Erfolge bei Problemen
mit Golferarm / Golfarm


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Diagnose bei Golferarm
Dehnvorgang bei Golferarm

730. Geri Kappler, Waldshut, Eintrag 1091 vom 17.11.2016, 19:01 Uhr Bin 58 und hatte vor zwei Jahren einen Tennisarm beim Golfen bekommen. Mit dieser Behandlung war das nach 3 Monaten kein Thema mehr. War echt super. Jetzt habe ich eine Frage. Bei mir zeichnet sich eine Sehnenscheidentzündung in der rechten Hand/Arm an. Kann hier auch die gleiche Methode angewendet werden? Gruss Geri -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 23.11.16, 13.12h Lieber Geri. Freut mich wie's bei Dir lief. Echte Sehnenscheidenentzündungen (SSE) müsste man mit Schonen, Ruhigstellen und Entzündungshemmern begegnen, aber viele SSE sind Fehldiagnosen (wie beim Tennisarm) und die Ursache sind oft Muskelkrämpfe. Du kannst das Stangehängen was hier beschrieben ist versuchen, ev. am Anfang reduziert mit Gewicht abfangen/unten aufstehen. Wenns kein Rückfall gibt und schlimmer wird weitermachen sonst pausieren und warten/schonen. Melde Dich wieder in 4-5 Wochen wie's Dir damit erging. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

727. Rei#ner, , st#allus@t-online.de Eintrag 1060 vom 03.09.2016, 14:11 Uhr Hallo Tomi, ich wollte mich bedanken für die Behandlungstips auf Deiner Webseite. Habe einer Golferarm, mit dem ich schon mehr als ein Jahr rummache. Jetzt sind die Probleme fast verschwunden (seit 1 Monat Dehnübungen) Suuuuper!! Vielen Dank und Grüße aus Hirsc#hbe#rg bei Weinh#eim, Rei#ner Kommentar: 03.09.16, 14.13h Lieber Reiner. Super gelaufen, jetzt weiter dranbleiben! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

717. harald wolf, frohnleiten österreich, harald.wolf@frohnleiten.at Eintrag 981 vom 09.02.2016, 10:54 Uhr hallo thomas,vorab erstmal vielen lieben dank für deine hilfe. war nach 4 tagen eigentlich schmerzfrei, bin mit meinem golflehrer am Samstag eine runde (18 loch) gegangen. zwischendurch gedehnt. keine behinderung durch schmerzen. Die nächsten 2 tage gedehnt und gehagen,schmerzfrei. gestern beim hängen wahrscheinlich etwas übertrieben. ca 6x 5 übungen a 30sec. ich hänge aber am türrahmen. nur mit den vordersten fingergelenken!! kann das der grund sein daß ich heute wieder mehr schmerzen habe?? die stange ist unterwegs!! nochmals vielen dank für deine hilfe, liebe grüße aus der steiermak harald
Kommentar: 10.02.16, 07.48h. Lieber Harald. Super wie's bei Dir läuft. Ein Rückfall, wenn man es etwas übertreibt mit Hängen oder Golfen, ist normal und in 1-2 Tagen wieder auf altem Niveau. Ja 6x5 à 30 Sek. ist eher genug. Mit den Fingern am Türrahmen geht zur Not auch, aber mit der Stange ist es sicherer richtig ausgeführt. Weiter so mit Dehnen und Hängen und Du hast es im Griff. Melde Dich in 4-6 Wochen wie's weiterging. Notizen von Golf-Kollegen Viel Erfolg, gute Gesundhheit und Grüsse von Thomas

625. Karsten, Wittenberg, kjthiel@aol.com Eintrag 466 vom 02.05.2013, 18:25 Uhr Vom Golfen - absolute Empfehlung Es war wirklich wie beschrieben - es tat genau an diesem Punkt furchtbar weh - nix half und immer tabletten? - dann dieses Dehnen hier, ich wollts nicht glauben, zumal ich mir schon Spritzen von meiner Ärztin hatte geben lassen - schon nach einem Tag gings besser - und ging weiter so ich beteilige mich sonst nicht an solchen Foren , aber ich war etwas verzweifelt, und es hat geholfen DANKE -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 13.05.13, 09.11h Lieber Karsten. Jetzt immer schön dranbleiben mit Dehnen so hälst Du's im Griff bis es eines Tages ganz weg ist. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

617. Ulrich Schrö*der, Kron*berg, UlrichSchroe*der1@gmx.de Eintrag 423 vom 04.03.2013, 07:40 Uhr Golfarm - Aushängen am Reck bringt es! Ich bin sehr dankbar, daß Sie Ihre Empfehlungen ins Netz stellen. Mir haben Sie damit wirklich geholfen, während ärztliche Therapievorschläge nichts brachten. Nach mehrmonatig andauernden, aber noch erträglichen Schmerzen, wurden diese beim Golfen schließlich so stark, daß ich Ende November nach 5 Löchern nicht mehr schlagen konnte und daher abbrechen mußte. Die ärztliche Diagnose war, daß es sich um einen leichteren Fall handele. Das beruhte vielleicht auch darauf, daß die starken Schmerzen bei mir praktisch nur beim Golfspiel auftauchten. Ansonsten gab es keine Einschränkungen und nur leichte Schmerzen bei bestimmten, aber nicht vorhersagbaren Arm- und Handbewegungen. Die Therapie bestand aus Voltaren-Pflastern. Dazu eine Armspange. Erfolg aber gleich null. Daraufhin bin ich auf Ihre Seite gestoßen und habe zunächst mit den Dehnübungen angefangen. Nach meinem Eindruck brachte aber das Aushängen am Reck (im Fitneß-Studio oder an der heimischen Sprossenwand), das ich alsbald zusätzlich einsetzte, den entscheidenden Fortschritt, da hier die Dehnung des Armes maximiert wird. Ich hatte dafür auch etwas Zeit, da der Wintereinbruch im Dezember das Golfen für einige Wochen verhinderte. Als ich in einer kurzen "Winterpause" Anfang Januar nach sechs Wochen zwei Runden spielte, verspürte ich nur noch einen kaum wahrnehmbaren Schmerz. Also vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen Ulrich Schrö*der -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 04.03.13, 07.41h Lieber Ulrich. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

593. rainer alfons, Krems Österreich, rainer.alfons@gmx.at Eintrag 270 vom 04.08.2012, 20:40 Uhr Hallo Thomas! ... mit dem Golferarm gehts mir super!! Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 11.08.12, 16.51h Lieber Rainer. Toll, dass es mit dem Golfarm super geht! ... viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------


523. Patrick Wag*ner <madpat72gmx.net>
Email, 10. Maerz 2011, 18.43 Uhr

Hallo! Vielen Dank erst einmal für deine Website... sie hat mir excellent geholfen! Ich hatte seit Herbst 2009 (!) nach der Mithilfe beim Transport eines schweren Kaminofens permanente Probleme mit meinem rechten Arm. Genau im Winkel (Arm-Innenseite, Mitte) trat immer wieder ein ziehender oder gar stechender Schmerz auf, teilweise auch ohne Belastung. Arztbehandlungen aller Art brachten keinerlei Erfolg, höchstens kurzzeitig. Mein Leiden wurde gar schon als chronisch bezeichnet! Vor etwa 1 Monat stiess ich dann auf deine Website und probierte deine Methode täglich ab und zu aus. Ich war dabei noch nicht einmal besonders gewissenhaft oder konsequent... und trotzdem: innerhalb weniger Tage verschwand der Schmerz zu 80%. Inzwischen betrachte ich mich gar als geheilt! Für mich als Musiker (Tasteninstrumente) ist damit ein großes Problem vom Tisch. Und dafür möchte ich dir herzlich danken! Gerne darfst du diese Email von mir veröffentlichen, damit auch Andere sehen, wie ehrlich du es meinst und wie wahr deine Ratschläge sind. Ich wünsche dir alles Gute, mein Freund! Pat
10.03.11, 07.48h Lieber Pat. Scheint Du hattest einen klassichen Golfarm. Gut gemacht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


521. Ruedi Buser, Saanen (Schweiz) <ruedi.buserhispeed.ch>
Email vom Montag, 21. Februar 2011

Hallo Thomas. An Weihnachten 2010 war das Tür-Reck montiert. Seither hänge ich mehrmals täglich. Zudem mache ich die 7 Aigelsreiter. Schon nach kurzer Zeit ist eine generelle Besserung eingetreten. Dann gab es ein paar Wochen lang eine Stagnation mit besseren und weniger guten Tagen und dann wiedereinmal einen Rückschlag. Nun habe ich seit einer Woche kaum noch Beschwerden. Die Diagnose Tennisarm fällt negativ aus, doch spüre ich beim Berühren des äusseren Epikondylus noch einen leichten Schmerz. Nur beim Joggen verspüre ich noch einen leichten Schmerz beim Aufsetzen der Beine in den Lenden, doch lange nicht mehr so stark wie vorher. Ich bin zuversichtlich, dass bei Fortführung der Therapie sich auch das noch lösen lässt. Vielleicht hat sie die entsprechende Muskulatur noch nicht zu entkrampfen vermocht. Jedenfalls ist es beeindruckend, welche Wirkung Deine Empfehlungen nach 8 Wochen haben. Ich bin daran, sie an meine Golfleidensgenossen weiterzugeben. Herzlichen Dank und liebe Grüsse aus der Schweiz, Ruedi
22.02.11, 07.58h Lieber Ruedi. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Super wie das bei Dir lief. Jetzt einfach mit Stangehängen nach Bedarf dranbleiben, oder wenn sich wieder Symptome melden, auch Dein Rücken und die Körperhaltung wird's Dir danken die Stange nicht zu vernachlässigen. Es reichen Minuten pro Tag. Das mit den Lenden wird auch noch besser werden so. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Ruedi Buser, Saanen (Schweiz) <ruedi.buserhispeed.ch>
Eintrag vom Montag, 13. Dezember 2010, 17.18 Uhr
Hallo Thomas. Ich bin 64. wir hatten letztes Mal im August 2008 e-mail Kontakt. Mit Deinen Ratschlägen hattest Du mich von einem Golfarmleiden erlöst. Am Ende des Jahres 2008 ist dann aber ein neues Problem aufgetaucht: Rückenschmerzen in der Lendengegend, die sich manchmal ins Becken resp. Leistengegend ziehen. Am Morgen ist es immer am Schlimmsten, beim Bücken und Socken anziehen und beim Aufstehen nach dem Frühstück. Während des Tages wird es mit Bewegung immer weniger. So wiederholt sich das nun Tag für Tag seit 2 Jahren. Jetzt habe ich auch noch leichte Anzeichen eines Tennisarms (äusserer Punkt am selben Ellenbogen wie seinerzeit der Golfarm). Ich habe während diesen 2 Jahren diverse Therapien versucht wie Massagen, Osteopathie, Atlaslogie, Salben, Kalzium/Magnesium Supplemente. Es hat alles nichts gebracht. Nun bin ich auf Deiner Website darauf gestossen, dass es sich um eine Muskelverkrampfung sowie leichte Sehnenverkürzung handeln könnte als Folge meiner vielen Sportlichen Aktivitäten wie Reiten, Golf, Skifahren bei der meine Rücken-, Schulter-, Armmuskulatur stark beansprucht wurden und ich nie vor- und nachher gedehnt habe. Was meinst Du dazu und welche Übungen kannst Du mir empfehlen? Herzliche Grüsse, Ruedi
15.12.10, 15.45h Lieber Ruedi. Betreffend Tennisarm, mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Für den Rücken solltest Du das Stangehängen praktizieren! Mehrmals täglich total so 7-10 Minuten investieren, das sollte innert Wochen positive Resultate bringen. Falls der Rücken schmerzt je mehr je länger Du liegst, würde ich ein (Aqua Dynamic) Wasserbett empfehlen, viele unserer Händler (z.B. Firma Wasserbett-& Schlafcenter Bachmann, Steffisburg) geben auf Anfrage 30 Tage Umtauschrecht, falls es dann nichts bringen sollte, andererseits, gibt es beim Bett natürlich die richtig guten Resultate erst nach ein paar Monaten. Auch beim Tennisarm wirst Du mit Hängen und Dehnen schnell Erfolge haben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Solltest sich mal Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


466. Christina Hotz, Busslingen/AG <christina.furtersunrise.ch>
Eintrag vom Sonntag, 2. Mai 2010, 21.48 Uhr

zu meinem eintrag vom februar: mein golfarm ist nun mit immer wieder dehnen ausgeheilt ;-))) danke! und liebe grüsse christina
03.05.10, 11.36h Liebe Christina. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Logbuch Christina Hotz, Busslingen/AG <christina.furtersunrise.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 4. Februar 2010, 21.39 Uhr
Hallo Thomas! Vielen herzlichen Dank!! Bin 45 Jahre alt, seit ca 4 Wochen habe ich einen Golfarm. War beim Arzt und behandelte erst einmal die angebliche 'Entzündung' ;-))mit Tabletten ;-( und Pflaster, aber nach einer kleinen Besserung waren danach die Schmerzen stärker als vorher, da ich automatisch geschont habe. Aber nun weiss ich endlich, was das überhaupt ist! Danke!!! Hab mich grad wieder beim abgemeldeten Yoga angemeldet ;-)) und freu mich richtig, dass ich nun nicht mehr schonen brauche! Das Honorar des Arztes stünde eigentlich dir zu ;-O. Bin fleissig am dehnen und hab jetzt schon das Gefühl, dass es besser wird und gut tut. Auf jeden Fall ein herzliches Dankeschön für die super Infos!! ;-O Viiiiielen Dank und alles Liebe und Gottes Segen! Christina
09.02.10, 10.05h Liebe Christina. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja jetzt schön dranbleiben mit Dehnen und Stange hängen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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474. H. Baum, Plauen <cdimnetzgmx.net>
Eintrag vom Montag, 29. Maerz 2010, 15.37 Uhr

Hallo, habe nach langem Suchen eure Seite entdeckt. Mein Freund leidet schon seit längerer Zeit an einem Golfarm, der durch zu große Beanspruchung im Beruf ausgelöst wurde. Er hatte bereits alles ausprobiert am Ende waren die Schmerzen so schlimm, dass er alle Arbeiten mit der linken Hand ausführen musste. Da fand ich eure Seite. Er hat glücklicherweise sogar ein Türreck und ich druckte ihm die Übung aus. Er schaute mich fragend an, probierte es aus und bereits nach kürzester Zeit wurden die Schmerzen erträglicher. Inzwischen kann er wieder ohne Bandage arbeiten und die Termine für die Hochfrequenz-Röntgenbestrahlung muss er nicht mehr wahrnehmen. Das war vor 14 Tagen. Inzwischen macht er seine Übung sogar freiwillig zweimal am Tag, weil er merkt, dass der Arm dadurch wieder belastbarer wird. Nun eine Frage: Hilft das Hängen an dem Reck auch gegen Verspannungen im Bereich der Halswirbelsäule bzw. einen geklemmten Nerv??
30.03.10, 16.21h Liebe H. Das Stangehängen könnte auch im Hals Gutes bewirken, vor allem in Zusammenhang mit Verkrampfungen die von Hals- und Schulterpartie ausgehen. Ich würde sagen probieren geht hier über lange studieren. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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436. Thomas, Nürnberg <thomasfriedrich.nuernbergfreenet.de>
Eintrag vom Montag, 31. August 2009, 00.08 Uhr

Thomas, 38 jahre, seit ca. 5/2007 Golferellenbogen Ich hatte am 15.08. hier schon mal geschrieben und seitdem jeden tag immer wieder mal die Dehnübungen gemacht, meine Beschwerden, die ich über 2 Jahre (!!!!!) mit Ultraschall, Bandagen und Voltaren bekämpft habe, sind fast vollständig weg. Eigentlich habe ich nicht wirklich gedacht, dass das funktioniert, aber es ist so was von besser geworden, der Hammer... Vielen Dank !!!!
31.08.09, 07.26h Lieber Thomas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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394. Jeff Sabino <jsabinosab-lyme.dyndns.org>
Email Donnerstag, 12. Maerz 2009, 15.36 Uhr

Hi Thomas, I can't believe it but your simple method of stretching the arm REALLY WORKS! Like you, I tried almost everything (and invented a few things myself), some of which helped reduce the pain for a short time but the pain always came back (I'm a passionate golfer, I play and practice several times a week if I can.) I was dealing with severe pain for almost 2 years and was considering the radical 'last step' of surgery when I happened to see your web site. Yes, I was completely sceptical but at that point I was ready to try ANYTHING to avoid surgery and to get rid of the pain. I stuck with your method for a few weeks and to my amazement I really felt my arm getting better! After a few months of regular 'hanging' I was almost completely pain free (this was last year) and I could play as much golf as I wanted without any discomfort at all. Truly unbelievable! God bless you for this! Your, - jeff sabino P.S. - I passed on your "secret" to a couple of guys I golf with, one is a physio-therapist for a professional soccer team and the other is a medical doctor. They were both impressed. Thanks for sharing this with the rest of us!
13.03.09, 15.36h Lieber Alex. Dear Jeff, thank you for your good feedback about the golfarm. Very glad I could be of help. God surely didn't want you to go through the unnecessary and unpleasant operation, that I'm sure, so he sent you here. Super, that you pass the information on, help others really is our main purpose and very satisfying too. Keep up the stretch and hanging on and off you you feel it, if you get the golfarm left in a few years or a tennisarm (probability exists) you know already what to do and it will be under controll within days almost. Enjoy golfing and have a blessed day, Thomas
Protect yourself and your family financially in those perilous times: my free advice blog http://goldclub.info


363. Marco Albers bei Bonn <muualbersaol.com>
Eintrag vom Samstag, 25. Oktober 2008, 18.16 Uhr

Hallo, bin 49 und habe mir bei Golfen einen Tennisarm geholt. Habe 6 Wochen den Arm geschont und dann deine Internetseite gefunden...gleich ausprobiert und noch 2 Tagen schon Besserung und nach 6 Tagen sind die Scmerzen fast ganz weg. Ich ueberlege ob ich morgen schon mal wieder mit Golf spielen anfangen kann. Danke nochmals... wuerde auch gerne eine kleine Spende abgeben. Deiner Internetseite koenntest Du gut und gerne diese Funktion ergaenzen. Danke
27.10.08, 14.20h Lieber Marco. Ja Du kannst jederzeit wieder Golfspielen, einfach vor, zwischendurch, danach ausgiebiger Dehnen. Man kann auch wenn man auf dem Platz rumsteht rel. unauffällig dehnen indem man die Dehnung mit den Armen auf dem Rücken ausführt, fällt weniger komisch auf. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info
Ja Spenden muss jeder für sich selber, aber bitte nicht mir (nix für ungut), muss mir schon Mühe geben bis zum Ableben möglichst alles vorauszusenden und nicht viel verschwendet hierzulassen. Mach eine gute Tat daraus, es zählen auch Kleinigkeiten (!) vor allem für Alte, Kranke, Arme und oder christlich. Lies mal hier unter meinem Stichwort Paradigmenwechsel http://goldclub.info Sei klug und weise! Du bist noch gar nie für so wenig Geld so glücklich geworden, wenn das Motiv stimmt.


323. Ruedi Buser, Saanen Schweiz <ruedi.buserhispeed.ch>
Email vom 24.06.08, 16.17h

Lieber Thomas. Danke für dein mail vom 26.5.08. Ich habe einfach weiter Golf gespielt und mich daran gewöhnt, dass es bei jedem Schlag mir eine in den Ellbogen haut. Habe gedehnt und gedehnt. Auch ab und zu gehangen. 3 Wochen lang war alles unverändert. Seit einer Woche spüre ich eine Verbesserung, aber von Tag zu Tag doch sehr unterschiedlich. Beim Golfen spüre ich nach den ersten paar Schlägen nicht mehr viel. Manchmal ist es am Abend fast verschwunden aber jeden Morgen ist der Schmerz recht stark. Auch nachts, je nach Stellung des Armes, schmerzt der Ellbogen auch ohne Bewegung. Ich mache die 2 Dehnübungen wie auf deiner homepage weiter. Es gibt aber Dehnstellungen des Armes, bei denen ich einen starken Schmerz verspüre. Soll ich diese trotz Schmerzen machen? Liegestütz z.B. schmerzt sehr stark. Gerne erwarte ich deinen Kommentar. Ich bin überzeugt, dass wir es noch wegbringen. Liebe Grüsse Ruedi
25.06.08, 07.51h Lieber Ruedi. Jetzt schön dranbleiben. Das mit gelegentlichen Rückschlägen und Verschlechterungen ist normal. Auch das es am Morgen mehr schmerzt weil Ruhigstellen schadet und den Krampf fixiert/verstärkt muss man morgens erst warmlaufen. Jene schmerzende Stellungen meidest Du besser weil es unangenehm ist, aber schaden tun die nicht wirklich mehr. Die Liegestützen kannst Du Dir schenken. Lieber die Dehnung mehr machen. Ellenbogen bei Dehung immer schön durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben. Ein starker Besserungsschub wäre durch das Hängen an der Stange erreichbar, da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Weiterhin während dem Golfen, davor, zwischendurch und danach besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Ja Du wirst es bald ganz wegbringen, das weiss ich. Melde Dich doch in ca. 4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Ruedi Email 06.08.08
Lieber Thomas am Anfang des vergangenen Monats habe ich geglaubt, alles sei erledigt. Ich habe kaum mehr etwas gespürt. Dann gab es für ca. 1 Wo einen herben Rückschlag. Nun ist es seit ca. 3 Wo besser und praktisch immer gleich, d.h. beim Golfen (und das habe ich die ganze Zeit intensiv, 5 x die Woche, gemacht) spüre ich nur die ersten paar Schläge etwas. Am Abend spüre ich wenig aber am Morgen immernoch ziemlich. Ich dehne weiter und Hänge auch immer an der Stange und hoffe, dass es gelegentlich auch noch besser wird. Midestens kann ich beim Golf gut damit leben. Herzliche Grüsse Ruedi
06.08.08, 15.17h Lieber Ruedi. Jetzt schön dranbleiben. Wenn Du's Dehnen nicht wegen fehldendem Leidensdruck vernachlässigst wird es weiter besser. Insbesondere beim warten beim Golfen solltest Du Dehnen, man kann die Dehung auch mit den Händen auf dem Rücken ausführen, dann fällt es weniger auf. Beim Dehnen muss der Arm im Ellenbogen voll durchgestreckt sein, sonst ist die Dehnung nutzlos. Ebenfalls nicht zerren und reissen, das kann einen Rückfall auslösen, lieber Dehnung länger halten. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Logbuch Ruedi Buser, Saanen Schweiz <ruedi.buserhispeed.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 28. Mai 2008, 17.02 Uhr
Habe seit 7 Monaten einen Golfarm. Während des Winters ohne Golf ist er nie ganz verschwunden. Stretche nach Ihren Angaben täglich, inkl. Reckhangen. Nun mit Anfang der Golfsaison wird es immer schlimmer. Jeder Schlag schmerzt. Was soll ich noch tun?
26.05.08, 07.33h Lieber Ruedi. Da hilft nur dranblieben und immer weiterdehnen. Notizen von Golf-Kollegen Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Aber unbedingt auch während dem Golfen, davor, zwischendurch und danach besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Helena Strohmayer <Helena.StrohmayerT-Online.de>
Email vom, 12. Januar 2008, 10.41 Uhr

Lieber Tomi, ich möchte mich bei Ihnen von Herzen bedanken für Ihr Weiter-Geben! Es war letztes Jahr im Juni, daß ich -kurz vor einer vom Arzt empfohlenen Cortison-Behandlung für meinen rechten Golfer-Arm- durch einen inneren Impuls auf Ihre Website gestoßen bin. Ich las alles durch und wußte: Das ist die Wahrheit! Ich fing sofort mit dem Dehnen an und nach wenigen Wochen zeigten sich erhebliche Verbesserungen. Heute ist es so, daß ich den Arm oft "vergesse", eben weil er nicht schmerzt. Da ich Bildhauerin bin und Holz bearbeite, wird der Arm ja ständig wiederbeansprucht und er tut mir weh, je mehr ich arbeite. Aber nie so, daß ich mich behindert fühle. Dann dehne ich verstärkt, das hilft immer. Doch neben der rein körperlichen Heilung ist für mich das Entscheidende die psychische Veränderung. Ich war vor der Eigenbehandlung sehr verzweifelt, fühlte mich als Invalide und fragte mich, ob ich meinen Beruf aufgeben müßte!!! Und das hat sich allein schon durch das Lesen Ihres Textes um 180 Grad gewandelt. Ich kam dadurch wieder in meine Eigenverantwortung und in meine eigene Kraft, zumal ich Ihnen völlig zustimme, was die "Götter in Weiß" anbelangt! Vielen, vielen Dank!!! Mit ganz herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für Sie und Ihre Frau, Helena
12.01.08, 16.28h Liebe Helena. Ja die psychische Komponente ist nicht zu unterschätzen, alles passiert in unserem Kopf - die Einstellung zur Situation. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Raik, Dresden
Eintrag vom Montag, 16. November 2007, 01.22 Uhr

Hallo, es sind nun 1,5 Jahre vergangen seitdem ich einen Golferellenbogen bekommen habe. Im Mai 2007 hab ich mich an Thomas gewendet, bzw. bin auf diese Seite gestoßen. Leute hängt euch ans Reck und dehnt den Arm! Bei mir hat es äußerst lange gedauert, bis ich wirklich zufrieden war und es traten auch keine "Heilungssprünge" auf. Vielmehr konnte ich durch Flexibilisierung der Sehnen durch alle möglichen Übungen und vor allem durch behutsam steigende Belastung des Armes bis heute ein Gutes Ergebnis erzielen. Meine Golferarm ist soweit abgeklungen, dass ich ihn, zwar nicht täglich, aber mehrmals pro Woche, voll belasten kann. Auf jeden Fall ist das Hängen an der Stange sehr wirkungsvoll, aber ich glaube dabei sollte man beachten das man sich wirklich reinhängt und aktiv entspannt, so hat es zumindest mir viel gebracht. Oder einfach nur mehrmals am Tag das Handgelenk kreisen lassen, dabei aber drauf achten, in allen Richtungen nach oben zu ziehen beim kreisen. Grüße an Thomas und alle, die die Hoffnung noch nicht aufgegeben haben.
16.11.07, 09.24h Lieber Raik. Vielen Dank für das positive Feedback. Danke für die Tipps. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Tennisarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es auch sofort im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas Raik Logbuch
Raik Neumann, Dresden <raik.neumannfreenet.de>
Eintrag vom Montag, 14. Mai 2007, 17.25 Uhr
Hi ich bin zarte 22 und mein Arm zeigt seit ca. einem 3/4 Jahr die typischen Symptome des Golferarms, ausgelöst wahrscheinlich durch zuviel Sport + sehr viel schreiben (weil Student)!?... bis vor 6 Monaten habe ich dann noch mehrmals die Woche Tennis gespielt und bin ins Fitnessstudio gegangen. Aber Hanteltraining tat dann ziemlich weh, also habe ich mich in unzählige Behandlungen begeben. Mit Tennis und Fitness habe ich auch komplett aufgehört, leider. Dann habe ich deine Seite gefunden und mit dehnen angefangen, mach ich jetzt seit ca. 4 Wochen, anfangs 2.- 3. Woche wurden die Schmerzen deutlich weniger, aber im Moment stagniert es. Allerdings dehne ich "in den Schmerz hinein", 5-10 mal, so ne knappe Min. Ist das doch zuviel? Sollte ich denn tatsächlich wieder mit (wenigstens) Tennis oder Hanteltraining anfangen??? Könnte mich dann wahrscheinlich auch nur schwer zurückhalten und würde mich wieder komplett auspowern beim Tennis. Was mich auch stutzig macht ist, dass wenn ich den Ellenbogen richtig durchstrecke oder komplett anwinkel schmerzt es ebenfalls. Habe mir heute ein Tür-Reck gekauft und probier das mal aus. Auf jeden Fall verdient dein Engagement ein ganz dickes Lob. Ohne diese Seite würde gänzlich alle Hoffnungen verpuffen... Danke dir.
15.05.07, 08.26h Lieber Raik. Du gehörst zu den eher Jüngeren aber das kommt doch öfters vor. Details zu Jungen Patienen Das heisst jene Schwachstelle ist bei Dir ausgeprägt oder die (einseitige) Belastung darauf war über längere Zeit sehr hoch, sonst wird das beim jungen Körper bis gut nach 30 problemlos toleriert. Ja, ich denke Du übertreibst ein wenig mit dem "Reissen" beim Dehnen. Stärker ziehen hilft nicht schneller sondern es kann schon mal zu einem Rückfall oder Stagnieren dadurch kommen. Also nur bis an den Schmerzpunkt heran ziehen, dann Dehnung dort halten, max. 1 Min. ist gut, länger bringt auch nichts, lieber öfter. Die Stange wird Dich bald weiter bringen, da dabei kaum was übertrieben werden kann. Es wird Dir auch zus. noch im Rücken und der Körperhaltung helfen, die beste Uebung die ich kenne. Solche Durststrecken ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Im Prinzip kannst Du hanteln und Tennis spielen, als Selbstschutz ev. wie Du sagt besser nicht zu oft in den nächsten Wochen später schon wieder, kein Problem. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Du kriegst das bald in den Griff und bist wieder der Alte. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Bruno, Düsseldorf <superstonieweb.de>
Eintrag vom Samstag, 18. August 2007, 15.41 Uhr

Ich bin 45 und litt seit einem Monat unter dem Golfarm. Mit den Übungen habe ich schon nach drei Tagen fast keine Schmerzen mehr und konnte endlich wieder Golf spielen. Eine wunderbare und einzige Rettung, da ich kein Vertrauen zu Ärzten habe. Vielen Dank.
21.08.07, 08.40h Lieber Bruno. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Tennisarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Friedrich Schmidt, München <e.-f.schmidtt-online.de>
Eintrag vom Montag, 23. Juli 2007, 18.06 Uhr

Bin 67, spiele seit einem Jahr ohne Beschwerden bis vor einer Woche. Nach 3x18 Löchern plus 100 Bälle Abschlag schmerzt der der obere Unterarmmuskel am linken Arm und ist im oberen Drittel geschwollen. Der Sehnenansatz ist fast beschwerdefrei. Rechts beschwerdefrei. Eispackung war erleichternd.Ist auch hier Dehnen ok?
07.08.07, 16.33h Lieber Friedrich. Das scheint kein typischer Golferarm oder Tennisarm zu sein. Könnte eine von selber abheilende akute Entzündung gewesen sein. Wenn es noch besteht inzwischen, beginne mit dem Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ev. langsam aufsteigend an Zeit und am Anfang unten aufstehen und Gewicht abfangen, wenn es nicht schlechter wird dadurch später intensiver. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
10.08.07 Email Friedrich
Danke! Hängen hat auch hier spontan und gut geholfen, ausserdem Golfschwung korrigiert - die Bechwerden sind weg !! Mit Dank und Gruß F.Schmidt
10.08.07, 13.36h Lieber Friedrich. Danke für das positive OP-Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Tennisarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Reiner Thomas, Mühlheim/Main <reiner.thomasgmx.net>
Eintrag vom Dienstag, 24. Juli 2007, 12.22 Uhr

64 Jahre, alle Behandlungsmethoden durchlitten, stand kurz vor der als ultima ratio empfohlenen Operation, habe dann diese homepage entdeckt und mich entsprechend verhalten, d.h. ich mache seit ca. 4 Monaten mehr oder weniger regelmäßig die Übungen. Ich bin seitdem nahezu schmerzfrei, spiele wieder Golf und kann auch sonst wieder normal arbeiten! Es ist unglaublich,ich habe auch keine Angst mehr vor dem möglichen Schmerz weil ich weiß, wie ich ihn mit wenigen Übungen wieder wegkriege! Ich bedanke mich ganz herzlich für die Unterstützung.
07.08.07, 16.23h Liebe Reiner. Ja das ist ein echt befreiender Aspekt, dass man keine Angst mehr hat vor dem Schmerz und ihn jederzeit, je nach Leidensdruck, selber therapieren kann. Danke für das positive OP-Feedback. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm oder Tennisarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Joachim, Schnakenbek <joachim.schmidtphilantropica.de>
Email vom 26.06.07, 22.37

Lieber Thomas, als erstes möchte ich mich an dieser Stelle (nachdem ich mich vor mittlerweile ca 6 Wochen bei Dir wegen meines linksseitigen Golf- und Tennisarmes "ausgeheult" hatte) für Deine wirklich aufmunternde und aufbauende Mail vom 14.5.07 bedanken. Ich habe daraufhin sowohl meine Rezepte (die auf Entzündung/ Schmerzhemmung bauen) wie auch die Überweisung meines (eigentlich ein Sportarzt) Arztes zu einem Orthopäden, ökologisch sinnvoll entsorgt (Kamin); alles hatte bis dato NICHT gefruchtet. Da ich mich auch weiter im Netz informiert hatte, kam eine "klassische", schulmedizinische Behandlung definitiv nicht mehr in Frage. Also begann ich mit dem Dehnen auf Tennisarm (45 - 60 Sek., alle Stunde) sowie dem Dehnen auf Golferam (ebenso), sowie Hängen an der Stange (ca. 4x in den letzten 2 Monaten, so ca 25 Sekunden jeweils - das tat richtig weh!) Jetzt aber mein Durchbruch - Die Dehnübungen - kaum noch Schmerzen, auch wenn ich richtig "durchdrücke", aber was mich wirklich überrascht - das Hängen bereitet mir keine Schmerzen mehr! Lange Durststrecke - aber keine gesundheitsschädlichen Medikamente oder Behandlungen/OPs etc - es geht voran! Viele dankesvolle Grüße, Joachim
27.06.07, 09.48h Lieber Joachim. Gut gemacht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm meldet (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Vorgängige Geschichte: Joachim, Schnakenbek <joachim.schmidtphilantropica.de>
Eintrag vom Sonntag, 13. Mai 2007, 09.58 Uhr
Hi Ihr Alle! Habe letztes Jahr mit dem Golfen angefangen und es wohl etwas übertrieben. Jedenfalls hab ich mir ziemlich schnell einen Golfarm angelacht, gefolgt (jetzt, nach 4 Monaten) von einem Tennisarm, obschon ich sportlich nicht aktiv bin. Mein Arzt rät zu einer OP, habe ich aber nicht so wirklich Bock drauf. Kann ich auch dehnen, wenn ich sowohl Golf- als auch Tennisarm an ein und demselben Arm habe? Vielen Dank für Antwort!!
14.05.07, 07.40h Lieber Joachim. Bist Du so 35-45 Jahre alt? Wenn ja dan wäre der Golf- und Tennsiarm sowieso gekommen, ev. einige Monate späer, einfach eine Schwachstelle. Bei Golf und Tennis ist das Hängen das einfachste weil gleichzeitig beides und an beiden Armen therapiert wird. Du musst damit rechnen, dass die Symptome in den nächsten 2-4 Jahren auch links auftreten werden, nur schon darum ist eine OP keine Lösung. Es kanns ja nich sein 4x zu operieren "nur weil man eine Verkrampfung" hat. Infos zur OP. (Ich hatte inzwischen Tennisarm und Golferarm an beiden Armen.) Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Golfarm hat eine andere Dehnung, auch dort beschrieben. Wie gesagt, sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm+Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Innert 2 Wochen solltest Du grössere Fortschritte bemerken. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm/Golfarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Thomas W. aus Datteln <th-wystemp@versanet.de>
Eintrag vom Donnerstag, 15. Februar 2007, 17.39 Uhr:

Hallo ich bin 42 Jahre alt und mache Kraftsport. Vor ein paar Jahren hatte ich einen Golferarm den ich Dank deiner Hilfe wegbekommen habe. Jetzt habe ich wieder ähnliche Probleme nur mit dem Unterschied das die Schmerzen nicht so stark sind wie bei meinem ersten Golferarm. Das bedeutet das ich bei den Tests kein ziehen spüre auch beim dehnen nicht. Nur wenn ich mit Hanteln meine Trizepsübungen mache (besonders beim Strecken der Arme mit der Langhantel auf einer Bank liegend oder bei Dips) bemerke ich ein Ziehen genau an der Stelle wo es beim Golferarm weh tut. Meine Frage ist nun ob ich weiterhin dehnen soll oder bringts dann nichts mehr? Ich dehne jetzt seit 2 Wochen allerdings nicht so oft:-) Danke und mach weiter so.
16.02.07, 09.16h Lieber Thomas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Ist fast normal, dass sich später auch der andere Arm meldet (mehrfache Probleme), auch dass es weniger stark ist, weil Du's früher merkst diesmal und weil Du mit Dehnen dagegen arbeitest, Dehne einfach weiter, es wird helfen, je konsequenter zu dehnst je besser, wenn man bei weniger Leidensdruck mit Dehnen nachlässt bleibt es wie bei Dir jetzt über längere Zeit unterschwellig und kommend gehend bestehen (habe ich im Moment jetzt auch mit Golf links). Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Gitta, Duisburg
Eintrag vom Freitag, 26. Mai 2006, 18.34 Uhr:

Bin 38, habe schon mal einen Eintrag hinterlassen, als es besser wurde. Jetzt bin ich schmerzfrei, der Golferarm ist weg! Die Dehnübung mache ich nach wie vor, jedoch nicht mehr ganz so oft. Vielen Dank noch mal, die Tipps haben mir sehr geholfen. Das hat weder Elektrotherapie, Akkupunktur oder sonstiges vollbracht. Bin begeistert!
29.05.06, 08.02h Liebe Gitta. Freut micht riesig und ist ja super wie schnell es bei Dir geholfen hat, ich freue mich mit Dir! Mach noch etwas weiter mit Dehnen damit die Heilung bleibt. Weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen wünscht Dir Thomas
Gitta zuvor: Gitta, Duisburg <ravena@gmx.net>
Eintrag vom Freitag, 21. Oktober 2005, 15.05 Uhr:
Hi, bin 38 Jahre und plage mich seit 1,5 Jahren mit einem Golferellenbogen. Alle Methoden wie Ultraschall, Spritzen, Elektrotherapie, Eispackung, Akkupunktur sind ausprobiert, es war vor 1 Woche noch schlimmer denn je! Bis ich auf diese Seite stieß. Ich mache die Dehnübung 20 mal mind. pro Tag. Von 100% Schmerzen vor 1 Woche sind jezt noch 20% übrig, die man auf Bewegungen begrenzen kann, die im alltäglichen "Betrieb" eher unüblich sind. Ich bin begeistert, Danke!
21.10.05, 15.75 Liebe Gitta und ich bin begeistert von Deinem positiven Feedback, freut mich geholfen zu haben. Sag es weiter wenn Du jemanden leiden siehst (Leute mit Ellenbogenbandagen fallen ja [im Sommer] auf.). Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen und Grüsse von Thomas


Sylvia, Heidelberg <syfo@gmx.de>
Eintrag vom Freitag, 17. Februar 2006, 14.51 Uhr:

Ich bin 42 Jahre, weiblich. Ich habe letztes Jahr begonnen Golf zu spielen und dazu spiele ich schon seit mehreren Jahren Badminton im Verein. Letztes Jahr Anfang im Oktober haben die Schmerzen begonnen. Ich habe trotz Schmerzen weiter Badminton gespielt bis Anfang November. Da habe ich an einem Spieltag so starke Schmerzen bekommen mit dem Ergebnis, dass ich mich nach dem Duschen nicht mal mehr alleine anziehen konnte. Mein Arzt hat mir dann Krankengymnastik (Querfriktion) verschrieben. Ich hatte insgesamt 12 Termine, aber es wurde nicht besser - zumal die Behandlung auch sehr schmerzhaft war. Ich hatte mich fast schon mit dem Gedanken abgefunden vielleicht nie mehr spielen zu können. Ich bin dann aus Zufall auf diese Internetseite gestossen und habe sofort mit den Dehnungsübungen begonnen. Nach 1 Woche hatte ich schon erhebliche Fortschritte und nach einer weiteren Woche hatte ich keine Probleme mehr. Ich bin sogar diese Woche nach 3,5 Monaten wieder im Training gewesen (war schon sehr vorsichtig, da ich zuvor schon 2 Versuche unternommen hatte-erfolglos) und kann wieder komplett schmerzfrei spielen. Ich bin darüber sehr froh, aber ich werde diese Übungen weiterhin zur Vorbeugung durchführen. Viele Grüße Sylvia
16.02.06, 17.51h Liebe Sylvia. Freut mich sehr wie's bei Dir ablief und das ich helfen konnte. Keine Angst vor dem Training, nur weiter so. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Viele Grüsse, weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie, von Thomas


Heimo Zänker, Erfurt <hzaenker@hotmail.com>
Eintrag vom Freitag, 11. November 2005, 18.57 Uhr:

hallo, ich bin 68 und hatte vor 2 Jahren beidseitig Golferarm. Alle klassischen Therapien halfen nicht. 2 Jahre lang habe ich regelmäßig die von Thomas empfohlenen Übungen gemacht, öfters auch in der Sauna. Jetzt ist alles wieder ok. Vielen Dank für die Tipps.
11.11.05, 08.44h Lieber Heimo. Danke für Dein super Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Gitta, Duisburg <ravena@gmx.net>
Eintrag vom Freitag, 21. Oktober 2005, 15.05 Uhr:

Hi, bin 38 Jahre und plage mich seit 1,5 Jahren mit einem Golferellenbogen. Alle Methoden wie Ultraschall, Spritzen, Elektrotherapie, Eispackung, Akkupunktur sind ausprobiert, es war vor 1 Woche noch schlimmer denn je! Bis ich auf diese Seite stieß. Ich mache die Dehnübung 20 mal mind. pro Tag. Von 100% Schmerzen vor 1 Woche sind jezt noch 20% übrig, die man auf Bewegungen begrenzen kann, die im alltäglichen "Betrieb" eher unüblich sind. Ich bin begeistert, Danke!
21.10.05, 15.75 Liebe Gitta und ich bin begeistert von Deinem positiven Feedback, freut mich geholfen zu haben. Sag es weiter wenn Du jemanden leiden siehst (Leute mit Ellenbogenbandagen fallen ja [im Sommer] auf.). Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen und Grüsse von Thomas


Christine Niessen, Saarbrücken <chniessen@web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 20. Februar 2003, 09.01 Uhr:

Hallo Thomas! Ich bin 42 Jahre alt, spiele seit Sommer letzten Jahres Golf, bin technisch, nach Aussgae des Pros fast perfekt, also eigentlich keine Kandidatin für deen Golferarm. Deshalb hat es mich gewundert, als ich ca. 4 Wochen nach meinem letzten Spiel (Mitte Oktober) auf einmal im linken Arm diese Schmerzen bekam. Ob die nun auf das Golf zurückzuführen sind, glaube ich nicht. Ich habe erstmal abgewartet bis die Schmerzen nicht besser, sondern schlimmer wurden, und ich kurz vor Weihnachten zum Orthopäden musste. Der klar diagnostiziert: Tennis-bzw. Golferarm. Und gleich gespritzt. Es folgten noch zwei Kortisonspritzen im Abstand von 10 Tagen, dazu Deltaran-Tabletten. Geholfen hat beides nicht viel. Dazu hat er mir die Epi-Point-Bandage verschrieben, die ich fast täglich trage, aber, so habe ich den Eindruck, auch nichts hilft (nur der Firma, da sauteuer). Ich habe die ganze Zeit auch weiterhin Sport gemacht, Aquafitness und im Fitness-Studio spezielles Armtraining (mit Bandage). Mal waren die Schmezen so gut wie verschwunden, dann wieder sehr stark. Da die Golfsaison in wenigen Tagen beginnt und es schon heftig kribbelt, will ich die Schmerzen wenigstens verringern, noch besser verschwinden lassen. Vor zwei Tagen habe ich 45 Minten auf der Driving-Range verbracht. Danach(!) und gestern hat der Arm geschmerzt, heute fast nichts zu spüren. Ich schmiere Diclofenac-Gel drauf, wohl mehr für die Psyche. Gestern bin ich nun auf Ihre HP gestoßen und habe schon die ersten Dehnungen hinter mir. Ich werde mich brav daran halten und demnächst mehr zu meinen Erfolgen oder Mißerfolgen berichetn. Aber darf ich denn trotzdem Golf spielen? Mein Arzt meinte nur, ich soll nicht zu früh beginnen, sonst kommen die Schmerzen verstärkt wieder. Ich mache auch weiterhin das Hanteltraining für den Arm (Bizeps, Tizeps, Hammer). Eine OP kommt übrigens für mich nicht in Frage - will ich nicht. Ach ja, ich arbeite überwiegend am Computer, habe auch festgestellt, dass ich von unten nach oben schreibe. Vielleicht liegt's daran? Beste Grüße Christine
20.02.03, 09.30h Liebe Christine. Golf könnte nur ein kleiner Auslöser gewesen sein, falls Du beim Golfen Linkshänderin bist. Ansonsten ist vor allem Dein typisches Tennis-/Golferarm-Alter schuld. (Die ersten Reparaturen kommen ...) Vergiss das Suchen nach der Ursache, Du kannst die Ursache kaum ändern, bzw. wenn man's mal hat hilft auch schonen oder weglassen der Ursache nichts, im Gegenteil schonen/ruhigstellen schadet immer. Also während den nächsten Wochen alle Aktivitäten normal machen, auch Training ist OK, ausser Du machst es über das bisher gewohnte Pensum. Keine Kortionsspritzen mehr, ab der 3. gibts bleibende Schäden (Gewebeverklebungen) und nützt sowieso nichts, da es keine Entzündung ist sondern "nur" eine Verkrampfung! Vor allen Aktiviäten die den betroffenen Muskel beanspruchen (auch zwischendurch am PC) vor, während (in Pausen) und danach gut Dehnen. Die Bandage schadet nicht aber demoralisiert eher, da sie einem dauernd ans Problem erinnert. Ebenfalls in dieser Phase wichtig wenn auch mühsam zu lernen: Geduld. Du wirst jedoch bald grössere Erfolge haben, da es bei Dir nicht weit vorgeschritten ist und Du schon bald die richtige Diagnose bekommen hast. Gute Besserung, melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder. Liebe Grüsse, Thomas
Christine Niessen, Email, 25.03.04, 09.14h
Hallo Thomas, jetzt ist es doch mit meiner Rückmeldung etwas länger als 3 - 4 Wochen geworden ;-)) Aber irgendwie war ich so happy, so gut wie keine Schmerzen mehr zu haben, dass ich im vergangegen Jahr viel auf dem Golfplatz war (wenn nicht mal wieder gerade Wirbel im lWS-bereich heraus gesprungen waren, was aber nichts mit Golf zu tun hatte). Ab und zu kommt ein kleiner Schmerz zurück, aber ich habe mir angewöhnt bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu dehnen. Auf jeden Fall hilft deine Dehnungstechnik wirklich. Ich wollte es ja auch zuerst nicht glauben und war skeptisch, aber hab's einfach (und konsequent) durch geführt. Mit Erfolg. Und beim Warmmachen vor der Trainerstunde bzw. einer Runde wird gedehnt und danach natürlich auch und bei Bedarf auch zwischendurch. Im Fitness-Studio führe ich ganz spezielle Übungen für die Unterarm-Muskulatur und auch gegen Tennis-bzw. Golferarm durch. So habe neue verstärkte Schmerzen keine Chance mehr. Ich wollte dir jetzt nur schnell mitteilen, wie super deine Dehnungsvorschläge sind und dass sie tatsächlich helfen. Ich habe die Tipps auch schon an andere Golfer weitergegeben udn sie auf deine HP verwiesen. Alles Gute! mit feundlichem Gruß Christine N. aus Saarbrücken
25.03.04, 10.31h. Vielen Dank liebe Christine für Dein gutes Feedback. Freut mich wie alles gelaufen ist bei Dir, nur weiter so und viel Spass am Golfen. Liebe Grüsse von Thomas


Jeannette [30J.], Schweiz <pasi2000@bluewin.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 13. Februar 2002, 22.09 Uhr:

Hallo! Bin richtig erschrocken, als ich diese Seite gesehen habe! Habe gar nicht gewusst, dass es soooo viele Leute mit diesem Problem gibt. Doch nun zu meiner Person. Weiss nicht genau ob ich Tennis- oder Golferellbogen habe. Bei mir liegt es mehr unterhalb (im Narrenbein). Alles hat im September 2000 begonnen. Zuerst hat es mich am linken Arm, nähe des Unterarmknochens gestochen. Wurde nie besser. Danach kam rechts noch dazu. Wieso weiss ich heute noch nicht. Naja, sitze auch viel am Computer. Habe vorher 10 Jahre Sport gemacht und hatte nie Probleme. Habe mich dann geschont. Besser wurde es jedoch nicht. Besonders morgens hatte ich ein starkes Druckgefühl an beiden Ellbogen, als hätte ich einen Verband an. Ging dann jeoch nach 15 Minuten Bewegung weg. War bei 3 Orthopäden, einer Rheumatologin und habe div. Therapien hinter mir, inkl. Gips. Nichts hat geholfen. Wurde dann Frühjahr 2001 an beiden Ellbogen operiert. Resultat: Starke Verklebung beider Seiten. Ellnerven wurden verlegt, um weitere Verklebung vorzubeugen. An der Sehne wurde jedoch nichts gemacht, obwohl mir Arzt gesagt hat er schaue auch nach. Heute kann ich meine Arme immer noch nicht richtig belasten. Habe ganz andere Probleme als vorher. Habe wieder Druck- und Spanngefühl in der Narrenbeingegend. Habe auch kleinen Punkt, der mich sticht wie Nadel. Zusätzlich brennen mich nun auch noch meine Ellboge. Kann manchmal kaum Ellbogen auf Tisch aufstützen. Auch wenn ich mit der Haut ein wenig herumfahre brennt es scheusslich. Bin schon am Boden zerstört. Spiele so gerne Golf, habe es aber gelassen, da ich panische Angst ab einer Schmerzzunahme habe! Trotzdem, wenn ich nicht Golfen gehen kann, leide ich bestialisch.. Habe auch deswegen schon viele Freunde verloren. Jetzt kommt dann der Frühling wieder und die "schlimme" Zeit für mich kommt erst noch. Mein Arzt ist sich nicht ganz sicher, ob bei mir nicht verschiedene Faktoren mitspielen. Habe überdehnbare Ellbogengelenke und von Muskeln ist schon gar nichts mehr da. Mache Dehnungsübungen und turne (mit 2 kg) tagtäglich. Das geht komischerweise. Aber wenn ich kleinere Bewegungen ausführe brennt es wieder heftig. Stechen tut es mich eigentlich nicht, aber bei den Uebungen spüre ich manchmal eine Spannung in der Sehne und weiss dann, dass ich es nicht übertreiben darf. Dieses Brennen kann einem aber schon richtig Wahnsinnig machen, das glaubt kein Mensch. Habe manchmal nichts anderes im Kopf als diese Arme.
Mein Doktor möchte jetzt aber nichts mehr daran machen, da er sich nicht so sicher ist darüber... Er schickt mich jetzt zu einem Spazialisten ins Spital. Dort wird nochmals alles gecheckt. Eine richtige Diagnose wurde mir bis heute noch nicht mitgeteilt. Ich weiss aber, dass bei der Operation nicht die Ursache behoben worden ist, sondern nur der verklebte Nerv befreit worden ist.
Kann es sein, dass die Sehne so brennt, oder kommt das wohl daher, dass mir der Nerv aus dem Narrenbein entfernt worden ist. Hatte ja nach Operation taubes Gefühl im Ellbogen (hat aber mit Nerv-verpflanzung zu tun) Dies wird wohl bleiben, das hat mir der Arzt gesagt.Dies ginge ja noch. Jetzt habe ich einfach Problem. Operiert wurde schon mal und niemand möchte mehr etwas daran machen, da alle Angst haben etwas falsch zu machen. Gesagt hat mir dies niemand, wissen tu ich es aber.
Mein Ziel ist es, diesen "Mist" einfach loszuwerden, ist egal wie. Bin 30 Jahre alt und möchte mein Leben ja auch noch geniessen. Naja, warte mal Spitalbesuch ab. Eines weiss ich jetzt: Leute, die wirklich schlimm krank sind (Krebs usw.) bewundere ich, da ich jetzt weiss was es heisst, wenn man Monate lang leiden muss. Das gute an einem Tennisellbogen ist jedoch, dass er nicht lebensgefährlich, sondern einfach nur das Leben stark beeinträchtigt. Ein Pluspunkt an der ganzen Sache. Auf jeden Fall wünsche ich allen Golfer- und Tennisarmgeplagten alles Gute und viel Kraft es durchzustehen !!!!!!!!!!!!!!!!!!! Gruss Jeannette
14.02.02, 07.40h. Liebe Jeanette, wenn ich Deine Geschichte lese, bricht mir echt fast das Herz. Sie zeigt die Hilflosigkeit der "Götter in weiss" bei diesem eigentlich simplen Problem in voller Bandbreite. Besonders die Teile mit eingipsen, operieren und die Gewebeverschmelzungen (Verklebungen kommen normalerweise von zu vielen Kortisonspritzen - 3 wäre das Maximum) tun mir weh. Ich glaube Du hast "nur" normale Tennisarme. Trotzdem, dass durch alle Behandlungen vermutlich noch einiges Verschlimmbessert wurde, denke ich dass Du mit den Dehnungen innert 1-2 Monaten grössere Verbesserungen erwarten kannst.
Also, mehrmals täglich Dehnen, Stange hängen und ein paar Liegestützen, alle Arbeiten, Sport etc. machen auch wenn's schmerzt, der Schmerz wird nicht endlos stärker werden sondern sich auf einem Niveau stabilisieren und er sollte dann innert einiger Wochen beständig abnehmen. Ich würde dem Dehnen einige Monate Chance geben bevor ich wieder an einen Orthopäden oder Chirurgen denken würde. Viel zu verlieren hast Du ja nicht. Du hast bei den Gewichtübungen schon gesehen, dass dies erstaunlicherweise nicht verschlimmert sondern ganz gut geht. Jetzt musst Du die Uebungen nur noch in die Richtung verlagert die die betroffene Sehne dehnt und den Schmerzpunkt dadurch entlastet. Nichsttun verkrampft und verschlimmert, deshalb schmerzt der Tennisarm oft nachts am stärksten. Halte uns auf dem Laufenden. Lies die ganze Homepage gut durch! Bis es bessert, denk an schönes, versuch den Tennisarm zu vergessen und geniess das Leben wieder. Gute Besserung. Grüsse, Thomas

Email Jeanette 28.03.2002. Hallo Thomas, vielleicht erinnerst Du Dich noch an mich. Ich bin diejenige welche nach Operation der Verklebungen am Ellbogen immer noch Probleme hat (Brennen). Dehne, strecke und mache immer noch Hantelübungen. Ist ein wenig besser geworden. Brennt nicht mehr ganzen Tag. Aber immer noch traue ich meinem Ellbogen nicht über den Weg. Er macht sich immer noch bemerkbar, besonders wenn ich die Stelle berühre. Du denkst vielleicht, weshalb berührt sie ihn dann, naja, ab und zu muss ich mich halt vergewissern ....Auf jeden Fall ist der Schmerz etwas "tiefer" und weniger spürbar als vorher. Habe noch zwei Tips: Habe seit 2 Wochen SIMILASAN Globuli "RHUS THOX., D12,D15,D30" eingenommen. Es hilft besonders bei folgenden Beschwerden: - Reissende Schmerzen in Sehnen, Bändern, Muskeln - Ruhelosigkeit mit Drang zur Bewegung - Steife Glieder un Anlaufschmerzen - Brennender und juckender Bläschenausschlag - Sportliche Ueberanstrengung, Verheben, Ueberlasten, Zugluft - Hexenschuss, Ischias - Schmerz bei Ruhezustand schlimmer - Krachen und Knacken der Gelenke - Allergien - Muskelkater, Muskelkrämpfe - Rheuma - Verbrennungen - Windpocken - Zahnschmerzen - Rückenleiden - Durchfall - Gürtelrose Hat wirklich ein wenig geholfen. Der eigentliche Grund weshalb ich Dir jedoch schreibe ist, ich mache eine Homepage für eine Golfschule (www.golf-schule.ch) und habe mir erlaubt, einen Link auf Deine Tennisarmseite im Internet zu machen. Da ich glaube, dass es vielen andere auch noch helfen könnte. Ich hoffe, Du hast nichts dagegen?! Ich wünsche Dir frohe Ostern! Gruss J. Pasinelli
Liebe Jeanette, Link auf Deiner Homepage ist natürlich OK. Wünsche Dir weiterhin viel Kraft und Ausdauer mit Dehnen etc. Versuch mal nicht immer dranzudenken und nachzukontrollieren, auch wenn's schwerfällt, freu Dich an den kleinen Erfolgen und Verbesserungen. Weiterhin alles gute und Grüsse von Tomi


Helmuth Straßgütl, D-Unterschleißheim <Helmuth.Strassguetl@t-online.de> Golferarm
Eintrag vom Samstag, 4. Mai 2002, 18.56 Uhr:

Hallo, ich bin 44 Jahre und habe denke ich habe einen Golfarm (Tennisarm links). Es ist bei mir vor ca. 5 wochen aufgetreten und stellt sich unterschiedlich schmerzhaft dar. Gerade wenn ich meiner Meinung nach einen korrekten Golfschwung ausführe sind die Schmerzen besonders stark. Bestätigen kann ich, dass schonen überhaupt nichts bringt. Ich habe über eine Woche aufs spielen verzichtet ohne dass es was gebracht hat. Im Gegenteil kann ich die These gegen das Schonen unterstützen ich habe das Gefühl durch schonen 'rostet' der Arm ein und die erste Bewegung ist die schmerzhafteste. Noch 2 Feststellungen, zum einen habe ich in den letzten 4 Monaten 13 Kilo abgenommen (Weightwatchers) und seit ca 6 Wochen mache ich wegen der Abnahme und allgemeinen Fittness morgens unter anderem Liegestützen. Ich habe mit 5 begonnen und steigere wochenweise um eine weitere. Könnte die Ernährungsumstellung und die Liegestützen evtl. die Ursache sein? Ich hoffe nicht. Ich erwäge am Montag eine Arzt aufzusuchen, soll ich das tun oder erst mal dem Dehnen eine Chance geben ? Ich habe auf dieser Webseite gelesen, dass man innerhalb von 6 wochen mit Spritzen erfolgreich sein kann. Ich werde auf jeden Fall berichten wie's weitergeht.
05.05.02 07.45h Lieber Helmuth. Von Kortisonspritzen halte ich nicht viel ausser man will mal 10 Tage Ruhe von den Schmerzen haben, danach gehts jedoch weiter wie zuvor. Dem Dehnen würde ich eine Chance geben, es ist eindeutig die Lösung. Die Ernährung und Gewichtsabnahme ist nicht unbedingt die Ursache, wenn dann nur der Auslöser von etwas was sowieso gekommen wäre. Man muss die Ursache nicht suchen sondern das Problem der Sehnenverkürzung/Verkrampfung (das was Du hast) mit Dehnen lösen. Dehnübungen zusätzlich vor und nach dem Golfen besonders intensiv machen und Arm nicht schonen. An der Stange hängen bringt beim Golferarm zusätzlich zu den Dehnübungen sehr viel! Viel Erfolg, lies alles gut durch in der Homepage und melde Dich wieder in 2-3 Wochen. Gute Besserung, Thomas.
Helmuth Straßgütl, D-Unterschleißheim, Eintrag vom Samstag, 1. Juni 2002, 08.00 Uhr:
Hallo Zusammen, ich freue mich Euch heute wieder eine Erfolgsmeldung zum Thema Dehnen geben zu können. Vor knappen 4 Wochen habe ich mit dem Dehnen begonnen (siehe Eintrag weiter unten). Ich habe bewusst auf das 'Spritzen' mit Kortison verzichtet um zu sehen was wirklich hilft. Heute bin ich nahezu schmerzfrei! Anfangs dachte ich es bringt nichts, aber nach ca. 2 Wochen hat sich eine erste Besserung eingestellt! Golfen macht wieder Spaß. Konnte letzte Woche 2 Turniere hintereinander gewinnen. Die Siege widme ich Thomas und seiner Homepage. Noch ein Tipp: Wenn die Schmerzen auch fast weg sind, trotzdem weiterdehnen! Danke Thomas!
01.06.02 15.55h Lieber Helmuth. Freut mich wahnsinnig, dass es Dir so gut gegangen ist, auch beim Golfen. Danke für das Feedback, wichtig für mich und alle die es lesen. Unbedingt weiterdehnen ist richtig, wenn auch reduziert, aber besser nicht tagelang vergessen, Rückfälle sind deprimierend. Erst nach einigen Monaten ist man über dem Berg. Ich vermute sogar man muss das Dehnen mind. 1 Jahr durchzieh, aber was sind schon 3-5 Minuten pro Tag insbesondere wenn man diese in allgemeine Wartezeiten legen kann. Wir sind im Leben mind. 3 Jahre lang total am Warten! (Männer vermutlich länger ...) Weiterhin gute Gesundheit und gutes Handicap. Ich bin eine Golfbanause, aber ich bin stolz auf meinen Schwager mit 15,4. Melde Dich in einigen Monaten mal damit wir wissen wie's weiterging. Grüsse von Thomas


Iris Letmathe, Essen <sabadie@t-online.de>
Eintrag vom Samstag, 15. November 2003, 16.47 Uhr:

Hallo, hier ein neuer Hilferuf einer Golf-Anfängerin mit Golferellenbogen: habe seit 21/2 Wochen Schmerzen an der Innenseite/Ellenbogen. Mein Arzt riet zu Diclophenac Tabletten (später Zäpfchen), die ich weder am Magen noch Darm vertrage, Dolgit(wie niedlich!) und Krankentherapie. Bis jetzt schlägt nix so richtig an. Mal gehts einen Tag besser, dann wirds wieder mies. Du redest von "normal weitermachen", heißt das, ich kann ruhig leichte Übungen im Golf mitmachen, wenn diese Übungen keine Schmerzen verursachen ? Nur Caddie sein, ist auf die Dauer einfach frustrierend... Viel schlimmer ist wohl momentan mein "Leidensdruck". Ich musste vor 5 Jahren wegen eines schweren Unfalls mit meinem Leistungssport (Triathlon) aufhören (Knie ist hin). Seither läuft bei mir der selbe Film ab, dass ich nun auch noch das Golfen lassen muss... Die vielen Feedbacks (vor allem von Helmut Staßgütl) machen mir immerhin Mut, die Sache nicht aufzugeben. Was meinst Du, soll ich die Schläger erst mal in der Ecke lassen? Liebe Grüße und schon jetzt vielen Dank Iris
17.11.03, 19.40h. Liebe Iris. Du kannst sogar Golfen wenn es Schmerzen verursacht, es wird nicht schlimmer dadurch! Du musst aber bei allen Tätigkeiten die diese Verkrampfung fördern noch intensiver vorher, zwischendurch (beim Golfen ja immer wieder Zeit - man kann auch unauffällig auf/hinter dem Rücken dehnen) und danach Dehnen! Lies Art und Weise der Dehnung (nicht zu kräftig, Dehnung aber lange halten etc.) gut durch. Opfere nichts an Lebensqualität/Golfen, es würde keine schnellere Heilung bringen, bzw. der Frust wäre grösser als die Wirkung. Gute Besserung und melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder. Grüsse von Thomas


Claudia Schuenemann, München <schuenemann.claudia@t-online.de>
Eintrag vom Montag, 7. Juli 2003, 13.22 Uhr:

Hallo Thomas, Bin schon etwas aufgemuntert durch Deine Seite. Ich bin 45 Jahre alt und spiele seit ca. 15 Jahren Golf- HC 10.7 . Seit ca. 2 Jahren schlage ich mich mit dem Golfarm rum - mal mehr und mal weniger schmerzhaft. Vor ca. 8 Wochen hatte ich die tolle Idee zu einem Chinesischem Heilpraktiker zu gehen, der mich 5 mal mit Schröpfen und Akupunktur folterte - die blauen Flecken überall am Rücken waren echt toll ! Erfolg gleich null - also wieder zum "normalen" Arzt, der mir mal wieder Cortison spritzte. Zugleich die Stosswellentherapie, die ohne Betäubung nicht zu machen ist - 2000 mal auf den sowieso schon mehr als schmerzenden Arm draufgehauen - wie mit einem Hammer ! Nun meine Fragen: Habe seit 2 Wochen nicht mehr Golf gespielt und nur geschont - soll ich damit aufhören ? Bringt die Stosswelle - wie schmerzhaft auch immer etwas ? Was hälst Du von Wobenzym ? Viele liebe Grüsse Claudia
Liebe Claudia. Freut mich Dich aufgemuntert zu haben. Die Psychologie ist auch beim Tennisarm ein nicht zu unterschäntzender Bestandteil. Man relaxed schon gewaltig wenn man Hoffnung schöpft, den Arm nicht mehr schonen muss und nicht mehr denken muss den Rest des Lebens damit zu verbringen. Wobenzym: Nicht ungesund, aber belastet nur unnötig die Krankenkasse und bringt dem Golferarm 0,garnichts. Nach 3x Kortison gibts dauerhafte Gewebeverklebungen! Also damit würde ich nun aufhören. Die Stosswellen, im Vergleich zum Aufwand würde ich vorerst davon abraten, man könnte es probieren wenn 2-3 Monate Dehnen nichts brachte, siehe hier für Details. Die Chance mit Stosswellen weiterzukommen ist nicht gerade grossartig. Jetzt das absolut wichtigste, schonen bringt nichts sondern schadet! Golfen wird das Problem nie verschlimmern. Je nachdem wo Deine Schmerztoleranz-Grenze ist, kannst Du soviel und so stark Golfen wie Du willst. Der Schmerz wird nur kurzfristig für Stunden zunehmen. Der Golferarm ist eine Verkrampfung, keine Entzündung. Benutzen hilft, ruhigstellen schadet. Du bist ja eine tolle Golferin. Tu Deinen Golferkollegen einen Gefallen, mach ev. ein Aushängeschild im Club Golferarm-Behandlung gratis, tennisarm.ch. Oder wenn Du jemand mit Unterarmbinde rumlaufen siehst frag ob er Golferarm-Probleme hat. Jede selbstlose Tat wird Dir viel bringen! Bitte melde Dich nach 3 Wochen Dehnen wieder. Gute Besserung und beste Grüsse von Thomas


Dieter, Höchst <webmaster@grumbach-net.de>
Eintrag vom Sonntag, 15. Dezember 2002, 10.13 Uhr:

Hallo Thomas, vielen Dank für Deine informativen Seiten. Ich bin 52 und habe mir den Tennisarm beim Golfen vor ca. 4 Monaten "geholt". Nach einer Kortisonbehandlung beim Orthopäden (und einer unnützen beim Hausarzt) und der Empfehlung den Arm zu dehnen, klangen die Beschwerden innerhalb von 14 Tagen ab. Vor ca. 3 Wochen nach einem zu intensiven Aufbautraining kamen die Schmerzen wieder. Ich hatte schon einen neuen Termin beim Orthopäden zur Stoßwellentherapie vereinbart. Zum Glück bin ich noch rechtzeitig auf Deine Sites gestossen, wo zum einen die Stoßwellentherapie (Quälerei) beschrieben ist und zum anderen das Dehnen in den Vordergrund gerückt wird. Den Termin sage ich ab und werde später einmal über die Dehnerfolge!? berichten.Gruss Dieter
15.12.02, 17.00h Lieber Dieter. Richtige Entscheidung von Dir denke ich. Nur musst Du das Dehnen dann, wenn auch bei abgeklungenen Symptomen in reduzierter Form, total doch einige Monate durchziehen um danach dann (vermutlich) endgültig befreit zu sein. Ganz normal weitertrainieren, Du musst nichts an Aktivitäten reduzieren (auch wenns manchmal wehtun wird) schadet es nichts im Gegenteil! Melde Dich doch in ca. 1 Monat wieder. Gute Besserung. Beste Grüsse, Thomas


Reiner Thomas,63165 Mühlheim/Main <reiner.Thomas@gmx.net>
Eintrag vom Samstag, 17. Februar 2007, 16.09 Uhr:

Ich glaube, heute ist mein Glückstag, weil ich auf Deine Homepage gestossen bin! Ich bin 63 Jahre, habe seit über einem Jahr starke Beschwerden im linken Arm (bin aber Rechtshänder!) und fast alle Dinge auf deiner Liste hinter mir und bekomme zur Zeit Stosswelle. 4 Behandlungen habe ich hinter mir, der Erfolg ist sehr mäßig. Ich sollte vor einigen Wochen operiert werden, die Stosswelle war nochmal "eine letzte Chance"! Ich spiele Golf, konnte das aber im letzten Jahr nicht mehr ausüben vor Schmerzen. Jetzt werde ich die Dehnungen versuchen und hoffe auf guten Erfolg. Ersteinmal Danke für die großartige Information und Dein Engagement. Ich grüße herzlich und wünsche ein schönes Wochenende! Reiner
19.02.07, 13.00h Lieber Reiner. Hier Infos zu Probleme vom/beim Golfen. Mach die Golferarm-Dehnung Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


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