Tennisarm-Forum
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Sabine, E'loh/Deutschland,  
Eintrag 570 vom 27.10.2013, 13:12 Uhr

45 Jahre, Beschwerden seit 5 Monaten.
Seit kurzer Zeit mache ich die Dehnübung, die hier empfohlen wird. Meine Frage dazu: Ist es normal, dass die Schmerzen im Ellenbogen schlimmer werden. In der Nacht, wenn der Arm ruht, werde ich vor Schmerzen wach und habe das Gefühl, dass ich den Arm nicht mehr bewegen kann. Mache ich evtl. etwas falsch?
Herzlichen Dank und einen schönen Sonntag.
LG,
Sabine

Kommentar:
29.10.13, 09.07h Liebe Sabine. Das ist normal beim Tennisarm, in Ruhephasen fixiert sich der Krampf, der Schmerz ist dann am stärksten bis man wieder warmgelaufen ist. Beim Dehnen nicht zerren und reissen, lieber Dehnung am Schmerzpunkt länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Henze Evelyn, Stapelburg / Deutschland,  E-Henze @ gmx.de
Eintrag 569 vom 19.10.2013, 19:48 Uhr

50 Jahre. Das Problem besteht seit 12 Wochen.

Kommentar:
22.10.13, 09.07h Liebe Evelyn. Du bist richtig hier und bestimmt bald geheilt.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

BERND, USA,  BLTESS13@gmail.com
Eintrag 568 vom 19.10.2013, 18:04 Uhr

Ich bin 70 und hatte vor 16 Monaten einen T- Bone Unfall, so mein Kopf hat den Innen Spiegel beruehrt (45 Grad) Keinen Airbag , und die Halswirbel C4,5,6,7 waren verletzt . So weit so gut, aber seit 4 Wochen soll ich den sogenannten Tennis Elbow haben, kann keine Tasse heben. Das streitet sich nun die Versicherung herum, das das keine Verletzung sein kann die auf die Verletzung des C5/C6 Wirbel zurueckzufueren ist. Ich spiele kein Tennis und bin noch (war) aktiver Automechaniker. Suche einen Gutachter der das bestaetigt, das das moeglich ist.

Kommentar:
22.10.13, 09.07h Lieber Bernd. Tennisarm von einem Unfall praktisch nicht möglich (falls es ein normaler Tennisarm ist). Aber hier hast Du die Methode wie Du ihn loswirst! Falls das das Ziel ist?
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Lukas Meyer, Stuttgart,  lukas.meyer.1989@web.de
Eintrag 567 vom 16.10.2013, 17:54 Uhr

Mit haben die Dehnübungen in Bezug auf leichte Tennis- und Golferarmbeschwerden durch Klettern gut geholfen. Ich konnte schon innerhalb von einer Woche deutliche Besserungen feststellen. Nun habe ich allerdings das Problem, dass ich Schmerzen in den Handgelenken habe, welche durch das starke abknicken des Handgelenks während des Dehnens entstehen. Gibt es ein Möglichkeit, die Dehnübung schonender auszuführen, um die Problematik zukünftig zu vermeiden? Wäre sehr dankbar für eine Antwort!
Viele Grüße Lukas

Kommentar:
17.10.13, 07.37h Lieber Lukas. Kommt vor, da hilft das Stange hängen anstatt Dehnen, das ist handgelenkschonend. Hängen an der Stange Ebenfalls beim Dehnen nicht stark zerren und reissen, das hilft nicht schneller, es muss nicht schmerzen beim Dehnen, lieber Dehnung länger halten auch wenn man mein nicht viel zu spüren.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Diana Tessmer, Bayern,  bany.dani@hotmail.de
Eintrag 566 vom 16.10.2013, 10:40 Uhr

Bin 44 das problem besteht seit 3 Monaten war auch schon in Therapie
Ultraschal war gut nun fängt es wieder an. Geht das wieder mal weg? LG Diana

Kommentar:
16.10.13, 16.07h Liebe Diana. Die Therapie(n) kannst Du vergessen.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

karl radisic, lorsch,  magape1@gmx.de
Eintrag 565 vom 14.10.2013, 22:25 Uhr

hallo, mein name ist karl und bin 38 jahre alt. ich habe seit 1,5 jahren problem mit meinem golferellenbogen. ich habe 25 jahre handball gespielt und versuche mich gerade in crossfit. und genau hier ist das problem . bei den Klimmzügen brennt es förmlich im ellenbogen. da ich jedoch zu ergeizig bin mache ich weitern uns spätestens nach dem dritten durchgang merke ich nichts mehr davon (ist wohl der arm warm). könnte es eventuell daran liegen, das ich nicht an einen klimmzugstange trainiere, sondern an einem balkonvorsprung (kein richtiger griff) und dadurch der muskel zu sehr beansprucht wird. kann hier das dehnen wirklich helfen.
vielen dank für eure ratschläge und empfehlungen. karl

Kommentar:
16.10.13, 16.07h Lieber Karl. Beim Golferarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach die Golfarmdehnung und kauf Dir eine Stange für den Türrahmen. Bei der Dehnung dann macht man keine Klimmzüge sondern hängt passiv, siehe Anleitung. Dein Symptom mit dem Brennen ist normal bei Klimmzügen.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sonja Ich, düren,  s-baden@web.de
Eintrag 564 vom 12.10.2013, 01:13 Uhr

hallo ich bin 33 jahre alt wurde vor 1 woche am tennisarm operiert solte nur 2 tage ruig halten schmerzen werden besser aber seit heute vergrössert sich das Hämertom unterhalb des ellenbogends und wird immer grösser ist das normal oder nicht was soll ich tun

Kommentar:
14.10.13, 07.36h Liebe Sonja. Bei Post-OP Hämatomen bin ich nicht so der Spezialist. Ich denke noch etwas abwarten oder den Arzt fragen ob das normal sei.
Ich denke danach musst Du ev. dann doch noch mit Dehnen anfangen, denn oft verlagern sich die Probleme nach der OP den Arm rauf oder runter, da die OP die Verkampfung ja nicht löst sondern nur die Schmerzweiterleitung verhindert. So oder so, wärst Du dann hier richtig. Auch solltest Du mal das Thema mehrfache Tennisarme unten lesen, die Chance besteht immer.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

I. Marco, Schweiz,  marcosvb@sunrise.ch
Eintrag 563 vom 08.10.2013, 22:41 Uhr

27, Problem besteht seit 1 Woche.

Guten Tag Ich habe seit einer Woche nach dem Bizepscurl Schmerzen (den Schmeren gingen keine Gewichterhöhung zuvor), wenn ich den Ellbogen strecke. Besonders wenn ich ihn noch drehe. Wenn der Ellbogen nicht gestreckt ist, habe ich keine Probleme.
Als es das erste mal auftragt, war es eher schwach und ich trainierte 2 Tage darauf normal weiter, dann war es deutlich stärker und ich pausierte 4 Tage. Danach fühlte es sich fast wieder normal an. Also trainierte ich gestern und heute schmerzt es wieder sehr stark.

Habe die Tennis- und Golferarm Diagnoseübungen versucht. Beide negativ. Beim Dehnen spühre ich keine schmerzen (nur durch das Strecken des Armes), aber umgehend nach dem Dehnen (Tennisvariante) ist der Schmerz kurz weg, kommt aber danach gleich wieder. Wird es also tendenziell was anderes sein oder vielleicht doch ein Tennisarm im "Frühstadium"? Danke und Grüsse Marco

Kommentar:
09.10.13, 16.03h Lieber Marco. Ev. im Frühstadium ja. Solltest Stangehängen im Studio und mal Gewichte reduzieren bis alles wieder im Lot ist, eher mehr Durchgänge, ich denke so oder so Du hast Bänder, Sehnen und Muskeln überlastet und das sagt Dir Dein Körper mit diesen Symptomen.
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Renate Cattaruzza, 60488 Frankfurt/Deutschland,  rmcattaruzza@online.de
Eintrag 562 vom 05.10.2013, 09:33 Uhr

Es handelt sich um meinen Mann, 76 Jahre
schon sehr viele Jahre hat er Nackenschmerzen, morgens oft Kopfschmerzen am Hinterkopf, kann Kopf sehr schlecht drehen (beim Autofahren), haben viele verschiedene Kopfkissen pro-biert, bekam Massage u.Physiotherapie. Wie kann man ihm helfen?

Kommentar:
08.10.13, 09.01h Liebe Renate, generell bin ich für Nackenwirbelsäule nicht der Spezialist.
Was aber sehr wohl eine schnelle Verbesserung bringen könnte, wenn er mal 3-4 Wochen täglich 7 Minuten ins Stangehängen investieren würde.
Gute Besserung wünscht Thomas

Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Uli Kayser, Hagen, Deutschland,  ulrichkayser@web.de
Eintrag 561 vom 04.10.2013, 21:08 Uhr

Ich bin nun 54 und habe den Scheiss Arm seit drei oder vier Monaten. Ich habe nun festgestellt, dass die beschriebene Dehnerei das Handgelenk belastet, was für einen Tischtennisspieler suboptimal ist... Helfen tut das Ziehen des Arms nach unten und die anschließende Dehung über die Schulter. Vielleicht hilft das dem einen oder anderen. Die Grundidee ist jedenfalls richtig, nach wie vor kann ich schmerzfrei spielen, aber der Scheiss geht nicht weg.

Kommentar:
08.10.13, 09.01h Lieber Uli, wenn man das Handgelenk schonen will, 1. beim Dehnen nicht zu weit ziehen, nicht zerren und reissen, es muss nicht schmerzen beim Dehnen, lieber Dehnung länger halten. 2. Anstatt Dehnübung Stangehängen machen! Dies führt die Dehnung aus ohne das Handgelenk zu belasten. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir damit erging.
Gute Besserung wünscht Thomas

Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Notizen von Tisch-Tennis-Kollegen

Nicole Furrer, Bern,  
Eintrag 560 vom 04.10.2013, 09:04 Uhr

Hallo. Ich bin 28 Jahre und habe seit dem 07.09.2013 Schmerzen vom Po runter ins rechte Bein. Entstanden ist das Problem als ich beim Pferd den Sattelgurt anzog. Dabei gab es mir einen Zwick in den Rücken und nach dem reiten hatte es angefangen mit den Schmerzen. Ich hatte vor 2 Jahren schon mal einen grossen Bandscheibenvorfall der damals auch operiert worden ist und seither hatte ich eigentlich keine Beschwerden mehr. Ein paar Tage nachdem die Schmerzen begonnen hatten, war ich beim Chiropraktiker, der schickte mich weiter zum MRI und dort wurde wieder ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert. Danach gab es eine Kortisonspritze in den Nerv, welche allerdings zu keiner Besserung führte. Der Chiropraktiker sähe mich natürlich am liebsten jetzt schon unter dem Messer... Ich halte es zwar fast nicht aus zu stehen oder sitzen, sehe jedoch noch keinen Grund für eine Operation. Kraftverlust oder kribbeln im Fuss wie beim letzten Bandscheibenvorfall hatte ich nicht. Was kann ich tun und wie schnell kann eine Heilung eintreten?

Kommentar:
04.10.13, 15.25h Liebe Manuela. Vom Stangehängen verspreche ich mir bei Deinen Symptomen am meisten, aber Du solltest auch mal etwas Zeit in die Hüftdehnung investieren. Schaden kann es sowieso nicht und in 3-4 Wochen weisst Du ob und was es gebracht hat. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Roland, München,  internet-terminal@gmx.de
Eintrag 559 vom 26.09.2013, 11:15 Uhr

Hallo, bin 56 Jahre und seid ca. 15 jahren plagt mich ein Golferarm. Meist links, aber auch rechts.
Vor ca. 2 Jahren verschwanden die Symptome, traten aber nun wieder vor ca. 4 Monaten erneut, mit sehr starken Schmerzen auf.
Ich habe 2 Fragen:
1. Bei den Dehnübungen tritt bei mir der Dehnschmerz überwiegend im Handgelenk ( innen ) auf, es "zieht" weniger bis gar nicht am Ellbogen. mache ich was falsch?
2. Was halten Sie von der Masalo Manschette ?
Gruß Roland

Kommentar:
27.09.13, 09.07h Lieber Roland. Manschetten helfen gar nichts, sie erinnern Dich nur dass Du krank bist und das stimmt auch nicht. Es muss nicht unbedingt Ziehen im Ellenbogen, aber musst Ellenbogen unbedingt ganz durchgestreckt haben bei Dehnung sonst wirkungslos. Ebenfalls mach das Stangehängen, dort kann man gar nichts falsch machen, die Dehnung wird immer ausgeführt.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Steffi Glaser, Östereich,  steffi.glaser@gmx.at
Eintrag 558 vom 23.09.2013, 22:34 Uhr

Hallo Ich heiße Steffi bin 21 Jahre u habe seit 1 Jahr einen Tennisarm bei einer Spastischen Hemiparese links u eine Epicondylitis rechts und würde mich gerne austauschen.
Konservative Therapien wie Spange, Badage ,Dehnen, Physio, Ultraschall, Strom, Salben, 1 maliges spritzen von loklanästetika & Kortison, Tapes , Scanar, Warmes Moor haben bis heute nichts gebracht in Gegenteil ich glaube das jetzt ein nerv bzw. Muskel eingequetscht sind da die schmerzen immer mehr werden
Und mittlerweile Schlaflos Nächte wegen starken schmerzen!!!
Untersuchungen wie SEP & NLG vor einem Jahr ohne Befund
Ruhigstellen ist bei meiner Grunddiagnose nicht drinnen.
Bin über jede Antwort dankbar
Vielen Dank Steffi

Kommentar:
27.09.13, 09.07h Liebe Steffi. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Lies mal über junge Patienten
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Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ralf H, Münsterland,  
Eintrag 557 vom 23.09.2013, 16:13 Uhr

Hallo,
bin m, 40 Jahre, und seit 5 Monaten "Tennisarm".
Allerdings kein "typischer" Tennisarm, es schmerzt eher noch weiter "seitlich", als anscheinend normalerweise beim Tennisarm.
Typische Ausstrahlungen bis in Hand und Richtung Schulter.
Im MRT eindeutige Entzündungsherde bzw Ödeme erkennbar. Allerdings weder starke medikamentöse Behandlung noch Cortisonspritze noch Röntgen-Reizbestrahlung noch permanente Physiotherapie haben bisher geholfen.
Seit Beginn an habe ich es auch mit den hier beschriebenen Methoden Hängen und Dehnen versucht, jeden Tag! Immer noch! Aber es ist davon eher schlimmer geworden (auch nach etlichen Dehnungsübungen über Wochen), bzw. immer wieder aufs neue gereizt worden!
Es muß ja auch eine Entzündung sein, da sie ja im MRT eindeutig sichtbar ist.Kann also - wie hier vertreten- nicht (nur) eine Verkrampfung sein, oder?
Warum aber ist diese Entzündung anscheinend nicht zu stoppen?
Muß man doch einfach mal 2 Wochen Gips-schonen?
OP scheint letzte Wahl, jedoch: wissen die Chirurgen überhaupt, wo genau schneiden?? (ist wie gesagt nicht die ganz typische Schmerzstelle...)
Gruß Ralf

Kommentar:
27.09.13, 09.07h Liebe Ralf. Könnte sein ist richtige Entzündung bei der schonen angesagt ist. Gips und OP habe ich meine Vorbehalte, jedenfalls da wo Tennisarm vorhanden ist, was bei Dir ja nicht mehr sicher ist.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Lies mal die Infos zur OP
Lies mal zu Gips-Problematik
Hast Du schon mal Kortison gespritzt, wäre ein Versuch wert, aber nur 1x nicht mehr.
Ansonsten weiss ich diesem Falle leider auch nicht weiter.
Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Emre Akcay, Berlin,  kemre42@googlemail.com
Eintrag 556 vom 20.09.2013, 06:12 Uhr

Hi, habe das Problem Golferarm beidseitig seit ca einem Jahr. Nun ist der Golferarm sogut wie geheilt, durch Dehnung und Wärme( hat mir auch geholfen). Jetzt entsteht aber auf beiden Seiten ein Tennisarm. Ist das vom Golferarm eine unabhängige Entwicklung; oder wurde evtl. der Golferarm garnicht geheilt sondern nur die Verkrampfung umgeleitet ?
Vielen Dank

Kommentar:
27.09.13, 09.07h Lieber Emre. Beidseitig und mehrfach ist leider häufig, siehe Link unten. Da hilft jetzt einfach Dehnen und Stange hängen, da damit beide Arme und Gold und Tennisarm gleichzeitig behandelt wird und Dein Rücken wird auch danken.
Probier Infos zu mehrfache Tennisarme
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Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Kay Schmidt, Dortmund / Deutschland,  salmab@gmx.de
Eintrag 555 vom 19.09.2013, 20:28 Uhr

Hallo, ich bin 34 Jahre alt und habe seit gut 2 Monaten einen Tennisarm.
Für den Arzt stand die Diagnose sehr schnell fest. Habe den Selbsttest nach Deiner Anleitung gemacht. Es ist ohne zweifel ein Tennisarm. Bisher habe ich Traubenzuckerspritzen in meinen Ellenbogen bekommen und dazu eine Laser-Strahlen-Therapie genossen. Hat bei mir leider nicht geholfen. Somit waren die ersten 55 ¤ futsch. Übergang zur Strahlen-Stoßtherapie. Diese Behandlung habe ich mittlerweile auch hinter mich gelassen. Problem besteht aber immer noch, und ich bin 130 ¤ leichter. Am kommenden Montag muss ich wieder zum Orthopäden. Laut Arzt gibt es dann eine weitere Strahlen-Stoßtherapie oder aber es müsse operiert werden. Ich bin übrigens einer von denen die am Ellenbogen eine geschwollene Stelle haben. Obwohl ich immer brav kühle, ist die geschwollene Stelle schnell wieder da. Da ich viel am Computer arbeite habe ich laut dem Arzt einen Mausarm. Ich werde auf jedenfall Deine Methode ausprobieren. Die Beschreibung von Ursache und Wirkung finde ich sehr verständlich ein logisch. Bin gespannt, was die Dehnübung bringt.
P.S.: Gibt es vielleicht noch eine genauere Beschreibung über meine geschwollene Stelle am Ellenbogen. Warum tritt dieses bei mir auf, bzw schwillt an und ab?
Grüße Kay

Kommentar:
27.09.13, 09.07h Lieber Kay. Geschwollen kommt hin und wieder vor und es ist nicht klar wieso und bei wem. Musst das vorerst nicht beachten. Kühlen ist für den Krampf selber kontraproduktiv. Den Orthopäden, OP und Strahlen kansst Du vergessen, bringt nichts.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Infos zu Stosswellen
Infos zu Röntgentiefenbestrahlung
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Claudia Merki, Sevelen Schweiz,  claudia.merki@bluewin.ch
Eintrag 554 vom 12.09.2013, 16:05 Uhr

habe irgendwo auf deiner Seite eine salbe aus den USA gesehen, finde sie aber nicht mehr. bringt das überhaupt etwas, nebst den Dehnübungen? Gruss Claudia

Kommentar:
27.09.13. Liebe Claudia, kann mich nicht an eine Salbe erinnern, bringt aber sowieso nichts bei Tennsiarm, da hilft nur Dehnen und Stangehängen. Mach das und melde Dich in 3-4 Wochen wieder, viele Grüsse, Thomas

Budovic tarik, Bern schweiz,  budovic.tarik@gmx.ch
Eintrag 553 vom 08.09.2013, 23:51 Uhr

Ich bin 22 Jahre alt und habe in beiden Ellenbogen und im Unterarm schmerzen seit November 2011.
Nach einem Bizepstraining fingen die Schmerzen ah, leider habe ich damals nicht aufgehört und habe weiter trainiert. Nach 2-3 Wochen waren die Schmerzen so gross das ich nicht mehr trainieren konnte. Ich hatte sogar schmerzen wen ich einen Teller in die Hand nahm. Der Hausarzt sagte es wäre eine Überlastung
Der Orthopäde sagte mir das gleiche.
Was ich alles gemacht habe: Ich war bei 3 verschiedenen Physiotherapeuten.
Akkupunktur, MRI --> keine Entzündungen gefunden,Bioresonanztherapie,
Entzündungdhemmende Medikamennte genommen, Glucosamin, Kollatin, Akerdchschtelham, Cissus und verschiedene Cremen

Kommentar:
27.09.13, 09.07h Lieber Tarik. Du hast wohl Sehnen, Bänder und Muskelansätze überlastet, Gewicht beim Training stark reudzieren, lieber mehr Durgängen. Dann unbedingt mit Stangehängen anfangen! 5-10 Min. total pro Tag.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung.
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Johannes Wagner, 09128 Cemnitz,  derjohanneswagner@web.de
Eintrag 552 vom 07.09.2013, 00:32 Uhr

Hallo, ich habe eine Epicondilitis seit in unterschiedlichen Stärken Ausprägungen seit 20 Jahen. Behandlung bisher: Cortison und Physio etc.
Diesesmal kam eine fette Entzündung dazu, die den Ellenbogen am Muskelansatz immer nach dem Tischtennis anschwellen lassen. Stehe jetz vor der Frage:OP oder nicht. Wenn die Epicondilitiskeine Entzündung ist, warum wird dann mein Muskelansatz am Ellenbogen immer nach Bealstung dick? Und was kann ich dagegen tun?? Danke
Johannes

Kommentar:
07.09.13, 13.48h Lieber Johannes. Dehnung und Stangehängen wird Dich bald kurieren. OP kann ich nicht empfehlen siehe unten. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Notizen von Tisch-Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Melo Tiago, Bern, Schweiz,  tiago.melo@gmx.ch
Eintrag 551 vom 05.09.2013, 16:37 Uhr

Hallo Thomas bin 24 Jahre alt. Ich habe Probleme am linken Hüftgelenk. Habe bereits ein MRI gemacht. (Diagnose: Labrum angeriessen, Knorpelschaden) Jedoch hat mir meine Fachärztin beraten noch keine Operation in Angriff zunehmen, ich soll Stabilisationsübungen machen, solange die Schmerzen ertragbar sind. Ich spiele seit 14 Jahren Fussball (Spitzensportler) Jedoch hatte ich nie Probleme!!! Seit gut 4 Jahren spiele ich profisionell Futsal (Hallenfusball) seither sind die Schmerzen gekommen! Vor 2 Jahren begannen die ersten Schmerzen! Nach sehr Hoher Belastung (UEFA Futsal CUP, 3 Spiele in einer Woche) Hatte ich sehr tiefe, stechende Schmerzen, wie Messerstiche. Konnte kaum schlafen, und es tat am meisten Weh, wenn ich still war! Jedoch vergingen die Schmerzen plötzlich wieder, und ich konnte wieder voll Einsatz geben, nach einem Jahr, kam unser Fitnessexpert zu uns und machte mit uns einen Rumpftest, abdort hatte ich wieder enorme Schmerzen die vergingen wieder. Immer wieder so geht das hin und her! Seit gut einem Monat mache ich regelmässig Stabilisationsübungen, jedoch habe ich das Gefühl, dass meine Hüftschmerzen dadruch verschlimmert werden! Ich möchte keine OP! Ich habe deine Dehnübungen gesehen, ich hoffe die Helfen mir! BEsten Dank. lg tiago

Kommentar:
14.08.13, 09.14h Lieber Melo. Schmerzen bei Ruhigstellen und weitere Deiner Symtpome lassen auf Muskelkrampf/Sehnenverkürzun schliessen. Ich würde auch keine OP machen. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Maren O., Hamburg,  hasi.mo1@gmx.de
Eintrag 550 vom 04.09.2013, 14:11 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 47 und habe bereits vor 7 Jahren eine Tennisarm-OP am rechten Arm durchführen lassen. Diesen hatte ich vom Badminton. Ich hatte 2 Jahre lang alles mögliche versucht und sah das als einzigen Ausweg. Nach der OP hat es etwas gedauert, aber etwa nach einem halben Jahr konnte ich wieder Badminton spielen. Und bis heute ist alles gut.
Jetzt bin ich mit Golfen angefangen und habe ruckzuck mir einen Tennisarm links weggeholt. Bin ziemlich früh auf Deine Seite gestoßen und bin seit über 2 Monaten am Dehnen und an der Stange hängen.
Allerdings bin ich sehr beweglich und meine Dehnung stößt mittlerweile nicht mehr auf viel Widerstand. Leider habe ich bisher keine wirkliche Besserung verspürt. Der Orthopäde verschreibt auch nur die üblichen nichtsbringenden Sachen, die mir schon damals nicht geholfen haben.
Bringt es noch was weiter zu dehnen ? Ich habe das Gefühl, egal was ich mache oder auch nicht, es ändert sich nichts. Dieser ewige Dauerschmerz macht mich langsam mürbe. Soll ich wieder operieren lassen ? Habe natürlich auch Angst, dass es diesmal vielleicht nicht so gut klappt.
Vielen Dank und Gruß
Maren

Kommentar:
05.09.13, 09.31h. Liebe Maren. Gut so, weiter dehnen und hängen sind Deine einzige wirkliche Chance. Es muss nicht immer ziehen oder wehtun beim Dehnen, es funktioniert auch wenn man nichts dabei spürt! Auch wenn man überbeweglich ist.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Richtig, die OP ist keine Garantie und kann auch verschlimmbessern.
Lies mal die Infos zur OP
Die OP beseitigt auch die Ursache nicht, sondern nur das Symptom und das bedeutet, das sich das Problem bzw. die Schmerzen danach verlagern können.

Auch könnten sich noch Golferarme melden, und 4 OPs das kanns ja nicht sein oder?
Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff.

Weiterhin gute Besserung und melde Dich wieder wenns sich was tut.
Viele Grüsse von Thomas

Flor*ian Tha#mer, ,  Flo#rian.Tha*mer@ottobock.com
Eintrag 549 vom 04.09.2013, 09:14 Uhr

Hallo Thomas,
J Danke für die tolle Seite und guten Infos! Hat mir in meiner entscheidenden Fase sehr geholfen. Bin dann sogar so weit gegangen das ich bei keinem Arzt war und schön langsam wird es besser!

Da ich selber einen Blog führe habe ich auch ein paar Zeilen geschrieben und meine Spezifischen Übungen nochmal hineingegeben.
Wollte dir auf jedenfalls die Info und das Feedback geben!
Danke, lg Flo

http://www.thamer.at/2013/08/26/mein-tennisellbogen-epikondylitis

Kommentar:
04.09.13, 09.20h Lieber Flo. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Vinko H., Deutschland,  Vinko81@gmx.de
Eintrag 548 vom 01.09.2013, 22:25 Uhr

Also bei mir ist das so: bin 32 Jahre alt und vom Beruf her Sport und Tennislehrer. Hab seit ca. 2 Jahren einen Golferarm und ich wüsste nicht was ich nicht unternommen hätte (Physio, Kortison/Candicainspritzen, Voltaren, Elekrotherapie usw.) das letzte was mir vor zwei Tagen vorgeschlagen wurde war die OP aber ohne Garantie das es danach besser wird :))) Was mich einfach aufregt das ich den Sport nicht mehr so ausüben kann wie davor. Hab momentan eine Bandage die anscheinend das schlechte Gewebe abtransportieren soll usw. Seit 4 Wochen hab ich jetzt aber auch ähnliche Schmerzen am Handgelenk also aussen. Mein Doc meinte dadurch das ich versuche meinen Ellenbogen zu entlasten verlagert sich der Schmerz halt nach unten. Hab aber an beiden Stellen Schmerzen. Was ich mich frag ob Dehnen da wirklich so viel hilft und wenn wie sollte man dann die 10 min aufteilen!? Wie geht der Schmerz im Handgelenk weg und kann ich je wieder ganz normal belasten!? Würde mich über eine Antwort super freuen.
Liebe Grüße Vinko

Kommentar:
03.09.13, 08.37h Lieber Vinko. Du kannst so viel weiter spielen wie Du willst bzw. soviel Du an Schmerzen verträgst, es wird dadurch nicht schlimmer, einfach vorher, zwischendurch und danach gut dehnen.
Mach keine OP, mehr dazu unten! Die Bandage kannst Du tragen oder weglassen, bringen tut sie nichts. Das Stangehängen wird das Problem im Handgelenk mitbehandeln.
Dehnen oder Stangehängen ist ca. 20-30 Sekunden pro Mal. Nicht zerren und reissen, lieber Dehnung am Schmerzpunkt oder davor etwas länger halten.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Heiko, Hannover, Deutschland,  superbuff@gmx.de
Eintrag 547 vom 26.08.2013, 09:49 Uhr

Ich bin 38 Jahre alt und spiele seit ca. einem Jahr wieder Tennis. Durch eine falsche Aufschlagtechnik habe ich meinen Arm wohl zu sehr belastet. Dadurch Tennisarm. Hatte anfangs weitergespielt und danach gedehnt, allerdings nicht beständig genug. Dann zum Orthopäden. Der meinte, spritzen und kein Tennis mehr. Nun sind seit der Injektion 2 Wochen vergangen und die Beschwerden sind eher schlimmer geworden. Der Arm schmerzt nun auch im Ruhezustand und erholt sich gar nicht mehr. Das war vor dem Arztbesuch nicht. Was soll ich machen? Wieder anfangen mit Tennis und den Arm ausreichend dehnen? Mit Tennis weiterhin pausieren? Kann es chronisch werden?

Kommentar:
27.08.13, 11.33h Lieber Heiko. Kortisonspritzen schaden siehe unten. Kannst weiter spielen aber immer vorher, zwischendurch, danach dehnen und mach jetzt unbedingt das Stangehängen! Ruheschmerz ist normal. Du bist richtig hier und bald geheilt.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Marko, Aachen/Deutschland,  KrayZea_M@web.de
Eintrag 546 vom 22.08.2013, 12:37 Uhr

Hallo,
ich werde in wenigen Monaten 30 und betreibe regelmäßig und ambitioniert Bodybuilding.
Seit fast 2 Jahren plagt mich nun allerdings schon mein Tennisarm.
Besonders nach Klimmzügen mit Zusatzgewicht sind die Schmerzen extrem groß (linker Arm). Es gab auch bereits einen Zustand, bei dem ich meinen Arm nicht mehr bewegen konnte (vor. ca. 1,5 Jahren - habe dann Kortisonspritzen bekommen). Der rechte Arm schmerzt noch nicht, aber ganz in Ordnung fühlt er sich auch nicht mehr an.

Wenn ich den linken Arm dehnen will, spüre ich leider so gut wie kein Ziehen. Im rechten Arm kann ich das auf dieser Seite beschriebene Gefühl allerdings leicht hervorrufen.
Mache ich links etwas falsch?
Oder liegt es daran, dass ich den Arm bereits auf eine andere Art und Weise gedehnt habe(Arm ausstrecken mit Rückseite nach Oben, dann mit Hand an der Wand "abstützen" und dehnen), was allerdings keinen großen Erfolg brachte. Gibt es auch "hoffnungslose" Fälle?

Ich habe vom Arzt eine Spange verschrieben bekommen, die auf den Muskel drückt und so die Spannung verteilen soll. Beim Sport hat sie definitiv einen positiven Effekt. Aber man hört ja auch oft, dass Bandagen etc. dazu führen, dass ein Muskel geschwächt wird. Ich überlege daher, ob ich die Spange weiter nutzen soll oder nicht?!?

Mir ist der Sport wirklich sehr wichtig und ich kann auch schon gute Erfolge vorweisen - aufhören zu müssen wäre wirklich schlimm für mich.

Viele Grüße

Kommentar:
20.08.13, 08.33h Lieber Marko. Es gibt keine hoffnungslosen Fälle! Du bist bald geheilt.
Beim Body mal etwas Gewicht reduzieren, lieber mehr Durchgänge bis Du grosse Fortschritte machst. Du überforderst konstant Deine Sehnen, Bänder, Muskel, das sagt Dir Dein Körper mit diesen Symptomen.

Probier links auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Mach jetzt auch das Stangehängen, hat es ja im Studio genug.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Christian Ritter, Berlin,  ritter22@yahoo.de
Eintrag 545 vom 21.08.2013, 00:21 Uhr

Hallo, herzlichen Glückwunsch an Ulrich, dem die Übungen so gut halfen. Ich habe meine Probleme seit fast 2 Jahren und habe schon etliches probiert: u.a. Ultraschall, Biocon Megnetresonanz, Röntgenreiztherapie, etliches an Massagen etc. - ach ja - am Anfang, als ich noch keinen Plan hatte gleich mal eine schöne Cortisonspritze. Tiefe Gelenkschmerzen haben sich gebessert, aber der typische Tennisarmschmerz kaum. Und da haben auch die bekannten Dehnübungen, die ich lange und konsequent durchgezogen habe nicht geholfen. Und so möchte ich an der Stelle mal die grossspurigen und generalisierenden Haufdraufkritiken an den Schulmedizinern einiger selbsternannten Oberspezies etwas in Frage stellen. Nicht jeder Schulmediziner ist ein geldgeiler und von Profilneurosen gezeichneter Dogmatiker. Genausowenig ist jeder Naturheilkundler oder Alternativmediziner ein selbstloser Humanist. Es gibt in "beiden Lagern" fähige Leute und eben solche, denen es eher um Ihr eigenes Wohlbefinden geht - das sollte man schon differenzieren. Wenn ich aber (auch hier) lese, dass es sich beim gemeinen Tennisarm um eine banale Muskelverkrampfung handelt, dann ist das nur bedingt richtig. Ja, solche Verkrampfungen gibt es und die lassen sich natürlich mit entsprechenden Übungen in den Griff bekommen. Beim "echten" Tennisarm - auch RSI-Syndrom genannt - ist aber keineswegs der Musekl ursächlich für die Probleme zuständig (auch wenn er selbst schmerzen mag), sondern der Sehnenansatz. An der Stelle liegt dann eine Reizung vor, kleine Mikroanrisse verursacht durch eine einmalige Über-bzw. Fehlbelastung oder chronische Überlastung. So war das auch bei mir: Ich habe zwei Wochen lang eine schwere Spiegelreflexkamera statt per Riemen um den Hals mit einer Hand durch Beirut getragen. Sehr intelligent, aber zuweilen ist man halt erst hinterher schlauer...Die Beschwerden haben auch erst ein paar Wochen später begonnen, aber dann war es zu spät. Die genannten Mikrorisse kann man NICHT auf einem einfachen Röntgenbild sehen, sehr wohl aber auf einer MRT-Sequenz. Mit Muskelverkrampfungen hat das rein garnichts zu tun. Eine solche kann sich aber u.U. der Sehnenansatzreizung hinzugesellen, Ursache der Schmerzen ist sie in Fällen wie meinem aber nicht. Ich werde es jetzt mit Stosswelle oder Laser probieren und werde dann von meinen Erfahrungen berichte´n. Die Übungen mache ich auch noch weiter, denn dem Muskel helfen Sie, das stimmt schon. Zusätzlich einreiben (Ichtolan etc.) Überhaupt ist alles sinnvoll, was die Durchblutung fördert.
Gruß und gute Besserung allen Betroffenen,
Christian (ach ja, im September trete ich ein in den Club mit der 5 vor der zweiten Ziffer)
Nachtrag: Bloss keine Spritze aufschwatzen lassen, das ist echt Mist. Hilft zwar kurz, aber letztlich hat sie nur betäubende Wirkung über max. 4 Wochen und dann ist der Stress wieder da. Kann sogar schaden, da vom Cortison kristalline Strukturen im Sehnenansatz hängenbleiben und sich dadurch die Beschwerden letztlich sogar verschlimmern können. Die Ursache der Beschwerden kann so nicht beseitigt werden!

Kommentar:
22.08.13, 08.33h Lieber Christian. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Ansonsten denke ich, wenn Du noch nicht völlig geheilt bist, dann musst Du jetzt neben der Dehnung unbedingt das Stangehängen praktizieren um Fortschritte zu machen. Auch Dein Rücken wird's Dir danken. Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ulrich Kayser, Hagen, Deutschland,  ulrichkayser@web.de
Eintrag 544 vom 20.08.2013, 22:30 Uhr

Hallo! Ich bin 53 Jahre alt und aktiver Teischtennisspieler. Seit etwa drei Monaten plage ich mich mit dem Tennisarm, der meine sportlichen Aktivitäten verhinderte. Dann bekam ich einen Tip auf diese Seite und nun geht es mir wieder gut. Cortison habe ich hinter mir, half bis zum nächsten Training nach einer vorgeshlagenen ärztlichen Pause, danach war alles wieder da... Dann begann ich mit den Dehnungen und bin total dankbar für diesen Hinweis. Alles ist deutlich besser, nicht weg, aber ich kann spielen. Ergänzend kann ich folgende Selbstversuche empfehlen:

Nach der Dehnung den kranken Arm mit dem anderen am Unterarm nach unten ziehen und kurz halten. Dann den kranken arm nach oben nehmen und mit den Fingerspitzen auf die Schulter halten, der Ellbogen zeigt gerade nach vorn. Unter den Ellbogen greifen und den Arm kurz nach oben drücken.

Der Schmerz, der durch die beschriebene Dehnung (Faust bilden und nach oben dehnen) ist dann weg.

Fakt ist, seit ich diese Übungen mache, kann ich wieder schmerzfrei Tischtennis spielen. Alles andere, wie z.B. Kaffeetasse hochheben sowieso.

Perfekte Geschichte und mein Leben hat wieder einen Sinn, was ohne meinen Sport schwierig wäre. Die Opfer des Tennisarms, die gar keinen Sport treiben, sollten also mit dieser Methode noch schneller schmerzfrei sein.

Vielen Dank für die Rettung.

Uli Kayser

Kommentar:
27.08.13, 11.42h Lieber Ulrich. Super gelaufen. Einfach mit Dehnen und Stangehängen dranbleiben und es wird immer besser bis es dann mal ganz weg ist. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Elisabeth Aumann, Aichach Deutschland,  jakob-lisa@web.de
Eintrag 543 vom 20.08.2013, 18:24 Uhr

Hallo ich bin 78 Jahre alt.
Ihre Dehnungsvorschläge für den Tennisarm, war für mich ein großer Erfolg.Seit ich diese Übungen praktiziere bin ich Schmerzfrei.
Nun eine weiter Frage gibt es Dehnungs Übungen gegen Schulterverspannungen und unerträgliche Kopfschmerzen?
MRT ohne Befund.Die Schmerzen treten nur linksseitig auf.

Sonja Müller, Berlin / Deutschland,  sonja.x@web.de
Eintrag 542 vom 17.08.2013, 12:22 Uhr

Hallo Thomas, ich werde fast wahnsinnig vor Schmerzen und es wird keinen Deut besser. Seit ca 1,5 Jahren habe ich immer mal wieder Probleme mit meinem linken Ellenbogen (ich bin auch Linkshänder). Die Schmerzen waren immer nur von kurzer Dauer aber gut ohne Schmerzmittel auszuhalten. Ich vermute dass die Beschwerden vom Gassi gehen mit meinem 40 kg schweren Hundes kamen, der leider sehr zieht und manchmal auch abrupt anruckt wenn er z.B. eine Katze sieht. Seit nur noch mein Mann mit dem Hund geht sind die Beschwerden auch besser geworden. Seit ca. 6 Wochen gehe ich regelmäßig (3x die Woche) ins Fitnessstudio und mache dort Krafttraining. Außerdem fahre ich auch seit ca. 6 Wochen regelmäßig Fahrrad. Beim Fahrradfahren ist mir aufgefallen, dass ich hin und wieder meinen linken Arm beugen und strecken muss, da dieser ein klein wenig weh tat, aber nicht weiter schlimm war. Am Freitag den 09.08.2013 war ich ganz normal beim Training und anschließend war ich noch 10 km Fahrradfahren. Am Samstag, den 10.08.2013, also genau vor einer Woche ging dann das Problem los. Gegen die Mittagszeit fing mein rechter Ellenbogen an weh zu tun. Dies wurde über den Tag hin so schlimm, dass ich am Sonntag Morgen um 02.30 Uhr ins Krankenhaus zur Rettungsstelle gefahren bin. Ich hatte wahnsinnige Druckschmerzen am Knochen an der Ellenbogenaußenseite, also wohl der typische Tennisarmknochen und ich konnte meinen Arm weder beugen noch strecken. Die Ärztin meinte ich hätte eine Sehnenplattenentzündung. Sie gab Voltaren auf den Arm und bandagierte ihn und meinte ich soll ihn ruhigstellen. Des Weiteren sollte ich 3x täglich 600 mg Ibuprofen nehmen und dazu noch 1000 mg Paracetamol. Das Problem war auch, dass ich einen wahnsinnigen Ruheschmerz hatte bzw. habe. Die Tabletten brachten zumindest für den Ruheschmerz ein klein wenig Linderung. Da das ganze aber schlimmer wurde bin ich dann so gegen 14.00 Uhr in ein anderes Krankenhaus gefahren. Die Diagnose war auch Epicondylitis. Es wurde eine Gipsschiene angelegt und die Tabletten sollte ich weiternehmen. Die Nacht verbrachte ich wieder auf der Couch denn sobald ich den Arm nur ein bisschen anders lager drehe ich durch vor Schmerzen. Am Montag bin ich dann zum Orthopäden gegangen. Dieser spritzte mir nun endlich Kortison und meine Hoffnung, den Schmerz zu verlieren war groß. Nix da, die Spritze half mir nicht ein bisschen. Mir wurde gesagt, dass wir dann in einer Woche nochmal eine Spritze nachsetzen, also am Montag den 19.08.2013. Bis dahin soll ich den Arm ruhig stellen, kühlen und weiterhin die Tabletten nehmen. Gestern (Freitag, 16.08.2013) war ich nochmal beim Orthopäden da sich an meiner Schmerzsituation nichts geändert hat. Dieses mal spritze er mir Traumeel und Milchsäure. Auch das hat nichts gebracht. Ich sitze hier und könnte heulen vor Schmerzen. Wie bereits schon geschrieben, ich kann meinen Arm weder beugen noch strecken, was ich überhaupt nicht verstehen kann und für einen Tennisarm doch untypisch ist, oder? Sobald ich das nur ein bisschen versuche habe ich das Gefühl mir rammt einer ein brennendes Messer in den Arm. Ich kann noch nicht mal den Tennisarmtest machen, da ich meinen Arm nicht ausgestreckt auf den Tisch legen kann. Auch der Druckschmerz ist weiterhin da. Der Arm ist seit letzter Woche auch ein klein wenig geschwollen und der Ellenbogen ist warm. Geschlafen habe ich seit einer Woche kaum, die Schmerzen fressen mich auf. Ich weiß nicht mehr weiter. Viele Grüße Sonja

Ein kleiner Nachtrag. Ich würde ja gerne die Dehnübungen machen, aber ich bekomme vor lauter Schmerzen meinen Arm nicht mehr gerade, er ist wie blockiert. Das gleiche gilt auch fürs Beugen. Die Schmerzen sind fast unerträglich. Ich wäre wahnsinnig dankbar für eine schnelle Rückmeldung. Viele Grüße Sonja

Kommentar:
20.08.13, 08.33h Liebe Sonja. Du bist richtig hier, ein klassischer Fall und schon bald geheilt. Schmerzmittel, Gipsschiene, Kortison und andere Spritzen solltest Du abbrechen, nicht mehr machen, schadet nur (siehe unten). Du musst jetzt durch den Schmerz durch Dehnen und Stangehängen, anderes wird es nur schlimmer oder bleibt so wie es jetzt ist.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal zu Gips-Problematik
Lies mal nach bei Syndromen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Bernd, Deutschland,  bernd.schambach@web.de
Eintrag 541 vom 16.08.2013, 12:47 Uhr

Hallo Thomas ich habe deinen Rat befolgt und all das gemacht,Dehnübungen,Aushängen lassen und so weiter ,nach ca.einer Woche waren die Schmerzen wie weggezaubert.
Ich mach noch heute alle deine vorschläge und habe keinerlei probleme mehr.
Ich Bedanke mich vielmals und habe deine anweisungen im Sportstudio schon weitergegeben,mit großer zustimmung und zufriedenheit.Vielen Dank!!!

Bernd am 08.07.13 Mein alter ist 54 jahre.
Ich habe die Schmerzen seit etwa 3 Wochen.
Beim Hanteln heben meine ich das mir jemand den Ellenbogen raus reist.
Ich habe so etwas ähnliches schon einmal gehabt,und zwar beim langen Telefonieren mit einer hand,das ist aber von alleine wiede weggegangen.
Den Arm gerade aus streken ist fast unmöglich so sehr schmerzt er.
Was kann ich noch tun.

Kommentar:
16.08.13, 12.49h. Lieber Bernd. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Thomas am 09.07.13, 13.45h Lieber Bernd. Gewicht vorerst reduzieren, Du überlastet Deine Muskeln und Sehnen und das melden Sie Dir jetzt.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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