Tennisarm-Forum
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Stefan Bösken, Bremen, Deutschland,  Stonepilz@yahoo.de
Eintrag 420 vom 02.03.2013, 17:07 Uhr

Hi, bin 33 und das Problem besteht jetzt seit dem 4. Monat. Zuerst war es der rechte Arm der mit der Sehne Probleme gemacht hat (Tennisarm). Habe den Arm denn so gut wie möglich geschont (bin von Beruf Schlosser) bzw die Belastung auf den linken Arm verstärkt. Der rechte Arm ist so gut wie geheilt, nun schmerzt aber der linke Arm und es fühlt sich auch so an als ob auch ein Golferarm dazu gekommen ist. Mittlerweise schmerzt auch der Elbogen mit... Wenn ich den Arm strecke und dann die Finger Spreize schmerzt der sog. Tennisarm+Golferarm und das Elbogengeleng. Könnte evtl. das Gelenk als solches sein das durch die Schonhaltung in mitleidenschaft gekommen ist?

Kommentar:
02.03.13, 17.47h Lieber Stefan. Du bist richtig hier und bald geheilt.

Hat nichts mit Schonhaltung zu tun, im Gegenteil. Ist alles normaler Ablauf.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu mehrfache Tennisarme

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Schmitt Mitch, Münster Deutschland,  mitchoverkill@yahoo.de
Eintrag 419 vom 02.03.2013, 11:46 Uhr

Servus Mitch bin ---ich habe seit 3 Monaten Probleme mit der Handgelenkssehne,direkt die grosse die zum Daumen führt ...am Handballen,wo auch der Knochen sitzt.Hoffe dat ist verständlich.lol
Ärzte würden es natürlich auch als Sehnenscheidentzündung diagnostizieren.Ich pumpe viel und sitze inner scheiss Haltung mit dem Arm am Rechener...Habt ihr evtl Tipps---alles was hier als sinnlose herkömmliche Therapien geprangert wird,hab ich natürlich schon durch..hehe,-)))) Lieben Dank im voraus l.g Mitch

Kommentar:
02.03.13, 14.37h Lieber Mitch. Mach die Diagnose und wenn sie nicht anspricht, dann mach mal nur das Stange-Hängen (siehe unten), das könnte Deinem Problem schnell auf die Sprünge helfen. Beim Body mal eine Zeitlang weniger Gewicht, lieber mehr Durchgänge, schätze Du hast da ein paar Sehnen und Muskeln überfordert und das teilen sie Dir so mit.
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

CL, München/D,  keineAngabe@keineAngabe.de
Eintrag 418 vom 01.03.2013, 19:12 Uhr

Guten Tag, mein Name ist Christian, komme aus München und bin 23 Jahre alt.

Der Tennisarm auf der rechten Seite begleitet mich nun schon die letzten zwei Jahre. Nach anfänglichem leichten Schmerz konnte ich dann bis letzte Woche nicht einmal mehr einen Stift in der rechten Hand halten. Nach den ersten nicht nachlassenden Schmerzen bin ich ca. nach drei Monaten zum Arzt gegangen, welcher mich zunächst mit Cortisonspritzen behandelte. Zwei Tage nach der ersten Injektion wurde der Schmerz besser, kam dann aber nach drei Wochen stärker denn je zurück.Im Laufe der Zeit kamen dann Bandagen, Massagen, Tabletten und zwischendurch immer wieder Spritzen hinzu. Mein Arm verschlechterte sich von Woche zu Woche. Auch Veränderungen am Arbeitsplatz ( ergonomische Maus, Pad, Tastatur usw. ) brachten keinerlei Besserung. Die letzten sechs Monate habe ich dann mit Dehnübungen verbracht und auf die restlichen Mittel verzichtet. Leider ohne Erfolg. Die letzte Möglichkeit war nun die OP gem. Wilhelm. Zur Zeit ist der Arm noch ruhig gestellt. Hoffe, dass nun endlich Besserung in Sicht ist.
Die Dehnübungen werde ich weiterhin beibehalten.
Gute Besserung an alle Leidensgenossen und vielen Dank für diese Seite.

Kommentar:
02.03.13, 15.56h Lieber CL. Danke für's Feedback. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Du kennst meine Haltung zur OP, denke ich. Selten, dass so langes Dehnen wenig bringt. Hast Du Stangehängen gemacht und wenn nein, dann würde ich das bald mal mit aufnehmen. Ich befürchte sonst kommt das Problem leicht woandershin verlagert, zur Schulter oder Hand hin bald mal zurück, weil die OP den Dauerkrampf nicht wirklich löst sondern nur das Sympton unterbricht!
Auch könnte sich bald mal der andere Arm und/oder Golferarme melden, leider häufig.
Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff.

Lies mal die Infos zur OP
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Annett Schmidt, Potsdam,  a.a68@gmx.de
Eintrag 417 vom 28.02.2013, 11:40 Uhr

Hallo,
seit 3 Wochen habe ich, langsam stärker werdend,rechts Beschwerden wie einschlafen der Finger (besonders nachts, Mittelfinger Ringfinger und kleiner Finger), links auch aber etwas schwächer. Früh geht in den letzten Tagen gar nichts mehr. Schmerzen in den Fingern, im Unterarm. Auch am Tag kribbeln die Finger beim Autofahren oder bei der Mausarbeit.Ist die Diagnose Tennisarm dafür auch zutreffend? Hatte das schon mal vor ca. 5 Jahren, ging ohne Behandlung usw. wieder weg.

VG

Kommentar:
02.03.13, 14.37h Liebe Annett. Könnte sehr wohl Tennisarm sein, auch wenn die Diagnose nicht extrem ansprechen sollte. Mach die Diagnose und wenn sie nicht anspricht, dann mach mal nur das Stange-Hängen (siehe unten), das könnte Deinem Problem schnell etwas bringen.

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Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

oli bening, wismar-D,  olivw80@freenet.de
Eintrag 416 vom 27.02.2013, 23:03 Uhr

hallöchen bin 36 j alt u habe tennisarm rechts ellenbogen. hab vom doc ein tens gerät verschreiben bekomm aber weiter keine info´s wo ich die klebeelektroden anbringen soll. hab mich schon duch etliche foren gearbeitet aber ohne erfolg. vllt kann ich hier hilfe bekomm oder nen bild,wo es drauf eindeutig zu sehen ist ?! mfg o.bening

Kommentar:
02.03.13, 17.37h Lieber Oli. Du bist richtig hier und bald geheilt. Das Tens-Gerät und die Elektroden kannst Du vergessen, bringt nichts, schadet auch nicht, also wie Du willst.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Jenny Schmitz, Deutschland,  jennyschmitz@gmx.de
Eintrag 415 vom 27.02.2013, 19:49 Uhr

Hallo,
ich habe eine Frage zu den Dehnungsübungen. habe seit ca 4 Monaten Schmerzen in beiden Unterarmen. Nachdem ich lange Zeit von einer Sehnenscheidenentzündung ausgegangen bin, bin ich nun fast überzeugt, sowohl Golfer- als auch Tennisarm links und rechts zu haben. Haben zwecks Schulteraufbau relativ schnell angefangen Gewichte im Gym zu steigern und habe neue Übungen ausprobiert, die sich komisch anfühlten (würde also passen, wenn es daher kommt). Habe 2 Monate Physio gemacht (Querfriktionsmassage) und dehne nun seit 3 Monaten jeden Tag. Jetzt habe ich gelesen, dass das Dehnen für den Golferarm evtl. dem Tennisarm schaden kann. Stimmt das? Das würde bedeuten, dass ich seit Monaten falsch dehne. Ich dehne übrigens auch mit ausgstrecktem Arm nach vorne statt unten, weil es mir so gezeigt wurde. Macht das einen Unterschied? Vor dem Hängen an der Stange habe ich bisher noch ein bisschen Angst und habe es nicht ausprobiert.

Kommentar:
02.03.13, 17.37h Lieber Jenny. Du bist richtig hier, es wird Dir sehr bald viel besser gehen. Dehnen schadet nie, nur wenn man es falsch macht, z.B. Arm dabei nicht durchgestreckt, nützt es nichts, das ist alles. Du musst jetzt mit Stangehängen anfangen, kannst reduziert langsam aufbauen, am Anfang mit unten aufstehen und ein Teil des Gewichts abfangen und nur über Wochen steigern.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

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Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Birgit Tzschoppe, 42579 Heiligenhaus/Deutschland,  btzschoppe@yahoo.de
Eintrag 414 vom 27.02.2013, 16:41 Uhr

53 Jahre alt. Tennisarm (rechts)- seit längerer Zeit (immer mal wieder leichter Schmerz - manchmal wurde auch die andere Seite - Golferarm - leicht schmerzhaft) seit ca. 6 Wochen Tennisarm so schlimm, dass ich manchmal Nachts wach werden.

Reicht das Türhängen als Dehnübung auch aus? Ich kann die andere Dehnübung leider nicht machen, da ich einen Bruch im Handgelenk hatte und deshalb meine Hand nicht ganz so beugen kann.

Mein Arzt hat mir nun zu einer Lasertherapie geraten. Gut oder nicht gut? Vielleicht können sie mir helfen; ich wäre Ihnen äußerst dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Birgit Tzschoppe

Kommentar:
02.03.13, 17.37h Lieber Birgit. Laser bringt leider gar nichts. Stangehängen reicht auch aus, musst dann einfach etwas mehr Zeit darein investieren. Total etwa 7-10 Minuten pro Tag. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Aber ich nehme an diese Dehnung geht Dir auch nicht im Handgelenk, dann einfach weglassen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

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Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

raouf Mobaraki, Luzern/ Schweiz,  raouf.m90@gmail.com
Eintrag 413 vom 25.02.2013, 15:12 Uhr

Hallo. Ich bin 22 und ich habe seit gut einem Jahr schmerzen beim linken Arm am Ellenbogen (Teufelkreis) nachdem ich im Fitnesscenter beim Bankdrücken übertreiben habe (ohne Aufwärmen). Laut Anleitung, die ich gelesen habe sollte ich einen Golferarm haben. Aber was mir unsicher macht, dass ich auch Schmerzen bis Finger entlang habe(Ringfinger und kleinfinger)und das ist eben Ulnar-Nerv. Jetzt wollte ich fragen, ob ich Übungen für Golferarm soll machen oder das ist kein Golferarm?.
mit freundliche Grüsse
Raouf

Kommentar:
25.02.13, 14.37h Lieber Raouf.
Es gibt oft Nebensymptome (Schmerzen in Hand und Fingern) das ist nicht ungewöhnlich. Ich würde Dir die Golferarmdehnung empfehlen (Du hast ja Schmerzen auf der Innenseite/dem Körper zugewandten Seite des Armes, richtig?).
Du solltest unbedingt auch das Stangehängen machen, weil das auch gleich die Finger behandelt.
Beim Krafttraining vorerst weniger Gewicht dafür lieber mehr Durchgänge, weil Du die Muskeln/Sehnen überlastet hast.

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Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Johanna Berger, Ringgenbeg Schweiz,  hb@tcnet.ch
Eintrag 412 vom 24.02.2013, 16:19 Uhr

Bin aus dem Berner-Oberland Schweiz und werde 70 Jhare alt. Habe viel Sport betrieben und bin sehr bweglich. Problem besteht schon seit 2011 wurde am 1. l1eit 2011 an der re Hüfte operiert. Im 2012 Pfannwechsel an derselben Hüfte (Pfanne zu klein.) Jetzt habe ich grosse Probleme mit dem mit Piriformis Muskel und Iliopsas-Sehne Trochanterschnappen.
Bin zufällig auf diese Seite gestossen und bin begeistert. Will mir auch
so eine Hängestange kaufen. Hatte schon mehrere Male Physio, Chiro und
Akupunktur.
Herzlicher Gruss aus der Schweiz J. Berger

Kommentar:
25.02.13, 14.23h Liebe Johanna. Ich denke Du bist richtig hier, Ursache könnten auch in Deinem Fall sehr wohl Muskelkrampf/Sehnenverkürzung sein, was mit Uebungen und Stange schnell bessern sollte. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Toni Heisel, Potsdam / Deutschland,  lifetec2000@yahoo.com
Eintrag 411 vom 23.02.2013, 23:19 Uhr

Hallo erstmal! :)
Ich bin 25 Jahre alt. Ich verfolge Ihre Seite mit großem Interesse, weil ich seit 3 Monaten Schmerzen im rechten Unterarm habe. Auf der Oberseite bzw Außenseite. Vom Handgelenk bis zum Elbogen zieht es. Der Elbogen selbt tut aber nicht. Meine Vermutung bis jetzt war, dass ich eine Entzündung Habe. Ich mache regelmäßig Kraftsport. Vor 4 Wochen habe ich mich entschieden eine Pause einzulegen, da ich wegen den Schmerzen nicht mehr trainieren konnte. Trotz täglicher Voltaren Creme und Pause, ist es bis heute nicht besser geworden. Ich habe sogar das Gefühl das es noch mehr weh tut als vorher. Denken Sie also es ist eine Überlastung des Muskels? Also eine Muskelscheidentzündung ? Obwohl ich jetzt 4 Wochen Pause gemacht habe, ist es nicht besser geworden.
Ich habe einbisschen Angst, dass ich durch Dehnübungen es noch schlimmer mache. Kann das passieren ? Wäre Ihnen wirklich sehr sehr sehr dankbar wenn Sie mir ein Ratschlag geben könnten.

Kommentar:
25.02.13, 07.37h Lieber Toni. Ich glaube aufgrund Deines Verlaufes (keine Besserung trotz schonen, eher schlechter) bist Du richtig hier, es dürfte eher muskulär sein und keine klassische Entzündung. Auch wenn der Ellenbogen nicht anspricht, ist vermutlich der gleiche Muskel betroffen. Falls es mit Dehnen schlimmer wird einfach 1-2 Tage pausieren und reduzierter erneut beginnen. Nicht zerren und reissen, lieber Dehnung nahe am Schmerzpunkt länger halten. Unbedingt Stangehängen in Deinem Fall!

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Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Wenn Du wieder mit Kampf/Kraft anfängst, nicht gleich übertreiben. Bei Kraft lieber weniger Gewicht und mehr Durchgänge um die Muskeln/Sehnen nicht zu überlasten. Gut Dehnen vor- und nachher!
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Gustav Kaltenbrunner, Eppelheim/Deutschland,  guska44@yahoo.de
Eintrag 410 vom 20.02.2013, 09:50 Uhr

Hallo, ich bin 69, hab das Problem mit den Tennisarm-Symptomen seit erst einer Woche. Ich besuche seit übder drei Jahren mindestens dreimal die Woche ein Fitness-Studio,bin also gut trainiert, mache dort hauptsächlich Kraft- und Muskelaufbauübungen, wobei ich Gewichte immer langsam gesteigert habe: Bisher keine Probleme, nichts Besonderes vorgefallen. Ich will unbedingt weitermachen, und du schreibst, man soll sich nicht schonen. Heißt das , dass auch ich in meinem "hohen Alter" weiterhin meine z.B. 50kg an der Brustmaschine drücken oder meine 65 kg an der Rückenmaschine ziehen kann? Mich überzeugt sehr, was hier alles zu lesen ist und beginne sofort mit Übungen (statt, was ich eben grade vorhatte, zum Arzt zu gehen).Leider hab ich im Moment eine Reckstange nur im Studio, dort könnte ich jeden Tag mal kurz hingehen und mich "hängen lassen". Reicht das für diese Dehnungsübung auch?
Noch ne Frage: Wir haben hier im Ort eine anerkannte Krankengymnastin, die ich kenne und die wegen chronischen Rücken- und Nackenproblemen auch stark mit Dehnen an mir gearbeitet hat. Kann die mehr, als ich selber ausrichten kann mit den beiden vorgeschlagenen Übungen?

Und: Gestern habe ich trotz meiner Schmerzen in einer Dadminton-Gruppe angefangen, Spiel lief prima, aber bei mnachen Schlägen tats doch ziemlich weh, verpasste dadurch schon mal manchenBall. Sollt ich diesen Sport (auch den würde ich sehr gerne weitermachen, hab ja grad engefangen und finde die Gruppe toll)doch erst mal lassen?

Ich danke im voraus für deine Antwort.

Hallo, noch eine kurze Nachfrage zu meiner vorigen Anfrage: an manchen Stellen im Service-Text lese ich "mindestens 30 Sekunden" die Dehnung halten, an anderer Stelle "mindestens 1-2 Minuten".Hab ich da was nicht verstanden oder sind die Zeitangaben in diesem Falle nicht so entscheidend?
2.Nachfrage: meine Badminton-Gruppe hat mir "auf jeden Fall" ein Strechband um den Ellenbogen, die üblichen Bandagen aus dem Sanitätshaus, empfohlen: Hilfreich oder kann man's auch lassen oder gibt es nur ein gutes Gefühl und nicht mehr?
Danke im voraus
Gustav

Hallo. Entschuldigung, noch eine kleine Nachfrage zum Dehnen: Gilt der Hinweis "Dehnen vor, während und nach der tennisarm-Übung" auch für das Krafttraining im Fitness-Studio? Ich bekomme da die unterschiedlichsten Ratschläge, z.B. auch Warnungen, vor oder während den Übungen zu dehnen.

Zum Tennisarm: Ist es Einbildung oder ....? Ich habe den Eindruck, dass schon nach nur zwei Tagen Dehnungstraining die Schmerzen trotz Fitness-Studio-Krafttraining spürbar nachgelassen haben. Geht das so weiter, werde ich sehr gerne hier berichten.
Gruß

Kommentar:
25.02.13, 14.37h Lieber Gustav. Tennisarm-Symptome erst seit 1 Woche, dann wärst Du in etwa die schnellste Diagnose die ich kenne, aber kann ja sein. Könnte auch nur temporäre Ueberlastung sein mit Krafttraining und Du brauchst ein paar Tage schonen und dann später mit weniger Gewicht und lieber mehr Durchgängen anfangen, siehe Link unten (Body).

30 Sekunden reichen auch, wenn man will, wiederholen, werde das mal korrigieren damit es überall gleich steht. Aber es kommt auch nicht so sehr drauf an.
Bandagen: Bringen nichts, wenn's Dir wohler ist OK, aber es erinnert einem negativ daran das man krank ist und man ists ja nicht wirklich.
Dehnen vorher, zwischendurch, danach gilt vor allem für Krafttraining! Kannst dort dann auch gleich Stangehängen.
Es ist keine Einbildung, dass es schon sofort oder nach Tagen positiv wirkt, das Dehnen! Manche Dinge im Leben sind sehr einfach, wenn's mans mal weiss :-)

Badminton, kannst Du weiterspielen ausser es wirkt sich sofort negativ aus, dann eher warten bis Problem grösstenteils beseitig oder im Griff ist.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Wenn die Diagnose anspricht dann reicht vorläufig neben regelmässig Dehnen auch 1x Stangehängen pro Tag. 30 Sekunden hängen, ein paar Minute Pause und wiederholen ein paarmal.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen (ausser momentan die hohen Gewichte!), das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Franca E., germany,  bilancia_1979@yahoo.de
Eintrag 409 vom 17.02.2013, 17:58 Uhr

Hallo ich bin 33 Jahre alt, italienerin, lebe aber in Deutschland. Seit 3 Jahren leide ich an Tennis- und Golfarm links chronisch und seit 2 Jahren Tennis- und Golfarm rechts. Habe alle Therapien ausprobiert (inkl. 20 Kortisonspritzen) und viel Geld ausgegeben. Operationtermin steht für den 6. April für linkes Arm oben und unten. Habe vor 4 Wochen Ihre Seite entdeckt und sofort mit den Übungen und Tür-Reck angefangen. Am Anfang merkte ich eine leichte Besserung aber nach 2 Wochen schmerzte es genauso wie am Anfang (Tür-Reck schmerzt sehr). Habe weitergemacht, aber ohne Erfolg. Da ich kein Festvertrag als Sekretärin habe, musste ich trotz der großen schmerzen immer arbeiten. In der Früh oder am Wochenende wenn ich viel ausruhe, lindern sich die Schmerzen. Habe Angst vor der Operation. Werde ca. 6 Wochen ausfallen und vielleicht meine Arbeit verlieren. Soll ich mit den Übungen weitermachen? oder ist es so chronisch geworden, dass es nicht mehr wird? Ich finde diese Seite und Ihre Bemühungen Klasse. Sie haben viele Menschen geholfen und denen auch Mut gemacht. Bin auch christlich und versuche auf meiner Art das gleiche zu machen. Bin glücklich, dass es noch solche Menschen wie Ihnen gibts.
Grazie mille

Kommentar:
18.02.13, 07.37h Liebe Franca. Mach weiter mit Uebungen und Stangehängen. Es ist die einzige wirkliche Chance. Von der OP halte ich nichts, die würde ich absagen, sie verlagert höchstens das Problem mittelfristig woanders hin. Beim Dehnen nicht zerren oder fest reissen, nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus, lieber Dehnung länger halten. Beim Stangehängen unten etwas aufstehen und so etwas Gewicht abfangen, also reduziert, damit es nicht stark schmerzt! Ich denke Du bist richtig hier, ich bete dafür, das Du es richtig machen wirst.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Beim Tennis- und Golferarm gibt es kein zu spät oder zu lange, Dehnen wird immer helfen.
Lies mal die Infos zur OP
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms"

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Peter, Germany,  wepalm@web.de
Eintrag 408 vom 15.02.2013, 08:08 Uhr

Hallo, ich heiße Peter und bin 50 Jahre, ich Jogge leidenschaftlich gerne und mache 3 x Woche Kraftsport, eigentlich dachte ich ich wäre Fit, vor 2 Woche dann der Schmerz nach dem Joggen, der hat bisher 2 Wochen angehalten , die ganze Linke Hüfte brennt, Schmerz beim Liegen in der Nacht kaum noch auszuhalten !!!! ( Schmerz ist : PO, Lende Ansatz,Linke Aussenhüfte Brennt ) Ruheschmerz in der Nacht, Schlaf unmöglich !

Zum Orthopäden der gibt mir ne Lokale betäubung, Schmerzen nach 3 Stunden wieder da, dann im Internet gesucht UND DEINE SEITE gefunden, ich habe das gelesen und gedacht, nee die Hüfte hast du noch NIE gedehnt !

So alles Ausgedruckt, und bei uns hat der LIDL gerade Türreck im Angebot, gestern angefangen mit dem Dehnen , und auch mit dem Aushängen am Türreck, und nicht zu glauben, die erste Nacht Schmerzfrei !!!! Toll ganz toll, vielen Dank für diese tollen Tips und grüsse in die Schweiz.
Peter

Kommentar:
15.02.13, 08.10h Lieber Peter. Super gelaufen, weiter so und dranbleiben mit Dehnen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisar, Golfarm, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Ursula Fu*chs, ,  u.fu*chs.raschle@gmail.com
Eintrag 407 vom 11.02.2013, 09:51 Uhr

Lieber Thomas
Danke für die vielen guten Ratschläge. Ich denke, es waren tatsächlich
Anfangsschwierigkeiten, die mir so sehr zu schaffen machten. Ich habe
die Dehnübungen etwas mässiger fortgesetzt und merkte schon nach
einigen Tagen eine leichte Besserung. Inzwischen sind einige Wochen
vergangen, in denen ich auf den Tag verteilt mehrmals übe und es geht
mir viel besser. Inzwischen trage ich auch meine Einkäufe mit dem
Tennisarm und zeitweise bin ich wieder fast schmerzfrei. Auch wenn
mein Tennisarm in den folgenden Wochen nicht vollständig ausheilen
sollte, lässt es sich so wieder viel viel besser leben.Ich bin Dir
sehr dankbar für Deine Hilfe und wünsche Dir alles Gute. Herzlichst
Ursula.

Kommentar:
11.02.13, 09.53h Liebe Ursula
Gut gemacht, weiter so und dranbleiben, genau um das geht es. Lebensqualität stetig steigern und so halten, dass es im Alltag keine Beeinträchtigung mehr darstellt und Du wirst sehen es geht immer besser und besser, bis es eines Tages weg ist, der Tennisarm brennt aus.
Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms"
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Christian Weizenegger, Maggmannshofen 13,  christian-weizenegger123@web.de
Eintrag 406 vom 09.02.2013, 11:37 Uhr

Ich bin 20 Jahre alt und habe seit ca. 10 Monaten Schmerzen in der Armbeugen (wahrscheinlich Bizepssehnenansatz). Mittlerweile hat sich das Ganze schon ein bisschen eingependelt und ich merke Bewegung (Tischtennis) tut eher gut. Sobald ich aber ins Fitness gehe und dann Bizepsübungen mache, tut es wieder ca. eine Woche deutlich mehr weh. Soll ich überhaupt noch ins Fitness gehen und nur die Bizepsübungen weglassen (dafür eine Rückenübung).
Meine Frage hierzu: Gilt das Dehnen für den Tennisarm auch hierfür?

Kommentar:
14.02.13, 16.29h Lieber Christian. Ich denke das ist kein Tennisarm:
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung.
So oder so wäre für Dich aber sehr gut das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Ich denke Du überanspruchst Sehen und Muskeln. Solltest umstellen auf weniger Gewicht und lieber mehr Durchgänge! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Hugo Fischer, Deutschland,  bighazzel@directbox.com
Eintrag 405 vom 06.02.2013, 09:39 Uhr

Ich bin 33 Jahre alt und habe das Problem seit 3-4 Wochen. Wenn ich 3-5 Tage gar nichts mache habe ich so gut wie keine Schmerzen. Sobald ich wieder etwas mache. Tischtennis spielen, Schwimmen usw. ist der Schmerz wieder da. Der Schmerz ist aber nicht so, dass ich z.B. keine Tasse mehr halten könnte. Der Schmerz hält sich dann schon noch in Grenzen. Was soll ich machen. Noch mal länger Pause machen und erst dann wieder beginnen oder einfach wieder einsteigen? Sie schreiben kühlen sollten man nicht. Kühlen hilft bei mir aber, zumindest habe ich das Gefühl, dass es hilft.

Kommentar:
14.02.13, 16.42h Lieber Hugo. Kühlen fixiert verkrampfte Muskeln, Wärmen mobilisiert sie. Aber wenns Dir hilft wieso nicht. Kühlen betäubt natürlich lokal etwas, deshalb ev. die subjektive Linderung, aber dem Krampf hilft es nicht.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du wirst mit Dehnen schnell Erfolge haben, da Du es noch nicht lange hast. Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ralf Franz, Langenargen/Deutschland,  ralf-franz@gmx.de
Eintrag 404 vom 05.02.2013, 19:27 Uhr

Guten Tag!
Zunächst möchte ich mich bekanken, weil ich einen schmerzhaften Tennisarm vor 6 Jahren in kürzester Zeit aufgrund dieser Seite weg bekam.
Vielen Dank!
Nun ist es so, dass ich seit zwei Tagen eine Sehnenscheideentzündung am Handgelenk zwischen Daumen und Zeigefinger habe.
Gibt es für diesen Fall vielleicht auch eine tolle Lösung, die mit Dehnung zu tun hat?

Vielen Dank, Ralf Franz

Kommentar:
14.02.13, 16.40h Lieber Franz. Wenn es eine "echte" SSE ist, musst Du schonen. Bringt das aber länger nichts, könnte SSE eine Fehldiagnose sein Lies mal nach bei Syndromen, was sehr häufig vorkommt, dann würde ich mit vorsichtigem Stangehängen beginnen.

Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Susanne, Wiesbaden Deutschland,  lochersd@arcor.de
Eintrag 403 vom 05.02.2013, 19:01 Uhr

Hallo, ich bin 47 Jahre alt und habe schon seit Ende August nach einem nicht korrekt angeleiteten Langhantel-Training in der Gruppe starke Beschwerden im linken Arm. Am Anfang dachte ich, es sei eine Muskelzerrung bzw. Bänderdehnung, stellte das Langhantel-Training und meinen anderen Sport, bei dem ich den Arm einsetzen muß, ein. Meine Spinning-Stunden behielt ich allerdings bei. Nachdem nach 4 Wochen keine Besserung, eher eine Verschlechterung (linker kleiner Finger, Ringfinger wurden taub und teilweise kribbelte die ganze Hand) eintrat, ging ich zu meiner Hausärztin. Sie diagnostizierte eine Sehnenentzündung und verschrieb mir Entzündungshemmer und eine Salbe. Danach klangen zwar die Taubheitsgefühle in Fingern und Hand ab, aber was blieb, waren die Schmerzen. Im Dezember suchte ich einen Sportmediziner auf, da ich immer noch der Meinung war, mir eine Sportverletzung zugezogen zu haben. Auch er meinte, meine Beschwerden seien eine Sehnenentzündung (ausgelöst durch Überanstrengung beim Sport) und verschrieb mir weiter eine höher dosierte Form der Entzündungshemmer, die ja auch gleichzeitig Schmerzmittel sind (Voltaren Resinat 75 mg). Nach 70 Tabletten und keiner wirklichen Verbesserung der "Entzündung" schickte der Sportmediziner mich zu einem Chirurgen mit dem Ziel, den Arm mittels Schiene ruhigzustellen. Der Chirurg machte einen Ultraschall, Röntgenbild und erklärte mir, daß Sehnen, Muskeln und Ellenbogengelenk ganz in Ordnung seien und diagnostizierte somit einen TENNISARM!!!! Er schlug mir eine Kortisoninfiltration vor und das Tragen einer Epitrain Aktivbandage. Nach kurzer Überlegung bat ich den Arzt darum, mir noch eine Bedenkzeit zu geben wegen der Kortisonspritze, worauf er nicht gerade erfreut reagierte. Beim Tragen der Bandage habe ich mehr Schmerzen als ohne. Ich behandele mich seit einer Woche homöopathisch mit Ruta D12 und Retterspitz-Umschlägen, jedoch auch ohne größere Erfolge. Ich werde heute mit den hier vorgeschlagenen Dehnübungen anfangen und hoffe auf eine baldige Besserung. Ich möchte jedoch weiter meine Spinningstunden wahrnehmen, ich hoffe, daß das ok. ist. Über eine baldige Besserung würde ich mich natürlich riesig freuen, denn, wie ihr schon alle beschrieben habt, ist die Lebensqualität wirklich sehr stark eingeschränkt, da mir mein üblicher Sport (Langhantel-Training und Bodyworkout) sehr fehlen und sich so nach und nach meine gut aufgebaute Muskulatur wieder verabschiedet....
Ich werde berichten, wie mir die Übungen geholfen haben...

Kommentar:
14.02.13, 16.42h Liebe Susanne. Kannst Spinning weiter machen, auch Hanteltraining. Ich vermute die Diagnose Tennisarm stimmt. Mach kein Kortison, und stopp mit den Entzündungshemmern, das bringt nur der Pharma etwas. Du musst unbedingt auch das Stangehängen machen, weil das dann das Fingerproblem therapiert!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal nach bei Syndromen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung.

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

silvia kirchner, eisenach deutschland,  silvy.kirsche@gmx.de
Eintrag 402 vom 04.02.2013, 16:05 Uhr

hallo bin 37jahre leide seit 1,5 jahren an tennisarm,bekam vor einem jahr cortisonspritze rein hatte 5 wochen ruhe dann sah mein arm schneeweiß aus und ein tiefes loch war am ellenbogen,schmerzen ohne ende...alle ärzte durch beim mrt wurden im genick 2 bandscheiben vorfälle festgestellt jeder arzt sagt was anderes eine meinung durch die bandscheiben vorfälle drückt es nerven im arm ab nächster sagt oh das sind 2 baustellen genick und arm bekam strom x mal auf arm,physio für halswirbel nix hilft...war beim hausarzt jetzt sind im blut die endzündungswerte sooo hoch...mhm dann bin ich noch beim heilpraktiker er massiert und dehnt mein arm,mache jetzt die dehn übung 1 und 2 aber erst 3 tage bis jetzt bißchen schlechter geworden,darf ich da trotzdem daheim auf crosstrainer?wär so froh wenn meine schmerzen weg sind dreh bald durch...danke im voraus für ihre antwort

Kommentar:
14.02.13, 16.42h Liebe Silvia. Keine Angst Du bist richtig hier und bald geheilt, geh nur auf den Crosstrainer. Die anderen Behandlungen kannst Du vorerst mal auf Eislegen und dem Dehnen und jetzt unbedingt auch dem Stangehängen eine Chance von ein paar Wochen zu geben, hast nichts zu verlieren!

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Das Stangehängen wird gleichzeitig Dein Rücken therapieren und die Wirbel entlasten! Beim Dehnen aber nicht zerren und reissen, nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus gehen, dort aber dann Dehnung lieber etwas länger halten. Bei Rückfällen 1-2 Tage pausieren und danach wieder neu beginnen.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Giulio Bodoni, Mailand/Italien,  yarramalong72@yahoo.com
Eintrag 401 vom 03.02.2013, 05:01 Uhr

(Giulio Bodoni, Mailand, Italien, 40 Jahre alt)
Hallo Thomas, entschuldige bitte für die verspätete Antwort.
Ich habe, nach deinen sehr netten und präzisen Empfehlungen vom 1.12.12, jeden Tag regelmäßig Dehnübungen sowohl für den Tennisarm als auch für den Golferarm betrieben.

Für den Tennisarm habe ich die Variante Nr. 1 und für den Golferarm
die Variante Nr. 2 ausgenutzt mit ungefähr 20 Wiederholungen hintereinander pro Übung.

Zwischen Tennisarm- und Golferarm-Übungen habe ich mir eine Pause von 15 Minuten gegönnt.

An der Stange habe ich leider selten gehangen (ein paar mal die Woche), da ich nur im Fitnessraum diese Möglichkeit hatte.

Die Ergebnisse sind absolut hervorragend gewesen. Schon nach der dritten
Woche haben die Schmerzen deutlich nachgelassen und jetzt, nach zwei Monaten, sind die Schmerzen fast verschwunden.

Ich mache natürlich mit den Übungen weiter und möchte Dir von ganzem Herzen danken. Deine Heilmethode ist wirklich die erfolgreichste.
Falls ich mich revanchieren kann (zusätzlich zum Empfehlen deiner Webseite), stehe ich zur Verfügung.

Vielen Dank nochmals.
Grazie mille e saluti dall'Italia.
MfG

Giulio Bodoni

Kommentar:
14.02.13, 16.40h Lieber Giulio. Gut gemacht, bestens gelaufen, weiter dranbleiben und so Problem im Griff behalten, bis es eines Tages dann ganz weg ist, kannst Dich drauf verlassen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Peter Stahl, Berlin Deutschland,  peers@web.de
Eintrag 400 vom 29.01.2013, 12:59 Uhr

Hallo,
ich bin 24 Jahre alt und habe seit 1 Woche eine Sehnscheidenentzündung/Überreizung im rechten Daumen
bzw. an der rechten handfläche.
Wenn ich einen Wasserhahn zum Beispiel aufdrehe,
habe ich starke Schmerzen. Ordopäde meinte,
dass ich eine Überreizung, aber noch keine Sehnscheidenentzündung
habe. Ich habe mit den bisherigen Dehnübgungen von
dieser Seite meinen Mausarm von vor 2 Jahren auskuriert.
macht dehnen auch hier Sinn? Schmerzen im Arm
habe ich eigl nicht. ich bin über jede Antwort dankbar!

Kommentar:
30.01.13, 08.42h Lieber Peter. Könnte eine akute Geschichte sein, die mit Schonen und Warten bessert. Wenn nach vielen Wochen nicht, dann würde ich auch mal das Stangehängen ausprobieren. Diagnose Sehnenscheiden ist oft eine Fehldiagnose.
Lies mal nach bei Syndromen

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

M. Roth, ,  bicicleta@t-online.de
Eintrag 399 vom 23.01.2013, 15:52 Uhr

Hallo Thomas,
ich bin aufgrund meines Tennisarmes, der sich in ein paar Tagen jährt, bei der Suche nach Linderung dessen, auf Ihre Seite gestoßen.
Die beschriebenen Übungen habe ich durchgeführt, aber das Hängen an der Stange war nicht erfolgreich. Leider habe ich jetzt noch viel mehr Schmerzen, kann kaum noch arbeiten.
Einer OP werden ja, wenn wie bei mir der Verlauf bereits chronisch ist, laut Internetaussagen wenig Erfolgschancen eingeräumt. Der Arzt hat mir die allgemeine Hoffnung genommen, dass die Schmerzen auf jeden Fall irgendwann "ausbrennen". Ich bin ratlos.
Ich hatte 2 Kortisongaben, erstere verhalf mir ein halbes Jahr lang zu völliger Schmerzfreiheit, zweitere blieb dagegen völlig wirkungslos. Ich schätze, dass ich in der schmerzfreien Zeit eine Physiotherapie hätte durchführen müssen. Aber das sagt einem niemand.
Sie schreiben, dass Sie alle möglichen Therapien ohne Erfolg ausprobiert haben, nur die beschriebenen Dehnübungen halfen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich weiter dehnen soll. Auf jeden Fall lasse ich die Hängeübung an der Stange weg.
Haben Sie noch einen Tip? Mit Akupunktur sollen ja gute Erfahrungen gemacht worden sein.
Grüße in die Schweiz sendet Ihnen
Herr M. Roth

Kommentar:
23.01.13, 15.42h Lieber M. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Der Arzt hat keine Ahnung (sonst hätte er Dich ja inzwischen geheilt oder?). Das Ausbrennen ist ein Tatsache, siehe unten. Aber so lange sollte man nicht warten. Ich habe noch von nichts gehört ausser dehnen, das nachhaltig half. Ev. hast Du es beim Hängen übertrieben und einen Rückfall verursacht, dann lass das weg, aber das Dehnen ist wichtig und das Einzige leider. Bleib weiter dran, hast Du den Arm beim Dehnen völlig durchgestreckt, sonst nützt die Dehnung nix. Nicht zerren und reissen, Dehnung lieber länger halten, nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, lies unter Dehnung nochmals alles genau durch!

Lies mal die Infos zur OP
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms"
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

petra schober, krems/ österreich,  office@schoberwein.at
Eintrag 398 vom 23.01.2013, 14:17 Uhr

Ich bin 45 Jahre alt, weiblich, selbständig, Winzerin.
Seit genau einem Jahr kämpfe ich mit meinem Tennisarm rechts. Anfangs habe ich die Schmerzen im Arm nicht so ernst genommen und mir gedacht, das vergeht von selbst. Nach drei Monaten war der Arm und Zeige- und Mittelfinger völlig kraftlos und es ist mir alles aus der Hand gefallen. Dann bin ich erstmal zu meinem Hausarzt. Der hat mir mehrmals Cortison gespritzt und Physio verordnet. Vorübergehend waren die Schmerzen besser. Und mit Tabletten und der Epicondylitisspange hab ich so halbwegs arbeiten können. Im Oktober konnte ich dann plötzlich den Arm überhaupt nicht mehr strecken und hatte arge Schmerzen im arm und Schulterbereich. Dann bin ich zu einem Spezialisten und laut MR habe ich mittlerweile einen 3cm Längsriss in der Sehne und starken Muskelverlust. Wieder Therapien (Physio, Ultraschall, Strom, Massagen, Dehnen...) und einen OP-termin für April 2013. Die Schmerzen sind einigermassen erträglich aber normal strecken lässt sich der Arm leider nicht mehr.
Mittlerweile hab ich echt genug von den Therapien usw. und setze alle Hoffnungen in die OP. Aber wird die mir wirklich helfen können ???
Danke - Petra

Kommentar:
23.01.13, 15.42h Liebe Petra. Beschäftige Dich mit der OP wenn Du mit Dehnen und Hängen in 3 Monaten nicht geheilt bist! Du bist hier richtig, besser spät als nie. Du bist in wenigen Wochen ein neuer Mensch.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Steffen Matthäi, Crottendorf Deutschland,  steffen.matthaei@freenet.de
Eintrag 397 vom 23.01.2013, 08:21 Uhr

Hallo ich bin 45 Jahre alt arbeite als selbständiger Putzer (Stukateur)
habe seit letzten November probleme mit meinen Unterarm bis Ellenbogen
Gestern habe ich meine erste Kortisonbehandlung bekommen
kann mir einer sagen ob das die richtige Behandlung ist

Kommentar:
23.01.13, 15.42h Lieber Steffen. Könnten gut Tennisarmsymptome sein, oder in Deinem Fall ein "Maurer-Arm", aber auch wenn die Diagnose nicht anschlägt (unten), dann wird Dich das Stangehängen schnell kurieren.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Werner Gnos, Zürich / Schweiz,  werner.gnos@juliusbaer.com
Eintrag 396 vom 22.01.2013, 14:42 Uhr

Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht.
61 2 Monate

Kommentar:
23.01.13, 15.42h Lieber Werner.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Esther Wy*mann, ,  esther.wy*mann@gmail.com
Eintrag 395 vom 22.01.2013, 12:24 Uhr

Hallo Thomas,
Es geht mir super!! Vielen Dank fuer deine Bemuehungen mit der Homepage und der Zeit, die du investierst die Erfahrungen mit anderen zu teilen. Ich habe also seit 3 Wochen 2 x mal am Tag 10 Minuten ausgiebig gedehnt und dann den ganzen Tag hindurch immer mal wieder. Jedan Tag nehme ich ein warmes Muskelentkrampfungsbad. Sobald ich spuere, dass es anfaengt zu ziehen oder Schmerzen, dehne ich gleich und das hilft bereits. Mein Physio hat mir eine Dehnuebung im Sitzen gezeigt, aber meine Arbeitskollegen haben sich schon daran gewoehnt, dass ich im Buero am Boden Dehne... Ich muss mir so eine Stange besorgen, das Haengen klappt nicht so gut am Rahmen, aber ich fand das tat besonders am Morgen gut.
Seit 2 Tagen bin ich jetzt beschwerdefrei!!!!!!! Danke!
Seit Oktober habe ich bereits Schmerzen und es war unetraeglich im Dezember, ich bin weinend vom Buero nach Hause gefahren, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Mein Arzt wollte aber die Kortisonspritze nicht noch einmal machen, weil es so schaedlich ist und ich habe nur Schmerzmittel bekommen, die mein Magen aber nicht gut ertragen hat. Es ist wunderbar endlich nicht Schmerzen zu haben. Jetzt habe ich ein bisschen Angst wieder anzufangen mich richtig zu bewegen, das Reiten, Wandern, Skifahren und joggen fehlt mir sehr und ich fange mal langsam an wieder mit Laufen. Ich habe 5kg zugenommen und fuehlte mich in der Lebensqualitaet extrem eingeschraenkt. Auf jeden Fall mache ich mit dem Dehnen weiter, das funktioniert prima!!
Nochmals herzlichen Dank und ich erzaehle das immer allen in meinem Umfeld, die aehnliche Probleme haben.
Mit freundlichen Gruessen
Esther

Kommentar:
22.01.13, 13.38h Lieber Esther. Vielen Dank für das positive Feedback. Ja ich denke, das Stangehängen wir Dir noch viel bringen, in Hüfte und auch im Rücken, das hängt zusammen.
Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas
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Esther davor am 04.01.2013:
Guten Tag,
Ich stosse hier das Erste Mal auf wirklich hilfreiche Informationen, vielen DANK dafuer!!!
Ich bin 30 Jahre alt und habe bis 18 Leistungssport betrieben trotz Hueftdysplasie und dann aufgehoert und 35kg zugenommen. Die habe ich wieder abgenommen und dann wieder vermehrt Sport machen koennen: Joggen, Wandern, Reiten. Viel gelaufen bin ich immer. Seitdem, 2 Jahre, habe ich immer wieder Sehnenscheidenentzuendungen in der Huefte. Ich habe sehr Angst, dass ich keinen Sport und besonders nicht mehr reiten darf, da ich den Sport brauche, um Augeglichen zu sein und auch um mein Gewicht unter Kontrolle zu haben. Es ist extrem frustriend die ganze Zeit schonen zu muessen und Wochenlang nichts machen zu duerfen, obwohl ich viel Zeit normalerweise mit meinem Mann beim Wandern mit den Hunden verbringe und wahrend dem ich 4-6 Wochen schonen muss er sich um alles keummern muss (Hunde und Pferd). Skiurlaub mussten wir auch absagen, was mir ganz fest leid tut fuer meinen Mann. Ich moechte auch die Kortison Spritzen nicht mehr machen und ertrage dafuer Wochenlang hoellische Schmerzen.
Ich moechte das Dehnen gerne versuchen! Meine Frage ist, ob es auch hilft, falls es tatsaechlich eine Sehnenentzuendung ist und nicht muskulaer und ob das auch gut ist zu machen in einer akuten Phase, wenn es schmerzt?
Vielen Dank!!!!
Freundliche Gruesse
Esther

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Kommentar:
10.01.13, 16.03h Liebe Esther. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier.
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Wenn es eine "echte" Entzündung ist, wirst Du das schnell merken. Ich denke, das Schonen hat Dir bisher nicht viel gebracht oder? Dehnen und Stangehängen ist ein Versuch wert!
Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Iris Vanclooster, Groningen/Niederlande,  vanclooster@hotmail.com
Eintrag 394 vom 21.01.2013, 14:32 Uhr

Hallo. Ich bin 36 Jahre und seit ca. 2 Wochen habe ich Beschwerden am rechten Ellenbogen (äussere Knochen). Es tut noch nicht höllisch weh und ich kann noch alles tun. Habe jetzt Schmerzmittel/Entzündungshemmer bekommen. Ich spüre es nur bei bestimmten Bewegungen und manchmal kribbelt meine Hand. Wenn ich die Kontrollübung zum Tennisarm mache, tut es auch nicht weh. Ist das dann ein Tennisarm? Habe eben die Dehnübung gemacht. Kann noch nicht sagen, ob es hilft, fühlt sich aber gut an.
Ist es sinnvoll die Dehnübung vor dem Sport zu machen, ich bin nämlich eine leidenschaftliche Squashspielerin und möchte es auch nicht missen.
Ich bin auch schon jahrelang in Behandlung beim Chiropraktor wegen Nacken- und Schulterschmerzen. Ich frage mich, ob die Beschwerden am Ellenbogen daraus resultieren. Was meinen Sie?
Vielen Dank für ihre Meinung.

Kommentar:
22.01.13, 13.42h Liebe Iris. Tönt ziemlich nach Tennisarm, Dein Alter, Squash, die Symptome. Die Diagnose zeigt nicht immer eindeutig an. Dass Dir das Dehnen wohltut sagt mehr. Du solltest unbedingt nun das Stangehängen praktizieren, weil dadurch nicht nur die Arme sondern auch die Schulterpartie therapiert wird! Ein Zusammenhang ist möglich, die Stange bringt Dich aber schnell vorwärts! Ja kannst weiterspielen, einfach davor, zwischendurch, danach gut Dehnen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Rupert Stü*tzle, ,  rupert.stue*tzle@googlemail.com
Eintrag 393 vom 21.01.2013, 12:30 Uhr

Hallo,
vor einigen Jahren hat mir Ihre Website sehr geholfen, meinen Mausarm zu kurieren. Ich hatte über Monate alles Mögliche versucht (mehrere Orthopäden, Physiotherapie mit Reizstrom, Friktionsmassagen etc) und nichts half. Dann stieß ich via google auf Ihre Seite, die zum einen verständliche Erklärungen des Problems, zum anderen die Lösung hatte.

Ich habe damals sofort Ihre Anleitung befolgt und war innerhalb von zwei Wochen kuriert – herzlichen Dank! Das wollte ich Ihnen schon lange sagen; jetzt war der Anlaß, dass mir ein guter Freund von ähnlichen Problemen berichtete und ich ihn dorthin verwiesen habe. Ich finde es beeindruckend, dass Sie sich diese Mühe machen, um anderen zu helfen.

Viele Grüße & nochmals herzlichen Dank, Rupert Stü*tzle

Kommentar:
Lieber Rupert
Vielen Dank für das positive Feedback! Es motiviert immer wieder weiterzumachen.
Danke, dass Du Dir dafür die Zeit genommen hast.
Ich wünsche Dir für 2013 alles Gute, gute Gesundheit und Gottes reichen Segen für Dich und Deine ganze Familie.
Liebe Grüsse von Thomas

P.S. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff.

Manuela Hauptmann, Deutschland,  manu_haupt@yahoo.de
Eintrag 392 vom 19.01.2013, 18:24 Uhr

Hallo Thomas, vielen vielen Dank für deine hilfreiche Seite!!! Habe im letzten Herbst Schwierigkeiten im rechten Arm bekommen durch eine Überanstrengung bei der Arbeit. Dann habe ich mit links gearbeitet. Ein Umzug und eine anstrengende Reise verschlimmerte alles, so dass beide Arme wehtaten. Der Arzt verschrieb Iboprofen ohne nennenswerte Wirkung. Ich war hoffnungslos, denn ich hasse es zur Untätigkeit verurteilt zu sein. Dann, vor 6 Tagen deine Seite entdeckt und sofort angefangen mit dehnen! Halleluja! :) Es wurde sofort besser und ist sicher bald verschwunden. Gott segne dich und deine Arbeit. Werde den Link nach Australien zu einem Golfer schicken. :)
Ich bin 49 und hatte das Problem 4 Monate, wobei es immer schlimmer wurde. Viele Grüße Manuela

Kommentar:
21.01.13, 15.51h Liebe Manuela. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Alexandra Winter, Deutschland,  apfelecke@web.de
Eintrag 391 vom 18.01.2013, 11:53 Uhr

Lieber Thomas, ich möchte mich mal wieder für deine Seiten bedanken. Nachdem ich bereits einen heftigen Tennis+Golferarm mit deiner Hilfe wegbekommen habe und jetzt wieder einen schmerzfreien, voll funktionsfähigen Arm habe, stellten sich in den letzten 4 - 5 Monaten in der Nacht, beidseitig starke Hüftschmerzen ein. Durch Zufall habe ich gefunden, dass du auch dafür Übungen hast, dehne jetzt seit fast einer Woche und hatte bereits die erste schmerzfreie Nacht. Danke, danke für deine Seiten. Das Dehnen tut Hölle weh und ich merke, dass ich sehr unbeweglich geworden bin, obwohl ich KieserTraining mache und jogge.Aber ich bleibe dran.Ich bin 54 Jahre alt.

Kommentar:
21.01.13, 15.51h Liebe Alexandra. Ja Dehnen tut weh, ist aber das einzige Mittel. Sehnenverkürzungen die sich über Jahr ergeben haben, brauchen halt seine Zeit. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

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