Tennisarm-Forum
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hans mehr, Köln , D,  h.mehr@arcor.de
Eintrag 1170 vom 26.07.2017, 11:54 Uhr

Das Dehnen scheint mir sehr plausibel.
Die Darstellung, auch im Bild, ist aber unverständlich.
Was heißt, den Arm hochziehen "gegen" den Körper ?
So,wie es der Pfeil zeigt, ist es gar nicht möglich.
Meinen Sie, die Arme nach vorne oben führen, vom Körper weg, bis sie etwa im rechten Winkel zum Körper stehen?
Bitte um Aufklärung. Habe seit 3 Wochen das Problem.
Vielen Dank - Hans Mehr

Kommentar:
27.07.17, 11.44h Lieber Hans. Man Zieht am Handgelenk gegen oben, zum Körper hin, dabei bemerkt man, dass der entsprechende Muskel "zieht" und gedehnt wird. Der Arm ist dabei im Ellenbogen voll durchgestreckt, darf keinen Winkel bilden und bewegt sich nicht.

Siehe 1. Hier ausführlicher
Siehe 2. Animierter Vorgang

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Clari Weller, Kassel, Deutschland,  schattttzi@arcor.de
Eintrag 1169 vom 25.07.2017, 09:39 Uhr

Hallo ich 33 und habe seit ca. 10 - 11 Wochen mein Problem.
Ich hatte bereits längere Zeit Nackenbeschwerden, die mich dazu trieben mich "sportlich" wenigstens ein bisschen zu betätigen. Daher machte ich unter anderem verschieden Dehnübungen..darunter auch Dehnübungen, bei denen die Arme durchgedrückt wurde. Ich merkte dann irgendwann eher zufällig eine Schwellung in meiner linken Armbeuge. Ab dieser Schwellung tritt die Unterarmvene bis zum Handgelenk hervor. Zunächst hieß es ich hätte dort garnichts...(ich hatte ja auch anfangs keine Schmerzen). Dann hieß es "Fibromyalgie", dann sagte ein Orthopäde es sei eine Epicondylitis hum. ulnar - sprich also dieser Golferellenbogen.
Ich habe auch tatsächlich inzwischen einen Druckschmerz an der Innenseite des Ellebogens (einmal etwas oberhalb und einmal etwas unterhalb des Knochens).
Ansonsten habe ich Schmerzen im gesamten Unterarm (aber aushaltbare), leichte Rötung des Unterarmes und Überwärmung in der Ellenbeuge.
Meine Frage ist: Kann die Epicondylitis daran schuld sein, dass meine Unterarmvene ab der Ellenbeuge mehr hervortitt als üblich und ich auch die Arterie brachialis in der Ellenbeuge deutlicher tasten kann als vor meiner "Verletzung"?
Kein Arzt ging bislang daruf ein, warum meine Vene hervortritt...und diese "dicke Vene" beunruhigt mich zunehmend.
Kann das evtl. irgendwie eine Kompression sein, die man vernachlässigen kann?
Übrigens wurde meine Diagnose "Golferellenbogen" durch Abtasten gestellt.
Es gab auch ein MRT und ein Röntgen des Ellenbogens (beides total unauffällig)...müsste man die Epicondylitis auf den entsprechenden Bildern sehen können?
(Ich weiß, dass die Fragen eher med. sind...aber ich weiß mir leider nicht anders zu helfen und hoffe, dass Sie eventuell weiter wissen.
Vielen lieben Dank im Voraus!!!

Kommentar:
26.07.16, 09.59h. Liebe Clari. Ich denke Du hast ev. 2 unabhängige Probleme. 1. Die Vene, da ist irgendwo was "unter Druck" bzw. verengt. 2. Vermutlich Golferarm. Ev. löst 2. auch 1. erst aus. So oder so, ich denke mit Stangehängen sollte sich bei beidem innert kurzer Zeit etwas positiv verändern und wenn ja wirst Du es weitermachen. Ev. am Anfang Türreckhängen etwas reduziert ausführen mit unten aufstehen und etwas Gewicht abfangen, bis nach 1 Woche klar ist, dass keine Verschlechterung dadurch auftritt, dann auch die Dehnübung Golferarm machen und mach zuerst auch noch die Diagnose Golferarm, siehe unten, ob sie auch anspricht, als Bestätigung.

Beim Golferarm/Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Vorsichtig oder reduziert Hängen heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, siehe Golfarm-Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Eva Lehnherr, Kloten/Schweiz,  restore@bluewin.ch
Eintrag 1168 vom 16.07.2017, 01:49 Uhr

Hallo ich bin 62 und habe mir vor 6 1/2 einen Riss am Mittelhandknochen und angerissenes Band zugezogen. Diagnose starke Zerrung (Kontusion). Nach 4 Wochen eigener Schonhaltung mit Tape begann ich meine Figner wieder zu bewegen, dies ging recht gut ohne Schmerzen. Da unterhalb des Knöchels noch eine Schwellung blieb, ging ich zu einem Orthopäden. Dieser verordnete nach 4 1/2 Wochen ein MRI. Diagnose Haarriss und angerissenes Band. Verordnung Gipsschiene für 2 Wochen. Die Schwelllung wurde durch die Schiene grösser und nach Abnahme der Gipsschiene sind nun meine Fingerendkuppen fast steif. Auch kann ich meine Hand nicht mehr richt ausstrecken- Habe dann Lyphdrainage bekommen, die Schwellung ging zurück- Danach habe ich eigenhändig Dehnübungen gemacht und nun ist wieder der Mittelhandknochen angeschwollen, rot und sehr warm mit Schmerzen. Habe ich da wohl überdehnt? Was kannst Du mir raten? (Vor der Gipsschiene ging es mir erheblich besser). Danke für die Nachricht.

Kommentar:
17.07.17, 11.23h Liebe Eva. Ich denke da musst Du im Moment schonen und ruhigstellen bis alles besser wird. Die Dehnübungen waren wohl zu früh in diesem Fall. Es ist richtig, dass Schienen fixiert und verkrampft und wenn das akute Problem vorbei ist mit Dehnen wieder mobilsiert werden kann. Das Stangehängen könnte da mithelfen, aber eben erst später wenn keine Entzündung mehr latent vorhanden ist. Gute Besserung wünscht Dir, Thomas

Christian Bürger, Berlin,  Bürger@gmail.com
Eintrag 1167 vom 11.07.2017, 12:15 Uhr

Alter: 40, Problem: Seit ca. 6 Wochen

Hallo,
kann ich mich auch an einem Balken unter dem Carport aushängen, oder sollte es besser eine Stange sein?
Gruß + Danke.
Christian

Kommentar:
12.07.17, 07.53h Lieber Christian, geht an diversen Orten auch an Balken, wichtig ist nur, dass Du dabei nur die Finger angespannt hast, alle anderen Muskeln in dem Armen (+Schulter, Rücken etc. sollen entspannt sein, sonst findet keine Dehnung derer statt.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Waldi Morti, Schwalmstadt/ Hessen,  waldi715@gmx.de
Eintrag 1166 vom 10.07.2017, 15:35 Uhr

Hallo, bin 32. Habe laut Arzt einen Tennisarm und Golfarm rechts.
Die Beschwerden habe ich seit dem 22.07.16. Zum ersten mal kamen die Beschwerden am rechten Ellbogen nach dem Krafttraining (Militäry Press), nach der Übung habe ich zum Trizepsdrücken am Seil gewechselt, habe dann aber wegen schmerzen sofort aufgehört. Der Arzt hat das Problem nicht erkannt und ich dachte es wäre eine Problem mit der Muskulatur. Hatte 3 Physiotherapien gehabt, Dyclofenac aufgetragen, Ellenbogenspange zur Entlastung getragen, eineinhalb Monate Ibuprofen 400 (Morgens und Abends eingenommen), mache Übungen mit dem Theraband und der Faszienrolle.
Habe im Ruhzustand jetzt seltener schmerzen, bei Belastung verkrampft die Muskalatur zuerst und dann gibt es Schmerzen im Ellbogen. In der Anfangsphase war der ganze Ellbogen geschwollen und schon das Berühren erzeugte einen Schmerz, der sich Richtung Trizeps bewegte.
Was kann ich noch tun, damit ich mein Ellbogen wieder belasten kann wie vorher.

Kommentar:
11.07.16, 09.22h. Lieber Waldi. Du bist richtig hier und bald wieder der Alte.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Du kannst alles andere als Dehnen und Türreckhängen weglassen, bringt nichts.
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ferdi Yagiz, ,  Ferdi_Yagiz@hotmail.de
Eintrag 1165 vom 25.06.2017, 23:44 Uhr

hallo. bin 29. habe laut arzt tennisarm an beiden armen. zudem noch am rechten unterarm einen kleinen knubbel der etwas schmerzt beim draufdrücken. wenn ich schreibe schmerzt dieser bereich sowie im ruhezustand. beim krafttraining was ich 4-5 die woche mache ist es besser. zudem schmerzen beide handgelenk etwas. tennisarm oder sehnenscheidenentzündung? dehnen hilft?

Kommentar:
08.07.16, 15.52h. Lieber Ferdi. Ich tippe auch Tennisarm, auch weil der Arzt dies auch meinte, die Diagnose unten wird es zeigen. Wenns mit Dehnen und Stangehängen und weiter Kraft machen schnell schlimmer wird ist es Sehnenscheiden und Schonen angesagt.
Du hast das Kraft etwas übertrieben, die Sehnen, Bändern, Muskeln überlastet bzw. nur in eine Richtung und nicht wieder mit Dehnen gelöst sagen Dir nun Deine Arme.
Beim Kraft jetzt vorerst etwas reduzieren, weniger Gewicht etc., lieber mehr Durchgänge bis eindeutige Besserung eintreten mindestens.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Lies mal über junge Patienten
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Schmitt Michael, ,  schmittmichael@email.de
Eintrag 1164 vom 08.07.2017, 12:34 Uhr

40, Problem seit ca. 2 Monaten.

Kann man statt Hängen an einer Stange auch eine Gewichtskurzhantel oder ein anderes Gewicht nehmen und halten? Oder ist da nicht der gleiche Effekt?

Danke Vorab.

Gruß Micha

Kommentar:
08.07.16, 15.52h. Lieber Micha. Nein, das Stangehängen kann nicht anders simulieren, da kein Muskel gespannt werden darf, nur die Fingermuskeln zum halten, der Rest muss locker sein um gedehnt zu werden!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Korn#theuer Man#uela, ,  Man#uela.Korn#theuer@bbeisen.at
Eintrag 1163 vom 03.07.2017, 14:58 Uhr

Lieber Thomas

Es ist jetzt schon länger als 8 Wochen her. Aber mein Tennisarm ist Geschichte. Ich bin soooo glücklich.

Ich habe deine Seite auch schon weiterempfohlen.

Ich danke Dir nochmals von Herzen, dass du diese Informationen zur Verfügung stellst.

Ein vergelts Gott!

Alles Liebe Manuela

Kommentar:
03.07.16, 14.58h Liebe Manuela. Gern geschehen und vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Tim Stueven, Hamburg,  Timstueven@gmx.de
Eintrag 1162 vom 26.06.2017, 18:11 Uhr

Hallo ich bin 41 und sportlich sehr aktiv. Ich fürchte ich habe mir den Tennisarm beim Unkrautstechen zugezogen. Ich habe nunmehr seit 7 Wochen die Schmerzen. Ich betreibe Kraftsport mit Kettlebells und TRX Band. Ich habe bisher versucht schmerzende Übungen zu vermeiden und pausiere jetzt seit 3 Wochen. Kann ich weiter trainieren oder ist eine weitere Pause angezeigt?

Kommentar:
08.07.16, 15.52h. Lieber Tim. Das ist nicht von kurzem Unkrautstechen sondern von jahrelanger Kraftsportüberlastung bzw. eben eine normale "Altersgeschichte".
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Kannst weiter trainieren, einfach im Moment etwas reduzierter, etwas weniger stark, lieber mehr Durchgänge etc. Vorher, zwischendurch, danach ausgiebing dehnen und Stangehängen um weiterer Verkrampfung entgegenzuwirken.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Da Du es noch nicht lange hast, wirst Du schnell Fortschritte machen.

Du musst ansonsten überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

winfried wiedemann, betzigau bayern DE,  wiedemann.kwm@t-online.de
Eintrag 1161 vom 26.06.2017, 16:09 Uhr

meine Beschwerden mit der Elle habe ich (70) mit Ihrer Methode in den "griff" bekommen. Jetzt zwickts eine Etage höher die " Schulter". Soll ich die gleiche Anwendungen machen, oder haben Sie einen anderen Trick parat.
Besten dank für Ihre tipps!
w.wiedemann

Kommentar:
08.07.16, 15.52h. Lieber Winfried. Freut mich geholfen zu haben mit dem Ellenbogen.
Es gibt solche "Verlagerungen nach oben" ziemlich häufig.
Die Schulter behandelst Du jetzt am besten mit ausgiebigem Stangehängen an Türreck denke ich.
Das Hängen an der Stange
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Jonathan, Kiel,  jonathan.stahn@gmail.com
Eintrag 1160 vom 21.06.2017, 11:05 Uhr

Guten Tag! Ich werde nächsten Monat 28 Jahre alt, das Problem besteht seit ca. 2 Monaten und bestand etwa vor einem Jahr für wenige Wochen schon einmal. Damals mit selbstverabreichter Druckmassage, Querfriktion zu Hause und Dehnen in den Griff bekommen.

Genau wie alle anderen hier bin ich nach etlichen Stunden der Recherche auf diese Seite gestoßen und schließlich auch darüber, dass Sie, genau wie ich, gläubiger Christ sind. Zuerst einmal: Mir ist bewusst, dass mein Golferellbogen verhältnismäßig schwach ausgeprägt ist. Das liegt wohl daran, dass ich ziemlich frühzeitig mit Dehnen, Massage angefangen habe. Nichtsdestotrotz kann ich nach wie vor einen brennenden Schmerz im Bereich der medialen Epicondyle auslösen, indem ich meinen betroffenen rechten Arm im Ellbogen um 90 Grad angewinkelt vor dem Körper halte und mit dem Handballen auf meine linke Handfläche presse. Nach dem Dehnen (ich dehne 3xca. 2 Minuten mit 1:30min Pause) zweimal täglich sind die Schmerzen bei diesem Test um einiges stärker als beispielsweise nach dem Aufstehen morgens. Die Schmerzen verschwinden nach ca. einer Stunde wieder. Ich mache "Calisthenics" also Bodyweight Exercises, viel PullUps und denke, dass der Golferellbogen unter Umständen auch mit einer falschen Technik dabei zusammenhängt, da die Belastung auf die Beuger ungleich viel größer ist, wenn man bedingt durch eine zu geringe Retraktion der Schulterblätter die Ellbogen zu weit vor dem Körper führt.
Die Sehne am Ellbogenansatz ist zusätzlich verhärtet und spürbar angeschwollen. Kann ich trotzdem noch weiter Klimmzüge und allgemein Bodyweight Exercises trainieren und warum verschwindet das Brennen bei dem beschriebenen "Schmerz-Test" nicht, bzw. wie lange kann das Dauern? Verzeihen Sie den Schwall an Informationen, ich hoffe trotzdem eine Antwort zu erhalten und vielleicht findet sich ja ein weiterer Besucher in meinen Beschreibungen wieder.
Mit besten Grüßen,
Jonathan

Kommentar:
08.07.16, 15.52h. Lieber Jonatha.
Ich denke Du bist richtig hier und mit Dehnen und Stangehägen bald ganz geheilt.
Mit dem Bodyweight im Moment etwas reduzieren, nur noch max. die Hälfte machen bis eindeutige Besserungen sichtbar werden würde ich empfehlen.
Du hast Sehnen, Muskeln und Bänder damit über längere Zeit überlastet bzw. die Verkrampfungen die dadurch entstehen nicht mit Dehnen gelöst.
Unbedingt vorher, zwischendurch, danach besonders ausgiebig Dehnen und Stangehängen um dem entgegenzuwirken.

Beim Golferarm/Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Der stechende Schmerz wird dann auch langsam besser. Am Schluss bleibt nur noch ein Schmerz wenn man direkt auf den Schmerzpunkt am Sehnenansatz im Ellenbogen drückt, auch der geht dann mal weg.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Lies mal über junge Patienten
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst ansonsten überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Christian Bürger, Deutschland,  Bürger@gmail.com
Eintrag 1159 vom 07.06.2017, 21:06 Uhr

Hallo. Ich bin 40 Jahre alt und spiele Tennis. Habe leichte Schmerzen im Unterarm, die sich mit zunehmender Spieldauer erhöhen. Ebenfalls leichter Druckschmerz im Ellenbogen. Muss aber lang tasten, um ihn zu finden. Der Test mit dem Mittelfinger war negativ. Hab ich trotzdem einen Tennisarm, oder den Beginn davon? Die Beschwerden bestehen seit 2 Wochen und kamen schleichend. Die Dehnübungen helfen, solang ich nicht zu stark dehne. Keine Probleme im Alltag. Noch nicht? Sollte ich besser eine Tennispause einlegen?
Gruß und Danke

Kommentar:
08.07.16, 15.52h. Lieber Christian. Tennispause ist nicht nötig, ich denke Du hast idealerweise eine Frühphase Tennisarm erwischt und wirst schnell Besserung haben.
Tönt alles typisch und normal für Tennisarm. Mach Dehnen und Stangehängen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Gerber Peter, Berlin,  Gerber@gmail.com
Eintrag 1158 vom 04.06.2017, 09:33 Uhr

Habe einen Tennisarm. Bringt neben dem Dehnen Kinesio etwas?

Kommentar:
06.06.17, 14.28h Lieber Peter, nein Kinesio bringt hier nichts. Der TA ist ein Dauerkrampf/Sehnenverkürzung, hier helfen nur diese "mechanischen" Uebungen um zu lösen und zu strecken.
Dehnen in Kombination mit Stangehängen ist das non-plus-ultra bei TA.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Catja, Deutschland,  catja@catja.de
Eintrag 1157 vom 01.06.2017, 19:42 Uhr

Hallo !
Ich bin 51, habe bds. Daumensattelgelenksarthrose, die ich alternativ kuriere, Schmerz schon zu 90% besser, Dehnübungen war eine Zeitlang sehr hilfreich, dann verkehrte es sich ins Gegenteil. Da ich körperlich arbeite, ist immer alles in Bewegung und gut bemuskelt.
Für harte Arbeiten hatte ich mir eine kleine Orthese gegönnt, leider wird dabei der Ulnaris gequetscht, unerträglich. Habe an dem Arm gefühlte Engpässe von der HWS, im Ellbogen und an der Hand. Sämtliche Dehnübungen sind hilfreich, es geht jedoch nicht weg. Mache ich schon seit Monaten.
Bin morgens schon mit Ring- und kleinen Finger, die nicht nur "eingeschlafen" sondern wie gelähmt waren, erwacht, legte sich nach einiger Zeit Bewegung.
Der Karpaltunnel ist ebenfalls "voll", Gefühl, als ob jemand drauf sitzt.
Physio meint, alle 3 Armnerven sind betroffen.

Cortison würde ich niemals in meinen Körper lassen, Dehnübungen haben keinen durchschlagenden Erfolg (jedoch gute Besserung), sämtliche NEM´s werden genutzt.
Gibt es noch eine tolle naturheilkundliche Idee ? Den Arm vollständig auseinandernehmen ist keine schöne Vorstellung.

Weiterhin suche ich nach (Fach)medizinischen Seiten, in denen Quellen zu irreversiblen Cortisonschäden zu finden sind.
Ärzte sprechen das ja sehr ungern an.
Ich möchte wissen, ob, wie /wann die Schäden durch mehrmalige Depotspritzen mit Lipotanol/Dexamethason und Triamhexal/Triamcinolonacetonid zurückbilden, da freue ich mich auch über persönliche Berichte hier. Freunde von mir sind betroffen.

Einer hat sogar einen iatrogenen Cushing erlitten.
Wie reversibel ist die Schädigung der Muskeln (auch durch systemische Wirkung), Fett- und Bindegewebe? Nervengewebe?
Haut,Knochen und Knorpel sollen ja angeblich für immer dahin sein. Es interessiert mich alles rund um diesen Problembereich.
Alles Gute Euch und herzlichen Dank an den engagierten Betreiber dieser Seite !

Kommentar:
31.05.17, 09.38h. Liebe Catja.
Ich bin überzeugt, dass Du mit Stangehängen schnell grosse Erfolge erzielen würdest!

Kortison-Bericht: Lies mal zu Kortison spritzen
Ireversibel sind vor allem Hautveränderungen/Flecken und unschönes deformierendes Fettgewebe-Abbau.

Für die Finger und Karpal das Hängen am Türreck:
Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

ThomasThorn, SB D,  joerge@gmx.li
Eintrag 1156 vom 01.06.2017, 08:54 Uhr

@Tina könnte auch das sein: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/karpaltunnelsyndrom-gedrueckter-n
erv-kann-finger-dauerhaft-laehmen-a-1150030.html

Thomas thorn, joerge@gmx.li,  joerge@gmx.li
Eintrag 1155 vom 31.05.2017, 08:37 Uhr

So nach fast einem Monat nochmal Wasserstandsmeldung. Beschwerden zu 99% verschwunden. Nur noch bei Belastung etwas spürbar. Soll ich prophylaktisch weiter dehnen wenn ja wie oft ?

Kommentar:
31.05.17, 09.36h Lieber Thomas. Ja immer mal wieder weiterdehnen damit es gehalten werden kann. Mit der Zeit wird man natürlich nachlässiger aber wenn sich mal wieder ein Zwicken meldet dehnt man wieder etwas und hat es so schnell im Griff.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Bernd Junker, Wü, DE,  bernd.junker@gmx.de
Eintrag 1154 vom 30.05.2017, 16:50 Uhr

Hallo, ich bin 39 Jahre alt und habe seit 1,5 Jahren mit zwei Tennsarmen zu kämpfen. Habe Ihre Dehnmethode angewandt und eine deutliche Besserung erreichen können. Die Schmerzen strahlen nicht mehr in den Unterarm aus sondern konzentrieren sich nun auf den Ellenbogen (Knochen/Sehnenansatz). Anfangs waren die Schmerzen im Ellbogen auch besser, wenn auch nicht weg. Was mir beim Dehnen auffällt, ist, dass es nicht mehr "zieht", ich dehne irgendwie "ins leere", als ob es eben nichts mehr zu dehnen gäbe. Daher keine Linderung mehr beim/nach dem Dehnen wie in der Anfangszeit. Ist es normal? Weiter dehnen, oder was kann man noch tun?

Kommentar:
31.05.17, 09.38h. Lieber Bernd. Ja das ist normal, dass es nicht mehr zieht. Die Dehnung wirkt aber trotzdem! Wenn Du einen Schritt zusätzlich weiterkommen willst, beginne jetzt mit dem Stangehängen zusätzlich wenn du das nicht schon machst.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.

Das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Tina Held, Zürich Schweiz,  tina.held@gmx.ch
Eintrag 1153 vom 29.05.2017, 08:35 Uhr

Ich bin 59 und ich wachte vor ca. 3 Monaten mit einem Tennisarm auf, ohne dass ich den Arm überbelastet hatte. Deshalb ging ich davon aus, dass es keine Entzündung sein kann, sondern weil ich manchmal mit zusammengeknicktem Handgelenk schlafe. Mein Arzt lachte mich etwas aus und sagte es müsse eine Entzündung sein.... Was denken Sie? Danke und freundliche Grüsse Tina Held

Kommentar:
30.05.17, 09.09h. Liebe Tina. Es ist keine klassische Entzündung. Es ist eine Reizung am Sehnenansatz durch Verkrampfung. Wenn Aerzte einen TA als Entzündung behandeln, erreichen sie gar nichts (weil es eben keine ist) und das passiert leider sehr oft.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ulf Heitländer, Bielefeld /Deutschland,  uheiutlaender@gmx.de
Eintrag 1152 vom 12.05.2017, 21:06 Uhr

Ich bin 37 Jahre alt. vor ca. 2 Jahren habe ich mich recht stark mit dem Krafttraining beschäftigt. Ich habe Sport studiert und schon immer viel Sport gemacht aber nicht in dem Ausmaß Krafttraining. Dazu kam nach einer Weile noch turnerische Elemente (Handstand, Klimmzüge, Training an Gymnastik Ringen mit einem stark belastenden Griff für die Unterarme etc.). Anfängliche Schmerzen habe ich erstmal ignoriert und nicht weiter beachtet. Nach ca. 3-4 Wochen wurde der Schmerz aber richtig übel und ich entschied mich zum Arzt zu gehen. Ich wusste schon selber was es ist aber nun war die Gewissheit da rechts ist es ein Golfarm, links ein Tennsiarm. Stromtherapie hat nicht geholfen und auch andere Sachen waren eher Tropfen auf heiße Steine. Ich habe es selber mit allem möglichen probiert aber es wird und wird nicht wirklich besser. Ich will wieder schwere Gewichte bewegen können, Handstand und Klimmzüge und turnen und boxen und so weiter und so fort.
Meinst du man bekommt das wieder hin??
Gibt es Dinge die ich besonders beachten muss bei dieser Problemlage??
Ich würde mich über eine Antwort super freuen und hoffe auf positives Feedback ;)
Gruß Ulf Heitländer

Kommentar:
18.05.17, 08.19h. Lieber Ulf. Ja das kriegst Du wieder hin.
Jetzt mal pausieren mit schweren Gewichten bis eindeutige Besserungen sichtbar werden, Du hast da Muskeln, Sehnen und Bänder etwas überlastet, meint Dein Körper.
Auch hast Du vorher und nach diesen Belastungen wohl kaum gedehnt um dem entegenzuwirken.
Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Thomas Frey, SB D,  joerge@gmx.li
Eintrag 1151 vom 12.05.2017, 11:12 Uhr

Vielen Dank Auch Dir Alles erdenklich Gute !
Habe den Tipp wg. Hüfte an meine Mutter gegeben, auch positive Rückmeldung. Ihr hatte der Physiotherapeut genau dieselbe Erklärung/Empfehlung gegeben.

Bei mir schmerzt es noch etwas aber ich bleibe dran.

Ist schon eine üble Geschichte. Fersensporn hatte ich auch schon vor ein paar Jahren habe ich auch gut mit der Dehnmethode bekämpft. Arzt hatte mir obwohl ich nur noch mit Krücke gehen konnte zu Hühneraugenpflaster geraten !

Kommentar:
18.05.17, 08.19h. Lieber Thomas, alles klar, ja jetzt dranbleiben mit Dehnen.
Ja die Götter in weiss sind es eben nicht und kochen auch nur mit Wasser. Viele Grüsse von Thomas

Thomas Thorn, SB D,  joerge@gmx.li
Eintrag 1150 vom 10.05.2017, 07:39 Uhr

Danke Thomas, nach nunmehr 7 tagen Dehnen und Hängen sind die Schmerzen zu 90 % weg. Hängen hat darüber hinaus deutliche Verbesserungen in der Beweglichkeit der Schulter gebracht. Wärmstens zu empfehlen.

Kommentar:
11.05.17, 08.25h Lieber Thomas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Jetzt dranbleiben und Du machst weiter Fortschritte!
Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Sybille Rickert, München, Deutschland,  sybille25@freenet.de
Eintrag 1149 vom 09.05.2017, 12:41 Uhr

Ich bin 49 und habe die Beschwerden des Tennisarmes seit 9 Monaten. Die Dehnempfehlung hat mir mein Arzt gegeben. Es hat bisher nicht viel geholfen. Vielleicht weil ich beruflich viel trage (Einzelhandel, Gemüseaufbau, Bestellung und Wareneingang im Kühlregal)und mit meinem Arm viel im Kalten bin? ...und während der Arbeit auch vergesse die Übung zu machen.....Ich merke, dass Wärme vor dem Dehnen gut tut. Auch Massage des Muskels. Macht es Sinn in der beruflichen Belastung zu bleiben oder ist das eher kontraproduktiv?
Freue mich über deine Meinung.
Gruß, Sybille

Kommentar:
11.05.17, 08.39h. Liebe Sybille. Du kannst weiterarbeiten, ein solch massiver Eingriff wie damit aufzuhören ist unnötig und würde nicht mal viel helfen. Wenn Du das Dehnen vergisst, dann ist wohl der Leidensdruck noch zu klein?! Es geht nichts an Dehnen und Stangehängen vorbei! Das kannst Du nie mit einer Spritze, Tabletten oder Kurztherapie anderweitig lösen. Es ist so, dass Wärme und massieren mobilisiert, Kälte und ruhigstellen verkrampft, das ist normal. Beseitigen wird aber nur die Dehnung.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

marcus frey, rastatt deuschland,  orginal12@freenet.de
Eintrag 1148 vom 09.05.2017, 03:45 Uhr

47 seit einem Monat handgelenkentzündung bitte um rat vielen dank

Kommentar:
11.05.17, 08.39h. Lieber Markus.
Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit.
Das Hängen an der Stange.
Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren.

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Thomas Thorn, SB D,  joerge@gmx.li
Eintrag 1147 vom 05.05.2017, 11:43 Uhr

Ich nochmal, also es empfiehlt sich nach dem Dehnen gegen die dann unvermeidlich auftretenden Schmerzen lokal zu kühlen.

Kommentar:
06.05.16, 14.29h Lieber Thomas, kühlen ist kontraproduktiv da es demobilisiert und verkrampft, ähnlich wie das Ruhigstellen. Also nichts machen, der Schmerz nach dem Dehnen sollte innerhalb von Minuten auf dem alten Niveau sein, sonst zerrst Du ev. zu stark. Mach auch das Türreckhängen! Gute Besserund von Thomas

Stefan Weiss, Österreich,  stefan.weiss@at.dsv.com
Eintrag 1146 vom 05.05.2017, 08:44 Uhr

Hallo,
ich bin 40 und habe seit 3 Wochen einen Tennisarm. Auslöser dürfte die Umstellung der Griffhaltung beim Tennisspielen gewesen sein. Arzt hat Diagnose Tennisarm bestätigt und alle Symptome stimmen mit den hier genannten überein.
Frage: Es ist hier zu lesen, dass man alles "normal" machen soll. Gehört da auch dazu, dass man Tennisspielen kann bzw Gartenarbeiten (Umgraben, Schaufeln, usw..) oder verschlechtert sich dann doch alles bzw dauert die Heilung noch länger?

vielen Dank!

Ralf Schröder, Plauen / Deutschland,  schoenherr91@web.de
Eintrag 1145 vom 04.05.2017, 08:45 Uhr

Hi,
ich bin der Ralf, 25 Jahre alt. Seit ungefähr einem Jahr habe ich Probleme mit dem rechten Arm. Bei mir kommen wohl viele ungünstige Faktoren zusammen...Büroarbeit am PC und häufiges ernsthaftes Gitarre spielen (seit ich 12 bin). Seit einiger Zeit merke ich dass mein rechter Arm zunehmend verkrampft an der Stelle wo der Muskel am Ellenbogengelenk ansetzt, bis zum Oberarm hinauf. Ich kann plötzlich Sachen die ich mal spielen konnte nicht mehr umsetzen da mein Gitarrenanschlag durch die Verkrampfung extrem unpräzise wird. Kann das ein Tennisarm sein? Ich habe eigentlich wenig akute Schmerzen...im Ruhezustand eigentlich gar nicht. Außer ich drücke direkt auf die Stelle vom Muskelansatz. Vom Arzt habe ich Osteopathie und Magnesium verschrieben bekommen.

Bitte um Hilfe!

Thomas Thorn, Quierschied Deutschland,  joerge@gmx.li
Eintrag 1144 vom 04.05.2017, 07:33 Uhr

51, habe seit Monaten heftige Schmerzen im rechten Ellenbogen und Handgelenk und dachte schon der Sommer ist gelaufen, wollte schon zum Arzt. Die Symptombeschreibung Tennisarm hat 100 % gepasst. Daher gestern eifrig gedehnt. Ergebnis: nachts gar keine Schmerzen mehr, ansonsten um 70 % reduziert - nach 1 Tag !!! Ich kann wieder Hände drücken und Gläser/Tassen heben. Es ist wirklich unglaublich. Vielen vielen Dank !!!

Bettina Tokan, Deutschland,  Biest1967@gmx.de
Eintrag 1143 vom 25.04.2017, 16:02 Uhr

Hallo Thomas,
Ich bin die Tina und bin 50 Jahre alt.
Bei mir wurde im Februar ein Tennisarm festgestellt.Wäre mir über Nacht nicht mehrmals die Hand eingeschlafen, hätte ich es wahrscheinlich nicht bemerkt.Mein Artzt hatte erst die Vermutung, dass es ein Karpaltunnelsyndrom ist.Die Hand wurde dann gemessen, ob der Nerv eingeklemmt ist.Da die Werte waren aber in Ordnung. Darauf folgte dann eine 14 Tätige Gipsschiene und zahlreiche Tabletten die ich einnehmen musste.Nach dem die Schiene dann abgenommen wurde, hatte ich schlimmere Schmerzen als vorher. Das einzig gute in der Zeit war , dass ich wieder schlafen konnte ohne dass die Hand einschlief.Seit Wochen mache ich die Dehnübungen, aber ich merke keine Besserung. Die Nächte sind eine Tortur. Mehrmals werde ich in der Nacht wach,weil die komplette Hand eingeschlafen ist und der Arm tut wahnsinnig weh.In wie weit schade ich die Nerven und was kann noch tun, bevor ich mich operieren lasse.Bedanke mich im voraus für deine Hilfe. Lieber Gruß Tina

Kommentar:
27.04.17, 13.27h. Liebe Bettina. Du bist richtig hier und wirst sicher auch bald Fortschritte machen, alle Deine Symptome zeigen sehr typisch auf Tennisarm und Du bist sicher keine Ausnahme und wirst mit Dehnen und Hängen bald geheilt sein.
Du solltest jetzt unbedingt das Hängen am Türreck machen! Das wird der Durchbruch bringen.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

OP würde ich mir gut überlegen.
Lies mal die Infos zur OP
Lies mal zu Gips-Problematik
Lies mal nach bei Syndromen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Marcus Förster, Berlin,  marcus.foerster@gmx.at
Eintrag 1142 vom 24.04.2017, 16:53 Uhr

Hi, ich bin der Marcus und 33 Jahre alt. Seit September schmerzt mir der recht Ellenbogen beim Strecken. Das kommt wohl durch meine Arbeit im Büro. Sehr viele Dehnübungen liegen hinter mir und es ist bisher keine Besserung eingetreten. Kann der Ellenbogen so chronisch werden, dass konventionelles Dehnen und Hängen keinen Erfolg mehr erzielt?

Kommentar:
25.04.17, 13.27h. Lieber Marcus. Nein es gibt keine Therapieresitente Tennisarme. Mach mal die Diagnose ob es anzeigt, dann beginne jetzt unbedingt mit dem Hängen am Türreck, das wird Dir so oder so einen Durchbruch bringen, auch wenn die Diagnose nicht stark anzeigt, tönt aber bei Dir wie ein bekanntes Symptom.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Benjamin Dorn, Wien / Österreich,  dornben@hotmail.com
Eintrag 1141 vom 23.04.2017, 19:49 Uhr

Hallo Thomas!

Danke für deine Rückmeldung auf meine Anfrage am 15.04.2017, ich werde weiter beim Dehnen dran bleiben und mich auch regelmäßig auf die Klimmzugstange hängen.
Da du nicht auf das Thema des Exzentriktrainings eingegangen bist, wollte ich noch einmal nachbohren.
Die Übung sieht folgendermaßen aus: Der Problemhafte Unterarm liegt komplett auf mit der Handfläche Richtung Boden. Das Handgelenk wird Richtung Decke gehoben und hier ergreift die Hand eine schwere Hantel. Dieses Gewicht wird nun ganz langsam abgesenkt, also quasi exzentrisch gearbeitet.
Ich soll das mit sehr hohem Gewicht täglich 3x15x durchführen.
Was hältst du davon?

L G Benjamin

Kommentar:
25.04.17, 13.30h. Lieber Benjamin. Ich denke sehr schwere Gewichte die über die Mittelfingersehne direkt am Tennisarm-Ellenbogen-Ansatz dieser Sehne zerren, würde ich so lange meiden bis eine deutliche Besserung eingetreten ist.
Ich denke Teil Deines Problemes ist permanente Ueberbeanspruchung und Ueberlastung jener Sehnen, Muskeln und Bänder.
Später kannst Du dann damit wieder langsam steigernd anfangen.
Wenn Du's doch machst, vorher, zwischendurch und danach besonders ausgiebig Dehnen und Hängen um der erneuten Verkrampfung entgegenzuwirken.
Melde Dich in ein paar Wochen wieder wie's Dir erging und Gute Besserung,
Thomas

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