Tennisarm-Forum
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Reinhard Kremmling, Görisried Allgäu,  rkpalmin@gmail.com
Eintrag 585 vom 23.11.2013, 06:58 Uhr

Grüß Gott und wie man im Allgäu so herlich sagt "vergelt´s Gott" für diese tolle Website. Ich bin 60 und habe wiederholt diese Beschwerden. Bisher ging es nach ein paar Wochen weg. Jetzt sind schon 10 Wochen rum und Bandage, Tape, Spritzen, Salbe und Tabletten nützen rein gar nichts. Die empfohlenen Dehnübungen schmerzen sehr, "leuchten" aber ein. Ich bleibe dran und berichte. Im "guten Glauben" verbunden und ein kleiner Segensgruß und Tipp zum Advent auf meiner Homepage "www.haarerholungsgebiet.de

Kommentar:
25.11.13, 15.28h Lieber Reinhard. Auch Dir vom Herrn gesegnete Weihnachtszeit und baldige Besserung da bin ich sicher. Ja dranbleiben wird die Heilung bringen. Den Rest kannst Du getrost vergessen, bringt nichts. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Norbert Riemer, Lübeck,  k2525@gmx.de
Eintrag 584 vom 22.11.2013, 14:26 Uhr

Ich bin 55 Jahre alt und hatte vor ca. 15 Jahren einen Tennisarm, welcher mit Kortisonspritzen behandelt wurde.
Da es nicht besser wurde stand mir eine OP bevor.
Diese wurde gemacht aber nach einigen Jahren zeigte sich das das Gewebe am Knochen immer weniger wurde und der Knochen immer weiter herauskam, was sehr unschön aussieht. (sieht jetzt aus als wären es 2 Ellenbogen)
Habe zum Glück keine Schmerzen.
Kann man da eigentlich noch was machen lassen oder muss ich damit einfach weiter leben. Habe Angst das es noch mehr wird, trage schon keine Kurzarmsachen mehr.

Kommentar:
25.11.13, 10.35h Lieber Norbert. Kortison baut leider Körperfett dauerhaft ab, kommt immer wieder vor, vor allem nach mehreren Spritzen an die gleiche Stelle könnte das die Ursache sein, siehe Link unten unter Kortison. Gewebeabbau durch OP kenne ich bisher nicht, aber ich weiss, dass die OP das wirkliche Problem den Krampf nicht beseitigt sondern nur symptombekämpfungsmässig die Schmerzweiterleitung unterbindet (Nerv) und das Problem danach häufig sich an verlagerter Stelle schmerzhaft zeigt, z.B. Richtung Hand oder Richtung Schulter.

Falls sich doch mal Schmerzen zeigen würden, mach das Dehnen und das Stangehängen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Die Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Dimitrios Kalatzis, Mitternaar / Deutschland,  
Eintrag 583 vom 20.11.2013, 22:01 Uhr

Lieber Forum Leser, wenn du diese Seite endeckt hast, brauchst du nur noch die Ratschlaege des Verfassers zu folgen und glaube mir dein Leiden hat ein Ende egal wie lange du es schon hättest.
Meine Story:
Ich bin 48 Jahre und bekam vor etwa 2 Jahre beim Handwerken einen Tennisarm. Spritzen, Krankengymnastik, Schmerztherapie, alles probiert. Die Schmerzen blieben. Nicht mal eine Flasche Wasser konnte ich schmerzfrei heben. Ich entdeckte die Seite und propierte einfach die Dehnuebung Therapie aus. Vier Wochen hatte es gedauert bis sich eine Besserung einstellte. Heute, ich staune selbst noch darueber spiele ich sogar wieder Tennis. Der Preis ist erschwinglich. Einfach fleißig Dehnuebung weiter machen. Lieber Thomas dir gebuehrt dafür der Dank der Menschheit. Vielen Dank

Kommentar:
21.11.13, 10.14h Lieber Dimitrios. Super Eintrag! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Thomas Tippelt, Kassel Deutschland,  
Eintrag 582 vom 19.11.2013, 17:09 Uhr

Kurz vorab ich bin 25 Jahre halt und habe die Probleme seid ca. 5-6 Wochen. Auf eure Seite bin ich in diesem Moment gestoßen. Ich versuch es ein bisschen aufzupröseln, damit es übersichtlicher wird.

Zur Vorgeschichte:
Ich hab die letzte Zeit sehr viel Sport getrieben... Unter anderem Klettern, Boldern und auch Fitnessstudio. In Zahlen ausgedrückt ca. 5 mal die Woche. Zum erstenmal aufgetreten sind die Schmerzen währen des Kletterns Im Bereich des Ellenbogens während des Klettern. Am nächsten Tag war ich nicht in der Lage auch nur eine Wascherlasche zu haben. Darauf hin habe ich ca. eine Woche Pause gemacht. Die Schmerzen verschwanden in dem Zeitraum komplett. Daraufhin bin ich wieder sofort voll einstiegen mit dem Ergebnis, dass die Schmerzen wieder kamen und nicht wieder schwanden.
Was wichtig dabei zu erwähnen ist, dass die Schmerzen eher Richtung Tripezs ausgehend vom Ellenbogen austrahlen. Daher die Frage, inwieweit eure hier vorgeschlagenenen Übungen für diesen Fall hilfreich sind?
Zur Therapie bisher: Kurz zusammengefasst. Arm geschont, gekühlt, Voltarentabletten. Heute war ich beim Orthopäden. Dort hab ich widerwillig mir eine Cortisonspritze geben lassen.
Schonmal vorab vielen Dank für diese tolle Seite und die angebotenen Hilfestellungen.

Kommentar:
21.11.13, 10.35h Lieber Thomas. Ich denke Du überlastest Deine Bänder, Sehnen und Muskeln und Du bist vermutlich kein guter "Dehner" vorher/nachher?! Ich denke, dass vor allem Stangehängen Dein Problem schnell in den Griff kriegt! Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Martin Moretzki, Dortmund,  
Eintrag 581 vom 19.11.2013, 15:28 Uhr

Hallo, ich habe seit Mai 2013 Schmerzen im linken Unterarm. Ausgelöst wurden diese durch einen Sturz und der damit verbundenen ruckartigen Abstützbewegung. Nach Röntgen, MRTs, etc. wurde eine Entzündung der Bizepsansatzsehne in der Ellenbeuge festgestellt. Die Schmerzen strahlen von der Ellenbeuge in den Unterarm aus. Weiterhin existieren Schmerzen an den innenseitigen Sehnen im Handgelenksbereich bei Belastungen des Daumens. Ich habe mittlerweile etliche Packungen Salben auf meinen Arm geschmiert, habe 6 Einheiten Physiotherapie (Elektrotherapie + Massagen) durchgestanden als auch eine Kälte-/Kryotherapie vollzogen. Alles war bisher voll und ganz ohne Erfolg. Auch die Ärzte wissen nicht wirklich weiter...
Ich habe einen Büroarbeitsplatz und merke vor allem nach längeren Schreiben an der Tastatur (mit einer entsprechend rechtwinkligen Armhaltung), dass mein linker Unterarm / Ellenbogen sowas wie "versteift". Die nachfolgenden ersten Bewegungen verursachen immer starke Schmerzen.
Am vergangenen Donnerstag habe ich mir nun ein Türreck besorgt und erhoffe mir nun einen positiven Effekt durch das mehrmalige Hängen.

Meinst du die hier beschriebenen Tipps können auch in diesem Fall (einer Ansatzsehnenentzündung) helfen?

Kommentar:
21.11.13, 10.35h Lieber Martin. Ich denke Du bist richtig hier und mit Dehnen und Hängen bald geheilt. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

An*ita, ,  anita*ledic@aol.com
Eintrag 580 vom 18.11.2013, 07:28 Uhr

Nach langen Schmerzen und stetiger Verschlimmerung des Tennisarms ( trotz Massage, Bandage, ...) bin ich zufällig auf diese Seite gelangt.

Klimmstange gekauft und nach 3 Tagen waren die Schmerzen und der verhärtete Muskel im Unterarm weg!

Vielen Dank für den Tipp und die gelungene Homepage! Anita

Kommentar:
18.11.13, 07.28h Liebe Anita. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Uwe Krueger, Wehr Deutschland,  gusty181258@googlemail.com
Eintrag 579 vom 17.11.2013, 17:19 Uhr

Hallo,
ich bin 55 Jahre Alt und habe das Problem Tennisarm seit etwa 3 Monaten auf der linken wie auch auf der rechten Seite.
Links und Rechts treten die Schmerzen auf der Innen wie auch auf der Aussenseite des Ellenbogens auf.
Anheben von Gewicht verursacht sofort Schmerzen am Ellenbogen.
Bitte um Empfehlungen zur Abhilfe.
Mit freundlichen Grüssen,
Uwe

Kommentar:
18.11.13, 07.35h Lieber Uwe. Mach das Dehnen und das Stangehängen da dies gleichzeitig beide Arme therapiert. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Mario Steidinger, Dunningen / Deutschland,  mariost1990@aol.com
Eintrag 578 vom 14.11.2013, 16:47 Uhr

Hallo Thomas,

ich bin 23 Jahre alt und leide seit ca. 5-6 Monaten beidseitig an einem Tennisarm. Verursacht wahrscheinlich durch Arbeiten am PC, als auch sportliche Aktivität/Beastung (spiele Handball und gehe 3-4 mal pro Woche ins Fitnessstudio). In letzter Zeit war es so schlimm, dass ich keinen Sport mehr machen konnte, was mich sehr bedrückt hat. Ich habe schon alle Möglichkeiten zur Besserung ausprobiert (war bei meinem Hausarzt, beim Chirurge, beim Neurologen, beim Heilpraktiker, beim Physiotherapeut und und und...) und nichts hat geholfen. Ich habe es mit Voltaren, mit Schienen, mit Quarkwickel, mit einfach allem probiert.

Letzte Woche bin ich auf deine Internetseite gestoßen und dachte das probier ich jetzt mal aus. Nach 3-4 Tagen spüre ich schon eine sehr große Besserung und spiele auch schon wieder Handball.

Wollte dir vielmals Danke sagen. Ich stand schon kurz vor der Verzweiflung, habe mit deiner Methode jetzt aber wieder neue Hoffnungen bekommen! Daher: Danke, Danke, Danke!! :)

Eine Frage habe ich noch: Meinst du ich kann auch wieder versuchen ins Fitness-Studio zu gehen und Kraftübungen machen? Du schreibst auf der Seite ja, dass man alles machen soll wie sonst auch. Oder ist diese Belastung dann doch zu großund ich sollte lieber noch warten?

Ich bin ein sehr verrückter Sportler und kann kaum ohne, deshalb freue ich mich schon jetzt auf deinen Kommentar!

Danke & beste Grüße,
Mario

Kommentar:
16.11.13, 17.07h Lieber Mario. Da Du diese Probleme schon so jung hast, muss ich annehmen, dass Duk Muskeln, Sehnen und Bänder permanent überlastest und das haben sie Dir nun so mitgeteilt. Ja Du kannst weiter Fitness und Kraft machen, wirst aber besser weniger Gewicht und lieber mehr Durchgänge machen müssen. Vor allem vorher, zwischendurch und nachher gut dehnen wird Dir helfen. Und häng im Studio immer mal wieder an ein Stange!

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Josef Schöckel, Köln / NRW,  jschoeckel@arcor.de
Eintrag 577 vom 14.11.2013, 14:03 Uhr

Habe mit 54 Jahre rechts einen Tennisarm bekommen. Bin damit zum Orthopäden der erst ein mal die ganze Palette mit spritzen versuchte.
dann gab ich Ihm zu verstehen, dass ich mich operieren lassen würde.
Da ich in ein bestimmtes Krankenhaus wollte. gab er mir Zähneknirschend ein Überweisung. Das Krankenhaus Operierte mich (nach Hohmann und Wilhelm in Domo),was auch immer das heißen mag. Die Operation war Erfolgreich und ich nach etwa 3 Wochen schmerz frei. Super....
Jetzt (63) habe ich es links und ich muss die ganze Palette noch einmal durchlaufen, das Krankenhaus will mich so einfach nicht Operieren.
Also diese Mini Operation würde ich immer wieder machen lassen. Sie hat gewirkt, der Schnitt ist gerademal 1 1/2 Zentimeter lang und hat keine wirkliche Probleme bereitet. Josef

Kommentar:
Lieber Josef
Freut mich wie es bei Dir gelaufen ist. Falls Du dann noch Golfarme (Innenseite) bekommen solltest willst Du ev. dann doch mal mit Dehnen probieren, jeden Arm 2x operieren lassen kann es ja nicht wirklich sein oder?
Lies mal die Infos zur OP
Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Andy Gobert, Wismar/ Deutschland,  agwismar@web.de
Eintrag 576 vom 12.11.2013, 19:46 Uhr

Ich bin 38 Jahre alt und habe seit etwa 2 Jahren am rechten und linken Arm schmerzen. (Golfarm und Tennisarm) Habe viel Sport getrieben und mache seit etwa 1,5 Jahren keinen Hantelsport mehr. (Leider!!) Das Problem ist zwar besser geworden hat sich aber noch nicht aufgelöst. Wenn ich wieder versuche mit Sport zu beginnen ist das Problem nach kurzer Zeit wieder da. Ihre Seite kenne ich und habe es auch mal mit dieser Art der Dehnung ausprobiert, leider habe ich davon schmerzen in den Handgelenken bekommen. (evtl. zu stark gedehnt???, gehe wohl immer etwas zu forsch ran :-)) Vom ausbrenne habe ich noch nichts gemerkt. Ernähre mich sehr gesund. (hauptsächlich nach Brucker/ Schnitzer) also fast vegetarisch) Wie sollte ich in solch einem Fall am besten vorgehen??

Kommentar:
14.11.13, 07.25h Lieber Andy. Handgelenke, kommt hin und wieder mal vor.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Nicht zerren und reissen, muss nicht schmerzen beim Dehnen, lieber Dehnung länger halten.
Vor allem aber solltest Du nun das Stangehängen machen, da es handegelenkschonend ist und man dabei nichts falsch machen kann. Ernährung ist gut, aber hat keinen Zusammenhang mit den rein mechanischen Krämpfen. Du kannst auch wieder Fitness machen, es wird nicht schlimmer dadurch, einfach vor, zwischendurch, danach gut dehnen.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Stefan, Soest/ Deutschland,  stievie123@gmx.de
Eintrag 575 vom 12.11.2013, 08:47 Uhr

Hallo ich heiße Stefan und bin 37 Jahre alt. Ich habe seit ca 2 Jahren einen Tennisarm . Nach ruhigstellung, Bandagen, Salben, Tabletten und 3 Kortisonspritzen. Die Stelle an der die Spritzen gesetzt wurden verfärbte sich . Nachdem ich auch Dehnübungen gemacht habe und keine besserung auftrat ließ ich die OP machen, weil ich es vor schmerzen nicht mehr aushielt. Die OP ist jetzt 5 Wochen her. Narbe ist gut verheilt , aber ich habe immer noch schmerzen. Teilweise mehr wie vorher!

Kommentar:
14.11.13, 07.25h Lieber Stefan. Ja leider Kortison ist dafür bekannt, siehe unten.
Erstaunt mich leider nicht wegen OP, da diese die eigentliche Ursache nicht lösen kann, sondern das Problem wenn überhaupt, nur temporär verlagert (bei Dir nicht mal). Mit Dehnen und Stangehängen kannst Du Dein Problem jetzt lösen, auch nach OP, das hindert nicht daran.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Roman Vorobiev, Oberursel/Deutschland,  roman.vorobiev@gmx.net
Eintrag 574 vom 08.11.2013, 09:54 Uhr

Hallo liebe Teilnehmer,

44 Jahre alt bin ich. Identifiziert wurde Tennisellbogen Ende Juni 2013 von meinem Arzt in Neu-Anspach, zuerst am rechten Arm. Habe gleich von ihm Dehnübungen und diesen Epi-Verband angeordnet bekommen, danach Ende Juli Strom-TENS-KT-Gerät. Also Ende August kam zu Schmerzlinderung im rechten Arm, im September habe ich aber gleiche Symptome im linken Ellbogen bekommen (ich bin Büroarbeiter und arbeite 40-45 Stunden die Woche am PC). Seit diesem September zeigen Dehnübungen keine Wirkung mehr, zumindestens habe ich den Eindruck, seit etwa Anfang Oktober mache keine Dehnungen mehr. Mitte Oktober habe ich Kernspinn vom rechten Ellbogen machen lassen, das Problem hat sich bestätigt, äußeres Epycondolitis, allerdings konnte mein Arzt "da nicht viel sehen". Seit etwa September gibt es keine ausgeprägte Schmerzen (auch am linken Ellbogen), problematischer sind aber solche Empfindungen an beiden Ärmen wie Schweregefühl, Schwäche in Arm und Kälte an den Händen. Und es läuft emmer in Phasen (1-2 Wochen schlechter, 1-2 Wochen besser). Am 31.10. haben wir mit meinem Arzt Kortizon an beiden Ellbogen probiert, für 5 Tage Entlastung gebracht, aber seit vorgestern gleiche Situation wieder. Jetzt weiß ich nicht ob ich das 2. mal Kortizonspritze machen soll? Der Arzt spricht von irgendwelchen homäopatischen Spritzen (6 mal sind es notwendig je 25 Euro, weiß aber nicht welcher Stoff) und alltäglicher Entlastungseinrichtung bei der Arbeit am PC für beide Hände. Heißt es, hat er aufgegeben? Was halten Sie von der OP nach Dr. Bergmann's-Methode? Oder Geduld bringen, doch dehnen und auf Heilung (oder "Ausbrennung") hoffen? (denn den Grund kann ich ja nicht beseitigen, ich muß auch weiter im Büro arbeiten). Ich würde mich über jede Empfehlung freuen. Viele Grüße, Roman

Kommentar:
12.11.13, 08.25h Lieber Roman. Du bist richtig hier. Deine einzige wirkliche Chance ist Dehnen und jetzt aber auch Stangehängen! Von OP's halte ich wenig siehe unten. Mach kein Kortison mehr. Es muss nicht ziehen und schmerzen beim Dehnen, Du musst es aber so oder so machen, auch wenn es mal ein paar Wochen eine Durststrecke gibt, das ist normal. Spritzen und anderes kannst Du ruhig vergessen, das bringt wenig bis nichts.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Michael, ,  dm#ssb@web.de
Eintrag 573 vom 05.11.2013, 08:08 Uhr

1999 zog ich mir einen Tennisarm zu, als mit einer Handsäge mehrere Tannenbäume absägte. Danach fast ein halbes Jahr diverse vergebliche Therapieversuche wie ruhigstellen, Krankengymnastik, Manschette, teure "Spezialisten" usw. Erst als ein dritter Orthopäde es dann wiederholt mit Cortison-Spritzen versuchte und mir zu intensiven Dehnungsübungen empfahl, wurde es spürbar besser.
Da die Beschwerden insbes. auch aufgrund Leistungssport (Tischtennis) immer mal wiederkehrten, stieß ich irgendwann auf diese Seite. Durch das Hängen an der Reckstange und die anderen Dehnungsübungen konnte ich stets schnelle Besserung herbeiführen.
Dann im September 2013 kam der Golfarm. Ursache unbekannt, aber über Nacht plötzlich ganz fiese Schmerzen im Ellenbogen. Durch die Herbstferien hatte ich gerade drei Wochen Sportpause, danach ging die Saison weiter. Nur drei Wochen Zeit für die Heilung, das schien kaum möglich. Zunächst bekam ich die akuten Schmerzen weg, indem ich drei Tage die Höchstdosis Ibuprofen einnahm (3x 2 Tabletten à 400mg), und anschließend bis zum 8. Tag die Dosis sukzessive auf 1 Tablette nachts reduzierte. Bereits am ersten Tag konnte ich den Arm wieder einigermaßen gut benutzen. Hinzu kam ausgiebiges Dehnen an der Reckstange (5x täglich je 30 Sekunden) plus intensivste Anwendung der hier beschriebenen Dehnungsübung (2-3x pro Stunde je 30 Sekunden).
Und siehe da: Nach drei Wochen konnte ich tatsächlich wieder am Punktspielbetrieb teilnehmen. Ab und zu zwickte es zwar nochmal leicht beim Spielen, aber das war lächerlich zu den ursprünglichen Beschwerden. Die Dehnungsübungen habe ich mittlerweile reduziert, sie gehören jedoch vor allem zum Aufwärmprogramm jedes Mal dazu.
Viele Grüße Michael

Kommentar:
05.11.13, 07.37h Lieber Michael. Vielen Dank für das positive Feedback.
Mehrfach ist typisch: Infos zu mehrfache Tennisarme

Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

CRAMER IRENE, BRD,  irene.cramer@hotmail.de
Eintrag 572 vom 30.10.2013, 15:32 Uhr

HALLO ICH BIN 36 JAHRE ALT UND HABE DIESES WUNDERBARE FORUM GEFUNDEN DENN ICH BIN AUCH DER MEINUNG DAS EIN TENNISARM KEINE ENTZÜNDUNG SONDERN EIN EHLENDIGER MUSKELKRAMPF IST!!!
SELBST DAS TIPPEN HIER IST FÜR MICH EINE TORTOUR!!!
MEIN PROBLEM BESTEHT SEID DREI JAHREN UND ICH HABE HIERZU NOCH EINE WICHTIGE FRAGE!!
BITTE HELFT MIR WEITER DENN AUCH ICH BIN AM VERZWEIFELN-
MEINE SCHONHALTUNG GEHT SCHON SOWEIT DAS SCHULTER UND NACKEN SCHMERZEN!!!
(ICH SCHREIBE IN GROSSBUCHSTABEN;DA ICH SO SCHNELLER TIPPEN KANN!!)
BITTE NICHT ANSTÖSSIG FINDEN!
NUN ZU MEINER FRAGE-ICH HABE ZUSÄTZLICH DAS SULCUS ULNARIS SYNDROM-
UND EINEN STÄNDIGEN MUSKELKRAMPF IM OBERARM!
DARF ICH TROTZDEM DIESE DEHNÜBUNGEN MACHEN UND AN DER STANGE HÄNGEN ODER VERSCHLIMMERT DAS MEINEN SCHMERZ???
WÜRDE MICH SEHR SEHR ÜBER EINE ANTWORT FREUEN!!!
MIT VIELEN NETTEN GRÜSSEN;-IRENE
ICH HABE NICHT WIE GESCHRIEBEN SCHMERZEN IM OBERARM SONDERN SCHMERZEN IM UNTERARM "OBERHALB"!!!ALSO DER MUSKEL OBEN AUF DEM UNTERARM MACHT MIR ZU SCHAFFEN-DER VERKRAMPFT SICH SCHON BEIM ZÄHNEPUTZEN UND LÄSST NICHT MEHR LOS!!

Kommentar:
31.10.13, 07.37h Liebe Irene. Ja Du kannst alle Uebungen machen. Wenn sich eine dann nachteilig auswirken sollte versuch die andere etc.
Dein betroffener Unterarm-Muskel, ist genau der der die Tennisarmverkrampfung auslöst.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

IRENE CRAMER, BRD, irene.cramer@hotmail.de
Eintrag 574 vom 31.10.2013, 14:43 Uhr
VIELEN LIEBEN DANK FÜR DIE ANTWORT...
WIRKLICH NETT.
LG IRENE

Henning, Deutschland,  henninghenze@web.de
Eintrag 571 vom 29.10.2013, 17:48 Uhr

Hi! Ich habe schon Beschwerden seit über 1 Jahr und weiß einfach nicht mehr weiter (24 Jahre). Die Einschränkung ist so groß, dass ich keine Lust mehr hab überhaupt noch weiter zu leben. Ich hab früher viel Fitnesstraining gemacht, irgendwann hat es dann mit Schmerzen im Unterarm angefangen, die ich am Anfang nicht wirklich ernst genommen hab. Mit dem Sport hab ich schon seit Anfang des Jahres aufgehört. Bin schon vor einigen Monaten auf die Seite gestoßen und hab von Juni- August 3 Monate intensiv gedehnt. Dadurch haben sich meine Beschwerden noch weiter verschlimmert und es gab Tage, an denen selbst das öffnen eines Joghurts eine kaum überwindbare Herausforderung darstellte. Die Schmerzen ziehen wirklich den ganzen Unterarm runter bis in die Finger mit hauptsächlich Schmerzen in dem Muskel und an den Handgelenken. Die Schmerzen treten auf an beiden Armen oben (Tennisarm) sowie unten (Golferarm). Zusätzlich kribbelt es nach Belastungen, bevor dann Schmerzen auftreten. Die Beschwerden links sind erst nach dem Dehnen aufgetreten. Ich denke inzwischen daran eine OP zu machen. Ich fühle mich als wär der schlimmste Alptraum wahr geworden und ich weiß nicht mehr wie lange ich das überhaupt noch durchhalte. Ich bin 24 Jahre alt und mein Leben ist dadurch total zerstört worden. Ich weiß auch nicht, ob ich zu stark gedehnt habe (habe so gedehnt wie mir bei der Physiotherapie gesagt wurde). Wäre schön, wenn ich bitte eine Empfehlung haben könnte. lg und schöne Woche

Kommentar:
30.10.13, 09.07h Lieber Henning. Es wird eine Lösung für Dich geben, da bin ich mir sicher.
1. Hast Du schon je das Stangehängen ausgeführt? Ich denke nicht. Du solltest mal täglich total 10 Minuten darin investieren, siehe Anleitung unten. Es behandelt beide Tennisarme und Golferarme gleichzeitig und ist sehr effektiv und man kann praktisch nichts falsch machen.
2. Du hast viel gedehnt, aber hast Du Dehnung wie hier unten beschrieben ausgeführt? Oder hast Du eine andere Dehnung gemacht, die Dir der Physio zeigte wie Du schreibst? Dann mach die hier beschriebenen.
3. Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das nützt nicht schneller, kann eher einen Rückfall geben, es muss nicht schmerzen beim Dehnen, lieber Dehnung länger halten.
So oder so, das Stangehängen ist jetzt Deine Hauptlösung denke ich.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!

Lies mal die Infos zur OP
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Lies mal über junge Patienten
PDF Beschrieb Dehnen generell

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sabine, E'loh/Deutschland,  
Eintrag 570 vom 27.10.2013, 13:12 Uhr

45 Jahre, Beschwerden seit 5 Monaten.
Seit kurzer Zeit mache ich die Dehnübung, die hier empfohlen wird. Meine Frage dazu: Ist es normal, dass die Schmerzen im Ellenbogen schlimmer werden. In der Nacht, wenn der Arm ruht, werde ich vor Schmerzen wach und habe das Gefühl, dass ich den Arm nicht mehr bewegen kann. Mache ich evtl. etwas falsch?
Herzlichen Dank und einen schönen Sonntag.
LG,
Sabine

Kommentar:
29.10.13, 09.07h Liebe Sabine. Das ist normal beim Tennisarm, in Ruhephasen fixiert sich der Krampf, der Schmerz ist dann am stärksten bis man wieder warmgelaufen ist. Beim Dehnen nicht zerren und reissen, lieber Dehnung am Schmerzpunkt länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Henze Evelyn, Stapelburg / Deutschland,  E-Henze @ gmx.de
Eintrag 569 vom 19.10.2013, 19:48 Uhr

50 Jahre. Das Problem besteht seit 12 Wochen.

Kommentar:
22.10.13, 09.07h Liebe Evelyn. Du bist richtig hier und bestimmt bald geheilt.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

BERND, USA,  BLTESS13@gmail.com
Eintrag 568 vom 19.10.2013, 18:04 Uhr

Ich bin 70 und hatte vor 16 Monaten einen T- Bone Unfall, so mein Kopf hat den Innen Spiegel beruehrt (45 Grad) Keinen Airbag , und die Halswirbel C4,5,6,7 waren verletzt . So weit so gut, aber seit 4 Wochen soll ich den sogenannten Tennis Elbow haben, kann keine Tasse heben. Das streitet sich nun die Versicherung herum, das das keine Verletzung sein kann die auf die Verletzung des C5/C6 Wirbel zurueckzufueren ist. Ich spiele kein Tennis und bin noch (war) aktiver Automechaniker. Suche einen Gutachter der das bestaetigt, das das moeglich ist.

Kommentar:
22.10.13, 09.07h Lieber Bernd. Tennisarm von einem Unfall praktisch nicht möglich (falls es ein normaler Tennisarm ist). Aber hier hast Du die Methode wie Du ihn loswirst! Falls das das Ziel ist?
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Lukas Meyer, Stuttgart,  lukas.meyer.1989@web.de
Eintrag 567 vom 16.10.2013, 17:54 Uhr

Mit haben die Dehnübungen in Bezug auf leichte Tennis- und Golferarmbeschwerden durch Klettern gut geholfen. Ich konnte schon innerhalb von einer Woche deutliche Besserungen feststellen. Nun habe ich allerdings das Problem, dass ich Schmerzen in den Handgelenken habe, welche durch das starke abknicken des Handgelenks während des Dehnens entstehen. Gibt es ein Möglichkeit, die Dehnübung schonender auszuführen, um die Problematik zukünftig zu vermeiden? Wäre sehr dankbar für eine Antwort!
Viele Grüße Lukas

Kommentar:
17.10.13, 07.37h Lieber Lukas. Kommt vor, da hilft das Stange hängen anstatt Dehnen, das ist handgelenkschonend. Hängen an der Stange Ebenfalls beim Dehnen nicht stark zerren und reissen, das hilft nicht schneller, es muss nicht schmerzen beim Dehnen, lieber Dehnung länger halten auch wenn man mein nicht viel zu spüren.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Diana Tessmer, Bayern,  bany.dani@hotmail.de
Eintrag 566 vom 16.10.2013, 10:40 Uhr

Bin 44 das problem besteht seit 3 Monaten war auch schon in Therapie
Ultraschal war gut nun fängt es wieder an. Geht das wieder mal weg? LG Diana

Kommentar:
16.10.13, 16.07h Liebe Diana. Die Therapie(n) kannst Du vergessen.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

karl radisic, lorsch,  magape1@gmx.de
Eintrag 565 vom 14.10.2013, 22:25 Uhr

hallo, mein name ist karl und bin 38 jahre alt. ich habe seit 1,5 jahren problem mit meinem golferellenbogen. ich habe 25 jahre handball gespielt und versuche mich gerade in crossfit. und genau hier ist das problem . bei den Klimmzügen brennt es förmlich im ellenbogen. da ich jedoch zu ergeizig bin mache ich weitern uns spätestens nach dem dritten durchgang merke ich nichts mehr davon (ist wohl der arm warm). könnte es eventuell daran liegen, das ich nicht an einen klimmzugstange trainiere, sondern an einem balkonvorsprung (kein richtiger griff) und dadurch der muskel zu sehr beansprucht wird. kann hier das dehnen wirklich helfen.
vielen dank für eure ratschläge und empfehlungen. karl

Kommentar:
16.10.13, 16.07h Lieber Karl. Beim Golferarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach die Golfarmdehnung und kauf Dir eine Stange für den Türrahmen. Bei der Dehnung dann macht man keine Klimmzüge sondern hängt passiv, siehe Anleitung. Dein Symptom mit dem Brennen ist normal bei Klimmzügen.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sonja Ich, düren,  s-baden@web.de
Eintrag 564 vom 12.10.2013, 01:13 Uhr

hallo ich bin 33 jahre alt wurde vor 1 woche am tennisarm operiert solte nur 2 tage ruig halten schmerzen werden besser aber seit heute vergrössert sich das Hämertom unterhalb des ellenbogends und wird immer grösser ist das normal oder nicht was soll ich tun

Kommentar:
14.10.13, 07.36h Liebe Sonja. Bei Post-OP Hämatomen bin ich nicht so der Spezialist. Ich denke noch etwas abwarten oder den Arzt fragen ob das normal sei.
Ich denke danach musst Du ev. dann doch noch mit Dehnen anfangen, denn oft verlagern sich die Probleme nach der OP den Arm rauf oder runter, da die OP die Verkampfung ja nicht löst sondern nur die Schmerzweiterleitung verhindert. So oder so, wärst Du dann hier richtig. Auch solltest Du mal das Thema mehrfache Tennisarme unten lesen, die Chance besteht immer.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

I. Marco, Schweiz,  marcosvb@sunrise.ch
Eintrag 563 vom 08.10.2013, 22:41 Uhr

27, Problem besteht seit 1 Woche.

Guten Tag Ich habe seit einer Woche nach dem Bizepscurl Schmerzen (den Schmeren gingen keine Gewichterhöhung zuvor), wenn ich den Ellbogen strecke. Besonders wenn ich ihn noch drehe. Wenn der Ellbogen nicht gestreckt ist, habe ich keine Probleme.
Als es das erste mal auftragt, war es eher schwach und ich trainierte 2 Tage darauf normal weiter, dann war es deutlich stärker und ich pausierte 4 Tage. Danach fühlte es sich fast wieder normal an. Also trainierte ich gestern und heute schmerzt es wieder sehr stark.

Habe die Tennis- und Golferarm Diagnoseübungen versucht. Beide negativ. Beim Dehnen spühre ich keine schmerzen (nur durch das Strecken des Armes), aber umgehend nach dem Dehnen (Tennisvariante) ist der Schmerz kurz weg, kommt aber danach gleich wieder. Wird es also tendenziell was anderes sein oder vielleicht doch ein Tennisarm im "Frühstadium"? Danke und Grüsse Marco

Kommentar:
09.10.13, 16.03h Lieber Marco. Ev. im Frühstadium ja. Solltest Stangehängen im Studio und mal Gewichte reduzieren bis alles wieder im Lot ist, eher mehr Durchgänge, ich denke so oder so Du hast Bänder, Sehnen und Muskeln überlastet und das sagt Dir Dein Körper mit diesen Symptomen.
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Renate Cattaruzza, 60488 Frankfurt/Deutschland,  rmcattaruzza@online.de
Eintrag 562 vom 05.10.2013, 09:33 Uhr

Es handelt sich um meinen Mann, 76 Jahre
schon sehr viele Jahre hat er Nackenschmerzen, morgens oft Kopfschmerzen am Hinterkopf, kann Kopf sehr schlecht drehen (beim Autofahren), haben viele verschiedene Kopfkissen pro-biert, bekam Massage u.Physiotherapie. Wie kann man ihm helfen?

Kommentar:
08.10.13, 09.01h Liebe Renate, generell bin ich für Nackenwirbelsäule nicht der Spezialist.
Was aber sehr wohl eine schnelle Verbesserung bringen könnte, wenn er mal 3-4 Wochen täglich 7 Minuten ins Stangehängen investieren würde.
Gute Besserung wünscht Thomas

Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Uli Kayser, Hagen, Deutschland,  ulrichkayser@web.de
Eintrag 561 vom 04.10.2013, 21:08 Uhr

Ich bin nun 54 und habe den Scheiss Arm seit drei oder vier Monaten. Ich habe nun festgestellt, dass die beschriebene Dehnerei das Handgelenk belastet, was für einen Tischtennisspieler suboptimal ist... Helfen tut das Ziehen des Arms nach unten und die anschließende Dehung über die Schulter. Vielleicht hilft das dem einen oder anderen. Die Grundidee ist jedenfalls richtig, nach wie vor kann ich schmerzfrei spielen, aber der Scheiss geht nicht weg.

Kommentar:
08.10.13, 09.01h Lieber Uli, wenn man das Handgelenk schonen will, 1. beim Dehnen nicht zu weit ziehen, nicht zerren und reissen, es muss nicht schmerzen beim Dehnen, lieber Dehnung länger halten. 2. Anstatt Dehnübung Stangehängen machen! Dies führt die Dehnung aus ohne das Handgelenk zu belasten. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir damit erging.
Gute Besserung wünscht Thomas

Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Notizen von Tisch-Tennis-Kollegen

Nicole Furrer, Bern,  
Eintrag 560 vom 04.10.2013, 09:04 Uhr

Hallo. Ich bin 28 Jahre und habe seit dem 07.09.2013 Schmerzen vom Po runter ins rechte Bein. Entstanden ist das Problem als ich beim Pferd den Sattelgurt anzog. Dabei gab es mir einen Zwick in den Rücken und nach dem reiten hatte es angefangen mit den Schmerzen. Ich hatte vor 2 Jahren schon mal einen grossen Bandscheibenvorfall der damals auch operiert worden ist und seither hatte ich eigentlich keine Beschwerden mehr. Ein paar Tage nachdem die Schmerzen begonnen hatten, war ich beim Chiropraktiker, der schickte mich weiter zum MRI und dort wurde wieder ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert. Danach gab es eine Kortisonspritze in den Nerv, welche allerdings zu keiner Besserung führte. Der Chiropraktiker sähe mich natürlich am liebsten jetzt schon unter dem Messer... Ich halte es zwar fast nicht aus zu stehen oder sitzen, sehe jedoch noch keinen Grund für eine Operation. Kraftverlust oder kribbeln im Fuss wie beim letzten Bandscheibenvorfall hatte ich nicht. Was kann ich tun und wie schnell kann eine Heilung eintreten?

Kommentar:
04.10.13, 15.25h Liebe Manuela. Vom Stangehängen verspreche ich mir bei Deinen Symptomen am meisten, aber Du solltest auch mal etwas Zeit in die Hüftdehnung investieren. Schaden kann es sowieso nicht und in 3-4 Wochen weisst Du ob und was es gebracht hat. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Roland, München,  internet-terminal@gmx.de
Eintrag 559 vom 26.09.2013, 11:15 Uhr

Hallo, bin 56 Jahre und seid ca. 15 jahren plagt mich ein Golferarm. Meist links, aber auch rechts.
Vor ca. 2 Jahren verschwanden die Symptome, traten aber nun wieder vor ca. 4 Monaten erneut, mit sehr starken Schmerzen auf.
Ich habe 2 Fragen:
1. Bei den Dehnübungen tritt bei mir der Dehnschmerz überwiegend im Handgelenk ( innen ) auf, es "zieht" weniger bis gar nicht am Ellbogen. mache ich was falsch?
2. Was halten Sie von der Masalo Manschette ?
Gruß Roland

Kommentar:
27.09.13, 09.07h Lieber Roland. Manschetten helfen gar nichts, sie erinnern Dich nur dass Du krank bist und das stimmt auch nicht. Es muss nicht unbedingt Ziehen im Ellenbogen, aber musst Ellenbogen unbedingt ganz durchgestreckt haben bei Dehnung sonst wirkungslos. Ebenfalls mach das Stangehängen, dort kann man gar nichts falsch machen, die Dehnung wird immer ausgeführt.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Steffi Glaser, Östereich,  steffi.glaser@gmx.at
Eintrag 558 vom 23.09.2013, 22:34 Uhr

Hallo Ich heiße Steffi bin 21 Jahre u habe seit 1 Jahr einen Tennisarm bei einer Spastischen Hemiparese links u eine Epicondylitis rechts und würde mich gerne austauschen.
Konservative Therapien wie Spange, Badage ,Dehnen, Physio, Ultraschall, Strom, Salben, 1 maliges spritzen von loklanästetika & Kortison, Tapes , Scanar, Warmes Moor haben bis heute nichts gebracht in Gegenteil ich glaube das jetzt ein nerv bzw. Muskel eingequetscht sind da die schmerzen immer mehr werden
Und mittlerweile Schlaflos Nächte wegen starken schmerzen!!!
Untersuchungen wie SEP & NLG vor einem Jahr ohne Befund
Ruhigstellen ist bei meiner Grunddiagnose nicht drinnen.
Bin über jede Antwort dankbar
Vielen Dank Steffi

Kommentar:
27.09.13, 09.07h Liebe Steffi. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Lies mal über junge Patienten
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ralf H, Münsterland,  
Eintrag 557 vom 23.09.2013, 16:13 Uhr

Hallo,
bin m, 40 Jahre, und seit 5 Monaten "Tennisarm".
Allerdings kein "typischer" Tennisarm, es schmerzt eher noch weiter "seitlich", als anscheinend normalerweise beim Tennisarm.
Typische Ausstrahlungen bis in Hand und Richtung Schulter.
Im MRT eindeutige Entzündungsherde bzw Ödeme erkennbar. Allerdings weder starke medikamentöse Behandlung noch Cortisonspritze noch Röntgen-Reizbestrahlung noch permanente Physiotherapie haben bisher geholfen.
Seit Beginn an habe ich es auch mit den hier beschriebenen Methoden Hängen und Dehnen versucht, jeden Tag! Immer noch! Aber es ist davon eher schlimmer geworden (auch nach etlichen Dehnungsübungen über Wochen), bzw. immer wieder aufs neue gereizt worden!
Es muß ja auch eine Entzündung sein, da sie ja im MRT eindeutig sichtbar ist.Kann also - wie hier vertreten- nicht (nur) eine Verkrampfung sein, oder?
Warum aber ist diese Entzündung anscheinend nicht zu stoppen?
Muß man doch einfach mal 2 Wochen Gips-schonen?
OP scheint letzte Wahl, jedoch: wissen die Chirurgen überhaupt, wo genau schneiden?? (ist wie gesagt nicht die ganz typische Schmerzstelle...)
Gruß Ralf

Kommentar:
27.09.13, 09.07h Liebe Ralf. Könnte sein ist richtige Entzündung bei der schonen angesagt ist. Gips und OP habe ich meine Vorbehalte, jedenfalls da wo Tennisarm vorhanden ist, was bei Dir ja nicht mehr sicher ist.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Lies mal die Infos zur OP
Lies mal zu Gips-Problematik
Hast Du schon mal Kortison gespritzt, wäre ein Versuch wert, aber nur 1x nicht mehr.
Ansonsten weiss ich diesem Falle leider auch nicht weiter.
Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Emre Akcay, Berlin,  kemre42@googlemail.com
Eintrag 556 vom 20.09.2013, 06:12 Uhr

Hi, habe das Problem Golferarm beidseitig seit ca einem Jahr. Nun ist der Golferarm sogut wie geheilt, durch Dehnung und Wärme( hat mir auch geholfen). Jetzt entsteht aber auf beiden Seiten ein Tennisarm. Ist das vom Golferarm eine unabhängige Entwicklung; oder wurde evtl. der Golferarm garnicht geheilt sondern nur die Verkrampfung umgeleitet ?
Vielen Dank

Kommentar:
27.09.13, 09.07h Lieber Emre. Beidseitig und mehrfach ist leider häufig, siehe Link unten. Da hilft jetzt einfach Dehnen und Stange hängen, da damit beide Arme und Gold und Tennisarm gleichzeitig behandelt wird und Dein Rücken wird auch danken.
Probier Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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