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Herbert Einhaus, Schüttorf <H.einhausewetel.net>
Eintrag vom Freitag, 21. November 2008, 08.37 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 47 Jahre und hatte einen Tennisarm durch das Gitarrespielen. Nach der Dianose durch einen Orthopäden und einer klassischen Behandlung, wurden die Beschwerden innerhalb eines halben Jahres nicht besser. Deine Dehnübung und das "Hängen" haben mich nach 4 Wochen beschwerdefrei gemacht. Meine Frau hatte chronische Nackenverspannungen durch Bildschirmarbeit. Durch das "Hängen" am Reck ist auch dieses Problem erledigt. Wir möchten uns bei dir bedanken und wünschen dir und einer Familie alles Gute. Gott schütze dich. Herbert und Sabine
22.11.08, 19.20h Lieber Herbert & Frau. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja behaltet das Stangehängen bei, eine der besten Uebungen für Gesundheit und so schön kurz und passiv. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Graz <mopplagmx.at>
Eintrag vom Montag, 17. November 2008, 23.21 Uhr

Hallo! Vor gut 1,5 Jahren habe ich mich im Tor beim Fußball am Ellbogen verletzt. Ich hielt einen Ball mit ausgestrecktem rechten Arm, wodurch sich durch die Stärke des Schusses mein Ellbogen überstreckt hat. Zuerst bin ich von einer Zerrung ausgegangen und hab mal 3 Wochen pausiert. Nach keiner Besserung wurde ich dann von meinem Hausarzt zum Radiologen geschickt - ohne Ergebnis. Hab dann mal 10 Tage Voltaren geschluckt um die von ihm vermutete Sehnenentzündung abzutöten. Kein Erfolg. Sodann war ich 15 Einheiten bei der physikalischen Therapie - Ultraschall und Stromtherapie. Kein Erfolg. Dann war ich beim Orthopäden, der mich zum MRT geschickt hat. Da hat sich ein Knochenmarködem im Olecranon herausgestellt. Er hat mir empfohlen, dass ich den Ellbogen einfach schonen und mir eine Ellbogenbandage verschrieben. Hatte diese Bandage jetzt die ganze Nacht an und am morgen war meine Hand ziemlich geschwollen... wie lang kann ich sowas anhaben? Und wie soll ich bitte den Ellbogen so richtig schonen? Es tut ja bei jeder Bewegung weh - kann mir nicht mal ein T-Shirt überziehen... Dann hab ich den Arzt gewechselt und wurde von diesem zuerst 2 Monate mit Movalis und einem Calciumpräperat behandelt. Nach keiner Besserung bekam ich Karazym, eine neue Bandage (Rehband) und Flector Pflaster verschrieben. Leider hat auch diese Behandlung nicht angeschlagen dann kam Kortison ins Spiel... ohne Erfolg. Ich war dann bei einem Kinesiologen, der mir erklärt hat, dass das ganze eine muskuläres Problem sei und hat mir Vitamin B in den Oberarm gespritzt. Seither ist es viel besser geworden, jedoch kann ich den Ellbogen immer noch nicht ganz durchstrecken, da ich dann einen stechenden Schmerz verspüre. Hat hier jemand eine Idee, was ich noch machen kann?
18.11.08, 17.36h Lieber Moppla. Wie alt bist Du? Unter 30 nehme ich an, so 25? Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Elke, Essen <palstek64gmx.net>
Eintrag vom Samstag, 15. November 2008, 20.08 Uhr

43 Jahre, seit ca. 3 Wochen Schmerzen im Ellenbogen Hallo liebe Leidensgenossen, diese Seite habe ich soeben gefunden, da ich seit 3 Wochen schon alles ausprobiere, um die Schmerzen zu vertreiben. Hier eine kurze Übersicht über alle bisherigen Maßnahmen: Nachdem ich an einem Wochenende 2 Tage lang bei kaltem Wetter schwere Kisten und Taschen getragen hatte, traten die Schmerzen immer bei Drehungen des Unterarms und bei Belastung des Mittel- und Ringfingers auf. Da ich gerade wegen einer anderen Sache beim Heilpraktiker in Behandlung bin, zog ich ihn zu Rate und bekam neben Akupunktur und einer Ultraschall-Behandlung auch Hochvolt-Therapie. Dies half vorerst ganz gut. Gleichzeitig hab ich den Ellenbogen immer gekühlt. Nach 14 Tagen kamen die Schmerzen zurück, da der heilpraktiker in Urlaub war und ich zum Hausarzt musste. Ich bekam Ibuprofen 400 zum schmerzstillen und entzündung hemmen und einen Zinkverband. Diagnose: Tennisarm. Dann wurd es wieder viel besser, klar durch die Schmerztabletten. Eine befreundete Physiotherapeutin meinte, dass nur eine Dehnübung helfen würde und gab mir eine kurze Anleitung. Dies war die gleiche wie die hier gezeigte. Die probierte ich danach jeden Tag aus und im ersten Moment erfuhr ich "Entspannung" der Muskulatur aber am nächsten Tag wahnsinnig starke Schmerzen im Ellenbogen, die sogar stärker waren als die Ibuprofen-Wirkung. Nach 1 Woche war ich nun am Freitag beim Orthopäden. Mußte mir mal wieder, wie bei jedem Orthopäden, arrogante Bemerkungen anhören und die Diagnose: Knochenhautentzündung. Absolute Ruhigstellung ist jetzt angeordnet und Hochvolt-Therapie für 4 Wochen!!! Da ich oft bei meiner Physiotherapeutin bin und viel fachliches dort mitbekomme, weiss ich, dass nur bei entzündlichen Prozessen eine vorübergehnede Ruhigstellung notwendig ist. Ansonten grundsätzlich Bewegung und Dehnung. Momentan bin ich sehr verunsichert, da ich durch dieses ständige Wechseln der Methoden gar nicht weiterkomme. Ich habe diese Schmerzen nur beim Heben und auch nur bei Belastung des Mittel- und Ringfingers und bei Drehungen des Ellenbogengelenks. Hab mir eben noch Rotlicht gegönnt, da heute die ganze rechte Hand dick angeschwollen war. Jetzt geht die Schwellung zurück. Was ist das?
17.11.08, 13.31h Liebe Elke. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Kannst gerne etwas helfen die Hochvolt-Therapie-Installation zu amortisieren, aber dem Tennisarm wird das leider nichts bringen. Richtig, Ruhigstellen schadet: Lies mal zu Gips-Problematik. Die beliebte Syndrom-Fehldiagnose: Lies mal nach bei Syndromen Du bist gem. Deinem Beschrieb richtig hier, tönt alles nach Tennsiarm: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus, ev. hast Du nur überreizt und einen kleinen Rückfall verursacht, der ist nach 2-3 Tagen wieder weg und auf dem alten Stand. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Dieter, Gütersloh <dthormgmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 13. November 2008, 23.16 Uhr

Hallo, bin mit meinem Latein am Ende!! Habe mich wider besseren Wissens bei einem leichten Tennisarm 3x zu Kortisonbehandlungen hinreißen lassen, das war bequem und half schnell. Die Schmerzen kamen aber ca. nach 4 Monaten immer wieder. Jetzt - mit mehr Infos - möchte ich mich nicht mehr spritzen lassen, aber die Schmerzen sind stark wie nie. Ich kann selbst kleine Sachen nicht mehr anheben, die Hand zum Mund führen schmerzt ebenfalls sehr stark, ebenso wie die Steckung des Arms. Nur noch in der Mittelposition ist der Schmerz erträglich. Es besteht auch unmittelbarer starker Druckschmerz. Ein Stoßwellentherapie in den letzten Wochen war auch eher kontraproduktiv. Wichtig zu wissen ist vielleicht noch, dass ich 2 Bandscheibenvorfälle (Nacken und Lende) habe, die aber eigentlich nicht schmerzen und dass mein linker, schwacher Arm betroffen ist. Fahre auch viel Auto, hier lenke ich tendenziell eher mit links und lege den Arm auf. Ach ja, bin 51 Jahre alt. Was kann ich tun??? Dieter aus Gütersloh
14.11.08, 12.20h Lieber Dieter. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach kein schädliches Kortison mehr: Lies mal zu Kortison spritzen Mit den Bandscheiben hat das ganze nichts zu tun. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Reinhard, Frechen <rbadeltarcor.de>
Eintrag vom Donnerstag, 13. November 2008, 12.15 Uhr

Hallo, ich bin 55 Jahre alt und spiele seit 30 Jahren Tennis. Nach einem Bandscheibenvorfall (Halswirbelsäule) habe ich ein 3/4 Jahr nur sehr wenig gespielt. Im Urlaub dann aber sehr (zu)viel und habe seit dem heftige Schmerzen im rechten Unterarm. Es wurde ein Tennisarm diagnostiziert und mit Spritzen, Akupunktur und Stoßwellen behandelt. Dadurch gingen die Schmerzen tatsächlich soweit zurück, dass ich im "normalen" Leben wieder alles machen konnte. Bei meinem ersten Versuch (nach 10 Wochen) wieder Tennis zu spielen musste ich nach 30 Minuten wegen der starken Schmerzen wieder aufhören. Die Schmerzen waren wieder so schlimm wie am Anfang und ich konnte wieder mit der rechten Hand nichts greifen. Also wieder Spritze und Stoßwelle - jetzt habe ich zwar wieder relative Schmerzfreiheit erreicht - fürchte aber, das die nach den ersten Tennisschlägen um so schlimmer zurück kommen und der Teufelskreis von vorne beginnt. Wie kann ich wissen, wann ich wieder mit dem Tennisspielen, ohne Gefahr eines Rückfalls, anfangen kann? Vielen Dank im Vorraus. Reinhard
13.11.08, 17.23h Lieber Reinhard. Jene 3 Therapien haben noch den wenigsten nachhaltig geholfen leider: Infos zu Stosswellen Infos zu Röntgentiefenbestrahlung. Mach kein Kortison mehr! Lies mal zu Kortison spritzen Infos zu Akupunktur. Hier ein paar Notizen von Tennis-Kollegen und Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Walter Heiss, Nürnberg <wheissgmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 12. November 2008, 20.54 Uhr

Status: mänlich, 65J. Ich denke, meine epcondilitis habe ich mir durch Überanstrengung bei Gartenarbeiten geholt, aber es sind inzwischen auch Verschleisserscheinungen am Schultergelenk und der HWS röntgenologische festgestellt worden. Erhalten habe ich inzwischen 6x Reizstromtherapie, jedoch ist der verlauf unbefriedigend, da schmerzresistent seit 7 Wochen. Voltaren resinat (Diclofenac) bringt allenfalls kurze Erleicherung. Zur Sicherheit war ich nach der orthopädischen reizstromtherapie nun beim Chirurgen, der mir eine Strahlentherapie mittels Röntgen verschrieben hat. Zitat: "Sie wollen doch sicher keine Kinder mehr!?" Nun, ich habe mir meinen Teil gedacht, lehne dies auch wegen fehlender Erfolgshinweise und Fragwürdigkeit ab. Welche Möglichkeiten außer Dehnung gibt es evtl. noch? Pulsierendes Magnetfeld? Die sonst üblichen Therapien in der Naturheilkunde wie Akupunktur etc. bringen ja leider nicht den Erfolg in diesem Fall. Für einen Hinweis wäre ich dankbar. Vielen Dank im voraus, gez. W.Heiss
13.11.08, 10.36h Lieber Walter. Ja richtig, man sollte nicht mit Kanonen im dunkeln auf Spatzen schiessen: Infos zu Röntgentiefenbestrahlung. Reizstrom bringt nichts. Es ist ein mechanischer Krampf und kann nur mit einer mechanischen Dehnung behoben werden. Beim Wadenkrampf würde auch niemand anders vorgehen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Jan, Ulm <Orkiiweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 11. November 2008, 16.16 Uhr

Hallo, ich bin 30 Jahre alt und habe die Probleme seit etwa Anfang Mai. Im April bin ich im Fitnessstudio angefangen und gleichzeitg habe ich mir einen neuen Tennisschläger zugelegt. Im September waren die Schmerzen so stark, so dass ich kein Tennis mehr spielen konnte. Ich war bei einem Orthopäden, den mir ein Tenniskollege sehr empfahl. Der erklärte mir das Stufensystem: Spritze, Lasertherapie, Stoßwellen... Nach der Spritze, bekam auch noch eine Bandage, konnte ich fast schmerzfrei wieder Tennis spielen. Auch begann ich wieder mit dem Fitnesstraining. Nun sind die Schmerzen wieder ziemlich stark. Liegt das nur an dem Nachlassen der Wirkung der Spritze oder hängt das mit dem Fitnessstudio zusammen. Oder ist es einfach eine Verkettung unglücklicher Umstände. Möchte keine Aktivität vermissen, aber so geht's nicht weiter. Seit etwa drei Tagen dehne ich den Arm, habe aber noch keine Besserung gespürt. Außerdem habe ich Ende des Monats wieder einen Termin beim Orthopäden. Macht das überhaupt Sinn? Schöne Grüße aus Ulm, Jan
11.11.08, 17.31h Lieber Jan. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Laser, Stosswellen und Kortison kannst Du leider alles vergessen, nützt alles nichts, das meiste kann aber schaden. "Stufensystem"?! Er geht einfach sein Verdienstprogramm durch danach kannst Du ein Arzt weiter gehen. Ziemlich peinlich schon von Anfang an zu sagen, was alles nichts nützen wird. Lies mal die Infos zur OP Infos zu Stosswellen Lies mal zu Kortison spritzen Infos zu mehrfache Tennisarme Kannst weitertrainieren aber so: Lies mal zu Fitness/Body etc.. Hier ein paar Meldungen und Notizen von Tennis-Kollegen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Gabriel, Holzbüttgen <gabrissselyahoo.de>
Eintrag vom Montag, 10. November 2008, 22.41 Uhr

Hallo, ich bin 18 Jahre alt, mache Kraftsport und spiele Schlagzeug. Ich hab andauernd ein Brennen im rechten, mittleren Unterarmbereich bis rauf zum unteren Ansatz vom Bizeps und wenn ich den Arm stärker anstrenge brennt der ordentlich. Wenn ich deine Tests mache brennt es mehr im unteren Bizepsansatz und es zieht mehr wenn ich den Test mit dem Golferarm mache. War gestern beim Arzt und der hat gemeint, dass ich ne Sehnenscheidenentzündung hab und den Arm ruhig stellen soll. Hab son dicken Verband gekriegt und ich soll eine Woche keinen Sport machen... Er hat mir vom Dehnen abgeraten, nur ruhig stellen würde helfen, sonst würde das noch schlimmer werden. Hast du dafür Tipps was man bei ner Sehnenscheidenentzündung machen kann? Wäre super nett wenn du mir helfen könntest MfG Gabriel
11.11.08, 17.35h Lieber Gabriel. Lies mal zu Fitness/Body etc.. Weniger ist mehr. Aber richtig, erst mal Pause machen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Uwe, Leer <uwe_wachsmanngmx.de>
Eintrag vom Montag, 10. November 2008, 22.41 Uhr

Hallo! Ich bin 37 Jahre alt uns spiele seit 27 Jahren Tischtennis. Seit eh und je trainiere ich 1-2 mal pro Woche. Vor gut 8 Monaten hatten wir ein wichtiges Abstiegsspiel, so dass ich mein Training etwas intensivieren musste (weniger Spielpausen während des Training, intensives Training einzelner gleichartiger Schläge). Plötzlich hatte ich Schmerzen im rechten Arm. Der Schmerz lag im oberen Bereich des Unterarms (nicht direkt am Ellenbogen, sondern etwas tiefer). Ich habe dann für 4 Monate das Training komplett eingestellt, die Schmerzen wurden jedoch nicht weniger. Mittlerweile ist die neue Saison in vollem Gange. Ich habe den Eindruck, als würden die Schmerzen zwischen Unterarm und Schulter "WANDERN". Hat jemand ähnlich Erfahrungen mit dem Wanderschmerz? Ist das typisch für einen Tennisarm? Ob die Dehnübungen helfen? Werde es auf jeden Fall versuchen. Herzliche Grüße Uwe
11.11.08, 17.36h Lieber Uwe. Ja beim Tennisarm kommt es oft zu Wanderschmerzen. Auch Dein Alter wäre Typisch. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Notizen von Tennis-Kollegen und Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Trotzdem ist es bei Dir nicht 100% sicher so wie es tönt. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen (insbes. wenn die Diagnose voll anspricht), das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Helmut, Mönchengladbach <hweckaufarcor.de>
Eintrag vom Montag, 10. November 2008, 13.51 Uhr

61; seit ca. 1,5 Jahren. Kann das Ganze auch bis in den Schulter-/Nackenbereich (positiv!!) wirken?
11.11.08, 17.38h Lieber Helmut. Ja: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen Stange hängen zur Motivation
Gib dem Hängen an der Stange ein paar Wochen Chance da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Jos, Zürich <j.linssenbluewin.ch>
Eintrag vom Montag, 10. November 2008, 11.11 Uhr

50, seit 3 Monaten kommt und geht das Problem. Diagnose spricht bei mir nicht an wie beschrieben. Ausgelöst nach einem Unihockey-Training konnte ich folgetags den Arm nicht mehr bewegen. Der Notfallarzt hat mir Kortison genau an der gezeigten Stelle gesprizt und 3 Wochen Ruhe verordnet (es ging mir auch besser). Jetzt ist das Kortison wahrscheinlich weg und die Schmerzen kommen langsam wieder. Habe einen Bürojob mit viel Comptertastatur und Mausbewegungen. Wirklich weiter Sport machen?
10.11.08, 13.34h Lieber Jos. Mach kein Kortison mehr, schadet am Schluss nur: Lies mal zu Kortison spritzen 2 Wochen Ruhe dann ist Problem schlimmer als vorher weil die Ursache nicht angegangen wird. Ob Tennisarm oder nicht mach das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Kannst weiter Sport machen, wenn Du's aushälst mit den Schmerzen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Katja Hamburg <First_Hildehotmail.de>
Eintrag vom Montag, 10. November 2008, 09.12 Uhr

Katja (37), leide seit ca. Aug. 2008 an diesem sog. "Tennisarm". Arbeite haupts. im Büro ca. 5 Std. am Pc/Tag. Jetzt re. Arm betroffen. Bereits seit 3 Wo. krankgeschrieben (1,5 Wo. Gips, Ruhigstellung...danach Krankengym.) Jetzt soll Kortison gespritzt werden... Bin ratlos, ob ich das machen lassen soll oder nicht. Kann mir jemand dazu positiv od. negativ Auskunft geben? Bin sehr unentschlossen, da ich mir eine schnelle Heilung wünsche bzw. meine Arbeitskraft unbedingt wiederherstellen muss.
10.11.08, 13.36h Liebe Katja. Du bist absolut richtig hier und wirst bald geheilt sein. Mach kein Kortison, das würdest Du bereuhen, es bringt im besten Fall 20 Tage Ruhe danach ist schlimmer und es gibt permanente Schäden! Lies mal zu Kortison spritzen. Ruhigstellen schadet leider auch nur: Lies mal zu Gips-Problematik. Die Krankengymnastik schadet wengistens nicht, aber bringt ebenfalls nichts. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Franz Müller, Nordhausen <f6muellert-online.de>
Eintrag vom Samstag, 8. November 2008, 11.55 Uhr

Lieber Thomas, der Wert Deiner Übungen wird erst durch Üben realisiert, denn Erfolge fallen nicht einfach so in den Schoß. Diese Erkenntnis hat allgemeinen Gesetzescharakter, - vor den Preis hat der liebe Gott nun mal den Fleiß gesetzt. Ich übe bisweilen bis zu 12 mal am Tag, manchmal auch mehr, - Dehnen, Hängen, Liegestütz. Aus verständlichen Gründen kann ich diese Folge nicht immer einhalten, weil es die Örtlichkeiten nicht zulassen. In der Regel stellen sich erste, zunächst geringfügige Erfolge schon nach ca. einer Woche ein. Bei konsequenter Anwendung potenziert sich der Heilungsprozess. Abgesehen davon, dass mein Tennis/Golfarm nach knapp vier Wochen nahezu schmerzfrei ist, habe ich verblüffende Erfolge im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule erreicht. Durch das Hängen (pro Übung ca. 45 – 60 Sek) hat sich der gesamte Oberkörper, insbesondere auch die Schultergelenke, äußerst wohltuend entspannt. Deshalb empfehle ich das Hängen vornehmlich auch für Bandscheibengeschädigte. Thomas, wie Du auch schon erwähnt hast, erkennt man den fleißigen „Hänger“ an seinen Händen. Es bilden sich ziemliche Schwielen am Mittelfinger und teilweise auch an den Kuppen des Ring- und Zeigefingers. Außerdem habe ich festgestellt, dass meine Hände insgesamt deutlich kräftiger geworden sind. Abschließend mein ausdrücklicher Rat an alle Zweifler: Üben, üben, üben .... ! Franz aus Nordhausen
08.11.08, 15.56h Lieber Franz. Du hast alles richtig gemacht. Das Hängen wird Dir weiterhin gute Gesundheit verschaffen, eine der besten Uebungen die ich kenne. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Nils, Hamburg <sb.nilst-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 6. November 2008, 11.52 Uhr

Hallo Thomas, mit Interesse habe ich Deine Seite gelesen. Ich habe mal eine kurze Frage. Ich kann bei mir irgendwie nicht feststellen ob Tennis- oder Golfarm. Da ich nur Golf spiele, sollte es eigentlich dieser sein. Mache ich etwas verkehrt, wenn ich beide Dehnungen durchführe (für den Tennis und den Golfarm)? Habe gestern schon mal angefangen, auch mit hängen an der Treppe. Jetzt tun mir beide Gelenke weh:-( - aber ich merke bei den Dehnungen, daß mein rechter Arm (der bis gestern noch OK war) viel steifer ist als mein linker (bin Linkshänder) - von daher wars wohl nur eine Frage der Zeit, wann auch dieser schmerzt. Vielen Dank für die Antwort im voraus. Gruß aus Hamburg Nils
07.11.08, 08.04h Lieber Nils. Wenn der Schmerz im Ellenbogen auf der Innenseite des Armes ist, ist es Golfarm, ist es aussen dann ist es Tennisarm. Mit dem Hängen an der Stange werden beides, Tennis- und Golfarm gleichzeitig therapiert, also wenn Du nicht sicher bist mach das Hängen, kannst auch beide Dehnübungen machen, schaden tut das nie! Ja es ist sehr häufig, dass kurz darauf auch der andere Arm kommt und/oder Golfarme: Infos zu mehrfache Tennisarme Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Heinz-Willi Dorawa <hwdorawaweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 6. November 2008, 11.52 Uhr

Vor allem beim Tennisspiel und auch die verkrampfte Haltung beim Schreiben auf der Schreibmaschine oder PC bereiten mir Schmerzen im Handgelenk.
06.11.08, 12.44h Lieber Heinz-Willi. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Vermutlich spricht es nicht an, wenn nicht probier aber undbedingt das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Sonja aus Köln <sonja.klinkhammerkoeln.de>
Eintrag vom Mittwoch, 5. November 2008, 16.21 Uhr

Hallo ich bin jetzt 30 Jahre alt und habe auch ziemlich Übergewicht. Ich habe seit einem halben Jahr Probleme mit meinem Fersensporn. Ja ich habe einen laut meinem Arzt! Tabletten und Salben vor allem Salben bringen mir gar nix Tabletten sind nicht meine Freunde, aber ohne die kann ich schon nimmer morgens aufstehen. ich habe die Übungen ausprobiert drei mal am Tag 5 min. aber leider hatte ich gestern Abend so dolle schmerzen das ich erst einmal mit der Übung aufgehört habe gibt es vielleicht noch andere Übungen für mich ? Liebe Grüße Sonja
06.11.08, 12.43. Liebe Sonja. Nein es gibt keine anderen. Du musst reduzierter Dehnen, nicht so weit über den Schmerzpunkt hinaus, sonst kanns auch mal einen kleinen Rückfall geben, lieber leichte Dehnung länger halten, mehr Schmerzen heisst nicht es heilt schneller, es braucht so oder so diese Zeit und Wochen, Du hast Dir das Problem über sehr lange Zeit angeeignet, da helfen nicht ein paar Tage dehnen. Die Dehnung muss und wird die Muskeln dehnen und auch die Sehnen "verlängern" aber das dauert eben. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Serafine <eventuellsags-per-mail.de>
Eintrag vom Mittwoch, 5. November 2008, 08.51 Uhr

Hallo an alle! Ich habe meinen Tennisarm genau seit dem 18. Juli 2008 durch eine starke Prellung und darauf folgte der Tennisarm. Nachdem ich schulmedizinisch behandelt wurde, natürlich mit Cortison, der Arzt hat gut verdient, war es eine Zeit lang besser, kam aber wieder. Erst nach der Aussage sie haben einen Tennisarm und so starken Schmerzen, dass Greifen und Heben nicht mehr möglich waren, machte ich mich auf die Suche nach alternativen Behandlungsmethoden im Internet und fand diese Seite. Ich habe natürlich gleich mit den Dehnübungen und am Reck hängen angefangen. Ehrlich gesagt zu einer Wunderheilung kam es nicht. Dennoch entspannte sich die Sehne soweit, dass ich wieder etwas besser greifen kann.Ich dehne mit Geduld weiter. Insofern komme ich tagsüber mit Bewegung ganz gut klar, aber besonders nachts bleibt dieser dumpfe permanente Schmerz, von dem ich auch regelmäßig aufwache. Und der erst am Morgen, wenn der Arm sich "warm gelaufen" hat besser wird. Hat jemand eine Ahnung wann dieser dumpfe Schmerz abklingt oder was man dagegen tun kann, außer Schmerztabletten schlucken? Bin für jeden Tipp dankbar. Mit lieben Grüßen Serafine
06.11.08, 12.38h Liebe Serafine. Der Schmerz nachts und bei jedem Ruhigstellen ist normal, der Muskel kann sich dabei am besten verkrampfen, das wird sich aber stetig verbessern. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Mach kein Kortison mehr: Lies mal zu Kortison spritzen Jetzt nicht aufgeben, weiterdehnen und hängen, nicht übertreiben, nicht weit übe den Scherzpunkt hinaus sonst kanns auch mal ein Rückfall geben. Geduld ist ein Tugend. Manchmal ist ein Fortschritt gleich um die Ecke. Dehnen ist leider die einzig wirkliche Chance die Du hast - sorry. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Reiner Moosmann <feilen-fichtert-online.de>
Eintrag vom Montag, 3. November 2008, 11.21 Uhr

Mein Name ist Reiner Moomann 51 Jahre alt. Ich habe schon seit 3-4 Jahren mit Problemen der linken Hüfte. Zwei Atrhoskopien (Hüftspiegelung) habe ich schon hinter mir. Bei der ersten wurde ein freier Gelenkkörper entfernt. Bei der zweiten , wurde die kapsel gespült und die knöchernen Anbauten abgefräst. Seit 3 Jahren bin ich 1 mal wöchentlich bei einem guten Physiot. und trotzdem komme ich irgendwie nicht weiter. sitzen bereitet keine Probleme, liegen nur bedingt, laufen kann ich manchmal 15 km mit wenig Schmerzen, manchmal auch nur wenige 100 Meter und der Schmerz geht los . Die Dehnübungen für die Hüfte komme ich mit dem linken Fuß nur mit Starken Schmerzen über den rechten , geschweige denn mit der Hand noch rechts ziehen. Wenn ich längere zeit stehe schmertzt die Hüfte und der rechte Fuß drückt sich immer weiter in den Boden hinein. Radfahren geht noch ganz gut , aber auch hier merke ich das der Muskel nach einiger Zeit zumacht. vor allem am Berg. was kann ich tun.?
03.11.08, 11.47h. Lieber Reiner. Vielleicht probierst Du die Dehnübung für die Hüfte einfach reduziert, soweit es geht, nicht übertreiben, nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus und nach 2 Minuten darf es nicht mehr weh tun als vor den Uebungen sonst ist es zu stark. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Katrin Verhoeven Geldern <Mandantin_100_web.de>
Eintrag vom Samstag, 1. November 2008, 09.48 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herrn! Ich habe seit paar Wochen, besonders in meiner rechten Hand/Fingern Probleme.Mir schlafen die Finger ein und tun mir sehr weh,was könnte das sein? Ich tippe Überlastung!!! Könnte es auch was mit einem Tennisarm zutun haben? Ich muß auf der Arbeit jeden Tag sehr viel Essensboxen tragen und viel bügeln! Können Sie mir helfen und vieleicht Tipps geben? Danke Ihre Katrin Verhoeven
03.11.08, 07.29h Liebe Karin. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Wenn sie anspricht oder auch wenn nicht, sehr gut wäre so oder so das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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M. Simon, Wesel <mawi.simont-online.de>
Eintrag vom Freitag, 31. Oktober 2008, 07.58 Uhr

Sehr geehrter Herr Bosshard, ich bin 57 Jahre, Freizeitgolfer und spiele ca. 3-4 mal die Woche. Seit Mitte August diesen Jahres habe ich Schmerzen im rechten Unterarm, die bis in die Hand ausstrahlen. Aufgetreten nach intensiver Gartenarbeit, Handsäge und Astschere. Im Ellenbogen kein Druckschmerz. Schmerzen vom Muskelansatz außen herunter. Der Orthopäde stellte eine Sehnenscheidenentzündung fest. Ruhigstellung, Zinkleinenverband brachten leichte Linderung. Habe den Arm überwiegend geschont, habe allerdings einen Computerarbeitsplatz und benutzte die Maus häufig. Es ist ein auf und ab, aber Schmerzfrei bin ich immer noch nicht. Würde bei mir die Dehnübung Sinn machen? Ich möchte noch darauf hinweisen, dass ich im Januar 2008 einen Bandscheibenvorfall im HWS-Bereich hatte, der nach konservativer Behandlung ca. 3 Monate dauerte.Auf eine Antwort hoffend verbleibe ich mit herzlichen Grüßen M. Simon
31.10.08, 16.23h Lieber Mawi. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Mach mal die Diagnose, auch die zu Golfarm, wenn sie anspricht, beginne auch mit der Dehnübung. Wenns schlimmer wird abbrechen oder mit geringerer Intensität weiterprobieren. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Wolfgang Sch*mid <Wu*schmidaol.com>
Eintrag vom Donnerstag, 30. Oktober 2008, 12.30 Uhr

Hallo, ich habe gelesen, dass der Tennisarm nach 1 - 2 Jahren sich von selbst heilt durch ausbrennen. Meine Frage: Ist das beim Golfarm auch so ? Vielen Dank für die Rückantwort. Gruß W. Schmid
30.10.08, 13.54h Lieber Wu. Ja ist beim Golfarm auch so. Aber nicht garantiert und wieso warten wenn er mit Dehnen innert Wochen schmerzlos gehalten werden kann bis er dann ganz weg ist? Viele Grüsse von Tomi
Hallo Tomi, vielen Dank für die rasend schnelle Rückantwort. Nein, es ist nicht so dass ich warten will. Es hat mich nur interessiert, ob auch der Golfarm ausbrennt, weil ich seit einigen Wochen Dehn, - und Hängeübungen mache aber kaum eine Besserung eingetreten ist. Seit etwa einem Jahr leide ich rechts unter dem Golfarm, der zwischenzeitlich sehr schmerzhaft war und auch nebenbei in einer Rehaklinik behandelt wurde. Der Tennisarm kam dann links dazu, dieser wurde aber schon sehr viel besser. Also, ich mache weiter meine Übungen in der Hoffung, dass ich nicht auf das Ausbrennen warten muss. Danke für euere tolle Seite, ihr habt damit sicher schon vielen Menschen geholfen. Liebe Grüße Wolfgang Schmid
30.10.08, 14.09h Lieber Wolfgang. Ja auch die brennen aus. Ich hatte auch rechts, dann links Golfarm, nach Tennisarm rechts und links. Beide Golfarme sind ausgebrannt, der eine wohl nach 4-6 Monaten der 2. nach 2-3 Monaten. Ich glaube je eher man mit Dehnen beginnt, je schneller. Beim Dehnen unbedingt Arm/Ellenbogen vollständig durchgestreckt, sonst ist Dehneun aufgehoben, es muss leicht Ziehen beim Dehnen aber soll nich Schmerzen, nicht weit über Schmerzpunkt hinausdehnen, nicht zerren und reissen das hilft nicht schneller sondern kann eher mal einen Rückfall/Stagnation bewirken. Hängen ist auch sehr gut, aber eben auch nicht Uebertreiben. Vermutlich ist bei Dir nur noch etwas Geduld angesagt. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Frölich, Joachim - D 40878 Ratingen <joachim.froelicharcor.de>
Eintrag vom Donnerstag, 30. Oktober 2008, 12.30 Uhr

Sehr geehrter Herr Bosshard, bin 67 Jahre alt,Freizeittennisspieler, hatte bereits in der Vergangenheit mehrfach Probleme mit dem rechten Arm, praktiziere bereits erfolgreich Ihre Ratschläge (Dehn- und Streckübungen), habe jetzt aktuell jedoch auch im Innenbereich es Arms an gleicher Stelle ein Schmerz, spüre ich besonders bei Schwimmbewegungen (Brustschwimmen)und starkes Strecken! Kann das eine Muskelzerrung oder ein Faserriß sein? Ihnen weiterhin alles Gute - beste Grüße Joachim Frölich
30.10.08, 13.54h Lieber Joachim. Wenns eine Zerrung oder Faserriss ist, wäre er mit 1 Woche schonen behoben. Tut es genau am Ellenbogen innen weh, hat es einen Druckschmerzpunkt und macht es auch besonders am Morgen oder nachts weh, ist es vermute ich eher ein "normaler" Golfarm. Gleiches wie Tennisarm, einfach der Innenmuskel anstatt der Aussenmuskel. Kommt häufig vor mit oder nach Tennisarm, innert 1-2 Jahren, später kann sich auch der andere Arm mal damit melden, zuerst kommt immer der Hauptarm, rechts bei Rechtshändern etc. Mach mal die Diagnose, aber Golfarm!, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung Golfarm. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm und Golferarm gleichzeitig (!) therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Svenja, Bitz <Svenimaus05web.de>
Eintrag vom Dienstag, 28. Oktober 2008, 22.06 Uhr

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und weiblich und habe seit heute starke Schmerzen im Unterarm. Ich habe heute mehrere Reifen gewuchtet. Meiner Mutter haben Sie vor ein paar Jahren sehr geholfen. Übrigens hat Sie seit den Übungen keine Probleme mehr und dankt Ihnen nochmals herzlich. Sie hat gemeint, dass die Symtome sich genau so anhören als ob es ein Tennisarm ist. Soll ich jetzt gleich mit den Übungen anfangen, auch wenn es sehr stark schmerzt. Allerdings tritt das Problem doch erst ab ca. 25 Jahre auf?!? Kann das denn dann überhaupt sein, dass ich so etwas habe? Wenn ich so nachdenke, so hatte ich schon länger ganz leichte Schmerzen im Arm, aber nicht immer. Können Sie mir einen Rat geben? Mit freundlichen Grüße Svenja
29.10.08, 09.58h Liebe Svenja. Ja könnte Tennisarm sein, insbesondere wenn's in ein paar Tagen nicht automatisch besser wird und wenns am Morgen mehr weh tut. Es gibt immer wieder auch sehr junge Patienten das ist nicht ungewöhnlich. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Zuerst aber ev. einfach mal ein paar Tage schonen, könnte auch normale akute Sehnenreizung sein, die würde aber in 1 Woche oder so autom. behoben sein. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas. Grüsse an Deine Mutter und danke für das positive Feedback, freut mich sehr geholfen zu haben!
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I. Kuss, Berlin <ikusst-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 28. Oktober 2008, 15.08 Uhr

Ich bin 52 Jahre alt und habe seit einem halben Jahr Schmerzen im li. Hüftgelenk. Zuerst nur nachts, ein Ziehen, dass sich aushalten ließ, dann aber in den letzten zwei Monaten zunehmend stärker geworden ist. Wenn ich nachts aufstehe, ein paar Schritte mache, geht es anschließend besser. Ich war beim Orthopäden, der zweimal eine cortisonfreie Spritze verordnet hat, die aber keine Wirkung zeigte. Seit ca. einem Monat habe ich Schmerzen, wenn ich nach dem Sitzen aufstehe und seit ca. zwei Wochen habe ich Schmerzen auch beim Gehen - das zuvor immer für Nachlassen des Schmerzen sorgte und ich deshalb tägl. ca. vier Kilometer "marschiert" bin. Bevor die Schmerzen zunahmen, hatte ich einen Fahrradunfall, bei dem ich allerdings auf die re. Seite (Ellenbogen und Oberschenkel) gefallen bin. Ich habe gerade Ihre Dehnungsübungen gelesen und werde sie sofort ausprobieren. Danke für eine Rückmeldung, I. Kuß.
28.10.08, 16.58h. Liebe I. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Ebenfalls kann ein solcher Unfall eine Schmerz-Verkrampfung auslösen und begünstigen, das geht dann nicht von alleine wieder weg sondern fixiert sich, aber Du bist bald wieder wie neu. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Anja Laufersweiler <anja.laufersweilerherzzentrum.de>
Eintrag vom Dienstag, 28. Oktober 2008, 08.36 Uhr

Guten Morgen, ich bin 39, habe Schmerzen seit 9 Monaten. Begonnen hat es im re. Ellenbogen, dann bis in die Finger und manchmal bis hin zum Schlüsselbein. Spiele weder Tennis noch Golf, betätige viel die PC-Maus. Habe auf Touch-Pad umgesattelt, geht insgesamt besser. Fing dann mit dem Dehnen unter der heißen Dusche an, das "Manschettengefühl" verschwand augenblicklich. Stange gekauft, manchmal (!) drangehängt, mir bleibt immer fast die Luft weg. Kann nicht mit dem ganzen Gewicht hängen, bin ich nicht gewohnt. Im Moment geht es mir wieder viel schlechter. Wie oft am Tag sollte ich dehnen? Wie oft aufhängen? Nach dem Dehnen tut der Ellenbogen in Ruhe nicht weh, aber wenn ich den Arm bewege (auch ohne Gewicht), tut er sehr weh. Ist das normal? Das Bügeln, Saugen und Boden wischen ist am nächsten Tag sehr problematisch! Hilfe auch für mich ??? :-) Liebe Grüße und: 1000 Dank. Anja
28.10.08, 16.57h Liebe Anja. Ja auch Hilfe für Dich, kein Problem. Nicht übertreiben mit Dehnen und Hängen. Nicht zerren und reissen beim Dehnen, lieber Dehnung etwas länger halten, nicht zu weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen sonst kanns auch mal einen kleinen Rückfall geben. Investiere 10 Minuten in Dehnen und 5-10 ins Hängen. Unten mit den Füssen aufstehen und etwas Gewicht abfangen, damits nicht überbelastet, nur langsam über Wochen steigern wenns geht sonst nicht. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Du kannst auch wieder mit der normalen Maus arbeiten, Touchpad schadet nicht aber hilft auch nicht, Umstellung nervt ev. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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H. Hoelderl, 52499 Baesweiler <h.hoelderlt-online.de51339>
Eintrag vom Montag, 27. Oktober 2008, 20.53 Uhr

Ich bin 51 Jahre alt. Das Problem mit diesem sogenannten Tennisarm ( links ) hatte ich, ehrlich gesagt, ewig; da der Hausarzt sagte, es gibt keine Behandlungsmöglichkeiten. Wörtlich " das hat so manche Sportgröße um Ihre Karriere gebracht". Danach : Februar 08 ,wurde mir zur Stoßwellentherapie geraten. Zu dieser Teit war ich in Behandlung wegen: KTS Meine Kasse hat die Kosten übernommen, da die Erfolgsaussichten bzg.Heilung bei 80% lagen. ca. 6 Wochen war ich dann auch schmerzfrei. Am 23.10.08 habe ich mich nun operieren lassen ( Kombi aus Hohmann und Wilhelm ). Erfolg??
28.10.08, 16.57h Lieber H. Der Arzt muss ziemlich hilflos sein, wenn er nur Angst macht und keine Lösung hat. Zusätzlich liegt er völlig falsch, tut einem leid. Er sollte mal ein paar Erfolgsmeldungen hier lesen. Hoffen wir die OP löst das Problem: Lies mal die Infos zur OP Mit den Stosswellen haben leider nur wenige Erfolg Infos zu Stosswellen aber es amortisiert wenigstens die teuren Anlagen etwas. Wenn denn wiederkommen sollte, oder auch in 1-2 Jahren der andere Arm und oder Golfarme (Wahrscheinlichkeit besteht), beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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S. Rölleke Hattingen <ruhrdragont-online.de>
Eintrag vom Montag, 27. Oktober 2008, 10.11 Uhr

Hallo, ich bin schon am rechten Arm wegen Tennisarm operiert worden, es ging ca. 1 Jahr gut danach hatte ich wieder diese Dauerschmerzen bei jeder Bewegung. Dann hat mir der Arzt Kortison gespritzt der Schmerz war dann für ungefähr 1/2 Jahr weg, dann ging es wieder los. Insgesamt bekam ich 5 Kortison Spritzen gegen die Schmerzen, wobei die letzten 2 nur noch ca 4 Wochen lang geholfen haben. Meine Haut ist jetzt sehr dünn am Ellenbogen und die Dauerschmerzen sind geblieben. Helfen die Dehnübungen auch bei einem Arm der schon operiert wurde? Ich mache täglich die Dehnübungen, ca. 8 Wochen jetzt, der Schmerz ist dauerhaft geblieben, es muß doch etwas geben was mir hilft ohne Schmerzen zu leben. Ich hoffe sie können mir helfen. Gruß S. Rölleke
27.10.08, 16.06h Lieber S. Es wird Dir bald wieder besser gehen, keine Angst, auch nach OP und Kortison, das wird schon wieder. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! OP hilft leider oft nicht: Lies mal die Infos zur OP Mach kein Kortison mehr: Lies mal zu Kortison spritzen Mach weiter mit der Dehnübung. Jetzt für Dich angesagt und sehr gut wäre das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Klaus, Kassel <brigittekoellergmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 26. Oktober 2008, 20.16 Uhr

Hallo, bin 41 und habe den tennisarm mit größeren schmerzfreien zeiten seit ca. 8 jahren. zuletzt bekam ich innerhalb eines jahres 3 cortisonspritzen. nach der letzten ist es nun ganz schlimm mit den schmerzen. möchte das dehnen versuchen, allerdings muss man dabei lt. beschreibung den betroffenen arm durchstrecken. problem, das kann ich nicht, ich kann den arm nicht strecken. was nun?
27.10.08, 16.25h Lieber Klaus. Mach keine Spritzen mehr, gibt hässliche permanente Schäden! Lies mal zu Kortison spritzen Bei Dir haben sich die Sehnen etwas verkürzt, das ist normal (durch Schonen) deshalb hast Du im Moment noch Mühe mit Durchstrecken, gibt sich aber in 2-3 Wochen mit Dehnen und Hängen automatisch. Lies mal zu Gips-Problematik Mach einfach so weit wies geht. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Probier auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ev. geht das besser. Es ist schwierig ohne Durchstrecken richtig zu dehnen, Du wirst merken wenn es in jenem Muskel der vom Mittelfinger in den Ellenbogen aussen verläuft, er bewegt sich auf dem Unterarm sichtbar wenn man den Mittelfinger anhebt, bei einer Dehnung schön "zieht" dann liegst Du richtig! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Marco Albers bei Bonn <muualbersaol.com>
Eintrag vom Samstag, 25. Oktober 2008, 18.16 Uhr

Hallo, bin 49 und habe mir bei Golfen einen Tennisarm geholt. Habe 6 Wochen den Arm geschont und dann deine Internetseite gefunden...gleich ausprobiert und noch 2 Tagen schon Besserung und nach 6 Tagen sind die Scmerzen fast ganz weg. Ich ueberlege ob ich morgen schon mal wieder mit Golf spielen anfangen kann. Danke nochmals... wuerde auch gerne eine kleine Spende abgeben. Deiner Internetseite koenntest Du gut und gerne diese Funktion ergaenzen. Danke
27.10.08, 14.20h Lieber Marco. Ja Du kannst jederzeit wieder Golfspielen, einfach vor, zwischendurch, danach ausgiebiger Dehnen. Man kann auch wenn man auf dem Platz rumsteht rel. unauffällig dehnen indem man die Dehnung mit den Armen auf dem Rücken ausführt, fällt weniger komisch auf. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Ja Spenden muss jeder für sich selber, aber bitte nicht mir (nix für ungut), muss mir schon Mühe geben bis zum Ableben möglichst alles vorauszusenden und nicht viel verschwendet hierzulassen. Mach eine gute Tat daraus, es zählen auch Kleinigkeiten (!) vor allem für Alte, Kranke, Arme und oder christlich. Lies mal hier unter meinem Stichwort Paradigmenwechsel http://goldclub.info Sei klug und weise! Du bist noch gar nie für so wenig Geld so glücklich geworden, wenn das Motiv stimmt.


Michaela Rode, Lüdenscheid <michaela-rodeweb.de>
Eintrag vom Freitag, 24. Oktober 2008, 17.37 Uhr

Hallo, ich bin 38 Jahre alt und habe den Tennis bzw. Golferarm jetzt 3 Jahre, habe mir eine ganze Weile immer diese Spritzen geben lassen, weil sie mir einfach geholfen haben und ich habe sie 6 mal bekommen, die letzte war im Feb. 08 und ab da wurde alles nur noch schlimmer, die Schmerzen wurden immer stärker, also hat mir mein Arzt für 1 Woche einen Gips verpasst, aber auch danach gingen die Schmerzen nicht weg, aber ich bin nicht mehr zu diesem Arzt gegangen, war dann noch bei 2 anderen und die haben mir beide die op ans Herz gelegt und jetzt wo ich seit Monaten nur noch mit Schmerzmittel durch den Tag komme, war ich schon so weit das ich mich vor Weihnachten doch für die Op entscheide. Nur wirklich überzeugt war und bin ich nicht, also habe ich im Netz gestöbert und GOTT SEI DANK eure Seite gefunden und damit ist die Op für mich Geschichte, ich würde das mit den Dehnungen gerne probieren, nur jetzt kommen wir zu meinem PROBLEM, bei den Dehnungen soll der Arm gerade sein und genau das kann ich nicht, ich bekomme meinen Arm nicht gerade. So jetzt meine Frage, soll ich die Übungen troztdem machen oder haben sie übungen für mich wodurch ich meinen Arm erst einmal wieder gerade bekomme? Ich hoffe das mir schnell jemand helfen kann, ich danke jetzt scho einmal allen die mir Ratschläge geben. Ganz liebe Grüße, eure Michaela
25.10.08, 16.25h Liebe Michaela. Richtig, mach keine OP: Lies mal die Infos zur OP. Auch keine Spritzen mehr, gibt hässliche permanente Schäden! Lies mal zu Kortison spritzen Das Ruhigstellen/Gips schadet, hat Dir die Sehnen etwas verkürzt deshalb hast Du im Moment noch Mühe mit Durchstrecken, gibt sich aber in 2-3 Wochen mit Dehnen und Hängen automatisch. Lies mal zu Gips-Problematik Mach einfach so weit wies geht. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Probier auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ev. geht das besser. Es ist schwierig ohne Durchstrecken richtig zu dehnen, Du wirst merken wenn es in jenem Muskel der vom Mittelfinger in den Ellenbogen aussen verläuft, er bewegt sich auf dem Unterarm sichtbar wenn man den Mittelfinger anhebt, bei einer Dehnung schön "zieht" dann liegst Du richtig! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Wolfgang Neumayer, Österreich <wolfgang.neumayerliwest.at>
Eintrag vom Freitag, 24. Oktober 2008, 16.48 Uhr

hallo thomas, hatte im juni 08 so meine probleme mit meinem tennisarm. zum GLÜCK stieß ich dann durch zufall auf deine seite im i-net und hielt mich an deine dehnungsübungen. erste kleine besserung trat sofort ein und woche für woche wurden die schmerzen immer weniger bis ich völlig drauf vergaß und mir nun gar nicht mehr vorstellen kann jemals ein tennisarmproblem gehabt zu haben. möcht mich auf diesem weg für deine selbstlose hilfe bedanken und allen noch "leidenden" empfehlen deine dehnübungen mal auszuprobieren... hilft wirklich. mit gaaanz lieben grüßen wolfgang.
25.10.08, 16.20h Lieber Wolfgang. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Logbuch Wolfgang
Wolfgang Neumayer, Österreich <wolfgang.neumayerliwest.at>
Eintrag vom Donnerstag, 5. Juni 2008, 22.04 Uhr
hallo thomas, bin 38 jahre alt und hab seit ca. 2 monaten einen tennisarm am rechten arm. früher (noch vor 2 jahren) als ich noch aktiv kraftsport betrieb und stundenlange computerspiele (mit der maus) machte hatte ich nix .... und jetzt plötzlich nach 2 jährigem nichtstun kommen beschwerden. das hat mich extrem deprimiert weil ich keine ursache ausmachen, und daher auch nicht wirkungsvoll gegensteuern kann. zum glück bin ich auf deine seite gestoßen und werd dehnen und mich auf die stange binden *gg* dass das endlich aufhört. muss aber auch anmerken, dass es bei mir noch nicht so schlimm ist. also bei mir schmerzt es nur beim hand-schütteln und wenn ich ordner ausm kasten hole. nun aber zu meiner frage: beim erstmaligen dehnen grad eben vorm spiegel hab ich genau an der stelle (wo der sehnenansatz außen am ellenbogengelenk sitzt) bei abgewinkeltem arm einen kleinen dübel max. 0,5x0,5cm der auf druck weh tut, nach dem dehnen jedoch weniger(beim gesunden arm gibts den dübel nicht). ist dir ein solcher dübel bekannt? (weil ich noch in keinem posting davon gehört habe) bin auf alle fälle sehr motiviert wegen deiner erfahrungsberichte (hatte schon eine operation vor augen)und würde mich über eine kurze antwort freuen. mit bestem dank im voraus, wolfgang neumayer
06.06.08, 08.32h Lieber Wolfgang. Ja in jungen Jahren toleriert unser Körper vieles. So ab 30 beginnen je nach Anfälligkeit und Schwachstellen die Muskelverspannungen (an diversen Orten wie Rücken, Oberschenkel, Nacken und eben auch Arme). Die werden meist fehl-diagnostiziert und somit auch fehl-therapiert. Wir verkrampfen den ganzen Tag und lösen nicht und irgendwann kann sich der Muskel nicht mehr selbst lösen und ein Dauerkrampf und leichte Sehnenverkürzung mit enstprechendem Symptomschmerz beginnen. Du wirst schon bald grössere Erfolge haben mit Dehnen. Der "Dübel" kommt oft vor, der wird Ende Jahr kaum mehr zu spüren sein. Der eigentliche Schmerzpunkt wenn man aktiv drückt, wird noch am längsten zurückbleiben.Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Wolfgang Neumayer, Österreich <wolfgang.neumayerliwest.at>
Eintrag vom Freitag, 6. Juni 2008, 14.26 Uhr
hallo thomas, danke dir sehr für deine prompte antwort!!!! bin so froh, dass ich deine seite, und einen menschen gefunden hab, der den tennisarm richtig therapiert und eine solche internetseite (die wirklich sehr viel hilfestellung gibt) für alle betroffenen ins leben gerufen hat!! danke! wolfgang


Frank, aus Düsseldorf <fsirgmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 22. Oktober 2008, 23.10 Uhr

Danke für die Tips am Tennisarm. Zuerst hat es 2 x Triam (Cortison) gegeben, es wurde nicht besser und ich fing an zu dehnen und zu hängen. Jede freie Minute. Die Spannung geht aus dem Arm und ich fühle mich besser. Aber auch nach 3 Monaten hat sich der Schmerz nicht reduziert. Also habe ich 10 Sitzungen Akupunktur bei einem Chinadoc gemacht, der all sein Können aufbrachte. Der Schmerz auf Berührung ist besser geworden, aber was heben... häßlicher Schmerz. Auch habe ich wieder ein paar Stunden am PC gesessen, mit der Maus, von der ich das habe. Die Schmerzen sind wieder frisch da, alles hat nix geholfen. Mit dem Dehnen komme ich nicht mehr weiter, da das Handgelenk keinen größeren Winkel zulässt. Ich massiere, aber ich weiss nicht mehr weiter. Grüße aus
23.10.08, 10.35h Lieber Frank. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Aber wegen dem Handgelenk wird auch das nicht gehen und so denke ich Deine einzige, aber gute Chance ist das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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patrick freiburg <schaechtele10yahoo.de>
Eintrag vom Mittwoch, 22. Oktober 2008, 20.02 Uhr

servus ich bin der patrick 32 un d habe seit ca 2,5 wochen probleme mit dem rechten arm ich spiele im verein tischtennis und nach einem spiel morgends hats angefangen der unterarm un de rellebogen innen und aussen tun unterschiedlich weh vorallem bei de rückhand bewegung ich habe seit ca 14 tage wenig bis gar kein Tischtenis mehr gespielt und jetzt angefangen die hänge übungen zu machen was glaubst du wie lange brauche ich um wieder fit zu sein soll ich auch die dehnübungen machen und wenn ja welche ich wäre dir saudankbar insofern ich in einem sportfachgeschäft arbeite und sehr gerne bei eigenem genessungserfolg die seite weiterempfehlen würde wenn es von deine rseite aus ok ist! gruß patrick schaechtele
23.10.08, 10.35h Lieber Patrick. Du bist bald wieder ein neuer Mensch, keine Angst. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Guido, Köln <ktranceweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 21. Oktober 2008, 15.29 Uhr

Hallo lieber Tomi, vielen Dank für dein hervorragende Seite und deine wertvollen Tipps ! Ich habe mit meiner Partnerin vor ein paar Tagen noch darüber gesprochen, welchen Behandlungsmethoden man sich wohl bei Ärzten unterzogen hätte, wenn es das Internet nicht gäbe. Zu meiner Geschichte: Ich bin 30 Jahre alt und habe seit April, also seit ca. 6 Monaten, Schmerzen im rechten Ellenbogen, in der Sehne, so daß das Türöffnen, Handgeben, Flascheaufdrehen, etc. jedesmal mit einem Stechen begleitet wurde. Anfangs dachte ich, daß der Schmerz kommt und auch wieder geht, aber da war es wohl auch schon zu spät und der Schmerz hielt an. Ich gehe seit ca. 13 Jahren 4-5x pro Woche ins Fitness-Studio und trainiere mit Hanteln, wobei mir der Schmerz auch das erste Mal aufgefallen ist. Ein Arztbesuch bescherte mir nur, daß der "Mann in Weiss" den Teufel an die Wand gemalt hat und den in den meisten Fällen vorkommenden Leidensweg aufzählte: Eis-, Ultraschallbehandlung; Kortison; Ruhestellung; OP mit Einschnitt der Sehne, etc... Da so etwas für mich unter keinen Umständen in Frage kam, habe ich lediglich die "harmlose" Eis-und Ultraschallmethode für 2 Wochen ausprobiert. Da diese 2 Wochen von der Einnahme einiger Schmerztabletten begleitet wurde, dachte ich, daß es schon wirkt. Aber dem war nicht so! Nach den 2 Wochen war alles beim Alten. Ich suchte also im Internet und stiess auf deine Seite. Welch ein Glück !! Wie ich dann vorgegangen bin: Vor ca. 8 Wochen habe ich mit dem Dehnen angefangen und in den ersten 6 Wochen hat sich gar nichts getan. Dann auf einmal, fast schlagartig, fiel mir morgens auf, daß der Ellenbogen kaum noch schmerzt und ich kaum noch etwas spürte bei den alltäglichen Bewegungen. Mein Training im Fitness-Studio habe ich ebenfalls schon vor Längerem umgestellt und trainiere mit ca. 60-70% des Gewichts, welches ich sonst immer genommen habe. Der Schmerz ist noch nicht ganz weg, aber ich denke noch einige Wochen Dehnen und reduziertes Training und er sollte endgültig das Weite gesucht haben. Das Dehnen behalte ich selbstverständlich bei und mein Fitnessprogramm wird des Öfteren umgestellt werden, um die Belastungen so verschieden wie möglich zu halten. An dieser Stelle nochmals vielen Dank und alles Gute ! Gruss aus Köln Guido
23.10.08, 11.12h Lieber Guido. Ja da wurde Dir einiges erspart. Weniger Gewicht, mehr Durchgänge ist super.Lies mal zu Fitness/Body etc. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Joe Friedrichs, Steyerberg <Joefriet-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 21. Oktober 2008, 14.19 Uhr

Alter: 43 Ich habe seit 2 Jahren einen Tennisarm, seit ca. 1/2 Jahr ist der Golfarm des gleichen Armes dazugekommen. Hinzu kommt das ich seit ca. 1 Jahr den Arm nicht mehr richtig durchstrecken kann. Die Behandlung mit Cortisonspritzen hat nur bedingt geholfen. Frage kann ich diese Dehnungübungen auch bei leicht gebeugtem Arm durchführen? Und zweitens: Wie bekomme ich die volle Streckung wieder hin? Gib es auch dafür spezielle Übungen. Anmerkung: Seit ca. 2 Wochen mache ich jeden Abend ein leichtes Hanteltraining (ich benutze die Hantel um den Arm durch das Gewicht zu strecken- Arm wird auf ein Kissenstapel gelegt und durch das Hantelgewicht gestreckt-soweit es geht. Zusätzlich ziehe ich die Hantel dann immer wieder zum Körper), und es scheint das der Arm nicht mehr ganz so schmerzempfindlich ist.
23.10.08, 10.35h Lieber Joe. Das mit den Hanteln ist OK, wird dem Durchstrecken und Golfarm aber nicht wirklich viel bringen. Da hilft nur Dehnung bei durgestrecktem Arm. Langsam aber sicher wirst Du immer mehr schaffen, nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, das schadet eher, lieber Dehnung länger halten. Beginne mit der Dehnübung auch die für Golfarm! Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du kannst am Anfang auch reduziert Hängen mit den Füssen unten Aufstehen, etwas Gewicht abfangen und nur langsam über Wochen steigern. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Burkhard Luber, Nienburg D <hubluberweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 21. Oktober 2008, 10.23 Uhr

Hallo Tomi, danke für die nun fast schon 10 Jahre deiner Webseite. Seit 5 Jahren komme ich immer wenns mal zwackt gerne hierher um deine Ratschläge aufzufrischen und dann wieder anzuwenden. Immer sind dann die Schmerzen weggegangen. Besonders dankbar bin ich durch dich motiviert zu sein, Gitarre und Joggen nicht aufzugeben... Nun ein aktuelle Frage. Seit paar Wochen hab ich wieder Schmerzen im linken Ellenbogen (TA). Vielleicht intensiver Wanderstockeinsatz in den Bergen. Ich dehne stündlich ca. 30 sek. Neu ist, dass die Schmerzen besonders stark beim Aufstehn sind. Mich an einen Rat von dir erinnernd bevorzuge ich beim Schlafen deshalb auf der rechten Seite zu liegen und den schmerzenden Arm gestreckt auf die linke Seite des Körpers zu legen. Hast du sonst zu diesem speziellen Punkt = Verschlimmerung übernacht, noch einen besonderen Tip? Vielen Dank und beste Grüsse, Burkhard / D-Nienburg, 63 Jahre.
21.10.08, 12.16h Lieber Burkhard. Absolut normal, nachts und am Morgen schmerzt ein Tennis- oder Golfarm immer am meisten, weil Ruhigstellen schadet, der Muskel dabei weiter verkrampft, der krampf fixiert wird und am Morgen erst schmerzhaft "warmlaufen" muss. Sehr typisch und gutes Indiz für Diagnose Tennisarm. Schlussendlich wird etwas Dehngeduld das Problem auch wieder beseitigen. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Probier auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ev. geht das besser. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Burkhard Luber, Nienburg D <hubluberweb.de>
Email 24.10.08
hallo Thomas, danke für die Reaktion. Ich will deine Zeit nicht über Gebühr beanspruchen, entscheide also du selber ganz frei ob du antworten willst. Wenn nicht, hab ich dafür auch volles Verständnis. Du kannst die Korrespondenz auch ins Forum stellen wenn du willst. Ich entnehme also der u.a. email, dass es auch keine empfehlenswerte Position in der Nacht gibt - kann man ja eh wegen des Schlafs nur bedingt beeinflussen. Ich bin schon seit paar Tagen von selber auf den 2.Dehnungstyp umgestiegen, weil ich beim 1. doch Handgelenksschmerzen bekam. Das ist überhaupt so eine generelle Frage von mir zu deinen ja sonst gut didaktischen Ratschlägen: das rechte Maß zwischen zuviel und zuwenig Dehnen resp. die Faust mit der anderen Hand hochdrücken. Mal schreibst du: es soll ziehen im Oberarmmuskel, vielleicht auch Schmerzen an der Ellenbogenstelle, dann warnst du wieder vor zuviel. Ist ja durchaus richtig gesagt, aber wie kommt da filigran hin. Beim 1.Dehntyp spür ich zB seit Tagen gar kein ziehen im Arm mehr aber mehr die Faust hochdrücken will ich auch nicht um das Handgelenk nicht überzustrapazieren. Auf durchgedrücktes Ellenbogengelenk achte ich sehr genau. Was ich festelle ist, dass ich den 1.Dehntyp durchaus armhaltungsmässig variieren kann = je nachdem wohin die Faust "kompaßmässig" zeigt ergibt sich beim Fausthochdrücken ein mehr oder weniger Dehnspüren. Ich experimentiere also damit und hoffentlich richtig.... An der Stange hängen, muß ich noch einbauen ins Übungsprogramm. Nicht schonen ist ja die overall message von dir und wird von mir als Läufer, Gitarrist und Flötist nur zu gerne eingehalten. Herzliche Grüsse und vielen Dank Burkhard
24.10.08, 14.45h Lieber Burkhard. Ja wie liegen ist eigentlich egal. Wenn Du's beeinflussen kannst, möglichst keine verkrampfte Faust machen, auch tagsüber unbewusst unter dem Tisch nicht etc. Es darf im Unterarmmuskel, der zwischen Mittelfinger und Ellenbogen verläuft und der sich auf dem Unterarm sichtbar bewegt wenn man bei ausgestr Arm den Mittelfinger hochhebt, richtig Ziehen, dann weiss man, dass die Dehnung an der richtigen Stelle wirkt. Wenn man aber zerrt und reisst und es schmerzt stark, weil man denkt so gehe es schneller voran, kann es auch mal einen kleinen Rückfall geben. Lieber Dehnung länger halten als zuviel Schmerzen. Es darf 1 Minute nach dem Dehnen nicht mehr schmerzen als vor dem Dehnen sonst war's zu massiv. Nun generell ist es aber nicht extrem kritisch, wichtig ist, dass man überhaupt regelmässig dehnt, den Rest merkst du von alleine. Handgelenkschonend ist eigentlich in Absolutheit nur das Stangehängen! Ausprobieren mit Winkeln etc. kann nicht schaden, wenns nicht zieht im Muskel ist es keine Dehnung, mind. jetzt am Anfang, mit der Zeit merkst Dus dann nicht mehr so stark. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Burkhard Luber, Nienburg D <hubluberweb.de>
Email 25.10.08, 11.39h
Lieber Thomas,danke für deine prompten emails. Das ist wirklich Idealismus (wie er leider selten geworden ist). In der Tat, Faust machen verbiete ich mir jetzt generell. Hab ich zu häufig beim Lauftraing gemacht... - Ja, ich glaub jetzt bin ich in rechter Weise sensibel fürs richtige Dehnen = wie mans merken sollte. Seit gestern probiere ich Hängen aus. An einem Querbalken auf unserem Dachboden. Viel anstrengender als ich gedacht hatte. Ich wieg ja nur 65kg aber ohne Fußabstützen schaff ich das kaum 10sec. Aber auch mit Abstützen nicht länger als 20sec, ich mach dann 3x20sec und hoffe irgendwann einmal auf kontinuierliche 30sec am Stück zu kommen. Mach ich so jede Stunde. Ist eine sehr schöne Übung = Man muss nix großes machen und merkt doch wie es überall im Körper toll arbeitet. Meine Frau meint, es ginge leichter wenn ich ein Türreck nähme statt am dicken Balken zu arbeiten. Aber noch hab ich etwas Angst, mir den Türrahmen zu versauen dabei. Sind deine Übungen eigentlich prioritär zu verstehen?: 1. grundhanddehnübung 2. alternative dehnübung 3. hängen 4. liegestütz Oder sind 1-3 von je gleicher Qualität? ich frag, weil mir das hängen zur Zeit mehr spass macht als die dehnübungen. Aber hat beides gleichen Trainingseffekt? Beim Hängen ist übrigens der positive Effekt = Schmerzgefühl ist immer erstmal gleich weg wenn ich wieder abhänge. Bei den Handdehnübungen merk ich keinen Sofort-Effekt. Dir ein gutes Wochenende, vielen Dank und beste Grüsse Burkhard
25.10.08, 16.08h Lieber Burkhard. 3x 20s reichen auch aus. Lieber öfter als zu lange oder alles hintereinander. Ja ist schön passiv und schnell gemacht, auch super für den Rücken und die Körperhaltung und man wird "grösser". Es stimmt Türreck macht es viel einfacher, vor allem an den Fingern. Liegestütz kannst Du am ehesten vergessen, bringt vergleichweise wenig (dem Tennisarm, dafür für Brust- und Schultermuskulator eine Superübung). Die anderen 3 ergänzen sich alle, das Hängen hat zus. positive Auswirkungen auf Rücken und man kann die Uebung nie falsch machen. Standarddehnung kann man überall ausführen, auch unauffällig mit Händen auf dem Rücken beim Rumgehen oder Rumstehen oder sogar beim Autofahren warten an der Ampel mit Faust zwischen Beinen auf dem Sitz etc. Qualität ist gleich. Hängen wirkt mindestens so gut. Schönes Weekend und viele Grüsse von Thomas


Vinzent <Vinz2000hotmail.com>
Eintrag vom Montag, 20. Oktober 2008, 21.48 Uhr

Hallo Tomi, herzlichen Dank für die wirklich vorzügliche Seite und den Aufwand den Du damit betreibst. Allergrößten Respekt! Ich bin 39 Jahre und leide seit ca. 2 bis 3 Monaten an besagtem Tennisarm. Aufgrund anfänglicher Falschdiagnose hatte ich zuerst entzündungshemmende Mittel eingenommen die nur in den ersten Tagen, da sie auch schmerzstillend waren, geholfen haben. Nun werde ich auch mal Deine Methode probieren und darauf hoffen, dass sie auch bei mir greift. Im Moment ist das Stadium soweit fortgeschritten, dass ich die besagte Tasse nicht mehr aus dem Schrank nehmen kann, es sei denn ich finde viel Gefallen an einer Scherbenstruktur auf meinem Küchenboden. ;-) Ich würde auch gerne die "Hängetherapie" anwenden, habe aber keine Reck-Stange, die sich bei mir aufgrund der Türkonstruktion ( zu breit und ältere Holzstruktur) auch nicht sicher montieren läßt. Ich kann mich allerdings an eine Treppe, die zum 1. OG führt, hängen. Allerdings hänge ich da natürlich nur an den angewinckelten Fingern, da diese die Treppe nicht umgreifen können. Könnte das u. U. kontraproduktiv sein? Einen lieben Gruus in das Land der Eidgenossen. Vinzent
21.10.08, 09.41h Lieber Vizent. Du wirst mit Dehnen bald erste grössere Erfolge haben. Das Hängen kannst Du auch so wie Du schreibst machen, geht auch. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Jan Domaradzki, Saland <jan_domaradzkisunrise.ch>
Eintrag vom Samstag, 18. Oktober 2008, 13.22 Uhr

Vielen Dank für den Einsatz mit dieser Website!!! Habe die schon vor etwa einem Jahr besucht und die Übungen gemacht - mit Teilerfolg immerhin - und ohne Riesenaufwand. Ich bin 55, habe das Problem ca 1 Jahr, an beiden Armen. Der linke Arm ist erträglich geworden - schmerzt seltener stark - aber leistungsmässig ist nicht viel drin. Der rechte Arm ist ein Problem, das eigentlich immer mehr zunimmt. Als ich anfing die damals vorgeschlagene Übung zu machen tat sich kaum was. Eine Behinderung vielleicht ist, dass ich auf Grund eines Unfalls, den ich vor fast 40 Jahren hatte, den Arm nicht mehr voll biegen und strecken kann. Jetzt wollte ich mal fragen ob die Streckung gezielt auch anders hinkriegen könnte. Dann würde ich es nochmals so versuchen. Im Moment ist alles nicht sehr spassig und ich bin der Medikamentenschluckerei etwas müde - nacht mich unstimmig und unangenehm schwitzig. Wenn Sie da einen Vorschlag hätten ich wäre wirklich dankbar. Bin selber als Freiwilliger und Missionar tätig und so kann ich mir keine berühmten Dinge leisten - doch dehnen scheint wirklich Sinn zu machen - nur, wie richtig in meinem Fall? Na ja, vielen Dank auf jeden Fall Jan Domaradzki
20.10.08, 15.32h Lieber Jan. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Probier auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ev. geht das besser. Es ist schwierig ohne Durchstrecken richtig zu dehnen, aber ich denke unmöglich ist es nicht, frag mal Gott wie Du's machen sollst, er weiss es genau und kann es Dir "zeigen", Du wirst merken wenn es in jenem Muskel der vom Mittelfinger in den Ellenbogen aussen verläuft, er bewegt sich auf dem Unterarm sichtbar wenn man den Mittelfinger anhebt, bei einer Dehnung schön "zieht" dann liegst Du richtig! Nicht aufgeben, der einzige der ausser Gott an Deiner Heilung wirklich interessiert bist, das bist nur DU! Geduld ist eine Tugend, dranbleiben, dranbleiben, plötzlich hast Du's raus. Medis helfen überhaupt nicht, schaden nur Magen und Niere. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Glenn, München <GlennGoldsmithgmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 16. Oktober 2008, 22.21 Uhr

Lieber Thomas, bin 39 Jahre, spielte bis vor 3 Monate mein Leben lang schmerzfrei Tennis fast täglich und auch immer noch viel Turniere. Dann im Juli gings los! Komischerweise begann alles mit der Verkrampfung des Muskels, ich war ratlos und daraus entwickelte sich der Tennisarm. 2 Kortisonspritzen haben wie bei den meisten hier nicht geholfen. Bin ca. seit einem Monat dabei, Deine Übungen zu machen. Ich spiele auch weiter, mit der Manschette geht es ganz gut. Schlimm ist aber vor allem die durchgezogene Rückhand. Ich habe ein Problem: Mein Handgelenk schmerzt, v.a. wenn ich die Dehnübungen mache. Meine Krankengymnstin rät mir sogar aus diesem Grund von der Dehnübung ab. Aber diese bringt mir am meisten. Kannst Du mir einen Tip geben? Lieben Dank aus Munich! PS: Auch ich würde am liebsten noch 1 Seite mit Dank verbringen für Deine Homepage, aber mein Text ist eh schon so lang...
17.10.08, 10.39h Lieber Glenn. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Probier auch mal die 2. Dehnungsart zum Abwechseln und Handgelenk schonen. Aber in diesem Fall ist natürlich das Beste das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das Handgelenk wird dabei überhaupt nicht beansprucht! Häng Dir ne Stange in den Türrahmen, zu Hause eine und im Geschäft eine und jedemals beim Durchgehen, 20 Sekunden hängen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Glenn, München <GlennGoldsmithgmx.de>
Email vom Donnerstag, 17. Oktober 2008
Hallo Thomas, vielen Dank, ich versuche es sowieso schon sehr verstärkt mit der Stange. Bin ein langer Schlacks, eigentlich sehr sportlich, aber meine Hände tragen meine 95 kg nicht so leicht, habe mir schon Griffbänder an die Stange montiert. Aber ich kämpfe sehr, ich spiele auch weiter, völlig klar. Viele Grüße aus München
18.10.08, 12.30h Lieber Glenn. Du kannst am Anfang auch reduziert hängen, d.h. mit unten aufstehen und mit den Füssen etwas Gewicht abfangen und dies über Wochen dann langsam steigern, mit 95 Kilo muss nicht alles durch die Arme getragen werden, da reicht auch die Hälfte. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


saskia, rottenburg-ergenzingen <saskiahofmann-ergenzingen.de>
Eintrag vom Mittwoch, 15. Oktober 2008, 22.52 Uhr

hallo, ich bin 39 Jahre alt, und habe seit ca. einem Jahr Probleme mit meinem rechten Ellbogen.Mein Orthopäde hat mir inzwischen 6 Kortisonspritzen verabreicht, was dann auch immer für ne weile geholfen hat, war zeitweise total schmerzfrei. Er hat mir jetzt noch zur Stosswellentherapie angeraten, was mich aber 200 euro kosten würde. hab jetzt seit 2 tagen sehr starke schmerzen und hab jetzt schon ne ganze menge schmerztabletten intus. weiss nicht mehr weiter, hab schon mit den dehnübungen angefangen, habe aber das problem dass ich meinen rechten arm nicht mehr ganz austrecken kann um die übung richtig zu machen. Können Sie mir einen Rat geben ? Die Schmerzen sind abends wenn ich zur Ruhe komme am schlimmsten.
16.10.08, 14.09h Liebe Saskia. Du bist ein typischer Fall und in wenigen Wochen geheilt. Mach keine Kortisoninjektion mehr, schädigt permanent! Lies mal zu Kortison spritzen Wieso willst Du einem Arzt mit Stosswellen vertrauen der Dir erfolglos 6x schädliches Kortison reinjagte? Mach keine Stosswellen: Infos zu Stosswellen Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Das steifsein wird bald besser mit etwas Hängen und Dehnen, musst am Anfang ev. reduziert ausführen, d.h. nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus, lieber länger Dehnen bzw. unten mit Füssen Gewicht abfangen beim Hängen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Stucki <rezeptomaweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 15. Oktober 2008, 11.27 Uhr

Hallo, meine Mutter(71 J.) hat seit einigen Wochen starke Schmerzen im Fuß, beim Arzt wurde eine Tendopathie diagnostiziert und sie hat Einlagen bekommen. Diese haben bis jetzt aber keine Besserung gebracht. Gibt es denn spezielle Dehnungsübungen für diese Krankheitsbild??
16.10.08, 14.12h Lieber Stucki. Falls es Schmerzen sind im Fersen, dann wäre diese Dehnübung für Fersensporn angesagt (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) und sie ist bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Ihr erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Sadik Yegin, Lahr <sadik9hotmail.de>
Eintrag vom Dienstag, 14. Oktober 2008, 17.46 Uhr

Hallo, ich bin 25 Jahre alt und habe diesen sogenannten Tennisarm schon seit mitte April. Ich habe bisher Reizstrom/ Wärme/ Kalt/ Physotherapien/ Massagen/ Fango/ Bandagen/ Kortison Spritzen (die bei mir überhaupt nicht gewirkt haben) / ausprobiert und habe also Heute immer noch schmerzen im rechten Ellenbogen. Ich war vor ca. 2 Monaten in der Kernspinthomographie und da wurde festgestellt das ich mir vor 2-3 Jahre irgendwas im Elbogen gebrochen habe (ich selber habe davon noch nie was bemerkt ). Daraufhin hat mein Orthopäde gemeint, ich sollte zum Neurologen und mir die Nerven im Elbogen durchchecken lassen. Gesagt getan, der Neurologe hat zu mir gesagt das ich definitiv nix mit denn Nerven habe und es sich 100% um ein Tennisarm handelt, er hat mir sofort eine Operation empfholen. Mit der Op zögere ich noch, weil ich mir noch nicht sicher bin. Ich habe in meiner Firma nachgefragt (bin industrieller Buchbinder) da haben auch schon einige ein Tennisarm gehabt und alle haben es durch eine Op wegbekommen.... Ich bin leidenschaftlicher Fitnessfanatiker, ich habe seit April kein Fitness mehr gemacht und habe fast 13 Kilo Muskelmasse verloren, ich bin psyschich echt am ende, ich weiss wirklich nicht mehr was ich machen soll. Die Dehnübungen von dieser Seite mache ich auch schon seit Monaten intensiv und täglich, sie wirken aufjedenfall aber der Schmerz geht zB bei Liegestützen oder beim Bankdrücken nie ganz weg und ich kann nicht meine ganze Kraft ausschöpfen....was soll ich denn noch tun ???
15.10.08, 08.09h Lieber Sadik. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Die OP würde ich nicht machen, Du musst das anders lösen, weil sich mit der Zeit auch der andere Arm und die Innenarme Golfarme melden werden und es kanns ja nicht sein vielleicht 4 OP zu machen mit den Jahren und nicht jede OP geht gut: Lies mal die Infos zur OP. Du kannst weiter Fitness machen aber Lies mal zu Fitness/Body etc.. Tennisarme haben meist Personen ab 30-35 Jahre aber es gibt auch Junge Patienten. Hier hast Du ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach zu den Dehnübungen zusätzlich jetzt unbedingt auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Norbert Hasselberg, Gommern <nhasselbergt-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 14. Oktober 2008, 08.46 Uhr

Hallo, ich hatte im Juni von meinen Beschwerden (linker Golferarm, rechter Mausarm) erzählt und möchte an dieser Stelle berichten, was daraus geworden ist. Der Mausarm hatte die Ursache in der Überbeanspruchung durch die Arbeit am Computer. Hatte Röntgen bekommen, half absolut nichts. Das einizge, was wirklich half, war tatsächlich das konsequente Dehnen UND ! Geduld. Das Ganze hatte schließlich vor einem Jahr begonnen, so lange hat es gedauert. Ich möchte also alle Leser ermuntern auf Zeit und Dehnung zu setzen. Die Schmerzen waren auch nicht plötzlich weg, ich hatte einfach in einer ruhigen Minute in mich hineingehört und gemerkt hmmm irgendwie gehts dem Arm besser. Ich merke aber, wenn ich wieder intensiv am Computer sitze, das etwas wieder hochkommt. Es liegt nun an mir damit umzugehen. Danke für den Dehnungstip !!! Nun zum Golferarm. Er ist nicht besser geworden. Ich treibe mit meinen 50 Jahren nun recht intensiv die Wurfdisziplinen der Leichtathletik und weis mittlerweile, das mein Arm ganz konkret das Kugelstoßen nicht verträgt. Diskus und Hammer machen mir keine Sorgen. Nun hatte ich aber schon mal 3 Wochen kein Kugelstoßen gemacht und immer kräftig gedehnt. Aber es blieb ein "Restschmerz" der nicht wegging. Dann fing ich also wieder intensiver an und der Schmerz wurde intensiver (als Beispiel: nach dem Duschen mit diesem Arm abtrocknen tut ziemlich weh) Ich merke aber auch hier, das Dehnen "irgendetwas" positiv bewirkt. Ich kann das nur nicht komplett interpretieren. Nun meine Fragen: Soll ich eine längere Pause machen? Soll ich noch mehr Dehnen (geht eigentlich nicht)? Ist eine OP hier angebracht ? Oder soll ich mit dem Kugelstoßen aufhören (will ich nicht)? Vielleicht gibt es Gleichgesinnte, die so etwas schon mal durchgemacht haben. Ich bin für jeden Hinweis sehr dankbar. Bis zu einer Info in diesem Forum dehne ich mal hübsch weiter. Grins. Viele Grüße aus Gommern!
14.10.08, 14.20h Lieber Norbert. Sehr gut wäre für Dich jetzt das Hängen an der Stange, damit kannst Du das Ruder rumwerfen und einen völlig neuen Ansatz geben, da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Nein Du musst keine Pause machen, das reduziert nur unnötig die Lebensqualität mit 0 oder vernachlässigbarem Erfolg. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Vielen Dank für das positive Feedback. Nein spielt nur untergeordnete Rolle. Ich hänge mal so mal so. Auf die Dehnungswirkung hat es kaum Auswirkungen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Günter Vogel <vogelgmaol.com>
Eintrag vom Montag, 13. Oktober 2008, 19.17 Uhr

Alter 68 Ich hatte einen Fersensporn (Plantar Fascia). Mit Kortison war er kurz weg, kam wieder. Dann habe ich mit tgl. Strecken der Wadenmuskulaur über einen Zeitraum von 2 bis 3 Monaten den Fersensporn total wegbekommen; nach Claus Gregor anweisungen. Jetzt habe ich einen Golferarm und bin dabei Euere Übungen zu machen. Es ist bereits nach einer Woche besser. Ich bin sicher es wird wieder gut. Noch ein Problem, mit dem ich i.M. nicht fertig werden. Rechtes Handgelenk außen, wenn man von oben drauf sieht. Eine leichte Schwellung und immer wieder Schmerzen, beim Tennis, beim Maschinenschreiben auch wenn ich Liegestütze mache. Ich hatte schon Salben probiert aber nichts hilft. Der Schmerz sitzt genau im Gelenk wo die Sehne zum kleinen Finger vorläuft. Hat jemand eine Idee, wie man das wieder wegbekommt? Danke und viele Grüße Günter Vogel
14.10.08, 14.19h Lieber Günter. Freu micht sehr, dass es schon besser geworden ist. Handgelenk: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Franz Müller <f6muellert-online.de>
Eintrag vom Montag, 13. Oktober 2008, 09.20 Uhr

Ich bin 58 Jahre alt und "schlage" micht mit dem Tennisarm schon ca. 4 Monate herum. Als praktizierender Sportler ist mir bekannt, daß Ruhe in den meisten Fällen Beschwerden noch verstärken kann. Hängen und Dehübungen habe ich leider bislang zu lax ausgeführt. Nach Erhöhung der Intensität hatte ich jedoch sofort Erfolg. Meine Frage lautet: "Spielt die Griffhaltung (Kamm- oder Ristgriff) beim Hängen eine Rolle ?" Danke, - herzliche Grüße F. Müller.
13.10.08, 14.20h Lieber Franz. Vielen Dank für das positive Feedback. Nein spielt nur untergeordnete Rolle. Ich hänge mal so mal so. Auf die Dehnungswirkung hat es kaum Auswirkungen. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info

Franz Müller <f6muellert-online.de>
Email 14.10.08
Lieber Thomas, zunächst herzlichen Dank für Deine schnelle Antwort. Wer leidet ist froh, rasche Hilfe zu bekommen. Durch Dich bin ich zum größten „Hänger und Dehner“ vor dem Herrn geworden. Zu wissen, dass man mit einem Tennis/Golfarm eigentlich keiner nennenswerten Einschränkung in den Bewegungsabläufen unterliegt, heitert mein Seelenleben so richtig auf. Oft wird von Ärzten und Physiotherapeuten zur Ruhigstellung geraten, was ich persönlich schon immer für falsch hielt. Sehr oft habe ich die Erfahrung gemacht, dass gerade durch moderate Belastung Schmerzen gelindert werden können und dadurch fast immer eine Selbstheilung eingeleitet wird, - Bewegung ist Leben. Das „Geheimnis“ ist lediglich, dass man konsequent sein tägliches „Hänge- und Dehnprogramm“ qualitativ gut durchzieht. Als ich Deine Berichte in puncto Dehnübungen zum Tennisarm las, war mir sofort klar, dass ich es mit einem Experten zu tun habe, der weiß wovon er redet. Ich habe eine solch hundertprozentige Übereinstimmung von Erfahrungswerten noch nie erlebt. Auch die Art, wie Du die fragliche Problematik und deren Lösung darstellst, macht uns quasi zu „Brüdern im Geiste“. Seit frühester Jugend treibe ich ausschließlich zur Erhaltung meiner Gesundheit Sport auf hohem Niveau. In diesem Zusammenhang sind leider unfallbedingt, sicherlich auch in Symbiose mit Überlastung und Alterungserscheinungen, schmerzhafte Zipperlein eingetreten. Arztbesuche, physiotherapeutische Anwendungen usw. haben wenig, teilweise sogar nichts gebracht, - nur Kosten und Zeitverlust verursacht. Ich maße mir nicht an, mich über diese Menschen zu erheben. Sie haben bestimmt auch nur helfen wollen. Für Heilung ist es jedoch ungeheuer wichtig zu erkennen, dass man selbst den größten Beitrag leisten muss. Das bedeutet unter Umständen schmerzhafte Einschnitte in althergebrachte Lebensgewohnheiten. Ich kenne einige Menschen, die lieber mit Schmerzen und Unwohlsein leben, weil sie aus Bequemlichkeit zu Veränderungen und Übungsaufwand nicht bereit sind. Lieber Thomas, Hängen wirkt sich in der Tat sehr wohltuend auf den gesamten Körper aus, - vor allen Dingen bei Schmerzen im Rücken, Schulter- und Nackenbereich. Es dienst selbstredend auch der Vorbeugung. Nochmals Dank für Deine Ermutigung. Ich wünsche Dir und Deiner Familie alles Gute. Wenn es Dir nützlich erscheint, kannst Du meinen Beitrag auch ins Netz stellen. Bleib gesund und fröhlich! Franz aus Nordhausen
15.10.08, 07.58h Lieber Franz. Danke für Dein Email. Ja Du siehtst das völlig richtig und wirst auch sehr bald komplette völlige Heilung erleben. Jetzt einfach dranbleiben und in etwas Geduld üben. Das Hängen wird auch Deine Körperhaltung und den ganzen Rücken- und Bandscheibenapparat permanent verbessern! Es stimmt viele wollen lieber eine Spritze oder Tablette und danach ihre Ruhe haben und weitermachen wie bisher. Es ist ein Gnade wenn man so flexibel ist auf nötige Aenderungen einzugehen und vorwärts zu schauen. Weiterhin alles Gute und Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie, Thomas


Jutta Halbe, Drolshagen <jutta.halbegmx.de>
Eintrag vom Samstag, 11. Oktober 2008, 16.52 Uhr

Hallo, vor ca. einem Jahr habe ich wegen massiven Schmerzen am Tennisarm, ich bin Kosmetikerin und 47 Jahre alt, im Abstand von jeweils 3 Wochen drei Kortison Spritzen (Triam und Meaverin) injiziert bekommen. Die Schmerzen waren fast 3 Monate weg, aber das Kortison baute sich an der Injektionsstelle nicht ab. Es blieben Knötchen und diese Kortisonknötchen haben das komplette Fettgewebe weggeätzt. Die Schmerzen sind auch wieder da, aber mit den Dehnübungen seit einiger Zeit erträglicher. Die Haut ist fast duchsichtig und mittlerweile reißts schon bei einem schwachen Kontakt oder Stoß mit Gegenständen, selbst im Bett durch die Matratze beim Rumdrehen , die Haut auf. Die Diagnose ist massive Atrophie. Kann man diese atrophen Hautstellen irgendwie wieder aufbauen? Ich weiß nicht mehr weiter und benötige dringend Hilfe. Danke. LG Jutta Halbe
13.10.08, 14.09h Liebe Jutta. Mach NIE MEHR Kortisoninjektionen: Lies mal zu Kortison spritzen das ist nur permanent schädigende Symptombekämpfung, die Ursache ein "normaler" Muskelkrampf wird damit überhaupt nicht behandelt. Das hilft etwas so viel wie Morphium bei Hirntumor, der Schmerz ist für eine Zeit weg. Die Dünnhaut erholt sich mit den Jahren wieder. Das abgebaute Fettgewebe ist definitv weg, wie bei Liposuction etc. Hautverfärbungen könnten sich teilweise wieder bessern. Die Knötchen könnten mit der Zeit auch besser werden. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Stefanie aus Düsseldorf <lapetiteourse123yahoo.de>
Eintrag vom Freitag, 10. Oktober 2008, 23.12 Uhr

Hallo. Ich bin 27 Jahre alt. Anfang Juli 2008 habe ich Scmerzen im rechten Handgelenk bekommen. Handfächenseite zwischen mitte und rechts. ca.1 Monat lang habe ich einfach angenommen, es sei eine Sehnenscheidenentzündung, habe mir Voltarensalbe und Verbände besorgt. Aber es wurde immer schmerzhafter, meine Arbeit im Kindergarten fiel mir schwer. Ich bin dann zum Arzt gegangen. "Sehnenscheidenentzündung". Es konnte also losgehen: Diverse entzündungshemmende, schmerzstillende Medikamente und Verbände halfen nicht. Als nächstes kam die Elektotherapie an die Reihe. Das verschlimmerte es. Dann Wärmebestrahlung. Sehr angenehm, hilft nur nicht. Zwischenzeitliche Diagnose: Karpaltunnelsyndrom. Am 13.08.08 habe ich eine Spritze zur Betäubung des Schmerzes bekommen. Betäubt würde meine ganze Hand. Der Schmerz blieb. Abends, ca.10 Stunden später schwoll mein Handgelenk an, wie auch meine Finger. Ich konnte sie nicht mehr bewegen. Ich bin dann ins Krankenhaus gefahren. Auf den Röntgenaufnahmen war nichts zu sehen. Diagnose: Sehnenscheidenentzündung. Der Unterarm wurde für 3 Wochen eingegipst. Dazu muß ich erwähnen, dass der Schmerz in den Daumen reinzieht. Hat nicht geholfen. Habe dann noch spezielle Schienen bekommen, wurde erst zum Orthopäden, dann zum Handchirurgen überwiesen. Der Schmerz hatte sich nach dieser Spritze verschoben. Er sitzt jetzt genau in Höhe des Daumes, also weiter rechts. War im MRT. Bekomme Cortisonspritzen, sehr schmerzhaft-es geht garnichts mehr!!! Ich hab die Nase voll. Heute war ich wieder beim Arzt. Er meinte ich hätte wohl eine kaputte Knochenhaut, weil die entzündete Sehne an ihr gerieben hat. Einzige Behandlungsmöglichkeit sei Cortison oder die Nerven verlöten. Können sie mir vielleicht auch helfen? Sind sie eigentlich Arzt? Lieben Gruß,Stefanie Bär
13.10.08, 14.09h Liebe Stefanie. Ich bin kein Arzt. Mache diese Beratungen aber seit 1996. Hier mein Leistungs-Nachweis / 356 Dankes-Schreiben. Solche Fehldiagnosen höre ich täglich. Ist Dir ja auch aufgefallen, 3 Aerzte, 4 Diagnosen, 5 Therapieformen, keine hilft. Nun ja fast keine, auch ein blindes Huhn findet ... Mach KEIN Kortison mehr: Lies mal zu Kortison spritzen! Hilft nicht schädigt aber permanent und hässlich, lies gleich oben an Deinem Eintrag den von Jutta zur Abschreckung. Sehenscheiden-Entz SSE und Karpaltunnelsyndrom etc.: Lies mal nach bei Syndromen Die finden immer ein "Syndrom" wenn sie anstehen. Du bist zwar kein typischer Tennisarmfall, aber ähnliche Fälle an Handgelenk und Finger hatte ich auch schon erfolgreich hier in Beratung/Behandlung. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine persönliche Gratis-Homepage dazu: http://goldclub.info


Schwarzau/stfd Österreich <ulrike.pirolloaon.at>
Eintrag vom Freitag, 10. Oktober 2008, 16.28 Uhr

HallöchenI Meine name ist Ulrike/44Jahre und mein Problem entstand vor 1,5 Jahren nach einem Kahnbeinbruch und 4-wöchiger "Holzstreichkur". Hab alles probiert,wie alle hier. "Heute" such ich einen Arzt der mich operieren kann und komm "zufällig" (Zufälle gibts keine) auf Deine Homepage. GENIAL GENIAL: Ich hab schon mit den Dehnübungen begonnen und geb eure Adresse gleich an 2 gute Freunde mit dem gleichen Problem weiter. Melde mich dann LG Ulli
13.10.08, 14.09h Liebe A. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Lies mal die Infos zur OP Infos zu Stosswellen Infos zu Röntgentiefenbestrahlung Lies mal zu Kortison spritzen Infos zu mehrfache Tennisarme Lies mal zu Gips-Problematik Lies mal nach bei Syndromen Lies mal zu Fitness/Body etc. Notizen von Musiker-Kollegen Notizen von Kletter-Kollegen Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms" Notizen von Tennis-Kollegen Notizen von Golf-Kollegen Dehnübung für die Hüfte Dehnübung für Fersensporn Junge Patienten Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Kunigunde, Konstanz <dtk66yahoo.de>
Eintrag vom Mittwoch, 8. Oktober 2008, 13.32 Uhr

Das mit dem Ausbrennen ist echt ein Quatsch! Das vorher intakte Gewebe wandelt sich in minderwertiges Gewebe um. Wenn man den Arm nie wieder richtig benutzen will, macht das Sinn, aber wer braucht schon den Arm nicht mehr. Dehnen ist wirklich gut und die Übungen sind sinnvoll, aber eben nur neben einer vernünftigen Physiotherapie!
08.10.08, 15.36h Liebe Kunigunde. Deine Meinung zu Ausbrennen in Ehren, aber es gilt eben, wer heilt hat Recht! Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen | Bestätigungen Ausbrennen. Physio hilft bei vielem, aber nicht beim Tennisarm, da hilft eben nur Dehnen und Hängen, ende. Aber natürlich gilt immer keine Regel ohne Ausnahme. Arbeitest Du in der Physio? Bei Tennisarmbehandlung ist Physio nur Zeit-, Geld- und Nervenverschwendung - sorry, ich hab noch von keinem gehört in den 12 Jahren dem es geholfen hätte, aber von hunderten die mit Dehnen Erfolg hatten. Lies mal den Eintrag von Brigitte gleich den Uebernächsten unten, schon wieder eine die Physio hatte. Aber gut kann jeder seine eigene Therapie wählen. Liebe Grüsse von Thomas
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Lackner Alexander, Graz <mad.dogg.luckyaon.at>
Eintrag vom Dienstag, 7. Oktober 2008, 22.27 Uhr

Hallo bin 34 Jahre alt, habe Schmerzen im re Ellenbogenbereich akut seit 3 Tagen und das teilweise so schlimm das die kleinste Belastung weh tut Habe auf dieser Seite schon alles gelesen, vorallem "der Tennisarm" und wie erkenne ich ihn: Nur folgendes Problem ist, das diese Festellungsübungen bei mir ohne Schmerzen funktionieren Zur genaueren Erklärung: Ich betreibe seit 2 1/2 Jahren regelmäßig mit Erfolg Kraftsport/Fitnesstraining an Gewichten und Kondition, meine Rückenprobleme sind dadurch wie weggeblasen: Nach ca einem Jahr bekam ich aber Probleme mit meinen Schultern, welche sich relativ schnell mittels Training der Aussen- und Innnenrotatoren beheben ließen Und genau bei diesen Übungen ist jetzt mein Problem mit dem Ellenbogen aufgetreten, dh bei angelegten Oberarm und rechtwinkelig abstehenden Unterarm treten nun plötzlich, selbst bei geringen Belastungen, Schmerzen auf die ich vorher noch nie hatte. Eine Überbelastung kann ich mir nicht vorstellen, da ich eine 14 tägige Trainingspause vorher hatte und ich wirklich nur mit geringem Gewicht, weit unter dem Trainingsgewicht, aufwärmen wollte Die Lokalisation des Schmerzes ist im Muskulus Brachialis ca, 5 cm distal der re cubita, welcher sich bei Belastung bis hin in die Schulter zieht mit der Bitte um Hilfe mfg Lucky
08.10.08, 15.36h Lieber Lucky. Lies mal zu Fitness/Body etc. Mach das mit weniger Gewicht mehr Durchgängen bis es besser ist. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Das Hängen solltest Du auch machen wenn die Diagnose nicht anspricht, hat ja genug Stangen zwischen Gewichtstürmen zum Hängen in den Zwischenpausen, das wir Dein Problem tiptop behandeln, da bin ich sicher. Lies mal zu Stange. Richtige Tennisarme sind nicht akut. Akute sind mit 1 Woche schonen wieder weg. Wenn schonen und ruhigstellen schadet und mehr schmerzt, dann ists ein richtiger Tennisarm. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Brigitte, Mainz <Bebe_1962gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 7. Oktober 2008, 18.06 Uhr

Hallo, nachdem ich monatelang unter Beschwerden gelitten habe, diese Beschwerden vom Arzt als Tennisarm diagnostiziert wurde, habe die Dehnübungen ausprobiert und bin dann losgezogen und habe mir ein Türreck zugelegt. Das Türreck nutze ich 3-4 mal täglich, jeweils gut 30 sekunden und die Wirkung ist verblueffend, mein Arm schmerzt nur noch selten. Meine Schulter und Nackenschmerzen sind weniger geworden, alles in allem nur positive Ergebnisse. Vielleicht noch kurz die anderen Versuche: Spritzen in den Tennisarm, teilweise täglich, immer mit Cortison. Zudem Spritzen in die Schultermuskulatur. Maus von rechts auf links umgestellt, etliche Packungen IBU 600, Pysiotherapie, Tennisarm Bandage die ich bei Belastung trage. Jeden abend einen Salbenverband, das war noch am effektivsten. Diese ganzen Versuche waren zeitaufwendig und richtig schmerzhaft und hatten alle nur wenig Erfolg. Daher vielen Dank für die Empfehlung, ich werde es in meinem Umfeld weitergeben.. Lieber Gruß Brigitte
08.10.08, 15.47h Liebe Brigitte. Wunderbar, machst mir Freude! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ja mach das Stangehängen weiter, Dein Rücken wirds Dir ewig danken und alles ist so schön schmerzlos passiv gell! Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine Gratis-Tipps dazu: http://goldclub.info


Erftstadt <colonia_spaceweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 5. Oktober 2008, 20.11 Uhr

Hi Thomas Ich bin 21 und habe seit 3-4 Monanten Probleme mit meinem rechten Arm. Ausgelöst wurde das ganze wahrscheinlich durch zu langes Training an einer Tischtennis Ballmaschine. Danach habe ich jedoch noch nicht alzuviel gemerkt, nur wenn ich TT spielen wollte, tat es weh und das habe ich dann auch nicht gemacht bis Anfang August. DA habe ich dann nochmal normal trainiert. Daraufhin blieben die Schmerzen ständig und es ist eine Schwellung entstanden. Wenn ich den Arm ganz durchstrecke ist auf Höhe des Ellenbogen mittig ein großes "Ei" etwa 2-3mal größer als Links. Ich habe bisher Medikamente geschluckt (Entzündungshemmer), Querfriktionsmassage, Salbe und ein bißchen gedehnt. Außerdem hat der Arzt mir Schonung des Armes verordnet mit Bandage und Schiene. Diese habe ich jedoch bisher nur mehr schlecht als recht eingehalten. Entscheidend ist: Du schreibst immer der Tennisarm sei keine Entzündung, sondern eine Verkrampfung. Der Arzt ist anderer Meinung er meint auf dem Bild der Kernspin ist eine Entzündung zu erkennen. Auch meint er, die beiden Begriffe könne man nicht sauber trennen. Was mich immer noch an eine Entzündung glauben lässt, ist die Tatsache, dass eine Schwellung vorliegt! Es scheint in jedem Fall kein klassischer Tennisarm bzw. Golferarm zu sein. Ich habe seit 2 Mon. kein TT mehr gespielt, die Frage ist, ob ich trotz des Schmerzes spielen soll oder nicht. Der Arzt sagt, das wäre in jedem Fall kontraproduktiv und das ist ja eigentlich auch logisch. Ich würde dir auch gerne ein Bild dazu schicken, damit du siehst was ich meine mit der Schwellung. Wie ist die Mail Adresse? Besten Dank Andreas Bastgen
07.10.08, 16.46h Lieber Andreas. Email ist info(at)aqua.ch Das mit der Schwellung und grossem geschwullst ist nicht typisch Tennisarm und Du bist zu jung für einen klassischen. Ich würde auch mal sagen Schonen und Warten, aber richtig. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Wenns schlechter wird aber auf jeden Fall abbrechen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Keller Saarland <Mitzekatze11web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 1. Oktober 2008, 11.42 Uhr

Hallo heller, regensburg, ich bin 32 Jahre alt, weiblich. Ich wurde im August an linken Golferellbogen operiert. Ich hatte auch wie Du Monate lang Probleme. Deshalb wurde ich auch operiert. Nach der Op hatte ich auch starke Schmerzen ,aber dies war eigentlich mehr ein Wundschmerz. Als der Gips abgekommen ist, war ich schmerzfrei. Nur leider habe ich jetzt Probleme mit meinem rechten Ellbogen. Also ich war sehr zufrieden mit der OP. Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig helfen.
01.10.08, 13.09h Lies mal die Infos zur OP Schön, dass es bei Dir gut gelaufen ist. Es kann's aber nicht sein, dass man am Schluss 4 OP hat für 2 Arme je 1x Tennisarm-OP und 1x Golfarm-OP oder? Mit einfachem Dehnen geht das auch weg. Die Narben und die Risiken sind ja auch nicht ohne. Es ist normal, dass auch der andere Arm kommt und oft danach auch noch die Innenseite/Golfarme! Infos zu mehrfache Tennisarme. Beginne mit der Dehnübung für den rechten Arm. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt leider erst an: Meine Gratis-Tipps dazu: http://goldclub.info


Petra heller, regensburg <heller.petragmx.net>
Eintrag vom Mittwoch, 1. Oktober 2008, 09.40 Uhr

48 jahre; weiblich. bin gestern operiert worden. methode nach "wilhelm" oder "hermann" ?? weiss nicht mehr so genau. probleme seit monaten, deshalb jetzt OP. Starke Schmerzen jetzt ....., Gibt ws denn niemanden; der gute Erfahrungen mit der OP gemacht hat ? Was so im Internet steht, ist ja frustrierend.
01.10.08, 13.09h Liebe Petra. Ja es hat auch positive Meldungen, siehe dort unter "positiv", aber leider nur wenige. Lies mal die Infos zur OP. Beginne jetzt mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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kerstin, lübeck <tarpyta(w)eb.de>
Eintrag vom Dienstag, 30. September 2008, 14.58 Uhr

hallo, habe seit ca 3 wochen schmerzen im ellenbogengelenk, diagnostiziert wurde ein tennisarm. durch stillegen und tabletten usw. hat sich nicht viel getan. die schmerzen sind mal mehr mal weniger, weiß aber nicht recht ob es schlimmer wird, wenn ich normal damit arbeite. denke ich habe das von der gartenarbeit. was soll ich also tun?die schmerzen sind unter belastung auch im arm. aber am meisten schmerz mein gelenk.
01.10.08, 13.09h Liebe Kerstin. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst schnell Fortschritte machen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Michael Schwei*ger <schwmaon.at>
Eintrag vom Mittwoch, 28. September 2008, 16.38 Uhr

Hallo bin 17 Jahre alt und habe nun seit ca. 4 Wochen tennisarm-schmerzen (manchmal stark, manchmal weniger stark) bin jetzt zwei Wochen lang Stromtherapie gegangen und nun kein Anzeichen auf erfolg Meiner Meinung nach entstand das Problem durch meinen Ferialjob den ich vor vier Wochen beendete bei dem ich den ganzen tag lang (10-11 stunden) meinen arm (speziell unterarme) ständig statisch und dynamisch beanspruchte (zwischendurch musste ich meine Arme oft ausschütteln aufgrund der Erschöpfung). Diese Arbeit habe ich 8 Wochen ausgeführt (ein Mitarbeiter führt diese Arbeit nun schon ein Jahr aus und erzählte mir über „tote“ Arme und stechende Schmerzen im Kreuz an seinem Arbeitsbeginn). Jedenfalls könnte das Problem durch mehrere Gründe bei mir entstanden sein: Ich habe mich in den letzten 1,5 Jahren sehr stark auf Bodybuilding forciert – jedoch nicht in den letzen 15 Wochen. Zweitens hatte ich vor genau vier Wochen einen Infekt (Grippe) und genau zu diesem Zeitpunkt begann der Tennisarm zu schmerzen (Schmerzen wurden teilweise besser, zur zeit schlimmer) und deshalb befürchte ich dass sich Bakterien in beiden Ellbogengelenken und Unterarmen abgesammelt haben und dort ihr Unwesen treiben (traue mich deshalb nicht zu dehnen oder meinen Arm zu betätigen – schlimmstenfalls könnten mir hier beide arme amputiert werden) Meine Unterarme fühlen sich taub, steif und müde an und hin und wieder habe ich Druckschmerzen im Ellbogen/Unterarmbereich – will jetzt handeln denn ich habe angst dass das ganze chronisch werden könnte – was soll ich deiner Meinung nach machen??? ps. habe keine Schwellung etc. was auf eine Entzündung hindeuten könnte aber stechende schmerzen am rechten Tennisarm und beide ellbogengelenke schmerzen wenn ich z.b. mit meinen armen stark gegen etw. drücke (Tricepssehnen die am Ellbogen angewachsen sind schmerzen bei Bewegung leicht stechend)
01.10.08, 13.09h Lieber Michael. Lies mal zu Fitness/Body etc. auch haben das öfters junge Patienten. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ich denke Du musst unbedingt das Stangehängen machen! Im Fitnesscenter hat's genug zwischen Gewichtstürmen. Aber langsam steigern, nicht gleich übertreiben, auch beim Dehnen nicht zerren und reissen, lieber Dehnung länger halten. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt erst an: Meine Gratis-Tipps dazu: http://aqua.ch/gold.htm


Gabriel, Holzbüttgen <gabrissselyahoo.de>
Eintrag vom Donnerstag, 25. September 2008, 21.49 Uhr

Hallo Thomas, schon was her wo ich dich gefragt hab... Das Problem mit den Tennisarmen ist so gut wie weg! Ich geh schon mehr als 3 Wochen wie gehabt zum Training (Fitnessstudio), dehne und häng mich an die Stange. Deine Tipps haben mir echt geholfen und ich kanns echt nur jedem weiterempfehlen!! Leider hab ich manchmal kurz das Gefühl wieder 'nen Tennisarm zu haben, nur mit dem Dehnen geht's über den Tag hin weg. Ist das normal? Aber ich wollte dir nochmal danke sagen, danke dass du dich hier voll einsetzt und anderen hilfst!
27.09.08, 14.47h Lieber Gabriel. Ja das ist normal, damit musst Du noch ein paar Monate leben, in einem Jahr hast Du das auch vergessen. Einfach wieder dehnen wenn Du's spürst und vor allem vor, nach dem Krafttraining! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt erst an: Meine Gratis-Tipps dazu: http://aqua.ch/gold.htm

Logbuch Gabriel, Kaarst <gabrissselyahoo.de>
Eintrag vom Mittwoch, 3. September 2008, 10.43 Uhr
Hallo Thomas... habe jetzt rechts keinen Tennisarm mehr!! Das mit dem Dehnen und an die Stange hängen hat echt geholfen!! Danke nochmal für die Tipps und deine Antwort! Hab gestern wieder mit Training angefangen, also Kraftsport. Habe das Gewicht reduziert und hab es langsam angegangen, nur jetzt hab ich auf einmal links nen Tennisarm... das ist schon ziemlich doof. Ich hab den Arm nicht überbelastet meiner Meinung nach, weiß nicht warum ich das jetzt auf einmal links gekriegt hab. Kann so ein Tennisarm "wandern"? Oder ist die ganze Sache vl chronisch? Wo ich das Problem im rechten Arm hatte, hab ich den linken Arm direkt mitgedehnt. Liegt das vl da dran? Kann ja sein, dass ich vl die Sehnen im linken Arm überdehnt hab oder? Soll ich wie gehabt weiter dehnen? Wär nett wenn du mir helfen könntest...Achso ich finds echt gut, dass du die Seite hier machst und Leute berätst, Respekt! Mfg Gabriel
04.09.08, 11.13h Lieber Gabriel. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Ja das kommt häufig vor, fast normal. Infos zu mehrfache Tennisarme Das Problem verlagert sich, die Ueberlastung sucht ein anderes Ventil. Jetzt einfach weiter dehnen und Hängen an der Stange praktizieren, da werden gleich beide Arme miteinander therapiert. Lies mal zu Fitness/Body etc. falls nicht schon gemacht. Das wird bald wieder, je eher man dran geht je schneller hat man es im Griff. Etwas reduzieren und mehr Durchgänge mit weniger Gewicht und viel Dehnen/Hängen zwischendurch kann jetzt nicht schaden bis Du die ersten bleibenden Erfolge erzielst. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Logbuch Gabriel, Kaarst <Gabrissselyahoo,de>
Eintrag vom Mittwoch, 27. August 2008, 14.28 Uhr
Hallo Thomas, ich bin noch 17 und mache schon seit gut einem Jahr echt regelmäßig Kraftsport. Vor gut 2 Wochen hab ich Schmerzen gekriegt, als ich in der Schule für gut 2 Stunden Batminton spielen musste. Danach hab ich den Arm weiter im Fitnessstudio belastet, 2 Tage später hat es dann richtig angefangen mit den Schmerzen. War beim Arzt und der hat die Diagnose vom Tennisarm gemacht, ich soll aber auch gleichzeitig nen Golferarm haben. Hab jetzt gut 2 Wochen auf Training und Sport komplett verzichtet, hab den Arm stillgelegt, nur das ist echt schlimm für mich, ohne Sport bin ich total unausgelastet. Nach Arzt hätte der Arm schon vor ner Woche wieder fit sein sollen... hab deine Seite gefunden und dehne den Arm jetzt schon gut 3 Tage. Hab weniger Schmerzen, nur der Bereich um das Ellebogengelenk fühlt sich einfach komisch an, ich hab keine richtigen Schmerzen mehr, ist irgendwie ein dumpfer Schmerz... fühlt sich so ähnlich wie ein starker Muskelkater an. Ich möchte gern wieder richtig Kraftsport machen können, hab aber Angst, dass wenn ich den Arm wieder stärker belaste es wieder schlimmer wird und ich dann noch länger keinen Sport machen kann. Was soll ich deiner Meinung nach machen? Ist dieser dauernde "dumpfe" Schmerz normal? Muss ich noch weiter pausieren bis ich komplett keine Schmerzen mehr hab? Wär nett wenn du mir helfen könntest... Mfg Gabriel
28.08.08, 08.29h Lieber Gabriel. Dieser dumpfe Schmerz ist normal, wird noch etwas so bleiben und nur über Monate langsam abnehmen. Auch ein Druckschmerz wird noch länger bleiben wenn Du aktiv auf jene Stellen im Ellenbogen draufdrückst, ist normal. Ja Du kannst weitertrainieren, ich würde aber langsam, nur über Wochen steigernd anfangen, und generell lieber mehr Durchgänge machen mit weniger Gewicht, das wird Dich langfristig schützen und trotzdem aufbauben: Lies mal zu Fitness/Body etc.. Mit Dehnen wirst Du schnell Erfolg haben, da Du es noch nicht lange hast und es noch kein "Memory" gebildet hat. Mach weiter die der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm und Golfarm gleichzeitig (!) therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Das Hängen im Center an Stangen zwischen Gewichtstürmen, mach es immer mal zwischendurch in den Pausen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Dillan1, Bern <Dillan1gmx.ch>
Eintrag vom Donnerstag, 25. September 2008, 08.31 Uhr

HILFE. Ich geh nahezu drauf an meinen Schmerzen. 48, weiblich, 170, 60 kg. Problem: Beckenansatztendinosen (Sehnenscheidenentzündungen im Becken) sowie Tendomyosen. HILFE was soll ich tun???. Welche Medi's nähmen Schmerzen? Bin regelmässig in Physio. 1 x pro Woche Pilates, täglich velofahren, mit hund spazieren gehen.
27.09.08, 14.52h. Liebe Dillan. Probier mal 3-4 Wochen lang jeden Tag die Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt erst an: Meine Gratis-Tipps dazu: http://aqua.ch/gold.htm


ilka stelzer,pfaffen-schwabenheim <stelzer1991web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 24. September 2008, 22.08 Uhr

hallo thomas, ich bin 36 jahre alt und bei mir meldete sich der tennisarm (re.) seit letztem jahr (dezember), im juni diesen jahres hab ich es dann vor schmerzen nich mehr ausgehalten und hab mich dann doch zum hausarzt aufgemacht, der verordnete entzündungshemmende tbl.+strom, in laufe von 14 tagen tat sich aber gar nix, hab mir dann noch mal einen termin bei hausarzt geben lassen den ich aber dann nich mehr brauchte weil ich auf ihre seite gestossen bin und sofort mit den übungen begonnen hab (dehnung u.an die stange hängen) erste besserung traten nach 4 wochen ein und nach weiteren 4 wochen war ich beschwerdefrei. hab meinem hausarzt dann noch eine kopie der übungen überreicht. manchmal meldet sich der tennisarm noch, z.b.bei längeren pc-sitzungen oder nach dem staubsaugen, mache dann ihre dehnübungen und am nächsten tag ist wieder alles vergessen. hängen an der stange mach ich trotzdem 2-3 mal pro tag tut dem rücken nämlich auch gut. also ein herzliches dankeschön an sie das sie mich vor weiteren hin und her der ärzte bewahrt haben und das ihre methode noch vielen anderen helfen kann. liebe grüße ilka
27.09.08, 14.47h Liebe Ilka. Gut gemacht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt erst an: Meine Gratis-Tipps dazu: http://aqua.ch/gold.htm


khalil, freiburg <khalilrehmani et gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 23. September 2008, 14.07 Uhr

lieber thomas, schön dass es dich gibt, der den menschen helfen kann, selbstlos wie man es sieht. ich glaube mausarm bei mir der fall zu sein (seit gut 2 monaten), daher ist mir deine seite zugefallen, danke meinem gott für diese führung. wir müssen immer den lieben gott um die hilfe und die führung dafür bitten, dann geschieht es! meine frage an dich: bei der übung (nicht "an stange hängen") stelle ich ein unangenehmes ziehen am handgelenk fest, nicht am ellenbogen. ist das normal oder macher ich was falsch? danke dir schön. khalil
26.09.08, 16.42h Lieber Khalil. Ja genau, Gott sei Dank für alles. Ja das Ziehen im Handgelenk ist normal, ev. nicht mehr so stark zerren und reissen würde ich empfehlen oder probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Stange hängen ist handgelenkschonender falls die Beschwerden sich verschlechtern. Ich denke aber Du machst nichts falsch. Das wird bald besser bei Dir! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Jutta & Peter Federkeil <J.P.Federkeilgmx.de>
Email vom 14. September 2008, 22.29 Uhr

Hallo Thomas, vor 1 ½ Jahren begann das mit dem Schmerz im rechten Arm und wurde immer schlimmer. Daraufhin begann ich meinen Arm zu schonen, arbeitete dann mehr mit dem linken Arm. Was zur Folge hatte, dass ich ca. 2 Monate später auch da Schmerzen bekam. Dann ging ich zum Arzt: Ultraschall u.s.w. ich dachte es wird besser, doch es wurde schlimmer. Im Internet bin ich dann auf deine Seite gestoßen und habe mir eine Stange, im Hausflur, unter die Treppe (zur Belustigung der Familie J) gebaut. Täglich hängte ich mich nun an die Stange und nach 3 Wochen begannen die Schmerzen nun tatsächlich nachzulassen. Seit ungefähr 3 Monaten bin ich nun beschwerdefrei und darüber sehr glücklich. Auch heute noch hänge ich mich einmal am Tag an meine selbstgebaute Stange. Ich bin sehr froh auf deiner Seite gelandet zu sein. Ich möchte vielen Dank für diesen tollen Tipp sagen und jedem der solche Schmerzen hat, dem kann ich nur empfehlen sich eine Stange zu bauen und sich regelmäßig dran zu hängen. Mir hat es geholfen- und mir weitere Arztbesuche erspart. Liebe Grüße sendet Peter
27.09.08, 14.47h Liebe Ilka. Gut gemacht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Cristina Prado<diasdopradogmail.com>
Eintrag vom Montag, 22. September 2008, 13.05 Uhr

Lieber Thomas Seit mehr als 1 Monat habe ich Schmerzen an beiden Armen. Zuerst and den Handgelenken; in der Zwischenzeit bis zum Ellbogen. Letzte Woche war ich im Notfall im Spital und man hat einen Tennisarm diagnostisiert. Seit letzter Woche (Mittwoch) bis heute war ich zu Hause (krank geschrieben) und habe meine Arme geschont. Heute morgen kam ich zur Überraschung der Geschäftsleiterin arbeiten. Beim brav kühlen (vom Arzt empfohlen) bin ich auf Deine Seite gestossen. Meine Worte bevor ich auf Deine Seite gestossen bin: "ich komme zur Arbeit weil ich nicht denke, dass es so geschont werden soll. Das Ganze bildet sich doch so schnell zurück" Instiktiv wusste ich, dass das Ganze schonen nichts helfen wird. Nun, seit heute morgen bin ich fleissig am dehnen und bin in der Mittagspause zum Kinderspielplatz um mich an die Stange zu hängen.... Nun meine Frage: ist eine Sehnenscheidenentzündung das Gleiche wie ein Tennisarm? Danke für Deine Antwort. Auch Dir Gottes Segen. Cristina
26.09.08, 16.42h Liebe Cristina. Gott zum Gruss. Sehnenscheidenentz SSE sind sehr oft Fehldiagnosen und keine solchen: Lies mal nach bei SyndromenBeim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Probier auch mal die 2. Dehnungsart zur Abwechslung und Handgelenkschonung. Falls die Handgelenke das Dehnen nicht tolerieren konzentriere Dich auf das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Bernd, München <fueralle55web.de>
Eintrag vom Sonntag, 21. September 2008, 17.54 Uhr

Meine Frau (53) wurde genau vor einem Jahr an einem BS-Vorfall L5/S1 minimalinvasiv operiert. Zur Zeit des BS-Vorfalls hatte sie sehr starke Schmerzen von Sitzbein über den hinteren Oberschenkel bis zur Kniekehle. Samt der OP sind diese Schmerzen nie vergangen, sondern nur wesentlich besser geworden. Nach der OP wurden deshalb schon 3x mit MRT nachgesehen, ob da noch was "nachgekommen" ist. Ist aber nicht, es sind nur leichte Vernarbungen zu sehen. Wenn sich meine Frau hinsetzt, dann bekommt sie nach ein paar Minuten das Gefühl, als würde sie auf einer Kante oder Wurst sitzen und ein starker Schmerz zieht vom Sitzbein bis in die Kniekehle. Das aber nur auf der Seite, wo der BS-Vorfall war. Spritzen helfen nur Kurzzeitig und Krankengymnastik kaum. Beim Stehen treten diese Schmerzen nicht so starkt auf. Liegen verschlimmert die Schmerzen nicht. Was würden Sie hier empfehlen? Kann sie oder soll sie die Hüftdehnungsübungen machen oder schlagen Sie anderes vor. Ich bitte Sie um Hilfe, weil meine Frau schon recht verzweifelt ist. Vielen Dank
27.09.08, 16.30h. Lieber Bernd, sag Deiner Frau, beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Wenns schlimmer wird pausieren und reduziert wieder anfangen. Vom Hängen verspreche ich mir bei ihr viel! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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Dolkar Dagsay, Oberengstringen <dolkar.dagsaybluewin.ch>
Eintrag vom Sonntag, 21. September 2008, 10.00 Uhr

Habe seit ca. einem halben Jahr Tennisarm, Frage: soll man weiterspielen oder nicht, lese im internet meistens, dass man sofort eine Pause einlegen sollte. Gruss D. Dagay
26.09.08, 16.42h Liebe Dolkar. Lies mal hier etwas: Notizen von Tennis-Kollegen. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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"Schlosser", Flörsbachtal <Kembuernneraol.com>
Eintrag vom Mittwoch, 17. September 2008, 14.39 Uhr

Hallo bin 26 Jahre und Schlosser habe die Schmerzen im Ellenbogen jetzt seit Mai 2008! Am Anfang wurden die Schmerzen vom Hausarzt mit Salbe und Tabletten behandelt! Der Haus hat mich dann zum Orthopäde verwiesen der mich Infusionen und Laser behandelt die Schmerzen wurde besser! Nachdem ich ein paar Tage gearbeitet habe kamen die Schmerzen wieder! Im August war ich beim Radiologe der hat den Tennisarm festgestellt, jetzt bin ich wieder krankgeschreiben und bekomme wieder Infusionen und Laserbehandlungen da die Erkrankung ziemlich weit fort gestritten ist! Eventuell will der Ordopäde dann denn Arm mal für zwei Wochen in (was) legen! Weiß nicht mehr ob das alles noch was bringt oder ob eine OP vielleicht besser wäre? Denn irgendwann muß ich auch wieder arbeiten!
26.09.08, 16.42h Lieber "Kembuernner. Die Infusionen (meinst wohl Spritzen?) mach keine mehr. Lies mal zu Kortison spritzen Die Laser kannst Du abbrechen, bringt 0komma-garnichts. Sorry. OP kannst du auch abschminken: Lies mal die Infos zur OP Still-Legen und Gipsen ist eine Katastrophe: Lies mal zu Gips-Problematik Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst schnell Fortschritte machen weil Du es noch nicht lange hast. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
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christian s, wien <sibeelycos.at>
Eintrag vom Montag, 15. September 2008, 11.09 Uhr

37J, Tennisrarm lt. hier beschriebener Diagnose Schmerzen bei Belastung, wie Polieren, Sägen und Liegestütze etc. Sind daher hier angeführte Behandlungen nützlich? ich sehr verunsichert, ersuche um hilfe!
26.09.08, 16.42h Lieber Christian. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt erst an: Meine Gratis-Tipps dazu: http://aqua.ch/gold.htm


Peter Federkeil, Bergweiler <J.P.Federkeilgmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 14. September 2008, 22.53 Uhr

Hallo Thomas, Ich bin 52 Jaher, vor 1 ½ Jahren begann das mit dem Schmerz im rechten Arm und wurde immer schlimmer. Daraufhin begann ich meinen Arm zu schonen, arbeitete dann mehr mit dem linken Arm. Was zur Folge hatte, dass ich ca. 2 Monate später auch da Schmerzen bekam. Dann ging ich zum Arzt: Ultraschall u.s.w. ich dachte es wird besser, doch es wurde schlimmer. Im Internet bin ich dann auf deine Seite gestoßen und habe mir eine Stange, im Hausflur, unter die Treppe (zur Belustigung der Familie J) gebaut. Täglich hängte ich mich nun an die Stange und nach 3 Wochen begannen die Schmerzen nun tatsächlich nachzulassen. Seit ungefähr 3 Monaten bin ich nun beschwerdefrei und darüber sehr glücklich. Auch heute noch hänge ich mich einmal am Tag an meine selbstgebaute Stange. Ich bin sehr froh auf deiner Seite gelandet zu sein. Ich möchte vielen Dank für diesen tollen Tipp sagen und jedem der solche Schmerzen hat, dem kann ich nur empfehlen sich eine Stange zu bauen und sich regelmäßig dran zu hängen. Mir hat es geholfen- und mir weitere Arztbesuche erspart. Liebe Grüße sendet Peter
27.09.08, 14.47h Lieber Peter. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Hans-Guenter Pfeiffer Eberswalde <hans_pfeifferweb.de>
Eintrag vom Freitag, 12. September 2008, 11.16 Uhr

Vor ca. 4 Wochen bekam ich starke Schmerzen im rechten Fuß. Ich konnte vor Schmerz kaum auftreten, ein Abrollen des Fußes beim Gehen war nicht möglich, ebenso verursachte das Anspannen der Zehen diesen Schmerz. Ähnliche Symptome hatte vor Jahren ein Familienmitglied und es wurde ein Fersensporn diagnostiziert. Es begann ein lange Behandlungszeit mit Bestrahlungen Schuheinlagen usw. Unter dem Stichwort „ Fersensporn“ habe ich Ihre Internetseite gefunden und die Übung zur Sehnendehnung angewendet. Da ich zu dieser Zeit auf dem Boot war hat sich diese Übung auf der Badeleiter, mit der Wade teils Über-, teils Unterwasser angeboten. Nach drei Tagen trat eine erhebliche Schmerzerleichterung ein, nach 6 Tagen war der Fuß trotz Wanderbelastung schmerzfrei. Ich möchte mich für Ihren aufklärenden Artikel herzlich bedanken und hoffe, das noch vielen Schmerzgeplagten Menschen so schnelle Heilung verschafft werden kann. Mit den besten Grüßen H.-G. Pfeiffer (75 Jahre)
27.09.08, 14.47h Lieber Hans-Guenter. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal einTennisarm, ein Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt erst an: Meine Gratis-Tipps dazu: http://aqua.ch/gold.htm


Matthias Wittmaack <Matthias11550aol.com>
Eintrag vom Freitag, 12. September 2008, 05.37 Uhr

Ich möchte mich an dieser Stelle recht herzliche bedanken für die Tips, was den Fersensporn angeht. Schon nach wenigen Übungen konnte ich wesentlich besser laufen. Echt eine Ttolle Sache das. Nun hätte ich aber mal eine Frage. Seit etwas drei Jahren leide ich verstärkt und nächtlichen Zuckungen in den Zehen, welches mir den Schlaf raubt. Nach etwa 1-2- Tagen klingt es langsam wieder ab. Und wiederum nach einiegn Tagen ist es wieder da, wie heute. Haben Sie vielleicht eine Idee, was ich dagegen tun kann? Für einen Tip wäre ich Ihnen sehr dankbar. Herzliche Grüße aus Andalusien Matthias Wittmaack
27.09.08, 14.47h Lieber Matthias. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal einTennisarm, ein Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Nein so auf Anhieb keine Ahnung mit den Zuckungen. Nimm Du bist wohl so 35-45 Jahre? Nimm mal einen Monat oder so täglich ein Multmineralpräparat, welches auch Magnesium (entkrampfend) drin hat. In unserem Alter werden die Mineralien abgebaut und können diverse Symptome auslösen. Ev. ist es auch psychosomatisches nervöses Zucken wenn Du 'was am Verarbeiten bist? Sag mal zu Gott er soll Dir zeigen woran es liegt und was zu tun ist, falls meine Tipps nichts bringen - so kommst Du sicher weiter. In der Bibel heisst es "Ihr habt nichts, weil Ihr nicht bittet!" Also bitte und Dir wird gegeben. Es heisst auch in der Bibel, ein guter Vater gibt seinem Kind auch keinen Stein wenn es um Brot bittet und keine Schlange wenn es um einen Fisch bittet. Einleuchtend oder? Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt erst an: Meine Gratis-Tipps dazu: http://aqua.ch/gold.htm


Brigitte Bronold, Stephanskirchen <brigitte.bronoldcsu-landtag.de>
Eintrag vom Donnerstag, 11. September 2008, 12.40 Uhr

Ein schönes Grüß Gott! Habe seit Jahren Zuckungen in der linken Hüfte. Kein Arzt hat mir weitergeholfen, kein Krankengymnast. Erst Ihre Hinweise zum dehnen. Habe den Eindruck, dass die Symptome bedeutend besser sind, muss aber noch weitermachen. Habe beim Sport nie gedehnt und das Ergebnis war wohl eine Muskelverhärtung. Rühre mich noch einmal. Vorab herzlichen Dank! Brigitte Bronold
27.09.08, 16.56h. Liebe Brigitte. Gut gemacht, weiter dran bleiben, mach auch das Hängen an der Stange. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt erst an: Meine Gratis-Tipps dazu: http://aqua.ch/gold.htm


Kerstin , würzburg <k.sunflowert-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 10. September 2008, 17.41 Uhr

Hallo mein Alter ist 43 und ich hab das erste mal vor reichl. Jahr im linken Arm (Tennisarm??) diese Probleme gehabt. Orthopäd spritzte, was mir sofort linderung verhalf. dann seit märz wieder extreme schmerzen, spritze, schmerzen weg. nun ist es aber seit juni wieder da und ich will nicht nochmal spritez bekommen. hab nun auch krankengymn. voriges Jahr bekommen, aber ich war nicht wirklich begeistert, der physiotherapeut "drückte" derart in die Stelle, Vertiefung am Ellenbogen. nun hab ich durch die Hausärztin strombehandlung bekommen, brachte leichte Linderung aber nun aufgrund Urlaub meinerseits und nun sie, ist es abgerissen. kam per Empfehlung auf diese Seite und dehne nun seit 10 Tagen mal mehr mal weniger. ich hab das Gefühl, es wird schlimmer!! ich kann den linken Arm kaum noch durchdrücken und besteimmte Bewegungen gehen nur noch mit Schmerzen. Selbst Hosen hochziehen oder was anheben, selbst die Teetasse oder so, schmerz. Fragen: 1. ist es eher normal , dass sich die Schmerzen erst einmal verstärken? sollte ich dennoch weiter machen? oder weniger? 2. was bringt oder könnte das Tens Gerät bringen? wurde mir nun ach empfohlen. bitte, was noch tun, ich kann nicht mehr so weiter machen. Früher bin ich fast tgl nordic Walking gewesen, kann es vergesseen, weil diese Handbewegung gar nciht mehr ohne Schmerzen geht. Dehnen ja nein, wie intensiv? kälte oder wärme, lindert es? tens gerät. Wer hat Erfahrungen? kann mich gern anmailen, danke und mfg kerstin
27.09.08, 17.00h Liebe Kerstin. Lies die Dehnungsanleitung GENAU durch! Nicht zerren und reissen beim Dehnen, nicht zu fest, lieber Dehnung länger halten. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Mach keine Spritzen mehr! Lies mal zu Kortison spritzen Tensgerät bringt nichts. Solche Symptome in dieser Phase sind normal. Sehr gut wäre aber jetzt auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Keine Kälte, das blockiert/verkrampft, eher Wärme oder nichts. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt erst an: Meine Gratis-Tipps dazu: http://aqua.ch/gold.htm


Petra, Solingen <petraandklausaol.com>
Eintrag vom Mittwoch, 10. September 2008, 16.09 Uhr

Hallo tom, ich bin 46 Jahre alt und bei mir wurde im Juli 08 ein MB Ledderhose diagnostiziert. Ich habe ihn allerdings schon im November 07 wahrgenommen. Seit Mai mache ich bisher erfolglos Umschläge und nehme Schüsslersalz Nr.1 und auch die Salbe Nr.1. Ich bin Vegetarierin und verzichte weitestgehend auf tierisches Eiweiß (außer Butter und Sahne). Könnten die Dehnungsübungen für Fersensporn hilfreich sein ? mfg Petra
27.09.08, 17.01h Liebe Petra. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Schütze Dich und Deine Familie auch finanziell, die Krise fängt erst an: Meine Gratis-Tipps dazu: http://aqua.ch/gold.htm


Anja aus Sachsen <rackwitzricofreenet.de>
Eintrag vom Dienstag, 9. September 2008, 14.07 Uhr

Hallo meine Erkrankung heißt( Epikondylitis humen radialis rechts ). Meine Beschwerden fingen im April 2008 an. Ich arbeite als Frisörin und konnte kaum meine Sachen halten. Es wurden mir erst Spritzen in den Ellenbogen gegeben angeblich sei er überanstrengt. Leider ging es mir kaum besser daraufhin wurde eine Schallwellenbehandlung durchgefürt (Freitags). Nach einem sehr, sehr schmerzhaften Wochenende habe ich am Montag die Einweisung bekommen. Im Krankenhaus angekommen wuste mann erst gar nichts mit mir anzufangen. Dan wurde gesagt die OP sei mein letzter Ausweg (angeblich): Am 30.05.2008 hatte ich die erste OP, ich wurde am 02.06.2008 mit Schmerzen entlassen (mein Arm in einer Gipsschale. Am 04.06 mußte ich zum Verbinden zu meiner Arztin ich hielt es kaum vor Schmerzen aus. Diese öffnete den Verband und sagte ich müße umgehend ins Krankenhaus zurück ich habe eine hochgradige Entzündung. Daraufhin stellte ich mich im KKH wieder vor dort wurde ein Faden entfernt und sofort entleerte sich der Eiter. Gleich darauf hatte ich die zweite OP. Aber es trat immernoch keine Besserung ein ich bekam noch Fieber und am 06.06.2008 bekahm ich die 3. OP. Als der Verband erneuert wurde erschrak ich die Wunde konnte nicht mehr geschlossen werden sie war halb offen. Es dauerte bis zum 13.08.2008 bis sie vollständig geschlossen ist. BIS HEUTE HABE ICH SEHR STARKE BESCHWERDEN . Jeden zeiten Tag gehe ich zum Lymphen das ist das einzige was hilft, sonst schwillt der Arm so stark an. Gestern mußte ich mich wieder im KKH vorstellen , es wurde angeordnet ich solle ein Kompresionsschlauch tragen. Mal sehen ob das hilft. Bis heute kann ich meinen Beruf nicht mehr ausüben, und Schmerzen habe ich noch mehr als zuvor.
09.09.08h Liebe Anja. Das tut mir im Herzen weh, da krieg ich einen dicken Hals, die sind mindestens unfähig. Immerhin bist Du nun hier gelandet. Jetzt vorwärts schauen, das wird schon wieder. Zuerst muss mal alles akute, die äusserlichen Entzündungen etc. einigermassen behoben werden. Lass nicht mehr unnötig an Dir herumschnippseln, wenn nach 2, 3x nicht klappte was soll denn mit 4 und 5x besser werden? So viel zu Vertrauen. Mach auch keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Die OP hatte noch nie gute Chancen: Lies mal die Infos zur OP. Vermutlich brauchts jetzt ersmal Antibiotika und etwas Pause. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Dann beginne auch mit der Dehnübung. Das Hängen an der Stange ist gut da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Aber eben, zuerst mal die akute Phase abwarten, das Dehnen und Hängen wird Dich auch danach noch heilen, auch wenns in der Zwischenzeit durch das Ruhistellen schlimmer werden wird. Lies die Homepage bei Dehnen gut durch. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation


Lina / Regine Tem*mel<RTem*melgmx.de>
Email vom 6. September 2008, 12.57 Uhr

Lieber Tomi, jetzt möchte ich Dir endlich einmal schreiben wie froh ich bin, Deine Seite über die "Dehntherapie" bei Schmerzen im Ellbogen gelesen zu haben - das hat mir bestimmt einen langwierigen und nutzlosen Ärztemarathon erspart! Ich habe nach einer langen Pause wieder begonnen, regelmäßg als Masseurin zu arbeiten (und zwar mit der recht kraft-intensiven traditionellen chinesischen Massage); da fingen dann, wohl als "natürliche Alterserscheinung" (bin 40 J.), Schmerzen im linken Ellbogen an, die langsam stärker wurden. Ich behandelte mit Salben und Homöopathie, was rein gar nichts half. In mir wuchs schon die Angst, mit den Massagen wieder aufhören zu müssen, was ich sehr traurig gefunden hätte, - ich mache das nämlich sehr gerne! - und dann stieß ich auf Deine Seite. Ich dehnte täglich mehrmals, vor allem vor und nach jeder Massage - und die Schmerzen ließen trotz weiterer Beanspruchung nach! Bis heute spüre ich bei viel Arbeit noch diese Stelle, dehne aber weiterhin regelmäßig und habe dadurch keine Einschränkung! Vielen Dank für Dein Engagement mit Deiner Seite! Dadurch angeregt mache ich auch ganz allgemein wieder mehr Dehnübungen, was dem dem gesamten Körper gut tut. Herzliche Grüße, Lina
08.09.08, 08.25h Liebe Lina. Du hast alles richtig gemacht. Die druckempfindliche Stelle direkt am Ellenbogenschmerzpunkt ist normal und bleibt noch am längsten bestehen, wird in ein paar Monaten auch total verschwunden sein. Ja Dehne weiter, auch ohne Leidensdruckt, sonst kanns auch mal einen kleinen Rückfall geben, der aber mit Dehnen schnell wieder im Griff wäre. Dehnungen generell sind super wichtig, das Hängen an der Stange empfehle ich Dir weil es innert Sekunden vieles, auch im Rücken und Nacken verbessert, wäre super für Dein Beruf. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Bernhard Loevenich, Aachen <familie.loevenicht-online.de>
Email vom 6. September 2008, 12.57 Uhr

Hallo Thomas, im September 2007 ging es los. Ich habe 3000 Autoreifen am ausgestreckten rechten Arm aus dem Regal gezogen. Alle üblichen Behandlungen, außer OP, ohne Erfolg.
Dezember 2007: totale Arbeitsunfähigkeit, noch nicht einmal Butter aufs Brot streichen oder Schuhe binden war möglich.
Januar 2008: Verzweiflung. Nachts starke Schmerzen in Ruhestellung!
Februar 2008: Akupunktur bringt leichte Besserung für wenige Stunde nach den Behandlungen. Danach immer schlimmer.
März 2008: Internetsuche. Die ganze Nacht gelesen. Eigentlich auf der Suche nach OP - Möglichkeiten. Sofort mit Dehnen begonnen. Ich habe sehr stark gegen den Schmerz gedehnt- egal wie weh es tat. Es wurde erst heftiger. Aber ich spürte das sich etwas tut, auch wenn es irgendwie weher tat.
3 Tage später der Durchbruch. Schlagartige Besserung. Weiter gedehnt.
April 2008: Ach ja - nicht Dehnen wird bestraft! Also weiter. Info an meinen Orthopäden: "Wenn es so weiter geht bin ich im Sommer geheilt". Er verbuchte den Erfolg auf seine Akupunktur. "Das Dehnen hat natürlich unterstützend gewirkt" - mir fehlen die Worte. Ist es tatsächlich so, dass Dehnen von Ärzten nicht gewollt ist weil sonst der Umsatz und die Honorare wegfallen?
Juni 2008: Ich dehne nicht mehr viel. Die Entzündung ist nur noch durch Drucktasten leicht schmerzhaft.
September 2008: Es ist weg. Ich erkläre mich als geheilt.
Ich bin Dir sehr dankbar. Durch Deinen selbstlosen Einsatz wurden mir schlimme Schmerzen genommen. Du hast einen Freund mehr auf der Welt. mit herzlichen Grüßen, Bernhard Loevenich aus Aachen, 44 Jahre alt.
08.09.08, 08.25h Lieber Bernhard. Ja leider ist das Dehnen den Aerzten zu primitiv, zu einfach und jeder kann das ohne professionelle Therapie selber ausführen, das bringt keine Beschäftigung und keine Honorare. Die druckempfindliche Stelle direkt am Ellenbogenschmerzpunkt ist normal und bleibt noch am längsten bestehen, wird in ein paar Monaten auch total verschwunden sein. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Christine, München, <schlemmer.christinet-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 7. September 2008, 19.51 Uhr

so hier bin ich mal wieder und möchte euch kurz von dem stand der dinge erzählen. nach unzähligen kortisonspritzen(bestimmt 1 jahr lang) habe ich vor einem halben jahr angefahren zu dehnen. ich kann es selber nicht glauben, dass diese verdammt einfache therapieform wohl die letze rettung für mich war. ich bin FAST beschwerdefrei. fast deshalb da ich glaube, mich gerade im "ausbrennen" zu befinden. dazu jetzt auch meine frage: IST ES JETZT VOLLKOMMEN NORMAL, DASS ICH NUR NOCH SCHMERZEN DIREKT AM ELLENBOGEN HABE???? ich bin meistens in der früh mit dem arm eingeschränkt da es da noch so ein gefühl der steifheit gibt. das beugen und strecken ist noch etwas mühsam aber zum glück sind die anderen schmerzen so gut wie weg.selbstverständlich dehne ich weiter aber ich wäre soooooo dankbar, wenn mir jemand seinen verlauf schildern könnte und ich mit meiner vermutung recht habe mich im "endstadium" zu befinden. ich freue mich schon jetzt wieder auf eine antwort. ich möchte es auch nicht versäumen meine dankbarkeit über diese seite auszudrücken. ich dachte mir schon, ich werde aufgrund der höllischen schmerzen meine arbeit verlieren. ich danke meinem INTERNISTEN für den hinweis dieser seite. Dir tom möchte ich meinen besonderen dank aussprechen. danke, dass du dir so viel zeit für "uns" nimmst. danke, dass du mit so viel engagement schon 10000000000 menschen "geheilt" hast und auch in zukunft noch 1000000000 menschen "heilen" wirst. ich jedenfalls danke dir von ganzem herzen. liebe grüße Christine
08.09.08, 08.25h Liebe Christine. Die druckempfindliche Stelle direkt am Ellenbogenschmerzpunkt ist normal und bleibt noch am längsten bestehen, wird in ein paar Monaten auch total verschwunden sein. Ja Du stehst im Endstadium: Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms". Ein guter Internist hattest Du, nur einer von 1000 weiss Bescheid und nur einen von 10'000 gibt dieses geschäftsschädigende Wissen weiter. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Christine Schlemmer <schlemmer.christinet-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 3. Juli 2008, 17.42 Uhr
ich möchte gerne eine frage loswerden... kann es wirklich nicht sein, dass sich hinter einem Tennisarm eine entzündung versteckt????.... das schlimmste ist, wenn ich mich an der schmerzenden stelle (ellenbogenknochen) stoße und ihr glaubt gar nicht viel oft dies passiert.. habt ihr ähnliche erfahrungen dann wisst ihr sicherlich von welchem gemeinem schmerz ich schreibe!!! ich wäre so beruhigt wenn es nicht nur mir so ergeht und dies völlig "normal" wäre... ich habe mich bestimmt 5 mal mit kortison behandeln lassen aber damit ist jetzt schluss, da es mir nur eine zeitbegrenzte linderung gebracht habe....ich bin sehr fleißig am dehen und kann auch schon eine kleine (klitzekleine aber immerhin) linderung feststellen....danke für diese Seite... danke danke danke christine schlemmer
04.07.08, 10.42h Liebe Christine. Es ist keine klassische Entzündung. Etwas das Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln, aber sie kriegen einen Tennisarm nie hin, also ist es eben keine Entzündung ... Hier die Begründung: Warum der Tennisarm keine Entzündung sein kann. Lies mal hier wie oft es Tennisarm-Fehldiagnosen als Entzündung/Syndrom gibt: Fehldiagnosen (Sehnenscheiden-Entzündung / Knochenhaut-Entzündung etc. / Syndrome)Die empfindliche Stelle ist das was nach der Heilung durch Dehnen noch am längsten bleiben wird, das ist normal, irgendwann ist auch das dann weg (viele Monate). Mach kein Kortison mehr, das gibt wüste Dauerschäden! Lies mal zu Kortison spritzen. Du wirst bald Besserung erleben. Mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Christine Schlemmer <schlemmer.christinet-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 10. Juni 2008, 19.52 Uhr
wollte nur kurz fragen ob es sein kann, dass sich die schmerzen bis auf die schulter ausbreiten... habe bereits einige kortisonspritzen über mich ergehen lassen (wie bereits ja schon geschrieben) aber diese halten höchstens 2 monate an...gerade habe ich wieder beschwerden, die ich aber mit regelm. dehnen behandle.... der schmerz im ellenbogen ist schon viel, viel besser aber seit 2 tagen habe ich schmerzen in der schulter... ich werde nicht aufgeben die dehnübungen konsequent zu machen aber was mache ich jetzt mit den schmerzen in der schulter??? hängen????weiter dehnen???... vielen lieben dank schon mal im voraus.... christine schlemmer
11.06.08, 08.25h Liebe Christine. Mach kein Kortison mehr, das wird sich später rächen: Lies mal zu Kortison spritzen. Auf alle Fälle weiterdehnen. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal tut einem die eine Dehnung besser als die Andere. Das Hängen an der Stange setze mal ab und schau ob die Schulterschmerzen bessern. Wenn ja, dann da kannst Du das Hängen ganz abbrechen oder wieder langsam steigernd und reduziert beginnen, d.h. mit unten aufstehend und Gewicht mit den Füssen abfangen und nur steigern wenn es tagelang keinen Rückfall gibt. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


raab-jung <raab-jungdurchblick-online.de>
Eintrag vom Montag, 1. September 2008, 08.31 Uhr

Hallo, ich bin weiblich, 46 Jahre alt und habe "erst" seit sechs Wochen Probleme mit dem Unterarm nach 3 aufeinanderfolgenden Tagen intensivem Badminton-Spielen. Nach vier Wochen Schmerzen ging ich zum Arzt, der mich gespritzt hat. Tatsächlich trat keine Besserung ein. Heute bin ich - nach sechswöchiger Schonung - dann doch ganz mutig, 90 Minuten per Nordic-Walking unterwegs gewesen und die Schmerzen haben stark nachgelassen, sodass ich vermute, dass dies an der Streckung der Hand während des Nordic-Walkens gelegen hat. Danach setzte ich mich an den PC und entdecke diese Seiten, die ja meine persönliche Erfahrung bestätigen, wonach Muskeldehnung die Schmerzen lindert. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Ist es also angezeigt, bei Tennisarm Nordic-Walking zu betreiben? Freue mich auf alle Antworten....
02.09.08, 10.14h Liebe raab-jung. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation


Eintrag vom Montag, 1. September 2008, 08.31 Uhr

Hallo Thomas, seit mehr als 3 Jahren plage ich mich mit einem Tennisarm herum. Bin leidenschaftlicher Golfer, trainiere auch entsprechend viel und hart. Die ersten Jahre bekam ich es in Griff mit 2 mal Spritzen/Jahr, dieses Jahr hatte ich erstmals Probleme in den Unterarmmuskeln. Deine Übungen habe ich gemacht,hatte auch Erfolge. Vor 3 Wochen, nach einer harten trainingsphase, wurde der Ellenbogen erstmals dick und schmerzt. Termin MRT: Befund: fortgeschritte Ep.Ra.Hu.,mit ausgedehnter Teilruptur der Sehnenansätze und Gelenkerguss bis in die subkutanten Fettgewebsweichteile. Regelrechte Darstellung von subchondraien Markräumen und Gelenkflächen mit erhaltenem Gelenkknorpel. Das ulnare Seitenband ist intakt. So, nun bekam ich v. 2 Ärzten folgende Meinung: Arzt 1: sofort operieren, ansonsten wird das nichts mehr Arzt 2: OP unnötig, ja sogar unmöglich(was operieren bitte?), 6 Wochen kein Golf, normal Belasten, er meinte, dass der Körper "sich selbst operiert hätte", indem die Sehnen sich vom Muskelansatz lösten und so dehnten. Was meinst Du? Eine Golfpause passt mir im Moment gar nicht, von den Schmerzen her könnte ich auch spielen, aber o.k. - wenn es sien muss, ist es eben so. Vielen Dank für Deine Meinung!
02.09.08, 10.18h Wie schwerwiegend oder nicht Deine akute Verletzung ist, ist für mich schwierig zu beurteilen, aber ich denke Dein Schmerzlevel wird Dir das erzählen. Ein paar Tage Ruhe können aber nicht schaden. Danach muss aber wohl gedehnt werden und zwar konsequent täglich 10-15 Minuten investieren, sonst wird das nichts bleibendes. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Mach keine OP: Lies mal die Infos zur OP. Den Befund würde ich vorläufig mal vergessen, das kommt sicher wieder, ich würde wenn überhaupt, eher Arzt 2 trauen. Notizen von Golf-Kollegen und Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose für Golfarm und Tennisarm, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur gleichzeitig beide Golfarme und Tennisarme therapiert werden (!), sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Ang*ela Schr*öder, herbstrot, Lemgo <herbstrots-net.org>
Eintrag vom Sonntag, 31. August 2008, 12.52 Uhr

Hallo, ich bin 46 Jahre und habe seit ca. 4 Wochen Schmerzen in der linken Schulter. Kann den Arm kaum anheben und der Arm fühlt sich etwas betäubt bis in den Ringfinger an. Hatte 3 Massagen nach Dorn, da wurde es besser, aber 1 Tag später ging es wieder von vorn los und noch schlimmer. Ohne Dyglophlogont komme ich gar nicht klar. Kann mir einer helfen, was das ist? Versuche morgen beim HA zwischen zu kommen, ist ja immer so voll da. Schöne Grüße herbstrot
02.09.08, 10.29h Liebe herbstrot. Vielleicht ist das ja was akutes bei welchem Schonen und ev. Entzündungshemmer angesagt ist? Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern. Reduziert heist mit unten aufstehen und etwas Körpergewicht mit den Füssen abfangen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
04.09.08 Email Ang*ela
Hallo Thomas, danke für deine Info. Ja, das mit dem Dehnen kenne ich gut, habe ich auch oft erfolgreich angewandt. Aber mit der Schulter ist das momentan nicht möglich, da ist im Moment nicht dran zu denken. Sobald es zwischendurch besser war, habe ich schon gedehnt, aber dann mutet man sich wieder zu viel zu, (weil die Arbeit ja da ist) und es wird wieder unerträglich mit den Schmerzen. Habe heute erstmal Krankengymnastik, habe mir noch keine Spritze geben lassen. Bekomme Diclo gegen die Schmerzen. Kühlen hilft auch ganz gut. Werde wohl doch mal in die Ruhephase müssen, mal sehen wie es nach der Gymnastik ist. Herzliche Grüße Herbstrot


Joachim Welding, Kiel <joachim.weldingt-online.de>
Eintrag vom Freitag, 29. August 2008, 10.57 Uhr

Hallo, habe seit 8 Wochen einen Tennisarm, Ursache wohl PC-Maus und schwere Arbeiten nach Umzug ins neue Haus. Habe jetzt zusätzlich zu den bewährten Tennisarm-Übungen (auch von Ärztin empfohlen. leider in Zusammenhang mit Entzündungshemmern) die Maus auf die linke Seite verlegt, um einseitige Belastung zu vermeiden. Selbst als Rechtshänder gewöhnt man sich binnen zwei, drei Tagen an die ungewohnte Arbeitsweise. Eine derartige Veränderung, die Gewohnheiten aufbricht, soll auch gut für die Synapsenverschaltung im Gehirn sein (Stichwort "Kreativitätsförderung"). Eine Frage: Habe nach Rezept eine orthopädische "Armspange" angelegt (bei Übungen und Arbeit mit der Maus). Gibt es dazu Erfahrungen? Viele Grüße aus dem Norden von J. Welding
29.08.08, 16.11h Lieber Joachim. Die Maus kannst Du getrost wieder nach rechts nehmen, dem Tennisarm bringt das nichts. Die Armspange wird nicht schaden (ausser psychologisch, weil sie Dich immer daran erinnert, dass Du krank bist, was Du faktisch aber nicht bist - oder nicht mehr lange) aber sie ist für den Tennisarm völlig nutzlos. Wenn Du Dich damit besser fühlst, benutz sie. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation


Thomas, Regensburg BRD <tomr-bbweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 28. August 2008, 20.00 Uhr

Hallo!! Heiße Thomas bin 31 Jahre, und hatte immer wieder (schon seit 10 Jahren) Tennisarm-Probleme rechts und links. Verging aber dann meist wieder. Bis es vor 1,5 Jahren chronisch wurde. Der Schmerz war diesmal eher in der Mitte zw. Hand und Gelenk und ging nicht mehr weg. Üblicher Gang zu Arzt, Voltaren, 2-3 Kortisonkuren, nach 3 Monaten fast keine Besserung, 6 Monate Trainingspause, (mache Bodybuiling, Probleme traten aber bei Maus-Klicken auf..!) und Umgewöhnung auf linke Hand für Mausbedienung. nach 7 Monaten immer noch Probleme bei Alltagstätigkeiten (Einkaufstasche greifen etc.) Dann 6 Wochen Stoßwellentherapie etwas besser, aber immer noch zu 70% da. So, dann endlich diese Seite entdeckt, konsequent Übungen wochenlang 2-3 mal am Tag durchgeführt, hatte schon Muskelkater davon ;-) , nach 2 Wochen erste Besserung, nach 6 Wochen wieder Training, nach 2,5 Monaten fast beschwerdefrei (Restschmerz ca. 15%). Und jetzt nur noch minimaler Schmerz bei bestimmten Bewegungen (5%). Ich bin sehr froh das ich diese Seite entdeckt habe!!!! Vor 2 Wochen Probleme diesmal im linken Arm, sofort Übungen begonnen, nach 10 Tagen fast weg!!!!! Ich kann wirklich jedem diese Übungen ans Herz legen, bevor man operiert. Mir wurde nach Stoßwelle auch OP angeraten, gut das ich das nicht gemacht habe!! Was ich nicht verstehe, dass fast kein Arzt das Dehnen so richtig empfohlen hat... woran liegt das wohl ...:-\
29.08.08, 15.20h Lieber Thomas. Jaja das Establishment ... Woran liegt das wohl? Die Titanic wurde von Profis gebaut, die unwesentlich kleinere Arche von Noahs Amateuren. Passendes Zitat Jesu: "Ich preise dich, Vater und Herr Himmels und der Erde, daß du solches den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart." Mit Dehnen gibt's kaum Geld zu verdienen, wie man an meinem Beispiel sieht und eine solche einfache, ja primitive Lösung kanns ja wohl auch nicht sein. Lassen wir uns das nicht nur im medizinischen sondern für viele andere Bereiche des Lebens eine gute Lektion sein! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Und natürlich kannst Du die Maus wieder mit rechts bedienen, machst Du sicher schon ... Mit Hängen an der Stange therapierst Du gleich beide Arme auf Golf- und Tennisarm und Dein Rücken und die Körperhaltung werden auch noch nebenbei gleich viel besser. Viele Grüsse von Thomas


Zoki, Zadar/Kroatien <z.jovicyahoo.de>
Eintrag vom Dienstag, 26. August 2008, 14.42 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 36 Jahre alt und habe seit ca. 2 Monaten starke Fersen- und Fußschmerzen. Insbesondere fiel es mir nach dem morgendlichen Aufstehen auf. Ich habe ein 8 Monate altes Baby (12 kg!) und mir fiel auf, dass ich, wenn ich mit ihm zusammen vom Boden aufstand, immer das ganze Gewicht auf dem rechten Fuß hatte und das Fußgewölbe stark beanspruchte. Der Arzt stellte nach Röntgenbild die Diagnose Fersensporn und gab mir Geleinlagen. Auf Schmerzmittel verzichte ich, da ich stille. Ich bin sehr dankbar, über den Link in Wikipedia auf Deine Seite! Nun meine Frage: ich habe einen Fersensporn unten an der Ferse, der Richtung Ballen zeigt .. hat das trotzdem mit einer Verkrampfung in der Wade zu tun? Und helfen da auch die Dehnübungen? Ich habe Wadenschmerzen, aber keine Krämpfe. Muss die Übung barfuß gemacht werden? Gleichzeitig ist bei mir eine Sehnenscheidentzündung diagnostiziert worden. Es ist wohl eher folgendes, aus Wikipedia: "Tendovaginitis stenosans de Quervain (Quervain-Krankheit) des ersten Sehnenfaches. Ursache ist meist eine Überlastung dieser Sehnen durch häufige Abduktion (Bewegung des Daumens von der Handfläche weg) und Veranlagung. Ein gehäuftes Auftreten wird bei jungen stillenden Müttern beobachtet, die häufig das Baby mit kraftvoller Daumenabduktion halten" Lt. Arzt soll ich diese Stelle mit "Eis am Stiel" kühlen, was auch kurzzeitig hilft. Mein Schmerz ist auch brennend und warm, im Ellbogen keine Schmerzen, also deute ich dies als keinen Tennisarm. Frage: außer dem Eis am Stiel, würden auch hier Dehnübungen helfen? Würde mich sehr über eine Hilfestellung freuen, da mich diese beiden Wehwechen, Entzündung am linken Handgelenk und Fersensporn rechts, stark in der Versorgung (Stillen, Tragen, Trösten) meines Sohnes behindern und dies immer mit Scherzen verbunden ist. Im Voraus besten Dank und Hut ab für Dein tolles Engagement!
27.08.08, 07.39h Liebe Zoki. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Du kannst die Dehnung auch in Schuhen ausführen. Der Schmerz mit dem Handgelenk ist etwas komplexer. Zuerst solltest Du mal versuchen die typischen in letzter Zeit ausgeführten Belastungen mit der Hand zu verändern, anders auszuführen, um jene überlasteten Teile der Hand zu entlasten. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen oder schonen zurückkehren. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Anna-Rosa Blumenstein <ablumensteinbluewin.ch>
Eintrag vom Dienstag, 26. August 2008, 11.59 Uhr

Bin 52 und hatte schon beidseitig einen Tennisarm, welchen ich mit den Dehnübungen wegtherapiert habe. Er ist zwar noch immer latent vorhanden, doch sobald ich wieder mit dehnen anfange kehrt Besserung ein. Mein Problem ist nun, dass ich schon seit einiger Zeit Schmerzen in den Füssen, besonder den Fersen habe. Hatte diese nicht sehr ernst genommen und zuerst gedacht, es sei eine kleine Verkrampfung oder Muskelkater. Nun sind die Schmerzen aber massiv angestiegen und die letzten Nächte, d.h. gegen morgen haben sie mich sogar aus dem Schlaf geweckt. Das kann es ja nicht sein, habe ich gedacht und wollte schon den Arzt anrufen für einen Termin. Nun habe ich noch ein wenig im Internet geschnökert und bin auf Ihre Seite gestossen. Werde nun mit den Dehnübungen beginnen und bin echt gespannt ob sie wirken. Nun noch eine Frage: gibt es sonst noch etwas, was ich zur Linderung der Schmerzen tun kann? Besten Dank und freuncliche Grüsse Anna-Rosa

26.08.08, 13.29h Liebe Anna-Rosa. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ja das ist eben das Alter für Verkrampfungen und Frauen mit den Absätzen, auch wenn sie nicht hoch sind eben noch eher. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Du kannst sonst wirklich nichts weiter machen, es ist wie beim Tennisarm eine rein mechanische Verkrampfung mit leichter Sehnenverkürzung und die kann nur mit Geduld und Dehnung wieder ebenso mechanisch gelöst werden. Da der Muskel ein "Verkrampfungs-Memory/Gedächtnis" hat und die Sehne auch eine Zeit braucht um zu "wachsen" dauert es eben. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie gute Gesundheit und Gottes Segen.


Daniel Hellwig, Bonn <hellwig-danielgmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 24. August 2008, 20.18 Uhr

Hallo,bin 46 Jahre alt und mich quälen seit ca. 2 Jahren mal mehr mal weniger stark beide Ellenbogen (Tennisarm). Im Moment ist es links wieder extrem.J etzt sagte man mir das es auch von einer verkürzten Brustmuskulatur kommen könnte. Frage: Kann das tatsächlich sein und wenn ja kann ich dort ja zusätzlich auch dehen, oder? Vielen Dank!
25.08.08, 13.17h Lieber Daniel. Der Körper ist komplex und viele Elemente wirken zusammen, aber die Brustmuskeln haben definitiv nichts mit einem Tennisarm zutun. Es muss immer der Muskel gedehnt werden der verkrampft ist und nicht irgendwo ein anderer. Ich habe schon viel gehört als diagnostizierte Ursache, aber Brustmuskulatur noch nie. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation


Karin, Dresden
Eintrag vom Sonntag, 24. August 2008, 19.12 Uhr

Ich bin 51 und habe seit ca. zwei Monaten die berüchtigten Schmerzen im Ellenbogen und Unterarm. Die primitivsten Dinge, wie Zahnpastatube drücken, Kaffeekanne ausgießen, Ordner aus dem Schrank holen, waren plötzlich eine Hürde. Den Begriff Tennisarm habe ich schon oft gehört, auch von den aussichtslosen Behandlungen. Im Internet wollte ich mich schlau machen, was alles auf mich zukommt. Gleich im ersten Anlauf landete ich auf dieser Seite und habe noch am gleichen Tag mit den Dehnübungen begonnen - mit unmittelbarem Erfolg! Seit einer Woche dehne ich regelmäßig und kann o.g. Dinge ohne Pleiten, Pech und Pannen wieder machen. Unglaublich! Ich schließe mich der Meinung meiner Vorrednerin an: Sie sind ein Glücksfall für die Menschheit ;-) Meiner Krankenkasse habe ich heute per Email davon berichtet. Mal sehen, ob sie ihre Online-Seiten zu diesem Thema überarbeitet und die Kosten sparende Dehnübung als DIE Behandlungsmethode mit Sofortwirkung genauer vorstellt. Vielen Dank, Thomas, für die kostenlose Weitergabe dieses Wissens!
25.08.08, 13.25h Liebe Karin. Echte Lösungen, wenn sie nicht aus der Etablierten Universitäts-Ecke kommt, interessieren Krankenkassen nicht, aber ev. die Person die Dein Email persönlich liest wird sich vielleicht daran erinnern wenn sie mal selber betroffen ist und nicht geheilt werden kann. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Marina Nickel , 92637,Weiden <marina.nickel74web.de>
Eintrag vom Sonntag, 24. August 2008, 18.31 Uhr

Bin 34 Jahe, hatte schon Massagetherapie hinrer mir, wird nicht besser. Bald habe eine Arbeitsprobezeit... Habe Angst,dass ich nicht schaffe wegen Schmerzen... Diagnose-Tennisarn-Rechts. Danke vielmals.
25.08.08, 13.17h Liebe Mariana. Die Massage wird leider nichts nützten, kannst Du Dir schenken. Die Dehnung wird Dich aber bald heilen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


chaudry, Bremen <chaudry2003aol.com>
Eintrag vom Samstag, 23. August 2008, 19.13 Uhr

bin 34 jahren alt und hab seit 4 monaten tennisarm. spiele tennis und bin eis konditor. trotdz medicament, schmerzen ist da. geben sie mir bitte tipps.. mflg
25.08.08, 13.17h Lieber Chaudry. Das kriegst Du bald in den Griff und bist geheilt. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Notizen von Tennis-Kollegen und Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Julia, Billerbeck <Montjegogmx.de>
Eintrag vom Freitag, 22. August 2008, 20.16 Uhr

Hi! Ich bin 18 Jahre alt, und habe schon seit zwei/zwei einhalb Jahren einen Tennis/Golfarm. Angeblich soll das durch meinen Sport (Handball) kommen, da ich die Schmerzen auch nicht dauerhaft habe, sondern nur unter Belastung. Außer Injektionen und Op ist mir allerdings auch nicht viel erspart worden. Kann es am Sport liegen?? Sollte ich aufhören? Ich habe das Gefühl, dass ich mit meinem "Problemarm" alleine bin, da ich, auch hier, niemandem begegne, der ein solches Problem hat! Schon einmal danke!
23.08.08, 16.12h Liebe Julia. Nein Du bist nicht alleine: Junge Patienten Mach sicher keine Spritzen: Lies mal zu Kortison spritzen und natürlich auch keine OP: Lies mal die Infos zur OP Das wird einfach eine Schwachstelle bei Dir sein. Du neigst wohl etwas früh / jung zu Verkrampfungen die sonst in diesem Ausmass erst ab 30 enstehen und vorher vom jungen Körper noch toleriert bwz. ausgeglichen werden können. Mach mal die Diagnose. Beginne mit der Dehnübung, ev. auch Golfversion oder beide, investiere ca. 5-10 Minuten pro Tag auch wenn Du nie Schmerzen hast und auch wenn es beim Dehnen nicht gross "zieht" in jenem Muskel, es soll ihn vordehnen damit nach dem Sport weniger Symptome der Verkrampfung da sind. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Mach auch weiter Sport. Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten (Sport etc.) besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Paul, Dortmund <millhousevangmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 21. August 2008, 23.42 Uhr

Bin 37 Jahre alt und habe seit ca. 6 Monaten eine sog. Ansatztendiose (Muskel/Sehenreizung) am Sitzbein. Die Schmerzen sind permanent leicht vorhanden, werden beim Sitzen, Autofahren aber unerträglich. Beim Stehen sind sie kaum und beim Liegen sind sie nicht vorhanden. Die Schmerzen ziehen beim Sitzen über das Gesäß, sehr schmerzhaft über den hinteren Oberschenkel bis zur Kniekehle. Physio und diverse Dehnübungen haben wenig bis nichts gebracht. Lendenwirbelsäule und Becken sind ok. Blut auch. Neurologisch auch alles top. Jetzt wird auf CMD (Kiefergelenkfehlstellung getippt). Was kann ich noch tun?
22.08.08, 08.27h. Lieber Paul. CMD, wahrscheinlich eine weitere hilflose Fehldiagnose. Investiere mal 3 Wochen, täglich 5 Minuten in die Dehnübung für die Hüfte und 5 Minuten in das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken, Gesäss, und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Die Chancen, das dies etwas positiv verändert (ohne Nebenwirkungen) sind sehr gut denke ich, aufgrund Deines Beschriebes der Symptome und was alles nichts brachte bisher. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Keller Silvia 07952 Pausa <Keller-Peterweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 21. August 2008, 20.59 Uhr

Bin 40 Jahre habe seit ca. Juni 2007 Schmerzen im rechten Arm. Alle möglichen konservativen Behandlungen (Ultaschall, Spritzen usw.) haben nicht angeschlagen, daher im April 2008 Operation nach Homann. Dauerschmerz ist seitdem weg, aber bei der kleinsten Belastung z.B. Gartenarbeit kommen die Schmerzen wieder. Versuche es seit 2 Wochen mit hängen am Tür-Reck und den Dehnungsübungen. Danach kurzzeitig schmerzfrei aber nicht von Dauer. Wie kann ich den Schmerz wegbekommen? Vieleicht kann mir jemand helfen. Danke!!
22.08.08, 08.30h Liebe Silvia. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Leider beseitigen OP's nicht die Ursache, sondern nur das Symptom und auch das nicht immer: Lies mal die Infos zur OP. Die Muskelverkrampfung ist immer noch da, oft sogar stärker und sucht sich einfach eine andere Stelle für die Schmerzsymptome (manchmal weiter oben am Arm oder weiter vorne) wenn eine Schmerzstelle durch eine OP unterbrochen wurde. Du kriegst das nicht einfach mal so mit ein paar mal Hängen weg! Du musst mehr Geduld haben und die Dehnungsübungen täglich, auch wenn Du keine Schmerzen hast, mind. 5-7 Minuten pro Tag ausführen. Der verkrampfte Muskel, die verkürzte Sehne müssen sich dehnen, das dauert ein paar Wochen und muss dann während weiterer Wochen mit Dehnen so gehalten werden bis es sich stabilisiert und so bleibt. Mach weiter mit der Dehnübung und dem Hängen an der Stange. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Olaf, Ekenschwick, Deutschland <harryhurtig01gmx.de>
Email vom Montag, 21. August 2008, 06.35 Uhr

Nach dem ich gestern mit dem Motorrad unterwegs war hatte ich wieder starke Schmerzen, ich habe dann die von dir beschriebene Übung -Dehnen- gemacht und konnte ganz eindeutig eine große Linderung derselben feststellen, echt klasse dein Tipp, super! Ich dachte schon ich müsste die Motorradfahrerei aufgeben, und das nachdem ich mir erst letztes Jahr ne neue Maschine gekauft habe. Das währe ja echt übel gewesen!!!! Jetzt bin ich wieder guter Hoffnung das ich weiter machen kann. Ich bin doch gleich wieder ein ganz anderer Mensch. Melde mich dann noch bei dir. Tschüss Olaf
21.08.08, 09.30h Lieber Olaf. Danke für's positive Feedback, freut mich. Ja die berechtigte Hoffnung dass man die Lösung gefunden hat macht gefühlsmässig fast das meiste aus. Du bist bald über dem Berg, jetzt einfach mit Dehnen dranbleiben, auch noch eine Weile wenn's keine Symptome mehr hat oder dann halt wenn sie sich wieder melden wieder damit anfangen, je nach Leidensdruck. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Logbuch Olaf, Ekenschwick, Deutschland <harryhurtig01gmx.de>
Eintrag vom Montag, 18. August 2008, 19.39 Uhr
Ich bin 46, und habe den Tennisarm erst 5 Monate. Ich werde deine Tipps ausprobieren, ein Arzt konnte mir bis jetzt auch nicht helfen. Habe bis jetzt nur die Röntgentiefenbestrahlung erhalten, hat nicht wesentlich geholfen. Schmerzen sind immer noch da! Bin gespannt ob mir die Dehnungsübungen helfen werden, geb dir dann Rückmeldung. Bis dann mal, Olaf
19.08.08, 09.30h Lieber Olaf. Ja Röntgen würde ich nicht mehr machen: Infos zu Röntgentiefenbestrahlung Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst bestimmt schnelle Erfolge haben und in 3 Wochen hast Du alles im Griff. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Bernd, St. Gallen <berndpfaffbluewin.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 20. August 2008, 12.11 Uhr

Hallo. Bin 40 und habe seit rund 2 Monaten Schmerzen im linken Ellbogen. Spiele Golf und immer nach einer Runde wird es stärker. Grundsätzlich nahezu wie hier beschreiben (am morgen stärker, Tasse lupfen schmerzt, etc.), ausser, dass es a) geschwollen ist und b) es nicht stark schmerzt, wenn ich den Diagnose Test von dieser Seite mit dem Finger machen. Mit Yoga-Übungen oder den hier beschriebenen Übungen lindert es relativ schnell. Natürlich bei der nächsten Golfrunde wieder da :-(. Das mit der Schwellung irritiert mich. Meinst Du Tennisarm oder Sehne? Grz und vielen Dank Bernd
26.08.08, 08.17h Lieber Bernd. Dein Alter, die Symptome und Golf sagen mir typisch Golfarm (falls es innen schmerzt) oder Tennisarm wenn es aussen am Arm schmerzt. Beim Golf/Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels Notizen von Golf-Kollegen und Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Yoga wird nicht schaden aber einem Muskelkrampf auch nicht wirklich viel bringen. Beginne mit der Dehnübung je nachdem Golf oder Tennis. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golf & Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst schnell Besserung verspüren, wenn du konsequent dehnst. Es gibt immer wieder Tennis- und Golfarme mit Schwellung, also keine Regel ohne Ausnahme. Genauso gibt es solche die deutlich wärmer sind, also entzündungsähnlich. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Margret Weniger 34582 Borken/Hessen <margret_wenigerweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 19. August 2008, 22.38 Uhr

Ich bin 54 Jahre, und bin seit 16 Jahren Kassierein im Supermarkt. Hatte solche Schmerzen in der rechten Hand, das ich schon dachte, ich könnte meinen Job nicht mehr ausüben. Durch googlen bin ich auf ihre Homepage gestossen. Ich habe noch am gleichen Abend mit den Dehnübungen begonnen. Es wurde schon nach ca. 2 Tagen besser, heute bin ich nach 1 Woche total schmerzfrei! Ich kann ihnen gar nicht beschreiben, wie froh ich bin. Möchte mich bei ihnen ganz herzlich bedanken, sie sind ein Glücksfall für die Menschheit, so besondere Menschen gibt es leider nicht viele auf unserem Planeten. Umso dankbarer bin ich, das sie mir helfen konnten. Ich wünsche ihnen und ihrer Familie weiterhin alles erdenklich Gute und persönliches Wohlergehen. Sie wissen, das Gute, das man tut, kehrt wieder zurück. In diesem Sinne verbleibe ich mit den besten Grüssen! Margret Weniger
20.08.08, 10.05h Liebe Margret. Und das Gute das zurückkehrt ist nur eine Anzahlung und ein Vorgeschmack. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Inge, Düren <beriandegmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 17. August 2008, 11.22 Uhr

Hallo, vor einigen Jahren habe ich mit dieser Methode erfolgreich meinen Tennisarm "erledigt". Nun leidert mein Mann seit 1 Jahr an einer Tendopathie im linken Fuß. Spritzen und Tabletten sind erfolglos. Gibt es eine ähnliche Methode um diesen auszuheilen? Liebe Grüße
18.08.08, 12.40h Liebe Inge. Ist es am Fuss hinten, bzw. nahe der Ferse dann siehe unter Dehnübung für Fersensporn Ev. könnte Ihm ansonsten ein Osteopath weiterhelfen: Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837 Oder in einem seriösen medizinischen Trainingscenter von einem Physiotherapeuten oder ausgebildeten Fitness-Instruktor entsprechende Dehnübungen für die Betroffenen Sehnen zeigen lassen zum selber ausführen. Melde Dich doch in 3-4 Monaten wieder wie's ihm erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Inge, Düren <beriandegmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 19. August 2008, 07.20 Uhr
Hallo, gleich die erste Rückmeldung. Gleich gestern war mein Mann beim Osteopathen.... er sah ihn an, drückte auf die schmerzende Stelle am Fuß und sagte:"BLASE" Er beginnt jetzt mit Deinen Dehnübungen und macht gleichzeitig ein Trainig, um das Zusammenspiel von Niern und Blase wieder in Einklang zu bringen. Hast Du soetwas schon einmal gehört? Nun, ich werde weiter berichten. Schöne Grüße
19.08.08, 09.40h Liebe Inge. Ja solche Zusammenhänge gibt es, das erstaunt mich nicht wirklich. In diesem Falle sollte er wohl ein paar Wochen lang auch mind. 2+ Liter Wasser pro Tag trinken um durchzuspühlen. Aber falls eine muskuläre Verspannung da ist, dann muss diese auch mechanisch mit Dehnung bearbeitet werden, auch wenn die Ursache ev. von der Blase wäre, so wird eine verbesserte Blasensituation den Krampf nicht automatisch beheben. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Jutta Engert, Berlin <jutta.engertt-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 17. August 2008, 11.22 Uhr

Hallo, ich bin 52 Jahre alt und mache relativ viel Sport: Badminton, Beachvolleyball, Fahrrad fahren und Fitness ohne Geräte aber mit Kursen. Der Beginn des Schmerzes lag meiner Meinung nach in einem Stoß gegen die untere Ellenbogenspitze. Der Schmerz verging nie richtig, ich konnte ihn aber nur bei Berührung spüren. Vor einigen Wochen habe ich mit dem Spaten schwere Stöße in den harten Gartenboden machen müssen, um Löcher für Sträucher zu graben. Die Schläge haben bestimmt noch weiter zum Schmerz beigetragen. Seitdem hat sich anscheinend der Golferarm "aufgebaut". Ich arbeite viel am PC und denke, dass als drittes eine unwillkürliche Verkrampfung der Muskulatur den Golferarm perfekt gemacht hat. Besonders bei jeglichem Druck nach innen (Nase schnauben, die rechte Körperseite waschen, schwere Türen aufziehen etc.) habe ich starke Schmerzen. Therapie bisher: Salbe Doloben, Tabletten wie Voltaren, Ultraschall. Vor 3 Tagen bekam ich eine Prednisolonspritze gegen die Entzündung. Ich merke keine Besserung - nichts hilft. Auf Anraten meiner Physiotherapeutin hab ich schon ein bisschen gedehnt. Das ist angenehm. Und beim Fitness ist die Arbeit mit dem Flexibar sehr angenehm und ich glaube, danach sind die Schmerzen weniger stark.
18.08.08, 07.30h Liebe Juta. Beim Golfarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.Mach keine Spritzen mehr, das bringt nichts und schadet aber: Lies mal zu Kortison spritzen. Du bist richtig hier und wirst bald Heilung erleben. Beginne mit der Golfarm-Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Notizen von Golfarm-Kollegen


Uwe Pelchen aus Münster <fam.pelchenweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 17. August 2008, 11.22 Uhr

Hallo, ich bin 47 und hatte mich bereits im Juni gemeldet, da ich nach 4-6 Wochen noch keinen Erfolg mit der Behandlung hatte. Inzwischen ist der Sommer quasi vorbei und nach weiteren 4-6 Wochen waren und sind auch meine Schmerzen fast verschwunden, obwohl ich inzwischen das Dehnen reduziert habe. Insbesondere das Hängen an der Stange, mein ich hat mir sehr geholfen, aber war auch für meinen häufig schmerzenden Rücken sehr gut. Ich kann allen Webseiten Besuchern nur empfehle den Therapievorshlägen zu folgen, Geduld zu bewahren und immer weiter zu machen - der Erfolf wird sich einstellen. Danke und Gruß aus Münster von Uwe (gerade auf dem Weg zum Tennisplatz)
28.04.08, 10.55h Lieber Magor. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Uwe Pelchen Münster <fam.pelchenweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 4. Juni 2008, 20.28 Uhr
Hallo, ich bin 47 habe im Winter leichte Probleme mit dem Tennisarm (erstmals) in der Halle gehabt und nun zu Saisonstart im Mai, aufeinmal richtige Schmerzen beim Spielen gehabt. Seit dieser Zeit also nun 4 Wochen mache ich die Gymnastik, es war schon einmal wieder besser, nach ca. 3 Wochen, wo ich auch direkt nach dem ersten starken Schmerzen, ausgesetzt hatte. Dann habe ich dreimal gespielt und es ist wieder schlechter geworden (leichter und stärkerer Schmerz). Ich mache weiterhin die Gymnastik, hänge auch am Reck (zwischen den Türpfosten montiert) und reibe noch mit Pferdesalbe den Ellbogen ein. Was kann ich noch tun, damit ich wieder "normal" schmerzfrei spielen kann ? Gruß Uwe
05.06.08, 09.33h Lieber Uwe. Die Pferdesalbe kannst Du leider vergessen. Es ist ein rein mechanischer Muskelkrampf mit leichter Sehnenverkürzung und die kann man (wie beim Wadenkrampf bekannt) nur rein mechanisch durch eine Gegendehnung beheben. Notizen von Tennis-Kollegen. Beginne mit der Dehnübungund mach auch das Hängen an der Stange weiter. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Mit 10 Minuten Einsatz in Dehnen und Hängen pro Tag bist Du in 1 Monat wieder ein neuer Mensch. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Jutta, Drolshagen <jutta.halbegmx.de>
Eintrag vom Freitag, 15. August 2008, 17.13 Uhr

Hallo, vor ca. einem Jahr habe ich wegen massiven Schmerzen im rechten Ellenbogen ( Tennisarm ) drei Cortison Spritzen im Abstand von jeweils 3 Wochen bekommen und war mit zusätzlicher Physiotherapie danach beschwerdefrei. Nach ca. 2 Monaten viel mir der weiße Fleck am Ellenbogen auf. Zusätzlich hatte sich das Unterhautfettgewebe komplett zurückgebildet ( Atrophie der Haut ). Man konnte weiße kleine Knötchen unter der Haut bemerken, die laut der Physiotherapeutin von dem nicht abgebauten Mittel Triam ( Cortison ) stammten. Mit einem Akkupressurstab wurden diese Verhärtungen weitgehend wegmassiert. Leider habe ich nach einem halben Jahr nun eine erneute starke Entzündung. Zudem platzt mir bei dem kleinsten Stoß ständig die Haut am Ellenbogen auf. Zum Teil mehrmals in der Woche trotz Schutzbandage. Kann man etwas an der Atrophie machen, Fettgewebe aufbauen?? Ich dehne seit ca. 8 Wochen und bekomme Physiotherapie, es schmerzt aber ständig. Liebe Grüße Jutta Halbe
18.08.08, 07.30h Liebe Jutta. Diese unerwünschten Kortison-Nebenwirkungen sind bekannt und leider oft nicht reversibel! Pigmentstörungen und abgebautes Fettgewebe kann sich über Jahre teilweise erholen/verbessern, auch das Ausdünnen der Haut. Lies mal zu Kortison spritzen Schlimm vor allem wenn man bedenkt, dass Kortison noch nie einen Tennisarm geheilt hätte, es ist nur Symptombekämpfung die nach 3-4 Wochen wieder vorbei ist und der Arm danach meist noch mehr verkrampft. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Die Physio schadet nicht, wird dem Tennisarm aber leider nichts helfen. Hier hilft nur Dehnen und Hängen da es eine rein mechanische Verkrampfung ist die ebenso mechanisch aufgehoben werrden muss. Mach weiter mit der Dehnübung. Falls Du mit Hängen noch nicht angefangen hast, wäre es jetzt sehr wichtig damit anzufangen: Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Klaus Demming, Coesfeld <wuseldemmingsweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 14. August 2008, 09.22 Uhr

Hallo Thomas, vielen Dank für deine Dehnübungen zum Tennisarm. Ich bin seit einem Jahr schmerzfrei; ab und zu muß ich mal etwas dehnen, das ist alles. Ich schreibe, weil du hier auf deiner Web-Seite auch das Patellaspitzensyndrom ansprichst, das mir leider auch zu schaffen macht. Leider kann ich die Seite nicht anklicken. Ist da was in Arbeit, oder ist vielleicht mit dem Programm etwas nicht in Ordnung? Liebe Grüße, Klaus Demming
14.08.08, 12.01h Lieber Klaus. Perfekt, dass der Arm weiterhin kaum Probleme macht! Bei mir funktionieren die Links perfekt. Klick einfach auf Medizin und dann Scroll runter bis zu Diverses, dort steht der Eintrag über Patella, nur 1 Forumseintrag und ein externer Link mit externem Patella-Forum. Viel Erfolg und gute Besserung. Liebe Grüsse von Thomas


Mirko, Hildesheim <mirko_nitschkeweb.de>
Eintrag vom Montag, 11. August 2008, 18.49 Uhr

Ich bin 26 Jahre und habe seit 3 Wochen zum ersten Mal eine schwere Sehnenscheidenentzündung am rechten Handgelenk. Hatte zuvor noch nie Probleme mit dem Greifen (höchstens mal 1-3 Tage als ich vor Jahren mal einen Umzug mit Möbeltragen mitmachte). Seit 3 Wochen nun wie gesagt habe ich starke Schmerzen beim Greifen am rechten Unterarm. Vermutlich von langen einseitigem Motorradfahren. Vor einer Woche wurde ich eingegippst, da mit Verband und Voltaren-Tabletten keine Bessererung eintrat. Der Gips hats scheinbar noch schlimmer gemacht. Noch stärkere Schmerzen und die ganze Hand ist fast nicht mehr bewegbar. Meine wichtige Frage nun: Ich habe KEINEN Tennisarm, weil ich am Ellenbogen keine Schmerzen habe. Nur die Sehnen am Handgelenk schmerzen bis zur Unbeweglichkeit. Gibt es auch Dehn-Übungen für mich??? Die Tennisarm-Übungen sind doch nicht für entzündete Sehnen!?! Ruhigstellung meiner Sehnenscheidenentzündung hat nix gebracht. Bitte antwortet mir. Ich schaue hier laufend rein. Danke!
12.08.08, 08.44h Lieber Mirko. Ja dann hast Du wohl keine klassische Sehnenscheidenentzündung, sonst hätte es Ruhigstellen bringen müssen. Vermutlich somit eher muskuläre Verkrampfung aufgrund Deiner Symtpome und der negativen Gipsreaktion. Nein die Dehnungsübung Tennisarm hilft Dir nicht. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Mirko, Hildesheim <mirko_nitschkeweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 13. August 2008, 10.14 Uhr
Danke Thomas für die rasche Antwort. Ich las zu deiner Person dass du gläubig an Jesus Christus bist. Ich selbst bin ebenfalls ein bekennender Christ (und von neuem geboren, wie die Bibel sagt). Ich habe tatsächlich eine Entzündung an den Sehnen und Sehnenscheiden am Unterarm im Handgelenk (wo die Pulsadern sind). Nur von da kommen auch die Schmerzen her. Der Gips schien evt. doch etwas geholfen zu haben. Meine Finger kann ich darunter schon wieder etwas bewegen (mit Schmerz). Heute gehts wieder zum Arzt. Ich möchte den Gips ab haben. Meine wichtige Frage an dich: Kann ich deine verschiedenen Übungen auch bei Entzündung vorsichtig und regelmäßig durchführen? Ich hab das Gefühl das ist gut für mich, trotz Schmerzen. Nochmals wie gesagt: Ich habe keinen Tennisarm und keinen Golferarm. Keine Schmerzen am Ellenbogen und so! Danke für nochmalige Antwort. Liebe Grüße...Mirko
13.08.08, 15.51h Lieber Mirko. Ja ich bin auch wiedergeborener Christ, Gott sei Dank, das ist unsere (glorreiche) Zukunft. Wenn die Entzündung noch akut ist würde ich mal einige Tage warten mit Stangen hängen und dann reduziert wie oben beschrieben anfangen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Susanne Großkurth, Duderstadt <SusiGrosskurthweb.de>
Eintrag vom Freitag, 8. August 2008, 19.01 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 46 Jahre alt und quäle mich schon etliche Jahre -mal mehr, mal weniger- mit dem "Tennisarm" bzw. "Sehnenscheidenentzündung" - beides im rechten Arm / Handgelenk - herum. Gipsschienen, Medikamente, Kortisionsspritzen, Reizstrom, Bandagen für`s Handgelenk / Ellenbogen sowie Friktionsmassagen haben immer nur vorübergehend geholfen. Jetzt habe ich mal wieder seit circa 8 Wochen erhebliche Probleme damit. Der Arzt verpaßte mir eine Gipsschiene (3 1/2 Wo.), Kortisionsspritze habe ich erhalten, diverse Medikamente und jetzt bekomme ich Reizstrom. Gebracht hat es nicht viel, im "Tennisarm" habe ich kaum noch Schmerzen, aber mit dem Daumen, Zeige- und Mittelfinger gibt es noch Probleme. Ich arbeite als Fräserin und mittels Imbusschlüssel und Akkuschrauber werden die Werkstücke fixiert. Heute war ich wieder beim Arzt, er hat mich ziemlich im Regen stehen gelassen, hat mir nur noch Ibuprofen aufgeschrieben und mir eine Überweisung für den Neurologen mitgegeben. Wegen evtl. KTS-Syndrom. Gestern Abend bin ich zufällig auf Deine Seite gestossen, habe die Dehnübung für den "Tennisarm" ausprobiert und habe mich an den Türrahmen gehängt, was sehr gut tat. Zu den Dehnübungen kann ich noch nicht viel sagen. Ein Türreck werde ich mir in Kürze besorgen. Meine Frage an Dich ist, ob das mit dem Daumen u.s.w.(die Schmerzen ziehen bis in den Oberarm hinein) auch damit zusammenhängen kann und wie der Arzt meinte, ich solle mir mal Gedanken um meine berufliche Tätigkeit machen -zwecks Ausübung-. (Drehbewegung/Imbusschlüssel und Akkuschrauber). Viele Grüße, Susanne
09.08.08, 16.16h Liebe Susanne. Du bist im typischen Tennisarm- und Muskelkrampf-Alter und Du wirst bestimmt bald grosse Linderung mit Dehnen erreichen. Mach kein schädliches Kortison mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Ich denke das die Diagnose KTS-Syndrom eher eine Fehldiagnose mangels Alternative ist: Lies mal nach bei Syndromen. Wenn das Problem muskulär ist und "weggedehnt" werden kann, wird ruhigstellen/eingipsen immer kontraproduktiv wirken weil es fixiert anstatt mobilisiert (Lies mal zu Gips-Problematik). Beginne mit der Dehnübung und für die Hand/Finger musst Du unbedingt das Hängen an der Stange machen und mal ein paar Wochen täglich 10 Minuten mind. investieren, da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Ich denke nicht, dass Du einen neuen Job suchen musst. Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten/Arbeiten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Susanne Griesohn, Dortmund <morgaine43yahoo.de>
Eintrag vom Freitag, 8. August 2008, 12.59 Uhr

Guten Tag, ich bin heute vormittag auf diese Seite gestossen und war sofort sehr erleichert, das es anscheinend eine Methode gibt, meine Schmerzen ohne OP, weitere Spritzen etc. zu beseitigen. Meine Geschichte: Ich bin 45 Jahre (alt?) und bei mir ist im Frühjahr 2008 ein Golfellenbogen festgestellt worden (Schmerzen im unteren Bereich des Ellenbogengelenks ausstrahlend bis in den Ringfinger). Der behandelnde Orthopäde hat es zu erst einmal mit Iontoporese(richtig geschrieben?) und Voltaren probiert und als das nicht anschlug, habe ich im Mai und Juni 2008 jeweils zwei Kortison-Spritzen mit einem Anästhetikum ins Ellenbogen-Gelenk bekommen. Wie zu erwarten war, haben diese Spritzen nicht angeschlagen, also keine lange Wirkung gezeigt und ich habe seit einigen Wochen schon wieder (oder imnmer noch) Schmerzen. Zwischenzeitlich war ich aufgrund der starken Schmerzen schon soweit, mir den Arm in Gips legen zu lassen bzw. habe mich gedanklich schon mit einer OP auseinandergestzt. Jetzt war mein Orthopäde in den vergangenen vier Wochen im Urlaub und sein Stellvertreter wollte nicht so recht in die Behaldlung einsteigen und seinem Kollegen nicht "ins Handwerk fuschen". Ich bin mir jetzt unsicher, was ich machen soll: Sind die Dehnübungen auf dieser Seite etwas für mich, soll ich weiter zum Orthopäden gehen , wobei mich sicherlich dort entweder eine OP bzw. Gips erwartet? Sind deine Dehnübungen auch beim Golfellenbogen anzuwenden? Und hat hier schon jemand von Osteopathie gehört bzw. sie anwenden lassen und hat sie angeschlagen? Über Rückmelddungen würde ich mich sehr freuen! Gruß - Susanne
08.08.08, 13.57h Liebe Susanne. Mach kein Kortison mehr! Lies mal zu Kortison spritzen Hier ein paar Notizen von Golfarm-Kollegen. Hier siehst Du wievielen das Dehnen schon geholfen hat: Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Den Orthopäden kannst Du wohl vergessen, der geht einfach sein ganzen Therapieprogramm durch bis zur OP die dann oft auch nichts bringt (Zeit, Geld, Narben, Schmerzen). Die Termine würde ich absagen, sonst kommst Du nicht aus der Mühle raus, er wird Dir höchstens Angst machen, sage ich mal aus Erfahrung. Du könntest ja jederzeit später wieder mit konv. Behandlungen beginnen wenn's wider erwarten nichts bringt. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du wirst in 3-4 Wochen ein neuer Mensch sein. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Osteopathie ist eine gute Sache, aber beim Tennis- und Golfarm bringt es nichts. Es ist nur ein Krampf der gedehnt werden muss. Bei einem Wadenkrampf ziehst Du auch bei ausgestrecktem Bein einfach an den Zehen, da würden ostheopatische Methoden wenig bringen, da es rein mechanisch gelöst werden muss und weil man täglich seine 15 Minuten selber investieren muss und nicht passiv ein paar mal hinhalten kann. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Susanne Griesohn, Dortmund <morgaine43yahoo.de>
Email vom 26.09.08
Hallo Thomas, ich gehöre wohl (leider) zu den wenigen Menschen, denen die Dehn-Übungen auf deiner seite nichts gebracht hat. Im Gegenteil! Ich habe deine Übungen regelmässig durchgeführt und die Schmerzen wurden schlimmer, so daß ich sie nicht mehr machen konnte. Da ich sehr starke Schmerzen hatte, bin ich wieder zum Orthopäden gegangen und habe von ihm Physiotherapie verschrieben bekommen. Die Therapeutin geht jetzt davon davon aus, das meine Schmerzen auch von der Blockaden in oder an der Halswirbelsäule verursacht werden. Weiterhin werde ich in den nächsten einen Osteophaten aufsuchen, weil ich hoffe, das er mir auch helfen kann. Dies als Erfahrungsbericht von mir zu deinen Übungen. Gruß - Susanne
26.09.08, 13.57h Liebe Susanne. In diesem Falle probierst Du nun einen Zeit, hoffentlich mit mehr Erfolg, andere Therapien. Falls es nicht anschlägt, kannst Du ja jederzeit nochmals einen Dehneversuch machen, ich gehe nach wie vor davon aus, dass Du hier richtig wärst. Falls nicht schon probiert, das näcshte Mal musst Du unbedingt das Hängen an der Stange machen, am Anfang reduziert mit unten aufstehen und nur langsam steigern. Weiterhin gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation


Thomas Hahn Kassel Deutschland <thohahnweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 6. August 2008, 14.48 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 41 Jahre alt und leide seit ca. 1 - 1,5 Jahren vermutlich an einem rechten Tennisarm. Mein Orthopäde verschrieb mir eine Ellenbogenbandage und verabreichte mir im Laufe der Zeit diverse Spritzen, die den Schmerz nur kurzfristig behoben. Gerstern bin ich auf Deine Internetseite gestossen und dehne seit gestern sehr regelmässig den rechten arm. Die Schmerzen sind natürlich noch nicht fort, aber ich spüre nach den Dehnungen eine grosse Erleichterung im Ellenbogengelenk.Ich werde diese Dehnungen weiter fortsetzen und hoffe auf baldige Linderung der Schmerzen, die sich teilweise bis zur Schulter hochziehen. Ich habe noch eine Frage zu dem "Hängen an der Stange". Wir haben im Wohnzimmer eine offene Treppe nach oben, an die ich mich hängen könnte, aber die Treppenstufen kann ich natürlich nicht umgreifen wie eine Stange, sondern nur dranhängen. Könnte ich es so auch probieren oder ist die Stange eine Grundvoraussetzung des richtigen dehnens? Vielen Dank schon einmal für Deine offene und tolle Seite. Viele Grüße aus Kassel Thomas
06.08.08, 15.45h Lieber Thomas. Nach Alter und Beschrieb bist Du eindeutiger Tennisarm-Patient und wirst baldige Heilung erfahren. Die Bandage kannst Du vergessen, bringt überhaupt nichts, schadet eher weil sie demobilisiert. Mach keine Spritzen mehr! Lies mal zu Kortison spritzenDu kannst auch so hängen, wichtig ist dabei nur, das nur Muskeln in den Finger für das Hängen gebraucht werden und keine des Unterarms, diese müssen entlastet/entspannt sein, das sie sonst nicht gedehnt werden können. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Thomas Korn, Aachen <thomaskorn76web.de>
Eintrag vom Dienstag, 5. August 2008, 14.16 Uhr

Hallo Thomas, ich habe dir vor zirka 3 Wochen mein Problem geschildert, jetzt ist mein Ellenbogen fast beschwerdefrei, nur wenn ich Maximalkraft Trainiere bekommen ich noch ab u. zu ein leichtes ziehen. Die Dehnübungen haben mir wirklich sehr geholfen, Dehnübungen sind jetzt ein fester Bestandteil meines Trainings, Abends werden alle Muskeln einmal gut gedehnt. Leider habe ich jetzt durch Joggen beidseitig Probleme mit der Patella Sehne / Knie bekommen, welche Dehnübungen würdest du mir dafür empfehlen? Liebe Grüße u. vielen Dank das du anderen sportlern mit deinen Wissen hilfst, sowas findet man nicht oft.
05.08.08, 17.10h Lieber Thomas. Gut so weiter machen mit Dehnen. Falls mal was ansteht: Dehnübung für Fersensporn | Dehnübung für die Hüfte. Das Knie, das überhaupt komplizierteste Gelenk an unsere Körper, da hats so viele Sehnen und Bänder, das zeigst Du am besten mal einem (medizinischen) bzw. guten Fitness-Instruktor oder Physiotherapeuten etc. der kann es Dir besser zeigen welche Dehnung genau welche Sehne betreffen wird. Wirst wohl Joggen auf Asphalt unterlassen müssen in Zukunft. Ev. auch weicher abfedernde Schuhe ausprobieren. Im schlimmsten Fall zum Walking übergeben, kannst ja steil rauf laufen dafür. So oder so, man glaubt es kaum aber das Hängen an der Stange wird dem Knie ebenfalls gut tun. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Thomas Korn, Aachen <thomaskorn76web.de>
Eintrag vom Montag, 7. Juli 2008, 22.37 Uhr
Hi, ich bin 32 Jahre alt u. betreibe aktiv Bodybuilding u. Kampfsport. Vor etwa 3 Monaten bekam ich Schmerzen im Ellenbogen, die in den nächsten 4 Wochen immer stärker wurden. Vor 2 Monaten bin ich dann zum Sportartzt gegangen, Diagnose war Sehnenscheidenentzündung, der Arm wurde dann für 2 Wochen stillgelegt. Gebracht hat das alles nichts, der Arm tat sogar noch mehr weh. Dann habe ich im Internet deine Seite gefunden u. fing mit den 2 Dehnübungen u. dem Hängen an. Das Bodybuilding habe ich von 4 Trainingseinheiten auf 3 Einheiten die Woche reduziert, das Trainingsgewicht habe ich um 30% reduziert u. Kampfsport habe ich erstmal ganz gestrichen. Nach 2 Wochen dehnen, ging es meinem Arm trotz leichtem Trainings um einiges besser. In den letzten tagen werden die Schmerzen am Unterarm aber leider wieder stärker, obwohl ich jeden Tag 2 mal für 10 min. dehne. Warum wird es wieder schlimmer? Sollte ich 3 mal am Tag dehnen für 10 min.?
30.07.08, 08.18h Lieber Thomas. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Manchmal gibt es Rückfälle, z.B. wenn mans mit Dehnen etwas übertreibt. Also nicht reissen und zerren und weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen/hängen, das nützt nicht schneller, im Gegenteil, Dehnung einfach 20-30s halten, das reicht. 3x am Tag 5-10 Minuten ist OK. Ich denke auch Du hattest keine klassische Entzündung, deshalb war Ruhigstellen auch voll kontraproduktiv. Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Beim Hängen ev. vorerst reduziert: Heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Eric, Moormerland, BRD <ekpoetryweb.de>
Email vom 05.08.08

Hallo, ich wollte nur kurz mitteilen, dass deine Methode erfolgreich ist. Die Schmerzen kommen in leichter Form immer mal wieder, aber dann reicht meist einmal dehnen oder aushängen und alles ist wieder gut. Ich wende diese Methode mittlerweile auch bei anderen Muskeln an, die durch ähnliche Ursachen angegriffen sind und da hilft es auch…DANKE und alles Gute! Eric
05.08.08, 10.28h Lieber Eric. Ja muskuläre Krämpfe im Rücken, Nacken, Hüfte, oder auch Ferse sind Ursachen von vielen Problemen. Dehnübung für Fersensporn | Dehnübung für die Hüfte. Sie werden wie beim Tennisarm konventionell sehr oft falsch behandelt auf Arthrose, Artritis, Rheuma und vieles mehr. Dabei wäre Dehnen so einfach, billig und wirkungsvoll. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Eric, Moormerland, BRD <ekpoetryweb.de>
Eintrag vom Montag, 7. April 2008, 13.41 Uhr
42, Problem seit 1,5 Jahren beidseitig!!! Habe keine Stange zum Aushängen. Ist es genauso gut, sich an die offene Treppe an eine Stufe zu hängen? Dabei machen die Finger natürlich keinen richtigen Faustschluß, leider! Erbitte Antworten per Email, da ich nur selten online bin Danke- Eric
07.04.08, 16.38h Lieber Eric. Das Hängen so wie Du es beschreibst wird auch Wirkung haben, aber Du musst unbedingt durch die Dehnübung ergänzen, investiere mind. 10-15 Minuten täglich in die einfache Dehnübung! Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Eric, Email, 07.04.08, 23.07 Uhr
Hallo Thomas, erstmal vielen Dank für die schnelle Reaktion und Anteilnahme, ich habe die Diagnose gemacht und sie ist leider eindeutig positiv. Die Dehnübung habe ich jetzt einige Male gemacht, ca. 10-mal. Aufgrund meiner Adipositas muss ich die Übung aber am Tisch machen, sonst ist der Bauch im Weg: Ich lege den rechten Arm gestreckt auf den Tisch, mache die Faust und dehne dann mit der anderen Hand Richtung Körper. Der Arm ist rotatorisch in Nullstellung, also Daumen zur Decke… Allerdings bekomme ich fast immer einen Krampf im Zeigefingerbeugemuskel und muss die Dehnung unterbrechen. Mache ich was falsch oder dehne ich zu stark? Der Dehnschmerz ist anfangs recht heftig und lässt dann nach etwa 30 Sekunden nach und ich halte dann noch etwa 15 Sekunden, also insgesamt 45 Sekunden. Vielleicht ist das ja zu lang. Die Krux an dem Ganzen ist die Tatsache, dass ich selber Physiotherapeut bin und weder ich noch irgendein Kollege ist bislang auf die Idee gekommen, dass etwas mit Namen – itis ein Krampf sein könne. In meiner Ausbildung wurden Dehnungen immer verteufelt, außer man macht sie indirekt über die antagonistisch-exzentrische Kontraktion. Es hieß, so wäre es besser, weil aktiv, denn so könne keine Dehnverletzung auftreten. Mit diesen AEKs hatte ich aber bislang kein Glück in der Selbsttherapie und auch wie von dir beschrieben half nichts anderes. Leider bin ich auch skeptisch im Bezug auf deine Methode, werde es aber probieren und ich hoffe, es ergeht mir wie all denen in deinem Forum. Ich melde mich dann Mitte Mai wieder in der Hoffnung, Dir dann positiv berichten zu können. Vielleicht könntest du noch kurz schreiben, ob du meinst, ich mache die Dehnübung korrekt. Danke!!! Mit freundlichen Grüßen Eric
08.04.08, 08.12h Lieber Eric. Ich denke Du machst die Dehnung richtig, beim Dehnen sollte es im Muskel der vom Zeigefinger zum Ellenbogen aussen verläuft auf der Oberseite des Armes, "ziehen" aber nicht stark Schmerzen! Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Itis bei Epicondolitis ist ein richtig fataler Misnomer der alle behandelnden Personen in eine völlig falsche Richtung losschickt. Es könnte wohl sein, das der Sehnenansatz gereizt ist und deshalb eine Entzündungs-Diagnose nicht zu 100% falsch ist, aber wie so oft, muss man bei diesen Symptomen in den Schmerz hinein therapieren, denn mit Ruhigstellen wird der Krampf fixiert und stärker. Das Gleiche gilt übrigens auch bei vielen Hüftschmerzen und auch beim Fersensporn. Ich denke Du übertreibst etwas mit der Intensität beim Dehnen, mehr reissen und zerren wirkt nicht schneller. Während der Dehnübung solltest Du nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, lieber Dehnung etwas länger halten! Sonst kanns auch mal ein paar Tage einen kleinen Rückfall geben. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange, das wäre dann bei Dir mit unten aufstehen, d.h. mit den Beinen Gewicht abfangen. Diese Uebung sollte auch mit Deiner Postur problemlos machbar sein, da die Arme oben freier sind. Vorteil beim Hängen, 50% Zeitersparnis, beide Arme werden gleichzeitig therapiert! Montier Dir eine Stange im Geschäft in einen Türrahmen den Du öfters passierst. So oder so, nach 1,5 Jahren könnte es am Anfang eine Durststrecke von 2-3 Wochen ohne oder wenig Erfolgen geben, da der Schmerz verzögert reagiert, d.h. es dauert länger bis er weniger anzeigt. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
P.S. Dr. Otto Naegeli, ein begnadeter Schweizer Arzt hat in seinem Buch "Nervenleiden und Nervenschmerzen, diese Behandlung und Heilung durch Handgriffe schon 1894 durch Dehnung der Sehnen ausgeführt und Bänder und Muskeln bei aussichtslosen Fällen ohne Medikamente erfolgreich kuriert. Leider geht solches Wissen immer wieder verloren, da unsere akademische Wissenschaft lieber mit konventionellen Studien und Forschungen arbeitet und alles andere, auch noch so erfolgreiche Methoden unter den Tisch fällt. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Es hat seit 2001, 300 positive Meldungen.


pedro, gran canaria, spanien <pedro061061gmail.com>
Eintrag vom Montag, 4. August 2008, 08.35 Uhr

hallo tomi seit zwei monaten habe ich probleme bei tennisspielen, haendedruecken, heben etc. habe nun deine diagnoseuebung gemacht. resultat positiv: rechte aussenseite und ellenbogen schmerzen bei versuch den mittelfinger anzuheben. habe heute schon deine empfohlenen dehnuebungen gemacht. werde dehn-und streckuebungen konsequent durchfuehren nun meine frage: ich spiele 2x pro woche tenniseinzel und 2x pro woche tenisdoppel. je ca. zwei stunden. soll ich trotz schmerzen weiterspielen ? du sagst ja, ruhe ist nicht empfehlenswert. heizkissen und uebungen vor dem spielen? vielen dank für deine hilfe pedro
05.08.08, 10.22h Lieber Pedro. Du kannst weiter Tennisspielen. Mach die der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Du wirst damit sicher besser Tennisspielen weil es Rücken, Nacken, Arme behandelt und sogar die Beckenstellung korrigiert. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Wärmen wird nicht schaden, ist aber im Vergleich zum Aufwand für den Tennisarm nicht wirklich nötig, insbesondere das Ihr auf Gran Canaria sowieso nicht bei 10 Grad spielt. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von ThomasNotizen von Tennis-Kollegen


D. Roland, Biberach <dr-bcversanet.de>
Eintrag vom Sonntag, 3. August 2008, 06.33 Uhr

Unterer Fersensporn, Probleme seit 1 Woche, Dehnen noch zu schmerzhaft, habt ihr Erfahrung mit MBT-Schuhen?
04.08.08, 07.38h Lieber Roland. Gehen mit MBT ist wohl "Geschmacksache", aber mit dem Fersensporn hat das nichts zu tun, d.h. dem Fersensporn wird MBT leider nicht viel bringen. Du kannst das Dehnen den momentanen Schmerzen anpassen , d.h. weniger stark runterkippen hinten. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus Dehnen, lieber Dehnung länger halten. Ob es mit schonen und warten ohne zu Dehnen automatisch besser wird ist nicht sicher, da bei Verkrampfungen Schonen kontraproduktiv ist. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Karl , Simbach <Karolus45t-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 10. Juli 2008, 12.40 Uhr

Hallo lieber Thomas, ich muss Dir (freudig) gestehen ,dass ich gar mehr an Dich gedacht habe.Und weißt Du warum? Richtig - weil meine Schmerzen an der Ferse nach drei Tagen so gut wie weg waren und die Beule an der Ferse zurückging. Diese Beule ist mittlerweile ganz weg. Die Dehnübung gegen den Fersensporn habe ich genau nach Deiner Anleitung ca. eine Woche ausgeführt, obwohl die Schmerzen - wie gesagt- nach drei Tagen weg waren. Ich sage vielen, vielen Dank und wünsche Dir alles Gute! Karl Steinmann
01.08.08, 12.38h. Tiptop Karl freut mich für Dich. Danke für das positve Feedback. Alles Gute, gute Gesundheit und Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie wünscht Dir, Thomas
Logbuch Karl , Simbach <Karolus45t-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 10. Juli 2008, 12.40 Uhr
63 Jahre, ich habe über Nacht eine Beule an der rechten Ferse bekommen und habe jetzt Schmerzen beim Gehen. Die Beule ist druckempfindlich. Kann das ein Fersensporn sein?
31.07.08, 12.38h. Lieber Karl. Ich würde erst mal schonen und 2 Wochen warten. Ev. mal einem Arzt zeigen. Ansonsten kannst Du, das schadet kaum, auch mit leichten Dehnübungen für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) anfangen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Angela Prüglmeier, Grassau im Chiemgau (Deutschland) <angelalauraweb.de>
Email vom Freitag, 31. Juli 2008, 15.13 Uhr

Wie sie schon vermutet haben ich bin wirklich nach einem 1 Monat ein neuer Mensch! Ich habe keine Schmerzen mehr weder am Tennis- noch am Golferarm! Übrigens habe ich durch regelmäßiges Dehnen an der schulter auch meine Schleimbeutelentzündung weg gebracht! ich trainiere schon wieder fleißig ist aber schwer nach so langer Pause mein gutes altes Niveau zu erreichen,aber ich bin zuversichtlich dass das innerhalb kurzer Zeit wieder so wird wie vor den Verletztungen! Vielen, Vielen Dank Mfg Angela aus dem schönen Chiemgau
01.08.08, 12.45h Liebe Angela. Du bist sicher bald wieder auf dem alten Niveau, da bliebt nichts zurück, im Gegenteil, das machte Dich innen stärker. Die Schleimbeutelentz war wohl doch keine (akute) Entzündung, sonst hätte das Hängen nichts gebraucht, also eher eine der häufigen Fehldiagnosen, war eher auch muskulär verspannt, merkt Dir das. Lies mal nach bei Syndromen / Fehldiagnosen "Entzündungen". Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Angela Prüglmeier, Grassau im Chiemgau (Deutschland) <angelalauraweb.de>
Eintrag vom Freitag, 13. Juni 2008, 21.20 Uhr
Ich bin 17 Jahre (ungewöhnlich) und habe das Problem seit circa 7 Monaten! Ich spiele Leistungstennis und muss natürlich sehr viel trainieren! Meine Frage ist ob ich wieder ganz normal d.h. 3-5 Stunden am tag, manchmal auch weniger trainieren darf wenn ich das Dehnen und hängen an der Stange mache oder soll ich warten bis ich keine Schmerzen mehr habe? Vielen dank für ihre Antwort. Sie sind meine letzte Hoffnung, die Ärtzte haben mich schon aufgegeben und gesagt dass ich einfach nichts mehr machen soll mit dem Arm noch dazu habe ich einen Tennis-und Golferarm! Vielen dank nochmal Angela Prüglmeier
16.06.08, 12.30h Liebe Angela. Du bist richtig hier und bestimmt in 1 Monat ein neuer Mensch: Notizen von Tennis-Kollegen lies Mal Eintrag 318. von Peter L. Reduziere vorübergehend Dein Training so um einen Drittel und beginne mit der Dehnübung, investiere total 20 Minuten Dehnen pro Tag, verteilt auf den ganzen Tag. Aber nicht zu stark reissen, es soll nicht stark Schmerzen beim Dehnen sonst kann es auch mal einen kleinen Rückfall gaben, lieber Dehnung länger halten, lies alles bei der Dehnung gut durch. Mach die Dehnungen Golf- und Tennisarm. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm und der Golfarm gleichzeitig therapiert werden, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Wenn es dann stark gebessert hat und sich weiter nur noch positiv verändert, könntest Du das Training langsam über Wochen steigernd wieder intensivieren, wenns nicht bessert, training in 2-3 Wochen weiter stufenweise reduzieren, bist Du positive Resultate bekommst. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Viele Junge haben dieses Problem, insbesondere wenn Bänder, Sehnen und Muskeln einseitig überbelastet werden und das Dehnen vernachlässigt wird (z.B. häufig Junge die Bodybuilding machen etc. Junge Patienten). Keine Angst, das wird schon wieder, Aerzte geben schnell mal auf - kochen auch nur mit Wasser. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Angela Prüglmeier, Grassau im Chiemgau (Deutschland) <angelalauraweb.de>
Email vom Freitag, 13. Juni 2008, 15.13 Uhr
Zuerst einmal vielen Dank für ihre Antwort, die Dehnübungen mache ich schon seit ein Paar Tagen und das Türreck hab ich auch schon bestellt. Seit ich die Dehnübungen mache geht es mir schon viel besser! Ich werde in einem Monat nochmal berichten wie es mir geht! Ein bekannter,der auch einen tennisarm hatte hat mir noch eine medizin(nur natürlich) gesagt die unterstüztend wirken soll,bei ihm war der Tennisarm innerhalb von 4 Tagen weg,die Medizin heißt Metaossylen,es sind Topfen und kosten in unserer Apotheke ca.16 €,das nehme ich jetzt noch unterstützend! Melde mich wieder! Vielen,vielen Dank! Mfg Angela Prüglmeier
16.06.08, 17.17h Liebe Angela. Metassylen sind homöopathische Tropfen die verkrampfte Muskeln beeinflussen sollen. Die werden aber nicht wirklich schaden. Der einzige Schaden danach ist höchstens, dass Du nicht weisst was wirklich geholfen hat, wenn einem das in Deiner Lage wohl eher egal ist. Wer heilt hat Recht. Ich bin kein besonderer Freund der Homöopathie, da sie nicht mit belegbaren, nachweisbaren Mitteln sondern mit eindeutig spirituellen Methoden arbeitet (Kräfte sollen durch das Schütteln der herstellenden Person an die Materie übertragen werden etc.), aber das ist eine andere Geschichte. In wieweit es dadurch eine "Einstiegsdroge" in die spirituelle Welt schlimmerer Behandlungsarten handelt ist wohl etwa die gleiche Ansichtsache wie die Diskussion ob ein gelegentlicher Joint zum Kokainkonsum führe ... [Mein Antwort: Nicht immer, aber immer öfter ...] Also dann gute Besserung, bis dann und viele Grüsse von Thomas


Tino, München <Screamermuenchen-surf.de>
Eintrag vom Freitag, 1. August 2008, 13.39 Uhr

Bin 48 Jahre alt hab nach anfänglichem Tennisarm(inzwischen ausgeheilt) seit ca. 1 1/2 Jahren Probleme mit einem Golferarm linksseitig. Sämtliche Therapien, wie Stoßwelle, Magnetfeld, Akkupunktur, Röntgenstrahlen und Kortison haben bisher keinen Erfolg gebracht. Allerdings habe ich weiterhin Sport getrieben. Dies sind in erster Linie Langstreckenschwimmen, Krafttraining und Windsurfen und genau bei diesen Sportarten habe ich enorme Schmerzen im linken Ellenbogen. Nach eine Besserung im Mai, habe ich nach einem Surfurlaub im Juni wieder sehr starke Schmerzen bekommen. Das Dehnen bzw. Strecken des linken Ellenbogen schmerzt besonders am Morgen. Ansonsten tun während des Tages sämtliche Armbeugeübungen, wie z.B. Bizeps,Latissimus,Kraulstil und Halten des Gabelbaums beim Windsurfen besonders weh. Auch wenn ich die von Ihnen empfohlenen Dehnübungen mache, tut mir das Dehnen nur anfangs und dann nicht mehr sonderlich weh, sondern vielmehr das Anwinkeln des Armes. Selbst das Haarewaschen morgens oder Naseputzen mit angewinkelten Armen ist äußerst schmerzhaft. Was empfehlen Sie mir in diesem Fall? Werden diese Beugeschmerzen durch das Dehnen mit der Zeit auch besser? Soll ich den Sport weiter betreiben? Bin inzwischen ziemlich frustriert und möchte mich nicht unbedingt auf eine Operation einlassen, deren Erfolg auch zweifelhaft sein kann. Besten Dank im Voraus!
31.07.08, 08.18h Lieber Tino. Du bist ein klassischer Fall und in 3-4 Wochen einer neuer Mensch, bzw. wieder der Alte. Alle Deine Beschriebe und Symptome sind sehr typisch. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Richtig, mach keine OP: Lies mal die Infos zur OP Mach auch kein Kortison mehr! Lies mal zu Kortison spritzen. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation und den Eintrag von Maik gerade unter Deinem. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Kannst alles weiter sporten. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Maik Spoljaric, Cottbus <maik.spoljaricvattenfall.de>
Eintrag vom Freitag, 1. August 2008, 10.22 Uhr

Bin 41 Jahre alt. Hatte durch extensieves Schindern im Garten seit Mai 2008 Schmerzen im rechten Arm. Alle Selbsttherapien (den ich bin kein Freund von den Göttern in Weiss) wie Schonen, 1000 vierschiedene Salben, Verbände u.s.w. haben letztlich nicht geholfen. Dann kam irgendwie die Idee Tennisarm. Ich bei Wikipedia gelesen und deine Seite im Link gefunden. Dachte zuerst das gibts doch gar nicht. Aber bei so vielen positiven Feedbacks muss doch was drann sein mit dem Dehnen. Habe es gleich ausprobiert (am Türrahmen gehängt). Der Schmerz war danach etwas weniger. Alles Einbildung dachte ich und machte diese Übungen aber weiter. Schon am nächsten Tag spürte ich schon eine wesentliche Verbesserung. Nach deiner Anleitung betreibe ich diese Dehn-und Bewegungsübungen seit einer Woche und meinen Rücken tut das auch gut. Meinem Arm (und auch mir) geht es jetzt besser. Kann wieder fast alles machen und habe kaum noch Schmerzen. Einfach Genial dein Tip! DANKE! Man sollte Dir einen Preis verleihen! MfG Maik
01.08.08, 12.45h Lieber Maik. Du hast alles richtig gemacht. Danke für den Preis. Ja wie mit so vielem, die guten Tipps sind oft die einfachsten (und werden deshalb kaum geglaubt ...) Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Michael Bernd, Saarland <mibe001freenet.de>
Eintrag vom Donnerstag, 31. Juli 2008, 14.16 Uhr

Hallo, bin 30 und habe seit ca. 4 Wochen die Diagnose "Tennisarm", wohl vom Gitarre spielen, da ich es dort mit "Spreiz-Übungen" für die Finger wohl übertrieben habe. Ich machte nun vor 1 Woche ca. 3 Tage lang die Dehnübung Nr.1, verspürte dann am 4. Tag massivere Schmerzen im Bereich des Gelenks zwischen Ober- und Unterarm, so, als wäre ein Nerv gequescht (wie wenn man sich dort stößt). Zwar geht dieser Schmerz nach einigen Sekunden weg, aber irgendwie ist es mir zuwider Dinge zu tun, die Schmerzen verursachen. Ich frage mich auch, ob es nicht das Supinator-Logen-Syndrom sein kann. Heute mittag habe ich wieder Arzt-Termin und erhalte wohl wieder ne Kortison-Spritze. Da dies jetzt die Dritte Spritze ist und ich mir ja bei der Diagnose selbst nicht mehr sicher bin (spreche auch auf Deine Diagnose nicht an), weiß ich nicht was ich sinnvoll tun könnte. Nehme im übrigen noch Voltaren Tabletten und Salbe. Irgend eine Idee, was ich haben könnte bzw. wie ich sinnvolle therapieren kann? Grüße und vielen Dank im voraus Michael
31.07.08, 08.18h Lieber Michael. Auch wenn die Diagnose nicht anspricht, kann es doch Tennisarm sein, kommt öfter vor. Gitarre und 30 Jahre, wäre typisch Tennisarm. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach unbedingt kein Kortison mehr, das wird Dir sowieso nicht helfen, nur alles verzögern, weil Du nach jeder Spritze denkst es sei vorbei und nach 3 Wochen schädlicher Symptombekämpfung ist alles schlimmer als vorher. Lies mal zu Kortison spritzen Syndrome stelle ich meist in Frage: Lies mal nach bei Syndromen Hier findest Du noch Notizen von Musiker-Kollegen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Ich denke um das Stangehängen wirst Du früher oder später nicht herumkommen. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Joachim, Bonn <euro4evergmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 31. Juli 2008, 11.13 Uhr

Bin 47 Jahre und seit einem Jahr mehr oder weniger starke Schmerzen im Ellenbogen. Die unter Diagnose beschriebenen Symptome, wie z.B. Schmerzen bei Kaffetasse anheben und "Mittelfingeranheben" treffen voll zu. Vor 2 Tagen eher stärkere Schmerzen. Nach 2 Tagen Dehnungsübungen eindeutig verbesserter Zustand, insbesondere nachts und morgens während des Aufstehens, ABER der Ellebogen ist jetzt leicht geschwollen und auch strahlt auch Wärme ab. Habe ich die Dehnungübungen evtl. übertrieben durchgeführt, oder ? Danke für diese sehr gute Seite !!! Joachim
31.07.08, 13.30h Lieber Joachim. Ja es kann auch mal ein Rückfall geben, in 2 Tagen weiter machen mit Dehnen, nicht reissen und zerrren, nicht zu weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, das hilft nicht schneller, im Gegenteil, lieber Dehnung etwas länger halten. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Das wird bald besser. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Anke, Biebelsheim <faber-pfreenet.de>
Eintrag vom Mittwoch, 30. Juli 2008, 11.43 Uhr

Hallo Leute! Ich wollte euch alle nur bestärken, die Dehnübungen zu machen, so wie sie hier empfohlen werden. Auch bei mir hat der Arzt gegen Tennisarm mit Pillen angefangen, danach Spritzen und es hat alles nix geholfen. Im Web habe ich dann die Seite gefunden. Die Dehnübungen haben es dann gebracht, aber es hat eine Weile gedauert, bis die Besserung eingetreten ist. Also durchhalten Leute! Und ich habe die Übungen wirklich bestimmt am Anfang alle Stunde durchgeführt. Mit Erfolg! Ich habe meinem Arzt dann die Seite zum Lesen gegeben, der meinte, dass leider die meisten Patienten zu faul für sowas sind und lieber Pillen schlucken. Komisch - vielleicht sollte er vorher erst mal seine Patienten fragen ... ich hätte gerne auf Pillen verzichtet. Ich wünsch euch allen gute Besserung! Anke
30.07.08, 14.53h Liebe Anke. Vor allem wen die Pillen und alles andere sowieso nichts nützen ... ausser dem sog. "Gesundheitswesen" ... Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Wilhelm Heiser Bad Münstereifel <imkerei-heisergmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 29. Juli 2008, 23.12 Uhr

Hallo Ich bin 53 Jahre alt und Imker. Das Problem Tennisarm (links) habe ich seit Mitte Mai 2008. ( Bei der Honigernte, mit dem linken Arm die Honigwaben halten und mit der rechten die Bienen abkehren.) So hat es angefangen. Auf selbstheilunhg gehofft, bin ich erst heute zum Arzt gegangen und habe eine Kortisonspritze ins Ellenbogengelenk bekommen. Leider bin ich auch erst heute auf diese Seite gestoßen. Nachdem ich viel auf dieser Seite gelesen habe, so auch : Die Kortison-Problematik bin ich nun sicher, das ich die Spritze besser abgelehnt hätte. Es war auf jedenfall die erste und die letzte. Meine Frage: kann ich wegen dieser Kortisonspritze mit den Übungen sofort beginnen , oder sollte ich besser einige Zeit mit den Übungen warten? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. mit freundlichen Grüßen Wilhelm
30.07.08, 08.18h Lieber Wilhelm. Eine Kortisonspritze ist noch kein Problem. Du kannst sofort mit Dehnen und Hängen beginnen, wirst aber wegen der Spritze während der nächsten ca. 2 Wochen nicht so gut merken was sich im Arm bei Dehnen und danach so tut weil es, wenn die Spritze richtig gesetzt wurde, sowieso 2-3 Wochen keine Schmerzen mehr gibt. Aber danach ist die Wirkung langsam vorbei und Du wirst merken was geht. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


mark koemans, luzern zwitserland <markkoemanshotmail.com>
Eintrag vom Montag, 28. Juli 2008, 10.57 Uhr

37 windsurfer/ CAD tekenaar /veel fitness. ondanks fitness oefeningen waarbij veel strechen, toch na een surfsessie met harde wind in beide ellebogen klassieke tenniselleboog gekregen.$ stap 1: naar de fysiotherapeute-die adviseerde RUST en zeer lichte strek oefeninegn. na 4 maanden rust was het gelijk zo erg nog. stap 2: google ! deze website gevonden. na een paar dagen aan de stang hangen en strekken ging het al beter. na 2 maanden is nu het bijna helemaal weg en ik surf weer. mijn geliefde sport. voor en na het surfen hang ik mezelf aan een voorhanden zijnde stang circa 1 minuut. conclusie: fysiotherapeut gaf verkeerd advies. deze website dank ik hartelijk. mvg Mark ps nu nog de dicipline om de oefeningen te blijven doen.
30.07.08, 08.18h Dear Mark, thanks for your positiv feedback. Have some more fun with your sport! Tell it to friends if you see them suffer of the same. If you will get it on the other arm in a few years (could happen) or golfarms left or right, you know how to treat it and it will even be better much sooner than the first time. God bless you and your family and have a good day, Thomas


Ralf, Tangermünde <ralfborstelt-online.de>
Eintrag vom Freitag, 25. Juli 2008, 09.18 Uhr

Hallo, ich bin 47 Jahre alt und habe seit Jahren immer wiederkehrend, wie ich eben lesen konnte, links einen Golferarm und rechts einen Tennisarm. Nun habe ich erstmalig an dem Tennisarm die beschriebene Dehnungsübung ein paar mal gemacht und muß erstaunt feststellen,daß dieser quälende Schmerz schon für ein paar Minuten nicht mehr da war. Ich bin überzeugt, daß wenn ich das jeden Tag tue, sich dauerhafte Schmerzfreiheit einstellen wird. Ich bin Techniker und die sehen ja immer alles so logisch-kühl, deshalb frage ich ob es für den Golferarm eine andere Übung gibt, weil ja ein anderer Muskel-Sehne-Nerv-Komplex gedehnt werden müßte. Ich will auch meine Freude darüber zum Ausdruck bringen, daß es noch Leute gibt die etwas für andere tun ohne dafür gleich die Hand aufzuhalten. Ich bin auch so einer und weiß daher wie wenig so was heutzutage geachtet ist. Diese Tugend verliert sich leider, leider immer mehr. Also recht vielen Dank und die besten Grüße aus der Altmark von Ralf
30.07.08, 08.18h Lieber Ralf. Gern geschehen, freut mich sehr geholfen zu haben. Ja der Golfarm ist eine andere Uebung für die Innenseite des Armes. Siehe unter Behandlung, Golfarm-Dehnung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Das kriegst Du bald weg so. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Michael <michael.koesslersjk-wien.at>
Eintrag vom Dienstag, 22. Juli 2008, 11.51 Uhr

Hallo, ich bin 33 und klettere seit 1,5 Jahren. Mein Problem ist ein ausstrahlender Schmerz im Oberarm (das Zentrum würde ich etwas unterhalb des Trizeps orten, der Schmerz strahlt von dort bis knapp über dem Ellbogen aus, aber eben nicht in die Unterarme und auch nicht im Ellbogen. Die Schulter ist auch überhaupt nicht betroffen). Das Problem tritt nie nach längerem Routenklettern, sondern immer nur bei kurzen, schweren Bouldersessions, wo man so richtig "anreisst", und zwar konkret im Moment des Lockerlassens des Muskels, nach einer heftige Kontraktion, um z.B. einen Griff zu schnappen und zu halten. Ca. 2 Stunden nach Beendigung der Klettersession ist der Schmerz wieder weg. Niemand, den ich kenne, hat ähnliche Probleme. Wäre für Tips sehr dankbar!
30.07.08, 08.18h Lieber Michael. Tönt wie eine Ueberbeanspruchung des Muskels, Reizung, ev. Faserrisse. Wenn Du mal etwas Pause machst und es danach nicht mehr so schlimm ist würde es diese Diagnose bestätigen. Ansonsten empfehle ich Dir das Hängen an der Stange da es diverse positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Würde besonders helfen wenn es eher Richtung Verkrampfung geht was auch sein könnte. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Notizen von Kletter-Kollegen


Thomas Nawrotzki, 66822 Lebach <999tnweb.de>
Eintrag vom Montag, 21. Juli 2008, 23.45 Uhr

seit 1 Jahr habe ich Probleme mit dem Handgelenk (Entzündung). Der Arzt hat mir jetzt diese Übungen verordnet - aber keinen Tennisarm diagnostiziert. Kann der Tennisarm auch oder nur - Schmerzen im Handgelenk verursachen?
30.07.08, 08.18h Lieber Thomas. Ist wohl eher kein Tennisarm aber ... Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Tina, Weil am Rhein <tina.ikeweb.de>
Eintrag vom Montag, 21. Juli 2008, 19.02 Uhr

Hallo Thomas, mir hat deine Methode bei meiner SSE sehr gut geholfen u. mache deine Übungen nach wie vor und hab mich bzw. meine Arme soweit im Griff :-) ich schreibe jetzt nicht wegen mir. Habe eine Frage: hilft deine Methode auch bei einem Bandscheibenvorfall? und extremen Rückenschmerzen? besonders morgens, wenn der Körper aus der Ruhephase erwacht, sind die Schmerzen im Bandscheibenbereich am heftigsten. Sobald Bewegung eintritt, geht es etwas besser. Schonen oder hängen oder einen Arzt aufsuchen? was kann ich meinem Freund raten? er ist LKW-Fahrer. Würde mich über eine Email sehr freuen. Vielen Dank. Liebe Grüsse, Tina
30.07.08, 08.18h Liebe Tina. Freut mich sehr geholfen zu haben. Danke für das positive Feedback. Ich würde nun so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Dann solltest Du in einem medizinischen Fitnesscenter mit Muskelaufbau für den Rücken anfangen, z.B. Rumpfbeugen vornübern, seine Muskel im unteren Rücken/Kreuz sind zu schwach so lastet alles auf den Bandscheiben. Zusätzlich oder später wenn nichts hilft ev. mal einen Osteopathen aufsuchen: Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837. Aber passiv lässt es sich nicht lösen, nur mit Arzt hinhalten und warten, das muss gedehnt werden und Muskelaufbau bestimmt auch. Ev. sitzt er zuviel, ev. auch noch Uebergewicht angehen. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Dirk Kamperman <dirkjohangmx.net>
Eintrag vom Sonntag, 20. Juli 2008, 13.20 Uhr

ich hatte am 12.12.02 eine OP am Golferellenbogen dabei ist der Ulnaris nerv auf 6,5 cm in längsrichtung Eingeschnitten worden. Es hat eine nach Op nach 3 Monaten gegeben wobei mir am rechter Fuß unten ein Nerv entnommen wurde, und im Ellenbogen eingesetzt worden ist, die Op hat 8 Std gedauert was aber leider kein Erfolg hatte, die Lämungen bestehen weiter. Die Sache liegt am Landgericht Dortmund. Ich habe sehr viel gesucht aber nichts gefunden wo das gleiche geschehen ist. Die Versicherung sagt der Nerv wurde nicht durchtrennt, sie geht nicht darauf ein das er auf 6,5 cm Eingeschnitten wurde. Ich habe sehr viel gesucht um ein gleichen Fall zu finden, aber nichts gefunden. Es wäre nett wenn mit in diesen fall einer weiterhelfen könnte.
30.07.08, 08.18h Lieber Dirk. Tut mir leid, was Dir da widerfahren ist. Von einem solch dramatischen Ausgang habe ich aber bisher noch nicht gehört. Wohl das die OP nicht gebracht hat (häufig) und auch dass es danach unnötige Komplikationen gibt etc. Lies doch mal alle hier gesammelte Forums-Eintrage durch: Forum zu OP Ev. findet sich was. Wenn's dann später doch der Schmerz wieder meldet kannst Du jederzeit mit Dehnen und Hängen anfangen. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich hoffe es gibt doch noch Besserung bei den Lähmungen. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen.


Sabine Kalisch, Altlandsberg <sabkagmx.de>
Eintrag vom Freitag, 18. Juli 2008, 11.47 Uhr

Hallo, ich bin 47 Jahre alt und habe seit 3 Jahren beidseitig den Tennisarm. Nach etlichen Versuchen, wie Akkupunktur, Schmerzpunkttherapie und natürlich Kortison bin ich zwar im Moment schmerzfrei aber dafür sieht mein linker Ellenbogen ziemlich blöd aus. Ich dachte erst mir ist ein Knochen gewachsen, aber nein, die Haut ist an der Stelle heller, das Fettgewebe ist weg und der Knochen schaut dadurch raus als wollte er jemanden aufspießen. Schöne schei... Ich mache seit einiger Zeit Sport und denke das hilft und außerdem werde ich jetzt natürlich mit dem Dehnen anfangen. Herzlichst Sabine
30.07.08, 08.18h Liebe Sabine. Ja das ist leider eine bekannte Nebenwirkung von Kortison: Abbau von Fettgewebe, Pigmentstörungen/Verfärbungen, Verdünnungen der Haut, Gewebeverklebungen, oft permanent, ein Teil kann sich in den kommenden Jahren noch verbessern. Besonders ärgerlich weil das Kortison den Tennisarm nie beheben kann sondern nur 2-3 Wochen schmerzfrei macht, dann ist alles wieder gleich oder schlimmer ... Lies mal zu Kortison spritzen Schaus nicht mehr an, ignoriere es, schau vorwärts, ärgern bringts nicht. Es hätte schlimmer kommen können, lies mal was Dirk 1 Eintrag weiter oben passierte ... Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur gleich beidseitig der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Tim Müller, Bottrop <rotter60freenet.de>
Eintrag vom Freitag, 18. Juli 2008, 08.55 Uhr

Hallo, ich bin 21 Jahre alt und habe seit April einen Golferarm. Ich spiele Tennis und bin ebenfalls Tennistrainer. War schon bei zwei Ärzten, bei denen mir eine Kortisolspritze empfohlen wurde, habe bisher jedoch immer abgelehnt. Mein Problem ist, dass ich mir nicht sicher bin ob es wirklich ein Golferarm ist, da die von Ihnen aufgeführten Symptome nicht zutreffen. Habe weder schmerzen bei druck auf den Ellbogen, noch schmerzen Begrüßungen mit Handschlag! Auch der Test mit dem Ringfinger schlägt nicht an. Im Alltag habe ich keine schmerzen, es Schmerzt lediglich beim Tennis, speziell beim Aufschlag und manchmal auch bei der Vorhand. Wie soll ich weiter vorgehen?? Über Ratschläge, Tipps oder spezielle Dehnübungen wäre ich sehr erfreut. MfG Tim Müller
30.07.08, 08.18h Lieber Tim. Kortisol wirst Du sein lassen nach 2 Minuten hier: Lies mal zu Kortison spritzen. Ist der Schmerz auf der Ellenbogenaussenseite = Tennisarm, ist er Innen, Körpernahe = Golfarm. Mach dann die jeweilige Dehnung. Das wohl beste in Deinem speziellen Fall wäre das Hängen an der Stange da damit nicht nur Tennisarm und Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ich denke das Hängen wird die Ursache Deines Problemes an der Wurzel packen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Ravinder Singh, Bonn <ravindersinghgmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 16. Juli 2008, 18.26 Uhr

Hallo, ich bin 50 Jahre alt und bei mir wurde ein Fersensporn festgestellt. Ich erhielt zwei Spritze und Silikonkissen als Hilfe. Nach einigen wochen sind die schmerzen stark zurück gegangen. Wochen später habe ich es wieder mit einer lockeren Sporteinheit gewagt und merke, dass ich nicht so laufen kann, wie vor dem Fersensporn. Die Ferse schmerzt wieder. Seit gestern behandele ich mich ich mit einem Fußpunkturgerät (ProntoGuard). Ich werde zusätzlich die Dehnnübungen machen. Was meinst du?
31.07.08, 12.38h. Lieber Ravinder. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Das Punkturgerät kannst Du wohl vergessen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Benjamin Berlin <benjaminthiemgmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 16. Juli 2008, 11.26 Uhr

JA Hallo Thomas wir hatten ja schon mal das vergnügen und muss sagen ich kann nicht mehr sagen außer danke danke danke danke hatte 3 jahre diese sch.... schmerzen und so wie du sagtest ca. 1 monat und ich bin beschwerdefrei und kann wieder bäume ausreißen ;-) (fühl mich endlich wieder wie ein mann *gg*) Aber leider hat sich mitlerweile auch ein negativer aspekt eingestellt und zwar und ich hoffe du kannst mir da auch helfen habe ich glaube ich eine überdehnung der handgelenke erreicht durch das dehnen??? (tennisarm und golferarm dehnübungen) habe erstmal aufgehört die dehnübungen zu machen da ich denke dadurch das ich jetzt wieder relativ viel arbeite wird es auch noch davon kommen. kann das mit dem dehnen kommen?? es wäre jetzt nähmlich sehr sch... wenn ich jetzt eine sehnenscheidentzündung in beiden händen bekommen würde. Mit freundlichen Grüßen Benjamin
30.07.08, 08.18h Lieber Benjamin. Nein, ich denke das wird bald wieder. Leuten die beim Dehnen mit den Handgelenken Probleme oder Schmerzen bekommen, kommt hin und wieder vor, empfehle ich zum Abwechseln die 2. Dehnungsart und natürlich das handgelenkschonende Hängen an der Stange. Schone erstmal etwas, wenns danach nicht ganz gut wird, probier mal eine Zeitlang etwas reduziertes Stangehängen mit unten aufstehen und etwas Gewicht abfangen mit den Füssen. Das wird sicher bald wieder, das war bisher bei allen Dehnpatienten so. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


maria drews, 2630 Ternitz, Austria <mariadrewsyahoo.com>
Eintrag vom Montag, 14. Juli 2008, 12.59 Uhr

Bin 26 Jahre, klettere seit 3,5 Jahren leistungsbetont im oberen 8. Grad und dann noch zum kayak fahren begonnen. Seit zwei Monaten Knacken und Schmerzen im Handgelenk bei Pro- und Supination, Diagnose styloiditis ulnae. Jetzt Infiltration und Gips für drei Wochen. Hilft die Methode auch bei Tendopathien im Handgelenksbereich??
30.07.08, 08.18h Liebe Maria. Ob das Ruhigstellen mit Gips in Deinem Fall richtig ist, mal sehen, bin da skeptisch. Das würde nur nützen wenn's eine akute temporäre Entzündung ist. Ruhigstellen versteift meist und demobilisiert. Auch wird wichtige Muskelmasse abgebaut, mit unangenehmen Folgen. Ansonsten kannst Du nach dem Gips wenn es wieder etwas mobilisiert bist mit Hängen probieren. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Ev. findest Du auch hier noch etwas ähnliches? Notizen von Kletter-Kollegen Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Deutschländer, Christian, Ansbach, DE <chris2691522gmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 13. Juli 2008, 10.30 Uhr

Autor: C. Deutschländer 112555 Datum: 13.07.08 10:11 Diagnose : Tennisellenbogen ist fachlich absolut korrekt. Es beschreibt im Gegensatz zu "Syndrom-Diagnosen" den absolut genauen Schmerzbereich: Muskel Sehnenübergang gar bis hin zur Entzündung. Meistens eintretend nach Überlastung. Natürlich wäre es gut das ganze noch in fortgeschrittene Grade zu unterteilen. Die Schwere der Überreizung zu erkennen ist aber unsere Aufgabe. Und zu unterscheiden ob es sich tatsächlich nur um eine Überreizung oder gar bereits um eine Entzündung handelt. Da wir Therapeuten nicht alle gleich arbeiten kommt es natürlich zu differenzen. Das o. g. KHB ist unter den heutigen Schweregraden nicht uralt bekannt, da durch die Industialisierung, nicht zuletzt durch Produktionsstätten, Fließbandarbeiten, PC`s (wie im Fall) der Tonus in einem bestimmten Muskelbereich übermäßig und unausgelichen strapaziert wird. Das einzige Gerät vor der Erfindung des PC`s incl. Maus, welches eine derartige Reizung oder Entzündung herforrufen kann ist nun mal der Tennisschläger wenn er mit dem Arm von einer Adduktion/IR in eine ABD/AR gegen heftigen Widerstand geschlagen wird. Folge: Überlastung-Entzündung. Wärend am PC folgende Bewegungen den gleichen Muskel Sehnen Ansatz reizen: Zeigefinger über der Maus halten, viel Arbeiten mit der Computer Maus. Da am PC kein heftiger Widerstand zu überwältigen ist kommt es meist zu keiner Entzündung, lediglich zu einer Überreiuzung. Eine Fehldiagnose ist wie ich oben ausgeführt habe Tennisarm / Golferarm sicherlich nicht. Eine Heilung ist unter Mithilfe des Patienten nach bis zu 8 Wochen erreicht. Sollte es wohl eine Therapie sperre geben, für Patienten, die im Arbeitstag nicht kürzer treten wollen -obwohl es manche durchsetzen könnten- auf Kosten Ihrer eigenen Gesundheit. Nein, sollte es sicherlich nicht, denn wir sind Therapeuten. Und aus dem Grund dass wir Therapeuten sind und keine Geldgeilen Manager finde ich es unerhört dass die Nutzung eines PC`s (im Fallbeispiel) vergöttlicht wird, trotz Schmerzen bewusst und vorsätzlich weiter die Erkrankung verschlimmert hat und der Patient sich keinster Weise eigenverantwortlich mehrere therapeutische Meinungen angehört hat. Das kostet den Patienten nun mal etwas Zeit. Nun, wir Therapeuten können solche Schmerzen mithilfe des Patienten innerhalb von längstens zwei Monaten gänzlich heilen. Doch sicherlich bleiben Dehnungen für den Alltag bei einem derart hartnäckig fleißigen Patienten sehr lange nötig um die Muskulatur vor dem verkürzen zu bewahren. Erkenntnise zeigen deutlich: im Alltag fleißige (schnell arbeitend) Pat. benötigen eine andere Behandlung als anders gruppierte. Feinere Massagetechniken, engschwingende Übungen, würde dem Patienten im Fall weiterhin helfen. Da könnte man als Patient doch sicherlich andere Mitleidende daruaf aufmerksam machen, sich einem Programm zur Vorbeugung gegen Tennisarm / Golferellenbogen mitzumachen, oder generell einem Programm aus reiflich gewählten Therapieübungen/Dehnungen bei Kenntnisnahme einer Schmerzzone der Muskulatur oder des Gelenks. Ich denke an Massage und KG Praxen. Ich finde es nicht gut, dass auf einer Patienten Homepage der Tennisarm als verharmlosend, sogar als niemals entzündlichen Prozess dargestellt wird. Zur Therapie möchte ich verraten dass eine dosierte Kühlung nicht gleich ein Kälteschock ist. Die Wirkung einer starken Kühlung hat himmelweite Unterschiede im Gefäß, in der Muskelzellen bzw steht gänzlich im Gegensatz zur dosierten Kühlung (Zeit und Temperaturabhängig dosiert). Bitte freundlichst um rasche Berichtigung der homepage. C. Deutschländer, AN -- Massage & KG Am Brücken - Center R. Deutschländer Brauhausstr. 34 91522 Ansbach
30.07.08, 08.18h Hä? Wieso auch einfach, wenn man's kompliziert haben kann. 333 Erfolgsmeldungen: Wer heilt hat recht.


Dieter <id_funweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 10. Juli 2008, 22.11 Uhr

Hallo, ich bin 46 Jahre alt und habe seit 4 Jahren an beiden Ellenbogen einen Tennisarm. Der rechte Arm wurde einmal der linke Arm bereits zweimal operiert. Ich habe alle möglichen Versuche unternommen die Schmerzen zu besiegen. Akupunktur, Kältelaser, Kortisonspritzen (fast 8 in 4 Monaten) Krankengymnastik usw. Bisher hat nichts geholfen, auch mit Dehnen und Strecken konnte ich leider bisher keine Besserung erfahren. Ich nehme jeden Tag Schmerzmittel Ibuprofen 800 bzw. Voltaren. Es wäre super wenn mir jemand noch weitere hilfreiche Informationen nennen könnte, Vielen Dank für Euere Hilfe. Dieter
30.07.08, 08.18h Lieber Dieter. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Lies mal die Infos zur OP Mach kein Kortison mehr! > Lies mal zu Kortison spritzen Du musst jetzt unbedingt das Hängen an der Stange machen, da damit nicht nur gleichzeitig beide Tennisarme therapiert werden, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du wirst am Dehnen und Hängen kaum vorbeikommen, wenn Du permanente Heilung suchst: 333 ErfolgsmeldungenDu musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


dagmar dortmund <Goldy67web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 9. Juli 2008, 23.51 Uhr

Hallo, hast du vielleicht auch Erfahrungen mit Sehnenscheidenentzündungen? Bin 41 Jahre, u. habe mir eine Sehnenscheidenentzündung zugezogen, wahrscheinlich im Urlaub, beim leichten Klettern, bin einmal dabei mit dem Handrücken gegen einen Stein gestoßen. 48 h danach begannen die ziehenden Schmerzen, dann entstand eine Schwellung, u. jetzt kann ich mein linkes Handgelenk weder beugen noch strecken, es tut höllisch weh. Die Ärtzte sind unterschiedlichster Meinung. Entweder gipsen (Orthopäde), o. Nur straff wickeln u. Ruhestellung (Handchirurg). Jetzt 9 Tage her, keine Besserung. Möchte nicht so lange krank feiern. Viele liebe Grüsse Dagmar
30.07.08, 08.18h Liebe Dagmar. Das tönt nach was akutem. Würde nicht gipsen, aber straff wickeln und weiter schonen. In 1 Monat: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Charles Lutz, Zurich, Switzerland <charles.lutzeds.com>
Eintrag vom Mittwoch, 9. Juli 2008, 13.07 Uhr

German: Alter: 49 Jahre Problem: Symptome analog Tennis / Golf Arm; Schmerzpunkt AEUSSERLICHE Ellbogen Gegend. Beide Arme betroffen. Seit ca. 6 Monaten. Könnte das eine SCHLEIMBEUTEL ENTZÜNDUNG sein? -------------- English: Age: 49 Problem: Symptoms as tennis / golf elbow; however pain on the OUTER side of elbow. Both arms affected. Since approximately 6 months. Could this be BURSITIS?
30.07.08, 08.18h Lieber Charles. Ich denke das ist keine Entzünung sondern eher klassische Tennisarme. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Infos zu mehrfache Tennisarme . Es wird oft als Entzündung Fehldiagnostiziert: Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Falls Du Dich doch auf Entzündungen behandeln lässt: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut- oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren.


Steffi, Schweinfurt <stefanieeichlerweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 8. Juli 2008, 16.42 Uhr

bin 30 und habe ein um 8 mm angeborenes verkürztes rechtes bein, so dass ich einlagen hierfür trage. diese passen aber nur in bestimmte schuhe und so laufe ich eben oft ohne rum und habe dadurch hüftschmerzen. mein arzt meint, dies mache nichts, aber ich denke, dass doch dadurch die hüfte auf einer seite mehr abgenutzt wird, oder? ich versuche mich durch ausdauersport wie radfahren oder crosstrainer fitzuhalten, aber jetzt tut mir auch schon mit einlagen die linke hüfte bis zum unterschenkel weh und es wird auch über nacht nicht besser. was kann ich bei meinem speziellen problem tun?
31.07.08, 12.43h. Liebe Steffi. Das ist für das Hüftgelenk bestimmt nicht ideal, aber dass es gleich Artrose gibt deswegen ist wohl auch nicht sicher. Deine Schmerzen sind jedoch eher muskulärer Art, d.h. verkrampfungen in Gesäss und Schenkeln die oft als Gelenkproblem fehldiagnostiziert werden. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Es wird auch Deinen Rücken stärken und guttun, da dieser bestimmt auch unter der Fehlhaltung leidet. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Waltraut Scheuer, Emden <scheuergewoba-emden.de>
Eintrag vom Montag, 7. Juli 2008, 12.38 Uhr

Hallo, bin soeben auf diese Seite gestoßen. Ich bin 62 Jahre alt und leide seit Monaten an beiderseitigem Fersensporn und Ledderhose. An dem rechten Fuß wurde gerade eine 6-malige Röntgenbestrahlung beendet, die aber nicht geholfen hat. Haben Sie Erfahrung, ob diese Dehnungsübungen sich auch positiv auf die Ledderhose auswirken? Außerdem habe ich an der linken Hand noch eine Dupuytren-Kontraktur in Anfangstadium. Kann man auch hier Dehnungsübungen machen? Vielen Dank für Ihre Mühe.
07.07.08, 12.45h Liebe Waltraut. Mach keine Röntgen mehr: Infos zu Röntgentiefenbestrahlung das bringt auch bei Fersensporn nichts. Fersensporn ist nur ein Muskelkrampf mit leichter Sehnenverkürzung. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Die Bindegewebeveränderungen (Ledderhose/Dupuytren) könnten durch Ernährung mitverursacht sein (bist Du stark übergewichtig oder isst viel tierisches Fett?) Am schnellsten könntest Du da vermutlich eine Besserung erwarten wenn Du mal Deine Uebersäuerung checkst und selber behandelst (Basenpulver). Ebenfalls probier mal etwas Kolenhydrate zu reduzieren und dafür mehr Protein zu essen. Für die Hand probier mal 2-3 Wochen ins Hängen an der Stange zu investieren weil es diverse positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Es könnt die Beweglichkeit der Finger verbessern und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Uebersäuerung Gicht, Schmerzen in den Fingergelenken, besonders am Morgen, auch rheuma-ähnliche Symptome können so entstehen.
Du bist ev. übersäuert (Magenübersäuerung / Säure-Basen-Haushalt) durch zu viele Kolenhydrate (Pasta, Kartoffeln, Brot etc.) und zu wenig Protein (mageres Fleisch, Eier, magerer Fisch, Soya). Auch viel Weisswein kann stark übersäuern. Ueberpüfe Deinen Säuregehalt mit PH-Wert-Teststreifen in der Apotheke kaufen und mit Urin selber zu messen. Dagegen hilft Basenpluver, als nicht Getränk vorbeugend um Säurenwert zu senken. Und
FAQ zu Basenpulver
Hier gibts billig Natron zum entsäuern | Shop-Apotheke.com
PH-Wert-Auswertung | agenki.deUebersäuerung Selbstbehandlung


Andrea, Bergheim
Eintrag vom Montag, 7. Juli 2008

Hallo, ich hatte bis vor kurzem starke Schmerzen in der linken Ferse beim auftreten. Da ich vorher noch nicht damit zu tun hatte, war ich auch im Glauben, es ginge von alleine wieder weg. Leider war das nicht der Fall und bevor ich zum Arzt gehen, muß bei mir schon viel passieren. Per Zufall bin ich auf das Wort "Fersensporn" gestoßen, habe gegoogelt und bin auf dieser super Seite gelandet. Seit 3 Tagen mache ich nun die Dehnübungen und bin so gut wie schmerzfrei! Einfach nur total genial! Danke für die super Hilfe! Ich werde die Seite sofort weiterempfehlen. Weiter so und vielen Dank ! Andrea
07.07.08, 12.45h Liebe Andrea. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm oder Hüftschmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Andrea, Berchtesgadener Land
Eintrag vom Sonntag, 6. Juli 2008
Hallo, ich bin 38 Jahre jung und hatte kurz nach der Geburt unseres Kindes Probleme mit meiner Ferse. Die Schmerzen kamen schleichend und nach 2 Tagen konnte ich nicht mehr gehen. Bei Nachforschungen im Internet stolperten wir über diese Dehnungsübungen, die ich sogleich ausführte. Eine Besserung setzte sofort ein und schmerzfrei war ich nach ein paar Tagen. Ich machte und mache diese Übungen auch im Liegen oder Sitzen. Ich möchte mich gerne für diesen "einfachen" Therapietipp bedanken. Andrea


Sebastian, Wiesbaden <mr-sundayweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 6. Juli 2008, 19.18 Uhr

Hallo Thomas, ein herzliches Dankeschön an Dich und Deine Homepage. Dank Deinem Tipp mit dem Hängen und Dehnen haben sich meine Beschwerden (laut Arzt Sehnenscheidenentzündung) innerhalb der letzten Woche so sehr verbessert, dass ich kaum noch etwas spüre. Ich finde es klasse, dass Du völlig unkommerziell Deine Tipps weitergibst und Dich so aufopferungsvoll jedem Hilfesuchenden widmest. Alles Gute und nochmals viele Dank für das Stückchen wiedergewonnene Lebensqualität! Sebastian
07.07.08, 12.45h Lieber Sebastian. Gern geschehen, mehr Lebensqualität mit nur einer kleinen Prise Know-How. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


reinhard neuhaus, düsseldorf <geigomatweb.de>
Eintrag vom Sonntag, 6. Juli 2008, 16.58 Uhr

guten tag, ich bin 53 jahre alt und habe nach einer sehr anstrengenden wandspachtel-technik einen schnappfinger (kleiner finger rechts) bekommen. die probleme treten immer morgens und nach längerer ruhe auf. das problem besteht jetzt seit fast 3 wochen. können sie mir zu eine konservativen therapie raten? helfen hier ihre dehnübungen oder das aushängen? vielen dank, reinhard neuhaus
07.07.08, 12.45h Lieber Reinhard. Du bist in kurzer Zeit mit etwas Dehnen und Hängen sicher ein neuer Mensch. Die Ursache ist bestimmt eine Dauerkrampf in jenem Muskel und ev. leichte Sehnenverkürzung. Beginne mit der Dehnübung und mach auch das Hängen an der Stange weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann auch in Finger und Hand. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Susanne, Bremen <petermannmedienturm.net>
Eintrag vom Freitag, 4. Juli 2008, 14.10 Uhr

Hallo, ich habe seit fast 10 Jahren immer mal wieder Probleme mit dem Tennisarm. Es begann zunächst in den Handgelenken, nachdem ich eine Kommode zusammenbaute, und alle Schrauben per Hand eindrehte. Ich bekam vom Orthopäden erst Schonschienen, das half eine Weile. Dann kam es wieder, dieses mal in den Ellenbogen und Handgelenken. Wieder Schienen, wieder Ruhe, dann erneut Schmerzen, diesmal Elektrotherapie. Damit hatte ich lange Ruhe. Jetzt laboriere ich wieder seit 2 Jahren damit herum. Da ich umgezogen bin kann ich nicht mehr zu meinem alten Arzt gehen. Ich bin jetzt seit drei Monaten bei einem Ortho in HB. Der verordnete mir Krankengymnastik und Ultraschall. KG läuft gut. Vom Ultraschall (6 Behandlungen) habe ich zwei mal Fieber und anschließend schlimmste Grippesymptome bekommen. Was eigentlich gar nicht sein kann- wie alle behaupten. Jetzt will der Ortho mir Stoßwellen geben. Nach meinen Erfahrungen mit Ultraschall habe ich Bedenken, erst recht, wenn ich diese Seite hier lese. Aber ich mache schon Dehnübungen in der KG. Die haben schon etwas geholfen, aber im Ellenbogengelenk ist immer noch eine Schmerzstelle. Und jeden Morgen wache ich mit diesem üblen Kribbeln auf. Immerhin- durch die Übungen werde ich nicht mehr mitten in der Nacht durch Schmerzen wach. Ich bin jetzt sehr unsicher in meiner Entscheidung pro oder contra Stoßwelle,da ich schon so lange an dem Problem leide. Ich habe mit schon ein Diktierprogramm für den Computer zugelegt, damit ich nicht immer tippen muss. Oder muss ich einfach noch länger Geduld haben? Und wenn, kommt es dann wieder in einigen Monaten oder Jahren? Liebe Grüße, Susanne
04.07.08, 16.20h Liebe Susanne. Keine Angst auch wenn Du's nicht glaubst, in ein paar Wochen bist Du ein neuer Mensch. Von Stosswellen muss ich Dir abraten: Infos zu Stosswellen, das würde ich mir nicht antun und bringt mit recht grosser Wahrscheinlichkeit null-komma-garnichts. Das Ultraschall beim Tennisarm nichts bringt ist mir klar, aber dass es schadet habe ich bisher noch nicht gehört, hat wohl Dein Imunsystem irgendwie beeinträchtigt und Dein System für Viren anfällig gemacht. Natürlich brauchst Du jetzt Geduld, aber die ohne Dehnen und Hängen wird leider auch nichts bringen. Von nix kommt nix, das ist ein Muskelkrampf der mit einer Dehnung beseitigt werden muss. Die Handgelenke werden durch das Hängen ebenballs mitbehandelt, automatisch. Befürchte die KG kannst Du Dir auch schenken, aber schaden wird sie nicht, ausser dass es unnötig Zeit, Nerven und Geld kostet. Der Schmerzpunkt ist normal, der bleibt auch nachdem alle Symptome weg sind noch ein paar Monate länger, aber nur wenn man direkt draufdrückt oder eben anschlägt, aber man merkt ihn sonst nicht mehr beim Arbeiten, bis er dann auch ganz verschwindet. Das Kribbeln ist nicht so häufig, lässt auf mangelnde Zirkulation oder beengung eines Nerven schliessen. Auch dem würde das Hängen abhelfen! Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du bist nicht "krank", es wird nicht schlimmer wenn es schmerzt oder belastet wird, im Gegenteil, schonen fixiert und verstärkt den Krampf, deshalb ist es morgens und nachts oft am schlimmsten. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Michael,Wuppertal <Michaelsonnendeckgmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 3. Juli 2008, 15.39 Uhr

Guten Tag. Ich bin 30 Jahre alt und habe ein Problem mit meinem rechten Handgelenk. Seit ca 2 Wochen habe ich Probleme beim seitlichen Biegen und bei der vollen abwinklung. Auslöser war glaube ich eine Überanstrengung durch kitesurfen. Hab mit der rechten Hand verkrampft meine Bar gehalten (Steuerstab wie bei größeren Lenkdrachen) und das Gelenk seitlich unter zug bewegt. Da ich schon lange regelmäßig Handball spiele habe ich nicht mit so etwas gerechnet. Was kann ich tun? Vielen Dank vorab. Michael
04.07.08, 10.46h Lieber Michael. Ich würde das erst mal mit Schonen und abwarten probieren, ev. ist es nur eine akute temporäre Entzündung oder Reizung die vergeht. Wenn nicht könnte es doch musklär sein, Dauerkrampf, leichte Sehnenverkürzung etc. dann probier mal während 2-3 Wochen mit 5-10 Minuten Einsatz pro Tag das Hängen an der Stange weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Christian, Dresden <christian.heinichgmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 2. Juli 2008, 19.48 Uhr

Hallo, ich bin leider erst 23 Jahre alt und habe aber schon erhebliche Probleme mit meinem rechten Ellenbogen. Wenn ich den rechten Arm leicht anwinkle und dann mit der Handfläche nach unten gegen z.B. die Tischplatte drücke, spüre ich einen stechenden Schmerz im Ellenbogen. Dieser befindet sich scheinbar an der Ellenbogenspitze, ist aber für mich nur schwer beschreibbar. Außerdem gibt es oft ein knirschendes Geräusch wenn ich bei ausgestrecktem Arm und nach unten abgewinkelter Faust diese "um das Handgelenk drehe". Vor kurzem war ich beim Orthopäden, der sich aber nich so genau festlegen wollte. Der Ellenbogen wurde geröngt wobei eine leichte Ansatzverkalkung festgestellt wurde. Dann habe ich Epicondylitis-Spangen (machen das meiner Meinung nach aber nur schlimmer) und eine Ultraschallbehandlung verschrieben bekommen. Nun bin ich auf deine Seite gestoßen und erhoffe mir endlich Besserung, da ich das Problem schon seid 2 Jahren mit mir rumschleppe. Ich bin mir aber noch nicht sicher was es nun eigentlich ist: Golfer- oder Tennisarm? Auf was weisen diese Symptome hin? Ich würde nämlich gerne deine Dehnübungen ausprobieren, will aber auch nichts verkehrt machen. Gruß Christian
03.07.08, 07.29h Lieber Christian. Du kannst mit Dehnen nichts falsch machen oder riskieren. Es gibt viele junge Patienten mit dem gleichen. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation. Mach mal die Diagnose, dann weisst Du ob eher Tennis- oder Golfarm, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Das Stangehängen behandel gleichzeitig beide Arme und Tennis- und Golferarm ebenso, ist also ideal wenn Du nicht sicher bist, aber die Diagnose sollte es zeigen. Das Ultraschall kannst Du vergessen, es wird nicht schaden, aber leider null bringen. Auch die Spangen helfen nicht, sie fixieren eher, was kontraproduktiv wirkt bei einem verkrampften Muskel der mobilisiert werden muss. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Olaf, Bonn <queckaeroweb.de>
Eintrag vom Mittwoch, 2. Juli 2008, 16.27 Uhr

Hallo, ich bin 30 Jahre alt und habe jetzt seit 3 Monaten den Tennisarm. Vor 2 Jahren schonmal da hat Massage geholfen. Ich bin Mechaniker und belaste die Unterarme stark. Meine Frage ist, kann ich mein Muskelaufbautraining (Bizeps,Trizeps) weitermachen? Dabei habe ich Schmerzen aber du sagst man soll trotz Schmerzen weitermachen. Ich will es nicht übertreiben aber ich muss was machen die drei Monate Pause sind schon sichtbar. Mit freundlichen Grüßen Olaf. Danke für die Tipps, ich glaube daran und habe schon angefangen
03.07.08, 07.29h Lieber Olaf. Ja Du kannst weitertrainieren, ich würde aber langsam, nur über Wochen steigernd anfangen, und generell lieber mehr Durchgänge machen mit weniger Gewicht, das wird Dich langfristig schützen und trotzdem aufbauben: Lies mal zu Fitness/Body etc.. Mit Dehnen wirst Du schnell Erfolg haben, da Du es noch nicht lange hast und es noch kein "Memory" gebildet hat. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Das Hängen im Center an Stangen zwischen Gewichtstürmen, mach es immer mal zwischendurch in den Pausen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Norbert Hasselberg, Gommern <nhasselbergt-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 2. Juli 2008, 13.58 Uhr

Hallo, ich habe seit ca. 5 Monaten einen linken Golferarm und einen rechten Mausarm. Der Mausarm wegen der Arebit am Computer und der Golferarm wahrscheinlich wegen meinem Sport (Kugelstossen, Diskus). Ich dehne seit Wochen wie verrückt, habe eine Spritze in den Golferarm bekommen und bekomme nun einen Tiefen-Röntgenstrahlung. Aber es wird einfach nicht besser. Vielleicht bin zu ungeduldig und fange an, wieder zu trainieren und dann mache ich mal wieder nichts um die Arme zu schonen. Was ich wohl merke, ist , wenn ich am Wochenende im Garten arbeite tut es mir richtig gut. Nun meine Fragen: Sollte ich trotz allem wieder Sport treiben (also Kugelstossen) oder lass ich das lieber. Hammer werfen ist ja mehr oder weniger auch eine Art hängen, die Arme werden auch kräfig gezogen. Ist das also eher gut oder schlecht ? .... Die Schmezen nerven mächtig, insbesonder früh am mogen !!
03.07.08, 07.29h Lieber Norbert. Mach keine Röntgen, das ist schädlich und hilft überhaupt nicht: Infos zu Röntgentiefenbestrahlung. Mach auch keine Kortisoninjektionen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen. Das mit der Gartenarbeit ist normal, es ist ein Muskelkrampf der mobilisiert werden muss, deshalb tut es gut und nachts und am Morgen, nach untätigem fixieren, schmerzt es meist mehr. Beginne mit der Dehnübung bzw. beiden. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Es therapiert Golf- und Tennisarm an beiden Armen gleichzeitig und ist deshalb ideal in Deiner Situation. Du kannst mit Sport weitermachen. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Jörg <jk*mrgmx.de>
Email vom 01.07.08, 20.53 Uhr

Hallo, nach 2 Wochen starken Schmerzen bin ich auf Deine Seite gekommen: 2 Tage gedehnt, fast schmerzfrei! Danke!!! Kann nun morgen fast ohne Schmerzen meinen Urlaub antreten. Frage mich nur, warum mein Orthopäde mir diese Hinweise nicht gegeben hat… Viele Grüße Jörg
02.07.08, 07.36h Lieber Jörg. Ja die Fachleute kochen leider auch nur mit Wasser (und manchmal ohne die Kochplatte anzumachen) und von guten Tipps kann man ja auch nicht leben. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen ... und schönen Urlaub! Viele Grüsse von Thomas


Michael Leggewie, Pfaffenhofen <designvision-produktgestaltung.de>
Eintrag vom Dienstag, 1. Juli 2008, 15.38 Uhr

Hallo Thomas, bin 56 Jahre alt und habe vor 4 Jahren wohl zuviel mit einer Handkreissäge gearbeitet. Ein Tennisarm war die Folge. Ich habe in 3 Jahren alles mitgemacht, was einen Orthopäden reicher macht. Leider hat nichts davon geholfen. Dann hat meine Frau Deine Website entdeckt und ab da ging's aufwärts. Nach ca 4 Wochen verspürte ich schon wesentliche Linderung und nach 9 Monaten war der Arm wie neu. Ab und zu zieht´s nochmal ein wenig, aber dann dehne ich wieder und alles ist bestens. Mein Hausarzt wollte übrigens unbedingt den Link zu Dir haben!!! Danke für die tollen Tips, Michael
02.07.08, 10.01h Lieber Michael. Die Handkreissäge war nur der Auslöser, es wäre so oder so gekommen, das Fass war einfach voll, bzw. der Muskel hat es nicht mehr toleriert, Du warst eben im typischen Tennisarmalter. Schön aber sehr selten, dass das ein Orthopäde interessiert, mit guten Ratschlägen kann man kein Geld verdienen (aber etwas viel wertvolleres). Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen! Viele Grüsse von Thomas


elvira hohenstein <danno.egmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 1. Juli 2008, 09.33 Uhr

ich bin 55 jahre, habe das problem schon mehrere jahre. Bisher habe ich tgl. diclo genommen, hilft nicht mehr. Zur zeit warte ich auf einen termin in einem schmerzzentrum. seit gestern ziehen die schmerzen bis zur hüfte hoch, vermutlich verspannungen /muskelkater durch schonhaltung.
01.07.08, 13.02h. Liebe Elvira. Die Chancen stehen gut, dass es nur muskulär ist (Krampf, leichte Sehnenverkürzung etc.) und mit etwas dehnen schnell behoben werden kann. So oder so mit einem Versuch riskierst Du nichts. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Oliver La*nge <lehrerla*nget-online.de>
Email vom 30.06.08, 11.09 Uhr

Lieber Thomas, ich hatte seit ca. vier Wochen Beschwerden im Ellbogen, bis meine Schwiegermutter meinte, dass sei sicher ein Tennisarm. Habe mich über diese Laiendiagnose zwar geärgert, aber dann doch gegoogelt und bin auf Deine Seite gestoßen. Nach drei Tagen Dehnen war ich heute wieder beim Badmintontraining und konnte spielen. Noch nicht wie vorher, aber fast. Ich mache das "volle Programm" mit Dehnen, Hängen und Liegestütz - und bin begeistert. Den Arzttermin, den ich endlich für den nächsten Montag bekommen hatte, werde ich wohl absagen müssen :-) Gott segne Dich! Oliver
01.07.08, 07.36h Lieber Oliver. Schön eine solche Schwiegermutter zu haben. Laien: Die Titanic wurde von Profis erbaut, die nicht viel kleinere Arche Noah von einem Amateur. Die Liegestütz kannst Du am ehesten reduzieren. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Marina Gre*im, 95237 Weißdorf <marinagre*imhotmail.com>
Email vom 29.06.08, 19.32 Uhr

Hallo Thomas, ich wollte mich nach langer Zeit auch mal wieder melden. Ich hatte dir im Januar gemailt wegen meinem TA. Ich habe damals den OP-Termin nach lanem Ringen abgesagt und bin nun auch ohne OP schmerzfrei. Es hat allerdings etwas länger gedauert wie bei manch anderen. Ich musste mich schon 6 Wochen geldulden, bis ich überhaubt einen Fortschritt bemerkt habe. Als der Tennisarm dann nach 3 Monaten fast vergessen war, hat sich leider dann der Golfarm am gleichen Arm gemeldet. Aber auch hier haben die Dehnübungen Erfolg gebracht, aber Geduld war auch hier angesagt. Kann es sein, dass dies durch das städige Dehnen des einen Muskels entstanden ist? Ich habe dann beide gleichzeitig gedehnt, um dem entgegenzuwirken. Ich hänge nach wie vor noch fast einmal täglich an der Turnstange und hoffe dass mir das nicht so schnell wieder passiert. Positiv ist auch, wenn ich an der Turnstange hänge, dass meine ausgrenkten Wirbel von allein wieder reinspringen. Durch ein leichtes Knacken hört man das. Vielen Dank an dich, vor allem dass du immer so schnell geantwortet hast und mir Mut gemacht hast. Man trifft nicht oft soche Menschen wie dich. Ich wünsche dir alles erdenklich Gute und schaue im Forum immer mal vorbei. Liebe Grüße sendet ganz herzlich Marina
30.06.08, 07.36h Liebe Marina. Happy End! Geduld haben ist eine schöne Tugend, aber natürlich mühsam zu lernen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Ja das Hängen ist eine der besten Uebungen die es gibt, dauert nicht lange, tut nicht weh, schön passiv. Der Rücken, die Beckenstellung, die Körperhaltung werden's Dir danken, wenn Du diese Gewohnheit bebehälst. Golfarm nach Tennisarm ist absolut normal, meist innert 2-6 Jahren danach, könnte später auch links mal kommen (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Marina Gre*im, 95237 Weißdorf <marinagre*imhotmail.com>
Eintrag vom Montag, 21. Januar 2008, 14.10 Uhr
Guten Abend Herr Bosshard, ich bin durch die Tennisarmgeschichte auf Ihre Internetseite aufmerksam geworden. Klingt sehr vielverssprechend und ich habe mich sehr geärgert, dass ich die Seite nicht eher gefunden habe. Habe mir soeben eine Reckstange bestellt und mit den Dehnübungen angefangen. Habe seit 6 Monaten Beschwerden und eigentlich am 23.01.08 einen Termin zur minimalinvasiven OP - Tennis- und Golferarm beides rechts. Bin nun in der Zwickmühle, ob ich den Termin (vor allem weil es so kurzfristig ist) noch absage oder nicht! So viel zu meiner "Vorgeschichte". Der eigentliche Grund meines Schreibens ist aber die Wasserbettgeschichte. Ich wohne in Deutschland in 95237 Weißdorf. Wo wäre da der nächste Händler zu finden? Mein Mann ist sogenannter Bauchschläfer und denkt, dass das Wasserbett nichts für Ihn ist, da er dann durchhängen würde. Haben Sie diesbezüglich auch schon Erfahrungen von Kunden? Viele Grüße aus Deutschland sendet Ihnen ganz herzlich Marina Greim
22.01.08, 08.10h Liebe Marina. Ich war auch nur wenige Tage vor der OP und habe abgesagt und es nie bereut. Ich kenne jedoch viele dutzende die die OP bereut haben. Ich kann Dir nur das gleiche empfehlen. Die Absage tut weniger weh und ist später auch nicht als Narbe zu sehen. Eine OP kann den Schmerz beseitigen, leider sehr oft auch nicht, aber das Problem wird sie nie lösen, sondern nur woanderhin verlagern weil der Muskelkrampf nicht gelöst wird sondern nur sehr unnatürlich die Schmerzweiterleitung durchtrennt! Du kannst ja jederzeit später noch operieren. Lies mal die Infos zur OP. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Marina Greim
Email 22.01.08
Hallo Thomas, vielen Dank für deine schnelle Antwort. Erst einmal ein ganz tolles Lob an Dich und Dein Engagement und Deine tolle Internetseite! Ich bin ganz begeistert und gestern Abend durch Zufall darauf gestossen. Wollte mir noch mal die Seite vom Dr. Bergmann aus Fürth anschauen, der die OP bei mir morgen machen sollte. Vielleicht war es ein Zeichen für mich, dass ich diesen Termin absagen sollte ... So ist das oft im Leben. Ich bin 37 Jahre alt, die meiste Zeit am Computer arbeitend (Eingabetätigkeit und viel mit der Maus arbeiten) und habe seit ca. 6 Monaten Probleme mit dem Tennisarm. Durch Überlegungen, was der Auslöser war, komme ich auf 3 Bowlingabende, bei denen ich aktiv mitgewirkt habe und dies noch nie gemacht habe. Schmerzmittel, Cortison und zuletzt die Stoßwelle haben nichs bewirkt. Nach der Stoßwelle Anfang Dezember, bekam ich Ende Dezember zusätzlich den Golferarm, den sich der Arzt überhaupt nicht erklären konnte. Ich allerdings auch nicht. Am schlimmsten empfinde ich zur Zeit die Schmerzen beim Schlafen. Ich bin Seitenschläfer und eben diese betroffenen rechte Seite ist meine Schlafseite. So wache ich nachts regelmäßig auf, weil ich mich unbewusst auf diese Seite gedreht habe, weil der Schmerz zu groß ist. Das Anwinkeln des Armes und das Liegen darauf wirken sich leider nicht positiv aus. Einschränken konnte ich mich eh nicht so sehr, bei drei Kindern bleibt dafür auch keine Zeit. Ich war auch immer arbeiten nur meine sportlichen Aktivitäten habe ich auf 0 gesetzt, eben wegen der Schmerzen. Ich wüsste von Dir gerne noch folgendes: Ich schaffe es nicht, mich 1 Minute an die Stange zu hängen, höchstens 30 Sekunden. Ist es da von Vorteil die Übung häufiger zu machen oder nicht? Beim Dehnen des Armes habe ich Probleme, diesen gerade durchzustrecken. Ist es ratsam, wennn mir mein Mann bein Durchstrecken des Armes behilflich ist, um eine optimale Dehnung zu gewährleisten oder geht das auch wenn der Arm nicht ganz gerade ist? Ich will natürlich nichts falsch machen.... Nochmals vielen Dank für Deine Mühe und ich werde mich auf jeden Fall wieder melden! Herzliche Grüße aus Oberfranken sendet Dir ganz herzlich Marina Greim
12.01.08, 16.26h Liebe Marina Ja das war bestimmt ein Zeichen von oben. Der Chef meints gut mit Dir. Stosswellen bringen nichts: Infos zu Stosswellen Mach auch kein Kortison mehr, gibt hässliche Dauerschäden wie die OP auch! Lies mal zu Kortison spritzen Tennisarm und Golfarm danach ist normal: Infos zu mehrfache Tennisarme Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Du bist so ein typischer Fall und hast es "erst" 6 Monate, in 14 Tagen bist Du ein neuer Mensch, wenn Du konsequent dehnts. 30 Sek. Hängen langt, lieber häufiger. Kannst auch unten etwas aufstehen mit Füssen Gewicht abfangen, musst nicht mit vollem Gewicht hängen. Wenn der Ellenbogen nicht ganz durchgestreckt ist, ist die Dehnung wirkungslos und wird aufgehoben. Aber extra helfen kann es nicht wirklich sein, mit dem Hängen wird das Durchstrecken in einigen Tagen selber klappen, Du wirst sehen, die Sehnen-Muskelverkürzung/Verkrampfung wird schnell besser, dann kannst du auch wieder besser durchstrecken. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Corinne Krähenbühl <coeruhispeed.ch>
Eintrag vom Samstag, 28. Juni 2008, 11.04 Uhr

Hallo Ich habe die Einträge mit Interesse gelesen. Meine Frage, kann diese Verkürzung der Sehnen auch bereits bei Kindern eintreten? Mein Sohn (8J.) klagt seit ein paar Wochen sporadisch über Schwerzen in der Ferse. Vorallem nach sportlichen Aktivitäten. Da es immer nur sporadisch war, dachte ich zuerst an Druckstellen. Aber nun überlege ich mir ob ich trotzdem einmal einen Arzt mit ihm konsultieren sollte. Jetzt habe ich diese Seite gefunden und habe mich eben gefragt, ob diese auch bereit bei ihm der Fall sein könnte. Sollte ich wohl es erst einmal mit diesen Dehnübungen versuchen. Mir kommt gerade in den Sinn, dass er als Kleinkind viel nur auf den Fussballen gelaufen ist - hat er vielleicht immer noch diese Stellung? Ich bin sehr dankbar für eine Antwort. Freundliche Grüsse Corinne Krähenbühl
28.06.08, 15.26h Liebe Corinne. Ja Muskelkrämpfe mit folgenden Sehnenverkürzungen kommen auch bei Kindern vor. Wäre ein mögliche Ursache insbesondere, da er schon früher Fehlverhalten hatte beim Laufen. Dieses könnte eine Ursache des Problemes sein oder auch ein Symptom, er lief so weil es ihn beim Normallaufen schmerzte. So oder so, nicht lange studieren, sonder ausprobieren. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) sollte sich eine grosse Verbesserung ergeben. Wenn nicht, hats auch kaum geschadet. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's ihm erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Ruedi Buser, Saanen Schweiz <ruedi.buserhispeed.ch>
Email vom 24.06.08, 16.17h

Lieber Thomas. Danke für dein mail vom 26.5.08. Ich habe einfach weiter Golf gespielt und mich daran gewöhnt, dass es bei jedem Schlag mir eine in den Ellbogen haut. Habe gedehnt und gedehnt. Auch ab und zu gehangen. 3 Wochen lang war alles unverändert. Seit einer Woche spüre ich eine Verbesserung, aber von Tag zu Tag doch sehr unterschiedlich. Beim Golfen spüre ich nach den ersten paar Schlägen nicht mehr viel. Manchmal ist es am Abend fast verschwunden aber jeden Morgen ist der Schmerz recht stark. Auch nachts, je nach Stellung des Armes, schmerzt der Ellbogen auch ohne Bewegung. Ich mache die 2 Dehnübungen wie auf deiner homepage weiter. Es gibt aber Dehnstellungen des Armes, bei denen ich einen starken Schmerz verspüre. Soll ich diese trotz Schmerzen machen? Liegestütz z.B. schmerzt sehr stark. Gerne erwarte ich deinen Kommentar. Ich bin überzeugt, dass wir es noch wegbringen. Liebe Grüsse Ruedi
25.06.08, 07.51h Lieber Ruedi. Jetzt schön dranbleiben. Das mit gelegentlichen Rückschlägen und Verschlechterungen ist normal. Auch das es am Morgen mehr schmerzt weil Ruhigstellen schadet und den Krampf fixiert/verstärkt muss man morgens erst warmlaufen. Jene schmerzende Stellungen meidest Du besser weil es unangenehm ist, aber schaden tun die nicht wirklich mehr. Die Liegestützen kannst Du Dir schenken. Lieber die Dehnung mehr machen. Ellenbogen bei Dehung immer schön durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben. Ein starker Besserungsschub wäre durch das Hängen an der Stange erreichbar, da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Weiterhin während dem Golfen, davor, zwischendurch und danach besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Ja Du wirst es bald ganz wegbringen, das weiss ich. Melde Dich doch in ca. 4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Logbuch Ruedi Buser, Saanen Schweiz <ruedi.buserhispeed.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 28. Mai 2008, 17.02 Uhr
Habe seit 7 Monaten einen Golfarm. Während des Winters ohne Golf ist er nie ganz verschwunden. Stretche nach Ihren Angaben täglich, inkl. Reckhangen. Nun mit Anfang der Golfsaison wird es immer schlimmer. Jeder Schlag schmerzt. Was soll ich noch tun?
26.05.08, 07.33h Lieber Ruedi. Da hilft nur dranblieben und immer weiterdehnen. Notizen von Golf-Kollegen Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Aber unbedingt auch während dem Golfen, davor, zwischendurch und danach besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


sabine koch hannover <sabine.kochvg.de>
Eintrag vom Montag, 23. Juni 2008, 20.39 Uhr

hallo, ich bin 48 jahre alt und leide seit längerem an fersensporn und reizung der sehnenplatte unter dem fußgewölbe. die achillessehne schmerzt inzwischen auch. gibts eine lösung?
24.06.08, 17.09h Liebe Sabine. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Peter Riesenbeck, Lengerich Westfalen <peter.riesenbeckosnanet.de>
Eintrag vom Montag, 23. Juni 2008, 17.44 Uhr

Hallo Thomas, bis Juni 2007 habe ich in den letzten 3 Jahren 4 Behandlungen bei 3 verschiedenen Ärzten wegen eines Tennisarms gehabt. Bei allen 4 Terminen wurde mit Kortisonspritzen, Kältebehandlung, Ultraschall behandelt und eine Spange getragen. Die Erfolge waren immer nur kurzfristig bis mittelfristig. Dann bin ich im Juni 2007 auf deine Seite gestoßen. Die vielen positiven Rückmeldungen, die Sachlichkeit, die Seriosität und die Tatsache, dass es nicht um Geschäfte geht, haben mich erst mal überzeugt. Die wichtigste Erkenntnis war für mich, nicht mehr den Arm zu schonen, sondern ganz normal belasten. Damit hat sich für mich der normale Tagesablauf grundlegend zum positiven geändert. Ich habe sofort mit Dehnübungen angefangen, eine Stange gekauft und damit auch gearbeitet. Es dauerte doch 2 bis 3 Wochen, bis ich der Meinung war, dass sich eine gewisse Besserung bemerkbar machte. Habe dann insgesamt praktisch 1 Jahr lang, bis Mai 2008 diese Übungen regelmäßig und intensiv durchgeführt. Es gab viele Höhen und Tiefen. Wenn ich der Meinung war, eine starke Verbesserung ist eingetreten, wurde dies wenig später durch starke Schmerzen wieder ins negative gekehrt. Aber, immer wenn ich entmutigt war, habe ich nach der Alternative gefragt, Kortison, Operation usw., also weitermachen. Seit Anfang 2008 waren immer wieder mehrere Tage oder auch Wochen beschwerdefrei, bis dann wieder Schmerzattacken, auch nachts, mich ganz schön schockiert haben. Habe aber immer wieder an Deinen Hinweis mit dem Memoryefekt gedacht und weiter gedehnt. Bin jetzt seit Mai 2008 völlig schmerzfrei und bin Dir sehr dankbar, dass Du dieses Thema im Internet bearbeitest und pflegst. Es war für mich eine lange Geduldsprobe, mein Personenumfeld war die ganze Zeit immer kritisch, aber ich habe daran geglaubt, auch wie schon erwähnt, wegen fehlender Alternativen. Vielen Dank noch mal und alles Gute, herzlichst Peter Riesenbeck.
24.06.08, 16.30h Lieber Peter. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja das ist sehr selten, die meisten haben innert Tagen bis 1 Monat grössere motivierende Erfolge und dann nach ein paar Wochen bis max so 3-4 Monaten alles "im Griff", aber keine Regel ohne Ausnahme und wenigstens bist Du hartnäckig und geduldig und dadurch sicher in diesen Disziplinen noch besser geworden. Das prägt positiv. Es stimmt, alle Alternativen sind wirklich entweder wirkungslos oder sogar gefährlich. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Nazir Maged , Frankfurt / Main <magednaziryahoo.de>
Eintrag vom Samstag, 21. Juni 2008, 17.02 Uhr

Hi, wegen mein tennisarm hat mich den Arzt zu einer radiologische Behandlung im Krankenhaus hingeschikt. Mein Arm soll bestrahlt werden mit der selber Strahlung, die die krebspatienten auch bekommen, aber gering dosis. Ich möchte gerne wissen, ob jemanden das schon propiert hat. es wurde mir gesagt, das die risiken (leukomie, krebs usw...) ganz gering ist. stimmt das?
24.06.08, 16.19h Lieber Nazir. Ja das sind dann wohl Röntgentiefenbestrahlungen: Infos zu Röntgentiefenbestrahlung. Mach das nicht, es ist gesundheitlich bedenklich und wird dem Tennisarm Null-komma-garnichts helfen. Der Tennisarm ist eine rein mechanische Verkrampfung wie ein Wadenkrampf und wird auch so behoben mit einer Dehnung nämlich. Bei einem Wadenkrampf würde auch niemand auf die Idee kommen mit einer Strahlenkanone darauf los zu gehen, ausser der der damit Geld verdienen kann vielleicht. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Särchinger, Karin; Plauen <karin.saerchingert-online.de>
Eintrag vom Freitag, 20. Juni 2008, 10.32 Uhr

41, vor 20 Jahren das 1. mal aufgetreten, akut vor 4 Wochen, da ging dann gar nichts mehr, habe vom Arzt diese Seite empfohlen bekommen - Dehnung scheint schon anzuschlagen, Frage: sollte man die Epikondylitisspange nun tragen oder nicht?
24.06.08, 16.19h Liebe Karin. Super-Arzt, Hut ab und Kompliment an ihn, ist extrem selten. Der nimmt seinen Eid noch ernst. Normal und lukrativ wäre, er ginge während 1-2 Jahren mit Dir ein am Ende nutzloses Programm durch und Du findest mich dann genervt während dieser frustrierenden Phase selber. Die Spange bringt nichts, sie erinnert Dich nur daran, dass Du was hast und krank bist, was Du in Wirklichkeit nicht bist, es ist nur ein Muskelkrampf mit Folgen. Mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Da Du früh dran bist, hast Du auch schnell Erfolg mit Dehnen weil der Schmerz im Hirn noch kein "Memory" bilden konnte und sich bald abmelden wird, aber Dehnen musst Du wenn auch mit den Wochen abnehmend noch etwas weiter. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Erkan aus Erlangen <theerkiweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 19. Juni 2008, 02.00 Uhr

Hallo ich bin der Erkan aus Erlangen bin 28 Jhare alt und habe seit DEZ. 2006 probleme mit dem rechten ellebogen Arm (Tennisarm). Ich mache schon seit meinem 13 LBj. Kickboxen habe mit 15 meine Lehre als Industriemechaniker begonnen und habe seitdem als "Schlosser" gearbeitet (bin seit über 6 Monaten krank) kann meine körperlich anstrengenden Beruf nicht mehr ausüben. Das Fass zum überlaufen hat eine Reparatur in der Nachtschicht gebracht ich habe meinen Arm total überstreckt .. zu eifrig angezogen wollte einen (verklemmten kasten aus der maschine ziehen) dachte es wäre leicht war aber nicht so das einzige was nachgegeben hat war mein arm :( das war ein ganz ekliger schmerz im ellenbogen. und am nächsten Tag konnte ich mein arm nicht mehr ganz ausstrecken seitdem habe ich chronische schmerzen .. habe ca. 1 jahr lang damit weitergearbeitet und durch die fehlhaltung habe ich nun starke schulterschmerzen die nicht weggehen und im linken ellebogen fängts auch schon an ... habe schon fast alle therapien (kälte/wärme bandagen mit schmerzgel usw, tens, magnetwellen, röntgentiefenstrahlen, kortisonspritzen usw.) gemacht OP will ich nicht .. denkst du das geht bei mir auch mit dehnen weg? ich habe das auch schon ausprobiert über wochen hinweg habe keine bessereung gespürt!? ich kann mein arm nicht mehr ganz ausstrecken das macht mir am meisten sorgen und die anhaltenden schmerzen sowieso ganzer arm schulterbereich..
24.06.08, 16.19h Lieber Erkan. Du bist richtig hier und wirst bald Erfolge haben wenn Du das Dehnen mit dem Stangehängen kombinierst. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach auch die normale Dehnübung. Besonders wichtig für Dich wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Es wird das Schulterproblem und die Fehlhaltungen behandeln. Aber nicht übertreiben mit Zerren und gleich zuviel Hängen bzw. zuviel Gewicht auf die Arme beim Hängen, sonst kanns auch mal für ein paar Tage einen kleinen Rückfall geben. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Dass Du nicht ganz ausstrecken kannst ist ein weiteres Indiz dafür, dass es ein Muskelkrampf mit leichter Sehnenverkürzung ist und der muss mit einer Dehnung behandelt werden, Du musst etwas Geduld haben. Ich denke auch, dass es Deine einzige Chance mit Erfolgsaussicht ist! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas Fitness/Kickboxen ergibt öfter in jungen Jahren Tennisarme, das ist "normal".


Leonhardt, Manuela, Erlbach-Kirchberg <pstreff.u.leonhardtt-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 18. Juni 2008, 15.15 Uhr

Hallo, ich bin 41 Jahre alt und Geräteturnerin. Seit ca. 1 Jahr habe ich Schmerzen an der Außenseite des Oberschenkels/Hüfte beim Abspreizen des Beines, Physio, Stoßwelle etc. haben nichts geholfen. Was kann ich tun?
24.06.08, 16.20h. Liebe Manuela. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von ThomasViele Grüsse von Thomas


Dagmar Maron, Köln <dagmar.maronweb.de>
Eintrag vom Dienstag, 17. Juni 2008, 13.28 Uhr

Dagmar Maron, Köln. Wie beim letzten Mal klappt es auch diesesmal wieder super. Ich dehne seit 1 Woche und die Schmerzen sind deutlich weniger. Ich denke noch eine weitere Woche und dann greife ich wieder zum Tennisschläger. Also Mut für die vielen Leidensgenossen, dran bleiben. Meine Erfahrung ist, wenn die Schmerzen schon lange bestehen (war bei mir vor 3 Jahren der Fall) dann dauert es einfach etwas länger aber es hilft. Diesmal habe ich sofort mit dem Dehnen begonnen und dann hilft es auch schnell.
18.06.08, 09.57h Liebe Dagmar. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Logbuch Dagmar Maron, Köln <dagmar.maronweb.de>
Eintrag vom Freitag, 13. Juni 2008, 14.43 Uhr
ich bin 45 Jahre alt und hatte bereits vor 3 Jahren einen Tennisarm. Mit der Dehnungsmethode hatte ich damals guten Erfolg und habe in den letzten Jahren problemlos Tennis gespielt. Was mich etwas frustriert ist, dass ich die Dehnübung immer mal wieder vor und nach dem Tennis gemacht habe und trotzdem sind die Beschwerden jetzt (habe seit 6 Wochen einen neuen Schläger) wieder aufgetaucht. Meine Frage ist, wenn Tennisarm eine Verkrampfung der Muskulatur ist, ist dann nicht Wärme z.B. mit Kirschkernkissen gut, weil es die Muskelatur doch normalerweise auch entspannt?
16.06.08, 12.45h Liebe Dagmar. Sag mal so, Kälte schadet sicher, Wärme nützt eher, eben weil Kälte versteift und fixiert und Wärme mobilisiert und entspannt, aber der chronische Muskelkrampf mit leichter Sehnenverkürzung (ein Tennisarm) kann nicht mit Wärme therapiert werden, genausowenig wie ein Wadenkrampf mit einem Kirschkernkissen behandelt wird sondern mit Bein durchstrecken und schmerzhaftem an den Zehen ziehen, weisst Du was ich meine, die Ursache ist rein mechanisch und wird auch genauso behoben. Du musst weiter mit der Dehnübung und dem Hängen an der Stange dranbleiben, sonst läuft nichts. Notizen von Tennis-Kollegen. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Michael Erlangen <michael.schmittvia-appia-mode.de>
Eintrag vom Dienstag, 17. Juni 2008, 16.52 Uhr

Hallo, ich hatte vor 2 1/2 Jahren eine diagnostiezierte Sehnenscheidenentzündung im linken Handgelenk. Ich bin Linkshänder. Seitdem lassen mich die Schmerzen nicht mehr los! Manchmal strahlt es in die Finger, dann wieder brennt es im Handgelenk, manchmal tut der ganze Unterarm weh. Es kribbelt auch oft. Oft ist ein undefinierbarer Druck im Handgelenk. Wenn ich die Symtome von RSI lese kann ich mir gute vorstellen dass es das ist. Die Ärzte wollen davon nichts wissen! Es kommt wieder und geht für Tage. Es wurde alles abgeklärt. Computer MRT / Nervenarzt/Handchirurg/Rheumatologe/Hömopathie ich weiss nicht mehr weiter. Hatte am Anfang Gips. Trage manchmal Schiene. Nehme Enzymtabletten Phlogenzym die aber auch nichts mehr helfen. Das dehnen auf dieser Seite mache ich jetzt seit einem halben Jahr. Es nimmt zwar den Druck etwas raus hilft aber auch nicht dauerhaft. Türreck benutze ich auch. Mache jetzt Muskelaufbau für den Rücken und Arme mit Massage. Vielleicht gibt es noch einen Tipp? Manchmal komme ich mir wie ein Phantom mit meinen Schmerzen vor wenn niemand etwas feststellen kann! Ich weiss nicht mehr weiter Danke !!!
18.06.08, 09.51h Lieber Michael. Ich würde mir vom Stangehängen und der Dehnung am meisten erwarten, mehr als vom Rest den Du schreibst, aber schaden wirds nicht. Gips und Schiene hats nicht gebracht, also ist es keine klassische Entzündung die ruhig gestellt werden muss. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser kann man die konv. Aerzte wohl für diesen Fall abschreiben. Nicht aufgeben, dranbleiben. Ueberprüf Dich ob Du tagsüber oder auch nachts unbewusst links eine Faust machst, z.B. bei Gesprächen unter dem Tisch oder eben im Bett etc. versuch die Hand bewusst zu lockern und entspannt zu halten in Momenten in denen Du nichts damit machst. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Ev. könnte Dir ein Osteopath weiterhelfen: Osteopath / Beispiele: http://www.osteohomeo.ch/osteopathie.html | http://www.opd.ch/page.php?id=837
Oder probier auch mal ein Orthomolekular-Mediziner: Orthomolekular / Beispiele: http://www.medichi.de/de/dept_101.html | http://www.hubertus-apo.com/vitametc/4borthogr.htm


Ute Schulte <usa56gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 17. Juni 2008, 07.46 Uhr

Ich hatte einen Fersensporn am rechten Fuß. Dieser war nach ungefähr 6 Mon. abgeklungen. Daraus entwickelte sich ein Schmerz, von der Hüfte außen runtergehend bis in den Fuß. Der war immer geschwollen und oft auch sehr heiß. Schmerzmittel wirkten leider nur kurzzeitig. Nachdem ich dann also diese Seiten durch Zufall fand, habe ich eigentlich mehr aus Verzweiflung, als durch Glauben, diese zwei Hüftübungen gemacht. Und was soll ich sagen, es hat geholfen. Zum ersten Mal seit langer Zeit spürte ich langsam eine Besserung u. konnte auch endlich mal wieder richtig durchschlafen.Ich mache nun jeden Tag diese zwei Übungen und es funktioniert auch auf längere Zeit. Bin 52 Jahre alt und sehr dankbar, das ich durch diese doch recht einfachen Sachen endlich wieder ein gutes Leben führen kann,ohne immer den Schmerz in Gedanken zu haben. Alles Gute und viele Grüße
17.06.08, 09.49h Liebe Ute. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren mal eine andere Verspannung melden (Arme, Schultern, Rücken etc.) (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon, dass Dehnen angesagt wäre z.B. für Arem mit der Dehnübung und Rücken, Nacken, Schultern etc. mit Hängen an der Stange. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Peter Liptak, Blaubeuren <liptak-tennisweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 5. Juni 2008, 19.53 Uhr

Hallo Thomas. Wollte Dir nur von meinem Golferarm berichten. Da ich in letzter Zeit Trainerstunden (da ich ne Tennisschule hab) mit dem linken Arm unterichtete, hab ich natürlich den Golferarm links bekommen. Mit Deinen Übungen war er aber innerhalb von 2 Tagen weg unglaublich kann es gar nicht fassen... Mit meinem rechten Arm hat sich seit einer Woche einiges getan. Der Krampf wird immer wenig und zieht sich in die Ferne. Hab sogar am So Regionalligaspiele gehabt und konnte sogar langsam spielen, was ich seit 16 Monaten gar nicht machen konnte. Super Klasse, wirklich geil. Mach die Übungen so oft, wie es nur geht und wird immer besser. Hab sogar meinem Kumpel Arzt die Übungen gezeigt war sogar selber begeistert. Vielen Vielen Dank nochmal für alles und alles Gute soweit Gruss Peter
16.06.08, 12.00h Lieber Peter. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Das kriegst Du bald alles weg und mit Dehnen unter Kontrolle. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
Peter Liptak, Blaubeuren <liptak-tennisweb.de>
Email vom 17. Juni 2008, 09.08 Uhr
Hi Thomas, vielen Dank für Deine Antwort. Nochmal vielen Dank. Sogar meine Schüler machen die Dehnübungen einfach unglaublich. Vorallem das Hängen an der Stange kann es gar nicht glauben.

Logbuch Peter Liptak, Blaubeuren <liptak-tennisweb.de>
Eintrag vom Donnerstag, 5. Juni 2008, 19.53 Uhr
Hallo Thomas, bin 32 vom Beruf Tennisleher bzw. tennisschulebesitzer und habe so ca. 60 Trainingsstunden in der Woche. Habe gute auch schlechtere Spieler, die in meiner Tennisschule spielen. Seit 02/2007 starke Schmerzen im Ellebogen auf der Innenseite- Golferarm. Hab alles ausprobiert: Stosswelle, Kortison, Physiotherapie, Salbe, kühlen, ruhigstellen und 12/2007 OP. Es hat alles nichts gebracht. Seit gestern bin bei Deinen Übungen dabei. Du bist meine letzte Hoffnung! Der Arm wird beim Tennis normal im Einsatz sein und werde Deine Übungen machen, bis es nicht besser wird! Vielen Dank für Tipps, super Seite! Werd Dir demnächst wieder schreiben Gruss peter aus Ulm
06.06.08, 08.23h Lieber Peter. Lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Du bist im typischen Tennisarm-Golfarm-Alter. Wenigstens bist Du jetzt am richtigen Ort gelandet. Ich bin zwar Deine letzte Hoffnung, aber mit Bestimmtheit eine berechtigte! Beginne mit der Dehnübung Golf. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur gleichzeitig beide Golfarme und beide Tennisarme therapiert werden, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter.Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging, dann kannst Du bestimmt von ersten Erfolgen berichten und bist ein neuer Mensch. Keine Angst Du musst nicht umschulen! Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


David, Berlin <davidforumsgmx.net>
Eintrag vom Sonntag, 15. Juni 2008, 14.41 Uhr

Hallo Thomas, hallo zusammen, Ich bin Percussionist und vor einigen Jahren hatte ich schwere Sehnenscheidenentzuendungen in beiden Handgelenken und dieses Forum war eine der Stationen die mich zur Loesung meines Problems gefuehrt haben. Ich benutze eine abgewandelte Variante der Dehnuebung und nach 5 Tagen war ich wieder am spielen. Ich habe gesehen das hier immer wieder Drummer mit Schwierigkeiten sind, ich habe ein Video mit den Dehnuebungen aufgenommen und ein Forum fuer Drummer und Perkussionisten eingerichtet mit einer Sektion fuer diese Arten von Problemen die das spielen beeintraechtigen. das forum ist hier: http://forum.framedrums.net und das video hier: http://www.youtube.com/watch?v=hUyMNyrOHJQ Gute Besserung and alle, David
16.06.08, 12.00h Lieber David. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Deine Links werde ich auch unter dem Musiker-Link zur Verfügung stellen, das wird bestimmt auch einigen helfen. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Nicole, Kassel <nicu83gmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 15. Juni 2008, 12.23 Uhr

Hallo, ich bin 25 Jahre alt und hab seit ein paar Tagen wiederholt Schmerzen in der rechten Ferse. Beim letzten Mal (2 Jahre her, dauerte etwa 5 Wochen) wurde es mit warm halten, weichen Einlagen, Gymnastik und Schmerztabletten besser, aber diesmal treten die Schmerzen nicht nur beim Laufen auf sondern auch im Liegen auf. Bei der Recherche im Internet wurden sowohl Übergewicht als auch eine verkrampfte Muskulatur der Wade als mögliche Ursachen genannt. Seit einigen Wochen mache ich unter anderem NordicWalking auf Waldboden um mein Übergewicht zu reduzieren (mittlerweile knapp 35kg) und hatte bisher keine Probleme. Dann traten die Schmerzen plötzlich auf, als ich längere Zeit zu Fuß in der Stadt unterwegs war. Von meinem Arzt wurde mir der Kauf von Schuhen mit Gesundheitssohle und orthopädischen Einlagen sowie Spritzen empfohlen und zu sportlicher Betätigung ohne Belastung der Fersen geraten (Schwimmen). Derzeit kann ich mir solche Schuhe allerdings nicht leisten. Durch meine Arbeit bin ich täglich viel zu Fuß unterwegs und habe abends auch oft leichte Wadenkrämpfe. Durch die Dehnübungen spüre ich aber bereits eine leichte Verbesserung. Gibt es evtl. noch weitere Übungen, die zu einer Verbesserung beitragen können? Schon einmal vielen lieben Dank im Voraus.
16.06.08, 12.23h Liebe Nicole. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Anke, Halle/Westf. <ankemarchelaol.com>
Eintrag vom Dienstag, 10. Juni 2008, 17.34 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 47 Jahre und kämpfe auch schon mehr als 2 Monate mit meinem Tennisarm. Alle Therapien haben nichts gebracht, jetzt bliebe laut Arzt nur Kortison. Seit einer Woche mache ich deine Dehnübungen. Ist es richtig, dass es höllisch schmerzt (sowohl beim Dehnen als auch nachher beim Beugen)und das mir jetzt auch noch zusätzlich der große Streckmuskel heftige Probleme bereitet? Fühlt sich fast an wie Muskelkater. L.G. Anke
11.06.08, 08.33h Liebe Anke. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Mach kein Kortison, das ist nur Symptombekämpfung mit negativen Spätfolgen: Lies mal zu Kortison spritzen. Kortison hat noch nie einen Tennisarmproblem gelöst, es gibt Dir nur 2-3 Wochen Schmerzfreiheit im allerbesten Fall. Danach ist der Krampf, weil unbehandelt, noch schlimmer als vorher. Das Dehnen schmerzt, aber Du solltest nicht weit über die Schmerzschwelle hinaus dehnen/ziehen, lieber Dehnung länger halten, mehr Schmerz beim Dehnen hilft nicht schneller, sondern kann auch mal einen Rückfall bewirken. Ansonsten ist der Schmerz danach beim Beugen ganz normal, auch das mit dem Streckmuskel ist nicht ungewöhnlich, aber ich denke, Du solltest nicht so heftig, lieber über Wochen langsam steigern. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Du machst sicher bald grössere Fortschritte denke ich. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Jürgen Bähring aus Kirchweyhe bei Bremen <jbreimiusarcor.de>
Eintrag vom Dienstag, 10. Juni 2008, 11.13 Uhr

Hallo aus Kirchweyhe. Vor ungefähr 1 Jahr las ich mit Interesse Ihre Seiten und seitdem hänge ich so oft wie möglich an der Stange, um meinen Tennis- und gleichzeitig Golfarm zu bekämpfen. Keine Therapie, Behandlung etc half so gut wie dieses hängen- ich bin fast schmerzfrei. Juchu und tausend Dank für diese Tips. Ich empfehle jedem Eure Seite..... Gute Besserung an Alle.... Jürgen
28.04.08, 10.55h Lieber Jürgen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren dann mal der andere Arm und/oder ein Golfarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht), weisst Du ja schon wie dehnen und hast es noch schneller im Griff. Wenn Du das Dehnen zwischendurch noch mit den Dehnübungen Golf- & Tennisarm unterstützt wird der Erfolg noch nachhaltiger. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


khaladj-nia Tehran Iran <info@tosanpart.com>
Eintrag vom Mittwoch, 28. Dezember 2005, 08.15 Uhr:

Ich danke Ihnen mehrmals, das hat mir viel geholfen, ich bin 60 yahre alt und leidete am Tennisarm, die uebungen habe ich gemacht, es hat wirklich gewirkt. bitte senden Sie mir Ratschlaege und Tips fuer Dehnungen und schwimmen.
28.12.05, 13.59h Liebe Khaladj-nia. Probier falls zur weiteren Therapie des Tennisarmes nötig auch die 2. Dehnungsart und sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Mit Schwimmen kenne ich mich leider kaum aus. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Kletschka, Unna <floeckle@freenet.de>
Eintrag vom Sonntag, 25. Dezember 2005, 21.58 Uhr:

39, 2,5 Jahre
27.12.05, 07.19h Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Heinz Lehmann <halftime@freenet.de>
Eintrag vom Sonntag, 25. Dezember 2005, 12.49 Uhr:

Mein Schreiben vom 21. Juni 2005, Deine Antwort. Alter: 48J., Beruf: Drummer. Leider muss ich mitteilen, dass ich nach verschiedenen Dehn-Phasen (starkes Dehnen, Hängen, dann leichtes, vorsichtiges Dehnen u. Hängen) nun die "Dehn-Therapie" aufgegeben habe. Nach zweieinhalb Jahren Tennis- u. Golferellbogen sind die Schmerzen zwar gut zu ertragen, aber Belastung (Beruf) verschlimmern sie sofort. Gibt es noch eine Idee? Viele Grüße Heinz
27.12.05, 08.30h Lieber Heinz. Probier mal 2. Dehnungsart oder such eine Dehnübung die am betroffenen Muskel für Dich zieht/spannt. Arm und vor allem während Dehnung im Ellenbogen-Gelenk voll durchstrecken, es darf keinen Winkel haben sonst hebt es Dehung auf! Dann mach das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Petra, Muenster <petra.muenster@muenster.de>
Eintrag vom Donnerstag, 22. Dezember 2005, 21.35 Uhr:

Hallo, ich bin 42 Jahre alt und habe seit November 2005 einen rechtsseitigen Tennisarm. Beruflich sitze ich den ganzen Tag vorm PC, was ich im Moment nicht soll. Mir hat der Othopäde Ruhe empfohlen. Sobald ich den Arm belaste habe ich aber die gleichen Schmerzen, wie zu Beginn. Ich nehme an einer Akupunkturbehandlung teil, die Schmerzen sind aber leider bei Belastung noch nicht weniger geworden. Durch Zufall bin ich auf Ihre Seiten gestossen und finde sie ganz toll. Sie machen Mut. Was mich so irritiert ist, dass ich meinen Tennisarm noch komplett strecken kann. Kann es sein, dass ich dann noch gar keine verkürzten Sehnen habe? Ich mache jetzt seit 3 Tagen die Dehnübungen. Ein Tür-Reck darf ich leider nicht an meinem Tür Rahmen befestigen. Vielleicht können Sie mir ja noch einen guten Tipp geben. Grüsse Petra
27.12.05, 09.25h Liebe Petra. Das ist normal, das man den Arm strecken kann. Das mit den verkürzten Sehnen ist viel subtiler, das macht nie soviel aus, dass man ihn nicht mehr strecken kann. Bleib einfach dran und investiere 15 Minuten pro Tag in die Dehnübung. Die Akupunktur kannst Du weitermachen, es schadet zwar nichts, aber es wird diesem Problem überhaupt nichts nützen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Gordon, Bochum, DE <gordon.schmidt@gmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 22. Dezember 2005, 15.27 Uhr:

Hallo, ich bin 31 Jahre alt und habe seit 2 Jahren eine Art Tennisarm im Knie. Habe noch keinerlei Hilfen finden können. Die Schmerzen habe ich mir im Leistungssport (Radfahren) eingeholt und bekomme sie nicht mehr weg. Hat jemand Tips beim Umgang mit Sehnen, bzw. Muskelschmerzen im Knie? Gruesse Gordon
27.12.05, 10.04h Lieber Gordon. Sorry, habe leider keine Erfahrung darin. Wenn es auch ein Krampf ist, d.h. morgens schlimmer als abends, ruhigstellen schadet etc., dann musst Du ev. mit einem Sporttherapeuten zusammen in einem guten Fitness-Studio etc. eine Dehnungsübung für den betroffenen Muskel suchen. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Stefan Uhrmacher, Saarbrücken <StefanUhrmacher@web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 21. Dezember 2005, 12.27 Uhr:

Hallo, zähle 47 Lenze. Symptomatik Tennis- UND Golferarm links, von stereotypem Gitarre-Üben seit ca. 6 Wochen (hatte das schon früher: 1994-97, mit Unterbrechungen) Schmerzen auf Arm-Innenseite deutlich stärker(Golferarm), Kribbeln und Kraftlosigkeit vor allem in Ringfinger und kl. Finger Mache seit gestern die Dehnübungen, sowohl Tennis- als auch Golferübungen, letztere häufiger. Bei Golferübung "zog" es bei den ersten Versuchen stark und genau an der richtigen Stelle Folge: direkte Erleichterung, vor allem Kribbeln in Fingern weniger Jetzt könnte m.E. die Golfer-Dehnübung mehr "greifen", d.h. am richtigen Punkt "ziehen". Die (arg knapp erklärte) intensivierte Golferarm-Dehnübung scheint auch nicht stärker zu "greifen", "anzupacken". Könnten Sie selbige bitte genauer erläutern; gibt es dazu Fotos, Animationen? Oder Alternativen? Habe übrigens auch schon eine Turnstange bestellt. Vielen Dank im voraus. Stefan Uhrmacher

27.12.05, 10.08h Lieber Stefan. Hier sind die Beschriebe. Das Hängen an der Stange wird Dir auch sehr gut helfen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Trimborn, München <f-a.trimborn@t-online.de>
Eintrag vom Dienstag, 20. Dezember 2005, 19.07 Uhr:

Nochmals vielen Dank. Ich bin 40 Jahre und habe nun ca. 1 Monat geübt. Das aushängen hat nochmals einen großen Schub gegeben. Viele Grüße
27.12.05, 10.36h Lieber F-A. Freut mich geholfen zu haben, danke für das Feedback! Weiterhin gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


THORSTEN, Worms <scharademann@gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 20. Dezember 2005, 18.31 Uhr:

Hi, ich habe mein Problem mit den rechten Ellenbogen seit ungefähr August diesen Jahres. Ich betreibe Fitness-Sport und bemerkte die Schmerzen zunächst bei Übungen, bei denen ich meinen Arm beuge und das Handgelenk nach außen drehe. Also hab ich die Rotation zunächst weggelassen. Jedoch kam der Schmerz wenig später auch ohne die Drehung zum Vorschein. Der Schmerz befindet sich an mehreren Stellen: die äußere Epicondyle (wenn es denn so heißt, ich hab es mit ihren Bildern verglichen) Bizeps- bzw Brachialis Ansatz (fühlen sich auch ziemlich verhärtet an) Unterarmbeuger-Ansatz und zu guter Letzt auch direkt am Ellenbogen/Trizepz-Ansatz. Je nachdem, wie weit der Arm unter Anspannung gebeugt ist und wie weit das Handgelekt gedreht wird, verlagert sich der Schmerz an den beschriebenen Stellen. Ihre Diagnose-Tests habe ich bereits gemacht, aber eine eindeutige Schmerzreaktion habe ich nicht gehabt. Der Tennisarm-Test war etwas unangenehm, allerdings nicht mit dem Schmerz zu vergleichen, den ich beim Beugen bereits unter geringer Belastung verspüre. Mit meinem Sport habe ich bereits seit September ausgesetzt. Eine Besserung gab es allerdingas seither nicht. Arzt Nr.1 meinte, es seien Verspannungen, allerdings brachten weder die verordneten Massagen, noch die anschließenden Spritzen Erfolg. Als weitere Therapie hat er die Stosswelle vorgeschlagen, allerdings für einen für mich nicht zahlbaren Preis. Arzt Nr. 2, den ich heute aufgesucht habe, war sich erstaunlich schnell sicher, dass ich einen Tennisarm habe (dies hatte Arzt Nr.1 völlig ausgeschlossen ...). Er rät mir weitere 3 Monate auszusetzten, es kann allerdings auch ein Jahr notwendig sein. (Meine Begeisterung hält sich in Grenzen) Über eine Einschätzung ihrerseits würde ich mich sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen, Thorsten
27.12.05, 10.37h Lieber Thorsten. Mit grosser Wahrscheinlichkeit hast Du einen Tennisarm. Lies auch die Details zu Problemen von Gewichtheben etc., ev. findest Du Paralellen bei anderen Betroffenen. Beginne mit der Dehnübung und sehr gut wäre in Deinem Fall auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Marcel Schmidt, Baden/Schweiz <schmidt@livenet.ch>
Eintrag vom Dienstag, 20. Dezember 2005, 11.32 Uhr:

Hallo Thomas, Problem: Ich bin 30 Jahre alt und habe seit Ende August 2005 Sehenscheidenentzündung im rechten und fünf Wochen später auch im linken Unterarm, weil ich dann sämtliche Tätigkeiten nur noch mit links gemacht habe und rechts stillgelegt (u.a. 3 Wochen Gips rechts). Erst Schmerzen Handgelenk, später im unteren Teil des Unterarms, später auch im oberen Teil des Unterarms, später auch Oberarm bis zur Schulter. Ursache: Meines Erachtens klar das Arbeiten mit Maus (ev. Rädchen, ev. Doppelklick) und Tastatur. Getroffene Massnahmen: a) Stopp aller Tätigkeiten mit Maus und Tastatur ab September 2005. Einsatz eines Studenten und Sektretärin zum Bedienen des PC bis Ende 2005. (Stillegung) b) Olfen 50 mg (3 Packungen total) und Salben mit Ecofenac/Voltaren c) Gebet d) 3 Wochen Unterarm-Gips rechts im November (vollständige Stillegung) e) Diktiergerät (Teilentlastung) Stand 20. Dezember 2005: - Deutlich Besserung wegen Stillegung - leichte Restschmerzen im oberen Teil der Unterarme, dort wo der Muskel ist Pläne: Wiederaufnahme der normalen Tätigkeit ab 3. Januar 2006 mit folgenden Veränderungen: - ergonomische Maus von 3M die aussieht wie ein Joystick (andere Muskelpartien) - ergonomische Tastatur - Spracherkennungssoftware für Excel+Word (Teilentlastung) Zudem werde ich nun die Frage bewegen müssen, ob Gott mich an einem neuen Arbeitsplatz haben will, sehe aber zur Zeit nicht wo, denn man braucht im kaufmännischen Bereich meistens den PC. Vielen Dank zum voraus für die Antwort! Freundliche Grüsse, Marcel
20.12.05, 15.11h Lieber Marcel. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, besteht die Chance, dass Sehnenscheiden-Entzündung (SSE) eine in diesen Fällen leider häufige Fehldiagnose wäre. Das wäre dann ein Glücksfall, da Tennis- und Golfarme vergleichsweise einfach und schnell zum Verschwinden zu bringen sind. Auch könntest Du eine Kombination von SSE und Tennisarm haben. So oder so, wenn ich Dich wäre, würde ich mal für 2 Wochen täglich 10-15 Minuten investieren in vorsichtiges Dehnen und unbedingt auch in das vorsichtige Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Vorsichtig heisst, nicht zerren, es darf nur leicht ziehen, lieber Dehnung länger halten. Vorsichtig hängen heisst, mit Füssen unten aufstehen und etwa gut die Hälfte des Körperzuges so abfangen. Erst nach 2-3 Wochen wenn es keine Verschlimmerung gibt langsam steigern (Intensität, mehr Gewicht etc.). Ich denke Deine Heilung ist nahe und vielleicht viel einfacher als Du denkst und Deine angesprochenen Aenderungen sind wenn nicht eine echte SSE vorliegt gar nicht nötig. Eine echte SSE wäre durch Dein Ruhigstellen und die Behandlung eigentlich schon lange weg. Falls Du einen reinen Tennisarm hättest: Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Unser Oberarzt der Schöpfer hat Dich hierher geführt und wird Dich sicher an die richtige Stelle weiterbringen (falls diese hier nicht schon perfekt für Dich ist), mal sehen. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Marcel Schmidt, Baden/Schweiz <schmidt@livenet.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 21. Dezember 2005, 17.15 Uhr:
Betrifft meinen Eintrag vom 20. Dezember 2005: Diagnose Golfarm spricht rechts an! Links keines davon. Werde die Dehnungen für Golfarm versuchen! Mir ist allerdings nicht klar, ob nun eine Faust oder flache Hand dabei zu machen ist (widersprüchliche Angaben auf der Seite). Bitte um Klärung. Wenn ich dehne, schmerzt mir einzig das Handgelenk, und es scheint im Oberarm statt Unterarm zu dehnen. Aber das ist vielleicht auch weil der Gips erst seit 6 Wochen weg ist? Habe grad die Infos zu deiner Person gelesen, interessant! Nun habe ich wieder etwas Hoffnung! Lieber Gruss, Marcel
27.12.05, 10.05h Lieber Marcel. Keine Faust beim Golfarm, ausgestreckte Hand. Ja der Gips hat in dieser Beziehung geschadet, er bewirkt das Gegenteil, eine weitere Verkrampfung und Verkürzung der Sehnen. Aber das kommt bald wieder, keine Angst. Nicht so stark zerren, dass das Handgelenk schmerzt, es muss nicht wehtun um zu nützten, die Dehnung lieber weniger stark dafür länger halten, das wirkt schneller. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Petra, Fulda <P696S@aol.com>
Eintrag vom Montag, 19. Dezember 2005, 23.47 Uhr:

Hallo, ich bin 50 Jahre alt und habe seit knapp 1 Jahr einen Tennisarm re. Der 1. Arzt, ein Orthopäde, den ich wegen meiner Schmerzen aufsuchte stellte die Diagnose und verabreichte mir eine Cortisonspritze und versprach mir, damit wäre alles wieder in Ordnung. War es natürlich nicht. Ich wartete ab und dachte es ist von alleine gekommen, also geht es auch wieder von alleine. Das war aber leider nicht so. Im August d.J. waren die Schmerzen so stark, dass ich zu einem Sportmediziner ging, der wieder die gleiche Diagnose stellte und mir 3 Spitzen im Abstand von je 3 Tagen verabreichte (Supertendin und Triam). Die Freude war groß, als nach der 3. Spritze die Schmerzen erstmal weg waren. Außerdem sollte ich meinen Arm nicht so stark belasten, also kein Nordic Walking, Maus in die andere Hand usw. Aber nach 3 Wochen ging es wieder los und außerdem habe ich seitdem Pigmentstörungen am Ellenbogen. Jetzt bin ich wieder in Behandlung, dieses Mal bei einem anderen Orthopäden. Auch hier wieder 1 Cortisonspritze und bis jetzt 6 x Magnetfeldtherapie, was mir aber kein bischen Linderung brachte, eher das Gegenteil, die Schmerzen sind schlimmer geworden und man muss dies privat bezahlen. Mir wurde nun auch eine Stoßwellentherapie vorgeschlagen, die mich 250,00 Euro kosten würde. Hatte mich schon dafür entschieden bis ich heute auf diese Seite gestoßen bin. Die vielen negativen Meinungen zur Stoßwellentherapie haben meinen Entschluss geändert, ich werde diese Therapie nicht machen, sondern es erstmal mit Dehnungsübungen versuchen. Hatte auch meine Orthopädin darauf schon mal angesprochen, die fand das völlig abwegig im akuten Zustand. Das könnte man nach dem Ausheilen machen um die Muskeln zu verlängern, war ihre Aussage. Ich werde es auf jeden Fall probieren und melde mich in 3 Wochen wieder, ob es geholfen hat. Danke schon einmal für diese tolle aufklärende Internetseite. Gruß Petra
20.12.05, 17.11h Liebe Petra. Immerhin die richtige Diagnose ist schon mal etwas Wert (mit Erfahrung wird man genügsam). Auch ist ein Jahr zwar lang (und im Falle von Tennisarm völlig unnötig) aber das Glas ist halbvoll, also andere brauchen viel länger bis ihnen geholfen werden kann. Da der Schmerz in einem Jahr ein Memory gebildet hat, dauert es am Anfang ev. einige Tage bis zum 1. Erfolg, der sich dann aber plötzlich und stark einstellen kann, also ev. etwas Geduld bitte. Ein Tennisarm ist nach 1 Woche Frühlingsputz vielleicht akut, aber nach einem Jahr (mit Schonen! = leider negativ) ist er sicher nicht akut sondern chronisch und es ist wie gesagt sowieso keine Entzündung sondern "nur" eine Verkrampfung die eben durch eine Dehnung (uns allen ja von anderen Krämpfen bekannt ...) behoben wird - fertig. Nicht zerren und überdehnen, halte Dich einfach an die Anweisungen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm ja keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


M. Utiger, utiger@gmx.ch
Eintrag vom Samstag, 17. Dezember 2005, 14.59 Uhr:

Guten Tag. Ich bin 58 Jahre alt und habe seit ca. 5 Jahren das Problem mit meinen rechten Arm.Ich kann den Arm nicht mehr ausstrecken und Nachts oder auch Tagsüber schlafen der kleine und der Ringfinger ein, mit dem Arm etwas rühren oder z.B. Brot schneiden usw. schmerzt sehr. Neuerdings habe ich immer das gefühl wie wenn etwas äusserlich entzündet währe mann sieht aber gar nichts von aussen. wenn der Arm irgendwo liegt z.B. auf dem Tisch habe ich auch so ein gefühl sie wenn etwas aufgeschürft wäre aber man kann gar nichts sehen. Für Ihre Antwort danke ich Ihnen zum vorraus ganz herzlich. Mit freundlichen Grüsse M. Utiger
19.12.05, 07.43h Lieber M. Ein typischer Tennis- oder Golfarm ist das nicht. Ich empfehle mal vorsicht das das Hängen an der Stange auszuprobieren, mal 2-3 Wochen, wenn sich dadurch nichts verschlimmert. Am Anfang aber Gewichtsentlastet, d.h. mit unten Aufstehen damit nicht gleich das ganze Gewicht an den Armen zieht, das kann man wenn es keine Probleme gibt nach 14 Tagen leicht steigern. Durch das Hängen gibt es diverse positive Auswirkungen das vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Michael Gruner <michael-gruner@web.de>
Eintrag vom Freitag, 16. Dezember 2005, 20.43 Uhr:

Hallo, ich leide seit einem Fahrradsturz im Jahr 2000 an einer Art "Tennisellebogen". Ich hatte einen Abriss des Epic. rad. hum. re., dieser Bruch wurde konservativ behandelt. Es wurde erst 1 Jahr später ein kleiner teils fixisierter Gelenkkörper im Bereich der Gelenkkaspel im Bereich vental des Olekrahorns entdeckt. Dieser macht mir ständig zu schaffen. Die Bewegungsfähigkeit ist jedoch, abgesehen bei akuten Reizerscheiungen, fast vollständig möglich. Nur die Drehung ist nicht vollständig möglich. Im Vordergrund stehen bei mir teils erhebliche Schmerzen und ab und an Sensibilitätsstörungen in Hand und Ellenbogen. Einer operativen Therapie steht man skeptisch gegenüber. In aktuten Phasen ist mittlerweile auch schon meine re. Schulter betroffen "Schulter-Arm-Syndrom". Welche Therapieformen können mir Erleichterung schaffen? Für mich ist das ganze auch eine erhebliche psyschische Belastung,da ich mir ständig an den Arm fassen muss.Zudem bin ich Rechtshänder. Viele Grüsse M.G.
19.12.05, 07.45h Lieber Michael. Ich würde Dir abwechslungsweise die Dehnübung und die 2. Dehnungsart und auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Email Michael, 21.12.05
Hallo Thomas, danke für die Hinweise. Die Übung hilft mir sehr. Allerdings tritt nach einiger Zeit mein Problem immer wieder auf. Es ist so, als ob sich nach einiger Zeit die Gelenkkapsel dann wieder deutlich zusammenzieht. Da mein Gelenkkörper(etwa 2mm gross) teils an der Gelenkkapsel fixiert ist, rutscht er dann wieder leicht in den Gelenkspalt rein oder reitzt den Ulnaris- oder den Radialisnerv. Dabei kommt es häufig bei mir zu einem leichten reaktiven Gelenkerguss. Erleichterung bringen mir übrigens sehr auch Dirigierübungen(Ich bin Kantor). Besonders der 4/4 Takt eignet sich als Übung.Das als kleiner Tipp für andere Betroffene. Ich bin sehr an einem Erfahrungsaustausch mit Betroffenen interessiert. Dir wünsche ich eine besinnliche und frohe Weihnachtszeit und einen guten Start im neuen Jahr. Herzliche Grüsse aus Jena in Thüringen. Michael Gruner
27.12.05, 08.30h Danke Michael für Dein Feedback und auch Dir gute Gesundheit und einen guten Start im neuen Jahr! Viele Grüsse, Thomas


Carola Wallisch, Wien <dobsi4@yahoo.de>
Eintrag vom Freitag, 16. Dezember 2005, 14.02 Uhr:

Hallo, ich muss dir einfach mein Problem schreiben, auch wenn ich vielleicht bei dir nicht ganz richtig bin. Bin nämlich über "Knochenhautentzündung" zu dir geraten. Und was hier geschrieben steht, klingt alles toll! Also: Bin 28 Jahre und hab einen 14 Wochen alten Sohn. Anfangs war die Stillhaltung ziemlich ungewohnt und ich hatte leichte Schmerzen im linken Handgelenk. Nun belaste ich dieses Handgelenk nicht mehr (jedenfalls nicht beim Stillen) und alles ist eigentlich schlimmer geworden. Die Hausärztin hat eine Sehnenscheidung vermutet und mir Reparil-Salbe verschrieben. Topfen hat auch gar nix genützt. Ich kann mich auch nicht entscheiden, ob ichs warm oder kalt haben will, beides eher unangenehm. Der Ostheopath hat vorige Woche gemeint, dass es eine Beinhautentzündung ist!?! Folgende Symptome treten auf: das Heben von Dingen (insbes. meine Baby) fällt mir schwer, morgens ist es schlimmer als abends, meine Hand fühlt sich kraftlos an und ich hab einen schmerzhaften Druckpunkt. Ich spüre auch einen stechenden Schmerz und ein starkes Ziehen. ABER: das ganze spüre ich nicht im Ellbogen, sondern im Handgelenk. Die Diagnose hab ich ausprobiert und funktioniert bei mir, nur dass es mein linker Daumen ist und nicht mein Mittelfinger. Und der Druckpunkt ist bei meinem Handgelenk der innere Knöchel (der beim Daumen, weiß leider nicht, wie die Stelle medizinisch heißt). Das Lustige ist: Ich hab oft das Gefühl, dass ich dehnen muss (dann ist es auch kurz besser), hab dann aber gleich ein schlechtes Gewissen, weil alle meinen, man muss das schonen. Nur Schonen läuft nicht mit Baby. Und Kortisonspritzen oder ähnliches kann ich beim Stillen sowieso vergessen. Also ist meine Frage: Glaubst du, dass ich sowas ähnliches wie Tennisarm im Handgelenk haben könnte? Bin nämlich ziemlich verzweifel, der ständige Schmerz zermürbt einen und mein Baby braucht mich ständig (auch in der Nacht, also hab ich den Schmerz wirklich rund um die Uhr). Vielen Dank im Voraus ... Carola
19.12.05, 07.48h Liebe Carola. Ich vermute Du bist ein häufiger Fall von Fehldiagnose. Chronische Verkrampfungen mit meist mit Sehnenverkürzungen einher gehen werden leider oft als (Knochhaut-)Entzündungen diagnostiziert, da bewirkt schonen genau das Gegenteil, der Krampf verstärkt sich, wird fixirt. Alle Deine Symptome (morgens, nach ruhigstellen nachts, mehr Schmerzen, kraftlost, heben schmerzt etc.) lassen auf eine Verkrampfung schliessen die nur durch eine Dehnung behoben werden kann. Du musst eine Dehnung suchen die genau den betroffenen Muskel dehnt. Nicht zerren ober überreizen, es darf aber "ziehen". Die Dehnung 30s halten, 2 Minuten später muss der Schermzlevel wieder auf altem Stand sein, sonst hast Du zu stark gedehnt. In Deinem Fall sehr gut wäre das Hängen an der Stange weil es diverse positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Kurt Wonnerth aus Bönnigheim, Baden-Württemberg kurt.wonnerth@gmx.de
Eintrag vom Donnerstag, 15. Dezember 2005, 17.52 Uhr:

Hallo, ich habe seit ca. Juni 2005 dieses Problem mit dem sogenannten "Tennisarm" und das beeinträchtigt mein tägliches Leben ungemein. Nachdem ich noch während der Tennis-Saison (vor dem letzten Spieltag!) beim Doc war und ihm vorgeheult habe, wie schmerzhaft das ist, gab er mir kurz hintereinander 2 leichte Spritzen, half aber so gut wie nix! Ich bin jetzt 46 Jahre alt und möchte so schnell als möglich wieder meinen Lieblingssport Tennis ausüben können, ohne daß einen die Schmerzen kaputt machen!!!! Ich mache seit Anfang Juli täglich die Dehnübungen, leider bisher ohne Erfolg..... Gibt es mehr Erfahrungen, wie lange das im Allgmeinen dauert, bis man leztendlich schmerzfrei ist??????? Danke im Voraus.... LG Kurt
15.12.05, 17.11h Lieber Kurt. Ev. führst Du die Dehnung für den Muskel nicht perfekt aus. Probier mal die 2. Dehnungsart und dann unbedingt das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Normalerweise wäre das Problem schon lange besser oder weg weil Du es noch nicht lange hattest, es noch nicht chronisch werden konnte. Das wird aber so sicher bald besser. Beim Dehnen nicht reissen! Es muss nicht Schmerzen um zu helfen, Dehnung darf "ziehen" und dann lieber länger halte als zerren. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Ugur, Frankfurt <number_one_ffm@web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 14. Dezember 2005, 22.49 Uhr:

hallo bin der ugur aus frankfurt und 29 jahre alt. habe seit ca. einem halben jahr schmerzen im linken unterarm. ich dachte bisher das ich mir irgendetwas am unterarmmuskel gezerrt hätte. war nun bei zwei orthopäden, die meinten ich hätte einen tennisarm, kann aber nicht recht daran glauben. mein unglaube rührt daher, weil ich oft gehört habe, das der schmerz vom ellebogen herkommt. habe ihre diagnoseübung durchgeführt und konnte keine schmerzen feststellen, also habe ich demnach keinen tennisarm und keinen golferarm. also schmerzen habe ich fast nur bei belastung, auch auch morgens wenn ich aufstehe. mein arm fühlt schwach an. und die schmerzen tauchen dann auf wenn ich etwas greifen bzw. heben will. der schmerz ist dann stechend und muss sofort den arm wechseln da ich dort kein gefühl mehr habe. leider kann ich den schmerz nicht richtig lokalisieren, aber würde ihn eher nicht am ellebogen deuten, sondern eher am unterarmmuskel auf der forderseite. erwähnenswert wäre noch das ich kraftraining betreibe und kampfsport mache, und seitdem mit der linken hand nicht hart schlagen kann, da ich beim schlagen auch einen stechenden schmerz im unterarm verspüre. weiß nicht welchen arzt ich aufsuchen soll, da ich wiegesagt denke das ich nicht an einem tennisarm leide.
15.12.05, 17.11h Lieber Ugur. Also einige Symptome von Dir wären typisch Tennisarm, (Schmerzen am Morgen - nach Ruhigstellen fixiert sich der Krampf noch mehr, fühlt sich schwach an, Schmerzen beim Greifen etc.) Andererseits müsste das Problem näher beim Ellebogen zu lokalisieren sein. Sehr gut wäre nebst dem Dehnen für Dich auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Lies mal hier von Deinen Leidensgenossen aus Krafttraining, ev. findest Du Aehnlichkeiten die helfen. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Frank, Münster <frank.hartwig@amantec.de>
Eintrag vom Mittwoch, 14. Dezember 2005, 18.11 Uhr:

Ich bin 40 und leide mit Unterbrechung seit knapp 20 Jahren am Tennisarm rechts. Ich spielte und spiel jetzt wieder recht hochklassig (Regionalliga) Tennis, doch der Schmerz läßt ohne Spritze oder Tabletten kein Spiel mehr zu. Am Anfang meiner Schmerzlaufbahn habe ich lange Unterbrechungen (biss zu einem 1/2 jahr) erduldet, anschließend den Tennisarm mit Schmerzmitteln behandelt. Vor 12 Jahren erfolgte eine Operation, die das Problem für 2 jahre beseitigte. Seit 2 Jahren spiele ich wieder 'intensiver' (max.1-2 mal die Woche) und der Schmerz kam wieder zurück. Ich spiele mit einer sehr sauberen Schlagtechnik, habe aber den Schritt zu einem weicheren Schlägerrahmen nicht vollzogen (seit über 15 J. spiele ich Head-Prestige). Die momentane alltägliche Belastung geht mittlerweile auch auf die Psyche, wenn ich das sagen darf.
Ich bin 1,96 m groß, habe nicht mehr die allerbeste körperliche Verfassung und Körperhaltung. Gehe gerade zur Physiotherapie und überlege dem ganzen ein Ende zu setzen und mich noch mal operieren zu lassen, obwohl ich das eigentlich nicht möchte.
15.12.05, 17.11h Lieber Frank. Von der OP würde ich im Moment noch abraten, da würde ich zuerst mal ein paar Wochen mit Dehnen und Hängen an der Stange verbringen. Das mit der Psyche ist klar und normal, das ändert sich schlagartig wenn Du mir folgendes glaubst: Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Das Hängen an der Stange: damit wird nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern es hat auch diverse andere positive Auswirkungen und kann vieles Lösen. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend bei Dir zur Problemlösung beitragen! Die Physio wird erfahrungsgemäss leider wenig bis nichts helfen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Jeannette Brantschen <jbrantschen@bluewin.ch>
Eintrag vom Dienstag, 13. Dezember 2005, 21.04 Uhr:

Hallo Thomas, ich möchte mal wieder ein kurzes Feedback geben. Ich bin seit über 2 Jahren schmerzfrei und belaste den Arm wieder voll. Ich habe den Arm sozusagen "vergessen" Es kommt mir im Nachhinein wie ein Alptraum vor. Ich bin guten Mutes und mache die Dehnübungen nur mehr selten, mehr vorbeugend. Ich brauchte seit Anbeginn der Uebungen keine Schmerzmittel mehr. Toll. Vielen Dank für alles. Tip an alle Leidensgenossen: Das hier ist die Lösung für euer Handycap! Durchlesen und befolgen und schon bald schreibt ihr hier auch gute News, bei mir war es auch so.
14.12.05, 07.58h. Liebe Jeanette. Danke für Deinen Bescheid, solche Langzeit-Feedbacks führe ich nun hier separat. Falls Du jetzt nach 2 Jahren den Tennisarm noch auf der anderen Seite entwickelst oder auch Golfarme, wundere Dich nicht, die Chance besteht, aber je früher Du dann mit der entsprechenden Dehnübung anfängst je schneller ist alles vorbei, realisiert man es von Anfang an und dehnt dagegen, dauert es manchmal nur wenige Wochen und es kommt überhaupt nie zu einer grossen Belästigung. Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und eine von Gott gesegnete Adventszeit für Dich und Deine ganze Familie. Liebe Grüsse von Thomas
Details von Jeanettes Logbuch


Sabine, Windhagen <msabiner@t-online.de>
Eintrag vom Freitag, 9. Dezember 2005, 18.48 Uhr:

Hallo, ich bin 40 und treibe viel Sport. Bei einem Ellenbogenhebel im September wurde mein Ellenbogen überdehnt und seitdem werde ich die Schmerzen nicht mehr los. Es ist mir nicht möglich, den rechten Arm zu strecken und er ist sehr stoßempfindlich, nicht nur am Ellenbogen. Vor zwei Tagen ging ich zum Arzt, der diagnostizierte "Tennisellenbogen" und stellte mich ruhig, mit Salben und Tabletten. Jetzt habe ich zufällig die Website gefunden. Kann die Dehnübung mir auch helfen? Danke im voraus.
10.12.05, 20.52h Liebe Sabine. Ja fang gleich an. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Vergiss das Ruhigstellen, es tut ja nachts und morgens bei Ruhigstellen am meisten weh! Ruhigstellen fixiert den Krampf und macht alles schlimmer. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


A.
Eintrag vom Freitag, 9. Dezember 2005, 13.58 Uhr:

Hallo, ich bin 34 und spiele - nach 12 jähriger Pause - seit 2-3 Monaten wieder intensiv Gitarre (die Pause hat aber nichts mit meinem Problem zu tun) Mein Problem: Seit ca. einer Woche - und nach einer intensiven Spielphase - spürte ich einen leichten Schmerz (ziehen) im linken Unterarm. Ich dachte sofort an eine eventuelle Sehnenscheidenentzündung oder einen Tennisarm. An den folgenden Tagen habe ich ich sofort auf Schonung umgeschaltet, so dass ich praktisch keine Bewegungen mit dem linken Arm mehr machte. Nun ist es aber zu einem Brennen geworden. Schmerzen habe ich unter Tags nur leichte, morgens nach dem Aufstehen sogar überhaupt keine. Die Hand fühlt sich aber kalt und dumpf an, ausserdem habe ich ein häufiges Knacken im Handgelenk. Nun habe ich einfach eine Höllenangt vor einem Total-Ausfall, zumal ich beruflich Informatiker bin und viel Tippen muss. Viiiiiielen Dank für einen Ratschlag, denn ich bin grad etwas Ratlos....
09.12.05, 16.54h Lieber A. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Das Handgelenk-Knacken ist nicht typisch Tennisarm, auch wenig Schmerzen nachts/morgens. Sehr gut wäre in Deinem Fall ev. auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur ein ev. ja nicht vorhandener Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Mieczyslaw Klamrowski, <Ktemi58(at)aol.com>
Email vom 09.12.05, 11.52h

Sehr geehrte E-mail Freunde! Ich habe schon ein paar Wochen Probleme mit Elbogen Tennis Arm, und keine Medikamente können mir helfen (Salben,Tabletten,) ich kann mit der Hand nichts lange halten was soll ich machen? Mit freundlichen Grüßen
27.11.05, 12.16h Lieber Mieczyslaw. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. In ein paar Tagen geht es Dir sicher schon viel besser weil Du es noch nicht lange hast. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann, auch wenn Du keinen typischen Tennisarm hättest! Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Email 30.12.05, 16.49 Mieczyslaw Klamrowski
Sehr geehrter Herr, Ich habe vor ein paar Wochen Ihnen geschrieben, habe mit dem hängen ausprobiert, es ist noch nicht ganz gut, aber besser Alls mit Medikamenten. Das heißt, ist nicht schlimmer geworden, ich muss weiter machen. Ich hoffe das wird schon eines Tages besser werden. Das ist sehr wichtig für mich, weil ich Marathon laüfer bin. Mit freundlichen Grüßen M.Klamrowski E-mail Ktemi58@aol.com P.s. Frohes Neues Jahr und alles Gute im 2006.
27.12.05, 17.11h Lieber Mieczyslaw. Danke für Dein Feedback. Habe weiter Gedult. Probier ev. mal die 2. Dehnungsart nicht zu stark zerren/dehnen, Dehnung lieber länger halten. Bei der Dehnung muss der Ellenbogen immer vollständig druchgestreckt sein, keinen Winkel sonst wird die Dehnung aufgehoben. Ebenfalls solltest Du das Hängen an der Stange machen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Jacky, Köln <jackyyy@web.de>
Eintrag vom Freitag, 9. Dezember 2005, 11.35 Uhr:

Hallo, bin 32 und habe seit einigen Wochen Probleme mit dem beginnenden Tennisarm vom klettern. Wenn ich die Dehnübungen versuche, zieht nix im Unterarm, mir tut nur das Handgelenk (außen) weh, oder der Handrücken zieht. Was mach' ich falsch? (Ich dehne diese Partie eh immer vor und nach dem klettern - kann es daher schon recht gedehnt sein?) Jacky
09.12.05, 12.05h Lieber Jacky. Ev. ist alles schon gut gedehnt. Wenn es im Handgelenk oder Handrücken schmerzt, dann reisst Du zu stark. Probier mal als Abwechslung die 2. Dehnungsart damit das Handgelenk nicht überlastet wird. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Susann, Handeloh
Eintrag vom Donnerstag, 8. Dezember 2005, 19.33 Uhr:

Hallo Thomas, ich bin 44 Jahre und habe mir durch die Arbeit am PC, vor 4 Monaten einen Tennisarm zugezogen. Nach 3 Monaten war es so schlimm das ich keine Tasse mehr halten konnte und ich zum Arzt ging. Der Arm wurde ruhig gestellt, daß half aber nicht. Zum Glück hatte mir mein Arzt bezüglich der Nebenwirkungen von Kortison abgeraten. Als nächstes kam dann Akupunktur, leider auch ohne Erfolg und dann enteckte ich Deine Seite, was für ein Glück !!!!!! Ich dehne jetzt seit 4 Tagen und bin fast schmerzfrei!!! Als nächstes werde ich mir die Türreckstange kaufen. Für mich ist es nur absolut unverständlich, daß man von keinem Arzt etwas zum Thema Dehnen hört. Viele Grüße Susann
09.12.05, 08.40h Liebe Susann. Danke für Dein positives Feedback, freut geholfen zu haben. Ja kauf Dir das Tür-Reck, es wird Deinem ganzen Körper, besonders dem Rücken viel gutes Tun! Du bist nicht nur ein Glückskind. "Nur" 3 Monate, kein Kortison und dann auf das Dehnen gestossen, das ist Gottes Segen über Dir! Ja, ja die Götter in Weiss sind eben das wozu WIR sie gemacht haben. Knochenschlosser die mit Wasser kochen wäre angebrachter (ist nicht despektierlich gemeint, nur realistisch). Hier meine Sicht der Reihenfolge wer wirklich motiviert ist sich um Deine Gesundheit zu Sorgen und Dir zu helfen: 1. Gott, dann lange niemand mehr, dann aber 2. DU (deshalb hast Du ja auch im Internet selber gesucht - und gefunden), dann lange niemand mehr, dann 3. Deine Mutti. (Ich bin dann auf Rang 117 und Dein Arzt bei 577). So jetzt Schluss mit Ironie und ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie gesegnete Weihnacht und weiterhin gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas


Stefan Krystofiak Krystofiak,Oberhausen <spock0004@arcor.de>
Eintrag vom Donnerstag, 8. Dezember 2005, 18.15 Uhr:

Hallo bei mir ist vor ca. 1 Jahr in der rechten Armbeuge blut abgenommen worden. Dabei schmerzte mein Arm so stark das ich den bat die Nadel rauszuziehen. Es war ein stechender starker Schmerz der bis in meine Hand verlief. Darauf hatte ich erstmal einen Krankenschein, und konnte 1 Woche nicht Arbeiten. Nun ist 1 Jahr her ich dachte das dass von alleine weg geht, ich habe ständig den Arm kühlen müssen, ich habe es mit salben probiert nichts half. Mittlerweile ist der schmerz so das ich davon einen erheblichen Kraftverlust habe. Ich kann nicht richtig was hochheben es schmerz sofort. Ich nehme deswegen ständig irgenwelche Schmerz tabletten. Also was soll ich jetzt machen beim Arzt war ich jetzt auch schon und habe eine Stromessung machen lassen. Was kann jetzt dagegen machen. Ich brauche ein guten Tipp? Mfg.Krystofiak
09.12.05, 08.45h Lieber Stefan. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Falls die Diagnose anspricht, ist der Tennisarm ein Folgeschaden von Kühlen und Schonen etc. was die chronische Verkrampfung und damit zusammenhängende leichte Sehnenverkürzung im Alter ab 35 auslösen kann, weil es einfach eine Schwachstelle ist. Die Nadel und jener Schmerz ist keine eigentliche Ursache sondern ev. Dein Verhalten danach (vielleich). So oder so sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann, auch wenn Du keinen typischen Tennisarm hättest! Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
21.12.05 Email Stefan
Hallo Thomas danke für deine Mail, aber ein Tennisarm habe ich auf keinen Fall. Du glaubst mir das nicht ich bilde mir das auch nicht ein. Fakt ist nach der Blutabnahme vor einem Jahr fing der spuck an. Ich war beim Sport Physotherapeut der bestätigt hat das dass kein Tennisarm ist. Es ist irgendwas bei der Entnahme des Blutes passiert. Der Schmerz war so höllisch das kann man sich nicht vorstellen. Fakt ist ich habe den C7 C6 und C5 Test gemacht der war Ok. Aber was die Neurologin schon gesagt hat. Ich bin einer der wenigen Menschen die mehr Kraft haben als die meisten anderen. Ich habe 12 Jahre intensiv Kraftsport gemacht. Ok nun nach der Abnahme tut es in der innen Seite des Elle Bogens weh. Und zwar immer wenn ich die Hand nach außen weg Drehe.Das heißt du stehst hast den Arm ausgestreckt so das die Hand Innen Seite nach oben zeigt, nun drehst du im gestreckten Zustand die Hand nach rechts so das dein kleinen Finger auf eine Länge zu deine Nase steht. Der Schmerz wird Stärker bei Verdrehung des Unterarms.Oder wenn ich als Beispiel den Arm anspannen würde also den Bizeps nur wie gesagt dient als Beispiel. Und das fing erst nach der Blutabnahme an. Ich bilde mir das nicht ein. Und Dehn Übungen habe ich auch genug schon gemacht das hilft alles nicht mehr bei mir. Ich weis's ehrlich gesagt nicht mehr weiter.
27.12.05, 08.12h Lieber Stefan. Probier mal eine Zeit lang das Hängen an der Stange weil es diverse positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann, auch wenn Du keinen typischen Tennisarm hättest! Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Wenn das nichts bringt, bin ich vermutlich die falsche Instanz für weitere Ratschläge, sorry. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Michael <Munkymail@gmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 8. Dezember 2005, 09.27 Uhr:

Guten Morgen, Ich selber mache Kickboxen, bin auch gerade mal knapp 20 Jahre alt und glaube eher weniger an altersbedingte "Verschleißerscheinungen"... und versuch nebenher natürlich auch meine Muskeln etwas in Form zu bringen... ABER seit geraumer Zeit habe ich irgendwie immer wieder Probleme mit meinen Armen vom Ellbogen bis in die Fingerspitzen, mittlerweile ist es mir schon dreimal passiert, innerhalb von vielleicht 3 Monaten, dass ich nach einer intensiven Trainingseinheit, nicht direkt Schmerzen, aber doch ein sehr unangenehmes Gefühl in den Armen bekommen habe, sehr schwierig zu beschreiben, im allgemienen fühlt sich mein ganzer Unterarm dann aber extrem schwach an... ... Vorletzte Woche war ich dann beim Arzt, der meinte dass wäre ein Tennisellbogen, der von Überanstrengung kommt und der etwas endzündet ist und bis in die Fingerspitzen streut, es würde aber genügen 1-2 Wochen kein Sport und ich wäre wieder fit , naja soweit so gut 2 Woche kein Sport, arm war irgendwie weider fit, vorgestern Training, aber erstmal locker mittrainiert... heute Arm sehr schwach ... WAS SOLL ICH MACHEN??? Kann es sein dass es vielleicht gar nicht vom Kickboxen kommt, sondern von falschem Krafttraining mit Gewichten, oder gar vielleicht vom schreiben bzw. Computer; habe im Moment eine recht stressige Phase in der Uni und da gibts von Montag bis einschließlich Samstag jeden Tag gut und gerne 15 Seiten zu schreiben ... besonders da merke ich es verstärkt, manchmal kann ich schon gar nicht mehr schreiben ... ich weiß Krankheiten brauchen Zeit und Ruhe, aber ich bin wohl einer der ganz schlecht gelaunten Sorte wenn ich nach 10 Stunden Uni nicht zum Ausgleich trainieren kann... war die letzten 2 Wochen so viel joggen, dass ich mal wieder was anderes machen muss ... Außerdem bekomm ich langsam die Panik... Danke schonmal für die Seite, hab alles förmlich verschlungen, allerdings habe ich doch ein wenig Angst die Ratschläge zu befolgen, da mein Arzt ja eigentlich meinte den Arm nicht beanspruchen (andere Meinung auf der Page), v.a. weil es dann chronisch werden könnte (wenn es dass nicht schon ist???) und man dann evtl. operieren müsste ... Ich glaube ich zeig die page mal meinem behandelnden Arzt...??? hab ich vielleicht doch keinen Tennisellbogen??? Bin ganz verwirrt... von anderen "Kampfsportlern" die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hatten, wurde mir ans Herz glegt, einen Osteopathen aufzusuchen... Was ist von diesem Vorschlag zu halten??? Ja ich weiß viel Text, wäre trotzdem extrem dankbar um einige Ratschläge... schonmal VIELEN DANK!
08.12.05, 11.22h Lieber Munky. Ja viel Text aber ich habs gelesen. Die Page würde den Arzt eher nerven. 99 von 100 interessiert sowas nicht, wenns nicht wissenschaftlich publiziert und mit 77 Gegen-Blindstudien belegt ist und an seiner eigenen Uni so gelehrt wird. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, was ich denke, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Beim Gewichtheben zwischen den Türmen hat es immer Stangen zum hängen und Zeit zum pausieren zwischen den Durchgängen hast Du ja auch. Ich denke bei Dir kommen mind. 2 Problematiken zusammen. Gewicht (zu hohe Gewicht, extremes "reissen") und das Schreiben für die Schule (Du verkrampfst Dich ziemlich sicher beim Schreiben). Beim Gewicht solltest Du weniger nehmen, lieber mehr Durchgänge, Du belastest Deine Sehnen und Muskeln zu stark. Es stimmt nicht, dass nur reissen von hohen Gewichten mehr Muskelmasse bringt! Das andere dauert nur etwas länger, hält dafür aber beim Absetzen des Trainings auch länger. Muskeln bilden sich in dem Tempo zurück in dem sie erarbeitet wurden. Also keine Panik, alles kommt gut. Osteopath kann Dir nicht helfen, Du kannst Dir selber helfen. Es ist nicht chronisch. Höchstens ein chronischer Krampf den man ganz einfach mit einer Dehnung löst. Lies mal noch die Meldungen von anderen "Bodybuildern" durch. Mach alles was Du willst, nur bis eine leichte Besserung eintritt alles etwas reduziert. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark herabsetzt! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Michael Munkymail@gmx.de>
Eintrag vom Montag, 13. Februar 2006, 21.12 Uhr:

Hallo Thomas, ich hatte dir mal am 8.Dezember geschrieben und wollte mich jetzt endlich mal bedanken, hab gedacht ich warte erstmal ob es sich nicht doch wieder verschlechtert ... mein glauben in die schulmedizin ist mittlerweile beinahe verloren dafür hab ich mit meinem arm dank deiner ratschläge mittlerweile keine Probleme mehr!!! DANKE!!! und das ging verdammt schnell nach 1-2 Wochen war ich fast Beschwerdefrei... Seit Neujahr trainiere ich auch wieder im Fitnessstudio im Moment sogar bis zu 4mal die Woche... Probleme hab ich keine da ich direkt nach dem Training mich immer einer intensiven Dehnphase unterziehe... teilweise find ich das hängen an einem arm (weiß nicht ob du auch dazu raten würdest?) auch sehr angenehm... Naja drückt mir die Daumen dass ich Beschwerdefrei bleibe für die Ewigkeit... und DU hast wirklich einen Orden verdient ... Schulmedizin Ole ... Grüße Michael
14.02.06, 17.59h Lieber Michael. Danke, dass Du Dir für das positive Feedback Zeit genommen hast. Freut micht geholfen zu haben und, dass Du auch wieder voll trainieren kannst was der Lebensfreude sicher zuträglich ist. Das mit der Ewigkeit kann ich nicht garantieren aber ... die Chance ist in Deinem Alter nicht gross, aber sollte sich das ganze am anderen Arm oder als Golferarm wiederholen kannst Du dann noch schneller mit Dehnen anfangen und hast es superschnell im Griff. Das einarmige Hängen ist natürlich effektiver, aber für die meisten hier wohl an der Schmerzgrenze ... Auch gehen dabei die weiteren positiven Eigenschaften des Hängens auf Haltung, Rücken, Becken etc. grossenteils verloren, aber wenn Du nur jenen Muskel bearbeiten willst und es pressant hast beim Dehnen, warum nicht einarmig hängen. Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute, Freude am Training (ohne Uebertreiben, was auch nicht einfach ist ...) und Gottes Segen, Thomas


Conny, Wiesbaden cg.cammerer(at)t-online.de
Email vom 06.12.05, 21.40h

Hallo Thomas, bin heute auf deine Forumseiten gestossen, hört sich sehr interessant an. Habe seit Anfang Juli d.J. mit einem Tennisarm (rechts) zu tun, 2 x Kortisonspritzen bekommen, dann war auch immer 4 Wochen gut, bis ich wieder mehr belastet habe - bekomme momentan Massagen, die auch sehr gut tun - Schmerzen sind aber nicht weg. Nun soll ab Januar mit Röntgenreizbestrahlung angefangen werden - hast du davon gehört bzw. wie hoch ist die Strahlenbelastung - laut Arzt sehr gering - werde nun mehr dehnen und Eisbehandlung weg lassen - Tensegerät hat auch nix gebracht. Du schreibst man soll nicht schonen, d.h. die Planung meines Skiurlaubs Anfang Januar war doch richtig? Wo gibt es solche Stangen fur die Tür? Danke fur eine kurze Nachricht. Gruss? Conny aus Wiesbaden
07.12.05, 08.09h Liebe Conny. Vor dem Röntgen kann ich nur abraten, wieso mit Kanonen auf Spatzen schiessen. Ja vielleicht das teuere Gerät ammortisieren helfen, ist ein guter ökonomischer Grund, wenn es nicht Dein Arm und Dein Körper wäre. Habe in all den Jahren leider noch kein positives Feedback davon erhalten. Richtig, Eis weglassen, das verstärkt den Krampf nur! Der Tennisarm ist keine Entzündung, deshalb ist kühlen auch falsch. Mach die Dehnübung. Die Stange kaufst Du im Sportfachhandel, Fitnessgeräte etc. heisst z.B. Tür-Reck etc. Skifahren ist kein Problem. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Anja, Bad Vilbel <twin.girl@web.de>
Eintrag vom Dienstag, 6. Dezember 2005, 19.26 Uhr:

Hallo Thomas, vielen Dank für den Tipp mit den Dehnübungen! Hatte knapp 7 Wochen lang Schmerzen (Sehnenscheidenentzündung). Bekam zunächst einen Zinkleimverband, dann eine Gipsschiene, dann 2 Kortisonspritzen und wieder einen Zinkleimverband. War fast 4 Wochen krank geschrieben (PC-Tätigkeit). Hatte schon vor einiger Zeit von den Dehnübungen gelesen, traute mich wegen der Schmerzen aber nicht, sie zu machen. Schließlich überwand ich die Angst und führte die Dehnübungen aus. Bereits nach 20 Minuten spürte ich eine deutliche Schmerzlinderung! Konnte es kaum fassen! Mache nun die Übungen mehrmals täglich und gehe auch wieder zur Arbeit. Die Dehnpausen werden immer länger, dehne nur noch ca. alle 4 Stunden (spätestens dann, wenn ich wieder eine Verkrampfung spüre). Heute Check bei meiner Ärztin. Auf meine Frage, warum kein Arzt diese Übungen empfiehlt, wich sie aus: "Es gibt so viel, was die Patienten selbst tun können..." Ich kann nur jedem diese Dehnübungen empfehlen. Und keine Angst vor Schmerzen - sie werden bald weniger... Viele Grüße, Anja
06.12.05, 16.15h Liebe Anja. Danke für Dein Feedback. Freut mich wie es bei Dir wirkt, weiter so. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Marcel Krogmann aus Hamburg <U.S.L.A@hotmail.de>
Eintrag vom Montag, 5. Dezember 2005, 18.49 Uhr:

Hallo meine Name ist Marcel und ich bin 19 Jahre alt. Ich habe mit im Sommer beim Training(bodybuilding) einen Tennisarm zugezogen. Als erstes war ich bei einen normalen sportarzt und der meinte mach 2 wochen pause mit verband und salbe und es wird wieder bez trainier mit wenig gewicht.Dann habe ich 2 wochen pause gemacht und dann habe ich wieder angefangen und das ging 2 wochen gut und dann kam es schlimm wieder.Dann bin ich um Orthopäden gegangen und der meintw auch nach 2 wochen das ich wieder darf ich war auch ganz gut beschwerden frei. dann konnte ich ca. 1 monat gut trainieren und dann habe ich zu schnell gewichte gesteigert und dann kam es so heftig hatte immer schmerzen konnte nicht mein arm drehen aber beugen und finger ging immer.Dann hatte ich 2 wochen gips,dann 3 spritzen bekommen und noch mikrowelle dann hatte ich keine schmerzen mehr und ca. 6 wochen sind vergangen dann habe ich noch 2 wochen pause gemacht und der arzt meinte ich darf anfangen dann ahbe ich mit den billigsten gewicht angefangen und am abend wurde es so schlimm also nicht so schmerzen sondern mehr als muskelkarter.Dann ging ich zum Arzt und der meinte warte noch 2 wochen und dann hatte ich die Schnauze voll und bin zum Spezialisten gegangen und in der zeit davor hatte ich mich schon im inet schlau gemacht und so hab ihn vom dehnen und so erzählt. Nun komme ich zu meinen problem ich weiß nicht wie ich wieder anfangen soll also ich mache liegestütze und bisschen mit hanteln ganz wenig aber z.b nachm hanteltraining fühlt es sich so komisch an im unterarm also kein schmerz so müdigkeit und durch das dehnen geht das schnell weg eigentlich immer aber ich will den scheiß endlich ganz weg haben aber ich weiß auch nicht wie ich mit training anfangen soll? Kann es daran liegen das die sehnen sich daran gewöhnen müssen oda soll ich einfach langsam anfangen und immer dehnen und auch wenn ich bisschen überanstrengung fühle weitermachen???? Bitte um Rat der Arzt meinte du musst deine Methode selber finden und so ich dreh durch ich war so gut in Form das macht mein Kopf kaputt.... danke im vorraus. MFG Marcel
07.12.05, 08.17h Lieber Marcel. Du bist in guter Gesellschaft. Diese Story höre ich öfters. Gratuliere, Du hast soeben die Grenzen Deines Körpers erfahren ... Lies mal hier nach Probleme vom/beim Gewichtheben / Krafttraining / Fitness etc.. Du findest dort ähnliche Fälle, Beschriebe und Tips. Ich denke Du überforderst einfach generell Deine Muskeln, Sehnen und Bänder und das sind die Symptome. Auch wenn das ev. leicht weniger Muskelaufbau macht, würde ich mit weniger Gewicht/Belastung dafür mit mehr Durchgängen arbeiten, bei allem was Du trainierst. Dann solltest Du unbedingt das Hängen an der Stange vermehrt einbauen (ohne Klimmzüge, nur passives Hängen) und alle die beanspruchten Muskeln auch Dehnen besonders vor, aber auch nach dem Training, frag den Profi im Studio nach Dehnübungen für die Hauptmuskeln! Stangen zwischen den Gewichtstürmen im Center hat es ja genug und Pausierungszeit hast Du ja auch immer übrig. Behandlungen beim Arzt kannst Du vergessen, wird kaum weiterhelfen. Ich wünsche Dir gute Gesundheit und viel Erfolg im Training und melde Dich doch in ein paar Monaten nochmals wie's Dir erging. Viele Grüsse von Thomas


Bernd berru (at) t-online.de
Email vom 03.12.05, 18.45h

Hallo Euch beiden, ich hab Tennisarme links und rechts seit ca 2 Jahren und bin schon fast am verzweifeln. Nun bin ich auf Eure Seite gestossen. Ich werde also nun konsquent die Dehnübungen machen. Mir gehts wie Dir, Thomas, 30 Jahre Schreibmaschinen-bzw. Computerarbeiten lassen grüssen, kein Wunder dass irgendwann mal die Arme schlapp machen. Ich brauch meine Arme aber auch noch fürs Gitarrespielen, insbesondere um damit auch den Lobpreis in unserer kleinen Gemeinde zu gestalten. Nur, wenn ich dauernd Schmerzen beim Spielen hab, macht das keinen Spass mehr. Letzte Wochen hatten wir wieder mal eine Evangelisation und hatte auch für meine Arme beten lassen. Sieht so aus, als sei Eure Internetseite die Gebetserhörung. Preis dem HERRN! Gruss Bernd
05.12.05, 07.40h Lieber Bernd, ja da hat Dich der heilige Geist richtig geführt und Dir auch die Erkenntnis gegeben. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging und viele Grüsse und Gottes Segen wünscht Thomas


Stefan, Stuttgart <merlin0401@gmx.de>
Eintrag vom Freitag, 2. Dezember 2005, 17.30 Uhr:

36, 4 Wochen Golferarm. War heute beim Orthopäden. Diagnose: Golferarm. Ursache: Kraftsport. Hat mir Dehnen empfohlen (guter Arzt). Ich habe Deine Seite gefunden. Tolle Tipps! Danke!
05.12.05, 07.41h Lieber Stefan. Gratuliere! Wirklich ein Ausnahme-Arzt, den würde ich auch für anderes "behalten". Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Sandra, Kiel
Eintrag vom Dienstag, 29. November 2005, 11.26 Uhr:

Hallo Thomas, ich bin 26 und habe in den letzten Jahren sehr viel Tennis gespielt. Immer mal wieder hatte ich leichte Schmerzen im rechten Ellenbogen, die aber nach Schonen immer wieder komplett weggegangen sind. Ich wußte bis vor kurzem gar nicht, dass ein Tennisarm gar keine Entzündung ist... Vor einigen Monaten habe ich das Reiten parallel wieder angefangen und 6 Wochen später wurden die Schmerzen auf einmal mehr, gingen auch nicht mehr weg. Vor 2 Monaten war ich dann beim Arzt, der mir eine Kortisonspritze gab und mir Dehnübungen verordnet hat. Nach einigen Wochen wurde der Schmerz wieder mehr, zusätzlich hat sich dort ein erbsengroßer "Knochen" gebildet, der sich als Verkalkung im Gewebe im Röntgenbild entpuppte. Da dieses Ding nicht rund, sondern kleine Ecken und Kanten hat, reizt es die Sehne immer wieder, daher die anhaltenenden Schmerzen. Ich habe mich dazu entschlossen, es entfernen zu lassen, damit die Reizung verschwindet. Ich könnte, so der Arzt, auch noch mal 4 Wochen warten, um zu hoffen, dass sich das Gebilde abrundet und nicht mehr stört, aber vielleicht muss es dann trotzdem entfernt werden. Seit 20 Jahren hätte er noch nicht erlebt, dass sich durch eine Spritze solch ein Ding entwickelt. Was meinen Sie, ist eine Entfernung sinnvoll und wie kommt es zu so einer Ablagerung. Grüße Sandra
29.11.05, 11.57h Liebe Sandra. Dass aus nur einer Kortison-Injektion eine solche Ablagerung entsteht ist mir bisher noch nie zu Ohren gekomme, auch nicht von Patienten die 15 Stück an die gleiche Stelle hatten. Andererseits ist bekannt, dass Kortison, insbesondere viele Injektionen an die gleiche Stelle zu permanenten Gewebeverklebungen / Gewebeverschmelzungen führen kann. Ob dies etwas ähnliches bei Dir ist, vermutlich eher nicht. Ev. hat es auch nichts mit der Injektion zu tun, sondern mit der Ursache des Problemes? Mal warten mit der OP ist sicher kein falscher Rat. Jede OP hat ein Risiko, auch die kleinste könnte verschlimmern oder nichts verbessern und dann die (für Frauen) unnötige wenn ev. auch kleine (?) Narbe, die Zeit, Nerven und Genesungs-Schonzeit etc. Falls Du aber die OP dann machst, während der Genesungszeit noch nicht, erst danach, mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Christa Krause, Schwarmstedt <cw-sfa@online.de>
Eintrag vom Samstag, 26. November 2005, 15.47 Uhr:

Hallo, habe gerade ein wenig im Forum gelesen. Hier nun mein Problem: Ich bin 50 Jahr alt und habe vor ca. einem Jahr mir eine Sehnenscheidenentzündung o.ä. bei der Gartenarbeit am rechten Arm zugezogen. Ich habe mit einer Gartenkralle, mit der man normalerweise die Erde lockert Löcher in den Boden gebohrt!!! Am nächsten Tag konnte ich kein Glas mehr halten, weil der Ellenbogen so schmerzte. Durch die Schonung des rechten Arms und Übernahme vieler Arbeiten mit der linken Hand, hatte ich das gleich Problem bald auch am Linken Ellenbogen. Arbeite viel am Computer, habe Probleme wenn ich einen Ordner (ohne die andere Hand zur Unterstützung zu benutzen) greife, beim Schalten und Lenken im Auto und auch stark beim Händeschütteln. Werde nachts wach, weil die Ellenbogen schmerzen und kann die Arme auch schlecht anwinkeln, weil das schmerzt. Schlafe nachts mit ausgestrechten Armen! Habe inzwischen schon alles Mögliche probiert (Krankengymnastik, Stäbchenmassage, Kortisonspritzen, Salbenverband mit Traumeel oder Pferdesalbe, Magnetfelder, Akupunktur, Rehatron, Tabeltten....) und überlege, ob die Arme zum Jahresende eingegipst werden sollen. Wenn es eine bessere Methode für mich gibt, bitte einmal erklären. Wäre froh, wenn nicht eingegipst werden müsste. Vielen Dank Christa
27.11.05, 17.59h Liebe Christa. Da bist Du richtig bei mir. Alle Deine Symptome (nachts mehr schmerzen, Ordner heben, Händeschütteln etc.) weisen eindeutig auf Tennisarm hin. Mach mal kurz die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange (auch weil damit gleich beide Arme gleichzeitig therapiert werden). Vom eingipsen kann ich dir nur abraten. Der Tennisarm ist eine chronische Verkrampfung mit leichter Sehnenverkürzung und das Eingipsen würde genau das Gegenteil, nämlich ein weiteres fixieren und verstärken Deines Problemes bewirken. Du wirst sehr bald Linderung erhalten, einfach mit Stärke des Dehnens und Hängens langsam aufbauen, es muss nicht Schmerzen um zu wirken! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Christa, Schwarmstedt <cw-sfa@online.de>
Eintrag vom Montag, 28. November 2005, 23.15 Uhr:
Lieber Thomas, vielen Dank für deine Antwort. Habe gestern begonnen Dehnungsübungen zu machen und auch an der Stange zu hängen. Hatte das Gefühl, daß es leichte Entspannung gibt. Heute habe ich weiter gedehnt, aber weniger Zeit für die Stange gehabt. Heute schmerzen die Ellenbogen wieder sehr viel mehr. Habe ich etwas falsch gemacht? Habe ich vielleicht zu viel gemacht oder ist es normal, daß die Schmerzen zu Beginn stärker werden. Möchte doch nicht so schnell aufgeben und ich erhoffe mir endlich das richtige gefunden zu haben. Nur bevor ich es mir irgendwie verderbe frage ich lieber gleich noch einmal nach. Liebe Grüße Christa
29.11.05, 10.28h Liebe Christa. OK, soweit so gut. Rückfälle und Schwankungen innerhalb einer Woche sind am Anfang normal. Taste Dich mit weniger Intensität langsam heran, d.h. investiere gleichviel Zeit aber zerre nicht so stark beim Dehnen, es muss nicht Schmerzen um zu wirken! Ebenfalls beim Hängen lieber unten etwas aufstehen und so ein Teil des Gewichtes von den Armen nehmen. Wenn Du mehrere Tage keine Zunahme der Beschwerden hast, kannst Du jeweils leicht steigern, bei einem kleinen Rückfall während 2-3 Tagen wieder etwas reduzieren. Keine Angst, das wird schon. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Pascal junk(underline)account(at)gmx.de
Email vom 25.11.05

Hallo Thomas. Eine suuuper Übung. Bin meinen Mausarm komplett los! Tausend Dank!!!!!!!!!! Pascal
26.11.05, 14.29h Lieber Pascal. Gern geschehen! Vielen Dank für Dein tolles Feedback, tip-top wie das bei Dir geklappt hat, freut mich geholfen zu haben. Sag es weiter wenn Du jemanden am Gleichen leiden siehst. Viele Grüsse, weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen, Thomas


Jonas Neugebauer, Kehl
Eintrag vom Freitag, 25. November 2005, 14.26 Uhr:

Hallo. Hatte mehrere Monate lang einen Mausarm, von zu vieler Computerarbeit. Die Tennisarm Übung hat total gut angeschlagen. Schon beim ersten mal Üben stellt man fest, dass das genau das richtige ist. Man spürt sofort wie die Sehnen arbeiten. Bin jetzt meine Beschwerden komplett los. Diese Übungen sollten Einzug in jedes Medizinbuch über tennisarm / golferarm finden, damit die "allwissenden" Ärzte mal sehen können dass es auch ohne Kortison und OP geht. Viele Grüße Jonas
26.11.05, 14.25h Lieber Jonas. Vielen Dank für Dein tolles Feedback, freut mich geholfen zu haben. Ja ich hoffe auch, dass dieses Wissen bald grössere Verbreitung findet damit vielen Leidenden schneller geholfen wird und der weltweiten Volkswirtschaft nicht mehr jedes Jahr ein paar hundert Millionen Euro völlig unnötig verloren gehen. (andererseits wären dafür ev. eine grössere Anzahl Aerzte und Therapeuten arbeitslos ...) Aber ich freue mich auch einfach ganz pragmatisch an jedem Einzelnen wie Dir, das ist guter Grund genug für meine Bemühungen. Sag es weiter wenn Du jemanden am Gleichen leiden siehst. Viele Grüsse, weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen, Thomas


Andreas / Würzburg <Loading@t-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 24. November 2005, 01.01 Uhr:

Hallo, ich bin 22 Jahre. Seit etwa 9 Monaten habe ich eine leichte Sehnscheidentzündung in den Schultern. Rechts ein bischen mehr als links. Wahrscheinlich kein Tennisarm, aber vielleicht könnt ihr mir ja trotzdem einen Ratschlag geben. Habe hier gelesen, dass man früh mehr Schmerzen hat als abends. Bei mir ist das eher andersherum. Vormittags fängt es an und erreicht seinen Höhepunkt gegen abends. Wenn ich dann von der Arbeit nachhause gehe, reicht schon die kleine Last eines Rucksacks (leichtes Gewicht, Polsterung unter den Trägern) damit mein Arm das "kitzeln und sticheln" anfängt, so als ob die durchblutung nicht ok wäre. In letzter Zeit ist mir auch aufgefallen, dass meine zwei Zeigefinger ab und zu zucken. Ich weiss allerdings nicht ob ich da eine Verbindung sehen soll. Ab und zu verschwindet aber auch alles von einer Sekunde auf die nächste und meine Schulter fühlt sich wieder richtig frisch an. Ich hoffe, dass ihr damit was anfangen könnt und freue mich auf Antworten!
24.11.05, 12.57h Lieber Andreas. Ja das ist sicher kein Tennisarm. Ev. ist es nur eine akute Entzündung, da abends schlimmer würde das passen. Wenn es jedoch bleibt und auch schonen über Wochen nichts hilft oder wenn die akute Phase dann vorbei ist solltest Du mit Hängen an der Stange beginnen, da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ich denke bei Dir ist etwas "verklemmt" bzw. teilw eingengt, kann z.B. ein Nerv sein oder auch ein Muskelkrampf, z.B. ein Verspannung im Nacken. Hier wird Dir das Hängen helfen und schaden tut es sowieso nie. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Andreas / Würzburg
Eintrag vom Donnerstag, 24. November 2005, 16.45 Uhr:
Also ich hab vor 6 Monaten schon ein bischen geschont, ist aber kürz lich wieder aufgetaucht, da ich jetzt eine Ausbildung habe und jeden Tag körperliche Arbeit leisten muss. Was ich noch vergessen habe ist das mir vor einigen Wochen ein Bluterguss im Bereich unter den Achseln auffiel; der ist über die Nacht aufgetaucht. Jetzt sehen die Blutadern an dieser stelle so aus wie ein Wurm, mit kleinen Rillen und so. dunkel gefärbt sind sie jetzt auch manchmal aber auch fast gar nicht zu erkennen (blass). Ist das jetzt vielleicht schon in einem fortgeschrittenerem Stadium? Sollte ich dann vielleicht doch lieber noch einemal zum Arzt gehen? Und angenommen es ist noch akkut, mache ich dann etwas Falsch wenn ich jetzt schon mit dem "Hängen an der Stange" anfange?
25.11.05, 17.00h Lieber Andreas. Ich würde sagen ein Besuch beim Arzt ist angesagt. Es handelt sich hier sicher nicht um einen klassischen Tennisarm und ist daher eher ausserhalb meiner Erfahrungen. Da ist wohl eine Blutzufuhr abgeklemmt und hat ev. eine Krampfader gebildet, wenn dadurch die Zufuhr nun ganz unterbrochen ist (Ader wird blass) ist damit sicher nicht zu spasen. Trotzdem eigentlich kann ein vorsichtiges Hängen mit Gewichtsentlastung (unten etwas aufstehen und damit Gewicht von den Armen nehmen) nicht schaden sondern könnte eben etwas lösen würde ich mir versprechen, das ist aber natürlich Deine Entscheidung. Ev. zuerst zum Arzt und wenn sich lange nichts verbessert damit anfangen. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Lena <lena-m.s@gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 22. November 2005, 15.37 Uhr:

hallo, ich bin 20 jahre alt und seit 6 jahren chronische sehnenscheidenentzündung an beiden armen und seit einem halben jahr auch noch einen tennisarm. ich habe eine kortison spritze bekommen und daraufhin waren für 1-2 monate die schmerzrn wie weggeblasen, aber leider hat sich mein fettgewebe auch aufgelöst. ich hebe gelesen, dass es ein ireversibler schaden ist. mich würde interessieren in wieviel fällen sich das fettgewebe auflöst und ob doch die möglichkeit besteht das es wiederkommt. und ob der nun herausstehender knochen in irgendeiner weise "beschädigt" wird, da er ja nun ohne "polsterung" aufliegt. wäre schön wenn irgendjemand der darüber etwas weiß sein kommentar dazu abgeben würde. dehnübungen tuen nur noch mehr weh als wenn ich sie nicht machen würde und wenn ich sie mache tut es auch noch tage danach sehr weh!
23.11.05, 13.52h Liebe Lena. Die Chance, dass sich aufgelöstes Fettgewebe wieder erneuert ist leider sehr schlecht. Aber, Wunder gibt es immer wieder, ich würde es ehrlichgesagt am besten ins tägliche Gebet einschliessen (kein Witz). Wie bei der Liposuction (Fettabsaugen), das ist eine eine permanente Sache, da Fettzellen zwar wachsen können, aber die Anzahl verändert sich nicht mehr, darum funktioniert eben auch fettabsaugen dauerhaft (die abgesogenen Polster kommen nicht wieder und Dellen von zuviel abgesogenem verbessern sich auch nicht. Die gute Nachricht ist, es ist "nur" ein kosmetischer, also optischer "Mangel", gröbere Schäden (Gewebeverklebungen etc.). gibt es erst nach einer grossen Anzahl Kortisoninjektionen. Also am Knochen gibt es keinen Schaden oder auch kein Folgeschaden, kannst sicher relaxen. Wenn die Dehnübungen weh tun, dann nicht machen. Wenn Du wirklich eine akute Entzündung hast, erst mal schonen. Wenn dann aber Monate schonen etc. nichts bringt, solltest Du das vorsichtig angefangene und mit den Wochen wenn kein Rückfall langsam steigernde Hängen an der Stange ins Auge fassen, da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Stephan K aus Bad Gandersheim (D) <delta-scorpionis@gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 22. November 2005, 12.28 Uhr:

Hallo, ich bin 49 (m) und gehöre, nach allem was ich hier lesen konnte, wohl eher zu den minder schweren EC-Fällen. Diese Seite(n) sind das mit Abstand beste, kompetenteste, was mir zum Thema bisher untergekommen ist! Danke. Der Witz bei mir ist, dass ich seit Jahren recht intensiv Gymnastik mache, auch mit kl. Hanteln, Crosstrainer, Schwimmen usw. also *echt fit* bin - und *trotzdem* seit ca. 1Jahr, mit wechselnder Intensität, wohl EC habe. War beim Arzt, 2 Cortisonspritzen, die praktisch gar nicht angeschlagen haben, dann mehr oder weniger Dauerbehandlung auf Diclo. War aber auch nicht der Bringer. Ich bin nach wie vor nicht 100% sicher, OB es wirklich EC ist, oder ob es etwas Ausgelöstes ist durch ein sehr heftiges Stoßen des Ellenbogens vor ca. 1 Jahr - dass da irgendwas gesprungen ist oder so... Frage: Ist es typisch, dass man immerzu das Gefühl hat, dass da irgendwie etwas "einzurenken" wäre, dass man also nur eine "Spezialdrehung" o.ä. machen bräuchte, und die Beschwerden wären fort? Das Lustige ist nämlich, dass ich so etwas schon öfter hatte: Dass also *plötzlich* der typische Beugeschmerz weg war, und auch gewisse andere Bewegungen schmerzfrei möglich waren, die vorher eben ziemliche Schmerzen machten. Überhaupt noch eine Diagnose-Frage: Wie ist das mit dem Strecken des Arms? Das gerade Strecken schmerzt bei mir, wobei der *Vorgang* des Streckens am stärksten schmerzt, in der gehaltenen Streckung der Schmerz langsam abnimmt. Zusätzliches Strecken der Finger macht weitere Schmerzen - ebenfalls langsam abnehmend. Ist das alles "typisch EC"?
23.11.05, 12.52h Lieber Stefan. Alle Deine Beschriebe (Strecken schmerzt, lässt aber langsam nach etc.) weisen auf Tennisarm hin, ausser das mit dem "Einrenken" habe ich noch nie so gehört, aber das soll nichts heissen. Hast Du die Diagnose schon gemacht? Wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
22.11.05, 17.57h Email SK: Wie steht es mit folgender Dehnung: Den Arm einfach abwärts stark strecken UND dann die Finger auch noch spreizen&strecken, evtl auch mit Hand leicht (oder auch stärker) abgewinkelt (also dorsal - sonst häte ich "eingewinkelt" geschrieben). Wenn ich das tue, schmerzt es doch reichlich - wird aber, wenn ich es dann halte, langsam weniger schlimm; der Schmerz verschwindet natürlich nicht völlig, aber es ist aushaltbar. Ist das Ihrer Meinung nach eine günstige Dehnung? Oder ist es gar völlig kontra, also etwas bestimmt zu Unterlassendes?
23.11.05, 09.00h Die Tennisarmdehnung funktioniert nur auf diese Art, sonst wird der betroffene Muskel nicht gedehnt: Der Arm darf dabei im Ellenbogen keinen Winkel haben, sonst ist die Dehnung wieder aufgehoben!


Trick Werner Berlin <wtrick@gmx.de>
Eintrag vom Freitag, 18. November 2005, 16.08 Uhr:

Ich bin 56 Jahre alt und Tennisspieler. Ich habe Probleme mit dem Tennisarm. Die Dehnungsübungen führe ich bereits seit 5 Wochen durch. Das Ergebnis ist einerseits sehr gut, da der Schmerz z.t. zurückgegangen ist. Anderseits haben sich allerdings durch die Dehnungen Schmerzen im Unterarmmuskel und vermutlich in den Sehnen eingestellt. Ich bin mir jetzt nicht sicher wie ich weitermachen soll. Mit dem Tennisspielen habe ich wieder angefangen, was auch kein Problem macht, wenn ich die Tennisspange anlege. Ich hoffe auf eien weiteren erfolgversprechenden Tip. Mit freundichen Grüssen aus Berlin Werner Trick
21.11.05, 12.39h Lieber Werner. Du musst was am Dehnen ändern bzw. anpassen. Z.B. weniger stark zerren, dafür Dehnung länger halten. Es muss nich schmerzen beim Dehnen um zu wirken! Probier es mal mit der 2. Dehnungsart und mit dem Hängen an der Stange was beides das Gleiche aber auf andere Art bewirkt, da Du so wie Du es bisher machst etwas nicht ideal ausführst. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Gabi Toebosch,Brüggen <toebosch@t-online>
Eintrag vom Freitag, 18. November 2005, 06.54 Uhr:

47Jahre, 2xSpritzen, Laser-Behandlung, 1xStoßwellenultraschall. Bin absolut verzweifelt und sehe endlich Hoffnung, wenn ich diese positiven Beiträge lese..... Wo kann ich diese Stange kaufen und wie kann ich diese befestigen? MfG G.T.
18.11.05, 12.56h Liebe Gabi. Deine erwähnten Behandlungen nützten leider bei Tennis- oder Golferarm überhaupt nichts. Es geht auch ohne Stange, rein mit der der Dehnübung. Die Stange kannst Du für so 20 Euro im Sportfachhandel kaufen. Heisst z.B. Tür-Reck etc. Befestigung ist mit Gummi-Ringen in den Türrahmen mit Schrauben gespannt, hat Gebrauchsanleitung dabei. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Sascha, Kleve <j_to74@yahoo.de>
Eintrag vom Samstag, 12. November 2005, 12.22 Uhr:

Hallo lieber Thomas! Ich bins, Sascha, 31 Jahre alt, aus Kleve. Ich hatte bereits Anfang Oktober 2005 mal geschrieben. Die für diese Woche geplante OP an meinem Golferarm habe ich abgesagt, da sich zwischenzeitlich auch der linke Ellbogen gemeldet hat. Da ich wie Du der Meinung bin, dass ich in Zukunft nicht immer operieren lassen kann, wenns mich schmerzt, kommt mir also zunächst mal kein Messer an den Ellbogen:-)! Die kürzlich auftretenden Schmerzen auf der linken Seite habe ich durch Dehnen und vor allem durchs Hängen an der Stange sofort in den Griff bekommen. Das Problem ist jedoch nach wie vor der rechte Arm. Ich habe zwischendurch zwar das Gefühl einer leichten Besserung, und auch beim Training mit Gewichten kann ich schon wieder leicht Bizeps und Rücken trainieren. Aber sobald ich die Golfarmdiagnose mache stellt sich keinerlei Besserung ein, und alles ist wie vorher. Pro Tag dehne ich ca. 15 bis 20 min. bei moderater Spannung, zusätzlich kommen noch ca. 10 bis 15 min. Hängen an der Stange hinzu. Kann es eventuell sein, dass durch die vielen Kortison-Spritzen in den letzten zwei Jahren (mind. 10 Stück) eine Therapierung durch durch die Dehnungstherapie nicht mehr möglich ist? Bin z. Zt. etwas ratlos, da in den letzten sechs Wochen noch keine deutliche/sprunghafte Besserung eingesetzt hat! Würdest Du mir eventuell doch zu einer OP raten! Danke schon jetzt für Dein Statement!!!Und auch von mir ein ganz grosses Lob für Deine Web-site und Deine Zeit und Energie, die Du hier aufbringst! Danke- Gruss Sascha aus Kleve
12.11.05, 16.41h Lieber Sascha. Gern geschehen. OP ist Deine Entscheidung. Wenn der Leidensdruck zu gross wird, kommt ev. irgendwann diese Entscheidung auf Dich zu. Naja Du weisst ja die Chancen sind nicht super, aber doch da. Du solltest mangels Erfolg jetzt ein paar Sachen an der Therapie ändern, manchmal braucht es nur wenig Variation und schon greift es. Probier anstatt doch die 2. Dehnungsart. Arm muss immer unbedingt vollständig durchgestreckt sein im Ellenbogen beim Dehnen sonst ist die Dehnung nutzlos. Beim Hängen probier mal Hände gedreht, also Handflächen gegen dich an die Stange geifend und was Dir sonst noch als Variation einfällt. Einfach nicht aufgeben, plötzlich hilfts. Das Kortison hat zwar geschadet aber doch nicht so stark, dass die Dehnung nicht helfen könnte. Ev. ist das Memory im Hirn hartnäckig und zeigt die Symptome noch voll an (weil "eingebrannt") obwohl sie nicht mehr voll da sind, in ein paar Wochen weisst Du mehr. Bis Anfang Februar würde ich die Entscheidung noch aufschieben. Melde Dich doch dann wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Heimo Zänker, Erfurt <hzaenker@hotmail.com>
Eintrag vom Freitag, 11. November 2005, 18.57 Uhr:

hallo, ich bin 68 und hatte vor 2 Jahren beidseitig Golferarm. Alle klassischen Therapien halfen nicht. 2 Jahre lang habe ich regelmäßig die von Thomas empfohlenen Übungen gemacht, öfters auch in der Sauna. Jetzt ist alles wieder ok. Vielen Dank für die Tipps.
11.11.05, 08.44h Lieber Heimo. Danke für Dein super Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Jan, Kaiserslautern <janschaefer ät gmx de>
Eintrag vom Donnerstag, 10. November 2005, 15.57 Uhr:

Hallo Thomas,
ich wollte mich an dieser Stelle bei Dir für diese Webseite bedanken. Die Dehnübungen haben mir super geholfen! Ich bin jetzt 26 Jahre alt. Da ich von Beruf Informatiker bin, arbeite ich den ganzen Tag am Computer und tippe sehr viel. Letztes Jahr schrieb ich dann meine Diplomarbeit auf einem Laptop. Die letzten Wochen vor der Abgabe hatte ich quasi den ganzen Tag lang von morgens bis abends vorm Laptop gesessen und getippt. Während der Arbeit habe ich die Schmerzen ignoriert, ich musste ja den Abgabetermin einhalten. Ich dachte mir damals, dass die Schmerzen nur vorübergehend wären und sie schon weggingen wenn ich mit der Belastung aufhöre. Nachdem ich dann die Diplomarbeit abgegeben hatte gingen die Schmerz aber nicht weg. Ich konnte noch nicht einmal mehr die Maus schmerzfrei bedienen. Da ich nunmal nicht auf den Computer verzichten kann, habe ich die Maus einfach mit der linken Hand bedient. Leider hatte ich immernoch Schmerzen beim Tippen mit der rechten Hand. Durch die Anschaffung einer ergonomischen Tastatur konnte ich die Schmerzen dann einigermaßen vermeiden und ich hoffte dass dadurch irgendwann die Schmerzen ganz weggingen. Leider war dem nicht so. Mein Mausarm wurde kein bisschen besser. Nach ca. einem 3/4 Jahr wollte ich nicht mehr mit den Schmerzen leben und fing an im Internet nach Lösungen zu dem Problem zu suchen. Ich stieß dann Gott-Sei-Dank relativ früh auf deine Seite. Ich bin in der Regel immer sehr vorsichtig mit Tipps aus dem Internet, allerdings hat mich deine Methode vollkommen überzeugt, da du das ganze ja nicht kommerziell betreibst und das Dehnen ja auch keine Nebenwirkungen hat (im Gegensatz zu so gut wie allen Methoden die Ärzte anwenden würden). Ich beschloss also das Dehnen mal auszuprobieren. Die ersten Tage hat es ziemlich weh getan und ich habe gemerkt wie verkrampft ich war. Danach wurde das Dehnen aber immer angenehmer und nach ca. 1 Woche konnte ich schon wieder mit nur noch leichten Schmerzen auf der ergonmischen Tastatur tippen. Nach ca. 1 Monat konnte ich schon wieder auf einer normalen Tastatur fast schmerzfrei tippen. Mittlerweile nach ca. 3 Monaten kann ich den ganzen Tag lang auf einer normalen Tastatur tippen ohne Schmerzen zu spüren. Wenn ich ab und zu meinen Arm spüre dehne ich ihn einfach und gut isses. Deine Dehnübungen haben wirklich super geholfen und nachhaltig mein Problem gelöst und somit meine Lebensqualität entschieden verbessert. Und das Ganze ohne jegliche Nebenwirkungen. Vielen Dank! Gruß, Jan
11.11.05, 08.44h Lieber Jan. Danke für Dein positives Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Du machst alles richtig, einfach bei Bedarf zwischendurch mal Dehnen und schon bleibt alles OK. Wünsche Dir weiterhin alles Gute und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Guido, Aachen <guidopeters@web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 9. November 2005, 18.51 Uhr:

Hallo, ich bin 31 Jahre alt. Das Problem besteht 7 oder 8 Monate. Habe im rechten Arm direkt im Ellenbogen schmerzen, ebenfalls am ellenbogen an der linken Innenseite schmerzen. Wenn ich den arm beuge, so wie beim bizeps training habe ich einen stechenden schmerz links im Ellenbogen. wenn ich den arm austrecke habe ich in der armmitte auch einen druckschmerz. Ich trainiere im Fitnessstudio. Ich habe schon 5 Kortisonspritzen bekommen und dies hat nur wenig oder kurz geholfen. Der Artz meinte dies ist eventuell chronisch. und ich sollte mehr wiederholungen und mit weniger gewicht trainieren. Jetzt soll ich Elektro-Ultraschallbehandlungen bekommen, bin mal gespannt ob diese helfen. Morgens ist der Schmerz schlimmer und der arm fühlt sich ein wenig steif an. Soll ich trainieren oder lieber nicht? soll ich dehnen oder besser nicht? was soll ich am besten machen. Kühlkompressen habe ich auch schon gemacht und Salben auch schon eingesetzt, aber irgendwie hilft das nicht wirklich. Bitte um einen Rat! Besten Dank im Voraus.
09.11.05, 08.44h Lieber Guido. Mach kein Kortison mehr, das schadet dem Gewebe und ist ireparabel (Gewebeverschmelzungen, Pigmentschäden etc. siehe hier unter Kortison) Weniger Gewicht und mehr Durchgänge ist ein sehr guter Tip. Lies hier Probleme vom Gewichtheben. Kühlen schadet eher. Ultraschall bringt gar nichts. Morgens schlimmer und steif ist typisch Tennisarm(krampf). Das Dehnen wird dir helfen und vor allem mach auch das Hängen an der Stange (hat es zwischen Gewichtstürmen ja überall im Center! - häng immer wieder mal 30 Sekunden ran zwischendurch) da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Keine Angst Du bist bald wieder "ein neuer Mensch". Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Uwe, Dresden <gerth.uwe@freenet.de>
Eintrag vom Montag, 7. November 2005, 08.49 Uhr:

Ich bin 43 und habe seit ca. 1,5 Jahren Probleme mit dem rechten Unterarm. Allerdings tut dabei nie der Ellenbogen weh. Es ist eher der Bereich der Ringfingersehne. So richtig lokalisieren lässt sich der Schmerz nicht, zumal er auch wandert. Der richtige Schmerz tritt aber nur im unteren Drittel des Unterarms auf, nach oben strahlt es "nur". Die Beschwerden wurden bereits als Sehnenscheidenentzündung behandelt - mit Ruhigstellen, Diclofenac, IBU, Akkupunktur, manueller Therapie, Reizstrom, Ultraschall, Iontoporese, Fango, klassischer Massage und so weiter. Ein MRT zeigte keine Veränderungen im HG. Die Nerven (Ulnaris...) wurden in eier neurologischen Klinik untersucht. Orthopäde wie Neurologe haben festgestellt, dass nichts Krankhaftes vorliege. Trotzdem tut es weh. Besonders unangenehm sind Fahrradfahren (Druck und Erschütterung) und die Benutzung eines Trackballs ("Mausersatz") in der Firma. Außerdem wird der Arm durch die Arbeit mehrmals täglich kurzzeitig relativ stark zug- und etwas weniger stark druckbelastet (in unterschiedlichen Richtungen). Beim Beugen und Strecken der Hand gibt es ein (manchmal lautes, manchmal auch kaum hörbares) Knacken und teilweise habe ich beim langsamen Drehen der Hand das Gefühl, als würde im Unterarm etwas aneinander reiben (so ähnlich wie beim Knarren einer Tür, aber natürlich nicht hörbar). Linderung (nicht Heilung) haben bisher nur Ozon- und Brocainpritzen beim Heilpraktiker gebracht, auf die ich aber aus Kostengründen nun verzichten muss. Leider weiß ich nun nicht mehr weiter. Ich bin mir aber auch nicht sicher, obich mit den Dehnübungen Erfolg haben könnte.
19.10.05, 09.44h Lieber Uwe. Ein klassischer Tennis- oder Golfarm ist es sicher nicht. Ein Schuss in Blaue mit trotzdem guten Erfolgschance wäre wäre für Dich das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Uwe, Dresden <gerth.uwe@freenet.de>
Eintrag vom Mittwoch, 25. Januar 2006, 21.08 Uhr:
Heute will mich endlich mal wieder melden. Am 07.11.2005 hatte ich mich mit meinem Armproblem an dich gewandt. Seitdem mache ich die Hängeübungen, wodurch sich ziemlich schnell eine Besserung ergab. Wenn es doch noch mal stärkere Schmerzattacken gab, habe ich die Golferarm-Übung gemacht (nur wenige Male, dafür aber recht intensiv). Beides hat wesentlich schneller und nachhaltiger geholfen, als all die teuren und zeitaufwändigen Behandlungen zuvor. Mein Vertrauen zu Ärzten und Heilpraktikern hat die ganze Sache sicher nicht gestärkt! Herzlichen Dank für deine Mühe mit der Seite und weiter viel Erfolg!
Viele Grüße Uwe
26.01.06, 12.41h Lieber Uwe. Freut mich sehr geholfen zu haben. Danke für das gute Feedback, jetzt weisst Du wie Du Dich selber heilen kannst sollte sich wieder mal ein Symptom melden und wenn man schnell dagegen dehnt, ist es genauso schnell wieder weg. Weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie und viele Grüsse von Thomas


Eleni, Düsseldorf <lucid@gmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 6. November 2005, 13.19 Uhr:

Ich bin 27 und habe seit ca. 8 Monaten Beschwerden durch Computerarbeit. Zuerst war es ein Mausarm mit Kribbeln und Stechen im Unterarm, zwischenzeitlich verschoben sich die Schmerzen auf die Finger, das Handgelenk, den Ellbogen und die Schulter. Zur Zeit habe ich immer weniger Schmerzen, da ich weniger am PC arbeite und verschiedene Übungen machen (Yoga, Egoscue-Methode). Momentan verspüre ich in beiden Ellbogen Schmerzen, vornehmlich in der Innenseite, es fühlt sich an, wie ein starker Muskelkater. Dies trat auch schon früher auf, wenn ich die Arme beim Telefonieren oder Lesen stark abgewinkelt habe. Die Diagnosetests habe ich durchgeführt und spüre bei beiden höchstens ein leichtes Ziehen. Allerdings hatte ich schon mal stärkere Schmerzen; in der Krankengymnastik habe ich auf diese Tests damals mit Schmerzen reagiert. Außerdem habe ich am rechten Ellbogen das Phänomen, dass bei Bewegungen eine Sehne über den unteren Knochen "schnappt". Können mir die Dehnungen bei meinen Problemen helfen?
08.11.05, 11.00h Liebe Eleni. Innenseite tönt nach Golfarm.. Mach mal die Diagnose Golfarm, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Wolfgang Legrum, Marburg <legrum@staff.uni-marburg.de>
Eintrag vom Samstag, 5. November 2005, 14.47 Uhr:

Bin 54 Jahre und hatte drei Monate lang das Problem des Tennisarms rechts, das sich nach einer handwerklichen Arbeit spontan einstellte. Alle Arbeiten fuehrten automatisch zu unertraeglichen Schmerzen. Durch Schonen des rechten Arms wurde ich zum Linkshaender. Nachdem sich keine Besserung einstellte, ging ich zum Neurologen, der die Nervenleitungsgeschwindigkeit am Unterarm pruefte, welche in Ordnung war, und die Diagnose stellte. Empfehlung war, den Arm weiter zu schonen. Nachdem sich keine Besserung einstellte, besuchte ich einen Orthopaeden, der eine Epi-Bandage verordnete, die anfaenglich eine Linderung des Schmerzes brachte. Das Tragen der Bandage brach ich nach fuenf Tagen ab, da die Schmerzen sich wieder verstaerkten und ich diese Seite gefunden hatte. Seit einer Woche mit Dehnuebungen bin ich fast beschwerdefrei und kann wieder alles mit der rechten Hand arbeiten (Schreiben, Spuelen) und bedienen (Computer, Werkzeuge). Vielen Dank fuer die Seite und den Teilnehmern im Forum. Dr. W. Legrum
08.11.05, 11.08h Lieber Wolfgang. Freut mich wie es bei Dir wirkte. Danke für das Positive Feedback. Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und vor allem Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie. Viele Grüsse von Thomas


Thomas Krämer, Saarbrücken <th_kraemer@t-online.de>
Eintrag vom Samstag, 5. November 2005, 13.33 Uhr:

Lieber Thomas, bin 53 Jahre und erfülle alle Voraussetzungen zum Tennisarm (Klavierspielen, Umzug, Schleppen, Computer). Seit ca. einem halben Jahr Beschwerden im linken Arm; erst igoriert, dann zum Arzt, der mir eine Cortisonsspritze verabreicht und die Epipointbandage verschrieben hat. Zeitgleich landete ich zufällig auf Deiner Homepage. Das, was hier beschrieben wird, war für mich als Laie absolut plausibel und deshalb seriös und glaubwürdig, weil Du nichts "verkaufen" willst. Ich bin sofort mit den Dehnübungen angefangen, und jetzt kommt das Wunder: nach einem Tag waren die Beschwerden weg, und zwar völlig! Ich mache noch fleißig weiter, kann mir aber die Sache dennoch nicht ganz erklären. Vielleicht hängt's doch am Cortison? Oder sollte die Sache wirklich so simpel sein, wie Du es beschreibst? Dann wäre allerddings mein Glauben in die Schulmedizin völlig erschüttert, denn mit Dehnübungen kann man wirklich nichts verdienen und ich weiß als Privatpatient ein kräftig Lied davon zu singen... Auf jeden Fall: Danke für Deine Tipps und weiter so! Thomas Krämer
08.11.05, 11.08h Lieber Thomas. Freut mich wie es bei Dir wirkte. Danke für das Positive Feedback. Cortison wirkt nur 10 bis max. 20 Tage, wenn diese um sind ist wieder alles beim alten. Cortison kann nur bei einer akuten kurzzeitigen Entzündung wirklich "helfen", das war aber bei Dir nicht der Fall. Life is simple and best things in life are free. Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und vor allem Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie. Viele Grüsse von Thomas


Tanja, Frankfurt <tanja.desoi@web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 2. November 2005, 13.55 Uhr:

Hallo Thomas, ich bin 35 Jahre alt und laboriere seit fast zwei Jahren am Tennisarm. Nachdem ich 2004 mit mehr oder weniger Erfolg viele Behandlungsmethoden ausprobiert hatte, hatte ich den Arm in den letzten Monaten ganz gut im Griff, nur noch bei einigen wenigen Bewegungen Schmerzen, so dass ich recht sicher war, dass die Geschichte bald vorüber sein würde. Vor zwei Wochen habe ich mit ein bisschen Home-Aerobic angefangen und hier wenig Rücksicht auf den Arm genommen. Ich weiss nicht, ob es wirklich damit zusammenhängt, aber fast exakt ab dem Zeitpunkt ist mein Tennisarm wieder viel schlimmer geworden. Problem ist auch, dass zusätzlich zum Ellenbogen mein ganzer Oberarm verkrampft ist, die Muskeln druckempfindlich sind und ich beim Strecken ein permanentes unangenehmes Ziehen empfinde. Ich denke, dass mein ganzes Schulter,-Arm-,Ellenbogensystem betroffen ist. Gibt es hier noch einen Tipp? Auslöser des Tennisarms war bei mir das häufige Treppen-Rauf-und-Runter-Tragen eines sehr schweren Trolleys während einer Rundreise. Vielen Dank für die Hilfe und vielen Dank auch dem Forum.
03.11.05, 09.31h Liebe Tanja. Den Auslöser kannst Du vergessen, das hat nur das Fass zum überlaufen gebracht, das wäre so oder so gekommen, ist einfach eine "Altersschwäche" bzw. Abnutzung. Sehr gut speziell für Dich neben der der Dehnübung wäre das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. In ein paar Monten bist Du wieder wie "neu"! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Paul, Solingen <polska00@freenet.de>
Eintrag vom Sonntag, 30. Oktober 2005, 14.10 Uhr:

Hallo Thomas! Ich bin 23 Jahre alt / männlich. Habe seit 1998 - 1999 zwei Jahre in einem Fitnessstudio trainiert. Da ich immer sehr motiviert war, habe ich mich in dieser Zeit auf große Trainingsgewichte gesteigert und hatte zu dieser Zeit viel Kraft und einen gut durchtrainierten Körper aufgebaut. Bis ich dann von heute auf morgen einen Tennisarm bekommen habe. Hatte ziemliche Schmerzen an den Ellebogen. Die Ärzte sagten man kann da erstmal nichts machen. Habe Salben bekommen die nichts gebracht haben. Und Kortison gespritzt bekommen. Musste dann leider den Kraftsport aufgeben.Der Tennisarm hat sich dann nach einigen Monaten von alleine ausgebrannt. Sobald ich ihn aber belastet habe, fingen die Schmerzen aufs Neue an. Nun trainiere ich wieder seit einem halben Jahr im Fitnessstudio. Habe nach zwei Monaten wieder leichte Schmerzen gespürt. Bis ich dann im Internet auf deine Seite gestoßen bin. Ich dehne meine Arme seit 3 Monaten täglich abends. Einfach beim Fernsehen schauen oder mal so zwischendurch. Ich bin SCHMERZFREI!!! Ich merke nichts mehr...! Kann wieder mit hohen Gewichten ohne Schmerzen trainieren. Wobei ich mich jetzt immer sehr viel während des Trainings dehne nicht wie damals. Einfach um sicher zu gehen mit solchen Dingen keinen Ärger mehr zu haben.Ich verstehe jedoch nicht warum die Ärzte soetwas nicht wissen oder nicht empfehlen! Es sind einfache Übungen die alle Salben und andere Therapien in den Schatten stellen können. Ich möchte andere Menschen mit meinem persönlichen Erfolg ermuntern! Probieren Sie die Übungen aus und führen diese konsequent durch. Ich denke dies kann vielen Menschen mit diesem Problem helfen. Ich danke dir vielmals Thomas! Wünsche dir alle Gute für deine Zukunft!
01.11.05, 16.46h Lieber Paul. Super, vielen Dank für Dein positives Feedback. Sag es auch weiter wenn Du jemand mit Ellenbogen-Verband etc. siehtst. Aerzte kochen eben auch nur mit Wasser, manchmal sogar ohne. Weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen und Grüsse von Thomas


Matthias, Darmstadt <matthiasda@xmail.net>
Eintrag vom Dienstag, 18. Oktober 2005, 21.01 Uhr: + 31.10.05, 15.55h

Hallo, ich hatte mich vor ca. 6 Wochen schon einmal mit einer "Sehnenreizung" im Oberarm gemeldet. Vielen Dank für der Tip mit dem Hängen an der Stange. Die Arme sind jetzt viel besser. Heute habe ich eine andere Frage. Hast Du auch so eine tolle Methode für eine Sehnenentzündung am Fuß, meine Schwägerin (36 Jahre) hat seit mehreren Wochen angebliche Sehnenentzündungen an den Füßen. Es handelt sich dabei wohl um die Innensehne am einen Fuß und die Planarfascie am anderen. Bisher war sie schon bei mehreren Ärzten und hat verschiedene Therapien hinter sich, aber das hat alles nichts gebracht. Viele Grüße und Gottes Segen Matthias
01.11.05, 15.49h Lieber Matthias. Schön, dass Du Dich um Deine Schwägerin kümmerst. Leider kenne ich mich damit nicht aus. An Ihrer Stelle würde ich in ein "medizinisches Trainingscenter" bzw. zu einem medizinischen Fitnesstrainer gehen. Könnte schneller Resultate bringen als eine Aerzte-Odysee ... viel Erfolg, gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Christian, Borken <killi84@gmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 30. Oktober 2005, 19.50 Uhr:

Hallo, ich bin 20 Jahre alt und leide nun seit 5 Monaten unter eher schwachen, aber störenden Schmerzen im Handgelenk und teilweise im Muskel zwischen Handgelenk und Ellbogen (eher beim Ellbogen). Beim Durchdrücken meines Arms kommt es zum knorpeligen Knacksen des Arms. Dieses Knacksen führt meinem Empfinden nach zur kurzzeitigen Erleichterung im Arm. Bei der auf dieser Seite angebotenen Selbstdiagnose (Mittelfinger gegen Widerstand hochdrücken) fühle ich keinen Schmerz, lediglich ein unangenehmes Gefühl. Ruhe hilft eher als dass sie den Zustand verschlechtert, merzt das Problem aber nicht vollständig aus. Ich schließe eine Sehnenscheidenentzündung aus. Ich spüre vor allem nach langzeitigem Umgang mit der (PC-)Maus und beim Tragen von schweren Gegenständen Schmerzen. Nach CT, MRT und Röntgen konnte keiner meiner Ärzte etwas feststellen. Nun frage ich mich, ob es sich um einen Tennisarm handeln kann. Vielen Dank vorab für eine Antwort. Mit freundlichen Grüßen Christian
01.11.05, 16.45h Lieber Christian. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Die Chancen stehen etwa 50% das es Dir etwas bringt, das wirst Du bald merken wenn ja. Wenn es schlimmer wird reduziere etwas den "Zug". Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Wenn's nicht besser wird würde ich in ein "medizinisches Trainingscenter" bzw. zu einem medizinischen Fitnesstrainer gehen. Könnte schneller Resultate bringen als eine Aerzte-Odysee. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Fysiotehepieter <info@fysiotherapieter.nl>
Eintrag vom Freitag, 28. Oktober 2005, 19.27 Uhr:

Function MM extensor digitorum longus: extentie und exorotatie. So wann ich streche in flexie und endorotatie! und sie in exoratatie oder ein bischen endo aber nicht de ganse exoratatie. Groet Pieter
29.10.05 Hi. Can you please repeat that in english or german? Best regards, Thomas


Wolfgang, Darmstadt <wofu@gmx.de>
Eintrag vom Freitag, 28. Oktober 2005, 16.14 Uhr:

Hallo Thomas, zunächst mal vielen dank für deine umfangreiche seiten und die tipps! Ich bin 41 und hatte die tennisarmprobleme im oktober 2004 nach einem 4tägigem mountainbike kurzurlaub zum ersten mal. Arzt gab mir eine spritze, wirkung absolut null ! Nach gelegentlichem tragen einer armmanschette und vermeiden der schmerzverursachenden handgriffe zu 95% keine beschwerden mehr. Bis vor ca. 5 wochen die schmerzen sehr stark wieder auftraten. Ich konnte kein leeres glas hochheben. Seitdem mache ich deine dehnübungen, hauptsächlich die 2. variante. Nach ein paar tagen wurde es aber eher schlechter, vielleicht habe ich zu stark gedehnt. Jetzt dehne ich etwas weniger stark und es geht etwas besser. Frage: Ich kann den arm zum dehnen kaum gerade strecken, es schmerzt anfangs sehr stark. Ich drücke den arm dann ganz langsam so gerade wie es irgend geht und dehne dann. Ist das normal ? Hängen an der stange mache ich auch, ebenfalls liegestützen. Ich hoffe, das wird noch besser. Gruß Wolfgang
29.10.05, 17.20h Lieber Wolfgang. Ja, alles normal. Du hast zu stark gedehnt. Nimm Dir Zeit den Arm zuerst langsam zu strecken, bis Du ihn durchstrecken kannst, diei Dehnung ist sonst wirkungslos! Dann langsam andehnen, kaum über die Schmerzschwelle hinaus ziehen, die Dehnung dann dort lieber länger halten. Das Hängen ist auch super für Dich, wenn dann am ehesten die Liegestützen streichen. Zu stark zerren gibt einen kleinen Rückfall, es muss nicht schmerzen um zu helfen. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten (insbesondere Tennis!) besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Email Wolfgang, 21.12.05
Hallo Thomas, ich wollte mich nochmal kurz melden, um Dir eine rückmeldung zu geben. Jetzt sind ca. 7 wochen vergangen und meinem arm geht es sehr viel besser. Am besten hat wohl das hängen an der stange geholfen. Ich habe zwar noch leichte schmerzen bei den typischen handgriffen, aber z.b. händeschütteln oder kräftige salatzangen "bedienen" geht schon wieder fast problemlos :-) (dies war vor einigen wochen der wahre horror) Ich werde mit dem "hängen" und auch dehnen dranbleiben und ich hoffe, die verbleibenden probleme auch noch ganz beseitigen zu können. Vielen herzlichen Dank für deine Hilfe ! Ich empfehle jedem mit diesem problem Deine seiten. Schöne Weihnachten und ein gesundes neues Jahr wünsche ich Dir ! Viele Grüße Wolfgang
27.12.05, 08.34h Lieber Wolfgang. Danke für Dein positives Feedback, freut mich wie es wirkt. Ja jetzt einfach weiter 'dranbleiben und die Symptome werden stetig abnehmen und in ein paar Monaten ganz verschwunden sein. Ich wünsche Dir ein gesundes neues Jahr und viele Grüsse von Thomas


Katrin Schnelle, D-25355 Barmstedt <kd.schnelle@gmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 27. Oktober 2005, 17.47 Uhr:

Ich bin sehr froh, dass ich diese Internet-seite gefunden habe. Ich bin 51 J alt und spiele passioniert Tennis. Seit 3 Monaten habe ich einen Tennisarm bzw. einen Golfarm. Ich fange sofort heute mit dem Dehnen an. Diese Therapie leuchtet mir ein. Mir hat unheimlich gut gefallen der Satz: Schonen Sie Ihren Arm nicht! Jetzt werde ich die abgesagten Doppel-Tennis-Runden wieder aufnehmen. Vielen Dank für Ihre Hinweise. Katrin Schnelle
28.10.05, 08.25h Liebe Katrin. Sehr gut wäre neben der Dehnübung auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten (insbesondere Tennis!) besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Thomas, Ulm <schlikeB@aol.com>
Eintrag vom Donnerstag, 27. Oktober 2005, 15.44 Uhr:

Ich habe 2 schrauben im linken Knie wegen das vordere Kreuzband. Sprich Kniescheibe wurde ein Stück Sehne entnommen und ein vorderes kreuzband gemacht.
Jetzt war ich vor 2 Wochen in der Kernspinntommographie wegen meinem Knie und habe schmerzen bekommen was ist da geschehen mit der Schraube? wurde sie heiß oder...
28.10.05, 08.25h Lieber Thomas. Sorry da bist Du falsch bei mir. In Sachen Knie und Schrauben habe ich keine Ahnung. Kernspint ist eigentlich keine "Microwelle" die mit Metall reagieren kann, viele Untersuchte haben ja Metall (auch Herzschrittmacher etc.!) im Körper. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Kurt, Leverkusen <rabiator@gmx.li>
Eintrag vom Montag, 24. Oktober 2005, 21.07 Uhr:

Ich bin jetzt 45 Jahre alt, vor 10 Jahren wurde nach 1-jährigem Spritzen mein Tennisarm links operiert - super Erfolg, keine Probleme mehr. Dann vor 4 Jahren Tennisarm rechts, Stoßwellenbehandlung, super Erfolg, keine Probleme mehr. Vor 2 Jahren Beginn mit Golfarm, beidseitig. Rechts mit Spritzen wegbekommen, links ist jetzt eine Röntgenbehandlung geplant (das neueste istlaut meinem Orthopäden Botox!). nachdem ich diese Seite gefunden habe, probiere ich jetzt mal konsequent die Dehnübungen. Mein Orthopäde hat dir mir zwar schon immer empfohlen, ich habs aber nie so richtig durchgezogen. Schaun wir mal!
25.10.05, 13.14h Lieber Kurt. Besser spät als nie. Es kommt leider häufig vor, Tennisarm rechts, dann 4 Jahre später links, dann 1 Jahr später Golferarm links, dann rechts schnell in Folge. Genau das gleiche hatte ich auch in der Reihenfolge. Operation, Röntgen, Stosswellen und Spritzen das ist mit Kanonen auf Spatzen schiessen (und nicht immer treffsicher ...) in Deinem Fall gings ja soweit gut, aber der Aufwand, die Kosten und Neben- bzw. Langzeitwirkungen die nicht sein müssten. die Dehnübung therapiert am besten, kostenlos, erfolgreich, gesund und man kann es selber machen, das ist beim 1. Problem noch nicht so wichtig, aber wenn's dann mehrfach später nachkommt ist es ein Segen. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Gitta, Duisburg <ravena@gmx.net>
Eintrag vom Freitag, 21. Oktober 2005, 15.05 Uhr:

Hi, bin 38 Jahre und plage mich seit 1,5 Jahren mit einem Golferellenbogen. Alle Methoden wie Ultraschall, Spritzen, Elektrotherapie, Eispackung, Akkupunktur sind ausprobiert, es war vor 1 Woche noch schlimmer denn je! Bis ich auf diese Seite stieß. Ich mache die Dehnübung 20 mal mind. pro Tag. Von 100% Schmerzen vor 1 Woche sind jezt noch 20% übrig, die man auf Bewegungen begrenzen kann, die im alltäglichen "Betrieb" eher unüblich sind. Ich bin begeistert, Danke!
21.10.05, 15.75 Liebe Gitta und ich bin begeistert von Deinem positiven Feedback, freut mich geholfen zu haben. Sag es weiter wenn Du jemanden leiden siehst (Leute mit Ellenbogenbandagen fallen ja [im Sommer] auf.). Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen und Grüsse von Thomas
Gitta, Duisburg
Eintrag vom Freitag, 26. Mai 2006, 18.34 Uhr:
Bin 38, habe schon mal einen Eintrag hinterlassen, als es besser wurde. Jetzt bin ich schmerzfrei, der Golferarm ist weg! Die Dehnübung mache ich nach wie vor, jedoch nicht mehr ganz so oft. Vielen Dank noch mal, die Tipps haben mir sehr geholfen. Das hat weder Elektrotherapie, Akkupunktur oder sonstiges vollbracht. Bin begeistert!
29.05.06, 08.02h Liebe Gitta. Freut micht riesig und ist ja super wie schnell es bei Dir geholfen hat, ich freue mich mit Dir! Mach noch etwas weiter mit Dehnen damit die Heilung bleibt. Weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen wünscht Dir Thomas


Klaus , München <lindnereli1@aol.com>
Eintrag vom Mittwoch, 19. Oktober 2005, 09.06 Uhr:

Hallo, ich bin 47 Jahre alt und habe mich ca. 3 Jahre (!) lang mit einem Tennisellenbogen (rechts) geplagt. Er war teilweise sehr schmerzhaft und ich war in meinen Aktivitäten sehr stark eingeschränkt. Es wurden alle, aber auch wirklich alle "klassischen" Behandlungsmethoden wie zb.: mehrmals Kortisonspritzen, Stoßwellentherapie, Akupunktur, manuelle Therapie, Eispackbehandlung, Wärmebehandlung, Ultraschall, Mikrowellenbestrahlung usw. über Jahre angewandt. Letztendlich habe ich mich für eine Operation entschieden und hatte den OP-termin für Februar 05 geplant. Dann bin ich durch Zufall auf diese Internetseite gestoßen und habe den OP-Termin abgesagt und das Hängen an der Stange probiert. Ich mußte allerdings 4 Monate täglich mehrmals an der Stange hängen, bis sich Besserung eingestellt hat. Heute bin ich nahezu beschwerdefrei und kann den Arm wieder normal belasten. Falls sich nach einer Überbelastung wieder leichte Symptome einstellen, hänge ich wieder an der Stange und die Beschwerden verschwinden komplett! Vielen Dank für diesen Tipp und die ersparte Operation!
19.10.05, 11.14h Lieber Klaus. Danke für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Deine Ausdauer hat sich bezahlt gemacht. Nach jahrelangen Schmerzen stellt sich im Hirn oft ein "Memory" ein welches die Symptome auch nach anzeigt wenn die Ursache schon behoben ist, das braucht dann Deinen Durchhaltewillen. Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit, Gottes Segen und viele Grüsse von Thomas


Hans baumhauerjohann@aol.com>
Eintrag vom Dienstag, 18. Oktober 2005, 11.14 Uhr:

Ich bin 58. 2 Monate Tennisarmprobleme. Hatte das gleiche Problem vor 12 Jahren. Mit Binde und Schonung verschwand das Tennisarmproblem damals. jetzt wo ich älter bin ist es hartnäckiger und schwieriger zu heilen. Werde jetzt, nachdem ich darüber gelesen habe mit Dehn-und Streckübungen beginnen. Ein Kollege erzählte mir von Massagen, die ihm bei seinem Tennisarm sehr geholfen haben. Wer hat Erfahrung mit Armmassagen bei einem Tennisarm? Abends vor dem Schlafengehen mache ich zur Zeit ein warmes Armbad. Dann massiere ich den Tennisarm mit Seife. Es hilft den Nachtschmerz im Zaum zu halten, da die geasmte Armmuskulatur gelockert wird und der Krampf sich etwas löst.. MfG. Hans
18.10.05, 07.27h Lieber Hans. Massage in Ehren und schaden wird's auch nicht, aber der chronische Krampf, und der Tennisarm ist nichts anderes, wird nur durch die Dehnübung therapiert und besser werden. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Sonja Neu*geb*auer, sonja(at)neu*geb*auer-munster.de
Email vom 18.10.05, 17.50h

Hallo, habe mit Interesse die Seite über das Tennisarm-Syndrom gelesen. Bin seit fast 4 Jahren schon betroffen und habe mittlerweile auch fast alles versucht ohne eine langfristige Besserung zu erzielen. Bin nun vor 5 Wochen operiert worden (Muskelspaltung und Nervenverödung) Hatte 2 Wochen Gips, war alles ziemlich schmerzhaft. Bin jetzt mittlerweile ziemlich verzweifelt, da ich der Meinung bin, daß die Operation auch nichts gebracht hat, da die Schmerzen noch genauso sind wie vor der OP. Gestern habe ich mit dem hier beschriebenen Dehnprogramm begonnen, aber heute das Gefühl als wäre es schlimmer geworden. Meine Frage: Ist es für das Dehnen und Hängen an der Stange noch zu früh nach der Operation oder kann ich damit jetzt schon beginnen ? Viele Grüße von Sonja
19.10.05, 09.44h Liebe Sonja. Dein Verlauf, auch mit OP, höre ich leider oft. Du hast mit Dehnen leicht übertrieben, man ist dann aber mit 2-3 Tagen reduzieren schnell wieder auf dem alten Stand, kein Problem. Im Moment solltest Du nur ganz reduziert Dehnen und Hängen. D.h. beim Dehnen darf es nur leicht ziehen (nicht schmerzen!), lieber Dehnung etwas länger halten, das bringt mehr. Beim Hängen unten mit den Füssen aufstehen und Gewicht entlasten. Also jetzt mal 1 Tag Pause, dann langsam anfangen und nur steigern wenn Du bei gleichbleibendem Training während 2 Tagen keine Verschlechterung erlebst (= zu stark gedehnt/gehangen = reduzieren). Du musst ansonsten überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Das braucht jetzt etwas Geduld da es nach 4 Jahren ein "Memory" gebildet hat welches oft den Schmerz bzw. die Symptome auch noch anzeigt wenn die Ursache schon behoben ist, aber das kommt schon gut! Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Alex, Düsseldorf <AlexHamscher@aol.com>
Eintrag vom Sonntag, 16. Oktober 2005, 20.11 Uhr:

Hallo, bin 36 Jahre alt und habe erst seit ca. 4 Wochen das Gefühl, dass etwas mit meinem linken Ellenbogen nicht stimmt. Der Mittelfingertest war positiv und auch andere, alltägliche Belastung sind mitunter sehr schmerzhaft. Nun, der Schmerz ist irgendwie auszuhalten, allerdings bin ich Physiotherapeutin in einem Krankenhaus, trage, hebe sehr schwer (meist immobile Patienten), zudem kommen Massagen, die ich sicherlich mindest 3x täglich an Patienten auszuführen habe, dazu. Jetzt habe ich diese Seite entdeckt, war allerdings noch nicht beim Arzt, weil es ja eh immer nur auf Cortisonspritzen hinausläuft... Dehne jetzt seit ca. einer Woche nach Deiner Methode, aber ehrlich gesagt, es ist sehr unangenehm und ich habe das Gefühl, dass es immer schlimmer wird. Beruflich kann ich meinen Arm nicht schonen und nachts und morgens ist es meist sehr heftig mit meinen Schmerzen. Auch wenn ich denn Arm wie gewohnt belaste. Wie soll ich es verstehen, dass der Arm nicht geschont werden soll? Ich habe täglich eine ziemlich heftige Belastung und natürlich auch Angst, dass ich mal einen Patienten unglücklich fallen lassen könnte, weil mein Arm der Belastung nicht mehr standhält... Vielleicht weißt Du ja noch eine Antwort zur Belastung :-( Ich habe mittlerweile ziemliche Probleme, meinen Arm effektziv in meinem Beruf einzusetzen. Trotz der Dehnung. Es wird irgendwie immer schlimmer... Vielen Dank und schöne Grüße, Alex
14.10.05, 07.27h Lieber Alex. All Deine Beschreibungen und Symptome weisen auf Tennisarm hin. Ich denke mit Dehnen und Hängen wirst Du das Problem bald in den Griff kriegen. Ich vermute Du dehnst zu stark. Es darf während dem Dehnen nicht schmerzen sondern nur ziehen. 1 Minute nach dem Dehnen muss der Schmerzlevel wieder "normal" sein. Lieber die Dehnung länger halten. Mach weiter mit der Dehnübung und sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Richtig, du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Sven, Erkelenz <s.hark@freenet.de>
Eintrag vom Donnerstag, 13. Oktober 2005, 18.56 Uhr:

Hallo ich bin 30 Jahre alt. Seit ca. 6 Monaten hab ich Schmerzen auf der Innenseite des Ellenbogens (Golfarm?!). Dies aber auch nur beim Aufschlag (Tennis). Hab festgestellt, dass die Schmerzen nach 1-2 Stunden spielen weniger werden. Kommt auch schon mal vor, dass ich nach 2 Stunden wieder ganz normal Aufschlagen kann. Bis dahin kann ich nach dem Aufschlag den Schläger kaum noch festhalten. Was kann man daran machen? Ist ein operativer Eingriff nötig? Ich bin zur Zeit noch nicht in ärztlicher Behandlung.
14.10.05, 07.27h Lieber Sven. Mach mal die Diagnose für Golfarm, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung für Golfarm. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Da Tennis- und Golfarm ja "nur" chronische Verkrampfungen des Muskel als Ursache haben, ist es normal, dass nach 2h Spielen alles besser geht, da spielen selbst den Muskel ja lockert und dehnt, jedenfalls mehr als wenn er ruhig gestellt ist und sich weiter zusammenziehen kann. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Thomas D-a-m-m, Thomas(Punkt)D-a-m-m(at)nissan.de
Email vom 12.10.05, 12.37h

Hallo Thomas, Ich möchte es kurz machen. Du bist ein Held würde meine Tochter jetzt sagen. Ich konnte nach dem Tennis kein Glas Apfelschorle mehr heben. Jetzt nach ca. 3-4 Wochen Dehnen, Hängen und Liegestütze ist alles wieder o. K. Nochmals danke. Liebe Grüße Thomas
12.10.05, 12.41 Lieber Thomas, Danke für das positive Feedback. Hast vermutlich ne coole Tochter ... Wünsche Dir weiterhin alles Gute und vor allem Gottes Segen für Dich und die ganze Familie. Sag es weiter wenn Du jemand am Arm leiden siehst (die mit den Bandagen sieht man ja von weitem) und wenn wieder mal etwas anfängt und in vielleicht 2 Jahren der andere Arm noch (häufig) einfach sofort dehnen und man erstinkt das Problem im Keim. Liebe Grüsse von Thomas


Anonym <auf Wunsch nachträglich anonymisiert>
Eintrag vom Montag, 10. Oktober 2005, 19.50 Uhr:

Lieber Thomas!! Das ist wie ein Wunder, aber am selben Abend war es schon so gut wie weg. Hatte [vorher] 3 Päckchen Diclo, 20 Cortisonspritzen, Gips, Bandagen, Krankengymnastik, Homöopathie - alles andere probiert! Arbeite schon nach 2 Tagen wieder und hoffe, im Dezember auf Mensur gehen zu können wie geplant. Ich bin überglücklich danke!! Ich glaube ich verdanke dir mein Leben ehrlich. Konnte mir vor 3 Tagen nicht mal mehr das Brot selbst zum Mund führen, wußte nicht, wie ich meine Klausuren schreiben sollte, wäre beinahe aus der Burschenschaft rausgeflogen u.s.w.. Vielen Dank. Wie kann ich Dir danken????
11.10.05, 08.59h Lieber S. Danke für Dein super Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben und insbesondere wie schnell das bei Dir ging. Danke indem Du es weitersagst wenn Du jemand mit dem Problem triffst. Hast Du nur gedehnt oder auch am Reck gehangen? Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute, perfekte Mensur und vor allem Gottes Segen für Dein Leben. Viele Grüsse von Thomas
S, Eintrag vom Dienstag, 11. Oktober 2005, 09.18 Uhr: Lieber Thomas, ich habe nur gedehnt bislang. Danke für den Segenswunsch. Bin auch Christ. Meine Lieblingsquelle für geistliche Inspiration ist neben meiner katholischen Tradition www.joycemeyer.org. Kann ich nur empfehlen, dir mal die daily broadcast anzuschauen. Danke Dir!!! Und God bless YOU
11.10.05, 15.52h Danke für den Eintrag S, schön einem Bruder geholfen zu haben. Danke für den Link-Tip und noch einen schnönen Tag, Thomas

Anonym <auf Wunsch nachträglich anonymisiert>
Eintrag vom Freitag, 7. Oktober 2005, 22.55 Uhr:
Bin 26 Jahre alt, Student. Habe beim Fechten erst am Handgelenk rechts Probleme bekommen, dann kam der rechte Ellenbogen hinzu, durch Oberarmgibs rechts und daraus folgende Überlastung dann das gleiche links. Bekomme Spritzen, alles ruhiggestellt, aber seit 2 Monaten wird es nur schlimmer, nie besser... Bin mir nicht sicher, ob ich einen Tennis- oder einen Golferarm habe. Was hilft gegen die Schmerzen im Handgelenk? Danke für die tolle Website
10.10.05, 17.24h Lieber S. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Das könnte Deinem Handgelenk-Problem gut tun, aber am Anfang reduziert beginnen, unten mit Aufstehen und Gewicht entlasten, nur langsam steigern damit ein Schlimmerwerden überlasten verhindert wird. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Markus aus Oberhausen <alhugi@freenet.de>
Eintrag vom Samstag, 8. Oktober 2005, 15.09 Uhr:

Hallo ich bin 35 Jahre alt und habe glaube ich kein Tennisarm Syndrom. Habe die Schmerzen schon bestimmt 17 Jahre. Bin als Kind beim Bockspringen vorne hinüber gefallen und auf das Gelenk gefallen. Danach war Gibs angesagt und nach sechs Wochen wurde der Gips abgenommen. Danach bekam ich den Arm nicht mehr gerade. Dehnübungen halfen nicht. Dann wurde ich mit 15 Jahren in Osterfeld im Krankenhaus operiert. Nach der OP war der Bewegungsablauf besser aber bis zur Endgültigen Streckung und Beugung fehlten noch 10-15 Grad. Ich habe bis jetzt immer Schmerzen im Gelenk es ist so gut wie keine Schmierung da,bzw die Knochen reiben aneinander. Wenn man die Hand darauflegt fühlt man es. Beim Ortopäde gabs keine Lösung er sagte nur es ist Artrose zu erkennen. Nun würde ich gerne wissen ob man den Arm so wiederherstellen kann das ich den Arm wieder gerade bekomme. Da ich etwas Kraftsport mache habe ich den Arm mit etwas mehr Muskulatur aufbauen können im gegensatz zu früher war es nur ein Knochen. Da ich den Arm so gut wie kaum benuzt habe. Und in Regelmäßigen abständen bekomme ich die Schmerzen dann kann ich den Arm nicht beugen und den Unterarm nicht drehen. Aber auf dauer muß irgentwas gemacht werden ich weiß nur nicht was. Viele Grüße Markus
10.10.05, 17.27h Lieber Markus. Da bin ich überhaupt nicht der Spezialist für, aber ich würde das Hängen an der Stange weil es auch diverse positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Ev. langsam steigern, am Anfang unten etwas aufstehen und Gewicht entlasten. Melde Dich doch in ein paar Wochen wieder wie's Dir erging. Das Hängen wird Dir so oder so nicht schaden. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Jutta jucomo@web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 6. Oktober 2005, 22.33 Uhr:

guten abend, ich (jutta) 36j habe ebenf t.arm seit 1jahr und habe heute op abgesagt. hatte alle therapien (bis auf stosswelle) durch, sogar blutegel und habe den tipp dieser homepage vor 2wo erhalten. trotzdem ich schon so ewig die schmerzen hatte, war ich in der letzten wo ab und an minutenweise schmerzfrei. nicht geschont, gedehnt und gehangen... seit heute morgen habe ich jedoch so heftige schmerzen und bekomme den arm gar nicht mehr krumm, das war früher nur die ersten 2std höchstens morgens und heute ist es so extrem, dass er beim nichtstun schmerzt ohne ende (übrigens rechts). ich maile sogar mit links. alle andere heute auch nur mit links. kann beim hängen oder heute nacht irgendetwas gerissen sein? thomas,ich danke für ganz schnelle antwort. ich habe heute die op für nächste wo abgesagt und will es so schaffen. herzlichen dank, jutta
07.10.05, 07.22h Liebe Jutta. Keine Angst, da ist sicher nichts "gerissen", sowas geschieht nicht so nebenbei. Beim Dehnen und Hängen wird ja nicht mal gezerrt sondern es ist ein langsam aber andauernder Vorgang (genau das was Sehnen und Muskeln "lieben"). Ich denke Du hast einen ganz normalen ab und zu auftretenden Rückfall. Ev. mit Dehnen und Hängen etwas übertrieben. Zu stark gezogen oder zu lange gehangen. In 2 Tagen ist wieder alles normal. Jetzt etwas reduzieren. Dehnung zwar ausführen aber nur leicht ziehen, Dehnung dann aber etwas 40 Sekunden halten. Bei Dehnungen darf es 2 Minuten nach der Dehnung nicht mehr Schmerzen als es vor der Dehnung schon tat, sonst hat ma zu stark gezogen. Dein Tennisarm hat innerhalb des Jahres ein "Memory" gebildet, d.h. die Schmerzen werden oft nocht etwas länger als Symptome angezeigt, selbst dann wenn die Ursache (der Krampf) langsam bessert. Oft muss man durch eine Durststrecke und plötzlich einige Zeit später gibt es grosse Fortschritte, manchmal über Nacht. Du brauchst einfach etwas mehr Geduld jetzt und mit Dehnen nicht überforchieren. Es bessert nicht schneller wenn's beim Dehnen weh tut! Wenn Du hängst, ev. etwas aufstehen unten und etwas Körpergewicht abfangen = reduziertes Hängen. Du hast sicher schon über die mässigen Erfolge mit OP gelesen (so also Motivation, dem Dehnen noch ein paar Wochen Zeit zu geben). Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Günter Bobinger, Oakton, VA, USA <g*bob*ing*er(at)web.de>
Email vom 06.10.05, 01.45h

Hallo ihr Schmerzgeplagten, waren es die tollen Möglichkeiten des Internets oder die Super-Website? Jedenfalls litt ich jahrelang an heftigen Schmerzen, teils vom Tennis (wehe ich traf mal einen Ball nicht mittig), Mitte 2004 kam dann auch noch ein Mouse-Arm hinzu, zum Schluss hatte ich auch schon links eine Zweit-Maus liegen. Mein Orthopäde erklärte mir, dass ich ein Knorpelwachstum im Ellenbogen habe, das bei Reizung eben die Entzündungen hervorruft. Mit den Übungen dauerte es gerade mal 6 Tage und ich spürte NICHTS mehr vom Schmerz. Das war im Dezember 2004. Seither kann ich Tennis spielen, soviel und so lange ich will (okay, irgendwann gebe ich entkräftet auf), der Schmerz kam nicht wieder. Ich habe auch nicht mehr gedehnt seither, es ist einfach weg. Ein großes Dankeschön und viele Erfolge weiterhin! Günter Bobinger, Oakton, VA, USA
06.10.05, 07.45h Lieber Günter. Vielen Dank für das positive Feedback, freut mich geholfen zu haben. Ich wünsche Dir weiterhin viel Freude und Erfolg im Tennis (sag es weiter, wenn Du jemand mit Tennisarm-Symptomen siehst) und Gottes Segen für Dich und Deine Familie. Grüsse von Thomas


Wiel van Booden <wiel46@hotmail.com>
Eintrag vom Mittwoch, 5. Oktober 2005, 20.28 Uhr:

Ich bin 46 jahre alt und habe einen tennisarm seit februar 2005. Mein chiropracticer hat mir auch strekübungen mitgegeben, aber dan mit den arm vor dem körper gestreckt. Jetzt geht es wesentlich besser. Ich frage mich nur ob ich solange ich kein reckstok habe es auch möchlig ist um einen schweren eimer von 25 kg zu tragen?
Ik ben 46 jaar oud en heb sinds februari last van een tennisarm. Mijn behandelende chiropracticer heeft mij oefeningen meegegeven die ook het strekken inhouden, maar dan met de arm voorwaarts. Nu met deze methode gaat het nog veel beter. Ik vraag me alleen af omdat ik (nog) geen rekstok heb of het dragen van bijvoorbeeld een emmer van 25 kg ook een optie is i.p.v. het hangen aan een rekstok met een lichaam van 100 kg.
06.10.05, 07.39h Lieber Wiel. Eimertragen ist kein Problem, einfach davor und/oder danach gut dehnen! Investiere einfach mind.10 Minuten pro Tag in die Dehnübung. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Martina Ka*thip*iano(at)aol.com
Email vom 04.10.05, 13.52h

Seit ende juli, habe ich große Probleme im rechten Ellebogen (Krankenschwester) Die Diagnose galt schnell als gesichert - tennisarm. Zwei bzw. drei kortisonspritzen ohne den gewünschten erfolg bei max. Schonung. Linker Arm schnell auch betroffen durch Schonung des rechten Arms. Arbeiten sehr reduziert ohne erfolg. 28.september 2005 OP in Kaiserslautern nach Hohmann. jetzt in Gipschiene trotzdem STARKE Schmerzen post OP. Linker Arm auch SEHR schmerzempfindlich. Weiß Nicht mehr weiter!!!! Voltaren Tabletten helfen nicht - möchte auch nicht umbedingt etwas stärkeres nehmen. BITTE um HILFE möglichst noch heute eine kurze Rückmeldung.!! Vielen Dank im voraus Martina (42)
04.10.05, 15.39h Liebe Martina. Die OP hat, leider wie so oft nichts gebracht und wäre nicht nötig gewesen. Der Tennisarm ist nur eine chronische Verkrampfung die durch eine Dehnung behoben wird. Bei der OP schiesst man mit Kanonen auf Spatzen (und trifft oft nicht einemal). Ruhigstellen ist ebenfalls Gift für den Tennisarm, da dies den Krampf verstärkt/fixiert. Aber jetzt vorwärts schauen! Beginne so bald wie möglich mit der Dehnübung, ev. am Anfang reduziert. Lies den Dehnbeschrieb gut durch! Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Ebenfalls werden dabei gleich beide Arme "therapiert". Schmerzmittel kannst Du vergessen, die wirken beim Tennisarm generell nicht. Auch Kortison wirkt nur 2-3 Wochen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging, Du wirst bald grosse Linderung erfahren denke ich. Aber eine Durststrecke wird es ev. am Anfang geben, da musst Du durch. Investiere einfach ca. 15 Minuten pro Tag und Du wirst Erfolg haben. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Ilona Traupe, aus Minden(NRW) <Michael.Traupe_Minden@t_online.de>
Eintrag vom Sonntag, 2. Oktober 2005, 17.54 Uhr:

Sehr geehrte Damen u. Herren, leide seit Jahren an Ellenbogenschmerzen, bin im letztem Jahr am rechten Arm (sog. Tennisarm) opperiert worden. Habe trotz vieler verordn. Gymnastik usw.starke Schmerzen, bei allem was ich mache. Inzwischen sind diese starken Schmerzen auch im linkem Arm aufgetreten. Bin im Beruf auf meine Belastbarkeit angewiesen. Wer kann mir weiter helfen? Mit freundl. Grüssen Ilona Traupe
03.10.05, 14.42h Liebe Ilona. Deine Chancen sind gut, dass Du hier richtig bist und Dir bald geholfen wird, wenn Du konsequent mal 10-15 Minuten pro Tag investierst. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Nils, Madrid <xul_zz@hotmail.com>
Email vom 03.10.05, 12.35h

03.10.05, 12.35h Hallo Thomas, Mitte August waren wir in Kontakt, ich habe seitdem die Dehnübungen gemacht und schon nach drei, vier Tagen war ich nahezu beschwerdefrei. Mein Vorteil war wahrscheinlich, dass ich sehr frühzeitig auf deine wirklich überraschend effektive Alternative gestossen bin. Somit also vielen grossen Dank, auch für die Psyche war es wichtig, Deine Seite aufzusuchen... Alles Gute Dir und allen Armgeplagten, nur nicht den Mut verlieren!

03.10.05, 14.23h Lieber Nils, vielen Dank für Dein positives Feedback. Es ist richtig, je schneller man die Dehnung nach auftreten der Symptome ausführt, je schneller wirkt, es weil noch kein grosses "Memory" gebildet werden konnte. Sag es weiter wenn Du von jemanden mit Tennisarm hörst. Weiterhin gute Gesundheit und alles Gute wünsch Dir Thomas
1. Eintrag Nils, Madrid <xul_zz@hotmail.com>
Eintrag vom Donnerstag, 18. August 2005, 00.05 Uhr:
30 Jahre. Hallo Thomas, ich bin vía google über Deine Seite gestolpert und bei soviel positivem Feedback mal gespannt, ob die Dehn-Übungen bei mir anspringen. Ich habe seit 3 Wochen vom rechten Ellbogen ausgehende teils stechende, teils "taube", aber aushaltbare Schmerzen, die sich am unteren Unterarm in die beiden kleinen Finger ziehen. Deine Diagnoseform sagt: Tennisarm (Mausarm). Ärzte sagen: (a) Epicondylitis oder (b) Entzündung des Olecrano-Kanals (ist das dasselbe? mir wurde dafür Kortison verschrieben, das ich aber nicht zu nehmen gedenke). Das alles wegen zuviel am Computer arbeiten - und ich muss damit auch ganz dringend weiter machen ... Was meinst Du? Eher Arm schonen oder einfach weitermachen? Die Maus habe ich schon nach links verlegt.
18.08.05, 09.14h Lieber Nils. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Deine Symptome mit "taube" und kleine Finger ist nicht sehr typisch für Tennisarm. Ev. ist es auch eine Kombination von Ursachen, weshalb das Stangehängen entscheidend zu einer Verbesserung beitragen könnte. Richtig, Kortison bringt hier nichts, ausser 10-15 Tage weniger Schmerzen, danach wäre alles wieder beim alten. Du musst überhaupt nicht Schonen (Maus kannst Du auch wieder nach rechts legen - das bringt zu wenig für das mühsame Arbeiten links), das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Versuch weniger gestresst/verkrampft zu tippen, also lockerer wenn's geht. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Sascha, Kleve <j_to74@yahoo.de>
Eintrag vom Samstag, 1. Oktober 2005, 14.11 Uhr:

Mein Name ist Sascha, ich bin 31, und seit ca. 2 Jahren nervt mich mein rechter Arm. Es ist definitiv ein Golferellbogen, sowohl die Eigendiagnose als auch diverse Ärzte kamen zu diesem Ergebnis. Auslöser ist wohl das Training mit Gewichten, normalerweise bin ich 5mal die Woche im Studio und wollte mich auf meinen ersten Wettkampf vorbereiten, als die Probleme kamen. Inzwischen habe ich verschiedene Therapien durch: ca. 10 Spritzen, Krankengymnastik, Wärme, Kälte, Akupunktur. Mitte November steht nun die Operation nach Hohmann an, gleichzeitig wird eine Schambeinentzündung und ein Leistenbruch operiert. Ich bin nun auf diese Seite gestossen und habe auch schon einge Tage die Dehnübung probiert. Allerdings bin ich nicht sicher ob ichs richtig mache. Habe das Gefühl das ich zwar den Muskel dehne, bekomme aber keinen richtigen Zug auf die Sehne. Ich hoffe ich bekomme hier vielleicht einige Tipps, um zumindest um die Armoperation rumzukommen. Danke schon im voraus!!!
01.10.05, 15.37h Lieber Sascha. Arm durchstrecken beim Dehnen. Es muss etwas ziehen beim Dehne, soll aber nicht schmerzen. Dehnung dann dort halten etwa mind. 30 Sekunden. Das Stange hängen ist eine sicherere Methode, dass die Dehnung ausgeführt wird, wenn man nicht sicher ist, aber Du kriegst das schon hin. Ob die OP das Problem löst, ist nicht sicher. Infos und Feedback zur OP Ebenfalls ist es wahrscheinlich, dass Golferarm links kein Jahr auf sich warten lässt. (Danach können auch noch Tennisarme kommen). Es kann es ja nicht sein, immer wieder zu operieren? Die Dehnungsübung würde Dir sicherer helfen und nicht nur dieses eine Mal. Aber natürlich kannst Du auch trotz OP später mit Dehnen richtig anfangen (je nach Leidendsdruck). Lies hier die anderen Einträge zum Thema Fitness/Bodybuilding Du solltest bist es wieder ganz gut ist, das Gewicht halbieren und dafür mehr Durchgänge machen, auch das bewirkt Muskelaufbau, einfach etwas schonender! Sehr gut wäre für Dich auch das Hängen an der Stange (kannst Du in den Pausen machen, solche Stangen zwischen Gewichttürmen hat es überall im Studio) da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Heiko, Hallbergmoos <info@ikos-verlag.de>
Eintrag vom Donnerstag, 29. September 2005, 12.48 Uhr:

Hallo ! Habe Deine Seite vor ca. 4 Monaten gefunden ! Bin 38 Jahre und habe seit ca 1 Jahr das Problem mit dem Tennisarm. Zuerst war es der rechte Arm mittlerweile auch der linke. Ich habe es dann mit Deinen beschriebenen Dehnübungen probiert muss aber eingestehen es nicht konsequent gemacht zu haben. Habe natürlich auch schon Kortison Spritzen bekommen aber wie Du beschrieben hast nach ca. 3-4 Wochen geht alles von vorne los. Nun gut die Schmerzen lassen sich momentan noch aushalten sind aber mehr als lästig ! Habe in ca. 14 Tagen einen Termin bei meinem Doktor wegen der Stoßwellen Therapie die einer Bekannten gut geholfen hat, aber sehr schmerzhaft sein soll. Nun gut ich habe jetzt gute 14 Tage kannst Du mir vielleicht einen Tipp für ein tägliches Programm geben wie ich am besten Dehnen soll und wie oft. Und ab wann mann wirlich mit einer Besserung rechnen kann? Werde diesmal auch konsequent sein! Danke im voraus ! Schmidt
30.09.05, 07.31h Lieber Heiko. Beginne mit der Dehnübung lies dort alles gut durch, investiere total ca. 10 Minuten pro Tag, nicht zu stark dehnen/reissen, lieber Dehnung länger halten. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Von Stosswellen halte ich nicht sehr viel. Details zu Erfahrungen mit Stosswellen. Aber natürlich kannst Du die Behandlung machen und wenns nichts gebracht hat dann wieder hier weitermachen. Nach Tennisarm li und re, könnte etwas später auch noch Golferarm li und re kommen (war bei mir so, ist nicht selten) da ist man froh wenn man selber weiss wie man sich schnell und effektiv behandeln kann, je früher man dehnt je schneller hat man es im Griff. Innert 14 Tagen wirst Du sicher grosse Besserung spüren, was Dich motivieren sollte weiterzumachen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Heiko, Email vom 10.10.05, 09.13h
Hallo Thomas ! Wollte mal nen kurzen Zwischenbericht abgegeben ! Leider verschlimmern sich meine Probleme eher als das Sie besser werden ! Momentan investiere ich ca. 10 MInuten täglich mit Dehnen und gehe jeden Tag ca 5 Minuten an die Stange zum Aushängen ! Leider habe ich das Gefühl das die Schmerzen eher schlimmer werden als das Sie nachlassen ! Was meinst Du kommt irgendwann auf einmal eine Besserung ? Ist das normal ,das es so lange es dauert und das man das Gefühl hat es wird einfasch nicht besser ? Danke im voraus für eine Antwort ! und vielleicht hast Du noch einen Tipp ! Mit herzlichen Grüssen aus Hallbergmoos Heiko Schmidt
10.10.05, 17.19h Lieber Heiko. Ev. übertreibst Du etwas in der Intensität (Zerren) Beim Dehne darf es ziehen, darf aber nicht schmerzen. Beim Hängen ev. etwas entlasten indem Du unten aufstehst. Probier beim Dehnen mal zur Abwechslung die 2. Dehnungsart. Es kommt häufig vor, dass am Anfang eine mehrwöchige Durststrecke steht (Schlimmer werden deutet jedoch auf Uebertreiben = kleiner Rückfall) und sich plötzlich Erfolge einstellen. Das hat auch damit zu tun, das sich nach einem Jahr Problem ein Memory gebildet hat und die Symptome oft noch angezeigt werden wenn die Ursache schon lange am beheben ist, das braucht seine Zeit, wird aber passieren. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


C. Schwab, Alsbach <cschwab@schwab-gmbh.de>
Eintrag vom Donnerstag, 29. September 2005, 08.01 Uhr:

Bin jetzt 47 alt, habe letztes ab ca. Juni Schmerzen im Arm gehabt, die bis Nov/Dez. dann ihren Höhepunkt erreicht haben. Hausarzt verschrieb Diclo-Salbe, dann Schmerz/Entzündungshemmende Tabletten. Kommentar: "das dauert natürlich alles etwas". Zu guter Letzt bin ich zu einem Orthopäden gegangen, der mit einer Kombination aus Krankengymnastik, Chiropraktik und Akupunktur so ca. Anfang April das ganze in den Griff bekam. Ihre hier gezeigte Dehnübung mache ich noch immer mehrmals in der Woche und ich bin der Meinung, das das am meisten geholfen hat. Meine Krankengymnastin war begeistert. Bis heute spüre ich es wenn ich zuviel mache (von putzen bis Maus-Clicks) aber mit der Übung zu leben hilft die Schmerzen gar nicht aufkommen zu lassen. Thema Stosswelle: damit habe ich meinen Fersensporn schmerzfrei bekommen, nach 4 Behandlungen wovon ich 3 mit je 75,- Euro bezahlt habe. Ich fand das klasse.
29.09.05, 14.30h Liebe C. Danke für Dein positives Feedback. Freut mich geholfen zu haben. Alles perfekt gelaufen, Du hast es gut begriffen. Sollte es sich links und/oder golferarmmässig wiederholen (nicht selten), dann weisst Du gleich Bescheid und kannst alles früh "abfangen". Danke für den Tip mit dem Fersensporn. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


tino köln <tinopertuch@hotmail.com>
Eintrag vom Donnerstag, 29. September 2005, 07.44 Uhr:

nur eine frage brennt ein golferarm genau so aus wie das beim tennisarm der fall sein soll ? danke für die antwort
29.09.05, 14.26h Lieber Tino. Ja das ist richtig. Gleich Ursache, gleiche Wirkung, gleiches Ausbrennen. Aber wie gesagt, die meisten, aber nicht alle reagieren so. Ebenfalls kann das Ausbrennen nach 1 Jahr oder auch erst nach 2 erfolgen. Ohne gleichzeitig zu Dehnen und dadurch dem Ausbrennen zuvorzukommen, würde ich die Leidensgeschichte nicht über mich ergehen lassen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Renz Berlin <theconvene@yahoo.de>
Eintrag vom Montag, 26. September 2005, 03.26 Uhr:

Guten tag, Bin 29 und trainiere seit einigen jahren regellmäßig meine arme mit 2x4Kg gewichten. Seitdem jedoch anfing (1 monat) über 1:30 bis 2 std draussen intensiv fahrrad zu fahren, fingen plötzlich die schmerzen an. Das ausstrecken meiner arme (insbesondere das rechte) tut im moment sehr weh am ellbogengellenk. Irgendwas mach ich da falsch ... Ich werde deshalb vorerst regelmässiges krafttraining, dass stärker meine ellbogengelenke (Bizeps, trizeps) beansprucht vermindern ! Falls dass ned hilft, muss es wahrscheinlich an einer ungünstigen körperhaltung während des fahrens liegen. Ich gebe zu, dass extra dehnübungen und aufwärmtrainig fast nie ausführe.
26.09.05, 13.14h Lieber Renz. Das machst Du richtig mit dem vorläufig reduzieren. Für den typischen Tennisarm bist Du noch relativ jung, ich denke eher es ist Ueberlastung kombiniert mit ungenügendem "warmdehnen" bzw. vor- und nach-dehnen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Ruedi Schärer Zürich <r.n.schaerer@bluewin.ch>
Eintrag vom Freitag, 23. September 2005, 23.46 Uhr:

Hallo Thomas, ich bin 36 Jahre und dieser Tennisellbogen verfolgt mich schon ca. 1 1/2 Jahre. Im Juni letzten Jahres wurde dieser das erste Mal und im November das zweite Mal mit Kortison behandelt. Bis diesen Frühling war ich fast schmerzfrei und anschliessend hat diese Leidensgeschichte erst recht begonnen. Ich besuchte eine Naturärztin die den Tennisellbogen mit Akupunktur behandelte, versuchte es mit Physiotherapie, bei einer Magnetophatin, jedoch alles erfolglos. Auch die Dehnübungen habe ich schon über einen längeren Zeitraum gemacht, ohne Erfolg im Gegenteil es wird eher noch schlimmer. Vor kurzem ging ich nochmals zum Arzt, welcher mir mitteilte, dass ich wohl nicht um eine Operation kommen werde. Das schlimme ist, dass diese Leidensgeschichte einem fast an den Rand der Verzweiflung bringt … Was können Sie mir noch für einen Rat auf den Weg mitgeben? Mit freundlichen Grüssen. Ruedi Schärer
24.09.05, 16.53h Lieber Ruedi. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung, wenn Du genau die schon probiert hast, mach die 2. Dehnungsart. Ev. machst Du etwas falsch beim Dehnen. Der Arm muss ganz gestreckt sein, nur schon ein kleines Anwinkeln macht alles nutzlos. Lies die Anleitung genau durch, es lohnt sich. Nicht zu stark dehnen, das hilft nicht schneller, im Gegenteil. Die Dehnung muss nicht Schmerzen um zu wirken, lieber Dehnung länger halten. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da man dabei weniger falsch machen kann. Von der OP kann ich nur abraten. Es würde sich vermutlich einreihen in die Liste, was Du schon alles probiert hast. Lies mal hier zur OP nach. Auch könnte es hoffentlich sein, dass Dein Arm sowieso in wenigen Monaten "ausgebrannt" ist. Aber auch wenn das zutrifft, solltest Du trotzdem eine Lösung finden, d.h. eine Selbsttherapie die funktioniert, da ebenfalls die Wahrscheinlichkeit besteht, dass der andere Arm später auch kommt und ev. noch Golferarme ebenfalls wieder später. Es ist einfach eine Schwachstelle, da kann man nichts machen, nur schon deshalb kann die OP ja nicht die Lösung sein, Du willst ja nicht in den nächsten 10 Jahren 4 OP's machen? Es muss nur ein Krampf beseitigt werden, sonst nichts. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Doreen, Nordhorn <Brouwer_Metallbau@t-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 22. September 2005, 11.14 Uhr:

hallo erstmal an alle Betroffenen, ich bin 18 Jahre, Azubi als Verkäuferin und habe Stress mit meinem linken Arm. Der Arzt hat die Diagnose Tennisarm gestellt und mir eine Bandage verschrieben. Erleichterung habe ich dadurch jedoch nicht! Mich würden jetzt die Dahnübungen interessieren, Frage hierzu, wo kann man die Übungen sehen und vor allem ausdrucken, PC steht im Büro meiner Eltern, dort kann ich schlecht üben... dankeschön im Voraus... mfg.
23.09.05, 11.45h Liebe Doreen, die Dehnübung kannst Du hier sehen und ausdrucken. Viel Erfolg und melde Dich in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Lies alles gut durch, es lohnt sich! Grüsse und gute Besserung von Thomas


Peter Herrmann aus Köln <pherrmann50@web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 21. September 2005, 07.41 Uhr:

Hallo, ich bin 54 Jahre alt und an habe an beiden Armen eine OP wegen Tennisarmbeschwerden hinter mir. Die OP`s liegen ca.15-20 Jahre zurück und ich gehöre wohl zu den Glücklichen bei denen es weitestgehend geholfen hat. Ich war über Jahre hin beschwerdefrei und konnte meinen Kraftsport weiterhin betreiben. Nach Überbelastung hatte ich in mehr oder weniger grossen Abständen aber doch schon mal schmerzhafte Probleme. In diesen Fällen haben mir 1 bis max. 2 Kortisonspritzen geholfen. Ich glaube dabei festgestellt zu haben, dass es absolut darauf ankommt wie und an welchem Punkt die Injektionen gesetzt werden. Spritzen die sehr schmerzhaft waren, also genau in den Schmerzpunkt gesetzt wurden, zeigten schnelle und gute Wirkung, andere die kaum zu spüren waren, so gut wie keine Wirkung. Vor kurzem bekam ich durch eine Art Unfall aber wieder starke Probleme am linken Arm und wollte mir dieses Mal keine Spritzen mehr setzen lassen. Ich mache seit ca. 1 Woche die hier beschriebenen Dehnübungen, unterstütze mit leichter T.E.N.S.-Behandlung und anschliessender Eispackung. Die Beschwerden haben schon etwas nachgelassen und ich kann sogar wieder einige Übugen wie Bankdrücken z.B. durchführen. Den kleinen Erfolg (motiviert weiter zu machen) führe ich ausschliesslich auf die Dehnung wie hier beschrieben zurück und ich danke Dir für diese Seite, die mir mit all ihren Ratschlägen sehr gut gefällt. Gruss Peter Herrmann
21.09.05, 12.14h Lieber Peter. Danke für Dein interessantes Feedback und die Infos (Lanzeitbefinden nach OP etc.). Bleib dran mit Dehnen und wenn möglich auch Hängen an der Stange. Es wird etwas dauern, da es bei Dir ziemlich chronisch ist, auch das Schmerzmuster könnte ein "Memory" gebildet haben, welches auch eine Zeitlang noch anzeigen kann wenn die Ursache behoben. Aber Du wird in ein paar Wochen weitere grössere Erfolge haben damit. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in ein paar Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas


Andre, Karlsruhe <N8Falke76@web.de>
Eintrag vom Dienstag, 20. September 2005, 11.21 Uhr:

Hallo, ich bin 29 Jahre alt und habe seit geraumer Zeit (ca. 2 Jahre) grosse Probleme mit meinem rechten Arm. Ich spiele seit meinem 12. Lebensjahr Badminton und tue dies auch sehr regelmäßig 3-4 mal die Woche. Nun ist es so, dass ich seit ca. 2 Jahren nach 1-2 Stunden Spielzeit stechende Schmerzen in der rechten Armbeuge verspüre. Dies geht so weit, dass ich kaum noch einen Schläger halten kann, da ich keine Kraft mehr in der Hand verspüre. In der Regel ist es so, dass die Schmerzen dann nach einigen Tagen nachlassen und ich über eine längere Pause von ca. 2 Wochen das Problem für kürzere Zeit in den Griff bekomme. Wenn ich dann aber an 2 Tagen aufeinander wieder Spiele und den Arm belaste, tritt der Schmerz sofort wieder auf. Ich war bei mehreren Sportärzten die es mit Kortisonspritzen in die Armbeuge und Ultraschall versucht haben. Darüber hinaus wurde der Arm auch schon für 3 Wochen vom Arzt per Gips ruhig gestellt. Nichts hilft auf Dauer. Was kann ich tun um meine Schmerzen los zu werden. bevor ich meinen Sport an den Nagel hänge?
09.09.05, 13.14h Lieber Andre. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Falls die Diagnose nicht anspricht würde ich aufs geradewohl doch mal ein paar Wochen mit Dehnen und Hängen probieren, insbesondere das Hängen könnte Dir helfen. Es schadet ja nichts und probiert hast Du auch schon genug. Manchmal geht probieren über studieren. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Miriam, Kiel <miriam.kleinert@freenet-ag.de>
Eintrag vom Dienstag, 20. September 2005, 11.19 Uhr:

Hallo , ich bin 34 Jahre alt und ich habe das Problem seit Oktober 2004. Es ist entstanden beim Haus renovieren, nachdem ich ein tag Putz von der Wand geschlagen habe. Erst im März 05 bin ich zum Sportarzt. Hier hat man mir Dehnungsübungen gezeigt, wie bei dir auf der Seite. Gemacht nicht geholfen, dann habe ich insgesamt 3 spritzen bekommen. linderung ca 3 wochen, als die wirkung raus war stärkere schmerzen, obwohl ich den Arm so normal wie möglich belastet habe. dann wurde der arm getapped, etwas linderung, zwischendurch immer Dehnübungen. dann eisstäbchen massage (6 Stück) nach der 4ten abgebrochen weil danach gar nichts mehr ging. dann 8 tage voltaren tabletten genommen, aber trotz tabletten schmerzen. nun strahlt das ganze über den ellenbogen zum oberarm in den nacken und ich laufe ständig mit kopfschmerzen rum. morgen termin (überweisung) zum orthopäden. mal schauen was der sagt. ich habe soweit es ging immer sport (hot iron, geräte, reiten, laufen..spinning) gemacht, am anfang (also im nov.04-anfang 05) habe ich die schmerzen "verdrängt" und habe weitergemacht, also nicht geschont und es wurde jeden tag schlimmer. entweder habe ich etwas anderes oder ich weiß nicht warum das nicht besser wird. heute beschränke ich das ganze nur noch auf laufen und fahrrad fahren.
09.09.05, 13.14h Liebe Miriam. Alle Deine Symptome (insbesondere dass es schlimmer war als die Wirkung der Spritzen nachliess etc.) weisen Richtung Diagnose Tennisarm, auch wenn die Diagnose ev. nicht eindeutig anspricht. Es kann gut, sein, dass Du bei der Dehnung eine Fehler gemacht hast, z.B. wenn der Arm nur schon leicht angewinkelt ist während dem Dehnen ist die Dehnung wirkungslos! Probier mal die 2. Dehnungsart. Vor allem in Deiner Lage (1. nicht sicher ob Du Dehnung richtig machst, 2. nicht sicher ob es ein Tennisarm ist, 3. Oberarm und Nacken ist betroffen - verm. auch verkrampft/Muskeln) wäre auch das Hängen an der Stange sehr gut und ich empfehle es so oder so dringend, da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Ich denke mit 10 Minuten Hängen pro Tag bist Du in 1 Monat ein neuer Mensch. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Der Orthopäde wird mit Gips ruhigstellen oder dann gleich operieren empfehlen, beides kann ich leider überhaupt nicht empfehlen, aber wenn Du's dann trotzdem machst, kannst Du später falls nicht erfolgreich immer noch wieder genau hier anfangen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Miriam,Kiel <miriam.kleinert@freenet-ag.de>
Eintrag vom Dienstag, 4. Oktober 2005, 15.59 Uhr:
Hallo, ich hatte am 20.09 schon mal geschrieben, ich war heute bei einem anderen spezialisten, nachdem ich auch das Hängen und dehnen gemacht hatte. Es wurde festgestellt das ich ausserdem ein Supinatorenschlitzsyndrom in dem Ellenbogen bzw arm habe. das bedeutet das ein nerv eingeklemmt ist, so habe ich jetzt am 13.10 einen OP Termin und hoffe das alles gut geht.
05.10.05, 15.46h Liebe Miriam. Danke für Dein Feedback. Wenn ein ...-Syndrom diagnostiziert wird, bin ich aus Erfahrung immer etwas skeptisch. Syndrom ist die undefinierbare Lieblingsbezeichnung von Orthopäden wenn sie nicht mehr weiterkommen bzw. nicht mehr weiterwissen. Die Chancen stehen gut, dass Du immer noch nur ein ganz normaler chronischer Krampf hast, also "nur" ein normaler Tennisarm. Aber machmal hört man das auch als Patient nicht gerne, der Leidensdruck muss ev. noch etwas zunehmen, bzw. man muss alles andere auf was man hofft zuerst ohne Erfolg ausprobiert haben. Aber natürlich kannst Du diese OP machen und hoffen. Du kannst danach wenns nicht besser wird, oder ev. schlimmer wird, jederzeit auf meine Methode mit Dehnen und Hängen umstellen oder es paralell dazu machen. Wenn sie Dich nach der OP schienen und ruhigstellen, erwarte ich eine Verschlimmerung, falls es ein typischer Tennisarm ist - mal sehen. Ich hoffe und wünsche Dir, ich liege falsch mit der Beurteilung Deiner OP-Chancen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Miriam Kleinert <miriam.kleinert@freenet-ag.de>
Eintrag vom Dienstag, 29. November 2005, 16.44 Uhr:
Hallo ich bins wieder, ich hatte am 13.10.05 meine OP. Danach habe ich nur gedacht nie nie wieder, schmerzen ohne ende. 14 tage gips, danach gleich beim physiotherapeuten(der übrigens super gut ist....hat zusätzliches studium in holland und die holländer sind uns jahre vorraus, auf dem gebiet.) er hat auch den schmerzenden wirbel, den ich auch schon ewig hatte, mit"behandelt" rücken schmerzfrei und den ellenbogen kann ich wieder bewegen, noch nicht ganz schmerzfrei, es fehlt noch die kraft, aber es geht bergauf, der eigentliche schmerz ist weg. der nerv war recht tief eingeklemmt, so das sie auch beim muskel bei mussten. steht auch in dem OP berícht. es war nach der OP zwar hart, aber im nachhinein hat es sich gelohnt, heute arbeite ich nun auch wieder, und es geht. gruss miriam
30.11.05, 11.54h Danke Miriam für Dein Feedback. Freut mich wie es Dir geht und hoffe es geht mit der Genesung so weiter. Solltest Du in ein paar Monaten noch nicht perfekt stagnieren kannst Du immer noch etwas mit Dehnen und Hängen nachhelfen. Weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen in dieser Adventszeit und liebe Grüsse von Thomas


Tim, Nürnberg <freakinvest@hotmail.com>
Eintrag vom Montag, 19. September 2005, 15.50 Uhr:

33 Jahre, duch exzessives arbeiten und zocken am Computer habe ich mir eine vermeintliche Sehnenscheidenentzündung an beiden Handgelenken zugezogen. Durch Ruhigstellung mit Schienen, Schonung, Eispackungen, Diclofenac Tabletten und Salben habe ich das zwar kurzfristig in den Griff bekommen aber schon nach 3-4 Tagen Alltag fing das ganze wieder von vorne an. Mein Arzt hatte ausser Eingipsen und als letzte Möglichkeit eine OP keine alternativen Ideen. Auf meinem "Streifzug" durchs Internet bin ich auf deine Seite gestossen und war zuerst etwas skeptisch, da du so ziemlich alle verschiedenen Symptome und Beschreibungen immer wieder auf die drei Dehnübungen für Tennis-/Golfarm bzw. das Aushängen zurückführst. Nachdem ich hier einige Erfolgsmeldungen gelesen habe und mir die Idee wieder mein "normales" Leben zu führen sehr gefiel beschloss ich die Dehnübungen täglich auszuprobieren und das Aushängen 2-3 mal die Woche im Fitnessstudio zu praktizieren. Nach 2-3 Wochen kann ich berichten, dass ich fast wieder beschwerdefrei bin und was psychisch noch viel wichtiger ist mein "normales" Leben weiterführen kann. Ich kann mich nur ganz herzlich bei dir bedanken und allen anderen Raten es einfach mal auszuprobieren.
19.09.05, 17.14h Lieber Tim. Ja wer hätte das gedacht wie "einfach" manchmal die Lösung ist - wenn man 'mal 'draufgekommen ist. "Life is simple". Danke für Dein Feedback, freut mich geholfen zu haben und ich wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas


kirsten, bochum <hekir1@arcor.de>
Eintrag vom Sonntag, 18. September 2005, 14.33 Uhr:

hallo! ich bin 41 Jahre und leide seit juni 2004 unter den schmerzen im ellenbogen. im feb.2005 wurde der tennisellenbogen operiert, danach keine besserung. nach erneuten aufnahmen (mrt) wurden immer noch 3 entzündungen festgestellt: die diagnose: auftreibung u. ödem des gemeinsamen extensorensehnenansatztes. leichter erguss im humeroradialgelenk ,ansatztendinopathie mit perfifokalem öden am olekranonnahen tricepssehnenansatz. eine plica oder freie gelenkkörper sind nicht nachweisbar (wenigstens etwas. z.zt. bekomme ich spritzen, die aber auch nicht richtig anschlagen. man hat das gefühl als wenn sich eine eiserne hand um das gelenk legt. sollte die 3.te und letzte spritze nicht zum erfolg führen, soll ich wieder unters messer. mir ist es inzwischen fast schon egal, weil man sich an die schmerzen gewöhnen kann. weiss noch jemand rat oder eine gute klinik, die sich mit solchen op`s auskennt? vielen dank für jede antwort.
09.09.05, 13.14h Liebe Kirsten. Tönt ja alles gut diagnostiziert, nur wäre ich nicht so sicher ob die schönen und medizinischen Formulierungen überhaupt auf Dich zutreffen. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, (Probieren geht oft über studieren und Aerzte fragen ...) beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Falls es Dir vor allem nachts und/oder am Morgen schmerzt: Dann musst Du überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Daniel Hermanutz, Augsburg <dahe111@gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 13. September 2005, 13.26 Uhr:

Hallo, bin 29 Jahre und habe seit ca. 4 Wochen an beiden Händen bzw. Unterarmen Schmerzen (anfangs waren es so ziehende Schmerzen). Habe 4 Tage lang ohne Mausauflage sehr intensiv an einem Excel gearbeitet und dann war die Bescherung an beiden Händen da (obwohl nur mit rechts geklickt). Diagnose: Sehenscheidenentzündung , ein anderer Arzt meinte es kommt alles vom Rücken. Bekomme jetzt Krankengymnastik -aber es hilft nicht wirklich- werde demnächst bei einem Neurologen untersuchung auf Carpaltunnelsyndrom bekommen. Neulich nach dem Schwimmen hab ich meine Badehose ausgewrungen und fast einen Krampf im Unterarm bekommen -ein starker ziehender Schmerz. Das Schlimmste ist, dass ich nicht genau weiss ob es eine SSE ist oder nicht doch etwas anderes. Jetzt kommt auch noch so ein Ameisenkribbeln hinzu. In der Früh tuen die Hände oft weh und dann quält man sich so durch den Tag. Vor zwei Wochen ist der Unterarm ganz warm geworden. Wenn ich deine Diagnose mache (den Finger nach oben ziehen) habe ich keine Schmerzen... Ich weiss auch nicht mehr was ich machen soll, vor allem da wenn ich es 2 Wochen lang ruhigstelle mein Job weg sein wird... Meinst du deine Dehnungen sind auch gut wenn es wirklich eine Sehenscheidenentzündung sein sollte? gelten deine Ratschläge auch für eine Sehenscheidenentzündung? Grüsse von Daniel
14.09.05, 16.25h Lieber Daniel. Mach mal die Diagnose, auch die Golferarm-Diagnose! Du schreibst "Finger nach oben ziehen" - das wäre falsch, bei der Tennisarmdiagnose drückst Du mit dem gesunden Zeigefinger auf den Krankarm-Mittelfinger während dieser Arm ausgestreckt flach auf dem Tisch liegt, dann versuchst Du mit dem Krankarm-Mittelfinger gegen den gesunden Zeigefinger nach oben zu drücken - wenn es jetzt schmerzt im Ellenbogen ist es ein Tennisarm. Dann mach auch die Golferarm-Diagnose, auch dort beschrieben. Wenn nichts anspricht könnte es wirklich sein, dass Du "nur" eine akute SSE hast, die wäre dann aber nach 10 Tagen etwas schonen weider weg! Wenns nicht weggeht und vor allem das Ameisenkribbel/Taubheit könnte es ein Tennisarm oder eingenge Blutbahnen/Nerven sein. In diesem Falle wäre sehr gut für Dich das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du bist früh dran, das kommt schon wieder, egal was es ist. Während einer akuten SSE oder anderen E nur reduziert Dehnen oder Hängen, da ist schonen angesagt, aber egal wie es sich entwickelt nach 10-14 Tagen kann man es intensivieren und mal sehen was passiert und entsprechend darauf reagieren. Wenn's ein Tennisarm ist einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Demme Johanna <jukora@gmx.de>
Eintrag vom Samstag, 10. September 2005, 17.35 Uhr:

Guten Tag! Ich bin 46 Jahre und Musiker (Oboist) von Beruf. Probleme habe ich schon lange aber immer ignoriert und so ging der Schmerz weiter. Inzwischen Schwellung im Unterarm untehalb vom Ellenbogen (Tennisarm) aber auch oberhalb vom Ellenbogen Schwellung bei Belastung. Alle Sehnenansätze über und unter dem Gelenk schmerzen. Schulter ist auch stark beteiligt. Inzwischen kann ich das Instrument ab einer rel. kurzen Belastung nicht mehr halten. Werde krank geschrieben. Ein Karpaltiunnelsyndrom wurde festgestellt und ich soll so nicht mehr arbeiten. Gern möchte ich den Rat anderer Ärzte einholen bevor ich mich zu einer OP entschließe da ich auch im Ruhezustand (z.B.langer Urlaub) richtige Schmerzattacken habe .ich bin im Netz auf das RSI Syndrom gestossen. So etwas scheint es zu sein. Wo finde ich einen Artzt der sich damit auskennt? Wo finde ich Spezialisten für Hand/Arm/Schulterprobleme? Ach ja, mit hängen habe ich es probiert. Die entzündungsartigen Schmerzen werden teilweise unerträglich und die Schwellungen gehn sofort los. Arbeiten kann ich dann gar nicht mehr. Inzwischen geht es um Berufsunfähigkeit. Danke Johanna
12.09.05, 13.14h Liebe Johanna. Da die Entzündung akut ist, muss diese zuerst beseitigt werden, Ruhigstellen ist wohl angesagt, dann aber die Ursache finden und dies ist vermutlich der schwierigere Teil. Ich würde im Netz unter RSI weitersuchen und mehrere Diagnosen von versch. Aerzten machen lassen. Wenn die Entzündung beseitigt ist, würde ich das "Hängen an der Stange" wieder probieren! Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


helga,wolfsburg
Eintrag vom Mittwoch, 7. September 2005, 11.57 Uhr:

bin 49 und vor einem jahr am tennisarm operiert wurden. alles war super, endlich keine schmerzen mehr. vor gut einem monat, dann die böse überraschung. schmerzen schlimmer als vorher. zu allem übel kamen noch nackenbeschwerden, halsbeschwerden dazu. bin seitdem jeden tag beim arzt. spritzen über spritzen. hinzu kommt, das der andere arm auch anfängt probleme zu machen.
07.09.05, 13.54h Liebe Helga. Dies ist leider ein typischer "Krankheitsverlauf". Erstens hat die Operiaton das Problem des Muskelkrampfes nicht behoben, sondern nur die Schmerzweiterleitung einer bestimmten Stelle unterbrochen und diese hat sich nun eine andere Stelle "gefunden". Ebenfalls kommt es oft vor (hatte ich auch), dass 1-2 Jahre nach Tennisarm rechts, Tennisarm links folgt und danach oder sogar paralell noch Golferarm (hatte ich auch beides). Mach mal die Diagnose, für Tennis und Golferarm, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm und Golferarme beidseitig gleichzeitig (!) therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Den Arzt und eie Spritzen kannst Du vermutlich vergessen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


ohne Namen / Email
Eintrag vom Dienstag, 6. September 2005, 20.41 Uhr:

Hallo. Ich habe kein Problem nur eine Frage. Ich habe gehört das man eine Tendopathie auch mit Muskelkräftigung behandeln kann. Natürlich nachdem man alle Gelenke optimal mobilisiert hat, und dehnen. Ich würde gerne wissen ob man die muskelkräftigenden Übungen mit freien Gewichten oder an Geräten ausführt, und wie lange man Schmerzmittel/Medikamente einnehmen muss.
07.09.05, 12.14h Die Muskeln zu trainieren ist immer eine gute Sache. Birgt aber natürlich auch die Gefahr einer weiteren Verkrampfung und Zuspitzung des Problemes bzw. der Ursache der Tendopathie wenn dem nicht ausgiebig mit Dehnen vor und nach dem Training abgeholfen wird. Andererseits ist wirklich die einzige Abhilfe beim Tenni- oder Golferarm die entsprechende Dehnübung. Alles andere bringt leider wenig bis nichts. Man sollte keine Schmerzmittel oder Medikamente deswegen einnehmen. Die natürliche Schmerztoleranz soll die Grenze der Belastung oder Beanspruchung bilden. Das Dehnen wirkt nicht mehr wenn es mehr wehtut. Die Zeitdauer die man auch eine leichte Dehnung hält (30-40 Sekunden) ist wichtiger als ein Zerren das vorübergehend auch kontraproduktiv sein kann und auch mal für 1-2 Tagen einen kleinen Rückfall auslösen kann. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Nochmal kurz. Dehnen ohne Muskeltraining wird sehr gut und schnell helfen. Muskeltraining ohne Dehnen bringt nur wenig. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Marie-Francoise BOITELLE / Bad Hersfeld <capucine50@aol.com>
Eintrag vom Samstag, 3. September 2005, 08.53 Uhr:

55 Jahre alt-Weiblich-Berufstätig seit 1994: Büro/Computer. Schleichenden Beschwerden vor 2 Jahre nach Scheidung+Renovierung neue Wohnung. Handwerkliche Tätigkeiten (Bohren, Schrauben, Tapezieren, usw.) selbst erledigt! Erst Anfang 2005, verstärkte Beschwerde-seit Juni, starke Schmerzen besonders Nacht+Morgens! Dann ging richtig los ab Juli : Therapie mit Tableten- und Salbe+Kühlung! Urlaubszeiten: Geduld ist angefragt: Ärzten sind in Urlaub! Dann vor 2 Wochen, Behandlung mit Magnetfeldstherapie: Geld abzockerei bzw. kein Erfolgt! Diese Woche wurde ich zum Chirurg geschickt für eine OP. Zuerst keine OP, aber Kortison- spritze: Di. + Freitag. Da die folgende Nächte grausam verlaufen sind: Hitze+Schlaf- losigkeit aber Schmerzenfrei, bin ich heute Nacht auf Ihrer Webseite gestoßen.....und habe Antworten auf meine Fragen erhalten! Vielen Dank. Warum wird man vom Ärzte nicht aufgeklärt, bzw. auf andere Heilung-/Behandlungsmethoden hingewiesen?? Trotzdem bleiben viele Fragen offen: kann Man mit Stosswellen oder eine OP was erreichen? Bis dann in Forum, werde mich umsehen. Als Französin entschuldige ich mich für die nicht ganz korrekte Rechtsschreibung! Marie-Francoise
06.09.05, 07.14h Liebe Marie-Francoise. Du bist ein typischer Fall, der mit der Dehnübung schnell Erfolg haben wird. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Du solltest mal 3-4 Wochen alle anderen Behandlungen unterbrechen, dann kannst Du die positive Veränderung besser beurteilen und dem Dehnen zuordnen. Aerzte sind auch nur Menschen, sie gingen einfach nur etwas länger zu Schule, aber das macht sie leider nicht allwissend. Mit einer einfachen Dehnübung eine der häufigsten Armerkrankungen heilen ist nicht nur unglaubwürdig sondern auch zu einfach und zu billig. Mit Stosswellen oder OP wird für dieses Krankheitsbild (es ist nur ein Muskelkrampf!) nichts bis wenig erreicht, kann ich nicht empfehlen. Lies hier ein paar Details dazu. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Susanne, Tholey <Schatzenbutzen@gmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 1. September 2005, 13.54 Uhr:

Hallo, ich bin 27 Jahre jung und habe seit knapp drei Monaten höllische Schmerzen im linken Arm. Der starke ziehende und gleichzeitig klopfende Schmerz geht zwar vom Ellbogen aus (Ober-und Unterseite), zieht aber bis in die Finger (vor allem kleiner Finger) und auch ganz stark in den Oberarm und die Schulter. Ich kann den ganzen Arm mittlerweile nicht mehr richtig benutzen. Ich habe Alles versucht, Tabletten (Entzündungshemmer), Spritzen, Ruhigstellen, Wärme und Kälte, Krankengymnastik, nichts hilft, es wird immer schlimmer, so daß ich nachts auch nicht mehr schlafen kann. Ich arbeite im Büro, viel am PC und Telefon etc. Ich denk auch, daß das der ausschlaggebende Punkt war. Ich kann keinen Sport mehr machen, es tut nur noch weh. Die Finger sind auch oft taub oder kribbeln. Ich bin beim Behandlungsmethoden suchen auf Eure Seite gestoßen. Habt Ihr einen Tip für mich? Der Arzt ist ratlos. Ich weiß nicht mehr wohin, die Lebensqualität nimmt sehr ab. Ich habe Angst, daß das jetzt chronisch bleibt und nicht mehr weg geht. Könnt Ihr mir etwas dazu sagen? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank!!!! Susanne
02.09.05, 12.14h Liebe Susanne. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Wenn sie anspricht oder auch wenn Sie nicht anspricht mach das Hängen an der Stange da damit nicht nur ein Tennisarm therapiert würde, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Aufgrund Deines beschriebenene Krankheitsverlaufs und Erfolgen mit Stangehängen bei ähnlichen Fällen verspreche ich mir einiges bei Dir. Investiere so total 7-10 Minuten pro Tag. Mach auch die Golferarm-Diagnose zur Sicherheit. [Falls Tennisarm anspricht: Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.] Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Matthias, Darmstadt
Eintrag vom Donnerstag, 1. September 2005, 10.02 Uhr:

Hallo, ich bin 42 Jahre alt und habe seit einem Monat teilweise stechende Schmerzen knapp oberhalb des Ellenbogens, also kein direkter Tennisarm. Die Diagnose-Info hier trifft bei mir auch nicht zu. Mein Orthopäde nannte es eine Sehnenreizung und wollte einen Zinkleimverband machen, was ich aber ablehnte (ich mag diesen Klebkram nicht). Er verschrieb mir dann eine flexible Strickbandage, die aber kaum etwas bringt. Bei Anwinkeln oder Strecken gegen starkem Gegendruck wird es schlimmer. Meine Frage nun: Gibt es auch für solch eine Sehnenreizung im Oberarm eine Dehnübung oder was kann man hier machen? Gruß Matthias
02.09.05, 12.14h Lieber Matthias. Vermutlich hast Du es ja schon mit Schonen probiert. Falls ja und insbesondere wenn die Beschwerden auch am Morgen da sind und ev. noch stärker, d.h. wenn Ruhigstellen "schadet" würde ich Dir das Hängen an der Stange ans Herz legen weil es viele Muskeln gleichzeitig dehnt und es diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Investiere so total 7-10 Minuten pro Tag. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas

Matthias, Darmstadt <mstetter@gmx.net>
Eintrag vom Dienstag, 6. September 2005, 15.27 Uhr:

Hallo Thomas, ich hatte mich am 1. September schon einmal gemeldet. Vielen Dank für die Antwort, ich werde mich nun öfter mal an die Spossenwand meiner Tochter hängen. Nun habe ich gesehen, daß unter dem Titel Deiner Homepage auch Sehnenscheiden-Entzündung mit dabei steht. Meine Frau bekam schon öfter vom Arzt diese Diagnose im Handgelenk. Ist das denn auch keine Entzündung, sondern ein Krampf oder warum steht das bei den Begriffen unter Deinem Homepage-Titel. Kann man Sehnenscheiden-Entzündung auch durch ein Dehnen behandeln und wenn ja mit welchem? Viele Grüße und Gottes Segen Matthias
09.09.05, 13.14h Lieber Matthias. Sehr oft wird einn Tennis- oder Golferarm leider als SSE fehldiagnostiziert, deshalb auch die Stichworte dazu hier. Wenn es aber eine "echte" SSE ist, wird/würde ruhigstellen und 1-2 Wochen das Problem lösen (ausser man reizt die Stelle non-stop weiter / Fehlhaltungen, Fehlbelastungen etc.). Wenn sie es schon lange hat, mal besser mal schlechter, ruhigstellen und div. Medis nichts brachten, würde ich mal das Hängen an der Stange für 2-3 Wochen testen weil es nicht nur Tennis- und Golferarm behandelt, sondern auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung, Gottes Segen und viele Grüsse von Thomas


N. Torretti <ntorretti@gmx.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 31. August 2005, 15.30 Uhr:

Hallo Thomas, ich bin 40 Jahre alt und habe seit ungefähr 3 Wochen Beschwerden mit meinem rechten Ellenbogen (innen und aussen). Ich vermute, dass ich mich bei der Gartenarbeit (extrem viel Unkraut gejätet) überanstrengt habe. Gleichzeitig schlafen mir aber ebenfalls an der rechten Hand ständig 3 Finger ein (Daumen, Zeige- und Mittelfinger). Hängt das zusammen? Vor einigen Jahren hatte ich schon mal links und anschliessend rechts Tennisarme. Damals sagte mein Arzt, dass ich unbedingt ruhigstellen muss. Ich werde nun jedoch mit den Dehnübungen anfangen und hoffe, dass ich das Problem so in den Griff bekommen werde.
02.09.05, 12.14h Liebe N. Beginne mit der Dehnübung und sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen, insbesondere die Taubheit in den Extremitäten. Es gab keinen wirklichen Auslöser, vergiss danach zu suchen, es ist eine Schwachstelle die sowieso gekommen wäre, ohne Jäten nur etwas später. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Sophie aus Basel <sophie.b@balcab.ch>
Eintrag vom Mittwoch, 31. August 2005, 14.05 Uhr:

Seit über 6 Monaten leide ich (41 Jahre alt) unter "meinem" Tennisarm (rechts), ausgelöst durch Ueberanstrengung. Meine Aerztin verordnete das Ruhigstellen des rechten Arms, was für mich als dreifache Mutter kaum machbar war. Wenn der Arm gebeugt war für eine Zeit (zum Beispiel Telefonieren, Schlafen) wurden die Schmerzen sehr stark und ich konnte den Arm kaum mehr strecken. Ich habe 18 Ultra-schall-Therapien hinter mir und es ist eine kleine Besserung eingetreten. Der Hauptschmerz hat sich jetzt aber gegen die Hand verlagert. Es schmerzt am meisten vorne am Handgelenk zwischen den zwei Knochen. Der Ellbogen schmerzt stark, wenn man draufdrückt. Meine Aerztin schickt mich nun zum Neurologen um Abzuklären, ob man eine OP machen muss. Nun bin ich heute per Zufall auf diese Seite gestossen und werde auf alle Fälle die Dehnübung anfangen, denn sie macht Sinn! Schade, dass ich diese Infos nicht schon früher gefunden habe. Vielen Dank und viele Grüsse Sophie
02.09.05, 12.45h Liebe Sophie. Beginne mit der Dehnübung und sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen, insbesondere die Taubheit in den Extremitäten. Es gab keinen wirklichen Auslöser, vergiss danach zu suchen, es ist eine Schwachstelle die sowieso gekommen wäre, ohne Jäten nur etwas später. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Günther, Immenstadt <siegl42@hotmail.com>
Eintrag vom Mittwoch, 31. August 2005, 04.54 Uhr:

Hallo Thomas.Ich bin 48 Jahre alt und habe seit einem halben Jahr links mit dem Tennisarm zu tun. Es fing im Frühjahr beim Motorradfahren an, hatte da eine ziemlich stramme Kupplung. Bin dann recht bald auf deine Seite gestossen und habe mit dem Dehnen begonnen. Ich hatte zu Anfang auch den Eindruck damit Erfolg zu haben und eine Besserung verspürt. Seit 4-6 Wochen werden meine Schmerzen immer schlimmer, vor allem innen in der Armbeuge wo der Muskel vom Ellenbogen in die Armbeuge übergeht. Habe manchmal das Gefühl als sei eine Sehne gezerrt. Ich muss aber dazusagen dass ich nie zu stark gedehnt habe, da ich auf deiner Seite hier gelesen hatte das möglichst zu vermeiden. Bin dann zum Hängen an der Stange übergegangen und habe weniger gedehnt, jedoch mit dem gleichen erfolg. Die Schmerzen werden immer schlimmer. Ich schone den Arm nicht und arbeite voll damit (bin Elektromonteur) aber zur Zeit habe ich das Gefühl dass, das nicht mehr lange geht. Was kann ich sonst noch tun? Viele Grüsse, Günther
31.08.05, 07.36h Lieber Günther. Es ist richtig, schonen wird Dir so oder so überhaupt nicht helfen, nur die Lebensqualität beeinträchtigen. Mach mal auch noch die Golferarm- Diagnose. Da Du von Innenseite sprichst könnte es sein, dass Du paralell Tennis- und Golferarm hast (hatte ich auch 'mal). Wenn nicht solltest Du das Dehnen verstärken und mal täglich 10 Minuten investieren. Du kannst z.B. abwechseln zwischen der Dehnübung und 2. Dehnungsart. Dadurch sollte sich wieder eine Verbesserung einstellen. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Murat, Berlin
Eintrag vom Samstag, 9. Juli 2005, 16.34 Uhr:

hallo, ich bin 23 jahre alt. vor ca. 1 1/2 jahren habe ich mit jemandem armdrücken gemacht.war zur der zeit auch im studio aktiv.(bankdrücken mit 100 kg). nach dem armdrücken hatte ich schmerzen im rechten arm bzw. ellenbogen. habe dann naechsten tag wieder trainiert weil ich oft armdrücken gemacht habe und es für gewöhnlich danach oft leicht weh getan hatte. die schmerzen wurden dann staerker. habe dann pausiert für 6 monate ca. der arzt hatte beim röntgen und beim ultraschall nichts gefunden! aber trotzdem ich den arm geschont hatte und nicht BB gemacht habe hat es gelegentlich im inneren und mitleren ellenbogenbereich gezogen bzw. weh getan. aber garnichtmal bei belastungen wie sachen tragen.habe dann taebo angefangen und das 3 monate gemacht. das ziehen war so gut wie weg. auch als ich dann wieder mit BB anfing(leichte gewichte) war alles ok. habe ein türreck zuhause wo ich für meinen rücken oft drann hing zu der zeit. dann habe ich klimmzüge in mein training eingebaut(wiege 88 kg). mit der zeit fing es dann wieder an.(ganz selten auch im linken arm). in diesem jahr das ganze nochmal.BB angefangen und aufgehört.habe aber wenig gewichte genommen. vor 2 wochen war ich wieder beim doc. er meinte es seien kurze sehnen bzw. baender und meinte ich sollte dehnen und dehnen.das komische ist nur das es waehrend der belastung kaum bemerkbar ist und auch imm alltag nur sporadisch auftritt. die diagnose mit dem mittelfinger trifft bei mir nicht zu.schwimmen ist auch kein problem. ich weiss nicht was ich machen soll. soll ich einfacht trainieren? es sind ja auch keinen richtigen schmerzen wie bei einem riss oder so. es ist manchmal so ein pochern bzw. ziehen. bitte um hilfe!
11.07.05, 13.25h Lieber Murat. Lies mal hier nach Probleme vom/beim Gewichtheben / Krafttraining / Fitness etc.. Du findest dort ähnliche Fälle, Beschriebe und Tips. Ich denke Du überforderst einfach generell Deine Muskeln, Sehnen und Bänder und das sind die Symptome. Auch wenn das ev. leicht weniger Muskelaufbau macht, würde ich mit weniger Gewicht/Belastung dafür mit mehr Durchgängen arbeiten, bei allem was Du trainierst. Dann solltest Du unbedingt das Hängen an der Stange vermehrt einbauen (ohne Klimmzüge, nur passives Hängen) und alle die beanspruchten Muskeln auch Dehnen besonders vor, aber auch nach dem Training, frag den Profi im Studio nach Dehnübungen für die Hauptmuskeln! Ich wünsche Dir gute Gesundheit und viel Erfolg im Training und melde Dich doch in ein paar Monaten nochmals wie's Dir erging. Viele Grüsse von Thomas
Murat, Berlin
Eintrag vom Sonntag, 28. August 2005, 18.51 Uhr:
habe jetzt seit 2 monaten das dehnen beider ellenbogenseiten durchgeführt. habe kaum noch schmerzen. ab und zu zieht es noch im ellenbogengelenk. mache auch das haengen an der stange seit kurzem.wenn es zieht dehne ich und es ist fast weg. kann jetzt wieder mit gewichten trainieren. hoffe das bleibt so. vielen dank an deine seite!!!
29.08.05, 07.29h Lieber Murat. Danke für Deine Rückmeldung, freut micht wie es bei Dir wirkt. Einfach weiter dranbleiben mit gut Dehnen insbesondere vor, zwischendurch und nach allen verkrampfenden Aktivitäten. Weiterhin gute Gesundheit und alles Gute. Viele Grüsse von Thomas


Ina, Berlin <rudernina@aol.com>
Eintrag vom Freitag, 26. August 2005, 15.22 Uhr:

Hallo Thomas, ich bin 44 Jahre und habe seit 3 Wochen Beschwerden am Ellenbogen. Als erstes bekam ich die Epicondylitisspange verschrieben. Nach 2tägigem Tragen waren die Schmerzen so schlimm, dass ich den kompletten Arm nicht mehr bewegen konnte. Außerdem war der Ellenbogen ziemlich angeschwollen. Der Chirurg verordnete eine Ruhigstellung. Heute, nach 2 Wochen, hoffte ich, dass die Schiene abgenommen wird. Nach kurzem Blick des Arztes wurde der Arm für eine weitere Woche ruhig gestellt. Nun bin ich am Überlegen, mir das Ganze allein abzumachen und mit Dehnübungen anzufangen. Dazu sagen muss ich noch, dass die entzündende Stelle nicht mehr wehtut und ich nur noch in der Armbeuge Schmerzen habe. Dies resultiert wahrscheinlich von der Schonhaltung.
27.08.05, 15.95h Liebe Ina. Ich denke Du bist ein Glücksfall und hast mit Dehnen rel. schnell guten Erfolg. Du bist früh 'dran mit richtiger Diagnose und hast hier die Lösung gefunden, der Schmerz konnte noch nicht monatelang ein "Memory" bilden. Deine Folgerungen wie beschrieben sind alle richtig. Das schonen verkrampft weiter und bewirkt das Gegenteil von dem es sollte. Du kannst die Epispange und das Ruhigstellen vergessen beginne mit der Dehnübung. Steigere langsam und in einer Woche bist Du ein neuer Mensch. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Matthias Sperber, Herborn <mrsperber@web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 25. August 2005, 17.34 Uhr:

Hallo Thomas, melde mich nochmal (übrigens bin 46 Jahre alt. Mein Physiotherapeut meint, dass diese Schmerzen wie beim Golferarm von der Wirbelsäule her kommen. Und zwar habe ich oft erst nach einem Tag die Schmerzen, wenn ich am Vortag Übungen gemacht habe(z.B. Bankdrücken oder Holz tragen), die mein Rücken belastet haben. Auch hat er am Rücken auf der linken Seite (da wo der Golferarm ist)Verspannungen festgestellt. Frage. Aushängen ist denk ich immer noch gut. Wie sieht es mit Dehnübungen für den Rücken ausß Vielleicht mit dem Pezziball. Hast Du da Erfahrungen? Viele Grüße und Gottes reichen Segen. Matthias
26.08.05, 13.30h Lieber Matthias. Vermutlich ist Dein Rücken verspannt, ev. auch noch mehr, aber dies ist nie die Ursache eines Golfer- oder Tennisarms, also kein Zusammenhang. Es gibt auch keinen effektiven "Auslöser" der am ganzen Schuld ist (Bankdrücken/Holztragen), dies sind jeweils nur etwas stärkere Aktivitäten die einfach das randvolle Fass zum überlaufen bringen, gekommen wäre es sonst einfach etwas später. Aber im Prinzip ist es auch egal ob der Rücken doch beteiligt ist oder ein Auslöser, man muss es jetzt einfach wegbringen. Sehr gut wäre speziell in Deinem Fall das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golferarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Trotzdem solltest Du zusätzlich die Golferarm-Dehnübung machen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Mit Bankdrücken würde ich hingegen reduzieren, d.h. halbes Gewicht dafür mehr Durchgänge und zwischendurch an die Stange hängen, hat es ja dort genug zwischen Gewichtstürmen etc. Gewichtheben ist eben sehr stark belastend und verkrampfend nicht nur für die Gelenke sondern auch für Sehnen und Muskeln und deshalb nicht wirklich "gesund". Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und auch Dir Grüsse und viel von Gottes Segen. Thomas.


Andrea, h(punkt)ritter(at)utanet.at
Email 24.08.05, 09.00h,

Hallo Thomas! Ich heiße Andrea und bin 38 Jahre. Seit Winter 2004 litt ich unter einem Tennisarm. Geholt habe ich ihn mir, als ich meinem 4jährigen Sohn das Schifahren beibrachte und ihn immer wieder mit der rechten Hand aufzog, nachdem er gestürzt war. Zuerst dachte ich, ich hätte einen Muskelkater, zu Silvester konnte ich jedoch nicht mal mehr ein Glas Sekt in der rechten Hand halten. Ich habe nun 7 Monate Schmerzen hinter mir (keine Therapie und keine der Kortisonspritzen nützte). Ich bin leidenschaftliche Tennisspielerin, das konnte ich natürlich sofort vergessen. Die Arbeiten im Haushalt und Garten machte ich - so gut es ging - mit der linken Hand oder war angewiesen auf Hilfe(schrecklich). Ich stand schon kurz vor der Operation, als ich auf diese Seite im Internet stieß. Sofort begann ich mich an die Stange (zuerst unserer Kinderschaukel im Garten) zu hängen. Nach EINEM Tag ging es mir schon so viel besser, dass ich wieder Mut schöpfte, mir sofort eine Stange, die man in den Türstock klemmt, kaufte, und nach einer Woche waren die Schmerzen weg!!! Nach drei Wochen konnte ich wieder Tennis spielen und bin seit dem schmerzfrei. Vielen, vielen Dank für deine Tipps!! Ich frage mich nur, warum keiner der Ärzte, die ich aufsuchte (ein praktischer Arzt und zwei Orthopäden), dieses einfache und sooo effektive Rezept kennt oder weitergibt! Nochmals vielen Dank! Andrea
24.08.05, 09.02h Liebe Andrea. Danke für das tolle Feedback. Super wie das bei Dir lief, freut mich geholfen zu haben. Sag es Deinen Tenniskollegen weiter, man sieht sie ja rumlaufen mit Ellenbogen-Bandagen etc. Ja unser Gesundheitssystem ist so eine Sache. "Götter in weiss" sind es leider eben nicht, wir haben sie dazu gemacht, in Tat und Wahrheit kochen sie natürlich auch mit Wasser und einige kochen überhaupt nicht, nicht böse gemeint nur ein Fakt. Nur bei Tennis- und Golferarm als weltweit praktisch häufigste Armerkrankung die vielleicht 20% der Bevölkerung zwischen 30 und 40 betreffen, würde man es im Prinzip anders erwarten. Lassen wir es uns eine Lehre sein und stellen wir am besten jede Diagnose und Behandlung mal in Frage, holen andere Meinungen und vor allem suchen selber, z.B. im Internet! Es gibt im Prinzip nur eine Person (neben Gott) die wirklich an der Lösung Deines (z.B. gesundheitlichen) Problemes interessiert ist und das bist immer nur Du selber. Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und liebe Grüsse von Thomas.


Matthias Sperber, Herborn <mrsperber@web.de>
Eintrag vom Dienstag, 23. August 2005, 21.13 Uhr:

Hallo Thomas,habe seit 1 Jahr einen Golferarm und habe seit Januar Deine Dehnübungen und Aushängen gemacht. Bis Mai ungefähr wurde es auch etwas besser. danach nicht mehr regelmäßig. Seit Juli wieder mehr Schmerzen durch Brennholz tragen. Bin in Behandlunge und erhalte QUERFRIKTIONSMASSAGEN MIT ULTRASCHALL: Was hälst Du davon? Übrigens ich bin auch Christ und finde es super, dass Du anderen hilfst. Mache jetzt auch wieder regelmäßig Dehnübungen. Gruß Matthias
24.08.05, 07.20h Lieber Matthias. Super, das Du auch Christ bist. Wenn's mit den Symptomen besser wird, wird man mit Dehnen nachlässig, das ist normal, und man provoziert dadurch ein zurückkehren des Muskelkrampfes. Querfriktionen und Ultraschall wurde bei mir auch längere Zeit gemacht, halte davon nicht viel. Es wird dabei meist noch ein Schmerz- und/oder Rheumamittel (z.B. Voltaren) unter der Ultraschallsonde mit eingearbeitet. Das hilft kurzfristig etwas gegen dei Symptome. Die Friktionen können wenn richtig ausgeführt den Muskel leicht entkrampfen, wirken aber aber nur unvollständig. 30 Minuten Massage hat weniger Wirkung als 3x1 Minute Dehnen! Schaden wird die Behandlung nicht, man kann sie auch zusätzlich zum Dehnen und Hängen machne, das Mühsame an der Behandlung (an jeder Behandlung) ist der Zeitaufwand, ev. die Kosten und vor allem die psychologische Belastung krank und in Behandlung zu sein. Ich denke eine weitere Verbesserung Deiner Situation liegt fast nur im Dehnen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Mit viel Dehnen vor, mitten, danach dem Brennholztragen, wäre auch das nur unwesentlich gewesen. Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Golferarm/Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Wünsche Dir die nötige Geduld, weiterhin gute Besserung, melde Dich doch in 2 Monaten wieder wie's Dir erging und liebe Grüsse von Thomas.


Iris, Zossen <hanisch@oleco.net>
Eintrag vom Dienstag, 23. August 2005, 11.51 Uhr:

41, Problem seit Juni 2004, Schmerzen sind jetzt nicht mehr ganz so oft, wenn sie aber sind, dann in voller Stärke. Mache das Aushängen an der Stange weiter. Vielen Dank nochmals für die Hilfe. Iris
23.08.05, 13.55h Liebe Iris, danke für Dein Feedback das positiv hoffen lässt. Das dauert noch etwas bis auch diese Attacken weniger werden, aber da Du mit Hängen und Dehnen daran arbeitest die eigentliche Ursache, den Muskelkrampf ganz zu beheben, wirst Du sehen das in den nächsten Monaten auch diese Symptome noch stetig abnehmen. Einfach nicht nachlassen mit Dehnen/Hängen sonst kann es wieder in die andere Richtung gehen, bis zu eingreifst. Melde Dich doch in 2 Monaten nochmals wie's Dir erging. Wünsche Dir die nötige Geduld und liebe Grüsse von Thomas.


Sven Schumacher, Ladenburg <nospam@terratalk.de>
Eintrag vom Sonntag, 21. August 2005, 17.37 Uhr:

Ich bin im typischen Alter (37) und hab den Tennisellenbogen rechts (bin Rechtshänder) seit ca. 5-6 Monaten. Am Anfang bekam ich eine Art Manschette die den Muskel durch Druck entlasten sollte... dann Spritzen (Kortisonhaltig) ... nach nur 4 Spritzen bekam ich Pigmentierungsstörungen an der Einstichstelle und die Schmerzen waren für ca. 3-4 Wochen weg/weniger. Dann war alles wieder so wie vorher. Mit der Dehnungsübung komme ich gut klar und habe fast keine Einschränkungen mehr. Die Schmerzen kommen zwar bei bestimmten Bewegungen wieder raus, aber es ist nicht mehr dieser lähmende Schmerz der mir die Kraft nimmt. Ich werde also jetzt weiter dehnen und ansonsten mache ich alles ganz normal. Wenn dann in spätestens 1-2 Jahren der Arm eh 'ausbrennt' werde ich es bis dahin sicher ohne OP schaffen falls es nicht noch mal ganz massiv werden sollte. Das einzige was mich noch interessiert: Wenn es keine Entzündung ist, wie hilft dann - zumindestens kurzzeitig - das Kortison? IMHO ist Kortison kein Schmerzmittel und trotzdem hat es den Schmerz genommen... Danke für die Tips. Grüße aus Ladenburg
22.08.05, 13.14h Lieber Sven. Danke für Dein positives Feedback. Du machst alles richtig, auch Deine Uberlegungen und das weitere Vorgehen sind gut so. Ja Kortison ist (leider) in dieser Beziehung ein ziemliches Wundermittel, wenn auch nur ein Symptombekämpfer. Deshalb wird es von Aerzten auch viel und gerne eingesetzt, da damit fast jede schmerzmeldende Stelle schnell wenn auch praktisch immer nur vorübergehend "zugedeckt" werden kann. Sinnvoll angewandt kann es im Ausnahmefall benutzt werden um dem Körper während er sich selbst heilt eine Schmerzpause zu ermöglichen, aber man sollte es immer als Schmerzmittel und nicht als Heilmittel betrachten, deshalb ist die wiederholte Anwendung, besonders in Anbetracht der erhelblichen Nebenwirkungen und möglichen Lanzeitfolgeschäden, fragwürdig. Nur bei Asthma, schwerem Rheuma und einigen unheilbaren Krankheiten kann man es mit keiner besseren Behandlung ersetzen. Dabei funktioniert es nicht nur bei typischen Entzündungen sondern auch jener Sehnenansatz des Tennis- oder Golferarms der durch den Muskelkrampf chronisch gereitzt ist wird damit temporär ruhiggestellt, meldet sich aber mit nachlassender Wirkung des Kortison nach 2-4 Wochen wieder, weil die Ursache ja noch immer besteht. Hingegen wirken klassische Schmerzmittel (Aspirin oder auch stärkere Geschütze) bei Tennis- Golferarm meist nur wenig oder überhaupt nicht vermutlich weil es kein "typisches Schmerzsignal" ist dessen Rezeptoren im Hirn geblockt werden kann. Lokal injizierte Schmerzmittel (Lokalanästhesie) wirken hingegen schnell und gut aber nur wenige Stunden bis Tage. Weiterhin die nötige Geduld, gute Beserung und viele Grüsse von Thomas

Hydro-Kortison (= richtiger Name) / Kortisol (= das körpereigene Kortison) / Kortikoiden (= künstlich hergestelltes Kortison)

Kortison gehört auch in die Familie der Hormone, es wurde anfangs den 50iger Jahren erst entdeckt und konnte schon bald synthetisch produziert werden. Die Rinde der Nebenniere scheidet mehrere sogenannte "Steroide" aus. Das bekannteste Steroid ist das Kortisol - praktisch identisch mit dem Medikament Kortison. Kortisol ist ein körpereigenes "Schmerzmittel" welches von unserem Organismus als Reaktion auf Belastungen, Anstrengungen und Schädigungen produziert wird. Das selbst produzierte Kortisol ist ebenfalls eine lebenswichtige Substanz. Es reguliert den Zucker, Fett und Eiweißstoffwechsel. Vor allem, wenn der Körper unter erschwerten Bedingungen funktionieren muss - Hunger, Durst, Infektionen -, steigt der Kortisolspiegel. Es ermöglicht dann die Umwandlung von Fett in Energie, sorgt für ein sparsames Umgehen mit den Wasservorräten und bekämpft Entzündungen. Kortison kann über Spritzen, Tabletten, Salben oder inhalierbare Sprays verabreicht werden.

Nebenwirkungen (bei längere Zeit, höhere Dosen): Knochenschwund, Diabetes, Schleimhautschäden, Gewebeverklebungen, Pigmentschäden, Hautverdünnung, verzögerte Wundheilung, Bluthochdruck und mehr.


Frederik Wahl, Hamburg <hallofred@freenet.de>
Eintrag vom Freitag, 19. August 2005, 17.18 Uhr:

Hallo, ich bin 24 und hab seit 6 Monaten Probleme mit meinen Armen. Es begann deutlich nach einigen Wochen sehr starker Belastung der Arme während des Sports (schiebende Bewegungen). Zudem arbeite ich täglich einige Stunden am PC. Am Anfang hatte ich nur Schmerzen im linken Arm. Nachdem ich dann viel nur mit rechts machen musste, kam es ein paar Tage später auch im rechten Arm. Meine Diagnose war zunächst Sehnenscheiden-Entzündung. Behandlungen haben alle bisher keine Besserung gebracht. Nach deiner Diagnose, habe ich an beiden Armen Tennisarm- und Golferarm-Syntome. Kann das sein? Ich kann nicht mal eine Tasse ohne Schmerzen heben, manchmal schmerzt es sogar ohne eine Belastung. Habe seit ein paar Tagen deine Dehnübungen ausprobiert. Es ist sehr schwierig die Dehnung auszuführen, da ich zwei Problem-Arme habe. Was kann ich deiner Meinung nach machen? Vielen Dank schon mal im Voraus. Freddy
07.08.05, 13.14h Lieber Frederik. Ja das kann sein. Eher selten aber möglich. Ich hatte auch mal links und rechts gleichzeitg Golferarm. Sehr gut, weil gleichzeitig Tennisarme und Golferarme links und rechts behandelt würden wäre für Dich das Hängen an der Stange. Gleichzeitig solltest Du Dehnen für Tennisarm und Golferarm, man kann problemlos beide Dehnübungen nacheinander machen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es ja keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Walter Grund, info(at)waltergrund.de
Email vom 18.08.05, 11.37h
Vielen Dank für diese Übung!! Bin Gitarrist/Gitarrenlehrer und hatte schon Reizstrom und später auch eine Spritze in den Arm bekommen. Beides und Schonung hat nicht geholfen. Nach 1 Tag mit der Übung war alles weg!! Habe die Übung weitergemacht, das ist jetzt 3 Wochen her. Blessings Walter Grund
18.08.05, 09.14h Vielen Dank lieber Walter für das positive Feedback. Freut mich geholfen zu haben, insbesondere einem Bruder in Christus. Habe auf Deiner Homepage gestöbert. Der Glaube an Jesus ist auch meine eigentliche Motivation diese Homepage zu unterhalten. Ich wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und Gottes reichen Segen für Dich un die ganze Familie.


Christina, Zetel <Peace_B@gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 16. August 2005, 20.04 Uhr:

Hallo ich habe das Problem jetzt seit ca. einem Monat, ich spiele oder habe bis dahin relativ viel Tennis gespielt, sowie sehr oft am Pc gesessen. Meine Eltern und auch der Arzt rieten mir bisher dazu mit all dem aufzuhören bzw nur sehr wenig zu tun. Da ich erst 14 bin ist das wohl nicht gerade "normal".. mein Vater meint dass das chronisch wird mache ich alles so weiter, kann das wirklich stimmen (auf ihrer Website stand 30+?)..? Ich trug den Arm ca. 5 Tage in einem Zink-Leim-Verband, leider tat danach alles nur irgendwie mehr weh und meine Hand wurde sogar ziemlich kalt.. der Arzt meinte es wäre ein solcher Tennisarm wie hier beschrieben. Allerdings wurde es jetzt nach einiger Zeit wieder besser, das Dumme nur, es fing wieder an vor ca. 2 Tagen jetzt als ich wieder anfing mehr zu tippen. Nun stellt sich für mich aber die Frage ob ich das Schreiben am Pc wirklich nie wieder so intensiv machen darf, bzw auch das Tennis spielen. Meine Eltern haben mir bisher auch damit "gedroht" den Pc aus meinem Zimmer zu schaffen. Nachdem ich hier allerdings gelesen habe das Schonen nur schadet fange ich an daran zu zweifeln..? Vielen Dank für eine Antwort schon mal im voraus. Ich möchte das Schreiben nicht aufgeben, da es mir sehr wichtig geworden ist, außerdem muss ich in der Schule auch normal weiter schreiben ohne andauernd zu schonen.
17.08.05, 07.31h Liebe Christina. Blos keine Panik - das wird schon wieder. Du bist zwar im Prinzip zu jung für einen Tennisarm, aber bei Männern um die 20 die zuviel Krafttraining machen z.B. kommt es auch vor. Du bist sehr früh 'dran mit richtiger Diagnose und das wird helfen das Problem schnell in den Griff zu bekommen (wenn Du die nötige Geduld für Dehnen und Hängen aufwendest, das ist ja nur 10 Min. pro Tag und dehnen kann man in toter Zeit beim Warten etc.). Du wirst mit Dehnen sehr schnell gute Resultate haben. Mach mal die Diagnose, wenn sie wie vermutet anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird. Montier Dir eine solche Stange in die Zimmertür und bei jedem vorbeigehen hängst Du kurz 20 Sek. hin. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Du hast ja schon die Erfahrung gemacht, dass es nach dem Schonen schlimmer war, der Krampf fixiert sich dadurch, deshalb tut es oft am Morgen mehr weh als abends. Es muss bei Dir eine ausgeprägte Schwachstelle sein (so jung) oder Du hast das "Talent" beim Tennis und Tippen jenen Muskel dermassen stark zu verkrampfen, dass der Tennisarm sich so früh meldete. Versuch wenn's geht lockerer zu tippen, lockerer zu spielen (leicht gesagt). Achte mal ob Du z.B. in der Schule oft unbewusst eine angespannte Faust machst unter dem Tisch etc.? Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Silvia Klein, Neu-Ulm <Klein898@hotmail.com>
Eintrag vom Dienstag, 16. August 2005, 16.41 Uhr:

Hilfe - ich bin schon total am Ende... Seit einem Jahr plagt mich (45 Jahre alt) mein Tennisarm an der rechten Seite. Es wurde mit Cortison gespritzt und zuletzt operiert im Februar. Nach sechswöchiger Pause fing ich wieder an zu arbeiten. (ich bin Altenpflegerin) Nach drei Wochen fing meine Pein mit dem Tennisarm wieder von vorne an. Wieder wurde Cortison gespritzt und wieder zur OP geraten. Ich habe aber den Glauben an eine zweite OP verloren. Inzwischen bin ich die siebte Woche krank geschrieben, habe Krankengymnastik und mache meine Dehnübungen. Meine Nächte sind die Hölle, ich wache sogar auf, wenn ich meine Zudecke anfasse beim Umdrehen. Gleichzeitig habe ich auch auf der rechten Hüftseite quälende Schmerzen und meine Halswirbelsäule ist das Sahnehäubchen obendrauf. Nach 3 mal tgl. Ibubeta 600 finde ich mein jetziges Dasein sprichtwörtlich zum k...! Ich kann nicht nicht einmal einen Kochlöffel im Topf herumrühren und meine Hausarbeit verrichten, so sehr bin ich in meiner Lebensqualität eingeschränkt. Der Tennisarm bestimmt mein ganzes Leben und irgendwann sollte ich wieder arbeiten gehen. Geht der Arm wirklich von alleine weg? Ich kann doch nicht monatelang zu Hause bleiben! Was soll ich denn jetzt bloss machen??
16.08.05, 17.52h Liebe Silvia. Dir kann geholfen werden. Mach kein Kortison und keine OP mehr beides ist in Deinem Fall nur Symptombekämpfung die die Ursache nicht behebt, wie Du schmerzlich selber herausgefunden hast. Du musst jetzt einfach mit der Dehnübung (investiere 10-15 Minuten pro Tag) und auch dem Hängen an der Stange etwas Geduld haben und Durchhaltewillen zeigen (Du hast ja nichts zu verlieren). Da die Schmerzen bei Dir nach dieser Zeit ein Memory im Hirn gebildet haben braucht es ev. 3-4 Wochen bis sich erste Erfolge, oft über Nacht einstellen. Mit dem Tür-Reck hängen wird nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen, da Du wie Du sagst ja auch in der Hüfte und Halswirbel Probleme hast. Das hängt zwar nicht unbedingt direkt mit dem Tennisarm zusammen, wird aber durch Hängen therapiert! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Beim Hängen am Anfang unten aufstehen und etwas Gewicht von den Armen wegnehmen, innerhalb von ein paar Wochen langsam steigern, damit Du nicht kurzzeitig ein Rückfall provozierst, der aber ein paar Tage später wieder abklingen würde. Du solltest nicht einfach abwarten. Der Tennisarm kann zwar nach 1-2 Jahren ausbrennen, muss aber nicht und auch könnte nach 2 Jahren oder so sich einmal ein Tennisarm links melden, dann wärst Du froh selber zu wissen wie man behandelt. Je früher man es merkt, je schneller ist der Spuk vorbei. Aber es ist nie zu spät! Lies hier ein paar motivierende Zeugnisse! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Claudia, Bremen <claudia-kopahnke@web.de>
Eintrag vom Montag, 15. August 2005, 18.39 Uhr:

Claudia, 26 Bremen. Habe eine Sehnenscheidenentzündung am linken inneren Handgelenk (vom Ende des Daumes bis Anfang des Handgelenks) seit Anfang April. Dehnübungen, Akkupunktur, Salben usw. haben nicht geholfen. Anfang Juni habe ich eine Cortisonspritze bekommen - die hat geholfen! Jetzt meine Frage: an der Stelle ist es jetzt immer noch rötlich-blau verfärbt und es hat sich ein Huckel gebildet. War heute beim Arzt; er sagte, der Huckel ist ein hervorstehender Knochen, der auch schon vor der Spritze da war. Und die Verfärbung kann er sich auch nicht erklären. Ich weiß aber, daß da kein Huckel war! Huckel und blauer Fleck tun ja nicht weh; ich möchte aber trotzdem gerne wissen, was das ist und ob es irgendwann weg geht. Außerdem: ab wann darf ich wieder Klavier üben? (bin Pianistin) Habe neulich mal eine Stunde gespielt, danach hat es wieder ein paar Tage wehgetan... Soll ich es immer wieder mal probieren mit dem Üben oder lieber schonen, bis es völlig ausgeheilt ist? Vielen lieben Dank für die Antwort auf meine vielen Fragen! Claudia
16.08.05, 08.44h Liebe Claudia. Der Buckel und das blau kenne ich nach Kortison nicht. Du solltest den Verlauf gut beobachten. Tennis- und Golferarm sind im Prinzip chronische Muskelkrämpfe und nicht mit einer Sehnenscheiden-Entzündung (SSE) vergleichbar. Andererseits kannst Du Dich leider nicht darauf verlassen, dass bei Deinen Problem SSE die richtige Diagnose ist! In der Annahme, dass es eine Entzündung ist solltest Du schonen. Kortison behebt leider nicht die Ursache Deiner Entzündung deshalb könnte das Problem auch nach abgeheilter Entz wieder auftreten. Natürlich kann man das das ganze von vorne beginnen, das macht aber langfristig keinen Sinn (lies mal hier über Kortison). Vor mehreren Kortison-Injektionen kann ich Dir nur abraten. Ev. musst Du an Deiner Sitzposition, Körperhaltung, Handstellung etwas ändern und "weniger verkrampft" spielen, falls Du das tust und da was ändern kannst. Das ganze Problem könnte auch von einer Verspannung im Nacken oder oberen Rücken herkommen. In diesem Falle würde dort Massage und dasHängen an der Stange weil es diverse positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Am Anfang aber vorsichtig hängen (mit unten aufstehen und Gewicht von den Armen entlasten), damit Du die Handgelenke nicht überreizt. Ebenfalls solltest Du diese Seite über CTS und andere Syndrome lesen, da es Dein Problem oder verwandt sein könnte. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Bernd Fiebig, Hildesheim <hibf_2004@yahoo.de>
Eintrag vom Freitag, 12. August 2005, 09.11 Uhr:

Ich habe das Problem mit dem Tennisarm seit 2-3 Monaten. Ich war noch nicht beim Arzt deswegen, weil mein Vertrauen dahin nicht sehr groß ist. Ich habe meine Informationen bislang aus dem Internet entnommen. Wie und was mache ich jetzt, um schnellstens Abhilfe zu schaffen? Gruß Bernd
13.08.05, 14.14h Lieber Bernd. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Zuckerpuppe Zuckerpuppe 0702@aol.com>
Eintrag vom Donnerstag, 11. August 2005, 06.57 Uhr:

hallo bin 45 jahre alt und leide seit 10 monaten an epicondylitis gibt es auch einen arzt in hessen der eine minimalinvasive op durchführt.
11.08.05, 10.32h Leider niemand in Hessen bekannt. Lies aber mal alles unter Infos zur kleinen OP auch die Erfahrungen. Da Du es schon 10 Monate hast und ein "Ausbrennen" nicht mehr so lange dauert, würde ich eher von einer OP abraten oder mind. gib dem Dehnen vorher 3-4 Wochen Chance weil es sicherer ist, jede OP ist ein Eingriff und die OP beseitigt leider nicht die Ursache also den Krampf sondern verhindert nur die Schmerzweiterleitung von jenem Punkt und das Problem könnte sich danach auch woandershin verlagern. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Nicole, Hamburg <riachacard@yahoo.de>
Eintrag vom Mittwoch, 10. August 2005, 19.00 Uhr:

Also ich bin 28 Jahre und habe meinen Golfarm schon seit 10 Jahren. Anfangs schmerzte er nur hin und wieder. Wenn ich bei Ärzten meinen Schmerz erklären sollte, dann sagte ich, es fühle sich so an als würde ich mir permanent auf den Musikantenknochen hauen. Seit über vier Jahren bin ich keinen Tag schmerzfrei. Ich habe alles mögliche probiert um dieses Problem zu lösen. War bei vielen Ärzten, Physiotherapeuten, Heilpraktikern.....Bekam Massagen, Therapien, Stäbchenbehandlungen, Injektionen, Krankengymnastik....Ich bin Tänzerin und hypermobil und alles ist überdehnt. Bei meiner Stäbchenbehandlung, vor drei Jahren, hatte ich scheinbar den ersten richtig guten Therapeuten. Der stellte fest, dass ich am rechten Arm ebenfalls an einem Tennisarm leide. Nach der ersten wirklich schmerzhaften Behandlung spürte ich meinen Arm zumindest wieder als Teil von meinem Körper. Aber fühlte nun links Schmerzen. Gleiche Diagnose auch für den linken Arm. In den Jahren differierte die Intensität des Schmerzes. Mittlerweile zieht er bis zur achselhöle in die Brust. Was ich selber sehr schlimm fand, es gab auch mal eine Zeit, da konnte ich meine Kaffeetasse nicht halten. Ich bin völlig ratlos. Ich merke auch wenn es mir psychisch nicht gut geht, verschlimmert sich der Zustand drastisch. Ich habe keine Ahnung, was ich noch machen soll!!!
11.08.05, 10.32h Liebe Nicole. Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre in Deinem speziellen Fall auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Besonders weil sich die Symptome bei Dir mit der Zeit auch auf andere Zonen verbreitete. Da Du es schon so lange hast, musst Du Dich ev. am Anfang ein ein paar Wochen gedulden bis sich, manchmal über Nacht plötzlich erste Erfolge einstellen. Der Schmerz hat in dieser Zeit im Gehirn ein "Memory" gebildet, d.h. dass oft die Symptome noch gespürt werden, wenn die Ursache schon behoben ist und es etwas dauert bis im Gehirn diese Info "gelöscht" wird. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 4-5 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


stefan, graz, austria <stefan.endler@gmx.at>
Eintrag vom Dienstag, 9. August 2005, 12.55 Uhr:

danke!!!!!!!!!!!!!! bin kletterer und habe(hatte) seit 7 jahren epicondylitis. dank dehnen und trainieren von antagonisten habe ich mein problem in den griff bekommen. bouldere mittlerweile wieder 7b-bloc. falls jemand fragen bezügl. antagon-training hat bitte mailen. vielen dank für diese seite!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
09.08.05, 09.14h Lieber Stefan. Vielen Dank für Dein positives Feedback, freut mich geholfen zu haben. Wünsche Dir weiterhin alles Gute, unfallfreies Klettern und viele Grüsse von Thomas.


Sylvia <smschrader@web.de>
Eintrag vom Montag, 8. August 2005, 23.37 Uhr:

Hallo, ich bin 49 und habe rechts den Tennisellenbogen sowie Beginn eines Golferellenbogens, links beginnenden Tennisellenbogen. Im April u. Mai d.J. habe ich 3 fast gleiche Stürze aufs Steissbein gehabt mit jeweils starker Stauchung beider Handgelenke, es wurden aber keine "wirklichen" Verletzungen festgestellt. Links hatte ich (als Linkshänderin!) nach einem Unfall vor ein paar Jahren sowieso schon ein Carpaltunnelsyndrom. Eine OP habe ich aber immer verweigert, da mir andere erzählten, dass es speziell bei Fibromyalgie-Patienten noch sinnloser sei, da meist keinerlei Besserung. Bin seit längerem schon krankgeschrieben mit einer starken Fibromyalgie, bei dieser Krankheit sind speziell die Sehnenansätze betroffen, die teilweise extrem stark schmerzen. Nun habe ich von einer Ärztin (nach langer Odyssee durch viele Praxen/Therapien - alle ergebnislos) Akupunktur bekommen. Hat jemand evtl. Erfahrung hiermit beim Tennisellenbogen? Auch möchte ich gerne die heute bei Euch entdeckten Dehnungsübungen machen, stelle aber fest, dass der Schmerz schon bei leichter Dehnung sehr stark ist. Um aber ein Ergebnis beider Methoden nicht zu verfälschen, sollte ich wohl mit dem Dehnen noch etwas warten, bis sich herausstellt, ob auch Akupunktur hilft? Leider habe ich hier noch keine Beiträge dazu gefunden. Herzliche Grüsse aus HH, Sylvia
09.08.05, 09.14h Liebe Silvia. Ich habe noch niemandem getroffen dem Akupunktur bei Tennis- oder Golferarm geholfen hätte. Tennis- und Golferarme (ich hatte auch an beiden Armen beides!) sind chronische Muskelkrämpfe und diese können nur durch eine Dehnung behoben werden. Wenn Deine Handgelenke die 1. Dehnung ev. abwechselnd mit der 2. Dehnungsart nicht verträgt solltest Du auch Hängen an der Stange probieren, ev. mit unten aufstehen und in der ersten Zeit Gewicht vom Hängen entlasten bis es besser geht. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Das Hängen hat auch diverse andere positive Auswirkungen und kann vieles Lösen. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Jürgen Wäldele 77815 Bühl <j.w.58@web.de>
Eintrag vom Sonntag, 7. August 2005, 10.08 Uhr:

Lieber Thomas bin Rollifahrer und arbeite auch 8 bis 10 Std am Pc am Tag also alle guten Voraussetzungen einen Tennisarm zubekommen, das war dann auch so ab März 05 hatte ganz schöne Schmerzen am rechten Ellenbogen, das Spießrutenlauf begann, von einem Arzt zum andern Krankengymnast usw. nichts half, bis ich Mitte Juli auf deine Seite gestoßen bin, nach 5 Tagen 30 bis 40 mal dehen am Tag (aushängen geht leider nicht, da ich nicht stehen oder laufen kann) hatte ich kaum noch Schmerzen es sind jetzt stark 2 Wochen rum und ich dehne vielleicht noch 10-15 mal am Tag und bin fast Schmerz frei vielen vielen Dank noch mal für deine Super Seite Liebe Grüße Jürgen Wäldele
09.08.05, 09.14h Lieber Jürgen. Vielen Dank für Dein positives Feedback, freut mich geholfen zu haben. Wünsche Dir weiterhin alles Gute und Gottes Segen! Liebe Grüsse von Thomas.


Uschi, Köln <kerschersatz@t-online.de>
Eintrag vom Samstag, 6. August 2005, 18.01 Uhr:

Sitze seit 25 Jahren am Mac und leide am Mausarmsyndrom. Habe bei meinem letzten Arztbesuch Artikel in der Zeitschrift Orthopress zu diesm Thema gelesen und mir die Armstütze easywing in der Apotheke bestellt. Habe seitdem fast keine Beschwerden mehr, vor allem habe ich noch nie so bequem mit der Maus gearbeitet. Vielleicht nützt dieser Tip jemandem.
09.08.05, 09.14h Liebe Uschi. Vielen Dank für Deinen Tip. Wenn das Problem wiederkommt, probiers einfach mal mit der Dehnübung. Weiterhin gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas


Brigitte, Altenstadt <Richter06047@gmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 3. August 2005, 20.07 Uhr:

Bin 48 Jahre, hatte mit 14 Jahren das erste Mal Schmerzen im Arm, damals hat man noch eingegipst. Immer schon beide Arme, rechts mehr. Alle Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft. Letzte Behandlung August 2004 OP im Klinikum Aschaffenburg. Dauer 1 Stunde ambulant, dann ca. 3 Wochen Physioterapie und Selbstdisziplin, dann wieder voll im Job (Büro-PC-Arbeitsplatz). Die Schmerzen begleiten mich seit 34 Jahren. Ich habe nie aufgehört zu arbeiten oder andere Tätigkeiten zu machen. Nur Badminton, Tennis, stricken geht nicht mehr, schreiben mit der Hand schlecht. Golfen will ich wieder versuchen. Habe alles, was Ihr alle so schreibt hinter mir, auch Dehnübungen..... Die Schmerzen sind auch nach der Op da, aber an anderer Stelle. Toll, was? Der Schmerz sucht sich sein Betätigungsfeld, bevor man fast verrückt wird, weil man unter allen Umständen versucht, was gegen diesen Schmerz zu tun, akzeptiert ihn einfach. Ihr werdet erleben, das es Tage gibt, da vergeßt Ihr ihn. Man darf den Schmerz nicht ständig in den Vordergrund stellen, lebt mit ihm, er ist ein Teil von Euch. Wenn Ihr Euch von ihm nicht unterkriegen laßt, leidet auch nicht die Lebensqualität darunter.
04.08.05, 11.37h Liebe Brigitte. Das eine OP das Problem verlagert erstaunt mich nicht, da sie ja nicht den Muskelkrampf behebt sondern "nur" die Schmerzweiterleitung einiger Nerven verhindert. Du hast mit allem Recht, solltest aber noch nicht aufgeben. Sehr gut wäre für Dich das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Nach so vielen Jahren braucht es ein paar Wochen Geduld, bis sich etwas ändern kann. Melde Dich doch in 2 Monaten wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Feistenauer Manuela, Regenstauf <manuf0408@aol.com>
Eintrag vom Sonntag, 31. Juli 2005, 21.03 Uhr:

41 Jahre,seit 4 wochen akkuter tennis und Golferarm. Ich kann meinen Arm gar nicht mehr ausstrecken,es geht einfach nicht mehr. Bei den Dehnübungen muss man den Arm immer strecken. Wie soll ich das machen bzw. sind diese Übungen überhaupt was für mich?
09.08.05, 09.14h Liebe Manuela. Ohne Armstrecken wird die Wirkung der Dehnungen praktisch aufgehoben, also sinnlos. Versuch neben der Dehnübung zur Abwechslung auch die 2. Dehnungsart. Eine geht ev. besser. Hab Geduld und taste Dich langsam ran mit immer etwas mehr strecken auch bei leichten Schmerzen, es wird dadurch nicht schlimmer! Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du kannst auch unten etwas aufstehen und so Gewicht wegnehmen vom Hängen und langsam aufbauen. Der Arm wird dadurch auch autom. gestreckt. Ich denke, da musst Du durch, da Dein chronischer Krampf nun ja schon dazu führte, dass Du ihn nicht mehr strecken kannst! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Timo, Frankfurt <elmo82@gmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 27. Juli 2005, 21.20 Uhr:

Hallo ich bin 23 und hab im März diese Jahres ein 6 monatiges Praktikum in einer kleine Programmierfirma angefangen. Nach zirka 3 Monaten 8-10 Stunden vorm Rechner fing mein linkes Handgelenk an zu Schmerzen und wurde ab und zu auch warm. Ich bin dann direkt zum Arzt der mir Salbe und Kühlen verordnet hat. Da nach 2 Wochen immer noch keine Besserung in Sicht war wurde mein Arm eingegipst. Nach 3 Wochen in denen ich plötzlich im rechten Ellenbogen Schmerzen bekommen habe, kam der Gips wieder ab und zunächst war alles auch ok. Doch die Schmerzen kamen wieder. Meine Arzt hat mich dann vor die Wahl gestellt Schmerzen, OP oder LASER. Habe mich dann für Laser im linken Ellenbogen entschieden und bin im Moment kurz vorm Ende der Therapie. Am Anfang waren die Schmerzen auch weg aber jetzt kommen sie Schritt für Schritt wieder. Ich habe an beiden Ellenbogen Bandagen, die den Schmerz ein wenig zu lindern scheinen. Inzwischen habe ich meistens Schmerzen an den äußersten Enden der Ellenbogen Ellenbogen (innen und aussen) und in den Handgelenken. Auch die Finger spannen manchmal etwas (zwischen Ring- und Kleinem Finger und zwischen Daumen und Zeigefinger). Meistens habe ich morgens und abends Schmerzen. Tagsüber während der Arbeit bleibt nur das unangenehme Gefühl in den Händen und gelegentliche Schmerzen im Ellenbogen. Die Seite habe ich gestern gefunden und gleich die Diagnose gemacht. Allerdings weiss ich nicht genau ob ich wirklich darauf anspreche, ich verspüre zwar ein ziehen im Ellenbogen aber meistens tun mir die Finger vom Drücken eher weh. Mach ich was falsch oder habe einfach nicht die Symptome? Ich habe heute mal die Dehnübungen gemacht und das Hängen an dr Stange ausprobiert. Die Schmerzen sind zwar nicht zurück gegangen, was ich auch nicht erwartet habe, obwohl sich meine Arme jeweils nach den Übungen ganz gut angefühlt haben. Allerdings habe ich jetzt das Gefühl das meine Hände, Handgelenke und Ellenbogen aufgeheizt sind. Ist das ein Indiz für eine Entzündung? Sollte ich lieber mit den Dehnübungen aufhören oder ist das normal wenn man damit anfängt? Oder habe ich viel zu stark gedehnt? (Ich hab etwa alle Stunde je 30 sek mit jedem Arm gedehnt) Ich hoffe du kannst mir auf meine Fragen antworten. Schonmal viel Dank für die Antwort Gruß Timo
09.08.05, 09.14h Lieber Timo. Im Prinzip bist Du zu jung für einen typischen Tennis- oder Golferarm. Bei Dir ist es keine Altererscheinung/Abnutzung sondern eine Schwachstelle und verkrampftes Arbeiten. Ich denke Du hast eine Kombination von Golferarm und Tennisarm und auch im Handgelenk Verkrampfungen. Solltest versuchen entspannter zu tippen und zwischendurch schön weiterdehnen. Nicht stark zerren beim Dehnen, Dehnung einfach halten, es muss dabei nicht wehtun oder stark ziehen, lieber länger halten. Ruhigstellen, Gips etc. wird das Problem nicht lösen sondern könnte es weiter fixieren und verschlimmern. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Installiere eine im Büro und häng kurz daran wenn Du aus dem Büro gehst etc. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Markus Reiner, Straubing <markus_reiner@t-online.de>
Eintrag vom Mittwoch, 27. Juli 2005, 16.51 Uhr:

24 seit ca. 1 Jahr. Hallo, ich bin leidenschaftlicher Kraftsportler und merke seit einem Jahr leichte Schmerzen im Ellbogen vor allem bei Zugübungen. Dort allerdings nur im Parallel oder Untergriff. Wo ich auch Probleme habe ist Trizepsdrücken. Der Schmerz liegt auf der Rückseite des Ellbogens und ein leichter Druckschmerz eben auf diesem Epidingsbums auf der Innenseite des Ellbogens. Der Golfellbogentest ist allerdings negativ. Ich kann den Schmerz provozieren wenn ich den Arm ca. 80-90 Grad anwinkle mit ner Mischung zwischen Parallel und Untergriff (wie bei Curls an ner SZ Stange - fällt mir grade auf das dabei das erste Mal Schmerzen auftraten)und dann einfach den Arm anspanne. Weisst du Rat? Ist das jetzt Golferarm?
09.08.05, 09.14h Lieber Markus. Sehr gut wäre das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Im Studio hat es genug solcher Stangen zwischen Gewichttürmen, benutze sie in den Pausen. Bis alles wieder tiptop besser etwas Gewicht beim Heben reduzieren dafür mehr durchgänge würde ich Dir empfehlen, da Du zur Zeit Gelenke, Sehnen und Muskeln mit zuviel des Guten überlastest, was auch die ursprüngliche Ursache Deines Problemes ist. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Lies hier die anderen Einträge zu Gewichtheben/Fitness. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


peter41 <kuschelbear9@aol.com>
Eintrag vom Dienstag, 26. Juli 2005, 22.53 Uhr:

hallo erst mal sehr gut deine tipps kann man echt gebrauchen obwohl ich schon über 20 jahre intensiv kamfpsport betreibe, hatte ich das glück:-( einen tennis golfarm rechts mir zuzulegen. Weil ich eigentlich ja schmerzen gewohnt bin und ich das wirklich nicht kannte machte ich halt mit schmerzen weiter, na lange gings dann doch leiden. ich hatte so ungefähr 3 wochen schmerzen aber richtig heftig. Mein orthopäde sagte mit spritzen veränden kriegen wir das schon hin. Natürlich nicht war ja klar, also fand ich deine seite, na dachte ich wird mal ausprbiert kann nie schaden. Und das war wohl auch ne richtige entscheidung schnerzen waren nach ca 7 tage komplett weg aber ich meine wirklich komplett weg. Na das macht mich glücklich ist ja klar bedanke mich bei dir, was mich am meisten ärgert Ich :-) das ich da nicht alleine drauf gekommen bin :-). Na ja man kann nicht alles wissen. Noch ein Tipp an die leute mit den Armproblemen wenn ihr nach euren dehnung hängen an stange liegestütze usw. dem arm kühlt beschleunigt das alsolut die heilung. ich hab mir vom Orthopäden das verschreiben lassen ist ein kühlsystem mit manschette ist wirklich super und entspannt auch macht aus so genug geschrieben sonst werde ich noch schriftsteller :-) mit sportlichen gruss peter
09.08.05, 09.14h Lieber Peter. Danke für Dein positives Feedback, gern geschehen. Beim klassischen Tennis- und Golferarm der ja ein Krampf ist, wirkt Kühlung (die den Krampf leider etwas verstärkt und fixiert) meist negativ. Das einzig positive ist, das kühlen den Schmerz manchmal etwas "betäubt", aber die Ursache, der Krampf wird dadurch schlimmer. Bei Dir war das wohl glücklicherweise etwas anders. Weiterhin alles Gute und viele Grüsse von Thomas


Karin Vaglica 520095138682-0001@T-Online.de
Email 25.07.2005

Hallo Thomas, möchte meine Erfahrung kurz erzählen.Habe vor 2 Jahren mit dem sog. Tennisarm angefangen. Schmerzen: Therapie - Ultraschall -Ruhigstellung - Krangengymnastik - Spritzen. Hat alles nichts genutzt, da hab ich mich für OP entschieden. Vor gut 3 Wochen war es soweit, habe eine kurze Vollnarkose bekommen, danach durfte ich n. Hause. Der Arm wurde 2 Wochen ruhiggestellt ( War etwas nervig ) Jetzt bekomme ich krankengym. mit Dehnungsübungen und habe bis auf kleine Dehnungsschmerzen überhaupt keine Schmerzen mehr. Kann auch alles wieder tun ( Allerdings lt. Aussage meiner Ärztin mit dem heben noch etwas vorsichtig sein langsames Belasten ist ratsam. ) Die OP war für mich sehr positiv. Viele Grüsse Karin
Liebe Karin Danke für das OP-Feedback. Sehr gut gelaufen. Wünsche weiterhin gute Besserung und alles Gute. Die Chancen stehen, dass in 1-2 Jahren sich der andere Arm meldet. Dann melde Dich wieder gleich wenn erste Symptome komme und ich sag Dir wie Du es ihn wenigen Wochen mit 5 Minuten Einsatz pro Tag weg hast OHNE OP, ist ja mühsam und die Narbe etc. für Frauen auch nicht lustig. Ich hatte zuerst Tennisarm rechts, dann Tennisarm links nach 2 Jahren, dann nach knapp einem Jahr Golferarm rechts ... Liebe Grüsse von Thomas


Frank info@decided.de>
Eintrag vom Dienstag, 26. Juli 2005, 20.21 Uhr:

hallo! will mich nur mal schnell für die tolle seite bedanken: DANKE!!! habe mit 35 jahren nach 15 jahren sport-abstinenz (in verbindung mit lustiger feierei) im februar im fitnessstudio angefangen. erst 1x die woche, dann 2x und zum schluss fast täglich. das fett ging weg und die muskeln kamen ganz ordentlich. vor ca 6 wochen dann das vorläufige aus: derart starke schmerzen im rechten arm, dass ich kaum eine tür aufschliessen konnte. geröngt, geschallt und vom arzt einen zinkverband mit ruhestellung bekommen. nach 2 tagen wurden die schmerzen immer schlimmer. dann stieß ich auf eure seite! also: verband ab, gedehnt und gestreckt und nun trainiere ich wieder! "problemübungen" zwar mit weniger gewicht, aber auch das habe ich schon steigern können. ich hänge mich zwischen den verschiedenen übungen immer mal kurz an die stange, das wirkt genial! vielen dank für die aufarbeitung des "problems" und die bereitstellung für betroffene! lieben gruß frank
09.08.05, 09.14h Lieber Frank. Danke für das positive Feedback, freut mich geholfen zu haben. Weiterhin alles Gute und viele Grüsse von Thomas


Thönnes, Polch <h.thoennes@web.de>
Eintrag vom Samstag, 23. Juli 2005, 11.46 Uhr:

Meinen Tennisarm habe nun schon ca. 2 Jahre, dieser wurde mit Cortisonspritzen mehrfach ohne Erfolg behandelt. Mein Arzt schlägt nun eine Op vor oder alternativ eine Lasertherapie (Opton-Laser). Meine Frage was halten Sie Von einer Lasertherapie und kann diese paralell zu den Dehnübungen durchgeführt werden.
09.08.05, 09.14h Lieber Thönnes. Habe noch nie gehört, dass die Lasertherapie jemandem beim Tennisarm geholfen hätte. Der Tennisarm ist ein chronischer Muskelkrampf, das kann man nur mit einer Dehnung behandeln. Bei der OP wird nicht die Ursache also der Krampf behandelt sondern es werden Nerven am Schmerzpunkt durchtrennt, deshalb verlagert sich das Problem nach einer OP hin und wieder einfach an eine andere noch empfindliche Stelle, weil ja der Krampf noch da ist. Lies hier noch Details und Erfahrungen zur OP. Natürlich kann man das Dehnen immer paralell zu anderen Behandlungen machen (nur weiss man dann ev. nicht was wirklich geholfen hat - was die Motivation zum Weiterdehnen negativ beeinflussen könnte. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Amir <Tysonyahoo1@aol.com>
Eintrag vom Freitag, 22. Juli 2005, 22.53 Uhr:

hallo ich habe seit 5 monaten durch armdrücken schmerzen in beiden armen innen und aussen also kompletter unterarm und oberarm Laut Artzt ist es ne sehnenscheidenentzündung ich mache seit 5 monaten auch pause arbeeite nichts hebe höstens ein kilo gewicht ich muss sagen die arme taten mir nach der verletzung ständig weh auch beim nichts tun jetzt hat sich das deutlich gebessert aber nach 5 minuten klavier spielen oder playstation fängt es an weh zu tun und bei grösserer anstrengung so wieso was soll ich machen hilft dehnen bei entzündung wenn es eine ist oder soll ich weiter nichts machen es ist aber kein zeichen dar das es in den nächsten 6 monaten weg geht ich überlege schon es operieren zu lassen aber wie soll mann das operieren an 10 stellen oder wie weil der schmerz wenn er kommt ist in den ganzen armen nicht nur an einem punkt obwohl es nur an manchen stellen pickst bei anstrengung also hilfeee was tun dehnen oder ??? danke im vorraus
Amir <Tysonyahoo1@aol.com>
Eintrag vom Mittwoch, 3. August 2005, 23.59 Uhr:
Hallo Ich habe diese Diagnose gemacht mit dem finger nach ober ziehen oder nach unter und zur seite habe bei keinem davon schmerzen. Heisst das es ist kein tennis oder golferarm? Obwohl ne tasse kaffe hochheben und Handschütelln mir keine freude bereitet Es ist immer so das sobald sich die unterarmmuskulatur etwas verkrampft verhärtet fängt es an weh tu tun und zu stechen.Ich hatte auch eine woche lang gedehnt und es war deutlich schlimmer als vorher es hat viel öfter gepickst im unterarm und ellbogenbereich an den sehnen nur aber . ich habe dummer weisse diese handgummi was mann so zusammen drückt zum unterermmuskulatur stärkung 15 mal je seite gedrückt und habe von der faust bis zum elbogen an der aussen seitedes unterarms stechende und brennende schmerzen auch anhaltend.Also das einziege was mir geholfen hat bis jetzt war das nix machen aber im schnecken tempo . Ich hoffe das sagt ihnen was und sie könnten mir ne genauere diagnose machen und sagen ob das hängen an der stange und das weitere dehnen doch was bringt. Wie gesagt das dehnen hat es nur verschlimmert obwohl ich sehr vorsichtig gedehnt habe . Danke im Vorraus !
Amir <Tysonyahoo1@aol.com>
Eintrag vom Sonntag, 7. August 2005, 19.13 Uhr:
Hallo Thomas. Ich mache jetzt ein paar tage das hängen an der stange und es ist schon besser geworden nach dem hängen fühle ich mich für ne minute beschwerdenfrei der stechende schmerz ist viel seltener geworden kommt aber noch paar mal am tag für einige minuten starkes brennen an 2 stellen innen und aussen am ellbogen und sehr starker schmerz wenn mann an die sehnenstelle drückt wo es brennt geht aber immer wieder weg . Ich stütze mich mit den beinen aber noch hänge nur mit 30-50 % meines gewichts hab angst das ich nicht zu früh mit ganzem körper hänge und ich es viel schlimmer mache also ich taste mich ganz vorsichtig an die schmerz grenzen ist das so ok und sind das erste erfolgs schritte ? Danke
09.08.05, 09.14h Lieber Amir. Du machst alles richtig, auch das Gewichtabfangen beim Hängen ist tiptop so. Jetzt einfach etwas Geduld haben ein paar Wochen lang weitermachen und Du bist über dem Berg. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


melanie, kalefeld <Melanie-diana@freenet.de>
Eintrag vom Donnerstag, 21. Juli 2005, 20.46 Uhr:

hallo ich bin 25 jahre alt und habe seit 2 wochen ein ziehenden schmerz vom zeigefinger aus übers handgelenk, aber nur unter belastung (z.B. beim Hosenknopf zu machen). habe es mir auf der arbeit beim kisten tragen zu gezogen. war jetzt schon mehrere male beim arzt, aber er meint nur es wäre kurz vor einer sehnenscheidenentzündung. hat den daumen und handgelenk mit einer schiene und verband versehen. soll es öfters mal abmachen und den daumen bewegen und die salbe heparin-ratiopharm verwenden.ich weiß es ist kein tennisarm, aber vielleicht können sie mir ja trotzdem weiter helfen, ob es wirklich eine sehnenscheidenentzündung ist oder gar etwas anderes. Oder können sagen, an wen ich mich wenden könnte. Ach so, geröngt haben sie es auch, aber da kann man doch die sehnen gar nicht sehen!!! Da wäre doch eher ultraschall angesagt oder? danke schon mal im vorraus.
09.08.05, 09.14h Liebe Melanie. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Insbesondere wenn wochenlanges schonen und ruhigstellen nichts bringt, ist es keine normale Entzündung sondern eher ein Muskelkrampf der durch Ruhigstellen schlimmer wird. Probieren solltest Du mal das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Moritz <Moritz.schubert@gmx.net>
Eintrag vom Donnerstag, 21. Juli 2005, 20.05 Uhr:

Hallo Thomas, bin 42 Jahre alt und hatte bereits einen Golferarm. habe mich damit fast 2 Jahre rumgeplagt. Unterschiedliche Behandlungen (Cortison, Salben, Stosswellen etc.) haben nichts gebracht. Durch Deine Dehnübungen war ich das Problem (ich war schon total verzweifelt) innerhalb von 5 Monaten komplett los. Nun begann über Nacht (was weiss ich warum) am gleichen Arm ein Tennisarm. Nun dehne ich seit 2,5 Monaten und bin das Problem fast los. Also liebe geplagte Gemeinde, das ist scheinbar das einzige wirksame Mittel, dazu schonend, gesund und kostenlos. Es hat bereist das zweite mal geholfen. Vielen Dank nochmals an Dich Thomas.
09.08.05, 09.14h Lieber Moritz. Danke für Dein positives Feedback, gern geschehen. Das ist leider für viele ein normaler Prozess. D.h. diese Schwachstelle zieht sich dann "durch". Bei mir war es zuerst Tennis rechts, dann nach 2 Jahren Tennis links, 1 Jahr später Golferarm rechts. Aber wie Du sagst, wenn man weiss wie vorgehen verliert es den Schrecken und man kommt auch schneller da raus weil der Schmerz noch kein Memory bilden konnte. Weiterhin alles Gute und viele Grüsse von Thomas


Iris, Zossen <hanisch@oleco.net>
Eintrag vom Donnerstag, 21. Juli 2005, 12.04 Uhr:

Hallo, ich bin 41 Jahre jung und leide seit über einem Jahr an Ellenbogenbeschwerden. Es wurde operiert und danach sämtliche Methoden, wie Kühlsalbe, Cortisonspritzen, Stoßwellentherapie, Akupunktur, Ostheopatie, Reizbestrahlung, ausprobiert. Geblieben sind natürlich immer noch die Schmerzen. Selber versuchte ich es mit 2 chin. Heilmethoden, dem Chi Kung und Qi Gong. Leider führte dies auch nicht zum Erfolg. Würde eine 2. OP helfen? Wer kann mir in dieser Sache weiterhelfen? Iris
09.08.05, 09.14h Liebe Iris. Von einer 2. OP kann ich nur abraten. Hier findest Du Details und andere Erfahrungen mit der OP. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Investiere mal 10 Minuten pro Tag während ein paar Wochen. Da der Schmerz und die Symptome nach dieser Zeit bei Dir ein "Memory" gebildet haben, dauert es am Anfang etwas länger bis sich manchmal dann aber über Nacht Erfolge einstellen. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Harald Türck, Unterschleißheim <htuerck@web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 21. Juli 2005, 10.28 Uhr:

41 Jahre, hatte nach Renovierungsarbeiten im rechten Arm Beschwerden. Habe vor 3 Monaten den Hinweis auf diese Webseite bekommenund dann auch gleich mit dem Dehnen begonnen. Hat wirklich gut geholfen, kann wieder ohne Einschränkungen werkeln. Ab und zu merke ich noch eine gewisse Druckempfindlichkeit am Sehenansatz, aber keinen Dauerschmerz. Herzlichen Dank für diese hervorrangende Webseite und das Teilen so wertvoller Informationen mit dem Rest der Welt. Weiter so! H. Türck
09.08.05, 09.14h Lieber Harald. Vielen Dank für das positive Feedback, gern geschehen. Weiterhin alles Gute und viele Grüsse von Thomas


Markus Kufner markus.kufner@rafi.de
Email vom 20.07.05, 00.38

Hallo, ich bin per Zufall auf ihre Homepage gestossen und habe nun eine Frage an sie. Ich bin 25 Jahre alt und leide seit etwa einer Woche an den auf ihrer Homepage beschriebenen Syptomen. Nun schreiben sie ja man soll auf nichts verzichten und alles so machen wie bisher. Gilt das auch für sportliche Aktivitäten wie z.B. den Besuch eines Fitnessstudios? Natürlich mach ich seit einigen Tagen auch die Dehnübungen die sie empfehlen und es ist bereits eine merkliche Verbesserung des Zustandes eingetreten. Ich hoffe sie können mir weiterhelfen, da ich mir momentan nicht sicher bin ob der weitere Besuch des Fitnesstrainings vielleicht sogar kontraproduktiv sein könnte. Vielen herzlichen Dank schon vorab! Mit freundlichem Gruß Markus Kufner
09.08.05, 09.14h Lieber Markus. Im Prinzip muss man auch beim Fitness nichts reduzieren. Andererseits ist es ein typisches Anzeichen für starke Ueberbelastung von Muskeln und Sehnen wenn Du in Deinem jungen Alter schon diese Symptome hast und das höre ich viel von Jungen die mit hohen Gewichten "rumwürgen" um schnellen Muskelaufbau zu erreichen. Lies hier die anderen Einträge zu Gewichtheben/Fitness. Du solltest bist es wieder ganz gut ist, das Gewicht halbieren und dafür mehr Durchgänge machen, auch das bewirkt Muskelaufbau, einfach etwas schonender! Sehr gut wäre für Dich auch das Hängen an der Stange (kannst Du in den Pausen machen, solche Stangen zwischen Gewichttürmen hat es überall im Studio) da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Darius Michelbach, Mainz <darius73@gmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 20. Juli 2005, 15.01 Uhr:

Hallo Thomas, bin 31 Jahre alt ud klettere seit ca. 3 Monaten. Nach intensivem Training bekam ich Schmerzen im Zeigefinger und im rechten Unterarm, besonders unterhalb des Handgelenks, die ich nach ca. 2 Wochen nicht durch dauerhaftes Ruhigstellen sondern nur gelegentliches aber häufiges Kühlen in den Griff bekam. Nach leichter Kletterei fing alles wieder an, Hand und insbesondere der Zeigefinger fühlen sich steif und geschwollen an und im Unterarm zieht es gelegentlich auch in Ruhe. Mein Hausarzt meinte, es sei eine Sehnenscheidenentzündung und überweist mich zum Orthopäden, der spricht von Verdacht auf Compartmentsysndrom, da der Schmerz den ganzen Unterarm betrifft. Mittlerweile (ich muss ja alles mit links machen) habe ich auch im linken Arm diese Symptome. Untersuchungen (außer Draufdrücken) sind keine gemacht worden. Ein "Knirschen" der Sehnen liegt nicht vor und die Diagnosen zu Tennis/Golfarm führen zu keinem Ergebnis. Kannst Du mir Diagnosetipps geben oder hast Du spontan eine Idee, was da sein kann?
09.08.05, 09.14h Lieber Darius. Wenn es mit Schonen nicht bessert denke ich ist es keine "normale Entzündung" von Sehne etc. sondern könnte eine Muskelverkrampfung oder etwas "eingeklemmtes" (Blutgefäss/Nerv etc.) sein. Investiere mal 2 Wochen à 5-7 Minuten pro Tag in das Hängen an der Stange da damit nicht nur ein Golfer- oder Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Lies auch hier die anderen Einträge zum Klettern. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Michael, Düsseldorf
Eintrag vom Mittwoch, 20. Juli 2005, 09.25 Uhr:

Hallo Thomas, zuerst einmal vielen Dank dafür das Du Dein Wissen mit anderen teilst und vielen wie auch mir einen Ärztemarathon oder unnötige Behandlung ersparst. Habe jetzt täglich das Hängen an der Stange gemacht und bin momentan vollkommen beschwerdefrei. Nochmals Danke! (Siehe meinen Eintrag vom 07.07.2005)
09.08.05, 09.14h Lieber Michael. Danke für Dein positives Feedback. Freut mich geholfen zu haben. Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas


Martina Klein, Schlangenbad <teddytown77@arcor.de>
Eintrag vom Dienstag, 19. Juli 2005, 16.01 Uhr:

Ich bin 52 Jahre alt und habe links chronischen Tennisarm und rechts Tennis- und Golferarm seit vielen Jahren. Will nun mal mit dem Dehnen anfangen und habe dabei einen sehr starken schmerz im Handgelenk, was mache ich falsch? oder habe ich auch noch was mit dem handgelenk (beidseitig)??
09.08.05, 09.14h Liebe Martina. Versuche bei Dehnen das Handgelenk etwas weniger zu belasten. Wechsle ab zwischen 2. Dehnungsart und der normale Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange, könnstest Dich auch ganz auf Hängen konzentrieren wenn das Handgelenk die anderen Dehnübungen nicht mitmacht. Mit dem Hängen wird nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Peter Meier, Dortmund <Peter.Meier.Do@web.de>
Eintrag vom Dienstag, 19. Juli 2005, 09.49 Uhr:

Hallo. Bin 43 und habe seit ca. 1/2 Jahr Schmerzen im äußeren rechten Oberarm, in der Gegend des Muskelansatzes an der Schulter. Wenn ich z.B. die rechte Hand auf den Bauch lege und dann den Oberarm parallel zum Körper anhebe, beginnt der Schnmerz. Da ich den ganzen Tag am Computer arbeite, lautet die Diagnose meines Arztes Mausarm. Der hier vorgestellte Ansatz mit den Dehnübungen gefällt mir sehr gut, ich würde die gerne ausprobieren. Die hier gezeigten "passen" aber für mein Problem nicht, das sie eher auf Probleme des Unterarmes abzielen. Kann mir jemand Dehnübungen beschreiben, die für meine Probleme im Oberarm "passen" würden? mfg Peter Meier
09.08.05, 09.14h Lieber Peter. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit dem Hängen an der Stange da damit nicht nur der Mausarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


hans trotter <hans.trotter@t-online.de>
Eintrag vom Samstag, 16. Juli 2005, 14.45 Uhr:

55 Jahre, vielleicht durch Computerarbeit oder Basketball ausgelöst (unklar) durch die Dehnungsübungen fast weg, nochmals also ein herzliches Dankeschön mein Wissen habe ich auch weitergegeben und auf die Webseite verwiesen.
09.08.05, 09.14h Lieber Hans. Danke für Dein positives Feedback. Wünsche Dir weiterhin alles Gute und viele Grüsse von Thomas


Degi, Horgen-Schweiz <faoro.maler@bluewin.ch>
Eintrag vom Freitag, 15. Juli 2005, 16.20 Uhr:

Hallo Wirklich ganz interessante Homepage. Ich habe das Tennis-Racket gewechselt und damit gleich einen 3-tägigen Tenniskurs gemacht. Ab dem 1. Tag hatte ich bereits Schmerzen im Ellbogen, hab aber trotzdem weitergemacht, da es ertragbar war. Mein Hausarzt meinte, dass ich eindeutig einen Tennisarm habe, da es aber nicht schlimm ist, würder der von selber ausheilen. Trotzdem gab er mir noch eine Salbe mit. Die Schmerzen waren wirklich nicht schlimm, einfach immer ein bisschen spürbar aber es hat mich im Haushalt nicht behindert. Da ich unbedingt wieder Tennis spielen will wurde ich langsam ungeduldig, da die Heilung nach 3 Wochen nie eintrat. Dann hab ich diese Homepage gelesen und mache seit einigen Tagen die Dehnungen. Nun habe ich aber mehr Schmerzen als vorher und es stört mich richtig im Haushalt. Ich versuche es nun, die Dehnung etwas schwächer auszuüben. Nun meine Frage: Kann man mit dem Dehnen auch etwas falsch machen ? Ich hab nämlich unheimlich Angst davor, den Tennisarm nicht mehr wegzubringen und dass ich nie mehr Tennis spielen kann. Da die Schmerzen nun stärker sind, beschäftigt mich das natürlich. Da ich mit den Kindern und Haushalt ständig viel zu tun habe komm ich nicht ganz soviel zum Dehnen wie vorgeschrieben. Kann es auch daran liegen ? Vielen Dank für die Anwort im voraus Degi
02.08, 13.25h Liebe Degi. Nicht zu stark Dehnen/Reissen, das ist Kontraproduktiv und kann einen Rückfall geben. Wenn man wenig Zeit ins Dehnen investiert denkt man ev. dafür einfach stärker ziehen, das ist falsch. Das Hängen an der Stange wäre ev. noch eine gute Ergänzung für Dich, z.B. an der Türe zum "Bügelzimmer" kann man auch gut Kleider daran hängen etc. Beim Hängen kann man noch weniger falsch machen und es bewirkt ebenfalls die Dehnung. Du musst keine Angst haben, wenn Du weiterdehnst kriegst Du es bald in den Griff. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


I. Merkel, Stuttgart
Eintrag vom Montag, 11. Juli 2005, 17.47 Uhr:

Ich bekam letzten Nov. die Diagnose Tennisellenbogen. Schmerzen ca. 4 Wochen, dann Kortisondepotspritze. Danach relativ schnell ziemlich schmerzfrei. Knochen tat llerdings immer noch etwas weh beim anfassen. Jetzt im Mai ging es wieder los. Seit 4 Wo AU. Bin Sekretärin und konnte den re Arm nicht mehr richtig bewegen. 2 Wo Gipsschiene, das Gelenk schon sehr geschwollen, hatte mich zu allem Pech auch noch kräftig gestossen. Zusätzlich Schmerzdecoder, 12x manuelle Therapie, Akupunktur, Tabl. u. Umschläge. Nach 3 Wo leichtge Besserung u. auch grössere Beweglichkeit. Nach Besuch im Schwimmbad (wurde vom Arzt geraten den Arm im Wasser zu bewegen) wieder mehr Beschwerden und wieder größere Schwellung. Jetzt nach 4 Wo AU wieder am Anfang. Ich bin auf meinen Job angewiesen und muß so bald wie möglich wieder arbeiten. Bin 52 J., weiblich. Heute sprach der Arzt von einer OP. Vorher wollte er noch Röntgenbestrahlung probieren. Auch sollte ich nochmal Gips bekommen. Ich habe abgelehnt und eine ÜW zur MRT gefordert. Jetzt habe ich Do-tag einen Termin zum MRT und will danach noch einen anderen Arzt konsultieren. Kann ich trotz Schwellung diese Dehnübungen machen? Über Antwort würde ich mich freuen. Gruß I. Merkel
11.07.05, 13.25h Liebe I. Merkel. Hier ist die Diagnose. Wenn sie anspricht, kannst Du mit leichten Dehnübungen anfangen. Aber nur langsam steigern. Schwellung ist für Tennisarm unüblich und weist eigentlich auf eine akute Entzündung hin, da muss man mit Dehnen und Hängen an der Stange ganz langsam anfangen, damit es keine Rückfall gibt (sonst pausieren). Ev. ist die Schwellung auch vom akuten anstossen das Dir passiert ist. Von der Operation rate ich Dir im Moment ab. (Einfach weil man mit allem keine Erfolg hat und oft noch schadet.) Von Bestrahlung kann ich nur abraten. Das wäre nun wirklich wie mit Kanonen in der falschen Richtung auf Spatzen zu schiessen. Hier ist das Dehnen und das Hängen an der Stange. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Voll Dehnen und Hängen aber erst wenn Schwellung stark zurückgegangen. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Ralf Oeser, Kaiserslautern mailto:oeser.ralf@t-online.de
Eintrag vom Montag, 11. Juli 2005, 11.13 Uhr:

Guten Morgen, habe diese Seite schon länger im Auge und werde mich jetzt, da ziemlich verzweifelt, an dich/an euch wenden, mit der Bitte und der Hoffnung, dass du mir helfen kannst. Bin 43 Jahre alt und leide seit drei Jahren an Tennisellbogen links. Mein Orthopäde hat mir in dieser Zeit ca. 12 Cortisonspritzen verpasst, Stoßwellentherapie hat mir außer leerem Geldbeutel und Schmerzen nix gebracht. Jetzt will er operieren, aber das will ICH nicht. Mittlerweile beende ich bei einem Oberarzt der Schmerzambulanz im Krankenhaus eine Therapie mit 10 x Betäubungsspritzen in den Ellbogen + 10 x Akupunktur + 10 x begleitende Krankengymnastik (mit Dehnübungen !) und Schwerpunkt Schulter (Zusammenhang !?). Im Ruhezustand hab ich wenig Probleme, aber bei Belastung nach wie vor enorme (Tragen schwerer Taschen, im gestreckten Zustand etwas hochheben...) Gibt es für mich noch Hoffnung ? Was sagst du zu Bestrahlung ? Oder bin ich ein hoffnungsloser "chronischer Fall", gerade wegen so langer Zeit ? 1000 Dank für deine Zeit, mir zuzuhören und vorab danke für deinen Rat. Viele Grüße, Ralf
11.07.05, 13.25h Lieber Ralf. Du bist absolut kein hoffnungsloser Fall. Ich ging beim ersten Dehnen auch schon ins 2. Jahr. Es braucht jetzt nur ein paar Wochen Geduld, aber die hast Du ja inzwischen auch etwas trainiert. 12 Kortison ist eine unnötige Katastrophe. Von Stosswellen halte ich noch weniger als von der Operation. (Einfach weil man mit allem keine Erfolg hat und oft noch schadet.) Die Betäubungs- Anästhesie-Spritzen ist noch das harmloseste nützt aber auch nur solange sie wirken, also warum 10x machen wenn 5x nichts brachte? Damit Du motiviert bist zum längerfristig mitmachen mit Dehnen empfehle ich Dir mal 4 Wochen nichts anderes zu machen als 10 Minuten pro Tag total Dehnen (etwa 15x 40 Sekunden oder so) und 5-7 Minuten Hängen an der Stange, damit würden auch gleich allfällige Problem in Schulter und Nacken behandelt. Aber eben, der Tennisarm kann man isoliert betrachten und vor allem isoliert behandeln, egal wo die Ursache liegt. Es ist einfach eine "Alterserscheinung" zusammen mit einer Schwachstelle die bei vielen so zwischen 35 und 45 auftaucht. Von Bestrahlung kann ich nur abraten. Das wäre nun wirklich wie mit Kanonen in der falschen Richtung auf Spatzen zu schiessen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Wenn es in 4 Wochen nicht eindeutig positive Zeichen gibt, kannst Du im schlimmsten Fall (was ich nicht erwarte) ja immer noch mit anderen Vorhaben zur Behandlung weiterfahren und hast nichts verloren oder? Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Irene Email vom
10.07.05 Becker*Robb(at)t*online.de [*=-]
Hallo lieber Thomas, als erstes vielen, vielen Dank fuer deine Website ueber Tennis/Golfarm die mir OP (bei mir wurede beidseitig Golf und Tennisarm diagnostiziert) sowie weitere Schmerzen und auch Geldausgaben erspart hat. Habe naemlich auch so vieles probiert von absolute Ruhigstellung/Gips ueber Schallwellen, Magnetwellen, schwere Medikamente, Krankengymnastik etc. - die an dem Zustand ueberhaupt nichts verbessert haben. Habe schon gedacht dass ich meinen Beruf nicht mehr ausueben kann, ich bin Kosmetikerin und habe durch die Massagen die Arme staendig in Belastung. Nachdem intensiven Dehnen wie beschrieben - war ein tatales Aha Erlebnis - habe ich mit eine Tuerstange gekauft die dann die Arme zum "ausbrennen" gebracht haben. Heute spuere ich nur noch Schmerzen wenn ich den Arm ueberlaste, die sich sofort bessern wenn ich wieder gut durchdehne. Nochmals vielen vielen Dank fuer deine Hilfe!!!! Liebe Gruesse Irene
11.07.05, 12.12 Liebe Irene Danke für Dein tolles motivierendes Feedback. Freut mich riesig geholfen zu haben und wie's Dir jetzt geht. Sag es weiter. Wünsche Dir weiterhin alles Gute und beste Gesundheit aber vor allem Gottes reichen Segen auf Deinem Leben und für die ganze Familie. Liebe Grüsse von Thomas


Ulli, Mering
Eintrag vom Samstag, 9. Juli 2005, 11.36 Uhr:

Hi, bin 42 und schreibe viel am Computer. Erste Probleme vor 1/2 Jahr, Diagnose Epicondylitis, Bandage, Salbe, alles Mist. Habe diese Seite gefunden und die Übungen gemacht. Es ist wirklich eine Verkrampfung, wenn ich dehne, lässt der Schmerz nach. Wieso weiss das mein Orthopäde nicht??? Vielen Dank!
11.07.05, 13.15, Lieber Ulli. Vielen Dank für Dein Feedback. Auch Orthopäden kochen mit Wasser. Manche vergessen sorgar die Kochplatte anzustellen. Eben doch oft auch nur ein Beruf und keine Berufung. Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas


André Hintermann <andre.hintermann@bluewin.ch>
Eintrag vom Freitag, 8. Juli 2005, 22.43 Uhr:

Ich bin 46 Jahre alt und bin beruflich sehr viel am Reisen. Vor einem halben Jahr begann mich der rechte Ellenbogen zu schmerzen, ich führte das auf das Herumtragen der Computertasche und Reisegepäck auf den Flughäfen zurück. Der Physiotherapeut bestätigte dann meine Vermutung: Tennisellenbogen. Mein toller Physiotherpeut, zu dem ich wegen eines anderen Leidens gehe, hat mir genau diese Dehnübungen gezeigt (und mir später auch den Link auf diese Seite gegeben). Später war ich in einem Wellnessurlaub und dort gab es einen chinesischen Arzt. Er behandelte meinen Ellebogen mit Akkupunktur (inkl. heiss und mit Strom) und Akkupressur (am Ohr). Unglaublich, was das bewirkte! Schon Stunden nach der Behandlung ging es meinem Ellebogen wesentlich besser, fast schon gut! Er sagte mir, wenn ich noch zwei, drei Tage bleiben würde, könne es das ganz wegmachen - leider war der nächste Tag schon der Abreisetag... Ich bin dann in Zürich zu einem TCM-Arzt gegangen und habe dort die Akkupunktur fortgesetzt. Mit grossem Erfolg, ich bin sehr zufrieden. Die Dehnübungen mache ich immer noch, das bleibt Bestandteil des Alltags. Grüsse
11.07.05, 13.15, Lieber André. Vielen Dank für Dein Feedback und die Infos zu Akkupunktur und TCM. Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas


Stefanie Mergele, Mittelbiberach <smergele@gmx.de>
Eintrag vom Freitag, 8. Juli 2005, 20.52 Uhr:

hallo, bin 25 jahre alt und habe sei ca. 4 wochen starke schmerzen im linken ellenbogen. der arzt hat mich mit der diagnose epicondylitis zum orthopäden geschickt. dort war ich vor ca. 3 wochen. er hat mir ne spritze gegeben und mir ne oberarmschiene aus gips ran gemacht. dann eine woche später hat er mir die schiene weg gemacht und mir ne überweisung zum kernspinn gegeben, da es nicht besser wurde. dort habe ich einen termin am 13.07.2005 um 14 uhr im kreiskrankenhaus biberach. vor ca. 1 woche bekam ich dann so schmerzen, dass ich dort nochmals angerufen habe. die hatten leider keinen termin frei, dann bin ich eben ins krankenhaus. der arzt hat mir auch was gespritzt. habe ne oberarmschiene dran. als die spritze nach 4-5 stunden zu wirken aufgehört hat hatte ich die gleichen schmerzen wieder. muss aber am 13.07.05 nochmals zu dem arzt im kh gehen. wenn ich den arm ganz ruhig habe, dann habe ich kaum schmerzen. aber wenn ich die finger bewege dann kommen die schmerzen sofort wieder. was kann ich gegen die lästigen schmerzen tun? weiß echt nimmer weiter. wenn ich den gips weg mache, dann ist es schlimm mit den schmerzen. ich kann nicht mal ne sprudelflasche aufmachen ohne dass ich die starken schmerzen habe. wer kann mir helfen? bitte antwort an: smergele@gmx.de einen schönen abend wünscht euch steffi
11.07.05, 13.15, Liebe Steffi. Du bist richtig bei mir. Mach mal die Diagnose, wenn sie ziemlich sicher ja anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange. Den Termin im kh kannst Du machen oder auch absagen. Sorry die werden Dir leider nicht helfen (können). Praktisch die ganze Fachwelt behandelt den chronischen Krampf des Tennisarmes immer als Entzündung und das kann nicht gut kommen. Der Krampf verstärkt und fixiert sich dann nur noch mehr (vor dem Gips warst Du bestimmt mobiler oder?) Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist, also relax. Da Du sehr früh dran bist im Krankheitsverlauf, wirst Du auch schnell Erfolg mit Dehnen haben (aber man muss es dann längere Zeit durchziehen und nicht stoppen!). Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Jörg, Köln
Eintrag vom Donnerstag, 7. Juli 2005, 23.10 Uhr:

Ich bin 29 Jahre alt und habe ebenfalls einen Tennisarm. Richtig definitiv diagnostiziert im Februar. Bandagen, Spritzen, Reizstrom (und kombiniert) brachten bisher nichts - nicht länger als 4 Wochen jedenfalls. Durch die Arbeit am PC wird´s noch schlimmer. Durch Zufall bin ich auf diese Seite hier gestossen (google sei dank) und kombiniere nun Dehnübungen (hat mir der Arzt auch empfohlen) mit Massagen (Querfriktion - mache ich selbst). Als Massageöl nutze ich Pferdesalbe aus der Apotheke. Langsam wird es besser und die Kraft kehrt in meinen Arm zurück ;-) Besten Dank für die vielen Tipps auf dieser Seite! Jörg
08.07.05, 13.08h Lieber Jörg. Die Querfriktionen helfen dem Tennisarm leider überhaupt nicht (hab ich mal isoliert - nur das - während mehreren Wochen erfolglos probiert) aber sie schaden auch nicht. Könntest jene Zeit guten Gewissens ins Dehnen oder Stangehängen investieren. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Michael, Düsseldorf
Eintrag vom Donnerstag, 7. Juli 2005, 11.49 Uhr:

Hallo, bin 27 Jahre alt und habe seit einigen Wochen Probleme mit meiner rechten Hand, wurde oft nachts oder morgens wach und hatte ein taubes Gefühl in meiner rechten Hand. Besonders betroffen waren Daumen, Zeige- und Mittelfinger was für ein CTS spricht. Seit ungefähr 1 ½ Jahren betreibe ich intensiv Kraftsport und hatte bis dahin nie großartige Beschwerden oder sonstiges. Bis auf weiteres vermeide ich nun jegliche Belastung. Also auch kein Kraftsport mehr! Mein Arzt hat mir nur empfohlen alles was den Unterarm belastet zu vermeiden und ein paar Wochen abzuwarten. Dann wäre eine Untersuchung der Nerven und wahrscheinlich eine Operation die Folge. Nachts trage ich jetzt eine Bandage wodurch ich zur Zeit durchschlafen kann und keine Taubheitsgefühle mehr habe. Nur die Symptome des wochenlangen Drucks auf die Nerven sind noch gering vorhanden. Schmerzen im Handgelenk, den Fingern oder im Arme wie es auch beschrieben wird habe ich bislang nicht. Meine frage ist nun ob mir die Dehnübungen auch helfen würden und ob die Ursache nicht vielleicht doch woanders liegen könnte. Wäre es vielleicht auch besser mit dem Sport in einem angemessenem Umfang weiter zu machen? Da ich hierbei ja keine Schmerzen habe. Danke im voraus!. Übrigens eine tolle Seite.
07.07.05, 13.14h Lieber Michael. Die Dehnung bringt Dir nicht viel (falls die Diagnose nicht anspricht). Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ich denke Du kannst in reduzierter Form mit dem Sport weitermachen. Das Hängen hat schon vielen mit Taubheit in Händen und Fingern geholfen. Lies mal die Einträge zu CTS. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas Michael, Düsseldorf
Eintrag vom Mittwoch, 20. Juli 2005, 09.25 Uhr:
Hallo Thomas, zuerst einmal vielen Dank dafür das Du Dein Wissen mit anderen teilst und vielen wie auch mir einen Ärztemarathon oder unnötige Behandlung ersparst. Habe jetzt täglich das Hängen an der Stange gemacht und bin momentan vollkommen beschwerdefrei. Nochmals Danke! (Siehe meinen Eintrag vom 07.07.2005)
09.08.05, 09.14h Lieber Michael. Danke für Dein positives Feedback. Freut mich geholfen zu haben. Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas


Ingrid, Marburg <xy nameless@aol.com>
Eintrag vom Mittwoch, 6. Juli 2005, 20.58 Uhr:

Hallo, bin 41 und habe Tennisarm seit einigen Monaten. Es hat mal beim Sport akut weh getan, wurde dann wieder besser und dann langsam schlimmer. Arzt hat geröntgt und Kalk im Gelenk gefunden. Diagnose Tendinitis calcarea. 10 x Ultraschall hat nicht geholfen. Physiotherapeutin hat mir Ihre Dehnübung gezeigt, allerdings dermaßen auf dem Unterarm herumgedrückt und gezerrt, daß es höllisch weh getan hat. Ich habe mittlerweile 3mal mit den Dehnübungen angefangen, aber nach ein paar Tagen ist der Schmerz immer wieder deutlich stärker, so daß ich wieder aufgehört haben. Haben Sie schon mal von einem Fall mit Kalk im Gelenk gehört? Ist Dehnen da vielleicht kontraindiziert? Viele Grüße
07.07.05, 08.05h Liebe Ingrid. Kalk im Ellenbogengelenk kommt extrem selten vor, das betrifft sonst eher die Schulter und eigentlich wärst Du zu jung dafür. Mach mald Die Diagnose um zu sehen ob da doch nicht ein Tennisarm vorhanden ist. Auf die Diagnose "Tendinitis calcarea" kannst Du Dich leider nicht verlassen. Fehldiagnosen sind in diesem Bereich an der Tagesordnung. Erst wenn 3 Aerzte genau dasselbe sagen ohne von der Diagnose der anderen zu wissen wäre ich mir sicher. Könnte sein, dass Du weniger stark Dehnen musst. Es hilft nicht mehr je mehr man reisst! Im Gegenteil. Lieber Dehnung länger halten. Probier ev. mal 2. Dehnungsart ev. stört die Dich weniger. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Beim Hängen einfach unten leicht aufstehen und am Anfang nicht zuviel Gewicht auf die Arme geben und nur langsam steigern wenn es keinen Rückfall gibt sonst wieder leicht reduzieren. Du musst aber sonst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
07.07.05, 15.09h Email Ingrid. Hallo Thomas, danke für Deine schnelle Antwort. Der Orthopäde nannte die Geschichte tendinitis calcarea und Tennisarm. -itis ist ja eigentlich immer Entzündung, Tennisarm gerade nicht. Hm. Jedenfalls habe ich das "Kalkstück" auf dem Röntgenbild auch selbst gesehen, so daß calcarea wohl zumindest richtig ist. Ich habe im Internet bislang auch nur Kalkschultern und keine Kalkarme gefunden. Ich nehme an, daß der Kalk von einer Verletzung beim Volleyball herrührt, d.h., daß ich irgendeine "Weichteilverletzung" beim Volleyball hatte und sich dann Kalk gebildet hat. Meine Ellbogengelenke sind nämlich etwas überstreckbar, so daß ich manchmal beim Baggern sozusagen einen Schlag im Gelenk bekomme. Ich habe Deine Diagnose gemacht, und danach ist es definitiv auch ein Tennisarm, ein kalkhaltiger leider :-( Meinst Du, daß der Kalk dem Dehnen entgegensteht? Ich werde jetzt auf jeden Fall auch die zweite Dehnungsart probieren. Auf den ersten Blick, bzw. Zug fühlte sie sich besser an. Mal schauen. Ich habe allerdings immer das Gefühl, daß ich nach dem Dehnen die Hand wieder zurück- also in die Gegenrichtung biegen muß, damit es im Arm nicht zu schmerzhaft ist. Wobei nicht das Dehnen selbst schmerzt, sondern nach dem Dehnen schmerzt es, wenn die Hand wieder in ihre Ausgangsposition geht. Heute ist mir ziemlich nach Armabhacken zumute, da mein neuester Begleiter nun ein Ruheschmerz ist. Ätzend. Viele Grüße und nochmal herzlichen Dank, Deine Ingrid
07.07.05, 17.19h. Liebe Ingrid Nicht alles was man auf einem Röntgenbild sieht verursacht irgendein Symptom. Was heissen soll, der Arm und das Röntgenbild könnten schon vor Jahren ohne Symptome so ausgesehen haben, weiss man einfach nicht. Somit könnte der Kalk entfernt werden, das Bild ist dann wieder "sauber" und die Symptome bleiben doch noch weil ev. kein Zusammenhang besteht. Der Patient ist leider immer ein Versuchskaninchen an dem mal eine Liste von 1-10 ausprobiert wird. Aus Erfahrung denke ich mal, die Chancen stehen gut, dass wenn Du Dein Tennisarm behandeltst Du auch die schmerzhaften Symptome los wirst und das ganze mit Röntgenbild und Kalk würde ich einfach mal vorübergehend vergessen. Ich meine keine Panik, wir sind alle unterwegs zum Zerfall und zum Tod, wir werden in diesem Leben auch nie mehr wie 20, also bitte sollten wir mit 90% zufrieden sein und uns nicht unbedingt mit Befunden befassen die vermutlich nur schwierig zu ändern sind. Lass den Kalk doch rieseln wenn er nicht mehr weh tut (never touch a running system). Beim Dehnen ist das was Du schreibst alles normal mit dem Schmerz bis er wieder in Ausgangspos. ist. Melde Dich in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging und gute Besserung wünscht Dir Thomas.


Claus Kiel, Düsseldorf, Deutschland <claus.kiel@web.de>
Eintrag vom Montag, 4. Juli 2005, 17.19 Uhr:

Hallo zusammen. Bin 48, Tennisarm akut ca. seit 3 Monaten (Ausgelöst durch Tennis). Mache seit ca. 4 Wochen regelmäßig Dehnübungen. Im Alltag jetzt fast beschwerdefrei. Habe vor etwa 10 Tagen wieder einmal Tennis gespielt. Das hätte ich besser nicht gemacht. Meine Frage: Hat jemand Erfahrung damit, dass durch Dehnen auch die auslösende Sportaktivität wieder beschwerdefrei und ohne negative Knsequenzen ausgeführt werden kann? Denn das ist eigentlich mein Ziel. Viele Grüße
05.07.05, 11.08h Lieber Claus. Das wie Du den Anfang der Geschichte beschrieben hast ist alles ganz üblich und normal. Dehne dann einfach wieder wenn Du einen Rückfall haben solltest, es könnte Dich off und on doch noch ein paar Monate begleiten, das wäre normal. Du kannst ab sofort wieder voll Tennisspielen, es wird dadurch echt nicht schlimmer, d.h. der weitere Verlauf der "Geschichte" wird dadurch nicht negativ beeinflusst. Du musst aber im Prinzip überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Eine Ergänzung des Dehnens durch Hängen an der Stange würde die Besserung beschleunigen. Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Jan, Biberach a. d. Riss <jantalaj@web.de>
Eintrag vom Samstag, 2. Juli 2005, 19.35 Uhr:

Hallo Thomas. Ich bin 41 Jahre alt und habe etwa seit 4 Wochen Probleme mit dem Tennisarm. Bei mir kam der Schmerz beim Tennisspielen. Nach etwa drei Tagen waren die Beschwerden jedoch schon wieder soweit abgeklungen, dass ich wieder spielen konnte. Dies praktizierte ich 4-5 Mal in dieser Art, da ich vom Tennisspielen einfach nicht lassen wollte/konnte. Vergangene Woche dann musste ich das Tennisspielen bereits nach 15 Minuten beenden da mir schlagartig vor Schmerz fast der Tennisschläger aus der Hand geglitten ist. Dieser Schmerz war anders als die Schmerzen zuvor. Es war ein sehr intensiver stechender Schmerz. Die darauffolgenden zwei Tage hatte ich dann ständig Schmerzen. Das gerade Ausstrecken des Armes war nur unter starken Schmerzen möglich. Ich ging also zum Arzt (das war gestern 1.Juli). Er machte mir einen Salbenverband welcher auch etwas Linderung brachte. Ich solle die nächsten zwei Wochen meinen Unterarm 3x täglich mit Voltaren massieren. Wenn danach keine deutliche Besserung eintreten würde, müsste wohl Kortison gespritzt werden. Wenn auch dies keine Linderung bringen würde müsste wohl operiert werden. Jedenfalls gab ich mich nicht damit zufrieden und suchte am selben Abend im Internet nach Info`s zum Thema Tennisarm. Ich fand Deine Seite und habe sofort mit der Dehnübung begonnen. Ich konnte es kaum glauben, aber bereits nach der ersten Dehnübung war mein Arm nur noch halbso schmerzhaft und heute nochmals deutlich besser. Ich habe den Arm nicht mehr geschont, sondern ganz normal genutzt und immer mal wieder diese Dehnübungen gemacht. Natürlich habe ich den Arm nicht mit schwerem Heben o.ä. belastet, jedoch das getan was sonst auch normal ist. Jedenfalls bin ich super glücklich Deine Seite gefunden zu haben. Noch vor 3 Tagen habe ich geglaubt auf mein geliebtes Tennisspielen künftig ganz verzichten zu müssen. Heute bin ich mir fast sicher das ich in einigen Wochen wieder spielen werde. An dieser Stelle möchte ich mich ganz doll bei Dir bedanken! Einfach toll das Du das ganz uneigennützig machst. Ich werde mich in einigen Wochen wieder melden ob es mit dem Tennisspielen wieder klappt. Schöne Grüße Jan
04.07.05, 16.14h Lieber Jan. Das wie Du den Anfang der Geschichte beschrieben hast ist alles ganz üblich und normal. Du bist ein Glücksfall da Du sehr schnell auf die Lösung gestossen bist und der Muskelkrampf noch nicht stark fixiert ist und der Schmerz im Hirn noch kein Memory bilden konnte. Dein Problem wird eher sein, dass Du durch den schnellen Erfolg des Dehnens den Leidensdruck bald nicht mehr hast und mit Dehnen etwas nachlässig wirst und denkst es sollte ja jetzt vorbei sein. Dehne dann einfach wieder wenn Du einen Rückfall haben solltest, es könnte Dich off und on doch noch ein paar Monate begleiten, das wäre normal. Du kannst ab sofort wieder voll Tennisspielen, es wird dadurch echt nicht schlimmer, d.h. der weitere Verlauf der "Geschichte" wird dadurch nicht negativ beeinflusst. Sorry Voltaren bringt nicht wirklich etwas, belastet nur Haut und Leber (es ist ja ein Krampf und keine Prellung). Kortison wäre dann aber sicher schädlich und eine OP kann ich auch nicht wirklich empfehlen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Margrit Spielberg - Hamburg <spielberg@angelwoche.de>
Eintrag vom Dienstag, 28. Juni 2005, 15.35 Uhr:

Bereits seit 2 Jahren beiseitig Probleme. Bis auf Stoßwellentherapie alles ausprobiert - ohne Linderung!
29.06.05, 07.40h Liebe Margrit. Dein Beschrieb tönt entmutigt, aber dann hast Du ja dann doch bis hierher gefunden, also nicht hoffnungslos, im Gegenteil. Da Du das Problem schon länger hast und der Schmerz im Hirn ein "Memory" gebildet hat und der Muskelkrampf "fixiert" ist, musst Du ev. am Anfang etwas mehr Geduld haben bis sich Erfolge einstellen, aber sie werden so sicher kommen wie das Amen in der Kirche. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
29.06.05, 08.49h Hallo Thomas, ich danke Dir für Deine prompte Antwort. Ich werde ab heute Dehnübungen machen. Hat mir noch kein Orthopäde gesagt - und war war ich schon bei einigen in Behandlung-. Von meiner Krankenkasse wurde mir noch der Tipp einer 'Röntgenentzündungstiefenbestrahlung' gegeben. Diese Behandlungsmethode habe ich in dem Zusammenhang 'Tennisarm' auch noch nicht gehört'. Ich bin der Meinung, dass es alles Geldschneiderei ist. Bei meinen Recherchen nach Stoßwellentherapie haben mir verschiedene Ärzte für 3 Behandlungen Preise von 300 Euro-800 Euro genannt! Ich melde mich in 4 Wochen nochmal. Hab' nochmal herzlichen Dank. Gruss Margrit
29.06.05, 09.18h Liebe Margrit. Ja Du hast Recht, wie leider so oft, geht's vor allem um Geld. Von Röntgentiefen-Behandlung kann ich nur abraten. Hier noch die erwiesenermassen schädliche Strahlenkanone zu benutzen um einen Muskelkrampf zu behandeln wäre wirklich mit Kanonen auf Spatzen schiessen! Wir wollen ja nicht nur das Symptom reduzieren sondern wohl die Ursache. Zu Stosswellen habe ich hier einiges (eher ernüchterndes) gesammelt. Melde Dich wieder und gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
22.08.05, 15.43h Email Margrit. Hallo Thomas, bevor ich Ende der Woche in Urlaub gehe, wollte ich Dir doch noch von meinem zumindest kleinen Erfolg bezüglich meines Golfer-Tennisarm berichten. Ich habe täglich, und auch immer noch, die Dehnübungen gemacht. Es ist eine Besserung eingetreten. Ganz weg sind die Schmerzen nicht. Aber ich mache auf jeden Fall weiter. Danke für Deinen Tipp. Vielen Dank und Gruss Margrit
22.08.05, 16.15h Liebe Margrit. Danke für Dein positives Feedback was mit gutem Grund auf weitere Besserung hoffen lässt. Da bei Dir wie erwähnt, durch die 2 Jahre Symptome ein Schmerz-Memory besteht, wird es eher langsam aufwärts gehen, aber sicher stetig wenn Du die Geduld aufbringst und nicht mit Dehnen nachlässt. Manchmal gibts auch plötzlich einen Besserungs-Schub fast über Nacht. Die bisherigen Erfolge mit dem Dehnen werden Dich sicher motivieren weiterzumachen. Wünsche Dir Geduld und melde Dich doch in 2-3 Monaten wieder. Weiterhin gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Heinz Lehmann, halftime@freenet.de>
Eintrag vom Dienstag, 21. Juni 2005, 21.23 Uhr:

Hallo, ich bin 48 J. und habe jetzt Tennis- bzw. Golferarm, wahrscheinlich beides, beidseitig seit zwei Jahren. Ich habe bis 2003 täglich zwei bis fünf Std. Schlagzeug gespielt, und eine Wohnungsrenovierung brachte das Fass dann zum Überlaufen. Dehnübungen nach Ihrem "Rezept" mache ich schon monatelang, sie brachten anfangs auch Linderung. Aber jetzt ist es seit einigen Wochen wieder schlechter geworden, so dass mir doch Zweifel an der Therapie gekommen sind. Können Sie mir trotzdem noch etwas Sinnvolles vorschlagen? Schlagzeug ist mein Beruf u. meine Leidenschaft, und ich würde wirklich zu gerne wieder spielen können. Mit freundlichen Grüßen Heinz Lehmann
22.06.05, 08.18h Lieber Heinz. Manchmal gibt es Rückschlag-Phasen, da muss man durch. Andererseits könnte es auch sein, dass Du beim Dehnen zu stark reisst/zerrst, das könnte überreizen. Es heilt nicht schneller wenn man stärker zerrt im Gegenteil. Beim Dehnen darf es ziehen, sollte aber nicht schmerzen! Probier doch mal die 2. Dehnungsart ev. sprichst Du besser an. Auch das Hängen an der Stange wäre super für Dich, da dort die Dehnung automatisch passiert und man fast nichts falsch machen kann. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Armin D., Freiburg <armin.dietsche@mlp-ag.com>
Eintrag vom Montag, 20. Juni 2005, 12.36 Uhr:

Hallo liebe Forums-Mitglieder, anbei meine Krankengeschichte zu einer artverwandten Thematik, könnt Ihr mir helfen? Hintergrund meiner OCD-Erkrankung ist nach meinem jetzigen Kenntnisstand eine Über- bzw. Fehlbelastung u.a. auch durch Sport (Radfahren, Fitness-Center mit Skilanglaufsimulator und Skilanglauf, vier Bergläufe in 2004). Beschwerden bestehen jedoch seit September 03, wurden jedoch nicht auf die OCD zurückgeführt, welche jetzt erst diagnostiziert wurde. Die bisherige Diagnose lautete meines Wissens Entzündung der unter dem Innenknöchel schräg zur Fußunterseite laufenden Sehnen (Wie später diagnostiziert der Tibialis Posterior-Sehne) und wurde mit Cortison in widerkehrender Form behandelt (2-4 Spritzen je nach Beschwerdeausprägung, insgesamt 14 Stück). Ein Druckschmerz im Gelenkspalt des Sprunggelenks in Richtung Fußspitze bestand bislang keiner.Somit kommt mein jetziger Orthopäde zum Schluss, daß die OCD vielleicht schon seit vielen Jahren geschlummert hat und nichts mit den Sehnenbeschwerden zu tun hat. Dann traten zwischen zwei Wochen und 6 Monaten keine bzw. langsam widerkehrende Beschwerden auf. Zu Beginn hatte ich noch etwa 25 kg mehr Gewicht, welches jedoch durch Sport auf 80 kg reduziert wurde (Bis Frühjahr 04). Aktuell wiege ich etwa 82 kg. Weiterhin habe ich angeborene Deformationen der Füße (Knick-Senk-Fuß bzw. Plattfuß), welche durch Einlagen korrigiert werden. Im April diesen Jahres bin ich nach über 4 Monaten Pause zweimal am Strand Joggen gewesen, woraufhin sehr starke Beschwerden in der Tibialis Posteriorsehne auftraten (Tendionose bzw. Tendinitis wurde diagnostiziert), welche durch die letzten 3 Cortisongaben nicht mehr in den Griff zu bekommen waren. Anschließend wurde ein MRT gemacht, Diagnose OCD, Grad III-IV an der medialen Talusschulter links, keine Ablösung, mäßiges Kontrastmittelenhancement. Laut MRT keine Athrose.Laut Aussage des Radiologen ist der Kapselbandapperat innen intakt. Heißt das, das das Kortison keine Schädigung hervorgerufen hat? Welche anderen Untersuchungsmethoden müssten angewendet werden um dies abzuklären? Aktuell wird eine Stosswellentherapie 1* wöchentlich, 8 Minuten Dauer zur Durchblutungsförderung der OCD durchgeführt. Weiterhin werden seit dem 19.05. physiotherapeutische Übungen zur Kräftigung des Halteapperates durchgeführt um die OCD zu stabilisieren.Ist dies vor dem Hintergrund einer Tendinose bzw. Tendinitis überhaupt sinnvoll? Es wurden Übungen zur Hebung des Fusses nach innen (Fusskantestehen), Stehen auf einem Bein mit variabler Unterlage, Stehen auf die Zehenspitzen sowie Greifübungen angeraten. Umfang: etwa 0,5-1 h/ Tag. Nach Durchführung der Übungen am Morgen bzw. im dritten Drittel eines normalen Tages bzw. nach leichten bis mittleren sportlichen Belastungen (Radfahren, Cross-Conditioning im Fitnesscenter) treten seit April 05 dieselben stechende Beschwerden im besprochenen, schräg von der "Fussohle" hin zum Innenknöchel laufenden Sehnenapperat auf wie im April 05. Während der sportlichen Betätigung scheinen die Beschwerden zu verschwinden. Diese lassen dann bei Ruhigstellung im Laufe weniger Stunden nach, so daß morgens nach dem Aufstehen zunächst keine bzw. eher geringe Beschwerden auftreten, welche jetzt jedoch auch ohne sportliche Belastung im Laufe des Tages zunehmen. Die Beschwerden treten jedoch nicht ganztags gleichstark auf, manchmal sind sie auch für einen halben Tag wie weggeblasen. Insgesamt ein eher ein diffuses Bild. Weiterhin ist bei der aktiven Hebung des Fussgewölbes eine Tendenz zur Verkrampfung der Fussohlenmuskultatur im Innenbereich festzustellen. Diese Tendenz besteht jedoch schon seit 2003. Habe nun von der negativen Wirkung durch Kortison bzgl. der Sehnenansätze und Sehnen erfahren. Sprechen die Beschwerden für eine auch durch Kortison verstärkte Wirkung auf meine Sehnenbeschwerden bzw. die OCD? Wie kann ich das Kortison wieder rauß bekommen? Welche konservativen bzw. homöopatischen Verfahren kann ich anwenden, um wieder lebens- und sporttauglich zu werden? Vielen Dank für Eure Mithilfe Armin Dietsche
20.06.05, 13.15h Lieber Armin, leider habe ich keine Erfahrungen mit Füssen. Kortison baut sich mit der Zeit selber ab, hinterlässt jedoch bei mehrfachen Anwendungen Gewebeverschmelzungen, bzw. Gewebeverklebungen die nicht wirklich behoben werden können. Von Stosswellen halte ich aufgrund vieler Negativen Meldungen gar nichts. Zieh mal in Erwägung, dass bei Dir falsch diagnostiziert wurde - häufiger als Du denkst. Dann geh zu einem Sporttherapeuten, ev. auch in seriösem Therapie-Fitnesss-Center und frag nach Muskeldehnungen und Training für die Betroffenen Muskeln im Fuss. Das könnte Dir weiterhelfen und schadet auf jedenfall nicht. Wünsche Dir alles Gute und gute Gesundheit. Viele Grüsse von Thomas


Britta, Meerbusch
Eintrag vom Samstag, 18. Juni 2005, 08.07 Uhr:

Hallo! Ich bin 37 Jahre alt und habe die Tennisarmsymptome rechts seit jetzt ca 3 Wochen! Auf Deine Site bin ich schnell gestoßen, nachdem ich vor 5 Jahren schon auf der anderen Seite einen Tennisarm hatte und mich an die Symptome erinnerte. Da ich gerade einen neuen Job angefangen habe, wollte ich mich nicht gleich krank melden und habe im Internet nach Alternativen gesucht - so kam ich zu Dir. An die Dehnübungen konnte ich mich sogar auch noch von meiner damaligen Behandlung erinnern. Ich habe also vor ca 2 Wochen damit angefangen! Zuerst trat tatsächlich eine Besserung ein, es war nach 1 Woche sogar so gut wie weg, ich habe aber weiter gedehnt, wie Du es empfiehlst. Aber jetzt wird es komischerweise wieder schlimmer (vor allem nachts, was am Anfang gar nicht war). Das Dehnen zieht auch irgendwie nicht an der richtigen Stelle, dafür ist mein Arm danach erst mal steif und schmerzt, um nach einigen Minuten wieder genau in den gleichen Zustand zurückzufallen wie vor der Dehnübung : ( Ich mache ja scheinbar etwas falsch, wobei es nicht die Stärke des Dehnens sein kann, denn mittlerweile halte ich die Faust eher nur fest, weil ich nicht übertreiben will! Mein handgelenk tut mir auch schon weh. Übrigens leide ich an allen gelenken unter zu langen Bändern - kann das was damit zu tun haben? Ich wäre Dir für einen Tip äußerst dankbar! Ich will WIRKLICH nicht unbedingt zum Arzt! Grüßle, Britta
18.06.05, 16.49h Liebe Britta. Super wie Du diesmal schnell reagiert hast. Je schneller man mit Dehnen anfäng je schneller ist der Spuk wieder zu ende weil der Schmerz im Hirn noch kein "Memory" bilden konnte und die Verkrampfung noch nicht zur Sehnenverkürzung geführt hat. Ich glaube die meisten die den Tennisarm bekommen tun das zuerst auf dem "Hauptarm" meist rechts und dann ein paar Jahre später auf dem anderen auch. Ich hatte auch beide in ähnlichen Abstand und jetzt auch noch ein paar wenn auch schwache Symptome Golfarm rechts. Das mit dem Rückfall und vor allem nachts ist typisch und normal. Keine Angst vor zuviel dehnen. Es muss jedoch nicht schmerzen oder stark ziehen beim Dehnen. Probier doch mal die 2. Dehnungsart ev. sprichst Du besser an. Auch das Hängen an der Stange wäre super für Dich, da dort die Dehnung automatisch passiert, das Handgelenk nicht belastet wird und man fast nichts falsch machen kann. Deine sonst langen Bänder haben nichts damit zu tun. Vergiss die Ursache zu suchen, das bringt wenig. Diese Schwachstelle wäre sowieso früher oder später gekommen. Wenn Du mir Aerzten anfängst (natürlich Deine Entscheidung) würde nur eine Odysee von nervigen Therapieversuchen die der Reihe nach erfolglos probiert werden beginnen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Britta, Meerbusch
Eintrag vom Sonntag, 19. Juni 2005, 07.22 Uhr:
Hi Thomas! Danke für die schnelle Antwort - man merkt doch sehr, wie Dir an uns Leidenden gelegen ist! Eine Frage noch, vielleicht kannst Du sie beantworten, obwohl Du kein Mediziner in dem Sinne bist: Was glaubst Du, woher der "Rückfall" mit den Schmerzen Nachts denn jetzt kommt, wenn es zuvor eigentlich nachts weniger schlimm war? Ich werde auf jeden Fall mit dem Dehnen weitermachen, und ich habe auch nach wie vor keine Lust zum Arzt zu rennen - wie Du schon sagst, das bringt wohl nicht viel! Eine Stange muß ich mir erst noch organisieren! Meine Frage ist reine Neugier :o))) Dir noch einen schönen Sonntag! Grüßle, Britta
20.06.05, 13.44h. Liebe Britta. Du bist relativ früh dran mit der Behandlung Deines Armes (was sehr gut ist). Das der Krampf sich beim Ruhigstellen (z.B. nachts) besonders stark äussert, bzw. das sich dann der Krampf verstärkt und fixiert ist am Anfang nicht so ausgeprägt und "entwickelt" sich erst mit der Zeit. Da bist Du nun wohl gerade in diese neue Phase übergetreten, das hat aber nichts negatives zu bedeuten und ist "normal". Gute Besserung. Viele Grüsse von Thomas


Christian Wegner <christian.wegner@onlinehome.de>
Eintrag vom Donnerstag, 16. Juni 2005, 17.42 Uhr:

Hallo, ich bin 39 J. alt, Tennisspieler und leide seit ca. 1 1/2 J. an einem Tennisarm. Habe die letzten 4 Monate nicht mehr gespielt, alle möglichen Behandlungen (Spritze, Physio, Reha-Übungen, Kalt-Warm, Dehnen, Massage und z.Zt. Akupunktur) durch. Nach der hier beschrienenen Diagnose ist der Tennisarm weg, was jedoch geblieben ist, ist der Druckschmerz direkt auf dem Ellenbogen-Knochen! Nicht dadrüber, nicht dadrunter, genau drauf. Habe ich eine Knochenhautentzündung? Ist das doch noch vom Tennisarm übrig geblieben? Bei entsprechenden Übungen zieht es in den Knochen rein, nicht groß schmerzhaft, aber doch so, dass ich es für sinnlos halte, wieder mit dem Tennisspielen anzufangen. Wie kriege ich das weg? Dehnen mache ich schon täglich. Vielen Dank für Ihre Hilfe und viele Grüße an alle Christian
17.06.05, 10.27h Lieber Christian. Das ist ein bekannter und normaler Vorgang. Der eigentliche "Schmerzpunkt" direkt auf dem Ellenbogen bleibt auch ohne Tennisarm-Symptome nach der "Heilung" noch eine Zeit lang bestehen. Es ist das letzte Ueberbleibsel, dass dann bis zu 6 Monate später irgendwann auch verschwinden wird. Einfach ignorieren und nicht dauernd kontrollieren ob er noch da ist, das belastet nur unnötig psychologisch. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Nicht mit Dehnen nachlassen, auch wenn längere Zeit ohne Symptome. Weiterhin gute Besserung und gute Gesundheit. Viele Grüsse von Thomas
Christian Wegner <christian.wegner@onlinehome.de>
Eintrag vom Freitag, 17. Juni 2005, 14.01 Uhr:
Lieber Thomas, vielen Dank für Deine schnelle Antwort und Deine aufbauenden Worte! Sicherlich hast Du recht und das Dehnen (übrigens auch Strom! für alle Leidensgenossen sehr zu empfehlen, da es entkrampft und die Durchblutung fördert) hilft ja auch. Was bleibt ist natürlich das Mißtrauen im Kopf, daß mich beim Spielen unbewußt wieder verkrampfen lässt und ich nicht locker bleiben kann. Wird daher, auch wenn Du sagst, ich kann ruhig belasten, wohl trotzdem noch eine Weile dauern, weil ich mich einfach nicht traue... Darf ich denn wirklich den Schmerz ignorieren? Das wird doch hinterher wieder schlimmer, weil der Knochen keine Ruhe bekommt, oder? Und warum eigentlich erzählt alle Welt, dass das eine Entzündung ist? Habe gelesen, dass beim Tennisarm die Sehne am Knochenansatz faserig aufgesplittert ist und daher der Muskel logischerweise nicht mehr belastbar. Bist Du der einzige Mensch, der entgegen aller studierter Fachärzte sagt, dass es sich "lediglich" um eine Verkrampfung handelt? Auf jeden Fall machst Du eine tolle Site, und ich freue mich, dass vielen hier geholfen werden kann. Weiter so! Viele Grüße Christian
17.06.05, 15.36h Lieber Christian. Ja, Du kannst den Schmerz ignorieren. Einfach in solchen Situationen mehr Dehnen. Man man mal extrem übertrieben hat und leidet einfach 1 Tag Pause einschalten alter weiterdehnen. Ja das stimmt einem nachdenklich wenn man herausfindet, dass der Tennisarm weltweit die am weitesten verbreitenen Armerkrankungen ist, vielleicht einmal im Leben jeder 3. davon betroffen ist und praktisch die ganze medizinische Fakultät falsch diagnostiziert und falsch behandelt (kostet Milliarden! - und das nur schon beim Tennis- Golferarm). Das die Sehne beim Tennisarm faserig und geschwächt sei ist eine Mär die ich noch nie hörte. Es gibt noch einige wenige die auch dieses Wissen haben. Oft liest man in Behandlungslisten irgendwo auch das Dehnen, aber meist nur so nebenbei. Es lässt sich damit weder Geld verdienen noch sonst Lorbeeren holen. Sehr gut wäre für Dich auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von ThomasViele Grüsse von Thomas


Dieter Szczesny, Bremen (D) <szczesny@aries-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 16. Juni 2005, 09.26 Uhr:

Guten Tag, vor ca. 1 Jahr bin ich (53 Jahre) mit meinem Tennisarm auf diese Seite gestoßen. Schon nach einigen Wochen ging es mir deutlich besser. Kein Arzt mehr, keine Spritzen, keine Krankengymnastik. Jetzt mache ich nur noch Liegestützen und habe mich auf 30 steigern können. Dadurch sind auch meine Schulterprobleme verschwunden. Tausend Dank für die tollen Tips!!!
16.06.05, 13.41h Lieber Dieter. Danke für Dein Feedback. Gern geschehen. Super wie das bei Dir nun lief. So viele Probleme in Schulter und Rücken sind muskulär bedingt - entweder Verkrampfungen oder ganz einfach zu wenig oder kein Training der Muskeln. Wenn die Schulter trotzdem wieder 'mal klag, probier das Hängen an der Stange ein echtes Wundermittel für Schultern, Rücken, Nacken, Arme, Becken! Ansonsten 'dranbleiben und weiterhin gute Gesundheit. Viele Grüsse von Thomas



Torsten
Eintrag vom Mittwoch, 15. Juni 2005, 20.40 Uhr:

Hallo Thomas, erstmal Danke für die guten Tips. Hänge jetzt wegen beiden Tennisarmen seit 5 Wochen an der Stange, doch die Schmerzen sind noch nicht besser geworden.Aber an der Methode muß was dran sein,weil eine Zeit lang spürte ich für kurze Zeit nach dem Hängen an der Stange keine Schmerzen.Beide Arme leiden jetzt schon seit 16 Monaten an diesen Schmerzen.5 Kortisonspritzen auf jeder Seite brachten bis Ende April keinen Erfolg.Bleibe an der Stange und Versuch mein bestes.Sollte ich parallel dazu auch dehnen? Viele Grüsse Torsten
16.06.05, 08.40h. Ja Torsten unbedingt mit der Dehnübung anfangen. Arme abwechselnd so dehnen. Das Hängen ist die beste Ergänzung dazu aber 1. ist es eine Ergänzung und 2. sprichst Du anscheinend darauf nicht perfekt an und kannst es während der nächsten 3 Wochen Dehnen weiterführen oder auch reduzieren. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir damit ergangen ist. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


peter nalbach <nalbach@cablenet.de>
Eintrag vom Mittwoch, 15. Juni 2005, 14.31 Uhr:

Stosswelletherapie- teure Angelegenheit die am Anfang (3- 4 Behandlungen ) kaum Verbesserungen zeigt ( ca. 68 € ) pro 3- 5 minutige Sitzung, und weißt man nicht für wie lange es hilft.
15.06.05, 17.40h. Danke für das Feedback Peter. Versuchs nun mit der Dehnübung. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Anand, London <anand_321@hush.com>
Eintrag vom Mittwoch, 15. Juni 2005, 12.52 Uhr:

Hi There, I have recently found your site, and agree with your diagnosis and methods. I am hopeful that these stretches will help my condition, which is currently a problem. However, I would like some additional advise on the stretch that you recommend for tennis elbow; By doing it with a clenched fist, I find I am stretching and straining the tendons across the first, and second finger knuckles, rather than the tendon on the elbow... Am I doing it wrong, or is there some other variations I could do? Regards Anand
15.06.05, 17.40h. Dear Anand. You are most probably doing it perfectly. The afflicted and affected tendon and muscle runs from the outside elbow across of the top of the forearm to the middle finger or second finger as you called it. If you move that finger up and down you can see the muscle close to the elbow also moving up and down which confirms it. During the stretching you should feel a certain "pull" but not much pain. A few moments after a 30 second stretch you sould not feel pain but it should already be back to "normal" otherwise you overdo it. The stretching does its job even if you think you might not feel much during it. 2-3 weeks should prove this I hope for you. All the best, get well and give me a short feedback in 3-4 week in how you did. Thomas


Sandra Ber-gers, b.ber-gers(at)t-online.de
Email vom 14.06.05, 14.46h

Hallo, vielen Dank für diese informative Seite!!! Ich schlage mich bereits seit über 2 Monaten (seit Renovierung und Umzug) mit ZWEI Tennisarmen herum und bin erst vor 10 Tagen zum Orthopäden gegangen. Diagnose war richtig, Tennisarm, doch leider meinte sie auch, ähnlich wie eine Sehnenscheidenentzündung… Ich sollte kühlen und eine entzündungshemmende Salbe benutzen und natürlich schonen. Es wurde nur schlimmer. Mein Mann meinte, kühlen wäre sicher falsch, ich sollte mal zu einem Sportarzt gehen. Das tat ich gestern. Gleiche Diagnose, gleiche Behandlungsvorschläge: kühlen, schonen, evt. Kortison. Zuerst aber betäubt er beide Ellenbogen, um die Diagnose zu festigen und evt. So schon eine Heilung herbeizuführen. Leider wurde es weiter schlimmer. Dann heute: internet. Zum Glück ;-) Genau was Sie schreiben, stimmt. Alles wurde durch kühlen und schonen schlimmer. Nachdem ich die Seite gelesen hatte, tat ich normal meine Hausarbeit und die Schmerzen wurden erträglicher. Nun sitze ich am Rechner, um mir die Übungen auszudrucken und DANKE zu sagen!!! Nur eine Frage noch: Gibt es bei beidseitigem Tennisarm irgendetwas besonderes zu beachten? Danke und herzliche Grüße Sandra
14.06.05, 16.48h Liebe Sandra. Gern geschehen. Ja da bist Du aussergewöhnlich schnell am richtigen Ort gelandet. (Vermutlich von Gott geküsst ...). Ideal natürlich bei beidseitigem Tennisarm (weil in gleichem Zeitraum beide Arme gleichzeitig therapiert werden) ist das Hängen an der Stange! Sonst einfach die Dehnübungen abwechseln links rechts auführen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Herman Schinkelshoek, Bern <hschink61@bluewin.ch>
Eintrag vom Dienstag, 14. Juni 2005, 12.46 Uhr:

Hallo, bin 44 Jahre alt und habe seit ca. 4 Monaten Schmerzen im rechten Ellbogen. Ich denke der Auslöser war eine Skitour (Stockabstoss beim Gehen) in Kombination mit zuviel Saxophon spielen. Vor ca. 5 Wochen bin ich auf diese Page gestossen, nachdem ich eine Kortisonspritze bekommen hatte. Ich habe sofort mit den Übungen angefangen (Dehnen (5-10x/Tag), beide Varianten, die 2-te "zieht" mehr und Hängen am Reck (3-4 mal/Tag). Heute, nach ca. 5 Wochen habe ich immer noch starke Schmerzen, sie ziehen zum Teil in den Oberarm hoch bis zur Schulter. Vor allem am Morgen früh kann ich den Arm nur mühsam bewegen. Bei Drücken auf Ellbogensehnenansatz Schmerzen, ca. 10cm Richtung Handgelenk Muskelschmerzen. Tendenz zu Krämpfen in der Hand beim Sax spielen und am PC. Soll ich weitermachen? Um wertvolle Tipps bin ich dankbar.
14.06.05, 16.48h Lieber Herman. Vom Alter her bist Du typisch im Tennisarm-Bereich. Die Diagnose hast Du wohl schon gemacht und sie spricht an, nehme ich an. Entweder bist Du kurz vor einer positiven Veränderung (also noch etwas Geduld haben - manchmal dauert es etwas und die Verbesserung kommt fast über Nacht) oder dann wolltest Du mit stärker Ziehen/Zerren etc. etwas forcieren und überreizt den Arm permanent. Also ich denke mal noch etwas weitermachen, aber den Zug etwas reduzieren, Dehnung lieber länger halten, es muss nicht Schmerzen beim Dehnen! Beim Stange hängen könnte man etwas mit den Füssen aufstehen um Zug zu reduzieren, kann da aber weniger falsch machen mit Uebertreiben (ausser man ist sehr schwer!). Und einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Herman, Email 23.08.05, 07.33h Hallo Thomas, hatte Dich Anfang Juni mal angeschrieben, Deine Ratschläge befolgt und siehe da, ich konnte nach ca. 5 Wochen wieder Sax spielen, keine Schmerzen mehr. Ich spüre ab-und zu noch eine Ziehen oder verkrampfen, bringe das aber mit Hängen an der Stange, die ich in meiner Bürotür installiert habe, sofort weg. Vielen, vielen Dank an Dich für Deine Aufopferung mit Deiner Webpage !! Merci und Gruess Herman Schinkelshoek
23.08.05, 07.41h Lieber Hermann. Danke für Dein positives Feedback. Freut mich geholfen zu haben und wie's Dir geht. Weiterhin gute Gesundheit wünscht Dir, Thomas


Hermann Schinkelshoek, Bern <hschink61@bluewin.ch>
Eintrag vom Dienstag, 14. Juni 2005, 11.43 Uhr:

Hallo, bin 44 Jahre alt und habe seit ca. 4 Monaten Schmerzen im rechten Ellbogen. Ich denke der Auslöser war eine Skitour (Stockabstoss beim Gehen) in Kombination mit zuviel Saxophon spielen. Vor ca. 5 Wochen bin ich auf diese Page gestossen, nachdem ich eine Kortisonspritze bekommen hatte. Ich habe sofort mit den Übungen angefangen (Dehnen (5-10x/Tag), beide Varianten, die 2-te "zieht" mehr und Hängen am Reck (3-4 mal/Tag). Heute, nach ca. 5 Wochen habe ich immer noch starke Schmerzen, sie ziehen zum Teil in den Oberarm hoch bis zur Schulter. Vor allem am Morgen früh kann ich den Arm nur mühsam bewegen. Bei Drücken auf Ellbogensehnenansatz Schmerzen, ca. 10cm Richtung Handgelenk Muskelschmerzen. Tendenz zu Krämpfen in der Hand beim Sax spielen und am PC. Soll ich weitermachen? Um wertvolle Tipps bin ich dankbar.
14.06.05, 16.48h Lieber Herman. Vom Alter her bist Du typisch im Tennisarm-Bereich. Die Diagnose hast Du wohl schon gemacht und sie spricht an, nehme ich an. Entweder bist Du kurz vor einer positiven Veränderung (also noch etwas Geduld haben - manchmal dauert es etwas und die Verbesserung kommt fast über Nacht) oder dann wolltest Du mit stärker Ziehen/Zerren etc. etwas forcieren und überreizt den Arm permanent. Also ich denke mal noch etwas weitermachen, aber den Zug etwas reduzieren, Dehnung lieber länger halten, es muss nicht Schmerzen beim Dehnen! Beim Stange hängen könnte man etwas mit den Füssen aufstehen um Zug zu reduzieren, kann da aber weniger falsch machen mit Uebertreiben (ausser man ist sehr schwer!). Und einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Werner Passoter, Hannover <wpassoter@aol.com>
Eintrag vom Donnerstag, 9. Juni 2005, 15.58 Uhr:

Hallo, ich bin 57 Jahre alt und plage mich mit einem Tennisarm. Ich bin Tennisspieler und arbeite viel am PC. Nachdem mir der Tennisarm Mitte letzten Jahres wieder stark zu schaffen gemacht hat, habe ich von July letzten Jahres bis Jan 2006 Pause gemacht (Hoffnung Ruhe ist die beste Medizin) und dann ein kleines Test-Match im Januar 2006 mit meiner Frau gespielt. Nach 15 Minuten musste ich aufgeben. Ein weiterer Versuch Anfang Mai verlief besser, doch dann setzten die Schmerzen in abgeschwächter Form wieder ein. Nun lese ich von den Erfolgsaussichten mit den Dehnübungen, die ich sofort beginnen werde. Meine konkrete Frage: Gestern hatte einen ersten Physiotherapie Termin mit einer Stäbchen Massage und dann leichten Dehnübungen (ähnlich wie vorgeschlagen). Frage 1: soll ich die Stäbchen Therapie sofort abbrechen? Frage 2: mir kommt es komisch vor, die Stäbchen Massage am Sehnenansatz und auf der Sehne durchzuführen. Ist das korrekt? Schon mal Danke für jegliches Feedback, Werner
13.06.05, 16.16h Lieber Werner. Die Stäbchen-Therapie habe ich auch mehrere Wochen selbst durchgeführt. Sie bringt leider ausser Schmerzen während der Therapie nichts. Kurz danach hat man zwar das Gefühl es helfe, das hält aber nicht an - sorry. Diese Therapie kannst Du jederzeit abbrechen, kostet nur Zeit, Geld und Nerven. Beginne mit der Dehnübung investiere die Zeit dort. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Wolfgang, Wolfratshausen <cwschorre@t-online.de>
Eintrag vom Donnerstag, 9. Juni 2005, 09.45 Uhr:

Hallo, ich bin 42 Jahre alt. Beim Gitarrespielen bekam ich im linken Arm im Okt. 05 die bekannten Symptome. Autofahren, Haushalt wurden zu einem fast unüberwindlichen Problem. Der Arzt diagnostizierte sofort den Tennisarm und schlug verschiedene Therapien vor: Kortison, Stoßwellen, machte aber auch auf die begrenzten Erfofgsaussichten aufmerksam. Glücklicherweise fand ich schnell diese Seite und fing konsequent mit den Dehnübungen an. Schon nach 3 Tagen waren die Symptome auf ein Minimum begrenzt, und nach 2 Wochen konnte ich wieder Üben. Nach ca 2 Monaten Dehnübungen war ich auch nach exzessiven Belastungen absolut schmerzfrei. Daher, nochmals vielen Dank für die Ratschläge, die so schnell un einfach helfen. Grüße, Wolfgang
13.06.05, 16.16h Lieber Wolfgang. Danke für Dein Feedback. Gern geschehen. Super wie das bei Dir lief. Ein weiterer Glücksfall. Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas


manfred obernberger <manfred.obernberger@inode.at>
Eintrag vom Mittwoch, 8. Juni 2005, 10.43 Uhr:

hallo ich bin 30 jahre alt und habe seit ca. 18 monaten probleme mit der hand. ich spiele klavier hatte auf einmal ein ziehen im unterarm. hörte dann sofort zum spielen auf, aber das ziehen wurde immer mehr. ich bin dann von der arbeit zuhause geblieben aber das ziehen hörte nicht auf. dann war ich im krankenhaus die stellten sehnenscheidenentzündung fest. ich bekam einen gibs .die hand wurde nach 6 tagen blau und sie war sehr kalt. nach der gibs abnahme konnte ich mein handgelenk nicht mehr bewegen, die hand tat mehr weh wie voher.ich machte phisioterapie die sagten das kommt aus der wirbelsäule war aber nicht so. ich war beim nervenartz die haben die nervenstränge durch gemessen sagten das alles ok ist. dann diagnostizierten sie einen golf bzw. tennisarm und wollten mir kortison spritzen habe ich aber nicht zugestimmt. mir kribbeln imer die zwei kleinen aussenfinger das ziehen am unterarm ist ständig vorhanden. jedes mal wenn nach einger zeit wieder klavierspielen woltte wurde es wieder schlimmer .ich möchte mein hobby nicht aufgeben wenn es aber nicht anders geht muss ich leider doch aufhöhren. meine frage ich habe die dehnungsübengen gesehen weiss aber nicht so wirklich was ich habe. können sie mir helfen .sie sind meine letzte schance.mfg
08.06.05, 13.14h Lieber Manfred. Du kannst wieder berechtigte Hoffnung haben, Du bist genau richtig hier, es ist auch nicht zu spät - das ist es nie. Mach mal die Diagnose, ziemlich sicher spricht es an, dann beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Durch das Hängen wird sich das Taubheitsgefühl verbessern und schlussendlich weggehen. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Manfred Obernberger <manfred.obernberger@inode.at>
Eintrag vom Samstag, 10. Juni 2006, 08.23 Uhr:
manfred obernberger hallo ich hatte dir vor einen jahr mal geschrieben machte die dehnungsübungen aber es kam keine besserung hatte bei deiner übung was falsch gemacht. dehne jetzt seit zwei wochen und habe kaum noch schmerzen meine frage wie lange soll ich jetzt noch dehnen bis der tennisarm koplett ausgebrannt ist bitte um antwort mfg. manfred
13.06.06, 09.06h Lieber Manfred. Ja das kann vorkommen, z.B. wenn der Ellenbogen nicht völlig durchgestreckt ist bei der Dehnung ist sie nutzlos, machmal ein Dehnung besser an als die andere siehe Variante 2. Dehnungsart. Du wirst inutitiv das Dehnen mit nachlassendem Leidensdruck etwas reduzieren und wieder leicht aufbauen, sollte es sich wieder etwas verschlechtern, d.h. man hält das Schmerzniveau einfach auf der Stufe auf der man es haben möchte. Ein totales Nachlassen der Schmerzen auch wenn man nicht mehr dehnt, kann sich so 1-1,5 Jahre nach den ersten Symptomen einstellen, lange hast Du vermutlich nicht mehr. (Du schriebst am 8.6.05, dass Du seit 18 Monaten Probleme mit der Hand hast.) Aber es gibt keine Regel wann (und ob) es "ausbrennt". Weiterhin gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Ulrich Gurz*inski Gurz*inski(at)t-online.de
Email 07.06.05, 07.11h

Volltreffer - es ist genau so wie beschrieben: Nach 2 Wochen war der üble Schmerz fast ganz weg und bald war Alles wieder normal. Vorher wußte nicht mal mehr, wie ich vor Schmerzen schlafen sollte und begann zu verzweifeln - obwohl ich Optimist bin. Welch ein Glück, daß ich diese Site fand! Keine Schonhaltung mehr - keine Nichtstun und Unnützsein! Und bald auch schon vollkommene Heilung! Und das auch noch kostenlos! Ich bin begeistert und kann mich nur ganz herzlich bedanken. Mir tun nur all die vielen Patienten leid die nicht wissen, daß es eine wirklich effektive Heilung ohne Nebenwirkung und Zeitverlust gibt. Nochmals vielen vielen Dank, Ulrich
07.06.05, 08.03h Lieber Ulrich, freut mich geholfen zu haben. Danke für das Feedback. Jetzt einfach mit Dehnen d'ranbleiben und bald bist Du endgültig geheilt. Weiterhin gute Gesundheit und alles Gute wünscht Dir, Thomas
Email Ulrich, 07.06.05, 08.21h
Hallo (Dr. ;-)) )Thomas, vielen Dank für die schnelle und liebe Antwort. Tatsächlich hatte ich das schon mal vor ca. einem Jahr und es half wie beschrieben. Und dann bekam ich vor ein paar Wochen einen "Rückfall". Und natürlich half es wieder. Doch frage ich mich, was ich nun Gutes tun könnte, damit es nicht wieder passiert. Auslöser ist meine stundenlange Tätigkeit am Comuter. Gibt es da ein paar Ratschläge? Liebe Grüße, Ulrich
Lieber Ulrich So um die 40 Jahre mit Deiner (und meiner) Vorgeschichte und Tätigkeit muss man damit rechnen, dass zuerst der rechte, ein paar Jahre später ev. noch der linke Arm sich als Tennisarm meldet. Das kann man leider nicht aufhalten sondern es ist einfach eine Alterserscheinung und Schwachstelle. Hingegen kann man schon bei kleinsten Symptomen mit Dehnen dagegenwirken. Dehnen kann man auch prophylaktisch aber die Erfahrung zeigt, dass wo kein Leidensdruck ist auch die Motivation für das Vorbeugen kaum vorhanden ist. Man kann darauf achten nicht zu verkrampft zu tippen oder in unbewussten Situationen z.B. bei Gesprächen etc. nicht unter dem Tisch eine Faust zu machen etc. Wenn man merkt dass man verkrampft einfach zwischendurch mal 30 Sek. Dehnen. Kann man auch im Auto im Stau etc. Faust zwischen Beinen auf Sitz (ist beschrieben behan1.htm ). Viel Erfolg und Grüsse von Thomas
07.06.05, 21,44h Email Ulrich
OK Thomas, dann weiß ich also bescheid: Dehnen! :-)) Das ist nicht schwer. Und das werde ich nun auch so tun. Das mit dem Auto, funktioniert übrigens gut. Nochmals vielen Dank, für Deine wertvolle Arbeit und die guten Tips. Ich wünschte es gäbe noch viel mehr so Gute wie Dich. Liebe Grüße, Ulrich


Steffi, Salzwedel <steffi.schumann@web.de>
Eintrag vom Donnerstag, 2. Juni 2005, 12.30 Uhr:

ich bin 52 Jahre und hab genau seit einem Jahr starke Schmerzen im rechtem Ellenbogen.Gestern hab ich die dritte Kortisonspritze bekommen,die lt. Aussage vom Arzt 3 Monate hält,was auch ganz genau in der Vergangenheit stimmte. Fast auf den Tag sind die Schmerzen wieder da. Der Ellenbogen sieht durch die Spritzen auch schon deformiert u. verfärbt aus. Vorschlag v. der Ärztin als nächstes Stoßwellentherapie u. oder OP. Neuerdings schmerzt mir bei einer unglücklichen Handbewegung anschl. das Handgelenk als hätte ich es total vestaucht .Nur mit einem festem Verband halte ich das aus. Ich hoffe,daß mir die gezeigten Dehnübungen helfen können. Für Tipps wäre ich dankbar. Grüße von Steffi
03.06.05, 08.08h. Liebe Steffi. Mach die Dehnübung und wenn möglich zusätzlich das Hängen an der Stange. Wegen Deinem Handgelenk, die Dehnübung am Anfang ev. vorsichtig und langsam steigernd ausführen damit es nicht reizt. Ev. die 2. Dehnungsart ausführen je nachdem welche dem Handgelenk besser "liegt". Das war aber eine Megadosis Kortison, dass das 3 Monate gehalten hat, eine normale hält nur 2-3 Wochen. Kein Wunder hat diese Dosis deformiert und verfärbt, das ist ein vorhersehbarer zu erwartendes Nebeneffekt davon! Solltest Du diesem Arzt nun mit der weiteren Behandlung (Stosswellsen und OP) trauen wenn er mit Kortison versagt hat? Zu Stosswellen und OP kannst Du hier (leider meist unerfreuliches nachlesen). Infos zu Stosswellen Infos zur kleinen OP. Zu Kortison wäre die Info hier gewesen Infos Kortison. Dann musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es dann ev. keine Entzündung sondern ein chronischer Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Alexandra, Köln <duja@baumonline.de>
Eintrag vom Dienstag, 31. Mai 2005, 10.07 Uhr:

Hallo, bin 34 Jahre alt und beruflich extrem an Maus und Tastatur gebunden. Immer wieder habe ich probleme mit dem rechten Arm. Der Schmerz beginnt am Knöchel zwischen Zeige- und Mittelfinger sowie am kleinen Finger. Nach 1-2 Tagen zieht der Schmerz dann sowohl oben am Arm als auch unten am Arm bis hin zum Ellenbogen. Der Arzt hat erst mal Sehnenscheidentzündung diagnostiziert und ich habe eine Manschette bekommen, die das Handgelenk ruhigstellt. Nach 1 Woche hat er dann doch auf RSI-Syndrom umdiagnostiziert und mich zum Orthopäden geschickt. Dessen Aussage: die Belastung findet in erster Linie im Schulterbereich statt, viel tun können wir nicht außer gezielt Muskelaufbauen und Belastungspausen. Habe nun diese Seite gefunden. Jedoch bei der Selbstdiagnose festgestellt, dass mir zwar mehr der Golferarm weh tut, aber eben auch der Tennisarm. Soll ich nun beide Dehnübungen machen? Werde mir auf jedenfall die Stange für die Tür kaufen, denn die geht ja auch auf den Rücken. Hoffe, dass mir die Dehnübungen helfen, möchte nämlich beruflich weiter arbeiten können aber auch meine Hobbies Motorradfahren und Reiten nicht aufgeben. Gruß Alexandra
31.05.05, 15.22h. Liebe Alexandra. Wenn die Diagnose anspricht, beginne mit der entsprechenden Dehnübung. Mehr versprechen würde ich mir allerdings zusätzlich vom Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennis- oder Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Wenn's eher eine Verkrampfung ist und keine Entzündung, dann wird schonen nichts bringen und eher das Gegenteil bewirken. Indiz dafür wäre z.B. wenn es auch nachts und am Morgen, also bei/nach Ruhigstellen schmerzt. Dann musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es dann ev. keine Entzündung sondern ein chronischer Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Tom, 42 , Recklinghausen <Thomas.Laufhuette@t-online.de>
Eintrag vom Montag, 30. Mai 2005, 20.14 Uhr:

Hallo Leidensgenossen, habe seit ca. 12 Monaten (hatte das gleiche bereits 3 Jahre zuvor) wieder akute Schmerzen am Ellbogengelenk die ich im Januar mit den üblichen Cortisonspritzen und auf Empfehlung des Arztes mit einer Stoßwellentherapie (3 Behandlungen zu je ca. 90Euro) ohne Erfolg behandelt habe. Die Stoßwellen waren recht schmerzhaft haben mir aber ca. 4 Wochen relative Schmerlinderung gebracht. Nun sind die Schmerzen leider wieder extrem geworden so das ich mein Badmintonspielen ganz aufgegeben habe. Will jetzt die Dehn und Hängeübungen ausprobieren. Gruß TOM
31.05.05, 07.45h. Lieber Tom. Du bist ein klassischer Fall, Badminton, 42 Jahre. Beginne mit der Dehnübung und dem Hängen an der Stange in 14 Tagen wirst Du starke Besserung erleben und in ein paar Wochen ist der Spuk vorbei (wenn man weiterdehnt). Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Silke, Berlin
Eintrag vom Montag, 30. Mai 2005, 17.17 Uhr:

Hallo! Ich bin 26 Jahre alt und habe vor kurzen einjähriges Bestehen meiner "Sehnenscheidenentzündung" gefeiert. Ich habe es nach der mehrstündigen Erstellung einer Excel-Tabelle bekommen. Zuerst hat nur mein rechtes Handgelenk wehgetan. Speziell rechts außen um den Handgelenksknochen. Da der Arzt mich wieder ungenesen arbeiten schickte, bekam ich es dann auch am linken Handgelenk. Ich konnte gar nicht mehr die Computermaus bewegen - das hättet ihr mal sehen sollen, wie ich mit zwei Händen um jeden Milimeter kämpfen mußte. Zuerst habe ich es mit ruhig stellen und Wärme probiert. Dann habe ich Strom und KG verschrieben bekommen. Seit kurzen mache ich nun meine eigene Kräftigungsübung mit dem Theraband zu Hause und mir geht es ein bischen besser. Ich möchte gerne wissen, ob diese Dehnübungen für den Tennisarm auch für mich anwendbar sind, da bei mir eine Sehnenscheidenentzündung diagnostiziert wurde (sofern sich denn ein Arzt überhaupt getraut hat, sich konkret festzulegen) und meine Schmerzen eher in der Hand und den Fingern sind. Gitarre spielen kann ich natürlich nicht mehr, aber auch Hände ineinander falten (so wie beim beten) ist auch zu anstrengend. Meinen Beruf, als Kauffr. f. Bürokom., kann ich nur mit den Tragen zweier Handgelenksorthesen ausüben. Zudem habe ich auch noch seit über 3 Jahren eine HWS-Blockade und streite mich gerade mit der VBG herum, ob die Ursache meiner Entzündung nun mein HWS/BWS-Problem oder die Computermaus/tastatur ist. Ist alles total nervig. Kannst Du mir vielleicht weiterhelfen? Vielen Dank und Gruß von Silke
31.05.05, 07.58h. Liebe Silke. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht (ich denke eher nicht), kanst Du mit der Dehnübung beginnen. Wenn dei Entzündung jedoch noch akut oder latent vorhanden ist, eher noch warten mit Dehnen oder sehr reduziert langsam angehen und aufbauen/steigern. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ich vermute mit Hängen wäre Dir gut geholfen. Ein Gerät bei welchem man die Füsse befestigt sich dann selber dreht und kopfüber in versch. Winkeln hängen kann würde vermutlich Deiner HWS-Blockade helfen. So oder so, Du musst Dich selber kümmern und versch. ausprobieren (das machen die Aerzte übrigens alle auch!). Du bist die Einzige die wirklich interessiert und motiviert ist Dein Problem zu lösen und sonst niemand (ausser unserem Vater im Himmel). Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Claude Schönthal, CH - 4144 Arlesheim
Eintrag vom Montag, 30. Mai 2005, 15.13 Uhr:

Lieber Thomas Vielen Dank für Deine Internet-Beratung! Mein nunmehr 46 Jahre alter rechter Arm hat sich Ende des letzten Jahres zum "Tennisarm" entwickelt und mir während mehrerer Monate Schmerzen und Sorgen bereitet. Da mir die konsultierten Aerzte mit ihren Empfehlungen bzw. Therapien (Bandagen, Voltaren-Salbe, Voltaren-Tabletten, Bestrahlung, Schonung des Arms etc.) nicht wirklich weiterhelfen konnten, habe ich das Internet konsultiert und bin auf Deine Empfehlungen (Dehnung, Hängen an Stange) gestossen. Ich habe diese brav befolgt und siehe da: Innert Tagen liess der Schmerz nach und innert Wochen war ich praktisch schmerzfrei. Ich werde nunmehr die konsultierten Aerzte entsprechend orientieren. Mit bestem Gruss! Claude
31.05.05, 07.45h. Lieber Claude. Sehr gut, auch wenn's die Aerzte leider kaum besonders interessieren wird. Freut mich geholfen zu haben. Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas


Metin, Neunkirchen (Ö) <duracellnk@hotmail.com>
Eintrag vom Montag, 30. Mai 2005, 14.32 Uhr:

Hallo, ich bin 24 Jahre alt und habe ca. 2 Jahre lang an einem Tennisarm gelitten. Ich habe in der Arbeit einmal was schweres falsch angefasst und seitdem hatte ich es. Leider habe ich es sehr lange unterschätzt sodaß es chronisch wurde und ich es dann nicht mehr wegbekam. Mein Arzt gab mir Spritzen und weil das auch nichts mehr half hat er mich zu einer OP geraten. Die Op ist schon 4 Monate her. Seitdem sind zwar die stechenden Schmerzen weg die ich hatte wenn was getragen habe weg aber dafür habe ich jetzt Schmerzen im Narbenbereich die in den ganzen Ellbogenbereich ausstrahlen. Ich arbeite seit über einem Monat wieder und jedes mal wenn ich etwas schwereres hebe oder trage dann spür ich meinen Ellbogen den ganzen Tag und den nächsten Tag auch noch. Es ist kein stechender Schmerz oder so aber man spürt das der Arm richtig warm wird und zu ''arbeiten'' beginnt, noch dazu habe ich seit der OP jedesmal ein Knacksen beim Ellbogen. Die Ärzte meinten wie ich noch vor 2 Monate Therapie machte es sei normal das der Ellbogen schmerzt und das Knacksen sei auch normal. Meine Frage jetzt: Ist das wirklich so das es noch Monate braucht bis es besser wird (Ich weiß 100 prozent wird es nicht gut) oder ist die Operation fehlgeschlagen?? Lg Metin
31.05.05, 07.39h Lieber Metin. Ein "normaler" Tennisarm kommt nicht in Deinem Alter und auch nicht durch ein paar Mal falsch oder schwer heben. Deshalb ist es schwierig zu beurteilen ob es ein klassischer Tennisarm war. So oder so ich kann Dir nur raten mal trotz OP das Dehnen in Deinen Alltag zu integrieren. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Da Du noch in der Rehabilitationsphase bist, bei Dehnen und Hängen eher vorsichtig und erst langsam steigernd beginnnen! Vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Metin, 24 aus Österreich <duracellnk@hotmail.com>
Eintrag vom Samstag, 30. Juli 2005, 18.59 Uhr:
Hallo! Ich weiß nicht genau wie ich anfangen soll aber ich beginne mal so. Ich habe vor ca. 2 Monaten einen Eintrag hier hinterlassen das ich wegen meinem Tennisarm operiert wurde. Ich hatte immer stechende Schmerzen die vom Ellbogen bis zu den Händen sich zogen wenn ich zb eine Hantel hochhob. Seit der OP habe ich keine stechenden Schmerzen aber dafür hab ich jetzt das Problem das ich bei körperlicher Tätigkeit oder bei leichtem Training problemlos trainieren kann aber erst am nächsten Tag den Arm dann richtig spüre, es sind ziehende Schmerzen die sich vom Ellbogen bis zum Trizeps sich erstreckt. Das dauert 1-2 Tage. Ich bin sehr verunsichert, soll ich wirklich meinen Arm ganz schonen oder darf ich bezw. soll ich ihn etwas trainieren. Der eine Arzt sagt so der andere so, weiß jetzt wirklich nicht weiter. War vor kurzem im Krankenhaus zur Kontrolle und der Arzt meinte das sei normal der Heilungsprozess dauert halbes bis ein dreiviertel Jahr und ich soll mich wieder in 3 Monaten melden. Die Op ist schon ein halbes Jahr bei mir her. Ich mache die Dehnübungen schmier mich täglich mit Salben ein und jedesmal wenn ich glaube er wird besser kommt der Rückschlag. Aber wie gesagt es sind keine Schmerzen während der Tätigkeit sondern ein ziehender Schmerz den ich erst nächsten und übernächsten Tag sehr spüre und bei Wetterumschwüngen sowieso. Ich bin für jeden Rat dankbar. Mfg
09.08.05, 09.14h Lieber Metin. Ich denke da musst Du noch etwas weiter Geduld haben. Schonen würde ich nicht, aber bei verkrampfenden Aktivitäten vorher, zwischendurch und danch gut dehnen. Ebenfalls das Hängen an der Stange weiter praktizieren oder beginnen wenn nicht schon d'ran bist, davon verspreche ich mir in Deinem Fall einiges. Beim Training würde ich eher weniger Gewicht nehmen dafür mehr Durchgänge machen. Melde Dich doch in 2-3 Monaten wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


jürgen hintz bergheim <juergenhintz00@aol.com>
Eintrag vom Samstag, 28. Mai 2005, 18.24 Uhr:

bin 58 jahre, habe seid einem halben jahr wieder mit dem tennisarm zu tun. habe in dieser zeit schon einige behandlungen hinter mir. cortionspritzen, magnetfeldtherapien,es hat nichts geholfen.da bin ich auf die idee gekommen, mal im internet zu gucken. bin auf diese seite gestossen. nach ca 14 tagen dehnen und übungen am türreck (kostet ca.20 Euro) sind meine scmerzen so gut wie weg. ich würde sagen volltreffer! will mich mit dieser mail bedanken. wenn ich so bedenke, was einige sogenannte "studierte"zu diesem thema für einen Quatsch erzählen,kann mann froh sein. das sie ihre erfahrungen öffentlich gemacht haben. mit freundlichen grüssen jürgen hintz
Lieber Jürgen. Freut mich geholfen zu haben und wie das bei Dir lief. Happy End. Wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas


Anja Burkart,77815 Bühl <Anja.Burkart@gmx.de>
Eintrag vom Samstag, 28. Mai 2005, 13.57 Uhr:

Hallo, ich bin 35 und schon seit fast 2 Jahren Tennisellbogen geplagt. Am 16.12.2004 wurde er dann nach Hohmann/Wilhelm operiert. Eine erleichterung war das bisher nicht. Die schmerzen sind schlimmer als vorher. Ich bin seither shon bei einigen Ärzten gewesen,wirklich helfen kann mir keiner. Was kann ich noch tun?
Liebe Anja. Höre ich leider öfters von nicht erfolgreichen OP's. Aber kein Problem, Dir kann geholfen werden. Jetzt gilt was man auch schon vor der OP hätte machen können/sollen: beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange. Aufgrund der Länge Deiner Geschichte, hat sich der Krampf etwas fixiert, d.h. der Symptomschmerz ein Memory gebildet. Deshalb musst Du ev. 2-3 Wochen Geduld haben, aber dann sollte sich (manchmal plötzlich) eine starke Besserung einstellen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Karin Högerl, Fürth <hoegerl@t-online.de>
Eintrag vom Freitag, 27. Mai 2005, 11.17 Uhr:

Danke für die Tipps! Ich(47) plage mich seit ca. 15 Monaten mit dem Tennisarm rum und denke, dass ich heute entscheidende Hinweise auf Ihrer Seite fand. Ich werde es ausprobieren! Danke!
27.05.05, 12.25h Gern geschehen. Mach die Dehnübung (wenn möglich das Hängen an der Stange) und melde Dich in 3 Wochen wieder wie's Dir erging. Du wirst in einigen Tagen die ersten Erfolge erzielen. Gute Besserung und liebe Grüsse von Thomas


Thomas, Plauen
Eintrag vom Donnerstag, 26. Mai 2005, 14.05 Uhr:

Hallo, ich bin 17 Jahre alt und mache seit 1 Jahr Kraftraining. Nach dem ich es 3 Monate mit dem Trainieren absolut übertrieben, musste 1-2 Monate aufhören. Als ich dann wieder anfing, verspürte ich noch 1 - 3 Wochen in Schmerz im rechten Arm. Bei Kurz oder Langhantel Curls schmerzt mein Arm beim unteren auf und abbewegen. Also sozusagen immer bei den ersten 90 Grad. Bei normalen Tätigkeiten mit den Arm hab ich aber sonst keine Probleme. Der linke Arm ist auch OK. Kurzgesagt ein absoluter Kraftverlust, 13 Kilo schaff ich auf dem rechten Arm nicht mehr ohne schmerzen. Was könnte das sein. Das irgendetwas gerissen ist kann ich ausschließen, oder? Gruß Thomas
26.05.05, 16.33h. Lieber Thomas. Lies mal hier die Einträge zum Thema Gewichtheben ev. hat es etwas ähnliches darunter. Es könnte sein, dass hier kein (Tennisarm-)Krampf vorliegt sondern eine Zerrung oder ähnliches. Probiere mal das Hängen an der Stange da damit nicht nur ein Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Arme, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Wenn's dadurch schlimmer wird, unterbrechen und ev. später nochmals reduziert anfangen mit weniger Gewicht/unten aufstehen. Ansonsten ist wohl eine längere Schonzeit angesagt? Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Jörn, Hamburg <joernebel@alice-dsl.de>
Eintrag vom Donnerstag, 26. Mai 2005, 09.54 Uhr:

Hallo Thomas, ich bin 41 und leide seit 15 Monaten in beiden Armen an den sog. Tennisellenbogen. Den üblichen Leidensweg kann ich voll bestätigen. Nachdem ich im Januar auf Deine Homepage gestoßen bin, habe ich sofort mit den Dehnungsübungen, Hängen an der Stange sowie Liegestützen begonnen. Nach 2 -3 Wochen habe ich dann eine deutliche Linderung meiner Schmerzen verspürt und dabei auch wieder meine Arme nahezu voll belasten können. Zwischenzeitlich habe ich das Dehnen deutlich reduziert, aber nie ganz aufgegeben. Seit 4 Wochen habe ich insbesonders im linken Ellenbogen wieder starke Schmerzen, die sich insofern etwas anders auswirken, als dass ich den Ellenbogen nur unter großen Schmerzen gerade machen kann. Das Strecken ist äußerst schmerzhaft, bessert sich aber etwas,wenn der Arm "warm" wird. Mein Dehnungsprogramm habe ich seit 3 Wochen wieder voll aufgenommen, aber bislang noch keine echte Bsserung verspürt. Insbesondere in der Nacht verschlimmert sich der Schmerz. Der Diagnosetest führt aus meiner Sicht weiterhin zu dem Ergebnis, dass ich immer noch an Tennisarmen leide. Kannst Du mir noch einen Tipp geben? Gruß Jörn
26.05.05, 10.32h. Lieber Jörn. Du hast richtig reagiert. Es kann immer wieder Rückfälle geben. Mit Dehnen und Hängen bist Du richtig, manchmal dauert es auch länger bis es anschlägt und wirkt. Solltest aber nicht zu heftig zerren und es überforcieren, da dies nicht schneller hilft sondern einen kurzen Rückfall produzieren kann. Ein Ziehen während dem Dehnen reicht schon aus, lieber Dehnung länger halten. Das wird schon wieder denke ich aufgrund Deines Beschriebes. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Vera Flore <sennefan@hotmail.com>
Eintrag vom Dienstag, 24. Mai 2005, 22.21 Uhr:

seit nunmehr 10 Jahren "leide" ich unter einem Golfarm und habe mich eigentlich zu einer Operation entschieden. Nun suche ich natuerlich den richtigen Chirugen oder einer moeglichen Umgehung dieser Operation. Alle gaengigen Behandlungen habe ich erfolglos abgeschlossen. Vera Flore
25.05.05, 07.29h. Liebe Vera. Noch würde ich nicht an eine OP denken, da diese auch nicht immer erfolgreich verlaufen Infos zur OP. Beginne mit der Dehnübung (Typ Golfarm) und dem Hängen an der Stange was beim Golfarm viel bringt. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Katja, Mainz <katja.jaus@gmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 22. Mai 2005, 19.40 Uhr:

Hallo, auch ich habe durch zwei Kortisonspritzen gegen Tennisarm starke Haut- und Gewebeschäden erlitten. Die Schmerzen sind zwar weg, dafür sieht das ganze ziemlich fies aus. Hat jemand einen Tipp für mich, was ich gegen die Veränderung machen kann? Bin für jeden Hinweis dankbar. Viele Grüße Katja
23.05.05, 13.18h Liebe Katja. Ich befürchte da kann man vorerst nichts machen. Aufgelöstes Fettgewebe wird leider nicht so ohne weiteres vom Körper wieder ersetzt. Dieser Umstand kommt der "Lipsuction" (Fettabsaugen) entgegen ist aber in Deinem Falle unerwünscht. Ich glaube man könnte körpereigenes Fett von anderer Stelle spritzen, aber von den Lippen z.B. ist bekannt, dass es dort auch wieder langsam abgebaut wird und "nur" für den Ellenbogen wäre es vermutlich etwas zuviel Aufwand und overkill. Vielleicht wissen hier die Aerzte mehr darüber? Ich würde es mit Selbstmasssagen, guter Hautnahr-Creme und ev. moderatem geschütztem Sonnenbaden probieren. Normalerweise kommen diese Reaktionen nicht schon nach 2 Injektionen, sondern erst nach einigen mehr vor, aber jeder reagiert hier wohl etwas anders. Viel Erfolg und Grüsse von Thomas


Bruna Wiesner , Berlin <bruna_wiesner@yahoo.de>
Eintrag vom Sonntag, 22. Mai 2005, 12.34 Uhr:

Lieber Herr Tennisarmbefreier, Alter: 65 und wielange schon das Problem: Gründonnerstag. Aber im Rücken und linkes Bein im Knie und Oberchenkel. Ein Punkt am Knie außen Mitte Sehne/Muskel am Knochen sticht, Muskel im Oberschenkel große Schmerzen, als wäre die Sehne und der Muskel zu kurz. Dürfte doch mit dem Armproblemen übereinstimmen. Nur wie werden hier die Dehnungsübungen gemacht. Sofort nach dem Lesen zwischen 2 Tischen geübt. Hände aufgestützt und mit dem re. u. li. Bein abwechselnd hin und her gependelt. Gebeugt, gestreckt. Kleine Linderung erfahren. Im Rücken fingen die Schmerzen an. Mal im Rücken, mal im Knie u. Oberschenkel, oft an beiden genannten Stellen. Verkühlte Nieren? Die dem Rücken das Blut entziehen? Ebenfalls auch dem Bein. Wie ist die Rückenübung über die Liege: Ein schmaler Tisch gut abpolstern und mit dem Bauch darüber legen und sich nach vorne und hinten schaukeln und strecken? Nach dem Ausruhen und den Schlafzeiten große Schmerzen. Vorher nach 3 - 4 Schritte Krampf im Oberschenkel. Jetzt schon etwas länger laufen. Könnte es so weiter gehen? Denke nur logisch, so, wie Sie es mit dem Arm gemacht haben. Haben Sie auch hier Erfahrungen machen können. Für Ihre Antwort besten Dank im Voraus. Liebe Grüße Br. Wiesner
23.05.05, 13.18h Hier könnte es verschiedene Ursachen haben. Entzündung, Erkältung, Verkrampfung. Wenn es ein Krampf ist hilft eine Dehnung. Diese hat man dann gefunden, d.h. sie wirkt dann wenn man während der Dehnung ein Ziehen, bis zu leichtem Schmerz im entsprechenden Muskel verspürt, muss man sich etwas rantasten. Ansonsten empfehle ich unbedingt das Hängen an der Stange da dieses viele Verspannungen, Verkrampfungen in Rücken, Nacken, Becken bis zu Oberschenkeln beseitigen kann und auch eingeengte Blutbahnen und Nerven "befreien" kann und genau hier könnte die Lösung für Dein Problem liegen! Ein paar Minuten pro Tag, ca. 2-3 Wochen muss man jedoch investieren um ein mögliches Resultat zu erhalten. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Paolo aus St.Gallen (CH)
Eintrag vom Dienstag, 17. Mai 2005, 15.59 Uhr:

salü!bin paolo 37j.seit nov.04 tennisarm, im märz 05 mit dehnen und hängen angefangen, es ist einfach unglaublich, die starke schmerzen haben bedeutend nachgelassen!
Lieber Paolo. Super. Danke für Dein Feedback. Jetzt schön mit Dehnen 'dran bleiben damit es keine Rückfälle gibt. Weiterhin gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas


Svenja, D-Erding
Eintrag vom Freitag, 13. Mai 2005, 09.30 Uhr:

Hallo, ich (33) leide seit über 3 Jahren an einem Mausarm. Täglich 8-10 Stunden am Computer waren einfach zu viel für meinen Arm. Seit ich die Beschwerden habe renne ich von Arzt zu Arzt, habe auch schon diverse Behandlungsarten hinter mir. Unter anderem Chirotherapie, Massagen, Krankengymnastik, Querfriktion, Tiefenlasertherapie, Osteopathie, Medikamente in allen Variationen. Nichts hat geholfen. Das frustriert! Eigentlich hatte ich gestern einen Termin bei meinem Orthopäden gehabt. Er wollte mir dieses Mal Cortison spritzen. Zum Glück habe ich vorher diese Homepage entdeckt. Ich habe meinen Termin kurzfristig abgesagt und bin gleich in ein Sportgeschäft und habe mir so eine Stange besorgt. Jetzt werde ich einfach mal die Dehnungsübungen machen und mich ein paar mal am Tag aushängen. Mal sehen ob es hilft. Ich werde auf jeden Fall berichten. Übrigens, für die Arbeit am Computer habe ich keine Maus mehr, sondern einen sogenannten Maustrapper. Tolles Teil! Logischerweise ist es auch kein Allheilmittel aber besser als eine normale Maus ist es allemal. Nähere Info darüber gibt es unter www.mausarm.de. Viele Grüße Svenja
Liebe Svenja. Gute Reaktion von dir. Mach das Hängen an der Stange und die Dehnübung. Es wird Dir bald besser gehen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


David Kuckhermann, Berlin <david.kuck@web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 11. Mai 2005, 19.57 Uhr:

Hallo, bin 25 Jahre alt und Musiker, genauer gesagt Hand-Percussionist. Ich weiss nicht, ob ich hier richtig bin, aber ich versuch´s einfach mal. Ich hatte vor einer Tour eine intensive Übephase von 14 Tagen, dann 2 Tage Pause und dann ging die Tour los. Erste Probe fing mein rechtes Handgelenk an zu Schmerzen, nach der zweiten starke Schmerzen und minimale Schwellung. Diagnose Sehnenscheidenentzündung. Habe mit der linken Hand weitergespielt und hatte nach 4 Tagen auch hier die gleichen Schmerzen. Habe dann aufgehört zu spielen. Jetzt, ca. 3 Wochen später sind die Schmerzen zwar wesentlich besser, aber bleiben auf diesem Level ohne ganz zu verschwinden. Ich war bei diversen Ärzten, die alle etwas anderes sagen. Sehnenscheidenentzündung, Überlastung des Handgelenks, Kühlen, wärmen, schonen, nicht schonen. Anfang Juni hab ich eine weitere Tour und überlege schon, ob ich die auch absagen muss. Ich hatte nie Druckschmerz oder Sehnengeräusche, und glaube eigentlich auch nicht, dass es eine Sehnenscheidenentzündung ist. Hast Du vielleicht eine Idee? Gruss, David
David, Berlin <david.kuck@web.de>
Eintrag vom Dienstag, 17. Mai 2005, 19.36 Uhr:
Hi Thomas, sorry den doppel-post, (hatte schon mal am 11. Mai gepostet, ich komme gerade vom Spezialisten und habe eine neue Diagnose, er meinte es wäre im Prinzup dasselbe Phänomen wie ein Tennis/Golferarm, nur an einer anderen Stelle (Handgelenkseite). Es scheint ein Phänomen zu sein was fast ausschliesslich Musiker kriegen. Es spricht auch weder die Tennisarm noch Golferarm Diagnose für mich an. Da ich die Dehnherangehensweise wesentlich besser finde als Medikamente, vielleicht hast Du eine Idee, wo ich dehnen muss um die entsprechende Stelle zu entlasten... Gruss, David
Lieber David. Der Tennis/Golferarm ist eine chonische Verkrampfung (mit leichter Sehnenverkürzung) die dauernd am Sehnenansatz zieht und dort den Schmerz verursacht. Das das beim Handgelenk vorkommen kann, habe ich bisher nicht gehört, was nichts heissen soll. Welche Dehnung für den entsprechenden Muskel funktioniert, kannst Du selber herausfinden indem Du Handgelenk nach hinten oder vorne drückst (nicht weit über Schmerzgrenze hinaus) und Dehnung dort etwa 20-30 Sekunden halten, dies wiederholen. Die Dehnung die "zieht"/leicht schmerzt ist wohl die richtige. Ob das dann hilft weisst Du erst nach mind. einigen Tagen (täglich 10+ Minuten investieren), es kann aber auch bis zu 2 Wochen dauern bis sich eine (positive) Veränderung zeigt. Je älter das Problem besteht, je länger dauert es meist. Was ich Dir vor allem empfehlen würde ist (zusätzlich) das Hängen an der Stange da das auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Meine Patieten haben damit schon vieles beheben können, da das ein Symptomsschmerz nicht immer unbedingt nur an jener Stelle die Ursache haben kann. Wenn das Dehnen und Hängen positive anspricht musst Du überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Einfach immer vor, zwischendurch und nach Verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


tino köln <tinopertuch@hotmail.com>
Eintrag vom Mittwoch, 11. Mai 2005, 10.19 Uhr:

hallo thomas! was kannst du mir,über die salbe kemsol sagen? und kann man die salbe,als therapie zum dehnen, miteinsetzen? viele grüße, tino
Lieber Tino. Wie meine Mutter immer sagt "Schmieren und Salben hilft allenthalben ...". Spass beiseite, ich kenne die Salbe nicht, aber um ein anderes Sprichwort zu gebrauchen hier gilt "Nützt's nichts, schadet's nichts". Ich denke eher es wird nichts nützen, Schaden entsteht höchstens durch Geldausgabe, Geruch, Flecken, Zeitbedarf etc. also vermutlich vernachlässigbar. Da der Tennisarm ein rein mechanisch behebarer chronischer Muskelkrampf ist kann eine Salbe wenn überhaupt nur wenig bewirken. Das beste daran wäre noch die Massage beim Einreiben, aber auch nur wenn Du den ganzen Muskel vom Ellenbogen bis fast zum Handgelenk kräftig presst und reibst, eine Art "Triggering" das auch schmerzhaft sein darf, da es dem Krampf etwas entgegenwirkt. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Jérôme, Frankfurt am Main <jerome.friedrich@web.de>
Eintrag vom Montag, 9. Mai 2005, 21.11 Uhr:

Hi, erst mal vielen Dank für diese Seite, welche mich "gerettet" hat. Ich gebe zu: ich war anfangs skeptisch, aber jetzt berichte ich umso lieber über meinen Krankheitsverlauf und DEINE "Wunderheilungsmethode". Bin 32 und bei mir wurde vor 3 Monaten eine Epicondylitis humeri ulnaris (Golfer- oder Werferarm) diagnostiziert am linken Arm. Hatte 5 mal Stoßwellentherapie. Ist ziemlich schmerzhaft (die Intensität der Stoßwellen wird in der Regel bis zur Schmerzgrenze eingestellt). Daher habe ich auch vor 4 von 5 Behandlungen eine lokale Betäubung bekommen ... dennoch schmerzte es genügend. Am Handgelenk gingen die Schmerzen nach 3-5 Tagen weg. Am Arm blieben sie. Es wurde mal besser, mal schlechter. Ich kann daher nicht sagen, ob die Stoßwellentherapie vielleicht vorübergehend eine Besserung hervorgerufen haben. Da ich jede Belastung vermeiden sollte und ich auch die Dehnübungen vorerst nicht konsequent machte, blieb der Behandlungserfolg jedenfalls aus. Ich habe den Eindruck, dass die Stoßwellen (bis auf mein Handgelenk, das hierdurch schmerzfrei wurde) meinen Golferarm weder verbessert, noch verschlimmert haben. Die Rechnung war jedoch beeindruckend: Über EUR 1.000 - Stoßwellen + Spritzen + Epi-Spange + das Übliche (Beratung usw.)! Mal schauen, was die Versicherung hiervon übernehmen wird ... Viele Grüße und gute Besserung! Ich treibe viel Sport, im wesentlichen tahitianischen Auslegerboot (Outrigger) wettkampfmäßig: u.a. nehmen wir jedes Jahr an einer Regatta im Mittelmeer teil, bei der wir 65 km über's offene Meer paddeln müssen - eine harte Probe für Geist, Körper, Ausdauer, Muskel ... und die Sehnen! Habe mich Anfang des Jahres verstärtkt auf das Rennen vorbereitet (Paddeln und Krafttraining). Zusätzlich habe ich im Februar an einem Judo-Wettkampf (Oberliga) teilgenommen ... Beim Judo wird viel gezogen und gerissen ... Die Kombi zwischen fast jeden Tag Paddeln und dem Wettkampf war wohl etwas zuviel des Guten ... Einen Tag nach dem Kampf ging gar nichts mehr! Ich konnte meinen linken Arm weder ganz durchstrecken, noch beugen und hatte relativ starke Schmerzen im Ellenbogen. Habe es vorerst für eine Zerrung gehalten und abgewartet (bin ja Gelenk- und Muskelverletzungen gewöhnt ...). Nach 3 Wochen entschied ich mich zum Arztbesuch. Diagnose: Golferarm. Therapie: 4-5 x Stoßwellen (inkl. lokaler Betäubung da die Therapie ziemlich schmerzhaft ist), epicondylitis Spange und bloß nicht den Arm belasten. Zusätzlich eine Fotokopie aus einem Buch mit Dehnungsübungen. Nur das letztere war für meinen Arm sinnvoll. Der Rest war es wohl nur bedingt (wenn überhaupt ...) und vor allem für die Brieftasche des Arztes ... Da die Dehnübungen nur als "Begleitübung" bzw. "hilfreiche Nebenbehandlung" verkauft wurden, fokussierte ich auch hierauf nicht. Die Schmerzen wurden nicht besser sondern schlimmer. Frust kehrte ein :-( Ich will es nicht zu lange machen. Ich habe Deine Dehnübungen gemacht und mich an meine Klimmzugstange gehängt (über die ich ohnehin zwecks Trainings zu Hause verfüge...) und nach 3-4 Tagen hatte ich kaum noch Schmerzen (nur noch ca. 5%). Ich war anschließend ca. 15 km am Stück paddeln (ca. 1:30 Stunden)... keine schmerzen mehr! Unglaublich! Ich hatte meiner Mannschaft als Schlagmann in unserem Paddelteam schon abgesagt für unser July-Rennen (die 65km!)! Jetzt scheint es wohl, als ob ich an dem Rennen doch teilnehmen werde :-) Nochmals vielen Dank ... insbesondere auch an Sofia, die diese Seite gefunden hat :-) Viele Grüße, Jérôme
Lieber Jerome, da hast Du mit Sofia wohl eine Perle. Danke für Dein Feedback. Freut micht wie alles bei Dir schlussendlich gelaufen ist. Happy-End. Du hast den ganzen Ablauf Deiner Geschichte richtig interpretiert. Jetzt einfach mit Dehnen und Hängen dranbleiben und Du bleist vor weiterem verschont, bzw. kannst jederzeit damit eingreifen und beseitigen wenn sich ein Symptom meldet. Ich wünsche Dir nun weiterhin gute Gesundheit, erfolgereiche Rennen und viele Grüsse von Thomas (auch an Sofia!)


Ingeborg S., Accra / Ghana <powapak@ghana.com>
Eintrag vom Samstag, 7. Mai 2005, 02.17 Uhr:

Lieber Thomas, vorerst vielen Dank für Ihre Ratschläge (Antwort v. 17.1.05) Das Allerwichtigste war zu wissen, daß ich meine beiden Arme nicht schonen muß - sondern benützen kann. An sehr vielen Tagen habe ich überhaupt keine Schmerzen mehr, manchmal - speziell wenn die Klimaanlage zu kalt eingestellt ist, spüre ich schon noch das bekannte Ziehen. Leider habe ich hier keine Gelegenheit, an der "Stange" zu hängen ... gibt es nicht für Türen, etc. Das einzige, was ich hätte, wäre ein ganz idealer Baum, der einen Ast gerade in meiner Größe herauswachsen hat... leider kann ich den kaum benützen, da wir ja Tag u. Nacht Wächter haben und da ich eher in der Öffentlichkeit stehe, erregt das immer besonderes Interesse, wenn "Madame" plötzlich vom Baum hängt. - Na ja, etwas zum Schmunzeln... So oft liebäugle ich mit dem schönen, gerade herauswachsenden Ast, aber meist gebe ich dann auf. Die Dehnübungen helfen auch, nochmals ein ganz herzliches Danke schön !! Ihre Inge S.
Liebe Ingeborg. Freut mich geholfen zu haben. Danke für Dein Feedback. Das Dehnen wird schlussendlich auch bei Dir die defintive Heilung bewirken, einfach nicht nachlassen und mit Dehnen dranbleiben. Ja das stimmt, öffentlich macht man sich leicht zum "Affen" mit Asthängen ... Ich wünsche Dir weiterhin eine gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Paul Weber,Berlin <pejott@gmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 4. Mai 2005, 19.34 Uhr:

Hallo, ich heiße Paul, bin 44 und im besten Golferarm-Alter. Der wurde nämlich vorgestern bei mir diagnostiziert. Seit ca 2 Jahren hatte ich hin und wieder ganz leichte Schmerzen an der Innenseite des rechten Ellenbogens, also am sog. Musikantenknochen. Doch seit einer Woche tut es sehr weh, es ist heiß und war angeschwollen. Besondere Belastungen gibt es nicht außer Computern und Tangotanzen, aber alles nicht exzessiv. Meine Frage: Ist der Golferarm Auslöser für eine Entzündung? Soll ich die Entzündung durch Kühlung und Ruhigstellen erst abklingen lassen und dann Dehnübungen machen zur weiteren Vorbeugung? Die Thematik ist für mich ganz neu und ich erhoffe mir wichtige Infos. Vielen Dank im voraus!
Lieber Paul. Geschwollen und heiss sind typische Entzündungs-Symptome, kommen beim Golfer/Tennisarm eher selten vor, ist aber auch nicht extrem ungewöhnlich. Ich würde vorsichtigerweise mal ein paar Tage schonen und dann mit reduziertem Dehnen (nicht stark "reissen") und wenn möglich reduziertem Hängen an der Stange beginnen. Wenn es ein Rückschlag geben sollte, einfach ein paar Tage schonen. Normalerweise ist kühlen beim Golferarm kontraproduktiv, da es den Muskelkrampf noch verstärkt/fixiert. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Claudia Hofgärtner, Landshut <staudenmohn@gmx.de>
Eintrag vom Mittwoch, 4. Mai 2005, 18.28 Uhr:

Hallo, habe interessiert einige Beiträge gelesen, und bin jetzt bezüglich meiner Diagnose Tennisarm sehr verunsichert. Angefangen hat alles mit einem Schmerz im Ellenbogen. Da ich diesbezüglich nie Probleme hatte, habe ich weiter alle Arbeiten ausgeführt wie bisher. Besonders das Heben von Gegenständen mit ausgestreckten Arm führte zu Schmerzen im Ellenbogen und im oberen Muskel des Unterarms. Vor 2 Wochen war es dann soweit, der Arm schwoll an und der kleine Finger sowie der Ringfinger wurden taub. Daraufhin bin ich zum Arzt gegangen, und bekam eine Spritze. Die half überhaupt nicht. Solange ich den Arm ruhig hielt, war es in Ordnung, Bewegungen wie schreiben oder schneiden, tippen führten zu unerträglichen Schmerzen. Nun ist der Arm seit 1 Woche bandagiert. Zuerst nur mit Verband und nun mit Zinkleimverband. Solange er ruhig gestellt ist, schwillt er nicht an und die Finger werden auch nicht taub. Tragen mit dem Arm nach unten ist auch völlig schmerzfrei. Mir ist klar, daß Schmerzen die so langsam begonnen haben, nicht schlagartig weg sein können, aber ich weiß momentan nicht, ob die Behandlung die richtige ist. Das ruhigstellen führt zu einer Besserung. Außerdem bekomme ich noch Tabletten mit dem Wirkstoff Diclofenac. Gibt es auch einen Tennisarm kombiniert mit einer Entzündung? Kann man die Dehnübungen auch machen, wenn der Arm bandagiert ist? Oder sollte ich den Verband einmal probeweise entfernen? Deine Meinung würde mich sehr interessieren. Viele Grüße Claudia
Liebe Claudia. Tennisarm + Entzündung ist nicht unmöglich aber doch sehr selten. Wenn es in 1 Woche mit Schonen und Salben nicht besser wird würde ich mal alle anderen Behandlungen unterbrechen (Dicolfenac könnte nähmlich einfach die Symptome vorübergehend unterdrücken, aber das Problem nicht wirklich lösen) und mit der Dehnübung beginnen. Da Du noch Taubheit hast (muss man ernst nehmen!) solltest Du unbedingt auch das Hängen an der Stange ausführen, da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Es könnte sein das bei Dir in Arm oder Schulter noch irgendwo ein Blutgefäss oder Nerv gedrückt wird, die Taubheit verursacht und vom Hängen "befreit" werden könnte. Falls es einen Rückfall gibt, ein paar Tage schonen und dann wieder langsam reduziert mit Dehnen/Hängen beginnen. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Torsten Boppert,Steina <Torsten.Boppert@gmx.de>
Eintrag vom Montag, 2. Mai 2005, 12.33 Uhr:

Ich bin 32 Jahre alt und leide seit 13 Monaten an diesen Schmerzen in beiden Ellenbogen. Nach jeder Spritze waren die Schmerzen für 2-4 Monate weg, kammen aber immer auf der anderen Seite die nicht gespritzt wurde wieder. Jetzt wurde mir eine OP empfohlen. Aber auch die Stosswellen wurden mir vorgeschlagen, wovon ich aber schon von verschiedenen Behandlungen gehört habe, die von einer Sitzung mit hochenergetischer Energie bis zu 5 Sitzungen dauern sollten. Können Sie mir weiterhelfen?
Lieber Torsten. Von Stosswellen halte ich aufgrund mehrheitlich schlechter Erfahrungen meiner Patieten nicht viel: Infos zu Stosswellen. Schmerzhaft, teuer, zeitaufwendig und sehr unsicheres Resultat. Aehnliches könnte man über die OP sagen, lies bitte mal hier nach: Infos zur OP. Könnte sein, dass Du "nur" normale Tennisarme hast. Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Claudia, Bremen <claudia-kopahnke@web.de>
Eintrag vom Montag, 2. Mai 2005, 10.42 Uhr:

Bin 26 Jahre alt, Pianistin. Habe seit über einem Monat Schmerzen im linken Handgelenk und Daumen, wenn ich die Hand seitlich nach links strecke. Ruhig stellen, Arnika und Beinwellsalbe helfen so gut wie nicht. Schmerzen traten allerdings vor einem Monat auf, zu der Zeit übte ich wenig Klavier. Bin ich einfach zu ungeduldig oder was kann ich machen? Welche Dehnübungen würden Sie mir empfehlen? Viele Grüße, Claudia
claudia-kopahnke@web.de>
Eintrag vom Mittwoch, 18. Mai 2005, 11.55 Uhr:
Claudia, 26 Bremen. Hallo, ich bin´s nochmal! Die Schmerzen beim seitlichen Hin- und herbewegen sind immer noch im Handgelenk, keine Verbesserung. Und zwar ist der Schmerz an der Stelle, wo der Daumen endet und das Hanggelenk beginnt... Kann es doch das Karpaltunnelsyndrom sein? Habe aber kein Kribbeln in den Fingern. Nehme seit einer Woche Ibuprophen- Schmerzen sind dadurch erträglich. Sind die Schmerzen nur davon nur "betäubt"? Will als nächstes Akkupunktur ausprobieren, was hälst Du davon? Bitte um Antwort, weiß nicht mehr weiter...!
Liebe Claudia. Ich denke Akupunktur kann hier kaum etwas ausrichten/helfen, aber probieren geht oft über studieren und wird auch kaum schaden (ausser Zeit, Geld, Nerven). Meine Behandlungsmethoden werden Dich vermutlich auch nicht weiterbringen. Am ehesten noch das Hängen an der Stange aber auch dort ist die Chance relativ klein. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Wilfried Wacker, Kelsterbach <Wackers-Home@t-online.de>
Eintrag vom Sonntag, 1. Mai 2005, 10.57 Uhr:

Lieber Thomas, ersteinmal vielen herzlichen Dank für deinen tollen Rat. Meine Beschwerden sind fast weg, im Ruhezustand so gut wie keine Schmerzen mehr. Bei dem Test für den Golferarm keine Probleme mehr. Nur noch leichte Schmerzen wenn ich mich mit den Fingerspitzen auf der Tischplatte abstütze. Den rechten Arm etwas anwinkle, und dann gegendrücke - aber erst bei fast gestrecktem Arm. Und es wird stetig besser. PS: Habe einen Link für deine Seite auf meiner ebay-MichSeite unter der Rubrik meine beste WebSite angelegt. Ich hoffe es ist für dich O.K. Vielen Dank, und alles Gute für deine Zukunft. Wünscht Wilfried Wacker
Lieber Wilfried, danke für das gute Feedback. Jetzt einfach 'dranbleiben und mit Dehnen nicht nachlässig werden damit es keinen frustrierenden Rückfall gibt. Link ist natürlich OK und bestens. Weiterhin gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Wilfried Wacker, Kelsterbach <Wackers-Home@t-online.de>
Eintrag vom Samstag, 2. April 2005, 10.25 Uhr:
Halo, ich bin 49 jahre, und habe seit 2-3 Monaten folgendes Problem: Schmerzen in der Innenseite des Ellbogens. Und zwar wenn ich mich mit den Fingerspitzen auf der Tischplatte abstütze. Den rechten Arm etwas anwinkle, und dann gegendrücke, als ob ich eine Liegestütze ausführen möchte. Verspüre ich einen stechenden und ziehenden Schmerz in der Ellenbogeninnenseite. Je mehr Druck desto mehr Schmerz. Ansonsten sind die Schmerzen auch im Ruhe zustand des Armes vorhanden, öfters spüre ich das dumfe Ziehen auch ein bis in die rechte Hand, kleiner und Ringfinger. Bei dem Test auf eurer Seite (Golferarm) tritt bei mir der Schmerz mehr im kleinen Finger auf.
29.03.05, 08.28h Lieber Wilfried. Die Diagnose zeigt beim Golferarm nicht immer eindeutig an. Deine Symptome tönen aber ganz nach Golferarm. Auch Dein Alter und dass es schon 2-3 Monate andauert deutet Richtung Golferarm. Falls es nachts und morgens, also bei Ruhigstelen, mehr schmerzt dann bist Du hier sowieso richtig. Probier das Hängen an der Stange aus und die Dehnübung, aber die für Golferarm! Innerhalb von ca. 2 Wochen sollte es sich stark verbessern, ansonsten war es doch kein Golferarm, aber weder das Dehnen noch das Hängen wird Dir dann geschadet haben, im Gegenteil. Ein Versuch wert ist es allemal. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Alessra, Austria, Wien
Eintrag vom Dienstag, 26. April 2005, 07.37 Uhr:

Hallo! Ich treibe in meiner Freizeit viel Sport. Unter anderem macht es mir großen Spaß, wöchentliche Fitbox-Einheiten aufzusuchen. Die Schläge werden dabei mit Bandagen u. Handschuhen gegen einen Dummy ausgeführt. Vor etwa einem halben Jahr sind nach einer solchen Boxeinheit das erste Mal Schmerzen im rechten Handgelenk aufgetreten. Diagnose: Insertionstendopathie M.ext.carpi rad.brev. Theraphie: 2xDiprophos-1ml; Dolgit-Dragees; Ichthalgan forte Creme. Die Therapie war erfolgreich und ich konnte bald mein normales Training wieder ausführen. Vorige Woche habe ich mir mein rechtes Handgelenk bei einer Boxeinheit ein zweites Mal verletzt. Diagnose und Therapie blieben gleich. Was kann ich machen, daß dieses Problem kein drittes Mal auftritt? Wie kann ich mein Handgelenk kräftigen? Sollte ich in Zukunft auf ein Boxtraining verzichten?
26.04.05, 07.52h Lieber Alessra. Ich empfehle Dir einen ausgebildeten Sporttherapeuten in einem ausgewiesenen Fitnesscenter nach geeigneten Uebungen zu Fragen. Da gibt es bestimmt eine Lösung für Dich. Eine gute Uebung ist das kneten mit einem Gummi-Ei und Uebungen mit dem "Gyroball" (ein harter Ball mit innen rotierender Scheibe die man in Schwingen bringen und halten muss). Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Claudia, Schweiz <c.hartmeier@hispeed.ch>
Eintrag vom Montag, 25. April 2005, 12.52 Uhr:

Hallo Thomas,ich bin 28 Jahre alt. Ich bin auf Ihre HP gestossen, da ich seit 2 Jahren imense Probleme habe mit meiner rechten Hand. Mein Beruf ist Konstrukteurin, somit zeichne ich den ganzen Tag auf CAD, es gibt Tage wie heute da kann kaum die Maus betätigen. Mir tut mein Handgelenk weh, auf der Handoberfläche und der Zeigefinger! Nervlich laufe ich langsam an Anschlag. Abends weiss ich nicht mehr wie meinen Arm halten, es strahlt bis in den Oberarm aus. Kann kaum einschlafen. Sogar beim Autofahren spüre ich es jetzt. Ich wahr beim Hausarzt, einmal musste ich 2 Wochen eine Schiene tragen, was nichts brachte, vor einer Woche bekam ich eine Kortisonspritze, was auch nichts brachte. Könnte das ein Tennisarm sein? Viele Grüsse Claudia
25.04.05, 14.19h Liebe Claudia. Ich glaube Du hast eine Kombination von Tennisarm und was sonst oft als Ulnaris-Syndrom etc. diagnostiziert wird. Ursache vermutlich Ueberbelastung von Handgelenk und div. Muskeln durch verkrampftes Arbeiten. Es ist vermutlich "nur" ein muskulär verursachten Phänomen (wie der Tennisarm auch ist). Du musst Dir "entspannteres" Schreibverhalten angewöhnen und davor, zwischendurch und danach das Handgelenk gut lockern und dehnen. Lockern = "schütteln", Dehnen wäre abwechselnd die Golferarm-Dehnung und dann die Tennisarm-Dehnung ausführen. Die eine ist Handfläche nach hinten kippen, die andere ganz nach vorne, Dehnung dann ca. 10s mind. halten (nicht wippen). Kann man auch gut im Auto im Stau machen oder an der Ampel etc. auf dem Autositz zwischen den Beinen auf dem Sitz aufstüzten sie Beschrieb bei Dehnübung (beim Fahren auf eigenen Verantwortung). Was Dir im Lösen und Entspannen des Handgelenkes auch helfen könnte solltest Du mal während 2-3 Wochen intensiv (investiere mind. 10-15 Minuten pro Tag) ausprobieren: Das Hängen an der Stange. Dadurch werden nicht nur Arme sondern auch Nacken, Rücken und Schulterpartie gedehnt und entspannt und auch die Handgelenke. Da Du aber in dieser Phase auch eine akute Entzündung haben könntest am Anfang falls nicht möglich oder sehr schmerzhaft einfach mit Füssen unten aufstehen und Gewicht entlasten und mit dem Gewicht hängen mit dem es für 1-2 Minuten geht, also vorsichtig beginnen und dann nur langsam steigern. Nie weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen und wenn es dadurch eine Rückfall gibt, 2 Tage pausieren bis es wieder abgeklungen ist. Oder ganz abbrechen, falls es nur schlimmer wird. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Pia, Schweiz <pidimann@bluewin.ch>
Eintrag vom Sonntag, 24. April 2005, 13.09 Uhr:

Hy Thomas! Ich bin 37 Jahre alt und habe seit etwa einem Monat Probleme mit meinem Ellbogen. Die beschriebenen Aktivitäten wie Gegenstände hochhalten und Leute begrüssen sind nicht wirklich toll im Moment. Am Morgen geht es mir aber meist besser als am Abend. Die Hausärztin hat mir eine Epi Point Bandage verschrieben und ich muss schmerzlindernde und muskelentspannende Medikamente nehmen. Auf dieser Seite bin ich nun auf den Test gestossen und muss sagen, dass weder die Tennis- noch die Golferarmdiagnose bei mir Schmerzen verursacht hat. Die Ärztin hat auch nicht gross getestet. Sie hat einen Schmerzpunkt gefunden und die Diagnose Tennisarn gestellt. Seit einer Woche erhalte ich jetzt zudem noch Lasertherapie. Nun frage ich mich aber echt, ob diese Diagnose überhaupt richtig ist. Wie siehst du das ?
25.04.05, 13.27h Liebe Pia. Morgens und nach Ruhigstellen weniger Schmerz ist nicht typisch Tennisarm. Ein Schmerzpunkt typisch Tennisarm wäre ein sehr druckempfindlicher Punkt ganz aussen etwas unter dem am meisten vorstehenden Knochen aussen am Ellenbogen. Wenn es ein Tennisarm ist, wird die Epi Point, die Medis und vor allem die Lasertherapie überhaupt nichts bringen. So oder so mach mal 2-3 Wochen die Dehnübung und falls möglich das Hängen an der Stange und wenn's ein Tennisarm ist, wirst Du dadurch sehr bald eine grössere Verbesserung erfahren. Damit Du sicher bist was hilft, mach ev. Dehnen/Hängen erst in 2-3 Wochen um zu sehen ob die Aerztetherapie etwas bringt, was sie vermutlich nicht macht. Meine Meinung: Mit 80% Chance ist es ein Tennisarm. Die Diagnose spricht nicht immer sehr deutlich an, besonders nicht, wenn der Tennisarm noch nicht weit fortgeschritten ist. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Uwe, Dresden <trechow@gmx.de>
Eintrag vom Freitag, 22. April 2005, 00.15 Uhr:

Hallo Thomas, vielen Dank für deinen Seite, leider erst spät gefunden. Bin 42, hab seit 6 Monaten Tennisarm. Habe seit 20 Jahren Computerjob, trotzdem kam der Tennisarm erst, als ich mit Tennis anfing zu trainieren. (Muss aber sagen, dass ich seit jeher auf große und komfortable Arbeitsplätze wert lege). Ärzte haben klassische Therapie begonnen: Armspange, Ultraschall, ... die Bestrahlung hab ich mir dann gespart, Kortison oder OP kamen für mich nie in Frage (auch wenn in anderen, ärtzlich betreuten Foren genau dazu geraten wird). Hab im Winter mit Tennis und Volleyball pausiert, jetzt kaum noch Schmerzen, nur bei ganz bestimmten Bewegungen merke ich, dass ich einen Tennisarm habe. Bin ich jetzt geheilt? Wie gefährlich ist es, wieder mit Sport (Tennis, Volleyball) anzufangen? Können die Dehnübungen eine zunehmende Belastung durch diese Sportarten kompensieren und damit eine erneueten Verschlimmerung vorbeugen? Oder sind die nur für die "schlimmen Fälle"? Ich war übrigens auch sehr überrascht, dass die "Fachpersonen" trotz der Häufigkeit des Tennisarms so unbeholfen reagieren. Schaun die nie bei dir rein? Werden wir in 20 Jahren alle unsere Krankheiten per Forum heilen? Vielen Grüße, Uwe
22.04.05, 07.45h Lieber Uwe. Leider schauen Aerzte oder Therapeuten nie hier vorbei. Ev. ist der Tennisarm bei Dir schon am "Ausbrennen". Das was am längsten noch zurückbleibt ist ein bei anschlagen empfindlicher schmerzhafter Punkt aussen am Ellenbogen. Ich empfehle Dir das Dehnen hin und wieder anzuwenden, besonders wenn Du es etwas spürst oder vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten. Dehnen ist gutes vorbeugen, dass es nicht mehr kommt bzw. wegbleibt. Ist es einmal mehrere Monate weg, kommt es an diesem Arm sicher nie mehr. Weiterhin gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas


Karen
Eintrag vom Donnerstag, 21. April 2005, 15.43 Uhr:

Hi! brand new situation! started a couple of days ago after playing tennis.... Thanks for the advise, I'll try it out!
Karen PS: I'm 38
22.04.05, 07.45h Hi Karen, yes keep on stretching and you will have success with it. Get back with how it was going for you in 3-4 weeks. All the best, Thomas


Janine Breitenmoser, Zürich <janine.breitenmoser@gmx.net>
Eintrag vom Dienstag, 19. April 2005, 11.02 Uhr:

Alter: 30, weiblich. Seit einigen Monaten (ca 6-7) leide ich erneut unter Sehnenscheidenentzündung am linken Armgelenk und an den Fingern. Meist spüre ich ein Ziehen in den einzelnen Fingern und einen Schmerz im Handgelenk, so ein Pulsieren beim äusseren Knöchel. Bereits im Sommer 2001 (nach 3 Mte. 15stündiges repetitives Arbeiten an einem Laptop) hatte ich einmal an der selben Hand Sehnenscheidenentzündung, die dann mit einer klassischen Schiene und Massage/Physiotherapie behandelt wurde. Danach war der Schmerz lange Zeit weg. Nun hatte ich vor 6 Monaten eine Diplomarbeit zu schreiben und der Schmerz kam erneut. Manchmal musste ich sogar mit meiner Arbeit aufhören so schmerzte es! Nachts hab ich dann die Hand immer dick mit Voltaren Emulgel eingerieben und eingebunden. Während meinem Urlaub in dieser Zeit verschwand der Schmerz vollständig. Nach diesem Urlaub habe ich ausserdem auch mein Training (Body Pump) wieder begonnen (immer mit wenig Gewicht und Handschuhen, die das Gelenk stützen), hatte während des Trainings aber nie Schmerzen nur manchmal anschliessend. Nun (3 Mte später) ist der Schmerz eben wieder hier und z.Z. hat mir der Arzt eine Gipsschiene für 2 Wochen verpasst. Vorher hatte ich 7 Tage 'Lodine' zu schlucken, was ebenfalls nichts nützte. Ein Einbinden der Hand über Nacht fand er eine total blöde Idee. Ich bin übrigens Rechtshänderin und hatte an der rechten Hand noch nie Probleme... Ich bin nun auf Ihr ausserordentlich spannendes Forum gestossen und habe mir alle Übungen auch ausgedruckt um dann mal zu probieren wenn der Gips weg ist. Können Sie mir ansonsten weiterhelfen und/oder eine Ferndiagnose stellen? Ich möchte die linke Hand sehr gerne wieder normal benutzen können und auch mein geliebtes Body Pump bald wieder starten. Ich hoffe und warte auf Ihre geschätzte Antwort. Grüsse aus Zürich, Janine
18.04.05, 14.27h Liebe Janine. Ich denke, Du bist hier nur bedingt richtig. Dein Problem liegt nicht im Ellenbogen sondern in einer falschen verkrampften Belastung des Handgelenkes. Du musst Dir "entspannteres" Schreibverhalten angewöhnen und davor, zwischendurch und danach das Handgelenk gut lockern und dehnen. Lockern = "schütteln", Dehnen wäre abwechselnd die Golferarm-Dehnung und dann die Tennisarm-Dehnung ausführen. Die eine ist Handfläche nach hinten kippen, die andere ganz nach vorne, Dehnung dann ca. 10s mind. halten (nicht wippen). Was Dir im Lösen und Entspannen des Handgelenkes auch helfen könnte solltest Du mal während 2-3 Wochen intensiv (investiere mind. 10-15 Minuten pro Tag) ausprobieren: Das Hängen an der Stange. Dadurch werden nicht nur Arme sondern auch Nacken, Rücken und Schulterpartie gedehnt und entspannt und auch die Handgelenke. Da Du aber eine akute Entzündung hast, muss das Dehnen und Hängen warten bis dies durch schonen abgeklungen ist! Am Anfang dann falls nicht möglich oder sehr schmerzhaft einfach mit Füssen unten aufstehen und Gewicht entlasten und mit dem Gewicht hängen mit dem es für 1-2 Minuten geht, also vorsichtig beginnen und dann nur langsam steigern. Nie weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen und wenn es dadurch eine Rückfall gibt, 2 Tage pausieren bis es wieder abgeklungen ist. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Johanna Saalfeld <jukora@gmx.de>
Eintrag vom Montag, 18. April 2005, 12.11 Uhr:

Guten Tag! Ich bin 45 Jahre ,von Beruf Musiker (Oboist) und habe schon einige Jahre Probleme mit der rechten Schulter und Arm und auch der Hand. Habe bei starkem Entündungsschmerz die 100 Grad Sauna besucht und dort mindestens 4 Aufgüsse gesessen und das Problem war meistens für eine Weile behoben. Dem nächtlichen einschlafen, absterben der Hand bin ich nicht nachgegangen, ist aber seit einem Jahr nicht mehr da. (mache Dehnübungen für den ganzen Körper. Seit ca 7 Monaten gibt es nun richtige Ausfälle. Nach ca.2 Stunden versagt die Kraft in der Hand, dem Arm und ich muss mich krank schreiben lassen. Auch die Kaffeetasse kann ich dann nicht mehr halten. Auto fahren tue ich schon Jahre fast nur mit der linken Hand. die rechte hängtso, als gehöre er nicht recht zu mir. Nun hat sich herausgestellt, dass es einen Bandscheibenvorfall (zw.5.und6.) gibt der schon recht alt ist. Vielleicht können Sie mir eine konservative Möglichkeit aufzeigen um das in den Griff zu bekommen. Auch über Infos über erfahrene Kliniken bin ich dankbar. Freundliche Grüße Johanna
18.04.05, 14.27h Liebe Johanna. Aus dem Gefühl heraus, denke ich, dass der Bandscheibenvorfall nicht unbedingt einen Zusammenhang oder Mitverursacher Deines Schulterproblemes ist. Auch Kliniken würde ich im Moment vergessen, bevor nicht wirklich lar ist wo das Problem liegt und wie genau es mit hoher Erfolgsquote beseitigt werden könnte, wärst Du nur den Chirurgen ausgeliefert, die gerne 'mal ihre ganzen Möglichkeiten an Dir ausprobieren würden. Ich denke, dass die berufliche Belastung in Zusammenhang mit knapper Muskelmasse und zu wenig Dehnen über die vielen Jahre einfach die schwächste Stelle nun in Mitleidenschaft zieht. Du solltest den Arm jedoch nicht schonen. Insbesondere wenn das Problem muskuläre Ursachen hat (Chance ist grösser als 50%) verstärkt sich das PRoblem durch ruhigstellen. Die Dehnübung des Unterarms bringt nicht viel oberhalb des Ellenbogens, aber was Du wirklich während 2-3 Wochen intensiv (investiere mind. 10-15 Minuten pro Tag) ausprobieren solltest ist das Hängen an der Stange. Dadurch werden nicht nur Arme sondern auch Nacken, Rücken und Schulterpartie gedehnt und entspannt. Sogar Deinem Bandscheibenvorfall wird es schnell besser gehen dadurch. Ebenfalls könnte sein, dass in der Schulter bei Dir etwas verengt/verklemmt ist (Blutgefässe oder Nerven), auch hier könnte das Hängen auf natürliche Weise einiges Verbessern! Am Anfang falls nicht möglich oder sehr schmerzhaft einfach mit Füssen unten aufstehen und Gewicht entlasten und mit dem Gewicht hängen mit dem es für 1-2 Minuten geht, also vorsichtig beginnen und dann nur langsam steigern. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Michael, mike(punkt)h(at)bluewin.ch
Email vom 20.04.05, 17.57h

Guten Tag, habe zufällig diese Website gefunden und bin sehr froh darüber. Spiele erst seit etwas mehr als drei Jahren Tennis und hatte fast von Anfang an Probleme mit dem Tennisarm, ein dumpfer Schmerz welcher nach und nach vom Ellbogen gegen den Oberarm steigt und den fast unkontrollierbar macht. Seit dem habe ich praktisch alle Therapien probiert, Akupunktur, Stosswellen, Kortison, monatige Pausen alles ohne wirkliche Fortschritte. Nun habe ich die Dehnübungen vor etwa drei Wochen zum ersten mal angewendet und habe die letzten beiden Partien mit Freunden mit sehr wenigen Schmerzen gespielt und konnte mich voll auf die Schläge konzentrieren. Bis auf heute, ich habe mich vor dem Spiel wie immer etwas gedehnt und am Netz warm gespielt doch bereits nach 15 Minuten hatte ich die ersten Schmerzen und nach einer halben Stunde unheimliche Schmerzen wie lange nicht mehr. Frage: Ist dies normal auf dem Genesungsweg ein solcher Rückfall und soll man sowie der Schmerz stärker wird sofort aufhören zu spielen? Noch eine Frage: Ich spiele mit einem Wilson Pro Staff 6.1, 333 Gramm schwer, soll ich einen wesentlich leichteren Schläger probieren? Vielen Dank, Michael H(a-umlaut)rdi, Lugano
20.04.05, 19.12h Lieber Michael. Solche Rückfälle sind hin und wieder normal. Könnte sein, dass Du tags zuvor etwas zu stark gedehnt hast (gezerrt oder extrem lange). Deine ersten Erfolge mit Dehnen werden bald weitergehen. Mit dem Schläger hat es weniger zu tun, eher mit der Technik, da bin ich jedoch kein Fachmann, solltest mal einen Pro fragen der Dich beobachten sollte wie Du die Hand falsch hälst ev. Wenn nichts extremes auffällt, kannst Du vergessen nach der Ursache zu suchen und einfach immer gut dehnen, insbesondere vor, zwischendurch und nach dem Spiel und natürlich auch täglich, bis dann mal alles der Vergangenheit angehören wird und nie mehr Symptome auftreten (einigen Monate mindestens). Das Hängen an der Stange würde Dir auch zusätzlich helfen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
50.07.05, 10.04h Hallo Thomas, es ist nun schon einige Zeit vergangen und weiterhin dehne ich mit den von Dir angegebenen Übungen und benutze auch die Stange täglich. Ich kann sagen dass, bis auf ein paar leichte Rückfälle eines dumpfen Schmerzes im Ellbogen ab und wann, im Grossen und Ganzen dass Problem Tennisarm schon fast gelöst ist. Ich bin darüber sehr froh und möchte Dir nochmals für die Empfehlungen danken. Mit freundlichen Grüssen, Michael.
05.07.05, 11.00h Lieber Michael. Solche Rückfälle sind hin und wieder normal. Könnte sein, dass Du tags zuvor etwas zu stark gedehnt hast (gezerrt oder extrem lange). Deine ersten Erfolge mit Dehnen werden bald weitergehen. Mit dem Schläger hat es weniger zu tun, eher mit der Technik, da bin ich jedoch kein Fachmann, solltest mal einen Pro fragen der Dich beobachten sollte wie Du die Hand falsch hälst ev. Wenn nichts extremes auffällt, kannst Du vergessen nach der Ursache zu suchen und einfach immer gut dehnen, insbesondere vor, zwischendurch und nach dem Spiel und natürlich auch täglich, bis dann mal alles der Vergangenheit angehören wird und nie mehr Symptome auftreten (einigen Monate mindestens). Das Hängen an der Stange würde Dir auch zusätzlich helfen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


"Livio" livio_de@yahoo.de>
Eintrag vom Sonntag, 17. April 2005, 08.52 Uhr:

hallo, ich bin 36 jahre alt und mache seit etwa 15 jahren fitness-/kraftsport. das problem mit meinem ellenbogen habe ich seit etwa drei wochen. beim bizeps-training habe ich starke schmerzen an der ellenbogen-innenseite, die sich beim drücken auf den etwas herausragenden knöchel erheblich vergrößern. der schmerz zieht bis in den unterarm. nach dem, was ich hier bislang gelesen habe, schätze ich, daß ich einen golferarm habe. merkwürdig finde ich nur, daß es beim trizepstraining und bankdrücken überhaupt nicht schmerzt. zum orthopäden möchte ich aufgrund schlechter erfahrungen nicht gehen und habe mir schon überlegt, es einmal mit akkupunktur zu versuchen. ich habe es auch schon mit der hier beschriebenen dehnübung versucht und hoffe wirklich, daß mir das weiterhilft. mein training möchte ich auch nicht unterbrechen.
18.04.05, 08.07h Lieber Livio. Könnte sich um den Golferarm handeln, insbesondere wenn die Golferarm-Diagnose anspricht. Könnte aber auch eine Reizung/Entzündung durch Dauer-Ueberlastung beim Training sein. Lies mal die Einträge Krafttraining durch. Ich rate Dir das Krafttraining permanent zu verändern Richtung mehr Durchgänge mit weniger Gewicht. Dieses Gezerre mit extremen Gewichten kann dazuführen, dass irgendwann das Fass überläuft und mit dem "Alter" eine Schwachstelle zum Vorschein kommt. Ebenfalls solltest Du nebst der Dehnübung auch UNBEDINGT zwischendurch im Studio das Hängen an der Stange zu einer Deiner nicht mehr wegzudenkenden Gewohnheiten machen. Dadurch werden nicht nur Arme sondern auch Nacken, Rücken und Schulterpartie gedehnt und entspannt. Akkupunktur wird hier absolut nichts bringen (aber Schaden wird es auch nicht, ausser Nerven, Geld und Zeit). Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Adrian klecks@upb.de>
Eintrag vom Dienstag, 12. April 2005, 21.35 Uhr:

Hallo. Ich bin 23 Jahre jung. Ich ziehe mitlerweile auch in Betracht einen Golferellenbogen zu haben, weil es etwas zieht, wenn ich dahingehend die Diagnose mache. Aber von Anfang an: ich leide seit ca. einem Jahr unter wirklich starken Schmerzen in der Unterarmregion, die mitlerweile auch auf den Ulinaris-Nerv zum Oberarm ausstrahlen. Vor ca. 1,5 Jahren habe ich mir durch zu schweres Heben meine Elle angeknackst, der Bruch ist gut verheilt, bis nach ein paar Wochen dann der Unterarm anfing weh zu tun. Dazu muss ich noch sagen, dass ich vor und nach dem Bruch im Fitnesstudio war und dabei ziemlich übertrieben habe (ich wiege nur 55 Kg, bin männlich, habe aber z.B. Latziehen mit 50 Kg gemacht). Danach habe ich zig Orthopäden und Ärzte aufgesucht. Erst heute wurde eine Messung des Nerves gemacht, ob er noch richtig funktioniert. Ergebnis: der Nerv ist normal, daher kommt es nicht. Vor einigen Monaten hatte ich auch schon physikalische Therapie, die darin bestand den Unterarm und die Knochenhaut sehr zu reizen. Grund war, dass der Orthopäde meinte, im Unterarm sei alles verklebt. Übrigens gab es und gibt es da wirklich Stellen im Unterarm, die besonders weh tun. Wenn ich am Ellenbogen ansetze und dann an der Elle mit dem Daumen unter Druck Richtung Hand fahre, könnt ich an einigen Stellen an die Decke gehen. Da fühle ich dann auch so eine Art "Knubbel". Naja, bei der physikalischen Therapie tat das Reizen super weh, danach war manchmal aber für ein paar Tage Ruhe. Allerdings war das auf Dauer auch keine Lösung, da nach 2 Monaten das Auf und Ab erhalten blieb. Die letzte Behandlung war jetzt eine Halswirbelsäulenstreckung und Laserakkupunktur. Genützt hat es nichts. Naja, ich werde jetzt die Dehnungen dieser Seite ausführen. Was ich fragen wollte ist, ob ich denn Massagen bzw. Reizungen an diesen besonderen Stellen im Unterarm unterlassen soll oder ob ich da gleichzeitig weiter reizen soll, um so vielleicht irgendwelche sehr hartnäckigen Verklebungen weg zu bekommen? Auf jeden Fall schon einmal sehr vielen Dank für die Mühen! Adrian.
13.04.05, 10.57h Lieber Adrian. Die Massagen/Reizungen kannst Du machen oder auch nicht, aufgrund Deines Beschriebes und weil daraus in dieser Zeit kein permanent anhaltender Nutzen/Verbesserung entstand, denke ich ist das nur Verschwendung an Zeit/Geld/Nerven. Mach die Golferarm-Dehnung, aber vor allem solltest Du 'mal 2-3 Wochen je 10-15 Minuten pro Tag in das Hängen an der Stange investieren. Wenn's schmerzt, mit unten Aufstehen etwas Körpergewicht abfangen, es sollte höchstens stark "Ziehen" aber nicht wehtun. Das könnte Dir stark helfen, da das Hängen auch das Potential hat Verklebungen und Verhärtungen zu lösen und zu Dehnen und zwar an dutzenden von Muskeln und Sehnen gleichzeitig und bei Dir weiss man ja nicht genau welcher oder welche Muskeln betroffen sind, da könnten einige zusammen kommen, deshalb sind die Aerzte ja einfach auch am ausprobieren und abarbeiten von allen typischen (meist nichts bringenden) Behandlungsmethoden. Melde Dich dann in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Sanni Mülheim <sanni@ufer.homeip.net>
Eintrag vom Montag, 11. April 2005, 22.39 Uhr:

Hallo, ich bin 40 Jahre alt und leide seid einem Jahr städing unter Schmerzen verursacht durch meinen Tennisarm. Ich war gerade heute wieder bei meinem Orthopäden und hatte mich schon seelisch auf eine Op eingestellt, weil ich es einfach leid bin. Ich hatte am Anfang der Behandlung eine Gipsschiene, die alles verschlimmert hat, dann bekam ich 6 oder 7 Kortisonspritzen plus Querfriktionsmassagen.Die erste Spritze hat mir ein paar Wochen ruhe verschafft, die folgenden garnicht mehr. Heute sagte mir mein Arzt, dass mir nur noch Stosswellen helfen könnten und er von einer Op nichts hällt. Die Stosswellenbehandlung kann ich mir aber finanziell nicht erlauben (bin alleinerziehende Mutter). Nun bin ich auf der Suche nach Infos über eine Stosswellenbehandlung auf diese Seite gestossen und habe neue Hoffnung. Ich werde das mit dem Dehnen probieren! Ich habe nur nicht so recht verstanden, ob man Hängeübungen auch bei einem Tennisarm machen soll oder nur bei einem Golferarm?? Mfg Sanni
12.04.05, 16.34h Liebe Sanni. Na dann bist Du hier absolut richtig. Wie Du erfahren hast, probieren die Aerzte einfach mal das ganze Sortiment an vorhandenen Therapien durch. Die Stosswellen und sogar die OP könnte sich ev. dann einfach einreihen unter "allem erfolglos probiertem". Das Dehnen und das Hängen wird Dir innert wenigen Wochen die nötige Besserung bringen - gratis, absolut natürlich und unschädlich, Du hast nichts zu verlieren und alles zu gewinnen. Das Hängen gilt bei Tennisarm und Golferarm gleichermassen. Melde Dich dann in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Sandro, Dresden <drumster@gmx.de>
Eintrag vom Montag, 11. April 2005, 16.10 Uhr:

Hallo, ich spiele seit 10 Jahren Schlagzeug und habe in beiden Handgelenken Probleme, angeblich hab ich eine leichte Arthrose. Ausgelöst wurde es durchs Tragen von schweren Sachen vor ca. 2 Monaten. Ich spüre einen Schmerz in den Handgelenkknöcheln, er wandert vom Innen- zum Außenknöchel, ist aber meistens innen. Das Problem hatt ich schon mal vor 8 Jahren, nach 10 Ärzten war´s dann irgendwann vorbei, aber leichte Probleme hab ich seit dem immer gehabt. Nacht´s kommt es mir vor als ob meine Hände nicht ordentlich mit Blut versorgt werden. Kann mir irgendjemand helfen? Ich hab keine Lust das Schlagzeugspielen aufzugeben!
11.04.05, 16.34h Lieber Sandro. Wenn Du unter 50 bist, ist es wohl eher keine Arthrose, höchstens Arthritis denke. Probier doch 'mal vorsichtiges Hängen an der Stange d.h. unten mit Füssen aufstehen und Gewicht entlasten soviel das es ev. etwas zieht aber nicht schmerzt. Wenn das nach 2-3 Wochen nichts bringt, kannst Du's vergessen, ansonsten könnten ev. Verspannungen etc. durch diese Dehnung von Hand, Finger und Unterarm behoben werden. Dem' würde ich 'mal eine Chance geben! Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Sandro, Dresden <drumster@gmx.de>
Eintrag vom Dienstag, 12. April 2005, 08.34 Uhr:
Hallo, Thomas, Sandro noch mal hier, ja ich bin 26 Jahre alt. Die Schmerzen sind nicht so krass, das geht einigermaßen. Am Anfang war´s schlimm, wie ein Stechen. Aber was meinst Du mit: "Wenn das nach 2-3 Wochen nichts bringt, kannst Du's vergessen"? Die Behandlung oder die Diagnose?
12.04.05, 16.30h Lieber Sandro. Wenn's nach 2-3 Wochen keine positive Veränderung ergibt durch das Hängen, kannst Du das Hängen weglassen, dann hat Dein Problem eher nichts mit einer muskulären Verspannung/Krampf oder Sehnenverkürzung zu tun, aber ich denke die Chance steht 50/50, dass sich was bessert dadurch. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Carola, Rosenheim <carola@guertner-vogt.de>
Eintrag vom Montag, 11. April 2005, 14.28 Uhr:

Hallo bin 33 Jahre alt, habe seit ca. 1 Jahr ein Problem mit dem Ellenbogen. Beim Aufstützen z. B. am Schreibtisch, beim Lesen im Bett oder wenn der Arm einfach nur flach da liegt, habe ich Schmerzen im Ellenbogen. War schon ein paar mal beim Arzt. Spritzen haben mir nicht geholfen. Beim Röntgen wurden Kalkablagerungen festgestellt. Habe ich einen Tennisarm? Beim Bewegen bin ich nicht eingeschränkt, da ich keine Schmerzen habe. Nur wenn ich mich aufstützen, oder ein Druck auf den Ellenbogen erzeugt wird. Vielleicht kann mir jemand einen Tip geben. Wäre schön.
11.04.05, 16.38h Liebe Carola. Aufgrund Deiner Symptome würde ich sagen 50/50. Mach 'mal die Diagnose. Normalerweise schmerzt der Tennisarm am Morgen mehr (nach Ruhigstellen) als abends etc. Ebenfalls wäre ein schlagempfindlicher Punkt aussen am Ellenbogen typisch. Probier doch mal 2-3 Wochen die Dehnübung und wenn möglich auch das Hängen an der Stange, das Hängen könnte auch helfen, wenn es kein Tennisarm ist, besonders dem würde ich 'mal eine Chance geben. Melde Dich dann in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Claudia T h i e n e r t <CThie[entfernen]nert(ät)t-online.de>
Email vom 08.04.05, 17.28h
Hallo Thomas, kann man seinen Arm eigentlich auch überdehnen? Ich (Golferarm durch PC seit 6 Monaten, aber schon 15-jährige Vorgeschichte mit Höhen und Tiefen) mache die Übungen seit ca. 2 Wochen. Mein Physiotherapeut hat mir allerdings gesagt, dass ich die Dehnung nur 7-10 sec. halten soll, da die Dehnung mit 30 sec. nicht effektiver ist. Zuerst habe ich 10-15 Mal pro Tag gedehnt und hatte leichte Erfolge. Anscheinend habe ich es wohl nun aber übertrieben, weil mir meine Arme und Sehnenansätze seit ein paar Tagen wieder stärker schmerzen. Jetzt setze ich erstmal aus. Das Problem ist wohl, dass ich hypermobile Gelenke habe, und dadurch die Dehnung wohl stärker od. zumindest anders wirkt. Ich traue mich das Hängen an der Stange gar nicht so recht nach diesen Erfahrungen. Ist das normal, oder was mache ich falsch? Wie lange dauert es denn ungefähr, bis sich dauerhafte Erfolge einstellen? Ich bin nicht unbedingt scharf auf eine OP und wollte dies jetzt nochmal vorher ausprobieren. Was kannst Du mir raten? Gruss Claudia
09.04.05, 14.21h Liebe Claudia. Es könnte sein, dass 7-10 Sek. ausreichen wenn die Dehnung perfekt ausgeführt wird. 20-30 Sek. werden jedoch auch nicht schaden. Uebertreiben kann man nicht mit der Anzahl Dehnungen sondern mit de Zug. Also nicht reissen und den Zug halten, also nicht "wippen" mit nachlassen-anspannen-nachlassen etc. das "verwirrt" den Muskel. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus zerren, das kann zu einem kleine Rückfall führen, der aber nach 2 Tagen wieder behoben ist. Probier ev. auch die alternative 2. Dehnungsart und das Ausführen der Dehnung mit Armen auf dem Rücken. Manchmal braucht es eine leichte Variation und schon gehts besser. Vor dem Stangehängen brauchst Du keine Angst zu haben. Einfach am Anfang mit den Füssen unten Dein Gewicht mittragen und nur wenig Zug auf die Arme geben. Das kannst Du dann mit den Wochen langsam steigern wenn sich keine Verschlecherung durch zu viel Zug/Gewicht einstellt. Mit Deiner Vorgeschichte musst Du für grössere Erfolge ev. noch 2-3 Wochen Geduld haben, manchmal stellt sich auch von einem Tag auf den anderen ein Erfolg ein. Durch die lange Dauer haben die Symptome ein Memory gebildet und es braucht länger bis sie nicht mehr anzeigen, auch wenn die eigentliche Ursache schon behoben oder verbessert ist. Du hast Recht die OP möglichst lange aufzuschieben, die Erfolge damit sind nicht überwältigend und es kann dadurch auch schlimmer werden. Melde Dich dann in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Email Claudia, 11.04.05, 16.18h
Hallo Thomas, wahrscheinlich habe tatsächlich ich zu stark gezogen, obwohl es sich gar nicht so angefühlt hat - jedenfalls hat es nicht sehr geschmerzt. Zuerst ging ja auch alles wunderbar - habe 2/3 x 5x (also insges. 10-15 x)pro Tag gedehnt und fühlte mich gut. In der Zeit hatte ich aber auch keine bzw. nur eine geringe Belastung. Dann musste ich jedoch länger am PC arbeiten und habe es öfter wiederholt - quasi um vorzubeugen. Einen Tag später traten die Schmerzen dann auf. Die letzten Dehnübungen habe ich vor knapp 1 Woche gemacht (5.4.), und die Muskeln tun immer noch weh. Manchmal wache ich schon morgens mit Muskelschmerzen auf. Soll ich trotzdem weitermachen, oder ist das kontraproduktiv? "Gewippt" habe ich allerdings nie. Außerdem mache ich auch eine Übung, die mir mein Physiotherapeut empfohlen hat (stimmt nicht so ganz mit mit Deiner überein). Bei Deiner Übung hatte ich von Anfang an leichte Schmerzen und habe es dann gelassen. Wie geht denn die "Rücken-Version"? Ehrlich gesagt werde ich aus Deinen Beschreibungen nicht ganz schlau. Gibt es dazu auch ein Bild auf der Seite? Viele Grüsse Claudia
11.04.05, 16.25h Liebe Claudia. Beim Tennisarm ist das absolut normal und üblich, dass man nachts am meisten Schmerzen hat und auch morgens, weil das Ruhigstellen den Krampf noch fixiert und schadet. Die Uebung auf dem Rücken: Mach die Dehnung mal normal vorne, dann kannst Du die Arme beide hinter den Rücken drehen und dort die genau gleiche Dehnung auch ausführen (fällt z.B. auch beim Rumlaufen weniger auf). Die Dehnung muss etwas ziehen/spannen, sollte aber nicht stark Schmerzen, nach der Dehnung kann es für etwa 1 Minute etwas mehr Ziehen/Schmerzen als vor der Dehnung, danach sollte es wieder "normal" sein sonst war die Dehnung zu stark ausgeführt. Investiere mal 10 Minuten Total pro Tag in "gehaltene Dehnung" und mach Dir ein Urteil nach etwa 2-3 Wochen. P.S. 7-10 Sek. reichen zwar für die Dehnung aus, aber eine Mitursache des Problemes ist eine Sehnenverkürzung die durch den chronischen Krampf entstand, deshalb empfehle ich die Dehnung auch 20-30 Sek zu halten. Probieren geht über studieren (das machen die Aerzte übrigens auch so, auch wenn wir das nicht wahrhaben wollen ...) Melde Dich dann in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
25.04.05, 19.43h Email Claudia
Hallo Thomas, es sind zwar erst 2 Wochen vergangen, aber irgendwie tauchen bei mir Probleme auf: Ich bin nach Deinem Mail wieder angefangen zu dehnen (ca. 10 x pro Tag 20 sec.) und habe mich nach 2-3 Tagen immer wieder um 5 sec. pro Dehnvorgang gesteigert. Die Dehnung habe ich auch wirklich ganz leicht ausgeführt. Der Muskelbauch hat zwar deutlich zugenommen, aber leider habe ich seither immer so eine Art Muskelkater, der nicht weg geht. Nach 10 Tagen mußte ich nun wieder aussetzen, weil es zu stark schmerzte. Kann es sein, daß Dein Geheimrezept bei mir nicht funktioniert bzw. kontraindiziert ist? Ich muss dazu sagen, daß ich seit 6 Wochen zuhause bin und nur noch gelegentlich am Computer arbeite (was das Ganze ja eigentlich ausgelöst hat). Alles andere (Hausarbeit etc.) mache ich ganz normal. Belaste ich den Arm durch das Dehnen ggf. nun einseitig? Jedenfalls habe ich Muskelschmerzen (auch am Sehnenansatz), und Bewegung gleich welcher Art löst auch Schmerzen aus. Ich glaube nicht, daß dies normal ist. Was meinst Du? Gruß Claudia
26.04.05, 07.59h Liebe Claudia. Irgendetwas daran tut Dir nicht gut, vermutlich zu stark gesteigert oder zu kräftig ausgeführt. Man muss nicht wirklich viel spüren während der Dehnung damit sie wirkt. Eine Woche Pause ist wohl angesagt. Die Dehnung solltest Du eher nicht mehr gleich ausführen. Ev. nach der Pause einmal die vom Therapeuten beschriebene Dehnung ausprobieren und vor allem das "Hängen an der Stange". Sonst wäre eine Variante die Dehnung weiterzuverfolgen aber konservativer ausführen, nicht steigern und während 2-3 Wochen so abwarten ob Du das "verträgst". Viel Erfolg damit und Geduld. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Wolfgang, Berlin <izalcowolf@yahoo.com>
Eintrag vom Donnerstag, 7. April 2005, 15.14 Uhr:

Hallo...33 jahre alt und habe auf beiden Armen die Beschwerden. Ich weiss nicht mehr weiter. Ich habe seit 5 Jahren eine Sehnenscheidentzündung, zumindest wurde meine Beschwerden von mir und meinem Hausarzt (Tennisarm, obwohl ich die Beschwerden aufgrund von "unkontrollierten Percussionspiel" bekam) so beschrieben. Man wollte mich operieren, ich habe damals abgelehnt, da ich Musiker bin. Richtig geschont habe ich mich nicht immer, keine Bandagen und musizieren konnte ich auch nicht sein lassen, habe es aber erheblich eingestellt, weil ich dachte es würde noch schlimmer werden. (Das zieht mich psychisch ein bisschen runter). Nun die Beschwerden sind geblieben, ich traue mich nur nicht richtig loszulegen .. zu üben oder auch andere Tätigkeiten auszuüben, die meinen Arm belasten könnten (Sport). ich fahre ab Juni für 1 Jahr nach Mittelamerika und dachte mir dort meinen Arm zu schonen, zumindest in Hinblick der Gitarre. Gänzlich schonen geht ja nicht, eure Seite zufolge auch nicht angebracht (Eure Seite macht mir wieder Mut überhaupt zu musizieren und meinen Arm zu belasten auch wenn es weh tut). Ab nächster Woche versuche ich es mit Akupunktur und ab heute eben auch mit euren Übungen. Was ich wissen wollte ist, ob ein Fall bekannt ist der über ebenso einen langen Zeitraum diese Beschwerden hatte? Weiter wollte ich wissen inwieweit sich etwas verschlimmern kann? vielleicht auch ein Rat...Danke!! freundlichen grüssen wolfgang
07.04.05, 17.31h Lieber Wolfgang. Aufgrund Deiner Symptome , Geschichte und der Aerztediagnose denke ich Du hast einen Tennisarm. Mach 'mal die Diagnose. Normalerweise schmerzt der Tennisarm am Morgen mehr (nach Ruhigstellen) als abends etc. Ebenfalls wäre ein schlagempfindlicher Punkt aussen am Ellenbogen typisch. Auch wenn es nicht eindeutig anspricht, mach mal 14 Tage konsequent die Dehnübung und wenn möglich auch das Hängen an der Stange dann wirst Du bald merken ob das Ziehen weniger wird, könnte aber schon 2+ Wochen dauern bis es auch plötzlich ein Besserungsschub geben kann. Der Schmerz hat nach dieser langen Zeit ein "Memory gebildet, das braucht etwas Zeit bis das Symptom nicht mehr angibt, selbst wenn die Ursache teilw. weg ist. Es ist zwar selten, dass Tennisarm-Symptome so lange andauern, aber eben könnte sich ein Memory gebildet haben. Verschlimmern kann sich nur temporär für 1-2 Tage etwas wenn man mit Dehnen übertreibt (weit über den Schmerzpunkt hinaus reissen und zerren weil man keine Geduld hat). Wenn es mit Dehnen und Hängen während 2-3 Wochen immer schlimmer würde wie wenig stark Du auch dehnst, dann wäre wohl eher Schonung und eine Entzündung angezeigt. Da die "Entzündung" jedoch bei Dir schon 5 Jahre dauert, denke ich eher es ist keine sondern "nur" ein chonrischer Muskelkrampf mit leichter Sehnenverkürzung die durch Dehnen und Hängen behoben werden wird, wenn auch ein paar Monate Geduld nötig sein werden. Du musst nicht mehr schonen, bringt nichts, im Gegenteil, einfach vor, zwischendurch und nach diesen Muskel verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen. Kortison schadet nur, Entzündungshemmer bringen nichts weil es nur ein chronischer Krampf ist und keine Entzündung. Melde Dich dann in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
09.04.05 Wolfgang, Email vom 09.04.05, 12.03h
Doch noch eine Frage, die Liegestützen mit Handinnenseite auf dem Boden oder mit geballter Hand? die Dehnübung kann ich rechts auch mit links ausführen, ich frage ,da ich beidseitig verkrampft bin. Nochmals vielen Dank, deine Seite gibt mir wieder Mut doch noch geheilt zu werden.. Gruss Wolfgang
09.04.05, 14.17h Lieber Wolfgang. Handinnenseite auf Boden. Aber wie gesagt, die Liegestütze sind nicht wirklich wichtig, die Dehnübung und das Hängen bringen entscheidend mehr. Du kannst die Dehnübung beidseitig ausführen. Das Stangehängen hat den Vorteil, dass gleich beide Arm "behandelt" werden. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Sebastian, Walldorf <sebastian_wieland@gmx.de>
Eintrag vom Donnerstag, 7. April 2005, 10.14 Uhr:

Hallo, erst einmal muss ich sagen,daß ich froh bin endlich mal eine so tolle info über mein angebliches problem, nämlich einen tennisarm, zu erhalten. so umfassend konnte mich mein arzt nicht annähernd beraten. nun zum problem: ich bin 22 jahre alt und habe seit einem jahr starke probleme mit meinem arm. ich betreibe sportklettern und die diagnose meines arztes fiel klar auf einen tennisarm. ein weiteres symptom ist ein "knacken" am äusseren ellbogen wenn ich den arm beuge. ob dies indiz für oder gegen einen tennisarm ist, weiß ich nicht. seit einem jahr klettere ich nun nicht mehr. anfangs wurde mir cortison(?) gespritzt und ich selbst behandelte den arm mit entzündungshemmender salbe. alles ohne erfolg. die heftigen schmerzen, wie sie hier auf dieser seite beschrieben sind, tauchen bei mir aber nicht auf. vielmehr handelt es sich um ein sehr unangenehmes, auch schmerzendes "ziehen". auch wenn ich, beispielsweise beim schlafen auf dem arm liege, kommt es zu diesem ziehen. wie gesagt haben ich meinen arm seit der diagnose mehr oder weniger ruhig gestellt. was heissen soll, dass ich kein sport mehr betreibe, mich aber in haushaltsdingen weniger zurückhalten konnte. eine ferndiagnose ihrerseits wird natürlich bei diesem informationsgehalt nicht vollständig möglich sein, darüber bin ich mir im klaren. aber über ihre meinung über die ärztliche diagnose (ist es ein tennisarm?) sowie ein tip zur behandlung wäre ich sehr dankbar. für eine antwort bedanke ich mich im vorraus. Mfg Sebastian
07.04.05, 13.13h Lieber Sebastian. Aufgrund Deiner Symptome (Ziehen, besonders Nachts etc.) und der Aerztediagnose (sind ja nicht immer falsch) und des Kletterns denke ich Du hast einen Tennisarm. Mach 'mal die Diagnose. Normalerweise schmerzt der Tennisarm am Morgen mehr (nach Ruhigstellen) als abends etc. Ebenfalls wäre ein schlagempfindlicher Punkt aussen am Ellenbogen typisch. Auch wenn es nicht eindeutig anspricht, weil Du kletterst und ich schon einigen Klettern habe helfen könne, mach mal 14 Tage konsequent die Dehnübung und wenn möglich auch das Hängen an der Stange dann wirst Du bald merken ob das Ziehen weniger wird, könnte aber schon 2+ Wochen dauern bis es auch plötzlich ein Besserungsschub geben kann. Der Schmerz hat nach 1 Jahr ein "Memory gebildet, das braucht etwas Zeit bis das Symptom nicht mehr angibt, selbst wenn die Ursache teilw. weg ist. Lies die Forumseinträge von Kletter-Kollegen, ev. erkennst Du einiges darin. Du musst nicht mehr schonen, bringt nichts, im Gegenteil, einfach vor, zwischendurch und nach diesen Muskel verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen. Kortison schadet nur, Entzündungshemmer bringen nichts weil es nur ein chronischer Krampf ist und keine Entzündung. Melde Dich dann in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Marc Arnold flmask@gmx.ch
Email vom 06.04.05, 17.39h

Vorerst herzliche Gratulation zu diesem tollen Forum. Mein Anliegen: Ich, m 35 Jahre, habe nach einjähriger Unterbrechung im Herbst 2004 das Krafttraining wieder aufgenommen, und zwar - insbesondere Forcierung des Oberkörpers/Oberarme - mit vollem Elan. Nun stelle ich seit Ende 2004 fest, dass am Morgen der Kleine Finger, die Hälfte des Ringfingers sowie die ulnare Handpartie eingeschafen sind. Dies betrifft meistens die linke- ab und zu auch die rechte Seite, jedoch nie beide zusammen. Wenn ich so mit tauben 2 Fingern aufwache, ist der Arm immer extrem angewinkelt, sobald ich diese Anwinkelung löse, habe ich sofort wieder Gefühl. Die Finger sind nur immer am Morgen taub, am Tag nie. Ab und zu - so alle paar Stunden - kurz ein leichter Stechschmerz im inneren Ellenbogen, manchmal links, ab und zu rechts, nicht störend. Da mir das ganze unheimlich vorkam, ging ich zum Neurologen. Dieser nahm eine Nerven-Leitgeschwindigkeits-Messung vor. Auf der linken Seite stellte er eine etwas verringerte NLG fest ( 60/s, 50/s), hab' ich irgendwie ablesen können. Der Neurologe empfahl mir, dies 'konservativ zu behandeln', d.h. in der Nacht eine Schiene zu tragen und mit dem Krafttraining nicht zu übertreiben. Meine Frage: hab' ich das Krafttraining etwas übertrieben und der Muskel ist einfach zu schnell gewachsen (Hypertrophie?). Oder habe ich 2 Golferellenbogen oder ein Ulnaris-Syndrom? Mein Gefühl sagt mir, nun 2 Wochen zu pausieren und dann wieder langsam mit weniger Gewicht zu trainieren und die Dehnungen gemäss Anleitungen 'Golferarm' zu machen. Letzte Frage: Nützt so eine Gipsschiene, ich habe sie noch nie getragen ? Nochmals herzliche Gratulation zum Forum und vielen Dank im voraus für Ihre geschätzte Antwort. Gruss Marc.
29.03.05, 08.28h Lieber Marc. Die Ursache hat bestimmt mit forciertem Krafttraining zu tun. Nachts liegst Du wohl eher seitlich bzw. mind. Teile der Nacht (dies verringert natürlich die Zirkulation auf jener Seite) und das Anwinkeln drückt dann noch "den Rest" ab. Die NLG-Geschichte kannst Du eher vergessen/vernachlässigen. Lies mal die Einträge Krafttraining durch, ich glaube ich las schon ähnliches. Ich rate Dir das Krafttraining permanent zu verändern Richtung mehr Durchgänge mit weniger Gewicht. Dieses Gezerre mit extremen Gewichten kann so einigen in Schultern, Nacken und Oberarmen beinträchitigen und verschieben, dass eine Verschlechterung der Zirkulation kein Wunder mehr ist. Ebenfalls solltest Du UNBEDINGT zwischendurch im Studio das Hängen an der Stange zu einer Deiner nicht mehr wegzudenkenden Gewohnheiten machen. Dadurch werden nicht nur Arme sondern auch Nacken, Rücken und Schulterpartie gedehnt und entspannt und allenfalls "verklemmte" Blutgefässe oder Nerven etc. können sich wieder "befreien". Du hast keinen Golferarm und die Golferarm-Dehnung wird zwar nicht schaden, aber wohl auch nichts bringen. Die Schiene wird das Anwinkeln verhindern und in dieser Beziehung bestimmt nützen, aber die Lebensqualität mit der Schiene zu schlafen, wird wohl zur Katastrophe. Die Schiene betrachte ich als Krücke und reine (kleine) Symptombekämpfung, Du solltest an die Ursache ranfinden. Was in Sachen Zirkulations-Verbesserung viel mehr bringen würde wäre ein Wasserbett, da es Druckstellen generell verhindert, auch wenn man auf der Seite liegt. Du solltest auch Probieren mehr auf dem Rücken zu liegen (wäre generell die beste Lage für Atmung, Nacken, Rücken - ausser Schnarchen ...), aber auch schon diese Gewohnheit zu ändern wird nicht einfach. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas


Bettina, Bensheim (BRD) <meiser.b@web.de>
Eintrag vom Dienstag, 5. April 2005, 11.40 Uhr:

Ich bin 40 Jahre und habe jetzt seid ca.3 Monaten bei bestimmten Bewegungen starke Schmerzen im rechten Schultergelenk. Ich weiß auf Deiner Seite geht es eigentlich nur um Tennis- bzw. Golfarme. Ich bin auch eher zufällig bei der Suche nach Kortisonnebenwirkungen auf Deiner Seite gelandet. Die Seite ist total super und aus diesem Grunde schreibe ich auch. Da ich jetzt schon die zweite Kortisonspritze bekommen habe (meine Schulterschmerzen sind nach ca.5 Wochen wiedergekommen) und diese Behandlungsmethode eigentlich nicht in meinem Sinne ist, habe ich mich im Internet auf die Suche nach Informationen gemacht. Als Laie vermute ich, dass es eine Sehnenansatzendzündung(?) ist und diese Kortisonspritzen nur den Schmerz betäuben. Als nächstes will der Arzt mir auch diese Stosswellen-Therapie antun. Welche Behandlungsmethode für oder besser gesagt gegen meine Schmerzen am besten wirken könnte ist mir allerdings auch ein Rätsel. So jetzt aber genug gejammert, schönen Tag noch und schön, dass Du Dir die Zeit nimmst um solch eine "Selbshilfegruppen-Seite" zu erstellen! ;-) Grüße Bettina
05.04.05, 11.59h Liebe Bettina. Mit Schulterproblemen hatte ich auch schon zu tun (bei mir und anderen). Richtig, wenn 2x Kortison nicht wirklich etwas änderte muss man damit aufhören. Von den Stosswellen halte ich in diesem Falle auch nicht sehr viel, könnte man aber probieren mit kleiner Erfolgschance aber würde ich erst machen wenn Du folgendem ein paar Wochen Chance gegeben hast: Probier das VORSICHTIGE Hängen an der Stange, d.h. unten mit leichtem Aufstehen, also Körpergewicht von Schulter weg entlasten (kann man mit der Zeit weglassen). Dies ist eine der besten Uebungen für Schulter, Nacken und Rücken überhaupt, hilft insbesondere bei muskulären Ursachen (Verkrampfungen/Verspannungen etc.) und die sind viel häufiger als man meint und werden oft als Gelenkprobleme fehl-diagnostiziert. Du bist zu jung für Kalkschulter und Arthrose. Bei Artritis hätte das Kortison besser geholfen, ist es also auch eher nicht. Das zweite welches ich Dir empfehle, geh zu einem guten Sport-Physiotherapeuten (z.B. in einem guten seriösen Fitness-Therapiezentrum), schildere und zeige ihm alles und frag ihn nach guten Uebungen um entsprechenden Muskeln aufzubauen, zu trainieren. Da muss man sogar manchmal kontrolliert durch eine stärkere Schmerzphase hindurch beim Training bis sich dann langsam etwas verbessert. Aber das mit dem Stangehängen ist einfacher, das solltest Du unbedingt probieren und mal täglich 5-10 Minuten (steigern) darin investieren. Natürlich kannst Du auch die Stosswellen oder was der Arzt sonst noch so alles seriell an Dir ausprobieren möchten machen und später falls nichts half dann zu diesen obigen, ev. etwas unbequemeren oder unglaubhafteren Tips zurückkommen. Du wirst ev. viele probieren müssen, bis plötzlich etwas anspricht. Denk daran (bei Aerzten etc.) die Einzige die sehr stark an der Lösung Deines Problemes interessiert ist, der einzige Mensch der supermotiviert ist Dich gesund zu sehen, das bist nur Du. Melde Dich dann in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
05.04.05, 13.10h Hallo Thomas, vielen Dank für die superschnelle Antwort!!! :-) Ich werde versuchen Deine Tipps in die Tat umzusetzen. Das mit dem leichten Aushängen habe ich schon probiert, tut ganz schön weh, ich dachte allerdings dass es nicht gut wäre wenn es dabei so weh tut. Nun gut dann werde ich das eben weiterhin probieren! Der Arzt meinte übrigens, dass es eine Kalkablagerung in der Sehne wäre....ich fühle mich eigentlich auch noch zu jung für solche Diagnosen!!! Also vielen Dank für Deine Info! Bis demnächst und schöne Zeit! Grüße Bettina
05.04.05, 14.04h Richtig Bettina, es soll beim Hängen nicht stark schmerzen, sonst könnte es für 1-2 Tage einen kleinen Rückfall geben was sich aber schnell wieder gibt. Also nur bis an die Schmerzgrenze heran Gewicht mit den Füssen geben, dann in jener Position jeweils 20 Sek. Hängen oder so, dies wiederholen. Wenn's aber auch mit sehr wenig Gewicht nur immer schlimmer wird, nach 1 Woche das ganze aufgeben (denn dann würdest Du wirklich irgendwo eine Entzündung reizen und schonen wäre angesagt), wenn auch schonen bisher in Deinem Fall nicht wirklich viel brachte. Deshalb denke ich es könnte eine muskuläre Verkrampfung bzw. Verspannung sein die sich fixiert hat also chronisch wurde. Kommt viel vor im Schulterbereich. Die Fehldiagnose Kalkschulter oder Gelenkabnutzung/Artrose kommt leider bei muskulären Ursachen viel vor (auch wenn sie ab und zu wirklich zutrifft ...). Viel Erfolg und Grüsse von Thomas
05.04.05 14.20h Ok, dann werde ich das mal nach Deinen Anweisungen testen. Ich arbeite übrigens auch den ganzen Tag am Rechner und zeichne mit der Maus da ich Bauzeichnerin bin. Da kann es sein, daß es mittlerweile schon chronisch geworden ist.... Bis denne :-)
05.04.05 14.25h Egal wie chronisch das es ist, wenns muskulär ist (könnte dementsprechend eine "Maus-Schulter" sein) wird das Dehnen und Hängen bald helfen. An der Ergonomie des Arbeitsplatzes und an der Mausarbeit selber würde ich jedenfalls (noch) nichts ändern (meist kann man ja auch nicht).


Sylvia J. <1962@uni.de>
Eintrag vom Montag, 4. April 2005, 19.34 Uhr:

Hallo Bei mir wurde vor etwa 18 Monanten ein Tennisarm diagnostiziert. Ich muss dazu sagen, dass ich ein Job habe, bei dem ich ständig heben muss. Zweimal wurde in der Zeit dieser schon mir Kortison behandelt. Aber leider treten nach ca. 2-3 Monaten die Beschwerden wieder auf. Nach Ausführungen der Dehnübungen kann ich den Arm nur schwer wieder streckern. Ist das normal?? Gruß Sylvia
05.04.05, 07.45h Liebe Sylvia. Ich denke Du bist hier goldrichtig. Hier ist die Diagnose als Bestätigung. Ja, dass der Arm teilweise durch die Dehnung "fast verklemmt" ist ein normales Phänomen, das den Tennisarm ebenfalls bestätigt. Du wirst innert 2 Wochen grosse Fortschritte machen, wenn Du konsequent dehnst. Kortison bringt leider nichts, schadet aber bestimmt. Ist ein reine Symptombekämpfung. Melde Dich dann in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Hufnagel, Bessenbach <irmgardhufnagel@arcor.de>
Eintrag vom Montag, 4. April 2005, 18.59 Uhr:

Bin 55 Jahre und habe seit über einem Jahr einen Tennis bzw. jetzt einen Golferam. Mir wurde jetzt die Stoßwellentherapie empfohlen. Mein Arzt verlangt pro Sitzung 200,-- €. Habe jetzt eine Praxis gefunden, die 50,-- € pro Sitzung verlangt. Stärke des Gerätes 500-2000 Schockwellen. Wer hat Erfahrung mit Stoßwellentherapie und gibt es Unterschiede, da die Kosten ja enorm abweichend sind.
05.04.05, 07.45h Liebe Irmgard. Dass Dir die Stosswellen helfen werden ist ca. 30%, naja immerhin. Leider mühsam, schmerzhaft (benötigt Lokalbetäubung!), zeitraubend und wie Du sagst kostspielig. Da die teuren Geräte auch amortisiert werden müssen, werden sie leider für diverse Krankheitsbilder eingesetzt bei welchen sie umstritten bis sinnlos sind. Details zu Stosswellen (auch Preise etc.). Lies hier unbedingt alles durch.Ich würde Dir empfehlen der Dehnübung mal 10 Tage Chance zu geben vor der Stosswelle. Ansonsten kannst Du nach allenfalls erfolgloser Stosswelle auch nocht mit Dehnen anfangen. Melde Dich dann in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Daniela Jaekel, Krefeld <biene-1974@gmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 3. April 2005, 22.48 Uhr:

Hallo Thomas, hatte vorige Woche schonmal geschrieben und von meinem Tennisarm erzählt, und dass ich in 3 Tagen 4,5 Std. Prüfung vor mir habe. Ich will mich jetzt schonmal bei dir bedanken. Es funktioniert mit Dehnen, und dass schon jetzt total deutlich !!! Vor der Prüfung habe ich jetzt keine Angst mehr. Bei langem Schreiben mit der Hand tut es zwar noch verdammt weh, aber ich kann wenigstens wieder lange schreiben. Danke nochmal, in einigen Wochen melde ich mich nochmal. Tolle Seite von Dir !!! Lieben Gruß Daniela
04.04.05, 08.13h Liebe Daniela. Super wie das bei Dir schon gewirkt hat und Dich weitermotivieren wird mit Dehnen 'dranzubleiben. Mach weiter so! Melde Dich dann in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Daniela Jaekel, Krefeld <biene-1974@gmx.de>
Eintrag vom Montag, 28. Maerz 2005, 20.14 Uhr:
Hallo, ich bin 30 Jahre alt und habe seit Anfang des Jahres starke Probleme mit meinem rechten Arm. Stechen, ziehen, Kaffeekanne hochnehmen fast unmöglich und ein ziehen bis hoch in die Schulter. Mitte Februar habe ich 3 Spritzen bekommen, bislang haben diese auch geholfen. Vor 4 Tagen fing der Schmerz wieder an. In 10 Tagen habe ich 4,5 Stunden Klausur vor mir (Weiterbildung) und habe nun absolut Angst, dass die Teilnahme am nicht-schreiben-können gefährdet ist. Seit 2 Tagen dehne ich fleißig, und ich meine, dass es zumindest nicht schlimmer geworden ist. Kann ich noch irgendetwas machen, um schnelle Besserung zu erzielen ?!? Der Arm ist auch total kraftlos. Arbeite im Büro und zuhause sehr viel mit der Maus. Das Hauptproblem ist jedoch das Schreiben, mit der Hand !
29.03.05, 08.37h Liebe Daniela. Ich denke Du bist hier richtig. Beschleunigen mit Hängen an der Stange. Auch beim Schreiben zwischendurch immer wieder die Dehnübung machen und nicht aufgeben. Oft gibt es erst nach 10-20 Tagen einen Heilungs- bzw. Verbesserungs-Schub. Aber nicht aus Ungeduld übertreiben und weit über die Schmerzgrenze reissen, sonst gibts für 2 Tage einen kleinen Rückfall. Vor der Klausur dann gut Dehnen, aber nicht unter Schmerzen sondern Dehnung einfach lange halten und auch zwischendurch Dehnen, z.B. beim Lesen der Aufgabe und Nachdenken etc. Melde Dich dann in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Rüdiger <ruediger.krauth@gmx.de>
Eintrag vom Sonntag, 3. April 2005, 16.32 Uhr:

Hallo Thomas :-)) Zunächst kann ich Dir nur Danke, Danke, sagen. Ich bin Selbständiger Handwerker, 48 Jahre alt und habe mir Mitte 2004 einen Tennisarm zugelegt. Ich konnte vor Schmerz kaum noch eine Tasse Kaffee einschenken. Die genaue Ursache war nie zu ergründen. Ich war beim Arzt, der sich auch wirklich sehr viel Mühe gab und alles medizinisch mögliche versuchte. Salben, Pillen, Verbände, Bestrahlungen, Druckmanschetten, empfehlungen von Gymnastik bis ruhigstellen (einen Gips habe ich als Handwerker dankend abgelehnt) In einer "schlaflosen Nacht" bin ich auf Deine Seite "geGoogelt" und war überrascht über die vielen positiven Dankesschreiben!! OK! Ich habe deine Übungen ausprobiert und einige Zeit konsequent wie beschrieben wiederholt. Schon nach wenigen Tagen wurden meine Schmerzen bereits weniger und nach ca. 2 Wochen war ich nahezu Schmerzfrei!!!!! Bis heute habe ich mit dem Arm nahezu keine Probleme mehr. Nur wenn ich mit dem Ellenbogen irgendwo anstoße, verspüre ich noch einen kleinen stechenden Schmerz, der mich an die "vergangenen Zeiten" erinnert. Aber der ist gut auszuhalten und wird auch immer etwas weniger. Allen Betroffenen kann ich nur raten, PROBIERT ES EINFACH AUS!! Es kostet Euch nur die Überwindung es zu tun!! Nochmal: besten Dank für Deine Hilfe und für diese klasse Homepage Rüdiger
04.04.05, 08.17h Lieber Rüdiger. Danke für den motivierenden Forumseintrag. Wunderbare Nachrichten hast Du da. Freut mich geholfen zu haben. Das mit dem schlagempfindlichen Schmerzpunkt am Ellenbogen ist das jeweils letzte Ueberbleibsel, welches Dich noch ein Zeit an den Tennisarm erinnern wird. Er verschwindet dann bis Ende Jahr auch noch. Wünsche Dir weiterhin alles Gute und gute Gesundheit. Grüsse von Thomas


Amir <Amderu1@aol.com>
Eintrag vom Donnerstag, 24. Maerz 2005, 19.00 Uhr:

Hallo. Mein problem ist wieder der den ich vor ca.halbem Jahr hatte.Ich hatte vor 18 Monaten Armdrücken gemacht und zwei tage später fingen die Schmerzen an Von der mitte des unterarms bis zu der mitte des Biceps an der ihnen seite .Ich hatte noch 2 monaten danach weiter Boxen Trenniert .Bin also eigentlich eine sportskanonne wiege 95 kilo aber die Sehnen sind mein schwachpunkt.Ich hatte auch früher armdrücken gemacht es tat paar tage weh und ging weg.Vor 18 monaten machte ich aber den fehler das ich halt 2 monate nach dem armdrücken mit den schmerzen die nach 2 tage kammen weiter trenniert habe.Dann hörte ich auf weil die schmerzen nicht auszuhalten waren . Nach 12 monaten ohne jede belastung für den Biceps und Therapien mit strom ,Krankengymnastik ging es weg.Und ich könnte wieder Bäume ausreisen habe wieder angefangen zu trenieren und ich kamm in top form in den 6 Monaten Ich war so Froh.Und wie es der Teufel will kamm ich wieder in die verlegenheit zum Armdrücken. Der andare war deutlich schwächer aber er wollte es wissen. Ich habe ihn besiegt nach ca. 5 sekunder halten und es schien alles ok. Aber 2 tage später fing es wieder wie damals weh zu tun ich kann nicht mal mit 2 kilo den biceps belasten habe dabei starke schmerzen.Und bin verzweifelt wenn ich nur an diese lange pause denke.Ich kann mir diese Dummheit nicht verzeihen und frage ob sie mir einen ausführlichen rat geben könnten ich belaste den arm zur zeit garnicht weiss nicht was ich machen soll wie ich die sehnen wieder kräftige und wie ich die schmerzen weg bekomme.Bin übrigens 21 Jahre alt Bitte um Schnelle antwort DANKEEEEE!!!!
29.03.05, 08.28h Lieber Amir. Es scheint ein akute Entzündung zu sein odern zuviele gerissene Muskelfasern auf einmal. Es sollte mit etwas schonen gut abheilen. Es könnte auch sein, dass sich dadurch ein Krampf bildet und fixiert (durch das Schonen). Wenn die Heilung des akuten Problemes in ca. 10 Tagen abgeschlossen sein sollte, solltest Du es mit Dehnen versuchen (langsam und vorsichtig damit es keinen Rückfall gibt). Probier das Hängen an der Stange aus! Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Amir <amderu1@aol.com>
Eintrag vom Freitag, 1. April 2005, 17.59 Uhr:
Hallo. Erstmal möchte ich mich bei ihnen bedanken für ihren Rat. Den Arm zu schonen weil ich hatte vor kurzem Armdrücken gemacht und hatte danach hölliche schmerzen. Jetzt habe ich den Arm ca. 2 Wochen geschont und die schmerzen sind weg im Ruhestand und ich kann einiger massen normal mir die Hose zuknöpfen ohne die schmerzen. Vor paar tagen ging nicht mal das. Aber wenn ich etwas schwerigeres als 1 kilo in die hand nehme und paar sekunden halte bekomme ich das gefühl das die schmerzen gleich kommen und bei jeder kleiner anstrengung sind die schmerzen auch sofort da. Ich nehme seit einer woche Wobenzym n 6 tabletten am Tag und hatte auch von Ibuprofen ca. 10 tableten bis jetzt genommen.Ich möchte jetzt wissen wie kann ich den Arm langhsam auf grössere belastung vorbereiten ohne eine erneute sehnenscheidenentzündung zu riskieren. Vor ca 18 monaten hatte ich die selbe situation und hatte 1 Jahr lang schmerzen weil ich nie genug zeit für die Schonung des Armes aufgebracht habe. Das möchte ich nicht nochmal durchmachen. Ich muss jetzt auch wieder Arbeiten und mein Training würde ich auch gerne fortsetzen. Ich hab auch eine ellenbogen bandage gekauft soll ich sie weiter tragen und wie bereite ich den Arm auf grössere belastung vor ?? Danke im Vorraus !
02.04.05, 14.49h Lieber Amir. Wobenzym schadet nicht, hilft aber bei Deinem Problem auch nichts. Ibuprofen schadet eher, da es nur die Symptome bekämpft, den tatsächlichen Schmerz unterdrückt und Dir damit das Gefühl für den tatsächlichen Zustand des Armes nimmt und natürlich ist es auch schlecht für Magen und Niere. Schone noch ein paar Tage und fang dann an mit leichtem Hängen an der Stange! Dann 1 Woche später mit leichtem Training, nimm nur 30-50% des sonst für Dich üblichen Gewichtes mit gleichviel Durchgängen wie üblich. 2 Wochen später wenn kein Rückfall lass das Gewicht bei 30-50% und steigere nur die Anzahl Durchgänge etwa 20% pro Woche. Das Gewicht würde ich erst wieder steigern wenn Du während etwa 4-6 Woche keine negativen Symptome mehr erzeugt hast. Es sind nicht die Durchgänge die Dir schaden sondern das hohe Gewicht! Das ist eine enorme Belastung für Gelenke, Sehnen und Muskeln und führt zu chronischen Verkrampfungen und Sehnenansatzreizungen wie Du jetzt schon mehrfach hattest. Weniger Gewicht mit viel mehr Durchgängen bewirkt ein gesünderes langfristigerer Muskelaufbau und fördert ebenfalls einen besseren Kreislauf und Atmung etc. Lies mach noch ein paar Einträge von ähnlichen Problemen von Krafttraining, ev. hilft Dir das im Ablauf. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Amir <Amderu1@aol.com>
Eintrag vom Samstag, 16. April 2005, 20.31 Uhr:
Hallo , ich hatte jetzt schon 4 wochen totale pause gemacht und dan eine woche gedent und hängen an der stange auch.heute habe ich angefangen tu trenieren mit 20 % des üblichen gewichts und hatte keine schmerzen aber so ein komisches gefühl in beiden armen als ob der schmerz jeder zeit kommen wurde und so ein leichtes zecken auf der inneren seite des elbogens. meine frage ist soll ich das so weiter fortsetzten mit dem trenning und ich mache immer um die 40-50 wiederholungen mit wenig gewicht könnte das die heilung verlangsahmen und ob ich weiter dehnen soll
18.04.05, 07.56h Lieber Amir. Du kannst 'mal versuchen das leichte Training weiter zu ziehen und wenn die Symptome stärker werden würden, wieder reduzieren. Falls die Ursache muskulär/verkrampft ist, wird es die Heilung nicht negativ beeinflusst. Wenn sich herausstellen würde, dass es doch eine Entzündung ist (oder beides), dann wäre noch längeres Schonen angebracht und ein Rückfall würde Dich nun bald bremsen. Das Dehnen und vor allem das Hängen an der Stange solltest Du unbedingt weiterführen, da es so oder so nicht schaden wird, es würde auch eine Entzündung nicht verschlimmern. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Amir <Amderu1@aol.com>
Eintrag vom Montag, 25. April 2005, 00.01 Uhr:
hallo, so ich hatte die arme gedehnt und beim hängen an der stange bekamm ich plötzlich starken schmerz in der sehne am Oberarm und seit dem habe ich ständig schmerzen rund um den elbogen. Jetzt ist es meine 6te woche in der Pause hatte nur zwei mal in den wochen leichtes trenning gemacht und wie gesagt durch hängen an der stange bekamm ich die schmerzen wieder. Ich war beim artzt er sagte ohne irgend was zu untersuchen einfach den arm zu schonen es seine sehnenscheidenentzündung und gab mir voltaren salbe und Myoson tabletten. Ich habe das gefühl das nur bei 100 % schonung die sehnen wieder belastbar werden weil egal sogar bei kleiner belastung kommen die schmerzen dauerhaft paar stunden nach der belastung. Könnten sie mir was empfehlen Danke ! ):
25.04.05, 14.0h Lieber Amir. Ja dieses Verhalten lässt auf eine akute Entzündung schliessen. Da ist schonen und vermutlich auch die verschriebenen Medis gut und angesagt. Vermutlich brauchst Du jetzt einfach eine längere Zeit von schonen und Geduld. Gute Beserung und viele Grüsse von Thomas
Email Amir 25.04.05 20.49h hallo, Ja vielen dank für den Rat. Ich denke auch mit dem schonen ist es ab besten .Weil die schmerzen wechseln sie oft ab rund um den elenbogen 3 oder 4 sehnen tun mir weh und bei belastung erst recht. Eine frage hätte ich noch und die wäre ob ich die schmerzstellen kühlen soll ?Und wie lange kann es dauern bis der arm voll belastbar ist bei 100 % pause Vielen Dank im Vorraus !
26.04.05, 07.45h Vermutlich eher kühlen, aber nicht Eis direkt auf Haut! Kannst aber auch wärmen mit Infrarotlampe (billig aus dem Kaufhaus) probieren, je nachdem was Dir gut tut und nicht aufschwellt ist das eine besser oder das andere. Wärme macht mehr flexibel und beweglich, Kühle fixiert und verkrampft etwas. Aber es kommt darauf an ob die Schmerzen zu oder abnehmen. Ich denke was wird ein paar Wochen dauern und wenn Du zu früh anfängst mit belasten beginnt das ganze von vorne! Wünsche viel Geduld und Grüsse, Thomas
Amir <Amderu1@aol.com>
Eintrag vom Sonntag, 8. Mai 2005, 23.28 Uhr:
Hallo. Ich wollte mich mal wieder melden mit meiner sehnenscheidenentzündung :) ich hatte jetzt ca. 10 tage nichts gemacht und die schmerzen haben etwas nachgelassen aber bei kleinster anstrengung tun die sehnen wieder weh die sehne innen und die aussen vom ellenbogen zum oberarm die tun also weh. Besonders wenn mann drauf drückt. Ich kann aber kein knirschen hören wie alle sagen das es der fall ist bei sehnenscheidenentzündung. Der artzt hat das nämlich gesagt obwohl er weder ultraschall noch was andares gemacht hat. Da kann er es garnicht so genau wissen nach 20 sekunden ge