noname, d'dorf <noname
gmx.de>
Eintrag vom Freitag, 9. Oktober 2009,
13.10 Uhr
Hallo, habe jetzt seit 1,5 Jahren einen Tennisarm, bisher
keinen Erfolg bei der Therapie. Auch Deine Dehnmethoden bringen absolut nichts,
alle beide über Wochen hinweg ausprobiert plus aushängen, ohne
Erfolg. Außerdem noch 6 Kortisonspritzen, Eismassage, Jonto (Reizstom),
Lasertherapie, Salbenverbände, ruhigestellt, Epicondilitis-Manschette
alles ohne Erfolg. Deine Methode mag vielen helfen, aber nicht allen!!!!!
Troztdem allen Betroffenen alles Gute und baldige Genesung. MfG noname
10.10.09, 14.09h Schade, aber natürlich gilt auch
hier, keine Regel ohne Ausnahme. Die Frage ist nun aber, was machst Du? Dieser
momentane Tennisarm könnte in einigen Monaten von alleine "ausbrennen"
Lies mal zu
"Ausbrennen des Tennisarms", muss aber nicht und vor allem besteht
statistisch die grosse Chance, dass Du in den nächsten Jahren auch
Tennisarm am anderen Arm und Golfarme entwickelst, was dann?
Infos zu
mehrfache Tennisarme. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Also vielleicht kommst Du ja später
nochmals auf diese Methode zurück, mangels wirksamen Alternative.
Wünsche Dir gute Besserung und alles Gute!
P.S. Schütze Dich und
Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine
persönliche Gratis-Homepage dazu:
http://goldclub.info
Susanne Griesohn, Dortmund <morgaine43
yahoo.de>
Eintrag vom Freitag, 8.
August 2008, 12.59 Uhr
Guten Tag, ich bin heute vormittag auf diese
Seite gestossen und war sofort sehr erleichert, das es anscheinend eine Methode
gibt, meine Schmerzen ohne OP, weitere Spritzen etc. zu beseitigen. Meine
Geschichte: Ich bin 45 Jahre (alt?) und bei mir ist im Frühjahr 2008 ein
Golfellenbogen festgestellt worden (Schmerzen im unteren Bereich des
Ellenbogengelenks ausstrahlend bis in den Ringfinger). Der behandelnde
Orthopäde hat es zu erst einmal mit Iontoporese(richtig geschrieben?) und
Voltaren probiert und als das nicht anschlug, habe ich im Mai und Juni 2008
jeweils zwei Kortison-Spritzen mit einem Anästhetikum ins
Ellenbogen-Gelenk bekommen. Wie zu erwarten war, haben diese Spritzen nicht
angeschlagen, also keine lange Wirkung gezeigt und ich habe seit einigen Wochen
schon wieder (oder imnmer noch) Schmerzen. Zwischenzeitlich war ich aufgrund
der starken Schmerzen schon soweit, mir den Arm in Gips legen zu lassen bzw.
habe mich gedanklich schon mit einer OP auseinandergestzt. Jetzt war mein
Orthopäde in den vergangenen vier Wochen im Urlaub und sein Stellvertreter
wollte nicht so recht in die Behaldlung einsteigen und seinem Kollegen nicht
"ins Handwerk fuschen". Ich bin mir jetzt unsicher, was ich machen soll: Sind
die Dehnübungen auf dieser Seite etwas für mich, soll ich weiter zum
Orthopäden gehen , wobei mich sicherlich dort entweder eine OP bzw. Gips
erwartet? Sind deine Dehnübungen auch beim Golfellenbogen anzuwenden? Und
hat hier schon jemand von Osteopathie gehört bzw. sie anwenden lassen und
hat sie angeschlagen? Über Rückmelddungen würde ich mich sehr
freuen! Gruß - Susanne
08.08.08, 13.57h Liebe
Susanne. Mach kein Kortison mehr!
Lies mal zu
Kortison spritzen Hier ein paar
Notizen von
Golfarm-Kollegen. Hier siehst Du wievielen das Dehnen schon geholfen hat:
Lies mal ein
paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Den Orthopäden kannst Du wohl
vergessen, der geht einfach sein ganzen Therapieprogramm durch bis zur OP die
dann oft auch nichts bringt (Zeit, Geld, Narben, Schmerzen). Die Termine
würde ich absagen, sonst kommst Du nicht aus der Mühle raus, er wird
Dir höchstens Angst machen, sage ich mal aus Erfahrung. Du könntest
ja jederzeit später wieder mit konv. Behandlungen beginnen wenn's wider
erwarten nichts bringt. Beginne mit
der
Dehnübung. Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen,
Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte
Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung
beitragen! Du wirst in 3-4 Wochen ein neuer Mensch sein. Du musst
überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die
Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die
Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der
Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor,
zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig
Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten
entgegenzuwirken. Osteopathie ist eine gute Sache, aber beim Tennis- und
Golfarm bringt es nichts. Es ist nur ein Krampf der gedehnt werden muss. Bei
einem Wadenkrampf ziehst Du auch bei ausgestrecktem Bein einfach an den Zehen,
da würden ostheopatische Methoden wenig bringen, da es rein mechanisch
gelöst werden muss und weil man täglich seine 15 Minuten selber
investieren muss und nicht passiv ein paar mal hinhalten kann. Melde Dich doch
in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von
Thomas
Susanne Griesohn, Dortmund <morgaine43
yahoo.de>
Email vom
26.09.08
Hallo Thomas, ich gehöre wohl (leider) zu den wenigen
Menschen, denen die Dehn-Übungen auf deiner seite nichts gebracht hat. Im
Gegenteil! Ich habe deine Übungen regelmässig durchgeführt und
die Schmerzen wurden schlimmer, so daß ich sie nicht mehr machen konnte.
Da ich sehr starke Schmerzen hatte, bin ich wieder zum Orthopäden gegangen
und habe von ihm Physiotherapie verschrieben bekommen. Die Therapeutin geht
jetzt davon davon aus, das meine Schmerzen auch von der Blockaden in oder an
der Halswirbelsäule verursacht werden. Weiterhin werde ich in den
nächsten einen Osteophaten aufsuchen, weil ich hoffe, das er mir auch
helfen kann. Dies als Erfahrungsbericht von mir zu deinen Übungen.
Gruß - Susanne
26.09.08, 13.57h Liebe Susanne. In
diesem Falle probierst Du nun einen Zeit, hoffentlich mit mehr Erfolg, andere
Therapien. Falls es nicht anschlägt, kannst Du ja jederzeit nochmals einen
Dehneversuch machen, ich gehe nach wie vor davon aus, dass Du hier richtig
wärst. Falls nicht schon probiert, das näcshte Mal musst Du unbedingt
das Hängen an der Stange machen, am Anfang reduziert mit
unten aufstehen und nur langsam steigern. Weiterhin gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas Lies mal ein paar
Erfolgsmeldungen zur Motivation
Gorden, Hilden <Snailking8
yahoo.de>
Eintrag vom Dienstag, 6. Mai 2008, 14.11
Uhr
Hallo Zusammen, ich bin 41 Jahre alt und hatte seit über einem
Jahr Probleme mit meinem Tennisarm. Sämtliche typischen
Behandlungsmethoden haben nicht geholfen. Selbst das hier propagierte Dehnen
war ohne Erfolg. Die Schmerzen wurden so unerträglich, daß die
Handgriffe des täglichen Lebens zur Qual wurden. An Sport
(Fitnesstraining, Volleyball) war überhaupt nicht zu denken. Kurzum, das
einzig Wahre ist die Operations-Methode von Dr. Bergmann.
http://www.tennisarm.de/ Direkt nach dem Eingriff war der Hauptschmerz weg. Und
nach mittlerweile drei Monaten ist nur noch minimaler Dehnungsschmerz vorhanden
(das kommt noch von dem in Mitleidenschaft gezogenen Gewebe verursacht durch
den Tennisarm). Ich kann wieder wie gewohnt meinem Sport nachgehen und vor
allem den Leuten wieder die Hand geben. Also nicht lange mit der
konventionellen Behandlung abgeben, sondern direkt den 1-minüten Eingriff
vornehmen lassen und danach direkt an Lebensqualität gewinnen.
Arbeitsfähig war ich im Übrigen sofort. Mit Hilfe einer sog.
Vertikalmaus war das kein Problem. Viele Grüße, Gorden
06.05.08, 15.31h Lieber Gorden. Vielen Dank für das
OP-Feedback. Sehr gut wie das funktioniert hat. Ich werde das bei den
OP-Bemerkungen so eintragen. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie
weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Sollte sich trotzdem in den nächsten, normalerweise 2-6 Jahren,
der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht
leider) unternimm schneller 'was (dehnen oder operieren), da die OP den
Muskelkrampf nicht behebt sondern nur die Schmerzweiterleitung unterbindet,
kommt es hin und wieder vor, dass sich das Problem verlagert (zur Hand oder
Schulter), bei Dir hoffentlich nicht, aber es ist gut zu wissen.
Louis Bürgler, Schweiz <louis.buergler
vcw.ch>
Eintrag vom Montag, 21.
Januar 2008, 14.10 Uhr
Dehnen hat bei mir nichts gebracht. Hat bei mir
die Schmerzen eher noch gesteigert. Habe durch schonen und einsalben
grössere Erfolge gehabt. Habe Schmerzen seit 9.2006, welche nun doch
erheblich weniger spürbar sind.
21.01.08, 17.31h
Lieber Louis. Wenn Schonen und Salben hilft, dann ist es eine akute
Entzündung und kein Tennis- oder Golfarm, das merkt man dann jeweils sehr
schnell. Insbesondere
die
Diagnose hilft da weiter. Weiterhin gute Besserung und viele Grüsse
von Thomas
Martin Stettler, Bern <martin@superstettler.org>
Eintrag vom Freitag, 15. Dezember 2006, 14.17 Uhr:
Ich bin 29, habe
beim Tennisspielen (Schlägerwechsel) einen Tennisarm geholt. Sehr
mühsam. Das war vor 2 Monaten. Ich bin leider nicht geheilt, die Uebungen
auf dieser Seite haben mir gar nichts geholfen!! Ich suche weiter nach einer
Lösung gehe nun auch Akkupunktur machen.
20.11.06, 08.01h Lieber Martin. Hier gibts noch meine Infos zu
Tennisarm
und Akupunktur. Du hast recht probieren geht über studieren und
schaden wirds kaum was. Ein Tennisarm ist ein ganz "einfacher" mechanischer
Muskelkrampf, der kann nur mit einer Dehnung behoben werden die ebenfalls
"mechanisch" wirkt. Deshalb hat ein Ansatz wie Akupunktur kaum eine Chance.
Falls Du dann doch nicht weiterkommst, probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts! Sehr gut wäre auch das
Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm
therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat
und vieles Lösen kann. Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute und
baldige Besserung. Viele Grüsse von Thomas
Monika, Mannheim <wum.keuerleber@web.de>
Eintrag
vom Freitag, 20. Oktober 2006, 12.14 Uhr:
Hallo, ich bin 41 Jahre alt
und hab mir vor ca. 6 Monaten beim Tennisspielen einen Tennisarm zugezogen. Die
Beschwerden setzten unmittelbar nach einem langem, anstrengendem Match ein und
die Schmerzen im rechten Unterarm wurde ich dann nicht mehr los. Eine Schonung
bzw. ein Nichtspielen für längere Zeit hat nicht viel gebracht. Im
Juli ließ ich mir dann eine Kortisonspritze (die höllisch weh tat)
geben u. tatsächlich war ich nach 8-10 Tagen schmerzfrei und ich versuchte
wieder Tennis zu spielen. Ohne Erfolg! Mein Arm fühlte sich kraftlos an
und die Schmerzen im Unterarm machten sich gleich wieder bemerkbar. Also
ließ ich das Tennisspielen erstmal sein und fuhr in Urlaub. August u.
September war ich so gut wie schmerzfrei und daher versuchte ich Mitte
September wieder mal mein Glück. Ich spielte 1 Stunde Tennis, wobei ich
nach den ersten 10 Minuten schon merkte was los war. Das war das letzte Mal,
das ich versuchte diesen schönen Sport auszuüben. Seiher tut mir mein
rechter Arm weh. Ich bin hin und her gerissen ob ich Tennisspielen nun an den
Nagel hängen soll oder ob es eine Alternative gibt. Weitere
Kortisonspritzen kommen für mich nicht in Frage! Dann bin ich hier auf
diese interessante Seite gestoßen und finde das mit dem Dehnen eigentlich
logisch. Ich hab mir ein Türreck gekauft und hänge seit ca. 2 Wochen
mehrmals täglich an der Stange und dehne noch manuell. Hoffe auf
Besserung, leider sind die Beschwerden aber z.Zt. eher schlimmer geworden. Ist
das normal oder sollte ich das Dehnen lieber wieder lassen? Lieben Gruß
Monika.
23.10.06, 17.46h Liebe Monika. Rückfälle
kommen öfters vor, das ist normal. 1 Tage Pause und danach reduziert
weiterdehnen. Probier auch mal die
2.
Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung
aufgehoben und nützt nichts!Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer
Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der
Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch
meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines
einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte
Dehnung jenes Muskels. Beim Hängen reduzierter d.h. unten aufstehen und
Gewicht mit Füssen abfangen, es muss nicht Schmerzen um zu nützen,
zerren hilft nicht schneller sondern kann eben einen kleinen Rückfall
geben, lieber weniger stark dafür Dehnung etwas länger halten. Melde
Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele
Grüsse von Thomas
Monika, Mannheim <wum.keuerleber@web.de>
Eintrag
vom Dienstag, 21. November 2006, 13.30 Uhr:
Lieber Thomas, vor ca. 4 Wochen
hab ich hier schon mal geschrieben. Die Schmerzen an meinem Tennisarm wurden
leider immer schlimmer durch deine empfohlenen Dehnübungen. Habe
mindestens 4 Wochen ausgiebig gedehnt (manuell u. an der Stange), in der
Hoffnung auf Besserung. Ist wohl leider nicht die richtige Therapie für
mich und ich muss sagen, meine Beschwerden sind schlimmer als vorher!!! Meine
Ärzte, die ich mittlerweile wieder aufsuchen musste, halten von der Stange
gar nichts u. meinen es sei ein Fehler gewesen, den Arm zusätzlich in
meiner Situation zu belasten. Momentan bekomme ich eine sehr schmerzhafte
Friktionsmassage. War auf jedenfall einen Versuch wert.
21.11.06, 14.02h Liebe Monika. Danke für Dein
Feedback, schade, dass es nicht besser wurde. Ich hoffe Du findest die richtige
Therapie und den richtigen Therapeuten für Dein Problem. Melde Dich doch
in 3-4 Monaten nochmals wie's Dir erging und was Du gemacht hast. Du machst
jetzt andere Therapien was wohl richtig ist. Wenn Du in einigen Monaten nicht
weiterkommst, würde ich es nochmals mit Dehnen und Hängen probieren,
aber nicht so stark, es darf nicht Schmerzen beim Dehnen, es nützt nicht
schneller wenn es schmerzt sondert könnte einen Rückfall geben. Es
tönt bei Dir alles nach typischem Tennisarm, auch Dein Alter, deshalb
hoffe ich nicht, dass für Dich eine Aerzte- und Therapie-Odysee beginnt.
Kortison solltest Du höchstens 2-3 mal dorthin spritzen, es ist nur
Symptombekämpfung und kann das Gewebe permanent schädigen
(Verklebungen, Körperfettauflösungen, Pigmentschäden etc.). In
jedem Falle gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Werner Grieger, Duelmen <grieger.duelmen@freenet.de>
Eintrag vom Sonntag, 22. Januar 2006, 11.03 Uhr:
Hallo Thomas, bin
48 Jahre alt und über das Internet auf deine Page gestoßen und war
voller Hoffnung,das auch bei mir, durch Dehnübungen oder/und Hängen
an der Stange,eine Besserung eintritt. War vorher zigmal bei verschiedenen
Ärzten, natürlich ohne Erfolg (Spritzen,Friktionsmassage, Ultraschall
etc.) Bekam beidseitig den Tennisarm im März 2003. Habe hier die vielen
positiven Berichte gelesen und bin eigentlich erstaunt, das niemand
schreibt,bei dem diese Therapie nicht reletiv schnell den gewünschten
Erfolg bringt. "Dehne" und "Hänge" jetzt seit ende Dezember und habe den
Eindruck das es eher schlechter wird, als besser. Zwischendurch kurzzeitig auch
mit Liegestützen begonnen,aber habe den Eindruck, das es eher schadet, als
hilft.Beim Dehnen ist es wie folgt:Nach dem Dehnen (selbst leicht) habe ich
starke Schmerzen, wenn ich den Arm anwinkeln möchte(mehrere Minuten).
Positiv ist dagegen das Hängen an der Stange. Dadurch beseitige ich den
Schmerz größtenteils, der durch das Dehnen entstanden ist. Wie lange
sollte man weitermachen mit dem Dehnen, oder ist es vielleicht besser nur zu
"Hängen"? Vielen Dank im Vorraus für deine Antwort. Viele
Grüße Werner
24.01.06, 09.41h Lieber Werner.
Vergiss mal die Liegestütze, probier mal zur Abwechslung die
2.
Dehnungsart und konzentrier Dich vor allem auf das
Hängen an der Stange, damit werden beide Arme
gleichzeitig therapiert und man kann weniger falsch machen als bei der Dehnung.
Bei der Dehnung muss der Arm im Ellenbogen vollständig durchgebeugt sein,
darf keinen Winkel aufweisen sonst wird die Wirkung der Dehnung praktisch
aufgehoben, nicht zu stark reissen, das nützt nicht schneller, es soll nur
leicht ziehen und nach ein paar Minuten wieder auf altem Schmerzniveau sein.
Ev. da es bei Dir länger her ist hat sich ein gewisses Schmerz-Memory im
Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch
wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr gemeldet wird. Das wird noch ein paar
Wochen dauern und kann dann oft auch fast über Nacht bessern. Einfach
immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders
ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese
Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in ein paar Wochen wieder
wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Werner Grieger, Duelmen <grieger.duelmen@freenet.de>
Eintrag vom Mittwoch, 1. Maerz 2006, 19.16 Uhr:
Hallo Thomas. Jetzt sind
schon weitere 5 Wochen vergangen und ich wollte eigentlich noch gar nicht
berichten, wie es mir geht. Leider hat auch das 2. Dehnen (meistens schwach)
gar nichts zur Besserung beigetragen. Je mehr ich dehne, um so stärker
werden die Schmerzen. Es sticht nun nicht nur auf dem Knochen des Ellenbogen,
sondern ein zweiter Schmerz, im Bereich der Sehne bzw. Muskels des Unterarms,
ist hinzugekommen. Als ob ich einen starken Muskelkater im Unterarm habe. Es
führt soweit, das selbst das Shake Hands zeitweise mit
großem Schmerz verbunden ist. Das Hängen an der Stange ist subjektiv
super. Man meint je öfter man hängt, um so eher könnte der
Schmerz wegbleiben. Aber schon kurze Zeit danach ist alles wieder wie gehabt.
Meine Begeisterung über Deine Tipps und Ratschläge prinzipiell auf
dieser Page ist weiterhin da und ich freue mich über jeden positive
Bericht. Aber meine große Hoffnung, das es auch mir in absehbarer Zeit
wieder schmerzfrei geht, schwindet von Woche zu Woche. Vielleicht mache ich ja
irgend etwas falsch! Wenn Dir noch ein guter Ratschlag einfällt, schreibe
ihn mir bitte. Ich lese oft die Kommentare. Vielen Dank im Vorraus. Werner
03.03.06, 14.11h. Lieber Werner. Tut mir leid, dass es bei
Dir nicht wie gewünscht (und normal) anschlägt und hilft. Melde Dich
doch in ein paar Wochen wieder wie's Dir erging. Beim Hängen kann man kaum
etwas falsch machen. Beim Dehnen wie gesagt, Ellenbogen völlig
durchgestreckt, kein Winkel und nicht zu stark lieber länger halten. Das
machst Du wohl schon länger so und richtig. Ev. ist bei Dir das durch die
Zeit gebildete Schmerz-Memory im Hirn viel ausgeprägter, d.h. der Schmerz
zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht
mehr gemeldet wird. Das wird noch ein paar Wochen dauern und kann dann oft auch
fast über Nacht bessern. Gib die Hoffnung nicht auf! Gute Besserung und
viele Grüsse von Thomas