Tennisarm-Forum
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Reinhard, Wien,  reinhard.gabriel@gmx.at
Eintrag 750 vom 06.08.2014, 11:16 Uhr

Hi, ich bin 40 Jahre alt. In den letzten 3 Jahren habe ich hauptsächlich Liegestütze durchgeführt da ich nicht viel Zeit für Sport habe und spontan in der Wohnung trainieren möchte.

Seit letztem November habe ich immer wieder mal nachts (eher schon früh morgens) schmerzen im linken Unterarm die vom Handgelenk Richtung Unterarm Mitte ziehen. Bis vor wenigen Wochen habe ich darauf gehofft, dass diese Schmerzen von selbst vergehen. Manchmal treten sie auch ein paar Tage nicht auf.

Von den beschriebenen Tests habe ich alle durchgeführt. Es scheint ein Tennisarm zu sein. Ich dehne jetzt seit 2 Wochen recht fleißig.

Frage: Kann ich weiterhin (1 mal wöchtenlich) die Liegestütze ausführen oder sollte ich jetzt lieber für die nächsten Wochen/Monate pausieren bis die Schmerzen nicht mehr auftreten?

danke
Reinhard

Kommentar:
08.08.14, 08.13h Lieber Reinhard. Tönt bei Dir alles typisch nach Tennisarm, Du bist richtig hier und bald geheilt, bzw. wirst es so in den Griff kriegen. Liegestütze weitermachen, ist sogar hilfreich! Aber Dehnen und Hängen sind nun nötig.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Klaus, Deutschland,  a71b@gmx.net
Eintrag 749 vom 05.08.2014, 19:06 Uhr

50 Jahre, schmerzen seit etwas 16 Wochen, nach deiner Diagnose eindeutig Tennisarm ;)
War beim Arzt, jetzt wollen sie mir die Nerven durchtrennen? damit ich keine Schmerzen mehr habe, habe den Chirurg gefragt ob er noch alle Tassen im Schrank hat.
Meine Frage. Kurz nach dem ich Schmerzen im Ellenbogen hatte, knackte es auch im Ellenbogen wenn ich den Bizeps anspanne und zwar so, das man denkt es wären kleine Knochensplitter im Gelenk ;-)
Kann es sein das durch den Tennisarm die Sehne verkürzt ist und es deshalb auch so knackt?
Dehen werde ich ab sofort mehrmals am Tag, an die Stange hängen auch.
Sehr gute Seite, vielen dank für deine Zeit und Mühe.
Gruß Klaus

Kommentar:
06.08.14, 08.30h Lieber Klaus. Nerven trennen als Symptombehandlung ohne die Ursache anzugehen, ist Standard-Prozedere bei Tennisarm (TA)! Eine Katastrophe und nur die ganz kleine Spitze vom Eisberg. Arzt ist von Berufung zu Beruf geworden. Positiv gedacht, wissen sie es nicht besser. Siehe unter Link OP unten.
Ja knacken kann von der Sehnenverkürzung kommen (Knorpelgeräusche wie man sie z.B. auch vom Knie kennt bei Treppenhochsteigen etc.), Sehnenverkürzung, bzw. Muskeldauerkrampf ist Ursache von TA. Kannst Du ignorieren, wird mit Dehnen und Hängen schnell besser.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Olli Sch#mitt, ,  info@soun#ds-of-revol#ution.com
Eintrag 748 vom 05.08.2014, 10:41 Uhr

hi thomas! viiiiielen dank für die hilfe. das stangenhängen hat mir
wirklich schon etwas erleichterung verschafft....unfassbar!
vielen dank! gruss, olli

Tomi am 04.07.2014 16:37 Ja Oliver, das Dehnen wird so oder so nicht schaden und Du solltest aber vor allem in das Stangehängen Zeit investieren, weil dies vieles Lösen und Beheben kann von den Finger, Arm bis zu Schultern und Rücken. Gute Besserung und bis dann, Thomas

04.07.14 Olli: hallo! ich (41j) habe ihre seite intensiv gelesen und bin sehr dankbar
für die tipps. darf ich sie um einen rat bitten ?
seit september habe ich schmerzen in den händen und ellenbogen und es
wurde ein sulcus ulnaris syndrom beidseits festgestellt. die
nervenmessung ist ok, jedoch hat eine untersuchung in der tagesklinik
eine leichte schwellung des nerves ergeben. der nerv hat offensichtlich
etwas wenig platz im sulcus (ellenbogenrinne)- eine op sei nicht angezeigt.
die schmerzen nehmen bei pc arbeit (mß t5gl. 8h daran arbeiten) massiv
zu - ergonomisch ist aber alles eingerichtet.
macht es sinn bei einem ulcus sulnaris syndrom (wenn der nerv leicht
geschwollen ist) zu dehnen ?
machen auch kühlende salben sinn ? wenn ja, welche ?
am schlimmsten sind für mich die dauerhaften schmerzen in den händen.
mein neurologe verordnet nur starke medikamente wie garbabentin, was
keinen erfolg bringt. vielen dank für ihre nachricht!
gruss, o.schm#itt

Kommentar:
05.08.14, 10.44h Lieber Olli. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Weiter dranbleiben mit Stangehängen und Dehnen. Stange kannst Du auch im Büro in Türrahmen montieren, falls nicht schon gemacht. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

jutta,, pforzheim,  ju-my9900@gmx.de
Eintrag 747 vom 04.08.2014, 10:48 Uhr

hallo,ich bin 54 jahre und habe seit heute morgen nach dem aufwachen in beiden händen ein taubheitsgefühl an der handaußenkante,kleiner finger und ringfinger.du rätst ja immer wieder zu dehnübungen und hängen an der stange. was ist das genau und wie macht man das?wo bekomme ich eine stange her?
liebe grüße,jutta

Kommentar:
05.08.14, 10.57h Liebe Jutta. Könnte auch nur temporär sein und bald wieder verschwinden. Könnte auch Zirkulation oder Nervenbahnen sein. In diesem Falle würde Stangehängen sicher nicht schaden, Dein Rücken wird dir's auch danken! Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Stange wie und woher lies es hier nach:
Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Mart#ine Ei*schen, ,  mar#tine.eis*chen@icloud.com
Eintrag 746 vom 04.08.2014, 07:43 Uhr

Hallo Thomas
Kleines feedback nach 7 Monaten.
Hat super geklappt, dehne weiterhin immer wieder sobald ich etwas belastendes gemacht habe oder der Arm sich meldet. Ich dehne beide Arme und auch in die Gegenrichtung, hilft gegen die "Maushand" . Mein Ellbogen bleibt eine Schwachstelle,
Anfälligkeit ist nicht ganz weg aber Lebensqualität wieder top! Dehne auch Handgelenke und habe wieder an Mobilität gewonnen. Da ich auch einige Kommentare gelesen habe hier 1 Tipp für etwas rundlichere Personen: geht auch prima im Liegen mit nach oben gestrecktem Arm. Dann ist weder Busen noch Bauch im Weg...
HERZLICHEN DANK FÜR RAT UND HILFE!
Liebe Grüsse aus Luxemburg
Martine

Kommentar:
04.08.14, 08.54h Liebe Martine. Jetzt einfach dranbleiben mit Dehnen und alles wird gut. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

06.08.14 Hallo Thomas Vielen Dank meinerseits :-)
Und Jaaa ich habe auch probleme in der rechten Hüfte aber die richtige Dehnung noch nicht gefunden. Besuche gleich deinen Link. Herzliche Grüsse

Angelika Groß, Bayern/Deutschland,  a.e.gross@t-online.de
Eintrag 745 vom 03.08.2014, 19:42 Uhr

Hallo,
ich (54) leide schon seit mehreren Jahren an einem Tennis-Ellbogen (beide). Ich habe leider auch Kortison-Spritzen bekommen. Geholfen hat es nur kurzfristig. Nun ist die Haut am Ellbogen sehr dünn geworden, empfindlich und hat Pigmentstörungen (weiße Haut). Wie kann ich dies behandeln ? Gibt es eine Salbe ?
Danke für Hilfe.

Kommentar:
04.08.14, 07.57h Liebe Angelika. Ja das ist eine bekannte Nebenwirkung von Kortison, besonders nach vielen Injektionen, siehe Link unten. Ich denke man kann nichts machen, ausser die Zeit wirken lassen. Mach kein Kortison mehr, es bringt so oder so nichts bei Tennisarm!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Tanja Ciupek, Alicante Spanien,  cortijo@gmx.es
Eintrag 744 vom 31.07.2014, 13:26 Uhr

Hallo. Vielen Dank für die Antwort.
Werde noch ein paar Tage abwarten. Vielleicht bis die Fäden raus sind? In ca 20 Tagen.
Gruß Tanja

Kommentar:
04.08.14, 08.54h Ja ein paar Tage warten kann nicht schaden. Viele Grüsse von Thomas

Tanja Ciupek, Alicante Spanien,  cortijo@gmx.es
Eintrag 743 vom 31.07.2014, 10:10 Uhr

Hallo.
Ich wurde vor 3 Tagen am Golfer- und Tennisellbogen operiert.
Wann kann ich anfangen mich vorsichtig an die Stange zu hängen?
Vielen Dank für Ihre Antwort

Kommentar:
31.07.14, 09.11h Liebe Tanja. Ev. besser noch ein paar Tage warten und Wundheilung wirken lassen. Dann kannst Du mit reduziertem Hängen beginnen, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht abfangen und nur langsam über Tage steigern wenn es keine Nebenwirkungen gibt.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Die OP beseitigt die Ursache nicht, das wird nur das Dehnen bewirken können. Könnte sein, Du bekommst es in kommenden Jahren auch auf der anderen Seite und man will ja nicht dauernd operieren.
Auch kommt es oft vor, dass die OP das Problem nicht löst.

Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Beginne später auch mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst später überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Carola Krug, Dresden,  carola.krug69@web.de
Eintrag 742 vom 29.07.2014, 14:45 Uhr

Hallo,
also ich bin 44 Jahre und leide seit ca. 6 Wochen unter der Diagnose "Tennisarm" rechts.
Glücklich war ich, diese Seite gefunden zu haben und mache seit einer knappen Woche die Dehnungsübungen, nur leider stellt sich der gewünschte Erfolg noch nicht so richtig ein. Bin ich zu ungeduldig?
Ich habe eher das Gefühl, das es schlimmer wird. Es zieht nun auch mächtig im Oberarm.
Sicherlich mache ich was falsch? Vielleicht können Sie mir einen Tipp geben?
Ansonsten finde ich die Seite echt Klasse und hab sie bereits weiter empfohlen!

Vielen Dank und Grüsse
Carola Krug

Kommentar:
31.07.14, 09.11h Liebe Carola. Ev. machst Du was falsch ev. auch nicht. Verlagerungen woandershin kommen oft vor. Geduld. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Du solltest jetzt auch das Stangehängen anfangen, dann gehst Du auf Nummer sicher.
Nach nur 6 Wochen, wirst Du dann bald schon Erfolg damit haben.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sophia Kra#uss, ,  sop#hia52@arcor.de
Eintrag 741 vom 28.07.2014, 08:48 Uhr

Recht gehabt. Alles fast gut. Zusammen mit Eismassagen.Gruß Sophia

04.07.14, 08.02h Liebe Sophia. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für
> Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag
> verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung.
> Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und
> viele Grüsse von Thomas

Kommentar:
28.07.14, 08.52h Liebe Sophia. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Tennisarm melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Ulr#ich Drolsh#agen, Ham#burg,  ul#rich.melc#her@web.de
Eintrag 740 vom 27.07.2014, 15:17 Uhr

57 Jahr
Seit ca 1 Woche Probleme mit plantarem (untere) Fersensporn
Aufgrund der für mich noch unklaren Erläuterungen zum Fersensporn ("Dauerschmerz am Fersensporn bzw. der Achilles-Sehne(hinten oberhalb der Ferse") stellt sich mir die Frage ob die Dehnübung nur für den dorsalen Fersonsporn an der Achillessehne oder auch für den plantaren Fersensporn (unter dem Fuß)sinnvoll ist.

Kommentar:
28.07.14, 08.51h Ja Ulrich, die Dehnübung sollte auch bei plantaren gut und schnell Erfolg bringen.

Viele Grüsse und melde Dich wieder. Thomas

JuliaNo#eh, ,  JuliaNo#eh@web.de
Eintrag 739 vom 25.07.2014, 10:00 Uhr

Vielen vielen Dank für die Informationen, die du so anschaulich und kostenlos teilst! Deine Golferarmübungen haben mir wieder ermöglicht, Schlagzeug zu spielen. Ich habe sofort eine Besserung gemerkt, und so nach und nach kann ich jetzt auch wieder meine geliebten Presswirbel machen :0) Echt toll, ich war schon richtig verzweifelt, kein Schlagzeug mehr spielen zu können. Möge deine Mühe, die du dir gemacht hast, wieder zu dir zurück kommen!
Nochmals vielen vielen Dank! Julia

Kommentar:
25.07.14, 08.52h Liebe Julia. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Haui, Deutschland,  haui@felstroll.de
Eintrag 738 vom 23.07.2014, 09:31 Uhr

Hallo super Seite, vielen dank für die vielen Infos.
Werde jetzt mal mit dem Dehnen beginnen.

Gruss

Kommentar:
28.07.14, 09.11h Lieber Haui. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Peter Ungruhe, Deutschland,  p-ungruhe@t-online.de
Eintrag 737 vom 16.07.2014, 20:20 Uhr

54 Jahre, Rechtshänder, Bürojob (PC/Maus) in der Freizeit gern handwerklich beschäftigt und (vor den Beschwerden) 1 x die Woche tatsächlich Tennis.

seit ca 6 Monaten rechter Ellenbogen:
fing zunächst sehr schleichend mit einem stoßempfindlichen Ellebogengelenkknochen an. Nunmehr tls. extrem druckempfindlich, zusätzlich (nicht ständig)ein (leicht)brennender Schmerz, gefühlt mitten im Ellebogengelenk. Dies auch zwischendurch im Ruhezustand, ohne jegliche Belastung. Ansonsten, entwender im Ruhezustand schmerzfrei oder , was merkwürdig ist, bei leicher Bewegung ebenfalls erträglich. Morgens Steifegühl, gibt sich dann nach einiger Zeit. Heben, und unbedachte Beanspruchung (z.B. schweres Gefäß anheben, jemandem zur Begrüßung die Hand geben u. dgl.)reicht schon aus um einen sehr deutlichen Schmerz zu hervorzurufen.
Wie gesagt, was mich irritiert ist die ausgeprägte Druckempfimdlichkeit des Ellebogenknochens, so als hätte man sich mal kräftig gestoßen...
Passt das noch zum s. g. Tennisarm? Ich würde nicht gern Dehnübungen + Belastungen ausüben, wenn doch ein anderer Grund vorliegen könnte.
Schon ausprobiert:
Dehnübungen, Kortisonspritzen, Voltaren, Wärme, Kälte... das volle Programm
Geplant: Nervenuntersuchung, MRT :-((

Kommentar:
04.07.14, 09.11h Lieber Peter. Alles klassisch und sehr typisch was Du beschreibst! Der Druckschmerz ist auch das letzte, dass wenn alle anderen Schmerzen weg sind noch einige Monate länger bleiben kann. Völlig normal. Du bist richtig hier und wirst in wenigen Wochen grosse Fortschritte machen. Nervenuntersuchung und MRT kannst Du voll vergessen. Auch wenn MRT was findet, hat es nichts mit Deinen Symptomen zu tun. Einen Tennisarm können die nicht sehen.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Manu*ela Linke, ,  Man#uela.Linke@misys.com
Eintrag 736 vom 16.07.2014, 09:40 Uhr

Hallo, ich wollte mich endlich mal bedanken, weil mir Eure Seite wirklich schnell geholfen hat auch wenn es schon einige Jahre zurück liegt.

Gerade gestern war ich bei meinem HNO und die Sprechstundenhilfe trug diese Tennisarm-Manschette, die das Tennisarm Problem lösen soll (mir hat es allerdings damals nicht geholfen). Ich habe sie dann auf Eure Seite verwiesen und musste heute verstellen, dass ihr die Seite noch optimiert habt – super.

Auch meiner Hausärztin (keine reine Schulmedizinierin) hatte ich seinerzeit eure Webadressse gegeben damit sie es auch anderen Patienten mitgeben kann.

Also macht weiter so und ich werde Euch immer empfehlen.
Mit besten Grüßen Manuela Linke

Kommentar:
Liebe Manuela
Vielen Dank für Dein Email, freut mich sehr geholfen zu haben und weiter zu helfen.
Danke auch für die Empfehlungen.
Dir wünsche ich nun alles Gute, gute Gesundheit und Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie.
Viele Grüsse von Thomas

Karl Hü#sing, ,  karl-hue#sing@t-online.de
Eintrag 735 vom 11.07.2014, 08:51 Uhr

Hallo Thomas,
danke für Deine Informationen zur Heilung einer Epicondylitis.
Ich habe die Dehnungsübungen gemacht und den Arm geschont.
Ich kann wieder alles machen.
Gottes Segen
Karl Hüsing

Kommentar:
11.07.14, 08.52h Lieber Karl. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Oliver Schm*itt, ,  info@sounds-of-rev*olution.com
Eintrag 734 vom 04.07.2014, 11:26 Uhr

hallo! ich (41j) habe ihre seite intensiv gelesen und bin sehr dankbar
für die tipps. darf ich sie um einen rat bitten ?

seit september habe ich schmerzen in den händen und ellenbogen und es
wurde ein sulcus ulnaris syndrom beidseits festgestellt. die
nervenmessung ist ok, jedoch hat eine untersuchung in der tagesklinik
eine leichte schwellung des nerves ergeben. der nerv hat offensichtlich
etwas wenig platz im sulcus (ellenbogenrinne)- eine op sei nicht angezeigt.

die schmerzen nehmen bei pc arbeit (mß t5gl. 8h daran arbeiten) massiv
zu - ergonomisch ist aber alles eingerichtet.

macht es sinn bei einem ulcus sulnaris syndrom (wenn der nerv leicht
geschwollen ist) zu dehnen ?

machen auch kühlende salben sinn ? wenn ja, welche ?

am schlimmsten sind für mich die dauerhaften schmerzen in den händen.
mein neurologe verordnet nur starke medikamente wie garbabentin, was
keinen erfolg bringt.

vielen dank für ihre nachricht!

gruss,
o.schmitt

Kommentar:
04.07.14, 11.26h Lieber Oliver. Könnte gut sein, das "Syndrom" ist eine Fehl-Diagnose (siehe Link unten). Ja ich würde nun mit langsam steigerndem Dehnen und Hängen anfangen. Du hast kaum was zu verlieren. Bei Rückfall einfach 1-2 Tage pausieren und danach erneut reduzierter anfangen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal nach bei Syndromen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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04.07.14 Oliver: hallo thomas! viiiilen dank für die mail. ich habe die "diagnose"
spricht bei mir nicht an - nach deiner seite dürfte ich dann keinen
tennisarm haben. laut den unetrsuchungen sei es ein sulcus ulnaris
syndrom. mir tut auch "nur" der kleine finger li + re we, sowie die
handaußenkante, sowie das handgelenk etwas....und der ellenbogen
direkt...ab und an aber auch der unterarm - dies alles sind auch
symptome beim sulcus ulnaris syndrom - insbes. weil nur der kl.finger
betroffen ist.

ich werde dennoch die übungen versuchen, habe ähnliches auch hier gelesen:

http://www.repetitive-strain-injury.de/index.php

der arzt meint, dass der ulnaris nerv leicht geschwollen sei und so auch
keinen platz hat am ellenbogen und daher die schmerzen verursacht. ich
bin wirklich ziemlich verzweifelt, weil einfach die medikamente immer
mehr zu erhähen kanns auf dauer ja nicht sein. er meint, wenn das nichts
bringt, würde er den nerv verlagern - also zur op raten.

gruss,
olli

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04.07.14 Kommentar: Ja Oliver, das Dehnen wird so oder so nicht schaden und Du solltest aber vor allem in das Stangehängen Zeit investieren, weil dies vieles Lösen und Beheben kann von den Finger, Arm bis zu Schultern und Rücken.
Gute Besserung und bis dann, Thomas

Paul Con#dic, ,  p.con#dic@web.de
Eintrag 733 vom 02.07.2014, 15:12 Uhr

Guten Tag, bin auf ihrer Seite gestoßen nach Recherche im Internet.Habe seit 2013-Juni einen Golferarm. Hatte jegliche Maßnahmen durchgeführt wie Krankengymnastik, Bandagen,Cortison, Diclofenac,Akupunktur. Alles war ohne Erfolg. Am 02.04.14 wurde dann eine kleine Operation durchgeführt nach Wilhelm-Hohmann Verfahren.
Es sind genau 3 Monate vorbei , Schmerzen waren teils stärker wie am Anfang.
Seit gestern versuche ich Dehnübungen durchzuführen.
Meine Frage wäre, wenn ich den Ellenbogen durchstrecke zieht es ein wenig,soll ich trotzdem dehnen ?
Nachdem Dehnen sind 2-3 Min schmerzen im Arm,die jedoch dann nachlassen, das ist normal ?
Über eine Antwort würde ich mich freuen. Danke im voraus Mit freundlichen Grüßen Paul Co#ndic

Kommentar:
02.07.14, 15.16h Lieber Paul. Du bist richtig hier und bald geheilt, auch nach OP. Da Du inzwischen Sehnenverkürzung hast, ist ziehen beim Druchstrecken völlig normal, die Dehnung und das Stangehängen was Du auch machen solltest wird dann innert 3-4 Wochen beheben. Die OP hat die Ursache des Problems (Dauerkrampf mit Sehnenverkürzung) nicht behoben, sondern hätte nur die Schmerzweiterleitung bzw. ein Symptom davon beheben sollen, was sie nun ja auch nicht hat.

Beim GA/Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose Golferarm , wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Katia Durand, Trier, Deutschland,  katiacmoi@t-online.de
Eintrag 732 vom 30.06.2014, 10:35 Uhr

Hallo, bin 45 Jahre alt und habe schmerzen im Ellbogen. Ich spiele Tennis. Darf ich weiter Tennis spielen? Danke, schöne Grüße. Katia

Kommentar:
04.07.14, 09.11h Liebe Katia. Ja Du kannst weiter Tennis spielen, soweit es Deine Schmerztoleranz erlaubt. Einfach vorher, zwischendurch, danach gut Dehnen!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Markus, ,  deathc#rush1@gmx.de
Eintrag 731 vom 27.06.2014, 10:59 Uhr

servus! habe deine seite vor einigen jahren entdeckt, als ich eine reine sehnenSCHEIDENentzündung durch zu viel sport und trommeln bekommen hatte. das aushängen und dehnen hat meine probleme damals komplett eliminiert!
habe nun seit 5 wochen einen sehnenANSATZreizung, bisher hat das
ausgiebige dehnen und aushängen in diesem fall leider nicht geholfen...
hättest du noch einen tip für mich?
danke, markus

Kommentar:
27.06.14, 11.00h Lieber Markus
Wenn es wirklich eine Reizung ist, dann sollte etwas Schonen und Ruhigstellen das Problem beheben, aber das wäre wohl innert 5 Wochen schon passiert.
Falls das Problem im Ellenbogen (oder Schulter) ist was ich annehme, denke ich es ist mit Stangehängen zu beheben, ev. etwas mehr Geduld, häufiger etc.
Mach mal die Diagnose, schlägt sie an, dann auch Dehnen.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Gute Besserung und melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging,
Viele Grüsse von Thomas

Stefan, Wien Österreich,  sergey@13gmx.at
Eintrag 730 vom 25.06.2014, 10:42 Uhr

Hallo,
Vorweg möchte ich meinen Dank aussprechen - die Übungen haben mir super geholfen und ich bin jetzt wieder nahezu schmerzfrei.

Ich spiele schon seit längerer Zeit Gitarre und habe dann vor ca. einem Jahr mit Krafttraining begonnen. Um die Weihnachszeit herum hat sich dann ein ziehender Schmerz im Bereich meines linken Ellenbogens eingestellt, welcher beim Training oder beim Gitarrespielen selbst zwar nicht vorhanden war, sich aber in Ruhe und bei gewissen Tätigkeiten, z.B. beim Heben meines Kindes,... bemerkbar machte. Er war sowohl an der Innen- als auch Außenseite zu spüren und "wanderte" nach belieben. Nach einem Artzbesuch, welcher mir Schonung, die Einnahme von Diclofenac Tabletten ,und das Schmieren von Voltarengel empfahl, was ich auch beherzigte, verschlechterte sich der Schmerz zunehmend. Der hart erarbeitete Fortschritt im Training ging rasch verloren. Entmutigt von diesem Umstand befragte ich Dr. Google und siehe da - ich bin auf diese Seite gestoßen. Entgegen aller Empfehlungen, man soll nicht belasten, man soll nicht kalt dehen,.., habe ich das Training, natürlich mit geringerem Gewicht, wieder aufgenommen und die Dehnungsübungen mehrmals täglich sanft durchgeführt. Speziell vor und nach dem Training habe ich intensiver gedehnt. Am Anfang hat sich nicht viel getan, teilweise wurde es sogar noch schlimmer. Durch das Hängen bekam ich zusätzlich Probleme mit dem Ischias. Ich ließ mich allerdings nicht entmutigen und bin jetzt nach ca. 2 Monaten wieder fast schmerzfrei und kann beim Training wieder voll belasten :-) Mittlerweile dehne ich nur mehr nach der Belastung. Ich empfehle euch beim Hängen den Bauch anzuspannen um Probleme mit dem Rücken zu vermeiden. Ansonsten - nicht aufgeben, auch wenn Anfangs keine Fortschritte bemerkbar sind und lässt euch von den Schulmedizinern nicht runterziehen. Damit möchte ich aber nicht von einer ärztlichen Begutachtung abraten. Ein Sehnenriss zum Beispiel ist schon eine ernste Sache die auch fachmännisch behandelt werden sollte. Durch die Übungen kann man dem aber gezielt vorbeugen.

Noch einmal ein großes Dankeschön von meiner Seite!
Keep pushing

Kommentar:
04.07.14, 09.14h Lieber Stefan. Super gelaufen bei Dir. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

michael, recklinghausen deutschland,  dr.snoggles@gmx.de
Eintrag 729 vom 24.06.2014, 20:57 Uhr

bin 47j und seit 7 monaten besteht das problem...

habe erst rechts dann links einen tennisarm bekommen, ca.3wochen danach habe ich an beiden händen ein karpaltunnelsyndrom (einschlafende hände/arme)
-trage nachts an beiden händen nacht-lagerungsschienen
kann ich trotz des karpaltunnelsyndroms ganz normal dehnen/bzw die "hänge-aktion" machen?
wenn wie sollte ich am besten vorgehen?
vielen dank schon mal im voraus und gratulation zu deiner tollen Internetseite...

Kommentar:
04.07.14, 09.11h Lieber Michael. Das musst Du ausprobieren, was für die Hände besser ist, ev. das Stangehängen. Ev. hängt das angebliche KTS mit dem Tennisarm zusammen, siehe unten unter Syndrom. Mal sehen.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal geht eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal nach bei Syndromen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Mat, Köln,  matdeep@yahoo.de
Eintrag 728 vom 24.06.2014, 16:12 Uhr

Hallo Zusammen, ich bin 32 und ich "leide" nun seit Januar am tennisarm, welchen ich mir höchstwarscheinlich durch einen Kick auf den Ellenbogen eingefangen habe (betreibe kickboxe, kraftsport und arbeite im Büro). Bin erst nach 6 Wochen zum Arzt, da ich die Schmerzen am Anfang ignoriert habe. Diagnose (icl. Röntgen, Ultraschall)-- tennisarm. bekam eine Bandage verschrieben und habe auch gleich diese seite entdeckt und bin fleißig- bis zum heutigen tag- am dehnen. Trotz dehnen, Stange-hängen, E.- Spange, wobenzym und derzeit noch der Stoßwellentherapie hat sich wirklich GAR NICHTS geändert....teilweise schmerzt es sogar noch mehr. Manchmal kann ich die leute hier nihct verstehen , welche "alles" probiert haben, nichts hat geholfen udn dann auf einmal das dehnen ist der Retter.... ich möchte den Geheilten Ihren erfolg nihct in abrede stellen, jedoch vermute ich dass es einfach auch einen sehr großen bereich gibt an patienten, welche eben überhaupt nicht auf das dehnen anschlagen. von daher mein feedback.

Kommentar:
04.07.14, 09.11h Lieber Mat. Durch Dehnen nicht Erfolg zu haben ist eine ziemlich grosse Ausnahme. Mach das Stangehängen und Dehnen weiter, es ist Deine einzige Chance. Mit Schulmedizin - viel Glück! Ev. musst Du mal mit Kickboxen etwas reduzieren, bis erste Erfolge da sind.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Infos zu Stosswellen
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Christine Großer, Seeligstadt/Deutschland,  christine@diakon-grosser.de
Eintrag 727 vom 23.06.2014, 18:50 Uhr

Hüftdehnung:

Inzwischen bin ich 58 Jahre und will mich heute hier von Herzen bedanken.

Ich habe mich vor reichlich 2 Jahren gemeldet mit folg. Diagnose:
Lumboischialgie links bei IFS-Blockierung links und Osteochondrose L5/S1 u. Gelenkfunktionsstörungen

Ich hatte immer wieder starke Schmerzen in der Lendengegend und Kreuz-Darm-Bereich (Bandscheibenvorwölbung auch diagnostiziert). Schmerzen waren auch im Gesäß vorhanden.

Die Dehnübungen sind für Hüfte und Lendenwirbelsäulenbereich, die ich mache und halfen bestens.

Schmerzen hatte ich schon über 2 Jahre zu dieser Zeit, die sich mit der Zeit immer mehr verstärkt hatten - Schmerzmittel halfen immer schlechter und mir ging es damals wirklich recht schlecht. Ich bin vom Orthopäden zum Frauenarzt, zum Gastroenterologen, dann wieder zum Hausarzt usw.

Nachdem ich diese Homepage fand, machte ich verschiedene Dehnübungen sehr regelmäßig (jeden Morgen 20 - 30 Minuten). Dazu bestärkte mich außerdem eine Physiotherapeutin (sie schaute, ob ich die Übungen gut mache und gab mir noch einige Tipps...)

Nach wenigen Wochen war ich fast vollkommen frei von diesen zermürbenden Schmerzen!

Den letzten Winter über habe ich eine Zeit keine Übungen gemacht und nach etwa 6 Monaten gingen die Beschwerden wieder los - zunächst ein "Hexenschuss".
Sofort machte ich die Übungen wieder und konnte erfahren, dass ich schon nach 3-4 Tagen wieder frei von Schmerzen war!
Dies war ein wiederholter Beweis dafür, dass die Dehnübungen wirklich helfen. Schmerzmittel brauche ich überhaupt nicht mehr.
Ich mache die Übungen jeden Morgen und nur in Ausnahmefällen gehe ich einmal "ohne" aus dem Haus.

Mein Mann, der vor Jahren an beiden Hüften operiert ist und seit einiger Zeit Ischiasprobleme hat, macht die Übungen inzwischen auch seit über einen Monat (er hatte eine schlimme Blockade).
Auch ihm geht es recht gut und wir beide sparen uns eine Menge Zeit für Arztbesuche und Physiotherapiebehandlungen! Außerdem sparen wir an Spritgeld, an Zuzahlungen für Schmerzmedikamente und Leistungen, die wir für die Physiotherapie zuzahlen müssten.

Dafür möchte ich mich nochmals sehr bei Ihnen bedanken und als bekennende Christen danken wir auch unserem himmlischen Vater dafür.

Herzliche Grüße aus Sachsen
(Landkreis Meißen)

Kommentar:
04.07.14, 09.14h Liebe Christine. Gott sei Dank und super gelaufen. Dir hilft wohl vor allem die Hüftdehnung und das Stangehängen? Ja der Herr heilt auf ganz viele verschiedene Weisen und integriert unsere Entscheidungen und Verfügbarkeit.

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennisarm, Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Marcell, Schweiz,  
Eintrag 726 vom 20.06.2014, 12:34 Uhr

Ich bin 26 Jahre alt und nehme an Body-Building Wettkämpfen teil. Die Ursache ist eindeutig und kommt vom Bizepstraining mit der Freihantel. Zwar wird der Schmerz durchs zeitweise dehnen etwas besser, tritt aber im gleichen Maße und sofort unvermindert wieder auf, sobald ich die besagte Übung durchführe. Die Übung ist nur mit Schmerztabletten auszuhalten. Lass ich die Übung die die verantwortliche Ursache ist besser für eine Zeit lang bleiben, oder kann ich die schmerzhafte Übung neben dem dehnen weiter ausführen? Scheint mir irgendwie ein Teufelskreislauf zu sein. MfG Marcell

Kommentar:
04.07.14, 09.11h Lieber Marcell. Dein Körper teilt Dir mit, dass Du Muskeln, Sehnen und Bänder überforderst. Du kannst die Uebung weiter machen, aber reduziere vorläufig Gewichte, lieber mehr Durchgänge bis sich grössere Erfolge und Besserung einstellt. Im Studio hats ja genügend Querstangen zum Hängen in den Pausen.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sophia Krauß, Deutschland,  sophia 52@arcor.de
Eintrag 725 vom 19.06.2014, 10:05 Uhr

Hallo Thomas (? ist das der Ansprechpartner) ,
ich bin 52Jahre und habe seit ca 4 Wochen Probleme mit einem röntgenolog.diaganostizierten Fersensporn. Evtl. durch wieder aufgenommenes Lauftraining. Bin normalgewichtig. Gibt es hier auch hierfür Tipps? Bin durch Eingabe Fersensporn auf dieser Seite gelandet.
Vielen Dank, Gruß Sophia

Kommentar:
04.07.14, 08.02h Liebe Sophia. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Susanne, Deutschland,  polyar@arcor.de
Eintrag 724 vom 11.06.2014, 11:50 Uhr

Hallo Thomas,
ich bin 29 Jahre alt und leider habe ich schon bestimmt seit 10 Jahren beidseitig einen Golferarm, der immer schlimmer wurde. Ich (UND mein Orthopäde) haben das nur nie erkannt. Früher wurde ich öfter eingerenkt, das hat dann kurzzeitig geholfen, seit 2-3 Jahren ist es jetzt aber so unangenehm, dass ich es ständig merke und auch einen Ruheschmerz habe. Diagnose: beidseitiger Golferarm, Muskeln stark verhärtet. Hab schon mehrfach Physio, Strombehandlung und jetzt auch schon 2 Spritzen bekommen. Habe jetzt hier glesen, was alles passieren kann. Da ich erst 2 Spritzen in einem Arm bekommen habe, breche ich das glaube ich ab. Bisher hat es auch gar nicht geholfen außer, dass meine Finger taub wurden. Da ich im Büro arbeite wird es aber auch eher schlimmer als besser mit den Ellebogen bzw. der Auflagefläche der Arme auf dem Schreibtisch. Ich bin langsam sehr verzweifelt... deshalb wollte ich jetzt das Dehnen anfangen. Ich hoffe, es hilft!!!! Allerdings muss ich das wohl wirklich konsequent durchhalten, bin da ganz schlecht drin... Hab das Gefühl, dass nichts mehr hilft. Hat jemand auch schon soooo lange einen Golferarm und das auch noch beidseitig?? Ich denke einfach immer an den Schmerz.

Viele Grüße
Susanne

Kommentar:
Ja susanne konsequent ist wichtig und stangehängen für dich auch. Dann wärst du innert 1 monat ein neuer mensch. Es ist egal wie lange man es hat. Wenn dus nicht machst ist dein leidensdruck noch nicht hoch genug. Ausführlich später.

04.07.14, 09.11h Liebe Susanne. Du bist nicht alleine mit Golferarm und beidseitig, ich hatte auch beide Seiten (nach den Tennisarmen). Du musst aber wirklich ziemlich konsequenz dehnen und wenn möglich auch hängen, wenn Du es schnell loshaben willst! Ansonsten warten wir dann bis Dein Leidensdruck steigt, wer nicht hören will muss fühlen ...

Beim Golferarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose (> Golferarm) , wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Rolf, Deutschland,  
Eintrag 723 vom 06.06.2014, 13:13 Uhr

Hallo lieber Thomas.

Anfang Mai habe ich mir beim Hanteltraining scheinbar durch Überlastung einen Tennis(ellenbogen)arm eingefangen.

Die Schmerzen wurden nach 2-wöchiger Ruhigstellung des Arms und Behandlungen mit Sportsalben, Massagen, Bandagen eher schlimmer als besser. Nachts wurde ich wegen der Schmerzen zeitweise wach.
Da ich kein Arztgänger bin und auch ansonsten nicht viel von Tabletten halte, habe ich mich im Netz nach Alternativen umgeschaut und bin auf diese Seite hier gestoßen.

Ein echter Segen!!

Ich kann allen Betroffenen nur ausdrücklich empfehlen die Ratschläge von Thomas, also Dehnen und Hängen, KONSEQUENT durchzuführen, sofern es sich denn tatsächlich um einen Tennisarm handeln sollte.
Bei mir waren die Sympthome allerdings eindeutig.
Es ist alles genau so wie von Thomas beschrieben. Nach den ersten Tagen Dehen und Hängen wurde der Schmerz etwas stärker, danach kontinuierlich besser.
Seit einigen Tagen bin nach 10-tägigem Dehnen und Hängen nahezu beschwerdefrei.

Vielen vielen Dank, Thomas.

Gruß, Rolf.

Kommentar:
04.07.14, 09.14h Lieber Rolf. Ideal gelaufen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Steffi, Österreich,  
Eintrag 722 vom 05.06.2014, 09:19 Uhr

Hallo Thomas.
Erziele ich durch das Tragen einer schweren Einkaufstasche möglicherweise eine ähnliche Wirkung wie an der Stange zu hängen?
Wenn ich die Tasche mit den vorderen Fingergliedern halte, ziehts auch gewaltig im Tennisellenbogen, ähnlich wie an der Stange.
Stelle ich die Tasche ab und warte eine Weile, lässt der Schmerz im Ellenbogen nach.
Ich kann mich trotz meiner eigentlich sportlichen Veranlagung und 28 Lebensjahren leider nur etwa 5 Sekunden an der Stange halten und muss dann wegen Kraftmangel loslassen. Echt frustrierend.
Gibt es auch einen Tipp wie ich mich nachts am besten mit dem Arm verhalte? Morgens nach dem Aufwachen sind die Schmerzen am schlimmsten.
LG Steffi

Kommentar:
05.06.14, 09.45h Liebe Steffi. Nein das mit der Tasche bewirkt nur einen kleinen Teil der Dehnung, da noch zuviele Muskeln dabei angespannt sind.
Aber, Du musst beim Hängen unten mit den Füssen aufstehen und Körpergewicht damit abfangen, soviel wie nötig, dass Du so 15-20 Sek. hängen kannst, das kannst Du Deinen Möglichkeiten gut anpassen, es muss nicht das ganze Körpergewicht getragen werden mit den Fingern!
Schmerzen nachts/morgens ist sehr typisch und normal, man kann kaum was machen, ausser vorher gut dehnen und versuchen nachts nicht eine Faust zu machen oder anderweitig zu verkrampfen. Keine Angst, das wird bald besser.
Melde Dich in 3-4 Wochen wieder und viele Grüsse von Thomas

Christine Brüne, Iserlohn / NRW / Deutschland,  chbr@hasenhohl.de
Eintrag 721 vom 04.06.2014, 15:08 Uhr

Hallo, ich bin 45 Jahre alt und habe vor etwa einem Jahr mit Deiner Methode meinen Tennisarm in ungefähr vierzehn Tagen WEG bekommen, mit dem ich schon über ein Jahr herum laboriert hatte... Vielen, vielen Dank nochmal dafür! :)
Nun habe ich - damit´s nicht langweilig wird! - mal was Neues: Seit drei Monaten habe ich (Selbstdiagnose!) einen Tennisarm im linken Knie! Fühlt sich genauso an, ist halt nur im Kniegelenk statt im Ellenbogen...
Ich meine, hier auf der Seite schon mal über eine Dehnübung für´s Knie gestolpert zu sein, aber leider finde ich sie nicht wieder. Kann mir jemand sagen, wo ich die Übung finde und/oder wie die Übung ging?
Herzlichen Dank schon mal im voraus! Liebe Grüße Christine

Kommentar:
05.06.14, 08.45h Liebe Christine. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Nein habe bisher leider nichts speziell für's Knie. Sag mir wenn Du was gefunden hast. Frag einen Physio oder Trainer im mediznischen Trainingscenter, die wissen wie man welche Muskeln dehnt!
Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

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