Tennisarm-Forum
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Angelika Müller, Berlin,  rom123@gmx.net
Eintrag 45 vom 11.12.2011, 17:41 Uhr

Hallo, ich bin 55 Jahre alt und leide seit einem 1/2 Jahr am Fersensporn im linken Fuss. Vor 4 Wochen war die OP und man hat die darunter liegende Sehne eingekerbt.
Mein Orthopäde meint, um den Heilungsprozess zu beschleunigen, wäre eine Röntgentiefenbestrahlung sinnvoll.
Stimmt das und welche Risiken bestehen??

Kommentar:
14.12.11, 10.28h Liebe Angelika
Röntgen eine Katastrophe!
Infos zu Röntgentiefenbestrahlung

Auch die OP ist ein unnötiger Hammerschlag, aber gelaufen ist gelaufen und vorwärtsschauen, das kommt schon wieder.

Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Cornelia, Deutschland,  23bingo@bellsouth.net
Eintrag 44 vom 10.12.2011, 19:55 Uhr

60J. Seit dem sommer 2011 - Kein Tennisarm- den habe ich vor 15 jahren durch geduld (ja, ruhe und später krafttraining) und erwerb besserer Technik endgültig (!) verbannt. Nein. Dies ist eine durch tennis erworbene Adduktoren reizung. Denke ein rutschender ausfallschritt hat eine zerrung verursacht die durch überbeanspruchung langer matches dann der Adduktor Longus sehne den rest gegeben hat. Jegliches Laufen, geschweige denn springen bringt nach kürzester Zeit schmerzen.

Alles versucht - natürlich. Dehnen? da läßt sich nichts dehnen es sei jemand zieht am bein- Yoga sitz etc tut gar nichts.

Kommentar?
Danke
PS: Bin auf dich gestoßen, da ich Lasertherapie angefangen habe und mit Ultraschall kombinieren will - Schlaumachen per Google Über diese Therapie brachte deine seite. - will auf jeden fall die PEP (platelet enriched plasma) spritze vermeiden..

Kommentar:
14.12.11, 10.31h Liebe Cornelia, ev. findest Du doch eine Dehungsübung, ich würde die Hüftdehnung mal probieren und selber noch weiter probieren bei welcher Dehnung es zieht. Stangehängen würde ich auch unbedingt versuchen!
Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Max E, D,  MaxE231198@googlemail.com
Eintrag 43 vom 10.12.2011, 00:41 Uhr

Hallo Thomas, bin 45 und habe wohl Tennisarm im Anfangsstadium - kann noch damit leben, aber es schmerzt halt etwas. Hab nun die Dehn-Therapie mit großem Interesse gelesen und gleich ausprobiert, zwei Rückfragen:
a) in der Beschreibung steht "Faust", aber auf den Bildern ist die Hand offen. Was ist richtig? (Mit Faust kann ich nicht so weit abwinkeln wie bei offener Hand und bei der Faust entsteht eher ein leichter Schmerz im Bereich Handrücken.)
b) Interpretiere ich es richtig, dass die Ellenbogen-"Innenseite" möglichst nach aussen gedreht sein soll (wie auf den Bildern)? Bei der gezeigten Handhaltung würde die Ellenbogen-Innenseite ja dazu tendieren, sich nach innen zu drehen. Besteht die Dehnung gerade darin, sie nach aussen zu drehen?

Vielen Dank im voraus!
Freundliche Grüße
Max

Kommentar:
14.12.11, 10.34h Lieber Max. Mit Faust ist die Dehnung effektiver, d.h. man muss weniger ziehen. Ellenbogeninnenseite ganz nach aussen kippen, das ist richtig so. Geht vermutlich auch wenn sie nach innen zeigt, aber die Faust/Hand ist dann etwas unglücklich gegen Dich beim ziehen, ist aber vermutlich nur ein eher unwichtiges Details, ist vermutlich Gewohnheit, wie es einem am natürlichsten läuft, so mach es.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Matthias, D-,  mr*sperber@gmx.de
Eintrag 42 vom 09.12.2011, 09:24 Uhr

Hallo Thomas,
wollte mich nochmals für deine Hilfe bedanken. Habe schon seit 3 Jahren
keine Schmerzen mehr, dank Deinen Tipps.
Gottes Segen wünscht Dir
Matthias

Kommentar:
09.12.11, 09.24h Gerne geschehen und auch Dir danke für das Melden und Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie!
Grüsse von Thomas aus der Schweiz

Beate Geuppert, Gr.-Bieberau/Deutschland,  beate.geuppert@web.de
Eintrag 41 vom 07.12.2011, 10:17 Uhr

Ich bin 43 Jahre alt und habe das Problem seit ca. 2 Monaten. Allerdings beschränkt sich der Schmerz auf den rechten Schulterbereich. Ich bin Rechtshänder. Ich spiele aktiv 1x pro Woche Tennis und führe eine Bürotätigkeit (PC) aus. Der kleine Finger und der Ringfinger sind teilweise taub. Nachts sind die Schmerzen besonders schlimm. Der Orthopäde diagnostizierte erst ein Karpaltunnelsyndrom, welches der Neurologe anhd. der Messungen verneinte. Das Problem liegt jetzt seiner Meinung doch im Ellbogenbereich mit Belastung auf den dortigen Nerv. Ich solle ein nächtlichen Watteverband anlegen, um den Arm vorm Abwinkeln zu schonen.
Meine Frage kann ein Tennisarm auch nur Symptome in der Schulter auslösen- sind dabei auch die Nerven betroffen. Ich habe das Gefühl, dass die Dehnübungen auch bei mir helfen.

Kommentar:
08.12.11, 08.34h Liebe Beate. Ich denke Deine Symptome werden sich mit Stangehängen (und Dehnen) bald beheben lassen und stark bessern. Ruhigstellen würde ich vermeiden, bzw. nützt nichts, deshalb schmerzt es nachts ja auch am meisten! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Karpartunnel ist vermutlich Fehldiagnose: Lies mal nach bei Syndromen Und. Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne aufch mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ulrike Meier, Bochum,  bud.albrecht@t-oneline.de
Eintrag 40 vom 04.12.2011, 16:05 Uhr

Hallo, habe mit Intersse diese Seite gelesen und wäre für eine Unterstützung dankbar. Ich bin 50 Jahre alt. Habe seit 13 Monaten am linken Fuß eine Plantar faszie mit Fersensporn laut MRT und habe schon etliche Behandlungen hinter mir. Inzwischen schmerzt mein rechter Fuß und meine beiden Knie auch schon. Mit den Dehnübunen habe ich nun seit 2 Wochen begonnen, merke aber, dass die Schmerzen stärker werden. Ist das normal und gibt es noch andere Übungen, die man durchführen kann?
Wäre für Hilfe dankbar, Gruß Ulrike

Kommentar:
08.12.11, 08.43h Liebe Ulrike. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) mach weiter mit Dehnen, ev. mal einen Tag pausieren wenn Schmerzen stärker wurden, aber dann wieder anfangen.

Sehr gut wäre für Dich so oder so auch das Hängen an der Stange weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Die Ursache Deiner Probleme könnte nämlich auch von weiter oben kommen (Stellung Becken/Rücken/Hüfte etc.) Das kann entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Peter Weber, Köln-Seeberg / Deutschland,  peter-weber@netcologne.de
Eintrag 39 vom 02.12.2011, 08:24 Uhr

Bin 75 Jahre alt. Mein Leben lang hatte ich episodisch mit "Tennisarm"-Problemen zu tun. Außer OP habe ich alle Therapien erfolglos über mich ergehen lassen. Im Sommer 2010 konnte ich rechts die Kaffeetasse nicht halten. Dann stolperte ich über Ihre Internetseite. Ihre Ausführungen, Ihre Logik überzeugten mich sofort. Ich hängte mich sofort an die Reckstange in der Küche, an der schon meine Kinder turnten. Und ich machte ständig Dehnübungen. Meine Campingfreunde konnten im Laufe der ersten drei/vier Wochen einen neuen schmerzfreien Peter erleben. Kurz: Tennisarm ade ! Also seit über einem Jahr schmerzfrei. Sitze viel am Computer und mache ab und zu prophylaktisch leichte Dehnübungen. Gott sei Dank und auch Ihnen vielen, vielen Dank !!!

Kommentar:
08.12.11, 08.42h Lieber Peter. Ja Gott sei Dank! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Martin Schmitt, germany,  the_g_in_your_eyes@hotmail.de
Eintrag 38 vom 01.12.2011, 18:35 Uhr

Hi Thomas,

es hat sich herausgestell, dass ich kein Tennis oder Golferarm habe, sondern das Problem handelt um den "Trizepssehnensatz" nun was genau kann man gegen dieses Problem machen? Bitte um Antwort!

Kommentar:
08.12.11, 08.50h Lieber Martin
Dann ist das wohl eine Ueberreizung durch Uebertreiben mit zuviel Gewicht und Reissen/Zerren etc. Du musst Gewicht reduzieren, ev. eine Zeit etwas pausieren, dann mit viel weniger Gewicht, lieber mehr Durchgänge vorsichtig anfangen und sehen wie es sich entwickelt.
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Gute Besserung und melde Dich in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging.
Viele Grüsse von Thomas

Dirk Spiekermann, Düsseldorf / Deutschland,  geo-matrix@arcor.de
Eintrag 37 vom 28.11.2011, 09:50 Uhr

Hallo,

Seit August 2011 habe ich(37 Jahre) Schmerzen im linken arm. Ab September 2011 war ich in behandlung beim Chirugen (Lasertherapie, Spritzen) und Physiotherapeut.
Nach der Therapie war ich schmerzfrei.
Nach kurzer Zeit(3 bis 4 Wochen) fing alles von vorne an.
Mache seit ca. mitte Oktober ihre Dehnübungen aber die Schmerzen sind immer noch da. Besonders stark sind die Schmerzen Abends. Betreibe 3 mal die Woche Kraftsport mit wenig Gewicht(je Übung 15 Wiederholungen 3x ). Nach meinem Sport meine/fühle ich eine Minderung des Schmerzes.
Ich führe Ihre Dehnübungen nach Beschreibung durch, bin aber nicht damit zufrieden. Bin ich zu ungeduldig?

Danke unf Gruß

Kommentar:
28.11.11, 14.39h Lieber Dirk. Halte noch etwas durch. Beim Dehnen nicht überteiben, nicht reissen und zerren, das hilft nicht schneller, sondern könnte überreizen. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Falls Du nicht schon Stange hängst, ist das jetzt die wichtigste Aenderung in Deiner Behandlung da das Hängen an der Stange nicht nur der Tennisarm therapiert, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Mach das Body im Moment nochmals leicht reduzierter und zwischendurch immer Stangehängen im Studio! Du musst ansonsten Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

k. s., berlin,  
Eintrag 36 vom 27.11.2011, 15:20 Uhr

Hi! :)
Deine Tennisarmhilfe mittels Dehnen hat mir sehr geholfen! Tausend Dank dafür!!! :)
Besser als alles Schulmedizinische! Sobald ich wieder Beschwerden im Tennisarm kriege (bin 30, habe den Spaß seit 1,5 Jahren) dehne ich und es ist kontrolliert. Was aber bei einer Sehnenscheidenentzündung im Handgelenk? (Auf Pulshöhe)- kannst du da auch das dehnen empfehlen?

Danke und lg....

Kommentar:
28.11.11, 14.42h Lieber K.S. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Handgelenk: Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.


Marion G, Deutschland,  marion.g63@web.de
Eintrag 35 vom 27.11.2011, 14:35 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 48J.und in der Kranken-u.Altenpflege tätig. Vor ca.7Jahren wurde das 1.Mal Tennisarm diagnostiziert am re.Arm. Ich bekam eine Bandage,ab und an Cortisonspritzen und KG, die Schmerzen waren mal heftiger, mal weniger schlimm.Vor ca.3Jahren wurd es immer mehr. Schliesslich liess ich mich im Januar diesen Jahres operieren(minimalinvasive OP).Aber leider ist die OP nicht geglückt. Die Schmerzen kamen wieder. Ein Bekannter, der beidseits Tennisarm hatte, sagte, dass er es durch Dehnen wegbekommen hat.Ich hatte es auch mal probiert, aber nicht genug Ausdauer.Jetzt hab ich am li.Arm auch Tennisarmschmerzen, zusätzlich seit ca.2Wochen Schmerzen am li.Handgelenk(wie Sehnenscheidenentzündung):da ist doch eig.Ruhigstellung geboten, oder? Was soll ich machen? Die Dehnübung tun im Moment rechts gut, aber ich denk an meine Arbeit....und was ist mit dem linken Arm??? Danke für deinen Rat. Gott segne dich. Marion

Kommentar:
28.11.11, 14.39h Liebe Marion. Gott segne Dich, Du bist bald geheilt!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Von der OP halte ich nicht, viel aber es macht nun auch nichts, Dir kann auch nach der OP und mit neuen Problemen am anderen Arm mit Dehnen und Hängen geholfen werden, keine Angst!
Lies mal die Infos zur OP
Mehrfach ist häufig: Infos zu mehrfache Tennisarme

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. Der neue Arm wird mit Dehnen und Hängen schnell wieder bessern. Unbedingt nun auch das Hängen in den Alltag einbauen! Schonen nicht unbedingt nötig.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

doreen L, Neuss,  Doreenlosensky@web.de
Eintrag 34 vom 26.11.2011, 10:06 Uhr

Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht. 38J, Problem seit 1,5Jahren....ich bin Bodybuilderin, Altenpfleger, ...bin also sehr vielseitig...und durch Rasenmähen mit einer Klinge, die unrund war, fing das ganze vor 1,5jahren an. rechter Ellenbogen,oberer ansatz...tat weh,brannte nachts,und nun kam durch Umzug,arbeiten,sport usw die linke seite erheblich dazu und beide seiten sind nicht mehr belastbar.ich kann nichts mehr tragen, ohne verrückt vor schmerzen zu werden.selbst mein training musste ich einstellen,weil nichts zu bewegen mehr war. letztes jahr kam karpatunnel-op und ulnarisnyndrom mit op dazu. erneuter ausfall...und nunwar ich beim arzt. er diagnotizierte schwere beidseitige epicondylitis...ich kann noch zuhause bleiben,weil ich urlaub habe, aber ich muss bald arbeiten und brauche dringend ratschläge. ich bekam diclo retart tbl verschrieben (75sl), die nehme ich auch fließig...aber helfen tut es nicht. welche therapie wäre die beste, ohne arbeitstechnisch auszufallen? wärme und kälte vertrag ich gar net ohne die wände hoch zu gehen....ich weiß keinen rat mehr und einen ärztemarathon wollte ich nicht starten, zumal ich dafür keine zeit habe...wegen terminvergabe...und dann muss ich wieder arbeiten, also äußerst ungünstig für mich.

Kommentar:
26.11.11, 15.09h Liebe Doreen. Die Tabletten kannst Du vergessen, bringen nichts, belasten nur Niere, Magen und Geldbörse. Du bist richtig hier und bald geheilt. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Von OP's halte ich wenig: Lies mal die Infos zur OP
Ich denke Deine meisten Symptome gehen auf Muskelkrämpfe zurück: Lies mal nach bei Syndromen
Beim Body, mach dann reduziert, weniger Gewicht, mehr Durchgänge, schonender: Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

ha malte, münchen/deutschland,  spAwn.online@web.de
Eintrag 33 vom 26.11.2011, 00:17 Uhr

Alter: 24, Beschwerden seit Surfunfall 23.08.2011

Hallo,

habe seit ende august beschwerden, bin beim (windsurfen) gestürzt und habe mir dabei wohl eine sehne gezerrt o.ä. (unterarm links). die ersten 3 wochen bänderriss-symptomatik, nach 1x kortison und 2x wöchentlich homöopatischen spritzen + physiotherapie nur leicht besser (nur beweglichkeit, tennisarm-symptomatik nicht besser). inzwischen habe ich eine arthroskopie machen lassen, wobei ein kleiner freier gelenkkörper entfernt wurde (druckschmerz im gelenkspalt seitdem weg!). tennisarm-symptomatik weiterhin da...grrr!
da ich begeisterter kletterer bin (und auch bleiben will) wollte ich nun selbst aktiv werden und habe zum glück diese seite gefunden...

habe jetzt eine frage...in der behandlungsanleitung steht ja das ich den arm nicht mehr schonen soll, d.h. ich kann auch durchaus wieder locker klettern probieren? und eben nebenbei dehnen+hängen?

was meint ihr?

bin über jeden tipp dankbar..es NERVT langsam!!

gruß
malte

Kommentar:
26.11.11, 15.09h Lieber Malte. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt, aber auch jünger siehe unten. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies auch Notizen von Kletter-Kollegen
Und Lies mal über junge Patienten

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Schonen: Deine Schmerztoleranz bildet die automatische Grenze. Auch wenn es nach Aktivitäten am Tag danach viel schlechter ist, dann ist es ein kleiner Rückfall und nächstes mal nicht mehr so viel machen, wirds nicht schlimmer its OK so.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Martin Schmitt, germany,  the_g_in_your_eyes@hotmail.de
Eintrag 32 vom 22.11.2011, 11:28 Uhr

Hallo,

ich bins Martin wieder mal ;) Nun hatte ich die erste Phase undzwar 1 Monat hart dehnen versucht und 1 Monat leicht dehnen versucht, beides hat sehr wenig geholfen, die Schmerzen nach dem Dehnen waren immer größer als davor. Nun ware ich bei einem anderen Ortho und der meinte, dass ich kein Tennis oder Golferarm hätte, sondern die einfach eine Enzündung des Trizeps sei, kannst du mir sagen, ob das stimmen könnte? Denn das dehnen hat ja nicht angeschlagen, obwohl ich alles richtige tat. Ich fühle mich besser ohne Dehnen statt mit Dehnen.

Kommentar:
25.11.11, 16.19h Lieber Martin. Dann tönt es im Moment von Dir eher in Richtung Entzüdung und Du willst vielleicht mal probieren ein paar Wochen zu Schonen und abzuwarten. Wird es dadurch nicht besser, oder sogar schlimmer, dann ging es wieder eher auf Muskelverkrampfung. Wenn die Aerzte Kortison spritzen wollen, wäre ein Möglichkeit aber mehr als 1x würde ich das nicht machen wegen Folgeschäden wenn häufiger. Ich wünsche Dir die richtige Therapie, Diagnose und Geduld auch selber einiges auszuprobieren. Liebe Grüsse von Thomas

Alexander Knauf, NRW,  Alexanderknauf@web.de
Eintrag 31 vom 21.11.2011, 22:10 Uhr

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und habe seit ein paar Monaten einen Tennisarm. Ich Spiele regelmäig seit 7-8 Jahren Tennis, und die Schmerzen treten nach dem Training Intensiver auf. Früher war das nicht so, bin mir aber sehr sicher das die schmerzen Durch den Sport kommen. Hab ich das richtig verstanden, dass ich jetzt nicht pausieren sollte sondern Ruhig weiter spielen, und mit dem Dehnen anfangen sollte ? Übrings eine Klasse Seite ! Würde mich über eine Antwort freuen (:

Kommentar:
25.11.11, 16.39h Lieber Alexander. Du bist richtig hier und wirst mit Dehnen und Hängen sehr bald Linderung erfahren. Richtig, einfach weiterspielen, schadet nicht. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Betina Götz-Reich, florstadt/Hessen,  betina.goetz-reich@gmx.de
Eintrag 30 vom 21.11.2011, 17:06 Uhr

Hallo, ich bin 53 und habe seit ca. 7-8 Jahren einen tennis/golferellbogen. auch habe ich ein schulter impignment. seit einigen monaten verspüre ich auch im rechten becken schmerzen. im halswirbel habe ich einen leichten vorfall. habe schon sämtliche therapeutischen möglichkeiten genutzt, die es gibt. cortison spritzen in die sehnenansätze oder direkt ins gelenk bringen gar nichts. auch alle schmerztabletten schlagen nicht an. habe dieses jahr 5 MRTs gehabt. komme gerade von einer 3 wöchigen reha zurück. hat wieder nichts gebracht. bin völlig am ende und weis nicht mehr was ich sonst noch anstellen soll. soll jetzt heilpraktiker aufsuchen! was soll der machen? bin von einer solchen heilmethode nicht überzeugt. betreibe seit 20 jahren ein nagelstudio. erledige jeden tag feilarbeiten. wollte jetzt evtl. umschulen. weiss aber nicht, ob es etwas in meinem alter noch bringt.

Kommentar:
25.11.11, 16.39h Liebe Betina. Relax, keine Angst, das Dehnen und Hängen wird Dir bald erste spürbare und motivierende Erfolge bringen! Ich weiss das. Du mussst nicht umschulen und bist in ein paar Wochen ein neuer Mensch und wieder die Alte. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach kein Kotison mehr. Heilpraktiker in Ehren aber nicht bei einer Muskelverkrampfung/Sehnenverkürzung! Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen Mach auch die Hüftdehnung und das Stangehängen wird bei der Hüfte und Rücken- sowie Halswirbeln den Rest erledigen und eine Supertherapie für Dich bilden! Dehnübung für die Hüfte
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Beatrix Horn, Ingolstadt/Bayern,  beatrix-horn@t-online.de
Eintrag 29 vom 19.11.2011, 14:42 Uhr

hallo,ich bin ende 36-irgendwann im sommer eventl ab juli/august-ich hob aus oberen schrank mit gestrecktem arm ein gefäß heraus und es gab ein stechenden/ziehenden schmerz im unterarm,ich hätte es fast fallen lassen!ich dachte erst an eine muskelzerrung und es war dann wieder mehr weg als da!mitte oktober wurde der schmerz deutlich mehr und ich ließ den unterarm tapen-dachte immernoch an muskelzerrung/verspannung(ich muß in meinem beruf sehr schwer heben!)ungefähr 1 woche später konnte ich nichteinmal meine kaffeetasse hochheben!aber der lange hebel des hebens wie am anfang machte die ganze zeit schmerzen,mal mehr,mal weniger!(weiß nicht ob es wichtig is,daß ich schon seid ca 16 jahren mit extremen verspannungen zu kämpfen habe,hauptsächlich HWS,schulter,schulterblätter)ende okt bei orthop.stoßwellen,bandage und schonen gelegentl dehnübungen.nach ca 14 tagen erneut zu orthop.da keine besserung und extreme schmerzen am morgen-lasertherapie und schien zum ruhigstellen für nachts und KG.die schmerzen um ellenbogenbereich sind leichter geworden und stärker an der höheren stelle am unterarm-beim faustdrücken ist extremer schmerz die obere stelle und am linken knochen neben ellenbogenknochen-HILFE!!!!

Kommentar:
21.11.11, 11.10h Liebe Beatrix. Könnte hauptsächlich Tennisarm sein oder ein Kombination von TA mit anderen Muskelkrämpfen/Verspannungen. Für beides sollte vor allem das Stangehängen schnelle Linderung bringen. Von Stosswellen halte ich nicht viel, von Laser etwa gleichwenig. Hilft dem Arzt die teuren Anlagen zu amortisieren. Infos zu Stosswellen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Wenn die Diagnose überhaupt nicht anspricht, konzentriere Dich mal ein paar Wochen auf das Stangehängen, davon erwarte ich mir in Deinem Falle einiges!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Beate Baumann, 80995 München,  beate@4xbaumann.de
Eintrag 28 vom 16.11.2011, 10:29 Uhr

Hallo, ich bin weiblich, 48 Jahre alt. Seit Juni 2010 habe ich einen Tennisarm rechts, seit November 2010 auch links.Seit Oktober 2011 habe ich Deine Seite entdeckt - Danke - und viel gedehnt und eine Rackstange gekauft. Was mache ich nur falsch? Bei mir wird es nicht wirklich besser. Die Schmerzen dehnen sich auf den Unterarm aus und die Hand schmerzt manchmal vom Dehnen. Ich habe anfangs 5-6 x täglich gedehnt, jetzt eher weniger. Ans Rack hänge ich mich 2-3 am Tag.Ich habe Angst, etwas kaputt zu machen. Bitte kannst Du mir helfen, oder mir sagen, wie oft ich wirklich dehnen und mich aufhängen soll? Ich habe aufgehört Klavier zu spielen, tippe aber viel am Computer. Ganz lieben Dank für Deine Antwort.
Beate Baumann.

Kommentar:
16.11.11, 13.07h Liebe Beate. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Mehrfach ist häufig! Infos zu mehrfache Tennisarme
Du kannst weiter klavierspielen, insbesondere wenn die Lebensqualität darunter leidet! Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Nicht stark zerren und reissen beim Dehnen (lieber Dehnung etwas länger halten), das Handgelenk nicht überdehnen wenn es schon gereizt ist davon, eher etwas weniger Dehnen dafür etwas mehr hängen weil die die Handgelenke schont. Ich denke es braucht einfach mehr Zeit bei Dir, es gibt leider keine andere wirkungsvolle Methode, Du hast nur diese Chance. Gib nicht auf und mach weiter mit Dehnen und Hängen.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 2-3 Monaten wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Martin Schmitt, Deutschland,  the_g_in_your_eyes@hotmail.de
Eintrag 27 vom 14.11.2011, 10:40 Uhr

Hätte mal eine Frage bezüglich des Dehnens und zwar sagts du dass man beim Dehnen den Arm gestreckt halten soll wenn ich mich nun am Reck aufhänge bin ich dann automatisch gestreckt oder sollte ich bewusste noch die Arme strecken?

Kommentar:
12.11.11, 16.39h Lieber Martin. Beim Hängen bist Du automatisch gestreckt in den Armen. Du musst nur darauf achten, dass Du keine Muskeln anspannst in den Armen sondern nur in den Fingern um die Stange zu umklammern! Viel Erfolg und Grüsse von Thomas

Birgit, Augsburg,  b.weindl@xbrain.de
Eintrag 26 vom 12.11.2011, 10:32 Uhr

Alter: 45, Tennisarm seit 1/2 Jahr

Hallo, ich habe auch einen Sportmediziner, der mir ausschließlich das Dehnung empfohlen hat. Allerdings ist es bei mir wohl nicht schlechter, aber auch nicht richtig besser geworden. Nach dem Tennis merke ich den Arm immer stärker.
Nun meine Frage: Ich habe vor knapp einen Jahr auf einen schwereren Tennisschläger gewechselt (320 g). Ist für Frauen eher viel - ich konnte damit aber top spielen. Kann es sein, dass der schwere Schläger etwas dazu beiträgt, dass die Schmerzen nicht weg gehen?
Freue mich auf Antwort.
Viele Grüße aus Augsburg
Birgit

Kommentar:
12.11.11, 16.39h Liebe Birgit. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manchmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Notizen von Tennis-Kollegen Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Schlägergewicht kannst Du vernachlässigen, hat kaum was damit zu tun. Wenn Du's wirklich ganz weghaben willst, musst Du mehr, regelmässiger und konsequenter Dehnen und solltest nun mit Stangehängen beginngen!
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ilona Hohenwarter, Österreich,  ilo@hohenwarter.or.at
Eintrag 25 vom 11.11.2011, 16:16 Uhr

Hallo, bin 45 Jahre und habe seit über einem Jahr einen Tennisarm rechts vom Tennisspielen. Hatte schon 3mal eine Kortisonspritze, das hat immer so ca. für 2 Monate geholfen, dann hat es wieder angefangen. Wie es ganz arg war konnte ich kaum ein Glas halten. Jetzt habe ich kein Problem beim Glas halten, dafür aber beim Ausstrecken und dann nach etwas greifen oder ziehen. Mal tut es mehr weh, mal weniger. Seit ca. einem Monat mache ich die Übungen für den Tennisarm und seit 2 Wochen das Aushängen an der Stange, habe mir eine Stange für die Tür
gekauft. Ich schone den Arm nicht, spiele nach wie vor Tennis und mache Synchronised Skating, wo ich auch mit meinen Kolleginnen viel mit den Armen verbunden bin und immer mal wer daran zieht. Das alles aber mit einem Armverband vom Orthopäden. Ich weiß, ich muss Geduld haben, aber es ist eben schon so langwierig und ich will mir keine Spritze mehr geben lassen. Ihre Seite finde ich ganz toll, man sieht wieviele Menschen Probleme mit dem Tennisarm haben. Vielleicht können Sie mir ein paar Tips geben. Liebe Grüsse aus Österreich ILONA Hohenwarter

Kommentar:
12.11.11, 16.39h Liebe Ilona. Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen
Mach einfach so weiter mit Dehnen und Hängen, ev. regelmässiger, öfters als bisher? Probier auch mal die < A REF="http://tennisarm.ch/behan2.htm#Dehnung2" TARGET="frm">2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Notizen von Tennis-Kollegen Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

julianMay, Hamburg,  julian-west@live.de
Eintrag 24 vom 11.11.2011, 13:01 Uhr

Hallo, bin 40 und habe das Problem seit 5 Monaten. Nach vier Monaten ohne Tennis spiele ich nun Vor- und Rückhand beidhändig, eine sehr effektive Methode, was die Armschonung angeht. Zwischendurch schlage ich ein paar ruhige Bälle einhändig, um den Arm vorsichtig wieder an die Belastung zu gewöhnen. Dank der genannten Dehnübungen sind die Schmerzen am Sehnenansatz fast weg, das Problem ist nur, dass der Muskel stark zurückgegangen ist. Da ist jetzt deutlich weniger als am linken Arm, obwohl ich den schmerzenden Arm (wie geraten) nicht geschont habe und beide Arme im Alltag gleichermaßen benutze. Wie kann man diesen Muskel gezielt wieder aufbauen? LG Julian

Kommentar:
12.11.11, 16.39h Lieber Julian. Muskelaufbau mit Tennis und im Fitness-Center mit diversen Geräten oder mit Hantelübungen spziell für jene Muskeln die Du verstärken möchtest. Zu schneller Aufbau könnte aber durch das Training vorübergehend das Problem wieder etwas verschlechtern. Also am besten nicht extrem trainieren sondern "normal" weitermachen und über eine längere Zeit aufbauen. Melde Dich doch in 3-4 Monaten wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Miriam, Deutschland,  milli-m@web.de
Eintrag 23 vom 08.11.2011, 20:05 Uhr

Hallo!
Zunächstmal: super Seite - danke für die Infos. Seit 8 Monaten habe ich (26 Jahre) einen Tennisarm (rechts). Habe vieles ausprobiert (Akupunktur, Kälte, Wärme, Lasertherapie, auch das Hängen an der Stange, Übungen, usw.) aber leider hat nichts geholfen bis jetzt :( Nun wurde bei mir ein Beckenschiefstand diagnostiziert, ich denke dass davon auch der Tennisarm kommen könnte. Hast Du oder irgendjemand eine Idee wie ich den Beckenschiefstand wieder losbekommen kann? Bzw. Hat jemand Erfahrungen damit? Mir wurde Akupunktur empfohlen, bezweifle aber dass es damit alleine weggeht...Liebe Grüße

Kommentar:
09.11.11, 07.40h Liebe Miriam
Tennisarm (TA) vom Beckenschiefstand ist eher unwahrscheinlich. TA ist eine mechanische Muskelverspannung wie sie häufig ab 35 Jahren auftritt. Es gibt dann Muskelverspannungen/Dauerkrämpfe meist an div. Orten, Fersensporn und Hüftschmerzen sind oft von gleicher Ursache. Auch der Beckenschiefstand ist vermutlich durch ein Dauerkrampf der Oberschenkelmuskeln ausgelöst. Probier mal die Dehnung bei Hüftschmerzen und praktiziere das Stangehängen! Das löst diverses in Rücken und Becken! Akupunktur vertraue ich bei diesen mechanischen Problemen weniger.

Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Martin Schmitt, Deutschland,  the_g_in_your_eyes@hotmail.de
Eintrag 22 vom 05.11.2011, 09:29 Uhr

Hallo, melde mich mit einem neuen Problem undzwar habe ich im rechten Arm ein Golferarm und jetzt aufeinmal schmerz an der selben Stelle mein linker Arm obwohl ich mit dem linken Arm keine sehr anstrengenden Sachen erledigt habe ....ufff .... bin echt am verzweifeln, ich mache ja fleißig das Hängen an der Stange und dennoch hat sich nun links auch ein Golferarm entwickelt soweit ich das beurteilen kann ;(((((

Kommentar:
05.11.11, 14.20h Lieber Martin. Beidseitig und mehrfach kommt häufig vor: Infos zu mehrfache Tennisarme Das Hängen wird beide gleichzeitg behandeln. Mach auch die Golfarmdehübung am linken Arm. Weiter dran bleiben, es ist die einzige Chance die Deu hast, aber die ist gut! Viel Erfolg und Grüsse von Thomas

Martin Schmitt, Deutschland,  the_g_in_your_eyes@hotmail.de
Eintrag 21 vom 04.11.2011, 11:33 Uhr

Macht es Sinn, die anderen Dehnübungen, abgesehen von Hängen zu machen, wenn man erst eine gute Dehnung verspürt wenn man dazu das Handgelenk so überziehen muss sodass das Handgelenk schmerzt oder die Handwurzel?
Ist normaler Sport erlaub beispielsweise Basketball wo die Hand ja beim Wurf ziemlich gestreckt wird???
Wie siehts mit dem PC aus, wenn man 3 Stunden an der Maus hängt gibt es da spezielles zu beachten?

Kommentar:
04.11.11, 12.39 Lieber Martin
Ja das Handgelenk kann eine Schwachstelle werden oder schon sein. In diesem Falle lieber mehr in Stangehängen investieren. Probier auch mal die < A REF="http://tennisarm.ch/behan2.htm#Dehnung2" TARGET="frm">2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Alles ist erlaubt, nur Deine Schmerztoleranz bildet die automatische Grenze, schlimmer wird es dadurch nicht, aber Du musst vorher, zwischendurch und am Schluss gut dehnen bei allen Verkrampfenden Aktiviäten. Das Selbe gilt für PC und Maus, das kenne ich auch aus eigener Erfahrung.
Weiterhin gute Besserung und melde Dich in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging, viele Grüsse von Thomas

Camila, Schweiz,  gatoremy@gmail.com
Eintrag 20 vom 02.11.2011, 09:07 Uhr

Hallo Thomas
Mir geht es schon viel besser, dies gleich nach den ersten 2 Dehnübungen die ich gemacht hatte, und ich mache fleissig weiter. Die Handdehnübung wirkt bei mir eher auf der Stuhl da ich sehr gelenkig(gummig)bin, aber ich spüre wie es mir immer besser geht.
Ich danke Dir vielmals für deine Informationen, Homepage und Tipps. Dank Dir werden wir alle gesünder Leben, weniger Geld ausgeben (keine Ärzte sehen!) und deine Tipps an andere weitergeben. DANKE! Viele liebe Grüsse aus der Schweiz, Camila

Kommentar:
04.11.11, 12.39 Liebe Camila
Freut mich wie es bei Dir läuft, jetzt weiter dranbleiben und schön regelmässig weiterdehnen und Du bist bald ganz geheilt! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wie's Dir erging und liebe Grüsse von Thomas, auch aus der Schweiz ...

Konrad Steger, Maxhuette, Bayern,  konrad.steger@freenet.de
Eintrag 19 vom 01.11.2011, 13:41 Uhr

Hallo,
ich bin 44Jahre alt und habe den Tennisellenbogen schon seit 2 Jahren.
Ich habe starke Schmerzen beim Zähneputzen und anderen normalen Tätigkeiten, mache dies aber trotzdem. Nachts werde durch die Schmerzen wach.
Per Google bin ich auf Eure Seite gestossen und mache seit 1-2 Wochen die Dehnübungen. Leider werden bei mir die Schmerzen dadurch noch schlimmer, v.a. beim Abbeugen nach der Dehnübung (Hand nach oben ziehen). An die Stange hängen ist besser, aber trotzdem danach Schmerzen.
Am besten geht es mir, wenn ich mich nur mit einem Arm an die Stange hänge, und mit den Oberkörper den Arm von der Stange wegziehen. Meine Frage an euch: wie soll ich weitermachen? Soll ich trotz Schmerzen weiterhin mit den Übungen mit Hand nach oben ziehen durchführen oder dies weglassen? Vielen Dank für eure Hilfe. mit freundlichen Grüßen K Steger

Kommentar:
01.11.11, 13.55h Lieber Konrad. Die Schmerzen sollen 1 Minute nach Dehnen/Hängen wieder auf dem alten Stand sein, wenn es mehr schmerzt, weniger stark dehnen und beim Hängen unten aufstehen und etwas Gewicht abfangen. Beim Dehnen nicht zerren und reissen, nur bis an den Schmerzpunkt ziehen nicht weit darüber hinaus, lieber Dehnung länger halten. Arm/Ellenbogen aber voll durchgestreckt beim Dehnen sonst wird die Dehnung aufgehoben. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach weiter mit der Dehnübung. und dem Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Wenn die Schmerzen am Tag darauf mal viel stärker sind, 1 Tag pausieren und danach weniger stark wieder anfangen. Es gibt nur diese Chance von Dehnen, alles andere bringt nix! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Martin Schmitt, Deutschland,  the_g_in_your_eyes@hotmail.de
Eintrag 18 vom 30.10.2011, 21:04 Uhr

Als ich muss mich mal wieder einklinken bezüglich der Diagnose des Tennis- Golferarm. Also beide Tests wirken nicht, sprich keine Schmerzen. Aber das Problem zwar nicht extrem besteht immernoch, seltsam nicht?
Errinere mich noch als das Problem "frisch" war und der Doc eine Diagnose mache indem ich eine Faust machte und gegen seine Hand nach oben drückte das es sehr wehtat nun nicht mehr dennoch Schmerzen nicht extrem vorhanden. Weißt du woran das liegt bzw was ich nun machen soll?
Eine letzte Frage bezüglich des Dehnens, ich habe gehört man muss hart dehnen (nachdem die Schmerzen nicht extrem sind) da man ja auf "Länge" dehnt und den Muskel der ja stark ist auch demensprechend stark dehnen muss siehe mitochondrien etc. ist da was dran?

Kommentar:
31.10.11, 08.25h Lieber Martin. Das ist normal, die Symptome verändern sich. Es gibt auch Fälle bei denden die Diagnose überhaupt nicht anspricht. Falls Du aber ja immer noch Beschwerden hast, dann mach weiter mit der Dehnübung und dem Hängen an der Stange. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation Mach weiter mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Clara, Tübingen/Deutschland,  rglm.bares@online.de
Eintrag 17 vom 27.10.2011, 14:50 Uhr

Habe seit 2 Monaten Schmerzen wie bei Tennisarm, verstärkt beim Fitness (seit 3 Monaten angefangen) und beim Arbeiten am Laptop. Ich spiele kein Tennis.
Sind die Tennisarm-Übungen auch für Maus- bzw. Computerarm geeignet? Worin unterscheiden die sich vom Tennisarm?
Clara

Kommentar:
28.10.11, 16.09h Liebe Clara. Der heisst nicht Tennisarm weil er vom Tennisspielen kommt. Computerarm, Mausarm, Maurerarm alles Namen für das gleiche Problem. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Martin Schmitt, Deutschland,  the_g_in_your_eyes@hotmail.de
Eintrag 16 vom 27.10.2011, 11:13 Uhr

Hallo,

kurz zu mein Problem:Bin 21 Jahre, hab schon seid 4 Monaten Golferarm zugezogen an einer Trizepsübung, da ich Kraftsport betreibe. Ich hoffe das dass mit Golferarm richtig ist, denn es gibt ja auch den Tennisarm, von Problem her das selbe, aber beim Golferarm liegen die Schmerzen eher im Ellenbogenbereich, hoffe das richtig so, da die Behandlungsmethoden, soweit die Recherchen stimmen, ein "Tick" anders sind.

Den ersten 1,5 Monaten habe ich mit Sport komplett aufgehört, also nix gemacht außer konverstionellen Methoden:Kälte-Wärmetherapie. Den Arm geschont wie weit möglich.

Anschließen habe ich den Arm so "normal" wie möglich im Alltagsleben eingesetzt.

Danach habe ich mit Dehnen angefangen, sprich am Reck, jenes hat schon viel geholfen. 4 x täglich an der Stange komme ich auf 15-20 Min mit Hilfe einer Hilfbandage die mich länger an der Stange hält ohne das meine Oberarme reisen ;) Dauer 2 Monate, wobei 1 Monat hartnächkig und den 2 Monat eher unregelmäßig. Aber so 100% ist das noch nicht wie früher, also der Arm vollfunktionstüchtig komplett ohne Schmerzen.

So jezt meine Fragen an dich:


Muss man beim Golferarm, den Unterarm nun, also der Teil des Armes der zum Körper zeigt, nun stärken oder Dehnen?

Zudem, gibt es manchen Tagen dieses Gefühl am Trizeps nähe des Ellenbogens nicht wo der Schmerz auftritt sondern weiter oben, dass etwas ständig zieht, unangenehmes Gefühl, weißt du was das sein "könnte"?

Da ich anfangs am Reck ein ziehen am linken Arm spürte obwohl ich Golferarm am rechten Arm habe, ist das ziehen nun auch am linken Arm weg, also bringt mir Dehnen überhaupt noch was, da überhaupt nichts zieht am Muskel?

Das gleiche gilt bei der Dehnübungen wo man die Hand zum Voderarm drückt (Golferarmdehnübung) da zieht es nur am Unterarm nicht wirklich wo anders.

Letzte Frage ich habe zumindest im Alltagsleben zu 80% keine Probleme auch, nur manchmal tut was weh bei bestimmten Bewegungen, darf ich nun mit Kraftsport anfangen oder nicht?

Kommentar:
28.10.11, 16.10h. Lieber Martin. Mach beim Diagnoselink den Test für Tennisarm und auch den für Golferarm. Stangehängen behandelt gleichzeitig beise! Beim Training in jungen Jahren wird leider oft übertrieben, es soll ja schnelle Fortschritte, sprich Muskelmasse geben. Was Du hast, das sind vor allem Ueberbelastungen von Sehnen und Muskeln. Aber auch Verkrampfungen und Sehnenverkürzungen die dem Tennisarm nahe und auch verwandt sind. Hat mit der Dauerüberlastung im Kraftsport zu tun.
Lies mal etwas bei Fitness/Body etc.. Investiere mal 3-4 Wochen in das Hängen an der Stange. Am Anfang vorsichtig oder reduziert hängen, heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren.
Ich denke Du solltest vor allem das Hängen an der Stange ausüben, hat ja im Center genug zwischen den Gewichtstürmen zum immer wieder dranhängen. Das Hängen dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Die betroffenen Muskeln sind da dann automatisch auch darunter für Golf- und Tennisarm. Zusätzlich beginne mit der Dehnübung die für Tennis- und für Golfarm - beide.
Auch wirst Du mind. eine Zeitlang weniger Gewicht dafür eher mehr Durchgänge machen müssen und das gesamte Kraftprogramm mal um 30-50% runterfahren bis eine eindeutige Besserung eintrifft, besser aber beibehalten, die konstante Ueberlastung von Gelenken, Sehnen und Muskeln wird sonst noch weitere Tribute von Deiner Gesundheit fordern, aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Auch kann man mit weniger Gewicht und mehr Durchgängen ebenfalls sehr gute Resultate erzielen und die halten dann auch länger wenn man mal absetzt, als mit viel Gewicht rangewürgtes. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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