den Dehnübungen zu verdanken.
Erfolgsmeldungen Es ist relativ wahrscheinlich, das Dich die
Symptome noch etwas begleiten werden. Du musst überhaupt nicht Schonen,
das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur
Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um
der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken
ist das Wichtigste jetzt für Dich. Wenn's in ein paar Wochen
plötzlich schlechter wird, melde Dich doch bei mir. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Weiterhin
gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Cassandra, Hessen <
>
Eintrag vom Dienstag, 29. April 2008, 13.26 Uhr
Hallo, nach 16 Monaten Dauerschmerz wg Tennisarm wurde ich vor ca 1
Woche operiert. Dies war für mich meine letzte Option, da ich alles
ausprobiert habe (soll heißen, Dehnung u.s.w.; Krankengymnastik,
Akkupunktur, Lasertherapie, Spritzen u.s.w. - alles ohne Erfolg dafür aber
Dauerschmerzen und kaum noch Schlaf während der Nacht. Das alles trotz
Arbeit und Familie. Trage im Moment noch eine Gipsschiene. Kann mir jemand
sagen, wie das jetzt weitergeht? Wie lange dauert es, bis der Arm wieder so wie
vorher belastbar ist? Meine einzige Sorge ist, nicht völlig ausgeheilt
wieder zur Arbeit zu gehen und das ganze Malheur wieder von vorne los geht. Da
ich sehr gerne arbeite, will ich natürlich schnell wieder loslegen,
allerdings gibt es bei meinem Job keine Schonfrist. Dass soll heißen wenn
ich zur Arbeit gehe, voller Einsatz was Tippen / Schreiben u,s.w. angeht.
Würde mich freuen einige Erfahrungen geschildert zu bekommen.
92.04.08, 17.25h Liebe Cassandra. Du bist richtig hier. Besser
später als nie. Erst mal die schlechte Nachricht: Die Chance ist leider
nicht klein, dass die OP einerseits nicht nötig gewesen wäre und
andererseits aber auch die Ursache der Schmerzen nicht löst.
Lies mal
die Infos zur OP. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Jetzt die guten Nachrichten: Wenn die Wunde
verheilt ist und die akute OP-Phase in ein paar Tagen vorbei, könntest Du
alles ganz normal und ohne Einschränkungen machen, auch wenn es schmerzen
würde, schlimmer wird es dadurch nicht, schonen und ruhigstellen ist
für den Tennisarmkrampf das Schlimmste! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Denke
nicht, das das nach der OP nicht mehr nötig sein wird, sondern beginne
bald mit der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Kannst am Anfang auch beides reduziert machen, d.h. beim Dehnen
weniger stark ziehen, lieber Dehnung länger halten und beim Hängen
unten aufstehen und etwas Gewicht von den Armen abfangen. Bei Dir hat es durch
diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der
Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom
Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch
könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig
Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe
geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es
die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Irene Tränkmann, Trassenheide <i.traenkmann
web.de>
Eintrag vom
Dienstag, 29. April 2008, 11.59 Uhr
Ich bin 41 Jahre alt. Seit langem
trage ich flache Schuhe (ca. 10 Jahre) und habe Beschwerden typisch für
ein Fersensporn. Seit gestern mache ich ihre Dehnungsübungen, geht mir
besser. Ich mache die Übungen 5 Min, wenn möglich 3 x am Tag.
Meine Frage: wie oft soll man die Dehnung machen und soll man danach
kühlen oder zusätzlich noch was machen? Danke für ihre baldige
Anwort
29.04.08, 17.45h Liebe Irene. Du machst das tiptop
mit 5 Min pro Tag. Es können auch 10 sein, muss aber nicht. Kühlen
ist kontraproduktiv, es fixiert einen Muskelkrampft. Es ist ein Krampf und
keine Entzündung, deshalb bringt warm mehr als kalt. Auch ist
zusätzlich nichts weiteres nötig. Der Muskel und die Sehne
müssen einfach entkrampft und wieder etwas verlängert, d.h. gedehnt
werden, dann verschwindet der Dauerzug auf dem Sehnenansatz und dieser ist
für die Schmerzsymptome verantwortlich. Melde Dich doch in 3-4 Wochen
wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Sabine Schmerberg, Hessen <saxine2004
yahoo.de>
Eintrag vom Sonntag, 27.
April 2008, 19.38 Uhr
Hallo Thomas! Seit ca. 4 Wochen habe ich eine
Fersenspornproblematik und wollte mich in dieser Woche in ärztliche
Behandlung begeben. Wie gut, dass ich heute diese Seite entdeckt habe und habe
sofort mit den Dehnübungen begonnen. Die Erklärungen sind logisch
sowie nachvollziehbar, und ich bin überzeugt davon in kurzer Zeit wieder
beschwerdefrei zu sein. Durch Gottes Hilfe bin ich in diesem Forum gelandet,
dafür bin ich dankbar. Ich werde mich wieder melden. Sabine
28.04.08,
07.19h Liebe Sabine. Ja es gibt eben keine Zufälle. Gott ist gut. Du wirst
die Dehnungen konsequent machen, schon in einigen Tagen erste Erfolge haben und
in 1 Monat ist es ausgestanden. Gute Besserung, Gottes Segen für Dich und
Deine Familie und viele Grüsse von Thomas
Pascal, Zürich <->
Eintrag vom Sonntag, 27. April
2008, 14.34 Uhr
Hallo, bin 21 und hab seit ca. einem Jahr Schmerzen an
beiden Unterarmen. Am schlimmsten ist es bei Mausarbeit, die kann ich
mittlerweile nicht mehr benutzen. War schon bei zig Ärzten mit zig
Diagnosen, von Sehnenscheidenentzündung bis Tennisarm. Der einzige, der
mir bisher etwas helfen konnte, war mein Physiotherapeut, der festgestellt hat,
dass meine Unterarmmuskulatur extrem verkrampft ist (der Nacken übrigens
auch). Ist es also möglich, einen Tennisarm zu haben, ohne auf die
Diagnose anzuspringen, und ohne Schmerzen im Ellbogenbereich zu verspüren?
Sollte ich die Übungen hier trotzdem machen? Danke!
28.04.08, 07.22h Lieber Pascal. Ja es gibt öfters mal
Tennisarme die keine typischen Symptome haben und bei der die Diagnose nicht
anspricht. Da Du aber Verkrampfungen hast, bist Du richtig hier. Eine
Sehenscheidenentz (SSE) wäre schon lange abgeheilt und SSE ist für
ein Arzt sehr einfach und effizient zu behandeln, d.h. wenn es über
längere Zeit nicht bessert, ist es eher keine SSE.
Lies mal nach bei
Syndromen Beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut und wichtig wäre aber in Deinem Fall
unbedingt das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Mit dem Hängen stellst Du sicher, dass mit Bestimmtheit auch
die betroffenen Muskeln gedehnt werden, bei der Dehnübung ist das in
Deinem Fall nicht 100% sicher, aber ich denke 80-90% schon. Bei Dir hat es
durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h.
der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich
vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch
könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig
Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe
geben. Ich denke Du kannst die Maus in wenigen Wochen wieder normal benutzen.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Sonja Romeiss, Höchstadt <o.romeiss
hotmail.de>
Eintrag vom Sonntag,
27. April 2008, 11.06 Uhr
Alter 38 bin vor 2 Jahren am re. Arm
Golferarm operiert worden. Nach 3 Mon.wieder Schmerzen darauf wurde ein MRT
gemacht und eine Gelenkmaus entdeckt das wurde operiert. Es folgten 6 Wochen
Gipsschiene und dann wurde wieder operiert da die verschraubung sich verschoben
hatte. Im Dez. 07 wurden alle Metallteile wieder entf. kurz danach hat sich ein
Tennisarm auf dieser seite gezeigt und auch jetzt auf der linken Seite wird
seit 3 Mon. immer wieder mit Traumeel spritzen behandelt. Was soll ich tun.
Zumal sich auch re. wieder Tennis und Golferarm zeigt. Nur Schmerzmittel und
Tens auf dauer. Oder weiter mit Traumeel. Wer kann Info geben.
28.04.08, 07.28h Liebe Sonja. Immer wieder operieren kanns ja nicht
sein, das ist Verschlimmbessern.
Lies mal
die Infos zur OP Du hast nur Verkrampfungen die mit Dehnungen behoben und
geheilt werden. Dass es mehrfach und beidseitig vorkommt ist "normal".
Infos zu
mehrfache Tennisarme Beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Schmerzmittel, Tens, Spritzen, kannst Du alles vergessen, das wird
Dir nicht helfen, Du kannst es weitermachen viel schaden wird es nicht aber
eben auch nichts bringen. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein
gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch
und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Richter, Eitorf, Deutschland <tiger12miau
web.de>
Eintrag vom
Samstag, 26. April 2008, 12.43 Uhr
Hallo miteinander, vorweg:
Kompliment für diese Internetseiten. Sehr hilfreich und informativ!!!!!
Bei mir haben die "Menschen in weiß" eine schnappende Hüfte
festgestellt. Gibt es hierfür auch Dehnübungen?? Viele
Grüße in die Schweiz! G. Richter (weiblich, 40 Jahre)
28.04.08,
07.11h Liebe G. Ein Versuch wert wäre die Kombination von
Dehnübung für die
Hüfte und
Hängen an der Stange, mal täglich schon mal 10
Minuten total pro Tag während 3-4 Wochen investieren könnte Dein
problem positiv beeinflussen oder sogar beheheben und das gute daran, schaden
wird es auf keinen Fall. Melde Dich doch in 3-4 Monaten wieder wie's Dir
erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Torsten Hab*erlah <t.hab*erlah
warwick.de>
Email, 24. April 2008,
16.58 Uhr
Sehr geehrter Herr Bosshard, durch Zufall stieß ich auf
Ihre uneigennützige Seite
.Kompliment. Seit Ewigkeiten schlage ich
mich mit beidseitigen Problemen in Sachen Tennisarm rum
was habe ich da
schon alles draufgeschmiert, ohne jeglichen Erfolg. Als Gitarrist blieb mir nur
übrig mich mit dem Leiden zu arrangieren, aber das wars auch
schon
sehr betrüblich wenn das Liebste was man hat
Gitarre
spielen
.nur mit Schmerzen von statten geht. 3 Tage ist es her das ich
nun Ihre Übungen regelmäßig mache
.anfangs mit
schmerzverzehrtem Gesicht, mittlerweile mit einem Grinsen
den es tut ganz
viel weniger weh
.Tag für Tag wird es besser. Auch der Schmerz den
direkter Druck auf die Stelle verursacht ist viel viel besser
geworden
.ich bin schlicht begeistert und möchte mich herzlich
dafür bedanken das Sie Ihr Wissen über dieses Problem der
Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Ich werde es ebenfalls weiter
verbreiten und Ihre Seite empfehlen. Ihnen und Ihrer Familie alles Gute Mit
freundlichen Grüßen
25.04.08, 12.46h Lieber
Torsten. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Jetzt schön
dranbleiben mit Dehnen und die Erfolge werden sich verfestigen. Später
kannst Du's mit mal mehr mal weniger Dehnen, je nach Leidensdruck so in Grenzen
halten, dass die Symptome vernachlässigbar bis nicht existent sind. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Feedback von
Musiker-Kollegen
Raphaela Aigner, München <Raphrider
gmx.de>
Eintrag vom Donnerstag,
24. April 2008, 22.37 Uhr
hallo Thomas, vielen Dank für dein
schnelles Antworten! ich habe ja vor 2 Tagen mit dem Dehnen begonnen und es
ist kaum zu glauben: ich habe so gut wie keine Schmerzen mehr. Trotzdem
werd ich mir zur vorsorge ein Türreck kaufen. Ich bin so überrascht,
ich kanns gar nicht glauben!! Vielen, vielen Dank für diese große
hilfe! Dass es so schnell geht ist wahrscheinlich selten, aber je schneller
umso besser!! juhuu, Viele Gute Laune Grüße aus München
Raphaela
28.04.08, 10.55h Liebe Raphaela. Juhuuuiii! Vielen
Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben.
Schnelle Erfolge kommen oft vor:
Lies mal ein
paar Erfolge Ja das Stange hängen wird Dir die Heilung erhalten. Die
Stange wird Dir auch im Rücken und in der Körperhaltung super gut
tun! Eine der besten Uebungen die es gibt und erst noch mit wenig Zeitaufwand
und passiv möglich! Sonst wenn man nachlässig wird mit Dehnen und
sich mal wieder Symptome melden, einfach wieder mit vermehrtem Dehnen
entgegenwirken und Du hast es im Griff. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm
und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Raphaela
Raphaela
Aigner, München <Raphrider
gmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 24.
April 2008, 22.37 Uhr
Ich, 25, leide seit ca 1 Jahr unter glaub ich
entweder Tennis- oder Golferarm. Zumindest treffen die Beschreibungen zu. Dazu
eine Frage: kann es auch im Schulterbereich und im Gelenk knacksen bei
bestimmten Bewegungen? habe unter anderem auch das Gefühl, dass es vom
Ellbogen aus in den ganzen Arm strahlt. Es tut nicht wirklich weh, ist aber
unheimlich unangenehm und stört. Kann es eigentlich nur schwer beschreiben
wie sich's anfühlt. War auch schon beim Orthopäden deswegen, hab aber
keine wirkliche Diagnose gekriegt. Ich werde jetzt fleißig dehnen und
wenns wirkt - dann liebe ich Sie;-) viele Grüße , Aigner
Raphaela
25.04.08, 12.45h Liebe Raphaela. Ja da würd
ich mal sagen, Du wirst mich hoffentlich bald "lieben". Das Ausstrahlen in den
Arm nach oben und unten ist normal und kommt häufig vor. Das knackende
Schultergelenk ist nicht so häufig und könnte auch eine andere
Ursache haben, aber durch das Stangehängen sehr positiv beeinflusst
werden, das solltest Du mal einige Wochen probieren. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Carmen, Fürth <carmenborucki
web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 24.
April 2008, 09.00 Uhr
Hallo, meine Tochter ist 18 Jahre und hat seit
fast drei Jahren einen Tennisarm. Wir haben ausser OP fast alle Behandlungen
durch und nichts hat geholfen. Angeblich ist ihr linkes Bein 0,5cm kürzer
und das wäre jetzt der Auslöser. Ehrlich gesagt bin ich da skeptisch.
Ist Dehnen und Hängen das Richtige in dem Fall? Mittlerweile sind wir so
verunsichert, da uns jeder Arzt was anderes sagt. In den Ferien in Ruhestellung
wird es kurzzeitig besser aber danach ist es schlimmer. Hoffen auf Ihre Hilfe.
Danke
24.04.08, 08.45h Liebe Carmen. Das mit dem
kürzeren Bein ist ein sehr beliebtes Ammen-Märchen welches in der
Diagnose gerne angewendet wird, insbesondere wenn keine eindeutige Ursache in
Sicht ist. 1. Wessen Beine sind schon genau gleichlang, wer ist ist schon 100%
symetrisch, aber deswegen haben doch 99,9% deswegen keine negativen Symptome,
unser Körper kann mehr ausgleichen als das. 2. Sind angeblich kürzere
Beine meist nicht kürzeren Knochen zu verdanken sondern einer etwas
verschobenen Haltung oder einseitig mehr angespannte, verkrampfte Muskulatur
etc. 3. Selbst wenn es im Fall der Tochter zutrifft müssen deswegen
überhaupt keine Probleme dadurch verursacht sein, das wäre reine
Annahme. 4. Wird eine Tennisarm NIE von einem kürzeren Bein
ausgelöst, soviel kann ich mit Bestimmtheit und über 12 Jahren
Erfahrung sagen. 5. Wenn sie das Stangehängen ein paar Wochen konsequent
macht, mit 5-10 Minuten Einsatz pro Tag, wird die Haltung bis zur Hüfte
runter korrigiert und die Chancen stehen nicht schlecht, dass es danach nicht
mehr 0.5cm sind. Verunsichert durch verschiedene Aerzte-Meinungen. Ja die
Unsicherheit ist angebracht. Ich sage mal "wer heilt hat Recht" oder anders
gesagt, "Aerzte die bisher nicht heilten, lagen somit falsch" die kann man als
Ratgeber schon mal abhaken. Es gibt viele Jungen mit Tennisarm:
Lies mal zu junge Patienten.
Mit Hängen und Dehnen bist Du absolut richtig. Sogar wenn Du falsch liegen
würdest, würde Dehnen und Hängen, im Gegensatz zu vielen anderen
Therapie-Ansätzen überhaupt nicht schaden! Eine OP kann ich Dir
überhaupt nicht empfehlen:
Lies mal
die Infos zur OP. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei ihr hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Sie muss überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur ihre Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Olav Zachert, Berlin <olavzachert
hotmail.de>
Eintrag vom Mittwoch, 23.
April 2008, 20.17 Uhr
Hallo und guten Tag welche Seite des
Ellenbogengelenkes ist ein Tennisarm oder Golfarm also innen oder außen.
Ich habe rechts die Schmerzen innen und links die Schmerzen außen. MfG.
Olav Zachert
24.04.08, 13.01h Lieber Olav. Dann
hättest Du rechts ein Golfarm und links ein Tennisarm. Mach mal
die
Diagnose auch die Diagnose von Golfarm, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm und
der Golfarm gleichzeitig (!) therapiert wird, sondern weil es auch diverse
andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und
löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken
hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und
entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese
Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz
zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht
mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es
am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und
dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Geg, Altstätten <funrise2000
web.de>
Eintrag vom Dienstag, 22. April
2008, 00.12 Uhr
Hallo Thomas, ich bin 38 Jahre alt, mein Hobby
Skitouren und klettern. Mein Problem ist dass es im Ellbogen es unter meiner
Beugesehne schmerzt. Klettern ist dann fast unerträglich, vorallem nach
Skitouren ist der Streckmuskel auf der Oberseite des Unterarms total
verkrampft. Der Bizepsansatz fühlt sich insbesondere nach dem Klettern
entzündet an und strahlt bis weit in den Oberarm aus. Manchmal schmerzt
der ganze Bizeps. Ich hatte das gleiche Problem schon vor ca. 15 Jahren vom
Wildwasserfahren, was ich damals aus genannten Gründen aufhören
musste. Insbesondere in Verbindung mit dem eiskalten Wasser kam es nach ein
paar Tagen von Belastung in Folge zu Schmerzen im Beugebereich des Ellbogens
und im Strecker des Unterarms. Das problem kam immer wieder bei stärkerer
Belastung. Nun bin ich wieder am Punkt, dass ich beim Klettern Probleme habe
und dies kein Spass so mehr macht. Denkst Du, dass das Problem auch durch das
Dehnen gelöst werden kann? Meine Zweifel hab ich nur, weil ich eben schon
sehr jung diese Probleme hatte. Würde mich über eine Antwort freuen.
Gruss geg Ich bin vor ca. 15 Jahren viel Wildwassergefahren
22.04.08, 08.45h Lieber Geg. Du bist absolut richtig hier und ein
klassischer Fall dem schon bald geholfen werden kann.
Notizen von
Kletter-Kollegen Egal ob Du's schon früher hattest. Kälte/kaltes
Wasser ist bei einem chronischen Krampf tödlich, d.h. es verstärkt
und fixiert den Muskelkrampf und damit die Schmerz-Symptome, wenn Du's gewusst
hättest, wäre das ganze aber mit ein paar Minuten Dehnen pro Tag
wieder behoben worden. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache
suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach
mal die
Diagnose, wenn sie anspricht, was ich sehr annehme, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging, Du bist hoffentlich
schon ein neuer Mensch dann. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Helmut, Wien 1020 <helmut-schuster
chello.at>
Eintrag vom Samstag, 19.
April 2008, 10.54 Uhr
Bin 65 und sehr mit Sport verbunden, noch immer
Aerobictrainer. Habe seit mitte 2007 mit einem Calcaneussporn mein leid, beim
Orthopäden auch mit Kortison behandelt. Hilft bedingt nur kurzfristig und
ist nach kurzer Zeit wieder Akut. Habe vor 2 Tagen die Seite aufmerksam
gelesen und auch gleich die Dehnungsübungen probiert. Zu meiner
verwunderung schon am nächsten Tag eine deutliche Schmerzlinderung zu
verspüren. Ich kann nur jedem raten diese Übungen gewissenhaft zu
machen. Alles gute und vielen Dank für diesen Beitrag. Helmut
Schuster
19.04.08, 14.50h Lieber Helmut. Du hast richtig
gehandelt und wirst mit dem Dehnen die Symptome auch langfristig auf nicht mehr
Lebensqualität-beeinträchtigendem Niveau halten können. Mach
besser kein Kortsion mehr:
Lies mal zu
Kortison spritzen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Jan Wei*ss 03050 Cottbus Dostoj*ewskistr 9 <info
regia-ver*lag.de>
Email vom Samstag, 18. April 2008, 22.07
Uhr
Guten Tag, Thomas Ich habe seit geraumer Zeit Probleme bzw.
Schmerzen auf Grund von "Tennisarm". Leider erkannte dies meine Hausärztin
(eine Allgemeinärztin) nicht und erst nach einigen schmerzvollen Monaten,
auf mein Drängen hin überwies sie mich an einen Orthopäden, der
nun Epikondylitis diagnostizierte. Ich mache nun schon seit Wochen
herkömmliche Physiotherapien ohne wirklichen Erfolg. Durch Zufall
stieß ich nun auf Ihre Seite im Internet und bin regelrecht
begeistert, denn beim Arzt erhielt ich kaum irgendwelche Erläuterungen
oder Erklärungen und mußte die Behandlung so hinnehmen, wie er diese
für richtig hielt. Ich bin deshalb sehr dankbar für die umfangreichen
Hinweise auf Ihrer Seite und überlege, ob man nicht sogar ein Buch
darüber verfassen sollte. Denn das Internet ist zwar ein weitverbreitetes
Medium aber nicht alle verfügen darüber oder haben mit Computern
nichts am Hut. Daher meine Frage an Sie, könnte ich, falls ich mich dazu
entschließe ein Buch über dieses Thema zu schreiben, einige
Textpassagen und eventuell auch Bilder direkt von Ihrer Seite nutzen? Wenn dies
möglich ist, wäre ich sehr dankbar, ein Quellenverweis würde ich
natürlich auch anbringen. Ich glaube das viele, die wie gesagt nicht
über das Medium Internet verfügen, sehr dankbar wären, wenn ein
Buch mit Heilungstips erscheint. Bitte senden Sie mir eine Antwort, wie Sie
dazu stehen. Mit freundlichem Gruß Jan
19.04.08,
14.50h Lieber Jan. Ja Du kannst mit Quellenverweis alles aus der Homepage
rausziehen was Du willst. Generell ist es mir auch ein Anliegen, dass dieses
Wissen so schnell wie möglich so grosse Verbreitung wie möglich
findet. Das gute an dieser Methode ist gleichzeitig auch der Tod eines Buches,
sie ist zu einfach, zu schnell beschrieben und lässt sich deshalb nur mit
eine Akrobatik-Akt und vielen Nebengeleisen auf Buchform und entsprechende
Seitenzahl hochtrimmen, aber wenn Du die Motivation dazu hast, so wirst Du
dieses Ziel auch erreichen, da bin ich sicher. Ein Orthopäde der die
richtige Diagnose hat ist übrigens schon mal viel wert, dann weiss man ja
erst wonach man suchen soll (in Büchern oder Internet). Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen. Viele Grüsse von Thomas
B.P. Feser, Würzburg <feser
arcor.de>
Eintrag vom Freitag, 18.
April 2008, 13.42 Uhr
Hallo beisamen, ich bin ein 41 Jahre alter
Hobbygitarrist und habe ein Problem mit dem Handgelenk. Dies trat vor ca. 1/2
Jahren an der linken Greifhand (besonders bei Barre-Griffen) auf als ich
täglich bis zu 2 Stunden üebte. Es ist praktisch ausschliesslich das
Handgelenk betroffen und so bin ich mir nicht sicher ob die beschriebenen
Uebungen (Dehnen, Haengen, Liegestuetze) gegen den Tennisarm auch bei mir
angewendet werden sollten. Besonders die Bilder der Dehnuebung des auf dem Knie
ueberdehnten Handgelenks schrecken mich ab, da hier genau der Schmerz
angesprochen wird der mich gerade staendig begleitet. Haben Sie hier einen
Ratschlag fuer dieses spezielle Handgelenksproblem. Anmerken moechte ich noch,
das ich vor Jahren an genau der Stelle ein Ueberbein mit eingelagerter
Gelenksfluessigkeit hatte, das sich aber selbsstaendig zurueckbildete. Besten
Dank fuer Ihre Unterstuetzung.
19.04.08, 14.50h Lieber B.P.
Ev. findet sich auch hier noch was ähnliches:
Notizen von
Musiker-Kollegen. Probier mal 3-4 Wochen, mit täglich ca. 7-10 Minuten
Einsatz das
Hängen an der Stange weil es positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Das Hängen wird auch das Gelenk nicht so beanspruchen, die
Dehnung passt wohl eher nicht in Deinem Fall. Am Anfang ev. reduziert
hängen, d.h. unten mit Füssen aufstehen und etwas Gewicht abfangen
und über Wochen langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird dadurch.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Wenn das nichts bringt
geh mal zu einem Osteopathen, wenn der nicht helfen kann ev.auch noch ein
Othomolekular-Mediziner. Osteopath / Beispiele:
http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html
| http://www.opd.ch/page.php?id=837
Orthomolekular / Beispiele: http://www.medichi.de/de/dept_101.html
| http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm
Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Sabine, Coll*ardeau, brive / Frankreich
<collardeau.frederic
neuf.fr>
Eintrag vom Mittwoch, 16. April 2008, 10.15 Uhr
Hallo, ich bin 40 jahre alt, ich arbeite als Kassiererin in einem
Discountladen und leide seit ca. 3 monaten an einem tennisarm. Durch zufall bin
ich nun auf ihrer internetseite gelandet und habe nun mit den übungen
begonnen, eine leichte verbesserung kann ich schon spüren. Nun würde
ich gerne wissen was sie von einer Epikondylitis-spange halten, könnte
sowas zusätzlich auch noch helfen? vielen Dank und viele grüsse aus
Frankreich Sabine Collardeau
16.04.08, 11.15h Liebe
Sabine. Die EpiSpange bringt leider überhaupt nichts, sie erinnert Dich
nur dauernd daran, dass Du ein Problem hast. Kannst sie vergessen. Manche
mögen den Druck der Spange, dann ist es auch OK sie zu tragen, aber es
wird nichts am Problem ändern. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Tina, Weil am Rhein <tina.ike
web.de>
Eintrag vom Dienstag, 15. April
2008, 16.52 Uhr
33 Jahre alt, beidarmige
"Sehnenscheidenentzündung" das Problem besteht seit ca. 1 1/2 Jahren,
doch durch deine Methode kann ich wunderbar damit leben obwohl es immer mal
wieder zurück kommt. Besonders das Hängen an der Stange hilft mir
unwahrscheinlich gut und meine Ängste von damals meine Hobbys nicht mehr
ausüben zu können, sind vergessen :-) DANKE!! Werde ich ewig
damit leben müssen? oder "brennt" der Arm irgendwann aus? die
Abstände wo ich Dehnen muss, werden immer grösser :-) Viele liebe
Grüsse und DANKE, dass du mir damals, vor ca. 1 Jahr so toll geholfen
hast. Liebe Grüsse. Tina.
16.04.08, 09.14h Liebe Tina.
Danke für Dein positives Feedback. Das Ausbrennen ist vermutlich bei Dir
schon bald der Fall.
Lies mal zu
"Ausbrennen des Tennisarms". Sag es weiter, allen die Du daran leiden
siehst. So oder so zwischendurch mal Hängen und Dehnen, so hat man das
Problem schnell im Griff ohne sich krank oder dadurch behindert zu fühlen.
Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute, gute Gesundheit und vor allem Gottes
Segen für Dich und Deine ganze Familie. Liebe Grüsse von
Thomas
Tina, Weil am Rhein <tina.ike
web.de>
Eintrag vom Montag, 21. Juli
2008, 19.02 Uhr
Hallo Thomas, mir hat deine Methode bei meiner SSE sehr
gut geholfen u. mache deine Übungen nach wie vor und hab mich bzw. meine
Arme soweit im Griff :-) ich schreibe jetzt nicht wegen mir. Habe eine Frage:
hilft deine Methode auch bei einem Bandscheibenvorfall? und extremen
Rückenschmerzen? besonders morgens, wenn der Körper aus der Ruhephase
erwacht, sind die Schmerzen im Bandscheibenbereich am heftigsten. Sobald
Bewegung eintritt, geht es etwas besser. Schonen oder hängen oder einen
Arzt aufsuchen? was kann ich meinem Freund raten? er ist LKW-Fahrer. Würde
mich über eine Email sehr freuen. Vielen Dank. Liebe Grüsse,
Tina
30.07.08, 08.18h Liebe Tina. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Danke für das positive Feedback. Ich würde nun so oder so
in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Vorsichtig oder
reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den
Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam
steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den
Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas
reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den
Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den
Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt
auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt
oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Dann solltest Du in einem medizinischen Fitnesscenter mit
Muskelaufbau für den Rücken anfangen, z.B. Rumpfbeugen
vornübern, seine Muskel im unteren Rücken/Kreuz sind zu schwach so
lastet alles auf den Bandscheiben. Zusätzlich oder später wenn nichts
hilft ev. mal einen Osteopathen aufsuchen: Osteopath / Beispiele:
http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html
| http://www.opd.ch/page.php?id=837.
Aber passiv lässt es sich nicht lösen, nur mit Arzt hinhalten und
warten, das muss gedehnt werden und Muskelaufbau bestimmt auch. Ev. sitzt er
zuviel, ev. auch noch Uebergewicht angehen. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Max, Berlin <maxgroll
hotmail.com>
Eintrag vom Samstag, 12.
April 2008, 20.18 Uhr
Hallo, Ich bin 37, habe vor 6 monaten angefangen
Gitarre zu lernen und spielen, hatte früher schon etwas gespielt aber
nicht echt. Es wurde langsam zu einer grossen Leidenschaft und echten
Lebensfruede bis ich vor zwei Wochen nach dem Üben (was nun täglich
3-5 st. umfasste) einen schmerz im inneren Ellenbogenbereich spürte. Laut
Arzt ein Golferarm. also setzte ich für 2 Wochen das üben aus, habe
Umschläge und salben benutzt und auf die Spritzen verzichtet da der
Schmerz nicht so akut war. Als der Schmerz verschwunden war habe ich, mit
ärztlich verschriebener Epicondylitis-Spange angefangen sehr langsam un
für kurze Zeitspannen (20 min.) am Tag zu üben, und habe vorher und
hinterher Streckübungen gemacht wie immer schon. Nach 2 Tagen hat sich der
schmerz einfach verlagert, nun hatte ich keinen Golfarm, sondern einen
Tennisarm, der Schmerz war nun auf der Aussenseite meines Ellenbogens. Ganz
ehrlich weiss ich nicht wie ich nun vorgehen soll, versuche nun ab heute dei
Dehnungübungen, weiss aber nicht ob ich einfach beide machen soll,
für Tennis und Golferarm? soll ich Gitarre üben oder lieber nicht?
Heute ist der Schmerz sowohl innen wie auch aussen. Max
15.04.08, 09.05h Lieber Max. Du hast einen Super-Arzt, schon 2x die
richtige Diagnose, das ist schon mal sehr viel Wert, deshalb hast Du ja auch
gewusst nach was im Internet suchen. Leider weiss er aber nicht wie behandeln,
auch das ist leider normal. Musiker haben das öfters:
Notizen von
Musiker-Kollegen.
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beim Tennisarm und Golfarm sollte man
nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung
der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Du kannst weiter soviel Gitarre spielen wie Du willst!
Beginne mit den Dehnübungen Golf und Tennis. Sehr gut wäre auch
das Hängen an der Stange spziell in Deinem Fall, da beim
Hängen gleichzeitig Golfarm und Tennisarm an beiden Armen therapiert wird,
also extrem zeiteffektiv! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Die Epi-Spange bringt
überhaupt nichts, sie erinnert Dich nur unnötig daran dass Du krank
bist, was Du eigentlich nicht wirklich bist. Die Streckübungen werden
nicht schaden, aber es helfen nur die hier gezeigten, da ein bzw. 2 Muskeln und
Sehnen pro Arm gedehnt werden müssen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder
wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Sandy (and Tim) Hop*per <sthopper
bellsouth.net
Email 12.04.08
A
German friend ( Axel Frouhein) gave me your website. I wanted to see if you
could help me. My right elbow has hurt for 2 months. It has recently gotten
much worse even though I have started the recommended exercises. Before it only
hurt when I picked up something but now it is extremely painful to shake hands.
There is also heat in my elbow. I have tried ice and it increases the pain
greatly. My smallest "pinkie" finger is also numb. My doctor agrees to "no
shots" but the exercises and creams (Arnacare and other arthritis cremes)
aren't helping. Any idea? Thanks, Sandy Hopper
12.04.08,
17.20 Dear Sandy. What is your age? 35-50 probably? Symptoms sound like
tennisarm. go on the http://tennisarm.eu to english version, do the diagnosis.
Ice and resting/saving is poison for a tennisarm. Hurts most at night and in
the mornings. The tennisarm suffers most if you don't use it, if you keep it
rested as you should do with an inflamation which the tennisarm is not. The
tennisarm is a chronic muscle cramp that needs stretching! Just before, in
between and after playing invest a few minutes in the
stretching
exercise. Also very good would be the
hanging
on the horizontal bar since it does the stretching of the inflicted muscle
very effectively (on both arms for tennisarm and golfarm at the same time) and
it has a whole variety of positive effects and can loosen much. It stretches
and looses hands, handjoint, ellbow, shoulder, neck, back down to the hips. It
can free squeezed blood vessels and nerves and be an important part in your
recovery. Only your pain pain threshold should or will stop you from your daily
and sportiv activities, do whatever you like, don't save the arm. Tell me in
3-4 weeks how you did, since you only have it for a few months it has not built
a "memory" yet and you should get the first improvements within about 2 weeks.
Get well soon and God bless you and best regards, Thomas
Margarete Pregla 29459 Clenze <mamaonline
freenet.de>
Eintrag
vom Freitag, 11. April 2008, 14.09 Uhr
Ich bin 58 Jahre alt und habe
immer mal Probleme mit dem Arm. Ich arbeite sehr viel am PC und trainiere seit
ca. 6 Wochen auf einem Cosstrainer. Jetzt haben sich die Schmerzen sehr
verstärkt.
12.04.08, 17.15h Liebe Margarete. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Oliver, Frankfurt <eksujapan[at]gmail.com>
Eintrag vom
Freitag, 11. April 2008, 12.02 Uhr
Hallo, erstmal danke für diese
Plattform! Ich bin 22 Jahre alt und habe seit ca. 2 Wochen Beschwerden am
rechten Handgelenk. Der Arzt sagt Sehnenscheidenentzündung, ich schmiere
auch schon ewig Voltaren und trage eine Bandage aber es bringt irgendwie
nichts. Man soll immer schonen aber die Aussagen widersprechen sich alle. Auf
wen soll man hören? Ich würde das gerne mal ausprobieren aber habe
bedenken, da ich die befürchtung habe, dass es dadurch schlimmer werden
könnte. Ich spiele seit kurzem Schlagzeug und will damit einfach nicht
aufhören müssen, gleiches gilt fürs fitnessstudio. Was ist hier
dein Tipp? Weiter trainieren oder eher langsam machen? Ich habe die
Selbstdiagnose durchgeführt, es besteht kein Hinweis auf Tennisarm, soll
ich die Übungen dann lieber bleiben lassen? Nicht dass ich die
Sehnenscheidenentzündung damit nur ausbaue!? Uebrigens fängt das
andere handgelenk auch schon an, da ich alles nur noch mit diesem mache! durch
fitness, schlagzeug und arbeit an der maus ist überlastung natürlich
naheliegend. hm...Wäre für eine Antwort sehr dankbar. Viele
Grüße, Oli
12.04.08, 17.13h Lieber Oliver. Ich
würde erst mal 2-4 Wochen schonen. Dann: Etwas was Aerzte wirklich gut
können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung
lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig
oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Andrea Mü*ller, andreamue*ller70
hotmail.com
Email 11.04.08, 08.18
Uhr
Herzlichen Dank, dass Sie Ihre persönlichen Erfahrungen
öffentlich gemacht haben und so anderen Menschen helfen. Ich bin mit
Ihren Übungen auf einem guten Weg und die Schmerzen lassen langsam nach.
Können Sie mir bitte sagen, wo man noch eine gute Übung für
das Dehnung der Füsse und des Sprunggelenks erhalten kann. Herzlichen Dank
im voraus. Ich wünsche Ihnen persönlich alles Gute. Andrea
Müller
11.04.08, 09.27h Liebe Andrea. Hier ist die
Dehnung für Achilles-Sehne, Sprunggelenk und Fersensporn:
Dehnübung für
Fersensporn. [Hier wäre noch eine
für die Hüfte,
falls mal was ist.] Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden
(Wahrscheinlichkeit
besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Andrea Email 11.04.08
Lieber Thomas, vielen Dank für Deine schnelle Antwort und Deine guten
Tipps bzgl. meiner Anfrage. Nochmals vielen Dank für Deine Hilfe und auch
ich wünsche Dir und Deiner Familie alles Gute. Herzliche Grüsse
Andrea
Lorette Sauer, Glattbach Unterfranken <l.sauer
arcor. de>
Eintrag
vom Donnerstag, 10. April 2008, 18.56 Uhr
Hallo Thomas, ein Feedback
von mir, irgendeiner in mir, ich weiß auch wer (heute) hat mich im Sommer
2007 auf Deine Seite geschickt. Ich habe befolgt was Du mitgeteilt hast und ich
gebe es auch weiter. Ich habe es sogar in unserem Geschäft immer
angewendet und mir immer gewünscht auch dort eine Stange zum
Aushängen zu haben. Hallo, und WIR haben sie. Ich habe viel mit jungen
Menschen zu tun und ich Predige immer wenn jemand kommt: Hänge dich AUS.
Ich habe es vielen erklärt und es haben auch viele angenommen. Jetzt ist
es sogar soweit das wir eine Stange in unserer Filiale bekommen und ich freue
mich rießig das es so gekommen ist. Aushängen und dehnen, das A und
O für den Bewegungsapperat. Ebenso ist es wichtig das man das was man
weiß auch anwendet. Es nützt nichts wenn ich eine Stange habe,
weiß das es helfen könnte ich aber mir nicht die Zeit nehme für
das Anwenden. So ist es bei vielem im Leben. So ist es auch beim Glauben. Ich
danke Dir und IHM das es diese Seite gibt und wünsche Dir weiterhin Gottes
Segen. Meine Mutter sagte immer: An Gottes Segen ist alles gelegen. Heute nach
4 Jahren da meine Eltern nicht mehr auf dieser Welt sind, weiß ich es zu
deuten. Denn ich kenne IHN. Liebe Grüße und Gottes Segen
wünscht Dir Lorette Sauer Ich werde 3 Bücher schreiben 1. Mein Leben
2. Meine Krankheit 3. Meine Heilung Du bekommst von mir alle mit einer Widmung.
Danke Gott das es diese Seite und den Tomas gibt.
11.04.08, 07.55h Liebe Lorette. Vielen Dank für Dein positives
Feedback. Ja Wahnsinn, was will man noch mehr. Das freut mich unheimlich. Du
bist eine wunderbar gelehrige Lebens-Schülerin, das wusste unser Vater
schon vor Deiner Geburt. Egal wenn's altmodisch tönt, aber Wahrheit ist
nun eben 'mal unveränderlich und somit sehr richtig: "An Gottes Segen ist
alles Gelegen." Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in
den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden
(Wahrscheinlichkeit
besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im
Griff. Auch wenn Du 'mal Hüft-Probleme oder
Fersensporn bekommen
solltest findest Du auf diesen Links die entsprechende hochwirksame
Dehnungsübung. Ich freue mich auf Deine Bücher, gute Idee. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und vor
allem Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch
Lorette
Lorette Sauer, Glattbach <l.sauer
arcor.de>
Eintrag vom Freitag, 2.
November 2007, 19.47 Uhr
Hallo, bin im September auf diese Seite
geführt worden. Möchte heute mal ein kurzes Feedback geben. Habe
mich an die Dehnübungen und das Aushängen gehalten und bin zur Zeit
Medikamenten frei und ohne Schmerzen. Liebe Grüße und ein
schönes Wochende wünscht Lorette Sauer
03.11.07,
15.40h Liebe Loretta. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst,
schön, dass Du es schon einsetzen konntest! Sollte sich in den kommenden
2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen. Viele Grüsse von Thomas
Lorette Glattbach,
Unterfranken <l.sauer
arcor.de>
Eintrag vom Sonntag, 23. September 2007, 20.50 Uhr
Diese Seite hat mir der Himmel geschickt. Ich bin 49 Jahre alt, Lageristin
mit einseitiger Arbeitsbelastung. 2004 im September OP HWS zwei Vorfälle.
Seit der OP immer wieder sehr schmerzhafte Verspannungen. Seit März 2006
rechts Golferarm links Tennisarm. Behandlung durch Cortisonspritzen und TENS-
Gerät. Im Juli extreme Muskelverspannung Links bis hoch in die Schulter.
Konnte meine Arm weder seitwärts noch von untern nach oben heben. Wieder
Cortison. Seit letzte Woche starke Schmerzen im Rechten Arm. Muskel hacke
dicht. Bin heute auf diese Seite geführt worden, denn ich glaube es gibt
keine Zufälle. Ich war heute schon so Verzweifelt über diese
gräßlichen Muskelschmerzen und daß ich schon wieder krank
geschrieben bin. Habe mir dann eine CD aufgelegt und mir das Lied: Manchmal
brauchst Du einen Engel, der Dich stützt und hält, angehört und
Versucht einfach abzuschalten und diesen Schmerz zu ignorieren. Ich dachte es
muß doch noch etwas anderes geben wie Cortison und Ibuprofen. Ja und
jetzt weiß ich was ich zu tun habe. Habe im Hof noch eine
Teppichklopfstange an der Wand, da hing ich jetzt schon zwei mal heute dran. Es
ist schon viel erträglicher geworden. Vielen herzlichen Dank das es diese
Seite gibt und einen Menschen der nach dem Prinzip lebt. Gib es weiter. Liebe
Grüße Lorette
24.09.07, 17.23h Liebe Lorette.
Freut mich sehr zu helfen - ist ja sinngebend! Du siehst das völlig
richtig, es gibt keine Zufälle. Irgendetwas Zufall zu nennen ist den
Schöpfer beleidigen. Du bist bestimmt richtig hier und bald geheilt und
ein neuer Mensch. Teppichstange ist perfekt. Falls die
die
Diagnose anspricht, mach auch
die
Dehnübung. Aber das Hängen wird den Durchbruch bringen. Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Phil Lichtenberg <dchock*eyconnection
yahoo.com>
Email, 9. April 2008, 00.12
Uhr
Fussreflexzonenmassage gegen Tennisarm / Mausarm Sehr geehrte Damen
und Herren, haben Sie schon Fussreflexzonenmassage gegen "Tennisarm" und
"Mausarm" Probleme getestet? Wir würden gerne ein paar Probebehandlungen
durchführen. Können Sie uns helfen, Personen mit diesen Beschwerden
zu kontaktieren? Herzlichen Dank und ich freue mich auf Ihre Antwort. Mit
besten Grüssen, Phil Lichtenberg Tel: 076 20*3 37*95
Lieber Herr Lichtenberg Ich hatte schon Kontakt mit mehreren
Personen die es probiert haben, noch keine mit Erfolg bisher. Tennis- und
Golfarm sind reine Muskelverkrampfungen, im Prinzip so wie bei einem
Wadenkrampf, d.h. man behebt es einfach durch eine kurze Gegendehnung, deshalb
erachte ich Fussreflex in diesem "Krankheitsbild" als unangebracht, bzw. ohne
Nutzen (im Vergleich zur rein mechanischen, hochwirksamen und erfolgreichen
Gegendehnung). Aber danke für die Anfrage und alles Gute, Thomas
Bosshard
Molly, Wismar <mollyfamily
yahoo.de>
Eintrag vom Mittwoch, 9. April 2008,
12.12 Uhr
Bin 43 Jahre alt und habe das Problem schon sehr lang. Bin
von Orthopäde zu Orthopäde gelaufen. Einer erklärte, das es sich
um typische Verschleißerscheinungen in meinem Alter handelt ( vor ca. 10
Jahren). Dann kamen Spritzen bei einem anderen, dann wieder Strom, dann wollte
man die Sehne anschneiden? Meine Physioterapeutin meinte ich sollte mich mal
nach RSI erkundigen. Will jetzt einen anderen Orthopäden aufsuchen und
hoffe, wenn ich Ihn gleich darauf anspreche etwas zu erreichen. Werde aber
deine Vorschläge zwecks Dehnung usw. ausprobieren. LG aus Wismar
09.04.08, 14.22h Liebe Molly. Aus Erfahrung kann ich leider sagen,
dass Dir ein Orthopäde nie helfen kann beim Tennisarm. Es ist eine
Musekelverkrampfung die nur durch eine Dehnung weggeht!
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Das hat auch nichts mit RSI zu tun.
Wenn Aerzte nicht so genau wissen woher es kommt, wird sehr oft einfach mal ein
"Syndrom" nahegelegt:
Lies mal nach bei
Syndromen. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Claudia kircher, grünstadt <claudikircher
aol. com>
Eintrag
vom Mittwoch, 9. April 2008, 10.55 Uhr
Hallo Ich bin 49 Jahre und habe
seit 1 Jahr Schmerzen, zuerst am re. Ellenbogen, jetzt am li.Arm: Nachts
schlafen mir die Finger teils auch die ganze Hand ein. Weiss nicht ob das
Einschlafen auch zur Epicondylitis passt? Mache immer wieder die
Dehnungsübungen, die auch kurzweilig helfen. Bin mal wieder sehr
gefrustet, dass diese Schmerzen auch nach 1 Jahr immer wieder kommen. Ich habe
gehört, dass der Tennisarm irgendwann nach maximal 1 Jahr ausbrennt? Bei
mir sind es abwechselnd bd. Arme. Die Röntgenreizbestrahlung hat kurz
geholfen. Soll ich nochmal eine Bestahlung machen? Lieben Gruß und vielen
Dank für ihre Erfahrung.
09.04.08, 14.22h Liebe
Claudia. Leider gibt es keine Abkürzung die dauerhaft hilft, nur mit
Dehnen hast Du eine Chance es im Griff zu halten, so dass die Symptome im
Alltag kaum mehr auftreten und nicht mehr stören. Bis zum Ausbrennen kann
es auch mal länger dauern und einige berichten auch, dass es nie
vollständig ausgebrannt ist
Lies
mal zu "Ausbrennen des Tennisarms". Sorry von Röntgenreiz halte ich
zur Tennisarmbehandlung überhaupt nichts, ich habe auch noch keinen hier
getroffen dem es dauerhaft geholfen hätte:
Infos zu
Röntgentiefenbestrahlung. Ich würde jedenfalls mein Arm und
Körper nicht weiter der eindeutig schädlichen radioaktiven
Bestrahlung aussetzen.
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre, vor allem gegen das "Einschlafen" auch
das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Einschlafen kann sowohl Blut-Zirkulationsbeeinträchtung oder
auch von eingeengten Nervenbahnen stammen. Beides könnte mit Hängen
behoben werden und gleichzeitig wird der Tennisarm kuriert. Bei Dir hat es
durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h.
der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich
vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch
könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig
Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe
geben. D.h. Dein Arm wird immer etwas verzögert reagieren. Wenn Du mit
Dehnen anfängst dauert es 1-2 Wochen bis es bessert, wenn Du mit Dehnen
aufhörst, dauert es 1-2 Wochen bis es wieder merklich schlechter wird. Du
musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
M. Wichert Stuttgart <mWichert915
aol.com>
Eintrag vom Montag, 7. April
2008, 20.32 Uhr
Hallo Ich bin 24 und habe mir durch zu viel
Krafttraining beidseitig einen golferarm zugezogen. Habe das Problem jetzt seit
7 Monaten. Ich bin schon vor einiger Zeit auf diese Seite gestoßen und
habe auch gleich mit den Übungen angefangen. Am Anfang half das dehnen
auch, doch nun seit längerem zieht es an der Stelle am Sehnenansatz beim
dehnen nicht mehr sondern mir schmerz eher das Handgelenk vom zu vielen dehnen.
Bin dann umgestiegen auf das Hängen an der Stange was ich bisher gemieden
hab, da es sehr geschmerzt hat. Leider schmerzt es nach dem Hängen einiges
mehr und ich hab das Gefühl das es eher schlechter als besser wird. Hab
mit dem Krafttraining auch schon längere Zeit ausgesetzt aber bemerkt dass
das überhaupt nichts gebracht hat. Mache nun 2 mal die Woche leichtes
Training. Das ungewöhnliche ist das ich nach dem aufwärmen und
während des Trainings so gut wie keine Schmerzen habe. Wie soll ich nun
weiter vorgehen? Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar!
08.04.08, 08.01h Lieber M. Lies mal etwas bei
Fitness/Body
etc.. Du solltest das Dehnen weiterführen, auch wenn es im Muskel
nicht so zieht übt es doch die gewünschte Wirkung auf den Muskel und
die Sehne aus. Nicht zerren oder reissen, lieber Dehnung länger halten
aber trotzdem dabei das Handgelenk nicht überstrapapzieren. Beim
Hängen, wenn's schmerzt solltest Du unten mit den Füssen aufstehen
und Gewicht abfangen damit Du im weniger schmerzenden Bereich bleibst, sonst
kann es kurzzeitig zu einem kleinen Rückfall/Verschlechterung kommen, dann
einfach 1-2 Tage pausieren mit Hängen. Ich denke leichtes Training ist
kein Problem, mach einfach mehr Durchgänge und weniger Gewicht bei den
betroffenen Muskelpartien, mind. bis eine deutliche längerfristige
Besserung eingetreten ist. Auch kann man mit weniger Gewicht und mehr
Durchgängen ebenfalls sehr gute Resultate erzielen und die halten dann
auch länger wenn man mal absetzt, als mit viel Gewicht rangewürgtes.
Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten
besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 2 Monaten wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
B. Müller / Emden <ubimueller
freenet.de>
Eintrag vom Montag, 7.
April 2008, 16.54 Uhr
Ich bin 38 Jahre alt und habe seit ca. 2 Jahren
Schmerzen in der linken Schulter und im rechten Ellenbogen. Mein Arzt spritzt
in 3 Monatsabständen Kortison und schlägt mir jetzt eine
Stoßwellentherapie vor, die ich nicht machen möchte! Auf dem
Röntgenbild sind Kalkablagerungen in der Schulter zu erkennen. Können
die Dehnübungen auch für meine Schulter angewendet werden? LG B.
Müller
22.02.08, 09.43h Lieber B. 3x Kortison an die
gleiche Stelle ist schon 1x zuviel! Mach kein Kortison mehr, das hilft nicht
und gibt Dauerschäden!
Lies mal zu
Kortison spritzen Stosswellen würde ich auch erst als allerletzte
Möglichkeit machen lassen:
Infos zu
Stosswellen. Kalk ja sicher, vermutlich hätte ich auch
Kalkablagerungen wenn sie bei mir nachsehen, aber ich habe keine Symptome
deshalb gibt es keine Untersuchung etc. In unserem Alter ist ein gewisser Kalk
normal, d.h. aber nicht, das Deine Problem dadurch verursacht werden! Die
Aerzte sehen ev. einen Befund, aber sie können nie sicher sein, ob der
Befund für die Symptome/Schmerzen verantwortlich sind. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange (vor allem für Deine Schulter
etc.!) da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch
diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt
und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum
Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien"
und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese
Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz
zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht
mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es
am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und
dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Eric, Moormerland, BRD <ekpoetry
web.de>
Eintrag vom Montag, 7. April
2008, 13.41 Uhr
42, Problem seit 1,5 Jahren beidseitig!!! Habe keine
Stange zum Aushängen. Ist es genauso gut, sich an die offene Treppe an
eine Stufe zu hängen? Dabei machen die Finger natürlich keinen
richtigen Faustschluß, leider! Erbitte Antworten per Email, da ich nur
selten online bin Danke- Eric
07.04.08, 16.38h Lieber Eric.
Das Hängen so wie Du es beschreibst wird auch Wirkung haben, aber Du musst
unbedingt durch die Dehnübung ergänzen, investiere mind. 10-15
Minuten täglich in die einfache Dehnübung! Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Eric, Email, 07.04.08, 23.07 Uhr
Hallo
Thomas, erstmal vielen Dank für die schnelle Reaktion und Anteilnahme, ich
habe die Diagnose gemacht und sie ist leider eindeutig positiv. Die
Dehnübung habe ich jetzt einige Male gemacht, ca. 10-mal. Aufgrund meiner
Adipositas muss ich die Übung aber am Tisch machen, sonst ist der Bauch im
Weg: Ich lege den rechten Arm gestreckt auf den Tisch, mache die Faust und
dehne dann mit der anderen Hand Richtung Körper. Der Arm ist rotatorisch
in Nullstellung, also Daumen zur Decke
Allerdings bekomme ich fast immer
einen Krampf im Zeigefingerbeugemuskel und muss die Dehnung unterbrechen. Mache
ich was falsch oder dehne ich zu stark? Der Dehnschmerz ist anfangs recht
heftig und lässt dann nach etwa 30 Sekunden nach und ich halte dann noch
etwa 15 Sekunden, also insgesamt 45 Sekunden. Vielleicht ist das ja zu lang.
Die Krux an dem Ganzen ist die Tatsache, dass ich selber Physiotherapeut bin
und weder ich noch irgendein Kollege ist bislang auf die Idee gekommen, dass
etwas mit Namen itis ein Krampf sein könne. In meiner Ausbildung
wurden Dehnungen immer verteufelt, außer man macht sie indirekt über
die antagonistisch-exzentrische Kontraktion. Es hieß, so wäre es
besser, weil aktiv, denn so könne keine Dehnverletzung auftreten. Mit
diesen AEKs hatte ich aber bislang kein Glück in der Selbsttherapie und
auch wie von dir beschrieben half nichts anderes. Leider bin ich auch skeptisch
im Bezug auf deine Methode, werde es aber probieren und ich hoffe, es ergeht
mir wie all denen in deinem Forum. Ich melde mich dann Mitte Mai wieder in der
Hoffnung, Dir dann positiv berichten zu können. Vielleicht könntest
du noch kurz schreiben, ob du meinst, ich mache die Dehnübung korrekt.
Danke!!! Mit freundlichen Grüßen Eric
08.04.08,
08.12h Lieber Eric. Ich denke Du machst die Dehnung richtig, beim Dehnen sollte
es im Muskel der vom Zeigefinger zum Ellenbogen aussen verläuft auf der
Oberseite des Armes, "ziehen" aber nicht stark Schmerzen! Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Itis bei Epicondolitis ist ein richtig
fataler Misnomer der alle behandelnden Personen in eine völlig falsche
Richtung losschickt. Es könnte wohl sein, das der Sehnenansatz gereizt ist
und deshalb eine Entzündungs-Diagnose nicht zu 100% falsch ist, aber wie
so oft, muss man bei diesen Symptomen in den Schmerz hinein therapieren, denn
mit Ruhigstellen wird der Krampf fixiert und stärker. Das Gleiche gilt
übrigens auch bei vielen Hüftschmerzen und auch
beim Fersensporn. Ich
denke Du übertreibst etwas mit der Intensität beim Dehnen, mehr
reissen und zerren wirkt nicht schneller. Während der Dehnübung
solltest Du nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, lieber Dehnung
etwas länger halten! Sonst kanns auch mal ein paar Tage einen kleinen
Rückfall geben. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange, das wäre dann bei Dir mit
unten aufstehen, d.h. mit den Beinen Gewicht abfangen. Diese Uebung sollte auch
mit Deiner Postur problemlos machbar sein, da die Arme oben freier sind.
Vorteil beim Hängen, 50% Zeitersparnis, beide Arme werden gleichzeitig
therapiert! Montier Dir eine Stange im Geschäft in einen Türrahmen
den Du öfters passierst. So oder so, nach 1,5 Jahren könnte es am
Anfang eine Durststrecke von 2-3 Wochen ohne oder wenig Erfolgen geben, da der
Schmerz verzögert reagiert, d.h. es dauert länger bis er weniger
anzeigt. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung
und viele Grüsse von Thomas
P.S. Dr. Otto Naegeli, ein begnadeter
Schweizer Arzt hat in seinem Buch "Nervenleiden und Nervenschmerzen, diese
Behandlung und Heilung durch Handgriffe schon 1894 durch Dehnung der Sehnen
ausgeführt und Bänder und Muskeln bei aussichtslosen Fällen ohne
Medikamente erfolgreich kuriert. Leider geht solches Wissen immer wieder
verloren, da unsere akademische Wissenschaft lieber mit konventionellen Studien
und Forschungen arbeitet und alles andere, auch noch so erfolgreiche Methoden
unter den Tisch fällt.
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Es hat seit 2001, 300 positive
Meldungen.
Willy Möller, Feuchtwangen (D) <moewi
lycos.de>
Eintrag vom Montag,
18. Februar 2008, 09.29 Uhr
Ich bin 55 Jahre und begeisterter
Tennisspieler. Seit 2 Monaten habe ich habe ich Rückenprobleme und spiele
seit 3 Wochen deswegen nicht mehr. Mein Arzt meint, dass ich einen "Tennisarm"
im Rücken habe. Es wäre die Sehne des Bauchmuskels am unteren
Rippenbogen (Rippenbogenköpfchen?), die entzündet sei, evtl.
Knochenhautreizung. Wir versuchen ab heute eine Magnetfeldtherapie, 3 x
wöchentlich. Gibt es auch hier Dehnübungen, die den Schmerz beheben
und kann ich deswegen weiter Tennis spielen? Gruß W.Möller
22.02.08, 09.43h Lieber Willy. Magnetfeldtherapie kannst Du
vergessen, schadet zwar nicht (ausser Zeit, Nerven, Geld, sich krank
fühlen etc.). Dein Problem ist wohl eher "mechanisch". Sehr gut wäre
nun für Dich das
Hängen an der Stange weil es diverse positive
Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Bis zum ersten Bessern ev. Tennis etwas
reduzieren, wäre wohl nicht schlecht. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Hängen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Willy Möller, Feuchtwangen
<moewi
lycos.de>
Eintrag vom Montag, 7. April 2008, 11.06 Uhr
zu
meinem Eintrag vom 18.02.08 Hallo Thomas, ich habe deinen Tipp mit der
Reckstange regelmäßig befolgt, bis jetzt aber noch keine Besserung
verspürt. Tennis geht zwar, aber am Tag danch muß ich es
büssen. Magnetfeldtherapie hat ebenso nichts gebracht. Eine Untersuchung
der Nieren ergab ebenso keinen Befund. Die Schmerzen sind weiterhin vorhanden.
Osteopathie hat auch keinen Erfolg gezeigt. Hast du vielleicht noch einen
Vorschlag? Gruß Willy
22.02.08, 09.43h Lieber Willy.
Nun ich denke, dass die 6 Wochen noch nicht ausreichen und Du das
Hängen an der Stange mal etwas weiterführen
solltest, schaden tuts allemal nicht. Von der Osteopathie hätte ich mir
etwas versprochen. Sonst wäre noch ein Orthomolekular-Mediziner ein
nächster Versuch und der langfristige Besuch eines guten medizinischen
Trainingscenters mit Instruktior. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Osteopath / Beispiele:
http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html
| http://www.opd.ch/page.php?id=837
Orthomolekular / Beispiele:
http://www.medichi.de/de/dept_101.html
| http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm
Oder
in einem seriösen medizinischen Trainingscenter von einem
Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor zeigen lassen zum
selber ausführen.
Dornhan <Shalaanett
msn.com>
Eintrag vom Sonntag, 6. April 2008, 12.33
Uhr
Ich bin 44 Jahre und versuche seit über einem Jahr mit etwas
fettarmer Ernährung und regelmäßiger Bewegung mein
Übergewicht in den Griff zu bekommen. Bisher habe ich 20 Kilo abgenommen
und fühle mich sehr wohl. Als Bewegung habe ich das Nordic Walking
für mich endeckt. Ich laufe jeden Tag 35 min. in der Mittagspause. Seit
letzten Frühling ( 2007 ) habe ich nur ein Problem. Meine Ferse links.
Nachdem der Schmerz nach 3 Monaten nicht vorbei war, gabs eine Voltarenkur und
Einlagen. Im Herbst dann nochmal eine Voltarenkur und nachdem die auch nicht
half 3 Cortisonspritzen im Abstand von je 14 Tagen. Im Januar 2008 habe ich
dann ein Kernspinn machen lassen. Dort war eine ausgeprägte
Entzündung der Fersenbeinsehne zu sehen. Eine Einlagerung von Kalk oder
eine knöcherne Veränderung war nicht erkennbar. Die letzte Chance auf
Heilung war, laut Orthopäden, eine Röntgenbestrahlung. In der
Zwischenzeit bin ich sein Anfang Dezember nicht mehr gelaufen. Zum Glück
war Winter, sonst wäre ich wahrscheinlich durchgedreht. Auch die
Bestrahlung half nur kurz und die Schmerzen waren wieder da. An Laufen war gar
nicht zu denken. Dann der Glückstag vor 2 Wochen. Auf Wikipedia
geschaut und die Dehnübung gefunden. Da hab ich gedacht, ich probiers aus.
Schlechter wie jetzt kanns nicht werden. Und siehe da, jeden Tag geht es
besser. Ich habe zwar noch ab und zu Schmerzen, aber auch viele Stunden keine.
Ich werde die Dehnübungen weiter machen und hoffe irgendwann ganz
schmerzfrei zu sein. Dann schreibe ich nochmal. Also die Übung ist einen
Versuch wert. Vielen Dank an den Verfasser und an Wikipedia, die den Link
eingebaut haben.
07.04.08, 16.38h Liebe Dornhan. Vielen
Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden Jahren
mal ein anderer verkrampfter Muskel melden (könnte auch
Hüftschmerzen sein
etc.), probier eine Dehnungsübung. (So oft werden Verkrampfungen als
Entzündungen fehldiagnostiziert und behandelt, ruhiggestellt und dadurch
oft noch verschlimmert.
Fehldiagnosen
Entzündung) Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin
gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas Gute Besserung
und viele Grüsse von Thomas
Willy Weinandy, Prüm <willy.weinandy
web.de>
Eintrag vom
Samstag, 5. April 2008, 22.54 Uhr
Bin männlich, 60 Jahre alt und
hatte seit zwei Jahren starke Hüftschmerzen. Die Ärzte
diagnostizierten ein Schleimbeutelentzündung, welche schwierig zu
behandeln sei. Nach dem ich ihre Seite gefunden hatte - ca. vor zwei Monaten -
führte ich ihre Dehnübungen 1 u. 2 konsequent ein bis zwei mal
täglich durch. Es stellte sich eine Verbesserung von 90 Prozent ein.
Ich bin total begeistert und danke ihnen für den tollen Tip. Die
Übungen habe ich bis jetzt beibehalten. Der Erfolg hat sich bei mir nach
ca. 2-3 Wochen eingestellt. Ich mache wieder Wanderungen von bis zu 20 km, auch
auf unebenen Wegen, was vorher undenkbar war. Nochmals herzlichen
Dank!!!
07.04.08, 16.38h Lieber Willy. Vielen Dank für
das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen
die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden Jahren mal ein anderer
verkrampfter Muskel melden (könnte auch Fersensporn sein, oder andere
Hüfte), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff.
(So oft werden Verkrampfungen als Entzündungen fehldiagnostiziert und
behandelt, ruhiggestellt und dadurch oft noch verschlimmert.
Fehldiagnosen
Entzündung) Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin
gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Karina, Niederrhein <karina3000
web.de>
Eintrag vom Donnerstag,
3. April 2008, 18.06 Uhr
Hallo Thomas, heute von mir auch eine
Erfolgsmeldung. Ich habe vor 2 Wochen mit den Übungen angefangen und nach
1 Woche konnte ich schon eine deutliche Besserung spüren. Jetzt nach 2
Wochen bin ich zwar noch nicht ganz schmerzfrei - aber es fehlt nicht mehr
viel. Ich bin so froh das ich das Problem in den Griff bekommen habe. Danke
für Deine Tipps. Die Dehnübungen mache ich immer wieder zwischendurch
- vor allem im Büro - leider haben wir momentan großen Streß,
so dass ich die Übungen in den letzten beiden Tagen vernachlässigt
habe. Wie soll ich jetzt weiter vorgehen mit den Übungen? Jetzt wo ich
schon sehr gute Erfolge habe, aber das letzte bisschen fehlt noch. Viele
Grüße von Karina
04.04.08, 09.01h Liebe Karina.
Vielen Dank für das positive Feedback. Ja mit nachlassendem Leidensdruck
lässt auch die Dehn-Motivation nach, das ist normal. Wenn's schlechter
wird einfach wieder vermehrt Dehnen, der Arm wird immer etwa 1-2 Wochen
verzögert reagieren, positiv bei vermehrtem Dehnen, negativ bei
nachlassendem. Richtig in den Griff bekommst Du's nur wenn Du täglich
mind. 5 Minuten investierst, dehne doch beim Telefonieren, das braucht keine
Zeit oder im Auto an der Ampel mit
Faust zwischen
Oberschenkel auf den Sitz, ober beim Rumlaufen kann man wenige
auffällig mit Armen auf dem Rücken hinten dehnen. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden
(Wahrscheinlichkeit
besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Karina:
Karina, Niederrhein <karina3000
web.de>
Eintrag vom Samstag, 22. Maerz 2008, 11.47
Uhr
Hallo, ich bin 41 und habe erst seit 2 Monaten Schmerzen. Beim Arzt war
ich noch nicht, ich halte im allg. nicht viel von Ärzten (schlechte
Erfahrungen). Nach Deiner Diagnoseart denke ich, ich habe einen Tennisarm
(Überlastung Bildschirmarbeit). Sollte ich mir trotzdem eine Diagnose beim
Arzt holen? Vor 10 Jahren habe ich mir den linken Ellenbogen verletzt, diesen
Arm kann ich nun nicht mehr strecken, daher habe ich nun etwas Probleme die
Übungen am rechten Problemarm durchzuführen. Bei Dehnübung 1
kann ich die Faust nicht mehr richtig umfassen UND den re. Arm gestreckt
halten. Bei Dehnübung 2 geht es schon besser. Kann ich auch nur die
Übung 2 machen, oder ist Übung 1 doch effektiver? Ansonste finde ich
Deine Seite super, ich hoffe es hilft! ohne das ich zum Doc muß. Auf
Salben, Verband und Ruhigstellen habe ich keine Lust, damit habe ich ja schon
schlechte Erfahrungen mit dem li. Arm gemacht. Viele Grüße
Karina
24.03.08, 17.10h Liebe Karina. Nur Dehnübung 2
ist auch OK. Ev. kannst du Stange hängen, auch gut wenn nur reduziert
möglich, mit Füssen unten aufstehen und Gewicht abfangen und nur
soweit belasten wie's halt geht. Besser wenig als gar nicht. Du gehst besser
nicht zum Arzt wenn die Diagnose anspricht, der würde Dich leider zu 99%
auf eine falsche Fährte setzen. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Das wird bestimmt innert 2-3 Wochen viel besser! Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Karinas Erfolgs-Eintrag
bei
http://www.softrock.de/forum/thw/showtopic.php?thread[threadid]=17009
Christian Sch., Bremen <pilotf4f
yahoo.de>
Eintrag vom Donnerstag, 3.
April 2008, 11.29 Uhr
Der Tennisarm IST eine Entzüngung. Hier
reinzuschreiben "Ruhigstellung wird nichts nützen" ist FATAL. Möchte
mal wissen wer solchen Schwachsinn geschrieben hat. Seit einem halben Jahr habe
ich den Arm und habe ihn nicht ruhiggestellt und massiert. Reslutat: Null.
Ärztliche Behandlung und Ruhestellung ist ANGESAGT. Laßt den Quatsch
und führt die Leute nicht in die Irre. MfG
03.04.08,
12.32h Lieber Christian. Fatal für wen? Aber jedenfalls besten Dank
für Deine Meinung. Du hast seit einem halben Jahr Erfahrung mit Deinem
eigenen Arm. Ich habe seit über 10 Jahren Erfahrung mit (eigenen Tennis-
und Golferarmen) und vor allem mit vielen tausenden Patienten.
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen . Hier hast Du hunderte von positiven Erfahrungen mit
Dehnen bei Tennisarm. Jetzt such mal im Internet 3 positive Erfahrungen mit
eingipsen und ruhigstellen - viel Erfolg, gib mir bitte Bescheid wenn Du sie
hast. Lies hier ein paar Erfahrungen von Leuten die
mit Gips
ruhig gestellt wurden. Was Du gemacht hast, nicht ruhigstellen und mit
massieren nützt beim Tennisarm leider überhaupt nichts. [Deshalb wird
Dir auch die bald ärztlich verordnete Krankengymnastik nichts bringen.]
Das einzige das definitv hilft ist
die
Dehnübung. Ohne Dehnung wird eine Verkrampfung tendenziell immer
schlimmer. Ob Du wirklich ein Tennisarm hast findest Du hier heraus:
die
Diagnose. Vielleicht hast du ja wirklich kein Tennisarm sondern eine
Sehnenscheidenentzündung? Das müsste aber mit ruhigstellen,
Entzündungshemmern etc. sehr schnell besser werden, denn das ist was, was
die Aerzte wirklich können! [Frag mal den Arzt wieviele Tennisarme er
schon geheilt habe ...] Wenn es nicht besser wird mit ruhigstellen, wenn es
nachts und am Morgen fast am meisten schmerzt, ist es dann eben doch keine
Entzündung sondern ein Tennisarm und das wäre ein chronischer
Muskelkrampf mit leichter Sehnenverkürzung - und da hilft eben nur Dehnen.
Falls Du so 35-45 Jahre alt bist, steigt die Chance, dass es Tennisarm ist. In
ein paar Monaten ärztlicher Behandlung weisst Du mehr. Wenn Du dann nicht
weiter kommst und der oder die Aerzte Ihre Standard-Prozedere an Behandlungen
mit Dir als Versuchs-Patient unerfolgreich durchgegangen ist, kannst Du je nach
Leidensdruck jederzeit wieder hierherkommen und mit Dehnen anfangen.Das
funktioniert in jedem Leidens-Stadium. Melde Dich doch in 2-3 Monten wieder
wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas [Was der Arzt
mit Dir so alles ausprobieren wird: Viel Krankengymnastik,
mehrfach
Kortison spritzen, verschiedene Entzündungshemmer,
ev.
Stosswellen, ev.
Eingipsen,
ev.
Röntgentiefenbestrahlung, wenn er seine Standard-Liste dann durch hat,
in vielen Monaten und nicht mehr weiter weiss:
am Schluss
die Operation..
Christian Email 03.04.08, 13.57h Lieber Thomas,
ich habe irgendwo gelesen, daß ich mit einem Tennisarm so weitermachen
soll wie bisher. Medikamente in Form von Entzündungshemmern bringen gar
nichts, außer daß man Magenschmerzen bekommt, weil die die
Magenwände angreifen. Es hat auch viel mit der Psyche zu tun. Je
verkrampfter ich an eine Sache rangehe. Ich finde es Fatal, was Ihr schreibt,
weil alle anderen Möglichkeiten als unwirksam im Vorfeld ausgeschlossen
werden. Jeder ist anders. Ich massiere und dehne automatisch, gebracht hat es
nichts. Ich würde vorsichtig sein mit Äußerungen, was der Arzt
nicht alles versuchen würde, wäre quatsch. Ich weiß nicht wer
Ihr oder du bist und ob du eine Ausbildung hast. Der Tennisarm ist eine
Überlastung, der in eine Entzündung ausarten kann. Er tut Nachts mehr
weh, weil die Heilung einsetzt, genau wie die Spritze auch zunächst
Schmerzen verursacht, die die Heilung bewirken. Jede Möglichkeit ist in
Betracht zu ziehen. Was ihr macht ist ein hochstilisieren einer völlig
unausgereiften Methode. Wäre es so einfach, würde dieser Tip lange
die Runde machen. Gruß Christian
903.04.08,
14.18h Alles klar Christian, wünsche Dir einen guten Arzt und gute
Besserung. Viele Grüsse, Thomas [Zum Glück kann man niemand
zwingen.]
Daniel Hellwig <hellwig-daniel
gmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 2. April
2008, 17.51 Uhr
Hallo, ich bin 45 Jahre alt und habe seit 2 Jahren
einen Tennisarm. Habe diesen, seitdem ich in meiner Garage einen neuen
Betonboden gemacht habe. War bisher bei 4 verschiedenen Ärzten mit meinem
Problem Habe bisher eine Gipsschiene, Kortisonspritzen und eine Epipointbandage
bekommen. Habe zeitweise wirklich Ruhe (fast schmerzfrei). Allerdings kommen
die Schmrzen immer wieder. Mittlerweile ist es so das sie von mal zu mal zu mal
stärker werden und länger anhalten. als nächstes hat mir mein
Arzt eine Stosswellentherapie vorgeschlagen. Vorher soll ich mit
Eiswürfeln kühlen und Quarkverbände anlegen. Sollte die
Stosswellentherapie keinen Erfolg bringen rät er mir zur Op. Auf dem
Röntgenbild sieht man irgendwelche Erhebungen an Ellenbogen. Wäre lt.
Arzt wohl normal nach 2 Jahre. Da ich leidenschaftlicher Angler bin sehe ich
mein Hobby schwinden. Bin vor ca.6 Monaten auf Ihre Seite gestoßen. Dehne
seitdem täglich. Wie oben geschrieben sind die Schmerzen mal fast weg
bzw.sehr stark. Bin etwas verzweifelt. Werde in jedem Fall erstmal weiter
dehnen. Liebe Grüsse aus Bonn
03.04.08, 08.32h Lieber
Daniel. Mach Dir keine Sorgen wegen Erhebungen auf dem Röntgen. Die
wären auch ohne Tennisarm da und sind kaum eine Ursache von
Symptomen/Schmerzen. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Der Betonboden war keine Ursache, nur der letzte
Auslöser. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen
Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung
jenes Muskels. Mach die OP besser nicht:
Lies mal
die Infos zur OP. Lies hier die
Infos zu
Stosswellen. Kühlen und Gips sind eine Katastrophe:
Lies mal zu
Gips-Problematik. Es ist ja keine Entzündung! Kühlen wirkt sich
fixierend und negativ aus, wärmend ist mobilisierend und positiv.
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Du wirst das Angeln nicht aufgeben
müssen. Lass Dich nicht weiter zum Ausprobierer und Versuchskaninchen der
Aerzte machen, die haben kein Ahnung von einem Tennisarm. Jetzt da nur
mässige Fortschritte wäre nun sehr wichtig, dass Du das
Hängen an der Stange machst. Bei Dir hat es durch diese
Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz
zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht
mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es
am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und
dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Uwe, Nordhorn <info
agotron.de>
Eintrag vom Dienstag, 1. April 2008,
18.43 Uhr
Hallo Thomas, bin 47 Jahre alt und habe seit ca. einem halben
Jahr einen Tennisarm, (links). Spiele intensiv Schlagzeug und betreibe auch
recht intensiv das Windsurfen. Bin vor 4 Wochen auf Deine Seite gestoßen,
sollte gerade operiert werden. Die OP habe ich erst mal abgesagt, dehne seit 4
Wochen und hänge regelmäßig an der Stange, was mir eigentlich
am besten bekommt. Der Schmerz im Ellenbogen lässt dann für eine
Weile nach. Das Grundstechen ist aber nach wie vor sehr zu spüren,
besonders nachts, wenn der Arm für eine längere Zeit ruhig liegt
(gebeugt) und ich ihn dann strecke. Meine Frage ist, wie lange muß ich
die Übungen machen um irgendwann mal einigermaßen schmerzfrei zu
sein? Vielen Dank schon jetzt für Deine Antwort und Deine tolle und
hilfreiche Internetseite. Mit freundlichen Grüßen Uwe G.
02.04.08, 11.44h Lieber Uwe. OP abgesagt, gut gemacht.
Infos zur
OP Ja richtig, beim Ruhigstellen wird der Muskelkrampf fixiert und
verstärkt, nachts ist das am schlimmsten, das ist normal in dieser Phase.
Du musst wohl noch ein paar Wochen Geduld haben, es wird sich aber stetig
verbessern. Am Schluss bleibt nur noch ein Schmerz wenn man direkt im
Ellenbogen auf den Schmerzpunkt drückt, das hält sich noch am
längsten (einige Monate). Stangehängen ist super, Du solltest es aber
durch täglich total ca. 10-15 Minuten Dehnen erstmal ergänzen.
Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Schlagzeug und Surfen (wie so vieles andere auch)
verkrampft natürlich. Also vorher, zwischendurch und danach besonders gut
Dehnen. Notizen
von Musiker-Kollegen /
Lies
mal zu "Ausbrennen des Tennisarms". Du musst überhaupt nicht Schonen,
das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur
Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Kerstin, Hannover <k.roth
web.de>
Eintrag vom Montag, 31. Maerz 2008, 22.47
Uhr
Habe ca. 1 Jahr unter dem Tennisarm gelitten. Behandlung beim
Orthopäden hinter mir. Ich konnte nicht mal die Kaffetasse festhalten ...
Letztendlich haben die Dehn-Übungen in kurzer Zeit (ca. 2 Monate)
geholfen. Die Übungen lassen sich überall durchführen.
Einfach immer dehnen, wenn man gerade dran denkt! Viel Erfolg und Gute
Besserung
02.04.08, 12.05h Liebe Kerstin. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen. Viele Grüsse von Thomas
Martin aus Bonn <m.eschbach
vhb.de>
Eintrag vom Montag, 31. Maerz 2008, 12.00
Uhr
Hallo, bin 40 Jahre und habe seit ca. 3 Monaten einen Tennisarm.
Seit einer Woche dehne ich den Arm und strecke mich mehrmals täglich an
die Reckstange. Leider hat sich die Problematik bisher verschlimmert.
Könnte es sein, dass ich die Übungen evtl. zu oft und zu heftig
durchgeführt habe... Was soll ich jetzt machen? Pausieren, ruhen oder
weitermachachen aber vorsichtiger agieren??? Noch eine Frage: Was kann man
nachts machen, wenn man vor Schmerzen nicht mehr schlafen kann. Bitte um Tips.
Danke!!!
02.04.08, 11.55h Lieber Martin. Ja man kanns
übertreiben/überreizen, dann gibt einen Rückfall,
Verschlechterung, die aber nach Reduktion des Dehnens innert weniger Tage
wieder auf altem Niveau ist. Also nicht zu stark Reissen und Zerren, nicht weit
über den Schmerzpunkt hinaus! Das hilft nicht schneller, lieber Dehnung
länger halten. Auch nicht ruckartig zerren/spannen - loslassen, das haben
Muskeln und Sehnen nicht gerne. Du kannst gleich weitermachen, musst nicht
pausieren. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Sehr gut wäre nun in Deinem Fall auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Tini aus Rostock <super.tini
web.de>
Eintrag vom Freitag, 28. Maerz
2008, 10.37 Uhr
ich bin 37 und habe seit 3 Wochen wie es scheint einen
Tennisarm. Habe gerade die Zeilen über die Dehnübung gelesen und
werde jetzt damit anfangen. Seit 4 Jahren allerding habe ich ähnliche
Schmerzen im Oberarm, die bei heben und nach außen drücken
(z.B.Autotür von innen öffnen) besonders stark sind. Es soll laut MRT
eine Sehenenscheidentzündung des supra spinatus sein. Laut Arzt soll diese
von allein ausbrennen, aber statt besser wird es von Jahr zu Jahr schlimmer.
Die Schmerzen im Oberarm sind ähnlich den nun im Unterarm. Ob es
möglicherweise auch nur eine Muskelverkrampfung ist, die mit
Dehnübungen heilbar ist? Welche Übung empfiehlst Du? Liebe
Grüsse aus Rostock Tini
28.03.08, 11.45h Liebe Tini.
Ja da bist Du absolut richtig hier. In ein paar Wochen bist Du ein neuer
Mensch. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser
ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ich
vermute die Sehnenscheidenentz ist wohl eine Fehldiagnose bei Dir und es ist
alles nur muskulär, eine SSE schon längst behoben.
Lies mal nach bei
Syndromen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen
behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird
es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten)
nicht besser, war's wohl keine SSE. Mach mal
die
Diagnose auch die für Golferarm!, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre in Deinem sepziellen Fall auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Die Probleme im Oberarm werden dadurch sehr einfach aber
äusserst effizient therapiert. Du musst überhaupt nicht Schonen, das
bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Tanja Bauer 97737 Gemünden <modefriseur-slany
gmx.de>
Eintrag vom
Freitag, 28. Maerz 2008, 09.53 Uhr
Hallo Thomas! Ich bin 40 Jahre alt
und habe seit über einem halben Jahr die typischen Beschwerden eines
Tennisarmes. Wie die meisten, auch bei mir die übliche Terapie.
Akkupunktur, Krankengymnastik, Kortison, Stoßwelle (auf die es dann fast
unerträglich wurde!!) Da wir einen Friseursalon haben und ich 8 Stunden
die Arme oben habe ging nach den Stoßwellen gar nichts mehr. Ich
muß Dir nicht sagen, was daß heißt, wenn man selbständig
ist. Durch Zufall kam ich auf Deine Seite, die meine Rettung war! Trotz der
starken Schmerzen fing ich noch am selben Tag mit dem Dehnen an. Ich sollte
nämlich eine Woche später den Arm eingegibst bekommen. Von Tag zu Tag
ging es besser. Nach nur 4 Tagen war ich nahezu beschwerdefrei. Ich
konnte es gar nicht glauben! Nach 6 Tagen stehe ich jetzt wieder in meinem
Geschäft und föne, schneide, frisiere, alles ohne Schmerzen. Mache
zwischen jedem Kunden schön meine Dehnung und habe keine Probleme mehr.
Das eingibsen habe ich Dank Dir abgesagt! Vielen, vielen Dank für Deine
tolle Seite! Schöne Grüße -Tanja
28.03.08,
11.43h Liebe Tanja. Ja das Eingipsen
wäre die allerschlimmste Deiner Therapien geworden. Vielen Dank für
das positive Feedback. Freut mich riesig geholfen zu haben. Sag es weiter,
allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann
mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff.
Selbstverständlich bist Du nicht per Zufall hier gelandet sondern von
Deinem Schöpfer hierher geführt worden. Ich wünsche Dir und
Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele
Grüsse von Thomas
Torsten Langhammer, Schalkau <torsten.langhamer1
freenet.de>
Eintrag
vom Freitag, 28. Maerz 2008, 00.01 Uhr
Hallo. Ich bin 33 Jahre jung
heisse Torsten und habe das Problem mit dem Tennisarm vor ca. 7 Monaten an
meinem linken Arm festgestellt. Der Schmerz war so unerträglich das ich
nicht mal mehr eine Tasse heben konnte. Da ich sehr gerne Kraftsport
betreibe musste ich dies wohl oder Uebel auch einige Zeit wegen der Schmerzen
unterlassen. (so dachte ich) Nun half alles nichts und ich liess mir bei einem
Orthopäden einen Termin machen. Das war Mitte Dezember 2007. Dieser hatte
mir eine Spange verordnet die ich kurz vor meinen Ellenbogengelenk tragen
sollte. Diese war so konzipiert das sie den oberen Muskel
(Speichenmuskel-Musculus brachioradialis) an seiner Arbeit durch Druck
einschränkte. Des weiteren wurde mir Hylase empfohlen, wodurch mir ein
Medikament unter Anwendung von Strom an der betroffenen Stelle eingebracht
wurde. Nach zwölf vergeblichen Behandlungen schaute ich mich dann im Netz
um und stiess auf diese Seite. Anfangs war ich zwar sehr skeptisch aber ich
glaubte doch insgeheim das dies mir helfen würde. In meiner Familie wurde
ich deswegen schon leicht belächelt und mir wurde immer gesagt: Vor einer
OP kommst du eh nicht herum. Ich muss allerdings erwähnen das mein Vater
vor Jahren auch eine solche OP machen liess und seit dem beschwerdefrei ist.
Nun denn, ich machte von da an ( Anfang Januar 08) meine Uebungen wie sie
beschrieben waren. Es tat in den ersten 2 Wochen höllisch weh wenn ich
meinen Arm dehnte. Die Schmerzen liessen jedoch ab Mitte der zweiten Woche beim
dehnen merklich nach. Zuerst glaubte ich das dies vielleicht nur Einbildung
sei, jedoch wurde ich eines besseren belehrt. Die Schmerzen liessen mit der
Zeit deutlich nach und ich kann am heutigen Tag sagen ( 27. März 2008 )
das diese verschwunden sind worüber ich sehr erfreut bin. Ich mache
trotz alledem die Dehnübungen immer weiter weil Schaden kann es ja nie.
P.S.: Wenn es nur für jede Erkrankung solch einfache aber effektive
Behandlungsmethoden geben würde. Jedenfalls bin ich Dir sehr dankbar
dafür. Dies in Worte zu fassen ist schier unmöglich. Also dann, lass
es Dir gut gehen. Herzliche Grüsse, Torsten
28.03.08,
07.48h Lieber Torsten. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich
sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte
sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm
melden (Wahrscheinlichkeit
besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im
Griff. Ja auf gewissem Niveau, je nach Leidendruck manchmal öfter,
manchmal weniger wirst Du immer etwas nachdehnen müssen. Beim Kraftsport
geh mal Richtun mehr Durchgänge und weniger Gewicht, das schont Sehnen und
Gelenke, baut auch Muskelmasse auf, etwas langsamer, dafür hält sie
länger beim Trainingsunterbruch! Ich befürchte es gibt für die
meisten Krankheiten solch einfache Lösungen, aber da man damit kein Geld
verdienen kann sind sie uns leider verloren gegangen ... Auch weil sie
vermutlich meist permanente Veränderungen in unseren Lebensgewohnheiten
verlagen würden (Ernährung, Bewegung, Lebenswandel) sind sie einer
breiteren Bevölkerungsschicht unineressant. Lieber eine Spritze und
Tabletten vom Arzt als ein Apfel essen oder 30 Minuten Spazieren gehen etc. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen, er wird Dir noch in vielem die Augen öffnen - wer suchet der findet
(auch im Netz ...). Viele Grüsse von Thomas
Walter Kur*da <walterkur*da
web.de>
Eintrag vom Samstag, 22. Maerz 2008, 17.51
Uhr
hallo, ihre website zum thema tennisarm finde ich sehr interessant.
habe mir eine solche verletzung beim betreiben der wettkampfsportart griffkraft
zugezogen. da ich aber hauptsächlich bankdrücker der deutschen
spitzenklasse bin, habe ich bankdrücken weiterhin trainiert, und
verspüre sogar nach extrembelastungen eine "besserung" (bankdrücken
ist eine ähnliche bewegung, wie liegestütze, nur viel extremer).
werde zusätzlich auch die von ihnen empfohlene streckmethode ausprobieren.
ich bin mir nur noch nicht sicher, ob, und wie lange ich bei der griffkraft
pausieren soll. vielleicht sollte ich doch wieder ein leichtes training
aufnehmen. auf meiner website finden sie einige erklärungen zu meinen
wettkampfsportarten. www.unequipped-bench(*)press.de mit freundlichen
grüßen walter kurda
26.03.08, 14.15h Lieber
Walter. Ja da bist Du mit dem Leiden und Deinen Sportarten in guter
Gesellschaft: Lies mal zu Fitness/Body etc.. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Falls es schon länger her ist, sich durch
diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der
Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom
Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch
könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig
Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe
geben. Du kannst wieder mit Griffkraft anfangen, wäre natürlich nicht
schlecht wenn Du reduziert trainieren könntest, dh. mehr Durchgänge
aber weniger Gewicht/Zug. Das ist nun wirklich Stress für Muskeln und
Sehnen, Sehnenansätze ... Ansonsten musst Du überhaupt nicht Schonen,
das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur
Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Walter Email 27.03.08
Lieber Thomas, herzlichen Dank,
daß Du mir Mut gemacht hast. Ich hatte schon lange ein schlechtes
Gewissen, weil ich noch nicht zum Arzt gegangen bin. Darf ich fragen, wie Du
dieses Thema erforscht hast? Kommst Du aus der medizinischen Richtung? Ich
werde Deine Ratschläge an mir ausprobieren. Wenn es hilft, darf ich
vielleicht einen Link von meiner Website zu Deiner setzen? Wäre
schön, wenn Du mir dafür eine kurze Beschreibung Deiner Wahl nennen
würdest. Ich könnte mir vorstellen, daß viele meiner
Sportkollegen sich sehr dafür interessieren. Viele Grüße Walter
27.03.08, 08.58h Lieber Walter. Ich bin nicht Mediziner,
nur Laie und Autodidakt. Mache diese Homepage und Beratungen seit 1996. Bin
einer der selber betroffen war von Tennisarm und Golferarm, beides an beiden
Armen verteilt über einige Jahre. Natürlich kannst Du verlinken. Am
besten mit tennisarm.eu [Erfolgreichste Heilmethode bei Tennisarm und Golfarm]
Wenn Du das Stangehängen machst, wird es Dir Dein Rücken auch noch
danken! Es ist eine der wohl genialsten Uebungen und kurz und schmerzlos ...
Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Petra Thinnes, Gersheim <petra
thinnes.info>
Eintrag vom Samstag, 22.
Maerz 2008, 17.51 Uhr
Hallo, ich bin 41 Jahre alt und habe beiderseits
einen Tennisarm. Links, seit ca 7 Jahren. Damals hatte ich einen Unfall mit
Radiusköpfchenfraktur. Ich wurde operiert und bekam zwei Schrauben in den
Arm. Bei der anschließenden KG / Reha konnte ich die Schmerzen nicht
aushalten und bin jedes Mal bei einer Drehung meines Arms von der Pritsche
gesprungen. Wenig später wurde dann festgestellt, dass die Schrauben zu
lang waren und ich musste erneut operiert werden, um die Schrauben wieder zu
entfernen. Dann fing das Problem mit dem Tennisarm an. Ich konnte meinen Arm
nie mehr ganz strecken. Ich bekam KG, alle 4 bis 8 Wochen -
regelmäßig - Kortisonspritzen. Der Tennisarm blieb. Seit ca. 2
Jahren habe ich nun auch einen Tennisarm rechts. Dasselbe Problem. Ich kann
meinen Arm nicht mehr strecken. Auch hier bekomme ich nun regelmäßig
Kortisonspritzen, die nur kurzfristig, ca. 10 Tage Besserung bringen. Seit ca.
4 Wochen fallen mir nun in der rechten Hand ständig Dinge aus der Hand.
Heute habe ich z.B. " grundlos " die Kaffeetasse fallen lassen. Sonst sind es
Teekanne, Maus, Fernbedienung etc. Außer dass ich nun auch noch alles
kaputt mache, sind die Schmerzen trotz Kortison, Epicondilitys-Spangen an
beiden Armen, neuerlicher KG zeitweise unerträglich. Ich weiß mir
wirklich nicht mehr zu helfen. Mein linker Arm ist am Gelenk ständig blau
und oft geschwollen. Vor Stoßwellen habe ich Angst, da mir ein
Orthopäde erklärt hat, dass sie sehr schmerzhaft seien. Was kann ich
denn noch tun ? Ich versuche auf jeden Fall die Dehnübungen. Ob ich mich
an eine Stange hängen kann, weiß ich nicht, da ich überhaupt
keine Kraft mehr in den Armen habe. Zeitweise kriege ich auch so etwas wie
Stromschläge in die Arme. Über Ratschläge würde ich mich
sehr freuen. Vielen Dank.
24.03.08, 17.08h Liebe Petra. Die
KG kannst Du vergessen (in Bezug auf Tennisarm), die Epispange genauso. Die
erinnert Dich nur an das Problem, das ist demorailsierend. Du bist im ganz
normalen Tennisarm-Alter. Mach keine Stosswellen:
Infos zu
Stosswellen und auch kein Kortison mehr!!!
Lies mal zu
Kortison spritzen. Deine Symptome Fallenlassen uns Stromschläge sind
normal, das wird schon bald besser, das kriegen wir schon hin. Mach das Dehnen
so gut es geht. Beim Hängen kannst Du auch reduziert machen, mit unten mit
den Füssen aufstehen und Gewicht abfangen und nur soviel belasten wie die
Arme tragen. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Wilhelm Weighart, Heilpraktiker, Aschaffenburg <G.Weighart
gmx.de>
Eintrag vom
Freitag, 21. Maerz 2008, 20.08 Uhr
Dr. Otto Naegeli, ein begnadeter
Schweizer Arzt hat in seinem Buch "Nervenleiden und Nervenschmerzen, ihre
Behandlung und Heilung durch Handgriffe" schon 1894 durch Dehnung der Sehnen,
Bänder und Muskeln aussichtslose Fälle ohne Medikamente erfolgreich
behandelt. Leider ist dieses Wissen der Schulmedizin verlorengegangen und auch
den Physiotherapeuten unbekannt.Aber alles war schon einmal da!
24.03.08,
16.18. Lieber Wilhelm. Vielen Dank für die interessanten Infos. Ich werde
mal versuchen ein Buch vom ihm zu ergattern. Ja Heute ist wirklich nicht alles
besser als früher, ganz im Gegenteil. Die Akademie- und
Wissenschafts-Gläubigkeit wird noch viele umbringen ... Viele Grüsse
und Gottes Segen wünscht Dir Thomas
menghini ilaria <menghini
gmx.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 19. Maerz 2008,
20.33 Uhr
hallo, bin 46 jahre alt, vor einem Jahr beim skaten
gestürzt, seither hinke ich! vorallem beim gehen Schmerzen an der
Hüfte rechts, kann schlecht nach aussen rotieren, kein Problem mit
Innenrotation. Kein Schmerz in Ruhe, sitzend oder liegend auch keine Schmerzen.
Bewege mich gerne in der Natur. Walken, skaten, Skifahren: keine Schmerzen. Nur
beim laufen sehr eingeschränkt, schnell laufen geht schlecht. Was kann das
sein??
20.03.08, 13.12h Liebe Ilaria. Ist schwierig zu
beurteilen mit Ferndiagnose. Das solltest Du mal einem Orthopäden zeigen,
ev. röntgen lassen, könnte sein, dass da beim Gelenk etwas
beschädigt ist. Wenn Ruhigstellen nicht verbessert sondern verschlimmert
und es am Morgen manchmal schlimmer ist als nach viel bewegen, kann man von
Muskelkrampf ausgegangen werden, dann bist Du richtig hier. So oder so mit
meinen Therpievorschlägen kannst Du nicht viel falsch machen, d.h.
nützt es nichts schadets auch nichts. Beginne mal mit der
Dehnübung für die
Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte
sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls
empfehle ich Dir das
Hängen an der Stange, nicht weil bei Dir ein Tennisarm
behandelt werden müsste sondern wegen der positiven Auswirkungen auf
Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Martina Braun, Gera <braunsmartina
hotmail.de>
Eintrag vom Mittwoch, 19.
Maerz 2008, 11.12 Uhr
Hallo, ich bin 47 Jahre alte, habe seit ca. 1,5
Jahren Tennisarm, mal mehr, mal weniger. Ich denke, das ist auch eine typische
"Sekretärinnenkrankheit", das ist nämlich mein Job. Habe einmal
Kortison gespritzt bekommen, als ich das nochmal wollte, hat mein Arzt mich vor
dem Risiko gewarnt und hat mir Laserbehandlung vorgeschlagen (zahlt aber die
Kasse nicht und ist sehr teuer). Mache die Überungen seit ca. 3 Wochen
(Türhängen und Dehnen). Merke aber noch keine große Besserung.
Außerdem habe ich das Gefühl, daß es immer für mehrere
Tage schlimmer wird, wenn ich schwimmen (Brust- und Rückenschwimmen) war.
Kann das vom Schwimmen kommen? Solle ich erst einmals aufs Schwimmen
verzichten, bis ich eine Besserung spüre? Über eine Antwort
würde ich mich sehr freuen. Danke sagt Martina
19.03.08, 12.58h Liebe Martina. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Das Schwimmen verkrampft, deshalb ist es danach
schlimmer, musst Du aber nicht aufgeben, einfach vorher, zwischendurch und
danach gut Dehnen! Du brauchst jetzt etwas mehr Geduld. Gut wollte der Arzt
kein Kortison mehr spritzen, er hat recht mit dem Risiko:
Lies mal zu
Kortison spritzen. Laser kannst Du vergessen, ich habe in 12 Jahren noch
keinen getroffen dem es geholfen hätte. Laser bei einem Muskelkrampf
nützt soviel wie ein paar Streicheleinheiten. Du hast nur eine wirkliche
Chance, Dehnen und Hängen. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Achim Hermann, Kempen <achim.hermann
t-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 19.
Maerz 2008, 10.23 Uhr
Hallo, ich bin 50 Jahre alt. Bei mir fing das
Problem irgend wann Anfang letzten Jahres an. Ich weiss gar nicht mehr genau
wann, bevor man registriert das da was ist vergeht schon eine gewisse Zeit. Bin
dann zum Arzt, der dann erstmal mit der Standard-Medikation,
Endzündungshemmer, div. Salben anfing. Das half mir aber alles nicht
weiter. Auch die Stosswellenbehandlung hat bei mir überhaupt nicht
geholfen. Ich wurde auch zu einem Spezialisten überwiesen, der als letzte
Konsequenz das Eingipsen des Armes vorschlug. Gegen Ende letzten Jahres habe
ich dann in Abständen insg. 3 Kortisonhaltige Spritzen bekommen. Mehr
wollte mein Arzt nicht spritzen, weil die wohl doch nicht ohne sind. Nach der
3. Spritze hatten sich die Beschwerden aber bis zur völligen
Beschwerdefreiheit gebessert, juhu. Anfang diesen Jahres merkte ich beim Sport
(Karate) aber plötzlich bei bestimmten Bewegungen ein allzu bekanntes
Ziehen... Zur Zeit bin ich mit den Beschwerden wieder da, wo ich letztes Jahr
vor den Spritzen war, also wieder voll dabei. Eine erneute Kortisonhaltige
Spritze hat mir nicht wirklich viel geholfen. Jetzt hat mein Arzt mir aber was
neues empfohlen, "Orthokin", das soll nach seiner Aussage mit hoher
Wahrscheinlichkeit was bringen, ist aber relativ teuer. Ich solle mal
überlegen und mich im Internet mal informieren. Ich bin aber skeptisch und
möchte auf jeden Fall eine zweite Meinung hören. Eins ist aber klar,
ich möchte die Beschwerden los werden, ich kann schon keinem mehr
vernünftig die Hand geben und meinen Sport habe ich leider auch deswegen
zurückgefahren.
19.03.08, 13.03h Lieber Achim.Beim
Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach
eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am
Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine
chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein
Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr,
schädlich und bringt nichts:
Lies mal zu
Kortison spritzen. Mit dem negativen Stosswellenerlebnis bist Du voll bei
den Leuten:
Infos zu
Stosswellen Gipsen wäre eine Katastrophe:
Lies mal zu
Gips-Problematik. Viele die Karate etc. machen haben das:
Lies mal zu
Fitness/Body etc. . Orthokin beim Tennisarm, wäre mit Kanonen auf
Spatzen schiessen ohne je zu treffen, das nächst waghalsigere wäre
der Vorschlag von Genmanipulation oder Rückenmarktransplantation bei
Tennisarm - probieren geht über studieren ... Orhokin ist
Eigenbluttherapie, aber dass es einem Arzt in den Sinn kommt dies bei einem
Tennisarm vorzuschlagen wäre wie der gleiche Vorschlag bei Zahnschmerzen.
Die probieren einfach ihr ganzes Repertoir durch, der arme Patient das
Versuchskaninchen ist ja nicht er, sondern nur Du. Hier Deine einzige wirkliche
Chance: Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Charly, Goch <charlyz
t-online.de>
Eintrag vom Montag, 17.
Maerz 2008, 23.19 Uhr
Hallo, bin 47 Jahre alt und habe mir letzten
Sommer (Juni) beim Windsurfen einen ziemlich üblen Tennisarm zugezogen,
vermutlich ausgelöst durch zu starken Zug am linken Arm (Bin aber
Rechtshänder). Bin bereits vor einigen Monaten auf Deine tolle Seite
gestossen, habe einige Berichte durchgelesen und habe auch die Dehnübungen
durchgeführt (seit November) . Dabei habe ich mir auch eine Reckstange
zugelegt, um die Übungen kombiniert durchzuführen. Die erste
Kortisonspritze im August war ein voller Erfolg, ich hatte einen Monat
überhaupt keine Probleme, da hatte ich die Wirkung der Spritze
unterschätzt. Nach einem Monat kam der Tennisarm langsam wieder
zurück, im November war es so heftig, dass sich sogar eine Entzündung
einstellte (blauer Fleck um den Sehnenansatz). Ich habe mir dann noch eine
zweite Spritze geben lassen, die dann aber nicht mehr so den Erfolg brachte.
Der Tennisarm ging für zwei Monate weg, die Entzündung aber blieb,
und danach ist der Tennisarm auch wieder gekommen. Durch ein MRT wurde diese
Entzündung auch am Epicondolytis nachgewiesen, was anderes konnte durch
das MRT nicht nachgewiesen werden. Bei Interesse kann ich Dir Bericht/Bilder
vom MRT schicken. Zweimal war ich auch bei einem guten Chirotherapeuten, der am
Halswirbel eine Wirbelblockade lösen konnte. Es hat zwar meine
Beweglichkeit verbessert, der Tennisarm ist jedoch geblieben. Er hat mir
zunächst auch von einer minimalinvasiven OP abgeraten. Mit der
Entzündung scheint die Sache wohl kein ganz so typischer Tennisarm zu
sein, da der klassische Tennisarm keine Entzündung verursacht. Der
Chirotherapeut meint, der blaue Fleck kommt vom Reissen der Sehnenfasern am
Sehnenansatz. Mit Voltarensalbe und Einnahme von Wobenzym N und Vitamin E auf
pflanzlicher Basis konnte ich bislang die Entzündung ein bischen
eindämmen, je nach dem wie ich den Arm bewege, verspüre ich am
Epicondolytis selbst ein Stechen oder Brennen, als wenn die Sehne an dem
Knochen reibt. Von daher gesehen kann ich die Übungen auch nur mit
beschränkter Intensität ausführen. Derzeit bin ich am
Überlegen, doch die OP durchführen zulassen, habe aber auch so die
Zweifel, ob sich dann wirklich Besserung einstellt. Daher wollte ich mal ganz
gerne Deine Meinung zu meinem Fall hören, vielleicht kennst Du ja einen
Fall, der ähnlich wie meiner gelagert ist. Vielen Dank schon mal im Voraus
für Deine Antwort.
19.03.08, 16.16h Lieber Charly.
Dein Fall ist nicht untypisch. Völlig tennisarmüblich ist Dein Alter
und die Wirkung der 1. und 2. Kortison-Injektion. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Das Surfen war nicht schuld, sondern nur der
letzte Auslöser. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache
suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. OP
würde ich Dir auch abraten:
Lies mal
die Infos zur OP Ebenfalls solltest Du kein Kortison mehr machen, da ab der
3. Injektion am gleichen Ort ireparable Schäden beginnen
(Gewebeverschmelzungen, Pigmentschäden, Fettabbau etc.)
Lies mal zu
Kortison spritzen Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung
lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig
oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Ich denke nach wie vor, dass
Deine einzige Chance es dauerhaft in den Griff zu kriegen die Dehnungen sind,
reduziert machen bis es eindeutig nur noch bessert ist sicher das richtige
Vorgehen. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 6-8
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Gisela Brandstätter, Kierspe <g.brandstaetter
gmx.de>
Eintrag vom
Montag, 17. Maerz 2008, 17.12 Uhr
Alter 57 Jahre seit 2 Jahren
Schmerzen am rechten Ellenbogen innen, genannt Golfarm, gehört das zu
Weichteilrheuma ??
19.03.08, 16.16h Liebe Gisela. Nein, das
hat nichts mit Weichteilrheuma zu tun. Golfarm ist ein chronischer Muskelkrampf
mit leichter Sehnenverkürzung. Das bringst Du nur mit der Dehnübung
weg. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Meik, Dortmund <scarve
gmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 16. Maerz 2008, 10.43
Uhr
Bin 32 und das Problem ist vor ca 4 Monaten das erste Mal
aufgetreten. Bin Schlagzeuger und habe nicht mit Schmerzen im üblichen
Sinne zu kämpfen sondern mit einer zunehmenden Verkrampfung im Unterarm.
Diese merke ich nur beim Spielen und beim Tippen der Tastatur. Es fühlt
sich an als ob man die ganze Zeit den Unterarm anspannt.
17.03.08, 07.30h Lieber Meik.
Notizen von
Musiker-Kollegen Falls die Diagnose nicht anspricht, mach so oder so das
Hängen an der Stange, das wird das Problem beheben. Ansonsten auch die
Dehnübung. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Sonja Verl <info
elektro-licht.de>
Eintrag vom Mittwoch, 12. Maerz 2008, 14.51
Uhr
Hallo wollte mich noch einmal melden. Hatte ganz schlimmen Golfarm
über 1 1/2 Jahre lang. Konnte nicht mal mehr eine Tasse halten. Von Sport
ganz zu schweigen. Nach langem Leiden habe ich mich dann am 11.6.07 operieren
lassen. Einige Zeit danach ca. 6 Wochen war es sehr schlimm. Aber dann kam die
Besserung. Heute bin ich total schmerz frei, so als ob nie etwas gewesen
wäre. Manchmal kaum zu glauben nach der langen Zeit mit grossen Schmerzen.
Für mich war die OP ein voller Erfolg. Als jetzt mein anderer Arm auch
anfing Probleme zu machen, habe ich mich gleich an die Dehnübungen
erinnert. Ich bekomme die Probleme damit gut in den Griff und hoffe somit eine
weitere OP zu vermeiden. Auch wenn diese ein voller Erfolg war ist die ganze
Sache doch sehr schmerzhaft. Auch die schreckliche Stosswellenbehandlung kann
ich mit den Übungen vermeiden. Keine Schmerzen in den Armen, wer meint das
ist doch normal, kann ich nur sagen, das es das nicht ist. Geniesse heute noch
jeden Tag normale alltägliche Dinge ohne Schmerzen auszuführen. Gruss
Sonja
13.03.08, 08.56h Liebe Sonja. Das hast Du richtig
gemacht, es kanns ja nicht sein, am Schluss jeden Arm auf Golferarm und
Tennisarm operieren zu lassen. Die Narben sind für eine Frau auch nicht
lustig und langfristig verlagert sich das Problem öfters an eine andere
Stelle, weil die OP den Krampf ja nicht wirklich beseitigt, sondern nur die
Schmerzweiterleitung unterbindet. Vielen Dank für das positive Feedback.
Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden
siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm
und/oder ein Tennsiarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Die OP
solltest Du unbedingt vermeiden:
Lies mal
die Infos zur OP. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin
gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Annika, Berlin <annika
gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 11. Maerz 2008,
19.38 Uhr
Hallo Herr Bosshard, warum sollte zusätzlich die
Übung an der Stange gemacht werden? Der Muskel wird damit doch kaum
gedehnt, sondern nur angespannt. Gruß, Annika
12.03.08, 07.37 Liebe Annika. Grosser Irrtum. Beim Stangehängen
dürfen nur die Fingermuskeln angespannt sein. Dann werden an beiden Armen
gleichzeitig die Tennisarm- und die Golferarm-Muskeln gleichzeitig auf sehr
effektive Weise gedehnt! Das ist fast nicht zu toppen, jedenfalls nicht mit dem
gleich kurzen Zeitaufwand. Zusätzlich hat das Hängen sehr positive
Nebenwirkungen auf Rücken, Bandscheiben, Beckenstellung,
Körperhaltung etc. Aber es stimmt, man kanns auch nur mit der normalen
Dehnübung schaffen, wenn man nie und nirgends hängen kann.
Hängen an
der Stange. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
manni aus düren <mannima
yahoo.de>
Eintrag vom Montag, 10. Maerz
2008, 20.31 Uhr
hallo, wer kann mir helfen, oder einen rat geben ?erst
ein kleiner blauer fleck auf meinem arm (oberseite)dann am nächsten tag
dick und heiß. der arzt meinte sehnenscheid entzündung, da hilft
nichts anderes wie ruhig stellen. es wäre zu schön um wahr zu sein,
wenn sie mir einen tipp geben könnten. nun habe ich persönlich ihren
rat vor ein paar jahren getestet im bezug tennisarm, herzlichen dank
dafür. das ganze programm hatte ich bereits durch, man wollte mich
opperieren, alle vorbereitungen waren schon getroffen, als ich dem arzt
erklärte, den kostenlosen tipp aus dem netz, werde ich ausprobieren. der
arzt grinste mich an und meinte - im netz könne man keinen verklagen ???
nun habe ich ihren ratschlag/dehnübungen immer wieder
durchgeführt,schon nach sehr kurzer zeit merkte ich eine besserung,heute
kenne ich absolut keine tennisarm schmerzen mehr. als ich meinem arzt diese
erkenntnis mitteilte war er so erstaunt das er sofort die adresse haben wollte
um anderen patienten damit zu imponieren, denn er, so sagte er kannte die
methode nicht. nun habe ich schmerzen auf dem unterarm,leider kann ich nichts
finden über maßnahmen-sehnenscheid-entzündung. es wäre zu
schön um wahr zu sein, wenn sie mir einen tipp geben könnten.es ist
sehr dringend. herzlichen dank
11.03.08, 09.40h Lieber
Manni. Danke für die Infos, interessant. Tönt jetzt bei Dir wirklich
wie eine typische Entzündung die mit Schonen und abwarten zu behandeln
wäre, also mal vorsichtig vorgehen. Wenns dann in 2-3 Wochen nicht
bessert: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen
behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird
es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten)
nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit
vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten
solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über
Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind
Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung
lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig
oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Haas Johann Rosenheim <tschoohann
gmx.de>
Eintrag vom Samstag, 8. Maerz
2008, 17.15 Uhr
Hallo bin 34 Jahre und habe keinen Tennisarm, aber ich
denke ich habe das selbe nur am Knie. Zuerst dachte ich es wäre was am
Kniegelenk nicht in Ordnung. Der orthopäde meinte; Da fehlt nix. und auch
ein Chiropraktiker meinte dem Knie fehlt nix. Mitlerweile denke ich jedoch
nicht das Gelenk sondern die Sehnen sind das Problem. Bei Belastung treten die
selben Symptome auf wie beim Tennisarm. Und zunehmend kann ich ihn weniger
belasten. Der Schmerz tritt nicht beim strecken sondern beim abwinkeln auf.
Anfangs war er örtlich nicht so begrenzt aber mittlerweile kann ich ihn
genau lokalisieren. an der Sehne in der inneren Kniekehle. Gibt es da
vergelichbare Dehnungsübungen bzw. ist es überhaupt möglich dort
einen Tennisarm zu bekommen. Soll ich nochmal zu dem Orthopäden, oder soll
ich mir einen anderen suchen? vielen Dank mfg Haas
10.03.08, 14.15h Lieber Johann. Dehnungen für Knie / Patella
Spitzensyndrom würde ich mir in einem seriösen medizinischen
Trainingscenter von einem Physiotherapeuten oder ausgebildeten
Fitness-Instruktor zeigen lassen zum selber ausführen. Orthopäden
oder Chiro würde ich vergessen, sonst hätten Sie Dir schon
weiterhelfen können! Geh sonst lieber mal zu einem Osteopathen oder
Ortomolekular-Mediziner. Viel Erfolg. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Osteopath
Beispiele:
http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html
| http://www.opd.ch/page.php?id=837
Orthomolekular-Mediziner
Beispiele:
http://www.medichi.de/de/dept_101.html
| http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm
franco köln <nc-haarnata
netcologne.de>
Eintrag vom Mittwoch, 5.
Maerz 2008, 16.37 Uhr
hallo, ich habe einen tennisarm (links) und
würde gerne eure erfahrung mit cortisonhaltigen schmerzsalben erfahren.
ich versuche es seit ein paar tagen mit den dehnübungen und es bekommt mir
wirklich gut. nun ich bin gitarrist und muss deshalb manchmal auf medikamenten
zurückgreifen was ich nicht möchte. was gibt es für
cortisonhaltigen salben weiss das jemand.
25.02.08, 16.16h
Lieber Franco. Bringt leider Nullkommagarnichts. Es ist schädlich (kann
langfristig Pigmentschäden verursachen). Die Salben haben eine sehr
geringen Menge Kortison (1-2%) und können nur die Oberfläche der Haut
erreichen. Sind ev. temporär gut wenn man eine Hautentzündung hat, in
den verkrampften Tennisarmmuskel hinunter reichen die aber nimmer. Dort
hinunter reichen nur Kortisoninjektionen, die sind aber auch nur sehr
schädliche Symptombekämpfungen
Lies mal zu
Kortison spritzen. Lies mal die
Notizen von
Musiker-Kollegen. Du hast nur einen Chance, die folgt hier: Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Philip Giroud, Gelnhausen <KDS4ever
web.de>
Eintrag vom Dienstag, 4. Maerz
2008, 17.01 Uhr
Hi, ich bin 25 jahre alt und habe seit etwa einem Jahr
Schmerzen im Innenbereich des linken Ellenbogens. Durch verschiedene
Ärzte, Orthopäden und Physiotherapeuten wurde mir gesagt es handele
sich um einen Golferarm. Folgende Therapien habe ich hinter mir: -
Laser-Behandlung - Unltraschall-Behandlung - Physio-Therapie - Kortisonspritze
- Bandagen extra für Golferarm. Eine Besserung ist nicht wirklich
aufgetreten. Mal besser mal wieder schlechter. Ursache war mein Gewichttraining
und vermutlich, dass ich keine Pause gemacht habe. Als es auftrat bzw. zu
spät begonnen habe, es zu behandeln. Ist es jetzt zu spät?
Demnächst steht Akkupunktur an. Von den jeweils behandelnden Medizinern
höre ich immer nur: "Schonen, Schonen und nochmal schonen!!!" Da ich seit
etwa einem halben Jahr nur noch sehr sporadisch Kraftraining mache, es vorher
aber ein wesentlicher Bestandteil meines Lenbens war, habe ich nicht nur mit
(für mich) erheblichem Muskelverlust, sondern auch Unausgeglichenheit zu
kämpfen. Was soll ich machen? Kann ich weiter trainieren, nur eben mit
gerigerem Gewicht? Wäre für eine Antwort SEHR dankbar!!! MfG Philip
Giroud
05.03.08, 08.28h Lieber Philip. Du kannst wieder
mit Training anfangen, der kleine Nachteil davon wiegt das Plus an
Lebensqualität längstens auf und man muss einfach vor, zwischendurch
und danach besonders gut Dehnen damit der Negativeffekt des Krafttrainings auf
den Muskelkrampf aufgehoben wird. Die Aerzte haben leider keine Ahnung!
Akupunktur ist noch etwas vom "besseren", nicht weil es helfen wird (wird es
überhaupt nicht) sondern weil es wenigstens nicht schadet! Schonen ist
dagegen reine Katastrophe! Der chronische Krampf und das ist alles was ein
Golfarm ist, ist mechanisch verursacht und muss mechanisch (mit der Dehnung)
behoben werden, beim Wadenkrampf weiss das jeder.
Lies mal zu
Gips-Problematik Mach keine Spritzen mehr:
Lies mal zu
Kortison spritzen Lies mal etwas bei
Fitness/Body
etc.. Investiere mal 3-4 Wochen in das
Hängen an der Stange. Hat ja in den Centern genug Stangen
zwischen Gewichtstürmen und Pausen zwischen Durchgängen hast Du auch
zum Hängen. Am Anfang vorsichtig oder reduziert hängen, heisst, unten
mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen
Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Zusätzlich beginne mit
der
Dehnübung Golfarm. Auch wirst Du mind. eine Zeitlang weniger Gewicht
dafür eher mehr Durchgänge machen müssen und das gesamte
Kraftprogramm mal um 30-50% runterfahren bis eine eindeutige Besserung
eintrifft, besser aber beibehalten, die konstante Ueberlastung von Gelenken,
Sehnen und Muskeln wird sonst noch weitere Tribute von Deiner Gesundheit
fordern, aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Auch kann man mit weniger Gewicht
und mehr Durchgängen ebenfalls sehr gute Resultate erzielen und die halten
dann auch länger wenn man mal absetzt, als mit viel Gewicht
rangewürgtes. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Marco, Herten <Mat.ze2
gmx.de>
Eintrag vom Montag, 3. Maerz 2008, 19.29
Uhr
Hallo, ich bin Kraftsportler und habe seit ein paar Monaten ein
Problem mit dem Ellenbogen. Der arm spricht ein bisschen auf die tennisarm
diagnose an und auch auf die golferarm diagnose (etwas mehr), es schmerzt an
der Außenseite des Ellenbogens. Ich bin 20 Jahre alt, vor allem schmerzt
es beim Latziehen wenn ich den arm weiter als 90 ° beuge, aber auch bei
curls, wenn ich schwer curle und auch über 90 °. Es scheint so als
würde beim 90 ° Winkel eine Sehne überspringen, es knackt,
schmerzt aber nur leicht, wenn ich dies verstärkt tue nimmt der Schmerz
zu. Ebenfalls beim Bankdrücken über 90 ° schmerzt der Ellenbogen,
die Sehne springt über. Ebenfalls das Arm auflegen links bereitet mir
Schmerzen. SOll ich einfach mal die Golferarm dehnübungen
durchführen? Ich war schon beim Neurologen wegen ulnaris, aber sieht nicht
wirklich danach aus, die Nervenmessung war negativ, also es kommt genug durch
und auch die finger kribbeln nicht. Hätten sie eine Idee was ich machen
könnte?
04.03.08, 11.28h Lieber Marco. Das
könnten Verkrampfungen und Sehnenverkürzungen die dem Tennisarm nahe
und auch verwandt sind sein. Hat mit der Dauerüberlastung im Kraftsport zu
tun. Lies mal etwas bei
Fitness/Body
etc.. Investiere mal 3-4 Wochen in das
Hängen an der Stange. Am Anfang vorsichtig oder reduziert
hängen, heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den
Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam
steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den
Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas
reduzierter Anfangen damit. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer
musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Ich
denke Du solltest vor allem das
Hängen an der Stange ausüben, hat ja im Center genug
zwischen den Gewichtstürmen zum immer wieder dranhängen. Das
Hängen dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken,
Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder
Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Die
betroffenen Muskeln sind da dann automatisch auch darunter für Golf- und
Tennisarm. Zusätzlich beginne mit
der
Dehnübung die für Tennis- und für Golfarm - beide. Auch
wirst Du mind. eine Zeitlang weniger Gewicht dafür eher mehr
Durchgänge machen müssen und das gesamte Kraftprogramm mal um 30-50%
runterfahren bis eine eindeutige Besserung eintrifft, besser aber beibehalten,
die konstante Ueberlastung von Gelenken, Sehnen und Muskeln wird sonst noch
weitere Tribute von Deiner Gesundheit fordern, aufgeschoben ist nicht
aufgehoben. Auch kann man mit weniger Gewicht und mehr Durchgängen
ebenfalls sehr gute Resultate erzielen und die halten dann auch länger
wenn man mal absetzt, als mit viel Gewicht rangewürgtes. Einfach immer
vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Fuan, Selters <Fuan_kitai
hotmail.de>
Eintrag vom Montag, 3. Maerz 2008,
13.16 Uhr
Ich leide schon seit der schule also knapp 4-5 jahre lang an
einem Tennisarm. Anfangs war es harmlos trat alle 2-3 wochen auf und war mit
ein wenig ruhe und sportsalbe schnell zu bekämpfen. Dan vor 3 jahren als
ich meine erste arbeit im reinigungs und kassier dienst leistete wurde es immer
schlimmer. Ich konnte nachts nicht schlafen und hatte starke probleme ich
suchte den arzt auf und wurde nach ein paar monaten behandlung in der der
betroffene Rechte arm einbandagiert und eingegipst wurde so wie kortison
gespritzt wurde, weitergeereicht. Ich landete bei einem orthopäden und
chirurgen dieser gibste meinen arm vom handgelenk bis zur schulter ersteinmal
ganz ein 2 wochen komplette ruhe. zu derzeit arbeitete ich schon in einem neuen
büro beruf und hatte weniger belastung des arms. Irgendwann nach so 1, 2
monaten stand dann fest das der arzt auch nix wusste mehr auser einer operation
so schickte er mich zu einem Krankenhaus arzt einem sportspezialisten. Der
verwies mich zum neurologen fals nerven betroffen seien dieser fand nix. So
vollzog ich mich letztes jahr dann einer operation. Nach der operation traf
keine besserung ein ich wurde dann mit homopatischen sachen weiter behandelt in
form von spritzen. Ich ging danach mehrmals zur physiotherapie. Habe auch die
Tips dieser seite so wie sie beschrieben wurden ausgeführt, aber auch dort
leider keine besserung Ich weiß nicht ob ich ein einzelfall bin aber bei
mir scheint nix auszubrennen da es nun wirklich bald 5 jahre sind und es tritt
auch keine besserung auf. Ich habe von der schulter bis ins handgelenk
teilweise so starke schmerzen das ich nicht schlafen noch den arm bewegen kann.
Ich habe auch versucht unter schmerzen übungen zu machen aber auch die
erzielten dabei keinen erfolg. Das einzige was ich derzeit also tue ist den arm
schonen (da bewegung es nicht besser eher schlimmer machte) schmerzmittel
nehmen (weil ich sonst fast vor schmerzen schreien könnte) und den arm
jenachdem kühlen doer wärmen. ich wäre sehr erfreut wenn mir
jemand evt noch neue methoden tips oder irgendeine idee hat. Meine ärzte
sind ratlos und ich bin es langsam auch. Durch den arm kann ich nich mal mehr
arbeiten und ich werde ende des jahres erst 20 jahre alt. Würde mich
über antwort freuen danke.
03.03.08, 16.15h Lieber
Fuan. Du hast zwar schon vieles hinter Dir aber Du bist kein hoffnungsloser
Fall! Viele Junge haben das:
Lies mal zu "Junge
Patienten"Ich denke jetzt solltest Du Dich wirklich mal ausschliesslich (2
Monate) konsequent hinter das Hängen und Dehnen machen. Nicht zu stark
aber es sollte beim Dehnen und Hängen nicht schmerzen sondern 1 Minute
danach wieder auf normalem Schmerzniveau sein. Mehr zerren und reissen hilft
nicht schneller, sondern es kann eher mal zu einem Rückfall für 2-3
Tagen kommen. Lieber Dehnung länger halten. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beginne mit
der
Dehnübung und jetzt sehr wichtig in Deiner Situation ist das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Bei Dir hat es durch
diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der
Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom
Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch
könnte es am Anfang (3-4 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig
Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe
geben. Da musst Du aber durch, ich denke, das ist die einzige Chance die Du
hast! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten
besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Michael ,Reichshof <->
Eintrag vom Samstag, 1. Maerz
2008, 13.43 Uhr
Hallo. Wollte mal ein grosses lob loswerden weil eure
seite echt spitze ist. Bin auch geplagt vom tennisarm. Habe aber noch eine
andere Frage, und zwar habe ich einen Sporn am rechten ellenbogen und der macht
mir andauernd probleme. Gibt es eine Möglichkeit wie ich die schmerzen in
den griff bekomme? Wäre nett wenn ihr was wüsstet. Gruß Michael
01.03.08, 16.19h Lieber Michael. Mit solchen Spornen habe
ich wenig Erfahrung, d.h. wie man den loswird weiss ich nicht. Aber die
Beschwerden dadurch könntest Du mal ein paar Wochen mit
Hängen an der Stange bearbeiten. Ca. 10-12 Minuten pro
Tag darin investieren. Schaden wird's nicht. Dem Rücken wird's auch
guttun! Ein Versuch könnte sich lohnen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen
wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Michael ,Reichshof <->
Eintrag vom Samstag, 1. Maerz 2008,
22.48 Uhr
Danke dir:-) Super das du so schnell antwortest. Ich melde
mich.Gruß Michael
Andreas, Darmstadt <realnick
hotmail.com>
Eintrag vom Freitag, 29.
Februar 2008, 09.24 Uhr
Hallo, ich bin 35 und kämpfe seit ca. 5
Monaten mit einem Golferellenbogen. Im täglichen Leben schmerzt es nicht
sonderlich, nur wenn ich Tennis spiele tut es am morgen danach ziemlich weh.
Phyio, Stosswelle und Dehnen hat dazu gehführt, dass es fast verschwindet,
aber ein Rest bleibt immer. Wenn ich dann Tennisspiele wird es wieder
schlimmer. Nun habe ich hier gelesen, dass hängen an der Stange helfen
soll. Ich habe zu Hause ein Türreck, dass aber irgendwie nicht wirklich
haelt, wenn ich mich daran hänge. Dehalb hier die Fragen: Kann jemand ein
Türreck empfehlen, dass auch 85 kg haelt, ohne dass ich es anschrauben
muss ?Gibt es eine Empfehlung, wie ich beim Hängen greifen sollte (Finger
nach vorne oder Finger nach hinten) ? Danke vorab für Eure Hilfe Andreas
29.02.08, 12.12h Lieber Andreas. Hast Du wirklich einen
Golferellenbogen oder doch einen Tennisarm? Das hängen hilft aber bei
beidem. Mach mal
die
Diagnose, auch die Tennisarmdiagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Mach das
Hängen an der Stange wie auf dem Bild, Finger nach vorne.
Du musst nicht mit ganzem Gewicht hängen, unten aufstehen wie auf dem Bild
ist OK, und mit den Füssen etwas Gewicht abfangen. dann hält auch die
Stange. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es
die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Mit Dehnen und
Hängen kannst Du das Problem im Griff halten bis es dann mal ganz
verschwinden wird (ev. so in 1 Jahr
Lies
mal zu "Ausbrennen des Tennisarms"). Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten (Tennis!) besonders ausgiebig Dehnen, um
der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Erich Mauso Hamburg <e.mauso
yahoo.de>
Eintrag vom Donnerstag, 28.
Februar 2008, 18.54 Uhr
Hallo, ich mache jetzt seit ca. 2 Wochen die
Dehnübungen und mein Arm wird tatsächlich besser. Es wechselt
noch ein bisschen, d.h., mal sind beim Beugen noch leichte Schmerzen zu
spüren und mal nicht. Aber die Verbesserung ist großartig, vielen
Dank, dass Du Dir die Mühe mit dieser Seite machst! Dass so eine einfache
Methode nicht bekannter ist, ist ein Jammer. Ich bin so froh, nicht mit dem
Fahrradfahren aufhören zu müssen. Liebe Grüße,
Erich
29.02.08, 07.53h Lieber Erich. Ja ein richtiger
Jammer ist das, aber freuen wir uns an denen denen geholfen wird. Wie mit so
vielem, wer suchet der findet und viele wollen ja gar nicht finden sondern
lieber zum Arzt, krankgeschrieben sich beklagen. Vielen Dank für das
positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die
Du daran leiden siehst. Mach jetzt weiter mit Dehnen und Hängen und es
wird immer besser und Du hast es bald im Griff. Sollte sich in den kommenden
2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen. Viele Grüsse von Thomas
Ronny <Bul*let
gmx.at>
Email vom Donnerstag, 28. Februar 2008, 18.38 Uhr
hallo Thomas, ich habe heute beim suchen von Epikondylitis Problemen
deine WebSite gefunden. Das Problem besteht seit einer Woche wieder bei mir und
wirkt sich bei mir linksseitig ( bin aber Rechtshänder ) als Tennisarm
aus. kurz zu mir: Ich bin 32 Jahre alt und beruflich sehr an das schreiben auf
der Tastatur gebunden ( Netzwerk Admin ). Ich hatte das Schmerzproblem vor ca.2
Jahren zum ersten mal. Darauf hin habe ich von meinen Orthopäden
Spritz-Kuren bekommen ( alle 4 Tage 1 Spritze direkt in den Muskel ). Dann war
ein gutes Jahr Ruhe bis voriges Jahr im Oktober. Da kam es wieder... dann
wieder Spritz-Kuren aber diesmal ging es nicht wirklich völlig weg sondern
ergab eher nur etwas Linderung... und seit ca. 1 Woche hab ich es wieder
richtig doll. Ich habe bereits einige deiner Dehnübungen ausprobiert und
hoffe mal das sie mir helfen. Was ich dich aber fragen wollte... Wenn ich mit
den Dehnübungen fertig bin und dann versuche den Arm zur Brust hin
anzuwinkeln, habe ich recht starke Druckschmerzen im Bereich des Ellenbogen.
Ist das nach den Übungen normal oder soll ich da etwas anders machen ?
Wollte nur bevor ich weiter dehne nachfragen ob da so alles in Ordnung ist.
gruss Ronny PS: Ich habe noch vom letzen mal die EPI Spange .... weiterhin
tragen oder eher weglassen ?
29.02.08, 07.47h Lieber Ronny.
Du machst das schon richtig, ist normal gleich nach der Dehnung, sollte aber
ein paar Minuten später wieder auf "normalem" Schmerzniveau sein, sonst
dehnst Du zu stark, es nützt nicht schneller wenn man mehr zerrt und
reisst! Im Gegenteil, nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnenm,
lieber Dehnung länger halten, das bringt mehr. Jener Schmerzpunkt am
Ellenbogen ist auch der Teil der noch am Längsten bleiben wird, auch wenn
die Symptome dann alle weg sind und mans nur noch merkt wenn man aktiv drauf
drückt. Irgendwann verschwindet dann auch der spurlos. Wechsle ab und
probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Mit den Spritzen hast Du das Problem nur vor Dir
hergeschoben, aber nicht aufgehoben, mach keine Spritzen das gibt
Dauerschäden!
Lies mal zu
Kortison spritzen Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Klemm Dir eine im Büro in den Türrahmen. Bei Dir hat es
durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h.
der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich
vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch
könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig
Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe
geben. Die Epi-Spange habe ich auch probiert, bringt gar nichts, wenns Dir
wöhler ist und Du gehaltener bist damit OK es schadet auch nicht, aber es
erinnert einem durch den Druck dauernd, dass man krank ist (was man ja nicht
ist) und demoralisiert dadurch psychologisch, ich denke das Negative
überwiegt. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts
ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Ronny, Email 01.03.08
Hallo Thomas, vielen Dank für
deine Rückmeldung. Ich hab heute auch schon wieder fleißig die
Dehnungsübung angewandt. Die Stange werde ich mir Montag gleich im Fitness
Shop vor Ort kaufen.. die hab ich noch nicht zu Hause *G* Vielen Dank auch
für die 2. Übung, die hab ich gestern auf der Seite noch gar nicht
gefunden. Ich werd das jetzt mal wie du mir geraten hast, 2-3 Wochen
diszipliniert durchführen und mich dann wieder bei dir melden. ach ja *G*
ich bin ein wenig kräftiger gebaut ..nicht dick *G* eher sportlich und
wiege mit 1,80 Größe 95 kg hält das die Stange überhaupt
aus? die sehen auf Bildern immer etwas dünn aus *g* bzw bedenke ich da die
Rutschgefahr...denn anbohren kann ich sie weder zu Hause noch im Büro.
Hast du da Erfahrungen mit der Stange die meine Bedenken lindern ? *G*
Gruß Ronny
01.03.08, 16.49h Lieber Ronny. Kein
Problem für die Stange, die funktioniert mit eingespannten Gummiringen.
Vor allem aber solltest Du nicht mit vollem Gewicht dranhängen, sondern
unten aufstehen und mit Füssen etwa Dein halbes Gewicht oder so abfangen.
Kannst dann über die Wochen langsam steigern, wenn es keinen Rückfall
gibt. Es braucht aber nicht unbedingt viel Gewicht, lieber etwas länger
hängen ist wohl sicherer. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir
erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Sylvia Winkler <Sylviawinkler
t-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 27.
Februar 2008, 14.55 Uhr
Hallo Thomas, ich (38) mache jetzt seit
genau einer Woche beide Dehnübungen und das hängen an der Stange. ICH
BIN BEGEISTERT,denn ich bin SCHMERZFREI und das nach nur einer Woche mit
der richtigen und kostenfreien Therapie!!!! Natürlich werde ich die
Übungen noch eine Woche fortfahren und dann mal sehen ob die Schmerzen
nochmal wieder kommen. Wenn ja dann weiß ich ja jetzt wie ich sie
behandeln muß. TAUSEND DANK für deine tolle HP!!!!!! Lieben
Gruß Sylvia
28.02.08, 17.02h Liebe Sylvia. Jetzt mit
Dehnen weiter dranbleiben. Mit Dehnen, in kommenden Wochen abnehmend kannst
Du's im Griff halten, wirst aber ev. noch eine Zeit mind. sporadisch
weitermachen müssen um einem weiteren Entstehen eines Muskelkrampfes
entgegen zu wirken. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr
geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich
in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden
(Wahrscheinlichkeit
besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im
Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit
und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Syliva
zuvor:
Sylvia Winkler, Köln <Sylviawinkler
t-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 20.
Februar 2008, 10.13 Uhr
Hallo, ich bin 38 Jahre und habe seit 4 Wochen
starke Schmerzen. Der Arzt diagnostiezierte einen Tennis und Golfarm. Durch die
Verordnung von Röntgentiefenbestrahlung habe ich mich im Internet mal
umgeschaut und bin auf ihre Seite gestoßen. Ich muß sagen ich bin
begeistert. Ich werde die Dehnübungen ab heute jeden Tag machen und hoffe
auf einen baldigen Erfolg. Ich arbeite im Service im Hotel und freue mich wenn
ich wieder schmerzfrei arbeiten kann. Ich melde mich wieder wenn ich einen
Erfolg zu berichten haben. Vielen Dank für ihre tolle Homepage. Liebe
Grüße Sylvia Winkler
22.02.08, 09.27h Liebe
Sylvia. Du wirst bald grössere Erfolge haben und Besserung. Mach keine
Röntgen:
Infos zu
Röntgentiefenbestrahlung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur gleichzeitig
Tennisarm und Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere
positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das
bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Sylvia, Düsseldorf <s-torch
web.de>
Eintrag vom Dienstag, 26.
Februar 2008, 21.01 Uhr
Vielen Dank für den Kurzbeitrag im Forum:
Ich bin 38 J., ein Kind. Meine Frage lautet: Können Tennisarm-Beschwerden
(Lokalisation rechts) auch Schulterlattschmerzen rechts und entlang des Beins
verursachen? Der Schmerz äußert sich als Kribbeln, Brennen und
permanentes Ziehen. Sind für den TA Verspannungen im Rücken typisch?
Danke im Voraus! Habe seit Mitte Januar 08 symmetrische und permanente
Empfindungsstörungen in beiden Armen, begleitet vom Kribbeln und Ziehen
verstärkt im rechten Schulterblatt, schubweise entlang des rechten Beins
und seit kurzem entlang der Wirbelsäule. Der Orthop. stellte TA als
Diagnose fest. Der Neurol. hat keine Auffälligkeiten festgestellt. Meine
Frage: Ist die Gleichzeitigkeit der Beschwerden im rechten Schulterblatt und
entlang der Wirbelsäule in Verbindung mit TA zu bringen? Danke im Voraus
:))
28.02.08, 17.04h Liebe Sylvia. Du bist im typischen
Tennisarm-Alter und da kommt es auch zu Verkrampfungen an anderen Stellen
(Nacken, Rücke etc.) Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre in Deinem speziellen Fall nun auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Ich denke das wird Dir schon bald Besserung im Rücken
bescheren. Egal ob die Ursache Zirkulationsstörungen sind, ob Nerven oder
Blutbahnen behindert/gequetscht sind, das Hängen sollte es bringen.
Vermutlich bist Du auch in den Schultern verspannt, versuch Dich tagsüber
bewusst zu entspannen, mach Uebungen in Pausen, Schultern kreisen etc. Einfach
immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders
ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Thomas E., Mainz <mz36ed
aol.com>
Eintrag vom Dienstag, 26. Februar 2008,
08.24 Uhr
hi, bin 48, habe seit einem bowlingspiel ende 2006 starke
schmerzen im rechten arm. war dann erst im april 2007 beim doc. die diagnose:
Tennisarm. nach 1 Spritze Kortison - etwas besserung. dann aber eine 2.
Hammperspritze - danach ca. 6-8 wochen schmerzfrei - ich konnte sogar wieder
alles heben. dann aber beim fitness-training - langsam einschleichende
schmerzen wieder im rechten arm, speziell ellenbogen. nach ca. 10 behandlungen
mit stoßwellen-therapie - keine entscheidende besserung, weiterhin
schmerzen im ellenbogen. ich mache die empfohlenen dehnungsübungen es ist
etwas besser, aber die schmerzen beim ausstrecken den arms, ohne gewicht, ist
nach wie vor im ellenbogen und geht bis vor zur hand... ich schone den arm
nicht, weiß aber nicht mehr, was ich machen soll. lieben dank für
empfehlung gruß e. thomas
26.02.08, 10.16h Lieber
Thomas. Es gibt leider keine Abkürzung beim Tennisarm. Probier auch mal
die 2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Stosswellen und Kortison solltest Du nicht mehr machen:
Infos zu
Stosswellen /
Lies mal zu
Kortison spritzen /
Lies mal zu
Fitness/Body etc. Beim Fitness erstmal weniger Gewicht und mehr
Durchgänge als umgekehrt. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Stangen hat es im Fitness genug zwischen Gewichtstürmen, in den
Pausen immer dort hängen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach
verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Béatrice , Däniken <BeaBirrer
freesurf.ch>
Eintrag vom Montag, 25. Februar 2008, 11.02 Uhr
Hallo, Bin auf die site gestossen da ich Schmerzen in meiner li
Hüfte hatte! Eben, hatte! die Dehnungsübung auf dieser site hat das
Problem schon behoben. Danke! Nun habe ich (w,49) jedoch seit ca. 1-2W.
Schmerzen im re M.deltoideus. Greife ich mit der re Hand zur li Schulter
schmerzt es sehr am re Oberarm! Ob es dazu/dagegen auch eine Dehnungsübung
gibt? Vielen Dank schon mal! MfG Béa
25.02.08,
16.16h Liebe Beatrice. Freut mich sehr geholfen zu haben, danke für das
positive Feedback. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Entzündungen . Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit
Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen
und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird.
Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1
Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Nicht weit
über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es
nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst
Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Wenn obiges nichts bringt,
probier mal: Osteopath / Beispiele:
http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html
| http://www.opd.ch/page.php?id=837
oder Orthomolekular / Beispiele:
http://www.medichi.de/de/dept_101.html
| http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm.
Oder in einem seriösen medizinischen Trainingscenter von einem
Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor zeigen lassen zum
selber ausführen.
Ingo Ladwig, Castrop-Rauxel <nicola.mela
web.de>
Eintrag vom Sonntag, 24.
Februar 2008, 18.25 Uhr
42 Jahre. Habe mich nach 1 Jahr mit Schmerzen
zur Hohmann-Op entschieden. Op ist super verlaufen, nur die Nachbehandlung
dauert noch an. Bin jetzt die 6.Woche im Krankenstand, wird aber täglich
besser und das Beste: ich bin jetzt schmerzfrei. Die Op am anderen Arm wird in
ca. 6 Monaten erfolgen. Fragen beantworte ich gerne. Gruß Ingo
25.02.08, 16.16h Lieber Ingo. Danke für das Angebot. Freut mich
wie es bei Dir gelaufen ist. Falls es mal zu einer Verlagerung des Problemes
kommen sollte (Schmerzen Unterarm oder Oberarm etc, Auftauchen kanna uch bis zu
12 Monate nach OP auftragen, wollen wir nicht hoffen, aber die Erfahrung zeigt
es mir oft so), dies da der chronische Krampf ja noch da ist, und nur die
Symptomweiterleitung unterbrochen wurde, kannst Du auch später jederzeit
mit Dehnen anfangen. Weiterhin gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Weitere
Infos zur OP
steven aus palma de mallorca <segeljacht
yahoo.de>
Eintrag vom Samstag,
23. Februar 2008, 17.23 Uhr
hallo ich hab da mall eine frage also ich
habe seit gestern ein golf ball grosses geschwulst am ellbogen ?? es fühlt
sich wie gelatine ann se ist warm an zu fühlen auch habe ich null
schmerzen aber was ist das den ?? habe nichts gemacht kein schlag nada so
gesehen kamm einfach über nacht PS sorry wegen der rechtschreibung
...grins also vals ein arzt mir mall ein tip geben kann was das den soll ach so
ja hatte noch nie problemme damit und ich bin 46 jahre jung lg steven
25.02.08, 16.16h Lieber Steven. Hab ich auch schon so ähnlich
gehört. Das ist was akutes, solltest Schonen, wenn in 1 Woche noch
unverändert oder schlimmer, geh zum Arzt! Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Alexander Merkel, Kiel <vladimir.merkel
freenet.de>
Eintrag vom Freitag,
22. Februar 2008, 13.07 Uhr
hallo bin 16 jahre alt und habe seit 4
tagen ständige ziehende schmerzen sitze oft am computer die schmerzen
verteilen sich vom unterarm bis zum oberarm ich hab manchmal so ein brennendes
gefühl und es sticht manchmal wenn ich den arm bewege kann es seine dass
ich einen tennis oder golfarm habe hab gelesen dass man erst nach 30 jahren
einen haben kann würde mich sehr über eine antwort freuen. Mfg
Alexander Merkel
25.02.08, 16.16h Lieber Alexander. Erst 4
Tage, könnte auch was akutes sein, dass durch Schonen bald wieder vorbei
ist. Wenn es nicht weggeht, könnte es auch Tennisarm sein,trotz des jungen
Alters: Lies
mal bei: Junge Patienten. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung
lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig
oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Mach mal
die
Diagnose. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Gitta, Gelsenkirchen <gittkwiat
web.de>
Eintrag vom Dienstag,
19. Februar 2008, 11.10 Uhr
Hallo Thomas, ich hatte mich schon vor ein
paar Wochen gemeldet, weil ich Erfahrungsberichte mit Blutegelbehandlungen
wollte! BRAUCHE ICH NICHT MEHR!!! Seitdem machte ich deine Dehnungsübungen
u. kaufte mir auch die Reckstange! Es ist ja wie ein Wunder. SOFORT ging es
meinem Arm besser!!! Ich mache diese Übungen konsequent täglich und
jeden Tag wird es besser! Ich führe wieder ein normales,
uneingeschränktes Leben. Kaum zu glauben, seit letztem Sommer plagte ich
mich damit herum. In meinen Augen sind die Ärzte alle inkompetent.
Mein Orthopäde wollte mich zuletzt operieren, aber auch nur mit
Heilungsaussichten von 80 Prozent! Gut, dass ich es nicht gemacht hatte! Ich
hoffe nun, dass mein Arm wieder ganz gesund wird, aber so wie es momentan ist,
bin ich auch schon sehr zufrieden und ich dehne erst seit EINER Woche! Danke
für die tollen Tipps, einen ganz lieben Gruß, Gitta (41 J. alt)
22.02.08, 09.33h Liebe Gitta. Du bist bald wieder die Alte
und gesund. Jetzt einfach konsequent weiterdehnen! Vielen Dank für das
positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die
Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der
andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Gitta zuvor
Gitta
Gelsenkirchen <gittkwiat
web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 7. Februar 2008, 11.23 Uhr
Hallo, bin 41 Jahre alt und habe seit dem Sommer 2007 einen Tennisarm
(links, bin Linkshänderin!). Er kam aus "heiterem Himmel"! Habe
Kortisonspritzen, Rheumatabletten und zuletzt einen Gips hinter mir. Geholfen
hat nichts. Mein Hausarzt empfahl mir auch die Kühlmethode (2 mal
tägl.) und dann Querdehnungsübungen, die jemand anderer bei mir
durchführen musste. Hat aber auch nicht geholfen, allergding machte ich es
nur 2 Wochen lang. Wie ich jetzt hier lesen konnte, stellt sich wohl erst nach
viel längerer Zeit evtl. ein Erfolg ein. Jetzt meine Frage: Häufig
hörte ich schon von einer Blutegeltherapie, sie saugen das entzündete
Gewebe heraus. Hat jemand schon damit gute Erfahrunen gemacht? Leider muss man
das beim Heilpraktiker selbst bezahlen, würde ich aber gerne machen, wenn
es helfen würde! Ach ja, ich vergaß, dass ich beim Heilpraktiker
auch schon Spritzen bekommen hatte, die aber nichts halfen. Dieser
Heilpraktiker handelt übrigens nicht mit Blutegeln, müsste mir dann
erst einen anderen suchen! Bitte sagt eure Erfahrungswerte! Danke im voraus,
Gitta
Markus Tau*tz <Markus*2SE
gmx.de>
Eintrag vom Samstag, 5. Januar 2008, 11.01
Uhr
Hallo, ich möchte Ihnen nur mitteilen, das Ich durch die Tipps
auf Ihrer Seite - dehnen, dehnen dehnen (-:, fast völlig Beschwerdefrei
geworden bin und das inerhalb von ca. 3 Wochen, nachdem ich vorher bereits
3 Monate in Behandlung war (Kortisonspritzen; Eisbehandlung usw.-auch
Schmerzmittel, die als häufige Nebenwirkungen Magengeschwüre
verursachen können - sollte ich nehmen - habe dies aber nicht getan!)
Vielen Dank für Ihren uneigennützigen Einsatz und die hilfreichen
Tipps! Besonders die Photos sind sehr gut geeignet, um richtig dehnen zu
lernen. Es hat übrigens auch ohne die beschriebene Stange, nur durch ganz
einfaches Dehnen - zu vollem Erfolg geführt! Ihnen und Ihrer Familie die
besten Wünsche, herzliche Grüsse, Markus Tau*tz
22.02.08, 09.33h Lieber Markus. Jetzt mit Dehnen weiter dranbleiben
und Du bist bald wieder ganz der Alte. Vielen Dank für das positive
Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran
leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm
und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen. Viele Grüsse von Thomas
Julia, Wien <julia.proetsch
gmx.at>
Eintrag vom Donnerstag, 21. Februar 2008,
21.13 Uhr
Hallo, Ich bin 20 Jahre alt und habe vor einem Jahr
angefangen Musikerziehung zu studieren mit Hauptfach Schlagzeug (Percussion und
set). Hab mich davor 1 jahr intensivst vorbereitet und habe seit 1 jahr grosse
schmerzen in beiden unterarmen. es ist teilweise ein ziehen u. dumpfer schmerz.
schwer zu beschreiben. er ist aber nie an einer bestimmten stelle sondern
wandert. hab schon thearpien mit strom u. ultraschall, moor, etc. bekommen,
medikamente,...nichts hilft so wirklich. bin schon am verzweifeln, weil ich
unbedingt spielen muss. es geht einfach nicht weg. die ärzte reden von
einer klassischen überbelastung. kann mir jemand weiterhelfen?
19.03.07, 07.11h Liebe Julia. Lies mal
Notizen von
Musiker-Kollegen. In Deinem speziellen Fall wäre das
Hängen an der Stange sehr zu empfehlen weil es auch
diverse positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und
löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken
hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und
entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ich denke Du verkrampfst und das
Hängen wird das lösen. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein
gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch
und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Wenn Du nicht immer
Hängen kannst, mach zwischendurch immer mal wieder die Uebungen für
Tennisarm UND Golfarm
die
Dehnübung da diese die Unterarm-Muskeln innen und aussen dehnen! Melde
Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Angela Menke, Hamburg <angela.menke
xprivate.de>
Eintrag vom Donnerstag,
21. Februar 2008, 13.41 Uhr
weibl., 56 Jahre, Golferinst. 6 Jahren. st.
Oktober starke Schmerzen li Handgelenk nach Turnier. Diagnose: alter und neuer
Diskusriss, Marködem Os lunatum, zu lange Elle. Was kann ich tun?
Ausserdem re Tennisarm chronisch (kein Tennis mehr möglich)
austherapiert.
21.02.08, 16.55h Liebe Angela.
Notizen von
Tennis-Kollegen |
Notizen von
Golf-Kollegen. Du bist richtig hier. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann, ich denke das Handgelenk wird profitieren. Es dehnt
und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum
Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien"
und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Für den Tennisarm
kannst du zusätzlich
die
Dehnübung machen. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein
gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch
und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Jörg, Stade <joerg.hellmuth
airbus.com>
Eintrag vom Donnerstag, 21.
Februar 2008, 11.58 Uhr
Hallo ich bin 39 Jahre jung und aktiver
Squashspieler. Habe nun seit 12.2007 schmerzen im rechtem Arm wo der Arzt als
Diadnose Tennisarm gestellt hat. So habe ich eine Spritze bekommen, die auch
erst half. Nun werde die schmerzen grösser das ich schon nicht mehr den
Squashschläger fest halten kann. Ich wollte mal fragen wie oft ich am Tag
die Dehnung machen sollte? Ich danke für die Mühe MfG Jörg
Hellmuth
21.02.08, 16.57h Lieber Jürg. Du solltest
gem. meiner Anleitung Dehnen:
Die
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Jörg Email 26.03.08, 13.27h
Hi
Thomas, leider ist keine Besserung eingetreten. es ist leider schlimmer
geworden das ich den arm noch nicht mal mehr bewegen konnte und auch in
Ruhelage schmerzte so das ich nachts auf gewacht bin. war nun 20 tage
krankgeschrieben uns habe 2 spritzen bekommen + KG nun geht es langsam wieder.
ich danke dir für deine Hilfe uns wünsche dir noch einen schönen
Tag Gruß Jörg
26.03.08, 13.37h Lieber Jörg.
KG hat leider noch keinem Tennisarm geholfen. Das beansprucht nur Deine Zeit,
die Krankenkasse und lastet das Gesundheitswesen etwas besser aus,
unnötigerweise. Dein Alter, Deine Sportart, die Diagnose, die Symptome
(Schmerzen beim/nach dem Ruhen, nachts) etc. alles weist auf typischen
Tennisarm hin. Wenn dem so ist, was ich sicher bin. Liegt Deine einzige Chance
im Dehnen, alles andere wird Dir leider überhaupt nicht helfen. Es ist
Geduld angesagt, und sonst kannst Du's dann in ein paar Monaten wenn Du nicht
weitergekommen bist ohne Dehnen und Stangehängen jederzeit wieder
aufnehmen. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts!
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen zur Motivation dann frag in der KG nach einer Adresse
eines Patienten mit dem Du Dich unterhalten könntest dem sie mit Tennisarm
geholfen haben (Du wirst kaum eine erhalten, sagen bestimmt, das "dürfen"
sie nicht machen ...). Sehr nötig wäre in speziell Deiner Situation
nun das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein
gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch
und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Tanja, Neulingen <tanjahofsaess
aol.com>
Eintrag vom Donnerstag, 21.
Februar 2008, 09.43 Uhr
Hallo, ich bin 38 Jahre u. habe die Schmerzen
schon seit ca. 1 1/2 Jahren. Ich wurde schon mit Spritzen behandelt und kurz
vor der Gipsruhigstellung fand ich diese Seite. Voller Hoffnung fing ich gleich
mit Dehnen an und mache dies seit mehr als 4 Wochen. Nach anfänglicher
Besserung wird es nun wieder schlimmer, ich werde die Übungen trotzdem
weitermachen. Liebe Grüße aus Neulingen.
21.02.08, 13.53h Liebe Tanja. Ja das Dehnen ist schlussendlich Deine
einzige Chance. Manmal gibt es Durststrecken oder auch Rückfälle
vorübergehend, das ist normal. Beim Dehnen nicht zerren, es hilft nicht
schneller wenn man reisst oder übertreibt, es muss nicht Schmerzen beim
Dehnen, lieber Dehnung länger halten. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Mach kein Gips oder Spritzen mehr:
Lies mal zu
Gips-Problematik /
Lies mal zu
Kortison spritzen. Sehr gut wäre in Deinem speziellan Fall nun auch
das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Schlemmer Christine, München <schlemmer.christine
t-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 19. Februar 2008, 17.23
Uhr
christine, 40 jahre alt und ziemlich ratlos. beschwerden seit gut 1
1/2 jahren. komme gerade vom orthopäden und habe mir meine, für mich
schon normal kortisonspritze abgeholt. ich habe derzeit wahnsinnige schmerzen
und möchte einfach schmerzfrei sein bevor ich mit den konsequenten
dehnübungen beginne. mein hausarzt nannte mir ihre internet seite, da er
bereits eine patientin hatte die jetzt schmerzfrei ist. ich werde mich nach 2
wochen wieder melden und berichten, wie die übungen bei mir "anschlagen".
ich habe sooooo viel hoffnung und werde konsequent sein. also bis dann mal, ich
melde mich liebe grüße aus münchen
22.02.08, 09.28h Liebe Christine. Einen super Arzt hast Du, ich
höre nur selten, dass einer mich empfohlen hat, im Gegenteil, die sind ja
sonst keine Umsatzverweigerer, sag ihm, dass Du das schätzt, der nimmt
seinen Aerzte-Eid noch ernst! Mach kein Kortison mehr:
Lies mal zu
Kortison spritzen ist nur schädliche Symptombekämpfung und Du
bist in 3-4 Wochen wieder am alten Ort oder schlimmer. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Thorsten <thorstenstoecker
web.de>
Eintrag vom Montag, 18. Februar 2008,
15.41 Uhr
Ich bin 47 und seit einem Jahr wegen Tennisarm krank
geschrieben. In dieser zeit habe ich alles ausprobiert, Salben, Spritzen,
Krankengym und letztlich sogar OP. Die Schmerzen sind noch immer da, scheinen
sich jetzt verlagert zu haben. Mein Problem ist, dass mein Arzt mich nicht
weiter krank schreiben will, mein Arbeitgeber kündigt mich nicht und die
Krankenkasse zahlt mir ab sofort kein Geld mehr. Was kann ich da noch machen?
Zu einem anderen Arzt? Über Antwort freue ich mich sehr. Thorsten
22.02.08, 09.38h Lieber Thorsten. Das ist wirklich eine
unnötige Katastrophe! OP's bringen leider meist nichts, sie verlagern nur
das Problem (ein normaler Muskelkrampf)
Lies mal
die Infos zur OP. Mach auch keine schädlichen Spritzen mehr die nichts
bringen: Lies
mal zu Kortison spritzen. Wenn Du dehnst und an die Stange hängst,
bist Du in 2 Monaten ein neuer Mensch und schon bald wieder der Alte. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Jürgen Jerichow <hexenbuckel
versanet.de>
Eintrag vom Sonntag, 17.
Februar 2008, 11.05 Uhr
Hallo, ich bin 46 und gleich vorweg: habe einen
Bürojob und viele Jahre schweres Krafttraining betrieben.Ich bin mir trotz
der guten Beschreibung auf den Diagnoseseiten nicht ganz sicher ob meine
Beschwerden jetzt Tennis/Golfarm sind. Es zieht und schmerzt allerdings auf dem
Unterarm wenn ich die Hand mit dem Handrücken nach oben ziehe (Golferarm?)
einem schmerzhaften Druckpunkt habe ich aber an der Innenseite des Ellbogens
und auch ein ziehen an der Sehne die von dort zur Hand verläuft.
Vielleicht habe ich ja inzwischen auch gleich beides. Die Beschwerden traten
bei meinem neuen Hobby auf,dem Akkordeonspielen. Obwohl ich sehr vorsichtig
begonnen habe, aber wahrscheinlich doch verkrampft. Vielleicht ja nur ein
letzter Auslöser. Den schmerzhaften Druckpunkt und empfindlichen Unterarm
hatte ich auch öfters im laufe meiner sporl.Betätigung. Ich
würde am liebsten gleich mal das Hängen an der Stange ausprobieren
bin mir aber Unsicher damit was falsch zu machen, da der Arzt auch eine
"Entzündung" im Handgelenkbereich und an der Daumensehne(kurz vor dem
Ellenbogen)diagnostiziert hat. Ein kleiner Bereich auf der Hälfte zwischen
Hand und Oberarm ist tatsächlich etwas wärmer aber nicht dick. Das
Akkordeonspielen würde mir solchen Spaß machen aber jetzt habe ich
Angst mir meine Arme und Handgelenk vollkommen zu ruinieren. Ich finde es
übrigens toll das Jemand ein solches super Forum ins leben ruft. Auf Grund
eines anderen Forums konnte ich z.B. meiner Katze(Diabetes) das Leben
retten!!!! Vielen Dank fürs lesen meines langen Textes. Allein durchs
Mitteilen meines Problemes fühleich mich etwas besser. Viele
Grüße Jürgen
22.02.08, 09.47h Lieber
Jürgen. Ich denke Du bist richtig hier. Du hast sicher einen Golferarm
(Innenseite) aber ev. zusätzlich auch Tennisarme. Das Hängen
würde gleichzeitig beides an beiden Armen behandeln. Krafttraining, Musik
und Büro, alles besonders verkrampfende Aktivitäten:
Lies mal zu
Fitness/Body etc. /
Notizen von
Musiker-Kollegen Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung
lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig
oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Chris, Backnang <christel.bodamer>
Eintrag vom Samstag,
16. Februar 2008, 14.04 Uhr
Hallo Tomi, gestern bin ich auf der Suche
nach Hilfe zufällig auf Deine HP gestoßen und bin jetzt voller
Hoffnung. Ich bin 57 Jahre und habe seit ca. 2000 immer wieder
Tennisellebogenbeschwerden, mal mehr mal weniger, im Moment sind sie sehr
stark. Ich bin voll berufstätig und sitze fast ständig am PC. Seit
einiger Zeit habe ich nun auch Beschwerden im Handgelenk. Ich habe die
Dehnübungen schon ausprobiert und auch Erleichterung verspürt. Jetzt
habe ich aber Angst, dass sich dadurch die Handgelenkbeschwerden
verschlechtern. Wie soll ich mich verhalten? Ich hatte schon mit 20 Jahren eine
Sehnenscheidenentzündung rechts, die mit Gipsschiene ausgeheilt wurde
(durch Maschinenschreiben) und mit 36 Jahren eine Knochenhautentzündung
auf der Handoberseite rechts (nach gleichförmigen Bewegungen bei der
Arbeit), wurde auch mit Gipsschiene behandelt. Seit letzem Jahr habe ich ein
Enkelkind das ich eher selten sehe, aber dann doch auf den Arm nehme. Ich
denke, die neuerlichen Beschwerden haben damit zutun. Ich kann mittlerweile
Zuhause fast nichts mehr tun, Fensterputzen schon seit Jahren nicht mehr,
mittlerweile auch fast nicht mehr kochen. Ich bin dadurch ziemlich verzweifelt,
möchte und kann aber auch nicht aufhören zu arbeiten. Was rätst
Du mir?
22.02.08, 09.50h Liebe Chris. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart zur Abwechslung wegen Handgelenk. Zum Vorbeugen und Schonen des
Handgelenks, mach vor allem mal das
Hängen an der Stange (das Handgelenk wird dabei nicht
abgebogen) da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es
auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es
dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis
zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven
"befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Kannst auch
reduziert hängen, wenns immer noch schmerzt, d.h. unten aufstehen und
etwas Gewicht mit den Beinen abfangen und ev. langsam steigern wenns im
Handgelenk nicht schlimmer wird. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein
gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch
und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Stefan, Koblenz <?>
Eintrag vom Dienstag, 13. Februar
2008
Hallo, ich bin 35 und habe, laut Arzt, seit November einen
Golferellenbogen. Ich dehne nun schon seit ein paar Wochen, doch will sich der
Schmerz direkt am Knochen nicht bessern. Haben sie noch einen Tip? Gruß
Stefan
22.02.08, 11.33h Lieber Stefan. Falls Du den
Druckschmerz meinst, der nur spürbar ist wenn man mit dem Finger darauf
presst, das ist normal. Das ist das letzte Symptom das dann irgendwann mal auch
noch verschwinden wird. Das kann viele Monate dauern. Ansonsten jetzt aber
unbedingt weiter dehnen. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Erich Mauso Hamburg <e.mauso
yahoo.de>
Eintrag vom Dienstag, 12.
Februar 2008, 09.54 Uhr
Ich bin 37 Jahre alt und habe den Tennisarm vom
Fahrradfahren seit ca. 1-2 Jahren mal mehr, mal weniger spürbar. Die
Schmerzen sind nicht besonders stark, aber auf Dauer eben doch nervig. Vor
allem mache ich mir immer Sorgen, dass ich irgendwelche irreparablen
Schäden davon tragen könnte oder dass die Sehen irgendwann
reißt oder so. Das wäre auch meine Frage: Macht es etwas, wenn man
die Schmerzen ignoriert? Sie erwähnen auch das Ausheilen nach einer
gewissen Zeit. Geschieht dieses auch, wenn die auslösende Tätigkeit
weiter betrieben wird? Ist es bekannt, dass der Tennisarm auch vom Radfahren
kommen kann?
22.02.08, 11.17h Lieber Erich. Es ist nicht
vom Radfahren. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da
dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener
Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es
ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den
behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Schmerzen ignorieren ist kein Problem, es kann keine Dauerschäden geben,
auch kann nichts reissen, keine Angst. Aber mit Dehnen, mind. ab und zu kann
man die Symptome in erträglichen Grenzen halten bis der Tennisarm dann mal
"ausbrennt".
Lies
mal zu "Ausbrennen des Tennisarms" Du musst überhaupt nicht Schonen,
kannst natürlich auch weiterhin Fahrradfahren, Schonen bringt nichts
ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Helga, Nürnberg <Chaostrading
gmx.de>
Eintrag vom Montag, 11. Februar
2008, 20.15 Uhr
Hat jemand von euch eine Idee wie man am besten eine
Sehnenscheidenentzündung in den Griff bekommt? Mein Söhnchen ist
Programmierer und hat wiederholt massive Probleme damit. Aber eingipsen kanns
ja auch nicht auf Dauer sein - und ich fürchte ernsthaft dass er
berufsunfähig werden könnte - wäre Sch....... da er nicht
abgesichert ist. Und die gesetzliche Rente für solche Fälle kann man
knicken. Wer hat eine gute Idee? Lg Helga
22.02.08, 11.20h
Liebe Helga. Ich vermute, es könnte auch ein Tennisarm sein von seiner
Tätigkeit her, Chancen stehen gut. Etwas was Aerzte wirklich gut
können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung
lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig
oder verzweifelt er ist, kann er jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Heinz H. <heinz.h
gmx.at>
Eintrag vom Montag, 11. Februar 2008,
13.47 Uhr
Ich bin 54 jahre habe das Problem seit ca. 6 Monaten. Wie
sind die Erfolgsaussichten mit einer Ellenbogenbandage.
22.02.08, 11.28h Lieber Heinz. Die Bandage bringt gar nichts. Sie
erinnert Dich nur immer daran, dass Du krank bist, das nervt. Wenn Du Dich
damit besser fühlst oder gehaltener kannst es machen, es schadet nichts,
nützt einfach auch nichts. Das einzige das hilft ist Dehnen! Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Ralf / Görlitz <R.Friehe
t-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 10.
Februar 2008, 15.13 Uhr
Ich bin 39 Jahre alt und habe dieses Problem
seit ca. 5 monaten. Wer kann mir Tips zur selbstbehandlung geben bzw. seine
Erfahrungen mir mitteilen.
22.02.08, 11.25h Lieber Ralf.
Mach mal die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Thomas, Berlin <mueller24
gmail.com>
Eintrag vom Samstag, 9. Februar 2008,
20.55 Uhr
Hallo, ich bin 25 Jahre und habe seit ca. 3 Monaten Probleme
mit meinem rechten Unterarm. Ich surfe im Sommer viel und arbeite gleichzeitig
auch viel am Computer. Nach einer besonders stressigen Phase im November bekam
ich die besagten Schmerzen im Unterarm und konnte erstmal gar nichts mehr
machen. Nach etwas Schonung und Behandlung mit Salben, Physiotherapie und
Akupunktur gab es dann leichte Besserung. Als ich jedoch dann von dieser Seite
erfuhr und seit ca. 3 Wochen jetzt die Übungen mache, geht es dem Arm
(besonders nah am Ellenbogen) wesentlich besser. Allerdings habe ich immer
noch einen Schmerz im Unterarm, ungefähr in der Mitte von Hand und
Ellenbogen. Es schmerzt nicht immer unter Belastung, sondern auch im
Ruhezustand. Könnte dies vielleicht Hinweis auf eine Muskelentzündung
sein? Ich habe halt Angst, den Arm beim Sport wieder voll zu belasten. Danke
für Ihre Hilfe!
22.02.08, 11.30h Lieber Thomas.
Tönt alles normal. Verschiedene Symptome können sich noch etwas
hinziehen oder auch mal verlagern. Einfach weiterdehnen und dranbleiben.
Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Dieter Mader, Wien Österreich <dieter.mader
chello.at>
Eintrag
vom Montag, 4. Februar 2008, 13.57 Uhr
Bin im Jänner 39 geworden.
Möchte noch anfügen das ich mittlerweile auch Schmerzen im
Ellbogengelenk verspüre. Kann das von zu stark Dehnen herführen.
Zuerst einmal schöne Grüsse aus Wien. Mein Leiden begann im November
2007. Kam dan bald auf diese seite begann mit dem Dehnen und hatte nach
cirka 14 tagen fast keine Schmerzen mehr. Dan kam der Rückschlag und
mittler Weile sind fast 3 Monate vergangen und die Schmerzen sind wie am Anfang
zu spüren Meine frage was habe ich falsch gemacht? Hänge auch fast
täglich an der Stange und dehne auch weiter. Betreibe auch weiters
Bodybilding mit weniger Gewicht. Danke im vorraus für eine
Antwort.
22.02.08, 11.33h Lieber Dieter. Ev.
übertreibst Du's einwenig mit Dehnen, nicht zerren und reissen, muss nicht
Schmerzen beim Dehnen, lieber Dehnung länger halten! Auch mit dem
Hängen ev. etwas reduzieren bis Du wieder Fortschritte machst. Probier
auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts!
Lies mal zu
Fitness/Body etc. Auch mit den Gewichten ev. mal vorübergehend etwas
reduzieren. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Sonja van der Velde, Saerbeck <spani30
arcor.de>
Eintrag vom Samstag, 2.
Februar 2008, 13.38 Uhr
Mir hat man vor einem Halben Jahr den Tennisarm
bestätigt. Habe auch schon Dehnübungen gemacht und
Injektionstherapie. Jetzt sollte ich zur Röntgenbestrahlung. Die wurde bei
mir aber nicht durchgeführt, da ich erst 31 Jahre alt bin und meine
Familienplanung noch nicht abgeschlossen sei. Jetzt hat mir mein Hausartzt
wieder Medikamente zur Schmerzbekämpfung verschrieben. Leider auch ohne
Erfolg. Was kann mir jetzt noch helfen. Mittlerweile leidet auch meine Arbeit.
Als Verkäuferin habe ich ständig mit schweren Kisten zu tun, die ich
zum Teil nicht mal mehr heben mag.
21.02.08, 13.53h Liebe
Sonja. Mach keine Röntgen und Spritzen, das wird auch nicht helfen sondern
schaden: Infos zu Röntgentiefenbestrahlung /
Lies mal zu
Kortison spritzen. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Sonja <spani30
arcor.de>
Email, 19.03.08 Hallo Thomas!
Wie versprochen meld ich mich bei Dir. Ich habe jetzt 10x eine Ultraschall
Behandlung mitgemacht, die aber wie zu erwarten nichts gebracht hat. Leider
haben auch die Dehnübungen bei mir nicht den gewünschten Erfolg
gehabt. Mal habe ich Tage dazwischen an denen es mir richtig gut geht, als wenn
nie was gewesen wäre, dann habe ich wieder Tage dabei, wo ich morgens
schon denke na super, alles wieder beim alten. Der Chirug bei dem ich in
Behandlung bin hat mir jetzt einmalig eine Kombi Spritze direkt in den
Sehenansatz gespritzt, die tatsächlich kurzzeitig geholfen hat. Aber
leider geht es jetzt von vorne los und ich habe mich mit dem Chirugen auf eine
OP geeinigt. Ich will das ganze endlich beenden. Vielleicht kannst Du mir ja
noch eine Frage beantworten: Ist es normal das einem bei einem Tennisarm auch
die Armbeuge wahnsinnig weh tut? Mit freundlichen Grüßen Sonja. PS:
Wünsche frohe Ostern
19.03.08, 12.41h Liebe Sonja.
Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Du machst einen Ueberlegungsfehler und der
heisst: Nach der OP ist alles wieder gut:
Lies mal
die Infos zur OP. Falls die OP das Problem überhaupt im ersten Moment
löst, ist es doch nur ein Aufschub und eine Verlagerung des Problemes und
gem. Erfahrungen von vielen Operierten ist es eine Frage der Zeit bis die
Symptome weiter oben oder unten am Arm wieder auf tauchen. Dies weil die OP
nicht den Muskelkrampf, die eigentliche Ursache behebt, sondern nur die
Schmerzweiterleitung am Sehnenansatz. Ebenfalls hast Du danach eine wenn auch
kleine Narbe. Dann besteht die grosse
Wahrscheinlichkeit, dass Du in den kommenden Jahren auch Tennisarm am
anderen Arm und Golfarme entwickeln könntest und es kann es ja nicht sein
schlussendlich 4x zu operieren oder? Natürlich Deine Entscheidung, halte
mich doch über den Fortgang auf dem Laufenden. Die einzige wirkliche
Chance die Du hast, ist mehr Geduld, Dehnen und Hängen. Ich würde dem
nochmal 2-3 Monate Chance geben, operieren kannst Du ja jederzeit wieder
planen, aber die OP kann man leider nicht rückgängig machen, wenn's
einem auch nicht umbringt. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir
erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Sonja
<spani30
arcor.de>
Email, 08.05.08 Hallo Thomas! Ich habe mir dann
letzten Freitag denn Tennisarm nach langer und reiflicher Überlegung
operieren lassen. Es wurde bei mir so schlimm, das ich teilweise nicht in der
Lage war einen Stift zu halten. Da meine Arbeit unter der Situation doch sehr
gelitten hat, mußte ich mich entscheiden. Jetzt hsbe ich es hinter mir.
Nächsten Dienstag bekomme ich den Gips ab und dann werde ich mal
weiterschauen. Trotzdem danke für Deine Unterstützung Lieben
Gruß Sonja
08.05.08, 14.49h Lieber Sonja. Danke
für die Info. So hoffen wir nun, dass alles OK und gut ist, das kommt
sicher tiptop. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute
Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas P.S. Sollte sich
trotzdem in den nächsten, normalerweise 2-6 Jahren, der andere Arm
und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht
leider) unternimm schneller 'was (dehnen oder operieren), da die OP den
Muskelkrampf nicht behebt sondern nur die Schmerzweiterleitung unterbindet,
kommt es hin und wieder vor, dass sich das Problem verlagert (zur Hand oder
Schulter), bei Dir hoffentlich nicht, aber es ist gut zu wissen.
Manteuffel, Hamburg <cvmloewe
gmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 31.
Januar 2008, 15.17 Uhr
m, Alter 70. Schmerzen seit 14
Tagen,ausschließlich im linken Unterarm bei Drehung des Unterarms. Wohl
vom Cellospiele.
21.02.08, 13.53h Lieber Cellospieler.
Könnte auch akut sein und von alleine wieder verschwinden. Wenn's nicht
bessert beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Notizen von
Musiker-Kollegen
Wehinger Stefan Feldkirch Austria <wehinger
hotmail.com>
Eintrag vom
Mittwoch, 30. Januar 2008, 11.30 Uhr
Hallo. Bin 29 Jahre und habe seit
ca. 8 Monaten Probleme mit meinem rechten Arm (Ellenbeuge und die die Typischen
Schmerzen die auf dieser Seite beschrieben werden.) Ich habe mit den
Dehnübungen angefangen worauf sich eine baldige Besserung zeigte. Ich habe
dann wieder mit meinem Baseballtraining angefangen (spiele seit 14Jahren)
worauf sich wieder alles verstärkte und trotz der Dehnung keine Besserung
gezeigt hat. Ich bin einfach nur verzweifelt und weiss nicht mehr weiter.
Physio hilft auch nicht.??? Kannst du mir weiterhelfen?? mfg stefan
21.02.08, 13.53h Lieber Stefan. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Mach nicht nur die
Dehnübung sondern jetzt auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Das wird schon wieder, bloss
keine Angst. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser,
das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz
bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem
nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach
immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders
ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Thomas Ber*telt, <thomas.ber*telt
ewetel.net>
Email 10.11.07,
11.15
Hallo Thomas, wir hatten schon vor 1-2 Jahren kurz Kontakt und
habe sehr von deinen damaligen Infos und deiner Homepage profitiert. Nochmals
vielen Dank dafür. Bin eigentlich ganz gut dabei, bekomme aber meine
Beschwerden nicht gänzlich weg. Jetzt riet mir jemand, ich sollte den Arm
extrem gezielt belasten für eine Gegenreaktion des Körpers, indem ich
zum Beispiel einen Tennisball in die Faust nehme und diesen dann 20 - 30 x
kräftig zusammendrücke oder mit einer Hantel die Unterarmmuskulatur
stärke, auch wenn beide Übungen sehr schmerzhaft seien und es
zunächst zu einer Verschlechterung innerhalb der ersten 2 Wochen
führen werde. Hast Du darüber Erfahrungen und was hälst du
davon? Über eine Antwort von dir würde ich mich sehr freuen, mit der
Bitte, meine E-Mail-Adresse nicht zu veröffentlichen, um nicht von Spams
zugemüllt zu werden. Vielen Dank für dein Verständnis und deine
Hilfe. Mit freundlichen Grüßen Thomas
12.11.07,
09.12h Lieber Thomas. Dieses Belasten und Muskelstärken kann kaum schaden
(wenn man nicht übertrieben vorgeht), aber es wird Deine Symptome nur
unwesentlich verbessern, erwarte ich. Die Ursache sind chronische
Muskelkrämpfe in Kombination mit daraus erfolgter leichter
Sehnenverkürzung. Die Lösung in diesen Fällen ist IMMER die
betroffenen Muskeln zu Dehnen, nichts anderes wird helfen, sorry. Sehr gut
wäre jetzt für Dich speziell das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Es behandelt gleichzeitig mehrere Muskelgruppen (beide Tennisarme
und Golfarme innen und aussen) da bei Dir ja noch andere Muskeln an den Armen
involviert sein könnten denke ich. Bei Dir hat es durch diese Dauer
hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt
oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr
als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am
Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann
aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Melde Dich in 2
Monaten wieder wie's Dir erging. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst, schön, dass Du es schon
einsetzen konntest! Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere
Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen. Viele Grüsse von Thomas
Thomas Ber*telt, Email
29.01.08
Hallo, hier wie versprochen meine Antwort, mein Erfahrungsbericht.
Habe dieses Belasten versucht durchzuführen, aber es kam zu einer
deutlichen Verschlechterung. Ich hörte damit dann auf. Mittlerweile bin
ich wieder auf einem ganz guten/geringen Schmerzniveau. Leider bekomme ich
trotz aller Übungen wie Dehnen, Hängen am Reck etc. die Sache nicht
ganz weg. Hast Du noch ein paar unorthodoxe Tipps für mich, die ich
wenigstens mal versuchen sollte? Mittlerweile laboriere ich ca. 3 Jahre daran.
Danke für Deine Hilfe. Viele Grüße Thomas.
12.02.08, 17.03h Lieber Thomas Nein leider vorerst keine weiteren
Tipps. Das extreme Belasten ist leider nicht mit einem Dehnen gleichzusetzen
und verkrampft oft noch zusätzlich. Ich würde mal 2-3 Wochen auf die
Standard-Dehnung bei Golfarm zurückgreifen:
Golfarm-Dehnübung Ich wünsche Dir und Deiner ganzen
Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von
Thomas
Axel, Ludwigshafen <axel2907
web.de>
Eintrag vom Montag, 28. Januar
2008, 10.17 Uhr
Bin 46 und habe nach Beginn meines leichten
Krafttrainings um die linke Armbeuge herum blaue Flecken bekommen und
Schmerzen. Führe das auf eine Überbelastung zurück. Bin dann
zufällig auf diese Webseite gestoßen und habe die Dehnübungen
durchgeführt. Prompt ist Besserung eingetreten und frage nun folgendes:
seit ich intensiv laufe, habe ich Schmerzen an der Fußsohle, was im
Extremfall später zu einem Fersensporn ausartet. Ich habe nun deine
Dehnübungen für den Tennisellenbogen auch auf meine Fußsohle
angewendet und hoffe somit auf Besserung. Ich glaube, schon Besserung zu
spüren. Hast du Erfahrungen damit? Gruß Axel
21.02.08, 14.18h Lieber Axel. Hier ist eine
perfekte Dehnübung
für Fersensporn. Du solltest auch das
Hängen an der Stange machen im Krafttraining, hat ja
genug Stangen zwischen Gewichtstürmen etc. Lies mal zu
Fitness/Body etc.. Lieber mit mehr Durchgängen und weniger Gewicht
arbeiten. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Tobias Schneider, Heilbronn <Silke.Tobias
gmx.de>
Eintrag vom
Sonntag, 27. Januar 2008, 20.22 Uhr
Hallo, bin 32 Jahre und habe seit
ca. einem Jahr Schmerzen in der rechten Ferse, verursacht durch
Überbelastung (Joggen). Vor 6 Monaten die Diagnose Fersensporn. Entlastung
und Stoßwellentherapie brachten fast Schmerzfreiheit. Wobei an Joggen
nicht zu denken war. Mache seit einer Woche die Übung und habe eine
weitere Erleitung in der Ferse. Sie ist richtig locker geworden. Demnächst
versuche ich es auch mit dem Joggen wieder. Ist es richtig die Dehn-Übung
solange zu machen, bis in der Hocke die Ferse auf dem Boden bleibt und somit
die Sehne wieder "verlängert" ist? Gruß Tobias
21.02.08, 14.16h. Lieber Tobias. Ja Dehnungen kannst Du auch auf
Fersensport anwenden. Hier ist die Perfekte dazu:
Dehnübung für
Fersensporn. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Kircher Claudia Grünstadt <claudikircher
aol. com>
Eintrag vom Sonntag,
27. Januar 2008, 17.02 Uhr
Hallo. Bin 48 Jahre und habe seit 9 Monaten
einen Tennisarm. Bin schon ganz verzweifelt und hatte auch verschiedene
Therapien: Cortison Tabletten und Spritzen, Akupunktur mindestens 12 x v.
verschiedenen Therapeuten (auch ein Asiate) Bandagen Salben Reizstrom
Stoßwelle- alles ohne Erfolg. Vor Weihnachten hatte ich 3x
Röntgenreizbestrahlung und oh Wunder es wurde wesentlich besser, aber
nicht weg. Leider hat es sich jetzt Jan 2008 wieder sehr verschlimmer und das
jezt an bd. Armen. Langsam werde ich depressiv... Geht diese Erkrankung auch
wieder ganz weg oder muß man immer damit rechnen es wieder zu bekommen??
Seit gestern fange ich mit den Dehnübungen an, werde mich über d.
Erfolg melden. Haben die Osteopathen oder Krankengymnasten Erfahrung mit
Dehnen? Gruß Claudia Kircher
21.02.08, 13.53h Liebe
Claudia. Die Medizin hat keine Erfahrung mit Dehnen, das musst Du selber
machen, aber es ist das einzige das hilft. Mach kein Kortison und Röntgen
mehr, das bringt Dich nicht weiter:
Infos zu
Röntgentiefenbestrahlung
Lies mal zu
Kortison spritzen Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Irene, Pforzheim <iv.aberle
web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 24. Januar 2008,
00.47 Uhr
ich bin 31 Jahre alt und habe seit fast 4 Monaten die auf
dieser Seite beschriebenen Schmerzen. Bin jetzt etwas irritiert, weil ich bei
beiden Tests (für Tennis und Golferarm) Schmerzen habe. Kann es sein, dass
ich den Tennis- und Golferarm gleichzeitig habe oder ist das gleiche? Habe mich
nur gewundert, dass es für beide Diagnosen unterschiedliche
Dehnübungen gibt. Soll ich alle Dehnungen auf einmal machen oder lieber
jedesmal eine andere Übung? Bin schon gespannt wie die Dehnungen bei mir
anschlagen. Vielen Dank schon mal für die tolle Seite.
24.01.08, 07.47h Liebe Irene. Ja es ist beides gleichzeitig
mögllich, kommt öfters so vor:
Infos zu
mehrfache Tennisarme. Mache beide Dehnungen, eine nach der anderen und sehr
gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm und
Golfarm gleichzeitig (!) therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere
positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. So wirst Du bald grosse
Fortschritte machen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts
ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Kerstin Brodowski, Wilhemshaven <kerstin_brodowski
web.de>
Eintrag vom
Dienstag, 22. Januar 2008, 21.31 Uhr
Mein Sohn (20Jahre) hat seit 3
Monaten starke Schmerzen in linken Arm. (Er ist Linkshänder) Nun wurde bei
ihm eine Muskelentzündung festgestellt. Kann er ihre Methode auch für
dieses Leiden anwenden, oder gibt es eine andere Möglichkeit ihm zu
helfen. MfG K.BrodowskiProblemtte.
23.01.08, 13.27h Liebe
Kerstin. Er ist etwas zu jung für den typischen Tennisarm, aber das soll
mal nicht viel heissen.
Lies mal die
Infos sehr junge Patienten Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du
jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Nicht weit über den
Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt
auch so. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit
abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Sabine, Hamburg <sweetbee36
hotmail.de>
Eintrag vom Dienstag, 22. Januar 2008,
20.45 Uhr
Ich bin 21 Jahre und habe seit gut 2 Monaten das Problem...
Es liegt im rechten Daumen/Handgelenk (am meisten)/Unteram. Es zieht/sticht
zeitweise und schmerzt wirklich sehr. Nach ner Zeit zieht es vom Handgelenk in
den Oberarm und dann in die Schulter, bevor es von neuem beginnt. Die Diagnose
Tests hier bewirken bei mir keinen spürbaren Schmerz. Nun habe ich einen
Bürojob (Techn. Zeichnerin) und arbeite den ganzen Tag
ausschließlich mit der Maus (die ist seitlich ein wenig schräge).
Zuhause sitze ich zudem auch noch viel am PC. Ich war beim Arzt (vor 1 Monat),
der sagte auf gar keinen Fall ruhigstellen, ich dachte erstmal, wieso das
denn?! Er verordnete mir ein "TENS" Gerät, ich solle es 2 mal täglich
je 30 Minuten verwenden, was ich leider oft versäume anzuwenden :( (ich
glaueb nicht recht daran). Ich bin jetzt auf der Arbeit umgestiegen mit links
die Maus zu bedienen und nun beginnt der Schmerz auch links :( . Nun
überlege ich zu einem weiteren Arzt zu gehen. Da jetzt die Diagnose Tests
nicht anschlagen, bezweifle ich, dass die Dehnübungen was nützen und
habe Sorge, dass ich damit nur noch mehr falsch mache. Was soll ich nur tun??
Besser auf den Arzt hören und alles so benutzen, auch wenn es übel
schmerzt? Oder anstatt der Maus auf ein Grafiktablett umsteigen, wegen der
Handlage? (Tippen tu ich noch mit beiden Händen, das geht noch)
Grüße Sabine
23.01.08, 13.32h Liebe Sabine. Du
bist etwas zu jung für den typischen Tennisarm, aber das soll mal nicht
viel heissen. Lies mal die Infos sehr junge Patienten Der Arzt denkt wohl
selber auch nicht an eine Entzündung sondern auch eher an einen
Verkrampfung (Muskel, Sehnenverkürzung etc.) sonst würde er nicht von
Ruhigstellen abraten. Insbesondere wenn es auch manachmal nachts oder am
Morgen, nach Ruhigstellen, mehr weh tut wäre es krampfartig. Etwas was
Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika,
Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv.
Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann
würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen
anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen
"Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern
(Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst
wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung
lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig
oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Die Dehnübung mit Deinem Beruf und PrivatPC kann so
oder so nicht schaden! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Louis Bürgler, Schweiz <louis.buergler
vcw.ch>
Eintrag vom Montag, 21.
Januar 2008, 14.10 Uhr
Dehnen hat bei mir nichts gebracht. Hat bei mir
die Schmerzen eher noch gesteigert. Habe durch schonen und einsalben
grössere Erfolge gehabt. Habe Schmerzen seit 9.2006, welche nun doch
erheblich weniger spürbar sind.
21.01.08, 17.31h
Lieber Louis. Wenn Schonen und Salben hilft, dann ist es eine akute
Entzündung und kein Tennis- oder Golfarm, das merkt man dann jeweils sehr
schnell. Insbesondere
die
Diagnose hilft da weiter. Weiterhin gute Besserung und viele Grüsse
von Thomas
Klaus Wönckhaus, Hamburg <klaus.woenckhaus
t-online.de>
Eintrag vom Montag, 21. Januar 2008, 09.49 Uhr
hartmut pothenick falkensee <hartmut-pothenick
t-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 20. Januar 2008, 14.22 Uhr
52jahre zürger 2jahre tennisarm mus man oberiren
21.01.08, 17.37h Lieber Hartmut. Nein nicht operieren!
Lies mal
die Infos zur OP. Auch nach 2 Jahren bringt man einen Tennisarm noch mit
Dehnen weg und nur mit Dehnen. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Martina Mehler <tine1.sunshine
freenet.de>
Eintrag vom Freitag, 18.
Januar 2008, 13.46 Uhr
Mein Freund ist 42 Jahre alt und hat seit ca.
1/2 Jahr Probleme mit Tennisarm. Meine Frage: Helfen Salben und Massagen um die
Beschwerden in den Griff zu kriegen ? Hilft Rotlichtbestrahlung ? Vielen Dank
für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen
19.01.08, 15.36h Liebe Martina. Salben, Massage, Rotlicht, nichts
hilft dem Tennisarm. Es ist ein Krampf und braucht eine Dehnung! Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Steffen Jacob, Stuttgart <steffen-jacob
gmx.de>
Eintrag vom Freitag, 18.
Januar 2008, 13.42 Uhr
Bin unabhängig von dieser Seite auf
dieselben Dehnübungen gekommen und hatte den gleichen Erfolg wie er hier
beschrieben wird. Ich kann alles hier Beschriebene nur wärmstens
empfehlen. Es hilft tatsächlich und schnell!!! Habe nach
anfänglicher Schonung von drei Wochen mit dem Dehnen angefangen und es
wurde innerhalb von weiteren drei Wochen dramatisch besser. Man merkt den
Erfolg jeden Tag ein Stück. Jetzt habe ich diese Seiten entdeckt und auch
bereits weiterempfohlen. Hier steht alles drin, was man zur Heilung braucht.
Steffen, 44
19.01.08, 15.36h Lieber Steffen. Vielen Dank
für das Feedback. Jetzt schön dranbleiben mit Dehnen, damit es weiter
besser wird bzw so bleibt. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst.
Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein
Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen. Viele Grüsse von Thomas
Marita, Korschenbroich <mk.brand
online.de>
Eintrag vom Freitag, 18.
Januar 2008, 10.46 Uhr
Bin 52 und als Kosmetikerin und Fusspflege
tätig, hatte im Dezember sehr viel zu tun und nahm an nach Weihnachten,
ich hätte meinen Arm (rechts - bin Rechthänderin) bei der Arbeit
überanstrengt. Hatte vor Jahren mal eine Epikondilitis und die Beschwerden
waren anders. Bin nun am vergangenen Dienstag beim Orthopäden gewesen und
es meinte weil auch das Daumengelenk schmerzt unter das Handgelenk es sei eine
Sehnescheidenentzündung (aber erst nachdem ich danach gefragt habe. Ich
bekam eine Cortison Spritze im. Und den Rat den Arm bzw. die Hand zu schonen ,
bei meinem Beruf ein toller Rat. Habe eine Manschette verschrieben bekommen,
die allerdings noch nicht eingetroffen ist. Wickle nun mein rechtes Handgelenk
immer mit einer elastischen Binde und trage eine homöopatische Salbe auf.
Arbeite ich nicht wird es besser, aber ich bin selbstständig und kann
nicht alle Termine absagen. Gekühlt habe ich auch schon, den Test
Epikondilitis habe ich gemacht, traff aber nicht zu. Was kann ich tun, selbst
das schreiben am Rechner tut weh, mittlerweile auch bis in die rechte Schulter
Schultern sind genauso wie der Rücken häufig ein Problem bei mir)
Mache Nordic Walking 2-3x pro Woche , aber das tut im Moment auch weh.
Wäre froh wenn ich auch einen Tipp bekäme- was zu machen ist. Vielen
Dank im voraus! Marita.
18.01.08, 15.45h Liebe Marita. Mach
keine Spritzen mehr:
Lies mal zu
Kortison spritzen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du
jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Alessandro Con*cin, alcon*cin
hotmail.com
Email 24.11.07, 16.06h
Alessandro
Email 18.01.08
Hallo Thomas, Am Ersten: Freues Neues Jahr! Am Zweiten: Ich
fuhle mich viel besser. Es geht immer besser meiner Arme und Ich glaube (hoffe)
es wird immer besser gehen. Ich mache noch immer alle ubungen von Deiner
website und Ich hab wieder vorsicht angefangen mit dem bar kraft ubungen zu
machen....es tut noch ein bisschen weh aber ich weiss dass es viel besser ist
als ende November letzes Jahr. Also, vielen dank fur deine Hilfe. Alle gute
Alessandro
18.01.08, 10.36h Lieber Alessandro. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Jetzt
schön dranbleiben mit Dehnen und Hängen, damit es weiter besser wird.
Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden
2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch
Alessandro
Email 24.11.07, 16.06h
Hello Thomas, Today i discovered your
website (http://tennisarm.ch/) and i have been reading through it most of the
day. I'd like to have your advise with my problem. Reading your website it
really looks like i have a golfarm (my local doctor said the same, although his
suggestions, starting with resting for 2 months, differ from your advise). I
got it like 3-4 weeks ago after doing (body-building) exercises at a hanging
bar i just purchased. The pain started the day after the exercises, so it
didn't just strike me during the exercise itself. Since then i have pain inside
my right elbow, just like you describe it on your website. I already started to
do the streching exercises you suggested and of course i can do also the
hanging bar one (with no pulling, just hanging with straight arms). Of course
my goal is to be able to exercise with weights and chinning bar as soon as
possible....it really hurts (even more mentally) the fact that i cannot train
hard or actually at all (with my arms) according to what the doctor said for
months. I just want to be able to lift weights and pull myself up the hanging
bar with all strenght i have. Can you please give me some advise and point me
in the right direction? Many thanks for your advise and time. Kind regards,
alessandro
24.11.07, 16.14h Dear Allesandro. How old are
you, below 30 probably. Good doctor you got (right diagnosis, mostly not the
case ...), the advise about resting, waiting however is bad advise. If it is
not a temporary inflamation (which would be fine after resting for 1-2 weeks)
but is a musclecramp and shortening of the tendon (as gol- and tennisarms are)
resting is contraprocutive and worsens the problem. So do the stretching and
the hanging on the bar, in the training centers there are always bars between
weight towers, in any free time inbetween, just hang there, 30 sec or so,
pause, and again etc. I always advice fitness- and bodybuilders etc. to better
reduce weight and stress on muscles and tendons by reducing weight and instead
increasing number of liftings etc. First relax, you're not sick, it will not
get worse and worse even if you feel pain, it just hurts. Always when you do
activities you feel are cramping that muscle, do more stretching to work
against it, otherwise you can do what you want with it, only the level of pain
your willing to accept should limit your training. Until your much better, a
break or pause more now and then would not be bad. Get well soon, email aing in
3-4 weeks, how you're doing and greetings from Thomas
25.11.07 Hallo
Thomas, Vielen dank fur die schnelle Antwort (ich spreche ein wenig Deutsch und
jetzt brauche ich nicht viel zu sagen also jetzt uben ich mein Deutsch statt
mein arm :). Ich bin 36. Seit Gestern mache Ich die ubungen (die 2 type fur
golfarm streching und ich habe eine hanging bar zu Haus also mache dass auch).
Ich werde wie 2\3 Wochen rust nehemn (viellicht doch eine temporary
imflamation?) (ich werde die beinen uben statt die armen) und jeden Tag die
ubungen machen. Also Ich werde dir Bescheid geben in ein paar Wochen. Vielen
dank nochmals fur die zeit. Grusse Alessandro
danijel, recklinghausen <danijelkrajacic
web.de>
Eintrag vom Donnerstag,
17. Januar 2008, 18.36 Uhr
Hallo, ich bin 24 Jahre alt,1,80 m
groß,wiege 89 kg und habe seit ca.1,5 Jahren schmerzen im linken
Hüftgelenk. Habe Spritzen,Tabletten usw.hinter mir. 7 Orthopäden
haben mir bereits gesagt das mit dem Gelenk an sich alles in Ordnung ist
(Kernspin.Röntgen i.o.). Ein Osteophat konnte leider auch nichts
feststellen. wenn ich die Beine spreitze (beim dehnen) **SCHMERZ** habe ich das
Gefühl das etwas aneinander reibt. Ich betreibe thai boxen und habe schon
bei trittversuchen auf Bauchhöhe schlimme Schmerzen. Mit längeren
Pausen habe ich´s auch schon probiert. Ich verzwiefele langsam kann mir
bitte jemand z.b.mit ähnlichen Erfahrungen weiter helfen?? Freue mich
über jedes ernstgemeinte Kommentar
18.01.08, 17.09h
Lieber Danijel. Wenn Pausieren und Ruhigstellen nichts bringt ist es wohl keine
akute Entzündung sondern könnte entweder ein Ueberbelastung von
Muskel/Bänder und Gelenken sein oder eine Verkrampfung aufgrund von zu
wenig Dehnen vor/nach Training und daraus resultierenden einseitigen
Belastungen der Muskeln. Sehr gut wäre nun in Deinem speziellen Fall das
Hängen an der Stange weil es auch diversepositive
Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken und den
Beinen hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien"
und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Frag auch im Training welche
Dehnungsübungen die Muskeln entkrampfen die Dir schmerzen! Melde Dich doch
in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas Lies mal
zu Fitness/Body/Krafttraining/Leistungssport etc. Beim Training besser
reduzieren im Moment, weniger Gewicht/Kraft, dafür mehr Durchgänge!
Dehnübung für die
Hüfte
danijel, recklinghausen
<danijelkrajacic
web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 20. Februar 2008, 20.05 Uhr
hallo thomas! habe deine ratschläge befolgt, leider ohne erfolg. hast
du vielleicht noch tips oder eine vermutung was ich haben könnte?
21.02.08, 10.33h Lieber Danijel. Geh doch mal zu einem Osteopathen,
Orthomolekularmediziner oder lass Dich in einem medizinischen Traningscenter
beraten. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Osteopath
Beispiele:
http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html
| http://www.opd.ch/page.php?id=837
Orthomolekular
Beispiele:
http://www.medichi.de/de/dept_101.html
| http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm
Oder in einem seriösen medizinischen Trainingscenter von einem
Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor zeigen lassen zum
selber ausführen.
Moya <270677
gmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 17. Januar 2008, 12.26 Uhr
Hallo, ich bin 30 Jahre alt und hab seit 7 Wochen einen
diagnostizierten Tennisarm. Bisherige konservative Maßnahmen (Tabletten,
Schiene, Spritzen) brachten keine Besserung. Seit einigen Tagen dehne ich,
allerdings bisher nur mit geringer Verbesserung. Was allerdings hilft, ist
Schonung bzw. die Vermeidung von Tätigkeiten am Computer (durch die die
Beschwerden ausgelöst wurden) Daher habe ich 2 Wochen nicht gearbeitet,
und die Beschwerden wurden besser. Danach habe wieder 3 Tage gearbeitet und die
Beschwerden wurden sofort schlimmer und ich mußte den letzten Arbeitstag
sogar abbrechen. Hier wird propagiert, die Schmerzen zu ignorieren bzw. die
Bewegungen die den Schmerz auslösen fortzuführen. Wie sieht das nun
in meinem Fall aus? Und wieso führt eine Belastung nicht zu einer
Verschlimmerung aus Ihrer Sicht? Gruß, Moya
18.01.08,
17.14h Liebe Moya. Hast Du nachts oder am Morgen oft stärker Schmerzen?
Das wäre eindeutig, normaler Tennisarm. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung und dem
Hängen an der Stange. Aber nicht weit über den
Schmerzpunkt hinaus Dehnen/Hängen. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du
jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
eva heinrich <binsurfen
web.de>
Eva Email 19.12.07
hallo
thomas,vielen dank für deine tipps. seit etwa 3 wochen belaste ich den arm
auch während des sports ganz"normal" und dehne den ganzen tag immer wieder
mal. die schmerzen sind viel besser geworden, die belastbarkeit
ebenfalls, natürlich spüre ich den arm zum beispiel beim
ausräumen der einkäufe aus dem auto.manchmal fühlt er sich etwas
kraftlos an. aber es schon viel besser geworden. ich glaube auch fest daran,das
das vertrauen in eine besserung trotz belastung wichtig ist.denn dadurch
verkrampft man nicht so und gewöhnt sich keine schonhaltung an. viele
grüsse eva
15.01.08, 11.54h Liebe Eva. Dein Email war
bis soeben "verloren gegangen". Vielen Dank für das positive Feedback.
Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden
siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm
und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Jetzt aber
schön dranbleiben mit Dehnen, das bringst Du so noch ganz weg, wenn Du
nachlässig wirst und sich die Symptome wieder melden, einfach wieder neu
beginnen. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute
Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch
Eva
eva heinrich <binsurfen
web.de>
Eintrag vom Freitag, 30. November 2007,
21.12 Uhr
ich bin 29 jahre und habe seit ca. 3 monaten einen golfarm. da
ich leistungssportlerin bin, kann und möchte ich nicht auf meinen sport
verzichten, daher bemühe ich mich natürlich sehr, wieder schmerzfrei
zu werden. zu zeit gehe ich zur massage, und versuche möglichst dem arm
die "spannung" zu nehmen, treibe aber weiter sport. nun meine frage. mein arm
ist schon sehr gut gedehnt und ich kann einfach keine position finden, in der
ich den unteram noch bei der dehnung spüre, bzw den schmerzenden
sehnenansatz. mache ich etwas falsch,soll ich trotzdem dehnen? vielen
dank
03.12.07, 07.27h Liebe Eva. Ich denke Du machst nichts
falsch, kommt öfters vor, dass das Ziehen fast nicht gespürt wird,
heisst aber nicht, dass die Dehnung nicht doch ihre Wirkung hat!
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Sehr gut wäre nun in Deinem speziellen
Fall das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das
es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet
die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da
der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Renne aus Magdeburg <jvamagdeburg
web.de>
Eintrag vom Sonntag, 13. Januar
2008, 16.01 Uhr
Sehnenscheidenzündung oder doch Tennisarm ich bin
30 Jahr und habe die Angelegenheit so 5 Wochen schon. Nun weiß ich nicht
ob es eine Sehnenscheidenzündung ist oder ein Tennisarmis . Laut den Test
ist es ein Tennisarm. Aber ich habe keine Schmerzen im Ellenbogen. Nur an
Unterarm und etwas später kam für zwei Tage mal kurz das Handgelenk
dazu. Aber wenn ich mich an der Stange Hänge dann gehen die Schmerzen kurz
weg. Hilft das Hängen an der Stange auch bei einer Endzündung. Oder
ist es ein Tennisarm. Wie gesagt Thomas ich habe keine Schmerzen im Ellenbogen.
Kannst du mir bitte auch sagen was ich machen kann wenn es eine
Sehnenscheidenzündung wäre. Es wäre schön, wenn du mir auch
helfen könntest. Sehr viele Grüße aus Ottersleben. Renne
14.01.08, 12.55h Liebe Renne. Alter und erst 5 Wochen,
Unterarm/Handgelenk zeigt auf Sehnenscheidenentzündung SSE. Diagnosetest
und Hängen hilft zeigt auf Tennisarm, bei einer SSE würde Hängen
und Dehnen verschlimmern. Ist es bei Dir nachts und oder am Morgen schlimmer.
Dass der Ellenbogen nicht schmerzt muss noch nichts bedeuten, dass kann auch
beim Tennisarm so sein. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du
jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Das Hängen wäre gut, da damit nicht nur der
Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive
Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst
Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.
Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend
zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's
Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Winfried , Böblingen <reiter2244
gmx.net>
Eintrag vom Sonntag, 13.
Januar 2008, 13.10 Uhr
Bin männlich, 40, hatte vor 4 Monaten die
Tennisarm Symptome => Vermutlich durch viel Mausbedienung und verkrampfte
Tastaturhaltung ausgelöst. War zunächst beim Arzt der mir Salbe und
Cortison empfohlen hatte. Dies fand ich sehr unbefriedigend. Nachdem ich im
Internet diese Informationen gefunden hatte habe ich die Übungen hier
ca. 4-6 Wochen durchgeführt hatte (häufig gedehnt alle 2 Tage
einmal an der Treppe abgehängt) waren die Schmerzen weg. :) :)
:)
14.01.08, 13.28h Lieber Winfried. Vielen Dank
für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es
weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6
Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen. Viele Grüsse von Thomas
Jessica aus Egeln <laube.jessica
web.de>
Eintrag vom Samstag, 12. Januar
2008, 23.30 Uhr
Jessica aus Egeln Hallo Thomas ich bin es noch mal die
Jessica aus Egeln. Danke für deine Ausführliche Antwort. Ich habe
noch mal den Test auf deinen Rat durchgeführt allerdings für beides.
(Tennisarm/Golferarm) Beide Test erzeugten bei mir einen ziehen den Schmerz.
Dieser ist aber nicht in den Bereich am Ellenbogengelenk Er ist auch nicht da
wie auf der Abbildung zu sehen ist. Sonder ein kleinwenig vor dem Gelenk. Ist
das dann auch ein Tennisarm. Nun habe ich ja auch den Test für den
Golferarm gemacht. Dieser ist auch Positiv ausgefallen kann man beide haben.
Und wenn ja was nun. Viele Grüße Jessica
14.01.08, 13.31h Liebe Jessica. Ja beides gleichzeitig gibt es hin
und und wieder siehe hier:
Infos zu
mehrfache Tennisarme. Das musst mit beiden Dehnungsarten für Golf- und
Tennisarm selber behandeln und auch Hängen an der Stange ist super da
damit gleichzeitig beide Arme und auch Tennisarm und Golferarmmuskel
behandelt/gedehnt werden. Der Schmerz wandert manchmal, das bedeutet nicht
viel. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es
die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute
Besserung und viele Grüsse von Thomas
Jessica
Logubch:
Jessica aus Egeln <laube.jessica
web.de>
Eintrag vom Samstag, 12. Januar
2008, 12.37 Uhr
Hi ich bin 25 Jahre schon und habe in Sachen Tennisarm
etwas durch. Ich denke mal das ich bei ihnen endlich die passende Hilfe
erhalte. Ich habe schon einmal einen Tennisarm gehabt. Alle Therapien durch
außer ihr Dehnprogramm. Darüber hat niemand etwas erwähnt. Ich
wurde operiert danach war ich lange außer Betrieb gesetzt. Ich hatte eine
Schiene um und lange danach schmerzen gehabt. Die OP hat lange gedauert und
auch die lokale Betäubung war unangenehm. Ich konnte den Arm rechts lange
nicht bewegen. Mein Bekannter hatte auch mal ein Tennisarm dieser Wurde gleich
operiert. Sogar von seiner Hausärztin. Er bekam keine Schiene nur einen
Verband. Er sollte den Arm nach 2-3 Tagen wieder etwas einsetzen. Genau wie sie
es schreiben, also nicht in der Ruhestellung halten. Die Verheilung ging
doppelt so schnell wie meine. Auch die OP waren nur einige Minuten. Ich frage
mich was mein damaliger Chirug da gemacht hatte. Jetzt habe ich wieder die
Probleme in beiden Armen. In den alten Arm habe ich nur Schmerzen in der
rechten Hand, wenn ich diese nach oben ziehe. Aber nicht im Ellenbogen und auch
nicht in den Unterarm. Mir wurde von meiner Hausärztin gesagt, das sehr
wahrscheinlich der verantwortliche Nerv der den Schmerz bei einem Tennisarm mit
durchtrennt wurde. Wäre so etwas möglich. In meinen anderen Arm habe
ich eine klassische Sehnenscheidendzündung habe, weil ich keine
großen schmerzen im Ellenbogen Bereich habe, dafür im Unterarm und
im Handgelenk. Ich ging zu einem Chirug, weil die Schmerzen stärker
wurden. Diagnose Tennisarm. Alle Übungen bestätigten das. Aber was
mich sehr stutzig macht ich habe keine großen Schmerzen im Ellenbogen
bereicht. Ich wurde gespritzt und heute tut nur noch der Einstich weh. Ist es
vielleicht doch nur eine Sehnenscheidenzündung gewesen. Würde diese
auch mit den Spritzen weg gehen. Ich habe gelesen die Spritzen verlieren ihre
Wirkung bald. Wie soll ich mich nun verhalten. Soll ich auch Dehnen bei einer
Sehnenscheidendzündung. Es wäre super, wenn sie mir mit ihren Vielen
Erfahrungen weiter helfen könnten. Viele Grüße Jessy
12.01.08, 16.26h Liebe Jessica. OP's lösen das Problem nicht
sondern verlagern es nur:
Lies mal
die Infos zur OP. Mach keine Spritzen mehr, das gibt hässliche
Dauerschäden:
Lies mal zu
Kortison spritzen. Mehrfache kommen sehr oft, ev. fast immer vor:
Infos zu
mehrfache Tennisarme. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du
jetzt oder später das
Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur
immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen
zurückkehren. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Thomas Wolnoska Bernburg <wolnoska.thomas
web.de>
Eintrag vom
Samstag, 12. Januar 2008, 19.19 Uhr
Ich wohne in Bernburg. Hallo Dr.
ich bin 35 und Ich das Problem so ca. 2 Monaten. Ich bin froh endlich ein Forum
gefunden zu haben, wo ich mich genau erkundigen und die richte Hilfe erhalte.
Ich komme irgendwie mit den dehnen nicht klar. Ich merke kein richtiges ziehen
bei den Übungen bei mir tut mehr das Handgelenk. Ich muss auch leider zu
geben, das ich ein Bäuchlein habe. Dadurch komme ich nicht gut in stehen
an meine Arme, wenn ich die Übungen machen möchte. In ihrer sehr
guten Beschreibung steht, das die Faust nach oben gezogen werden muss gegen den
Köper. Ist damit meint gerade hoch und etwas zum Bauch drehen oder nur
nach oben Richtung Kinn. Können diese Übungen auch im Sitzen machen.
Mit freundlichen Grüßen Thomas
14.01.08, 12.55h
Lieber Thomas. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Du solltest nicht so stark zerren, dass das
Handgelenk danach lange wehtut, lieber Dehnung länger halten, es muss
nicht schmerzen beim Dehnen. Du kannst den Arm auch etwas vom Körper weg
halten und durchstrecken, wenns gerade runter nicht so gut geht. Mach mal
die
Diagnose, dann mach weiter mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Dies ist ev. auch einfacher für Dich als die
Dehnübung und bewirkt das gleiche, aber Du solltest täglich so um die
10 Minuten investieren. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt
nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine
Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es
verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern
ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden
Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des
Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4
Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Helena Strohmayer <Helena.Strohmayer
T-Online.de>
Email vom, 12. Januar
2008, 10.41 Uhr
Lieber Tomi, ich möchte mich bei Ihnen von Herzen
bedanken für Ihr Weiter-Geben! Es war letztes Jahr im Juni, daß ich
-kurz vor einer vom Arzt empfohlenen Cortison-Behandlung für meinen
rechten Golfer-Arm- durch einen inneren Impuls auf Ihre Website gestoßen
bin. Ich las alles durch und wußte: Das ist die Wahrheit! Ich fing sofort
mit dem Dehnen an und nach wenigen Wochen zeigten sich erhebliche
Verbesserungen. Heute ist es so, daß ich den Arm oft "vergesse", eben
weil er nicht schmerzt. Da ich Bildhauerin bin und Holz bearbeite, wird der
Arm ja ständig wiederbeansprucht und er tut mir weh, je mehr ich arbeite.
Aber nie so, daß ich mich behindert fühle. Dann dehne ich
verstärkt, das hilft immer. Doch neben der rein körperlichen Heilung
ist für mich das Entscheidende die psychische Veränderung. Ich war
vor der Eigenbehandlung sehr verzweifelt, fühlte mich als Invalide und
fragte mich, ob ich meinen Beruf aufgeben müßte!!! Und das hat sich
allein schon durch das Lesen Ihres Textes um 180 Grad gewandelt. Ich kam
dadurch wieder in meine Eigenverantwortung und in meine eigene Kraft, zumal ich
Ihnen völlig zustimme, was die "Götter in Weiß" anbelangt!
Vielen, vielen Dank!!! Mit ganz herzlichen Grüßen und den besten
Wünschen für Sie und Ihre Frau, Helena
12.01.08,
16.28h Liebe Helena. Ja die psychische Komponente ist nicht zu
unterschätzen, alles passiert in unserem Kopf - die Einstellung zur
Situation. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen
zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den
kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht),
weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich
wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes
Segen. Viele Grüsse von Thomas
Thomas Wolnoska Bernburg <wolnoska.thomas
web.de>
Eintrag vom
Samstag, 12. Januar 2008, 11.40 Uhr
Norbert , Pritzwalk <linieknorbert
aol.com>
Eintrag vom Freitag, 11.
Januar 2008, 20.18 Uhr
hallo ;-)... ich lese mit großem interesse
ihre interessante seite ... sie widerlegen eigentlich mir alle bekannten
heilungsprozesse, die ich im letzten halben jahr durch meine arztbesuche
kennenlernte, seit ca. 7 monaten leide ich (42) unter starken schmerzen im
re.ellenbogen, besonders beim zugreifen, festdrehen ... (und das muss ich
während meiner arbeitszeit ca. 200-400 x ... arbeite in der
metallverarbeitung --- zahnradherstellung) ... ich ging zum hausarzt (dessen
vertretung ... da urlaub) bekam eine spritze (supertendin-infiltr.) ...
ausserdem wurde ich krankgeschrieben ... (7tage) ... wollte dann auch wieder
arbeiten, da ich keine besserung spürte ... nun überw. zum chirurgen
... ab zur teuren stoßwelle ... noch mehr schmerzen und geld weg!! nun
will er operieren ??!! oh mein gott!!?? die schichten überstehe ich
eigentlich nur mit meinen tabletten ... die mir aber leider auch auf den magen
schlagen ... (diclofenac-ratiopharm/75mg/kapseln..2x1) vielleicht können
sie ja mal, wenn es ihre zeit erlaubt antworten ... vielen dank u. viele
grüße norbert
12.01.08, 16.26h Lieber Norbert.
Du hast typisches Tennisarm-Alter und auch Arbeit. Beim Tennisarm sollte man
nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung
der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Die OP kannst Du Dir sparen:
Lies mal
die Infos zur OP Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses
Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und
stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu
gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3
Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft
fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt
nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark
reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark
schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine
Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und
nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der
Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Andre Magdeburg <maertens.andre
web.de>
Eintrag vom Freitag, 11.
Januar 2008, 11.52 Uhr
Hallo, Ich bin 39 Jahr und mache Kraftsport. Das
Problem habe ich seid 3 Wochen und wurde leider schon vom Arzt gespritzt Muss
ich den Arm bei den Übungen voll außtrecken bis ich den Trizep
merke. Oder nur gerade runter. Ich frage deshalb, weil meine Arme von haus aus
etwas leicht angewinkelt sind. Ich kann die Arme wenn sie seitlich nach unten
sind noch etwas nach drücken bis sie völlig gerade sind. Ich nehme
mal an, das ich in den Armen eine Muskelverkürzung habe. Vielen Dank im
Voraus VG, Andre
12.01.08, 16.26h Lieber Andre. Ja das
sieht nach Muskel- und Sehenverkürzung aus, ein normaler Vorgang wenn beim
Krafttraining die Gegenbewegung das Dehnen vernachlässigt wird. 3 Wochen
ist noch nicht lange, könnte auch eine konventionelle Entzündung
sein, das müsste aber mit Schonen in wenigen Wochen beseitigt sein, wenn
nicht ist es eher eine Verkrampfung die einen Dehnung braucht. Mach nicht mehr
Spritzen, gibt Dauerschäden:
Lies mal zu
Kortison spritzen.
Lies mal zu
Fitness/Body etc. Du solltest den Arm und vor allen den Ellenbogen beim
Dehnen voll durchgestreckt haben, da die Dehnung sonst aufgehoben und nutzlos
ist. Mach mal
die
Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Hängen kannst Du überall im Trainingscenter an Stangen
zwischen Gewichtstürmen etc. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist
Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und
Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung
(Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so
oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus
Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen"
die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-
oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden
Lies mal nach
hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert
heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den
Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht
schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch
Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter
Anfangen damit. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du
jetzt oder später das