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748 persönliche Erfolgs-Meldungen


Hier vorab ein paar krasse Erfolgs-Stories


725. Norbert Pichler, Kottingbrunn, Österreich, norbertp@tele2.at Eintrag 1050 vom 01.08.2016, 22:09 Uhr 58 jahre, vor ca. 2 jahren schmerzen, seit ca. 1 jahr nicht mehr, die leidensgeschichte und erlösung: vor zirka 2 jahren hatte ich nach einiger schwerarbeiten im garten starke schmerzen am rechten ellbogen. anfangs etwas verniedlicht, weil ich beruflich nur am schreibtisch arbeite, und es als ungewohnte arbeit abgetan habe (das wird schon wieder! wir schaffen das) dann zum orthopäden (krankenkassa) gegangen, dort nach einigen wochen erfolgloser behandlung mit schmerzmittel und injektionen haben wir die stosswellentherapie angefangen. nach 10 wochen und 10 therapien nur schmerzen und keinen erfolg. es ist als ob man mit der schlagbohrmaschine gegen das ellbogengelenk hämmert und das zirka 1,5 minuten lang, gefühlte 2 stunden! das martyrium war dann mitte november 2014 zu ende, ich bin nicht mehr hingegangen. dann einen anderen orthopäden als privatpatient aufgesucht. mit ampullen austesten und anderen injektionen in den ellbogen und einer eigenen "wundersalbe" sowie diversen tabletten ein wenig linderung erfahren, aber nichts dauerhaftes. dann habe ich mehr durch zufall und einen kollegen von dieser seite gehört und gelesen, das war so zirka anfang 2015. einige wochen, auch tagsüber im büro die dehnungsübungen gemacht und mir ein türreck gekauft und dieses auch zum "abhängen" benutzt. nach relativ kurzer zeit, also nach einigen wochen, waren die schmerzen weg und sind es bis heute, 01.08.2016. ich kann jedem nur empfehlen, nicht auf die quacksalber der schulmedizin zu hören, weil das kostet nur zeit und geld (ich habe für die privatordination gute €200 bezahlt und gebracht hat es nichts).heuer im sommer habe ich schon wieder einige schwerarbeiten im garten gemacht, nämlich waschbetonplatten neu verlegt, und das ohne schmerzen. ich kann jedem betroffenen nur die auf dieser seite erwähnten übungen und ratschläge empfehlen. Kommentar: 03.08.16, 11.05h Wow lieber Norbert. Krasses Beispiel! Super gelaufen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

653. Claudia Graumann-Westphal, Hamburg,Deutschland, claudia.graumann@gmx.net Eintrag 660 vom 16.03.2014, 11:24 Uhr Hallo Thomas,16.03.2014 Ich bin natürlich wie viele andere hier auf dieser Seite aus Zufall drauf gestoßen. Ich bin 45 Jahre alt und habe ca. seit Juni 2013 schmerzen im rechten Arm,es fühlt sich an wie Nerven-schmerzen und picksen von 100ten Stecknadeln.(habe schon Sehnscheiden Entzündung gehabt) Aber diese schmerzen sind kein Vergleich. Ich arbeite in der Kommisionierung und mache jeden Tag die selben Bewegungen, also die Hände und Arme werden sehr stark in Mitleidenschaft genommen. Habe versucht mit Salben,Tabletten (Voltaren,Dilac) es in den Griff zu bekommen aber dieses war nur eine kurze schmerzfreie Zeit .Na gut ich habe mir dann versucht einen Termin beim Ortophäden zu holen (aber dieses dauerte über ein viertel Jahr). Dann habe ich ausprobiert, schonen, belasten ?, nicht belasten .... viel rumgefragt, gelesen. Ja und dann kam ich hier her. Ich mache die Dehnübungen jetzt seit 4 Tagen und bin sooooo glücklich. Eigentlich glaub ich an sowas nicht, aber ich wurde eines besseres belehrt. Ich habe so ein Erfolg damit erziehlt und meine Lebensqualität hat so zugenommen, meine Familie und meine Freunde und Bekannten denken ich habe ein Rad ab. ICH MÖCHTE EINFACH NUR DANKE SAGEN: TOLL DAS ES DIESE SEITE GIBT, DANKE DANKE DANKE Ich schreibe eigentlich nicht so viel in Forums, aber hier muss ich es einfach . DIE DEHNÜBUNGEN WERDEN NATÜRLICH WEITER GEMACHT. LG Claudia
Claudia Radebi, Deutschland, Eintrag 1058 vom 26.08.2016, 18:55 Uhr Lieber Thomas, ich danke dir und werde deine Methode gerne weitergeben.Du hilfst so vielen Menschen, einfach so, weil du helfen willst.Ich finde dich und deinen Einsatz unglaublich.Zumindest ich werd bei jedem weiteren Dehnen in Dankbarkeit an dich denken und das ist sehr oft am Tag.Auch für dich Gottes Segen.

647. Evelin Schallert, Deutschland, kontakt@loth-brennstoffe.de Eintrag 620 vom 22.01.2014, 01:34 Uhr Lieber Thomas, am 15.12.13 habe ich mit Deinen Übungen begonnen - Damals konnte ich vor Schmerzen nicht mal mehr die Finger bewegen und jeder Morgen war die Hölle. Heute - grad mal einen Monat später bin ich schmerzfrei - absolut nichts mehr übrig von meinem Tennisarm - es ist echt einfach unglaublich! (Ich habe die Übungen so öfters und nebenbei gemacht, vor dem Schlafengehen mich nochmals schnell am Türrahmen hochgezogen und so.) Heute ist mir aufgefallen, dass ich eigentlich schon seit mehreren Tagen völlig schmerzfrei bin und ich den Schmerz total vergessen habe! Aber ich habe nicht vergessen, wer mir geholfen hat: Nämlich Du mit Deiner Seite hier! Vielen Dank dafür!!!!

635. An*ita, , anita*ledic@aol.com
Eintrag 581 vom 18.11.2013, 07:28 Uhr
Nach langen Schmerzen und stetiger Verschlimmerung des Tennisarms ( trotz Massage, Bandage, ...) bin ich zufällig auf diese Seite gelangt. Klimmstange gekauft und nach 3 Tagen waren die Schmerzen und der verhärtete Muskel im Unterarm weg! Vielen Dank für den Tipp und die gelungene Homepage! Anita

634. Susanne Friedrich, Hamburg / Deutschland, sfriedrich@wtnet.de
Eintrag 524 vom 17.07.2013, 21:30 Uhr
Hallo Tomi, es ist zwar schon Jahre her, dass mir Ihre Dehnungsübungen geholfen haben, aber schließlich und endlich kommt nun doch noch mein Dank und ein positiver Erfahrungsbericht. Ich hatte damals seit mehreren Wochen einen Tennisarm. Der Orthopäde hatte keine großen Ideen dazu, verpasste mir eine Armspange und verschrieb 10 Behandlungssitzungen Elektrostimulation. Letztere tat mir gar nicht gut und ich brach die Behandlung nach zwei Sitzungen ab. Da ich gerade eine neue Arbeitsstelle angetreten hatte und noch in der Probezeit war, wollte ich mich auf keinen Fall krank schreiben lassen, und die Arbeitstage waren mit den Schmerzen eine Tortur. Dann fand ich im Internet Ihre Dehnübungen und probierte sie aus. Natürlich hatte ich gehofft, dass es hilft, aber ich hatte mit einer ganz allmählichen Besserung gerechnet und dachte nicht, dass es so schnell wirken würde. Jedoch: schon nach den ersten Übungen fühlte sich mein Arm irgendwie entspannter an und ich hatte spürbar weniger Schmerzen, und schon nach zwei oder höchstens drei Tagen war der Spuk ganz vorbei und ist seitdem nie wieder aufgetreten. Das ist jetzt fast neun Jahre her. Manchmal, sehr selten, dehne ich einen Arm zwischendurch, wenn er sich durch eine lange einseitige Haltung "verkürzt" anfühlt, und dann erinnere ich mich jedesmal an Sie. Ich danke Ihnen, dass Sie Ihre Erfahrungen mit Hilfe suchenden Menschen teilen, und für die schnelle Hilfe, die Sie mir damals damit gegeben haben.

598. Mario, Bärnau, mario.jung@seznam.cz
Eintrag 301 vom 13.09.2012, 19:03 Uhr

Hallo Thomas, nomalerweise glaube ich ja nicht an Wunder, aber in diesem Fall ist es wohl so. Ich kann es noch immer nicht fassen, gerade mal 3 Tage her und ich war schon wieder im Studio. Seit zwei Tagen mache ich jetzt die von dir empfohlenen Dehnübungen!!! Vor 3 Tagen konnte ich noch kein Glas ohne extreme Schmerzen an meinen Mund führen... und heute trainiertre ich schon wieder mit 60% meiner Trainingsgwichte - ist doch unglaublich oder? Es gibt bestimmt Leser die jetzt sagen, der spinnt doch, das gibt es doch garnicht - aber, he Leute, ich würde so etwas nie schreiben, wenn es nicht wirklich so wäre. Ich weiß wovon ich spreche, denn ich hatte vor ca. 15 Jahren bereits meinen ersten Tennisarm. Damals musste ich noch die ganze sinnlose Prozedur, die mir die "unwissenden" Ärzte auferlegten, durchmachen - von Kortisonspritzen über Bestrahlung und Salben bis zum Gipsarm... und das alles hat nichts gebracht, im Gegenteil, vor lauter Frust habe ich auch noch das Training geschmissen, da sich dieser schmerzhafte Zustand bis zu einem Jahr hinzog, bis es endlich besser wurde. Nach 3 Jahren "Frustpause" fing ich wieder mit dem Training an, allerdings erwischte mich der Tennisarm bereits nach weiteren zwei Jahren. Die selbe Sch... von vorne und letztendlich wieder Trainingsabbruch.Als es mich dann vor drei Tagen wieder erwischte, dachte ich wirklich, so, das war es wohl endgültig mit dem Training, denn ob ich die Kraft, nocheinmal von vorne anzufangen hätte aufbringen können, bezweifle ich stark. Also an alle die den Bodybuilding und Fitness-Sport betreiben: Es gibt wieder Hoffnung, ihr braucht euer Training nicht abbrechen!(ich habe mir noch eine spezielle Ellenbogenbandage für Kraftsport (präventiv für Training mit schwereren Gewichten) von der Firma Rehband zugelegt, die ich ab heute trage! Thomas,vielen, vielen Dank für den unbezahlbaren Tip. Du weißt garnicht, wie sehr du mir geholfen hast. Für diese Seite solltest du eigentlich den Nobelpreis bekommen! Wenn ich bedenke wieviele Milliarden weltweit für die falsche Therapie ausgegenben werden, zumal den Betroffenen garnicht geholfen wird, könnte ich mir die Haare ausraufen. God bless you, Mario

537. Joachim Heinrich, Lübeck <jhe2003mail.com>
Eintrag vom Donnerstag, 1. September 2011, 19.30 Uhr

46 Jahre, Männlich, Handwerklich, sportlich aktiv, hauptberuflich mit der Maus verheiratet. Eigentlich alles, was dem Tennisarm eine gute Basis bietet. Nun quäle ich mich seit ca. 3-4 Monaten herum und habe immer wieder den Arzttermin vor mir hergeschoben. Bis es dann nicht mehr ging (man wird dabei schon richtig irre, da man nix mehr richtig machen kann), und ich stand morgens beim Spezialisten am Tresen wurde gebeten noch ca. 2 Wochen zu warten, da kein Termin mehr frei war (leider kein Privatversicherter). Dann wieder nach Hause und Google bis der Arzt kommt ...ach ja da kommt ja keiner! Deine Seite habe ich vor 4 Tagen Nachts entdeckt und mit Begeisterung die Anleitungen und Rückmeldungen gelesen. Innerhalb eines Tages massive Verbesserung durch das Dehnen, 2. Tag nur noch selten Schmerzen und wenn, dann wurde wieder gedehnt. Gestern kam nun die Reck-Stange und es wurde gehängt :-) Heute Morgen "0" NULL!!! Schmerzen!!! Ich kann nur DANKE sagen und werde diese Erfahrung und Deine Seite und Tipps mit weiterempfehlen! TOP! Herzliche Grüße Joachim


508. edo, basel-schweiz <edoflagstaff.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 27. Oktober 2010, 14.02 Uhr

43, hallo, ich hatte über zwei jahre an beiden armen sowohl golf- als auch tennisellbogen. als aktiver sportler (läufer, biker, schwimmer & schlagzeuger) habe ich mit dem golf spiel begonnen und während eines verlängerten trainings muskelkater beschwerden in einem der arme gekriegt, welcher auch ohne belastung nicht mehr weggging. nach einem monat erfolgte dann eine lazer therapie, jedoch ohne erfolg. nach drei monaten gabs für beide arme beidseitig (innen-/aussen) eine cortison spritzen beim hausarzt (war ein fehler). daraufhin folgten 2 jahre von fehltherapien bei top sportspezialisten, betreut durch top fachärzte an sportkliniken (teilweise zu dritt), top neurologen, physio-/osteo- & craniosacraltherapiene, akkupressur, stosswellen, ruhigstellung der arme mittels schiene, volle medizinische abklärung, ernährungsumstellung, chinesische medizin (das ganze programm), analyse mittels mri der hals- und rückenwirbel, vorschlag zur speziellen halswirbel muskelaufbautherapie (selbskosten chr 1500),vorschlag zur operation, einladung zum kurs für chronisch kranke(!) inkl. psychologischer vorabklärung, kompletter verzicht auf sämtliche sportlichen aktivitäten, verzicht auf das schlagzeugspiels etc. etc. . dies alles ohne erfolg, bis ich einfach keine zeit und kein geld mehr investieren wollte. da habe ich tennisarm.ch entdeckt und habe das thema selber in die hand genommen und folgende massnahmen getroffen: - täglich 4x dehnübungen zuhause und im fitnessstudio gemäss empfehlung von thomi (thema körperspannung) - Zucker reduktion - noninvasive chinesische medizin (stichwort energiefluss, durchblutung) - wiederaufnahme des trainings zum muskelaufbau im wechselspiel mit den dehnübungen - anschaffung eines wasserbetts (www.wasserbett.ch) der selbstlose eigentümer- und besitzer ist übrigens der erfinder dieser website! - trennung von zahn-amalgam (nur noch composite füllungen) Die positive wirkung trat, aufgrund der langen leidenszeit von zwei jahren, innerhalb von einem monat ein und meine situation verbesserte sich massiv, so dass ich nach rund 8 monaten schmerzfrei war und als nebeneffekt sportlich wieder topfit wurde! selbstverständlich ist, dass ich heute sehr bewusst trainiere und bei kleinsten verspannungen, wieder die dehnübungen mache. heute bin ich sehr zufrieden. Danke an Thomi! mein respekt für seine selbstlosigkeit auch im kontext seines erfolgreichen unternehmertums !

513. Michael We*egen, Essen <michael.wee*genuni-du*e.de>
Eintrag vom Dienstag, 7. Dezember 2010, 20.30 Uhr

Vielen Dank für diese Übung!! Bin Gitarrist und Hundehalter und habe mit meinem Ellbogen fast alles ausprobiert (auch Reizstrom, Spritze, Tabletten ......... ) nichts hat geholfen. Nach 1 Tag mit der Übung war fast alles weg!! Habe die Übung weitergemacht, das ist jetzt 4 Tage her - die Beschwerden tendieren gegen Null. Beste Grüße Michael Wee*gen, Essen in Deutschland

535. Ingo Lü#beck <Ingo.Lue#beckdurable.de>
Email 28.07.11, 12.48h

Hallo, bei mir hat die Therapie zu 100 % funktioniert!!!!!!!!!!!!!!!! Bei zwei weiteren Empfehlungen von mir hat es auch zu 100 % geklappt. Vielen Dank Ingo




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748. orlando, , Eintrag 1190 vom 27.09.2017, 13:41 Uhr hallo, ich wollte mich einfach bedanken. hatte nach ein paar tagen malerarbeit extreme schmerzen im ellbogen. war nicht geübt für solche arbeiten. nach ein paar tagen ging der schmerz weg. aber mit dem wetterumschwung von warm auf kalt, kam der schmerz doppelt so intensiv zurück. mit dieser homepage, deiner anleitung habe ich es geschafft die muskeln wieder zu entspannen, die schmerzen sind am verschwinden. herzlichen dank & grüsse orlando
Kommentar: 28.09.17, 07.45h. Lieber Orlando. Gut gemacht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

747. Tim, Hamburg, Timstueven@gmx.de Eintrag 1184 vom 31.08.2017, 22:58 Uhr Hallo ich bin Tim 41 Jahre alt und leide seit Mitte März 2017 an einem Tennisarm. Am 26.06.2017 schrieb ich bereits in diesem Forum. Thomas riet mir mein Krafttraining mit weniger Intensität zu betreiben, zwischendurch du dehnen und Stangehängen zu betreiben. Zu diesem Zeitpunkt habe ich zuvor 4 Wochen lokal mit Diclofenac und oral mit Ibuprofen behandelt. Ergebnis war Sodbrennen und kaputte Haut am Ellennogen. Also 3 Wochen Trainingspause, Ergebnis ich würde schwächer und baute ab, am Schmerz änderte sich nichts. Ich könnte keine zwei Kilo am langgestreckte Arm mehr halten. Das öffnen eines Marmeladenglases, würde zur absoluten Herausforderung. Mit etwas Skepsis fing ich also dann Ende Juni an zu dehnen. Anfänglich substituierte ich einige Übungen noch beim Training, bis ich deutliche Besserung der Beschwerden vernahm. Heute knapp 8 Wochen danach trainiere ich vollumfänglich wie zuvor. Ich bin nahezu schmerzfrei und vollständig belastbar. Lediglich ein leichter Druckschmerz ist übrig geblieben, aber ich bin zuversichtlich das ich diesen mit anhaltenden Dehnübungen auch bald los bin. Bei mir hat es funktioniert, ich danke dir lieber Thomas für deine Tipps und wünsche allen Leidensgenossen viel Erfolg, Durchhaltevermögen und Mut. Kommentar:
27.09.17, 07.29h. Lieber Tim. Super gelaufen, gut gemacht! Der Druckschmerz bleibt noch am längsten, aber den spürt man ja nur wenn man aktiv danach sucht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

746. Jürgen Becker, Jbecker66@web.de, Email 24.09.17 Hallo Thomas. ..Schulter und Ellenbogen schmerzen sind weg! Aber meine schmerzen in der leiste, pobacke sind unverändert. Dazu gekommen sind jetzt noch knie Kehle und Wade. Meine arthroskopische hüft op ist jetzt 12 Wochen her. Kann nur noch 200 bis 300 Meter gehen. Schmerzen sind dann unerträglich. Hänge täglich mehrmals für 30 bis 50 Sekunden an der Stange. Mache täglich meine dehnübungen für die Hüfte. Es wird immer schlimmer. ...ich weis nicht mehr weiter! Bitte hilf mir. ..glg aus dem Saarland Jürgen

745. Anubis, Deutschland, mason_k@freenet.de Eintrag 1178 vom 12.08.2017, 21:22 Uhr Moin, bin 38, und habe Tennisarm-Symptome am linken Ellbogen, zumindest hat mich das Googlen der Symptome irgendwann hierher gebracht. Zudem besteht noch eine ältere Verletzung am linken Handgelenk. Mein Beitrag hat besonderen Bezug zu dem Verdacht, Tennisarm könne auch durch Verletzungen, Unfälle entstehen. Ich treibe viel Sport und habe schon so einige hartnäckige Zipperlein im Gelenkbereich gehabt. Vieles ließ sich über Ernährung regeln, Schwerpunktverlagerung von tierbasiert hin zu pflanzenbasiert, bio, dazu ein paar Ergänzungen wie Silizium. Am Handgelenk und Ellbogen jedoch tat sich hartnäckig überhaupt nichts. Die Sache mit dem Handgelenk stammt von einem falsch ausgeführten Schlag mit dem Handballen, und ist schon über 10 Jahre her. Das Gelenk wurde dabei, vom Prinzip her wie in der Übung gegen Das Golferarmsyndrom, beim Aufprall zu stark in die falsche Richtung belastet. In der Folge hatte ich all die Jahre immer wieder Probleme bei typischen Bewegungen wie Liegestütze. Manchmal folgte eine Entzündung, die 3-7 Tage einmal das Handgelenk herum wanderte, bis ich wieder normal agieren konnte. Arztbesuche, Röntgenbilder, Tabletten, Salben, alles wirkungslos, bzw. brachte keinen Befund, angeblich alles ok, sowas kann dauern, sagte man mir. Ok, aber 10 Jahre? Den Ellbogen verletzte ich mir vor c. 6 Monaten, ebenfalls bei einem Schlag. Ich habe ein recht hartes Schlagpolster an der Wand, welches ich mit dem Ellbogen genau an der Kante erwischte, und zwar mit dem äußeren Bereich des Gelenks, anstatt mit dem Hauptknochen. Der Aufprall war nichtmal besonders heftig, weil die Distanz komplett vermurkst war. Es glich eher so einem halben Drüberwischen, aber der Schmerz war ungewöhnlich stark und stechend, wie am berüchtigten Musikantenknochen, nur dass es die andere Seite des Gelenks war. Habe ich so in der heftigen Form noch nicht erlebt, obwohl ich noch nie groß drauf geachtet hab, wie ich mit dem Ellbogen genau aufkomme. Die Haut war anschließend verbrannt vom Scheuern, die Stelle für 2-3 Tage leicht geschwollen. Zurück blieben die Tennisarmsymptome. Tabletten und Arztbesuche, davon hatte ich die Schnauze voll. Training schien die Sache leicht zu verschlimmern, aber immer nur für wenige Stunden. Schonung hingegen brachte gar keinen Effekt, auch nach zwei Monaten nicht. Salbe auch nicht, habe zwei Tuben verballert, und denke es war das letzte Mal, dass ich den Chemiemist an meine Haut ließ. Schließlich landete ich hier und versuchte es mit Dehnen, die Übung mit beiden Armen und das Hängen. Da ich noch ne Nacken- und Brustwirbelsäule zu dehnen habe, und auch sonst so einiges zu tun, hab ich pro Tag so 5 bis maximal 10 Minuten investiert, also weit weniger als empfohlen, entsprechend schleppend war der Ablauf. Erstverschlimmerung hatte ich wiederholt, auch immer wieder, wenn ich mal mehr getan hab als die Tage davor. Trotzdem wurde es ganz langsam besser. Aktuell habe ich die Ellbogenprobleme nur noch nach extremen Belastungen ganz leicht mal, und wenn es sich so weiterentwickelt, dürfte ich in 4-6 Wochen beschwerdefrei sein. Nun der für mich allerwichtigste Punkt: Ich hatte wegen der Dehnübungen Bedenken wegen meines Handgelenks. So wie es sich all die Jahre bei Belastungen mit starken Kippbewegungen verhielt, ahnte ich nichts Gutes. Aber schon in der zweiten Woche bemerkte ich, dass alle Sorgen überflüssig waren. Was sich beim Ellbogen schleppend gestaltete, ging beim Handgelenk sehr schnell. Die Übungen scheinen in beide Richtungen gewirkt zu haben, und schon zwei Wochen nachdem ich sie begann war das Handgelenk, hm, wie neu klingt übetrieben, aber ich merkte sofort, nicht mehr aufpassen zu müssen, bei meinen Techniken. Ich belaste es seitdem ganz normal, und bisher ist keine Entzündung oder sonstwas mehr aufgetreten. Wenn ich dran denke, wie viele Pillen ich schon in meinem Leben gemampft habe, was die mit meinem Magen angestellt haben, und wie viele davon vollkommen überflüssig waren.. Ich will den Ärzten keinen Vorwurf machen, sie können nur im Rahmen dessen agieren, was ihnen beibegracht wird. Bedenklich ist aber die nahezu hundertprozentige Kontrolle des Großkapitals über unser Gesundheitssystem, die Pharmaunternehmen, die Versicherungen, und immer mehr auch über die Krankenhäuser und medizinischen Bildungseinrichtungen. Es ist das Großkapital, es würde sich dort also nicht tummeln, wenn es kein Geld zu verdienen gäbe. Und wo immer es Geld zu verdienen gibt, wird das schnell zur Pflicht bzw. Hauptzweck. Da wundern mich meine Erfahrungen gar nicht mehr. Umso wichtiger bleibt ein freies Internet, denn Seiten wie diese wird es bald nicht mehr geben, wenn unsere Politik weiter voranschreitet, gegen den selbst verursachten Terror, angeblich. Mein aufrichtiger Dank gilt dem Macher dieser Seite, da hat mal echt jemand völlig uneigennützig was wirklich Gutes erreicht!
Kommentar: 17.08.16, 07.36h Lieber Anubis. Gut gemacht und weier so! Wunderbar wie das auch das Handgelenk "befreit" und gelöst hat, Stangehängen ist sowieso die genialste Generaltherapie! Ja es ist so, wer Geld "druckt", hat die Macht im Land. Alle anderen sind Abhängige. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

744. Jürgen Becker, Ensdorf Saarland, Jbecker66@web.de Eintrag 1174 vom 05.08.2017, 16:06 Uhr Hallo......ich bin der Jürgen und bin 51 Jahre alt. habe durch ihre Dehnübungen vor ein paar jahren meinen Tennisarm erfolgreich kuriert.danke nochmal dafür! jetzt laufe ich seit fünf Wochen an gehhilfen nach einer hüftarthroskopie.muss noch mindestens 1 Woche an krücken laufen. seit ein paar tagen habe ich starke schmerzen in der linken schulter und im rechten Ellenbogen.bin auch überzeugtdas die Beschwerden vom krücken laufen kommen. vor 8jahren wurde ich erfolgreich an einem schulter impenschmentsyndrom op. mein rechter arm ist ein golferarm, nach selbsttest. was soll ich tun um schulterschmerzen in den griff zu bekommen. desweiteren besteht eine schultereckgelenksarthrose.??? dehnübungen für den golferarm kenne ich ja, und mache ich sehr fleisig! über eine schnelle antwort würde ich mich sehr freuen.glg aus dem schönen saarland
Kommentar: 09.08.16, 08.38h Lieber Jürgen Arthrose schau Dir mal den Film an: https://www.youtube.com/watch?v=RvmlH7p4dy8 Die Arthrose-Lüge | Expertenvortrag von Roland Liebscher-Bracht Auch hier ist oft ein Muskelkrampf mitschuld. Für die Schultern kann ich Stangehängen empfehlen, ev. am Anfang reduziert mit unten Aufstehen und Gewicht abfangen und über Wochen langsam steigern. Nimm noch ein Nahrungsergänzungsmittel reines Magnesium das hilft der Muskelentspannung. Wenn die akute Phase der Schmerzen/Hüfte vorbei sind, könntest Du versuchen mit der Hüftdehnung vorsichtig anzufangen, ich denke das könnte Dir weiterhelfen: Dehnübung für die Hüfte Gute Besserung und melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging, viele Grüsse von Thomas

743. Christian Bürger, Deutschland, Bürger@gmail.com Eintrag 1172 vom 02.08.2017, 09:02 Uhr Hallo, erstmal vielen Dank für die tollen Tipps. Mein Tennisarm ist wohl noch im Anfangsstadium. Durch das Dehnen und "Balkenhängen" halte ich die Probleme gleich. Durch Tennis und Büroarbeit mit der Maus werden die Probleme schlimmer - durch das Dehnen und Hängen hält es sich wieder in Waage. Es wird also nicht besser und nicht schlechter. Beim Tennis ist die Rückhand sehr unangenehm - vor allem die ersten Schläge. Jetzt zu meiner Frage: Brennt der Tennisarm auch aus, wenn nie ein akutes Stadium erreicht wird? Oder begleiten mich die unangenehmen Schmerzen jetzt eine Ewigkeit...? Vielen Dank nochmal!
Kommentar: 02.08.17, 09.30h Lieber Christian Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten. Mit Dehnen und Hängen in Grenzen halten ist schon mal 'was. Manchmal gibt es plötzlich einen Verbesserungsschub. Wenn der Schmerz vorher viele Monate war, hat sich im Hirn ein Schmerz-Memory gebildet, das kann sich als Symptom noch etwas länger halten, auch wenn die Ursache gar nicht mehr da ist. Natürlich hast Du diverse Verkrampfende Aktivitäten und kannst fast nur dagegenhalten und ein Problem das sich über Jahre angebahnt hat, dauert etwas. Es wird einem immer mal wieder begleiten und erinnern, dann einfach wieder vermehrt Dehnen. Es wäre auch normal, dass in den nächsten Jahren der andere Arm oder Golferarme sich melden, je früher man mit Gegendehnen anfängt je schneller ist es im Griff. Infos zu mehrfache Tennisarme Weiterhin gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

742. Heik#e Gr#oss, , mob#massage@web.de Eintrag 1173 vom 02.08.2017, 11:52 Uhr Hallo, ich bin Masseurin und betreibe eine Praxis im Hotel in 54441 Trassem. Vor ca.8 Jahren hatte ich selbst Probleme mit Tennisarm, da bin ich auf Ihre Internetseite gestossen,seit ich die Übungen konsequent gemacht habe, habe ich keine Probleme mehr. Dehalb meine Bitte an Sie, darf ich die Internetseite in einem meiner Posts auf Netzwerken erwähnen und auch ein paar Bilder von Übungen veröffentlichen, selbstverständlich mit dem Bezug auf ihre Internetseite. Vielen Dank. Sonnige Grüße aus Wiltingen an der Saar
Kommentar: 02.08.17, 09.30h Liebe Heike Du kannst alles darin übernehmen und kopieren, als Link am Besten tennisarm.eu verwenden. (einige Skizzen/Zeichnungen darin, sind auch nicht von mir, ich hatte aber wegen Copyright damit noch nie Probleme) Je mehr es verbreitet wird je besser. Es hat unter Menupunkt Medizin auch Dehnübungen für Fersensporn (ist identisches Problem!) und bei Hüftproblemen, die helfen auch vielen Leuten. Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie und viele Grüsse von Thomas

741. winfried wiedemann, betzigau bayern DE, wiedemann.kwm@t-online.de Eintrag 1161 vom 26.06.2017, 16:09 Uhr meine Beschwerden mit der Elle habe ich (70) mit Ihrer Methode in den "griff" bekommen. Jetzt zwickts eine Etage höher die " Schulter". Soll ich die gleiche Anwendungen machen, oder haben Sie einen anderen Trick parat. Besten dank für Ihre tipps! w.wiedemann Kommentar: 08.07.16, 15.52h. Lieber Winfried. Freut mich geholfen zu haben mit dem Ellenbogen. Es gibt solche "Verlagerungen nach oben" ziemlich häufig. Die Schulter behandelst Du jetzt am besten mit ausgiebigem Stangehängen an Türreck denke ich. Das Hängen an der Stange Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

740. Thomas thorn, joerge@gmx.li, joerge@gmx.li Eintrag 1155 vom 31.05.2017, 08:37 Uhr So nach fast einem Monat nochmal Wasserstandsmeldung. Beschwerden zu 99% verschwunden. Nur noch bei Belastung etwas spürbar. Soll ich prophylaktisch weiter dehnen wenn ja wie oft ? Kommentar: 31.05.17, 09.36h Lieber Thomas. Ja immer mal wieder weiterdehnen damit es gehalten werden kann. Mit der Zeit wird man natürlich nachlässiger aber wenn sich mal wieder ein Zwicken meldet dehnt man wieder etwas und hat es so schnell im Griff. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

739. Bernd Junker, Wü, DE, bernd.junker@gmx.de Eintrag 1154 vom 30.05.2017, 16:50 Uhr Hallo, ich bin 39 Jahre alt und habe seit 1,5 Jahren mit zwei Tennsarmen zu kämpfen. Habe Ihre Dehnmethode angewandt und eine deutliche Besserung erreichen können. Die Schmerzen strahlen nicht mehr in den Unterarm aus sondern konzentrieren sich nun auf den Ellenbogen (Knochen/Sehnenansatz). Anfangs waren die Schmerzen im Ellbogen auch besser, wenn auch nicht weg. Was mir beim Dehnen auffällt, ist, dass es nicht mehr "zieht", ich dehne irgendwie "ins leere", als ob es eben nichts mehr zu dehnen gäbe. Daher keine Linderung mehr beim/nach dem Dehnen wie in der Anfangszeit. Ist es normal? Weiter dehnen, oder was kann man noch tun? Kommentar: 31.05.17, 09.38h. Lieber Bernd. Ja das ist normal, dass es nicht mehr zieht. Die Dehnung wirkt aber trotzdem! Wenn Du einen Schritt zusätzlich weiterkommen willst, beginne jetzt mit dem Stangehängen zusätzlich wenn du das nicht schon machst. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten. Das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

738. Harald H., , Eintrag 1133 vom 22.03.2017, 14:34 Uhr Ein dickes Dankeschön von meiner Frau Isabel für Deine Webseite! Isabel hatte vor ein paar Tagen ziemliche Schmerzen im Oberarm. Dank Deiner Türreck-Thearapie, ist sie die Schmerzen los und sie freut sich unbeschreiblich darüber. Sie ist absolut begeistert und sagt DANKE !!!!

737. Sebastian Royer, Teublitz Deutschland, sebastian_royer@hotmail.com Eintrag 1128 vom 08.03.2017, 08:52 Uhr Hallo Thomas, ich will mich einfach nur bedanken! Ich hatte über vier Monate Probleme mit einem Golferarm und war am Verzweifeln. Kortisonspritzen machten alles nur noch schlimmer. Ich stieß auf deine Seite und fing an mich danach zu richten. Danke auch für das Beantworten meiner Frage. Ich bin jetzt wieder so gut wie schmerzfrei und kann wieder alle meine Hobbies ausüben. Eins möchte ich noch sagen: HABT GEDULD!!!! Auch wenn hier manche schreiben, dass es nach 3 Tagen vorbei war. Schön für die Leute aber evtl. gehört ihr halt auch zu den schwereren Fällen wie ich. Das hier kostet nichts und was habt ihr zu verlieren also zieht es einfach mal 4 Wochen durch. Ich habe fast vier Wochen gebraucht und manchmal gabs auch Tage an denen es wieder schlechter war aber dann gings plötzlich zügig Berg auf. Also Durchhalten! Nochmal vielen vielen Dank Thomas und alles Gute!!! Grüße Sebastian
Kommentar: 16.03.17, 08.25h Lieber Sebastian. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

736. harald wolf, , harald.wolf@frohnleiten.at Eintrag 1129 vom 09.03.2017, 09:57 Uhr Bin 61 Jahre, Problem begann vor ca einem Jahr. Hallo Thomas, Heute muss ich mich endlich bei Dir für Deine große Hilfe bedanken!!! Es ist nun ein gutes Jahr her als ich Dich zum ersten Mal wegen meinem Golfarm (links) kontaktierte. Habe Deine Übungen (dehnen,hänge aber mehr) immer durchgezogen, und habe das ganze letzte Jahr durchgespielt. (mindestens 3x pro Woche) Bei Schmerzen auf der Runde habe ich zwischen den Schlägen gedehnt. Die Schmerzen sind nach ca 3 Monaten fast ganz verschwunden. Spüre den Druckpunkt am Ellbogengelenk nur wenn ich direkt darauf drücke, oder im Bett wenn der Ellbogen direkt mit dieser Stelle am Bett aufliegt. War heuer sogar 3 Wochen in Südafrika auf Golfurlaub. Ohne Probleme. Immer zwischendurch gedehnt, dann im Hotel am Türrahmen gehangen. Danke für Deine große Hilfe, hoffe daß Du noch viele Menschen helfen kannst. Liebe Grüße aus der Steiermark Harald
Kommentar: 16.03.17, 08.25h Lieber Harald. Das mit dem Druckpunkt ist normal, das ist das letzte was dann irgendwann auch weggeht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

735. Julia Schnei#der, , juliaschnei#der@gmx.net Eintrag 1130 vom 12.03.2017, 15:20 Uhr Guten Morgen Tomi, ich wollte dir die gute Neuigkeit verkünden, dass die Sehnenreizung in den Unterarmen stark zurückgegangen ist! Ich mache zwar auch Physiotherapie, aber mein Eindruck ist, dass deine Hänge-Übung tatsächlich super ist. Ich habe sogar den Eindruck, dass ich die Haltung durch das hängen ein bisschen verbessern könnte, hast du dazu Erfahrungen? Ich schiebe den Hals immer so vor und mache die Schultern rund, was wahrscheinlich auch ein Grund für die Probleme an den Armen und im Nacken ist. Viele Grüße
Julia
Kommentar: 12.03.17 Wunderbar, weitermachen so Julia. Ja Haltungsverbesserung ist eine der grossen positiven Nebenwirkungen von Stangehängen, ebenfalls weniger Rückenschmerzen!
Am 16.02.2017 um 17:56 schrieb Julia Hey Toni, hoffentlich bist du noch aktiv in der Tennisarmberatung. Ich habe Deine informativen Tipps befolgt und seit einer Woche hänge ich mehrere Male am Tag eine halbe Minute an der Stange gegen meine Tennisarme. Seit gestern habe ich stärkere Beschwerden in einem Arm. Kann das auch vom Hängen kommen? und: Soll man sich richtig reinhängen (mache ich gerade, nur den Bauch spanne ich an) oder die Schultern aktiv halten? Dankeschön für die Antwort im Voraus und viele Grüße aus Ber#lin Julia

734. Manfred Hofer, Wien, maho69@gmx.at Eintrag 1132 vom 14.03.2017, 10:30 Uhr m/56 Nach weiteren drei Wochen Dehnen (insgesamt jetzt ca. 5 Wochen)sind die Probleme fast ganz weg. Eine Zeit lang bekam ich vermutlich durch falsches bzw. über motiviertes Dehnen zusätzliche Schmerzen in der Schulter bzw. auch verstärkt in der Innenbeuge des Ellbogens. In jedem Fall habe ich dann einerseits reduziert und den Dehnvorgang für mich optimiert. Jetzt dürfte es passen und ich bin sehr happy. Also nicht den Mut verlieren sondern Probieren und nochmals Probieren. Kommentar:
16.03.17, 08.25h Lieber Manfred. Gut gemacht. Ja z.B. nicht zu stark zerren und reissen beim Dehnen, lieber Dehnung am Schmerzung länger halten. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

733. 11.01.17 thomas JÄC#KELS, jaec#kels@tjot.de. Hallo, die Seite hat mir wirklich wehr geholfen, vielen Dank dafür. Durch Zufall bin ich auf die Anwendung von Blutegel bei Tennisarmerkrankung gestoßen. Ich habs ausprobiert und sofort eine Besserung erfahren. Natürlich habe ich dazu auch das Netz ‚befragt‘ und bin auf viele positive Einträge gestoßen. Evtl. eine Ergänzung wert?

732. Heike Tonhaeuser, USA, Tonhaeuserusa@gmail.com Eintrag 1102 vom 08.01.2017, 00:30 Uhr Hallo Thomas, ich hatte dir in den November letzten Jahres von meinem Tennis geschrieben und habe deine Dehnübungen wie empfohlen gemacht und gleichzeitig meinen Arm mit Pferdebalsam behandelt. Ich hätte nicht gedacht, dass ich diese starken Schmerzen nur mit deinem Dehnübungen innerhalb dieser kurzen Zeit loswerden kann. Vielen Dank, dass du mir geraten hast die Cortisonspritze nicht zu nehmen und es auf diesem Weg zu versuchen, mein Ellenbogen sieht inzwischen wieder normal aus und es ist herrlich schmerzfrei zu sein. Herzlichen Dank, werde weiterhin fleißig dehnen! Happy new year und alles Gute für 2017! Herzliche Grüße aus USA Heike
Kommentar: 09.01.17, 07.45h Liebe Heike. Super gelaufen bei Dir. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

731. Kurt Hof#mann, , ku#rt.h@gmx.ch Eintrag 1089 vom 15.11.2016, 15:03 Uhr Hallo Thomas Vielen Dank für Deine Tips. Das hilft in der Tat. Habe erst vor ein paar Tagen mit den Dehnübungen angefangen und die Schmerzen sind praktisch weg. Wünsche Dir noch einen schönen Tag Grueß kurt -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 23.11.16, 13.12h Lieber Kurt. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

730. Geri Kappler, Waldshut, Eintrag 1091 vom 17.11.2016, 19:01 Uhr Bin 58 und hatte vor zwei Jahren einen Tennisarm beim Golfen bekommen. Mit dieser Behandlung war das nach 3 Monaten kein Thema mehr. War echt super. Jetzt habe ich eine Frage. Bei mir zeichnet sich eine Sehnenscheidentzündung in der rechten Hand/Arm an. Kann hier auch die gleiche Methode angewendet werden? Gruss Geri -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 23.11.16, 13.12h Lieber Geri. Freut mich wie's bei Dir lief. Echte Sehnenscheidenentzündungen (SSE) müsste man mit Schonen, Ruhigstellen und Entzündungshemmern begegnen, aber viele SSE sind Fehldiagnosen (wie beim Tennisarm) und die Ursache sind oft Muskelkrämpfe. Du kannst das Stangehängen was hier beschrieben ist versuchen, ev. am Anfang reduziert mit Gewicht abfangen/unten aufstehen. Wenns kein Rückfall gibt und schlimmer wird weitermachen sonst pausieren und warten/schonen. Melde Dich wieder in 4-5 Wochen wie's Dir damit erging. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

729. Alexander Stoll, Deutschland, alexander-stoll@t-online.de Eintrag 1092 vom 18.11.2016, 17:38 Uhr Ich bin 51 Jahre alt und bei mir haben die Schmerzen vor 7 Wochen begonnen. Anfangs habe ich es ignoriert, weil ich dachte ich hätte mich irgendwo gestossen. Nach 5 Wochen mit Schmerzen habe ich herumgefragt und mein Schuster lieferte mir die richtige Diagnose. Am gleichen Abend habe ich Ihre Website besucht und mit den Dehnungsübungen angefangen. Am nächsten Morgen habe ich dann einen Termin bei einem guten Sportmediziner vereinbart. Ich habe eine Woche fleißig gedehnt und dann hat der Mediziner mir eine endzündungshemmende Spritze gegeben (kein Cortison), mir eine Manschette zum Arbeiten verschrieben und heute, eine Woche danach, bin ich so gut wie schmerzfrei. Ich dehne weiter und bin Ihnen sehr dankbar. Viele Grüße und merci!!! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 23.11.16, 13.12h Lieber Alexander. Super gelaufen bei Dir. Die Manschette kannst Du auch weglassen, bringt nichts ausser es ist Dir wohler dabei, aber sie erinnert einem immer, dass man krank ist obwohl man das ja gar nicht ist. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

728. Der Lexi, Deutschland, da.lach.ich.doch@gmx.net Eintrag 1072 vom 04.10.2016, 18:36 Uhr Hallo Tomi, auch ich gehöre zu den Personen, die Dir für diese Seite und Deine Ratschläge mit der Dehnung gegen Epicondylitis danken wollen. Ich bin aktuell 37 Jahre alt und hatte vor ca. 3 Jahren eine starke beidseitige Epicondylitis. Diese hat mein Leben in dieser Phase stark beeinträchtigt. Es war mir kaum mehr möglich, irgendwelche Aktivitäten mit den Armen durchzuführen - was kurz vor der Geburt unseres 2. Kindes eine gruslige Situation war. Schließlich wollte ich meine Frau nicht mit dem kleinen Schreihals so alleine lassen. Nach monatelangem "herumdoktern" und Physiotherapie - mit sehr begrenztem Erfolg - habe ich diese Seite gefunden und die hier beschriebenen Tips zur Dehnung durchgeführt. Das Gute an den Übungen ist, dass sie jederzeit durchgeführt werden können, ohne Geräte o.ä., was meine "Disziplin" positiv beeinflußt hat. Innerhalb weniger Wochen verringerten sich meine Symptome auf 0. Bisher habe ich keine Probleme mehr gehabt, dehne aber immer wieder mal, wenn ich daran denke - im Flugzeug, im Bus, wann immer man ohnehin "Leerlauf" hat. Dies nur als weiterer "Erfolgsbericht", der Dich und weitere Betroffene motivieren soll. Sicherlich wird es immer wieder Fälle geben, wo die beschriebene Methode nicht hilft - Menschen und ihre Krankheiten sind nun mal nicht alle gleich - aber wenn es auch nur einem (scheinbar sehr großen) Teil hilft, warum nicht? Kaputt macht man mit vorsichtigem Dehnen (auf den Körper hören!) sicher nichts, egal um welchen Muskel es sich handelt. Respekt auch vor Deiner positiven Einstellung zum Glauben - in heutigen Zeiten, wo der Glaube oft nur noch zur Abgrenzung dient, eine sehr erwähnenswerte Einstellung! Mein einziger Kritikpunkt an Deiner Seite: Versuch doch mal, bei Gelegenheit an der Übersichtlichkeit Deines Webauftritts zu arbeiten - wenn man sich hier tief reinlesen möchte, verzettelt man sich leicht. :) Vielen Dank für alles, Lexi -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 05.10.16, 14.54h Lieber Lexi. Vielen Dank für das positive Feedback und die Tipps. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

727. Rei#ner, , st#allus@t-online.de Eintrag 1060 vom 03.09.2016, 14:11 Uhr Hallo Tomi, ich wollte mich bedanken für die Behandlungstips auf Deiner Webseite. Habe einer Golferarm, mit dem ich schon mehr als ein Jahr rummache. Jetzt sind die Probleme fast verschwunden (seit 1 Monat Dehnübungen) Suuuuper!! Vielen Dank und Grüße aus Hirsc#hbe#rg bei Weinh#eim, Rei#ner -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 03.09.16, 14.13h Lieber Reiner. Super gelaufen, jetzt weiter dranbleiben! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

726. Claudia Radebi, Deutschland, Eintrag 1056 vom 20.08.2016, 17:21 Uhr Bin 45 Und habe das Problem seit einem Jahr. Also einen Tennisarm. Seit 5 Monaten dehne ich nach eurer Methode. Kontinuierlich, ob`s mir passt oder nicht :-). Vielen vielen Dank. Habe keinerlei Schmerzen mehr.Ich habe es vom Arbeiten.Ich kann gar nicht sagen wie dankbar ich bin. Solange ich arbeite werde ich die Methode weitermachen. Endlich eine Erfahrung die wirklich hilft.Ihr seit toll. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 23.08.16, 14.50h Liebe Claudia. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

725. Norbert Pichler, Kottingbrunn, Österreich, norbertp@tele2.at Eintrag 1050 vom 01.08.2016, 22:09 Uhr 58 jahre, vor ca. 2 jahren schmerzen, seit ca. 1 jahr nicht mehr, die leidensgeschichte und erlösung: vor zirka 2 jahren hatte ich nach einiger schwerarbeiten im garten starke schmerzen am rechten ellbogen. anfangs etwas verniedlicht, weil ich beruflich nur am schreibtisch arbeite, und es als ungewohnte arbeit abgetan habe (das wird schon wieder! wir schaffen das) dann zum orthopäden (krankenkassa) gegangen, dort nach einigen wochen erfolgloser behandlung mit schmerzmittel und injektionen haben wir die stosswellentherapie angefangen. nach 10 wochen und 10 therapien nur schmerzen und keinen erfolg. es ist als ob man mit der schlagbohrmaschine gegen das ellbogengelenk hämmert und das zirka 1,5 minuten lang, gefühlte 2 stunden! das martyrium war dann mitte november 2014 zu ende, ich bin nicht mehr hingegangen. dann einen anderen orthopäden als privatpatient aufgesucht. mit ampullen austesten und anderen injektionen in den ellbogen und einer eigenen "wundersalbe" sowie diversen tabletten ein wenig linderung erfahren, aber nichts dauerhaftes. dann habe ich mehr durch zufall und einen kollegen von dieser seite gehört und gelesen, das war so zirka anfang 2015. einige wochen, auch tagsüber im büro die dehnungsübungen gemacht und mir ein türreck gekauft und dieses auch zum "abhängen" benutzt. nach relativ kurzer zeit, also nach einigen wochen, waren die schmerzen weg und sind es bis heute, 01.08.2016. ich kann jedem nur empfehlen, nicht auf die quacksalber der schulmedizin zu hören, weil das kostet nur zeit und geld (ich habe für die privatordination gute €200 bezahlt und gebracht hat es nichts).heuer im sommer habe ich schon wieder einige schwerarbeiten im garten gemacht, nämlich waschbetonplatten neu verlegt, und das ohne schmerzen. ich kann jedem betroffenen nur die auf dieser seite erwähnten übungen und ratschläge empfehlen. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 03.08.16, 11.05h Wow lieber Norbert. Krasses Beispiel! Super gelaufen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

724. Conny Hildebrand, Solingen - Deutschland, sportundmehr@yahoo.de Eintrag 1044 vom 14.07.2016, 21:36 Uhr Hallo Tomi, ich bin 51 Jahre und litt seit Monaten unter einem Golfarm. Sport und die einfachsten Alltagsverrichtungen waren kaum noch möglich, ich hatte 24 Stunden/Tag Schmerzen. Die Aufzählung meiner Bemühungen in Eigentherapie Linderung zu verschaffen erspare ich dir....alles schon hier ausführlich beschrieben. Ein Orthopäde verordnete mir Physiotherapie/Friktionsmassage: angenehm und ein wenig Besserung, jedoch keine "Heilung". Ich entdeckte deine Seite, habe die beschriebenen Dehnungen probiert..... ABER erst seitdem ich mich an eine Stange hänge, ist der Schmerz weg..... und das nach 4 !!!!!!! Tagen 1 x täglich an die Stange hängen. Ich kann es selbst kaum glauben. Ich danke dir tausendfach für diese wunderbare Seite und die Mühe, die du dir damit gibst. Ganz herzliche dankbare Grüße aus Solingen -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 18.07.16, 08.38h Liebe Conny. Ja Stangehängen ist eine sehr sichere Dehnungsübung, und für den Rücken und die Körperhaltung ebenfalls super! Bei der normalen Dehnungsübung kann man mehr falsch machen, z.B. Arm nicht ganz durchgestreckt etc. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

723. Verena Ott, Dinslaken, NRW Deutschland, verenaott@outlook.de Eintrag 1042 vom 11.07.2016, 18:36 Uhr Hallo Thomas, vielen Dank für deine hilfreiche und vor allem heilende Seite. Mein Name ist Verena, bin 51 Jahre. Im August 2015 ereilte mich ein Tennisarm rechts. Na ja, das Übliche 2 x Kortisonspritze (hat 2 Tage geholfen) und Tabletten. Danach Epicondylitisspange zur Linderung. OP habe ich strikt abgelehnt. Da ich den ganzen (seit 25 Jahre) beruflich am PC arbeite und als nebenberufliche Yogalehrerin durch bestimmte Yoga-Übungen wohl zu viel Belastung hatte, ging irgendwann gar nichts mehr. Im November 2015 bin ich auf deine Seite gestoßen, da ich immer suchend nach Alternativen bin. Danach habe ich ordentlich gedehnt und auch getriggert (d.h. Daumendruck auf die schmerzenden harten Stellen bis es nachlässt, dies kannte ich vom Physiotherapeuten "Triggerbehandlung" bei Muskelverhärtungen. Bei den o.g. Belastungen habe ich weiterhin die Spange getragen, da ich sonst immer Rückfälle hatte. Seit ein paar Monaten nun kann ich wieder alles machen ohne das eine Verkürzung oder Verhärtung des Muskels auftritt. Trotzdem dehne ich hin und wieder. Das Hängen an der Stange musste ich leider weglassen, da ich ein bisschen Sorge um meine nagelneuen Türrahmen hatte :-) habe da im Netz so Einiges über minderwertige Stangen gelesen. Wenn es sich irgendwo anders anbot "abzuhängen" habe ich das mit sehr angenehmen Gefühl gemacht. Denke so wäre es wahrscheinlich noch schneller gegangen. Ich möchte mich herzlich bei dir bedanken, deine Energie für diese tolle hilfreiche Seite!!! Wahrscheinlich könnte ich heute nicht mehr in meinem Job arbeiten, wäre vielleicht doch mittlerweile erfolglos operiert, weil irgendwann die Psyche nicht mehr mitgespielt hätte. Ganz ganz lieben Dank. Verena -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 14.07.16, 08.18h Liebe Verena. Vielen Dank für das schöne und ausführliche Feedback! Super gelaufen mit Dir! Triggern ist auch eine gute Sache, wenn mans aushält. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


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Maus-Arm-Ablage

Kristin Würzburg kristin.bischof@gmx.de
Eintrag vom Freitag, 7. Februar 2003, 18.04 Uhr:

hallo! Ich bin 25 und habe auch schon die erfahrung mit dem tennisarm gemacht. Da ich beruflich bald nur noch am mac hocken werde(grafik-design)hätte ich gerne informationen zur optimalsten mouse für anfällige (dehnen mach ich natürlich auch). es gibt grafik-tableaus, ergonomische mäuse, optische... was bzw. welche ist denn empfehlenswert? Kann mir jemand auch eine für macintosh empfehlen? vielen dank! kristin
08.02.03 14.48h. Liebe Kirstin. Ich habe alle Arten von Mäusen und Tastaturen ausprobiert. Die bringen sehr wenig bis überhaupt nichts, ich habe dies rel. schnell alles wieder aufgegeben. Eine Armablage für den Mausarm ist noch eher sinnvoll, damit der Arm mind. während die Maus nicht in Bewegung ist auf dem Tisch aufliegt. Es ist jedoch mit Aufwand und Um- bzw. Anbau des Tisches Verbunden. Der Tisch sollte wenn man es perfekt machen will unter dem Arm abgewinkelt etwas nach oben laufen (etwa 6-7 cm auf die 30 cm Länge) siehe Fotos unten. [Ob der Nutzen den Aufwand rechtfertigt, möchte ich Dir überlassen - es schadet aber bestimmt nicht.] Problem mit anderen Tastaturen (abgewinkelte etc.) oder auch Mäusen oder Tableaus ist auch, dass Du dann praktisch nur noch an Deinem PC arbeiten kannst was extrem nerven kann! Tableaus ändern übrigens wenig, auch dort ist der Arm konstant und angespannt in der Luft. Unter dem Strich, hilft der Verkrampfung - und das ist alles was ein Tennisarm verursacht und ist - nur DEHNEN. Immer mal zwischendurch nur schon 15-20 Sekunden werden ausreichen, z.B. wenn man mal kurz am PC warten muss oder am Telefon ist, auch beim rumstehen oder rumlaufen (auch unauffälliger auf dem Rücken möglich) siehe unter Behandlung. Melde Dich nach konsequentem Dehnen doch in spätestens 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung. Liebe Grüsse, Thomas



Diese Ablage verwende ich immer noch. Aber nicht unbedingt weil es den Tennisarm beseitigt, das tut sie vermutlich nicht - sie hilft höchtens leichter zu entspannen, sondern weil sie bequem ist und nun einmal da ist.

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