mehrfaches Auftreten nach Jahren

Tennisarm / Tenniselbow / epicondylitis / Epikondylitis / Golferarm / Golfarm / Sehnenscheiden-Entzündung / Knochenhaut-Entzündung / RSI-Syndrom / Mausarm


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Ausbrennen des Tennisarms
medizinische Themen
Langzeit-Heilung / Feedback aus dem Forum "wie geht es Jahren nach der Heilung"

Es scheint leider oft normal und wird von vielen belegt, dass nach dem 1. Tennisarm (meist rechts, bei Rechtshändern etc.) im Abstand von 2-6 Jahren auch der andere Arm mit dem gleichen Problem auftaucht. Dann wieder 1-2 Jahre später in kürzerem Abstand zuerst Golfarm rechts dann Golfarm links.

Ebenfalls kommt es vor, dass Patienten gleichzeitig 2 Tennisarme, 2 Golferarme oder auch eine Kombination von Tennisarm und gleichzeitig Golfarm zusammen haben.

Meine eigene Erfahrung (ich bin Rechtshänder)
Tennisarm rechts 08.1998
Tennisarm links 06.2004
Golfarm rechts 03.2005
Golfarm links 05.2005
Tennisarm, nach 8 Jahren, erneut rechts 03.2008
Tennisarm, nach 14 Jahren, erneut rechts 03.2012 Beschrieb

Je früher man mit der Dehnübung startet je kürzer ist die Schmerz- und Leidenszeit. Der ganze Spuk kann schon nach wenigen Wochen nach Dehnstart wieder komplett vorbei sein.

Der Verlauf meiner Krankheits- und Heilungs-Geschichte

Kann ein Tennisarm nach Ausbrennen nochmals auftreten?

Ich befürchte, Ja.

Ich vermute, dass das "Ausbrennen" viele Jahre (5-10-15) halten kann, aber eventuell keine permanente Dauerhafte Wirkung hat.
Persönlich ist mein 1. Tennisarm (rechts) im Juni 2000 "ausgebrannt", d.h. ich musste fast 8 Jahre lang kaum mehr dehnen und hatte praktisch nie mehr Symptome mehr.
Dann im Februar, März 2008, also nach beinahe 8 Jahren traten erneut, teilweise kräftige Tennisarm-Schmerzen am rechten Arm auf. Mit Dehnen und Hängen hat man es schnell wieder unter Kontrolle, aber eben, meine Erfahrung zeigt es kann sich wiederholen.

Jetzt im Frühjahr 2012, merke ich den Tenniarm rechts manchmal wieder. Etwas Dehnen und Hängen beseitigt aber die Symptome sehr schnell. Ich habe es auch kürzlich im Forum von einem Patienten gelesen, dass es bei ihm (Tennisspieler) nach 10 Jahren rechts wieder kam, er es aber in den Griff kriegt so.

Das bedeutet, dass die Ursache, die Muskelverkrampfung, wieder Nervenzellen "gefunden" hat die Schmerzen übertragen können, diese haben sich ev. nachgebildet. Also vielleicht eine Selbstheilung bzw. Wiederinstandsetzung der nervlichen "Vernarbung".

Das ist aber keine Katastrophe sondern bedeutet nur, dass man wieder vermehrt dehnen muss und so die Symptome schnell wieder im Griff hat.

Details zu Ausbrennen nochmals




Erfahrungen die das Gleiche belegen (aus dem Forum) - mehrfach in folgenden Jahren

Gleichzeitig mehrfache Tennis- oder Golfarme oder Tennis- & Golfarm

Mehrfache Fälle, Tennisarm, Fersensporn :

708. Silke Punkhardt, Großbettlingen/Deutschland, silkepunki@googlemail.com Eintrag 920 vom 19.09.2015, 12:24 Uhr Hallo Thomas, das letzte Mal war ich (49J) auf deiner Homepage 2004 und habe NUR durch intensives Dehnen meinen rechten Tennisarm in den Griff bekommen. Seit damals habe ich mehr als 20 Leidenden diese Seite genannt und alle ohne Ausnahme waren überglücklich nach Erfolg! Nun bin ich wieder hier und habe seit ca. 3 Tagen einen Golferarm links. Wußte garnicht mehr was das für Schmerzen sind! Dank DIR weiß ich mir ja zu helfen :-)!! Geduld und nochmals Geduld ich weiß! Seit 3 Tagen mache ich nun die bereits bekannten Dehnübungen und hänge mich an die Stange (diese ist seit damals an der Küchentür montiert, lach). Ich spüre nach dem längeren Dehnen (2-3 Min.) eine enorme Erleichterung, welche leider nach kurzer Zeit wieder weg ist. Ich kann mich noch daran erinnern, daß erst nach 3-4 Wochen langem intensiven Dehnen einen ENORMEN SCHUB bei mir gab und mein Tennisarm vollkommen weg war. Ich weiß, ich muss jetzt Geduld haben und dran bleiben, das ist das A+O bei den Übungen, sonst muss ich Tage später wieder von vorne anfangen. Wollte hier nochmals Danke sagen, melde mich wenn ich wieder über dem Berge bin :-). Ein Grüssle aus dem Schwabenländle,bis dann... Silke Kommentar: 19.09.15, 16.58h Liebe Silke. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr damals geholfen zu haben. Nach Tennis, dann Golfarm oder anderer Arm ist sehr häufig und praktisch normal: Infos zu mehrfache Tennisarme Du wirst es diesmal schneller im Griff haben und hast nicht mehr den Psychostress, dass Du meinst Du bist krank und es wird nie wieder besser oder noch schlimmer etc., das ist viel wert! Schön, dass Du es weiter gesagt hast und damit zum Segen für viele wurdest! Weiter so! Melde Dich in 3-4 Wochen wieder ob und wann der Schub zur Besserung kam, ich denke schnell. Mach auch die Golferarmdehnung! (Nicht die Tennsiarmdehnung) und mach das Stangehängen weiter. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Martin Wemer, A'burg, Eintrag 802 vom 13.12.2014, 22:25 Uhr Hallo, Ich bin 47 Jahre und habe seit 9 Monaten einen Golferarm links, diesen habe ich bereits mit Röntgenstrahlen behandelt ohne Erfolg . Seit 1 Monat habe ich am selben Arm einen Tennisarm dazu bekommen. Am rechten Arm wurde ich vor einigen Jahren erfolgreich Operiert Soll ich nun Dehnungsübungen für Golfer und Tennisarm machen + Hängen oder ist das zu viel? Ich gehe 4 mal die Woche ins Fitnessstudio und mache Funktionstraining. Danke für Ratschläge. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 29.12.14 14.43h Lieber Martin. Du bist richtig hier und bald geheilt. Ja richtig, beide Dehnübungen Golf und Tennisar und Stangehängen welches gleich beides behandelt und auch Deinem Rücken gut tun wird! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Infos zu Röntgentiefenbestrahlung Infos zu mehrfache Tennisarme Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas --------------------------------------------------------------------------------

Mart#ine Ei*schen, , mar#tine.eis*chen@icloud.com Eintrag 747 vom 04.08.2014, 07:43 Uhr Hallo Thomas Kleines feedback nach 7 Monaten. Hat super geklappt, dehne weiterhin immer wieder sobald ich etwas belastendes gemacht habe oder der Arm sich meldet. Ich dehne beide Arme und auch in die Gegenrichtung, hilft gegen die "Maushand" . Mein Ellbogen bleibt eine Schwachstelle, Anfälligkeit ist nicht ganz weg aber Lebensqualität wieder top! Dehne auch Handgelenke und habe wieder an Mobilität gewonnen. Da ich auch einige Kommentare gelesen habe hier 1 Tipp für etwas rundlichere Personen: geht auch prima im Liegen mit nach oben gestrecktem Arm. Dann ist weder Busen noch Bauch im Weg... HERZLICHEN DANK FÜR RAT UND HILFE! Liebe Grüsse aus Luxemburg Martine -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 04.08.14, 08.54h Liebe Martine. Jetzt einfach dranbleiben mit Dehnen und alles wird gut. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas 06.08.14 Hallo Thomas Vielen Dank meinerseits :-) Und Jaaa ich habe auch probleme in der rechten Hüfte aber die richtige Dehnung noch nicht gefunden. Besuche gleich deinen Link. Herzliche Grüsse --------------------------------------------------------------------------------

624. Franz, Nordhausen, Eintrag 465 vom 29.04.2013, 15:35 Uhr Lieber Tomi, vor einigen Jahren litt ich in unerträglicher Weise unter einem Tennis- und Golfarm. Bei dem Versuch, ärztlicher Hilfe in Anspruch zu nehmen, wurde ich bitter enttäuscht. Es ist leider so, seit dem man in unserer distinguierten Gesellschaft vom Patienten zum Kunden mutiert ist, wird Gesundheit zur Ware und der Mediziner zum Verkäufer. Mit dieser bedauerlichen Erfahrung bin ich auf der Suche nach Hilfe, dem Schöpfer sei es gedankt, auf Deiner Seite gelandet. Die von Dir empfohlenen Hänge- und Dehnübungen beseitigten bei regelmäßiger Anwendung meine Beschwerden innerhalb weniger Wochen bis zum heutigen Tag dauerhaft. An dieser Stelle nimm nochmals meinen innigsten Dank entgegen. Nur wer wirklich leidet oder gelitten hat, weiß praktische und uneigennützige Hilfe zu schätzen. Außerdem ist es Balsam für die Seele zu erfahren, dass es noch Menschen gibt, die nicht sklavisch hinter den schnöden Mammon hinterher jagen. Deshalb vertraue ich Dir und fühle mich auf Deiner Seite regelrecht Zuhause. Außerdem möchte ich, dass von meinen Erfahrungen andere Leidensgenossen/innen profitieren und wieder Hoffnung auf Besserung schöpfen. Leider hat es mich wieder, ich geniere mich fast es zu vermelden, an einer anderen Stelle meines Körpers heftigst erwischt. Es ist die rechte Hüfte, - vor Schmerzen kein Schlaf, kein Sitzen, kein Liegen usw. – einfach unerträglich. In solchen Situationen sinkt die Lebensfreude bei mir geradezu gegen Null. Weil ich praktizierender Sportler im Leistungsbereich bin, vorwiegend mit dem Rennrad und Kraft, trifft es mich besonders hart, zur Bewegungslosigkeit verurteilt zu sein. Erstaunlicherweise riet mir ein aufgesuchter Arzt zu einer Übung, die eine bescheidene Bewegung in Symbiose mit einer Art Triggern zum Inhalt hatte. Nach einigen Anwendungen potenzierte sich der Schmerz auf das Bösartigste. Ich ließ davon ab und soignierte einige Zeit ohne Erfolg. In der darauffolgenden Nacht erlebte ich wiederholt die Hölle, - Schmerzen, Schmerzen… . In meiner Verzweiflung erinnerte ich mich an Deine Internetseite und rief sie umgehend auf und siehe da, da wurde auch u.a. Triggern und Dehnen empfohlen. Unverzüglich begann ich mit dem Triggern, Dehnen und Hängen. Schon nach einem Tag stellten sich deutliche Verbesserungen meines Befindens ein. Ich konnte wieder halbwegs schmerzfrei Sitzen und mich leidlich locker bewegen. Es ist ein wirklich himmlisches Gefühl, wenn der Schmerz nachlässt und die Hoffnung auf Genesung zurückkehrt. An dieser Stelle muss ich dem behandelnden Arzt Abbitte leisten. Ich glaubte, dass er mich nur „preiswert“ behandeln und dann abschieben wollte. Eigentlich hat er mich unbewusst auf den richtigen Weg, nämlich wieder zu Dir, Tomi, geführt. Als ich die auf Deine Seite gestellten Beiträge las, wusste ich, alles wird gut. Ich begann sofort mit einer Abfolge von Triggern, Dehnen und Hängen. In meinem konkreten Fall war Triggern am heilsamsten. Es ist zwar sehr schmerzhaft, aber löst in der Tat die verhärteten Muskelknoten. Diese sind leicht durch Abtasten mit den Fingern zu erfühlen. Im Anschluss kann dann der „gelöste“ Muskel gut gedehnt werden. Ein abschließendes Hängen entspannt den ganzen Körper. Grundsätzlich gilt für die meisten Prozesse des Lebens, wer Geduld hat, hat auch Erfolg. Diese Geduld scheint mir die größte Hürde zu sein. Lieber Tomi, danke für Deine Hilfe. Allen Leidenden wünsche ich gute Besserung. Vielleicht konnte ich mit meinem Beitrag etwas Hoffnung geben. Bleibt gesund und fröhlich! Das wünscht Franz aus Nordhausen. -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 29.04.13, 15.36h Lieber Franz Freut mich sehr geholfen zu haben. Wir sind ja eingentlich auch dafür geschaffen worden. Liebe ist ja nicht zuerst ein Gefühl sondern eine willentliche Entscheidung die zur Tat führen muss und selbstlos sein muss. Ja unser Krankheitswesen ist oft korrupt und kaputt *. Arzt ist schon länger Beruf und nicht mehr Berufung. Schmerzpunkt triggern ist bei Krämpfen sehr effektiv, das hast Du gut herausgefunden. Dass Du mehrfache solche Probleme hast, muss Dich nicht erstaunen, ich würde sagen es kommt sehr häufig vor http://tennisarm.ch/mehrfach.htm . Der Herr heilt auf ganz verschiedene Arten, er kann alles alleine tun, hat ja alles schon bezahlt für uns, aber er liebt es eben uns mitzuintegrieren und uns das Erfolgserlebins zu schenken, welches wir bei eigener Genesung haben und wenn wir das Wissen weitergeben. In diesem Sinne weiterhin viel Geduld, gute Besserung und Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie, Tomi --------------------------------------------------------------------------------

Norman, Altenstadt, norman.wetzel@freenet.de Eintrag 376 vom 30.12.2012, 12:27 Uhr
Hallo, ich bin 36 jahre alt und hatte vor 10 Jahren meine erste Op am linken Arm, da der Tennisarm mit sämtlichen anderen Methoden wie Spritzen, Banddagen und Dehnübungen über Monate nicht heilen wollte und sich immer verschlimmerte. Nun hatte ich vor 2 jahren meine Op am rechten Arm, da auch hier keine Alternativmethoden halfen. Nun habe ich nach 10 jahren wieder Schmerzen im linken Ellenbogen und befürchte, dass es wieder das gleiche sein könnte, obwohl es sehr schwer zu glauben ist. Ich muss halt auch dazu sagen, dass ich regelmäßig ins Fitnesstudio gehe und vor allem mit Freihantelgewichten trainiere. Die Schmerzen sind seit ein paar tagen wieder aufgetreten und seitdem merke ich auch beim Training dass sich im Ellenbogen etwas hin und her bewegt, was sich anfühlt wie eine Sehne oder ein Muskel. Kann es möglich sein, dass der Tennisarm erneut auftritt? Und was wären dieses mal die Heilmittel, da beim letzten mal nichts half außer die Op.

Kommentar: 01.01.13, 15.03h Lieber Norman. OP's lösen das Problem leider nicht sondern, stellen nur das Symptom vorbübergehend ab bzw. verlagern es! Lies unter OP. Nur Dehnen löst das Problem und hat auch nicht die vielen OP-Nebenwirkungen! Kannst weiter Fitness mit Hanteln machen, kein Problem. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal die Infos zur OP Infos zu mehrfache Tennisarme Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms" Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Du bist richtig hier und wirst schon sehr bald grosse Linderung und Heilung erfahren. Musst aber mit Dehnen stetig dranbleiben, wenn auch später mal reduziert. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Liane Brandau, Nordenham Deutschland, liane.brandau@kronosww.com Eintrag 338 vom 31.10.2012, 08:33 Uhr Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht. Hallo Thomas, ich hatte vor einigen Jahren Tennisarm und durch Dich bin ich komplett schmerzfrei. Hatte es auch an Dich gesendet. Nun habe ich ein anderes Problem und DU bis meine letzte Hoffnung. Lt. Doc habe ich einen Fersensporn. Glaube ich aber nicht, und der gleiche Leidensweg geht von vorn los, Spritze, Einlagen, Stoßwellen usw. und NICHTS hilft Hast Du für dieses Problem vielleicht auch eine Lösung oder Übungen??? Ich halte das alles nicht mehr aus. Jeder Schritt tut immens weh. Achillessehne und die Seitensehnen sind schon komplett entzündet...(( Ich hoffe so sehr auf Deinen Rat. VIELEN Dank fürs Lesen. LG Liane -------------------------------------------------------------------------------- Kommentar: 31.10.12, 14.22h Liebe Liane Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Carsten Becker, Osnabrück <wanze88yahoo.de>
Eintrag vom Dienstag, 16. August 2011, 13.58 Uhr

Hallo ich bin 37 und plage mich schon seit meinem Teenageralter mit dem Tennisarm herum. Meist zum Frühjahr hin kam der Schmerz und blieb in der Regel 6-8 Wochen. Einige Jahre war Ruhe bis dann 2008 mein linker Arm Probleme machte. Es hat ca. 3 Monate gedauert bis Ruhe war. Pünktlich zum Frühjahr 2010 war dann der rechte Arm 'dran. Spritzen haben bis zum jetzigen Zeitpunkt nur temporär geholfen. Ich dehne jetzt seit März 2011 und leider wird es nicht besser. Die obligatorische 2 Jahre sind bald um. Ich möchte aber möglicht bald Ruhe haben und denke daher ensthaft über eine Operation nach. Hat jemand noch einen anderen TIP ?
17.08.11, 12.08h Lieber Carsten. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen Beide Arme sind häufig: Infos zu mehrfache Tennisarme Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Für Dich jetzt zur Dehnung nun unbedingt nötig: Das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Peter 53 Jahre, Voerde <nehlsenunitybox.de>
Eintrag vom Donnerstag, 12. Mai 2011, 11.22 Uhr

Hallo Thomas, ich leide seit kurzem zum zweiten Mal an einen „Tennisarm“. Das erste Mal ist ca. 5 Jahre her und wurde wie folgt Behandelt. Erst gab es Spritzen, wenn denn überhaupt nur sehr kurze Linderung, danach gab es 6 Massagen von denen ich nur abraten kann da äußerst Schmerzhaft und null Erfolg. Als letztes gab’s dann 10 x Akupunktur wobei ich während der Behandlung keine Besserung verspürte aber nach ca. 2 Monaten die Beschwerden aufhörten. Nun bin ich auf Deine Seite gelandet und muss Dir schon einmal in vielen Punkten (verschwindet nach 1-2 Jahren von alleine ob nun mit oder ohne Akupunktur oder sonst was) recht geben. Da ich bei den Schmerzen instinktiv versuche den Arm zu strecken kann ich Deine Methode verstehen. Durch das Abknicken der Hand bei gleichzeitigem ziehen wird erst dann die Sehne gedehnt und nicht nur beim strecken des Armes wie ich es gemacht habe. Ich werde Deine Methode jetzt auf jeden Fall benutzen und gebe bei Besserung Bescheid. Mit freundlichen Grüßen vom schönen Niederrhein Peter
20.05.11, 13.25h Lieber Peter. Mehrfach Tennisarme kommen häufig vor. Du bist richtig hier aufgrund Deines Beschriebs und Symptome. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


508. edo, basel-schweiz <edoflagstaff.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 27. Oktober 2010, 14.02 Uhr

43, hallo, ich hatte über zwei jahre an beiden armen sowohl golf- als auch tennisellbogen. als aktiver sportler (läufer, biker, schwimmer & schlagzeuger) habe ich mit dem golf spiel begonnen und während eines verlängerten trainings muskelkater beschwerden in einem der arme gekriegt, welcher auch ohne belastung nicht mehr weggging. nach einem monat erfolgte dann eine lazer therapie, jedoch ohne erfolg. nach drei monaten gabs für beide arme beidseitig (innen-/aussen) eine cortison spritzen beim hausarzt (war ein fehler). daraufhin folgten 2 jahre von fehltherapien bei top sportspezialisten, betreut durch top fachärzte an sportkliniken (teilweise zu dritt), top neurologen, physio-/osteo- & craniosacraltherapiene, akkupressur, stosswellen, ruhigstellung der arme mittels schiene, volle medizinische abklärung, ernährungsumstellung, chinesische medizin (das ganze programm), analyse mittels mri der hals- und rückenwirbel, vorschlag zur speziellen halswirbel muskelaufbautherapie (selbskosten chr 1500),vorschlag zur operation, einladung zum kurs für chronisch kranke(!) inkl. psychologischer vorabklärung, kompletter verzicht auf sämtliche sportlichen aktivitäten, verzicht auf das schlagzeugspiels etc. etc. . dies alles ohne erfolg, bis ich einfach keine zeit und kein geld mehr investieren wollte. da habe ich tennisarm.ch entdeckt und habe das thema selber in die hand genommen und folgende massnahmen getroffen: - täglich 4x dehnübungen zuhause und im fitnessstudio gemäss empfehlung von thomi (thema körperspannung) - Zucker reduktion - noninvasive chinesische medizin (stichwort energiefluss, durchblutung) - wiederaufnahme des trainings zum muskelaufbau im wechselspiel mit den dehnübungen - anschaffung eines wasserbetts (www.wasserbett.ch) der selbstlose eigentümer- und besitzer ist übrigens der erfinder dieser website! - trennung von zahn-amalgam (nur noch composite füllungen) Die positive wirkung trat, aufgrund der langen leidenszeit von zwei jahren, innerhalb von einem monat ein und meine situation verbesserte sich massiv, so dass ich nach rund 8 monaten schmerzfrei war und als nebeneffekt sportlich wieder topfit wurde! selbstverständlich ist, dass ich heute sehr bewusst trainiere und bei kleinsten verspannungen, wieder die dehnübungen mache. heute bin ich sehr zufrieden. Danke an Thomi! mein respekt für seine selbstlosigkeit auch im kontext seines erfolgreichen unternehmertums !
29.10.10, 08.30h Lieber Edo. Du hast eine krasse Geschichte hinter Dir und Dein Feedback ist genauso krass, Danke, ein solches habe ich schon lange nicht mehr erhalten, obwohl es bisher schöne 508 Stück Erfolgsmeldungensind. Du hast alles richtig gemacht. Einfach immer mal zwischendurch mit Dehnen und Türreckhängen, hat im Studio ja genug Stangen zwischen Gewichtstürmen etc. (Dein Rücken wird's Dir danken!), vorbeugen/Heilung halten. Gern geschehen und freut mich sehr, geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und vor allem Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


483. Peter Holzinger <pholzingweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 13. April 2010, 17.27 Uhr

bin 50 Jahre alt und seit 2007 ein Tennisarm-Opfer (beidseitig). Nichts an Behandlungen half wirklich. Somit hatte ich für 06.2009 schon einen OP Termin als ich auf diese Seite aufmerksam wurde. Da dachte ich: Komm, operieren kann man immer noch, ich versuch das jetzt. Ich konnte es kaum glauben, ca. 2 Wochen später trat spürbar Besserung ein, nach 6 Wochen war der Spuk vorbei... bis heute, ohne weitere Übungen. Mir hat es 100% geholfen, Super, danke an den Autor.
14.04.10, 10.54h Lieber Peter. Anderer Arm und/oder Golfarm ist häufig, hatte ich auch. Infos zu mehrfache Tennisarme. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


482. Dominik Bröt*sch <ddm23gmx.de>
Eintrag vom Montag, 12. April 2010

Hallo, wollte mich mal kurz melden bzgl. meines Mausarms. Ich hab mir jetzt ein Türreck gekauft und hab gedehnt. Leider nicht so fleisig wie ich sollte, aber es hat trotzdem etwas gebracht. Ist zwar immer noch nicht perfekt bzw. ganz weg, aber tausendmal besser als zuvor. Ich bin so froh das ich auf die Seite gestoßen bin und extremst Dankbar für die Hinweise. Vor dem Türreck habe ich den Arm noch folgendermaßen gedehnt: Mit dem linken Arm über den rechten "drübergreifen" und dann die Hände schließen. Also quasi "beten" mit verkreuzten Armen. Die Hand des rechten Armes hab ich dann immer weiter gedreht und zu mir hergezogen. So dass die Handfläche quasi nach oben zeigte. Alles mit gestrecktem Ellenbogengelenkt natürlich. Leider bin ich zu gelenkig, wodurch selbst das nach einer Weile zu Schmerzen im Handgelenk geführt hat und ich nicht mehr weitermachen konnte. Anfangs als die Verkrampfung allerdings noch stärker war, reichte eine geringere Drehung, um bereits etwas von der Dehnung zu merken. Mit dem aufstützen auf dem Stuhl, bzw. nach oben ziehen, ging bei mir gar nicht, da ich nur das Handgelenk merkte, nicht aber eine Dehnung. Seit ich das Türreck haben, hänge ich mich nur noch da ran um auch so den Körper zu dehnen. Allerdings müsste ich es noch öfter machen ... Dennoch nochmal tausend Dank für diese Tipps. Als mein linker Arm die gleichen Symptome angefangen hat zu zeigen, dachte ich, ich werd verrückt. Mit der Dehnung aber hatte ich die Probleme am linken Arm nur ein paar Tage und der rechte ist auch schon wesentlich besser. Ein Vorteil hatte das ganze, ich kann jetzt mit rechts und links am PC mit der Maus arbeiten ;-) Grüße Dominik
03.04.10, 13.46h Lieber Dominik. Anderer Arm und/oder Golfarm ist häufig, hatte ich auch. Infos zu mehrfache Tennisarme. Bei Handgelenkproblemen ist das Türreck natürlich das Beste, auch für den Rücken! Auch weil beide Arme und Golf-& Tennisarm gleichzeitig gedehnt werden. Ja, je schneller man ein Symptom damit bekämpft je schneller ist es weg, weil der Krampf nicht chronisch werden kann und sich die Sehnen noch nicht verkürzt haben. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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481. Silke
Eintrag vom Montag, 12. April 2010

Ich bin 35 Jahre und hatte zum ersten Mal vor ca. 1 Jahr plötzlich Schmerzen im rechten Ellenbogen. Das war ein Tennisarm. Durch diese Seite hatte ich die Schmerzen schon nach 3-4 Wochen wieder im Griff. Jetzt habe ich links einen Golfarm. Habe bereits schon angefangen zu dehnen. Überlege mir eine Stange anzuschaffen. Ich spiele kein Tennis und kein Golf und bin Rechthänder. Vielen Dank für diese Seite hat mir sehr geholfen!
14.04.10, 10.54h Liebe Silke. Anderer Arm und/oder Golfarm ist häufig, hatte ich auch. Infos zu mehrfache Tennisarme. Ja kauf das Türreck, Du wirst es nicht bereuen, das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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479. Peter, Nähe Köln <>
Eintrag vom Montag, 4. April 2010, 12.12 Uhr

Hallo Thomas, Mein Name ist Peter und ich wollte mich nur für für die Seite und Dein Engagement bedanken. Ich bin 48 Jahre alt, betreibe Kraftsport und hatte vor einigen Jahren einen Tennisarm rechts und konnte diesen durch die Tipps der Seite gut behandeln. Seit 2 Wochen meldet sich ein Tennisarm links (aufgetreten beim Sport - Klimmzüge). Schmerzen waren so stark, dass ich die erste Nacht nur mit Schmerztabletten überstanden habe. Bin jetzt wieder fleissig beim dehnen und aushängen. Was soll ich sagen: es hilft. Nach 2 Tagen konnte ich bereits wieder leicht trainieren. Also nochmals vielen Dank und Frohe Ostern (Heute ist Ostermontag)
06.04.10, 07.46h Lieber Peter. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Jetzt weiter mit Dehnen dranbleiben, oder wenn immer es sich wieder etwas zurückmelden sollte. Vor und nach Gewichttraining besonders gut dehnen. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


468. Steffi, Marburg <SunnySteffi78web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 11. Februar 2010, 08.18 Uhr

Hallo zusammen, ich (31) leide seit September vergangenen Jahres an dem was man im Allgemeinen wohl als Tennisarm bezeichnet. Zunächst war es nur auf den rechten Arm beschränkt, nach einigen Wochen hatte ich jedoch beidseitig Probleme, was zu einer extremen Schmerzbelastung führte. Alltägliche Dinge wie Zähnputzen wurden zur Qual. Die Ärzte rieten mir zu Bandagen (die mir das Blut abschnürten und nur mittelmäßige Besserung brachten) bzw. zu Kortisonspritzen und Stoßwellentherapie. Da ich im Bekanntenkreis einige „Mitleidende“ habe, die die o. a. Behandlungen schon erfolglos (aber mit Nebenwirkungen!) über sich ergehen ließen, habe ich mich gegen diese entschieden. Mit Kinesiotape und der Hilfe meines Therapeuten (Danke Paul!) hielten sich die Schmerzen in Grenzen, waren jedoch nach wie vor vorhanden. Stutzig machte mich, dass auch bei mir Schonung, Kühlung und Salbenverbände keinerlei Besserung brachten. Daher möchte ich mich der Meinung anschließen, dass eine Epicondilitis höchstwahrscheinlich keine Entzündung ist. Mein Therapeut ist dann bei seinen Recherchen durch Zufall auf diese Seite gestoßen. Seit Mitte November dehne ich nun meine Arme wie hier beschrieben: Zunächst mehrmals am Tag und heute vielleicht noch drei- bis viermal. Zusätzlich hänge ich ein paar Mal in der Woche im Fitnessstudio am Reck. Seither habe ich eine unglaubliche Besserung meiner Beschwerden erfahren: Es dauerte ein paar Wochen, aber dann reduzierte sich der Schmerz immer mehr. Ich schätze, dass ich heute bei ca. 10-15% meines Anfangsschmerzes liege und bin guter Dinge, dass ich irgendwann schmerzfrei sein werde. Vielen Dank an den Verfasser dieser Seite und an Paul, der sie entdeckt hat! Steffi
13.02.10, 12.06h Liebe Steffi. Supergelaufen bei Dir und schön, dass Paul so selbstlos suchte und das Problem für Dich wirklich lösen wollte, wird immer seltener leider. Vielen Dank für das positive Feedback. Beidseitig kommt häufig vor: Infos zu mehrfache Tennisarme, es könnte sein, dass Du in den nächsten 2 Jahren noch mit Goldarmen (Innenseite) Bekanntschaft machst (ich hatte auch alle 4) aber dann weisst Du sofort wie eingreifen und es wird nie soweit kommen wie beim 1. Mal. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info




Jürgen Beck, Löffelsterz <juergbeckweb.de>
Eintrag vom Freitag, 4. Juni 2010, 19.28 Uhr

Hallo! Ich heiße Jürgen, bin 46 Jahre alt und habe links einen Tennisellenbogen und gleichzeitig einen Golferellenbogen :)))). Das ganze habe ich seit etwa 6 Monaten. Betreibe regelmäßig und intensiv Bodybuilding. Vermute daher kommt es auch. Wer hat die gleichen Erfahrungen wie ich gemacht? Hat das Dehnen geholfen? Danke für die Antworten, Grüße Jürgen
06.07.10, 09.06h Lieber Jügen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Ja bei Dir ist es natürlich auch die Body-Ueberlastung der Bänder, Sehnen und Muskeln: Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc. mach erst mal weniger Gewicht und eher mehr Durchgänge bis wieder alles im Lot ist. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mehrfach und beidseitig kommt öfters vor.. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Die Stangen hat es im Fitness überall zwischen Gewichttürmen etc. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Uwe, Goch <fam.verfuerthfreenet.de>
Eintrag vom Donnerstag, 24. Dezember 2009, 17.30 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 43 Jahre alt und hatte vor 7 Jahren das Problem mit dem Tennisarm, zuerst rechts. Nachdem ich über 1 Jahr diverse Therapien, wie Querfriktion, Strombehandlung, Kortisonspritzen durchgeführt habe und keine Besserung eintraf, entschloss ich mich auf Rat des Arztes zu einer OP. Danach traten einige Komplikationen auf. Ich hatte einen großen Bluterguss, der durch das Tragen der Gipsschiene verursacht wurde. Der Arm schwoll an und der behandelnde Arzt musste das eingedickte Blut rausquetschen. Nicht sehr angenehm! Danach sah die 10 cm lange Narbe auch lange ziemlich wulstig aus. Während dieser 1. Phase verspürte ich durch die einseitige Schonhaltung schon ein Zucken im linken Ellbogenbereich. Während der rechte Ellbogen keine Probleme mehr machte, gings es leider mit links weiter. Mal mehr, mal weniger. Durch meinen Beruf bedingt arbeite ich sehr viel mit einem mobilen Datenerfassungsgerät (Pen-Top), den ich linksseitig halten muss (3kg Gewicht) und kaum ablegen kann, wegen der Mobilität. Eine Behandlung mit Röntgenbestrahlung verschaffte für ca. 1 Jahr Schmerzfreiheit. In den letzten beiden Jahren habe ich dann aber mehrere Massagen bei diversen Physiotherapeuten, Kortisonspritzen, Reizstrom, Salben, Eispacks gehabt. Eine erneute Röntgenstrahl-Therapie (ca 4 Jahre nach der 1.) sollte folgen. Der neue Röntgologe riet mir aufgrund des Alters und der Spätfolgen davon ab.Ich befolgte seinen Rat. Letzten Sommer meinte mein (neuer) Orthopäde, ich solle doch mal ein Stosswellentherapie versuchen. Er hätte damit super Erfahrung gemacht. Wahrscheinlich meint er die für sich gute Erfahrung zusätzlich "Kasse zu machen". Nach 5 Anwendungen konnte ich sagen, das war wohl nichts. Ausser Spesen nix gewesen. Daraufhin suchte ich einen ambulanten Chirurg auf. Von diesem hatte ich im Vorhinein Gutes gehört. Beispielweise hatte sich ein Bekannter dort ebenfalls am Tennisellbogen operieren lassen und war sehr zufrieden. Ausserdem kam bei diesem die minimal invasive OP-Methode zum Einsatz. Nach 3 Monaten konserrativer Behandlung mit 3 Kortisonspritzen riet er mir zur OP. Seine Aussage, er hätte eine 99%-ige Erfolgsquote bestärkten mich in meiner Entscheidung. Am 08.12.09 war es dann soweit, ich wurde operiert. Nun ist die OP mittlerweile 16 Tage her und ich muss feststellen, dass ich zu dem normalen restlichen OP-Schmerzen an der äusserlich gutverheilten, kleinen Narbe noch weiterhin dass alte Problem habe. Der Schmerz beim Greifen und Ziehen ist immer noch da. Der Chirurg meinte, dass müsste sich noch geben. Abwarten! Da ich aber kein geduldiger Mensch bin, habe ich mir bereits die Türreck-Stange bestellt und mit dem Dehnen angefangen. Die Frage ist, lieber Thomas, kann ich den schon voll belasten beim Dehnen oder soll ich etwas verhaltener an die Sache gehen? Im Moment würde ich meinen, dass ich schon etwas zuviel gestreckt habe, da etwas Ruheschmerz vorhanden ist. Was schlägst du vor? Viele Grüße und schöne Weihnachten Uwe PS: Leider macht sich der rechte Arm zeitweise auch wieder bemerkbar, als wenn man nicht schon gestraft genug wäre!
31.12.09, 07.43h Lieber Uwe. Ja Ruheschmerz lässt auf temporäres Uebertreiben schliessen, reduziere auf entsprechendes Niveau und nur langsam über Wochen steigern, das muss zuerst innerlich noch weiter verheilen und abklingen. Mehrfach und Wiederkommen ist leider oft normal: Infos zu mehrfache Tennisarme. Deine restlichen Angaben bestätigen meine bisherigen Erfahrungen und Notizen: Lies mal die Infos zur OP, Infos zu Stosswellen, Infos zu Röntgentiefenbestrahlung, Lies mal zu Kortison spritzen. Auch Annette, 3 Einträge weiter oben meldet soeben erfolglose OP.Bin leider kein Freund von TA-OPs Lies mal die Infos zur OP. Die OP löst das Problem, den Krampf nicht, sondern unterbricht nur die Symptomweiterleitung was schlussendlich unbehandelt an gleicher oder verlagerter Stelle neue Symptome bringen wird. Aber auch mit negativer OP kannst Du mit Dehnen und Hängen auch jetzt noch vollen Erfolg erzielen: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Richard, Bern <richard61hotmail.de>
Eintrag vom Sonntag, 27. September 2009, 22.18 Uhr

hallo zusammen Ich bin 48 Jahre alt (Jhg. 1961) und hatte 2005-2006 einen Tennisarm rechts. Vermutlich verursacht durch zuviel Computerarbeit (Maus!!) Durch googeln bin ich dann auf diese Seite hier gestossen. Ich habe die gezeigten Stretching-Übungen konsequent angewendet und auch das Hängen an der Stange oft angewendet. Was soll ich sagen? Ca. 6 bis 8 Monate später waren die Schmerzen komplett verschwunden ! Seit ca. 3 bis 4 Monate habe ich nun wieder diesen leidigen Tennisarm, diesmal links (kein Witz!) Woher dieser kommt, weiss ich allerdings nicht. ich mache nur mässig Sport (Velofahren, Wandern, kein Tennis od. Golf) und strapaziere den linken Arm nur selten, da ich Rechtshänder bin. Nun mache ich wieder konsequent die Übungen und bin eigentlich guter Dinge, dass der Tennisarm wieder verschwindet. Vielen Dank für die Seite, Richard
28.09.09, 07.33h Lieber Richard. Du bist völlig normal. Ich befürchte, dass praktisch jeder der einen bekommt (Schwachstelle/Alter) auch mehrfache bekommen wird (andere Seite und Golfarm). Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Infos zu mehrfache Tennisarme Die Mausarbeit ist nicht die Ursache, nur ein Auslöser. Das wird diesmal schneller gehen, da Du früher gemerkt hast was es ist und mit Dehnen anfängst! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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434. Ursula Fried*richs <ursula.fried*richs@ewetel.net>
Eintrag vom Freitag, 28. August 2009, 07.56 Uhr

Hallo Thomas, ich wollte dir nur ein ganz, ganz großes Dankeschön senden. Ich arbeite im Verkauf, habe einen großen Schrebergarten und natürlich noch den Haushalt. Dann beidseitig Tennis- und Golfarm. Ich war völlig verzweifelt und die Ärzte ratlos. Am 15. Sept. hätte ich die OP gehabt. Als ich deine Seite fand, war ich skeptisch, habe es aber ausprobiert. Jetzt habe ich nur noch ganz leichte Schmerzen, aber ich denke, dass die auch noch vergehen. Nachts kann ich auch endlich wieder schlafen. Alles dank deiner Seite. Noch mal vielen Dank und alles Gute für dich. Ursula
28.08.09, 12.15h Lieber M. Deubert. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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419. Michael, Hamburg <gotomaghotmail.com>
Eintrag vom Dienstag, 30. Juni 2009, 20.46 Uhr

Lieber Tomi, Erstmals vielen vielen Dank, dass du Deine Erfarungen auf dieser weise mit allen Teilst. Du warst 1 mal mein Retter, bin aber wieder von erneuten schmerzen verzweifelt. Ich bin 39 Jahre, tippe viel PC in meiner Arbeit und Freizeit und leide nun zum 3. mal links und rechts an Schmerzen in Ellbogen, Unterarm und ober- und unterseite der Handflächen insbesondere beim ”puckel” nahe am Daumen. 1. Mal – 4 Monate mit Schmerzen, 8 Monate ohne Hatte nie Probleme meinen körper alles bieten zu können biss ich von Okt.-Dez. 2006 in meiner freien Zeit an unser Haus gebastelt habe. Tagelang holzbalken mit maschine schleiffen, sparteln, Malen, Bohren, hämmern etc. Habe alle schmerzwahrnungen überhört bis ich mitte Dez. 2006 an so Starke Schmerzen in Beide Hände litt, dass ich kein Hammer oder Autorad halten konnte und kein PC-tippen vollbringen konnte ohne schweiss an der Stirn zu haben. Am 1.4.2007 – dh. nach 4 Monate mit erstmals sehr hohe, dann immer niedrigere Schmerzen - war ich nach 1 Monat ruhe und 3 Monate physioterapi+”Andere Dehnübungen” wieder ausser schmerzen und geheilt .. glaubte ich. Konnte wieder tippen und meine Kinder tummeln. 2. Mal – 13 Monate mit Schmerzen, 6 Monate ohne Hatte keine Haus/Garten-arbeiten gemacht bis ich nov. 2007 zwei Tage mit einer elektrischen heckenschere umgegangen bin. Kurz danach begannen die Symptome wieder am Ellbogen und an der oberseite des unterarm und in den Händen, wieder links und rechts. Hatte keinen erfollg mit den selben physioterapeuten+”Andere Dehnübungen” wie zum 1. Mahl, probierten einen 2. und 3. phys. (mit jeder seiner Teori über diagnose und Behandlung) ohne erfolg. Diesmal fingen die Schmerzen weniger Hart an, aber wurden immer Schlimmer. Mai-juli (wo ich Muskelstärkungsprogram+”etwas Dehnen” machte) waren die Schmerzen sehr Schlimm, war 2 Monate Krankgemeldet, und ich konnte überhaubt Mai-Dez 2008 kaum auf Meiner arbeit tippen. Riesige sorgen wegen job risiko, hausverkauf, nicht mit Kinder umgehen zu können etc. Hatte auch 2 Akupunktöre 3-4 mahl ohne erfolg versucht. Ein dritter Akup. konnte ende Juli die schmerzen nach nur 1x mit 2 Nadeln am Ellbogen dramatisch lindern. Dann ca. 15x Aku. (1x/Woche) bis Ende nov. 2008. Dies konnte nur geringfügig lindern und die Schmerzen wanderten immer nach 2-3 Tage etwas hoch. Neurologe konnte nichts entdecken. Ende Nov. 2008 hat mir erst reumatologe #3 (wie akupunktör #3) die diagnose ”tennisarm” – oder reizung der sehnen/Nerven am Ellbogen gestellt. Er spicht aber auch von einer (nicht bakteriellen) „inflammation“. Ich habe an operation gedacht, dann aber nach Googeln zum Glück Deine seite gefunden! Die vielen positiven Berichten haben mir mut gemacht, habe Stange gekauft und nach 4 Tage spührte ich die erste Besserung (sowohl wie etwas schmerz an den Handgelenken) und nach 14 Tage war ich ganz Schmerzfrei. (Hörte danach graduel über 1-2 Monate auf zu Dehnen). Welches Wunder! Habe über deiner Metode weit und breit erzählt. Danke Danke Danke!!! 3. Mal – 3 Wochen mit Schmerzen 6 Monate lang konnte ich wieder Tadelloss Schreiben, Kinder tummeln, einkaufstaschen tragen etc. Bis ich es dann vor drei Wochen nicht lassen konnte 2½ Stunden mit der elektrischen Heckenscheere und ein anderes elektrisches Gartengerät umzugehen. Gleich den Tag danach fing dass ziehen/Schmerzen am Ellbogen an, schmerzen wandern im ganzen unterarm und Hände herunter, und diese Zeilen zu schreiben schmerzt. Habe natürlich sofort 10x60 sekunden/Tag 1. Dehnübung und Hängen an der Stange 5x30 sekunden/Tag gemacht. Dies jetzt gut 2 Wochen ohne irgendeinen Erfolg. Im gegenteil haben die Schmerzen zugenommen. Ich bin jetzt echt verzweifelt diese Schmerzen so hartneckig, nach solch kleine Aktivität zu bekommen und ohne dass die Dehnübung + Stange (die nach über 1 Jahr Schmerz meine einzigste Rettung war) zu Helfen scheint. Ich fürchte auch quasi gehandicapt zu sein und vielleicht wieder einen Hoffnungslosen behandlungsfall zu werden, wo jeder eine Andere meinung hat über was richtig oder falsch zu tun ist. Anfang August soll ich einen neuen Job anfangen, momentan scheint dies nicht möglich. Ein physiotherapeut (#4) hat heute Kortison empfohlen, Arzt Ibuprofen (NSAID) Tabletten ausgeschrieben (die mir jetzt sowie früher nicht die schmerzen genommen haben). Habe seit 3 Tage mit Dehnen aufgehöhrt – schmerzen sind aber davon nicht weniger geworden. Meine viele fragen and Dich, lieber Tomi: 1) Was soll ich tun? Weiter Dehnen, anders Dehnen (weniger, andere Dehnübungen), Kortison, Akupunktör besuchen (den dritten) UND Dehnen, 100% ruhe, anderes? 2) Kann man die Finger in der 1. Dehnübung auch z.B. nach aussen Richten (und nicht nach oben wie im Bild) wenn dies mehr spürbar streckt? 3) Bin ich ein Fall der nicht vor Tennisarmschmerz zu Retten ist? 4) Kommt es oft vor dass sich nach 2 Wochen Dehnen nichts Bessert? 5) Bessern die Schlimmsten Fälle sich nach Deiner erfarung IMMER und ggf. spätestens wann empfindet mann besserung? 6) Tuest du Selber etwas zur stärkerung Deiner Muskeln/Sehnen, hilft dies erneute Schmerzen vorzubeugen und wann sollte man damit anfangen? 7) Sollte mann das dehnen immer – dH. auch nach die Schmerzen weg sind – regelmässig fortsetzen? 8) In meinen Fall scheinen die Probleme jedes Mahl nach Arbeit mit div. Schwere Elektrischen Hausgeräte die Vibrationen von sich geben. Hast du dies öfters gehört? 9) Ist es normal auch mit Tennisarm bedingte Schmerzen beim PC-tippen in den Handflächen insb. Beim Daumen zu haben? 10) Wie kann mann PC-tippen (und anderes) fortsetzen, wenn die Schmerzen immer grösser werden? Ich hoffe Du kannst mir mit Guten Ratschlägen helfen - Ich glaube keiner kann dass besser als Du - und wünsche Dir und Deine Familie alles liebe und insbesondere Gesundheit! Liebe Grüsse Michael, Hamburg
01.07.09, 07.45h Lieber Michael. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Die OP kann ich nicht wirklich empfehlen, ausser Du wärst in 1 Jahr immer noch gleichweit wie heute, was ich mir nicht vorstellen kann. Lies mal die Infos zur OP Mach kein Kortison, hilft vielleicht 14 Tage gibt aber Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen Mehrfach ist normal! Infos zu mehrfache Tennisarme So oder so irgendwann wird er dann endgültig ausbrennen: Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms". Mach Dir keine Sorgen, es gibt meiner Meinung nach keine hoffnungslose Fälle die unheilbar sind, es gibt nur einige Personen die aufgeben, aber wenn man mal weiss, das Dehnen die einzige Rettung ist sollte die Motivation eigentlich da sein weiterzumachen. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Ja die Diagnose nichtbakterielle Entzündung ist nicht mal so schlecht vom Arzt, ausser dass diese Diagnose sie oft zu falschen Therapien verleitet und den Leidensweg unnötig verlängert aber die Praxen schön finanziert. Tja sind eben auch nur Menschen und keine Götter in Weiss. Mehrere Wochen ohne Resultat oder auch mal eine Durststrecke von mehreren Wochen in denen sich nichts weiter verbessert kommen oft vor. Hat wohl mit einem Schmerz-Memory im Hirn zu tun, das oft Symptome meldet auch wenn der Auslöser schon ab abnehmen ist. Wichtig jetzt, nicht übertreiben mit Dehnen, nicht reissen und zerren, nicht weit über Schmerzniveau hinaus Dehnen, lieber Dehnung etwas länger halten. Beim Hängen kann man weniger falsch machen. 1. Ja, nur Dehnen und Hängen. Kein Kortison, 100% Ruhe kann in einer akuten Phase gleich nach übertreiben mit Handwerkern 1-2 Tage helfen, aber ist generell nicht nötig. Aku halte ich zur Tennisarmbehandlung wenig. 2. Ja kannst auch andere Dehnungen zusätzlich einbauen. 3. Solche Fälle gibt es nicht. 4. Ja siehe oben. 5. 2-3 Monate musst Du in diesem Falle schon Zeit geben, aber in ein paar Wochen wird sich schon was getan haben denke ich. 6. Mache zwar Liegestützen seit 30 Jahren 5x die Woche aber das hat keinen Zusammenhang für den Tennisarm. Die Leute die mit Body & Fitness übertreiben habe ich oft schon mit 20-25 hier mit Tennisarm weil die Sehnen und Gelenke überfordert werden. 7. Immer dehnen schadet nichts, hilft sogar, aber keiner macht es mehr wenn der Leidensdruck weg ist, kann mal wohl vergessen, ist ja auch nicht nötig wenn keine Symptome da sind. 8. Ja das sind dann aber meist sogenannt akute Tennisarme die nach einigen Tagen schonen automatisch weg sind. Natürlich kann sowas auch ein Auslöser werden für einen klassischen Tennsiarm, wie bei Dir denke ich, aber er wäre sowieso gekommen, einfach nur später. 9. Ja höre ich viel. Verlagerungen in Hand, Finger, Oberarm, Schultern, nachdem der Ellenbogen ausbrennt, weniger Schmerz meldet, melden es einfach andere naheliegenden Stellen. 10. Die Schmerztoleranz bildet die Grenze des machbaren. Bei extremen Schmerzen pausieren. Geringen Schmerzen tolerieren und ignorieren. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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392. Achim, Heilbronn <sonycom007web.de>
Eintrag vom Samstag, 28. Februar 2009, 20.02 Uhr

Hallo. Bin 43 Jahre und hatte bereits einen Tennisarm den ich mit Hilfe der Dehnungsübungen erfolgreich therapierte. Nun, nach 2 Jahren habe ich auf der anderen Seite ein Symptom, dass sich genauso anfühlt nur bei einer anderen Bewegung: Ich mache eine Faust und presse sie mir (gerollter Daumen voraus) auf das Brustbein. Dann fühle ich genau diesen Schmerz wie damals beim Tennisarm. Was für ein Arm" ist das? Welche Dehnungsübung kann helfen? Herzlichen Dank für eine Antwort. Gruß, Achim
04.03.09, 10.08h Lieber Achim. Mehrfache Tennis- und Golfarme sind häufig Wahrscheinlichkeit besteht. Schwierig zu beurteilen, Schmerz am Ellenbogen aussen ist Tennis- und Ellenbogen innen ist Golfarm. So oder so ich würde das Stangehängen dagegen machen, das hilft immer. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Nils, Hamburg <sb.nilst-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 6. November 2008, 11.52 Uhr

Hallo Thomas, mit Interesse habe ich Deine Seite gelesen. Ich habe mal eine kurze Frage. Ich kann bei mir irgendwie nicht feststellen ob Tennis- oder Golfarm. Da ich nur Golf spiele, sollte es eigentlich dieser sein. Mache ich etwas verkehrt, wenn ich beide Dehnungen durchführe (für den Tennis und den Golfarm)? Habe gestern schon mal angefangen, auch mit hängen an der Treppe. Jetzt tun mir beide Gelenke weh:-( - aber ich merke bei den Dehnungen, daß mein rechter Arm (der bis gestern noch OK war) viel steifer ist als mein linker (bin Linkshänder) - von daher wars wohl nur eine Frage der Zeit, wann auch dieser schmerzt. Vielen Dank für die Antwort im voraus. Gruß aus Hamburg Nils
07.11.08, 08.04h Lieber Nils. Wenn der Schmerz im Ellenbogen auf der Innenseite des Armes ist, ist es Golfarm, ist es aussen dann ist es Tennisarm. Mit dem Hängen an der Stange werden beides, Tennis- und Golfarm gleichzeitig therapiert, also wenn Du nicht sicher bist mach das Hängen, kannst auch beide Dehnübungen machen, schaden tut das nie! Ja es ist sehr häufig, dass kurz darauf auch der andere Arm kommt und/oder Golfarme: Infos zu mehrfache Tennisarme Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


344. Gabriel, Kaarst <gabrissselyahoo.de>
Eintrag vom Mittwoch, 3. September 2008, 10.43 Uhr

Hallo Thomas... habe jetzt rechts keinen Tennisarm mehr!! Das mit dem Dehnen und an die Stange hängen hat echt geholfen!! Danke nochmal für die Tipps und deine Antwort! Hab gestern wieder mit Training angefangen, also Kraftsport. Habe das Gewicht reduziert und hab es langsam angegangen, nur jetzt hab ich auf einmal links nen Tennisarm... das ist schon ziemlich doof. Ich hab den Arm nicht überbelastet meiner Meinung nach, weiß nicht warum ich das jetzt auf einmal links gekriegt hab. Kann so ein Tennisarm "wandern"? Oder ist die ganze Sache vl chronisch? Wo ich das Problem im rechten Arm hatte, hab ich den linken Arm direkt mitgedehnt. Liegt das vl da dran? Kann ja sein, dass ich vl die Sehnen im linken Arm überdehnt hab oder? Soll ich wie gehabt weiter dehnen? Wär nett wenn du mir helfen könntest...Achso ich finds echt gut, dass du die Seite hier machst und Leute berätst, Respekt! Mfg Gabriel
04.09.08, 11.13h Lieber Gabriel. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Ja das kommt häufig vor, fast normal. Infos zu mehrfache Tennisarme Das Problem verlagert sich, die Ueberlastung sucht ein anderes Ventil. Jetzt einfach weiter dehnen und Hängen an der Stange praktizieren, da werden gleich beide Arme miteinander therapiert. Lies mal zu Fitness/Body etc. falls nicht schon gemacht. Das wird bald wieder, je eher man dran geht je schneller hat man es im Griff. Etwas reduzieren und mehr Durchgänge mit weniger Gewicht und viel Dehnen/Hängen zwischendurch kann jetzt nicht schaden bis Du die ersten bleibenden Erfolge erzielst. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Logbuch Gabriel, Kaarst <Gabrissselyahoo,de>
Eintrag vom Mittwoch, 27. August 2008, 14.28 Uhr
Hallo Thomas, ich bin noch 17 und mache schon seit gut einem Jahr echt regelmäßig Kraftsport. Vor gut 2 Wochen hab ich Schmerzen gekriegt, als ich in der Schule für gut 2 Stunden Batminton spielen musste. Danach hab ich den Arm weiter im Fitnessstudio belastet, 2 Tage später hat es dann richtig angefangen mit den Schmerzen. War beim Arzt und der hat die Diagnose vom Tennisarm gemacht, ich soll aber auch gleichzeitig nen Golferarm haben. Hab jetzt gut 2 Wochen auf Training und Sport komplett verzichtet, hab den Arm stillgelegt, nur das ist echt schlimm für mich, ohne Sport bin ich total unausgelastet. Nach Arzt hätte der Arm schon vor ner Woche wieder fit sein sollen... hab deine Seite gefunden und dehne den Arm jetzt schon gut 3 Tage. Hab weniger Schmerzen, nur der Bereich um das Ellebogengelenk fühlt sich einfach komisch an, ich hab keine richtigen Schmerzen mehr, ist irgendwie ein dumpfer Schmerz... fühlt sich so ähnlich wie ein starker Muskelkater an. Ich möchte gern wieder richtig Kraftsport machen können, hab aber Angst, dass wenn ich den Arm wieder stärker belaste es wieder schlimmer wird und ich dann noch länger keinen Sport machen kann. Was soll ich deiner Meinung nach machen? Ist dieser dauernde "dumpfe" Schmerz normal? Muss ich noch weiter pausieren bis ich komplett keine Schmerzen mehr hab? Wär nett wenn du mir helfen könntest... Mfg Gabriel
28.08.08, 08.29h Lieber Gabriel. Dieser dumpfe Schmerz ist normal, wird noch etwas so bleiben und nur über Monate langsam abnehmen. Auch ein Druckschmerz wird noch länger bleiben wenn Du aktiv auf jene Stellen im Ellenbogen draufdrückst, ist normal. Ja Du kannst weitertrainieren, ich würde aber langsam, nur über Wochen steigernd anfangen, und generell lieber mehr Durchgänge machen mit weniger Gewicht, das wird Dich langfristig schützen und trotzdem aufbauben: Lies mal zu Fitness/Body etc.. Mit Dehnen wirst Du schnell Erfolg haben, da Du es noch nicht lange hast und es noch kein "Memory" gebildet hat. Mach weiter die der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm und Golfarm gleichzeitig (!) therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Das Hängen im Center an Stangen zwischen Gewichtstürmen, mach es immer mal zwischendurch in den Pausen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


343. Thomas, Regensburg BRD <tomr-bbweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 28. August 2008, 20.00 Uhr

Hallo!! Heiße Thomas bin 31 Jahre, und hatte immer wieder (schon seit 10 Jahren) Tennisarm-Probleme rechts und links. Verging aber dann meist wieder. Bis es vor 1,5 Jahren chronisch wurde. Der Schmerz war diesmal eher in der Mitte zw. Hand und Gelenk und ging nicht mehr weg. Üblicher Gang zu Arzt, Voltaren, 2-3 Kortisonkuren, nach 3 Monaten fast keine Besserung, 6 Monate Trainingspause, (mache Bodybuiling, Probleme traten aber bei Maus-Klicken auf..!) und Umgewöhnung auf linke Hand für Mausbedienung. nach 7 Monaten immer noch Probleme bei Alltagstätigkeiten (Einkaufstasche greifen etc.) Dann 6 Wochen Stoßwellentherapie etwas besser, aber immer noch zu 70% da. So, dann endlich diese Seite entdeckt, konsequent Übungen wochenlang 2-3 mal am Tag durchgeführt, hatte schon Muskelkater davon ;-) , nach 2 Wochen erste Besserung, nach 6 Wochen wieder Training, nach 2,5 Monaten fast beschwerdefrei (Restschmerz ca. 15%). Und jetzt nur noch minimaler Schmerz bei bestimmten Bewegungen (5%). Ich bin sehr froh das ich diese Seite entdeckt habe!!!! Vor 2 Wochen Probleme diesmal im linken Arm, sofort Übungen begonnen, nach 10 Tagen fast weg!!!!! Ich kann wirklich jedem diese Übungen ans Herz legen, bevor man operiert. Mir wurde nach Stoßwelle auch OP angeraten, gut das ich das nicht gemacht habe!! Was ich nicht verstehe, dass fast kein Arzt das Dehnen so richtig empfohlen hat... woran liegt das wohl ...:-\
29.08.08, 15.20h Lieber Thomas. Jaja das Establishment ... Woran liegt das wohl? Die Titanic wurde von Profis gebaut, die unwesentlich kleinere Arche von Noahs Amateuren. Passendes Zitat Jesu: "Ich preise dich, Vater und Herr Himmels und der Erde, daß du solches den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart." Mit Dehnen gibts kaum Geld zu verdienen, wie man an meinem Beispiel sieht und eine solche einfache, ja primitive Lösung kanns ja wohl auch nicht sein. Lassen wir uns das nicht nur im medizinischen sondern für viele andere Bereiche des Lebens eine gute Lektion sein! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Und natürlich kannst Du die Maus wieder mit rechts bedienen, machst Du sicher schon ... Mit Hängen an der Stange therapierst Du gleich beide Arme auf Golf- und Tennisarm und Dein Rücken und die Körperhaltung werden auch noch nebenbei gleich viel besser. Viele Grüsse von Thomas


Anna-Rosa Blumenstein <ablumensteinbluewin.ch>
Eintrag vom Dienstag, 26. August 2008, 11.59 Uhr

Bin 52 und hatte schon beidseitig einen Tennisarm, welchen ich mit den Dehnübungen wegtherapiert habe. Er ist zwar noch immer latent vorhanden, doch sobald ich wieder mit dehnen anfange kehrt Besserung ein. Mein Problem ist nun, dass ich schon seit einiger Zeit Schmerzen in den Füssen, besonder den Fersen habe. Hatte diese nicht sehr ernst genommen und zuerst gedacht, es sei eine kleine Verkrampfung oder Muskelkater. Nun sind die Schmerzen aber massiv angestiegen und die letzten Nächte, d.h. gegen morgen haben sie mich sogar aus dem Schlaf geweckt. Das kann es ja nicht sein, habe ich gedacht und wollte schon den Arzt anrufen für einen Termin. Nun habe ich noch ein wenig im Internet geschnökert und bin auf Ihre Seite gestossen. Werde nun mit den Dehnübungen beginnen und bin echt gespannt ob sie wirken. Nun noch eine Frage: gibt es sonst noch etwas, was ich zur Linderung der Schmerzen tun kann? Besten Dank und freuncliche Grüsse Anna-Rosa

26.08.08, 13.29h Liebe Anna-Rosa. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ja das ist eben das Alter für Verkrampfungen und Frauen mit den Absätzen, auch wenn sie nicht hoch sind eben noch eher. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Du kannst sonst wirklich nichts weiter machen, es ist wie beim Tennisarm eine rein mechanische Verkrampfung mit leichter Sehnenverkürzung und die kann nur mit Geduld und Dehnung wieder ebenso mechanisch gelöst werden. Da der Muskel ein "Verkrampfungs-Memory/Gedächtnis" hat und die Sehne auch eine Zeit braucht um zu "wachsen" dauert es eben. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie gute Gesundheit und Gottes Segen.


Eric, Moormerland, BRD <ekpoetryweb.de>
Email vom 05.08.08

Hallo, ich wollte nur kurz mitteilen, dass deine Methode erfolgreich ist. Die Schmerzen kommen in leichter Form immer mal wieder, aber dann reicht meist einmal dehnen oder aushängen und alles ist wieder gut. Ich wende diese Methode mittlerweile auch bei anderen Muskeln an, die durch ähnliche Ursachen angegriffen sind und da hilft es auch…DANKE und alles Gute! Eric
05.08.08, 10.28h Lieber Eric. Ja muskuläre Krämpfe im Rücken, Nacken, Hüfte, oder auch Ferse sind Ursachen von vielen Problemen. Dehnübung für Fersensporn | Dehnübung für die Hüfte. Sie werden wie beim Tennisarm konventionell sehr oft falsch behandelt auf Arthrose, Artritis, Rheuma und vieles mehr. Dabei wäre Dehnen so einfach, billig und wirkungsvoll. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Eric, Moormerland, BRD <ekpoetryweb.de>
Eintrag vom Montag, 7. April 2008, 13.41 Uhr
42, Problem seit 1,5 Jahren beidseitig!!! Habe keine Stange zum Aushängen. Ist es genauso gut, sich an die offene Treppe an eine Stufe zu hängen? Dabei machen die Finger natürlich keinen richtigen Faustschluß, leider! Erbitte Antworten per Email, da ich nur selten online bin Danke- Eric
07.04.08, 16.38h Lieber Eric. Das Hängen so wie Du es beschreibst wird auch Wirkung haben, aber Du musst unbedingt durch die Dehnübung ergänzen, investiere mind. 10-15 Minuten täglich in die einfache Dehnübung! Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Eric, Email, 07.04.08, 23.07 Uhr
Hallo Thomas, erstmal vielen Dank für die schnelle Reaktion und Anteilnahme, ich habe die Diagnose gemacht und sie ist leider eindeutig positiv. Die Dehnübung habe ich jetzt einige Male gemacht, ca. 10-mal. Aufgrund meiner Adipositas muss ich die Übung aber am Tisch machen, sonst ist der Bauch im Weg: Ich lege den rechten Arm gestreckt auf den Tisch, mache die Faust und dehne dann mit der anderen Hand Richtung Körper. Der Arm ist rotatorisch in Nullstellung, also Daumen zur Decke… Allerdings bekomme ich fast immer einen Krampf im Zeigefingerbeugemuskel und muss die Dehnung unterbrechen. Mache ich was falsch oder dehne ich zu stark? Der Dehnschmerz ist anfangs recht heftig und lässt dann nach etwa 30 Sekunden nach und ich halte dann noch etwa 15 Sekunden, also insgesamt 45 Sekunden. Vielleicht ist das ja zu lang. Die Krux an dem Ganzen ist die Tatsache, dass ich selber Physiotherapeut bin und weder ich noch irgendein Kollege ist bislang auf die Idee gekommen, dass etwas mit Namen – itis ein Krampf sein könne. In meiner Ausbildung wurden Dehnungen immer verteufelt, außer man macht sie indirekt über die antagonistisch-exzentrische Kontraktion. Es hieß, so wäre es besser, weil aktiv, denn so könne keine Dehnverletzung auftreten. Mit diesen AEKs hatte ich aber bislang kein Glück in der Selbsttherapie und auch wie von dir beschrieben half nichts anderes. Leider bin ich auch skeptisch im Bezug auf deine Methode, werde es aber probieren und ich hoffe, es ergeht mir wie all denen in deinem Forum. Ich melde mich dann Mitte Mai wieder in der Hoffnung, Dir dann positiv berichten zu können. Vielleicht könntest du noch kurz schreiben, ob du meinst, ich mache die Dehnübung korrekt. Danke!!! Mit freundlichen Grüßen Eric
08.04.08, 08.12h Lieber Eric. Ich denke Du machst die Dehnung richtig, beim Dehnen sollte es im Muskel der vom Zeigefinger zum Ellenbogen aussen verläuft auf der Oberseite des Armes, "ziehen" aber nicht stark Schmerzen! Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Itis bei Epicondolitis ist ein richtig fataler Misnomer der alle behandelnden Personen in eine völlig falsche Richtung losschickt. Es könnte wohl sein, das der Sehnenansatz gereizt ist und deshalb eine Entzündungs-Diagnose nicht zu 100% falsch ist, aber wie so oft, muss man bei diesen Symptomen in den Schmerz hinein therapieren, denn mit Ruhigstellen wird der Krampf fixiert und stärker. Das Gleiche gilt übrigens auch bei vielen Hüftschmerzen und auch beim Fersensporn. Ich denke Du übertreibst etwas mit der Intensität beim Dehnen, mehr reissen und zerren wirkt nicht schneller. Während der Dehnübung solltest Du nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, lieber Dehnung etwas länger halten! Sonst kanns auch mal ein paar Tage einen kleinen Rückfall geben. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange, das wäre dann bei Dir mit unten aufstehen, d.h. mit den Beinen Gewicht abfangen. Diese Uebung sollte auch mit Deiner Postur problemlos machbar sein, da die Arme oben freier sind. Vorteil beim Hängen, 50% Zeitersparnis, beide Arme werden gleichzeitig therapiert! Montier Dir eine Stange im Geschäft in einen Türrahmen den Du öfters passierst. So oder so, nach 1,5 Jahren könnte es am Anfang eine Durststrecke von 2-3 Wochen ohne oder wenig Erfolgen geben, da der Schmerz verzögert reagiert, d.h. es dauert länger bis er weniger anzeigt. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Dr. Otto Naegeli, ein begnadeter Schweizer Arzt hat in seinem Buch "Nervenleiden und Nervenschmerzen, diese Behandlung und Heilung durch Handgriffe schon 1894 durch Dehnung der Sehnen ausgeführt und Bänder und Muskeln bei aussichtslosen Fällen ohne Medikamente erfolgreich kuriert. Leider geht solches Wissen immer wieder verloren, da unsere akademische Wissenschaft lieber mit konventionellen Studien und Forschungen arbeitet und alles andere, auch noch so erfolgreiche Methoden unter den Tisch fällt. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Es hat seit 2001, 300 positive Meldungen.


Särchinger, Karin; Plauen <karin.saerchingert-online.de>
Eintrag vom Freitag, 20. Juni 2008, 10.32 Uhr

41, vor 20 Jahren das 1. mal aufgetreten, akut vor 4 Wochen, da ging dann gar nichts mehr, habe vom Arzt diese Seite empfohlen bekommen - Dehnung scheint schon anzuschlagen, Frage: sollte man die Epikondylitisspange nun tragen oder nicht?
24.06.08, 16.19h Liebe Karin. Super-Arzt, Hut ab und Kompliment an ihn, ist extrem selten. Der nimmt seinen Eid noch ernst. Normal und lukrativ wäre, er ginge während 1-2 Jahren mit Dir ein am Ende nutzloses Programm durch und Du findest mich dann genervt während dieser frustrierenden Phase selber. Die Spange bringt nichts, sie erinnert Dich nur daran, dass Du was hast und krank bist, was Du in Wirklichkeit nicht bist, es ist nur ein Muskelkrampf mit Folgen. Mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Da Du früh dran bist, hast Du auch schnell Erfolg mit Dehnen weil der Schmerz im Hirn noch kein "Memory" bilden konnte und sich bald abmelden wird, aber Dehnen musst Du wenn auch mit den Wochen abnehmend noch etwas weiter. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Dagmar Maron, Köln <dagmar.maronweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 17. Juni 2008, 13.28 Uhr

Dagmar Maron, Köln. Wie beim letzten Mal klappt es auch diesesmal wieder super. Ich dehne seit 1 Woche und die Schmerzen sind deutlich weniger. Ich denke noch eine weitere Woche und dann greife ich wieder zum Tennisschläger. Also Mut für die vielen Leidensgenossen, dran bleiben. Meine Erfahrung ist, wenn die Schmerzen schon lange bestehen (war bei mir vor 3 Jahren der Fall) dann dauert es einfach etwas länger aber es hilft. Diesmal habe ich sofort mit dem Dehnen begonnen und dann hilft es auch schnell.
18.06.08, 09.57h Liebe Dagmar. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Logbuch Dagmar Maron, Köln <dagmar.maronweb.de>
Eintrag vom Freitag, 13. Juni 2008, 14.43 Uhr
ich bin 45 Jahre alt und hatte bereits vor 3 Jahren einen Tennisarm. Mit der Dehnungsmethode hatte ich damals guten Erfolg und habe in den letzten Jahren problemlos Tennis gespielt. Was mich etwas frustriert ist, dass ich die Dehnübung immer mal wieder vor und nach dem Tennis gemacht habe und trotzdem sind die Beschwerden jetzt (habe seit 6 Wochen einen neuen Schläger) wieder aufgetaucht. Meine Frage ist, wenn Tennisarm eine Verkrampfung der Muskulatur ist, ist dann nicht Wärme z.B. mit Kirschkernkissen gut, weil es die Muskelatur doch normalerweise auch entspannt?
16.06.08, 12.45h Liebe Dagmar. Sag mal so, Kälte schadet sicher, Wärme nützt eher, eben weil Kälte versteift und fixiert und Wärme mobilisiert und entspannt, aber der chronische Muskelkrampf mit leichter Sehnenverkürzung (ein Tennisarm) kann nicht mit Wärme therapiert werden, genausowenig wie ein Wadenkrampf mit einem Kirschkernkissen behandelt wird sondern mit Bein durchstrecken und schmerzhaftem an den Zehen ziehen, weisst Du was ich meine, die Ursache ist rein mechanisch und wird auch genauso behoben. Du musst weiter mit der Dehnübung und dem Hängen an der Stange dranbleiben, sonst läuft nichts. Notizen von Tennis-Kollegen. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas




Markus Augustat st.augustin <markusaugustatgmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 12. Mai 2009, 13.05 Uhr

45jahre, hallo ich litt 2003 schon einmal am tennisarm rechts, nachdem ich 2 mal operiert wurde (große op) war ich ca. ein halbes jahr später wieder schmerzfrei. die 2te op wurde 2003 in der praxis Dr.med. Wachendorfer / Dr. med. Wache praxis für ambulante operationen (chirugie gefäßchirugie d-arzt) in bad honnef durchgeführt. wie erwähnt mit erfolg. Seit ca nov.2008 hatte ich nun die selben probleme am linken arm, nach langem dehnen, was mir leider keinen erfolg brachte, entschied ich mich wieder zur op, bei Dr.med.Wache in bad honnef, zum erstgespräch nahm ich die onlinebesschreibung (http://www.tennisarm.de/operation.htm ) des Dr.Bergmann über die minimalinvasive Tenomyotonie (kleine op) mit in die praxis, Dr.med Wache war sofort bereit die op methode mit meinem einverständnis durzuführen. Die op verlief erfolgreich,ich habe am arm eine ca 1cm KURZE narbe ,und obwohl die op erst 12 tage her ist, geht es meinem arm wieder besser, definitiv jetzt schon um einiges besser wie vor der op. und ich weiss wie lange es dauert bis man den arm nach der großen op erst mal wieder nur bewegen kann. selbst auf krankengymnastik kann ich verzichten. wenn die heilung weiterhin so positiv verläuft, denke ich das ich in ca 3 wochen meinen tennisarm wieder vergessen kann. werd mich in ein paar wochen nochmals hier melden greetings markus
13.05.09, 07.57h Lieber Markus. Ja Wiederholungsfall ist leider typisch und häufig: Infos zu mehrfache Tennisarme. Normalerweise rate ich von der OP ab, aber die kleine ist sicher das kleinere Uebel. Ich rate ab weil es ja nicht sein kann, dass man 4x operieren muss wenns mit Dehnen und Hängen weg geht: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. 4x meine ich 2x Tennisarm, worauf ohne weiteres Golfarm rechts, dann Golfarm links folgen kann (hatte ich genauso und Du wärst jetzt in der Hälfte angelangt). Also falls sich innert 2-3 Jahren Golfarm (Innenseite) meldet solltest Du überlegen ev. doch nochmals das Dehnen und vor allem das Hängen am Reck zu probieren vor dem Messer. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm und Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Joe Friedrichs, Steyerberg <Joefriet-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 21. Oktober 2008, 14.19 Uhr

Alter: 43 Ich habe seit 2 Jahren einen Tennisarm, seit ca. 1/2 Jahr ist der Golfarm des gleichen Armes dazugekommen. Hinzu kommt das ich seit ca. 1 Jahr den Arm nicht mehr richtig durchstrecken kann. Die Behandlung mit Cortisonspritzen hat nur bedingt geholfen. Frage kann ich diese Dehnungübungen auch bei leicht gebeugtem Arm durchführen? Und zweitens: Wie bekomme ich die volle Streckung wieder hin? Gib es auch dafür spezielle Übungen. Anmerkung: Seit ca. 2 Wochen mache ich jeden Abend ein leichtes Hanteltraining (ich benutze die Hantel um den Arm durch das Gewicht zu strecken- Arm wird auf ein Kissenstapel gelegt und durch das Hantelgewicht gestreckt-soweit es geht. Zusätzlich ziehe ich die Hantel dann immer wieder zum Körper), und es scheint das der Arm nicht mehr ganz so schmerzempfindlich ist.
23.10.08, 10.35h Lieber Joe. Das mit den Hanteln ist OK, wird dem Durchstrecken und Golfarm aber nicht wirklich viel bringen. Da hilft nur Dehnung bei durgestrecktem Arm. Langsam aber sicher wirst Du immer mehr schaffen, nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, das schadet eher, lieber Dehnung länger halten. Beginne mit der Dehnübung auch die für Golfarm! Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du kannst am Anfang auch reduziert Hängen mit den Füssen unten Aufstehen, etwas Gewicht abfangen und nur langsam über Wochen steigern. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Norbert Hasselberg, Gommern <nhasselbergt-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 2. Juli 2008, 13.58 Uhr

Hallo, ich habe seit ca. 5 Monaten einen linken Golferarm und einen rechten Mausarm. Der Mausarm wegen der Arebit am Computer und der Golferarm wahrscheinlich wegen meinem Sport (Kugelstossen, Diskus). Ich dehne seit Wochen wie verrückt, habe eine Spritze in den Golferarm bekommen und bekomme nun einen Tiefen-Röntgenstrahlung. Aber es wird einfach nicht besser. Vielleicht bin zu ungeduldig und fange an, wieder zu trainieren und dann mache ich mal wieder nichts um die Arme zu schonen. Was ich wohl merke, ist , wenn ich am Wochenende im Garten arbeite tut es mir richtig gut. Nun meine Fragen: Sollte ich trotz allem wieder Sport treiben (also Kugelstossen) oder lass ich das lieber. Hammer werfen ist ja mehr oder weniger auch eine Art hängen, die Arme werden auch kräfig gezogen. Ist das also eher gut oder schlecht ? .... Die Schmezen nerven mächtig, insbesonder früh am mogen !!
03.07.08, 07.29h Lieber Norbert. Mach keine Röntgen, das ist schädlich und hilft überhaupt nicht: Infos zu Röntgentiefenbestrahlung. Mach auch keine Kortisoninjektionen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Das mit der Gartenarbeit ist normal, es ist ein Muskelkrampf der mobilisiert werden muss, deshalb tut es gut und nachts und am Morgen, nach untätigem fixieren, schmerzt es meist mehr. Beginne mit der Dehnübung bzw. beiden. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Es therapiert Golf- und Tennisarm an beiden Armen gleichzeitig und ist deshalb ideal in Deiner Situation. Du kannst mit Sport weitermachen. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Carmen Yasa, Offenbach <carmenyasahotmail.com>
Eintrag vom Sonntag, 17. Mai 2008, 23.06 Uhr

Ich bin 42 Jahre alt, habe seit über einem Jahr rechts einen Tennisarm, links merke ich auch schon erste Anzeichen. Im Okt. 07 Kortisonspritze, die Schmerzen waren 6 Monate weg! Natürlich vorher Bandagen, Voltaren Gel und Tabletten, Softlaser Therapie, Tens Gerät etc. Ich mache seit über 2 Jahren regelmässig Yoga und Pilates, bin somit immer gedehnt, die Dehnübungen hatte ich auch von einem Orthodäden bekommen, bei mir nutzt das nichts, ganz ehrlich. Und ich bin wieder gewillt, mir eine 2.Kortisonspritze geben zu lassen, obwohl auch ich die Pigmentstörungen und den herausragenden Ellbogenknochen hatte, alles besser, als Schmerzen und dieses Dauer Ausgepowert sein, da Schmwerzen meine Karft und Energie rauben.
19.05.08, 07.33h Liebe Carmen. Du wärst ein typischer idealer Faller der mit Dehnen und Hängen permanent Erfolg haben würde. Du müsstest aber die Dehnung "richtig" machen und auch über Wochen täglich 10-15 Minuten darin investieren. Wenn Dich das vorerst nicht interessiert, wird Plan B folgen und Du bist nach weiteren Kortisonspritzen und sonstigen Behandlungen und ev. einer Operation in 1 Jahr wieder mit den alten oder schlimmeren Symptomen auf dieser Homepage, kanns ja auch nicht sein, nun es gibt schlimmeres aber ich wünsche es Dir nicht. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kortison mehr, es kann noch schlimmer kommen: Lies mal zu Kortison spritzen. 6 Monate Hilfe durch Kortison, das war ein Glücksfall und es wäre absolut zu erwarten das jede weitere Spritze nur noch ein Bruchteil so lang helfen würde (3-5 Wochen wären normaler) da es eine reine (sehr schädliche) Symptombehandlung ist und an der Ursache dem Krampf überhaupt nichts ändert im Gegenteil, in der Zwischenzeit kann sich der Muskel schön unbemerkt und schmerzfrei weiter chronisch verkrampfen. Tennisarm beidseitig kommt oft vor und es ist auch noch nicht zuende danach, es folgen Golfarm rechts und Golfarm links: Infos zu mehrfache Tennisarme. Sorry der Tennisarm ist ein rein mechanischer Krampf und der wird wie ein Wadenkrampf eben nur durch eine rein mechanische Dehnung behoben. Alle anderen Therapieansätze werden nur Deine Zeit verschwenden und die Lebensqualität weiter sinken lassen. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Sonja Verl <infoelektro-licht.de>
Eintrag vom Mittwoch, 12. Maerz 2008, 14.51 Uhr

Hallo wollte mich noch einmal melden. Hatte ganz schlimmen Golfarm über 1 1/2 Jahre lang. Konnte nicht mal mehr eine Tasse halten. Von Sport ganz zu schweigen. Nach langem Leiden habe ich mich dann am 11.6.07 operieren lassen. Einige Zeit danach ca. 6 Wochen war es sehr schlimm. Aber dann kam die Besserung. Heute bin ich total schmerz frei, so als ob nie etwas gewesen wäre. Manchmal kaum zu glauben nach der langen Zeit mit grossen Schmerzen. Für mich war die OP ein voller Erfolg. Als jetzt mein anderer Arm auch anfing Probleme zu machen, habe ich mich gleich an die Dehnübungen erinnert. Ich bekomme die Probleme damit gut in den Griff und hoffe somit eine weitere OP zu vermeiden. Auch wenn diese ein voller Erfolg war ist die ganze Sache doch sehr schmerzhaft. Auch die schreckliche Stosswellenbehandlung kann ich mit den Übungen vermeiden. Keine Schmerzen in den Armen, wer meint das ist doch normal, kann ich nur sagen, das es das nicht ist. Geniesse heute noch jeden Tag normale alltägliche Dinge ohne Schmerzen auszuführen. Gruss Sonja
13.03.08, 08.56h Liebe Sonja. Das hast Du richtig gemacht, es kanns ja nicht sein, am Schluss jeden Arm auf Golferarm und Tennisarm operieren zu lassen. Die Narben sind für eine Frau auch nicht lustig und langfristig verlagert sich das Problem öfters an eine andere Stelle, weil die OP den Krampf ja nicht wirklich beseitigt, sondern nur die Schmerzweiterleitung unterbindet. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Tennsiarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Die OP solltest Du unbedingt vermeiden: Lies mal die Infos zur OP. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Jessica aus Egeln <laube.jessicaweb.de>
Eintrag vom Samstag, 12. Januar 2008, 12.37 Uhr

Hi ich bin 25 Jahre schon und habe in Sachen Tennisarm etwas durch. Ich denke mal das ich bei ihnen endlich die passende Hilfe erhalte. Ich habe schon einmal einen Tennisarm gehabt. Alle Therapien durch außer ihr Dehnprogramm. Darüber hat niemand etwas erwähnt. Ich wurde operiert danach war ich lange außer Betrieb gesetzt. Ich hatte eine Schiene um und lange danach schmerzen gehabt. Die OP hat lange gedauert und auch die lokale Betäubung war unangenehm. Ich konnte den Arm rechts lange nicht bewegen. Mein Bekannter hatte auch mal ein Tennisarm dieser Wurde gleich operiert. Sogar von seiner Hausärztin. Er bekam keine Schiene nur einen Verband. Er sollte den Arm nach 2-3 Tagen wieder etwas einsetzen. Genau wie sie es schreiben, also nicht in der Ruhestellung halten. Die Verheilung ging doppelt so schnell wie meine. Auch die OP waren nur einige Minuten. Ich frage mich was mein damaliger Chirug da gemacht hatte. Jetzt habe ich wieder die Probleme in beiden Armen. In den alten Arm habe ich nur Schmerzen in der rechten Hand, wenn ich diese nach oben ziehe. Aber nicht im Ellenbogen und auch nicht in den Unterarm. Mir wurde von meiner Hausärztin gesagt, das sehr wahrscheinlich der verantwortliche Nerv der den Schmerz bei einem Tennisarm mit durchtrennt wurde. Wäre so etwas möglich. In meinen anderen Arm habe ich eine klassische Sehnenscheidendzündung habe, weil ich keine großen schmerzen im Ellenbogen Bereich habe, dafür im Unterarm und im Handgelenk. Ich ging zu einem Chirug, weil die Schmerzen stärker wurden. Diagnose Tennisarm. Alle Übungen bestätigten das. Aber was mich sehr stutzig macht ich habe keine großen Schmerzen im Ellenbogen bereicht. Ich wurde gespritzt und heute tut nur noch der Einstich weh. Ist es vielleicht doch nur eine Sehnenscheidenzündung gewesen. Würde diese auch mit den Spritzen weg gehen. Ich habe gelesen die Spritzen verlieren ihre Wirkung bald. Wie soll ich mich nun verhalten. Soll ich auch Dehnen bei einer Sehnenscheidendzündung. Es wäre super, wenn sie mir mit ihren Vielen Erfahrungen weiter helfen könnten. Viele Grüße Jessy
12.01.08, 16.26h Liebe Jessica. OP's lösen das Problem nicht sondern verlagern es nur: Lies mal die Infos zur OP. Mach keine Spritzen mehr, das gibt hässliche Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen. Mehrfache kommen sehr oft, ev. fast immer vor: Infos zu mehrfache Tennisarme. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Angela, Lüneburg <a_ludwig_69yahoo.de>
Eintrag vom Mittwoch, 21. November 2007, 12.19 Uhr

Hallo, Ihr Mitstreiter. Ich bin 38 Jahre alt und mein Tennisarm ereilte mich im März 2007. Nach dem üblichen 3monatigen Leidensweg (Kortison, Krankengymn., nutzlose Salben) stieß ich zum Glück auf diese Seite. Ich begann nachmittags mit den Dehnübungen und war abends völlig schmerzfrei!!! Drei Monate lang war das Thema Tennisarm erledigt. Nun hat er sich zurück gemeldet, leider äußerst hartnäckig. Seit fast drei Monaten geduldigen Übens tut sich gar nichts mehr... Bevor ich wieder sinnlos von Arzt zu Arzt renne: Hat jemand eine Idee, ob es vielleicht diesmal etwas ganz anderes sein könnte? Viele Grüße von Angela
21.11.07, 14.02h Liebe Angela. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Es ist normal, dass man mehrere Monate täglich dehnen muss um die Ursache den Muskelkrampf permanent im Zaun zu halten bis es dann mit der Zeit nicht mehr nötig ist und man mit nachlassendem Leidensdruck automatisch auch im Dehnen nachlässiger wird. Du hattest Ausnahmeglück wie schnell es weg war. Du bist im typischen "Muskelkrampfalter" und deshalb: Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Tennisarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es auch sofort im Griff. Keine Angst, das ist nichts anderes, "nur" ein Tennisarm, gleicher Muskel, gleicher Krampf, manchmal verlagern sich auch Symptome etwas vom Ellenbogen nach vorne Richtung Hand oder nach oben Richtung Schulter, alles "normal". Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Wenn die normale Dehnung nichts brachte, probier 2. Dehnungsart und vor allem das Hängen an der Stange!!! Beim Dehnen Ellenbogen voll durchgestreckt, sonst ist die Dehnung für die Katz! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 4-5 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Andreas Noack, Königstein <canoackweb.de>
Eintrag vom Montag, 19. November 2007, 14.55 Uhr

Ich bin 64 Jahre alt und spiele sehr viel Tennis. Seit der Wintersaison 3 mal 2 Stunden in der Halle - im Sommer eher 5 mal. Auf einmal bekam ich wieder! einen Tennisarm. Das geschah am 25. Okt.2007 - direkt nach dem Spiel konnte ich nicht mal mehr die Hand meines Gegners drücken. Schon in 2000 ließ ich meinen Tennisarm in Brucköbel bei Herrn Papaiconomu (Ortopäde) operieren. Ohne Vorwarnung - ich wußte wirklich nicht, was ein Tennisarm ist - fiel mir wärend des Spieles aus heiterm Himmel vor lauter Schmerzen der Schläger aus der Hand! Die damalige Operation half mir sofort - nach 14 Tagen spielte ich bis jetzt wieder Tennis - komplett schmerzfrei. Meine Frage: Was meinst Du: Helfen die Übungen - trotz der "Narben" im Gewebe? Oder soll ich was anderes machen? Meinen Tennissport habe ich vor lauter Schmerzen auf Null zurückgefahren - es geht wirklich nicht, der Strahlschmerz u.a. im Oberarm sowie Schulter ist einfach zu stark.
20.11.07, 10.18h Lieber Andreas. Notizen von Tennis-Kollegen. Ja das ist kein Problem. Es ist ein rein mechanische Wirkung auf einen verkrampften Muskel die immer Funktioniert! Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Margrit Frit*tsch <gre*tlgmx.at>
Eintrag vom Sonntag, 12. August 2007, 12.32 Uhr

Hallo und guten Morgen in die Schweiz .. ich heisse margit, bin in der steiermark/österreich und habe schon jahrelang probleme mit dem golf/tennis arm rechts. zufällig im internet habe ich ihre seite gefunden. der tennisarm wurde vor einigen jahren operiert - der schmerz war dann weg jetzt habe ich seit ca 4 jahren einen golfarm (schmerzen innen!) weder massagen, spritzen, kur, noch starke tabletten helfen !!?? bin mit der zeit schon linkshänderin geworden. spiele leidenschaftlich gerne saxophon, klarinette, geige usw.......... würde mich riesig freuen, wenn Sie mir helfen könnten mit freundlichen Grüssen margit frit*sch
13.08.07, 13.47h Liebe Margrit. Du bist richtig hier. Mehrfach kommt häufig vor. Die Chance ist gut, dass in den nächsten 1-3 Jahren, das ganze Spiel auch noch links abläuft (hatte ich auch so) Wahrscheinlichkeit besteht >Mehrfach. So ist es gut eine schonendere und wirklich das Problem anpackende Therapie zu finden als OP. Beginne mit der Dehnübung und mache auch das Hängen an der Stange. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Lies den übernächsten Eintrag von Markus gleich weiter unten, tönt verwandt oder - könnte Dich zum probieren motivieren. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Joachim, Schnakenbek <joachim.schmidtphilantropica.de>
Email vom 26.06.07, 22.37

Lieber Thomas, als erstes möchte ich mich an dieser Stelle (nachdem ich mich vor mittlerweile ca 6 Wochen bei Dir wegen meines linksseitigen Golf- und Tennisarmes "ausgeheult" hatte) für Deine wirklich aufmunternde und aufbauende Mail vom 14.5.07 bedanken. Ich habe daraufhin sowohl meine Rezepte (die auf Entzündung/ Schmerzhemmung bauen) wie auch die Überweisung meines (eigentlich ein Sportarzt) Arztes zu einem Orthopäden, ökologisch sinnvoll entsorgt (Kamin); alles hatte bis dato NICHT gefruchtet. Da ich mich auch weiter im Netz informiert hatte, kam eine "klassische", schulmedizinische Behandlung definitiv nicht mehr in Frage. Also begann ich mit dem Dehnen auf Tennisarm (45 - 60 Sek., alle Stunde) sowie dem Dehnen auf Golferam (ebenso), sowie Hängen an der Stange (ca. 4x in den letzten 2 Monaten, so ca 25 Sekunden jeweils - das tat richtig weh!) Jetzt aber mein Durchbruch - Die Dehnübungen - kaum noch Schmerzen, auch wenn ich richtig "durchdrücke", aber was mich wirklich überrascht - das Hängen bereitet mir keine Schmerzen mehr! Lange Durststrecke - aber keine gesundheitsschädlichen Medikamente oder Behandlungen/OPs etc - es geht voran! Viele dankesvolle Grüße, Joachim
27.06.07, 09.48h Lieber Joachim. Gut gemacht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm meldet (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Vorgängige Geschichte: Joachim, Schnakenbek <joachim.schmidtphilantropica.de>
Eintrag vom Sonntag, 13. Mai 2007, 09.58 Uhr
Hi Ihr Alle! Habe letztes Jahr mit dem Golfen angefangen und es wohl etwas übertrieben. Jedenfalls hab ich mir ziemlich schnell einen Golfarm angelacht, gefolgt (jetzt, nach 4 Monaten) von einem Tennisarm, obschon ich sportlich nicht aktiv bin. Mein Arzt rät zu einer OP, habe ich aber nicht so wirklich Bock drauf. Kann ich auch dehnen, wenn ich sowohl Golf- als auch Tennisarm an ein und demselben Arm habe? Vielen Dank für Antwort!!
14.05.07, 07.40h Lieber Joachim. Bist Du so 35-45 Jahre alt? Wenn ja dan wäre der Golf- und Tennsiarm sowieso gekommen, ev. einige Monate späer, einfach eine Schwachstelle. Bei Golf und Tennis ist das Hängen das einfachste weil gleichzeitig beides und an beiden Armen therapiert wird. Du musst damit rechnen, dass die Symptome in den nächsten 2-4 Jahren auch links auftreten werden, nur schon darum ist eine OP keine Lösung. Es kanns ja nich sein 4x zu operieren "nur weil man eine Verkrampfung" hat. Infos zur OP. (Ich hatte inzwischen Tennisarm und Golferarm an beiden Armen.) Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Golfarm hat eine andere Dehnung, auch dort beschrieben. Wie gesagt, sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm+Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Innert 2 Wochen solltest Du grössere Fortschritte bemerken. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm/Golfarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Ingo Meu*rer, ime*bro(at)yahoo.de
Email vom 30.04.07, 13.48h

Hallo an Alle! Mein Name ist Ingo Meurer, ich bin 45 Jahre und betreibe regelmässig und intensiv Kraftsport. Vor ein paar Jahren hatte ich bereits eine Epikondylitis am linken Ellenbogen. Alles wurde versucht - bis ich irgendwann einer OP zugestimmt habe. Bei mir wurde KEIN Gips nach der OP angelegt und ich war ca. 4 Wochen nach der OP fast völlig beschwerdefrei.... ca. 2 Monate danach konnte ich wieder schmerzfrei trainieren. Bis heute habe ich keine Probleme mehr mit der linken Seite. Aber..... beim Armtraining vor 3 Tagen fing es dann an.... diesmal jedoch auf der rechten Seite. Zunächst ein Schock, da ich gerade so gut im Training war. Zuerst habe ich mit Eis gekühlt und mit Schmerzgel eingerieben - mind. 8-10 Mal am Tag. 2 Tage später (heute) habe ich eigentlich das Gefühl, dass es etwas besser ist. Allerdings denke ich, dass dies nur durch die dauernden Eis + Salbenbehandlungen kommt. Nun meine Frage: Meinen Sie, dass die Dehnübungen (Faust einknicken, an Stange hängen) auch bei mir als Kraftsportler eine Besserung bringen können.... und... kann ich mein Training weiter machen? Vor allem, wenn ich die rechte Hand so drehe, dass die Handfläche nach oben zeigt und dann den Arm belaste (Bizeps-Curl), spüre ich einen stechenden Schmerz. Wäre über eine Antwort sehr dankbar und würde mich sehr freuen. Grüsse aus Bonn, Ingo Meu*rer
30.04.07, 17.03h Lieber Ingo. Dein Alter ist typisch Tennisarm, auch sind Kraftsportler etwas häufiger davon betroffen. Ebenfalls rate ich unter anderem von OPs ab weil ich aus Erfahrung weiss, das (falls die OP am einen Arm erfolgreich ist wie bei Dir - sehr schön und immerhin) ein wiederholen des Problems am anderen Arm in den nächsten 2-6 Jahren sehr wahrscheinlich ist und es später auch noch zu Golfarmen rechts und dann links kommen kann und es ja nicht sein kann deswegen dann 4x eine OP über sich und das Gesundheitssystem gehen zu lassen. Hier Infos zur OP, zu mehrfache Tennisarme und Kollegen Bereich Fitness/Body etc. Notizen von Musiker-Kollegen. Also bei Dir ist es nun leider "normal" gelaufen, aber die gute Nachricht ist, Du bist ja früh dran und wird es mit Dehnen und Hängen schnell in den Griff kriegen. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Robert Munschies, 41469 Neuss <Robert.Munschies@web.de>
Eintrag vom Montag, 2. April 2007, 15.15 Uhr:

Hallo Zusammen, bin 52 Jahre alt und meine Probleme begannen 1998, Tennisarm rechts (operiert), 2003 Tennisarm links (operiert), Anfang 2006 Symptome erneut rechts, etwas später auch links. Internetrecherche brachte mich hierhin. 3 Wochen Dehnen und Hängen führten zur Beschwerdefreiheit. Es war nicht ein Arztbesuch erforderlich. Das nenne ich echte Volksmedizin. Wenn ich darüber nachdenke, welche Kosten durch meistenteils wahrscheinlich nicht notwendige Operationen / Therapieen entstehen, wird mir schwindelig. Vielen Dank!
03.04.07, 07.59h Lieber Robert. Vielen Dank für das positive Feedback. Das ist ja richtig erfreulich gelaufen bei Dir. Jetzt noch etwas dranbleiben mit Dehnen oder darauf zurückkommen wenn wegen mangelndem Dehnen sich wieder Symptome melden. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Du bist eine selten klassische Bestätigung für mich. Ich rate jeweils von OP's ab weil ich aus Erfahrung (wie Dein Bericht) weiss, dass über die Jahre zuerst rechts, dann links und dann auch noch beide Golfarme (innen) kommen (können) und es doch nicht sein kann 4x zu operieren Operation / Mehrfaches Auftreten.. Ja der Tennisarm ist weltweit die häufigste Armerkrankung und verschlingt so vermutlich mindestens hunderte von unnötigen Millionen Euro pro Jahr. Um nicht zu verzweifeln freue ich mich an jedem der die Lösung (z.B. hier) findet. Muskelkrämpfe sind so ab 35 sehr häufig Ursache für Schmerzen, nicht nur Tennisarm, auch Hüfte, Ferse, Nacken etc. und es wird sehr oft fehldiagnostiziert und fehlbehandelt, irgendwie lernen das die Aerzte einfach nicht in den Ausbildungen! Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Fred Krieter Oberhausen <friehei99@arcor.de>
Eintrag vom Sonntag, 18. Maerz 2007, 15.30 Uhr:

Hallo. Bin 54 Jahre alt, 2003 erfolgte eine Tennisarm OP seit Dez. 06 habe ich wieder Schmerzen diesmal ander Gelenkinnenseite der Orthopäde spricht von Golfarm. Es gab eine Kortisonspritze Dehnübungen erfolgten über einen kurzen Zeitraum. Wie ist Ihr Behandlungsvorschlag? Gruß fred
19.03.07, 07.11h Lieber Fred. Schon mal ein guter Orthopäde von der Diagnose her hat er zu 99% Recht. Seine Behandlung war jedoch normaler (nicht nachhaltiger) Standard. Golfarm nach Tennisarm ist leider oft normal Lies mal unter Mehrfache Tennisarme. Das ganze könnte sich später auch am anderen weniger beanspruchten Arm wiederholen, also ist es smart sich eine weniger aufwendige und risikoarmere bzw. wirklich funktionierende Behandlungsmethode zu suche. Mach mal die Golf-Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Golf-Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennis- oder Golfarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Sven Schumacher, Ladenburg <sven@terratalk.de>
Eintrag vom Dienstag, 2. Januar 2007, 01.48 Uhr:

Ich war ja schonmal vor eine Zeit hier weil ich rechts einen Tennisarm hatte... nachdem ich anfing mit Dehnen war sehr schnell alles wieder ok. Jetzt bekam ich den Tennisarm links!!! Ich hab gleich angefangen zu dehnen. Am nächsten Tag war der Schmerz sehr viel deutlicher, aber dann wurde es schnell besser und jetzt (nach ca. 1 Woche) ist der Schmerz fast weg! Jedenfalls ist das mit dem Dehnen für mich perfekt und ich weis immer noch nicht warum einem die Ärzte solch einen einfachen Tip nicht geben können! gruß
02.01.07, 15.04h Lieber Sven. Danke für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Rechts, dann links, kommt häufig vor. In 1-2 Jahren kannst Du noch mit Golfarmen rechts, dann links (Innenseite mit anderer Dehnungsart) rechnen und die auch gleich "abfangen". Ich hatte das genauso und ich glaube wir zwei sind keine Einzelfälle. Ich habe Dich hier in die Liste der "Mehrfachgeplagten" aufgenommen. Ja die Aerzte kochen eben auch nur mit Wasser, das wird ein ewiges Rätsel bleiben, besonders wenn man weiss, dass Tennisarm weltweit die häufigste Armerkrankung ist! Ev. interessiert es sie nicht, weil es nicht lebensbedrohend oder permanent schädigend ist. Auch können sie während ca. 2 Jahren alle Therapien anwenden und danach ist es bei den meisten ausgeheilt, dass die Therapien nichts dazu beitrugen und oft zusätzlich Schaden anrichten (Medis, Kortison etc.) ist wohl Nebensache. Guten Start ins neue Jahr für Dich und Deine ganze Familie und Gottes Segen, Thomas
Sven Schumacher, Ladenburg <nospam@terratalk.de>
Eintrag vom Sonntag, 21. August 2005, 17.37 Uhr:
Ich bin im typischen Alter (37) und hab den Tennisellenbogen rechts (bin Rechtshänder) seit ca. 5-6 Monaten. Am Anfang bekam ich eine Art Manschette die den Muskel durch Druck entlasten sollte... dann Spritzen (Kortisonhaltig) ... nach nur 4 Spritzen bekam ich Pigmentierungsstörungen an der Einstichstelle und die Schmerzen waren für ca. 3-4 Wochen weg/weniger. Dann war alles wieder so wie vorher. Mit der Dehnungsübung komme ich gut klar und habe fast keine Einschränkungen mehr. Die Schmerzen kommen zwar bei bestimmten Bewegungen wieder raus, aber es ist nicht mehr dieser lähmende Schmerz der mir die Kraft nimmt. Ich werde also jetzt weiter dehnen und ansonsten mache ich alles ganz normal. Wenn dann in spätestens 1-2 Jahren der Arm eh 'ausbrennt' werde ich es bis dahin sicher ohne OP schaffen falls es nicht noch mal ganz massiv werden sollte. Das einzige was mich noch interessiert: Wenn es keine Entzündung ist, wie hilft dann - zumindestens kurzzeitig - das Kortison? IMHO ist Kortison kein Schmerzmittel und trotzdem hat es den Schmerz genommen... Danke für die Tipps. Grüße aus Ladenburg
22.08.05, 13.14h Lieber Sven. Danke für Dein positives Feedback. Du machst alles richtig, auch Deine Uberlegungen und das weitere Vorgehen sind gut so. Ja Kortison ist (leider) in dieser Beziehung ein ziemliches Wundermittel, wenn auch nur ein Symptombekämpfer. Deshalb wird es von Aerzten auch viel und gerne eingesetzt, da damit fast jede schmerzmeldende Stelle schnell wenn auch praktisch immer nur vorübergehend "zugedeckt" werden kann. Sinnvoll angewandt kann es im Ausnahmefall benutzt werden um dem Körper während er sich selbst heilt eine Schmerzpause zu ermöglichen, aber man sollte es immer als Schmerzmittel und nicht als Heilmittel betrachten, deshalb ist die wiederholte Anwendung, besonders in Anbetracht der erhelblichen Nebenwirkungen und möglichen Lanzeitfolgeschäden, fragwürdig. Nur bei Asthma, schwerem Rheuma und einigen unheilbaren Krankheiten kann man es mit keiner besseren Behandlung ersetzen. Dabei funktioniert es nicht nur bei typischen Entzündungen sondern auch jener Sehnenansatz des Tennis- oder Golferarms der durch den Muskelkrampf chronisch gereitzt ist wird damit temporär ruhiggestellt, meldet sich aber mit nachlassender Wirkung des Kortison nach 2-4 Wochen wieder, weil die Ursache ja noch immer besteht. Hingegen wirken klassische Schmerzmittel (Aspirin oder auch stärkere Geschütze) bei Tennis- Golferarm meist nur wenig oder überhaupt nicht vermutlich weil es kein "typisches Schmerzsignal" ist dessen Rezeptoren im Hirn geblockt werden kann. Lokal injizierte Schmerzmittel (Lokalanästhesie) wirken hingegen schnell und gut aber nur wenige Stunden bis Tage. Weiterhin die nötige Geduld, gute Beserung und viele Grüsse von ThomasHydro-Kortison (= richtiger Name) / Kortisol (= das körpereigene Kortison) / Kortikoiden (= künstlich hergestelltes Kortison)
Kortison gehört auch in die Familie der Hormone, es wurde anfangs den 50iger Jahren erst entdeckt und konnte schon bald synthetisch produziert werden. Die Rinde der Nebenniere scheidet mehrere sogenannte "Steroide" aus. Das bekannteste Steroid ist das Kortisol - praktisch identisch mit dem Medikament Kortison. Kortisol ist ein körpereigenes "Schmerzmittel" welches von unserem Organismus als Reaktion auf Belastungen, Anstrengungen und Schädigungen produziert wird. Das selbst produzierte Kortisol ist ebenfalls eine lebenswichtige Substanz. Es reguliert den Zucker, Fett und Eiweißstoffwechsel. Vor allem, wenn der Körper unter erschwerten Bedingungen funktionieren muss - Hunger, Durst, Infektionen -, steigt der Kortisolspiegel. Es ermöglicht dann die Umwandlung von Fett in Energie, sorgt für ein sparsames Umgehen mit den Wasservorräten und bekämpft Entzündungen. Kortison kann über Spritzen, Tabletten, Salben oder inhalierbare Sprays verabreicht werden.
Nebenwirkungen (bei längere Zeit, höhere Dosen): Knochenschwund, Diabetes, Schleimhautschäden, Gewebeverklebungen, Pigmentschäden, Hautverdünnung, verzögerte Wundheilung, Bluthochdruck und mehr.
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Sven Schumacher, Ladenburg <nospam@terratalk.de>
Eintrag vom Dienstag, 24. Januar 2006, 12.21 Uhr:
Wollte noch mal kurz bescheit sagen! Die Dehnübungen haben bei mir zum dauerhaften Erfolg geführt. Ich kann ohne beschwerden wieder ganz normal mit meinem Arm agieren! Ganz selten mal (alle paar Wochen einmal) spüre ich so eine Art "Echo" von dem alten Schmerz wenn ich den Arm NICHT belaste... dann mache ich nochmal die Übung für ein paar Minuten und alles ist ok. DANKE für die Tips hier!!! gruß Sven
24.01.06, 09.41h Lieber Sven. Danke für das sehr gute Feedback. Ich wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Sven Details


Math*ias Jab*lonski, mjab*lonski12online.de
Email vom 28.09.07, 14.09h

Hallo Thomas, ich bin zufällig auf Deine Homepage bezüglich Tennisarm gestoßen. Deine Tips haben mir sehr geholfen, dafür bin ich wirklich dankbar. Über 10 Jahre hatte ich massive Probleme in beiden Ellenbogen, alle ärztlichen Tips und Behandlungen haben nicht geholfen. Nun kann ich endlich wieder so Sport treiben, wie ich es möchte. Ich danke Dir dafür, dass Du Dein Wissen an den "Rest der Welt" weitergegeben hast. Irgendwie hat mich der große Meister im Himmel wohl auf Deine Homepage geführt. Liebe Grüße Mathias
28.09.07, 14.31h. Hallo Mathias. Ja Zufälle gibt's die gibt's gar nicht ... unser guter grosser Meister ist der Spezialist für solche Aktionen. Ist ja auch kein Problemchen wenn man allwissend, allmächtig und allgegenwärtig ist und dazu noch uns Menschen liebt. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Arzt ist halt auch nur ein Beruf und keine Berufung mehr, unsere Erwartungshaltung ist hier leider viel zu hoch und kann nur enttäuscht werden, sind auch nur Menschen die mit Wasser kochen. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Andreas Ober-Olm <samteam@t-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 19. November 2006, 12.54 Uhr:

Hi, werde jetzt 42 und habe seit 2 Jahren das Problem. Zuerst Tennisarm rechts, dann kam der Golf Arm hinzu. nach 3 Monaten ging das ganze auch Links los. Später hat man noch eine leichte Nervenschädigung festgestellt. Arbeite viel am Computer und muss viele Seiten Blättern bzw. immer die gleichen Bewegung machen. Am Computer bin ich am meistens aber da habe ich keine Probleme. Was habe ich Probiert: Kühlen, Krankengymnastik, Dehnungen, Tabletten, Cremes, Elektrostimulation, Tabletten um die Nervenmantel zu stärken. Spritzen wäre angeblich zu Spät. Am Montag erhalte ich eine Reiz-Röntgenbestrahlung. Wenn ich nicht arbeite und privat am Computer hänge habe ich kein Problem. Gehe ich meiner Tätigkeit auf der Arbeit nach treten die Probleme sofort auf und die letzten Tage sind Sie sehr heftig geworden. Glücklicherweise war ich krankgeschrieben und hatte eine Woche Urlaub. Jetzt warte ich mal ab wie es weiter geht, mache aber trotzdem meine Dehnübungen, Creme mich weiterhin ein und wenn es zu heftig wird nehme ich Tabletten. Auch verstärkt Vitamin B-Komplex und Wob Enzyme sowie die Arnica kügelchen…
20.11.06, 08.01h Lieber Andreas. Du bist im typischen Tennisarm-Golfarm-Alter, ich hatte in Deinem Alter auch alle 4. Die "leichte Nervenschädigung" kannst Du eher vergessen, die leg in die Schublade der "überforderten-Aerzte-tönt-gut-Pseudo-Diagnosen". Die Röntgen würde ich unterlassen, das ist eine schädliche Vorschlaghammer-Methode die nur denen Hilft die die teure Apparatur amortisieren müssen. Wenn Du mal etwas mutig bist, lässt Du alles sein (da es zwar nicht schadet, aber auch nicht hilft - Du jedoch dann nie sicher sein wirst was geholfen hat) und konzentrierst Dichmal 4 Wochen auf Dehnen und Hängen, der Erfolg wird Dir schnell recht geben. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Heinz Lehmann, halftime@freenet.de>
Eintrag vom Dienstag, 21. Juni 2005, 21.23 Uhr:

Hallo, ich bin 48 J. und habe jetzt Tennis- bzw. Golferarm, wahrscheinlich beides, beidseitig seit zwei Jahren. Ich habe bis 2003 täglich zwei bis fünf Std. Schlagzeug gespielt, und eine Wohnungsrenovierung brachte das Fass dann zum Überlaufen. Dehnübungen nach Ihrem "Rezept" mache ich schon monatelang, sie brachten anfangs auch Linderung. Aber jetzt ist es seit einigen Wochen wieder schlechter geworden, so dass mir doch Zweifel an der Therapie gekommen sind. Können Sie mir trotzdem noch etwas Sinnvolles vorschlagen? Schlagzeug ist mein Beruf u. meine Leidenschaft, und ich würde wirklich zu gerne wieder spielen können. Mit freundlichen Grüßen Heinz Lehmann
22.06.05, 08.18h Lieber Heinz. Manchmal gibt es Rückschlag-Phasen, da muss man durch. Andererseits könnte es auch sein, dass Du beim Dehnen zu stark reisst/zerrst, das könnte überreizen. Es heilt nicht schneller wenn man stärker zerrt im Gegenteil. Beim Dehnen darf es ziehen, sollte aber nicht schmerzen! Probier doch mal die 2. Dehnungsart ev. sprichst Du besser an. Auch das Hängen an der Stange wäre super für Dich, da dort die Dehnung automatisch passiert und man fast nichts falsch machen kann. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


N. Torretti <ntorretti@gmx.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 31. August 2005, 15.30 Uhr:

Hallo Thomas, ich bin 40 Jahre alt und habe seit ungefähr 3 Wochen Beschwerden mit meinem rechten Ellenbogen (innen und aussen). Ich vermute, dass ich mich bei der Gartenarbeit (extrem viel Unkraut gejätet) überanstrengt habe. Gleichzeitig schlafen mir aber ebenfalls an der rechten Hand ständig 3 Finger ein (Daumen, Zeige- und Mittelfinger). Hängt das zusammen? Vor einigen Jahren hatte ich schon mal links und anschliessend rechts Tennisarme. Damals sagte mein Arzt, dass ich unbedingt ruhigstellen muss. Ich werde nun jedoch mit den Dehnübungen anfangen und hoffe, dass ich das Problem so in den Griff bekommen werde.
02.09.05, 12.14h Liebe N. Beginne mit der Dehnübung und sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen, insbesondere die Taubheit in den Extremitäten. Es gab keinen wirklichen Auslöser, vergiss danach zu suchen, es ist eine Schwachstelle die sowieso gekommen wäre, ohne Jäten nur etwas später. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Britta, Meerbusch
Eintrag vom Samstag, 18. Juni 2005, 08.07 Uhr:

Hallo! Ich bin 37 Jahre alt und habe die Tennisarmsymptome rechts seit jetzt ca 3 Wochen! Auf Deine Site bin ich schnell gestoßen, nachdem ich vor 5 Jahren schon auf der anderen Seite einen Tennisarm hatte und mich an die Symptome erinnerte. Da ich gerade einen neuen Job angefangen habe, wollte ich mich nicht gleich krank melden und habe im Internet nach Alternativen gesucht - so kam ich zu Dir. An die Dehnübungen konnte ich mich sogar auch noch von meiner damaligen Behandlung erinnern. Ich habe also vor ca 2 Wochen damit angefangen! Zuerst trat tatsächlich eine Besserung ein, es war nach 1 Woche sogar so gut wie weg, ich habe aber weiter gedehnt, wie Du es empfiehlst. Aber jetzt wird es komischerweise wieder schlimmer (vor allem nachts, was am Anfang gar nicht war). Das Dehnen zieht auch irgendwie nicht an der richtigen Stelle, dafür ist mein Arm danach erst mal steif und schmerzt, um nach einigen Minuten wieder genau in den gleichen Zustand zurückzufallen wie vor der Dehnübung : ( Ich mache ja scheinbar etwas falsch, wobei es nicht die Stärke des Dehnens sein kann, denn mittlerweile halte ich die Faust eher nur fest, weil ich nicht übertreiben will! Mein handgelenk tut mir auch schon weh. Übrigens leide ich an allen gelenken unter zu langen Bändern - kann das was damit zu tun haben? Ich wäre Dir für einen Tip äußerst dankbar! Ich will WIRKLICH nicht unbedingt zum Arzt! Grüßle, Britta
18.06.05, 16.49h Liebe Britta. Super wie Du diesmal schnell reagiert hast. Je schneller man mit Dehnen anfäng je schneller ist der Spuk wieder zu ende weil der Schmerz im Hirn noch kein "Memory" bilden konnte und die Verkrampfung noch nicht zur Sehnenverkürzung geführt hat. Ich glaube die meisten die den Tennisarm bekommen tun das zuerst auf dem "Hauptarm" meist rechts und dann ein paar Jahre später auf dem anderen auch. Ich hatte auch beide in ähnlichen Abstand und jetzt auch noch ein paar wenn auch schwache Symptome Golfarm rechts. Das mit dem Rückfall und vor allem nachts ist typisch und normal. Keine Angst vor zuviel dehnen. Es muss jedoch nicht schmerzen oder stark ziehen beim Dehnen. Probier doch mal die 2. Dehnungsart ev. sprichst Du besser an. Auch das Hängen an der Stange wäre super für Dich, da dort die Dehnung automatisch passiert, das Handgelenk nicht belastet wird und man fast nichts falsch machen kann. Deine sonst langen Bänder haben nichts damit zu tun. Vergiss die Ursache zu suchen, das bringt wenig. Diese Schwachstelle wäre sowieso früher oder später gekommen. Wenn Du mir Aerzten anfängst (natürlich Deine Entscheidung) würde nur eine Odysee von nervigen Therapieversuchen die der Reihe nach erfolglos probiert werden beginnen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Britta, Meerbusch
Eintrag vom Sonntag, 19. Juni 2005, 07.22 Uhr:
Hi Thomas! Danke für die schnelle Antwort - man merkt doch sehr, wie Dir an uns Leidenden gelegen ist! Eine Frage noch, vielleicht kannst Du sie beantworten, obwohl Du kein Mediziner in dem Sinne bist: Was glaubst Du, woher der "Rückfall" mit den Schmerzen Nachts denn jetzt kommt, wenn es zuvor eigentlich nachts weniger schlimm war? Ich werde auf jeden Fall mit dem Dehnen weitermachen, und ich habe auch nach wie vor keine Lust zum Arzt zu rennen - wie Du schon sagst, das bringt wohl nicht viel! Eine Stange muß ich mir erst noch organisieren! Meine Frage ist reine Neugier :o))) Dir noch einen schönen Sonntag! Grüßle, Britta
20.06.05, 13.44h. Liebe Britta. Du bist relativ früh dran mit der Behandlung Deines Armes (was sehr gut ist). Das der Krampf sich beim Ruhigstellen (z.B. nachts) besonders stark äussert, bzw. das sich dann der Krampf verstärkt und fixiert ist am Anfang nicht so ausgeprägt und "entwickelt" sich erst mit der Zeit. Da bist Du nun wohl gerade in diese neue Phase übergetreten, das hat aber nichts negatives zu bedeuten und ist "normal". Gute Besserung. Viele Grüsse von Thomas


Kurt, Leverkusen <rabiator@gmx.li>
Eintrag vom Montag, 24. Oktober 2005, 21.07 Uhr:

Ich bin jetzt 45 Jahre alt, vor 10 Jahren wurde nach 1-jährigem Spritzen mein Tennisarm links operiert - super Erfolg, keine Probleme mehr. Dann vor 4 Jahren Tennisarm rechts, Stoßwellenbehandlung, super Erfolg, keine Probleme mehr. Vor 2 Jahren Beginn mit Golfarm, beidseitig. Rechts mit Spritzen wegbekommen, links ist jetzt eine Röntgenbehandlung geplant (das neueste istlaut meinem Orthopäden Botox!). nachdem ich diese Seite gefunden habe, probiere ich jetzt mal konsequent die Dehnübungen. Mein Orthopäde hat dir mir zwar schon immer empfohlen, ich habs aber nie so richtig durchgezogen. Schaun wir mal!
25.10.05, 13.14h Lieber Kurt. Besser spät als nie. Es kommt leider häufig vor, Tennisarm rechts, dann 4 Jahre später links, dann 1 Jahr später Golferarm links, dann rechts schnell in Folge. Genau das gleiche hatte ich auch in der Reihenfolge. Operation, Röntgen, Stosswellen und Spritzen das ist mit Kanonen auf Spatzen schiessen (und nicht immer treffsicher ...) in Deinem Fall gings ja soweit gut, aber der Aufwand, die Kosten und Neben- bzw. Langzeitwirkungen die nicht sein müssten. die Dehnübung therapiert am besten, kostenlos, erfolgreich, gesund und man kann es selber machen, das ist beim 1. Problem noch nicht so wichtig, aber wenn's dann mehrfach später nachkommt ist es ein Segen. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Bettina Mische parkettstudio-holzinform@t-online.de
Email Montag 14.01.02, 08.49h
Ich war sehr überrascht zu lesen, dass ein Tennisarm nach 1,5 Jahren von alleine ausheilt. Ich habe seit nunmehr 7 Jahren einen Tennisarm und seit 6 Jahren einen Golfarm. Der Golfarm stellte sich nach der OP des Karpaltunnels ein. Ich kann seit Jahren allerhöchstens die Textlänge einer Ansichtskarte schreiben, danach kann ich den Stift nur noch krampfend halten. Ich kann zwar, wenn es mir gut gut, "schwere" Sachen tragen, aber niemals putzen oder wischen oder fegen. Wer glaubt das schon ? Die daraus resultierenden psychischen Schwierigkeiten sind nicht zu beschreiben - es ist zermürbend. Wieso ist mein Tennisarm nicht nach 1,5 Jahren ausgebrannt ??? Bei der konservativen Behandlung meines Banscheibenvorfalles L5/S1 stellte sich ein erfolgreicher Nebeneffekt ein: der Tennis- und Golfarm war für die Zeit der medikamentösen Behandlung mit Voltaren als Antirheumatika,Tramal als Schmerzmittel, Cortison und Diatzipam beschwerdefrei! Leider war dies nur vorübergehend Meine eigentliche Frage ist: Welche Gründe gibt es, warum ein Tennis/Golfarm nicht nach 1,5 Jahren von allein verschwindet ? Ich bin selbstständige Handwerksmeisterin und habe den Hammer gegen die Computermaus getauscht. Mit freundlichen Grüßen - ich habe morgen einen Termin zur minimalinvasiven OP in Fürth bei Dr. Bergmann. Wer dies liest wünsche mir doch bitte Glück - Danke! Mit freundlichen Grüßen Bettina Mische
Liebe Bettina, wir wünschen Dir gerne Glück und in der Zukunft bessere Gesundheit! Das Kortison in der Liste hat die Symptome des Tennisarms vorübergehend aufgehoben (Kortison darf jedoch nur wenige Male und kurzfristig eingesetzt werden - und genauso hilft es auch nur). Wieso genau Tennisarme ausbrennen ist nicht bekannt. Es handelt sich aber beim Tennisarm nicht um eine Entzündung sondern um eine Nervenreizung die genauso wie sie kam wieder verschwinden kann. Wieso nicht 100% der Tennisarme spontan und automatisch ausheilen/ausbrennen oder länger dauern ist nicht bekannt, es ist jedoch anscheinend beim überwiegenden Teil nach 1-2 Jahren der Fall. Insbesondere wenn man demoralisiert ist, kann man die "kleine" Tennisarm-OP als Alternative mal ins Auge fassen, wenn sie auch keine 100% Garantie bietet, so ist sie doch ev. eine relativ sichere und schnellere Lösung als nur weiter warten. Trotzdem, versuch's mal 3-4 Wochen konsequent mit den Dehnübungen und dem Stange hängen. Der Leidensdruck sollte dafür ja leider problemlos für die Motivation ausreichen. Es braucht nur 15 Minuten pro Tag, keine Kosten (ausser der ev. der Stange) nur den Willen es auch regelmässig zu tun ist gefragt. Melde Dich bitte wieder. Thomas.


Hans baumhauerjohann@aol.com>
Eintrag vom Dienstag, 18. Oktober 2005, 11.14 Uhr:

Ich bin 58. 2 Monate Tennisarmprobleme. Hatte das gleiche Problem vor 12 Jahren. Mit Binde und Schonung verschwand das Tennisarmproblem damals. jetzt wo ich älter bin ist es hartnäckiger und schwieriger zu heilen. Werde jetzt, nachdem ich darüber gelesen habe mit Dehn-und Streckübungen beginnen. Ein Kollege erzählte mir von Massagen, die ihm bei seinem Tennisarm sehr geholfen haben. Wer hat Erfahrung mit Armmassagen bei einem Tennisarm? Abends vor dem Schlafengehen mache ich zur Zeit ein warmes Armbad. Dann massiere ich den Tennisarm mit Seife. Es hilft den Nachtschmerz im Zaum zu halten, da die geasmte Armmuskulatur gelockert wird und der Krampf sich etwas löst.. MfG. Hans
18.10.05, 07.27h Lieber Hans. Massage in Ehren und schaden wird's auch nicht, aber der chronische Krampf, und der Tennisarm ist nichts anderes, wird nur durch die Dehnübung therapiert und besser werden. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Marc , Berlin <macos@gmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 9. Dezember 2001, 20.43 Uhr:

Hi, zuerst einmal vielen Dank für diese sehr informative Seite, die allein durch private Initiative enstanden ist !! Klasse ! Ich leide seit ca 1,5 Jahren an Golferarmen links und rechts. Wie die meisten, habe ich alle möglichen Therapien durchlebt, wobei keine geholfen hat. Nur die Kortisonspritzen helfen für eine gewisse Zeit. Ich hatte auch eine Stoßwellenbehandlung, wodurch die Schmerzen sehr viel schlimmer wurden und erst nach ca. 4 Wochen wieder auf dem Ausgangslevel waren. Also ich würde keine STWB mehr machen ! Zudem hat mich die eine Behandlung, ca. 10 min, 450,- DM gekostet. Die Kasse zahlt nichts dazu. Da kommt Freude auf. Übrigens habe ich mir die Arme beim Krafttraining versaut. Eine Übung, ca. 10sec Belastung haben mir die Freude am Sport genommen. Dazu kommt noch, daß ich täglich ca. 10h am Computer sitze, tippe und Maus bediene und in der Freizeit auch noch Gitarre spiele, was zusätzliche Schmerzen auslöst. Da Sie nur über den Tennisarm berichten, wäre meine Frage und Schlußfolgerung nun diese, daß ich beim Dehnen genau anders herum vorgehe, also die Hand nach außen dehne, um damit eine Verlängerung der innen liegenden Sehne zu erzeugen. Haben Sie darüber hinaus noch einen Tipp für mich ?
Gruß Marc
10.12.01 Lieber Marc, abgesehen von den wichtigen Dehnungsübungen, empfehle ich das an der Stange im Türrahmen hängen (siehe unter Indexpunkt "Behandlung"). Desweiteren kann das Dehnen auch durch einige Liegestütze ergänzt werden (führt indirekt auch ein Dehnen aus). Lies am besten "Behandlung" vollständig durch, Du wirst es nicht bereuen. Wünsche baldige und gute Besserung und halte uns über den Verlauf auf den Laufenden.


Fritsch, Hamburg <fritsch.j@t-online.de>
Eintrag vom Montag, 15. Maerz 2004, 07.29 Uhr:

Hallo, bin 59 Jahre alt. Habe seit 3 Jahren den Tennisarm links und rechts. (Spiele kein Tennis sitze aber beidhändig mit der Maus am Computer) Beschwerden: konnte keine Kaffeetasse oder einen Regenschirm halten. Sehr starke Schmerzen. Bin in 2003 auf diese Seite gestoßen und habe alle Übungen gemacht. Geholfen hat letztendlich das Hängen an einer Stange und das halten von Gewichten an den Fingerspitzen. Gewundert hat mich nur, das man das verschwinden der Schmerzen erst Tage später merkt. mfg fri
17.03.04, 08.29h Vielen Dank für Deine Meldung. Sehr schön wie das ablief. Das Dauern kommt vermutlich von zwei Phänomenen. 1. Der Schmerz hat je nachdem wie lange die Leidensgeschichte schon dauert ein "Memory" gebildet, das selbst dann noch den Symptomschmerz eine Zeit lang meldet wenn die Ursache eigentlich behoben ist. 2. Ist meist eine Sehnenverkürzung vorhanden, dieses permanente "Verlängern" nimmt viel Zeit in Anspruch. Melde Dich wieder in ein paar Wochen wie es sich entwickelte und bis dann gute Besserung! Liebe Grüsse von Thomas


Stefanie Obst, Seestermühe <oebstchen@web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 15. Januar 2004, 06.58 Uhr:

Hallo, ich bin 26 Jahre alt und habe seit ca.12 Wochen einen Tennisarm links. Vor 3 Jahren hatte ich das auch schon mal auf dem rechten Arm. Nach 2 Wochen Schmerzen im linken Arm bin ich dann schließlich zum Orthopäden gegangen, weil ich morgens noch nicht mal mehr meine Hose zuknöpfen konnte. Der Arzt hat sofort einen Tennisarm festgestellt und mich vor die Wahl gestellt, entweder 6 Wochen Gips oder eine Cortisonspritze in das Gelenk. Da ich total Angst vor Spritzen habe, hab ich mich für den Gips entschieden, der nach einer Woche in eine Gipsschiene umgewandelt wurde. Der Arzt hat dann mir noch ein paar Dehnübungen gezeigt, die ich Anfangs 2 mal, später öfter machen sollte, wenn ich die Gipsschiene abmache. Ich hatte zuerst das Gefühl, das es besser wurde, aber dann zum Stillstand kam. Doch ich hatte immer das Gefühl, ich muß diese Schiene tragen, das war wie ein Schutz, wohl weil ich Angst vor den Schmerzen hatte. Wie ich hier ja jetzt gelesen habe, war das total falsch mit dem Gips. Naja, nach 6 Wochen Gips/Schiene tragen hab ich dann eine Epycondylitisspange bekommen, die ich jetzt auf der Arbeit trage. Oft trage ich sie auch gar nicht und seitdem bin ich der Meinung, das es immer besser wird. Ich kann nur noch nicht richtig fest zugreifen, fürchte mich auch ein wenig davor, vor dem Schmerz. Schwer tragen geht auch noch nicht. Soll ich die Dehnübungen, die hier beschrieben werden auch machen? Und wie lange ungefähr? Und kann der Schmerz auch mal ganz und für immer weggehen? Der rechte Arm, der vor 3 Jahren auch gemuckt hat wurde 3 Wochen mit einem Zinkleimverband behandelt. Er ist weitgehend Beschwerdefrei, aber wenn ich einen vollen Einkaufskorb trage und ihn abstelle schießt der Schmerz kuz rein, ist dann aber auch wieder weg. Soll ich beide Arme dehnen? Ich würde mich über eine Antwort echt freuen! Gruß Steffi
15.01.04, 09.28h. Liebe Steffi. Die Spange bringt im Prinzip nichts, kann man aber tragen wenn man sich dabei wohler fühlt. Meist erinnert sie aber dauernd an das Problem und demoralisiert auf diese Weise. Ja Du solltest jetzt dehnen, an beiden Armen ist OK, mehr am eindeutigeren Tennisarm. Lies alles in der Homepage gut durch, es lohnt sich. Einige Wochen ist intensives Dehnen nötig, danach abbauend mit dem nachlassen der Symptome. Ja, die Schmerzen werden schlussendlich ganz verschwinden und Du wirst Dich nicht mehr erinnern können. Bei mir sind die Schmerzen und Symptome seit über 3 Jahren weg. Auch das Hängen an der Stange würde Dir helfen, da es beide Arme gleichzeitig behandelt. Kein Angst vor dem Schmerz, bzw. der Schmerz wird das Problem nicht verschlimmern - relax. Gute Besserung und beste Grüsse von Thomas


Andrea Jäger, Bern <andrea.jaeger@gmx.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 8. Oktober 2003, 15.56 Uhr:

Hallo Thomas, ich bin 25 Jahre alt und meine Probleme haben vor ca. 1.5 Jahren begonnen. Ich hatte zuerst rechts einen Tennisarm, ein paar Wochen später auch auf der linken Seite. Ich habe beide Arme monatelang geschont (mir war sehr langweilig) und ab und zu Dehnübungen gemacht (bin ich selber auf die Idee gekommen). Nach ca. 8 Monaten war der Tennisarm auf beiden Seiten weg. Ich habe wieder mit Krafttraining angefangen und für 3 Monate lief alles gut. Jetzt habe ich aber seit Mai diesen Jahres ein neues Probelm. Jetzt habe ich Schmerzen an der Innenseite des Unterarms (beidseitig), die sich aber mittlerweile auch schon wieder recht gebessert haben. Ich war beim Arzt und der meinte es seine eine Sehnenscheidenentzündung. Das glaube ich aber nicht, denn das Ganze ist genauso hartnäckig wie beim Tennisarm. Von den Symptomen her denke ich es ist ein Golferarm. Ist das möglich, dass sich mein Problem vom Tennisarm zu einem Golferarm verlagert hat? Was rätst du mir, soll ich die Dehnübungen für beide Symptome machen? Danke für diese tolle Seite, ich hoffe die Übungen werden mir helfen.
09.10.03, 07.33h. Liebe Andrea. Du bist generell noch etwas jung für den klassischen Tennis- oder Golferarm. Anderseits könnte das Krafttraining dies beschleunigt haben. Mach die Diagnose, wenn es anspricht, solltest Du die Dehnübungen mal 3-4 Wochen probieren. Sehnenscheiden-Entzündungen müssen wirklich ruhig gestellt werden und würden schnell schlimmer durch Training, Tennis- und Golferarm die chonrische Verkrampfungen sind benötigen Dehnen und Bewegung. Die Dehnübung kann nicht schaden und auch das "an der Stange hängen" solltest Du machen, hat es im Fitnesscenter immer genügend zur Verfügung. Gute Besserung und melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder. Grüsse von Thomas
Andrea Email 11.11.03, 14.04h Lieber Thomas, ich hab die Dehnübungen gemacht und die Schmerzen sind dadurch tatsächlich verschwunden. Vor einer Woche habe ich mir eine Stange gekauft und aufgemacht. Ich hab das an der Stange hängen ca. 3 Tage lang ausprobiert und nun sind die Schmerzen (Innenseite des oberen Unterarms) wieder da. Ich muss dazu sagen, dass ich durch die lange vorherige Schonzeite der Arme kaum die Kraft hatte, mich nur mit den Fingern zu halten. Habe ich meine Arme überlastet? Ich hab jetzt mit dem an die Stange hängen wieder aufgehört, da sich die Schmerzen mit jedem Mal verstärkten. Die Dehnübungen mache ich weiter. Was würdest du mir raten und ist das schon häufiger passiert? Lieber Gruss, Andrea
09.10.03, 15.16h. Liebe Andrea. Dieses Symptom kenne ich nicht, aber vergiss die Stange in dem Fall. [Wie beschrieben sollte man in solchen Fällen nicht mit vollem Gewicht hängen, also Beine am Boden abgestützt damit nur einem Teil des Körpergewichtes auf den Fingern lasstet.] Mach nur noch die Dehnübung dann. Weiterhin gute Besserung und melde Dich doch mal wieder wie's weiterging. Grüsse von Thomas


Fritsch Jörg, Großmaischeid <anja.merkelbach@rz-online.de>
Eintrag vom Freitag, 12. September 2003, 18.06 Uhr:

Hallo, vielleicht kann mir jemand helfen. Dazu muß ich erst mal etwas ausholen. Ich bin 36 Jahre alt und habe eine 12-jährige Schmerzkarriere hinter mir. Die Schmerzen sind in den Unterarmen (Ellenbogen, Handgelenk) und ziehen aber auch ums Schulterblatt bis an die Halswirbelsäule. In Hochschmerzphasen wird auch der kleine Finger taub. Der Schmerz ist nie gleichzeitig auf beiden Seiten. Als es vor ca. 12 Jahren begann schien die Ursache schnell gefunden zu sein, ich hatte mit dem Studium begonnen und mußte viel schreiben. Ich wurde auf Tennisarm behandelt, das volle Programm aber ohne jeden Erfolg. Als die Schmerzen dann die Seite nach links wechselten kam eine neue Theorie auf: Die Halswirbelsäule. Also einmal das volle Programm gegen Bandscheibenvorfall. Auch hier ohne Erfolg. Übrigens ist meine HWS jetzt nochmal untersucht worden, mit Ergebnis , daß sie vollkommen in Ordnung ist (Nervenaustrittskanäle top, keine Schiefstellung, kein Vorfall). Die Schmerzen ließen sich auf keine Art provozieren. Vor ungefähr vier Jahren konnte ich die Gesamtsituation etwas lindern. Ich begann regelmäßig zu laufen, schaffte mir ergonomische Eingabegeräte für den PC an (ich bin Schreibtischtäter) und verließ die Schulmedizin in Richtung Homöopathie. Es gelangen schmerzfreie Phasen von mehreren Monaten am Stück. Es bleibt aber ein großes Problem: Ich mache hobbymäßig Musik. Ich Spiele E-Baß und seit ungefähr 2 Jahren kann ich meinen linken Arm nach einer Probe (dauert ca. 2 Std.) mindestens eine Woche lang vor Schmerzen nicht gebrauchen, obwohl ich kein ungeübter Musiker bin (Seit 15 Jahren mache ich Musik). Die Armhaltung links ist abgewinkelt und am Instrumentenhals werden die Seiten so gedrückt, daß sich zwischen Daumen und den Fingern ein großer Druck aufbaut. Neuerdings glaube ich am linken Ellenbogen auch auf der Außenseite einen Druckschmerz zu fühlen (war früher definitiv nicht so). Leider kann ich mit den auf dieser Homepage genannten Diagnosemethoden weder einen Tennis- noch einen Golferarm feststellen. Hat jemand eine Idee oder kann irgendwie anders helfen?? Vielen dank im voraus
15.09.03, 12.04h. Lieber Jörg. Probier einmal das "Hängen an der Stange" für ein paar Wochen während total ca. 5-7 Minuten pro Tag, am besten nicht alles zusammen sondern in 2-3 Phasen pro Tag verteilt. Ich würde mir da einiges davon versprechen. Viel Erfolg, gute Besserung und melde Dich doch in 2 Monaten wieder 'was es brachte. Grüsse von Thomas


Frank, München <frank.hoefer@arcor.de>
Eintrag vom Montag, 30. Juni 2003, 20.13 Uhr:

Hallo Thomas, bin heute erstmals auf Deiner Seite und bin Dir sehr dankbar über Deine Tipps. Ich bin 41 Jahre alt, die Epicondylitis hat bei mir vor ca. 8 Jahren begonnen, hatte immer wieder leichte Erfolge durch konventionelle Therapien (Spritzen, Stoßwelle etc.), aber das Problem kam immer wieder. Seit ca. 1 Jahr habe ich an beiden Ellbogen jeweils chronisch schmerzende Stellen im Bereich des Ulna und des Humerus, also insgesamt vier Schmerzquellen. Krankengymnastik, Akupunktur usw. haben leider alle nichts geholfen. Ich werde Deinem Tipp jetzt folgen und regelmäßig dehnen - drück mir bitte die Daumen, dass ich die entsprechende Geduld aufbringe und dass es hilft!. Arbeite übrigens auch fast ausschließlich mit PC-Tastatur und Maus. Lieben Gruß, Frank
01.07.03, 07.59h Lieber Frank. Da bei Dir alles nach typischem Tennisarm abläuft, bin ich auch zuversichtlich, dass das Dehnen bei Dir schnell und durchschlagend fassen wird. Du bist der definitiven Lösung Deines Problemes schon sehr nahe. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder. Gute Besserung und beste Grüsse von Thomas


Henrik, Nürnberg <comrade77@web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 14. Mai 2003, 15.53 Uhr:

Hallo Thomas & Forumsleser! Habe ein paar Fragen an Dich/Euch. Hat jemand Erfahrungen mit den Dehn-Übungen NACH der "großen OP" (OP nach Wilhelm/Hohmann). Ich habe die vor 2 Monaten machen lassen - ohne Erfolg. Bin 28 und leide seit 2 Jahren am Tennisarm. Anfangs war das Problem eher ulnaris - also Golferarm. Nun meine Fragen: Gibts auch Tennisarm UND Golferarm? Kann man die Dehn-Übungen auch im sitzen machen (Schreibtisch) oder stehend, wenn der Arm leicht angewinkelt ist. Das geht bei mir eher besser. Die meisten Schmerzen habe ich jetzt, wenn ich etwas mache (Arm also angewinklet o. so ist) und ich ihn dann ausstrecke - dann ziehts/stichts. Z. B. was am PC schreiben und dann aufstehen u. den Arm ausstrecken. Vielen Dank!
15.05.03, 07.48h. Lieber Henrik, Tennisarm und Golferarm gleichzeitig ist möglich, hatte auch schon jemand der das hatte. Hier ist der Diagnose-Test. Die Dehnübung ist auch nach OP super, da eine OP auch meist eine gewisse Zeit ein Ruhigstellen verlangt, was dem Tennisarm schadet und durch Dehnung behoben wird. Man kann die Uebung auch im Sitzen machen, sogar im Auto (Hand zwischen Beinen aufstützen), auch im Stehen, sogar weniger auffällig mit Arm auf Rücken beim Rumlaufen etc. Alles beschrieben unter Behandlung, lies am besten alles gut durch. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's weiterging. Gute Besserung liebe Grüsse von Thomas
Henrik, Nürnberg <comrade77@web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 28. Mai 2003, 09.26 Uhr:
Hallo Thomas! Hab noch eine Frage bzgl. des Hängens a. d. Stange. Ist es normal, dass beim Loslassen ein kurzer extremer Zug hin zum Ellbogen entsteht. Der lässt aber wieder nach. Beim Hängen selbst ist bei mir alles ok - es zieht/schmerzt nicht. Danke & Schönen Gruss!
28.05.03, 16.10. Ja Henrik dies ist absolut normal und muss so sein. So weisst Du auch, dass wirklich eine Dehnung passiert ist. Der Zug entsteht wenn die Dehnung wieder nachlässt und sich die Sehne in den Normalzustand zurückzieht. Grüsse von Thomas


Martin Becker, Wien <becker2@utanet.at>
Eintrag vom Sonntag, 17. November 2002, 21.13 Uhr:

Hallo Leidensgenossen, bin 41 Jahre alt und habe nun leider bereits mit beiden Symptomen (Tennisarm, Golfarm) am rechten Arm Erfahrung machen müssen; obwohl ich kaum Tennis und schon gar nicht Golf spiele. Vor ca. 2 Jahren hat es mit einem Tennisarm begonnen, den ich mit einem Stützstrumpf, viele Dehnen und kaltem Wasser (unmittelbar nach dem Tennissspielen) lindern und nahezu wegbekommen konnte (ist aber bis heute nicht ganz verschwunden). Nun plagt mich seit 5 Monaten ein wirklich unangenehmer Golfarm. Im Alltag schmerzen bereits die kleinsten Bewegungen (etc. Abtrocknen der Hände in einem Handtuch, Drehen des Schlüssels beim Starten des Autos, Öffen von Türen,etc.).Eigentlich bin ich schon sehr verzweifelt, weil die zunächst herkömmliche Behandlung total versagt: Salben, Umschläge, Magnet und nun bereits 3 Cortisonspritzen. Mit Glück ist der Schmerz 2-3 Tage weniger spürbar und der Muskelansatz weniger empfindlich, danach ist wieder alles beim alten. An Sport ist überhaupt nicht zu denken; Tennis ausgeschlossen. Nun soll ich mit Therapie (Friktionsmassage und Ultraschall) beginnen, obwohl mein Arzt davon selber nicht wirklich viel hält. Aber probieren sollte ich es, da alles andere ohnehin nichts bringt. Habe nun ausführlich alle Beiträge gelesen und werde konsequent die Dehnungsübungen beginnen (selbst davon wußte ich bisher nicht, obs gut oder schlecht ist- da es natürlich schmerzt). Nachdem mein Arzt auch ein Freund von mir ist und an mir eigentlich nichts verdient, gehe ich davon aus, daß er "mein Bestes will". Offensichtlich sind die Meinungen aber total umstritten.Nachdem ich in meiner Firma Stangen habe (ich habe ein Fitnesstudio), werde ich ab sofort konsequent Aushängen und Dehnen ! Gerne werde ich in ein paar Wochen wieder berichten.Die Therapie werde ich noch verzögern. Danke vorab für die Infos auf Ihrer Webseite, hat mir - zunächst moralisch - viel geholfen. Grüße Martin Becker
18.11.02 08.25h. Dehnen und Stange hängen ist jetzt das Beste für Dich. Der ganze Rest von Behandlungen und Salben etc. schadet zwar nichts (ausser Kosten, Zeit, Nerven) aber hilft auch kaum, man könnte also darauf verzichten. Innert 2 Wochen solltest Du grössere Fortschritte machen. Melde Dich doch in 2-3 Wochen wieder. Gute Besserung! Thomas


Margrit Spielberg - Hamburg <spielberg@angelwoche.de>
Eintrag vom Dienstag, 28. Juni 2005, 15.35 Uhr:

Bereits seit 2 Jahren beiseitig Probleme. Bis auf Stoßwellentherapie alles ausprobiert - ohne Linderung!
29.06.05, 07.40h Liebe Margrit. Dein Beschrieb tönt entmutigt, aber dann hast Du ja dann doch bis hierher gefunden, also nicht hoffnungslos, im Gegenteil. Da Du das Problem schon länger hast und der Schmerz im Hirn ein "Memory" gebildet hat und der Muskelkrampf "fixiert" ist, musst Du ev. am Anfang etwas mehr Geduld haben bis sich Erfolge einstellen, aber sie werden so sicher kommen wie das Amen in der Kirche. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
29.06.05, 08.49h Hallo Thomas, ich danke Dir für Deine prompte Antwort. Ich werde ab heute Dehnübungen machen. Hat mir noch kein Orthopäde gesagt - und war war ich schon bei einigen in Behandlung-. Von meiner Krankenkasse wurde mir noch der Tipp einer 'Röntgenentzündungstiefenbestrahlung' gegeben. Diese Behandlungsmethode habe ich in dem Zusammenhang 'Tennisarm' auch noch nicht gehört'. Ich bin der Meinung, dass es alles Geldschneiderei ist. Bei meinen Recherchen nach Stoßwellentherapie haben mir verschiedene Ärzte für 3 Behandlungen Preise von 300 Euro-800 Euro genannt! Ich melde mich in 4 Wochen nochmal. Hab' nochmal herzlichen Dank. Gruss Margrit
29.06.05, 09.18h Liebe Margrit. Ja Du hast Recht, wie leider so oft, geht's vor allem um Geld. Von Röntgentiefen-Behandlung kann ich nur abraten. Hier noch die erwiesenermassen schädliche Strahlenkanone zu benutzen um einen Muskelkrampf zu behandeln wäre wirklich mit Kanonen auf Spatzen schiessen! Wir wollen ja nicht nur das Symptom reduzieren sondern wohl die Ursache. Zu Stosswellen habe ich hier einiges (eher ernüchterndes) gesammelt. Melde Dich wieder und gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
22.08.05, 15.43h Email Margrit. Hallo Thomas, bevor ich Ende der Woche in Urlaub gehe, wollte ich Dir doch noch von meinem zumindest kleinen Erfolg bezüglich meines Golfer-Tennisarm berichten. Ich habe täglich, und auch immer noch, die Dehnübungen gemacht. Es ist eine Besserung eingetreten. Ganz weg sind die Schmerzen nicht. Aber ich mache auf jeden Fall weiter. Danke für Deinen Tipp. Vielen Dank und Gruss Margrit
22.08.05, 16.15h Liebe Margrit. Danke für Dein positives Feedback was mit gutem Grund auf weitere Besserung hoffen lässt. Da bei Dir wie erwähnt, durch die 2 Jahre Symptome ein Schmerz-Memory besteht, wird es eher langsam aufwärts gehen, aber sicher stetig wenn Du die Geduld aufbringst und nicht mit Dehnen nachlässt. Manchmal gibts auch plötzlich einen Besserungs-Schub fast über Nacht. Die bisherigen Erfolge mit dem Dehnen werden Dich sicher motivieren weiterzumachen. Wünsche Dir Geduld und melde Dich doch in 2-3 Monaten wieder. Weiterhin gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Ingeborg S., Accra / Ghana <powapak@ghana.com>
Eintrag vom Sonntag, 16. Januar 2005, 14.47 Uhr:

Alter: 54, Problem seit 2 Jahren an BEIDEN Armen. Lt. Test wie beschrieben, habe ich einen Tennis- und auch einen Golferarm..
Mein Mann hat mich motiviert, im Internet nachzusehen, ob es Inofs gibt. Habe bereits Kortisoninjektionen, Pillen, Salben, etc. etc. versucht - Erfolg minimal und kurzfristig. Beginne heute mit den Dehnungen. Kann zwar kaum eine Kaffeetasse heben, doch ich beiß rein. Herzlichen Dank für die Empfehlungen, Ihre Inge S.
17.01.05, 13.18h. Liebe Inge. Mit 2-3 Wochen Geduld wirst Du bald spürbare Fortschritte machen und in ein paar Monaten ist der Spuk vorbei. Du musst beide Dehnarten ausführen (Tennis und Golf). Das Hängen an der Stange würde das ganze bei Dir beschleunigen das ja der Innen und der Aussenmuskel bei Dir chronisch verkrampft sind und erst noch an beiden Armen kannst Du mit Hängen an der Stange gleich 4 Fliegen mit einer Klappe schlagen! Gute Besserung und melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Viel Erfolg, gute Besserung melde Dich in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging und Grüsse von Thomas


Ute, Nürnberg <haus-benji@t-online.de>
Eintrag vom Freitag, 7. Januar 2005, 18.38 Uhr:

Hallo Mitleidende und Geheilte! Ich bin 47 und habe seit 2 Jahren beidseitige Golfarme, nachdem ich beim Hausbau mitgeholfen habe: spachteln, malen, Ripis zerschneiden und brechen, schlämmen usw. Seither wie bei allen, Versuche, Versuche, Versuche .... Ich bin froh, daß ich mich im Netz jetzt auf die Suche nach einer Lösung gemacht habe und werde sofort mit dem Dehnen beginnen. Scheint sinnvoll. Ich frage mich nur, warum die Ärzte und Therapeuten nicht besser Bescheid wissen. Besten Dank für die Mühe, die website zu gestalten und aktuell zu halten!! Danke und ein gutes 2005! Ute
Ferienwohnungsvermietung: www.rantum-sylt.de www.ferienappartements-rothenburg.de
08.01.05 16.04h Liebe Ute. Aerzte kochen auch nur mit Wasser. Ebenfalls trägt die Dehnmethode auch nicht zum Bruttosozialprodukt jener Branche bei. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Viel Erfolg, gute Besserung und Gottes Segen für Dich und Deine Familie im neuen Jahr. Grüsse von Thomas


René Lehmann, Engelburg <info@cheminee-lehmann.ch>
Eintrag vom Sonntag, 26. Dezember 2004, 00.06 Uhr:

Alter 55, Ich hatte früher (vor ca. 2-3 Jahren) die Schmerzen auf der Aussenseite des Armes. Nun sine gleiche Schmerzen auf der Innenseite aufgetreten die ich jetzt ca. 1 Woche habe. An der Hand des betroffenen Armes war vorgängig der kleine Finger etwas gefühllos und immer kalt. Ich habe sonst immer warme, trockene Hände auch bei Arbeiten im Freien im Winter. Dies ist nun verschwunden und die Schmerzen im Ellbogen ist aufgetreten. Handelt es sich hier auch um einen Golferarm, kann die Stretch-Therapie auch angewandt werden?
26.12.04 17.07h Mach die Diagnose Golferarm. Wenn es zutrifft, kannst Du mit der Golferarm-Dehnung behandeln. Auch das Hängen an der Stange würde Dir dann viel helfen. Symptom Zirkulationsmangel könnte damit zu tun haben, Du solltest den Arm und Ellenbogen und jenen Finger und die Hand deswegen auch immer gut massieren (lassen), mit diesen Symptomen sollte man nicht spassen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Viel Erfolg und gute Besserung.


Christian Broetzman christianbroetzmann@web.de>
Eintrag vom Montag, 1. November 2004, 21.48 Uhr:

hallo und guten Tag ich bin 36 jahre alt und bin gerade duch Zufall auf Ihre Hompage geraten! habe folgendes Problem: leide ca 2 jahre an einem Tennisarm links den ich mir vor 3 wo. operieren lies! leider verläuft der Heilungsprozess meiner Meihnung nach nicht so gut da ich immer noch starke schmerzen verspühre beim arm strecken u. auch heben! jetzt halt meine Frage ob die Dehnübungen in meinem Fall angebracht sind oder ob sie mir vielleicht schaden, weil der Heilungsprozess noch nicht abgeschlossen ist? mein Arzt sagte ich müsste Geduld haben und den Arm mit eis kühlen und ihn ruhig stellen! Meiner Meihnung nach wird es dadurch nur schlimmer und besonders morgens! Was meinen Sie dazu? darf ich den arm überhaupt belasten oder auch ins Fitnessstudio trainieren gehen oder ist das alles zuviel verlangt! würde mich über eine hilfreiche Antwort sehr freuen! LG
01.11.04, 17.53h Lieber Christian. Ich würde sagen nach 3 Wochen Dehnen ja, leichtes, ev. mit Füssen aufstehen = entlastetes Hängen an der Stange ja, trainieren bzw. mit Gewicht belasten, eher noch 1-2 Wochen warten, dann langsam! aufbauen. Kühlen und schonen ist beim Tennisarm ein "Schwerverbrechen" und schadet wirklich, deshalb schmerzt es ja am Morgen am meisten weil sich der Krampf über Nacht fixiert hat. Aufgrund Deiner Symptome und des Verlaufs nach der OP würde ich sagen, viel hat die OP nicht gebracht und es würde mich erstaunen, wenn sich er Erfolg der OP in den nächsten Wochen noch einstellen würde. Aber Wunder geschehen immer wieder. Ich denke aber mit Dehnen und Hängen wirst Du es so oder so in den Griff bekommen mit ein paar Wochen Geduld. Lies mal hier noch etwas weiter: Probleme vom/mit dem Gewichtheben / Krafttraining / Fitness etc. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Viele Grüsse von Thomas
Christian Brötzmann Willich <christianbroetzmann@web.de>
Eintrag vom Dienstag, 2. November 2004, 14.17 Uhr:
Hallo thomas vielen dank, für deine schnelle Anwort. Ich vergass noch zu sagen das ich auch vor 3 jahren an meinen Rechten Arm operiert wurde natürlich auch Tennisarm mit Erfolg der Heilungsprozess hat wohl ca 2 Monate gedauert aber seit dann nie wieder Probleme trotz regelmäßiger Belastung sprich Bodybuilding. Nur bei meinem Linken Arm habe ich jetzt ein schlechtes Gefühl zum ersten hat es ein anderer Arzt op und zum Zweiten sind die Symtome etwas anderes als vor der OP! Die operierte schnittstelle um den Knochen herum ist immer noch leicht geschwollen und schmerzt deswegen kann ich überhaupt nicht analysieren ob der Tennisarm wirklich durch diese 0P Erfolg gebracht hat! man sagt doch normaler Weise bei Blutergüssen und schwellungen kühlen oder liege ich da falsch! Ich frage deshalb noch mal weil ich ja irgendetwas tun möchte um die schwellung weg zubekommen und ich sehen kann ob der Arm wirklich vom Tennisarm befreit ist! Vielleicht weisst du ja einen Rat danke im voraus Lg christian
01.11.04, 17.53h Lieber Christian. Ja jetzt kommen wir der Sache näher. In diesem Falle könnte wirklich die OP noch nicht genügend ausgeheilt sein, ev. hast Du in den letzten 3 Wochen etwas übertrieben. In diesem Falle denke ich auch, dass noch etwas Schonen und wenn es Dir gut tut ev. auch kühlen. Das Dehnprogramm solltest Du somit vielleicht noch 1-2 Wochen aufschieben. Insbesondere natürlich nicht trainieren jetzt. Jetzt kann man nur hoffen, dass auch bei diesem Arm die OP in ein paar Wochen ihre Wirkung zeigt, ansonsten hilft dann sicher das Dehnen und Hängen (ausser mit der OP wurde etwas "verschlimmbessert" was wir nicht hoffen wollen). Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Viele Grüsse von Thomas


Marco, Köln <marco.coblenz@gez.de>
Eintrag vom Donnerstag, 21. Oktober 2004, 17.58 Uhr:

Hallo, Ich bin 35 Jahre und habe das Problem seit 9 Jahren beidseitig. Die Symptome sind nicht sehr stark (war noch nie krankgeschrieben deswegen) aber unangenehm und beeinträchtigend. Insbesondere kann ich meiner Leidenschaft, dem Gitarrespielen, nicht mehr richtig nachgehen. Ursache ist wahrscheinlich die Kombination aus Überanstrengung (Computer, Gitarre) und schlechter Körperhaltung/Fitness. Alle erdenklichen Therapien haben bis jetzt nichts gebracht (keine Operation). Ich habe auch Deine Dehnübungen vor einem Jahr schonmal gemacht, vielleicht aber nicht ausdauernd genug (für ca. 2 Wochen). Aber habe ich überhaupt Tennisarme? Die Schmerzen sind um den Ellenbogenbereich und meistens fühlen sich die ganzen Oberseiten der Unterarmmuskulatur brennend und kraftlos an. Die Intensität der Symptome ist über die Tage schwankend, allerdings bei beiden Armen immer in gleichen Maße. Die Ärzte sprechen i.d.R. von Tennisarmen, aber Deine Diagnosetests schlagen überhaupt nicht an (weder für Golfer- noch Tennisellenbogen)!!!
22.10.04, 12.17h Lieber Marco, wenn Diagnose nicht anspricht und aufgrund Deiner Symptome hast Du ev. weder Tennis- noch Golferarm. Bei Tennis- und Golferarm ist die Schmerzstelle sehr definiert und immer praktisch "im" Ellenbogen-Gelenk, Muskelschmerzen sind jeweils nur sekundär spürbar wenn überhaupt vorhanden. Ev. hast Du eher "RSI-Syndrom / repetitive strain injury" oder noch eher etwas ganz anderes. Trotzdem versuch doch das Hängen an der Stange mal 2-3 Wochen täglich mind. 5-7 Minuten hängen. Aber vermutlich ist Dein Leidensdruck zu gering um das konsequent zu probieren. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Volker Preißler, Volker Berlin <preissler.v@web.de>
Eintrag vom Sonntag, 23. Mai 2004, 15.47 Uhr:

Hallo Thomas und alle Betroffenen, ich bin 49 und leide seit 4 Jahren am Tennisellenbogen beidseits. Habe Ultraschall, Friktionsmassage, Akkupunktur, Röntgentiefenbestrahlung, Stoßwelle, Laser, und mindestens 10 Spritzen in beide Arme bekommen. Da mich diese Schmerzen fast bei jeder Bewegung im Alltag verfolgen, bin ich psychisch völlig am Boden, zumal ich auch keinen Sport mehr machen kann. Jetzt habe ich die Minimal-OP ins Auge gefasst. Bin mir aber noch unsicher. In Berlin gibt es einen Arzt, der wendet eine amerikanische OP-Methode an. Er bohrt den Knochen leicht an, aus dem dann Knochenmark herausläuft, aus dem sich der neue Sehnenansatz bildet. Hast du oder habe andere Betroffene schon davon gehört? Vor 3 Wochen habe diese Internetseiten gefunden und seitdem dehne ich mehrmals am Tag. Ich hänge mich auch öfters auf (vor allem an der Tür), was mir besonders gut tut. Aber leider hat sich bisher nichts gebessert. Ich empfinde eher eine Verschlechterung- manchmal morgens, meistens nach dem Dehnen und auch ganz spontan. Haben vielleicht die vielen Spritzen etwas kaputt gemacht, was auch mit Dehnen nicht mehr auszuheilen ist? Noch eine Frage: Warum bist du, Thomas eigentlich so überzeugt, dass es keine Entzündung, sondern eine Verkrampfung ist? Die Ärzte müssten es doch bei einer OP sehen? Tschüß Volker
24.05.04, 13.03h. Lieber Volker. Von dieser amerikanischen Methode habe ich noch nie etwas gehört. Spontan würde ich auch davon abraten. Lies alles zur OP Infos zur kleinen OP auch die nicht sehr rosigen Erfolgschancen. Ich würde in Deiner Lage der Dehn- und Hängemethode noch ein paar Wochen Zeit geben, denke nicht mit einer OP könnte es nicht schlimmer kommen. Wenn Du beim Dehnen zu stark ziehst/zerrst kann es vorübergehend kontraproduktiv wirken. Stärker hilft auch nicht schneller im Gegenteil. Nicht weit über die Schmerzgrenze hinaus dehnen, 1-2 Minuten nach dem Dehnen muss das Schmerzniveau wieder auf altem Stand sein, sonst Dehnst Du zu stark. Lieber die Dehnung länger halten und nicht wippen (anziehen, loslassen, anziehen etc.). Gute Besserung und melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Es ist richtig, dass viele Kortison-Spritzen (beginnend etwa nach der 3.) zu permanenten Gewebeverschmelzungen führen, auch Hautverfärbungen und ein "dünner" werden der Haut können hervorgerufen werden. Das ändert jedoch nichts daran, dass Dir nicht mit der Dehnungsübung geholfen wird. Es kann keine Entzündung sein. Es ist nicht geschwollen, es ist nicht heiss, mit Kälte wird geschadet (der Krampf verstärkt sich) bei einer Entzündung würde Kühle helfen und guttun. Antibiotika hilft nichts. Kortison beseitigt das Problem nicht (es lindert nur ca. 2 Wochen Schmerzen). Aerzte sind geübt im Behandeln von Entzündungen und mind. 95% der Tennisarme können von ihnen trotzdem nicht kuriert werden etc. etc. Man könnte die Liste noch lange weiterführen. Z.B. auch dass wenn es eine Entzündung wäre, würde Ruhigstellen gut tun und Heilung bringen und ein Hängen und Dehnen bei einer Entzündung würde sicher schaden (was Du in diesen Forum als Resultat davon nicht finden wirst). Grüsse von Thomas


Ela ela@vangestel-online.de>
Eintrag vom Freitag, 7. Mai 2004, 17.13 Uhr:

Hallöchen, bin 38 Jahre alt und habe seit ca. 2Jahren rechtsseitig einen Tennis/Golfarm. Habe erst für 14 Tage Gips bekommen, danach hatte ich ungefaehr 2Monate weniger Schmerzen. Bin dann aber nicht sofort wieder zum Arzt sondern habe erst versucht ob es wieder von alleine weg geht, ging aber nicht. Habe Nachts wenn mein Arm zur Ruhe kam höllische Schmerzen bekommen. Ich bekam dann Oktober 2003 eine Kortisonspritze, worauf ich allergisch reagiere. Dieses geschah alles bei meinen Hausarzt. Wurde dann von Ihm zum Handchirugen geschickt. Dieser stellte mir dann zwei Möglichkeiten zur Auswahl. Stillegung oder OP. Fing dann an im Internet zu rechachieren und stieß auf diese Seite. Dehnung habe ich das Gefühl hilf mir nicht wirklich. Habe letztens gelesen das einige Leute die diese kleine OP machen lassen haben nochmals eine Kortisonspritze benötigten um dann entgültig schmerzfrei zu sein. Habe ich noch eine Alternative? Es ist jetzt mitlerweile so schlimm, dass ich meinen Arm nicht mehr ohne grossen Schmerz strecken kann. Ich werde Nachts häufig durch diese Schmerzen wach. Gruß Ela
08.05.04, 16.59h. Liebe Ela. Alle Deine Symptome sind eindeutig Tennisarm/Golferarm. Mach die Diagnose damit Du weisst ob Du die Golferarm-Dehnung oder die Tennisarm-Dehnung machen must. Wenn die erste beschriebene Tennisarm-Dehnung (falls es Tennisarm ist) nicht anspricht bzw. nicht zieht, mach die Dehnung Nr. 2. Auch das Hängen an der Stange würde Dir so oder so (Golf und Tennis) gut tun und zusätzlich mithelfen. Hier die Details Infos zur kleinen OP. Die Chance sind nicht schlecht aber auch nicht super, lies nach. Kortisonspritzen helfen so oder so nicht, weder ohne OP, noch nach OP. Dies ist nur eine schädliche Symptombekämpfung, kann man 1-2x machen wenn man mal 14 Tage schmerzfrei sein möchte (aus psychologischen Gründen), danach ist aber wieder alles beim Alten. Mit dem Dehnen hast Du 99% Chance, keine Narbe, kein Nervenkrieg, keine Schäden. Bei der OP sieht alles weniger rosig aus. Ich würde Dir raten dem Dehnen ein paar Monate Chance zu geben. Lies alles gut durch, es lohnt sich. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und Grüsse von Thomas
van Gestel Manuela, Marl <ela@vangestel-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 29. Juni 2004, 09.03 Uhr:

Hallöchen, habe mich vor ca. 3 Monaten das erstenmal gemeldet. Ich habe den Rat befolgt und jeden Tag Dehnübungen gemacht. An der Stange hängeln kann ich leider nicht, da ich die Möglichkeit nicht habe. Ich weiß ja auch das man mit Ungeduld nichts erreicht, aber es sind jetzt über 2 Jahre die ich mit teilweise großen Schmerzen in meinem rechten Arm lebe. Ich habe die Dehnübungen regelmäßig durchgeführt und verspüre leider immer noch keine Besserung. Bleibt mir jetzt doch nur noch die OP? Nachdem ich die Dehnungen nun auch schon über einen längeren Zeitraum mache, müsste sich doch langsam ein wenig Besserung bemerkbar machen oder? Gruß Ela
29.06.04, 11.06h. Liebe Ela. Gib dem Dehnen noch etwas Chance, mach die alternativen anderen Dehnungs-Arten ev. machst Du etwas falsch bzw. die Dehnung wirkt bei Dir so wie Du sie machst zu wenig. Auf eine andere könntest Du ev. besser ansprechen. Kauf Dir doch eine Stange (Baumarkt oder Sportzubehör-Laden für 20 Euro) und mach auch das Hängen an der Stange. Der Tennisarm ist nur eine Muskelverkrampfung, die heilt man mit dehnen. Lies die Homepage gut durch und Du wirst schnell Besserung und bald Heilung erleben, auch ohne OP. Infos zur kleinen OP. Die Chance, dass die OP bewirkt was sie soll ist nicht rosig und dann noch eine unschöne Narbe, besonders für Frauen mühsam. Da Du das Problem auch schon lage hast, könnte es auch sein, dass es sich sowieso bald selbst behebt, d.h. dass er ausbrennt. Ich würde noch einiges probieren vor der OP. Gute Besserung. Melde dich doch in 3-4 Wochen wieder. Grüsse von Thomas


Stefanie Peter, CH-8903 Birmensdorf <stefaniepeter@gmx.ch>
Eintrag vom Freitag, 7. Mai 2004, 15.10 Uhr:

Hallo Thomas, bin 50 Jahre und habe beidseitig Epicondylitis/Tennisarm und dazu noch beidseitig Karpalkannalsyndrom schon über 3 Jahren. Spritzen, Farbpunktur, Chinesische Medizin, Bandagen, Traumeelsalbe etc - etfolglos. Vor 2 Wochen habe ich einen Chiropraktiker aufgesucht, nach 2 Sitzungen füllt sich mein Körper entspannt, muss noch einige male gehen. Habe gestern per Zufall deine Homepage gelesen. Super Sache! Heute habe ich eine Turnstange (Ochsnersport Fr. 29.90) gekauft und wollte mit den Dehnungen anfangen. Mein Karpalkannalsyndrom schmerzt sehr beim Handgelenk so habe ich die zweite Variation mit Bürostuhl versucht, ging viel besser. Es stellt sich die Frage ob ich es weiter machen soll, was passiert mit meinem Karpalkannal? Herzliche Grüsse Stefanie
08.05.04, 16.59h. Liebe Stefanie. Es war richtig in Deinem Fall eine Dehnungsart zu wählen die das Handgelenk nicht unnötig belastet. Du solltest weiterdehnen, ev. vorsichtiger, d.h. weniger Druck, dafür Dehnung länger halten. Falls das Hängen an der Stange den Karpal weniger stresst, mach mehr Hängen und weniger Dehnen, das Hängen führt die Dehnung praktisch gleich gut aus, man hat sie nur nicht so einfach und täglich zwischendurch zur Verfügung. Sobald der Karpal sich negativ meldet, musst Du etwas an der Dehnmethode ändern. Der Chiro hat sicher auch positives, aber dem Tennisarm kann er nicht helfen, das habe ich und viele andere auch schon am eigenen Leibe erfahren. (Bei stark ruckartigen Chiro-Behandlungen gibt es ebenfalls gewisse Risiken.) Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und Grüsse von Thomas


B.M.
Eintrag vom Freitag, 19. Januar 2007, 18.07 Uhr:

Hallo!Ich bin 37 Jahre alt und leide am rechten Arm schon über drei Jahre (!) an Schmerzen. Die Diagnose lautete Tennisarm. Den Therapien, die Du Thomas erwähnst, kann ich noch einige beifügen. Habe also wirklich alles ausprobiert und auch immer mit Ausdauer. Ich wurde sogar zum Psychiater geschickt.... Als ich dann zum Schluss kam, jetzt will ich operieren, hiess es, das ist kein Tennisarm, den kann man nicht operieren.(????) Ich muss zugeben, bis anhin habe ich mehr oder weniger die Vorschläge der Aerzte befolgt und getan, was sie sagten. Nun aber habe ich am linken Arm auch noch seeeeehr starke Schmerzen bekommen. Befund: Entzündung des Nervus Ulnaris. Nun (leider erst jetzt), will ich die Sache selbst in die Hand nehmen. Als ich bei Google den Begriff "Entzündung Nervus Ulnaris" eingab, erschien als erstes Deine Website. Natürlich werde ich das Dehen sofort anfangen! Ich habe ja nichts zu verlieren. Aber nun zu meiner Verwirrung: Warum kommt die Website "Tennisarm" wenn ich "Entzündung Nervus Ulnaris" eingebe? Was ist der Unterschied? Weiss jemand Bescheid? Danke!
20.01.07, 15.04h Liebe Barbara. Wie Du Dir inzwischen leider lebhaft verstellen kannst, sind viele Diagnosen "Entzündung Nervus Ulnaris", die ich für mich in die Kategorie "Syndrome" einordne, leider Fehldiagnosen. D.h. es stellt sich heraus, das kein kleiner Prozentsatz mit dieser Diagnose, "nur" ein ganz normaler Tennis- oder Golferarm ist bzw., dass mit dem Hängen an der Stange sehr schnell grosse Besserungen erziehlt werden können. Lies mal nach bei Syndromen. So "ins Blaue 'raus" würde ich sagen, Du hast einen Tennisarm rechts und der linke ist auch am kommen, was nach 3 Jahren "normal" ist, lies mal unter Mehrfache Tennisarme. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Wenns bei Dehnen und Hängen Rückfälle gibt, 1 Tag Pause und wieder etwas reduzierter anfangen danach. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Margrit Spielberg - Hamburg <spielberg@angelwoche.de>
Eintrag vom Dienstag, 28. Juni 2005, 15.35 Uhr:

Bereits seit 2 Jahren beiseitig Probleme. Bis auf Stoßwellentherapie alles ausprobiert - ohne Linderung!
29.06.05, 07.40h Liebe Margrit. Dein Beschrieb tönt entmutigt, aber dann hast Du ja dann doch bis hierher gefunden, also nicht hoffnungslos, im Gegenteil. Da Du das Problem schon länger hast und der Schmerz im Hirn ein "Memory" gebildet hat und der Muskelkrampf "fixiert" ist, musst Du ev. am Anfang etwas mehr Geduld haben bis sich Erfolge einstellen, aber sie werden so sicher kommen wie das Amen in der Kirche. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
29.06.05, 08.49h Hallo Thomas, ich danke Dir für Deine prompte Antwort. Ich werde ab heute Dehnübungen machen. Hat mir noch kein Orthopäde gesagt - und war war ich schon bei einigen in Behandlung-. Von meiner Krankenkasse wurde mir noch der Tipp einer 'Röntgenentzündungstiefenbestrahlung' gegeben. Diese Behandlungsmethode habe ich in dem Zusammenhang 'Tennisarm' auch noch nicht gehört'. Ich bin der Meinung, dass es alles Geldschneiderei ist. Bei meinen Recherchen nach Stoßwellentherapie haben mir verschiedene Ärzte für 3 Behandlungen Preise von 300 Euro-800 Euro genannt! Ich melde mich in 4 Wochen nochmal. Hab' nochmal herzlichen Dank. Gruss Margrit
29.06.05, 09.18h Liebe Margrit. Ja Du hast Recht, wie leider so oft, geht's vor allem um Geld. Von Röntgentiefen-Behandlung kann ich nur abraten. Hier noch die erwiesenermassen schädliche Strahlenkanone zu benutzen um einen Muskelkrampf zu behandeln wäre wirklich mit Kanonen auf Spatzen schiessen! Wir wollen ja nicht nur das Symptom reduzieren sondern wohl die Ursache. Zu Stosswellen habe ich hier einiges (eher ernüchterndes) gesammelt. Melde Dich wieder und gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
22.08.05, 15.43h Email Margrit. Hallo Thomas, bevor ich Ende der Woche in Urlaub gehe, wollte ich Dir doch noch von meinem zumindest kleinen Erfolg bezüglich meines Golfer-Tennisarm berichten. Ich habe täglich, und auch immer noch, die Dehnübungen gemacht. Es ist eine Besserung eingetreten. Ganz weg sind die Schmerzen nicht. Aber ich mache auf jeden Fall weiter. Danke für Deinen Tipp. Vielen Dank und Gruss Margrit
22.08.05, 16.15h Liebe Margrit. Danke für Dein positives Feedback was mit gutem Grund auf weitere Besserung hoffen lässt. Da bei Dir wie erwähnt, durch die 2 Jahre Symptome ein Schmerz-Memory besteht, wird es eher langsam aufwärts gehen, aber sicher stetig wenn Du die Geduld aufbringst und nicht mit Dehnen nachlässt. Manchmal gibts auch plötzlich einen Besserungs-Schub fast über Nacht. Die bisherigen Erfolge mit dem Dehnen werden Dich sicher motivieren weiterzumachen. Wünsche Dir Geduld und melde Dich doch in 2-3 Monaten wieder. Weiterhin gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Gleichzeitig mehrfache Tennis- oder Golfarme oder Tennis- & Golfarm

Sonja Romeiss, Höchstadt <o.romeisshotmail.de>
Eintrag vom Sonntag, 27. April 2008, 11.06 Uhr

Alter 38 bin vor 2 Jahren am re. Arm Golferarm operiert worden. Nach 3 Mon.wieder Schmerzen darauf wurde ein MRT gemacht und eine Gelenkmaus entdeckt das wurde operiert. Es folgten 6 Wochen Gipsschiene und dann wurde wieder operiert da die verschraubung sich verschoben hatte. Im Dez. 07 wurden alle Metallteile wieder entf. kurz danach hat sich ein Tennisarm auf dieser seite gezeigt und auch jetzt auf der linken Seite wird seit 3 Mon. immer wieder mit Traumeel spritzen behandelt. Was soll ich tun. Zumal sich auch re. wieder Tennis und Golferarm zeigt. Nur Schmerzmittel und Tens auf dauer. Oder weiter mit Traumeel. Wer kann Info geben.
28.04.08, 07.28h Liebe Sonja. Immer wieder operieren kanns ja nicht sein, das ist Verschlimmbessern. Lies mal die Infos zur OP Du hast nur Verkrampfungen die mit Dehnungen behoben und geheilt werden. Dass es mehrfach und beidseitig vorkommt ist "normal". Infos zu mehrfache Tennisarme Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Schmerzmittel, Tens, Spritzen, kannst Du alles vergessen, das wird Dir nicht helfen, Du kannst es weitermachen viel schaden wird es nicht aber eben auch nichts bringen. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Tino, München
Eintrag vom Montag, 7. Januar 2008, 20.57 Uhr

Hi Tomi, ich bin auf Deine Seite gestossen, als ich im Internet nach den besten Punkten gesucht habe, die Pads des Reizstrom-Gerätes, das sich meine Freundin heute für ihren Rücken gekauft hat, anbringen muss. Mann bin ich verzweifelt! Mittlerweile habe ich mich schon fast mit den Schmerzen abgefunden, die ich seit knapp zwei Jahren habe (mit Unterbrechungen). April 2006: ab und an Schmerzen im Ellenbogen rechts, nach einem Saunabesuch mehr Schmerzen, ABC Wärmepflaser angewendet (autsch, böser Fehler ...), mehr Schmerzen und danach ab zum Arzt und Kortisonspritze, um den Arm schnell wieder bewegen zu können. Diagnose: Tennisarm (dieser kleine Punkt unterhalb des Knubbels am Ellenbogen, der tierisch weh tut, wenn man drauf drückt, scheint wohl der besagte Sehnenansatz zu sein), nach Spritze und ein paar Tagen Kühlen und Schonen war Ruhe ... bis August 2006: da ging es wieder los, kurz vorm Urlaub, tolle Wurst! Anderer Arzt, andere Methode. Ultraschall, voll für die Katz, Antirheumatikum - gut gegen die Schmerzen, aber schlecht für den Magen. November 2006 wieder zum ersten Arzt, der dann wieder eine Entzündung diagnostizierte und mir die zweite Kortisonspritze verpasste und Massagen verschrieb. Naja, war ganz toll, auch bissel besser, aber wollte nicht so recht weg gehen. Mai 2007: Ich Depp hatte wohl zu schwer gehoben und war wegen einem Hexenschuss bei einem dritten Arzt. Und wie es so ist, fragt man ja mal nach (quasi "bei der Gelegenheit"). Dieser Zeitgenosse empfahl mir seine Stosswellentherapie, Aussicht auf Erfolg bei 80% und so weiter ... also auf ging es, ohne Betäubung, um ihn genau auf den Schmerzpunkt zu lenken, verdammt waren das Schmerzen. Kurz nach der Behandlung war der eigentliche Schmerz wie weggeblasen (klar, im Vergleich zu den Schmerzen durch die Therapie). Ganz weg war es nach vier Sitzungen nicht, aber besser. Also noch 'ne Spritze und weil die Schmerzen danach immernoch - recht gering - vorhanden waren, die zweite nach einer Woche, um die Entzündung komplett zu heilen. Ich hatte zwar mal gehört, dass Kortison nicht gut sei, aber der Mensch ist schliesslich Artz (Chirurg), der weiss es vielleicht besser. Bis Juli 2007 war dann auch gut, dann kamen die Schmerzen wieder und im August gingen auch die Schmerzen im linken Arm los, die mittlerweile aber wieder so gut wie weg sind. Ich sitze beruflich viel am PC, im Auto (Schaltgetriebe) und bin auch privat recht PC besessen (Homepage, Bildbearbeitung, alles mit viel Mauskontakt), auch das Halten meiner EOS 400D und eifriges Fotografieren lassen den rechten Arm regelmässig in eine verkrampfte Haltung gehen. Ich habe Dank Deiner Seite nun wieder Hoffnung, dass die Dehnungsübungen und das Hängen an der noch zu erwerbenden Stange mir helfen werden, die Schmerzen zu lindern oder gar die Beschwerden dauerhaft zu beseitigen. Danke an dieser Stelle für die Mühe, die Du Dir mit der Seite gegeben hast, finde ich erste Sahne! Ich werde berichten... Viele Grüsse Tino
08.01.08, 10.12h Lieber Tino. Besser spät als nie. Ich denke Du bist hier goldrichtig und wirst bald erste Erfolge haben. Ja Kortison solltest Du nun wirklich nicht mehr machen / Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen. Die Stosswellen, da reist Du Dich nahtlos in weitere Berichte ein: Infos zu StosswellenMach jetzt konsequent die Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Michalak, Rheine <michalakgmx.com>
Eintrag vom Dienstag, 17. Juli 2007, 17.53 Uhr

Bin 34 Jahre alt und habe den tennisarm/golfarm seit einem Jahr, habe 5 Kortison spritzen bekommen halfen aber nur am Anfang, es gab zwei schmerzfreie Abschnitte (ca. zwei Monate lang, nach Behandlung mit Kortison) die Schmerzen kammen aber wieder als ich anfing normale Tätigkeiten auszuüben.Ich habe die tests auf golfarm und tennisarm durchgeführt und beide waren schmerzhaft, ist es möglich dass ich jetzt sowohl tennis wie auch golfarm habe? Wenn es möglich ist soll ich die dehnübungen für tennis- und golfarm parall machen oder soll ich einen von beiden ausheilen lassen und dann das nächste in Angriff nehmen? Danke im Vorraus.
Michalak, Rheine <michalakgmx.com>
Eintrag vom Samstag, 4. August 2007, 17.46 Uhr
Hallo, ich bin 34 Jahre alt ind habe seit einem jahr beschwerden mit dem tennisarm, ich habe die dehntherapie ausprobiert abe die schmerzen wurden größer obwohl ich nicht stark gedehnt habe, es kammen sogar nach einer woche leichte golfarmbeschwerden. Es schmerzt jetzt sogar beim strecken des Armes ohne belastung. Können sie mir sagen warum es mehr schmerzt?
07.08.07, 12.23h Lieber Michalak. Ja kommt immer wieder vor beides gleichzeitig. Mach beide Dehnübungen Golf und Tennisarm paralell. Du solltest nun das Hängen an der Stange machen da damit Golf- und Tennisarm gleichzeitig therapiert wird. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Lies mal zu Kortison spritzen. Infos zu mehrfache Tennisarme. Infos zu mehrfache Tennisarme/GolfarmeMelde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Axel Frohwein, München <axel.frohweinpartner.bmw.de>
Eintrag vom Mittwoch, 1. August 2007, 11.01 Uhr

Hallo, Ich bin 43 Jahre alt und habe (nach Deiner Diagnose) einen Tennis- und Golfarm seit Frühjahr diesen Jahres. Ich hatte Rückenschmerzen von meiner sitzenden Tätigkeit und dachte an Muskelaufbau durch reaktivierung meines Kletterhobbies. Rückenschmerzen sind weg, dafür kam die Schulter und der Ellbogen. Schulter ist nach richtigem Training nun auch weg. Der Ellbogen wird allmählich auch besser Dank Deiner genialen Internetseite. Alle Diagnosen und Beobachtungen (Reduzierte Schmerzen nach dem Klettern, erhöhte Schmerzen am Morgen) treffen zu! Weswegen ich Dir schreibe sind zwei Anregungen. Erstens: Da diesen Leiden wohl öfters bei Kletterern zu beobachten ist, könnte dies mal an diese adressiert werden. Was hälst Du davon dies in einem Artikel in einer Kletterzeitschrift zu veröffentlichen? Zweitens: Ich habe die Beobachtung gemacht, dass eine weitere Übung auch hilft. Man nehme ein Gummiband , stecke die fünf Finger innen hinein und streize den Gummi. Der Kraftaufwand ist die gestreckten Finger zu öffnen (entgegen der natürlichen Bewegung die Hand zu schließen). Damit werden andere Muskeln beansprucht. Gefunden habe ich die Übung in einem Klettertrainingsbuch von Guido Köstermeyer, Peak Performance im Kapitel Ausgleichstrainingen.
07.08.07, 13.41h Lieber Axel. Danke für den Input. Kletterzeitschrift Artikel ist eine sehr gute Idee (wenn's jemand anderer für mich macht). Es wurde auch schon im Kite-Magazin publiziert und im http://www.bergsteigen.at im medizinischen Forum sowie auf http://www.softrock.de im medizinischen Forum. Kletterer sind viele hier im Forum. Das mit dem Gummiband könnte auch helfen, aber die Besten Uebungen sind Dehnungen bei welchen man den betroffenen Muskel nicht aktiv selber anspannt sonder in welchen er passiv gedehnt wird. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Es ist KEINE Entzündung !

Wieso Tennis- und Golferarm keine Entzündung sein kann.

Es ist nicht geschwollen, es ist nicht heiss,

Mit Kältebehandlung wird geschadet (der Krampf verstärkt sich) bei einer Entzündung würde Kühle helfen und guttun.

Antibiotika hilft nicht.

Kortison beseitigt das Problem nicht (es lindert nur ca. 2 Wochen Schmerzen).

Aerzte sind besonders geübt im Behandeln von Entzündungen und 95-99% der Tennisarme können von ihnen trotzdem nicht kuriert werden etc.

Der Tennisarm schmerzt nachts und am Morgen besonders:
Wenn es eine Entzündung wäre, würde Ruhigstellen gut tun und Heilung bringen und ein Hängen und Dehnen bei einer Entzündung würde sicher schaden (was man in diesen Forum als Resultat davon nicht finden wird).

Die Liste könnte man fast endlos mit allen Therapien und Behandlungen ergänzen die auf Entzündung abzielen und noch keinem geholfen haben. Hier ist meine persönliche Liste meiner früheren erfolglosen Behandlungen:

- Physiotherapie,
- Kortisonspritzen mehrmals (hilft immer nur für 2-4 Wochen, hat grosses Gewebeschädigungs-Potential),
- schmerzhafte manuelle Friktionstherapien [Stäbchen auf Schmerzpunkt Massage] über mehrere Monate,
- Tennisarm-Bandagen und -Stützbänder,
- Schonen des Armes,
- Anti-Rheumamittel wie z.B. Voltaren innerlich (Tablettenkur) und äusserlich (Salben),
- Umschläge mit Schmerz- und Wärmsalben, Anti-Rheuma-Salben
- Oklusions-Umschläge (Salben, Quark, Heilerde etc. unter luftdichter Folie),
- Eispackungen,
- Infrarotbestrahlungen,
- Vibrationsmassagen [Tiefen-Vibrationen],
- leichte Dehnungsübungen,
- Therapie mit arm-muskelstärkenden Ballen,
- Fitnesstraining,
- Rückentherapien,
- Chiropraktoren,
- Massagen am Arm, Rücken und Nacken,
- Vakuum-Schröpfen an Arm und Rücken
- Lymphdrainagen am Arm
- Nackendehnungs-Therapie/Uebungen
- Stärkungen der Nackenmuskeln
- Vitaminkuren, Mineralkuren, Magnesium-Kur (gegen allfällige Muskelverkrampfung), Zink-Kur, Kalzium-Kur
- gekauft: speziellen Bürostuhl, ergonomische Maus, ergonomische total verstellbare Tastatur, Tischverlängerung als Unterarm-Stütze erstellt
you name it - I did it.

Jede der obigen Behandlungsarten habe ich meist während vielen Wochen konsequent ausgeführt. Manchmal isoliert, d.h. nur jene Therapie um zu sehen ob genau diese etwas bringt und nicht etwas anderes gleichzeitig ausgeführtes. Manches brachte Linderung, nichts brachte eine langanhaltende merkliche Besserung. Ausgenommen von normalem Fitness und besprochenem Dehnen habe ich alles aufgegeben. Das mühsamste an den meisten Therapien war der Zeitaufwand und die Einschränkungen im Alltag, d.h. die merkliche Reduktion an Lebensqualität!








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