Tennisarm-Forum
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Daniela, BW,  Black_Grim@gmx.de
Eintrag 240 vom 09.07.2012, 07:07 Uhr

Hallo
Ich bin 29 und leide erst seit kurzem an einem Tennisarm (ca 2 1/2 Wochen). Ich war damit beim Arzt der wie so oft gleich ruhig gestellt und jegliche Aktivität verboten hat.
Durch Glück bin ich dann auf deine Seite geraten und konnte den ersten Schmerz mit den Dehnübungen wunderbar wegbekommen. Seit ein paar Tagen hab ich nun aber wieder heftigste Schmerzen in der Sehne (Muskel?) die ja eigentlich gedehnt werden soll, also die von Mittelfinger zu ellbogen geht. Am schlimmsten ist es ca. auf der Mitte des Armes und direkt am Finger. Ich hab nachdem der schlimmste Schmerz weg war das Dehnen etwas vernachlässigt und befürchte das ist nun die Nachwirkung davon.
Seit gestern dehne ich wieder ausgiebig aber heute Morgen war der Schmerz so schlimm, dass es mir fast den Stecker gezogen hätte. Jetzt bin ich natürlich arg verunsichert. Ist das normal? Irgendwelche Tipps?
Ich hab leider kein Türreck daher kann ich das nicht als Trainingsmethode hinzu fügen.
Der Ellbogen an sich tut fast überhaupt nicht mehr weh.

Ich hoffe du kannst mir helfen.
Liebe Grüße
Daniela

Kommentar:
12.07.12, 09.04h Liebe Daniela. Tönt alles normal so. Wenn der Leidensdruck nachlässt, wird man nachlässig und es gibt einen Rückfall den Du aber mit Dehnen und nun besser auch Türreckhängen bald wieder im Griff hast und danach weniger nachlässig wirst.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Morgens extrem Schmerzen ist normal, Ruhigstellen ist Gift:
Lies mal zu Gips-Problematik

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Renate, Deutschland,  
Eintrag 239 vom 08.07.2012, 18:56 Uhr

Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht.
53, Tennisarm seit 1 1/2 Jahren und seit Sep. 2011 AC-Arthrose Schulter mit Knochensporn, Heben des Arms nur noch 30° möglich.
Lieber Thomas, vielen herzlichen Dank für Deine ausführlichen Tipps und auch, dass Du den Kontakt von Dir aus noch einmal im Juni aufgenommen hast. Die Dehnübungen für den Tennisarm kannte ich schon, nur wusste ich nicht, dass ich sie immer wieder machen muss, je nachdem wie verkrampft ich gerade wieder bin. Das eindeutig größere Problem bei mir ist die Schulter und ich habe mich getraut, mit leichtem Dehnen des Bizepsmuskels durch Auslegen des Arms nach oben in den Schmerz hinein zu beginnen, 7 Atemzüge lang und immer ein Stückchen mehr dehnen - und es hilft!!! Jeder, dem ich erzähle, schaut mich völlig ungläubig an, dass Ärzte und Physiotherapeuten das nicht hingekriegt haben aber so ein "Typ" (bitte entschuldige) aus dem Internet mit Dehnen??? Natürlich kriege ich damit den Schultersporn und die Arthrose nicht weg, aber ich kann mich endlich wieder ohne Schmerzen im Bus an der Haltstange festhalten oder mal schnell im Job zum Telefon neben mir greifen, ohne dass mir der Schmerz in den Bizeps fährt und ich kriege den Arm wieder na ja so 70° und hinter den Rücken - das ist mir wirklich viel wert! Ein Türreck habe ich mir gekauft, nur noch nicht installiert. Ich mache weiter! Und eigentlich kann ich es immer noch nicht richtig glauben - danke!!! Ich melde mich mal wieder wie es weiter geht und empfehle Dich weiter.

Kommentar:
12.07.12, 09.04h Liebe Renate. Tja, die Titanic wurde von Profis erbaut, die Arche Noah von Laien ... Götter in weiss sind das was wir aus ihnen gemacht haben.
Zum Glück hilft Dehnen auch wenn man nicht dran glaubt, es aber trotzdem macht. Mach weiter so und wenn Du Deine Situation noch ein grosses Stück verbessern willst, dann mach nun auch das Türreck-Hängen, wäre super für die Schulter und Rücken, am Anfang reduziert vorsichtig steigernd mit unten aufstehen und Gewicht abfangen.

Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Darka Penkalski-Prokosch, Landshut / Deutschland,  darkapp@t-online.de
Eintrag 238 vom 08.07.2012, 16:53 Uhr

53 Jahre, Hallo Thomas, nachdem ich mir im Mai 11 beim Skaten den rechten Arm gebrochen habe ist eine Sehnenverletzung (Strecksehne) am Daumen geblieben. Der Arzt hat aber keine wesentliche Einschränkung festgestellt und ich hatte auch keine Beschwerden. Nachdem ich dann ab Oktober 11 im Fitnesscenter meine Armmuskeln aufbaute, bekam ich im Januar 12 einen Golfarm rechts und dehnte gleich, da ich die Seite wg. meinem Tennisarms vor Jahren schon kenne. Leider habe ich in diesen Monaten keinen rechten Erfolg gehabt. Nun bin ich krank geschrieben, weil die Schmerzen bei PC-Arbeit immer heftiger wurden (ein ziehen bis in den Brustmuskel). Nun dehne ich stündlich daheim weiter, allerdings bisher ohne hängen an der Stange. Meine Hoffnung ist, mit meinem Mail noch einen Tip zu bekommen. Auf jeden Fall ist diese Seite super und ich habe sie schon einigen Kollegen mit Erfolg empfohlen. Danke Mit liebem Gruß Darka

Kommentar:
12.07.12, 09.04h Liebe Darka. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Das Stangehängen würde ich nun aber sicherheitshalber auch gleich anfangen und nicht warten!

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Beim Fitness lieber wenig Gewicht und mehr Duchgängen bis wieder alles OK ist.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Dagmar Droste, Deutschland NRW,  d-daggi@gmx.de
Eintrag 237 vom 07.07.2012, 13:27 Uhr

53 Jahe, Hallo Thomas wollte mich noch einmal bedanken. Die Übungen haben mir sehr geholfen, war nach 4 Tagen wieder arbeitsfähig. Hängen kann der Stange ging nicht, da auch ohne Daumen Finger und Sehnen zu den Daumen schmerzten. Bin zwar nicht ganz beschwerdefrei aber kein Vergleich zu vorher. Dank dir kann ich das Problem jetzt händeln. Mache die Übungen nach Belastungen...und zwischendurch.
Man muss nur aufpassen, dass man die Hand nicht überdehnt finde ich, sonst schmerzt die Hand arg. Ist nicht einfach am Anfang die richtige Dosierung zu finden. Aber alles in allem,
wüßte ich nicht wo ich ohne deine Tipps jetzt wäre. Dir gebürt mindestens 1 Orden für deine selbstlose Seite!!!! Viele lieber Grüße aus Dorsten NRW

Kommentar:
12.07.12, 08.38h Liebe Dagmar. Ja nicht übertreiben, nicht zerren und reissen, sonst kanns mal einen kleinen Rückfall geben. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Nun weiter dranbleiben mit Dehnen!
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Vera, Bayern,  
Eintrag 236 vom 06.07.2012, 15:00 Uhr

Hallo,

ich(27)leide seit nun bereits April an einem Tennnisarm. Epi-Spange, lange Sportpausen und Cortisonspritzen (nur vorübergehend geholfen...) habe ich bereits hinter mit. Hobbymäßig betreibe ich Kampfsport und möchte dies ungern aufgeben, aber beim schlagen mit dem betroffen Arm (insbesondere seitwärts Haken & Sandsacktraining) habe ich einen stechenden unangenehmen Schmerz.

Ich weiss mir hier nicht mehr zu helfen, das dehnen habe ich einige Zeit versucht aber eine wirkliche Linderung konnte ich noch nicht verspüren, weiss aber auch nicht ob ich alles wirklich richtig mache..ich bin mir nicht sicher ob ich jetzt das Training wieder sein lassen soll oder wie ich vorgehen soll? Ich möchte nicht schon wieder meinen Sport so lange pausieren..:( vielen Dank

Nachtrag...mein Tennisarm schmerzt an der Sehne selbst eigentlich gar nicht mehr, nur das Ellenbogengelenk bereitet mir weiterhin Probleme... :(

Kommentar:
12.07.12, 09.04h Liebe Vera. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Dein Kampfsport überreizt Muskeln und Sehnen, die wollen Dir sagen, bitte weniger!
Du kannst weiter trainieren, aber eben besser reduzierter bis alles wieder normal ist.
Mach im Center dann auch das Stangehängen in Pausen, solche Recks hat es dort sicher!

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Thomas, Bayern,  pizz.55@web.de
Eintrag 235 vom 06.07.2012, 09:18 Uhr

Hallo,

jetzt hat es mich auch erwischt. Bin 52 Jahre alt und leide seit 3 Wochen an einem Tennisarm. Hab seit gestren mit den Dehnübungen begonnen und hoffe auf Besserung.

Hier nun noch eine Frage: Beim Tennis trage ich eine Epi-Spange, wahrscheinlich nur gut für den Kopf :-)aber was solls.
Hier und da möchte ich im Sommer schon noch Tennis spielen, auch wenn es schmerzt. Ist dagegen etwas einzuwenden oder sollte man für eine gewisse Zeit völlig auf sein Hobby verzichten?

Bin gespannt wie sich die Übungen auswirken.
Die Ärzte behaupten immer, der Tennisarm sei eine Entzündung. Ergo müßte man ihn mit Entzündungshämmern heilen können. Dem ist aber nicht so, also vertrau ich mal dieser Seite. Hab einige Tennisspieler befragt , die über 1 Jahr Schmerzen hatten. Alle bestätigten mir , daß eine Heilung durch Spritzen, Tabletten usw. ausgeblieben ist. Erschreckender Weise schlugen sich viele Leute 1-2 Jahre mit dem Problem herum. Daher bin ich froh im Anfangsstadium des Leidens diese Seite gefunden zu haben und hoffe , dass es bei mir besser läuft.

Ich werde mich in Abständen wieder melden.

Gruß aus Bayern

Thomas

Kommentar:
12.07.12, 09.04h Lieber Thomas.
Wäre einfach lösbar für Aerzte wenn es eine Entzündung wäre! Ist es aber nicht.
Epispange ist für Kopf, richtig. Schadet nicht, aber erinnert Dich (und andere) dauernd daran, dass Du krank bist, bist Du aber nicht!
Tennisweiterspielen ist OK, siehe unten.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Tennis-Kollegen

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Matthias, Deutschland,  test@testat.de
Eintrag 234 vom 06.07.2012, 00:11 Uhr

Hallo, bin 29 und plage mich seit ein paar Wochen mit dem Problem. Habe Creme und Voltaren als Tabletten gneommen, das hat alles nichts gebracht.

Bei mir kommt es vom Krafttraining. Seltsamerweise war ich schon einmal schmerzfrei, konnte sogar schmerzfrei trainieren. Am nächsten Tag hat es dann wieder weh getan. Seitdem hat es sich nicht gebessert. Die Dehnübungen (Hängen an der Stange etc.) mache ich seit ein paar Tagen.

Der Schmerz den ich habe ist exakt an der Stelle am hinteren Ellbogen (innen) wo man ihn bei einem Golferarm vermutet. Allerdings schlägt die Diagnoseart von der Seite hier nicht an, meine Finger kann ich schmerzfrei bewegen. Von den Dehnübungen habe ich bisher keine Verbesserung gemerkt, eher im Gegenteil. Passt das alles soweit noch ins Bild?

Eine Frage noch zur Belastung: Ich weiß, nicht schonen, aber trifft das auf alles zu, also auch aufs Krafttraining? Ich kann alle Übungen mit Zug nicht mehr machen, also bspw Klimmzüge, Rudern oder Bizeps Curls sind sehr schmerzhaft. Druckübungen wie bspw. Bankdrücken oder Trizeps-Übungen sind dagegen fast schmerzfrei. Ichi habe das Training jetzt seit 1,5 Wochen eingestellt (der Schmerz hat sich in der Zeit nicht verbessert). Psychisch ist das natürlich sehr belastend. Im Alltag schone ich den Ellbogen sonst nicht, mache alles ganz normal. Bedeutet also "nicht schonen" nur normal im Alltag oder bedeutet es auch, dass ich normal Krafttraining weitermachen sollte?roblem besteht.

Kommentar:
06.07.12, 08.44h Lieber Matthias. Du musst Krafttraining reduzieren, wenn Du machst dann weniger Gewicht lieber mehr Durchgänge, Du hast Sehnen, Bänder und Muskeln damit überlastet und es meldet sich nun ein Golferarm. Es ist normal dass manmal die Diagnose nicht anzeigt, tönt alles normal bei Dir, Du bist sicher richtig hier.

Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Im Studio mach das Stangehängen, hat es ja oft zwischen Gewichtstürmen etc. immer mal zwischendurch abhängen. Für Zuhause beschaff Dir jetzt eine in den Türrahmen im Sportartikelhandel billig zu haben.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


rainer alfons, krems/Österreich,  rainer.alfons@gmx.at
Eintrag 233 vom 05.07.2012, 17:18 Uhr

Hallo Thomas!
Ich meinte, die eine Dehnungsübung gegen den Golferarm, die hier auf dieser Seite vorgestellt wird mit "Tischauflageübung"! Die Übung, wo die Finger in meine Richtung schauen und die Hand am Tisch aufliegt.
Kanns sein, dass ich davon leichte Handgelenkschmerzen hab??
lg R.

Kommentar:
06.07.12, 08.49h Lieber Rainer, OK, ja Handgelenkschmerzen können bei diesen Uebungen auftreten wenn man zuviel zerrt, zuviel dehnt oder ev. am Handgelenk eine "Schwäche" hat.
Mach mal Pause mit Dehnen einige Tage, mach in diesem Fall nun vor allem das Türreck-Hängen da diese die Handgelenk völlig schont und die Dehnung trotzdem für Tennisarm-und Golferarm ausführt!
Gute Besserung und melde Dich in ein paar Wochen wieder, Grüsse von Thomas

rainer alfons, Krems Österreich,  rainer.alfons@gmx.at
Eintrag 232 vom 04.07.2012, 17:37 Uhr

Hallo Thomas!
Also besten Dank mal für Deinen Kommentar! Als Nachtrag möchte ich Dir noch sagen, dass der Status zuletzt(vor ca. 10 Tagen) so war, dass ich nach spätestens 1 Std. intensiv Tennisspielen mein Golferarm so schmerzte, dass ich nicht mehr weiterspielen konnte; ich hatte beinah das Gefühl dass es mir den Arm abreisst. Allerdings hänge ich seit ca. 5 Tagen intensiv an der Türreckstange. Danach ist es sofort besser. Weiters hab ich intensiv die anderen beiden Übungen gemacht(sehr viel Hand auf einen Tisch). Heute wars morgens wesentlich besser. Ich wills nicht verschreien, aber so gut hat sich meine Hand schon lang nicht angefühlt! Na der Belastung(Tennis spielen) ists meist etwas schlechter. Ist das normal?? Reicht 20 Mal Türreckhängen(je 30 Sekunden) täglich? & kanns sein,dass ich die Tischauflageübung zu oft gemacht habe, weil ich leichte Handgelenkschmerzen verspüre???
Bitte um INfo!
Danke!
lg
Rainer




Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht.

Kommentar:
05.07.12, 08.44h Lieber Rainer. Tönt alles nach normalem Verlauf bei Dir, nur weiter so.
20x 30 Sekunden ist sehr viel aber, sollte nicht schaden.
Hand auf Tisch, Tischaufladung ? Was meinst Du? Redest Du von der Diagnose, ausgestreckte Hand auf Tisch und Mittelfingeranheben, diesen mit anderer Hand hinunter drücken wenns schmerzt ists einen Tennisarm? Das ist keine Uebung zum wiederholen, nur zum rausfinden ob es ein TA ist!
Ich denke Du wirst weiter Fortschritte machen, es geht of Stufenweise, es tut sich einige Zeit nichts, dann plötzlich ein grosser Schritt etc.
Weiter dranbleiben und melde Dich in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging.
Gute Besserung wünscht Thomas

Ines Brüll, Erfurt,  inesen39@gmx.de
Eintrag 231 vom 01.07.2012, 19:37 Uhr

Hallo,

kann man nach einer Tennisarm OP auch noch Dehnungsübungen machen, da bei mir nichts hilft. Bin 49 Jahre jung.

Kommentar:
04.07.12, 08.44h Liebe Ines. Ja, jederzeit kann man noch anfangen mit Dehnen es ist nie zu spät und schon viele wurden damit auch nach OP geheilt!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Krainhöfner Martha, München/Bayern,  mkrainhoefner@web.de
Eintrag 230 vom 01.07.2012, 15:43 Uhr

Kann man mit dem dehnen auch etwas falsch machen,
ich soll den Arm schonen, aber wie lange noch????
Beim aufwachen ist der Arm zuerst wie steif, schmerzt, mit mehr Bewegung wird es leichter.
leide nun schon ca. 6 Wochen bin 49 Jahre

Kommentar:
04.07.12, 08.44h Liebe Martha. Beim Dehnen Ellenbogen voll durchgestreckt, keinen Winkel sonst wird die Dehnung aufgehoben. Sonst kann man wenig falsch machen. Beim Türreckhängen kann man noch weniger falsch machen.
Schonen? Wer hat das gesagt, ein Arzt? Schonen soll man eine akute Entzündung, der Tennisarm ist das nicht. Durch schonen wird der Tennisarm schlimmer, da die Verkrampfung fixiert und verstärkt wird, deshalb ist es morgens und nachts also beim/nach Ruhigstellen am schlimmsten, das ist normal.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Schonen: Lies mal zu Gips-Problematik
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

rainer alfons, krems österreich,  rainer.alfons@gmx.at
Eintrag 229 vom 30.06.2012, 21:54 Uhr

hallo
Bin 38, habe seit 1 Jahr einen Golferarm. Bin nebenberuflich Tennislehrer. Habe viel probiert (Therapien, Schröpfen, Spritzen, MR MAtte (lindert zumindest!!). Dehnübungen mach ich seit ca. 6 Wochen. ist danach gleich besser. Wenn ich aber dann 1 Std. voll Tennis spiel ist der Dehnerfolg wieder weg. Türreck bin ich nicht sicher, ob mir das gut tut. Momentan steh ich glaub ich am selben Fleck und komm nicht weiter.
kann man sonst noch was machen? oder wie lang kann das noch dauern?
Wenn der Arm längere Zeit abgewinkelt ist(z.B. beim Schlafen) und ich ihn dann ausstrecke, kommt mir vor, wie wenn sich etwas zusammengezogen hat!
lg
R.

Kommentar:
04.07.12, 08.44h Lieber Rainer. Keine Angst Du hast das Problem bald im Griff. Du solltest jetzt doch mit Türreckhängen anfangen, nicht mit vollem Gewicht, unten aufstehen und Gewicht abfangen. Lies es gut durch. Der Krampf verstärkt und fixiert sich durch Ruhigstellen/schonen deshalb ist es nachts und am Morgen am schlimmsten, das ist normal.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Tennis-Kollegen
Notizen von Golf-Kollegen

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Petra Sp., NRW,  
Eintrag 228 vom 27.06.2012, 14:34 Uhr

Hallo Betroffene,
ich bin 49 Jahre alt und hatte im Juli 2011 einen Golfarm links und rechts eine Sehnenscheidenentzündung und einen Tennisarm, die Schmerzen waren auf beiden Armen so stark, dass ich noch nicht einmal eine Tasse zum Mund führen konnte, geschweige denn irgendetwas aufheben oder festhalten. Verursacht wurden sie durch zuviel Arbeit am PC. Ich bekam Zinkverbände, machte eine Wellentherapie und mir wurde Cortison in die schmerzenden Stellen gespritzt. Hatte alles nicht wirklich geholfen, bis ich auf diese Seite gestoßen bin. Nachdem ich den ersten Schmerz überwunden hatte, habe ich regelmäßig die Dehnübungen an beiden Armen gemacht und mir ein Türreck angeschafft. Am rechten Arm musste ich die Übungen vorsichtiger gestalten wegen der Sehnenscheidenentzündung. Die Schmerzen waren tatsächlich nach 5 Wochen weg, so lange war ich auch krankgeschrieben und habe meine Arme geschont. Ich arbeite weiterhin sehr viel am PC, habe mir eine Rollermouse angeschafft und habe bisher keine nennenswerten Schmerzen mehr. Ab und zu zwickt es in den Armen, dann hänge ich mich 2, 3 Tage am Türreck morgens und abends aus und trage Bandagen, ich komme mit dieser Regelung gut klar.
Frdl. Gruß
Petra

Kommentar:
28.06.12, 11.38h Liebe Petra. Gut gemacht, super gelaufen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Julian Wessling, München/Deutschland,  mrsuperstar123@googlemail.com
Eintrag 227 vom 23.06.2012, 10:03 Uhr

Hallo,

Erstmal vorweg: Tolle sehr informative Seite zu diesem Thema!

Ich schreibe hier relativ verzweifelt und hatte bereits sehr sehr schlimme Gedanken, was den weiteren Verlauf meines Lebens angeht, da ich ein ähnliches Problem habe. Ich bin 31 Jahre (das Problem besteht seit 7 Monaten) und denke es handelt sich bei mir um einen Mausarm, bin aber nicht sicher.

Erstmals aufgetreten ist es nach langem Arbeiten mit der Maus aus einer erhöhten Position heraus, wobei mein Handgelenk abgknickt wurde und längere Zeit verkrampft auf dem Tisch aufgestützt war. Ich bin beruflich sehr viel mit PC-Arbeit beschäftigt und wollte meinen Job nicht verlieren, also immer schön weiterarbeiten.

Ich habe bis heute (7 Monate nach dem ersten Auftreten) ein fast permanentes Ziehen und Kribbeln im Bereich der rechten Hand (vom Handrücken, Nähe kleiner Finger und Ringfinger bis hinauf zur Mitte des Unterarms). Dieses Ziehen wird stärker, wenn ich lange mit der Maus arbeite und ist mittlerweile ein echtes Problem.
In der Früh schmerzt oft der ganze Arm und die Hand besonders stark.
Beim Händeschütteln tut es manchmal weh, ebenso beim Aufstützen, in den Rückwärtsgang schalten und Liegestützen gehen gar nicht mehr,...da sticht es direkt in die Handwurzel, also den Bereich zwischen Unterarm und Hand.

Allerdings habe ich KEINE Probleme ein Maß Bier hochzuheben, von einer Kaffetasse ganz zu schweigen, einen schmerzhaften Druckpunkt gibt es NICHT und auch der Diagnosetest von Ihrer Seite schlug bei mir nicht an.

Beim Arzt war ich mehrmals:
- Ellenbogenschiene: Keine Besserung
- Handschiene: Keine Besserung nach 3 Wochen ruhigstellen und alles mit links machen
- Diklo-KD (Rheumamittel): Kurzfristige schmerzminderung, aber nach ABsetzen wieder alles schlimm wie vorher
- Voltaren, Mobilat, Murmeltieröl: Keine Besserung
-Kortisonspritzen in Handrücken: Keine Besserung, nicht einmal irgendeine Schmerzminderung, also das hat NULL gebracht.

Nun meine Frage: Meinen Sie es handelt sich bei mir um einen Mausarm, oder ist das etwas anderes...dieses permanente Ziehen ist so nervtötend und hat auch meiner Psyche ungeheuer geschadet, ich betäube mich mittlerweile mit Alkohol und Painkillern, um den Schmerz zu vergessen, wie gesagt, das geht seit 7 Monaten so......und ich bin gezwungen weiterzuarbeiten bei meinem Maus-Job...ich weiss nicht weiter.
Ich werde auf jeden Fall Ihre Übungen machen, ich fange heute an.

Was mir noch Mut macht ist die Aussage, dass so etwas meistens nach 1-2 Jahren "ausbrennt".

Beste Grüße,

Julian

Kommentar:
28.06.12, 12.44h Lieber Julian. Du bist richtig, hier, alles typisch was Du schreibst, hatte ich auch und in ein paar Wochen bist Du ein neuer Mensch, vergiss es inzwischen, Du bist nicht "krank". Das ist nur ein Muskelkrampf.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Alle Deine Behandlungen kannst Du vergessen und weglassen, bringt nichts, ist Zeitverschwendung. Mach nur Dehnen und Stangehängen.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

daniel p., deutschland,  DanielBuWuppertal@yahoo.de
Eintrag 226 vom 22.06.2012, 22:00 Uhr

Hallo,

Besteht seit circa nem Jahr, kommt und geht immer mal wieder, bin 24 Jahre alt. Betreibe auch seit Jahren Kraftsport und habe circa vor einem Jahr etwas sehr viel Gewicht beim Bankdrücken ausgetestet. Im Anschluss tauchten Beschwerden im Ellenbogen auf und zwar genau in dem Bereich des Golfer-arm-Syndroms. Habe das Gewicht einige Kilo herabgesetzt und deine Dehnübungen ausgetestet. Ich muss sagen diese haben schon sehr viel gebracht. Anfangs konnte ich kaum die Hand zudrücken ( Beispiel: Begrüßung ). Das geht soweit wieder ganz gut, nur leider sind die Schmerzen einfach nicht ganz verflogen und auch bei den beiden Varianten der Dehnübung habe ich keinen Schmerz mehr, daher habe ich den Verdacht, dass ich eventuell doch einen gewissen Anteil einer Entzündung habe. Was hälst du davon?

Kommentar:
28.06.12, 12.44h Lieber Daniel. Du bist richtig hier. Es ist keine wirkliche Entzündung, es ist ein Dauerkrampf mit leichter Sehnenverkürzung. Beheben eben mit Dehnen und Stangehänge, auch im Trainingscenter hats ja überall soche Stangen z.B. zwischen Gewichtstürmen. Hänge in den Pausen ran.

Reduziere etwas Gewicht beim Heben, mehr Durchgänge machen ist besser, Du überlastest permanent Sehnen und Muskelansätze, das ist die Ursache.

Es ist auch eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Es muss nicht Schmerzen oder am Schluss auch nicht mehr "Ziehen" beim Dehnen, die Wirkung ist trotzdem da!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Christina Sendt, Essen/Deutschland,  back.again@hotmail.de
Eintrag 225 vom 22.06.2012, 17:40 Uhr

Hallo Zusammen,

Also, ich bin 42 Jahre alt und Kauffrau. Zu allen üblichen Aufgaben die man so hat, wurde es still und leise zum meiner alleinigen Aufgabe Pakete zu verpacken. Die Pakete sind zwischen 1 - 12 kg schwer und am Tag sind es so ca. von 7 - 25 (das höchste waren 34 Stück). Von heute auf morgen hatte ich zuerst einem Druckschmerz am rechten Ellenbogenknochen. Dieser Schmerz wuchs dann zu einem Dauerschmerz, mal stechend, mal pochend und ich konnte weder den Arm beugen noch z.B. eine Duschgelflasche drücken. Das Zauberwort war da "Dehnen" und bloß nicht schonen. Und ich dehnte und hangelte und machte lustig so weiter. Nach über einem halben Jahr und den Beschwerden mittlerweile auch im linken Arm, suchte ich einen Orthopäden auf. Schlachtviehmäßig getrieben, wie es scheinbar bei Knochenärzten üblich ist, bekam ich letztendlich eine Kortison-Kombi-Spritze (? Kombi aus was? Weiß ich nicht). Die Ein-Spritzen-Therapie und eine Manschette brachte erstmal nichts und so wurde bei der nächsten Behandlung fünf Mal gespritzt. Nach 4 Tagen höllischer Schmerzen (keine Ahnung was da ab ging), hatte ich bis auf kurzaufflackernde Schmerzen, dann endlich Ruhe.
Da der linke Ellenbogen nicht ganz so schmerzhaft war, wurde er nicht behandelt. Aber nach wieder mal 4 Monaten mit Dehnungsübungen (was man sowieso schon automatisch macht, weil es einfach den Arm für einen Moment entlastet), war ich in der letzen Woche mal wieder zur Kombi-Kortison-Spritze. Zurzeit bin ich schmerzfrei. Das es wieder kommen wird, steht außer Frage, denn die Überlastung bleibt. Zwar klingt das hier jetzt positiv, aber auch ich bin mir bewusst, dass diese Spritzen Gift sind und ich hoffe nicht, dass ich diese noch mal benötige.
So und nun „packe“ ich es an und versende diese Mail.
Liebe Grüße
Christina

Kommentar:
28.06.12, 12.44h Liebe Christina. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen Das gibt hässliche und schlimme Dauerschäden! Kombi ist Schmerzmittel und Kortison, der schlimme Teil ist das Kortison! Der Sofort-Schmerz am Anfang ist wenner mit der Nadel die Knochenhaut verletzt!

Infos zu mehrfache Tennisarme

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Thomas Siepmann, Deutschland,  
Eintrag 224 vom 22.06.2012, 09:33 Uhr

54 Jahre alt. Hatte seit 3 Monaten Tennisarm-Schmerzen und mein Arzt schlug schon vor, den Arm mit Eingipsen ruhig zu stellen. Habe stattdessen in dieser Woche mit den von tennisarm.ch vorgechlagenen Dehnübungen begonnen. Nach 2 Tagen waren die Schmerzen schon zu 90% weg! Ich kann nur jedem empfehlen, es so zu versuchen.

Kommentar:
28.06.12, 11.38h Lieber Thomas. Gut gemacht, super gelaufen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

carmen Werthmüller, schweiz,  carmen1941@windowslive.com
Eintrag 223 vom 21.06.2012, 23:13 Uhr

ich bin 47 jahr alt und haben zeit etwas 4 monat Tennisarm und ich kann nichts mal 3 tag long ohne schmerzmittel. meine Arzt hat vorgeschlagen Kortison spritze aber ich habe angst was solt ich machen ? Ich arbeite Reinigung und ist fur mich sehr schlecht das ist im recht arm.

Kommentar:
22.06.12, 08.06h Liebe Carmen. Keine Angst, das wird bald besser und Du kannst weiter in der Reinigung arbeiten. Mach die Dehnungen wie unten beschrieben. Auch immer beim Arbeiten mal zwischendurch, total pro Tag ca. 10 Minuten alles zusammen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach kein Kortison! Das nützt nichts, schadet eher: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Christian Rieke, Minden/Germany,  Crieke@rocketmail.com
Eintrag 222 vom 20.06.2012, 15:00 Uhr

Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht.
Hi
Bin 30 und bei mir wurde ein Tennisarm festgestellt
Betreibe seit 7 jahren intensiv Bodybuilding
und soll jetzt laut meinem Arzt ruhigstellen und iboprofen schlucken.
Habe aber gehört das das nichts bringt.
Misstrauisch bin ich geworden weil iboprofen ja ein entzündungshemmendes schmerzmittel ist.Schmerzmittel=Keine Schmerzen aber keine Problembeseitigung.Entzündung?=Entzündungen fühlen sich meist warm an oder sind geschwollen.Ist ja nicht der fall.Weil der schmerz ja nur in bestimmten bewegungsabläufen kommt.
Nun ich werde difinitiv diese Technik probieren bevor ich mein Training
wieder 2,3 oder 4 wochen aussetze totunglücklich bin und der schmerz dann wahrscheinlich so oder so wiederkommt.
Ich hoffe deine Technik wird mir helfen.
Ich werde mich wieder melden.
LgChristian

Kommentar:
21.06.12, 08.33h Lieber Christian. Iboprofen kannst Du vergessen, belastet nur Verdauung und Organe, bringt hier nichts. Jetzt erst mal beim Body weniger Gewicht und lieber mehr Durchgänge bis alles unter Kontrolle ist und immer an Stange hängen beim Ausruhen.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Dieter, Deutschland,  d.berndanner@db-electronic.de
Eintrag 221 vom 19.06.2012, 13:45 Uhr

Bin 68 Jahre alt, bekam vor einem halben Jahr Fersenprobleme, nach dem Arztbesuch wurden mir Einlagen verschrieben. Beim Arzt bekam ich eine Coritson-Spritze. Abhilfe gleich 0.
Nachdem ich einenen Forumbeitrag dem Hinweis auf einen Hammer gelesen hatte, ging ich dazu über aus meiner Werkstatt einen 300g Hammer mit einer Schlagfläche 30x30mm zu holen. Ich stellt genau den Schmerzpunkt an der Ferse fest und begann mit dem Hammer gegen diesen Schmerzpunkt im Sekundentakt zu hämmern. Tat am Anfang höllisch weh, das gab sich dann nach einiger Zeit. Die Tortur führte ich 1 Minute aus. Die Schmerzen ließen überraschend nach und ich konnte fast schmerzfei wieder gehen. Die Prozedur führte ich noch 2 x im Wochenabstand aus. Die Schmerzen waren hinterher nur noch gering wahrnehmbar, nach 1 Monat war ich völlig schmerzfrei und bin es bis heute noch.

Kommentar:
20.06.12, 11.38h Lieber Dieter. Super, das das bei Dir so funktioniert hat. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Ina, Deutschland,  
Eintrag 220 vom 18.06.2012, 17:00 Uhr

Hallo Thomas,
ersteinmal ein dickes Lob für Deine großartige Homepage!
Endlich habe ich eine Interessante Seite gefunden,die einen Mut machen kann!
Kurz eine kleine Erzählung:
Ich bin 36 Jahre alt und habe Anfang 2010 am rechten Handgelenk Schmerzen gehabt,mit einer sichtbaren leichten Schwellung die immer noch zu sehen ist.Mir wurde eine Salbe und Bandage verschrieben,was mir nicht geholfen hat.
Mitterweile habe ich den Schmerz im Unterarm und nach verschiedenen Arztbesuchen wurde festgestellt,das ich ein Tennisarm habe (bereits auf beiden).
Leider schlug eine andere Bandage,Salben,Dehnen,Wärme,Kälte,Massagen,Ultraschall,Strom und gut zuletzt das TNS auch nicht an.
Bis nächste Woche trage ich noch den ganzen Tag die EPI-Spange auf den rechten Arm,mal sehen was dann passiert.
Nun zu meiner Frage:

Eine Dehnungsübung für den Tennisarm
z.B.DEHNUNGS-ÜBUNG 1 10*20 Sekunden pro Tag,ist das richtig?

Ich versuche am Türreck zu hängen,nur das ich gerade mal höchstens 30 Sekunden es schaffe hängen zu bleiben...ist mir ein Rätsel.
Bis jetzt arbeite ich daran wenigsten 3*30 pro Tag es zu schaffen.
Liegt es an der Kraft die ich vielleicht nicht habe?
Oder liegt es daran das ich mit den Händen rutsche?
Egal ob ich die Schaumgummiverkleidung benutze oder nicht.
Habe bereits mit den Fahrradhandschuhen es probiert..naja es zwickt immer nach hinein,was auch nicht so schön ist.

Meine letzte Frage,ist es egal wie ich die Hände halte an der Stange?

Ich würde mich freuen auf eine Rückantwort!

Liebe Grüße Ina

Kommentar:
20.06.12, 08.33h Liebe Ina. Epi-Spange gibt ev. ein gutes Gefühl, erinnert Dich abe auch dauernd an das Problem, bringen wird es nichts, da es nicht an die Ursache geht.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Stangehängen ist kein Problem mit kürzer, auch kannst Du unten gut aufstehen und Gewicht mit Füssen abfangen, es muss nicht das ganze Körpergewicht dranhängen!
Die Dehnung hast Du richtig verstanden, Häufigkeit besser mehr und immer wenn Du dran denkst und mal kannst.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Johannes, Fürth,  
Eintrag 219 vom 18.06.2012, 15:51 Uhr

Hallo,

ich hab seit 3 Monaten leichte Beschwerden und der Arzt hat Tennisarm diagnostiziert.

Hab jetzt ab und zu gedehnt und es wurde schon besser. Allerdings tut mir nach dem Dehnen einen Tag lang der gedehnte Muskel bei Belastung weh. Am Anfang dachte ich Muskelkater, aber das kanns nach 2 Wochen wohl nicht mehr sein. Mach ich beim Dehnen etwas falsch?

Höre ich auf zu Dehen kommt der Tennisarm wieder; dehen ich hab ich Schmerzen im Muskel. Was tun?

Beste Grüsse, Johannes

Kommentar:
20.06.12, 08.33h Lieber Johannes. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!

Nicht zerren und reissen beim Dehnen, nicht zu stark, das kann schon mal zu einem Rückfall führen für einen Tag oder zwei, ev. liegt es daran. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, lieber Dehnung länger halten.

Und jetzt unbedingt das Stangehängen machen! Siehe unten.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Ja man muss viele Monate mit Dehnen dranbleiben, damit es auch weg bleibt, das ist so daran geht nichts vorbei.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Heike Letschert, Wuppertal, Deutschland,  heilet@web.de
Eintrag 218 vom 15.06.2012, 21:59 Uhr

Hallo, ich bin 50 Jahre alt und habe jetzt zum 3.mal einen Tennisarm momentan ist es wieder sehr akut. Ich dehne und nehme zusätzlich Ibuprofen 400 am Abend ein, damit ich einigermaßen durch die Nacht komme.
Beim Arbeiten trage ich eine Epi-Spange.(Computerarbeit).Seit ein paar Tagen haben sich meine Schmerzen dermaßen verschlimmert ich habe jetzt noch zusätzlich starke Schmerzen im Oberarm (Brennen). Bitte um Rat.
Danke

Kommentar:
20.06.12, 08.33h Liebe Heike. Die Schmerzmittel bringen wenig bis nichts, belasten die Verdauung. Epistange bringt auch nichts, sorry.

Du solltest jetzt unbedingt das Stangehängen machen! Siehe unten.

Mehrfache Tennisarme ist häufig, hatte ich auch: Infos zu mehrfache Tennisarme

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sascha Mathys, Bern / Schweiz,  doc.chinasky@gmail.com
Eintrag 217 vom 15.06.2012, 12:31 Uhr

Lieber Thomas

Ich bin 35 Jahre alt und hatte seit März dieses Jahres zum zweiten Mal einen Tennisarm links. Das erste Mal ist schon paar Jahre her und war eine langwierige Sache. Kam beide Male vom Tennis spielen. Wie beim ersten Mal versuchte ich es im März erst mit Akupunktur und spielte nicht mehr. Es wurde zwar in dieser Zeit etwas besser, aber sobald ich (mit Manschette am Arm, die den Muskel etwas entlastet) wieder spielte, war es wie vorher.

Dann bin ich bei meiner Suche nach Erfahrungsberichten und Methoden, wie es besser werden könnte, auf diese Seite gestossen und habe mir gedacht: das probiere ich aus. Ich habe ja nichts zu verlieren, schlimmer kann es auch nicht mehr werden. Sofort angefangen, alle 30 Minuten eine halbe Minute zu dehnen. Habe dann wie geraten auch ein paar Tage danach wieder Tennis gespielt, mit Dehnen vorher und Manschette. Hatte anfangs danach grosse Schmerzen. Rückblickend wäre es vielleicht besser gewesen, eine Woche länger intensiv zu dehnen und dann erst mit Tennis anzufangen.

Es wurde aber trotz grosser Schmerzen nach dem Tennis mit dem Dehnen immer wieder besser. Anfangs brauchte es ein paar Tage, bis die Schmerzen grösstenteils weg waren. Dann nahm die Zeitspanne kontinuierlich ab, in der ich nach dem Tennis noch Schmerzen hatte. Ich habe dann immer weniger gedehnt, am Schluss nur noch, wenn es schmerzte. Inzwischen spiele ich wieder ohne Manschette und fast ohne Schmerzen danach. Dehne immer vor und nach dem Spiel, sonst eigentlich nicht mehr.

Fazit: Diese Seite und Deine Methode waren das Beste, was mir passieren konnte. Ich danke Dir von ganzem Herzen für Dein Engagement und Deine Hilfe!

Wenn ich jemanden treffe, der an einem Tennisarm leidet, werde ich natürlich Deine Seite und Methode wärmstens empfehlen und von meinem grossartigen Erfolg damit erzählen.

Ich wünsche Dir alles Gute und hoffe, dass diese Seite noch lange erfolgreich weiter existiert.

Liebe Grüsse aus Bern

Sascha

Kommentar:
20.06.12, 08.16h Lieber Sascha. Wunderbar, gut gemacht! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Renate Augustin, Niederösterreich,  auren@tele2.at
Eintrag 216 vom 13.06.2012, 05:03 Uhr

Hallo
Bin 45 und habe jetzt schon über ein Jahr zwei Tennisarme. Zeitweile war es besser weil ich eine andere Arbeit hatte. Aber seit einigen Wochen muss ich wieder das machen wovon ich den Tennisarm bekam. Und schon wird es wieder schlimmer. Und dass obwohl ich seit über einen halben Jahr dehne.
Weis ehrlich gesagt nicht mehr was ich tun soll. Muss jetzt zu Arbeit und hab schon Angst vor den Schmerzen.
Bin am überlegen ob ich mich operieren lassen soll denn alles andere hab ich versucht und hat nicht geholfen.
Weis aber nicht ob die Op dann auch wirklich hilft.
Kann es sein dass es nach der Op noch schlimmer ist? Und wenn ja was kann ich noch tun. Physikalische Therapie. Stosswellentherapie, Kräftigungsübungen und dehnen
aber nichts hat geholfen
Gibt es noch eine Alternative zu einer Op??
lg Renate

Kommentar:
20.06.12, 08.33h Liebe Renate. OP würde ich nie machen, siehe unten. Alternative ist nur Dehnen und Stangehängen, das musst Du jetzt unbedingt konsequent anfangen!

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Infos zu Stosswellen

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Manuela, Deutschland,  seidentaube@hotmail.com
Eintrag 215 vom 12.06.2012, 20:52 Uhr

Hallo!
Ich bin 33 und mir wurde vor ca 2 Jahren ein Tennisellbogen diagnostiziert. Nach einer Phase von ca 6 Monaten wurden die Schmerzen von alleine besser und ich bemerkte sie kaum noch, nun ist es seit einer Woche wieder sehr akut.
Was mich verunsichert: wenn ich die Hand auf den Tisch lege, dann tut mir bei dem "gegen-Widerstand-nach-oben-Drücken" nicht der mittlere Finger, sondern v.a. der Ring- und etwas der kleine Finger weh. Ansonsten alle Symptome wie beschrieben. Ist das auch ein Tennisellbogen? Es schmerzt auch sehr, wenn ich den Arm anwinkle, um z.B. Zähnezuputzen.
Ich leide seit Jahren unter hartnäckigsten Triggerpunkten der Handstrecker, die ich weder durch Massagen noch durch Dehnen in den Griff bekomme. Allerdings löst das Dehnen bei mir auch brennende Schmerzen auf Handrücken und Oberseite des Unterarms aus. Ich muss dazu sagen, dass ich leider generell sehr Triggerpunkt-geplagt bin, die Arme sind nur eine Baustelle. Soll ich trotz der sich beim Dehnen entwickelnden brennenden Schmerzen weitermachen?

Haben Sie herzlichen Dank für Ihre Mühe, toll, dass Sie sich so engagieren!

Grüße aus Deutschland sendet
Manuela

Kommentar:
20.06.12, 08.33h Lieber Manuela.
Symptome sind machmal anders und verlagert, ich denke Du bist richtig hier.
Du musst jetzt aber unbedingt das Stangehängen integrieren, siehe unten!

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Dennis P., Deutschland,  dennispacht@gmx.de
Eintrag 214 vom 11.06.2012, 12:00 Uhr

Hall,

ich bin 21 Jahre alt und haben seit 3 Monaten Schmerzen. Es wurde ein Tennisarm diagnostiziert. Leider hilft keine Behandlung. Weder Salben, Bandagen, Dehnen, Ruhig halten und auch die normale Belastung hilft nicht. Was wäre der nächste Schritt? Möchte ungerne wieder zum arzt da ich beim letzten mal lange krank geschrieben wurde.

Gruß
Dennis

Kommentar:
20.06.12, 08.33h Lieber Dennis. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Auch Junge haben das oft: Lies mal über junge Patienten

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Du solltest nun unbedingt das Stangehängen/Trüreck machen und beim Dehnen:
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ursula Jetter, Stuttgart Deutschland,  hajojetter@onlinehome.de
Eintrag 213 vom 08.06.2012, 10:41 Uhr

Guten Tag
ich bin 58 (als ich 19 war wurde ich Christ) und habe seit ca.1 Jahr Schmerzen im Oberarm und Schulter. es hat kangsam begonnen und sich dann gesteigert. Jetzt wurde vor 3 Monaten mit Kernspin ein Sporn diagnostiziert der oben an der Schulter sitzt und auf eine Sehne drückt. Ich habe starke Bewegungseinschränkungen und kann z. B den Arm nicht mehr auf den Rücken bringen und im Parkhaus kaum mehr ohne starke Schmerzen den Chip in den Automat stecken. Nachts wache ich an den Schmerzen auf. 12mal manuelle Therapie haben bis jetzt nichts gebracht.
Seit heute morgen habe ich auch Schmerzen am anderen Ellbogen. Habe wohl zu lange einseitige Bewegungen gemacht (15 MIn. im Kochtopf gerührt)Meine Frage: Kann ich den Sporn ohne OP wegbekommen? Bzw. was für Übungen können da helfen?
Ich bete schon lange darum, dass Gott mir einen WEg aufzeigt. Vielen Dank Ursula Jetter

Kommentar:
08.06.12, 13.15h Liebe Ursula.
Ich denke Du bist richtig hier! Wird sich in den nächsten Wochen zeigen.

Ja die Aerzte, immer gleich operieren, tja Umsatz muss her und es könnte ja wirklich helfen und sonst haben wir's wenigsten probiert ... Würde ich NIE machen, man kann auch vom Regen in die Traufe kommen.

Schulter Sporn haben viele, auch ohne Symptome, hast Du ev. schon lange und produziert ev. gar keine Symptome und die Du hast sind von was ganz einfachem wie z.B. einer Verspannung, typisch für Dein Alter, also sofort Stangehängen probieren und täglich mind. 5 Minuten investieren. Siehe unter Behandlung, Türreckhängen, könnte gut sein, das es dies löst. Melde Dich wieder in 3-4 Wochen.

Auch beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht aber auch wenn nicht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Dagmar Droste, Germany,  d-daggi@gmx.de
Eintrag 212 vom 07.06.2012, 23:42 Uhr

hallo thomas, tolle seite
Bin 53 Jahre
Habe schmerzen in den muskeln sehnen am Unter-und Oberarmbereich rechts
nach überbelastung. Schuppen aufräumen, schwere werkzeuge tragen.
schonung, tabletten und spritzen haben nicht geholfen.
habe dehnübungen für unterarm heute begonnen, tun mir gut.
an die teppichstange kann ich mir leider nicht hängen, obwohl vorhanden, wegen verschleissarthrose in den daumengelenken.
Habe aber auch schmerzen oberhalb des ellenbogens (bizeps/tripzeps-bereich) weisst du dazu auch spezielle dehnübungen ???
danke im voraus
viele liebe grüsse aus Deutschland

Kommentar:
08.06.12, 08.17h Liebe Dagmar. Gut so, mach weiter. Die Daumen braucht es überhaupt nicht für Stanghängen nur die anderen 5 Finger, Daumen kann ganz entspannt sein! Vermute die Schmerzen oberhalb Ellenbogen sind Austrahlungen des Problemes darunter, kommt sehr häufig vor. Das Stangehängen würde es aber so oder so kurieren, also versuche es und melde Dich in ein paar Wochen wieder wie's Dir erging.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht aber auch wenn nicht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!



Gute Besserung von Thomas

Monja wasilewski, Binnen,  monja.wasilewski@googlemail.com
Eintrag 211 vom 07.06.2012, 16:08 Uhr

Hallo Thomas....ich bin's mal wieder! Nach konsequenter mehrmals täglicher Dehnung und Stangehängen kann ich einen kleinen Erfolg melden.Meine Schmerzen sind geringer geworden.Yibbbbiiiihhh.

Trotzdem brauche ich noch einen Rat! Ich habe seit letztem Jahr Schmerzen in der Schulter. Dies macht sich verstärkt bemerkbar,wenn ich den Arm anheben will.Darauf hin bin ich zum Arzt und mußte unter die Röhre.Es wurde festgestellt ,dass meine Bizepssehne nicht mehr gerade läuft und schon ausgefranst wäre und es nur eine Frage der Zeit ist ,bis die reißt! Ich sollte mich einer OP unterziehen!
Hätte gerne gewußt,was Du davon hältst und ob es dafür bestimmte Methoden gibt um das wieder in Ordnung zu bekommen! Da ich Sport mache, habe ich bestimmte Übungen gestrichen ...Latziehen,Liegestütze,Dips da ich glaube,das der Schmerz dadurch stärker wurde.
Ich freue mich,wenn ich von Dir lese.Danke und eine gute Zeit..Monja

Kommentar:
08.06.12, 08.16h Liebe Monja. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff.

Ja die Aerzte, immer gleich operieren, tja Umsatz muss her und es könnte ja wirklich helfen und sonst haben wir's wenigsten probiert ... Würde ich NIE machen, man kann auch vom Regen in die Traufe kommen.

Ausgefranst, ja vielleicht, aber das war sie vielleich schon lange, wird auch nie reissen und erzeugt vermutlich gar keine Symptome und die die Du hast sind von was ganz einfachem wie z.B. einer Verspannung, typisch für Dein Alter, also sofort Stangehängen probieren und täglich mind. 5 Minuten investieren. Siehe unter Behandlung, Türreckhängen, könnte gut sein, das es dies löst. Melde Dich wieder.

Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

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