Tennisarm-Forum
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Annika, Krefeld,  
Eintrag 540 vom 15.08.2013, 14:53 Uhr

Hallo,
seit drei Monaten habe ich Schmerzen im rechten Arm, seit zweieinhalb Monaten auch im linken, da ich mit links weiter gearbeitet (PC) habe. Mein erster Arzt hat mich auf eine Sehnenscheidenentzündung behandelt, was aber nichts brachte. Irgendwann meinte er zu mir, an den Stellen, wo ich Schmerzen hätte, gäbe es nichts, was diese verursachen könne und in seinen 19 Jahren Berufserfahrung hätte er noch nie so einen Fall gehabt. Wenn es nicht besser würde, müssten mir eben beide Arme eingegipst werden. Ich bin dann (vor einem Monat) zu einem anderen Orthopäden gegangen, der sofort Tennisarme diagnistoziert und diese Armspangen sowie Physiotherapie verschrieben hat. Seitdem kann ich z.B. auch wieder ein Lenkrad halten.
Was mich aber immer wieder hat verzweifeln lassen, sind die Schmerzen in den Daumen und an der Handwurzel. Vergleichsweise selten habe ich ein Brennen im Ellenbogen. Seit ein paar Tagen hänge ich mich an die Tür und bin der Meinung, dass es etwas besser wird.
Hat jemand ähnliche Symptome im Handbereich?

Kommentar:
16.08.13, 12.54h Liebe Annika. Die Ellenbogenspangen kannst Du tragen wenn Du Dich besser fühlst damit oder auch nicht. Der Problemlösung bringen sie nichts. Da hilft nur Dehnen und Hängen. Du bist richtig hier und bald geheilt. Sehenscheiden ist eine ofte Fehldiagnose! Aerzte haben kaum Ahnung von Muskelkrämpfen und den Symptomen. Daumen und Hand ist oft eine Folge oder Begleitung und das Stangehängen wird auch das beseitigen.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Gips-Problematik
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

(Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung.
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Verena, Fulda,  verenaherget@gmx.de
Eintrag 539 vom 13.08.2013, 22:13 Uhr

Hallo,
Bei mir ist eine Tendopathie bds. Des Beckens per MRT diagnostiziert worden
Ich bin mit dem Hund fast täglich von 0 auf 100 joggen gegangen. U d dann fingen die Schmerzen am Beckenkam bds. an. Ich bin dann nur noch spazieren gegangen und es wurde immer besser. Das ist ungefähr 2 Monate her. Jetzt musste ich plötzlich ganz unverhofft schnell rennen. Ich hatte sofort wieder Schmerzen und sie sind nach einer Woche noch zu spüren. Es kann doch nicht sein das ich nach einer stärkeren Beslatung wieder Schmerzen bekomme. Was kann ich tun? Wie lange dauert es bis man wieder voll belastnar ist? Viele Grüße Verena

2. Hallo Thomas, danke für die schnelle Antwort. Im MRT ist die Tendopathie festgestellt worden. Meinst du es ist trotzdem eine Verkrampfung? Wenn ich die Übungen für die Hüfte mache merke ich keinen deutlichen Dehnungsschmerz. Ich bin laut Physiotherapeut sehr überbeweglich. Sind die Übungen dann trotzdem ausreichend?
Walking ist aber jetzt nicht ratsam in der akut Phase....oder? Ich gehe ganz normal spazieren.... Viele Grüße Verena

Kommentar:
14.08.13, 09.14h Liebe Verena. Es könnte sein, Du hast "nur" muskuläre Verspannungen" die sich so auswirken. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

2. Liebe Verena. Ja Tendopathie hat sehr oft Verkrampfung als Ursache. Kannst normal spazieren oder auch laufen gehen, einfach davor und danach gut dehnen. Dehnungen auch machen wenns nicht zieht dabei das ist ausreichend. Unbedingt auch Stangehängen jetzt! Gute Besserung von Thomas

Jan, Köln,  
Eintrag 538 vom 12.08.2013, 22:34 Uhr

@Caroline, danke für die Tipps! Hattest du auch Probleme im Handrücken?

Jan, Köln,  
Eintrag 537 vom 12.08.2013, 22:33 Uhr

Hallo nochmal, mein Text ist missverständlich, Ruhephasen (also nachts / nicht arbeiten) helfen mir, ich habe dann keine (!) bzw wenig Schmerzen. Also nach dem Schlafen / Wochenende ist es wesentlich besser, die Schmerzen kommen über den Tag dann (v.a. bei arbeiten). Soll ich trotzdem dehnen? Was denkst Du? Danke für Deine Hilfe und die tolle Seite!

Kommentar:
13.08.13, 08.14h Lieber Jan. Mit Dehnen kann man prinzipiell nichts falsch machen, aber ich denke Du solltest vor allem Stangehängen (siehe unten) und dann das Resultat in 3-4 Wochen beurteilen. Gute Besserung und melde Dich dann wieder. Grüsse von Thomas

Caroline, Deutschland,  sekch@ymail.com
Eintrag 536 vom 08.08.2013, 15:48 Uhr

Kommentar für Jan: Ich hatte mit den selben Problemen zu kämpfen, war stark beeinträchtigt und wurde durch meinen Arzt während über einem Jahr erfolglos gegen Entzündung behandelt. Ich habe, nachdem ich die Einträge auf dieser Seite gelesen hatte, angefangen, die entsprechenden Sehnen zu dehnen. Unterstützend habe ich dann einen Akupunkteur aufgesucht, der dann neben der Akupunktur die Sehnen einer starken Dehn-/Druckmassage unter Einsatz eine Kampfer-Salbe unterzogen hat. Nach vier Behandlungen konnte ich die Haare wieder selber waschen und nach 10 Behandlungen war ich schmerzfrei. Unterstützend arbeite ich jetzt mit einer ergonomischen Tastatur und einer "Aufrecht"-Maus, wodurch die Armsehnen stark entlastet werden.

Jan, Köln,  
Eintrag 535 vom 08.08.2013, 11:13 Uhr

Hallo,
ich bin 31 und schon seit vielen Jahren schlage ich mich mit Schmerzen in beiden Unterarmen (vor allem rechts) herum. Ich arbeite sehr viel am PC (Programmierung). Angefangen hat alles nachdem ich ca. 2009 an einem Projekt mehrere Tage lang über Schmerzen hinweg gearbeitet habe. Ich habe über die letzten Jahre so ziemlich alles ausprobiert und war auch mehrfach im MRT. Alles ohne bzw. mit wenig Erfolg. Seit eineinhalb Jahren mache ich vermehrt Sport (Yoga, Schwimmen) und das hat ein bisschen geholfen. Weg gehen die Beschwerden aber nicht. Da sich meine Beschwerden vor allem im Unterarm (außen und unten) durch ziehenden Schmerz und im Handrücken (neuerdings, dazu kommt ein „knacken“ der Sehnen im Handrücken und Handgelenk) bemerkbar machen und weniger im Ellenbogen (dort spüre ich nur manchmal einen stechenden Schmerz an der Innenseite) frage ich mich ob jemand ähnliche Symptome hat/hatte und ob auch die hier beschriebenen Methoden geholfen haben/helfen. Die Tests zu Golferarm/Tennisarm habe ich gemacht, beim Golferarm schlägt es ein wenig an, beim Tennisarm weniger. Meine Beschwerden sind meistens nach Ruhephasen (nicht ruhigstellen, das machts eher schlimmer) besser, nachts/morgens eigentlich immer. Über Feedback würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank, Jan

Kommentar:
09.08.13, 08.14h Lieber Jan. Ich denke Du solltest vor allem Stangehängen (siehe unten) und rechne damit, dass Du in wenigen Wochen damit geheilt bist! Sind ziemlich typische Verkrampfungssymptome die Du da beschreibst. Die Diagnose zeigt nicht immer eindeutig an. Bei solchen Verkrampfungen sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindungen sind und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Beate Försterling, Hannover/Deutschland,  bibi04@htp-tel.de
Eintrag 534 vom 07.08.2013, 17:33 Uhr

Hallo, ich bin weiblich, 51 Jahre alt, hatte letztes Jahr und dieses Jahr wieder einen Tennisarm. Einerseits habe ich technisch nicht hundertprozent richtig Tennis gespielt, andererseits besteht eine Fehlstellung des 5. Halswirbels, der laut Osteopathin schuldig an der Misere ist. Allerdings habe ich nicht mehr die typische Reizung im Ellenbogegelenk. Die hatte ich bevor ich mit der Epi-med-Manschette Tennis gespielt habe. Dabei habe ich einen Ball etwas zu spät getroffen, wodurch ich plötzlich meinen Schläger nicht mehr festhalten konnte. Das geht jetzt schon zwei Wochen nicht mehr. Alles Greifen tut weh. Der Schmerz ist jetzt etwas nach unten gewandert, nicht mehr am Ellenbogengelenk. Die Manschette trage ich auch tiefer als vorher, um den Schmerz zu lindern. Habe ich nun eine vollkommen andere Verletzung?

Kommentar:
09.08.13, 08.14h Liebe Beate. Nein Du hast nichts neues. Die Fehlstellung 5 HWS könnte da sein ist aber nicht die Ursache meine ich. Deine Ursache ist eine normale Verkrampfung/Sehnenverkürzung die mit Dehnen und Stangehängen bald behoben sein wird.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sylvia Rohr, Schwetzingen, Deutschland,  sylvia.rohr@kabelbw.de
Eintrag 533 vom 04.08.2013, 18:48 Uhr

Hallo , ich bin 50 und habe seit April 2013 eine Entzündung der Supraspinatussehne (Tendinopathie). Durch die Schmerzen und die daraus folgende Schonhaltung ist der ganze Schulter-Hals-Nackenbereich in Mitleidenschaft gezogen. Meine Physio hat jetzt wenigstens eine Entlastung des Schultergürtels gebracht. Aber die Schmerzen im Oberarm und am Schultergelenk sind nicht besser und trotz Schmerzmittel gedämpft immer vorhanden. Kann das Dehnen hier auch helfen und welche Dehnübung wäre die richtige für mich? Würde mich über einen Ratschlag sehr freuen. Vielen Dank, Sylvia

Kommentar:
05.08.13, 10.14h Liebe Sylvia. Ich denke das Hängen wird viele Deiner Arm und Schulterprobleme sowie auch im Rücken beheben. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden.

Hängen an der Stange

Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Pia-Maria Albrecht, Hawangen, Deutschland,  gup.albrecht@freenet.de
Eintrag 532 vom 02.08.2013, 21:33 Uhr

Hallo,
ich bin 52, habe Fibromyalgie und seit ca. Oktober 2012 zusätzlich zwei Tennis- und Golferarme.Da das Problem ziemlich plötzlich und beidseitig auftrat, bestand der Verdacht, dass es evtl. von der HWS kommt. Ein MRT bestätigte das nicht. Kürzlich bekam ich (nach Laser, Kältepack, TENS, Lymphdrainage...) Kräftigungs- und Dehnübungen (wie hier auf dieser Seite) gezeigt. Falls das aber von der BWS (oder von wo auch immer) kommt, hilft das dann überhaupt? Das Hängen könnte doch hier auch was bringen, oder? Schmerzen im Oberarm sind auch vorhanden, vor allem bei Dehnübungen für die Oberarmmuskulatur.Ich habe noch mehr "Baustellen", unter anderem auch an den Hüften. Sind bei der Fibromyalgie ja keine Entzündungen (beruhigt aber auch nicht wirklich), aber manchmal doch sehr, sehr lästig...
Würde mich über einen Tipp sehr freuen. Dafür herzlichen Dank!

Kommentar:
03.08.13, 14.19h Liebe Pia. Das Stangehängen wird die Arme und den Rücken kurieren, wirst es schnell sehen. Für die Hüften siehe unten. Hast vermutlich diverse Verspannungen als Ursache.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Schuh Birgit, Deutschland,  Birgit.Nuernberg@gmail.com
Eintrag 531 vom 31.07.2013, 23:13 Uhr

Ich bin 42 Jahre und habe starke Schmerzen am Ellenbogen aber hauptsächlich von Ellenbogen bis zum Handgelenk. Da ich hauptsächlich am Schreibtisch arbeite, ist es mir fast nicht möglich zu arbeiten da ich fast nur Zahlen tippe. Was kann ich tun damit ich schmerzfrei arbeiten kann. Bin auch schon am verzweifeln, dass ich mir eine Stoßwellentherapie überlege. Denn das Spritzen und Krankengymnastik hat nicht wirklich geholfen. Versuche jetzt mit den den Dehnungen anzufangen, aber ich habe das Gefühl, meine Arbeit bringt mich um und ich habe angst meinen Arbeitsplatz zu verlieren . Kannst du mir einen Tipp geben?

Kommentar:
03.08.13, 14.19h Liebe Birgit. Keine Angst, Du bist bald geheilt.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Stosswellen würde ich abragen Infos zu Stosswellen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

jörg bohle, deutschland,  metzger04@gmx.de
Eintrag 530 vom 29.07.2013, 22:46 Uhr

hallo bin 44jahre alt und habe die tennisarm probleme seit einem jahr links.bin linkshändler.2 mal kortison und 2 mal bestrahlungen brachten nur 4-5 wöchige linderung,teilweise dachte ich er ist weg.dehne jetzt seit 2 wochen.nach 2-3 tagen wurde es besser ,die letzten 2-3 tage aber wieder etwas negativer.jetzt zu meiner frage,ich traniere gemässigt im studio muskelaufbau aufgrung einer bandscheiben erkrankung.sollte ich dieses wegen des tennisarmes reduzieren oder erst mal lassen?HÄNGE IM STUDIO AUCH mehrmals an der klimmzugstange aus.danke im vorraus für die antwort.lg jörgtte Alter angeben und wie lange Problem besteht.

Kommentar:
30.07.13, 09.49h Lieber Jörg. Rückfälle kann es immer mal wieder geben, nicht zerren und reissen beim Dehnen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt länger halten. Das Stangehängen wird Dein Bandscheiben-Rückenproblem heilen! Arbeite vorerst mit weniger Gewicht, lieber mehr Durchgänge, siehe unter Body-Link.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sjak, Holland,  vanhoesel@chello.nl
Eintrag 529 vom 29.07.2013, 16:36 Uhr

Vond dit op internet,

http://forum.dutchbodybuilding.com/f43/tennisarm-golfarm-weg-ermee-5001
3/

Bah, al jaren heb ik er last van. Zo'n smerig pijntje in de onderarm als je ook maar iets doet (zelfs bij wegschuiven van een stoel). Elleboogbanden van verschillende maten, Ibuprofen in grote hoeveelheden, niks werkt er fatsoenlijk. Zelfs je eigen dokter weet wat het is, maar rust is het enige wat de snikkel me aan kan bevelen.
Niks rust!!! Pleurt op met die ellendige dagen niks doen. Ik wil trainen en hard ook. Dus ben ik zelf maar op onderzoek gegaan ipv naar de dokter luisteren.
en ik heb dan eindelijk een site gevonden welke me een stuk verder op weg heeft gebracht dan dat stuk verdriet in een lederen bureaustoel.

http://airbed.ch/tennisarm/behan1_nl.htm#Dehnen

Meteen na dag 1 heb ik al profijt ervan, temeer omdat ik de spier nu eens op de juiste manier behandel. De spier, welke altijd zo nasty moet zeiken, voelt nu lekker warm aan enhet geeft me het gevoel van dat ik tenminste er iets aan doe. Vandaar deze topic. Misschien handig de link in een sticky mee te nemen of misschien deze topic sticky te maken, aangezien ik een hoop PM's kreeg over tennisarmen/golfarmen.

Want zeg nu zelf....rust is voor

Kommentar:
30.07.13, 09.45h Great Sjak
Glad this was of help to you. All the best to you, tell it to everybody you see suffering from a tennis- or golferarm. God bless you, Thomas

Stephan Müller, Frankfurt am Main,  feuermagie@gmx.de
Eintrag 528 vom 29.07.2013, 15:00 Uhr

Hallo,
ich bin 43 Jahre und habe nun seit ca. 18Monaten das "Tennsiarm-Syndrom" an beiden Armen. Über Tabletten und Kortison Spritze (in jedem Arm eine..bringt ca. 4wochen Schmerzpause)beim Hausarzt weiter zur Laserbehandlung und Blutegel beim Heilpraktiker bin ich nun vor 3Wochen hier gelandet.
Leider bringen mir (bislang) die Dehnübungen, die ich gewissenhaft täglich mache, noch keine Besserung!
Ich bin ja mittlerweile so weit, die Schmerzen einfach "als gegeben" hinzunehmen....

Schuh Birgit, Nürnberg,  Birgit.Nuernberg@gmail.com
Eintrag 527 vom 29.07.2013, 14:34 Uhr

Ich bin 42 Jahre und habe starke Schmerzen am Ellenbogen aber hauptsächlich voneEllenbogenbis zum Handgelenk. Da ich hauptsächlich am Schreibtisch arbeite, ist es mir fast nicht möglich zu arbeiten da ich fast nur Zahlen tippe. Was kann ich tun damit ich schmerzfrei arbeiten kann. Bin auch schon am verzweifeln, dass ich mir eine Stoßwellentherapie überlege. Denn das Spritzen und Krankengymnastik hatnicht wirklich geholfen. Versuche jetzt mit den den Dehnungen anzufangen, aber ich habe das Gefühl, meine Arbeit bringt mich um und ich habe angst meinen Arbeitsplatz zu verlieren.

Marion Müller, Düsseldorf,  Majo1262@gmail.com
Eintrag 526 vom 29.07.2013, 08:23 Uhr

Hallo mein name ist Marion und bin 50 Jahre alt. Bin durch einen bekannten auf ihren Link gekommen, habe seit 2 Jahren einen T. Arm bekam 3 mal Kortison und Akupunktur
jetzt soll ich Operiert werden , ich habe verklebungen und das Fettgewebe ist sozusagen verschwunden . Mein Arzt sagt das die Sehne oder der Muskel gereinigt wird man kann sich das so vorstellen wie kämmen, meine frage wäre ob ich das machen soll oder hat einer so etwas schon machen lassen. Die op wäre jetzt am 06.08. Ich bin ziemlich unsicher. Brauche Beruflich meinen Arm . Danke schon mal Lg Marion

Kommentar:
29.07.13, 09.29h Liebe Marion. Renne weit davon vor der OP. Machs mit Dehnen und Hängen und wenn Du in 2 Monaten nicht geheilt bist, kannst Du immer noch neuen Termin für OP abmachen. Fettgewebe ist durch Kortison zerstört worden, mach kein Kortison mehr! Und? Haben Dir die Aerzte mit Kortison einen Gefallen getan? Werden Sie Dir mit der OP einen tun? Vielleicht, aber eher nicht.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

josephina boost, aachen deutschland,  joseboost@web.de
Eintrag 525 vom 27.07.2013, 12:07 Uhr

.63 jahre. seit 9 monaten starke schmerzen im handgelenk und den arm
an innen seite und aussen seite .teilweise kribbeln in den finger,und schulterschmerzen.habe schon 20 krankengymn. nach klinik felter gehabt bis
jetzt ohne erfolg es wird immer schlimmer. handgelenk ist geröngt und in ordnung. vom schulter ist c.t. gemacht mit contrastmittel und händen
nach oben auch ohne befund.
meine schmerzen sind aber da.

Kommentar:
29.07.13, 09.29h Liebe Josefina. Ich denke mit Stangehängen bist Du bald ein neuer Mensch. Tönt nach diversen Verkrampfungen. Falls ein Tennisarm oder Golferarm anzeigt (ev. nicht), dann mach auch die Dehnungen dazu, siehe unter Diagnose.

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Werner Kook, Hamburg,  wkook@web.de
Eintrag 524 vom 20.07.2013, 14:01 Uhr

Hallo,
ich hatte vor drei Jahren (mit 39) einen Tennisarm bekommen. Nachdem Spritzen in den Ellenbogen (ja ,ja, keine Spritzen, sondern nur deren Inhalt) und Reizstromgerät nur maximal kurzfristigen Erfolg brachten, hat mir der Arzt nach einem Jahr zur OP geraten. Da ich eine OP nicht unbedingt wollte, habe ich ein wenig gegoogelt und durch Zufall diese Seite gefunden. Ich habe die Übungen ausprobiert. Mir haben sie sehr schnell geholfen. Nach ein, zwei Wochen merkte ich eine spürbare Verbesserung und zwei weitere Wochen später war der Schmerz weg und bis heute noch nicht wieder aufgetaucht (klopf auf Holz).
Heute habe ich am Aufräumen meiner Favoriten diesen link wiederendeckt und wollte mich kurz für die ersparte OP bedanken.
Viele Grüße

Kommentar:
20.07.13, 15.33h Lieber Werner. Suger gelaufen. Schön, dass Du Dich erinnert hast nach all den Jahren! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden Jahren doch auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Susanne Friedrich, Hamburg / Deutschland,  sfriedrich@wtnet.de
Eintrag 523 vom 17.07.2013, 21:30 Uhr

Hallo Tomi,
es ist zwar schon Jahre her, dass mir Ihre Dehnungsübungen geholfen haben, aber schließlich und endlich kommt nun doch noch mein Dank und ein positiver Erfahrungsbericht. Ich hatte damals seit mehreren Wochen einen Tennisarm. Der Orthopäde hatte keine großen Ideen dazu, verpasste mir eine Armspange und verschrieb 10 Behandlungssitzungen Elektrostimulation. Letztere tat mir gar nicht gut und ich brach die Behandlung nach zwei Sitzungen ab. Da ich gerade eine neue Arbeitsstelle angetreten hatte und noch in der Probezeit war, wollte ich mich auf keinen Fall krank schreiben lassen, und die Arbeitstage waren mit den Schmerzen eine Tortur. Dann fand ich im Internet Ihre Dehnübungen und probierte sie aus. Natürlich hatte ich gehofft, dass es hilft, aber ich hatte mit einer ganz allmählichen Besserung gerechnet und dachte nicht, dass es so schnell wirken würde. Jedoch: schon nach den ersten Übungen fühlte sich mein Arm irgendwie entspannter an und ich hatte spürbar weniger Schmerzen, und schon nach zwei oder höchstens drei Tagen war der Spuk ganz vorbei und ist seitdem nie wieder aufgetreten. Das ist jetzt fast neun Jahre her. Manchmal, sehr selten, dehne ich einen Arm zwischendurch, wenn er sich durch eine lange einseitige Haltung "verkürzt" anfühlt, und dann erinnere ich mich jedesmal an Sie.
Ich danke Ihnen, dass Sie Ihre Erfahrungen mit Hilfe suchenden Menschen teilen, und für die schnelle Hilfe, die Sie mir damals damit gegeben haben.

Kommentar:
18.07.13, 07.42h Liebe Susanne. Ja es ist schon erstaunlich, dass die Medizin das alles kaum kennt und das ist nur die Spitze des Eisberges. Tja, die Arche wurde auch vom Amateur Noah erbaut und die Titanic von Profis. Schön, dass Du Dich erinnert hast nach all den Jahren! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden Jahren doch auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Stefan Weder, Berlin/ Deutschland,  S.Weder@gmx.de
Eintrag 522 vom 16.07.2013, 09:32 Uhr

Ich bin 45 Jahre und hatte in 2011 einen Unfall bei dem die distale Bizepssehne abgerissen ist. Nach langem hickhack wurde die um 7,5 cm verkürzte Sehne nach 2 Monaten wider angenehmt. Seitdem habe ich ständige Schmerzen im linken Arm ( Ellenbeuge, Sehnenansatz)die sich je nach Belastungstzustand verschlächtern. Die Dehnübungen die hier beschrieben werden finde ich recht interesannt und daher frage ich mich ob diese Übungen oder ggf. ergänzende Übungen mir helfen könnten. Den Ärzten fällt leider auser ignorieren nichts ein. Für einen Tipp wäre ich sehr Dankbar.

Kommentar:
17.07.13, 08.40h Lieber Stefan.
Ich würde Dir empfehlen zusätzlich zur Dehnübung mit vorsichtigem Hängen anfangen. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit.

Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Thomas L, Esslingen / Baden Württemberg,  wsdoom@web.de
Eintrag 521 vom 15.07.2013, 17:47 Uhr

Hallo
Ich bin 37 Jahre und mache als Sport Fahrrad Trial. Eins Sport, welcher sehr Kraftintensiv was die Unterarmmuskulatur angeht, ist. Ich habe fast 12 Jahre Mountainbike Downhill gefahren, dann 6 Jahre gar kein Sport auf Grund von anderen Interessen und dann wieder mit Trial begonnen. Jetzt mache ich den Sport seit gerade mal 2 Monaten und seit genau 1 Woche habe ich den Tennisarm. Beim Fahren geht es, aber wenn ich zuhause bin und den Arm bewege kann ich kaum ne Wasserflasche heben. gut tut mir kalt und warm im Wechsel. Auf OP und Spritzen hab ich keinen Bock, da ich erst mal alles so probieren möchte. Die Frage ist, macht der Sport weiterhin Sinn, da ich ja keine 20 mehr bin und ich nicht noch weitere tausende Euro in Equippment investieren möchte, wenn ich dann in 1 -2 Jahren eh aufhören muss. Seelisch leide ich enorm, da mir dieser Sport sehr viel gibt und ich in nur 2 Monaten schon richtig gut geworden bin. Die Hardcore Variante mit " Ausbrennen " macht mich skeptisch. Es tut ja nicht nur weh, weil es so sein muss, sondern Schmerzen sind doch Signale die einem vermitteln, dass man ein Problem hat und einen Gang zurück schalten sollte. Jedenfalls schlafe ich nachts mit dem Arm auf einer Wärmflasche was auch gut tut. Aber 1 Tag biken und dann wieder 5 Tage pausieren ist nicht die Erfüllung.

Viele Grüsse

Kommentar:
16.07.13, 16.39h Lieber Thomas. Kannst weiter Sport machen, es besteht kein direkter Zusammenhang, d.h. es würde ohne Sport nicht schneller besser etc.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

OP und Spritzen würde ich auch nicht empfehlen:
Lies mal die Infos zur OP
Mach keine Spritzen, das gibt Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Steph selke, D,  diefilzerei@yahoo.de
Eintrag 520 vom 15.07.2013, 15:08 Uhr

hallo,
ich bin 41 und habe seid etwa 4 jahren Schulterprobleme. Erst war es eine frozen schoulder, das hat sich aber, bis auf 3mm verkalkung gelöst. nun ist sie dauerentzündet (ich arbeite körperlich als Kunstahndwerkerin im bereich filz), allerdings ebenfalls ohne schwellung und auch nicht heiß. der arzt sagt, es sei wie ein tennisarm, nur in der schulter.
hatte schon vile massagen und anwendungen, die zwar gut tun, aber die schulter nicht heilen.
wenn ich das hier so lese dann habe ich das gefühl, mit einer gezielten dehnung würde es mir auch besser gehen. jetzt soll ich auch kortisonpritzen bekommen, scheue aber sehr davor.

wie könnte ich meine schulter richtig dehenen?
herzliche Grüße
Steph

Kommentar:
15.07.13, 16.39h Lieber Steph. Ja das Stangehängen wird Dich bald kurieren denke ich. Mach kein Kortison, ausser Du hälst es nicht mehr aus oder das Stangehängen bringt nach 2 Monaten nichts. Falls dann doch Kortison, nicht mehr als 1-2 x!
Lies hier, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-, etc.) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Margit Amtmann, Stangerode, Deutschland,  M.Amtmann@gmx.de
Eintrag 519 vom 15.07.2013, 13:52 Uhr

Guten Tag, ich bin 46 Jahre und habe seit ca. 1 Jahr einen Tennisarm (mein Orthopäde meinte ist ist ein "Mausarm" da ich ja kein Tennis spiele. Da ich aus lauter Verzweiflung die Wahl zwischen Gips und Kortison hatte, wählte ich Kortison. Das würde ich nicht noch einmal machen, da ich wahnsinnige Scherzen nach der Injektion hatte. Dann nach ein paar Tagen waren die Schwerzen weniger. Mein Schmerztherapeutin hat noch mit Akupunktur nachgeholen. Auf jeden Fall hatte ich ca. 5 Montage Ruhe. Seit 2 Wochen sind die Schmerzen wieder da und zwar extrem massiv. Ich hab ein Trockenheitsgefühl im Gelenk, vorallem nach langer Ruhepause. Probleme mit Stecken und Beugen. Ist der Arm in Bewegung, ist es besser. Das Dehnen mache ich aber es tut mittlerweile richtig doll weh. Ich bin ein unsicher, da die Schmerzen schon sehr massiv sind und mich im Alltag sehr einschränken. Ich sitze 8 Stunden am PC und da tut es schon sehr weh. Trage im Wechsel mal eine Gelbandage aber auch die schmerzt irgendwann. Was kann ich tun, damit die Schmerzen erträglich werden. Kann leider nicht einmal die Bettdecke mit dem rechten Arm greifen und zu mir ziehen. So geht es mir beim Ankleiden leider auch. Die Kraft in der rechten Hand ist schon sehr eingeschränkt. Über eine Nachricht wäre ich sehr dankbar. Margit Amtmann

Kommentar:
15.07.13, 16.39h Liebe Margrit. Du bist ein dankbarer Fall, da Du mit Dehnen und Hängen in 2 Monaten ein neuer Mensch bist! Gelbandage etc. kannst Du vergessen, bringt nichts. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser
ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Du hast typisch auf Kortison reagiert. Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Inge Vrolijk, Holland,  ingevrolijk@casema.nl
Eintrag 518 vom 14.07.2013, 22:36 Uhr

68 Jahre-seit 8 monate Sehr geehrter Herr Thomas,
Danke fur die Site mit Empfelungen.

In 1996 hatte ich einen Tennisarm Nach viel Ärztebesuchen kam ich bei einem Fysiotheurapeuten Herr Van der Ven aus Eindhoven ( Holland)
Sein Therapie war die verklebung zerreissen ( 3 Mahl ) Danach 6 Monate tragen einer Spezialband Mit Resultat.

In Juni 2012 bekam ich dann einen Golfarm Wieder nach Einhoven.In Januar 2013 viel Schmerzen an Arm, Ellbogen, Hand und Kleiner Finger.
Ein E.M.G. Untersuchung stellte heraus dass ich Ulnaropathie in der sulcus habe.

Meine Frage ist: Ist dieser Ulnaropathie das gleiche wie ein Golfarm?
Mit herzlichen Grüsse. Inge Vrolijk ( Holland).

Kommentar:
15.07.13, 16.39h Liebe Inge. Vergiss die Diagnose, das ist ziemlich sicher eine Fehldiagnose. Mehrfache Tennis-Golfarme sind typisch.
Mit Dehnung (die für Golfarm, nicht die für Tennisarm) und Stangehängen bist Du bald ein neuer Mensch! Alles andere an Behandlungen kannst Du vergessen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu mehrfache Tennisarme
Fehldiagnosen: Lies mal nach bei Syndromen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, aber die für Golferarm natürlich, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung die für Golferarm. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Britta Mayer, Salzburg/Österreich,  britta.m@aon.at
Eintrag 517 vom 13.07.2013, 16:49 Uhr

56 Jahre - seit ca. 1/2 Jahr.
Habe mir vor einem halben Jahr Ellbogen re sehr stark gestossen, seitdem Schmerzen. 2 x Injektionen, wobei 1. eine Zeitlang half, dann durch größere Beanspruchung des Armes wieder Schmerzen. 2. Injektion fast wirkungslos, 2 Wochen Gips zur Ruhigstellung - leichte Besserung. Mache momentan normal Sport (auch Golf), habe dabei keine besonderen Schmerzen, allerdings weiterhin beim Heben von schwereren Dingen, Händeschütteln und Strecken des Armes. Nehme momentan gelegentlich Voltaren Gel.

Kommentar:
15.07.13, 16.39h Liebe Britta. Ich denke Du hast Tennis- oder Golferarm, sonst wäre das schon lange geheilt, wenn es nur akut gewesen wäre. Das stark stossen, kann der Auslöser gewesen sein der die Verkrampfung dann fixierte. Deine Symptome sind Typisch Strecken, Händeschütteln. Das Voltarengel kannst Du vergessen, das bringt nichts, belastet nur die Haut.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal zu Gips-Problematik
Lies mal nach bei Syndromen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Rudolf Britting, Lauf/Bayern,  rudolf.britting@kabelmail.de
Eintrag 516 vom 12.07.2013, 09:57 Uhr

ich bin 62 Jahre und habe mich bei einem Tennisspiel vor ca. 5 Wochen im rechten Arm (Tennisarm)verletzt. Sie beschreiben dass Dehnübungen oder in die Tür hängen heilen können und dabei der Problemarm weiter belastet werden sollte ? auch Tennis

Kommentar:
15.07.13, 16.39h Lieber Rudolf. Könnte sein Dein Problem ist noch akut und braucht etwas Schonung. Kannst aber bei angezeigter Diagnose (siehe unten) auch mit reduziertem Stangehängen anfangen. Die Verletzung könnte der Auslöser gewesen sein der die Verkrampfung fixierte.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Mimi D., ,  mimi_d @ yahoo.de
Eintrag 515 vom 11.07.2013, 13:31 Uhr

Lieber Thomas,
vielen Dank für Deine rasche Antwort! Ich habe noch eine Frage:
gestern bekam ich die Kortisonspritze. Wann darf ich wieder zu dehnen und zu hängen anfangen? Schon heute oder soll ich noch 1 - 2 Tage warten?
Dankeschön für Deinen Rat und dafür, daß Du die tolle Website gemacht hast und unsere Fragen geduldig beantwortest! Liebe Grüße, Mimi.
Wie lange soll ich nach der Spritze damit warten?

Kommentar:
12.07.13, 07.49h Liebe Mimi Du solltest sofort mit Dehnen beginnen. Die Wirkung der Spritze ist nach ca. 2-3 Tagen voll da und dauert vielleicht 2-3, wenn Du Glück hast 4 Wochen. Es behebt die Ursache nicht, es löscht nur den Schmerz. Kortison hat starke Nebenwirkungen, vor allem nach der 2. und 3. Spritze, es kann zu hässlichem Fettabbau am Ellenbogen und permanenten Hautverfärbungen führen, also besser nicht mehr spritzen.
Viele Grüsse von Thomas

Mimi D., Deutschland,  mimi_d @ yahoo.de
Eintrag 514 vom 11.07.2013, 11:22 Uhr

Hallo Thomas,
ich habe seit 2 Monaten einen Tennisarm rechts. Dehne seit ca. 4 Wochen nach Deiner Anleitung u. habe mir auch eine "Baumelstange" gekauft. Leider ist es trotzdem immer schlimmer geworden. Jetzt habe ich mir in meiner Verzweiflung eine Kortisonspritze geben lassen, weil ich bald einen neuen Job anfange und nicht mit so starken Beschwerden hingehen wollte. Außerdem hat der Arzt mir eine Ellbogenspange verordnet. Ich betrachte diese nur als ein Hilfsmittel, da ich eigentlich davon überzeugt bin, dass die Dehnübungen am besten sind. Meine Fragen an Dich: (1) kann ich trotz Spritze weiter dehnen / wie lange soll ich nach der Spritze damit warten? (2) soll ich zum Dehnen und Hängen die Spange abnehmen oder dran lassen? Danke und liebe Grüße, Mimi!

Kommentar:
11.07.13, 13.08h Lieber Mimi
Die Spritze gibt Dir ev. 5 Tage bis max. 3 Wochen Ruhe, dann ist die Wirkung langsam weg und alles beim Alten, bzw. wenn Du in der Zwischenzeit nicht dehnst und hängst ist es in 4-6 Wochen schlimmer als vor der Spritze, also unbedingt Dehnen und Hängen.
Die Spange kannst Du dranlassen wie Du willst, sie nützt nullkommagarnix ausser, dass Sie Dich und alle anderen immer daran erinnert, dass Du krank bist, was nicht wirklich hilfreich ist.
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Gute Besserung und melde Dich wieder.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Viele Grüsse von Thomas

Karin, München,  karin@auraland.de
Eintrag 513 vom 11.07.2013, 10:46 Uhr

Hallo an alle Geplagten!
Ich hatte 2 Jahre lang einen sehr schlimmen Leidensweg mit meinem Maus-Ellbogen. Ich hatte solche Schmerzen, dass ich nicht mal mehr schlafen konnte. Hatte alle Therapien durch mit hohen Kosten und vor lauter Verzweiflung schließlich einen OP-Termin vereinbart. 2 Wochen davor stieß ich auf diese Seite und habe mit dem Hängen an der Stange begonnen, dabei stellte sich eine leichte Besserung ein und ich habe den OP-Termin abgesagt. Heute nach 1,5 Jahren bin ich KOMPLETT SCHMERZFREI!!!!!!!! Ich benutze beide Arme, so als wäre nie etwas gewesen. Am Computer habe ich eine Maus für links und eine für rechts, damit ich mich nicht wieder einseitig belaste. Und täglich hänge ich mindestens 5 mal für 1 Minute an der Stange - habe eine zu Hause und eine im Büro angebracht.
Also für alle, die mit dem Gedanken einer OP spielen: Macht es NICHT!!! Es hört auf, wenn Ihr Euch ans Stange-Hängen haltet!!!!!
Alles Gute für Euch!!!
Liebe Grüße

Und ein RIESIGES DANKESCHÖN an den Verfasser dieser Seite!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Kommentar:
11.07.13, 13.10h Liebe Karin. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Ingrid Preutenborbeck, Wegberg, Deutschland,  maningrock@t-online.de
Eintrag 512 vom 10.07.2013, 07:52 Uhr

Ich bin 46 Jahre alt und mein Rücken- Hüft Schmerz Problem besteht seit 2009

Kommentar:
13.05.13, 09.14h Liebe Ingrid. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


norbert stegh, merzenich-deutschland,  nstegh@gmx.de
Eintrag 511 vom 08.07.2013, 20:21 Uhr

hallo thomas,bin 49 jahre und vor ca.5 jahren schon mit deiner methode vom tennisarm rechts kuriert worden.wie du schon orakelt hast...jetzt ist er wieder da seit märz .habe mit dehnen angefangen,gleichzeitig osteopathie,hatte zur gleichen zeit links in den fingern immer taubheit und kribbeln,das hat der osteopath wegbekommen,aber der tennisarm ist trotz dehnen geblieben . jetzt habe ich vorgestern den ganzen tag hecken geschnitten und jetzt ist es so schlimm wie noch nie...hab jetzt wieder mit dehnen begonnen,habe aber das gefühl es wird immer schlimmer.habe auch beim dehnen keinen zug mitten im muskel sondern nur am schmerzpunkt direkt.schon das strecken des armes schmerzt. meine frau sagt ich würde zu viel machen....wie oft soll ich am tag dehnen,soll ich etwas reduzieren?? bin zur zeit sehr frustriert,was würdest du mir raten??....kurze anmerkung noch,vor 5 jahren hat mir mein hausarzt der das problem tennisarm selber hatte noch eine dehnmethode gezeigt wenn die gelenke überlastet sind...ellebogen vor den bauch nehmen,unterarm im 90 grad winkel abstellen ,mit der hand einen tennisball drücken bis der schmerz einsetzt,halten bis schmerz nachlässt,neu beginnen,etc....bis bald norbert

Kommentar:
09.07.13, 13.45h Lieber Norbert. Ja mehrfache Tennisarm ist häufig siehe Link unten. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Eine Dehnung mit angewinkeltem Arm denke ich geht nicht, aber Du solltest jetzt unbedingt das Stangehängen anfangen! Das hilft auch gegen die Fingertaubheit und viele mehr!
Ich denke vielleicht etwas reduzieren bis es erste Fortschritte gibt, aber vor allem vorher, zwischendurch, danach gut dehnen. Total 10x am Tag vielleicht à 20 Sekunden. Nicht zerren und reissen, das kann einen Rückfall geben, nicht weit über Schmerzpunkt dehnen, lieber Dehnung etwas länger halten.

Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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