Tennisarm-Forum
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Chris, Deutschland,  
Eintrag 450 vom 13.04.2013, 15:22 Uhr

Hallo, bin 23, habe Golf- und Tennisarm rechts nach Einsatz in einem Hochseilgarten im Juli 2012, danach 2 Monate keine Bewegung möglich, Seitdem schleppend, bei Belastung spührbar und beim schreiben auch.

Frage: Die Fahrrad-Saison geht wieder los (Mountainbike), kann ich trotzdem fahren, auch wenn es weh tut? Dehnen hilft, aber Fortschritte dauern sehr sehr lange (dehne nun seit November) Schmerzen sind derzeit nicht immer am Ellenbogen, sondern auch zwischen Hand und Ellenbogen an den Sehnen auf beiden Seiten.

Viele Grüße Chris

Kommentar:
23.04.13, 12.26h Lieber Chris. Ja Du kannst biken auch wenn es weh tut es wird dadurch nicht schlimmer. Einfach vorher, zwidurch, nachher gut Dehnen.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser eine Ueberlastung der Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch bei Sportlern oft auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Kletter-Kollegen
Lies mal über junge Patienten

Mach jetzt auch das Stangehängen dann machst Du schneller Fortschritte!

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

guntram bläs, st.wendel/deutschland,  ute.guschtl@googlemail.com
Eintrag 449 vom 12.04.2013, 19:13 Uhr

hallo,ich bin 49 Jahre alt,habe nun seit nunmehr 8 Jahren Tennis/golferarm beidseitig und wurde auch schon an der tennisseite links operiert was natürlich nichts brachte.Außerdem leide ich paralell an einem HWS/Syndrom (Spinalkanalverengung). Kann ich das alles auch mit stangehängen u.dehnübungen erfolgreich therapieren.Ach so,ich vergaß zu erwähnen,ich bin männlich und Handwerker.

Kommentar:
13.04.13, 14.18h Lieber Guntram. Ja Du bist richtig hier und wirst schon bald grössere Fortschritte erleben. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

OP ohne (langfristige) Wirkung ist leider häuftig:
Lies mal die Infos zur OP
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Janett, Deutschland,  
Eintrag 448 vom 09.04.2013, 14:36 Uhr

Hallo ,

Ich bin 42 und habe seit ca. 8 Monaten brennende Schmerzen im rechten Ellenbogen (mittlerweile schmerzt der ganze Unterarm).Ich muss dazu sagen das ich seit Juni 2012 nach einer Fuß OP (links)noch immer mit einer Krücke laufe. Meine Orthopädin meinte es sei ein Tennisarm und ich bekam im Oktober letzten Jahres eine Spritze. Die mir nur kurzfristige Linderung verschaffte. Ansonsten wurde nichts weiter getan. Im Januar hatte ich den nächsten Termin ich sagte ihr das die Schmerzen immer schlimmer werden und ich so gut wie kaum noch was machen kann mit meinem Arm. Da ich zu dem Zeitpunkt auch wieder extreme Probleme mit der Halswirbelsäule(2x Bandscheibenvorfall) hatte und immer noch habe , wurde mir gesagt das es von der HWS ausstrahlt in der Arm. Ich bekam in die HWS Spritzen und dann durfte ich gehen. Die Spritzen haben weder meine Schmerzen in der HWS gelindert noch meinem Arm. Man hätte auch Wasser spritzen können. Nächste Termin ist jetzt im April. Leider habe ich die Befürchtung das mir auch dieses Mal nicht wirklich geholfen wird. Was passiert wenn meine Symptome im Arm weiterhin nicht für voll genommen werden ??? Ich habe natürlich Angst das es irgendwann chronisch wird. Was kann ich tun ???

LG Janett

Kommentar:
11.04.13, 08.29h Liebe Janett. Du bist richtig hier und bald geheilt.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Harry Steffen, Weißenburg,  hs-de@gmx.net
Eintrag 447 vom 07.04.2013, 19:43 Uhr

Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht. ich bin 67 und hatte vor 15 Jahren einen "Tennisellenbogen". Der Orthopäde meinet: Man solle operieren. Spritzen und Salben waren nutzlos.
Dies lehnt ich aber ab. Dei einem Urlaub traf ich dan einen Chiropraktiker. Dieser gab mir folgenden Tip: Den Arm gerade hängen lassen, die rechte Hand nach soweit es einem möglich ist nach links drehen, sodaß die Handfläche nach aussen zeigt. Dann mehrmals eine Faust ballen. So fest als möglich. Dies solang, bis es schmerzt. Es handelt sich dabei auch um s.g. Dehnübungen.
Das Ganze mindestens 5 mal tägl.
Es hat geholfen.
Gute Besserung an Alle mit dem gleichen Problem

Heinrich Laubscher, 66333 Völklingen,  HLaubscher@web.de
Eintrag 446 vom 06.04.2013, 11:40 Uhr

Hallo, ich habe gerade die Beiträge zu dem Tennisarm gelesen. Ich bin 60 Jahre alt und habe das Problem seit ca. 2-3 Monaten. Bisher habe ich therapeutisch ein Querrefluxtionsbehandlung durchgeführt, die hat aber nichts gebracht. Jetzt war ich in der Röhre und es wurde eine MRT gemacht. Der Orthopäde will nun weitere Entscheidungen treffen, Termin erst nächste Woche. Meine Frage ist, ich gehe viel schwimmen, fast täglich 2000 Meter, dabei schwimme ich immer im wechsel, eine Bahn Brust eine Bahn Kraul, ist dies nun förderlich oder sollte ich dies lassen? Wahrschein sollte ich aber vorher immer, die von Ihnen empfohlenen, Dehnübungen machen?
Mit freundlichen Grüßen

Heinrich Laubscher

Kommentar:
11.04.13, 08.29h Lieber Heinrich. Mach mal die Diagnose, wenn Sie anspricht mach die Dehnübungen und das Stangehängen.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

ado, france,  ado-fr@hotmail.fr
Eintrag 445 vom 05.04.2013, 19:57 Uhr

ado 32 jahre.tennisarm recht 3 jahre lang.
ich habe mit dehnubung und hangen an der stange begonne seit 10 tage.
seit gestern starke schmerzen bekommen arm links von ihnen nach dem hangen a der stange .habe jetz einem golfarm bekommen oder was ist los.
dass ist nicht normal beim hangen.Habe nimals beschwerden gehabt mit dem arm links.was soll ich machen?

Kommentar:
11.04.13, 10.44h Lieber Ado.
Mach mal 1-2 Tage Pause mit Hängen. Dann beginne wieder aber reduziert, d.h. mit unten aufstehen und etwas Gewicht abfangen und steigere das nur langsam. Innenschmerzen tönt nach Golferarm und es kommt häufig vor, dass diese zusammen oder nach Tennsiarm auftreten.

Infos zu mehrfache Tennisarme
Ev. hast Du etwas übertrieben. Mach auch die normalen Dehnübungen, ev. reagierst Du auf Stangehängen ungewöhnlich.
Gute Besserung und bis dann,
Thomas

Bartholomew182, Deutschland,  
Eintrag 444 vom 05.04.2013, 11:43 Uhr

Hallo, bin eben auf dieses Video gestoßen.
Es bestätigt die Aussagen, des Autors dieser Seite.
Zudem wird eine alternative Dehnübung vorgeführt für Vorder- und Rückseite des Unterarms.
http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/bewegungsapparat/visite77
01.html
Zusätzlich ist vielleicht dieses Video noch sinnvoll indem die Kräftigung/Stärkung des Unterarms kurz angesprochen wird.
http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/bewegungsapparat/tennisarm101.
html
Hat bei mir geholfen.
Gruß

Darius Marz, Deutschland,  darecki@t-online.de
Eintrag 443 vom 04.04.2013, 17:30 Uhr

Bin 32, seit ueber 1 Jahr Beschwerden Ellenbogen rechts (Tennisarm)vor einem Jahr hab begonnen mit Schmerztabletten 6 Wochen spaeter mit Kortisonspritzen, 6 Monate spaeter mit Dehnuebungen dann Physiotherapie mit Ultraschall und Stosswellentherapie und Massagen. Zurzeit grosse Schmerzen innen aussen auch ohne Belastung.
Danke voraus !

Kommentar:
11.04.13, 10.29h Lieber Darius. Die Schmerzmittel können bei TA nicht viel helfen. Sie belasten nur Magen, Niere und Geldbeutel. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Martin Dilschneider, neidenfels,  m.dilschneider@web.de
Eintrag 442 vom 01.04.2013, 18:24 Uhr

Hallo ich bin 49 j. alt.Das Problem besteht eigentlich schon seit mehr als 2.Jahre.Angefangen hat es nach einer mehrtägigen Motorradtour.Danach waren die schmerzen mal mehr oder weniger,aber nie ganz weg.Seit Dez.2012 hab ich Dauerschmerz.Alle Salben und Schmerzmittel ohne Erfolg.Den schmerzenden Arm wollte ich so gut es geht entlasten,mit dem Ergebniss das nun auch der andere Arm nun die gleichen Probleme macht.

Kommentar:
02.04.13, 16.04h Lieber Martin. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Johannes, Deutschland,  
Eintrag 441 vom 29.03.2013, 12:04 Uhr

Hallo, bin 37 und hatte 4 Monate lang Schmerzen, versuchte alles Mögliche...Brachte alles nichts. Ein Orthopäde wollte Lasertherapie (für 160¤) machen. Bin zum Glück einen Tag nach dem Arzttermin auf Ihre Webseite gestoßen. Zuerst mehrmals täglich Dehnübungen im Stehen gemacht, die Hand einfach nach oben gerdrückt (wie Sie beschreiben) - über den Schmerz. Danach an einer Treppenstufe 2-3 mal täglich jeweils 30s gehangen - besser wurde es nach ca. 1 Woche. Nun nach ca. 8 Wochen sind die Schmerzen tatsächlich komplett verschwunden. Großartig!!! Vielen Dank!!!

Kommentar:
02.04.13, 16.02h Lieber Johannes. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

peter heckmann, 69488BIRKENAU,  peter.heckmann@arcor.de
Eintrag 440 vom 26.03.2013, 14:50 Uhr

hallo.
bin 59 jahre alt.proplem besteht seit cirka 6wochen.
hausarzt überwies mich an chirugie.habe bedenken.
bitte um rat.
gruß p.heckmann.

Kommentar:
02.04.13, 16.04h Lieber Peter. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Mach keine OP!
Lies mal die Infos zur OP
Du bist mit Dehnen bald geheilt!
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Christian Ostermeier, Bayern,  chrioste@web.de
Eintrag 439 vom 26.03.2013, 09:16 Uhr

Hallo,
bin 33 und habe seit 2 Jahren Probleme am rechten Arm. Anfangs war es nur ein leichtes ziehen, dann konnte ich kein Glas mehr heben. Hab dann aktiv von Akupunktur bis Kortison alles durchprobiert. Nach der letzten Kortisonbehandlung war ich 4 Monate schmerzfrei. Jetzt ist es nach und nach wieder schlimmer geworden und ich habe diese Dehnübungen gefunden. Seit zwei Wochen mache ich die Übungen und habe das Ganze extrem verschlimmert, eigentlich war es noch nie so schlimm, so dass ich die Übungen wieder absetze.

Hat jemand auch negative Erfahrungen mit Dehnübungen gemacht, bzw. einen ähnlichen Krankheitsverlauf?

Vielen Dank.
Christian

Kommentar:
02.04.13, 16.04h Lieber Christian. Ev. hast Du zu stark gezerrt und gerissen. Das kann mal einen Rückfall geben, ist aber nach 2 Tagen schonen behoben und wieder auf dem alten Stand. Ansonsten kann man mit Dehnen nichts falsch machen.
Du solltest dann das ganze abbrechen, ev. hast Du ja keinen Tennisarm sondern eine akute Entzündung?
Wenn Du dann doch wieder hierher zurückkommst, weil es keine andere wirkliche Lösung gibt, dann mach vor allem das Stangehängen, da kann man noch weniger falsch machen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Uwe Breidenbach, Halver Deutschland,  Uwee7@aol.com
Eintrag 438 vom 25.03.2013, 18:31 Uhr

Möchte mich an dieser Stelle einfach nur bedanken!

Uwe

Kommentar:
02.04.13, 16.02h Lieber Uwe. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

robert winterauer, oberösterreich,  wintes@aon.at
Eintrag 437 vom 25.03.2013, 16:05 Uhr

habe voriges jahr im mai bei dr. bergmann die kl. op (minimalinvasiver eingriff) bei meinem tennisarm rechts machen lassen, weil ich die schmerzen ca. 2 jahre vorher schon mit allen anderen mitteln (cortison, dehnen, homeopatie,...) nicht mehr weg bekam und diese so arg wurden, dass ich es nicht mehr ausgehalten habe!
wie beschrieben ein ca. 2 minütiger eingriff mit anreise am selben tag, sowie abreise nach kurzer wundkontrolle am nächsten tag.
kosten: ¤ 390,00 + übernachtung ¤ 90,00 und treibstoffkosten je nach anreise-km. in österreich habe ich ¤ 190,00 von der kasse retour erhalten.
bin ende mai wieder in den arbeitsprozess (betriebselektriker)- und im juli vorigen jahres wieder ins tennisgeschen eingestiegen und spiele bis heute (auch meisterschaft) schmerzfrei ohne bandage oder sonstigem zeugs!
ich kann den eingriff aus meiner sicht nur empfehlen, da ich wie gesagt nach 3-4 wochen schmerzfrei war und auch heute noch bin!
danke nochmals an dr. bergmann in fürth!

Kommentar:
02.04.13, 16.02h Lieber Robert. Ja natürlich gibt es auch OP's die perfekt verlaufen! Schön wie das bei Dir gegangen ist.
Es besteht leider die Möglichkeit, dass in den nächsten Jahren der andere Arm und/oder Golferarme kommen. In diesem Falle musst Du dann entscheiden ob Du dem Dehnen noch eine Chance gibst, je früher je besser, aber Du kennst ja jetzt die Symptome.
Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

daniel hotweh, österreich,  tropicalmichi@gmx.at
Eintrag 436 vom 19.03.2013, 20:38 Uhr

31 jahre. hallo thomas. leider schauts bei mir immer noch nicht viel besser aus.ich habe den golferarm schon seit august .ich war schon 3 mal der meinung ich habe es geschafft aber das war nicht so.nach ein par zagen war alles beim alten..ich habe sehr viel gedehnt!wenn ich den ringfinger gegen den handballen presse spüre ich oft keinen schmerz mehr.wenn ich aber mit gepresstem ringfinger den arm anwinkle schmerzt es..es ist am morgen besser wie am abend.auf den rat einer chinesiologin und meiner physiotherapeutin bin nun schon 2 wochen zu hause am rumhängen.habe das gefühl wenn ich dehne verschlimmere ich es wieder.ich glaube mitlerweile auch dass ich eine enzündung habe durch den ständigen zug am sehnenansatz.ich bin im moment auch mit murmeltieröl am experimentieren hast du da irgendwelche erfahrungen..und gibt es wirklch keine positiven meldungen über cortisonspritzen?ich kenne persönlich 2 leute die sich ihre probleme weggesprizt haben..das wilde ist dass ich jezt irgendwas am anderen ellenbogen spüre ich aber nicht weiss was ich da ausbrüte.bin auch hier am dehnen golf und tennis methode weil ich noch auf keine diagnose einen schmerz spüre.brauch jezt bald einen psychiater ;-) .what ever.villeicht fällt dir ja noch was ein..danke derweil und alles gute..lg

Kommentar:
02.04.13, 16.04h Lieber Daniel. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Du kannst jetzt auch mal auf alle Dehnungsübungen verzichten und nur das Stangehängen praktizieren und vor allem falls Du bisher noch kein Stangehängen gemacht hast!
Manschetten kann man tragen wenns einem wohl ist damit/gut tut, aber bringen tun die nicht wirklich etwas gegen den Krampf, man fühlt sich vielleicht etwas "gehalten" dadurch, aber dafür erinnern sie einem dauernd, dass man krank ist, was psychologisch schlecht ist.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Alexander Gutjahr, DE,  firmazak@yahoo.de
Eintrag 435 vom 19.03.2013, 19:57 Uhr

Ich bin mittlerweile 37ig und habe die Beschwerden seit letztes Jahr Sommer. Wahrscheinlich durch meine Arbeit ( Rohrsanierung) bei der ich viel Schaufeln mußte.Nun fogendes mittlerweile habe ich kordisonspritzen bekommen,Entzündungshemmer und zusätzlich 3verschiedene Bandagen.Das traurige an all dem ist das nix geholfen hat.
Was ich aber nicht verstehe ist, hier wird geschrieben man soll den Arm nnicht schonen das habe ich beherzigt. Aber komischerweise ist es so das wenn ich in schone Linderung eintritt und wenn ich in benutze die Schmerzen immer stärker werden bis hin zu dem Moment das ich noch nicht mmal mehr eine Kaffeetasse heben kann. Ich werde jetzt mal diese Dehnübungen versuchen aber ehrlich gesagt bin ich mittlerweile ziemlich frustriert von dem ganzen.Ich hoffe das diese Dehnungen dauerhaft helfen.

MfG. Alexander

Kommentar:
02.04.13, 16.04h Lieber Alexander. Manschetten kann man tragen wenns einem wohl ist damit/gut tut, aber bringen tun die nicht wirklich etwas gegen den Krampf, man fühlt sich vielleicht etwas "gehalten" dadurch, aber dafür erinnern sie einem dauernd, dass man krank ist, was psychologisch schlecht ist.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Kortison unterdrückt das Symptom für 10-20 Tage (wenn man Glück hat), danach ist alles beim alten oder schlimmer, das wäre der Normalfall.
Ich glaube Du bist richtig hier und mit Dehnen und Stangehängen bald geheilt.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen

Entzündungshemmer können auch keinen Tennisarm heilen, sie belasten nur Magen, Niere und Budget.
Beim Dehnen nicht zerren und reissen, nicht weit über Schmerzpunkt hinaus ziehen, lieber Dehnung länger halten!

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose.
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Stefan Elbert, Ludwigsburg Deutschland,  stefanelbert@arcor.de
Eintrag 434 vom 18.03.2013, 22:49 Uhr

hallo ich bin 34 Jahre alt und habe seit 1,5 jahren einen rechten Golfer arm. Angefangen hat alles mit einem Hexenschuß, musste dann Physio mit Gerätetraining machen ab da ging das Problem los. Beim Orthopäde bekamm ich dann 3 x Kortison spritzen und dann war alles erstmal wieder gut. Inzwischen bin ich Vater geworden. Nach ca. 1 Monat ging es wieder los warscheinlich durch tragen des baby. War danach mehrmals noch beim Orthopäde hab seit dem noch zwei Kortison spritzen bekommen (mehr wollen die Ärzte nicht mehr spritzen). Habe auch Physio bekommen mit auflockern der Muskeln, aber durch draufdrücken auf denn schmerzpunkt ist es noch schlimmer geworden. Bekam auch Stromreiz Threapie half aber auch nix. Beim Neurologen war ich auch, aber mit denn Nerven ist alles O.K. Schmerzen vor allem in der Nacht beim Abbiegen des Armes. Hatte auch das gefühl das der Ellenbogen am Schmerzpunkt angeschwollen ist. War jetzt noch mal bei einen anderen Ortopäde, habe eine Kortison Spritze wieder bekommen. Es war jetzt ca. 1 Monat gut. Hatte jetzt vor 2 Wochen nochmal ein Termin beim Artzt zu kontrolle. Er Tastete denn Arm ab durch drücken auf denn Ellenbogen starke schmerzen. Arzt meinte denn Arm schonen ... aber wie als rechthändler und mit einen 16 Monatigem Kind ??
Zeit dem Abtasten des Ellenbogens wieder extreme schmerzen.
Dehnen hat bis jetzt auch nicht viel geholfen , habe versucht 3 mal am Tag zu Dehnen.
Am liebesten hätte ich eine Operation , denn halte die schmerzen kaum noch aus!
Kann man mir Helfen?
Bitte um Antwort DANKE !!!

Grüße Stefan

Kommentar:
02.04.13, 16.04h Lieber Stefan. Der Druckschmerz am Ellenbogen ist das was auch am Schluss noch am längsten bleibt, auch wenn dann mal alle Symptome weg sind, das ist normal.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Die OP ist keine Patentlösung:
Lies mal die Infos zur OP
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Jennifer, Deutschland Bayern,  j.hengstermann@t-online.de
Eintrag 433 vom 14.03.2013, 12:46 Uhr

Hallo, ich habe folgendes Problem. Ich bin nun in der 6ten Woche mit einem Tennisarm/Tennisellenbogen bzw Golfarm krankgeschrieben. Zu Beginn war es so schlimm, das ich noch nicht einmal eine Kaffeetasse halten konnte, ohne einen stechenden Schmerz im linken Ellenbogen zu verspüren. Lange Zeit habe ich dieses ignoriert, geht schon wieder weg, aussitzen halt. Dann wurde es allerdings so schlimm, das ich in meinem Job ( Erzieherin muß viel Kinder tragen und am Nachmittag sitzt ich an der Tastatur und Maus) ich keine Kraft mehr hatte und mir das Kind fast aus dem Arm gefallen ist.Der Schmerz strahlt vom kleinen Finger bis hinten in den Rücken. Ich bin dann erst zum Hausarzt, die mir eine Entzündung diagnostiziert hat und mir Ibu 600 Reuma verschrieben hat. Zudem eine Spange die ich am Ellenbogen tragen sollte. Anfänglich hatte ich eine Besserung, aber nur mininal. Nach zwei Wochen wurde ich an den Orthopäden überwiesen, der mir eine andere Bandage verschrieb. Zudem sollte ich weiter Ibu nehmen, ich bekam eine Cortisonspritze ins Gelenk. Die Schmerzen waren dann 3 Tage nicht mehr zu spüren. Nach 3 Tagen waren sie wieder da. Hab dann noch mal eine Spritze in den Po bekommen und Massagen und Ultraschall in einer Reha Praxis. Nach 6 Wochen Krankenschein soll ich nun ins Krankengeld gehen. Und jetzt kommt es. Meine Reha ist bis Ende März nicht abgeschlossen, am 09.04.13 geh ich ins MRT....(offen, da ich unter extremer Platzangst leide) und am 12.04.13 habe ich wieder einen Termin beim Arzt wo besprochen werden soll, ob es nun eine OP gibt oder nicht. Ich war heut beim Arzt und der sagte mir nun, nachdem er mir die Bescheinigung fürs Krankengeld ausfüllen sollte, entweder geh ich nun mit Schmerzen arbeiten oder ich muss mir einen neuen Job suchen. Hallo??? Ich mach alle möglichen Maßnahmen, bin noch mitten drin und nun soll ich mit nem schmerzendem Arm arbeiten gehen??? Es strahlt übrigens immer noch bis ins Schulterblatt.... Und bei der Massage wird mir immer gesagt, das alles total verspannt und verhärtet ist....Was ist wenn mir ein Kind herrunterfällt??? Oder alles durch das Tippen am PC noch schlimmer wird??? Wie gesagt, das MRT ist am 09.04.13 und Massagen und Ultraschall hab ich auch noch bis Ende März....wie kann das sein, das ich dann auf einmal wieder zum Job geschickt werde??? Gibt es noch Tipps die ich machen kann??? Langsam merke ich auch, das der rechte Arm durch die Mehrbelastung angegriffen wird....Zudem kommt das ich Alleinerziehend bin, und ich immer mal was tun muss im Haushalt.....Ich kann doch mit meinen 41 Jahren nicht wirklich schon Arbeitsunfähig in meinem Beruf sein??? Ich übe den seit 22 Jahren aus........sicher immer Tippen und Kinder schleppen aber einen neuen Job??? Arbeitsfähig seh ich mich nicht, und sollte man nicht erst als Arzt die komplette Diagnose haben, bevor man wieder gesundhscheibt....Ach, beim Neurologen war ich auch schon, der Nerv ist ohne Befund....wenigstens etwas.
Bitte um Antowrt...Vielen Dank
Jennifer

Kommentar:
Liebe Jennifer. Mach die diagnose hier. Dann beginne mit dehnen und stange hängen. Alles andere wird dir nichts bringen. Mrt oder Mri nützt dir nichts, nur dem der das gerät hat. Sorry so ist es. Du bist mit dehnen bald ein neuer mensch. Kannst auch sofort wieder arbeiten. Ich würde alle anderen therapien abbrechen. Aber bist genug stark dafür um aus der medizin mühle auszubrechen. Sie wollen weiterverdienen und dich nicht gehen lassen! Gute besserung.

Aldo, Basel Schweiz,  menegon@spin.ch
Eintrag 432 vom 11.03.2013, 21:24 Uhr

Auch ich hatte auf beiden Seiten einen Tennisarm. Aufgelesen beim Motorsport. ca. 1 Jahr lang. Am Ende so stark, dass ich beim "Handgeben" hätte schreien können. Mit den hier beschriebenen Dehnübungen habe ich angefangen. Schon nach kurzer Zeit bemerke ich kleine Verbesserungen.
Danach wurde ich selber kreativ und habe folgendes gemacht.
Im Fitnesstudio habe ich mich mit 20kg pro Arm, an einer horizontalen Stange hängen lassen, so lange es ging ca. 2 min., 2x normal, 1x mit der Handballe nach innen. Wenn man so die Arme dehnt, ist dies äusserst effizient. Man spürt richtig die Dehnung, es wärmt und brennt ein wenig. Es ist kaum zu glauben, nach 10x alle 3 Tagen war ich absolut Schmerzfrei !!!

Wichtig ist, dass man sich nur mit ca. 20kg pro Arm hängen lässt und nicht mehr. Nicht einfach, da die meisten Personen wohl mehr als 40kg wiegen. In Fitness-Studios gibt es Geräte, da kann man auf eine Platte stehen die ca. 30kg Gegendruck erzeugt (man wird also leichter).

Wünsche allen auch so einen grossen Erfolg !

Kommentar:
Super. Weiter so!

Hannelore, vorarlberg,  hannelore.g@hotmail.com
Eintrag 431 vom 10.03.2013, 18:33 Uhr

Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht.
Hallo, dehne und hänge nun schon drei Wochen öfter am Tag, aber es stellt sich nur eine ganz kurze Besserung ein. Hab jeden Tag eine enorme Belastung durch Beruf(Kantinentätigkeit). Aber Sie schreiben ja, keine Entlastung. Schmerzen vor allem in der Nacht beim Abbiegen des Armes.
Bin 51 Jahre, Problem seit einem Jahr etwa,
liebe Grüße Hannelore

Kommentar:
Ja musst nicht schonen. Dehnen und Stangehängen wird Dich heilen.

Robert Pichler, Steiermark,  robert_p@vollbio.de
Eintrag 430 vom 10.03.2013, 14:10 Uhr

Servus, ich bin 39 und habe den Tennisarm schon fast 2 Jahre als "Begleiter". In dieser Zeit habe ich auch viel Ausprobiert ... Physio, Kortison 4x(1. Spritze half, der Rest nicht mehr), Mikrowellen, Massage, Eincremen mit Pferdebalsam (Menthol/kühl), Stosswellen. Vor allem von den Stosswellen möchte ich abraten, weil sie bei mir das Problem extram verschlechtert haben. Die Schmerzen waren schon zurückgegangen, da hab ich mich zum "Ausmerzen" zu dieser Therapie überreden lassen. Die erste Behandlung war extrem schmerzhaft - ich stand sie auch nur 15s durch. Danach bat ich um Abbruch. Wollte aber nicht sofort aufgeben. Nach der 3. Behandlung jedoch machte ich schluss und der Arzt dem ich in Summe (mit Physio) ca. 1000EUR bezahlt hatte, sah mich nie wieder. Sein letzter Ratschlag war dann auch eine Operation, die ich aber nicht machen werde.
Ich versuche nun auch schon seit einiger Zeit die Dehnungsübungen, sie helfen zwar kurzfristig aber noch nicht wirklich langsfristig. Ich gebe jedoch zu, dass ich nicht sehr konsquent bin. Werde mich an der Nase nehmen und wieder mehr dehnen.
Nebenbei beginne ich auch meine Ernährung umzustellen. Ich habe immer viel Milchprodukte gegessen, die möglicherweise durch ihre "verklebende" Wirkung auch ein wenig dazu beigetragen haben... bin erst am Beginn dieser Umstellung und kann euch ja davon berichten.

Auf jeden Fall danke ich dir, Thomas, dass du eine Initiative mit dieser website ergriffen hast. Die Menschen sollten sich gegenseitig helfen. Da bin ich dabei.

Liebe Grüße
Robert

Kommentar:
Ja das konsequente Dehnen ist der Schlüssel. Du hast keine andere Chance. Mach jetzt auch das Stangehängen. Ernährung ist ok hat aber null mit diesem Problem zu tun.

Emre, Berlin,  paypal_emre@yahoo.de
Eintrag 429 vom 10.03.2013, 04:21 Uhr

Hi ich bin 21 Jahre alt und habe das Problem am linken arm seit ca. 2 Monaten und jetzt seit 1-2 tagen am rechten.
mein problem ist das mein Ellenbogen bei den dehnübungen ein knacksen auslöst, soll ich trotzdem dehnen oder das lieber lassen ?

Kommentar:
Ja kannst weiterdehnen. Hat im Beschrieb auch noch eine 2. Dehnung ev geht die besser. Probier auch das Stangehängen ev liegt dir das besser.

thomas glaus, zürich,  tglaus@gmail. com
Eintrag 428 vom 09.03.2013, 10:57 Uhr

Bin 37 J. alt und habe seit ca. 2-3 Monaten einen Tennisarm. Die Schmerzen sind konstant, aber behindern mich im Alltag nicht ( obwohl bei gewissen Tätigkeiten spürbar). Ich habe in dieser Zeit sogar auch ein paar Mal - mit Schmerzen, v.a. bei der Rückhand - Tennis gespielt. Jetzt habe ich mit den Dehnübungen begonnen. Hier wird auch geschrieben, dass ich den Tennisarm nicht schonen soll und alles normal machen soll. heisst dies auch, dass ich wöchentlkich einmal mit gewissen Schmerzen Tennis spielen kann?

Kommentar:
TA nach Unfall kenne ich nicht. Erst mal weiterschonen und einen Osteopathen aufsuchen. Der hilft dir. Wenn in wochen noch immer der gleiche schmerz wie hier unter diagnose beschrieben dan mit dehnen und Stangehängen anfangen.

Roy Thamm, ansbach/bayern/deutschland,  roy.records@gmx.de
Eintrag 427 vom 09.03.2013, 10:15 Uhr

hallo, ich bin 42 jahre alt und habe eine frage. ich hatte vor etwa 2 wochen einen autounfall wobei mir ein anderes auto hinten rein gefahren ist. es gab einen kräftigen schlag (auto totalschaden). noch am selben tag spürte ich schmerzen im rechten arm ellenbogenbereich ...bin sofort nächsten tag zum arzt und die diagnose hieß zerrung im arm und müsste nach wenigen tagen wieder gut sein. jedoch sind nun 2 wochen vergangen und der schmerz hat nicht nachgelassen. nun habe ich im internet nach leuten gesucht die die selben symptome haben und bin auf die diagnose tennisarm gestoßen. meine frage wäre : kann ein tennisarm auch nach einem unfall b.z.w. einen einzigen unglücklichen schlag plötzlich auftreten ? würde mich über antworten oder erfahrungen freuen ...vielen dank. gruß roy

andrea redolfi, A-Innsbruck,  redhirn@hotmail.com
Eintrag 426 vom 08.03.2013, 09:56 Uhr

Bin 55 Jahre alt und habe in Verbindung mit einer Stressfraktur am Unterschenkelhalsknochen Richtung Knie auch Probleme mit meinen beiden Ellbogen (dumpfer,brennender Schmerz, Schmerzen beim Strecken und Drehbewegungen des Arms, Probleme beim Halten eins vollen Wasserglases bei gestrecktem Arm, Druckschmerz am inneren Ellbogenknochen)bekommen. Beginn der Ellbogenschmerzen beidseitig und Diagnose der Stressfraktur November 2012. Ich bin weder Sportlerin, noch gab es eine Überanspruchung von Bein bzw Armen. Meine Frage: kann die Stressfraktur und die Schmerzen am Ellbogen zusammenhängen bzw könnte ein systemisches Problem vorliegen? Rheuma wurde abgeklärt (negativ). Welche Ideen und Vorschläge gibt es? Selbstverstäbdlich bin ich unter ärztlicher Betreuung - nur habe ich das Gefühl, dass sich niemand mit mir auskennt.

Kommentar:
08.03.13, 13.15h Liebe Andrea. Ich würde mal sagen, dass kein direkter Zusammenhang besteht. Die Ellenbogensymptome tönen jedoch typisch nach Tennisarm! Ich denke Dehnen UND Stangehängen sollte Dir innert 3 Wochen starke Verbesserung bringen und Dich so motivieren weiter zu machen.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

simon caravetta, memmingen/deutschland,  salomevier@freenet.de
Eintrag 425 vom 08.03.2013, 09:39 Uhr

hallo zusammen, mein name ist simon, 35 jahre alt und ich bin defenitiv ein opfer des tennis- und golferarmes beidseitig! ich bin ein sehr sportlicher mensch mit thaiboxen, functional training und tennis. 2010 bin ich nach thailand zum boxen geflogen. bis ende dieser zeit war alles gut und ich hatte eine wahnsinnszeit. danach habe ich angfangen diesen sport zusätzlich zu unterrichten. kurz darauf merkte ich links ein ein ziehen. dieser wurde unerträglich und ich ging den klassischen weg: orthopäde, spritze, ultraschall, bandage und schonen. es wurde nicht besser! und mir stand eine 1,5 jahre lange odysee bevor denn jeder hatter das heilmittel parat: pysio, tapen, stosswellen, akkupunktur, osteopathie, laser und dehnen (was mir noch am besten geholfen hat). unglaublich viel geld investiert und nichts hat sich als ,,nachhaltig,, wirkungsvoll erwiesen. natürlich hätte ich aufhören können meine sportarten zu betreiben und mich auf eine marathon karriere zu konzentrieren :-). doch das steht nicht zu diskusion. nachdem ganzen martyrium und unendlich viel schmerztabletten habe ich mich für eine op entschieden. und tatzächlich nach ca 3 monaten fing ich wieder mit leichtem trainging an und nach 6 monaten war ich mir sicher die richtige entscheidung getroffen zu haben. leider ist mir das gleiche nun auf der rechten seite passiert und wieder haben mir alle gesagt die op sei die letzte option. alles ist in den zwei jahren noch besser geworden und bla bla bla. leider habe ich wieder darauf gehört und schon wieder ca. 400¤ in alternative sachen investiert welche nichts gebracht haben. ich habe am 14.03.13 einen mrt termin und danach mache ich die op. denn da denke ich wird dem sportler am schnellesten geholfen und am günstigsten. die dehnmethoden sind super und gut als unterstützung doch bei chronischem tennisarm glaube ich ist die op eine der besten optionen wenn man nicht viel zeit und geld verlieren will.

Kommentar:
08.03.13, 13.15h Lieber Simon. Interessante und auch typische Geschichte, aber leider liegst Du komplett falsch! Eine OP beseitigt nie das Problem sondern unterbindet nur die Symptom-Weiterleitung der Nerven, wie vernünftig ist das? Das Problem wird sich verlagern und später gibt es Probleme in der Hand oder Schultern, das kannst Du unten unter OP auch nachlesen. Und kann es denn sein, dass man 4x operieren muss bis alle Tennis-Arme und Golferarme li/re scheinbar beseitigt sind? Wohl kaum.
Dehnen ist Deine einzig wirkliche Chance, die nichts kostet, kaum Zeit braucht, bei der nichts verpfuscht werden kann (viel Glück bei der OP). Man kann auch jederzeit nach OP noch mit Dehnen anfangen, das wirst Du früher oder später sowieso müssen, bin ziemlich sicher.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

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Lies mal zu "Ausbrennen des Tennisarms"
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Carsten Müller, Queidersbach / Deutschland,  Carsten-Mueller91@gmx.de
Eintrag 424 vom 08.03.2013, 08:48 Uhr

Hallo (21 Jahre)

Ich habe seit gestern mittag Schmerzen im Ellenbogen , welcher sehr dick angeschwollen ist. Jedoch handelt sich höchstwahrscheinlich nicht um einen Tennis/Golferarm sondern um eine Schleimbeutelentzündung.
Ich habe am Mittwoch zum ersten mal neue Kraftsportübungen für die Schulter gemacht.Ich gehe davon aus das dies der Auslöser war.
Hätten Sie bei dieser Problematik auch Tipps oder sind Sie nur auf den Tennis/Golferarm spezialisiert.
Gruß Carsten

Kommentar:
08.03.13, 13.15h Lieber Carsten, tönt nach einer akuten temporären Ursache die bestimmt erst mal Schonung benötigt! Gute Besserung und Grüsse von Thomas

Sabine Schmid, 74821 Mosbach Deutschland,  sh@jesinghaus.de
Eintrag 423 vom 07.03.2013, 10:44 Uhr

Guten Tag,
ich bin 55 Jahre alt und habe vor etwa zwei Jahren einen Mausarm sehr erfolgreich mit Ihrer "Dehnmethode" auskuriert. Nach vielen physiotherapeutischen Behandlungen die nichts gebracht haben (ich bin Selbstzahler!) hatte ich die Nase voll und habe mich selbst schlau gemacht. An dieser Stelle herzlichen Dank!
Mittlerweile habe ich ein neues Problem und zwar im rechten Schultergelenk. Wenn ich den Arm über den Kopf hebe und dabei strecke tut`s ziemlich weh - eigentlich wie der Mausarm, nur eine Etage höher. Beim Arzt war ich noch nicht, die Diagnose kann ich schon ahnen: Verkalkung der Sehnenansätze oder so ähnlich.
Würde es doch gerne erst mal mit Dehnen versuchen, bin da sehr geduldig.
Gibt es Dehnübungen, die in diesem Falle halfen könnten? Leider habe ich auf dieser Internetseite nichts gefunden, dass sich mit der "oberen Etage" befasst...

Freue mich auf eine Antwort.
Liebe Grüße
Sabine

Kommentar:
08.03.13, 13.15h Liebe Sabine. Ich denke Du bist richtig hier und mit Stangehängen sollte das bald behoben sein. Ich nehme mal an, Du hattest keinen Schulterunfall (denn dann wäre ev. ein der Sehnen gezerrt oder beschädigt, was Schonen brauchen würde), ansonsten lies hier weiter.

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus hängen. Also jetzt das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Viele Grüsse von Thomas

Ulrich Schrö*der, Kron*berg,  UlrichSchroe*der1@gmx.de
Eintrag 422 vom 04.03.2013, 07:40 Uhr

Golfarm - Aushängen am Reck bringt es!

Ich bin sehr dankbar, daß Sie Ihre Empfehlungen ins Netz stellen. Mir haben Sie damit wirklich geholfen, während ärztliche Therapievorschläge nichts brachten.

Nach mehrmonatig andauernden, aber noch erträglichen Schmerzen, wurden diese beim Golfen schließlich so stark, daß ich Ende November nach 5 Löchern nicht mehr schlagen konnte und daher abbrechen mußte. Die ärztliche Diagnose war, daß es sich um einen leichteren Fall handele. Das beruhte vielleicht auch darauf, daß die starken Schmerzen bei mir praktisch nur beim Golfspiel auftauchten. Ansonsten gab es keine Einschränkungen und nur leichte Schmerzen bei bestimmten, aber nicht vorhersagbaren Arm- und Handbewegungen. Die Therapie bestand aus Voltaren-Pflastern. Dazu eine Armspange. Erfolg aber gleich null.

Daraufhin bin ich auf Ihre Seite gestoßen und habe zunächst mit den Dehnübungen angefangen. Nach meinem Eindruck brachte aber das Aushängen am Reck (im Fitneß-Studio oder an der heimischen Sprossenwand), das ich alsbald zusätzlich einsetzte, den entscheidenden Fortschritt, da hier die Dehnung des Armes maximiert wird. Ich hatte dafür auch etwas Zeit, da der Wintereinbruch im Dezember das Golfen für einige Wochen verhinderte. Als ich in einer kurzen "Winterpause" Anfang Januar nach sechs Wochen zwei Runden spielte, verspürte ich nur noch einen kaum wahrnehmbaren Schmerz. Also vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen Ulrich Schrö*der

Kommentar:
04.03.13, 07.41h Lieber Ulrich. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

M L, Frankfurt / Deutschland,  xxx@xxx.xx
Eintrag 421 vom 02.03.2013, 18:44 Uhr

Hallo,

hatte über 2 Jahre ausgelöst durch eine Überlastung des linken Arms heftigste Tennisarm-Probleme und alle Therapien (Spritzen, Schallwelle, Wärme/ Kälte, KG usw. usw. usw.) schlugen fehl oder unterdrückten die Schmerzen immer nur für eine kurze Zeit. Hatte mich schon in Gedanken mit einer Operation beschäftigt. Dann habe ich per Zufall Ihre Seite entdeckt und wie beschrieben regelmäßig gedehnt. Auch an einem Türreck, das bereits im Haushalt vorhanden vor, wurde gedehnt. Nach ca. einem viertel Jahr verschwanden die Schmerzen und sind bis heute nicht wiedergekommen. Dehne weiterhin gelegentlich zur Vorbeugung.

Ich möchte mich bei Ihnen für diese tolle und äußerst hilfreiche Webseite, die ich auch schon an andere Leidensgenossen weiterempfohlen habe, bedanken und wünsche Ihnen alles Gute!

Die besten Grüße Michael

Kommentar:
04.03.13, 07.41h Lieber Michael. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

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