Tennisarm-Forum
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Tommy Knowles, Mannheim - Deutschland,  TMedvidovic@yahoo.de
Eintrag 1231 vom 03.02.2018, 23:08 Uhr

Hallo mein Name ist Tommy, ich bin 36 Jahre alt und habe mir vor ca. Drei Jahren beim Hanteltraining einem Tennisellenbogen, in beiden Armen geholt. Der Schmerz geht vom Ellenbogen, zum Unterarm und teilweise bis in Fingerspitzen.

Wie der größte Teil von hier, habe ich sämtliche Ärzte in meiner Umgebung abgeklappert und alle möglichen Therapie Arten ausprobiert (Eigenblut, Physiotherapie, Osteopathie, Akupunktur und zur guter letzt meine erste Kortisonspritze)
Was ich jetzt, nach diesen Berichten unterlassen möchte.

Der Schmerz in beiden Armen, war teils so gross, dass ich kaum mein Handy oder eine Zeitschrift halten konnte. Seit ca. 1 Woche dehne ich mich regelmäßig, mit der Klimmzugstange und spühre eine Verbesserung.

Meine Frage wäre nun, sollte ich mit dem Freihantel Training langsam wieder anfangen, obwohl ich Schmerz dabei empfinde?! Als Merchandiser und nebenberuflich Kellner, benutze ich ich meine Arme jeden Tag und schone diese auch nicht, außer wenn es um das Training geht.
Vielen Dank im Voraus und Glückwunsch, für diese tolle Website! Tommy

Kommentar:
07.02.18, 11.11h. Lieber Tommy. Deine Symptome sind normal. Mach kein Kortison mehr. Hanteltraining ist OK, aber machs vorerst mit weniger Gewicht, lieber mehr Durchgängen und vorher/nachhher ausgiebig Dehnen um einer weiteren Verkrampfung entgegenzuwirken.
Mach auch die Dehnübung und weiter mit dem Stangehängen!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

axel wieland, frankfurt,  axel281173@yahoo.de
Eintrag 1230 vom 01.02.2018, 12:10 Uhr

hallo, hatt mich bereits hier gemeldet (s. eintrag 1217 v. 17.12.17). nun, nach sechs wochen, verspüre ich immernoch keine besserung. habe (mit 10tägiger unterbrechung wg. grippe) täglich ca. 10-15 mal gedehnt bzw. an der stange gehangen. ergebnis: eher eine verschlechterung (jetzt nachts manchmal schmerzen, schmerzen sind zu einem "stechen" geworden...).
ich bin mir sicher, dass das dehnen nichts bringt. ich gebe auf und hoffe auf das "ausbrennen" nach ein oder zwei jahren (wie von thomas behauptet).

Kommentar:
07.02.18, 11.11h. Lieber Axel. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber das ist vielleicht 1% oder weniger und ich vermute dann oft einen fehlerhaftes Dehnen oder Zerren und Reissen, also Uebertriebenes Dehnen, das reizen kann.

Beim Stangehängen kann man eigentlich nicht viel falsch machen.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.

Ich denke, das wird schlimmer wenn Du Dehnen aufgibst, aber wart mal ab. Ausbrennen kann zwar bald mal einsetzen, aber es besteht die grosse Wahrscheinlichkeit, dass später mal der andere Arm und danach Golferarme sich melden.

Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (einige Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Matti, Deutschland,  
Eintrag 1229 vom 31.01.2018, 15:43 Uhr

Ich bin 25 Jahre alt, durch das übermäßige Krafttraining leide ich an einem Tennisarm. Ich habe bereits gestern angefangen, gestern hat es mir direkt geholfen. Heute tut es etwas mehr weh, gerade in Richtung Trizeps.. Ich werde natürlich dranbleiben...
Darf ich weiterhin Übungen im Fitnessstudio leisten ? Bauch und Beintraining dürften ja kein Problem darstellen oder?

Kommentar:
01.02.18, 11.11h. Lieber Matti. Ev. hast zu etwas zu stark gerissen/gezerrt beim Dehnen, das nützt nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt länger halten.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Ja Bauch und Bein ist alles normal OK, bei Training bei welchem der Arm verwendet wird, musst Du Gewichte reduzieren bis alles über längere Zeit am bessern ist. Weniger Gewicht und mehr Durchgängen dafür ist OK. Immer zwischendurch, vorher, nachher ausgiebig Dehnen um einer zusätzlichen Verkrampfung entgegen zu wirken und Stangehängen im Studio!

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Filip, Deutschland,  filipleopold@hotmail.com
Eintrag 1228 vom 19.01.2018, 16:57 Uhr

Hallo,
ich bin 41 und habe ein Tennisarm seit etwa 4 Monate. Ich habe diese Seite erst heute entdeckt und ich glaube dass dehnen das Problem lösen kann. Ich werde auf jedem Fall jetzt damit anfangen. Bis her habe ich Akupunktur gemacht und es hat mir nichts gebracht ausser eine Rechnung von 800 EUR. Das habe ich aufgegeben.
Ich habe zwei Fragen:
1) Wenn es so ist dass es keine Entzündung ist warum ist die klassische Medizin da so falsch? Die sagen doch alles dass es eine Entzündung ist. Und wie sind Sie darauf gekommen dass es keine Entzündung ist?
2) Bei mir knackt der Ellenbogen beim Ausstrecken noch dazu seit vielleicht 1-2 Monate. Ist das normal?
Vielen Dank für die interessante Webseite die einem Hoffnung gibt. Unsere Ärtzte sind in vielen Fällen nichts anderes als ein Haufen ungebildeter Blutigel. Das habe ich angefangen zu merken seit dem es Internet gibt und alles schnell doppelt und dreifach geprüft werden kann.
Schönes Wochenende
Filip

Kommentar:
22.01.18, 08.13h. Lieber Filip. Aerzte werden auf Entzündungen gedrillt und von Muskelverkrampfungen haben die meisten leider keine Ahnung. Die machen alles nach Schema F, Entzüdungshemmer, Schmerzmittel, 10x Physiotherapie etc. Manchmal gibt es eine "kleine" Entzündung beim Tennisarm (warmer Ellenbogen) aber die ist eben nicht die Ursache. Da Du es noch nicht lange hast, wirst Du schnell Erfolg haben mit Dehnen und Hängen.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Johann G., Österreich,  
Eintrag 1227 vom 17.01.2018, 19:35 Uhr

Ich bin 48 Jahre und habe meine beiden Ellbögen im Spätsommer des Vorjahres beim Ausschöpfen mehrerer Regentonnen arg überbelastet. Schonung, Massagen, Salben und Akkupunktur brachten zwar eine Verbesserung - der Schmerz trat aber bei gewissen Bewegungen (Tragen, Ziehen, etc.) wieder auf bzw. kam dann wieder stärker zum Vorschein. Vorgestern kam ich auf diese Seite, weil ich das Internet nochmals nach Therapien durchsuchte. Ich begann vorgestern abend mit den dersten Dehnübungen, gestern im Laufe des Tages merkte ich schon erste positive Veränderungen - heute abend habe ich schon bei Bewegungen, die ich früher eher meidete, ein komplett anderes Schmerzempfinden - kein unangenehmes Stechen mehr sondern eher ein leichtes Ziehen, das in keinem Verhältnis mehr zu früher steht. Ich möchte mich daher an dieser Stelle herzlich für die tollen Tipps und Beschreibungen bedanken: Ich bin mir sicher, dass ich, wenn es mit meinen laufenden Dehnübungen so weiter geht, bald schmerzfrei bin - Dank dieser detaillierten Therapiebeschreibungen. VIELEN DANK!

Kommentar:
19.01.18, 14.48h. Lieber Johann. Gut gemacht, ja Du wirst es so sehr schnell im Griff haben. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt weiter dranbleiben mit Dehnen und Du hast es im Griff. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Birgit S., Hölstein/CH,  birgit.s#@hotmail.com
Eintrag 1226 vom 13.01.2018, 13:20 Uhr

Hallo

Ich bin 44 Jahre jung ;-) und habe seit Anfang November einen Tennisellbogen rechts. Ich habe bereit 5 Physiotherapien hinter mir, wo man mir verschiedene Übungen zeigte und auch immer kurz die Triggerpunkte mit Drucktherapie behandelte sowie auch 3 Sportmassagen. Der Ursprung meines Tennisellbogens kommt aber "wahrscheinlich" vom Schulterblatt, wo sich auch immer wieder die Muskulatur stark verhärtet und strahlt dann zum Ellbogen resp. neu sogar zum Handgelenk (zur Gelenkkapsel) aus. Selbst jetzt nach 2 Wochen Weihnachtspause vom Krafttraining hat sich meine Rückenmuskulatur noch mehr verhärtet. Bei der letzten Sportmassage hat mir diese Muskulatur ganz extrem zugesetzt :-(
Nun bin ich mir gar nicht so sicher, ob der Tennisellbogen nicht doch noch zusätzlich von der Wirbelsäule oder von einem anderen Gelenk (evtl. Fussgelenk) hervorgerufen wird...
Nebst meiner starken Einschränkung im Sport (Training nur noch mit kleinen Gewichten) und den verschiedenen Übungen werde ich auch noch die chinesische Akupunktur in Betracht ziehen - oder was meinst du/ihr?
Danke für dein/euer Feedback und lieben Gruss

Kommentar:
13.01.18, 16.27h. Liebe Birgit. Du bist richtig hier und bald geheilt und ein "neuer Mensch".
Mach die Dehnungsübung und das Stangehängen. Du kannst mit Training weitermachen, ich würde aber mal etwa 30% weniger Gewicht nehmen als Du früher normal genommen hast. Immer vorher, zwischendurch und danach gut Dehnen und in Pausen im Studio an Stange hängen, dann kommt das gut. Sorry, die Therapien kannst du weitermachen, werden aber dem Tennisarm nichts bringen. Kosten einfach Zeit, Geld und Nerven.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben. [ielmann]

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sybille, Südtirol,  
Eintrag 1225 vom 04.01.2018, 22:15 Uhr

Hallo, ich bin es nochmals.
Wollte mich nochmals melden um zu sagen, dass ich dank Hängenlassen an der Stange und Dehnen meinen Tennisarm so gut wie komplett losgeworden bin!
Hatte einige Auf und Abs, habe auch schon an der Methode gezweifelt, bin aber, Gott sei Dank, doch dran geblieben und habe ganz fleißig und konsequent gedehnt bzw. mich an der Stange hängen lassen. Jetzt spür ich ab und an noch ein Ziehen, dann dehne ich etwas und gut ist.
Danke für die tolle Seite und dass du mich motiviert hast dran zu bleiben :)

Kommentar:
05.01.18, 10.18h. Liebe Sybille. Ja manchmal gibt es auch ein Durststrecke vor dem Durchbruch. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt weiter dranbleiben mit Dehnen und Du hast es im Griff. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Christian Hundeloh, Deutschland,  hundeloh@googlemail.com
Eintrag 1224 vom 03.01.2018, 12:41 Uhr

Hallo Thomas,

ich bin es nochmal. Das mit der Stange schaffe ich zeitlich überhaupt nicht. Aber ist es nicht ähnlich, wenn ich mich mit der Hand irgendwo festhalte und dann mit gestrecktem Arm ordentlich ziehe. Z.B. an einer Türklinke? Das müsste doch die gleiche Wirkung sein, oder ?

Kommentar:
05.01.18, 10.24h. Nein das mit dem irgendwo ziehen ist nicht so einfach. Beim Hängen sind eben alle Muskeln und Sehnen entspannt und können gedehnt werden. Aber dann kannst Du besser einfach die Dehnungsübungen machen.
Wenn dann der Leidensdruck grösser werden sollte, kannst Du das Stangehängen wieder ins Auge fassen. Es braucht nur 3-4 Minuten pro Tag.
Wenn Du einen medizinischen Weg einschlägst (mit unsicherem Ausgang) wird dich das viel mehr Zeit, Nerven und Geld kosten.
Gute Besserung und bis dann, Thomas

Markus Fried, Deutschland,  markus-fried@gmx.de
Eintrag 1223 vom 01.01.2018, 12:51 Uhr

Hallo, seit ca. 3 Jahren leide ich an rechtseitigem Tennisarm - erst leicht, jetzt seit 6 Monate stark. Konventionelle Therapie brachte nur kurzzeitig Erfolg, deshalb begann ich mit den beschriebenen Dehnübungen und dem Hängen.

Leider brachte dies auch zusammen mit Physiotherapie keinerlei Linderung. Auch nach ca. 6 Wochen regelmäßiger Anwendung verschlechtert sich mein Zustand immer mehr.

Hat vielleicht jemand hier im Forum ähnliche Erfahrungen gemacht und kennt evtl. noch weitere Möglichkeiten?

Mark.

Kommentar:
05.01.18, 10.31h. Lieber Markus. Du musst jetzt unbedingt 5 Minuten pro Tag in Stangehängen investieren, das wird sicher der Durchbruch geben. Siehe auch Bericht von Sybille Südtirol.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Es gibt leider keine andere permanente Lösung. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Jonathan Wagner, Augsburg,  hardymehl@gmx.net
Eintrag 1222 vom 30.12.2017, 12:50 Uhr

Hallo, ich bin 47 Jahre und mein Tennisellenbogen besteht seit ca. 9 Monaten. Bisher probiert: 2x Cortison-Spritze, beim 1. Mal half es, beim 2. Mal nicht. Viel Physiotherapie. 3 verschiedene Bandagen. Dehnübungen und Stange-Hängen zeitweise regelmäßig gemacht. War zwischenzeitlich immer wieder mal besser. Vor ca. 3 Wochen wieder extrem geworden, mit Schwellung. Laut MRT Massive Epicondylitis mit kleinem Einriss im gemeinsamen Extensorenansatz und ausgeprägter Gelenkerguss. Daraufhin Ruhigstellung mit Armbandage von Firma "bort" (statt Gips). Diese Bandage nach 10 Tagen wieder komplett abgelegt, weil Schmerz zwischendrin einfach zu groß war und es offensichtlich nichts brachte. Arzt meinte zwar 4-5 Wochen ruhig stellen. Macht aber für mich keinen Sinn, weil dann der linke Arm völlig überlastet wird und auch schmerzte. Schwellung ist inzwischen auch nicht mehr vorhanden.
Nun bin ich auf den Tipp gestoßen, eine Pferdesalbe namens "Tensolvet" auszuprobieren. Diese hatte mein Tierarzt nicht da und gab mir deswegen "Compagel". Im Internet liest man darüber durchaus einige (positive) Berichte. Wie ist deine Meinung zu diesen Produkten. Hast du das schon mal gehört? Klar, Dehnen und Hängen ist nach wie vor wahrscheinlich das A und O. Danke für die Seite und deine Mühen!

Kommentar:
05.01.18, 10.31h. Lieber Jonathan. Schmieren und Salben hilft alenthalben, klar, schaden wird's nicht, aber Salben bei einer mechanischen Verkrampfung/Sehnenverkürzung hat kaum Wirkung. Jene angesprochene Salben kenne ich nicht. Es ist so, Dehnen und Hängen und nicht aufgeben wird den Erfolg bringen, siehe Bericht Sybille Südtirol.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Schonen/Ruhigstellen/Gips-Problematik
Lies mal nach bei Syndromen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Gabi kottmann, 48159Münster,  Gabi-kottmann@t-online.de
Eintrag 1221 vom 28.12.2017, 22:34 Uhr

66Jahre .Ich habe die Schmerzen seit einem halben Jahr Ich habe einen Drehwirbel.Kann der Wirbel sicher evtl wieder einrichten am Tür Reck?

Kommentar:
29.12.17, 07.42h Liebe Gabi. Ich würde mal mit vorsichtigem Stangehängen beginnen. Unten mit den Füssen aufstehen und etwas Gewicht abfangen. Täglich total ein paar Minuten Hängen und dann solltest Du innert 2 Wochen erste Verbesserungen spüren.
Gute Besserung und gesegnete Festtage wünscht Dir Thomas

Raik Lehmann, Cottbus / Deutschland,  
Eintrag 1220 vom 23.12.2017, 19:37 Uhr

Hallo an alle,
bin 46, brutaler Tennisarm links durch Arbeit am PC/Tastatur seit fast 2 Jahren. Mit schleichendem Beginn, aber erst nach 6 Monaten zum Arzt gegangen. Viel zu spät! Bissl manuelle Therapie + Ultraschall --> kein Erfolg, sicher auch weil ich weiter an der Tastatur gearbeitet habe. Von Dehnungsübungen und Stange-Hängen hat mir keiner was erzählt. Dann Kortisonspritze + Jobwechsel (keine PC-Arbeit mehr). Schmerz war für 6 Monate weg und kam dann langsam wieder (sicher auch, weil ich fast täglich nach dem Feierabend für 2-3 h am PC gearbeitet habe). Schmerzen wurden immer schlimmer. Schlimmer als vorher. Bin dann nach weiteren 4 Monaten erneut zum Arzt. Kortisonspritze habe ich verweigert, also wieder manuelle Therapie + Ultraschall. Keine Erfolge, im Gegenteil. MRT machen lassen. Jetzt kommts: 3 Sehnenansätze der Extensoren angerissen, einer davon so doll, das er 6 mm entfernt vom ursprünglichen Ansatz rumliegt. Der verbleibenden Sehnenstumpf ist bereits verdickt. Alle 3 Sehnen haben nur noch einen gering durchgehenden Faserverlauf. Sichbar zurückgebildete Muskeln am Unterarm, obwohl immer normal benutzt, auch wenn es geschmerzt hat. Treibe keinen Extremsport wie Tennis, Bodybuilding etc.
Sollte ich hier wirklich dehnen, oder an der Stange hängen?
Ich kann mir auch kaum vorstellen, das solche Beschädigungen einfach "ausbrennen".
Weiß jemand Rat?

Grüße
Raik

Kommentar:
27.12.17, 08.31h. Lieber Raik. Trotz Deines scheinbar extremen Verlaufes wirst Du mit Stangehängen und Dehnen Erfolge haben. Am Anfang reduziert damit anfangen und über Wochen langsam steigern.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal die Infos zur OP
Infos zu mehrfache Tennisarme

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Rainer Schmidt, Krokau, Deutschland,  rsbungee@t-online.de
Eintrag 1219 vom 22.12.2017, 14:03 Uhr

Lieber Thomas,
ich bin froh deine Seite gefunden zu haben, denn bereits seit ca. 4 Monaten plage ich mich mit zunehmenden Schmerzen in beiden Armen ( Tennisarm ).
Nachdem ich dann ( verspätet ) zum Arzt gegangen bin, hatte dieser dann Tennisarm diagnostiziert und mir 2 Epicondilitis-Spangen verschrieben.
Hat auch Anfangs etwas gebracht, aber zum Glück bin ich dann im Internet auf deine Seite gestoßen.
Für mich hat sich das recht logisch angehört, also habe ich mich direkt mal an die Tür gehängt und die Arme gestreckt und gedehnt.
Was soll ich sagen..?
Bereits nach 5-6 maligem Hängen an der Tür war ich Abends bereits fast schmerzfrei. Also habe ich mir kurz darauf ein Tür-Reck gekauft und hänge dort täglich mehrmals dran. Sonstige Dehnübungen mache ich nur gelegentlich. Die Epicondilitis-Spangen trage ich nicht mehr.

Inzwischen sind rund 2-3 Wochen vergangen und ich würde sagen, das ich am rechten Arm zu 90% schmerzfrei bin und am linken Arm zu 75% ( dort waren die Schmerzen deutlich stärker ).
Dies zeigt mir, das deine Hinweise sinnvoll und wahrscheinlich für jeden relativ leicht umsetzbar sind. Linderung tritt eigentlich fast unmittelbar bzw. sehr kurzfristig ein...weitere Verbesserung und Abklingen der Schmerzen nach einigen Wochen.
Ich bin sicher, das ich schon relativ bald komplett schmerzfrei sein werde. Das habe ich letzten Endes nur DIR und deiner Webseite zu verdanken.
Also vielen lieben Dank, das du dir die Mühe gemacht hast ( und machst ),
die ganzen Informationen zusammen zu stellen.
Ich wünsche dir frohe Festtage und einen guten und sicheren Rutsch ins Jahr 2018...
Herzlichst Rainer ( 55 Jahre )

Kommentar:
27.12.17, 08.34h. Lieber Rainer. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt weiter dranbleiben mit Dehnen und Du hast es im Griff. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Nils Gimsa, Lilienthal / Deutschland,  nilsgimsa@hotmail.de
Eintrag 1218 vom 18.12.2017, 14:27 Uhr

47 Jahre
Hatte letzten Winter einen Tennisarm. Er war weg und ist jetzt wieder da.

Hat jemand Erfahrung mit Flossing? Soll Wunder bewirken. Habe Mittwoch einen Termin zum abschnüren:-)

http://www.heilpraktiker-luebke.de/artikel/flossing-thera
pie

Kommentar:
27.12.17, 08.31h. Lieber Nils. Flossing kenne ich nicht, aber was ich weiss ist, dass Dehnen und Stangehängen wohl das einzig erfolgsversprechende ist bei Tennisarm!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

axel wieland, frankfurt / deutschland,  axel281173@yahoo.de
Eintrag 1217 vom 17.12.2017, 18:59 Uhr

hallo,ich bin 44 jahre alt und habe vor 6 wochen einen golferarm diagnostiziert bekommen. seitdem 2x kortisonspritze. nun meint der arzt, eine stoßwellenthrapie oder akupunktur machen zu wollen. soeben geriet ich auf diese seite und werde nun das dehnen probieren.

ich habe hier gelesen, daß man keinesfalls schonen soll und alles so weiter machen soll wie bisher, selbst, wenn es schmerzt. also da muß ich den verfasser ehrlich fragen, ob er sich da ganz sicher ist! gesund hört sich das ja nicht an und man sagt ja immer: wenn´s schmerzt, soll man aufhören! ich trainiere im fitnessstudio und ich bin mir zu 90% sicher, daß der golferarm von dieser bizeps-übung kommt: kurzhantel in die hand, curls machen und beim hochgehen gleichzeitig den unterarm nach außen drehen. so, und wenn ich diese übung trotz schmerzen weitermache (was ja eigentlich unmöglich ist!!!), kann ich mir nicht vorstellen, daß das vorteilhaft ist! zur kenntnis: ich trainiere schon seit 20 jahren und hatte nie probleme mit dieser übung!

lieber tomi, was ist nun deine meinung dazu (oder auch eure, die ihr das lest!) :-)

grüsse,
axel

Kommentar:
27.12.17, 08.31h. Lieber Axel. Alles so weitermachen bezieht sich auf die normalen alltäglichen Aktivitäten. Die Bizeps-Uebungen würde ich mal unterbrechen bis eine eindeutige längere Besserung spürbar ist. Später dann beim Body weniger Gewicht und lieber mehr Durchgänge machen.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Infos zu Stosswellen
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Akupunktur bringt leider dem Tennisarm nichts.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

--- 28.12.17 Axel: ich dehne ja jetzt schon seit ca. 1 woche. und zwar mit der übung auf deinem bild (kranker arm nach vorne unten durchstrecken, ellbogen nach außen, daumen zum bauch, mit der anderen hand die finger der "kranken" hand nach oben ziehen.) habe aber mittlerweile das gefühl, daß es nicht mehr richtig zieht. ich habe folgende dehnübung gefunden: seitlich zur wand stellen, den arm ausgestreckt mit der handfläche an die wand drücken (finger zeigen nach hinten), und dann leicht den oberkörper nach außen drehen. das zieht wunderbar, sogar im ganzen arm bis zur schulter und brust. findest du diese übung ok?
ich bin aber auch der meinung, daß die schmerzen seit dem dehnen zumindest nicht mehr stärker geworden sind. aufgrund einer erkältung und auch zeitmangel kann ich seit einer woche auch kein sport machen. fange aber diese tage wieder an. und dann nur leicht.
gruß und danke! axel
--- 28.12.17 Antwort Gut so. Es muss nicht ziehen um zu wirken! Die andere Uebung kannst Du machen, aber "ziehen" ist nicht das Ziel und bei der Wandübung ist das Problem, dass es keine passive Dehnung ist, d.h. zu spannst Muskeln im betroffenen Arm an und das ist generell nicht ideal (könnte aber dennoch wirken). Besser die passive machen auch wenns nicht zieht und das Stangehängen! Gute Besserung !


Christian Hundeloh, Ochtrup, Deutschland,  hundeloh@googlemail.com
Eintrag 1216 vom 14.12.2017, 08:39 Uhr

Hallo Tomi,

vielen Dank für deine Homepage. Ich bin 44 Jahre und habe einen Tennisarm seit ca. 1-2 Jahren, richtig schmerzend seit ca. 4 Monaten. Ich mache die Dehnübung seit ca. einer Woche. Vor ca. 4 Wochen habe ich vom Arzt Tabletten verschrieben bekommen, die auch halfen. Danach wurde der Schmerz wieder stärker. In meinem Arm war keine Kraft mehr zu spüren und deshalb fing ich mit dem Dehnen an. In den ersten 4 Tagen konnte ich wieder mehr Kraft verspüren. Auch einige Bewegungen, die sonst stark schmerzten wurden besser. Ich bin jetzt an einem Punkt wo ich denke, dass die Dehnung leider meinen ganzen Ellenbogen zum Schmerzen bringt. Auch lange nach den Dehnungen schmerzt es höllisch. Mache ich was falsch oder ist das normal ? Jeweils nach der Dehnung, die ich ca. 90 Sekunden mache, ist der ganze Unterarm incl. Hand völlig gar. Es dauert dann eine Weile, dass ich ihn wieder einsetzen kann.

Kommentar:
27.12.17, 08.31h. Lieber Christian. Beim Dehnen nicht zerren oder reissen, das hilft nicht schneller sondern kann auch mal einen Rückfall verursachen, lieber Dehnung am Schmerzpunkt länger halten. Es gibt auch mal solche Phasen durch die man durch muss. Mach jetzt unbedingt auch das Stangehängen!

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Alexander Vragovic, Wien, Österreich,  alexander.vragovic@yahoo.de
Eintrag 1215 vom 08.12.2017, 17:23 Uhr

Ich bin 52 und hatte vor etwa 4 Jahren einen beginnenden Tennisarm links, der mir beim Golfspielen zunehmend Probleme bereitete. Zum Glück bin ich damals auf diese Seite gestoßen und habe das Problem mit konsequenten Dehnungsübungen innerhalb weniger Wochen wegbekommen.
Aber wie das halt so ist, man wird dann wieder faul, und so lange man keine Probleme hat, hört man dann mit den Übungen auch wieder auf. Vor einigen Wochen habe ich nach langer Pause wieder mit dem Gitarrespielen begonnen und wie das Leben so spielt, diesmal ist es ein Golferarm, der mir Probleme bereitet. Also Tennisarm vom Golfspielen, Golferarm vom Gitarrespielen, absurd eigentlich.
Gott sei Dank habe ich mich jetzt an diese Seite erinnert und nun begonnen, die Übungen für den Golferarm zu machen, und bereits nach zwei Tagen ist eine deutliche Verbesserung zu merken.
Ich habe übrigens noch eine weitere Erfahrung mit einer Übung, die ich glaube ich auch auf dieser Seite gelesen habe (möglicherweis irgendwo in Erfahrungsberichten), die in den pdfs der Übungsanleitung aber auf den ersten Blick nicht vorkommt: Wenn die Hängeübung aus irgendeinem Grund nicht geht, hilft es auch, einfach im Stehen mit geraden Schultern eine schwere Last hängend ganz ohne Bewegung in der Hand des betroffenen Armes zu halten, also so etwas wie einen vollen Farbkübel (-eimer) oder eine volle Bierkiste (-kasten). Wichtig ist dabei, dass die Finger und das Handgelenk ganz locker bleiben, sodass wirklich der volle Zug auf die Muskeln und Sehnen des Unterarms bis zum Ellenbogen wirken kann. Deswegen funktioniert es auch zB mit einer Hantel nicht so gut, mit Kettlebells aber schon.
Ich kann Tomi, dem Ersteller dieser Seite gar nicht genug danken und gar nicht genug Anerkennung dafür ausdrücken, was er hier für Menschen jenseits der 30 geleistet hat.

Kommentar:
12.12.17, 12.23h. Lieber Alexander. Gern geschehen und danke für den Tipp mit Gewichtszug. (Tönt richtig und dürfte funktionieren, ausser, dass Rücken, Nacken und Schultern nicht mitprofitieren.) Ja dann weist Du ja genau was zu tun ist und bist auch diesmal schneller daran und schneller da wieder 'raus. Mach die Golferarm-Dehnung UND das Stangehängen! Mehrfach Tennis- und Golf sind üblich und normal, siehe Link unten. Gitarre ist auch typisch, siehe "Musiker-Link".
Infos zu mehrfache Tennisarme
Notizen von Musiker-Kollegen

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golfarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Heike Brockfeld, Schönewalde,  heike-brockfeld@gmx.de
Eintrag 1214 vom 01.12.2017, 11:16 Uhr

Ich bin 52 Jahre seid November 2016 quält mich mein Tennisarm,okay ich geb zu bin selbst schuld weil ich immer wieder nach Spritzen nach 3 Tagen arbeiten gegangen bin. Seit August 2017 ging dann aber gar nichts mehr und bin seid dem Krank geschrieben.Da ich keine Kortison Spritze und kein OP wollte bin ich zu einem Arzt der mir immer wieder Krankengymnastik verschrieben hat.Angefangen hab ich mit der Spange(zu spät)bei der KG ging am Anfang nur Ultraschall an guten Tagen Dehnübungen übers Wochenende Tap und das ganze 18x. Nun hat mir der Arzt nahe gelegt eine Stoßwellentherapie für 200,00 Euro wäre die letzte und beste Chance schmerzfrei zu werden. Am Anfang war mein Arm 100%ig nicht belastbar heute habe ich noch so ca 20% die mir fehlen. Wer kann mir einen Rat geben soll ich es machen oder mir einen anderen Arzt suchen.Ich denke jetzt eine Traumeel Spritze könnte vielleicht auch schon helfen, oder?
Danke schon mal im vorraus

Kommentar:
04.12.17, 07.48h. Liebe Heike. Du bist richtig hier und bald einen grossen Schritt weiter. Hier hilft nur Dehnen und Hängen. Den Rest wie Kortison, Traumeel, KG, Stosswellen, Spange, schonen etc. kannst Du vergessen. Wüsste der Arzt die Lösung, wärst Du schon lange geheilt.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Infos zu Stosswellen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sybille, Südtirol,  
Eintrag 1213 vom 29.11.2017, 10:15 Uhr

Hallo,
Ich bins nochmals. Bin immer noch 34 Jahre alt ;) und leider den Tennisarm nicht losgeworden :(
Ich habe gedehnt und mich vom Baum hängen lassen. Es ist besser geworden, zuerst habe ich fast ein bisschen Muskelkater bekommen (30 Sekunden hängen lassen... nicht ohne :p ), aber dann wurde es wirklich viel, viel besser. Ich wollte schon hier posten, dass ich geheilt bin. Und dann plötzlich: Rückfall :/ jetzt ist es wieder so schlimm wie am Anfang, obwohl ich immer weiter dehne und mich vom Ast hängen lasse ... ist das normal oder mach ich etwas falsch?
MfG, Sybille

Kommentar:
29.11.17, 12.07h. Liebe Sybille. Ein Rückfall gibts immer mal wieder, beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt länger halten. Das letzte Mal hast Du vor 20 Tagen geschrieben, Du brauchst mehr Geduld.
Ein Krampf der sich über viele Jahre langsam aufbaut und eine Sehnenverkürzung verursacht, das geht nicht so schnell ganz weg. Also weitermachen mit Dehnen und Hängen. Du hast ja durch den Verlauf gesehen, dass es half und das der richtige Weg sein muss. Sorry es gibt keinen anderen der nachhaltig wirk und hilft.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Na#talie Rütt#imann, ,  info@na#taly.ch
Eintrag 1212 vom 27.11.2017, 07:24 Uhr

Lieber Thomas

Ich habe mir bei der Gartenarbeit einen Tennisarm geholt J. Bin es überhaupt nicht gewohnt Schmerzen zu haben, da ich zu den glücklichen Menschen gehöre, die völlig gesund sind. Deswegen konnte ich es kaum glauben, dass die Schmerzen im Arm einfach nicht verschwinden wollten. Ich habe es mit Muskelsalben etc. versucht.
Dann bin ich im Internet auf deine Seite gestossen und habe sogleich mit der Dehnübung begonnen. Nur wenige Durchführungen haben die Schmerzen markant gelindert. Bin sehr glücklich darüber, dass ich mich wieder so schmerzfrei bewegen kann.
Tausend Dank dafür! Ist wirklich wunderbar!
Herzlichst Na#talie

28.11.17 Habe bereits einer Freundin, die unter einem Golferarm leidet, die Übung weitergegeben. Auch bei ihr zeigt die Übung bereits Wirkung.


Kommentar:
27.11.17, 07.25h. Liebe Natalie. Vielen Dank für das positive Feedback. Jetzt weiter dranbleiben mit Dehnen und Du hast es im Griff. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Ruth K, Deutschland,  
Eintrag 1211 vom 22.11.2017, 14:53 Uhr

Hallo, ich bin 54 und arbeite im Handwerk. Beschwerden habe ich seit August. Schonung und Medikamente halfen jeweils nur kurzfristig. Zur Zeit bin ich krankgeschrieben. Ich kann mich in den Beschreibungen auf dieser Seite gut wiederfinden. Mein Fitness-Trainer hat mir auch schon ähnliche Tipps zur Dehnung gegeben. Am meisten Angst habe ich vor Belastung durch Erschütterung: Stichsäge, Schwingschleifer, Hammerschläge, bekommen mir gar nicht. (Fahrradfahren soll ich im Moment auch nicht).Dazu ständiges Aufnehmen und Absetzen von schweren Werkstücken bzw. Arbeitsgeräten. Oder megafestes Anziehen von Schraubstock oder Bohrfutter... Jetzt, wo ich krankgeschrieben bin, trau ich mich auch nicht, Arbeiten in Haus und Garten auszuführen, um nicht "rückfällig" zu werden, ich will ja schnell wie möglich wieder arbeitsfähig sein.
Hast Du neben den Dehnungen noch andere Ratschläge für meine Situation?

LG und vielen Dank

Kommentar:
23.11.17, 12.26h. Liebe Ruth. Ja das Stangehängen sofort beginnen zusätzlich zur Dehnübung. Du kannst wieder arbeiten gehen und auch sonst alles machen. Schonen schadet! Es wird auch nicht schlimmer, selbst wenn es mehr wehtut, da geht nichts kaputt. Rückfall kriegst Du mit Schonen sowieso! Nicht Radfahren, meine Güte.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Schonen/Ruhigstellen/Gips-Problematik

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Michael B, Deutschland,  
Eintrag 1210 vom 20.11.2017, 10:31 Uhr

Hallo. ich bin 56 Jahre alt, und plage mich nun mehr als einem Jahr mit Schmerzen im Rechten Arm. Die Ärzte meinen, es ist ein Tennisellenbogen, und dieser sollte unbedingt geschont werden. Dies ist bei meiner Arbeit aber unmöglich. Nachts kann ich schon nicht mehr richtig durchschlafen, weil das strecken oder beugen des Arms sehr schmerzhaft ist. Zusätzlich stellen sich "taube" Finger ein. Morgens kann ich die Finger nicht völlig durchstrecken. Die Dehnübungen verursachen Schmerzen in den Handgelenken. Da sich die Meinung hier im Forum doch maßgeblich der der Schulmediziner unterscheidet, bin ich etwas verunsichert, ob durch die Dehnübungen nicht noch mehr kaputt gemacht wird. Was tun?

Lg. Michael

Kommentar:
22.11.17, 07.26h. Lieber Michael. Bei Handgelenkproblemen beim Dehnen konzentriere Dich vor allem auf das Stangehängen/Türreck. Oder dann bei der Dehnung selber weniger Zug auf das Handgelenk ausüben. Du wirst so sicher innert 2-3 Wochen erste Erfolge haben. Schonen ist kontraproduktiv, da es den Krampf fixiert, deshalb schmerzt es meist nachts und am Morgen mehr bis der Muskel wieder "warmgelaufen" ist.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Die Tauben Finger werden durch das Stangehängen ebenfalls therapiert!

Lies mal zu Schonen/Ruhigstellen/Gips-Problematik

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sven Schmarbeck, Siegen Deutschland,  svenalexemmahannes@t-online.de
Eintrag 1209 vom 16.11.2017, 09:46 Uhr

Hi, mein Name ist Sven und ich bin 42 Jahre alt. Seit ca. 4-5 Wochen habe ich einen "Tennis-" und "Golferarm" im linken Ellenbogen.
Bin Rechtshänder betreibe seit einigen Jahren Kraftsport und habe bereits vor einigen Jahren eine Prozedur mit einem "Tennisarm" im rechten Ellenbogen hinter mir. Damals kannte ich das Dehnverfahren noch nicht und da gab es als erstes Reizstrom (ohne Erfolg) dann Kortison direkt in den Ellenbogen gespritzt (ohne Erfolg) und dann Akkupunktur (schließlich mit Erfolg). Aber eigentlich konnte man dann (nach der langen Behandlungszeit) gar nicht mehr sagen was letztendlich den Ausschlag zum Abklingen der Beschwerden gegeben hat.
Aktuelles Problem linker Ellenbogen:
War jetzt gestern beim Hausarzt, der mich erst einmal von der Arbeit (Pfleger) freigestellt hat und nächste Woche soll ich zum Chirurgen um dann die weitere Vorgehensweise (Kortison/OP/oder sonstige Möglichkeiten) zu besprechen. Mein Hausarzt meinte bis dahin soll ich den Arm schonen ja sogar am besten total ruhig stellen.
Seit ca. 3 Wochen (also schon vor dem Arztbesuch) dehne ich nun regelmäßig, leider bisher ohne eine Besserung spüren zu können.
Seit gestern nun nehme ich zusätzlich regelmäßig "IBU" und dehne noch Intensiver da ich jetzt durch die Arbeitsfreistellung viel Zeit habe.
Hoffe durch die noch intensiveren Dehnübungen um den Chirurgen herum zu kommen.
Mit dem Kraftsport pausiere ich momentan komplett.
Oder könnte ich mit dem Kraftsport in Kombination mit dem Dehnen einfach weiter machen indem ich einfach die Übungen weg lasse die Schmerzen im Ellenbogen verursachen ? Was würden Sie mir raten ?
Bin für jede Hilfe sehr dankbar !
Danke vorab für Ihre Hilfe !
Viele Grüsse
Sven

Kommentar:
17.11.17, 08.02h. Lieber Sven. Damals ist Dein 1. Tennisarm vermutlich "ausgebrannt". Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms"
Es ist normal, dass jetzt der andere Arm kommt. Infos zu mehrfache Tennisarme
Ruhigstellen schadet. Lies mal zu Schonen/Ruhigstellen/Gips-Problematik
Der Arzt mit OP etc. wird Dir leider NIX bringen können, sorry.
Nicht mehr arbeiten bringt auch nichts und ist eine ökonomische gesellschaftliche Katastrophe.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal die Infos zur OP
Infos zu Stosswellen
Kraft kannst Du weitermachen, aber reduziert, mit weniger Gewicht und lieber mehr Durchgängen und immer vorher, zwischendurch, nachher ausgiebig Dehnen und an Stangehängen.
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Das Wichtigste jetzt ist, dass Du mit Türreckhängen beginnst zusätzlich zur Dehnung. Du hast es jetzt noch nicht lange und wirst bald erste Erfolge damit haben.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Jan Kreuseler, Deutschland,  
Eintrag 1208 vom 12.11.2017, 12:11 Uhr

Guten Tag,
ich bin 31 Jahre alt und habe seit circa 1-1 1/2 Jahren einen immer wiederkehrenden Golfarm (einmal auch einen Tennisarm).
Trainiere relativ viel 4-5mal die Woche im Studio. Leider schon zweimal Cortisonspritzen bekommen. Nie wieder. Helfen nur 3-4Wochen.
Zuletzt nach einem Training spürte ich ein ziehen und mein Arm schmerzte wie sau. Danach erst mal Pause (mittlerweile 10Wochen) Zudem das ganze Programm:Psyio,Salben,etc.
Nix hilft. seit 2Wochen mache ich täglich mehrfach das aushängen und die Dehnübung für den Golfarm. Es hilft leicht. Leider ist der Erfolg nur nicht wie gewünscht. Denke liegt daran das er chronisch ist. Habt Ihr Erfahrungen mit chronischen Golfarmen und wie lange es mit der Dehn-Technik dauert. Bzw. denkt ihr langsam wieder trainieren?
Nebenbei: Will mich ungerne operieren lassen.
Vorab vielen Dank. Ist eine tolle Seite und klasse wie man sich hier austauscht. Freue mich schon auf die Rückmeldung. Liebe Grüße Jan

Kommentar:
14.11.17, 10.02h. Lieber Jan. Ein wenig Training geht schon, aber nicht hohe Gewichte, lieber mehr Durchgänge. Ist egal wie chronisch das es ist, Dehnen und Hängen wird helfen.
Die anderen Behandlungen kannst Du getrost abbrechen, bringt nichts. Vor, zwischendurch, nach Training besonders ausgiegig Dehnen und Hängen!

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal die Infos zur OP
Infos zu mehrfache Tennisarme
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms"

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose Golfarm, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung Golfarm. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Golf & Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Dominik A., Duisburg / Deutschland,  domm11@arcor.de
Eintrag 1207 vom 10.11.2017, 06:55 Uhr

Hallo, ich bin 33 Jahre alt und habe den Tennisarm seit 6 Monaten.
Der Arm schmerzt beim strecken, beugen, Hände drücken.
Ich habe bisher die klassischen Methoden ausprobiert.
Ruhestellung, Salben, Armbandagen, Armspangen, Stoßwellentherapie, Trainingspause,...
Jedoch bisher keine Besserung.
Ich werde ab Heute mit der Dehnung und dem Aushängen beginnen.
Meine Frage dazu ware jtzt, ist es Ratsam meine Sportpause weiter zu führen oder darf ich im Fitnessstudio mit Moderatem Gewicht weiter trainieren und immer wieder mich zwischdurch aushängen?

MfG

Dominik A.

Kommentar:
14.11.17, 10.02h. Lieber Dominik. Sportpause musst Du nicht machen, reduziert nur die Lebensqualität unnötig. Keine extremen Gewichte nehmen, lieber mehr Durchgängen. Einfach vor, zwischendurch, danach besonders ausgedehnt Dehnen und Hängen. Die anderen Therapieformen kannst Du abbrechen, bringt nichts.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu Stosswellen
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sybille, Südtirol,  
Eintrag 1206 vom 09.11.2017, 23:29 Uhr

Hallo. Bin 34 Jahre alt und habe seit 3-4 Wochen Probleme mit einem Tennisarm. Die Dehnübungen haben mir schon ziemlich geholfen, danke :)
Aber in der Nacht ist es schlimmer. Ich wache des öfteren auf und bemerke, dass ich den Arm in Schonhaltung (angewinkelt und an den Brustkorb gepresst) halte und den Arm dann auszustrecken schmerzt sehr.
Würde es helfen den Arm mit einer Binde oder Schiene in gestreckte Haltung zu zwingen? Oder weiß der Körper schon warum er den Arm zu anzieht?

Kommentar:
14.11.17, 11.04h. Liebe Sybille. Wunderbar und weiter so. Da Ruhigstellen und Schonen einen verkrampften Muskel weiter fixiert und kontrahiert ist es normal, dass es nachts und am Morgen besonders schmerzt bis er wieder warmgelaufen ist. Da kann man nicht viel machen, das wird sich aber sehr bald bessern.

Binde oder Schiene bringen da wenig und würden die Schlafqualität stark verschlechtern.
Der Körper macht das weil er dem Zusammenziehen des Muskels entgegen geht, weil es gestreckt mehr Weh tun würde = Schonhaltung.

Viel Erfolg und melde Dich in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging, gute Besserung wünscht Dir Thomas

Kähler, Janina, Scharbeutz,  janinakaehler1@gmail.com
Eintrag 1205 vom 08.11.2017, 07:30 Uhr

Huhu. Bin 33. Habe in der Schulter! eine Schleimbeutel Entzündung. Sollte ich hier auch dehnen? Finde kaum Tipps im Netz. Nur still halten.

Kommentar:
08.11.17, 08.59h. Liebe Janina. Könnte akut sei und Schonen wäre angesagt.
Wenn es aber wochenlang nicht bessert oder schlechter wird, wäre ein Versuch von vorsichtigem Stangehängen (siehe unten) angebracht. Nur langsam steigern, wenn es keinen Rückfall gibt. Es könnte auch eine Fehldiagnose sein und muskulärer Krampf, dann wäre Türreckhängen sehr gut.

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Andreas K., Uelzen/Deutschland,  orgonit@web.de
Eintrag 1204 vom 07.11.2017, 20:25 Uhr

Hallo, ich bin 58 Jahre alt und habe seit beinahe 3 Jahren das sog. Haglund-Syndrom. Anfangs als Fersensporn diagnostiziert. Sehr wahrscheinlich durch nicht optimale Schuhe und einen kilometerlangen "Marsch" eingefangen. Anfangs morgens extreme Schmerzen beim Aufstehen, die dann tagsüber abklingen. Mittlerweile sind die extremen Schmerzen morgens nicht mehr so intensiv. Sobald ich jedoch fester sitzende Schuhe anziehe, sind Schmerzen vorprogrammiert.
Wadendehnung wird durchgeführt. Gibt es noch andere Möglichkeiten. Es nervt einfach jeden Tag. An Sport Jogging, Laufen oder Fussball ist nicht zu denken, da ich am nächsten Tag nicht mehr vernünftig gehen kann.....

Kommentar:
08.11.17, 08.54h. Lieber Andreas. Ich denke die Wadendehnung sollte innert 10 Tagen deutliche Verbesserungen bringen wenn die Ursache Richtung Fersensporn geht.
Anderes dazu kenne ich leider nicht.
Die Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt).
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Niklas W, Augsburg,  n.woderschek@gmail.com
Eintrag 1203 vom 25.10.2017, 16:05 Uhr

Guten Tag , ich bin 17 Jahre alt und leide seit ca. 5-6 Monaten an naja ich sag mal sehr schwankenden Ellenbogenschmerzen. Ich spiele seit 2 Jahren Tennis und das sehr intensiv. Nun die Frage , kommen diese Schmerzen von dem intensiven Tennis spielen? An der Technik sollte es nicht liegen, da diese recht gut ist, den Schläger und die Seiten hab ich auch zig male gewechselt aber es hat sich nicht gebessert. Was ich auch komisch finde , dass ich diesen Schmerz immer nur 3-4 Tage nach dem Spielen habe und dieser dannach wieder verschwinden was ja eigentlich nicht auf einen Tennisarm nicht deutet. Bisher war ich nur bei meinem Heilpraktiker welcher mir so Tropfen und eine Sportsalbe verschrieben hat, aber bisher keine Verbesserung (liegt vielleicht auch daran dass homeopathische Mittel erst einige Zeit brauchen bis sie wirken).
Hätten Sie irgendeinen Rat für mich diese Schmerzen loszubekommen?
Mfg Niklas W

Kommentar:
26.10.17, 08.39h. Lieber Niklas. Ich denke mit Dehnen vorher, zwischendurch und danach kannst Du das Problem vermeiden. Wenn Du das nächste Mal die Symptome hast, mach die Tennisarm-Diagnose (siehe unten), ev. zeigt das dann an.
Ebenfalls solltest Du nach dem Tennis Stangehängen, weil dies auch diverse andere Probleme gleich mitbehebt.

Notizen von Tennis-Kollegen
Lies mal über junge Patienten
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Klaus M., Hamburg,  Mim-hh@web.de
Eintrag 1202 vom 25.10.2017, 12:34 Uhr

Ich bin 58 Jahre alt und hatte heftige Tennisarmbeschwerden rechts.
Habe gottseidank etwa nach einjähriger Leidenszeit diese Seite gefunden.
Alle vorgeschlagenen Tipps und Übungen leuchteten mir ein und habe ich befolgt. Nach wenigen Wochen klangen die akuten Beschwerden ab, die beschriebenen restlichen Beschwerden im Gelenk werden nun nach 7-8 Monaten auch immer geringer. Der Arm ist heute nahezu wieder voll einsatzfähig.
Ich bin sehr dankbar, dass es diese Seite gibt.
Herzlichen Dank, Thomas !!

Kommentar:
26.10.17, 08.51h. Lieber Klaus. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

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