Tennisarm-Forum
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Sandra Müller, Hannover, Deutschland,  
Eintrag 810 vom 02.01.2015, 11:31 Uhr

Hallo, gerade eben bin ich auf diese Seite im Internet gestoßen.
Ich bin 48 Jahre alt und habe seit ca. 2 Monaten wieder beidseitig in der Hüfte Schmerzen. Das Laufen tut weh und nach längerem Sitzen muss ich erst einmal "in Gang" kommen und Treppensteigen ist auch nicht gut. Vor längerer Zeit wurde bei mir schon einmal eine s.g. Schleimbeutelentzündung diagnostiziert. Mein Orthopäde verordnete mir damals KG und riet mir sehr aufrecht zu gehen und dabei möglichst das Becken etwas vorzuschieben. Dieses verschafft mir momentan auch( sehr minimal)Linderung und daher denke, ich dass die dargestellten Übungen mir helfen könnten.

Vielleicht noch etwas: Nach Bewegung, (ich gehe 1 x wöchentlich zum Aquajoggen und tanze wöchentlich mit meinem Mann Standard) ist der Schmerz eigentlich immer schlimmer. Sollte ich pausieren ? Das würde ich sehr ungerne tun. Denn während des Sports geht es eigentlich ganz gut.

Viele Grüße und natürlch auch von mir ein tolles 2015 !

Kommentar:
10.01.15, 15.08h Liebe Sandra. Kannst weiter tanzen und aquajoggen. Dann einfach vorher und nacher gut Dehnen.
Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Marek Iwaszkiewicz, Berlin / Deutschland,  marek.i@gmx.net
Eintrag 809 vom 30.12.2014, 12:03 Uhr

Hallo, meine Daten: 35 Jahre alt
das Problem: Golferarm
seit wann: seit ca. vier Monaten

Vor ungefähr 4 Monaten habe ich beim Training mit Kurzhanteln im Bereich der Armbeuge einen Schmerz verpürt - die Übungen konnte ich dennoch sauber und im vollen Umfang ausführen. Dennoch habe ich das Training reduziert, leider ohne dass der Schmerz verschwand. Zur Info: ich trainiere überwiegend zu Hause mit eigenem Körpergewicht. Einzig der Bizeps wird mit Kurzhanteln trainiert.

Dann habe ich während eines Workouts Klimmzüge gemacht. Am Tag danach war es dann geschehen - recht starker Schmerz im Bereich der Armbeuge. Ich habe den Arm dann ein paar Wochen geschont - leider ohne Besserung. Dann habe ich wieder mit dem Training begonnen - ebenfalls leider keine Besserung. Es war dann sogar so schlimm, dass ich im Supermarkt mit dem Arm nicht einmal eine Packung Brot halten konnte. Nun, halten ging zwar, aber unter starken schmerzen. Mehr als die Packung Brot war aber nicht drin.

Ich vermute, dass der Schmerz durch eine Überbelastung zustande kam. Ich habe eine kleine Tochter, die ich immer mit dem einen betroffenen Arm gehoben und gehalten habe. Zudem haben wir ein Haus gebaut und ich musste das Jahr über den Garten herrichten. D.h. viel buddeln/schaufeln, viel tagen etc.

Der erste Orthopäde hat mir zu Ibuprofen geraten. Das habe ich dann fast fünf Wochen lang aufgetragen. Die Verletzung hat das nicht interessiert - keine Besserung. Dafür hatte ich eine leichte Ibuprofen-Vergiftung und fast zwei Wochen lang Übelkeit mit Magen- und Darmschmerzen. Super, oder!? Dann ab zum anderen Orthopäden: Diagnose: Tennisarm/Golferarm

Dann bin ich auf diese Seite gestossen und habe die Dehnübungen gemacht. Nach einer Woche ist nun eine enorme Besserung festzustellen. Echt super!! Ich kann sogar meine kleine sogar wieder mit beiden Armen hochheben.

Nun aber für mich eine sehr sehr wichtige Frage: darf ich Liegestütze machen?
So recht traue ich mich nicht, da ich eine erneute Verschlechterung befürchte. Ich würde mich weiterhin gerne fit halten. Habe zuvor aber zum Beispiel festgestellt, dass der Schmerz nach dem Joggen immer stark zugenommen hat. Insofern gilt die Frage auch generell: welche Sportübungen sollte man vermeiden? Es heisst ja, man braucht den Arm nicht schonen. Aber ganz kann ich das noch nicht wirklich glauben.

Sorry für die etwas längere Beschreibung.

Und vielen Dank im Voraus!

Auch von mir einen guten Rutsch und viele Grüße,
Marek

Kommentar:
10.01.15, 15.57h Lieber Marek. Du bist ein typischer Fall und bald ganz geheilt.
Liegestütze kein Problem, kannst alles machen was Du willst oder an Schmerzen aushälst, es wird dadurch nicht schlimmer. Auch ein kleiner Rückfall wäre schnell wieder weg mit Dehnen und Hängen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Georg Kalbacher 39 J., Wolkersdorf/ Österreich,  georg.kalbacher@gmx.at
Eintrag 808 vom 30.12.2014, 07:57 Uhr

Grüß Gott! Freue mich, dass es diese Homepage gibt.
Seit ca. 8 Wochen plagt mich ein Tennisarm links obwohl ich Rechtshänder bin. Nachdem ich vorgestern erstmalig in der Nacht aufgrund der Schmerzen munter wurde, ging ich gestern zum Arzt. Diagnose Tennisarm, Infiltration, Gel und Verordnung für eine Bandage. Der Bandagist gab sich redlich Mühe, aber nachdem mir mein Hausarzt auch das Dehnen unbedingt nahegelegt hatte und ich mit den Bandagen überhaupt nicht zurecht kam und eher einen Dauerschmerz verspürte, beschloss ich eher über die Dehnung zu behandeln. Wie gelesen habe ich eine gute Entscheidung getroffen. Ich werde mir auch die Reckstange kaufen und gerne weiter informieren.
Wünsche alles Gute für 2015! Danke Thomas!
Besten Gruß
Georg

Kommentar:
30.12.14 09.39h Lieber Georg. Ja Du bist richtig hier und bald geheilt. Bandagen und weitere Behandlungen kannst Du weglassen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Gerd Dülk, Bayern,  gerd4258@gmail.com
Eintrag 807 vom 25.12.2014, 13:00 Uhr

Danke. Ich mache die Übungen ,
gegen Golfer und Tennisarm seit 22.11.14 .
Zusätzlich habe ich noch mit Traumaplant Salbe Einmassiert .
Bin fast Beschwerte frei, ein neues Lebensgefühl !
Danke Thomas
Schöne Feiertage und einen Guten Rutsch ins neue 2015 .
Gruß Gerd

Kommentar:
29.12.14 10.42h Lieber Gerd. Jetzt weiter dranbleiben mit Dehnen und Hängen!
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Frank Beckermann, Wiesbaden,  frankb@tonline.de
Eintrag 806 vom 21.12.2014, 12:36 Uhr

Hallo,
bin 42 und habe seit 6 Wochen eine Tennisarm. Bin relativ schnell auf diese Seite gestossen und dehne nun seit ca. 4 Wochen. Bisher jedoch leider ohne Erfolg. es wurde nach ein paar Tagen etwas besser, aber jetzt ist es wieder schlimmer seit einer Woche.
Mein Problem ist dass ich nicht weiß wie feste ich dehnen soll. Vielleicht mache ich es zu fest oder noch zu wenig.
Die Beschwerden sind noch nicht allzu ausgeprägt bei mir sodass ich beim dehnen nur am Anfang leichte Schmerzen spüre.
Wie kann ich sicher sein, dass ich das richtig mache - von der Dosierung?

Hängen an der Stande mache ich auch ? Ist es da auch besser etwas länger und mit Unterstützung der Füsse. Nur hängen schaffe ich gerade mal 10 sekunden..

Kommentar:
29.12.14 10.42h Lieber Frank. Ich denke Du übertreibst ev. etwas beim Dehnen, nicht zerren oder reissen, Dehnung lieber am Schmerzpunkt etwas länger halten. Wenn kein klarer Schmerzpunkt, nicht zu stark weiterziehen, es muss nicht schmerzen um zu wirken! Auch 10 Sek. Hängen sind schon super. Du kannst unten auch mit den Füssen etwas aufstehen und Gewicht abfangen und damit ev. etwas länger halten. Es gibt solche Durststrecken in denen scheinbar nichts passiert oder auch mal ein Rückfall, das ist normal. Plötzlich wirst Du Fortschritte merken/machen! Du bist bald geheilt, auch weil du es noch nicht lange hast.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

katja zangerle, Böttingen BRD,  kthomazangerle@aol.com
Eintrag 805 vom 19.12.2014, 11:08 Uhr

Ich bin 42, spiele seit 25 Jahren Badminton und hatte diese Beschwerden schon öfter. Ich habe immer die Zähne zusammengebissen und irgendwann war es wieder ok. Dieses Mal wurde es so schlimm, dass ich nicht mal mehr richtig die KAs meiner Schüler korrigieren konnte (wegen des Stifthaltens) und Badminton spielen, geschweige denn auf etwas höherem Niveau- keine Chance mehr. Die Übungen (hängen und dehnen) mache ich seit 2!!!!Tagen und die Verbesserung ist enorm, bei den meisten Bewegungen ist gar nichts mehr zu spüren- und heute Abend gehe endlich mal wieder ohne Angst vor dem Tag danach ins Badmintontraining- den Termin beim Orthopäden habe ich abgesagt... Danke!

Kommentar:
29.12.14 10.42h Liebe Katja. Du hast super reagiert, dies hier gefunden und gehandelt, wunderbar gelaufen, weiter so mit Dehnen und Hängen wann immer Du wieder mal etwas spürst, so hälst Du's im Schach. Musst nicht auf spielen oder irgendwas verzichten! Einen Orthopäden brauchst Du wirklich nicht.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

stefan, Deutschland,  Anthrotech73@googlemail.com
Eintrag 804 vom 17.12.2014, 17:49 Uhr

Ich bin 42 und habe eine Himiparese. Links.
Ich habe jetzt durch eine Überbelastung im rechten Arm einen sog. Tennis und- Golfarm, Rückenmuskulsatur ist auch verklebt. Was ist die beste Methode, die Symptome zu behandeln? Massagen helfen nur indirekt und sind sehr schmerzhaft. Kortison wurde schon in den Ellenbogen gespritzt.
Schmerfrei bin ich im Ellenbogen dennoch nicht.
Gruß Stefan

Kommentar:
29.12.14 14.43h Lieber Stefan. Du bist richtig hier und bald geheilt. Nur Dehnen und Stangehängen werden helfen. Das Stangehängen wird zusätzlich noch Deinen Rücken kurieren!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Dr. med. Markus Rohrbach, 3250 Lyss,  orthopaedie-lyss@gmx.ch
Eintrag 803 vom 15.12.2014, 17:08 Uhr

Ich bin orthopädischer Chirurge und behandle oft Patiente mit Sehnenbeschwerden (v.a. Achilles-sehne und Tennisellbogen)
Die Cortison Spritze ist mittlerweile hoffentlich nur noch in Einzelfällen als einmaliger Versuch in Gebrauch! Bringt meist keinen langen Erfolg!
Dehnen als Grundtherapie ist super! Manchmal gehen aber die Probleme doch nicht ganz weg - Bitte schaut euch im Google folgende Suche an: "PRP for treatment of Epicondylitis" an. Das selbe gibt es mittlerweile auch auf Deutsch: " PRP Behandlung Epicondylitis"
Ich führe diese Behandlung mit grossem Erfolg zusammen mit den Dehnungsübungen ambulant in meiner Praxis durch!
Terminvereinbarung: 032 384 44 25 oder www.orthopaedie-lyss.ch

Kommentar:
29.12.14, 14.47h Da die Ursache der TA/GA-Schmerzen eine Dauerverkrampfung/Sehnenverkürzung ist sollte dies rein mechanisch (Dehnung) gelöst werden.

Da es häufig mehrfach vorkommt innerhalb von Jahren empfehle ich eine schnelle Lösung die kostenlos ist und selbst und ohne Nebenwirkungen ausgeführt werden kann.
Eigene Erfahrung und Berichte von mehrfache Tennisarme/Golferarme

Wenn jemand keine Geduld hat, lieber Tabletten, Spritzen oder OP's verschrieben haben will, wird er ev. sowieso zuerst diesen Weg versuchen weil er denkt das sei ruck-zuck, ohne Risiko und dann sofort alles wieder gut. Leider ist das oft nicht so: OP-Berichte von Operierten. Aber egal, man kann auch nach fehlgeschlagenen OP's oder anderweitigen Versuchen jederzeit das Dehnen hier probieren.

Kortison wird leider immer noch mehrfach gespritzt bei Tennisarm/Golferarm und führt oft zu ireversiblen Pigmentschäden und unschönem Fettgewebe-Abbau: gem. Kortison-Spritzen Berichten hier.

Jacomet. Toni, Disentis schweiz,  Jacometsport@bluewin.ch
Eintrag 802 vom 14.12.2014, 15:55 Uhr

seid 3 Wochen tennisarm (golfarum ). Bin 63 Jahre alt.
frage...? Ich spiele gerne golf soll ich weiter spielen oder nicht? Wäre froh wenn Sie beantworten können.die teraphi mache ich seit drei Tage. Freundliche Grüsse toni

Kommentar:
29.12.14 14.43h Lieber Toni. Ja kannst weiterspielen, soviel wie Deine Schmerztoleranz es zulässt, es wird dadurch nicht schlimmer, musst einfach vorher, zwischendurch und danach besonders gut dehnen.
Beim Golferarm/Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Notizen von Golf-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose (unter Golfarm), wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung (siehe Golfarm) . Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Martin Wemer, A'burg,  
Eintrag 801 vom 13.12.2014, 22:25 Uhr

Hallo,
Ich bin 47 Jahre und habe seit 9 Monaten einen Golferarm links, diesen habe ich bereits mit Röntgenstrahlen behandelt ohne Erfolg . Seit 1 Monat habe ich am selben Arm einen Tennisarm dazu bekommen.
Am rechten Arm wurde ich vor einigen Jahren erfolgreich Operiert
Soll ich nun Dehnungsübungen für Golfer und Tennisarm machen + Hängen oder ist das zu viel?
Ich gehe 4 mal die Woche ins Fitnessstudio und mache Funktionstraining.
Danke für Ratschläge.

Kommentar:
29.12.14 14.43h Lieber Martin. Du bist richtig hier und bald geheilt. Ja richtig, beide Dehnübungen Golf und Tennisar und Stangehängen welches gleich beides behandelt und auch Deinem Rücken gut tun wird!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu Röntgentiefenbestrahlung
Infos zu mehrfache Tennisarme
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Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Marianne Lerch, Österreich,  marianne.lerch@gmx.at
Eintrag 800 vom 11.12.2014, 09:05 Uhr

Also ich bin 38 und mein Problem begann vor ca. 2 Jahren...unser Sohn ist jetzt 2 1/2 Jahre, also ich denke das es daher kam, das ich ihn immer soviel tragen musste. Anfangs dachte ich mir nicht wirklich was dabei und Zeit zum Arzt gehen hat man am Anfang nicht. Die Schmerzen haben sich richtig eingeschlichen...ich bin dann nach einem 3/4 Jahr endlich zum Arzt. Diagnose Tennisarm...er hat mich dann gespritzt (ohne Cortison) es war dann wie weg...dann kam es wieder...und er spritze mich noch 2 mal (ohne Cortison) es wurde nicht mehr besser...Dann begann ich mit den Dehnübungen hat auch nichts geholfen...Ich war dann so verzweifelt das ich sagte er solle mir was ordentliches spritzen. Somit bekam ich jetzt innerhalb von 7 Monaten 2 Cortison spritzen, und es ging mir richtig gut. Nur leider schlichen sich die Schmerzen schon wieder ein und jetzt habe ich schon wieder seit 2 Monaten dauerschmerzen! JETZT bin ich schon richtig am verzweifeln. Habe jetzt im Internet dieses Masalo bestellt (hat jemand Erfahrung damit?) bin schon gespannt! Aber kann mir jemand helfen! was soll ich tun?
Habe ich die Dehnübungen falsch gemacht?
Operation war für mich auch schon Thema, aber wenn ich den Kommentar von Frau Schwenke lese, dann muss man sich das wirklich gut überlegen.
DANKE euch jetzt schon für die lieben Antworten

Kommentar:
29.12.14 14.43h Liebe Marianne. Du solltest jetzt unbedingt das Stangehängen machen! Das wird Deine Rettung. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Paul Scholz, Deutschland,  power_paul1@gmx.net
Eintrag 799 vom 11.12.2014, 08:34 Uhr

24 Seit 3 Monaten
Hallo ich betreibe als Leistungssport Thaiboxen. Desweiteren Fahrrad/Freeride mit Sprüngen.
Es fing beim Biken an mit einem leichten Schmerz, was ich ignoriert hatte.
Es wurde schlimmer und ich war vor 2 Wochen beim Arzt der sagte es wäre ein Tennisarm. Hatte eine Pause von 1-2 Monaten eingelegt bevor ich beim Arzt war aber die schmerzen hörten nicht auf.
Also soll ich jetz weiter zum Boxen gehen und soll mich regelmäßig dehnen?
Es ist echt belastend für mich wenn ich kein Sport mache aber es ist auch sehr belastend mit den Schmerz zu Boxen. Ich fühle mich auch sehr schwach weil es auch noch mein starker Arm ist.
Danke MfG

Kommentar:
29.12.14 14.43h Lieber Paul. Du kannst weiterboxen, soweit es Deine Schmerztoleranz zulässt, es wird dadurch nicht schlimmer, musst einfach vorher, zwischendurch und danach gut Dehnen und Stangehängen (hat es ja überall im Studio).
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Gabriele Schwenke, Deutschland,  gabriele.schwenke@gmx.de
Eintrag 798 vom 09.12.2014, 21:14 Uhr

Hallo, Ich bin total verzweifelt! Begonnen hat der Tennisarm anfang 2011. Es fing langsam an zu schmerzen und wurde immer stärker. Aber es war auszuhalten. Es hielt ca. ein 3/4 Jahr an un verschwand (brannte aus) für kurze Zeit. Dann kam er wieder, ich bekam eine cortisonspritze und dann wurde es mit Dehnübungen wieder ganz gut. Er war wieder für eine Weile verschwunden, doch dieses mal war alles anders als vorher. Der Schmerz fing nicht langsam an wie sonst vorher, sondern er war plötzlich da und das furchtbar stark. Innerhalb von 5 Wochen konnte ich kein Glas mehr halten. Morgens wenn ich aufstand, war er fast in 90 Grad gebeugt, ich musste ihn erstmal grade biegen. Ich bekam wieder eine Spritze, Krankmeldung und Verordnung für Krankengymnastik. Es wurde innerhalb 1 Woche recht gut, nur ich konnte noch immer nicht richtig anpacken. Mein Arzt und ich beschlossen zu operieren, weil der chronische Tennisarm nicht zu bändigen war. Nun ist die Op heute 4 Wochen her und ich habe immer noch brutale Schmerzen. Die ganzen Muskelstränge der Finger sind verhärtet und schmerzen übelst. Ich kann nix anpacken ohne Schmerz. Die von der Physio meint, dass Dehnübungen und belasten nix ist. Ich hab's schon versucht aber die Schmerzen sund kaum auszuhalten und danach ist's NOCH schlimmer. Der Doc meinte vor der OP, ich könnte nach 5 Wochen voll belasten. Ich bin nun noch bis 20.12 krank geschrieben. D.h. Ich bin dann 7 Wochen zu Hause. Momentan mach ich noch Kg und bekomme Elektrotherapie dazu. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Mir ist eigentlich klar, dass es dieses Jahr nix mehr wird mit arbeiten, weil ich ich an der Kasse arbeite und auch schwere Kisten tragen muss. Es sollte ja vorher komplett ausgeheilt sein. Ich massiere schon ständig. Ist Wärme gut? Was soll ich nur machen? Nächste Woche möchte er mich noch mal spritzen wegen der starken Schmerzen. Bitte bitte hilf mir😔. Danke schon mal.

Kommentar:
10.12.14 08.42h Liebe Gabriele. Ist leider eine typische Geschichte. Dir kann nur noch Dehnen und Stangehängen helfen. Alles andere kannst Du vergessen. Du kannst natürlich auch erst mal machen was Arzt und Physio sagen und dann in Monaten wenn alles nichts nützte nochmals an diesen Punkt kommen?! Wäre schade und reine Zeit- und vor allem Nervenverschwendung. OP löst Problem nicht, verlagert es höchstens woanders hin, aber nicht mal das in Deinem Fall.
Auch nach OP hast Du mit OP grosse Chancen in wenigen Wochen geheilt zu sein, aber Du musst konsequent darauf setzen!
Ausgebrannt war der nie, das dauert Jahre. OP kanns ja nicht sein, denn Du musst eine Lösung finden weil in zukünftigen Jahren auch der andere Arm und ev. Golfarme (innen) noch kommen können. Schonen und Ruhigstellen wird es verschlimmern, deshalb ist es ja morgens schlechter als wenn man warm bleibt. Wenn Arzt und Physio Recht hätten, wärst Du schon lange geheilt oder? Sie wollen Arbeit verkaufen, es ist keine Berufung mehr, sondern ein normaler Beruf, man muss der Realität in die Augen schauen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Beginne sofort mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Nicht zerren und reissen, lieber Dehnung am Schmerzpunkt länger halten, kannst Dich auch beim Hängen langsam rantasten, reduziert mit unten Aufstehen und mit den Füssen Gewicht abfangen.

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Jürgen Decker, Lohmar, Deutschland,  decker2305@netcologne.de
Eintrag 797 vom 07.12.2014, 11:23 Uhr

Hallo liebe Leidensgenossen,
ich, 58 Jahre, habe lange an einem Tennisarm gelitten und alles mitgemacht, was die Schulmedizin zu bieten hatte, nix hat geholfen. Dann habe ich durch Zufall hier diese Seite gefunden und die Dehnübungen einfach mal gemacht, obwohl ich sehr skeptisch war. Dachte aber, es kann nix schaden. Ich machs kurz: nach 3 Wochen war der Arm heil, ich konnts nicht glauben. 8 Monate Schulmedizin hat nix geholfen, 3 Wochen dehnen hat es gebracht, UNFASSBAR.
Leider hab ich jetzt ein neues Problem. Die linke Schulter schmerzt bei Bewegung sehr stark. Starke Schmerzmittel, Novalgin und Tramal, helfen, beseitigen aber nicht den Grund. Die Schulmedizin ist mal wieder erfolglos. Weis jemand Rat?

Kommentar:
Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, 10.12.14 08.42h Lieber Jürgen.
Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Schulter: Ich denke Stangehängen wird Dich weiterbringen! Ausser Du hast was gezerrt/gerissen, aber das wäre nach 4-6 Wochen wieder OK/besser.

Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Wenn Du nach mehreren Wochen damit nicht weiterkommst, ev. mal einen Osteopathen aufsuchen, der kennt und behandelt alle Zusammenhänge von Muskeln, Sehnen und Gelenken und sieht auch Fehlhaltungen und kann die korrigieren.

mario, klagenfurt,  
Eintrag 796 vom 28.11.2014, 09:38 Uhr

Hallo zusammen. Ich bin 25 und War schon vor 4 Monaten hier. Bis heute habe ich gedehnt ( jeden tag ca 25-40 mal Stange und normal) 2 Therapien hinter mir und ich muss sagen es ist schmerzhafter als zuvor. Mir wurde gesagt ich soll ganz normal Eishockey weiter spielen was ich jetz schon garniert mehr kann. Was kann ich noch machen. Bin ratlos..... lg

Kommentar:
02.12.14 14.17h Lieber Mario. Zeigt die Diagnose (siehe unten) immer noch an bei Dir?
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Wenn Du so nicht weiterkommst, zeig Dich mal einem Osteopathen, der den ganzen Körperaufbau miteinbezieht. Ich vermute, es ist nicht, oder nicht nur eine Muskelverkrampfung (Tennisarm/Golferarm).

Mach mal die DiagnoseMelde Dich doch in 2-3 Monaten wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Benjamin Heinl, Schweitenkirchen/Deutschland,  benniheinl@web.de
Eintrag 795 vom 22.11.2014, 01:13 Uhr

Servus,

Also ich bin 28 Jahre jung und habe den Tennisarm seit ca.Februar 2014.Bei mir befanden sich die schmerzen hauptsächlich an der Oberseite des Armes,ich konnte kaum mehr was heben.Mittlerweile sind die schmerzen dort verschwunden.Dafür haber ich Sie genau am Knochen um so mehr.Vor allem bei Drehbewegungen schmerzt es stark.Dann teilweise so das ich zwar eine Tasse in die Hand nehmen kann,jedoch diese nicht zum Mund führen kann.

Ich bin damals zum Orthopäden gegangen,der gleich Kortison spritzen wollte.Ich habe dies jedoch abgelehnt und somit bekam ich Ibuflam 600 einen Salbenverband und wurde 1.Woche Krank gemeldet.

Nach paar Wochen hatte ich dann einen Termin bei meinem Hausarzt.
Jedoch bei seiner Kollegin,die verschrieb mir eine Physiotherapie mit Ultraschallbehandlung.Dies zeigte keine Wirkung.

Nachdem wieder ein bisschen Zeit vergangen war,dachte ich mir ich probiere es mal bei einem anderem Orthopäden.Der Befund war auch ein Tennisarm,somit waren Sie sich dort schon mal einig ;).Jedoch hat er mir verschiedene möglichkeiten Aufgezählt und kam mir nicht sofort mit der Spritze.Ich habe mich für die Spange entschieden und wurde ausdrücklich daraufhin gewiesen das ich meinen Arm dehnen soll.Egal wo ich bin und wenn ich an einer Roten Ampel stehe.Dazu soll ich noch Kühlen.

Im April bin ich Vater einer wunderbaren Tochter geworden.In der Zeit waren die schmerzen besonders schlimm.Erst recht wenn ich die Kleine längere Zeit auf dem Arm sitzen hatte.

Das prozedere mache ich schon seit geraumer Zeit mit.Ich hab auch die Stoßwellentherapie hinter mir.Muss jedoch sagen das ich Sie sehr angenehm fand,da der Schmerz ein ganz anderer war.Und das bis jetz die schmerzen ein wenig besser sind.

Nur langsam bin ich am verzweifeln.
Ich lese viel über das Thema Tennisarm und Kortison.Mein Hausarzt schwört auf Kortison und wenn man es einmalig in einer geringen Menge spritzt kann es keinen Schaden anrichten sagt er.Bei meinem Orthopäden sitzen mehrere Ärzte,bei dene war ich auch zwischendurch.Und zwei davon meinten auch das man sofort Spritzen müsse.

Am Montag habe ich eine Gipsschiene bekommen,die ich seitdem trage.Zwischen durch nehme ich sie aber mal wieder ab.Die Dehnübungen mache ich immer noch.Jedoch ist der Effekt eher von kurzer dauer.

Ich hoffe ich bekommen noch ein paar Tips wie ich weiter vor gehen kann.

Langsam wird es lästig... :-(

Gruss Benny

Kommentar:
22.11.14, 15.48h Lieber Benjamin. Du bist richtig hier und bald geheilt. Bist leider ein typischer Fall. Vergiss Kortison und die Gipsschiene, beides wird schaden! Das einzige gute und wahre, dass sie Dir bis jetzt sagten, ist: Du hast ein Tennisarm und immer Dehnen. Aber man muss es eben richtig dehen siehe unten. Mach unbedingt jetzt auch das Stangehängen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu Stosswellen
Mach keine Spritzen, die Symptome sind 2 Wochen weg, danach ist alles schlimmer und das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal zu Gips-Problematik
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

heinz Barth, deutschland,  steingesang @gmail.com
Eintrag 794 vom 18.11.2014, 20:04 Uhr

Ja liebe Leidensgefährten, mich hat es nach 14 Jahren mal wieder erwischt- Tennisarm. Und ich finde diese Seite mit den Empfehlungen ganz toll, weil ich mit den Dehnungen gute Erfahrungen gemacht habe. Ich kann zusätzlich empfehlen auch schwere Schubkarren zu fahren, möglichst lange, dann stellt sich auch sehr schnell eine Besserung ein. So linderte ich vor vielen Jahren mein Tennisarmproblem, bis es dann schnell verschwand. Ich werde jetzt aber mit den Dehnübungen fortsetzen und glaube stark an die positiven Wirkungen.
Heinz Barth

Kommentar:
22.11.14, 15.48h Lieber Heinz. Ja mach das Dehnen und Stangehängen und Du bist bald geheilt. Mehrfach Tennis/Golfarme ist häufig.

Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Gerd Dülk, Bayern,  gerd4258@gmail.com
Eintrag 793 vom 16.11.2014, 18:16 Uhr

Guten Tag. Geb.04.02.1958
Ich hatte meinen Tennisarm schon ein Paar mal,
ging auch nach 6-8 Wochen wieder weg.
Aber jetzt bin ich doch Frustriert.
Im Juli Gings wieder los , nach eineinhalb Jahren.
Im August hatte ich Urlaub nach 3 Tagen waren die Schmerzen weg,
ich Dachte ich bin neu Geboren .
Die Freude war leider nur kurz, habe im Garten einen kleinen Baum abgesägt und zerkleinert, die Schmerzen sind seit dem Schlimmer als zuvor .Ich werde jetzt mal mit den Übungen an fangen ,Schmerztabletten helfen auch nicht mehr !

Kommentar:
22.11.14, 15.48h Lieber Gerd. Mach konsequent die Dehnungsübung und wenn möglich auch das Stangehängen und Du bist bald geheilt.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Artur Ruffing, Dortmund,  arttur.ruffing@gmx.de
Eintrag 792 vom 13.11.2014, 14:35 Uhr

Hallo,
Ich bin 64 Jahre alt, an beiden Armen wurde ein Karpaltunnelsyndrom diagnostiziert.
Bevor es zur OP kommt möchte ich alternative Therapien ausprobieren. Die Beschwerden wie schnelleres Ermüden der Arme, sowie leichte Schmerzen sind erst in den letzten Wochen aufgetreten. Über Tipps würde ich mich freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Artur Ruffing

Kommentar:
22.11.14, 15.48h Lieber Arthur. Die Chancen sind gross, dass es eine Fehldiagnose ist. Siehe unten unter Syndrome und mach mal meine Diagnose unten. Die OP solltest Du aufschieben so lange es geht, denn danach ist nicht automatisch alles besser!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal nach bei Syndromen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Stefan Baumann, stefan-baumann@online.de,  stefan-baumann@online.de
Eintrag 791 vom 10.11.2014, 15:12 Uhr

Danke, das werde ich probieren. Bin Gitarrist und habe neuerdings Schmerzen beim Strecken des Armes nachdem ich intensiv "Finger-Picking" Technik gespielt habe...komme wohl in das Alter, das in dieser Welt noch zu Verschleiß und Vergang führt;-). Übrigens: Tolles Zeugnis für JESUS!

Kommentar:
11.11.14, 15.08h Lieber Stefan. Du bist richtig hier und bald geheilt. Ja, der Herr ist nahe, wenige Jahre haben wir ev. noch, aber wir pflanzen Bäume bis zum letzten Tag, wie Luther sagte.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Musiker-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ulla Buchacher, Wildenberg, D,  ulla.buchacher@gmail.com
Eintrag 790 vom 08.11.2014, 08:24 Uhr

Dies ist zwar ein Forum für Arme, wollte aber fragen, ob es Entsprechendes für Knie gibt.
Bin 63 Jahre und habe seit einer Woche links Knieschmerzen (an der Innenseite, etwas unterhalb des Gelenks - kann das der Sehnenansatz sein?) Habe 10 Schubkarren voller Erde (echt schwer) eingeschaufelt und je ca. 300m gefahren. An der rechten Hand tat am Handballen außen so ein Strang weh, ist aber so gut wie weg. Nur das Knie nervt noch immer. Den akutesten Schmerz habe ich mit Quarkwickeln lindern können.
Kannst Du mir dabei helfen?? Wäre wunderbar.

Kommentar:
11.11.14, 15.08h Liebe Ulla. Knie habe ich leider nichts, aber frag mal einen Physio-Therapeuten oder Osteopathen, die haben sicher was für Dich. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Sabine Black, Schärding,  sabine_schwarz@gmx.at
Eintrag 789 vom 06.11.2014, 19:40 Uhr

Abend! Ich habe seit geraumer Zeit ein Problem in der Hüfte (Muskelansatz verkrampft ständig (fast alle die an der Hüfte ansetzten - eher aber innenseitig). Ich habe seit der Geburt eine leichte Beckenverdrehung die keiner rausbringt - und die Muskeln ziehen immer wieder alles in die alte Position zurück). Angefangen hat das Problem mit 1 Stunde Kinderwagenschieben bergauf/bergab ... seit dem kann ich keine 200 Meter mehr gehen ohne Schmerzen. Gibt's spezielle Übungen für die innliegenden Muskeln?
LG und Danke!

Kommentar:
11.11.14, 15.08h Liebe Sabine. Die Dehnung und Stangehängen wir Dir viel bringen! Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Ansonsten besuch mal einen Osteopathen der Dich wieder ins Lot bringt. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Anna-Maria Ziggler, Berlin/Deutschland,  postmoewe.ninia@freenet.de
Eintrag 788 vom 02.11.2014, 23:12 Uhr

Alter: 18, Tennisarm und Golferarm beidseitig: seit 9 Monaten
Ab 30 halten die Arme nicht mehr viel aus? Danke. Ich habe mit 17 schon Probleme bekommen - vom Klarinette- und Klavierspielen.
Und mein Problem mit Ihrer Seite ist, dass Sie andere Meinungen als die Ihre nicht zulassen. Dehnen hilft, ja - aber nicht immer und oft nur bis zu einem bestimmten Punkt. Egal, wie sehr und wo ich dehne, es zieht kein bisschen mehr. Die Beschwerden aber sind immer noch da, zwar schwächer als im akuten Stadium, aber seit 3 Monaten hat sich nichts verändert. Jetzt habe ich eine neue Physiotherapie begonnen und es wird sehr langsam besser... Bandagen helfen auch ein wenig - habe eine dreiwöchige Testphase durchlaufen. Dann weggelassen - wurde schlimmer. Wieder getragen: wurde besser. Ich fände es schön, wenn Sie Ihre Meinung etwas relativieren würden und es nicht so klingen ließen, als sei Ihre Methode die einzig Wahre. Das kann gefährlich sein, wenn Menschen, denen andere Therapien auch helfen können, aus Vertrauen in Ihre Seite und die ach so tollen Erfahrungsberichte alle anderen Möglichkeiten außer Acht lassen. MfG eine etwas wütende Anna-Maria

Nachtrag: An alle, die verzweifeln, weil sie nicht wissen, ob Golferarm oder Tennisarm: Das ist albern. Die zwei Seiten des Ellbogens kann man doch nicht isoliert betrachten, sie stehen miteinander in Verbindung, sie liegen sehr nah beieinander und reagieren auf ähnliche Belastung. Es ist gut möglich, dass man beides hat!

Kommentar:
11.11.14, 15.16h. Tja Anna-Maria, wie immer im Leben, keine Regel ohne Ausnahme.
Wenn jemand hier negativ übers Dehnen schreiben will, bitte sehr, Bühne frei, jedem das seine. Hast Du das Stangehängen auch ausgeführt?
Aber es gilt halt: "Wer heilt hat Recht!"
Hier sind 678 persönliche Erfolgs- und Dankesschreiben: lies mal ein paar Erfolgsmeldungen, verlang das mal vom Physio ...
Ich hoffe Du bist bald geheilt.
Infos zu mehrfache Tennisarme man kann auch Tennis- und Golferarme zusammen haben, das ist richtig.
Viele Grüsse von Thomas

Daniel Orasche, Wien Austria,  daniel.orasche@kohl.at
Eintrag 787 vom 01.11.2014, 16:11 Uhr

Lieber Thomas, ich bin 37 und spiele seit 30 Jahren Tennis. Vor 8 Monaten hab ich mir bei eine Handgelenksrotation das Handgelenk verletzt. Nach einer Schwellung bin ich von Spezialisten zu Spezialisten, physikalische Therapien brachten keinen Erfolg. Im Juli hab ich mir das Handgelenk infiltriert. Das MRT zeigte intakte sehnen und ein Hämatom. Bis September konnte ich spielen, jetzt habe ich wieder schnerzen. Bin nun wieder in Behandlung jedoch hat mir kein Spezialist Dehnungen empfohlen, hab nun deine Seite gesehen und kann mich bei einigen Aussagen wieder finden, obwohl ich keine Probleme am Ellbogen habe dafür aber in der Schulter ab und zu schmerzen. Ach ja die Bandscheibe hab ich durch Übungen seit 2 Jahren im Griff. Ich starte mal mit deinen Dehnungstipps, kannst du mir einen Ratschlag geben auf was ich aufpassen soll?

Kommentar:
11.11.14, 15.08h Lieber Daniel. Ich denke auch Du bist richtig. Du musst vor allem das Stangehängen machen, weil dies die Schulter und den Rücken zusammen mit den Ellenbogen therapiert. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Ev. am Anfang Hängen, vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

heinz-peter bock, 90449 nürnberg,  h-pb@gmx.de
Eintrag 786 vom 01.11.2014, 11:03 Uhr

ich bin 70 jahre alt und habe das Problem seit ca. 3monaten.
vom Arzt habe ich massagen verschrieben bekommen. keine Medikamente.
ferner soll ich eine Bandage tragen.
mit freundlichem gruss
Heinz-Peter bock

Kommentar:
11.11.14, 15.08h Lieber Heinz-Peter. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Wenns ein Tennisarm ist, wird Massagen nichts bringen.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sébas#tien Déne*rvaud, Schweiz,  s*.d@er#z.b*e.ch
Eintrag 785 vom 29.10.2014, 12:30 Uhr

Lieber Thomas

Ich bin Archäologe beim Kanton Bern. In unserem Beruf ist die Epicondilytis an Ellenbogen eine weit verbreitete Erscheinung. Ich selber blieb bisher davon verschont. Doch diesen Sommer (übrigens mein 35.) trat dieser Schmerz auch bei mir auf. Nach fast 3 Monaten verschiedener Salben und dem Versuch zu „schonen“, habe ich entschieden einfach nichts mehr zu tun und normal zu bewegen. Da ging es dem Arm fast besser, jedenfalls nicht schlechter. Daraufhin dachte ich mir, ich google mal ganz blöd „Tennisarm“ und bin prompt auf deine Seite gekommen. Ich habe am selben Montag angefangen deine Dehnungsübung zu machen. Am selben Abend hatte ich das Gefühl es ging besser. Am Dienstag war es unglaublich! Ich hatte wieder Kraft und konnte wieder richtig zugreifen. Inzwischen hat sich der Heilungsprozess verlangsamt, ich spüre es noch, aber es wird doch stetig besser. Die Lebensqualität hat sich um ein Vielfaches verbessert. Ich habe deine Dehnungen allen meinen Kollegen weiterempfohlen. Schon Krass was eine einfache Dehnungsübung bewirken kann!
Ich will mich bei Dir bedanken, denn ich hab nun wirklich wieder mehr Spass an Allem!
Beste Grüsse

Kommentar:
29.10.14, 12.35h Lieber Sébastien Danke für Dein Email.

Freut mich sehr geholfen zu haben. Ich denke so ist es mit vielen Leiden und Krankeiten, es gib immer eine einfache und billige Lösung, wenn man sucht und mutig probiert! Leider interessiert es niemanden dies zu vermarkten wenn man nicht schnell reich damit wird ...

Dabei entsteht echter Reichtung aus Liebe und diese ist kein Gefühl sondern eine Tat und dieser Reichtum bleibt ewig erhalten.

Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Daniel Gentsch, Leipzig,  Daniel_gentsch@yahoo.de
Eintrag 784 vom 24.10.2014, 13:19 Uhr

Hallo, ich bin 34 und es besteht jetzt bestimmt schon so 3-4 Wochen. Zu meiner Frage, bin etwas verunsichert, ob nun Tennisarm oder Golfer. Mir schläft die linke Hand in der Nacht ein nun habe ich dasp roblem tagüber. Die Sehnen Innenseite schmerzt und zieht sich bis in die Finger bzw. bis Ellenbogen. Arbeite am Band und hebe immer sehr schwer. Welche Dehnübung ist nun angebracht? Und welchen Arm Tennis oder Go
F hab ich? Vielen Dank schon im voraus. Daniel

Kommentar:
25.10.14, 14.01h Lieber Daniel. Mach mal die Diagnose unten für TA und für GA. Innenseite Ellenbogen Schmerzpunkt wäre eher GA. 3-4 Wochen ist sehr kurz. Könnte auch akute Entzündung sein. Diagnose wird's zeigen. Stangehängen unbedingt machen, das hilft gegen das "Einschlafen"!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Heinz Lemut, Graz Österreich,  heinz.lemut@aon.at
Eintrag 783 vom 20.10.2014, 21:53 Uhr

Sorry, mein Mail war plötzlich unkorrigiert weg. Aber fürs erste reichts ja hoffentlich.
Vielen Dank für das feed back und liebe Grüße aus Graz/Stmk.
Heinz

Carl, Spanien,  
Eintrag 782 vom 17.10.2014, 00:03 Uhr

Lieber Thomas,

ich bin immer noch 64 Jahre alt und mein Problem bestand seit Mitte August. Am 26.08.2014 habe ich mich erstmalig hier im Forum gemeldet.

Zum Verlauf:
Wie Du mir geraten hast, habe ich regelmäßig die Dehn-, wie auch die Hängeübungen am Tür-Reck, jeweils dreißig- bis vierzig Mal täglich konstant durchgeführt. Nach vier Wochen war es dann so weit. Ich habe meine Hanteln entstaubt und wie Du, Thomas, mir geraten hast, die Hälfte der Gewichte entfernt und dann täglich und gaaaaanz langsam und mit mehreren Durchgängen brav trainiert. Das war ungefähr so ähnlich, wie eine schwere Harley mit zwei kleinen Stützrädern zu fahren. Aber es war sehr effektvoll und meine schlappen Muskeln entwickeln sich inzwischen sichtbar.

Zum Ergebnis:
Ich habe derzeit kaum noch Schmerzen - verblieben sind in etwa 5 - 10% der anfangs geschilderten Beschwerden. Und dass dem so ist, habe ich einzig und alleine DIR zu verdanken! Lieber Thomas, Du hast Dir ein riesengroßes Kompliment verdient. Hab herzlichen Dank für Deine Ratschläge. Für mich bist Du der Größte!!!

Ein Tipp für alle anderen Leser:
Ich bin sicher, der eine oder andere Hilfesuchende wird - so wie ich auch - spätestens am zweiten Tag den guten Thomas und seine Dehn- und Reckübungen verfluchen. Das mag sicherlich erlaubt sein, allerdings nur, wenn Ihr durchhaltet und nicht aufgebt! Ergo: Zähne zusammenbeißen und weitermachen. Die schönsten Momente erlebt ihr übrigens ein paar Sekunden nach der Übungen und das ist ein Wahnsinnsgefühl ;-).
Am schönsten jedoch ist der Augenblick morgens aufzustehen und kaum oder aber keinerlei Schmerzen mehr zu verspüren. Wenn ich es geschafft habe, schafft Ihr es auch. Ich drück' Euch ganz fest die Daumen!

Danke nochmals, Thomas! Du kannst stolz auf Dich sein!

Wenn ich darf, werde ich mich nochmal in ein paar Monaten bei Dir melden, um Dir über die endgültige Heilung zu berichten.

Herzliche Grüße in die Schweiz

Carl

Kommentar:
18.10.14, 16.34h Lieber Carl. Super gelaufen bei Dir, ja melde Dich in 3 Monaten wieder mal wies steht. Das befreiendste ist zu wissen, dass man die Symptome mit wenig Aufwand selber therapieren kann, auch wenn sie sich mal wieder melden sollten. Mach weiter so. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Christian, Düsseldorf,  Christian.Wenner@gmail.com
Eintrag 781 vom 14.10.2014, 10:34 Uhr

41, leichter Tennisarm, leichter Golferarm.
kein grds. Einschränkungen, jedoch Schmerzen bei starken Anstrengungen. Seit ungefähr 5 Wochen. Diese sind aufgetreten nach einer 4 wöchigen, ungewöhnlich starken, täglichen körperlichen Belastung, welche nun dauerhaft vorbei ist.
Frage: Kann ich wieder Body-Weight Training anfangen, leichte Schmerzen hätte ich bei Liegestütze und Klimmzügen. Was meinst Du? Oder wäre das Kontraproduktiv? Vor meinem 4 wöchigen Einsatz (körperlich) hatte ich viel von diesen Übungen gemacht, ohne Probleme mit dem Arm zu haben. Während des körperlichen Einsatzes keine Übungen, da ich genug körperlich gefordert war. Würde gerne wieder anfangen, nur möchte ich es nicht verschlimmern.

Danke und Gruss!

Kommentar:
18.10.14, 16.34h Lieber Christian. Du bist richtig hier und bald geheilt.
Du kannst trainieren, Liegestütze hilft sogar etwas, da es dehnungsähnlich wirkt. Einfach vor Training, zwischendurch ausgiebig Dehnen um weiteren Verkrampfungen entgegen zu wirken. Kannst aber alles machen im Training was Du willst, es wird nicht schlimmer dadurch.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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