Tennisarm-Forum
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Sophie, München,  sophie2075@web.de
Eintrag 330 vom 24.10.2012, 13:31 Uhr

Hallo Thomas,

vor ca. einem Jahr hab ich mit Deiner Dehnmethode meinen hartnäckigen Tennisarm in den Griff bekommen. Noch mal viiiielen Dank dafür!

Leider hatte ich schon öfter mit meinen Sehnen Probleme. Nun geht es um mein rechtes Knie. Habe seit ein paar Tagen Schmerzen vorne unter der Kniescheibe, war heute beim Orthopäden und es ist tatsächlich eine Sehnenansatzentzündung unter der Kniescheibe. Leider schreibst Du hier nichts vom Knie. Hast Du da auch irgendwelche Erfahrungen, bei denen das Dehnen geholfen hat? Denn es handelt sich hier ja auch um eine Sehne.

Danke und liebe Grüße
Sophie

Kommentar:
25.10.12, 08.03h. Liebe Sophie, ja richtig, habe nicht viel übers Knie. Ich würde auch auf Sehne/Verkrampfung tippen, falls es nach ein paar Wochen Schongang nicht besser wird und falls Ruhigstellen das Problem verschlimmert. Ein Physiotherapeut oder Fitness-trainingsexperte könnte Dir Dehnungen und Uebungen zum Knie-Sehnen theratpieren zam besten Zeigen. Von Medizinern würde ich am besten zu einem Ostehopathen gehen, der sieht die Zusammenhänge am besten. Ansonsten kann ich Dir die Hüftdehnung und das Stangehängen empfehlen, beides hat seine positiven Auswirkungen auf das Knie, da wie gesagt alles zusammenhängt, das würde ich probieren. Sie hier nach.
Gute Besserund und viele Grüsse von Thomas

Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

rainer alfons, 3500 Krems Österreich,  rainer.alfons@gmx.at
Eintrag 329 vom 19.10.2012, 20:21 Uhr

Bin 38 und Problem seit ca. 5 Wochen!
Hallo Thomas!
Bräuchte mal wieder einen Tip von Dir!
Nachdem der Golferarm ausgeheilt ist, hab ich eine neuerliche Verletzung.
Hab mir beim Tennis so richtig voll das Kreuz verrissen! Bin 5 Tage total schief gegangen und Schmerzen.wwwwwwwwwaaaaaaaaaaah! Vor ca. 4 Jahren hatte ich das Problem schon mal. Damals meinte der Sportdoc im Bereich L3 und L4; hier ist linksseitig auch eine Instabilität. Ich hab immer wieder Kräftigungsübungen gemacht. Aber wie es eben ist: Keine Schmerzen mehr-> Keine Übungen!
Aktuell hat mich der Sportdoc 8 mal 45 Min behandelt (geraderichten und aushängen mit einem Gurt, der um meine Oberschenkel hängt und ich hab die Beine auf seinen Schultern. Ich lieg dabei auf nem Bett auf dem Rücken!). Dann immer wieder ausmassiert und ich denke, er hat immer die richtigen Stellen erwischt, wos weh tat. Fakt ist: im Bereich links unten und ziemlich in der MItte genau auf der Wirbelsäule ist nach wie vor ein Schmerz da, den ich stark merk, wenn ich länger sitze und dann aufstehe. War heut Beim STEHEND-Röntgen! BEFUND:
Becken und Hüften nicht auffällig!
Wirbelsäulegesamtaufnahme im Stehen:
"Eine angedeutete linkskonvexe Skoliose der mittleren BWS sowie eine leichte linkskonvexe Torsionsskoliose der LWS mit Scheitelpunkt L3. Es besteht kein relevanter Skoliosewinkel!" Kannst mir das genau erklären?? Leicht schlechte Haltung und leichte Verkrümmung hatt ich immer schon. Kann man das endgültig beheben?
(Stange hängen tut übrigens gut! und Übungen mach ich täglich 2 Mal!)
Kann man das Problem vielleicht irgendwie endgültig beheben?
Kann ich etwa keinen Sport mehr betreiben?
Was könnte die Heilung beschleunigen??(wärmende Salbe->Trauma-Gel tut auch sehr gut!) Ich bitte Dich höflichst um eine Stellungnahme!
Danke! liebe Grüsse Rainer


Kommentar:
23.10.12, 09.09h Lieber Rainer. Bei akuten Problemen bin ich nicht der Spezialist, aber ich denke wenn die akute Phase vorbei ist, ist Stangehängen wahrscheinlich das effektivste um es zu beheben und vorzubeugen!
Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Claudia Kiel, Bamberg, DL,  rakiel@t-online.de
Eintrag 328 vom 17.10.2012, 15:39 Uhr

Schönen guten Tag! Hier bin nochmal ich. "Aufhängen" praktiziere ich schon 20 Jahre und zwar am Schwerkrafttrainer, also kopfüber. Ich habe seit 20 J. schon Hüftschmerzen und sollte längst operiert werden. Das habe ich meiner Meinung nach dadurch vermieden. Nun hänge ich mich eben auch noch an der Teppichstange im Hof auf - richtig herum natürlich. Was noch wichtig ist: deine Seite mit Erklärung und Lösung trägt durch die psychische Wirkung zur sofortigen Erleichterung bei. Jedenfalls geht es mir so, da ich mir die Abläufe dazu jetzt erklären kann und etwas tun kann. Ich fühle mich nicht mehr ausgeliefert und das Drama ist raus. Nochmals danke. Habe deine Seite schon fleißig propagiert.

Nochmals herzliche Grüße von

Claudia

Kommentar:
23.10.12, 09.09h Lieber Claudia. Richtig, der psychische Aspekt ist sehr wichtig, die Angst zu verlieren, dass es nur noch schlimmer werde und man ausgeliefert ist. Ich denke mit Stangehängen und den Hüftdehnungen bist Du richtig und bald ein "neuer Mensch". Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Anna, DE,  AnadaneD-Aveces@yahoo.de
Eintrag 327 vom 15.10.2012, 21:17 Uhr

Hallo Thomas! Ich bin 30 Jahre alt und hatte noch nie Probleme mit dem Ellenbogen oder Sehnen und Muskeln am Arm. Vor etwa anderthalb Wochen fingen die Schmerzen plötzlich an. Die Schmerzen kamen ohne vorherige übermäßige Beanspruchung, was mich nach der Auseinandersetzung mit dem Thema etwas irritiert. (Allerdings habe ich den Ellenbogen einige Tage zuvor an einem Stuhl gestoßen.)

Jedenfalls waren die Schmerzen unerträglich: Jede Bewegung schmerzte, insbesondere (auch geringste) Drehungen und Beugungen, Finger zur Faust ballen, jegliche Druckausübung, Heben von leichten Gegenständen etc. Kurz, der Arm ließ sich überhaupt nicht mehr einsetzen.

Die erste Orthopädin verschrieb mir Iboprofen 600 und veranlasste einen Druckverband mit entzündungshemmender Salbe. Diesen entfernte mir mein Hausarzt nachdem die Schmerzen weiter zunahmen und meine Hand und Finger angeschwollen waren. Der zweite Orthopäde gab mir eine Kortisonspritze und verordnete Schonung. Nach der Spritze verschlimmerten sich die Schmerzen, bzw. neue kamen hinzu, und die Einstichstelle war geschwollen. Nach etwa 2 Tagen verbesserte sich der Zustand allerdings, jedoch werden die Schmerzen nun schon wieder schlimmer.

Ich schone den Arm in Bezug auf für die entsprechenden Sehnen-, Muskel- und Ellenbogenpartien ungünstige Bewegungs- und Belastungsabläufe, strecke den Arm aber regelmäßig durch und beuge ihn vorsichtig nach innen und außen. Mit Dehnübung Nr. 1 habe ich auch angefangen, an die anderen traue ich mich aufgrund der Schmerzen noch nicht heran. Ein Türreck habe ich auch bereits bestellt sowie eine vertikale Maus.

Nach der langen Einleitung nun meine Frage:
Ich habe gelesen, dass die Sehnenansätze durch das Kortison weich werden, und man daher vorerst Dehnübungen vermeiden soll, da diese sonst reißen können. Hast du darüber etwas in den 10 % der Fachliteratur zum Thema gelesen? Ich möchte auf keinen Fall eine erneute Verschlimmerung oder gar einen chronischen Verlauf riskieren und bin daher etwas unsicher, was den Beginn der (natürlich anfangs behutsam ausgeführten und allmählich gesteigerten) Dehnübungen angeht, gerade auch weil es sich bei mir ja um keinen chronischen Tennisarm handelt und daher kein Gewebe verwachsen oder genarbt ist.

Vielen Dank schon einmal für dein Engagement, die Motivation und die voraussichtliche Antwort :-)

Kommentar:
16.10.12, 08.29h Liebe Anna. Tönt nach was akutem und Schonen.
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Claudia Kiel, Bamberg, DL,  rakiel@t-online.de
Eintrag 326 vom 15.10.2012, 13:22 Uhr

Hallo! Habe gerade deine Seite entdeckt - Gott sei Dank! Ich wollte nach 3 Monaten Schmerzen nun doch - wenn auch ohne echte Hoffnung - zum Orthopäden. Seit 3 Monaten schmiere, reibe, creme und schlucke ich nun. Die ganze Zeit hatte ich genau das Gefühl, das mir hier bestätigt wird:es ist nichts Entzündliches sondern irgendwie "klemmt" es. Keiner wollte mir da recht geben, ich sollte gipsen, schonen, evtl. operieren. Ich kenne das Problem schon von den Achillessehnen (ich bin 59 J. alt) und habe dieses schon gegen sämtliche Ratschläge einfach nach Gefühl mit Dehnübungen so gut wie geheilt. - Ich habe gerade zum ERSTEN Mal die von dir vorgeschlagenen Übungen gemacht und spüre bereits Erleichterung! Ich bin so froh! Übrigens muss ich Übungen gegen den Tennis- UND Golfarm machen, denn meiner ist ein Boule-Arm! Interessant, oder? Herzliche und dankbare Grüße von Claudia

Kommentar:
16.10.12, 09.06. Liebe Claudia. Am schnellsten geht es mit zusätzlich Stangehängen da dies gegen Tennisarm und Golfarm intensiv wirkt. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Klaus, Deutschland,  kvogel@online.de
Eintrag 325 vom 14.10.2012, 16:24 Uhr

Bin 46 und habe plötzlich während des Tennis Schmerzen in den Oberarm bekommen. Meiner Meinung nach kam es daher, dass wir mit extrem schlechten und alten Bällen gespielt haben. Die Schmerzen sind nicht im Ellbogen direkt sondern, mehr im Oberarm zum Ellbogen hin. Dies war vor zwei Monaten und wird mal besser und dann wieder schlechter. Tennis spielen geht nicht. Heute beim Bowling tat es nach 20 Minuten schon weh. Der Arzt und auch Physio sind der Meinung, dass es sich um einen typischen Tennisarm handelt. Da ich aber keine Schmerzen direkt im Ellbogen haben, bin ich mir da nicht so sicher. Ich bekomme diese Woche nun Akupunktur sowie Physio, daher bin ich gespannt, ob es etwas bringt.
Was denken Sie. Können Ihre Methoden mir helfen? Ich habe mal ihre Tests gemacht, konnte aber nichts dergleichen spüren, wie sie geschrieben haben.
Danke.

Kommentar:
16.10.12, 08.29h Lieber Klaus. Ich denke Du bist richtig hier. Die Symptome sind nicht immer so eindeutig und verlagern sich vielfach in Unter- oder Oberarm. Ich empfehle Dir vor allem das Stangehänden (siehe unten). Von Akupunktur und Physio erwarte ich in Deinem Fall von wenig bis gar nichts. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Jens M., Weil der Stadt, Deutschland,  jemag@gmx.de
Eintrag 324 vom 13.10.2012, 12:17 Uhr

Hallo, bin 37 Jahre alt und hatte über den Zeitraum vom 3 Jahren extreme Probleme mit einem sogenannten Tennis-Ellenbogen. Zuerst wurde ich gespritzt, gefolgt von Ultraschall- und Laserbehandlungen. Alles brachte leider nur vorrübergehenden Erfolg. Die Beschwerden kamen innerhalb von höchstens 12 Wochen wieder zurück. Ich versuchte es dann noch mit Krankengymnastik - leider auch ohne bleibenden Erfolg. Als ich dann schon Probleme beim Heben einer Kaffeetasse hatte, entschloss ich mich im Oktober 2011 nach 9 Kortisonbehandlungen zu einer Operation am Ellenbogen.

Als ich am Sonntag vor der OP im Net surfte, stieß ich auf Tennisarm.eu

Da ich eh ein mulmiges Gefühl bezüglich der OP hatte, entschloss ich mich, diese kurzfristig abzusagen und es einmal mit den hier beschriebenen Konzepten und Übungen zu versuchen. Uns siehe da, nach kurzer Zeit stellten sich erste Erfolge ein und die Beschwerden wurden weniger.

Nach einigen Wochen waren die Beschwerden weitgehend verschwunden! Nun im Oktober 2012 bin ich seit nahezu 11 Monaten beschwerdefrei. Nur noch bei extremen Belastungen merke ich den Ellenbogen, doch damit lässt sich prima leben. Vielen Dank für diese Seite an die Macher - ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben!

Ich ermuntere ausdrücklich alle, die hier beschriebenen Übungen auszuführen - es hilft garantiert! Dankeschön und gute Besserung an alle!

Kommentar:
13.10.12, 15.04h. Lieber Jens. Super gelaufen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Marcel Wasescha, Inwil Schweiz,  ma.wasescha@bluewin.ch
Eintrag 323 vom 12.10.2012, 13:09 Uhr

Ich bin 57, und habe den Schmerz im Ellbogen schon seit ca. einem halben Jahr. Mein Arzt bestätigte mir es handelt sich um den Tennisarm.
Er gab mir eine Salbe Inflamac nützt aber nichts. Nun will ich die Dehnübungen anwenden, jedoch schmerzt bei mir der Arm schon wenn ich ihn strecke, die Übungen sind so fast nicht durchzuführen. Gibte es noch eine andere schmerzfreie Methode?
Danke

Kommentar:
13.10.12, 14.37h Lieber Marcel. Extrem schmerzen sollte es nicht aber stark Ziehen oder leicht Schmerzen darf es beim Dehnen. Schmerzfrei kommst Du da nicht raus, bist Du wohl ohne Dehnen sowieso nicht! Mach auch das Stangehängen, taste Dich langsam ran, es braucht etwas Zeit am Anfang bis die Sehnen/Muskeln wieder etwas länger sind, da musst Du durch.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ralf Eckert, deutschland,  ralfeckert73@yahoo.de
Eintrag 322 vom 10.10.2012, 13:41 Uhr

hallo ich bin 49jahr alt ! seit feb. ist mein arbeitskollege mir in den linken ellebogen ein stück erwischt ! seitdemhabe ich kleine kraft -schmerzt 10cmunter und 10cm oberhalb ellebogens ulnais zu schwach reagiert zu langsamm krankengy. ergotherapie -reha alles schon hinter mir ! nichts hilft jede übung kann es bis zu 5 std keine faust und keine kraft was kann ich machen ?? ergotherapie lehnt mich schon ab da keine besserung ergibt ?????? sorry bin total verzweifelt ! mein arbeitskollege hat mich mit dem gabelstarpler angefahren von hinten !

Kommentar:
13.10.12, 15.10h. Lieber Ralf. Das ist eine akute Verletzung und hat wohl nichts mit Tennisarm zu tun. Arzt, Behandlung und Schonen wird wohl sein müssen. Gute Besserung, Thomas

Elke F., D,  fiedlix@web.de
Eintrag 321 vom 09.10.2012, 12:42 Uhr

Zitat vom 14.9.
" Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas "

Hallo Thomas, was ich hiermit mache :)
Meine Schmerzen sind rückläufig, fast gar nicht mehr vorhanden. Der Ruheschmerz ist komplett weg, was mich endlich wieder schlafen lässt und auch der Bewegungsschmerz ist nur noch sporadisch bei bestimmten Tätigkeiten spürbar. Nur was merkwürdig ist, jetzt empfinde ich starke Schmerzen nach der Dehnübung, das hatte ich im akuten Stadium nicht so arg. Wenn ich nach dem Dehnen oder Hängen den Arm beuge halte ich momentan richtig die Luft an so extrem schmerzt es. Dieser Schmerz ist allerdings innerhalb einer halben Minute vorbei, trotzdem macht es mir Sorgen. Soll ich weniger dehnen/hängen oder die Zeitdauer der Dehnung verkürzen ?
Nochmals vielen Dank für deine Mühe, ich bin so froh auf diese Seite hingewiesen worden zu sein. Nicht nur, dass die Übungen wirklich helfen, sondern auch, dass diese Seite hilft die Mutlosigkeit und Resignation zu überwinden die mit den fortwährenden Schmerzen einhergehen!!
herzlichen Gruß in die Schweiz
ELke

Kommentar:
09.10.12, 16.37h. Liebe Elke. Das macht nichts mit dem Schmerz, das Schmerzniveau sollte einfach innerhalb einer Minute oder so wieder etwa auf altem Stand vor Dehnung sein. Kannst aber auch etwas reduzieren, es bringt sowieso nicht viel zu zerren und zu reissen, lieber Dehnung am Schmerzpunkt länger halten. Nur weiter so und dranbleiben. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Matthias Sperber, Herborn /Hessen /Deutschland,  mrsperber@web.de
Eintrag 320 vom 04.10.2012, 19:24 Uhr

Hallo Thomas,
da durch Deine Hilfe mein damaliger Tennisarm (vor ca. 6 Jahren) vollständig geheilt ist und ich Deine Hilfe schätze (gerade auch als gläubiger Christ) wedne ich mich wieder an Dich mit einem anderen Problem, das meine Frau hat. Sie heißt Ruth und ist 48 Jahre alt.
Vor ein paar Monaten wurde bei ihr ein "Wirbelgleiten" in der Lendenwirbelsäule festgestellt (durch jahrelange Überbeanspruchnung durch körperliche Arbeit als Hauswirtschafterin.
Außer Schmerztabletten und Krankengymnastik gibt es andere Methoden, die zur heilung führen? Außer natürlich das Heilungsgebet?
Hast Du schon Erfahrung damit gemacht (mit Patienten mit Wirbelgleiten)?
Wäre für jede Hilfe dankbar.

Mit lieben Grüßen
und Gottes Segen
Matthias Sperber

Kommentar:
13.10.12, 14.37h Lieber Matthias. Euch geschehe nach Eurem Glauben. Gott ist nichts unmöglich und dem der glaubt is alles möglich.
Und nun ganz praktisch würde ich mal empfehlen 4-6 Wochen täglich 7 Minuten ins Stangehängen, am Anfang vorsicht reduziert zu investieren, könnte viel verändern und verbessern!

Würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Duke, Franken / Deutschland,  superfly75@yahoo.de
Eintrag 319 vom 04.10.2012, 10:10 Uhr

Hallo,

ich bin 37 und habe das Problem seit ca. 1 Jahr. Ich meine, dass alles begonnen hat nachdem ich Nacken und Rückenschmerzen bekommen habe. Der Klassiker eigentlich. Nach 12 JAhren unbeschwerter Zeit bei der Armee habe ich einen Job im Office begonnen. Ich habe irgenwann ziemliche Schmerzen im Nacken mit Einschränkung der Bewegung bekommen. Ich habe daraufhin mit Liegestützen begonnen. Jeden Morgen, und in relativ kurzer Zeit die Anzahl erhöt, habe ich dies einige Monate durchgezogen. Zuletzt hatte ich morgens kein Problem 40 - 50 Liegestütz zu machen und meinem Nacken ging es etwas besser.
Da ich zusätzlich noch MTB fahre, merkte ich, dass nach längeren Fahrten, und ich vermute auch durch die Liegestütz "motiviert", meine Ellbogen schmerzten. Mit der Zeit wurde dies auf einer Seite schlimmer und ich hatte permanent Schmerzen. Ich konnte / wollte meine Liegestütz nicht mehr machen, da ich dachte es wird noch schlimmer. Irgendwann war ich beim Orthopäden, der mir durch ein Ultraschallbild einen Tennisarm diagnostizierte und eine Wasseransammlung zeigte.
Ich bekam meine erste Spritze und eine dieser Manschetten. Nach 2 Wochen war ich erneut dort, und entschied keine weitere Spritze zu nehmen, da es sich etwas besserte und ich der Meinung war, es wird besser.
Es war auch so. Die schmerzen waren weg. Allerdings nicht lang. Mittlerweile hab ich wieder extreme Schmerzen, kann mit dem linken Arm wenig tragen, zumindest nicht in bestimmten Positionen. Schlafen schmerzt, wenn der Arm angewinkelt ist und ausgestreckt werden will oder umgekehrt.
Eigentlich wollte ich wieder zum Orthopäden um mir nun alternativen zu den Spritzen erklären zu lassen, da ich der Meinung war / bin, dass diese eigentlich nichts bringen. Durch Zufall habe ich gestern abend diese Seite gefunden und es ließt sich eigentlich verdammt plausibel und nachvollziehbar.
Seit heute morgen dehne ich den Arm immer dann wenn es mir gerade einfällt für ne Minute. Eine Reckstange hab ich (noch) nicht, aber ich werde wieder mit meinen Liegestütz beginnen, da mir ab einem Gewissen Punkt die Schmerzen auch nichts ausmachen.
Ich kann nichts unvernünftiges an dieser Methode finden, kann nichts verlieren, und hoffe nichts kaputt zu machen. Vielen Dank erstmal, und ich werde mich wieder melden.

MFG Duke

Kommentar:
13.10.12, 14.37h Lieber Duke. Du bist richtig hier und bald geheilt. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Cedric, Deutschland,  cedric.hessling@web.de
Eintrag 318 vom 02.10.2012, 21:47 Uhr

Hallo, bin 25 hab das Problem schon min seit 4 Jahren..
Erstes mal aufgetreten ist das Problem nach dem ich mit ein paar Freunden Armdrücken gemacht habe. Hab es wechselnd schon an Beiden Armen gehabt ( nie gleichzeitig ). Es ist wie ein Druck im Ellenbogen der sich dann irgendwann auf den Kompletten Unteram inklusive Finger ausbreitet....

Betreibe Kraftsport seit 6-7 Jahren ( war aber nie der Auslöser des Problems). Hab ich diese Symptome funktionieren nur Druckübungen alle Zugübungen sind mit Schmerzen verbunden. Spiele nebenbei noch American Football dort treten die Beschwerden auf sobald ich einen Gegenspieler greifen und ich diesen Umreisse. Wenn ich einen Ball mehrmals Versuche soweit wie möglich zu Werfen tritts auch auf.

Ware mittlerweile schon bei mehreren Ärzten (Hausarzt, Orthopäde, Sportmediziner). Diese hatten mich dann mit Überlastung der Bizepssehne und des Ellenbogens abgespeist. Habe nie eine richtige Diagnose erhalten.

Im alltag so keine Probleme ausser natürlich ich rufe die Symptome durch Oben genannte Gründe herbei....
Ich weiss eine Ferndiagnose zu stellen ist schwierig hoffe nur das Sie mir weiterhelfen können...

Mit freundlichem Gruß
Cedric

Kommentar:
13.10.12, 14.37h Lieber Cedric. Verutlich kein klassischer Tennisarm aber bestimmt eng verwandt und auch durch Ueberbelastung der Sehnen, Bänder und Muskeln durch Kraftsport. Mach vor allem das Stangehängen, das wird Dich bald kurieren.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ulrike May, Bonn, Deutschland,  ulrike-may@t-online.de
Eintrag 317 vom 01.10.2012, 17:32 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 51 und das Problem besteht seit etwa Mitte Mai diesen Jahres.Es ist der linke Arm, ich bin Rechtshänder und spiele kein Tennis. Ich habe wirklich keine Ahnung wo das herkommt.

Ich habe bisher eine Epispange verschrieben bekommen, die ich auch nutze und sie hilt mir schon sehr gut. Dann habe ich jetzt noch 6 Friktionsmassagen verschrieben bekommen, wo ich die erste in 2 Wochen bekomme.

Jetzt habe ich auf Deiner super Seite hier vom Dehnen gelesen. Darauf hin habe ich mir am Samstag ein Türreck gekauft. Jetzt wollte ich nur einmal nachfragen, wie oft, bzw. wie lange es sinnvoll wäre, sich an das Reck zu hängen?

Lieben Gruß Ulrike

Kommentar:
13.10.12, 14.37h Liebe Ulrike. So total 7 Minuten pro Tag wäre ideal, aber jede Minute zählt! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Die Friktionsmassagen werden kaum was bringen.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Thomas Weimann, Wachtberg/ Deutschland,  weimanntw@gmail.com
Eintrag 316 vom 01.10.2012, 12:11 Uhr

47 Jahre.P robleme seit 4 Monaten.
Neben dem "Standard Tennisarm" habe ich Probleme dass das Radiusköpfchen immer wieder aus seiner Position heraus springt.
Was im zusammenspiel die Folge hat das ich nicht nur die normalen muskulären Schmerzen im Unterarm habe sondern auch noch im hinteren Ellbogen sowie sporadisch bis in den Oberarm hinein.
Ich werde die von Ihnen vorgeschlagenen Dehnübungen durchführen möchte aber Fragen ob Sie vielleicht einen zusätzlichen Tip haben.

Kommentar:
13.10.12, 14.37h Lieber Thomas. Das Stangehängen könnte Deinem Problem Besserung bringen, am Anfang ev. vorsichtig und reduziert beginnen, mit unten etwas aufstehen und Gewicht abfangen und langsam über Wochen steigern.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Cagatay,Özdemir, 27576 bremerhaven deutschland,  cagatayoezdemir@yahoo.de
Eintrag 315 vom 30.09.2012, 21:09 Uhr

36 Jahre und habe seit über 8 Monaten schmerzen schmerzen an beiden Seiten der Hüfte die beim längeren sitzen meist Unerträglich werden wenn ich dann dehnübungen mache kommen auch noch brennende schmerzen dazu ist das normal bei muskelverkürzung oder ist das dann doch was anderes

Kommentar:
13.10.12, 10.02h Lieber Oezdemir. Die Dehnübungen dann langsam über Wochen steigernd aufbauen. Schmerzen sollten 1 Minute nach Dehnen etwa wieder auf altem Stand sein.
Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Tanja Fasse, Extertal, Deutschland,  tanja.fasse@googlemail.com
Eintrag 314 vom 26.09.2012, 16:20 Uhr

Hallo,

ich bin 34 Jahre alt und schleppe meinen Tennisarm jetzt auch schon ein Jahr it mir herum. Ich habe bereits zwei Spritzen mit Kortison und eine Behandlung mit SportVis (Hyaluronsäure) hinter mir, hat außer dem Orthopäden(Igel-Leistung) nichts gebracht. Ich probiere jetzt seit zwei Wochen die Dehnmethode und hoffe auf schnelle Besserung. Ich habe jetzt schon mehrfach von dieser neuen "Masalo Manschette" gelesen, die offensichtlich sehr erfolgreich sein soll. Hat jemand damit schon Erfahrungen gemacht? Lohnt es sich, so eine Manschette zu kaufen? Ich würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen, die Schmerzen im Arm sind echt unterirdisch :(

Liebe Grüße

Kommentar:
28.09.12, 09.52h Liebe Tanja. Manschetten haben noch keinen Tennisarm beseitigt. Wenn Du Dich mit einer wohler fühlst OK, aber helfen tuts nicht, es erinnert Dich nur ständig, dass Du krank bist, das bist Du aber nicht, es ist nur eine Verkrampfung.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach jetzt auch das Stangehängen, dann bist Du schneller am Ziel!

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

alex, Wien,  alex1873@gmail.com
Eintrag 313 vom 23.09.2012, 21:13 Uhr

Hallo,

ich bin 39 Jahre und leide seit etwa 14 Monaten an einem Tennisarm links. Nach zahlreichen völlig erfolglosen Versuchen mit Kortisonspritzen, Salben, Massagen, Akkupunktur etc. bin ich im Juni dieses Jahres auf Tennisarm.ch aufmerksam geworden und habe die hier beschriebenen Dehnungsübungen inkl. dem Hängen regelmäßig ausgeführt. Das Problem hat sich dadurch nach einigen Wochen leicht verbessert aber ist leider nicht verschwunden sondern hat sich bis vor kurzem hartnäckig gehalten.

Seit einigen Tagen probiere ich nun eine neue Selbstbehandlung mit - für mich - extrem guter Wirksamkeit. Schon nach 3 Tagen sind die Schmerzen bei Bewegung deutlich zurück gegangen. Der ganze Arm fühlt sich entspannter und schmerzfreier an. Deshalb wollte ich die Prozedur hier teilen:

Zunächst gilt es mit dem Daumen der gegenüberlienden Hand jene Punkte des Tennisarms zu finden die bei Berührung am meisten schmerzen. (Bei mir an den Sehnenansätzen am Ellbogen.) Dann gilt es für einige Minuten starken Druck auf die Schmerzenden stellen und die von diesen Stellen wegführenden Sehnen auszuüben. Je stärker der Druck desto besser, gerade in den ersten Tagen ist das extrem schmerzhaft - je mehr man sich hier zumutet desto schneller ist jedoch der Erfolg. Mit gestrecktem Daumen verringert sich die Aufdruckfläche und man kann den lokalen Druck so noch erhöhen. Hilfreich sind auch Querbewegungen über die Sehne (solange bis man ein schnalzendes Pochen verspürt dann wieder in die andere Richtung). Ich habe das ganze jeweils täglich für ca. 10 Minuten ausgeführt. Wichtig ist es langsam zu beginnen und sich langsam an die maximal erträglichen Schmerzen heranzutasten und dann nach einigen Minuten über die Schmerzgrenze hinauszugehen. Ich werde mich in einigen Wochen nochmals melden und berichten wie wirksam das ganze längerfristig ist.

Vielen Dank nochmals für die tolle Seite!

Kommentar:
28.09.12, 09.52h Lieber Alex. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!

Ansonsten mach Deine Selbstbehandlung, wer heilt hat Recht!
Anderweitig, denke ich, dass am Schluss nur Dehnungen zum Ziel führen werden.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Michael Engels, Lohmar / Deutschland,  teufelsduc@t-online.de
Eintrag 312 vom 23.09.2012, 19:42 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin 49 Jahre alt und spiele seit einiger Zeit Badminton.
Nach dem Spiel, vor allem am nächsten Tag quälen mich immer die Fuß Fersen!Ich kann kaum auftreten und versuche dann über den vorder Fuß zu gehen.Ist das so was wie der Tennisarm? Bekomme ich das mit den Dehnübungen wieder in den Griff? Im verlaufe der Woche verschwindet der Schmerz wieder, bis wieder nach dem Badminton!

Würde mich freuen von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Engels

Kommentar:
28.09.12, 10.02h Lieber Michael. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

David Plattner, St. Gallen / Schweiz,  onepocket@hotmail.com
Eintrag 311 vom 22.09.2012, 19:18 Uhr

Ich bin 44 (bald 45) Jahre alt. Dass mein Ellbogen eine "Schwachstelle" ist, weiss ich, seit ich als Teenager mit Tennis aufgehört habe. Akut verschlechtert hat sich mein Ellbogen vor 2 Jahren, nachdem ich vor 3 Jahren wieder angefangen habe, turniermässig Pool-Billard zu spielen (mit Erfolg), womit ich nach einem Unfall vor über 20 Jahren aufgehört hatte. Mein (sehr erfahrener) Rheumatologe, der von einer Operation immer abgeraten, hat mich nach 2 Jahren doch nun zum Chirurgen geschickt (Prof. Grünert), der einen klassischen Tennisarm diagnostiziert, und ihn als "reif" für die Operation erklärt, wobei er mich aber erst noch zum Neurologen schickt, um zusätzlich die Leitfähigkeit des Ulnaris-Nervs zu untersuchen, da mein kleiner Finger und der Ringfinger sich kälter und etwas taub anfühlen (weiss nicht mehr, seit wann…). Dehnübungen, Massage, Akupunktur etc. haben nicht geholfen, und auf den Effekt des "Ausbrennens" warte ich vergebens, im Gegenteil, es wird nur schlechter, inzwischen fällt es mir schwer, meine Brille auf- oder abzusetzen, meine Zähne zu putzen etc. Vor der Operation fürchte ich mich hauptsächlich, da ich das Spiel liebe und es mir als Ablenkung fehlen würde (ich leide unter mehreren andere gesundheitlichen Problemen, und hab schon die meisten meiner Hobbys aufgeben müssen). Meine Frage lautet, habe ich meine Optionen ausgeschöpft, bzw. woran erkenne ich, dass die Operation unausweichlich ist?

Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

Kommentar:
28.09.12, 09.52h Lieber David. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Eine OP würde ich noch viel länger aufschieben. Wenn Du in 6 Monaten mit Dehnen und Hängen nicht geheilt bist. Ich denke Deine Chancen stehen aber jetzt sehr gut!
Lies mal die Infos zur OP
Das Hängen wird ev. auch die Taubheit, Zirkulationsmängel oder gedrückte Nerven verbessern!

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Anette Riedel, Braunschweig/Deutschland,  autorin504@t-online.de
Eintrag 310 vom 19.09.2012, 19:06 Uhr

Hallo,
ich stelle hier meine Frage für meine Tochter. Sie ist 16 und hat nun schon seit Mai Schmerzen in der Hüfte. Die Schmerzen treten vorn über den Hüftknochen auf und ziehen bis in die Beine, teils auch in die Füße, rechts mehr als links.Die Schmerzen sind stark ziehend, beim Gehen hat sie das Gefühl als würde sich der Oberschenkelknochen beim Auftreten in die Hüfte schieben und als würde die Hüfte "aushaken bzw. überspringen". Die Schmerzen ziehen auch in den unteren Rücken, treten beim Sitzen und Stehen auf, liegen geht besser. Der HA diagnostizierte eine Schleimbeutelentzündung im Bereich der Sehnenansätze. Medikamentöse Therapie und KG brachten keine Besserung. Der Orthopäde röntgte und diagnostizierte Blockade der ISG. Erneute KG mit entsprechenden Übungen (auch Schlingentisch) brachte wieder keine Besserung. Auch ein MRT gab keinen richtigen Aufschluß. Der Orthopäde stellte eine leichte HD fest (steile Hüfte), ordnet aber die Symptome eher den Sehnenansätzen/Muskeln zu als der HD. Nun bekommt meine Tochter Friktionsmassagen nach Eisbehandlung und kann nach der Physio nur noch unter Tränen laufen und hat sehr starke Schmerzen. Natürlich gehen wir wieder zum Arzt, so kann es nicht bleiben, aber haben Sie vielleicht einen Rat für uns? Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie bis hierhin gelesen haben. Lieben Gruß von Anette

Kommentar:
28.09.12, 10.02h Liebe Annette. Vermute es ist muskulär/Sehnen, ev. in Zusammenhang mit Wachstum. Eis ist kontraproduktiv, verstärkt den Muskelkrampf was die Schmerzen erklärt. Wenn Sie nachts und morgens besonders Schmerzen hat wäre das auch ein Indiz, dass es muskulär ist.

Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Felix Lohn, Dortmund/ Deutschland,  
Eintrag 309 vom 17.09.2012, 20:25 Uhr

Hallo,

(mein kommentar unten ignorieren).Also ich hätte da mal paar fragen die im raum offen stehen.Unzwar geht es ums dehnen (Tennisarmübung). Am anfang tat die Übung recht gut hat das problem sogar behoben. Aber dann hab ich die Übung überstrapaziert und hatte ein Rückfall. Seitdem dehne ich schon 1,5 Wochen und die Übung zeigt keine Wirkung. Beziehungsweise sehr kurz meine hand ist taub und wenn es sich normalisiert schmerzt es wie vor der Übung. Jetzt stellt sich die frage was mach ich falsch? man sagt man sollte den arm durchstrecken was heißt das? Arm einfach lang machen oder auch selbst bewusst durchstrecken bis zum anschlag? beim dehnen soll der große muskel ziehen? Bei mir zieht er manchmal aber manchmal auch nicht ist das normal? also ich merk das ziehen nicht immer bringt die übung dann was? wie stark sollte ich unten zudrücken ? grade mal das es leicht zieht oder dass es schon etwas mehr zieht? soviel fragen ich weiß aber die Übung tut mir grad garnicht gut im gegensatz zum anfang der ganzen geschichte deswegen wollt ich mal nachfragen. Oder ist es einfach ne stagnation das nichts passiert und dan iwann plötzlich sich etwas tut. Die Türreckübung ist klasse. Sie klappt wunderbar.Die nächste frage wäre ich bin mr jetzt auch nicht sicher ob ich nen tennisarm hab oder nen golfarm die diagnose hab ich gemacht aber iwie sind die nicht so eindeutig bei mir. Wie gesagt ich hab mit der tennisarmübung angefangen sehr erfolgreich aber jetzt ist es nicht mehr so der kracher. Mein Beschwerdebereich ist der Unterarmmuskel. Unzwar wenn man die hand flach auf den tisch legt die seite die dann zum Körper guckt das nennt man glaub ich die innenseite. also nicht die seite wo die fingernägel sind sondern die andere seite. ich hab liegestützen gemacht, weil das angeblich nen tennisarm gut tut aber hatte dadurch nen rückfall und mehr schmerzen. Aber wenn ich den arm auf der arbeit beanspruche tut es gut. Meine letzte frage wäre wie sieht es mit krafttraining aus? wäre es ratsam mit so einem arm das zu machen ? und wenn ja muss ich angst vor schmerzen haben wenn ich mit hohem gewicht beschäftigt werde?

Danke im Vorraus! Freu mich über eine Rückmeldung.

---

1. Kommentar: hallo ich hab ne frage also lange zeit hab ich gedacht ich hab nen tennisarm hab die tennisarm übung gemacht anfangs hat sie auch gut getan aber jetzt überhaupt nicht mehr. Die türreck übung ist sehr gut aber die dehnung für tennisarm schmerzt und der schmerzt bleibt wie vor der dehnung.ich hab liegestützen gemacht weil ich gelesen hab es tut gut aber im gegenteil es hat höllisch geschmerztund dadurch hat ich nen kleinen rückfall. was soll ich jetzt tun? hab ich nen golfarm oder nen tennisarm? danke im vorraus ich bin 20 jehre alt.

Kommentar:
28.09.12, 09.52h Lieber Felix. Stagnation ist oft normal. Du solltest nun unbedingt mit Stangehängen weiter dranbleiben, dabei kann man nichts falsch machen! Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Diagnosen sind oft nicht eindeutig und auch das Ziehen im Muskel ist nicht immer gleich vorhanden.
Arbeit und bewegen lösen und tun gut, Ruhigstellen, nachts etc. fixiert und verkrampft, das ist normal. Krafttraining ist möglich mit wenig Gewicht, lieber mehr Druchgänge und vorher, zwischendurch, danach gut dehnen!

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Richard Deimel, St. Pölten/Österreich,  office@extravaganzas.at
Eintrag 308 vom 17.09.2012, 15:39 Uhr

Guten Tag,
ich bin 43 Jahre alt und habe seit 2 Monaten einen Bandscheibenvorfall, der jedoch erst jetzt durch eine MR-Untersuchung festgestellt wurde (ausgedehnter links mediolateral betonter Diskusprolaps L5/S1 mit deutlicher Tangierung und Bedrängung der deszendierenden Spinalwurzel S1 links). Ganze 3 Ärzte (darunter ein Orthopäde) haben meine Beschreibung der Schmerzen als Hüftarthrose diagnostiziert, ein Bandscheibenvorfall wurde fälschlicherweise ausgeschlossen. Die Schmerzen äußern sich nur nach längerem Sitzen, vor allem auf härteren Sitzflächen. Beim Gehen/Stehen keine bzw. kaum Schmerzen. Es sind starke Schmerzen von der linken Pobacke in den linken hinteren Oberschenkel bis zum Knie ausstrahlend. Ein ganz schwerer Vorfall ist es aber zum Glück nicht (also z.B. keine Taubheit im Bein). Mehrere Male wurde ich falsch physiotherapiert auf Arthrose, Piriformis, Faszien im Oberschenkel und Po), wodurch die Schmerzen ärger wurden.
Nachdem Voltaren-Tabletten keine Schmerlinderung brachten nehme ich jetzt auf Selbstvorschlag an den Orthopäden Xefo-Schmerzmittel und als Muskelrelaxans Sirdalud, weil mir das bei einem Hexenschuss/ eingeklemmtem Ischiasnerv im Frühjahr dieses Jahres binnen weniger Tage zur Beschwerdefreiheit verholfen hat. Es wirkt auch dieses Mal recht gut.
Würden Sie empfehlen, dass ich trotzdem die Dehnübungen bei Hüftschmerzen (die habe ich vor 2 Wochen auch schon mehrere Male gemacht, die möglichen positiven Effekte wurden aber auf jeden Fall durch die falsche Physio wieder aufgehoben) wieder machen soll? Und soll ich das Hängen an der Stange probieren?
Danke für Ihre Antwort.
mfg, Richard Deimel

Kommentar:
28.09.12, 10.02h Lieber Richard. Ich denke Du bist richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Pazze, Hannover,  
Eintrag 307 vom 17.09.2012, 12:58 Uhr

Hi Admin,

ich beziehe mich auf mein beitrag:
Eintrag 297 vom 08.09.2012, 21:19 Uhr

habe jetzt mein zweites ergebnis der mrt-untersuchung. nach 2,5 Jahren jetzt deutliche entzündungen und verkalkung der sehnenansätze. nach allen erfolglosen konservativen maßnahmen jetzt op indiziert.
was kannst du empfehlen? bilden sich deiner meinung nach verkalkungen noch von allein zurück? alles tut weh, auch dehnen immer mehr.

freue mich über jede rückmeldung. danke.

Kommentar:
28.09.12, 09.52h Lieber Pazze. Natürlich findet man Verkalkungen, die finden noch ganz anderes wenn Du sie länger und weiter suchen lässt, aber ist das die URSACHE der Symptome?! Ueberhaupt nicht sicher, eher sogar nein.
Natürlich möchten die operieren, ihre Leistungen verkaufen, bringt das Erfolg? Viel Glück ...
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

erika naujok, deutschland,  erika-naujok@t-online.de
Eintrag 306 vom 16.09.2012, 11:19 Uhr

Ich bin 57 Jahre alt. Habe seit einigen Wochen Schmerzen im rechten Ellenbogen, ich vermute es kommt vom bedienen der Maus beim PC, was kann ich machen, einreiben mit Voltaren hat nichts gebracht.

Gruß Erika

Kommentar:
28.09.12, 09.52h Liebe Erika. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Blocker87, ,  
Eintrag 305 vom 15.09.2012, 10:38 Uhr

Hallo,

Männlich
25
Sportstudent

Habe die beschwerden seit März. Ellenbogenspezialist meinte nach Röntgenaufnahmen, das sei ein klassischer Tennisarm.
Habe Voltarentabletten, Epipoint-Bandage und eine Friktionsmassage bekommen. Leider ist durch die Friktionsmassage und der Dehnung irgendwie alles schlimmer geworden. Das seit 1,5 Monaten.

Termin nächste Woche.
Frage: Weiter Dehnen??

lg blocker

Kommentar:
15.09.12, 14.22h Lieber Blocker. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Weiterdehnen und nun auch das Stangehängen integrieren! Siehe unten. Alle anderen Behandlungsansätze kannst Du lassen, das bringt nichts.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Mario, Bärnau,  mario.jung@seznam.cz
Eintrag 304 vom 14.09.2012, 16:57 Uhr

Hallo Thomas, ich hätte da vielleicht noch einen Tipp für deine Seite „Geheim-Tipps“/Hausmittel

Also, letztes Jahr hatte ich riesige Probleme mit meinen beiden Handgelenken. Wie du ja weißt, betreibe ich regelmäßig Kraftsport. Erst dachte ich, die Ursache hierfür wären einmal wieder zu schwere Gewichte, aber als die Schmerzen trotz Reduzierung der Gewichte immer unerträglicher wurden, musste ich notgedrungen zum Arzt. Nachdem sogar eine Computertomographie vorgenommen wurde, kam der Arzt zu dem Ergebnis, dass es sich um Arthrose in den Handgelenken handeln würde. Als mich die Schmerzen mittlerweile zwangen mein Training einzustellen, fragte ich den Arzt, welche Therapie ich denn nun machen könnte - die Antwort war sehr ernüchternd – das ist leider eine altersbedingte Erscheinung, damit müssen Sie leben. Sollte es dennoch schlimmer werden, könnte man eventuell eine OP durchführen – Die Erfolgschancen sind aber nicht gerade sehr hoch! Frustriert verließ ich den Arzt!
Etwa zwei Wochen später telefonierte ich mit einem alten Freund, der schon Jahrzehnte lang Fußball spielt und erzählte ihm von meinem „Pech“. Er sagte mir, dass er vor ca. 2 Jahren so starke Schmerzen in den Kniegelenken hatte, das er alle Sportaktivitäten einstellen musste, bis er einen Tipp von einem Kumpel bekam, er solle es doch einmal mit Teufelskralle-Kapseln versuchen. In diesem Zustand klammert man sich an jeden Strohhalm, also probierte er es aus… und siehe da, nach ca. 4 Wochen waren seine Probleme wie weggeblasen und er joggt und spielt wieder Fußball wie eh und je. Daraufhin empfahl er mir es einfach auch einmal auszuprobieren, schaden können die Kapseln ja nicht! Obwohl ich nicht wirklich an einen Erfolg glaubte, versuchte ich es trotzdem… und was soll ich dir sagen, nach einer Woche stand ich wieder voll im Training!
Teufelskralle-Kapseln findet man im Internet, es gibt verschiedene Anbieter. Ich nehme heute noch täglich 4 Stück und bin immer noch schmerzfrei!

Fazit: Auch wenn die Ärzte einen keinen Mut mehr machen, gebt einfach nicht auf, es findet sich manchmal eine ganz simple Lösung!

Liebe Grüße
Mario

Kommentar:
15.09.12, 14.22h Lieber Mario. Danke für den Tipp, dem ich mal nachgehen werde. Viele Grüsse von Thomas

Monika Rindfleisch, 12105 Berlin, Deutschland,  moni.rindfleisch@googlemail.com
Eintrag 303 vom 14.09.2012, 16:43 Uhr

Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht

Bin 75 Jahre alt , weiblich, habe Rückenschmerzen und wüßtr gern, ob es auch Dehnungsübungen dageben gibt, wie beim Tennisarm.

Danke schön im Voraus.
Monika Rindfleisch79UHG

Kommentar:
15.09.12, 14.22h Liebe Moni. Ja die gibt es, sehr schön passiv, einfach und nur wenigen Minuten pro Tag reichen, es ist das Stangehängen:
In den Schmerz hinein mit vorsichtigem Stangehängen anfangen. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es ev. nicht ohne abgeht. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.
Das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Elke F., D,  fiedlix@web.de
Eintrag 302 vom 14.09.2012, 01:05 Uhr

Hallo,
bin 49 und habe seit Juni dieses Jahres große Probleme mit einem Tennisarm rechts. Es wurde bereits einmal Cortison gespritzt, was natürlich eine Erleichterung bzgl. der permanenten Schmerzen brachte.
Da ich aufgrund eines Tipps auf diese Seite gestossen bin mache ich seit ca. 2 1/2 Wochen tgl. die hier vorgestellten Übungen. Nun mache ich mir ein bisserl Sorgen um mein Handgelenk. Irgendwie fühlt sich das während des Dehnens nicht gut an. Ist dieser Schmerz vernachlässigbar oder kann daraus ein Problem entstehen?

da der Orthopäde mir geraten hat zu schonen und auf keinen Fall zu stricken bin ich etwas unsicher. Nicht was das Schonen angeht, das habe ich schon sein lassen nach dem Durchlesen deiner wirklich guten Erklärungen. Doch bzgl. des Strickens? Der Orthopäde meinte es würde dadurch die Gefahr eines chronischen Verlaufs steigen? Was meinst du?



Kommentar:
14.09.12, 08.22h Liebe Elke. Sehe keine grosse Probleme mit dem Handgelenk, ich denke jetzt den Ellenbogen zu behandeln ist prioritär. Sollte es aber Schmerzen geben dort, dann mach einfach nur das Stangehängen, das schont die Handgelenke.
Stricken kannst Du weiter, siehe unten, der Orthopäde hat keine Ahnung was ein Tennisarm ist, es ist keine klassische Entzündung, die wäre ja schon längst geheilt.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach kein Kortison mehr! Das gibt Dauerschäden! HREF="http://tennisarm.ch/kortison.htm" TARGET="frm">Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Mario, Bärnau,  mario.jung@seznam.cz
Eintrag 301 vom 13.09.2012, 19:03 Uhr

Hallo Thomas,
nomalerweise glaube ich ja nicht an Wunder, aber in diesem Fall ist es wohl so. Ich kann es noch immer nicht fassen, gerade mal 3 Tage her und ich war schon wieder im Studio. Seit zwei Tagen mache ich jetzt die von dir empfohlenen Dehnübungen!!! Vor 3 Tagen konnte ich noch kein Glas ohne extreme Schmerzen an meinen Mund führen... und heute trainiertre ich schon wieder mit 60% meiner Trainingsgwichte - ist doch unglaublich oder? Es gibt bestimmt Leser die jetzt sagen, der spinnt doch, das gibt es doch garnicht - aber, he Leute, ich würde so etwas nie schreiben, wenn es nicht wirklich so wäre. Ich weiß wovon ich spreche, denn ich hatte vor ca. 15 Jahren bereits meinen ersten Tennisarm. Damals musste ich noch die ganze sinnlose Prozedur, die mir die "unwissenden" Ärzte auferlegten, durchmachen - von Kortisonspritzen über Bestrahlung und Salben bis zum Gipsarm... und das alles hat nichts gebracht, im Gegenteil, vor lauter Frust habe ich auch noch das Training geschmissen, da sich dieser schmerzhafte Zustand bis zu einem Jahr hinzog, bis es endlich besser wurde. Nach 3 Jahren "Frustpause" fing ich wieder mit dem Training an, allerdings erwischte mich der Tennisarm bereits nach weiteren zwei Jahren. Die selbe Sch... von vorne und letztendlich wieder Trainingsabbruch.Als es mich dann vor drei Tagen wieder erwischte, dachte ich wirklich, so, das war es wohl endgültig mit dem Training, denn ob ich die Kraft, nocheinmal von vorne anzufangen hätte aufbringen können, bezweifle ich stark.
Also an alle die den Bodybuilding und Fitness-Sport betreiben: Es gibt wieder Hoffnung, ihr braucht euer Training nicht abbrechen!(ich habe mir noch eine spezielle Ellenbogenbandage für Kraftsport (präventiv für Training mit schwereren Gewichten) von der Firma Rehband zugelegt, die ich ab heute trage!

Thomas,vielen, vielen Dank für den unbezahlbaren Tip. Du weißt garnicht, wie sehr du mir geholfen hast. Für diese Seite solltest du eigentlich den Nobelpreis bekommen! Wenn ich bedenke wieviele Milliarden weltweit für die falsche Therapie ausgegenben werden, zumal den Betroffenen garnicht geholfen wird, könnte ich mir die Haare ausraufen.

God bless you,

Mario

Kommentar:
14.09.12, 08.25h. Lieber Mario. Ja toll, super gelaufen. Wunder gibt es immer wieder. In meiner Liste der Wunderbankes-Schreiben bist Du nun der oberste von 598 Stück! Link auf Startseite. Tja Aerzte, die Titanik wurde von Profis mit Beruf erbaut, die Arche Noah vom Amateur mit Ueberzeugung und Berufung. Bandage bringt nicht viel aber wenn Du Dich besser fühlst, tiptop so. Pass einfach aus mit der höhe der Gewichte, das ist Dein Knackpunkt sonst werden Dich Muskeln, Sehnen und Bänder daran erinnern! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

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