Tennisarm-Forum
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Marius, Ba-Wü,  m-schwald@web.de
Eintrag 504 vom 07.07.2013, 21:09 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 18 Jahre alt und habe seid etwa einer Woche schmerzen in beiden Gelenken der Arme. Die Ursache dafür denke ich, ist das Krafttraining, was ich regelmäßig 3-4mal in der Woche mach. Ich trainiere schon 1 1/2 Jahre und bis jetzt ist dieses Problem auch noch nie aufgetreten. Soll ich zusätzlich zu dem Dehnen und Strecken an der Stange weiter Trainieren?
Würde mich über eine Antwort freuen!
Liebe Grüße Marius

Kommentar:
08.07.13, 16.45h Lieber Marius. Du kannst trainieren aber weniger Gewicht, lieber etwas mehr Durchgänge und bis Du grössere Fortschritte machst, mal alles etwas reduzieren, Du hast Sehnen und Muskeln stark überlastet bisher.

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Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Birgit, München,  B.Schra*mm@froeling.com
Eintrag 503 vom 04.07.2013, 17:26 Uhr

Hallo Thomas,

ich hatte bereits vor ca. 4 Jahren einen Tennisarm rechts, dieser wurde eingegipst…. Hat nichts gebracht. Irgendwann war der Schmerz weg. Seit ein paar Wochen/Monate habe ich nun einen „massiven Tennis- und Golfarm links“ und rechts beginnt es nun auch wieder. In der Krankengymnastik wird der li Arm behandelt mit Ultraschall und (du wirst es nicht glauben…) mit leichten Dehnübungen. Nach nun 6 Behandlungen sehe ich leider noch keine Besserung. Werde mich aber jetzt auch aktiv mit dem Dehnen beschäftigen und bin guter Hoffnung.

Liebe Grüße aus München von Birgit

Kommentar:
06.07.13, 16.45h Liebe Birgit. Die Physio, Ultraschall kannst Du vergessen, bringt nichts. Musst Dehnen und Hängen!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

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Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Arnd, ,  Arnd.Fu#chs@vtg.bwl.de
Eintrag 502 vom 04.07.2013, 11:24 Uhr

Hallo Thomas,
ich dehne immer noch und hänge mich an der Stange aus, aber es wird nicht besser.
Jetzt sind es schon 5 Monate. Es kostet auch psychisch viel Kraft.
Meinst du es wird irgendwann noch besser oder ist es schon chronisch?
Gruß Arnd

Kommentar:
06.07.13, 16.45h Lieber Arnd. Durchhalten und dranbleiben, Du hast keine andere Wahl! Es gibt kein chronisch oder unheilbar beim Tennisarm! Es hilft immer. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Mach nun unbedingt das Stangehängen regelmässig!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Beatrice Gr#ewer, kontakt@da#nce-space.de,  
Eintrag 501 vom 01.07.2013, 08:37 Uhr

Hallo Thomas,
Von Herzen Dank für das Teilen Ihres
kostbaren Wissens! Es hat mir sehr geholfen!
Alles Gute und bringen Sie weiter den Himmel auf die Erde.
Beatrice Grewer

Kommentar:
01.07.13, 08.38h Liebe Beatrice. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Linda, München, Deutschland,  mrmira98@googlemail.com
Eintrag 500 vom 30.06.2013, 12:39 Uhr

Hallo liebes Tennisarm.eu-Team,

ich bin 37 Jahre alt und habe seit einigen Tagen starke Schmerzen im Ellbogen nach Liegestützen. Die Dehnübungen haben innerhalb von kürzester Zeit geholfen, vielen Dank!! Das nenne ich sinnvollen medizinischen Ratschlag ohne Nebenwirkungen und Kosten!!! Sollte es viel öfter geben, macht weiter so!!!! Viele Grüße aus München

Kommentar:
06.07.13, 16.10h Liebe Linda. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

melanie fellmer, berlin,  melaniefellmer@gmail.com
Eintrag 499 vom 26.06.2013, 10:07 Uhr

52 jahre, seit fünf wochen, (seit etwa dieser zeit mache ich die "fünf tibeter")schmerzen in der linken innenseite der hand vom handgelenk aufsteigend zum daumen, als wäre die sehne "verklemmt",dann kann ich kaum zugreifen,schmerz zieht sich auch über den handrücken lässt dann von alleine innerhalb einer halben stunde nach. habe dort auch ein dickes ganglion am handgelenk innen, kurz drüber richtung daumen entspringt der schmerz, die Berklemmung, kann es kaum anders ausdrücken.
Sie haben mir so oft schon geholfen....Ihnen alles lIebe und gute M F

Kommentar:
06.07.13, 16.41h. Liebe Melanie. Ich würde Dir empfehlen das Stangehängen unbedingt mal ein paar Wochen auszuprobieren da es auch in den Fingern vieles behebt und löst, dehnt etc. Oft sind Schmerzen durch Verkrampfungen ausgelöst und nicht aus dem Gelenk/Kapsel etc. verursacht. Wenn Schonen nichts bringt, dann musst Du dehnen. Stangehängen siehe tennisarm.eu und melde Dich doch wieder in 4-6 Wochen, gute Besserung und liebe Grüsse von Thomas

Ricarda Spiecker, Bayern/Deutschland,  ricarda.spiecker@online.de
Eintrag 498 vom 25.06.2013, 20:01 Uhr

Ich bin weiblich und 53 Jahre. Ich klettere seit ca 25 Jahren, 1-2 mal pro Woche in Kletteranlagen und im Sommer draußen. Ich habe den Golferellbogen schon seit Jahren in erträglicher Form. Vor ca. 2 Monaten wurde es beim Klettern draußen in der Kälte akut. Seit dem habe ich es zunächst mit Schonen und Salben sowie Reizstrom (täglich) versucht. Das hat nichts gebracht. Jetzt versuche ich es mit täglichem Aushängen und Dehnübungen und war auch wieder klettern. Dehnen und Aushängen tut gut und noch ein wichtiger Tipp: mir hilft es in Kletteranlagen Routen nicht nur hoch, sondern am bewusst langen Arm wieder runter zu klettern. Weiß noch nicht, ob´s weggeht, ist aber schon besser geworden.

Kommentar:
06.07.13, 16.45h Lieber Ricarda. Beim Golf/Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Kletter-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Dennis Bohnenschäfer, Stange/Norwegen,  bohnenschaefer@hotmail.xom
Eintrag 497 vom 24.06.2013, 16:19 Uhr

24, akuter Tennisarm seit mehreren Jahren wiederkehrend

meistens tritt der Arm nach schweren Heben auf (Zimmererarbeiten) und/ober Ziehbewegungen an mich heran oder Erschütterung. Kann die Verspannung auch von der Nackenmuskulatur runterziehen bzw. mit verursachen?

mit vielen Grüßen,
Dennis

Kommentar:
06.07.13, 16.45h Lieber Dennis. Ja kann bis Nacken gehen, das Stangehängen wird das beheben. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Chris, Deutschland,  
Eintrag 496 vom 22.06.2013, 21:33 Uhr

Hallo, ich bin 24 und hatte letztes Jahr ca. 3 Monate einen akuten Tennisarm und Golfarm (so glaube ich), konnte ich garnicht mehr bewegen. Seit ca. 5 Monaten dehne ich und seit nun ca. 2 Wochen auch das hängen an der Stange.

Ich habe allerdings noch das Problem, dass ich die Schmerzen nicht immer im Ellenbogenbereich sind, sondern auch in den Unterarm ziehen.

Ist das überhaupt noch ein Tennisarm oder Golfarm ? (seit ich wieder mehr handschriftlich schreiben muss sind die Probleme schlimmer geworden.)



Gruß

Chris

Kommentar:
06.07.13, 16.45h Lieber Chris. Ja zieht oft auch in Unterarm oder Oberarm.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal über junge Patienten
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Jürgen, Österreich,  
Eintrag 495 vom 20.06.2013, 16:43 Uhr

Alter: 29; Golferellenbogen für ein halbes Jahr bis die unten aufgezeigte Dehnübung entdeckt worden ist.
Symptom: Golferellenbogen
Ursache: starkes Training (speziell Liegestütze)
Lösung:"an die Stange hängen" sowie herkömmliche Dehnübungen hatten nur geringen Effekt
Letztendliche Lösung: folgende Dehnübung die auch von Schlagzeugern (extreme Beanspruchung des Unterarms) durchgeführt wird. Ich denke, jeder der diese Übung beherrscht hat einen ausreichend gut gedehnten Unterarm und sollte vom Golferellenbogen verschont bleiben.
Anleitung: Linken Arm ausstrecken (Finger gestreckt, Handfläche zeigt nach links außen); Rechten Arm ausstrecken und die rechte Hand greift in die Linke Hand, jetzt sollten beide Hände ineinandergegriffen sein; ohne dass man den Griff löst dreht man nun die Hände einmal komplett im Kreis wie folgt: erst nach unten, dann weiter zum Brustkorb (bis jetzt sollte es noch kein Problem sein) und zuletzt streckt man die Arme wieder komplett aus (Hände bleiben ineinandergegriffen); diese Übung kann dann auch seitenverkehrt ausgeführt werden um den anderen Unterarm zu dehnen

Speziell der letzte Schritt, nämlich das Ausstrecken der Arme dehnt den Unterarm immens. Leute mit schlecht gedehnten Unterarmen (z.B.: alle mit Golferellenbogen) werden das am Anfang nicht schaffen. Aber einfach dranbleiben und zu Beginn den Griff etwas lockerer halten. Mit der Zeit wird die Dehnung einfach besser und die Sehne am Ellenbogen verliert den konstanten Zug womit auch die Entzündung verschwinden sollte.

Kommentar:
06.07.13, 17.06, Super Jürgen, danke für die Info und viele Grüsse von Thomas

Kai, Deutschland,  wildewutz@t-online.de
Eintrag 494 vom 19.06.2013, 09:11 Uhr

Alter 44J, Problem besteht seit ca. 3-4 Wochen.

Also, nach Diagnose Tennisarm re.!Habe die ersten 2Wochen geschont und eine Bandage erhalten. Von jetzt auf gleich eine deutliche Besserung!

Der Arzt wollte Kortison spritzen, welches ich auf Grund der Besserung dann nicht erhalten habe.Dann Zunahme der Schmerzen. Zu diesem Zeitpunkt ihre Seite gefunden und mit den Dehnübungen begonnen. Die Schmerzpunkte waren genau an den beschriebenen Stellen. Eine Besserung trat recht schnell ein. Jetzt...über Nacht wieder eine deutliche Verschlechterung. Auch liegen die Schmerzpunkte anders ( in der Ellenbogenbeuge- Muskelkater?- und im äußeren Bereich des Ellenbogens(tiefer als der ursprüngliche Schmerzpunkt) Dehnübungen bringen mir gefühlt gar nix mehr. Muß ich beim dehnen eigentlich lediglich die Faust nach oben ziehen(also praktisch das Handgelenk überdehen) oder gegen den Druck des ausgestreckten Arms ziehen?Unterstützend reibe ich den Arm mit Voltaren Gel und "Pferdesalbe" Heparin ein. Manchmal hilft die gut warme Dusche....manchmal das Cold Pack. Was soll man denn davon halten? Eine Idee? Tipp? Vielen Dank für ihre Antwort im voraus Grüße Kai

Kommentar:
06.07.13, 16.45h Lieber Kai. Rückfälle gibt es immer wieder, das ist normal, ev. hast Du übertrieben mit Dehnen. Also mal reduzieren und erneut beginnen wenn es besser ist. Die Salben kannst Du vergessen. Bleib jetzt dran mit Dehnen und Hängen!
Ja Handgelenk überdehnen, das ist so.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kortison spritzen
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Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Martina Schäfer, Deutschland,  
Eintrag 493 vom 17.06.2013, 11:56 Uhr

Hallo, ich habe vor ein paar Tagen schon hier geschrieben und noch eine Frage. Ich dehne jetzt und habe seit gestern eine Türstange. Kann ich weiterhin Golf spielen? Ich bin mit relativ sicher das ich den Tennisellenbogen nicht vom Golfen habe, aber ich nehme halt derzeit Schmerztabletten (Ibu 600) wenn ich golfen gehe. Ich kann derzeit eigentlich keine Pause machen, aber wäre es besser?

Kommentar:
06.07.13, 16.45h Liebe Martina. Du kannst weiter golfen. Einfach vorher, zwischendurch und danach gut Dehnen!
Notizen von Golf-Kollegen
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Thomas Dickbauer, Schlierbach/Österreich,  thomas@dickbauer.at
Eintrag 492 vom 13.06.2013, 16:05 Uhr

Hallo, ich bin 45 Jahre und verspüre seit ca. 3 Wochen einen Tennisarm. Deine Seite hat mich sehr beruhigt und animiert, weiter zu spielen und aktiv zu dehnen.
Weiters spare ich mir nun den Spezialverband um 65,--.
Übrigens teile ich Deine Meinung über Jesus Christus.

Kommentar:
11.07.13, 08.39h Lieber Thomas. Ja der Spezialverband schadet nichts, aber er bringt nichts und erinnert einem nur konstant daran, dass man krank ist, was aber nicht stimmt.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse und vor allem Gottes Segen von Thomas

schmidt c., Germany,  caroline16.10.60@web.de
Eintrag 491 vom 12.06.2013, 08:43 Uhr

alter 52. Hatte letztes Jahr tennisarm rechts, hat ewig gedauert, bis das weg ging, Orthopäde konnte auch nichts tun. Jetzt habe ich seit einigen Wochen das gleiche Theater links,es hilft einfach gar nichts, egal was ich mache, habe den Arm nicht geschont, massiert diclo und Ibu genommen, einfach keine Besserung. Hab dann gestern den Bericht gelesen und einfach die Dehnungsübungen ausprobiert, hab mich an unser Stockbett gehängt, oben an den Türrahmen und konnte es nicht glauben, nach vielleicht 3 x dehnen waren die Schmerzen um so viel besser, wie die ganzen Wochen nicht! Jetzt dehn ich einfach immer wieder und merke, dass es echt schon viel besser ist, tut schon noch weh, aber endlich tut sich was!Also Empfehlung an alle Tennisarme: Ausprobieren und dranbleiben, was anderes hat bei mir nicht mal ansatzweise geholfen!Danke!

Kommentar:
06.07.13, 16.10h Lieber M. Jetzt dranbleiben mit Dehnen und Hängen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Karin Repphun, Ditzingen, Deutschland,  karinrepphun@freenet.de
Eintrag 490 vom 10.06.2013, 18:42 Uhr

Mein Sohn ist 15 und bekam Anfang Mai einen Tennisarm diagnostiziert -> möglichst schonen, kein Handball, kein Sport. Inzwischen bekommt er Reizstrom - hilft auch nicht wirklich. Er hat die meisten Schmerzen beim Schreiben - kann das sein??? Empfehlen Sie auch hier Ihre Dehnübungen??

Kommentar:
11.07.13, 08.39h Liebe Karin. Dein Sohn wäre richtig hier und es wird das Einzige sein, da ihm helfen kann! Mit Dehnen und Hängen ist er bald geheilt. Vom Schreiben ist typisch. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal über junge Patienten
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Marion Wolf, Koblenz/Deutschland,  marion3wolf@web.de
Eintrag 489 vom 09.06.2013, 01:35 Uhr

Ich bin 46 Jahre und seit 6 Wochen schlaflos wegen Tennisarm "links".
Therapie bist jetzt: Ultraschall mit Emulgel, bisher noch keine Spritze, Spangenbandage (während des Tragens ist es eigentlich noch schlimmer). Kann z. Z. noch nichtmal eine gefüllte Kaffeetasse hochheben.
Nun eine Woche krank geschrieben, danach soll Akkupunktur gemacht werden? Was tun?
LG - Marion

Kommentar:
11.07.13, 08.39h Liebe Marion. Krankschreiben ist Unsinn und schadet nur. Ultraschall und Gel, Bandage bringt nichts. Das mit Kaffeetasse ist normal, wird aber bald besser. Akku bringt auch nichts bei einem Muskelkrampf.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Peter Tubner, München / Deutschland,  peter.tubner@hotmail.de
Eintrag 488 vom 08.06.2013, 19:30 Uhr

Die Pferdesalbe (ENSBONA) hilft die Sehne dehnbar zu machen und mit Dehnübungen,z.B. durch Aufdrücken der angewinkelten Hand, kann die Ellenbogen-Sehne wieder in ihrer ursprünglichen Länge gebracht werden. Die Tabletten Knochenstark (ABTEI) stärkt Knochen, Muskeln und hilft damit die Sehnen, d.h. die Schmerzen gehen langsam zurück. Nach 6 Monaten ist der Tennisellenbogen geheillt.


Kommentar:
06.07.13, 16.40h Danke für Info, aber mit Dehnen geht das alles viel schneller !

claudia mc, wiesbaden,  claudia.mccourt@gmail.com
Eintrag 487 vom 08.06.2013, 16:19 Uhr

Hallo, ich leide seit 2 Monaten an einer Kapselreizung im rechten Daumen. Mein Daumen ist schon seit 4 Wochen geschient aber es ist kein Bischen besser geworden. Vielleicht haben Sie auch Tipps fuer dieses Problem? Ich habe schon alles probiert, von Quarkwickel, uber Pferdesalbe bis hin zu Kortisonspritzen (die auch nicht geholfen haben). Es schmerzt wenn ich das Daumengrundgelenk seitlich belaste (wie bei einem Skidaumen). Baender sind keine verletzt, lediglich die Kapsel ist gereizt durch Ueberbelastung. Ich mache mir Gedanken da ich langsam wieder zuf Arbeit zurueckkehren muss, bin schon seit Wochen krank geschrieben (koerperliche Arbeit). Ich bin 27 Jahre alt. Vielen Dank fuer Ihre Antwort.

Kommentar:
06.07.13, 16.41h. Liebe Claudia. Für Daumen bin ich nicht wirklich der Spezialist, aber ich würde Dir empfehlen das Stangehängen unbedingt mal ein paar Wochen auszuprobieren da es auch in den Fingern vieles behebt und löst, dehnt etc. Oft sind Schmerzen durch Verkrampfungen ausgelöst und nicht aus dem Gelenk/Kapsel etc. verursacht. Wenn Schonen nichts bringt, dann musst Du dehnen. Stangehängen siehe tennisarm.eu und melde Dich doch wieder in 4-6 Wochen, gute Besserung und liebe Grüsse von Thomas

Martina Schäfer, Deutschland,  cvm13@t-online.de
Eintrag 486 vom 07.06.2013, 10:32 Uhr

Hallo, ich bin 47 Jahre alt und habe das Problem seit ca. 5 Wochen. Habe es durch leichtes Hanteltraining (1 kg Hantel) zumindest vermute ich es, da ich es am nächsten Tag anfing. Ich spiele Golf, habe dabei aber keine großen Beschwerden. Geschont habe ich den Arm noch nicht. Habe aber manchmal ziemliche Schmerzen, die in den Unterarm ziehen und auch auf den Handrücken (gerade beim arbeiten mit der Maus)

Vom Arzt habe ich eine Spange verschrieben bekommen, die hilft aber nicht.

Wie lange muss man denn diese Übungen an dem Tür-Reck machen? Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, mich "dahinzuhängen", habe gar keine Kraft da lange zu hängen. Gibt es dazu einen Tipp?

Kommentar:
07.06.13, 17.06h Liebe Martina.
Beim Hängen kannst Du unten etwas aufstehen und Gewicht abfangen. Mehrmals täglich je ca. 20 Sekunden hängen. Spange wird leider nichts bringen.
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Golf-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Lothar Noack, Großräschen 01983,  Kalle.Noack@web.de
Eintrag 485 vom 06.06.2013, 17:55 Uhr

Bin 48 Jahre, und das Problem habe ich seit ca.4Jahren. Es hat mit leichten Schmerzen angefangen, habe dann eine Arbeit bekommen wo die Beschwerden stärker wurden. Der Arzt hat gesagt es gibt zwei Varianten
von Tennisarm. Bei mir ist die Gelenkkapsel Kaputt, ich habe Tabletten
(ibo 600) bekommen. Haben aber auf die Dauer nichts gebracht. Habe den Arzt gewechselt und das erste mal eine Spritze bekommen, und siehe da die Schmerzen wahren fast weg. Ich muss in Geraumen Zeitabständen hin und eine neue Spritze bekommen, zurzeit sind wir noch bei einem Medikament was die Kasse übernimmt. Frau Dr. meinte, das meine Form des Tennisarms Irreparabel ist, und ich zeitlebens damit klarkommen muss. Ist das so, oder hilft dort vielleicht eine OP der Gelenkkapsel?

Kommentar:
07.06.13, 17.12h Lieber Lothar. Du kannst mit Dehnen und Hängen geheilt werden! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Falls Du Kortison gespritzt bekommt, stoppe dringend damit!
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Frank Aurich, Darmstadt/Deutschland,  frank.aurich86@googlemail.com
Eintrag 484 vom 05.06.2013, 22:30 Uhr

Hallo mein Name ist Frank und bin 26 Jahre alt. Trifft also nicht nur älte Personen!
Habe jetzt zum 2. Mal innerhalb von 6 Monaten einen "Tennisarm"!
Beim ersten mal sollte ich den Arm schonen und immer schön mit "Voltaren eincremen und einen Stützverband anlegen. Hat geholfen aber nicht lang.
Jetzt beim 2. Mal wurde ich zum Orthopäden überwiesen der mir auch diese Dehnungsübungen empfolen hat. Mal sehen wie sich das jetzt weiter entwickelt. Er meinte auch das es ca. 12-16 Monate dauern kann bis das wirklich ausgeheilt ist. Schmerzfrei soll es aber schon nach 2-4 Wochen sein.

Kommentar:
07.06.13, 17.12h Lieber Frank. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Lies mal über junge Patienten
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


petra labedzki, liebenburg,  kirsche23.12@gmail.com
Eintrag 483 vom 04.06.2013, 14:32 Uhr

Hallo mein Name ist Petra und bin 48 Jahre alt.Angefangen hat alles ende Februar diese JAHRES BEIM SCHNEECHAUFELN.Abends wolte ich zum Geburtsatg gehn und da merktte das ich keinen Tellerhochhebn konnte.
Tennisarm meinte der Arzt und legte mir einen Zinkline verband an.Dann bekam ich massagen und kaeltetherapie ....Massgagen und fango....ja 10 mal das ganze dann war es vorbei.Habe das mit dem Dehnen gelesen und gleich nachgemacht.Leeider habe ich das nicht regelmässig gemacht.Hebe immer noch so brennendee schmerzen .Nun habe ich am 11.6.2013.eineop termin...Habe ehrlich gesagtAngst....
Danke für die antwort im vorraus

Kommentar:
07.06.13, 17.12h Liebe Petra. Du hast mit Recht Angst, ich würde absagen!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Ulrike Borowik, Hassfurt/Deutschland,  ulibo70@web.de
Eintrag 482 vom 03.06.2013, 18:54 Uhr

Ich habe hier am 05.01.2013 schon einmal geschrieben, wegen Tennisarm. Also bei mir hat weder dehnen noch massieren wirklich was gebracht, nachzu lesen in dem Bericht v. 05.01.2013. Jetzt ein halbes Jahr nach op bin ich froh das ich diesen Schritt gemacht habe. Ich kann wieder alles machen mit meinem Arm. Walken- Kraftraining- heben-ziehen alles, ich bin froh. Ab u an muckt er zwar u der Muskel krampft, aber da hilft mir dann das dehnen u wärme. Soweit alles prima u somit wieder Lebensqualität zurück gewonnen :)
Thomas danke für deine aufmunternden Worte :)

Kommentar:
07.06.13, 17.11h. Super gelaufen Ulrike. Falls das ganze dann noch am anderen Arm kommt, oder Golferarme oder Symptome sich verlagern, dann beginne mit den Dehnübungen hier und dem Hängen bevor Du weitere OP's machst.
Viele Grüsse von Thomas

Infos zu mehrfache Tennisarme

norbert bergmüller, schladming, österreich,  norbert@ra-bergmueller.at
Eintrag 481 vom 02.06.2013, 21:54 Uhr

lieber thomas: bin 54 jahre alt. bekam vor einer Woche plötzlich den golferarm. wollte schon zum Arzt gehen und habe geglaubt mit einer spritze wird alles gut.
gottseidank habe ich dann vorher im Internet recherchiert und deine Homepage gefunden. habe jetzt 3 tage intensiv deine dehnungsübungen gemacht und es ist alles wieder gut. unglaublich. ich kann dir gar nicht sagen, wie dankbar ich dir bin. vielen dank und ich wünsche dir das allerbeste.

Kommentar:
29.05.13, 10.52h Lieber Norbert. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Hannes Dorfhuber, Kastl/Obb.,  hannes.dorfhuber@gmail.com
Eintrag 480 vom 02.06.2013, 10:09 Uhr

Hallo Tomi,

bin 52 und hatte letztes Jahr mit einem Tennisellbogen am rechten Arm zu tun. Die Beschwerden wurden dann leichter und verschwanden. Nun habe ich aber seit ein paar Monaten wieder grosse Schmerzen im rechten Ellbogen und mittlerweile auch schon am linken Arm. Die Ärzte diagostizierten einen Tennisellbogen. Kortisonspritzen halfen nichts. Ich bekam vom Orthopäden auch ein Blatt mit Übungen aus Deiner Webseite. Nun dehne ich, aber irgendwie komme ich nicht voran. Die Schmerzen (rechts) sind manchmal auch im Ruhezustand da. Beim Beugen und Strecken ohne Belastung schmerzt es auch. Und die Schmerzen strahlen bis zur Schulter und zu den Fingern aus. Ich hab Angst, dass es vielleicht doch was anderes sein könnte. Vor allem tut mir auch die Innenseite des Ellbogens weh. Wenn ich die Arme über einen längeren Zeitraum angewinkelt habe, schmerzt es anschliessend beim Ausstrecken und umgekehrt. Meine Lebensqualität ist momentan ganz schön am Boden. Bin ich mit den Dehnübungen und dem Stangehängen wirklich richtig dran bei diesen Beschwerden?

Viele Grüße,
Hannes

Kommentar:
07.06.13, 17.12h Lieber Hannes. Innenseite wäre Golferarm und entsprechende Golferarmdehnung! Auch das hängen an der Stange, siehe Beschrieb wäre jetzt sehr wichtig um voranzukommen!
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Georg Schimpf, Heudorf, Baden-Württemberg,  g-schimpf@web.de
Eintrag 479 vom 30.05.2013, 11:06 Uhr

Bin 57 und habe bereits mit 35 Tennisarm kennengelernt. Damals ging es nach wohl 2 Jahren mühevoller Schmerzzeit selber wieder weg. Damals hatte ich auch unendlich Rückenschmerzen, die durch hartes Schwimmtraining und durch Änderung meiner Beruflichen und familiären Situation gebessert wurde, letztendlich jedoch erst richtig gut wurde, als ich mir 2 Implantate der linken Backenzähne einpflanzen liess. Ischiasschmerz und Rückenprobleme waren damals und sind seither wie weggeblasen.
Vor 2 Jahren meldete sich der Tennisarm wieder und ich fand diese Seite,
welche mir ganz schnell Linderung verschaffte. Ich habe sie schon oft weiterempfohlen und habe nur positive Rückmeldungen erhalten.
Vielen Dank.
Nun denke ich die Schulterprobleme sind ebenfalls eine Volkskrankheit und werden oft einfach operiert, was meisst nicht sein müsste. Mir hat der Gedanke, dass wir früher mal auf 4 Beinen gelaufen sind geholfen zu verstehen, wie es zu diesen degenerativen Schmerzen kommt und welche dazugehörigen Bewegungen hilfreich sind.
Nun habe ich die Hoffnung, dass es für das Karpaltunnelsyndrom ebenfalls eine einfache Erklärung gibt, denn seit einigen Wochen schlafen meine beiden Hände gerne ein und es ist unangenehm , jedoch der Gedanke an eine Operation ist viel schlimmer. Für einen Hinweiss, was da Besserung verschafft wäre ich sehr dankbar.

Kommentar:
30.05.13, 10.52h Lieber Georg. Für die Hände und die Schultern solltest Du nun das Stangehängen seriös anfangen und mind. 7 Minuten total pro Tag investieren. Es kann Nerven- und Blutbahnen "befreien" und die Taubheit beseitigen.
Lies mal nach bei Syndromen
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Olaf Dase, Linsburg/Deutschland,  adidase@gmx.de
Eintrag 478 vom 29.05.2013, 13:32 Uhr

Hallo,
leider leide ich auch schon seid ca. einem 3/4 Jahr unter dem Tennisarm, links.
Schmerzen sind mal mehr mal weniger ich kann echt nicht Einordnen was geholfen hat aber die Schmerzen sind meistens nach einer Woche wieder da gewesen. Ultraschall,Elektro,Stoßwellen,Verbände u.s.w.
Ich habe sehr viel gedehnt und bin auch wieder beim Heilpraktiker in Behandlung nur leider gibt es nicht den Erfolg den ich mir erhofft habe, ich wollte mir eigentlich eine Kortison spritze abholen weil ich echt die Nase voll habe aber ich möchte gerne noch was anderes ausprobieren. Hat schon jemand mit der Masalo-Manschette Erfahrung gemacht? Oder gibt es noch andere Möglichkeiten.
Vielen Dank schon mal im Voraus
Gruß Olaf

Ingrid Gl*as, ,  ingridgl*as@gmx.de
Eintrag 477 vom 29.05.2013, 10:51 Uhr

Liebe/r Tomi,
Ich selber (heute 37) bin am 04.07.2011 von einem Arbeitskollegen auf Deine Seite aufmerksam gemacht worden. Zu der Zeit hatte ich ebenfalls mit einem Tennisarm zu kämpfen. Sei‘s durchs klettern oder durch zu viel Maus-rumschieben.

Jedenfalls war ich von der verschriebenen "Armspange" nicht so begeistert.
Fast zeitgleich hab ich auch mich von einem Osteopathen behandeln lassen (nicht nur wegen dem Mausarm). Da hab ich auch schon Deine Dehnübungen angefangen.
Der Osteopath hat da dann fast Ähnliche vorgenommen ;)
Jedenfalls war ich dann ziemlich schnell Schmerzfrei. Und da ich in der Arbeit mir diese Maus noch zugelegt habe:
http://www.logitech.com/de-de/product/wireless-trackball-m570
Ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich finde komfortabler zu bedienen als die Trackball-Mäuse, die die Kugel zwischen den Fingern haben (wie man da Drag-and-drop machen soll, ist mir eh schleierhaft, mit meiner funktioniert es einwandfrei!)
Na, jedenfalls war ich schnell "geheilt" gewesen. Also nix mit zwei Jahre mit Schmerzen leben ;) Maximal waren es vielleicht 4 Monate, weil ich schon ziemlich am Anfang eben von meinem Kollegen auf Deine Seite verwiesen wurde :) :)
Und wenn es zufällig mal wieder auch nur leicht zwicken sollte, dehne ich gleich und gut ist's ;)

Ich möchte mich recht herzlich bei Dir bedanken! Dass Du Dir die Mühe gemacht hast, diese tolle und mehr als hilfreiche Seite zu erstellen!

Viele dankbare Grüße Ingrid aus Bayern

Kommentar:
29.05.13, 10.52h Liebe Ingrid. Super gelaufen so! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

S. Hempe, München,  Familiehempe@t-online.de
Eintrag 476 vom 24.05.2013, 17:02 Uhr

Hallo, bin durch Zufall auf Ihre Seite gestoßen.
Vielleicht haben Sie auch goldige Tipps für mich.
Bin weiblich und 36 Jahre alt. Habe eine mäßige linkskonvexe Skoliose. Probleme mit dem Rücken bestehen seit vielen Jahren, ich konnte nie besonders lange stehen, ein Abbrechgefühl in der LWS stellte sich ein. Nach hinsetzen besserten sich die Beschwerden. Seit 10/12 aber nun Explosion der Schmerzen in HWS und LWS, es wurde ein Bandscheibenvorfall in L5S1 festgestellt und Arthrose in den Facettengelenken. Seitdem Sport, Physio, KG, Massagen und Ibuprofen... Keine deutliche Besserung. Kann schlecht stehen und nicht lange schmerzfrei gehen. Physio hat mir mein deutliches Fehlhaltungsbild (Hohlkreuz in LWS und vorgestreckter Hals in HWS deutlich gemacht. Nun versuche ich dies zu korrigieren, jedoch unter Schmerzen. Zudem Schmerzen im Gesäß beidseitig und in den Beckenkämmen und den Hüften.
Eine Lähmung oder Missempfinden ist nicht vorhanden, jedoch eine gewaltige Bewegungseinschränkung, kann mich kaum Bücken und im Becken drehen - ziehende Schmerzen.
Bin wirklich ratlos... Infiltrationen habe ich auch hinter mir, nun sollen die Facetten dauerhaft vereist werden.
Viele Grüsse Fr. Hempe

Kommentar:
28.05.13, 14.44h Liebe S. Ich würde Dir empfehlen Stangehängen auszuführen, sowie mal 2-3 Wochen die Hüftdehnung zu probieren ob es etwas bringt. Das Türreckhängen wird so oder so viel bringen, ev. langsam und reduziert anfangen mit unten aufstehen und etwas Gewicht abfangen. Die Links sind unter "Medizin" auf dieser Homepage. Langsam über Wochen steigern wenn die Schmerzen nicht zunehmen. Auch solltest Du wohl trotz und mit Schmerzen beginnen die Rückenmuskeln mit Fitness und etwas Krafttraining neu aufzubauen, denn je mehr Du schonst, je mehr Muskelmasse die das ganze Skelet hält und viele Bandscheibenprobleme verhindert geht verloren. Wer rastet der rostet.
Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Karin, Deutschland,  karin.b.meyer@web.de
Eintrag 475 vom 22.05.2013, 15:29 Uhr

Seit fast einem Jahr habe ich Schmerzen in beiden Ellenbogen. Nach mehreren Arztbesuchen und Therapieversuchen, bin ich vor drei Wochen auf diese Seite gestoßen. Seitdem mache ich täglich bis zu zehn mal die Dehnübung und hänge mich auch an eine Reckstange. Leider habe ich dadurch auch noch keine Besserung erzielt. Kann man bei der Dehnübung etwas falsch machen oder warum hilft es nicht? Ich bin sechsundvierzig Jahre alt.

Kommentar:
23.05.13, 08.12h Liebe Karin. Schlägt die Diagnose bei Dir an (siehe unten). Beim Dehnen nicht zerren und reissen, lieber Dehnung etwas länger halten. Beim Stangehängen kann man praktisch nichts falsch machen. 3 Wochen ist aber noch nicht lange, manchmal gibt es plötzlich nach mehreren Wochen erst erste Fortschritte! Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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