ARCHIV alle Erfolgs-Meldungen
Tennisarm F O R U M


Bottom of Page

Aktuellste Erfolgsmeldungen

hier der Rest der Erfolgs-Meldungen


693. Monika Ja#hn, , monija#hn@gmx.de Eintrag 850 vom 17.03.2015, 12:01 Uhr Lieber Thomas, mir hat Deine Methode vor zwei Jahren hervorragend geholfen und ich wollte mich schon immer dafür bedanken. In Ermangelung einer Reckstange habe ich mich in unsere Duschkabine gehängt, und nach drei Wochen waren die Schmerzen, die seit etwa einem halben Jahr immer schlimmer wurden, weg!!! Vielen Dank und liebe Segenswünsche Monika Ja#hn -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 17.03.15, 12.02h Liebe Monika. Vielen Dank für das positive Feedback und die Segenswünsche! Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

692. Jane H., Deutschland, Eintrag 835 vom 12.02.2015, 21:22 Uhr Hallo,heute muss ich ein paar Zeilen schreiben. Ich war fast 1 1/2 Jahre von Schmerzen geplagt.Ich bin 42 Jahre alt und von Beruf Krankenschwester. Durch die berufliche Belastung hatte ich also einen Tennisarm bekommen. Ich habe alles ausprobiert, angefangen von Schmerzmitteln,Cortisonspritzen und Epicondylitisspange, geholfen hat nichts. In meiner letzten Vezweiflung bin ich auf diese Seite gestoßen. Was soll ich sagen? Danke!!!!Diese Methode des Dehnens hat endlich geholfen.Am Anfang habe ich dazu noch Flector-Schmerzpflaster auf den Ellenbogen geklebt, da ich noch eine ganze Weile Schmerzen am Sehnenansatz hatte.Jetzt bin ich völlig ohne Schmerzen und habe meine Lebensqualität zurück.Danke!!!!!≶ -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 13.02.15, 09.59h Liebe Jane. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

691. Harald Götz, Bamberg, Deutschland, harald.goetz@aumann-gruppe.de Eintrag 834 vom 12.02.2015, 13:28 Uhr Erfolgsmeldung: Innerhalb eines Tages ! Bin bald 52. Letztes Jahr Ende November 2014 bei Gartenarbeit überanstrengt. Schmerzen im rechten Ellenbogen (Trizepsansatz). Der hat immer mehr ausgestrahlt, in den Unterarm. Zweimal mit Ibuprofen "geschossen" und Kytta-Salbe (immer so ne Woche). Nur unterdrückt. Dann Traumeel genommen auf Empfehlung (nutzte nur dem Apotheker.) Bin am 10.02.15 zum Hausarzt. Der hat Tennisarm diagnostiziert (und wollte Arm still legen, dies konnte ich beruflich nicht). Habe gestern (am 11.02) gegooglet. Bin auf diese Seite gestoßen. Dehnübung gestern gemacht. Trizepsansatz fühlte sich "taub" an und wie am Knochen "angeklebt". Beim 5ten Mal fing es an im Muskel zu "bitzeln". Ich merkte richtig, wie sich was löst. Bereits am Abend 50% der Schmerzen weg. Und heute ist es auch schon besser. Ich mache es weiter. Habe am 26.02. Orthopädentermin. Ich bin mal gespannt, wie es sich entwickelt... -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 13.02.15, 09.59h Lieber Harald. Super gelaufen, immerhin eine richtige Diagnose erhalten! Ruhigstellen hätte das Gegenteil bewirkt. Jetzt weiter dranbleiben! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

690. Gabriele, Deutschland, gabriele.re@web.de Eintrag 829 vom 03.02.2015, 07:55 Uhr Hallo, ich bin 40 J. alt. Mir haben die Übungen total geholfen und ich bin innerhalb v. ein paar Wochen beschwerdefrei :-) . Möchte nun einen Beitrag dazu veröffentlichen weil ich so begeistert bin und auch anderen Menschen helfen möchte. Wo kann ich das machen? Gruß Gaby --------------------------------------------------------------------------------

689. Ste#fan Eppen#steiner, , stef#an.eppen#steiner@id.ethz.ch Eintrag 826 vom 21.01.2015, 15:37 Uhr Hallo, auch gehöre nun zur Gruppe der Leute, die es einfach kaum glauben können, wie schnell die hier geschilderte Methode Wirkung zeigt. Milde gesagt, bin ich sprachlos, denn schon nach zwei Tagen der Dehnübungen habe ich merkliche Linderung der Schmerzen und erlange die lang vermisst Lebensqualität wieder zurück! Ich bedanke mich! S.E. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 21.01.15, 15.39h Lieber Stefan. Die Titanic wurde von Spezialisten erbaut, die gleich grosse Arche Noah von Amateuren (nach einem göttlichen Plan) und so ähnlich ists mit Dehnen bei Tennisarm, damit kann man eben kein Geld verdienen und da ja aus einer Berufung ein Beruf wurde und es nicht das Ziel ist zu heilen sondern zu behandeln ... etc. etc. aber genug gejammert ... Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

688. Walter Pepperle, Frankfurt Deutschland, walter@pepperle.de Eintrag 824 vom 19.01.2015, 22:48 Uhr Hallo Thomas, bin 62, im Herbst Holz gehackt (viel, für den Winter), danach Schmerzen im rechten Unterarm, die nicht wieder verschwanden. Im Dezember dem Sohn geholfen, die Studentenbude zu IKEAsieren, zwei Tage geschraubt, Schmerzen schlimmer, speziell nach Ruhephasen, am Morgen.Speziell am Ellenbogengelenk Schmerz beim punktuellen drücken mit dem Finger vor dem Oberarmknochen im Gelenk. Extreme Schmerzen beim Anheben von Dingen, zum Schluss auch Kaffeetasse. Wollte schon Termin beim Orthopäden machen, dann erst mal im Internet geschaut. Alles durchgelesen,Diagnose recht einfach, anfangs schon beinahe Armmanschette bestellt, dann auf Deine Seite gekommen. Die Dehnübung wird ja im Prinzip auf ähnliche Weise auch von medizinischen Koryphäen empfohlen, also habe ich es gemacht. Mein Fazit: UNGLAUBLICH! Ich bin nach zwei Tagen absolut schmerzfrei, selbst bei Druckversuchen mit dem Finger am Gelenk keine Schmerzen. Danke für diese Information,es war das hilfreichste, was mir das Internet je geschenkt hat! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 21.01.15, 15.39h Lieber Walter. Jetzt schön dranbleiben mit Dehnen und Hängen und Du behälst es im Griff. Der Druckschmerz wird noch am längsten bleiben, das ist normal. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------
Antwort Walter: Hallo Thomas, besten Dank für die Antwort. Bin natürlich weiter am Dehnen, denn ganz weg ist es natürlich nicht, in der kurzen Zeit. Der Druckschmerz ist aber absolut erträglich, kein Vergleich mit vorher. Aber welch schönes Gefühl, die volle Teekanne von der anderen Seite des Tisches herüberzuheben, ohne den schmerzhaften und kraftraubenden Stich im Arm. Habe auch schon eine Freundin überzeugt, die seit Monaten mit schwersten Spritzen und Medikamenten hantiert, mal sehen wie es bei ihr läuft. Meine Beschwerden hatte ich ja erst seit drei oder vier Monaten, hatte bislang nichts unternommen und versucht, es zu ignorieren. Wahrscheinlich deshalb bei mir die sehr spontane Verbesserung. Beste Grüsse Walter

687. Duke, Nürnberg, superfly75@yahoo.de Eintrag 821 vom 14.01.2015, 10:09 Uhr Hallo miteinander, ich hab versucht meinen alten Eintrag zu finden aber hier hat sich ja schon einiges getan. Ich schätze es muß vielleicht Ende 2012 / Anfang 2013 gewesen sein, als ich diese Seite gefunden habe. Ich kann sagen dass ich beschwerdefrei bin. Allerdings hat es bei mir sehr lange gedauert, bis ich keine Schmerzen mehr hatte. Frustrierend war das schon Anfangs, aber ich wollte auf keinen Fall wieder zu heuchlerischen Spritzen. Auch mußte ich (scheinbar) zuerst mein Handgelenk entsprechend dehnen, bis ich überhaupt sinnvoll an den Muskel zum dehnen herankam. Also an dieser Stelle noch mals ein "VIELEN DANK". Ich habe diese Technik und Seite schon mehrfach weiter empfohlen und bei allen die dran blieben hat sich der Erfolg eingestellt. Auch bei sehr langwierigen Schmerzen. Viel Erfolg weiterhin -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 14.01.15, 14.26h Lieber Duke. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

686. Josef F#i*gl, , jos*ef.fi#gl@gmx.net Eintrag 816 vom 09.01.2015, 11:37 Uhr Hallo Thomas, Es sind jetzt 3 Monate vergangangen als ich dich das letzte mal kontaktiert habe. Ich hab jetzt das Dehnen intensiver betrieben so (5-7 mal) am Tag und es hat sich eine deutliche Besserung eingestellt. Danke für deine wertvollen Tips. LG Josef -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 09.01.15, 11.37h Super Josef, danke für die Info, weiter dranbleiben mit Dehnen und Hängen, vor allem wenn die Symptome wieder stärker werden sollten. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

685. katja zangerle, Böttingen BRD, kthomazangerle@aol.com Eintrag 807 vom 19.12.2014, 11:08 Uhr Ich bin 42, spiele seit 25 Jahren Badminton und hatte diese Beschwerden schon öfter. Ich habe immer die Zähne zusammengebissen und irgendwann war es wieder ok. Dieses Mal wurde es so schlimm, dass ich nicht mal mehr richtig die KAs meiner Schüler korrigieren konnte (wegen des Stifthaltens) und Badminton spielen, geschweige denn auf etwas höherem Niveau- keine Chance mehr. Die Übungen (hängen und dehnen) mache ich seit 2!!!!Tagen und die Verbesserung ist enorm, bei den meisten Bewegungen ist gar nichts mehr zu spüren- und heute Abend gehe endlich mal wieder ohne Angst vor dem Tag danach ins Badmintontraining- den Termin beim Orthopäden habe ich abgesagt... Danke! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 29.12.14 10.42h Liebe Katja. Du hast super reagiert, dies hier gefunden und gehandelt, wunderbar gelaufen, weiter so mit Dehnen und Hängen wann immer Du wieder mal etwas spürst, so hälst Du's im Schach. Musst nicht auf spielen oder irgendwas verzichten! Einen Orthopäden brauchst Du wirklich nicht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

684. Gerd Dülk, Bayern, gerd4258@gmail.com Eintrag 809 vom 25.12.2014, 13:00 Uhr Danke. Ich mache die Übungen , gegen Golfer und Tennisarm seit 22.11.14 . Zusätzlich habe ich noch mit Traumaplant Salbe Einmassiert. Bin fast Beschwerte frei, ein neues Lebensgefühl ! Danke Thomas Schöne Feiertage und einen Guten Rutsch ins neue 2015 . Gruß Gerd -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 29.12.14 10.42h Lieber Gerd. Jetzt weiter dranbleiben mit Dehnen und Hängen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

683. Jürgen Decker, Lohmar, Deutschland, decker2305@netcologne.de Eintrag 798 vom 07.12.2014, 11:23 Uhr Hallo liebe Leidensgenossen, ich, 58 Jahre, habe lange an einem Tennisarm gelitten und alles mitgemacht, was die Schulmedizin zu bieten hatte, nix hat geholfen. Dann habe ich durch Zufall hier diese Seite gefunden und die Dehnübungen einfach mal gemacht, obwohl ich sehr skeptisch war. Dachte aber, es kann nix schaden. Ich machs kurz: nach 3 Wochen war der Arm heil, ich konnts nicht glauben. 8 Monate Schulmedizin hat nix geholfen, 3 Wochen dehnen hat es gebracht, UNFASSBAR. Leider hab ich jetzt ein neues Problem. Die linke Schulter schmerzt bei Bewegung sehr stark. Starke Schmerzmittel, Novalgin und Tramal, helfen, beseitigen aber nicht den Grund. Die Schulmedizin ist mal wieder erfolglos. Weis jemand Rat? -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, 10.12.14 08.42h Lieber Jürgen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas Schulter: Ich denke Stangehängen wird Dich weiterbringen! Ausser Du hast was gezerrt/gerissen, aber das wäre nach 4-6 Wochen wieder OK/besser. Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Wenn Du nach mehreren Wochen damit nicht weiterkommst, ev. mal einen Osteopathen aufsuchen, der kennt und behandelt alle Zusammenhänge von Muskeln, Sehnen und Gelenken und sieht auch Fehlhaltungen und kann die korrigieren. --------------------------------------------------------------------------------

682. Sébas#tien Déne*rvaud, Schweiz, s*.d@er#z.b*e.ch Eintrag 786 vom 29.10.2014, 12:30 Uhr Lieber Thomas Ich bin Archäologe beim Kanton Bern. In unserem Beruf ist die Epicondilytis an Ellenbogen eine weit verbreitete Erscheinung. Ich selber blieb bisher davon verschont. Doch diesen Sommer (übrigens mein 35.) trat dieser Schmerz auch bei mir auf. Nach fast 3 Monaten verschiedener Salben und dem Versuch zu „schonen“, habe ich entschieden einfach nichts mehr zu tun und normal zu bewegen. Da ging es dem Arm fast besser, jedenfalls nicht schlechter. Daraufhin dachte ich mir, ich google mal ganz blöd „Tennisarm“ und bin prompt auf deine Seite gekommen. Ich habe am selben Montag angefangen deine Dehnungsübung zu machen. Am selben Abend hatte ich das Gefühl es ging besser. Am Dienstag war es unglaublich! Ich hatte wieder Kraft und konnte wieder richtig zugreifen. Inzwischen hat sich der Heilungsprozess verlangsamt, ich spüre es noch, aber es wird doch stetig besser. Die Lebensqualität hat sich um ein Vielfaches verbessert. Ich habe deine Dehnungen allen meinen Kollegen weiterempfohlen. Schon Krass was eine einfache Dehnungsübung bewirken kann! Ich will mich bei Dir bedanken, denn ich hab nun wirklich wieder mehr Spass an Allem! Beste Grüsse -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 29.10.14, 12.35h Lieber Sébastien Danke für Dein Email. Freut mich sehr geholfen zu haben. Ich denke so ist es mit vielen Leiden und Krankeiten, es gib immer eine einfache und billige Lösung, wenn man sucht und mutig probiert! Leider interessiert es niemanden dies zu vermarkten wenn man nicht schnell reich damit wird ... Dabei entsteht echter Reichtung aus Liebe und diese ist kein Gefühl sondern eine Tat und dieser Reichtum bleibt ewig erhalten. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

681. Carl, Spanien, Eintrag 783 vom 17.10.2014, 00:03 Uhr Lieber Thomas, ich bin immer noch 64 Jahre alt und mein Problem bestand seit Mitte August. Am 26.08.2014 habe ich mich erstmalig hier im Forum gemeldet. Zum Verlauf: Wie Du mir geraten hast, habe ich regelmäßig die Dehn-, wie auch die Hängeübungen am Tür-Reck, jeweils dreißig- bis vierzig Mal täglich konstant durchgeführt. Nach vier Wochen war es dann so weit. Ich habe meine Hanteln entstaubt und wie Du, Thomas, mir geraten hast, die Hälfte der Gewichte entfernt und dann täglich und gaaaaanz langsam und mit mehreren Durchgängen brav trainiert. Das war ungefähr so ähnlich, wie eine schwere Harley mit zwei kleinen Stützrädern zu fahren. Aber es war sehr effektvoll und meine schlappen Muskeln entwickeln sich inzwischen sichtbar. Zum Ergebnis: Ich habe derzeit kaum noch Schmerzen - verblieben sind in etwa 5 - 10% der anfangs geschilderten Beschwerden. Und dass dem so ist, habe ich einzig und alleine DIR zu verdanken! Lieber Thomas, Du hast Dir ein riesengroßes Kompliment verdient. Hab herzlichen Dank für Deine Ratschläge. Für mich bist Du der Größte!!! Ein Tipp für alle anderen Leser: Ich bin sicher, der eine oder andere Hilfesuchende wird - so wie ich auch - spätestens am zweiten Tag den guten Thomas und seine Dehn- und Reckübungen verfluchen. Das mag sicherlich erlaubt sein, allerdings nur, wenn Ihr durchhaltet und nicht aufgebt! Ergo: Zähne zusammenbeißen und weitermachen. Die schönsten Momente erlebt ihr übrigens ein paar Sekunden nach der Übungen und das ist ein Wahnsinnsgefühl . Am schönsten jedoch ist der Augenblick morgens aufzustehen und kaum oder aber keinerlei Schmerzen mehr zu verspüren. Wenn ich es geschafft habe, schafft Ihr es auch. Ich drück' Euch ganz fest die Daumen! Danke nochmals, Thomas! Du kannst stolz auf Dich sein! Wenn ich darf, werde ich mich nochmal in ein paar Monaten bei Dir melden, um Dir über die endgültige Heilung zu berichten. Herzliche Grüße in die Schweiz Carl -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 18.10.14, 16.34h Lieber Carl. Super gelaufen bei Dir, ja melde Dich in 3 Monaten wieder mal wies steht. Das befreiendste ist zu wissen, dass man die Symptome mit wenig Aufwand selber therapieren kann, auch wenn sie sich mal wieder melden sollten. Mach weiter so. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

680. Josef Figl, Petzenkirchen Österreich, josef.figl@gmx.net Eintrag 780 vom 03.10.2014, 13:49 Uhr Hallo Thomas, Ich (52Jahre) betreibe seit 4Jahren Bogensport. Seit 2Jahren begann das Problem Tennisarm, Hab auch schon alles durch, (Infiltrieren, Schmerzmittel, Ellbogenstrumpf, Epocontylitsschiene usw.) Ich hab vor ca. 10 Monaten deinen Beitrag gelesen und ich hatte Erfolg und setzte auch die Dehnübungen weiter fort. Seit ein paar Wochen hab ich trotz Dehnübungen immer wieder Rückfälle. Ich trainiere im Bogensport jetzt mehr als früher. Die Bogenhand (mit der ich den Bogen halte) ist die Problemhand. Hat es damit etwas zu tun das der Bogen der Hand einen sogenannten Handschock versetzt? Danke schon im voraus. J.Figl -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 06.10.14, 07.52h Ich denke Du solltest Dehen dann intensivieren und jetzt vor allem mit dem Stangehängen anfangen, falls Du das nicht schon täglich regelmässig machst. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten. Den Handschock kann ich nicht beurteilen, aber ich denke für den Ellenbogen ist das einfach eine weitere kleine Reizung und nicht an und für sich extrem verkrampfend und nur das interessiert den Tennisarm (TA) wirklich. Rückfälle sollen Dich nicht entmutigen sondern anspornen mehr zu Dehnen und Hängen zu machen, das wird Dir sicher bald weiterhelfen, es gibt nur diese Chance. Desweiteren wird der TA eines Tages Ausbrennen. Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms"s Gute Besserung und melde Dich doch in 2-3 Monaten wieder wie's Dir erging, Thomas --------------------------------------------------------------------------------

679. Heinrich Wiker, Munderkingen/D, WikerH@WIKERderVermittler.com Eintrag 770 vom 03.09.2014, 21:05 Uhr Ich bin 62 Jahre alt und übe keine körperliche Arbeit aus. Als Pannenhelfer habe ich einen Wagenheber zum Radwechsel nach oben und zurück gekurbelt und danach traten starke Schmerzen im rechten Ellbogen auf. Nach über 6 Wochen immer noch keine Besserung in Sicht. Ich suchte dann im Internet nach einem richtigen Rat und fand diese Seite. Auf diese klaren Angaben der Ursache vertraute ich, da sie mir plausibel erschien. Ich wandte die Erkennungsmethode mit dem Mittelfinger unter Druck an und hatte meine Diagnose auf der Hand. Ich machte spontan mehrere Druckübungen innerhalb einer guten halben Stunde. Unglaublich aber wahr; nach einer Stunde waren der Großteil der Schmerzen weg! Ich wiederholte die Druckübungen mehrmals am Tag für jeweils 30 Sekunden und die Schmerzen gingen immer mehr zurück. Auch das Schwächegefühl beim Heben von Artikeln im Bereich von ca. 1 kg war immer mehr möglich und jetzt nach ca. 2 Monaten ist der Gebrauch des Armes wieder voll hergestellt! Fast unglaublich, aber Ursache erkannt, Schmerz gebannt. Ich kann nur ein sehr großes Lob und meinen Dank aussprechen und Personen die skeptisch sind einfach raten, diese Methode anzuwenden! ... Danke nochmals an die Schweiz, und besonders an die Aktiven in dieser Sache. Wir in Baden-Württemberg können alles, auch Lernen von "Ausländern aus der Schweiz". -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 24.09.14, 13.24h Lieber Heinrich. Super gelaufen bei Dir. Ja Krämpfe mit Wärme behandeln, Kälte und Schonung fixiert den Krampf und macht es schlimmer. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

678. Carl Hauschild, Barcelona / Spanien, Eintrag 761 vom 26.08.2014, 11:04 Uhr Hallo, 64 Jahre alt, zunächst herzlichen Dank und Kompliment für Ihre großartige Webseite. Ich habe seit etwa sechs Wochen einen Tennisarm und habe seither meine sportlichen Aktivitäten (Body Building) abgesetzt. Ich war inzwischen bei drei "Fach"-Ärzten, wovon zwei mir zu einer sofortigen OP rieten. N.B.: Ich bin Privatpatient! Ein weiterer behandelte den Ellbogen mit einer Cortison-Spritze und legte mir eine Bandage an, die ich - ausgenommen zur Schlafenszeit - volle drei Wochen tragen müsse. Sollte bis dahin keine Besserung eintreten, müsse der Arm operiert werden. Nach der Spritze fühlte ich mich für etwa vier bis fünf Tage sauschlecht. Seit einer Woche nun behandele ich meinen Tennisarm - entgegen dem Rat meiner Ärzte - mit Dehnübungen und - so unglaublich es klingen mag - die Schmerzen haben sich zu 90% gebessert und ich fühle mich inzwischen wieder unbeschreiblich wohl. Die Übungen werde ich nun so lange fortsetzen, bis eine komplette Besserung eingetreten ist und vielleicht ein zwei Wochen darauf. Nun aber wüsste ich gerne, ab welchen Zeitpunkt ich mein Training (natürlich in Maßen) wieder aufnehmen kann, denn leider schlägt sich so langsam die verordnete Zwangspause auf meine Muskelatur nieder. Für Ihre Antwort vorab vielen herzlichen Dank! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 26.08.14, 13.25h Lieber Carl. Du weisst inzwischen aus eigener Erfahrung, dass Du richtig bist hier mit Dehnen. Tja OP's wollen sie verkaufen ist klar, oder wenn man nur einen Hammer hat, dann ist jedes Problem das kommt halt ein Nagel. Die Spritze hat wohl die Knochenhaut etwas verletzt (Anfänger), das dauert dann diese 4-5 Tage. Danach ist normalerweise für 2-3 Wochen totale Schmerzruhe (aber eben auch nicht sicher) und danach ist, weil noch mehr verkrampft alles schlimmer als vorher, von Langzeitschäden von Cortison sprechen wir gar nicht siehe Link. Wenn Du jetzt noch das Hängen machst, bist Du noch schneller geheit. Kannst es auch im Studio machen, hat ja überall Stangen, in den Pausen immer mal hängen. Kannst wieder trainieren, aber viel weniger Gewicht, lieber mehr Durchgänge dann. Hast Sehnen, Muskeln, Gelenk überbeansprucht, das war Mitursache. Erst in ein paar Monaten ev. mit Gewicht etwas steigern, wenns keinen Rückfall gibt. Dein Körper meldet sich dann mit was noch dring liegt und was nicht. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal die Infos zur OP Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

677. Kai Haubold, Köln / Deutschland, Eintrag 758 vom 21.08.2014, 17:20 Uhr Hallo, studiere Zahnmedizin und muss dafür im Labor sehr oft mit Handinstrumenten arbeiten. Habe dabei immer meine rechte Unterarm angespannt/verkrampft. Vor ca 3 Monaten hat sich dann ein Tennisarm entwickelt. Habe vor ca. 6 Wochen mit den Dehnübungen angefangen, die aber nicht so effektiv waren bei mir. "Hänge" jetzt seit 2 Wochen an meiner Türstange und der Tennisarm hat sich so zum Positiven entwickelt, dass ich nur noch sehr sehr selten verspüre. Vielen Dank für diese Seite!!! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 26.08.14, 09.24h Lieber Kai. Jetzt weiter dranbleiben und Du bleibst geheilt und die Symptome werden immer weniger. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

676. Olli Sch#mitt, , info@soun#ds-of-revol#ution.com Eintrag 749 vom 05.08.2014, 10:41 Uhr hi thomas! viiiiielen dank für die hilfe. das stangenhängen hat mir wirklich schon etwas erleichterung verschafft....unfassbar! vielen dank! gruss, olli Tomi am 04.07.2014 16:37 Ja Oliver, das Dehnen wird so oder so nicht schaden und Du solltest aber vor allem in das Stangehängen Zeit investieren, weil dies vieles Lösen und Beheben kann von den Finger, Arm bis zu Schultern und Rücken. Gute Besserung und bis dann, Thomas 04.07.14 Olli: hallo! ich (41j) habe ihre seite intensiv gelesen und bin sehr dankbar für die tipps. darf ich sie um einen rat bitten ? seit september habe ich schmerzen in den händen und ellenbogen und es wurde ein sulcus ulnaris syndrom beidseits festgestellt. die nervenmessung ist ok, jedoch hat eine untersuchung in der tagesklinik eine leichte schwellung des nerves ergeben. der nerv hat offensichtlich etwas wenig platz im sulcus (ellenbogenrinne)- eine op sei nicht angezeigt. die schmerzen nehmen bei pc arbeit (mß t5gl. 8h daran arbeiten) massiv zu - ergonomisch ist aber alles eingerichtet. macht es sinn bei einem ulcus sulnaris syndrom (wenn der nerv leicht geschwollen ist) zu dehnen ? machen auch kühlende salben sinn ? wenn ja, welche ? am schlimmsten sind für mich die dauerhaften schmerzen in den händen. mein neurologe verordnet nur starke medikamente wie garbabentin, was keinen erfolg bringt. vielen dank für ihre nachricht! gruss, o.schm#itt -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 05.08.14, 10.44h Lieber Olli. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Weiter dranbleiben mit Stangehängen und Dehnen. Stange kannst Du auch im Büro in Türrahmen montieren, falls nicht schon gemacht. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

675. Sophia Kra#uss, , sop#hia52@arcor.de Eintrag 742 vom 28.07.2014, 08:48 Uhr Recht gehabt. Alles fast gut. Zusammen mit Eismassagen.Gruß Sophia 04.07.14, 08.02h Liebe Sophia. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für > Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag > verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. > Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und > viele Grüsse von Thomas -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 28.07.14, 08.52h Liebe Sophia. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Tennisarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

674. Manu*ela Linke, , Man#uela.Linke@misys.com Eintrag 738 vom 16.07.2014, 09:40 Uhr Hallo, ich wollte mich endlich mal bedanken, weil mir Eure Seite wirklich schnell geholfen hat auch wenn es schon einige Jahre zurück liegt. Gerade gestern war ich bei meinem HNO und die Sprechstundenhilfe trug diese Tennisarm-Manschette, die das Tennisarm Problem lösen soll (mir hat es allerdings damals nicht geholfen). Ich habe sie dann auf Eure Seite verwiesen und musste heute verstellen, dass ihr die Seite noch optimiert habt – super. Auch meiner Hausärztin (keine reine Schulmedizinierin) hatte ich seinerzeit eure Webadressse gegeben damit sie es auch anderen Patienten mitgeben kann. Also macht weiter so und ich werde Euch immer empfehlen. Mit besten Grüßen Manuela Linke -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: Liebe Manuela Vielen Dank für Dein Email, freut mich sehr geholfen zu haben und weiter zu helfen. Danke auch für die Empfehlungen. Dir wünsche ich nun alles Gute, gute Gesundheit und Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

673. Karl Hü#sing, , karl-hue#sing@t-online.de Eintrag 736 vom 11.07.2014, 08:51 Uhr Hallo Thomas, danke für Deine Informationen zur Heilung einer Epicondylitis. Ich habe die Dehnungsübungen gemacht und den Arm geschont. Ich kann wieder alles machen. Gottes Segen Karl Hüsing -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 11.07.14, 08.52h Lieber Karl. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

672. Rolf, Deutschland, Eintrag 724 vom 06.06.2014, 13:13 Uhr Hallo lieber Thomas. Anfang Mai habe ich mir beim Hanteltraining scheinbar durch Überlastung einen Tennis(ellenbogen)arm eingefangen. Die Schmerzen wurden nach 2-wöchiger Ruhigstellung des Arms und Behandlungen mit Sportsalben, Massagen, Bandagen eher schlimmer als besser. Nachts wurde ich wegen der Schmerzen zeitweise wach. Da ich kein Arztgänger bin und auch ansonsten nicht viel von Tabletten halte, habe ich mich im Netz nach Alternativen umgeschaut und bin auf diese Seite hier gestoßen. Ein echter Segen!! Ich kann allen Betroffenen nur ausdrücklich empfehlen die Ratschläge von Thomas, also Dehnen und Hängen, KONSEQUENT durchzuführen, sofern es sich denn tatsächlich um einen Tennisarm handeln sollte. Bei mir waren die Sympthome allerdings eindeutig. Es ist alles genau so wie von Thomas beschrieben. Nach den ersten Tagen Dehen und Hängen wurde der Schmerz etwas stärker, danach kontinuierlich besser. Seit einigen Tagen bin nach 10-tägigem Dehnen und Hängen nahezu beschwerdefrei. Vielen vielen Dank, Thomas. Gruß, Rolf. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 04.07.14, 09.14h Lieber Rolf. Ideal gelaufen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

671. Christine Großer, Seeligstadt/Deutschland, christine@diakon-grosser.de Eintrag 728 vom 23.06.2014, 18:50 Uhr Hüftdehnung: Inzwischen bin ich 58 Jahre und will mich heute hier von Herzen bedanken. Ich habe mich vor reichlich 2 Jahren gemeldet mit folg. Diagnose: Lumboischialgie links bei IFS-Blockierung links und Osteochondrose L5/S1 u. Gelenkfunktionsstörungen Schmerzen hatte ich schon über 2 Jahre zu dieser Zeit, die sich mit der Zeit immer mehr verstärkt hatten - Schmerzmittel halfen immer schlechter und mir ging es damals wirklich recht schlecht. Ich hatte immer wieder starke Schmerzen in der Lendengegend und Kreuz-Darm-Bereich (Bandscheibenvorwölbung auch diagnostiziert). Schmerzen waren auch im Gesäß vorhanden. Ich bin vom Orthopäden zum Frauenarzt, zum Gastroenterologen, dann wieder zum Hausarzt usw. Nachdem ich diese Homepage fand, machte ich verschiedene Dehnübungen sehr regelmäßig (jeden Morgen 20 - 30 Minuten). Dazu bestärkte mich außerdem eine Physiotherapeutin (sie schaute, ob ich die Übungen gut mache und gab mir noch einige Tipps...) Nach wenigen Wochen war ich fast vollkommen frei von diesen zermürbenden Schmerzen! Den letzten Winter über habe ich eine Zeit keine Übungen gemacht und nach etwa 6 Monaten gingen die Beschwerden wieder los - zunächst ein "Hexenschuss". Sofort machte ich die Übungen wieder und konnte erfahren, dass ich schon nach 3-4 Tagen wieder frei von Schmerzen war! Die Dehnübungen sind für Hüfte und Lendenwirbelsäulenbereich, die ich mache und halfen bestens. Dies war ein wiederholter Beweis dafür, dass die Dehnübungen wirklich helfen. Schmerzmittel brauche ich überhaupt nicht mehr. Ich mache die Übungen jeden Morgen und nur in Ausnahmefällen gehe ich einmal "ohne" aus dem Haus. Mein Mann, der vor Jahren an beiden Hüften operiert ist und seit einiger Zeit Ischiasprobleme hat, macht die Übungen inzwischen auch seit über einen Monat (er hatte eine schlimme Blockade). Auch ihm geht es recht gut und wir beide sparen uns eine Menge Zeit für Arztbesuche und Physiotherapiebehandlungen! Außerdem sparen wir an Spritgeld, an Zuzahlungen für Schmerzmedikamente und Leistungen, die wir für die Physiotherapie zuzahlen müssten. Dafür möchte ich mich nochmals sehr bei Ihnen bedanken und als bekennende Christen danken wir auch unserem himmlischen Vater dafür. Herzliche Grüße aus Sachsen (Landkreis Meißen) -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 04.07.14, 09.14h Liebe Christine. Gott sei Dank und super gelaufen. Ja der Herr heilt auf ganz viele verschiedene Weisen und integriert unsere Entscheidungen und Verfügbarkeit. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

670. Stefan, Wien Österreich, sergey@13gmx.at Eintrag 731 vom 25.06.2014, 10:42 Uhr Hallo, Vorweg möchte ich meinen Dank aussprechen - die Übungen haben mir super geholfen und ich bin jetzt wieder nahezu schmerzfrei. Ich spiele schon seit längerer Zeit Gitarre und habe dann vor ca. einem Jahr mit Krafttraining begonnen. Um die Weihnachszeit herum hat sich dann ein ziehender Schmerz im Bereich meines linken Ellenbogens eingestellt, welcher beim Training oder beim Gitarrespielen selbst zwar nicht vorhanden war, sich aber in Ruhe und bei gewissen Tätigkeiten, z.B. beim Heben meines Kindes,... bemerkbar machte. Er war sowohl an der Innen- als auch Außenseite zu spüren und "wanderte" nach belieben. Nach einem Artzbesuch, welcher mir Schonung, die Einnahme von Diclofenac Tabletten ,und das Schmieren von Voltarengel empfahl, was ich auch beherzigte, verschlechterte sich der Schmerz zunehmend. Der hart erarbeitete Fortschritt im Training ging rasch verloren. Entmutigt von diesem Umstand befragte ich Dr. Google und siehe da - ich bin auf diese Seite gestoßen. Entgegen aller Empfehlungen, man soll nicht belasten, man soll nicht kalt dehen,.., habe ich das Training, natürlich mit geringerem Gewicht, wieder aufgenommen und die Dehnungsübungen mehrmals täglich sanft durchgeführt. Speziell vor und nach dem Training habe ich intensiver gedehnt. Am Anfang hat sich nicht viel getan, teilweise wurde es sogar noch schlimmer. Durch das Hängen bekam ich zusätzlich Probleme mit dem Ischias. Ich ließ mich allerdings nicht entmutigen und bin jetzt nach ca. 2 Monaten wieder fast schmerzfrei und kann beim Training wieder voll belasten Mittlerweile dehne ich nur mehr nach der Belastung. Ich empfehle euch beim Hängen den Bauch anzuspannen um Probleme mit dem Rücken zu vermeiden. Ansonsten - nicht aufgeben, auch wenn Anfangs keine Fortschritte bemerkbar sind und lässt euch von den Schulmedizinern nicht runterziehen. Damit möchte ich aber nicht von einer ärztlichen Begutachtung abraten. Ein Sehnenriss zum Beispiel ist schon eine ernste Sache die auch fachmännisch behandelt werden sollte. Durch die Übungen kann man dem aber gezielt vorbeugen. Noch einmal ein großes Dankeschön von meiner Seite! Keep pushing -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 04.07.14, 09.14h Lieber Stefan. Super gelaufen bei Dir. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

669. Christine Brüne, Iserlohn / NRW / Deutschland, chbr@hasenhohl.de Eintrag 722 vom 04.06.2014, 15:08 Uhr Hallo, ich bin 45 Jahre alt und habe vor etwa einem Jahr mit Deiner Methode meinen Tennisarm in ungefähr vierzehn Tagen WEG bekommen, mit dem ich schon über ein Jahr herum laboriert hatte... Vielen, vielen Dank nochmal dafür! :) Nun habe ich - damit´s nicht langweilig wird! - mal was Neues: Seit drei Monaten habe ich (Selbstdiagnose!) einen Tennisarm im linken Knie! Fühlt sich genauso an, ist halt nur im Kniegelenk statt im Ellenbogen... Ich meine, hier auf der Seite schon mal über eine Dehnübung für´s Knie gestolpert zu sein, aber leider finde ich sie nicht wieder. Kann mir jemand sagen, wo ich die Übung finde und/oder wie die Übung ging? Herzlichen Dank schon mal im voraus! Liebe Grüße Christine -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 05.06.14, 08.45h Liebe Christine. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Nein habe bisher leider nichts speziell für's Knie. Sag mir wenn Du was gefunden hast. Frag einen Physio oder Trainer im mediznischen Trainingscenter, die wissen wie man welche Muskeln dehnt! Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

668. Andreas Herrmann, Hamburg, Deutschland, Eintrag 711 vom 25.05.2014, 23:33 Uhr Hallo ihr lieben Leute, ich bin 45 Jahre jung und quäle mich mehr oder minder seit einem Jahr mit dem Tennisarm. Auch ich wollte mich mit offensichtbar nicht heilenden Tipps und Indikationen der Ärzte zufrieden geben ... wie auch, es half nichts. Und die meisten Physiotherapeuten machen meiner Meinung nach kommerziellen Dienst nach Vorschrift. Also teste ich den Dehnungstipp, den ich hier fand. Und was soll ich sagen: alles kam exakt so wie beschrieben. Die Schmerzen sind noch nicht weg. Im Gegenteil, am Anfang wurden Sie stärker, doch jetzt beginnen Sie spürbar abzunehmen. Wer heilt, hat recht. Danke für dieses wertvolle Forum! Danke für die hier präsentierten Tipps! Und ich kann nur jeden Tennis- oder Golferarm-gequälten empfehlen, probiert es aus ... einen Versuch ist es wert. Mir hat übrigens besonders das Aushängen geholfen! Alles Gute für euch alle! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 26.05.14, 08.45h Lieber Andreas. Der Rücken wird Dir das Hängen auch danken. Gut gemacht, jetzt weiter dranbleiben und Du bist und bleibst geheilt. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

667. Michaela, Kürten / Deutschland, clarabernadi@t-online.de Eintrag 708 vom 19.05.2014, 14:07 Uhr Hallo Thomas, ich bin 45 Jahre alt und habe letzte Woche plötzlich starke Schmerzen im Arm bekommen. Hatte vorher schon ein paar Tage eine schmerzende Stelle im Ellbogen, die ich aber nicht so beachtet habe. Nach 2 Tagen Ruhgstellung waren die Schmerzen sogar noch schlimmer geworden, zogen sich vom Ellenbogen über den ganzen Unterarm bis in den Handrücken. Da ich keine Lust hatte, zu warten bis ein Arzt für mich Zeit hat und weil ich ein sehr ungeduldiger Mensch bin, habe ich mich mal durchs Internet gegoogelt. Bin ziemlich schnell auf diese Seite hier gestoßen, habe (heulend) die Selbstdiagnose gemacht und die Symptome passten 100prozentig auf Tennisarm. Gemäß Ihres Tipps habe ich mich nicht mit Ursachenforschung aufgehalten, sondern sofort mit den Dehnübungen angefangen. Das war natürlich extrem schmerzhaft, aber nach 3 Tagen kann ich nun sagen, dass die Schmerzen deutlich nachgelassen haben. Kein Vergleich mehr zu letzter Woche. Ich kann sogar wieder leichte Gegenstände wie eine Tasse hochheben, ohne dass ich vor Schmerzen japsen muss. Natürlich ist der Arm noch nicht wieder ganz hergestellt, aber ich schätze, wenn ich weiter dehne, bekomme ich den Rest auch in den Griff. Also auch ohne jahrelange Leidensgeschichte bin ich Ihnen für diese Seite sehr dankbar. Viele Grüße Michaela -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 19.05.14, 16.26h Liebe Michaela. Sehr typische Symptome bei Dir. Gute schnelle Diagnose, schnelle Erfolge. Mach weiter so, Du kriegst das so schnell unter völlige Kontrolle. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

666. lena-marie benz, berlin, mercedes.b5@web.de Eintrag 704 vom 16.05.2014, 18:44 Uhr hallo ich bin 40 jahre alt u in dem sinne ein frischling in dem bereich, bin nun am ende meiner dritten woche wo ich schmerzen hab. am anfang der dritten woche (ich weiss dies brauch geduld u die hab ich nicht) hatte ich die faxen voll u fand auf anhieb diese seite u hab sofort mit den übungen angefangen....grins....ich kann mir wieder die nase putzen u das ohne das ich mich komisch verrenken muss...ich spüre seit das anfang das erste mal das ich mich auf dem richtigen weg befinde....die schmerzen werden besser....ich bin dieser seite sehr dankbar u habe derart das bedürfnist mich erstens zu bedanken u zweitens zu fragen ob ich diese seite auf facebook zu verlinken....ich glaube das hier sollten noch mehr menschen wissen u die möglichkeit haben es aus zu probieren....ich mach meine übungen fleisig weiter u nach einer woche krankschreibung werde ich montag wieder auf arbeit auf schlagen...ganz lieben dank für alles -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 17.05.14, 08.05h Liebe Lena-Marie. Natürlich kannst Du verlinken. Bleib dran mit Dehnen und wirst und bleibst geheilt. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

665. Frank S, Thüringen - Deutschland, Libero_und_so@online.de Eintrag 701 vom 15.05.2014, 09:13 Uhr Hallo, ich bedanke mich für die Veröffentlichung dieser Seiten im www. Mir (KNAPP ÜBER 50 Lenze) hat es geholfen und nach ca. 6 Monaten meinen "Tennisarm" vollständig geheilt. Allerdings habe ich die Dehnung ca 3 Monate täglich 3-4 mal gemacht. Nach 2-3 Wochen trat bereits eine spürbare Verbesserung ein, nach sechs Wochen konnte ich wieder (wenn auch mit leichten Schmerzen, vorwiegend am Folgetag) Tennisspielen. Meine Ellenbogen-Bandage habe ich nur noch beim Tennis getragen (ca. 3 Monate). Das Ärzte-Latein mit Stoßwellen-Therapie, Voltaren usw. hätte eventuell auch irgendwann geholfen. Aber auf keinen Fall so schnell und einfach. Nochmals vielen Dank Frank S. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 16.05.14, 08.05h Lieber Frank. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

664. Sammi Krieg, Deutschland, samuraikrieger@freenet.de Eintrag 698 vom 08.05.2014, 23:03 Uhr Hallo Thomas, ich bin es nochmal von Eintrag 663. Du hast recht gehabt. Die Durststrecke dauerte nur 1,5 Monate länger als du vermutet hast aber auch wahrscheinlich nur weil ich einfach zu faul war 10-20 mal am Tag die Dehnübung zu machen. 1-5 mal am Tag hatte ich das die ersten 2 Wochen nur gemacht und der Erfolg war natürlich sehr gering. Mit der Zeit dann habe ich es immer öfter gemacht und es hat sich dann die Über-Nacht-Besserung bemerkbar gemacht von der du erzählt hast. Wenn man nach Türreck googelt findet man genau das was du meinst, hoffe ich. Das werde ich mir direkt kaufen und es testen. Ich habe mich auf der Arbeit in unserer Werkshalle ein paar mal an irgendwelche Stangen oder Kräne gehängt aber es tat meistens zu sehr weh im Armgelenk sodas ich nach 2 ms wieder loslassen musste. Ich werde weiterhin die Dehnübungen machen, denn seit meinem letzten Eintrag hier habe ich ja Erfolge zu verzeichnen. Habe beim Chef gut punkten können indem ich meine Dehnübungen mache und somit um die OP und den damit verbundenem 2-3 monatigen Krankenschein entkommen bin. Lohnerhöhung gab es deswegen aber leider nicht. Es ist schon echt verwunderlich das der kleine Knubbel im Ellenbogen nach intensiven Dehnübungen gar nicht mehr ertastbar ist und wenn man wieder ein paar Tage faul ist und nichts dehnt dann kommt der Knubbel wieder und es schmerzt wieder mehr. Ich bleibe weiterhin am Ball und sage VIELEN DANK, THOMAS !!! Du hast mir mit deiner Seite sehr geholfen, guten Menschen wird gutes wiederfahren und Gott wird dich segnen, wie du den Menschen auf dieser Seite geholfen hast. Viele liebe Grüße Sam -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 14.05.14, 15.03h Lieber Sam. Super und weiter dranbleiben mit Dehnen. Beim Hängen kann man auch unten aufstehen, d.h. ein Teil des Gewichtes abfangen, wenns am Anfang zu sehr schmerzt. Ja das Gute gehört zu dem, das wir einmal mitnehmen können. Wir wäre eben geschaffen dafür. Aber schon hier und jetzt zahlt es sich 100fach aus, der Herr lässt sich nicht lumpen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

663. Hans Binder, Eisenstadt, 65hmbin59@gmx.at Eintrag 697 vom 07.05.2014, 15:24 Uhr Bin über 50 und heute auf ihre Homepage gestoßen. Ich habe seit ca. 3 Monate Schmerzen beim rechten Ellbogen abwärts, beim linken Ellbogen auch, aber nicht so stark. Schmerzen, als ob ich einen Muskelkater hätte, oder ich mich ordentlich angeschlagen hätte. Ich sitze lange am Computer und spiele auch Gitarre. Heute Mittag habe ich wie angegeben die Dehnungsübungen gemacht. Inzwischen hatte ich 2 Besprechungen. Jetzt merke ich plötzlich, dass die Dauerschmerzen nachgelassen haben. Ich bin völlig verblüfft und danke Ihnen für den guten Tipp. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 07.05.14, 13.36h Lieber Hans. Ja jetzt dranbleiben und Du bist bald völlig geheilt. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

662. Christina D, Bingen/Deutschland, Eintrag 696 vom 05.05.2014, 15:02 Uhr Hallo Thomas, ich bin 33 Jahre alt und habe vor einigen Monaten das Wandern für mich entdeckt. Mit meinem Partner habe ich seit es so herrlich frühlingshaft ist mehrere Sonntage hintereinander Etappen des Rheinsteigs erwandert und hatte vor 3 Wochen am Tag danach plötzlich heftige Schmerzen in der rechten Hüfte, konnte tagelang nur schmerzhaft auftreten und habe mich morgens beim Aufstehen oder beim Aussteigen aus dem Auto wie meine Oma gefühlt. Ich bin dann glücklicherweise bei der Suche nach den Gründen über Umwege auf Deiner Seite gelandet. Die Dehnübungen Hüfte haben schon nach einer einzigen!!! abendlichen Anwendung dafür gesorgt das ich am nächsten Morgen keinerlei Beschwerden mehr hatte. Seither führe ich die 3 Übungen 2-3 Mal pro Woche aus sowie direkt vor und nach einer Wanderung. Ich habe in den letzten 3 Wochen kein einziges Mal mehr auch nur ein leichtes Ziehen gehabt. Ich danke Dir vielmals dafür, dass Du Deine Erfahrungen hier teilst und mir somit schnell und unkompliziert geholfen hast. Auf einen Termin beim Orthpäden hätte ich sicher wieder mindestens 6 Wochen warten müssen und hätte in dieser Zeit ganz viel vom warmen Frühling auf dem schönen Rheinsteig verpasst. Ich danke Dir wirklich sehr! Viele Grüße aus Bingen, Christina -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 07.05.14, 08.21h Liebe Christina. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

661. Marion Plein, Wuppertal/ Deutschland, vplein@yahoo.de Eintrag 691 vom 27.04.2014, 12:15 Uhr Lieber Tomi, ich bin 47 Jahre,ich hatte Monate schmerzen im Arm. Diagnose Sehnenansatzentzündung. Wie viele andere Leidensgenossen hatte ich zahlreiche Arztbesuche hinter mir aber geholfen hat es nicht.Dank deiner Seite habe ich das Dehnen angefangen und es geht mir wesentlich besser.Ich habe zwar noch schmerzen,aber ich hoffe das bei gegebener Zeit die schmerzen ganz verschwinden.Für deine Hilfe nochmals vielen Dank.Ich habe noch ein Sorge die mich Plagt.Ich bin vor 2 Monaten gefallen ,seit dem habe ich jede Nacht schmerzen im linken Gesäß der bis im Oberschenkel Außenseite zieht. Tagsüber wenn ich mich bewege habe ich keine Schmerzen nur Nachts und um die schmerzen auszuhalten kann ich nur auf den Rücken schlafen.Gibt es für solche Beschwerden auch Dehn Übungen? Salben und Öle zur Muskelentspannung haben mir nicht geholfen.Lieben Gruß Marion Marion 24.04.14 Lieber Thomas,ich kann gar nicht in Worte ausdrücken wie dankbar ich dir bin.Ich habe zu Gott gebetet und er hat mir einen Engel geschickt.Dank deiner Hilfe geht es mir wesentlich besser.Du hast mir seit Monaten das erste mal,wieder ein Lächeln über die Lippen gebracht.Ich bin so glücklich und bin dir unendlich dankbar dafür.Gott beschütze dich.Lieben Gruß Marion -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 28.04.14, 14.51h Liebe Marion. Gottes Schutz und Segen auch für Dich! Tja, er weiss wen er wohin schicken muss. Er hätte Dich und mich auch direkt heilen können in 3 Sekunden, aber dann hätte niemand anderer davon profitiert! Schön dranbleiben mit Dehnen und wenn noch nicht angefangen, jetzt das Stangehängen integrieren und Du bist bald völlig schmerzfrei. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas Das mit dem Sturz Gesäss ist sicher ebenfalls eine Unfall/Schmerzbedingte Verkrampfung, Verschiebung in der Hüfte. Auch hier hilft Dehnung UND Stangehängen! Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! --------------------------------------------------------------------------------

660. Stefan Wetzstein, Hanau / Deutschland, s.wetzstein@gmx.de Eintrag 690 vom 25.04.2014, 13:04 Uhr Hallo Thomas, ich bin 46 Jahre alt und spiele seit 28 Jahren Squash (Oberliga/Bundesliga). Seit ein paar Wochen habe ich nun den ominösen Tennisarm. Nun möchte ich erst mal Deine Homepage loben, die ist super! Alles sehr gut erklärt. Ich habe mit den Dehnübungen vor ca. einer Woche begonnen und kann behaupten, dass diese nun langsam aber sicher, dank Deiner Hilfe, eine positive Wirkung zeigen! Nun zu meinem Anliegen: Ich habe mehrfach gelesen, dass man sich nicht schonen soll. Ist es ratsam, auch wenn die Schmerzen noch nicht 100% weg sind, mit Squash wieder loszulegen? Würde mich über eine Info oder einen Erfahrungswert sehr freuen! LG Stefan -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 28.04.14, 14.51h Lieber Stefan. Schonen hilft nicht die Verkrampfung zu beseitigen und reduziert die Lebensqualität ungerechtfertigt. Du kannst Spielen wie es Deine Schmerztoleranz erlaubt bzw. Du Dich einigermassen wohlfühlst, gibt es am Tag danach einen Rückfall, war es zuviel. Einfach davor, zwischendurch und danach besonders gut dehnen. Notizen von Squash-Kollegen Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

659. Martin Bunniger, Gießen, martinbunniger@hotmail.com Eintrag 675 vom 07.04.2014, 11:51 Uhr Guten Tag. Komme hier wieder vorbei und meinen ERFOLGSBERICHT zu schreiben. Ich hatte nie einen Tennisarm, viel mehr eine Trizepsansatzsehnenentzündung. Weiß nicht ob die Knochenhaut betroffen war, ich denke schon, denn der Druckschmerz am Ellenbogen ist immer noch nicht ganz weg. Hatte mich beim Fitness überlastet und die Problematik bestand ungefähr 5 Monate und ich war davon seeehr genervt. Was ich machte: Hab mir eine Türstange geholt, mich normal aufgehangen, 5-10 mal tgl., wie beschrieben. Es hat sich auf JEDEN fall gebessert, aber der Trizeps wird da einfach nicht gut genug gedehnt. Ich habe dann vor einer Woche die Dehnübung abgewandelt. Ich habe den betroffenen Arm (der Linke wars) über mich die Stange, aber RECHTS von meinem Körper, gegriffen, also Praktisch eine Diagonale gebildet. und mich dann reingehängt, Füße sind noch auf dem Boden, die rechte Hand stützt gegen die rechte Türrahmenseite. (so wird der Trizeps mehr gedehnt, die Dehnung geht auch noch bis in den Latissimus rein). Und was soll ich sagen, das hat eingeschlagen wie eine BOMBE! Nach 3 Tagen mit dieser Therapie ist die Problematik zu 90!!!!!!! % verschwunden. TOLL! Ein dickes Dankeschön an diese Seite. Vllt auch mal interessant für die Personen, die Trizepsprobleme haben. Viel Liebe. Martin -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 14.04.14, 16.15h Lieber Martin. Danke für die Infos zu Trizepsproblem. Der Druckschmerz im Ellenbogen ist ein typisches Ueberbleibsel vom Tennsiarm und der wird mit etwas weiterdehen in ein paar Monaten ebenfalls langsam verschwinden. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche

658. Jana, USA, jana.a.schubert@me.com Eintrag 671 vom 04.04.2014, 16:10 Uhr Hallo Thomas, vielen Dank für Deine u.a. Antwort! Nachdem ich Deine ganzen Einträge hier auf der Seite gelesen habe, habe ich gleich mit den Dehnübungen angefangen und bin auch endlich wieder zum Sport gegangen, was sehr zu meinem Wohlfühl- Feeling beigetragen hat! Seit nun schon 2 Wochen mache ich regelmässig die Dehnübungen (das Hängen an der Stange beim Sport, den Rest zuhause) und glücklicherweise bin ich nun so gut wie schmerzfrei!! Darüber freue ich mich wahnsinnig! Das Einzige, was noch da ist, ist das Knacken im Ellbogen wenn ich die Push Presses mache. Aber ich hoffe, dass mit etwas Geduld auch das weg geht. Den Orthopäden Termin hier in den USA habe ich abgesagt, da ich auf keinen Fall eine Spritze wollte. Ggf. gehe ich dann nochmal in Deutschland zum Orthopäden. Also, rundherum zufrieden! Ganz herzlichen Dank für diese Seite und die tollen Tipps! Man hat wieder gelernt, dass nicht alles mit Medikamenten behandelt werden muss sondern dass man selbst auch einiges dazu beitragen kann! DANKE!! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 14.04.14, 16.15h Liebe Jana. Ja das knacken wird später auch mal verschwinden. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

657. Ulrike, Bonn, ulrike-may@t-online.de Eintrag 673 vom 05.04.2014, 13:03 Uhr Hallo Thomas, ich bin 52 Jahre alt und habe seit knapp 14 Tagen Schmerzen am rechten Ellenbogen. Dasselbe Problem hatte ich vor etwa 2 Jahren am linken Ellenbogen. Der Arzt hat mir damals so eine Tennisarm-Spange verschrieben. Ich muss sagen, die hat mir auch super geholfen. Und dann bin ich damals auf dieses Superforum gestossen und habe mir einen Stange zum Dehnen gekauft. Was soll ich sagen: die Schmerzen waren weg. Aber das hat gedauert, mindestens 4 Wochen. Jetzt trage ich tagsüber auf der Arbeit und beim Sport (rudern) die Spange. Ich schone den Arm NICHT, da ich merke Bewegung tut ihm gut. Und mache natürlich zwischendurch Dehnübungen und habe die Stange wieder hervor geholt. Nur ich bin so ein ungeduldiger Mensch. Vorgestern war ich wegen einer anderen Sache beim Orthopäden gewesen und der kam direkt mit der Stosswellen Therapie an. Was ist davon zu halten? Und was mir noch auffällt: Ich wache nachts manchmal auf und 3 Finger der betroffenen Hand sind eingeschlafen. Okay das gibt sich schnell wieder. Aber das ist doch auch nicht normal, oder? Und morgens tut es schon weh, aber schon im Laufe des Vormittages wird es schnell besser. Ist das auch typisch für einen Tennisarm? Lieben Gruß Ulrike -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 14.04.14, 16.07h Liebe Ulrike. Ja sehr typische Symptome hast Du da. Gegen das Fingereinschlafen hilft Stangehängen. Die Spange kannst Du vergessen, es ist nur psychologisch, aber wenn's Dir gefällt damit, OK. Stosswellen nein danke. Dehnen, Hängen, Geduld und Du bist wieder vollständig gesund. Infos zu Stosswellen Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

656. Michael Bamberger, 3511 Furth, michael.bamberger@noel.gv.at Eintrag 668 vom 26.03.2014, 11:19 Uhr Hallo, bin 35 und habe vor rund einem Monat hier schon gepostet. Mit den Dehnübungen und der Stange sind meine Beschwerden fast weg. Ich hab nun nur mehr das Problem das der Belastungsschmerz im Handgelenk immer noch da ist und ich nicht weiss ob das mit dem eigentlichen geheilten Tennisellbogen zusammen hängt. Glaubst du, dass ich einfach Tennisspielen soll, egal ob ich Schmerzen habe? Das macht halt micht so viel Spaß. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 04.04.14, 15.15h Lieber Michael. Handgelenk hat keinen direkten Zusammenhang, ev. ist es durch das Dehnen etwas havariert, mach lieber mehr Stangehängen als Handgelenk beim Dehnen rumziehen. Ich würde sagen Tennis ist OK und Deine Schmerzgrenze wird's Dir zeigen bzw. wenn Du Rückfall hast, Tennis etwas pausieren. Immer vor/nach Tennis gut Dehnen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

655. Florian Herrlich, , Florian.herrlich@gmx.de Eintrag 655 vom 01.03.2014, 21:33 Uhr 18 Jahre, diagnostizierte Sehnenscheidenentzündung. Habe hier bereits vor Knapp einem Monat geschrieben. Hatte damals extreme Schmerzen in beiden Unterarmen und am Ellenbogen. Hatte zu dem Zeitpunkt bereits ein halbes Jahr ruhig gestellt. Hat alles nichts gebracht, MRT ergab auch, dass es keine Entzündung ist. Durch Ihre Dehnübungen bin ich mittlerweile ziemlich schmerzfrei und überglücklich endlich wieder uneingeschränkt Krafttraining machen zu können. Vielen Vielen Dank. LG Florian Herrlich (Werde mich in wenigen Wochen nocheinmal melden, ob der Schmerz dann komplett weg ist) -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 21.03.14, 13.15h Lieber Florian. Wunderbar und super gelaufen. Jetzt dranbleiben mit Dehnen oder wenn immer sich ein Symptom wieder meldet. Beim Krafttraining, immer mal wieder zwischendurch an die Stangehängen auch für Rücken und Körperhaltung super! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

654. Leo Kantor, Leobendorf Österreich, andreakantor@gmx.at Eintrag 656 vom 08.03.2014, 15:13 Uhr Bin 68 Jahre alt und Spiele noch aktiv Tennis. Seniorenmannschaftsmeisterschaft. Hatte vor ca.20 Jahren Tennisarm mit Problemen am oberen Unterarm, die ich ca. nach eineinhalb Jahren, durch Akkupunktur, wegbrachte. Nun seit ca. einem halben Jahr,leichte Schmerzen, im Knochenende des Unterarms. Schmerzen nicht extrem beim Tennisspielen, aber danach, beispielsweise beim Gesichtabtrocknen oder anderen Tätigkeiten mit abgewinkeltem Oberarm. Fensterputzen etc. Ihre Übungen wurden mir schon vor 20 Jahren von einem jungen Tenniskollegen empfohlen. Ich verwarf aber diesen gut gemeinten Vorschlag und investierte EUR 700 in eine Akkupunkturbehandlung. Durch das Internet kam ich nun neuerlich auf diese Übungen und in meiner Verzweiflung, führte ich sie durch. Zu meiner großen Überraschung funktionierts tatsächlich. Nun zu meiner Frage. Warum ist auf einer Abbildung die Hand des rechten Unterarms geöffnet und in der zweiten, farbigen, eine Faust zu sehen. Bitte um Antwort. Danke im Voraus. Leo Kantor -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 21.03.14, 13.15h Lieber Leo. Es spielt im Prinzip keine Rolle ob Faust oder etwas mehr offen. Die Faust verstärkt den Dehnvorgang aber ein wenig und man kann sie gut halten beim Ziehen. Mach weiter so und wenn möglich noch das Stangehängen und Du bist und bleibst danach geheilt. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

653. Claudia Graumann-Westphal, Hamburg,Deutschland, claudia.graumann@gmx.net Eintrag 660 vom 16.03.2014, 11:24 Uhr Hallo Thomas,16.03.2014 Ich bin natürlich wie viele andere hier auf dieser Seite aus Zufall drauf gestoßen. Ich bin 45 Jahre alt und habe ca. seit Juni 2013 schmerzen im rechten Arm,es fühlt sich an wie Nerven-schmerzen und picksen von 100ten Stecknadeln.(habe schon Sehnscheiden Entzündung gehabt) Aber diese schmerzen sind kein Vergleich. Ich arbeite in der Kommisionierung und mache jeden Tag die selben Bewegungen, also die Hände und Arme werden sehr stark in Mitleidenschaft genommen. Habe versucht mit Salben,Tabletten (Voltaren,Dilac) es in den Griff zu bekommen aber dieses war nur eine kurze schmerzfreie Zeit .Na gut ich habe mir dann versucht einen Termin beim Ortophäden zu holen (aber dieses dauerte über ein viertel Jahr). Dann habe ich ausprobiert, schonen, belasten ?, nicht belasten .... viel rumgefragt, gelesen. Ja und dann kam ich hier her. Ich mache die Dehnübungen jetzt seit 4Tagen und bin sooooo glücklich. Eigentlich glaub ich an sowas nicht, aber ich wurde eines besseres belehrt. Ich habe so ein Erfolg damit erziehlt und meine Lebensqualität hat so zugenommen, meine Familie und meine Freunde und Bekannten denken ich habe ein Rad ab. ICH MÖCHTE EINFACH NUR DANKE SAGEN: TOLL DAS ES DIESE SEITE GIBT, DANKE DANKE DANKE Ich schreibe eigentlich nicht so viel in Forums, aber hier muss ich es einfach . DIE DEHNÜBUNGEN WERDEN NATÜRLICH WEITER GEMACHT. LG Claudia -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 21.03.14, 13.15h Liebe Claudia. Du musst jetzt nicht mehr dran glauben und übrigens Zufälle gibt es sowieso keine :-) Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

652. Elfriede Hofer, , hofer_elfriede@yahoo.de Eintrag 661 vom 18.03.2014, 14:28 Uhr Hallo Thomas, muss mich jetzt mal melden. Nach den Dehnübungen hat sich auch bei mir schnell ein Erfolg eingestellt. Ich hab die schmerzhafte Zeit schon ganz vergessen. Vielen vielen Dank P.S. hast Du auch Erfahrung mit Kalkschulter? Liebe Grüsse Elfi ---Original-Eintrag--- Elfi, Bayern, hofer_elfriede@yahoo.de Eintrag 601 vom 19.12.2013, 19:44 Uhr Ich bin 50 Jahre alt und habe seit Juni einen Tennisarm.Ich bekam damals eine Cortisonspritze und KG.Der Schmerz war fast weg und ich ging nach zwei Wochen wieder arbeiten.Leider kam nach ein paar Wochen der Schmerz zurück.Ich bekam wieder Cortison und der Arm muss ruhiggestellt werden. Die Schmerzen sind zwar weniger geworden aber sobald ich was falsch anfasse oder Kraft ausübe ist der Schmerz wieder da. Haben Sie auch für mich einen Rat? MfG Elfi -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 21.03.14, 13.15h Liebe Elfriede. Kalkschulter-Diagnosen sind oft Fehldiagnosen und die Ursache der Symptome ist ebenfalls Muskulär/Sehnen etc. Um das herauszufinden investiere mal täglich etwa 5-7 Minuten auf den Tag verteilt in das Stangehängen und nach 3-4 Wochen weisst Du ob es nützt, ich denke die Chancen stehen gut! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

651. Mich#ael Rei*ss, , mre#iss@mag*bsl.ch Eintrag 651 vom 27.02.2014, 10:50 Uhr Ich habe Ihre Seite über den Tennisarm gefunden. Obwohl ich nur ca. 1 Minute pro Tag geübt habe, ist innert 5 Tagen mein Arm besser geworden. Ich habe nach 5 Monaten Schmerzen endlich wieder Squash spielen können, und sogar 9:2 gewonnen. Ihre Therpaie ist fantastisch! Danke nochmals! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 27.02.14, 15.05h Lieber Michael. Super gelaufen, jetzt weiter dranbleiben. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

650. Franz Robl, Cham / Deutschland, franz.robl@robl-edv.de Eintrag 633 vom 10.02.2014, 17:02 Uhr Hallo Thomas, vielen Dank für diese Seite. Am 4.12.14 habe ich hier mein "Tennisarm-Leiden" geschildert. Anfangs habe ich nur gedehnt mit Übung 1. Das hat schon deutliche Linderung gebracht, aber keine Heilung. Dann habe ich angefangen an der Stange zu hängen - nur nicht so oft. 1 - 3 mal pro Tag jeweils ca. 1 Minute. Aber das hat dazu geführt das ich heute nahezu Schmerzfrei bin. Mein Körpergewichtstraining nach Mark Lauren habe ich durchgehend immer gemacht. Bei Klimmzugübungen und allen Zugübungen hatte ich zwar danach Schmerzen, aber das ist dann vergangen. Seit zwei, drei Wochen hat sich das auf ein leichtes Ziehen nach diesen Übungen reduziert. Zusätzlich habe ich noch mit einen Muskel-Wärme-Balsam behandelt. Das hat mir gut getan, ob es zur Heilung beigetragen hat kann ich nicht sagen. Jetzt plage ich mich mit einer Nackenverspannung herum. Dafür gibt's nicht auch noch passende Übungen? Die üblichen Sachen (links rechts Dehnen usw.) habe ich schon probiert. Ich habe das Gefühl seit ich 30 Jahre bin zwickts immer irgendwo. Sozusagen ein "Alter-Wanderschmerz" Gruß, Franz -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 11.02.14, 08.57h Lieber Franz. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

649. A.T., , Eintrag 632 vom 05.02.2014, 16:34 Uhr Guten Tag, ich möchte mich ganz herzlich bedanken. Nachdem ein Arzt meine gereizten Ansatzhüftsehnen (Wasseransammlung, Entzündung) erfolglos mit Tabletten und Krankengymnastik behandelt hat, habe ich die drei vorgeschlagenen Dehnübungen gemacht. Jetzt nach drei Wochen und jedem 2. Tag Übungen machen habe ich so gut wie keine Beschwerden mehr. Ein Wunder? Vorher tat mir jeder Schritt weh und ich konnte mich allgemein nur noch unter Schmerz bewegen. Inzwischen hänge ich mich auch morgens und abends an einem Reck am Türrahmen aus und fühle mich wie aufgeräumt. Dazu stehe ich noch 3x täglich bei der Arbeit 1/2 Stunde anstatt den ganzen Tag zu sitzen. Und ich habe Beckenbodentraining in meinen Alltag integriert (beim Sitzen und Stehen). Das Walken kann ich jetzt auch wieder aufnehmen. Simpel, erfolgreich und sehr nett das Wissen weiterzugeben. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 11.02.14, 08.57h Lieber A.T. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

648. Saskia Laue, Deutschland, s.laue@web.de Eintrag 628 vom 31.01.2014, 17:41 Uhr Hallo! Diese Seite hat mir (36 Jahre, Hobbysportlerin) meine Lebensqualität wiedergegeben. Zuerst bildetet sich bei mir links ein schmerzhafter Fersensporn, den ich durch konsequentes Tragen von dicken Vollfußeinlagen in den Griff bekam. Allerdings passt mir jetzt kein Schuh mehr in meiner normalen Schuhgröße. Ein halbes Jahr später fing auch die rechte Ferse an zu schmerzen. Sie ließ sich leider nicht von den Einlagen beeindrucken und ich weigerte mich vor einer OP; also humpelte ich 2 Jahre mit Schmerzen bei jedem Schritt rum – und es wurde immer schlimmer. Vor allem morgens war es höllisch. Ich lief wie auf Feuer. Durch Zufall stieß ich auf diese Seite. Zu der vorgestellten Treppen-Dehnübung (für die Wade) habe ich mir noch zwei weitere Dehnübungen im Internet rausgesucht. Sie setzen direkt am Fuß an und dehnen die Plantarfacies – oder so ähnlich. Ich habe die 3 Übungen anfangs 1x täglich für 5-7 Minuten durchgeführt. Vorher habe ich mich immer ein wenig „warm“ gewalkt. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber siehe da: nach 5 Monaten waren meine Schmerzen komplett weg! UNGLAUBLICH. Die Übungen mache ich weiterhin – aber nur zum „aufrechterhalten“- 2x die Woche und 3 Minuten pro Fuß reicht. Die dicken Einlagen trage ich weiter. Ich habe einfach zu große Angst, dass der Schmerz zurückkommt. Vielen vielen Dank – ohne euch hätte ich wahrscheinlich eine sehr schmerzhafte OP hinter mir, die dann doch nicht hilft. Übrigens: die Dehnübung auf der Treppe mache ich auf einem Stepper – aber ich lass die Schuhe an. Wieso erzählen Orthopäden nicht von dieser einfachen, gesunden und kostenlosen Behandlungsmöglichkeit? Weil es kein Geld einbringt? Traurig!!!! Seit November 2013 plagt mich eine Schleimbeutelentzündung im Oberschenkel/Hüftbereich, die einfach nicht weggehen will. Seit 2 Tagen mache ich nun eure Dehnübungen dagegen. Mal sehen, ob und wie es wirkt. Ich bin aber guter Hoffnung. Frage: Habt ihr auch spezielle Dehnübungen für den Schulterbereich? Dort habe ich eine chronische Schleimbeutelentzündung. 1.000.000 Dank und viele Grüße von Saskia -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 11.02.14, 08.57h Liebe Saskia. Frü die Schulter empfehle ich vor allem das Stangehängen: Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

647. Evelin Schallert, Deutschland, kontakt@loth-brennstoffe.de Eintrag 620 vom 22.01.2014, 01:34 Uhr Lieber Thomas, am 15.12.13 habe ich mit Deinen Übungen begonnen - Damals konnte ich vor Schmerzen nicht mal mehr die Finger bewegen und jeder Morgen war die Hölle. Heute - grad mal einen Monat später bin ich schmerzfrei - absolut nichts mehr übrig von meinem Tennisarm - es ist echt einfach unglaublich! (Ich habe die Übungen so öfters und nebenbei gemacht, vor dem Schlafengehen mich nochmals schnell am Türrahmen hochgezogen und so.) Heute ist mir aufgefallen, dass ich eigentlich schon seit mehreren Tagen völlig schmerzfrei bin und ich den Schmerz total vergessen habe! Aber ich habe nicht vergessen, wer mir geholfen hat: Nämlich Du mit Deiner Seite hier! Vielen Dank dafür!!!! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 22.01.14, 08.13h Liebe Evelyn. Super gelaufen bei Dir, gut gemacht! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

646. Wilhelm, Belgien, Wilhelmbsk@hotmail.com Eintrag 616 vom 15.01.2014, 10:52 Uhr Hallo, seit Juli 2013 hatte ich therapieresistente Schmerzen im Ellbogen. Vor ca. 14 Tagen habe ich mit den Dehnübungen angefangen. Ergebnis: Super, die Schmerzen sind so gut wie weg, und ich mache weiterhin meine Übungen! Vielen vielen Dank, lieber Thomas, für Deine philantropische Hilfe! Wilhelm -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 20.01.14, 15.57h Lieber Wilhelm. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

645. Evelin Schallert, Schongau / Deutschland, e.schallert@loth-brennstoffe.de Eintrag 597 vom 15.12.2013, 15:14 Uhr Lieber Thomas, Ich hatte seit unserem Urlaub im August mit einem Tennisarm zu kämpfen und letzte Woche sind die Schmerzen so unerträglich geworden, dass ich für nächste Woche einen Arzttermin vereinbart habe. (Wie Diana in ihrem vorherigen Beitrag geschrieben hat, bin auch ich aufgrund der Kinder einfach nicht vorher dazu gekommen.) Diesen Arzttermin kann ich mir nun wohl sparen: Es ist unglaublich, denn nur nach einem Tag mit Dehnungsübungen und "Hängen" ist heute eine wesentliche Verbesserung zu spüren und bin ich am Morgen fast beschwerdefrei aufgewacht! Ich werde brav weiter dehnen und im Treppenaufgang hängen, denn ich habe keine Zweifel mehr, dass es mit Deiner Methode bald ganz gut sein wird. Vielen vielen Dank! Du tust ein sehr gutes Werk!!! Evelin -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 30.12.13, 10.24h Liebe Evelin. Gut gelaufen bei Dir, jetzt weiter dranbleiben. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

644. Chris, Deutschland, chrismagnolia@web.de Eintrag 602 vom 21.12.2013, 17:38 Uhr Bin 49 und habe vor einem guten Jahr Probleme mit meinem linken Arm bekommen. Orthopäde diagnostizierte Tennisarm. Die übliche Behandlung: Spritzen, Spange, Krankengymnastik. Kostete zusammen etwa EUR 1.000,00, half aber alles nichts. Als er dann mit Stoßwellentherapie anfangen wollte, bin ich geflüchtet und fand endlich diese Seite. Die normalen Dehnübungen brachten leider gar nichts. Dann besorgte ich mir so eine Stange für den Türrahmen und das hatte endlich Erfolg. Eine zweite Stange installierte ich bei meinem Arbeitgeber, damit ich kontinuierlich trainieren konnte. Vom ersten Tag an fühlte ich mich besser und innerhalb von einer Woche waren die Schmerzen so gut wie weg. Ich kann wieder alles machen - auch Fitnesstraining mit Gewichten. Zur Vorbeugung hänge ich mich nun morgens und abends jeweils 35 Sekunden hin. Die Übung ist wirklich sehr zu empfehlen: Minimalster Zeitaufwand und es werden gleich beide Arme trainiert. 1000 Dank für diese Seite. Herzliche Grüße Chris Achso, noch etwas: Habe immer eine ausgedruckte Kopie der Seite mit der Hängen-Übung dabei. Wenn ich jemanden mit einer Spange am Arm sehe, gebe ich ihm/ihr den Ausdruck. Die meisten freuen sich darüber ... -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 30.12.13, 10.24h Lieber Chris. Supter gelaufen bei Dir. Stangehängen ist auch super für Rücken und Körperhaltung! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

643. Marion, , majo*1262@gmail.com Eintrag 604 vom 28.12.2013, 12:57 Uhr Hallo Thomas Entschuldigung das ich mich so spät melde . Ich dachte jetzt oder nie. Bin tatsächlich vor der Operation weggelaufen und habe das gemacht was du gesagt hast (dehnen und hången) es ist tatsächlich so gut wie weg ein bisschen schmerzt es noch am Ellenbogen. Aber das ist zum aushalten. Jetzt kann ich wieder alles mit dem Arm machen. Bin richtig froh vielen vielen dank für den tollen tip , weiter so. Wünsche für dich und deine Familie ein gesunden rutsch ins neue Jahr. Lg Marion -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 30.12.13, 10.24h Liebe Marion. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

642. Thomas Scherbening, Deutschland, scherben@gmx.de Eintrag 587 vom 27.11.2013, 09:53 Uhr Hallo, ich bin 55, habe vor Jahren diese Seite gefunden und konnte nach vielen erfolglosen Arztbesuchen meine Tennisarm-Beschwerden schnell loswerden. Hatte jetzt monatelang Beschwerden im Sprunggelenk wegen Übderdehnung, Arztbesuche erfolglos, musste ewig Bandagen tragen. Habe dann am Fuß gedehnt und gedehnt und - bin meine Bescheden los. FANTASTISCH. Danke für diese Seite. Gruß Thomas -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 29.11.13, 08.24h Lieber Thomas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

641. Flor*ian Tha#mer, , Flo#rian.Tha*mer@ottobock.com Eintrag 550 vom 04.09.2013, 09:14 Uhr Hallo Thomas, J Danke für die tolle Seite und guten Infos! Hat mir in meiner entscheidenden Fase sehr geholfen. Bin dann sogar so weit gegangen das ich bei keinem Arzt war und schön langsam wird es besser! Da ich selber einen Blog führe habe ich auch ein paar Zeilen geschrieben und meine Spezifischen Übungen nochmal hineingegeben. Wollte dir auf jedenfalls die Info und das Feedback geben! Danke, lg Flo http://www.thamer.at/2013/08/26/mein-tennisellbogen-epikondylitis/ -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 04.09.13, 09.20h Lieber Flo. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

640. Ulrich Kayser, Hagen, Deutschland, ulrichkayser@web.de Eintrag 545 vom 20.08.2013, 22:30 Uhr Hallo! Ich bin 53 Jahre alt und aktiver Teischtennisspieler. Seit etwa drei Monaten plage ich mich mit dem Tennisarm, der meine sportlichen Aktivitäten verhinderte. Dann bekam ich einen Tip auf diese Seite und nun geht es mir wieder gut. Cortison habe ich hinter mir, half bis zum nächsten Training nach einer vorgeshlagenen ärztlichen Pause, danach war alles wieder da... Dann begann ich mit den Dehnungen und bin total dankbar für diesen Hinweis. Alles ist deutlich besser, nicht weg, aber ich kann spielen. Ergänzend kann ich folgende Selbstversuche empfehlen: Nach der Dehnung den kranken Arm mit dem anderen am Unterarm nach unten ziehen und kurz halten. Dann den kranken arm nach oben nehmen und mit den Fingerspitzen auf die Schulter halten, der Ellbogen zeigt gerade nach vorn. Unter den Ellbogen greifen und den Arm kurz nach oben drücken. Der Schmerz, der durch die beschriebene Dehnung (Faust bilden und nach oben dehnen) ist dann weg. Fakt ist, seit ich diese Übungen mache, kann ich wieder schmerzfrei Tischtennis spielen. Alles andere, wie z.B. Kaffeetasse hochheben sowieso. Perfekte Geschichte und mein Leben hat wieder einen Sinn, was ohne meinen Sport schwierig wäre. Die Opfer des Tennisarms, die gar keinen Sport treiben, sollten also mit dieser Methode noch schneller schmerzfrei sein. Vielen Dank für die Rettung. Uli Kayser -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 27.08.13, 11.42h Lieber Ulrich. Super gelaufen. Einfach mit Dehnen und Stangehängen dranbleiben und es wird immer besser bis es dann mal ganz weg ist. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

639. Bernd, Deutschland, bernd.schambach@web.de Eintrag 542 vom 16.08.2013, 12:47 Uhr Hallo Thomas ich habe deinen Rat befolgt und all das gemacht,Dehnübungen,Aushängen lassen und so weiter ,nach ca.einer Woche waren die Schmerzen wie weggezaubert. Ich mach noch heute alle deine vorschläge und habe keinerlei probleme mehr. Ich Bedanke mich vielmals und habe deine anweisungen im Sportstudio schon weitergegeben,mit großer zustimmung und zufriedenheit.Vielen Dank!!! Bernd am 08.07.13 Mein alter ist 54 jahre. Ich habe die Schmerzen seit etwa 3 Wochen. Beim Hanteln heben meine ich das mir jemand den Ellenbogen raus reist. Ich habe so etwas ähnliches schon einmal gehabt,und zwar beim langen Telefonieren mit einer hand,das ist aber von alleine wiede weggegangen. Den Arm gerade aus streken ist fast unmöglich so sehr schmerzt er. Was kann ich noch tun. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 16.08.13, 12.49h. Lieber Bernd. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas Thomas am 09.07.13, 13.45h Lieber Bernd. Gewicht vorerst reduzieren, Du überlastet Deine Muskeln und Sehnen und das melden Sie Dir jetzt. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

638. Ker*schagel, Gerhard, gerhard.ker*schagel@hp.com, Hallo Thomas, ich habe heute erneut deine Web-Seite an einen Freund mit Tennisarmschmerzen weitergeleitet. Ich habe leider nie eine positive Nachricht an Dich geschickt. Ich bin seit 2009 felsenfest von deinem Therapievorschlag überzeugt und das das Dehnen mir geholfen hat. Vielen Dank dafür. Bei manchen bringt es nichts, weil diese Personen einfach nicht in der Lage sind, die Übungen in der geforderten Häufigkeit ausführen und viel zu schnell aufgeben. Danke vielmals und Gott sei Dank habe ich damals deine Seite gefunden. Gruß Gerhard

637. carsten mro#ncz, mro#ncz@gmx.net 14.08.2013 Hallo Thomas, ... Das Stangehängen hatte mich vor Jahren von meinem Tennisarm befreit. Jetzt hoffe ich, dass meine Hüftschmerzen durch die Übungen besser werden. Vielen Dank im Voraus Carsten Mroncz

636. Sjak, Holland, vanhoesel@chello.nl Eintrag 530 vom 29.07.2013, 16:36 Uhr
Vond dit op internet, http://forum.dutchbodybuilding.com/f43/tennisarm-golfarm-weg-ermee-50 013/ Bah, al jaren heb ik er last van. Zo'n smerig pijntje in de onderarm als je ook maar iets doet (zelfs bij wegschuiven van een stoel). Elleboogbanden van verschillende maten, Ibuprofen in grote hoeveelheden, niks werkt er fatsoenlijk. Zelfs je eigen dokter weet wat het is, maar rust is het enige wat de snikkel me aan kan bevelen. Niks rust!!! Pleurt op met die ellendige dagen niks doen. Ik wil trainen en hard ook. Dus ben ik zelf maar op onderzoek gegaan ipv naar de dokter luisteren. en ik heb dan eindelijk een site gevonden welke me een stuk verder op weg heeft gebracht dan dat stuk verdriet in een lederen bureaustoel. http://airbed.ch/tennisarm/behan1_nl.htm#Dehnen Meteen na dag 1 heb ik al profijt ervan, temeer omdat ik de spier nu eens op de juiste manier behandel. De spier, welke altijd zo nasty moet zeiken, voelt nu lekker warm aan enhet geeft me het gevoel van dat ik tenminste er iets aan doe. Vandaar deze topic. Misschien handig de link in een sticky mee te nemen of misschien deze topic sticky te maken, aangezien ik een hoop PM's kreeg over tennisarmen/golfarmen. Want zeg nu zelf....rust is voor --------------------------------------------------------------------------------

635. Werner Kook, Hamburg, wkook@web.de Eintrag 525 vom 20.07.2013, 14:01 Uhr Hallo, ich hatte vor drei Jahren (mit 39) einen Tennisarm bekommen. Nachdem Spritzen in den Ellenbogen (ja ,ja, keine Spritzen, sondern nur deren Inhalt) und Reizstromgerät nur maximal kurzfristigen Erfolg brachten, hat mir der Arzt nach einem Jahr zur OP geraten. Da ich eine OP nicht unbedingt wollte, habe ich ein wenig gegoogelt und durch Zufall diese Seite gefunden. Ich habe die Übungen ausprobiert. Mir haben sie sehr schnell geholfen. Nach ein, zwei Wochen merkte ich eine spürbare Verbesserung und zwei weitere Wochen später war der Schmerz weg und bis heute noch nicht wieder aufgetaucht (klopf auf Holz). Heute habe ich am Aufräumen meiner Favoriten diesen link wiederendeckt und wollte mich kurz für die ersparte OP bedanken. Viele Grüße -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 20.07.13, 15.33h Lieber Werner. Suger gelaufen. Schön, dass Du Dich erinnert hast nach all den Jahren! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden Jahren doch auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

634. Susanne Friedrich, Hamburg / Deutschland, sfriedrich@wtnet.de Eintrag 524 vom 17.07.2013, 21:30 Uhr Hallo Tomi, es ist zwar schon Jahre her, dass mir Ihre Dehnungsübungen geholfen haben, aber schließlich und endlich kommt nun doch noch mein Dank und ein positiver Erfahrungsbericht. Ich hatte damals seit mehreren Wochen einen Tennisarm. Der Orthopäde hatte keine großen Ideen dazu, verpasste mir eine Armspange und verschrieb 10 Behandlungssitzungen Elektrostimulation. Letztere tat mir gar nicht gut und ich brach die Behandlung nach zwei Sitzungen ab. Da ich gerade eine neue Arbeitsstelle angetreten hatte und noch in der Probezeit war, wollte ich mich auf keinen Fall krank schreiben lassen, und die Arbeitstage waren mit den Schmerzen eine Tortur. Dann fand ich im Internet Ihre Dehnübungen und probierte sie aus. Natürlich hatte ich gehofft, dass es hilft, aber ich hatte mit einer ganz allmählichen Besserung gerechnet und dachte nicht, dass es so schnell wirken würde. Jedoch: schon nach den ersten Übungen fühlte sich mein Arm irgendwie entspannter an und ich hatte spürbar weniger Schmerzen, und schon nach zwei oder höchstens drei Tagen war der Spuk ganz vorbei und ist seitdem nie wieder aufgetreten. Das ist jetzt fast neun Jahre her. Manchmal, sehr selten, dehne ich einen Arm zwischendurch, wenn er sich durch eine lange einseitige Haltung "verkürzt" anfühlt, und dann erinnere ich mich jedesmal an Sie. Ich danke Ihnen, dass Sie Ihre Erfahrungen mit Hilfe suchenden Menschen teilen, und für die schnelle Hilfe, die Sie mir damals damit gegeben haben. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 18.07.13, 07.42h Liebe Susanne. Ja es ist schon erstaunlich, dass die Medizin das alles kaum kennt und das ist nur die Spitze des Eisberges. Tja, die Arche wurde auch vom Amateur Noah erbaut und die Titanic von Profis. Schön, dass Du Dich erinnert hast nach all den Jahren! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden Jahren doch auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

633. Karin, München, karin@auraland.de Eintrag 514 vom 11.07.2013, 10:46 Uhr Hallo an alle Geplagten! Ich hatte 2 Jahre lang einen sehr schlimmen Leidensweg mit meinem Maus-Ellbogen. Ich hatte solche Schmerzen, dass ich nicht mal mehr schlafen konnte. Hatte alle Therapien durch mit hohen Kosten und vor lauter Verzweiflung schließlich einen OP-Termin vereinbart. 2 Wochen davor stieß ich auf diese Seite und habe mit dem Hängen an der Stange begonnen, dabei stellte sich eine leichte Besserung ein und ich habe den OP-Termin abgesagt. Heute nach 1,5 Jahren bin ich KOMPLETT SCHMERZFREI!!!!!!!! Ich benutze beide Arme, so als wäre nie etwas gewesen. Am Computer habe ich eine Maus für links und eine für rechts, damit ich mich nicht wieder einseitig belaste. Und täglich hänge ich mindestens 5 mal für 1 Minute an der Stange - habe eine zu Hause und eine im Büro angebracht. Also für alle, die mit dem Gedanken einer OP spielen: Macht es NICHT!!! Es hört auf, wenn Ihr Euch ans Stange-Hängen haltet!!!!! Alles Gute für Euch!!! Liebe Grüße Und ein RIESIGES DANKESCHÖN an den Verfasser dieser Seite!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 11.07.13, 13.10h Liebe Karin. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

632. Linda, München, Deutschland, mrmira98@googlemail.com Eintrag 502 vom 30.06.2013, 12:39 Uhr Hallo liebes Tennisarm.eu-Team, ich bin 37 Jahre alt und habe seit einigen Tagen starke Schmerzen im Ellbogen nach Liegestützen. Die Dehnübungen haben innerhalb von kürzester Zeit geholfen, vielen Dank!! Das nenne ich sinnvollen medizinischen Ratschlag ohne Nebenwirkungen und Kosten!!! Sollte es viel öfter geben, macht weiter so!!!! Viele Grüße aus München -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 06.07.13, 16.10h Liebe Linda. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

631. Beatrice Gr#ewer, kontakt@da#nce-space.de, Eintrag 503 vom 01.07.2013, 08:37 Uhr Hallo Thomas, Von Herzen Dank für das Teilen Ihres kostbaren Wissens! Es hat mir sehr geholfen! Alles Gute und bringen Sie weiter den Himmel auf die Erde. Beatrice Grewer -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 01.07.13, 08.38h Liebe Beatrice. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

630. norbert bergmüller, schladming, österreich, norbert@ra-bergmueller.at Eintrag 483 vom 02.06.2013, 21:54 Uhr lieber thomas: bin 54 jahre alt. bekam vor einer Woche plötzlich den golferarm. wollte schon zum Arzt gehen und habe geglaubt mit einer spritze wird alles gut. gottseidank habe ich dann vorher im Internet recherchiert und deine Homepage gefunden. habe jetzt 3 tage intensiv deine dehnungsübungen gemacht und es ist alles wieder gut. unglaublich. ich kann dir gar nicht sagen, wie dankbar ich dir bin. vielen dank und ich wünsche dir das allerbeste. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 29.05.13, 10.52h Lieber Norbert. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

629. Georg Schimpf, Heudorf, Baden-Württemberg, g-schimpf@web.de Eintrag 481 vom 30.05.2013, 11:06 Uhr Bin 57 und habe bereits mit 35 Tennisarm kennengelernt. Damals ging es nach wohl 2 Jahren mühevoller Schmerzzeit selber wieder weg. Damals hatte ich auch unendlich Rückenschmerzen, die durch hartes Schwimmtraining und durch Änderung meiner Beruflichen und familiären Situation gebessert wurde, letztendlich jedoch erst richtig gut wurde, als ich mir 2 Implantate der linken Backenzähne einpflanzen liess. Ischiasschmerz und Rückenprobleme waren damals und sind seither wie weggeblasen. Vor 2 Jahren meldete sich der Tennisarm wieder und ich fand diese Seite, welche mir ganz schnell Linderung verschaffte. Ich habe sie schon oft weiterempfohlen und habe nur positive Rückmeldungen erhalten. Vielen Dank. Nun denke ich die Schulterprobleme sind ebenfalls eine Volkskrankheit und werden oft einfach operiert, was meisst nicht sein müsste. Mir hat der Gedanke, dass wir früher mal auf 4 Beinen gelaufen sind geholfen zu verstehen, wie es zu diesen degenerativen Schmerzen kommt und welche dazugehörigen Bewegungen hilfreich sind. Nun habe ich die Hoffnung, dass es für das Karpaltunnelsyndrom ebenfalls eine einfache Erklärung gibt, denn seit einigen Wochen schlafen meine beiden Hände gerne ein und es ist unangenehm , jedoch der Gedanke an eine Operation ist viel schlimmer. Für einen Hinweiss, was da Besserung verschafft wäre ich sehr dankbar. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 30.05.13, 10.52h Lieber Georg. Für die Hände und die Schultern solltest Du nun das Stangehängen seriös anfangen und mind. 7 Minuten total pro Tag investieren. Es kann Nerven- und Blutbahnen "befreien" und die Taubheit beseitigen. Lies mal nach bei Syndromen Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

628. Ingrid Gl*as, , ingridgl*as@gmx.de Eintrag 479 vom 29.05.2013, 10:51 Uhr Liebe/r Tomi, Ich selber (heute 37) bin am 04.07.2011 von einem Arbeitskollegen auf Deine Seite aufmerksam gemacht worden. Zu der Zeit hatte ich ebenfalls mit einem Tennisarm zu kämpfen. Sei‘s durchs klettern oder durch zu viel Maus-rumschieben. Jedenfalls war ich von der verschriebenen "Armspange" nicht so begeistert. Fast zeitgleich hab ich auch mich von einem Osteopathen behandeln lassen (nicht nur wegen dem Mausarm). Da hab ich auch schon Deine Dehnübungen angefangen. Der Osteopath hat da dann fast Ähnliche vorgenommen ;) Jedenfalls war ich dann ziemlich schnell Schmerzfrei. Und da ich in der Arbeit mir diese Maus noch zugelegt habe: http://www.logitech.com/de-de/product/wireless-trackball-m570 Ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich finde komfortabler zu bedienen als die Trackball-Mäuse, die die Kugel zwischen den Fingern haben (wie man da Drag-and-drop machen soll, ist mir eh schleierhaft, mit meiner funktioniert es einwandfrei!) Na, jedenfalls war ich schnell "geheilt" gewesen. Also nix mit zwei Jahre mit Schmerzen leben ;) Maximal waren es vielleicht 4 Monate, weil ich schon ziemlich am Anfang eben von meinem Kollegen auf Deine Seite verwiesen wurde :) :) Und wenn es zufällig mal wieder auch nur leicht zwicken sollte, dehne ich gleich und gut ist's ;) Ich möchte mich recht herzlich bei Dir bedanken! Dass Du Dir die Mühe gemacht hast, diese tolle und mehr als hilfreiche Seite zu erstellen! Viele dankbare Grüße Ingrid aus Bayern -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 29.05.13, 10.52h Liebe Ingrid. Super gelaufen so! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

627. günther holzmann, Himare Albanien, info@hobo-team.de Eintrag 470 vom 11.05.2013, 19:19 Uhr Absolute Spitzenklasse ! ! ! ! Genau die Schmerzen, wie Ihr das beschreibt. 3 Tage Dehnübungen und ich kann auch mit dem Arm wieder mehr als 100 Gramm schmerzfrei hochheben. Nach dem Lösen der Dehnung sind die Schmerzen für 10 Sekunden wieder vorhanden aber die verschwinden dann auch so plötzlich wieder, wie sie gekommen sind. DANKESCHÖN für Eure Seite und die Hilfe, die Ihr hier anbietet. Liebe Grüße vom ersten albanischen Dauercamper Günther -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 13.05.13, 09.11h Lieber Günther. Jetzt immer schön dranbleiben mit Dehnen so hälst Du's im Griff bis es eines Tages ganz weg ist. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

626. Mara Karaula, Hanau, m.karaula@freenet.de Eintrag 468 vom 06.05.2013, 20:35 Uhr 47 J. hatte fast zwei Jahre lang mit Tennisarm Probleme. Alles mögliche ausprobiert. Viel Geld und Zeit investiert. Nichts hat geholfen, bis ich auf diese Internetseite kam. Vor ca. 7 Monaten habe ich Dehnübungen gemacht und jetzt...schmerzfrei, fühle mich wieder gesund und bin in keiner Weise eingeschränkt. Davor konnte ich nicht Zähneputzen, Kämmen, keine Tasse Kaffe zum Mund bringen. Es war ätzend! Ich möchte mich auf dieser Stelle, ganz herzlich bedanken und hoffe, dass viele Betroffenen auch das Glück haben auf die Seite zu kommen und sich selbst zu helfen. ;) Tausend Dank, nochmal! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 13.05.13, 09.11h Liebe Mara. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

625. Karsten, Wittenberg, kjthiel@aol.com Eintrag 466 vom 02.05.2013, 18:25 Uhr Vom Golfen - absolute Empfehlung Es war wirklich wie beschrieben - es tat genau an diesem Punkt furchtbar weh - nix half und immer tabletten? - dann dieses Dehnen hier, ich wollts nicht glauben, zumal ich mir schon Spritzen von meiner Ärztin hatte geben lassen - schon nach einem Tag gings besser - und ging weiter so ich beteilige mich sonst nicht an solchen Foren , aber ich war etwas verzweifelt, und es hat geholfen DANKE -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 13.05.13, 09.11h Lieber Karsten. Jetzt immer schön dranbleiben mit Dehnen so hälst Du's im Griff bis es eines Tages ganz weg ist. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

624. Franz, Nordhausen, Eintrag 465 vom 29.04.2013, 15:35 Uhr Lieber Tomi, vor einigen Jahren litt ich in unerträglicher Weise unter einem Tennis- und Golfarm. Bei dem Versuch, ärztlicher Hilfe in Anspruch zu nehmen, wurde ich bitter enttäuscht. Es ist leider so, seit dem man in unserer distinguierten Gesellschaft vom Patienten zum Kunden mutiert ist, wird Gesundheit zur Ware und der Mediziner zum Verkäufer. Mit dieser bedauerlichen Erfahrung bin ich auf der Suche nach Hilfe, dem Schöpfer sei es gedankt, auf Deiner Seite gelandet. Die von Dir empfohlenen Hänge- und Dehnübungen beseitigten bei regelmäßiger Anwendung meine Beschwerden innerhalb weniger Wochen bis zum heutigen Tag dauerhaft. An dieser Stelle nimm nochmals meinen innigsten Dank entgegen. Nur wer wirklich leidet oder gelitten hat, weiß praktische und uneigennützige Hilfe zu schätzen. Außerdem ist es Balsam für die Seele zu erfahren, dass es noch Menschen gibt, die nicht sklavisch hinter den schnöden Mammon hinterher jagen. Deshalb vertraue ich Dir und fühle mich auf Deiner Seite regelrecht Zuhause. Außerdem möchte ich, dass von meinen Erfahrungen andere Leidensgenossen/innen profitieren und wieder Hoffnung auf Besserung schöpfen. Leider hat es mich wieder, ich geniere mich fast es zu vermelden, an einer anderen Stelle meines Körpers heftigst erwischt. Es ist die rechte Hüfte, - vor Schmerzen kein Schlaf, kein Sitzen, kein Liegen usw. – einfach unerträglich. In solchen Situationen sinkt die Lebensfreude bei mir geradezu gegen Null. Weil ich praktizierender Sportler im Leistungsbereich bin, vorwiegend mit dem Rennrad und Kraft, trifft es mich besonders hart, zur Bewegungslosigkeit verurteilt zu sein. Erstaunlicherweise riet mir ein aufgesuchter Arzt zu einer Übung, die eine bescheidene Bewegung in Symbiose mit einer Art Triggern zum Inhalt hatte. Nach einigen Anwendungen potenzierte sich der Schmerz auf das Bösartigste. Ich ließ davon ab und soignierte einige Zeit ohne Erfolg. In der darauffolgenden Nacht erlebte ich wiederholt die Hölle, - Schmerzen, Schmerzen… . In meiner Verzweiflung erinnerte ich mich an Deine Internetseite und rief sie umgehend auf und siehe da, da wurde auch u.a. Triggern und Dehnen empfohlen. Unverzüglich begann ich mit dem Triggern, Dehnen und Hängen. Schon nach einem Tag stellten sich deutliche Verbesserungen meines Befindens ein. Ich konnte wieder halbwegs schmerzfrei Sitzen und mich leidlich locker bewegen. Es ist ein wirklich himmlisches Gefühl, wenn der Schmerz nachlässt und die Hoffnung auf Genesung zurückkehrt. An dieser Stelle muss ich dem behandelnden Arzt Abbitte leisten. Ich glaubte, dass er mich nur „preiswert“ behandeln und dann abschieben wollte. Eigentlich hat er mich unbewusst auf den richtigen Weg, nämlich wieder zu Dir, Tomi, geführt. Als ich die auf Deine Seite gestellten Beiträge las, wusste ich, alles wird gut. Ich begann sofort mit einer Abfolge von Triggern, Dehnen und Hängen. In meinem konkreten Fall war Triggern am heilsamsten. Es ist zwar sehr schmerzhaft, aber löst in der Tat die verhärteten Muskelknoten. Diese sind leicht durch Abtasten mit den Fingern zu erfühlen. Im Anschluss kann dann der „gelöste“ Muskel gut gedehnt werden. Ein abschließendes Hängen entspannt den ganzen Körper. Grundsätzlich gilt für die meisten Prozesse des Lebens, wer Geduld hat, hat auch Erfolg. Diese Geduld scheint mir die größte Hürde zu sein. Lieber Tomi, danke für Deine Hilfe. Allen Leidenden wünsche ich gute Besserung. Vielleicht konnte ich mit meinem Beitrag etwas Hoffnung geben. Bleibt gesund und fröhlich! Das wünscht Franz aus Nordhausen. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 29.04.13, 15.36h Lieber Franz Freut mich sehr geholfen zu haben. Wir sind ja eingentlich auch dafür geschaffen worden. Liebe ist ja nicht zuerst ein Gefühl sondern eine willentliche Entscheidung die zur Tat führen muss und selbstlos sein muss. Ja unser Krankheitswesen ist oft korrupt und kaputt *. Arzt ist schon länger Beruf und nicht mehr Berufung. Schmerzpunkt triggern ist bei Krämpfen sehr effektiv, das hast Du gut herausgefunden. Dass Du mehrfache solche Probleme hast, muss Dich nicht erstaunen, ich würde sagen es kommt sehr häufig vor http://tennisarm.ch/mehrfach.htm . Der Herr heilt auf ganz verschiedene Arten, er kann alles alleine tun, hat ja alles schon bezahlt für uns, aber er liebt es eben uns mitzuintegrieren und uns das Erfolgserlebins zu schenken, welches wir bei eigener Genesung haben und wenn wir das Wissen weitergeben. In diesem Sinne weiterhin viel Geduld, gute Besserung und Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie, Tomi --------------------------------------------------------------------------------

623. Julia Dahlmann, Kiel/Deutschland, juliadahlmann@gmail.com Eintrag 456 vom 16.04.2013, 11:57 Uhr Ein herzliches Hallo! Danke für die umfassenden Infos auf dieser Seite. Ich bin 47, hatte aber mit 20 schon einen Tennisarm durch eine Drehbewegung bekommen. Wir mussten Watte auf Holzstäbe drehen, "Riesen-Q-tips" herstellen. Damals hat mir die sog. Epikondilitis Spange geholfen, die genau genommen den Holepunkt der Sehne versetzt. Ich hielt den Schmerz für entzündlich. Jetzt war ich auf der Suche, weil ich durch Hausarbeit, Renovieren, auf der Unterseite den selben Schmerz habe. Die Dehnung tut sehr gut. Ich kenne eine ähnliche Übung für das schmerzende Grundgelenk am Daumen. Anregung meinerseits: Aus drei verschiedenen Quellen weiß ich, daß ich eine Sehnenverlängerung nur erreiche, wenn ich mind. 60 Sekunden an die Beweglichkeitsgrenze dehne und dann 15 Sekunden an die Schmerzgrenze, mehrmals täglich. Quelken: Hatha Yoga, Homöopath, Physiotherapeutin. Von mir nochmals herzlichen Dank und weiterhin viel Erfolg für alle Arztmuffel, denn es lohnt sich!! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 23.04.13, 13.22h Liebe Julia. Danke für die Tipps. Du sagst Unterseite, meinst Du Innenseite? Das wäre dann Golferarm. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

622. Antje Schwarz, Berlin, antjeschwarz@online.de Eintrag 457 vom 17.04.2013, 00:44 Uhr 56, wochenlang habe ich mich mit den Schmerzen in den Händen herumgequält, da ich Ärzten aus dem Weg gehe. Durch Zufall bin ich auf die Seite gestoßen und da wusste ich, was ich habe und siehe da: die Dehnungsübungen haben relativ schnell Erleichterung gebracht und nach etwa 4 Wochen war ich beschwerdefrei. Die Dehnung ist natürlich weiterhin eine ergänzung zum Sportprogramm :) -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 23.04.13, 13.22h Liebe Antja. Waren Deine Schmerzen in den Händen (Fingern)? Hast Du nur gedehnt oder auch Stangehängen gemacht? Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

621. Uwe Breidenbach, Halver Deutschland, Uwee7@aol.com Eintrag 439 vom 25.03.2013, 18:31 Uhr Möchte mich an dieser Stelle einfach nur bedanken! Uwe -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 02.04.13, 16.02h Lieber Uwe. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

620. Johannes, Deutschland, Eintrag 442 vom 29.03.2013, 12:04 Uhr Hallo, bin 37 und hatte 4 Monate lang Schmerzen, versuchte alles Mögliche...Brachte alles nichts. Ein Orthopäde wollte Lasertherapie (für 160€) machen. Bin zum Glück einen Tag nach dem Arzttermin auf Ihre Webseite gestoßen. Zuerst mehrmals täglich Dehnübungen im Stehen gemacht, die Hand einfach nach oben gerdrückt (wie Sie beschreiben) - über den Schmerz. Danach an einer Treppenstufe 2-3 mal täglich jeweils 30s gehangen - besser wurde es nach ca. 1 Woche. Nun nach ca. 8 Wochen sind die Schmerzen tatsächlich komplett verschwunden. Großartig!!! Vielen Dank!!! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 02.04.13, 16.02h Lieber Johannes. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

619. Sabine Schmid, 74821 Mosbach Deutschland, sh@jesinghaus.de Eintrag 424 vom 07.03.2013, 10:44 Uhr Guten Tag, ich bin 55 Jahre alt und habe vor etwa zwei Jahren einen Mausarm sehr erfolgreich mit Ihrer "Dehnmethode" auskuriert. Nach vielen physiotherapeutischen Behandlungen die nichts gebracht haben (ich bin Selbstzahler!) hatte ich die Nase voll und habe mich selbst schlau gemacht. An dieser Stelle herzlichen Dank! Mittlerweile habe ich ein neues Problem und zwar im rechten Schultergelenk. Wenn ich den Arm über den Kopf hebe und dabei strecke tut`s ziemlich weh - eigentlich wie der Mausarm, nur eine Etage höher. Beim Arzt war ich noch nicht, die Diagnose kann ich schon ahnen: Verkalkung der Sehnenansätze oder so ähnlich. Würde es doch gerne erst mal mit Dehnen versuchen, bin da sehr geduldig. Gibt es Dehnübungen, die in diesem Falle halfen könnten? Leider habe ich auf dieser Internetseite nichts gefunden, dass sich mit der "oberen Etage" befasst... Freue mich auf eine Antwort. Liebe Grüße Sabine -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 08.03.13, 13.15h Liebe Sabine. Ich denke Du bist richtig hier und mit Stangehängen sollte das bald behoben sein. Ich nehme mal an, Du hattest keinen Schulterunfall (denn dann wäre ev. ein der Sehnen gezerrt oder beschädigt, was Schonen brauchen würde), ansonsten lies hier weiter. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus hängen. Also jetzt das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

618. M L, Frankfurt / Deutschland, xxx@xxx.xx Eintrag 422 vom 02.03.2013, 18:44 Uhr Hallo, hatte über 2 Jahre ausgelöst durch eine Überlastung des linken Arms heftigste Tennisarm-Probleme und alle Therapien (Spritzen, Schallwelle, Wärme/ Kälte, KG usw. usw. usw.) schlugen fehl oder unterdrückten die Schmerzen immer nur für eine kurze Zeit. Hatte mich schon in Gedanken mit einer Operation beschäftigt. Dann habe ich per Zufall Ihre Seite entdeckt und wie beschrieben regelmäßig gedehnt. Auch an einem Türreck, das bereits im Haushalt vorhanden vor, wurde gedehnt. Nach ca. einem viertel Jahr verschwanden die Schmerzen und sind bis heute nicht wiedergekommen. Dehne weiterhin gelegentlich zur Vorbeugung. Ich möchte mich bei Ihnen für diese tolle und äußerst hilfreiche Webseite, die ich auch schon an andere Leidensgenossen weiterempfohlen habe, bedanken und wünsche Ihnen alles Gute! Die besten Grüße Michael -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 04.03.13, 07.41h Lieber Michael. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

617. Ulrich Schrö*der, Kron*berg, UlrichSchroe*der1@gmx.de Eintrag 423 vom 04.03.2013, 07:40 Uhr Golfarm - Aushängen am Reck bringt es! Ich bin sehr dankbar, daß Sie Ihre Empfehlungen ins Netz stellen. Mir haben Sie damit wirklich geholfen, während ärztliche Therapievorschläge nichts brachten. Nach mehrmonatig andauernden, aber noch erträglichen Schmerzen, wurden diese beim Golfen schließlich so stark, daß ich Ende November nach 5 Löchern nicht mehr schlagen konnte und daher abbrechen mußte. Die ärztliche Diagnose war, daß es sich um einen leichteren Fall handele. Das beruhte vielleicht auch darauf, daß die starken Schmerzen bei mir praktisch nur beim Golfspiel auftauchten. Ansonsten gab es keine Einschränkungen und nur leichte Schmerzen bei bestimmten, aber nicht vorhersagbaren Arm- und Handbewegungen. Die Therapie bestand aus Voltaren-Pflastern. Dazu eine Armspange. Erfolg aber gleich null. Daraufhin bin ich auf Ihre Seite gestoßen und habe zunächst mit den Dehnübungen angefangen. Nach meinem Eindruck brachte aber das Aushängen am Reck (im Fitneß-Studio oder an der heimischen Sprossenwand), das ich alsbald zusätzlich einsetzte, den entscheidenden Fortschritt, da hier die Dehnung des Armes maximiert wird. Ich hatte dafür auch etwas Zeit, da der Wintereinbruch im Dezember das Golfen für einige Wochen verhinderte. Als ich in einer kurzen "Winterpause" Anfang Januar nach sechs Wochen zwei Runden spielte, verspürte ich nur noch einen kaum wahrnehmbaren Schmerz. Also vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen Ulrich Schrö*der -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 04.03.13, 07.41h Lieber Ulrich. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

616. Peter, Germany, wepalm@web.de Eintrag 409 vom 15.02.2013, 08:08 Uhr Hallo, ich heiße Peter und bin 50 Jahre, ich Jogge leidenschaftlich gerne und mache 3 x Woche Kraftsport, eigentlich dachte ich ich wäre Fit, vor 2 Woche dann der Schmerz nach dem Joggen, der hat bisher 2 Wochen angehalten , die ganze Linke Hüfte brennt, Schmerz beim Liegen in der Nacht kaum noch auszuhalten !!!! ( Schmerz ist : PO, Lende Ansatz,Linke Aussenhüfte Brennt ) Ruheschmerz in der Nacht, Schlaf unmöglich ! Zum Orthopäden der gibt mir ne Lokale betäubung, Schmerzen nach 3 Stunden wieder da, dann im Internet gesucht UND DEINE SEITE gefunden, ich habe das gelesen und gedacht, nee die Hüfte hast du noch NIE gedehnt ! So alles Ausgedruckt, und bei uns hat der LIDL gerade Türreck im Angebot, gestern angefangen mit dem Dehnen , und auch mit dem Aushängen am Türreck, und nicht zu glauben, die erste Nacht Schmerzfrei !!!! Toll ganz toll, vielen Dank für diese tollen Tips und grüsse in die Schweiz. Peter -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 15.02.13, 08.10h Lieber Peter. Super gelaufen, weiter so und dranbleiben mit Dehnen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisar, Golfarm, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

615. Ralf Franz, Langenargen/Deutschland, ralf-franz@gmx.de Eintrag 405 vom 05.02.2013, 19:27 Uhr Guten Tag! Zunächst möchte ich mich bekanken, weil ich einen schmerzhaften Tennisarm vor 6 Jahren in kürzester Zeit aufgrund dieser Seite weg bekam. Vielen Dank! Nun ist es so, dass ich seit zwei Tagen eine Sehnenscheideentzündung am Handgelenk zwischen Daumen und Zeigefinger habe. Gibt es für diesen Fall vielleicht auch eine tolle Lösung, die mit Dehnung zu tun hat? Vielen Dank, Ralf Franz -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 14.02.13, 16.40h Lieber Franz. Wenn es eine "echte" SSE ist, musst Du schonen. Bringt das aber länger nichts, könnte SSE eine Fehldiagnose sein Lies mal nach bei Syndromen, was sehr häufig vorkommt, dann würde ich mit vorsichtigem Stangehängen beginnen. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

614. Giulio Bodoni, Mailand/Italien, yarramalong72@yahoo.com Eintrag 402 vom 03.02.2013, 05:01 Uhr (Giulio Bodoni, Mailand, Italien, 40 Jahre alt) Hallo Thomas, entschuldige bitte für die verspätete Antwort. Ich habe, nach deinen sehr netten und präzisen Empfehlungen vom 1.12.12, jeden Tag regelmäßig Dehnübungen sowohl für den Tennisarm als auch für den Golferarm betrieben. Für den Tennisarm habe ich die Variante Nr. 1 und für den Golferarm die Variante Nr. 2 ausgenutzt mit ungefähr 20 Wiederholungen hintereinander pro Übung. Zwischen Tennisarm- und Golferarm-Übungen habe ich mir eine Pause von 15 Minuten gegönnt. An der Stange habe ich leider selten gehangen (ein paar mal die Woche), da ich nur im Fitnessraum diese Möglichkeit hatte. Die Ergebnisse sind absolut hervorragend gewesen. Schon nach der dritten Woche haben die Schmerzen deutlich nachgelassen und jetzt, nach zwei Monaten, sind die Schmerzen fast verschwunden. Ich mache natürlich mit den Übungen weiter und möchte Dir von ganzem Herzen danken. Deine Heilmethode ist wirklich die erfolgreichste. Falls ich mich revanchieren kann (zusätzlich zum Empfehlen deiner Webseite), stehe ich zur Verfügung. Vielen Dank nochmals. Grazie mille e saluti dall'Italia. MfG Giulio Bodoni -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 14.02.13, 16.40h Lieber Giulio. Gut gemacht, bestens gelaufen, weiter dranbleiben und so Problem im Griff behalten, bis es eines Tages dann ganz weg ist, kannst Dich drauf verlassen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

613. Alexandra Winter, Deutschland, apfelecke@web.de Eintrag 392 vom 18.01.2013, 11:53 Uhr Lieber Thomas, ich möchte mich mal wieder für deine Seiten bedanken. Nachdem ich bereits einen heftigen Tennis+Golferarm mit deiner Hilfe wegbekommen habe und jetzt wieder einen schmerzfreien, voll funktionsfähigen Arm habe, stellten sich in den letzten 4 - 5 Monaten in der Nacht, beidseitig starke Hüftschmerzen ein. Durch Zufall habe ich gefunden, dass du auch dafür Übungen hast, dehne jetzt seit fast einer Woche und hatte bereits die erste schmerzfreie Nacht. Danke, danke für deine Seiten. Das Dehnen tut Hölle weh und ich merke, dass ich sehr unbeweglich geworden bin, obwohl ich KieserTraining mache und jogge.Aber ich bleibe dran.Ich bin 54 Jahre alt. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 21.01.13, 15.51h Liebe Alexandra. Ja Dehnen tut weh, ist aber das einzige Mittel. Sehnenverkürzungen die sich über Jahr ergeben haben, brauchen halt seine Zeit. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

612. Manuela Hauptmann, Deutschland, manu_haupt@yahoo.de Eintrag 393 vom 19.01.2013, 18:24 Uhr Hallo Thomas, vielen vielen Dank für deine hilfreiche Seite!!! Habe im letzten Herbst Schwierigkeiten im rechten Arm bekommen durch eine Überanstrengung bei der Arbeit. Dann habe ich mit links gearbeitet. Ein Umzug und eine anstrengende Reise verschlimmerte alles, so dass beide Arme wehtaten. Der Arzt verschrieb Iboprofen ohne nennenswerte Wirkung. Ich war hoffnungslos, denn ich hasse es zur Untätigkeit verurteilt zu sein. Dann, vor 6 Tagen deine Seite entdeckt und sofort angefangen mit dehnen! Halleluja! :) Es wurde sofort besser und ist sicher bald verschwunden. Gott segne dich und deine Arbeit. Werde den Link nach Australien zu einem Golfer schicken. :) Ich bin 49 und hatte das Problem 4 Monate, wobei es immer schlimmer wurde. Viele Grüße Manuela -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 21.01.13, 15.51h Liebe Manuela. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

611. Rupert Stü*tzle, , rupert.stue*tzle@googlemail.com Eintrag 394 vom 21.01.2013, 12:30 Uhr Hallo, vor einigen Jahren hat mir Ihre Website sehr geholfen, meinen Mausarm zu kurieren. Ich hatte über Monate alles Mögliche versucht (mehrere Orthopäden, Physiotherapie mit Reizstrom, Friktionsmassagen etc) und nichts half. Dann stieß ich via google auf Ihre Seite, die zum einen verständliche Erklärungen des Problems, zum anderen die Lösung hatte. Ich habe damals sofort Ihre Anleitung befolgt und war innerhalb von zwei Wochen kuriert – herzlichen Dank! Das wollte ich Ihnen schon lange sagen; jetzt war der Anlaß, dass mir ein guter Freund von ähnlichen Problemen berichtete und ich ihn dorthin verwiesen habe. Ich finde es beeindruckend, dass Sie sich diese Mühe machen, um anderen zu helfen. Viele Grüße & nochmals herzlichen Dank, Rupert Stü*tzle -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: Lieber Rupert Vielen Dank für das positive Feedback! Es motiviert immer wieder weiterzumachen. Danke, dass Du Dir dafür die Zeit genommen hast. Ich wünsche Dir für 2013 alles Gute, gute Gesundheit und Gottes reichen Segen für Dich und Deine ganze Familie. Liebe Grüsse von Thomas P.S. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff.

610. Esther Wy*mann, , esther.wy*mann@gmail.com Eintrag 396 vom 22.01.2013, 12:24 Uhr Hallo Thomas, Es geht mir super!! Vielen Dank fuer deine Bemuehungen mit der Homepage und der Zeit, die du investierst die Erfahrungen mit anderen zu teilen. Ich habe also seit 3 Wochen 2 x mal am Tag 10 Minuten ausgiebig gedehnt und dann den ganzen Tag hindurch immer mal wieder. Jedan Tag nehme ich ein warmes Muskelentkrampfungsbad. Sobald ich spuere, dass es anfaengt zu ziehen oder Schmerzen, dehne ich gleich und das hilft bereits. Mein Physio hat mir eine Dehnuebung im Sitzen gezeigt, aber meine Arbeitskollegen haben sich schon daran gewoehnt, dass ich im Buero am Boden Dehne... Ich muss mir so eine Stange besorgen, das Haengen klappt nicht so gut am Rahmen, aber ich fand das tat besonders am Morgen gut. Seit 2 Tagen bin ich jetzt beschwerdefrei!!!!!!! Danke! Seit Oktober habe ich bereits Schmerzen und es war unetraeglich im Dezember, ich bin weinend vom Buero nach Hause gefahren, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Mein Arzt wollte aber die Kortisonspritze nicht noch einmal machen, weil es so schaedlich ist und ich habe nur Schmerzmittel bekommen, die mein Magen aber nicht gut ertragen hat. Es ist wunderbar endlich nicht Schmerzen zu haben. Jetzt habe ich ein bisschen Angst wieder anzufangen mich richtig zu bewegen, das Reiten, Wandern, Skifahren und joggen fehlt mir sehr und ich fange mal langsam an wieder mit Laufen. Ich habe 5kg zugenommen und fuehlte mich in der Lebensqualitaet extrem eingeschraenkt. Auf jeden Fall mache ich mit dem Dehnen weiter, das funktioniert prima!! Nochmals herzlichen Dank und ich erzaehle das immer allen in meinem Umfeld, die aehnliche Probleme haben. Mit freundlichen Gruessen Esther -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 22.01.13, 13.38h Lieber Esther. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja ich denke, das Stangehängen wir Dir noch viel bringen, in Hüfte und auch im Rücken, das hängt zusammen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --- Esther davor am 04.01.2013: Guten Tag, Ich stosse hier das Erste Mal auf wirklich hilfreiche Informationen, vielen DANK dafuer!!! Ich bin 30 Jahre alt und habe bis 18 Leistungssport betrieben trotz Hueftdysplasie und dann aufgehoert und 35kg zugenommen. Die habe ich wieder abgenommen und dann wieder vermehrt Sport machen koennen: Joggen, Wandern, Reiten. Viel gelaufen bin ich immer. Seitdem, 2 Jahre, habe ich immer wieder Sehnenscheidenentzuendungen in der Huefte. Ich habe sehr Angst, dass ich keinen Sport und besonders nicht mehr reiten darf, da ich den Sport brauche, um Augeglichen zu sein und auch um mein Gewicht unter Kontrolle zu haben. Es ist extrem frustriend die ganze Zeit schonen zu muessen und Wochenlang nichts machen zu duerfen, obwohl ich viel Zeit normalerweise mit meinem Mann beim Wandern mit den Hunden verbringe und wahrend dem ich 4-6 Wochen schonen muss er sich um alles keummern muss (Hunde und Pferd). Skiurlaub mussten wir auch absagen, was mir ganz fest leid tut fuer meinen Mann. Ich moechte auch die Kortison Spritzen nicht mehr machen und ertrage dafuer Wochenlang hoellische Schmerzen. Ich moechte das Dehnen gerne versuchen! Meine Frage ist, ob es auch hilft, falls es tatsaechlich eine Sehnenentzuendung ist und nicht muskulaer und ob das auch gut ist zu machen in einer akuten Phase, wenn es schmerzt? Vielen Dank!!!! Freundliche Gruesse Esther -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 10.01.13, 16.03h Liebe Esther. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen Wenn es eine "echte" Entzündung ist, wirst Du das schnell merken. Ich denke, das Schonen hat Dir bisher nicht viel gebracht oder? Dehnen und Stangehängen ist ein Versuch wert! Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

609. Bastian B., Deutschland, basti.radebeul@web.de Eintrag 384 vom 07.01.2013, 20:05 Uhr Hallo, ich bin 18 Jahre alt. Vor einem halben Jahr begannen meine Probleme mit dem Ellbogen. "Aktiviert" wurde er bei einem Vorhand-Flip nach einigen Stunden hartem Tischtennistraining. Ich hatte tagelang starke Schmerzen im ganzen Arm, die nach einiger Zeit langsam etwas schwächer wurden. Doch Monate später bestand das Problem immer noch und ich suchte einen Artzt auf, der eine Sehnenscheidenentzündung diagnosdizierte. Trotz anschließender Physiotherapie mit Kräftigungsübungen, einer Schmerzsalbe und einer Iontophorese gab es keine wirkliche Besserung. Wechselbäder schlugen nicht an, eine Armschlinge verschlimmerte die Schmerzen in wenigen Stunden dramatisch. Dann bin ich auf diese Website gestoßen und ich begann mit Dehnungsübungen. Diese schlugen sofort an, allerdings nahm ich auch noch Ibuprofen-Präparate (2 mal 200mg) und ich verwendete Eis gegen die Schmerzen. Nach ca. 4 Wochen hatte ich nur noch gelegentlich Schmerzen. Durch Dehnen bei Bedarf (wenn ich merke, dass ein Zug auf den Muskeln entsteht) habe ich heute keine Schmerzen mehr, nur ab und zu einen leichten Zug. Zwei Ärtzte sowie einige andere Websites empfehlen die selbe Therapie. Ein Sportsfreund hatte das gleiche Problem, verursacht durch Arbeiten mit der Maus am PC und er wendet auch diese Technik an und kann seit einem halben Jahr wieder das Tischtennistraining absolvieren. Ich danke Ihnen für diesen wertvollen Tipp, ohne das Dehnen hätten ich bestimmt noch lange am Tennisarm gelitten. Der NDR hat übrigens auch den Tennisarm in einer Sendung gehabt: http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/bewegungsapparat/visite770 1.html Freundliche Grüße Ein (wieder) glücklicher Tischtennisspieler! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 10.01.13, 15.51h Lieber Bastian. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

608. fatih, augsburg, fatihyuececel@hotmail.de Eintrag 372 vom 24.12.2012, 02:23 Uhr bin 30 j. alt tennisarm beide arme über 2jahre... wegen überlastung der trizepssehnen beim fitness seit 1 jahr dehnen ist tennisarm so gut wie weg. hab nur noch schmerzen wenn ich in den beiden aussenknochen des ellenbogen draufdrück... wird des auch weggehn, oder bleibt es für immer? ähnich wie tennisarm hab ich auch so schmerzen an der sehne was den beinmuskel und knie verbindet. auch wegen überlastung. sehnenentzündung denk ich mal oder ein krampf der sehne ... kann mann das auch ähnich wie tennisarm mit dehnen im griff bekommen? frohe weihnachten und frohes neues -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 01.01.13, 15.51h Lieber Faith. Du bist auf dem richtigen Weg. Der Druckschmerz bleibt am längsten und wird in den nächsten Monaten immer weniger bis er eines Tages ganz weg ist. Vergiss ihn und such ihn nicht dauernd mit drücken! Für das Beinproblem, denke ich, dass das bei Dir sicher auch ein Dauerkrampf/Sehnenverkührzung ist die mit Dehnen behandelt werden kann. Könnte gut sein, die Hüftdehnung hier hilft! Sonst frag auch mal im Center einen Physio etc. welcher Muskel es bei Dir ist und mit welcher Uebung der gedehnt werden kann! Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

607. Lena, Hamburg, alphalena@web.de Eintrag 375 vom 28.12.2012, 17:19 Uhr Hallo, ich konnte vor 2 Jahren plötzlich meine linke Hand nicht mehr belasten. Liegestütze, Yogaübungen - alles, bei dem ich das Handgelenk im 90° Winkel belastete, verursachte sehr große Schmerzen. Orthopäden, Physiotherapeuten, Osteopathen, Chiropraktiker - keiner konnte helfen. Es wurde sogar ein MRT gemacht, alles ohne Ursachenfindung oder erfolgreiche Therapie. Ich hatte mich schon damit abgefunden, dass ich Yoga und viele Sportübungen nie wieder machen können würde. Dann hab ich durch Zufall diese Seite gefunden - und das Handgelenk in 1 Woche "gesundgedehnt". Es ist weg! Ich war gestern zum ersten Mal beim Yoga und es gibt ohne Probleme! Ich kann es noch gar nicht fassen! Die Ursache sehe ich wohl im zu häufigen Schreiben auf dem Laptop. Aber ich dehne jetzt brav weiter und bin SEHR SEHR DANKBAR! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 01.01.13, 15.51h Liebe Lena. Mit der normalen Tennisarm-Dehnung gedehnt? Hast Du auch Stangehängen gemacht? Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

606. Carola Haze, Duisburg-Hochheide / Deutschland, carola.haze@freenet.de Eintrag 350 vom 12.11.2012, 15:33 Uhr Hallo! Ich bin Caro, 41 Jahre alt und habe seit dem Sommer das Problem, dass mir der Bereich am rechten Ellenbogen weh tat. Anfangs waren es nur leichte Schmerzen, so dass ich erst dachte, es wäre eine Art Muskelkater...dann haben wir unseren alten Stall aufgeräumt (mein Mann kann alles brauchen und da sammelt sich einiges an) und ich hab einige schwere Dinge getragen. Am Abend konnte ich meinen rechten Arm dann kaum noch bewegen. Es war ein brennender Schmerz im Ellenbogen und in der Muskelpartie oben auf dem Arm. Ich cremte mit Ibuprofenhaltiger Creme, nahm Schmerzmittel und am nächsten Tag war es so gut wie weg. Zu einem späteren Zeitpunkt fing es dann wieder an zu schmerzen. Schon das Kartoffel schälen war der reinste Horror...irgendwann hab ich dann eine Wand gestrichen und da war es dann ganz aus. Die Abwärtsbewegung war in Ordnung, aber die Aufwärtsbewegung ließ mir die Tränen in die Augen schießen. Mein Arzt gab mir Spritzen, Salben, eine Art Schiene, eine Manschette...nichts half...ich wurde zum Orthopeden überwiesen...der machte das Gleiche...wollte Cortison spritzen, das habe ich abgelehnt...auch mir wurde dann gesagt, dass mein Leiden psychisch bedingt wäre. Ja ne ist klar. Dann wurde ich zum Chirurgen überwiesen...der sprach von OP und ich bin geflüchtet. Heute dann fand ich diese Seite...dachte erst, dass kann alles gar nicht sein...da nimmt mich jemand auf den Arm...so einach kann das gar nicht wieder verschwinden...aber siehe da...ich habe heute schon mehrmals die Dehnübungen gemacht und mein Arm tut nicht mehr halb so schlimm weh. Allerdings kann ich mich nicht an die Stange hängen. *grins* Erstens hab ich keine und zweitens würde sie das nicht aushalten, da ich starkes Übergewicht habe...da fällt mir ein..ein Arzt hat mir gesagt, ich hätte den Tennisarm durch mein Übergewicht. Nun, ich hänge mich dafür an den Türrahmen. Also oben ist ja noch so eine Kante...da kann ich mich gut "einhängen" und den Arm dehnen. Es hilft und ich werde bestimmt zu einem späteren Zeitpunkt nochmal berichten. Ich bin mir sicher, dass mein Tennisarm bald Geschichte sein wird. Herzliche Grüße vom linken Niederrhein Caro(la) Haze -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 01.12.12, 16.26 Liebe Carola. Du bist richtig hier und bald geheilt. Es ist weder psychisch (das sagen sie immer wenn sie am Anschlag sind) und auch nicht durch Uebergewicht. Dranbleiben mit Dehnen und Hängen und melde Dich wieder. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

605. Silke P., Berlin, silke.pufahl@web.de Eintrag 365 vom 30.11.2012, 17:54 Uhr hallo, ich bin 47 jahre alt und habe das problem mit meinem ellenbogen erst seit ein paar tagen (4 bis 6). ich konnte das problem nicht so ganz einordnen, da ich parallel plötzlich auch schmerzen am linken daumen hatte (ellenbogen-problem ist rechts, ich bin rechts-händer). ich hatte schon borreliose ängste!! nachdem ich diese und auch andere websites von verantwortungsvollen ärzten gelesen habe, kann ich nur sagen: vielen dank!! ich hatte die ganze zeit das bedürfnis, meinen betroffenen arm zu strecken und zu dehnen, aber mich nicht getraut, aus angst, ich könnte die schmerzen damit verschlimmern. auch hatte ich zu wärmenden salben gegriffen und zu einer bandage und das reiten habe ich heute, da es besonders schlimm war, sein gelassen, aus angst, es könnte die schmerzen verschlimmern. aber nur die paar kurzen dehnübungen haben schon geholfen. wobei ich aber für mich die dehnübung präferiere, bei der man am tisch steht, der in etwa auf beckenhöhe sein sollte und die handfläche auf den tisch legt und dann antsprechend dehnt. die andere variante des dehnens an der außenhandfläche ist nicht so meins, da ich weiß, dass ich sehr empfindliche gelenke habe und befürchte, dass sich daraus dann eine leichte sehnenscheidenentzündung entwickeln könnte. aber vielen dank für deine website!! es fühlt sich jetzt schon besser an!! und ich werde dran bleiben und dehnen!! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 01.12.12, 16.26 Liebe Silke. Da bist Du mit der Diagnose bei der schnellen Truppe. Weiter so, wenn es Rückfall gibt pausieren, ansonsten dranbleiben mit Dehnen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

604. Maren Dreyer, Bad Zwischenahn, maren3r@web.de Eintrag 359 vom 19.11.2012, 22:44 Uhr Hallo Jennifer, kann deine Schmerzen gut nachvollziehen, ich habe das gleiche Problem seit August. Heute morgen habe ich bei meinem Orthopäden alle Termine zur Stoßwellenbehandlung abgesagt, weil das sowieso nichts bringt, sondern nur kostet. Seit Freitag mache ich die Dehnübungen von Tomi regelmäßig und es ist tatsächlich schon viel besser geworden. Meine Physiotherapeutin hat mir noch den Tip gegeben, einen Eiswürfel auf der schmerzenden Stelle schmelzen zu lassen, kein coolpack oder so, sondern die feuchte Kälte als kurzen Schock. Ich habe das ausprobiert und bin seit langer Zeit fast schmerzfrei. Vielleicht hilft es dir oder anderen aus diesem Forum ja auch.Würde mich freuen! Alles Gute Maren Maren zuvor am 16.11.12: Hallo und vielen Dank für diese mutmachenden Seiten. Ich bin 51 Jahre alt, Zahntechnikerin (seit über 30 Jahren)und habe seit dem Sommer einen Tennisarm. Bekomme seit August in regelmäßigen Abständen Spritzen in den Ellenbogen, die auch zunächst wirken, aber nach 3-4 Wochen ist der Schmerz wieder da. Nun hat der Orthopäde mir eine Stoßwellen-Therapie empfohlen,die fast 260 € kostet und von der Kasse nicht bezahlt wird.Hat vielleicht jemand Erfahrung mit dieser Behandlung, oder sollte ich, auch in Anbetracht der Kosten-so dicke hab ich´s nicht!- lieber die Finger davon lassen? Auf alle Fälle werde ich die Dehnungsübungen ausprobieren, vielleicht erledigt sich die Frage dann ja auch schon von selbst. Gute Besserung an alle Leidensgenossen!Liebe Grüße Maren -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 01.12.12, 16.26 Liebe Maren. Normalerweise ist Eis/Kühlen kontraproduktiv weil es nicht mobilisiert sondern fixiert/verkrampft, aber wenns Dir hilft ist das OK. Dranbleiben mit Dehnen und Hängen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

603. Block Anja, Lohmar/Deutschland, anjaandreablock@gmx.de Eintrag 347 vom 09.11.2012, 10:52 Uhr Bei mir meldete sich der so genannte Tennisarm im Sommer d. J.durch eine anstrengende "Tennis-Saison". Da ich erst 6 Wochen später einen Termin beim Orthopäden bekam,fand ich natürlich diese Seite und hielt mich konsequent an die Dehnübungen. Es wurde auch deutlich besser, allerdings war diese Besserung nicht ausreichend, um wieder Tennis spielen zu können. Ich nahm daher meinen Arzttermin wahr und wurde von der Ärztin behandelt, die alle gängigen "Heilmethoden" aufzählte. Unter anderem teilte sie mir eine Therapieart mit, die ich bisher noch nicht kannte. Diese nannte sich "Scenar-Therapie" (es gibt eine Seite im Internet, wo diese Therpaie genau beschrieben wird) Wurde natürlich nicht von der Kasse übernommen. Ich probierte es trotzdem - und siehe da, direkt nach der halbstündigen Behandlung (Kosten 50 €) zeigte sich eine enorme Besserung. Ich möchte nicht behaupten, dass diese Therapie allen hilft, wenn man aber dauerhafte Schmerzen hat, ist es einen Versuch wert. Jetzt, nach 1 1/2 Wochen, hält dieser Besserungszustand immer noch an. Viel Erfolg... -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 10.11.12, 12.06. Liebe Anja. Vielen Dank für das positive Feedback und die Scenar-idee, ist ja eine Art Biofeedback. Hoffe es hält langfristig. Ansonsten machst Du am besten mit Dehnen und Hängen weiter. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

602. Evelyn Hartmann, Köln / Deutschland, EvelynHartmann@t-online.de Eintrag 346 vom 07.11.2012, 21:50 Uhr Ich bin 50 Jahre alt, das Problem trat zum ersten Mal vor 6 Jahren auf, in leichter Form und von kurzer Dauer. Aber seitdem hatte ich immer wieder, je nach Beanspruchung, kurze und meist leichte Beschwerden. Vor ca. 6 Monaten verschärfte sich mein Problem, Doppelbelastung im Privaten und Beruf. Die Schmerzen wurden unerträglich, ich konnte kaum noch etwas tragen, den Arm eigentlich nicht mehr belasten und besonders Nacht (wenn Erholung angesagt ist) schmerzte der Arm und ich konnte kaum oder nur schlecht schlafen. Den üblichen "Heilmethoden", besonders der OP, stand ich skeptisch gegenüber ... zuviele negative Erfahrungen in meinem Umfeld. Dann fand ich, Gott sei Dank, diese Internetseite. Das ist jetzt genau eine Woche her. Seitdem mache ich die Dehnübung ca. 4-5 mal am Tag ... bereits nach zwei Tagen konnte ich ohne Schmerzen schlafen ... mittlerweile kann ich den Arm wieder belasten ... und da ich so gut wie keine Schmerzen mehr habe (die mich an die Übung erinnern), muss ich selber daran denken und noch eine Weile weiter machen. Ich danke den Machern/Menschen dieser Internetseite und kann sie nur weiterempfehlen; wahrscheinlich hilft die Übung nicht immer, aber ein Versuch ist sie wert. Danke!!!! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 08.11.12, 09.06. Liebe Evelyn. Super gelaufen. Hilft praktisch immer! Ja Gott sei Dank. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

601. Claudia Kiel, Bamberg, DL, rakiel@t-online.de Eintrag 328 vom 15.10.2012, 13:22 Uhr Hallo! Habe gerade deine Seite entdeckt - Gott sei Dank! Ich wollte nach 3 Monaten Schmerzen nun doch - wenn auch ohne echte Hoffnung - zum Orthopäden. Seit 3 Monaten schmiere, reibe, creme und schlucke ich nun. Die ganze Zeit hatte ich genau das Gefühl, das mir hier bestätigt wird:es ist nichts Entzündliches sondern irgendwie "klemmt" es. Keiner wollte mir da recht geben, ich sollte gipsen, schonen, evtl. operieren. Ich kenne das Problem schon von den Achillessehnen (ich bin 59 J. alt) und habe dieses schon gegen sämtliche Ratschläge einfach nach Gefühl mit Dehnübungen so gut wie geheilt. - Ich habe gerade zum ERSTEN Mal die von dir vorgeschlagenen Übungen gemacht und spüre bereits Erleichterung! Ich bin so froh! Übrigens muss ich Übungen gegen den Tennis- UND Golfarm machen, denn meiner ist ein Boule-Arm! Interessant, oder? Herzliche und dankbare Grüße von Claudia -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 16.10.12, 09.06. Liebe Claudia. Am schnellsten geht es mit zusätzlich Stangehängen da dies gegen Tennisarm und Golfarm intensiv wirkt. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

600. Elke F., D, fiedlix@web.de Eintrag 323 vom 09.10.2012, 12:42 Uhr Zitat vom 14.9. " Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas " Hallo Thomas, was ich hiermit mache :) Meine Schmerzen sind rückläufig, fast gar nicht mehr vorhanden. Der Ruheschmerz ist komplett weg, was mich endlich wieder schlafen lässt und auch der Bewegungsschmerz ist nur noch sporadisch bei bestimmten Tätigkeiten spürbar. Nur was merkwürdig ist, jetzt empfinde ich starke Schmerzen nach der Dehnübung, das hatte ich im akuten Stadium nicht so arg. Wenn ich nach dem Dehnen oder Hängen den Arm beuge halte ich momentan richtig die Luft an so extrem schmerzt es. Dieser Schmerz ist allerdings innerhalb einer halben Minute vorbei, trotzdem macht es mir Sorgen. Soll ich weniger dehnen/hängen oder die Zeitdauer der Dehnung verkürzen ? Nochmals vielen Dank für deine Mühe, ich bin so froh auf diese Seite hingewiesen worden zu sein. Nicht nur, dass die Übungen wirklich helfen, sondern auch, dass diese Seite hilft die Mutlosigkeit und Resignation zu überwinden die mit den fortwährenden Schmerzen einhergehen!! herzlichen Gruß in die Schweiz ELke -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 09.10.12, 16.37h. Liebe Elke. Das macht nichts mit dem Schmerz, das Schmerzniveau sollte einfach innerhalb einer Minute oder so wieder etwa auf altem Stand vor Dehnung sein. Kannst aber auch etwas reduzieren, es bringt sowieso nicht viel zu zerren und zu reissen, lieber Dehnung am Schmerzpunkt länger halten. Nur weiter so und dranbleiben. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

599. Jens M., Weil der Stadt, Deutschland, jemag@gmx.de Eintrag 327 vom 13.10.2012, 12:17 Uhr Hallo, bin 37 Jahre alt und hatte über den Zeitraum vom 3 Jahren extreme Probleme mit einem sogenannten Tennis-Ellenbogen. Zuerst wurde ich gespritzt, gefolgt von Ultraschall- und Laserbehandlungen. Alles brachte leider nur vorrübergehenden Erfolg. Die Beschwerden kamen innerhalb von höchstens 12 Wochen wieder zurück. Ich versuchte es dann noch mit Krankengymnastik - leider auch ohne bleibenden Erfolg. Als ich dann schon Probleme beim Heben einer Kaffeetasse hatte, entschloss ich mich im Oktober 2011 nach 9 Kortisonbehandlungen zu einer Operation am Ellenbogen. Als ich am Sonntag vor der OP im Net surfte, stieß ich auf Tennisarm.eu Da ich eh ein mulmiges Gefühl bezüglich der OP hatte, entschloss ich mich, diese kurzfristig abzusagen und es einmal mit den hier beschriebenen Konzepten und Übungen zu versuchen. Uns siehe da, nach kurzer Zeit stellten sich erste Erfolge ein und die Beschwerden wurden weniger. Nach einigen Wochen waren die Beschwerden weitgehend verschwunden! Nun im Oktober 2012 bin ich seit nahezu 11 Monaten beschwerdefrei. Nur noch bei extremen Belastungen merke ich den Ellenbogen, doch damit lässt sich prima leben. Vielen Dank für diese Seite an die Macher - ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben! Ich ermuntere ausdrücklich alle, die hier beschriebenen Übungen auszuführen - es hilft garantiert! Dankeschön und gute Besserung an alle! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 13.10.12, 15.04h. Lieber Jens. Super gelaufen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

598. Mario, Bärnau, mario.jung@seznam.cz Eintrag 301 vom 13.09.2012, 19:03 Uhr Hallo Thomas, nomalerweise glaube ich ja nicht an Wunder, aber in diesem Fall ist es wohl so. Ich kann es noch immer nicht fassen, gerade mal 3 Tage her und ich war schon wieder im Studio. Seit zwei Tagen mache ich jetzt die von dir empfohlenen Dehnübungen!!! Vor 3 Tagen konnte ich noch kein Glas ohne extreme Schmerzen an meinen Mund führen... und heute trainiertre ich schon wieder mit 60% meiner Trainingsgwichte - ist doch unglaublich oder? Es gibt bestimmt Leser die jetzt sagen, der spinnt doch, das gibt es doch garnicht - aber, he Leute, ich würde so etwas nie schreiben, wenn es nicht wirklich so wäre. Ich weiß wovon ich spreche, denn ich hatte vor ca. 15 Jahren bereits meinen ersten Tennisarm. Damals musste ich noch die ganze sinnlose Prozedur, die mir die "unwissenden" Ärzte auferlegten, durchmachen - von Kortisonspritzen über Bestrahlung und Salben bis zum Gipsarm... und das alles hat nichts gebracht, im Gegenteil, vor lauter Frust habe ich auch noch das Training geschmissen, da sich dieser schmerzhafte Zustand bis zu einem Jahr hinzog, bis es endlich besser wurde. Nach 3 Jahren "Frustpause" fing ich wieder mit dem Training an, allerdings erwischte mich der Tennisarm bereits nach weiteren zwei Jahren. Die selbe Sch... von vorne und letztendlich wieder Trainingsabbruch.Als es mich dann vor drei Tagen wieder erwischte, dachte ich wirklich, so, das war es wohl endgültig mit dem Training, denn ob ich die Kraft, nocheinmal von vorne anzufangen hätte aufbringen können, bezweifle ich stark. Also an alle die den Bodybuilding und Fitness-Sport betreiben: Es gibt wieder Hoffnung, ihr braucht euer Training nicht abbrechen!(ich habe mir noch eine spezielle Ellenbogenbandage für Kraftsport (präventiv für Training mit schwereren Gewichten) von der Firma Rehband zugelegt, die ich ab heute trage! Thomas,vielen, vielen Dank für den unbezahlbaren Tip. Du weißt garnicht, wie sehr du mir geholfen hast. Für diese Seite solltest du eigentlich den Nobelpreis bekommen! Wenn ich bedenke wieviele Milliarden weltweit für die falsche Therapie ausgegenben werden, zumal den Betroffenen garnicht geholfen wird, könnte ich mir die Haare ausraufen. God bless you, Mario -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 14.09.12, 08.25h. Lieber Mario. Ja toll, super gelaufen. Wunder gibt es immer wieder. In meiner Liste der Wunderbankes-Schreiben bist Du nun der oberste von 598 Stück! Link auf Startseite. Tja Aerzte, die Titanik wurde von Profis mit Beruf erbaut, die Arche Noah vom Amateur mit Ueberzeugung und Berufung. Bandage bringt nicht viel aber wenn Du Dich besser fühlst, tiptop so. Pass einfach aus mit der höhe der Gewichte, das ist Dein Knackpunkt sonst werden Dich Muskeln, Sehnen und Bänder daran erinnern! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

597. Uwe Lang, Stmk, Eintrag 285 vom 23.08.2012, 13:44 Uhr Hallo Thomas, auch von mir einfach nur Danke, seit einem 3/4 Jahr hat sich alles komplett geändert, die rechte Hand, als Rechtshänder, es war nur noch eine einzige Katastrophe. Ich bin erst gestern auf deine Seite gekommen, und habe das Aushängen auf einem Balken am Dachboden ausprobiert, schon heute 1 1/2 Tage später --- unglaublich. Danke , Danke, Danke, es ist in Worten nicht auszudrücken. gglg aus der Steiermark -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 25.08.12, 15.36h. Lieber Uwe. Super gelaufen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

596. Dr. Martin, , Eintrag 282 vom 21.08.2012, 23:04 Uhr (Persönliche Erfolgsmeldung) Hey, bin 27 und schlage mich jetzt schon 2 Jahre damit rum. Angefangen hat alles, nachdem ich - auf den Ellebogen im Bett aufgestützt - zu lange mit dem iPhone gespielt habe und den eingeschlafenen linken Arm ignoriert habe. Danach schlief der Arm immer wieder mal ein. Hab dann erstmal alles etwas pausiert, Trainingspause (Hantelbank etc.), auf Arm-Haltung geachtet (beim schlafen, Auto fahren etc.) und Salben benutzt. Dennoch schlief phasenweise entweder der rechte oder linke Arm, streng genommen Unterarm und die 2 kleineren Finger (ulnaris-Nerv) ein. Manchmal war es ein paar Wochen weg, sobald ich aber wieder trainiert habe, fing es wieder an. Lahmheitsgefühle etc. (Leitsymptome "Tennisarm") hatte ich nicht. Nur leichte Schmerzen im Ellebogen, "Musikantenknochen". Irgendwann hat es mir dann gereicht; man hat sich immer mehr eingeschränkt, kein Training, iPhonepausen, eingeschlafene Arme am morgen und zwischendurch... ich hab dann nochmal gründlich gegoogelt und bin auf diese Seite gestoßen. "Kann ja wohl nicht schaden", dachte ich mir und hab ein bisschen Dehnübungen gemacht. Zeitgleich habe ich auch wieder mit allem angefangen (Training, exzessiver iPhonekonsum, elektrische Zahnbürste weggestellt -> Putzen von Hand etc.) - was übrigens sehr angenehm ist, wenn man sich nicht einschränken muss. Obwohl ich die Dehnübungen nur 1-2 mal nach Training und Zähneputzen durchführe, hat sich das Problem deutlich gebessert. Zwar merke ich den Ellenbogen manchmal noch, eingeschlafen sind die Arme/Finger seitdem aber nicht mehr. Es hat mir sehr geholfen, die alte Lebensqualität ist wieder da. Ich werde weiterdehnen und hoffen, dass das so bleibt. Warum mir die Dehnübungen trotz ganz anderer Symptome helfen, weiß ich nicht genau (kein Dr.med :P). Ich erkläre mir das so, dass die Muskelverkrampfung (wohl in erster Linie durch Handy-Bedienung verursacht) den Ulnarisnerv drückt/reizt. Durch die Dehnung löst sich die Verkrampfung und damit auch die Nervenreizung. Ob das stimmt weiß ich nicht - ist mir auch egal, denn: Wer hilft hat Recht! Wichtig vielleicht noch: Mir scheint die Golfarm-Dehnübung besser zu helfen (auch wenn ich kein Golf spiele...), passt auch zu meiner Ulnaristheorie ;). Die Hängeübung mache ich (noch) nicht. Dieser Beitrag soll a) eine positive Rückmeldung für den Seitenersteller sein, b) andere zur Dehnübung ermutigen, auch wenn die Symptome von den beschriebenen abweichen. Bei dem Test (Diagnose) merke ich wenig von Schmerzen, schlage also nicht drauf an. Dankeschön! :) -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 22.08.12, 08.07h. Lieber Martin. Ja, ich denke die Theorie mit Druck auf Nerven lösen durch Dehnung könnte stimmen. Das Stangehängen wäre ein super Ergänzung die sonst viele solche Probleme schnell löst und die Dir auch noch den Rücken stärken wird. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

595. Paul, , Eintrag 278 vom 15.08.2012, 13:59 Uhr Hallo Thomas, zum Glück bin ich auf deine Seite gestoßen!!! Bin Fachinformatiker, 30, 8 Stunden am Tag am Rechner, in der Freizeit.. klar auch am Rechner. Hab also den typischen Mausarm! Krankheitsgeschichte: Vor ca. 2 Jahren musste ich bei einem „Lagerumbau“ den ganzen Tag schleppen, ich bekam darauf eine Sehnenscheidenentzündung, mit alles drum und dran. Geschwollen Unterarm, geschwollene Sehnen, keine Belastung möglich. Gips, 4 Wochen zu Hause. Ich muss ehrlich sagen, das war echt deprimierend. Konnte nicht mehr machen, außer schlafen und TV kucken. Nie wieder! Nach diesem Vorfall, hat sich die „Entzündung“ alle 2-3 Wochen wieder wiederholt. Leider konnten mir die Ärzte nicht helfen. Immer wieder Spritzen, Schmerzmittel, Ruhigstellung und Krankschreibung, da ich in meinem alten Betrieb den ganzen Tag Notebooks zerlegen musste, und das mit einer Hand nicht möglich ist. Durch einen Zufall, als ich mal wieder mit dem Gipsverband bei der Arbeit war, hat sich ein Kunde von mir den Arm angeschaut. Er ist Physiotherapeut, er hat rumgedrückt und rumgeschaut, und meinte am Ende: Sehnenscheidenentzündung? Blödsinn! Verkürzung der Sehne durch Fehlbelastung usw. Er zeigte mir Dehnübungen und Übung für den Unterarm, die zusätzlich beim Training machen soll. Hier wurde es schon viel besser, aber immer noch nicht „Ausgeheilt“ Ich habe deswegen den Job gewechselt, klicke den ganzen Tag nun rum. Probleme bestehen jedoch weiterhin. Nach einem langen Arbeitstag schmerzen und sehr lautes „knacken“ in der Nähe vom Ellbogen wenn ich das Handgelenk drehe. An diesem Punkt hatte ich schon 4 Ärzte genervt, Experten bla bla..., ich erzählte in von der Sehne, aber das wollten Sie alle nicht hören. Gipsverband und 2 Liter Voltaren mehr hatten sie nicht drauf. Nun reichte es mir, OP muss her, ich kann nicht mehr. Nun stoße ich zufällig auf deine Seite: Seit 2 Wochen, Dehnübungen immer wenn ich irgendwo rumstehe und sowieso warten muss, morgens, abends wie ein Affe hänge ich am Reck. ZACK BOOM PENG! Mir geht es um 95% besser. Kann wieder wie ein wilder klicken, war wieder beim Training, ich kann wieder ruhig schlafen ohne Schmerzen! Gelegentlich zwickt es hier und da, und das knacken kommt auch noch, aber hey, ich mach es erst seit 2 Wochen! Rückmeldung nochmal so in 3 Monaten / 6 Monaten :) Homepage kostet Geld, darf ich dir was Spenden? ^^ MfG Paul -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 16.08.12, 08.18h Lieber Paul. Super gelaufen, jetzt schön dranbleiben! Vielen Dank für das positive Feedback. Spenden ist nicht nötig. Mach jemandem ders nötig hat mit ein paar Euros für mich eine Freude (so lange die Euros noch so viel wert sind ...) Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

594. Hardy, D, kjdfiu85@trash-mail.com Eintrag 277 vom 10.08.2012, 10:18 Uhr habe immer wieder mit dem Tennisarm mal Probleme. Zuletzt diese Woche, war Squashen, danach war es ganz schlimm. Die beschriebene Dehnungsübung mache ich nun mehrmals über den Tag verteilt so ca. 5 Mal, ggf. auch mehr. Ich habe nun festgestellt, dass der Schmerz deutlich weniger geworden ist und ich eine ANDERE Dehungsübung mache, bei der ich MEHR Schmerz beim Dehnen empfinde und wollte mal fragen, ob das okay ist, wie ich das mache: Ich winkle den Arm seitlich vom Körper so um ca. 25 bis 30 Grad ab, dabei zeigt die offene Handfläche nach vorne. Dann winkle ich (wie bei der hier gezeigten Anwendung) das Handgelenk ein und mache eine Faust. Die dabei gefühlten Schmerzen sind dabei größer als bei der Dehnungsübung laut dieser Seite. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 11.08.12, 16.51h Lieber Hardy. Ich habe selber im Moment keinen Golfarm und kann es nicht identisch nachvollziehen. Aber wenn es Dir hilft, wer heilt hat Recht. Mach aber trotzdem sicherheitshalber auch die hier empfohlene Uebung und das Hängen an der Stange! Schön, dass es Dir besser geht. Dranbleiben und melde Dich in 6-8 Wochen wieder wie's Dir ergangen ist. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

593. rainer alfons, Krems Österreich, rainer.alfons@gmx.at Eintrag 270 vom 04.08.2012, 20:40 Uhr Hallo Thomas! ... mit dem Golferarm gehts mir super!! Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 11.08.12, 16.51h Lieber Rainer. Toll, dass es mit dem Golfarm super geht! ... viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

592. Rieke Berg, Spanien/Gran Canaria, Rieke@art-of-love.net Eintrag 256 vom 29.07.2012, 18:34 Uhr Ich dachte schon ich muss meinen Job aufgeben(Knochenschnitzerin) hatte Magenprobleme von Schmerzmitteln, gab Geld für Ärzte und Therapeuten aus(staatliche Krankenversicherung ist hier nicht so berauschend)und habe erst als das Thema Operation auf den Tisch kam im Netz gesurft und bin prompt auf dieser Seite gelandet.Zwei Tage später erste Besserung,nach einer Woche kaum mehr was zu Spüren und seit Monaten nichts mehr! Und ich bin nicht sehr diszipliniert, mache vielleicht einmal die Woche die Übung. Ein ganz dickes von Herzen kommendes DANKE SCHÖN!!!!! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 02.08.12, 08.38h Liebe Rieke. Super gelaufen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

591. Brigitte Petersen, Deutschland, pit.petersen@t-online.de Eintrag 257 vom 30.07.2012, 07:30 Uhr Ich bin 60 Jahre alt. Nach 4 Monaten Schmerzen zum Arzt gegangen, weil nun auch linker Mittelfinger bei Bewegung schmerzte. Rat des Arztes: Arm ruhig stellen, kühlen und wegen Schmerzen im Finger neurologische Untersuchung angeraten. Dann Website gefunden. Dehnübungen gemacht. Nach drei Wochen sind die Schmerzen, auch im Finger, jetzt weg. Danke, Danke. Wie schön wäre es, wenn es so etwas auch für Bandscheibenprobleme gäbe. Seit zwei Monaten starke Schmerzen (Bandscheibenvorfall vor 6 Jahren). -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 02.08.12, 08.38h Lieber Brigitte. Super gemacht! Natürlich gibt es die perfekte Uebung für den Rücken, das ist das Stangehängen/Türreck, siehe unter Behandlung! Das wird Dich auch begeistern. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

590. Wilfried Hagedorn, 48268 Greven / Deutschland, wilfried.hagedorn@gmx.de Eintrag 259 vom 30.07.2012, 13:48 Uhr Ich bin 60 Jahre und noch sehr sportlich. Vor ca. 18 Monaten begann mein rechter Unterarm zu schmerzen. Ein Brennen vom Ellenbogenknochen bis in die Hand. Insgesamt habe ich fünf verschiedene Ärzte besucht, inc. Neurologe.In den meißten Fällen wurde der Golfarm diaknostiziert.Jeder hatte eine andere Therapie. Geholfen hat nichts. Letzt Möglichkeit: OP!! Ein Freund riet jedoch dringend ab.Dann wurde ich auf dieses Forum und die vorgeschlagenen Therapien aufmerksam. Diese Dehnübungen wurden konsequent durchgezogen. Bereits nach einer Woche verspürte ich Linderung. In den weiteren Wochen nahm der Schmerz ständig ab. Es wurde immer besser, gab aber auch temporäre Rückschläge. Nach acht Wochen war ich bis auf einen Restschmerz im Ellenbogen geheilt.Bin aber sicher, dass auch dies über die Zeit verschwinden wird. Ich möchte mich ganz herzlich für diese Infos und empfohlenen Therapien bedanken. Diese Seite kann man weiterempfehlen. Danke Wilfried Hagedorn -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 02.08.12, 11.38h Lieber Wilfried. Gut gemacht! Weiter dranbleiben mit Dehnen, auch der Restschmerz wird in ein paar Monaten plötzlich weg sein. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

589. MONICA, ZÜRICH, wald.fee@gmx.ch Eintrag 262 vom 31.07.2012, 20:58 Uhr HALLO ICH BIN 42 JAHRE ALT,HATTE SEIT GUT EINEM HALBEN JAHR EINEN FERSENSPORN AM LINKEN FUSS.BEIM AUFSTEHEN UND AUCH IN DER NACHT HATTE ICH SCHMERZEN.AUF DER SUCHE NACH HEILMETODEN BIN ICH AUF DIESE INTERNETSEITE GEKOMMEN UND HABE DIE DEHNUNGSÜBUNGEN GEMACHT.ICH MERKTE SCHON BEI DER 1.ÜBUNG DASS SIE MIR GUTTUT UND VON TAG ZU TAG HATTE ICH WENIGER SCHMERZEN.NACH CA.2 WOCHEN WAR ICH SCHMERZFREI,MACHE DIE ÜBUNG ABER WEITERHIN MIN.1 MAL PRO TAG.HERZLICHEN DANK MONICA -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 02.08.12, 08.38h Liebe Monica. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennnisarm,Golfarm, Hüftschmerzen oder Gesäss-Schmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

588. Björn, Deutschland, Eintrag 263 vom 31.07.2012, 23:13 Uhr Hallo! Ich bin 42 und habe seit ca 1 1/2 Jahren einen Tennisarm. Kommt auch vom Tennis. Vor ca. 6 Monaten habe ich angefangen nach der hier beschriebenen Methode zu dehnen. Ich habe wohl zu Anfang übertrieben denn es wurde erstmal schlimmer. Neben den Schmerzen genau auf dem Ellbogen kamen nach den ersten Dehnübungen noch Schmerzen an der Oberseite vom Unterarm dazu. Die Schmerzen Oberseite Unterarm hatte ich dann auch immer während dem dehnen. Tennis ging fast nicht mehr, nach einer Stunde war mein Arm normalerweise fertig, die nächsten 4-5 Tage konnte ich nicht mehr damit spielen. Ich habe weiter gedehnt aber es wurde nicht wirklich besser. Nach ca. 3 Monaten habe ich beim Dehnen das erste mal gemerkt wie der Schmerz nach ca. 20 sec. nachlässt und dann ganz weggeht. Seitdem wurde es immer besser. Ich konnte wieder länger spielen und brauchte nur noch 2 Tage Pause. Heute habe ich noch leichte Schmerzen nach einem Match, die aber am nächsten Tag weg sind. Dehnen hat mir definitiv geholfen! Vielen Dank! Ich empfehle diese Seite weiter. Was mir ausserdem geholfen hat: Im akuten Schmerzfall z.B. direkt nach einem Match kühlen mit Eis. Ausserdem Querfriktion. Beides mache ich aber heute nicht mehr, ich dehne nur noch täglich und vor und nach dem Tennis. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 02.08.12, 08.38h Lieber Björn. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

587. Martin J., Hamburg, Germany, kaishaku1de@yahoo.de Eintrag 245 vom 12.07.2012, 18:16 Uhr In einer Woche fast schmerzfrei, nach 10 Tagen geheilt !!! Liebe Leute, habt 10000 Dank für Eure Seite, die mir WIRKLICH geholfen hat !!! Rückblick: Im März 2012 hatte ich mir bei einem intensiven Arbeits- und Handwerks-WE am linken Arm einen Tennisarm eingefangen. Ich bin dann rasch zum Arzt, hab erstmal "sanft" mit Traumeel-Spritzen begonnen, und hab mir nach einer Woche für 40€ eine Epiconderytis-Spange gekauft. Sport (Fitnessstudio) natürlich sofort auf Butterfly beschränkt (+ Bauch, Beine und so, halt nur keine Arme, kein Rücken und keine Schultern mehr trainiert) Nach 3 Wochen leichte Besserung, dann hab ich eine Cortison-Spritze (Prednisolon) beim Doc geordert. Nach insgesamt 6 Wochen war alles soweit wieder Ok, und ich konnte wieder laaangsam mit Sport und allem beginnen... Am WE 30.Juni / 01.July 2012 dann wieder ein intensives Arbeits- und Handwerks-WE, und gleich tat der linke Ellenbogen wieder weh wie Sau !! Montag 2.July 2012 gleich um 8 Uhr zum Doc und Spritze geben lassen, diesmal aber gleich das "kräftige Zeug". Abends dann hab ich Eure Seite entdeckt, und sofort angefangen mit dehnen. Auch hab ich sofort ein Tür-Reck bei A_m_a_z_n bestellt. Am Mittwoch den 4.July 2012 war der Ellenbogen schon wieder so gut, das ich den nächsten geplanten Arzttermin am Donnerstag abgesagt habe. Am selben Tag kam die Reckstange, und dann wurde es täglich besser. Ich hab bei jeder Gelegenheit gedehnt, selbst an jeder roten Ampel, und morgens und abends dann am Reck gehangen. Am Samstag den 7.July 2012 war ich zu ca. 90% schmerzfrei, und nach einem leichten wieder-aufflammen der Beschwerden am 9.1/10.July (zu früh aufgehört zu dehnen !!!) bin ich nun seit heute Donnerstag den 12.July 2012 100% schmerzfrei !!!! Und ich hab die ganze Zeit meinen Sport gemacht !!! Also geheilt in 10 Tagen !! Vielen Dank für Eure Seite und die simplen aber sehr hilfreichen Tips !!!! Ach ja, ich bin 46, 175 cm, 80 kg -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 13.07.12, 08.38h Lieber Martin. Ideal gelaufen bei Dir. Du musst mind. sporadisch immer mal wieder dehnen sonst meldet sich der Ellenbogen wieder, in dem Fall einfach wieder vermehrt Dehnen. Keine Kortisonspritzen mehr, die verursachen sonst Dauerschäden im Gewebe! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

586. Dagmar Droste, Deutschland NRW, d-daggi@gmx.de Eintrag 237 vom 07.07.2012, 13:27 Uhr 53 Jahe, Hallo Thomas wollte mich noch einmal bedanken. Die Übungen haben mir sehr geholfen, war nach 4 Tagen wieder arbeitsfähig. Hängen kann der Stange ging nicht, da auch ohne Daumen Finger und Sehnen zu den Daumen schmerzten. Bin zwar nicht ganz beschwerdefrei aber kein Vergleich zu vorher. Dank dir kann ich das Problem jetzt händeln. Mache die Übungen nach Belastungen...und zwischendurch. Man muss nur aufpassen, dass man die Hand nicht überdehnt finde ich, sonst schmerzt die Hand arg. Ist nicht einfach am Anfang die richtige Dosierung zu finden. Aber alles in allem, wüßte ich nicht wo ich ohne deine Tipps jetzt wäre. Dir gebürt mindestens 1 Orden für deine selbstlose Seite!!!! Viele lieber Grüße aus Dorsten NRW -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 12.07.12, 08.38h Liebe Dagmar. Ja nicht übertreiben, nicht zerren und reissen, sonst kanns mal einen kleinen Rückfall geben. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Nun weiter dranbleiben mit Dehnen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

585. Renate, Deutschland, Eintrag 239 vom 08.07.2012, 18:56 Uhr Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht. 53, Tennisarm seit 1 1/2 Jahren und seit Sep. 2011 AC-Arthrose Schulter mit Knochensporn, Heben des Arms nur noch 30° möglich. Lieber Thomas, vielen herzlichen Dank für Deine ausführlichen Tipps und auch, dass Du den Kontakt von Dir aus noch einmal im Juni aufgenommen hast. Die Dehnübungen für den Tennisarm kannte ich schon, nur wusste ich nicht, dass ich sie immer wieder machen muss, je nachdem wie verkrampft ich gerade wieder bin. Das eindeutig größere Problem bei mir ist die Schulter und ich habe mich getraut, mit leichtem Dehnen des Bizepsmuskels durch Auslegen des Arms nach oben in den Schmerz hinein zu beginnen, 7 Atemzüge lang und immer ein Stückchen mehr dehnen - und es hilft!!! Jeder, dem ich erzähle, schaut mich völlig ungläubig an, dass Ärzte und Physiotherapeuten das nicht hingekriegt haben aber so ein "Typ" (bitte entschuldige) aus dem Internet mit Dehnen??? Natürlich kriege ich damit den Schultersporn und die Arthrose nicht weg, aber ich kann mich endlich wieder ohne Schmerzen im Bus an der Haltstange festhalten oder mal schnell im Job zum Telefon neben mir greifen, ohne dass mir der Schmerz in den Bizeps fährt und ich kriege den Arm wieder na ja so 70° und hinter den Rücken - das ist mir wirklich viel wert! Ein Türreck habe ich mir gekauft, nur noch nicht installiert. Ich mache weiter! Und eigentlich kann ich es immer noch nicht richtig glauben - danke!!! Ich melde mich mal wieder wie es weiter geht und empfehle Dich weiter. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 12.07.12, 09.04h Liebe Renate. Tja, die Titanic wurde von Profis erbaut, die Arche Noah von Laien ... Götter in weiss sind das was wir aus ihnen gemacht haben. Zum Glück hilft Dehnen auch wenn man nicht dran glaubt, es aber trotzdem macht. Mach weiter so und wenn Du Deine Situation noch ein grosses Stück verbessern willst, dann mach nun auch das Türreck-Hängen, wäre super für die Schulter und Rücken, am Anfang reduziert vorsichtig steigernd mit unten aufstehen und Gewicht abfangen. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

584. E.T., Griechenland, Eintrag 243 vom 10.07.2012, 19:14 Uhr Es sind mittlerweile 4-5 Jahre her, da war ich 52. Ich hatte Riesenprobleme mit meinem rechten Arm. Ein Artztbesuch mit der Diagnose Epikondylitis folgte. Seine Lösung war Schmerztabletten, Arm stillhalten und Operation wenn es schlimmer würde. Ich fing an die linke Hand zu benutzen weil ich ein ausgesprochen Rechtshänder bin (z.B. übte rasieren mit links) und war verzeifelt. Eine o. zwei Wochen später bin ich auf Deine Seite gestoßen - zufällig. Allein die Hoffnung die ich mir damals daraus schöpfte, war mindestens genau so viel wert wie die Behandlung. Ich sah eine sehr rasche Besserung und hatte bis heute keine Arm-Probleme mehr. Ich schäme mich daß ich mir damals nicht die Zeit nahm um mich bei Dir zu bedanken. Heute rief mich ein Freund an und berichtete vom gleichen Problem. Ich bin überzeugt daß er von Deiner Seite genauso profitieren wird, wie ich damals. Ich finde großartig was Du tust und bin überzeugt daß Du mehr Leuten geholfen hast als Du Dir vorstellen könntest. Nochmal Danke schön -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 12.07.12, 08.38h Lieber E.T. Besser spät als nie. Schön, dass Du es weitersagst! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

583. Christine Großer, Seeligstadt/Deutschland, christine@diakon-grosser.de Eintrag 244 vom 11.07.2012, 11:50 Uhr 56 Jahre und Beschwerden seit reichlich 2 Jahren. Ich hatte am 02.04.2012 schon in dieses Forum hier geschrieben nach Orthopädietermin mit folg. Diagnose: "Lumboischialgie links bei IFS-Blockierung links und Osteochondrose L5/S1 u. Gelenkfunktionsstörungen Blockaden wurden gelöst (mir ist aber bewußt, dass diese wohl schnell wieder vorhanden sein können...) Physiotherapie wurde verordnet - leider kann ich aber erst in 3 Wochen einen Termin bekommen. Verordnet wurde: 6 x MT und 6 x WT als US 0,3 W/cm." Nach den Ratschlägen habe ich mich gerichtet und 12 x Physiotherapie-Behandlungen nun hinter mir. Die Physiotherapeutin hat mir noch weitere Übungen gezeigt und geübt. Ich habe 2 x täglich (früh und abends je 30 Min. mindestens) die Übungen gemacht. Die ersten Wochen war trotzdem das Ergebnis nicht zufriedenstellend, aber seit 5 Wochen bin ich nun fast komplett schmerzfrei und habe in dieser Zeit kein einziges Schmerzmedikament mehr nehmen müssen. Der Orthopäde war am 29.06.2012 sehr zufrieden! Für mich selbst ist es wie ein neues Lebensgefühl! Ich mache die Übungen ganz regelmäßig weiter, da ich diese furchtbaren Schmerzen möglichst dauerhaft vermeiden will. Das Hängen an der Stange habe ich mehrmals versucht, ich hatte aber das Gefühl, dass es mir eher schlechter ging. So habe ich dies wieder weggelassen aber alle anderen Übungen mit eingebaut. Ich möchte mich sehr bedanken für alle Hinweise/Ratschläge im Forum und bin auch gern bereit, Fragen zu beantworten od. Ratschläge zu geben bei Anfragen. Mit freundlichen Grüßen Christine Großer -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 12.07.12, 08.38h Liebe Christine. Schön wie's Dir nun geht. Weiter dranbleiben mit den Uebungen und Dehnungen jetzt. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

582. Thomas Siepmann, Deutschland, Eintrag 224 vom 22.06.2012, 09:33 Uhr 54 Jahre alt. Hatte seit 3 Monaten Tennisarm-Schmerzen und mein Arzt schlug schon vor, den Arm mit Eingipsen ruhig zu stellen. Habe stattdessen in dieser Woche mit den von tennisarm.ch vorgechlagenen Dehnübungen begonnen. Nach 2 Tagen waren die Schmerzen schon zu 90% weg! Ich kann nur jedem empfehlen, es so zu versuchen. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 28.06.12, 11.38h Lieber Thomas. Gut gemacht, super gelaufen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

581. Petra Sp., NRW, Eintrag 228 vom 27.06.2012, 14:34 Uhr Hallo Betroffene, ich bin 49 Jahre alt und hatte im Juli 2011 einen Golfarm links und rechts eine Sehnenscheidenentzündung und einen Tennisarm, die Schmerzen waren auf beiden Armen so stark, dass ich noch nicht einmal eine Tasse zum Mund führen konnte, geschweige denn irgendetwas aufheben oder festhalten. Verursacht wurden sie durch zuviel Arbeit am PC. Ich bekam Zinkverbände, machte eine Wellentherapie und mir wurde Cortison in die schmerzenden Stellen gespritzt. Hatte alles nicht wirklich geholfen, bis ich auf diese Seite gestoßen bin. Nachdem ich den ersten Schmerz überwunden hatte, habe ich regelmäßig die Dehnübungen an beiden Armen gemacht und mir ein Türreck angeschafft. Am rechten Arm musste ich die Übungen vorsichtiger gestalten wegen der Sehnenscheidenentzündung. Die Schmerzen waren tatsächlich nach 5 Wochen weg, so lange war ich auch krankgeschrieben und habe meine Arme geschont. Ich arbeite weiterhin sehr viel am PC, habe mir eine Rollermouse angeschafft und habe bisher keine nennenswerten Schmerzen mehr. Ab und zu zwickt es in den Armen, dann hänge ich mich 2, 3 Tage am Türreck morgens und abends aus und trage Bandagen, ich komme mit dieser Regelung gut klar. Frdl. Gruß Petra -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 28.06.12, 11.38h Liebe Petra. Gut gemacht, super gelaufen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

580. Sascha Mathys, Bern / Schweiz, doc.chinasky@gmail.com Eintrag 217 vom 15.06.2012, 12:31 Uhr Lieber Thomas Ich bin 35 Jahre alt und hatte seit März dieses Jahres zum zweiten Mal einen Tennisarm links. Das erste Mal ist schon paar Jahre her und war eine langwierige Sache. Kam beide Male vom Tennis spielen. Wie beim ersten Mal versuchte ich es im März erst mit Akupunktur und spielte nicht mehr. Es wurde zwar in dieser Zeit etwas besser, aber sobald ich (mit Manschette am Arm, die den Muskel etwas entlastet) wieder spielte, war es wie vorher. Dann bin ich bei meiner Suche nach Erfahrungsberichten und Methoden, wie es besser werden könnte, auf diese Seite gestossen und habe mir gedacht: das probiere ich aus. Ich habe ja nichts zu verlieren, schlimmer kann es auch nicht mehr werden. Sofort angefangen, alle 30 Minuten eine halbe Minute zu dehnen. Habe dann wie geraten auch ein paar Tage danach wieder Tennis gespielt, mit Dehnen vorher und Manschette. Hatte anfangs danach grosse Schmerzen. Rückblickend wäre es vielleicht besser gewesen, eine Woche länger intensiv zu dehnen und dann erst mit Tennis anzufangen. Es wurde aber trotz grosser Schmerzen nach dem Tennis mit dem Dehnen immer wieder besser. Anfangs brauchte es ein paar Tage, bis die Schmerzen grösstenteils weg waren. Dann nahm die Zeitspanne kontinuierlich ab, in der ich nach dem Tennis noch Schmerzen hatte. Ich habe dann immer weniger gedehnt, am Schluss nur noch, wenn es schmerzte. Inzwischen spiele ich wieder ohne Manschette und fast ohne Schmerzen danach. Dehne immer vor und nach dem Spiel, sonst eigentlich nicht mehr. Fazit: Diese Seite und Deine Methode waren das Beste, was mir passieren konnte. Ich danke Dir von ganzem Herzen für Dein Engagement und Deine Hilfe! Wenn ich jemanden treffe, der an einem Tennisarm leidet, werde ich natürlich Deine Seite und Methode wärmstens empfehlen und von meinem grossartigen Erfolg damit erzählen. Ich wünsche Dir alles Gute und hoffe, dass diese Seite noch lange erfolgreich weiter existiert. Liebe Grüsse aus Bern Sascha -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 20.06.12, 08.16h Lieber Sascha. Wunderbar, gut gemacht! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

579. Monja wasilewski, Binnen, monja.wasilewski@googlemail.com Eintrag 212 vom 07.06.2012, 16:08 Uhr Hallo Thomas....ich bin's mal wieder! Nach konsequenter mehrmals täglicher Dehnung und Stangehängen kann ich einen kleinen Erfolg melden.Meine Schmerzen sind geringer geworden.Yibbbbiiiihhh. Trotzdem brauche ich noch einen Rat! Ich habe seit letztem Jahr Schmerzen in der Schulter. Dies macht sich verstärkt bemerkbar,wenn ich den Arm anheben will.Darauf hin bin ich zum Arzt und mußte unter die Röhre.Es wurde festgestellt ,dass meine Bizepssehne nicht mehr gerade läuft und schon ausgefranst wäre und es nur eine Frage der Zeit ist ,bis die reißt! Ich sollte mich einer OP unterziehen! Hätte gerne gewußt,was Du davon hältst und ob es dafür bestimmte Methoden gibt um das wieder in Ordnung zu bekommen! Da ich Sport mache, habe ich bestimmte Übungen gestrichen ...Latziehen,Liegestütze,Dips da ich glaube,das der Schmerz dadurch stärker wurde. Ich freue mich,wenn ich von Dir lese.Danke und eine gute Zeit..Monja -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 08.06.12, 08.16h Liebe Monja. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ja die Aerzte, immer gleich operieren, tja Umsatz muss her und es könnte ja wirklich helfen und sonst haben wir's wenigsten probiert ... Würde ich NIE machen, man kann auch vom Regen in die Traufe kommen. Ausgefranst, ja vielleicht, aber das war sie vielleich schon lange, wird auch nie reissen und erzeugt vermutlich gar keine Symptome und die die Du hast sind von was ganz einfachem wie z.B. einer Verspannung, typisch für Dein Alter, also sofort Stangehängen probieren und täglich mind. 5 Minuten investieren. Siehe unter Behandlung, Türreckhängen, könnte gut sein, das es dies löst. Melde Dich wieder. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

578. Norbert, Nürnberg, Eintrag 211 vom 07.06.2012, 10:39 Uhr Ich nochmal. Hab jetzt 2 Tage gedehnt. Das Problem ist fast weg. Unglaublich. Besser als Bandage tragen -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 07.06.12, 15.16h Lieber Norbert. Super gelaufen, weiter so. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

577. eva, Österreich, elivdance@gmx.at Eintrag 197 vom 21.05.2012, 15:44 Uhr Hallo Thomas, Letztes Jahr bekam ich über Nacht diese Schmerzen im Fuss, als Cremen, Tabletten,...nicht halfen, suchte ich verzweifelt im Internet. Ich fand diese Seite und war in 3 Wochen schmerzfrei. Herzlichen Dank dafür. Jetzt habe ich seit 2 Wochen (ohne ersichtlichen Grund)stechende Schmerzen in der linken Schulter, kann da auch dehnen helfen? Vielen Dank und liebe Grüße EVA -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 22.05.12, 08.16h Liebe Eva. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Schulter: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

576. Petra Ma*ar, , PetraMa*ar@aol.com Eintrag 198 vom 22.05.2012, 08:09 Uhr Hallo Thomas, nun ist es doch schon 2 Monate her, eigentlich wollte ich mich viel früher melden. Hier meine Erfahrung und mein Ergebnis: Nach 3 Tagen Dehnen gab es anfangs eine deutliche Veränderung in der Schmerzempfindung, ich konnte den Schmerz besser aushalten. Leider hielt das nicht lange an und es kam zu einer Erstverschlimmerung. Ich habe mich davon jedoch nicht abhalten lassen weiter zu Dehnen und mich 2 mal täglich an eine Stange zu hängen. Seit letzter Woche ist es nicht mehr dauerhaft schmerzhaft, sondern nur noch ab und zu und längst nicht mehr so intensiv. Es verändert sich und ich bin guter Hoffnung, dass sich die Angelegenheit bald in Luft auflösen könnte...schauen wir mal Vielen Dank für die hilfreichen Tipps und viele Grüße Petra Ma*ar -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 22.05.12, 08.16h Liebe Petra. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Jetzt dranbleiben mit Stangehängen und Dehnen. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

575. Anna Augenstein, Deutschland, augenstein.neuburg@t-online.de Eintrag 195 vom 17.05.2012, 08:01 Uhr Hallo Thomas, ich bin 52 Jahre. Du hast mir vor ein paar Monaten mit meinem Tennisarm geholfen. Danke! Ab und zu ist zwar mal was zu spüren und erinnert mich daran mal wieder ein paar Übungen zu machen und öfter an der Stange zu hängen. Ich weiß nicht, ob du mir zu einem anderen Problem Tips geben kannst!? Seit ca.2Jahren hab ich andauerndes Knacksen im 5ten und 6ten Wirbel der HWS. Der Arzt sagt: Abnützung, damit muss ich leben. Irgendwann kann das mal versteifen. Ich denke dadurch verspanne ich mich auch und Schmerzen ziehen zur rechten Schulter. Krankengymnastik soll ich nicht machen, da dies die nätürliche Versteifung der Wirbel verhindert. Das dauernde Knacken tut nicht weh, ist aber unangenehm und immer zu hören. Aber die Verspannungen sind schmerzhaft und gehen zum Teil bis zum Ohr und auch ziehen, oder ein Gefühl von Kribbeln ist bis zur Backe zu spüren. Nehmen sie halt eine Schmerztablette ist der Tip der Ärzte. Wünsche dir eine gute Zeit und vielleicht gibts ja einen Tip. Anni -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 18.05.12, 08.50h Liebe Anna. Ach ja die Aerzte, immer gleich mit dem Vorschlaghammer drohen. Versteifen, meine Güte. Könnte ja sein, dass das Problem an den Bandscheiben liegt, aber mit 52 ist etwas früh und wieso nicht zuerst Richtung Muskelkrampf probieren, es ist die häufigste Ursache sehr vieler Probleme bei denen auf Gelenk fehldiagnostiziert wird. Du solltest Dir 1-2 Türreckstangen kaufen sie an Orten montieren an denen Du häufig vorbeikommst und ich denke in 2 Monaten bist Du ein neuer Mensch damit. Investiere total 5-7 Minuten pro Tag, das reicht. Möglichst über den Tag verteilt. Stangehängen siehe in dieser Homepage unter Behandlung. Ist die beste Rückenübung die es gibt!!! Es wird Dir so oder so in vielem helfen. Alles Gute, gute Gesundheit und Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie. Grüsse von Thomas

574. Peter Ammann, Zürich, CH, petergoal@gmx.ch Eintrag 185 vom 08.05.2012, 15:32 Uhr Hallo Thomas, ich bin 47 Jahre alt und habe jetzt seit 4 Wochen einen Tennisarm. Schmerzen habe ich zwar schon seit 8 Monaten aber so richtig ausgebrochen ist der Tennisarm vor 4 Wochen. Ich hatte schon vor 10Jahren einen Tennisarm im selben Arm. Da bin ich auch auf diese Seite gestossen.Das hat mir geholfen und nach ein paar Wochen war der Schmerz weg.Du sagst dass der Tennisarm früher oder später ausbrennt. Kann es dann doch sein dass er Jahre später im gleichen Arm wieder kommt? Ich muss dazu sagen dass mein erster Tennisarm extrem schmerzte und ich kaum ein Glas halten konnte. Die jetzigen Schmerzen sind soweit erträglich, ich kann im Alltag fast alles normal machen. Tennis spielen geht zwar auch aber ziemlich eingeschränkt. Vor allem bei harten Vorhand Topspin Schlägen und Rückhand Slice ist der Schmerz brutal. Und so lass ichs im Moment mit spielen weil ich nur eine "halbe Portion" auf dem Platz bin. Habe zwischendurch Schmerztabletten zum spielen genommen aber bin mir nicht sicher ob die viel nützen. Ich dehne auch die ganze Zeit und hänge an der Stange aber im Moment ist kein Fortschritt erkennbar, schlechter wirds zwar auch nicht. Aber irgendwie bin ich einfach ein bisschen unsicher weil du sagst der der Tennisarm irgendwann ausbrennt und jetzt ist er bei mir im gleichen Arm wieder da. Hast du schon ähnliches gehört. Gruss Peter -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 16.05.12, 14.29 Lieber Peter. Alles normal bei Dir. Ja kann wiederkommen, habe ich auch nach 15 Jahren etc. Weniger stark weil man schneller merkt und reagiert. Schmerztabletten helfen nichts dabei, schaden nur dem Verdauungstrakt und der Niere. Mach jetzt unbedingt das Stangehängen! Das wird den Heilungsschub bringen. Auch dieser TA wird in ein paar Monaten ausbrennen, halte es bis dann mit Dehnen und Hängen einfach im Griff. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Infos zu mehrfache Tennisarme Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms" Notizen von Tennis-Kollegen Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

573. Martin Wie*mers, , martin@wie*mers1.de Eintrag 191 vom 11.05.2012, 15:14 Uhr Hallo Thomas, Deine Seite kenne ich schon seit Jahren, genau gesagt seit 2003, als ich selber Probleme hatte (vielleicht erinnerst Du Dich noch). Ich bin froh, dass es sie noch immer gibt und Du weiter vielen Leuten hilfst. Ich treffe auch öfter Leute (und zwar inzwischen auch immer jüngere), die ähnliche Probleme haben und denen ich dann Deine Seite empfehlen (gerade heute ist das wieder passiert, als mir eine Kollegin ihre Armprobleme geschildert hat). Leider habe ich eine betrübliche Mitteilung: Auf Wikipedia ist der Link auf Deine Seite seit etwa einem Jahr von der inzwischen eingerichteten "Zensur" entfernt worden. Mehrere Leute (mich eingeschlossen) haben bereits versucht, den Link wieder zu aktivieren, aber derjenige, der die Sichtungen durchführt (Pseudonym: "Polarlys") wirft ihn immer wieder mit der Begründung raus, dass er die Leitlinien (http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Redaktion_Medizin/Leitlinien) verletzt. Schon traurig, dass auf diese Weise vermutlich weniger Leute auf Deine Seite finden. Schau' Dir mal die aktuelle Wikipedia-Seite an (http://de.wikipedia.org/wiki/Epicondylitis). Können wir da irgend etwas machen? Herzliche Grüße, Martin -- Dr. Martin Wie*mers -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: Lieber Martin Vielen Dank für Dein Email. Freut mich sehr immer wieder zu helfen. Ich denke mit Wiki ist ein Kampf gegen Windmühlen. Etwa wie ein Kampf gegen die Pharmalobby ... forget it. Man wird wohl nicht mal erfahren welche Regel das ausgelöst hat, religiöse? Da helfen auch nicht fast 600 persönliche Erfolgsmeldungen auf meiner Seite, was soll dann noch helfen gegen die Administrationsregeln? Diejenigen die suchen finden mich auch so. Internetzensur wird bald in hyperdrive gehen, Vorwand wird sein, Terrorgefahr. Wirklicher Grund ist, Eliten haben Angst ihre Macht zu verlieren. Egal, es nimmt auch so seinen Lauf. Oft muss das Haus vorher abbrennen bevor man neu und einfacher wieder aufbauen kann, in etwa so erwarte ich es die nächsten paar Jahre. Nicht dass ich mich danach sehne, aber es ist der einzige Ausgang aus der Situation, reparieren geht nicht mehr. Wenn Du es allen weitersagst die DU leiden siehst, tust Du mehr als 99% der Leute. Dir weiterhin gute Gesundheit, alles Gute und Gottes segen, Thomas

572. melanie fellmer, berlin D, melaniefellmer@gmail.com Eintrag 194 vom 13.05.2012, 20:45 Uhr Bitte Alter angeben und wie lange Problem best Ich bin 52 Jahre alt, Sie haben mir schon mal so unglaublich mit meinem Tennisarm geholfen nun eine Bitte. Seit zwei Wochen schmerzt mich ausgehend vom Knöckel meiner linken Hand das Gelenk, heftig ausstrahlend in den Unterarm, ich tippe auf Sehenscheidenentzg. HAben Sie dafür auch so einen genialen Rat? Ich erlebe mein Gelenk auch als deutlich geschwächt, äusserlich ist keine Rötung zu sehen... Ich danke Ihnen für die MÜhen und überhaupt, alles Liebe und Gute Ihnen herzlich Melanie Fellmer -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 16.05.12, 14.29 Liebe Melanie. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es allen weiter, die Du leiden siehst. Wenn es eine echte Sehnenscheidenentz SSE ist, dann müsste Ruhigstellen helfen. Könnte aber auch Fehldiagnose sein. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

571. Katrin, Hamburg, Eintrag 176 vom 27.04.2012, 19:57 Uhr Lieber Thomas, ich muss es einfach melden - mein Arm wird unter den Dehnübungen, die ich überall mache (im Büro, im Auto, in der Bahn, wenn ich mich mit jemandem unterhalte) immer besser, auch die hinterm Rücken mache ich öfter, mir ist völlig egal, wie's aussieht. Zusätzlich helfen mir ein paar Übungen zur Stärkung der Muskulatur (Liegestütz, seitliches Heben von leichten Gewichten am ausgestreckten Arm beidseits - z.B. mit 500-g-Gewichtsmanschette). Es ist toll! Ich bin so froh, auf Deine Webseite "geraten" zu sein. Danke für Deine Ratschläge! Beim nächsten Mal spare ich mir Arzt und Spritze Herzliche Grüße von Katrin -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 04.05.12, 08.16h Liebe Katrin. Super gelaufen, weiter so! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

570. Ben Martinez, Mannheim, paramar1@ yahoo.de Eintrag 179 vom 29.04.2012, 16:27 Uhr Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht. Hallo Tomi, bin 51 Jahre alt und spiele seit Oktober 2012 Cello. Vor 2 Monaten habe ich im rechten Ellenbogen Schmerzen bekommen. Konnte nur noch mit Schmerzen eine Tasse etc. heben, hatte beim Händeschütteln Schmerzen und bei vielen anderen Tätigkeiten auch. Habe mein Pensum beim Üben reduzieren müssen, es half aber nichts. Nach langem hin und her, weil trotz Entlastung keine Besserung eintrat bin ich doch frustriert zum Arzt gegangen. Seine Empfehlung: ruhig stellen, schonen, warten sonst hilft nichts...das war vor einer Woche. Habe am gleichen Tag Deine Website endeckt und Deine Empfehlungen gleich umgesetzt. Bin Überglücklich seither. Von Tag zu Tag wird es besser. Gestern und heute habe ich wieder mit viel Freude Cello gespielt. Dehne meinen Arm vor und nach den Übungen. Habe mir eine Reckstange besorgt und hänge regelmäßig. Bin Dir sehr dankbar, das Du Deine Erfahrungen mit anderen Menschen teilst. Herzlichen Dank und Gottes Segen für Dich. Herzlichst Martinez -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 03.05.12, 14.16h Lieber Ben. Super gemacht! Musiker haben das häufig: Notizen von Musiker-Kollegen Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

569. stefanie, , Eintrag 180 vom 29.04.2012, 22:32 Uhr unfassbar, habs erst sei 3 wochen und alle seiten erzählten was von entzüdnung. der genkschmerz hätte vielleicht ne entzündung sein können, aber die muskeln fühlten sich total verkrampft an. also heute beim polizeiruf habe ich die seite entdeckt und ganz entspannt übungen gemacht und siehe da, ich spüre schon eine entkrampfung und verbesserung, der schmerz ist noch da, aber lange nicht mehr so schlimm. es ist eindeutig ne verkrampfung, nur die schlimmen gelenkschmerzen und die ausdehnung der schmerzen bis in den mittelfinder irritierten mich. danke! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 03.05.12, 14.16h Liebe Stefanie. Ausstrahlungen, auch in Hände und Finger sind häufig und oft irreführend, ich denke Du bist richtig mit Dehnen und Stange/Türreck hängen, mach wenn möglich auch das! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

568. Sarah Schaak, Berlin, stimme.professionell@me.com Eintrag 182 vom 03.05.2012, 13:52 Uhr Allmählich muss ich mich mit 50 wohl daran gewöhnen, dass nicht mehr alles so selbstverständlich funktioniert. Schmerzen im Ellbogen hatte ich seit vielen Wochen, ohne zu wissen, dass es sich um einen Tennisarm handeln könnte. Die Übungen mache ich seit gestern und spüre schon jetzt eine deutliche Verbesserung!! Vielen Dank für den einfachen und effektiven Tipp. Sarah -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 03.05.12, 14.16h Liebe Sarah. Jetzt schön dranbleiben mit Dehnen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

567. Matthias, Darmstadt / Deutschland, mst2808@gmx.net Eintrag 168 vom 25.04.2012, 07:51 Uhr Ich bin 48 und hatte vor ca. einem Jahr Tennisarm-Beschwerden, die ich allein durch die Dehn-Methode behandelt habe. Das hat immer gleich Schmerzlinderung gebracht aber ganz weggegangen ist es erst als ich die vermeintlich auslösende Sportart für ein halbes Jahr weggelassen habe. Jetzt habe ich ein ähnliches Problem im Knie, nachdem ich vor 6 Wochen mit meiner kleinen Tochter angefangen habe Inliner zu fahren. Der Schmerz sitzt ähnlich wie beim Tennisarm genau an dem Knochenvorsprung an dem die äußere Sehne vom Oberschenkel in den Unterschenkel mündet. Gibt es da auch eine Dehn-Methode? Wenn ja wie? Viele Grüße Matthias -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 25.04.12, 14.21h Lieber Matthias. Freut mich sehr, dass der Tennisarm mit Dehnen geheilt werden konnte! Sag es allen weiter, die Du daran leiden siehst. Mit dem Knie habe ich leider keine direkten Erfahrungen, aber ich denke auch da wird es gute Dehnungen und Uebungen geben. Versuch selber ein zu suchen die bei der Dehnung "zieht". Sonst kannst Du auch in einem Trainingscenter einen Physiotherapeuten oder Trainer fragen ob er Dir einige zeigen kann oder einen Osteopathen z.B. Gute Besserung und viel Erfolg wünscht Dir Thomas --------------------------------------------------------------------------------

566. Markus Lein*ung, , lein*ung@gmx.de Eintrag 170 vom 25.04.2012, 14:15 Uhr Hallo ich heiße Marcus bin 36 Jahre alt und klettere Alpin wie auch in der Halle. Seit Anfang Januar ging bei mir nichts mehr. Es fing schon beim Händeschütteln morgens an und hörte beim heraus holen eines Tellers aus dem Schrank auf ich hatte nur noch Schmerzen. Also bin ich zum Doc und der sagt Tennisarm ruhig halten und Kortison Spritze. 8 Wochen später fing ich langsam wieder an etwas zu tun ich merkte sofort das das nichts wird ich hatte nach kurzer zeit (1 Woche ) die selben Schmerzen. Dann fand ich die Internetseite Tennisarm und ich kann ihnen nur danken ich hab mich streng daran gehalten mich zu dehnen und meine Arm nicht zu schonen. Am Anfang ca. 4 Tage hatte ich noch Schmerzen aber dann wurde es täglich deutlich besser und nach 14 Tagen bin ich zum klettern in die Halle gegangen. Ich hab ganz leicht begonnen (5) und habe auf den Schmerz gewartet aber es kam keiner. An dem Tag habe ich noch 7 weiter Routen geklettert bis zum 7 grad und ich habe bis auf leichten druck im Ellenbogen keinerlei Schmerzen empfunden. Auch am nächsten Tag war alles tiptop. Vielen dank sie haben meine kletter Saison 2012 gerettet -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 25.04.12, 14.16h Lieber Markus. Super gelaufen! Gut gemacht! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

565. Susanne Frei-Wandel, Stegen Deutschland, susanne.wandel@hotmail.de Eintrag 154 vom 10.04.2012, 10:54 Uhr Hallo Thomas, hab ganz herzlichen Dank für die Empfehlung mit dem Dehnen. Mein Tennisarm kam vom Sandschaufeln sieben Stunden in zwei Tagen war dann doch etwas zuviel einseitige Belastung. Eine Woche später hat mir dann das Tennisspielen den Rest gegeben. Konnte am letzten Donnerstag nicht mal mehr ein Glas halten. Hab mich am Freitag morgen gleich ans Internet gesetzt und bin zum Glück auf deine Seite gestoßen. Seit vier Tagen dehn ich nun mit der Variante eins und dem Reck bzw. mit Hilfe einer Leiter zum dranhängen ca. 30x am Tag. Bin heute (vier Tage später)so gut wie Schmerzfrei - nur bei ganz extremer Belastung zieht der Unterarm noch etwas. Ich mach einfach weiter dann verschwindet der Rest vielleicht auch noch. Ganz lieben Dank!!! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 13.04.12, 11.35h Liebe Susanne. Weiter dranbleiben mit Dehnen und Hängen. Wenn Du nachlässt wegen fehlendem Leidendruck und sich später wieder Symptome melden, einfach wieder vermehrt Dehnen, so hälst Du es im Griff und es wird dann eines Tages alles weg sein und Du bist geheilt. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

564. Andreas Zipfel, Freiburg/Deutschland, billyxxz@gmx.net Eintrag 149 vom 31.03.2012, 18:23 Uhr 43 Jahre seit einigen Monaten. Ich habe diese Seite gefunden und mich an die übungen ein paar Tage gehalten , also eigentlich mehr an das Hängen 5 - 10 mal am Tag... Unglablich es wurde nach 1- 2 Tagen schon besser und nach 10 Tagen waren die Schmerzen im Arm weg !!! keine Massagen mehr ... keine Tabletten mehr, teilweise waren es bis zu 8 stück am Tag .... vielen Dank kann ich da nur sagen. Es sind nun 4 Monate her und immer noch alles gut ... Was ich für die Zukunft zur Vorsorge beschlossen habe ... doch regelmässig Sport zu machen ...und einmal im Monat zu Thaimassage für 3 Stunden zu gehen.So schmerzen möchte ich nicht mehr haben. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 02.04.12, 11.35h Lieber Andreas. Gut gemacht. Einfach immer mal wieder Hängen und Dehnen, auch Dein Rücken wird's Dir danken! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

563. Simon Schweighauser, Seengen, CH, makavelli19msn.com Eintrag 143 vom 20.03.2012, 16:41 Uhr Hallo, Ich bin 25 und habe die Diagnose Tennisarm seit einem halben Jahr. Nach dem Besuch dieser Seite,habe ich mit den Streckübungen an der Stange begonnen und tatsächlich hatte ich fast keine schmerzen mehr! Doch vor ca. 2 Monaten fingen sie wieder an und strahlen bis in die Hand und Finger!? Kann das sein, dass die Schmerzen so weit ausstrahlen?? LG und vielen Dank, Simon -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 28.03.12, 09.14h Lieber Simon. Ja, Ausstrahlen und Verlagerungen kommt häufig vor und ist normal. Du bist auf gutem Wege, weiter dranbleiben so. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

562. Karin, Bayern, karinauraland.de Eintrag 136 vom 12.03.2012, 09:15 Uhr Hallo Martin Gerber, ich habe Deinen Eintrag gelesen. Stell Dir vor... ich habe den echt schlimmen Tennisellbogen jetzt seit 2 Jahren (keine Kosten und Mühen gescheut und alle Therapiearten durch) und hatte für heute bereits einen OP-Termin vereinbart, weil ich nicht mehr wollte und konnte. Auch die nächtlichen Schmerzen haben mich fix und fertig gemacht - konnte kaum noch schlafen und habe meinen Arm nur noch geschont. Vor 2 Wochen habe ich mit den Dehnübungen und dem Stange-Hängen angefangen und siehe da... es wird besser! Seit ich den Arm nicht mehr schone, wird auch mein Gemütszustand wieder besser Natürlich habe ich auch an manchen Tagen kleine Rückschläge, doch es geht ganz langsam und ständig aufwärts. Den OP-Termin habe ich abgesagt, weil mir wirklich sehr, sehr viele Leute abgeraten haben, diese Symptom-Erschlag-OP zu machen, denn positive Erfolgsmeldungen (langfristig) kenne ich bisher keine! Also, versuchs doch echt nochmal mit Hängen und Dehnen und Nicht-mehr-schonen (klar tut das echt erstmal sauweh), bevor Du Dich unters Messer legst... Hast ja nix zu verlieren Ich drück die Daumen, dass es auch bei Dir klappt! Liebe Grüße Karin -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 16.03.12, 08.35h Liebe Karin. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

561. Mona Kurz, Kreuzlingen / Schweiz, mona.kurzgmx.net Eintrag 132 vom 10.03.2012, 09:30 Uhr Hallo Thomas, ich bin 39 und habe mich ca. 9 Monate mit einem Tennisarm rumgeplagt. Schon nach den ersten paar mal dehnen habe ich gemerkt, dass die Übungen Besserung bringen. Jetzt dehne ich seit 3 Tagen und die Schmerzen sind massiv zurückgegangen. Vielen, vielen Dank!! Allein die Tatsache, dass ich meinen Arm wieder normal belasten kann, hat meine Lebensqualität enorm gesteigert. Bevor ich auf deine Homepage gestossen bin und mal ausnahmsweise meinen Arm wieder ein bisschen belastet habe, hatte ich immer das Gefühl wieder um Wochen im Heilungsprozess zurückgeworfen zu werden. Und dass es nie besser wird. Dabei wird mein Arm stark benötigt: Wir haben ein stark renovierungsbedürftiges Haus, einen Garten, heizen mit Holz (das gespaltet werden muss) und zu allem Überfluss bin ich Software-Entwicklerin und klicke den ganzen Tag auf der Maus herum. Jetzt geht mein Leben endlich wieder weiter! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 16.03.12, 16.35h Liebe Mona. Gut gemacht, weiter so! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

560. Tilo WENDLAND, Duisburg Nrw, luca.warcor.de Eintrag 122 vom 28.02.2012, 11:55 Uhr Bin 48 Jahre alt und Spiele Aktiv Tischtennis und hatte einen Tennisarm war erst garnich beim Arzt hatte zum Glück ihre Seite gelesen meine Schmerzen waren bei 6 bis 7 einzuordnen Habe mir eine Türstange gekauft und sehr oft benutzt aber die Dehnnung in verbindung ist sehr wichtig nach ca 3Tagen erste Linderrung und ca nach 6 Wochen tat der Ellenbogen kaum noch weh habe nach ihrren Bericht sofort wieder Trainiert was mir schwer viel aber letzendlich richtig war bin nach 3 Monaten wieder der alte Vielen Vielen Dank Tilo aus Duisburg -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 02.03.12, 16.35h Lieber Tilo. Tiptop gelaufen so! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

559. Johann Hubbes, Nürnberg Deutschland, jhubbesweb.de
Eintrag 116 vom 22.02.2012, 19:43 Uhr

Hallo ich bin 28 Jahre alt und hatte seit Dezember 2011 diese "Epicondylitis" also "Tennis-Ellenbogen". Ich habe anfangs mit dem Dehnen angefangen und im ernst: Es hat so starkt nachgelassen, dass ich endlich wieder ohne Schmerzen meinen Alltag bestreiten kann. Vielen Dank für dieses Geschenk! P.S.: Probierts auch mal mit Friktionsmassagen!

Kommentar: 25.02.12, 14.05h Lieber Johann. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


558. ilia, Deutschland
Eintrag 107 vom 15.02.2012, 15:55

Hallo lieber Thomas, ich (weibl.) melde mich nun nach 7 Wochen zurück - (fast) ohne Schmerzen. In meinem letzten Eintrag(59)habe ich kurz meine Probleme beschrieben und dann einige Tipps von dir bekommen. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bei dir bedanken. An die Stange hängen ist genial, das mache ich immer noch jeden Tag. Angefangen habe ich mit den Dehnübungen für beide Tennisarme und schon nach einer Woche einen Erfolg gespürt. Nach 3 Wochen habe ich die Übung sogar manchmal vergessen, weil ich kaum noch Schmerzen hatte. Auch meine beidseitige Schleimbeutelentzündung habe ich mit den richtigen Dehnübungen in den Griff bekommen. Von Woche zu Woche wurden die Schmerzen weniger, anfangs konnte ich wieder mal ein bisschen länger auf jeder Seite liegen. Und inzwischen schlafe ich sogar auch mal wieder auf der Seite ein, was vorher ja gar nicht mehr möglich war. Auch die Schmerzen am Fuß sind besser geworden obwohl ich diese Übungen wirklich nur ganz selten mal gemacht habe. Habe mich mehr auf das Hauptproblem Arme und Hüfte konzentriert. Sobald die Schmerzen wegen Überbelastung oder einseitiger Belastung stärker werden führe ich die Dehnübungen wieder häufiger aus. Das hilft mir sofort. Vielen Dank für diese Seite, für deine Informationen, Tipps und Motivation, du hast mir sehr damit geholfen. Ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute. Bleib gesund! Viele Grüße von ilia

Kommentar: 16.02.12, 08.05h Liebe Ilia. Freut mich sehr! Gut gemacht! Weiter Dehnen auch ohne Symptome und Leidensdruck wird Dich jetzt einen Schritt weiterbringen zur endgültigen Heilung! Stangehängen ist auch für den Rücken super! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


557. Fatih Yuecel, Augsburg/Deutschland, fatihyuecelhotmail.de
Eintrag 108 vom 15.02.2012, 21:04 Uhr

DANKE .... =))) bin 29j. alt seit 23 juni 2011 hab ich leider auch an der sehne am ellenbogen schmerzen. hatte mich beim kraftsport/fitness beim trizeps diziplin oberarme überlastet. wie die andern patienten hab ich auch alles ausprobiert bis ich auf diese webside gefunden hab. zudem muss ich sagen: ES IST DAS EINZIGE THERAPIE WAS WIRKLICH HILFT bei mir ich mache diese übung dehnen wie im bilder sowie an der stange hängen seit dezember 2011. letzte zeit mach ich es mal mehr mal weniger. meine schmerzen sind 60 bis 70% weg. hab nur noch kribeln bis leichtes stechen. je mehr es regeneriert, desto langamer ist die heilungsprozess denk ich. nun meine frage : wird es komplet geheilt? wenn ja, wie lange könnte es dauern. ich liebe sport, möchte sehr gern wieder sport treiben überlege mir ob es was bring , wenn ich zu einen neurologen vorbeischauen soll . könnte sein dass nerven eingeklemt sind , ob er mir helfen kann. was ist ihre meinung?

Kommentar: 16.02.12, 08.05h Lieber Fatih. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Also, jetzt weiter dranbleiben und die Symptome mit Dehnen und Hängen weiter im Griff halten und reduzieren. Bei Body/Kraft musst Du Gewicht reduzieren und lieber mehr Durchgänge machen, also Muskeln und Sehnen etwas entlasten. Du kannst weiter Sport treiben, einfach immer gut Dehnen vorher/danach, zwischendurch. Neurologe bringt nichts, es sind rein mechanische Krämpfe, hat nichts mit Nerven zu tun. Es wird nicht schnell ganz verschwinden, aber je länger je mehr, bis es plötzlich ganz weg ist und Du Dich kaum mehr daran erinnerst. Auch Dehnen wenn Du keine Symptome hast, nicht nur bei Leidensdruck, wird das beschleunigen! Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


556. Marcel Lüscher, Zürich Schweiz, allenmoosgmail.com
Eintrag 109 vom 15.02.2012, 22:34 Uhr

Habe vor 4 Jahren meinen Tennisarm mit Dehnen problemlos heilen können. Nachträglich herzlichen Dank für den Tipp! Jetzt aber laboriere ich schon seit Monaten an einem Sehnenansatzproblem der linken Aduktoren. Auslöser war forciertes Lauftraining. Ich vermute auch hier würde eine Dehnungsübung Abhilfe schaffe, weiss aber nicht was für eine. Haben Sie einen Tipp?

Kommentar: 16.02.12, 08.05h Lieber Marcel. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Schau mal die Dehnungen durch im PDF hier Alle Dehnungen inkl. 7 Aigelsreiter da sollte eine für Dich dabei sein. Ev. auch die beschriebene Hüftdehnung! Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


555. Bianca, Nederland, mijnmamahotmail.com
Eintrag 102 vom 09.02.2012, 23:10 Uhr

Sinds 3 maanden heb ik een "golf-arm", helaas zelfs meteen aan beide armen.Ik denk door verkeerd zitten met de laptop. Voordat ik Ja zou gaan zeggen op een injectie dacht ik eerst even google.En ik vond deze site.Met3 dagen was de zeurende pijn al heel veel minder en dat gaat steeds beter.Even helaas ook te snel een zware tas en minder stretchen gedaan,dus de bekende aangegeven terugval,maar na oppakken stretchen meteen weer beter. Ik ben zo blij voorlopig nog even geen injectie te hoeven doen,liever mijn spieren goed verzorgen! Heel erg bedankt voor deze tips en ik geef ze graag door!

Kommentar: 10.02.12, 09.00h Hi Bianca. Sorry I can not write in dutch, only english and german. Lieber Deutsch? I'm glad you find this site and are doing better now. Keep on stretching and hanging on the door pole and you will get better and be healed soon! All the best and God bless you, Thomas


554. Annika West, Bonn, Awestphaelingaol.com
Eintrag 95 vom 03.02.2012, 18:56 Uhr

Ich bin 23 und hab die Hüftschmerzen seit ein paar Wochen. Gestern das erste Mal mit gezieltem Dehnen versucht, danach die erste Nacht wieder schmerzfrei. Meine Übung hierzu: Quasi im Schneidersitz sitzen, so dass der linke Fuß auf dem rechten Knie und das linkes Knie auf dem rechten Fuss. Dann wechseln. Hat bei mir genau den Krampfschmerz ausgelöst. Und man kann dabei gut fernsehen.

Kommentar: 08.02.12, 08.05h Liebe Annika. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


553. Annette Roscher, Berlin, Deutschland, allefam-roscher.de
Eintrag 96 vom 04.02.2012, 09:35 Uhr

42 Jahre, Golferarm seit 1 1/4 Jahren Hallo, bin im Winter vor über einem Jahr gestürzt und berufsbedingt durch eine bestimmte Handhaltung habe ich mir einen Golferarm zugezogen. Bin hier auf diese Seite gestoßen und habe fleißig gedehnt - mit einem tollen Erfolg nach bereits 1 Woche! Es gab Tage, da habe ich gar nicht mehr gemerkt, dass der Arm da ist (im positiven Sinne. Problem: Die Schmerzen waren nie 100%ig weg, bisher aber war das so okay. Jetzt kommen die Schmerzen wieder, obwohl ich die ganze Zeit immer wieder kurz gedehnt habe, nachdem ich den Arm berufsbedingt in dieser Haltung hatte. Ich habe Angst, dass ich jetzt mit dem Dehnen nicht mehr weiterkomme. Ich dehne ca. 3-4x am Tag, ca. 20 Sekunden. Ist das zu wenig, ist das zuviel? Ich merke den Arm mittlerweile jeden Tag, beim Haarewaschen, beim Kämmen, beim Halten meines Kaffeebechers, beim Anziehen meines linken Handschuhs, beim Halten eines Buches etc. Was soll ich tun? Danke für diese Seite, die ich auch immer weiterempfehle, und ich hoffe auch diesmal auf Hilfe!!! Annette Roscher

Kommentar: 08.02.12, 08.57h Liebe Annette. Das ist normal und gibt es immer mal wieder, solche Durststrecken. Jetzt mit Dehnen dranbleiben und wenn Du nicht schon Stangehängst, dies nun integrieren unbedingt, das wird Dich vorwärts bringen! Dehnen ev. auf 6-10x pro Tag erhöhen würde ich mal empfehlen. Kann nie schaden. Melde Dich in 3-4 Wochen wieder und gute Besserung wünscht Dir Thomas


552. Bongardo Casio, Bonn,
Eintrag 97 vom 04.02.2012, 14:46 Uhr

41 Jahre alt. Seit ca.8 Monaten Schmerzen im linken Ellenbogen. Spritzen bekommen, Schonung angeordnet, Gips oder OP vorgeschlagen bekommen. Jetzt seit 2 Wochen Dehnungsübung, immer wenn ich am PC sitzte. Und? Schmerzen zu 99,9% verschwunden!!!! Unbedingt zu empfehlen.

Kommentar: 08.02.12, 08.05h Lieber Bongardo. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


551. Alexandra Winter, Deutschland, apfeleckeweb.de
Eintrag 99 vom 07.02.2012, 11:21 Uhr

Seit ca. 8 Wochen bin ich am Dehnen und Hängen und habe meinen Golfarm, den ich seit über einem Jahr habe, um vieles verbessern können.Es hat mir viel,viel Erleichterung gebracht. Manche Nächte komplett schmerzfrei und auch tagsüber wieder einsatzfähig. Doch in letzter Zeit habe ich wieder häufiger nachts Schmerzen und auch tagsüber macht der Arm sich bemerkbar. Dehne und Hänge immer noch, was vollkommen schmerzfrei geht.Frage mich aber,ob ich damit Pause machen soll?! Mache auch nach wie vor meinen Sport (Kieser Training) Ob das wohl kontraproduktiv ist? Trotz allem geht es mir aber um so vieles besser als zuvor. Danke für diese Seite!

Kommentar: 08.02.12, 08.51h Liebe Alexandra. Mach immer weiter mit Dehnen und Hängen an der Stange, es gibt manchmal solche Durststrecken und plötzlich gibt es dann wieder einen Heilungsschub. Einfach immer bei verkrampfenden Aktivitäten besonders gut Dehnen danach. Sport ist nie kontraproduktiv. Weiter dranbleiben, so hälst Du es im Griff bis es eines Tages ganz weg ist. Sag es allen weiter die Du daran leiden siehst. Viele Grüsse von Thomas


550. Dr.med. Andreas Hentrich, 53225 Bonn Germany, dr.-a-hentricht-online.de
Eintrag 92 vom 31.01.2012, 11:49 Uhr

Als Betroffener kann ich nur sagen,dass die hier vorgeschlagene Therapie bei mir erstklassig geholfen hat. Meinen orthopädischen Freunden war die Methode nur beiläufig bekannt,etwas Querfriktion verschreiben,ansonsten entzündungshemmende Medikamente in die Ansätze spritzen. Die Intensität des Dehnens wird nicht propagiert, und nicht gelehrt. Zum Schluß möchte ich noch etwas anmerken; wichtig für die Enstehung dieser Verletzung beim Tennis scheint unter Anderem die Griffstärke des Schlägers. Bei mir führte ein zu dünner Griff zu einem erhöhten Tonus der Unterarmmuskulatur und so zu den Beschwerden. Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich für diesen wertvollen Rat bedanken.

Kommentar: 02.02.12, 08.05h Lieber Andreas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


549. Jana,
Eintrag 88 vom 25.01.2012, 21:51 Uhr

Lieber Thomas! Bin 39 Jahre alt.Mein Problem begann letztes Jahr im September. Ziehen im Arm. Jemandem die Hand zu schütteln wurde zur Qual.Bin dann zum Arzt Diagnose Knochenhautenzündung.Verschrieben wurde mir Voltaren.Also begann ich Tag für Tag meinen Arm einzusalben.Aber es half nichts.Es folgte ein Arztbesuch auf den anderen.Mir wurde immer gesagt, Geduld haben,Schonen,Schonen und nochmals Schonen, wenn das nichts hilft durch eingipsen ruhig stellen bis hin zur OP.Langsam aber sicher schwanden meine Hoffnungen auf Besserung. Nahm es dann einfach so hin und versuchte mit den Schmerzen zu leben.Aber ich merkte schnell,das daß nicht die Lösung sein konnte.Also entschloß ich mich nochmals zum Arzt (Chirurgie)zu gehen.Er stellte die gleiche diagnose Tennisarm und gab mir eine Spritze(Kortison)und sagte im gleichem Atemzug,das die Spritze keine Garantie für eine Besserung ist und wenn Dies Eintritt nur noch eine OP in Frage kommt.Nun war ich verzweifelt und Ratlos und ich begann im Internet zu suchen und fand deine Seite. Begann daraufhin die Dehnübungen zu machen und siehe da, mein Arm wurde von Tag zu Tag immer schmerzfreier.Ich war und bin einfach begeistert ,das so schnell eine Besserung eintrat.Daaaaaaaaaaaanke dafür.Ich stelle mir nur die Frage warum Ärzte nicht zu Dehnungen raten.Die Lösung ist doch so einfach und man erspart sich einen langen Leidensweg. Also danke für deine Seite,die einfach Klasse ist. liebe Grüße Jana

Kommentar: 26.01.12, 16.58h Liebe Jana. Super gelaufen! Gut gemacht! Ja die Aerzte, nur Götter in weiss weil wir sie zu dem gemacht haben, wir erwarten zu viel. Einen guten kurzen Rat kann man schlecht verkaufen. Grüsse von der Pharma. Merk Dir's fürs Leben, es ist in vielem so. Der Einzige der wirklich Interesse hat Deine Probleme zu lösen (ausser Gott), das bist nur DU. Du hast gesucht und gefunden. Zufälle gibt es nicht. Gott würfelt nicht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


548. Lydia Schröder, Hannover Deutschland, lydia-annaweb.de
Eintrag 90 vom 26.01.2012, 16:42 Uhr

Lieber Thomas, ich bin 43 Jahre alt und habe seit August 2011 immer mehr Schmerzen in meinem Arm und Armgelenk bekommen. Ich habe meinen Arm auch nicht schonen wollen, sondern intensiv mit dem Tennisspielen und der Belastung des Arms weitergemacht. Das ging leider soweit, dass ich nicht mehr eine Tasse halten konnte und sogar Schwierigkeiten mit dem Arm hatte, beim Autofahren, beim Lenken mit der rechte Hand. Auch in der Nacht und am Abend, hatte ich Schmerzen, die in den Arm strahlten. Dabei habe ich mich schon seit Dezember geschont, kein Tennis mehr gespielt und unterschiedliche Schmerzlinderungscremes aufgetragen. Es hat nichts geholfen. Vor zwei Wochen habe ich eine Akupunktur angewandt, die wirklich augenblicklich die Schmerzen gelöst hat. Die Akupunktur war aber nur für einen kurzen Zeitraum,- damit ich wieder schlafen kann. Nach ca. drei Tagen setzten die Schmerzen wieder ein. Diese Info hatte ich aber auch vor der Behandlung. Ich wollte eben eine schnelle Linderung. Danach wollte ich eine ausführliche alternative Behandlungsmethode ausprobieren. Und da! So ein Zufall, bin ich auf Ihre Website gekommen. Sofort habe ich die Dehnübungen ausprobiert und bin nur noch begeistert!! Unmittelbar nach dem Dehnen, welches zuerst sehr schmerzhaft war, (die Armmuskeln fühlten sich sehr hart und kurz an) habe ich schon am Abend den Arm schmerzfrei heben und eine Faust machen können! Und mit jeder Dehnung ging es so weiter. Mittlerweile kann ich die Kaffeekanne wieder halten und entspannt schlafen. Ich wende die Übung mehrmals am Tag an und bleibe erst mal dabei. Schmerzen habe ich nur noch im Ellenbogen in die Richtung zum Oberarm, wenn ich den Unterarm an den Oberarm zusammenbringe. Aber ich hoffe, dass auch diese Schmerzen bald vorbei sind; ohne Kortison, OP und ähnliches. Jedenfalls herzlichen Dank für diese hilfreichen Tipps und alles Gute. Lydia Schröder aus Hannover )

Kommentar: 26.01.12, 16.58h Liebe Lydia. Super gelaufen! Gut gemacht! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


547. Angela Lan*coni, an*gelaconigmx.de
Eintrag 81 vom 22.01.2012, 21:15 Uhr

Vielen Dank noch einmal Thomas für Deine Antwort und natürlich für Deine Internetseite. Wie ich gesehen habe wird Deine Seite oft gelesen und auch ich möchte mich bedanken, dass es in der heutigen Zeit tatsächlich noch einen Menschen gibt, der seine Erfahrung und sein Wissen unentgeltlich anderen zur Verfügung stellt und auch noch bereit ist in seiner Freizeit den Ratsuchenden Unterstützung, aber vor allem auch Hoffnung zu geben. Ich bin auf jeden Fall sehr froh, dass ich sofort am nächsten Tag (Schmerzen traten zum ersten Mal auf am 15.1.2012 - davor nie Probleme mit dem Arm gehabt) also sprich am 16.1.2012, durch 3-stündige Suche im Internet auf Deine Seite gestossen bin. Wie bereits geschildert hatte ich sofort mit dehnen begonnen, obwohl es höllisch weh getan hatte. Am 17.1.2012 nach einer weiteren Nacht ohne Schlaf bin ich dann doch zu einem Arzt im Dorf gegangen, der dann ebenfalls einen Tennisarm diagnostiziert hat. Er verschrieb mir dann Pflaster gegen die Entzündung (da ist wieder dieses Wort!) und gab mir Schmerztabletten für die Nacht. Die Tabletten habe ich dann auch genommen, da ich unbedingt Schlaf brauchte, sonst wäre ich vor lauter Schmerzen noch durchgedreht. Die Pflaster habe ich aber erst einmal nicht genommen. Dank der Tabletten konnte ich die Dehnübungen regelmäßig machen, ab dem 19.1. dann auch ohne Tabletten, dann habe ich auch mit dem hängen an einer Stange begonnen und seit dem 21.1. bin ich praktisch schmerzfrei. (also innerhalb von 6 Tagen - der Arzt hier im Dorf konnte es kaum glauben und dachte es sei ein Wunder.) Zusätzlich hatte ich meinen Arm in den ersten 2 Tagen noch 2 - 3 Mal täglich in eiskaltes Wasser gelegt, was mir sehr gut geholfen hat. Auch wenn ich meinen Arm nicht komplett geschont hatte, so habe ich doch anfangs darauf verzichtet, anstrengende Tätigkeiten (wie längeres arbeiten am Computer etc.) zu machen. Inzwischen bin ich komplett schmerzfrei und dehnen nur noch 2 - 3 mal am Tag und immer wenn ich am Computer arbeite (ist bei mir ja nicht ganz so häufig). Ich habe dieses Wissen auch schon weiter gegeben (in deinem Namen natürlich). Als nächtes werde ich mich Deinem Thema mit der Hüfte widmen, denn seit einigen Jahren habe ich auch dort immer mal wieder etwas Schmerzen, aber da diese nie so stark waren, habe ich bisher auch nie etwas unternommen, das werde ich jetzt nachholen. Seit 2 Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Prana-Heilung, die in erster Linie auf der Thematik der Selbstheilung basiert. Wenn man das Prana (indisch: zu deutsch Lebensenergie) richtig für sich nutzt, dann ist das die beste Vorbeugung und sorgt dafür, dass der Körper "in Ordnung" bleibt. Denn Krankheit bedeutet ja nur, dass etwas im Körper "nicht in Ordnung" ist. Dies hat auch viel mit Glauben zu tun (dabei meine ich nicht den Glauben diverser Religionsgemeinschaften, sondern den Glauben an eine - sagen wir mal ganz allgemein - überirdische Kraft des Universums. Man kann sie nicht sehen, aber sie ist da (sonst würde es z.Bsp. keine Erdanziehungskraft geben etc.), daher fand ich es auch sehr interessant auf Deiner Seite etwas zu dem Thema Gott zu finden. Aber jetzt will ich dieses Thema nicht weiter ausbreiten, und ich bedanke mich noch einmal für Deine selbstlose Hilfe. Ich habe mich hier etwas ausführlicher gemeldet, um Dir zu bestätigen, dass Deine Entscheidung richtig war dieses auf einer Internetseite zu veröffentlichen. Einen Auszug dieser Mail habe ich auf Deiner Internetseite hinterlassen, damit auch Deine Leser davon profitieren können. Liebe Grüße Angela Laconi

Kommentar: 24.01.12, 11.50h Ja Angela, von Herzen gern geschehen, Helfen wäre eigentlich unser Lebenssinn und sehr Befriedigend, für alle Beteiligten. Es ist keine "normale warme" Entzündung, sonst hätten Aerzte das mit Entzündungshemmern etc. schnell weg, schaffen es aber nie. Der Dauerkrampf des Muskels zieht an der Sehne und diese am Sehnenansatz was den Zerrschmerz macht, dass jener Punkt dann irgendwann wirklich "entzündet" ist und Druckempfindlich ist somit klar. Behandelt man dies mit Kortison ist 2-3 Wochen Ruhe aber danach wieder alles beim alten und noch schlimmer weil die Ursache der Krampf noch da ist, mit der Zeit gibt es eine kleine Sehnenverkürzung. Alles wird mit Dehnen und Stangehängen behoben. Verkrampfung sind sehr häufig, so ab 35 vor allem, an diversen Stellen, ich vermute dass ein grosser Teil der Symptome davon kommen und aber meist falsch behandelt werden, man behandelt die Gelenk oder Bandscheiben, Wirbelsäule etc. anstatt den Muskel zu dehnen. Fersensporn, Hüftschmerzen, Rückenschmerzen, Tennis-Golfarm etc. alles dasselbe Uebel. Ich denke auch, dass der Energiefluss als Hauptursache da ist, eine innere Verkrampfung die sich physisch manifestiert. Natürlich sollte man da ansetzen, aber das ist komplizierter und viele wollen das auch nicht angehen und es würde das Leben auf den Kopf stellen und zu viel müsste geändert werden, also kann man diesen Ansatz für die meisten Leute vergessen. Deshalb denke ich ist die Dehnung die schnellste und wirksamste Behandlung, die die Wurzel behandelt und vorbeugt, wenn auch nicht die allertiefste Wurzel, aber immerhin und ... wer heilt hat Recht! Gute Gesundheit, Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie und liebe Grüsse von Thomas


546. Rai Sen, Nürnberg Deutschland, , raisenweb.de
Eintrag 81 vom 22.01.2012, 21:15 Uhr

Ich bin 55 Jahre alt und seit ungefähr 2 Jahren habe ich rechts einen Golfarm. Anfangs habe ich versucht die Schmerzen zu ignorieren. Ich habe ganz normal Sport betrieben. Dann bin ich irgenwann zum Artzt weil ich dachte vielleicht gehen die Schmerzen mit Behandlung schneller weg. Der Erfolg der Behandlung war gleich Null. In der Zwischenzeit bin ich auf dies Seite gestoßen. Also habe ich angfangen zu dehen. Ich muß zugeben, mehr oder weniger intensiv. Aber plötzlich wie durch eine Wunderheilung waren die Schmerzen weg. Was war passiert -->> unglücklicherweise bin ich morgens beim Verlassens des Hauses auf Eis gestürzt. Ich konnte mich glücklicherweise auf meinen getreckten rechten Arm abstützen.(gute Reaktion) Es war die gleiche Haltung wie beim Dehnen nur natürlich war die Belastung wesentlich extremer. Aber seit diesem Tag habe ich keine Schmerzen mehr. Meine Schlußfolgerung: Beim nächten Eis mehr aufpassen, damit nichts passiert und beim nächsten Golfarm immer den Arm dehnen
Kommentar: 24.01.12, 08.37h Lieber Rai. Vielen Dank für das positive Feedback. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


545. Lady, Schweiz
Eintrag 72 vom 11.01.2012, 20:42 Uhr

Lieber Thomas, Alter 42, einfach ein rieses DANKESCHÖN! Hatte November bis Dezember wirklich starke Schmerzen im Ellenbogen, Schmerzmittel, kühlen, schonen, alles half gar nichts, sogar im Schlaf tat es weh. Sah schon mein geliebtes Tennis ruhen... der Schritt zum Arzt war nah, aber ich wusste dass dieser dann wohl meint: schonen schonen schonen und physio (was nicht nach meinem Geschmack ist). Dann hab ich Deine Seite gefunden, die Tests gemacht, ja es war der Tennisarm und... gleich gedehnt, obwohl es riesig schmerzte, aber immer weiter und hängen in der Luft. Tags drauf aus Trotz zum Tennisspielen gegangen und die folgenden zwei Tage auch gleich. Hab mich auf Deine Äusserungen verlassen, dass nichts kaputt geht und hab gemerkt: es schmerzt nicht mehr und nicht weniger. Hab dann noch den Tip erhalten zu einer Sportmasseurin zu gehen, weil das Problem eher nicht das Tennis, sondern die Arbeitstätigkeit sein könnte. Und das ist so. Die Sportmasseurin hat dann meine Nacken Rücken Brust Armmuskeln gelockert, gestreckt, tat zum Teil extrem weh... jetzt nach 3 Wochen intensivem Dehnen (mid. 10x 1 Minute am Tag, wenn nicht mehr), 2x Massage, 3x die Woche Tennis habe ich fast keine Schmerzen mehr! Ich lerne zu verstehen wie das alles zusammenhängt und hab einfach Freude auf diese Seite gekommen zu sein. Ich bin überzeugt, dass in 2-3 Wochen alles gut ist. Spielen kann ich jetzt schon ohne Beschwerden. Ein Geschenk. Herzlichen Dank und ich wünsche Dir, Deiner Seite ganz viele Leser, die Deine Ratschläge konsequent und mit viel Vertrauen in sich selber umsetzen. Viel Glück und DANKE !

Kommentar: 11.01.12, 16.58h Liebe Lady. Ja weiter dranbleiben mit Dehnen und Hängen! Das ist der Schlüssel! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


544. Jan Proksa, Wien, otaniemi05gmail.com
Eintrag 70 vom 11.01.2012, 14:22 Uhr

29 Jahre alt, 4-6 Monate Schmerzen. Nach einem Monat der Übungen konnte ich wieder schmerzlos klettern. Vielen Dank für diese Website! mfg.

Kommentar: 11.01.12, 16.58h Lieber Jan. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


543. Alexandra Winter, Deutschland, apfeleckeweb.de
Eintrag 52 vom 19.12.2011, 13:05 Uhr Danke für diese Seite!! Habe seit über einem Jahr Tennis- und Golfarm. Alles mögliche, ohne Erfolg, versucht.Und dann, nach einem Tag dehnen und hängen, die erste schmerzfreie Nacht. Herrlich! Dehne und hänge nun seit fast 2 Wochen. Der Arm um vieles besser, nun kommt wohl die Phase der Geduld, aber alles ist erträglicher geworden. Danke, danke, danke!!! Beginne nun auch die Fußsehnen zu dehnen, denn auch da habe ich morgens leichte Probleme.

Kommentar: 21.12.11, 12.33h. Liebe Alexandra. Gut gemacht. Freut mich sehr. Ja genau dranbleiben je nach Leidensdruck. Es gibt solche Durst Strecken immer wieder mal. Plötzlich gibt es einen besserungsschub. Ja wenn du fersenspornschmerzen hast mach die dehnung auch. Gesegnete Weihnachten und melde dich in 3-4wochen wieder wies dir erging. Grüße von Thomas


542. Udo, NRW,
Eintrag 53 vom 19.12.2011, 14:50 Uhr Hallo zusammen. Ich bin 49, Grafiker und layoute überwiegend am PC. Durch eine mir ungewohnte Computer-Maus (höher als gewohnt) bekam ich innerhalb von zwei Tagen starke Schmerzen an der rechten Hand, Oberseite, Zeige- und Mittelfinger, vom mittleren Fingergelenk bis zur Mitte des Unterarms. Hausarzt verschreib Voltarensalbe, zweimal Ibuprofen Tabletten am Tag, Ruhe durch Bandage. Ohne Erfolg. Ein Chirurg fertigte eine Unterarm-Gipsschiene, Ruhigstellung durcg Verband. Ein Orthopäde (parallel befragt) riet zu Ibuprofen 2 x täglich, plus Traumeel-Tableten 3 x täglich, weiter ruhigstellen. Alles zusammen vier Wochen ohne Erfolg. Ich musste extern Aufträge absagen, versuchte, mit links zu tippen und die Maus zu führen, bis auch an der linken Hand Überlastungsschmerzen eintraten. Am letzten Sonnatg stieß ich dann auf Deine Webseite, forschte nach ähnlichen Ergebnissen mit Dehnungen im Internet und fing damit an. Schon am Sonntag Abend spürte ich klare Besserung. Nach drei Tagen war ich fast schmerzfrei. Nun, nach einer Woche seit dem Start der Dehnungsübungen (kein Hängen) habe ich noch 10-20% Restschmerz und arbeite daran, wieder komplett beschwerdefrei zu werden. Die Dehnungsmethode scheint richtig zu sein und ich danke Euch herzlich für die Weitergabe der Informationen. Was ich noch nicht im Griff habe: nachts und morgens habe ich das Gefühl, als hätte ich einen kompletten Muskelkater im rechten Arm bis zu Schullter hoch. Besten Gruß, Udo

Kommentar: 21.12.11, 12.33h. Lieber Udo Gut gemacht. Freut mich sehr. Ja genau dranbleiben je nach Leidensdruck. Es gibt solche Durst Strecken immer wieder mal. Plötzlich gibt es einen besserungsschub. Wenn du schnelleren Erfolg willst integriere das Stanghaengen! Nachts u. Morgens starke Symptome ist normal weil ruhigstellen den Krämpfen schadet. Gesegnete Weihnachten und melde dich in 3-4wochen wieder wies dir erging. Grüße von Thomas


541. Anna A., Deutschland, augenstein.neuburgt-online.de
Eintrag 54 vom 20.12.2011, 14:44 Uhr Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht. Hallo Thomas,hab vor ein paar Tagen Eintrag 51 geschrieben. Ich brauch keine 4 Wochen zu warten, bereits nach 2 Tagen hatte ich wesentlich weniger Schmerzen. Bei bestimmten Tätigkeiten (Teller aus dem Schrank nehmen...)wusste ich immer schon vorher, jetzt tuts weh. Das hat man schon verinnerlicht. Jetzt nehm ich ein Teller raus und ich kann sagen, ich warte auf den Schmerz und er kommt nicht!!! Es ist noch nicht alles total ok, aber um 90 % besser und das nach ein paar Tagen. Vielen, vielen Dank für die Informationen. Schöne Weihnachten und ein Gutes Neues Jahr wünsche ich Dir!

Kommentar: 21.12.11, 12.33h. Liebe Anna. Super gelaufen. Gut gemacht. Freut mich sehr. Ja genau dranbleiben je nach Leidensdruck. Plötzlich gibt es einen besserungsschub. Gesegnete Weihnachten fuer dich und deine ganze familie und melde dich in 3-4wochen wieder wies dir weiter erging. Grüße von Thomas


540. Matthias, D-, mr*sperbergmx.de
Eintrag 42 vom 09.12.2011, 09:24 Uhr
Hallo Thomas, wollte mich nochmals für deine Hilfe bedanken. Habe schon seit 3 Jahren keine Schmerzen mehr, dank Deinen Tipps. Gottes Segen wünscht Dir Matthias

Kommentar: 09.12.11, 09.24h Gerne geschehen und auch Dir danke für das Melden und Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie! Grüsse von Thomas aus der Schweiz


539. k. s., berlin,
Eintrag 36 vom 27.11.2011, 15:20 Uhr

Hi! :) Deine Tennisarmhilfe mittels Dehnen hat mir sehr geholfen! Tausend Dank dafür!!! :) Besser als alles Schulmedizinische! Sobald ich wieder Beschwerden im Tennisarm kriege (bin 30, habe den Spaß seit 1,5 Jahren) dehne ich und es ist kontrolliert. Was aber bei einer Sehnenscheidenentzündung im Handgelenk? (Auf Pulshöhe)- kannst du da auch das dehnen empfehlen? Danke und lg....

Kommentar: 28.11.11, 14.42hLieber K.S. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas Handgelenk: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.


538. Irmgard Möhring, Bietigheim-Bissingen, Deutschland, irmgard.moehringhotmail.de
Eintrag 15 vom 26.10.2011, 18:01 Uhr

Bin 60 Jahre alt und möchte mich erstmal bedanken für die Hilfe vor ca. 2 Jahren bei meinem Tennisarm. Die Dehnübungen haben gut geholfen und das Problem war nach ca. 6 Wochen behoben. Heute habe ich das Problem im linken Oberschenkel: Schmerzen wie Muskelkater direkt unterm Sitzbeinhöcker beginnend bis 2/3 den hinteren Oberschenkel hinunter. Der Arzt meint es wäre eine Sehnenansatzzerrung bzw. -entzündung und verschrieb mir Ibuprofen. Bei Sehnenansatzzerrung habe ich gleich an Tennisarm gedacht und frage nun, welche Dehnübungen ich für diesen Körperteil machen kann. Bin mir nicht sicher, ob das unter Piriformis fällt.

Kommentar:
28.10.11, 16.09h Liebe Imgard. Schau auch mal links unter dem Indexeintrag Medzin, Piriformis nach. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. (Und so kam es ja nun auch bei Dir ...) Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


537. Joachim Heinrich, Lübeck <jhe2003mail.com>
Eintrag vom Donnerstag, 1. September 2011, 19.30 Uhr

46 Jahre, Männlich, Handwerklich, sportlich aktiv, hauptberuflich mit der Maus verheiratet. Eigentlich alles, was dem Tennisarm eine gute Basis bietet. Nun quäle ich mich seit ca. 3-4 Monaten herum und habe immer wieder den Arzttermin vor mir hergeschoben. Bis es dann nicht mehr ging (man wird dabei schon richtig irre, da man nix mehr richtig machen kann), und ich stand morgens beim Spezialisten am Tresen wurde gebeten noch ca. 2 Wochen zu warten, da kein Termin mehr frei war (leider kein Privatversicherter). Dann wieder nach Hause und Google bis der Arzt kommt ...ach ja da kommt ja keiner! Deine Seite habe ich vor 4 Tagen Nachts entdeckt und mit Begeisterung die Anleitungen und Rückmeldungen gelesen. Innerhalb eines Tages massive Verbesserung durch das Dehnen, 2. Tag nur noch selten Schmerzen und wenn, dann wurde wieder gedehnt. Gestern kam nun die Reck-Stange und es wurde gehängt :-) Heute Morgen "0" NULL!!! Schmerzen!!! Ich kann nur DANKE sagen und werde diese Erfahrung und Deine Seite und Tipps mit weiterempfehlen! TOP! Herzliche Grüße Joachim
02.09.11, 07.54h Lieber Joachim. Gott sei Dank, Du bist ein typischer Fall. Jetzt schön weiter dranbleiben und spätestens wenn sich ein Symptom wieder meldet immer mal wieder Dehnen. Dein Rücken, Nacken und die Körperhaltung werden Dir für die Reckstange ebenfalls danken! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


536. Sophie, Aichach <sophie2075web.de>
Eintrag vom Montag, 15. August 2011, 16.48 Uhr

Hallo Thomas, ich hatte seit einem Jahr einen Tennisarm links vom Krafttraining und hab vor ca. sechs Wochen mit dem Dehnen und Hängen angefangen. Erst mal hat sich nichts getan, ein paar Wochen lang (die ersten Tage wurd´s sogar ein bisschen schlechter), aber ich hab weitergemacht und seit ein paar Tagen ist der Schmerz komplett weg, fast von einem Tag auf den anderen! Vielen, vielen Dank Thomas für Deine selbstlose Hilfe hier! Nun hab ich mein Krafttraining wieder aufgenommen und mir auch wieder etwas mehr Gewichte zugetraut und blöderweise bei der Klimmzugübung meinen Bizeps überlastet. Nun habe ich seit einer Woche Schmerzen im rechten Bizeps. Wenn ich die Dehnübung für den Golarm mache, dehnt das genau die Stelle, wo es weh tut. Eine Entzündung kann es nicht sein, da der Arm nicht überwärmt ist und mir Wärme gut tut und nicht Kälte. Ich hab jetzt Voltaren und ne Wärmesalbe drauf getan, nehme hochdosiert Magnesium und mache die Dehnung für den Golfarm. Ich das Deiner Meinung nach okay so oder sollte ich anders vorgehen? Vielen lieben Dank für Deine Hilfe.
17.08.11, 12.08h Liebe Sophie. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Das momentane Problem Bizeps denke ich ist akut, temporär und ev. eine Muskelzerrung oder kleine Muskelfaserrrisschen, die Schmerzen ziemlich. 1-2 Wochen schonen ist angesagt. Später vorsichtiges langsames Neubeginnen mit wenig Gewich tund nur wenn es keinen Rückfall gibt sonst weiter warten. Nach der Schonzeit auch unbedingt Hängen an der Stange ausführen vor, zwischendurch, nach Training. und eben halt doch generell weniger Gewicht, lieber mehr Durchgänge Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. sonst da Du Dich konstanz zu überfordern scheinst (Muskeln, Sehnen etc.). Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


535. Ingo Lü#beck <Ingo.Lue#beckdurable.de>
Email 28.07.11, 12.48h

Hallo, bei mir hat die Therapie zu 100 % funktioniert!!!!!!!!!!!!!!!! Bei zwei weiteren Empfehlungen von mir hat es auch zu 100 % geklappt. Vielen Dank Ingo
28.07.11, 17.18h Lieber Ingo. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


534. Deniz, Lüdenscheid <deniz-ercetinweb.de>
Eintrag vom Montag, 18. Juli 2011, 18.00 Uhr

Hallo Thomas, zunächst einmal zu mir, ich bin 18 Jahre alt und betreibe schon seit 2 Jahren Kraftsport. Ich hatte von November bis Januar einen Tennisarm rechts, den ich nicht direkt mit deinen Diagnosearten herausfinden konnte, jedoch mit Dehnübungen für den Tennisarm und hängen an der Stange erfolgreich kurieren konnte!! Top, war echt toll. Jetzt aber plage ich mich seit knapp 3 Monaten mit Schmerzen im linken Arm rum, dieser liegt im gegensatz zum letzten mal eher innen, denke irgendwie Golferarm. Hab dann 1 Monat weitertrainiert, konnte aber nicht vernünftig reinhauen. Schmerzt vorallem bei Drückübung wie KH Bankdrücken, wenn ich meinen Arm tief in der Beuge habe, auch die meisten Bizepsübungen schmerzen oder Ruderübungen im Obergriff. Nach diesem pausiere ich schon seit 2 Monaten und war vor 2 wochen beim Arzt und der hat mir ne Schiene gelegt und mir Diclofenac verschrieben, jedoch keine Besserung. Jetzt habe ich wieder mit dem Training angefangen und weiss nicht weiter? Soll ich Übungen ausführen, die mir nicht wehtun und fleißig weiterdehnen und hängen? Lg, Deniz PS: Deine Seite ist einfach der Hammer!! :D
15.07.11, 07.54h Lieber Deniz. Du überforderts wohl Deine Sehnen und Muskeln permanent. Definitiv lösen wirst Du das nur mit weniger Gewicht und mehr Durchgängen, was auch aufbaut, aber langsamer, dafür hält es auch länger! Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.. Tönt nun sehr nach Golferarm / Innenseite. Golferarmdehnng machen (siehe Beschrieb) und Hängen an der Stange wird die Lösung bringen. Diclofenac wird nur Magen belasten und die Schiene nervt aber bringt nichts. Ruhigstellen ist kontraproduktiv bei Dauerkrämpfen und Sehnenverkürzungen. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


533. Wolfgang Konrad Unterpremstätten <wolfi.konradaon.at>
Eintrag vom Montag, 13. Juni 2011, 07.42 Uhr

Kämpfe schon ein Jahr mit meinem Tennisarm. Bin von Arzt zu Arzt gelaufen aber ohne Erfolg. Mit dem aushängen habe ich die Schmerzen nach ca drei Wochen beseitigen können. Komisch ist nur, dass die Arzte nichts davon wissen.!!!!!!!!!!!!!!
27.06.11, 13.48.241h Lieber Wolfi. Aerzte sind eben auch nur Menschen und die Lehre daraus ist, man muss sich selber um seine Gesundheit kümmern. Weiter dranbleiben mit dem Tennisarm mit Dehnen bzw. Hängen, dann wird es je länger je mehr abnehmen und eines Tages ist auch der letzte Druckschmerz im Ellenbogen dann auch noch ganz weg, keine Angst. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


532. Christine Hoffmann, Hamburg <supreme59web.de>
Eintrag vom Dienstag, 21. Juni 2011, 14.11 Uhr

Mich (52 Jahre) quälte seit Anfang des Jahres ein Tennis-bzw. Mausarm am rechten Arm. Ausschlaggebend war wohl der häufige Gebrauch der PC-Maus und die schlechte Armhaltung währenddessen. Zwei Kortisonspritzen und mehrmalige äußerst schmerzhafte Stäbchenmassagen haben nichts gebracht. Dann bin ich auf Ihre Seite gelangt.... Ich hänge so ca. fünf mal, während des Tages, am Türreck und das Ergebnis ist grandios. Die Schmerzen sind sehr viel besser geworden, so kann ich es gut aushalten. Vielleicht verschwinden sie ja noch völlig, ich werde fleißg weiter "hängen". Es ist mir unverständlich, dass die Ärzte ihren Patienten nicht diese einfachen Übungen empfehlen. Recht herzlichen Dank für diese tolle Seite und die kostenlosen Tips. Sie haben mir wirklich sehr geholfen :-)
27.06.11, 08.241h Liebe Christine. Aerzte sind eben auch nur Menschen und die Lehre daraus ist, man muss sich selber um seine Gesundheit kümmern. Weiter dranbleiben mit dem Tennisarm mit Dehnen, dann wird es je länger je mehr abnehmen und eines Tages ist auch der letzte Druckschmerz im Ellenbogen dann auch noch ganz weg, keine Angst. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


531. Stefan aus Hennef <Ksfc*winklert-online.de>
Email vom 26. Juni 2011, 09.13 Uhr

Lieber Thomas, ich wollte mich auf diese Weise bei Dir für die homepage bedanken. Ich habe bzgl. der Tennisarme (links und rechts) das "volle Programm" hinter mir. Entzündungshemmende Medikamente, Bandagen, Voltarensalbe, immer wieder Kühlen, Cortisonspritzen, absolute Armschonung etc. Als der Leidensdruck immer größer wurde und ich trotz Armschonung nachts aufwachte und vor Schmerzen nicht mehr schlafen konnte, habe ich im Internet recherchiert und bin auf deine Seite gestoßen. Alles was ich las traf auf mich zu. Ich habe mir sofort das Türreck gekauft und mit den Dehnübungen angefangen. Nach einem Tag merkte ich eine deutliche Besserung. Nach einem Monat bin ich praktisch beschwerdefrei gewesen. Die so genannte ärztliche Behandlung hat sich über sechs Monate ohne Erfolg hingezogen. Ab und zu, z.B.: nach dem Wandern mit Stöcken habe ich leichte Schmerzen, aber ich weiß wie ich diesen begegnen kann. Das einzige worüber ich mich ärgere ist die Inkompetenz des Orthopäden. Nochmals vielen, vielen Dank Stefan aus Hennef
26.06.11, 12.11h Lieber Stefan. Ja die Aerzte, eben auch nur Menschen, Du hast etwas Wichtiges gelernt, man muss es selber in die Hand nehmen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


530. Drew <drew.sack*heim@gmail.com>
Email of 06.06.11
Hey Thomas. I just wanted to thank you so much for your email. It is so appreciated. Also, while I've done quite a bit of 'physio', some acupuncture and all the rest (and as I told you initially it is on the way to healing), your website made a huge difference. When you basically said to just carry on doing things, well, thats what I've started to do and what a difference it makes. Also, I've increased the amount of stretching beyond what I was doing before and I'm so pleased. So again, thank you for putting this information out there and also for responding to my email. God bless. drew
23.06.11, 15.13h Dear Drew. Thanks for your email. Keep on stretching, and if you can hanging on the door-bar and within some more weeks you will get better and better. Glad you improved, it will continue, you will see. God bless you, Thomas
Drew <drew.sack*heim@gmail.com>
Email of 03.06.11
Hello. I am in nyc. I have been dealing with tennis elbow since 8 months now. I've worked with some very good people who do body work here in new york. Everyone seems to have a slightly different vision of it. The one clear thing for me though, is that everyone seems to agree that actually the injury is not necessarily in the elbow, but elsewhere in my body (shoulders involved). I've done so many things. I can definitely say that the problem and the pain are improving a lot. The reason I wanted to email you is because I found your site and found it very helpful to me. I Have been doing stretching for quite a while (but now more rigorously than I did before). What spoke to me is two things. 1) You said it's very important to keep using the arm. I felt very confused as to what I should do or should not do. I play guitar (not professionally though) and I had stopped for 2 months. Like you say, it affects you psychologically when you change your habits too much. 2) You said that some things you think help are actually making the problem worse, and it's not so clear sometimes what makes it worse and what makes it better. The last two people I work with on this problem both feel that heat is important. I would put it in a very warm water 2 or 3 times for five minutes each time. I don't know if this helps or not, though it does feel better after doing this. So now I am only frustrated in the sense that I want to get over the final hurdle where I don't have pain anymore. I am in my late fifties but look in my 40's and am very fit. I was doing an extreme workout (DVD) for a month and that seemed to create the problem, though there may have been a weakness there before and this workout made the problem appear finally. Anyway, if you have any further suggestions please let me know. Otherwise, I thank you so much for having this website up!! drew
03.06.11 Dear Drew. Thanks for your email. You will get better soon by stretching and start now the "hanging on the door bar" see descrition on my homepage. This will speed things up fast! Don't look for the reason why you got it, muscle cramps (and its just that) in different bodyparts start after 35, that's normal. The stretching will solve it. Keep on keeping on and let me know in 6-8 weeks how you improved. God bless you, Thomas


529. Holger, Düsseldorf <gshollearcor.de>
Email vom 10. Juni 2011, 09.13 Uhr

Hallo Thomas, nun sind einige Wochen ins Land gegangen und möchte Dir berichten wie es weiterging. Nachdem ich nochmals eine Diagnose gemacht habe, war klar dass bei mir Tennis und Golferarm akut sind. Den Golferarm habe ich mit den speziellen Dehnübungen in wenigen Tagen völlig schmerzfrei bekommen! Der Tennisarm schmerzt nach wie vor, jedoch kann ich inzwischen wieder alles machen, wenn auch mit mehr oder weniger schmerzen. Inzwischen spiele ich soger wieder Volleyball und die schmerzen sind auszuhalten. Seit Jannuar bin ich jetzt ohne spritzen und es funktioniert. Ich werde weiter fleißig dehen und bin gespannt ob und wann die Beschwerden vollständig verschwinden. Alles Gute und viele Grüße aus Düsseldorf, Holger
23.06.11, 15.11h Lieber Holger. Weiter dranbleiben mit dem Tennisarm mit Dehnen, dann wird es je länger je mehr abnehmen und eines Tages ist auch der letzte Druckschmerz im Ellenbogen dann auch noch ganz weg, keine Angst. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Holger, Düsseldorf <gshollearcor.de>
Eintrag vom Samstag, 26. Maerz 2011, 09.13 Uhr
Hallo, ich bin 43 Jahre alt und habe seit eineinhalb Jahren Probleme mit dem rechten Arm. Mein Hausarzt diagnostizierte den Tennisarm und behandelte mit spritzen. Der erfolg war immer auf wenige Wochen beschränkt. Anfang diesen Jahres besuchte ich einen Orthopäden, der die gleiche Diagnose stellte und mich auf diese Website verwies. Seit dem Dehnen sind die Schmerzen auf ein erträgliches Maß reduziert. Dies änderte sich jedoch als ich mit meinem Sport Volleyball wieder begann. Sollte ich vielleicht doch auf diese Sportart verzichten? Mit freundlichen Grüßen, Holger.
01.04.11, 09.26h Lieber Holger. Mach weiter Sport, kein Problem. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach keine Spritzen mehr! Lies mal zu Kortison spritzen Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


528. Lothar Rie*mer <lothar.rie*merweb.de>
Eintrag vom Freitag, 13. Mai 2011, 09.58 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren, herzlichen Dank für den tollen Tip. Ein sehr schmerzhafter Tennisarm (Arzt wollte OP) konnte so innerhalb von ca. 4 Wochen langfristig geheilt werden. Freundliche Grüße Lothar Rie*mer
16.05.11, 13.18h Lieber Lothar. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


527. Matthias <odbgmx.de>
Eintrag vom Freitag, 12. Mai 2011, 13.12 Uhr

Hallo wollte nur mal danke für die tolle Seite. Hab mit den Dehn Übungen. Nach 2tagen fast keine Schmerzen mehr. Muss dazu sagen das ich den "Tennisarm" erst seit 4 Wochen hatte. Aber der hat mich tierisch genervt. Was bestimmt jeder kennt der sowas schon einmal hatte. Einfach Top ;-) Gruß Matthias=
16.05.11, 13.18h Lieber Matthias. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


526. Ralph Stepper, D-Reutlingen <inforw-art.com>
Eintrag vom Donnerstag, 28. April 2011, 09.38 Uhr

Hallo Tomi, ich bin 42 Jahre alt und habe von meinem Arzt vor 3 Monaten die Diagnose 'Tennisarm' gestellt bekommen, vermutlich durch meine (zuweilen schon recht exzessive) berufsbedingte Arbeit an der PC-Maus. Es hatte dann noch 4 Wochen gedauert, bis ich auf Deine grandiose Homepage stieß und sofort mit dem Dehnen und dem Hängen anfing. Anfangs verschlimmerten sich die Schmerzen, mittlerweile kann man aber - mit leichten Aufs und Abs - von einer deutlichen Kurve nach oben sprechen. Ein weiteres Aha-Erlebnis hatte ich dann noch bei der Ausübung meines Hobbys, dem Modellfliegen. Ich bin dabei vor genau 3 Monaten auf eine neue interessante Art des Segelfliegens gestoßen, bei dem das Modell mit einer dem Diskuswerfens verwandten Bewegung in den Himmel geschleudert wird. Dabei wird das Modell an einem Stift, der vertikal in der Flügelspitze verankert ist, mit den Fingerspitzen von Zeige- und Mittelfinger gehalten, der Arm bleibt während der Bewegung locker und führt nur das Modell. Um einen Eindruck zu bekommen, kann man unter http://www.youtube.com/watch?v=FitnIG_2Kws ein Video von einem der Könner betrachten. So dynamisch und schnell kann ich es leider noch nicht. ;-) Na ja, jedenfalls wurde das entsprechende Modell just zu dem Tag fertiggestellt, als die Schmerzen im Arm anfingen und die niederschmetternde Diagnose kam. Mein Arzt riet mir damals "natürlich" davon ab, diese Startmethode zu versuchen, was mich sehr enttäuschte. Ermutigt durch Deine Seite habe ich es vor 5 Wochen dann doch zum ersten Mal versucht, seither an 4 Tagen mit bis zu 30 Starts pro Tag. Und was soll ich sagen? Anfänglich hielt ich die vorübergehende Schmerzfreiheit nach diesen Tagen für Zufall, mittlerweile jedoch ist die Schmerzlinderung nach diesen Flugtagen so auffällig, dass es eher Methode als Zufall sein muss. Ich bin der Meinung, dass genau dieses Schleudern eine hilfreiche Dehnung des betroffenen Muskels bewirkt. Was denkst Du? Jedenfalls möchte ich Dir vielmals für Deine Hilfe danken! Auch wenn mein Leidensweg bis dato kein all zu langer zu werden scheint, das Lebenswertgefühl, dass Du mir durch Deine Internetsiten zurückgegeben hast, ist einfach super. Vielen Dank!!!
29.04.11, 08.31h Lieber Ralph. Sieht cool aus die Wurfmethode! Ja, vermutlich dehnt es genau jenen Muskel. Obwohl ein Muskel eigentlich die Dehnung unverändert lieber mind. 20+ Sekunden gehalten haben möchte, damit das "Krampf-Muster" durchbrochen werden kann. Trotzdem, wie immer gilt, wer heilt hat Recht. Schön dranbleiben mit Dehnen und Stangehängen und die Symptome gehören bald völlig der Vergangenheit an. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Ralph Stepper, D-Reutlingen <inforw-art.com>
Email vom 29.04.11
Guten Morgen Thomas, danke für Deine Rückmeldung! Das mit der Länge der Dehnung kommt mir auch komisch vor, ob da die Häufigkeit der Drehbewegungen etwas bewirkt? Egal, es hilft, wobei es mir ja schon gereicht hätte, wenn es dadurch nicht schlimmer geworden wäre. Ist einfach ein tolles Gefühl. Seit ich auf Deine Seite gestoßen bin, habe ich vielen Leuten davon erzählt und es ist (mal wieder) sehr auffällig, wie viele Menschen (hauptsächlich Männer??) aus dem eigenen Umfeld an einem Tennisarm leiden, ohne dass man es gewusst hat. Da leiden wohl viele vor sich hin, ohne viel Hoffnung auf schnelle Besserung. Ich habe noch sehr gut den identischen Satz im Ohr, den mein Arzt und die Sanitätshaus-Verkäuferin der EpiTrain-Bandage gleichermaßen zum Abschied zu mir gesagt haben: "Da werden Sie noch lange dran zu schaffen haben!" Selbst aus der Schleudersegler-Gemeinschaft habe ich über einen Forumsbeitrag erfahren, dass es auch dort Tennisarmpatienten gibt. Allerdings keinen der am Wurfarm erkrankt wäre, sondern am anderen Arm, dessen Hand verkrampft den Fernsteuersender hält. Gerade die Piloten, die auf Wettkämpfen fliegen, haben oft mehrere 1.000 Starts im Jahr, da scheint dies wirklich eine mögliche Ursache zu sein. Es gab aber auch Piloten, die ebenfalls mit einem Tennisarm in dieses Hobby gestartet sind und die von den gleichen schmerzlindernden Erfahrungen nach ausgedehnten Flugtagen berichtet haben, wie ich. Bei allen Betroffenen kommt jedenfalls der Hinweis auf Deine Seite sehr gut an! Ich praktiziere mittlerweile fast nur noch ausschließlich das Hängen, es half mir bis heute eigentlich am besten. Und natürlich auch gegen meine ab und zu auftretenden Rückenschmerzen, wie Du ja schon geschrieben hast. Auch Dir und Deinen Lieben weiterhin viel Gesundheit und viele Grüße aus dem aktuell sonnigen Suddeutschland! Ralph


525. Murat Karabay, Darmstadt <muratkarabay.eu>
Eintrag vom Donnerstag, 7. April 2011, 17.40 Uhr

Hallo Tomi, ich bin 49 Jahre alt, Maschinenbauingenieur und treibe regelmäßig Sport (5 mal die Woche Sportstudio und Laufen) Das war alles sehr schön bis ich letzten Dezember Probleme mit meinem rechten Unterarm bekam. Schnell stand fest, es ist ein Tennisarm. Von allen Seiten kamen nun die klugen Ratschläge. Ruhen lassen, operieren lassen, kühlen etc. Zur gleichen Zeit hatte sich ein Freund mit dem gleichen Syndrom operieren lassen. Ich hörte erst mal auf zu trainieren und schonte den Arm. Da wurde es nur schlimmer. Nachdem man mir beim Orthopäden erst in zwei Wochen einen Termin geben wollte, suchte ich im Internet nach Lösungen. Nachdem ich Deine Seite gelesen habe, begann ich direkt mit dem Dehnen und dem Hängen an der Klimmzugstange im Studio. Schon nach zwei Tagen fühlte ich mich besser und nach einer Woche konnte ich wieder normal trainieren. Seitdem dehne ich fleißig und bis auf ein leichtes Ziehen im Unterarm ist alles wieder ok. Besten Dank, Du hast mir sehr geholfen. Sein Wissen so mit den anderen zu teilen und zu helfen, das nenne ich Nächstenliebe. Beste Grüße Murat
09.04.11, 17.18h Lieber Murat. Freut mich wie es bei Dir lief! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


524. Rennmaus, Weingarten <rennmaus.beateonline.de>
Eintrag vom Freitag, 25. Maerz 2011, 09.05 Uhr

dank der Methode Dehnen habe ich nie wieder Probleme mit meinem "Tennisarm" (Ursache war Verwendung von Trekkingstock beim Bergwandern) gehabt. Aber nach eine Umknickverletzung und Sportpause habe ich nach dem ersten Laufen in beiden Knieen Patellaspitzensyndrom. Der Arzt sagte, dass sei das vergleichbar mit dem Tennisarm. Hat jemand Erfahrung damit ? Und welche Dehnübung könnte da helfen ? Ich wäre überglücklich und unendlich dankbar, wenn ich wenigstens wieder gehen und stehen könnte ! Liebe Grüsse Beate
01.04.11, 11.11h Liebe Beate. Lies hier bei Patella. Lies mal nach bei Syndromen und Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.. Ist es akut, dann mal etwas pausieren, ansonsten und danach langsam beginnen und bis wieder alles total OK ist solltest Du mit viel weniger Gewicht und eher mit mehr Durchgängen arbeiten, weil die chronische Ueberlastung der Bänder, Muskeln, Sehnen etc. sonst immer wieder Symptome auslösen wird. Mach mal trotzdem mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre aber so oder so das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Stangen hat es im Kraftraum zwischen Gewichtstürmen bestimmt genug. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Francesco Moccia <F.Mocciagmx.net> Habe zu deinem Patella Syndrom ein paar Tips aus eigener Erfahrung die ich vor ca. 2J. gemacht habe.Hoffe instaendig dir damit helfen zu können! Habe sitzend das Bein gestreckt,dann den Fuß nach vorn strecken und diesen mit einem ca. 10-20kg. schweres Gewicht fixieren! z.B. mit nach vorn gestrecken Fuß,die Fußzehen komplett unter einer Seite eines Wasser/Bierkastens fixieren,dann versuchen dieses Gewicht nur mit anziehen des Fusses,anzuheben!Wichtig dabei-das ganze Bein muß durchgestreckt sein!! Durch das anziehen wird eine Spannung im Unterbein aufgebaut,die scheinbar(mein Empfinden) dazu fuehrt,daß die Patellasehne "entkrampft" wird!Zusätzlich habe ich mit den Zeigefingern vom Knie an die Sehne herunter mit Druck massiert.Habe etwas Gel. genommen um die Reibung der Haut etwas zu mildern. Habe taeglich jede Gelegenheit dazu benutzt... Nach ca. 3 Wochen verbesserte sich der Zustand. Insgesammt hat es ca 2 mon. gedauert bis KEINE Symptome mehr zu spueren waren. Bis heute brauchte ich diese Anwendung nicht mehr. Übrigens - Die Anspannung sollte interwallmaeßig ausgeführt werden - Nach Gefuehl!!! Leider kann ich fuer nichts garantieren,falsch machst du damit jedoch nichts!Wuensche dir alles gute und hoffendlich klappt es damit.


523. Patrick Wag*ner <madpat72gmx.net>
Email, 10. Maerz 2011, 18.43 Uhr

Hallo! Vielen Dank erst einmal für deine Website... sie hat mir excellent geholfen! Ich hatte seit Herbst 2009 (!) nach der Mithilfe beim Transport eines schweren Kaminofens permanente Probleme mit meinem rechten Arm. Genau im Winkel (Arm-Innenseite, Mitte) trat immer wieder ein ziehender oder gar stechender Schmerz auf, teilweise auch ohne Belastung. Arztbehandlungen aller Art brachten keinerlei Erfolg, höchstens kurzzeitig. Mein Leiden wurde gar schon als chronisch bezeichnet! Vor etwa 1 Monat stiess ich dann auf deine Website und probierte deine Methode täglich ab und zu aus. Ich war dabei noch nicht einmal besonders gewissenhaft oder konsequent... und trotzdem: innerhalb weniger Tage verschwand der Schmerz zu 80%. Inzwischen betrachte ich mich gar als geheilt! Für mich als Musiker (Tasteninstrumente) ist damit ein großes Problem vom Tisch. Und dafür möchte ich dir herzlich danken! Gerne darfst du diese Email von mir veröffentlichen, damit auch Andere sehen, wie ehrlich du es meinst und wie wahr deine Ratschläge sind. Ich wünsche dir alles Gute, mein Freund! Pat
10.03.11, 07.48h Lieber Pat. Scheint Du hattest einen klassichen Golfarm. Gut gemacht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


522. Ruedi Buser, Saanen (Schweiz) <ruedi.buserhispeed.ch>
Email vom Montag, 21. Februar 2011

Hallo Thomas. An Weihnachten 2010 war das Tür-Reck montiert. Seither hänge ich mehrmals täglich. Zudem mache ich die 7 Aigelsreiter. Schon nach kurzer Zeit ist eine generelle Besserung eingetreten. Dann gab es ein paar Wochen lang eine Stagnation mit besseren und weniger guten Tagen und dann wiedereinmal einen Rückschlag. Nun habe ich seit einer Woche kaum noch Beschwerden. Die Diagnose Tennisarm fällt negativ aus, doch spüre ich beim Berühren des äusseren Epikondylus noch einen leichten Schmerz. Nur beim Joggen verspüre ich noch einen leichten Schmerz beim Aufsetzen der Beine in den Lenden, doch lange nicht mehr so stark wie vorher. Ich bin zuversichtlich, dass bei Fortführung der Therapie sich auch das noch lösen lässt. Vielleicht hat sie die entsprechende Muskulatur noch nicht zu entkrampfen vermocht. Jedenfalls ist es beeindruckend, welche Wirkung Deine Empfehlungen nach 8 Wochen haben. Ich bin daran, sie an meine Golfleidensgenossen weiterzugeben. Herzlichen Dank und liebe Grüsse aus der Schweiz, Ruedi
22.02.11, 07.58h Lieber Ruedi. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Super wie das bei Dir lief. Jetzt einfach mit Stangehängen nach Bedarf dranbleiben, oder wenn sich wieder Symptome melden, auch Dein Rücken und die Körperhaltung wird's Dir danken die Stange nicht zu vernachlässigen. Es reichen Minuten pro Tag. Das mit den Lenden wird auch noch besser werden so. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Ruedi Buser, Saanen (Schweiz) <ruedi.buserhispeed.ch>
Eintrag vom Montag, 13. Dezember 2010, 17.18 Uhr
Hallo Thomas. Ich bin 64. wir hatten letztes Mal im August 2008 e-mail Kontakt. Mit Deinen Ratschlägen hattest Du mich von einem Golfarmleiden erlöst. Am Ende des Jahres 2008 ist dann aber ein neues Problem aufgetaucht: Rückenschmerzen in der Lendengegend, die sich manchmal ins Becken resp. Leistengegend ziehen. Am Morgen ist es immer am Schlimmsten, beim Bücken und Socken anziehen und beim Aufstehen nach dem Frühstück. Während des Tages wird es mit Bewegung immer weniger. So wiederholt sich das nun Tag für Tag seit 2 Jahren. Jetzt habe ich auch noch leichte Anzeichen eines Tennisarms (äusserer Punkt am selben Ellenbogen wie seinerzeit der Golfarm). Ich habe während diesen 2 Jahren diverse Therapien versucht wie Massagen, Osteopathie, Atlaslogie, Salben, Kalzium/Magnesium Supplemente. Es hat alles nichts gebracht. Nun bin ich auf Deiner Website darauf gestossen, dass es sich um eine Muskelverkrampfung sowie leichte Sehnenverkürzung handeln könnte als Folge meiner vielen Sportlichen Aktivitäten wie Reiten, Golf, Skifahren bei der meine Rücken-, Schulter-, Armmuskulatur stark beansprucht wurden und ich nie vor- und nachher gedehnt habe. Was meinst Du dazu und welche Übungen kannst Du mir empfehlen? Herzliche Grüsse, Ruedi
15.12.10, 15.45h Lieber Ruedi. Betreffend Tennisarm, mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Für den Rücken solltest Du das Stangehängen praktizieren! Mehrmals täglich total so 7-10 Minuten investieren, das sollte innert Wochen positive Resultate bringen. Falls der Rücken schmerzt je mehr je länger Du liegst, würde ich ein (Aqua Dynamic) Wasserbett empfehlen, viele unserer Händler (z.B. Firma Wasserbett-& Schlafcenter Bachmann, Steffisburg) geben auf Anfrage 30 Tage Umtauschrecht, falls es dann nichts bringen sollte, andererseits, gibt es beim Bett natürlich die richtig guten Resultate erst nach ein paar Monaten. Auch beim Tennisarm wirst Du mit Hängen und Dehnen schnell Erfolge haben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Solltest sich mal Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


521. Armin, Mannheim <arminschaefferonline.de>
Eintrag vom Samstag, 22. Januar 2011, 14.36 Uhr

Hi, danke für deine Antwort damals. Hab mir nun seit etwa 1,5 Wochen eine Stange ins Zimmer gehängt und Ich muss sagen, die Beschwerden sind deutlich besser geworden. Vielen Dank für den Ratschlag! ~
25.01.11, 10.28h Lieber Armin. Weitermachen mit Hängen und auch der Dehnübung! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


520. Lars Salomon , Gotha <Larssalomonweb.de>
Eintrag vom Samstag, 15. Januar 2011, 12.11 Uhr

Danke das es euch gibt ! Mein Tennisarm ist fast beschwerdefrei, nach 6 Wochen Dehnungsübung. Gruß Lars
17.01.11, 17.18h Lieber Lars. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


519. Christian, Berlin, Deutschland <tennisarmproductionsound.de>
Eintrag vom Montag, 3. Januar 2011, 20.47 Uhr

Ich möchte mich bei ihnen ganz herzlich für ihre Tipps zum Thema bedanken. Ich bin 50 Jahre alt und hatte seit Mitte 2009 Schmerzen im rechten Unterarm. Das Problem verschärfte sich 2010 durch einen beruflichen Auslands Aufenthalt und damit verbundener Schlepperei von Arbeitskoffern (5 x 25Kg). Danach hatte ich permanent Schmerzen im Unterarm. Durch das Ausführen einfacher Dehnübung dreimal täglich sind die Schmerzen innerhalb von vier Wochen komplett verschwunden. Vielen Dank! Christian
04.01.11, 08.18h Lieber Christian. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


518. M. Heß, Reichshof <thehaunted.hessweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 29. Dezember 2010, 13.46 Uhr

Hallo.Ich habe ein anderes Anliegen.Ich habe seit ca.6 Monaten schmerzen in der Schulter.Mein Chirug sagt sehnenentzündung der Susprinatussehne.Habe Spritzen bekommen,gedehnt,gekühlt,war 4 wochen krank und letztendlich durch diclofenac tabletten eine Magenentzündung!!! Ich wollte sie fragen ob sie mir nützliche Tipps geben Können zum Beispiel durch dehnen oder ähnliches.Ich habe das gefühl der chirug nimmt mich nicht ernst.Dank Ihrer Tipps habe ich damals meinen Tennisarm wegbekommen.Ich würde mich freuen wenn sie mir helfen könnten.Gruß M.Heß
29.12.10, 15.45h Lieber M. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


517. Axel Kühnert, Eppingen (D) <axel.kuehnertarcor.de>
Eintrag vom Montag, 27. Dezember 2010, 23.38 Uhr

Bin fast 53. Linker Arm wurde vor 6 Monaten als Tennisarm diagnostiziert. Hatte plötzlich Schmerzen nach dem Ausquetschen von geraspertem Ingwer mit bloßer Hand. Dann alles, wie vielfach beschrieben: Arm ruhig stellen, Armspange, Kortison, Ultraschall. Ergebnis nach 6 Monaten: leichte Verschlechterung. Gestern: Habe trotz Schmerzen für meinen Sohn einen Schnee-Iglu geschaufelt - wegen der Seele! Komisch ;-): heute keine Verschlechterung des Armes, sogar leichte Besserung! Trotzdem: 16 Uhr war kein Heben der Kaffetasse möglich. Dann 18 Uhr: Tomis Seite im Netz gefunden - es machte mich positiv unruhig, warum der Arm nicht schlimmer wird trotz heute nochmals Schneeschaufeln. Dehnungen gleich probiert, 3 mal 20 Sekunden alle 10 Minuten. Dann zur Probe 1,5 Liter Wasserflasche angehoben - KEINE SCHMERZEN! Werde alle Arzttermine kündigen und meine Zeit in Dehnungen investieren! DANKE, DANKE, DANKE! Übrigens á propos Ingwer: 1 Liter kalten grünen Tee (Gunpowder reicht) + 0,1 Liter kalt gepressten Ingwersaft + 0,4 Liter guten Multivitaminsaft mischen und das Ganze über den Tag trinken oder an einem "50+ Tag" bis 10 Uhr trinken: schließt die Lücke zu den 30-igern, jedenfalls bis 16 Uhr ;-). Grüße in die Schweiz von Axel und nochmals Danke!
28.12.10, 10.21h Lieber Axel. Tönt alles typisch bei Dir, Du bist richtig hier. Ja und jetzt schön dranbleiben mit Dehnen und ev. noch Türreckhängen und Du bist bald geheilt und bleibst es auch! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


516. Andrea Müller, Bingen <andreamueller70hotmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 26. Dezember 2010, 11.42 Uhr

Lieber Tomi, ich hoffe, es geht Dir gut. Du hast mir mit Deinen Seiten schon einmal bei Problemen mit meinem Golfarm geholfen. Nochmals ganz herzlichen Dank dafür. Seit ein paar Wochen quälen mich Schmerzen der Sehnen im linken Oberam, die offensichtich von einer Muskelverhärtung herrühren. Kannst Du mir diesbezüglich eine Übung empfehlen. Insgesamt neige ich auch zu Problemen mit den Sehnen, vor allem auf der linken Seite des Körpers. 1. Kannst Du mir für mein derzeitiges Problem eine Übung empfehlen? 2. WIe kann ich generell meine Sehnen stärken? 3. Gibt es gute Zusatzpräparate zum Einnehmen oder auch Salben, die helfen. Herzlichen Dank im voraus für Deine Antwort. Ich wünsche Dir für das kommende Jahr alles Gute und viel Erfolg. Gott segne Dich. Viele Grüsse Andrea
28.12.10, 10.25h Liebe Andrea. Gott segne Dich! Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Sehnen stärken am besten mit Fitness, leichtem Krafttraining, Dehnen etc. Türreckhängen wird Dir aber sicher helfen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


515. Petra, Petting <Petra.Hauthalergmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 15. Dezember 2010, 17.21 Uhr

Ich bin 51 Jahre alt und hatte vor 1 1/2 Jahren monatelang Schmerzen im rechten Arm. Gang zum Arzt - Diagnose Tennisarm. Keine Therapie half. Es wurde nur noch schlimmer. Ein Freund stieß durch Zufall auf Ihre Seite und schickte mir den Link. Schon nach der 1. Dehnübung merkte ich, es geht in die richtige Richtung. Nach wenigen Wochen war der Schmerz auf ein Minimum reduziert. Seit über einem Jahr bin ich nun schmerzfrei. Herzlichen Dank für die hilfreichen Informationen.
17.12.10, 16.56h Liebe Petra. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


514. Ruedi Buser, Saanen (Schweiz) <ruedi.buserhispeed.ch>
Eintrag vom Montag, 13. Dezember 2010, 17.18 Uhr

Hallo Thomas. Ich bin 64. wir hatten letztes Mal im August 2008 e-mail Kontakt. Mit Deinen Ratschlägen hattest Du mich von einem Golfarmleiden erlöst. Am Ende des Jahres 2008 ist dann aber ein neues Problem aufgetaucht: Rückenschmerzen in der Lendengegend, die sich manchmal ins Becken resp. Leistengegend ziehen. Am Morgen ist es immer am Schlimmsten, beim Bücken und Socken anziehen und beim Aufstehen nach dem Frühstück. Während des Tages wird es mit Bewegung immer weniger. So wiederholt sich das nun Tag für Tag seit 2 Jahren. Jetzt habe ich auch noch leichte Anzeichen eines Tennisarms (äusserer Punkt am selben Ellenbogen wie seinerzeit der Golfarm). Ich habe während diesen 2 Jahren diverse Therapien versucht wie Massagen, Osteopathie, Atlaslogie, Salben, Kalzium/Magnesium Supplemente. Es hat alles nichts gebracht. Nun bin ich auf Deiner Website darauf gestossen, dass es sich um eine Muskelverkrampfung sowie leichte Sehnenverkürzung handeln könnte als Folge meiner vielen Sportlichen Aktivitäten wie Reiten, Golf, Skifahren bei der meine Rücken-, Schulter-, Armmuskulatur stark beansprucht wurden und ich nie vor- und nachher gedehnt habe. Was meinst Du dazu und welche Übungen kannst Du mir empfehlen? Herzliche Grüsse, Ruedi
15.12.10, 15.45h Lieber Ruedi. Betreffend Tennisarm, mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Für den Rücken solltest Du das Stangehängen praktizieren! Mehrmals täglich total so 7-10 Minuten investieren, das sollte innert Wochen positive Resultate bringen. Falls der Rücken schmerzt je mehr je länger Du liegst, würde ich ein (Aqua Dynamic) Wasserbett empfehlen, viele unserer Händler (z.B. Firma Wasserbett-& Schlafcenter Bachmann, Steffisburg) geben auf Anfrage 30 Tage Umtauschrecht, falls es dann nichts bringen sollte, andererseits, gibt es beim Bett natürlich die richtig guten Resultate erst nach ein paar Monaten. Auch beim Tennisarm wirst Du mit Hängen und Dehnen schnell Erfolge haben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Solltest sich mal Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


513. Michael We*egen, Essen <michael.wee*genuni-du*e.de>
Eintrag vom Dienstag, 7. Dezember 2010, 20.30 Uhr

Vielen Dank für diese Übung!! Bin Gitarrist und Hundehalter und habe mit meinem Ellbogen fast alles ausprobiert (auch Reizstrom, Spritze, Tabletten ......... ) nichts hat geholfen. Nach 1 Tag mit der Übung war fast alles weg!! Habe die Übung weitergemacht, das ist jetzt 4 Tage her - die Beschwerden tendieren gegen Null. Beste Grüße Michael Wee*gen, Essen in Deutschland
09.12.10, 16.01h Lieber Michael. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


512. Olga, Bochum <o.heidgmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 28. November 2010, 19.15 Uhr

Hallo! Zuerst einmal möchte ich mich sehr für deine Ratschläge hier auf der Seite bedanken!! Ich habe/ hatte jetzt seit einem Jahr Schmerzen im rechten Ellenbogen. Zunächst hab ich es einfach ignoriert bis es dann nicht mehr nur beim Spielen schmerzte, sondern ein immer anwesender Schmerz wurde.... Dann endlich ging ich zum Arzt und dort wurde mir gesagt ich hätte eine Kapselreizung; daraufhin dann Laser- und Ultraschalltherapie und eine Bandage bekommen. Da ich zuvor nie sowas hatte, wusste ich weder wann ich die Bandage tragen sollte, noch ob ich weiter spielen durfte und weil ich eigentlich auch garnicht hören wollte, dass ich nicht mehr spielen durfte habe ich auch weiterhin viel Badminton und Speedminton gespielt (3-5 mal die Woche). Das hat dann dazu geführt dass es alles noch schlimmer und schlimmer wurde... bis ich dann letztendlich alles aufgehört hab; danach besserte sich mein Ellenbogen zwar deutlich aber ab einem gewissen Punkt ging garnix mehr... und dann fand ich diese Seite hier :-) Es hat zwar einige Tage gedauert aber ich bin jetzt schon etwa 3 Tage schmerzfrei :-) Allein das ist super!!! Ich habe einfach die hier beschriebene Dehnübung gemacht und es halt geholfen... obwohl ich eig laut Arzt keinen Tennisarm habe?!?! Aber hauptsache es ist jetzt schon mal deutlich besser... Allerdings habe ich noch eine Frage, und zwar habe ich zwar keine akuten Schmerzen, wenn ich aber den Arm mehr belaste (z. B. an einem Tag wo einfach mal mehr als sonst zu tragen ist) dann fühle ich sofort, dass es schlechter wird?? Jetzt möchte ich natürlich so schnell wie möglich endlich wieder spielen, aber ich habe auch Angst, dass sobald ich wieder spiele alle Schmerzen zurück kommen... Vielleicht hast du ja einen Tipp oder irgendwas was mir helfen könnte :-) LG Olga
29.11.10, 07.45h Liebe Olga. Super so, Du wirst alles bald noch mehr im Griff haben. Fehldiagnose des Arztes ist leider sehr häufig Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Du kannst sofort wieder spielen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Das mit dem Schmerz bei Belastung ist normal, auch wenn Du auf den Schmerzpunkt drückst, dieser stechende Schmerz wird noch am längsten bleiben. Du wirst noch über eine längere Zeit weiter Dehnen müssen, nur so geht am Schluss alles weg, mit der Zeit dehnst Du autom. weniger wenn der Leidensdruck nachlässt, vergisst man es öfters. Aber eben, vor, während, nach dem Spielen besonders gut dehnen, damit verhinderst Du dass es am Tag darauf schlechter wird. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen.


511. mark, luzern <markkoemanshotmail.com>
Eintrag vom Donnerstag, 25. November 2010, 09.26 Uhr

erste tagen: überall im unterarm nach 3 wochen fleissig übungen machen: nur noch ein 'rest' schmerz im 1 punkt: ausseren epicond , wann ich zum beispiel windsurf gabelbaum verkrampft festhalte -> bauchgeful sagt fleissig weiter üben -> ratio sagt: lang geplannte windsurf ferien in brasilen ab 7 december, wass wann nicht komplett geheilt ? last minute bevor abflug 1 cortison spritze und 2 wochen lang unbeschwert fun haben? ... ihre beratung wirt sehr geschätzt mark ps da habe ich letztes jahr ein 60järige windsurfer weitergeleitet nach ihre website und er hat wieder freude am windsurf gabelbaum :)
25.11.10, 10.20h Danke für die Infos Mark. Wenn Du nicht bereits mehr als 3 Kortisonspritzen gehabt hast, wäre es vermutlich das beste 3-4 Tage vor den Ferien zu spritzen. Kortison gibt leider Dauerschäden, besonders wenn man 5, 10 oder mehr Injektionen erhält. kortison.htm Kleines Risiko ist aber, dass wenn der Arzt mit der Nadel beim Stechen die Knochenhaut krazt es danach während der Ferienzeit mühsamer werden könnte als ohne, ebenfalls wenn er nicht genau trifft ist die Wirkung schlecht oder Null. Ist keine Einfach Entscheidung. Ev. warten bis kurz zuvor und dann abwägen. Schöne Ferien! Grüsse von Thomas


510. Patrick Weiler, Andernach <scrumgmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 9. November 2010, 10.58 Uhr

Wollte mich eigentlich nur mal melden und sagen das ich meinen Tennisarm mit den Dehnübungen in kürzester Zeit losgeworden bin. Bin letzten Dezember (2009) auf die Seite gestossen und echt froh das die Dehnübungen so gut geholfen haben. Bin Beschwerdefrei und hab die Übungen auch schon weiterempfohlen. Danke :-) + Gruß Patrick Weiler
24.11.10, 07.56h Lieber Patrick. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


509. Dr. Michael Hintel*mann <dr.hintel*manngmx.de>
Eintrag vom Freitag, 08. November 2010, 08.05 Uhr

Lieber Thomas. Ich möchte mich erst einmal bedanken, denn infolge einer Überlastung hatte ich so starke Schmerzen im Ellenbogen, dass ich nicht mehr ein und aus wusste und vom Arzt eine Cortisonspritze bekam, es half nur 1 Tag, ich bin dann nachts aufgewacht und habe den Arm gekühlt, der Schmerz zog bis in die Schulter, dann habe ich im Internet nachgesucht und die von Euch beschriebene Dehnübung durchgeführt, es war wie ein Wunder, der Schmerz ließ sofort nach, ich habe dann den ganzen nächsten Tag jede Stunde die Übung wiederholt und mache das auch heute noch, wenn sich das wieder anbahnt. Absoluter Erfolg ohne Salbe, ohne Operation ohne Ruhigstellen, ohne Spritze. Bin gern als Referenzgeber bereit. Nun meine Frage: Gibt es eine solche Übung auch für das Hüftgelenk und wenn ja, wo finde ich sie? Beste Grüße und alles Gute Dr. Michael Hintel*mann
24.11.10, 07.56h Lieber Michael. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Hier der Hüftschmerz-Link. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Dr. Michael Hintel*mann <dr.hintel*manngmx.de>
Email 24.11.10
Hallo Thomas, Vielen Dank, ich werde die Übungen ab morgen durchführen und melde mich dann, übrigens ist meine Tennisarmverkrampfung nicht ganz weg, aber wenn sie sich meldet, genügen einige wenige Übungen und schon geht's wieder, ich bin immer wieder voller Dankbarkeit. Beste Grüsse aus Berlin Michael
25.11.10, 07.35h. Lieber Michael Das ist die normale Erfahrung, nicht ganz weg, aber mit Dehnen im Griff zu behalten. Das kann sich über längere Zeit so hinziehen, bis es plötzlich einmal völlig weg ist, der Tennisarm ist dann ausgebrannt ausbrennen.htm . Auch das sich in kommenden Jahren mal der andere Arm meldet oder ein Golfarm wäre sehr gut möglich, aber dann viel schneller unter Kontrolle weil Du den Ablauf kennst. Weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie, Thomas


508. edo, basel-schweiz <edoflagstaff.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 27. Oktober 2010, 14.02 Uhr

43, hallo, ich hatte über zwei jahre an beiden armen sowohl golf- als auch tennisellbogen. als aktiver sportler (läufer, biker, schwimmer & schlagzeuger) habe ich mit dem golf spiel begonnen und während eines verlängerten trainings muskelkater beschwerden in einem der arme gekriegt, welcher auch ohne belastung nicht mehr weggging. nach einem monat erfolgte dann eine lazer therapie, jedoch ohne erfolg. nach drei monaten gabs für beide arme beidseitig (innen-/aussen) eine cortison spritzen beim hausarzt (war ein fehler). daraufhin folgten 2 jahre von fehltherapien bei top sportspezialisten, betreut durch top fachärzte an sportkliniken (teilweise zu dritt), top neurologen, physio-/osteo- & craniosacraltherapiene, akkupressur, stosswellen, ruhigstellung der arme mittels schiene, volle medizinische abklärung, ernährungsumstellung, chinesische medizin (das ganze programm), analyse mittels mri der hals- und rückenwirbel, vorschlag zur speziellen halswirbel muskelaufbautherapie (selbskosten chr 1500),vorschlag zur operation, einladung zum kurs für chronisch kranke(!) inkl. psychologischer vorabklärung, kompletter verzicht auf sämtliche sportlichen aktivitäten, verzicht auf das schlagzeugspiels etc. etc. . dies alles ohne erfolg, bis ich einfach keine zeit und kein geld mehr investieren wollte. da habe ich tennisarm.ch entdeckt und habe das thema selber in die hand genommen und folgende massnahmen getroffen: - täglich 4x dehnübungen zuhause und im fitnessstudio gemäss empfehlung von thomi (thema körperspannung) - Zucker reduktion - noninvasive chinesische medizin (stichwort energiefluss, durchblutung) - wiederaufnahme des trainings zum muskelaufbau im wechselspiel mit den dehnübungen - anschaffung eines wasserbetts (www.wasserbett.ch) der selbstlose eigentümer- und besitzer ist übrigens der erfinder dieser website! - trennung von zahn-amalgam (nur noch composite füllungen) Die positive wirkung trat, aufgrund der langen leidenszeit von zwei jahren, innerhalb von einem monat ein und meine situation verbesserte sich massiv, so dass ich nach rund 8 monaten schmerzfrei war und als nebeneffekt sportlich wieder topfit wurde! selbstverständlich ist, dass ich heute sehr bewusst trainiere und bei kleinsten verspannungen, wieder die dehnübungen mache. heute bin ich sehr zufrieden. Danke an Thomi! mein respekt für seine selbstlosigkeit auch im kontext seines erfolgreichen unternehmertums !
29.10.10, 08.30h Lieber Edo. Du hast eine krasse Geschichte hinter Dir und Dein Feedback ist genauso krass, Danke, ein solches habe ich schon lange nicht mehr erhalten, obwohl es bisher schöne 508 Stück Erfolgsmeldungensind. Du hast alles richtig gemacht. Einfach immer mal zwischendurch mit Dehnen und Türreckhängen, hat im Studio ja genug Stangen zwischen Gewichtstürmen etc. (Dein Rücken wird's Dir danken!), vorbeugen/Heilung halten. Gern geschehen und freut mich sehr, geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und vor allem Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


507. Heidi, aus Weil a Rhein <Heidi_Klausweb.de>
Eintrag 28. September 2010, 07.58 Uhr
Lieber Thomas, habe eine gute Nachricht für dich, es geht mir besser und ich bin wieder happy. Hänge jeden Tag an einem Tür Reck und habe fast keine Schmerzen mehr. Ich arbeite auch schon wieder und bin voller Hoffnung und bin so dankbar, dass ich auf deiner Homepage gelandet bin. Melde mich wieder in ein paar Wochen und nochmals herzlichen Dank. lg Heidi
28.10.10, 07.45h Liebe Heidi. Jetzt schön dranbleiben mit Dehne und Hängen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Heidi, aus Weil a Rhein <Heidi_Klausweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 16. September 2010, 07.58 Uhr
Bin 51 Jahre alt und selbstständig,und stelle seit 4 Jahren Holzspielzeug in Handarbeit selber her. Beim Arbeiten wurden beide Arme so sehr belastet, dass ich seit über 10 Wochen meine Arbeit nicht mehr ausführen kann.Der Arzt stellte eine Sehnenscheidenentzündung an beiden Armen fest. Schmerzmittel, Gips und Cortisonspritzen ergaben keine Besserung. Nach wochenlanger Schonung habe ich schon nach geringem Einsatz wieder starke Scchmerzen. Bin echt verzweifelt und fühle mich schon als Pflegefall, wo die allgemeinen Haushalts Arbeiten, geschweige denn meine Estistenz nicht nicht mehr ausführen kann. Wie siehst du das, lieber Thomas??
17.09.10, 07.45h Liebe Heidi. Bin ziemlich sicher, Du bist richtig hier und bald ein neuer Mensch. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Es ist normal, dass Gips und Kortison nicht (lange) halfen, ist typisch bei Tennisarm / Golfarm. Mach keine Spritzen mehr, gibt sonst Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen und hier Lies mal zu Gips-Problematik Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne zusätzlich zum Türreck-Hängen mit der Dehnübung. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


506. Uwe Ber*tram <bertram-uwet-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 10. Oktober 2010, 15.05 Uhr

Hallo, ich heiße Uwe und bin 50 Jahre alt. Schmerzen im rechten Ellenbogengelenk habe ich schon über einen längeren Zeitraum weil ich als Apnoeschläfer immer mit einem angewickelten rechten Arm geschlafen habe. Nach einer Änderung der Schlafstellung verschwand der Schmerz für geraume Zeit. Nun spiele ich seit ca. drei Monaten Badminton und die Schmerzen gingen komischer Weise wieder los. Erst war ich dann beim Einrenken und eine Bandage wurde mir auch verschrieben aber eigentlich hat nichts geholfen. LetztIich vermute ich falsche Technik und Schlägerhaltung. Jetzt habe ich die Dehnübungen begonnen und was soll ich sagen: die Schmerzen gehen weg. Man bin ich froh. Vielen Dank. Diese Seite werde ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Gruß Uwe Ber*tram aus Pe*ine
11.10.10, 14.48h Lieber Uwe. Da bist Du klassicher Fall, gut gelaufen, weiter mit Dehnen dranbleiben! Ist bei Badminton nicht selten: Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


505. Fries Saarbrücken <fries-sonja51web.de>
Eintrag vom Dienstag, 5. Oktober 2010, 15.13 Uhr

Hallo Heute möchte ich mal Danke sagen. Es ist wie ein Wunder. Seit ich ihre Übungen täglich mache spüre ich meinen Fersensporn nicht mehr. Früher konnte ich kaum noch laufen oder stehen. Ich brauche auch keine Einlagen mehr und kann wieder alle Schuhe anziehen. Liebe Grüsse Sonja
07.10.10, 09.56h Liebe Sonja. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein tennisarm / golfarm, Hüftschmerzen, oder Gesäss-Schmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


504. Bianca, Hannover <bianca.thomas86web.de>
Eintrag vom Montag, 27. September 2010, 16.34 Uhr

Lieber Thomas, ich bin 24 Jahre alt, und habe nun seit etwa 7 Monaten Probleme mit Tennisarmen - links und rechts, rechts noch verkompliziert durch eine Sehnenscheidenentzündung (die aber mittlerweile abgeklungen ist, denke ich). Die Beschwerden traten ziemlich plötzlich auf: Ich hatte an mehreren Hausarbeiten für die Uni geschrieben, dies allerdings wohl in schlechter Haltung - Sofa, Bett, Sessel, am Laptop, mit abgeknickten Handgelenken. Nebenbei spiele ich seit 7 Jahren Schlagzeug in mehreren Bands, also regelmäßig. Habe aber noch nie - wirklich nie - Probleme mit meinen Armen dadurch bekommen. Ich vermute also, dass es zum größten Teil am Tippen liegt. Eines Abends nach der Bandprobe verspürte ich den Tennisarmschmerz - seitdem werde ich das Ganze nicht richtig los. Hatte darauf 3 Monate durchweg Physiotherapie/Elektrotherapie, Bandagen, Cremes, Ruhigstellung, außerdem habe ich seitdem kein Schlagzeug mehr gespielt und habe, was mein Studium betrifft, erstmal einen Gang zurückgeschaltet (nur blöd, wenn man kurz vor dem Vordiplom steht...) ... aber es wurde einfach nicht besser. Zum Ende des Semesters und immernoch mit starken Schmerzen bin ich auf diese Seite gestoßen, und habe deine Übungen ausprobiert - fantastisch, innerhalb von 1-2 Wochen war der chronische Schmerz zum größten Teil verschwunden. Ich konnte meinen Alltag eigentlich wieder ziemlich normal leben, nur auf das Schlagzeug habe ich aus Angst, dass es noch nicht geht, verzichtet. Ich war dann im Urlaub und hatte somit auch ca. 1 1/2 Monate Therapiepause. Mir ging es also wieder recht gut, ich habe sogar einen Umzug mit den Armen gut überstanden. Ich bin regelmäßig schwimmen gegangen, um mich entspannt zu halten und meinen Arbeitsplatz zuhause ergonomisch angepasst. Aber ich hatte mich bei einem neuerlichen Kontrollbesuch bei meiner Ärztin doch dazu entschlossen, eine Stoßwellentherapie auszuprobieren - in drei Wochen geht die Uni wieder los, ich will wieder Schlagzeug spielen (es ist auch Teil meines Studiums) und habe mir davon erhofft, dass die endgültige Heilung dadurch schneller geht - vor allem, da mir die Massage beim Physiotherapeuten beim ersten Termin nach der langen "Pause" immernoch sehr weh tat und man also darauf schließen konnte, dass der Arm keineswegs abgeheilt ist, auch wenn ich keine chronischen Schmerzen mehr hatte. Ich habe jetzt zwei der Stoßwellentherapie-Termine hinter mich gebracht - sehr, sehr schmerzhaft - und muss leider sagen, dass sich meine Schmerzen wieder soweit verschlimmert haben, dass ich mich fast wieder wie zu Beginn der Beschwerden fühle. Der Schmerz ist wieder allgegenwärtig, und schwerere Belastungen rücken in weite Ferne. Mir drängt sich der Gedanke auf, dass mein Arm mittlerweile "übertherapiert" sein könnte - auch meine Physiotherapeuten haben diesen Gedanken schon geäußert - und ich die Behandlung lieber abbrechen sollte, um dafür lieber wieder verstärkt zu dehnen (ich habe damit in den letzten Wochen allerdings auch nicht aufgehört), weil es mir damit ja anscheinend besser ging. Ich bin verunsichert und weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Zusätzlich dazu habe ich vor 1-2 Wochen auch angefangen, Schüßler-Salze zu nehmen, die sich positiv auf die Beschwerden auswirken sollen, allerdings ist auch eine "Erstverschlimmerung" angezeigt. Soll ich die Stoßwellentherapie abbrechen? Oder abwarten, was passiert?
28.09.10, 07.45h Liebe Bianca. Du bist klassischer Fall, wirst bald wieder die Alte sein, keine Angst. Verkrampft Arbeiten schreiben, Schlagzeuger etc. hatte ich schon viele, auch Junge wie Du. Stosswellen kann ich aus Erfahrung nicht wirklich empfehlen, würde abbrechen: Infos zu Stosswellen. Hier noch Notizen von Musiker-Kollegen und Lies mal über junge Patienten Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Ich denke das wird gut kommenmit Dehnen und Stangehängen, musst aber etwas mehr Geduld haben, es gibt keine Schnell-Lösung der Krampf baut sich über lange Zeit auf und über eine ähnliche Zeitstrecke erst wieder ab. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


503. Hermann, Berlin <xxxweb.de>
Eintrag vom Samstag, 25. September 2010, 13.10 Uhr

Klasse! Nach wenigen Wochen schon erhebliche Besserung des Golferarms durch Dehntipps... DANKE!
25.09.10, 16.20h Lieber Hermann. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt weiter dranbleiben und das wird gut so. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


502. Walder Christian, Wuppertal <c.waldert-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 23. September 2010, 10.17 Uhr

Hallo, ich bin 30 Jahre alt und mein Orthopäde hat durch Ultraschall eine Sehnenentzündung in der Schulter festgestellt. Hab das Problem seit 5 Wochen, d.h. Druckschmerz in der Nacht, leichter Schmerz beim Heben. Hilft Dehnen der Schulter auch? Danke. Gruß Christian
23.09.10, 12.45h Lieber Christian. Es könnte sich wirklich um eine akute Entzündung handeln, dann wäre Schonen und Geduld angesagt. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Wird es durch Hängen schlimmer, dieses an Dauer und Gewicht reduzieren oder unterbrechen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Christian 23.09.10 Email
Hi Thomas, vielen Dank für Deine Email. Ich hatte mal einen Tennisarm der behandelt wurde, was aber nicht von Erfolg gekrönt war. Dann hab ich die Tips auf Deiner Seite befolgt und war nach 4 Tagen beschwerdefrei. Ich dachte, daß es evtl. auch bei der Schulter klappen könnte. Ich schon sie mal, denn es wird langsam besser, doch leider bin ich sehr ungeduldig. Will endlich wieder Krafttraining machen. LG Christian
23.09.10, 13.36h Lieber Christian. OK wenn's am Bessern ist dann mal Abwarten und Schonen. Wenn's ein Krampf ist, wird es am Morgen mehr weh tun als Abends und nicht bessern. Dann kannst Du's mal mit Hängen versuchen, aber vorsichtig anfangen. So oder so bis alles wieder supi ist beim Body pausieren, dann langsam beginnen und immer Richtung mehr Durchgängen und weniger Gewicht, Gelenkschonend gehen, sonst gibt's wohl bald einen unnötigen Rückfall. Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


501. Stephan, Hamburg <doremi391freenet.de>
Eintrag vom Montag, 6. September 2010, 18.00 Uhr

Hallo. Seit nun etwa 1 1/2 Jahren plage ich mich einer fiesen Kombination aus beidseitiger Bizepssehnenentzündungen (Schulter) und Tennisarm herum. Auslöser hierfür war eine Überlastung durch die körperlichen Arbeiten im meinen Job ... plus zusätzlich auch noch ein sehr eifriges Krafttraining im Fitnesstudio. Die Belastung auf der Arbeit konnte ich seitdem stark reduzieren (habe einen neuen Kollegen als zusätzliche Kraft zur Seite gestellt bekommen) und ich trainiere während der letzten 1 1/2 J. überhaupt nicht mehr (mit ausnahme von leichter Krankengymnastik wie z.B. Aufbau der Rotatorenmanschetten). Die Übungen auf dieser Seite haben mich bei dem Tennisarm schon ein gehöriges Stück weitergebracht ... nun wollte ich fragen, ob es auch effiziente Übungen für die Bizepssehnen oberhalb des Bizepmuskels gibt. Gruß, Stephan
07.09.10, 07.45h Lieber Stephan. Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.. Freut mich, dass der Tennisarm stark verbessert ist, jetzt weiter dranbleiben mit Dehnen und das Stangehängen wir den Rest tun. Beim Body, bis der Bizeps gut ist, lieber mehr Durchgänge und weniger Gewicht, etwas schonen also. Sehr gut wäre für Bizeps das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Wegen Tennisarm, einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


500. Max <Makrabo1web.de>
Eintrag vom Montag, 23. August 2010, 11.20 Uhr

Hi ich bin der Max 48 Jahre Alt und von kräftiger Statur, auch die Arme und Unterarme sind sehr muskulös, bedingt durch meinem Job. 11.2009 fing bei mir an beiden fast gleichzeitig die Golfarmbeschwerden an, Bewegungsschmerz und Anstossschmerz. Nach den ersten Spritzen bei meinem Ortop. war alles wieder gut, nur das die Schmerzen immer wieder kamen, Danach folgten von Wärme/Kälte Therapie, Magnetfeld, Laser, Spritzen, Spangen, Bandagen uvm. Nichts hat wirklich geholfen. im Mai diesen Jahres ging rechts nichts mehr, so das ich im Anna Hospital in Herne Operiert wurde! 4 Tage Gips, und zwar weniger aber immer noch Probleme. Alleine das kosequente Dehnen bringt wirklich etwas, mit der normalen tagesbelastung. Ruhe ist bei mir nicht gut. Gruß Max
23.08.10, 07.45h Lieber Max. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Beginne mit der Dehnübung (für Golferarm). Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Auch behandelt das Türreckhängen gleichzeitig beide Arme! Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Mach keine Kortisonspritzen mehr, das gibt Dauerschäden! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


499. Nobby, Lohmar <nbw-lohmart-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 18. August 2010, 09.45 Uhr

Hallo, ich bin 58 Jahre alt und habe vor einigen Jahren meinen Tennisarm mit Ihren Übungen erfolgreich heilen können. Jetzt habe ich am gleichen Arm ein anderes Problem. Nachts schläft mit die Hand ein und der Arzt hat ein Karpaltunnelsyndrom festgestellt. Gibt es hierzu auch Übungen um eine OP zu umgehen??? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Nobby
19.08.10, 07.45h Lieber Nobby. Ja, das Stangehängen. Lies mal nach bei Syndromen. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur ein Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


498. Franz Zechmeister, Frankenburg, Österreich <franz.zechmeistertpi.co.at>
Email 02.08.10

Hallo Thomas! Nach längerer Zeit melde ich mich wieder. Vielen Dank für die Tip´s. Die Anwendung mit dem Reck habe ich gemacht und hat mir wirklich geholfen. Seit Mai spiele ich wieder Tennis und seit Juli bin ich fast zur Gänze schmerzfrei. Möchte jedoch auch sagen, daß die Tennispause von 8 Monaten mir sehr gut getan hat. Aufgrund der Schmerzen hätte ich aber auch nicht spielen können. Mit freundlichen Grüßen
02.08.10, 09.32h Lieber Franz. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Logbuch Franz Zechmeister, Frankenburg, Österreich <franz.zechmeistertpi.co.at>
Eintrag vom Montag, 25. Januar 2010, 17.30 Uhr
Hallo! Seit September 2009 habe ich einen Tennisarm und seit Oktober mache ich die Dehnungsübungen wie auf der Homepage beschrieben. Da die Schmerzen nur langsam besser wurden habe ich auch 7 Stosswellenbehandlungen gemacht. Die Schmerzen wurden etwas weniger. Seit Anfang Dezember bekomme ich bunte Tapes von einer Therapeutin die mir etwas geholfen haben. Seit Sept. habe ich 3 x Tennis gespielt, wobei die Schmerzen immer noch hauptsächlich bei der Rückhand und beim Aufschlag auftreten. Da die Schmerzen am nächsten Tag immer zu groß waren pausiere seit Mitte Dez. Auf der Homepage lese ich über die Erfolgen von den anderen "Tennisarmkollegen" - Warum geht es bei mir so langsam voran? Zusätzlich habe ich in den letzten Wochen gemerkt, daß lange Computerarbeiten mit der Maus auch nicht besonders gut für den Tennisarm sind. Können Sie mir einige Tipps geben. MfG Franz Zechmeister 44 Jahre
26.01.10, 08.32h Lieber Franz. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ja Mausarbeiten verkrampfen stark, vorher zwischendurch, danach immer gut Dehnen. Infos zu Stosswellen und Notizen von Tennis-Kollegen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Jetzt unbedingt (!) nötig ist für Dich das Hängen an der Stange sonst kommst Du da nicht 'raus, da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


497. Daniel Pesco*llderungg <Daniel.Pesco*llderunggraiffeisen.it>
Eintrag vom Mittwoch, 17. Juni 2010

Hallo Thomas, ich kann nur sagen GEWALTIG!!!!!! Vielen vielen Dank für die Übung für das Golferarm...ich wusste wirklich nicht mehr was tun........ Dann habe ich deine Methode angewendet und die Schmerzen wurden schlimmer..... ich habe dann nur mer 2 oder 3 Mal am Tag gedehnt und jetzt ist es weg!!!!!! Danke danke danke Ich hätte noch eine Frage....ich fiel beim Skifahren im März auf den rechten Oberarm und es tut mir seitdem wenn ich Fitnesscenter bin oder wenn ich eine Bewegung nach oben links mache immer noch weh......weisst du da auch einen Rat? Vielen vielen Dank nochmals und SuperSache Grüße aus Italien Daniel
06.07.10, 08.41h Lieber Daniel. Skifahren. Hatte ich auch mal, aber etwas schlimmer. Vermute gezerrtes oder beim mir grissenes Band, habe nichts unternommen, egal, die Schulter hat soviele Bänder, erholt sich, wächst wieder zusammen, bzw. die restlichen übernehmen bald alles, solltest es langsam bessern lassen, nicht extrem überreizen die nächsten paar Monate. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos http://hartgeld.com

Daniel Pescollderungg Colfosco - Italien <daniel.pescollderunggraiffeisen.it>
Eintrag vom Montag, 7. Juni 2010, 12.08 Uhr
Hallo, bin 33 Jahre alt und seit einem Monat Probleme. Glaube es ist Golferarm...es tut mir weh beim Haarewaschen meistens und sonst manchmal aber am Ellbogen intern. Auf dem anderen Arm bin ich beim Skifahren gestürzt und es tut mir in der Mitte des Oberarms draussen weh. Kann man da was tun?


496. Hasso Hofmann, Schlitz <hassohofmannonline.de>
Eintrag vom Sonntag, 20. Juni 2010, 16.42 Uhr

49 Jahre alt - Bürotätigkeit und "Maus-Geschädigt". Klassischer Verlauf der Tennisarmproblematik seit 2005 mit Krankengymnastik, Schonung, Kortisonspritzen,..."dann muss halt der Schleimbeutel raus"... über Zeitraum von ca. 1 Jahr. Am Schlimmsten: Ich konnte kein Motorrad mehr fahren, da ich kein Gas mehr geben konnte. Dann bekam ich von meinem Hausarzt durch Zufall den Verweis auf diese Homepage. Innerhalb von 4 Wochen deutlich verbesserte Symptomatik, nach ca. 3 Monaten war der Schmerz gänzlich verschwunden und ist bis heute nicht wieder aufgetaucht. Mit Stand heute (20.06.2010) habe ich in meinem Bekannten- und Kollegenkreis 22 Personen als Erfolgsbilanz aufzuweisen, denen ich diese Internetseite aufgeschrieben habe und sie gebeten habe, die folgenden Wochen und Monate ausschließlich, konzequent und gründlich die Tennisarm-Dehnübung zu praktizieren. Bis auf zwei "Neulinge" (hier dauert es noch etwas) sind alle anderen mitllerweile wieder schmerzfrei.
06.07.10, 08.41h Lieber Hasso. Selten guter Hausarzt! Zufälle existieren übrigens nicht (wir wollen ja Gott nicht beleidigen). 22! Unglaublich! Gut gemacht, deshalb wurdest Du natürlich hierhergebracht! Positive Mulitplikatoren sind gesucht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos http://hartgeld.com


495. Jutta Kleinmann, Brühl <butterjuttaweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 20. Juni 2010, 21.13 Uhr

47 Jahre alt. Problem erstmals vor ca. 8 Jahren aufgetreten, letzte Woche erneut am gleichen Arm aufgeflammt. Empfohlene Dehnübung ( Faust hochziehen) hat sofort Linderung gebracht!!! Gibt es auch Tipps für das "Carpaltunnelsyndrom"? Habe ich seit 20 Jahren im anderen Arm. Symptome: Kleiner Finger halb taub, manchmal schläft nachts der ganze Arm ein. Aber längst nicht so schmerzhaft wie ein Tennisarm.
06.07.10, 08.41h Liebe Jutta. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Das Carpal kann mit der Dehnübung UND vor allem mit Hängen an der Stange behandelt werden: Lies mal nach bei Syndromen, das Taube ist häufig, das gibt sich dann bald. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos http://hartgeld.com


494. Heinz S, D-Heidenheim <klsgmx.ch>
Eintrag vom Dienstag, 22. Juni 2010, 15.25 Uhr

Hallo, bin 52 und habe des öfteren schon wegen der Mausschubserei Schmerzen im Arm. Richtig gekillt habe ich ihn aber mit dem Touchpad am Notebook. Tippen im Adlersystem und Touchpad ging nur noch unter Schmerzen. Die angegebenen Übungen scheinen bei mir nicht an zu schlagen. Ich hatte aber auch keine Probleme bei einem supinierten Griff, aber im pronierten Griff, also Handrücken nach oben, ging gar nichts. Da ich von dieser Seite wußte, das man trotz Schmerz ruhig bewegen soll, habe ich folgendes ausprobiert... Oberarme eng an den Körper anlegen und darauf achten, dass es bei dem Bewegungsablauf auch so bleibt. Einen ganz profanen Besen in Schulterbreite mit dem Handrücken nach oben greifen und dann nach oben in Richtung Hals bewegen. Immer schön die Oberarme am Körper halten....je nach Zustand reicht schon das Gewicht vom Besen, später kann man z.B. so einen kleinen Joghurteimer mit Sand befüllen und dranhängen. Ich verwende jetzt eine sz-Hantel und verdrehe die Hand zusätzlich nach Links ... Es wird immer besser .... Nur so mal als Info, da es mit diesem Touchpad-Arm wohl etwas anders gelagert ist und Info 2... ich wiege 84kg, trete in der Beinpresse 200kg und mache regelmäßig Klimmzüge, locker 3 Sätze mit 10 Wiederholungen. Da gab es auch kaum Schmerzen, nur der Griff von oben hat echt weh getan ... Hoffe es hilft dem ein oder anderen ... lg Heinz
05.07.10, 18.11h Lieber Heinz. Vielen Dank für das positive Feedback. Wunderbar wenn das bei Dir so hilft. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos http://hartgeld.com


493. Theodor Marsupilami, EU <theodor.marsupilamigmx.net>
Eintrag vom Mittwoch, 23. Juni 2010, 21.12 Uhr

46, sehnenscheidenentzündung, seit 2 wochen, dehnen hat unglaublich viel gebracht, es wurde von tag zu tag besser und ist schon fast weg, der beste ratschlag, tolle site, danke
05.07.10, 18.11h Lieber Theodor. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos http://hartgeld.com


492. Björn, DE <bsgmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 30. Juni 2010, 16.47 Uhr

Hallo, ich bin 31, den Tennisarm habe ich seit gut vier Monaten, war auch schon beim Arzt, Empfehlung: schonen, habe mich dann im Internet informiert und diese Seite gefunden. Erst dachte ich, dass ist wohl ein Witz? Ist es aber nicht, habe die Heilmethode ausprobiert und bin nach vier Wochen fast schmerzfrei. Hierfür vielen Dank. Habe die Seite auch schon weiterempfohlen...
05.07.10, 18.11h Lieber Björn. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos http://hartgeld.com


491. Ana Kassel <gabijungaol.com>
Eintrag vom Montag, 5. Juli 2010, 11.25 Uhr

Hallo ich bin 65 Jahre und habe seit 14 tagen nach einem nächtlichen heftigen Wadenkrampf ,,schmerzen in der Ferse ,ich bin nicht in der Lage barfuss zu gehen,,dachte zuerst an eine Zerrung ..und versuchte es mit einreiben ,,und kühlen das leiden zu lindern.. morgens und bei Ruhestellung ,,Anlaufschmerzen.. und einen enormen Druck in der Wade..durch Zufall komme ich auf ihre Seite ,,und mir wurde klar ,,was ich habe ,es ist super ausführlich ,,von ihnen beschrieben,,und ich habe anfangs skeptisch mit den Dehnungübungen begonnen und es bessert sich nach kurzer zeit...meine Frage wäre,,wird durch das Dehnen,der Zustand nur verbessert ,,oder erfolgt auch eine Heilung ??ich finde es wunderbar das sie so vielen Menschen helfen können liebe grüße Ana
05.07.10, 18.11h Liebe Ana. Ja es geschieht Heilung, indem Muskel und Sehne die sich vorher über längere Zeit mangels "richtigem" Benutzen verkürzt haben, wieder auf die nötige Länge gedehnt werden. Der Dauerzug der Sehne an der Schmerzstelle wird aufgehoben. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Infos http://hartgeld.com


490. Nicole Ohler, Mainz <nicoleohlers.de>
Eintrag vom Freitag, 28. Mai 2010, 12.27 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 45 Jahre und habe seid etwa 1 Jahr einen Tennisarm, zuerst nur rechts dann auch links. Habe auch 6 Cortisonspritzen bekommen, die immer nur kurz Erfolg brachten und dann waren die Schmerzen wieder da. Habe die Arme dann geschont und mein Hanteltraining nicht mehr gemacht, hat alles nichts gebracht. Dann bin ich durch Zufall auf deiner Seite gelandet und mache nun seid ca. 1 Monat die Dehnübungen und das Hängen an der Stange. Habe auch wieder mit dem Krafttraining begonnen. Ich muss sagen ich bin begeistert die Schmerzen sind fast weg und ich hbe endlich wieder Kraft in den Armen, also DANKE für die Tips. Es ist wie du beschreibst nach einer Anstrengung, wenn die Arme anfangen zu schmerzen, schön dehnen. Das Kraftraining ist immer etwas unangenehm, auch hier können die Arme etwas weh tun, wird aber nach den Übungen wesentlich besser. Also bloß nicht die Arme schonen, macht alles wie früher. habe die Seite auch schon weiter empfolen und auch meine Freundin ist jetzt fast beschwerdefrei. Also habt alle etwas Geduld und immer schön dehnen. Vielen Dank an Thomas. Grüße Nicole
29.05.10, 16.32h Liebe Nicole. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


489. Jochen Hetzel, Wachtberg (bei Bonn) <chip-dalet-online.de>
Eintrag vom Freitag, 21. Mai 2010, 11.05 Uhr

Hallo zusammen, bei mir hat das Schicksal des Tennisarms am Sonntag, d. 09.05.2010 zugeschlagen. Ich hatte ca. 1 Woche vorher leichte Unterarmschmerzen, den ich aber als Muskelkater abtat. Beim Tennismatch erwischte ich einen scharf geschlagenen Ball mit der Rückhand am Netz und ein starker Schmerz durchzuckte meinen Arm. Am nächsten Tag war ich direkt beim Orthopäden, der mir die hier beschriebenen Dehnübungen empfohl. Das ganze ist jetzt knapp 2 Wochen her und ich mache die Dehnübungen täglich, daheim, am Arbeitsplatz sogar während Ampelphasen im Auto. Ich bin natürlich noch nicht komplett beschwerdefrei, aber es ist bereits eine erhebliche Besserung eingetreten. Die tieffriktionierenden Massagen haben leichte Hämatome verursacht (muss wohl so sein), die bei Druck natürlich schmerzen, aber ich kann mittlerweile schon wieder schwerere Gewichte mit dem lädierten Arm heben (Hand oben, Gewicht unten). Ich beherzige in jedem Fall die Dehnübungen weiter und habe mir nun auch eine Türstange beschafft, um die Hängeübungen ergänzend durchzuführen. Diese Seite hat mich in meinem Bestreben und Ehrgeiz natürlich enorm bestärkt und ich hoffe, bald wieder meinem geliebten Sport (Tennis) nachgehen zu können. Nach 12 Jahren Tennis meine erste Verletzung. Übrigens - ich hatte vor einigen Wochen den Schläger gewechselt (besteht da evtl. ein Zusammenhang mit der Verletzung?). Ich werde auf jeden Fall wieder auf mein altes Racket zurückgreifen. Frage an den Bereitsteller dieser Website: Können "falsche" Schläger ursächlich für einen Tennisarm sein? Gibt es dazu Untersuchungen? Jedenfalls vielen Dank für diese tolle Website, die eigentlich jeder Tennisspieler kennen sollte. Gruß, Jochen
27.05.10, 09.10h Lieber Jochen. Falsche Schläger können vielleicht temporär bzw. akute Probleme verursachen, aber nicht den Tennisarm, der ist eine "Alterschwäche" und wäre sowieso gekommen, nur etwas später ev. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Freut mich, dass es Dir hilft und Dich unterstützt, jetzt dranbleiben mit Dehnen und Hängen am Reck! Notizen von Tennis-Kollegen Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Du bist bald wieder der Alte. Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


488. Bernhard Kü*pper <bernhard.kue*pper(at) deutschland.ms>
Eintrag vom 17.05.10

Hallo Thomas, nun will ich endlich eine Rückmeldung schreiben. Irgendwann Anfang 2008 bin ich im Internet auf Deine Seiten aufmerksam geworden. Es hat dann bis April 2008 gedauert, bis ich mich nach einem weiteren Arztbesuch wegen meines Tennisarms am rechten Arm entschied, ernsthaft die von Dir vorgeschlagenen Übungen zu praktizieren. Ich kaufte mir entsprechend zwei Reckstangen und hängte sie in der Wohnung und im Büro auf. Leider war meine Geduld stark heraus gefordert, da sich trotz regelmäßiger Übung keine nennenswerte Besserung einstellte. Im Glauben, dass es aber der richtige Weg sei, blieb ich am Ball. Nach ca. 9 herausfordernden Monaten trat dann eine spürbare Besserung ein und seit etwa April 2009 kann ich den Arm ohne ernsthafte Beschwerden wieder ziemlich normal gebrauchen. Da ich aber immer wieder gewisse Verspannungen in den Unterarmmuskeln wahrnehme, setze ich bis heute die Übungen regelmäßig fort, um keinen Rückfall zu riskieren. Ich kann heute - ein weiteres Jahr später - mit Freude feststellen, dass ich ohne Arztbesuche, Medizin oder Krankengymnastik den Arm wieder völlig normal einsetzen kann. Das verdanke ich wesentlich Deinen Informationen; daher an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön! Übrigens habe ich vor ein paar Wochen einer Sprechstundenhilfe, die ziemlich verzweifelt auch nach mancher Behandlung starke Beschwerden im Ellbogen hatte Deine Seiten empfohlen. Ich war dann erstaunt - und schon fast etwas neidisch - dass Dein Weg bei ihr schon nach wenigen Tagen zu einer durchgreifenden Besserung führte, die bis heute anhält. Sie erzählt nun eifrig weiter von Deinen Weisheiten... Mit dankbaren Grüßen wünsche ich auch Dir gute Gesundheit und Gottes Segen! Bernhard
17.05.10, 13.26h Lieber Bernhard. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Ja meist hilft es innert Tagen, manchmal Wochen, Du bist eher eine Ausnahme, vermutlich geben andere früher auf und können deshalb nicht durchbrechen? Bleib dran mit Hängen, ist auch super für den Rücken und die Körperhaltung etc. sehr gesund und kaum Aufwand oder Anstrengung nötig. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Ja Firefox ist mühsam für micht, es stürtzt ab, vermutlich ein unkompatiblität in meinen Javascripts aber bisher konnte mir noch niemand den Fehler diagnostizieren ... sorry.


487. claudia christiner, cape town <cchristingerwebafrica.org.za>
Eintrag vom Mittwoch, 5. Mai 2010, 21.52 Uhr

Ich bin 47 Jahre alt und leide seit 3 Monaten unter enormen Tennisarmschmerzen. Nachts konnte ich kaum mehr schlafen und morgens beim Aufstehen waren die Schmerzen unerträglich. Es wurde mir zu Kortison und Operation geraten, da habe ich diese Therapie auf dem Internet gefunden - in nur 2 Tagen dehnen und an die Sprossenwand hängen hat sich bereits eine enorme Besserung eingestellt - einfach unglaublich - vielen herzlichen Dank!!! claudia
06.05.10, 12.27h Liebe Claudia. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


486. Dagmar, Gelsenkirchen <osiris06freenet.de>
Eintrag vom Samstag, 24. April 2010, 10.55 Uhr

Hallo Tomi, ich bin fast 48 Jahre jung und habe letzte Woche die Diagnose "Tennisarmr" erhalten. Von meinem BüroJob mal abgesehen (und zu Hause viel PC Arbeit) gehe ich in meiner Freizeit noch dem Nordic Walken, dem tai Chi und dem Badminton nach. Tai Chi und Badminton liegen leider zeitlich an einem Abend zusammen (ist organisator. nicht anders möglich), also habe ich an einem Tag (neben dem Job) Arm-Power. Ich liebe alle diese Sportarten. Als die Ärztin mir mitteilte nur Dehnen (sie sagte Arm drehen) war ich erstmal platt. Keine Salbe, Spritze, Pille. Nur einen Krankenschein. Zu Hause setzte ich mich an den PC und suchte nach Plan B. Dabei landete ich auf deiner Seite und ich bin total begeistert. Von deiner Einstellung her (kostenfreie Weitergabe und die Begründung dazu) und auch den von dir angebotenen Dehnungsübungen. ES WIRKT!!! Meinem Arm geht es bereits nach 1 Woche viel!! besser. Nun gibt es da aber noch einen Wermutstropfen - einen dicken sogar...Meine Ärztin hat mir ausnahmslos alles an Sport untersagt. Da der Schmerz beim Badminton erstmalig nach einem langen Spiel aufgetreten ist, akzeptiere ich, dass ich diesen ersteinmal aus Eis lege. Aber das ich bei diesem Wetter nicht mit meinen Stöcken in den Wald darf (man hat ja Arme gebeugt) ist schon schlimm für mich. Ich laufe schon so, wie es die meisten Menschen, die ich bisher mit Stöcken sah - nich tun.Also Hände auf, Hände zu. Der Schmerz ist mir in dem Moment egal. Er ist nicht so strak (zumindest im Moment) dass ich nicht Laufen wollte. Auch das Tai Chi soll ich sein lassen. Alles was mit "Arm anbeugen" zu tun hat. Sehr gespannt mit ich auf deine Meinung oder die eines anderen Betroffenen! Liebe Grüße Dagmar
21.04.10, 16.02h Liebe Dagmar. Das ein Arzt Dich zum Dehnen bringt ist schon mal super und die grosse Ausnahme. Dass er trotzdem nicht begreift, dass Ruhigstellen jedem Muskelkrampf und Sehnenverkürzung schadet ist mir unbegreiflich. Also Du kannst alles an Sport machen was Du willst! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Apropos Ruhigstellen: Lies mal zu Gips-Problematik Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


485. Gisela, Köln <2nogiweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 22. April 2010, 21.43 Uhr

Hallo, bin 49 Jahre alt, als mein Orthopäde vor 2 Jahren einen Tennisarm diagnostizierte war ich total gefrustet. Der Arzt meinte nur ich solle mal auf deine Seite gehen und die Übungen machen. Danke lieber Doc, habe nach ca. 3 Monaten nichts mehr!!! DANKE auch an Dich Thomas
29.04.10, 09.50h Liebe Gisela. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


484. Dr. G.S., Bochum <drszostakt-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 18. April 2010, 11.57 Uhr

Hallo Zusammen, ich wollte mich auf diesem Wege einfach nur mal kurz bedanken. Ich werde mich jetzt recht kurz fassen. Ich bin Zahnarzt und bemerkte durch das ständige Halten der Turbine eine Art sehr schmerzhaften Tennisarm in Kombination mit einem "Impingement-Syndrom" in der Schulter. Durch puren Zufall bin ich auf dieses Forum gestossen und nahm die Tipps an zum Thema "Hängen an der Stange" wahr. Aber jetzt kommt´s: Die wochenlangen Schmerzen waren nach 2-3 Tagen weg und kamen nie wieder! Ich fasse es selbst kaum. Ich glaube der "Clou" der ganzen Sache ist die Bewegung der Muskulatur & Bänder etc. in die anderen Richtungen, was sich sehr vorteilhaft auf alle permanenten Bewegungsabläufe auswirkt. Danke für die Tipps. Gruss Dr. G.S.
21.04.10, 16.02h Lieber G. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja das Hängen ist genial, als Dehnung für die Arme, aber auch für den Rücken und die Körperhaltung die es Dir auch danken werden! Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


483. Peter Holzinger <pholzingweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 13. April 2010, 17.27 Uhr

bin 50 Jahre alt und seit 2007 ein Tennisarm-Opfer (beidseitig). Nichts an Behandlungen half wirklich. Somit hatte ich für 06.2009 schon einen OP Termin als ich auf diese Seite aufmerksam wurde. Da dachte ich: Komm, operieren kann man immer noch, ich versuch das jetzt. Ich konnte es kaum glauben, ca. 2 Wochen später trat spürbar Besserung ein, nach 6 Wochen war der Spuk vorbei... bis heute, ohne weitere Übungen. Mir hat es 100% geholfen, Super, danke an den Autor.
14.04.10, 10.54h Lieber Peter. Anderer Arm und/oder Golfarm ist häufig, hatte ich auch. Infos zu mehrfache Tennisarme. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


482. Dominik Bröt*sch <ddm23gmx.de>
Eintrag vom Montag, 12. April 2010

Hallo, wollte mich mal kurz melden bzgl. meines Mausarms. Ich hab mir jetzt ein Türreck gekauft und hab gedehnt. Leider nicht so fleisig wie ich sollte, aber es hat trotzdem etwas gebracht. Ist zwar immer noch nicht perfekt bzw. ganz weg, aber tausendmal besser als zuvor. Ich bin so froh das ich auf die Seite gestoßen bin und extremst Dankbar für die Hinweise. Vor dem Türreck habe ich den Arm noch folgendermaßen gedehnt: Mit dem linken Arm über den rechten "drübergreifen" und dann die Hände schließen. Also quasi "beten" mit verkreuzten Armen. Die Hand des rechten Armes hab ich dann immer weiter gedreht und zu mir hergezogen. So dass die Handfläche quasi nach oben zeigte. Alles mit gestrecktem Ellenbogengelenkt natürlich. Leider bin ich zu gelenkig, wodurch selbst das nach einer Weile zu Schmerzen im Handgelenk geführt hat und ich nicht mehr weitermachen konnte. Anfangs als die Verkrampfung allerdings noch stärker war, reichte eine geringere Drehung, um bereits etwas von der Dehnung zu merken. Mit dem aufstützen auf dem Stuhl, bzw. nach oben ziehen, ging bei mir gar nicht, da ich nur das Handgelenk merkte, nicht aber eine Dehnung. Seit ich das Türreck haben, hänge ich mich nur noch da ran um auch so den Körper zu dehnen. Allerdings müsste ich es noch öfter machen ... Dennoch nochmal tausend Dank für diese Tipps. Als mein linker Arm die gleichen Symptome angefangen hat zu zeigen, dachte ich, ich werd verrückt. Mit der Dehnung aber hatte ich die Probleme am linken Arm nur ein paar Tage und der rechte ist auch schon wesentlich besser. Ein Vorteil hatte das ganze, ich kann jetzt mit rechts und links am PC mit der Maus arbeiten ;-) Grüße Dominik
03.04.10, 13.46h Lieber Dominik. Anderer Arm und/oder Golfarm ist häufig, hatte ich auch. Infos zu mehrfache Tennisarme. Bei Handgelenkproblemen ist das Türreck natürlich das Beste, auch für den Rücken! Auch weil beide Arme und Golf-& Tennisarm gleichzeitig gedehnt werden. Ja, je schneller man ein Symptom damit bekämpft je schneller ist es weg, weil der Krampf nicht chronisch werden kann und sich die Sehnen noch nicht verkürzt haben. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


481. Silke
Eintrag vom Montag, 12. April 2010

Ich bin 35 Jahre und hatte zum ersten Mal vor ca. 1 Jahr plötzlich Schmerzen im rechten Ellenbogen. Das war ein Tennisarm. Durch diese Seite hatte ich die Schmerzen schon nach 3-4 Wochen wieder im Griff. Jetzt habe ich links einen Golfarm. Habe bereits schon angefangen zu dehnen. Überlege mir eine Stange anzuschaffen. Ich spiele kein Tennis und kein Golf und bin Rechthänder. Vielen Dank für diese Seite hat mir sehr geholfen!
14.04.10, 10.54h Liebe Silke. Anderer Arm und/oder Golfarm ist häufig, hatte ich auch. Infos zu mehrfache Tennisarme. Ja kauf das Türreck, Du wirst es nicht bereuen, das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


480. Johannes, Bondorf <jokl2011googlemail.com>
Eintrag vom Sonntag, 11. April 2010, 10.05 Uhr

Hallo lieber Thomas, melde mich erneut, jetzt nach ca. 3 Monaten, um über den positiven Verlauf meines Tennisarms zu berichten. Aktuell, habe ich nur noch selten Schmerzen und das nur wenn ich stundenlang ohne Unterbrechung am PC gearbeitet habe, ohne dazwischen Dehnübungen zu machen. Die Mobilität des Gelenks ist zu 80% wieder hergestellt. Das einzige was sich wenig verändert hat ist die Schwällung des Ellenbogens, die ist nach wie vor vorhanden, stört aber weiter nicht. Ich kann allen leidenden Mut machen,deine Methode anzuwenden, denn vor 3 Monaten konnte ich nachts nicht schlafen vor Schmerz und der Arm war fast unbrauchbar. Inzwischen hänge ich täglich 3 x 5 Min. am Türreck, mache zusätzlich noch ein Paar Übungen für die Bauchmuskulatur. Als Colateraleffekt sind meine Rückenschmerzen (habe eine Arthrose der LWS) verschwunden und meine allgemeiner Körperlicherzustand ist sehr gut. Ich kann mir ein Leben ohne Reck fast nicht mehr vorstellen! Lieber Thomas, vielen Dank und Dir und Deinen Lieben alles, alles Gute!
14.04.10, 10.54h Lieber Johannes. Ja das Türreck ist eine der genialsten einfachsten Mittel für Diverse Probleme. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


479. Peter, Nähe Köln <>
Eintrag vom Montag, 4. April 2010, 12.12 Uhr

Hallo Thomas, Mein Name ist Peter und ich wollte mich nur für für die Seite und Dein Engagement bedanken. Ich bin 48 Jahre alt, betreibe Kraftsport und hatte vor einigen Jahren einen Tennisarm rechts und konnte diesen durch die Tipps der Seite gut behandeln. Seit 2 Wochen meldet sich ein Tennisarm links (aufgetreten beim Sport - Klimmzüge). Schmerzen waren so stark, dass ich die erste Nacht nur mit Schmerztabletten überstanden habe. Bin jetzt wieder fleissig beim dehnen und aushängen. Was soll ich sagen: es hilft. Nach 2 Tagen konnte ich bereits wieder leicht trainieren. Also nochmals vielen Dank und Frohe Ostern (Heute ist Ostermontag)
06.04.10, 07.46h Lieber Peter. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Jetzt weiter mit Dehnen dranbleiben, oder wenn immer es sich wieder etwas zurückmelden sollte. Vor und nach Gewichttraining besonders gut dehnen. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


478. Christoph Oes*terle <chrisvvt-online.de>
02.04.2010, Email

Hallo, ich bin seit über einem Jahr schon fast verzweifelt gewesen. Wohl durch meinen Fitneßsport habe ich mir zuerst rechts einen Tennisarm zugezogen - und dann ca. 6 Wochen später auch noch links. Trainieren war nur äußerst eingeschränkt möglich - schwere Gewichte schon gar nicht. ! Vor allem bei Kombiübungen - also Drehung unter Kraftaufwand, hätte ich vor Schmerz schreien können. Seit ca. 4 Wochen dehne ich nun täglich akribisch und - welch Wunder !!!! - ich bin nun schon zu ca. 90 % Beschwerdefrei, bei diesem Tempo bin ich in zwei Wochen wieder ganz der Alte. Herzlichsten Dank an den Autor !!! "Gottes Segen auf all deinen Wegen", Gruß Christoph
03.04.10, 13.46h Lieber Christoph. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Jetzt weiter mit Dehnen dranbleiben, oder wenn immer es sich wieder etwas zurückmelden sollte. Vor und nach Gewichttraining besonders gut dehnen. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


477. stefan, rosenheim <djstevereeves.de>
Eintrag vom Mittwoch, 31. Maerz 2010, 18.17 Uhr

hallo liebe besucher und betreiber dieser seite, ich bin 38 und bin durch zufall wieder auf dieses forum gestolpert, vor ca.6 jahren war ich schon einmal hier, mein facharzt hatte damals einen tennisarm diagnostiziert nachdem ich seit längerem schmerzen hatte, er sagte man kann eigentlich nicht viel machen außer vielleicht ne salbe oder ne op , aber dann ist nicht sicher ob es wieder kommt, auf alle fälle fand ich dieses forum und die methode mit der stange hängen, kurzum ich spannte mir ne stange bei einer gaderobennische ( konnte ich gleichzeitig auch für jacken usw verwenden) und machte regelmäßig meine übungen, nach kurzer zeit hatte ich keine schmerzen mehr, das ist jetzt ca 6 jahre her und seit der zeit hatte ich nie wieder probleme, ich wollte mich nur einreihen heute in den erfolgsmeldungen als ich zufällig in meinen alten lesezeichen dieses forum wieder fand :-) danke, lb grüße stefan und nicht aufgeben ;-)
03.04.10, 13.46h Lieber Stefan. Vielen Dank für das positive Feedback und dass es Dir immer noch soviel bedeutet. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


476. Thea Becker <thea.beckerweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 21. Maerz 2010, 17.11 Uhr

Ich wollte mich nochmals melden. Meine Schmerzen in der Hüfte haben nach den Übungen die mir empfohlen wurden nachgelassen. Sie sind noch nicht ganz weg, ein Tag ist nicht wie der andere. Ich kann mal wieder weiter spazierengehen und das ist ja auch schon was. Vielen Dank!
30.03.10, 16.28h Liebe Thea. Mach weiter mit der Dehnübung, das braucht noch etwas Geduld. Etwas, das sich durch jahrelanges Verhalten verkrampft hat, dauert eben auch beim Lösen. Mach auch das Stangehängen! Mach nun auch das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


475. Richard, Bern <richard61hotmail.de>
Eintrag vom Mittwoch, 24. Maerz 2010, 11.34 Uhr

Ich beziehe mich auf folgenden Eintrag von mir: 439. Richard, Bern / Eintrag vom Sonntag, 27. September 2009, 22.18 Uhr UPDATE: Der Tennisarm ist gut zwei Monate später ganz verschwunden, (also ca. anfangs Dez. 2009.) Als die Beschwerden noch ziemlich heftig waren, hatte ich die Dehnübungen und das Stangen-hängen konsequent durchgeführt. Danach wurden die Beschwerden weniger und ich vernachlässigte die Übungen etwas. (weniger lang, nicht jeden Tag) Auf jeden Fall verschwanden die Beschwerden ganz. Ich denke, ich hätte wahrscheinlich schon einen Monat früher ganz beschwerdefrei sein können, wenn ich die Übungen bis zuletzt konsequent durchgeführt hätte. Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich die lästige Sache los bin und hoffe, dass der Tennisarm nicht wieder auftritt. Ansonsten weiss ich nun ja, wie das Vorgehen ist. Besten Dank nochmals für die Infos auf dieser Seite.
30.03.10, 16.21h Lieber Richard. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


474. H. Baum, Plauen <cdimnetzgmx.net>
Eintrag vom Montag, 29. Maerz 2010, 15.37 Uhr

Hallo, habe nach langem Suchen eure Seite entdeckt. Mein Freund leidet schon seit längerer Zeit an einem Golfarm, der durch zu große Beanspruchung im Beruf ausgelöst wurde. Er hatte bereits alles ausprobiert am Ende waren die Schmerzen so schlimm, dass er alle Arbeiten mit der linken Hand ausführen musste. Da fand ich eure Seite. Er hat glücklicherweise sogar ein Türreck und ich druckte ihm die Übung aus. Er schaute mich fragend an, probierte es aus und bereits nach kürzester Zeit wurden die Schmerzen erträglicher. Inzwischen kann er wieder ohne Bandage arbeiten und die Termine für die Hochfrequenz-Röntgenbestrahlung muss er nicht mehr wahrnehmen. Das war vor 14 Tagen. Inzwischen macht er seine Übung sogar freiwillig zweimal am Tag, weil er merkt, dass der Arm dadurch wieder belastbarer wird. Nun eine Frage: Hilft das Hängen an dem Reck auch gegen Verspannungen im Bereich der Halswirbelsäule bzw. einen geklemmten Nerv??
30.03.10, 16.21h Liebe H. Das Stangehängen könnte auch im Hals Gutes bewirken, vor allem in Zusammenhang mit Verkrampfungen die von Hals- und Schulterpartie ausgehen. Ich würde sagen probieren geht hier über lange studieren. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


473. Andreas Be*rgte <andreas-bergteweb.de>
Eintrag vom Samstag, 27. Februar 2010

Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Andreas und ich habe seit Anfang Dzember 2009 sehr starke Schmerzen im rechten Ellenbogenbereich bekommen. Ich spiele intensiv Tischtennis und treibe auch sonst viel Sport. Durch Recherchieren im Internet, bin ich auf ihre Seite gestoßen und fand meine "neue" Entdeckung sehr spannend. Seit ca. sechs Wochen mache ich diese Selbstbehandlung ( intensive und mehrmalige Dehnung am Tag ) und ich fühle mich wie der "alte" ( schmerzfrei ). Die Dehnung am eigenen Körper nimmt für mich jetzt noch einen intensiveren Stellenwert ein und ich fühle mich rund um wohl. Vielen Dank für ihre Seite, für die hilfreichen Tipps und Infos. Großen Dank!! Ich wünsche ihen alles, alles Gute und bleiben sie alle gesund! Liebe Grüße aus Schwerin Andreas Bergte
27.02.10, 15.05h Lieber Andreas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


472. Ingrid, Tirol <>
Eintrag vom Samstag, 27. Februar 2010

Ich (34) gehe regelmäßig laufen und ab und wenn meine Hüfte anfängt zu schmerzen, mach ich eure Dehnungsübungen. Heute fang´ ich an und ich rechne damit, dass es mir in einer Woche wieder deutlich besser geht. Wenn ich meine Dehnungsübungen (meine eigenen, nicht die auf dieser Site angeführten) regelmäßig nach dem Laufen mache, schmerzt die Hüfte nicht ... im Winter bin ich aber meistens zu faul dazu. Liebe Grüße und macht die Übungen ... sie wirken!
27.02.10, 15.05h Liebe Ingrid. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


471. Jannis, Stuttgart <leonjonnygmx.de>
Eintrag vom Montag, 22. Februar 2010, 19.34 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 45 Jahre alt und spiele 1x in der Woche Tennis. Am 7.11.2009 habe ich beim Tennis einen leichten Schmerz am rechten Unterarm verspürt, das war ein paar Minuten vor Spielende. Dachte nichts böses bis ich die Woche darauf wieder spielte. Die Schmerzen waren nach 30 min. nicht mehr auszuhalten. Bin dann zum Orthopäden, Röntgen und Ultraschall, Diagnose Tennisellenbogen. Behandlung: eine Spritze pro Woche am Ellenbogen, und 8x Physiotherapie. Es wurde nicht besser. Überweisung zum Röntgentiefenbestrahlen, und zu einem weiteren Orthopäden. Der Orthopäde hat mir von der Röntgentiefenbestrahlung abgeraten, bringt nichts und ist gesundheitschädlich. Habe diese Therapie nach 2x abgebrochen ... Neue Behandlung: Stosswellentherapie, Kinesiotape und Reflextherapie. Wenig Besserung, besser gesagt keine. Mitte Januar dann 8 x Akupunktur…natürlich auch keine Besserung. Mache seit Anfang Februar Dehnübungen wie hier von Dir beschrieben, leichte Besserung. Hatte beim Arm ausstrecken noch leichte Schmerzen bis ich letzten Freitag zum ersten mal nach über drei Monate wieder Tennis spielte (mit Bandage). Kaum Schmerzen während dem Spiel, erst danach und bis jetzt stärkere beim Arm ausstrecken. Kann ich mit Schmerzen weiterspielen? Wird es dadurch nicht schlechter? Viele Grüsse und ein großes Kompliment zu Deiner hilfreichen Homepage.
23.02.10, 11.53h Lieber Jannis. Ja Röntgen bringt nichts und ist schädlich. Infos zu Röntgentiefenbestrahlung Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Notizen von Tennis-Kollegen. Mach jetzt weiter mit der Dehnübung. Einen Besserungsschub würde es geben wenn Du unterstützt mit dem Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du kannst weiter spielen, es wird nicht schlimmer. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


470. Gerd Fran*ken <infokoeln*-zimmerfrei.de>
Eintrag vom Dienstag, 19.02.10

Lieber Thomas Mein Sohn Heiko wurde vor wenigen Tagen beruflich von dem sog. Tennisarm- Schmerz befallen. Daraufhin habe ich im Internet deine Tennisarmbekämpfung gelesen, und sofort meinem Sohn deine Seite weiter gegeben. Der Erfolg: Am gleichen Tag (18.02.2010) waren die Schmerzen in sehr kurzer Zeit faßt kommplett verschwunden. Die Behandlung wird nun begeistert weitergeführt. Gruß Gerd
19.02.10, 14.15h Lieber Gerd. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


469. Patric, Saarbrücken <cirtap11googlemail.com>
Eintrag vom Montag, 15. Februar 2010, 17.55 Uhr

HALLO,ICH BIN 40 JAHRE ALT UND HAB SEIT CA.6MONATEN EINEN FERSENSPORN IN BEIDEN FÜSSEN.DIE SCHMERZEN NACH DEM AUFSTEHEN ODER LÄNGEREM SITZEN WAREN FAST NICHT MEHR AUSZUHALTEN.NACH VIELEN ARZTBESUCHEN UND SCHMERZMEDIKAMENTEN TRAT LEIDER KEINE BESSERUNG EIN.DANN KAM ENDLICH DER TAG UND ICH BIN IRGENDWIE AUF DEINE WEBSEITE GESTOSSEN UND HAB MIT DEN ÜBUNGEN BEGONNENN.NACH CA.2WOCHEN WURDEN DIE SCHMERZEN WENIGER UND ICH KONNTE EINIGERMASSEN WIEDER LAUFEN.HEUTE IST ES ZEIT D A N K E ZU SAGEN ,ICH BIN FAST BESCHWERDEFREI UND MACHE DIE ÜBUNGEN WEITER.DIE SEITE GOLDCLUB INFO IST NUR ZU EMPFEHLEN.VIELEN DANK PATRIC
16.02.10, 16.00h Lieber Patric. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Tennisarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


468. Steffi, Marburg <SunnySteffi78web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 11. Februar 2010, 08.18 Uhr

Hallo zusammen, ich (31) leide seit September vergangenen Jahres an dem was man im Allgemeinen wohl als Tennisarm bezeichnet. Zunächst war es nur auf den rechten Arm beschränkt, nach einigen Wochen hatte ich jedoch beidseitig Probleme, was zu einer extremen Schmerzbelastung führte. Alltägliche Dinge wie Zähnputzen wurden zur Qual. Die Ärzte rieten mir zu Bandagen (die mir das Blut abschnürten und nur mittelmäßige Besserung brachten) bzw. zu Kortisonspritzen und Stoßwellentherapie. Da ich im Bekanntenkreis einige „Mitleidende“ habe, die die o. a. Behandlungen schon erfolglos (aber mit Nebenwirkungen!) über sich ergehen ließen, habe ich mich gegen diese entschieden. Mit Kinesiotape und der Hilfe meines Therapeuten (Danke Paul!) hielten sich die Schmerzen in Grenzen, waren jedoch nach wie vor vorhanden. Stutzig machte mich, dass auch bei mir Schonung, Kühlung und Salbenverbände keinerlei Besserung brachten. Daher möchte ich mich der Meinung anschließen, dass eine Epicondilitis höchstwahrscheinlich keine Entzündung ist. Mein Therapeut ist dann bei seinen Recherchen durch Zufall auf diese Seite gestoßen. Seit Mitte November dehne ich nun meine Arme wie hier beschrieben: Zunächst mehrmals am Tag und heute vielleicht noch drei- bis viermal. Zusätzlich hänge ich ein paar Mal in der Woche im Fitnessstudio am Reck. Seither habe ich eine unglaubliche Besserung meiner Beschwerden erfahren: Es dauerte ein paar Wochen, aber dann reduzierte sich der Schmerz immer mehr. Ich schätze, dass ich heute bei ca. 10-15% meines Anfangsschmerzes liege und bin guter Dinge, dass ich irgendwann schmerzfrei sein werde. Vielen Dank an den Verfasser dieser Seite und an Paul, der sie entdeckt hat! Steffi
13.02.10, 12.06h Liebe Steffi. Supergelaufen bei Dir und schön, dass Paul so selbstlos suchte und das Problem für Dich wirklich lösen wollte, wird immer seltener leider. Vielen Dank für das positive Feedback. Beidseitig kommt häufig vor: Infos zu mehrfache Tennisarme, es könnte sein, dass Du in den nächsten 2 Jahren noch mit Goldarmen (Innenseite) Bekanntschaft machst (ich hatte auch alle 4) aber dann weisst Du sofort wie eingreifen und es wird nie soweit kommen wie beim 1. Mal. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


467. ina-grevenbroich nrw <mk-wegt-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 9. Februar 2010, 12.17 Uhr

Hallo, bin 41 jahre alt und habe bereits beide Arme mit der Hängemethode ausgeheilt!! Vielen Dank schon mal dafür!! Jetzt zickt aber seit ca 4 Wochen mein rechtes Schultergelenk. Kann ich das auch mit der Hängemethode auch angehen, im Moment tut es sehr weh beim hängen!!?? Gibt es vieleicht noch andere Übungen?? Aus Erfahrung weiss ich dass Medikamente und Spritzen hier nicht helfen werden!! Würde mich sehr über eine Antwort freuen!! Danke und einen schönen Tag noch!!! LG Ina
09.02.10, 17.06h Liebe Ina. Vielen Dank für das positive Feedback. Hängen ja, könnte sehr wohl viel bringen, bei Schmerzen aber ganz reduziert anfangen, mit unten aufstehen und etwas Gewicht abfangen. Fall es am Tag darauf mehr schmerzt mal pausieren und noch reduzierter probieren. Falls es eine akute Entzündung sein könnte oder gar Verletzungsbedingt eher zuerst jetzt etwas schonen und mit Hängen anfangen wenn länger Schonen keine Verbesserung bringt. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


466. Christina Hotz, Busslingen/AG <christina.furtersunrise.ch>
Eintrag vom Sonntag, 2. Mai 2010, 21.48 Uhr

zu meinem eintrag vom februar: mein golfarm ist nun mit immer wieder dehnen ausgeheilt ;-))) danke! und liebe grüsse christina
03.05.10, 11.36h Liebe Christina. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Logbuch Christina Hotz, Busslingen/AG <christina.furtersunrise.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 4. Februar 2010, 21.39 Uhr
Hallo Thomas! Vielen herzlichen Dank!! Bin 45 Jahre alt, seit ca 4 Wochen habe ich einen Golfarm. War beim Arzt und behandelte erst einmal die angebliche 'Entzündung' ;-))mit Tabletten ;-( und Pflaster, aber nach einer kleinen Besserung waren danach die Schmerzen stärker als vorher, da ich automatisch geschont habe. Aber nun weiss ich endlich, was das überhaupt ist! Danke!!! Hab mich grad wieder beim abgemeldeten Yoga angemeldet ;-)) und freu mich richtig, dass ich nun nicht mehr schonen brauche! Das Honorar des Arztes stünde eigentlich dir zu ;-O. Bin fleissig am dehnen und hab jetzt schon das Gefühl, dass es besser wird und gut tut. Auf jeden Fall ein herzliches Dankeschön für die super Infos!! ;-O Viiiiielen Dank und alles Liebe und Gottes Segen! Christina
09.02.10, 10.05h Liebe Christina. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja jetzt schön dranbleiben mit Dehnen und Stange hängen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


465. Verena, CH Frauenfeld <inevgmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 28. Januar 2010, 12.20 Uhr

Lieber Thomas danke für Deine Antwort. Du wirst es kaum glauben, aber es geht mir schon sehr viel besser. Ich kann den Arm schon fast ganz strecken und die Schmerzen sind fast weg! Vielen Dank. An dieser Hand habe ich noch einen schnellenden Finger, sind diese Dehnübungen auch für diesen gut? Den Linken Mittelfinger habe ich schon operiert: ich hoffe jedoch, dass ich den rechten Zeigfinger wieder hinkriege. Ich melde mich dann später wieder mal! Für Dich alles Gute und viele Grüsse Verena
02.02.10, 08.33h Liebe Verena. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Ja ich glaube das, es geht schnell, besonders wenn man es noch nicht lange hat. Der schnellende Finger könnte vom Türreck-Hängen profitieren denke ich, mal sehen. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Logbuch Verena, CH Frauenfeld <inevgmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 28. Januar 2010, 12.20 Uhr
Guten Tag ich bin 68 J. und habe seit 5 Wochen Schmerzen im rechten Ellbogen, der sich zu den Fingern erstreckt. Seit 3 Tagen sehr schmerzhaft, Arm nicht richtig strecken, mit der Hand kaum mehr greifen. War nicht beim Arzt, mit Homöopathie und Wickel behandelt ohne grossen Erfolg. Ich denke, dass es ein Tennisarm ist. Nun habe ich von den Dehnübungen gelesen, ich kann jedoch den Arm nicht richtig strecken! Trotzdem machen? Danke für die Beratung. Gruss Verena
01.02.10, 17.14h Liebe Verena. Der Dauerkrampf schränkt das Strecken ein und ist ein weiteres Zeichen für einen Tennisarm und, dass Du hier richtig bist mit Dehnen. Beginne reduziert mit Dehnen und Hängen und taste Dich langsam ran, auch wenn etwas Zieht aber diese Dehnung ist nötig. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


464. Johannes, Bondorf <jokl2011googlemail.com>
Eintrag vom Dienstag, 5. Januar 2010, 20.16 Uhr

Hallo lieber Thomas, melde mich kurz um Dir einen herzlichen Dank zu sagen!! Ich habe Deinen Rat befolgt, indem ich die Dehnübungen durchführe, ca. 25 Min. am Tag und zusätzlich habe ich mir einen Türreck zugelegt habe, an dem ich öfter am Tag hänge. Anfänglich wurde es schlimmer, wahrscheinlich Muskelkater, aber nach ca. 2 Wochen hatte ich das Gefühl es wird besser. Seit 2, 3 Tagen merke ich eine spürbare Besserung. Ich trainiere auf alle Fälle weiter. Ich hätte noch eine Frage und zwar, ob es sinnvoll wäre leichtes Krafttraining zu machen um die Muskulatur zu stärken? Vielen Dank und eine gute Zeit. Schöne Grüße aus Bondorf, Johannes
27.01.10, 08.14h Lieber Johannes. Jetzt schön dranbleiben und in 2-3 Wochen bist Du einen Riesenschritt weiter. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Johannes, Bondorf <jokl2011googlemail.com>
Eintrag vom Dienstag, 5. Januar 2010, 20.16 Uhr
Hallo Tomi, ich bin 58 Jahre alt und quäle mich seit fast 3 Jahren mit dem Tennisarm. Die Beschwerden sind nach intensiver Arbeit mit dem Gummihammer aufgetreten (Terassenplatten verlegen). Anfänglich haben Spritzen geholfen, aber inzwischen bringen sie überhaupt nichts mehr. Das Gelenk ist geschwollen und schmerzt dauernd. Meine Frage ist, ob trotz geschwollenem Ellenbogen die Dehnübungen durchgeführt werden können? Wäre Dir sehr dankbar für einen Rat. Vielen Dank und schöne Grüße!
06.01.10, 09.58h Lieber Johannes. Das Hämmern war nur ein Auslöser und nicht die Ursache. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Wenn die Schwellung schon lange konstant so ist kannst Du mit Dehnen und Hängen anfangen, ev. am Anfang etwas reduziert langsam rantasten damit es keinen Rückfall gibt. Ist es erst seit kurzem so geschwollen solltest Du vorher zuerst etwas schonen bis es zurückgeht. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


463. Simone Koch, Hettstedt <simonekoch2001hotmail.com>
Eintrag vom Freitag, 22. Januar 2010, 08.22 Uhr

Guten Morgen, ich wollte mich eigentlich schon lange melden. Ich habe Ihren Rat befolgt und meine Hüftschmerzen in den Griff bekommen. Ich hatte das Problem, wenn ich längere Strecken gelaufen bin, starke Hüftschmerzen zu bekommen. Es war nachher so schlimm, dass nach kurzen Spaziergängen die Schmerzen so stark waren, dass ich kaum noch ein Bein vor das andere setzen konnte. Also habe ich 2 Wochen lang die Dehnungsübungen für die Hüfte gemacht. Und siehe da, die ersten Fortschritte stellten sich ein. Nach drei Wochen konnte ich wieder meine gewohnten Hundespaziergänge von sechs Kilometer machen. Jetzt behalte ich es so, wenn ich unterwegs war, mache ich die Übungen und bis jetzt geht es mir gut. Ich danke Ihnen recht herzlich! Wenn ich bedenke, welche Ärzte ich alles aufsuchen sollte? Nochmals vielen lieben Dank, Sie haben mich gerettet! :) Liebe Grüße Simone K.
26.01.10, 08.48h Liebe Simone. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


462. Esther Albiker,Schwenningen <estheralbikeryahoo.de>
Eintrag vom Samstag, 16. Januar 2010, 16.47 Uhr

ich wollte mich nur bedanken, super seite. ich bin soooooooooo froh, habe nach nun mehr einer woche dehnübungen fast keine schmerzen mehr. ganz ganz herzlichen dank nochmal.
20.01.10, 08.19h Lieber M. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


461. Günter Vogel, Nürnberg <vogelgmaol.com>
Eintrag vom Freitag, 15. Januar 2010, 15.15 Uhr

Vielen Dank, Tennis- oder Golferarm habe ich vor ca. einem Jahr durch Dehnen kurriert. Fersensporn oder Plantar Fascia auch (dehnen der Wadenmuskeln) Ich werde es bei der Schulter mit Hängen probieren. Noch einen Hinweis, falls es jemand braucht: Ischiasschmerzen liegen häufig am Durchgang des Nerves durch den Piriformis Muskel. Dehnen hilft auch hier. Im Sitzen ein Bein (das, bei dem der Schmerz sitzt) über das andere legen und vorbeugen, 30 Sek. halten. Auch hier hatte ich mittelfristig guten Erfolg. Viele Gruesse Guenter
Schulterschmerzen rechts (Tennis) Welche Behandlung schlagen Sie vor mfg guenter Vogel
15.01.10, 16.07h Lieber Günter. Wenn Du mit Schonen und Passivität schon durch bist und das nichts brachte, würde ich nun mit vorsichtigem reduziertem Hängen am Türreck anfangen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Beginne mit dem Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Hängen , um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


460. Jörg Ker*ll <jklomi-klang-massage.de>
Eintrag vom Donnerstag, 14. Januar 2010, 15.27 Uhr

Hallo, ich bin`s wieder. Dehnen und Hängen nach wie vor sehr erfolgreich. Ich empfinde das Hängen als wertvollste Übung, jedoch ohne das Dehnen zu vernachlässigen. Ist vielleicht auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Bleibe am Ball und bin guter Dinge,das es ganz ausheilt. Gruß&Dank; Martin
15.01.10, 14.40h Lieber Jörg Danke für Dein Email und das Foto mit der interessanten Uebung. Wer heilt hat Recht und so ist die Uebung bestimmt gut wenn sie wie beschrieben auch wirkt. Generell ist es so, dass bei Tennisarm der Muskel passiv gedehnt werden muss, d.h. man darf ihn dabei nicht aktiv anspannen (das wirkt kontraproduktiv verspannend) sondern er muss von aussen mit dem anderen Arm oder eben mit Türreck hängen lose gedehnt werden. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Weiterhin gute Besserung und viele Grüsse wünscht Dir Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


459. Martin, Düsseldorf <martineberlein1web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 6. Januar 2010, 15.23 Uhr

Hallo, bin 33 Jahre alt und habe des öfteren Gelenkschmerzen. Bin auch schon 2x an den Schultern operiert worden (li+re). Jetzt habe ich seit ca. 6 Monaten Tennis+Golferarm rechts und beginnenden Tennisarm links. Die Orthopäden konnten bisher nur spritzen (leider Cortison). Nun mache ich seit 2 Tagen konsequent die vorgestellten Übungen und bin überrascht und froh wie sehr es hilft. Ich gehe davon aus, wenn ich die Übungen weitermache, werde ich in absehbarer Zeit völlig schmerzfrei sein. Und das ohne Medikamente, Spritzen und dergleichen. Vielen, vielen Dank! Gruß Martin
07.01.10, 08.35h Lieber Martin. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Schön wie es bereits geholfen hat, mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Martin, Düsseldorf <martineberlein1web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 14. Januar 2010, 15.27 Uhr
Hallo, ich bin`s wieder. Dehnen und Hängen nach wie vor sehr erfolgreich. Ich empfinde das Hängen als wertvollste Übung, jedoch ohne das Dehnen zu vernachlässigen. Ist vielleicht auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Bleibe am Ball und bin guter Dinge,das es ganz ausheilt. Gruß&Dank; Martin
Martin, Düsseldorf <martineberlein1web.de>
Eintrag vom Samstag, 8. Mai 2010, 19.59 Uhr
Hallo, ich bins wieder. Habe jetzt so gut wie keine Schmerzen mehr. Habe alle Tätigkeiten ( Gartenarbeit) normal ausgeführt, viel gehangen und gedehnt. Bezeichne mich zu 95% als geheilt. Vielen Dank nochmal für die Tipps. Eine tolle Seite! Gruß Martin
11.05.10, 17.19h Lieber Martin. Danke für das erneute Feedback und weiterhin gute Genesung. Thomas


458. Paul, Solingen <paul.boe*nischgmx.net>
Eintrag vom Dienstag, 6. Januar 2010, 11.32 Uhr

Hallo Thomas, ein frohes neues Jahr wünsche ich dir! Ich habe bereits vor einiger Zeit super Fortschritte mit meinem Tennis-Arm durch deine Dehnübungen erzielen können und bin schmerzfrei. Vielleicht erinnerst du dich auch an meinen Beitrag im Forum. Nun habe ich ein anderes Problem, womit sich wohl auch viele Bodybuilder rumschalgen müssen. Meine Bizepssehne am Schulteransatz ist entzündet, das ganze ist vor 1 Woche passiert. Denkst du, dass ich auch dieses Problem mit täglichen Dehnübungen in den Griff bekommen könnte? Welche Dehnübungen würdest du mir vorschlagen? Spritzen möchte ich zunächst vermeiden, vorallem Cortison. Ich behandle dies gerade mit Traumeel Salbe und Traumeel Tabletten + immer wieder Mal Cool-Packs auf die Schulterstelle. Würde mich sehr über einen Rat von dir freuen. Viele Grüße aus Solingen Paul
06.01.10, 09.58h Lieber Paul Ich denke etwas Schonen wäre gut, d.h. mindestens nicht mit viel Krafttraining dahinter gehen. Dann danach mal Hängen an der Stange vorsichtig über längere Zeit langsam steigernd würde ich probieren. Viel Erfolg und beste Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


457. Anette, Essen
Eintrag vom Montag, 4. Januar 2010, 16.06 Uhr

Hallo an alle die an einem Tennisarm leiden! Ich hatte seit Monaten ansteigende Schmerzen. Hatte alles ausprobiert, um eine Operation zu vermeiden. Da ich Selbstständig bin, wären drei Wochen Gips für mich fast undenkbar. Letzte Lösung: ein Termin im Krankenhaus! Der Chefarzt war sehr arrogant und überheblich. Er gab mir eine Spritze und sagte, dass ich sowieso zur OP käme. Danach bin ich auf diese Seiten gelangt! Nach ein paar Tagen wurden meine Schmerzen erträglich und nach etwa 3 Wochen merkte ich fast gar nichts mehr. Allerdings müssen die Dehnübungen ausdauernd angewandt werden, nur so ein zwei mal, das geht nicht. Supertip, den ich auch jetzt immer noch anwende, sobald leichte Schmerzen auftreten!!
05.01.10, 14.38h Liebe Anette. Ja unbedingt weiter dranbleiben mit Dehnen und Hängen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ja einfach weiter dranbleiben mit Dehnen und falls nicht schon länger probiert, mach jetzt auch das Hängen an der Stange. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


456. Svennexx, Schleswig-Holstein <interessssantgmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 29. Dezember 2009, 13.25 Uhr

hallo, ich habe anfang 2006 schmerzen in den handgelenken sowie tennis- und golferellbogen beidseitig bekommen. durch regelmäßiges dehnen und allgemein eine verbesserte symetrische körperhaltung haben sich meine beschwerden sehr verringert. ich hoffe, dass es in den nächsten 1-3jahren dann ganz weg ist. vielen dank für die hilfe und einen guten rutsch wünscht svennex
31.12.09, 07.43h Lieber Svennex. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ja einfach weiter dranbleiben mit Dehnen und falls nicht schon länger probiert, mach jetzt auch das Hängen an der Stange. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


455. silvie, wuppertal <silvieweinrowskyweb.de>
Eintrag vom Freitag, 25. Dezember 2009, 21.36 Uhr

hallo! ich habe jetzt seit einigen wochen schmerzen in der schulter. und nachdem ich letztes jahr sehr erfolgreich meinen ellenbogen (allerdings am anderen arm) gedehnt habe, hatte ich gehofft hier eine übung für die schulter zu finden. gibt es eine?? ich bin übrigens 35 jahre alt. gruß und frohe weihnachten! silvie
31.12.09, 07.43h Liebe Silvie. Schulter: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


454. Ralf <r.mueller01fraport.de>
Eintrag vom Dienstag, 8. Dezember 2009, 09.46 Uhr

habe jetzt seit etwa 2 Monaten erhebliche Probleme im Handgelenk, Unterarm ist nicht betroffen, keine klassische Tennisarm-Problematik (TA hatte ich durch dehnen vor Jahren mal in den Griff bekommen, Danke hierfür) Orthopäde hat die Hand jetzt durch eine Schiene ruhig gestellt und mich mit der Aussage "unbedingt schonen sonst wirds chronisch" nervös gemacht. Ruhigstellen brachte bis jetzt keine Besserung Jetzt meine Frage: Bei einer klasischen Entzündung, gibt es da Richtwerte, in welchem Zeitraum sowas chronisch werden kann, wenn ich auf eine Schonung des Gelenkes verzichte und es doch mit dehnen versuche ? viele Grüße Ralf
09.12.09, 08.30h Lieber Ralf. Freut mich, dass Dehnen bei TA geholfen hat. Es gibt keine solchen Richtwerte und was bedeutet schon "chronisch" bzw. es sind keine fixen Konsequenzen definiert wenn etwas chronisch ist als nützt es nur beschränkt zu wissen ob es schon chronisch ist oder nicht. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Ich denke mit Türreck hängen hast Du gute Chancen, hatte schon viele die das Handgelenk damit kuriert haben, aber besser langsam angehen und herantasten. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


453. Gisela Ste*inecke <infogisela-ste*inecke.de>
Email vom Dienstag, 3. Dezember 2009, 11.33 Uhr

Hallo Tomi Bosshard, beim Googeln nach "Behandlung Tennisarm" bin ich gestern sehr schnell auf Ihre Seite gestoßen. Meine erheblichen Schmerzen insbesondere im Oberarm (hatte / habe ich dann einen "Golfarm"?) begannen letzten Samstag (28.11.), ich kannte das irgendwie, hatte es schon mal nach irgendwelchen außergewöhnlichen Aktivitäten mit meinem rechten Arm (starken Gegendruck ausüben in einer Körperübung gegen eine Übungs-Partnerin) der insgesamt schon seit längerem - insbesondere am Handgelenk - unter der umfangreichen Arbeit am PC leidet. Meine Beschwerden wie beschrieben: extreme Schmerzen, noch schlimmer im Liegen, Schlaffheit und Kraftlosigkeit, was möglich, erledigte ich wortwörtlich mit Links. Ich habe gestern Morgen dann sofort mit den Übungen begonnen und die Besserung trat unmittelbar ein. Bin noch nicht komplett beschwerdefrei, kann aber wieder alles mit dem rechten Arm tun, wie sonst auch, wenn immer noch etwas Schmerz da hinten zubei auftritt. Ich habe dann noch eine weitere Übung dazu genommen: Hände hinter dem Rücken unten zusammen führen, symptomfreie Hand faßt Hand von schmerzhaftem Arm und dehnt dabei den ausgestreckten Arm. Wer Yoga macht, kennt diese Übung sicher, man kann sich dann auch noch vorn nach unten beugen und dabei die zusammengefaßten Händen und Arme nach oben strecken, etwas bleiben und natürlich wieder zurück. Das zieht auch etwas, tat und tut aber ebenfalls sehr gut! Ihnen ganz herzlichen Dank für die tolle Website und vor allem die Initiative, Ihre Erfahrungen auf diese Weise weiter zu geben! Wenn ich über die Prämierung von websites zu entscheiden hätte, Sie wären bestimmt dabei auf den vorderen Rängen! Darf ich von meiner website einen Link zu Ihrer setzen? Unten finden Sie meine URL. Beste Grüße, G. Ste*inecke
04.12.09, 10.17h Liebe Gisela. Ja Du kannst Links setzen wie Du willst. Vielen Dank für das positive Feedback und die hilfreichen Tipps. Freut mich sehr geholfen zu haben, hast du gut gemacht und richtig reagiert. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


452. Sabine Spa*hn <bayer_syahoo.de>
Email vom 23.11.09

Hallo Thomas, ich habe auch meinen schmerzenden Ellenbogen mit deinen Dehnübungen, vor längerer Zeit , nach ca 3-4 Monaten weggehabt. Meine Frage bezieht sich nun auf meinen Mann, welcher seit Juni Schmerzen aussen/oben am Ellenbogen hat. Wird heiss / manchmal etwas dick !!! zuerst hat er es ebenfalls mit Dehnen / Traumel probiert, mit kleinen Fortschritten, da er aber etwas ungeduldig ist , hat er sich dann vom Hausarzt Cotison spritzen lassen -ca 6 x - der Erfplg war aber schon kurz nach der letzten Spritze zunichte. Dann haben wie es mit Voltaren Gel + kühlen + probiert und kaum hat er nach den ersten Besserungen wieder aufgehört , und den Arm stärker belastet - ging es wieder los. Mittlerweile kommt nur noch Dehnen, Traumel, kühlen, ( Kohlwickel ohne Erfolg ) Einreibungen mit Melissengeist/Franzbranntwein dran, aber mit mässigem / relativ wenig Erfolg. Wollen nun mal Quarkwickel probieren. Er hat nun immerhin mal erkennen müssen, daß er nicht zu ungeduldig sein darf - was ihm aber schwer fällt, und will auf gar keinen Fall Spritzen. Weisst du sonst noch eine Methode , mit dem wir probieren können die Entzündung einzudämmen ? Hinzu kommt , daß er seit ca 25 Jahren an Morbus Bechterew mit starkem Verlauf erkrankt ist - sind auch schon mehrfach in der Uniklinik Balgrist gewesen, da diese , zusammen abrbeitend mit der Berliner Charite; führend in der Bechterew Forschung ist - und für uns viel näher ist . Herzlichen Dank im Voraus, wünsche Dir und Deiner Familie eine schöne Woche. Viele Grüsse, Sabine
24.11.09, 11.15h Liebe Sabine bzw. Mann: Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Mach kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen. Quark ist nicht schlecht, wenn es eine akute Entzündung ist, was es sein könnte. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


451. Bernd Rei*schl <Bernd.Rei*schljdsu.com>
Email 19. November 2009, 20.18 Uhr

Hallo Thomas, hatte einen Tennisarm und kann mit guter Gewissheit sagen das mir Ihre Methode sehr gut geholfen hat. Bin jetzt fast schmerzfrei und kann wieder ohne Probleme Squash spielen. Vielen Dank Mit freundlichen Grüßen Bernd
20.11.09, 08.54h Lieber Bernd. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


450. Anette Br*ehm <anm*abreweb.de>
Email vom Sonntag, 15. November 2009, 08.34 Uhr

Auch mir hat es geholfen ich danke euch herzlich für diese Seite!!! Nach erfolgloser manueller Therapie bin ich auf diese Seite gestoßen, mache Übungen an meiner Stange und Dehnübungen. Habe keine Schmerzen mehr und bin sehr sehr glücklich darüber. Annette
16.11.09, 08.11h Liebe Anette. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt einfach weiter dranbleiben und Erfolg damit absichern. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


449. Fellmer, Berlin <melaniefellmergmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 8. November 2009, 08.34 Uhr

49 jahre, mein Tennisarm habe ich erfolgreich behandelt, grandios aber nun habe ich seit 7 Monaten ein Schulter arm Syndrom d.h. bestimmte Bewegungsabläufe schmerzen arg auch nachts...was kann ich da tun? Vor allem in den frühen Morgenstunden, mit quälenden Schulter und Oberarmschmerzen zu tun...aber auch Tags sind manche Bewegungsabläufe nicht möglich. Welche Übungen empfehlen Sie mir? Lieben Dank M. Fellmer
10.11.09, 08.11h Liebe Melanie. Tönt ganz nach Verkrampfungen. Probier mal das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt einfach weiter dranbleiben und Erfolg damit absichern. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


448. Christiane Lö*big <Loebig*XTweb.de>
Eintrag vom 04.11.2009

Hallo, Herr Bosshard, mein Name ist Christiane Löbig (37, Deutschland). Durch einen Zufall bin ich Anfang 2009 auf Ihre Internetseite gestoßen. Sie haben mir bezüglich des Tennisarm sehr geholfen (Dehnen + Aushängen). Habe jetzt Ruhe! Leider bin ich wohl genetisch mit schlechten Bindegewebe ausgestatt, sodass ich jetzt gleiches Problem am Fuß (Fußballen) habe. Auch hier habe ich deutsche Ärtze hinter mir, die mir sagten, Spreizfuß mit durchgetretenem Fußgewölbe. Durch einen Zufall bin ich in einem KIESER-Studio zu einen Arzt gegangen: er hat sich meinen Fuß mal richtig angeschaut und meine, es ist die klassische Überlastung (Sehnenansatz, ähliches Problem wie am Arm). Nun meine Frage: kann ich auch hier am Fußballen mit Dehnübungen arbeiten (wenn ja, welche). Was hilft sonst? Über eine Rückantwort wäre ich Ihnen sehr dankbar, mit freundlichen Grüßen aus Deutschland Christiane Lö*big
04.11.09, 10.24h Liebe Christiane. Tönt wie wenn die Fersensporn-Dehnung nicht helfen wird in diesem Fall, aber wieso nicht mal probieren, nützts nichts schadets nichts. Vermutlich brauchst Du eine Dehnung die den grossen Zeh hochzieht und/oder runterdrückt, probier selber mal, wenns an der Symptomstelle spannt, zieht oder schmerzt bist Du richtig. Sonst frag in einem guten medizinischen Fitnessstudio einen Leiter oder einen med. Physio etc. Probier mal Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt). Melde Dich doch in 2-3 Monaten wieder wie's Dir erging. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


447. Chris <chrizzelschizzelgmx.de>
Eintrag vom Samstag, 31. Oktober 2009, 19.54 Uhr

Servus. Ich bin mir relativ sicher das ich einen Tennisarm habe. Alle symtome treffen zu. Nur bei mir kommt hinzu das, wenn ich den Arm kommplett durchstrecke und den Handrücken nach hinten ziehe, dass das Ellenbogengelenk dann knackt bzw. es will knacken. Trifft die Diagnose Tennisarm dann auch zu ??? Ich bin schon fleißig am Dehnen! Ps. Hatte auch mal einen Golfarm am anderen Ellenbogen, habe nun keinerlei Probleme mehr dort -> Dank des Dehnens! Danke =)
26.10.09, 08.36h Lieber Chris. Ellenbogenknacken kommt vor, hat aber keinen direkten Zusammenhang. Das Türreckhängen könnte dem auch Abhilfe schaffen! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


446. E., München
Eintrag vom 02.11.2009

Ja sowas. Trotz der unklaren Diagnose (siehe 2 weiter unten) - Dehnung durchgeführt, nach zwei Tagen völlig schmerzlos; und das nach mehreren Wochen Schmerzen und diversen anderen Versuchen. Faszinierend. Tausend Dank!
28.08.09, 12.15h Lieber E. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt einfach weiter dranbleiben und Erfolg damit absichern. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Logbuch E., München
Eintrag vom 30.11.2009
33 Jahre. Vor kurzem wieder mit Badminton angefangen, ansonsten gut sportlich (regelmäßg Krafttraining u.a.). Ich bin nicht sicher ob es überhaupt ein Tennis/Golferellenbogen ist. Die beiden Tests von hier (Mittelfinger hochziehen bzw. Ringfinger runterdrücken) lösen den Schmerz nicht aus (von der Lokalisierung am Ellenbogen her würde es aber passen). Wenn ich den gesamten Arm (v.a. Oberarm) isometrisch anspanne, schmerzt es. Der Schmerz ist ursprünglich und auch wiederholt ausgelöst durch komplettes Strecken des Arms bei Rückhandschlägen. Ich kann ihn auch durch komplettes Anwinkeln (und noch mit den Muskeln etwas "nachdrücken") gut auslösen. Könnte das trotzdem ein T-E sein, oder kann man das bei den Symptomen nahezu ausschliessen?


445. Petra aus Österreich <petra.grossergmx.at>
Eintrag vom Montag, 27. Juli 2009, 14.25 Uhr

Hallo! Wollte mich mal wieder melden und mich gleichzeitig bedanken. Das Dehnen hilft wirklich! Ich war nach ca. 3 Wochen fast schmerzfrei. Über den Sommer war ich eben einige Wochen schmerzfrei. Erst jetzt wieder, wenn die Temperaturen runter gehen kommen die Schmerzen wieder. Ich dehne weiter, kann gar nicht mehr ohne. Wenn es manchmal wirklich sehr schmerzt nehm ich ein Muskelentspannungsbad und dehne danach oder ich gehe nach dem Training im Fitnessstudio ins Tepitarium und dehne auch dort, wenn ich allein bin. Die Wärme und das Dehnen tun gut! Vielen Dank! Dich schickte mir der Himmel! Petra
28.08.09, 12.15h Liebe Petra. Ja Gott hat unzählige Möglichkeiten zu helfen, er hat Dein Herz gesehen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Du machst es richtig, einfach bei Symptomen wieder vermehrt dehnen, so hälst Du es erträglich und im Griff und irgendwann ist alles definitv weg. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Logbuch Petra aus Österreich <petra.grossergmx.at>
Eintrag vom Montag, 27. Juli 2009, 14.25 Uhr
Ich bin 37 Jahre und habe seit 4 Jahren eine chronische Verkrampfung in der linken Pobacke. Anfangs dachte ich, ich hab eine schlimme Entzündung und hab mich 2 Jahre nur geschont. Keine Lebensqualität. Hab schon alles probiert. ca. 40 Infusionen teilweise auch mit Coritison. Schmerzmittel aller Art. Strom, Akkupunktur, Massage, Nordic Walking. Nun meine Frage: gibt es auch hierfür Dehnungsübungen? Du hast die Dehnungsübungen für den Tennisarm und eigentlich alles auf dieser Seite so super beschrieben. Vielleicht kannst du auch mir helfen? hab auch schon Verklebungen an dieser Stelle. Triggern hat kurzfristig geholfen. Kommt aber immer wieder. Liebe Grüße!
28.07.09, 08.47h Liebe Petra. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Wenn triggern half, das ist auch ein Zeichen, das der Gesässmuskel verkrampft ist, kommt häufig vor, vor allem Frauen und Dein Alter. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


444. Gerrit Heyl, Gauting <gerrit.heylweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 14. Oktober 2009, 14.17 Uhr

Hallo, Ich wollte nur bestätigen, dass die vorgeschlagenen Dehnübungen zu einem 100%igen Erfolg bei mir ( 57 J) geführt haben. Die Schmerzen im Tennisarm (eher ein Maus-arm!) gingen nach ca 4 Wochen schon etwas zurück, nach drei Monaten hatte ich schon wieder Tage, an dem ich schmerzfrei war. Nach gut einem halben Jahr ( die Übungen hatte dann nur noch sporadisch gemacht) war der Spuk vorüber! Super Sache und nur jedem zu empfehlen!! Gerrit Heyl
14.10.09, 07.43h Liebe Gerrit. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


443. Thomas, Straubing <masterdarter1gmx.de>
Eintrag vom Montag, 12. Oktober 2009, 12.41 Uhr

Ich bin 43 Jahre alt und hatte bereits auf beiden Armen massive Probleme. Ich war schon bei Akupunktur, Krankengymnastik, Orthopäden und zu guter Letzt beim Chirurg - also kurz vor der OP. Beim Stöbern im Internet bin ich auf diese Seite gestoßen und habe genau nach Anleitung die Übungen gemacht. Schon nach 2 Wochen war eine deutliche Schmerzlinderung zu spüren und spätestens nach drei Monaten war ich bei beiden Armen beschwerdefrei und konnte sogar wieder Hanteltraining durchführen. Dies ist nun schon mehrere Jahre her und ich kann diese Therapie immer noch uneingeschränkt empfehlen.
12.10.09, 17.31h Lieber Thomas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


442. Elisabeth, Ravensburg <e_loewweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 11. Oktober 2009, 12.09 Uhr

Hallo, ich selbst (47 Jahre) hatte vor mehreren Jahren Probleme mit einem Tennisarm. Die Dehnübungen haben mir geholfen. Schon nach dem ersten Dehnen spürte ich Besserung. Vielen dank! Jetzt klagt meine 18-jährige Tochter über Schmerzen. Wir waren auch schon beim Arzt, weil wir andere Ursachen ausschließen wollten. Der Arzt diagnostizierte einen Tennisarm und verabreichte sofort eine Kortisonspritze. Gebracht hat die Spritze nichts, im Gegenteil. Jetzt hab ich mich wieder an die Dehnübungen erinnert. Meine Frage: Meine Tochter ist erst 18 Jahre, spielt Tennis und ist sportlich sehr aktiv. Ist die Dehnübung auch in diesem Alter die richtige Methode? Vielen Dank für eine Auskunft.
12.10.09, 17.26h Liebe Elisabeth. Ja das Hängen ist auch für mich eine der universell genialsten Uebungen für so vieles. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

12.10.09, 17.27h Und jetzt zur Tochter. Ja Dehnen und Stangehängen sind richtig. Kein Kortison mehr machen! Gibt Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen Junge Patienten sind nicht selten: Lies mal über junge Patienten Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


441. Silvia, Thun <chiqbluewin.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 8. Oktober 2009, 11.46 Uhr

Hallo, Bin 44 Jahre und hatte vor ein paar Jahren einen Tennisarm oder ev war es auch ein Maus Arm, da ich viel am PC arbeite. Als ich auf Deine Seite gestossen bin habe ich die Dehnübungen sofort ausprobiert und ich war nach kurzer Zeit beschwerdenfrei. Die Stange habe ich auch gekauft und sie ist immer noch montiert und ich benütze sie auch heute noch viel, vorallem wenn ich verspannt bin. Es tut richtig gut daran zu hängen! Bevor ich Deine Seite kannte war ich beim Arzt und der hatte mir eine Spritze gemacht, dannach hatte ich 2 Wochen keine Schmerzen mehr, aber sie kamen wieder. Ich hatte einen 2. Termin, den ich aber dann absagte nachdem ich die Dehnübungen und das hängen an der Stange ausprobiert habe. Ich habe übrigens meinem Arzt Deine Hompepage empfohlen und hoffe, dass er sie auch weitergibt. Es ist toll, wenn man mit wenig Aufwand seine Schmerzen los wird. Herzlichen Dank für Deine Hilfe. Herzliche Grüsse Silvia
10.10.09, 14.16h Liebe Silvia. Ja das Hängen ist auch für mich eine der universell genialsten Uebungen für so vieles. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


440. Hans Frosch, Pegnitz <rafropegt-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 1. Oktober 2009, 00.25 Uhr

Ich bin 39 Jahre alt und habe seit einigen Wochen am linken Arm ein Problem: Der kleine Finger und Teile des Ringfinger fühlen sich wie taub an. Nach Wikipedia handelt es sich um das Ulnarisrinnensyndrom, da ich mit den Dehnübungen beim rechten Arm vor geraumer Zeit Erfolg hatte und der Ulnarisnerv ja auch beim Tennisarm betroffen ist, möchte ich wissen, ob auch bei diesem Beschwerdebild die Dehnübung geeignet ist. Mit freundlichen Grüßen Hans Frosch
01.10.09, 16.39h Lieber Hans. Ich würde mich mal auf das Hängen am Türreck konzentrieren. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


439. Richard, Bern <richard61hotmail.de>
Eintrag vom Sonntag, 27. September 2009, 22.18 Uhr

hallo zusammen Ich bin 48 Jahre alt (Jhg. 1961) und hatte 2005-2006 einen Tennisarm rechts. Vermutlich verursacht durch zuviel Computerarbeit (Maus!!) Durch googeln bin ich dann auf diese Seite hier gestossen. Ich habe die gezeigten Stretching-Übungen konsequent angewendet und auch das Hängen an der Stange oft angewendet. Was soll ich sagen? Ca. 6 bis 8 Monate später waren die Schmerzen komplett verschwunden ! Seit ca. 3 bis 4 Monate habe ich nun wieder diesen leidigen Tennisarm, diesmal links (kein Witz!) Woher dieser kommt, weiss ich allerdings nicht. ich mache nur mässig Sport (Velofahren, Wandern, kein Tennis od. Golf) und strapaziere den linken Arm nur selten, da ich Rechtshänder bin. Nun mache ich wieder konsequent die Übungen und bin eigentlich guter Dinge, dass der Tennisarm wieder verschwindet. Vielen Dank für die Seite, Richard
28.09.09, 07.33h Lieber Richard. Du bist völlig normal. Ich befürchte, dass praktisch jeder der einen bekommt (Schwachstelle/Alter) auch mehrfache bekommen wird (andere Seite und Golfarm). Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Infos zu mehrfache Tennisarme Die Mausarbeit ist nicht die Ursache, nur ein Auslöser. Das wird diesmal schneller gehen, da Du früher gemerkt hast was es ist und mit Dehnen anfängst! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


438. Robert, Berlin <rungnadweb.de>
Eintrag vom Montag, 31. August 2009, 11.27 Uhr

Hallo Thomas, bin 46 Jahre alt und habe seit ca. 1 Jahr beidseitig Tennisarm. Vermutlich durch falschen Griff beim Golfen und gleichzeitig viel Computerarbeit mit PC-Maus ausgelöst. Nach dem klassischen Werdegang mit Orthopäden, 2x Kortison und Gang zum Ostheopaten bin ich im Juni auf deine Webseite gelangt. Der Ostheopat hat übrigens durch gezielte Massage zumindest die Verkrampfungen in der Muskulatur gelöst, wesentlich besser als Physiotherapie - also soweit nicht schlecht aber sehr teuer und letztendlich auch ohne endgültige Heilung. Deine Dehnübungen sind klasse - dafür schon mal vielen, vielen Dank! - konnte mich nach wenigen Tagen auch schon wieder gut bewegen ohne jedes mal beim Greifen nach schweren Dingen o.ä. mit Schmerzen zusammenzuzucken. Auch eine Runde Golf stehe ich ohne starke Schmerzen durch, dehne die Arme dabei natürlich regelmäßig. Jetzt mein Problem bzw. mein "Frust": der Muskelansatz am Ellenbogen schmerzt nach wie vor latent und ist druckempfindlich und das Dehnen scheint einen dauerhaften Schmerz im Ellenbogen zu verursachen - besonders morgens habe ich das Gefühl steifer Ellenbogengelenke. Ist das "normal" bzw. bekannt, und was kann ich besser machen? Habe es versucht mit weniger dehnen oder auch mal einen Tag ausgesetzt, scheint aber nicht zu helfen. Dank schonmal vorab für deine Hilfe! Gruß, Robert.
01.09.09, 07.25h Lieber Robert. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Falls Du bisher noch nichts mit Reckstange hängen gemacht hast, solltest Du nun das Hängen an der Stange ausführen, da damit nicht nur der Tennisarm (beide gleichzeitig!) therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Jener Druckpunktschmerz ist das einzige was auch wenn mal alle Symptome weg sind noch einige Monate länger bleiben wird, aber nur wenn man aktiv draufdrückt, das ist normal. Auch die morgentlichen Schmerzen, das Steifsein und Warmlaufen ist völlig normal. Noch etwas mehr Geduld und alles wird gut. Nicht zerren und reissen beim Dehnen, das hilft nicht schneller, im Gegenteil, lieber Dehnung im nicht stark schmerzenden Bereich länger halten. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


437. Frank, Erfstadt <supergrobiweitzonline.de>
Eintrag vom Samstag, 29. August 2009, 18.15 Uhr

Hallo, ich habe im April/Mai ungefähr geschrieben, hatte damals seit ca. 8 Wochen Probleme. Danke dieser Seite und den Anleitungen, halbwegs regemlmässigen Übungen bin ich seit fast 4 Wochen beschwerdefrei. Ohne Medikamente, Operation, Spritze. Beste Grüße Frank
31.08.09, 07.26h Lieber Frank. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Logbuch Frank, Erftstadt
Eintrag vom Montag, 18. Mai 2009, 15.54 Uhr
Hallo, ich bin 36 un durch Gartenarbeit zum Tennisarm gekommen ... das fing vor 8 Wochen an und kam soweit, dass ich den Arm gar nicht mehr bewegen konnte. Zunächst dachte ich an normale Überlastung und habe gekühlt, es dann mit Voltaren Salbe versucht. Es wurde nicht besser, also zum Arzt. Der schickte mich zum Röntgen mit Verdacht auf Haarriss/Bruch - natürlich auch nichts. Weiter zum Orthopäden, dann zum Chirugen mit der Diagnose Tennisellbogen. "Therapie" 14 Tage eingibsen - was schonmal beruflich nicht geht. Also Entzündungshemmende Tabletten und eine Stützende Bandage. Morgen wäre der "Eingipstermin", welchen ich abgesagt habe, da ich die Seite am Freitag gefunden habe. Meine Fragen: Durch die Dehnübungen bin ich auf einem Stand von vor 4 Wochen - es scheint also langsam "rückwärts" zu gehen. Der Schmerz am Knochen ist geringer geworden, dafür schmerz der Muskel am Unterarm. Viellecht überdehnt oder gezerrt? eine Stange habe ich nicht zur Verfügung, dafür Strecke ich mich am Treppenvorsprung, wo ich nur keinen Halt zum hängen habe. Wenn ich diese halbhängende Position verlasse, habe ich kurz gar keine Schmerzen, welche dann wiederkommen - scheint also der richtige Weg zu sein. Kann man bei den Dehnübungen auch noch etwas gravierendes falsch machen? Gruß Frank
19.05.09, 13.55h Lieber Frank. Du bist auf dem richtigen Weg. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Richtig, eingipsen wäre Gift gewesen. Lies mal zu Gips-Problematik Und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Falsch machen kann man wenig. Nicht zerren und reissen beim Dehnen, das hilft nicht schneller, könnte mal für 2-3 Tage einen kleinen Rückfall geben sonst nichts, lieber Dehnung länger halten im nicht stark schmerzenden Bereich. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Ja mach Deine Hängeart weiter da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst schnell Erfolge haben, musst aber doch Geduld haben, kann auch mal eine Stagnation eintreten für ein paar Wochen und man muss das Dehnen weiter praktizieren. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


436. Thomas, Nürnberg <thomasfriedrich.nuernbergfreenet.de>
Eintrag vom Montag, 31. August 2009, 00.08 Uhr

Thomas, 38 jahre, seit ca. 5/2007 Golferellenbogen Ich hatte am 15.08. hier schon mal geschrieben und seitdem jeden tag immer wieder mal die Dehnübungen gemacht, meine Beschwerden, die ich über 2 Jahre (!!!!!) mit Ultraschall, Bandagen und Voltaren bekämpft habe, sind fast vollständig weg. Eigentlich habe ich nicht wirklich gedacht, dass das funktioniert, aber es ist so was von besser geworden, der Hammer... Vielen Dank !!!!
31.08.09, 07.26h Lieber Thomas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


435. Matthias, Berlin <matthias.krausesuperkabel.de>
Eintrag vom Donnerstag, 20. August 2009, 19.04 Uhr

Lieber Thomas. Ich hatte Dir zwar erst vor 2 Tagen geschrieben, aber bei mir ist in so kurzer Zeit und natürlich Dank Deiner hervorragenen Ratschläge, zu 95% fast wieder alles in Ordnung. Ich habe alles so gemacht,wie Du es mir empfohlen hast. Gewicht reduziert, aber mehr Durchgänge. Zwischendurch hängen an der Stange und abends hatte ich dann kaum noch was gespürt, was auch noch immer anhält. Dank Deiner vielen wertvollen Ratschläge, macht mir mein Beruf auch wieder Spaß, da ich Möbelträger bin und viel mit dem rechten Arm arbeite, der jetzt fast komplett wieder einsatzbereit ist. Aber eine Frage bleibt trotzdem noch Thomas. Warum in aller Welt empfehlen uns die Ärtzte nicht solche einfachen Heilmethoden? Sollte es denn wirklich stimmen, daß Ärtzte nur ihren finanziellen Vorteil sehen und weniger an Heilung denken? Viele liebe Grüße und alles gute für Dich und Deiner Familie.
28.08.09, 12.15h Lieber Matthias. Es ist komplex. 1. Werden Aerzte auf Pillen und Spritzen hin ausgebildet. 2. Verlangt auch der Patient lieber Pillen und Spritzen weil keiner seinen Alltag ändern möchte sondern Sofortwirkung auf Knopfdruck. 3. Verdient niemand am Geben von guten Ratschlägen, das kann die Grossmutter auch, nicht mal ein Physio-Abo von 9 Terminen kann man da aufschreiben. Ich glaube, dass die meisten Krankheiten bis zu Krebs mit einfachen Mitteln (mehr Wasser trinken, weniger Zucker essen, mal fasten, natürliche Nahrung etc.) zu verhindern und auch zu heilen wären. Aber dahinter steht eine Lobby die das gesamte Gesundheitswesen umfasst und bei den Universitäten und Regierungen endet. Bei einigen ist es nur Ahnungslosigkeit, Desinteress/Faulheit, bei einigen volle egoistische Absicht bis zur Bösartigkeit, aber das ist deren Problem, der Tag der Abrechnung folgt immer. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Logbuch Matthias, Berlin <matthias.krausesuperkabel.de>
Eintrag vom Dienstag, 18. August 2009, 11.11 Uhr
Lieber Thomas. Erstmal vielen herzlichen Dank für Deine sehr wertvollen Ratschläge. Ich hatte nach meiner ersten Email sofort mit den Dehnungsübungen bei einem Golfarm angefangen, aber irgendwie keinen Schmerz gespürt. Dann habe ich meine Kurzhantel genommen und damit trainiert. Dabei spürte ich dann, wo der Schmerz liegt. Ich habe ganz langsam immer wieder den Arm gestreckt und wieder angezogen. Und siehe da,am nächsten Tag war schon alles besser. Ich war dann auch ziemlich lange schmerzfrei. Ich möchte noch erwähnen, daß ich nebenbei jeden 2.Tag Kraftsport betreibe. Als ich gestern wieder beim Sport war und den Bizeps trainierte, verspürte ich plötzlich einen großen Schmerz an genau dieser stelle, welche krank ist. Warum kam dieser Schmerz eigentlich so plötzlich wieder?
19.08.09, 08.12h Lieber Matthias. Vielen Dank für das positive Feedback. Tiptop mit den Hanteln. Da das Hanteln aber den betroffenen Muskel aktiv spannt und nciht passiv dehnt, sind solche aktiven Uebungen nicht immer so effektiv wie passsive (Dehnen & Hängen). Dieser manchmal überraschend stechende Schmerz ist das einzige was sich hin und wieder und über viele Monate noch melden kann, auch wenn das Problem, die Verkrampfung im Prinzip behoben ist. Also solltest Du das Dehnen und Hängen an Stangen (hat es im Studio ja genug zwischen Gewichtstürmen etc. je nach Leidensdruck noch weiterführen. Aber soweit tönt im Verlauf alles normal bei Dir. Etwas weniger Gewicht und lieber mehr Durchgänge würde sicher auch nicht schaden in dieser Phase. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas Notizen zu Kraft/Fitness/Body etc.
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

434. Ursula Fried*richs <ursula.fried*richs@ewetel.net>
Eintrag vom Freitag, 28. August 2009, 07.56 Uhr

Hallo Thomas, ich wollte dir nur ein ganz, ganz großes Dankeschön senden. Ich arbeite im Verkauf, habe einen großen Schrebergarten und natürlich noch den Haushalt. Dann beidseitig Tennis- und Golfarm. Ich war völlig verzweifelt und die Ärzte ratlos. Am 15. Sept. hätte ich die OP gehabt. Als ich deine Seite fand, war ich skeptisch, habe es aber ausprobiert. Jetzt habe ich nur noch ganz leichte Schmerzen, aber ich denke, dass die auch noch vergehen. Nachts kann ich auch endlich wieder schlafen. Alles dank deiner Seite. Noch mal vielen Dank und alles Gute für dich. Ursula
28.08.09, 12.15h Liebe Ursula. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


433. Deubert, Saarbrücken <mdeubertsfr.fr>
Eintrag vom Freitag, 28. August 2009, 07.56 Uhr

Ich bin 39 und habe seit 3 Monaten Schmerzen durch Klettern: Exakt die geschilderte Symptomatik (Schmerzen bei Händeschütteln, Heben, nachts umdrehen, ...). > 3 Monate Pause und Schonung ohne Besserung. Habe dann wie empfohlen gedehnt & mich bemüht, den Arm normal zu bewegen > 4 Tage deutlich mehr Schmerzen, auch im Handgelenk (wie starker lokaler Muskelkater), danach Rückgang. Nach einer Woche wieder klettern > DAS PROBLEM WAR DANACH NAHEZU WEG - INNERHALB EINER WOCHE. Vielen Dank für diesen Tip. Es ist toll, wieder weitgehend schmerzfrei zu sein.
28.08.09, 12.15h Lieber M. Deubert. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


432. Florian, Mainz <florian_bienerthotmail.com>
Email vom Dienstag, 25. August 2009, 14.35 Uhr

Hi! Nachdem ich 3 Tage (!!) deine Übungen gemacht habe war mein Arm wie NEU ! Vorher hab ich mich 8 Wochen mit Bandagen, Salben und Medikamenten rumgeplagt. Alles furchtbar teuer und sehr lästig. Es hat nichts gebracht... Aber deine Übungen haben super angeschlagen. War also doch ein Golfarm und keine SSE ! Richtig krass: War am Samstag Bowling spielen. 2 Stunden lang. Schon beim Spielen stellten sich die selben Schmerzen, die ich vom linken Arm her kannte beim rechten ein und blieben auch über Nacht. Habe sofort am nächsten Tag deine Dehnübungen gemacht und bin heute beschwerdefrei. Endlich kann ich wieder Gitarre spielen ! Ich danke dir von ganzem Herzen! Gott segne dich !! Mit freundlichen Grüßen Florian

25.08.09, 15.19h Lieber Florian. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Logbuch Florian: Florian, Mainz <florian_bienerthotmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 16. August 2009, 23.35 Uhr
Hallo, ich bin 21 Jahre alt und leide schon seit ca. 8 Wochen unter einer "Sehnenscheidenentzündung". Kam nach zwei Tagen extremen Gitarrenübens (für meine Verhältnisse)! Dieses Hobby aufgeben zu müssen wäre der absolute Horror!!! Unvorstellbar. War 3x beim Arzt und nichts half wirklich. Ärzte kümmern sich eh nicht mehr richtig... Trage die ganze Zeit Verband (zur Schonung) und nehme entzündungshemmende Salben und Tabletten. Am Anfang war das Problem eher auf dem Handrücken und den Fingern ist jetzt aber auf der Innenseite vom Unterarm und teilweise bis in die Schulter und den Ellenbogen. Fühlt sich "verkrampft" und kraftlos an. Schlimme Schmerzen sind es nicht. Keine Schwellung oder Erhitzung. Ich kann bald nicht mehr. Wirkt sich schon psychisch aus :( Beide Diagnosen sprechen leider nicht richtig an... Was soll ich tun ? Habe Angst, dass es sich durch Belastung verschlimmert, aber Schnonung hilft auch nicht wirklich. Auch Tippen im PC zieht sehr im Unterarm (Innenseite). Bitte sag mir was ich tun soll! PS: Ich finde es super, dass du Christ bist. Das schafft einen dicken Vertrauensbonus :)
17.08.09, 07.35h Lieber Florian. Ist bei Musikern häufig, auch Junge wie Du sind betroffen. Notizen von Musiker-Kollegen. Ich würde mal sagen tönt eher nach Golfarm, kann aber auch Kombination sein. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Das wird bald wieder Florian, keine Angst, Gottvertrauen, Du bist nicht aus Versehen hier gelandet. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


431. Willy aus Boltenhagen <willyherrgmx.net>
Eintrag vom Sonntag, 23. August 2009, 11.11 Uhr

Ich bin 47 Jahre alt und habe das Problem mit dem Fersensporn erst seit kurzer Zeit. Ich bin, Gott sei dank gleich auf Ihre Seit gestoßen, schon nach kurzer Zeit mit Dehnungsübungen und mit Ultraschall konnte ich wieder joggen. Danke
24.08.09, 07.27h Lieber Willy. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


430. Karin Pfei*ffer, D-Düren <infostolzverlag.de>
Eintrag vom Montag, 22. August 2009, 11.38 Uhr

Sehr geehrter Herr Bosshard, das Internet ist eine feine Sache. Vor einem halben Jahr erst habe ich mich mit Ischiasschmerzen herumgequält, ging aber auch damit nicht zum Arzt (weil ich das die Gesundheitsindustrie durchschaut habe und gesund bleiben möchte :)) Im Internet entdeckte ich eine Seite, die rasch die Ursache meiner Schmerzen aufdeckte und Therapien vorschlug, die ich zu Hause durchführen konnte: Dehnen. Der „musculus piriformis“ hatte sich verhärtet und verkürzt, durch Lauftraining in kaltem Wetter. Ich bin ja auch nicht mehr so jung (geb. 1948). Mit Dehnübungen und Fasten (!) brachte ich den Schmerz innerhalb von drei Wochen zum Verschwinden. Nun habe ich nach intensiver Gartenarbeit seit Wochen Schmerzen im rechten Arm. Ich bin bislang nicht zum Arzt gegangen und fand jetzt Ihre Seite. Alles, was Sie schreiben, paßt zu dem, was ich bislang selbst gedacht und erfahren habe. Also werde ich eine Türstange kaufen. Mit dem Dehnen habe ich bereits begonnen – trotz Schmerzen tut es gut! Ich kann mir vorstellen, daß auch im Fall des Tennisarmes das Fasten zusätzlich eine durchschlagende Heilwirkung haben kann (Entschlacken und Geschmeidigmachen der Muskulatur). Ich danke sehr für Ihr Engagement! Wir müssen lernen, daß jede Heilung und Veränderung über uns selbst führt. Den Versprechungen der modernen Schamanen mit ihren teuren „Knopfdrucktherapien“ sollte man skeptisch gegenüberstehen, wenn man gesund und glücklich leben möchte. Alles Gute für Sie und Ihre Frau, Ihre Karin Pfei*ffer-Stolz
24.08.09, 07.24h Liebe Karin. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja Fasten ist ein Wundermittel das vermutlich bei ALLEN Arten von Leiden hilft und heilt. Man könnte noch so viel mit einfachsten Massnahmen erreichen, ein weiteres Heilmittel ist viel Wasser trinken. Hier habe ich auch noch einige Tipps. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


429. Marco R., Velbert <Rogideutschlandgmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 20. August 2009, 23.00 Uhr

Hiiiiii.... vielen vielen dank..... bei mir hat es jetzt nur einen halben Tag gedauer habe viel von deinen übungen gemacht und meine Hüftblockade ist wegggg es ist unglaublich..... einfach nur GEIL^^. Ich werde deine heilmethode an meine jungs weitergeben. Einfach nur vielen vielen DANK. Ich werde mich ab jetzt immer schön fleißig dehnen Gruß Marco Rogi
21.08.09, 07.53h Lieber Marco. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Logbuch Marco R. <Rogideutschlandgmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 20. August 2009, 13.24 Uhr
Hallo mein Name ist Marco R., ich mache intensive Kampfsport, Turnen und Breakdance. seit ca 1 Jahr kämpfe ich mit Rückenproblemen und in den letzten 3 Monaten sind Hüftschmerzen dazu gekommen. Vorallem wenn ich den fuß nach außen drehen ist es wie ein ziehen reißen oben auf der hüfte. wenn ich im schneidersitz sitze ist mein bein wie blockiert und geht nicht runter und wenn mit einem starken schmerz. Ich war bei einer Ärtztin sie sagte es ist eine funktionelle Beinenlängen differenz. Nach dem Sie an meinen Beine rumgebogen hat sagte Sie jetzt wäre alles wieder ok aber der Schmerz ist immernoch da. Ich brauch dringend Ihre hilfe da ich Trainer bin und diesem Sport über alles liebe. Danke im voraus Marco R.
20.08.09, 15.35h Lieber Marco. Keine 2 Beine sind gleichlang und die versch. Muskelverspannungen verursachen das meiste an Differenz. Diese Muskelkrämpfe sind oft Symptom und nicht Ursache von solchen Schmerzen. Durch Deine Hobbies hast Du wegen zu wenig Dehnen davor und danach diesen Dauerkrampf mit leichter Sehnenverkürzung ausgelöst. Beim Kraftsport mach bei Uebungen die die Muskeln Gesäss und Oberschenkel betreffen bis alles wieder OK lieber weniger Gewicht und mehr Durchgänge das ist schonender für Gelenke, Muskeln, Sehnen. Das wird schon wieder so: Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Solche Recks hats genug im Center zwischen Gewichtstürmen etc. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


428. Dieter Szczesny, D Rotenburg/Wümme <szczesnyaries-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 18. August 2009, 13.52 Uhr

Hallo! Ich (und inzwischen andere Bekannte von mir) bin aufgrund dieser Seite bereits vor Jahren endlich vom "Tennisarm" erlöst worden. Ich habe da jetzt ein anderes Problem, was hier eigentlich nicht direkt hingehört -sorry-. Ich bin 57 und treibe 3-4x die Woche Sport (Joggen, Schwimmen). Jetzt habe ich mit meiner rechten Sehne, die über den Hüftknochen läuft Probleme nach dem Sport und auch zwischendurch. Arzt kann natürlich nicht helfen (seit 7 Monaten beim Ortopäden) und Krankengymnastik bringt auch nicht viel. Kann jemand helfen? Gruß Dieter Szczesny
19.08.09, 08.03h Lieber Dieter. Danke für die Erfolgsmeldung. Hüfte gehört sehr wohl hierher, da oft verwandt und ebenfalls Dauerkrampf. Insbesondere da Du schon Verkrampfungen hattest, wegen Deines Alters und weil der Arzt 7 Monate keine Verbesserung erreichte (die sind Spezialisten bei konventionellen Entzündungen, somit ist es eher keine) denke ich, dass die Dehnung Dir Erfolg bringen könnte. Beim Stichwort Medizin, hats übrigens auch noch Uebungen für Fersensporn, falls Du mal wen kennst der darunter leidet. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


427. Matthias,Berlin <matthias.krausesuperkabel.de>
Eintrag vom Dienstag, 18. August 2009, 11.11 Uhr

Lieber Thomas. Erstmal vielen herzlichen Dank für Deine sehr wertvollen Ratschläge. Ich hatte nach meiner ersten Email sofort mit den Dehnungsübungen bei einem Golfarm angefangen, aber irgendwie keinen Schmerz gespürt. Dann habe ich meine Kurzhantel genommen und damit trainiert. Dabei spürte ich dann, wo der Schmerz liegt. Ich habe ganz langsam immer wieder den Arm gestreckt und wieder angezogen. Und siehe da,am nächsten Tag war schon alles besser. Ich war dann auch ziemlich lange schmerzfrei. Ich möchte noch erwähnen, daß ich nebenbei jeden 2.Tag Kraftsport betreibe. Als ich gestern wieder beim Sport war und den Bizeps trainierte, verspürte ich plötzlich einen großen Schmerz an genau dieser stelle, welche krank ist. Warum kam dieser Schmerz eigentlich so plötzlich wieder?
19.08.09, 08.12h Lieber Matthias. Vielen Dank für das positive Feedback. Tiptop mit den Hanteln. Da das Hanteln aber den betroffenen Muskel aktiv spannt und nciht passiv dehnt, sind solche aktiven Uebungen nicht immer so effektiv wie passsive (Dehnen & Hängen). Dieser manchmal überraschend stechende Schmerz ist das einzige was sich hin und wieder und über viele Monate noch melden kann, auch wenn das Problem, die Verkrampfung im Prinzip behoben ist. Also solltest Du das Dehnen und Hängen an Stangen (hat es im Studio ja genug zwischen Gewichtstürmen etc. je nach Leidensdruck noch weiterführen. Aber soweit tönt im Verlauf alles normal bei Dir. Etwas weniger Gewicht und lieber mehr Durchgänge würde sicher auch nicht schaden in dieser Phase. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas Notizen zu Kraft/Fitness/Body etc.
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


426. Reinhard Stuiber, TS <secure-web.de>
Eintrag vom Freitag, 14. August 2009, 12.18 Uhr

Ich muss Euch an der Stelle danken! Ich bin Gitarrist und hatte immer ein ziehen im Unterarm, wenn ich nicht übte. Der Arzt meinte, ich soll den Arm schonen und Schmerzmittel nehmen, aber es wurde stetig schlimmer. Keiner konnte mir so recht helfen. Ich bekam Salben, Tabletten, eine Bandage usw. Wochenlang hat sich nichts getan. Im Gegenteil - es schien teils schlimmer zu werden. Ich dehne erst seit vier Tagen, aber ich kann wieder schmerzfrei Üben. Vielen dank für die Seite!!!
17.08.09, 07.30h Lieber Reinhard. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Super mit dem 1. Preis/Wettbewerb, gratulliere. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


425. Matthias Schlette, Katowice/Polen <matthias.schletteweb.de>
Eintrag vom Samstag, 8. August 2009, 09.22 Uhr

Matthias, Bassist, 48 Jahre alt. Hallo Thomas, im Mai habe ich mit den Dehnuebungen angefangen und schon sofort eine Besserung meines Tennisarms gespuert. Inzwischen sind die Schmerzen total vergessen, ich benutze meinen rechten Arm unbekuemmert und uebe und spiele so vie wie noch nie. Vor zwei Wochen habe ich hier in meiner Wahlheimat in Polen sogar meinen ersten Wettbewerb fuer Bassisten gewonnen. Danke fuer Deine wunderbare Hilfe. Sollte sich der Tennisarm mal wieder bei mir melden, weiss ich jetzt, was zu tun ist! Fuer Dich und deine Familie alles Gute!
11.08.09, 08.25h Lieber Matthias. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Super mit dem 1. Preis/Wettbewerb, gratulliere. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


424. An*dreas Ku*ster, Neuenburg <an*dreas-kustert-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 5. August 2009, 22.45 Uhr

49 Jahre, Ich hatte schon wieder vergessen welche Schmwerzen ich hatte. Beide Arme, ich konnte kaum noch etwas heben ohne unsägliche Schmerzen und das als Kfz-Meister. Duch die Suche nach Tennisarm in Google bin ich auf diese Seite gestoßen und habe die Dehnübungen ein paar Wochen gemacht und im Urlaub letztes Jahr noch im Fitnessraum mich an die Reckstange gehangen. Seit dem habe ich keine Schmerzen mehr, ja hab es schon fast wieder vergessen. Nochmals vielen Dank für diese Website. Bei so viel Müll im WWW ist dies ein absoluter Lichtblick mit konkretem Erfolg und dann noch frei von Abzocke! Zum Fersensporn habe ich allerdings noch nichts gefunden.
06.08.09, 08.08h Lieber Andreas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Hier sind Infos zum Fersensporn Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


423. Danny, Wesel <daneylehotmail.de>
Eintrag vom Freitag, 31. Juli 2009, 12.35 Uhr

Hallo zusammen. wollte mich nur nochmal bei euch bedanken. Ging bei mir auf beiden seiten nach wenigen Tagen weg. Es war definitiv das krafttraining bei mir. Habe ab und zu nochmal einen kleinen rückfall dann dehn ich mich noch intensiver und es ist sogar am nächsten tag weg. an alle leute dort draußen mit dem problem, hängt euch an die stange das bringt am meisten! habe jetz leider nen anderes problem am knie durch falsche einlagen: Jumper´s knee/Patella syndrom. Irgendwelche vorschläge dafür?
01.08.09, 14.21h Liebe Danny. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Francesco Moccia <F.Mocciagmx.net> an 'Danny Wesel!! Ciao liebe Danny!Moechte dem Thomas oder dem Team hier nicht vorgreifen! Habe zu deinem Patella Syndrom ein paar Tips aus eigener Erfahrung die ich vor ca. 2J. gemacht habe.Hoffe instaendig dir damit helfen zu können! Habe sitzend das Bein gestreckt,dann den Fuß nach vorn strecken und diesen mit einem ca. 10-20kg. schweres Gewicht fixieren! z.B. mit nach vorn gestrecken Fuß,die Fußzehen komplett unter einer Seite eines Wasser/Bierkastens fixieren,dann versuchen dieses Gewicht nur mit anziehen des Fusses,anzuheben!Wichtig dabei-das ganze Bein muß durchgestreckt sein!! Durch das anziehen wird eine Spannung im Unterbein aufgebaut,die scheinbar(mein Empfinden) dazu fuehrt,daß die Patellasehne "entkrampft" wird!Zusätzlich habe ich mit den Zeigefingern vom Knie an die Sehne herunter mit Druck massiert.Habe etwas Gel. genommen um die Reibung der Haut etwas zu mildern. Habe taeglich jede Gelegenheit dazu benutzt... Nach ca. 3 Wochen verbesserte sich der Zustand. Insgesammt hat es ca 2 mon. gedauert bis KEINE Symptome mehr zu spueren waren. Bis heute brauchte ich diese Anwendung nicht mehr. Übrigens - Die Anspannung sollte interwallmaeßig ausgeführt werden - Nach Gefuehl!!! Leider kann ich fuer nichts garantieren,falsch machst du damit jedoch nichts!Wuensche dir alles gute und hoffendlich klappt es damit.


422. Schütz, Markus (Solingen) <topsecret99gmx.net>
Eintrag vom Montag, 27. Juli 2009, 14.07 Uhr

Hallo, ich wollte mich auch mal zu dem Problem melden. Ich finde es super das Sie diese Seite ins Leben gerufen haben. Ich bin 38 Jahre alt und habe das Problem "Golferarm" seit 4 Wochen. Zudem habe ich Impingement Syndrom in beiden Schultern und Schmerzen im rechten Handgelenk am Sehnenansatz. Mit dem Golferarm war ich vor 2 Wochen beim Arzt der mir sofort Cortison hineinspritzte was überhaupt keine Besserung brachte. Ich bin recht zügig auf diese Seite gestoßen und habe sofort mit den Übungen begonnen, zuerst nicht das hängen an der Stange weil ich Angst vor den Überkopfbewegungen wegen den Schulter Problemen hatte. Es trat zuerst keine große Besserung ein und ich habe vor einer Woche mit dem Hängen an der Stange im Fitnes-Studio angefangen. Ich muss sagen ich kann es immer noch nicht glauben aber nach der dritten Trainingseinheit sind fast alle anderen Symptome verschwunden. Meine Schulterbeschwerden sind weg, die Schmerzen im Handgelenk sind ebenfalls weg. Der "Golferarm" macht auch kaum noch beschwerden, ich habe das Geewicht beim Training reduziert und mache dafür mehr Wiederholungen. Im Arm habe ich noch die Druckschmerzen am Ellenbogen selber und wenn ich am Kabelturm zuviel Gewicht nehme schmerzt der ganze Unterarm vom Ellenbogen an. Ich werde das Hängen an der Stange weiterhin fortführen mal sehen ob es mit dem Arm dann auch noch komplett weggeht. Auf jeden Fall sind meine ganzen anderen Beschwerden wie weggeblasen. Ich stand schon kurz vor einer Schulter OP und bin froh das ich das nicht gemacht habe. Danke für diese geniale Seite. Werde mich nochmal in ein paar Monaten zu Wort melden wie es mit dem Golferarm geworden ist. LG Markus
28.07.09, 08.50h Lieber Markus. Ja da hattest Du diverse Muskelverspannungen, wenn ein Muskel krampft, dann die Sehne verkürzt und immer an den Gelenken/Ansatzpunkten zerrt, wird das oft völlig falsch und fehldiagnostiziert, auf Gelenkprobleme oder Rheuma etc. behandelt. Wie Du auch rausgefunden hast, wenn die Aerzte nicht mehr weiterwissen, diagnostizieren sie gerne mal ein "Syndrom". Lies mal nach bei Syndromen Der Druckschmerz, wird noch am längsten bleiben, aber nicht stören und in X Monaten ist auch der dann mal nicht mehr da, d.h. der Golfarm ausgebrannt. Lies mal zu "Ausbrennen". Halte mich auf dem Laufenden, z.B. in 2-3 Monaten. Gewicht reduzieren, mehr Durchgänge ist schon mal viel schonender als morx und press. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


421. Karsten, Deutschland <thedreamheadarcor.de>
Eintrag vom Donnerstag, 16. Juli 2009, 14.03 Uhr

Hallo, nun wollte ich meinen Erfahrungsbericht auch einmal loswerden. Meinen ersten Tennisellenbogen hatte ich vor gut 5 Jahren. Da ich lange Zeit keine Ahnung hatte, woran ich da eigentlich leide, bin ich auch erst sehr spät zum Arzt gegangen. Er hat mir eine Kortisonspritze gegeben, seitdem ist in dem Arm absolute Ruhe. Vor anderthalb Jahren kamen die gleichen Beschwerden im linken Arm (und das, wo ich doch Rechtshänder bin…seltsam). Drei Kortisonspritzen brachten nur kurzfristig Erfolg, Unterarmspange und Krankengymnastik brachten rein gar nichts. An die Stoßwellentherapie und an Akkupunktur habe ich mich nie rangetraut, da die Wirkung nicht belegt war und das ganze zudem noch sehr teuer sein sollte. Zwischenzeitlich waren meine Schmerzen so stark, daß ich vor allem nachts und früh morgens am verzweifeln war. Auch das Dehnen und Hängen brachte zunächst überhaupt keine Besserung. Spätestens da hatte ich mir vorgenommen, mich im Spätsommer dieses Jahres operieren zu lassen. Mein Hausarzt empfahl mir daher bis zur vermeintlichen OP Diclofenac-Tabletten, die mir tatsächlich für die Dauer ihrer Wirkung wunderbare Besserung brachten. Ich habe diese einige Wochen eingenommen, wußte aber auch, daß diese Tabletten nicht gesund waren. Parallel dazu habe ich das Hängen wieder angefangen, was aber zunächst auch nichts brachte. Irgendwann ließen die Schmerzen dann aber urplötzlich in ganz kleinen Schritten nach, sodaß ich nach eingier Zeit gänzlich auf die Tabletten verzichten konnte. Trotzdem habe ich immer schön weiter gedehnt und mich „hängen lassen“, heute bin ich weitgehend schmerzfrei. Von den 100% Schmerzen, die ich zu meiner schlimmsten Phase hatte, sind vielleicht noch 5% übrig geblieben. Die belasten mich mittlerweile überhaupt nicht mehr, denn auch die werden immer weniger. Und wenn es doch mal wieder zwickt, hänge ich mich einfach mal wieder unter die Decke, und bald ist es wieder gut. Ob es nun aber tatsächlich am Dehnen/Hängen liegt, daß die Schmerzen nach doch so langer Zeit langsam verschwinden, oder ob in meinem Fall der Tennisellenbogen nach gut anderthalb Jahren nun endlich (wie hier schon oft erwähnt) ausbrennt, kann ich nicht sagen. Aber wie auch immer: an eine Operation verschwende ich derzeit keinen Gedanken mehr. Allerdings gibt es da doch etwas, was mich noch stört. In den vergangenen anderthalb Jahren hat meine Kraft im linken Arm sehr stark nachgelassen, was ja eine Folge des Tennisellenbogens ist. Neulich habe ich einem Freund beim Umzug geholfen und hatte Probleme, einen schweren Koffer auf den Schrank z uheben (und das, wo ich eigentlich ein recht kräftiger Kerl bin). Kann mir vielleicht jemand ein paar sinnvolle Übungen nennen, die mir meine Kraft wiederbringen? Ich würde mich über jede Antwort freuen, gern auch privat an thedreamhead@arcor.de. Viele Grüße Karsten
17.07.09, 07.41h Lieber Karsten. Vielen Dank für das positive Feedback. Sag es (Dehnen und Hängen) weiter, allen die Du daran leiden siehst. Ich würde Dir empfehlen Liegestütze zu machen z.B. 5x pro Woche, 1x pro Tag so viel wie gehen. Falls es Unterarm betrifft gibt es solche Gummieier oder Federzangen für die Hände zu und auf etc. die auch den Unterarm stärken. Fitnesstudio wäre auch was. Ansonsten höre ich das wegen nachgelassener Kraft wegen Tennisarm eigentlich fast nie. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


420. Michael B. <arnulf15t-online.de>
Email 15.07.09, 00.23h

Hallo Herr Bosshard, meine Ellenbogenbeschwerden (nur rechts) rühren vermutlich von Maus und Tastaturbenutzung. Diese tragen Ende letzen Jahres zum ersten Mal auf. Dank der Empfehlungen auf Ihrer Seite (häufiges Dehnen und Aushängen) ist eine deutliche Besserung der Beschwerden eingetreten. Die Schmerzen sind schränken mich in keiner Weise ein und sind nur noch schwach. Auch der Schmerz unmittelbar nach dem Dehnen (beim Beugen) ist deutlich geringer geworden. Diese Besserung trat allerdings erst nach ca. 3 Monaten und nach Erhöhung der Häufigkeit der Anwendung ein. Einen Verbesserungsschub habe ich kürzlich beobachtet nach 1 wöchiger Einnahme von Ibuprofen wegen Hexenschuss. Die Schmerzen im Ellenbogen haben danach interessanterweise nicht mehr die ursprüngliche Stärke erreicht. Vielleicht hat das etwas mit dem Schmerzgedächtnis zu tun. Seit 3 Monaten trainiere ich wieder mit geringen Gewichten (10-15 statt 7-8 Wiederholungen) im Fitnesscenter. Hier habe ich keine Schmerzen und es wirkt sich eher positiv aus. Vielleicht können Sie mir eine Frage beantworten, die mich beschäftigt: Ist davon abzuraten (im Sommerurlaub) sportliches Windsurfen zu betreiben? Besteht bei ruckartigen Kraftanstrengungen die Gefahr, dass die Sehne reißt? Vielen Dank Mit freundlichen Grüßen Michael B.
15.07.09, 08.00h Lieber Michael. Schön dass es geholfen hat und besser ist. Du bist bald wieder der Alte. Ja könnte mit Schmerzmemory zu tun haben. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Lies mal zu Fitness/Body etc. Beim Training mach weiter mit weniger Gewicht und mehr Wiederholungen, mind. bis ein paar Wochen alles wieder tiptop ist. Zuviel Gewicht war bestimmt ein Auslöser, da dies Megestress für GelenkeEin Tennisarm ist ein Muskelkrampf, das hat nichts mit der Qualität der Sehnen zu tun. Reissen kann es deswegen sowieso nicht. Kannst Surfen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


419. Michael, Hamburg <gotomaghotmail.com>
Eintrag vom Dienstag, 30. Juni 2009, 20.46 Uhr

Lieber Tomi, Erstmals vielen vielen Dank, dass du Deine Erfarungen auf dieser weise mit allen Teilst. Du warst 1 mal mein Retter, bin aber wieder von erneuten schmerzen verzweifelt. Ich bin 39 Jahre, tippe viel PC in meiner Arbeit und Freizeit und leide nun zum 3. mal links und rechts an Schmerzen in Ellbogen, Unterarm und ober- und unterseite der Handflächen insbesondere beim ”puckel” nahe am Daumen. 1. Mal – 4 Monate mit Schmerzen, 8 Monate ohne Hatte nie Probleme meinen körper alles bieten zu können biss ich von Okt.-Dez. 2006 in meiner freien Zeit an unser Haus gebastelt habe. Tagelang holzbalken mit maschine schleiffen, sparteln, Malen, Bohren, hämmern etc. Habe alle schmerzwahrnungen überhört bis ich mitte Dez. 2006 an so Starke Schmerzen in Beide Hände litt, dass ich kein Hammer oder Autorad halten konnte und kein PC-tippen vollbringen konnte ohne schweiss an der Stirn zu haben. Am 1.4.2007 – dh. nach 4 Monate mit erstmals sehr hohe, dann immer niedrigere Schmerzen - war ich nach 1 Monat ruhe und 3 Monate physioterapi+”Andere Dehnübungen” wieder ausser schmerzen und geheilt .. glaubte ich. Konnte wieder tippen und meine Kinder tummeln. 2. Mal – 13 Monate mit Schmerzen, 6 Monate ohne Hatte keine Haus/Garten-arbeiten gemacht bis ich nov. 2007 zwei Tage mit einer elektrischen heckenschere umgegangen bin. Kurz danach begannen die Symptome wieder am Ellbogen und an der oberseite des unterarm und in den Händen, wieder links und rechts. Hatte keinen erfollg mit den selben physioterapeuten+”Andere Dehnübungen” wie zum 1. Mahl, probierten einen 2. und 3. phys. (mit jeder seiner Teori über diagnose und Behandlung) ohne erfolg. Diesmal fingen die Schmerzen weniger Hart an, aber wurden immer Schlimmer. Mai-juli (wo ich Muskelstärkungsprogram+”etwas Dehnen” machte) waren die Schmerzen sehr Schlimm, war 2 Monate Krankgemeldet, und ich konnte überhaubt Mai-Dez 2008 kaum auf Meiner arbeit tippen. Riesige sorgen wegen job risiko, hausverkauf, nicht mit Kinder umgehen zu können etc. Hatte auch 2 Akupunktöre 3-4 mahl ohne erfolg versucht. Ein dritter Akup. konnte ende Juli die schmerzen nach nur 1x mit 2 Nadeln am Ellbogen dramatisch lindern. Dann ca. 15x Aku. (1x/Woche) bis Ende nov. 2008. Dies konnte nur geringfügig lindern und die Schmerzen wanderten immer nach 2-3 Tage etwas hoch. Neurologe konnte nichts entdecken. Ende Nov. 2008 hat mir erst reumatologe #3 (wie akupunktör #3) die diagnose ”tennisarm” – oder reizung der sehnen/Nerven am Ellbogen gestellt. Er spicht aber auch von einer (nicht bakteriellen) „inflammation“. Ich habe an operation gedacht, dann aber nach Googeln zum Glück Deine seite gefunden! Die vielen positiven Berichten haben mir mut gemacht, habe Stange gekauft und nach 4 Tage spührte ich die erste Besserung (sowohl wie etwas schmerz an den Handgelenken) und nach 14 Tage war ich ganz Schmerzfrei. (Hörte danach graduel über 1-2 Monate auf zu Dehnen). Welches Wunder! Habe über deiner Metode weit und breit erzählt. Danke Danke Danke!!! 3. Mal – 3 Wochen mit Schmerzen 6 Monate lang konnte ich wieder Tadelloss Schreiben, Kinder tummeln, einkaufstaschen tragen etc. Bis ich es dann vor drei Wochen nicht lassen konnte 2½ Stunden mit der elektrischen Heckenscheere und ein anderes elektrisches Gartengerät umzugehen. Gleich den Tag danach fing dass ziehen/Schmerzen am Ellbogen an, schmerzen wandern im ganzen unterarm und Hände herunter, und diese Zeilen zu schreiben schmerzt. Habe natürlich sofort 10x60 sekunden/Tag 1. Dehnübung und Hängen an der Stange 5x30 sekunden/Tag gemacht. Dies jetzt gut 2 Wochen ohne irgendeinen Erfolg. Im gegenteil haben die Schmerzen zugenommen. Ich bin jetzt echt verzweifelt diese Schmerzen so hartneckig, nach solch kleine Aktivität zu bekommen und ohne dass die Dehnübung + Stange (die nach über 1 Jahr Schmerz meine einzigste Rettung war) zu Helfen scheint. Ich fürchte auch quasi gehandicapt zu sein und vielleicht wieder einen Hoffnungslosen behandlungsfall zu werden, wo jeder eine Andere meinung hat über was richtig oder falsch zu tun ist. Anfang August soll ich einen neuen Job anfangen, momentan scheint dies nicht möglich. Ein physiotherapeut (#4) hat heute Kortison empfohlen, Arzt Ibuprofen (NSAID) Tabletten ausgeschrieben (die mir jetzt sowie früher nicht die schmerzen genommen haben). Habe seit 3 Tage mit Dehnen aufgehöhrt – schmerzen sind aber davon nicht weniger geworden. Meine viele fragen and Dich, lieber Tomi: 1) Was soll ich tun? Weiter Dehnen, anders Dehnen (weniger, andere Dehnübungen), Kortison, Akupunktör besuchen (den dritten) UND Dehnen, 100% ruhe, anderes? 2) Kann man die Finger in der 1. Dehnübung auch z.B. nach aussen Richten (und nicht nach oben wie im Bild) wenn dies mehr spürbar streckt? 3) Bin ich ein Fall der nicht vor Tennisarmschmerz zu Retten ist? 4) Kommt es oft vor dass sich nach 2 Wochen Dehnen nichts Bessert? 5) Bessern die Schlimmsten Fälle sich nach Deiner erfarung IMMER und ggf. spätestens wann empfindet mann besserung? 6) Tuest du Selber etwas zur stärkerung Deiner Muskeln/Sehnen, hilft dies erneute Schmerzen vorzubeugen und wann sollte man damit anfangen? 7) Sollte mann das dehnen immer – dH. auch nach die Schmerzen weg sind – regelmässig fortsetzen? 8) In meinen Fall scheinen die Probleme jedes Mahl nach Arbeit mit div. Schwere Elektrischen Hausgeräte die Vibrationen von sich geben. Hast du dies öfters gehört? 9) Ist es normal auch mit Tennisarm bedingte Schmerzen beim PC-tippen in den Handflächen insb. Beim Daumen zu haben? 10) Wie kann mann PC-tippen (und anderes) fortsetzen, wenn die Schmerzen immer grösser werden? Ich hoffe Du kannst mir mit Guten Ratschlägen helfen - Ich glaube keiner kann dass besser als Du - und wünsche Dir und Deine Familie alles liebe und insbesondere Gesundheit! Liebe Grüsse Michael, Hamburg
01.07.09, 07.45h Lieber Michael. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Die OP kann ich nicht wirklich empfehlen, ausser Du wärst in 1 Jahr immer noch gleichweit wie heute, was ich mir nicht vorstellen kann. Lies mal die Infos zur OP Mach kein Kortison, hilft vielleicht 14 Tage gibt aber Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen Mehrfach ist normal! Infos zu mehrfache Tennisarme So oder so irgendwann wird er dann endgültig ausbrennen: Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms". Mach Dir keine Sorgen, es gibt meiner Meinung nach keine hoffnungslose Fälle die unheilbar sind, es gibt nur einige Personen die aufgeben, aber wenn man mal weiss, das Dehnen die einzige Rettung ist sollte die Motivation eigentlich da sein weiterzumachen. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Ja die Diagnose nichtbakterielle Entzündung ist nicht mal so schlecht vom Arzt, ausser dass diese Diagnose sie oft zu falschen Therapien verleitet und den Leidensweg unnötig verlängert aber die Praxen schön finanziert. Tja sind eben auch nur Menschen und keine Götter in Weiss. Mehrere Wochen ohne Resultat oder auch mal eine Durststrecke von mehreren Wochen in denen sich nichts weiter verbessert kommen oft vor. Hat wohl mit einem Schmerz-Memory im Hirn zu tun, das oft Symptome meldet auch wenn der Auslöser schon ab abnehmen ist. Wichtig jetzt, nicht übertreiben mit Dehnen, nicht reissen und zerren, nicht weit über Schmerzniveau hinaus Dehnen, lieber Dehnung etwas länger halten. Beim Hängen kann man weniger falsch machen. 1. Ja, nur Dehnen und Hängen. Kein Kortison, 100% Ruhe kann in einer akuten Phase gleich nach übertreiben mit Handwerkern 1-2 Tage helfen, aber ist generell nicht nötig. Aku halte ich zur Tennisarmbehandlung wenig. 2. Ja kannst auch andere Dehnungen zusätzlich einbauen. 3. Solche Fälle gibt es nicht. 4. Ja siehe oben. 5. 2-3 Monate musst Du in diesem Falle schon Zeit geben, aber in ein paar Wochen wird sich schon was getan haben denke ich. 6. Mache zwar Liegestützen seit 30 Jahren 5x die Woche aber das hat keinen Zusammenhang für den Tennisarm. Die Leute die mit Body & Fitness übertreiben habe ich oft schon mit 20-25 hier mit Tennisarm weil die Sehnen und Gelenke überfordert werden. 7. Immer dehnen schadet nichts, hilft sogar, aber keiner macht es mehr wenn der Leidensdruck weg ist, kann mal wohl vergessen, ist ja auch nicht nötig wenn keine Symptome da sind. 8. Ja das sind dann aber meist sogenannt akute Tennisarme die nach einigen Tagen schonen automatisch weg sind. Natürlich kann sowas auch ein Auslöser werden für einen klassischen Tennsiarm, wie bei Dir denke ich, aber er wäre sowieso gekommen, einfach nur später. 9. Ja höre ich viel. Verlagerungen in Hand, Finger, Oberarm, Schultern, nachdem der Ellenbogen ausbrennt, weniger Schmerz meldet, melden es einfach andere naheliegenden Stellen. 10. Die Schmerztoleranz bildet die Grenze des machbaren. Bei extremen Schmerzen pausieren. Geringen Schmerzen tolerieren und ignorieren. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


418. Bernd Ellenberger, Knüllwald <bellenbergert-online.de>
Eintrag vom Montag, 22. Juni 2009, 13.06 Uhr

hallo, ich bin 50 Jahre alt und habe sein Monaten das 2. mal Probleme mit meinem Arm. Voreinigen Jahren hatte ich Probleme an beiden Armen, die duch Spritzenkuren behandelt wurden. Erstaunlicher weise, waren die Schmerzen erst nach mehr als 3 Woche von einem Tag zum anderen weg. Dies deckt sich sehr mit den Aussagen in den Berichten. Nun habe ich im linken Arm Probleme, 3 Spritzenkuren haben wenig Linderung gebracht, ich habe das Gefühl, die Schmerzen wandern langsam von unten nach oben. Mittlerweile kann ich den Ellenbogen nur naoch ganz langsam auf und zu machen. Was raten Sie mir? Noch eine Spritzenkur? Nach dem gelesenen stehe ich dieser Behandlung mittlerweile skeptisch gegenüber. Leider verstehe ich die Dehnübungen aus den Bildern heraus nicht ganz,jedoch würde ich diese gern ausprobieren. Deshalb auch diese Mail an Sie. MfG Bernd Ellenberger
30.06.09, 16.02h Lieber Bernd. Tönt ganz nach Tennisarm, das Wiederauftreten und auch das nach oben wanderen höre ich öfters. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach keine Spritzenkur mehr! Lies mal zu Kortison spritzen und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Bernd Ellenberger, Knüllwald <bellenbergert-online.de>
Eintrag vom Montag, 22. Juni 2009, 13.06 Uhr
hallo Thomas, vielen Dank für deine Antwort. Mittlerweile kann ich aber schon folgendes berichten: Nach ca. 2 Tagen Dehnübungen habe ich bereits eine wesentliche Besserung gemerkt und es war seit langen die erste Nacht, die ich ohne Schmerzen durchschlafen konnte. So oft es geht füge ich die Dehnübungen in meinen Tagesablauf mit ein und selbst am Samstag, als wir für unser Feuerwehrgerätehaus 250 qm Ziegel eingedeckt haben, wurde der Arm nicht geschont. Heute habe ich nur noch leichte Einschränkungen wenn ich bestimmte Drehbewegungen mache. Ich habe die Dehnübungen meinem Hausarzt vorgestellt und mach diese unter seiner Aufsicht. Heute habe ich ihm berichtet, was sich in nur einer Woche getan hat und er konnte es kaum glauben! Ich bleibe auf jeden Fall dran. Noch eine Frage zu meiner Frau: Sie wurde in 99 an der Bandscheibe operiert und seit 08 hat sie ein Wallisimplantat. Nach wie vor hat sie aber starke Schmerzen in Rücken und Hüfte. Nun habe ich die Übungen über den Rücken gelesen, wäre dies auch für meine Frau geeignet? Vielen Dank im Voraus Gruß Bernd
30.06.09, 17.42h Lieber Bernd. Danke für das positive Feedback, jetzt einfach dranbleiben mit Dehnen und Hängen. An Deine Frau: Auch sie ist im typischen Muskelkrampf-Alter. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Vom Hängen verspreche ich mir in Deinem Fall viel. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


417. Christian, Salzburg
Eintrag vom Samstag, 27. Juni 2009, 22.01 Uhr

Lieber Thomas, am 1. Oktober 2003 tätigte ich einen Eintrag in Dein Forum als Tennisarmleidender. Am 5. Jänner 2004 konnte ich die Erfolgsmeldung der Heilung nachliefern. Ich wollte dem Forum mitteilen, daß ich nach wie vor keine Tennisarmbeschwerden habe, obwohl ich seither mit regelmäßigem Klettern (mindestens einmal pro Woche) und Sportarten wie Motocross/Enduro dem Arm einiges zumute. Es ist schön, daß die Seite immer noch existiert und in ihrer Einfachheit besticht und instruiert. Alles Gute weiterhin, Christian
30.06.09, 16.01h Lieber Christian. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


416. E. Kaschner, Wuppertal, Deutschland <em_krweb.de>
Eintrag vom Montag, 22. Juni 2009, 11.04 Uhr

Ich bin 52 J. alt. Seit einem Jahr habe ich Schmerzen im Ellenbogen. Alle Symptome, wie Sie sie beschreiben. Arbeite mit einem CAD-System, Schmerzen bei der Arbeit schon nach kurzer Zeit. Nach schon 10 Tagen mit den Dehnübungen kann ich schmerzensfrei ganzen Arbeitstag arbeiten. Ihnen vielen Dank. Mit herzlichen Grüßen E. Kaschner
30.06.09, 16.01h Lieber E. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


415. Steffen, Oberstdorf
Eintrag vom Dienstag, 16. Juni 2009, 12.56 Uhr

Hallo! Ich kann dem ganzen eine weitere Erfolgsmeldung beisteuern. Tennisarmdiagnose (li. Arm) nach leichteren Pflasterverlegearbeiten am Haus, die nachträglich mit erheblichen Schmerzen einhergingen, so wie hier im Forum schon häufig beschrieben. Kortisonbehandlung linderte die Schmerzen, jedoch nicht die Ursache, sodass nach 3 Wochen die Schmerzen im linken Arm wiederkammen. Sport (Kraftsport) konnte nicht mehr ausgeübt werden und beruflich war ich natürlich auch eingeschränkt. Dann die Dehnungsmethode... Also es dauerte ca. 14 Tage bis sich eine Verbesserung einstellte. Ab dann jedoch keine 4 Wochen und ich war Beschwerdefrei. Das ganze ist jetzt ca. 1 Jahr her und habe seitdem keine Probleme mit dem betroffenen Arm. Danke!!!
20.06.09, 15.59h Lieber Steffen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


414. Kay Krüger, Grasbrunn <kruegernbbgmbh.de>
Eintrag vom Dienstag, 16. Juni 2009, 12.56 Uhr

An alle Leidensgenossen - besser: EX-Leidensgenossen - denn ich gehöre nicht mehr dazu, ich bin seit zwei Wochen beschwerdefrei. Bin 52 Jahre und als aktiver Turnierspieler (Tennis) seit zwei Jahren in ärztlicher Behandlung wg. eines klassischen Tennisarms. Hatte "alles durch": physikalische Therapie, Akupunktur, Stoßwelle, Cortison, Spange ... und über 1 Jahr kontinuierlich Ellbogen-Eispackungen beim abendlichen TV :-) Zuletzt waren die Schmerzen unerträglich, v. a. bei Ausübung des Sports, den ich nur noch gehandicapt und weniger erfolgreich betreiben konnte. Ich mach's an dieser Stelle kurz: Nach dem ersten Tag "Dehnen" gem. der hier propagierten Methode, auf die mich ein Freund aufmerksam machte, war ich praktisch beschwerdefrei. Nach ca.5 x Dehnen! Unfassbar. Ich spiele wieder eine Klasse besser, weil unverkrampft! Seit nun zwei Wochen dehne (und hänge) ich regelmäßig und werde das dosiert vorerst beibehalten. Nur eine Frage beschäftigt mich seit dieser Erfahrung: Warum hat mich bislang keiner der behandelnden Ärzte in diese Richtung beraten?! Der Ansatz ist doch in keinerlei Hinsicht esoterisch, anti schulmedizinisch o.ä. ... alles scheint mir sehr plausibel, weil im Grundsatz zunächst rein "physikalisch, mechanisch" im Erklärmodell. Bleibt nun zu hoffen, dass meine Beschwerdefreiheit von Dauer ist - aber warum sollte dem nicht so sein ...(?) Sehr, sehr dankbar grüßt Kay Krüger
20.06.09, 15.59h Lieber Kay. Es ist zu billig, zu einfach, zu primitiv, braucht keinen Spezialisten und keine Medikamente, nicht mal ein System, das man in Buchform verkaufen könnte, das interessiert NIEMANDEN ausser Dich und Leute die glauben, dass wir geschaffen wurden anderen zu helfen, dass darin Sinn, Erfüllung und grosse Freude liegt. Götter in weiss sind das was wir aus ihnen gemacht haben, wir wollen immer nur eine Spritze, eine Tablette oder Operation aber sicher nichts langfristig ändern, anpassen oder selber machen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


413. Marc, Neuss <marley72gmx.de>
Eintrag vom Freitag, 19. Juni 2009, 22.44 Uhr

Hi! Bin 37 Jahre alt und hatte seit einigen Wochen unter der Tennisarmproblematik zu leiden. Genau eine Woche nachdem ich mit regelmäßigem Biken angefangen hatte gings los und ich hatte schon Angst ich könnte das nun wieder an den Nagel hängen. Nach kurzer Recherche im Netz bin ich dann auf diese Seite hier gestoßen und habs dann einfach mal versucht bevor ich zum Arzt gehe, Fehlbehandlungen und unnötige Medikamention in Empfang nehmen muss ... man kennt es ja. Mache die Übungen nun den 5. Tag und bin fast schmerzfrei und muss mich immer wieder selbst daran erinnern die Übungen zu machen. Der Tag nachdem ich die ersten Übungen gemacht hatte war Horror, der Schmerz hat um gefühlte 50% zugenommen. War schon kurz davor es sein zu lassen aber habe trotz der Schmerzen weiter gemacht. Und siehe da, am nächsten Tag ging es schon wesentlich besser und von da an jeden Tag in großen Schritten. Kurz: Danke für diese wirklich gute Seite!
19.06.09, 13.46h Lieber Marc. Ja Zunahme der Schmerzen kann vorkommen, besonders, wenn man mit "Powerdehnen" dahinter geht und eher etwas über die Schmerzgrenze hinausdehnt. Aber geht auch so. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


412. Hampi, Moer*schwil <mont*uno(at)bluewin.ch>
Eintrag vom Samstag, 19. Februar 2005, 14.34 Uhr:

Hoi Thomas, ich bin 36. Das mit der Spontanheilung hab ich auch schon erfahren (nach 1 1/2 Jahren Plagerei). Letzten Herbst hats wieder angefangen. Lustigerweise beobachtete ich, dass die Schmerzen nach regelmaessigen (nicht uebertriebenen) Liegestuetzen in den Hintergrund traten. Die Seite hier war wie eine Bestaetigung. Ich spuere noch was und werde aber sofort Deine Tipps in die Tat umsetzen... zudem ich über eine Reckstange verfuege. Dann noch ein grosses Dankeschoen für diese Seite. Toll ! Auf dem Internet sind sehr wenig Infos vefuegbar (Aerzte sind auch schnell am Anschlag, leider). Googlen hat mich nicht weitergebracht. Bin ueber ein Kampfsportforum auf die Seite gestossen... Werde sie weiterempfehlen. Alles Gute Hampi
19.02.05, 14.50h Lieber Hampi. Freut mich geholfen zu haben. Wer suchet wird finden, stimmt auch (meistens) beim Tennisarm. Du bist auf dem richtigen Weg wenn du konsequent dehnst und ab und zu noch "hängst" wird's schnell bessern. Melde Dich wieder in 3-4 Wochen wie's Dir erging. Viel Erfolg und gute Besserung. Grüsse von Thomas
Hampi, Moer*schwil <mont*uno(at)bluewin.ch>
Email 17.06.'09

Tennisarm ist nie wieder aufgetaucht und Ihre Tipps/Seite weiterempfohlen.


411. J, Zürich <junkmailast.li>
Eintrag vom Donnerstag, 4. Juni 2009, 18.24 Uhr

Mein Alter: 38, Das Problem: Mausarm (fing an mit "tauben" Fingern, dann Schmerzen im Unterarm, Schultern, Nacken, Kopfschmerzen, etc.). Konnte keine Hände mehr schütteln, hatte Schmerzen bei simplen Dingen wie z. B. eine Pfanne vom Herd nehmen. Diverse Ärzte haben mich mit Rheuma-Mitteln vollgestopft, Strom durch die Finger gejagt, wollten mir an der Wirbelsäule rumschnippeln usw. Bin mehrmals auf Deiner Page gelandet und dachte mir: Nonsense.. ich hab was anderes. Schön dass es Dir hilft, aber ich brauch "richtige" Hilfe. Tja, nachdem die "richtige" Hilfe nicht kam, bin ich irgendwann nochmal auf Deiner Page gelandet. Kurz darauf mir so eine Stange geholt, und nach 2 Wochen gings schon viel besser. Nach ca. 4 Wochen hatte ich schon fast vergessen dass ich mal was hatte und nach 6 Wochen hatte ich Ruhe. Ok, immer wenn ich enorm gestresst bin, zu viel am Computer sitze etc., dann kommen die Schmerzen leicht zurück. Aber die Stange hängt noch immer.. und nach ein wenig Dehnen ist alles wieder weg. Dir nochmals ganz herzlichen Dank - Du hast mir enorm geholfen.
05.06.09, 07.45h Liebe J. Ja wenn der Leidensdruck wieder steigt, Hänge einfach ein wenig und so hälst Du es in den nächsten Monaten im Griff. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


410. Dr.med.dent. Jan-Peter Heinsen, Sölvesborg / Schweden <peter.heinsenblixtmail.se>
Eintrag vom Freitag, 29. Mai 2009, 09.06 Uhr

64 Jahre und seit vielen Jahren (berufsbedingt ?!) und seit einigen Monaten wieder heftig unter epikondylitis - Schmerzen leidend. Vielen Dank für einen einfachen aber enorm wirkungsvollen Therapie-Tip !! Schon nach 2 Tagen verspürte ich eine deutliche Besserung und nun nach 1 Woche bin ich fast symptomfrei !!
03.06.09, 08.32h Lieber Jan-Peter. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


409. Mirko <Mirko.Krajnyarcor.net>
Eintrag vom Freitag, 29. Mai 2009, 21.52 Uhr

Hallo Thomas, wow super: ich habe einen Tennisarm vom Gleitschirmfliegen. Gestern durch einen Tipp deine Seite gefunden und bereits am ersten Tag Besserung. Super. Gruß Mirko
03.06.09, 08.23h Lieber Mirko. Jetzt weitermachen und dranbleiben oder einfach wieder beginnen wenn Leidensdruck grösser würde. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


408. Regina, Bremen <r.blechschmidtarcor.de>
Eintrag vom Montag, 18. Mai 2009, 15.54 Uhr

Hallo an alle Leidensgenossen, ich bin 43 Jahre alt und leide mit Unterbrechungen seit nunmehr 1 Jahr unter meinem Tennisarm. Im Februar entdeckte ich diese Seiten. Mein Arm fühlte sich zu dieser Zeit lahm an. Nachdem ich nun auch schon 3 Spritzen, Selbenverbände, etc. hinter mir hatte, machte ich die Dehnübungen nach der Uhr, also jede Stunde 2 Minuten lang. Es war ein echter Erfolg. Der Arm verbesserte sich in kurzer Zeit. Ich war jetzt nahezu 8 Wochen schmerzfrei und machte die Übungen nur noch bei Bedarf, wenn ich merkte, dass der Arm belastet war. Und nun passierte Folgendes: Am Freitag - quasi plötzlich aus heiterem Himmel - bemerkte ich wieder diesen typisch punktuellen Schmerz am Ellenbogen. Diesen hatte ich als alles anfing vor einem Jahr. Danach ging dieser punktuelle Druckschmerz weg und die Beschwerden veränderten sich. Für mich fühlt sich das so an, als würde alles wieder von vorne beginnen. Ich bin ein wenig verzweifelt, weil ich damit nicht mehr rechnete. Auch frage ich mich, ob jetzt die Dehnungsübungen weiterhelfen, weil die Schmerzen doch vermutlich auf einen entzündlichen Prozess hindeuten. Hat jemand Erfahrung bzw. ist es jemandem ähnlich ergangen? Danke vorab für die Antworten. Regina
19.05.09, 13.56h Liebe Andrea. Ja ein Tennisar ist nach ein paar Wochen nicht definitiv weg, ein gewisses Dehnen musst Du je nach Leidensdruck noch länger weiterführen. Du musst weniger auf diese Symptome achten. Das Hirn empfängt noch länger verwirrende Signale von den betroffenen Nerven, weniger darauf achten und schon gar keine Panik, einfach das Dehnen dann wieder etwas intensivieren. Mit gewissen akuten Symptomen hin und wieder muss man leben, aber Du weisst es wird nicht immer schlimmer, es ist keine Krankheit, es geht nichts "kaput" und man kann einfach so weiterleben. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


407. Matthias Schlette, Katowice/Polen <matthias.schletteweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 12. Mai 2009, 08.18 Uhr

48 Jahre. Seit einigen Monaten plagen mich die typischen Tennisarm-Schmerzen im rechten Arm. Ursache ist vermutlich sehr intensives Spielen meiner Bass-Gitarre OHNE Ausgleichsgymnastik (wie ich jetzt erkenne). Gestern stiess ich auf diese Seite und fing gleich mit dem Dehnen und Haengen an der Stange an. Schon heute fuehlt sich der Arm viel "normaler" an und ich kann ihn normal belasten. Danke fuer das Teilen dieser einfachen, aber genialen Behandlungsmethode. Jetzt kann ich wieder sorgenfrei stundenlang zu Hause, bei Konzerten und Jamsessions spielen. Ich hatte mir wirklich Sorgen gemacht, ob der Schmerz das Ende meiner erst kurzen musikalischen Laufbahn bedeutet. Danke, dass das vorbei ist. Matthias
13.05.09, 08.03h Lieber Mathias. War nicht die Musik, eher Dein Alter. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Notizen von Musiker-Kollegen Jetzt schön weiterdehnen und Reckstange hängen, je nach Leidensdruck wieder intensivieren. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


406. Dagmar <Aden*drasaol.com>
Eintrag vom Samstag, 4. Mai 2009, 20.45 Uhr

Hallo Thomas! Ich danke dem Herrn, dass es noch Menschen wie Dich gibt, die kostenlos Hilfe zur Verfügung stellen. Auch mir hast Du sehr geholfen, besonders einer Schwester natürlich. Mein Tennisarm ist weg - ich bin Sportkeglerin (in der 2. Bundesliga) und konnte mein Leiden während der Saison ausheilen. Vielen Dank dafür! Außerdem konnte ich auch anderen Menschen Deine Seite empfehlen - einer davon stand kurz vor der Operation - das blieb ihm in diesem Fall - Gott sei Dank - erspart. ...... Der Herr segne Dich! Ich wünsche Dir viele Stunden mit Jesus! Dagmar
05.05.09, 13.41h Liebe Dagmar. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Ja die vielen schönen Stunden mit Jesus werden nie mehr enden oder unterbrochen werden. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


405. Andreas, Dresden <henry0358gmail.com>
Eintrag vom Samstag, 2. Mai 2009, 09.35 Uhr

Auf Ihrer Seite wurde mir klar das ich einen Golferarm habe, das war vor ca. 1/2 jahr. Nach dem Dehnen ging es tatsächlich schlagartig besser. Ich habe und das wollt ich kurz auch anderen mitteilen, ein bischen abgewandelt und habe zusätzlich angefangen den Unterarm zu trainieren. Da gibt es überall für 1-2 Euro solche kleinen Handgeräte welche man zusammendrücken muss. Das hilft zusammen mit dem Dehnen Wunder. Man kann sich natürlich auch aushängen, letztlich trainiert das auch den Unterarm, allerdings hatte ich dazu keine Möglichkeit und wählte die beschriebene Alternative. Vieleicht können Sie dies ja weiterverwenden und anderen damit auch weiterhelfen. Danke nochmal an die Infos auf Ihrer Seite. Grüße Andreas
02.05.09, 13.52h Lieber Andreas. Vielen Dank für das positive Feedback. Danke für die Info. Ja solche Geräte mit Federn oder auch Gummi-Ei zum Drücken etc. hatte ich auch probiert. Sie stärken die Muskeln, zur Dehnung können sie leider nicht viel beitragen, da sie eher verkrampfen, eine Dehnung muss immer passiv ausgelöst werden, d.h. der betroffene Muskel ist dabei nicht verwendet/angespannt sondern wird von dem anderen Arm künstlich gestreckt, oder eben mit Hängen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


404. Lermy 84489 <Lernbecherfreenet.de>
Eintrag vom Dienstag, 28. April 2009, 20.53 Uhr

Auf das Dehnen bin ich (beinahe) selber gekommen. Beim streichen der Garagendecke mit gestrecktem RECHTEM Arm wurde der Schmerz leichter und leichter und war für ein paar Tage ganz weg. Ich bin 39 Jahre Gruß Lermy. Danke
30.04.09, 07.55h Lieber Lermy. Vielen Dank für das positive Feedback. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


403. jeroen sliedrecht <gerdajeroengmail.com>
Eintrag vom Montag, 13. April 2009, 19.55 Uhr

nu 3 maanden last van tennisarm, het stretchen geeft echt verlichting, fantastisch ook dat je dit doet vanuit een stukje christen zijn.
15.04.09, 08.20h Dear Gerda. My dutch is not so good but from what I understand after 3 months of tennisarm you got healed with the stretching exercise and you like that I'm also a christian. Right? Thank you for writing and wishing you good health and God bless you and your whole family! Thomas


402. Marco B.<->
Eintrag vom Montag, 6. April 2009, 07.28 Uhr

Kurzes DANKE aus Antibes/Frankreich! Enorme Verbesserung nach einem Tag, merci! VG Marco! / NT
06.04.09, 07.50h Lieber Marco. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


401. Michael Stein*hart <michael.stein*hartweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 4. April 2009, 22.28 Uhr

Hallo zusammen! Ich litt über zwei Jahre an einem Tennisarm. Als begeisterter Tennisspieler (und mit knapp über 39 Jahren) war das alles andere als angenehm, da ich oft nicht in der Lage war, Tennis zu spielen, da die Schmerzen (v.a. bei der Rückhand) wirklich mehr als unangenehm waren. Ich habe von den Ärzten Kälte, Wärme, Elektrobehandlung, Akkupunktur und Salben verschrieben bekommen und nichts half dauerhaft! Dann habe ich diese wunderbare Website entdeckt und in meiner Verzweiflung die Übungen versucht. Ich mache die Übungen nun seit einem halben Jahr und bin inzwischen komplett schmerzfrei beim Tennisspielen. Ich danke dem Author dieser Seite über alle Maßen!!! Viele Grüße, Michael Steinhart
06.04.09, 07.50h Lieber Michael. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


400. Mario, Neckarsulm <mcsaemannyahoo.de>
Eintrag vom Sonntag, 5. April 2009, 07.28 Uhr

Erst war ich ja sehr skeptisch ob solche einfache Übungen helfen können - aber wenn man nach 5 Minuten Tennis solche Schmerzen am Ellenbogen hat das man nicht weiter spielen kann ist man gerne bereit alles zu probieren... Und ich war sehr erstaunt vom Ergebniss, denn es wurde schnell besser und innerhalb weniger Wochen waren die Beschwerden dann weg. Da ziehe ich meinen Hut und bin euch sehr dankbar!! Und auf die Sommerrunde freue ich mich schon...
06.04.09, 07.50h Lieber Mario. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


399. Monika May <monika.mayweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 2. April 2009, 18.47 Uhr

Ich bin 67 Jahre alt und hatten einen schmerzhaften Fersensporn. Diese Dehnübungen haben mir sehr geholfen, nach 8-10 Wochen habe ich keine Schmerzen mehr.
03.04.09, 07.57h Liebe Monika. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


398. Tobias, München <tobi-christweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 1. April 2009, 12.22 Uhr

Hallo an alle Leidensgenossen! Werde demnächst 45, mein Tennisellbogen linksseitig seit 10.08 ist von einem Cervikalsyndrom ausgelöst worden. Die andauernde Nervenreizung (quasi Ischiasbeschwerden im linken Arm) mit eingeschlafenem Daumen, Zeige- und Mittelfinger haben sekundär den Tennisarm zur Folge. Erst musste ich also den Bandscheibenvorfall in der HW angehen, um mich dann um den Ellbogen effektiv kümmern zu können. Also, wie hier schon x-fach beschrieben - keine der othopädisch verordneten Maßnahmen hat geholfen. Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen! Das Dehnen der Unterarmmuskulatur war vorallem bei akutem Schmerz hilfreich, jedoch auf Dauer hat mir das Handgelenk geschmerzt. Habe mir dann im Januar 2009 auch ein Türreck gekauft (Sport Scheck für ca. 22,-- Euro), mich so oft wie's halt ging aufgehängt und siehe da - laaangsam trat Besserung ein. Heute im April 2009 bin ich noch nicht 100%ig schmerzfrei, kann aber meinen linken Arm wieder beihnahe normal benutzen. Im Gym kann ich wieder mit freien Gewichten seitliches Schulterheben machen, was ja bisher völlig undenkbar war! Natürlich hänge ich mich dort auch zwischen jeder Übung an die Stange. Habe meinem Orthopäden diese Homepage empfohlen. Also, Kopf auf an alle Leidende!
02.04.09, 07.30h Lieber Tobias. Jetzt weiterhin schön dranbleiben mit Hängen und es wird sich stetig verbessern. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


397. Micha, Kaiserslautern <weigelmichaweb.de>
Eintrag vom Montag, 23. Maerz 2009, 15.13 Uhr

hallo, ich mache seit dem 09.02.09 diese Fersenspornübungen.Ich schaffe es mittlerweile Samstags und Sonntags längere Läufe zu machen was vorher nicht ging. Der morgendliche Anlaufschmerz hat sich doch sehr verringert. Diese Übung ist sehr gut doch ich habe eigentlich immer etwas Angst dabei wg. Rupptur der Achillessehne oder kann das durch diese Übung nicht passieren?
26.03.09, 11.33h Lieber Micha. Wenn Du nicht schon mehrfach eine Rupptur hattest, musst Du Dir keine Sorgen machen, dafür brauchst bis zu 100 Kg Zug auf die Sehne. Aber Du musst es ja nicht überspannen, lieber Dehnung länger halten als würgen zu zerren! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


396. Mandy, Berlin <aliya061freenet.de>
Eintrag vom Sonntag, 22. Maerz 2009, 21.01 Uhr

Hallo. ich hab zwar keine Frage aber ich wollte dir mitteilen das es auf jeden Fall auch chronische Tennisarmpatienten unter 25 gibt.Ich selber bin mittlerweile 28 Jahre alt aber leide seit genau 8 Jahren unter regelmäßigen Schmerzen. Dank der Dehnübungen merke ich aber schon eine echte Verbesserung. Danke
25.03.09, 11.50h Liebe Mandy. Ja richtig, ich habe hier auch eine Sammlung: Junge Patienten Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


395. Markus, Kleve
Eintrag vom Donnerstag, 12. Maerz 2009, 15.36 Uhr

Ich (41) hatte einige Zeit am Tennis(Maus)arm gelitten, bis ich diese Seite gefunden habe. Die Übungen ca 2Wochen durchgeführt und die Schmerzen waren fast verschwunden. Weiter zwei Wochen dann endlich beschwerdefrei. Ich kann zusäzlich folgende Übung als ergänzende Therapie empfehlen. Mann nehme einen Tennisball in die Hand und drückt so fest wie möglich zu. Dies Übung kann wie die anderen so oft wie möglich durchgeführt werden. Alles andere wie Schienen, Salben, ruhigstellen etc ist nur kontraproduktiv. Es verdienen nur Ärzte Apotheker etc daran.
14.03.09, 14.50h Lieber Markus. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


394. Jeff Sabino <jsabinosab-lyme.dyndns.org>
Email Donnerstag, 12. Maerz 2009, 15.36 Uhr

Hi Thomas, I can't believe it but your simple method of stretching the arm REALLY WORKS! Like you, I tried almost everything (and invented a few things myself), some of which helped reduce the pain for a short time but the pain always came back (I'm a passionate golfer, I play and practice several times a week if I can.) I was dealing with severe pain for almost 2 years and was considering the radical 'last step' of surgery when I happened to see your web site. Yes, I was completely sceptical but at that point I was ready to try ANYTHING to avoid surgery and to get rid of the pain. I stuck with your method for a few weeks and to my amazement I really felt my arm getting better! After a few months of regular 'hanging' I was almost completely pain free (this was last year) and I could play as much golf as I wanted without any discomfort at all. Truly unbelievable! God bless you for this! Your, - jeff sabino P.S. - I passed on your "secret" to a couple of guys I golf with, one is a physio-therapist for a professional soccer team and the other is a medical doctor. They were both impressed. Thanks for sharing this with the rest of us!
13.03.09, 15.36h Lieber Alex. Dear Jeff, thank you for your good feedback about the golfarm. Very glad I could be of help. God surely didn't want you to go through the unnecessary and unpleasant operation, that I'm sure, so he sent you here. Super, that you pass the information on, help others really is our main purpose and very satisfying too. Keep up the stretch and hanging on and off you you feel it, if you get the golfarm left in a few years or a tennisarm (probability exists) you know already what to do and it will be under controll within days almost. Enjoy golfing and have a blessed day, Thomas
Protect yourself and your family financially in those perilous times: my free advice blog http://goldclub.info


393. Karin, Dresden
Eintrag vom Samstag, 01.03.2009

Wer auf dieser Seite landet, ist ein Glückspilz! „Hier werden Sie geholfen!“ ... mir schon zum zweiten Mal - letztes Jahr Tennisarm, jetzt Fersensporn. DANKE, lieber Thomas! Ich bin 52 und hatte vor 5 Wochen nach dem Aufstehen plötzlich Schmerzen in der rechten Ferse, die nach dem „Warmlaufen“ wieder verschwanden. Habe das nicht ernst genommen, aber es wurde jeden Tag schlimmer. Da hatte ich so eine Ahnung... Alptraum Fersensporn? Da gibt es doch auch Dehnübungen... Die Internetseite war schnell gefunden. Nach wenigen Dehnübungen auf der Treppe spürte ich sofortige Besserung und mache das jetzt regelmäßig mit Erfolg - keine Schmerzen mehr! Ich bin zum wiederholten Mal der Ärzte-Odyssee entkommen und habe schnelle, wirkungsvolle, kostenlose Hilfe erhalten. Leider wird mit den beiden „Krankheiten“ ein großes Geschäft gemacht! Ich habe schon vielen Betroffenen, auch mit Rückenproblemen, vom Dehnen und Hängen an der Stange berichtet.
04.02.09, 08.39h Liebe Karin. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


392. Achim, Heilbronn <sonycom007web.de>
Eintrag vom Samstag, 28. Februar 2009, 20.02 Uhr

Hallo. Bin 43 Jahre und hatte bereits einen Tennisarm den ich mit Hilfe der Dehnungsübungen erfolgreich therapierte. Nun, nach 2 Jahren habe ich auf der anderen Seite ein Symptom, dass sich genauso anfühlt nur bei einer anderen Bewegung: Ich mache eine Faust und presse sie mir (gerollter Daumen voraus) auf das Brustbein. Dann fühle ich genau diesen Schmerz wie damals beim Tennisarm. Was für ein Arm" ist das? Welche Dehnungsübung kann helfen? Herzlichen Dank für eine Antwort. Gruß, Achim
04.03.09, 10.08h Lieber Achim. Mehrfache Tennis- und Golfarme sind häufig Wahrscheinlichkeit besteht. Schwierig zu beurteilen, Schmerz am Ellenbogen aussen ist Tennis- und Ellenbogen innen ist Golfarm. So oder so ich würde das Stangehängen dagegen machen, das hilft immer. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


392. Günther M. Gei*ser <g.m.ggmx.che>
Email vom 25.02.09, 02.30h

Hallo Thomas! Es ist ein unglaublicher Zufall, aber gerade letzte Woche, kurz nach meiner ersten mail, habe ich von ZWEI mit uns befreundeten Frauen (beide so um die 45 J.) gehört, dass sie seit kurzem an Fersenporn leiden... Ich habe natürlich sofort die Dehnungsübungen empfohlen und eine von beiden hat schon Besserung gemeldet (" You saved my life"); die betr. Ärzte, bei denen sie waren, konnten nichts Vernünftiges raten. Ist das nicht ein Skandal? Ich habe jetzt gegen meinen akuten -vermutlichen- Tennisarm eine eigene Übung entwickelt, bei der ich eine effektive Dehnung spüre: ich bewege die Arme abwechselnd und langsam windmühlenartig nach hinten, also wie crawlen, nur umgekehrt, die Handflächen dabei so weit ich kann nach hinten abgewinkelt. Ich bilde mir ein, dass es schon bessert, aber natürlich werde ich weitermachen... Was mich diagnostisch etwas verwirrt hat, war der angeschwollene, mit Flüssigkeit gefüllte Ellbogen (Schleimbeutel? - untypischerweise nicht besonders schmerzhaft); diesen habe ich aber jetzt in nicht einmal 2 Wochen wegbekommen, durch Wickel mit Wallwurz-Salbe sowie Einreibungen mit Teebaumöl. Auch das habe ich im Internet gefunden. Warum muss man sich immer gleich aufschneiden lassen? Die Zeit, in der man irgendwelchen "Fachidioten" ausgeliefert war, scheint zumindest teilweise vorbei (in den Zähnen herumbohren kann man selbst natürlich schlecht - auch wenn man das angesichts so mancher Fehlleistung durch den Dr.med.dent. liebend gern machen würde...) Ich danke jedenfalls Dir und allen anderen Beteiligten für die Hilfe - und freue mich, dass ich jetzt auch schon zwei Personen helfen konnte. Beste Grüße und Wünsche gmg
24.02.09, 15.57h Lieber Günther Danke für Deine Infos und Input. Freut mich mit den Fersensporn-Frauen und dass es Dir besser geht. Ja genau, helfen ist ein schönes Gefühl, man merkt, dass wir ursprünglich dafür geschaffen wurden. Ja unser Krankheitswesen ist bedrückend, das hinkt auf beiden Beinen. Wir wollen eben lieber eine Spritze oder eine Tablette als unsere liebgewonnenen Gewohnheiten zu ändern und die Pharma möchte auch lieber billig reproduzierbare Chemie produzieren den gute Ratschläge kann man nicht vergolden. Nur weiter machen mit Dehnen und die Heilung bleibt. Viele Grüssse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


391. Günther, Baden <g.m.ggmx.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 19. Februar 2009, 16.03 Uhr

Habe letztes Jahr an Fersendorn (Fersensporn) gelitten, was ich allerdings erst nach Wochen/Monaten herausfand - im Internet. Dort habe ich die auch hier beschriebenen Dehnungsübungen entdeckt und durchgeführt: nach ein paar Wochen waren die Beschwerden weg, bis heute. Super! Jetzt habe ich Schmerzen im r.Ellbogen und werde die entsprechenden Übungen gegen Tennisarm probieren. Bin mir allerdings ob der Diagnose nicht ganz sicher, das Anheben des Mittelfingers bei ausgestrecktem Arm macht mir keine Probleme (Schmerzen). Melde mich wieder in ein paar Wochen... Beste Grüße gmg
24.02.09, 16.33h Lieber Günther. Diagnose zeigt nicht immer perfekt an, mach weiter mit Dehnen und Hängen und melde Dich wieder. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


390. Erich Mauso Hamburg <e.mausoyahoo.de>
Eintrag vom Sonntag, 22. Februar 2009, 09.34 Uhr

Lieber Thomas, ich bin 38 J. und hatte vor ca. 1,5 Jahren meinen Tennisarm durch Deine Dehnungsübungen geheilt. Bis heute ist alles in Ordnung. Vielen Dank nochmals für diese tolle Site. Ich wollte Dich jetzt etwas anderes fragen: Ich habe letzte Woche im Rahmen eines Gymnastikkurses mich auf die Handgelenke gestützt und nächsten Morgen tat mir beim Drehen des Handgelenkes die Außenseite der Hand in der Beuge, wo die Hand in den Arm übergeht, weh. Das ist jetzt 4 Tage her und ist besser geworden, aber noch nicht weg. Ist das wohl eine Überlastung? Wenn ich die Hand unter warmes Wasser halte, geht der Schmerz weg. Hast Du eine Idee, was da sein kann? Gibt es auch spezielle Dehnungsübungen für das Handgelenk? Ruhigstellen soll ja nicht so gut sein, habe ich gelesen. Danke für die Antwort. Gruß Erich
24.02.09, 16.33h Liebe Jutta. Mal etwas weiterschonen und in diesem Falle eher wärmen. Ist wohl eher eine akute Entzündung und kein Krampf. Wird es in einigen Tagen nicht besser, mach das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


389. Miguel Leon, Niederösterreich <arieswayweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 22. Februar 2009, 20.51 Uhr

HI, ich bin 39. Glücklicherweise bin ich sehr bald (ca.1 Monat) nach dem einsetzen der Schmerzen auf diese Seite aufmerksam geworden. Bei vielen Wehwechen google ich erstmal nach Selbstheilung. So bin ich auch hier drauf gestossen. Nach ca. 3 Wochen konsequeneter Anwendung der Übungen, war ich quasi Schmerzfrei. Das ist jetzt ca. 1 Jahr her und seitdem bin ich beschwerdefrei. Vielen Dank dem Initiator dieser Seite!!!
24.02.09, 16.33h Lieber Miguel. Vielen Dank für das positive Feedback. Schön denkst Du noch an uns. Ich glaube Du bist wieder hier gelandet weil der Finanztipp unten genau für Dich gilt! Mach Dich glücklich damit. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


388. Christel, Playa del Ingles <hoppichrist-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 15. Februar 2009, 10.57 Uhr

Ich bin 54 Jahre alt und habe bis Ende Dezember fast jeden Tag Sport gemacht, Tennis, Joggen, Schwimmen. Plötzlich, quasi über nach Nacht konnte ich kaum noch gehen - ein sehr starker Schmerz in der Ferse war aufgetreten. Diagnose beim Arzt: Muskelfaseranriss - trotz absoluter Ruhe liess der Schmerz nicht nach. 2 Kortisonspritzen, Schmerzmittel (Voltaren), Einlagen in den Schuhen, Behandlung beim Physiotherapeuten - alles half nicht. Bis ich vor einer Woche durch googlen auf die "Dehnseite" aufmerksam wurde. Ich wusste sogleich, das ist es! Habe drei Tage intensiv gedehnt und konnte gestern schon wieder fast schmerzfrei ein Tennisturnier bestreiten. Ich bin überglücklich und sage danke, danke, danke, danke, danke
17.0209, 17.33h Liebe Christel. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


387. S <S>
Eintrag vom Mittwoch, 19. November 2003, 16.09 Uhr:
Erfolgsmeldung!! Hallo, ich hatte mich Anfang des Jahres schon einmal im Forum eingetragen. Nachdem ich meiner schmerzhaften Knochenhautsentzündung mit allen nur erdenklichen Therapien, Medikamenten, Hängen an der Stange und div. Hausmittelchen zu Leibe gerückt war, passierte nichts. Die Schmerzen waren da wie eh und je. Dann wurde ich trotzig und beschloss, den Schmerz so gut es ging zu ignorieren. Und tatsächlich: Je weniger Aufmerksamkeit ich dem Arm schenkte, desto mehr ging der Schmerz allmählich zurück!! Innerhalb eines 1/4 Jahres war der Schmerz komplett weg! Zuerst konnte ich es nicht glauben, aber eines Tages merkte ich erst gegen Mittag, dass ich noch nicht auf meinen Arm geachtet hatte an diesem Tag - und wirklich, der Schmerz war weg. Das ist ca. 14 Tage her, nach einem Leidensweg von 15 Monaten. Meinen Arm belaste ich allmählich immer mehr und binde ihn in alltägliche Aufgaben mit ein. Nur bei starkter kurzzeitiger Belastung warnt mich ein leichter, unterschwelliger Schmerz vor Überlastung, der aber innerhalb weniger Stunden wieder abklingt!! Ich rate jedem, der verzweifelt ist wie ich, nur Geduld zu haben - auch wenn es Jahre dauern kann. Niemand muss sich bis zum Ende seiner Tage mit einer Knochenhautentzündung herumplagen. Es gab nur 1 Ärztin, die mich immer unterstützt hat und nicht aufgab, mich um Geduld zu bitten. Sie kennt keinen Patienten, der nicht irgendwann diese schmerzhafte Geschichte ausgestanden hat! Der Körper hilft sich irgendwann selbst, waren ihre Worte. Ich wünsche allen Betroffenen schnelle und dauerhafte Genesung und hoffe selbst, dass ich diese Schmerzen nie wieder ertragen muss! Lieber Thomas, die Stange kann sicher unterstützen, aber meine Schmerzen sind weg, ohne dass ich die letzten Monate auch nur 1 Mal das Hängen an der Stange praktiziert hatte! Trotzdem vielen Dank für die wohlgemeinten und fachgerechten Ratschläge. Alles Gute Silvia
19.11.03 18.47h, Freut mich für Dich S, super wie's Dir nun geht. War dann wohl doch eher eine Knochenhautentzündung und kein Tennisarm. Weiterhin alles Gute wünscht Dir Thomas
S <s>
Eintrag vom Donnerstag, 20. Maerz 2003, 08.51 Uhr:

Hallo. Ich bin 25 Jahre alt und plage mich seit nunmehr 7 Monaten mit einer schmerzhaften Knochenhautentzündung im rechten Ellenbogengelenk herum. Habe folgende Maßnahmen bereits erfolglos hinter mir: wochenlanges Ruhigstellen durch Gipsverband, Kortisonspritzen, Ibuprofen und Vioxx in rauhen Mengen, regelmäßiges Kühlen mit Eispackungen, Röntgenstrahlen-Therapie, Akkupunktur und immer wieder Krankschreibungen zur Armschonung. Epicondylitis-Spange geht gar nicht, da diese auf die Schmerzstelle am Knochen drückt! Wollte mir demnächst ein Mietgerät zur Elektro-Behandlung nach Hause bestellen. Außerdem habe ich aktuell mit täglichen Quarkumschlägen begonnen, deren Wirkung ich noch abwarten muss. Jetzt habe ich gehört, dass es ein homöopathisches Mittel namens "Ruta ex herba D6 Globoli velato" gibt, welches ich mir sofort in der Apotheke geholt habe. Nun meine Frage hierzu: Diese sog. "Droge" soll viele negative Nebenwirkungen haben und so wird im Allgemeinen von der Anwendung abgeraten. Gibt es Erfahrungen mit diesem "Medikament"??? Und soll ich es tatsächlich weiter einnehmen? Außerdem hab ich Gutes von diversen Gelantine-Kapseln auf Algenbasis gehört – diese sollen angeblich auch helfen, die Knochen- und Muskelsubstanz zu regenerieren. Die Stoßwellentherapie habe ich bisher noch nicht in Angriff genommen, da diese wahrscheinlich komplett selbst bezahlt werden muss und sicher ziemlich teuer ist. Eine OP ziehe nicht in Betracht. Ich bin für jeden Ratschlag dankbar.
29.03.03 10.02h Liebe S. Mach mal den Diagnosetest. Spricht er an ist Knochenhautentzündung zu 99% eine Fehldiagnose (Aerzte kochen auch nur mit Wasser). Manche diagnostizieren bei Tennisarm auch als Sehnenscheidenentzündung. Es ist jedoch Tennisarm = Epicondylitis. -itis ist zwar immer eine Entzündung und somit auch ein Mis-Nomer also falsch, da der Tennisarm KEINE Entzüdung ist sondern eine Verkrampfung die nonstop am Sehnenansatzpunkt zerrt. Da es keine Entzündung ist müssen auch ALLE darauf abzielenden Therapien fehlschlagen! Ruhigstellen ist GIFT! Die Medikamente werden ausser einer Magen- und Nieren- und Geldbörsen-Belastung nichts bewirken. Je weniger Bewegung der Arm erhält je fixierter wird die Verkrampfung und es kommt zum Teufelskreis von Krampf=Schmerz=mehr Krampf etc. Also Dehnen sollte Dir schnell helfen. Stange hängen wenn du die Möglichkeit hast ebenfalls. Melde Dich doch in 3 Wochen wieder wie's Dir erging und wie schnell es geholfen hat. Lies die Homepage gut durch damit Du keine Fehler (zu stark, zu schwach Dehnen) machst dann geht es schneller. Es lohnt sich diese halbe Stunde zu investieren. Alles was Du oben beschrieben hast (sogar die Quarkumschläge!) und viel mehr hatte ich auch erfolglos probiert (siehe meine Liste). Wenn Du etwas Mut hast brichst Du ALLES mal für 2-3 Wochen ab und machst nur das Dehnen. Dann wüsstest Du sicher wenn es hilft was half. Mit weniger Mut, kannst Du natürlich alles andere weitermachen, es schadet nicht (ausser das Ruhigstellen, das schadet wirklich), aber es hilft auch nicht. Viel Erfolg und gute Besserung. Liebe Grüsse von Thomas
20.03.03 10.50h. Email S. Hallo Tomi, viiiielen lieben Dank für die superschnelle Antwort! Diagnosetest hatte ich schon gemacht, ist positiv ausgefallen. Werde jetzt wirklich "mutig" sein, alles andere außen vor lassen und mich ausführlich mit dem Dehnen befassen. Melde mich wieder, sobald sich etwas tut bei mir. Nochmals danke und viele Grüße
20.30.03 11.01h. Liebe S, Dein Mut freut mich und ist bewundernswert. Ich wünsche Dir viel Geduld (ist ja eine Tugend - die man sich meist nur unter Leiden aneignen kann) die Du, trotz allem und auch wenn die ersten Erfolge schnell kommen könnten, beim Tennisarm haben musst. Melde Dich einfach wieder. Liebe Grüsse von Tomi
S <s>
Eintrag vom Dienstag, 6. Mai 2003, 14.45 Uhr:
Hallo Thomas, ich hatte mich - denke im Feb.2003 - schon im Forum verewigt. Leider haben die Dehnungsübungen bisher nicht angeschlagen. Zwar war ich wirklich eifrig und habe auch 6 Wochen regelmäßig und sorgfältig (insg. 10 - 20 Min. pro Tag) gedehnt, aber der Stand ist wie gehabt. Zuerst verschlimmerten sich die Schmerzen, dann hatte ich ein Gefühl der Besserung und dachte schon, es geht jetzt aufwärts. Leider war dieser Zustand nur von kurzer Dauer. Seit der 4. Woche des Dehnens schwanken die Schmerzen sehr stark und ich verwende auch wieder Voltaren Schmerzgel (Ibuprofen-Tabletten hab ich schon vor Monaten abgesetzt, da ich nicht ständig unter Schmerzmitteln stehen möchte). Nicht einmal die Tür-Reckstange, die ich mir extra hab installieren lassen oder die Manualtherapie haben geholfen. Bin momentan ziemlich verzweifelt, da ich dieses Problem nunmehr seit August 2002 mit mir herumtrage. Die Schmerzen gehen langsam an die Psyche. Therapietechnisch hab ich alles probiert, was ich mal gehört oder gelesen hab. Kannst Du mir weiterhelfen, vielleicht noch ein paar Tips geben? Vielen lieben Dank Schmerzhafte Grüße
07.05.03 10.30h. Liebe S, schade hat es bisher nicht mehr geholfen mit dem Dehnen. Probier in nächster Zeit die Dehnübung auf diese alternativ Weise: Den Arm nach unten zwischen die Beine hängen lassen, Arm nach links drehen und die Hand dann nach außen klappen (man sieht nun in die Handfläche die nach rechts zeigt). Mit der anderen Hand die Handfläche umfassen und hoch ziehen. Dies bewirkt eine ähliche aber doch etwas anders verlaufende Dehnung. Wenn Du während dem Dehnen nicht ein starkes Ziehen bis zu einem leichten Schmerz verspürst, machst Du etwas flasch. Diese Dehnung dann mind. 1 Minute halten. Ein paar Minuten nach der Dehnung darf kein zusätzlicher Schmerz mehr spürbar sein, sonst hast Du zu stark gezogen/gedehnt. Viel Erfolg und gute Besserung. Melde Dich doch in ein paar Wochen wieder! Liebe Grüsse von Tomi


386. Jutta, Düsseldorf <misscoffeearcor.de>
Eintrag vom Donnerstag, 29. Januar 2009, 14.10 Uhr

Hallo lieber Thomas, ich bin 52 Jahr und sehr froh, dass ich Deine Seite gefunden habe. Ich habe seit ca. 3 Monaten einen Tennisarm und über 1 Monat Deine Empfehlungen mit den Dehnübungen gemacht und gute Erfolge erzielt. Ich habe weiter Badminton gespielt und durch die Dehnübungen ging es sehr gut. Kann es sein, dass ich nun zu viel gedehnt habe, da mein Tennisarm wieder Beschwerden macht? Kann oder muss ich dennoch weiter dehnen, auch wenn es mal zu viel gewesen sein sollte? Für eine Antwort wäre ich Dir sehr, sehr dankbar. Beste Grüße!
29.01.09, 16.33h Liebe Jutta. Zuviel Badminton gespielt oder zu zuviel gedehnt? Wenn Du zuviel gespielt hast ist Dehnen besonders wichtig. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Wenn Du einen Rückfall hast wegen zuviel Dehnen (zuviel oder zu starkes Zerren und Reissen beim Dehnen) musst du mit Dehnen nur 1-2 Tage pausieren und danach wenn auf altem Schmerzstand wieder mit Dehnen anfangen. Nicht zerren, lieber Dehnung länger halten, das hilft besser und schneller. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Jutta Schwarz, Flensburg <jutta1202yahoo.de>
Eintrag vom Sonntag, 22. Februar 2009, 21.54 Uhr

Hallo, bin 44 Jahre alt und konnte vor 2 Jahren meinen Tennisarm mit dem Dehnen und Hängen an der Stange erfolgreich therapieren. Nun habe ich seit einigen Wochen Schmerzen im rechten und linken Oberarm. Von der Symthomatik genauso wie damals im Unterarm. Gibt es sowas wie den Tennisarm auch im Oberarm? Vielen Dank und viele Grüsse Jutta
24.02.09, 16.33h Liebe Jutta. Ja da könnte sich eine Verspannung/Verkrampfung verlagert haben, mach das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


385. Regina Diez, Teltow <reginasengelgmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 25. Januar 2009, 00.56 Uhr

Guten Tag, ich bin 48 Jahre alt und habe seit ca. 4 Monaten Schmerzen im rechten Ellenbogen (Tennisarm). Seit 2 Wochen mache ich die Dehnübung und das Hängen an der Türreckstange. Meine Beschwerden bessern sich und ich werde auf jeden Fall weiter machen. Jetzt habe ich aber eine Frage, ob es auch eine Dehnübung gibt, gegen Schmerzen im Daumensattelgelenk. Habe Schmerzen seit über 2 Jahren, links mehr, als rechts (bin Klavierlehrerin). Das Gelenk ist nicht entzündet. Spritzen ins Gelenk und Op. kommen für mich nicht in Frage. Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen. Mit freundl. Gruß Regina Diez.
05.01.09, 17.33h Liebe Andrea. Daumen Dehnungen: Ev. könnte Dir ein Osteopath weiterhelfen: Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837 Oder in einem seriösen medizinischen Trainingscenter von einem Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor zeigen lassen zum selber ausführen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


384. Fr. Hoffmann. Berlin <lollywoolycos.de>
Eintrag vom Donnerstag, 22. Januar 2009, 14.21 Uhr

Hallo Herr Bosshard, im oktober letzten jahres habe ich nicht mehr weitergewußt nach einer 4 jährigen Ärzteodyssee und habe eine nacht lang alles im netz gelesen was es zu diesem thema gab, bis ich auf ihre seite gestoßen bin. Eine Diagnose habe ich von den Doktoren bis heute noch nicht, niemand erwähnte tennisarm o.ä. es war ständig die psyche, aber war ja klar denn mein leben war einfach eine tortour mit den schmerzen. Erst fing es in der schulter an und zog sich bis zum ellbogen links das ich NICHTS mehr mit der linken hand machen konnte, kurzfristig war es aufeinmal weg und fing den auf beiden seiten so heftig an das meine rechte hand blau anlief. Ich bekam therapien, tabletten und auch je 3 kortisonspritzen pro elle und es ging einfach nicht weg. Irgendwann wollte ich keine weißkittel mehr sehen und hörte auf hinzugehen, schloß damit ab und dachte ich schaff das irgendwie und in meiner verzweiflung fand ich sie, ich mache seit oktober schön meine dehnübungen und muß feststellen das es das beste war was mir passieren konnte und dafür DANKE ich IHNEN recht herzlich, denn solche methoden bekommt man vom Arzt nicht erzählt, klar, verdienen ja denn nix dran. Aber ich hätte gern ne Diagnose gehabt, dann hätte ich sie wahrscheinlich viel früher hier entdeckt! Bis heut weiß ich leider nicht an was ich gelitten habe, aber das ist mir jetzt auch egal. Einzig und allein meine linke schulter macht mir beim bewegen noch probleme (nicht immer und wenn dann immer abends), gibt es eine andere art dies zu dehnen außer das hängen? Ich wünsche Ihnen alles Gute dieser Welt und vielen herzlichen Dank, Mit freundlichen Grüßen L.Hoffmann
24.01.09, 17.33h Liebe Lolly. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich würde das Hängen am Reck mal etwas weiterführen, das dauert bei Problemen die sich über viele Jahre angesammelt haben manchmal etwas länger. Ev. könnte Dir ein Osteopath weiterhelfen: Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837 Oder in einem seriösen medizinischen Trainingscenter von einem Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor Dehnungen und Uebungen zeigen lassen zum selber ausführen. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


383. Gudrun Is*er-Freese <Gudrun.Is*er-Freeseca.com>
Email vom Freitag, 16. Januar 2009, 13.33 Uhr

Ich bin über die Google suche auf Deine Seite gestossen und ganz ehrlich, ich hab das am Anfang für Kokolores gehalten – einfaches Dehnen soll mir helfen? Aber nachdem ich ja schon etliche andere Therapien hinter mir hatte (nach Knochenhautentzündung entsprechende Infiltrationen J, Stosswellentherapie, Tiefenröntgen und noch etliches andere, das ich vergessen habe), konnte ja eigentlich nix mehr schlimmeres passieren. ABER nachdem ich die ersten Male ziemlich schmerzhaft gedehnt habe und jedes Dehnen mich anfänglich etliche Überwindung kostete, habe ich durchgehalten, den Schmerz überwunden und bin jetzt so beschwerdefrei, dass ich mich noch kaum an meine schlimme Zeit erinnere. Natürlich wird man dann auch etwas nachlässig, aber sowie der kleinste Zieper kommt, wird sofort gedehnt und alles ist gut. Hast Du solch einen guten Tipp auch für die Schulter? Angeblich hab ich eine Kalkschulter (zumindest behaupten das jetzt schon 3 Orthopäden). Ich hab jetzt 3 x nach längerer Pause wieder bei Kieser Rückenstudio Armübungen gemacht (so Art Butterfly) und prompt Schmerzen in der Schulter bekommen. Vor 3 Tagen dann so unerträglich, dass ich wieder zum Arzt musste, um mir mit Spritzen die Schmerzen zu lindern. Aber das kann es nicht sein. Daher nochmals meine Frage: Kennst Du auch einen Kniff für die Schulter? Wäre nett, wenn Du Dich melden könntest. Vielen Dank, Gudrun
16.01.09, 08.39h Liebe Gudrun. Ja einfach wieder mal dehnen wenn es sich wieder meldet, machst das richtig so. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben, besonders einem Bruder! Da hat Dich unser Vater zum richtigen Ratgeber geführt. Er kann auf viele Arten heilen. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Jetzt zur Schulter: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


382. Lars Fuchs, Homburg <larsfuchshotmail.de>
Eintrag vom Freitag, 16. Januar 2009, 11.33 Uhr

Hallo, ich wollte nur sagen das mein Tennisarm schon besser wird!! Ich würde auch gerne das mit dem Hängen ausprobieren, aber da muß ich noch etwas warten, da ich einen Leistenbruch hatte:-(!! Aber vielen vielen dank nochmal!!!!
16.01.09, 08.39h Lieber Frank. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben! Ja wenn Leistenbruch OK solltest Du auch etwas hängen, kannst am Anfang auch reduziert, d.h. mit unten aufstehen und Gewicht mit den Füssen abfangen, nur langsam steigern. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


381. Frank Lausch*mann Frank_OFweb.de
Email vom Donnerstag, 16. Januar 2009, 15.09 Uhr

Hallo Thomas, es geht meinem Arm schon so gut, dass ich manchmal gar nicht mehr an ihn denke. 1000 Dank vom Frank! Ich freue mich, dass Du mein Bruder in Christus bist. Das macht die ganze Sache noch wertvoller. Herzliche Grüße Frank

16.01.09, 08.39h Lieber Frank. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben, besonders einem Bruder! Da hat Dich unser Vater zum richtigen Ratgeber geführt. Er kann auf viele Arten heilen. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Email Frank vom Donnerstag, 02. Januar 2009, 15.09 Uhr
heute suchte ich im Netz nach Hilfe wegen TA. Bin sehr dankbar für Ihre Seite, einfach weil man selber Dehnübungen machen kann und den Arm trotzdem benutzen kann. Herzlichen Dank und ein gesegnetes 2009 Frank Lauschmann


380. Peter Fuchs, D-29559 Wrestedt <fuchs.wrestedtkabelmail.de>
Eintrag vom Samstag, 10. Januar 2009, 19.40 Uhr

LIEBER Thomas, bin 67 J. alt und seit 55J. Tischtennisspieler. Vor 4 Monaten verspürte ich beim Training einen ziehenden Schmerz im rechten Unterarm, nach 1 Woche hatte ich starke Schmerzen, konnte keine Tasse mehr halten oder jemand die Hand schütteln. Der Arzt sagte "Tennisarm", kühlen , salben, Reizstrom, ggf. Kortisonspritzen oder Operation. Nachdem die ersten drei Dinge nicht geholfen haben, wollte ich mich im Internet in aller Ruhe über meine Krankheit informieren und habe als Suchbegriff "Tennisarm" eingegeben. Zum Glück habe ich sofort Deine Seite gefunden und habe mich ab dann konkret anhand Deiner Vorgaben selbst behandelt. Mit großer Freude und Dankbarkeit kann ich Dir schreiben, daß die ZEIT der Schmerzen offensichtlich vorbei ist, denn ich kann den Arm wieder normal belasten ( so ein wenig zwickt es hin und wieder noch)und ich habe auch schon wieder ohne Probleme Tischtennis spielen können. Einige Male am Tag dehne ich den Arm noch. Nochmals vielen Dank und viele Grüsse, Peter. Wrestedt
13.01.09, 17.33h Lieber Peter. Gut gemacht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


379. Norbert, Lohmar <nbw-Lohmart-online.de>
Eintrag vom Montag, 12. Januar 2009, 11.26 Uhr

Hallo, ich bin 57 Jahre alt und hatte vor einigen Jahren schon einmal einen Tennisarm, den ich nach Ihrer Metode ( Dehnen + Hängen ) dauerhaft in den Griff bekommen habe. Nun zeigen sich auf der rechten Seite ähnliche Beschwerden. Diese sind jedoch mehr im Ellbogen und Schulterbereich angesiedelt. Dehne und Strecke nun schon seit ca. 2-3 Wochen, wobei sich der Ellbogen schon etwas gebessert hat. Die Schulter aber beim Hängen, Liegen und seitl. ausgestrecktem Arm vor wie nach sehr schmerzt. Ist die Therapie hier weiter die Richtige oder soll ich einen Arzt aufsuchen??? Für eine Antwort wäre ich Dankbar. Gruß Norbert
13.01.09, 17.27h Lieber Norbert. Infos zu mehrfache Tennisarme ein weiterer Tennis- oder Golfarm wäre normal. Mach mal Hängepause, danach ev. reduziert wieder beginnen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


378. Klaus Ba*rth <klaus.u.ba*rtht-online.de>
Eintrag vom Montag, 5. Januar 2009, 15.46 Uhr

Da ich über diese Homepage meinen Tennisarm in den Griff bekommen habe, nachdem ein Mannschaftskollege das selbe Erlebnis hatte , würde ich gerne- wenn Sie es erlauben: Die relevanten Seiten (Dehnungszeichnungen- und Anleitungen)mit unserer Homepage www.tc-asberg.de verlinken und eine Seite in unserem Jahrbuch mit den gleichen Anleitungen und Verweis auf die Homepage www.tennisarm.ch veröffentlichen. Wenn ja, bitte ich um entsprechendes Material. Mit freundlichem Gruß K.Barth
05.01.09, 17.33h Lieber Klaus. Ja Du kannst gerne alles Material mit entsprechendem Link von meiner Homepage kopieren. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


377. Veerman <poesquicknet.nl>
Eintrag vom Sonntag, 4. Januar 2009, 09.09 Uhr

Hallo ik ben stucadoor en had door sport (fitness) en meteen na vakantie volop aan t werk. wel heel erge last van golf arm.Verschillende manieren van aanpak geprobeerd oa. masseur, shockwave, pillen, echt alles wat je eigenlijk moet doen. Gyropractor ook geweest maar niks gaf echt.tot ik deze site las en ik deze rek en strek oefeningen ben gaan doen het is niet weg maar wel gaat t na een half jaar veel beter.epke zonderland (turnen)heeft in peking ook zoiets gedaan staat op you tube.het hele lichaam word uitgerekt op n prachtige manier,alvast bedankt voor deze tips .en ga zo door
05.01.09, 07.43h Thank you Veerman for your Email concerning Tennisarm. A good new year and good health to you. Keep on stretching! Thomas


376. Robin Wi*ck <robin.wi*ckgmx.net>
Email, 28. Juli 2008, 18.20 Uhr

Hallo, ich wollte mich mal herzlichst über diese Seite bedanken. Ich bin gestern Morgen aufgestanden und mir war nicht gut. Also fix wieder ab ins Bett. Nach nun 24h im Bett liegen habe ich unerträgliche Schmerzen im Hüftbereich bekommen und da ich nicht schlafen konnte, fix danach gegoogelt. Nun bin ich auf diese Seite gestoßen und dachte mir, die Dehnübungen können ja nicht schaden und habe sie gleich mal ausprobiert. Nun weiß ich endlich wie ich meine Probleme durch langes Sitzen und liegen endlich in den Griff bekomme :) vielen Dank! Robin
29.12.08, 07.45h Lieber Robin. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


375. Robin, Salzburg <r.loxleygmx.net>
Eintrag vom Samstag, 20. Dezember 2008, 18.10 Uhr

Hallo Thomas, hatte mich Ende November schon einmal bei dir gemeldet. Nun nach ca. 4 Wochen ist mein Schmerz ziemlich abgeklungen. Es ist noch so ein dumpfes Ziehen da, welches hoffentlich auch noch irgendwann verschwindet? Aber beim Tischtennisspielen ist es jetzt schon viel besser als vorher. Als Tipp an alle: Wenn man keine 100 Kg wiegt, dann geht das Hängen auch an der Türe. Man kann sich somit die Stange sparen. Und um die Hände/Finger zu schonen, kann man in einem Gummigeschäft eine Naturkautschukmatte kaufen, sich daraus passende Stücke zurechtschneiden und damit das Hängen machen. Ich nehme die schon seit vielen Jahren fürs Krafttraining. Man hat einen super Halt und man schwitzt nich so wie mit Handschuhen Lieber Thomas, ich möchte mich recht herzlich bei dir bedanken für die heißen Tipps. Gesegnete Weihnachten und eine guten Rutsch ins 2009er. Liebe Grüße aus Salzburg sendet dir ROBIN
26.12.08, 13.59h Lieber Robin. Der dumpfe Schmerz wird noch einigen Monate mehr oder weniger rumlungern und dann irgendwann ganz weg sein, aber Du wirst ihn nur noch bei aktivem drücken auf den Schmerzpunkt spüren. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Danke für den Türhängen-Tipp. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Logbuch Robin Obermüller <r.loxleygmx.net>
Eintrag vom Sonntag, 23. November 2008, 22.32 Uhr
Hallo Thomas, bin 40 Jahre und habe einen chronischen Tennisarm. Ich mache beide Übungen abwechselnd seit etwa 3 Tagen. Du schreibst, dass man eine Faust machen soll. Aber den Bildern zufolge ist das nur so eine Halbfaust mit geöffneten Fingern, keine geschlossene Faust. Bei einer richtigen Faust schmerzt aber das Handgelenk zu sehr und man kann daher nicht weit dehnen. Ich mache also die geöffnete Faust. Hoffe das ist korrekt? Ich komme aber mit dem Dehnen schon bis zum Anschlag, weiter geht es nicht mehr. Oder soll ich die Faust ganz geschlossen halten (dann aber Handgelenksschmerzen)? Freue mich auf deine Antwort. Liebe Grüße von Robin
25.11.08, 16.14h Lieber Robin. Geht auch ohne Faust. Wenn Handgelenkprobleme konzentriere dich auf das Hängen an der Stange, das schont die Handgelenke und da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


374. Vinzent <vinz2000hotmail.com>
Eintrag vom Freitag, 19. Dezember 2008, 09.23 Uhr

Hallo Thomas, ich (39) melde mich seit meinem letzten Besuch vor ca. 8 Wochen wieder. Seit einiger Zeit behandle ich den Tennisarm überwiegend mit Hängen und ab und zu auch mal mit der einfachen "Handehnung". Die ersten Erfolge stellten sich recht schnell ein (nach einigen Tagen). Ich würde sagen dass der Schmerz innerhalb von 4 Tagen um 30% zurückging. Der Arm schmerzte nicht mehr wenn er ruhig lag, was vorher der Fall war. Nach 3 Wochen Hängedehnung würde ich sagen dass der Schmerz um 50% zurückging aber seitdem stagniert es. Ich hänge jeden Tag zwischen 3 und 6 Mal für mindestens 30 Sekunden, wenns´s die Finger aushalten auch länger (ich kann nur an einer Treppe hängen was ziemlich auf die Finger geht, da ich nicht umfassen kann). Ich werde einfach weitermachen in der Hoffnung dass sich bald weitere Verbesserungen einstellen und ich den Tennisarm werde komplett ausheilen können. Ich habe ja zudem noch die Hoffnung bald wieder mit einer Schlägersportart anfangen zu können. Viele Grüsse und ein schönes Weihnachtsfest. Vinzent.
19.12.08, 11.33h Lieber Vizent. Ja solche Stagnationsphasen gibt es immer wieder und plötzlich gibt es nach einer Durststrecken einen Besserungsschub. Das Schmerzmemory im Hirn zeigt oft noch an, obwohl die Ursache schon weg ist, vor allem wenn man es vorher lange/chronisch hatte. Ergänze das Hängen mit der 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere und mach auch die der Standard-Dehnübung, investiere täglich so 10 Minuten total. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


373. Maurice Bonten, Heerlen (NL) <mhbontengmail.com>
Eintrag vom Mittwoch, 17. Dezember 2008, 16.13 Uhr

Hallo Thomas, auch ich will mich ganz herzlich bedanken für die sehr gute (selbstlose!) Hilfe zur Beseitigung meines beginnenden Tennisarms. Ich hatte meinen Unterarm/Ellenbogen zu sehr angestrengt während der Kraftsport. Anfänglich spürte ich gar nichts aber sobald ich zuviel Kraft mit dem Unterarm ausgeübt hatte fühlte ich direkt einen stechenden Schmerzen im Unterarm. Das Arbeiten am PC war auch sehr schmerzhaft für den Unterarm da es sehr steif wurde. Das ganze hat 4 Wochen gedauert bis ich auf Deine wunderbare Seite bin gestossen. Ich hatte dreimal am Tag 5 minuten die Dehnübungen gemacht und genau nach 14 Tagen dehnen spürte ich die Besserung. Am Schluß habe ich die Dehnübungen langsam abgebaut da die Schmerzen immer weiter abnahmen bis ich im Endeffekt nichts mehr spürte. Jetzt kann ich alles wieder machen wie vorher und nur wenn ich längere Zeit den Unterarm belaste spüre ich ein leichten Schmerz. Sobald ich dann wieder ein paar Tage die Dehnübungen mache ist alles wieder im grünen Bereich. Also nochmals vielen Dank Thomas! Grüsse aus Holland! Maurice
17.12.08, 17.29h Liebe Maurice. Wunder wie das gelaufen ist bei Dir. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


372. Friedrichs, Jörn Steyerberg <joefriet-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 17. Dezember 2008, 08.48 Uhr

Ich möchte mich ganz herzlich bei euch bedanken. Die Therapie hat voll angeschlagen. Ich mache zusätzlich zum "hängen und dehnen" noch Kraftübungen für den Streckmuskel im Oberarm. Tennis funktioniert auch wieder, und das alles ohne spritzen und Tabletten, nochmals Danke!!!!! :) Gruß Jörn
17.12.08, 17.29h Lieber Jörn. Wunder wie das gelaufen ist bei Dir. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


371. Stefan
Email 11.12.08

Die Uebungen haben geholfen!! Vielen Dank. MFG Stefan
11.12.08, 12.33h Lieber Stefan. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Logbuch Stefan
Eintrag vom Montag, 9. September 2002, 23.15 Uhr:
Hallo! Ich bin 16 Jahre und mein Orthopäde hat bei mir einen Golferarm festgestellt. Wie lange ich das Problem schon habe kann ich nicht genau sagen, aber auf jedenfall schon länger als 2 Monaten. Ich muss dazu sagen, dass ich täglich sehr lange vorm PC sitze. Außerdem geh ich 2mal die Woche ins Fitnesscenter trainieren. Ich habe gelesen, dass Liegestütze helfen sollten, wäre da Bankdrücken nicht auch dafür geeignet? Könnt ihr mir vielleicht ein paar Tipps geben, welche Übungen ich machen und welche ich lieber nicht machen soll und ob ich überhaupt wie bisher weitertrainiern kann? Mein Orthopäde hat mir zwar abgeraten, aber eine Verschlechterung merk ich durch das Training nicht. Gibt es auch spezielle Übungen, die einen Golferarm hervorrufen? Ich mache mir nämlich Sorgen ob ich der Golferarm durch das Training kommt. Wie groß ich die wahrscheinlichkeit dass ich den Golfarm wegbekomme, im moment leidet nämlich stark mein Trainingserfolg darunter? Ich würde mich freuen wenn ihr mir weiterhelfen könnt und ein großes Lob an die erstklassige HP! MFG Stefan
10.09.02 07.45h Lieber Stefan. Trainiere normal weiter. Ev. würde ich mich bis es eindeutig viel besser geht nicht auf Fortschritte sondern auf Muskelerhalt konzentrieren, also Training nicht steigern. Natürlich wirst Du einigen Uebungen im Programm haben die genau den betroffenen Musekl/Sehen verkrampfen, das macht aber eigentlich nichts wenn man vorher, ev. zwischendurch und vor allem danach gut dehnt (je ca. 30 Sekunden reichen meist). Die beschriebene Golferarm-Dehnübung also ausführen. Einige Liegestützen helfen, das ist wahr, aber das beschriebene Hängen an der Stange hilft einiges mehr und eine solche Stange hat es im Fitnesscenter ja an jeder Ecke. Auch bei der PC-Arbeit ab und zu Dehnen. Die PC-Tastatur bzw. die Maus ergibt jedoch eher einen Tennisarm was eine andere Dehnungsübung ist als die Innenseite/Golferarm. Sieh mal hier unter Diagnose nach ev. sprichst Du (auch) auf einen Tennisarm an? Mit Dehnen wirst Du schnell Erfolg haben, man muss es nur konsequent ausführen. Ansonsten überhaupt nichts an deinem Leben ändern, das demoralisiert nur und hilft nichts! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder, wie's Dir weiter erging. Gute Besserung und Grüsse, Thomas.


370. Susanne Petermann <petermannstory-online.de>
Eintrag vom Montag, 8. Dezember 2008, 14.33 Uhr

Lieber Thomas, schon seit einigen Monaten wollte ich mir hier mal bei Dir bedanken. Aber wie es denn so ist - kaum ist man geheilt, vergisst man den vorher stets präsenten Schmerz und damit auch den, der einen davon befreit hat. Ich habe eine recht lange Krankengeschichte hinter mir und stieß auf Deine Seite als mir ein Arzt die Stoßwellentherapie anriet. Gott sei Dank, habe ich auf Dich gehört, mich nicht "stoßwellen" lassen und statt dessen Deine Dehnübungen gemacht. Seitdem geht es mir wieder gut. Ich sitze am Computer, spiele sogar schon wieder Badminton. Gedehnt wird jeden Tag, mal am Computer, mal beim Hundegassi. Und die Stangen habe ich im Büro und daheim angebracht. Also noch einmal: Danke für deine Seite und die tollen Tipps. Liebe Grüße, Susanne
10.12.08, 11.33h Liebe Susanne. Dein Rücken und die Körperhaltung werden Dir die Stange verdanken! Ja wenn der Leidensdruck nachlässt denkt man weniger dran, das ist normal. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


369. Rita Lengning, 95349 Thurnau <Matthias.LengningT-online.de>
Eintrag vom Freitag, 17. Oktober 2008, 18.30 Uhr

Lieber Thomas, es sind jetzt 6 Wochen vergangen und ich bin schmerzfrei. Seit 4 Wochen gehe ich wieder zur Arbeit. Ich habe ab und zu noch ein leichtes ziehen im Ellenbogen. Dann habe ich immer Angst, dass die Schmerzen zurückkommen. Ich hänge nach wie vor an der Stange, nur nicht so oft, weil ich ja tagsüber auf Arbeit bin. Ich bin wirklich froh, dass ich diese Seite im Internet gefunden habe und mir dadurch eine Operation erspart blieb. Ich war vor allem so begeistert, dass alles so war, wie Du es beschrieben hast. Ich habe meine Erfahrung auch schon an Bekannte weitergegeben. Nur meinem Arzt hab ich nichts davon verraten. Wie lange soll ich das Hängen an der Stange Deiner Meinung noch weitermachen? Hab' vielen Dank für Deine Hilfe. Ich wünsche Dir ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr. Viele Grüße Rita
06.12.08h Liebe Rita. Wunderbar und wie erwartet gelaufen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Mit abnehmendem Leidensdruck musst Du auch nicht mehr so oft hängen, wenn's aber auch Deinem Rücken und der Körperhaltung gut tun würde! Du musst keine Angst haben, dass es wieder kommt. Bei ersten Anzeichen von Schmerzen einfach zwischendurch kurz die Dehnübung machen und Du hast es gleich wieder im Griff. Sag es Deinem Arzt, wenn er's auch nicht ernst nehmen wird, mit einem solch unprofessionell anmutenden Ratschlag lässt sich auch nichts verdienen. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Logbuch Rita Lengning, 95349 Thurnau <Matthias.LengningT-online.de>
Eintrag vom Freitag, 17. Oktober 2008, 18.30 Uhr
Hallo, ich bin 47 Jahre alt und habe den Tennisarm seit Ende Juli 2008. Ich arbeite beruflich seit 25 Jahren am Computer. Mein Arm war 2 Wochen in einer Schiene ruhiggestellt, zur Zeit bekomme ich Kortisonspritzen und Tabletten. Wenn das nicht hilft, soll ich operiert werden. Ich wüsste gerne, wie die Dehnübungen genau ausgeführt werden und wie das Hängen am Reck genau praktiziert wird, damit ich nicht noch mehr Schaden mache. Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar. Vielen Dank. Rita Lengning
18.10.08, 12.32h Liebe Rita. Von der OP rate ich Dir ab: Lies mal die Infos zur OP. Ruhigstellen schadet dem Tennisarm: Lies mal zu Gips-Problematik Unbedingt kein Kortison mehr, das gibt ireversible Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Rita Email 20.10.08
Lieber Thomas, vielen Dank für Deine Infos. Ich wurde leider von den Ärzten bisher total falsch informiert. Habe immer gedacht, ich muß den Arm schonen und konnte ihn deshalb gar nicht mehr richtig ausstrecken. Außerdem dachte ich bisher, wenn der Arm bei Belastung schmerzt wird das Problem noch schlimmer. Zusätzlich hat der Arzt mir Kühlung verordnet. Als ich gestern diese Seiten mit den Dehnübungen und dem Hängen an der Stange fand, war ich total begeistert und habe sofort mit Beidem angefangen. Mein Mann hat mir gestern gleich in der Wohnung ein Reck angebracht. Ich mache jetzt auch meine Hausarbeit wieder ganz normal, die ich seit 4 Wochen stillgelegt hatte. Ich mache die Übungen erst einen Tag und fühle mich gut, auch weil ich den Arm nicht mehr schone und dadurch nicht mehr eingeschränkt bin. Die OP werde ich auf jeden Fall verschieben und eine paar Wochen diese Übungen machen. Ich melde mich auf jeden Fall bei Dir und bedanke mich recht herzlich für die Tips und Infos. Viele Grüße von Rita
20.10.08, 15.23h Liebe Rita. Du machst alles richtig und bist bald ein neuer Mensch. Schonen fixiert den Krampf, verkürzt die Sehnen weiter und verschlimmert das Problem. Deshalb tut es nachts und am Morgen (wenn keine Bewegung da ist) auch meist am schlimmsten weh. Du bist jetzt auf dem richtigen Weg. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


368. There*sa Ernst <there*sa-ernstt-online.de>
Brief vom 25. November 2008

Sehr geehrter Herr Bosshard, durch den berühmten Zufall wurde ich auf Ihre Internet-Seite geführt, als ich mich über geeignete Therapiemöglichkeiten für meinen Tennisarm informieren wollte. Mein Arzt schlug mir als Behandlungsmöglichkeiten entweder eine Stoßwellentherapie oder eine Röntgenstrahlentherapie vor. "Wahrscheinlich nützt dies alles nichts, Ihnen bleibt ohnehin nur noch die Operation", so seine Worte. Die Krankenkassen in Deutschland übernehmen nur die Kosten für operative Maßnahmen. Bevor ich eine für mich kostspielige und zeitaufwendige Behandlung auf mich nehmen wollte, wollte ich mich über die Aussichten erkundigen - und dabei fand ich mich auf Ihrer Seite wieder. Die Übungen habe ich sogleich ausprobiert und war überrascht ob ihrer Einfachheit. Bereits nach kurzer Zeit stellten sich Erfolge ein. Heute, nach etwa sechs Wochen, kann ich über eine erhebliche Besserung berichten. Von Zeit zu Zeit "meldet/ sich mein Arm wieder, aber durch die Dehnübungen lassen sich Schmerzen schnell wieder beheben. Anbei möchte ich Ihnen als kleinen Dank ein Präsent aus meiner Region überreichen. Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich eine gute Zeit, verbunden mit den besten Wünschen
02.12.08, 15.48h LiebeTheresa. Vielen Dank für das positive Feedback den lieben Brief und die Schokolade! Ja Du wirst es so schön im Griff behalten können und Dich auch nicht mehr krank fühlen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Es ist selten, dass mir jemand etwas schenkt dafür. D.h. Du bist ein seltener Mensch, das schätze nicht nur ich an Dir, das schätzt auch Gott an Dir (er lächelt jetzt sicher). Ich habe bisher 368 Dankesschreiben erhalten. Du bist das 2. Geschenk bisher, die 1. Schokolade, das andere Geschenk war ein gedichtetes Lied auf Kassette. Macht nichts aus, ich erhalte meinen Lohn woanders. So sind wir Menschen einfach, aus den Augen aus dem Sinn, ist ein Problem mal erledigt neige ich mich dem nächsten zu und habe das letzte vergessen.


367. Herbert Einhaus, Schüttorf <H.einhausewetel.net>
Eintrag vom Freitag, 21. November 2008, 08.37 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 47 Jahre und hatte einen Tennisarm durch das Gitarrespielen. Nach der Dianose durch einen Orthopäden und einer klassischen Behandlung, wurden die Beschwerden innerhalb eines halben Jahres nicht besser. Deine Dehnübung und das "Hängen" haben mich nach 4 Wochen beschwerdefrei gemacht. Meine Frau hatte chronische Nackenverspannungen durch Bildschirmarbeit. Durch das "Hängen" am Reck ist auch dieses Problem erledigt. Wir möchten uns bei dir bedanken und wünschen dir und einer Familie alles Gute. Gott schütze dich. Herbert und Sabine
22.11.08, 19.20h Lieber Herbert & Frau. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja behaltet das Stangehängen bei, eine der besten Uebungen für Gesundheit und so schön kurz und passiv. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


366. Franz Müller, Nordhausen <f6muellert-online.de>
Eintrag vom Samstag, 8. November 2008, 11.55 Uhr

Lieber Thomas, der Wert Deiner Übungen wird erst durch Üben realisiert, denn Erfolge fallen nicht einfach so in den Schoß. Diese Erkenntnis hat allgemeinen Gesetzescharakter, - vor den Preis hat der liebe Gott nun mal den Fleiß gesetzt. Ich übe bisweilen bis zu 12 mal am Tag, manchmal auch mehr, - Dehnen, Hängen, Liegestütz. Aus verständlichen Gründen kann ich diese Folge nicht immer einhalten, weil es die Örtlichkeiten nicht zulassen. In der Regel stellen sich erste, zunächst geringfügige Erfolge schon nach ca. einer Woche ein. Bei konsequenter Anwendung potenziert sich der Heilungsprozess. Abgesehen davon, dass mein Tennis/Golfarm nach knapp vier Wochen nahezu schmerzfrei ist, habe ich verblüffende Erfolge im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule erreicht. Durch das Hängen (pro Übung ca. 45 – 60 Sek) hat sich der gesamte Oberkörper, insbesondere auch die Schultergelenke, äußerst wohltuend entspannt. Deshalb empfehle ich das Hängen vornehmlich auch für Bandscheibengeschädigte. Thomas, wie Du auch schon erwähnt hast, erkennt man den fleißigen „Hänger“ an seinen Händen. Es bilden sich ziemliche Schwielen am Mittelfinger und teilweise auch an den Kuppen des Ring- und Zeigefingers. Außerdem habe ich festgestellt, dass meine Hände insgesamt deutlich kräftiger geworden sind. Abschließend mein ausdrücklicher Rat an alle Zweifler: Üben, üben, üben .... ! Franz aus Nordhausen
08.11.08, 15.56h Lieber Franz. Du hast alles richtig gemacht. Das Hängen wird Dir weiterhin gute Gesundheit verschaffen, eine der besten Uebungen die ich kenne. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


365. Frölich, Joachim - D 40878 Ratingen <joachim.froelicharcor.de>
Eintrag vom Donnerstag, 30. Oktober 2008, 12.30 Uhr

Sehr geehrter Herr Bosshard, bin 67 Jahre alt,Freizeittennisspieler, hatte bereits in der Vergangenheit mehrfach Probleme mit dem rechten Arm, praktiziere bereits erfolgreich Ihre Ratschläge (Dehn- und Streckübungen), habe jetzt aktuell jedoch auch im Innenbereich es Arms an gleicher Stelle ein Schmerz, spüre ich besonders bei Schwimmbewegungen (Brustschwimmen)und starkes Strecken! Kann das eine Muskelzerrung oder ein Faserriß sein? Ihnen weiterhin alles Gute - beste Grüße Joachim Frölich
30.10.08, 13.54h Lieber Joachim. Wenns eine Zerrung oder Faserriss ist, wäre er mit 1 Woche schonen behoben. Tut es genau am Ellenbogen innen weh, hat es einen Druckschmerzpunkt und macht es auch besonders am Morgen oder nachts weh, ist es vermute ich eher ein "normaler" Golfarm. Gleiches wie Tennisarm, einfach der Innenmuskel anstatt der Aussenmuskel. Kommt häufig vor mit oder nach Tennisarm, innert 1-2 Jahren, später kann sich auch der andere Arm mal damit melden, zuerst kommt immer der Hauptarm, rechts bei Rechtshändern etc. Mach mal die Diagnose, aber Golfarm!, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung Golfarm. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm und Golferarm gleichzeitig (!) therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


364. Svenja, Bitz <Svenimaus05web.de>
Eintrag vom Dienstag, 28. Oktober 2008, 22.06 Uhr

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und weiblich und habe seit heute starke Schmerzen im Unterarm. Ich habe heute mehrere Reifen gewuchtet. Meiner Mutter haben Sie vor ein paar Jahren sehr geholfen. Übrigens hat Sie seit den Übungen keine Probleme mehr und dankt Ihnen nochmals herzlich. Sie hat gemeint, dass die Symtome sich genau so anhören als ob es ein Tennisarm ist. Soll ich jetzt gleich mit den Übungen anfangen, auch wenn es sehr stark schmerzt. Allerdings tritt das Problem doch erst ab ca. 25 Jahre auf?!? Kann das denn dann überhaupt sein, dass ich so etwas habe? Wenn ich so nachdenke, so hatte ich schon länger ganz leichte Schmerzen im Arm, aber nicht immer. Können Sie mir einen Rat geben? Mit freundlichen Grüße Svenja
29.10.08, 09.58h Liebe Svenja. Ja könnte Tennisarm sein, insbesondere wenn's in ein paar Tagen nicht automatisch besser wird und wenns am Morgen mehr weh tut. Es gibt immer wieder auch sehr junge Patienten das ist nicht ungewöhnlich. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Zuerst aber ev. einfach mal ein paar Tage schonen, könnte auch normale akute Sehnenreizung sein, die würde aber in 1 Woche oder so autom. behoben sein. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas. Grüsse an Deine Mutter und danke für das positive Feedback, freut mich sehr geholfen zu haben!
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


363. Marco Albers bei Bonn <muualbersaol.com>
Eintrag vom Samstag, 25. Oktober 2008, 18.16 Uhr

Hallo, bin 49 und habe mir bei Golfen einen Tennisarm geholt. Habe 6 Wochen den Arm geschont und dann deine Internetseite gefunden...gleich ausprobiert und noch 2 Tagen schon Besserung und nach 6 Tagen sind die Scmerzen fast ganz weg. Ich ueberlege ob ich morgen schon mal wieder mit Golf spielen anfangen kann. Danke nochmals... wuerde auch gerne eine kleine Spende abgeben. Deiner Internetseite koenntest Du gut und gerne diese Funktion ergaenzen. Danke
27.10.08, 14.20h Lieber Marco. Ja Du kannst jederzeit wieder Golfspielen, einfach vor, zwischendurch, danach ausgiebiger Dehnen. Man kann auch wenn man auf dem Platz rumsteht rel. unauffällig dehnen indem man die Dehnung mit den Armen auf dem Rücken ausführt, fällt weniger komisch auf. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Ja Spenden muss jeder für sich selber, aber bitte nicht mir (nix für ungut), muss mir schon Mühe geben bis zum Ableben möglichst alles vorauszusenden und nicht viel verschwendet hierzulassen. Mach eine gute Tat daraus, es zählen auch Kleinigkeiten (!) vor allem für Alte, Kranke, Arme und oder christlich. Lies mal hier unter meinem Stichwort Paradigmenwechsel http://goldclub.info Sei klug und weise! Du bist noch gar nie für so wenig Geld so glücklich geworden, wenn das Motiv stimmt.


362. Wolfgang Neumayer, Österreich <wolfgang.neumayerliwest.at>
Eintrag vom Freitag, 24. Oktober 2008, 16.48 Uhr

hallo thomas, hatte im juni 08 so meine probleme mit meinem tennisarm. zum GLÜCK stieß ich dann durch zufall auf deine seite im i-net und hielt mich an deine dehnungsübungen. erste kleine besserung trat sofort ein und woche für woche wurden die schmerzen immer weniger bis ich völlig drauf vergaß und mir nun gar nicht mehr vorstellen kann jemals ein tennisarmproblem gehabt zu haben. möcht mich auf diesem weg für deine selbstlose hilfe bedanken und allen noch "leidenden" empfehlen deine dehnübungen mal auszuprobieren... hilft wirklich. mit gaaanz lieben grüßen wolfgang.
25.10.08, 16.20h Lieber Wolfgang. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Logbuch Wolfgang
Wolfgang Neumayer, Österreich <wolfgang.neumayerliwest.at>
Eintrag vom Donnerstag, 5. Juni 2008, 22.04 Uhr
hallo thomas, bin 38 jahre alt und hab seit ca. 2 monaten einen tennisarm am rechten arm. früher (noch vor 2 jahren) als ich noch aktiv kraftsport betrieb und stundenlange computerspiele (mit der maus) machte hatte ich nix .... und jetzt plötzlich nach 2 jährigem nichtstun kommen beschwerden. das hat mich extrem deprimiert weil ich keine ursache ausmachen, und daher auch nicht wirkungsvoll gegensteuern kann. zum glück bin ich auf deine seite gestoßen und werd dehnen und mich auf die stange binden *gg* dass das endlich aufhört. muss aber auch anmerken, dass es bei mir noch nicht so schlimm ist. also bei mir schmerzt es nur beim hand-schütteln und wenn ich ordner ausm kasten hole. nun aber zu meiner frage: beim erstmaligen dehnen grad eben vorm spiegel hab ich genau an der stelle (wo der sehnenansatz außen am ellenbogengelenk sitzt) bei abgewinkeltem arm einen kleinen dübel max. 0,5x0,5cm der auf druck weh tut, nach dem dehnen jedoch weniger(beim gesunden arm gibts den dübel nicht). ist dir ein solcher dübel bekannt? (weil ich noch in keinem posting davon gehört habe) bin auf alle fälle sehr motiviert wegen deiner erfahrungsberichte (hatte schon eine operation vor augen)und würde mich über eine kurze antwort freuen. mit bestem dank im voraus, wolfgang neumayer
06.06.08, 08.32h Lieber Wolfgang. Ja in jungen Jahren toleriert unser Körper vieles. So ab 30 beginnen je nach Anfälligkeit und Schwachstellen die Muskelverspannungen (an diversen Orten wie Rücken, Oberschenkel, Nacken und eben auch Arme). Die werden meist fehl-diagnostiziert und somit auch fehl-therapiert. Wir verkrampfen den ganzen Tag und lösen nicht und irgendwann kann sich der Muskel nicht mehr selbst lösen und ein Dauerkrampf und leichte Sehnenverkürzung mit enstprechendem Symptomschmerz beginnen. Du wirst schon bald grössere Erfolge haben mit Dehnen. Der "Dübel" kommt oft vor, der wird Ende Jahr kaum mehr zu spüren sein. Der eigentliche Schmerzpunkt wenn man aktiv drückt, wird noch am längsten zurückbleiben.Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Wolfgang Neumayer, Österreich <wolfgang.neumayerliwest.at>
Eintrag vom Freitag, 6. Juni 2008, 14.26 Uhr
hallo thomas, danke dir sehr für deine prompte antwort!!!! bin so froh, dass ich deine seite, und einen menschen gefunden hab, der den tennisarm richtig therapiert und eine solche internetseite (die wirklich sehr viel hilfestellung gibt) für alle betroffenen ins leben gerufen hat!! danke! wolfgang


361. Guido, Köln <ktranceweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 21. Oktober 2008, 15.29 Uhr

Hallo lieber Tomi, vielen Dank für dein hervorragende Seite und deine wertvollen Tipps ! Ich habe mit meiner Partnerin vor ein paar Tagen noch darüber gesprochen, welchen Behandlungsmethoden man sich wohl bei Ärzten unterzogen hätte, wenn es das Internet nicht gäbe. Zu meiner Geschichte: Ich bin 30 Jahre alt und habe seit April, also seit ca. 6 Monaten, Schmerzen im rechten Ellenbogen, in der Sehne, so daß das Türöffnen, Handgeben, Flascheaufdrehen, etc. jedesmal mit einem Stechen begleitet wurde. Anfangs dachte ich, daß der Schmerz kommt und auch wieder geht, aber da war es wohl auch schon zu spät und der Schmerz hielt an. Ich gehe seit ca. 13 Jahren 4-5x pro Woche ins Fitness-Studio und trainiere mit Hanteln, wobei mir der Schmerz auch das erste Mal aufgefallen ist. Ein Arztbesuch bescherte mir nur, daß der "Mann in Weiss" den Teufel an die Wand gemalt hat und den in den meisten Fällen vorkommenden Leidensweg aufzählte: Eis-, Ultraschallbehandlung; Kortison; Ruhestellung; OP mit Einschnitt der Sehne, etc... Da so etwas für mich unter keinen Umständen in Frage kam, habe ich lediglich die "harmlose" Eis-und Ultraschallmethode für 2 Wochen ausprobiert. Da diese 2 Wochen von der Einnahme einiger Schmerztabletten begleitet wurde, dachte ich, daß es schon wirkt. Aber dem war nicht so! Nach den 2 Wochen war alles beim Alten. Ich suchte also im Internet und stiess auf deine Seite. Welch ein Glück !! Wie ich dann vorgegangen bin: Vor ca. 8 Wochen habe ich mit dem Dehnen angefangen und in den ersten 6 Wochen hat sich gar nichts getan. Dann auf einmal, fast schlagartig, fiel mir morgens auf, daß der Ellenbogen kaum noch schmerzt und ich kaum noch etwas spürte bei den alltäglichen Bewegungen. Mein Training im Fitness-Studio habe ich ebenfalls schon vor Längerem umgestellt und trainiere mit ca. 60-70% des Gewichts, welches ich sonst immer genommen habe. Der Schmerz ist noch nicht ganz weg, aber ich denke noch einige Wochen Dehnen und reduziertes Training und er sollte endgültig das Weite gesucht haben. Das Dehnen behalte ich selbstverständlich bei und mein Fitnessprogramm wird des Öfteren umgestellt werden, um die Belastungen so verschieden wie möglich zu halten. An dieser Stelle nochmals vielen Dank und alles Gute ! Gruss aus Köln Guido
23.10.08, 11.12h Lieber Guido. Ja da wurde Dir einiges erspart. Weniger Gewicht, mehr Durchgänge ist super.Lies mal zu Fitness/Body etc. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


360. Burkhard Luber, Nienburg D <hubluberweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 21. Oktober 2008, 10.23 Uhr

danke Thomas, das Hängen ist prima. Ich mach nur noch hängen. Schont das Gitarrenhandgelenk. Die Schmerzen in den Armen sind nur noch nach dem Aufstehen zu spüren. Hängen ist super. Nachher fühl ich mich wie "neugeboren", "befreit", leichter, offener. Ich mach hängen so 5-7 mal täglich jeweils 30 sek + werd es beibehalten auch wenn die Arme gar nicht mehr schmerzen. Beste Grüsse, Burkhard
24.11.08, 12.19h Lieber Burkhard. Ja das Hängen ist eine der besten Uebungen für die Gesundheit generell und so schön schnell und passiv. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Logbuch Burkhard Luber, Nienburg D <hubluberweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 21. Oktober 2008, 10.23 Uhr
Hallo Tomi, danke für die nun fast schon 10 Jahre deiner Webseite. Seit 5 Jahren komme ich immer wenns mal zwackt gerne hierher um deine Ratschläge aufzufrischen und dann wieder anzuwenden. Immer sind dann die Schmerzen weggegangen. Besonders dankbar bin ich durch dich motiviert zu sein, Gitarre und Joggen nicht aufzugeben... Nun ein aktuelle Frage. Seit paar Wochen hab ich wieder Schmerzen im linken Ellenbogen (TA). Vielleicht intensiver Wanderstockeinsatz in den Bergen. Ich dehne stündlich ca. 30 sek. Neu ist, dass die Schmerzen besonders stark beim Aufstehn sind. Mich an einen Rat von dir erinnernd bevorzuge ich beim Schlafen deshalb auf der rechten Seite zu liegen und den schmerzenden Arm gestreckt auf die linke Seite des Körpers zu legen. Hast du sonst zu diesem speziellen Punkt = Verschlimmerung übernacht, noch einen besonderen Tip? Vielen Dank und beste Grüsse, Burkhard / D-Nienburg, 63 Jahre.
21.10.08, 12.16h Lieber Burkhard. Absolut normal, nachts und am Morgen schmerzt ein Tennis- oder Golfarm immer am meisten, weil Ruhigstellen schadet, der Muskel dabei weiter verkrampft, der krampf fixiert wird und am Morgen erst schmerzhaft "warmlaufen" muss. Sehr typisch und gutes Indiz für Diagnose Tennisarm. Schlussendlich wird etwas Dehngeduld das Problem auch wieder beseitigen. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Probier auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ev. geht das besser. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Burkhard Luber, Nienburg D <hubluberweb.de>
Email 24.10.08
hallo Thomas, danke für die Reaktion. Ich will deine Zeit nicht über Gebühr beanspruchen, entscheide also du selber ganz frei ob du antworten willst. Wenn nicht, hab ich dafür auch volles Verständnis. Du kannst die Korrespondenz auch ins Forum stellen wenn du willst. Ich entnehme also der u.a. email, dass es auch keine empfehlenswerte Position in der Nacht gibt - kann man ja eh wegen des Schlafs nur bedingt beeinflussen. Ich bin schon seit paar Tagen von selber auf den 2.Dehnungstyp umgestiegen, weil ich beim 1. doch Handgelenksschmerzen bekam. Das ist überhaupt so eine generelle Frage von mir zu deinen ja sonst gut didaktischen Ratschlägen: das rechte Maß zwischen zuviel und zuwenig Dehnen resp. die Faust mit der anderen Hand hochdrücken. Mal schreibst du: es soll ziehen im Oberarmmuskel, vielleicht auch Schmerzen an der Ellenbogenstelle, dann warnst du wieder vor zuviel. Ist ja durchaus richtig gesagt, aber wie kommt da filigran hin. Beim 1.Dehntyp spür ich zB seit Tagen gar kein ziehen im Arm mehr aber mehr die Faust hochdrücken will ich auch nicht um das Handgelenk nicht überzustrapazieren. Auf durchgedrücktes Ellenbogengelenk achte ich sehr genau. Was ich festelle ist, dass ich den 1.Dehntyp durchaus armhaltungsmässig variieren kann = je nachdem wohin die Faust "kompaßmässig" zeigt ergibt sich beim Fausthochdrücken ein mehr oder weniger Dehnspüren. Ich experimentiere also damit und hoffentlich richtig.... An der Stange hängen, muß ich noch einbauen ins Übungsprogramm. Nicht schonen ist ja die overall message von dir und wird von mir als Läufer, Gitarrist und Flötist nur zu gerne eingehalten. Herzliche Grüsse und vielen Dank Burkhard
24.10.08, 14.45h Lieber Burkhard. Ja wie liegen ist eigentlich egal. Wenn Du's beeinflussen kannst, möglichst keine verkrampfte Faust machen, auch tagsüber unbewusst unter dem Tisch nicht etc. Es darf im Unterarmmuskel, der zwischen Mittelfinger und Ellenbogen verläuft und der sich auf dem Unterarm sichtbar bewegt wenn man bei ausgestr Arm den Mittelfinger hochhebt, richtig Ziehen, dann weiss man, dass die Dehnung an der richtigen Stelle wirkt. Wenn man aber zerrt und reisst und es schmerzt stark, weil man denkt so gehe es schneller voran, kann es auch mal einen kleinen Rückfall geben. Lieber Dehnung länger halten als zuviel Schmerzen. Es darf 1 Minute nach dem Dehnen nicht mehr schmerzen als vor dem Dehnen sonst war's zu massiv. Nun generell ist es aber nicht extrem kritisch, wichtig ist, dass man überhaupt regelmässig dehnt, den Rest merkst du von alleine. Handgelenkschonend ist eigentlich in Absolutheit nur das Stangehängen! Ausprobieren mit Winkeln etc. kann nicht schaden, wenns nicht zieht im Muskel ist es keine Dehnung, mind. jetzt am Anfang, mit der Zeit merkst Dus dann nicht mehr so stark. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Burkhard Luber, Nienburg D <hubluberweb.de>
Email 25.10.08, 11.39h
Lieber Thomas,danke für deine prompten emails. Das ist wirklich Idealismus (wie er leider selten geworden ist). In der Tat, Faust machen verbiete ich mir jetzt generell. Hab ich zu häufig beim Lauftraing gemacht... - Ja, ich glaub jetzt bin ich in rechter Weise sensibel fürs richtige Dehnen = wie mans merken sollte. Seit gestern probiere ich Hängen aus. An einem Querbalken auf unserem Dachboden. Viel anstrengender als ich gedacht hatte. Ich wieg ja nur 65kg aber ohne Fußabstützen schaff ich das kaum 10sec. Aber auch mit Abstützen nicht länger als 20sec, ich mach dann 3x20sec und hoffe irgendwann einmal auf kontinuierliche 30sec am Stück zu kommen. Mach ich so jede Stunde. Ist eine sehr schöne Übung = Man muss nix großes machen und merkt doch wie es überall im Körper toll arbeitet. Meine Frau meint, es ginge leichter wenn ich ein Türreck nähme statt am dicken Balken zu arbeiten. Aber noch hab ich etwas Angst, mir den Türrahmen zu versauen dabei. Sind deine Übungen eigentlich prioritär zu verstehen?: 1. grundhanddehnübung 2. alternative dehnübung 3. hängen 4. liegestütz Oder sind 1-3 von je gleicher Qualität? ich frag, weil mir das hängen zur Zeit mehr spass macht als die dehnübungen. Aber hat beides gleichen Trainingseffekt? Beim Hängen ist übrigens der positive Effekt = Schmerzgefühl ist immer erstmal gleich weg wenn ich wieder abhänge. Bei den Handdehnübungen merk ich keinen Sofort-Effekt. Dir ein gutes Wochenende, vielen Dank und beste Grüsse Burkhard
25.10.08, 16.08h Lieber Burkhard. 3x 20s reichen auch aus. Lieber öfter als zu lange oder alles hintereinander. Ja ist schön passiv und schnell gemacht, auch super für den Rücken und die Körperhaltung und man wird "grösser". Es stimmt Türreck macht es viel einfacher, vor allem an den Fingern. Liegestütz kannst Du am ehesten vergessen, bringt vergleichweise wenig (dem Tennisarm, dafür für Brust- und Schultermuskulator eine Superübung). Die anderen 3 ergänzen sich alle, das Hängen hat zus. positive Auswirkungen auf Rücken und man kann die Uebung nie falsch machen. Standarddehnung kann man überall ausführen, auch unauffällig mit Händen auf dem Rücken beim Rumgehen oder Rumstehen oder sogar beim Autofahren warten an der Ampel mit Faust zwischen Beinen auf dem Sitz etc. Qualität ist gleich. Hängen wirkt mindestens so gut. Schönes Weekend und viele Grüsse von Thomas


359. Glenn, München <GlennGoldsmithgmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 16. Oktober 2008, 22.21 Uhr

Lieber Thomas, bin 39 Jahre, spielte bis vor 3 Monate mein Leben lang schmerzfrei Tennis fast täglich und auch immer noch viel Turniere. Dann im Juli gings los! Komischerweise begann alles mit der Verkrampfung des Muskels, ich war ratlos und daraus entwickelte sich der Tennisarm. 2 Kortisonspritzen haben wie bei den meisten hier nicht geholfen. Bin ca. seit einem Monat dabei, Deine Übungen zu machen. Ich spiele auch weiter, mit der Manschette geht es ganz gut. Schlimm ist aber vor allem die durchgezogene Rückhand. Ich habe ein Problem: Mein Handgelenk schmerzt, v.a. wenn ich die Dehnübungen mache. Meine Krankengymnstin rät mir sogar aus diesem Grund von der Dehnübung ab. Aber diese bringt mir am meisten. Kannst Du mir einen Tip geben? Lieben Dank aus Munich! PS: Auch ich würde am liebsten noch 1 Seite mit Dank verbringen für Deine Homepage, aber mein Text ist eh schon so lang...
17.10.08, 10.39h Lieber Glenn. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Probier auch mal die 2. Dehnungsart zum Abwechseln und Handgelenk schonen. Aber in diesem Fall ist natürlich das Beste das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das Handgelenk wird dabei überhaupt nicht beansprucht! Häng Dir ne Stange in den Türrahmen, zu Hause eine und im Geschäft eine und jedemals beim Durchgehen, 20 Sekunden hängen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


358. Norbert Hasselberg, Gommern <nhasselbergt-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 14. Oktober 2008, 08.46 Uhr

Hallo, ich hatte im Juni von meinen Beschwerden (linker Golferarm, rechter Mausarm) erzählt und möchte an dieser Stelle berichten, was daraus geworden ist. Der Mausarm hatte die Ursache in der Überbeanspruchung durch die Arbeit am Computer. Hatte Röntgen bekommen, half absolut nichts. Das einizge, was wirklich half, war tatsächlich das konsequente Dehnen UND ! Geduld. Das Ganze hatte schließlich vor einem Jahr begonnen, so lange hat es gedauert. Ich möchte also alle Leser ermuntern auf Zeit und Dehnung zu setzen. Die Schmerzen waren auch nicht plötzlich weg, ich hatte einfach in einer ruhigen Minute in mich hineingehört und gemerkt hmmm irgendwie gehts dem Arm besser. Ich merke aber, wenn ich wieder intensiv am Computer sitze, das etwas wieder hochkommt. Es liegt nun an mir damit umzugehen. Danke für den Dehnungstip !!! Nun zum Golferarm. Er ist nicht besser geworden. Ich treibe mit meinen 50 Jahren nun recht intensiv die Wurfdisziplinen der Leichtathletik und weis mittlerweile, das mein Arm ganz konkret das Kugelstoßen nicht verträgt. Diskus und Hammer machen mir keine Sorgen. Nun hatte ich aber schon mal 3 Wochen kein Kugelstoßen gemacht und immer kräftig gedehnt. Aber es blieb ein "Restschmerz" der nicht wegging. Dann fing ich also wieder intensiver an und der Schmerz wurde intensiver (als Beispiel: nach dem Duschen mit diesem Arm abtrocknen tut ziemlich weh) Ich merke aber auch hier, das Dehnen "irgendetwas" positiv bewirkt. Ich kann das nur nicht komplett interpretieren. Nun meine Fragen: Soll ich eine längere Pause machen? Soll ich noch mehr Dehnen (geht eigentlich nicht)? Ist eine OP hier angebracht ? Oder soll ich mit dem Kugelstoßen aufhören (will ich nicht)? Vielleicht gibt es Gleichgesinnte, die so etwas schon mal durchgemacht haben. Ich bin für jeden Hinweis sehr dankbar. Bis zu einer Info in diesem Forum dehne ich mal hübsch weiter. Grins. Viele Grüße aus Gommern!
14.10.08, 14.20h Lieber Norbert. Sehr gut wäre für Dich jetzt das Hängen an der Stange, damit kannst Du das Ruder rumwerfen und einen völlig neuen Ansatz geben, da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Nein Du musst keine Pause machen, das reduziert nur unnötig die Lebensqualität mit 0 oder vernachlässigbarem Erfolg. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Vielen Dank für das positive Feedback. Nein spielt nur untergeordnete Rolle. Ich hänge mal so mal so. Auf die Dehnungswirkung hat es kaum Auswirkungen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


357. Günter Vogel <vogelgmaol.com>
Eintrag vom Montag, 13. Oktober 2008, 19.17 Uhr

Alter 68 Ich hatte einen Fersensporn (Plantar Fascia). Mit Kortison war er kurz weg, kam wieder. Dann habe ich mit tgl. Strecken der Wadenmuskulaur über einen Zeitraum von 2 bis 3 Monaten den Fersensporn total wegbekommen; nach Claus Gregor anweisungen. Jetzt habe ich einen Golferarm und bin dabei Euere Übungen zu machen. Es ist bereits nach einer Woche besser. Ich bin sicher es wird wieder gut. Noch ein Problem, mit dem ich i.M. nicht fertig werden. Rechtes Handgelenk außen, wenn man von oben drauf sieht. Eine leichte Schwellung und immer wieder Schmerzen, beim Tennis, beim Maschinenschreiben auch wenn ich Liegestütze mache. Ich hatte schon Salben probiert aber nichts hilft. Der Schmerz sitzt genau im Gelenk wo die Sehne zum kleinen Finger vorläuft. Hat jemand eine Idee, wie man das wieder wegbekommt? Danke und viele Grüße Günter Vogel
14.10.08, 14.19h Lieber Günter. Freu micht sehr, dass es schon besser geworden ist. Handgelenk: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


356. Franz Müller <f6muellert-online.de>
Eintrag vom Montag, 13. Oktober 2008, 09.20 Uhr

Ich bin 58 Jahre alt und "schlage" micht mit dem Tennisarm schon ca. 4 Monate herum. Als praktizierender Sportler ist mir bekannt, daß Ruhe in den meisten Fällen Beschwerden noch verstärken kann. Hängen und Dehübungen habe ich leider bislang zu lax ausgeführt. Nach Erhöhung der Intensität hatte ich jedoch sofort Erfolg. Meine Frage lautet: "Spielt die Griffhaltung (Kamm- oder Ristgriff) beim Hängen eine Rolle ?" Danke, - herzliche Grüße F. Müller.
13.10.08, 14.20h Lieber Franz. Vielen Dank für das positive Feedback. Nein spielt nur untergeordnete Rolle. Ich hänge mal so mal so. Auf die Dehnungswirkung hat es kaum Auswirkungen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


355. Brigitte, Mainz <Bebe_1962gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 7. Oktober 2008, 18.06 Uhr

Hallo, nachdem ich monatelang unter Beschwerden gelitten habe, diese Beschwerden vom Arzt als Tennisarm diagnostiziert wurde, habe die Dehnübungen ausprobiert und bin dann losgezogen und habe mir ein Türreck zugelegt. Das Türreck nutze ich 3-4 mal täglich, jeweils gut 30 sekunden und die Wirkung ist verblueffend, mein Arm schmerzt nur noch selten. Meine Schulter und Nackenschmerzen sind weniger geworden, alles in allem nur positive Ergebnisse. Vielleicht noch kurz die anderen Versuche: Spritzen in den Tennisarm, teilweise täglich, immer mit Cortison. Zudem Spritzen in die Schultermuskulatur. Maus von rechts auf links umgestellt, etliche Packungen IBU 600, Pysiotherapie, Tennisarm Bandage die ich bei Belastung trage. Jeden abend einen Salbenverband, das war noch am effektivsten. Diese ganzen Versuche waren zeitaufwendig und richtig schmerzhaft und hatten alle nur wenig Erfolg. Daher vielen Dank für die Empfehlung, ich werde es in meinem Umfeld weitergeben.. Lieber Gruß Brigitte
08.10.08, 15.47h Liebe Brigitte. Wunderbar, machst mir Freude! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ja mach das Stangehängen weiter, Dein Rücken wirds Dir ewig danken und alles ist so schön schmerzlos passiv gell! Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine Gratis-Tipps dazu: http://goldclub.info


354. ilka stelzer, pfaffen-schwabenheim <stelzer1991web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 24. September 2008, 22.08 Uhr

hallo thomas, ich bin 36 jahre alt und bei mir meldete sich der tennisarm (re.) seit letztem jahr (dezember), im juni diesen jahres hab ich es dann vor schmerzen nich mehr ausgehalten und hab mich dann doch zum hausarzt aufgemacht, der verordnete entzündungshemmende tbl.+strom, in laufe von 14 tagen tat sich aber gar nix, hab mir dann noch mal einen termin bei hausarzt geben lassen den ich aber dann nich mehr brauchte weil ich auf ihre seite gestossen bin und sofort mit den übungen begonnen hab (dehnung u.an die stange hängen) erste besserung traten nach 4 wochen ein und nach weiteren 4 wochen war ich beschwerdefrei. hab meinem hausarzt dann noch eine kopie der übungen überreicht. manchmal meldet sich der tennisarm noch, z.b.bei längeren pc-sitzungen oder nach dem staubsaugen, mache dann ihre dehnübungen und am nächsten tag ist wieder alles vergessen. hängen an der stange mach ich trotzdem 2-3 mal pro tag tut dem rücken nämlich auch gut. also ein herzliches dankeschön an sie das sie mich vor weiteren hin und her der ärzte bewahrt haben und das ihre methode noch vielen anderen helfen kann. liebe grüße ilka
27.09.08, 14.47h Liebe Ilka. Gut gemacht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt erst an: Meine Gratis-Tipps dazu: http://aqua.ch/gold.htm


353. Brigitte Bronold, Stephanskirchen <brigitte.bronoldcsu-landtag.de>
Eintrag vom Donnerstag, 11. September 2008, 12.40 Uhr

Ein schönes Grüß Gott! Habe seit Jahren Zuckungen in der linken Hüfte. Kein Arzt hat mir weitergeholfen, kein Krankengymnast. Erst Ihre Hinweise zum dehnen. Habe den Eindruck, dass die Symptome bedeutend besser sind, muss aber noch weitermachen. Habe beim Sport nie gedehnt und das Ergebnis war wohl eine Muskelverhärtung. Rühre mich noch einmal. Vorab herzlichen Dank! Brigitte Bronold
27.09.08, 16.56h. Liebe Brigitte. Gut gemacht, weiter dran bleiben, mach auch das Hängen an der Stange. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt erst an: Meine Gratis-Tipps dazu: http://aqua.ch/gold.htm


352. Matthias Wittmaack <Matthias11550aol.com>
Eintrag vom Freitag, 12. September 2008, 05.37 Uhr

Ich möchte mich an dieser Stelle recht herzliche bedanken für die Tips, was den Fersensporn angeht. Schon nach wenigen Übungen konnte ich wesentlich besser laufen. Echt eine tolle Sache das. Nun hätte ich aber mal eine Frage. Seit etwas drei Jahren leide ich verstärkt und nächtlichen Zuckungen in den Zehen, welches mir den Schlaf raubt. Nach etwa 1-2- Tagen klingt es langsam wieder ab. Und wiederum nach einiegn Tagen ist es wieder da, wie heute. Haben Sie vielleicht eine Idee, was ich dagegen tun kann? Für einen Tip wäre ich Ihnen sehr dankbar. Herzliche Grüße aus Andalusien Matthias Wittmaack
27.09.08, 14.47h Lieber Matthias. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal einTennisarm, ein Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Nein so auf Anhieb keine Ahnung mit den Zuckungen. Nimm Du bist wohl so 35-45 Jahre? Nimm mal einen Monat oder so täglich ein Multmineralpräparat, welches auch Magnesium (entkrampfend) drin hat. In unserem Alter werden die Mineralien abgebaut und können diverse Symptome auslösen. Ev. ist es auch psychosomatisches nervöses Zucken wenn Du 'was am Verarbeiten bist? Sag mal zu Gott er soll Dir zeigen woran es liegt und was zu tun ist, falls meine Tipps nichts bringen - so kommst Du sicher weiter. In der Bibel heisst es "Ihr habt nichts, weil Ihr nicht bittet!" Also bitte und Dir wird gegeben. Es heisst auch in der Bibel, ein guter Vater gibt seinem Kind auch keinen Stein wenn es um Brot bittet und keine Schlange wenn es um einen Fisch bittet. Einleuchtend oder? Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt erst an: Meine Gratis-Tipps dazu: http://aqua.ch/gold.htm


351. Hans-Guenter Pfeiffer Eberswalde <hans_pfeifferweb.de>
Eintrag vom Freitag, 12. September 2008, 11.16 Uhr

Vor ca. 4 Wochen bekam ich starke Schmerzen im rechten Fuß. Ich konnte vor Schmerz kaum auftreten, ein Abrollen des Fußes beim Gehen war nicht möglich, ebenso verursachte das Anspannen der Zehen diesen Schmerz. Ähnliche Symptome hatte vor Jahren ein Familienmitglied und es wurde ein Fersensporn diagnostiziert. Es begann ein lange Behandlungszeit mit Bestrahlungen Schuheinlagen usw. Unter dem Stichwort „ Fersensporn“ habe ich Ihre Internetseite gefunden und die Übung zur Sehnendehnung angewendet. Da ich zu dieser Zeit auf dem Boot war hat sich diese Übung auf der Badeleiter, mit der Wade teils Über-, teils Unterwasser angeboten. Nach drei Tagen trat eine erhebliche Schmerzerleichterung ein, nach 6 Tagen war der Fuß trotz Wanderbelastung schmerzfrei. Ich möchte mich für Ihren aufklärenden Artikel herzlich bedanken und hoffe, das noch vielen Schmerzgeplagten Menschen so schnelle Heilung verschafft werden kann. Mit den besten Grüßen H.-G. Pfeiffer (75 Jahre)
27.09.08, 14.47h Lieber Hans-Guenter. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal einTennisarm, ein Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt erst an: Meine Gratis-Tipps dazu: http://aqua.ch/gold.htm


350. Peter Federkeil, Bergweiler <J.P.Federkeilgmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 14. September 2008, 22.53 Uhr

Hallo Thomas, Ich bin 52 Jaher, vor 1 ½ Jahren begann das mit dem Schmerz im rechten Arm und wurde immer schlimmer. Daraufhin begann ich meinen Arm zu schonen, arbeitete dann mehr mit dem linken Arm. Was zur Folge hatte, dass ich ca. 2 Monate später auch da Schmerzen bekam. Dann ging ich zum Arzt: Ultraschall u.s.w. ich dachte es wird besser, doch es wurde schlimmer. Im Internet bin ich dann auf deine Seite gestoßen und habe mir eine Stange, im Hausflur, unter die Treppe (zur Belustigung der Familie J) gebaut. Täglich hängte ich mich nun an die Stange und nach 3 Wochen begannen die Schmerzen nun tatsächlich nachzulassen. Seit ungefähr 3 Monaten bin ich nun beschwerdefrei und darüber sehr glücklich. Auch heute noch hänge ich mich einmal am Tag an meine selbstgebaute Stange. Ich bin sehr froh auf deiner Seite gelandet zu sein. Ich möchte vielen Dank für diesen tollen Tipp sagen und jedem der solche Schmerzen hat, dem kann ich nur empfehlen sich eine Stange zu bauen und sich regelmäßig dran zu hängen. Mir hat es geholfen- und mir weitere Arztbesuche erspart. Liebe Grüße sendet Peter
27.09.08, 14.47h Lieber Peter. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt erst an: Meine Gratis-Tipps dazu: http://aqua.ch/gold.htm


349. Jutta & Peter Federkeil <J.P.Federkeilgmx.de>
Email vom 14. September 2008, 22.29 Uhr

Hallo Thomas, vor 1 ½ Jahren begann das mit dem Schmerz im rechten Arm und wurde immer schlimmer. Daraufhin begann ich meinen Arm zu schonen, arbeitete dann mehr mit dem linken Arm. Was zur Folge hatte, dass ich ca. 2 Monate später auch da Schmerzen bekam. Dann ging ich zum Arzt: Ultraschall u.s.w. ich dachte es wird besser, doch es wurde schlimmer. Im Internet bin ich dann auf deine Seite gestoßen und habe mir eine Stange, im Hausflur, unter die Treppe (zur Belustigung der Familie J) gebaut. Täglich hängte ich mich nun an die Stange und nach 3 Wochen begannen die Schmerzen nun tatsächlich nachzulassen. Seit ungefähr 3 Monaten bin ich nun beschwerdefrei und darüber sehr glücklich. Auch heute noch hänge ich mich einmal am Tag an meine selbstgebaute Stange. Ich bin sehr froh auf deiner Seite gelandet zu sein. Ich möchte vielen Dank für diesen tollen Tipp sagen und jedem der solche Schmerzen hat, dem kann ich nur empfehlen sich eine Stange zu bauen und sich regelmäßig dran zu hängen. Mir hat es geholfen- und mir weitere Arztbesuche erspart. Liebe Grüße sendet Peter
27.09.08, 14.47h Liebe Ilka. Gut gemacht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


348. ilka stelzer,pfaffen-schwabenheim <stelzer1991web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 24. September 2008, 22.08 Uhr

hallo thomas, ich bin 36 jahre alt und bei mir meldete sich der tennisarm (re.) seit letztem jahr (dezember), im juni diesen jahres hab ich es dann vor schmerzen nich mehr ausgehalten und hab mich dann doch zum hausarzt aufgemacht, der verordnete entzündungshemmende tbl.+strom, in laufe von 14 tagen tat sich aber gar nix, hab mir dann noch mal einen termin bei hausarzt geben lassen den ich aber dann nich mehr brauchte weil ich auf ihre seite gestossen bin und sofort mit den übungen begonnen hab (dehnung u.an die stange hängen) erste besserung traten nach 4 wochen ein und nach weiteren 4 wochen war ich beschwerdefrei. hab meinem hausarzt dann noch eine kopie der übungen überreicht. manchmal meldet sich der tennisarm noch, z.b.bei längeren pc-sitzungen oder nach dem staubsaugen, mache dann ihre dehnübungen und am nächsten tag ist wieder alles vergessen. hängen an der stange mach ich trotzdem 2-3 mal pro tag tut dem rücken nämlich auch gut. also ein herzliches dankeschön an sie das sie mich vor weiteren hin und her der ärzte bewahrt haben und das ihre methode noch vielen anderen helfen kann. liebe grüße ilka
27.09.08, 14.47h Liebe Ilka. Gut gemacht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


347. Lina / Regine Tem*mel<RTem*melgmx.de>
Email vom 6. September 2008, 12.57 Uhr

Lieber Tomi, jetzt möchte ich Dir endlich einmal schreiben wie froh ich bin, Deine Seite über die "Dehntherapie" bei Schmerzen im Ellbogen gelesen zu haben - das hat mir bestimmt einen langwierigen und nutzlosen Ärztemarathon erspart! Ich habe nach einer langen Pause wieder begonnen, regelmäßg als Masseurin zu arbeiten (und zwar mit der recht kraft-intensiven traditionellen chinesischen Massage); da fingen dann, wohl als "natürliche Alterserscheinung" (bin 40 J.), Schmerzen im linken Ellbogen an, die langsam stärker wurden. Ich behandelte mit Salben und Homöopathie, was rein gar nichts half. In mir wuchs schon die Angst, mit den Massagen wieder aufhören zu müssen, was ich sehr traurig gefunden hätte, - ich mache das nämlich sehr gerne! - und dann stieß ich auf Deine Seite. Ich dehnte täglich mehrmals, vor allem vor und nach jeder Massage - und die Schmerzen ließen trotz weiterer Beanspruchung nach! Bis heute spüre ich bei viel Arbeit noch diese Stelle, dehne aber weiterhin regelmäßig und habe dadurch keine Einschränkung! Vielen Dank für Dein Engagement mit Deiner Seite! Dadurch angeregt mache ich auch ganz allgemein wieder mehr Dehnübungen, was dem dem gesamten Körper gut tut. Herzliche Grüße, Lina
08.09.08, 08.25h Liebe Lina. Du hast alles richtig gemacht. Die druckempfindliche Stelle direkt am Ellenbogenschmerzpunkt ist normal und bleibt noch am längsten bestehen, wird in ein paar Monaten auch total verschwunden sein. Ja Dehne weiter, auch ohne Leidensdruckt, sonst kanns auch mal einen kleinen Rückfall geben, der aber mit Dehnen schnell wieder im Griff wäre. Dehnungen generell sind super wichtig, das Hängen an der Stange empfehle ich Dir weil es innert Sekunden vieles, auch im Rücken und Nacken verbessert, wäre super für Dein Beruf. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


346. Bernhard Loevenich, Aachen <familie.loevenicht-online.de>
Email vom 6. September 2008, 12.57 Uhr

Hallo Thomas, im September 2007 ging es los. Ich habe 3000 Autoreifen am ausgestreckten rechten Arm aus dem Regal gezogen. Alle üblichen Behandlungen, außer OP, ohne Erfolg.
Dezember 2007: totale Arbeitsunfähigkeit, noch nicht einmal Butter aufs Brot streichen oder Schuhe binden war möglich.
Januar 2008: Verzweiflung. Nachts starke Schmerzen in Ruhestellung!
Februar 2008: Akupunktur bringt leichte Besserung für wenige Stunde nach den Behandlungen. Danach immer schlimmer.
März 2008: Internetsuche. Die ganze Nacht gelesen. Eigentlich auf der Suche nach OP - Möglichkeiten. Sofort mit Dehnen begonnen. Ich habe sehr stark gegen den Schmerz gedehnt- egal wie weh es tat. Es wurde erst heftiger. Aber ich spürte das sich etwas tut, auch wenn es irgendwie weher tat.
3 Tage später der Durchbruch. Schlagartige Besserung. Weiter gedehnt.
April 2008: Ach ja - nicht Dehnen wird bestraft! Also weiter. Info an meinen Orthopäden: "Wenn es so weiter geht bin ich im Sommer geheilt". Er verbuchte den Erfolg auf seine Akupunktur. "Das Dehnen hat natürlich unterstützend gewirkt" - mir fehlen die Worte. Ist es tatsächlich so, dass Dehnen von Ärzten nicht gewollt ist weil sonst der Umsatz und die Honorare wegfallen?
Juni 2008: Ich dehne nicht mehr viel. Die Entzündung ist nur noch durch Drucktasten leicht schmerzhaft.
September 2008: Es ist weg. Ich erkläre mich als geheilt.
Ich bin Dir sehr dankbar. Durch Deinen selbstlosen Einsatz wurden mir schlimme Schmerzen genommen. Du hast einen Freund mehr auf der Welt. mit herzlichen Grüßen, Bernhard Loevenich aus Aachen, 44 Jahre alt.
08.09.08, 08.25h Lieber Bernhard. Ja leider ist das Dehnen den Aerzten zu primitiv, zu einfach und jeder kann das ohne professionelle Therapie selber ausführen, das bringt keine Beschäftigung und keine Honorare. Die druckempfindliche Stelle direkt am Ellenbogenschmerzpunkt ist normal und bleibt noch am längsten bestehen, wird in ein paar Monaten auch total verschwunden sein. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


345. Christine, München, <schlemmer.christinet-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 7. September 2008, 19.51 Uhr

so hier bin ich mal wieder und möchte euch kurz von dem stand der dinge erzählen. nach unzähligen kortisonspritzen(bestimmt 1 jahr lang) habe ich vor einem halben jahr angefahren zu dehnen. ich kann es selber nicht glauben, dass diese verdammt einfache therapieform wohl die letze rettung für mich war. ich bin FAST beschwerdefrei. fast deshalb da ich glaube, mich gerade im "ausbrennen" zu befinden. dazu jetzt auch meine frage: IST ES JETZT VOLLKOMMEN NORMAL, DASS ICH NUR NOCH SCHMERZEN DIREKT AM ELLENBOGEN HABE???? ich bin meistens in der früh mit dem arm eingeschränkt da es da noch so ein gefühl der steifheit gibt. das beugen und strecken ist noch etwas mühsam aber zum glück sind die anderen schmerzen so gut wie weg.selbstverständlich dehne ich weiter aber ich wäre soooooo dankbar, wenn mir jemand seinen verlauf schildern könnte und ich mit meiner vermutung recht habe mich im "endstadium" zu befinden. ich freue mich schon jetzt wieder auf eine antwort. ich möchte es auch nicht versäumen meine dankbarkeit über diese seite auszudrücken. ich dachte mir schon, ich werde aufgrund der höllischen schmerzen meine arbeit verlieren. ich danke meinem INTERNISTEN für den hinweis dieser seite. Dir tom möchte ich meinen besonderen dank aussprechen. danke, dass du dir so viel zeit für "uns" nimmst. danke, dass du mit so viel engagement schon 10000000000 menschen "geheilt" hast und auch in zukunft noch 1000000000 menschen "heilen" wirst. ich jedenfalls danke dir von ganzem herzen. liebe grüße Christine
08.09.08, 08.25h Liebe Christine. Die druckempfindliche Stelle direkt am Ellenbogenschmerzpunkt ist normal und bleibt noch am längsten bestehen, wird in ein paar Monaten auch total verschwunden sein. Ja Du stehst im Endstadium: Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms". Ein guter Internist hattest Du, nur einer von 1000 weiss Bescheid und nur einen von 10'000 gibt dieses geschäftsschädigende Wissen weiter. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Christine Schlemmer <schlemmer.christinet-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 3. Juli 2008, 17.42 Uhr
ich möchte gerne eine frage loswerden... kann es wirklich nicht sein, dass sich hinter einem Tennisarm eine entzündung versteckt????.... das schlimmste ist, wenn ich mich an der schmerzenden stelle (ellenbogenknochen) stoße und ihr glaubt gar nicht viel oft dies passiert.. habt ihr ähnliche erfahrungen dann wisst ihr sicherlich von welchem gemeinem schmerz ich schreibe!!! ich wäre so beruhigt wenn es nicht nur mir so ergeht und dies völlig "normal" wäre... ich habe mich bestimmt 5 mal mit kortison behandeln lassen aber damit ist jetzt schluss, da es mir nur eine zeitbegrenzte linderung gebracht habe....ich bin sehr fleißig am dehen und kann auch schon eine kleine (klitzekleine aber immerhin) linderung feststellen....danke für diese Seite... danke danke danke christine schlemmer
04.07.08, 10.42h Liebe Christine. Es ist keine klassische Entzündung. Etwas das Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln, aber sie kriegen einen Tennisarm nie hin, also ist es eben keine Entzündung ... Hier die Begründung: Warum der Tennisarm keine Entzündung sein kann. Lies mal hier wie oft es Tennisarm-Fehldiagnosen als Entzündung/Syndrom gibt: Fehldiagnosen (Sehnenscheiden-Entzündung / Knochenhaut-Entzündung etc. / Syndrome)Die empfindliche Stelle ist das was nach der Heilung durch Dehnen noch am längsten bleiben wird, das ist normal, irgendwann ist auch das dann weg (viele Monate). Mach kein Kortison mehr, das gibt wüste Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen. Du wirst bald Besserung erleben. Mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Christine Schlemmer <schlemmer.christinet-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 10. Juni 2008, 19.52 Uhr
wollte nur kurz fragen ob es sein kann, dass sich die schmerzen bis auf die schulter ausbreiten... habe bereits einige kortisonspritzen über mich ergehen lassen (wie bereits ja schon geschrieben) aber diese halten höchstens 2 monate an...gerade habe ich wieder beschwerden, die ich aber mit regelm. dehnen behandle.... der schmerz im ellenbogen ist schon viel, viel besser aber seit 2 tagen habe ich schmerzen in der schulter... ich werde nicht aufgeben die dehnübungen konsequent zu machen aber was mache ich jetzt mit den schmerzen in der schulter??? hängen????weiter dehnen???... vielen lieben dank schon mal im voraus.... christine schlemmer
11.06.08, 08.25h Liebe Christine. Mach kein Kortison mehr, das wird sich später rächen: Lies mal zu Kortison spritzen. Auf alle Fälle weiterdehnen. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal tut einem die eine Dehnung besser als die Andere. Das Hängen an der Stange setze mal ab und schau ob die Schulterschmerzen bessern. Wenn ja, dann da kannst Du das Hängen ganz abbrechen oder wieder langsam steigernd und reduziert beginnen, d.h. mit unten aufstehend und Gewicht mit den Füssen abfangen und nur steigern wenn es tagelang keinen Rückfall gibt. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


344. Gabriel, Kaarst <gabrissselyahoo.de>
Eintrag vom Mittwoch, 3. September 2008, 10.43 Uhr

Hallo Thomas... habe jetzt rechts keinen Tennisarm mehr!! Das mit dem Dehnen und an die Stange hängen hat echt geholfen!! Danke nochmal für die Tipps und deine Antwort! Hab gestern wieder mit Training angefangen, also Kraftsport. Habe das Gewicht reduziert und hab es langsam angegangen, nur jetzt hab ich auf einmal links nen Tennisarm... das ist schon ziemlich doof. Ich hab den Arm nicht überbelastet meiner Meinung nach, weiß nicht warum ich das jetzt auf einmal links gekriegt hab. Kann so ein Tennisarm "wandern"? Oder ist die ganze Sache vl chronisch? Wo ich das Problem im rechten Arm hatte, hab ich den linken Arm direkt mitgedehnt. Liegt das vl da dran? Kann ja sein, dass ich vl die Sehnen im linken Arm überdehnt hab oder? Soll ich wie gehabt weiter dehnen? Wär nett wenn du mir helfen könntest...Achso ich finds echt gut, dass du die Seite hier machst und Leute berätst, Respekt! Mfg Gabriel
04.09.08, 11.13h Lieber Gabriel. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Ja das kommt häufig vor, fast normal. Infos zu mehrfache Tennisarme Das Problem verlagert sich, die Ueberlastung sucht ein anderes Ventil. Jetzt einfach weiter dehnen und Hängen an der Stange praktizieren, da werden gleich beide Arme miteinander therapiert. Lies mal zu Fitness/Body etc. falls nicht schon gemacht. Das wird bald wieder, je eher man dran geht je schneller hat man es im Griff. Etwas reduzieren und mehr Durchgänge mit weniger Gewicht und viel Dehnen/Hängen zwischendurch kann jetzt nicht schaden bis Du die ersten bleibenden Erfolge erzielst. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Logbuch Gabriel, Kaarst <Gabrissselyahoo,de>
Eintrag vom Mittwoch, 27. August 2008, 14.28 Uhr
Hallo Thomas, ich bin noch 17 und mache schon seit gut einem Jahr echt regelmäßig Kraftsport. Vor gut 2 Wochen hab ich Schmerzen gekriegt, als ich in der Schule für gut 2 Stunden Batminton spielen musste. Danach hab ich den Arm weiter im Fitnessstudio belastet, 2 Tage später hat es dann richtig angefangen mit den Schmerzen. War beim Arzt und der hat die Diagnose vom Tennisarm gemacht, ich soll aber auch gleichzeitig nen Golferarm haben. Hab jetzt gut 2 Wochen auf Training und Sport komplett verzichtet, hab den Arm stillgelegt, nur das ist echt schlimm für mich, ohne Sport bin ich total unausgelastet. Nach Arzt hätte der Arm schon vor ner Woche wieder fit sein sollen... hab deine Seite gefunden und dehne den Arm jetzt schon gut 3 Tage. Hab weniger Schmerzen, nur der Bereich um das Ellebogengelenk fühlt sich einfach komisch an, ich hab keine richtigen Schmerzen mehr, ist irgendwie ein dumpfer Schmerz... fühlt sich so ähnlich wie ein starker Muskelkater an. Ich möchte gern wieder richtig Kraftsport machen können, hab aber Angst, dass wenn ich den Arm wieder stärker belaste es wieder schlimmer wird und ich dann noch länger keinen Sport machen kann. Was soll ich deiner Meinung nach machen? Ist dieser dauernde "dumpfe" Schmerz normal? Muss ich noch weiter pausieren bis ich komplett keine Schmerzen mehr hab? Wär nett wenn du mir helfen könntest... Mfg Gabriel
28.08.08, 08.29h Lieber Gabriel. Dieser dumpfe Schmerz ist normal, wird noch etwas so bleiben und nur über Monate langsam abnehmen. Auch ein Druckschmerz wird noch länger bleiben wenn Du aktiv auf jene Stellen im Ellenbogen draufdrückst, ist normal. Ja Du kannst weitertrainieren, ich würde aber langsam, nur über Wochen steigernd anfangen, und generell lieber mehr Durchgänge machen mit weniger Gewicht, das wird Dich langfristig schützen und trotzdem aufbauben: Lies mal zu Fitness/Body etc.. Mit Dehnen wirst Du schnell Erfolg haben, da Du es noch nicht lange hast und es noch kein "Memory" gebildet hat. Mach weiter die der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm und Golfarm gleichzeitig (!) therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Das Hängen im Center an Stangen zwischen Gewichtstürmen, mach es immer mal zwischendurch in den Pausen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


343. Thomas, Regensburg BRD <tomr-bbweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 28. August 2008, 20.00 Uhr

Hallo!! Heiße Thomas bin 31 Jahre, und hatte immer wieder (schon seit 10 Jahren) Tennisarm-Probleme rechts und links. Verging aber dann meist wieder. Bis es vor 1,5 Jahren chronisch wurde. Der Schmerz war diesmal eher in der Mitte zw. Hand und Gelenk und ging nicht mehr weg. Üblicher Gang zu Arzt, Voltaren, 2-3 Kortisonkuren, nach 3 Monaten fast keine Besserung, 6 Monate Trainingspause, (mache Bodybuiling, Probleme traten aber bei Maus-Klicken auf..!) und Umgewöhnung auf linke Hand für Mausbedienung. nach 7 Monaten immer noch Probleme bei Alltagstätigkeiten (Einkaufstasche greifen etc.) Dann 6 Wochen Stoßwellentherapie etwas besser, aber immer noch zu 70% da. So, dann endlich diese Seite entdeckt, konsequent Übungen wochenlang 2-3 mal am Tag durchgeführt, hatte schon Muskelkater davon ;-) , nach 2 Wochen erste Besserung, nach 6 Wochen wieder Training, nach 2,5 Monaten fast beschwerdefrei (Restschmerz ca. 15%). Und jetzt nur noch minimaler Schmerz bei bestimmten Bewegungen (5%). Ich bin sehr froh das ich diese Seite entdeckt habe!!!! Vor 2 Wochen Probleme diesmal im linken Arm, sofort Übungen begonnen, nach 10 Tagen fast weg!!!!! Ich kann wirklich jedem diese Übungen ans Herz legen, bevor man operiert. Mir wurde nach Stoßwelle auch OP angeraten, gut das ich das nicht gemacht habe!! Was ich nicht verstehe, dass fast kein Arzt das Dehnen so richtig empfohlen hat... woran liegt das wohl ...:-\
29.08.08, 15.20h Lieber Thomas. Jaja das Establishment ... Woran liegt das wohl? Die Titanic wurde von Profis gebaut, die unwesentlich kleinere Arche von Noahs Amateuren. Passendes Zitat Jesu: "Ich preise dich, Vater und Herr Himmels und der Erde, daß du solches den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart." Mit Dehnen gibts kaum Geld zu verdienen, wie man an meinem Beispiel sieht und eine solche einfache, ja primitive Lösung kanns ja wohl auch nicht sein. Lassen wir uns das nicht nur im medizinischen sondern für viele andere Bereiche des Lebens eine gute Lektion sein! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Und natürlich kannst Du die Maus wieder mit rechts bedienen, machst Du sicher schon ... Mit Hängen an der Stange therapierst Du gleich beide Arme auf Golf- und Tennisarm und Dein Rücken und die Körperhaltung werden auch noch nebenbei gleich viel besser. Viele Grüsse von Thomas


342. Anna-Rosa Blumenstein <ablumensteinbluewin.ch>
Eintrag vom Dienstag, 26. August 2008, 11.59 Uhr

Bin 52 und hatte schon beidseitig einen Tennisarm, welchen ich mit den Dehnübungen wegtherapiert habe. Er ist zwar noch immer latent vorhanden, doch sobald ich wieder mit dehnen anfange kehrt Besserung ein. Mein Problem ist nun, dass ich schon seit einiger Zeit Schmerzen in den Füssen, besonder den Fersen habe. Hatte diese nicht sehr ernst genommen und zuerst gedacht, es sei eine kleine Verkrampfung oder Muskelkater. Nun sind die Schmerzen aber massiv angestiegen und die letzten Nächte, d.h. gegen morgen haben sie mich sogar aus dem Schlaf geweckt. Das kann es ja nicht sein, habe ich gedacht und wollte schon den Arzt anrufen für einen Termin. Nun habe ich noch ein wenig im Internet geschnökert und bin auf Ihre Seite gestossen. Werde nun mit den Dehnübungen beginnen und bin echt gespannt ob sie wirken. Nun noch eine Frage: gibt es sonst noch etwas, was ich zur Linderung der Schmerzen tun kann? Besten Dank und freuncliche Grüsse Anna-Rosa

26.08.08, 13.29h Liebe Anna-Rosa. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ja das ist eben das Alter für Verkrampfungen und Frauen mit den Absätzen, auch wenn sie nicht hoch sind eben noch eher. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Du kannst sonst wirklich nichts weiter machen, es ist wie beim Tennisarm eine rein mechanische Verkrampfung mit leichter Sehnenverkürzung und die kann nur mit Geduld und Dehnung wieder ebenso mechanisch gelöst werden. Da der Muskel ein "Verkrampfungs-Memory/Gedächtnis" hat und die Sehne auch eine Zeit braucht um zu "wachsen" dauert es eben. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie gute Gesundheit und Gottes Segen.


341. Karin, Dresden
Eintrag vom Sonntag, 24. August 2008, 19.12 Uhr

Ich bin 51 und habe seit ca. zwei Monaten die berüchtigten Schmerzen im Ellenbogen und Unterarm. Die primitivsten Dinge, wie Zahnpastatube drücken, Kaffeekanne ausgießen, Ordner aus dem Schrank holen, waren plötzlich eine Hürde. Den Begriff Tennisarm habe ich schon oft gehört, auch von den aussichtslosen Behandlungen. Im Internet wollte ich mich schlau machen, was alles auf mich zukommt. Gleich im ersten Anlauf landete ich auf dieser Seite und habe noch am gleichen Tag mit den Dehnübungen begonnen - mit unmittelbarem Erfolg! Seit einer Woche dehne ich regelmäßig und kann o.g. Dinge ohne Pleiten, Pech und Pannen wieder machen. Unglaublich! Ich schließe mich der Meinung meiner Vorrednerin an: Sie sind ein Glücksfall für die Menschheit ;-) Meiner Krankenkasse habe ich heute per Email davon berichtet. Mal sehen, ob sie ihre Online-Seiten zu diesem Thema überarbeitet und die Kosten sparende Dehnübung als DIE Behandlungsmethode mit Sofortwirkung genauer vorstellt. Vielen Dank, Thomas, für die kostenlose Weitergabe dieses Wissens!
25.08.08, 13.25h Liebe Karin. Echte Lösungen, wenn sie nicht aus der Etablierten Universitäts-Ecke kommt, interessieren Krankenkassen nicht, aber ev. die Person die Dein Email persönlich liest wird sich vielleicht daran erinnern wenn sie mal selber betroffen ist und nicht geheilt werden kann. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


340. Olaf, Ekenschwick, Deutschland <harryhurtig01gmx.de>
Email vom Montag, 21. August 2008, 06.35 Uhr

Nach dem ich gestern mit dem Motorrad unterwegs war hatte ich wieder starke Schmerzen, ich habe dann die von dir beschriebene Übung -Dehnen- gemacht und konnte ganz eindeutig eine große Linderung derselben feststellen, echt klasse dein Tipp, super! Ich dachte schon ich müsste die Motorradfahrerei aufgeben, und das nachdem ich mir erst letztes Jahr ne neue Maschine gekauft habe. Das währe ja echt übel gewesen!!!! Jetzt bin ich wieder guter Hoffnung das ich weiter machen kann. Ich bin doch gleich wieder ein ganz anderer Mensch. Melde mich dann noch bei dir. Tschüss Olaf
21.08.08, 09.30h Lieber Olaf. Danke für's positive Feedback, freut mich. Ja die berechtigte Hoffnung dass man die Lösung gefunden hat macht gefühlsmässig fast das meiste aus. Du bist bald über dem Berg, jetzt einfach mit Dehnen dranbleiben, auch noch eine Weile wenn's keine Symptome mehr hat oder dann halt wenn sie sich wieder melden wieder damit anfangen, je nach Leidensdruck. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Logbuch Olaf, Ekenschwick, Deutschland <harryhurtig01gmx.de>
Eintrag vom Montag, 18. August 2008, 19.39 Uhr
Ich bin 46, und habe den Tennisarm erst 5 Monate. Ich werde deine Tipps ausprobieren, ein Arzt konnte mir bis jetzt auch nicht helfen. Habe bis jetzt nur die Röntgentiefenbestrahlung erhalten, hat nicht wesentlich geholfen. Schmerzen sind immer noch da! Bin gespannt ob mir die Dehnungsübungen helfen werden, geb dir dann Rückmeldung. Bis dann mal, Olaf
19.08.08, 09.30h Lieber Olaf. Ja Röntgen würde ich nicht mehr machen: Infos zu Röntgentiefenbestrahlung Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst bestimmt schnelle Erfolge haben und in 3 Wochen hast Du alles im Griff. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


339. Margret Weniger 34582 Borken/Hessen <margret_wenigerweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 19. August 2008, 22.38 Uhr

Ich bin 54 Jahre, und bin seit 16 Jahren Kassierein im Supermarkt. Hatte solche Schmerzen in der rechten Hand, das ich schon dachte, ich könnte meinen Job nicht mehr ausüben. Durch googlen bin ich auf ihre Homepage gestossen. Ich habe noch am gleichen Abend mit den Dehnübungen begonnen. Es wurde schon nach ca. 2 Tagen besser, heute bin ich nach 1 Woche total schmerzfrei! Ich kann ihnen gar nicht beschreiben, wie froh ich bin. Möchte mich bei ihnen ganz herzlich bedanken, sie sind ein Glücksfall für die Menschheit, so besondere Menschen gibt es leider nicht viele auf unserem Planeten. Umso dankbarer bin ich, das sie mir helfen konnten. Ich wünsche ihnen und ihrer Familie weiterhin alles erdenklich Gute und persönliches Wohlergehen. Sie wissen, das Gute, das man tut, kehrt wieder zurück. In diesem Sinne verbleibe ich mit den besten Grüssen! Margret Weniger
20.08.08, 10.05h Liebe Margret. Und das Gute das zurückkehrt ist nur eine Anzahlung und ein Vorgeschmack. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


338. Uwe Pelchen aus Münster <fam.pelchenweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 17. August 2008, 11.22 Uhr

Hallo, ich bin 47 und hatte mich bereits im Juni gemeldet, da ich nach 4-6 Wochen noch keinen Erfolg mit der Behandlung hatte. Inzwischen ist der Sommer quasi vorbei und nach weiteren 4-6 Wochen waren und sind auch meine Schmerzen fast verschwunden, obwohl ich inzwischen das Dehnen reduziert habe. Insbesondere das Hängen an der Stange, mein ich hat mir sehr geholfen, aber war auch für meinen häufig schmerzenden Rücken sehr gut. Ich kann allen Webseiten Besuchern nur empfehle den Therapievorshlägen zu folgen, Geduld zu bewahren und immer weiter zu machen - der Erfolf wird sich einstellen. Danke und Gruß aus Münster von Uwe (gerade auf dem Weg zum Tennisplatz)
28.04.08, 10.55h Lieber Magor. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Uwe Pelchen Münster <fam.pelchenweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 4. Juni 2008, 20.28 Uhr
Hallo, ich bin 47 habe im Winter leichte Probleme mit dem Tennisarm (erstmals) in der Halle gehabt und nun zu Saisonstart im Mai, aufeinmal richtige Schmerzen beim Spielen gehabt. Seit dieser Zeit also nun 4 Wochen mache ich die Gymnastik, es war schon einmal wieder besser, nach ca. 3 Wochen, wo ich auch direkt nach dem ersten starken Schmerzen, ausgesetzt hatte. Dann habe ich dreimal gespielt und es ist wieder schlechter geworden (leichter und stärkerer Schmerz). Ich mache weiterhin die Gymnastik, hänge auch am Reck (zwischen den Türpfosten montiert) und reibe noch mit Pferdesalbe den Ellbogen ein. Was kann ich noch tun, damit ich wieder "normal" schmerzfrei spielen kann ? Gruß Uwe
05.06.08, 09.33h Lieber Uwe. Die Pferdesalbe kannst Du leider vergessen. Es ist ein rein mechanischer Muskelkrampf mit leichter Sehnenverkürzung und die kann man (wie beim Wadenkrampf bekannt) nur rein mechanisch durch eine Gegendehnung beheben. Notizen von Tennis-Kollegen. Beginne mit der Dehnübungund mach auch das Hängen an der Stange weiter. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Mit 10 Minuten Einsatz in Dehnen und Hängen pro Tag bist Du in 1 Monat wieder ein neuer Mensch. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


337. Inge, Düren <beriandegmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 17. August 2008, 11.22 Uhr

Hallo, vor einigen Jahren habe ich mit dieser Methode erfolgreich meinen Tennisarm "erledigt". Nun leidert mein Mann seit 1 Jahr an einer Tendopathie im linken Fuß. Spritzen und Tabletten sind erfolglos. Gibt es eine ähnliche Methode um diesen auszuheilen? Liebe Grüße
18.08.08, 12.40h Liebe Inge. Ist es am Fuss hinten, bzw. nahe der Ferse dann siehe unter Dehnübung für Fersensporn Ev. könnte Ihm ansonsten ein Osteopath weiterhelfen: Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837 Oder in einem seriösen medizinischen Trainingscenter von einem Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor entsprechende Dehnübungen für die Betroffenen Sehnen zeigen lassen zum selber ausführen. Melde Dich doch in 3-4 Monaten wieder wie's ihm erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


336. Thomas Korn, Aachen <thomaskorn76web.de>
Eintrag vom Dienstag, 5. August 2008, 14.16 Uhr

Hallo Thomas, ich habe dir vor zirka 3 Wochen mein Problem geschildert, jetzt ist mein Ellenbogen fast beschwerdefrei, nur wenn ich Maximalkraft Trainiere bekommen ich noch ab u. zu ein leichtes ziehen. Die Dehnübungen haben mir wirklich sehr geholfen, Dehnübungen sind jetzt ein fester Bestandteil meines Trainings, Abends werden alle Muskeln einmal gut gedehnt. Leider habe ich jetzt durch Joggen beidseitig Probleme mit der Patella Sehne / Knie bekommen, welche Dehnübungen würdest du mir dafür empfehlen? Liebe Grüße u. vielen Dank das du anderen sportlern mit deinen Wissen hilfst, sowas findet man nicht oft.
05.08.08, 17.10h Lieber Thomas. Gut so weiter machen mit Dehnen. Falls mal was ansteht: Dehnübung für Fersensporn | Dehnübung für die Hüfte. Das Knie, das überhaupt komplizierteste Gelenk an unsere Körper, da hats so viele Sehnen und Bänder, das zeigst Du am besten mal einem (medizinischen) bzw. guten Fitness-Instruktor oder Physiotherapeuten etc. der kann es Dir besser zeigen welche Dehnung genau welche Sehne betreffen wird. Wirst wohl Joggen auf Asphalt unterlassen müssen in Zukunft. Ev. auch weicher abfedernde Schuhe ausprobieren. Im schlimmsten Fall zum Walking übergeben, kannst ja steil rauf laufen dafür. So oder so, man glaubt es kaum aber das Hängen an der Stange wird dem Knie ebenfalls gut tun. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Thomas Korn, Aachen <thomaskorn76web.de>
Eintrag vom Montag, 7. Juli 2008, 22.37 Uhr
Hi, ich bin 32 Jahre alt u. betreibe aktiv Bodybuilding u. Kampfsport. Vor etwa 3 Monaten bekam ich Schmerzen im Ellenbogen, die in den nächsten 4 Wochen immer stärker wurden. Vor 2 Monaten bin ich dann zum Sportartzt gegangen, Diagnose war Sehnenscheidenentzündung, der Arm wurde dann für 2 Wochen stillgelegt. Gebracht hat das alles nichts, der Arm tat sogar noch mehr weh. Dann habe ich im Internet deine Seite gefunden u. fing mit den 2 Dehnübungen u. dem Hängen an. Das Bodybuilding habe ich von 4 Trainingseinheiten auf 3 Einheiten die Woche reduziert, das Trainingsgewicht habe ich um 30% reduziert u. Kampfsport habe ich erstmal ganz gestrichen. Nach 2 Wochen dehnen, ging es meinem Arm trotz leichtem Trainings um einiges besser. In den letzten tagen werden die Schmerzen am Unterarm aber leider wieder stärker, obwohl ich jeden Tag 2 mal für 10 min. dehne. Warum wird es wieder schlimmer? Sollte ich 3 mal am Tag dehnen für 10 min.?
30.07.08, 08.18h Lieber Thomas. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Manchmal gibt es Rückfälle, z.B. wenn mans mit Dehnen etwas übertreibt. Also nicht reissen und zerren und weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen/hängen, das nützt nicht schneller, im Gegenteil, Dehnung einfach 20-30s halten, das reicht. 3x am Tag 5-10 Minuten ist OK. Ich denke auch Du hattest keine klassische Entzündung, deshalb war Ruhigstellen auch voll kontraproduktiv. Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Beim Hängen ev. vorerst reduziert: Heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


335. Eric, Moormerland, BRD <ekpoetryweb.de>
Email vom 05.08.08

Hallo, ich wollte nur kurz mitteilen, dass deine Methode erfolgreich ist. Die Schmerzen kommen in leichter Form immer mal wieder, aber dann reicht meist einmal dehnen oder aushängen und alles ist wieder gut. Ich wende diese Methode mittlerweile auch bei anderen Muskeln an, die durch ähnliche Ursachen angegriffen sind und da hilft es auch…DANKE und alles Gute! Eric
05.08.08, 10.28h Lieber Eric. Ja muskuläre Krämpfe im Rücken, Nacken, Hüfte, oder auch Ferse sind Ursachen von vielen Problemen. Dehnübung für Fersensporn | Dehnübung für die Hüfte. Sie werden wie beim Tennisarm konventionell sehr oft falsch behandelt auf Arthrose, Artritis, Rheuma und vieles mehr. Dabei wäre Dehnen so einfach, billig und wirkungsvoll. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Eric, Moormerland, BRD <ekpoetryweb.de>
Eintrag vom Montag, 7. April 2008, 13.41 Uhr
42, Problem seit 1,5 Jahren beidseitig!!! Habe keine Stange zum Aushängen. Ist es genauso gut, sich an die offene Treppe an eine Stufe zu hängen? Dabei machen die Finger natürlich keinen richtigen Faustschluß, leider! Erbitte Antworten per Email, da ich nur selten online bin Danke- Eric
07.04.08, 16.38h Lieber Eric. Das Hängen so wie Du es beschreibst wird auch Wirkung haben, aber Du musst unbedingt durch die Dehnübung ergänzen, investiere mind. 10-15 Minuten täglich in die einfache Dehnübung! Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Eric, Email, 07.04.08, 23.07 Uhr
Hallo Thomas, erstmal vielen Dank für die schnelle Reaktion und Anteilnahme, ich habe die Diagnose gemacht und sie ist leider eindeutig positiv. Die Dehnübung habe ich jetzt einige Male gemacht, ca. 10-mal. Aufgrund meiner Adipositas muss ich die Übung aber am Tisch machen, sonst ist der Bauch im Weg: Ich lege den rechten Arm gestreckt auf den Tisch, mache die Faust und dehne dann mit der anderen Hand Richtung Körper. Der Arm ist rotatorisch in Nullstellung, also Daumen zur Decke… Allerdings bekomme ich fast immer einen Krampf im Zeigefingerbeugemuskel und muss die Dehnung unterbrechen. Mache ich was falsch oder dehne ich zu stark? Der Dehnschmerz ist anfangs recht heftig und lässt dann nach etwa 30 Sekunden nach und ich halte dann noch etwa 15 Sekunden, also insgesamt 45 Sekunden. Vielleicht ist das ja zu lang. Die Krux an dem Ganzen ist die Tatsache, dass ich selber Physiotherapeut bin und weder ich noch irgendein Kollege ist bislang auf die Idee gekommen, dass etwas mit Namen – itis ein Krampf sein könne. In meiner Ausbildung wurden Dehnungen immer verteufelt, außer man macht sie indirekt über die antagonistisch-exzentrische Kontraktion. Es hieß, so wäre es besser, weil aktiv, denn so könne keine Dehnverletzung auftreten. Mit diesen AEKs hatte ich aber bislang kein Glück in der Selbsttherapie und auch wie von dir beschrieben half nichts anderes. Leider bin ich auch skeptisch im Bezug auf deine Methode, werde es aber probieren und ich hoffe, es ergeht mir wie all denen in deinem Forum. Ich melde mich dann Mitte Mai wieder in der Hoffnung, Dir dann positiv berichten zu können. Vielleicht könntest du noch kurz schreiben, ob du meinst, ich mache die Dehnübung korrekt. Danke!!! Mit freundlichen Grüßen Eric
08.04.08, 08.12h Lieber Eric. Ich denke Du machst die Dehnung richtig, beim Dehnen sollte es im Muskel der vom Zeigefinger zum Ellenbogen aussen verläuft auf der Oberseite des Armes, "ziehen" aber nicht stark Schmerzen! Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Itis bei Epicondolitis ist ein richtig fataler Misnomer der alle behandelnden Personen in eine völlig falsche Richtung losschickt. Es könnte wohl sein, das der Sehnenansatz gereizt ist und deshalb eine Entzündungs-Diagnose nicht zu 100% falsch ist, aber wie so oft, muss man bei diesen Symptomen in den Schmerz hinein therapieren, denn mit Ruhigstellen wird der Krampf fixiert und stärker. Das Gleiche gilt übrigens auch bei vielen Hüftschmerzen und auch beim Fersensporn. Ich denke Du übertreibst etwas mit der Intensität beim Dehnen, mehr reissen und zerren wirkt nicht schneller. Während der Dehnübung solltest Du nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, lieber Dehnung etwas länger halten! Sonst kanns auch mal ein paar Tage einen kleinen Rückfall geben. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange, das wäre dann bei Dir mit unten aufstehen, d.h. mit den Beinen Gewicht abfangen. Diese Uebung sollte auch mit Deiner Postur problemlos machbar sein, da die Arme oben freier sind. Vorteil beim Hängen, 50% Zeitersparnis, beide Arme werden gleichzeitig therapiert! Montier Dir eine Stange im Geschäft in einen Türrahmen den Du öfters passierst. So oder so, nach 1,5 Jahren könnte es am Anfang eine Durststrecke von 2-3 Wochen ohne oder wenig Erfolgen geben, da der Schmerz verzögert reagiert, d.h. es dauert länger bis er weniger anzeigt. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Dr. Otto Naegeli, ein begnadeter Schweizer Arzt hat in seinem Buch "Nervenleiden und Nervenschmerzen, diese Behandlung und Heilung durch Handgriffe schon 1894 durch Dehnung der Sehnen ausgeführt und Bänder und Muskeln bei aussichtslosen Fällen ohne Medikamente erfolgreich kuriert. Leider geht solches Wissen immer wieder verloren, da unsere akademische Wissenschaft lieber mit konventionellen Studien und Forschungen arbeitet und alles andere, auch noch so erfolgreiche Methoden unter den Tisch fällt. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Es hat seit 2001, 300 positive Meldungen.


335. Karl , Simbach <Karolus45t-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 10. Juli 2008, 12.40 Uhr

Hallo lieber Thomas, ich muss Dir (freudig) gestehen ,dass ich gar mehr an Dich gedacht habe.Und weißt Du warum? Richtig - weil meine Schmerzen an der Ferse nach drei Tagen so gut wie weg waren und die Beule an der Ferse zurückging. Diese Beule ist mittlerweile ganz weg. Die Dehnübung gegen den Fersensporn habe ich genau nach Deiner Anleitung ca. eine Woche ausgeführt, obwohl die Schmerzen - wie gesagt- nach drei Tagen weg waren. Ich sage vielen, vielen Dank und wünsche Dir alles Gute! Karl Steinmann
01.08.08, 12.38h. Tiptop Karl freut mich für Dich. Danke für das positve Feedback. Alles Gute, gute Gesundheit und Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie wünscht Dir, Thomas
Logbuch Karl , Simbach <Karolus45t-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 10. Juli 2008, 12.40 Uhr
63 Jahre, ich habe über Nacht eine Beule an der rechten Ferse bekommen und habe jetzt Schmerzen beim Gehen. Die Beule ist druckempfindlich. Kann das ein Fersensporn sein?
31.07.08, 12.38h. Lieber Karl. Ich würde erst mal schonen und 2 Wochen warten. Ev. mal einem Arzt zeigen. Ansonsten kannst Du, das schadet kaum, auch mit leichten Dehnübungen für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) anfangen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


334. Maik Spoljaric ,Cottbus <maik.spoljaricvattenfall.de>
Eintrag vom Freitag, 1. August 2008, 10.22 Uhr

Bin 41 Jahre alt. Hatte durch extensieves Schindern im Garten seit Mai 2008 Schmerzen im rechten Arm. Alle Selbsttherapien (den ich bin kein Freund von den Göttern in Weiss) wie Schonen, 1000 vierschiedene Salben, Verbände u.s.w. haben letztlich nicht geholfen. Dann kam irgendwie die Idee Tennisarm. Ich bei Wikipedia gelesen und deine Seite im Link gefunden. Dachte zuerst das gibts doch gar nicht. Aber bei so vielen positiven Feedbacks muss doch was drann sein mit dem Dehnen. Habe es gleich ausprobiert (am Türrahmen gehängt). Der Schmerz war danach etwas weniger. Alles Einbildung dachte ich und machte diese Übungen aber weiter. Schon am nächsten Tag spürte ich schon eine wesentliche Verbesserung. Nach deiner Anleitung betreibe ich diese Dehn-und Bewegungsübungen seit einer Woche und meinen Rücken tut das auch gut. Meinem Arm (und auch mir) geht es jetzt besser. Kann wieder fast alles machen und habe kaum noch Schmerzen. Einfach Genial dein Tip! DANKE! Man sollte Dir einen Preis verleihen! MfG Maik
01.08.08, 12.45h Lieber Maik. Du hast alles richtig gemacht. Danke für den Preis. Ja wie mit so vielem, die guten Tipps sind oft die einfachsten (und werden deshalb kaum geglaubt ...) Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


333. Angela Prüglmeier, Grassau im Chiemgau (Deutschland) <angelalauraweb.de>
Email vom Freitag, 31. Juli 2008, 15.13 Uhr

Wie sie schon vermutet haben ich bin wirklich nach einem 1 Monat ein neuer Mensch! Ich habe keine Schmerzen mehr weder am Tennis- noch am Golferarm! Übrigens habe ich durch regelmäßiges Dehnen an der schulter auch meine Schleimbeutelentzündung weg gebracht! ich trainiere schon wieder fleißig ist aber schwer nach so langer Pause mein gutes altes Niveau zu erreichen,aber ich bin zuversichtlich dass das innerhalb kurzer Zeit wieder so wird wie vor den Verletztungen! Vielen, Vielen Dank Mfg Angela aus dem schönen Chiemgau
01.08.08, 12.45h Liebe Angela. Du bist sicher bald wieder auf dem alten Niveau, da bliebt nichts zurück, im Gegenteil, das machte Dich innen stärker. Die Schleimbeutelentz war wohl doch keine (akute) Entzündung, sonst hätte das Hängen nichts gebraucht, also eher eine der häufigen Fehldiagnosen, war eher auch muskulär verspannt, merkt Dir das. Lies mal nach bei Syndromen / Fehldiagnosen "Entzündungen". Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Angela Prüglmeier, Grassau im Chiemgau (Deutschland) <angelalauraweb.de>
Eintrag vom Freitag, 13. Juni 2008, 21.20 Uhr
Ich bin 17 Jahre (ungewöhnlich) und habe das Problem seit circa 7 Monaten! Ich spiele Leistungstennis und muss natürlich sehr viel trainieren! Meine Frage ist ob ich wieder ganz normal d.h. 3-5 Stunden am tag, manchmal auch weniger trainieren darf wenn ich das Dehnen und hängen an der Stange mache oder soll ich warten bis ich keine Schmerzen mehr habe? Vielen dank für ihre Antwort. Sie sind meine letzte Hoffnung, die Ärtzte haben mich schon aufgegeben und gesagt dass ich einfach nichts mehr machen soll mit dem Arm noch dazu habe ich einen Tennis-und Golferarm! Vielen dank nochmal Angela Prüglmeier
16.06.08, 12.30h Liebe Angela. Du bist richtig hier und bestimmt in 1 Monat ein neuer Mensch: Notizen von Tennis-Kollegen lies Mal Eintrag 318. von Peter L. Reduziere vorübergehend Dein Training so um einen Drittel und beginne mit der Dehnübung, investiere total 20 Minuten Dehnen pro Tag, verteilt auf den ganzen Tag. Aber nicht zu stark reissen, es soll nicht stark Schmerzen beim Dehnen sonst kann es auch mal einen kleinen Rückfall gaben, lieber Dehnung länger halten, lies alles bei der Dehnung gut durch. Mach die Dehnungen Golf- und Tennisarm. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm und der Golfarm gleichzeitig therapiert werden, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Wenn es dann stark gebessert hat und sich weiter nur noch positiv verändert, könntest Du das Training langsam über Wochen steigernd wieder intensivieren, wenns nicht bessert, training in 2-3 Wochen weiter stufenweise reduzieren, bist Du positive Resultate bekommst. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Viele Junge haben dieses Problem, insbesondere wenn Bänder, Sehnen und Muskeln einseitig überbelastet werden und das Dehnen vernachlässigt wird (z.B. häufig Junge die Bodybuilding machen etc. Junge Patienten). Keine Angst, das wird schon wieder, Aerzte geben schnell mal auf - kochen auch nur mit Wasser. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Angela Prüglmeier, Grassau im Chiemgau (Deutschland) <angelalauraweb.de>
Email vom Freitag, 13. Juni 2008, 15.13 Uhr
Zuerst einmal vielen Dank für ihre Antwort, die Dehnübungen mache ich schon seit ein Paar Tagen und das Türreck hab ich auch schon bestellt. Seit ich die Dehnübungen mache geht es mir schon viel besser! Ich werde in einem Monat nochmal berichten wie es mir geht! Ein bekannter,der auch einen tennisarm hatte hat mir noch eine medizin(nur natürlich) gesagt die unterstüztend wirken soll,bei ihm war der Tennisarm innerhalb von 4 Tagen weg,die Medizin heißt Metaossylen,es sind Topfen und kosten in unserer Apotheke ca.16 €,das nehme ich jetzt noch unterstützend! Melde mich wieder! Vielen,vielen Dank! Mfg Angela Prüglmeier
16.06.08, 17.17h Liebe Angela. Metassylen sind homöopathische Tropfen die verkrampfte Muskeln beeinflussen sollen. Die werden aber nicht wirklich schaden. Der einzige Schaden danach ist höchstens, dass Du nicht weisst was wirklich geholfen hat, wenn einem das in Deiner Lage wohl eher egal ist. Wer heilt hat Recht. Ich bin kein besonderer Freund der Homöopathie, da sie nicht mit belegbaren, nachweisbaren Mitteln sondern mit eindeutig spirituellen Methoden arbeitet (Kräfte sollen durch das Schütteln der herstellenden Person an die Materie übertragen werden etc.), aber das ist eine andere Geschichte. In wieweit es dadurch eine "Einstiegsdroge" in die spirituelle Welt schlimmerer Behandlungsarten handelt ist wohl etwa die gleiche Ansichtsache wie die Diskussion ob ein gelegentlicher Joint zum Kokainkonsum führe ... [Mein Antwort: Nicht immer, aber immer öfter ...] Also dann gute Besserung, bis dann und viele Grüsse von Thomas


332. Benjamin Berlin <benjaminthiemgmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 16. Juli 2008, 11.26 Uhr

JA Hallo Thomas wir hatten ja schon mal das vergnügen und muss sagen ich kann nicht mehr sagen außer danke danke danke danke hatte 3 jahre diese sch.... schmerzen und so wie du sagtest ca. 1 monat und ich bin beschwerdefrei und kann wieder bäume ausreißen ;-) (fühl mich endlich wieder wie ein mann *gg*) Aber leider hat sich mitlerweile auch ein negativer aspekt eingestellt und zwar und ich hoffe du kannst mir da auch helfen habe ich glaube ich eine überdehnung der handgelenke erreicht durch das dehnen??? (tennisarm und golferarm dehnübungen) habe erstmal aufgehört die dehnübungen zu machen da ich denke dadurch das ich jetzt wieder relativ viel arbeite wird es auch noch davon kommen. kann das mit dem dehnen kommen?? es wäre jetzt nähmlich sehr sch... wenn ich jetzt eine sehnenscheidentzündung in beiden händen bekommen würde. Mit freundlichen Grüßen Benjamin
30.07.08, 08.18h Lieber Benjamin. Nein, ich denke das wird bald wieder. Leuten die beim Dehnen mit den Handgelenken Probleme oder Schmerzen bekommen, kommt hin und wieder vor, empfehle ich zum Abwechseln die 2. Dehnungsart und natürlich das handgelenkschonende Hängen an der Stange. Schone erstmal etwas, wenns danach nicht ganz gut wird, probier mal eine Zeitlang etwas reduziertes Stangehängen mit unten aufstehen und etwas Gewicht abfangen mit den Füssen. Das wird sicher bald wieder, das war bisher bei allen Dehnpatienten so. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


331. Ralf, Tangermünde <ralfborstelt-online.de>
Eintrag vom Freitag, 25. Juli 2008, 09.18 Uhr

Hallo, ich bin 47 Jahre alt und habe seit Jahren immer wiederkehrend, wie ich eben lesen konnte, links einen Golferarm und rechts einen Tennisarm. Nun habe ich erstmalig an dem Tennisarm die beschriebene Dehnungsübung ein paar mal gemacht und muß erstaunt feststellen,daß dieser quälende Schmerz schon für ein paar Minuten nicht mehr da war. Ich bin überzeugt, daß wenn ich das jeden Tag tue, sich dauerhafte Schmerzfreiheit einstellen wird. Ich bin Techniker und die sehen ja immer alles so logisch-kühl, deshalb frage ich ob es für den Golferarm eine andere Übung gibt, weil ja ein anderer Muskel-Sehne-Nerv-Komplex gedehnt werden müßte. Ich will auch meine Freude darüber zum Ausdruck bringen, daß es noch Leute gibt die etwas für andere tun ohne dafür gleich die Hand aufzuhalten. Ich bin auch so einer und weiß daher wie wenig so was heutzutage geachtet ist. Diese Tugend verliert sich leider, leider immer mehr. Also recht vielen Dank und die besten Grüße aus der Altmark von Ralf
30.07.08, 08.18h Lieber Ralf. Gern geschehen, freut mich sehr geholfen zu haben. Ja der Golfarm ist eine andere Uebung für die Innenseite des Armes. Siehe unter Behandlung, Golfarm-Dehnung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Das kriegst Du bald weg so. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


330. Anke, Biebelsheim <faber-pfreenet.de>
Eintrag vom Mittwoch, 30. Juli 2008, 11.43 Uhr

Hallo Leute! Ich wollte euch alle nur bestärken, die Dehnübungen zu machen, so wie sie hier empfohlen werden. Auch bei mir hat der Arzt gegen Tennisarm mit Pillen angefangen, danach Spritzen und es hat alles nix geholfen. Im Web habe ich dann die Seite gefunden. Die Dehnübungen haben es dann gebracht, aber es hat eine Weile gedauert, bis die Besserung eingetreten ist. Also durchhalten Leute! Und ich habe die Übungen wirklich bestimmt am Anfang alle Stunde durchgeführt. Mit Erfolg! Ich habe meinem Arzt dann die Seite zum Lesen gegeben, der meinte, dass leider die meisten Patienten zu faul für sowas sind und lieber Pillen schlucken. Komisch - vielleicht sollte er vorher erst mal seine Patienten fragen ... ich hätte gerne auf Pillen verzichtet. Ich wünsch euch allen gute Besserung! Anke
30.07.08, 14.53h Liebe Anke. Vor allem wen die Pillen und alles andere sowieso nichts nützen ... ausser dem sog. "Gesundheitswesen" ... Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


329. Sebastian, Wiesbaden <mr-sundayweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 6. Juli 2008, 19.18 Uhr

Hallo Thomas, ein herzliches Dankeschön an Dich und Deine Homepage. Dank Deinem Tipp mit dem Hängen und Dehnen haben sich meine Beschwerden (laut Arzt Sehnenscheidenentzündung) innerhalb der letzten Woche so sehr verbessert, dass ich kaum noch etwas spüre. Ich finde es klasse, dass Du völlig unkommerziell Deine Tipps weitergibst und Dich so aufopferungsvoll jedem Hilfesuchenden widmest. Alles Gute und nochmals viele Dank für das Stückchen wiedergewonnene Lebensqualität! Sebastian
07.07.08, 12.45h Lieber Sebastian. Gern geschehen, mehr Lebensqualität mit nur einer kleinen Prise Know-How. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


328. Andrea, Bergheim
Eintrag vom Montag, 7. Juli 2008

Hallo, ich hatte bis vor kurzem starke Schmerzen in der linken Ferse beim auftreten. Da ich vorher noch nicht damit zu tun hatte, war ich auch im Glauben, es ginge von alleine wieder weg. Leider war das nicht der Fall und bevor ich zum Arzt gehen, muß bei mir schon viel passieren. Per Zufall bin ich auf das Wort "Fersensporn" gestoßen, habe gegoogelt und bin auf dieser super Seite gelandet. Seit 3 Tagen mache ich nun die Dehnübungen und bin so gut wie schmerzfrei! Einfach nur total genial! Danke für die super Hilfe! Ich werde die Seite sofort weiterempfehlen. Weiter so und vielen Dank ! Andrea
07.07.08, 12.45h Liebe Andrea. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Andrea, Berchtesgadener Land
Eintrag vom Sonntag, 6. Juli 2008
Hallo, ich bin 38 Jahre jung und hatte kurz nach der Geburt unseres Kindes Probleme mit meiner Ferse. Die Schmerzen kamen schleichend und nach 2 Tagen konnte ich nicht mehr gehen. Bei Nachforschungen im Internet stolperten wir über diese Dehnungsübungen, die ich sogleich ausführte. Eine Besserung setzte sofort ein und schmerzfrei war ich nach ein paar Tagen. Ich machte und mache diese Übungen auch im Liegen oder Sitzen. Ich möchte mich gerne für diesen "einfachen" Therapietipp bedanken. Andrea


327. Michael Leggewie, Pfaffenhofen <designvision-produktgestaltung.de>
Eintrag vom Dienstag, 1. Juli 2008, 15.38 Uhr

Hallo Thomas, bin 56 Jahre alt und habe vor 4 Jahren wohl zuviel mit einer Handkreissäge gearbeitet. Ein Tennisarm war die Folge. Ich habe in 3 Jahren alles mitgemacht, was einen Orthopäden reicher macht. Leider hat nichts davon geholfen. Dann hat meine Frau Deine Website entdeckt und ab da ging's aufwärts. Nach ca 4 Wochen verspürte ich schon wesentliche Linderung und nach 9 Monaten war der Arm wie neu. Ab und zu zieht´s nochmal ein wenig, aber dann dehne ich wieder und alles ist bestens. Mein Hausarzt wollte übrigens unbedingt den Link zu Dir haben!!! Danke für die tollen Tips, Michael
02.07.08, 10.01h Lieber Michael. Die Handkreissäge war nur der Auslöser, es wäre so oder so gekommen, das Fass war einfach voll, bzw. der Muskel hat es nicht mehr toleriert, Du warst eben im typischen Tennisarmalter. Schön aber sehr selten, dass das ein Orthopäde interessiert, mit guten Ratschlägen kann man kein Geld verdienen (aber etwas viel wertvolleres). Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen! Viele Grüsse von Thomas


326. Jörg <jk*mrgmx.de>
Email vom 01.07.08, 20.53 Uhr

Hallo, nach 2 Wochen starken Schmerzen bin ich auf Deine Seite gekommen: 2 Tage gedehnt, fast schmerzfrei! Danke!!! Kann nun morgen fast ohne Schmerzen meinen Urlaub antreten. Frage mich nur, warum mein Orthopäde mir diese Hinweise nicht gegeben hat… Viele Grüße Jörg
02.07.08, 07.36h Lieber Jörg. Ja die Fachleute kochen leider auch nur mit Wasser (und manchmal ohne die Kochplatte anzumachen) und von guten Tipps kann man ja auch nicht leben. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen ... und schönen Urlaub! Viele Grüsse von Thomas


325. Oliver La*nge <lehrerla*nget-online.de>
Email vom 30.06.08, 11.09 Uhr

Lieber Thomas, ich hatte seit ca. vier Wochen Beschwerden im Ellbogen, bis meine Schwiegermutter meinte, dass sei sicher ein Tennisarm. Habe mich über diese Laiendiagnose zwar geärgert, aber dann doch gegoogelt und bin auf Deine Seite gestoßen. Nach drei Tagen Dehnen war ich heute wieder beim Badmintontraining und konnte spielen. Noch nicht wie vorher, aber fast. Ich mache das "volle Programm" mit Dehnen, Hängen und Liegestütz - und bin begeistert. Den Arzttermin, den ich endlich für den nächsten Montag bekommen hatte, werde ich wohl absagen müssen :-) Gott segne Dich! Oliver
01.07.08, 07.36h Lieber Oliver. Schön eine solche Schwiegermutter zu haben. Laien: Die Titanic wurde von Profis erbaut, die nicht viel kleinere Arche Noah von einem Amateur. Die Liegestütz kannst Du am ehesten reduzieren. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


324. Marina Gre*im, 95237 Weißdorf <marinagre*imhotmail.com>
Email vom 29.06.08, 19.32 Uhr

Hallo Thomas, ich wollte mich nach langer Zeit auch mal wieder melden. Ich hatte dir im Januar gemailt wegen meinem TA. Ich habe damals den OP-Termin nach lanem Ringen abgesagt und bin nun auch ohne OP schmerzfrei. Es hat allerdings etwas länger gedauert wie bei manch anderen. Ich musste mich schon 6 Wochen geldulden, bis ich überhaubt einen Fortschritt bemerkt habe. Als der Tennisarm dann nach 3 Monaten fast vergessen war, hat sich leider dann der Golfarm am gleichen Arm gemeldet. Aber auch hier haben die Dehnübungen Erfolg gebracht, aber Geduld war auch hier angesagt. Kann es sein, dass dies durch das städige Dehnen des einen Muskels entstanden ist? Ich habe dann beide gleichzeitig gedehnt, um dem entgegenzuwirken. Ich hänge nach wie vor noch fast einmal täglich an der Turnstange und hoffe dass mir das nicht so schnell wieder passiert. Positiv ist auch, wenn ich an der Turnstange hänge, dass meine ausgrenkten Wirbel von allein wieder reinspringen. Durch ein leichtes Knacken hört man das. Vielen Dank an dich, vor allem dass du immer so schnell geantwortet hast und mir Mut gemacht hast. Man trifft nicht oft soche Menschen wie dich. Ich wünsche dir alles erdenklich Gute und schaue im Forum immer mal vorbei. Liebe Grüße sendet ganz herzlich Marina
30.06.08, 07.36h Liebe Marina. Happy End! Geduld haben ist eine schöne Tugend, aber natürlich mühsam zu lernen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Ja das Hängen ist eine der besten Uebungen die es gibt, dauert nicht lange, tut nicht weh, schön passiv. Der Rücken, die Beckenstellung, die Körperhaltung werden's Dir danken, wenn Du diese Gewohnheit bebehälst. Golfarm nach Tennisarm ist absolut normal, meist innert 2-6 Jahren danach, könnte später auch links mal kommen (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Marina Gre*im, 95237 Weißdorf <marinagre*imhotmail.com>
Eintrag vom Montag, 21. Januar 2008, 14.10 Uhr
Guten Abend Herr Bosshard, ich bin durch die Tennisarmgeschichte auf Ihre Internetseite aufmerksam geworden. Klingt sehr vielverssprechend und ich habe mich sehr geärgert, dass ich die Seite nicht eher gefunden habe. Habe mir soeben eine Reckstange bestellt und mit den Dehnübungen angefangen. Habe seit 6 Monaten Beschwerden und eigentlich am 23.01.08 einen Termin zur minimalinvasiven OP - Tennis- und Golferarm beides rechts. Bin nun in der Zwickmühle, ob ich den Termin (vor allem weil es so kurzfristig ist) noch absage oder nicht! So viel zu meiner "Vorgeschichte". Der eigentliche Grund meines Schreibens ist aber die Wasserbettgeschichte. Ich wohne in Deutschland in 95237 Weißdorf. Wo wäre da der nächste Händler zu finden? Mein Mann ist sogenannter Bauchschläfer und denkt, dass das Wasserbett nichts für Ihn ist, da er dann durchhängen würde. Haben Sie diesbezüglich auch schon Erfahrungen von Kunden? Viele Grüße aus Deutschland sendet Ihnen ganz herzlich Marina Greim
22.01.08, 08.10h Liebe Marina. Ich war auch nur wenige Tage vor der OP und habe abgesagt und es nie bereut. Ich kenne jedoch viele dutzende die die OP bereut haben. Ich kann Dir nur das gleiche empfehlen. Die Absage tut weniger weh und ist später auch nicht als Narbe zu sehen. Eine OP kann den Schmerz beseitigen, leider sehr oft auch nicht, aber das Problem wird sie nie lösen, sondern nur woanderhin verlagern weil der Muskelkrampf nicht gelöst wird sondern nur sehr unnatürlich die Schmerzweiterleitung durchtrennt! Du kannst ja jederzeit später noch operieren. Lies mal die Infos zur OP. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Marina Greim
Email 22.01.08
Hallo Thomas, vielen Dank für deine schnelle Antwort. Erst einmal ein ganz tolles Lob an Dich und Dein Engagement und Deine tolle Internetseite! Ich bin ganz begeistert und gestern Abend durch Zufall darauf gestossen. Wollte mir noch mal die Seite vom Dr. Bergmann aus Fürth anschauen, der die OP bei mir morgen machen sollte. Vielleicht war es ein Zeichen für mich, dass ich diesen Termin absagen sollte ... So ist das oft im Leben. Ich bin 37 Jahre alt, die meiste Zeit am Computer arbeitend (Eingabetätigkeit und viel mit der Maus arbeiten) und habe seit ca. 6 Monaten Probleme mit dem Tennisarm. Durch Überlegungen, was der Auslöser war, komme ich auf 3 Bowlingabende, bei denen ich aktiv mitgewirkt habe und dies noch nie gemacht habe. Schmerzmittel, Cortison und zuletzt die Stoßwelle haben nichs bewirkt. Nach der Stoßwelle Anfang Dezember, bekam ich Ende Dezember zusätzlich den Golferarm, den sich der Arzt überhaupt nicht erklären konnte. Ich allerdings auch nicht. Am schlimmsten empfinde ich zur Zeit die Schmerzen beim Schlafen. Ich bin Seitenschläfer und eben diese betroffenen rechte Seite ist meine Schlafseite. So wache ich nachts regelmäßig auf, weil ich mich unbewusst auf diese Seite gedreht habe, weil der Schmerz zu groß ist. Das Anwinkeln des Armes und das Liegen darauf wirken sich leider nicht positiv aus. Einschränken konnte ich mich eh nicht so sehr, bei drei Kindern bleibt dafür auch keine Zeit. Ich war auch immer arbeiten nur meine sportlichen Aktivitäten habe ich auf 0 gesetzt, eben wegen der Schmerzen. Ich wüsste von Dir gerne noch folgendes: Ich schaffe es nicht, mich 1 Minute an die Stange zu hängen, höchstens 30 Sekunden. Ist es da von Vorteil die Übung häufiger zu machen oder nicht? Beim Dehnen des Armes habe ich Probleme, diesen gerade durchzustrecken. Ist es ratsam, wennn mir mein Mann bein Durchstrecken des Armes behilflich ist, um eine optimale Dehnung zu gewährleisten oder geht das auch wenn der Arm nicht ganz gerade ist? Ich will natürlich nichts falsch machen.... Nochmals vielen Dank für Deine Mühe und ich werde mich auf jeden Fall wieder melden! Herzliche Grüße aus Oberfranken sendet Dir ganz herzlich Marina Greim
12.01.08, 16.26h Liebe Marina Ja das war bestimmt ein Zeichen von oben. Der Chef meints gut mit Dir. Stosswellen bringen nichts: Infos zu Stosswellen Mach auch kein Kortison mehr, gibt hässliche Dauerschäden wie die OP auch! Lies mal zu Kortison spritzen Tennisarm und Golfarm danach ist normal: Infos zu mehrfache Tennisarme Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du bist so ein typischer Fall und hast es "erst" 6 Monate, in 14 Tagen bist Du ein neuer Mensch, wenn Du konsequent dehnts. 30 Sek. Hängen langt, lieber häufiger. Kannst auch unten etwas aufstehen mit Füssen Gewicht abfangen, musst nicht mit vollem Gewicht hängen. Wenn der Ellenbogen nicht ganz durchgestreckt ist, ist die Dehnung wirkungslos und wird aufgehoben. Aber extra helfen kann es nicht wirklich sein, mit dem Hängen wird das Durchstrecken in einigen Tagen selber klappen, Du wirst sehen, die Sehnen-Muskelverkürzung/Verkrampfung wird schnell besser, dann kannst du auch wieder besser durchstrecken. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


323. Ruedi Buser, Saanen Schweiz <ruedi.buserhispeed.ch>
Email vom 24.06.08, 16.17h

Lieber Thomas. Danke für dein mail vom 26.5.08. Ich habe einfach weiter Golf gespielt und mich daran gewöhnt, dass es bei jedem Schlag mir eine in den Ellbogen haut. Habe gedehnt und gedehnt. Auch ab und zu gehangen. 3 Wochen lang war alles unverändert. Seit einer Woche spüre ich eine Verbesserung, aber von Tag zu Tag doch sehr unterschiedlich. Beim Golfen spüre ich nach den ersten paar Schlägen nicht mehr viel. Manchmal ist es am Abend fast verschwunden aber jeden Morgen ist der Schmerz recht stark. Auch nachts, je nach Stellung des Armes, schmerzt der Ellbogen auch ohne Bewegung. Ich mache die 2 Dehnübungen wie auf deiner homepage weiter. Es gibt aber Dehnstellungen des Armes, bei denen ich einen starken Schmerz verspüre. Soll ich diese trotz Schmerzen machen? Liegestütz z.B. schmerzt sehr stark. Gerne erwarte ich deinen Kommentar. Ich bin überzeugt, dass wir es noch wegbringen. Liebe Grüsse Ruedi
25.06.08, 07.51h Lieber Ruedi. Jetzt schön dranbleiben. Das mit gelegentlichen Rückschlägen und Verschlechterungen ist normal. Auch das es am Morgen mehr schmerzt weil Ruhigstellen schadet und den Krampf fixiert/verstärkt muss man morgens erst warmlaufen. Jene schmerzende Stellungen meidest Du besser weil es unangenehm ist, aber schaden tun die nicht wirklich mehr. Die Liegestützen kannst Du Dir schenken. Lieber die Dehnung mehr machen. Ellenbogen bei Dehung immer schön durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben. Ein starker Besserungsschub wäre durch das Hängen an der Stange erreichbar, da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Weiterhin während dem Golfen, davor, zwischendurch und danach besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Ja Du wirst es bald ganz wegbringen, das weiss ich. Melde Dich doch in ca. 4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Ruedi Email 06.08.08
Lieber Thomas am Anfang des vergangenen Monats habe ich geglaubt, alles sei erledigt. Ich habe kaum mehr etwas gespürt. Dann gab es für ca. 1 Wo einen herben Rückschlag. Nun ist es seit ca. 3 Wo besser und praktisch immer gleich, d.h. beim Golfen (und das habe ich die ganze Zeit intensiv, 5 x die Woche, gemacht) spüre ich nur die ersten paar Schläge etwas. Am Abend spüre ich wenig aber am Morgen immernoch ziemlich. Ich dehne weiter und Hänge auch immer an der Stange und hoffe, dass es gelegentlich auch noch besser wird. Midestens kann ich beim Golf gut damit leben. Herzliche Grüsse Ruedi
06.08.08, 15.17h Lieber Ruedi. Jetzt schön dranbleiben. Wenn Du's Dehnen nicht wegen fehldendem Leidensdruck vernachlässigst wird es weiter besser. Insbesondere beim warten beim Golfen solltest Du Dehnen, man kann die Dehung auch mit den Händen auf dem Rücken ausführen, dann fällt es weniger auf. Beim Dehnen muss der Arm im Ellenbogen voll durchgestreckt sein, sonst ist die Dehnung nutzlos. Ebenfalls nicht zerren und reissen, das kann einen Rückfall auslösen, lieber Dehnung länger halten. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Logbuch Ruedi Buser, Saanen Schweiz <ruedi.buserhispeed.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 28. Mai 2008, 17.02 Uhr
Habe seit 7 Monaten einen Golfarm. Während des Winters ohne Golf ist er nie ganz verschwunden. Stretche nach Ihren Angaben täglich, inkl. Reckhangen. Nun mit Anfang der Golfsaison wird es immer schlimmer. Jeder Schlag schmerzt. Was soll ich noch tun?
26.05.08, 07.33h Lieber Ruedi. Da hilft nur dranblieben und immer weiterdehnen. Notizen von Golf-Kollegen Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Aber unbedingt auch während dem Golfen, davor, zwischendurch und danach besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


322. Särchinger, Karin; Plauen <karin.saerchingert-online.de>
Eintrag vom Freitag, 20. Juni 2008, 10.32 Uhr

41, vor 20 Jahren das 1. mal aufgetreten, akut vor 4 Wochen, da ging dann gar nichts mehr, habe vom Arzt diese Seite empfohlen bekommen - Dehnung scheint schon anzuschlagen, Frage: sollte man die Epikondylitisspange nun tragen oder nicht?
24.06.08, 16.19h Liebe Karin. Super-Arzt, Hut ab und Kompliment an ihn, ist extrem selten. Der nimmt seinen Eid noch ernst. Normal und lukrativ wäre, er ginge während 1-2 Jahren mit Dir ein am Ende nutzloses Programm durch und Du findest mich dann genervt während dieser frustrierenden Phase selber. Die Spange bringt nichts, sie erinnert Dich nur daran, dass Du was hast und krank bist, was Du in Wirklichkeit nicht bist, es ist nur ein Muskelkrampf mit Folgen. Mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Da Du früh dran bist, hast Du auch schnell Erfolg mit Dehnen weil der Schmerz im Hirn noch kein "Memory" bilden konnte und sich bald abmelden wird, aber Dehnen musst Du wenn auch mit den Wochen abnehmend noch etwas weiter. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


321. Peter Riesenbeck, Lengerich Westfalen <peter.riesenbeckosnanet.de>
Eintrag vom Montag, 23. Juni 2008, 17.44 Uhr

Hallo Thomas, bis Juni 2007 habe ich in den letzten 3 Jahren 4 Behandlungen bei 3 verschiedenen Ärzten wegen eines Tennisarms gehabt. Bei allen 4 Terminen wurde mit Kortisonspritzen, Kältebehandlung, Ultraschall behandelt und eine Spange getragen. Die Erfolge waren immer nur kurzfristig bis mittelfristig. Dann bin ich im Juni 2007 auf deine Seite gestoßen. Die vielen positiven Rückmeldungen, die Sachlichkeit, die Seriosität und die Tatsache, dass es nicht um Geschäfte geht, haben mich erst mal überzeugt. Die wichtigste Erkenntnis war für mich, nicht mehr den Arm zu schonen, sondern ganz normal belasten. Damit hat sich für mich der normale Tagesablauf grundlegend zum positiven geändert. Ich habe sofort mit Dehnübungen angefangen, eine Stange gekauft und damit auch gearbeitet. Es dauerte doch 2 bis 3 Wochen, bis ich der Meinung war, dass sich eine gewisse Besserung bemerkbar machte. Habe dann insgesamt praktisch 1 Jahr lang, bis Mai 2008 diese Übungen regelmäßig und intensiv durchgeführt. Es gab viele Höhen und Tiefen. Wenn ich der Meinung war, eine starke Verbesserung ist eingetreten, wurde dies wenig später durch starke Schmerzen wieder ins negative gekehrt. Aber, immer wenn ich entmutigt war, habe ich nach der Alternative gefragt, Kortison, Operation usw., also weitermachen. Seit Anfang 2008 waren immer wieder mehrere Tage oder auch Wochen beschwerdefrei, bis dann wieder Schmerzattacken, auch nachts, mich ganz schön schockiert haben. Habe aber immer wieder an Deinen Hinweis mit dem Memoryefekt gedacht und weiter gedehnt. Bin jetzt seit Mai 2008 völlig schmerzfrei und bin Dir sehr dankbar, dass Du dieses Thema im Internet bearbeitest und pflegst. Es war für mich eine lange Geduldsprobe, mein Personenumfeld war die ganze Zeit immer kritisch, aber ich habe daran geglaubt, auch wie schon erwähnt, wegen fehlender Alternativen. Vielen Dank noch mal und alles Gute, herzlichst Peter Riesenbeck.
24.06.08, 16.30h Lieber Peter. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja das ist sehr selten, die meisten haben innert Tagen bis 1 Monat grössere motivierende Erfolge und dann nach ein paar Wochen bis max so 3-4 Monaten alles "im Griff", aber keine Regel ohne Ausnahme und wenigstens bist Du hartnäckig und geduldig und dadurch sicher in diesen Disziplinen noch besser geworden. Das prägt positiv. Es stimmt, alle Alternativen sind wirklich entweder wirkungslos oder sogar gefährlich. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


320. Dagmar Maron, Köln <dagmar.maronweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 17. Juni 2008, 13.28 Uhr

Dagmar Maron, Köln. Wie beim letzten Mal klappt es auch diesesmal wieder super. Ich dehne seit 1 Woche und die Schmerzen sind deutlich weniger. Ich denke noch eine weitere Woche und dann greife ich wieder zum Tennisschläger. Also Mut für die vielen Leidensgenossen, dran bleiben. Meine Erfahrung ist, wenn die Schmerzen schon lange bestehen (war bei mir vor 3 Jahren der Fall) dann dauert es einfach etwas länger aber es hilft. Diesmal habe ich sofort mit dem Dehnen begonnen und dann hilft es auch schnell.
18.06.08, 09.57h Liebe Dagmar. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Logbuch Dagmar Maron, Köln <dagmar.maronweb.de>
Eintrag vom Freitag, 13. Juni 2008, 14.43 Uhr
ich bin 45 Jahre alt und hatte bereits vor 3 Jahren einen Tennisarm. Mit der Dehnungsmethode hatte ich damals guten Erfolg und habe in den letzten Jahren problemlos Tennis gespielt. Was mich etwas frustriert ist, dass ich die Dehnübung immer mal wieder vor und nach dem Tennis gemacht habe und trotzdem sind die Beschwerden jetzt (habe seit 6 Wochen einen neuen Schläger) wieder aufgetaucht. Meine Frage ist, wenn Tennisarm eine Verkrampfung der Muskulatur ist, ist dann nicht Wärme z.B. mit Kirschkernkissen gut, weil es die Muskelatur doch normalerweise auch entspannt?
16.06.08, 12.45h Liebe Dagmar. Sag mal so, Kälte schadet sicher, Wärme nützt eher, eben weil Kälte versteift und fixiert und Wärme mobilisiert und entspannt, aber der chronische Muskelkrampf mit leichter Sehnenverkürzung (ein Tennisarm) kann nicht mit Wärme therapiert werden, genausowenig wie ein Wadenkrampf mit einem Kirschkernkissen behandelt wird sondern mit Bein durchstrecken und schmerzhaftem an den Zehen ziehen, weisst Du was ich meine, die Ursache ist rein mechanisch und wird auch genauso behoben. Du musst weiter mit der Dehnübung und dem Hängen an der Stange dranbleiben, sonst läuft nichts. Notizen von Tennis-Kollegen. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


319. Ute Schulte <usa56gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 17. Juni 2008, 07.46 Uhr

Ich hatte einen Fersensporn am rechten Fuß. Dieser war nach ungefähr 6 Mon. abgeklungen. Daraus entwickelte sich ein Schmerz, von der Hüfte außen runtergehend bis in den Fuß. Der war immer geschwollen und oft auch sehr heiß. Schmerzmittel wirkten leider nur kurzzeitig. Nachdem ich dann also diese Seiten durch Zufall fand, habe ich eigentlich mehr aus Verzweiflung, als durch Glauben, diese zwei Hüftübungen gemacht. Und was soll ich sagen, es hat geholfen. Zum ersten Mal seit langer Zeit spürte ich langsam eine Besserung u. konnte auch endlich mal wieder richtig durchschlafen.Ich mache nun jeden Tag diese zwei Übungen und es funktioniert auch auf längere Zeit. Bin 52 Jahre alt und sehr dankbar, das ich durch diese doch recht einfachen Sachen endlich wieder ein gutes Leben führen kann,ohne immer den Schmerz in Gedanken zu haben. Alles Gute und viele Grüße
17.06.08, 09.49h Liebe Ute. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren mal eine andere Verspannung melden (Arme, Schultern, Rücken etc.) (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon, dass Dehnen angesagt wäre z.B. für Arem mit der Dehnübung und Rücken, Nacken, Schultern etc. mit Hängen an der Stange. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


318. Peter Liptak, Blaubeuren <liptak-tennisweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 5. Juni 2008, 19.53 Uhr

Hallo Thomas. Wollte Dir nur von meinem Golferarm berichten. Da ich in letzter Zeit Trainerstunden (da ich ne Tennisschule hab) mit dem linken Arm unterichtete, hab ich natürlich den Golferarm links bekommen. Mit Deinen Übungen war er aber innerhalb von 2 Tagen weg unglaublich kann es gar nicht fassen... Mit meinem rechten Arm hat sich seit einer Woche einiges getan. Der Krampf wird immer wenig und zieht sich in die Ferne. Hab sogar am So Regionalligaspiele gehabt und konnte sogar langsam spielen, was ich seit 16 Monaten gar nicht machen konnte. Super Klasse, wirklich geil. Mach die Übungen so oft, wie es nur geht und wird immer besser. Hab sogar meinem Kumpel Arzt die Übungen gezeigt war sogar selber begeistert. Vielen Vielen Dank nochmal für alles und alles Gute soweit Gruss Peter
16.06.08, 12.00h Lieber Peter. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Das kriegst Du bald alles weg und mit Dehnen unter Kontrolle. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Peter Liptak, Blaubeuren <liptak-tennisweb.de>
Email vom 17. Juni 2008, 09.08 Uhr
Hi Thomas, vielen Dank für Deine Antwort. Nochmal vielen Dank. Sogar meine Schüler machen die Dehnübungen einfach unglaublich. Vorallem das Hängen an der Stange kann es gar nicht glauben.

Logbuch Peter Liptak, Blaubeuren <liptak-tennisweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 5. Juni 2008, 19.53 Uhr
Hallo Thomas, bin 32 vom Beruf Tennisleher bzw. tennisschulebesitzer und habe so ca. 60 Trainingsstunden in der Woche. Habe gute auch schlechtere Spieler, die in meiner Tennisschule spielen. Seit 02/2007 starke Schmerzen im Ellebogen auf der Innenseite- Golferarm. Hab alles ausprobiert: Stosswelle, Kortison, Physiotherapie, Salbe, kühlen, ruhigstellen und 12/2007 OP. Es hat alles nichts gebracht. Seit gestern bin bei Deinen Übungen dabei. Du bist meine letzte Hoffnung! Der Arm wird beim Tennis normal im Einsatz sein und werde Deine Übungen machen, bis es nicht besser wird! Vielen Dank für Tipps, super Seite! Werd Dir demnächst wieder schreiben Gruss peter aus Ulm
06.06.08, 08.23h Lieber Peter. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Du bist im typischen Tennisarm-Golfarm-Alter. Wenigstens bist Du jetzt am richtigen Ort gelandet. Ich bin zwar Deine letzte Hoffnung, aber mit Bestimmtheit eine berechtigte! Beginne mit der Dehnübung Golf. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur gleichzeitig beide Golfarme und beide Tennisarme therapiert werden, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging, dann kannst Du bestimmt von ersten Erfolgen berichten und bist ein neuer Mensch. Keine Angst Du musst nicht umschulen! Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


317. David, Berlin <davidforumsgmx.net>
Eintrag vom Sonntag, 15. Juni 2008, 14.41 Uhr

Hallo Thomas, hallo zusammen, Ich bin Percussionist und vor einigen Jahren hatte ich schwere Sehnenscheidenentzuendungen in beiden Handgelenken und dieses Forum war eine der Stationen die mich zur Loesung meines Problems gefuehrt haben. Ich benutze eine abgewandelte Variante der Dehnuebung und nach 5 Tagen war ich wieder am spielen. Ich habe gesehen das hier immer wieder Drummer mit Schwierigkeiten sind, ich habe ein Video mit den Dehnuebungen aufgenommen und ein Forum fuer Drummer und Perkussionisten eingerichtet mit einer Sektion fuer diese Arten von Problemen die das spielen beeintraechtigen. das forum ist hier: http://forum.framedrums.net und das video hier: http://www.youtube.com/watch?v=hUyMNyrOHJQ Gute Besserung and alle, David
16.06.08, 12.00h Lieber David. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Deine Links werde ich auch unter dem Musiker-Link zur Verfügung stellen, das wird bestimmt auch einigen helfen. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


316. Jürgen Bähring aus Kirchweyhe bei Bremen <jbreimiusarcor.de>
Eintrag vom Dienstag, 10. Juni 2008, 11.13 Uhr

Hallo aus Kirchweyhe. Vor ungefähr 1 Jahr las ich mit Interesse Ihre Seiten und seitdem hänge ich so oft wie möglich an der Stange, um meinen Tennis- und gleichzeitig Golfarm zu bekämpfen. Keine Therapie, Behandlung etc half so gut wie dieses hängen- ich bin fast schmerzfrei. Juchu und tausend Dank für diese Tips. Ich empfehle jedem Eure Seite..... Gute Besserung an Alle.... Jürgen
28.04.08, 10.55h Lieber Jürgen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Wenn Du das Dehnen zwischendurch noch mit den Dehnübungen Golf- & Tennisarm unterstützt wird der Erfolg noch nachhaltiger. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


315. Nik*las Kle*ber, D-Fran*kfurt <nik*laskle*ber@hotmail.de>
Eintrag vom Sonntag, 23. April 2006, 14.53 Uhr:

hallo thomas, Ich habe seit fast 2 jahren schmerzen im linken Arm. Ich bin Berufsmus*iker ( Gita*rrist ) und es wird immer schwieriger meinen beruf auszuüben. An Behandlungs-methoden sieht meine liste ähnlich lang aus wie Deine. Von zwei Ärzten wurde mir ein golfarm diagnostiziert. Glücklicherweise bin Ich letztens auf diese informative seite gestoßen und konnte nachrichten von anderen betroffenen lesen. Seit 4 wochen besitze Ich die stange und mache wenn es mir die zeit zulässt die übung. Ich hoffe das Ich sie richtig mache, und wünsche mir in ein paar monaten mich mit erfolg zurückzumelden. Anfangs zeigte sich schnelle besserung, aber jetzt nach 5 wochen sind die schmerzen noch stetig. Aber nach 2 jahren schmerz wäre eine solch schnelle Annahme der heilung vermessen. vielleicht hast du & dein team?.. ein paar hilfreiche tips für mich und meine Eigentherapie. Vielen Dank für die realisierung dieser seite, Es gibt vielen hoffnung, danke.
24.04.06, 07.44h Lieber Niklas. Ja Du hast sehr berechtigte Hoffnung. Ich hatte schon mehrere Berufsmusiker, auch schon Gitarrist in Behandlung und erfolgreich. Hängen ist super, aber vergiss nicht die Dehnübung zu machen, so total 10 Minuten Dehnung pro Tag sollten es schon sein! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Deshalb sind Zwischenstrecken mit wenig Erfolg normal und dann aber oft fast über Nacht gibt es Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Nik*las Kle*ber, D-Fran*kfurt <nik*laskle*ber@hotmail.de>
Email 05.06.08,
lieber thomas, alles erstes vielen dank! nachdem ich vor 2 jahren deine seite entdeckt habe und deinem rat gefolgt bin, hat sich innerhalb eines halben jahren besserung eingestellt!! ich bin fast schmerzfrei! dafür schonmal ein großes DANKE!!! herzlichst nik*las


314. beate, bensheim <beatehinkt-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 3. Juni 2008, 11.02 Uhr

hallo, ich bin 45 jahre und habe seit 5 monaten einen tennisarm, spritz, verbände, bestrahlung und schonung hat alles nix geholfen. erst als ich ihre seite im internet gefunden habe und gedehnt habe, bin ich schon fast schmerzfrei, danke
04.06.08, 10.55h Liebe Beate. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt schön weiter dranbleiben mit Dehnen! Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


313. Zimi CH-9035Grub AR <stezimibluewin.ch>
Eintrag vom Dienstag, 27. Mai 2008, 21.48 Uhr

Bin 39 Jahre und habe seit Anfang Januar 2008 einen Tennisarm. Cortison-Spritze u. Manualtherapie haben nichts genütz...Hände weg vom Fastum-Gel, habe einen starkes Ekzem bekommen. Hänge seit vier Wochen so richtig ab! Dehne nach Anleitung so oft ich kann + Liegestütze. DANKE viel mals für den super Tip!!! Es Grüsst Dich freundlichst Zimi aus dem Appenzellerland
28.05.08, 08.31h Lieber Zime. Du hast alles richtig gemacht, bleib weiter dran mit Dehnen und Hängen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


312. Sabine, Berlin <fhbensrftonline.net>
Eintrag vom Montag, 26. Mai 2008, 13.31 Uhr

Hallo, ich bin 42 Jahre und habe mich über 6 Wochen mit einem schmerzenden Fuß herrumgequält, jetzt doch mal zum Arzt getraut und nach Röntgen die Diagonse "Fersensporn" bekommen. Schmerzmedikamente nehme ich nur im alleräußersten Notfall und bevor ich mich damit vollpumpe, habe ich mich im Internet (wikipedia) schlau gemacht. Ein Glück auch, denn nach Absolvieren der Dehnübungen seit einer Woche bin ich fast schmerzfrei. Ich dehne, wo ich gerade Zeit habe und es sich anbietet. Es ist keine Zauberei, aber man kann es wirklich kaum glauben, dass es funktioniert. Ist mir auch egal, denn ich bin begeistert, dass ich kaum noch Schmerzen habe. Vielen Dank!!!!
26.05.08, 16.16h Liebe Sabine. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. In unserem Alter melden sich vermehrt verkrampfte Muskeln und werden von Aerzten meist als Gelenkproblem, Rheuma und was weiss ich fehl-diagnostiziert. Merk Dir das wenn Du mal woanders Schmerzen hast. Bei Problemen in Händen, Armen, Rücken, Nacken hilft das Hängen an der Stange. Bei Hüftproblemen Dehnübung für die Hüfte. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


311. Dr. Philipp Grieb, München <phgrieb1.de>
Eintrag vom Samstag, 24. Mai 2008, 11.27 Uhr

Ich bin 59 Jahre alt und spiele seit ein paar Jahren wieder regelmäßig Tennis (zuletzt 3x/Woche), im Winter auch ca. 1x/Woche Squash. Vor etwa 6 Monaten bekam ich ein Problem beim Tennis: Ich hatte leichte Schmerzen in der Hand und war beim Tennisspiel behindert. Ich fürchtete schon lang dauernde, möglicherweise nie vollständig behebbare Probleme mit einem Tennisarm. Die Probleme blieben 2 Monate ohne Besserung. Meine Internet-Recherche führte auf diese Seite. Die "Theorie" mit dem Dehnen fand ich interessant und überzeugend simpel, zumindest gefiel sie mir besser als alle anderen Wege (Arzt, OP, ...). Das konnte ich ohne Aufwand mal versuchen. Ich fing mit einfachen Dehnübungen für die Hand und den Unterarm an: Dehnen und Strecken bei jeder Gelegenheit, wann immer ich daran dachte, im Auto an einer roten Ampel usw. Ich muss ergänzen, dass ich ein "Computer-Arbeiter" bin und täglich ca. 7 -10 Std. am PC sitze. Mein "Tennisarm" war vermutlich auch ein "Mausarm", ich denke, dass beide Aktivitäten die Ursache für meine Probleme waren. Mein Handproblem besserte sich nach einigen Wochen mit Dehnübungen und ist heute verschwunden. Ich spüre noch eine leichten Schmerz im Ellbogengelenk, da wo das "Mäuschen" sitzt (die empfindliche Stelle). Dieser Schmerz war parallel da, behinderte mich aber nie beim Tennis oder anderen Aktivitäten. Er war nur bei bestimmten Drückbewegungen zu spüren. Diesen kleinen "Defekt" will ich jetzt mit Hängen an einer Reckstange versuchen zu beseitigen und habe mir im Garten eine Stange montiert, bin sehr opimistisch. Ich bin überzeugt: Dehnübungen sind die richtige Therapie bei Tennisarm, Mausarm und ähnlichen Defekten. Vielen Dank für diesen kostenlosen Tipp und die so einfache Lösung meines Problems. Hätte nicht gedacht, dass mir das Internet den Besuch beim Arzt ersparen könnte - womit ich nicht sagen will, dass Eigentherapie immer der richtige Weg ist - aber Dehnübungen gegen Tennisarm und Mausarm - super! Herzliche Grüße, Philipp Grieb, München
24.05.08, 16.23h Lieber Philipp. Der Schmerzpunkt ist was noch am Längsten bleiben wird, bis zu 1 Jahr, aber nur wenn man aktiv und gezielt reindrückt oder anschlägt, also nicht mehr als störenden Symptomschmerz, aber auch der gehört dann in 6-12 Monaten der Vergangenheit an. Das Hängen wird Dir so oder so gut tun, auch dem Rücken, Nacken und der Körperhaltung! Eine der besten, vielseitigsten, schmerzlosesten und erst noch schön passiven Uebungen die es gibt. Ja die Ursache war bei Dir das Alter (Abnützung, Dauerverkrampfung und die Maus), Tennis ist nur am Rande mitschuld. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


310. Astrid, Korneuburg <astridpiltzkabsi.at>
Eintrag vom Montag, 12. Mai 2008, 10.13 Uhr

hallo! ich bin 51 und tennis-fan! nachdem ich seit 2 wochen immer wieder schmerzen an den außenseiten der oberschenkeln hatt, habe ich einfach mal nach "tennis+hüftschmerzen" gegoogelt. und dann kam ich auf diese seite. nun mache ich seit ein paar tagen die beschriebenen dehnungsübungen für hüfte und tennis-ellbogen und bin total begeistert! die schmerzen sind nahezu völlig weg - ein bißchen zieht es noch, aber es tut einfach nicht mehr weh! ein großes DANKESCHÖN an dieser stelle!!!! wenn ich bedenke, dass ich eigentlich schon zum arzt/röntgen wollte, glaube ich, dass ich mir da so einiges erspart habe. ich mach die übungen ein paarmal täglich und natürlich vor jedem spiel! beste grüße astrid
15.05.08, 17.36h Liebe Astrid. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Und Dehnübung für Fersensporn sowie bei Rückenproblemen etc. das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


309. Gon, Mittelrhein
Eintrag vom Montag, 12. Mai 2008, 21.51 Uhr

Verehrte Leidensgenossen, im Folgenden möchte ich meine Leidensgeschichte kurz zusammenfassen und 2 Meilensteine auf dem Weg zur deutlichen Besserung des Tennisarm-Schmerzes hervorheben. Die Voraussetzungen für diesen langwierigen Verlauf sind gegeben: 37 Jahre, vor und während sämtlicher Behandlungsversuche Extrembelastung durch uneingeschränktes Arbeiten am PC bzw. an der Maus. August 2005: Erstmals intensiver, anhaltender Schmerz im rechten Ellenbogen, ausgelöst durch eine schmerzvolle Trainingseinheit am Ruderergometer im Fitness-Club. Monat 01: Elektrotherapie (ohne Erfolg), erste Cortison-Spritze (Erfolg für 3 Monate) Monat 05: Zweite Cortison-Spritze (Erfolg für 1,5 Monate), Orthopäde droht mit OP als mögliche Weiterbehandlung. Nach 1,5 Monaten erstmal ratloses „Aussitzen“ des Tennisarms meinerseits. Monat 11: Herpes Zoster (Gürtelrose). Mag sein, dass dies auf den ersten Blick nicht hierhin gehört, allerdings schwächt Cortison, wie ich gelesen habe, das Immunsystem und kann (neben Stress, was bei mir stets ein Begleitfaktor ist) die verantwortlichen Zoster-Viren, die sich nach überstandenen Windpocken ins Rückenmark zurückziehen, reaktivieren. Insgesamt verläuft diese Infektion glimpflich, doch nach Abklingen muss ich mich mit einer 17monatigen mittelschweren Postzoster Neuralgie (d.h., der Zoster geht, der Nervenschmerz bleibt) auseinandersetzen. Der Orthopäde jedenfalls interessierte sich „brennend“ für diese „Begleiterscheinung“ und nimmt jede Einzelheit in die Akte auf. Monat 12: Dritte Cortison-Spritze (Erfolg für 3 Wochen). Die tägliche Arbeit an der Maus unter Extrembelastung führt mich abermals zum Orthopäden, der das Ende der Fahnenstange erreicht sieht und die OP als einzige Alternative der Weiterbehandlung anbietet - und keine weitere Spritze mehr anzuordnen gedenkt. Monat 16: Wechsel des Orthopäden, vierte Cortison-Spritze. Auch er macht mich auf die Folgen dieser Behandlung aufmerksam und rät mir von jeder weiteren Spritze ab. Zusätzlich: erstmals Manuelle Therapie. Bemerkenswert: die Spritze vertrage ich besser (andere Inhaltsstoffe senken den unmittelbaren Schmerz nach der Spritze von 4-5 auf 1-2 Tage). Erfolg: 2 Monate schmerzfrei. Monat 19: Fünfte Cortison-Spritze auf erhöhten Druck meinerseits, da beruflich der „Mausarm“ zu 100% einsatzbereit sein muss. Und das heisst: Nach wie vor Maus bedienen, teilweise mehrere Stunden ohne Pause, extrem lange Phasen ohne die Hand von der Maus zu nehmen, sogar bis der Unterarm verkrampft und nur mit Unterstützung der anderen Hand relativ erträglich wieder sachte in eine gestreckte Position gebracht werden kann - bei steter Arbeit unter Zeitdruck leider nicht anders möglich. „Weichmassieren“ des Unterarms und Dehnen wie in der Manuellen Therapie gelernt verhilft zur vorübergehenden Entspannung, wobei ich das Dehnen nicht wirklich ernst nehme, da ich nie einen Dehnungsbedarf im Arm verspürt habe, so wie beispielsweise in der Form als wenn man die Waden nach einem Bergaufstieg dehnt. Also dehne ich, wenn’s nicht mehr weiter geht. Und zwischendurch die Rotlichtlampe draufhalten. Monat 21: Statt einer sechsten Cortison-Spritze erhalte ich Termine für eine Akupunktur, die selbstverständlich die Krankenkasse nicht übernimmt. Hier beginnt nun der erste Meilenstein auf dem Weg zur deutlichen Besserung. Nicht nur, dass die Akupunktur nach 6 Sitzungen erste Besserung verspüren lässt, sondern auch ein weiser Rat des Orthopäden die berufliche Belastung deutlich und nachhaltig reduziert: Der Arm soll zwecks Entspannung die Haltung in Richtung „Nullstellung“ vollziehen, was nur mit einem alternativen Eingabegerät funktionieren kann - statt Maus nun der Grafikstift!!!!!!!!!! Es sind einige Modelle auf dem Markt, ich selbst kann, ohne unbezahlte Werbung zu machen, das Modell des Marktführers empfehlen, das sich so nennt wie das schnellwachsende Gras in Südostasien. Dieser Grafikstift hat mich um die 100 EUR gekostet, Grafiktablett und Stiftspitze unterliegen allerdings der Abnutzung, sodass diese Teile irgendwann ausgetauscht werden müssen (allerdings bei intensivstem Gebrauch nach 7 Monaten noch funktionieren). Sinnvoll ist der Einsatz nicht nur bei Grafikprogrammen, die sehr mausintensiv genutzt werden, sondern auch bei den Standard-Office-Programmen wie z.B. Powerpoint und Excel. Die Maus habe ich aus dem Arbeitsalltag endgültig verbannt. Der Erfolg bis dahin: Nachhaltige Reduktion des Ruheschmerzes auf 0 und geringfügig auch des Belastungsschmerzes. Beim Thema Akupunktur scheiden sich bekanntlich die Geister. Ob diese Behandlung begleitend zum Wechsel des Eingabegerätes bzw. durch das damit verbundene schonendere Arbeiten oder gar begleitend zum möglicherweise schon einsetzenden Prozess des Ausbrennens zum Erfolg führt oder alleinverantwortlich die „spezielle“ Akupunkturmethodik des Orthopäden, kann ich nicht genau zuordnen. Jedenfalls ist bei mir eine deutliche Besserung während und noch einmal 10 Wochen nach der Akupunktur eingetreten. Zur „besonderen“ Methodik der Akupunktur: Nach 20 bis 25-minütigem „Aussitzen“ von um die 15 Nadeln endet die Behandlung mit einer 16. Nadel, die seitlich ins Kniegelenk geführt wird und bei beharrlichem Drücken und gleichzeitigem Drehen 30 Sekunden lang unter eigener Beuge-Streckbewegung des Tennisarmes zunächst üblen Schmerz an der Einstichstelle verursacht, danach aber den Schmerz im Tennisarm für eine Weile überlagern bzw. „vergessen“ lässt. Dieser Akupunkturpunkt nennt sich wohl POM oder so ähnlich. Unangenehmer Nebeneffekt der Akupunktur: der Schmerz der Postzoster Neuralgie kehrt in leichtem Ausmaß für etwa 5 Monate zurück ... Den anderen weisen Rat des Orthopäden, der des regelmäßigen Dehnens, befolge ich nur halbherzig, da ich doch keinen Dehnungsbedarf verspüre, allenfalls mein hypermobiles und äußerst empfindliches Handgelenk bis zur Schmerzgrenze damit strapaziere. Monat 26: Nach verordneter Extremst-Schonung (soweit beruflich möglich) im Anschluss an die Akupunkturphase sind nun Arm und Hand schwächlich, der Schmerz reduziert sich nicht weiter. Unbefriedigender Zustand. Verordnung von Querfriktion folgt, der Schmerz bleibt, der Arm gewinnt wieder deutlich an Kraft. Monat 27: Der zweite Meilenstein - Ich werde auf diese Internetseite aufmerksam!!!!!!!!!! Nach Durchstöbern der Erfahrungsberichte der User und der Ratschläge Herrn Bosshards habe ich die Notwendigkeit des Dehnens endgültig begriffen und befolge täglich die Übungen - Dehnen und Hängen, dazu behalte ich tägliches „Weichmassieren“ des Unterarms insbesondere nach einem anstrengenden (also nach fast jedem) Arbeitstag bei. Mittlerweile wird wohl auch der Prozess des „Ausbrennens“ endgültig begonnen haben. Der Schub der Schmerzreduzierung bei leichter Belastung um ein deutliches Maß hat mich überzeugt. Monat 31: Das ist heute. Der Ruheschmerz bleibt weiterhin verschwunden, auch alltägliche Bewegungen wie leichteres Heben, Drücken, Stützen, Ziehen verlaufen schmerzfrei. Wenn es allerdings in alltägliche Arbeit ausartet, kehrt der Schmerz noch zurück …. Aber ich bin geduldig geworden. Fazit: Zwei Meilensteine in der Behandlung haben zu einer deutlichen Schmerzreduktion beigetragen: 1. Wechsel von Maus auf Grafikstift parallel zur „besonderen“ Akupunkturmethode. 2. Intensives Dehnen, Hängen und begleitendes „Weichmassieren“ des Unterarmes. Vielen herzlichen Dank, Herr Bosshard, für Ihr Engagement diese Seite zu führen bzw. für die Bündelung der erfolgreichsten Maßnahmen zu einer Generallösung dieses schmerzhaften Problemes. Und ich hoffe, mit der doch ausführlich gewordenen Historie dazu beitragen zu können, dass auch solche Patienten, die von der Arbeit an der Maus nicht lassen können - weil sie damit ihr Brot verdienen - ihren Beruf während des Leidensprozesses nahezu uneingeschränkt weiter ausüben können, dank des Grafikstiftes. Eine abschließende Frage hätte ich aber: Zahlt sich meine Geduld noch aus oder muss ich davon ausgehen, dass der Schmerz nicht wieder auf 0 zurückgeht?
15.05.08, 17.29h Lieber Gon. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Der Schmerz kann und sollte wieder auf 0 zurück! Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms" Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


308. Elke Dierlamm, 36399 Freiensteinau <Rolladen-Moellerweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 14. Mai 2008, 21.41 Uhr

Ich wollte mich nur bedanken. Habe im Dezember mit Dehnübungen angefangen, und bin seit März vollkommen schmerzfrei. Kann diese Methode nur wärmstens weiterempfehlen. mfg. Dierlamm
15.05.08, 15.54h Liebe Elke. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


307. Christine, Hemmingen <christinenimrodweb.de>
Email vom 12.05.08, 20.58h

Hallo Thomas, nun sind ein paar Wochen vergangen und ich bin fast schmerzfrei!!! Der Tag nach der Spritze war die Hölle und ich hab trotzdem angefangen leicht zu dehnen... seitdem jeden Tag öfter dehnen und auch aushängen an der Stange und ich bin begeistert. Habe lediglich noch an der Innenseite am Ellbogen leichte Schmerzen, hoffe die krieg ich auch noch weg. Das mit den Spritzen ist schon der Hammer....an meinem Arm ist bis heute eine deutliche Dunkelfärbung der Haut sichtbar und eine richtige Delle im Ellbogen, wie wenn das Gewebe oder der Muskel verschwunden ist. Aber wenigstens keine Schmerzen mehr. Da ich im Verein Tennis spiele und schon viele eine Tennisarm hatten oder haben, werde ich nur noch von Spritzen abraten und deine Seite weiterempfehlen... Vielen Dank nochmals. Liebe Grüße Christine
13.05.08, 11.25h Liebe Christine. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ja die Delle und die Verfärbung, das siond 2 gefürchtete negative Auswirkungen des Kortison, muss sehr hochdosiert gewesen sein, normalerweise kommt das erst nach 3-6 Spritzen an die gleiche Stelle vor, Ich beschreibe das auch hier unter "Kortison". Die unschöne Delle ist durch Kortison aufgelöstes Fettgewebe entstanden, die Pigmentschäden sind auch typisch Kortison. Die Delle wird bleiben, die Pigmenteveränderung kann sich mit den Jahren wieder etwas verbessern. Der Schmerz auf der Innenseite könnte auf beginnenden Golfarm weisen, mach mal die Golfarm-Diagnose, wenn sie anspricht mach auch die Golfarm-Dehnübung, das Stangehängen übrigens behandelt den Golfarm gleichzeitig mit dem Tennisarm! Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Logbuch Christine, Hemmingen <christinenimrodweb.de>
Eintrag vom Freitag, 25. April 2008, 11.31 Uhr
Hallo, bin heute zufällig auf diese Seite gestossen. Habe seit 3 Monaten eine Epicondylitis, alles probiert, nix genützt, gestern eine Kortisonspritze erhalten und ich habe heute nacht nicht 1 Minute geschlafen vor lauter Schmerzen. Auslöser muss die Spritze gewesen sein, kann meinen Arm kaum beugen oder strecken, es zieht im ganzen Arm vor allem in der Einstichstelle der Spritze...DAS kann doch nicht normal sein, oder? War schon immer gegen die Spritzerei und gestern habe ich in meiner Verzweiflung leider vor dem Entdecken eurer Seite mir die Spritze geben lassen. Was soll ich nun tun, trotz der Schmerzen dehnen oder erst mal ruhigstellen??? Vielen Dank und liebe Grüße Christine
25.04.08, 12.49h Liebe Christine. Kommt leider oft vor bei Spritzen, ich beschreibe das auch hier: Lies mal zu Kortison spritzen. Ich vermute die Knochenhaut wird durch (unvorsichtiges) Spritzen angekratzt und gereizt, das kann 2-3 Tage noch etwas unangenehm bleiben, aber normalerweise abnehmend. Schade, dass man so von den 14 Tagen positive Wirkung der Spritze noch weniger hat. Nachher ist sowieso wieder alles beim alten. Ich denke warte mal bis Montag, wenn's dann etwas verheilt ist, kannst Du sofort mit Dehnen anfangen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Denke nicht die Schmerzen sind ja weg, weil die Spritzenwirkung eben nur 2-3 Wochen maximum anhält, in der Zwischenzeit wird die Verkrampfung aber ohne Dehnen noch schlimmer und in 1 Monat wärst Du schlimmer dran als vor der Spritze! Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


306. Cornelia Seiler, Berg SG <seiler.bergsunrise.ch>
Eintrag vom Dienstag, 29. April 2008, 14.26 Uhr

Seit Jahren bin ich eine begeisterte Tennisspielerin. Leider konnte ich seit Sommer 07 keinen Ball mehr schlagen, da ich an grossen Schmerzen, auch in der Nacht, litt. Diagnose Tennisarm. Salben und Schonen brachte gar nichts, also versuchte es ich mehrere Male mit Akupunktur. Da auch dies erfolglos blieb, ging ich 18 mal zur Physiotherapie. Auch dies leider ohne Erfolg. Auf Anraten eines Kollegen ging ich dann zu einem medizinischen Masseur nach St. Gallen. Der schmerzhafte und verhärtete Muskel wurde inzwischen in nur 9 Sitzungen massiert, zudem zeigte er mir verschiedene Dehnübungen, die ich 3x täglich strikte ausführte. In nur kurzer Zeit geht es mir nun so gut, dass ich heute grünes Licht zum Tennisspielen bekam. Die Dehnübungen haben sicherlich zum grossen Heilungserfolg beigetragen, dies jedoch vermutlich nur, weil der Muskel zusätzlich mit äusserst fachmännischer Hilfe manuell gedehnt wurde.
29.04.08, 16.45h Liebe Cornelia. Vielen Dank für das Feedback. Das massieren hat sicher nicht geschadtet, aber die Heilung ist nur den Dehnübungen zu verdanken. Erfolgsmeldungen Es ist relativ wahrscheinlich, das Dich die Symptome noch etwas begleiten werden. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken ist das Wichtigste jetzt für Dich. Wenn's in ein paar Wochen plötzlich schlechter wird, melde Dich doch bei mir. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Weiterhin gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


305. Raphaela Aigner, München <Raphridergmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 24. April 2008, 22.37 Uhr

hallo Thomas, vielen Dank für dein schnelles Antworten! ich habe ja vor 2 Tagen mit dem Dehnen begonnen und es ist kaum zu glauben: ich habe so gut wie keine Schmerzen mehr. Trotzdem werd ich mir zur vorsorge ein Türreck kaufen. Ich bin so überrascht, ich kanns gar nicht glauben!! Vielen, vielen Dank für diese große hilfe! Dass es so schnell geht ist wahrscheinlich selten, aber je schneller umso besser!! juhuu, Viele Gute Laune Grüße aus München Raphaela
28.04.08, 10.55h Liebe Raphaela. Juhuuuiii! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Schnelle Erfolge kommen oft vor: Lies mal ein paar Erfolge Ja das Stange hängen wird Dir die Heilung erhalten. Die Stange wird Dir auch im Rücken und in der Körperhaltung super gut tun! Eine der besten Uebungen die es gibt und erst noch mit wenig Zeitaufwand und passiv möglich! Sonst wenn man nachlässig wird mit Dehnen und sich mal wieder Symptome melden, einfach wieder mit vermehrtem Dehnen entgegenwirken und Du hast es im Griff. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Raphaela
Raphaela Aigner, München <Raphridergmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 24. April 2008, 22.37 Uhr
Ich, 25, leide seit ca 1 Jahr unter glaub ich entweder Tennis- oder Golferarm. Zumindest treffen die Beschreibungen zu. Dazu eine Frage: kann es auch im Schulterbereich und im Gelenk knacksen bei bestimmten Bewegungen? habe unter anderem auch das Gefühl, dass es vom Ellbogen aus in den ganzen Arm strahlt. Es tut nicht wirklich weh, ist aber unheimlich unangenehm und stört. Kann es eigentlich nur schwer beschreiben wie sich's anfühlt. War auch schon beim Orthopäden deswegen, hab aber keine wirkliche Diagnose gekriegt. Ich werde jetzt fleißig dehnen und wenns wirkt - dann liebe ich Sie;-) viele Grüße , Aigner Raphaela
25.04.08, 12.45h Liebe Raphaela. Ja da würd ich mal sagen, Du wirst mich hoffentlich bald "lieben". Das Ausstrahlen in den Arm nach oben und unten ist normal und kommt häufig vor. Das knackende Schultergelenk ist nicht so häufig und könnte auch eine andere Ursache haben, aber durch das Stangehängen sehr positiv beeinflusst werden, das solltest Du mal einige Wochen probieren. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


304. Hans-Jürgen Erning <herninggmx.de>
Eintrag vom Samstag, 5. Januar 2008, 11.01 Uhr

Hallo Thomas, Mein Erfahrungsbericht: Zum Glück haben wir in der Firma einen Physiotherapeuten, von dem man sich kostenlos behandeln lassen kann. Seine Empfehlung: Erstmal Krankengymnastik, um die Muskulatur aufzubauen. Danach dringende Empfehlung: Mit moderatem Krafttraining im firmeneigenen Fitnessstudio zu beginnen. Er hat dann ca 2 Wochen täglich Muskelaufbauübungen mit mir gemacht, danach bin ich mit speziellen Übungen in unserer Fitnessbude angefangen. Flankierend mache ich 5 – 6 mal am Tag die von Dir beschriebenen Dehnübungen. Und es wird stetig besser. Ich denke, dass ich das Problem in 6 – 8 Monaten im Griff habe! Herzlichen Dank für die Unterstützung! Mit meinem Orthopäden habe ich mich überworfen! Nachdem ich ihn darauf hingewiesen habe, dass sich durch die Gips- Behandlung gar nichts verbessert hat, wollte er Kortison spritzen. Das wollte ich nicht, daher hat er mich als quasi therapie-unwillig eingestuft. Er hat dann gesagt, da könnte man dann auch nichts mehr machen, wenn ich es nicht mehr aushalten würde, gäbe es ja die Spritze. Man merkte deutlich, das er keine Lust mehr hatte!
18.02.08, 14.09h Lieber Hans-Jürgen. Danke für Dein Feedback. Freut mich sehr, dass es stetig bessert. Die Dehnübungen musst Du ein paar Monate weiter betreiben, wenn immer möglich zwischendurch, z.B. während Telefonieren etc. Je mehr Du in die Dehnübung investierst je schneller macht es Fortschritte! Weiterhin alles Gute, gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Hans-Jürgen Erning <herninggmx.de>
Eintrag vom Samstag, 5. Januar 2008, 11.01 Uhr
Ich bin 40 Jahre alt. Ich habe es mit der Computerarbeit ziemlich übertrieben. Da ich CAD mache, kommen da ziemlich viele Mausklicks zustande. Schmerzen habe ich bekommen im Handgelenk, im Mausfinger in der Ellenbogenbeuge sowie im Schulterbereich. Ab zum Orthopäden, geröntgt und Golfellbogen diagnostiziert. Zunächst mit elastischen Binden, Salben und Ibuprofen therapiert. Dann nach einer Woche ohne Erfolg Arm eingegipst für 2 Wochen. Am Ende der 2 Wochen Beschwerden fast weg. Nur nachdem der Gips ab ist, geht es wieder los. Schmerzen in Ellbogenbeuge, ausserdem hat das Handgelenk ein wenig gelitten. Das drehen des Handgelenks bereitet Schmerzen, wie bei einer Verspannung oder bei einem Muskelkater. Kommt wohl durch das lange Ruhigstellen. Jetzt wo ich tippe, ziehts auch wieder im Ellbogen Golfellbogen Diagnose gemacht, zieht zwar, ist aber nicht sehr schmerzhaft. Vielleicht ist das eher etwas uneindeutig. Über eine Meinung von Dir wäre ich sehr dankbar. Beschwerdezeitraum: Vor 6 Wochen fings an, Orthopäde seit 3 Wo Habe auch vor ca. 7 Jahren den Arm für 4 Wo in Gips gehabt In den letzten Jahren immer mal wieder leichtere Beschwerden. Bin mit dem Stange -Hängen angefangen, die Dehnübung geht nicht, weil mein Handgelenk das noch nicht mitmacht. Über eine Einschätzung wäre ich sehr dankbar. Gruß Hans-Jürgen Erning Dortmund
05.01.08, 16.34h Lieber Hans-Jürgen. Du bist im typischen Golfarm-Alter und auch Dein Beruf weisst daraufhin. War ev. noch nicht chronisch, deshalb hat auch Gips vorerst etwas geholfen, wenns chronisch ist hätte Ruhigstellen sofort geschadet. Diagnose Golfarm war wohl richtig, insbesondere wenn Schmerz eher auf der Innenseite des Ellenbogen ist und nicht aussen=Tennisarm. Trotzdem mach auch mal die die Tennisarm-Diagnose. So oder so das Hängen ist Handgelenk-schonendn und behandelt gleichzeitig beide Arme, Golf- und Tennisarm und ist auch sonst super für den Rücken, Haltung etc. Das gipsen würde ich lassen, das würde nur bei akuter Entzündung helfen und hat ja bisher bei Dir auch noch kein Symptom permanent beseitigt oder? Wenn dann das Handgelenk wieder OK oder mind. besser, kannst Du mit der Golf-Armdehnübung ergänzen, es muss nicht schmerzen um zu wirken, lieber Dehnung länger halten. Du solltest in 2 Wochen grössere Erfolge melden können wenn die Diagnose Golfarm richtig ist, wenns schlimmer würde, wäre es eher was in Richtung akuter Entzündung und Schonen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


303. Torsten Hab*erlah <t.hab*erlahwarwick.de>
Email, 24. April 2008, 16.58 Uhr

Sehr geehrter Herr Bosshard, durch Zufall stieß ich auf Ihre uneigennützige Seite….Kompliment. Seit Ewigkeiten schlage ich mich mit beidseitigen Problemen in Sachen Tennisarm rum…was habe ich da schon alles draufgeschmiert, ohne jeglichen Erfolg. Als Gitarrist blieb mir nur übrig mich mit dem Leiden zu arrangieren, aber das wars auch schon…sehr betrüblich wenn das Liebste was man hat…Gitarre spielen….nur mit Schmerzen von statten geht. 3 Tage ist es her das ich nun Ihre Übungen regelmäßig mache….anfangs mit schmerzverzehrtem Gesicht, mittlerweile mit einem Grinsen…den es tut ganz viel weniger weh….Tag für Tag wird es besser. Auch der Schmerz den direkter Druck auf die Stelle verursacht ist viel viel besser geworden….ich bin schlicht begeistert und möchte mich herzlich dafür bedanken das Sie Ihr Wissen über dieses Problem der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Ich werde es ebenfalls weiter verbreiten und Ihre Seite empfehlen. Ihnen und Ihrer Familie alles Gute Mit freundlichen Grüßen
25.04.08, 12.46h Lieber Torsten. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Jetzt schön dranbleiben mit Dehnen und die Erfolge werden sich verfestigen. Später kannst Du's mit mal mehr mal weniger Dehnen, je nach Leidensdruck so in Grenzen halten, dass die Symptome vernachlässigbar bis nicht existent sind. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas Feedback von Musiker-Kollegen


302. Jan Wei*ss 03050 Cottbus Dostoj*ewskistr 9 <inforegia-ver*lag.de>
Email vom Samstag, 18. April 2008, 22.07 Uhr

Guten Tag, Thomas Ich habe seit geraumer Zeit Probleme bzw. Schmerzen auf Grund von "Tennisarm". Leider erkannte dies meine Hausärztin (eine Allgemeinärztin) nicht und erst nach einigen schmerzvollen Monaten, auf mein Drängen hin überwies sie mich an einen Orthopäden, der nun Epikondylitis diagnostizierte. Ich mache nun schon seit Wochen herkömmliche Physiotherapien ohne wirklichen Erfolg. Durch Zufall stieß ich nun auf Ihre Seite im Internet und bin regelrecht begeistert, denn beim Arzt erhielt ich kaum irgendwelche Erläuterungen oder Erklärungen und mußte die Behandlung so hinnehmen, wie er diese für richtig hielt. Ich bin deshalb sehr dankbar für die umfangreichen Hinweise auf Ihrer Seite und überlege, ob man nicht sogar ein Buch darüber verfassen sollte. Denn das Internet ist zwar ein weitverbreitetes Medium aber nicht alle verfügen darüber oder haben mit Computern nichts am Hut. Daher meine Frage an Sie, könnte ich, falls ich mich dazu entschließe ein Buch über dieses Thema zu schreiben, einige Textpassagen und eventuell auch Bilder direkt von Ihrer Seite nutzen? Wenn dies möglich ist, wäre ich sehr dankbar, ein Quellenverweis würde ich natürlich auch anbringen. Ich glaube das viele, die wie gesagt nicht über das Medium Internet verfügen, sehr dankbar wären, wenn ein Buch mit Heilungstips erscheint. Bitte senden Sie mir eine Antwort, wie Sie dazu stehen. Mit freundlichem Gruß Jan
19.04.08, 14.50h Lieber Jan. Ja Du kannst mit Quellenverweis alles aus der Homepage rausziehen was Du willst. Generell ist es mir auch ein Anliegen, dass dieses Wissen so schnell wie möglich so grosse Verbreitung wie möglich findet. Das gute an dieser Methode ist gleichzeitig auch der Tod eines Buches, sie ist zu einfach, zu schnell beschrieben und lässt sich deshalb nur mit eine Akrobatik-Akt und vielen Nebengeleisen auf Buchform und entsprechende Seitenzahl hochtrimmen, aber wenn Du die Motivation dazu hast, so wirst Du dieses Ziel auch erreichen, da bin ich sicher. Ein Orthopäde der die richtige Diagnose hat ist übrigens schon mal viel wert, dann weiss man ja erst wonach man suchen soll (in Büchern oder Internet). Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


301. Helmut, Wien 1020 <helmut-schusterchello.at>
Eintrag vom Samstag, 19. April 2008, 10.54 Uhr

Bin 65 und sehr mit Sport verbunden, noch immer Aerobictrainer. Habe seit mitte 2007 mit einem Calcaneussporn mein leid, beim Orthopäden auch mit Kortison behandelt. Hilft bedingt nur kurzfristig und ist nach kurzer Zeit wieder Akut. Habe vor 2 Tagen die Seite aufmerksam gelesen und auch gleich die Dehnungsübungen probiert. Zu meiner verwunderung schon am nächsten Tag eine deutliche Schmerzlinderung zu verspüren. Ich kann nur jedem raten diese Übungen gewissenhaft zu machen. Alles gute und vielen Dank für diesen Beitrag. Helmut Schuster
19.04.08, 14.50h Lieber Helmut. Du hast richtig gehandelt und wirst mit dem Dehnen die Symptome auch langfristig auf nicht mehr Lebensqualität-beeinträchtigendem Niveau halten können. Mach besser kein Kortsion mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


300. Tina, Weil am Rhein <tina.ikeweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 15. April 2008, 16.52 Uhr

33 Jahre alt, beidarmige "Sehnenscheidenentzündung" das Problem besteht seit ca. 1 1/2 Jahren, doch durch deine Methode kann ich wunderbar damit leben obwohl es immer mal wieder zurück kommt. Besonders das Hängen an der Stange hilft mir unwahrscheinlich gut und meine Ängste von damals meine Hobbys nicht mehr ausüben zu können, sind vergessen :-) DANKE!! Werde ich ewig damit leben müssen? oder "brennt" der Arm irgendwann aus? die Abstände wo ich Dehnen muss, werden immer grösser :-) Viele liebe Grüsse und DANKE, dass du mir damals, vor ca. 1 Jahr so toll geholfen hast. Liebe Grüsse. Tina.
16.04.08, 09.14h Liebe Tina. Danke für Dein positives Feedback. Das Ausbrennen ist vermutlich bei Dir schon bald der Fall. Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms". Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. So oder so zwischendurch mal Hängen und Dehnen, so hat man das Problem schnell im Griff ohne sich krank oder dadurch behindert zu fühlen. Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute, gute Gesundheit und vor allem Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie. Liebe Grüsse von Thomas

Tina, Weil am Rhein <tina.ikeweb.de>
Eintrag vom Montag, 21. Juli 2008, 19.02 Uhr

Hallo Thomas, mir hat deine Methode bei meiner SSE sehr gut geholfen u. mache deine Übungen nach wie vor und hab mich bzw. meine Arme soweit im Griff :-) ich schreibe jetzt nicht wegen mir. Habe eine Frage: hilft deine Methode auch bei einem Bandscheibenvorfall? und extremen Rückenschmerzen? besonders morgens, wenn der Körper aus der Ruhephase erwacht, sind die Schmerzen im Bandscheibenbereich am heftigsten. Sobald Bewegung eintritt, geht es etwas besser. Schonen oder hängen oder einen Arzt aufsuchen? was kann ich meinem Freund raten? er ist LKW-Fahrer. Würde mich über eine Email sehr freuen. Vielen Dank. Liebe Grüsse, Tina
30.07.08, 08.18h Liebe Tina. Freut mich sehr geholfen zu haben. Danke für das positive Feedback. Ich würde nun so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Dann solltest Du in einem medizinischen Fitnesscenter mit Muskelaufbau für den Rücken anfangen, z.B. Rumpfbeugen vornübern, seine Muskel im unteren Rücken/Kreuz sind zu schwach so lastet alles auf den Bandscheiben. Zusätzlich oder später wenn nichts hilft ev. mal einen Osteopathen aufsuchen: Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837. Aber passiv lässt es sich nicht lösen, nur mit Arzt hinhalten und warten, das muss gedehnt werden und Muskelaufbau bestimmt auch. Ev. sitzt er zuviel, ev. auch noch Uebergewicht angehen. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


299. Andrea Mü*ller, andreamue*ller70hotmail.com
Email 11.04.08, 08.18 Uhr

Herzlichen Dank, dass Sie Ihre persönlichen Erfahrungen öffentlich gemacht haben und so anderen Menschen helfen. Ich bin mit Ihren Übungen auf einem guten Weg und die Schmerzen lassen langsam nach. Können Sie mir bitte sagen, wo man noch eine gute Übung für das Dehnung der Füsse und des Sprunggelenks erhalten kann. Herzlichen Dank im voraus. Ich wünsche Ihnen persönlich alles Gute. Andrea Müller
11.04.08, 09.27h Liebe Andrea. Hier ist die Dehnung für Achilles-Sehne, Sprunggelenk und Fersensporn: Dehnübung für Fersensporn. [Hier wäre noch eine für die Hüfte, falls mal was ist.] Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Andrea Email 11.04.08 Lieber Thomas, vielen Dank für Deine schnelle Antwort und Deine guten Tipps bzgl. meiner Anfrage. Nochmals vielen Dank für Deine Hilfe und auch ich wünsche Dir und Deiner Familie alles Gute. Herzliche Grüsse Andrea


298. Fersensporn: Dornhan <Shalaanettmsn.com>
Eintrag vom Sonntag, 6. April 2008, 12.33 Uhr

Ich bin 44 Jahre und versuche seit über einem Jahr mit etwas fettarmer Ernährung und regelmäßiger Bewegung mein Übergewicht in den Griff zu bekommen. Bisher habe ich 20 Kilo abgenommen und fühle mich sehr wohl. Als Bewegung habe ich das Nordic Walking für mich endeckt. Ich laufe jeden Tag 35 min. in der Mittagspause. Seit letzten Frühling ( 2007 ) habe ich nur ein Problem. Meine Ferse links. Nachdem der Schmerz nach 3 Monaten nicht vorbei war, gabs eine Voltarenkur und Einlagen. Im Herbst dann nochmal eine Voltarenkur und nachdem die auch nicht half 3 Cortisonspritzen im Abstand von je 14 Tagen. Im Januar 2008 habe ich dann ein Kernspinn machen lassen. Dort war eine ausgeprägte Entzündung der Fersenbeinsehne zu sehen. Eine Einlagerung von Kalk oder eine knöcherne Veränderung war nicht erkennbar. Die letzte Chance auf Heilung war, laut Orthopäden, eine Röntgenbestrahlung. In der Zwischenzeit bin ich sein Anfang Dezember nicht mehr gelaufen. Zum Glück war Winter, sonst wäre ich wahrscheinlich durchgedreht. Auch die Bestrahlung half nur kurz und die Schmerzen waren wieder da. An Laufen war gar nicht zu denken. Dann der Glückstag vor 2 Wochen. Auf Wikipedia geschaut und die Dehnübung gefunden. Da hab ich gedacht, ich probiers aus. Schlechter wie jetzt kanns nicht werden. Und siehe da, jeden Tag geht es besser. Ich habe zwar noch ab und zu Schmerzen, aber auch viele Stunden keine. Ich werde die Dehnübungen weiter machen und hoffe irgendwann ganz schmerzfrei zu sein. Dann schreibe ich nochmal. Also die Übung ist einen Versuch wert. Vielen Dank an den Verfasser und an Wikipedia, die den Link eingebaut haben.
07.04.08, 16.38h Liebe Dornhan. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden Jahren mal ein anderer verkrampfter Muskel melden (könnte auch Hüftschmerzen sein etc.), probier eine Dehnungsübung. (So oft werden Verkrampfungen als Entzündungen fehldiagnostiziert und behandelt, ruhiggestellt und dadurch oft noch verschlimmert. Fehldiagnosen Entzündung) Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


297. Fersensporn: Jens Pe*ter spyr*ogyra@arcor.de
Email vom 14.03.08, 22.58h
Hallo ! Ich bin 43 Jahre und ich hatte die letzten Wochen starke Schmerzen in der linken Ferse. Habe dann im Internet alles über Fersensporn gelesen und war überzeugt, Das ist es, aber was tun??? Dann fand ich diese Seite mit der Dehnübung ich habs gemacht und meine Schmerzen waren weg. Ich kann es kaum glauben aber ich gebe wirkich jedem der Fersenschmerzen hat den Rat es zu probieren. Ich bin sehr froh darüber. Danke und liebe Grüße Jens
15.03.08, 16.15h Lieber Jens. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


296. Fersensporn: Alexander, Duesseldorf <hirnbohrerweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 17. Juli 2007, 09.41 Uhr

Hallo, bin 44 Jahre alt und habe das Problem Fersenschmerz seit 6 Wochen, vor allem nach sportlicher Belastung (Badminton). Fersensporn wurde vom Orthopäden (richtigerweise) ausgeschlossen und sogar die richtigen Dehnübungen ergänzend erwähnt, aber dann natürlich doch die üblichen Behandlungen (Kortisonspritzen, Stoßwellentherapie) angewandt. Irgendwo klar, für die Beratung kann der 10 Euro abrechnen, das kann´s nicht sein, der muss auch Geld verdienen. Durch die Behandlung wurde eine kurzzeitige Besserung erzielt, die aber nach Absetzen (also rd. 1.000 Euro später - habe die Rechnungen als Privatpatient bekommen) binnen einer Woche wieder kompensiert wurden. Letztlich haben eine Stunde googeln und die konsequente Umsetzung dergezeigten Dehnübungen mehr gebracht als die Behandlung - es war schon am Tag 1 nach den ersten Übungen besser und ich bin jetzt nach nur einer Woche praktisch schmerzfrei und kann sogar wieder barfuß auftreten, was vorher nicht möglich war. Ich finde, das Wissen um das Thema "Dehnen" solte weiter verbreitet werden. Gruß Alexander
07.08.07, 17.16h Lieber Alexander. Ja das Wissen um Verkrampfungen die uns in diversen Muskelgruppen so ab 30 Jahren Alter heimsuchen und deren einfach Behandlung mit Dehnungen ist faszinierend. Ich hoffe es wird weiter verbreitet und der Gesundheitsindustrie würden dadurch weltweit mindestens ein paar dutzend Milliarden Euro verloren gehen. Aber billiges Wissen das weder Geld noch Lorbeeren gibt findet nur schwierig Verbreitung ... Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


295. Fersensporn: Sabine, Hannover <sunset6u6web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 17. Mai 2007, 07.35 Uhr

Hallo Thomas, auch von mir ganz herzlichen Dank, Deine Hinweise zum Thema Tennisarm haben mir sehr geholfen. Bei dieser Gelegenheit wollte ich Dir noch mitteilen, daß die Übung gegen den Fersensporn von der Medizinischen Hochschule Hannover (Dr. med. Karsten Knobloch) auch zur Behandlung von Achillessehnenproblemen empfohlen wird. Wenn Du es für nützlich hälst könntest Du eventuell einen entsprechenden Hinweis bei Dir aufnehmen. Nochmals vielen Dank und weiterhin viel Erfolg und alles Gute von Sabine aus Hannover
18.05.07, 08.40h Liebe Sabine. Freut mich sehr geholfen zu haben. Danke für den wertvollen Hinweis, werde die entsprechenden Suchwörter in die Homepage integrieren um auch so gefunden zu werden. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie gute Gesundheit und Gottes Segen! Viele Grüsse von Thomas


294. Fersensporn: Ernst e.zotl@aon.at>
Eintrag vom Sonntag, 4. Maerz 2007, 09.57 Uhr:

Ich bin 64 Jahre alt, hatte nie mit meinen Füßen Probleme, bis im Herbst 2006 Schmerzen im rechten Fersenbereich auftraten, die immer unangenehmer wurden. Diagnose: 4mm gr. Fersensporn. Die orthopäd. Einlagen brachten nichts, wirkungslos waren auch Ultraschallbehandlung. Jetzt mache ich seit ca 1 Monat die Dehnungsübungen mehrmals am Tag auf einem kleinen Holzstaffel (Treppenersatz) und bin fast beschwerdefrei, es wird immer besser und wandern kann ich auch wieder, was mir am meisten abgegegangen ist. Wünsche allen die einen Fersensporn haben, einen ebenso guten Erfolg. Seid zuversichtlich und habt Geduld! mfg Ernst
05.03.07, 12.58h Lieber Ernst. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


293. Fersensporn: Regine, Hamburg <berenbrok@t-online de>
Eintrag vom Samstag, 6. Januar 2007, 23.16 Uhr:

Lieber Thomas, Deine Dehnübungen haben mir bei meinem Tennisarm vor ca. zwei Jahren als Erstes und Einziges von allen Therapieversuchen geholfen. Gern würde ich von Dir hören, ob generell etwas dagegen spricht,(hoffentlich) demnächst wieder mit dem Tennisspielen zu beginnen, auch wenn ich exakt davon den Tennisarm bekommen habe. Auf Deine Website bin ich aber gestoßen, weil ich seit genau einer Woche Schmerzen unter der Ferse habe. Wie ich den Beiträgen aus dem Forum entnehmen kann, kommt es wohl durchaus häufiger vor, dass ein und die selbe Person einen Tennisarm und einen "Fersensporn" (oder einen entprechenden Vorläufer) entwickelt. Aufgrund des guten Erfolgs mit den Dehnübungen beim Tennisarm würde ich gern sofort mit den Übungen für die Ferse beginnen. Ich war jedoch noch nicht beim Arzt, weil der mir wahrscheinlich das übliche Programm verschreiben würde. Leider weiß ich daher aber auch nicht, ob ich eine Entzündung in der Fußsehne habe. Diclophenac Tabletten und Kühlen der Sehne hilft jedenfalls nichts und die Schwellung unter der Ferse wird auch nicht geringer. Meinst Du, dass ich unter diesen Umständen mit dem Dehnen beginnen sollte? Sollte ich mir im übrigen Einlagen besorgen, die den Bereich der Ferse freilassen? Viele Grüße und vielen Dank für Deine Mühe Regine
08.01.07, 15.37h Liebe Regine. Du kannst jederzeit mit Tennis anfangen. Das war nicht wirklich die Ursache sondern nur der Auslöser der das Fass überlaufen liess. Es wäre auch "normal" wenn Du in den nächsten Jahren Tennisarm links oder Golferarme (innen) entwickelst, die würden wenn sie kommen aber auch ohne Tennis kommen, das ist einfach eine Schwachstelle (bei vielen Menschen). Wenns kommt sofort mit Dehnen beginnen und Du kannst den Leidensweg abkürzen und hast es sehr schnell im Griff. Jedenfalls nie auf irgendwelche Aktivitäten verzichten deswegen. Ja beginne mit der Fersensporn-Dehnung, einfach am Anfang vorsichtig, d.h. Intensität der Spannung nur langsam über 1-3 Wochen steigern wenns keinen Rückfall gibt sonst pausieren oder noch besser reduzieren bis wieder OK. Die Einlage bringt nicht wirklich eine Lösung aber Du müsstest es probieren ob Dir wohl ist damit (eher nicht). Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


292. Fersensporn: Daniel, Bern <daniel(punkt)mai_ano@zei_ler.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 11. Oktober 2006, 17.20 Uhr:

hallo thomas ich habe deine therapietips bei fersensporn angewendet und siehe da, nach einigen wochen sind die schmerzen stark zurück gegangen. jetzt sind 6 wochen vergangen und ich kann relativ schmerzfrei laufen. habe aber immer noch fersensporneinlagen aus gel. die helfen auch. danke für deine tips. gruss daniel aus bern
07.12.06, 07.44h Lieber Daniel Merci für Dein positives Feedback, freut mich sehr geholfen zu haben. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen in dieser Adventszeit. Viele Grüsse von Thomas


291. Fersensporn: C. Schwab, Alsbach <cschwab@schwab-gmbh.de>
Eintrag vom Donnerstag, 29. September 2005, 08.01 Uhr:

Bin jetzt 47 alt, habe letztes ab ca. Juni Schmerzen im Arm gehabt, die bis Nov/Dez. dann ihren Höhepunkt erreicht haben. Hausarzt verschrieb Diclo-Salbe, dann Schmerz/Entzündungshemmende Tabletten. Kommentar: "das dauert natürlich alles etwas". Zu guter Letzt bin ich zu einem Orthopäden gegangen, der mit einer Kombination aus Krankengymnastik, Chiropraktik und Akupunktur so ca. Anfang April das ganze in den Griff bekam. Ihre hier gezeigte Dehnübung mache ich noch immer mehrmals in der Woche und ich bin der Meinung, das das am meisten geholfen hat. Meine Krankengymnastin war begeistert. Bis heute spüre ich es wenn ich zuviel mache (von putzen bis Maus-Clicks) aber mit der Übung zu leben hilft die Schmerzen gar nicht aufkommen zu lassen. Thema Stosswelle: damit habe ich meinen Fersensporn schmerzfrei bekommen, nach 4 Behandlungen wovon ich 3 mit je 75,- Euro bezahlt habe. Ich fand das klasse.
29.09.05, 14.30h Liebe C. Danke für Dein positives Feedback. Freut mich geholfen zu haben. Alles perfekt gelaufen, Du hast es gut begriffen. Sollte es sich links und/oder golferarmmässig wiederholen (nicht selten), dann weisst Du gleich Bescheid und kannst alles früh "abfangen". Danke für den Tip mit dem Fersensporn. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


290. Fersensporn: Monika, Finnentrop <frank_moni@online.de>
Eintrag vom Dienstag, 17. April 2007, 11.02 Uhr:

Monika, 35 Jahre. Ich habe diese Schmerzen an beiden Füßen seit gut einem halben Jahr. Arzt hat die Diagnose Fersensporn vor drei Wochen gestellt, nach Röntgenaufnahme. bekomme seit dem Ibuprophen 600 3mal täglich. Trage das s.g. Fersenkissen klappt aber nur mit GEOX Schuhen bei mir. Therapie: Reizstrom und ultraschall 9 mal bislang. Bringt die Osteopathie vielleicht etwas dazu. Denn ich möchte auch mal wieder andere. bzw. offene Schuhe tragen.
17.04.07, 11.37h Liebe Monika. Ibuprophen ist Symptombekämpfung mit negativen Effekten auf Deinem Magen und Niere, zur Heilung beitragen kann es nicht. Reizstrom und Ultraschall ist für vermutlich verkrampfte Muskeln und leicht verkürzte Sehnen etwa soviel wert wie ein paar Streicheleinheiten, wenn das was bringen würde, wäre ich sehr erstaunt (würde es Dir jedoch gönnen mögen ...). Von der Osteophathie halte ich einiges, aber eben bei Deinem Problem wird es zwar nicht schaden, und wieso nicht probieren aber es ist wie bei einem Wandenkrampf, da trinkt man auch keinen Tee oder macht einen Umschlag sondern beendet ganz einfach den Krampf mit der jedermann bekannten Dehnung von durchgestrecktem Bein und Ziehen an den Zehen. Dein Krampf mit Sehnenverkürzung ist Wade und Ferse. Investiere mal ein paar Tage ca. 10 Minuten total pro Tag in diese Dehnung und Du solltest durch Fortschritte darin bestärkt werden weiterzumachen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Hier ist die Fersensporn-Dehnung
29.05.07 Email Moni. Die Dehnübungen haben geholfen! Ich bekomme Osteopathie seit Anfang Mai, dabei wurde ein extremes Hohlkreuz festgestellt, und die Therapeuthin versucht