Tennisarm-Forum
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Harald Götz, Bamberg/Deutschland,  harald.goetz@aumann-gruppe.de
Eintrag 840 vom 02.03.2015, 08:35 Uhr

Ein Bekannter hat mir eine "epikondylitis Spange" empfohlen. Dies habe ihm bei seinem Tennisarm geholfen. Was gibt es hierzu für Erfahrungen?
Gruß Harald Götz

Kommentar:
27.03.15, 09.58h Liebe Harald. Spange bringt leider gar nichts. Sie erinnert nur konstant, dass ein Problem besteht. Sie schadet aber auch nichts und wenn sich jemand wöhler fühlt oder mehr "gehalten" ist es OK.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ralf Heidenreich, Versmold NRW,  ralf-heidenreich@t-online.de
Eintrag 839 vom 01.03.2015, 11:21 Uhr

Bin 48 Jahre alt und leide seit etwa einem Jahr an einem Tennisarm ,
ähnlich wie viele andere bin ich auf diese Seite gestoßen nachdem
ich sämtliche Behandlungsmöglichkeiten erfolglos ausprobiert habe.
Die erste Cortisonspritze half für etwa 2 Wochen, die zweite gar nicht mehr.
Salben, physikalische Therapie, manuelle Therapie , dann Lasertherapie und
teure Stosswellenbehandlung, sowie Tabletten aller Art, alles ohne Besserung.
Jetzt habe ich mir eine Türstange gekauft und hänge mich bis zu 6x täglich für eine Minute dran, in Kombination mit den anderen auf dieser Seite gezeigten Dehnübungen.
Aber leider hilft auch das nicht, es sind jetzt etwa 5 Wochen mit diesen Übungen vergangen ohne Veränderung, so das ich jetzt doch wieder über eine OP nachdenke!
Hoffe noch auf irgendein anderes Wunder um das zu umgehen ,
Viele Grüße Ralf

Kommentar:
27.03.15, 09.58h Lieber Ralf. Tja die OP-Chancen sind leider nicht so gut, siehe Link unten. Ich würde zuerst noch ein paar Wochen Dehnen und Hängen!
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

W., Deutschland,  
Eintrag 838 vom 27.02.2015, 22:33 Uhr

Ich bin 30 und vor 4 Jahren am Tennisarm erkrankt, zuerst rechts dann beidseitig. Auslöser war eine körperliche Überlastung in der Bauphase des Hauses meiner Eltern. Doch das ist nicht die eigentliche Ursache gewesen. Diese habe ich mir selbst zuzuschreiben durch Jahrelange Bewegungsarmut, kein Sport. Ich habe alles erdenkliche versucht das die Behandlung fördert. Heute bin ich seit einem Jahr schmerzfrei. Der Erfahrung nach haben mir Dehnungen, Hängen und Triggerpunktmassagen geholfe, jedoch waren die Schmerzen wiederkehrend. So beschloss ich etwas an meinem Lebensstil zu ändern der mich erst in diese Misslage versetzte und begann mit Krafttraining im klassischen Stil, also Gewichte stemmen. Heute muss ich Rückblickend sagen, die Erkrankung Tennisarm ist das beste was mir passieren konnte, denn es hat mich wach gemacht. Ich mache nun seit 2 Jahren leidenschaftlich Fitness und fühle mich besser als je zuvor und so robust das mir kein Gewicht etwas anhaben könnte.
Ich kann jedem Empfehlen sich bei einer Tennisarmerkrankung sportlich zu betätigen. Gerade Kraftsport fördert den Aufbau von Muskeln und die Dehnung von Muskelgewebe und Sehnen, sowie die Reparatur und den Austausch schadhaftem Muskelgewebe.

Kommentar:
27.03.15, 10.06h Lieber W. Gut gemacht mit dem Sport und Fitness! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

mila schuchardt, hamburg,  l.schuchardt@gmx.net
Eintrag 837 vom 27.02.2015, 07:48 Uhr

49jahre alt 1jahr problem

Kommentar:
27.02.15, 15.55h Liebe Mila. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Harald Götz, Bamberg/Deutschland,  harald.goetz@aumann-gruppe.de
Eintrag 836 vom 26.02.2015, 14:33 Uhr

Habe bereits am 12.02.15 einen Eintrag gemacht. Hatte heute meinen Termin beim Orthopäden. Dem habe ich die Eigentherapie geschildert. Er meinte, dies sei der richtige Weg. Und den Ellbogen untersucht, es läge hier noch eine leichte Reizung vor. Ich soll prinzipiell weitermachen und hat mir noch eine Kopie mit weiteren Dehnübungen mitgegeben. Es ist also durchaus das Dehnungskonzept bei den Ärzten bekannt. Er meinte auch, er sei kein Freund vom Eingipsen in diesen Fällen. Gruß Harald Götz.

arno, münchen,  218aas@gmail.com
Eintrag 835 vom 17.02.2015, 09:09 Uhr

Alter 44. Tennisarm seit 10 Monaten
Habe auch schon vieles probiert. 1. Kortison Spritze hat 2 Monate geholfen, dann kam es wieder. 2. Spritze ohne Wirkung.
Stosswelle schmerzhaft und keine Heilung, Physio inkl. Nacken brachte nur kurze Erfolge.
Nun werde ich mit Deiner Therapie starten, bin gespannt.
2 Fragen: A) Ich gehe seit 20 Jahren ins Gym, v.a. Geräte/Gewichte, KLimmzüge, Liegestützen usw. zur Rückenstärkung (weil Bandscheibenprobeleme und allgemeinen Muskelaufbau. Seit dem Tennisarm mache ich viel weniger, was mich sehr nervt.
Du schreibst "Arm nicht mehr schonen, alles normal machen, auch wenn's schmerzt."
Ich interpretiere dass für den normalen Alltag.
Aber beim Sport? z.B. beim Bizeps Training schmerzt es doch stark, dass kann eher nicht förderlich sein?
(bei diesem dabei habe ich die schmerzen zum 1. Mal festgestellt, ursprünglich dachte ich ich hätte mir nur den Ellbogen irgendwo angerammt)
B) Hast Du dich auch mit dieser Operation auseinander gesetzt ?
http://www.tennisarm.de/operationsmethode.html
VG

Kommentar:
24.02.15, 09.55h Lieber Arno. Liegestützen helfen. Sport kannst Du soviel machen wie Deine Schmerztolereanz es verträgt, es wird dadurch nicht schlimmer, einfach vorher, zwischendurch, danach ausgiebiger Dehnen! Stangehängen im Club, immer wieder!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
OP, ja kenne ich, ist aber keine Lösung, da Problem nicht beseitigt wird, nur Schmerzweiterleitung und es kanns doch nicht sein am Schluss 4x operieren zu müssen, weil beide Arme innen und aussen kommen können!
Lies mal die Infos zur OP
Infos zu Stosswellen
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Jane H., Deutschland,  
Eintrag 834 vom 12.02.2015, 21:22 Uhr

Hallo,heute muss ich ein paar Zeilen schreiben. Ich war fast 1 1/2 Jahre von Schmerzen geplagt.Ich bin 42 Jahre alt und von Beruf Krankenschwester. Durch die berufliche Belastung hatte ich also einen Tennisarm bekommen. Ich habe alles ausprobiert, angefangen von Schmerzmitteln,Cortisonspritzen und Epicondylitisspange, geholfen hat nichts. In meiner letzten Vezweiflung bin ich auf diese Seite gestoßen. Was soll ich sagen? Danke!!!!Diese Methode des Dehnens hat endlich geholfen.Am Anfang habe ich dazu noch Flector-Schmerzpflaster auf den Ellenbogen geklebt, da ich noch eine ganze Weile Schmerzen am Sehnenansatz hatte.Jetzt bin ich völlig ohne Schmerzen und habe meine Lebensqualität zurück.Danke!!!!!&LG

Kommentar:
13.02.15, 09.59h Liebe Jane. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Harald Götz, Bamberg, Deutschland,  harald.goetz@aumann-gruppe.de
Eintrag 833 vom 12.02.2015, 13:28 Uhr

Erfolgsmeldung: Innerhalb eines Tages ! Bin bald 52. Letztes Jahr Ende November 2014 bei Gartenarbeit überanstrengt. Schmerzen im rechten Ellenbogen (Trizepsansatz). Der hat immer mehr ausgestrahlt, in den Unterarm. Zweimal mit Ibuprofen "geschossen" und Kytta-Salbe (immer so ne Woche). Nur unterdrückt. Dann Traumeel genommen auf Empfehlung (nutzte nur dem Apotheker.) Bin am 10.02.15 zum Hausarzt. Der hat Tennisarm diagnostiziert (und wollte Arm still legen, dies konnte ich beruflich nicht). Habe gestern (am 11.02) gegooglet. Bin auf diese Seite gestoßen. Dehnübung gestern gemacht. Trizepsansatz fühlte sich "taub" an und wie am Knochen "angeklebt". Beim 5ten Mal fing es an im Muskel zu "bitzeln". Ich merkte richtig, wie sich was löst. Bereits am Abend 50% der Schmerzen weg. Und heute ist es auch schon besser. Ich mache es weiter. Habe am 26.02. Orthopädentermin. Ich bin mal gespannt, wie es sich entwickelt...

Kommentar:
13.02.15, 09.59h Lieber Harald. Super gelaufen, immerhin eine richtige Diagnose erhalten! Ruhigstellen hätte das Gegenteil bewirkt. Jetzt weiter dranbleiben! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Sandra G., Schweiz,  sandra.gotsch@hotmail.ch
Eintrag 832 vom 11.02.2015, 11:36 Uhr

Ich bin 38 und hab seit 3 Monaten das Problem, ich hab mir im Internet eine Bandage gekauft, die am oberen Muskelrand einen Druck ausübt, bei Bewegungen und Belastungen. Es verschafft mir teilweise eine Linderung aber im Grossen und Ganzen weiss ich nicht, ob es wirklich etwas bringt. Sind solche Bandagen erfolgreich oder sollte ich lieber die Finger davon lassen. Auch im Bezug zum kombinieren mit dem Strecken.

Kommentar:
13.02.15, 09.55h Liebe Sandra. Bandagen schaden nicht, bringen aber auch nichts, sie erinnern Dich nur daran, das Du krank bist, das bist Du aber nicht! Wenn Du Dich besser fühlst damit OK.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Thomas H., Baden Würtemberg,  
Eintrag 831 vom 08.02.2015, 10:57 Uhr

Hallo,
ich habe den Verdacht, dass ein Tennisarm das gleiche wie ein "Kletterarm" ist, können sie das bestätigen? Falls ja, würde ich empfehlen den Begriff hier häufiger einzubauen, da es unter Kletterern auch sehr verbreitet ist und in jedem Fall genauso häufig falsch behandelt wird.
Viele Grüße

Kommentar:
10.02.15, 07.55h Lieber Thomas. Ja richtig, Kletterarm ist auch einer der vielen Namen des Tennisarms und ich habe auch eine Seite dazu, siehe Link unten.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Kletter-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Bernhard Hermann, Angeles city Pilippines,  hberni.hermann5@gmail.com
Eintrag 830 vom 05.02.2015, 03:31 Uhr

Hallo,ich bin 48,habe seit einem Jahr Golfarm und zwar links und rechts,wobei die rechte Seite schlimmer ist. das hängen an der Stange hat am Anfang eine leichte Besserung gebracht. Jetzt sind die Schmerzen jedoch so schlimm, dass ich das hängen im rechten Arm nicht mehr ertragen kann.
Kortisonspritzen, Bandagen, Akupunktur habe ich alles hinter mir.
Ich habe über Jahre intensiv Kraftsport betrieben. Ich versuche von zeit zu zeit wieder anzufangen, aber die Schmerzen sind untragbar.
was soll ich machen??????

Kommentar:
07.02.15, 15.33h Lieber Bernhard. Ev. hast Du übertrieben und einen Rückfall produziert. Versuch beim Hängen mit weniger Zug, unten etwas aufstehen und Gewicht abfangen und mach auch die Dehnübungen!

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.

Du überforderst mit Kraftsport konstant Deinen Sehnenansätze! Solltest Gewicht reduzieren und lieber mehr Durchgänge machen!

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Roland Waltemate, Wickede,  Rowamate@gmx.de
Eintrag 829 vom 04.02.2015, 19:34 Uhr

Alter 48,
seit ungefähr 6 Wochen

Kommentar:
07.02.15, 15.33h Lieber Roland. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Gabriele, Deutschland,  gabriele.re@web.de
Eintrag 828 vom 03.02.2015, 07:55 Uhr

Hallo,
ich bin 40 J. alt. Mir haben die Übungen total geholfen und ich bin innerhalb v. ein paar Wochen beschwerdefrei :-). Möchte nun einen Beitrag dazu veröffentlichen weil ich so begeistert bin und auch anderen Menschen helfen möchte. Wo kann ich das machen? Gruß Gaby

Kommentar:
03.02.15, 08.15h, Liebe Gabriele, Danke für die Info, kannst gerne hier direkt ins Forum reinschreiben. Viele Grüsse von Thomas

Marianne Lerch, Graz/Österreich,  marianne.lerch@gmx.at
Eintrag 827 vom 29.01.2015, 10:46 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 38 und habe bereits seit 2 Jahren Schmerzen. Habe dir das bereits in November geschrieben. Habe mir die Stange zum hängen gekauft und mache ebenso die Dehnungsübungen...nur leider alles ohne Erfolg...warum funktioniert das bei den anderen und bei mir nicht? was mache ich falsch?
lg Marianne

Kommentar:
30.01.15, 09.57h Liebe Marianne. Hast Du die Diagnose gemacht, spricht sie an? Link unten. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Ich würde sagen weiter dranbleiben, beim Dehnen nicht zerren und reissen, lieber Dehnung länger halten.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Karin Ostrowski, Waiblingen BaWü,  k,ostrowski@live.de
Eintrag 826 vom 23.01.2015, 16:49 Uhr

Bin 52 Jahre und habe die Schmerzen seit ca. 6 Wochen. Dachte sie beruhigen sich vielleicht im Urlaub war leider nicht so.
Hab mir jetzt eine Stange gekauft und wills mal auf diesem Wege probieren. Meine Frage ist nur die, wie lang sollte man denn an der Stange hängen?
Gruß K.Ostrowski

Kommentar:
24.01.15, 14.57h Liebe Karin. Täglich mehrmals so 20-30 Sekunden, mach alles gem. Anleitung siehe Linkl. Musst auch Dehnungsübung machen siehe unten!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ste#fan Eppen#steiner, ,  stef#an.eppen#steiner@id.ethz.ch
Eintrag 825 vom 21.01.2015, 15:37 Uhr

Hallo, auch gehöre nun zur Gruppe der Leute, die es einfach kaum glauben können, wie schnell die hier geschilderte Methode Wirkung zeigt. Milde gesagt, bin ich sprachlos, denn schon nach zwei Tagen der Dehnübungen habe ich merkliche Linderung der Schmerzen und erlange die lang vermisst Lebensqualität wieder zurück!

Ich bedanke mich! S.E.

Kommentar:
21.01.15, 15.39h Lieber Stefan. Die Titanic wurde von Spezialisten erbaut, die gleich grosse Arche Noah von Amateuren (nach einem göttlichen Plan) und so ähnlich ists mit Dehnen bei Tennisarm, damit kann man eben kein Geld verdienen und da ja aus einer Berufung ein Beruf wurde und es nicht das Ziel ist zu heilen sondern zu behandeln ... etc. etc. aber genug gejammert ...

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

leon marilus, wien oesterreich,  leon.marilus@aon.at
Eintrag 824 vom 21.01.2015, 09:00 Uhr

habe wieder einmal Golfarm (das dritte mal in den letzten 5 Jahren. wenn ich Dehnübungen mache habe ich erträgliche Schmerzen im Oberarm (eher Trizeps) habe lt Diagnose auch Faszienprobleme und der "Tunnel" beginnend an der Brust ist lt Roentgen verknorpelt und daher verengt. Gehe wahnsinning gerne ins Krafttraining
ich würde gerne krafttraining weiter machen event wie von Ihnen empfohlen beizepscurling etc mit reduziertem Gewicht. ist das ok. Die Dehnschmerzen nicht beachten oder fasienball massieren.

Kommentar:
21.01.15, 15.57h Liebe Leon. Ja kannst weiter Kraft machen, aber eben reduziert im Gewicht lieber mehr Durchgänge, lies im Link unten. Dazwischen immer mal wieder Stangehängen im Studio!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Walter Pepperle, Frankfurt Deutschland,  walter@pepperle.de
Eintrag 823 vom 19.01.2015, 22:48 Uhr

Hallo Thomas,
bin 62, im Herbst Holz gehackt (viel, für den Winter), danach Schmerzen im rechten Unterarm, die nicht wieder verschwanden. Im Dezember dem Sohn geholfen, die Studentenbude zu IKEAsieren, zwei Tage geschraubt, Schmerzen schlimmer, speziell nach Ruhephasen, am Morgen.Speziell am Ellenbogengelenk Schmerz beim punktuellen drücken mit dem Finger vor dem Oberarmknochen im Gelenk. Extreme Schmerzen beim Anheben von Dingen, zum Schluss auch Kaffeetasse. Wollte schon Termin beim Orthopäden machen, dann erst mal im Internet geschaut. Alles durchgelesen,Diagnose recht einfach, anfangs schon beinahe Armmanschette bestellt, dann auf Deine Seite gekommen. Die Dehnübung wird ja im Prinzip auf ähnliche Weise auch von medizinischen Koryphäen empfohlen, also habe ich es gemacht. Mein Fazit: UNGLAUBLICH! Ich bin nach zwei Tagen absolut schmerzfrei, selbst bei Druckversuchen mit dem Finger am Gelenk keine Schmerzen.
Danke für diese Information,es war das hilfreichste, was mir das Internet je geschenkt hat!

Kommentar:
21.01.15, 15.39h Lieber Walter. Jetzt schön dranbleiben mit Dehnen und Hängen und Du behälst es im Griff. Der Druckschmerz wird noch am längsten bleiben, das ist normal.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Antwort Walter:
Hallo Thomas, besten Dank für die Antwort.
Bin natürlich weiter am Dehnen, denn ganz weg ist es natürlich nicht, in der kurzen Zeit.
Der Druckschmerz ist aber absolut erträglich, kein Vergleich mit vorher. Aber welch schönes Gefühl, die volle Teekanne von der anderen Seite des Tisches herüberzuheben, ohne den schmerzhaften und kraftraubenden Stich im Arm. Habe auch schon eine Freundin überzeugt, die seit Monaten mit schwersten Spritzen und Medikamenten hantiert, mal sehen wie es bei ihr läuft.
Meine Beschwerden hatte ich ja erst seit drei oder vier Monaten, hatte bislang nichts unternommen und versucht, es zu ignorieren. Wahrscheinlich deshalb bei mir die sehr spontane Verbesserung. Beste Grüsse Walter

Niko, ,  npa@tutnixzursache.org
Eintrag 822 vom 19.01.2015, 13:34 Uhr

Hallo Thomas,
da meine Frau wahrscheinlich einen Tennisarm hat, bin ich auf deine Seite gestoßen. Obwohl ich noch nix zur Wirksamkeit sagen kann, wollte ich mich schon einmal bedanken, daß du diese Infos ohne kommerzielle Interessen zur Verfügung stellst. Das ist der Geist des "alten" Internets, wie er im Zuge der Kommerzialisierung zu verschwinden droht. Danke und weiter so!
Und wenn diese Übungen tatsächlich helfen, werde ich es hier vermelden.

Kommentar:
21.01.15, 15.57h Lieber Niko. Schon mal gern geschehen. Deine Frau ist bald geheilt, hats im Griff und die Lebensqualität wieder zurück!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Tanja K., deutschland,  tanja@kassuehlke.de
Eintrag 821 vom 19.01.2015, 12:04 Uhr

nur ein kurzer tip an alle, bei denen nichts also gar nichts geholfen hat, auch die dehnübungen nicht, so wie bei mir.

mein pt hat den ellbogen geschröpft und es war ein höllenschmerz, der mit sofortiger besserung einhergegangen ist.
jetzt habe ich das problem schon eineinhalb jahre aber dank des schröpfens bin ich wenigstens wieder arbeitsfähig. ich muss wohl noch ein paar mal hin zur physio, um endgültig alles los zu werden.

Kommentar:
Liebe Tanja, super, dass Du für Dich eine Lösung gefunden hast.
Kannst es auch mal zur Beschleunigung hiermit probieren.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas

Duke, Nürnberg,  superfly75@yahoo.de
Eintrag 820 vom 14.01.2015, 10:09 Uhr

Hallo miteinander,
ich hab versucht meinen alten Eintrag zu finden aber hier hat sich ja schon einiges getan. Ich schätze es muß vielleicht Ende 2012 / Anfang 2013 gewesen sein, als ich diese Seite gefunden habe.
Ich kann sagen dass ich beschwerdefrei bin. Allerdings hat es bei mir sehr lange gedauert, bis ich keine Schmerzen mehr hatte. Frustrierend war das schon Anfangs, aber ich wollte auf keinen Fall wieder zu heuchlerischen Spritzen. Auch mußte ich (scheinbar) zuerst mein Handgelenk entsprechend dehnen, bis ich überhaupt sinnvoll an den Muskel zum dehnen herankam.
Also an dieser Stelle noch mals ein "VIELEN DANK". Ich habe diese Technik und Seite schon mehrfach weiter empfohlen und bei allen die dran blieben hat sich der Erfolg eingestellt. Auch bei sehr langwierigen Schmerzen.
Viel Erfolg weiterhin

Kommentar:
14.01.15, 14.26h Lieber Duke. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Heike T., Hagen,  
Eintrag 819 vom 13.01.2015, 19:40 Uhr

Hallo, ich bin 48 und habe jetzt das zweite mal einen tennisellenbogen, diesmal links.
Habe beim ersten mal ebenfalls alles probiert, wie die anderen, die hier schreiben, geholfen hat mir letztlich mein Physiotherapeut, indem er mich mit der "mini black roll" behandelt hat.
Ich habe sie mir gekauft und nutze sie jetzt links. Die Dehnübungen kenne ich auch über ihn, die hier propagiert werden. Sie tragen ebenfalls zu eine Lösung bei.
Was mir jetzt extrem hilft, sind OSTOEPATHIEbehandlungen, die meine Hausärztin ausführt. Der Arm ist jetzt nach 4 bis 5 Behandlungen fast schmerzfrei, lediglich die Punkte am Ellenbogen(aber auch nur diese)schmerzen bei bestimmten Bewegungen.
Vielleicht hilft dies auch anderen.

Kommentar:
14.01.15, 14.26h Danke Heike. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Du solltest die Dehnübungen und das Stangehängen machen, dann könntest Du Dir alle Therapiebehandlungen schenken.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Nadine, Zürich, Schweiz,  nadine.jeanneret@hotmail.com
Eintrag 818 vom 12.01.2015, 12:35 Uhr

Hallo :) Ich bin 20 Jahre alt und leide schon seit April 2012.

Zu beginn war es eine Sehnenscheidenentzündung die ich durchs arbeiten auf der Baustelle, als Malerin bekam (an beiden Händen).
Darauf folgte eine Umschulung als Chemielaborantin, jedoch heilte die Sehnenscheidenentzündung/ Sehnenentzündung nie zu 100% ab.

Im Mai 2014 wurde es wieder extrem schlimm und ich konnte nicht mehr wirklich arbeiten.
Ende November 2014 war ich dann im Spital für eine Komplextherapie (2 mal am Tag Physio & 2 mal am Tag Ergo, 14 Tage lang).

Die lieben Ärzte haben dann Sehnenentzündung an beiden Händen festgestellt, am linken Arm ein Ganglion im Handgelenk und einen Tennisellenbogen der chronisch sei.

Die Sehnenentzündung konnten die Ärzte mittels deblockierung der HSW und der BWS beheben.

Am 03.12.2014 erfolgte noch an beiden Orten (linkes HG und linker Ellenbogen) eine Kortisonspritze mit lokal Anästhetikum.

Nun ja, die Ärzte sagten zur punktierung des Ganglions; entweder es geht weg oder es passiert nichts.
Na klar- seit der 1. Spritze ist das Ganglion gewachsen.

Zum Ellenbogen sagten sie; anfangs tut es noch ein bisschen weh, sollte dann aber durch das Kortison besser werden.
Ich hatte anfänglich keine Schmerzen an beiden Orten.

Der Ellenbogen ist nun eine Katastrophe wie das HG auch! :(
Die Ärzte haben dann nochmals 2 Kortisonspritzen in den Ellenbogen gespritzt und noch eine 2. ins HG.

Physiotherapie macht alles nur noch schlimmer, Bewegung auch, kühlen jedoch hilft.

Ich bin in der Hälfte meiner 2. Ausbildung, Linkshänderin (dort wo mein Problem ist), Kortisonspritze hilft nichts, bewege meinen Arm so gut es geht; bis ich ihn nicht mehr bewegen kann.

Was soll ich tun?- Ich weiss es langsam nicht mehr.

Liebe Grüsse Nadine

Kommentar:
10.01.15, 15.57h Liebe Nadine. Au Mann da hat sich unser Krankheits-System ja wieder mal schön selbstbedient mit Dir. Sie wollen behandeln, nicht heilen - möglichst lebenslang. Ist halt schon lange ein Beruf und keine Berufung mehr leider.
Ich denke mehrere, wenn ev. auch nicht alle Deiner Probleme lassen sich extrem verbessern oder sogar beseitigen mit der Dehnübung UND dem Stangehängen!

Beim Tennisarm ist es ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Infos zu mehrfache Tennisarme
Lies mal nach bei Syndromen
Lies mal über junge Patienten
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Günter Latz, Erftstadt/Deutschland/NRW,  glatz@guenterlatz.de
Eintrag 817 vom 10.01.2015, 17:43 Uhr

Bin 75 Jahre alt, hatte extreme Schulterschmerzen. Ansonsten kerngesund. Mein Sport ist Moutainbiking - lange Distanzen, z.B. Pyrenäen nach Santiago de Campostella. Dabei ist der Schulterschmerz genau so schlimm wie bei Tennis u. Golf. Mir haben die FGXpress Powerpflaster phantastisch geholfen. Januar 2014 erstmals abgewendet und innerhalb 1 Woche war alles weg. Wenn die Schulter sich mal wieder meldete in den letzten 12 Monaten gleich ein Pflaster drauf u. binnen 2 Tagen nichts mehr. Ich habe viele Menschen damit versorgt u. bei nahezu allen waren die Erfolge ähnlich. Ich bin Gesundheitscoach und weiß wie und in welchem Zusammenhang die Pflaster optimal einzusetzen sind. Wer Infos möchte, schreibt mir eine Email. Antwort ist sicher. Beste Gesundheitsgrüße Günter Latz

Kommentar:
14.01.15, 14.50h. Lieber Günter viele Dank für die Infos und Grüsse von Thomas

Axel D., Berlin,  a.dux@web.de
Eintrag 816 vom 09.01.2015, 13:52 Uhr

Hallo zusammen, ich bin 46 Jahre alt und betreibe seit nunmehr 2 Jahren Kraftsport. Vor drei Monaten bin ich auf meinen linken Arm gestürzt, der Ellenbogen war dabei auch betroffen. Eines Tages spürte ich beim Training (Konzentrations-Curls) einen starken Schmerz im Ellenbogen. Seit diesem Tag habe ich eine Streckhemmung und (bei gestreckten Arm) ein Kribbeln in den Fingern zu verzeichnen. Also, auf zum Orthopäden, zwei Stunden warten, Diagnose dauerte eine Minute --> Tennisarm. Verschrieb mir in der ersten Eskalationsstufe Ultraschall (10x, drei habe ich bereits hinter mich gebracht. --> 3.2 Watt , t=12min). Nun bin ich mir nicht wirklich sicher, ob ich einen Tennisarm habe, denn ich verspüre keinen Schmerz, wenn ich Dehne oder mit meinen Fingern den Ellenbogen drücke. Was sollte ich tun oder lassen?

Kommentar:
10.01.15, 15.57h Lieber Alex. Ich denke es ist Tennisarm und Du bist richtig hier und mit Dehnen und Hängen bald geheilt. Ultraschall wird so oder so nichts bringen, sorry.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Du kannst trainieren, aber mach weniger Gewicht und lieber mehr Durchgänge bis alles wieder normal ist. Zwischendurch immer mal wieder Hängen im Studio!

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Josef F#i*gl, ,  jos*ef.fi#gl@gmx.net
Eintrag 815 vom 09.01.2015, 11:37 Uhr

Hallo Thomas,
Es sind jetzt 3 Monate vergangangen als ich dich das letzte mal kontaktiert habe.
Ich hab jetzt das Dehnen intensiver betrieben so (5-7 mal) am Tag und es hat sich
eine deutliche Besserung eingestellt.
Danke für deine wertvollen Tips.
LG Josef

Kommentar:
09.01.15, 11.37h Super Josef, danke für die Info, weiter dranbleiben mit Dehnen und Hängen, vor allem wenn die Symptome wieder stärker werden sollten.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Volker, Hannover,  volkbeck33@aol.com
Eintrag 814 vom 08.01.2015, 22:34 Uhr

Hallo, bin 42 jahre alt und habe seit 1 Monat einen Tennisarm. Sehr interessante Webseite. vielen Dank für die vielen Infos.
ich habe zwei Fragen:
1) mein Arzt meint die Tatsache dass Kortison mindestens kurzzeitig bei tennisarm hilft spricht dafür , dass es eben doch eine Entzündung sei, denn Kortison hilft nur bei Entzündungen und nicht bei Krämpfen..
Wie siehst Du das ?
2) Ich habe mein Tennisarm praktisch über Nacht nach einer Überbelastung beim Umzug bekommen. Kisten zu schwer und mit einem Arm getragen. Hilft das Dehnen denn auch bei so einem plötzlichen Auftraten oder nur bei dem langsamen Auftreten der Symptome (also Alterserscheinung wie Du schreibst)

Kommentar:
10.01.15, 15.57h Lieber Volker. Richtig, TA ist keine konventionelle Entzündung. Kortison hilft deshalb nur ca. 2-3 Wochen, danach ist alles schlimmer.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Es ist egal wie es anfing, das Fass ist einfach überlaufen, es wäre so oder so gekommen, ev. etwas später ohne die Kisten.

Mach keine Spritzen, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Peter Huber, Wien / Österreich,  energy75 @gmx.net
Eintrag 813 vom 07.01.2015, 13:01 Uhr

Hallo,
Alter: 39 Jahre
Sporadisch seit einigen Jahren
Mich plagt seit einiger Zeit mein Ellenbogen. Laut Orthopäde ist mein Ulnaris Nerv gereizt, entzunden. Angefangen hat das Problem vor etwa 5 Jahren mit Bankdrücken, Liegestütze. Damit habe ich aufgehört und mache nur mehr Zirkeltraining daheim. Trotzdem kann ich Liegestützte/Trizeps nur ab und zu einbauen, da mir eben der Ellenbogen schmerzt. Nach ein paar Tagen Pause und schmieren geht es wieder halbwegs, doch nach einiger Zeit kommt das Ganze wieder. Sind die Dehnübungen (Golf/Tennis Version?) und Hängen für mich auch sinnvoll? Gibt es auch noch andere Möglichkeiten?
Herzlichen Dank!
Peter

Kommentar:
10.01.15, 15.57h Lieber Peter. Ich denke es ist Tennisarm und Du bist richtig hier und mit Dehnen und Hängen bald geheilt. Tönt alles typisch was Du schreibst, Ursache Ueberlastung Krafttraining.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Du kannst trainieren, aber mach weniger Gewicht und lieber mehr Durchgänge bis alles wieder normal ist. Zwischendurch immer mal wieder Hängen im Studio!

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Danny Rothe, Stolpen/ Deutschland,  dannyrothe1@gmx.de
Eintrag 812 vom 05.01.2015, 19:52 Uhr

Hallo,
ich bin 36 Jahre und habe zeit ca einem dreiviertel jahr massive Probleme mit dem Tennisarm. durch die dehnübungen ist es bedeutend besser geworden. meine frage, was halten sie von einer Strahlentherapie?
Danke im voraus!

Kommentar:
10.01.15, 15.57h Lieber Danny. Strahlentherapie bringt nichts, TA ist ein mechanischer Dauerkrampf/Sehnenverkürzung und muss mechanisch (Dehnung/Hängen) behoben werden, wie beim Wadenkrampf, da ist es jedem klar wies behoben wird.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu Stosswellen
Infos zu Röntgentiefenbestrahlung
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Michael Dierolf, Deutschland,  michaeldierolf@ymail.com
Eintrag 811 vom 05.01.2015, 07:07 Uhr

Hallo, ich bin aufs Dehnen gekommen durch mein " eigenes Piriformis Syndrom "
Dabei bin Ich auch bei LNB Schmerztherapie gelandet. Mit deren " System " bist Du sehr schnell schmerzfrei und kannst dann mit Dehnübungen weitermachen.Das ist bei Piriformis sehr hilfreich , weil mit diesen Schmerzen , ein Dehnen anfangs NICHT möglich ist. Schau Dir das mal an wenn Du magst , ist zwar kommerziell und kostet Geld , aber besser als jeder Arzt. Der Vorteil von LNB ist die sehr schnelle Schmerzfreiheit.
Gruß, Michael Dierolf

Kommentar:
10.01.15, 15.57h Lieber Michael. Danke für die Info.
Dehnen und Hängen kann man auch sehr reduziert anfangen wenns zu stark weh tut.
Am Schluss führt leider nichts daran vorbei, der mechanische Krampf/Sehnenverkürzung muss mechanisch mit Dehnen behoben werden.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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