Tennisarm-Forum
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Michaela Huesmann, Dillingen,  To-Mi.Huesmann@freenet.de
Eintrag 120 vom 26.02.2012, 16:55 Uhr

Hallo.Ich bin 42 Jahre und habe ca.seid 2 Jahren Probleme mit der Hüfte.Diagnosse laut Arzt:Sehnenansatzentzündung am großen Trochander auch mit Röntgen

Nach vielen Spritzen und Schmerzmitteln bin ich seid 5 Monaten beim Heilpraktiker , aber auch nicht der erwünschte Erfolg.Kann nicht auf der Seite liegen ,da dann dieser Schmerz ausgelöst wird.Er zieht teilweise bis in die Füße runter . Bei schnellerem Laufen oder Anstrengung geht am Abend gar nichts mehr.
Können sie mir weiterhelfen.Vielen dank LG

Kommentar:
02.03.12, 11.42h Liebe Michaela. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Annamaria Zang, Frankfurt,  
Eintrag 119 vom 25.02.2012, 11:44 Uhr

Neulich habe ich gepostet wg. Schmerzen bei Rotation in der rechten Leiste, die sich "anfühlten" wie der Schmerz vor Jahren im Arm.

Konsequent habe ich die vorgeschlagenen Übungen gemacht und dazu noch diese:
Sich mit dem Rücken so auf einen Tisch legen, dass der Hintern noch auf der Tischkante liegt und die Beine in der Luft sind. Ein Bein zum Bauch ziehen und festhalten. Nun das freie Bein möglichst locker nach vorne unten hängen lassen, bis man es spürt, dass der Hüftbeuger gedehnt wird. Der Schmerz war zuerst sehr stark, wurde von Tag zu Tag weniger.

Unglaublich, was man durch Dehnen alles erreichen kann.

Eine Kräftigung der Muskelgruppen sollte aber unbedingt dazukommen, meint mein Orthopäde.
Ich hoffe, ich konnte ein bisschen helfen.

LG

Kommentar:
25.02.12, 14.13h Liebe Annamaria, ja sehr viele Symptome entstehen nur durch muskuläre Verkrampfungen und können mit Dehnen gelöst werden. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Monja, Binnen/Deutschland,  monja.wasilewski@googlemail.com
Eintrag 118 vom 23.02.2012, 15:49 Uhr

Hallo Leute, ich bin vierzig Jahre alt ,weiblich. Seit Jahrzehnten habe ich mit meinem rechten Arm und Schulter Probleme. Ich weiß aber nicht, ob es Tennis oder Golferarm ist. Und zwar habe ich Schmerzen im Unterarm Innenseite bei Belastung. Beim sauber machen,Kekse aufspritzen( ich bin Bäckerin) . Wenn ich ein paar mal auf den Spritzbeutel drücke, verkrampft mein ganzer Unterarm(innen) bis zum Daumenballen. Das sind tierische Schmerzen. Seit Anfang Februar mache ich die Dehnübungen wie hier beschrieben mit der Hoffnung,dass es besser wird. Die Ärzte konnten mir nicht sagen was es ist, meinten,dass ich damit leben muß.Hat jemand vielleicht ähnliche Symptome und kann mir da weiterhelfen? Es würde mich sehr freuen.Danke und allen GUTE GENESUNG.Monja

Kommentar:
25.02.12, 14.14h Liebe Monja. Tönt nach Golfarm, aber mach die Diagnose unten. Beim Tennisarm/Golfarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du solltest jetzt unbedingt das Stangehängen zusätzlich machen, sonst kommst Du nicht schnell weiter.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Christine, Nürnberg/D,  chriseeb@web.de
Eintrag 117 vom 23.02.2012, 09:17 Uhr

Hallo, ich bin 56 Jahre und weiß nicht ob ich hier tatsächlich richtig bin. Ich frage einfach mal drauflos - viell.können Sie mir ja trotzdem helfen.
Ich habe seit ca 6 Monaten Probleme mit dem rechten Oberarm/Schulter. Ich kann den Arm nicht über Kopfhöhe bzw Rücken über Po heben ohne brennende Schmerzen zu bekommen. Auch stärkeres Händeschütteln löst eine Schmerzwelle aus. Der Arzt sagt es ist eine Überbeanspruchung des Oberarmmuskels der in die Schulter ausstrahlt und empfiehlt eine Ruhigstellung mittels Schlinge bzw später eine OP.
Entstanden sind die Probleme -meines Erachtens nach- durch falsche Sitz- und Handhaltung bei PC-Arbeit (Mausarm!) oder falsche Schreibtischhöhe.
Haben Sie ebenfalls einen Rat für mich?
Danke im Voraus.
MfG
Christine

Kommentar:
25.02.12, 14.14h Liebe Christine. Ich glaube nicht, das dies die Ursache ist, es könnte "normale" Verkrampfung sein. Ist teilweise auch altersbedingt.
Von OP's muss ich aus Erfahrung eher abraten. Probier noch einiges aus vorher, ein OP kann auch alles verschlechtern!
Du sollstest nun unbedingt das Stangehängen machen und auch die Diagnose Tennis-/Golfarm ausführen, könnte sein, dass auch das anspricht!
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Johann Hubbes, Nürnberg Deutschland,  jhubbes@web.de
Eintrag 116 vom 22.02.2012, 19:43 Uhr

Hallo ich bin 28 Jahre alt und hatte seit Dezember 2011 diese "Epicondylitis" also "Tennis-Ellenbogen".

Ich habe anfangs mit dem Dehnen angefangen und im ernst: Es hat so starkt nachgelassen, dass ich endlich wieder ohne Schmerzen meinen Alltag bestreiten kann.

Vielen Dank für dieses Geschenk!

P.S.: Probierts auch mal mit Friktionsmassagen!

Kommentar:
25.02.12, 14.05h Lieber Johann. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Chris, Bonn,  chrissi.fm@gmx.de
Eintrag 115 vom 21.02.2012, 18:52 Uhr

Hallo, ich bin 25 Jahre alt und leide mittlerweile schon seit 8 Monaten an einem Tennisellenbogen im linken Arm. Nach der Meinung mehrerer Orthopäden, bei denen ich bis jetzt war, und nach der Diagnose mithilfer deiner Webseite, kann ich mir sicher sein, dass ich einen chronischen Tennisarm habe. Allerdings muss ich auch sagen, dass mein Bild nicht ganz in das Diagnoseschema passt. Zwar habe ich dieselben Symptome wie meine Leidensgenossen, allerdings ist mein linker Arm im Bereich des Ellenbogens sehr wohl geschwollen, was der Tatsache widerspricht, dass es sich um einen reinen Tennisarm handelt. Mein Problem ist nun folgendes: Ich habe vor einigen Tagen mit den Dehnübungen angefangen und auch schnell das Gefühl gehabt, dass Besseruung eintritt, und das obwohl ich skeptisch war. Nach eingehendem Studium der bisherigen Beiträge unter der Kategorie "Krafttraining" bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich mein Training vielleicht auch wieder aufnehmen sollte. Ich hab aber schon nach 10 Liegestützten gemerkt, dass der Arm zu schmerzen anfängt und der ziehende Schmerz im Ellenbogengelenk wesentlich länger braucht um abzuklingen. Bei so direkten Anzeichen kann ich mir nicht vorstellen, dass es sich auf diesem Wege bessert. Es muss in diesem Zusammenhang auch noch erwähnt werden, dass ich den Tennisarm ganz eindeutig der Überbeanspruchung durch Liegestütze zuschreiben kann. Da mein Arm also noch eine Schwellung aufweist und derart sensibel auf Belastung reagiert, meinst du, ich sollte dennoch weitermachen und zunächst durch den Schmerz gehen?

Ps:An die Stange hängen habe ich bis jetzt noch nicht versuchen können. Außerdem arbeite ich sehr viel am Computer...

Kommentar:
25.02.12, 14.14h Lieber Chris. Das Training mal aussetzen bis längere Phasen von Fortschritten sichtbar werden. Aber Dehnen und Stangehängen solltest Du jetzt unbeding miteinander kombinieren!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Es gibts schon manchmal das Schwellungen da sind, wäre kein Widerspruch zu Tennisarm.

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen (beim Arbeiten), das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

brigitte, österreich,  brimi@live.at
Eintrag 114 vom 20.02.2012, 19:18 Uhr

Ich 50 Jahre und hatte schon seit 2-3 Jahren immer wieder Schmerzen in den Füßen, die ich nicht zuordnen konnte. Da es immer an anstrengenden Tagen mit viel rumlaufen und stehen war, dachte ich an keine "Erkrankung".
Vorigen Sommer wurde es dann so schlimm, dass ich einen Arzt aufsuchte: Fersensporn an beiden Füßen;nach der 1. Röntgenschwachbestrahlung war der rechte Fuß ok. - links wurde es immer schlimmer. Auch eine 2. RSW-Bestrahlung half nicht.
Der Schmerz zieht an der Innenseite des Fußgewölbes/Ferse auch im Ruhezustand ziemlich heftig.
Ich will nicht dauernd Schmerzmittel einnehme, habe schon Eis und Druckmassage probiert - tut gut, aber es kommt immer wieder!
Bin schon ziemlich frustriert -als leidenschaftliche Tänzerin und Sportlerin mache ich wahrscheinlich auch zuviel-währenddessen tuts nicht wirklich weh - aber danach wird es heftig!
Was könnte ich tun?
Ist die DEhnung wie bei Achillesferse für mich auch empfehlenswert?
Danke im Voraus für alle Antworten!!!! Brigitte

Kommentar:
25.02.12, 10.01h Liebe Brigitte. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Hartmut Ehser, Burgkirchen/ Deutschland,  ehsers@gmx.de
Eintrag 113 vom 20.02.2012, 19:14 Uhr

Hallo ich bin seid ca.4 Monaten am linken Arm (Tennisarm)erkrankt. Habe mehrmals Kortisonspritzen ins Gelenk bekommen , danach ca. 2-3 Wochen keine Schmerzen.Bei mir ist noch zusätzlich ein Schmerz aufgetreten und zwar gribbelt mir die ganze Handfläche als wenn der Arm einschläft und habe nicht mehr die volle Kraft in den Arm.Ich war schon beim Neurologen und der hat gemeint das ich evtl. ein Karpaltunnelsyntrom habe.Die Messung die er gemacht hat deutet darauf hin.Würden da die Dehnungsübungen auch helfen? Was kann ich sonst noch machen?
Ich bin 63 Jahre alt.
Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
Viele Grüße
Hartmut Ehser

Kommentar:
25.02.12, 14.14h Lieber Hartmut. Du bist richtig hier und mit Dehnen und Stangehängen in wenigen Wochen geheilt. Das Stangehängen wird das Kribbeln beseitigen!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Hillbilly, D,  steinkult@cabanova.com
Eintrag 112 vom 18.02.2012, 22:18 Uhr

Hallo, ich leide seit 2008 an einem "Golferellbogen" linke Seite. Meine Frage wäre, ob auch ein Rotieren der Hand unter Spannung (wie bei der "Siu Lim Tau" Form aus dem "Wing Tsun", nach innen helfen kann.

Kommentar:
20.02.12, 12.34h. Hallo Hilllbilly. Weiss ich nicht, aber die Golfarmdehnung wie unten beschrieben und das Stangehängen wird Dir helfen!

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

gökhan, bremen,  goekhanoeztas@googlemail.com
Eintrag 111 vom 16.02.2012, 21:20 Uhr

ICh bin 36 jahre und habe am Lendenwirbel einen Bandscheibenvorfall.
Seit ca.6 Monaten. Und seitdem hab ich an der linken Hüfte ein stechen was mir wirklich sehr schmerzt.Bekomme einmal die Woche eine Sakral injection die lindert das stechen in der Leiste nicht. Nun hab ich wirklich Angst das ich Arthrose an der Hüfte habe. Wäre dankbar für Ihren Rat..

lg

Kommentar:
20.02.12, 11.42h Lieber Gökhan. Vergiss Arthrose, Du bist erst 36, das kommt höchsten mit 60 oder danach! Mach die Hüftdehnung und AUCH das Stangehängen und Dir geht es bald viel besser! Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Annamaria Zang, Frankfurt,  zangheimb@t-online.de
Eintrag 110 vom 16.02.2012, 17:34 Uhr

Ich bin 59.
Ihre Übungen haben mir bei meinem Tennisarm vor Jahren sehr geholfen.
Es hat sich nun über Monate (Orthopäde sagt, käme ebenfalls von der Wirbelsäule) ein Schmerz in der rechten Leiste eingeschlichen, insbes. bei Rotationsbewegungen, bes. nachts unangegenehm bei unkontrollierteren Bewegungen. Habe Physiotherapie- Muskelaufbau Rücken , aber auch Dehnübungen Hüftbeuger (teilweise in den Schmerz hineindehnen, aber das könnte ja gut sein- war es beim Tennisarm ja auch).
Haben Sie evtl. noch einen speziellen Tipp oder Hinweis?

Herzliche Grüße

Kommentar:
20.02.12, 12.38h Liebe Annamaria. Ich denke mit der folgenden Dehübung und dem Stangehängen wirst Du bald geheilt sein. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Marcel Lüscher, Zürich Schweiz,  allenmoos@gmail.com
Eintrag 109 vom 15.02.2012, 22:34 Uhr

Habe vor 4 Jahren meinen Tennisarm mit Dehnen problemlos heilen können. Nachträglich herzlichen Dank für den Tipp! Jetzt aber laboriere ich schon seit Monaten an einem Sehnenansatzproblem der linken Aduktoren. Auslöser war forciertes Lauftraining. Ich vermute auch hier würde eine Dehnungsübung Abhilfe schaffe, weiss aber nicht was für eine. Haben Sie einen Tipp?

Kommentar:
16.02.12, 08.05h Lieber Marcel. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst.
Schau mal die Dehnungen durch im PDF hier Alle Dehnungen inkl. 7 Aigelsreiter da sollte eine für Dich dabei sein. Ev. auch die beschriebene Hüftdehnung!
Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Fatih Yuecel, Augsburg/Deutschland,  fatihyuecel@hotmail.de
Eintrag 108 vom 15.02.2012, 21:04 Uhr

DANKE .... =)))

bin 29j. alt seit 23 juni 2011 hab ich leider auch an der sehne am ellenbogen schmerzen. hatte mich beim kraftsport/fitness beim trizeps diziplin oberarme überlastet.

wie die andern patienten hab ich auch alles ausprobiert bis ich auf diese webside gefunden hab. zudem muss ich sagen:

ES IST DAS EINZIGE THERAPIE WAS WIRKLICH HILFT bei mir

ich mache diese übung dehnen wie im bilder sowie an der stange hängen seit dezember 2011. letzte zeit mach ich es mal mehr mal weniger.

meine schmerzen sind 60 bis 70% weg. hab nur noch kribeln bis leichtes stechen.

je mehr es regeneriert, desto langamer ist die heilungsprozess denk ich.

nun meine frage : wird es komplet geheilt? wenn ja, wie lange könnte es dauern.

ich liebe sport, möchte sehr gern wieder sport treiben

überlege mir ob es was bring , wenn ich zu einen neurologen vorbeischauen soll . könnte sein dass nerven eingeklemt sind , ob er mir helfen kann. was ist ihre meinung?

Kommentar:
16.02.12, 08.05h Lieber Fatih. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Also, jetzt weiter dranbleiben und die Symptome mit Dehnen und Hängen weiter im Griff halten und reduzieren. Bei Body/Kraft musst Du Gewicht reduzieren und lieber mehr Durchgänge machen, also Muskeln und Sehnen etwas entlasten. Du kannst weiter Sport treiben, einfach immer gut Dehnen vorher/danach, zwischendurch. Neurologe bringt nichts, es sind rein mechanische Krämpfe, hat nichts mit Nerven zu tun. Es wird nicht schnell ganz verschwinden, aber je länger je mehr, bis es plötzlich ganz weg ist und Du Dich kaum mehr daran erinnerst. Auch Dehnen wenn Du keine Symptome hast, nicht nur bei Leidensdruck, wird das beschleunigen!
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

ilia, Deutschland,  
Eintrag 107 vom 15.02.2012, 15:55 Uhr

Hallo lieber Thomas, ich(weibl.) melde mich nun nach 7 Wochen zurück - (fast) ohne Schmerzen. In meinem letzten Eintrag(59)habe ich kurz meine Probleme beschrieben und dann einige Tipps von dir bekommen. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bei dir bedanken.
An die Stange hängen ist genial, das mache ich immer noch jeden Tag. Angefangen habe ich mit den Dehnübungen für beide Tennisarme und schon nach einer Woche einen Erfolg gespürt. Nach 3 Wochen habe ich die Übung sogar manchmal vergessen, weil ich kaum noch Schmerzen hatte.
Auch meine beidseitige Schleimbeutelentzündung habe ich mit den richtigen Dehnübungen in den Griff bekommen. Von Woche zu Woche wurden die Schmerzen weniger, anfangs konnte ich wieder mal ein bisschen länger auf jeder Seite liegen. Und inzwischen schlafe ich sogar auch mal wieder auf der Seite ein, was vorher ja gar nicht mehr möglich war.
Auch die Schmerzen am Fuß sind besser geworden obwohl ich diese Übungen wirklich nur ganz selten mal gemacht habe. Habe mich mehr auf das Hauptproblem Arme und Hüfte konzentriert.
Sobald die Schmerzen wegen Überbelastung oder einseitiger Belastung stärker werden führe ich die Dehnübungen wieder häufiger aus. Das hilft mir sofort.
Vielen Dank für diese Seite, für deine Informationen, Tipps und Motivation, du hast mir sehr damit geholfen.
Ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute. Bleib gesund!
Viele Grüße von ilia

Kommentar:
16.02.12, 08.05h Liebe Ilia. Freut mich sehr! Gut gemacht! Weiter Dehnen auch ohne Symptome und Leidensdruck wird Dich jetzt einen Schritt weiterbringen zur endgültigen Heilung! Stangehängen ist auch für den Rücken super! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Elke, Deutschland,  
Eintrag 106 vom 14.02.2012, 12:07 Uhr

Hallo Bianca,
mir hat Sport (Dehnungsgymnastik) sehr geholfen. Bin über meinen Physiotherapeuten auf die Gymnastikgruppe gestoßen. Dank des Sports klappen jetzt sogar alle Dreh- und Kippbewegungen mit dem Arm wieder. Die Gymnastik hat sogar mehr geholfen als die Physiotherapie..
Viele Grüße

Kommentar:
16.02.12, 08.05h Liebe Elke. Super, weiter so! Vielen Dank für das positive Feedback. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Bianca, Deutschland,  
Eintrag 105 vom 14.02.2012, 11:48 Uhr

Hallo, ich habe nun seit fast einem Jahr ein Tennisarm, angefangen beim Wechsel der Bespannung am Tennisschläger, nun spiele ich seit über einem halben Jahr kein Tennis mehr. Denn durch meine Bürojob hat sich das ganz noch verstärkt, so das ich Phasen weiße nicht mal mehr eine Tasse halten konnte.
Die Therpaien waren bisher: Manuelle Therapie, Laser Therapie mit Prokain und Traumeel, Stoßwellen (sehr schmerzhaft), Cortisontherapie, Ruhigstellung durch Gipsschiene, Dehnübungen vom Chiropraktiker nach Liebschherr und Bracht.
MRT zeigte laut Radiologen nur einen leicht ausgeprägten Tennisarm, doch leider sagen meine Schmerzen was anderes.

Was mir als einziges etwas geholfen hat um die Verspannungen zu lösen war ein Noppenball mit dem ich täglich mehrfach massiert habe. Doch leider ist es immer noch nicht ganz weg. Doch nun bin ich selbst sehr ratlos und mein Orthopäde auch.
Was für Möglichkeiten gibt es denn noch, denn diese ständigen Schmerzen sind auch nervig. Ich mache sehr gerne Sport doch alles geht im Augenblick nicht und das ist schon deprimierent, vor allem ohne Tennis.
Vielleicht habt Ihr ja noch einen guten Tipp für mich, bin um jeden dankbar.

Kommentar:
16.02.12, 08.51h Liebe Bianca. Wie Du bei den Einträgen weiter oben liest, bist Du richtig hier. Du hast nur diese eine Chance die heisst Dehnen und Stangehängen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Stosswellen bringen nur wenig. Infos zu Stosswellen
Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen
Eingipsen ist Gift
Lies mal zu Gips-Problematik
Die Aerzte musst Du bei diesem Problem leider vergessen. Wird Dich nur enttäuschen.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Elke Kirsch, Deutschland,  elkekirsch@gmx.net
Eintrag 104 vom 13.02.2012, 10:43 Uhr

Hallo Thomas! Bin 49 Jahre alt und erlitt im August letzten Jahres einen rechtsseitigen ausgeprägten Tennisarm (MRT wurde gemacht!). Dieser wurde zunächst erfolglos beim Orthopäden mit Laserlicht und Stoßwelle (sehr schmerzhaft und brachte keine Linderung) behandelt.

Leider bin ich zu spät auf diese tolle Internetseite mit sehr guten guten Hinweisen auf Dehnübungen zur Schmerzlinderung bei Tennnisarm gestoßen.

Der behandelnde Orthopäde hatte in meinem Fall keinen anderen Rat gewußt, als nach 9wöchigen Schmerzen und erfolgloser Behandlung Kortison zu spritzen. Leider hat er mir zu keinem Zeitpunkt Physiotherapie bzw. manuelle Therapie mit Dehnübungen empfohlen. Ich bin entsetzt über diese Behandlung, wie sie abgelaufen ist.

Das Kortison (3 Injektionen) hat an der Einstichstelle die Haut unangenehm dünner werden lassen und starkes Ekzem gebildet, das nun abgeklungen ist. Dennoch sind diese Hautschäden äußerst unangenehm.

Die restlichen Schmerzen hat auch kein Kortison wegbekommen, sondern die manuelle Therapie.

Bin entsetzt, dass der Orthopäde keine manuelle Therapie vorgeschlagen hatte. Die Hautschäden on top zu den Schmerzen sind belastend und hätte ich mir ersparen können.

Schlimm auch, dass der Orthopäde im nachhinein keinen Zusammenhang zwischen den Hautschäden und dem Kortison sehen wollte.

Gruß Elke

Kommentar:
16.02.12, 08.51h Liebe Elke. Ja Kortison ist für die Hautschäden verantwortlich, je mehr Spritzen je mehr Schäden, sie wollen es nicht sehen weil sie nicht haften wollen. Mit Dehnen und Stangehängen wird Du guten Erfolg haben und schon bald ganz geheilt sein.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Stosswellen bringen nur wenig. Infos zu Stosswellen
Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen

Die Aerzte musst Du bei diesem Problem leider vergessen. Wird Dich nur enttäuschen.
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Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

lisa, niederösterreich,  nooky@gmx.at
Eintrag 103 vom 12.02.2012, 12:19 Uhr

Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht. bin 13 . war gestern bob fahren und hab mich fest auf dem sitzbein hingeschmissen.

Kommentar:
16.02.12, 08.03h. Gute Besserung, das wird schon wieder! Grüsse von Thomas

Bianca, Nederland,  mijnmama@hotmail.com
Eintrag 102 vom 09.02.2012, 23:10 Uhr

Sinds 3 maanden heb ik een "golf-arm", helaas zelfs meteen aan beide armen.Ik denk door verkeerd zitten met de laptop.
Voordat ik Ja zou gaan zeggen op een injectie dacht ik eerst even google.En ik vond deze site.Met3 dagen was de zeurende pijn al heel veel minder en dat gaat steeds beter.Even helaas ook te snel een zware tas en minder stretchen gedaan,dus de bekende aangegeven terugval,maar na oppakken stretchen meteen weer beter.
Ik ben zo blij voorlopig nog even geen injectie te hoeven doen,liever mijn spieren goed verzorgen! Heel erg bedankt voor deze tips en ik geef ze graag door!

Kommentar:
10.02.12, 09.00h Hi Bianca. Sorry I can not write in dutch, only english and german. Lieber Deutsch? I'm glad you find this site and are doing better now. Keep on stretching and hanging on the door pole and you will get better and be healed soon! All the best and God bless you, Thomas

Alexander Knopp, Heidelberg,  
Eintrag 101 vom 08.02.2012, 17:11 Uhr

Hallo, bin 35 Jahre alt und leide seit ca. 1 Jahr rechts an einem Tennisarm. Durch KG und Dehnen befinde ich mich derzeit auf einem sehr guten Weg, d.h. die Schmerzen haben deutlich nachgelassen. Jedoch habe ich immer noch Probleme am Morgen und bisher keine Lösung bzw. Ursache gefunden. Man hat so das Gefühl, dass man nachts einige Erfolge wieder einbüßt. Gibt es auch hierfür Tipps (eine Bandage mit Voltarengel hat mir nicht sehr viel gebracht). Woran liegt es? Vielen Dank. Grüße Alexander

Kommentar:
10.02.12, 09.03h Lieber Alexander. Das ist ganz normal, weil Ruhigstellen die Verkrampfung fixiert, also kontraproduktiv ist. Da kann man nichts machen, ausser tagsüber regelmässig weiter dehnen und Du wirst bald grosse Fortschritte machen, so dass es auch am Morgen nicht mehr spürbar sein wird. Wenn Du nicht schon machst, dann solltest Du jetzt zur Beschleunigung der Heilung das Hängen an der Türstange beginnen. Viele Grüsse und melde Dich in 2 Monaten wieder wie's Dir erging, Thomas

Marion Piroth, Koblenz/Deutschland,  joshuakring@web.de
Eintrag 100 vom 08.02.2012, 12:53 Uhr

Hallo, bin 49 Jahre alt und habe rechts Golferarm seit ca. 3 Monaten, links Tennisarm seit 2 Wochen. Tagsüber sind die Schmerzen gut zu ertragen, kann alles machen, schone auch nicht. Nachts merke ich aber den Tennisarm sehr, hinzu kommen noch Nackenschmerzen. Habe das Gefühl dass bei mir alles verkrampft ist, außerdem Taubheitsgefühl nachts in Arm und Finger. Werde mir heute noch die Stange besorgen und mich "aufhängen". Meinst Du das kommt auch dem HWS Bereich zu gute? Kann ich da was falsch machen? Habe auch Sehnenprobleme im Fußgelenk (Peroenalsehne entzündet seit 4 Monaten) und im Kniekehlenbereich (Sehnenentzündung seit 2 Monaten). Bin ein geduldiger Mensch und möchte weder Cortison noch OP. Eine entzündete Sehne braucht Zeit, die bekommt sie von mir. Gruß Marion

Kommentar:
10.02.12, 09.03h Liebe Marion. Das ist ganz normal, weil Ruhigstellen die Verkrampfung fixiert, also kontraproduktiv ist. Da kann man nichts machen, ausser tagsüber regelmässig weiter dehnen und Du wirst bald grosse Fortschritte machen, so dass es auch am Morgen nicht mehr spürbar sein wird. Die Stange wird Dir schon sehr bald EXTREM helfen im Rücken und Nacken, wirst sehen. Es wird auch das Taubheitsgefühl in Arm und Finger stark verbessern, weil es vieles an Blutzirkulation und Nervenenge beheben und verbessern kann! Fussgelenk und Kniekehlen, auch da wird es die richtige Dehnunge geben. Schau mal in diesem Dokument PDF unten bei den 7
PDF Beschrieb Dehnen generell
Viele Grüsse, melde Dich in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging, Thomas

Alexandra Winter, Deutschland,  apfelecke@web.de
Eintrag 99 vom 07.02.2012, 11:21 Uhr

Seit ca. 8 Wochen bin ich am Dehnen und Hängen und habe meinen Golfarm, den ich seit über einem Jahr habe, um vieles verbessern können.Es hat mir viel,viel Erleichterung gebracht. Manche Nächte komplett schmerzfrei und auch tagsüber wieder einsatzfähig. Doch in letzter Zeit habe ich wieder häufiger nachts Schmerzen und auch tagsüber macht der Arm sich bemerkbar. Dehne und Hänge immer noch, was vollkommen schmerzfrei geht.Frage mich aber,ob ich damit Pause machen soll?! Mache auch nach wie vor meinen Sport (Kieser Training) Ob das wohl kontraproduktiv ist? Trotz allem geht es mir aber um so vieles besser als zuvor. Danke für diese Seite!

Kommentar:
08.02.12, 08.51h Liebe Alexandra. Mach immer weiter mit Dehnen und Hängen an der Stange, es gibt manchmal solche Durststrecken und plötzlich gibt es dann wieder einen Heilungsschub. Einfach immer bei verkrampfenden Aktivitäten besonders gut Dehnen danach. Sport ist nie kontraproduktiv. Weiter dranbleiben, so hälst Du es im Griff bis es eines Tages ganz weg ist. Sag es allen weiter die Du daran leiden siehst. Viele Grüsse von Thomas

Johann Hubbes, Nürnberg Deutschland,  jhubbes@web.de
Eintrag 98 vom 06.02.2012, 07:59 Uhr

28 Jahre das Problem erst seit Dezember 2011. Ich liebe meinen Sport wie die meisten die Tennisarmprobleme haben.
Gott sei Dank gibt es diese Seite und ich werde es jetzt erst einmal selbst versuchen, bevor ich jedem davon erzähle.

Zu meiner Frage:
Es stand geschrieben, man solle nicht schonen. Gilt das auch für den Sport? Kann ich den Sport (Kraft- und Ausdauersport) wieder aufnehmen ohne eine verschlechterung zu befürchten?

Dank im Voraus.

Kommentar:
08.02.12, 08.51h Lieber Johann. Du musst generell nicht schonen, die Schmerztoleranz wird Dir sagen wenns zuviel war. Beim Krafttraining solltest Du aber an Gewicht reudzieren und lieber mehr Durchgänge machen und zwischendurch beim Training immer mal wieder an die Stange hängen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur MotivationMach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Bongardo Casio, Bonn,  
Eintrag 97 vom 04.02.2012, 14:46 Uhr

41 Jahre alt. Seit ca.8 Monaten Schmerzen im linken Ellenbogen. Spritzen bekommen, Schonung angeordnet, Gips oder OP vorgeschlagen bekommen.
Jetzt seit 2 Wochen Dehnungsübung, immer wenn ich am PC sitzte.
Und? Schmerzen zu 99,9% verschwunden!!!!
Unbedingt zu empfehlen.

Kommentar:
08.02.12, 08.05h Lieber Bongardo. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Annette Roscher, Berlin, Deutschland,  alle@fam-roscher.de
Eintrag 96 vom 04.02.2012, 09:35 Uhr

42 Jahre, Golferarm seit 1 1/4 Jahren
Hallo, bin im Winter vor über einem Jahr gestürzt und berufsbedingt durch eine bestimmte Handhaltung habe ich mir einen Golferarm zugezogen. Bin hier auf diese Seite gestoßen und habe fleißig gedehnt - mit einem tollen Erfolg nach bereits 1 Woche! Es gab Tage, da habe ich gar nicht mehr gemerkt, dass der Arm da ist (im positiven Sinne.

Problem: Die Schmerzen waren nie 100%ig weg, bisher aber war das so okay. Jetzt kommen die Schmerzen wieder, obwohl ich die ganze Zeit immer wieder kurz gedehnt habe, nachdem ich den Arm berufsbedingt in dieser Haltung hatte. Ich habe Angst, dass ich jetzt mit dem Dehnen nicht mehr weiterkomme. Ich dehne ca. 3-4x am Tag, ca. 20 Sekunden. Ist das zu wenig, ist das zuviel? Ich merke den Arm mittlerweile jeden Tag, beim Haarewaschen, beim Kämmen, beim Halten meines Kaffeebechers, beim Anziehen meines linken Handschuhs, beim Halten eines Buches etc.

Was soll ich tun?
Danke für diese Seite, die ich auch immer weiterempfehle, und ich hoffe auch diesmal auf Hilfe!!!
Annette Roscher

Kommentar:
08.02.12, 08.57h Liebe Annette. Das ist normal und gibt es immer mal wieder, solche Durststrecken. Jetzt mit Dehnen dranbleiben und wenn Du nicht schon Stangehängst, dies nun integrieren unbedingt, das wird Dich vorwärts bringen! Dehnen ev. auf 6-10x pro Tag erhöhen würde ich mal empfehlen. Kann nie schaden. Melde Dich in 3-4 Wochen wieder und gute Besserung wünscht Dir Thomas

Annika West, Bonn,  Awestphaeling@aol.com
Eintrag 95 vom 03.02.2012, 18:56 Uhr

Ich bin 23 und hab die Hüftschmerzen seit ein paar Wochen. Gestern das erste Mal mit gezieltem Dehnen versucht, danach die erste Nacht wieder schmerzfrei. Meine Übung hierzu: Quasi im Schneidersitz sitzen, so dass der linke Fuß auf dem rechten Knie und das linkes Knie auf dem rechten Fuss. Dann wechseln. Hat bei mir genau den Krampfschmerz ausgelöst. Und man kann dabei gut fernsehen.


Kommentar:
08.02.12, 08.05h Liebe Annika. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Max, Österreich,  hupfer@gmx.at
Eintrag 94 vom 02.02.2012, 00:07 Uhr

Hallo,
ich bin 48 und nach 3 stündiger Suche hier gelandet!

Ich habe seit ca. 6 Monaten durchgehende ( bei Belastung ) Schmerzen im rechten Arm auf der Ellenbogen Innenseite. Vor ca. 3 Monaten war ich zum ersten mal beim Hausarzt. Die Ärztin hat sofort erkannt das es sich um einen ( Golferarm ) handelt mir aber nur das lateinische Wort dafür sagte und ich mich darum nicht kümmerte. Die Behandlung war bewusst leicht angesetzt mit Ultraschall und Salbe wobei sie mir sagte "schauen wir mal ob es hilft" und hilft es nichts dann sehen wir weiter. Wobei ich erwähnen möchte das dieses Ärztin nicht auf das volle Programm steht und eher minimal anfängt bei überschaubaren Krankheiten. Ist auch mein Ding !

Besser wurde es kaum nach der Behandlung, aber ich dachte das es von selber gut wird. Es kommt aber immer anders als man denkt :-)

Habe mich die Monate mit Schonung durchgekämpft weil ich merkte das es hilft wenn ich den Arm wenig und richtig bewege/belaste. Leider bin ich nur schmerzfrei wenn ich den Arm nicht belaste. Gelegentlich kann ich mit der besagten Hand nichtmal ein Fenster ( Drehgriff ) öffnen. Das geht aber nicht auf die Dauer da ich wieder mal mehr arbeiten muss um Geld zu verdienen. Bin Restaurator und habe die letzten Monate nur arbeiten übernommen wo ich auch links arbeiten kann, oder rechts wenig Kraft aufwenden muss. In der Regel muss ich aber schwere Lasten tragen, und/oder z.B. 500 m² Mauer freilegen/verputzen, malen usw. also eine Tätigkeit die sehr intensiev auf die Gelenke/Sehnen/Muskeln abziehlt !

Gestern war ich wieder bei der Ärztin wegen dem Problem und zusätzlich weil ich nachts öfter aufwache da mir die Schulter jetzt auch weh tut. Ich ging röntgen ( erstmal nur Schulter ) Befund, keine Auffälligkeiten ! Verordnete Therapie von der Ärztin = Physiotherapie bei der Krankenkasse.

Nun meine eigentliche Frage, oder Fragen !

1. Soweit ich das jetzt im Net und hier gelesen habe sollte ich auf eine Spontanheilung ( ausbrennung ) hoffen und eigentlich gibt es nicht wirklich etwas was 100% hilft. Habe ich da recht ?

2. Angenommen der Golferarm löst sich in Luft auf. Kommt der wieder wenn ich die Hand in meinen Beruf ausserordentlich belaste z.B. wochenlanges einhändiges überkopf schleifen mit Sandpapier an einer Kirchendecke, oder tagelanges schleppen von Matrialkübeln mit je 20 Kg über eine Gerüsst vom Boden weg in 20 Meter Höhe ?

3. Kann ich Versicherungstechnisch den Golferarm als langen, oder kurzen Krankenstand sehen. Bin Gewerblich vers. und denke mal wenn ich wegen Schmerzen wenig bis nichts arbeiten kann sollte der Versicherer in die Pflicht genommen werden da ich auch eine Vers. habe die mir einen Teil vom durchschn. Einkommen ersetzt, aber die greift nur wenn ich krank geschrieben bin.

---

Lg und danke für eine Antwort

Ps. bevor ich hier gelandet bin und nur spärliche Infos hatte war mein Ziel eine Ruhigstellung vom Arm, aber das ist jetzt nicht mehr aktuell für mich :-)

Kommentar:
02.02.12, 08.01h Lieber Max.
Du bist richtig hier und bald geheilt, keine Angst!

1. Falsch. Du musst Dehnen und Stangehängen und bist in 2-4 Wochen ein neuer Mensch. Die Spontanheilung wird dann irgendwann eintreten, aber das Dehnen und Hängen hält Dich bis dann schmerzfrei!

2. Du musst überhaupt nicht schonen, Du hast keine Entzündung die sich verschlimmert, es ist ein Muskelkrampf und leichte Sehnenverkürzung die bewegt und eben gedehnt werden muss. Du kannst alle Arbeiten machen, musst einfach zwischendurch immer wieder vermehrt Dehnen. Natürlich wird es kleine Rückfälle geben, aber du musst die Angst verlieren, dass etwas kaputt geht oder schlimmer wird dabei, das wird es nicht!

3. Vergiss die Versicherung. Du bist nicht krank, ändere die innere Einstellung dazu, denn so ist es auch. Das wird bald viel besser und Dich überhaupt nicht mehr behindern. Schonen ist Gift!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal die Diagnose, bzw. siehe Link Golfarm, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Pamela Theveßen, Krefeld Deutschland,  thepams@web.de
Eintrag 93 vom 01.02.2012, 15:40 Uhr

Hallo, ich werde 52 Jahre und habe in den letzten Jahren immer mal Beschwerden im rechten Ellebogen gehabt und immer von alleine verschwanden.
Seit September 2011 ist es so schlimm geworden, das ich vom Ortopäden, Tabletten , Spritzen und jetzt im Januar eine Gipsschiene bekommen habe.
Die nächste Alternative wäre jetzt eine Operation und ich sollte mir überlegen wann ich es machen lassen sollte.
Der Gips ist ab und die Schmerzen sind stärker denn je und ich bin so in meinem Bewegungsablauf beeinträchtigt, das ich mit dem rechten Zeigefinger noch nicht einmal die Nasenspitze berühren kann.
Ich habe nachts sollche Schmerzen, das ich mit der linken Hand meinen rechten Arm anheben muss, um mich anders legen zu können.
Ich könnte nur heulen und dann ständig der berufliche Ausfall,in der Küche kann ich den Arm aber auch nicht ständig schonen und es kommt schon vor, das mir die Dinge aus der Hand fallen, weil ich sie einfach nicht halten kann.

Mit freundlichen Grüßen Pam

Kommentar:
02.02.12, 08.01h Hallo Pam. Du bist richtig hier und in wenigen Wochen geheilt, keine Angst, das kommt gut, ich habe Erfahrung darin.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

OP's und Gips sind leider ein Witz, aber macht nichts, vorwärts schauen, das kommt gut.

Lies mal die Infos zur OP

Lies mal zu Gips-Problematik

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Dr.med. Andreas Hentrich, 53225 Bonn Germany,  dr.-a-hentrich@t-online.de
Eintrag 92 vom 31.01.2012, 11:49 Uhr

Als Betroffener kann ich nur sagen,daß die hier vorgeschlagene Therapie bei mir erstklassig geholfen hat.Meinen orthopädischen Freunden war die Methode nur beiläufig bekannt,etwas Querfriktion verschreiben,ansonsten entzündungshemmende Medikamente in die Ansätze spritzen.Die Intensität des Dehnens wird nicht propagiert,und nicht gelehrt.Zum Schluß möchte ich noch etwas anmerken;wichtig für die Enstehung dieser Verletzung beim Tennis scheint unter Anderem die Griffstärke des Schlägers.Bei mir führte ein zu dünner Griff zu einem erhöhten Tonus der Unterarmmuskulatur und so zu den Beschwerden.Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich für diesen wertvollen Rat bedanken.

Kommentar:
02.02.12, 08.05h Lieber Andreas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

steven s, deutschland,  
Eintrag 91 vom 26.01.2012, 19:04 Uhr

Hallo ich bin 23 und habe seit wochen Probleme mit dem rechten arm, dann kam der linke dazu. Achja es ist ein Tennisarm seit 5 Wochen. Rechts ist es aber stärker, war vor ner Woche beim Doc gesagt dehnen und hat mir ne bandage verschrieben.

seither mache ich auch die dehnübungen und das hängen an der stange.
Ich spiele normal basketball, soll ich das auch weiterhin machen, also sport?
Auf der Arbeit habe ich auch n bischen Belastung weil ich lagerarbeiter bin und zeug rumhebe.

danke

grüße

Kommentar:
27.01.12, 08.21h Lieber Steven. Kannst weiterspielen und weiterarbeiten, kein Problem. Die Bandage kannst Du verwenden wenns Spass macht oder wohltut, aber bringen tut die nullkommagarnix. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt aber auch jüngere siehe unten. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
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Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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