Tennisarm-Forum
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Monika Ja#hn, ,  monija#hn@gmx.de
Eintrag 849 vom 17.03.2015, 12:01 Uhr

Lieber Thomas,
mir hat Deine Methode vor zwei Jahren hervorragend geholfen und ich wollte mich schon immer dafür bedanken.
In Ermangelung einer Reckstange habe ich mich in unsere Duschkabine gehängt, und nach drei Wochen waren die Schmerzen, die seit etwa einem halben Jahr immer schlimmer wurden, weg!!!
Vielen Dank und liebe Segenswünsche Monika Ja#hn

Kommentar:
17.03.15, 12.02h Liebe Monika. Vielen Dank für das positive Feedback und die Segenswünsche! Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Nadine Jeanerette, ,  nadine.jea#nneret@hotmail.com
Eintrag 848 vom 17.03.2015, 11:43 Uhr

Hallo Thomas
Nun ist eine Weile vergangen seit ich dir geschrieben habe.
Meinem Ellenbogen gehts ein wenig besser, es geht alles nur sehr langsam voran.
Mein HG ist jedoch viel besser, kann es wieder bewegen :D
Nun kann ich die Dehnübungen endlich wieder richtig vortsetzen.
Da die Ärzte meinen, es komme vom Rücken, besuche ich nun regelmässig ein Fitness mit überwachhung eines Physiotherapeuten (MTT). Eine kleine Verbesserung gab es durch das im Ellenbogen.
Nun ja, mehr habe ich nicht zu berichten, leider.
Liebe Grüsse Nadine

Kommentar:
17.03.15, 11.43h Liebe Nadine
Immerhin geht es etwas besser und voran :-)
Super mit dem dem HG!
Fitness für Rücken ist immer gut.
Du solltest nun zu Hause oder mind. im Fitnessstudio das Stangehängen praktizieren, am besten täglich 3 Minuten.
Das könnte ein weiterer Durchbruch bringen!
Alles Gute und bis dann, Thomas

Sabine Fröhlich, Deutschland,  sabine-frehlich@arcor.de
Eintrag 847 vom 15.03.2015, 11:59 Uhr

45 Jahre, Melkersson-Rosenthal

Hallo, ich leide seit 4 Jahren an Melkersson, habe mir sogar die Oberlippe aufschneiden lassen. Laut Diagnose MRS ein Volltreffer. Lamprene habe ich abgelehnt. Nächtlche massive Schwellung der Augen Wangen und Oberlippe. Habe mittlerweile ein ganz großes Doppelkinn. Lt. TCM eine Allergie, wurde mit Akupunktur besser aber zu teuer. Wie sollte ich dann Vomex einnehmen. DAOsin habe ich auch gekauft. Habe auch extrem trockene Augen und fast keinen Geschmackssinn mehr.

Kommentar:
16.03.15 Liebe Sabine
Lies hier alles gut durch: http://tennisarm.ch/index.htm?/melkersson.htm
Beschaff Dir das Antihistamin genau wie BESCHRIEBEN und probier es mal 14 Tage aus, kann nicht schaden, ist Kindermedikament ohne Rezept. Wenns anspricht super, sonst wieder absetzen. Viele Grüsse und sag mir wie es ging in 1 Monat, Thomas

17.03.15 Email-Antwort. Liebe Sabine, nimm mal 1 Morgens, 1 Abends und wenn nach 10 Tagen keine Veränderung, kannst Du's absetzen. Ev gibt es bereits nach 3-4 Tagen eine sichtbare Besserung, wenn das Dein Problem sein sollte.

Sabine: Hallo Thomas, ich habe das Antihistamin wieder abgesetzt, brachte leider keinen Erfolg. Man glaubt bei mir an irgend eine Allergie, die wohl nicht heraus zu finden ist. Ich nehme seit 2 Tagen das DAOsin 3 mal tägl. da ist die Lippenschwellung morgens nicht ganz so arg. Hast du noch eine Idee, was ich gegen eine unbekannte Allergie einnehmen kann?

Thomas: Nein leider habe ich da weiter keine Erfahrung. Immerhin etwas Besserung mit DAOsin. Mit Einsatz wirst Du sicher bald etwas finden im Internet. Probieren hilft über studieren und der Einzige der wirklich an einer Lösung für Dich interessiert ist, das bist Du (+ Gott) also weitersuchen!

Hans Jürgen Geller, Aßlar Hessen,  hansjuergengeller@online.de
Eintrag 846 vom 15.03.2015, 07:58 Uhr

64 Jahre bin ich und habe die Beschwerden schon etwa ein Jahr. Bin zwei mal mit Cortisonspritzen behandelt worden, die mir aber lediglich 5 bis 6 Wochen den linken Ellenbogen schmerzfrei hielten. Habe mich dann für die OP entschieden, und das ist jetzt 4 Wochen her und ich merke keinerlei Besserung im Gegenteil habe ich ständig, also 24 Std. täglich Schmerzen. Dehnübungen haben die Sache nicht besser werden lassen. Will jetzt aber gerne wieder mit dem Fahradfahren beginnen, habe aber große Bedenken das ich es evtl. sogar aufgeben muss, da sich bei einem Versuch Fahrrad zu fahren gemerkt habe das die Ellenbogenbelastung enorm strapaziert wird.
Für eine Beantwortung bzw. für Tips auf meine e-mail Adresse bedanke ich mich im Voraus und verbleibe mit freundlichen Grüßen Hans Jürgen Geller

Kommentar:
27.03.15, 09.58h Lieber Hans Jürgen. Kommt leider bei OP's häufig vor so, siehe Link unten. Es ist aber nie zu spät, Du wirst sehen und bald Erfolge haben wenn Du es konsequent machst. Ich denke Du solltest jetzt sofort mit Stangehängen anfangen aber auch die Dehnübung machen. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal die Infos zur OP
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Stefan Wollschläger, Berlin-Deutschland,  buchwoll@t-online.de
Eintrag 845 vom 11.03.2015, 17:54 Uhr

Hallo, Bin 49 Jahre alt. Seit ca. 10 Wochen bin von starken Schmerzen beim Greifen von Gegenständen geplagt. Habe diese Seite vor 2 Tagen entdeckt und sofort mit der Dehnübung begonnen. Bin begeistert! Die Schmerzen haben sich seitdem um ca. 50% reduziert. Meine rechte Schulter, die mir auch schon seit Monaten Probleme macht, wird jetzt auch mit viel Erfolg gedehnt (scheint das gleiche Prinzip zu sein).
Vielen Dank und ganz herzliche Grüße aus Berlin Stefan Wollschläger

Kommentar:
27.03.15, 10.06h Lieber Stefan. Super, weiter dranlbleiben und noch das Stangehängen integrieren, wenn Du das nicht schon machst wegen Schulter, das wird schnell weiterhelfen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Kilchhofer Alfred, St.Gallen, Schweiz,  a_kilchhofer@bluewin.ch
Eintrag 844 vom 11.03.2015, 11:54 Uhr

Bin 64 Jahre alt. Eine leider viel zu wenig bekannte schmerzlose und sehr effektive Behandlung ist die Radiotherapie (sehr niedrig dosierte Röntgenbestrahlung). Wichtig ist dabei, dass diese in einem rel. frühen Stadium ausgeführt wird (normalerweise in der Radioonkologie grösserer Spitäler). Habe vor 21 Jahren Tennisellenbogen gehabt, nach dieser Behandlung symptomfrei. Jetzt Epicondylitis-Rezidiv, bin bereits wieder
bei der Wiederholung derselben Radiotherapie. Dieselben exzellenten Resultate habe ich auch 2x mit Achillessehnen-Reizung erlebt.

Kommentar:
27.03.15, 09.58h Lieber Alfred. Schön dass es für Dich funktioniert.
Ich persönlich würde nicht mit gefährlichen Kanonen auf harmlose Spatzen schiessen, aber das muss jeder für sich entscheiden.
Infos zu Röntgentiefenbestrahlung
Gute Besserund und Grüsse von Thomas

Anita, Kehl/Deutschland,  hinzanita@googlemail.com
Eintrag 843 vom 07.03.2015, 16:32 Uhr

Ich bin 50 Jahre alt und arbeite im Versand. Ich war schon beim Arzt und er meinte ich habe einen Tennisarm. Ich bekomme jetzt noch Schmerzen wie bei der Sehnenscheidenentzündung. Ich bin letztes Jahr schon an dieser Hand wegen dem Karpaltunellelsyndrom operiert worden. Gibt es ein Zusammenhang zwischen diesen Krankheiten. Dasselbe fängt gerade auch am anderen Arm an.
Viele Grüße Anita

Kommentar:
27.03.15, 09.58h Liebe Anita. Ich denke Du hast klassische Tennisarme (TA), aber das wird die Diagnose unten zeigen. TA wird oft als Sehnenscheideentz. oder Karpaltunel oder andere "Syndrome" fehldiagnostiziert. Zugrunde liegt meist Muskelkrampf mit Sehnenverkürzung.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal nach bei Syndromen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Angela S., Münsterland,  schwester_angela@web.de
Eintrag 842 vom 04.03.2015, 16:26 Uhr

Hallo, ich bin 35 Jahre alt und bei mir wurde der Tennisellbogen vor 7 Monaten diagnostiziert. Ich trage seitdem ein Bandage und habe schon eine Cortisonspritze bekommen, allerdings kamen die Schmerzen nach 6 Wochen wieder. Auch die Bandage lindert die Schmerzen nur gering. Ich habe schon starke Schmerzen beim BH anziehen.
Meine Frage: Soll ich die Bandage weglassen und den Arm einfach normal belasten ? Ich habe Angst das es dadurch noch schlimmer wird. Obwohl schlimmer wird es von Monat zu Monat, trotz Bandage. Und man sagt ein Tennisarm wäre etwas anderes als der Tennisellbogen. Ich weiß schon gar nicht mehr was ich glauben soll.
MfG Angela

Kommentar:
27.03.15, 09.58h Liebe Angela. Tennisarm oder Tennisellenbogen, absolut das gleiche! Kannst Bandage weglassen, bringt nichts, ausser, dass es Dich dauernd an das Problem erinnert. Schadet aber auch nicht, wenn's Dir wöhler ist. Kannst belasten und alles tun bei dem Du den Schmerz aushälst, es wird nicht schlimmer davon, wie Du richtig auch festgestellt hast. Mach die Dehnung und Stangehängen und Du bist in 1 Monat ein neuer Mensch!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Petra Jahrend, Deutschland,  bupjahrend@t-online.de
Eintrag 841 vom 03.03.2015, 18:30 Uhr

12 Jahre und seit 7 Monaten Schmerzen.
Unsere Tochter hatte vor 7 Monaten einen Sturz, bei dem sie eine Zerrung und eine Flüssigkeitsansammlung im li. Ellenbogen mit Verd. auf Kugelradiusfraktur hatte. Nun heute, da die Schmerzen nicht zurück gehen, wurde uns mitgeteilt das sie einen Tennisellenbogen hätte.
Gibt es so etwas nach einer Verletzung ? LG

Kommentar:
27.03.15, 09.58h Liebe Petra. Ja kommt hin und wieder vor, nach Verletzung. Vermutlich
weil bei/durch Verletzungen durch ersten Schock und als Körperschutz sich Muskeln sehr stark verkrampfen, oft steinhart werden und später nicht mehr lösen, Dauerkrämpfe entstehen. Wenn dieser Zustand Monate bleibt, stellen sich auch schnell erste Sehnenverkürzungen ein, was dann den Zugschmerz am Sehnenansatzpunkt im Ellenbogen verursacht = Tennisarm (bzw. Golferarm).

Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal über junge Patienten
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Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Harald Götz, Bamberg/Deutschland,  harald.goetz@aumann-gruppe.de
Eintrag 840 vom 02.03.2015, 08:35 Uhr

Ein Bekannter hat mir eine "epikondylitis Spange" empfohlen. Dies habe ihm bei seinem Tennisarm geholfen. Was gibt es hierzu für Erfahrungen?
Gruß Harald Götz

Kommentar:
27.03.15, 09.58h Liebe Harald. Spange bringt leider gar nichts. Sie erinnert nur konstant, dass ein Problem besteht. Sie schadet aber auch nichts und wenn sich jemand wöhler fühlt oder mehr "gehalten" ist es OK.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ralf Heidenreich, Versmold NRW,  ralf-heidenreich@t-online.de
Eintrag 839 vom 01.03.2015, 11:21 Uhr

Bin 48 Jahre alt und leide seit etwa einem Jahr an einem Tennisarm ,
ähnlich wie viele andere bin ich auf diese Seite gestoßen nachdem
ich sämtliche Behandlungsmöglichkeiten erfolglos ausprobiert habe.
Die erste Cortisonspritze half für etwa 2 Wochen, die zweite gar nicht mehr.
Salben, physikalische Therapie, manuelle Therapie , dann Lasertherapie und
teure Stosswellenbehandlung, sowie Tabletten aller Art, alles ohne Besserung.
Jetzt habe ich mir eine Türstange gekauft und hänge mich bis zu 6x täglich für eine Minute dran, in Kombination mit den anderen auf dieser Seite gezeigten Dehnübungen.
Aber leider hilft auch das nicht, es sind jetzt etwa 5 Wochen mit diesen Übungen vergangen ohne Veränderung, so das ich jetzt doch wieder über eine OP nachdenke!
Hoffe noch auf irgendein anderes Wunder um das zu umgehen ,
Viele Grüße Ralf

Kommentar:
27.03.15, 09.58h Lieber Ralf. Tja die OP-Chancen sind leider nicht so gut, siehe Link unten. Ich würde zuerst noch ein paar Wochen Dehnen und Hängen!
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

W., Deutschland,  
Eintrag 838 vom 27.02.2015, 22:33 Uhr

Ich bin 30 und vor 4 Jahren am Tennisarm erkrankt, zuerst rechts dann beidseitig. Auslöser war eine körperliche Überlastung in der Bauphase des Hauses meiner Eltern. Doch das ist nicht die eigentliche Ursache gewesen. Diese habe ich mir selbst zuzuschreiben durch Jahrelange Bewegungsarmut, kein Sport. Ich habe alles erdenkliche versucht das die Behandlung fördert. Heute bin ich seit einem Jahr schmerzfrei. Der Erfahrung nach haben mir Dehnungen, Hängen und Triggerpunktmassagen geholfe, jedoch waren die Schmerzen wiederkehrend. So beschloss ich etwas an meinem Lebensstil zu ändern der mich erst in diese Misslage versetzte und begann mit Krafttraining im klassischen Stil, also Gewichte stemmen. Heute muss ich Rückblickend sagen, die Erkrankung Tennisarm ist das beste was mir passieren konnte, denn es hat mich wach gemacht. Ich mache nun seit 2 Jahren leidenschaftlich Fitness und fühle mich besser als je zuvor und so robust das mir kein Gewicht etwas anhaben könnte.
Ich kann jedem Empfehlen sich bei einer Tennisarmerkrankung sportlich zu betätigen. Gerade Kraftsport fördert den Aufbau von Muskeln und die Dehnung von Muskelgewebe und Sehnen, sowie die Reparatur und den Austausch schadhaftem Muskelgewebe.

Kommentar:
27.03.15, 10.06h Lieber W. Gut gemacht mit dem Sport und Fitness! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

mila schuchardt, hamburg,  l.schuchardt@gmx.net
Eintrag 837 vom 27.02.2015, 07:48 Uhr

49jahre alt 1jahr problem

Kommentar:
27.02.15, 15.55h Liebe Mila. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Harald Götz, Bamberg/Deutschland,  harald.goetz@aumann-gruppe.de
Eintrag 836 vom 26.02.2015, 14:33 Uhr

Habe bereits am 12.02.15 einen Eintrag gemacht. Hatte heute meinen Termin beim Orthopäden. Dem habe ich die Eigentherapie geschildert. Er meinte, dies sei der richtige Weg. Und den Ellbogen untersucht, es läge hier noch eine leichte Reizung vor. Ich soll prinzipiell weitermachen und hat mir noch eine Kopie mit weiteren Dehnübungen mitgegeben. Es ist also durchaus das Dehnungskonzept bei den Ärzten bekannt. Er meinte auch, er sei kein Freund vom Eingipsen in diesen Fällen. Gruß Harald Götz.

arno, münchen,  218aas@gmail.com
Eintrag 835 vom 17.02.2015, 09:09 Uhr

Alter 44. Tennisarm seit 10 Monaten
Habe auch schon vieles probiert. 1. Kortison Spritze hat 2 Monate geholfen, dann kam es wieder. 2. Spritze ohne Wirkung.
Stosswelle schmerzhaft und keine Heilung, Physio inkl. Nacken brachte nur kurze Erfolge.
Nun werde ich mit Deiner Therapie starten, bin gespannt.
2 Fragen: A) Ich gehe seit 20 Jahren ins Gym, v.a. Geräte/Gewichte, KLimmzüge, Liegestützen usw. zur Rückenstärkung (weil Bandscheibenprobeleme und allgemeinen Muskelaufbau. Seit dem Tennisarm mache ich viel weniger, was mich sehr nervt.
Du schreibst "Arm nicht mehr schonen, alles normal machen, auch wenn's schmerzt."
Ich interpretiere dass für den normalen Alltag.
Aber beim Sport? z.B. beim Bizeps Training schmerzt es doch stark, dass kann eher nicht förderlich sein?
(bei diesem dabei habe ich die schmerzen zum 1. Mal festgestellt, ursprünglich dachte ich ich hätte mir nur den Ellbogen irgendwo angerammt)
B) Hast Du dich auch mit dieser Operation auseinander gesetzt ?
http://www.tennisarm.de/operationsmethode.html
VG

Kommentar:
24.02.15, 09.55h Lieber Arno. Liegestützen helfen. Sport kannst Du soviel machen wie Deine Schmerztolereanz es verträgt, es wird dadurch nicht schlimmer, einfach vorher, zwischendurch, danach ausgiebiger Dehnen! Stangehängen im Club, immer wieder!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
OP, ja kenne ich, ist aber keine Lösung, da Problem nicht beseitigt wird, nur Schmerzweiterleitung und es kanns doch nicht sein am Schluss 4x operieren zu müssen, weil beide Arme innen und aussen kommen können!
Lies mal die Infos zur OP
Infos zu Stosswellen
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Jane H., Deutschland,  
Eintrag 834 vom 12.02.2015, 21:22 Uhr

Hallo,heute muss ich ein paar Zeilen schreiben. Ich war fast 1 1/2 Jahre von Schmerzen geplagt.Ich bin 42 Jahre alt und von Beruf Krankenschwester. Durch die berufliche Belastung hatte ich also einen Tennisarm bekommen. Ich habe alles ausprobiert, angefangen von Schmerzmitteln,Cortisonspritzen und Epicondylitisspange, geholfen hat nichts. In meiner letzten Vezweiflung bin ich auf diese Seite gestoßen. Was soll ich sagen? Danke!!!!Diese Methode des Dehnens hat endlich geholfen.Am Anfang habe ich dazu noch Flector-Schmerzpflaster auf den Ellenbogen geklebt, da ich noch eine ganze Weile Schmerzen am Sehnenansatz hatte.Jetzt bin ich völlig ohne Schmerzen und habe meine Lebensqualität zurück.Danke!!!!!&LG

Kommentar:
13.02.15, 09.59h Liebe Jane. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Harald Götz, Bamberg, Deutschland,  harald.goetz@aumann-gruppe.de
Eintrag 833 vom 12.02.2015, 13:28 Uhr

Erfolgsmeldung: Innerhalb eines Tages ! Bin bald 52. Letztes Jahr Ende November 2014 bei Gartenarbeit überanstrengt. Schmerzen im rechten Ellenbogen (Trizepsansatz). Der hat immer mehr ausgestrahlt, in den Unterarm. Zweimal mit Ibuprofen "geschossen" und Kytta-Salbe (immer so ne Woche). Nur unterdrückt. Dann Traumeel genommen auf Empfehlung (nutzte nur dem Apotheker.) Bin am 10.02.15 zum Hausarzt. Der hat Tennisarm diagnostiziert (und wollte Arm still legen, dies konnte ich beruflich nicht). Habe gestern (am 11.02) gegooglet. Bin auf diese Seite gestoßen. Dehnübung gestern gemacht. Trizepsansatz fühlte sich "taub" an und wie am Knochen "angeklebt". Beim 5ten Mal fing es an im Muskel zu "bitzeln". Ich merkte richtig, wie sich was löst. Bereits am Abend 50% der Schmerzen weg. Und heute ist es auch schon besser. Ich mache es weiter. Habe am 26.02. Orthopädentermin. Ich bin mal gespannt, wie es sich entwickelt...

Kommentar:
13.02.15, 09.59h Lieber Harald. Super gelaufen, immerhin eine richtige Diagnose erhalten! Ruhigstellen hätte das Gegenteil bewirkt. Jetzt weiter dranbleiben! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Sandra G., Schweiz,  sandra.gotsch@hotmail.ch
Eintrag 832 vom 11.02.2015, 11:36 Uhr

Ich bin 38 und hab seit 3 Monaten das Problem, ich hab mir im Internet eine Bandage gekauft, die am oberen Muskelrand einen Druck ausübt, bei Bewegungen und Belastungen. Es verschafft mir teilweise eine Linderung aber im Grossen und Ganzen weiss ich nicht, ob es wirklich etwas bringt. Sind solche Bandagen erfolgreich oder sollte ich lieber die Finger davon lassen. Auch im Bezug zum kombinieren mit dem Strecken.

Kommentar:
13.02.15, 09.55h Liebe Sandra. Bandagen schaden nicht, bringen aber auch nichts, sie erinnern Dich nur daran, das Du krank bist, das bist Du aber nicht! Wenn Du Dich besser fühlst damit OK.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Thomas H., Baden Würtemberg,  
Eintrag 831 vom 08.02.2015, 10:57 Uhr

Hallo,
ich habe den Verdacht, dass ein Tennisarm das gleiche wie ein "Kletterarm" ist, können sie das bestätigen? Falls ja, würde ich empfehlen den Begriff hier häufiger einzubauen, da es unter Kletterern auch sehr verbreitet ist und in jedem Fall genauso häufig falsch behandelt wird.
Viele Grüße

Kommentar:
10.02.15, 07.55h Lieber Thomas. Ja richtig, Kletterarm ist auch einer der vielen Namen des Tennisarms und ich habe auch eine Seite dazu, siehe Link unten.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Kletter-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Bernhard Hermann, Angeles city Pilippines,  hberni.hermann5@gmail.com
Eintrag 830 vom 05.02.2015, 03:31 Uhr

Hallo,ich bin 48,habe seit einem Jahr Golfarm und zwar links und rechts,wobei die rechte Seite schlimmer ist. das hängen an der Stange hat am Anfang eine leichte Besserung gebracht. Jetzt sind die Schmerzen jedoch so schlimm, dass ich das hängen im rechten Arm nicht mehr ertragen kann.
Kortisonspritzen, Bandagen, Akupunktur habe ich alles hinter mir.
Ich habe über Jahre intensiv Kraftsport betrieben. Ich versuche von zeit zu zeit wieder anzufangen, aber die Schmerzen sind untragbar.
was soll ich machen??????

Kommentar:
07.02.15, 15.33h Lieber Bernhard. Ev. hast Du übertrieben und einen Rückfall produziert. Versuch beim Hängen mit weniger Zug, unten etwas aufstehen und Gewicht abfangen und mach auch die Dehnübungen!

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.

Du überforderst mit Kraftsport konstant Deinen Sehnenansätze! Solltest Gewicht reduzieren und lieber mehr Durchgänge machen!

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Roland Waltemate, Wickede,  Rowamate@gmx.de
Eintrag 829 vom 04.02.2015, 19:34 Uhr

Alter 48,
seit ungefähr 6 Wochen

Kommentar:
07.02.15, 15.33h Lieber Roland. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Gabriele, Deutschland,  gabriele.re@web.de
Eintrag 828 vom 03.02.2015, 07:55 Uhr

Hallo,
ich bin 40 J. alt. Mir haben die Übungen total geholfen und ich bin innerhalb v. ein paar Wochen beschwerdefrei :-). Möchte nun einen Beitrag dazu veröffentlichen weil ich so begeistert bin und auch anderen Menschen helfen möchte. Wo kann ich das machen? Gruß Gaby

Kommentar:
03.02.15, 08.15h, Liebe Gabriele, Danke für die Info, kannst gerne hier direkt ins Forum reinschreiben. Viele Grüsse von Thomas

Marianne Lerch, Graz/Österreich,  marianne.lerch@gmx.at
Eintrag 827 vom 29.01.2015, 10:46 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 38 und habe bereits seit 2 Jahren Schmerzen. Habe dir das bereits in November geschrieben. Habe mir die Stange zum hängen gekauft und mache ebenso die Dehnungsübungen...nur leider alles ohne Erfolg...warum funktioniert das bei den anderen und bei mir nicht? was mache ich falsch?
lg Marianne

Kommentar:
30.01.15, 09.57h Liebe Marianne. Hast Du die Diagnose gemacht, spricht sie an? Link unten. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Ich würde sagen weiter dranbleiben, beim Dehnen nicht zerren und reissen, lieber Dehnung länger halten.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Karin Ostrowski, Waiblingen BaWü,  k,ostrowski@live.de
Eintrag 826 vom 23.01.2015, 16:49 Uhr

Bin 52 Jahre und habe die Schmerzen seit ca. 6 Wochen. Dachte sie beruhigen sich vielleicht im Urlaub war leider nicht so.
Hab mir jetzt eine Stange gekauft und wills mal auf diesem Wege probieren. Meine Frage ist nur die, wie lang sollte man denn an der Stange hängen?
Gruß K.Ostrowski

Kommentar:
24.01.15, 14.57h Liebe Karin. Täglich mehrmals so 20-30 Sekunden, mach alles gem. Anleitung siehe Linkl. Musst auch Dehnungsübung machen siehe unten!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ste#fan Eppen#steiner, ,  stef#an.eppen#steiner@id.ethz.ch
Eintrag 825 vom 21.01.2015, 15:37 Uhr

Hallo, auch gehöre nun zur Gruppe der Leute, die es einfach kaum glauben können, wie schnell die hier geschilderte Methode Wirkung zeigt. Milde gesagt, bin ich sprachlos, denn schon nach zwei Tagen der Dehnübungen habe ich merkliche Linderung der Schmerzen und erlange die lang vermisst Lebensqualität wieder zurück!

Ich bedanke mich! S.E.

Kommentar:
21.01.15, 15.39h Lieber Stefan. Die Titanic wurde von Spezialisten erbaut, die gleich grosse Arche Noah von Amateuren (nach einem göttlichen Plan) und so ähnlich ists mit Dehnen bei Tennisarm, damit kann man eben kein Geld verdienen und da ja aus einer Berufung ein Beruf wurde und es nicht das Ziel ist zu heilen sondern zu behandeln ... etc. etc. aber genug gejammert ...

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

leon marilus, wien oesterreich,  leon.marilus@aon.at
Eintrag 824 vom 21.01.2015, 09:00 Uhr

habe wieder einmal Golfarm (das dritte mal in den letzten 5 Jahren. wenn ich Dehnübungen mache habe ich erträgliche Schmerzen im Oberarm (eher Trizeps) habe lt Diagnose auch Faszienprobleme und der "Tunnel" beginnend an der Brust ist lt Roentgen verknorpelt und daher verengt. Gehe wahnsinning gerne ins Krafttraining
ich würde gerne krafttraining weiter machen event wie von Ihnen empfohlen beizepscurling etc mit reduziertem Gewicht. ist das ok. Die Dehnschmerzen nicht beachten oder fasienball massieren.

Kommentar:
21.01.15, 15.57h Liebe Leon. Ja kannst weiter Kraft machen, aber eben reduziert im Gewicht lieber mehr Durchgänge, lies im Link unten. Dazwischen immer mal wieder Stangehängen im Studio!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Walter Pepperle, Frankfurt Deutschland,  walter@pepperle.de
Eintrag 823 vom 19.01.2015, 22:48 Uhr

Hallo Thomas,
bin 62, im Herbst Holz gehackt (viel, für den Winter), danach Schmerzen im rechten Unterarm, die nicht wieder verschwanden. Im Dezember dem Sohn geholfen, die Studentenbude zu IKEAsieren, zwei Tage geschraubt, Schmerzen schlimmer, speziell nach Ruhephasen, am Morgen.Speziell am Ellenbogengelenk Schmerz beim punktuellen drücken mit dem Finger vor dem Oberarmknochen im Gelenk. Extreme Schmerzen beim Anheben von Dingen, zum Schluss auch Kaffeetasse. Wollte schon Termin beim Orthopäden machen, dann erst mal im Internet geschaut. Alles durchgelesen,Diagnose recht einfach, anfangs schon beinahe Armmanschette bestellt, dann auf Deine Seite gekommen. Die Dehnübung wird ja im Prinzip auf ähnliche Weise auch von medizinischen Koryphäen empfohlen, also habe ich es gemacht. Mein Fazit: UNGLAUBLICH! Ich bin nach zwei Tagen absolut schmerzfrei, selbst bei Druckversuchen mit dem Finger am Gelenk keine Schmerzen.
Danke für diese Information,es war das hilfreichste, was mir das Internet je geschenkt hat!

Kommentar:
21.01.15, 15.39h Lieber Walter. Jetzt schön dranbleiben mit Dehnen und Hängen und Du behälst es im Griff. Der Druckschmerz wird noch am längsten bleiben, das ist normal.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Antwort Walter:
Hallo Thomas, besten Dank für die Antwort.
Bin natürlich weiter am Dehnen, denn ganz weg ist es natürlich nicht, in der kurzen Zeit.
Der Druckschmerz ist aber absolut erträglich, kein Vergleich mit vorher. Aber welch schönes Gefühl, die volle Teekanne von der anderen Seite des Tisches herüberzuheben, ohne den schmerzhaften und kraftraubenden Stich im Arm. Habe auch schon eine Freundin überzeugt, die seit Monaten mit schwersten Spritzen und Medikamenten hantiert, mal sehen wie es bei ihr läuft.
Meine Beschwerden hatte ich ja erst seit drei oder vier Monaten, hatte bislang nichts unternommen und versucht, es zu ignorieren. Wahrscheinlich deshalb bei mir die sehr spontane Verbesserung. Beste Grüsse Walter

Niko, ,  npa@tutnixzursache.org
Eintrag 822 vom 19.01.2015, 13:34 Uhr

Hallo Thomas,
da meine Frau wahrscheinlich einen Tennisarm hat, bin ich auf deine Seite gestoßen. Obwohl ich noch nix zur Wirksamkeit sagen kann, wollte ich mich schon einmal bedanken, daß du diese Infos ohne kommerzielle Interessen zur Verfügung stellst. Das ist der Geist des "alten" Internets, wie er im Zuge der Kommerzialisierung zu verschwinden droht. Danke und weiter so!
Und wenn diese Übungen tatsächlich helfen, werde ich es hier vermelden.

Kommentar:
21.01.15, 15.57h Lieber Niko. Schon mal gern geschehen. Deine Frau ist bald geheilt, hats im Griff und die Lebensqualität wieder zurück!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Tanja K., deutschland,  tanja@kassuehlke.de
Eintrag 821 vom 19.01.2015, 12:04 Uhr

nur ein kurzer tip an alle, bei denen nichts also gar nichts geholfen hat, auch die dehnübungen nicht, so wie bei mir.

mein pt hat den ellbogen geschröpft und es war ein höllenschmerz, der mit sofortiger besserung einhergegangen ist.
jetzt habe ich das problem schon eineinhalb jahre aber dank des schröpfens bin ich wenigstens wieder arbeitsfähig. ich muss wohl noch ein paar mal hin zur physio, um endgültig alles los zu werden.

Kommentar:
Liebe Tanja, super, dass Du für Dich eine Lösung gefunden hast.
Kannst es auch mal zur Beschleunigung hiermit probieren.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Gute Gesundheit und viele Grüsse von Thomas

Duke, Nürnberg,  superfly75@yahoo.de
Eintrag 820 vom 14.01.2015, 10:09 Uhr

Hallo miteinander,
ich hab versucht meinen alten Eintrag zu finden aber hier hat sich ja schon einiges getan. Ich schätze es muß vielleicht Ende 2012 / Anfang 2013 gewesen sein, als ich diese Seite gefunden habe.
Ich kann sagen dass ich beschwerdefrei bin. Allerdings hat es bei mir sehr lange gedauert, bis ich keine Schmerzen mehr hatte. Frustrierend war das schon Anfangs, aber ich wollte auf keinen Fall wieder zu heuchlerischen Spritzen. Auch mußte ich (scheinbar) zuerst mein Handgelenk entsprechend dehnen, bis ich überhaupt sinnvoll an den Muskel zum dehnen herankam.
Also an dieser Stelle noch mals ein "VIELEN DANK". Ich habe diese Technik und Seite schon mehrfach weiter empfohlen und bei allen die dran blieben hat sich der Erfolg eingestellt. Auch bei sehr langwierigen Schmerzen.
Viel Erfolg weiterhin

Kommentar:
14.01.15, 14.26h Lieber Duke. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

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