Tennisarm-Forum
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Karsten, Wittenberg,  kjthiel@aol.com
Eintrag 465 vom 02.05.2013, 18:25 Uhr

Vom Golfen - absolute Empfehlung

Es war wirklich wie beschrieben - es tat genau an diesem Punkt furchtbar weh - nix half und immer tabletten? - dann dieses Dehnen hier, ich wollts nicht glauben, zumal ich mir schon Spritzen von meiner Ärztin hatte geben lassen - schon nach einem Tag gings besser - und ging weiter so

ich beteilige mich sonst nicht an solchen Foren , aber ich war etwas verzweifelt, und es hat geholfen

DANKE

Kommentar:
13.05.13, 09.11h Lieber Karsten. Jetzt immer schön dranbleiben mit Dehnen so hälst Du's im Griff bis es eines Tages ganz weg ist.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Franz, Nordhausen,  
Eintrag 464 vom 29.04.2013, 15:35 Uhr

Lieber Tomi, vor einigen Jahren litt ich in unerträglicher Weise unter einem Tennis- und Golfarm. Bei dem Versuch, ärztlicher Hilfe in Anspruch zu nehmen, wurde ich bitter enttäuscht. Es ist leider so, seit dem man in unserer distinguierten Gesellschaft vom Patienten zum Kunden mutiert ist, wird Gesundheit zur Ware und der Mediziner zum Verkäufer.

Mit dieser bedauerlichen Erfahrung bin ich auf der Suche nach Hilfe, dem Schöpfer sei es gedankt, auf Deiner Seite gelandet. Die von Dir empfohlenen Hänge- und Dehnübungen beseitigten bei regelmäßiger Anwendung meine Beschwerden innerhalb weniger Wochen bis zum heutigen Tag dauerhaft. An dieser Stelle nimm nochmals meinen innigsten Dank entgegen. Nur wer wirklich leidet oder gelitten hat, weiß praktische und uneigennützige Hilfe zu schätzen. Außerdem ist es Balsam für die Seele zu erfahren, dass es noch Menschen gibt, die nicht sklavisch hinter den schnöden Mammon hinterher jagen. Deshalb vertraue ich Dir und fühle mich auf Deiner Seite regelrecht Zuhause. Außerdem möchte ich, dass von meinen Erfahrungen andere Leidensgenossen/innen profitieren und wieder Hoffnung auf Besserung schöpfen.

Leider hat es mich wieder, ich geniere mich fast es zu vermelden, an einer anderen Stelle meines Körpers heftigst erwischt. Es ist die rechte Hüfte, - vor Schmerzen kein Schlaf, kein Sitzen, kein Liegen usw. – einfach unerträglich. In solchen Situationen sinkt die Lebensfreude bei mir geradezu gegen Null. Weil ich praktizierender Sportler im Leistungsbereich bin, vorwiegend mit dem Rennrad und Kraft, trifft es mich besonders hart, zur Bewegungslosigkeit verurteilt zu sein. Erstaunlicherweise riet mir ein aufgesuchter Arzt zu einer Übung, die eine bescheidene Bewegung in Symbiose mit einer Art Triggern zum Inhalt hatte. Nach einigen Anwendungen potenzierte sich der Schmerz auf das Bösartigste. Ich ließ davon ab und soignierte einige Zeit ohne Erfolg. In der darauffolgenden Nacht erlebte ich wiederholt die Hölle, - Schmerzen, Schmerzen… .

In meiner Verzweiflung erinnerte ich mich an Deine Internetseite und rief sie umgehend auf und siehe da, da wurde auch u.a. Triggern und Dehnen empfohlen. Unverzüglich begann ich mit dem Triggern, Dehnen und Hängen. Schon nach einem Tag stellten sich deutliche Verbesserungen meines Befindens ein. Ich konnte wieder halbwegs schmerzfrei Sitzen und mich leidlich locker bewegen. Es ist ein wirklich himmlisches Gefühl, wenn der Schmerz nachlässt und die Hoffnung auf Genesung zurückkehrt. An dieser Stelle muss ich dem behandelnden Arzt Abbitte leisten. Ich glaubte, dass er mich nur „preiswert“ behandeln und dann abschieben wollte. Eigentlich hat er mich unbewusst auf den richtigen Weg, nämlich wieder zu Dir, Tomi, geführt. Als ich die auf Deine Seite gestellten Beiträge las, wusste ich, alles wird gut. Ich begann sofort mit einer Abfolge von Triggern, Dehnen und Hängen. In meinem konkreten Fall war Triggern am heilsamsten. Es ist zwar sehr schmerzhaft, aber löst in der Tat die verhärteten Muskelknoten. Diese sind leicht durch Abtasten mit den Fingern zu erfühlen. Im Anschluss kann dann der „gelöste“ Muskel gut gedehnt werden. Ein abschließendes Hängen entspannt den ganzen Körper. Grundsätzlich gilt für die meisten Prozesse des Lebens, wer Geduld hat, hat auch Erfolg. Diese Geduld scheint mir die größte Hürde zu sein.

Lieber Tomi, danke für Deine Hilfe. Allen Leidenden wünsche ich gute Besserung. Vielleicht konnte ich mit meinem Beitrag etwas Hoffnung geben.

Bleibt gesund und fröhlich! Das wünscht Franz aus Nordhausen.

Kommentar:
29.04.13, 15.36h Lieber Franz

Freut mich sehr geholfen zu haben. Wir sind ja eingentlich auch dafür geschaffen worden. Liebe ist ja nicht zuerst ein Gefühl sondern eine willentliche Entscheidung die zur Tat führen muss und selbstlos sein muss.

Ja unser Krankheitswesen ist oft korrupt und kaputt *. Arzt ist schon länger Beruf und nicht mehr Berufung.

Schmerzpunkt triggern ist bei Krämpfen sehr effektiv, das hast Du gut herausgefunden. Dass Du mehrfache solche Probleme hast, muss Dich nicht erstaunen, ich würde sagen es kommt sehr häufig vor http://tennisarm.ch/mehrfach.htm .

Der Herr heilt auf ganz verschiedene Arten, er kann alles alleine tun, hat ja alles schon bezahlt für uns, aber er liebt es eben uns mitzuintegrieren und uns das Erfolgserlebins zu schenken, welches wir bei eigener Genesung haben und wenn wir das Wissen weitergeben.

In diesem Sinne weiterhin viel Geduld, gute Besserung und Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie,

Tomi

Dennis.R, Leer,  dennis.reinder@web.de
Eintrag 463 vom 28.04.2013, 18:48 Uhr

Guten tag... mein Name is Dennis... und leide seit einem Jahr an dem rechten arm am Tennis und Golferarm,muss aber dazu sagen das der golferarm dominanter ist und der schmerz sietzt direckt im gelenk.. und an in der innenseite des knöchels! .... habe auch schon alles ausprobiert,..das volle programm und bin nun kurz davor mich operieren zu lassen!

mit deinen übungen is es schon ein hauch besser geworden... aber ich habe immer noch extreme schmerzen.. wenn ich nun zum beispiel mein arm gestreckt im stehen auf meine oberschenkel... press.. oder was noch schmerzhafter ist wenn ich den arm angewinkelt habe.. und mit druck mein Gesicht waschen will. ich bin echt sehr verzweifelt weil ich dadurch nun schon mein Arbeitsplatz verloren habe ...

Kommentar:
29.04.13, 15.37h Lieber Dennis. Du bist richtig hie rund bald geheilt. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Du solltest jetzt vor allem auch sofort mit Stagehängen anfangen!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Von der OP muss ich Dir abraten, man kann auch vom Regen in die Traufe kommen ...
Kannst ja später, sollte das nichts bringen, jederzeit die OP doch noch machen.
Lies mal die Infos zur OP

Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Monika Koch, Balingen/Deutschland,  monikoch65@web.de
Eintrag 462 vom 26.04.2013, 19:47 Uhr

Ich wollte fragen, ob Nordic-Walking schädlich für meinen Tennisarm ist.
47 Jahre, ich habe die Schmerzen jetzt ca. 1 Jahr

Kommentar:
27.04.13, 15.35h. Nein Monika, nichts ist schädlich für den Tennisarm. Einfach immer vorher, zwischendurch und danach gut Dehnen. Gute Besserung mach die Dehnübung und das Stangehängen und melde Dich in 3-4 Wochen wieder. Grüsse von Thomas

Steffen, Nürnberg,  
Eintrag 461 vom 26.04.2013, 12:17 Uhr

Hey ich bin 22 Jahre alt und habe das Problem jetzt seit 3 Wochen.
Ich hab den Tennis bzw. Gollferellenbogen durchs Gewichtestemmen bekommmen. Vor 3 Wochen war ich beim orthopäden der eine Überbelastung diagnostiziert und mir entzündungshemmende tabletten verschrieben hat. Außerdem soll ich meinen Arm RUHE gönnen. Keine Gewichte stemmen!
Zu den Schmerzen: Vor 3 Wochen hatte ich ein stechende Schmerzen im Ellenbogen gespürt welcher sich daraufhin durch den Trizeps bzw. durch den unteram gezogen hat. Heute nach 3 Wochen spüre ich nur noch ein stechenden Schmerz im Ellenbogen (aussen wie auch innen).
Gestern war ich wieder beim Orhopäden und mir wurden wieder Tabletten verschrieben und diesmal auch noch Physio.
Würde gerne ihre Meinungen bzw. ihren Rat dazu erfahren. Will endlich wieder ins Fitnessstuido gehen können. Danke ihnen schon im vorraus.

Kommentar:
26.04.13, 12.26h Lieber Steffen. Ganz zurück zu Deinen alten Gewohnheiten, das wird schwierig. Dein Körper singnalisiert Dir, Du überlastest jene Bänder, Sehnen, Muskeln zu stark. Solltest dort wohl Gewichte reduzieren und lieber mehr Druchgänge machen. Physio und Ruhe wird da eher nix bringen.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Lies mal über junge Patienten
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Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung.
Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

karin, wien,  lifetree88@gmx.at
Eintrag 460 vom 24.04.2013, 22:11 Uhr

Bin 52, und mein Problem besteht jetzt schon über ein Jahr.habe an beiden Händen Karpaltunnelsyndrom,mit Hände einschlafen und starke Schmerzen in der Nacht. Soll am 8.5. operiert werden. Gibts da auch Dehnungen? Will nicht Operieren, bin Masseurin.

Kommentar:
25.04.13, 08.04h Liebe Karin. Ja Dir kann mit Stangehängen geholfen werden. Falls die Tennisarmdiagnose auch anspricht (vermutlich nicht), kannst Du auch die Dehnungsübung machen. Probier
Von der OP muss ich Dir abraten, das wäre dann wirklich die letzte aber auch risikoreiche Möglichkeit, nicht alles kann nur besser werden ...
Lies mal die Infos zur OP
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Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung.
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Dana, Köthen, Deutschland,  schnaecke27@freenet.de
Eintrag 459 vom 20.04.2013, 13:43 Uhr

weibl. 33 jahre problem akut seit 6 monaten.
alles fing vor zwei jahren an, da schlief mein kleiner finger immer ein, an den ellenbogen hat damals niemand gedacht, es wurde ein ct und mrt der hws gemacht.C4-C7 ist nicht ganz ok,physio und ostheopatie wurde gemacht...dann wurde ich etwas nachlässig....naja es hieß eben harte muskulatur im hals nacken bereich.dann vor einem halben jahr wurde es schlimmer.der ellenbogen direkt tat weh.der orthopäde damals stellte fest : röntgenbild spricht von einer apohysieller veränderung am radialen epic. dies könnte ein nicht geheilter epihysenkern sein ...???
es gab eine injektion (habe die rechnung dazu aufgehoben) lokalanästhetikum homöopathikum entzündungshemmer, die hat eine woche beschwerdefrei gemacht, danach die nächste auch eine woche...der orthopäde hat dann dicht gemacht und ich musste mir was neues suchen, bin zum chirurgen der gleich mit op kam, für mich eigentlich kein thema dies machen zu lassen, dann eine neue total "nette" orthopädin, die der meinung ist alles schick....ich muss dazu sagen das ich schon eine schiefstellung des arms bzw ellenbogens habe und es verdammt doll weh tut, momentan sogar nur wenn jemand leicht ran kommt. sie empfiehlt mir lasertherapie, die man aus eigener tasche zahlen darf, hab schon gelesen bei euch, erfolge sind quasi null. so und nun stehe ich da. ich bekomme keine physio verschrieben auch keine krankengymnastik oder sone bewegungstherapie, es heißt immer nur das ärztebuget, KOTZ !!!
was soll ich nun machen???? auch die phsiotherapeuten erzählen alle was andres, der eine meint hws ist schuld das es von dort rausstrahlt, mhm müsste ich dann nicht auch von dort aus schmerz verspüren in den arm bzw ellengogen? der andere meinte ja ellenbogen 100% und op ja....
kühlen bringt nix, salben cremen auch nix, die tolle tensgerätsache bringt auch nix.

ich brauch hilfe.....

Kommentar:
23.04.13, 12.26h Liebe Dana. Tja die Götter in Weiss eben. Gem. Deinem Beschrieb stehen die Chancen für Tennisarm nicht schlecht, hast Du Diagnose (unten) schon gemacht? So oder so auch wenn sie nicht anzeigt, musst Du jetzt das Stangehängen praktizieren. Ich denke die anderen Therapien die Du jetzt machen sollst kannst Du Dir schenken.

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Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Christian Weizenegger, Maggmannshofen, Deutschland,  christian-weizenegger123@web.de
Eintrag 458 vom 20.04.2013, 11:43 Uhr

Ich bin 20 Jahre alt und habe seit 1 Jahr Schmerzen in der rechten Armbeuge (wahrscheinlich Bizepssehnenansatz), kommt vom Krafttraining und Tischtennis zusammen, also Überlastung. Mittlerweile hat sich das Ganze schon ein bisschen eingependelt und ich merke Bewegung (Tischtennis) tut eher gut. Sobald ich aber ins Fitness gehe und dann Bizepsübungen mache, tut es wieder ca. eine Woche weh. Soll ich überhaupt noch ins Fitness gehen und nur die Bizepsübungen weglassen (dafür eine Rückenübung). Habe bereits das Dehnen probiert, aber außer Handgelenksschmerzen hats nichts gebracht. Habe auch mittlerweile gut 1 Monat keinen Sport mehr gemacht und selbst dann ist es nicht besser geworden (bei Belastung eher schlimmer). Was soll ich denn noch tun????

Kommentar:
23.04.13, 12.26h Lieber Christian. Mach das Stangehängen. Wenig Kraft ist OK, aber mach viel weniger Gewicht und lieber mehr Durchgänge, dann immer zwischendurch an eine Stangehängen!

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Notizen von Musiker-Kollegen

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Nicolas Ben-Moshe, Berlin,  nudnic@live.de
Eintrag 457 vom 20.04.2013, 09:55 Uhr

Guten Tag, ich bin 35 Jahre alt und habe seit ca. 2,5 Monaten einen Tennisarm. Zum Glück ist er ein wenig von alleine besser geworden. Ich habe ihn mir bei der Arbeit zugezogen und daraufhin den Arm teilweise entlastet, allerdings nicht ganz. Leider geht er nicht ganz weg, seit einigen Tagen mache ich die Dehn-Übungen. Ist es sinnvoll in die Sauna zu gehen? Man liest ja immer, dass die Ansätze der Sehnen entzündet sind, da wäre ja Sauna nicht so sinnvoll. Haben Sie Erfahrung mit Massage? Habe jetzt schon mehrfach gehört, dass es guten Physiotherapeuten gelungen ist einen Tennisarm wegzumassieren.

Kommentar:
23.04.13, 12.26h Lieber Nicolas. Du bist richtig hier und bald geheilt. Massage bringt nichts, es ist ein Krampf, den massiert man auch beim Wadenkrampf nicht weg, man dehnt, es braucht Mechanik/Gegenzug dazu. Sauna ist OK, Wärme die mobilisiert ist besser als Kälte die blockiert. Es ist keine normale heisse Entzündung die man besser nicht in die Sauna nimmt.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Antje Schwarz, Berlin,  antjeschwarz@online.de
Eintrag 456 vom 17.04.2013, 00:44 Uhr

56, wochenlang habe ich mich mit den Schmerzen in den Händen herumgequält, da ich Ärzten aus dem Weg gehe. Durch Zufall bin ich auf die Seite gestoßen und da wusste ich, was ich habe und siehe da: die Dehnungsübungen haben relativ schnell Erleichterung gebracht und nach etwa 4 Wochen war ich beschwerdefrei. Die Dehnung ist natürlich weiterhin eine ergänzung zum Sportprogramm :)

Kommentar:
23.04.13, 13.22h Liebe Antja. Waren Deine Schmerzen in den Händen (Fingern)? Hast Du nur gedehnt oder auch Stangehängen gemacht?
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Julia Dahlmann, Kiel/Deutschland,  juliadahlmann@gmail.com
Eintrag 455 vom 16.04.2013, 11:57 Uhr

Ein herzliches Hallo!
Danke für die umfassenden Infos auf dieser Seite.
Ich bin 47, hatte aber mit 20 schon einen Tennisarm durch eine Drehbewegung bekommen. Wir mussten Watte auf Holzstäbe drehen, "Riesen-Q-tips" herstellen. Damals hat mir die sog. Epikondilitis Spange geholfen, die genau genommen den Holepunkt der Sehne versetzt. Ich hielt den Schmerz für entzündlich.
Jetzt war ich auf der Suche, weil ich durch Hausarbeit, Renovieren, auf der Unterseite den selben Schmerz habe. Die Dehnung tut sehr gut. Ich kenne eine ähnliche Übung für das schmerzende Grundgelenk am Daumen.
Anregung meinerseits:
Aus drei verschiedenen Quellen weiß ich, daß ich eine Sehnenverlängerung nur erreiche, wenn ich mind. 60 Sekunden an die Beweglichkeitsgrenze dehne und dann 15 Sekunden an die Schmerzgrenze, mehrmals täglich. Quelken: Hatha Yoga, Homöopath, Physiotherapeutin.
Von mir nochmals herzlichen Dank und weiterhin viel Erfolg für alle Arztmuffel, denn es lohnt sich!!

Kommentar:
23.04.13, 13.22h Liebe Julia. Danke für die Tipps. Du sagst Unterseite, meinst Du Innenseite? Das wäre dann Golferarm. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Elisabeth Killian, Bobenheim-Roxheim / Deutschland,  wemki@t-online.de
Eintrag 454 vom 15.04.2013, 18:30 Uhr

Hallo, ich bin 47 Jahre alt und bei mir besteht das Problem seit ca. 1 Jahr, allerdings am linken Ellenbogen, wobei ich aber Rechtshänder bin. Zu Anfangs habe ich das ganze ignoriert und dachte, es geht von alleine weg. Ich ging weiter meiner Arbeit nach (PC) und spielte auch Golf. Bis eines Tages bei einem Golfschlag ein stechender Schmerz durch meinen Arm fuhr; ab dann war nichts mehr wie vorher, d.h. Arbeit und Sport war nur noch unter Schmerzen möglich.
Der Besuch bei meinem Hausarzt brachte auch nur Spritzen (Cortison und Schmerzmittel), danach Überweisung zum Orthopäden, der mir eine Bandage verschrieb. Eine Linderung erfolgte ebenfalls nur kurzfristig. Derzeit bin ich bei einer Osteopathien in Behandlung, welche diverse Übungen mit mir macht, bei denen ich den Eindruck habe, die Schmerzen lassen etwas nach. Ich werde ab heute regelmäßig die Dehnübungen machen und hoffe auf eine baldige Besserung.
Liebe Grüße
Elisabeth Killian

Kommentar:
23.04.13, 12.26h Liebe Elisabeth. Beim Tennisarm hilft Osteopatie leider kaum. Ein Kramf ist mechanisch und muss mechanisch durch Zug auf jenen Muskel behoben werden, wie bei einem Wandenkrampf etc.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Notizen von Golf-Kollegen

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Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Tia Backmann, NRW,  cbackmann@versanet.de
Eintrag 453 vom 15.04.2013, 13:11 Uhr

Hilfe! Ich bin 44 Jahre alt und habe seit jetzt schon zwei Wochen scheinbar alle Sehnenansätze im Ellenbogen entzündet bzw. gereizt, ich war deswegen schon dreimal beim Arzt. Spritzen lehne ich ab, Ultraschall hat es schlimmer gemacht. bin gestern mit den Dehnübungen angefangen, kann aber im Moment noch nicht mal schmerzfrei den Arm mit geballter Faust nach unten durchstrecken (das schmerzt hinten im ellenbogengelenk), dass übe ich erstmal. Ist das normal bei solchen Problemen? Bin auch überbeweglich, darum bin ich vorsichtig, habs wahrscheinlich als Folge eines steifen Nackens (dadruch ganz verkrampfter Arm) und zu langes Lesen abends im Bett. Bin Pianistin, kontne aber schon mehrere Monate wegen einer anderen jetzt ausgeheilten Erkrankung an der BWS nicht spielen, bin echt todunglücklich im Moment. Hatte keinen unfall oder sowas..

Kommentar:
23.04.13, 12.26h Liebe Tia. Dir wird es bald viel besser gehen mit Dehnen und Stangehängen vor allem! Ja tönt alles ziemlich normal bei Dir mit Symptomen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Musiker-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sarah, Deutschland,  sara_p@gmx.de
Eintrag 452 vom 14.04.2013, 21:39 Uhr

Hallo, ich heisse Sarah u bin 26 Jahre alt. Hab dir vor n paar Monaten schon geschrieben ... Hab an beiden Armem einen Tennisarm u das nun seit fast 2 Jahren. Von Beruf bin ich Friseurin was mein Problem laut Arzt wohl auslöste ..ich hab glaub so ziemlich alles an Therapien ausprobiert was nur geht... Osteopat,Heilpraktiker,Physio,cortison,unzählige Tabletten usw... Naja hatte es mit den Dehnen prob aber war vor knapp 3 Monaten an meiner Grenze angekommen sowohl körperlich als auch Psyhisch ... Jeden Tag unter Schmerzen arbeiten ich konnte nicht mehr .. Hab mich daher für eine op entschieden .. Vor 3 Wochen wurde mein linker Arm op.. U muss sagen die letzten 3 Wochen waren die Hölle... Hab schlimmere Schmerzen wie vorher... Der typische tennisarm Schmerz wie ich ihn kannte war zwar bis jetzt nur 3 mal da aber dafür hab ich n extremes Schmerz im Ellenbogen Gelenk anderst als vorher viel schlimmer...:((( der Arzt meinte es sei normal u braucht zeit... Ich kann aber nimmer bin echt Ende meine Kräfte .. Was soll ich tun? Ist das normal das es so weh tut ? Keine Ahnung vielleicht wird's ja irgendwann besser aber in meiner jetzigen Verfassung kann ich nur sagen das ich es echt bereue mich für eine op entschieden zu haben ........ Ou man :( bin seit 3 Wochen krankgeschrieben u hab noch 1 Woche Krankmeldung .. Hab soooooo Angst wieder zur Arbeit zu gehen ich hab jetzt schon Mega Schmerzen in meinem Beruf wo ich meine arme so brauche kann mir garnicht vorstellen jetzt im mom überhaupt die kraft zu haben Haare zu machen .., was soll ich nur tun ? Ich kann nicht mehr... Meinst du es wird besser ...? Ich danke dir schon Mal im vorraus !!!!

Kommentar:
23.04.13, 12.26h Liebe Sarah. Ja ich rate immer ab von OP's, ich weiss es kann verschlimmbessern und verlagert das Problem nur woanders hin, löst es nicht wirklich. Und es kanns ja nicht sein 4x zu operieren wenn dann beide Tennisarme und beide Golferarme mit der Zeit kommen!

Aber Du kannst auch mit OP geheilt werden mit Dehnen und Stangehängen. Du solltest mit vorsichtigem Dehnen und vorsichtigem reduzierten Stangehängen anfangen, da sonst die Sehnenverkürzung weiter fortschreitet! Musst ev. auch etwas durch den Schmerz hindurch Dehnen und Hängen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du vorübergehend mehr reduzieren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

stefan jungklaus, deutschland,  sejungklau@hotmail.com
Eintrag 451 vom 13.04.2013, 19:07 Uhr

hallo ... alter 47 probleme seit einem jahr
(bin zu spät auf deine seite gestossen)...;-(

ich habe ihre/deine seite regelmässig besucht und bin von dieser sehr angetan...

ich bin am rechten ellenbogen nach der hohmann methode operiert worden..(08.04.)
ab wann kann ich bspw. danach mit entspr. dehnen beginnen um so schnell wie möglich
wieder ins tennisgeschehen eingreifen zu können...?
besten dank vorab für deine bemühungen ob einer entsprechenden info..

gerne abermalig meine hochachtung ob deiner seite...


beste grüsse von stefan jungklaus

Kommentar:
23.04.13, 12.26h Lieber Stefan. Ja ich rate immer ab von OP's, ich weiss es kann verschlimmbessern und verlagert das Problem nur woanders hin, löst es nicht wirklich. Und es kanns ja nicht sein 4x zu operieren wenn dann beide Tennisarme und beide Golferarme mit der Zeit kommen!

Aber Du kannst auch mit OP geheilt werden mit Dehnen und Stangehängen und damit schneller schmerzfrei werden und zukünftige TA und Golferarme verhindern! Du solltest jetzt mit vorsichtigem Dehnen und vorsichtigem reduzierten Stangehängen anfangen, da sonst die Sehnenverkürzung weiter fortschreitet! Musst ev. auch etwas durch den Schmerz hindurch Dehnen und Hängen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Notizen von Tennis-Kollegen

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du vorübergehend mehr reduzieren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Chris, Deutschland,  
Eintrag 450 vom 13.04.2013, 15:22 Uhr

Hallo, bin 23, habe Golf- und Tennisarm rechts nach Einsatz in einem Hochseilgarten im Juli 2012, danach 2 Monate keine Bewegung möglich, Seitdem schleppend, bei Belastung spührbar und beim schreiben auch.

Frage: Die Fahrrad-Saison geht wieder los (Mountainbike), kann ich trotzdem fahren, auch wenn es weh tut? Dehnen hilft, aber Fortschritte dauern sehr sehr lange (dehne nun seit November) Schmerzen sind derzeit nicht immer am Ellenbogen, sondern auch zwischen Hand und Ellenbogen an den Sehnen auf beiden Seiten.

Viele Grüße Chris

Kommentar:
23.04.13, 12.26h Lieber Chris. Ja Du kannst biken auch wenn es weh tut es wird dadurch nicht schlimmer. Einfach vorher, zwidurch, nachher gut Dehnen.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser eine Ueberlastung der Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch bei Sportlern oft auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Kletter-Kollegen
Lies mal über junge Patienten

Mach jetzt auch das Stangehängen dann machst Du schneller Fortschritte!

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

guntram bläs, st.wendel/deutschland,  ute.guschtl@googlemail.com
Eintrag 449 vom 12.04.2013, 19:13 Uhr

hallo,ich bin 49 Jahre alt,habe nun seit nunmehr 8 Jahren Tennis/golferarm beidseitig und wurde auch schon an der tennisseite links operiert was natürlich nichts brachte.Außerdem leide ich paralell an einem HWS/Syndrom (Spinalkanalverengung). Kann ich das alles auch mit stangehängen u.dehnübungen erfolgreich therapieren.Ach so,ich vergaß zu erwähnen,ich bin männlich und Handwerker.

Kommentar:
13.04.13, 14.18h Lieber Guntram. Ja Du bist richtig hier und wirst schon bald grössere Fortschritte erleben. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

OP ohne (langfristige) Wirkung ist leider häuftig:
Lies mal die Infos zur OP
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Janett, Deutschland,  
Eintrag 448 vom 09.04.2013, 14:36 Uhr

Hallo ,

Ich bin 42 und habe seit ca. 8 Monaten brennende Schmerzen im rechten Ellenbogen (mittlerweile schmerzt der ganze Unterarm).Ich muss dazu sagen das ich seit Juni 2012 nach einer Fuß OP (links)noch immer mit einer Krücke laufe. Meine Orthopädin meinte es sei ein Tennisarm und ich bekam im Oktober letzten Jahres eine Spritze. Die mir nur kurzfristige Linderung verschaffte. Ansonsten wurde nichts weiter getan. Im Januar hatte ich den nächsten Termin ich sagte ihr das die Schmerzen immer schlimmer werden und ich so gut wie kaum noch was machen kann mit meinem Arm. Da ich zu dem Zeitpunkt auch wieder extreme Probleme mit der Halswirbelsäule(2x Bandscheibenvorfall) hatte und immer noch habe , wurde mir gesagt das es von der HWS ausstrahlt in der Arm. Ich bekam in die HWS Spritzen und dann durfte ich gehen. Die Spritzen haben weder meine Schmerzen in der HWS gelindert noch meinem Arm. Man hätte auch Wasser spritzen können. Nächste Termin ist jetzt im April. Leider habe ich die Befürchtung das mir auch dieses Mal nicht wirklich geholfen wird. Was passiert wenn meine Symptome im Arm weiterhin nicht für voll genommen werden ??? Ich habe natürlich Angst das es irgendwann chronisch wird. Was kann ich tun ???

LG Janett

Kommentar:
11.04.13, 08.29h Liebe Janett. Du bist richtig hier und bald geheilt.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Harry Steffen, Weißenburg,  hs-de@gmx.net
Eintrag 447 vom 07.04.2013, 19:43 Uhr

Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht. ich bin 67 und hatte vor 15 Jahren einen "Tennisellenbogen". Der Orthopäde meinet: Man solle operieren. Spritzen und Salben waren nutzlos.
Dies lehnt ich aber ab. Dei einem Urlaub traf ich dan einen Chiropraktiker. Dieser gab mir folgenden Tip: Den Arm gerade hängen lassen, die rechte Hand nach soweit es einem möglich ist nach links drehen, sodaß die Handfläche nach aussen zeigt. Dann mehrmals eine Faust ballen. So fest als möglich. Dies solang, bis es schmerzt. Es handelt sich dabei auch um s.g. Dehnübungen.
Das Ganze mindestens 5 mal tägl.
Es hat geholfen.
Gute Besserung an Alle mit dem gleichen Problem

Heinrich Laubscher, 66333 Völklingen,  HLaubscher@web.de
Eintrag 446 vom 06.04.2013, 11:40 Uhr

Hallo, ich habe gerade die Beiträge zu dem Tennisarm gelesen. Ich bin 60 Jahre alt und habe das Problem seit ca. 2-3 Monaten. Bisher habe ich therapeutisch ein Querrefluxtionsbehandlung durchgeführt, die hat aber nichts gebracht. Jetzt war ich in der Röhre und es wurde eine MRT gemacht. Der Orthopäde will nun weitere Entscheidungen treffen, Termin erst nächste Woche. Meine Frage ist, ich gehe viel schwimmen, fast täglich 2000 Meter, dabei schwimme ich immer im wechsel, eine Bahn Brust eine Bahn Kraul, ist dies nun förderlich oder sollte ich dies lassen? Wahrschein sollte ich aber vorher immer, die von Ihnen empfohlenen, Dehnübungen machen?
Mit freundlichen Grüßen

Heinrich Laubscher

Kommentar:
11.04.13, 08.29h Lieber Heinrich. Mach mal die Diagnose, wenn Sie anspricht mach die Dehnübungen und das Stangehängen.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

ado, france,  ado-fr@hotmail.fr
Eintrag 445 vom 05.04.2013, 19:57 Uhr

ado 32 jahre.tennisarm recht 3 jahre lang.
ich habe mit dehnubung und hangen an der stange begonne seit 10 tage.
seit gestern starke schmerzen bekommen arm links von ihnen nach dem hangen a der stange .habe jetz einem golfarm bekommen oder was ist los.
dass ist nicht normal beim hangen.Habe nimals beschwerden gehabt mit dem arm links.was soll ich machen?

Kommentar:
11.04.13, 10.44h Lieber Ado.
Mach mal 1-2 Tage Pause mit Hängen. Dann beginne wieder aber reduziert, d.h. mit unten aufstehen und etwas Gewicht abfangen und steigere das nur langsam. Innenschmerzen tönt nach Golferarm und es kommt häufig vor, dass diese zusammen oder nach Tennsiarm auftreten.

Infos zu mehrfache Tennisarme
Ev. hast Du etwas übertrieben. Mach auch die normalen Dehnübungen, ev. reagierst Du auf Stangehängen ungewöhnlich.
Gute Besserung und bis dann,
Thomas

Bartholomew182, Deutschland,  
Eintrag 444 vom 05.04.2013, 11:43 Uhr

Hallo, bin eben auf dieses Video gestoßen.
Es bestätigt die Aussagen, des Autors dieser Seite.
Zudem wird eine alternative Dehnübung vorgeführt für Vorder- und Rückseite des Unterarms.
http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/bewegungsapparat/visite77
01.html
Zusätzlich ist vielleicht dieses Video noch sinnvoll indem die Kräftigung/Stärkung des Unterarms kurz angesprochen wird.
http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/bewegungsapparat/tennisarm101.
html
Hat bei mir geholfen.
Gruß

Darius Marz, Deutschland,  darecki@t-online.de
Eintrag 443 vom 04.04.2013, 17:30 Uhr

Bin 32, seit ueber 1 Jahr Beschwerden Ellenbogen rechts (Tennisarm)vor einem Jahr hab begonnen mit Schmerztabletten 6 Wochen spaeter mit Kortisonspritzen, 6 Monate spaeter mit Dehnuebungen dann Physiotherapie mit Ultraschall und Stosswellentherapie und Massagen. Zurzeit grosse Schmerzen innen aussen auch ohne Belastung.
Danke voraus !

Kommentar:
11.04.13, 10.29h Lieber Darius. Die Schmerzmittel können bei TA nicht viel helfen. Sie belasten nur Magen, Niere und Geldbeutel. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Martin Dilschneider, neidenfels,  m.dilschneider@web.de
Eintrag 442 vom 01.04.2013, 18:24 Uhr

Hallo ich bin 49 j. alt.Das Problem besteht eigentlich schon seit mehr als 2.Jahre.Angefangen hat es nach einer mehrtägigen Motorradtour.Danach waren die schmerzen mal mehr oder weniger,aber nie ganz weg.Seit Dez.2012 hab ich Dauerschmerz.Alle Salben und Schmerzmittel ohne Erfolg.Den schmerzenden Arm wollte ich so gut es geht entlasten,mit dem Ergebniss das nun auch der andere Arm nun die gleichen Probleme macht.

Kommentar:
02.04.13, 16.04h Lieber Martin. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Johannes, Deutschland,  
Eintrag 441 vom 29.03.2013, 12:04 Uhr

Hallo, bin 37 und hatte 4 Monate lang Schmerzen, versuchte alles Mögliche...Brachte alles nichts. Ein Orthopäde wollte Lasertherapie (für 160¤) machen. Bin zum Glück einen Tag nach dem Arzttermin auf Ihre Webseite gestoßen. Zuerst mehrmals täglich Dehnübungen im Stehen gemacht, die Hand einfach nach oben gerdrückt (wie Sie beschreiben) - über den Schmerz. Danach an einer Treppenstufe 2-3 mal täglich jeweils 30s gehangen - besser wurde es nach ca. 1 Woche. Nun nach ca. 8 Wochen sind die Schmerzen tatsächlich komplett verschwunden. Großartig!!! Vielen Dank!!!

Kommentar:
02.04.13, 16.02h Lieber Johannes. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

peter heckmann, 69488BIRKENAU,  peter.heckmann@arcor.de
Eintrag 440 vom 26.03.2013, 14:50 Uhr

hallo.
bin 59 jahre alt.proplem besteht seit cirka 6wochen.
hausarzt überwies mich an chirugie.habe bedenken.
bitte um rat.
gruß p.heckmann.

Kommentar:
02.04.13, 16.04h Lieber Peter. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Mach keine OP!
Lies mal die Infos zur OP
Du bist mit Dehnen bald geheilt!
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Christian Ostermeier, Bayern,  chrioste@web.de
Eintrag 439 vom 26.03.2013, 09:16 Uhr

Hallo,
bin 33 und habe seit 2 Jahren Probleme am rechten Arm. Anfangs war es nur ein leichtes ziehen, dann konnte ich kein Glas mehr heben. Hab dann aktiv von Akupunktur bis Kortison alles durchprobiert. Nach der letzten Kortisonbehandlung war ich 4 Monate schmerzfrei. Jetzt ist es nach und nach wieder schlimmer geworden und ich habe diese Dehnübungen gefunden. Seit zwei Wochen mache ich die Übungen und habe das Ganze extrem verschlimmert, eigentlich war es noch nie so schlimm, so dass ich die Übungen wieder absetze.

Hat jemand auch negative Erfahrungen mit Dehnübungen gemacht, bzw. einen ähnlichen Krankheitsverlauf?

Vielen Dank.
Christian

Kommentar:
02.04.13, 16.04h Lieber Christian. Ev. hast Du zu stark gezerrt und gerissen. Das kann mal einen Rückfall geben, ist aber nach 2 Tagen schonen behoben und wieder auf dem alten Stand. Ansonsten kann man mit Dehnen nichts falsch machen.
Du solltest dann das ganze abbrechen, ev. hast Du ja keinen Tennisarm sondern eine akute Entzündung?
Wenn Du dann doch wieder hierher zurückkommst, weil es keine andere wirkliche Lösung gibt, dann mach vor allem das Stangehängen, da kann man noch weniger falsch machen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Uwe Breidenbach, Halver Deutschland,  Uwee7@aol.com
Eintrag 438 vom 25.03.2013, 18:31 Uhr

Möchte mich an dieser Stelle einfach nur bedanken!

Uwe

Kommentar:
02.04.13, 16.02h Lieber Uwe. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

robert winterauer, oberösterreich,  wintes@aon.at
Eintrag 437 vom 25.03.2013, 16:05 Uhr

habe voriges jahr im mai bei dr. bergmann die kl. op (minimalinvasiver eingriff) bei meinem tennisarm rechts machen lassen, weil ich die schmerzen ca. 2 jahre vorher schon mit allen anderen mitteln (cortison, dehnen, homeopatie,...) nicht mehr weg bekam und diese so arg wurden, dass ich es nicht mehr ausgehalten habe!
wie beschrieben ein ca. 2 minütiger eingriff mit anreise am selben tag, sowie abreise nach kurzer wundkontrolle am nächsten tag.
kosten: ¤ 390,00 + übernachtung ¤ 90,00 und treibstoffkosten je nach anreise-km. in österreich habe ich ¤ 190,00 von der kasse retour erhalten.
bin ende mai wieder in den arbeitsprozess (betriebselektriker)- und im juli vorigen jahres wieder ins tennisgeschen eingestiegen und spiele bis heute (auch meisterschaft) schmerzfrei ohne bandage oder sonstigem zeugs!
ich kann den eingriff aus meiner sicht nur empfehlen, da ich wie gesagt nach 3-4 wochen schmerzfrei war und auch heute noch bin!
danke nochmals an dr. bergmann in fürth!

Kommentar:
02.04.13, 16.02h Lieber Robert. Ja natürlich gibt es auch OP's die perfekt verlaufen! Schön wie das bei Dir gegangen ist.
Es besteht leider die Möglichkeit, dass in den nächsten Jahren der andere Arm und/oder Golferarme kommen. In diesem Falle musst Du dann entscheiden ob Du dem Dehnen noch eine Chance gibst, je früher je besser, aber Du kennst ja jetzt die Symptome.
Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

daniel hotweh, österreich,  tropicalmichi@gmx.at
Eintrag 436 vom 19.03.2013, 20:38 Uhr

31 jahre. hallo thomas. leider schauts bei mir immer noch nicht viel besser aus.ich habe den golferarm schon seit august .ich war schon 3 mal der meinung ich habe es geschafft aber das war nicht so.nach ein par zagen war alles beim alten..ich habe sehr viel gedehnt!wenn ich den ringfinger gegen den handballen presse spüre ich oft keinen schmerz mehr.wenn ich aber mit gepresstem ringfinger den arm anwinkle schmerzt es..es ist am morgen besser wie am abend.auf den rat einer chinesiologin und meiner physiotherapeutin bin nun schon 2 wochen zu hause am rumhängen.habe das gefühl wenn ich dehne verschlimmere ich es wieder.ich glaube mitlerweile auch dass ich eine enzündung habe durch den ständigen zug am sehnenansatz.ich bin im moment auch mit murmeltieröl am experimentieren hast du da irgendwelche erfahrungen..und gibt es wirklch keine positiven meldungen über cortisonspritzen?ich kenne persönlich 2 leute die sich ihre probleme weggesprizt haben..das wilde ist dass ich jezt irgendwas am anderen ellenbogen spüre ich aber nicht weiss was ich da ausbrüte.bin auch hier am dehnen golf und tennis methode weil ich noch auf keine diagnose einen schmerz spüre.brauch jezt bald einen psychiater ;-) .what ever.villeicht fällt dir ja noch was ein..danke derweil und alles gute..lg

Kommentar:
02.04.13, 16.04h Lieber Daniel. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Du kannst jetzt auch mal auf alle Dehnungsübungen verzichten und nur das Stangehängen praktizieren und vor allem falls Du bisher noch kein Stangehängen gemacht hast!
Manschetten kann man tragen wenns einem wohl ist damit/gut tut, aber bringen tun die nicht wirklich etwas gegen den Krampf, man fühlt sich vielleicht etwas "gehalten" dadurch, aber dafür erinnern sie einem dauernd, dass man krank ist, was psychologisch schlecht ist.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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