Die Operation

Tennisarm / Tenniselbow / epicondylitis / Epikondylitis / Golferarm / Golfarm / Sehnenscheiden-Entzündung / Knochenhaut-Entzündung / RSI-Syndrom / Mausarm


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Was geschieht bei der OP?
Mögliche Nebenwirkungen der OP!
Zusätzlicher Tennis- oder Golfarm nach OP

Die Standard-Operation
Die kleine Operation
Radiofrequenz-Coblation
Stosswellen

Ein Arzt äussert sich
Erfahrungen mit Operationen
Horror-OP- & Therapie-Stories
Positive Erfahrungen mit Operationen
Div. Aerzte-Meinungen

Generelles zu den Operationen

Ich empfehle vor einer allfälligen Operation der Dehnmethode unbedingt eine Chance von ein paar Wochen zu geben. Man verliert ja dabei nichts, die Erfolgschancen der Dehnmethode (die keine Risiken oder Nebenwirkungen hat!) sind enorm und falls man zu den ganz wenigen gehören sollte bei denen das Dehnen nichts bringt, kann man später die OP wieder aufgreifen.

Ich habe die Operation nicht gemacht, ich war "spät 'dran", d.h. 9 Monate schon vieles probiert und dann wurde das Problem durch das hier beschriebenen Dehnen schnell besser, bis es praktisch weg war und der Tennisarm dann schlussendlich ausbrannte/spontan heilte. Ich hatte schon einen Termin beim Chirurgen, den ich dann aber absagte, da es je länger je besser ging. Untenstehende Aerzte sind durch Referenzen von mir bekannten medizinischen Mitarbeitern von Kliniken bestätigt. Wenn überhaupt, würde ich aber empfehlen die minimale Operation probieren, nicht die aufwendigere Standard-Operation.

Es besteht leider die Chance, dass man im Laufe von ca. 2-6 Jahren nicht nur 1 Tennisarm entwickelt sondern später auch der andere Arm und danach noch beide Golferarme auftreten. Wenn mit einer OP alles vorbei und ausgestanden wäre, würde das noch mehr Sinn machen, aber es kann's doch nicht sein, dass man 4x operieren muss, wenn eine einfache Dehnung den Job auch tut oder?

Ebenfalls hat die Operation leider keine 100%ige Erfolgs-Chance. [Sogar einige Aerzte meinen teilw. nur 60-70%]
Die Operation würde ich Personen empfehlen, die psychologisch am Verzweifeln sind und überhaupt keine Geduld mehr haben, da man ja nicht genau weiss wie schnell das Dehnen hilft oder wie lange es dauert bis der Tennisarm selber "ausbrennt".
Auf alle Fälle, haben Sie bestimmt schon mind. ein paar Monate die Schmerzen. Also geben Sie doch dieser Dehn-Methode 2-4 Wochen Chance und urteilen Sie danach ob Sie weitermachen mit Dehnen oder sich für eine Operation erkundigen.

Hier sind die möglichen Risiken und Nebenwirkungen der OP

Die Tennisarm-Operation sollte man meiner Meinung nach wenn überhaupt dann nur ganz am Anfang der Beschwerden machen lassen, dann lohnt sie sich noch. Sonst die Beschwerden mit Dehnen praktisch auf Null reduzieren und warten bis er definitiv von selber "ausgebrannt" ist. Damit spart man sich die Operation, Zeit und Geld und Nerven.

Bei jeder Art Operation wird leider nicht die Ursache (chronischer Muskel-Krampf) behandelt sondern das Symptom, die Schmerzweiterleitung an das Gehirn, wird unterbunden. Deshalb kann es vorkommen, dass sich das Problem danach einfach örtlich woandershin verlagert, wie das weiter unten Betroffene beschreiben. Das ist leider eines der OP-Risiken.

Ebenfalls sollte man sich bewusst sein, dass man nach Tennisarm rechts, ev. oft 2+ Jahre später Tennisarm links, wieder später Golferarm rechts und/oder links bekommen könnte. Dies weil es bei den Personen die einen Tennisarm entwickeln einfach Schwachstellen sind die sich in der Reihenfolge der Belastung melden. Es wäre also sinnvoller und einfacher eine Methode zu probieren die man selber anwenden kann, es kann ja nicht die Lösung sein, einfach jedesmal zu operieren oder?

633. Karin, München, karin@auraland.de Eintrag 514 vom 11.07.2013, 10:46 Uhr
Hallo an alle Geplagten! Ich hatte 2 Jahre lang einen sehr schlimmen Leidensweg mit meinem Maus-Ellbogen. Ich hatte solche Schmerzen, dass ich nicht mal mehr schlafen konnte. Hatte alle Therapien durch mit hohen Kosten und vor lauter Verzweiflung schließlich einen OP-Termin vereinbart. 2 Wochen davor stieß ich auf diese Seite und habe mit dem Hängen an der Stange begonnen, dabei stellte sich eine leichte Besserung ein und ich habe den OP-Termin abgesagt. Heute nach 1,5 Jahren bin ich KOMPLETT SCHMERZFREI!!!!!!!! Ich benutze beide Arme, so als wäre nie etwas gewesen. Am Computer habe ich eine Maus für links und eine für rechts, damit ich mich nicht wieder einseitig belaste. Und täglich hänge ich mindestens 5 mal für 1 Minute an der Stange - habe eine zu Hause und eine im Büro angebracht. Also für alle, die mit dem Gedanken einer OP spielen: Macht es NICHT!!! Es hört auf, wenn Ihr Euch ans Stange-Hängen haltet!!!!! Alles Gute für Euch!!! Liebe Grüße Und ein RIESIGES DANKESCHÖN an den Verfasser dieser Seite!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Michael, Schlüchtern, 09.09.04, 14.20h
Hatte das Tennisarmproblem über ein Jahr und mir den OP-Termin schon gesichert. Dann bin ich auf diese Seite gestoßen und habe 3 Monate lang konsequent die Übungen gemacht. Ich habe die Kombination aus Dehnung und Hängen an der Stange gemacht und bin seitdem schmerzfrei. Besten Dank für den gesparten OP!!!
09.09.04, 16.18h. Lieber Michael. Danke für Dein positives Feedback und, dass Du damit vielen Tennisarm-Geplagten weitere und berechtigte Hoffnung machst. Weiterhin gute Gesundheit und Grüsse, Thomas

Peter Herrmann aus Köln <pherrmann50@web.de> 21.09.05, 07.41h
Hallo, ... habe an beiden Armen eine OP wegen Tennisarmbeschwerden hinter mir. Die OP`s liegen ca.15-20 Jahre zurück ... [Jetzt durch Ueberlastungen wieder Probleme, mehrfache Kortisonspritzen halfen nicht. ... Jetzt nach kurzer Zeit Dehnen ... Die Beschwerden haben schon etwas nachgelassen und ich kann sogar wieder einige Übugen wie Bankdrücken z.B. durchführen. Den kleinen Erfolg (motiviert weiter zu machen) führe ich ausschliesslich auf die Dehnung wie hier beschrieben zurück und ich danke Dir für diese Seite. Gruss Peter Herrmann Details Peter


Was geschieht bei der Operation

Gemäss Quelle: http://www.chirurgie-portal.de/orthopaedie/tennisarm-golferellenbogen.html

In örtlicher Betäubung, in Regionalanästhesie oder in Narkose wird der Sehnenansatz der betreffenden Muskulatur freigelegt und vom Knochen abgelöst. Dadurch entspannt sich die Muskulatur deutlich. Um die Empfindlichkeit der Sehnenansatzzone zu beseitigen, können zusätzlich der Muskelansatz und die schmerzleitenden Nervenfasern in diesem Bereich durchtrennt werden. Durch eine Druckmanschette am Arm kann die Blutzufuhr für die Dauer des Eingriffs unterbunden werden (Blutsperre), um den Blutverlust zu verringern und den Überblick im Operationsgebiet zu verbessern.

[ Auf gut Deutsch eine reine Vorschlaghammer-Symptombehandlung, die die Ursache des Problems, den Muskelkrampf, überhaupt nicht mit einbezieht. Deshalb verlagert sich das Problem/der Schmerz nach der OP, gemäss mehreren obigen Patientenberichten auch oft einfach an eine andere Stelle, die noch Schmerz empfinden und weitermelden kann. Der Schmerz ist ja auch nichts schlechtes, er meldet ein Problem, welches behandelt werden muss. Schmerz abstellen ist nicht wirklich ein nachhaltiger Lösungsansatz. ]

Welche Nebenwirkungen und Komplikationen können auftreten?

Gemäss Quelle: http://www.chirurgie-portal.de/orthopaedie/tennisarm-golferellenbogen.html

Selten werden bei der Operation Blutgefäße, benachbartes Gewebe (z.B. Sehnen, Muskeln) und/oder Nerven verletzt . Wird ein Nerv geschädigt, können Gefühlsstörungen, Nervenschmerzen oder Lähmungen auftreten. Da Hautnerven durchtrennt werden, muss mit vorübergehenden und nur selten mit bleibenden Schmerzempfindungen, Einschränkungen der Berührungsempfindlichkeit und des Tastsinns im Operationsbereich gerechnet werden.

Unter ungünstigen Umständen können Teile der Haut absterben (Hautnekrosen). Die Verletzung großer Blutgefäße macht in aller Regel die umgehende operative Blutstillung und/oder eine Bluttransfusion, mitunter auch wiederherstellende Eingriffe an den Blutgefäßen notwendig. Gelegentliche (Nach-) Blutungen oder Weichteilschwellungen (Ödem) erfordern meist keine größere Behandlung. Wird zur Operation eine Manschette als „Blutsperre“ angelegt, können dadurch selten Hautschäden und sehr selten Lähmungen auftreten. Weichteilinfektionen lassen sich meist gut beherrschen. Knochen- und Gelenkinfektionen sind selten, erfordern aber oft eine langwierige Behandlung und weitere Operationen; Bewegungseinschränkungen (bis hin zur Gelenkversteifung) lassen sich nicht völlig ausschließen; sehr selten ist der Erhalt des Armes bedroht.

Bei Wundheilungsstörungen oder entsprechender Veranlagung können schmerzende und ästhetisch störende Narbenwucherungen mit Hautverfärbungen (Keloide) entstehen; durch Narbenschrumpfung kann es zu Bewegungseinschränkungen kommen. Mit konservativen Maßnahmen (z.B. Salben, Druckmassage) und/oder Korrekturoperationen kann versucht werden, solche Narben zu verbessern. Ein Taubheitsgefühl der Haut im Bereich der Operationsnarbe kann zurückbleiben. Die Ruhigstellung im Verband schwächt die Muskulatur, der Kalkgehalt des Knochens vermindert sich und die benachbarten Gelenke lassen in ihrer Beweglichkeit nach. Vereinzelt kommt es zu einem übersteigerten Knochenabbau mit stark entzündlichen Erscheinungen und heftigen Schmerzen (Sudeck-Syndrom). Diese Folgen bilden sich in der Regel durch Krankengymnastik und/oder eine medikamentöse Behandlung zurück. Wie nach jedem operativen Eingriff können sich Blutgerinnsel in den großen Venen bilden (Thrombose) , die u.U. verschleppt werden und ein Blutgefäß verschließen (Embolie). Als vorbeugende Maßnahme kommt u.a. die Gabe gerinnungshemmender Mittel (z.B. die Injektion von Heparin ) in Betracht, die allerdings zu Blutungsneigung und zu einer schwerwiegenden Störung der Blutgerinnung führen kann. Auch vorbereitende, begleitende oder nachfolgende Maßnahmen sind nicht völlig frei von Risiken. So können z.B. Infusionen oder Injektionen gelegentlich örtliche Gewebeschäden (Spritzenabszesse, Nekrosen, Nerven- und/oder Venenreizungen/-entzündungen) nach sich ziehen.

[ ... ironisch betrachtet könnte man ja auch noch ergänzen: "mögliches Ableben nicht ausgeschlossen ... jedenfalls ziemlich chancenlos wenn was passiert und man klagen möchte ... ]


Erfahrungen mit Operationen

Leider hat es hier nur wenig Positives. Ich hoffe nicht, dass es die Realität spiegelt. Es könnte auch sein, dass viele erfolgreich Operierte sich nicht melden weil ihr Problem ja behoben, der Leidensdruck weg ist und sie das Ganze vergessen wollen.

Ich empfehle vor einer allfälligen Operation der Dehnmethode unbedingt eine Chance von ein paar Monaten zu geben. Man verliert ja dabei nichts, die Erfolgschancen der Dehnmethode (die keine Risiken oder Nebenwirkungen hat!) sind enorm und falls man zu den ganz wenigen gehören sollte bei denen das Dehnen nichts bringt, kann man später die OP wieder aufgreifen.

Hier sind die möglichen Risiken und Nebenwirkungen der OP

Alexander, , Reinhold.Buchm#ueller@gmx.de Eintrag 860 vom 18.04.2015, 14:35 Uhr Hallo Thomas, vor einigen Wochen bin ich auf deine Seite gestoßen, leider erst nach dem OP-Termin (Diagnose Golferellenbogen). Jetzt sind die Schmerzen nach der Operation noch größer als zuvor und was viel schlimmer ist, ich kann den Ellenbogen nicht mehr beugen (max. 90°-Winkel!). Die Streckung ist kein Problem. Es fühlt sich beim Beugen an, als ob die Sehne durch die Operation verkürzt wurde, was der Arzt jedoch verneint und meint mechanisch wäre alles einwandfrei. Es sind schon einige Wochen vergangen und ich sehe keine Besserung in Sicht, deswegen wollte ich dich fragen, ob dir eine ähnliche Beschreibung bekannt ist und was da los sein könnte bzw. viel wichtiger, was ich tun kann, um endlich wieder den Arm beugen zu können. Mit freundlichen Grüßen Alexander -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 18.04.15, 14.35h Lieber Alexander. Du bist richtig hier, Dehnen und Hängen ist auch nach der OP die richtige und einzige Lösung. Manchmal macht der Körper ein Schutzmechanismuss und lässt gewisse Bewegungen nicht mehr zu um nicht zu verletzen (nach der OP), aber das ist ja jetzt schon Wochen her und doch sehr ungewöhnlich, lies mal auf der OP-Seite unten ev. hat es dort schon ähnliches, auch wenn ich mir dessen nicht bewusst bin. Ich dache bisher bei der OP wird ein Nerv durchtrennt der den Schmerz weiterleitet, aber es gibt verschiedene OP-Ansätze, auch ein Schlitzen der Sehne am Ansatz etc. Ich denke vorsichtiges Hängen könnte das Problem lösen, auch wenn es schmerzt! Lies mal die Infos zur OP Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Jetzt würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

Gabriele Schwenke, Deutschland, gabriele.schwenke@gmx.de Eintrag 799 vom 09.12.2014, 21:14 Uhr Hallo, Ich bin total verzweifelt! Begonnen hat der Tennisarm anfang 2011. Es fing langsam an zu schmerzen und wurde immer stärker. Aber es war auszuhalten. Es hielt ca. ein 3/4 Jahr an un verschwand (brannte aus) für kurze Zeit. Dann kam er wieder, ich bekam eine cortisonspritze und dann wurde es mit Dehnübungen wieder ganz gut. Er war wieder für eine Weile verschwunden, doch dieses mal war alles anders als vorher. Der Schmerz fing nicht langsam an wie sonst vorher, sondern er war plötzlich da und das furchtbar stark. Innerhalb von 5 Wochen konnte ich kein Glas mehr halten. Morgens wenn ich aufstand, war er fast in 90 Grad gebeugt, ich musste ihn erstmal grade biegen. Ich bekam wieder eine Spritze, Krankmeldung und Verordnung für Krankengymnastik. Es wurde innerhalb 1 Woche recht gut, nur ich konnte noch immer nicht richtig anpacken. Mein Arzt und ich beschlossen zu operieren, weil der chronische Tennisarm nicht zu bändigen war. Nun ist die Op heute 4 Wochen her und ich habe immer noch brutale Schmerzen. Die ganzen Muskelstränge der Finger sind verhärtet und schmerzen übelst. Ich kann nix anpacken ohne Schmerz. Die von der Physio meint, dass Dehnübungen und belasten nix ist. Ich hab's schon versucht aber die Schmerzen sund kaum auszuhalten und danach ist's NOCH schlimmer. Der Doc meinte vor der OP, ich könnte nach 5 Wochen voll belasten. Ich bin nun noch bis 20.12 krank geschrieben. D.h. Ich bin dann 7 Wochen zu Hause. Momentan mach ich noch Kg und bekomme Elektrotherapie dazu. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Mir ist eigentlich klar, dass es dieses Jahr nix mehr wird mit arbeiten, weil ich ich an der Kasse arbeite und auch schwere Kisten tragen muss. Es sollte ja vorher komplett ausgeheilt sein. Ich massiere schon ständig. Ist Wärme gut? Was soll ich nur machen? Nächste Woche möchte er mich noch mal spritzen wegen der starken Schmerzen. Bitte bitte hilf mir??. Danke schon mal. --------------------------------------------------------------------------------

T. Terhorst, Wesel / Deutschland, Horst.Terhorst@gmx.de Eintrag 599 vom 18.12.2013, 07:17 Uhr Hab alles mögliche an konservativen Behandlungen hinter mir, ohne Erfolg, die Dehnmethode brachte mir nur kurzfristige Erleichterung, es ging garnix mehr also OP ! bin vor 5 Wochen am Tennsiarm operiert worden. Arzt sagt, 3 Monate müsse ich rechnen ich wieder fit bin. Wenn ich leichte Dinge hochhebe hab ich erhebliche Schmerzen. Sollte man die Dehnmethode auch nach Op noch anwenden ? Oder ist das jetzt noch zu früh ? -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 30.12.13, 10.15h Liebe T. Muss annehmen, die OP hat nichts gebracht (sorry, sehr häufig), siehe Link OP unten. Ja Du kannst jetzt mit Dehnen und vorsichtigem Stangehängen anfangen. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal die Infos zur OP Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

Norbert Riemer, Lübeck, k2525@gmx.de Eintrag 585 vom 22.11.2013, 14:26 Uhr Ich bin 55 Jahre alt und hatte vor ca. 15 Jahren einen Tennisarm, welcher mit Kortisonspritzen behandelt wurde. Da es nicht besser wurde stand mir eine OP bevor. Diese wurde gemacht aber nach einigen Jahren zeigte sich das das Gewebe am Knochen immer weniger wurde und der Knochen immer weiter herauskam, was sehr unschön aussieht. (sieht jetzt aus als wären es 2 Ellenbogen) Habe zum Glück keine Schmerzen. Kann man da eigentlich noch was machen lassen oder muss ich damit einfach weiter leben. Habe Angst das es noch mehr wird, trage schon keine Kurzarmsachen mehr. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 25.11.13, 10.35h Lieber Norbert. Kortison baut leider Körperfett dauerhaft ab, kommt immer wieder vor, vor allem nach mehreren Spritzen an die gleiche Stelle könnte das die Ursache sein, siehe Link unten unter Kortison. Gewebeabbau durch OP kenne ich bisher nicht, aber ich weiss, dass die OP das wirkliche Problem den Krampf nicht beseitigt sondern nur symptombekämpfungsmässig die Schmerzweiterleitung unterbindet (Nerv) und das Problem danach häufig sich an verlagerter Stelle schmerzhaft zeigt, z.B. Richtung Hand oder Richtung Schulter. Falls sich doch mal Schmerzen zeigen würden, mach das Dehnen und das Stangehängen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal die Infos zur OP Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen Die Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

Stefan, Soest/ Deutschland, stievie123@gmx.de Eintrag 576 vom 12.11.2013, 08:47 Uhr Hallo ich heiße Stefan und bin 37 Jahre alt. Ich habe seit ca 2 Jahren einen Tennisarm . Nach ruhigstellung, Bandagen, Salben, Tabletten und 3 Kortisonspritzen. Die Stelle an der die Spritzen gesetzt wurden verfärbte sich . Nachdem ich auch Dehnübungen gemacht habe und keine besserung auftrat ließ ich die OP machen, weil ich es vor schmerzen nicht mehr aushielt. Die OP ist jetzt 5 Wochen her. Narbe ist gut verheilt , aber ich habe immer noch schmerzen. Teilweise mehr wie vorher!

Kommentar: 14.11.13, 07.25h Lieber Stefan. Ja leider Kortison ist dafür bekannt, siehe unten. Erstaunt mich leider nicht wegen OP, da diese die eigentliche Ursache nicht lösen kann, sondern das Problem wenn überhaupt, nur temporär verlagert (bei Dir nicht mal). Mit Dehnen und Stangehängen kannst Du Dein Problem jetzt lösen, auch nach OP, das hindert nicht daran. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal die Infos zur OP Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

635. Werner Kook, Hamburg, wkook@web.de Eintrag 525 vom 20.07.2013, 14:01 Uhr Hallo, ich hatte vor drei Jahren (mit 39) einen Tennisarm bekommen. Nachdem Spritzen in den Ellenbogen (ja ,ja, keine Spritzen, sondern nur deren Inhalt) und Reizstromgerät nur maximal kurzfristigen Erfolg brachten, hat mir der Arzt nach einem Jahr zur OP geraten. Da ich eine OP nicht unbedingt wollte, habe ich ein wenig gegoogelt und durch Zufall diese Seite gefunden. Ich habe die Übungen ausprobiert. Mir haben sie sehr schnell geholfen. Nach ein, zwei Wochen merkte ich eine spürbare Verbesserung und zwei weitere Wochen später war der Schmerz weg und bis heute noch nicht wieder aufgetaucht (klopf auf Holz). Heute habe ich am Aufräumen meiner Favoriten diesen link wiederendeckt und wollte mich kurz für die ersparte OP bedanken. Viele Grüße -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 20.07.13, 15.33h Lieber Werner. Suger gelaufen. Schön, dass Du Dich erinnert hast nach all den Jahren! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden Jahren doch auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

Sarah, Deutschland, sara_p@gmx.de Eintrag 453 vom 14.04.2013, 21:39 Uhr

Hallo, ich heisse Sarah u bin 26 Jahre alt. Hab dir vor n paar Monaten schon geschrieben ... Hab an beiden Armem einen Tennisarm u das nun seit fast 2 Jahren. Von Beruf bin ich Friseurin was mein Problem laut Arzt wohl auslöste ..ich hab glaub so ziemlich alles an Therapien ausprobiert was nur geht... Osteopat,Heilpraktiker,Physio,cortison,unzählige Tabletten usw... Naja hatte es mit den Dehnen prob aber war vor knapp 3 Monaten an meiner Grenze angekommen sowohl körperlich als auch Psyhisch ... Jeden Tag unter Schmerzen arbeiten ich konnte nicht mehr .. Hab mich daher für eine op entschieden .. Vor 3 Wochen wurde mein linker Arm op.. U muss sagen die letzten 3 Wochen waren die Hölle... Hab schlimmere Schmerzen wie vorher... Der typische tennisarm Schmerz wie ich ihn kannte war zwar bis jetzt nur 3 mal da aber dafür hab ich n extremes Schmerz im Ellenbogen Gelenk anderst als vorher viel schlimmer...:((( der Arzt meinte es sei normal u braucht zeit... Ich kann aber nimmer bin echt Ende meine Kräfte .. Was soll ich tun? Ist das normal das es so weh tut ? Keine Ahnung vielleicht wird's ja irgendwann besser aber in meiner jetzigen Verfassung kann ich nur sagen das ich es echt bereue mich für eine op entschieden zu haben ........ Ou man :( bin seit 3 Wochen krankgeschrieben u hab noch 1 Woche Krankmeldung .. Hab soooooo Angst wieder zur Arbeit zu gehen ich hab jetzt schon Mega Schmerzen in meinem Beruf wo ich meine arme so brauche kann mir garnicht vorstellen jetzt im mom überhaupt die kraft zu haben Haare zu machen .., was soll ich nur tun ? Ich kann nicht mehr... Meinst du es wird besser ...? Ich danke dir schon Mal im vorraus !!!!

Kommentar: 23.04.13, 12.26h Liebe Sarah. Ja ich rate immer ab von OP's, ich weiss es kann verschlimmbessern und verlagert das Problem nur woanders hin, löst es nicht wirklich. Und es kanns ja nicht sein 4x zu operieren wenn dann beide Tennisarme und beide Golferarme mit der Zeit kommen! Aber Du kannst auch mit OP geheilt werden mit Dehnen und Stangehängen. Du solltest mit vorsichtigem Dehnen und vorsichtigem reduzierten Stangehängen anfangen, da sonst die Sehnenverkürzung weiter fortschreitet! Musst ev. auch etwas durch den Schmerz hindurch Dehnen und Hängen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal die Infos zur OP Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du vorübergehend mehr reduzieren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


guntram bläs, st.wendel/deutschland, ute.guschtl@googlemail.com Eintrag 450 vom 12.04.2013, 19:13 Uhr hallo,ich bin 49 Jahre alt,habe nun seit nunmehr 8 Jahren Tennis/golferarm beidseitig und wurde auch schon an der tennisseite links operiert was natürlich nichts brachte.Außerdem leide ich paralell an einem HWS/Syndrom (Spinalkanalverengung). Kann ich das alles auch mit stangehängen u.dehnübungen erfolgreich therapieren.Ach so,ich vergaß zu erwähnen,ich bin männlich und Handwerker.

Kommentar: 13.04.13, 14.18h Lieber Guntram. Ja Du bist richtig hier und wirst schon bald grössere Fortschritte erleben. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. OP ohne (langfristige) Wirkung ist leider häuftig: Lies mal die Infos zur OP Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Norman, Altenstadt, norman.wetzel@freenet.de Eintrag 376 vom 30.12.2012, 12:27 Uhr
Hallo, ich bin 36 jahre alt und hatte vor 10 Jahren meine erste Op am linken Arm, da der Tennisarm mit sämtlichen anderen Methoden wie Spritzen, Banddagen und Dehnübungen über Monate nicht heilen wollte und sich immer verschlimmerte. Nun hatte ich vor 2 jahren meine Op am rechten Arm, da auch hier keine Alternativmethoden halfen. Nun habe ich nach 10 jahren wieder Schmerzen im linken Ellenbogen und befürchte, dass es wieder das gleiche sein könnte, obwohl es sehr schwer zu glauben ist. Ich muss halt auch dazu sagen, dass ich regelmäßig ins Fitnesstudio gehe und vor allem mit Freihantelgewichten trainiere. Die Schmerzen sind seit ein paar tagen wieder aufgetreten und seitdem merke ich auch beim Training dass sich im Ellenbogen etwas hin und her bewegt, was sich anfühlt wie eine Sehne oder ein Muskel. Kann es möglich sein, dass der Tennisarm erneut auftritt? Und was wären dieses mal die Heilmittel, da beim letzten mal nichts half außer die Op.

Kommentar: 01.01.13, 15.03h Lieber Norman. OP's lösen das Problem leider nicht sondern, stellen nur das Symptom vorbübergehend ab bzw. verlagern es! Lies unter OP. Nur Dehnen löst das Problem und hat auch nicht die vielen OP-Nebenwirkungen! Kannst weiter Fitness mit Hanteln machen, kein Problem. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal die Infos zur OP Infos zu mehrfache Tennisarme Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms" Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Du bist richtig hier und wirst schon sehr bald grosse Linderung und Heilung erfahren. Musst aber mit Dehnen stetig dranbleiben, wenn auch später mal reduziert. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Petra Welfonder, Bayern, vondermoos@t-online.de Eintrag 261 vom 31.07.2012, 18:44 Uhr Hallo, ich bin 41 Jahre alt, hatte im Mai 2012 eine Golferarm OP links, dann im Juni das gleiche , rechts . Meine Bewegungsfreiheit ist noch etwas eingeschränkt, was aber verständlich ist. Was mich beunruhigt, ich kann die Arme nicht auflegen, das heißt die Wunde mit der Ablage in Berührung bringen, das schmerzt höllisch , rechts mehr als links , außerdem schläft mir nach der OP die linke Hand immer ein . Nachts ,wache ich oft auf , weil beide Arme ziemlich weh tun :( .... ich bereue die OP`s mehr denn je ..... was kann ich gegen den Wund- / Narbenschmerz machen ?

Kommentar: 02.08.12, 12.04h Liebe Petra. Ja OP's gehen leider öfter schief. Der eigentliche Schmerz könnte auch wiederkommen oder sich sonst nach oben oder unten vom Ellenbogen weiterverlagern, da die OP das Problem nicht wirklich behebt sondern nur die Symptome abstellt. Wenn dies passiert, kannst Du es mit Dehnen und Stangehängen gut beseitigen, auch nach OP's hilft das perfekt. Wund- und Narbenschmerz wird vermutlich automatisch mit der Zeit besser werden denke ich. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal die Infos zur OP Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


marco bauer, deutschland coburg, lordy76@gmx.de Eintrag 254 vom 26.07.2012, 10:37 Uhr
bin 36 jahre und wurde am 2.7.2012 zum 2mal am rechten ellenbogen operiert worden. gips ist weg fäden sind auch weg seit ca 9-10 tagen. jetzt habe ich immer noch beschwerden wenn der arm angewinkelt ist und ich wieder strecken möchte besteht der ziehende schmerz immer noch. kann mir einer sagen was man da für dehn übungen machen kann damit es entlich aufhört und ich mal wieder arbeiten gehn kann.

Kommentar: 27.07.12, 10.04h Lieber Marco. Ja ist typisch nach meinen Erfahrungen, die OP's wären nicht nötig gewesen und haben nur der Aerztebrieftasche geholfen. Du kannst aber auch jetzt noch ohne weiteres mit Dehnen und Stangehängen anfangen, denn das ist das einzige Mittel das die wirkliche Ursache bekämpft und Dich heilen wird! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal die Infos zur OP Lies mal zu Gips-Problematik Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Marion G, Deutschland, marion.g63@web.de
Eintrag 35 vom 27.11.2011, 14:35 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 48J.und in der Kranken-u.Altenpflege tätig. Vor ca.7Jahren wurde das 1.Mal Tennisarm diagnostiziert am re.Arm. Ich bekam eine Bandage,ab und an Cortisonspritzen und KG, die Schmerzen waren mal heftiger, mal weniger schlimm.Vor ca.3Jahren wurd es immer mehr. Schliesslich liess ich mich im Januar diesen Jahres operieren(minimalinvasive OP).Aber leider ist die OP nicht geglückt. Die Schmerzen kamen wieder. Ein Bekannter, der beidseits Tennisarm hatte, sagte, dass er es durch Dehnen wegbekommen hat.Ich hatte es auch mal probiert, aber nicht genug Ausdauer.Jetzt hab ich am li.Arm auch Tennisarmschmerzen, zusätzlich seit ca.2Wochen Schmerzen am li.Handgelenk(wie Sehnenscheidenentzündung):da ist doch eig.Ruhigstellung geboten, oder? Was soll ich machen? Die Dehnübung tun im Moment rechts gut, aber ich denk an meine Arbeit....und was ist mit dem linken Arm??? Danke für deinen Rat. Gott segne dich. Marion

Kommentar: 28.11.11, 14.39h Liebe Marion. Gott segne Dich, Du bist bald geheilt! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Von der OP halte ich nicht, viel aber es macht nun auch nichts, Dir kann auch nach der OP und mit neuen Problemen am anderen Arm mit Dehnen und Hängen geholfen werden, keine Angst! Lies mal die Infos zur OP Mehrfach ist häufig: Infos zu mehrfache Tennisarme Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Der neue Arm wird mit Dehnen und Hängen schnell wieder bessern. Unbedingt nun auch das Hängen in den Alltag einbauen! Schonen nicht unbedingt nötig. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


ertan aus mainz <ersinsarogluhotmail.com>
Eintrag vom Dienstag, 28. Juni 2011, 09.15 Uhr

hi, bin 27 und genau an meinem geburtstag fing es an tennisarm auf beiden seiten 3 orthopäden heilpraktiker sämtliche therapien ausser cortison hatte schon eine deutliche schmerzlinderung dann dachte ich lass dich mal von dr bergmann beraten hatte die tennisarme 2 monate zu dem zeit punkt als ich dort war merkte ich das er eigentlich nur operieren möchte ich fragte ihn ob es nötig wäre und er meinte dann sind sie es für immer los und es kommt auch nicht mehr wieder und in 2-3 wochen sind sie wieder fit naja bin irgendwie in meiner leichtsinnig keit drauf reingefallen kurz nach der op hatte ich die grössten schmerzen meines lebens nun sind es 2 wochen her und ich frage mich ob es jemals wieder was wird hab schon meinen job verloren und bin ganz am ende wahrscheinlich habe ich dr bergmann zu sehr vertraut war wohl grosser fehler war immer sehr sportlich und die tennisarme kamen eigentlich nur durch das boxen gegen eine holzpuppe und nach der op frage ich mich ob überhaupt jemals was wird die dehnungen mache ich schon die ganze zeit zieht halt in den bändern im handgelenk aber erlich gesagt drauf geschissen hauptsache es heilt aus hat ja auch vor der op geholfen nur frag ich mich die ganze zeit schon ob es jetzt noch mal helfen wird mit den dehn übungen da es 2 wochen nach op ziemlich am knochen und beim anheben vom handgelenk zieht und weh tut der satz vom dr es wird nie wieder kommen brachte mich zu schlaflosen nächten die ich ihm ja auch wünschen würde wenn ich ein schlechter mensch wäre aber ich wünsche ihm alles gute für die zukunft nur an alle die einen tennisarm haben lasst euch nie auf eine op ein ich bereue es viel zu sehr natürlich war es dummheit aber dieser eine satz es kommt nie wieder klang wie ein 6 im lotto also thomas was denkst bekomm ich das nochmal hin und werde wieder voll belastbar helf mir bitte und jetzt schon mal vielen dank
28.06.11, 17.46h Lieber Ertan. Dumm gelaufen, Scheisse, aber keine Angst, das kommt wieder, in ein paar Monaten bist Du wieder der Alte. Da hatte ich hier schon kaputtere Fälle die grosse Fortschritte machten. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Weil es oft so läuft mit der OP wie bei Dir, bin ich kein Fan von OP's: Lies mal die Infos zur OP. Wenn die akuten "Verletzungen" der OP geheilt sind, kannst Du langsam steigernd mit Dehnen und Stangehängen beginnen. Nicht übertreiben, zerren und reissen, das heilt nicht schneller sondern provoziert eher einen temporären Rückfall. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Ertan, Mainz, ersinsaroglu@hotmail.com Eintrag 5 vom 05.10.2011, 22:46 Uhr
Hi Thomas ich hatte mich ja vor knapp 3 Monaten nach meiner misslungenen Op gemeldet also wie es mir geht besser aber leider immer noch Probleme was ich Auf Jeden fall ansprechen möchte ist das Problem mit beidseitigen tennisarmen dank Heilpraktikern und Ostheophaten und auch Physiotherapeuten bin ich darauf gekommen das so etwas immer eine andere Ursache hat die bei mir im Kiefer Bereich und HWS Auswirkungen auf meine Ellenbögen hervorgerufen hat ich finde es halt nur Schade das 99% der Orthopäden nicht wirklich darauf eingehen also eigentlich alle Orthopäden obwohl so eine Behandlungen mit viel Physio und kontrollierter Bewegung sehr gut in Griff zu kriegen ist ich persönlich RATE JEDEM VON EINER OP AB in den unterarmen und vor allem im ellenbogen befinden sich wichtige Meridiane und nerven die wenn sie nur minimal verletzt werden wahrscheinlich im laufe des Lebens wie du auch sagst wieder hervorgerufen werden und sowohl auch Golferellenbogen auslösen können die Dehn Übungen mach ich täglich naja ich denke mal das brauch bei mir noch seine Zeit da es ja bei mir eine andere Ursache gab als den klassischen Tennisarm was natürlich nach der Op zu schwerwiegenden Schäden geführt hat ich hoffe beim nächsten mal bin ich fit und kann wieder alles machen also Leute viel Dehnen wenn Orthopäden verzweifeln sucht euch einen Ostheophatie Heilpraktiker und einen guten Physio die machen es wieder möglich DEHNEN DEHNEN DEHNEN!!!!!!!!!
11.10.11, 15.09h Lieber Ertan. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ja ich rate auch von OP's ab. Lies mal die Infos zur OP. Mehrfache ist häufig, ev. liegt die Ursache wirklich bei den HWS oder wo ganz anders, aber da man das innert nützlicher Frist kaum beheben kann, erstmal mechanisch mit Dehnen die Schmerzen wegbekommen weil die Lebensqualität drastisch erhöht wird dadurch! Infos zu mehrfache Tennisarme Mach weiter mit Dehnen und vor allem jetzt auch Stange hängen, das kuriert Dich bald ganz. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


claudia ruetters eupen <claudiaruettershotmail.de>
Eintrag vom Donnerstag, 15. April 2010, 12.32 Uhr

hallo,hatte seit 1Jahr so Probleme mit meinem Tennisarm,so dass sich schon eine Fehlstellung eingestellt hatte(etwa 40Grad Winkel),habe konservativ alles ausprobiert, Spange,Bestahlung,Ultraschall,bis hin zu Cortisonspritzen.Habe staendig Schmerzen gehabt.Dann habe ich mich am2.Februar operieren lassen(OP nach hohmann).Danach 2Wochen Gips,kaum Schmerzen,aber 45Grad Stellung.Nach 2Wochen wahnsinnige Schwellung,Morbus Sudeck dazu bekommen.Dann wurden Schmerzen immer heftiger,mittlerweile schlimmer als vor OP.Arm kann immer noch nicht gerade gestreckt werden,Hand ist immer kalt,bin noch bis Mai krank geschrieben und es wirkt sich langsam auf meine Psysche aus.Ich frage mich,ob ich je wieder schmerzfrei arbeiten gehen kann.Wer kann mir einen Tipp geben und mich mal ueber die Dehnungsmethode aufklaeren.Ich arbeite uebrigens als Haushaltshilfe.Vielen Dank,bin echt verzweifelt,und hatte so gehofft das nach der OP alles besser wird,Gruss Claudia
21.04.10, 16.02h Liebe Claudia. Eine kleine Katastrophe, aber es ist noch nicht alles verloren, keine Angst. Nimm Dir aber Zeit hier alles zu lesen, von nix, kommt nix. Die Lösung lag immer hier, beim Dehnen. Auch nach OP, wenn mal Wundschmerz und Initialheilung da ist, kannst Du jederzeit, ev. auch langsam steigern und beobachtend mit Dehnung und TürreckHängen anfangen. Der Gips, die OP und das Ruhigstellen haben den Krampf noch mehr fixiert/verschlimmert, aber das kommt schon wieder. Lies mal die Infos zur OP mach kein Kortison mehr Lies mal zu Kortison spritzen Gips ist Kontraproduktiv Lies mal zu Gips-Problematik Lies mal nach bei Syndromen Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. Notizen von Musiker-Kollegen Notizen von Kletter-Kollegen Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne dann mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Marcel, Ratingen <navyxgmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 27. Januar 2010, 14.57 Uhr

Diverse Therapien und 3x erfolglos operiert! Hallo, also ich habe folgendes Problem: Ich bin heute 25 und Juni 2007 bemerkte ich zum ersten Mal Schmerzen in meinem linken Ellenbogen. Habe mich dann von meinem Orthopäden in meiner Nähe behandeln lassen. Er sagte sofort, dass die Symptome klar auf den eines Tennisarm passen. Nach monatelanger Spritztherapie mit Kortison und ohne Erfolg hat er mir dann eine Überweisung zum MRT gegeben, um mal genau prüfen zu lassen, was los ist. Dort konnte man klar einen Tennisarm diagnostizieren. Danach hat er mir dann eine Überweisung ins Krankenhaus zur OP gegeben. Eine Stoßwellentherapie empfahl er mir auch noch, obwohl er auch direkt meinte, dass die Erfolgaussichten sehr gering sind. Und für 350€ habe ich den Spaß dann gelassen. Habe mich dann halt nach langer Zeit im Juli 2008 zum ERSTEN MAL operieren lassen (Hohmann-Wilhelm) und nach ca. 6 Wochen kam der Schmerz wieder. Habe meinen Doc dann wieder aufgesucht, aber er sagte mir, dass er mir leider nicht helfen kann. Habe dann den Arzt gewechselt und bin zu einem Sportmediziner/Chirurg gegangen. Er hatte es dann auch wieder mit Spritzen versucht, ohne Erfolg. Ich bekam dann noch eine Überweisung zum Neurologen. Da sollte dann gemessen werden, ob meine Nervenbahnen in Ordnung sind. Aber das Ergebnis war auch vollkommen in Ordnung. Im März 2009 wurde ich dann zum ZWEITEN MAL operiert (Hohmann-Wilhelm). Das hat der Chirurg direkt in seiner Praxis unter örtlicher Betäubung gemacht. Was ein Spaß… Gleiches Spiel, nach ca. 4 Wochen kam der Schmerz wieder und mit gleicher Intensität. Nachdem mir dann auch dieser Arzt sagte, mir sei nicht mehr zu helfen, habe ich gewechselt. Der nächste Orthopäde hatte mich dann per Ultraschall untersucht. Er schaute sich meinen Ellenbogen an und erkannte eine Verdickung des Gelenkkopfes. Komisch ist auch, dass seit der 2. OP beim drehen des Armes ein starkes knacken aus dem Ellenbogen (Gelenk) zu spüren ist. Er hat gar keine Spritzen angesetzt und mich erstmal zum MRT geschickt, um neue Bilder machen zu lassen. Auf den Bildern ist eine Verdickung des Gelenkkopfes zu erkennen. Aber auch, dass ein Tennisarm vorhanden ist. Bin dann wieder zum Arzt hin und er überwies mich zur Ultraschalltherapie, die aber keine Wirkung zeigte. Danach habe ich von ihm eine Überweisung zur Sportklinik St**** erhalten. Dort bin ich dann hingefahren (450km pro Strecke). Die Untersuchung dauerte 3min. „Machen Sie bitte einen neuen Termin beim Neurologen und vereinbaren dann bitte einen OP Termin“. Gesagt, getan. Bin dann sauer abgehauen und habe einen Termin beim Neurologen gemacht, um dann erneut meine Nervenbahnen testen zu lassen. Alles in Ordnung!!! Er überwies mich aber zur Sicherheit zum MRT der HWS, aber auch alles ok ! Noch mal wollte ich nicht nach Baden Württemberg fahren und habe dann einen Termin in der Hell**** Klinik gemacht. Dort haben Sie mich untersucht und einen Tennisarm diagnostiziert. Was folgte war ein Termin zur OP. Im Dezember 2009 habe ich mich dann zum DRITTEN MAL operieren lassen(Hohmann-Wilhelm). Und siehe da, keine Wirkung, gleicher Schmerz. Bin dann wieder mal zum nächsten Arzt gegangen, weil der letzte überweisende Arzt auch nicht mehr weiter wusste. Er hatte mich ja schließlich ins Krankenhaus überwiesen. Mein neuer (aktueller) Orthopäde schrieb mir Friktionsmassagen auf. Die habe ich machen lassen, die aber nicht wirkten. Stattdessen wurde meine Stelle am Ellenbogen dick und ganz heiß. War also kein Erfolg. Gestern war ich wieder beim Doc. Letzte Möglichkeit ist die Röntgen-Reiz-Bestrahlung. Bin mir da sehr unsicher, was das angeht. Im Internet steht nix gutes, was den Erfolg angeht. Zusammengefasst: Nach 2 Jahren und 6 Monaten Schmerzen im Arm, einigen Therapien und Misserfolgen, bin ich sehr verzweifelt. Was kann ich denn noch tun. Kaum trage ich was, tut mein Arm weh. Drücke ich am Ellenbogen auf die Stellen, schmerzt es. Was würdet du da noch machen? Irgendeine Behandlung? Wieder eine OP? Soll ich es mal mit Dehnen versuchen? Und welche ist am Besten? Freue mich über deine Rückmeldung… Viele Grüße Der verzweifelte Marcel
28.01.10, 08.32h Lieber Marcel. Das ist eine Horror-Geschichte, ähnliches höre ich jedoch immer wieder mal, es gibt noch schlimmere mit bleibenen OP- oder Kortisonschäden, was bei Dir nicht der Fall sein wird. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Hier Lies mal die Infos zur OP und Infos zu Stosswellen. Mach kein Röntgen, das ist schädlich und bringt nichts: Infos zu Röntgentiefenbestrahlung, mach auch kein Kortison mehr, gibt Dauerschäden. Lies mal zu Kortison spritzen und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne sofort mit der Dehnübung. Sehr gut in in Deinem Falle nötig ist auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Den Rest an Arztvorschläge würde ich mal beiseiteschieben, Du siehst ja was es bisher gebracht hat, sie wollen ihre Termine auslasten und teuren Apparate amortisieren, Du bist dann das Testkaninchen und Zahler dabei. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Annette, Küllstedt <henrikloeffelholzyahoo.de>
Eintrag vom Sonntag, 27. Dezember 2009, 22.17 Uhr

Ich bin 48, Und vor 6 Wochen am Tennisarm Operiert worden. Habe immernoch sehr starke schmerzen, nun aber an anderer Stelle. Was soll ich nun tun? Ich bitte um schnelle Rückantworten. Liebe Grüße Annette!
31.12.09, 07.43h Liebe Annette. Bin leider kein Freund von TA-OPs Lies mal die Infos zur OP. Die OP löst das Problem, den Krampf nicht, sondern unterbricht nur die Symptomweiterleitung was schlussendlich unbehandelt an gleicher oder verlagerter Stelle neue Symptome bringen wird. Aber auch mit negativer OP kannst Du mit Dehnen und Hängen auch jetzt noch vollen Erfolg erzielen: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Uwe, Goch <fam.verfuerthfreenet.de>
Eintrag vom Donnerstag, 24. Dezember 2009, 17.30 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 43 Jahre alt und hatte vor 7 Jahren das Problem mit dem Tennisarm, zuerst rechts. Nachdem ich über 1 Jahr diverse Therapien, wie Querfriktion, Strombehandlung, Kortisonspritzen durchgeführt habe und keine Besserung eintraf, entschloss ich mich auf Rat des Arztes zu einer OP. Danach traten einige Komplikationen auf. Ich hatte einen großen Bluterguss, der durch das Tragen der Gipsschiene verursacht wurde. Der Arm schwoll an und der behandelnde Arzt musste das eingedickte Blut rausquetschen. Nicht sehr angenehm! Danach sah die 10 cm lange Narbe auch lange ziemlich wulstig aus. Während dieser 1. Phase verspürte ich durch die einseitige Schonhaltung schon ein Zucken im linken Ellbogenbereich. Während der rechte Ellbogen keine Probleme mehr machte, gings es leider mit links weiter. Mal mehr, mal weniger. Durch meinen Beruf bedingt arbeite ich sehr viel mit einem mobilen Datenerfassungsgerät (Pen-Top), den ich linksseitig halten muss (3kg Gewicht) und kaum ablegen kann, wegen der Mobilität. Eine Behandlung mit Röntgenbestrahlung verschaffte für ca. 1 Jahr Schmerzfreiheit. In den letzten beiden Jahren habe ich dann aber mehrere Massagen bei diversen Physiotherapeuten, Kortisonspritzen, Reizstrom, Salben, Eispacks gehabt. Eine erneute Röntgenstrahl-Therapie (ca 4 Jahre nach der 1.) sollte folgen. Der neue Röntgologe riet mir aufgrund des Alters und der Spätfolgen davon ab.Ich befolgte seinen Rat. Letzten Sommer meinte mein (neuer) Orthopäde, ich solle doch mal ein Stosswellentherapie versuchen. Er hätte damit super Erfahrung gemacht. Wahrscheinlich meint er die für sich gute Erfahrung zusätzlich "Kasse zu machen". Nach 5 Anwendungen konnte ich sagen, das war wohl nichts. Ausser Spesen nix gewesen. Daraufhin suchte ich einen ambulanten Chirurg auf. Von diesem hatte ich im Vorhinein Gutes gehört. Beispielweise hatte sich ein Bekannter dort ebenfalls am Tennisellbogen operieren lassen und war sehr zufrieden. Ausserdem kam bei diesem die minimal invasive OP-Methode zum Einsatz. Nach 3 Monaten konserrativer Behandlung mit 3 Kortisonspritzen riet er mir zur OP. Seine Aussage, er hätte eine 99%-ige Erfolgsquote bestärkten mich in meiner Entscheidung. Am 08.12.09 war es dann soweit, ich wurde operiert. Nun ist die OP mittlerweile 16 Tage her und ich muss feststellen, dass ich zu dem normalen restlichen OP-Schmerzen an der äusserlich gutverheilten, kleinen Narbe noch weiterhin dass alte Problem habe. Der Schmerz beim Greifen und Ziehen ist immer noch da. Der Chirurg meinte, dass müsste sich noch geben. Abwarten! Da ich aber kein geduldiger Mensch bin, habe ich mir bereits die Türreck-Stange bestellt und mit dem Dehnen angefangen. Die Frage ist, lieber Thomas, kann ich den schon voll belasten beim Dehnen oder soll ich etwas verhaltener an die Sache gehen? Im Moment würde ich meinen, dass ich schon etwas zuviel gestreckt habe, da etwas Ruheschmerz vorhanden ist. Was schlägst du vor? Viele Grüße und schöne Weihnachten Uwe PS: Leider macht sich der rechte Arm zeitweise auch wieder bemerkbar, als wenn man nicht schon gestraft genug wäre!
31.12.09, 07.43h Lieber Uwe. Ja Ruheschmerz lässt auf temporäres Uebertreiben schliessen, reduziere auf entsprechendes Niveau und nur langsam über Wochen steigern, das muss zuerst innerlich noch weiter verheilen und abklingen. Mehrfach und Wiederkommen ist leider oft normal: Infos zu mehrfache Tennisarme. Deine restlichen Angaben bestätigen meine bisherigen Erfahrungen und Notizen: Lies mal die Infos zur OP, Infos zu Stosswellen, Infos zu Röntgentiefenbestrahlung, Lies mal zu Kortison spritzen. Auch Annette, 3 Einträge weiter oben meldet soeben erfolglose OP.Bin leider kein Freund von TA-OPs Lies mal die Infos zur OP. Die OP löst das Problem, den Krampf nicht, sondern unterbricht nur die Symptomweiterleitung was schlussendlich unbehandelt an gleicher oder verlagerter Stelle neue Symptome bringen wird. Aber auch mit negativer OP kannst Du mit Dehnen und Hängen auch jetzt noch vollen Erfolg erzielen: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


443. Thomas, Straubing <masterdarter1gmx.de>
Eintrag vom Montag, 12. Oktober 2009, 12.41 Uhr

Ich bin 43 Jahre alt und hatte bereits auf beiden Armen massive Probleme. Ich war schon bei Akupunktur, Krankengymnastik, Orthopäden und zu guter Letzt beim Chirurg - also kurz vor der OP. Beim Stöbern im Internet bin ich auf diese Seite gestoßen und habe genau nach Anleitung die Übungen gemacht. Schon nach 2 Wochen war eine deutliche Schmerzlinderung zu spüren und spätestens nach drei Monaten war ich bei beiden Armen beschwerdefrei und konnte sogar wieder Hanteltraining durchführen. Dies ist nun schon mehrere Jahre her und ich kann diese Therapie immer noch uneingeschränkt empfehlen.
12.10.09, 17.31h Lieber Thomas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Ingolf, Bremen <ingolfzahltengmx.de>
Eintrag vom Montag, 6. Juli 2009, 15.20 Uhr

Hallo, ich wurde am 28.04.09 am Tennisarm rechts operiert und bin bis heute noch krank geschrieben bzw. bekomme ich schon Krankengeld. Da sich nach der OP ein Bluterguss gebildet hat, welcher heute noch an der Narbe als Schwellung in Erscheinung tritt und auch weiterhin Schmerzen vorliegen wollte ich auch einfach mal nachfragen wie man verfahren kann? Habe bisher Zugsalben und Reizstrom bekommen was bis heute nicht geholfen hat. Jetzt hat mir meine Krankenkasse eine Reha. angeraten,nur weiss ich nicht ob das auch sehr viel bringen wird. Ich möchte ja nun irgendwann auch mal wieder zum Dienst erscheinen und das schmerzfrei. Freu mich über nette Antwort!
07.07.09, 10.59h Lieber Ingolf. Gibts leider bei OP's öfters. Lies mal die Infos zur OP Die Reha kannst Du vergessen. Mit Dehnen und Hängen bist Du in wenigen Wochen auf dem Weg der Besserung. Auch nach der OP. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Claudia aus Remscheid <kruemelxxsgmx.de>
Eintrag vom Freitag, 26. Juni 2009, 11.10 Uhr

Ich bin 49 Jahre alt und habe Tennisarme beidseits.Nach vielen Cortisonspritzen und Therapien wurde der rechte Arm 2mal operiert.Im Juli 08 nach Hohmann - im Oktober 09 nach Wilhelm.Leider haben diese OP`s nicht viel gebracht,da ich immer noch erhebliche Schmerzen beim Belasten habe. Der linke Arm wurde im März 09 nach Wilhelm operiert.Heute ebenfalls noch enorme Schmerzen.Keine Besserung eingetreten.Der Ellenbogen weist jetzt noch am OP Gebiet dunkelbraune Flecken auf,die sehr schmerzhaft sowie empfindlich sind.Der Arzt sagt mir nicht was dass zu bedeuten hat.Er meint ich sei ein dunkler Hauttyp,was absoluter Quatsch ist.Nach der OP war der Ellenbogen angeschwollen,entzündet und hatte enorme Hämatome. Ich kann Nachts nicht ohne Schmerzen schlafen.Jede Bewegung tut weh und ich werde ständig dadurch wach. Die Schmerzen in beiden Armen sind unerträglich und ich bin seelisch am Ende.Mußte viele Medikamente einnehmen darunter auch Valeron.Selbst dadurch keine Schmerzfreiheit.Habe alles abgesetzt weil es sowieso nichts bringt und mein Körper dadurch zu sehr belastet wird. Bekam Bandagen verschrieben welche mir aber weh tun und ich diese nicht lange tragen kann. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll????? Der Arzt mein ich müßte damit leben und er könne nichts mehr für mich tun!!!!!!!!! Kann dass sein??????????? Das ich so absolut nicht arbeitsfähig bin ist ihm egal.Er schreibt weiterhin krank aber das hilft mir nicht.Ich bin Hartz4 Empfängerin und habe Angst mit der Arge Schwierigkeiten zu bekommen. Ich bin ja so nicht vermittelbar. Therapien helfen auch nicht.Massage,Fangopackung und Ultraschall. Bitte geben Sie mir einen Rat was ich tun kann. Ich bin sehr verzweifelt und voller Angst und Panik wie es mit mir weitergehen soll??? Kann doch unmöglich mein Leben lang mit diesen enormen Schmerzen leben.Sie sind auch da wenn ich nicht belaste. Der Arzt wollte mich stationär in eine Klinik einweisen um eine Schmerztherapie durch führen zu lassen. Das habe ich abgelehnt weil ich keine Schmerzmittel mehr vertragen sowie einnehmen will. Dazu bin ich nicht mehr bereit weil mein Körper schon genug vergiftet ist. Ich würde mich sehr freuen wenn Sie mir weiter helfen könnten. Ich weiß mir keinen Rat mehr und bin am Ende angelangt. Vielen lieben Dank im Voraus für Ihre Hilfe. Mit freundlichem Gruß Claudia
30.06.09, 16.02h Liebe Claudia. Ja richtig, der Arzt kann Dir nicht weiterhelfen. Wenn sein letzter Rat ein Schmerztherapie ist, Prosit. Die gute Nachricht ist Dir kann geholfen werden, auch nach der OP. In wenigen Wochen bist Du ein neuer Mensch. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Jetzt würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Ebenfalls beginne mit der Dehnübung aber am Anfang auch vorsicht nur über Wochen langsam steigernd wenn kein Rückfall. Mit dem Hängen wird nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern es hilft weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Sabine Malbrich Senftenberg Deutschland <sabinesfbweb.de>
Eintrag vom Samstag, 16. Mai 2009, 20.06 Uhr

Hallo, ich bin 43 Jahre und auch eine Betroffene seit dem Jahr 2006 habe ich den Tennisarm, habe viele Behandlungen durch, 2007 dann die OP die nichts gebracht hat, Schmerzen verstärken sich durch meine Arbeit und starke Belastung des re. Armes. Akupunktur wurde abgelehnt und mein Arzt spritzt nur. Ich bin froh die Seite gefunden zu haben und werde es mit den Dehnübungen versuchen und hoffe auf Linderung. Danke und Tschüß sagt Sabine
19.05.09, 13.55h Liebe Sabine. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. OP bringt häufig wenig: Lies mal die Infos zur OP. Mach keine Spritzen! Lies mal zu Kortison spritzen Akupunktur bringt beim Tennisarm wenig, da es einfach eine mechanische Verkrampfung ist die durch eine mechanische Dehnung gelöst und behandelt werden muss. Und jetzt Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Du wirst bald mit Dehnen Erfolge haben. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Micha Hattingen <michaelstrackearcor.de>
Eintrag vom Donnerstag, 12. Maerz 2009, 15.36 Uhr

Hallo! Ich bin 35 Jahre alt und habe seit ca. 3 Jahren links einen Tennisarm. Ca 30 Kortisonspritzen, Stoßwellenbehandlung, Schmerztherapie indem die Schmerzpunkte mit einem Holzstab massiert wurden und vor 4 Wochen die OP !!! Seitdem verklemmt sich immer eine Sehe in der Beuge Innenseite und verlemmt sich in der Muskulatur und keiner weiss warum. Die Dehnübungen kenn ich aus dem Fittnes Studio hab sie nicht wirklich gemacht. Was nun??? Morgen wird ein Kernspinn gemacht ich bin begeistert. Das mit den Sehnen hat noch nie jemand gehört wisst ihr was darüber? Gruss Micha
14.03.09, 13.56h Lieber Micha. Mach keine Kortisonspritzen mehr, das gibt Dauerschäden (vermutlich nach 30 schon zu spät). Lies mal zu Kortison spritzen Von der OP halte ich nicht viel Lies mal die Infos zur OP aber für diesen Tipp it's wohl ebenfalls zu spät. So oder so, Deine einzige wirkliche Chance, auch nach OP und viel zu viel unnötigem Kortison wird die Ursache, der Muskelkrampf mit leichter Sehnenverkürzung auch noch mit Dehnen und Hängen bald stark verbessert. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Das Verklemmen kann sich durch Hängen ergeben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Siegried Brüssow <hexe.55arcor.de>
Eintrag vom Donnerstag, 5. Maerz 2009, 22.57 Uhr

Hallo, ich bin 54 Jahre, arbeite seit 36 Jahren als Krankenschwester, Vollzeit. Habe seit ca. 2 Jahren eine Epicondylitis radialis beidseits. In sclimmen Zeiten war ich 1x de Woche zum Spritzen beim Orthopäden, ohne Besserung. Am 8.1.2009 habe ich den li. Arm operieren lassen, OP nach Hohmann, auch beim Orthopäden. Nun meine Frage, ist es normal, das ich nach 2 Monaten immernoch heftige Schmerzen beim Zupacken habe ? Ich bin immer noch krankgeschrieben und arbeite z.Zt. nicht viel zu Haus. Was soll ich tun, so kann ich mir nicht vorstellen meine Arbeit auf Station wieder zu leisten. Wie soll ich Betten beziehen , Pat. pflegen etc. Bin völlig ratlos. Habe jetzt die 6. KG hinter mir, aber ausser schlimmen Schmerzen tut sich nichts.Ich bin überhaupt nicht wehleidig aber das schafft mich nervlich . Danke für jeden Rat. MFG Siegried Brüssow
06.03.09, 10.22h Liebe Siegried. Ja ich bin kein Freund von OP's weil die Chancen so schlecht stehen Lies mal die Infos zur OP Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Am Anfang reduziert Dehnen und Hängen, nicht übertreiben, aber es wird Deine einzige Chance sein. Die OP hat bei Dir die Ursache überhaupt nicht angegangen, die haben nur einen Nerv durchtrennt und ev. erst noch den falschen. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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S. Rölleke Hattingen <ruhrdragont-online.de>
Eintrag vom Montag, 27. Oktober 2008, 10.11 Uhr

Hallo, ich bin schon am rechten Arm wegen Tennisarm operiert worden, es ging ca. 1 Jahr gut danach hatte ich wieder diese Dauerschmerzen bei jeder Bewegung. Dann hat mir der Arzt Kortison gespritzt der Schmerz war dann für ungefähr 1/2 Jahr weg, dann ging es wieder los. Insgesamt bekam ich 5 Kortison Spritzen gegen die Schmerzen, wobei die letzten 2 nur noch ca 4 Wochen lang geholfen haben. Meine Haut ist jetzt sehr dünn am Ellenbogen und die Dauerschmerzen sind geblieben. Helfen die Dehnübungen auch bei einem Arm der schon operiert wurde? Ich mache täglich die Dehnübungen, ca. 8 Wochen jetzt, der Schmerz ist dauerhaft geblieben, es muß doch etwas geben was mir hilft ohne Schmerzen zu leben. Ich hoffe sie können mir helfen. Gruß S. Rölleke
27.10.08, 16.06h Lieber S. Es wird Dir bald wieder besser gehen, keine Angst, auch nach OP und Kortison, das wird schon wieder. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! OP hilft leider oft nicht: Lies mal die Infos zur OP Mach kein Kortison mehr: Lies mal zu Kortison spritzen Mach weiter mit der Dehnübung. Jetzt für Dich angesagt und sehr gut wäre das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Anja aus Sachsen <rackwitzricofreenet.de>
Eintrag vom Dienstag, 9. September 2008, 14.07 Uhr

Hallo meine Erkrankung heißt( Epikondylitis humen radialis rechts ). Meine Beschwerden fingen im April 2008 an. Ich arbeite als Frisörin und konnte kaum meine Sachen halten. Es wurden mir erst Spritzen in den Ellenbogen gegeben angeblich sei er überanstrengt. Leider ging es mir kaum besser daraufhin wurde eine Schallwellenbehandlung durchgefürt (Freitags). Nach einem sehr, sehr schmerzhaften Wochenende habe ich am Montag die Einweisung bekommen. Im Krankenhaus angekommen wuste mann erst gar nichts mit mir anzufangen. Dan wurde gesagt die OP sei mein letzter Ausweg (angeblich): Am 30.05.2008 hatte ich die erste OP, ich wurde am 02.06.2008 mit Schmerzen entlassen (mein Arm in einer Gipsschale. Am 04.06 mußte ich zum Verbinden zu meiner Arztin ich hielt es kaum vor Schmerzen aus. Diese öffnete den Verband und sagte ich müße umgehend ins Krankenhaus zurück ich habe eine hochgradige Entzündung. Daraufhin stellte ich mich im KKH wieder vor dort wurde ein Faden entfernt und sofort entleerte sich der Eiter. Gleich darauf hatte ich die zweite OP. Aber es trat immernoch keine Besserung ein ich bekam noch Fieber und am 06.06.2008 bekahm ich die 3. OP. Als der Verband erneuert wurde erschrak ich die Wunde konnte nicht mehr geschlossen werden sie war halb offen. Es dauerte bis zum 13.08.2008 bis sie vollständig geschlossen ist. BIS HEUTE HABE ICH SEHR STARKE BESCHWERDEN . Jeden zeiten Tag gehe ich zum Lymphen das ist das einzige was hilft, sonst schwillt der Arm so stark an. Gestern mußte ich mich wieder im KKH vorstellen , es wurde angeordnet ich solle ein Kompresionsschlauch tragen. Mal sehen ob das hilft. Bis heute kann ich meinen Beruf nicht mehr ausüben, und Schmerzen habe ich noch mehr als zuvor.
09.09.08h Liebe Anja. Das tut mir im Herzen weh, da krieg ich einen dicken Hals, die sind mindestens unfähig. Immerhin bist Du nun hier gelandet. Jetzt vorwärts schauen, das wird schon wieder. Zuerst muss mal alles akute, die äusserlichen Entzündungen etc. einigermassen behoben werden. Lass nicht mehr unnötig an Dir herumschnippseln, wenn nach 2, 3x nicht klappte was soll denn mit 4 und 5x besser werden? So viel zu Vertrauen. Mach auch keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Die OP hatte noch nie gute Chancen: Lies mal die Infos zur OP. Vermutlich brauchts jetzt ersmal Antibiotika und etwas Pause. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Dann beginne auch mit der Dehnübung. Das Hängen an der Stange ist gut da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Aber eben, zuerst mal die akute Phase abwarten, das Dehnen und Hängen wird Dich auch danach noch heilen, auch wenns in der Zwischenzeit durch das Ruhistellen schlimmer werden wird. Lies die Homepage bei Dehnen gut durch. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation


Dieter <id_funweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 10. Juli 2008, 22.11 Uhr

Hallo, ich bin 46 Jahre alt und habe seit 4 Jahren an beiden Ellenbogen einen Tennisarm. Der rechte Arm wurde einmal der linke Arm bereits zweimal operiert. Ich habe alle möglichen Versuche unternommen die Schmerzen zu besiegen. Akupunktur, Kältelaser, Kortisonspritzen (fast 8 in 4 Monaten) Krankengymnastik usw. Bisher hat nichts geholfen, auch mit Dehnen und Strecken konnte ich leider bisher keine Besserung erfahren. Ich nehme jeden Tag Schmerzmittel Ibuprofen 800 bzw. Voltaren. Es wäre super wenn mir jemand noch weitere hilfreiche Informationen nennen könnte, Vielen Dank für Euere Hilfe. Dieter
30.07.08, 08.18h Lieber Dieter. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Lies mal die Infos zur OP Mach kein Kortison mehr! > Lies mal zu Kortison spritzen Du musst jetzt unbedingt das Hängen an der Stange machen, da damit nicht nur gleichzeitig beide Tennisarme therapiert werden, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du wirst am Dehnen und Hängen kaum vorbeikommen, wenn Du permanente Heilung suchst: 333 ErfolgsmeldungenDu musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Dirk Kamperman <dirkjohangmx.net>
Eintrag vom Sonntag, 20. Juli 2008, 13.20 Uhr

ich hatte am 12.12.02 eine OP am Golferellenbogen dabei ist der Ulnaris nerv auf 6,5 cm in längsrichtung Eingeschnitten worden. Es hat eine nach Op nach 3 Monaten gegeben wobei mir am rechter Fuß unten ein Nerv entnommen wurde, und im Ellenbogen eingesetzt worden ist, die Op hat 8 Std gedauert was aber leider kein Erfolg hatte, die Lämungen bestehen weiter. Die Sache liegt am Landgericht Dortmund. Ich habe sehr viel gesucht aber nichts gefunden wo das gleiche geschehen ist. Die Versicherung sagt der Nerv wurde nicht durchtrennt, sie geht nicht darauf ein das er auf 6,5 cm Eingeschnitten wurde. Ich habe sehr viel gesucht um ein gleichen Fall zu finden, aber nichts gefunden. Es wäre nett wenn mit in diesen fall einer weiterhelfen könnte.
30.07.08, 08.18h Lieber Dirk. Tut mir leid, was Dir da widerfahren ist. Von einem solch dramatischen Ausgang habe ich aber bisher noch nicht gehört. Wohl das die OP nicht gebracht hat (häufig) und auch dass es danach unnötige Komplikationen gibt etc. Lies doch mal alle hier gesammelte Forums-Eintrage durch: Forum zu OP Ev. findet sich was. Wenn's dann später doch der Schmerz wieder meldet kannst Du jederzeit mit Dehnen und Hängen anfangen. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich hoffe es gibt doch noch Besserung bei den Lähmungen. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen.


Veronica Leitner, München <carola.boeckgmx.net>
Eintrag vom Freitag, 25. Juli 2008, 18.20 Uhr

Ich bin 50 Jahre alt und habe seit ca. 5 Jahren einen stark schmerzenden Tennisarm. Ich war bei zig Orthopäden und Physiotherapeuten. Hatte alle Salben auf dem Markt durchprobiert, Akkupunktur, Tape, Gymnastik, monatelange Dehnübungen und mindestens 30 Cortisonspritzen (es geht nicht anderst, halte die Schmerzen sonst nicht aus und muß den ganzen Tag körperlich arbeiten.) Als nichts mehr ging, wurde ich nach Homann operiert. 3 Wochen Gips, Krankengymnastik. Es war noch viel schlimmer geworden. Wieder Cortison, psychisch mittlerweile total am Ende. Depressionen, da ich noch andere Operationen und Beschwerden habe. Wurde in eine orthopädische Spezialklinik überwiesen. Nach Kernspind und Röntgen stellte man fest, ich hätte an diesem "Tennisarmgelenk" eine große Zyste und deshalb ginge da gar nichts. Die einzige Möglichkeit, die man mir offerierte war, eine große Operation, wobei man vom Beckenknochen ein Teil rausschneiden muß, die Zyste damit auffüllen und 2 Nägel einbauen muß. Anschließend 3 Monate!!!!!! Gips von der Hand bis zum Oberarm. Ausgang offen. Keine Garantie. Ich bin vollkommen verzweifelt, fühle mich wie in einer Falle. Klar ist, mit diesen Schmerzen kann ich nicht weiterleben. Ich kann nur noch mit starken Schmerztabletten arbeiten.Cortisonspritzen helfen nur noch ab und zu. Das Gewebe ist schon ganz kaputt. Andererseits verliere ich 100% meine Arbeit, wenn ich solange ausfalle, auch bei mir zuhause bricht alles zusammen, wenn ich nichts mehr machen kann und ich habe panische Angst vor noch einer OP. Ich glaube es zwar nicht, hoffe aber, dass mir jemand einen Rat geben kann. Viele Grüße und Danke fürs Zuhören Veronica
30.07.08, 08.18h Liebe Veronica. Das tut weh. Man könnte ja auch den Kopf abtrennen, dann würde der Schmerz sicher sofort nachlassen. Nein ehrlich, da krieg ich einen dicken Hals. Du bist richtig hier und kein hoffnungsloser Fall. Mach kein weiteres Kortison mehr, das schadet sehr, Du weisst ja Bescheid aber trotzdem Lies mal zu Kortison spritzen. Vergiss erst mal die OP und die Aerzte und gib dem Dehnen un Hängen hier eine Chance von ca. 2-3 Monaten. Du kannst ja jederzeit später weitermachen, aber ich würde Dir das sowieso nicht raten, es kann leider immer noch schlimmer kommen Lies mal die Infos zur OP. Vergiss erst mal die Angstmach-Diagnose Zyste etc. Ob das was ist ist fragwürdig, wenn da was ist ist fragwürdig ob es eine Ursache von negativen Symptomen ist, die finden immer für kostspielige Untersuchungen und Behandlungen was wenn sie lange genug suchen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Auch bei langjährigen Patieten hat das Erfolg. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Peter Liptak, Blaubeuren <liptak-tennisweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 5. Juni 2008, 19.53 Uhr

Hallo Thomas, bin 32 vom Beruf Tennisleher bzw. tennisschulebesitzer und habe so ca. 60 Trainingsstunden in der Woche. Habe gute auch schlechtere Spieler, die in meiner Tennisschule spielen. Seit 02/2007 starke Schmerzen im Ellebogen auf der Innenseite- Golferarm. Hab alles ausprobiert: Stosswelle, Kortison, Physiotherapie, Salbe, kühlen, ruhigstellen und 12/2007 OP. Es hat alles nichts gebracht. Seit gestern bin bei Deinen Übungen dabei. Du bist meine letzte Hoffnung! Der Arm wird beim Tennis normal im Einsatz sein und werde Deine Übungen machen, bis es nicht besser wird! Vielen Dank für Tipps, super Seite! Werd Dir demnächst wieder schreiben Gruss peter aus Ulm
06.06.08, 08.23h Lieber Peter. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Du bist im typischen Tennisarm-Golfarm-Alter. Wenigstens bist Du jetzt am richtigen Ort gelandet. Ich bin zwar Deine letzte Hoffnung, aber mit Bestimmtheit eine berechtigte! Beginne mit der Dehnübung Golf. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur gleichzeitig beide Golfarme und beide Tennisarme therapiert werden, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging, dann kannst Du bestimmt von ersten Erfolgen berichten und bist ein neuer Mensch. Keine Angst Du musst nicht umschulen! Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Peter Lorenz, Teltow <03328473071t-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 22. Mai 2008, 14.54 Uhr

Ich bin 40 Jahre und habe beidseitig das Problem schon 4 Jahre.Habe auch schon alles versucht mit Spritzen Stoßwelle usw.Habe mich vor vier Monaten am rechten Arm operieren lassen und habe das Gefühl das der Schmerz wieder kommt. War zwei Monate Schmerzfrei. Kann das sein oder ist das Einbildung?
22.05.08, 07.33h Lieber Peter. Leider bildest Du Dir das nicht ein. Eine OP löst nie das Problem, den Muskelkrampf, sondern nur die Schmerz-Weiterleitung. D.h. die Ursache bleibt und meldet sich wieder an der gleichen Stelle oder die Schmerz-Symptome verlagern sich armauf- oder abwärts. Jetzt bist Du aber am richtigen Ort gelandet und OP hin oder her, mit Dehnen wirst Du weiterkommen und bald ganz schmerzfrei bleiben. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation OP empfehle ich generell nicht: Lies mal die Infos zur OP. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Elke, Soest <canadiangirlclauw.de>
Eintrag vom Freitag, 9. Mai 2008, 18.35 Uhr

Hallo Thomas,ich habe vor einiger Zeit geschrieben und habe auch eine Antwort erhalten. Vielen Dank nochmal. Meinem operierten Tennisellenbogen geht es besser. Ich kann beugen und strecken. Hatte jedoch durch die vielen Übungen plötzlich eine Sehnenscheidenentzündung. Das hieß nun wieder ruhen. Der Arm ist mittlerweile wieder belastbar, aber es fehlt ihm irgendwie an Stärke. Das mit an der Stange hängen kommt nicht so gut. Hast du evtl. noch andere Tips? Ich bekomme auch noch Krankengymnastik. Ach ja, die äuseren Nerven müssen bei der OP beschädigt worden sein, weil die Haut an einer Stelle sehr empfindlich reagiert. Liebe Grüße Elke
15.05.08, 17.36h Liebe Elke. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Mach auch die Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Aber ev. noch etwas warten bis Du mehr verträgst und nur ganz langsam aufbauend damit beginnen. Beim Hängen mit den Füssen unten aufstehen und Gewicht abfangen so könntest Du schon jetzt ganz minim Dehnen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Logbuch Elke
Elke, Soest <canadiangirlclauw.de>
Eintrag vom Sonntag, 13. April 2008, 14.13 Uhr
Ich habe folgendes Problem: Ich bin 46 Jahre alt und wurde am 19.03. am rechten Tennisarm operiert( 10 Stiche). Ich trug 1 Woche eine Gipsschiene, nach 12 Tagen Fäden gezogen, ich war 3x zur Krankengymnastik. Den Arm bekomme ich nur auf 90° geknickt und ich habe ab und zu stechende Schmerzen im OP-Bereich. Die Krankengymnastin sagt, das wäre OK, das braucht seine Zeit. Der Arzt will, daß ich den Arm bis Donnerstag auf 110° bekomme. Was soll ich machen. Elke
15.04.08, 08.55h Liebe Elke. Lies mal die Infos zur OP Es tut mir echt weh folgendes zu sagen: Erstmal die OP und die 10 Stiche wären wirklich nicht nötig gewesen, aber was bringts, jetzt gilt vorwärtsschauen und das Beste daraus machen. Also in dieser akuten Phase solltest Du sicherheitshalber mal machen was die Fachpersonen sagen. Wenn dann in wenigen Wochen alles verheilt ist, aber sowohl die Beweglichkeit noch nicht voll da und ev. auch der Symptomschmerz noch da kannst Du vorsichtig über Wochen langsam steigernd mit der Dehnübung und Hängen an der Stange anfangen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Melde Dich doch in 2 Monaten wieder wie's Dir erging. Einen Tennsiarm kann man mit nichts so beschädigen, auch nicht mit einer unnötigen OP, dass er nicht durch Dehnen wieder geheilt werden könnte. Kopf hoch und gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Eintrag vom Dienstag, 13. Mai 2008, 21.09 Uhr

Hi, ich bin jetzt 25 und habe das Tennisarmproblem seit etwa 3 Jahren :-( Bei mir wurde es durch zu vieles Schreiben von Hand (im Studium) und durchs Mausklicken ausgelöst. Also ich spiele gar kein Tennis. Etwa ein Jahr bekam ich Spritzen (alle 4 Monate etwa), dann war ich ein Jahr im Ausland (Japan) und bekam auch dort 2 mal die Kortison-Spritze. Als ich dann zurückkehrte lies mein Arzt den Arm nochmal röntgen und sah leichte Arthrose und eine Entzündung am Knochen. Er riet mir schnellmöglichst zu einer OP. Habe ich auch gemacht!!! Nie wieder!!! Sehr hässliche 7cm lange Narbe, die jetzt (10 Monate später) immer noch rot und dick ist. Und der Arm schmerzt weiterhin. Vor allem beim Schreiben von Hand, Maus benutze ich schon ewig mit links. Was mir auch sehr weh tut ist telefonieren, dass dauernde beugen schmerzt sehr. Danach muss ich ganz langsam strecken, sonst ist der Schmerz recht schlimm. Ich muss aber schreiben von hand in meinem Studium, daher kann ich den Arm nicht ruhigstellen. Ich hatte KG nach der OP, damit beugen und strecken wieder klappt. Doch nun wird der Schmerz wieder schlimmer, eigentlich wollte ich morgen zu einem anderen Arzt. Jetzt habe ich aber diese Seite hier gefunden und werde es ausprobieren mit dehnen.... Die Türstange werde ich mir auch kaufen, vielleicht hilft mir das gegen die Verspannungen im Nacken und in den Schultern... Die Schmerzen habe ich wirklich leid langsam. Hoffentlich helfen mir Ihre Tipps Liebe Grüße
15.05.08, 17.19h Du bist ein Glücksfall und wirst sicher bald geniale Fortschritte machen mit Dehnen und Hängen so wie Deine Beschreibun tönt. Die OP war leider völlig unnötig und eher kontraproduktiv, ausser für den Operierenden, aber vorwärts schauen, sich aufregen schaden nur Deinem Magen. Du bist leider in guter Gesellschaft: Lies mal die Infos zur OP. Eine 25jährige mit leichter Arthrose, wohl eher kaum, auf einen echten Arthrose-Befund musst Du Gott sei Dank wohl noch 30-40 Jahre warten. Entzündung am Knochen, eher vielleicht. Das Problem wäre ja jetzt behoben wenn die Diagnosen richtig gewesen wären. Mach nie mehr Kortison, gröbere Nebenwirkungen und Risiken so nach 2-3 Injektionen an die gleiche Stelle: Lies mal zu Kortison spritzen. Du wirst auch bald die Maus wieder rechts benützen können und alles wie früher machen, da bin ich sicher. Mach die Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Sonja Romeiss, Höchstadt <o.romeisshotmail.de>
Eintrag vom Sonntag, 27. April 2008, 11.06 Uhr

Alter 38 bin vor 2 Jahren am re. Arm Golferarm operiert worden. Nach 3 Mon.wieder Schmerzen darauf wurde ein MRT gemacht und eine Gelenkmaus entdeckt das wurde operiert. Es folgten 6 Wochen Gipsschiene und dann wurde wieder operiert da die verschraubung sich verschoben hatte. Im Dez. 07 wurden alle Metallteile wieder entf. kurz danach hat sich ein Tennisarm auf dieser seite gezeigt und auch jetzt auf der linken Seite wird seit 3 Mon. immer wieder mit Traumeel spritzen behandelt. Was soll ich tun. Zumal sich auch re. wieder Tennis und Golferarm zeigt. Nur Schmerzmittel und Tens auf dauer. Oder weiter mit Traumeel. Wer kann Info geben.
28.04.08, 07.28h Liebe Sonja. Immer wieder operieren kanns ja nicht sein, das ist Verschlimmbessern. Lies mal die Infos zur OP Du hast nur Verkrampfungen die mit Dehnungen behoben und geheilt werden. Dass es mehrfach und beidseitig vorkommt ist "normal". Infos zu mehrfache Tennisarme Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Schmerzmittel, Tens, Spritzen, kannst Du alles vergessen, das wird Dir nicht helfen, Du kannst es weitermachen viel schaden wird es nicht aber eben auch nichts bringen. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation


Elke, Soest <canadiangirlclauw.de>
Eintrag vom Sonntag, 13. April 2008, 14.13 Uhr

Ich habe folgendes Problem: Ich bin 46 Jahre alt und wurde am 19.03. am rechten Tennisarm operiert (10 Stiche). Ich trug 1 Woche eine Gipsschiene, nach 12 Tagen Fäden gezogen, ich war 3x zur Krankengymnastik. Den Arm bekomme ich nur auf 90° geknickt und ich habe ab und zu stechende Schmerzen im OP-Bereich. Die Krankengymnastin sagt, das wäre OK, das braucht seine Zeit. Der Arzt will, daß ich den Arm bis Donnerstag auf 110° bekomme. Was soll ich machen. Elke
02.04.08, 14.15h Liebe Elke. Lies mal die Infos zur OP Es tut mir echt weh folgendes zu sagen: Erstmal die OP und die 10 Stiche wären wirklich nicht nötig gewesen, aber was bringts, jetzt gilt vorwärtsschauen und das Beste daraus machen. Also in dieser akuten Phase solltest Du sicherheitshalber mal machen was die Fachpersonen sagen. Wenn dann in wenigen Wochen alles verheilt ist, aber sowohl die Beweglichkeit noch nicht voll da und ev. auch der Symptomschmerz noch da kannst Du vorsichtig über Wochen langsam steigernd mit der Dehnübung und Hängen an der Stange anfangen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Melde Dich doch in 2 Monaten wieder wie's Dir erging. Einen Tennsiarm kann man mit nichts so beschädigen, auch nicht mit einer unnötigen OP, dass er nicht durch Dehnen wieder geheilt werden könnte. Kopf hoch und gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Fuan, Selters <Fuan_kitaihotmail.de>
Eintrag vom Montag, 3. Maerz 2008, 13.16 Uhr

Ich leide schon seit der schule also knapp 4-5 jahre lang an einem Tennisarm. Anfangs war es harmlos trat alle 2-3 wochen auf und war mit ein wenig ruhe und sportsalbe schnell zu bekämpfen. Dan vor 3 jahren als ich meine erste arbeit im reinigungs und kassier dienst leistete wurde es immer schlimmer. Ich konnte nachts nicht schlafen und hatte starke probleme ich suchte den arzt auf und wurde nach ein paar monaten behandlung in der der betroffene Rechte arm einbandagiert und eingegipst wurde so wie kortison gespritzt wurde, weitergeereicht. Ich landete bei einem orthopäden und chirurgen dieser gibste meinen arm vom handgelenk bis zur schulter ersteinmal ganz ein 2 wochen komplette ruhe. zu derzeit arbeitete ich schon in einem neuen büro beruf und hatte weniger belastung des arms. Irgendwann nach so 1, 2 monaten stand dann fest das der arzt auch nix wusste mehr auser einer operation so schickte er mich zu einem Krankenhaus arzt einem sportspezialisten. Der verwies mich zum neurologen fals nerven betroffen seien dieser fand nix. So vollzog ich mich letztes jahr dann einer operation. Nach der operation traf keine besserung ein ich wurde dann mit homopatischen sachen weiter behandelt in form von spritzen. Ich ging danach mehrmals zur physiotherapie. Habe auch die Tips dieser seite so wie sie beschrieben wurden ausgeführt, aber auch dort leider keine besserung Ich weiß nicht ob ich ein einzelfall bin aber bei mir scheint nix auszubrennen da es nun wirklich bald 5 jahre sind und es tritt auch keine besserung auf. Ich habe von der schulter bis ins handgelenk teilweise so starke schmerzen das ich nicht schlafen noch den arm bewegen kann. Ich habe auch versucht unter schmerzen übungen zu machen aber auch die erzielten dabei keinen erfolg. Das einzige was ich derzeit also tue ist den arm schonen (da bewegung es nicht besser eher schlimmer machte) schmerzmittel nehmen (weil ich sonst fast vor schmerzen schreien könnte) und den arm jenachdem kühlen doer wärmen. ich wäre sehr erfreut wenn mir jemand evt noch neue methoden tips oder irgendeine idee hat. Meine ärzte sind ratlos und ich bin es langsam auch. Durch den arm kann ich nich mal mehr arbeiten und ich werde ende des jahres erst 20 jahre alt. Würde mich über antwort freuen danke.
03.03.08, 16.15h Lieber Fuan. Du hast zwar schon vieles hinter Dir aber Du bist kein hoffnungsloser Fall! Viele Junge haben das: Lies mal zu "Junge Patienten"Ich denke jetzt solltest Du Dich wirklich mal ausschliesslich (2 Monate) konsequent hinter das Hängen und Dehnen machen. Nicht zu stark aber es sollte beim Dehnen und Hängen nicht schmerzen sondern 1 Minute danach wieder auf normalem Schmerzniveau sein. Mehr zerren und reissen hilft nicht schneller, sondern es kann eher mal zu einem Rückfall für 2-3 Tagen kommen. Lieber Dehnung länger halten. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beginne mit der Dehnübung und jetzt sehr wichtig in Deiner Situation ist das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (3-4 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Da musst Du aber durch, ich denke, das ist die einzige Chance die Du hast! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Thorsten <thorstenstoeckerweb.de>
Eintrag vom Montag, 18. Februar 2008, 15.41 Uhr

Ich bin 47 und seit einem Jahr wegen Tennisarm krank geschrieben. In dieser zeit habe ich alles ausprobiert, Salben, Spritzen, Krankengym und letztlich sogar OP. Die Schmerzen sind noch immer da, scheinen sich jetzt verlagert zu haben. Mein Problem ist, dass mein Arzt mich nicht weiter krank schreiben will, mein Arbeitgeber kündigt mich nicht und die Krankenkasse zahlt mir ab sofort kein Geld mehr. Was kann ich da noch machen? Zu einem anderen Arzt? Über Antwort freue ich mich sehr. Thorsten
22.02.08, 09.38h Lieber Thorsten. Das ist wirklich eine unnötige Katastrophe! OP's bringen leider meist nichts, sie verlagern nur das Problem (ein normaler Muskelkrampf) Lies mal die Infos zur OP. Mach auch keine schädlichen Spritzen mehr die nichts bringen: Lies mal zu Kortison spritzen. Wenn Du dehnst und an die Stange hängst, bist Du in 2 Monaten ein neuer Mensch und schon bald wieder der Alte. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Jessica aus Egeln <laube.jessicaweb.de>
Eintrag vom Samstag, 12. Januar 2008, 12.37 Uhr

Hi ich bin 25 Jahre schon und habe in Sachen Tennisarm etwas durch. Ich denke mal das ich bei ihnen endlich die passende Hilfe erhalte. Ich habe schon einmal einen Tennisarm gehabt. Alle Therapien durch außer ihr Dehnprogramm. Darüber hat niemand etwas erwähnt. Ich wurde operiert danach war ich lange außer Betrieb gesetzt. Ich hatte eine Schiene um und lange danach schmerzen gehabt. Die OP hat lange gedauert und auch die lokale Betäubung war unangenehm. Ich konnte den Arm rechts lange nicht bewegen. Mein Bekannter hatte auch mal ein Tennisarm dieser Wurde gleich operiert. Sogar von seiner Hausärztin. Er bekam keine Schiene nur einen Verband. Er sollte den Arm nach 2-3 Tagen wieder etwas einsetzen. Genau wie sie es schreiben, also nicht in der Ruhestellung halten. Die Verheilung ging doppelt so schnell wie meine. Auch die OP waren nur einige Minuten. Ich frage mich was mein damaliger Chirug da gemacht hatte. Jetzt habe ich wieder die Probleme in beiden Armen. In den alten Arm habe ich nur Schmerzen in der rechten Hand, wenn ich diese nach oben ziehe. Aber nicht im Ellenbogen und auch nicht in den Unterarm. Mir wurde von meiner Hausärztin gesagt, das sehr wahrscheinlich der verantwortliche Nerv der den Schmerz bei einem Tennisarm mit durchtrennt wurde. Wäre so etwas möglich. In meinen anderen Arm habe ich eine klassische Sehnenscheidendzündung habe, weil ich keine großen schmerzen im Ellenbogen Bereich habe, dafür im Unterarm und im Handgelenk. Ich ging zu einem Chirug, weil die Schmerzen stärker wurden. Diagnose Tennisarm. Alle Übungen bestätigten das. Aber was mich sehr stutzig macht ich habe keine großen Schmerzen im Ellenbogen bereicht. Ich wurde gespritzt und heute tut nur noch der Einstich weh. Ist es vielleicht doch nur eine Sehnenscheidenzündung gewesen. Würde diese auch mit den Spritzen weg gehen. Ich habe gelesen die Spritzen verlieren ihre Wirkung bald. Wie soll ich mich nun verhalten. Soll ich auch Dehnen bei einer Sehnenscheidendzündung. Es wäre super, wenn sie mir mit ihren Vielen Erfahrungen weiter helfen könnten. Viele Grüße Jessy
12.01.08, 16.26h Liebe Jessica. OP's lösen das Problem nicht sondern verlagern es nur: Lies mal die Infos zur OP. Mach keine Spritzen mehr, das gibt hässliche Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen. Mehrfache kommen sehr oft, ev. fast immer vor: Infos zu mehrfache Tennisarme. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Heike, Koblenz <baldihgmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 21. November 2007, 11.12 Uhr

Hallo, bin 38 und habe meine erste OP am Tennisarm (li.) seit 7 Wochen hinter mir. Bin noch gar nicht zufrieden. Der Schmerz, der beim Sockenausziehen oder nachts kam, ist seit der OP weg. Aber sonst ist es nicht besser. Habe auch noch empfindliche Stellen und kühle täglich. Eine Stelle ist auch noch dick und ich massiere sie oft. Beim langen ausstrecken ist der Arm wie steif, als ob der Muskel zu kurz wäre. Jetzt mache ich seit 3 Tagen die Dehnübungen und meine es wird besser. An die Stange hängen ist schwierig, bei mir daheim ist alles sehr niedrig, muss ich noch eine Lösung finden. Ich mache schon seit 2 Jahren mit dem linken Arm rum (Spritzen, Magnetfeld, Tens, Akupunktur...) Davor wars der rechte Arm. Da hat mir aber Akupunktur geholfen!! Ich will dieses Thema endlich mal erledigt haben und setze nun all meine Hoffnung ins Dehnen!!
21.11.07, 14.02h Liebe Heike. OP-Resultat, leider keine Ueberraschung für mich: Lies mal die Infos zur OP. Man braucht kein hoher Türrahmen oder Raum um zu hängen, 150 cm reichen schon, Du kannst auch Knie anwinkeln, einfach die Knie sollten den Boden noch nicht berühren. Kortison, Magnetfeld, Akupunktur hat auch noch keinem Tennisarm permanent geholfen. Es ist ein rein mechanischer Muskelkrampf der durch eine rein mechanische Dehnung behoben wird, beim Wadenkrampf weiss das jeder. Nach 7 Wochen sollte langsam Schluss sein mit OP-Entzündung und Kühlen. Das Kühlen hat leider den negativen Effekt, dass es den Muskelkrampf verstärkt, Wärme würde entspannen, aber mindestens besser nicht mehr kühlen! Du wirst sicher bald Erfolge haben die die motivieren weiterzudehnen. Egal ob die OP gelungen ist oder daneben ging - einfach unnötig, aber positiv vorwärts schauen ist sicher nun angesagt. Die OP hat leider die Ursache den Muskelkrampf nicht beseitigt, sondern nur die Schmerzweiterleitung unterbrochen. Oft verlagert sich dann die Symptome einfach woanders hin, weil der Krampf ja noch da ist. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Andreas Noack, Königstein <canoackweb.de>
Eintrag vom Montag, 19. November 2007, 14.55 Uhr

Ich bin 64 Jahre alt und spiele sehr viel Tennis. Seit der Wintersaison 3 mal 2 Stunden in der Halle - im Sommer eher 5 mal. Auf einmal bekam ich wieder! einen Tennisarm. Das geschah am 25. Okt.2007 - direkt nach dem Spiel konnte ich nicht mal mehr die Hand meines Gegners drücken. Schon in 2000 ließ ich meinen Tennisarm in Brucköbel bei Herrn Papaiconomu (Ortopäde) operieren. Ohne Vorwarnung - ich wußte wirklich nicht, was ein Tennisarm ist - fiel mir wärend des Spieles aus heiterm Himmel vor lauter Schmerzen der Schläger aus der Hand! Die damalige Operation half mir sofort - nach 14 Tagen spielte ich bis jetzt wieder Tennis - komplett schmerzfrei. Meine Frage: Was meinst Du: Helfen die Übungen - trotz der "Narben" im Gewebe? Oder soll ich was anderes machen? Meinen Tennissport habe ich vor lauter Schmerzen auf Null zurückgefahren - es geht wirklich nicht, der Strahlschmerz u.a. im Oberarm sowie Schulter ist einfach zu stark.
20.11.07, 10.18h Lieber Andreas. Notizen von Tennis-Kollegen. Ja das ist kein Problem. Es ist ein rein mechanische Wirkung auf einen verkrampften Muskel die immer Funktioniert! Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Andreas Krippen*dorf, <infoak-service24.de>
Email vom 10.11.2007, 11.27h

Hallo Thomas, ich habe es endlich geschafft, den Link zu Deiner Seite auf www.AK-Service24.de zu setzen. Du sagtes ja, daß ich mich wegen meinem Arm nochmal melden sollte. Mein Arm ist wieder super geworden. Wenn ich mal dagegen stoße, merke ich, daß da mal was war; aber sonst ist alles super. Ich habe zwar keine Übungen gemacht, aber ich habe ganz normal weitergearbeitet. Da ich im Handwerk selbständig bin, ging es nicht anders. Mit Deinen Informationen habe ich dann aber meinen Arm mit ruhigem Gewissen weiter belastet. Meine Schwester hat Deine Übungen zwischendurch gemacht und es ist auch so gut wie weg. Ich möchte Dir einfach nochmal für Deinen super Tipp danken. Schöne Grüße aus Leverkusen. Andi
12.11.07, 09.12h Lieber Andreas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst, schön, dass Du es schon einsetzen konntest! Sag Deiner Schwester: Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Andreas, Email 07.12.2006
Hallo und vielen Dank. Ich habe den Link gerade meiner Schwester geschickt. Sie ist bereits operiert worden und die Schmerzen kommen schon wieder. M.f.G. Andreas Krippendorf
12.09.2006 Ja Andreas, kann auch ein Tennisarm sein mit Zeigefinger, gleiche Dehnung probieren und Stange hängen! Viel Erfolg und melde Dich in 3-4 Wochen wieder wie's ging. Gute Besserung und Grüsse, ThomasAndreas, Email 11.09.2006
Hallo, ich habe eine Frage zu dem Test, ob man einen Tennisarm hat. Wenn ich den Mittelfinger unter Druck anhebe tut es minimal weh. Aber wenn ich den Zeigefinger anhebe tut es ziehmlich weh. Kann es dann auch ein Tennisarm sein? Vielen Dank im voraus. M.f.G. Andreas Krippendorf
12.09.2006 Ja Andreas, kann auch ein Tennisarm sein mit Zeigefinger, gleiche Dehnung probieren und Stange hängen! Viel Erfolg und melde Dich in 3-4 Wochen wieder wie's ging. Gute Besserung und Grüsse, Thomas


Jan Lang*gela<mailjanlang*ela.de>
Email, 31. Oktober 2007, 18.08 Uhr

Jan, 39J, Sehr geehrter Herr Bosshard, wie so viele vor mir will auch ich mich einreihen in die Flut von begeisterten Dankschreiben für die Verbreitung Ihrer Thesen über den gemeinen Tennisarm und dessen (wirklich!) erfolgreicher Behandlung. Ausgelöst durch das ständige Arbeiten am Computer (seit fast 15 Jahren) und der zusätzlichen Belastung durch das Hobby Eishockey (seit über 25 Jahren), zermürbte mich der blockierende Schmerz im rechten Arm fast elf Monate lang. In dieser (Leidens)Zeit habe auch ich fast alle denkbaren und teils recht kostspieligen Therapie-Möglichkeiten hinter mich gebracht. Physiotherapie, Stoßwellen-Behandlung, Ostheopathie, Akkupunktur, ca. ein halbes Dutzend ergonomische Computer-Mäuse, etc, etc. Leider ohne, daß sich auch nur bei einer davon eine dauerhafte Besserung eingestellt hätte. Schließlich ließ ich an mir als vermeintlich letztes Heilungsmittel die vielzitierte Operation durchführen. Als sich daraufhin auch nach sechs Wochen eher eine Verschlechterung als eine Verbesserung einstellte, war ich kurz davor die Flinte ins Korn und mich vor einen Zug zu werfen. Denn nicht nur das Zeichnen am Computer und das Eishockeyspielen waren ohne rechten Arm nicht mehr möglich, sondern auch in allen übrigen Lebensbereichen kam ich mir mit 39 Jahren vor, als müsse man mein Lebensalter eher in Hundejahren rechnen. Durch einen glücklichen Zufall gelangte ich in dieser Situation auf Ihre Internetseite und all die Schmerzen, die unzähligen Arztbesuche und das damit verbundene oftmalige Schulterzucken fanden ein jähes Ende. Noch am selben Abend, nachdem ich mit der Dehnübung begonnen und mir auch sofort eine Reckstange in den Türrahmen gespannt hatte, konnte ich nach elf Monaten das erste mal fast schmerzfrei ins Bett gehen. Vier Tage später konnte ich wieder zum Eishockey-Training und knapp vier Wochen später habe ich das tägliche Dehnen und “Abhängen” an der Reckstange fast schon einstellen können. Nun, wiederum drei Wochen später, gehört mein Tennisarm endgültig der Vergangenheit an. Nur die Operationsnarbe erinnert mich noch an die “professionelle Hilflosigkeit” all der behandelnden Ärzte und Experten der letzten Monate. Unfassbar, daß es eine kleine Dehnübung ist, die all diesen Leuten eigentlich die Schamesröte ins Gesicht treiben müsste. Die Freude über die unerwartete Blitzheilung überwiegt bei mir allerdings deutlich und lässt die Wut über all die unnötigen und unwirksamen Therapien verblassen. Was bleibt ist die wirklich große Dankbarkeit und der Respekt vor einem Menschen wie Ihnen, der ohne irgendeinen materiellen Vorteil daraus zu schlagen sein (selbst erarbeitetes!) Wissen uneigennützig an Andere weitergibt. In den letzten Wochen konnte auch ich dieses Wissen schon an drei weitere Tennisarm-geplagte Menschen weitergeben. Und - Sie ahnen es - auch bei diesen Leuten wirken Ihre Übungen. Vielen Dank dafür an einen guten Menschen. Mit herzlichen Grüßen aus Frankfurt am Main, Jan Langela Lang*ela-Illustration www.janlang*ela.de
02.11.07, 16.22h Lieber Jan. Ende gut alles gut, das siehst Du richtig. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich ausserordentlich, geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst, schön, dass Du es schon einsetzen konntest! Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Jörg Fritsch, Großmaischeid <jfritschw-u-d.com>
Eintrag vom Samstag, 27. Oktober 2007, 12.39 Uhr

Jörg Fritsch / 40 Jahre / Seit 1989 Beschwerden / 2005 operiert, seitdem die Hölle Hallo zusammen, hier kommt schon mal eher die Frage auf, ob man einen Tennisarm operieren soll oder nicht. Auch die minimalinvasive Methode (Dr. Bergmann) wurde hier beschrieben (und vom Arzt beworben). Ich habe mich nach über 12-jähriger Schmerzkarriere nach der minimalinvasiven Methode operieren lassen und kann es hier nur ganz deutlich sagen: TUT ES NICHT!!!! Diese Methode ist, wie alle anderen OPs auch IRREVERSIBEL. Das heißt, wenn es schief geht oder es gar kein Tennisarm war, muss man mit schlimmeren Beschwerden leben wir vorher (was ich jetzt seit 2 Jahren tue) und zwar sein Leben lang. Und dass Schmerzen am Ellenbogen immer ein Tennisarm sind behaupten nur Ärzte die sich nicht viel Mühe geben. Es gibt hundert andere Ursachen für Schmerzen in diesem Bereich (Supinator-Logensyndron, Plica-Syndrom, Pronator-Teres Syndrom usw., usw.) Man kann dies zweifelsfrei feststellen, allerdings nicht mit der Methode, die viele Ärzte anwenden, auf den Ellen drücken und den Arm gegen Widerstand drücken. Das erzeugt bei allen anderen Ursachen auch Schmerzen. Die eindeutigen Methoden (MRT. Szintigramm usw.) sind sauteuer und werden deshalb erst als allerletztes Mittel eingesetzt. Aber ohne eindeutige Analyse würde ich mir nie wieder einen Muskel abschneiden lassen. Noch was hierzu: Stellt euch einen Masten vor, der von allen Seiten abgespannt ist. Ein Seil steht unter Spannung, weil der Wind immer von einer Seite kommt. Also erzeugt dieses Seil Probleme. Damit es den Anker nicht aus dem Boden zieht, was kann man tun? Jeder vernünftige Mensch würde es verstärken. Was machen die Ärzte (im übertragenen Sinn)? Sie kerben es ein oder schneiden es ab. Was passiert kein Zug mehr auf dem Anker, aber definitiv ein Ungleichgewicht am Mast (Arm) und damit neue Probleme. Deshalb nochmal mein Appell an alle: LASST EUCH NICHT OPERIEREN. Übrigends das Dehnen habe ich auch über 2 Jahre erfolglos versucht. Wenn jemand einen Ellenbogenspezialist zwischen Köln und Frankfurt kennt bitte mir mitteilen, meine ewige Dankbarkeit ist ihm gewiss. Jörg Fritsch jfritsch@w-u-d.com
30.10.07, 13.01h Lieber Jörg. Tut mir leid, wie das bei Dir gelaufen ist. Einen guten Arzt suchen ist sicher richtig in dieser Situation. Desweiteren könntest Du es auch mal bei einem Osteopathen oder Orthomolekular-Therapeuten probieren, die betrachten die Symptome mal aus anderer sicht (siehe Links unten). So oder so, falls Du das Hängen an der Stange nicht schon mal 10-15 Minuten total pro Tag für mehrere Wochen gemacht hast, solltest Du das unbedingt vorher oder paralell versuchen, da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Melde Dich doch in 3-4 Monaten wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Osteopath
Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837
Orthomolekular
Beispiele: http://www.medichi.de/de/dept_101.html | http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm


Viola Rath, Hagen <violetyzaol.com>
Eintrag vom Donnerstag, 18. Oktober 2007, 16.36 Uhr

Ich bin 47 Jahre alt und habe seit fast einem Jahr - genauer seit 11 Monaten einen diagnostizierten rechten Tennisarm. Nach diversen Behandlungsmethoden habe ich mich im April diesen Jahres zu der sog. mininalinvasiven Tennisarmoperation entschlossen. Sie hörte sich erfolgversprechend an. Leider ist dem nicht so. Die Beschwerden sind genauso schlimm - teilweise schlimmer als vorher. Ich bin als Datenerfasserin beschäftigt, das heißt ich arbeite fast auschließlich mit dem rechten Arm am Computer. Nun weiß ich nicht mehr weiter. Mittlerweile werde ich sogar nachts vor Schmerzen, die bis in die Hand reichen wach. Ich wäre dankbar für jeden Rat, der mir eventuell Linderung verschaffen könnte. Vielen Dank mfg V.Rath
19.10.07, 08.03h Liebe Viola. Du bist richtig hier, besser spät als nie. Das mit der OP war zwar unnötig, macht es aber für den zukünftigen Verlauf auch nicht schlechter. Jetzt Vorwärtsschauen. Der Verlauf mit der OP ist leider häufiger: Lies mal die Infos zur OP. Beginne jetzt mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Birgit Krüger, Troisdorf
Eintrag vom Mittwoch, 26. September 2007, 16.58 Uhr

Lieber Thomas, bin rein zufällig auf Deine Homepage gestossen, da ich Infos suchte über Röntgen-Tiefenbestrahlung die mir mein Orthopäde verschrieben weil ich nach einer Tennisarm-OP (vor 8 Wochen) weiterhin Probleme mit dem rechten Arm habe. Seit mehr als einem Jahr habe ich nach einem Nordic-Walking Kurs die Probleme mit dem rechten Arm. Diagnostiziert wurde ein Tennisarm. Danach folgten diverse Cortisonspritzen, Akkupunktur, Eis-Friktionsmassage, wieder Cortison, Heilpraktikerin (Dorn-Methode), div. homöopathische Mittel, etc. etc. Im Mai dieses Jahres habe ich mich zu der OP durchgerungen welche am 01.08.07 erfolgte. Im moment habe ich schlimmere Probleme als vorher, zu den Schmerzen die ich seit einem Jahr kenne kommen jetzt Druckschmerzen im Ellebogen (angeblich restliche Wundflüssigkeit). Ich arbeite im Büro und habe mir angewöhnt ein Gästehandtuch unter den Ellenbogen zu legen damit die Druckschmerzen bei der Arbeit am Computer nicht zu heftig werden. Ich bin 53 Jahre alt, spiele eigentlich für mein Leben gerne Tennis und verzichte darauf seit einem Jahr. Ansonsten arbeite ich weiter wie gewohnt (im Büro und zu Hause) und ich bin echt genervt und frustriert dass mein Freizeitsport für mich nicht mehr in Frage kommen soll. Habe gerade anhand der animierten Bilder die ersten Dehnübungen gemacht und werde mal ausprobieren ob das hilft. Das Rezept für die Röntgen-Tiefenbestrahlung werde ich aber vorerst nicht einlösen, da ich nach den ganzen Prozeduren der Vergangenheit irgendwie das Vertrauen in Ärzte verloren habe. Viele Grüsse Birgit
27.09.07, 14.42h. Liebe Birgit. Jaja die Götter in Weiss, unsere Erwartungshaltung ist zu hoch, kochen eben auch nur mit Wasser. Ja OP ist ziemliche Glücksache beim Tennisarm: Lies mal die Infos zur OP. Kortison ist eine Katastrophe: Lies mal zu Kortison spritzen und wie Du weisst halte ich auch nichts von eher gefährlichen Röntgen-Tiefenbestrahlungen. Notizen von Tennis-Kollegen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Es werden nicht viele Monate vergehen bis Du wieder mit Tennis beginnen kannst. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Susi, M., Hamburg <augenblitzgmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 5. September 2007, 07.38 Uhr

Bin 29 Jahre und habe seit November 2005 schon einen Tennisarm rechts. Bin jetzt im Juni 2006 operiert worden und leider hat die OP nichts gebracht. Die Schmerzen sind immer noch da. Vor dem alles Mögliche versucht mit KG und Spange. Half nichts. Bin jetzt auf diese Seite gestoßen und versuche mal das dehnen. Kann man noch was anderes dagegen machen? Die Schmerzen belasten ja nur noch. Vielen Dank schon im voraus.
05.09.07, 10.01h Liebe Susi. Du bist richtig hier und wirst bald Linderung und dann Heilung finden. Du bist leider nicht alleine mit Deiner OP-Erfahrung: Lies mal die Infos zur OP Es gibt meiner Ansicht nach nichts anderes als die Dehnmethode. Selbst die OP's mit Beginne mit primär erfolgreichem Verlauf, werden später oft eingeholt weil sich das Problem (der Muskelkrampf) in der Symptomatik verlagert und/oder weil in späteren Jahren der andere Arm und Golferarme dazu kommen. Beginne nun mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Margrit Frit*tsch <gre*tlgmx.at>
Eintrag vom Sonntag, 12. August 2007, 12.32 Uhr

Hallo und guten Morgen in die Schweiz .. ich heisse margit, bin in der steiermark/österreich und habe schon jahrelang probleme mit dem golf/tennis arm rechts. zufällig im internet habe ich ihre seite gefunden. der tennisarm wurde vor einigen jahren operiert - der schmerz war dann weg jetzt habe ich seit ca 4 jahren einen golfarm (schmerzen innen!) weder massagen, spritzen, kur, noch starke tabletten helfen !!?? bin mit der zeit schon linkshänderin geworden. spiele leidenschaftlich gerne saxophon, klarinette, geige usw.......... würde mich riesig freuen, wenn Sie mir helfen könnten mit freundlichen Grüssen margit frit*sch
13.08.07, 13.47h Liebe Margrit. Du bist richtig hier. Mehrfach kommt häufig vor. Die Chance ist gut, dass in den nächsten 1-3 Jahren, das ganze Spiel auch noch links abläuft (hatte ich auch so) Wahrscheinlichkeit besteht >Mehrfach. So ist es gut eine schonendere und wirklich das Problem anpackende Therapie zu finden als OP. Beginne mit der Dehnübung und mache auch das Hängen an der Stange. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Lies den übernächsten Eintrag von Markus gleich weiter unten, tönt verwandt oder - könnte Dich zum probieren motivieren. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Müller Josef, 93349 Mindelstetten <sep.muellergmx.de>
Eintrag vom Samstag, 11. August 2007, 11.12 Uhr

Hallo, bin 51 Jahre und habe seit Weihnachten 2006 das Tennisarmproblem. Da sich dieser Tennisarm nicht besserte, habe ich mich viel zu früh für eine OP entschieden. Nach der OP war ich 4 Wochen zuhause. Seit Arbeitsbeginn hatte ich jeden Tag Schmerzen, wenn auch nicht stark. Meine Ärztin untersuchte mich und stellte einen Bluterguss im Innern des Ellbogen fest. Sie meinte, das vergeht mit der Zeit wieder. Aber als ich jetzt 4 Wochen Urlaub hatte, wurden die Schmerzen immer stärker, obwohl ich nichts arbeitete. Mir tut der ganze Ellbogen weh und die Schmerzen strahlen auf den ganzen Unterarm aus. Ich weiss nicht, wie es jetzt weitergehen soll. Am Montag beginnt meine Arbeit wieder und ich habe auch einen neuen Termin bei meiner Ärztin.
13.08.07, 07.47h Lieber Josef. Du bist leider kein Einzelfall. Die OP hats einfach nicht gebracht. Der Bluterguss ist eine Sache, aber vermutlich nicht die Ursache der Schmerzen. Die Schmerzen kommen ganz "normal" vom weiter bestehenden verkramften Muskel der der Tennisarm überhaupt ist. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal die Infos zur OP. Ich empfehle. Beginne mit der Arbeit. Mach keinen baldigen Termin mit der Aerztin, was soll sie schon, wieder operieren? Wer beim 1. Mal nicht wirklich wusste was heilt, wird beim 2. Mal wohl nicht eine Eingebung haben? Du kannst ja immer noch mit ihr weitermachen wenns in 2-3 Wochen keine Fortschritte gibt. Der Bluterguss braucht vermutlich nur Zeit für den Abbau, je nach Menge kann das dauern (ausser es wird schlimmer!). Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Wittenberg Gerlinde 58089 Hagen <Wittenbergdweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 8. August 2007, 09.25 Uhr

Hallo ich bin vor zwei Jahren am Tennisarm Operiert worden. Das ist jetzt das vierte Mal, ich weiß,das man einen Nerv durchtrennt hat, soll aber nicht so schlimm sein. Ich habe immer noch sehr starke Schmerzen, meine Ärzte haben mich zur Schmerztherapien geschickt, aber nichts hat bis her geholfen. Momentan bin ich in der Kur und muss feststellen das mir das auch nicht bekommt. Was habe ich den noch für eine Möglichkeit? In der Kur hat man mir gleich zwei Wochen Verlängerung gegeben. Die Therapeuten versuchen jetzt die Ursache zu ergründen,jeden Tag habe ich eine neue Anwendung, und immer ist es etwas neues was nichts mit meinem Arm zu tun hat. Bitte senden Sie mir eine Empfehlung was ich tun kann um meine Schmerzen erträglicher zu machen. Mit freundlichem Gruß
08.08.07, 10.26h Liebe Gerlinde. Du bist richtig hier. Was heisst zum 4. Mal? 4x nacheinander am gleichen Arm operiert/geöffnet? Ja richtig, durchtrennter Nerv. Das verhindert zwar die Schmerzweiterleitung aber die eigentliche Ursache der Muskelkrampf besteht weiter und die Symptome (Schmerzen) verlagern sich meist gegen Oberarm/Schulter oder Unterarm/Hand hin. Der Krampf muss durch eine einfache Dehnung behoben werden, wie Du das auch vom Wadenkrampf her kennst. Denk nicht die Lösung könne doch nicht so einfach sein, oder es könne doch in der Welt nicht sein, das so viele Aerzte das nicht wissen! Es ist leider so - jetzt vorwärtschauen. Da muss man am Anfang etwas durch die Schmerzen durch dehnen und etwas auf die Zähne beissen, da sich bei Dir inzwischen die Sehnen, Bänder und Muskeln durch die Schonhaltung etwas verkürzten. Lies mal die Infos zur OP. Wenn ich Dich wäre würde ich sofort mit der Dehnübung beginnen. Kannst auch langsam steigern. Sehr gut und sehr wichtig in Deinem speziellen Fall wäre zusätzlich das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ev. besser reduziertem Dehnen und Hängen (beim Dehnen weniger stark ziehen, dafür Dehnung aber etwas länger halten und beim Hängen mit den Füssen unten aufstehen und etwas Gewicht von den Armen abfangen) wieder in den normalen Trainingsmodus wechseln wenn sich keine weitere Verschlechterung einstellt, manchmal muss man auch 3-4 Tage etwas in den Schmerz hinein dehnen bis man da durch ist. Aber so oder so keine Angst, da es keine Entzündung ist wird es auch kaum schlimmer werden sondern bald mal wieder auf dem Weg der Besserung. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Andreas Gruner <amgrunert-online.de>
Eintrag vom Samstag, 14. Juli 2007, 11.31 Uhr

Hallo, ich bin 38 Jahre und habe (angeblich) einen Tennisarm. Es begann an einem Freitag in 06.2006 für vieleicht 2 Stunden. Ich habe Bäume mit einer großen Astscheere Beschnitten, darunter befand sich auch ein Dicker (ca.5-6cm stark) Ast. Ich setzte die Scheere am Stamm an und versuchte ihn Abzuschneiden. ich bemerkte nicht das er durch andere Äste nach unten gedrückt wurde. Jedenfalls drückte ich die Scheere von oben nach unten zusammen, plözlich gab die ganze Sache nach. Der Ast war ab,die Scheere lag auf dem Rasen und mein rechter Arm Schmerzte vom Ellbogen bis zur Hand. Nicht mal eine Tasse konnte ich festhalten. Ich bin sofort zum Arzt und dieser Diagnostizierte Tennisarm. Es folgten Spritzen Verbände Krankengymnastik usw. Mein T.arm galt als Behandlungsresistent sodann ich nach Hohmann operiert wurde. Und die Schmerzen... habe ich HEUTE noch. Noch nie hatte ich Probleme es gab keine EINSEITIGE Belastung trotz meines Berufes als Str.bauer. Auf einmal sagen die Ärzte es könnte auch durch diese plötzliche Bewegung zu den tennisarmähnlichen Symtomen gekommen sein. Ich könnte mich noch mal operieren lassen, was ich nicht will. Was soll ich nun glauben???? Kann ein Tennisarm durch eine kurze Überanstrengung entstehen??? Kann ein "Tennisarm" durch eine kurze Kraftanstrengung enstehen. Gruß Andreas
07.08.07, 17.31h Lieber Andreas. Der Tennisarm wäre so oder so gekommen, das liegt an Deinem typischen Tennisarm-Alter, das war nur ein "unwichtiger" Auslöser und soll Dich nun nicht weiter beschäftigen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Operiere nicht nochmal. Lies mal die Infos zur OP. Du hast trotz allem eine sehr gute Chance in 3 Monaten ein neuer Mensch zu sein. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Thomas, Dortmund <thomas.meisterernstvistream.de>
Eintrag vom Freitag, 3. August 2007, 11.51 Uhr

Hallo, ich bin 44 und leide jetzt schon seit 9 Monaten an einem Tennisarm. Da ich diese Seite nicht kannte, habe ich mich nach den üblichen Therapien mit Kortison, Elektro, usw., usw. vor 10 Wochen in Finnentrop bei Dr. Kleffmann minimal-intensiv operieren lassen. Nach 10 Wochen, leider ohne Erfolg. Vor 5 Tagen habe ich nun mit den Dehnübungen und Stange hängen begonnen und ich habe den Eindruck, dass es schon besser wird. Besonders gut funktioniert Stange hängen, während die Dehnübung eher schmerzt. Kann ich auch nur mit dem Hängen an der Stange arbeiten ? Viele Grüße Thomas
03.08.07, 14.35h Lieber Thomas. Ja der Misserfolg mit der OP kommt leider oft so vor. Lies mal die Infos zur OP. Ja, Du kannst auch nur das Hängen an der Stange machen. Vorteil der Dehnübung ist nur, dass sie überall verfügbar/machbar ist. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Du wirst sicher bald grössere Erfolge haben. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Sabine, Berlin <sabine-baurt-online.de>
Eintrag vom Montag, 9. Juli 2007, 18.05 Uhr

Hallo, ich bin 41 Jahre alt und bin leider zu spät (?) auf diese Seite gestoßen. Mein Tennisarm wurde nach allen "normalen" Therapien am 10.05.2007 traditionell operiert. 8 Wochen Krankschreibung, danach 2 Wochen vorsichtig wieder arbeiten. Seitdem wird die operierte Stelle immer dicker. Es sind irgendwie Wassereinlagerungen oder ähnliches unter der Narbe (die "Pflaume", die ich da jetzt am Ellenbogen habe, ist also weich). Die Narbe selbst sieht gut aus. Meine Ärztin schickt mich wieder immer nur zu Laserbehandlungen, Ultraschall etc. - aber es wird von Tag zu Tag ein wenig schlimmer. Inzwischen schmerzt mein Arm mehr als vor der Operation und ich fühle mich hingehalten ..... was tun? Danke.
10.07.07, 08.20h Liebe Sabine. Es ist nie zu spät. Könnte sein, dass man das Wundwasser erst mal punktieren muss um eine Drainage zu legen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Falls der Arzt sagt der Arm kann jetzt im Prinzip wieder normal belastet werden, kannst Du mit vorsichtigem/reduziertem Hängen und Dehnen beginnen. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Sofort oder ev. auch erst wenn die Wundwasser-Geschichte überstanden ist. Du bist nicht alleine: Infos zur OP. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Folgendes gilt wenn kein Wundwasser mehr produziert wird: Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Matt*hias Er*nst, Matt*hias.Er*nstkgu.de
Email vom 21.06.07

Sehr geehrter Thomas, ich bin 45 und arbeite selbst als Stationsassistent im Universit*ätsklinikum Fran*kfurt am Main auf einer Allgemein Pädiat*rischen Station. Aufmerksam habe ich Ihre tolle Homepage studiert und würde Ihnen gerne meine Situation schildern Leide ziemlich genau seit 2 Jahren an einer Epicondylitis rechts. Ob ausgelöst durch meine tägliche Büroarbeit oder den Boxsport, den ich jetzt deshalb nicht mehr ausüben kann ist ungewiss. Bekam bisher 7 x Cortison gespritzt, war bis vor kurzem noch zur Akupunktur, hat alles letztendlich nicht geholfen. Nach den Cortisonspritzen war immer ziemlich genau 3 Monate Ruhe, bevor es wieder anfing zu schmerzen. Operieren lassen möchte ich mich aber definitiv nicht, da ich genug Leute kenne, die operiert wurden und nach OP keine Besserung verspürten. Habe mir dann sofort eine Reckstange gekauft und mache seit ca. 02.05.2007, wie beschrieben täglich 10 x meine Übung an der Reckstange. Anfangs dachte ich auch es würde besser, aber gerade die letzte Woche habe ich wieder erhebliche Schmerzen, die nicht besser werden. Es ist zum Verzweifeln. Die Übung kann ich eigentlich nicht falsch machen, da ich mich genau an Ihre Vorgaben halte. Was mir aufgefallen ist – musste vor kurzem einen Cox 2–Hemmer (Arcoxia) wegen einer Bandscheibenproblematik für 2 Wochen einnehmen. Zu dieser Zeit hatte ich fast überhaupt keine Beschwerden. Wenn ein Cox2-Hemmer jedoch anschlägt, muss da nicht doch eine Entzündung vorliegen ? Brauche ich einfach noch mehr Geduld ? Über eine Antwort oder einen Tipp von Ihnen würde ich mich wirklich sehr freuen Herzlicher Gruß
21.06.07, 11.30h Lieber Matthias. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Unbedingt kein Kortison mehr, das gibt oder hat schon Gewebeschäden, Verklebungen etc. Lies mal zu Kortison spritzen. Die Cox2 decken vermutlich einfach die Symptome zu, auf die gleiche Weise wirkt auch Kortison. Die Ursache, die Muskelverkrampfung mit leichter Sehnenverkürzung bleibt jedoch bestehen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, ist klar, dass es keine klassische Entz. ist. Beim Stangehängen kann man nicht viel falsch machen, einfach nur Hängen, kein Muskel darf dabei angespannt sein. Ev. mal etwas reduzieren, d.h. viel mehr und länger hängen bringt nicht unbedingt mehr, da zuviel auch mal einen kleinen Rückfall oder Stagnation verursachen kann. Auch beim Dehnen nicht zerren, nicht über den Schmerzpunkt hinaus dehnen und nicht übertreiben. Nicht "wippen" d.h. Dehnen, loslassen, Dehnen etc. sondern Dehnung so 20 Sek. halten. Das Stangehängen wird auch Deine Bandscheibenproblematik verbessern, Du wirst sehen! Ja Du brauchst mehr Geduld, das ist richtig. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Uwe Nemitz ,Strausberg <nehmitzarcor.de>
Eintrag vom Mittwoch, 9. Mai 2007, 17.50 Uhr

Uwe, 40J. Habe seit einem Jahr ein Tennisarm. Dann am 12.3.07 die OP, 4 Wochen Krank. Nach der ersten Woche arbeiten schwoll mein Ellenbogen an, so dick wie ein Hühnerei. Wundwasser sagt der Arzt, wurde gleich punktiert. Das wiederholte sich noch zwei mal, nach drei Wochen sagt der Arzt, Punktieren hat kein Sinn mehr, wir schneiden noch mal auf. Das war am 4.5. Nun sitz ich hier und kühle,weil der Arm immer noch geschwollen ist und noch schmerzen im Ellenbogengelenk sind. Was kann ich tun, was hat der Arzt falsch gemacht? Muß man nicht mal geröntgt werden? Wer kann mir was raten? Danke
10.05.07, 09.17h Lieber Uwe. Da muss was schiefgegangen sein, eine latente Endzündung ist wohl vorhanden. Im Moment hilft sicher nur schonen und warten. OP's sind aber auch aus anderen Gründen beim Tennisarm nicht immer erfolgreich, d.h. wenn dann bei Dir alles abgeheilt ist musst Du noch feststellen ob wenigstens der Tennisarm dadurch behoben wurde. Infos zur OP Falls nicht oder falls in kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), kannst Du jederzeit mit der der Dehnübung und dem Hängen an der Stange anfangen, auf eine weitere OP wirst Du Dich bestimmt nicht einlassen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wie's Dir erging und wie das Endresultat der OP in Bezug auf Tennisarm ist. Ich hoffe nun aber das kommt doch noch gut und wünsche Dir gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Uwe, Email 05.06.07
Hallo, hier ist Uwe wieder. Möchte kurz weiterberichten wie es mir so ergangen ist. Man hat mein Ellenbogen am 11.5 nochmal geschnitten und Tamponasche eingelegt,diese am 14.5. wieder entfernt. Dann wurde der Ellenbogen nach einer Woche wieder dick. Am 22.5. wieder ein Schnitt, jeden Tag spülen und Antibiotika. War auch nicht das RICHTIGE !!! Nun hat man am 1.6. mir den Schleimbeutel aus dem Ellenbogengelenk entfernt. Bin jetzt noch krank und weiß immer noch nicht ob nun alles in Ordnung ist. Und langsam fehlt mir auch die Gedult und Zeit. Das zu meiner Krankheit. Mit fr. Gr. Uwe
05.06.07, 07.44 Lieber Uwe. Danke für Bescheid, ist interessant. Ja das ist nicht ideal gelaufen, aber man muss vorwärts schauen, das wird sicher wieder. Wenn die akute Phase der Wundheilung vorüber ist, vermutlich in ein paar Wochen und die Tennisarmsymptome wiederkommen würden, was man nicht hofft, könntest Du langsam mit vorsichtigem Dehnen und reduziertem Stangehängen (unten mit Füssen aufstehen und Gewicht abfangen) beginnen, aber nur langsam steigern und auch nicht über Schmerzschwelle hinausdehnen. Melde Dich doch in ca. 6 Wochen wie's Dir erging und wie das Endresultat der OP in Bezug auf Tennisarm ist. Ich hoffe nun aber das kommt doch noch gut und wünsche Dir gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Robert Munschies, 41469 Neuss <Robert.Munschies@web.de>
Eintrag vom Montag, 2. April 2007, 15.15 Uhr:

Hallo Zusammen, bin 52 Jahre alt und meine Probleme begannen 1998, Tennisarm rechts (operiert), 2003 Tennisarm links (operiert), Anfang 2006 Symptome erneut rechts, etwas später auch links. Internetrecherche brachte mich hierhin. 3 Wochen Dehnen und Hängen führten zur Beschwerdefreiheit. Es war nicht ein Arztbesuch erforderlich. Das nenne ich echte Volksmedizin. Wenn ich darüber nachdenke, welche Kosten durch meistenteils wahrscheinlich nicht notwendige Operationen / Therapieen entstehen, wird mir schwindelig. Vielen Dank!
03.04.07, 07.59h Lieber Robert. Vielen Dank für das positive Feedback. Das ist ja richtig erfreulich gelaufen bei Dir. Jetzt noch etwas dranbleiben mit Dehnen oder darauf zurückkommen wenn wegen mangelndem Dehnen sich wieder Symptome melden. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Du bist eine selten klassische Bestätigung für mich. Ich rate jeweils von OP's ab weil ich aus Erfahrung (wie Dein Bericht) weiss, dass über die Jahre zuerst rechts, dann links und dann auch noch beide Golfarme (innen) kommen (können) und es doch nicht sein kann 4x zu operieren Operation / Mehrfaches Auftreten.. Ja der Tennisarm ist weltweit die häufigste Armerkrankung und verschlingt so vermutlich mindestens hunderte von unnötigen Millionen Euro pro Jahr. Um nicht zu verzweifeln freue ich mich an jedem der die Lösung (z.B. hier) findet. Muskelkrämpfe sind so ab 35 sehr häufig Ursache für Schmerzen, nicht nur Tennisarm, auch Hüfte, Ferse, Nacken etc. und es wird sehr oft fehldiagnostiziert und fehlbehandelt, irgendwie lernen das die Aerzte einfach nicht in den Ausbildungen! Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Ingo Meu*rer, ime*bro(at)yahoo.de
Email vom 30.04.07, 13.48h

Hallo an Alle! Mein Name ist Ingo Meurer, ich bin 45 Jahre und betreibe regelmässig und intensiv Kraftsport. Vor ein paar Jahren hatte ich bereits eine Epikondylitis am linken Ellenbogen. Alles wurde versucht - bis ich irgendwann einer OP zugestimmt habe. Bei mir wurde KEIN Gips nach der OP angelegt und ich war ca. 4 Wochen nach der OP fast völlig beschwerdefrei.... ca. 2 Monate danach konnte ich wieder schmerzfrei trainieren. Bis heute habe ich keine Probleme mehr mit der linken Seite. Aber..... beim Armtraining vor 3 Tagen fing es dann an.... diesmal jedoch auf der rechten Seite. Zunächst ein Schock, da ich gerade so gut im Training war. Zuerst habe ich mit Eis gekühlt und mit Schmerzgel eingerieben - mind. 8-10 Mal am Tag. 2 Tage später (heute) habe ich eigentlich das Gefühl, dass es etwas besser ist. Allerdings denke ich, dass dies nur durch die dauernden Eis + Salbenbehandlungen kommt. Nun meine Frage: Meinen Sie, dass die Dehnübungen (Faust einknicken, an Stange hängen) auch bei mir als Kraftsportler eine Besserung bringen können.... und... kann ich mein Training weiter machen? Vor allem, wenn ich die rechte Hand so drehe, dass die Handfläche nach oben zeigt und dann den Arm belaste (Bizeps-Curl), spüre ich einen stechenden Schmerz. Wäre über eine Antwort sehr dankbar und würde mich sehr freuen. Grüsse aus Bonn, Ingo Meu*rer
30.04.07, 17.03h Lieber Ingo. Dein Alter ist typisch Tennisarm, auch sind Kraftsportler etwas häufiger davon betroffen. Ebenfalls rate ich unter anderem von OPs ab weil ich aus Erfahrung weiss, das (falls die OP am einen Arm erfolgreich ist wie bei Dir - sehr schön und immerhin) ein wiederholen des Problems am anderen Arm in den nächsten 2-6 Jahren sehr wahrscheinlich ist und es später auch noch zu Golfarmen rechts und dann links kommen kann und es ja nicht sein kann deswegen dann 4x eine OP über sich und das Gesundheitssystem gehen zu lassen. Hier Infos zur OP, zu mehrfache Tennisarme und Kollegen Bereich Fitness/Body etc. Notizen von Musiker-Kollegen. Also bei Dir ist es nun leider "normal" gelaufen, aber die gute Nachricht ist, Du bist ja früh dran und wird es mit Dehnen und Hängen schnell in den Griff kriegen. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Wolfgang Heu*singer Wolfgang*Heu*singer(at)T-online.de
Email vom 18.03.07, 07.10

Guten Abend lieber Thomas, bin heute abend in der Annahme, Hilfe wg. Tennisarm zu bekommen, ziemlich schnell über Google auf Ihre Seite gekommen. Habe auch lange darin geblättert und gleich die Dehnübungen ausgedruckt und auch schon ausprobiert. Ihre Diagnose bezüglich Tennisarm (ausprobiert) stimmt. Ich wurde schon zweimal rechts wg. Tennisarm operiert, die Probleme kamen aber immer wieder. Jetzt wieder rechts, aber auch links, da aber schwächer. Da ich Musiker bin (Gitarre und Posaune, gerade bei Posaune habe ich oft Probleme mit dem Halten) und mittlerweile schon in passiver Altersteilzeit bin, (Alter 58 Jahre) will ich jetzt auch mit Keyboard beginnen. Aber schon beim ersten Üben merkte ich , daß mir das Tastendrücken unangenehme Empfindungen bereitet. Deshalb auch heute das Suchen im Internet. Als ich jetzt um ca. 22.45 Uhr nochmals Ihre Homepage aufrief , las ich unter der Seite "Person", daß Sie gläubiger Christ sind und sich auf den Herrn Jesus verlassen. Wenn ich davor noch noch ein kleines bißchen skeptisch war bezüglich der Heilmethode, so bin ich jetzt sicher, daß Sie das, was sie gratis anbieten auch wirklich ernst meinen. Jetzt werde ich in den nächsten Tagen Ihre Dehnübungen machen und ich hoffe, daß sie mir helfen. Über Erfolge werde ich Ihnen berichten. Herzliche Grüße aus der schönen Oberpfalz sendet Ihnen und Ihrer Familie Wolfgang Heusinger
19.03.07, 07.11h Lieber Wolfgang. Vielen Dank für Deine interessanten Infos. Das OP's oft nicht viel bringen, nur das Problem verlagern und aufgeschoben ist nicht unbedingt aufgehoben. Infos zur OP. Musiker sind ebenfalls relativ häufig betroffen Notizen von Musiker-Kollegen das könnte auch der Grund sein, dass Du mit 58 noch immer bei den Betroffenen bist (normalerweise ist das mit so 45-50 alles vorüber). Ja jetzt beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Fred Krieter Oberhausen <friehei99@arcor.de>
Eintrag vom Sonntag, 18. Maerz 2007, 15.30 Uhr:

Hallo. Bin 54 Jahre alt, 2003 erfolgte eine Tennisarm OP seit Dez. 06 habe ich wieder Schmerzen diesmal ander Gelenkinnenseite der Orthopäde spricht von Golfarm. Es gab eine Kortisonspritze Dehnübungen erfolgten über einen kurzen Zeitraum. Wie ist Ihr Behandlungsvorschlag? Gruß fred
19.03.07, 07.11h Lieber Fred. Schon mal ein guter Orthopäde von der Diagnose her hat er zu 99% Recht. Seine Behandlung war jedoch normaler (nicht nachhaltiger) Standard. Golfarm nach Tennisarm ist leider oft normal Lies mal unter Mehrfache Tennisarme. Das ganze könnte sich später auch am anderen weniger beanspruchten Arm wiederholen, also ist es smart sich eine weniger aufwendige und risikoarmere bzw. wirklich funktionierende Behandlungsmethode zu suche. Mach mal die Golf-Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Golf-Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennis- oder Golfarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Sandra Siders <moreillonsc@freesurf.ch>
Eintrag vom Montag, 12. Maerz 2007, 19.16 Uhr:

Nun ja, ich habe gerade in ihrem Forum gelesen, doch leider finde ich nur, negative Berichte über den OP für den Tennisarm. Ich wurde vor einem Jahr operiert und ich muss sagen, dass alles o.k. Ich habe keine schmerzen mehr und schlafe nun wieder die ganze Nacht durch. Sie sollten auch positive Berichte in Ihrem Forum drin lassen. Damit die Leute auch sehen, dass eine OP ganz nützlich sein kann.
13.03.07, 17.04h Liebe Sandra. Vielen Dank für das positive OP-Feedback. Ich stelle jeden positiven Beitrag genauso in die Datei mit den OP-Meldungen, leider gibt es nicht viele. Hier befindest Du Dich im "Krankenhaus", da findest Du somit automatisch fast nur enttäuschte Operierte und fast keine glücklichen, die melden sich nicht hier für die ist es ja vorbei. Folgender Tipp für Deine Situation: Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), könntest Du das mit der Methode hier, anstatt mit einer weiteren OP probieren. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Anett Schmidt, Waldsieversdorf <anettfl58@web.de>
Eintrag vom Samstag, 10. Maerz 2007, 14.09 Uhr:

Hallo. Ich bin 42 Jahre und wurde am 20.02.07 per Wilhelm-OP am Ellenbogen (Epikondylitis) behandelt. Danach habe ich für 2 Wochen die Oberarmgipsschiene erhalten die sehr schmerzhaft war. Zuvor bekam ich im Nov. 06 eine Lipotalonspritze (Glukocorticoid) in die entzündete Region die ebenfalls sehr schmerzhaft war. Aber ohne Erfolg da ich nach ca. 4 Wochen widerholt Schmerzen bekam. Hormonbeschwerden inklusiv. Rückstände der Spritze wurden bei der OP entfernt. Mein Körper hat sie nicht komplett aufgenommen. Nun habe ich erst 8 Tage nach der Entfernung des Gips meine erste Physiotherapie. Wie bewege ich meinen Arm bis dahin richtig? Habe Schmerzen im gesamten Ellenbogengelenk bis hin zum Handgelenk. Jede Bewegung schmerzt und Nachts weiß ich nicht wie ich meinen Arm halten soll. Schmerztabletten helfen nur minimal. Bitte geben Sie mir einen Rat. Habe angst dass ich was falsch mache bei den Bewegungen da die Schmerzen unerträglich manchmal sind. Vielen Dank im voraus.
10.03.07, 15.41h Liebe Anett. Leider scheint bei Dir alles "normal" wie ich das oft höre, d.h. die Chance besteht leider, dass Du in ein paar Wochen wieder gleich weit bist wie vor der OP, soweit die schlechte Nachricht. Lies mal die Infos zur OP. Je nachdem wie mutig dass Du bist, kannst Du nun zuerst mal das tun was die "Spezialisten" sagen und schonen und die Therapien machen - ich vermute aber das bringt wenig - und später in ein paar Wochen, falls Du mit dem Resultat unzufrieden bist und nichts mehr verlieren kannst mit der der Dehnübung und dem Hängen an der Stange anfangen. Oder Du kannst das auch gleich ab sofort tun und Dir den ganzen Rest an Zeit und Nerven schenken. So oder so: Vorsichtig oder reduziert mit Hängen und Dehnen anfangen, das heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Michael Gohla <gohli2@online.de>
Eintrag vom Montag, 26. Februar 2007, 21.27 Uhr:

Hallo, ich bin 35 Jahre alt und, ich habe habe vor fünf Wochen eine OP am Golferarm erhalten mit anschließenden drei Wochen Gipsschiene. Ich habe jetzt zehn Physiotherapien erhalten und habe schon wieder den selben Schmerz im Arm wie vorher. Kann ich schon mit den Dehnübungen beginnen, oder ist der Schmerz im diesem Stadium normal? MfG Michael Gohla
27.02.07, 09.04h Lieber Michael. Du bist leider ein häufiger Fall den ich nicht zum ersten Mal so höre, d.h. die OP hat nichts gebracht ausser unnötigem Stress, Ruhigstellen und der Narbe etc. Lies mal die Infos zur OP. Jetzt aber am besten vergessen und vorwärts schauen, alles andere schadet Dir nur noch mehr. Da die OP ausgeheilt ist kannst Du gleich anfangen. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Die Physio kannst Du Dir sparen. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert (das kennst Du ja inzwischen zur genüge nehme ich an)! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Nadine, Nideggen <nmertens1982@t-online.de>
Eintrag vom Samstag, 24. Februar 2007, 23.10 Uhr:

Hallo, bin 25 und leide schon ca. 10 Jahre an einem Tennisarm. Hab über salben, gips, spritzen, spangen, stosswellen, dehnübungen und OP durch. Wenn ich zum Artzt gehe werde ich wie ein großes fragezeichen angeschaut, es weiß keiner mehr weiter!!! Ein Arzt sagte als ich 19 war ich solle in "Rente" gehen!!! Meine frage ist "was soll ich noch machen?" Mfg
26.01.07, 07.44h Liebe Nadine. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Dann mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne auch mit der normalen Dehnübung. Insbesondere für Dich wäre sehr gut auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Alexander, München <ihl-a@t-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 24. Januar 2007, 10.58 Uhr:

55 Jahre, Tennisarm seit fast zwei Jahren! Ein Zwischenbericht: Habe einen fast zweijährigen Leidensweg mit Tennisarm hinter mir. Mein letzter Rettungsanker war schließlich die Operation im Oktober 2006. Leider (natürlich) ohne Erfolg! Die anschließende Physiotherapie war auch nur Zeitverschwendung. Zufällig bin ich dann auf diese Homepage gestoßen. Voller Zuversicht und Hoffnung ging ich vor drei Wochen an das Dehn- und Hängen-Programm. Zunächst wollte sich noch keine wirkliche Besserung einstellen. Frustriert und mit wirklich großen Schmerzen habe ich dann trotzdem wieder mit Tennis angefangen, gleichzeitig aber das Dehn- und Häng-Programm fortgesetzt. Seit letzten Sonntag, kurioserweise nach dem Tennis, empfinde ich allmählich eine Besserung. Unterstützend zu dem Programm habe ich noch zwei nützliche Maßnahmen herausgefunden. Wenn ich den Arm beim Schlafen oder tagsüber am Schreibtisch in gestreckter Position halte, nimmt offensichtlich der Zug ab und die Schmerzen beim Bewegen verringern sich merklich. Desweiteren habe ich oberhalb des Ellenbogengelenkes (auf der Unterseite des Oberarms) einen empfindlichen Nerv gefunden, den ich minutenlang gedrückt und ihn dabei anfänglich etwas überreizt hatte. Aber: Der Schmerz im Tennisarm war dann für etliche Minuten völlig verschwunden und kommt seit dem nur viel geringer zurück. Ich melde mich wieder. Viele Grüße Alexander
24.01.07, 09.04h Lieber Alexander. Scheint bei Dir alles "normal" zu laufen. Ich schreibe jeweils (wenn Symptome länger als 1 Jahr) "Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben." Also nicht überforcieren, zuviel zerren kann schon mal ein paar Tage einen Rückfall geben. Arm gestreckt ist richtig, das behindert eine weitere Verkrampfung ein wenig. Schmerzpunkt massieren oder auch tracktieren bringt leider nur kurzfristige Linderung da es im Gehirn einen "Schmerz-Override" gibt und der Schmerz eine gewisse Zeit anders (weniger) empfunden wird, wegen dem starken Schmerz zuvor. Ist leider mehr psychisch. Der Muskelkrampf der die Ursache ist wird dadurch leider nicht positiv beeinflusst. Also jetzt dranbleiben und in ein paar Wochen, bist Du wie neu. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Golfarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Peter, Hannover <ps-condor@onlinehome.de>
Eintrag vom Donnerstag, 18. Januar 2007, 14.58 Uhr:

Hallo, ich bin 46 und habe das Problem am rechtem Unterarm seit 8 Monaten. Ich habe mich vor 8 Wochen operieren lassen, aber meine Schmerzen gehen einfach nicht weg. Die Ärzte wissen nicht weiter und wollen noch mal oparieren. Bin ich zu ungeduldig? Wie soll ich mich verhalten? Stoßwellentherapie hat nichts gebracht. Gruß Peter
20.01.07, 15.04h Lieber Peter. Leider häufig und "normal" wie das bei Dir lief. Lies mal die Infos zur OP und Infos zu Stosswellen. Ich würde keine OP mehr machen. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch und durch die OP-Erfahrung ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Wird's aber mit Dehnen/Hängen über länger nie besser oder immer schlimmer, dann absetzen und abwarten. Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Petra Maulbetsch, Filderstadt <p.maulbetsch@osd-service.de>
Eintrag vom Montag, 18. September 2006, 11.19 Uhr:

Hallo, ich bin 43 Jahre alt und habe mein Problem mit dem Tennisarm bereits 2 Jahre. Da ich durch reinen Zufall auf diese Seite gekommen bin, möchte ich vorab ein DICKES LOB dafür aussprechen. Auch ich habe etlichen Spritzen (Kortison) bereits hinter mir, sowie Krankengymnastik, Schiene zum Ruhigstellen, Eingipsen, verschiedene Verbände e.t.c. Zuletzt kannte man mich nur noch mit dieser Sportmanchette ... dann kam eine Operation. Es war (anscheinend) eine "Neue" und "sehr erfolgreiche" Methode. Man hatte mir die Sehnen nicht durchgetrennt, sondern "vereist". Mir wurde versichert, daß diese Methode bis zu 3 Jahren eine Schmerzfreiheit garantiert. Die Mini-OP dauerte ungefähr 20 Minuten, und es war die Hölle. Ich bekam eine örtliche Betäubung, und man hatte das Gefühl das ständig an einem herumgefeilt wird.(Das war von dieser Sonde, die ständig sehr schnell rein und rausgeschoben wurde). Zuletzt wurde mein Ellbogen verbunden. Am nächsten Tag wurde der Verband entfernt, und selbst mein Orthopäde erschrak, als er die grosse Blase an der OP-Stelle sah. Das war die Quittung, dass nicht gerade zimperlich mit mir umgegangen wurde. Am Folgetag kamen meine Schmerzen (noch heftiger als vor der OP) zurück und ich war total fertig mit den Nerven ...... Dann forschte ich selbst und entdeckte Gott sei Dank Ihre super Seite bei Google. Habe 3 Wochen täglich meine Dehnübungen gemacht, und war zum Schluß "SCHMERZFREI". Ich konnte es nicht fassen ! Nach so langer Zeit ! Meine Frage an Sie: Habe vor kurzem angefangen einen Pulli zu stricken. Nun habe ich bereits nach 2 Tage stricken sehr starke Schmerzen. Ich weiss das ich es mit meinen Dehnübungen wieder wegbekomme. Muss ich in Zukunft das Stricken sein lassen ? Danke im Voraus. Gruss Petra
18.09.06, 13.50h Liebe Petra, vielen Dank für Dein tolles Feedback und die Infos. Freut mich sehr geholfen zu haben. Bei Dir ist bisher alles tip-top gelaufen (ausser der ganzen unnötigen Vorgeschichte - aber das passiert leider dauernd und vorwärts schauen sonst wird man ja bitter. Das mit dem Stricken ist normal. Du musst vor, zwischendurch und nach allen verkrampfenden Aktivitäten (z.B. Stricken) etwas ausgiebiger Dehnen. Auch sonst musst Du wohl auf reduziertem Niveau, je nach Leidensdruck, das Dehnen in den nächsten Monaten weiterhin zu einer (guten) Gewohnheit werden lassen, bis dann eines Tages (6-12 Monate) wohl mal alle Symptome vollständig auch ohne Dehnen verschwunden sein werden. = Ausbrennen des Tennisarms. Nein, Du musst deswegen auf nichts verzichten, auch nicht aufs Stricken, da es ja nicht die Ursache des Problemes ist, sondern nur das Symptom zu Vorschein kommen lässt. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie gute Gesundheit und Gottes Segen! Liebe Grüsse von Thomas


Martin, Erftstadt <koenig.Aragon@hotmail.de>
Eintrag vom Donnerstag, 7. September 2006, 08.42 Uhr:

Hallo @ all. Bin 38 jahre habe Tennisarm seit 1 Jahr. Immer weiter Spritzen war wohl nicht das Richtige. Resutat: OP nach Hohmann, 5 cm Narbe, Gewebeentfernung ca 50 x 20 x 18 mm, danach "Springende Sehne", neue OP, Narbe 15 cm, Ablösung aller Schichten bis zum Knochen, gründliche Enfernung aller Schadhaften Stellen wie Verklebungen Schleimbeutel etc., jetzt auf dem Weg der Besserung. Fazit: Glaubt nicht alles was man euch rät. Immer 2. und 3. Meinung einholen. Und Dr. Bergmann ist auch nicht der Papst. Lest mal seine Hompage. Er behandelt nur von Ihm selektionierte Patienten.
07.09.06, 19.41h Lieber Martin. Danke für Deine interessante, aber traurige Geschichte. Forwärtsschauen, forgive and forget ist wohl angesagt, alles andere wird Dir mehr schaden. Ich denke, dass Du mit der Dehnübung und auch dem Hängen an der Stange beginnst, wird es zwar etwas dauern aber doch Fortschritte machen bei Dir. Es muss nicht, aber dadurch am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Nicole aus Zülpich <Frank-Nicole.zuelpich@t-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 13. Juni 2006, 20.23 Uhr:

Hallo Thomas, habe vor ein paar Wochen etwas Schweres gehoben und seither schmerzen im Handgelenk und Unterarm. Bin dann zum Arzt. Dieser diagnostizierte mit eine Sehnenscheidenentzündung. Da mit diese Diagnose etwas seltsam vorkam, war ich beim Orthopäden um mir eine zweite Meinung einzuholen. Dieser diagnostizierte mit einen Golferellenbogen und gab mir eine Spritze (keine Ahnung was darin war). Seit dem ist es schlimmer geworden. Ich habe nun immer noch die Schmerzen im Handgelenk und außerdem soetwas wie einen Krampf im Unterarmbereich und schmerzen dort, wo gespritzt worden ist (Nerv). Außerdem habe ich letzte Woche ziemlich viele Bauplatten geschleppt. Helfe mir jetzt mit Arnica Globulies und Sportgel. Habe ziemlichen Bammel, daß dies tatsächlich ein Golferellenbogen ist, da ich im letzten Jahr am linken Arm operiert worden bin (Golfarm). Die Beschwerden sind zwar weg, aber hin und wieder habe ich immer noch leichte Schmerzen. Vor allem wenn das Wetter sich ändert. Habe nun diese Internetseite entdeckt und mir gedacht, bevor ich noch einen Arzt konsultiere bitte ich hier um Hilfe. Vielen Dank für eine schnelle Antwort Liebe Grüsse Nicole
14.06.06h, 08.44h Liebe Nicole. Das war entweder Kortison oder ev. auch nur ein normales Narkotikum. Wenn der Arzt mit der Spritzenspitze die Knochenhaut trifft und "anritzt" kann es zu dieser Reaktion kommen. Sollte aber nach ein paar Tagen verschwinden. Du tust gut daran es vor einer weiteren Operation mit Dehnen zu probieren, da eine OP nicht die Ursache, also den Muskelkrampf beseitigt sondern nur das Symptom die Schmerzweiterleitung und dadurch kommt es oft einfach zu Verlagerungen des Problems woandershin. Beim Golferarm, Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst sicher schnelle Besserung haben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


manuela , wesseling <mjbenter@netcologne.de>
Eintrag vom Dienstag, 23. Mai 2006, 10.01 Uhr:

hallo, ich bin vor zwei wochen am tennisarm operiert worden, mit der "grossen" OP. Den arm strecken und drehen kann ich wunderbar nur nicht beugen. Das sind echt heftige schmerzen. Was kann ich tun?
24.05.06, 07.29h Liebe Manuela. Dass ich von OP's bei Tennisarm nichts halte ist Dir inzwischen bekannt (siehe Tennisarm-Operation). Da es bei Dir erst 2 Wochen her ist, musst Du aber ev. noch etwas Geduld haben. Wenn die ärztlich verordnete Schonzeit vorbei ist, kannst Du langsam steigernd mit der Dehnübung und dem Hängen an der Stange anfangen, da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ob der Schmerz davon kommt, das die OP nicht richtig ausgeführt wurde, es einfach noch zu frisch ist oder wegen den negativen Nebenwirkungen des Schonens wegen der OP (verkrampft den Muskel zusätzlich) kann ich nicht beurteilen. Da jede OP jedoch das Problem des Muskelkrampfes nicht löst sondern oft nur das Symptom davon ist es jedoch bekannt, das es sehr oft einfach zu einer Verlagerung des Problems kommt (falls der Tennisarmschmerz überhaupt weg ist). Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Manuela, wesseling <mjbenter@netcologne.de>
Eintrag vom Dienstag, 13. Juni 2006, 15.02 Uhr:
hallo, wollte mich 4 wochen nach der "grossen" op nochmal melden. ich bin fast beschwerdefrei. die muskulatur ist noch ein wenig verkürzt, aber dank physio und euren tips mit den dehnübungen ist mein arm schon wieder fast "der alte".
14.06.06h, 08.44h Liebe Manuela. Danke für Dein Feedback. Sehr gut wie das bei Dir gelaufen ist. Jetzt mit Dehnen schön dranbleiben und, das wird den Zustand weiter verbessern. Falls in späteren Jahren sich der andere Arm meldet und/oder noch später die Innenseiten (Golferarm), dann einfach gleich mit Dehnen anfangen und Du kannst Dir weitere OP's ersparen. Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas


Kirsten, Bochum <hekir1@arcor.de>
Eintrag vom Sonntag, 21. Mai 2006, 12.43 Uhr:

Hallo! Ich bin 41 Jahre alt und habe seit 2004 mit dem Tennisarm zu tun. Die 1.te ambulante Op hatte ich Januar 2005, welche komplett verpfuscht wurde. Nach etlichen Tabletten (erhöhte Leberwerte) und Spritzen (Kristallablagerungen) habe ich den Ärtzen die Pistole auf die Brust gesetzt. Entweder es passiert jetzt was, oder ich werde mir den Arm so verletzen, dass was gemacht werden muss. Im Januar 2006 wurde ich dann im Ev.Kh, Essen-Werden zum 2.ten Mal operiert. Das Ergebnis, lt.Oberarzt: der Bereich um den Ellenbogen musste "rekonstruiert" werden, es befand sich alles in einem sehr desolaten Zustand. Nach der Kontrolle jetzt im Mai, muss ich lt. Aussage des Arztes nun damit leben und hoffen, dass die Schmerzen noch etwas nachlassen. Bei der 1.ten Op ist zuviel kaputt gemacht worden. Der Arzt sah nur die Narbe und wusste schon (nach 4Montaen) wer ich bin. Mein Tipp: lasst euch nie ambulant operieren! Finger weg von den Spritzen! Zwischenzeitlich habe ich mir dann auch die Stange gekauft und gehofft, das es damit besser wird, aber es war zu spät! Nun benötige ich Sie nicht mehr und wer sie haben will, kann mir ja eine mail schicken. Sie wird wie auf den Bildern einfach eingeklemmt. Traurige Grüsse, Kirsten
22.05.06, 12.33h Liebe Kirsten. Tut mir leid wie das bei Dir gelaufen ist und, dass Du spät hier gelandet bist. Ev. kannst Du mit etwas Geduld und der Dehnübung doch noch eine Verbesserung der Situation erreichen? Vielleicht greifst Du diesen Tipp auch erst später mal auf wenn Du neue Kraft hast die Sache anzupacken und diese Wünsche ich Dir von Herzen. Gute Besserung und Gottes Segen für Dich und die ganze Familie. Viele Grüsse von Thomas


markus otti <ortilein@gelsennet.de>
Eintrag vom Freitag, 31. Maerz 2006, 18.43 Uhr:

Hallo habe am 2.Feb. OP gehabt jetzt danach Schmerzt das ganze El. Gelenk ist das normal ? Erbitte um Antwort.
04.04.06, 16.20h Lieber Markus. Nein ich denke nach 2 Monaten ist das nicht normal. Wenn bei der OP nichts schief gelaufen ist, ist es vermutlich durch Schonen und Ruhigstellen "steif" geworden bzw. der bestehende Tennisarm der ja nur ein Muskelkrampf ist hat sich dadurch noch verstärkt (durch Ruhigstellen etc.). Du könntest probieren langsam mit der der Dehnübung anzufangen. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Es könnte sein, das die OP entweder nichts nützte oder kontraproduktiv wirkte und Du Dich einreihst in die grosse Gallerie der nicht erfolgreichen OP-Patienten. Aber Kopf hoch und vorwärts schauen. Egal wie der Zustand im Moment ist, mit der Dehnmethode bist auch Du bald schmerzfrei. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Ararat, Stein am Rhein (CH) <donoktavio@gmx.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 2. Maerz 2006, 23.19 Uhr:

27 und seit ca.15 Monaten, mache seit 5 Jahren Krafttraining: Hallo, ich hatte meinen ersten Tennisellbogenschmerzen im Okt. 2004.. damals ab ich beim Krafttraining die Bizeps negativ ausgeführt (Handrücken nach oben ziehen)... das war ein Fehler... danach meldete sich ein Schmerz immer für ein paar Tage und wear wieder weg... aber im Sommer 05 war er richtig da... danach kamen 3 Cortisonspritzen, Physiotherapie und Akupunktur. Danach war der Schmerz leicht weg, doch immer wieder präsent.. danach hielt ich es nicht mehr aus und liess es Operieren... das war vor 3 Wochen. Doch meine Angst, die OP könnte versagt haben ist gross. Falls ja, können die Dehnübungen was nützen? Und folgt eine ausbrennung immer oder nur in manchen Fälle?... Danke für Ihre Antwort im voraus.
03.03.06, 14.11h Lieber Ararat. Deine Befürtung ist begründet, aber ich hoffe, Du gehörst zu den eher weniger die bald vollständig und vor allem dauerhaft geheilt sind. So oder so, wenn Du mit dem OP-Resultat nicht zufrieden bist, kannst Du dann jederzeit mit der Dehnmethode anfangen und wirst damit auch Erfolg haben. Wäre sowieso wichtig für Dich mit Krafttraining. Die Ursache ist ja eine chronische Verkrampfung jenes Muskels und die OP beseitigt diesen Krampft nicht sondern nur das Weiterleiten des Schmerzes, also im Prinzip eine Symptombehandlung. Dies könnte sich später rächen, weil der Muskel ja verkrampft bleibt und der Schmerz der signalisieren soll, es ist was falsch bei Dir, ändere 'was, ist unterdrückt. So könnte sich das Problem woanders hin verlangern (Hand/Schulter) und dann dort mal Probleme machen. Auch ist mit Deiner Geschichte, Alter, Kraft die Wahrscheinlichkeit grösser, dass sich in 1-2 Jahren der linke Arm mit demselben Problem meldet. Dann, oft nochmals einige Monate später könnten sich die Innenmuskeln (Golferarm) zuerst rechts, später links melden - willst Du dann einfach immer wieder operieren? Das kann's ja nicht sein oder? Ausbrennen geschieht in vermultich 90% der Betroffenen, ev. sogar mehr, deshalb meinen die Aerzte auch sie hätten nach 2 Jahren Therapie und alles durchprobieren den Patienten dann doch noch geheilt ... Mit Deinem Krafttraining solltest Du immer beim Pausieren zwischen Uebungen an die Stange hängen (hats ja genug zwischen den Gewichtstürmen in den Centern) da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das würde weitere Tennis und Golferarme gleich beidseitig und beides (innen und aussen) verhindert und den jetztigen operierten ebenfalls entkrampfen. Und einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in einigen Wochen oder Monaten wieder wie's Dir erging nach der OP, würde mich interessieren, mehr positive OP-Feedbacks zu erhalten. Hier die Details zur OP und Details zu Krafttraining. Weiterhin gute Genesung und viele Grüsse von Thomas


Martin C-h-andon (at) aol.com
29.12.05, 19.34h
Hallo Thomas, mein Kumpel hat einen Tennisarm und wurde bereits 1 mal nach Hohmann operiert, leider erfolglos. Auch zahlreiche Kortisonspritzen halfen nur kurzweilig. Daraufhin hat er die auf Deiner Homepage vorgestellten Übungen praktiziert, in der Hoffnung auf Besserung und Schmerzlinderung. Dies ist nun ca. 6 Wochen her, wovon er die ersten 4 Wochen am Stück täglich die empfohlenen Übungen nachgemacht hat. Dann mußte er mit den Übungen aufhören, da die Schmerzen noch viel stärker und schlimmer geworden sind, so dass er die Übungen nicht einmal mehr ausführen konnte. Besonders das Dehnen bereitet ihm sehr große Schmerzen. Jetzt ist er natürlich total verzweifelt und hat mich gebeten Dir mal eine E-Mail zu schreiben, ob Dir evtl. solche Fälle bekannt sind und welche Weiterbehandlung hier ratsam wäre. Der zuständige Orthopäde empfahl ihm (damals bevor er mit dem Training hier begann) eine zweite OP, bei der die Nerven verödet werden sollten. Jedoch kann dieser lt. seiner Aussage absolut keine Garantie geben, dass dann eine Heilung eintritt. Daher hat er zuerst die Übungen versucht und auf Heilung gehofft, leider nun das Gegenteil. Kannst mir ja kurz mal antworten, was Du denkst was er tun sollte. Ich bedanke mich bereits im Voraus und wünsche Dir noch einen guten Rutsch. Gruss Martin aus Deutschland
30.12.05, 08.44h Lieber Martin. Das mit der 2. OP ist eine Option die ich aber sicher noch ein paar Monate aufschieben würde. Auch ist das Unterbinden der Schmerzweiterleitung ja eine reine (und unsichere) Symptombekämpfung. Die Ursache des Schmerzes, der Dauerkrampf des Muskels wird dabei überhaupt nicht behandelt oder gar beseitigt. Ich vermute Dein Kollege ist nicht so geduldig und hat das Dehnen etwas übertrieben weil er dachte, mehr ziehen und zerren hilft schneller, das ist leider überhaupt nicht der Fall. Wie ich auch beschreibe führt zu starkes Dehnen zu einem Rückfall. Also es darf nicht Schmerzen während dem Dehnen, bzw. 1 Minute danach muss der alte Schmerzlevel erreicht sein sonst dehnt man zu stark. Weniger ziehen, es wirkt schon so, lieber Dehnung länger halten. Ev. auch 2. Dehnungsart ausprobieren als Variante und das Hängen an der Stange unbedingt ausprobieren. Aber am Anfang mit Aufstehen unten und Gewicht entlasten, nicht mit vollem Gewicht hängen. Beim Hängen kann weniger falsch gemacht werden. Wenn am Tag danach Schmerzen stärker als vorher alles ein paar Tage leicht reduzieren bis etwas auf altem Stand. Er muss überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Eine weitere Alternative (die wirkt) kenne ich leider nicht, sorry. Ev. hilfts etwas Geduld aufzubringen wenn man hier ein paar Feedbacks über OP-Erfolge liest. Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's ihm erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Horst, Merzig <hotti.o@web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 19. April 2006, 16.32 Uhr:

Hallo, bin 45 J. und leide seit ca. 3 J.am Tennisarm. Nach einer OP ist der Tennisarmschmerz weg. Kann Leuten wieder die Hand zur Begrüßung drücken. Was nicht weg ist sind starke Schmerzen im Unterarm, zB beim Schuhe binden, Tasse heben etc. Was kann das denn noch sein?
20.04.06, 08.08h Lieber Horst. Die OP ist im Prinzip Symptombekämpfung. Je nach OP wird nur die Schmerzweiterleitung am Ellenbogen unterbunden. Die Ursache des Problems ist ja ein chronischer Muskelkrampf, der besteht also noch und das Problem bzw. der Symptomschmerz verlagert sich nun einfach an eine andere Stelle. Also wenn Du das nun definitv los werden willst, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (3-4 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Falls es in späteren Jahren zum Tennisarm links oder Golferarmen kommt (Wahrscheinlichkeit besteht erfahrungsgemäss leider), beginne dann einfach sofort mit der Dehnübung. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Frank, Münster <frank.hartwig@amantec.de>
Eintrag vom Mittwoch, 14. Dezember 2005, 18.11 Uhr:

Ich bin 40 und leide mit Unterbrechung seit knapp 20 Jahren am Tennisarm rechts. Ich spielte und spiel jetzt wieder recht hochklassig (Regionalliga) Tennis, doch der Schmerz läßt ohne Spritze oder Tabletten kein Spiel mehr zu. Am Anfang meiner Schmerzlaufbahn habe ich lange Unterbrechungen (biss zu einem 1/2 jahr) erduldet, anschließend den Tennisarm mit Schmerzmitteln behandelt. Vor 12 Jahren erfolgte eine Operation, die das Problem für 2 jahre beseitigte. Seit 2 Jahren spiele ich wieder 'intensiver' (max.1-2 mal die Woche) und der Schmerz kam wieder zurück. Ich spiele mit einer sehr sauberen Schlagtechnik, habe aber den Schritt zu einem weicheren Schlägerrahmen nicht vollzogen (seit über 15 J. spiele ich Head-Prestige). Die momentane alltägliche Belastung geht mittlerweile auch auf die Psyche, wenn ich das sagen darf. Ich bin 1,96 m groß, habe nicht mehr die allerbeste körperliche Verfassung und Körperhaltung. Gehe gerade zur Physiotherapie und überlege dem ganzen ein Ende zu setzen und mich noch mal operieren zu lassen, obwohl ich das eigentlich nicht möchte.
15.12.05, 17.11h Lieber Frank. Von der OP würde ich im Moment noch abraten, da würde ich zuerst mal ein paar Wochen mit Dehnen und Hängen an der Stange verbringen. Das mit der Psyche ist klar und normal, das ändert sich schlagartig wenn Du mir folgendes glaubst: Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Das Hängen an der Stange: damit wird nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern es hat auch diverse andere positive Auswirkungen und kann vieles Lösen. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend bei Dir zur Problemlösung beitragen! Die Physio wird erfahrungsgemäss leider wenig bis nichts helfen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Sonja Neu*geb*auer, sonja(at)neu*geb*auer-munster.de
Email vom 18.10.05, 17.50h

Hallo, habe mit Interesse die Seite über das Tennisarm-Syndrom gelesen. Bin seit fast 4 Jahren schon betroffen und habe mittlerweile auch fast alles versucht ohne eine langfristige Besserung zu erzielen. Bin nun vor 5 Wochen operiert worden (Muskelspaltung und Nervenverödung) Hatte 2 Wochen Gips, war alles ziemlich schmerzhaft. Bin jetzt mittlerweile ziemlich verzweifelt, da ich der Meinung bin, daß die Operation auch nichts gebracht hat, da die Schmerzen noch genauso sind wie vor der OP. Gestern habe ich mit dem hier beschriebenen Dehnprogramm begonnen, aber heute das Gefühl als wäre es schlimmer geworden. Meine Frage: Ist es für das Dehnen und Hängen an der Stange noch zu früh nach der Operation oder kann ich damit jetzt schon beginnen ? Viele Grüße von Sonja
19.10.05, 09.44h Liebe Sonja. Dein Verlauf, auch mit OP, höre ich leider oft. Du hast mit Dehnen leicht übertrieben, man ist dann aber mit 2-3 Tagen reduzieren schnell wieder auf dem alten Stand, kein Problem. Im Moment solltest Du nur ganz reduziert Dehnen und Hängen. D.h. beim Dehnen darf es nur leicht ziehen (nicht schmerzen!), lieber Dehnung etwas länger halten, das bringt mehr. Beim Hängen unten mit den Füssen aufstehen und Gewicht entlasten. Also jetzt mal 1 Tag Pause, dann langsam anfangen und nur steigern wenn Du bei gleichbleibendem Training während 2 Tagen keine Verschlechterung erlebst (= zu stark gedehnt/gehangen = reduzieren). Du musst ansonsten überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Das braucht jetzt etwas Geduld da es nach 4 Jahren ein "Memory" gebildet hat welches oft den Schmerz bzw. die Symptome auch noch anzeigt wenn die Ursache schon behoben ist, aber das kommt schon gut! Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Martina Ka*thip*iano(at)aol.com
Email vom 04.10.05, 13.52h

Seit ende juli, habe ich große Probleme im rechten Ellebogen (Krankenschwester) Die Diagnose galt schnell als gesichert - tennisarm. Zwei bzw. drei kortisonspritzen ohne den gewünschten erfolg bei max. Schonung. Linker Arm schnell auch betroffen durch Schonung des rechten Arms. Arbeiten sehr reduziert ohne erfolg. 28.september 2005 OP in Kaiserslautern nach Hohmann. jetzt in Gipschiene trotzdem STARKE Schmerzen post OP. Linker Arm auch SEHR schmerzempfindlich. Weiß Nicht mehr weiter!!!! Voltaren Tabletten helfen nicht - möchte auch nicht umbedingt etwas stärkeres nehmen. BITTE um HILFE möglichst noch heute eine kurze Rückmeldung.!! Vielen Dank im voraus Martina (42)
04.10.05, 15.39h Liebe Martina. Die OP hat, leider wie so oft nichts gebracht und wäre nicht nötig gewesen. Der Tennisarm ist nur eine chronische Verkrampfung die durch eine Dehnung behoben wird. Bei der OP schiesst man mit Kanonen auf Spatzen (und trifft oft nicht einemal). Ruhigstellen ist ebenfalls Gift für den Tennisarm, da dies den Krampf verstärkt/fixiert. Aber jetzt vorwärts schauen! Beginne so bald wie möglich mit der Dehnübung, ev. am Anfang reduziert. Lies den Dehnbeschrieb gut durch! Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Ebenfalls werden dabei gleich beide Arme "therapiert". Schmerzmittel kannst Du vergessen, die wirken beim Tennisarm generell nicht. Auch Kortison wirkt nur 2-3 Wochen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging, Du wirst bald grosse Linderung erfahren denke ich. Aber eine Durststrecke wird es ev. am Anfang geben, da musst Du durch. Investiere einfach ca. 15 Minuten pro Tag und Du wirst Erfolg haben. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Ilona Traupe, aus Minden(NRW) <Michael.Traupe_Minden@t_online.de>
Eintrag vom Sonntag, 2. Oktober 2005, 17.54 Uhr:

Sehr geehrte Damen u. Herren, leide seit Jahren an Ellenbogenschmerzen, bin im letztem Jahr am rechten Arm (sog. Tennisarm) opperiert worden. Habe trotz vieler verordn. Gymnastik usw. starke Schmerzen, bei allem was ich mache. Inzwischen sind diese starken Schmerzen auch im linkem Arm aufgetreten. Bin im Beruf auf meine Belastbarkeit angewiesen. Wer kann mir weiter helfen? Mit freundl. Grüssen Ilona Traupe
03.10.05, 14.42h Liebe Ilona. Deine Chancen sind gut, dass Du hier richtig bist und Dir bald geholfen wird, wenn Du konsequent mal 10-15 Minuten pro Tag investierst. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Peter Herrmann aus Köln <pherrmann50@web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 21. September 2005, 07.41 Uhr:

Hallo, ich bin 54 Jahre alt und an habe an beiden Armen eine OP wegen Tennisarmbeschwerden hinter mir. Die OP`s liegen ca.15-20 Jahre zurück und ich gehöre wohl zu den Glücklichen bei denen es weitestgehend geholfen hat. Ich war über Jahre hin beschwerdefrei und konnte meinen Kraftsport weiterhin betreiben. Nach Überbelastung hatte ich in mehr oder weniger grossen Abständen aber doch schon mal schmerzhafte Probleme. In diesen Fällen haben mir 1 bis max. 2 Kortisonspritzen geholfen. Ich glaube dabei festgestellt zu haben, dass es absolut darauf ankommt wie und an welchem Punkt die Injektionen gesetzt werden. Spritzen die sehr schmerzhaft waren, also genau in den Schmerzpunkt gesetzt wurden, zeigten schnelle und gute Wirkung, andere die kaum zu spüren waren, so gut wie keine Wirkung. Vor kurzem bekam ich durch eine Art Unfall aber wieder starke Probleme am linken Arm und wollte mir dieses Mal keine Spritzen mehr setzen lassen. Ich mache seit ca. 1 Woche die hier beschriebenen Dehnübungen, unterstütze mit leichter T.E.N.S.-Behandlung und anschliessender Eispackung. Die Beschwerden haben schon etwas nachgelassen und ich kann sogar wieder einige Übugen wie Bankdrücken z.B. durchführen. Den kleinen Erfolg (motiviert weiter zu machen) führe ich ausschliesslich auf die Dehnung wie hier beschrieben zurück und ich danke Dir für diese Seite, die mir mit all ihren Ratschlägen sehr gut gefällt. Gruss Peter Herrmann
21.09.05, 12.14h Lieber Peter. Danke für Dein interessantes Feedback und die Infos (Lanzeitbefinden nach OP etc.). Bleib dran mit Dehnen und wenn möglich auch Hängen an der Stange. Es wird etwas dauern, da es bei Dir ziemlich chronisch ist, auch das Schmerzmuster könnte ein "Memory" gebildet haben, welches auch eine Zeitlang noch anzeigen kann wenn die Ursache behoben. Aber Du wird in ein paar Wochen weitere grössere Erfolge haben damit. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in ein paar Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas


Silvia Klein, Neu-Ulm <Klein898@hotmail.com>
Eintrag vom Dienstag, 16. August 2005, 16.41 Uhr:

Hilfe - ich bin schon total am Ende... Seit einem Jahr plagt mich (45 Jahre alt) mein Tennisarm an der rechten Seite. Es wurde mit Cortison gespritzt und zuletzt operiert im Februar. Nach sechswöchiger Pause fing ich wieder an zu arbeiten. (ich bin Altenpflegerin) Nach drei Wochen fing meine Pein mit dem Tennisarm wieder von vorne an. Wieder wurde Cortison gespritzt und wieder zur OP geraten. Ich habe aber den Glauben an eine zweite OP verloren. Inzwischen bin ich die siebte Woche krank geschrieben, habe Krankengymnastik und mache meine Dehnübungen. Meine Nächte sind die Hölle, ich wache sogar auf, wenn ich meine Zudecke anfasse beim Umdrehen. Gleichzeitig habe ich auch auf der rechten Hüftseite quälende Schmerzen und meine Halswirbelsäule ist das Sahnehäubchen obendrauf. Nach 3 mal tgl. Ibubeta 600 finde ich mein jetziges Dasein sprichtwörtlich zum k...! Ich kann nicht nicht einmal einen Kochlöffel im Topf herumrühren und meine Hausarbeit verrichten, so sehr bin ich in meiner Lebensqualität eingeschränkt. Der Tennisarm bestimmt mein ganzes Leben und irgendwann sollte ich wieder arbeiten gehen. Geht der Arm wirklich von alleine weg? Ich kann doch nicht monatelang zu Hause bleiben! Was soll ich denn jetzt bloss machen??
16.08.05, 17.52h Liebe Silvia. Dir kann geholfen werden. Mach kein Kortison und keine OP mehr beides ist in Deinem Fall nur Symptombekämpfung die die Ursache nicht behebt, wie Du schmerzlich selber herausgefunden hast. Du musst jetzt einfach mit der Dehnübung (investiere 10-15 Minuten pro Tag) und auch dem Hängen an der Stange etwas Geduld haben und Durchhaltewillen zeigen (Du hast ja nichts zu verlieren). Da die Schmerzen bei Dir nach dieser Zeit ein Memory im Hirn gebildet haben braucht es ev. 3-4 Wochen bis sich erste Erfolge, oft über Nacht einstellen. Mit dem Tür-Reck hängen wird nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen, da Du wie Du sagst ja auch in der Hüfte und Halswirbel Probleme hast. Das hängt zwar nicht unbedingt direkt mit dem Tennisarm zusammen, wird aber durch Hängen therapiert! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Beim Hängen am Anfang unten aufstehen und etwas Gewicht von den Armen wegnehmen, innerhalb von ein paar Wochen langsam steigern, damit Du nicht kurzzeitig ein Rückfall provozierst, der aber ein paar Tage später wieder abklingen würde. Du solltest nicht einfach abwarten. Der Tennisarm kann zwar nach 1-2 Jahren ausbrennen, muss aber nicht und auch könnte nach 2 Jahren oder so sich einmal ein Tennisarm links melden, dann wärst Du froh selber zu wissen wie man behandelt. Je früher man es merkt, je schneller ist der Spuk vorbei. Aber es ist nie zu spät! Lies hier ein paar motivierende Zeugnisse! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Iris, Zossen <hanisch@oleco.net>
Eintrag vom Donnerstag, 21. Juli 2005, 12.04 Uhr:

Hallo, ich bin 41 Jahre jung und leide seit über einem Jahr an Ellenbogenbeschwerden. Es wurde operiert und danach sämtliche Methoden, wie Kühlsalbe, Cortisonspritzen, Stoßwellentherapie, Akupunktur, Ostheopatie, Reizbestrahlung, ausprobiert. Geblieben sind natürlich immer noch die Schmerzen. Selber versuchte ich es mit 2 chin. Heilmethoden, dem Chi Kung und Qi Gong. Leider führte dies auch nicht zum Erfolg. Würde eine 2. OP helfen? Wer kann mir in dieser Sache weiterhelfen? Iris
09.08.05, 09.14h Liebe Iris. Von einer 2. OP kann ich nur abraten. Hier findest Du Details und andere Erfahrungen mit der OP. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Investiere mal 10 Minuten pro Tag während ein paar Wochen. Da der Schmerz und die Symptome nach dieser Zeit bei Dir ein "Memory" gebildet haben, dauert es am Anfang etwas länger bis sich manchmal dann aber über Nacht Erfolge einstellen. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Brigitte, Altenstadt <Richter06047@gmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 3. August 2005, 20.07 Uhr:

Bin 48 Jahre, hatte mit 14 Jahren das erste Mal Schmerzen im Arm, damals hat man noch eingegipst. Immer schon beide Arme, rechts mehr. Alle Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft. Letzte Behandlung August 2004 OP im Klinikum Aschaffenburg. Dauer 1 Stunde ambulant, dann ca. 3 Wochen Physioterapie und Selbstdisziplin, dann wieder voll im Job (Büro-PC-Arbeitsplatz). Die Schmerzen begleiten mich seit 34 Jahren. Ich habe nie aufgehört zu arbeiten oder andere Tätigkeiten zu machen. Nur Badminton, Tennis, stricken geht nicht mehr, schreiben mit der Hand schlecht. Golfen will ich wieder versuchen. Habe alles, was Ihr alle so schreibt hinter mir, auch Dehnübungen..... Die Schmerzen sind auch nach der Op da, aber an anderer Stelle. Toll, was? Der Schmerz sucht sich sein Betätigungsfeld, bevor man fast verrückt wird, weil man unter allen Umständen versucht, was gegen diesen Schmerz zu tun, akzeptiert ihn einfach. Ihr werdet erleben, das es Tage gibt, da vergeßt Ihr ihn. Man darf den Schmerz nicht ständig in den Vordergrund stellen, lebt mit ihm, er ist ein Teil von Euch. Wenn Ihr Euch von ihm nicht unterkriegen laßt, leidet auch nicht die Lebensqualität darunter.
04.08.05, 11.37h Liebe Brigitte. Das eine OP das Problem verlagert erstaunt mich nicht, da sie ja nicht den Muskelkrampf behebt sondern "nur" die Schmerzweiterleitung einiger Nerven verhindert. Du hast mit allem Recht, solltest aber noch nicht aufgeben. Sehr gut wäre für Dich das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Nach so vielen Jahren braucht es ein paar Wochen Geduld, bis sich etwas ändern kann. Melde Dich doch in 2 Monaten wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Karin Vaglica 520095138682-0001@T-Online.de
Email 25.07.2005

Hallo Thomas, möchte meine Erfahrung kurz erzählen. Habe vor 2 Jahren mit dem sog. Tennisarm angefangen. Schmerzen: Therapie - Ultraschall -Ruhigstellung - Krangengymnastik - Spritzen. Hat alles nichts genutzt, da hab ich mich für OP entschieden. Vor gut 3 Wochen war es soweit, habe eine kurze Vollnarkose bekommen, danach durfte ich n. Hause. Der Arm wurde 2 Wochen ruhiggestellt ( War etwas nervig ) Jetzt bekomme ich krankengym. mit Dehnungsübungen und habe bis auf kleine Dehnungsschmerzen überhaupt keine Schmerzen mehr. Kann auch alles wieder tun ( Allerdings lt. Aussage meiner Ärztin mit dem heben noch etwas vorsichtig sein langsames Belasten ist ratsam. ) Die OP war für mich sehr positiv. Viele Grüsse Karin
Liebe Karin Danke für das OP-Feedback. Sehr gut gelaufen. Wünsche weiterhin gute Besserung und alles Gute. Die Chancen stehen, dass in 1-2 Jahren sich der andere Arm meldet. Dann melde Dich wieder gleich wenn erste Symptome komme und ich sag Dir wie Du es ihn wenigen Wochen mit 5 Minuten Einsatz pro Tag weg hast OHNE OP, ist ja mühsam und die Narbe etc. für Frauen auch nicht lustig. Ich hatte zuerst Tennisarm rechts, dann Tennisarm links nach 2 Jahren, dann nach knapp einem Jahr Golferarm rechts ... Liebe Grüsse von Thomas


Anja Burkart,77815 Bühl <Anja.Burkart@gmx.de>
Eintrag vom Samstag, 28. Mai 2005, 13.57 Uhr:

Hallo, ich bin 35 und schon seit fast 2 Jahren Tennisellbogen geplagt. Am 16.12.2004 wurde er dann nach Hohmann/Wilhelm operiert. Eine Erleichterung war das bisher nicht. Die schmerzen sind schlimmer als vorher. Ich bin seither shon bei einigen Ärzten gewesen,wirklich helfen kann mir keiner. Was kann ich noch tun?
Liebe Anja. Höre ich leider öfters von nicht erfolgreichen OP's. Aber kein Problem, Dir kann geholfen werden. Jetzt gilt was man auch schon vor der OP hätte machen können/sollen: beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange. Aufgrund der Länge Deiner Geschichte, hat sich der Krampf etwas fixiert, d.h. der Symptomschmerz ein Memory gebildet. Deshalb musst Du ev. 2-3 Wochen Geduld haben, aber dann sollte sich (manchmal plötzlich) eine starke Besserung einstellen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Metin, Neunkirchen (Ö) <duracellnk@hotmail.com>
Eintrag vom Montag, 30. Mai 2005, 14.32 Uhr:

Hallo, ich bin 24 Jahre alt und habe ca. 2 Jahre lang an einem Tennisarm gelitten. Ich habe in der Arbeit einmal was schweres falsch angefasst und seitdem hatte ich es. Leider habe ich es sehr lange unterschätzt sodaß es chronisch wurde und ich es dann nicht mehr wegbekam. Mein Arzt gab mir Spritzen und weil das auch nichts mehr half hat er mich zu einer OP geraten. Die Op ist schon 4 Monate her. Seitdem sind zwar die stechenden Schmerzen weg die ich hatte wenn was getragen habe weg aber dafür habe ich jetzt Schmerzen im Narbenbereich die in den ganzen Ellbogenbereich ausstrahlen. Ich arbeite seit über einem Monat wieder und jedes mal wenn ich etwas schwereres hebe oder trage dann spür ich meinen Ellbogen den ganzen Tag und den nächsten Tag auch noch. Es ist kein stechender Schmerz oder so aber man spürt das der Arm richtig warm wird und zu ''arbeiten'' beginnt, noch dazu habe ich seit der OP jedesmal ein Knacksen beim Ellbogen. Die Ärzte meinten wie ich noch vor 2 Monate Therapie machte es sei normal das der Ellbogen schmerzt und das Knacksen sei auch normal. Meine Frage jetzt: Ist das wirklich so das es noch Monate braucht bis es besser wird (Ich weiß 100 prozent wird es nicht gut) oder ist die Operation fehlgeschlagen?? Lg Metin
31.05.05, 07.39h Lieber Metin. Ein "normaler" Tennisarm kommt nicht in Deinem Alter und auch nicht durch ein paar Mal falsch oder schwer heben. Deshalb ist es schwierig zu beurteilen ob es ein klassischer Tennisarm war. So oder so ich kann Dir nur raten mal trotz OP das Dehnen in Deinen Alltag zu integrieren. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Da Du noch in der Rehabilitationsphase bist, bei Dehnen und Hängen eher vorsichtig und erst langsam steigernd beginnnen! Vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Metin, 24 aus Österreich <duracellnk@hotmail.com>
Eintrag vom Samstag, 30. Juli 2005, 18.59 Uhr:
Hallo! Ich weiß nicht genau wie ich anfangen soll aber ich beginne mal so. Ich habe vor ca. 2 Monaten einen Eintrag hier hinterlassen das ich wegen meinem Tennisarm operiert wurde. Ich hatte immer stechende Schmerzen die vom Ellbogen bis zu den Händen sich zogen wenn ich zb eine Hantel hochhob. Seit der OP habe ich keine stechenden Schmerzen aber dafür hab ich jetzt das Problem das ich bei körperlicher Tätigkeit oder bei leichtem Training problemlos trainieren kann aber erst am nächsten Tag den Arm dann richtig spüre, es sind ziehende Schmerzen die sich vom Ellbogen bis zum Trizeps sich erstreckt. Das dauert 1-2 Tage. Ich bin sehr verunsichert, soll ich wirklich meinen Arm ganz schonen oder darf ich bezw. soll ich ihn etwas trainieren. Der eine Arzt sagt so der andere so, weiß jetzt wirklich nicht weiter. War vor kurzem im Krankenhaus zur Kontrolle und der Arzt meinte das sei normal der Heilungsprozess dauert halbes bis ein dreiviertel Jahr und ich soll mich wieder in 3 Monaten melden. Die Op ist schon ein halbes Jahr bei mir her. Ich mache die Dehnübungen schmier mich täglich mit Salben ein und jedesmal wenn ich glaube er wird besser kommt der Rückschlag. Aber wie gesagt es sind keine Schmerzen während der Tätigkeit sondern ein ziehender Schmerz den ich erst nächsten und übernächsten Tag sehr spüre und bei Wetterumschwüngen sowieso. Ich bin für jeden Rat dankbar. Mfg
04.08.05, 17.06h Lieber Metin. Das mit dem Schonen kann es wohl kaum sein nach immerhin 6 Monaten ist die OP verheilt. Ich denke die OP hat das Problem nur verlagert und nicht geheilt, da es ja eine Verkrampfung ist und die OP nur jenen lokalen Schmerz am Ellenbogen der durch den Krampf erzeugt wird verhindert. Einerseits musst Du es nun wohl mit dem Training langsam angehen, anderer seits empfehle ich Dir vor allem die der Dehnübung und auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Monaten wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Frank Laukel , Dautphetal (Deutschland - Hessen) <Frank-Laukel@t-online.de>
Eintrag vom Montag, 28. Maerz 2005, 10.13 Uhr:

Hallo, ich bin 39 Jahre alt ,habe die Probleme mit dem Tennisarm (beidseitig)ca 2 Jahre . Meine Behandlungen die ich bisher hatte sind : Spritzenbehandlung ca 10-12 mal, Massage und Gymnastik elekto und Ultraschall 30 Behandlungen und gleichzeitiger Medikamenten Einnahme, Operation links schmerzfrei ca 1 Jahr, jetzt habe ich mit Akkupunktur angefangen 3 mal bisher keine Besserung . Sie schreiben das man einfach den Arm nicht schonen soll ? Meine Arme schmerzen mittlerweile bei jeder Bewegung, Nachts schmerzen die Arme bei jeder Drehung, Gegenstände fallen mir aus den Fingern weil ich sie nicht festhalten kann. Laut Ärzte ist der Tennisarm chronisch. Dehnübungen wie bei ihnen beschrieben habe ich ebenfalls getätigt. Die Entzündung verteilt sich in dem Arm, zur Zeit schmerzen Unterarm und Oberarmmuskel, bekomme beide Arme nicht mehr gerade, Dehnübugen sind sehr schmerzhaft, der sogenannte Druckpunkt am Ellenbogen ist sehr schmerzhaft. Ich arbeite als Stahlformenbauer an einer CNC gesteuerten Maschine und arbeite ab und an in der Montage, Ärzte raten mir zu einem Berufswechsel. Ich hoffe es kann mir jemand in diesem Forum helfen.

29.03.05, 08.37h Lieber Frank. Immerhin bei der Diagnose waren die Aerzte das Geld wert - die stimmt völlig, alle Deine Symptome und der Verlauf der Behandlungen sagt "typisch Tennisarm". Alle Behandlungen waren jedoch sinnlos weil sie nicht darauf abzielen den chronischen Krampf (mit leichter Sehnenverkürzung) zu beheben. Beides macht man ganz einfach und selber mit der Dehnübung und dem Hängen an der Stange. Ein Berufswechsel würde nicht viel bringen, das Problem wirst Du damit nicht los! Am Anfang musst Du etwas Geduld haben und darfst auch mit Dehnen und Hängen nicht übertreiben sonst gibts für 2 Tage mal einen Rückfall. Durch die lange Dauer Deiner Geschichte hat der Krampf ein "Memory" gebildet und auch die Sehne muss in den nächsten Wochen auch etwas "verlängert" werden. Aber keine Angst, wenn Du nicht aufgibst, bist Du im Sommer ein neuer Mensch! Ja richtig, schonen bringt nichts, Du kannst alles normal machen, nur die Schmerztoleranz die Du noch aushalten kannst soll Dich begrenzen. Einfach vor, zwischendurch und nach jeder diesen Muskel verkrampfenden Aktivität besonders gut Dehnen. Melde Dich dann in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Günter <aphans6@aol.com>
Eintrag vom Dienstag, 15. Februar 2005, 13.04 Uhr:

Hallo. Bin 45Jahre. Epic. beidseitig. Links habe ich Hohmann-OP gemacht. Kein Erfolg. War in Kur ohne Erfolg. Beruf als Gärtner nicht mehr machbar. Seither A.-los. Beschwerden seit Okt.03. Was tun?????
15.02.05, 14.48h Lieber Günter. Deine Chancen sind trotz allem gut bis sehr gut noch dieses Frühjahr wieder im Garten zu arbeiten! Motiviere Dich mit diesen Erfolgsstories! Lies die ganze Homepage gut durch, besonders den Punkt Behandlung, es lohnt sich. Halte Dich konsequent an die Uebung und melde Dich in 3-4 Wochen wieder wie's Dir damit erging. Könnte auch sein, dass Du am Anfang bis zu 10 Tagen eine Durststrecke hast und praktisch keine Veränderung merkst, bis es dann schneller vorwärts geht. Hier ist die Dehnübung | Hier ist die Diagnose | Hängen an der Stange Viel Erfolg und gute Besserung. Grüsse von Thomas


Daniel Oschmann, Rodgau <Daniel@freenet.de>
Eintrag vom Dienstag, 15. Maerz 2005, 21.17 Uhr:

Hallo hätte mal eine frage mache schon über zwei jahre mit schmerzen im unterarm rum, bin 22 jahre von beruf Maurer, bin 2004 im mai am nerv operiert worden der ist freigelegt worden (sulcus Ulnaris) danach immer noch keine beschwerde freiheit nach 7 monaten bin ich zu einem anderen Artzt gegangen und der hat gemeint es sieht ganz danach aus als liege es an den sehnen (golferellenbogen), der hat mich nach Hohman operiert, die beugessehne eingekerbt, hatte nach der op die ganze zeit schmerzen und der ellenbogen an der innenseite direkt wo er eingekerbt hatte wurde dick wen der arm ausgestreckt wird, ich habe ein mrt machen lassen und dar steht drin das an dem op bereich kräftiges Granulationsgewebe gebildet hat, was so viel heissen soll das zu viel Narbengewebe entstanden ist wo er die Sehne eingekerbt hat, hat hier vieleicht jemand gleiche erfahrung gemacht wie ich??? seit der op sind jetzt über vier monate her und der ellenbogen ist immer noch genauso dick!!! Und schmerzt!!!!
17.03.05, 08.37h Lieber Daniel. Normalerweise hat ein Golferarm nicht solch extreme Auswirkungen auf die Gesundheit sondern meist vor allem auf die Lebensqualität bzw. das erzwungene Schonen (was ja schlecht ist für Golf- und Tennisarm) macht den Patienten temporär zum "Invaliden" weil er meint alles einhändig ausführen zu müssen. Mach die Dehnübung und das Hängen an der Stange wenn die Diagnose den Golferarm bestätigt. Besonders das Hängen könnte Dir im Nacken helfen, da es sämtliche Nackenmuskeln und die Schultern mitdehnt! Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Irmi, Bessenbach <irmgardhufnagel@arcor.de>
Eintrag vom Montag, 7. Maerz 2005, 11.05 Uhr:

bin 55 Jahre und habe seit über einem Jahr Beschwerden an meinem Arm. Die Schmerzen sind nach Streicharbeiten in unserem Haus aufgetreten. Diagnose:Tennisarm. Habe danach kaum mehr Tennis gespielt. Meine bisherigen Behandlungen: Kortisonspritzen, Rheumatabletten, Röntgentiefenbestrahlung (nach dieser Behandlung hat sich der Schmerz von Ellenbogenoberseite auf die Ellenbogenunterseite verschoben = Golferarm), kleine Operation (Nerv wurde durchtrennt) [hat nichts gebracht], Behandlung beim Heilpraktiker (danach konnte ich meinen Arm wieder ausstrecken, was vorher nicht mehr möglich war), nochmals Kortisonspritzen. Als letze Möglichkeit wurde mir eine Stoßwellentherapie, alternativ eine richtige Operation empfohlen. Ich mache alle Arbeiten im Haus, Garten und Computer, aber immer mit Schmerzen, nachts schlafen mir oft die Finger oder der Arm ein. Nach der letzten Ultraschalluntersuchung hat der Arzt eine Veränderung am Knochen festgestellt (ähnlich wie Fersensporn). Die Schmerzen sind momentan hauptsächlich am Knochen Innseite Ellenbogen. Kann mir jemand weiterhelfen, was ich sonst noch machen kann?
07.03.05, 13.33h Liebe Irmi. Anscheinend hast Du im Moment Golferarm-Symptome (innen). Mach die Dehnübungen sie unter Behandlung Golferarm. Auch das das Hängen an der Stange, würde die Heilung beschleunigen. Mit Deiner Vorgeschichte könnte es eine Durststrecke von 2-4 Wochen geben bevor Du erste Erfolge hast, aber Du hast ja nicht mehr viel zu verlieren und hast gesehen was der Rest der Behandlungen bisher brachte. Mach während dieser Zeit wenn möglich keine anderen Behandlungen mehr, da Du sonst das Resultat des Dehnens nicht beurteilen kannst was für die Langzeitmotivation die Du brauchen wirst wichtig wäre. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging und gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Kochem, Wiesbaden <kochemhudack@t-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 1. Dezember 2004, 23.04 Uhr:

Ich habe sein 2 Jahren einen schmerzhaften Tennisarm. Nach 1 1/2 Jahren zur Operation entschieden. Die Sehne ist gespalten worden. Krankengymnastik, dehnen, massieren, wärme, kälte nichts hatte genützt. 2 Monate nach der OP immer noch die gleichen Schmerzen. Diese wurden dann im Abstand von 1 Monat mit Kortisonspritzen behandelt. Mein Arzt sagt das die Knochenhaut entzündet ist dort wo die Sehne damals drüberlief. Jetzt meine Frage: Helfen denn auch die Dehnübungen nach einer OP? Die Sehne mit dem Muskel muß ja jetzt nicht mehr gedehnt werden und eine Knochenhautentzündung bekomme ich doch mit dem Dehnen auch nicht weg. Wäre ich vor meiner OP auf Ihre Seite gestoßen, hätte ich mir vielleicht die OP sparen können. Denn diese war sehr schmerzhaft. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
30.11.04, 12.37h Lieber Kochem. Leider ist ein Ablauf wie bei Dir nicht selten. Aber auch Dir sollte mit Dehnen und Hängen an der Stange geholfen werden können. Die Kortisonspritzen würde ich ab sofort absetzen, da sie nur Schaden (Gewebeverklebungen) und sogar verantwortlich oder mitverantwortlich für die Knochenhautentzündung sein könnten, da die Spritze mehrmals direkt auf die Knochenhaut gesetzt wird, weshalb es bei Spritzengebung auch stark schmerzen kann und auch bis zu 3 Tage danach noch Schmerzen kann bis dann die Kortison-Wirkung einsetzt. Ob die Knochenhaut wirklich entzündet ist kann ich nicht beurteilen, zweifle es aber zumindest an. Es tönt nach einer einfachen Variante wenn man erklären muss was den noch Schmerzen könnte wenn die OP erfolgreich war (was sie ev. ja doch nicht war?). Mach die Diagnose, wenn es anspricht würde ich langsam mit Dehnen anfangen. In den ersten 10 Tagen eher dezent, d.h. nicht zu stark ziehen, sicher nie über den Schmerzpunkt hinaus sondern knapp dafür dafür Dehnung dort länger halten. Beim Hängen an der Stange nicht mit vollem Gewicht sonder unten aufstehen/entlasten. Dieses Verfahren hilft auch nach der OP bzw. bei verpatzter OP etc. Bei tatsächlicher Knochenhautentzündung würde es mit Dehnen und Hängen vorübergehend schlimmer werden, dann müsstest Du 2-3 Wochen schonen und danach wieder anfangen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie es Dir erging. Beste Grüsse und viel Erfolg wünscht Thomas


Petra, München
Eintrag vom Donnerstag, 28. Oktober 2004, 19.38 Uhr:

Hallo, habe schon eine OP hinter mir, danch waren die Schmerzen zwar unerträglich aber das lies zum Glück schnell nach. Danach war ich für fast 2 Jahre schmerzfrei. Bis vor ca. 4 Wo. dann ging es wieder los nun wird wieder "rumgedoctert" und zwar mit Spritzen, TENS-Gerät, Salben, Tabletten und KG. Die Dehnübungen mach ich auch regelmäßig. Bin im Moment krank geschrieben, noch bis nä. Die. danach werde ich versuchen wieder zu arbeiten (Krankenhaus) bin ja mal gespannt wie das geht. Im Moment wirds nicht besser, habe auch immer so ein "wärmegefühl" im re Ellenbogen. Bei der KG meinte man wenn das nichts bringt muss man mal auf die HWS schauen. Dazu nun eine Frage ab und zu springt mir ein Wirbel raus den kann ich dann auch hin-und herschieben hat das damit was zu tun? Mit freundlichem Gruß, Petra.
29.10.04, 14.27h Liebe Petra. Mach doch (noch-)mal sicherheitshalber die Diagnose. Spricht es deutlich an? Wenn ja kann ich Dir nur das Dehnen und das Hängen an der Stange empfehlen. Du musst aber beides mal 3-4 Wochen durchziehen mit total ca. 15 Min. pro Tag in Dehnen und Hängen investieren. Die Halswirbelsäule hat mit dem Tennisarm nichts zu tun, insbesondere nicht, wenn Du über 30 Jahre alt bist, dann ist der Tennisarm einfach eine "alterbedingte" Schwachstelle. Hab keine Angst wenn Du mit Arbeiten beginnst, wenn Du zwischendurch in Wartezeiten immer schön dehnst wird es nicht schlimmer, egal was Du arbeitest. Das Wärmegefühl ist normal in Deiner Situation. Den Rest der Behandlungen die Du aufgeführt hast (ALLE) kannst Du ruhig abbrechen, Sie werden Dir nicht weiterhelfen, belasten nur Deine Terminplanung, Nerven, Geldbeutel, Lebensqualität, Magen, Leber, Niere. Auch wenn Du's noch nicht weisst, Du hast keine Alternative (die ohne Risiko ist und so sicher hilft wie Dehnen). Da Du es dieses 2. Mal schnell gemerkt hast und etwas unternommen hast, haben die Schmerz-Symptome noch kein starkes "Memory" gebildet und es sollte nicht viele Wochen gehen, bis Du starke Besserung hast und in 3-4 Monaten sollte der Spuk vorbei sein. Ich wünsche Dir viel Geduld. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Viele Grüsse von Thomas


Sandra Glier , Oberhausen <sandraglier@gmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 3. November 2004, 14.43 Uhr:

Hallo thomas, ich heisse sandra bin 31 jahre alt von Beruf kindergärtnerin u. leide seit ca. 2 Jahren am einem Tennisarm links! Ich bin durch Freunde an deine Hompage gelangt und finde deinen Einsatz für unsere Leidensgenossen toll! ok wie gesagt leide seit 2 Jahren an einem Tennisarm links u. habe in der Zeit auch schon einiges Probiert um die Sache in den griff zu bekommen wie ZB. Spritzen, Bestrahlungen, Ultraschall behandlungen usw. leider ohne anhaltenden Erfolg. Letztlich entscheid ich mich vor 4 wo. zu einer op.die auch n. lange dauerte. In einer knappen halben std. war alles überstanden u. die Schmerzen hielten sich auch in Grenzen. Nach ca. 2 wo bekam ich die Fäden gezogen u. von dort an versuchte ich auch den Arm zubewegen aber n. großartíg zubelasten! Die schmerzen wurden jetzt aber in der 4 wo. deutlich stärker so das ich auch meinen Arzt danach aufgesucht habe er riet mir ruhe und auch kühlung was mir meiner Meihnung nach auch nicht bis jetzt geholfen hat. Gestern war ich noch mal bei im, weil die Schmerzen doch sehr stark sind und auch die op stelle noch geschwollen ist. Diagnose in der Wunde befindet sich noch Wundwasser was wohl noch im laufe der Zeit abfliesen soll sagt der doc und außerdem ist die stelle noch sehr gereizt u. auch warm was wohl mit kühlung linderung verschaffen soll. Ich soll geduld haben sagt der doc. weil diese sache erst ausheilen muß und das kann bis zu vier monaten dauern dann brennt der schmerz aus! Das sind seine Aussagen! Was meinst du dazu ich bin ein sehr ungeduldiger Mensch und habe das Gefühl das irgentwie etwas schief gelaufen ist, weil der arm ja mehr schmerz als vor der op! oder ist das der ganz normale Heilungsprozess wo ich jetzt geduld haben muß? Was kann ich denn tuen um die Sache zu beschleunigen und auch die schmerzen zu lindern? Hoffe auf eine hilfreiche Anwort weil mich das ganze sehr belastet und ich nicht weiss was jetzt meinen Arm noch gut tut! lg. sandra
03.11.04, 17.26h Liebe Sandra. In Deinem Falle könnte wirklich die OP noch nicht genügend ausgeheilt sein, ich denke dass Du solange geschwollen noch etwas Schonen musst und wenn es Dir gut tut ev. auch kühlen, (oder ev. besser einfach abwarten). Beides wird zwar der eigentlichen Ursache dem Tennisarm nicht gut tun, aber die Priorität ist jetzt zuerst die OP zu verarbeiten. Vielleicht in ca. 1 Monat kannst Du wenn abgeschwollen und verheilt mit dem Dehnprogramm starten. Dann kann man noch hoffen, die OP in ein paar Wochen ihre Wirkung zeigt, ansonsten hilft dann sicher das Dehnen und Hängen (ausser mit der OP wurde etwas "verschlimmbessert" was wir nicht hoffen wollen). Lies mal die Geschichte von Christian im nächsten Eintrag, tönt fast identisch. Hier gibts mehr Einträge zu OP's. Das Ausbrennen der Schmerzen, wir hoffen nicht, dass er damit das allgemeine oft festgestellte spontane Ausbrennen des Tennisarmes meint, das passiert aber auch ohne OP und dauert meist 1-2 Jahre. Wir wollen ihm nicht unterstellen, das als eine etwas unfaire Absicherung zu gebrauchen, falls die OP nicht wirklich etwas gebracht hätte. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Viele Grüsse von Thomas


Christian Broetzman christianbroetzmann@web.de>
Eintrag vom Montag, 1. November 2004, 21.48 Uhr:

hallo und guten Tag ich bin 36 jahre alt und bin gerade duch Zufall auf Ihre Hompage geraten! habe folgendes Problem: leide ca 2 jahre an einem Tennisarm links den ich mir vor 3 wo. operieren lies! leider verläuft der Heilungsprozess meiner Meihnung nach nicht so gut da ich immer noch starke schmerzen verspühre beim arm strecken u. auch heben! jetzt halt meine Frage ob die Dehnübungen in meinem Fall angebracht sind oder ob sie mir vielleicht schaden, weil der Heilungsprozess noch nicht abgeschlossen ist? mein Arzt sagte ich müsste Geduld haben und den Arm mit eis kühlen und ihn ruhig stellen! Meiner Meihnung nach wird es dadurch nur schlimmer und besonders morgens! Was meinen Sie dazu? darf ich den arm überhaupt belasten oder auch ins Fitnessstudio trainieren gehen oder ist das alles zuviel verlangt! würde mich über eine hilfreiche Antwort sehr freuen! LG
01.11.04, 17.53h Lieber Christian. Ich würde sagen nach 3 Wochen Dehnen ja, leichtes, ev. mit Füssen aufstehen = entlastetes Hängen an der Stange ja, trainieren bzw. mit Gewicht belasten, eher noch 1-2 Wochen warten, dann langsam! aufbauen. Kühlen und schonen ist beim Tennisarm ein "Schwerverbrechen" und schadet wirklich, deshalb schmerzt es ja am Morgen am meisten weil sich der Krampf über Nacht fixiert hat. Aufgrund Deiner Symptome und des Verlaufs nach der OP würde ich sagen, viel hat die OP nicht gebracht und es würde mich erstaunen, wenn sich er Erfolg der OP in den nächsten Wochen noch einstellen würde. Aber Wunder geschehen immer wieder. Ich denke aber mit Dehnen und Hängen wirst Du es so oder so in den Griff bekommen mit ein paar Wochen Geduld. Lies mal hier noch etwas weiter: Probleme vom/mit dem Gewichtheben / Krafttraining / Fitness etc. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Viele Grüsse von Thomas
Christian Brötzmann Willich <christianbroetzmann@web.de>
Eintrag vom Dienstag, 2. November 2004, 14.17 Uhr:
Hallo thomas vielen dank, für deine schnelle Anwort. Ich vergass noch zu sagen das ich auch vor 3 jahren an meinen Rechten Arm operiert wurde natürlich auch Tennisarm mit Erfolg der Heilungsprozess hat wohl ca 2 Monate gedauert aber seit dann nie wieder Probleme trotz regelmäßiger Belastung sprich Bodybuilding. Nur bei meinem Linken Arm habe ich jetzt ein schlechtes Gefühl zum ersten hat es ein anderer Arzt op und zum Zweiten sind die Symtome etwas anderes als vor der OP! Die operierte schnittstelle um den Knochen herum ist immer noch leicht geschwollen und schmerzt deswegen kann ich überhaupt nicht analysieren ob der Tennisarm wirklich durch diese 0P Erfolg gebracht hat! man sagt doch normaler Weise bei Blutergüssen und schwellungen kühlen oder liege ich da falsch! Ich frage deshalb noch mal weil ich ja irgendetwas tun möchte um die schwellung weg zubekommen und ich sehen kann ob der Arm wirklich vom Tennisarm befreit ist! Vielleicht weisst du ja einen Rat danke im voraus Lg christian
01.11.04, 17.53h Lieber Christian. Ja jetzt kommen wir der Sache näher. In diesem Falle könnte wirklich die OP noch nicht genügend ausgeheilt sein, ev. hast Du in den letzten 3 Wochen etwas übertrieben. In diesem Falle denke ich auch, dass noch etwas Schonen und wenn es Dir gut tut ev. auch kühlen. Das Dehnprogramm solltest Du somit vielleicht noch 1-2 Wochen aufschieben. Insbesondere natürlich nicht trainieren jetzt. Jetzt kann man nur hoffen, dass auch bei diesem Arm die OP in ein paar Wochen ihre Wirkung zeigt, ansonsten hilft dann sicher das Dehnen und Hängen (ausser mit der OP wurde etwas "verschlimmbessert" was wir nicht hoffen wollen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Viele Grüsse von Thomas
Christian Brötzmann Willich <christianbroetzmann@web.de>
Eintrag vom Sonntag, 21. November 2004, 18.49 Uhr:
Hallo Thomas wollte mich mal wieder melden und dir berichten wie es mir so ergangen ist! Meine OP ist nun 6 wo. her und leider kann ich auch keinen Erfolg melden ,da meine Scherzen schlimmer als, vor der OP sind! Seit 2 wo. mache ich täglích die Dehnübungen in Kombination mit hängen an der Stange und Liegestützen danach ist das Schmerzempfinden für eine paar min. weg kommt aber sofort wieder! Am Freitag war ich noch bei einem anderen Arzt um mal eine andere Meinung zuhören! Er hat mir mit einer Spritze das gebildete Wundwasser von der Stelle die noch dicklich aus sah abgesaugt! (1ml.Blutwasser) Heute ist die abgesaute Stelle wieder etwas dicklich verstehe garnicht woher das Blutwasser o. auch Wundwasser herkommt? Was meinst du dazu??? Habe ich es vielleicht mit dem dehnen übertrieben oder soll ich weiter machen und sogar auch unter schmerzen trainieren gehen??? Bin momentan echt am Boden zerstört, habe schon über eine 2 OP nach gedacht die ich ja im Jahr 2001 rechts mit einem super Erfolg operieren lies wohl bei einem anderen Arzt! Lg. Christian
22.11.04, 12.28h Lieber Christian. Tut mir leid, wie das bei Dir gelaufen ist, kann Deinen Frust nachempfinden. Die Chance die Du nun hast, ist diejenige, dass Du zum Dehnen und Hängen an der Stange keine Alternative mehr hast und entsprechend dazu motiviert sein solltest. Bis alles Wundwasser und die Schwellung weg ist, solltest Du aber die Dehnung reduzieren oder besser mal einige Tage ganz absetzen, später kannst Du Dehnen, besser 1-2 Wchen nur mit wenig Spannung, dafür ein paar Minuten Dehnung halten. Also nicht mal bis an die Schmerzschwelle heran ziehen, dort dann halten, auch das nützt sehr viel! Erst Dein System die OP vollständig verarbeitet hat solltest Du mit "normalem" Dehnen weitermachen und auch dann erst das Hängen an der Stange anfangen. Viel Erfolg und melde Dich doch in etwa 4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung wünscht Thomas


Sabine, Hanau <movie.biene@gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 31. August 2004, 09.36 Uhr:

Hallo, ich bin 36 Jahre alt. Ich hatte und habe jetzt noch schlimmere Schmerzen im Ellbogen nach der OP. Der Arzt meinte, dass ich einen Tennisarm hätte und es Operiert werden müsste, ok, habe ich mir gedacht, wenn dann die Schmerzen weg sind, leider werden sie schlimmer. War gestern bein Arzt und die Fäden sind gezogen worden, habe ihn auch erklärt, dass ich ziemliche Schmerzen habe und er meint, dass ich den Arm nicht richtig belasten würde. Ich belaste den Arm und schone ihn nicht, so wie er es mir gesagt hat nach der Op. Habe auch ein großes Hämathom über den Ellbogen bis fast zur Hand. Die Sehne ist Lila und daneben am Knochen kann ich nicht mal drauffassen, da es sehr Schmerzt. Manche Bewegungen kann ich nur unter starken Schmerzen ausüben z.B. eine Tasse zum Mund führen oder das Autofester Hochkurpeln. Ist das normal? Bin auch ganz durcheinander da er gesagt hat, dass die Sehne verkürzt worden ist. Ich Lese aber überall das man gerade Schmerzen hat, wenn die Sehne verkürzt ist. Vielleicht kann mir einer Helfen. Vielen Dank. Grüße Sabine
31.08.04, 12.28 Tönt nicht gut Sabine, sieht vermutlich alles auch nicht schön aus. Maile mir doch 'mal ein Foto der Narbe und des Blutergusses bzw. der Sehne. Trotzdem, keine Panik, das bringt jetzt sowieso nichts. Es ist richt, der Tennisarm entsteht durch Sehenverkürzung bzw. Krampf der chronisch am Schmerzpunkt im Ellenbogen zieht. Logischerweise würde man in diesem Falle nicht verkürzen. Es wird bei einer typischen Tennisarm-OP wird entweder der Nerv am Schmerzpunkt "unterbrochen"/getrennt, bzw. der Muskelansatz wird durchtrennt. Ich denke Dir wird über kurz oder lang nur das Dehnen und das Hängen an der Stange helfen. Jetzt in dieser postoperativen Phase solltest Du dies aber mit Vorsicht geniessen. D.h. Dehnen nur wenig über den Schmerzpunkt hinaus, dafür Dehnung lieber länger halten, ev. vor dem Schmerzpunkt. Auch das Hängen an der Stange mit zus. gewichtsentlastendem Aufstehen mit den Füssen unten. Lies hier mal alles zum Thema OP durch, auch die Erfahrungsberichte. Viel Erfolg und melde Dich doch in 3-4 Wochen wie's Dir erging. Grüsse, Thomas


Anika Hamm <Gabbersternchen82@gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 3. August 2004, 20.51 Uhr:

Hallo. Ich hätte mal eine frage, und zwar habe ich kein Problem mit den Tennisarm sondern mein Freund hat das Problem. Er wurde am 14.07 daran Operiert. Am 02.08 hat er jetzt seine Fäden heraus bekommen und irgend wie hat die Operation nichts gebracht er hat immer noch Schmerzen im Ellenbogen vielleicht kann es auch noch von der Operation kommen man weiß es nicht. Vielleicht haben Sie mal TIPS was man da machen könnte. Damit die Schmerzen weg gehen.
Liebe Anika. Es könnte sein, dass er trotz OP nur mit der Dehnübung und dem Hängen an der Stange sein Problem loswird. Vielleicht wird es auch noch besser, es könnte sein dass es nur temporär nicht besser wurde durch das Ruhigstellen nach der OP, Ruhigstellen ist Gift für jeden Tennisarm. Leider hat die OP aber auch nicht eine sehr gute Erfolgsquote, generell rate ich deshalb eher davon ab, ausser man verliert die Geduld und will es einfach probieren. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder, wie's ihm erging. Gute Besserung und liebe Grüsse von Thomas


Eva Will, NetterEngel81@aol.com
Email vom 18.07.2004

schönen guten tag, vielleicht können sie mir einen rat geben?! ich habe die 2. op(tennisarm) hinter mir. die erste war 2001, da haben sie etwas vom knochen entfernt, die 2. op liegt grade 2 wochen zurück, sie haben die topaz methode angewahnt, was heißt kleine löcher in die sehnen gelöhtet,um mehr beweglichkeit zu bekommen. ich habe die fäden seid 2 tagen raus. klar ist noch geschwollen und noch nicht so beweglich. mein behandelnter arzt sagte krangengymnastik wäre nicht nötig. so normal bewegen wie möglich. nun meine angst. ist es möglich ihn falsch zu belasten, zu viel oder zu wenig? was sollte ich beachten und tun? dehnungen jetzt schon???? ich schreibe nartürlich nicht mit ihm,ich schohne ihn, doch der schmerz ist noch da, nur weniger wie vorher?! ist es normal,ist am 5,7, gemacht worden ambulant!! bitte um rat!! vielen lieben dank!! will eva
Liebe Eva Von OP's halte ich beim Tennisarm nicht sehr viel. Arm nicht schonen. Mit Dehnen sofort anfangen, auch leichtes Stange hängen wäre gut. Lies die Homepage gut durch! es lohnt sich. Melde Dich dann in 3-4 Wochen wieder wie es Dir erging. Gute Besserung und liebe Grüsse von Thomas


Bille, Ingolstadt <bille@stargate-palace.de>
Eintrag vom Dienstag, 16. Maerz 2004, 15.03 Uhr:

Hallo, ich habe lange überlegt ob ich hier was schreiben soll, denn anscheinend haben alle nur positive Erfahrungen gemacht - bei mir sieht das leider anders aus :-( Auf Grund bescheidener Bedingungen am Arbeitsplatz habe ich seit einem Jahr einen Tennisellenbogen (Computerarbeit). Cortisonspritzen, Gips (2 Wochen), Querfriktion, Magnetfeld, usw (eben das volle Programm bis auf Magnetfeld) haben keinerlei Besserung gebracht. Der Arbeitsplatz wurde inzwischen "ergonomisch angepaßt", aber das war wohl zu spät. Im Dezember letzten Jahres bin ich dann hier gelandet und habe angefangen tägliche Dehnungsübungen zu machen, wie es hier beschrieben steht. Ergebnis: Absolut keine Besserung :-( Jetzt ist OP-Termin und ich hoffe einfach mal, dass es danach wenistens etwas besser wird. Stoßwellen wurden nicht gemacht (zu teuer...) Gruß Bille
17.03.04, 08.29h Liebe Bille. Danke für Dein Feedback. Das ist auch wichtig hier. Nicht jeder hat diesen durchschlagenden Erfolg mit Dehnen, das ist normal, aber natürlich mühsam für die die es trifft. Die Gründe sind nicht alle bekannt, aber ein häufiger Grund ist, dass die Dehnung nicht richtig greifend ausgeführt ist, die Dehnung nicht täglich minutenlang gehalten wird etc. Falls der OP-Termin noch etwas dauert, willst Du es ev. doch nochmal mit der Dehnung probieren, oft hilft z.B. Dehnungs-Uebung Nr. 2 zu verwenden (da man diese dann ev. richtig macht). Ebenfalls würde ich empfehlen täglich Hängen an der Stange auszuführen, ebenfalls ein paar Minuten total. Die OP hat ja eine gute Chance, ich hoffe Du machst die kleine OP (wegen der Narbe), ich hoffe auch Du gehörst dann zu den erfolgreich operierten und ich bitte Dich um eine kleine Meldung ein paar Wochen danach wie's gegangen war. Alles Gute und liebe Grüsse von Thomas
Bille, Ingolstadt <bille@stargate-palace.de>
Eintrag vom Montag, 19. Juli 2004, 09.59 Uhr:
Hallole, nach langer Zeit mal eine Rückmeldung (siehe Eintrag vom 16.03.). Die Ellenbogen-Operation wurde am 06.04. durchgeführt und hat gar nichts gebracht. Die Schmerzen sind die gleichen wie vorher :-( Meine Krankengymnastin hat mir übrigens die gleichen Dehnungsübungen gezeigt, wie sie hier auf der Seite gezeigt werden :-) Die mache ich seit 2 Monaten täglich, ebenso wie das "an der Stange hängen", aber danach sind die Schmerzen stärker als vorher, auch nach 2 Monaten keinerlei Besserung. Nach Meinung der Krankengymnastin liegt das Problem wohl eher an den Nerven, aber diese Vermutung hilft mir ja auch nicht weiter. Ich bin inzwischen völlig entnervt, mein Doc anscheinend ratlos. Ich war jetzt fast 4 Monate krankgeschrieben ohne eine Aussicht auf Besserung. Tja, keine so gute Nachricht, aber ich wollte mich wenigstens mal melden. Gruß Bille
Liebe Bille. Leider bestätigt Deine negative Erfahrung viele Berichte über OP's. Ich kann Dir nur raten mit Dehnen weiterzu machen. Eben auch die erwähnte alternative Dehnung Nr. 2 (siehe oben). Wenn es nach dem Stange hängen mehr schmerzt, steh etwas auch, d.h. weniger Gewicht mit den Armen tragen bis Du die richtige Dosis hast, es sollte danach nicht mehr schmerzen, wie auch nach dem Dehnen nicht. Geduld ist eine Tugend die man leider nicht schnell lernen kann, aber was Dich motivieren könnte ist, dass Du kaum (erfolgsversprechende) Alternativen hast! Ich wünsche Dir Hoffnung und Geduld und baldige gute Besserung und melde Dich doch wieder mal wie's Dir erging mit dem Arm. Liebe Grüsse von Thomas


Armin Röder Sankt Augustin NRW <armin.roeder@freenet.de>
Eintrag vom Montag, 24. Mai 2004, 17.28 Uhr:

Hallo zusammen. Ich bin 41 Jahre alt, männlich und kann die Forumsbesucher sehr gut verstehen. Ich leide seit Februar 2003 an einem Tennisarm rechts. Mögliche Auslöser gibt es eine ganze Menge, ich spiele seit vielen Jahren Badminton (3-5x/Woche, ohne Beschwerden), verbringe reichlich Zeit mit Maus am PC und arbeite abundzu auch handwerklich mit Hammer und Feile. Habe angefangen mit Eisbehandlung, Ultraschall und Reizstrom - untermauert mit Voltarensalbe und Tabletten, Ibuprofen oder auch Diclofenac... Es folgten drei Kortisonspritzen, Krankengymnastik, Massagen usw. zum Schluß trug ich die Armmanschette (Thämert - linderte den Schmerz, bekämpfte nicht die Ursache) 24 Stunden rund um die Uhr. Am 30. März 2004 war es dann soweit, dass ich mich einer Operation unterzog (stationär, mit Vollnarkose) im St. Josefs Krankenhaus in Bonn-Beuel. Wie kann ich beschreiben was es für ein tolles Gefühl war, nach ca. 48 Stunden ohne Schmerzmittel schmerzfrei zu sein. Mit der Gipsschiene (10 Tage) konnte ich wieder greifen, Socken hochziehen, oder eine Toilettenbürste benutzen, ohne Schonhaltungen einzunehmen und ohne Schmerzen. Soweit so gut. Jetzt folgt das berühmte Aber, oder besser Leider. Leider fingen nach ca. 4 Wochen die Schmerzen wieder an, ohne dass der Arm belastet wurde(außer Physiotherapie). Es folgten die unterschiedlichen Meinungen von diversen Ärzten, Physiotherapeuten, als da wären: - Krankengymnastik zu spät und zu wenig (2x/Woche) - mehr Training - Krankengymnastik zu früh und zu intensiv (2x/Woche) - weniger Training, Arm schonen - erneut Reizstrom und Eisbehandlung (nutzlos) - Ibuprofen 600 zur Entzündungshemmung (s.o.) und heute zuguterletzt die Empfehlung der Stoßwellentherapie und eine Rücküberweisung ins Krankenhaus. Mir geht es wie vielen hier, ich bin ziemlich fertig (depressiv) und will meinen funktionierenden Arm wieder. Am schlimmsten habe ich das Desinteresse von einigen Ärzten empfunden. Schnelle Diagnose (die Frage, ob die Schmerzen auch von der Halswirbelsäule kommen könnten (Bandscheibenvorfall, 2 Bandscheiben defekt) wird ignoriert, der Chefarzt im Krankenhaus hat sich die mitgebrachten Röngenaufnahmen nicht einmal angesehen...) - Kortisonspritze (einmal sogar ohne vorangegangene Untersuchung) und fertig. Abschließend die Operation als Lösungsmöglichkeit, oder nach erfolgter OP nochmal schnell die fünf (im Quartal abrechenbaren) Reizstrombehandlungen mit vorheriger Eiskühlung - hatte ja schon häufiger nichts genutzt. Jetzt Kapitulation. An dieser Stelle noch ein Tipp an die Arzthelferinnen (nur an die, die sich angesprochen fühlen) der Praxis Buchen/Buhs in Siegburg: Das erste Gebot für Dienstleistungsunternehmen mit Kunden lautet - Den Kunden wahrnehmen - nicht ignorieren. Überlege an der erneuten Operation, Termin beim Chefarzt ist Dienstag nächste Woche. Habe heute im Internet eine interessante Seite gefunden, die ebenfalls Epicondylitis zum Thema hat. Lesen und sich selber eine Meinung bilden: stosswellen.htm. Ich werde Dehnen und Hängen jedenfalls mal versuchen... Falls jemand mit mir in Kontakt treten möchte: armin.roeder@freenet.de Ansonsten Allen alles Gute Armin
25.05.04, 08.04h. Lieber Armin. Tut mir leid, wie das bei Dir gelaufen ist bisher. Wieso 2x operieren wenn 1x nichts brachte? Sorry, aber denke nicht es könnte nicht schlimmer kommen. Sei mutig, vergiss mal für 4 Wochen ALLE anderen Behandlungen, konzentriere Dich auf das Dehnen und Hängen an der Stange. Der von Dir erwähnte Stosswellen-Link ist auch von meiner Homepage, auch die Stosswellen kann ich Dir in dieser Phase nicht empfehlen. Wenn Du dann mit meiner Methode keine Besserung hast, kannst Du jederzeit wieder dort weitermachen wo Du den Rest unterbrochen hast. Deine Chance ist jedoch sehr gut, ich würde sagen um 90%. Gute Besserung und melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Grüsse von Thomas


Petra, Hamm <Artepta@helimail.de>
Eintrag vom Donnerstag, 3. Februar 2005, 19.17 Uhr:

Hallo, bin 39 Jahre und hatte fast zwei Jahre Probleme mit meinen rechten Arm. Der Tennisarm (Epicondilytis) wurde trotz Kortison, Krankengymnastik und Schonung und weiteren Methoden nicht besser. Dann wurde eine eigroße Schwellung im Ellenbogengelenk festgestellt (Septemper 04), die immer bei Streckung prall und hart wurde. OP (Ende Oktober 04) schaffte Klärung: Es war ein Ganglion im Ellenbogengelenk (betrifft er das Handgelenk, daher auch nicht als solches nach Ultraschall diagnostiziert). Habe dann gleichzeitig die Epicondylitis nach Homann operieren lassen. Bin echt froh, denn nach schmerzhaften Dehnübungen, (der Arm mußte nämlich aufgrund der Ganglion OP 3 Wochen in angewinkelter Lage mit Gips gestützt werden), bin ich fast schmerzfrei. Gar kein Vergleich mit der Zeit vorher, wo der Kaffeebecher schon zu schwer war! Aufgrund der Naht, die intracutan gesetzt wurde (ohne sichtbaren äußeren Stiche) fällt es auch nicht so auf. Dank dem Ganglion (Scherz), denn sonst würde ich noch immer noch Schmerzen haben, denn nur die Epicondilytis hätte ich wohl nicht operieren lassen.
04.02.05, 08.23h. Danke für Dein Feedback. Schön, dass das so gut gelaufen ist bei Dir. Werde es zu den raren positiven Feedbacks von OP's stellen. Weiterhin gute Gesundheit und Grüsse von Thomas


Michael Bloch, Minden <michael.bloch@arcor.de>
Eintrag vom Dienstag, 17. Februar 2004, 10.33 Uhr:

Hallo Thomas, jetzt muss ich auch eine Erfolgsmeldung mit einem herzlichen Dankeschön los werden. Nachdem mich seid Nov. 2003 ein „Mausarm“ plagt, den ich mir durch übermäßiges benutzen der PC-Maus geholt habe, bin ich nun wieder (fast) schmerzfrei. ... Ein Orthopäde hat mir sogar schon eine Operation angedroht !! ... nach ca. 1 Woche war schon eine erhebliche Besserung zu spüren,und jetzt, nach ca. 3 Wochen, bin ich fast schmerzfrei, obwohl ich ausschließlich mit rechts arbeite. Ich kann mich nur wiederholen, danke Thomas. P.S. Die Krankenkassen müssten Dir eigentlich ne Menge Geld zahlen, schließlich hast Du schon wieder jemanden vor einer OP bewahrt. Viele Grüße aus Norddeutschland sendet Dir, Michael Bloch Logbuch Michael


Mirko, Bamberg <mirko_ernst@freenet.de>
Eintrag vom Dienstag, 13. Januar 2004, 21.36 Uhr:

Hallo, ich bin 24 Jahre alt, leide seit 1 1/2 Jahren an Tennis- und Golfarm links und seit 1 Jahr am rechten Arm. Seit einem 1/4 Jahr habe ich zudem Schmerzen im linken Bein, v.a. am Hüftansatz und Knieansatz außen. Ist es möglich, dass ein Zusammenhang besteht? Seit 1 Jahr habe ich mit dem Kraftraining aufgehört, anschließend Konditionstraining gemacht und damit vor 2 Monaten wegen der Beinbeschwerden auch aufgehört. Mein Orthopäde vermutet, dass es auch "Weichteilrheumatismus"sein könnte. WAS HÄLST DU DAVON ? Er hat mir Amineurin 25 verschrieben! Außerdem wurde eine leichte Schiefstellung der Wirbelsäule im Röntgenbild festgestellt. Mein Physiotherapeut vermutet eine Störung meines Stoffwechsels (Zellen seien so gestört, dass sie keine Impulse mehr aufnehmen können!) aufgrund meines Krafttrainings mit gleichzeitiger Diät. Vor kurzem wurde mein Blut untersucht - es bestehen keine Auffälligkeiten. Vor ca. einem 3/4 Jahr wurden meine Nerven im linken Arm komplett durch einen Neurologen durchgemessen- auch hier ergaben sich keine Auffälligkeiten. Bin sehr verunsichert, welcher "Theorie" ich nun Glauben schenken soll! Was meinst Du dazu? Mit freundlichen Grüßen Mirko
14.01.04, 08.50h. Lieber Mirko. Es könnte sein, dass Du die Ursache nie erfährst. Da Arme und Beine betroffen sind, könnte die generell Haltung (Wirbelsäule) schuldig oder mind. mitschuldig sein. Ein Osteopath oder Vitalpraktiker könnte hier helfen, die betrachten die ganzheitlich und "schaukeln" Deine ev. verkrampfte Wirbelsäule wieder ins Lot. Schadet sowieso nicht aber ob dies die Symptome an Armen und Beinen behebt ist nicht sicher. Ich würde vor allem 'mal ein paar Monate zu einem "normaleren Leben" zurück suchen. Normal in Sachen Fitness und Ernährung und dann sehen ob sich die Symptome verbessern. Es tönt wie wenn Du mit einigem in der Vergangenheit extrem warst. Fitness OK aber ev. mal schonend mit "walking" und Schwimmen, wenn Gewichte eher wenig. Diät OK aber nicht mit Eile. Was Dir sicher helfen würde ist das Hängen an der Stange, da dies Dein eventuelles Hauptproblem den Rücken verbessert. Aber auch nicht von Anfang an extrem Hängen. 1-2 Wochen höchstens total 5 Minuten pro Tag. Später mehr, am Morgen früh nach dem Aufstehen nicht hängen, mittags und abends ist es besser. Gute Besserung und beste Grüsse von Thomas
26.03.04, 13.03h Email. Hallo Thomas die Dehnübungen haben leider nicht viel gebracht.Ich habe mich vor 3 Wochen von Dr.Bergmann in Fürth operieren lassen.Jetzt 3 Wochen danach kann man noch nicht viel sagen, nur eins die Schmerzen sind noch nicht ganz weg.Naja dauert noch ein bißchen war bei mir stark entzündet.Melde mich wieder wenn es was neues gibt!Gruß Mirko
26.03.04, 13.05h Lieber Mirko, danke für Dein Feedback, wird bestimmt auch anderen weiterhelfen. Melde Dich doch nochmals in 1-2 Monaten obs besser wurde. Danke und weiterhin gute Besserung wünscht Dir Thomas


Melanie Lauer, Donsieders <melanie-lauer@web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 22. Januar 2004, 18.48 Uhr:

Nach-Operations-Problem. Arm nach OP teilw. taub
Hi! Ich bin 23 Jahre alt und habe oder hatte den Tennisarm seit 1 Jahr. Im Oktober 2003 ist eine OP gemacht worden. Dabei wurden 2 Nerven getrennt (dort wo die Entzündung war, dass der Schmerz nicht ans Gehirn weitergleite wird) und was am Muskel und Sehne gemacht worden. Seitdem bin ich Schmerz frei. Meine Frage ist: Ist es normal das fast der Ganze untere Arm auf der rechten Seite Taub ist? Bewegen kann ich ja. Aber wenn ich den Muskel anspanne merkte ich ihn nur dort wo es nicht Taub ist. Mein Hausarzt und die Ärztin wo die OP gemacht hat sagen es geht weg. Jetzt habe ich mir mal einen Termin beim Nervenarzt geholt, dass er mal kuckt wie es weiter geht. Operation nach Wilhelm: Eine Durchtrennung der den Ellenbogenbereich versorgenden Nerven (Denervierungsoperation). Zusätzlich erfolgt die Abtrennung der Muskelansätze zur Entlastung des Sehnenansatzes (also Kombination mit Hohmann - Operation). Diese Operation kommt besonders bei einer Schmerzausstrahlung in den Unterarm in Betracht. Postoperativ sofortiger Beginn mit Fingerbewegungsübungen und unterstützte aktive Bewegungsgymnastik. Allerdings habe ich jetzt 'ne sehr große Narbe so 10cm und hatte 14 Tage 'ne Schine an nach der OP.
23.01.04, 08.03h. Liebe Melanie. Wir haben hier nur wenig Feedback von Patienten nach der OP. Dieses Phänomen der Gefühlstaubheit habe ich noch nie gehört, man kann es sich jedoch vorstellen, wenn Nerven durchtrennt werden, dass auch 'mal etwas schiefgehen kann. Ich rate auch vor OP's generell ab, 1. weil jede OP ein Risiko beinhaltet, 2. weil sie nicht immer das Problem löst, 3. weil es mit Dehnen eine sicherere und schonendere Methode gibt das Problem loszuwerden und 4. auch wegen der Narbe bei der grossen OP (insbesondere für Frauen lästig). Ich würde mich ebenfalls an andere Spezialisten wenden, die Abklären sollten ob ein Kunstfehler vorliegt. Nach 3 Monaten könnte man annehmen, dass das Gefühl nicht automatisch zurückkommt. Melde Dich doch in 3 Monaten wieder wie's Dir gegangen ist, das würde anderen Betroffenen sicher helfen. Gute Besserung und beste Grüsse von Thomas
Melanie Lauer, Donsieders <melanie-lauer@web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 24. Juni 2004, 21.20 Uhr:
Hi!! Ich wollte mal mich wieder melden. Ich habe immer noch ein taubes Gefühl im Arm. War auch beim Arzt. Die hat mir gesagt, daß die Hautnerven durch die Op verletzt worden. Es kann bis zu 2 Jahren noch dauern bis es weg geht. Mann bin ich froh das es nur die Hautnerven sind. Noch eine frage. Ist es normal das mir der Muskel als noch weh tut? Den habe ich ja auch bei der OP mitgemacht bekommen. Also verlängert ist er geworden. Liebe Grüße Melanie
25.06.04, 07.47h. Liebe Melanie. Eine OP ist immer ein grösserer Eingriff und jede OP wird etwas anders gemacht, bzw. verläuft dann in der Heilung auch unterschiedlich. Ich kann Deine Symptome leider nur ungenügend beurteilen, da ich nur wenig Feedback nach dem OP-Verlauf erhalte. Da Deine OP aber vor 9 Monaten war scheint es ungewöhnlich. Ich denke Du müsstest mit Physiotherapie, bzw. richtig dosiertem Krafttraining und vor allem mit Dehnen daran arbeiten. Von alleine geht das wohl nicht oder nur sehr langsam. Melde Dich doch in etwa 2 Monaten nochmals wie's Dir erging. Gute Besserung und beste Grüsse von Thomas


Heike Heuft Wesseling <Heike.Heuft@firemail.de>
Eintrag vom Freitag, 17. Oktober 2003, 18.22 Uhr:

Mein name ist Heike, ich bin 38 Jahre alt. Am 13.3.2003habe ich eine OP (in Köln-Ehrenfeld ) am Ellenbogen ,wegen des Tennisarms machen lassen. Jetzt nach 8 Monaten kann ich meinen linken arm nur zu 25° strecken und auch nur unter Schmerzen mit ihm Arbeiten. Ich habe schon fast alles ausprobiert (Krankengymnastik, Tiefenbestrahlung. Schmerzmittel usw.) ausser der Schockwellentherapie da sie für mich zuteuer ist (bin Arbeitslos seit Mai). Wer kann mir tipps geben wie die Schmerzen zu beseitigen sind, oder gibt es noch andere Therapiemassnahmen. Laut dem Krankenhaus in Wesselöing ist der Arm (jetzt) inoperabel. Heike Heuft
18.10.03, 14.18h. Liebe Heike. Tut mir leid wie das bei Dir mit der OP gelaufen ist. Tönt wie wenn es seit der OP schlimmer wurde, das mit dem Durchstrecken war vorher sicher nicht so? Mach mald den Diagnose-Test. Wenn er wie beschrieben anspricht, solltest Du mit Dehnen beginnen, die Uebung, das Ziehen an der abgwinkelten Hand kannst Du vorläufig auch mit nicht durchgestrecktem Arm machen. Du solltes aber daran arbeiten den Arm langsam aber sicher wieder durchstrecken zu können, das geht auch nur mit Dehnen, Durchstrecken langsam immer etwas mehr erzwingen, aber nicht weit über die Schmerzgrenze hinaus gehen, dafür dort etwas halten und dies täglich mind. ein paar Minuten über den Tag verteilt machen. Die Sehne ist verkürzt bzw. der Muskel verkrampft, das löst man nur mit Dehnen. Vorläufig würde ich alle anderen Therapiearten mal vergessen und diese Dehnungen mind. 2-3 Monate durchzuführen. Das Hängen an der Stange würde Dir auch sehr helfen, solltest Du unbedingt auch machen, aber erst wenn das Durchstrecken besser geht, ev. in 4-6 Wochen, mal sehen. Je kosequenter Du das Dehnen machst und jeden Tag Zeit dafür aufwendest je schneller wirst Du Fortschritte machen. Gute Besserung und melde Dich doch in 4-5 Wochen wieder. Grüsse von Thomas


Claus, Saarbrücken <clausniedermeier@aol.com>
Eintrag vom Donnerstag, 7. August 2003, 19.08 Uhr:

Hallo Thomas, ich bin 37 und bei mir begann der "Horror" vor ca. 16 Monaten und er ist noch nicht vorbei. Dank dieser hervorragenden und glaubwürdigen Seite - Glückwunsch hierzu - hat sich meine Zuversicht allerdings wieder etwas gesteigert. Ich könnte, wie vermutlich die meisten hier, über meinen "Leidensweg" ein Buch schreiben, versuche mich aber kurz zu fassen. Über den Auslöser meines Tennisarms bin ich mir nicht sicher. Auf jeden Fall hindert mich dieser am Tennisspielen. Ich sitze den ganzen Tag beruflich bedingt am Computer und habe die Benutzung der Maus daher auf Links umgestellt. Nach den ersten 6 Monaten ärztlicher Versorgung mit Tabletten, Salben, insg. 5 Injektionen (womit auch immer) und pneumatischem Armband, entschied ich mich für die hier schon angesprochene Mini OP bei Dr. Bergmann in Fürth (05.11.02). Leider ohne irgendwelchen Erfolg. Die Verzweiflung veranlasste mich dazu, ein Magnetband anzulegen (angeblich der Tennisarmheiler schlecht hin in US). Erwies sich als völlig nutzlos. Ich bin mittlerweile Besitzer einer umfassenden Sammlung von orthopädischen Bandagen und Manschetten für den Ellenbogen. Bis vor ca. 3 Wochen folgten weitere Injektionen (erneut insg. 6 (ich führe darüber Buch)). Die letzte Nadel traf wohl irgendetwas im Arm, was nicht getroffen hätte werden sollen. Seit dem bin von Injektionen "geheilt". Der letzte Versuch Tennis zu spielen endete übrigens nach 10 Minuten, ich konnte den Schläger nicht mehr halten (die Geschichte über armschonende Schlägerwahl, Besaitung etc. verkneife ich mir). Eine Empfehlung führte mich nun zu einem Masseur (vor ca. 2 Wochen). Dieser konnte garnicht fassen, wie verhärtet und verkrampft die Muskulatur meines betroffenen Unterarms ist. Zitat: "Der Arm kann ja garnicht mehr funktionieren". Und das genau entspricht der hier beschriebenen Theorie. Wie dem auch sei, ich lasse mir weiterhin 2mal wöchtlich den Arm massieren (übrigens sehr schmerzhaft und Hämatom bildend) und seit 2 Tagen (sofort nach Entdecken dieser Seite) dehne ich ohne Ende und hänge an der Stange. Für Erfolgsmeldungen ist es noch zu früh aber wie gesagt, ich bin wieder zuversichtlich. Mein nächster Beitrag hier wird dann kurz sein, hoffentlich mit einer Erfolgsmeldung. Beste Grüsse, Claus
08.08.03, 08.00h. Lieber Claus. Du bist generell ein typischer Fall mit besten Chance für eine Lösung. Es könnte jedoch aufgrund Deiner Vorgeschichte 4-6 Wochen dauern bis sich dann oft fast plötzlich erste grössere Erfolge einstellen werden. Der Krampf hat durch die 16 Monate ein "Memory" gebildet welches etwas länger dauert zu lösen. Wichtig auf dieser eventuelle Durststrecke ist natürlich Geduld und das Vertrauen, dass es helfen wird. Es kann aber auch schon innert 10 Tagen erste leichte Verbesserungen geben. Unbedingt keine Spritzen mehr machen. Vermutlich war das meiste Kortison, wobei schon beim 4. Mal dauerhafte Gewebeschäden (Gewebe-Verklebungen) auftreten könne. Es ist sowieso höchstens Symptom- und somit Schmerzbehandlung die nichts zur Heilung beiträgt. Das mit der Massage kannst Du weitermachen, aber es wird kaum helfen. Ev. überlegst Du Dir da mal eine Pause von 2 Monaten zu machen, wenn schon so schmerzt und Hämotome bildet. Es ist auch wichtig für das Vertrauen in das Dehnen, wenn man nicht zuvieles kombiniert, da man bei Erfolg dann nicht weiss was geholfen hat! Du musst Dich nicht mehr schonen (Maus, Tennis etc.) nur Deine Schmerztoleranz ist das Limit, es wird aber dem Tennisarm nicht schaden. Nur immer vor, während und nach Aktivitäten die die Verkrampfung jenes Muskels fördern besonders gut dehnen, dann wird es sogar mithelfen zu lösen, auch psychologisch ist es wichtig sich nicht mehr "behindert" benehmen zu müssen. Schonen hilft vor allem auch nichts sondern schadet sogar! Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder oder vorher wenn sich was tut. Gute Besserung! Liebe Grüsse von Thomas


Wolfgang Resch Email 22.04.02 21.17h
Hallo (ehemaliger) Leidensgenosse, mit grossem Interesse habe ich Ihren Artikel zum Thema Tennisarm im Internet gelesen. Meine Leidensgeschichte spiegelt sich in etwa mit der Ihren, mit dem Unterschied, dass ich mich nach 1 Jahr vergeblicher Therapien zu einer Operation entschlossen habe (leider auch ohne Erfolg). Nach dem ich Ihre Dehnungsübungen konsequent angewandt und bewusst den Arm nicht mehr geschont habe, hat sich bei mir innerhalb von etwa 1 Monat ein deutlicher Erfolg eingestellt. Nach 6 Wochen konnte ich den Arm praktisch wieder voll belasten (Tischtennis spielen)! Seit dem dehne ich meinen Arm regelmässig und habe keinerlei Beschwerden!!! ... Mit freundlichen Grüssen Wolfgang Resch


Suzanne, Region Bern, Jhrg 1947
21.06.02 Email. Hallo Thomas gestern Abend während der Sendung auf SAT1 war ich froh, dass ich die Stosswellentherapie (trotz der selbst zu tragenden Kosten) auf mich genommen habe und nicht die OP gemacht habe!!! :-) Wenn ich daran denke, dass ich nochmals ein halbes Jahr mit mehr oder weniger Schmerzen hätte verbringen müssen.... und abgesehen davon mich die hässliche Narbe lebenslang an die "Tennisarm-Zeit" erinnert hätte.... Suzanne
Verlauf von Suzanne's Tennisarm / History


Barbara Gerdes
Email vom 30.12.2002 11.36h

Ich habe gerade interessiert Ihre Internetseite gelesen und bin hocherfreut, dass sich endlich jemand schwerpunktmäßig mit diesem Thema beschäftigt. Also wende ich mich hoffnungsvoll an Sie, vielleicht können Sie mir einen Rat geben. Ich bin 38 Jahre alt und leide seit 1995 an einer chronischen Epicondylitis rechts. Nach allen möglichen Behandlungsmethoden (Stoßwellentherapie, Spritzen, Elektrobehandlung etc.) entschloss sich mein Orthopäde zur Operation. Nach der OP war ich ca. 5 Jahre nahezu schmerzfrei. Im Dezember 2001 ging das ganze Spektakel leider wieder los, und alles noch viel schlimmer als vorher. Also wurde ich im März 2002 zum zweiten Mal operiert. Diese OP hat mir nur leider überhaupt nichts gebracht. Seit ca. 5 Wochen leide ich wieder unter unerträglichen Schmerzen im rechten Arm, teilweise schwellen die Finger an, die Schmerzen sind besonders stark kurz oberhalb des Ellenbogens. Da ich Verwaltungsangestellte bin und 8 Stunden am Computer arbeiten muss, bin ich zur Zeit nicht in der Lage effektiv zu arbeiten. Zum Glück habe ich einen kulanten Arbeitgeber und kann mich hier einigermassen schonen. Eine Eisbehandlung auf den Schmerzpunkt bringt Linderung, ansonsten bin ich nur schmerzfrei, wenn ich mich absolut ruhig verhalte. Und das schlimmste ist, da ich jetzt fast alles mit dem linken Arm verrichte, beginnen die Schmerzen auch im linken Arm. Ich bin nicht mehr in der Lage meinen Haushalt richtig zu führen und fühle mich in meiner Lebensqualität sehr eingeschränkt. Ich klappere alle Ärzte ab, nur helfen können die mir irgendwie nicht richtig. Mein behandelnder Neurochirurg hat mich kurzzeitig mit einem Weichteillaser behandelt, das hat die Schmerzen ein wenig gelindert. Nun bin ich bei einem Unfallchirurgen in Behandlung, der eine ganz spezielle Blutuntersuchung durchführen will, da er vermutet, es steckt noch irgendetwas anderes dahinter. So, das war in Kurzfassung meine Leidensgeschichte. Mittlerweile hat mir auch das Versorgungsamt eine 30 %ige Schwerbehinderung bestätigt, da ich auch noch einen Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule habe. Dieses habe aber laut Aussage meines Neurochirurgen nichts mit dem Arm zu tun. Nun meine Frage, was kann ich noch tun, um diese entsetzlichen Schmerzen dauerhaft loszuwerden. Über eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar. Mit freundlichen Grüßen B. Gerdes

Bitte schreiben Sie auch wenn Sie eine positive Erfahrung mit der Operation gemacht haben!


Gudrun Fanke, D-Leipzig franke.home@imail.de
Email 14.09.03, 16.05h

Hallo Thomas, habe heute deine sehr interessante Seite gefunden. Ich bin 47 Jahre alt und leide seit 1999 an einem Tennisellenbogen bedingt durch Computerarbeit. Habe seitdem auch alle möglichen Therapien bekommen inklusive vieler Spritzen. Dieses Jahr im Juli wurde der Arm nach der Methode von Hohmann operiert. Eine völlige Schmerzfreiheit ist noch nicht eingetreten. Vielleicht ist dies auch nach 8 Wochen noch zu früh. Ist es sinnvoll in diesem Fall mit Dehnungsübungen zu beginnen? Zur zeit ist der Arm noch ziemlich kraftlos und bei der Arbeit beginnt der Unterarm zu schmerzen. Viele Grüße von Gudrun
15.09.03 12.04h. Liebe Gudrun. Ich denke, Dehnen kann Dir nur helfen, selbst wenn die OP Ihren Zweck nicht erfüllt haben sollte. 8 Wochen sollten eigentlich ausreichen für ein besseres Resultat. Melde Dich doch in 2-3 Monaten wieder! Gute Besserung und alles Gute wünscht Dir, Thomas


Peter NRW <will@k.einmail.de>
Eintrag vom Sonntag, 16. November 2003, 03.08 Uhr:

Alter 43 und das Problem besteht seit einem halben Jahr. Ich habe diese Seite in meiner ruhigstellung-Phase des Arms(gips) gefunden. Habe dann beschlossen die Übungen dann nach den Gips zu vollziehen!! Das war aber ein Schuß in den Ofen!! Es wurde nicht besser aber auch nicht"schlechter". Allerdings habe ich bezüglich des "Tennisarm" so meine eigenen Gedanken. Der Tennisarm kann vom Rücken kommen;oder aber auch von Überlastung des Arm'es. Bei Überlastung des "Arms" durch den Rücken helfen diese Ratschläge, bezüglich der Gymnastik sicherlich! Aber wenn der Ellenbogen jahrelange Belastungen standhalten mußte, und die Muskelansätze schon vernarbt sind, hilft wirklich nur die Operation!!! Von einem der die Hand wieder schliessen kann, kurz nach der Op. PS: Hätte ich das vorher gewußt wären mir 8 Wochen Krankheit erspart geblieben. Nichts für ungut. Ciao Peter
17.11.03, 19.40h. Lieber Peter. Du bist mit 8 Wochen sehr gut weggekommen. Die meisten leiden Monate und Jahre. Freut mich wie bei Dir die OP geholfen hat. Wie ich in der Homepage auch schreibe, die OP sollte man wenn überhaupt dann nur in frühem Stadium machen oder wenn man den Nerv nicht mehr hat es mit Dehnen zu probieren. Ueber die "wirkliche" Tennisarm-Ursache kann man lange philosophieren, es bleibt aber müssig - weil es bei der Lösung des Problemes in diesem Fall nicht hilft zu wissen woher es kommt. Forwärtsschauen bringt beim Tennisarm mehr als zurückschauen. Weiterhin gute Gesundheit. Grüsse von Thomas [Melde Dich doch in 3-4 Monaten wieder wie's dann weiterging mit der Genesung, würde mich interessieren.] .


Uwe uwe.anjav@freenet.de
Email 01.02.04, 23.26h

Hallo Thomas, leider habe auch ich seit ca. April 2003 einen Tennisellbogen. Ursache: u.a. Hanteltraining im Fitneßstudio, um Rückenmuskulatur zu stärken. Therapien wie Querfriktionsmassagen (10 Behandlungen) und 2 Kortisonspritzen, welche zu einer Kristallisierung an der schmerzenden Stelle führten, brachten nur kurzfristige Linderung. Ich war ca. 3 Monate schmerzfrei! Danach hatte ich wieder die gleichen Beschwerden. Seit 4 Monaten habe ich auch permanent Dehnungsübungen ausgeführt, auch hiermit keine Verbesserung erzielt. Vor 1 Woche entschloß ich mich, nach vielerei Überlegungen zur ambulanten OP, welche am 05.02.04 ausgeführt wird (Standard-OP). Na ja, ich hoffe, daß ich hiermit für mich mit dem Thema "Epicondylitis" abschliessen kann. Habe aber auch noch Zweifel, ob nach der OP alles ok sein wird. Nachdem, was ich im Forum gelesen habe, bzgl. Vernarbung oder insgesamt nur 70 - 80 % Erfolgsquote, überlegt man doch, ob dies die richtige Entscheidung ist. Aber wie es so im Leben ist: hinterher ist man immer schlauer! Grüße, Uwe
02.02.04, 08.00h Lieber Uwe, ich wünsche Dir alles Gute mit der OP und gute Gesundheit danach. Melde Dich doch ein paar Monate später mal wie alles ging. Danke & beste Grüsse von Thomas


Maike Harms, Dahlenburg <an.maike.h@web.de>
Eintrag vom Dienstag, 23. Maerz 2004, 19.47 Uhr:

Hallo Thomas, ich bin 34 Jahre alt. Bei mir hat alles 1998 im rechten Daumengelenk angefangen, dann wanderte der Schmerz in den Ellenbogen. Habe eine Operation hinter mir, wo man im Oberarm die Nerven freigelegt hat. Leider war das ohne Erfolg. Die Schmerzen stahlen in den ganzen Arm bis zur Schulter. Jetzt ist es eine chronische Schmerzkrankheit. Ich habe auch viele Therapien ausprobiert, alles ohne Erfolg. Spezielle Schmerztherapien habe ich auch hinter mir, aber mein Arm gibt keine Ruhe. Auch Sportlich kann ich nicht mehr alles machen, die Schmerzen sind einfach zu stark. Z.Zt mache ich eine spezielle Schmerztherapie mit Akupunktur usw. (Mein Fall ist einfach zu hartnäckig). Probiere auch Dehnübungen die mein Arzt mir gezeigt hat, die sind für mich sehr schmerzhaft und anstrengend. Eine Operation möchte ich umgehen. Vielleicht kannst Du mir weiterhelfen. Ich denke über 4 Jahre schmerzen sind genug.
24.03.04, 08.33h Liebe Maike. Tut mir weh, Deine Geschichte zu lesen. Mach zuerst mal den Diagnose-Test für Tennisarm und Golferarm. Was spricht an? WENN etwas anspricht, mach die Dehnübung und das Hängen an der Stange. Am Anfang ev. reduziert, also nicht weit über die Schmerzgrenze hinaus und gib dem ganzen 3-4 Wochen Chance. Melde Dich dann wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und liebe Grüsse von Thomas


Karl Jaspers KJaspers@t-online.de
Email 03.07.04, 13.56h

Halli, hallo, ich habe mich auch 2 Jahre mit einem Tennisarm geplagt. Zum Schluss konnte ich kein Glas mehr festhalten. Dann nach allen möglichen Therapien (Ultraschall, Elektrowellen, Massagen uvm..) und 4 Ärzten bin ich auf gerade wohl zum Ludmillenstift nach Meppen gefahren. Dort hat mich Dr. Günsche zuerst zum Nervenarzt geschickt um die letzten Zweifel auszuräumen, dass nicht doch noch ein Nerv eingeklemmt oder defekt ist. Danach die OP. Eine Nacht im Krankenhaus, dann 2 Wo. Gips. Insgesamt 4 Wo. krank geschrieben. Als der Gips ab war dachte ich erst oh, oh.... doch dann wurde es von Tag zu Tag besser. Ich brauche die Tastatur des PC´s für meinen Hauptjob und meine Gitarre für den beruflichen Nebenjob. Bis jetzt alles wieder in Ordnung. Ich hoffe es bleibt so. Trotzdem hat mir diese Seite viel geholfen. Danke dafür. Viele Grüße Klaus Jaspers
03.07.04 16.30h. Danke für Dein Feedback. Grüsse und gute Gesundheit von Thomas. Da ein paar jahre später manchmal auch der ander Arm drankommt (bei mir war es 4 Jahre später) oder wenn es am gleichen Arm einmals Symptome gibt, kannst Du es ja dann mit Dehnen probieren bevor Du wieder den ganzen OP-Ablauf machen musst ... aber wir hoffen, Du bleibst ab jetzt ganz verschont.


Sandra Skubatz, Greppen (Schweiz) <sandra.skubatz@freenet.de>
Eintrag vom Donnerstag, 5. August 2004, 23.25 Uhr:

Hallo Thomas, mein Freund (29J.)leidet nun mittlerweile seit 4 Jahren am RSI-Syndrom, welches Ähnlichkeiten mit dem Tennisarm usw. hat. Könnten ihm diese Dehnübungen einschlägig helfen?? Leider wurde sehr lange nicht von den Ärzten erkannt, dass er an RSI leidet. Er wurde stattdessen auf CTS operiert (!-erfolglos), ging zu zahlreichen Energetikern, Bachblüten, Feldenkreis, Magnetfeldtherapie, Akupunktur usw. usw. Leider alles ohne Erfolg. Im Moment macht er viel Kraftaufbau, Alexandertechnik, Dry Needling und Psychiotherapie und natürlich KEIN COMPUTER - daher hat er ja das RSI bekommen. Alles in allem bringt das schon viel, aber auch nicht wirklich einschlägig. Hättest Du mir vielleicht einen Rat oder jemand, der vielleicht auch an RSI leidet? Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar. VLG Sandra
Liebe Sandra. Lass Dein Freund mal die Diagnose machen. Wenn sie anspricht und/oder wenn er z.B. nachts und am Morgen mehr und besonders Schmerzen hat, empfehle ich mit der Dehnübung und dem Hängen an der Stange anzufangen. Am Anfang eher konservativ also Hängen mit entlastendem leichten Aufkommen mit den Füssen unten und Dehnen nur bis an den Schmerzpunkt Dehnung dafür aber Minutenlang halten. Innert 2-3 Wochen sollten grosse Verbesserung spürbar werden, sonst kann man die Aktion wieder abbrechen. Wird es einen Tag später schlimmer, die Dehnspannung noch weiter reduzieren. Ich denke viel zu verlieren hat er ja nicht mehr. Meine Meinung ist, dass RSI [repetitive strain injury] nur ein verkannter Tennisarm sein könnte. Er wird ja auch in diversen Publikationen "Mausarm" genannt und ein Mausarm ist definitiv "nur" ein Tennisarm. Da die Schulmedizin schon keine Ahnung hat was ein Tennis- oder Golferarm überhaupt ist, nämlich nur eine chronische Verkrampfung, und sie diese somit praktisch immer falsch behandelt, nämlich als Entzündung (was es nun mal überhaupt nicht ist), würde es mich nach all den Jahren Erfahrung mit diesem Krankheitsbild überhaupt nicht wundern, wenn ein Teil der Medizin für ein Krankheitsbild welchem sie hilflos gegenüberstehen einfach einen neuen zusätzlichen Namen (RSI) erfinden würden, anstatt sie der altbekannten Epikondylitis zuzuordnen! Glaub mir, es gibt nichts was es nicht gibt und Aerzte kochen auch mit Wasser ... Also gebt dem Dehnen eine Chance und melde Dich in 3-4 Wochen wieder wie's ihm erging. Nach 4 Jahren könnte es am Anfang nur langsam Fortschritte machen, da der Schmerz ein Memory bildet welches sich noch eine Weile als Symptome zeigen kann, auch wenn die Ursache schon behoben ist. Geduld ist eine Tugend! Gute Besserung und liebe Grüsse von Thomas
Hier meine Notizen zu RSI


Eliane, Steinmaur <eb@timesystem.ch>
Eintrag vom Dienstag, 22. Februar 2005, 15.16 Uhr:

Hallo! Ich bin 40 Jahre alt und habe seit einigen Wochen ein brennen am linken Ellenbogen. Besonders wenn Kleidung auf den Ellbogen kommt und ich dann den Arm biege, brennt es extrem. Abstützen des Ellenbogens auf Tisch oder Sofa gibt einen brutalen Stich, gefolgt von teilweise stundelangem brennen. Ich habe kühlende Salben, Eis-Umschläge, etc. versucht, aber nichts vermag das brennen zu beheben. Ich hatte auf der rechten Seite einen Tennisarm, der nach erfolglosen Kortison-Spritzen vor 4 Jahren operiert wurde. Seither ist die rechte Seite praktisch völlig schmerzfrei. Der Schmerz war aber komplett anders als jetzt auf der linken Seite. Ist das brennen einfach ein anderes/zusätzliches Symptom eines Tennisarms?
22.02.05, 16.46h Liebe Eliane. Hier ist die Diagnose wenn sie anspricht, hast Du definitiv einen Tennisarm. Aufgrund Deiner Symptome würde ich sagen, dass es ebenso etwas ganz anderes sein könnte, da es solche Beschreibungen nicht kenne (was nichts heissen mag), aber die Diagnose wird Dir Klarheit verschaffen. Wenn sie anspricht, dann mach das Dehnen und das Hängen an der Stange, das würde Dir die OP ersparen. Kortison mehr als 2x an die gleiche Stelle würde ich so oder so nicht empfehlen (ist dauerhaft gewebeschädigend / Verklebungen + unschöne Fettgewebe-Abbau). Melde Dich wieder in 3-4 Wochen wie's Dir erging. Viel Erfolg und gute Besserung. Grüsse von Thomas


H. D. Bernhard, 44532 Lünen <maria.guth@tiscali.de>
Eintrag vom Sonntag, 1. Januar 2006, 09.40 Uhr:

Hallo ,ich bin 62 Jahre alt und spiele seit cirka 40 Jahren 2-3 mal in der Woche Tennis. Ich hatte nun seit einem Jahr einen Tennisarm und habe alles versucht, leider ohne Erfolg. Dank dieser Seite habe ich von Dr. Bergmann erfahren, dieser teilte mir die Adresse eines Kollegen in Düsseldorf mit, der nach der neuen Methode operiert. Für mich war es einfach erstaunlich, Tennis konnte ich schon nach 14 Tagen zum ersten mal wieder spielen und ich bin seit cirka 2,5 Monaten absolut beschwerdefrei.
02.01.06, 17.14h Lieber H.D. Danke für Dein Feedback. Freut mich, dass die OP geholfen hat. Falls der Erfolg nicht permanet ist, sich der Arm nach Jahren wieder meldet oder später der andere Arm gleiche Symptome entwickelt (kommt leider alles hin und wieder vor), kannst Du es ja jederzeit immer noch mit der Dehnübung probieren, da diese im Gegensatz zur OP die wirkliche Ursache behandelt und nicht nur das Symptom. Leider höre ich immer wieder, dass Auf alle Fälle weiterhin gute Gesundheit und Grüsse von Thomas


Die minimale Operation

Ich empfehle vor einer allfälligen Operation der Dehnmethode unbedingt eine Chance von ein paar Monaten zu geben. Man verliert ja dabei nichts, die Erfolgschancen der Dehnmethode (die keine Risiken oder Nebenwirkungen hat!) sind enorm und falls man zu den ganz wenigen gehören sollte bei denen das Dehnen nichts bringt, kann man später die OP wieder aufgreifen.

Erfolgschancen von Tennisarm-Operationen / Generelles zur OP

Copyright / Quelle: http://www.tennisarm.de / http://www.tennisarm.de/operation.htm

Krankheitsbild heisst: "Epicondylitis humeri radialis".

Die herkömmlichen Methoden erfordern oft eine Narkose, die Operationsdauer beträgt etwa 15-45 Minuten und postoperativ wird häufig ein Gips, evtl. für mehrere Wochen angelegt.

Neben einem Restrisiko (Infektionen etc.) sind außerdem meist lange Arbeitsausfälle die Folge und eine Garantie für den Heilerfolg ist nach den herkömmlichen Operationsmethoden nur in 70-80% zu erwarten.

Nachfolgend stelle ich meine Operationsmethode vor, welche die negativen Aspekte eines herkömmlichen operativen Eingriffes weitgehend ausschaltet.

Die minimalinvasive Tenomyotonie

In Fachkreisen ist bekannt, dass mit Abtrennung des sehnigen Muskelansatzes am Knochenvorsprung eine Ausheilung des Tennisarms erreicht werden kann.

Die herkömmliche Methode benötigt jedoch einen hohen Aufwand, der unter anderem mit einer etwa 5 cm langen Operationswunde und einer nachfolgenden Ruhigstellung des Ellenbogens verbunden ist.

Das gleiche Ziel ist jedoch auch mit einem etwa ½ bis 1 cm langen Schnitt zu erreichen, wobei sich der eigentliche Operationsschnitt bei sorgfältiger präoperativer Vorbereitung und Nachbetreuung auf ein bis zwei Minuten beschränkt.
Die Durchtrennung des Muskelansatzes selbst zieht keinen Funktionsverlust nach sich und benötigt keine Wundnaht.
Komplikationen sind aufgrund des kleinen Eingriffes minimiert.

Die Abbildung vermittelt einen Eindruck des operativen Eingriffs.

Abbildung des Operationsgebietes
Ein kleiner Schnitt ist ausreichend

Der Vorteil dieser "Mini-OP" besteht vor allem in der sofortigen Mobilität.

Die Ermöglichung der sofortigen Ellenbogenbeweglichkeit ist hierbei das entscheidende Kriterium für die endgültige Ausheilung der Entzündung.

Mit jeder Armbewegung - auch schon kurz nach der Operation - wird eine schmerzhafte Narbenbildung verhindert.

Nachbehandlungen sind nicht erforderlich

Die Operationsnarbe ist später kaum sichtbar.
Schmerzfreiheit stellt sich, je nach Vorgeschichte, drei Wochen bis drei Monate später meist von alleine ein.

Copyright / Quelle: http://www.tennisarm.de / http://www.tennisarm.de/operation.htm


Positives Feedback zur minimalinvasiven (kleinen) OP

Josef Schöckel, Köln / NRW, jschoeckel@arcor.de Eintrag 578 vom 14.11.2013, 14:03 Uhr Habe mit 54 Jahre rechts einen Tennisarm bekommen. Bin damit zum Orthopäden der erst ein mal die ganze Palette mit spritzen versuchte. dann gab ich Ihm zu verstehen, dass ich mich operieren lassen würde. Da ich in ein bestimmtes Krankenhaus wollte. gab er mir Zähneknirschend ein Überweisung. Das Krankenhaus Operierte mich (nach Hohmann und Wilhelm in Domo),was auch immer das heißen mag. Die Operation war Erfolgreich und ich nach etwa 3 Wochen schmerz frei. Super.... Jetzt (63) habe ich es links und ich muss die ganze Palette noch einmal durchlaufen, das Krankenhaus will mich so einfach nicht Operieren. Also diese Mini Operation würde ich immer wieder machen lassen. Sie hat gewirkt, der Schnitt ist gerademal 1 1/2 Zentimeter lang und hat keine wirkliche Probleme bereitet. Josef -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: Lieber Josef Freut mich wie es bei Dir gelaufen ist. Falls Du dann noch Golfarme (Innenseite) bekommen solltest willst Du ev. dann doch mal mit Dehnen probieren, jeden Arm 2x operieren lassen kann es ja nicht wirklich sein oder? Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

robert winterauer, oberösterreich, wintes@aon.at Eintrag 438 vom 25.03.2013, 16:05 Uhr habe voriges jahr im mai bei dr. bergmann die kl. op (minimalinvasiver eingriff) bei meinem tennisarm rechts machen lassen, weil ich die schmerzen ca. 2 jahre vorher schon mit allen anderen mitteln (cortison, dehnen, homeopatie,...) nicht mehr weg bekam und diese so arg wurden, dass ich es nicht mehr ausgehalten habe! wie beschrieben ein ca. 2 minütiger eingriff mit anreise am selben tag, sowie abreise nach kurzer wundkontrolle am nächsten tag. kosten: € 390,00 + übernachtung € 90,00 und treibstoffkosten je nach anreise-km. in österreich habe ich € 190,00 von der kasse retour erhalten. bin ende mai wieder in den arbeitsprozess (betriebselektriker)- und im juli vorigen jahres wieder ins tennisgeschen eingestiegen und spiele bis heute (auch meisterschaft) schmerzfrei ohne bandage oder sonstigem zeugs! ich kann den eingriff aus meiner sicht nur empfehlen, da ich wie gesagt nach 3-4 wochen schmerzfrei war und auch heute noch bin! danke nochmals an dr. bergmann in fürth! -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 02.04.13, 16.02h Lieber Robert. Ja natürlich gibt es auch OP's die perfekt verlaufen! Schön wie das bei Dir gegangen ist. Es besteht leider die Möglichkeit, dass in den nächsten Jahren der andere Arm und/oder Golferarme kommen. In diesem Falle musst Du dann entscheiden ob Du dem Dehnen noch eine Chance gibst, je früher je besser, aber Du kennst ja jetzt die Symptome. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

Thomas, Solingen <vitaminthomweb.de>
Eintrag vom Samstag, 27. Juni 2009, 22.01 Uhr

Ich bin 50 Jahre alt und bekam vor 1,5 Jahren beim Badminton die ersten Symptome eines Tennisarmes. Innerhalb von 14 Tagen wurden die Schmerzen beim Badminton-Spiel unerträglich. Zuletzt schwoll der Ellbogen auch an. Ich bin deshalb der Auffassung , dass es bei meinem „Tennisarm“ durchaus um eine Entzündung handelte. Cortison-Spritze, Physiotherapie, Stretching, Übungen mit der Reckstange und 8 Monate Spielpause brachten keine nachhaltige Heilung. Ich konnte zum Schluss nicht mal mehr schmerzfrei leichte Handwerksarbeiten durchführen. Deshalb ließ ich mich nach der minimal- invasiven Methode operieren. Hierbei wird der Muskel am Ellbogen durch teilweises Lösen der Sehnenansätze verlängert. Die OP wurde ambulant durchgeführt. Nur mit einer Bandage am Arm schickte mich der Chirurg nach Hause. Die Nachbehandlung bis zum Fäden ziehen dauerte ca. 3 Wochen. 10 Wochen danach konnte ich wieder schmerzfrei Badminton spielen. Die OP ist jetzt 6 Monate her und ich bin immer noch schmerzfrei, dabei spiele ich 2- 3 mal pro Woche Badminton. Als Andenken habe ich eine 2,5 cm lange Narbe zurückbehalten
30.06.09, 16.02h Lieber Thomas. Danke für die Infos. Schön dass es bei Dir so gelaufen ist. Ich hoffe das hält so an. Den meisten hilft die OP leider nicht so ideal wie Dir. Die Chance besteht aus Erfahrung, dass Du in den nächsten 2-7 Jahren auch Tennisarm links und dann Golfarme re/li entwickeln könntest. Infos zu mehrfache Tennisarme Notizen von Badminton-Kollegen. Falls das passiert willst Du ev. doch mal mit der Dehnübung anfangen, es kanns ja nicht sein, 4 Operationen denke ich, insbesondere wenn es ein Lösung ohne gibt. Weiterhin gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Markus Augustat st.augustin <markusaugustatgmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 12. Mai 2009, 13.05 Uhr

45jahre, hallo ich litt 2003 schon einmal am tennisarm rechts, nachdem ich 2 mal operiert wurde (große op) war ich ca. ein halbes jahr später wieder schmerzfrei. die 2te op wurde 2003 in der praxis Dr.med. Wachendorfer / Dr. med. Wache praxis für ambulante operationen (chirugie gefäßchirugie d-arzt) in bad honnef durchgeführt. wie erwähnt mit erfolg. Seit ca nov.2008 hatte ich nun die selben probleme am linken arm, nach langem dehnen, was mir leider keinen erfolg brachte, entschied ich mich wieder zur op, bei Dr.med.Wache in bad honnef, zum erstgespräch nahm ich die onlinebesschreibung (http://www.tennisarm.de/operation.htm ) des Dr.Bergmann über die minimalinvasive Tenomyotonie (kleine op) mit in die praxis, Dr.med Wache war sofort bereit die op methode mit meinem einverständnis durzuführen. Die op verlief erfolgreich,ich habe am arm eine ca 1cm KURZE narbe ,und obwohl die op erst 12 tage her ist, geht es meinem arm wieder besser, definitiv jetzt schon um einiges besser wie vor der op. und ich weiss wie lange es dauert bis man den arm nach der großen op erst mal wieder nur bewegen kann. selbst auf krankengymnastik kann ich verzichten. wenn die heilung weiterhin so positiv verläuft, denke ich das ich in ca 3 wochen meinen tennisarm wieder vergessen kann. werd mich in ein paar wochen nochmals hier melden greetings markus
13.05.09, 07.57h Lieber Markus. Ja Wiederholungsfall ist leider typisch und häufig: Infos zu mehrfache Tennisarme. Normalerweise rate ich von der OP ab, aber die kleine ist sicher das kleinere Uebel. Ich rate ab weil es ja nicht sein kann, dass man 4x operieren muss wenns mit Dehnen und Hängen weg geht: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. 4x meine ich 2x Tennisarm, worauf ohne weiteres Golfarm rechts, dann Golfarm links folgen kann (hatte ich genauso und Du wärst jetzt in der Hälfte angelangt). Also falls sich innert 2-3 Jahren Golfarm (Innenseite) meldet solltest Du überlegen ev. doch nochmals das Dehnen und vor allem das Hängen am Reck zu probieren vor dem Messer. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm und Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Gorden, Hilden <Snailking8yahoo.de>
Eintrag vom Dienstag, 6. Mai 2008, 14.11 Uhr

Hallo Zusammen, ich bin 41 Jahre alt und hatte seit über einem Jahr Probleme mit meinem Tennisarm. Sämtliche typischen Behandlungsmethoden haben nicht geholfen. Selbst das hier propagierte Dehnen war ohne Erfolg. Die Schmerzen wurden so unerträglich, daß die Handgriffe des täglichen Lebens zur Qual wurden. An Sport (Fitnesstraining, Volleyball) war überhaupt nicht zu denken. Kurzum, das einzig Wahre ist die Operations-Methode von Dr. Bergmann. http://www.tennisarm.de/ Direkt nach dem Eingriff war der Hauptschmerz weg. Und nach mittlerweile drei Monaten ist nur noch minimaler Dehnungsschmerz vorhanden (das kommt noch von dem in Mitleidenschaft gezogenen Gewebe verursacht durch den Tennisarm). Ich kann wieder wie gewohnt meinem Sport nachgehen und vor allem den Leuten wieder die Hand geben. Also nicht lange mit der konventionellen Behandlung abgeben, sondern direkt den 1-minüten Eingriff vornehmen lassen und danach direkt an Lebensqualität gewinnen. Arbeitsfähig war ich im Übrigen sofort. Mit Hilfe einer sog. Vertikalmaus war das kein Problem. Viele Grüße, Gorden
06.05.08, 15.31h Lieber Gorden. Vielen Dank für das OP-Feedback. Sehr gut wie das funktioniert hat. Ich werde das bei den OP-Bemerkungen so eintragen. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Sollte sich trotzdem in den nächsten, normalerweise 2-6 Jahren, der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht leider) unternimm schneller 'was (dehnen oder operieren), da die OP den Muskelkrampf nicht behebt sondern nur die Schmerzweiterleitung unterbindet, kommt es hin und wieder vor, dass sich das Problem verlagert (zur Hand oder Schulter), bei Dir hoffentlich nicht, aber es ist gut zu wissen.


Christine Fuxa, Wien <christine_fuxahotmail.com>
Eintrag vom Donnerstag, 8. November 2007, 15.09 Uhr

Bin 39, hab eine chronische Variante des Tennisarms durch Computermaus und schwereres Tragen von Taschen rechts, und momentan wieder eine akute Phase. Hab das Problem schon ca. 6 Jahre, immer wieder mit beschwerdefreien Phasen. Mein orthopädischer Chirurg rät mir jetzt zu 3 Stoßwellentherapiesitzungen, die ich ab kommenden Dienstag 1 x wöchentlich machen werde und wenn das nicht hilft zur OP. Ich bin für die OP, da ich bis jetzt schon das breite Spektrum der Behandlungen durch habe und es immer wieder kommt. Wie ist Ihre Meinung dazu bzw. wie funktioniert genau die besagte und von Ihnen propagierte Dehnungsübung für den Tennisarm. Danke + liebe Grüsse CHRISTINE FUXA
08.11.07, 18.23h Liebe Christine. Nun nach 6 Jahren kommt es ja auf ein paar Wochen Versuch mit Stangehängen und Dehnungen nicht an oder? Eine OP könnte Dir später leid tun, weil es auch schlimmer kommen kann. Lies mal die Infos zur OP Die Stosswellen werden Dir nicht gefallen und eher nichts positiv verändern, insbesondere da bei Dir chronisch: Lies mal Infos zu Stosswellen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Christine, Email 09.11.07, 11.41h
Danke für die Infos! Die Dehnungsübung kenn ich von einem Grazer Sportmediziner in abgewandelter Form, d.h. Problemarm mit der Handfläche nach unten auf eine harte Unterlage oder Tischplatte aufstützen, Ellbogen vollkommen durchstrecken, andere Hand auf den Handrücken des Problemarms mit Kraft draufdrücken und die Spannung mindestens 10 Sekunden lang halten. 10 - 20 Wiederholungen, der Arm darf danach ruhig ein bißchen schmerzen in der akuten Phase. Ansonsten halte ich persönlich viel von der Stopwellentherapie, weil damit die Verkalkungen im Ellbogengelenk beseitigt werden, die sich durch die ständige Sehnenirritation bilden (erkennbar durch einen deutlich sichtbaren Höcker direkt oberhalb des Knochens). Dies ist allein mit Dehnungsübungen nicht wegzu- bekommen. Da ich weiß, daß ich den Ta infolge der monotonen Belastung durch die Computermaus bekommen habe, arbeite ich jetzt mit Laptop und nur noch mit den Schaltflächen bzw. werde mir eine Maus mit Rollkugel besorgen, die man mit dem Daumen bedienen kann und wobei die Hand entspannt auf dem Tisch aufliegt. Natürlich ist die OP immer die letzte Möglichkeit, sollte aber bei rezidivierenden Beschwerden als letzter Ausweg in Betracht gezogen werden. Ich hab mir extra einen orthopädischen Chirurgen herangezogen, der nicht die OP favorisiert, sondern auch die Schmerztherapie mit einer Kombi-Therapie forciert. Auch mit der Epipoint-Bandage wird der betroffene Sehnenbereich enorm entlastet und je weniger man den Arm bewegt, umso mehr schmerzt es, das ist richtig. In jedem Fall halte auch ich persönlich viel von den Dehnungsübungen sowie Heilgymnastik. Liebe Grüsse + ich hoffe Du bleibst weiterhin beschwerdefrei! CHRISTINE FUXA
12.11.07, 10.12h Liebe Christine. Gern geschehen! Mach die Dehnübungen und das Stangehängen und melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Christine, Email 06.04.08
Hallo und schönen guten Tag! Ich habe mich länger nicht gemeldet, weil ich mir meinen Tennisellbogen am 26.02. schlussendlich operieren habe lassen. Ich bin mit der neuen OP-Methode nach Nirschl SEHR ZUFRIEDEN. (hier wird nur der betroffene Muskel-/Sehnenansatz vom Knoch abgehoben und der Knochen leicht eingekerbt) 100%ig ist natürlich nichts, aber ich bin endlich nach 6 Jahren schmerzfrei. Lediglich die Mobilität ist ganz minimal beeinträchtigt, wobei mein Physiotherapeut jedoch meinte, dass sich auch das legen wird. Ich kann nur jedem raten, der eine chronische Entzündung hat, sich das operativ korrigieren zu lassen. Ist die beste Methode um dauerhaft schmerzfrei zu sein. Alles andere bringt vielleicht etwas im Anfangsstudium, nicht jedoch bei einem chronischen Verlauf. Liebe Grüsse aus Wien CHRISTINE
07.04.08, 07.25h Danke für die Info Christine und viele Grüsse und gute Gesundheit! Thomas


Sonja Verl <infoelektro-licht.de>
Eintrag vom Mittwoch, 12. Maerz 2008, 14.51 Uhr

Hallo wollte mich noch einmal melden. Hatte ganz schlimmen Golfarm über 1 1/2 Jahre lang. Konnte nicht mal mehr eine Tasse halten. Von Sport ganz zu schweigen. Nach langem Leiden habe ich mich dann am 11.6.07 operieren lassen. Einige Zeit danach ca. 6 Wochen war es sehr schlimm. Aber dann kam die Besserung. Heute bin ich total schmerz frei, so als ob nie etwas gewesen wäre. Manchmal kaum zu glauben nach der langen Zeit mit grossen Schmerzen. Für mich war die OP ein voller Erfolg. Als jetzt mein anderer Arm auch anfing Probleme zu machen, habe ich mich gleich an die Dehnübungen erinnert. Ich bekomme die Probleme damit gut in den Griff und hoffe somit eine weitere OP zu vermeiden. Auch wenn diese ein voller Erfolg war ist die ganze Sache doch sehr schmerzhaft. Auch die schreckliche Stosswellenbehandlung kann ich mit den Übungen vermeiden. Keine Schmerzen in den Armen, wer meint das ist doch normal, kann ich nur sagen, das es das nicht ist. Geniesse heute noch jeden Tag normale alltägliche Dinge ohne Schmerzen auszuführen. Gruss Sonja
13.03.08, 08.56h Liebe Sonja. Das hast Du richtig gemacht, es kanns ja nicht sein, am Schluss jeden Arm auf Golferarm und Tennisarm operieren zu lassen. Die Narben sind für eine Frau auch nicht lustig und langfristig verlagert sich das Problem öfters an eine andere Stelle, weil die OP den Krampf ja nicht wirklich beseitigt, sondern nur die Schmerzweiterleitung unterbindet. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Tennsiarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Die OP solltest Du unbedingt vermeiden: Lies mal die Infos zur OP. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Michael Friede, Langen <Friedem-peace.de>
Eintrag vom Mittwoch, 31. Oktober 2007, 15.50 Uhr

ich bin 53 Jahre. Das erste Mal traten Probleme mit ca. 40 Jahren auf, nachdem ich längere Zeit mit einem Hochdruckreiniger gearbeitet hatte, der neu war und dessen Griff sich nicht fixieren ließ, ich also permanent festhalten mußte. An Behandlungen erhielt ich zunächst Salben, dann Spritzen, dann wurde ich zum Physiotherapeuten überwiesen, der Dehnungen und Druckmassage leistete. Danach wurde ich weitgehend schmerzfrei. Einige Jahre später fiel ich leider genau auf diesen Arm bei Glatteis. Ich bekam zunächst eine Spritze. Nach einigen Wochen war das ganze halbwegs weg. Nach einigen weiteren Monaten begann der Leidensweg erneut. Wieder eine Spritze, Massagen, dann begann ich im Sportstudio wegen meines Rückens zu trainieren. Dort gab es eine Maschine, die speziell die Unterarmmuskeln trainierte. Nach ca. 8 Wochen Training war ich schmerzfrei. Ich mache das Training jetzt seid etwa 4 Jahren regelmäßig jetzt noch 1 - 2 die Woche. Aushängen mache ich jedesmal mit - ist auch für die Wirbelsäule gut, die leider auch schon einen Bandscheibenvorfall hat. Aber mit Trainung der Muskulatur kann ich inzwischen wieder Tennis spielen, besser denn je und mein Rücken macht keine Probleme mehr. Mein Bruder hat eine OP in Fürth machen lassen, die hat nach längerer Genesungsdauer im Endeffekt auch geholfen. siehe: http://www.tennisarm.de Meine Frau hat längere Zeit einen Golferarm, wir werden jetzt mal die Tips hier bei ihr anwenden. Ich werde berichten, was es gebracht hat.
05.11.07, 07.40h Lieber Michael. Ja da hattest Du wohl auch einen Tennisarm und ihn schlussendlich richtig behandelt. Das Hängen an der Stange ist in jedem Fall ein Wundermittel. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir bzw. Deiner Frau erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Sonja, Verl <infoelektro-licht.de>
Eintrag vom Mittwoch, 25. Juli 2007, 11.21 Uhr

Habe seit 1 1/2 Jahren Golfarm mit riesigen Schmerzen. alles ausprobiert. Auch die Dehnübungen. Alles ohne Erfolg. Nun habe ich mich am 11.6.07 operieren lassen. 10 Tage Schiene danach Krangengymnastik. Die Tage nach der OP waren schon sehr schmerzhaft. Jetzt nach vielen Übungen ist der Schmerz weg. Kann wieder alles machen auch meinen Kampfsport. Hoffe das es nun nicht wiederkommt. Für mich war die OP ein voller Erfolg. ( Auch mal eine positive OP Erfahrung.) Es ist schon ein unsagbares Gefühl nach 1 1/2 Jahren grosser Schmerzen wieder fit zu sein. Viele Grüsse
07.08.07, 16.00h Liebe Sonja. Danke für das positive OP-Feedback, sehr selten aber ich gönne das Dir voll und ganz. Werde es hier eintragen: Infos zur OP. Sollte das Problem wieder kommen, ev. verlagert Richtung Schultern/Oberarm oder Hand (weil die OP die Schmerzweiterleitung im Ellenbogen unterbricht, aber die Ursache den Muskelkrampf nicht behebt würde ich Dir das Hängen an der Stange empfehlen. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), probier es sofort mit Dehnen und Hängen (bevor wieder eine OP nötig wäre). Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Tobias, Stuttgart <Tobias_Schandalycos.de>
Eintrag vom Samstag, 30. Juni 2007, 16.20 Uhr

Hallo, ich heiße Tobias und bin 26 Jahre alt. Ich hatte übr neun Monate mit meinem Tennisarm Probleme und ich kann jedem, der mindestens genauso lange einen Ternnisarm hat wie ich, nur zur OP raten. Mein Orthopäde hat sie bei mir durchgeführt und der Tennisarm war weg! Die OP hat 15 Minuten gedauert, alles was ich jetzt noch habe, ist eine 3,5cm kleine Narbe am Ellenbogen, ABER KEINE SCHMERZEN MEHR :-) Bei der OP wird die Sehne angeritzt uns somit entlastet. Also, gute Besserung an alle Betroffenen. Gruß Tobias
30.06.07, 16.42h Lieber Tobias. Freut mich sehr, dass es mit der OP klappte, werde Dich gerne bei den positiven aber leider wenigen OP-Reaktionen aufführen. Infos zur OP. Meiner Ansicht behebt die OP nicht die Ursache sondern ein Symptom wodurch sich das Problem des weiterbestehenden Muskelkrampfes ab und zu danach zur Schulter oder zur Hand hin verlagert, also einfach an die nächst schwache Stelle. Sollte sich das melden oder sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), probierst Du's ev. mit der Dehnübung hier oder dem Stange hängen, es kanns ja kaum sein, dass man am Ende 4 OP's hatte wenn Dehnen gereicht hätte. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Stefan Schlichting, Paderborn <schlichting-paderborn@t-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 10. Dezember 2003, 15.19 Uhr:
Hallo! Ich bin 37J alt und habe den Tennisarm seit gut 1 Jahr. Bei aller Euphorie: Bei mir haben die Dehnübungen nur solange was gebracht, wie die Kortisonspritze gewirkt hat. Danach liessen sich die Schmerzen mit Dehnen nicht mehr in den Griff kriegen. Ich habe dann die Mini-OP bei Dr Bergmann machen lassen. Nach 7 Wochen konnte ich dann wieder mit Tennis anfangen. Jetzt nach gut 3 Moanten kann ich den Arm wieder belasten, aber er brauch auch 2-3 Tage zur Regeneration. Also so richtig täglich Tennis spielen geht noch nicht, vorr. erst zum Sommer. Also ...Dehen ist auch nicht DAS Allheilmittel (muss leider auch mal gesagt werden)!
10.12.03, 15.39h. Danke für das Feedback und weiterhin gute Gesundheit. Grüsse von Thomas P.S. Wie bei vielem, nicht alles ist für alle (oder Ausnahmen bestätigen die Regel). Dafür, dass praktisch nur hoffnungslose Fälle hier beim Dehnen landen, die oft monate- oder jahrelang schon alles andere probiert haben, ist die Erfolgsquote sehr gross (und wenn's nicht funktioniert hat man kaum Zeit oder Geld verloren und dem Arm nicht weiter geschadet).

NACHFASSEN:
02.10.04 15.11h an Stefan: Lieber Stefan Jetzt ist die OP über 1 Jahr her. Wie sieht es aus mit Tennis. Alles wieder beim alten? Hat sich die OP gelohnt? Ist wieder alles am Arm genau wie vor dem Tennisarm oder sind noch irgendwelche Nebenwirkungen zu spüren? Hast Du nie mehr einen Stechschmerz im Ellenbogen? Danke für ein kleines Feedback für Deine Leidensgenossen. Wünsche Dir weiterhin alles Gute und beste Grüsse von Thomas

Antwort Stefan: 02.10.04, 17.52h Email. Hallo Thomas! Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Operation! Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, hat es bei mir gut 4 Monate nach der OP gedauert, bis ich quasi schmerzfrei war. Dh, nach 4 Monaten konnte ich wieder voll Tennis spielen bzw den Arm belasten. Ich habe keinen Stechschmerz mehr. Manchmal allerdings merke ich, dass da mal was war, zB wenn ich mit der Gartenschere gearbeitet habe..aber das ist zu vernachlässigen .. sagen wir mal so ..der Arm ist zu mindestens 95% wieder so wie er vorher war. Ich kann jedem diese Art der Operation (Mini-Op bei Dr. Bergmann) nur empfehlen! Danke für die Nachfrage ... und allen gute Besserung Stefan Schlichting


Ingo Meu*rer, ime*bro(at)yahoo.de
Email vom 30.04.07, 13.48h

Hallo an Alle! Mein Name ist Ingo Meurer, ich bin 45 Jahre und betreibe regelmässig und intensiv Kraftsport. Vor ein paar Jahren hatte ich bereits eine Epikondylitis am linken Ellenbogen. Alles wurde versucht - bis ich irgendwann einer OP zugestimmt habe. Bei mir wurde KEIN Gips nach der OP angelegt und ich war ca. 4 Wochen nach der OP fast völlig beschwerdefrei.... ca. 2 Monate danach konnte ich wieder schmerzfrei trainieren. Bis heute habe ich keine Probleme mehr mit der linken Seite. Aber..... beim Armtraining vor 3 Tagen fing es dann an.... diesmal jedoch auf der rechten Seite. Zunächst ein Schock, da ich gerade so gut im Training war. Zuerst habe ich mit Eis gekühlt und mit Schmerzgel eingerieben - mind. 8-10 Mal am Tag. 2 Tage später (heute) habe ich eigentlich das Gefühl, dass es etwas besser ist. Allerdings denke ich, dass dies nur durch die dauernden Eis + Salbenbehandlungen kommt. Nun meine Frage: Meinen Sie, dass die Dehnübungen (Faust einknicken, an Stange hängen) auch bei mir als Kraftsportler eine Besserung bringen können.... und... kann ich mein Training weiter machen? Vor allem, wenn ich die rechte Hand so drehe, dass die Handfläche nach oben zeigt und dann den Arm belaste (Bizeps-Curl), spüre ich einen stechenden Schmerz. Wäre über eine Antwort sehr dankbar und würde mich sehr freuen. Grüsse aus Bonn, Ingo Meu*rer
30.04.07, 17.03h Lieber Ingo. Dein Alter ist typisch Tennisarm, auch sind Kraftsportler etwas häufiger davon betroffen. Ebenfalls rate ich unter anderem von OPs ab weil ich aus Erfahrung weiss, das (falls die OP am einen Arm erfolgreich ist wie bei Dir - sehr schön und immerhin) ein wiederholen des Problems am anderen Arm in den nächsten 2-6 Jahren sehr wahrscheinlich ist und es später auch noch zu Golfarmen rechts und dann links kommen kann und es ja nicht sein kann deswegen dann 4x eine OP über sich und das Gesundheitssystem gehen zu lassen. Hier Infos zur OP, zu mehrfache Tennisarme und Kollegen Bereich Fitness/Body etc. Notizen von Musiker-Kollegen. Also bei Dir ist es nun leider "normal" gelaufen, aber die gute Nachricht ist, Du bist ja früh dran und wird es mit Dehnen und Hängen schnell in den Griff kriegen. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Pia Rohrer-Fuchs, Sachseln,CH <mc.hp.rofu@bluewin.ch>
Eintrag vom Dienstag, 21. Dezember 2004, 17.35 Uhr:

Hallo Thomas, ich bin 41 Jahre alt und hatte 1 1/2 Jahre schmerzen im rechten Arm(Tenisarm). Ich hatte Phisio,Ultraschall und Laserbehandlung, danach 1 Kortisonspritze, aber alles hat nicht geholfen.Vor 6 Wochen wurde ich operiert.Ich bekam eine Teilnarkose und musste 2 Tage im Spital bleiben,danach konnte ich den Arm gleich wieder benützen, wenn auch nur eingeschränkt. Heute geht es mir wieder gut. Ich habe fast keine Schmerzen mehr. Ich schreibe Dir, weil viele schlechte Erfahrungen haben mit der Operation. Ich bin froh habe ich es (die OP) gemacht. Gruss Pia
Liebe Pia. Werde Dein Eintrag gerne zu den Operations-Kommentaren stellen. Vielen Dank für das Feedback, weiterhin gute Gesundheit und Grüsse von Thomas


Rainer Ilge RIllge@t-online.de

Email vom 23.09.2004, 20.13h

Lieber Thomas, vielen Dank für die tollen Seiten im Internet. Bin durch lauter Verzweiflung und Zufall auf Deine Seite geraten und bin seit einigen Tagen wieder glücklich. Lese bitte den Anhang (WinWord), den ich allen meinen Freunden geschickt habe.
Hallo Tennisfreunde, wer jemals Probleme mit einem Tennisarm hatte, oder diesem vorbeugen möchte, sollte mal unten angegebene Internet-Adreße eingeben. Seit mehreren Jahren plage ich mich mit einem schmerzenden Tennisarm herum. Habe mit Eis, Hitze, Salben, Tinkturen versucht zu lindern. Bin mittlerweile 2x operiert, bin mit dem Laser und Tensgerät behandelt worden und nicht zu vergessen die zahlreichen Kortisonspritzen !!!! " alles für die Katz" Durch Zufall bin ich im Internet auf eine interessante Seite gestoßen und habe die Tip's sofort in die Tat umgesetzt. Nach 3 Tagen sind meine Schmerzen soweit zurück gegangen, daß ich wieder Tennis spielen konnte. Ich gehöre wieder zur Gruppe und fühle mich happy. Gruß Rainer
24.09.04, 07.44 Lieber Rainer. Danke für das Super-Feedback und, dass Du auch an Deine Kollegen denkst. Schön wie das bei Dir gelaufen ist. Vor, während und nach dem Tennis besonders ausgiebig Dehnen und Deine Heilung wird sich halten. Grüsse und viele Tenniserfolge, Thomas


Thomas, Cluvenhagen <Osckar@t-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 18. Maerz 2004, 12.58 Uhr:

Hallo an alle Tennisarm Kranken! Ich habe im letzten jahr, im Oktober die Minimalinvasive OP bei Dr. Bergmann in Fürth machen lassen! Beide Arme wurden gleichzeitig operiert und ich bin heute (nach über 20 Jahren Beschwerden) schmerzfrei! Kann diese Methode wirklich empfehlen, zumal es nur ein kleiner Eingriff ist. Die Narben sind so minimal, das man sie schon suchen muss! Ausserdem hat die OP ca 45 Sekunden pro Arm gedauert und war schmerzlos! Gruss Thomas
Lieber Thomas. Danke für das Feedback. Schön wie das bei Dir gelaufen ist. Viele Grüsse und weiterhin gute Gesundheit wünscht Dir, Thomas


Peter NRW <will@k.einmail.de>
Eintrag vom Sonntag, 16. November 2003, 03.08 Uhr:

Alter 43 und das Problem besteht seit einem halben Jahr. Ich habe diese Seite in meiner ruhigstellung-Phase des Arms(gips) gefunden. Habe dann beschlossen die Übungen dann nach den Gips zu vollziehen!! Das war aber ein Schuß in den Ofen!! Es wurde nicht besser aber auch nicht"schlechter". Allerdings habe ich bezüglich des "Tennisarm" so meine eigenen Gedanken. Der Tennisarm kann vom Rücken kommen;oder aber auch von Überlastung des Arm'es. Bei Überlastung des "Arms" durch den Rücken helfen diese Ratschläge, bezüglich der Gymnastik sicherlich! Aber wenn der Ellenbogen jahrelange Belastungen standhalten mußte, und die Muskelansätze schon vernarbt sind, hilft wirklich nur die Operation!!! Von einem der die Hand wieder schliessen kann, kurz nach der Op. PS: Hätte ich das vorher gewußt wären mir 8 Wochen Krankheit erspart geblieben. Nichts für ungut. Ciao Peter
17.11.03, 19.40h. Lieber Peter. Du bist mit 8 Wochen sehr gut weggekommen. Die meisten leiden Monate und Jahre. Freut mich wie bei Dir die OP geholfen hat. Wie ich in der Homepage auch schreibe, die OP sollte man wenn überhaupt dann nur in frühem Stadium machen oder wenn man den Nerv nicht mehr hat es mit Dehnen zu probieren. Ueber die "wirkliche" Tennisarm-Ursache kann man lange philosophieren, es bleibt aber müssig - weil es bei der Lösung des Problemes in diesem Fall nicht hilft zu wissen woher es kommt. Forwärtsschauen bringt beim Tennisarm mehr als zurückschauen. Weiterhin gute Gesundheit. Grüsse von Thomas [Melde Dich doch in 3-4 Monaten wieder wie's dann weiterging mit der Genesung, würde mich interessieren.] .


Ingo Ladwig, Castrop-Rauxel <nicola.melaweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 24. Februar 2008, 18.25 Uhr

42 Jahre. Habe mich nach 1 Jahr mit Schmerzen zur Hohmann-Op entschieden. Op ist super verlaufen, nur die Nachbehandlung dauert noch an. Bin jetzt die 6.Woche im Krankenstand, wird aber täglich besser und das Beste: ich bin jetzt schmerzfrei. Die Op am anderen Arm wird in ca. 6 Monaten erfolgen. Fragen beantworte ich gerne. Gruß Ingo
25.02.08, 16.16h Lieber Ingo. Danke für das Angebot. Freut mich wie es bei Dir gelaufen ist. Falls es mal zu einer Verlagerung des Problemes kommt (dauert bis zu 12 Monate), dies da der chronische Krampf ja noch da ist, kannst Du auch später jederzeit mit Dehnen anfangen. Weiterhin gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Mehrfach, d.h. nach OP zusätzlicher Tennis- oder Golfarm

Da die grosse Wahrscheinlichkeit besteht, dass sich nach Tennisarm rechts in den kommenden 2-6 Jahren auch noch Tennisarm links und dann Golfarm rechts und links entwickeln, kann eine OP beim 1. Tennisarm rechts ja kein wirklicher Lösungsansatz sein, ausser man will dann 4x operieren lassen!

Hier ist die Liste aller gemeldeten Mehrfach-Fälle

Hier Fälle die das nach der 1. OP so belegen.:

Margrit Frit*tsch <gre*tlgmx.at>
Eintrag vom Sonntag, 12. August 2007, 12.32 Uhr

Hallo und guten Morgen in die Schweiz .. ich heisse margit, bin in der steiermark/österreich und habe schon jahrelang probleme mit dem golf/tennis arm rechts. zufällig im internet habe ich ihre seite gefunden. der tennisarm wurde vor einigen jahren operiert - der schmerz war dann weg jetzt habe ich seit ca 4 jahren einen golfarm (schmerzen innen!) weder massagen, spritzen, kur, noch starke tabletten helfen !!?? bin mit der zeit schon linkshänderin geworden. spiele leidenschaftlich gerne saxophon, klarinette, geige usw.......... würde mich riesig freuen, wenn Sie mir helfen könnten mit freundlichen Grüssen margit frit*sch
13.08.07, 13.47h Liebe Margrit. Du bist richtig hier. Mehrfach kommt häufig vor. Die Chance ist gut, dass in den nächsten 1-3 Jahren, das ganze Spiel auch noch links abläuft (hatte ich auch so) Wahrscheinlichkeit besteht >Mehrfach. So ist es gut eine schonendere und wirklich das Problem anpackende Therapie zu finden als OP. Beginne mit der Dehnübung und mache auch das Hängen an der Stange. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Lies den übernächsten Eintrag von Markus gleich weiter unten, tönt verwandt oder - könnte Dich zum probieren motivieren. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Robert Munschies, 41469 Neuss <Robert.Munschies@web.de>
Eintrag vom Montag, 2. April 2007, 15.15 Uhr:

Hallo Zusammen, bin 52 Jahre alt und meine Probleme begannen 1998, Tennisarm rechts (operiert), 2003 Tennisarm links (operiert), Anfang 2006 Symptome erneut rechts, etwas später auch links. Internetrecherche brachte mich hierhin. 3 Wochen Dehnen und Hängen führten zur Beschwerdefreiheit. Es war nicht ein Arztbesuch erforderlich. Das nenne ich echte Volksmedizin. Wenn ich darüber nachdenke, welche Kosten durch meistenteils wahrscheinlich nicht notwendige Operationen / Therapieen entstehen, wird mir schwindelig. Vielen Dank!
03.04.07, 07.59h Lieber Robert. Vielen Dank für das positive Feedback. Das ist ja richtig erfreulich gelaufen bei Dir. Jetzt noch etwas dranbleiben mit Dehnen oder darauf zurückkommen wenn wegen mangelndem Dehnen sich wieder Symptome melden. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Du bist eine selten klassische Bestätigung für mich. Ich rate jeweils von OP's ab weil ich aus Erfahrung (wie Dein Bericht) weiss, dass über die Jahre zuerst rechts, dann links und dann auch noch beide Golfarme (innen) kommen (können) und es doch nicht sein kann 4x zu operieren Operation / Mehrfaches Auftreten.. Ja der Tennisarm ist weltweit die häufigste Armerkrankung und verschlingt so vermutlich mindestens hunderte von unnötigen Millionen Euro pro Jahr. Um nicht zu verzweifeln freue ich mich an jedem der die Lösung (z.B. hier) findet. Muskelkrämpfe sind so ab 35 sehr häufig Ursache für Schmerzen, nicht nur Tennisarm, auch Hüfte, Ferse, Nacken etc. und es wird sehr oft fehldiagnostiziert und fehlbehandelt, irgendwie lernen das die Aerzte einfach nicht in den Ausbildungen! Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Ingo Meu*rer, ime*bro(at)yahoo.de
Email vom 30.04.07, 13.48h

Hallo an Alle! Mein Name ist Ingo Meurer, ich bin 45 Jahre und betreibe regelmässig und intensiv Kraftsport. Vor ein paar Jahren hatte ich bereits eine Epikondylitis am linken Ellenbogen. Alles wurde versucht - bis ich irgendwann einer OP zugestimmt habe. Bei mir wurde KEIN Gips nach der OP angelegt und ich war ca. 4 Wochen nach der OP fast völlig beschwerdefrei.... ca. 2 Monate danach konnte ich wieder schmerzfrei trainieren. Bis heute habe ich keine Probleme mehr mit der linken Seite. Aber..... beim Armtraining vor 3 Tagen fing es dann an.... diesmal jedoch auf der rechten Seite. Zunächst ein Schock, da ich gerade so gut im Training war. Zuerst habe ich mit Eis gekühlt und mit Schmerzgel eingerieben - mind. 8-10 Mal am Tag. 2 Tage später (heute) habe ich eigentlich das Gefühl, dass es etwas besser ist. Allerdings denke ich, dass dies nur durch die dauernden Eis + Salbenbehandlungen kommt. Nun meine Frage: Meinen Sie, dass die Dehnübungen (Faust einknicken, an Stange hängen) auch bei mir als Kraftsportler eine Besserung bringen können.... und... kann ich mein Training weiter machen? Vor allem, wenn ich die rechte Hand so drehe, dass die Handfläche nach oben zeigt und dann den Arm belaste (Bizeps-Curl), spüre ich einen stechenden Schmerz. Wäre über eine Antwort sehr dankbar und würde mich sehr freuen. Grüsse aus Bonn, Ingo Meu*rer
30.04.07, 17.03h Lieber Ingo. Dein Alter ist typisch Tennisarm, auch sind Kraftsportler etwas häufiger davon betroffen. Ebenfalls rate ich unter anderem von OPs ab weil ich aus Erfahrung weiss, das (falls die OP am einen Arm erfolgreich ist wie bei Dir - sehr schön und immerhin) ein wiederholen des Problems am anderen Arm in den nächsten 2-6 Jahren sehr wahrscheinlich ist und es später auch noch zu Golfarmen rechts und dann links kommen kann und es ja nicht sein kann deswegen dann 4x eine OP über sich und das Gesundheitssystem gehen zu lassen. Hier Infos zur OP, zu mehrfache Tennisarme und Kollegen Bereich Fitness/Body etc. Notizen von Musiker-Kollegen. Also bei Dir ist es nun leider "normal" gelaufen, aber die gute Nachricht ist, Du bist ja früh dran und wird es mit Dehnen und Hängen schnell in den Griff kriegen. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Wolfgang Heu*singer Wolfgang*Heu*singer(at)T-online.de
Email vom 18.03.07, 07.10

Guten Abend lieber Thomas, bin heute abend in der Annahme, Hilfe wg. Tennisarm zu bekommen, ziemlich schnell über Google auf Ihre Seite gekommen. Habe auch lange darin geblättert und gleich die Dehnübungen ausgedruckt und auch schon ausprobiert. Ihre Diagnose bezüglich Tennisarm (ausprobiert) stimmt. Ich wurde schon zweimal rechts wg. Tennisarm operiert, die Probleme kamen aber immer wieder. Jetzt wieder rechts, aber auch links, da aber schwächer. Da ich Musiker bin (Gitarre und Posaune, gerade bei Posaune habe ich oft Probleme mit dem Halten) und mittlerweile schon in passiver Altersteilzeit bin, (Alter 58 Jahre) will ich jetzt auch mit Keyboard beginnen. Aber schon beim ersten Üben merkte ich , daß mir das Tastendrücken unangenehme Empfindungen bereitet. Deshalb auch heute das Suchen im Internet. Als ich jetzt um ca. 22.45 Uhr nochmals Ihre Homepage aufrief , las ich unter der Seite "Person", daß Sie gläubiger Christ sind und sich auf den Herrn Jesus verlassen. Wenn ich davor noch noch ein kleines bißchen skeptisch war bezüglich der Heilmethode, so bin ich jetzt sicher, daß Sie das, was sie gratis anbieten auch wirklich ernst meinen. Jetzt werde ich in den nächsten Tagen Ihre Dehnübungen machen und ich hoffe, daß sie mir helfen. Über Erfolge werde ich Ihnen berichten. Herzliche Grüße aus der schönen Oberpfalz sendet Ihnen und Ihrer Familie Wolfgang Heusinger
19.03.07, 07.11h Lieber Wolfgang. Vielen Dank für Deine interessanten Infos. Das OP's oft nicht viel bringen, nur das Problem verlagern und aufgeschoben ist nicht unbedingt aufgehoben. Infos zur OP. Musiker sind ebenfalls relativ häufig betroffen Notizen von Musiker-Kollegen das könnte auch der Grund sein, dass Du mit 58 noch immer bei den Betroffenen bist (normalerweise ist das mit so 45-50 alles vorüber). Ja jetzt beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Peter Herrmann aus Köln <pherrmann50@web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 21. September 2005, 07.41 Uhr:

Hallo, ich bin 54 Jahre alt und an habe an beiden Armen eine OP wegen Tennisarmbeschwerden hinter mir. Die OP`s liegen ca.15-20 Jahre zurück und ich gehöre wohl zu den Glücklichen bei denen es weitestgehend geholfen hat. Ich war über Jahre hin beschwerdefrei und konnte meinen Kraftsport weiterhin betreiben. Nach Überbelastung hatte ich in mehr oder weniger grossen Abständen aber doch schon mal schmerzhafte Probleme. In diesen Fällen haben mir 1 bis max. 2 Kortisonspritzen geholfen. Ich glaube dabei festgestellt zu haben, dass es absolut darauf ankommt wie und an welchem Punkt die Injektionen gesetzt werden. Spritzen die sehr schmerzhaft waren, also genau in den Schmerzpunkt gesetzt wurden, zeigten schnelle und gute Wirkung, andere die kaum zu spüren waren, so gut wie keine Wirkung. Vor kurzem bekam ich durch eine Art Unfall aber wieder starke Probleme am linken Arm und wollte mir dieses Mal keine Spritzen mehr setzen lassen. Ich mache seit ca. 1 Woche die hier beschriebenen Dehnübungen, unterstütze mit leichter T.E.N.S.-Behandlung und anschliessender Eispackung. Die Beschwerden haben schon etwas nachgelassen und ich kann sogar wieder einige Übugen wie Bankdrücken z.B. durchführen. Den kleinen Erfolg (motiviert weiter zu machen) führe ich ausschliesslich auf die Dehnung wie hier beschrieben zurück und ich danke Dir für diese Seite, die mir mit all ihren Ratschlägen sehr gut gefällt. Gruss Peter Herrmann
21.09.05, 12.14h Lieber Peter. Danke für Dein interessantes Feedback und die Infos (Lanzeitbefinden nach OP etc.). Bleib dran mit Dehnen und wenn möglich auch Hängen an der Stange. Es wird etwas dauern, da es bei Dir ziemlich chronisch ist, auch das Schmerzmuster könnte ein "Memory" gebildet haben, welches auch eine Zeitlang noch anzeigen kann wenn die Ursache behoben. Aber Du wird in ein paar Wochen weitere grössere Erfolge haben damit. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in ein paar Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas


Eva Will, NetterEngel81@aol.com
Email vom 18.07.2004

schönen guten tag, vielleicht können sie mir einen rat geben?! ich habe die 2. op(tennisarm) hinter mir. die erste war 2001, da haben sie etwas vom knochen entfernt, die 2. op liegt grade 2 wochen zurück, sie haben die topaz methode angewahnt, was heißt kleine löcher in die sehnen gelöhtet,um mehr beweglichkeit zu bekommen. ich habe die fäden seid 2 tagen raus. klar ist noch geschwollen und noch nicht so beweglich. mein behandelnter arzt sagte krangengymnastik wäre nicht nötig. so normal bewegen wie möglich. nun meine angst. ist es möglich ihn falsch zu belasten, zu viel oder zu wenig? was sollte ich beachten und tun? dehnungen jetzt schon???? ich schreibe nartürlich nicht mit ihm,ich schohne ihn, doch der schmerz ist noch da, nur weniger wie vorher?! ist es normal,ist am 5,7, gemacht worden ambulant!! bitte um rat!! vielen lieben dank!! will eva
Liebe Eva Von OP's halte ich beim Tennisarm nicht sehr viel. Arm nicht schonen. Mit Dehnen sofort anfangen, auch leichtes Stange hängen wäre gut. Lies die Homepage gut durch! es lohnt sich. Melde Dich dann in 3-4 Wochen wieder wie es Dir erging. Gute Besserung und liebe Grüsse von Thomas


Eliane, Steinmaur <eb@timesystem.ch>
Eintrag vom Dienstag, 22. Februar 2005, 15.16 Uhr:

Hallo! Ich bin 40 Jahre alt und habe seit einigen Wochen ein brennen am linken Ellenbogen. Besonders wenn Kleidung auf den Ellbogen kommt und ich dann den Arm biege, brennt es extrem. Abstützen des Ellenbogens auf Tisch oder Sofa gibt einen brutalen Stich, gefolgt von teilweise stundelangem brennen. Ich habe kühlende Salben, Eis-Umschläge, etc. versucht, aber nichts vermag das brennen zu beheben. Ich hatte auf der rechten Seite einen Tennisarm, der nach erfolglosen Kortison-Spritzen vor 4 Jahren operiert wurde. Seither ist die rechte Seite praktisch völlig schmerzfrei. Der Schmerz war aber komplett anders als jetzt auf der linken Seite. Ist das brennen einfach ein anderes/zusätzliches Symptom eines Tennisarms?
22.02.05, 16.46h Liebe Eliane. Hier ist die Diagnose wenn sie anspricht, hast Du definitiv einen Tennisarm. Aufgrund Deiner Symptome würde ich sagen, dass es ebenso etwas ganz anderes sein könnte, da es solche Beschreibungen nicht kenne (was nichts heissen mag), aber die Diagnose wird Dir Klarheit verschaffen. Wenn sie anspricht, dann mach das Dehnen und das Hängen an der Stange, das würde Dir die OP ersparen. Kortison mehr als 2x an die gleiche Stelle würde ich so oder so nicht empfehlen (ist dauerhaft gewebeschädigend / Verklebungen + unschöne Fettgewebe-Abbau). Melde Dich wieder in 3-4 Wochen wie's Dir erging. Viel Erfolg und gute Besserung. Grüsse von Thomas


Die Radiofrequenz-Coblation

Soll bei Tennisarm und Patellaspitzensyndrom helfen.

Quelle: Orthopress 4/2003 Seite 1 / Orthopress 4/2003 Seite 2

Aehnlich der kleinen Tennisarm-OP. Ein kleiner Schnitt der genäht werden muss. Die Radiosonde verdampft Sehnengewebe. Soll die Spannung und Position der Sehne verändern. Der wochenlange Selbstheilungsprozess der kleinen Löcher soll auch die Selbstheilung des Tennisarmes anregen.

Bisher wenig bekannte OP-Art. Arzt im Interview Orthopress (Originalbericht siehe Links oben) ist Dr. Ziolko aus Köln.
Es wäre schön wenn es ein paar verifizierte Testimonials gäbe von Geheilten die mind. 1 Jahr Ruhe hatten danach.
Tönt irgendwie etwas nach "Reizen wir die Sehne mal etwas in der Gegend des Schmerzes und hoffen wir, dass sich das Problem danach einfach irgendwie löst. Man weiss zwar nicht genau woher es kam und wieso es hilft aber wer heilt hat Recht". In etwas so ist auch das Vorgehen bei Stosswellen-Einsatz. Man setzt dabei beim Symptom an anstatt bei der Ursache denke ich. Aber ich hoffe für alle Leidensgenossen, dass meine Meinung zu pessimistisch ist.

Wer diese OP machen lässt oder jemand kennt der sie machte, bitte um Bescheid.

Nina, Köln, Deutschland <Ninare@gmx.net>
Eintrag vom Freitag, 1. Oktober 2004, 10.09 Uhr:

Hallo, ich bin 44 Jahre alt, habe seit einem Jahr nach einer Migränebehandlung mit Tape über dem Ellenbogen einen Tennisarm. Hab seitdem einiges versucht, angefangen von Cortisonspritzen bis zu Querfriktionsmassage. Zur Zeit bekomme ich Akupunktur, habe aber nach 7 Sitzungen null Besserung (bin ich zu ungeduldig?) Dazu kommt, das ich die Akupunkturbehandlungen überhaupt nicht mag und als sehr unangenehm empfinde. In Köln wird eine OP angeboten, die nennt sich Coblation, da wird mit Radiofrequenz die Sehne "angeritzt", bei der anschliessenden Heilung soll der Tennisarm verschwinden, kennt das jemand ? Die OP macht ein Kölner Arzt mit Radiofrequenzwellen, da wir die Sehne "verletzt" und bei der Heilung heilt auch der Tennisarm. Was kann ich sonst noch tun ? Dehnen hilft mir nicht weiter. Der Schmerz sitzt mehr oben am Muskel als an der Sehne. Danke und Grüße Nina
01.10.04 12.29h Liebe Gaby. Hier ist die Diagnose wenn sie anspricht, wird Dir langfristig nur das Dehnen helfen! Auch solltest Du das Hängen an der Stange machen. Sorry aber Cortison ist nur (schädliche) Symptombekämpfung, eine Art Schmerztablette für das Gewebe das es verklebt und kein Problem je lösen wird, ausser Dir 14 Tage schmerzfrei verschafft. Akupunktur und Querfriktionen bringen hier auch nichts. Diese OP kenne ich nicht, noch nie etwas davon gehört. Das Risiko dass es nicht nützt ist leider bei solchen OP's generell relativ gross. Probier doch die Alternative Dehnung Nr. 2 mal 1-2 Wochen aus und das Hängen an der Stange. Gute Besserung und melde Dich in 4-6 Wochen doch wieder wie's Dir erging. Beste Grüsse von Thomas

Sandra <SandyMP30@aol.com>
Eintrag vom Montag, 11. Dezember 2006, 23.15 Uhr:

Hallo, ich bin 36, dreifache Mama und habe seit fast einem Jahr abwechselnd links und rechts einen Tennisarm. Nach der jeweiligen Kortisonspritze hatte ich 3 Wochen Ruhe, dann war wieder der andere Arm "dran". Seit ca. 2 Monaten lassen mich nun beide Arme nicht mehr zur Ruhe kommen, sodass nun nach Meinung verschiedener Ärzte nur noch die OP bleibt. Man will bei mir eine neue Methode anwenden, die sich "KOPLATIONSTECHNIK" nennt und mittels eines "TOPAZGERÄTES" durchgeführt wird. Es werden hierbei 40 Löcher ?? in die Sehnen ?? gemacht. Dann 3 Wochen Gips und erst nach ca. 3 Monaten soll dann wieder alles gut sein. Der Zustand meines operierten Armes wird also nach der OP für 3 Monate der gleiche sein wie vor der OP. KANN MIR JEMAND INFOS HIERZU GEBEN ODER WURDE SCHON JEMAND NACH DIESEM VERFAHREN OPERIERT? Vielen Dank und herzliche Grüße Sandra
12.12.06, 07.55h Liebe Sandra. Ich hab schon davon gehört und gelesen. Nun ja, mit meinen Armen möchte ich kein Versuchs-Kaninchen sein. Diese Methode hat wohl wie alle anderen OP's eine Erfolgschance von ich schätze 20-60%. 3 Wochen Gips ist natürlich eine Katastrophe und wird den Muskelkrampf fixieren und verstärken. Alle OP's lösen nicht die Ursache (den Muskelkrampf) sondern basteln nur am Symptom-Schmerz-Punkt herum, wollen den Nerv unterbrechen, die Schmerzweiterleitung verhindern, der Sehne Entspannung bringen (Koplationstechnik). Symptombekämpfung ist nie ein guter und schon gar kein Sicherer Ansatz! Details zu Operationen. So oder so, Du kannst die OP machen (und beten - hilft!) und wenn's schief ging in 3 Monaten hier mit Dehnen weitermachen oder, was ich empfehlen würde, mal nichts anderes zu machen als 1 Monat in Dehnen und Hängen an der Stange zu investieren. Wenn's nicht bringen sollte, kannst Du die OP immer noch machen und hast nichts verloren. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Die Standard-Operation

Krankheitsbild heisst: "Epicondylitis humeri radialis".

Operation heisst: "erweiterte Hohmann'sche Operation"

Kurzbeschrieb: Unter Plexusanästhesie (Betäubung des gesamten betroffenen Armes). Halbmondförmiger Schnitt ca. 3-4 cm, über dem Ellenbogen, die Unterarmstreckmuskulatur am Ursprung bogenförmig eingekerbt und vom Knochen bzw. Gelenkkabsel abgeschoben, ev. Knochenzacke die reizt abgetragen. Nach 1-2 Stunden nach Hause gehen, 8-10 Tage in Schiene. 70-80% Erfolgsquote. Aehnlich erfolgreich sei angeblich nur die Stosswellen-Therapie.

Foto Operation

Adressen Schweiz

1. Dr. med. Hans-Kaspar Schwyzer, Direkt: 01 385 74 59, Klinik: 01 / 385 75 60;Fax;01 / 385 75 67

Schulthess Klinik, Dr. med. Hans-Kaspar Schwyzer, Leitender Arzt Orthopädie, Lenghalde 2, 8008 Zürich, 01 385 71 71, F 75 38, www.schulthess-clinic.ch, schwyzer@schulthess-clinic.ch

2. Chefarzt Dr. Simmen Schulthessklinik

3. Schultersprechstunde im Balgrist bei Professor Gerber oder Oberarzt Schneeberger.

Adresse Deutschland siehe oben unter "Minimale Operation".

Fragen:
Wer hat Erfahrungen (positive / negative) mit Stosswellen-Therapie ? / [Stosswellen]
Wer kennt Aerzte die die kleine (minimalinvasive) Operation ausführen ? / [kleine OP]


Dr. Bergmann äussert sich zu Operations-Methoden, Tennisarm generell und Dehnen

Email vom 07.04.2002:
Hallo Forumsteilnehmer, nachdem ich über Suchmaschinen auf Euer Forum gestoßen bin und in diesem Zusammenhang auch mein Name gefallen ist, fühle ich mich (gerne) verpflichtet, meinen Beitrag zur Diskussion zu leisten.

Ich beschäftige mich seit etwa 13 Jahren mit dem Problem "Tennisarm", wobei ich zu folgender Erkenntnis gekommen bin: Es gibt eine akute Phase, in der die Behandlung mit max. 3 Kortisonspritzen sehr wohl seine Wirkung zeigt. Spätestens schon 6 Wochen nach Schmerzbeginn ist der Tennisarm chronisch und konservativ kaum behandelbar!! Und das ist das Tückische daran.

Meine Kollegen kennen das Problem auch, versuchen es mit allen Mitteln und scheuen sich zu Recht vor der herkömmlichen OP nach Hohmann oder Wilhelm, da die Erfolgsaussichten, abgesehen vom großen Aufwand, nur bei ca. 60-70% liegen. Die niedrige Erfolgsquote ist nicht durch die OP an sich bedingt, sondern durch den Gips danach, der wegen der großen Wundschmerzen angelegt werden muss. In dieser Ruhigstellungsphase kann der abgetrennte Muskel oft wieder eine straffe Narbe zu der "alten" Ansatzstelle bilden, die aufs Neue den bekannten chronischen Schmerzpunkt reizt.

Die Gipsbehandlung ist im übrigen der größte Fehler, der bei der Behandlung des "Tennisarms" gemacht wird, da dadurch die bereits verkürzte Unterarmstreckmuskulatur sich in gebeugtem Ellenbogengelenk weiter verkürzt und (logischerweise) nach Abnahme des Gipses bei Streckung des Unterarms noch mehr Schmerzen an seiner Schwachstelle nämlich,dem Epicondylus, verursacht. Aus diesem Grund habe ich eine OP-Methode entwickelt, die wegen des weitaus geringeren Wundschmerzes eine sofortige Mobilisation zulässt und damit die oben beschriebene Narbe verhindert. Der abgetrennte Muskel findet im Verlauf der nächsten Wochen etwas unterhalb seine neue Ansatzstelle. Der schmerzhafte Epicondylus ist in seinem Entzündungsschmerz isoliert und erholt sich. Sobald Schmerzfreiheit eingetreten ist, wird diese von Dauer sein! Ich habe mit dieser Methode etwa 900 Patienten operiert. 425 davon sind in einer Studie von mir aufgenommmen. Danach sind 96% ( vor allem sehr) zufrieden.

Soweit ich weiß, bin ich bisher (da Initiator der Methode) der Einzige, der die OP so ausführt, möchte sie aber nach Veröffentlichung allen operierenden Ärzten zugänglich machen. Dauert aber noch ein bisschen. Übrigens bin ich mit dem im Forum oft beschriebenen Dehnprogramm sehr einverstanden (schlage es auch selbst vor) und es unterstützt meine Theorie von der Ursache der verkürzten Muskulatur.Es ist sicherlich ein gangbarer Weg. Ich glaube aber nach meiner Erfahrung, dass bei nicht konsequent fortgesetztem Dehntraining (auch während der schmerzfreien Periode) kurz- oder mittelfristig es wieder zum Schmerz kommt, da der Muskel zur Verkürzung neigt und an der ursprünglichen Ansatzstelle die alte Entzündung hervorruft.

Noch kurz zum Thema "Ausbrennen". Auch eine Möglichkeit, die Geduld und Schmerztoleranz erfordert und hin und wieder zum dauerhaften Erfolg führt. Die Ursache ist wohl eine Zellumwandlung der empfindlichen entzündlichen Knochenhaut in eine derbe unempfindliche Schicht. Dies ist ein Prozess, in dem der Körper selbst die Regie für die Ausheilung übernimmt, ein unter den Homöopathen bekanntes Phänomen. Weitere Informationen (vor allem zur OP) findet Ihr unter meiner Homepage www.tennisarm.de
Ende Email Dr. Bergmann 07.04.02

Kommentar zu Arzt-Meinung Dr. Bergmann (siehe oben)

Legitimation: Wir sind zwar keine Aerzte, jedoch jahrelange Tennisarm-Spezialisten die den Tennisarm am eigenen Leibe erfahren haben, sich mit Dehnen selber 100%ig kuriert haben und seit vielen Jahren nun schon geheilt blieben.

1. Kortison: Ich denke 1-2 Spritzen, insbesondere wenn die Schmerzen auf die Moral schlagen, können nur wenig schaden. Es ist aber gewiss, dass Kortison immer schadet, manchmal ist es einfach das kleinere Uebel. 3x finde ich zuviel, hier können bereits erste ireparable Schäden (Gewebeverklebungen) auftreten. Wer wird 3x Spritzen wenn 2x nichts gebracht haben? Kortison beim Tennisarm bleibt immer nur reine Symptombekämpfung, also Schmerzlinderung für ca. 10-14 Tage, danach kommt der alte Stand wieder!

2. Dehnen helfe nicht langfrist: Es ist richtig, dass das Dehnen nicht nur einige Wochen sondern mindestens einige Monate angewandt werden muss, wenn auch mit der Zeit immer weniger. Es soll eine dauerhafte Sehnendehnung ausgelöst werden. Es könnte auch sein, dass man in späteren Jahren ab und zu wieder mal etwas dehnen muss um den geheilten Stand zu erhalten, aber Dehnen wäre ja sowieso gut und gesund. Ein Tennisarm-Geplagter würde gerne 5 Minuten pro Monat dafür opfern, wenn sein Problem permanent gelöst bliebe.

Ein Operierter äussert sich ...
ertan aus mainz <ersinsarogluhotmail.com>
Eintrag vom Dienstag, 28. Juni 2011, 09.15 Uhr

hi, bin 27 und genau an meinem geburtstag fing es an tennisarm auf beiden seiten 3 orthopäden heilpraktiker sämtliche therapien ausser cortison hatte schon eine deutliche schmerzlinderung dann dachte ich lass dich mal von dr bergmann beraten hatte die tennisarme 2 monate zu dem zeit punkt als ich dort war merkte ich das er eigentlich nur operieren möchte ich fragte ihn ob es nötig wäre und er meinte dann sind sie es für immer los und es kommt auch nicht mehr wieder und in 2-3 wochen sind sie wieder fit naja bin irgendwie in meiner leichtsinnig keit drauf reingefallen kurz nach der op hatte ich die grössten schmerzen meines lebens nun sind es 2 wochen her und ich frage mich ob es jemals wieder was wird hab schon meinen job verloren und bin ganz am ende wahrscheinlich habe ich dr bergmann zu sehr vertraut war wohl grosser fehler war immer sehr sportlich und die tennisarme kamen eigentlich nur durch das boxen gegen eine holzpuppe und nach der op frage ich mich ob überhaupt jemals was wird die dehnungen mache ich schon die ganze zeit zieht halt in den bändern im handgelenk aber erlich gesagt drauf geschissen hauptsache es heilt aus hat ja auch vor der op geholfen nur frag ich mich die ganze zeit schon ob es jetzt noch mal helfen wird mit den dehn übungen da es 2 wochen nach op ziemlich am knochen und beim anheben vom handgelenk zieht und weh tut der satz vom dr es wird nie wieder kommen brachte mich zu schlaflosen nächten die ich ihm ja auch wünschen würde wenn ich ein schlechter mensch wäre aber ich wünsche ihm alles gute für die zukunft nur an alle die einen tennisarm haben lasst euch nie auf eine op ein ich bereue es viel zu sehr natürlich war es dummheit aber dieser eine satz es kommt nie wieder klang wie ein 6 im lotto also thomas was denkst bekomm ich das nochmal hin und werde wieder voll belastbar helf mir bitte und jetzt schon mal vielen dank
28.06.11, 17.46h Lieber Ertan. Dumm gelaufen, Scheisse, aber keine Angst, das kommt wieder, in ein paar Monaten bist Du wieder der Alte. Da hatte ich hier schon kaputtere Fälle die grosse Fortschritte machten. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Weil es oft so läuft mit der OP wie bei Dir, bin ich kein Fan von OP's: Lies mal die Infos zur OP. Wenn die akuten "Verletzungen" der OP geheilt sind, kannst Du langsam steigernd mit Dehnen und Stangehängen beginnen. Nicht übertreiben, zerren und reissen, das heilt nicht schneller sondern provoziert eher einen temporären Rückfall. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


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