Tennisarm-Forum
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Alexander Vragovic, Wien, Österreich,  alexander.vragovic@yahoo.de
Eintrag 1215 vom 08.12.2017, 17:23 Uhr

Ich bin 52 und hatte vor etwa 4 Jahren einen beginnenden Tennisarm links, der mir beim Golfspielen zunehmend Probleme bereitete. Zum Glück bin ich damals auf diese Seite gestoßen und habe das Problem mit konsequenten Dehnungsübungen innerhalb weniger Wochen wegbekommen.
Aber wie das halt so ist, man wird dann wieder faul, und so lange man keine Probleme hat, hört man dann mit den Übungen auch wieder auf. Vor einigen Wochen habe ich nach langer Pause wieder mit dem Gitarrespielen begonnen und wie das Leben so spielt, diesmal ist es ein Golferarm, der mir Probleme bereitet. Also Tennisarm vom Golfspielen, Golferarm vom Gitarrespielen, absurd eigentlich.
Gott sei Dank habe ich mich jetzt an diese Seite erinnert und nun begonnen, die Übungen für den Golferarm zu machen, und bereits nach zwei Tagen ist eine deutliche Verbesserung zu merken.
Ich habe übrigens noch eine weitere Erfahrung mit einer Übung, die ich glaube ich auch auf dieser Seite gelesen habe (möglicherweis irgendwo in Erfahrungsberichten), die in den pdfs der Übungsanleitung aber auf den ersten Blick nicht vorkommt: Wenn die Hängeübung aus irgendeinem Grund nicht geht, hilft es auch, einfach im Stehen mit geraden Schultern eine schwere Last hängend ganz ohne Bewegung in der Hand des betroffenen Armes zu halten, also so etwas wie einen vollen Farbkübel (-eimer) oder eine volle Bierkiste (-kasten). Wichtig ist dabei, dass die Finger und das Handgelenk ganz locker bleiben, sodass wirklich der volle Zug auf die Muskeln und Sehnen des Unterarms bis zum Ellenbogen wirken kann. Deswegen funktioniert es auch zB mit einer Hantel nicht so gut, mit Kettlebells aber schon.
Ich kann Tomi, dem Ersteller dieser Seite gar nicht genug danken und gar nicht genug Anerkennung dafür ausdrücken, was er hier für Menschen jenseits der 30 geleistet hat.

Kommentar:
12.12.17, 12.23h. Lieber Alexander. Gern geschehen und danke für den Tipp mit Gewichtszug. (Tönt richtig und dürfte funktionieren, ausser, dass Rücken, Nacken und Schultern nicht mitprofitieren.) Ja dann weist Du ja genau was zu tun ist und bist auch diesmal schneller daran und schneller da wieder 'raus. Mach die Golferarm-Dehnung UND das Stangehängen! Mehrfach Tennis- und Golf sind üblich und normal, siehe Link unten. Gitarre ist auch typisch, siehe "Musiker-Link".
Infos zu mehrfache Tennisarme
Notizen von Musiker-Kollegen

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Heike Brockfeld, Schönewalde,  heike-brockfeld@gmx.de
Eintrag 1214 vom 01.12.2017, 11:16 Uhr

Ich bin 52 Jahre seid November 2016 quält mich mein Tennisarm,okay ich geb zu bin selbst schuld weil ich immer wieder nach Spritzen nach 3 Tagen arbeiten gegangen bin. Seit August 2017 ging dann aber gar nichts mehr und bin seid dem Krank geschrieben.Da ich keine Kortison Spritze und kein OP wollte bin ich zu einem Arzt der mir immer wieder Krankengymnastik verschrieben hat.Angefangen hab ich mit der Spange(zu spät)bei der KG ging am Anfang nur Ultraschall an guten Tagen Dehnübungen übers Wochenende Tap und das ganze 18x. Nun hat mir der Arzt nahe gelegt eine Stoßwellentherapie für 200,00 Euro wäre die letzte und beste Chance schmerzfrei zu werden. Am Anfang war mein Arm 100%ig nicht belastbar heute habe ich noch so ca 20% die mir fehlen. Wer kann mir einen Rat geben soll ich es machen oder mir einen anderen Arzt suchen.Ich denke jetzt eine Traumeel Spritze könnte vielleicht auch schon helfen, oder?
Danke schon mal im vorraus

Kommentar:
04.12.17, 07.48h. Liebe Heike. Du bist richtig hier und bald einen grossen Schritt weiter. Hier hilft nur Dehnen und Hängen. Den Rest wie Kortison, Traumeel, KG, Stosswellen, Spange, schonen etc. kannst Du vergessen. Wüsste der Arzt die Lösung, wärst Du schon lange geheilt.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Infos zu Stosswellen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sybille, Südtirol,  
Eintrag 1213 vom 29.11.2017, 10:15 Uhr

Hallo,
Ich bins nochmals. Bin immer noch 34 Jahre alt ;) und leider den Tennisarm nicht losgeworden :(
Ich habe gedehnt und mich vom Baum hängen lassen. Es ist besser geworden, zuerst habe ich fast ein bisschen Muskelkater bekommen (30 Sekunden hängen lassen... nicht ohne :p ), aber dann wurde es wirklich viel, viel besser. Ich wollte schon hier posten, dass ich geheilt bin. Und dann plötzlich: Rückfall :/ jetzt ist es wieder so schlimm wie am Anfang, obwohl ich immer weiter dehne und mich vom Ast hängen lasse ... ist das normal oder mach ich etwas falsch?
MfG, Sybille

Kommentar:
29.11.17, 12.07h. Liebe Sybille. Ein Rückfall gibts immer mal wieder, beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt länger halten. Das letzte Mal hast Du vor 20 Tagen geschrieben, Du brauchst mehr Geduld.
Ein Krampf der sich über viele Jahre langsam aufbaut und eine Sehnenverkürzung verursacht, das geht nicht so schnell ganz weg. Also weitermachen mit Dehnen und Hängen. Du hast ja durch den Verlauf gesehen, dass es half und das der richtige Weg sein muss. Sorry es gibt keinen anderen der nachhaltig wirk und hilft.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Na#talie Rütt#imann, ,  info@na#taly.ch
Eintrag 1212 vom 27.11.2017, 07:24 Uhr

Lieber Thomas

Ich habe mir bei der Gartenarbeit einen Tennisarm geholt J. Bin es überhaupt nicht gewohnt Schmerzen zu haben, da ich zu den glücklichen Menschen gehöre, die völlig gesund sind. Deswegen konnte ich es kaum glauben, dass die Schmerzen im Arm einfach nicht verschwinden wollten. Ich habe es mit Muskelsalben etc. versucht.
Dann bin ich im Internet auf deine Seite gestossen und habe sogleich mit der Dehnübung begonnen. Nur wenige Durchführungen haben die Schmerzen markant gelindert. Bin sehr glücklich darüber, dass ich mich wieder so schmerzfrei bewegen kann.
Tausend Dank dafür! Ist wirklich wunderbar!
Herzlichst Na#talie

28.11.17 Habe bereits einer Freundin, die unter einem Golferarm leidet, die Übung weitergegeben. Auch bei ihr zeigt die Übung bereits Wirkung.


Kommentar:
27.11.17, 07.25h. Liebe Natalie. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt weiter dranbleiben mit Dehnen und Du hast es im Griff. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Ruth K, Deutschland,  
Eintrag 1211 vom 22.11.2017, 14:53 Uhr

Hallo, ich bin 54 und arbeite im Handwerk. Beschwerden habe ich seit August. Schonung und Medikamente halfen jeweils nur kurzfristig. Zur Zeit bin ich krankgeschrieben. Ich kann mich in den Beschreibungen auf dieser Seite gut wiederfinden. Mein Fitness-Trainer hat mir auch schon ähnliche Tipps zur Dehnung gegeben. Am meisten Angst habe ich vor Belastung durch Erschütterung: Stichsäge, Schwingschleifer, Hammerschläge, bekommen mir gar nicht. (Fahrradfahren soll ich im Moment auch nicht).Dazu ständiges Aufnehmen und Absetzen von schweren Werkstücken bzw. Arbeitsgeräten. Oder megafestes Anziehen von Schraubstock oder Bohrfutter... Jetzt, wo ich krankgeschrieben bin, trau ich mich auch nicht, Arbeiten in Haus und Garten auszuführen, um nicht "rückfällig" zu werden, ich will ja schnell wie möglich wieder arbeitsfähig sein.
Hast Du neben den Dehnungen noch andere Ratschläge für meine Situation?

LG und vielen Dank

Kommentar:
23.11.17, 12.26h. Liebe Ruth. Ja das Stangehängen sofort beginnen zusätzlich zur Dehnübung. Du kannst wieder arbeiten gehen und auch sonst alles machen. Schonen schadet! Es wird auch nicht schlimmer, selbst wenn es mehr wehtut, da geht nichts kaputt. Rückfall kriegst Du mit Schonen sowieso! Nicht Radfahren, meine Güte.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Schonen/Ruhigstellen/Gips-Problematik

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Michael B, Deutschland,  
Eintrag 1210 vom 20.11.2017, 10:31 Uhr

Hallo. ich bin 56 Jahre alt, und plage mich nun mehr als einem Jahr mit Schmerzen im Rechten Arm. Die Ärzte meinen, es ist ein Tennisellenbogen, und dieser sollte unbedingt geschont werden. Dies ist bei meiner Arbeit aber unmöglich. Nachts kann ich schon nicht mehr richtig durchschlafen, weil das strecken oder beugen des Arms sehr schmerzhaft ist. Zusätzlich stellen sich "taube" Finger ein. Morgens kann ich die Finger nicht völlig durchstrecken. Die Dehnübungen verursachen Schmerzen in den Handgelenken. Da sich die Meinung hier im Forum doch maßgeblich der der Schulmediziner unterscheidet, bin ich etwas verunsichert, ob durch die Dehnübungen nicht noch mehr kaputt gemacht wird. Was tun?

Lg. Michael

Kommentar:
22.11.17, 07.26h. Lieber Michael. Bei Handgelenkproblemen beim Dehnen konzentriere Dich vor allem auf das Stangehängen/Türreck. Oder dann bei der Dehnung selber weniger Zug auf das Handgelenk ausüben. Du wirst so sicher innert 2-3 Wochen erste Erfolge haben. Schonen ist kontraproduktiv, da es den Krampf fixiert, deshalb schmerzt es meist nachts und am Morgen mehr bis der Muskel wieder "warmgelaufen" ist.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Die Tauben Finger werden durch das Stangehängen ebenfalls therapiert!

Lies mal zu Schonen/Ruhigstellen/Gips-Problematik

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sven Schmarbeck, Siegen Deutschland,  svenalexemmahannes@t-online.de
Eintrag 1209 vom 16.11.2017, 09:46 Uhr

Hi, mein Name ist Sven und ich bin 42 Jahre alt. Seit ca. 4-5 Wochen habe ich einen "Tennis-" und "Golferarm" im linken Ellenbogen.
Bin Rechtshänder betreibe seit einigen Jahren Kraftsport und habe bereits vor einigen Jahren eine Prozedur mit einem "Tennisarm" im rechten Ellenbogen hinter mir. Damals kannte ich das Dehnverfahren noch nicht und da gab es als erstes Reizstrom (ohne Erfolg) dann Kortison direkt in den Ellenbogen gespritzt (ohne Erfolg) und dann Akkupunktur (schließlich mit Erfolg). Aber eigentlich konnte man dann (nach der langen Behandlungszeit) gar nicht mehr sagen was letztendlich den Ausschlag zum Abklingen der Beschwerden gegeben hat.
Aktuelles Problem linker Ellenbogen:
War jetzt gestern beim Hausarzt, der mich erst einmal von der Arbeit (Pfleger) freigestellt hat und nächste Woche soll ich zum Chirurgen um dann die weitere Vorgehensweise (Kortison/OP/oder sonstige Möglichkeiten) zu besprechen. Mein Hausarzt meinte bis dahin soll ich den Arm schonen ja sogar am besten total ruhig stellen.
Seit ca. 3 Wochen (also schon vor dem Arztbesuch) dehne ich nun regelmäßig, leider bisher ohne eine Besserung spüren zu können.
Seit gestern nun nehme ich zusätzlich regelmäßig "IBU" und dehne noch Intensiver da ich jetzt durch die Arbeitsfreistellung viel Zeit habe.
Hoffe durch die noch intensiveren Dehnübungen um den Chirurgen herum zu kommen.
Mit dem Kraftsport pausiere ich momentan komplett.
Oder könnte ich mit dem Kraftsport in Kombination mit dem Dehnen einfach weiter machen indem ich einfach die Übungen weg lasse die Schmerzen im Ellenbogen verursachen ? Was würden Sie mir raten ?
Bin für jede Hilfe sehr dankbar !
Danke vorab für Ihre Hilfe !
Viele Grüsse
Sven

Kommentar:
17.11.17, 08.02h. Lieber Sven. Damals ist Dein 1. Tennisarm vermutlich "ausgebrannt". Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms"
Es ist normal, dass jetzt der andere Arm kommt. Infos zu mehrfache Tennisarme
Ruhigstellen schadet. Lies mal zu Schonen/Ruhigstellen/Gips-Problematik
Der Arzt mit OP etc. wird Dir leider NIX bringen können, sorry.
Nicht mehr arbeiten bringt auch nichts und ist eine ökonomische gesellschaftliche Katastrophe.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal die Infos zur OP
Infos zu Stosswellen
Kraft kannst Du weitermachen, aber reduziert, mit weniger Gewicht und lieber mehr Durchgängen und immer vorher, zwischendurch, nachher ausgiebig Dehnen und an Stangehängen.
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Das Wichtigste jetzt ist, dass Du mit Türreckhängen beginnst zusätzlich zur Dehnung. Du hast es jetzt noch nicht lange und wirst bald erste Erfolge damit haben.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Jan Kreuseler, Deutschland,  
Eintrag 1208 vom 12.11.2017, 12:11 Uhr

Guten Tag,
ich bin 31 Jahre alt und habe seit circa 1-1 1/2 Jahren einen immer wiederkehrenden Golfarm (einmal auch einen Tennisarm).
Trainiere relativ viel 4-5mal die Woche im Studio. Leider schon zweimal Cortisonspritzen bekommen. Nie wieder. Helfen nur 3-4Wochen.
Zuletzt nach einem Training spürte ich ein ziehen und mein Arm schmerzte wie sau. Danach erst mal Pause (mittlerweile 10Wochen) Zudem das ganze Programm:Psyio,Salben,etc.
Nix hilft. seit 2Wochen mache ich täglich mehrfach das aushängen und die Dehnübung für den Golfarm. Es hilft leicht. Leider ist der Erfolg nur nicht wie gewünscht. Denke liegt daran das er chronisch ist. Habt Ihr Erfahrungen mit chronischen Golfarmen und wie lange es mit der Dehn-Technik dauert. Bzw. denkt ihr langsam wieder trainieren?
Nebenbei: Will mich ungerne operieren lassen.
Vorab vielen Dank. Ist eine tolle Seite und klasse wie man sich hier austauscht. Freue mich schon auf die Rückmeldung. Liebe Grüße Jan

Kommentar:
14.11.17, 10.02h. Lieber Jan. Ein wenig Training geht schon, aber nicht hohe Gewichte, lieber mehr Durchgänge. Ist egal wie chronisch das es ist, Dehnen und Hängen wird helfen.
Die anderen Behandlungen kannst Du getrost abbrechen, bringt nichts. Vor, zwischendurch, nach Training besonders ausgiegig Dehnen und Hängen!

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal die Infos zur OP
Infos zu mehrfache Tennisarme
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms"

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose Golfarm, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung Golfarm. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golf & Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Dominik A., Duisburg / Deutschland,  domm11@arcor.de
Eintrag 1207 vom 10.11.2017, 06:55 Uhr

Hallo, ich bin 33 Jahre alt und habe den Tennisarm seit 6 Monaten.
Der Arm schmerzt beim strecken, beugen, Hände drücken.
Ich habe bisher die klassischen Methoden ausprobiert.
Ruhestellung, Salben, Armbandagen, Armspangen, Stoßwellentherapie, Trainingspause,...
Jedoch bisher keine Besserung.
Ich werde ab Heute mit der Dehnung und dem Aushängen beginnen.
Meine Frage dazu ware jtzt, ist es Ratsam meine Sportpause weiter zu führen oder darf ich im Fitnessstudio mit Moderatem Gewicht weiter trainieren und immer wieder mich zwischdurch aushängen?

MfG

Dominik A.

Kommentar:
14.11.17, 10.02h. Lieber Dominik. Sportpause musst Du nicht machen, reduziert nur die Lebensqualität unnötig. Keine extremen Gewichte nehmen, lieber mehr Durchgängen. Einfach vor, zwischendurch, danach besonders ausgedehnt Dehnen und Hängen. Die anderen Therapieformen kannst Du abbrechen, bringt nichts.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu Stosswellen
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sybille, Südtirol,  
Eintrag 1206 vom 09.11.2017, 23:29 Uhr

Hallo. Bin 34 Jahre alt und habe seit 3-4 Wochen Probleme mit einem Tennisarm. Die Dehnübungen haben mir schon ziemlich geholfen, danke :)
Aber in der Nacht ist es schlimmer. Ich wache des öfteren auf und bemerke, dass ich den Arm in Schonhaltung (angewinkelt und an den Brustkorb gepresst) halte und den Arm dann auszustrecken schmerzt sehr.
Würde es helfen den Arm mit einer Binde oder Schiene in gestreckte Haltung zu zwingen? Oder weiß der Körper schon warum er den Arm zu anzieht?

Kommentar:
14.11.17, 11.04h. Liebe Sybille. Wunderbar und weiter so. Da Ruhigstellen und Schonen einen verkrampften Muskel weiter fixiert und kontrahiert ist es normal, dass es nachts und am Morgen besonders schmerzt bis er wieder warmgelaufen ist. Da kann man nicht viel machen, das wird sich aber sehr bald bessern.

Binde oder Schiene bringen da wenig und würden die Schlafqualität stark verschlechtern.
Der Körper macht das weil er dem Zusammenziehen des Muskels entgegen geht, weil es gestreckt mehr Weh tun würde = Schonhaltung.

Viel Erfolg und melde Dich in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging, gute Besserung wünscht Dir Thomas

Kähler, Janina, Scharbeutz,  janinakaehler1@gmail.com
Eintrag 1205 vom 08.11.2017, 07:30 Uhr

Huhu. Bin 33. Habe in der Schulter! eine Schleimbeutel Entzündung. Sollte ich hier auch dehnen? Finde kaum Tipps im Netz. Nur still halten.

Kommentar:
08.11.17, 08.59h. Liebe Janina. Könnte akut sei und Schonen wäre angesagt.
Wenn es aber wochenlang nicht bessert oder schlechter wird, wäre ein Versuch von vorsichtigem Stangehängen (siehe unten) angebracht. Nur langsam steigern, wenn es keinen Rückfall gibt. Es könnte auch eine Fehldiagnose sein und muskulärer Krampf, dann wäre Türreckhängen sehr gut.

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Andreas K., Uelzen/Deutschland,  orgonit@web.de
Eintrag 1204 vom 07.11.2017, 20:25 Uhr

Hallo, ich bin 58 Jahre alt und habe seit beinahe 3 Jahren das sog. Haglund-Syndrom. Anfangs als Fersensporn diagnostiziert. Sehr wahrscheinlich durch nicht optimale Schuhe und einen kilometerlangen "Marsch" eingefangen. Anfangs morgens extreme Schmerzen beim Aufstehen, die dann tagsüber abklingen. Mittlerweile sind die extremen Schmerzen morgens nicht mehr so intensiv. Sobald ich jedoch fester sitzende Schuhe anziehe, sind Schmerzen vorprogrammiert.
Wadendehnung wird durchgeführt. Gibt es noch andere Möglichkeiten. Es nervt einfach jeden Tag. An Sport Jogging, Laufen oder Fussball ist nicht zu denken, da ich am nächsten Tag nicht mehr vernünftig gehen kann.....

Kommentar:
08.11.17, 08.54h. Lieber Andreas. Ich denke die Wadendehnung sollte innert 10 Tagen deutliche Verbesserungen bringen wenn die Ursache Richtung Fersensporn geht.
Anderes dazu kenne ich leider nicht.
Die Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt).
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Niklas W, Augsburg,  n.woderschek@gmail.com
Eintrag 1203 vom 25.10.2017, 16:05 Uhr

Guten Tag , ich bin 17 Jahre alt und leide seit ca. 5-6 Monaten an naja ich sag mal sehr schwankenden Ellenbogenschmerzen. Ich spiele seit 2 Jahren Tennis und das sehr intensiv. Nun die Frage , kommen diese Schmerzen von dem intensiven Tennis spielen? An der Technik sollte es nicht liegen, da diese recht gut ist, den Schläger und die Seiten hab ich auch zig male gewechselt aber es hat sich nicht gebessert. Was ich auch komisch finde , dass ich diesen Schmerz immer nur 3-4 Tage nach dem Spielen habe und dieser dannach wieder verschwinden was ja eigentlich nicht auf einen Tennisarm nicht deutet. Bisher war ich nur bei meinem Heilpraktiker welcher mir so Tropfen und eine Sportsalbe verschrieben hat, aber bisher keine Verbesserung (liegt vielleicht auch daran dass homeopathische Mittel erst einige Zeit brauchen bis sie wirken).
Hätten Sie irgendeinen Rat für mich diese Schmerzen loszubekommen?
Mfg Niklas W

Kommentar:
26.10.17, 08.39h. Lieber Niklas. Ich denke mit Dehnen vorher, zwischendurch und danach kannst Du das Problem vermeiden. Wenn Du das nächste Mal die Symptome hast, mach die Tennisarm-Diagnose (siehe unten), ev. zeigt das dann an.
Ebenfalls solltest Du nach dem Tennis Stangehängen, weil dies auch diverse andere Probleme gleich mitbehebt.

Notizen von Tennis-Kollegen
Lies mal über junge Patienten
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Klaus M., Hamburg,  Mim-hh@web.de
Eintrag 1202 vom 25.10.2017, 12:34 Uhr

Ich bin 58 Jahre alt und hatte heftige Tennisarmbeschwerden rechts.
Habe gottseidank etwa nach einjähriger Leidenszeit diese Seite gefunden.
Alle vorgeschlagenen Tipps und Übungen leuchteten mir ein und habe ich befolgt. Nach wenigen Wochen klangen die akuten Beschwerden ab, die beschriebenen restlichen Beschwerden im Gelenk werden nun nach 7-8 Monaten auch immer geringer. Der Arm ist heute nahezu wieder voll einsatzfähig.
Ich bin sehr dankbar, dass es diese Seite gibt.
Herzlichen Dank, Thomas !!

Kommentar:
26.10.17, 08.51h. Lieber Klaus. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Dirk schewe, Koblenz,  Schewe74@gmx.de
Eintrag 1201 vom 24.10.2017, 18:53 Uhr

Hallo, Bin 43 Jahr und habe seit 3 Monaten 2 golferarme die ich mir wahrscheinlich beim Krafttraining zugezogen habe.

Is das normal wenn ich hebende Bewegungen mache die Arme sehr viel schlimmer werden als wenn ich sie nicht belaste?
Sobald ich wieder arbeiten gehe tun mir nach 2-3 Tage die Arme wieder sehr weh.

Kann ich wenn ich die dehnübungen mache trotzdem arbeiten gehen und er heilt trotzdem irgendwann ? Bin am verzweifeln :(

Eine Physiotherapeutin hat mir empfohlen mit 2 leichten Hanteln( circa 4 kg eine) wieder Übungen zu machen.Hab ich gemacht, mit dem Ergebnis , dass mir beide Arme wieder sehr geschmerzt haben für 2 Wochen. Kommt mir dann immer so vor ob ich wieder ganz am Anfang von der Krankheit gelandet bin. Is das ein normaler Verlauf von Golferarmen ?

Wenn meine Arme wieder schlimm sind , zieht es beim HÄNDE ODER GESICHT waschen in den Armen wie Sau , schone ich sie geht es nach einer Zeit , 4-5 Tage wieder weg .
Bin ratlos möchte gerne endlich wieder arbeiten gehen ...
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen
Gruß Dirk

Kommentar:
24.10.17, 11.39h. Lieber Dirk. Ja tönt soweit bei Dir normal. Du kannst weiter arbeiten. Kraft würde ich im Moment mal unterbrechen, bis eine eindeutige Besserung sichtbar wird.
Mach jetzt die Dehnübung für Golferarm, mach auch noch die Diagnose Tennisarm damit Du weisst ob es dort oder auch dort liegen könnte.
Mach jetzt unbedingt auch das Stangehängen, das kann man auch im Kraftstudio überall.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Doris, Seitenstetten, Niederösterreich,  dorismayrhofer1969@gmail.com
Eintrag 1200 vom 20.10.2017, 14:11 Uhr

Mein Alter ist 48 Jahre u mein Problem besteht seit 14 Tagen
begonnen hat alles mit den klassischen Symptomen des Tennisarms nach einigen Tagen jedoch ist mein re. Ellenbogengelenk aber auch Heiss und geschwollen geworden. Ruhigstellen und kühlen hilft, ist das jetzt eine Schleimbeutelentzündung oder beides ein Tennisarm dazu? Wenn ich den Arm wieder vermehrt belaste fängt alles wieder von vorne an....

Kommentar:
24.10.17, 11.39h. Liebe Doris. Du hast da mal zuerst was akutes welches mit Schonen schnell besser werden sollte. Unterliegend, könnte sich dann aber danach auch ein klassischer Tennisarm befinden. Den kannst Du jetzt schon mit Dehnen und vorsichtigem Hängen behandeln. Wenn es einen Rückfall gibt, 2-3 Tage pausieren damit.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal nach bei Syndromen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Nicole, ,  mickimausxxx@yahoo.de
Eintrag 1199 vom 20.10.2017, 13:57 Uhr

Hallo,
ich habe seit ca 2-3 Wochen am rechten Unterarm, Außenseite einen Punkt, wenn dieser berührt wird zb durch Arm auflegen auf dem Tisch, bekomme ich einen Schmerz wie ein Stromschlag und ein schmerzhaftes Ziehen bis in die Finger (Kleine und Ringfinger). Zudem sind die Finger immer leicht pelzig und Nachts teils komplett eingeschlafen. Tagsüber immer pelzig. Der Schmerz zieht in die Finger und bis in die Schulter. Der bestimmte Punkt am Arm tut sehr weh aber eben nur wenn man ihn drückt !
Nun wurden die Nerven beim Neurologen ohne Befund gemessen.
Es wurde ein Tennisarm diagnostiziert, obwohl ich im Ellenbogen gar nicht solche Schmerzen haben sondern eher an diesem einen Punkt an der Außenseite des Unterarmes.
Ich bekomme nun eine Schiene für Nachts.

Hat jemand eine Idee, ob das wirklich ein Tennisarm sein kann?

Kommentar:
24.10.17, 11.39h. Liebe Nicole. Ja ich denke, könnte Tennisarm sein, der Druckschmerz den Du hast, das ist der Sehnenansatz jenes Muskels im Ellenbogen, er verläuft von da zum Mittelfinger. Das mit den Fingern und pelzig etc. kannst Du mit Stangehängen gut beseitigen, siehe unten.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation


Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Marita zierold, Duisburg deutschland,  Marita.Zierold@gmx.de
Eintrag 1198 vom 16.10.2017, 20:09 Uhr

Guten Abend.Mein Name ist Marita.habe seit fast 7 Wochen im rechten Schulterblatt eine blockade. Der orthopäde sagte mir meine nackenmuskeln sind verkürzt und dadurch habe ich einen nerv eingeklemmt u entzündet.habe dadurch auch Beschwerden im rechten Oberarm, und fühlt sich schwer an und habe nicht mehr soviel Kraft im Arm.habe in wöchentlichen Abständen 3 kortisonspritzen im Nacken bekommen aber ohne Erfolg. Bin dann vor einer Woche noch eingerenckt worden und die Schmerzen sind zwar etwas zurück gegangen aber meine blockade ist geblieben.was kann ich tun? Sie hatten mir schon maleinen guten Rat gegeben mit meiner Achillessehnenentzündung u fersensporn habe gedehnt und seit dem sind meine schmerzen weg.nochmals vielen Dank. Viele grüsse von Marita

Kommentar:
17.10.17, 07.59h. Liebe Marita. Freut mit beim Fersensporn geholfen zu haben. Ich denke Du solltest mal ca. 2-3 Wochen täglich das Türreckhängen probieren, am Anfang reduziert und langsam steigernd, wenn es keinen Rückfall gibt. Das sollte Dir helfen.
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen Symtpomen die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Lennart, Deutschland,  le.menkhaus@gmail.com
Eintrag 1197 vom 16.10.2017, 17:03 Uhr

Hey hallo, bin 27 Jahre alt und habe jetzt seit ca einer Woche einen Tennisarm. Die Diagnose ist auf jeden Fall zutreffend.
Ich bin mir leider nicht ganz sicher was "nicht schonen" bedeutet... Alltagshandlungen nicht einstellen ist klar... aber ist es wirklich okay jetzt weiterhin 2-3 mal die Woche Klettern zu gehen? Habe festgestellt dass es nach dem Klettern immer besser ist und nach der Ruhepause in der Nacht wieder schmerzt was sich ja auch deckt mit der Theorie einer Verkrampfung. Ich bin mir trotzdem nicht sicher und wäre über eine ganz eindeutige Ansage sehr froh.

Viele Grüße

Kommentar:
17.10.17, 07.59h. Lieber Lennart. Tönt bei Dir alles typisch Tennisarm. Du wirst schnell Besserung spüren, auch weil Du es noch nicht lange hast. Klettern kannst Du, einfach vorher, zwischendurch und danach ausgiebig Dehnen und Stangehängen. Ev. etwas weniger klettern bis alles eindeutig am bessern ist wäre vermutlich angesagt, 1-2 x pro Woche klettern also. Es ist so, dass Schonen oder Fixieren das Problem noch verstärkt.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Kletter-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Amir Ilazi, Zürich - CH,  a.ilazi@rgzh.ch
Eintrag 1196 vom 14.10.2017, 16:51 Uhr

Sehr geehrte Doktor
Ich bin 46 Jahre und ich leide ungefähr von 3 Monaten genau von diesem Fall (Tennisarm). Meine Frage ist: Ist das möglich die schmerzen ziehen bis an die schulter Vorderseite und bis an die oberen Seite des Rückens.
Ich danke Ihnen für deine Antwort
Herzliche Grüsse
Amir Ilazi

Kommentar:
16.10.17, 07.42h. Lieber Amir. Ja es kommt oft vor, dass Schmerzen und Symptome bis zur Hand oder auch zur Schulter verspürbar sind.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sven Ty#ranski, ,  Tyra#nski@bgvhm.de
Eintrag 1195 vom 09.10.2017, 17:14 Uhr

Hallo, ich bin 48 Jahre und habe seit 4 Wochen Schmerzen. Beruflich sitze ich viel am PC und bediene mit rechts die Maus.

Trotz Tennisarmmanschette (im Sanitäshaus besorgt), Einschmieren des rechten Unterarms und de Ellenbogens mit Voltaren und auch mit einer schwarzen, ekligen Teersalbe (Ichtholan) habe ich immer noch Beschwerde im rechten Arm. Das Hochheben einer vollen Wasserflasche oder Kaffeetasse, sogar das Abwickeln des Arms zum morgentlichen Zähneputzen, ist mit Ziehen und Schmerzen im Ellenbogenbereich / Unterarm verbunden.

Gestern bin ich auf Deine Seite gestossen und habe mit Dehnübungen begonnen. In meinem offenen Treppenhaus kann ich mich an eine Treppenstufe hängen und den Arm dehnen. Ist das richtig oder was kann ich noch gegen die Beschwerden tun? Gestern Nachmittag führte ich auch Rückschnittarbeiten in meinem Garten aus. Eigentlich erwartete ich da wesentlich mehr Beschwerden. Es hielt sich aber in Grenzen.

Viele Grüsse Sven

Kommentar:
09.10.17, 17.16h. Lieber Sven. Du bist richtig hier und wirst schnell Fortschritte machen, Deine Symptome sind sehr typisch und Du hast es noch nicht lange.
Beim Hängen nur die Fingermuskeln angespannt, der Rest muss "locker hängen".
Die Manschette, das Volateren und Ichtholan kannst Du vergessen/weglassen.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Gün#ther K., ,  
Eintrag 1194 vom 09.10.2017, 07:30 Uhr

Hi Thomas! Habe eine Frage zu meinem Eifel Golferarmen.
Bei mir ist es durch zu viel Krafttraining gekommen.Habe meine Fehler eingesehen.Zb. 3Übungen Brust mit Gewichten war bis dahin soweit ok dann habe ich mir Tubs gekauft und zusätzlich nach den 3 Brustübungen mit Gewicht noch viele Tubsübung gemacht bis in den Schmerz trainiert leider nur um Muskelwachstum zu bekommen. Bin auf deine super Seite gestoßen bin auch Christ Bete viel mit dem Herrn Jesus.
Du schreibst das das meistens von einer Verspannung herührt bin jetzt was verunsichert. Ich mache erst mal die Dehnübungen.
Bite schreibe mir.Danke

Kommentar:
09.10.17, 07.23h. Lieber Günther. Auch bei Body und Fitness dehnt man zu wenig vor und nach Training. Desweiteren werden durch zu viel Gewichte oft Dehnen und Musklen, Bänder etc. überlastet. Mit Stangehängen und Dehnen hast Du es bald im Griff denke ich.
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Nigel, Wuppertal,  Nhornbostel@web.de
Eintrag 1193 vom 07.10.2017, 21:26 Uhr

Hallo,
ich habe nun mit der Stange einige Zeit gedehnt. Leider ist es nun so, dass durchs hängen die Schmerzen im Handgelenk deutlich schlimmer werden. Echt ein Teufelskreis.

Kommentar:
09.10.17, 07.23h. Lieber Nigel. Bei empfindlichen Handgelenken, wird meist das Türreckhängen vorgezogen, da es die schonendste Dehnung ist, weil dabei das Gelenk nicht bewegt oder abgeknickt wird, deshalb ist Dein Symptom extrem selten. Die Dehnungen beanspruchen die Handgelenke viel stärker.
Ev. mal pausieren und in ein paar Tagen erneut, aber redziert mit unten aufstehen und Körpergewicht abfangen beginnen.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Magnus, München,  Magnus.Rost@gmx.net
Eintrag 1192 vom 04.10.2017, 20:25 Uhr

Hallo,
ich bin 26 Jahre alt und habe einen Tennisellenbogen. Das Problem besteht seit 7 Monaten. Ich war bei zwei Ärzten und beide sagten es wäre eine Entzündung. Einmal wurde ein MRT gemacht und einmal ein Ultraschall. Was sehen die Ärzte dann auf dem MRT oder beim Ultraschall wenn es keine Entzündung ist?
Auch mein Physiotherapeut sagte das wäre keine Entzündung.
Ich mache jetzt auch seit 3 Wochen die Dehnübungen, aber noch nicht die Übung mit dem Hängen. Werde ich jetzt anfangen und probieren.
Ich schone aber meinen arm und habe ehrlich gesagt sehr große Bedenken dass es wieder schlimmer wird wenn ich anfangen sollte zu arbeite oder mein Hanteltraining fort setze.
Wäre es wirklich unproblematisch dies alles wieder zu machen, auch wenn es dann zeitweise mehr zieht und schmerzt?
Viele Grüße Magnus

Kommentar:
05.10.17, 10.01h. Lieber Magnus. Mit MRT oder Ultraschall kann man kaum was sehen in diesem Fall. Mach die Tennisarm- und die Golferarm-Diagnose unten. Wenn sie anspricht, mach das Dehnen weiter und jetzt unbedingt auch das Hängen. Das wird nicht schlimmer dadurch und auch ein kleiner Rückfall ist nach 2-3 Tagen weg. Ist ja kein Zustand so und es wird durch Schonen nur schlimmer weil die Sehnenverkürzung fortschreitet! Aber beim Dehnen nicht zerren und reissen, es wird dadurch nicht schneller besser, lieber Dehnung am Schmerzpunkt länger halten.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Schonen- & Gips-Problematik
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sophie, Deutschland,  sophie.silva.x@gmail.com
Eintrag 1191 vom 28.09.2017, 15:58 Uhr

Hallo,
Ich bin Sophie, 23 Jahre alt und leide seitdem ich 17 bin an chronischen Handgelenkschmerzen. Ich wurde auf alles mögliche getestet jedoch schlossen mein Arzt und Orthopäde immer eine Sehnenscheidenentzündung aus da die Symptome nicht stimmen. Jahrelang war ich rat- und hilflos und auch eine Reha half nicht, da man dort auf Rheuma spezialisiert war - was ich nicht habe. Meinen Computer Job gab ich auf, doch auch mein jetziges Studium ist mit den Schmerzen nicht leicht. Nun habe ich den Orthopäden gewechselt (nicht das erste mal) und die Diagnose lautet: Tennisarm. So einfach und scheinbar doch zu schwer, um es jahrelang nicht zu diagnostizieren. Nun habe ich diese Seite entdeckt und werde es mit den Dehnübungen versuchen. Ich habe es vorher schon hin und wieder versucht, aber immer schnell aufgegeben, da ich ja nicht wusste was ich hatte und sich nie ein schneller Erfolg einstellte. Nun versuche ich es richtig - die Reckstange ist ebenfalls bestellt. Bei dieser bin ich allerdings skeptisch ob es nicht zu kraftaufwändig ist. Ich muss dazu sagen dass ich nun jahrelang meine Arme versucht hab zu schonen und daher auch nicht viel Muskelmassen übrig ist.
Liebe Grüße und danke für den ersten Startschuss,
Sophie

Kommentar:
05.10.17, 10.05h. Liebe Sophie. Ich denke Du bist richtig hier und mit Dehnen und Stangehängen bald einen grossen Schritt weiter! Das Türreck ist nicht kräfteaufwendig, man hängt nur passiv, nur die Fingermuskeln dürfen angespannt sein, der Rest MUSS entspannt sein, sonst findet keine Dehnung statt! Auch kannst Du am Anfang unten aufstehen und Zug vom Körpergewicht teilweise abfangen und über Wochen langsam steigern. Ich denke, die Stange wird bei Dir den Durchbruch bringen, weil sie auch die Handgelenke therapiert!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal über junge Patienten

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

orlando, ,  
Eintrag 1190 vom 27.09.2017, 13:41 Uhr

hallo, ich wollte mich einfach bedanken. hatte nach ein paar tagen malerarbeit extreme schmerzen im ellbogen. war nicht geübt für solche arbeiten. nach ein paar tagen ging der schmerz weg. aber mit dem wetterumschwung von warm auf kalt, kam der schmerz doppelt so intensiv zurück. mit dieser homepage, deiner anleitung habe ich es geschafft die muskeln wieder zu entspannen, die schmerzen sind am verschwinden. herzlichen dank & grüsse orlando

Kommentar:
28.09.17, 07.45h. Lieber Orlando. Gut gemacht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Hans aus Speyer/Rhein, ,  h--p#--e@web.de
Eintrag 1189 vom 18.09.2017, 08:46 Uhr

Lieber Tomi,
gerade rufe ich nach Jahren diese Seite wieder auf, da ich sie meiner Freundin zeigen will. Die hat gerade einen Mausarm.
Und da merke ich, daß ich mich damals gar nicht bedankt habe.

Ich hatte vor Jahren einen Tennisarm und starken Schmerzen über Wochen. Beim Recherchieren fand ich auch Deine Seite.
Ich montierte mir eine Reckstange zuhause und begann sofort mit den Dehnübungen und dem Hängen.
Ergebnis: Nach einer Woche waren die Beschwerden fast weg, nach 2 Wochen vollständig.

Seitdem habe ich 2 Freunden, die ebenfalls einen Tennisarm bzw. Mausarm hatten, Deine Seite und die Übungen empfohlen. Beide bekamen innerhalb einer Woche die Beschwerden weg und bedankten Sich begeistert bei mir. Diesen Dank gebe ich gerne an Dich weiter.

Großen Dank also an Dich und für Deine tolle so hilfreiche Seite.
Das zeigt wirkliche Größe und Liebe!
Ich wünsche Dir nur das Beste!

Hans aus Speyer/Rhein

Kommentar:
26.09.17, 16.42h Lieber Hans. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Claudia, Griesheim,  charm_one@gmx.de
Eintrag 1188 vom 17.09.2017, 16:25 Uhr

Hallo, ich bin 47 Jahre und habe vor 4 Monaten angefangen Golf zu spielen(4-5 mal pro Woche).
Nun habe ich seit drei Nächten extreme Schmerzen im Ellenbogen die in die Hand ausstrahlen und ein Taubheitsgefühl verursachen.
Es ist ein ziehender drückender und zugleich stechender Schmerz der mir den Schlaf raubt.
Tagsüber ist es dann nur noch die Hand ab und zu taub aber der Schmerz ist weg.
Ist das der anfang eines golfarms oder einfach nur überlastet?
Mfg Claudia

Kommentar:
26.09.17, 16.42h. Liebe Claudia. Könnte etwas vorübergehendes sein, also akut und mit etwas Schonen zu beheben oder auch nicht. Mach mal die Diagnose von Golfer- und Tennisarm ob was anspricht.
Die Taubheit und ev. das andere Symptom auch, kriegst so oder so weg mit Türreckhängen denke ich.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

N. Hornbostel, NRW,  nhornbostel@web.de
Eintrag 1187 vom 17.09.2017, 02:33 Uhr

Hallo zusammen,
ich bin 27 und habe seit über einem Jahr beschwerden. Angefangen hat alles mit einer Prellung der linken Schulter und habe deshalb rechts den Arm bzw. den Ellenbogen überlastet. Beim ersten Arzt besuch sagte man mir Ibus und schonen. Nach gar keiner Besserung bin ich wieder hin, dies mal ein anderer Arzt in der Praxis hies es dehnen. Keine Besserung, danach fing es langsam das ich den Arm nicht mehr grade bekam. Anfang des Jahres nachdem die Schmerzen deutlich schlimmer wurden war ich beim Orthopäden. Spritze und Ibu 800 ging gut. Die nächste half gar nicht mehr. Auf anraten versuchte ich dann Laser bestrahlung nix. Gleiches gilt für die folgende Strahlentherapie. Beim folgenden MRT zeigte sich das sich flüssigkeit im Gelenk gesammelt hat, die Sehne hatte sich leicht abgelöst und einen kleinen Riss. Erst der nächste Arzt den ich aufsuchte behandelte die Flüssigkeit mit Kortison und verordnete eine Manschette. Zu der Zeit fing ich schon an regelmässig (täglich) Ibu zu nehmen, weil auch noch Schulter und Handegelenks Schmerzen dazukammen(Mai diesen Jahres). Das half geringfügig. Auch in der Uni-Klinik war ich auch nach langem warten. Befund erfolgte auf dem etwa 6 Monate altem MRT. Nach meinem Empfinden war die Flüssigkeit zu dem Zeitpunkt sogar schon durch das Kortison raus. Idee des Profs. die Sehne andübeln, das könnte vielleicht helfen. Mittlerweile weiß ich echt nicht weiter. Ich habe nun auch ein Tens Gerät, welches in den ersten 2 Monaten garkeine Wirkung, weil ich falsch eingewiesen wurde. Ich bin echt für jeden Ratschlag dankbar. Alleine schon weil dehnen komplett wegfällt weil die Handgelenksschmerzen so heftig sind und kaum eine Nacht ohne Ibundurschlafen kann.

Kommentar:
26.09.17, 16.42h. Lieber N. Mach mal die Diagnose von Golfer- und Tennisarm ob was anspricht.
Auch wenn es nicht anspricht, würde ich mal mit vorsichtigem Türreckhängen beginnen.
Dass der Arm nicht mehr richtig durchgestreckt werden kann, deutet auf Sehnenverkürzung und starke Muskelverkrampfung hin, das wird mit der Stange behoben und auch mit den Dehnübungen.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung.

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sabine, Mannheim,  ad16sw@arcor.de
Eintrag 1186 vom 12.09.2017, 17:33 Uhr

49 Jahre / ca. 4 Monate

ich hoffe, ich bin hier richtig. Seit ein paar Wochen habe ich Schmerzen im rechten Arm, vor allem rund um den Ellenbogen. Ich arbeite hauptsächlich am Computer, zwischendurch muss ich Kartons herumtragen (PCs, Drucker...) beides geht im Moment praktisch nicht mehr. Inzwischen sind die Schmerzen so stark, dass ich meine Kaffeetasse nicht mehr heben kann und Schmerzen habe, wenn ich meine Brille putze oder jemanden mit Handschlag begrüße. Mitte August war ich bei meiner Hausärztin - erste Anlaufstelle da ich außerdem auch noch Diabetes habe. Sie meinte, das kommt, weil ich von der Computerarbeit eigentlich immer einen verspannten Nacken habe. Sie hat mich 2 Wochen krank geschrieben, anschließend hatte ich 3 Wochen Urlaub. In der Zeit war ich fast gar nicht am PC, geändert hat das aber nichts.

Seit gestern arbeite ich wieder. Heute hatte ich endlich einen Termin beim Orthopäden. Seine Diagnose nach einem Blick und 2x drücken auf meinen Arm: Tennisarm. Behandlung: Ibuprofen und eine Bandage. Die Bandage hat mir aber in Sanitätshaus nicht gepasst. Die eine Größe schneidet am Oberarm ein und die größere ist zu groß. Dazu rät er dringend zu Kortisonspritzen und Stoßwellen auf private Rechnung, beides mindestens 3x, eher mehr (Stoßwellen 100€, Spritze 40€). Eigentlich kann ich mir das nicht leisten, aber er sagte das sei schon nötig weil sonst eine OP droht und damit hätte man ja auch nur Ärger.

Mal abgesehen von den für mich zu hohen Kosten habe ich im Internet gelesen, dass beides gar nicht wirklich hilft. Was mache ich jetzt?
Am liebsten würde ich bei einem anderen Arzt eine zweite Meinung einholen, aber wie finde ich einen guten, der sich mit Tennisarm/Mausarm auskennt?

Kommentar:
26.09.17, 16.42h. Liebe Sabine. Du bist ein klassischer Fall und in 2-3 Wochen ein neuer Mensch wenn Du jetzt dehnst und stangehängst. Alle Deine Symptome und Beschriebe sind sehr eindeutig Tennisarm. Mach kein Kortison oder Stosswellen siehe Links.

Mach keine Spritzen, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal die Infos zur OP
Infos zu Stosswellen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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