Tennisarm-Forum
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Alexander Gutjahr, DE,  firmazak@yahoo.de
Eintrag 435 vom 19.03.2013, 19:57 Uhr

Ich bin mittlerweile 37ig und habe die Beschwerden seit letztes Jahr Sommer. Wahrscheinlich durch meine Arbeit ( Rohrsanierung) bei der ich viel Schaufeln mußte.Nun fogendes mittlerweile habe ich kordisonspritzen bekommen,Entzündungshemmer und zusätzlich 3verschiedene Bandagen.Das traurige an all dem ist das nix geholfen hat.
Was ich aber nicht verstehe ist, hier wird geschrieben man soll den Arm nnicht schonen das habe ich beherzigt. Aber komischerweise ist es so das wenn ich in schone Linderung eintritt und wenn ich in benutze die Schmerzen immer stärker werden bis hin zu dem Moment das ich noch nicht mmal mehr eine Kaffeetasse heben kann. Ich werde jetzt mal diese Dehnübungen versuchen aber ehrlich gesagt bin ich mittlerweile ziemlich frustriert von dem ganzen.Ich hoffe das diese Dehnungen dauerhaft helfen.

MfG. Alexander

Kommentar:
02.04.13, 16.04h Lieber Alexander. Manschetten kann man tragen wenns einem wohl ist damit/gut tut, aber bringen tun die nicht wirklich etwas gegen den Krampf, man fühlt sich vielleicht etwas "gehalten" dadurch, aber dafür erinnern sie einem dauernd, dass man krank ist, was psychologisch schlecht ist.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Kortison unterdrückt das Symptom für 10-20 Tage (wenn man Glück hat), danach ist alles beim alten oder schlimmer, das wäre der Normalfall.
Ich glaube Du bist richtig hier und mit Dehnen und Stangehängen bald geheilt.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen

Entzündungshemmer können auch keinen Tennisarm heilen, sie belasten nur Magen, Niere und Budget.
Beim Dehnen nicht zerren und reissen, nicht weit über Schmerzpunkt hinaus ziehen, lieber Dehnung länger halten!

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose.
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Stefan Elbert, Ludwigsburg Deutschland,  stefanelbert@arcor.de
Eintrag 434 vom 18.03.2013, 22:49 Uhr

hallo ich bin 34 Jahre alt und habe seit 1,5 jahren einen rechten Golfer arm. Angefangen hat alles mit einem Hexenschuß, musste dann Physio mit Gerätetraining machen ab da ging das Problem los. Beim Orthopäde bekamm ich dann 3 x Kortison spritzen und dann war alles erstmal wieder gut. Inzwischen bin ich Vater geworden. Nach ca. 1 Monat ging es wieder los warscheinlich durch tragen des baby. War danach mehrmals noch beim Orthopäde hab seit dem noch zwei Kortison spritzen bekommen (mehr wollen die Ärzte nicht mehr spritzen). Habe auch Physio bekommen mit auflockern der Muskeln, aber durch draufdrücken auf denn schmerzpunkt ist es noch schlimmer geworden. Bekam auch Stromreiz Threapie half aber auch nix. Beim Neurologen war ich auch, aber mit denn Nerven ist alles O.K. Schmerzen vor allem in der Nacht beim Abbiegen des Armes. Hatte auch das gefühl das der Ellenbogen am Schmerzpunkt angeschwollen ist. War jetzt noch mal bei einen anderen Ortopäde, habe eine Kortison Spritze wieder bekommen. Es war jetzt ca. 1 Monat gut. Hatte jetzt vor 2 Wochen nochmal ein Termin beim Artzt zu kontrolle. Er Tastete denn Arm ab durch drücken auf denn Ellenbogen starke schmerzen. Arzt meinte denn Arm schonen ... aber wie als rechthändler und mit einen 16 Monatigem Kind ??
Zeit dem Abtasten des Ellenbogens wieder extreme schmerzen.
Dehnen hat bis jetzt auch nicht viel geholfen , habe versucht 3 mal am Tag zu Dehnen.
Am liebesten hätte ich eine Operation , denn halte die schmerzen kaum noch aus!
Kann man mir Helfen?
Bitte um Antwort DANKE !!!

Grüße Stefan

Kommentar:
02.04.13, 16.04h Lieber Stefan. Der Druckschmerz am Ellenbogen ist das was auch am Schluss noch am längsten bleibt, auch wenn dann mal alle Symptome weg sind, das ist normal.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Die OP ist keine Patentlösung:
Lies mal die Infos zur OP
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Jennifer, Deutschland Bayern,  j.hengstermann@t-online.de
Eintrag 433 vom 14.03.2013, 12:46 Uhr

Hallo, ich habe folgendes Problem. Ich bin nun in der 6ten Woche mit einem Tennisarm/Tennisellenbogen bzw Golfarm krankgeschrieben. Zu Beginn war es so schlimm, das ich noch nicht einmal eine Kaffeetasse halten konnte, ohne einen stechenden Schmerz im linken Ellenbogen zu verspüren. Lange Zeit habe ich dieses ignoriert, geht schon wieder weg, aussitzen halt. Dann wurde es allerdings so schlimm, das ich in meinem Job ( Erzieherin muß viel Kinder tragen und am Nachmittag sitzt ich an der Tastatur und Maus) ich keine Kraft mehr hatte und mir das Kind fast aus dem Arm gefallen ist.Der Schmerz strahlt vom kleinen Finger bis hinten in den Rücken. Ich bin dann erst zum Hausarzt, die mir eine Entzündung diagnostiziert hat und mir Ibu 600 Reuma verschrieben hat. Zudem eine Spange die ich am Ellenbogen tragen sollte. Anfänglich hatte ich eine Besserung, aber nur mininal. Nach zwei Wochen wurde ich an den Orthopäden überwiesen, der mir eine andere Bandage verschrieb. Zudem sollte ich weiter Ibu nehmen, ich bekam eine Cortisonspritze ins Gelenk. Die Schmerzen waren dann 3 Tage nicht mehr zu spüren. Nach 3 Tagen waren sie wieder da. Hab dann noch mal eine Spritze in den Po bekommen und Massagen und Ultraschall in einer Reha Praxis. Nach 6 Wochen Krankenschein soll ich nun ins Krankengeld gehen. Und jetzt kommt es. Meine Reha ist bis Ende März nicht abgeschlossen, am 09.04.13 geh ich ins MRT....(offen, da ich unter extremer Platzangst leide) und am 12.04.13 habe ich wieder einen Termin beim Arzt wo besprochen werden soll, ob es nun eine OP gibt oder nicht. Ich war heut beim Arzt und der sagte mir nun, nachdem er mir die Bescheinigung fürs Krankengeld ausfüllen sollte, entweder geh ich nun mit Schmerzen arbeiten oder ich muss mir einen neuen Job suchen. Hallo??? Ich mach alle möglichen Maßnahmen, bin noch mitten drin und nun soll ich mit nem schmerzendem Arm arbeiten gehen??? Es strahlt übrigens immer noch bis ins Schulterblatt.... Und bei der Massage wird mir immer gesagt, das alles total verspannt und verhärtet ist....Was ist wenn mir ein Kind herrunterfällt??? Oder alles durch das Tippen am PC noch schlimmer wird??? Wie gesagt, das MRT ist am 09.04.13 und Massagen und Ultraschall hab ich auch noch bis Ende März....wie kann das sein, das ich dann auf einmal wieder zum Job geschickt werde??? Gibt es noch Tipps die ich machen kann??? Langsam merke ich auch, das der rechte Arm durch die Mehrbelastung angegriffen wird....Zudem kommt das ich Alleinerziehend bin, und ich immer mal was tun muss im Haushalt.....Ich kann doch mit meinen 41 Jahren nicht wirklich schon Arbeitsunfähig in meinem Beruf sein??? Ich übe den seit 22 Jahren aus........sicher immer Tippen und Kinder schleppen aber einen neuen Job??? Arbeitsfähig seh ich mich nicht, und sollte man nicht erst als Arzt die komplette Diagnose haben, bevor man wieder gesundhscheibt....Ach, beim Neurologen war ich auch schon, der Nerv ist ohne Befund....wenigstens etwas.
Bitte um Antowrt...Vielen Dank
Jennifer

Kommentar:
Liebe Jennifer. Mach die diagnose hier. Dann beginne mit dehnen und stange hängen. Alles andere wird dir nichts bringen. Mrt oder Mri nützt dir nichts, nur dem der das gerät hat. Sorry so ist es. Du bist mit dehnen bald ein neuer mensch. Kannst auch sofort wieder arbeiten. Ich würde alle anderen therapien abbrechen. Aber bist genug stark dafür um aus der medizin mühle auszubrechen. Sie wollen weiterverdienen und dich nicht gehen lassen! Gute besserung.

Aldo, Basel Schweiz,  menegon@spin.ch
Eintrag 432 vom 11.03.2013, 21:24 Uhr

Auch ich hatte auf beiden Seiten einen Tennisarm. Aufgelesen beim Motorsport. ca. 1 Jahr lang. Am Ende so stark, dass ich beim "Handgeben" hätte schreien können. Mit den hier beschriebenen Dehnübungen habe ich angefangen. Schon nach kurzer Zeit bemerke ich kleine Verbesserungen.
Danach wurde ich selber kreativ und habe folgendes gemacht.
Im Fitnesstudio habe ich mich mit 20kg pro Arm, an einer horizontalen Stange hängen lassen, so lange es ging ca. 2 min., 2x normal, 1x mit der Handballe nach innen. Wenn man so die Arme dehnt, ist dies äusserst effizient. Man spürt richtig die Dehnung, es wärmt und brennt ein wenig. Es ist kaum zu glauben, nach 10x alle 3 Tagen war ich absolut Schmerzfrei !!!

Wichtig ist, dass man sich nur mit ca. 20kg pro Arm hängen lässt und nicht mehr. Nicht einfach, da die meisten Personen wohl mehr als 40kg wiegen. In Fitness-Studios gibt es Geräte, da kann man auf eine Platte stehen die ca. 30kg Gegendruck erzeugt (man wird also leichter).

Wünsche allen auch so einen grossen Erfolg !

Kommentar:
Super. Weiter so!

Hannelore, vorarlberg,  hannelore.g@hotmail.com
Eintrag 431 vom 10.03.2013, 18:33 Uhr

Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht.
Hallo, dehne und hänge nun schon drei Wochen öfter am Tag, aber es stellt sich nur eine ganz kurze Besserung ein. Hab jeden Tag eine enorme Belastung durch Beruf(Kantinentätigkeit). Aber Sie schreiben ja, keine Entlastung. Schmerzen vor allem in der Nacht beim Abbiegen des Armes.
Bin 51 Jahre, Problem seit einem Jahr etwa,
liebe Grüße Hannelore

Kommentar:
Ja musst nicht schonen. Dehnen und Stangehängen wird Dich heilen.

Robert Pichler, Steiermark,  robert_p@vollbio.de
Eintrag 430 vom 10.03.2013, 14:10 Uhr

Servus, ich bin 39 und habe den Tennisarm schon fast 2 Jahre als "Begleiter". In dieser Zeit habe ich auch viel Ausprobiert ... Physio, Kortison 4x(1. Spritze half, der Rest nicht mehr), Mikrowellen, Massage, Eincremen mit Pferdebalsam (Menthol/kühl), Stosswellen. Vor allem von den Stosswellen möchte ich abraten, weil sie bei mir das Problem extram verschlechtert haben. Die Schmerzen waren schon zurückgegangen, da hab ich mich zum "Ausmerzen" zu dieser Therapie überreden lassen. Die erste Behandlung war extrem schmerzhaft - ich stand sie auch nur 15s durch. Danach bat ich um Abbruch. Wollte aber nicht sofort aufgeben. Nach der 3. Behandlung jedoch machte ich schluss und der Arzt dem ich in Summe (mit Physio) ca. 1000EUR bezahlt hatte, sah mich nie wieder. Sein letzter Ratschlag war dann auch eine Operation, die ich aber nicht machen werde.
Ich versuche nun auch schon seit einiger Zeit die Dehnungsübungen, sie helfen zwar kurzfristig aber noch nicht wirklich langsfristig. Ich gebe jedoch zu, dass ich nicht sehr konsquent bin. Werde mich an der Nase nehmen und wieder mehr dehnen.
Nebenbei beginne ich auch meine Ernährung umzustellen. Ich habe immer viel Milchprodukte gegessen, die möglicherweise durch ihre "verklebende" Wirkung auch ein wenig dazu beigetragen haben... bin erst am Beginn dieser Umstellung und kann euch ja davon berichten.

Auf jeden Fall danke ich dir, Thomas, dass du eine Initiative mit dieser website ergriffen hast. Die Menschen sollten sich gegenseitig helfen. Da bin ich dabei.

Liebe Grüße
Robert

Kommentar:
Ja das konsequente Dehnen ist der Schlüssel. Du hast keine andere Chance. Mach jetzt auch das Stangehängen. Ernährung ist ok hat aber null mit diesem Problem zu tun.

Emre, Berlin,  paypal_emre@yahoo.de
Eintrag 429 vom 10.03.2013, 04:21 Uhr

Hi ich bin 21 Jahre alt und habe das Problem am linken arm seit ca. 2 Monaten und jetzt seit 1-2 tagen am rechten.
mein problem ist das mein Ellenbogen bei den dehnübungen ein knacksen auslöst, soll ich trotzdem dehnen oder das lieber lassen ?

Kommentar:
Ja kannst weiterdehnen. Hat im Beschrieb auch noch eine 2. Dehnung ev geht die besser. Probier auch das Stangehängen ev liegt dir das besser.

thomas glaus, zürich,  tglaus@gmail. com
Eintrag 428 vom 09.03.2013, 10:57 Uhr

Bin 37 J. alt und habe seit ca. 2-3 Monaten einen Tennisarm. Die Schmerzen sind konstant, aber behindern mich im Alltag nicht ( obwohl bei gewissen Tätigkeiten spürbar). Ich habe in dieser Zeit sogar auch ein paar Mal - mit Schmerzen, v.a. bei der Rückhand - Tennis gespielt. Jetzt habe ich mit den Dehnübungen begonnen. Hier wird auch geschrieben, dass ich den Tennisarm nicht schonen soll und alles normal machen soll. heisst dies auch, dass ich wöchentlkich einmal mit gewissen Schmerzen Tennis spielen kann?

Kommentar:
TA nach Unfall kenne ich nicht. Erst mal weiterschonen und einen Osteopathen aufsuchen. Der hilft dir. Wenn in wochen noch immer der gleiche schmerz wie hier unter diagnose beschrieben dan mit dehnen und Stangehängen anfangen.

Roy Thamm, ansbach/bayern/deutschland,  roy.records@gmx.de
Eintrag 427 vom 09.03.2013, 10:15 Uhr

hallo, ich bin 42 jahre alt und habe eine frage. ich hatte vor etwa 2 wochen einen autounfall wobei mir ein anderes auto hinten rein gefahren ist. es gab einen kräftigen schlag (auto totalschaden). noch am selben tag spürte ich schmerzen im rechten arm ellenbogenbereich ...bin sofort nächsten tag zum arzt und die diagnose hieß zerrung im arm und müsste nach wenigen tagen wieder gut sein. jedoch sind nun 2 wochen vergangen und der schmerz hat nicht nachgelassen. nun habe ich im internet nach leuten gesucht die die selben symptome haben und bin auf die diagnose tennisarm gestoßen. meine frage wäre : kann ein tennisarm auch nach einem unfall b.z.w. einen einzigen unglücklichen schlag plötzlich auftreten ? würde mich über antworten oder erfahrungen freuen ...vielen dank. gruß roy

andrea redolfi, A-Innsbruck,  redhirn@hotmail.com
Eintrag 426 vom 08.03.2013, 09:56 Uhr

Bin 55 Jahre alt und habe in Verbindung mit einer Stressfraktur am Unterschenkelhalsknochen Richtung Knie auch Probleme mit meinen beiden Ellbogen (dumpfer,brennender Schmerz, Schmerzen beim Strecken und Drehbewegungen des Arms, Probleme beim Halten eins vollen Wasserglases bei gestrecktem Arm, Druckschmerz am inneren Ellbogenknochen)bekommen. Beginn der Ellbogenschmerzen beidseitig und Diagnose der Stressfraktur November 2012. Ich bin weder Sportlerin, noch gab es eine Überanspruchung von Bein bzw Armen. Meine Frage: kann die Stressfraktur und die Schmerzen am Ellbogen zusammenhängen bzw könnte ein systemisches Problem vorliegen? Rheuma wurde abgeklärt (negativ). Welche Ideen und Vorschläge gibt es? Selbstverstäbdlich bin ich unter ärztlicher Betreuung - nur habe ich das Gefühl, dass sich niemand mit mir auskennt.

Kommentar:
08.03.13, 13.15h Liebe Andrea. Ich würde mal sagen, dass kein direkter Zusammenhang besteht. Die Ellenbogensymptome tönen jedoch typisch nach Tennisarm! Ich denke Dehnen UND Stangehängen sollte Dir innert 3 Wochen starke Verbesserung bringen und Dich so motivieren weiter zu machen.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

simon caravetta, memmingen/deutschland,  salomevier@freenet.de
Eintrag 425 vom 08.03.2013, 09:39 Uhr

hallo zusammen, mein name ist simon, 35 jahre alt und ich bin defenitiv ein opfer des tennis- und golferarmes beidseitig! ich bin ein sehr sportlicher mensch mit thaiboxen, functional training und tennis. 2010 bin ich nach thailand zum boxen geflogen. bis ende dieser zeit war alles gut und ich hatte eine wahnsinnszeit. danach habe ich angfangen diesen sport zusätzlich zu unterrichten. kurz darauf merkte ich links ein ein ziehen. dieser wurde unerträglich und ich ging den klassischen weg: orthopäde, spritze, ultraschall, bandage und schonen. es wurde nicht besser! und mir stand eine 1,5 jahre lange odysee bevor denn jeder hatter das heilmittel parat: pysio, tapen, stosswellen, akkupunktur, osteopathie, laser und dehnen (was mir noch am besten geholfen hat). unglaublich viel geld investiert und nichts hat sich als ,,nachhaltig,, wirkungsvoll erwiesen. natürlich hätte ich aufhören können meine sportarten zu betreiben und mich auf eine marathon karriere zu konzentrieren :-). doch das steht nicht zu diskusion. nachdem ganzen martyrium und unendlich viel schmerztabletten habe ich mich für eine op entschieden. und tatzächlich nach ca 3 monaten fing ich wieder mit leichtem trainging an und nach 6 monaten war ich mir sicher die richtige entscheidung getroffen zu haben. leider ist mir das gleiche nun auf der rechten seite passiert und wieder haben mir alle gesagt die op sei die letzte option. alles ist in den zwei jahren noch besser geworden und bla bla bla. leider habe ich wieder darauf gehört und schon wieder ca. 400¤ in alternative sachen investiert welche nichts gebracht haben. ich habe am 14.03.13 einen mrt termin und danach mache ich die op. denn da denke ich wird dem sportler am schnellesten geholfen und am günstigsten. die dehnmethoden sind super und gut als unterstützung doch bei chronischem tennisarm glaube ich ist die op eine der besten optionen wenn man nicht viel zeit und geld verlieren will.

Kommentar:
08.03.13, 13.15h Lieber Simon. Interessante und auch typische Geschichte, aber leider liegst Du komplett falsch! Eine OP beseitigt nie das Problem sondern unterbindet nur die Symptom-Weiterleitung der Nerven, wie vernünftig ist das? Das Problem wird sich verlagern und später gibt es Probleme in der Hand oder Schultern, das kannst Du unten unter OP auch nachlesen. Und kann es denn sein, dass man 4x operieren muss bis alle Tennis-Arme und Golferarme li/re scheinbar beseitigt sind? Wohl kaum.
Dehnen ist Deine einzig wirkliche Chance, die nichts kostet, kaum Zeit braucht, bei der nichts verpfuscht werden kann (viel Glück bei der OP). Man kann auch jederzeit nach OP noch mit Dehnen anfangen, das wirst Du früher oder später sowieso müssen, bin ziemlich sicher.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

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Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Carsten Müller, Queidersbach / Deutschland,  Carsten-Mueller91@gmx.de
Eintrag 424 vom 08.03.2013, 08:48 Uhr

Hallo (21 Jahre)

Ich habe seit gestern mittag Schmerzen im Ellenbogen , welcher sehr dick angeschwollen ist. Jedoch handelt sich höchstwahrscheinlich nicht um einen Tennis/Golferarm sondern um eine Schleimbeutelentzündung.
Ich habe am Mittwoch zum ersten mal neue Kraftsportübungen für die Schulter gemacht.Ich gehe davon aus das dies der Auslöser war.
Hätten Sie bei dieser Problematik auch Tipps oder sind Sie nur auf den Tennis/Golferarm spezialisiert.
Gruß Carsten

Kommentar:
08.03.13, 13.15h Lieber Carsten, tönt nach einer akuten temporären Ursache die bestimmt erst mal Schonung benötigt! Gute Besserung und Grüsse von Thomas

Sabine Schmid, 74821 Mosbach Deutschland,  sh@jesinghaus.de
Eintrag 423 vom 07.03.2013, 10:44 Uhr

Guten Tag,
ich bin 55 Jahre alt und habe vor etwa zwei Jahren einen Mausarm sehr erfolgreich mit Ihrer "Dehnmethode" auskuriert. Nach vielen physiotherapeutischen Behandlungen die nichts gebracht haben (ich bin Selbstzahler!) hatte ich die Nase voll und habe mich selbst schlau gemacht. An dieser Stelle herzlichen Dank!
Mittlerweile habe ich ein neues Problem und zwar im rechten Schultergelenk. Wenn ich den Arm über den Kopf hebe und dabei strecke tut`s ziemlich weh - eigentlich wie der Mausarm, nur eine Etage höher. Beim Arzt war ich noch nicht, die Diagnose kann ich schon ahnen: Verkalkung der Sehnenansätze oder so ähnlich.
Würde es doch gerne erst mal mit Dehnen versuchen, bin da sehr geduldig.
Gibt es Dehnübungen, die in diesem Falle halfen könnten? Leider habe ich auf dieser Internetseite nichts gefunden, dass sich mit der "oberen Etage" befasst...

Freue mich auf eine Antwort.
Liebe Grüße
Sabine

Kommentar:
08.03.13, 13.15h Liebe Sabine. Ich denke Du bist richtig hier und mit Stangehängen sollte das bald behoben sein. Ich nehme mal an, Du hattest keinen Schulterunfall (denn dann wäre ev. ein der Sehnen gezerrt oder beschädigt, was Schonen brauchen würde), ansonsten lies hier weiter.

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus hängen. Also jetzt das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Viele Grüsse von Thomas

Ulrich Schrö*der, Kron*berg,  UlrichSchroe*der1@gmx.de
Eintrag 422 vom 04.03.2013, 07:40 Uhr

Golfarm - Aushängen am Reck bringt es!

Ich bin sehr dankbar, daß Sie Ihre Empfehlungen ins Netz stellen. Mir haben Sie damit wirklich geholfen, während ärztliche Therapievorschläge nichts brachten.

Nach mehrmonatig andauernden, aber noch erträglichen Schmerzen, wurden diese beim Golfen schließlich so stark, daß ich Ende November nach 5 Löchern nicht mehr schlagen konnte und daher abbrechen mußte. Die ärztliche Diagnose war, daß es sich um einen leichteren Fall handele. Das beruhte vielleicht auch darauf, daß die starken Schmerzen bei mir praktisch nur beim Golfspiel auftauchten. Ansonsten gab es keine Einschränkungen und nur leichte Schmerzen bei bestimmten, aber nicht vorhersagbaren Arm- und Handbewegungen. Die Therapie bestand aus Voltaren-Pflastern. Dazu eine Armspange. Erfolg aber gleich null.

Daraufhin bin ich auf Ihre Seite gestoßen und habe zunächst mit den Dehnübungen angefangen. Nach meinem Eindruck brachte aber das Aushängen am Reck (im Fitneß-Studio oder an der heimischen Sprossenwand), das ich alsbald zusätzlich einsetzte, den entscheidenden Fortschritt, da hier die Dehnung des Armes maximiert wird. Ich hatte dafür auch etwas Zeit, da der Wintereinbruch im Dezember das Golfen für einige Wochen verhinderte. Als ich in einer kurzen "Winterpause" Anfang Januar nach sechs Wochen zwei Runden spielte, verspürte ich nur noch einen kaum wahrnehmbaren Schmerz. Also vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen Ulrich Schrö*der

Kommentar:
04.03.13, 07.41h Lieber Ulrich. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

M L, Frankfurt / Deutschland,  xxx@xxx.xx
Eintrag 421 vom 02.03.2013, 18:44 Uhr

Hallo,

hatte über 2 Jahre ausgelöst durch eine Überlastung des linken Arms heftigste Tennisarm-Probleme und alle Therapien (Spritzen, Schallwelle, Wärme/ Kälte, KG usw. usw. usw.) schlugen fehl oder unterdrückten die Schmerzen immer nur für eine kurze Zeit. Hatte mich schon in Gedanken mit einer Operation beschäftigt. Dann habe ich per Zufall Ihre Seite entdeckt und wie beschrieben regelmäßig gedehnt. Auch an einem Türreck, das bereits im Haushalt vorhanden vor, wurde gedehnt. Nach ca. einem viertel Jahr verschwanden die Schmerzen und sind bis heute nicht wiedergekommen. Dehne weiterhin gelegentlich zur Vorbeugung.

Ich möchte mich bei Ihnen für diese tolle und äußerst hilfreiche Webseite, die ich auch schon an andere Leidensgenossen weiterempfohlen habe, bedanken und wünsche Ihnen alles Gute!

Die besten Grüße Michael

Kommentar:
04.03.13, 07.41h Lieber Michael. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Stefan Bösken, Bremen, Deutschland,  Stonepilz@yahoo.de
Eintrag 420 vom 02.03.2013, 17:07 Uhr

Hi, bin 33 und das Problem besteht jetzt seit dem 4. Monat. Zuerst war es der rechte Arm der mit der Sehne Probleme gemacht hat (Tennisarm). Habe den Arm denn so gut wie möglich geschont (bin von Beruf Schlosser) bzw die Belastung auf den linken Arm verstärkt. Der rechte Arm ist so gut wie geheilt, nun schmerzt aber der linke Arm und es fühlt sich auch so an als ob auch ein Golferarm dazu gekommen ist. Mittlerweise schmerzt auch der Elbogen mit... Wenn ich den Arm strecke und dann die Finger Spreize schmerzt der sog. Tennisarm+Golferarm und das Elbogengeleng. Könnte evtl. das Gelenk als solches sein das durch die Schonhaltung in mitleidenschaft gekommen ist?

Kommentar:
02.03.13, 17.47h Lieber Stefan. Du bist richtig hier und bald geheilt.

Hat nichts mit Schonhaltung zu tun, im Gegenteil. Ist alles normaler Ablauf.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu mehrfache Tennisarme

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Schmitt Mitch, Münster Deutschland,  mitchoverkill@yahoo.de
Eintrag 419 vom 02.03.2013, 11:46 Uhr

Servus Mitch bin ---ich habe seit 3 Monaten Probleme mit der Handgelenkssehne,direkt die grosse die zum Daumen führt ...am Handballen,wo auch der Knochen sitzt.Hoffe dat ist verständlich.lol
Ärzte würden es natürlich auch als Sehnenscheidentzündung diagnostizieren.Ich pumpe viel und sitze inner scheiss Haltung mit dem Arm am Rechener...Habt ihr evtl Tipps---alles was hier als sinnlose herkömmliche Therapien geprangert wird,hab ich natürlich schon durch..hehe,-)))) Lieben Dank im voraus l.g Mitch

Kommentar:
02.03.13, 14.37h Lieber Mitch. Mach die Diagnose und wenn sie nicht anspricht, dann mach mal nur das Stange-Hängen (siehe unten), das könnte Deinem Problem schnell auf die Sprünge helfen. Beim Body mal eine Zeitlang weniger Gewicht, lieber mehr Durchgänge, schätze Du hast da ein paar Sehnen und Muskeln überfordert und das teilen sie Dir so mit.
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

CL, München/D,  keineAngabe@keineAngabe.de
Eintrag 418 vom 01.03.2013, 19:12 Uhr

Guten Tag, mein Name ist Christian, komme aus München und bin 23 Jahre alt.

Der Tennisarm auf der rechten Seite begleitet mich nun schon die letzten zwei Jahre. Nach anfänglichem leichten Schmerz konnte ich dann bis letzte Woche nicht einmal mehr einen Stift in der rechten Hand halten. Nach den ersten nicht nachlassenden Schmerzen bin ich ca. nach drei Monaten zum Arzt gegangen, welcher mich zunächst mit Cortisonspritzen behandelte. Zwei Tage nach der ersten Injektion wurde der Schmerz besser, kam dann aber nach drei Wochen stärker denn je zurück.Im Laufe der Zeit kamen dann Bandagen, Massagen, Tabletten und zwischendurch immer wieder Spritzen hinzu. Mein Arm verschlechterte sich von Woche zu Woche. Auch Veränderungen am Arbeitsplatz ( ergonomische Maus, Pad, Tastatur usw. ) brachten keinerlei Besserung. Die letzten sechs Monate habe ich dann mit Dehnübungen verbracht und auf die restlichen Mittel verzichtet. Leider ohne Erfolg. Die letzte Möglichkeit war nun die OP gem. Wilhelm. Zur Zeit ist der Arm noch ruhig gestellt. Hoffe, dass nun endlich Besserung in Sicht ist.
Die Dehnübungen werde ich weiterhin beibehalten.
Gute Besserung an alle Leidensgenossen und vielen Dank für diese Seite.

Kommentar:
02.03.13, 15.56h Lieber CL. Danke für's Feedback. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Du kennst meine Haltung zur OP, denke ich. Selten, dass so langes Dehnen wenig bringt. Hast Du Stangehängen gemacht und wenn nein, dann würde ich das bald mal mit aufnehmen. Ich befürchte sonst kommt das Problem leicht woandershin verlagert, zur Schulter oder Hand hin bald mal zurück, weil die OP den Dauerkrampf nicht wirklich löst sondern nur das Sympton unterbricht!
Auch könnte sich bald mal der andere Arm und/oder Golferarme melden, leider häufig.
Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff.

Lies mal die Infos zur OP
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Annett Schmidt, Potsdam,  a.a68@gmx.de
Eintrag 417 vom 28.02.2013, 11:40 Uhr

Hallo,
seit 3 Wochen habe ich, langsam stärker werdend,rechts Beschwerden wie einschlafen der Finger (besonders nachts, Mittelfinger Ringfinger und kleiner Finger), links auch aber etwas schwächer. Früh geht in den letzten Tagen gar nichts mehr. Schmerzen in den Fingern, im Unterarm. Auch am Tag kribbeln die Finger beim Autofahren oder bei der Mausarbeit.Ist die Diagnose Tennisarm dafür auch zutreffend? Hatte das schon mal vor ca. 5 Jahren, ging ohne Behandlung usw. wieder weg.

VG

Kommentar:
02.03.13, 14.37h Liebe Annett. Könnte sehr wohl Tennisarm sein, auch wenn die Diagnose nicht extrem ansprechen sollte. Mach die Diagnose und wenn sie nicht anspricht, dann mach mal nur das Stange-Hängen (siehe unten), das könnte Deinem Problem schnell etwas bringen.

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Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

oli bening, wismar-D,  olivw80@freenet.de
Eintrag 416 vom 27.02.2013, 23:03 Uhr

hallöchen bin 36 j alt u habe tennisarm rechts ellenbogen. hab vom doc ein tens gerät verschreiben bekomm aber weiter keine info´s wo ich die klebeelektroden anbringen soll. hab mich schon duch etliche foren gearbeitet aber ohne erfolg. vllt kann ich hier hilfe bekomm oder nen bild,wo es drauf eindeutig zu sehen ist ?! mfg o.bening

Kommentar:
02.03.13, 17.37h Lieber Oli. Du bist richtig hier und bald geheilt. Das Tens-Gerät und die Elektroden kannst Du vergessen, bringt nichts, schadet auch nicht, also wie Du willst.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Jenny Schmitz, Deutschland,  jennyschmitz@gmx.de
Eintrag 415 vom 27.02.2013, 19:49 Uhr

Hallo,
ich habe eine Frage zu den Dehnungsübungen. habe seit ca 4 Monaten Schmerzen in beiden Unterarmen. Nachdem ich lange Zeit von einer Sehnenscheidenentzündung ausgegangen bin, bin ich nun fast überzeugt, sowohl Golfer- als auch Tennisarm links und rechts zu haben. Haben zwecks Schulteraufbau relativ schnell angefangen Gewichte im Gym zu steigern und habe neue Übungen ausprobiert, die sich komisch anfühlten (würde also passen, wenn es daher kommt). Habe 2 Monate Physio gemacht (Querfriktionsmassage) und dehne nun seit 3 Monaten jeden Tag. Jetzt habe ich gelesen, dass das Dehnen für den Golferarm evtl. dem Tennisarm schaden kann. Stimmt das? Das würde bedeuten, dass ich seit Monaten falsch dehne. Ich dehne übrigens auch mit ausgstrecktem Arm nach vorne statt unten, weil es mir so gezeigt wurde. Macht das einen Unterschied? Vor dem Hängen an der Stange habe ich bisher noch ein bisschen Angst und habe es nicht ausprobiert.

Kommentar:
02.03.13, 17.37h Lieber Jenny. Du bist richtig hier, es wird Dir sehr bald viel besser gehen. Dehnen schadet nie, nur wenn man es falsch macht, z.B. Arm dabei nicht durchgestreckt, nützt es nichts, das ist alles. Du musst jetzt mit Stangehängen anfangen, kannst reduziert langsam aufbauen, am Anfang mit unten aufstehen und ein Teil des Gewichts abfangen und nur über Wochen steigern.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu mehrfache Tennisarme

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Birgit Tzschoppe, 42579 Heiligenhaus/Deutschland,  btzschoppe@yahoo.de
Eintrag 414 vom 27.02.2013, 16:41 Uhr

53 Jahre alt. Tennisarm (rechts)- seit längerer Zeit (immer mal wieder leichter Schmerz - manchmal wurde auch die andere Seite - Golferarm - leicht schmerzhaft) seit ca. 6 Wochen Tennisarm so schlimm, dass ich manchmal Nachts wach werden.

Reicht das Türhängen als Dehnübung auch aus? Ich kann die andere Dehnübung leider nicht machen, da ich einen Bruch im Handgelenk hatte und deshalb meine Hand nicht ganz so beugen kann.

Mein Arzt hat mir nun zu einer Lasertherapie geraten. Gut oder nicht gut? Vielleicht können sie mir helfen; ich wäre Ihnen äußerst dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Birgit Tzschoppe

Kommentar:
02.03.13, 17.37h Lieber Birgit. Laser bringt leider gar nichts. Stangehängen reicht auch aus, musst dann einfach etwas mehr Zeit darein investieren. Total etwa 7-10 Minuten pro Tag. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Aber ich nehme an diese Dehnung geht Dir auch nicht im Handgelenk, dann einfach weglassen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu mehrfache Tennisarme

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

raouf Mobaraki, Luzern/ Schweiz,  raouf.m90@gmail.com
Eintrag 413 vom 25.02.2013, 15:12 Uhr

Hallo. Ich bin 22 und ich habe seit gut einem Jahr schmerzen beim linken Arm am Ellenbogen (Teufelkreis) nachdem ich im Fitnesscenter beim Bankdrücken übertreiben habe (ohne Aufwärmen). Laut Anleitung, die ich gelesen habe sollte ich einen Golferarm haben. Aber was mir unsicher macht, dass ich auch Schmerzen bis Finger entlang habe(Ringfinger und kleinfinger)und das ist eben Ulnar-Nerv. Jetzt wollte ich fragen, ob ich Übungen für Golferarm soll machen oder das ist kein Golferarm?.
mit freundliche Grüsse
Raouf

Kommentar:
25.02.13, 14.37h Lieber Raouf.
Es gibt oft Nebensymptome (Schmerzen in Hand und Fingern) das ist nicht ungewöhnlich. Ich würde Dir die Golferarmdehnung empfehlen (Du hast ja Schmerzen auf der Innenseite/dem Körper zugewandten Seite des Armes, richtig?).
Du solltest unbedingt auch das Stangehängen machen, weil das auch gleich die Finger behandelt.
Beim Krafttraining vorerst weniger Gewicht dafür lieber mehr Durchgänge, weil Du die Muskeln/Sehnen überlastet hast.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Johanna Berger, Ringgenbeg Schweiz,  hb@tcnet.ch
Eintrag 412 vom 24.02.2013, 16:19 Uhr

Bin aus dem Berner-Oberland Schweiz und werde 70 Jhare alt. Habe viel Sport betrieben und bin sehr bweglich. Problem besteht schon seit 2011 wurde am 1. l1eit 2011 an der re Hüfte operiert. Im 2012 Pfannwechsel an derselben Hüfte (Pfanne zu klein.) Jetzt habe ich grosse Probleme mit dem mit Piriformis Muskel und Iliopsas-Sehne Trochanterschnappen.
Bin zufällig auf diese Seite gestossen und bin begeistert. Will mir auch
so eine Hängestange kaufen. Hatte schon mehrere Male Physio, Chiro und
Akupunktur.
Herzlicher Gruss aus der Schweiz J. Berger

Kommentar:
25.02.13, 14.23h Liebe Johanna. Ich denke Du bist richtig hier, Ursache könnten auch in Deinem Fall sehr wohl Muskelkrampf/Sehnenverkürzung sein, was mit Uebungen und Stange schnell bessern sollte. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Toni Heisel, Potsdam / Deutschland,  lifetec2000@yahoo.com
Eintrag 411 vom 23.02.2013, 23:19 Uhr

Hallo erstmal! :)
Ich bin 25 Jahre alt. Ich verfolge Ihre Seite mit großem Interesse, weil ich seit 3 Monaten Schmerzen im rechten Unterarm habe. Auf der Oberseite bzw Außenseite. Vom Handgelenk bis zum Elbogen zieht es. Der Elbogen selbt tut aber nicht. Meine Vermutung bis jetzt war, dass ich eine Entzündung Habe. Ich mache regelmäßig Kraftsport. Vor 4 Wochen habe ich mich entschieden eine Pause einzulegen, da ich wegen den Schmerzen nicht mehr trainieren konnte. Trotz täglicher Voltaren Creme und Pause, ist es bis heute nicht besser geworden. Ich habe sogar das Gefühl das es noch mehr weh tut als vorher. Denken Sie also es ist eine Überlastung des Muskels? Also eine Muskelscheidentzündung ? Obwohl ich jetzt 4 Wochen Pause gemacht habe, ist es nicht besser geworden.
Ich habe einbisschen Angst, dass ich durch Dehnübungen es noch schlimmer mache. Kann das passieren ? Wäre Ihnen wirklich sehr sehr sehr dankbar wenn Sie mir ein Ratschlag geben könnten.

Kommentar:
25.02.13, 07.37h Lieber Toni. Ich glaube aufgrund Deines Verlaufes (keine Besserung trotz schonen, eher schlechter) bist Du richtig hier, es dürfte eher muskulär sein und keine klassische Entzündung. Auch wenn der Ellenbogen nicht anspricht, ist vermutlich der gleiche Muskel betroffen. Falls es mit Dehnen schlimmer wird einfach 1-2 Tage pausieren und reduzierter erneut beginnen. Nicht zerren und reissen, lieber Dehnung nahe am Schmerzpunkt länger halten. Unbedingt Stangehängen in Deinem Fall!

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Wenn Du wieder mit Kampf/Kraft anfängst, nicht gleich übertreiben. Bei Kraft lieber weniger Gewicht und mehr Durchgänge um die Muskeln/Sehnen nicht zu überlasten. Gut Dehnen vor- und nachher!
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Gustav Kaltenbrunner, Eppelheim/Deutschland,  guska44@yahoo.de
Eintrag 410 vom 20.02.2013, 09:50 Uhr

Hallo, ich bin 69, hab das Problem mit den Tennisarm-Symptomen seit erst einer Woche. Ich besuche seit übder drei Jahren mindestens dreimal die Woche ein Fitness-Studio,bin also gut trainiert, mache dort hauptsächlich Kraft- und Muskelaufbauübungen, wobei ich Gewichte immer langsam gesteigert habe: Bisher keine Probleme, nichts Besonderes vorgefallen. Ich will unbedingt weitermachen, und du schreibst, man soll sich nicht schonen. Heißt das , dass auch ich in meinem "hohen Alter" weiterhin meine z.B. 50kg an der Brustmaschine drücken oder meine 65 kg an der Rückenmaschine ziehen kann? Mich überzeugt sehr, was hier alles zu lesen ist und beginne sofort mit Übungen (statt, was ich eben grade vorhatte, zum Arzt zu gehen).Leider hab ich im Moment eine Reckstange nur im Studio, dort könnte ich jeden Tag mal kurz hingehen und mich "hängen lassen". Reicht das für diese Dehnungsübung auch?
Noch ne Frage: Wir haben hier im Ort eine anerkannte Krankengymnastin, die ich kenne und die wegen chronischen Rücken- und Nackenproblemen auch stark mit Dehnen an mir gearbeitet hat. Kann die mehr, als ich selber ausrichten kann mit den beiden vorgeschlagenen Übungen?

Und: Gestern habe ich trotz meiner Schmerzen in einer Dadminton-Gruppe angefangen, Spiel lief prima, aber bei mnachen Schlägen tats doch ziemlich weh, verpasste dadurch schon mal manchenBall. Sollt ich diesen Sport (auch den würde ich sehr gerne weitermachen, hab ja grad engefangen und finde die Gruppe toll)doch erst mal lassen?

Ich danke im voraus für deine Antwort.

Hallo, noch eine kurze Nachfrage zu meiner vorigen Anfrage: an manchen Stellen im Service-Text lese ich "mindestens 30 Sekunden" die Dehnung halten, an anderer Stelle "mindestens 1-2 Minuten".Hab ich da was nicht verstanden oder sind die Zeitangaben in diesem Falle nicht so entscheidend?
2.Nachfrage: meine Badminton-Gruppe hat mir "auf jeden Fall" ein Strechband um den Ellenbogen, die üblichen Bandagen aus dem Sanitätshaus, empfohlen: Hilfreich oder kann man's auch lassen oder gibt es nur ein gutes Gefühl und nicht mehr?
Danke im voraus
Gustav

Hallo. Entschuldigung, noch eine kleine Nachfrage zum Dehnen: Gilt der Hinweis "Dehnen vor, während und nach der tennisarm-Übung" auch für das Krafttraining im Fitness-Studio? Ich bekomme da die unterschiedlichsten Ratschläge, z.B. auch Warnungen, vor oder während den Übungen zu dehnen.

Zum Tennisarm: Ist es Einbildung oder ....? Ich habe den Eindruck, dass schon nach nur zwei Tagen Dehnungstraining die Schmerzen trotz Fitness-Studio-Krafttraining spürbar nachgelassen haben. Geht das so weiter, werde ich sehr gerne hier berichten.
Gruß

Kommentar:
25.02.13, 14.37h Lieber Gustav. Tennisarm-Symptome erst seit 1 Woche, dann wärst Du in etwa die schnellste Diagnose die ich kenne, aber kann ja sein. Könnte auch nur temporäre Ueberlastung sein mit Krafttraining und Du brauchst ein paar Tage schonen und dann später mit weniger Gewicht und lieber mehr Durchgängen anfangen, siehe Link unten (Body).

30 Sekunden reichen auch, wenn man will, wiederholen, werde das mal korrigieren damit es überall gleich steht. Aber es kommt auch nicht so sehr drauf an.
Bandagen: Bringen nichts, wenn's Dir wohler ist OK, aber es erinnert einem negativ daran das man krank ist und man ists ja nicht wirklich.
Dehnen vorher, zwischendurch, danach gilt vor allem für Krafttraining! Kannst dort dann auch gleich Stangehängen.
Es ist keine Einbildung, dass es schon sofort oder nach Tagen positiv wirkt, das Dehnen! Manche Dinge im Leben sind sehr einfach, wenn's mans mal weiss :-)

Badminton, kannst Du weiterspielen ausser es wirkt sich sofort negativ aus, dann eher warten bis Problem grösstenteils beseitig oder im Griff ist.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Wenn die Diagnose anspricht dann reicht vorläufig neben regelmässig Dehnen auch 1x Stangehängen pro Tag. 30 Sekunden hängen, ein paar Minute Pause und wiederholen ein paarmal.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen (ausser momentan die hohen Gewichte!), das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Franca E., germany,  bilancia_1979@yahoo.de
Eintrag 409 vom 17.02.2013, 17:58 Uhr

Hallo ich bin 33 Jahre alt, italienerin, lebe aber in Deutschland. Seit 3 Jahren leide ich an Tennis- und Golfarm links chronisch und seit 2 Jahren Tennis- und Golfarm rechts. Habe alle Therapien ausprobiert (inkl. 20 Kortisonspritzen) und viel Geld ausgegeben. Operationtermin steht für den 6. April für linkes Arm oben und unten. Habe vor 4 Wochen Ihre Seite entdeckt und sofort mit den Übungen und Tür-Reck angefangen. Am Anfang merkte ich eine leichte Besserung aber nach 2 Wochen schmerzte es genauso wie am Anfang (Tür-Reck schmerzt sehr). Habe weitergemacht, aber ohne Erfolg. Da ich kein Festvertrag als Sekretärin habe, musste ich trotz der großen schmerzen immer arbeiten. In der Früh oder am Wochenende wenn ich viel ausruhe, lindern sich die Schmerzen. Habe Angst vor der Operation. Werde ca. 6 Wochen ausfallen und vielleicht meine Arbeit verlieren. Soll ich mit den Übungen weitermachen? oder ist es so chronisch geworden, dass es nicht mehr wird? Ich finde diese Seite und Ihre Bemühungen Klasse. Sie haben viele Menschen geholfen und denen auch Mut gemacht. Bin auch christlich und versuche auf meiner Art das gleiche zu machen. Bin glücklich, dass es noch solche Menschen wie Ihnen gibts.
Grazie mille

Kommentar:
18.02.13, 07.37h Liebe Franca. Mach weiter mit Uebungen und Stangehängen. Es ist die einzige wirkliche Chance. Von der OP halte ich nichts, die würde ich absagen, sie verlagert höchstens das Problem mittelfristig woanders hin. Beim Dehnen nicht zerren oder fest reissen, nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus, lieber Dehnung länger halten. Beim Stangehängen unten etwas aufstehen und so etwas Gewicht abfangen, also reduziert, damit es nicht stark schmerzt! Ich denke Du bist richtig hier, ich bete dafür, das Du es richtig machen wirst.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Beim Tennis- und Golferarm gibt es kein zu spät oder zu lange, Dehnen wird immer helfen.
Lies mal die Infos zur OP
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms"

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Peter, Germany,  wepalm@web.de
Eintrag 408 vom 15.02.2013, 08:08 Uhr

Hallo, ich heiße Peter und bin 50 Jahre, ich Jogge leidenschaftlich gerne und mache 3 x Woche Kraftsport, eigentlich dachte ich ich wäre Fit, vor 2 Woche dann der Schmerz nach dem Joggen, der hat bisher 2 Wochen angehalten , die ganze Linke Hüfte brennt, Schmerz beim Liegen in der Nacht kaum noch auszuhalten !!!! ( Schmerz ist : PO, Lende Ansatz,Linke Aussenhüfte Brennt ) Ruheschmerz in der Nacht, Schlaf unmöglich !

Zum Orthopäden der gibt mir ne Lokale betäubung, Schmerzen nach 3 Stunden wieder da, dann im Internet gesucht UND DEINE SEITE gefunden, ich habe das gelesen und gedacht, nee die Hüfte hast du noch NIE gedehnt !

So alles Ausgedruckt, und bei uns hat der LIDL gerade Türreck im Angebot, gestern angefangen mit dem Dehnen , und auch mit dem Aushängen am Türreck, und nicht zu glauben, die erste Nacht Schmerzfrei !!!! Toll ganz toll, vielen Dank für diese tollen Tips und grüsse in die Schweiz.
Peter

Kommentar:
15.02.13, 08.10h Lieber Peter. Super gelaufen, weiter so und dranbleiben mit Dehnen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisar, Golfarm, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Ursula Fu*chs, ,  u.fu*chs.raschle@gmail.com
Eintrag 407 vom 11.02.2013, 09:51 Uhr

Lieber Thomas
Danke für die vielen guten Ratschläge. Ich denke, es waren tatsächlich
Anfangsschwierigkeiten, die mir so sehr zu schaffen machten. Ich habe
die Dehnübungen etwas mässiger fortgesetzt und merkte schon nach
einigen Tagen eine leichte Besserung. Inzwischen sind einige Wochen
vergangen, in denen ich auf den Tag verteilt mehrmals übe und es geht
mir viel besser. Inzwischen trage ich auch meine Einkäufe mit dem
Tennisarm und zeitweise bin ich wieder fast schmerzfrei. Auch wenn
mein Tennisarm in den folgenden Wochen nicht vollständig ausheilen
sollte, lässt es sich so wieder viel viel besser leben.Ich bin Dir
sehr dankbar für Deine Hilfe und wünsche Dir alles Gute. Herzlichst
Ursula.

Kommentar:
11.02.13, 09.53h Liebe Ursula
Gut gemacht, weiter so und dranbleiben, genau um das geht es. Lebensqualität stetig steigern und so halten, dass es im Alltag keine Beeinträchtigung mehr darstellt und Du wirst sehen es geht immer besser und besser, bis es eines Tages weg ist, der Tennisarm brennt aus.
Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms"
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Christian Weizenegger, Maggmannshofen 13,  christian-weizenegger123@web.de
Eintrag 406 vom 09.02.2013, 11:37 Uhr

Ich bin 20 Jahre alt und habe seit ca. 10 Monaten Schmerzen in der Armbeugen (wahrscheinlich Bizepssehnenansatz). Mittlerweile hat sich das Ganze schon ein bisschen eingependelt und ich merke Bewegung (Tischtennis) tut eher gut. Sobald ich aber ins Fitness gehe und dann Bizepsübungen mache, tut es wieder ca. eine Woche deutlich mehr weh. Soll ich überhaupt noch ins Fitness gehen und nur die Bizepsübungen weglassen (dafür eine Rückenübung).
Meine Frage hierzu: Gilt das Dehnen für den Tennisarm auch hierfür?

Kommentar:
14.02.13, 16.29h Lieber Christian. Ich denke das ist kein Tennisarm:
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung.
So oder so wäre für Dich aber sehr gut das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Ich denke Du überanspruchst Sehen und Muskeln. Solltest umstellen auf weniger Gewicht und lieber mehr Durchgänge! Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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