Tennisarm-Forum
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Ste#fan Eppen#steiner, ,  stef#an.eppen#steiner@id.ethz.ch
Eintrag 825 vom 21.01.2015, 15:37 Uhr

Hallo, auch gehöre nun zur Gruppe der Leute, die es einfach kaum glauben können, wie schnell die hier geschilderte Methode Wirkung zeigt. Milde gesagt, bin ich sprachlos, denn schon nach zwei Tagen der Dehnübungen habe ich merkliche Linderung der Schmerzen und erlange die lang vermisst Lebensqualität wieder zurück!

Ich bedanke mich! S.E.

Kommentar:
21.01.15, 15.39h Lieber Stefan. Die Titanic wurde von Spezialisten erbaut, die gleich grosse Arche Noah von Amateuren (nach einem göttlichen Plan) und so ähnlich ists mit Dehnen bei Tennisarm, damit kann man eben kein Geld verdienen und da ja aus einer Berufung ein Beruf wurde und es nicht das Ziel ist zu heilen sondern zu behandeln ... etc. etc. aber genug gejammert ...

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

leon marilus, wien oesterreich,  leon.marilus@aon.at
Eintrag 824 vom 21.01.2015, 09:00 Uhr

habe wieder einmal Golfarm (das dritte mal in den letzten 5 Jahren. wenn ich Dehnübungen mache habe ich erträgliche Schmerzen im Oberarm (eher Trizeps) habe lt Diagnose auch Faszienprobleme und der "Tunnel" beginnend an der Brust ist lt Roentgen verknorpelt und daher verengt. Gehe wahnsinning gerne ins Krafttraining
ich würde gerne krafttraining weiter machen event wie von Ihnen empfohlen beizepscurling etc mit reduziertem Gewicht. ist das ok. Die Dehnschmerzen nicht beachten oder fasienball massieren.

Kommentar:
21.01.15, 15.57h Liebe Leon. Ja kannst weiter Kraft machen, aber eben reduziert im Gewicht lieber mehr Durchgänge, lies im Link unten. Dazwischen immer mal wieder Stangehängen im Studio!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Walter Pepperle, Frankfurt Deutschland,  walter@pepperle.de
Eintrag 823 vom 19.01.2015, 22:48 Uhr

Hallo Thomas,
bin 62, im Herbst Holz gehackt (viel, für den Winter), danach Schmerzen im rechten Unterarm, die nicht wieder verschwanden. Im Dezember dem Sohn geholfen, die Studentenbude zu IKEAsieren, zwei Tage geschraubt, Schmerzen schlimmer, speziell nach Ruhephasen, am Morgen.Speziell am Ellenbogengelenk Schmerz beim punktuellen drücken mit dem Finger vor dem Oberarmknochen im Gelenk. Extreme Schmerzen beim Anheben von Dingen, zum Schluss auch Kaffeetasse. Wollte schon Termin beim Orthopäden machen, dann erst mal im Internet geschaut. Alles durchgelesen,Diagnose recht einfach, anfangs schon beinahe Armmanschette bestellt, dann auf Deine Seite gekommen. Die Dehnübung wird ja im Prinzip auf ähnliche Weise auch von medizinischen Koryphäen empfohlen, also habe ich es gemacht. Mein Fazit: UNGLAUBLICH! Ich bin nach zwei Tagen absolut schmerzfrei, selbst bei Druckversuchen mit dem Finger am Gelenk keine Schmerzen.
Danke für diese Information,es war das hilfreichste, was mir das Internet je geschenkt hat!

Kommentar:
21.01.15, 15.39h Lieber Walter. Jetzt schön dranbleiben mit Dehnen und Hängen und Du behälst es im Griff. Der Druckschmerz wird noch am längsten bleiben, das ist normal.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Antwort Walter:
Hallo Thomas, besten Dank für die Antwort.
Bin natürlich weiter am Dehnen, denn ganz weg ist es natürlich nicht, in der kurzen Zeit.
Der Druckschmerz ist aber absolut erträglich, kein Vergleich mit vorher. Aber welch schönes Gefühl, die volle Teekanne von der anderen Seite des Tisches herüberzuheben, ohne den schmerzhaften und kraftraubenden Stich im Arm. Habe auch schon eine Freundin überzeugt, die seit Monaten mit schwersten Spritzen und Medikamenten hantiert, mal sehen wie es bei ihr läuft.
Meine Beschwerden hatte ich ja erst seit drei oder vier Monaten, hatte bislang nichts unternommen und versucht, es zu ignorieren. Wahrscheinlich deshalb bei mir die sehr spontane Verbesserung. Beste Grüsse Walter

Niko, ,  npa@tutnixzursache.org
Eintrag 822 vom 19.01.2015, 13:34 Uhr

Hallo Thomas,
da meine Frau wahrscheinlich einen Tennisarm hat, bin ich auf deine Seite gestoßen. Obwohl ich noch nix zur Wirksamkeit sagen kann, wollte ich mich schon einmal bedanken, daß du diese Infos ohne kommerzielle Interessen zur Verfügung stellst. Das ist der Geist des "alten" Internets, wie er im Zuge der Kommerzialisierung zu verschwinden droht. Danke und weiter so!
Und wenn diese Übungen tatsächlich helfen, werde ich es hier vermelden.

Kommentar:
21.01.15, 15.57h Lieber Niko. Schon mal gern geschehen. Deine Frau ist bald geheilt, hats im Griff und die Lebensqualität wieder zurück!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Tanja K., deutschland,  tanja@kassuehlke.de
Eintrag 821 vom 19.01.2015, 12:04 Uhr

nur ein kurzer tip an alle, bei denen nichts also gar nichts geholfen hat, auch die dehnübungen nicht, so wie bei mir.

mein pt hat den ellbogen geschröpft und es war ein höllenschmerz, der mit sofortiger besserung einhergegangen ist.
jetzt habe ich das problem schon eineinhalb jahre aber dank des schröpfens bin ich wenigstens wieder arbeitsfähig. ich muss wohl noch ein paar mal hin zur physio, um endgültig alles los zu werden.

Kommentar:
Liebe Tanja, super, dass Du für Dich eine Lösung gefunden hast.
Kannst es auch mal zur Beschleunigung hiermit probieren.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas

Duke, Nürnberg,  superfly75@yahoo.de
Eintrag 820 vom 14.01.2015, 10:09 Uhr

Hallo miteinander,
ich hab versucht meinen alten Eintrag zu finden aber hier hat sich ja schon einiges getan. Ich schätze es muß vielleicht Ende 2012 / Anfang 2013 gewesen sein, als ich diese Seite gefunden habe.
Ich kann sagen dass ich beschwerdefrei bin. Allerdings hat es bei mir sehr lange gedauert, bis ich keine Schmerzen mehr hatte. Frustrierend war das schon Anfangs, aber ich wollte auf keinen Fall wieder zu heuchlerischen Spritzen. Auch mußte ich (scheinbar) zuerst mein Handgelenk entsprechend dehnen, bis ich überhaupt sinnvoll an den Muskel zum dehnen herankam.
Also an dieser Stelle noch mals ein "VIELEN DANK". Ich habe diese Technik und Seite schon mehrfach weiter empfohlen und bei allen die dran blieben hat sich der Erfolg eingestellt. Auch bei sehr langwierigen Schmerzen.
Viel Erfolg weiterhin

Kommentar:
14.01.15, 14.26h Lieber Duke. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Heike T., Hagen,  
Eintrag 819 vom 13.01.2015, 19:40 Uhr

Hallo, ich bin 48 und habe jetzt das zweite mal einen tennisellenbogen, diesmal links.
Habe beim ersten mal ebenfalls alles probiert, wie die anderen, die hier schreiben, geholfen hat mir letztlich mein Physiotherapeut, indem er mich mit der "mini black roll" behandelt hat.
Ich habe sie mir gekauft und nutze sie jetzt links. Die Dehnübungen kenne ich auch über ihn, die hier propagiert werden. Sie tragen ebenfalls zu eine Lösung bei.
Was mir jetzt extrem hilft, sind OSTOEPATHIEbehandlungen, die meine Hausärztin ausführt. Der Arm ist jetzt nach 4 bis 5 Behandlungen fast schmerzfrei, lediglich die Punkte am Ellenbogen(aber auch nur diese)schmerzen bei bestimmten Bewegungen.
Vielleicht hilft dies auch anderen.

Kommentar:
14.01.15, 14.26h Danke Heike. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas
Du solltest die Dehnübungen und das Stangehängen machen, dann könntest Du Dir alle Therapiebehandlungen schenken.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Nadine, Zürich, Schweiz,  nadine.jeanneret@hotmail.com
Eintrag 818 vom 12.01.2015, 12:35 Uhr

Hallo :) Ich bin 20 Jahre alt und leide schon seit April 2012.

Zu beginn war es eine Sehnenscheidenentzündung die ich durchs arbeiten auf der Baustelle, als Malerin bekam (an beiden Händen).
Darauf folgte eine Umschulung als Chemielaborantin, jedoch heilte die Sehnenscheidenentzündung/ Sehnenentzündung nie zu 100% ab.

Im Mai 2014 wurde es wieder extrem schlimm und ich konnte nicht mehr wirklich arbeiten.
Ende November 2014 war ich dann im Spital für eine Komplextherapie (2 mal am Tag Physio & 2 mal am Tag Ergo, 14 Tage lang).

Die lieben Ärzte haben dann Sehnenentzündung an beiden Händen festgestellt, am linken Arm ein Ganglion im Handgelenk und einen Tennisellenbogen der chronisch sei.

Die Sehnenentzündung konnten die Ärzte mittels deblockierung der HSW und der BWS beheben.

Am 03.12.2014 erfolgte noch an beiden Orten (linkes HG und linker Ellenbogen) eine Kortisonspritze mit lokal Anästhetikum.

Nun ja, die Ärzte sagten zur punktierung des Ganglions; entweder es geht weg oder es passiert nichts.
Na klar- seit der 1. Spritze ist das Ganglion gewachsen.

Zum Ellenbogen sagten sie; anfangs tut es noch ein bisschen weh, sollte dann aber durch das Kortison besser werden.
Ich hatte anfänglich keine Schmerzen an beiden Orten.

Der Ellenbogen ist nun eine Katastrophe wie das HG auch! :(
Die Ärzte haben dann nochmals 2 Kortisonspritzen in den Ellenbogen gespritzt und noch eine 2. ins HG.

Physiotherapie macht alles nur noch schlimmer, Bewegung auch, kühlen jedoch hilft.

Ich bin in der Hälfte meiner 2. Ausbildung, Linkshänderin (dort wo mein Problem ist), Kortisonspritze hilft nichts, bewege meinen Arm so gut es geht; bis ich ihn nicht mehr bewegen kann.

Was soll ich tun?- Ich weiss es langsam nicht mehr.

Liebe Grüsse Nadine

Kommentar:
10.01.15, 15.57h Liebe Nadine. Au Mann da hat sich unser Krankheits-System ja wieder mal schön selbstbedient mit Dir. Sie wollen behandeln, nicht heilen - möglichst lebenslang. Ist halt schon lange ein Beruf und keine Berufung mehr leider.
Ich denke mehrere, wenn ev. auch nicht alle Deiner Probleme lassen sich extrem verbessern oder sogar beseitigen mit der Dehnübung UND dem Stangehängen!

Beim Tennisarm ist es ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Infos zu mehrfache Tennisarme
Lies mal nach bei Syndromen
Lies mal über junge Patienten
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Günter Latz, Erftstadt/Deutschland/NRW,  glatz@guenterlatz.de
Eintrag 817 vom 10.01.2015, 17:43 Uhr

Bin 75 Jahre alt, hatte extreme Schulterschmerzen. Ansonsten kerngesund. Mein Sport ist Moutainbiking - lange Distanzen, z.B. Pyrenäen nach Santiago de Campostella. Dabei ist der Schulterschmerz genau so schlimm wie bei Tennis u. Golf. Mir haben die FGXpress Powerpflaster phantastisch geholfen. Januar 2014 erstmals abgewendet und innerhalb 1 Woche war alles weg. Wenn die Schulter sich mal wieder meldete in den letzten 12 Monaten gleich ein Pflaster drauf u. binnen 2 Tagen nichts mehr. Ich habe viele Menschen damit versorgt u. bei nahezu allen waren die Erfolge ähnlich. Ich bin Gesundheitscoach und weiß wie und in welchem Zusammenhang die Pflaster optimal einzusetzen sind. Wer Infos möchte, schreibt mir eine Email. Antwort ist sicher. Beste Gesundheitsgrüße Günter Latz

Kommentar:
14.01.15, 14.50h. Lieber Günter viele Dank für die Infos und Grüsse von Thomas

Axel D., Berlin,  a.dux@web.de
Eintrag 816 vom 09.01.2015, 13:52 Uhr

Hallo zusammen, ich bin 46 Jahre alt und betreibe seit nunmehr 2 Jahren Kraftsport. Vor drei Monaten bin ich auf meinen linken Arm gestürzt, der Ellenbogen war dabei auch betroffen. Eines Tages spürte ich beim Training (Konzentrations-Curls) einen starken Schmerz im Ellenbogen. Seit diesem Tag habe ich eine Streckhemmung und (bei gestreckten Arm) ein Kribbeln in den Fingern zu verzeichnen. Also, auf zum Orthopäden, zwei Stunden warten, Diagnose dauerte eine Minute --> Tennisarm. Verschrieb mir in der ersten Eskalationsstufe Ultraschall (10x, drei habe ich bereits hinter mich gebracht. --> 3.2 Watt , t=12min). Nun bin ich mir nicht wirklich sicher, ob ich einen Tennisarm habe, denn ich verspüre keinen Schmerz, wenn ich Dehne oder mit meinen Fingern den Ellenbogen drücke. Was sollte ich tun oder lassen?

Kommentar:
10.01.15, 15.57h Lieber Alex. Ich denke es ist Tennisarm und Du bist richtig hier und mit Dehnen und Hängen bald geheilt. Ultraschall wird so oder so nichts bringen, sorry.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Du kannst trainieren, aber mach weniger Gewicht und lieber mehr Durchgänge bis alles wieder normal ist. Zwischendurch immer mal wieder Hängen im Studio!

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Josef F#i*gl, ,  jos*ef.fi#gl@gmx.net
Eintrag 815 vom 09.01.2015, 11:37 Uhr

Hallo Thomas,
Es sind jetzt 3 Monate vergangangen als ich dich das letzte mal kontaktiert habe.
Ich hab jetzt das Dehnen intensiver betrieben so (5-7 mal) am Tag und es hat sich
eine deutliche Besserung eingestellt.
Danke für deine wertvollen Tips.
LG Josef

Kommentar:
09.01.15, 11.37h Super Josef, danke für die Info, weiter dranbleiben mit Dehnen und Hängen, vor allem wenn die Symptome wieder stärker werden sollten.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Volker, Hannover,  volkbeck33@aol.com
Eintrag 814 vom 08.01.2015, 22:34 Uhr

Hallo, bin 42 jahre alt und habe seit 1 Monat einen Tennisarm. Sehr interessante Webseite. vielen Dank für die vielen Infos.
ich habe zwei Fragen:
1) mein Arzt meint die Tatsache dass Kortison mindestens kurzzeitig bei tennisarm hilft spricht dafür , dass es eben doch eine Entzündung sei, denn Kortison hilft nur bei Entzündungen und nicht bei Krämpfen..
Wie siehst Du das ?
2) Ich habe mein Tennisarm praktisch über Nacht nach einer Überbelastung beim Umzug bekommen. Kisten zu schwer und mit einem Arm getragen. Hilft das Dehnen denn auch bei so einem plötzlichen Auftraten oder nur bei dem langsamen Auftreten der Symptome (also Alterserscheinung wie Du schreibst)

Kommentar:
10.01.15, 15.57h Lieber Volker. Richtig, TA ist keine konventionelle Entzündung. Kortison hilft deshalb nur ca. 2-3 Wochen, danach ist alles schlimmer.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Es ist egal wie es anfing, das Fass ist einfach überlaufen, es wäre so oder so gekommen, ev. etwas später ohne die Kisten.

Mach keine Spritzen, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Peter Huber, Wien / Österreich,  energy75 @gmx.net
Eintrag 813 vom 07.01.2015, 13:01 Uhr

Hallo,
Alter: 39 Jahre
Sporadisch seit einigen Jahren
Mich plagt seit einiger Zeit mein Ellenbogen. Laut Orthopäde ist mein Ulnaris Nerv gereizt, entzunden. Angefangen hat das Problem vor etwa 5 Jahren mit Bankdrücken, Liegestütze. Damit habe ich aufgehört und mache nur mehr Zirkeltraining daheim. Trotzdem kann ich Liegestützte/Trizeps nur ab und zu einbauen, da mir eben der Ellenbogen schmerzt. Nach ein paar Tagen Pause und schmieren geht es wieder halbwegs, doch nach einiger Zeit kommt das Ganze wieder. Sind die Dehnübungen (Golf/Tennis Version?) und Hängen für mich auch sinnvoll? Gibt es auch noch andere Möglichkeiten?
Herzlichen Dank!
Peter

Kommentar:
10.01.15, 15.57h Lieber Peter. Ich denke es ist Tennisarm und Du bist richtig hier und mit Dehnen und Hängen bald geheilt. Tönt alles typisch was Du schreibst, Ursache Ueberlastung Krafttraining.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Du kannst trainieren, aber mach weniger Gewicht und lieber mehr Durchgänge bis alles wieder normal ist. Zwischendurch immer mal wieder Hängen im Studio!

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Danny Rothe, Stolpen/ Deutschland,  dannyrothe1@gmx.de
Eintrag 812 vom 05.01.2015, 19:52 Uhr

Hallo,
ich bin 36 Jahre und habe zeit ca einem dreiviertel jahr massive Probleme mit dem Tennisarm. durch die dehnübungen ist es bedeutend besser geworden. meine frage, was halten sie von einer Strahlentherapie?
Danke im voraus!

Kommentar:
10.01.15, 15.57h Lieber Danny. Strahlentherapie bringt nichts, TA ist ein mechanischer Dauerkrampf/Sehnenverkürzung und muss mechanisch (Dehnung/Hängen) behoben werden, wie beim Wadenkrampf, da ist es jedem klar wies behoben wird.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

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Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Michael Dierolf, Deutschland,  michaeldierolf@ymail.com
Eintrag 811 vom 05.01.2015, 07:07 Uhr

Hallo, ich bin aufs Dehnen gekommen durch mein " eigenes Piriformis Syndrom "
Dabei bin Ich auch bei LNB Schmerztherapie gelandet. Mit deren " System " bist Du sehr schnell schmerzfrei und kannst dann mit Dehnübungen weitermachen.Das ist bei Piriformis sehr hilfreich , weil mit diesen Schmerzen , ein Dehnen anfangs NICHT möglich ist. Schau Dir das mal an wenn Du magst , ist zwar kommerziell und kostet Geld , aber besser als jeder Arzt. Der Vorteil von LNB ist die sehr schnelle Schmerzfreiheit.
Gruß, Michael Dierolf

Kommentar:
10.01.15, 15.57h Lieber Michael. Danke für die Info.
Dehnen und Hängen kann man auch sehr reduziert anfangen wenns zu stark weh tut.
Am Schluss führt leider nichts daran vorbei, der mechanische Krampf/Sehnenverkürzung muss mechanisch mit Dehnen behoben werden.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sandra Müller, Hannover, Deutschland,  
Eintrag 810 vom 02.01.2015, 11:31 Uhr

Hallo, gerade eben bin ich auf diese Seite im Internet gestoßen.
Ich bin 48 Jahre alt und habe seit ca. 2 Monaten wieder beidseitig in der Hüfte Schmerzen. Das Laufen tut weh und nach längerem Sitzen muss ich erst einmal "in Gang" kommen und Treppensteigen ist auch nicht gut. Vor längerer Zeit wurde bei mir schon einmal eine s.g. Schleimbeutelentzündung diagnostiziert. Mein Orthopäde verordnete mir damals KG und riet mir sehr aufrecht zu gehen und dabei möglichst das Becken etwas vorzuschieben. Dieses verschafft mir momentan auch( sehr minimal)Linderung und daher denke, ich dass die dargestellten Übungen mir helfen könnten.

Vielleicht noch etwas: Nach Bewegung, (ich gehe 1 x wöchentlich zum Aquajoggen und tanze wöchentlich mit meinem Mann Standard) ist der Schmerz eigentlich immer schlimmer. Sollte ich pausieren ? Das würde ich sehr ungerne tun. Denn während des Sports geht es eigentlich ganz gut.

Viele Grüße und natürlch auch von mir ein tolles 2015 !

Kommentar:
10.01.15, 15.08h Liebe Sandra. Kannst weiter tanzen und aquajoggen. Dann einfach vorher und nacher gut Dehnen.
Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Marek Iwaszkiewicz, Berlin / Deutschland,  marek.i@gmx.net
Eintrag 809 vom 30.12.2014, 12:03 Uhr

Hallo, meine Daten: 35 Jahre alt
das Problem: Golferarm
seit wann: seit ca. vier Monaten

Vor ungefähr 4 Monaten habe ich beim Training mit Kurzhanteln im Bereich der Armbeuge einen Schmerz verpürt - die Übungen konnte ich dennoch sauber und im vollen Umfang ausführen. Dennoch habe ich das Training reduziert, leider ohne dass der Schmerz verschwand. Zur Info: ich trainiere überwiegend zu Hause mit eigenem Körpergewicht. Einzig der Bizeps wird mit Kurzhanteln trainiert.

Dann habe ich während eines Workouts Klimmzüge gemacht. Am Tag danach war es dann geschehen - recht starker Schmerz im Bereich der Armbeuge. Ich habe den Arm dann ein paar Wochen geschont - leider ohne Besserung. Dann habe ich wieder mit dem Training begonnen - ebenfalls leider keine Besserung. Es war dann sogar so schlimm, dass ich im Supermarkt mit dem Arm nicht einmal eine Packung Brot halten konnte. Nun, halten ging zwar, aber unter starken schmerzen. Mehr als die Packung Brot war aber nicht drin.

Ich vermute, dass der Schmerz durch eine Überbelastung zustande kam. Ich habe eine kleine Tochter, die ich immer mit dem einen betroffenen Arm gehoben und gehalten habe. Zudem haben wir ein Haus gebaut und ich musste das Jahr über den Garten herrichten. D.h. viel buddeln/schaufeln, viel tagen etc.

Der erste Orthopäde hat mir zu Ibuprofen geraten. Das habe ich dann fast fünf Wochen lang aufgetragen. Die Verletzung hat das nicht interessiert - keine Besserung. Dafür hatte ich eine leichte Ibuprofen-Vergiftung und fast zwei Wochen lang Übelkeit mit Magen- und Darmschmerzen. Super, oder!? Dann ab zum anderen Orthopäden: Diagnose: Tennisarm/Golferarm

Dann bin ich auf diese Seite gestossen und habe die Dehnübungen gemacht. Nach einer Woche ist nun eine enorme Besserung festzustellen. Echt super!! Ich kann sogar meine kleine sogar wieder mit beiden Armen hochheben.

Nun aber für mich eine sehr sehr wichtige Frage: darf ich Liegestütze machen?
So recht traue ich mich nicht, da ich eine erneute Verschlechterung befürchte. Ich würde mich weiterhin gerne fit halten. Habe zuvor aber zum Beispiel festgestellt, dass der Schmerz nach dem Joggen immer stark zugenommen hat. Insofern gilt die Frage auch generell: welche Sportübungen sollte man vermeiden? Es heisst ja, man braucht den Arm nicht schonen. Aber ganz kann ich das noch nicht wirklich glauben.

Sorry für die etwas längere Beschreibung.

Und vielen Dank im Voraus!

Auch von mir einen guten Rutsch und viele Grüße,
Marek

Kommentar:
10.01.15, 15.57h Lieber Marek. Du bist ein typischer Fall und bald ganz geheilt.
Liegestütze kein Problem, kannst alles machen was Du willst oder an Schmerzen aushälst, es wird dadurch nicht schlimmer. Auch ein kleiner Rückfall wäre schnell wieder weg mit Dehnen und Hängen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Georg Kalbacher 39 J., Wolkersdorf/ Österreich,  georg.kalbacher@gmx.at
Eintrag 808 vom 30.12.2014, 07:57 Uhr

Grüß Gott! Freue mich, dass es diese Homepage gibt.
Seit ca. 8 Wochen plagt mich ein Tennisarm links obwohl ich Rechtshänder bin. Nachdem ich vorgestern erstmalig in der Nacht aufgrund der Schmerzen munter wurde, ging ich gestern zum Arzt. Diagnose Tennisarm, Infiltration, Gel und Verordnung für eine Bandage. Der Bandagist gab sich redlich Mühe, aber nachdem mir mein Hausarzt auch das Dehnen unbedingt nahegelegt hatte und ich mit den Bandagen überhaupt nicht zurecht kam und eher einen Dauerschmerz verspürte, beschloss ich eher über die Dehnung zu behandeln. Wie gelesen habe ich eine gute Entscheidung getroffen. Ich werde mir auch die Reckstange kaufen und gerne weiter informieren.
Wünsche alles Gute für 2015! Danke Thomas!
Besten Gruß
Georg

Kommentar:
30.12.14 09.39h Lieber Georg. Ja Du bist richtig hier und bald geheilt. Bandagen und weitere Behandlungen kannst Du weglassen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Gerd Dülk, Bayern,  gerd4258@gmail.com
Eintrag 807 vom 25.12.2014, 13:00 Uhr

Danke. Ich mache die Übungen ,
gegen Golfer und Tennisarm seit 22.11.14 .
Zusätzlich habe ich noch mit Traumaplant Salbe Einmassiert .
Bin fast Beschwerte frei, ein neues Lebensgefühl !
Danke Thomas
Schöne Feiertage und einen Guten Rutsch ins neue 2015 .
Gruß Gerd

Kommentar:
29.12.14 10.42h Lieber Gerd. Jetzt weiter dranbleiben mit Dehnen und Hängen!
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Frank Beckermann, Wiesbaden,  frankb@tonline.de
Eintrag 806 vom 21.12.2014, 12:36 Uhr

Hallo,
bin 42 und habe seit 6 Wochen eine Tennisarm. Bin relativ schnell auf diese Seite gestossen und dehne nun seit ca. 4 Wochen. Bisher jedoch leider ohne Erfolg. es wurde nach ein paar Tagen etwas besser, aber jetzt ist es wieder schlimmer seit einer Woche.
Mein Problem ist dass ich nicht weiß wie feste ich dehnen soll. Vielleicht mache ich es zu fest oder noch zu wenig.
Die Beschwerden sind noch nicht allzu ausgeprägt bei mir sodass ich beim dehnen nur am Anfang leichte Schmerzen spüre.
Wie kann ich sicher sein, dass ich das richtig mache - von der Dosierung?

Hängen an der Stande mache ich auch ? Ist es da auch besser etwas länger und mit Unterstützung der Füsse. Nur hängen schaffe ich gerade mal 10 sekunden..

Kommentar:
29.12.14 10.42h Lieber Frank. Ich denke Du übertreibst ev. etwas beim Dehnen, nicht zerren oder reissen, Dehnung lieber am Schmerzpunkt etwas länger halten. Wenn kein klarer Schmerzpunkt, nicht zu stark weiterziehen, es muss nicht schmerzen um zu wirken! Auch 10 Sek. Hängen sind schon super. Du kannst unten auch mit den Füssen etwas aufstehen und Gewicht abfangen und damit ev. etwas länger halten. Es gibt solche Durststrecken in denen scheinbar nichts passiert oder auch mal ein Rückfall, das ist normal. Plötzlich wirst Du Fortschritte merken/machen! Du bist bald geheilt, auch weil du es noch nicht lange hast.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

katja zangerle, Böttingen BRD,  kthomazangerle@aol.com
Eintrag 805 vom 19.12.2014, 11:08 Uhr

Ich bin 42, spiele seit 25 Jahren Badminton und hatte diese Beschwerden schon öfter. Ich habe immer die Zähne zusammengebissen und irgendwann war es wieder ok. Dieses Mal wurde es so schlimm, dass ich nicht mal mehr richtig die KAs meiner Schüler korrigieren konnte (wegen des Stifthaltens) und Badminton spielen, geschweige denn auf etwas höherem Niveau- keine Chance mehr. Die Übungen (hängen und dehnen) mache ich seit 2!!!!Tagen und die Verbesserung ist enorm, bei den meisten Bewegungen ist gar nichts mehr zu spüren- und heute Abend gehe endlich mal wieder ohne Angst vor dem Tag danach ins Badmintontraining- den Termin beim Orthopäden habe ich abgesagt... Danke!

Kommentar:
29.12.14 10.42h Liebe Katja. Du hast super reagiert, dies hier gefunden und gehandelt, wunderbar gelaufen, weiter so mit Dehnen und Hängen wann immer Du wieder mal etwas spürst, so hälst Du's im Schach. Musst nicht auf spielen oder irgendwas verzichten! Einen Orthopäden brauchst Du wirklich nicht.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

stefan, Deutschland,  Anthrotech73@googlemail.com
Eintrag 804 vom 17.12.2014, 17:49 Uhr

Ich bin 42 und habe eine Himiparese. Links.
Ich habe jetzt durch eine Überbelastung im rechten Arm einen sog. Tennis und- Golfarm, Rückenmuskulsatur ist auch verklebt. Was ist die beste Methode, die Symptome zu behandeln? Massagen helfen nur indirekt und sind sehr schmerzhaft. Kortison wurde schon in den Ellenbogen gespritzt.
Schmerfrei bin ich im Ellenbogen dennoch nicht.
Gruß Stefan

Kommentar:
29.12.14 14.43h Lieber Stefan. Du bist richtig hier und bald geheilt. Nur Dehnen und Stangehängen werden helfen. Das Stangehängen wird zusätzlich noch Deinen Rücken kurieren!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Dr. med. Markus Rohrbach, 3250 Lyss,  orthopaedie-lyss@gmx.ch
Eintrag 803 vom 15.12.2014, 17:08 Uhr

Ich bin orthopädischer Chirurge und behandle oft Patiente mit Sehnenbeschwerden (v.a. Achilles-sehne und Tennisellbogen)
Die Cortison Spritze ist mittlerweile hoffentlich nur noch in Einzelfällen als einmaliger Versuch in Gebrauch! Bringt meist keinen langen Erfolg!
Dehnen als Grundtherapie ist super! Manchmal gehen aber die Probleme doch nicht ganz weg - Bitte schaut euch im Google folgende Suche an: "PRP for treatment of Epicondylitis" an. Das selbe gibt es mittlerweile auch auf Deutsch: " PRP Behandlung Epicondylitis"
Ich führe diese Behandlung mit grossem Erfolg zusammen mit den Dehnungsübungen ambulant in meiner Praxis durch!
Terminvereinbarung: 032 384 44 25 oder www.orthopaedie-lyss.ch

Kommentar:
29.12.14, 14.47h Da die Ursache der TA/GA-Schmerzen eine Dauerverkrampfung/Sehnenverkürzung ist sollte dies rein mechanisch (Dehnung) gelöst werden.

Da es häufig mehrfach vorkommt innerhalb von Jahren empfehle ich eine schnelle Lösung die kostenlos ist und selbst und ohne Nebenwirkungen ausgeführt werden kann.
Eigene Erfahrung und Berichte von mehrfache Tennisarme/Golferarme

Wenn jemand keine Geduld hat, lieber Tabletten, Spritzen oder OP's verschrieben haben will, wird er ev. sowieso zuerst diesen Weg versuchen weil er denkt das sei ruck-zuck, ohne Risiko und dann sofort alles wieder gut. Leider ist das oft nicht so: OP-Berichte von Operierten. Aber egal, man kann auch nach fehlgeschlagenen OP's oder anderweitigen Versuchen jederzeit das Dehnen hier probieren.

Kortison wird leider immer noch mehrfach gespritzt bei Tennisarm/Golferarm und führt oft zu ireversiblen Pigmentschäden und unschönem Fettgewebe-Abbau: gem. Kortison-Spritzen Berichten hier.

Jacomet. Toni, Disentis schweiz,  Jacometsport@bluewin.ch
Eintrag 802 vom 14.12.2014, 15:55 Uhr

seid 3 Wochen tennisarm (golfarum ). Bin 63 Jahre alt.
frage...? Ich spiele gerne golf soll ich weiter spielen oder nicht? Wäre froh wenn Sie beantworten können.die teraphi mache ich seit drei Tage. Freundliche Grüsse toni

Kommentar:
29.12.14 14.43h Lieber Toni. Ja kannst weiterspielen, soviel wie Deine Schmerztoleranz es zulässt, es wird dadurch nicht schlimmer, musst einfach vorher, zwischendurch und danach besonders gut dehnen.
Beim Golferarm/Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Notizen von Golf-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose (unter Golfarm), wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung (siehe Golfarm) . Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Martin Wemer, A'burg,  
Eintrag 801 vom 13.12.2014, 22:25 Uhr

Hallo,
Ich bin 47 Jahre und habe seit 9 Monaten einen Golferarm links, diesen habe ich bereits mit Röntgenstrahlen behandelt ohne Erfolg . Seit 1 Monat habe ich am selben Arm einen Tennisarm dazu bekommen.
Am rechten Arm wurde ich vor einigen Jahren erfolgreich Operiert
Soll ich nun Dehnungsübungen für Golfer und Tennisarm machen + Hängen oder ist das zu viel?
Ich gehe 4 mal die Woche ins Fitnessstudio und mache Funktionstraining.
Danke für Ratschläge.

Kommentar:
29.12.14 14.43h Lieber Martin. Du bist richtig hier und bald geheilt. Ja richtig, beide Dehnübungen Golf und Tennisar und Stangehängen welches gleich beides behandelt und auch Deinem Rücken gut tun wird!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu Röntgentiefenbestrahlung
Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Marianne Lerch, Österreich,  marianne.lerch@gmx.at
Eintrag 800 vom 11.12.2014, 09:05 Uhr

Also ich bin 38 und mein Problem begann vor ca. 2 Jahren...unser Sohn ist jetzt 2 1/2 Jahre, also ich denke das es daher kam, das ich ihn immer soviel tragen musste. Anfangs dachte ich mir nicht wirklich was dabei und Zeit zum Arzt gehen hat man am Anfang nicht. Die Schmerzen haben sich richtig eingeschlichen...ich bin dann nach einem 3/4 Jahr endlich zum Arzt. Diagnose Tennisarm...er hat mich dann gespritzt (ohne Cortison) es war dann wie weg...dann kam es wieder...und er spritze mich noch 2 mal (ohne Cortison) es wurde nicht mehr besser...Dann begann ich mit den Dehnübungen hat auch nichts geholfen...Ich war dann so verzweifelt das ich sagte er solle mir was ordentliches spritzen. Somit bekam ich jetzt innerhalb von 7 Monaten 2 Cortison spritzen, und es ging mir richtig gut. Nur leider schlichen sich die Schmerzen schon wieder ein und jetzt habe ich schon wieder seit 2 Monaten dauerschmerzen! JETZT bin ich schon richtig am verzweifeln. Habe jetzt im Internet dieses Masalo bestellt (hat jemand Erfahrung damit?) bin schon gespannt! Aber kann mir jemand helfen! was soll ich tun?
Habe ich die Dehnübungen falsch gemacht?
Operation war für mich auch schon Thema, aber wenn ich den Kommentar von Frau Schwenke lese, dann muss man sich das wirklich gut überlegen.
DANKE euch jetzt schon für die lieben Antworten

Kommentar:
29.12.14 14.43h Liebe Marianne. Du solltest jetzt unbedingt das Stangehängen machen! Das wird Deine Rettung. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Paul Scholz, Deutschland,  power_paul1@gmx.net
Eintrag 799 vom 11.12.2014, 08:34 Uhr

24 Seit 3 Monaten
Hallo ich betreibe als Leistungssport Thaiboxen. Desweiteren Fahrrad/Freeride mit Sprüngen.
Es fing beim Biken an mit einem leichten Schmerz, was ich ignoriert hatte.
Es wurde schlimmer und ich war vor 2 Wochen beim Arzt der sagte es wäre ein Tennisarm. Hatte eine Pause von 1-2 Monaten eingelegt bevor ich beim Arzt war aber die schmerzen hörten nicht auf.
Also soll ich jetz weiter zum Boxen gehen und soll mich regelmäßig dehnen?
Es ist echt belastend für mich wenn ich kein Sport mache aber es ist auch sehr belastend mit den Schmerz zu Boxen. Ich fühle mich auch sehr schwach weil es auch noch mein starker Arm ist.
Danke MfG

Kommentar:
29.12.14 14.43h Lieber Paul. Du kannst weiterboxen, soweit es Deine Schmerztoleranz zulässt, es wird dadurch nicht schlimmer, musst einfach vorher, zwischendurch und danach gut Dehnen und Stangehängen (hat es ja überall im Studio).
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Gabriele Schwenke, Deutschland,  gabriele.schwenke@gmx.de
Eintrag 798 vom 09.12.2014, 21:14 Uhr

Hallo, Ich bin total verzweifelt! Begonnen hat der Tennisarm anfang 2011. Es fing langsam an zu schmerzen und wurde immer stärker. Aber es war auszuhalten. Es hielt ca. ein 3/4 Jahr an un verschwand (brannte aus) für kurze Zeit. Dann kam er wieder, ich bekam eine cortisonspritze und dann wurde es mit Dehnübungen wieder ganz gut. Er war wieder für eine Weile verschwunden, doch dieses mal war alles anders als vorher. Der Schmerz fing nicht langsam an wie sonst vorher, sondern er war plötzlich da und das furchtbar stark. Innerhalb von 5 Wochen konnte ich kein Glas mehr halten. Morgens wenn ich aufstand, war er fast in 90 Grad gebeugt, ich musste ihn erstmal grade biegen. Ich bekam wieder eine Spritze, Krankmeldung und Verordnung für Krankengymnastik. Es wurde innerhalb 1 Woche recht gut, nur ich konnte noch immer nicht richtig anpacken. Mein Arzt und ich beschlossen zu operieren, weil der chronische Tennisarm nicht zu bändigen war. Nun ist die Op heute 4 Wochen her und ich habe immer noch brutale Schmerzen. Die ganzen Muskelstränge der Finger sind verhärtet und schmerzen übelst. Ich kann nix anpacken ohne Schmerz. Die von der Physio meint, dass Dehnübungen und belasten nix ist. Ich hab's schon versucht aber die Schmerzen sund kaum auszuhalten und danach ist's NOCH schlimmer. Der Doc meinte vor der OP, ich könnte nach 5 Wochen voll belasten. Ich bin nun noch bis 20.12 krank geschrieben. D.h. Ich bin dann 7 Wochen zu Hause. Momentan mach ich noch Kg und bekomme Elektrotherapie dazu. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Mir ist eigentlich klar, dass es dieses Jahr nix mehr wird mit arbeiten, weil ich ich an der Kasse arbeite und auch schwere Kisten tragen muss. Es sollte ja vorher komplett ausgeheilt sein. Ich massiere schon ständig. Ist Wärme gut? Was soll ich nur machen? Nächste Woche möchte er mich noch mal spritzen wegen der starken Schmerzen. Bitte bitte hilf mir😔. Danke schon mal.

Kommentar:
10.12.14 08.42h Liebe Gabriele. Ist leider eine typische Geschichte. Dir kann nur noch Dehnen und Stangehängen helfen. Alles andere kannst Du vergessen. Du kannst natürlich auch erst mal machen was Arzt und Physio sagen und dann in Monaten wenn alles nichts nützte nochmals an diesen Punkt kommen?! Wäre schade und reine Zeit- und vor allem Nervenverschwendung. OP löst Problem nicht, verlagert es höchstens woanders hin, aber nicht mal das in Deinem Fall.
Auch nach OP hast Du mit OP grosse Chancen in wenigen Wochen geheilt zu sein, aber Du musst konsequent darauf setzen!
Ausgebrannt war der nie, das dauert Jahre. OP kanns ja nicht sein, denn Du musst eine Lösung finden weil in zukünftigen Jahren auch der andere Arm und ev. Golfarme (innen) noch kommen können. Schonen und Ruhigstellen wird es verschlimmern, deshalb ist es ja morgens schlechter als wenn man warm bleibt. Wenn Arzt und Physio Recht hätten, wärst Du schon lange geheilt oder? Sie wollen Arbeit verkaufen, es ist keine Berufung mehr, sondern ein normaler Beruf, man muss der Realität in die Augen schauen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Beginne sofort mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Nicht zerren und reissen, lieber Dehnung am Schmerzpunkt länger halten, kannst Dich auch beim Hängen langsam rantasten, reduziert mit unten Aufstehen und mit den Füssen Gewicht abfangen.

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Jürgen Decker, Lohmar, Deutschland,  decker2305@netcologne.de
Eintrag 797 vom 07.12.2014, 11:23 Uhr

Hallo liebe Leidensgenossen,
ich, 58 Jahre, habe lange an einem Tennisarm gelitten und alles mitgemacht, was die Schulmedizin zu bieten hatte, nix hat geholfen. Dann habe ich durch Zufall hier diese Seite gefunden und die Dehnübungen einfach mal gemacht, obwohl ich sehr skeptisch war. Dachte aber, es kann nix schaden. Ich machs kurz: nach 3 Wochen war der Arm heil, ich konnts nicht glauben. 8 Monate Schulmedizin hat nix geholfen, 3 Wochen dehnen hat es gebracht, UNFASSBAR.
Leider hab ich jetzt ein neues Problem. Die linke Schulter schmerzt bei Bewegung sehr stark. Starke Schmerzmittel, Novalgin und Tramal, helfen, beseitigen aber nicht den Grund. Die Schulmedizin ist mal wieder erfolglos. Weis jemand Rat?

Kommentar:
Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, 10.12.14 08.42h Lieber Jürgen.
Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Schulter: Ich denke Stangehängen wird Dich weiterbringen! Ausser Du hast was gezerrt/gerissen, aber das wäre nach 4-6 Wochen wieder OK/besser.

Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Wenn Du nach mehreren Wochen damit nicht weiterkommst, ev. mal einen Osteopathen aufsuchen, der kennt und behandelt alle Zusammenhänge von Muskeln, Sehnen und Gelenken und sieht auch Fehlhaltungen und kann die korrigieren.

mario, klagenfurt,  
Eintrag 796 vom 28.11.2014, 09:38 Uhr

Hallo zusammen. Ich bin 25 und War schon vor 4 Monaten hier. Bis heute habe ich gedehnt ( jeden tag ca 25-40 mal Stange und normal) 2 Therapien hinter mir und ich muss sagen es ist schmerzhafter als zuvor. Mir wurde gesagt ich soll ganz normal Eishockey weiter spielen was ich jetz schon garniert mehr kann. Was kann ich noch machen. Bin ratlos..... lg

Kommentar:
02.12.14 14.17h Lieber Mario. Zeigt die Diagnose (siehe unten) immer noch an bei Dir?
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Wenn Du so nicht weiterkommst, zeig Dich mal einem Osteopathen, der den ganzen Körperaufbau miteinbezieht. Ich vermute, es ist nicht, oder nicht nur eine Muskelverkrampfung (Tennisarm/Golferarm).

Mach mal die DiagnoseMelde Dich doch in 2-3 Monaten wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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