Tennisarm-Forum
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Elfriede Hofer, ,  hofer_elfriede@yahoo.de
Eintrag 660 vom 18.03.2014, 14:28 Uhr

Hallo Thomas,
muss mich jetzt mal melden. Nach den Dehnübungen hat sich auch bei mir schnell ein Erfolg eingestellt.
Ich hab die schmerzhafte Zeit schon ganz vergessen.
Vielen vielen Dank
P.S. hast Du auch Erfahrung mit Kalkschulter? Liebe Grüsse Elfi

---Original-Eintrag---
Elfi, Bayern, hofer_elfriede@yahoo.de
Eintrag 601 vom 19.12.2013, 19:44 Uhr
Ich bin 50 Jahre alt und habe seit Juni einen Tennisarm.Ich bekam damals
eine Cortisonspritze und KG.Der Schmerz war fast weg und ich ging nach
zwei Wochen wieder arbeiten.Leider kam nach ein paar Wochen der Schmerz
zurück.Ich bekam wieder Cortison und der Arm muss ruhiggestellt werden.
Die Schmerzen sind zwar weniger geworden aber sobald ich was falsch
anfasse oder Kraft ausübe ist der Schmerz wieder da.
Haben Sie auch für mich einen Rat?
MfG
Elfi

Kommentar:
21.03.14, 13.15h Liebe Elfriede. Kalkschulter-Diagnosen sind oft Fehldiagnosen und die Ursache der Symptome ist ebenfalls Muskulär/Sehnen etc.
Um das herauszufinden investiere mal täglich etwa 5-7 Minuten auf den Tag verteilt in das Stangehängen und nach 3-4 Wochen weisst Du ob es nützt, ich denke die Chancen stehen gut!

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Claudia Graumann-Westphal, Hamburg,Deutschland,  claudia.graumann@gmx.net
Eintrag 659 vom 16.03.2014, 11:24 Uhr

Hallo Thomas,16.03.2014
Ich bin natürlich wie viele andere hier auf dieser Seite aus Zufall drauf
gestoßen. Ich bin 45 Jahre alt und habe ca. seit Juni 2013 schmerzen im rechten Arm,es fühlt sich an wie Nerven-schmerzen und picksen von 100ten Stecknadeln.(habe schon Sehnscheiden Entzündung gehabt)Aber diese schmerzen sind kein Vergleich.Ich arbeite in der Kommisionierung und mache jeden Tag die selben Bewegungen, also die Hände und Arme werden sehr stark in Mitleidenschaft genommen.Habe versucht mit Salben,Tabletten (Voltaren,Dilac )es in den Griff zu bekommen aber dieses war nur eine kurze schmerzfreie Zeit.Na gut ich habe mir dann versucht einen Termin
beim Ortophäden zu holen (aber dieses dauerte über ein viertel Jahr).Dann habe ich ausprobiert,schonen ,belasten ?,nicht belasten ....
viel rumgefragt,gelesen .Ja und dann kam ich hier her.
Ich mache die Dehnübungen jetzt seit 4Tagen und bin sooooo glücklich .
Eigentlich glaub ich an sowas nicht ,aber ich wurde eines besseres belehrt.Ich habe so ein Erfolg damit erziehlt und meine Lebensqualität
hat so zugenommen,meine Familie und meine Freunde und Bekannten denken ich habe ein Rad ab.ICH MÖCHTE EINFACH NUR DANKE SAGEN:
TOLL DAS ES DIESE SEITE GIBT ,DANKE DANKE DANKE
Ich schreibe eigentlich nicht so viel in Forums ,aber hier muss ich es einfach . DIE DEHNÜBUNGEN WERDEN NATÜRLICH WEITER GEMACHT.
LG Claudia

Kommentar:
21.03.14, 13.15h Liebe Claudia. Du musst jetzt nicht mehr dran glauben und übrigens Zufälle gibt es sowieso keine :-) Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Tanja Kassühlke, deutschland,  tanja@kassuehlke.de
Eintrag 658 vom 15.03.2014, 14:08 Uhr

hallo, ich bin 36 und habe meinen schmerzenden arm seit september 2013. das problem trat auf, als ich einen ganzen tag lang die gartenschere benutzt hatte. dann war feierabend. die ersten tage ging gar nicht mehr, dann gings langsam wieder. im januar wurde es so schlimm, dass ich also nichts mehr tun konnte, ohne schmerzen zu haben. die orthopädin hat mir medikamente(celebrex und katadolon s long) verschrieben die ich in keinster weise vertragen habe und nach 7 tagen wieder absetzen musste, eine spritze in den ellbogen und manuelle therapie mit ultraschall verschrieben. dann war ich viereinhalb wochen halbwegs schmerzfrei. heute war ich wieder bei der ärztin, wieder eine spritze, dann soll ich ende märz zum röntgen und 16 tage in eine klinik für manuelle medizin und nichtoperative schmerztherapie. dann ist mein mann auf diese seite gestossen. und so werde ich es jetzt versuchen, und mich zurückmelden, ob es besser wird. werde also röntgen und klinikaufenthalt erstmal nicht machen. kost nur geld.
aber eine frage noch, weil ich ja jetzt die wirkung der spritze habe, wie kann ich da also beurteilen ob die dehnung oder die spritze hilft, oder einfach dehnen und warten bis die wirkung nachlässt und dann weiter sehen und weiter dehnen. ich habe eben auch wenig geduld, gerade, weil ich jetzt so lange damit rummache.und ich ärgere mich, dass bei der physio nicht ein einziges mal gedehnt wurde. können die denn alle nix? ach, der vitamin d mangel ist sicherlich der schuldige.das wird schon, wenn der wieder in der norm ist.
ha, und ich bin übrigens auch christ. kannst ja mal für meinen bogen beten.und danke für diese seite im voraus.
lg tanja k

hallo thomas wieder ich.
ich dehne jetzt seit drei tagen, am anfang habe ich nichmal die faust richtig zu bekommen, und es zog mitte des unterarms, jetzt ziehts mir bis direkt in den radiuskopf rein, ist das richtig so? rein logisch gedacht müsste es ja so sein, oder?
lg tanja

ich bin s nochmal, kann ich auch dehnen, indem ich den arm an der körperseite herunterstrecke und nur die hand aufrichte, ist das zusätzlich ok? das schmezt nämlich auch wie verrückt.

Kommentar:
21.03.14, 13.15h Liebe Tanja.

Du kannst dafür beten, aber ist nun nicht mehr nötig, da ER Dich schon hierher zur Heilung geführt hat. Lies mal seine Heilungen nach, jede verlief anders, kein Schema F.
Manchmal geht es sogar mit einem Arzt haha.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Falls es Kortison war ist die Wirkung 2-3 Wochen später nicht mehr vorhanden.
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Die Physio und andere Behandlungen kannst Du vergessen. Genug Vit D ist wichtig, hat aber hiermit nichts zu tun.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging.
Zweite Frage: Tiptop so. Wenn das Handgelenk mal zu schmerzen beginnt, dann mach etwas weniger, lieber die Dehnung etwas länger halten als weit über den Schmerzpunkt zu ziehen.

3. Frage: Hand aufrichten nach aussen? Das wäre dann die Golferarm-Dehnung für die Arm-Innenseite. Wenns zieht und schmerzt, liegst Du wohl richtig, dann ist auch da eine Verkrampfung/Sehnenverkürzung vorhanden.

Viele Grüsse von Thomas

Nicole Jost, Belp/Schweiz,  nicole.jost@elektrojost.ch
Eintrag 657 vom 10.03.2014, 16:15 Uhr

Bin 43 Jahre und habe seit Juli 2013 einen Tennisarm. Meine Schmerzen sind so intensiv, dass diese bis in den Nacken ausstrahlen. Dehnen und an die Stange hängen gehört seitletzten Herbst zu meinem Tagesprogram. Habe aber auch schon 4 Kortisonspritzen bekommen,weiss nicht mehr was ich machen soll. Halte die SChmerzen langsam aber sicher nicht mehr aus.
Nächster Schritt Operation?
Würde mich auf ihre Antwort freuen.LG N.J

Kommentar:
21.03.14, 13.17h Liebe Nicole. OP ist natürlich Deine Entscheidung, kann es aber nicht wirklich empfehlen. Hab noch etwas Geduld.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Y.T., Nürnberg Deutschland,  ttepe33@t-online.de
Eintrag 656 vom 10.03.2014, 07:49 Uhr

Hallo bin 34 Jahre alt,und habe seit 06.2013 schmerzen diagnose Tennisarm.Habe einmal Spritze bekommen und KG,hat bis jetzt nichts gebracht.Ich dehne auch schon seit einigen Wochen und es wird nicht besser sonder immer schlimmer mein Knochen tut sehr weh.Mein Doc hat mir jetzt Röntgenreizbestrahlung verordnet.Ich bin am Ende weiß nicht mehr was ich machen soll.Durch meine Arbeit wird es auch nicht besser weil ich immer wieder die gleiche bewegungen habe mit meinem Ellenbogen. Würde mich auf ihre Anwort freuen. LG Y.T.

Kommentar:
21.03.14, 13.17h Liebe Y.T. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Röntgen kann ich nicht empfehlen.
Infos zu Röntgentiefenbestrahlung
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Leo Kantor, Leobendorf Österreich,  andreakantor@gmx.at
Eintrag 655 vom 08.03.2014, 15:13 Uhr

Bin 68 Jahre alt und Spiele noch aktiv Tennis. Seniorenmannschaftsmeisterschaft.
Hatte vor ca.20 Jahren Tennisarm mit Problemen am oberen Unterarm, die ich ca. nach eineinhalb Jahren, durch Akkupunktur, wegbrachte. Nun seit
ca. einem halben Jahr,leichte Schmerzen, im Knochenende des Unterarms. Schmerzen nicht extrem beim Tennisspielen, aber danach, beispielsweise beim Gesichtabtrocknen oder anderen Tätigkeiten mit abgewinkeltem Oberarm.
Fensterputzen etc. Ihre Übungen wurden mir schon vor 20 Jahren von einem jungen Tenniskollegen empfohlen. Ich verwarf aber diesen gut gemeinten Vorschlag und investierte EUR 700 in eine Akkupunkturbehandlung.
Durch das Internet kam ich nun neuerlich auf diese Übungen und in meiner Verzweiflung, führte ich sie durch. Zu meiner großen Überraschung funktionierts tatsächlich.
Nun zu meiner Frage. Warum ist auf einer Abbildung die Hand des rechten Unterarms geöffnet und in der zweiten, farbigen, eine Faust zu sehen.
Bitte um Antwort. Danke im Voraus.

Leo Kantor

Kommentar:
21.03.14, 13.15h Lieber Leo.
Es spielt im Prinzip keine Rolle ob Faust oder etwas mehr offen. Die Faust verstärkt den Dehnvorgang aber ein wenig und man kann sie gut halten beim Ziehen.
Mach weiter so und wenn möglich noch das Stangehängen und Du bist und bleibst danach geheilt.

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Florian Herrlich, ,  Florian.herrlich@gmx.de
Eintrag 654 vom 01.03.2014, 21:33 Uhr

18 Jahre, diagnostizierte Sehnenscheidenentzündung.
Habe hier bereits vor Knapp einem Monat geschrieben.
Hatte damals extreme Schmerzen in beiden Unterarmen und am Ellenbogen.
Hatte zu dem Zeitpunkt bereits ein halbes Jahr ruhig gestellt.
Hat alles nichts gebracht, MRT ergab auch, dass es keine Entzündung ist.

Durch Ihre Dehnübungen bin ich mittlerweile ziemlich schmerzfrei und überglücklich endlich wieder uneingeschränkt Krafttraining machen zu können.

Vielen Vielen Dank.

LG

Florian Herrlich

(Werde mich in wenigen Wochen nocheinmal melden, ob der Schmerz dann komplett weg ist)

Kommentar:
21.03.14, 13.15h Lieber Florian. Wunderbar und super gelaufen. Jetzt dranbleiben mit Dehnen oder wenn immer sich ein Symptom wieder meldet. Beim Krafttraining, immer mal wieder zwischendurch an die Stangehängen auch für Rücken und Körperhaltung super!

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Ulli Wiemeyer, Wallenhorst/Deutschland,  frank.wiemeyer@osnanet.de
Eintrag 653 vom 01.03.2014, 16:10 Uhr

Alter 45 Jahre.Hatte im Mai 2013 Tennisellenbogen vom Tennisspielen und habe Cortisonspritze bekommen. Danach beschwerdefrei und Tennissaison gespielt. Ende Oktober 2013 kamen die Beschwerden wieder, ohne dass ich Sport gemacht habe, da ich wegen einer anderen Geschichte kurzzeitig außer Gefecht gesetzt war. Dann gingen die großen Therapieversuche los: Krankengymnastik, Akupunktur, Traumeel-Spritzen, Versuch einer Einrenkung bei einem "Wunderheiler", als nächstes hätten die Stoßwellen auf dem Programm gestanden - bin aber nicht mehr beim Orthopäden erschienen, da ich diese Seite gefunden habe. Seit 10 Tagen mache ich die Dehnübungen und das Stangehängen. Bis jetzt noch keine Besserung. Besonders tut bei mir die Beugung des Armes im Ellbogen weh. Streckung geht besser.

Kommentar:
21.03.14, 13.17h Lieber Ulli. Ich denke Du bist richtig hier und bald geheilt. Jetzt aber unbedingt das Stangehängen integrieren siehe unten. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu Stosswellen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Timpe, Jochen, Niederkassel, Deutschland,  nc-timpejo2@netcologne.de
Eintrag 652 vom 01.03.2014, 14:06 Uhr

Alter 52 Jahre, Probleme in beiden Ellbogenbereichen leichtes Schmerzgefühl und ausgeprägtes pelziges Gefühl auf der Haut im oberen Ellbogenbereich.
Habe nun schon alles ausprobiert, Akupunktur, Spritzen in den Ellbogenbereich, Physiotherapie, Neuraltherapie im Nackenbereich-Halswirbelsäule. Alles kein Erfolg. Bin mit meinem Latein am Ende.

Meine Frage wäre, ob ihre Methode auch mir helfen kann, da ich eben auch Taubheits.pelziges Gefühl im Armbereich habe.
Deshalb vermutet man, daß es vom Halswirbelbereich her kommt.

Für eine Antwort, bin ich Ihnen mehr als verbunden.
PS: Bin beruflich viel im Auto unterwegs und erstmalig beim längeren Gitarre spielen trat ein Stich im linken Ellbogenbereich auf, daß mir die Tränen in den Augen standen.

Kommentar:
21.03.14, 13.17h Lieber Timpe. Ich denke Du solltest jetzt unbedingt das Stangehängen machen siehe unten. Es kann auch bei Nerven und Zirkulation einiges lösen und verbessern und ich denke, das liegt bei Dir unter anderem auch in diesem Bereich.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Andrea Klempin, Bremen,  andrea.klempin@web.de
Eintrag 651 vom 01.03.2014, 11:13 Uhr

Ich(45)bin begeisterte Strickerin und habe seit letztem Jahr Beschwerden im Unterarm. Seit April 2013 stricke ich nicht mehr. Es trat keine Besserung ein. Ich habe seit diesem Februar die Diagnose Tennisarm. Mit Euren Dehnübungen habe ich gestern angefangen und bemerke schon einen leichten Muskelkater. Meine Frage an Euch : Könnte ich das Stricken wieder aufnehmen ,und wenn ja wann?
Vielen Dank für diese Seite!

Kommentar:
21.03.14, 13.17h Liebe Andrea. Ja Du bist richtig hier und bald geheilt. Stricken kannst Du ab sofort wieder, siehe weiter unten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten (z.B. Deinem Stricken) besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Mich#ael Rei*ss, ,  mre#iss@mag*bsl.ch
Eintrag 650 vom 27.02.2014, 10:50 Uhr

Ich habe Ihre Seite über den Tennisarm gefunden. Obwohl ich nur ca. 1 Minute pro Tag geübt habe, ist innert 5 Tagen mein Arm besser geworden. Ich habe nach 5 Monaten Schmerzen endlich wieder Squash spielen können, und sogar 9:2 gewonnen. Ihre Therpaie ist fantastisch!
Danke nochmals!

Kommentar:
27.02.14, 15.05h Lieber Michael. Super gelaufen, jetzt weiter dranbleiben. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Frank Speier, Kronberg / Deutschland,  frank.speier@t-online.de
Eintrag 649 vom 27.02.2014, 10:38 Uhr

Ich habe nunmehr seit ca. 1/2 Jahr Probleme mit meinem linken Unterarm. Angefangen hat es meines Erachtens nicht spontan, sondern langsam in Verbindung mit meiner im letzten Sommer erfolgten ersten Tennissaison. Eure aufgeführten Dehnungsübungen führe ich ca. 5x am Tag durch und hänge mich zudem an meinen vor ca. 3 Wochen installierten Turnringen 3-4 am Tag für eine gute halbe Minute aus. Eine Besserung stellt sich gegenwärtig jedoch nicht ein. Ich leider vielmehr den Eindruck, dass die Schmerzen eher zunehmen. Was müsste ich ggf. noch tun, damit eine Besserung eintritt? Wenn es sich um einen Krampf handelt, müsste doch eingentlich auch eine Wärmeanwendung gut sein, da diese die Musklen lockert, oder? Vielen Dank vorab für Eure Rückmeldung.

Kommentar:
27.02.14, 15.17h Lieber Frank. Beim Ringhängen darfst Du nur die Fingermuskeln anspannen, alles andere völlig locker! Hast Du ev. nicht nur am Ellenbogen aussen sondern auch auf der Innenseite Schmerzen, mach mal die Golferarm-Diagnose im Link. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Ansonsten mal weitermachen und etwas Geduld üben.

Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Martina Purma, Herzberg Elster /Deutschland,  mpurma@gmx.de
Eintrag 648 vom 25.02.2014, 17:53 Uhr

Ich bin 58. Mein Problem besteht akut seit 1 Jahr. Im Mai 2013 habe ich eine Kortisonspritze bekommen, im Oktober 2013 wieder. Die Besserung danach war nur von kurzer Dauer. Nun bin ich auf diese Internetseite gestoßen, habe mich riesig über die Erfolgschancen gefreut. Seither übe ich nach eurer Anweisung. Was mache ich falsch. Ich spüre keine Besserung....

Kommentar:
27.02.14, 15.17h Liebe Martina. Manchmal brauchts ein paar Wochen mehr. Du solltest jetzt unbedingt das Stangehänge zusätzlich anfangen! Hast Du ev. nicht nur am Ellenbogen aussen sondern auch auf der Innenseite Schmerzen, mach mal die Golferarm-Diagnose im Link. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Ansonsten mal weitermachen und etwas Geduld üben.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Anna Schneider, Hannover/Deutschland,  annavonschneider@gmail.com
Eintrag 647 vom 25.02.2014, 16:57 Uhr

Ich bin 15 und habe Beschwerden mit Tennisarm und Golferarm (beides) seit über einem halben Jahr. Grund dafür sind wahrscheinlich meine vier Instrumente und seeeehr häufiges Üben darauf.
Der Schmerz wird immer schlimmer, trotz diverser Therapien. Bereits gemachte Behandlungen: Salben, Ruhigstellen (Verdacht auf Entzündung), Druckpunkttherapie, japanische Form von Osteopathie (wirkt sonst überall!), Strom, Osteopathie (wieder ganzheitlich - also auch Schulter/Nacken). Ich dehne schon fast seit die Beschwerden aufgetreten sind. Die Übungen auf Ihrer Seite haben mir Hoffnung gegeben, allerdings tut bei mir während/nach diesen Dehnungen nur das Handgelenk weh und ich spüre kein bisschen Dehnung.
Das ganze schlägt echt auf die Psyche. Meine alltäglichen Tätigkeiten zu machen (wie auf Ihrer Seite beschrieben) ist sehr schwer, mir tut schon alles beim Schreiben nach ein paar Buchstaben weh und ein paar Töne auf meinen Instrumenten - Hölle. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich respektiere Ihre Therapieansätze, allerdings funktioniert es bei mir nicht. Die Diagnosen wurden von mehreren Ärzten gestellt: Tennisarm und Golferarm. Ich habe auch gesagt bekommen, ich hätte eine Sehnenscheidenentzündung und das hinge mit Verkrampfungen zusammen. Nun meine Fragen an Sie: welchen Therapievorschlägen sollte man in so einem Fall folgen? Hat überhaupt noch alles einen Sinn oder sollte ich zum Arzt rennen und nach ner OP fragen? Oder gleich die Überweisung zum Bestattungsunternehmer? Mittlerweile war ich bei so vielen verschiedenen Ärzten/Orthopäden (Letztere kann man aus meiner Erfahrung nicht immer dazuzählen), dass ich jegliche Hoffnung auf eine Besserung aufgegeben habe. Falls meine immer noch nicht genau definierten Beschwerden chronisch sind, kann man dagegen etwas tun?
Grüße, Anna

Kommentar:
27.02.14, 15.17h Liebe Anna. Ich glaube Du wirst bald grosse Fortschritte machen. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.

Handgelenkschmerzen, spürst Dehnung nicht. Mach dann vor allem das Stangehängen, das ist Handgelenkschonend und man kann kaum was falsch machen dabei. Es muss nicht stark ziehen oder schmerzen um zu wirken, kommt häufig so vor.
OP kannst Du vergessen: Lies mal die Infos zur OP
Mehrfach ist häufig: Infos zu mehrfache Tennisarme
Sehnenscheiden zusätzlich? Ev. ja ev. aber auch nein: Lies mal nach bei Syndromen
Notizen von Musiker-Kollegen
Lies mal über junge Patienten
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Heiko Buob, Pfalzgrafenweiler Deutschland,  heiko.buob@gmx.net
Eintrag 646 vom 23.02.2014, 10:18 Uhr

45 Jahre seit knappe 3 Monate
Hallo, ich mache die Übungen seit 3 Wochen, aber bei Arbeiten schmerzt der Arm jetzt noch mehr. Mache ich was falsch??
Ich ziehe nur leicht bis der Schmerz (Unterarm oben) aufhört und dann halte noch einige Zeit die Spannung. Gruß Heiko

Kommentar:
27.02.14, 15.17h Lieber Heiko. Du musst jetzt unbedingt das Stangehängen zusätzlich anfangen! Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Ansonsten mal weitermachen und etwas Geduld üben.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Mario N., Deutschland,  mammuti@freenet.de
Eintrag 645 vom 21.02.2014, 18:47 Uhr

Ich bin 41 j alt und habe seit 3mon ein problem im ellbogen und im trizeps. ich habe den arm einmal dynamisch stark gestreckt, danach hat ich probleme bei der bewegung. eine sehne am ellbogen sprang ab und an und ich musste sie zur seite schieben damit ich den arm wieder beugen konnte. arbeitsbedingt ist der arm leider sehr stark beansprucht, sodass sich der schleimbeutel entzündet hat. nun kann ich den arm weder ganz strecken, noch ganz beugen, dies schmerzt überdies stark..die finger reichen z.b. nicht mehr bis zur schulter.starke schmerzen habe ich auch wenn ich eine faust mache und den unterarm anspanne.im ruhezustand keine schmerzen. bekomme ab heute entzündungshemmende tabletten und eine neuraltherapie wurde angedacht. macht dehnen in diesem fall einen sinn oder gibt es andere therapieansätze?

Kommentar:
27.02.14, 15.17h Lieber Mario. Mach mal die Diagnose ob Tennisarm oder Golferarm auch ansprechen, dann beginnen mit der Dehnungsübung. Ansonstn mach auf jeden Fall das Stangehängen, das könnte bei Dir helfen!
Ob die Entzündungshemmer helfen? Hoffen wir's aber ich denke eher nicht.
Lies mal die Infos zur OP
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Michael Bamberger, Furth, Österreich,  michael.bamberger@noel.gv.at
Eintrag 644 vom 21.02.2014, 11:25 Uhr

Hallo!
Ich werde demnächst 35 Jahre alt und mein Problem besteht nun seit ca. 3 Monaten. Ich bin Tennisspieler, Hausbauer und Büroangestellter( Maus).
Die Schmerzen begannen im rechten Oberarm haben sich deann auch in den Ellenbogen begeben und seit ungefähr einem Monat( nach einem intensiven Tennismatch) hab ich nun auch starke Belastungsschmerzen im rechten Handgelenk.
Ich dachte gleich an eine Sehnenscheidenentzündung. Habe mit Schiene ruhig gestellt, 10 Tage Antirheumatiker geschluckt, Röntgenkontrolle usw...Nichts hilft....Arzt meint vielleicht Kapselverletzung im Handgelenk? Haben die Schmerzen im Hangelenk auch mit dem Tennisellbogen zu tun? Ich beginne halt mal mit Dehnen......

Kommentar:
27.02.14, 15.17h Lieber Michael. Falls das Handgelenk beim Dehnen probleme macht, konzentriere Dich vor allem auf das Stangehängen!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Martin Bunniger, Gießen, Deutschland,  martinbunniger@hotmail.com
Eintrag 643 vom 21.02.2014, 00:27 Uhr

Guten Tag, mein Name ist Martin Bunniger. Ich bin 24 Jahre alt und studiere z.Z. Medizin. Meine Hobbies sind Fitness studio und Breakdance.
Ich hatte mir vor langer Zeit eine Sehnenscheidenentzündung, was sich später auch (ich glaube richtigerweise) als Tendinose herausstellte, die ich erfolgreich mit Dehnen heilen konnte.
Nun habe ich mir durch überlastung beim Krafttraining eine (ich bin mir ziemlich sicher, dass es das ist) Trizepssehnen ansatzentzündung, also wieder eine Tendinose zugezogen. Das Problem besteht seit 4 Monaten. Ich habe kaum besserung mit Diclofenac erzielt. Leider kann man den Trizeps nicht so gut dehnen (wenn doch bitte korriegiern). ich möchte wieder breakdance tanzen und bin verzweifelt. Ich habe nur noch 2 Jahre bevor ich in den Beruf muss, und in der Zeit wollte ich mich sehr viel verbessern, was den Tanz an geht. Das ist nur schlecht mit dieser Trizepssehnenansatzentzündung. Ich wär über jede Art von Ratsclag dankbar. Das ist ja sozusagen ein Tennis arm, am Trizeps...
Zu den Schmerzen: In Ruhe garkeine, aber bei fast allen Drückbewegungen oder Bewegungen die den Trizeps beanspruchen reicht es von (kommt auf die Schwere der Belastung an) von leichem Ziehen bis ordentlichen Schmerzen. Ich bitte um Hilfe. Vielen Dank.
Martin Bunniger
PS: ich glaube aber es könnte auch eine Knochenhautentzündung sein, da wirklich nur der ellenbogen, also Olecranon wehtut, wo der Trizeps ansetzt. Der Muskel oder die Sehne tut NICHT weh. Garnicht. Es ist auf die Knochenzone beschränkt! Vielen, vielen Dank.
Martin Bunniger

Kommentar:
27.02.14, 15.17h Lieber Martin. Hast vermutlich überlastet und könnte auch Verkrampfung sein weil Du jeweils vorher/nachher nicht dehnst.
Musst mit weniger Gewicht und lieber mehr Durchgängen arbeiten und ab sofort das Stangehängen in den Pausen integrieren, das wird Dir schnell helfen denke ich.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Carola, Wimmer, Seengen, Schweiz,  moto.lady62@gmail.com
Eintrag 642 vom 19.02.2014, 13:37 Uhr

Hallo Tomi
Ich bin 52 Jahre alt und habe mein Problem seit Anfang 2014. Nach deiner gut beschrieben Art der Diagnose stellte ich fest das ist ein Tennisarm. Ich bin auf deine Seite gestossen weil ich nach Dehnübungen für den Unterarm gesucht habe, weil der eine Arzt keinen Termin frei hatten oder sehr lange nicht. Der andere verschrieb mit Entzündungshemmende Medikamente und die halfen aber auch nicht richtig. Ich bin sehr vom Dehnen überzeugt denn das hält generell beweglich und kostet nichts. Mein Problem mit dem Arm kam, lach jetzt nicht, weil ich angefangen habe Mundharmonika zu spielen. Ich liebe Blues und wollte das auch spielen können. Da es sich aber schwieriger als erwartet zu lerne rausstellte habe ich mich total verkrampft um die Technik zu lernen. Das Resultat ist, das mir den Arm schmerzt.... links mehr als rechts, aber auf beiden Seiten. Da ich einen körperlich anstrengenden Beruf habe ( Mache Postpakete bis 30 kg ) wusste ich mir in den letzten 2 Wochen fast nicht mehr zu helfen weil die Arme so schmerzten und die Kraft stark reduziert ist.
Ich finde es ganz super das du diese Seite führst und Menschen dein Wissen und Erfahrungen weitergibst... einfach so! Das ist in der heutigen Zeit gar nicht mehr selbstverständlich. Man braucht nur die Überzeugung und Selbstdisziplin und die habe ich. Ich werde dir über die Besserung in meinen Armen berichten. So bekommst du etwas zurück. Viele Dank und lieb Grüsse, Carola

19.02.14, 16.54h Hallo Musikerkollege, Viele Dank für die die schnell Antwort. Gut habe ich deine Homepage gefunden.Ich werde berichten wenn sich eine Veränderung bemerkbar macht. Und ich hoffe sobald wie möglich wieder Mundharmonika spielen zu können denn mir bedeutet das sehr viel. Viele Grüsse, Carola

Kommentar:
19.02.14, 15.54h Liebe Carola. Ich denke Du bist richtig hier und mit Dehnen und aber auch sicher mit Stangehängen bald geheilt und befreit. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Musiker-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Astrid, Neuwied,  as#tra.L@we*b.de
Eintrag 641 vom 15.02.2014, 10:13 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 46 und habe das Problem seit ca. 2-3 Monaten. Zuerst hat es nur ab und zu morgens im Ellenbogen ein bischen wehgetan. Ich habe seit ca. 4 Monaten eine neue Wasserbettmatratze mit Lendenvertstärkung. Seit dieser Zeit habe ich plötzlich die Probleme mit dem Ellenbogen, aber auch im linken Hüftgelenk, dort knackt es ab und zu und dann habe ich einen kurzen reißenden Schmerz.Ich weiß auch nicht was ich machen soll. Irgendwie habe ich mein Bett in Verdacht, ich schlafe meistens auf der linken Seite, und dort tut der Arm auch weh. Mittlerweile tut der ganze Unterarm morgens weh, es wird immer schlimmer. Ich war letzte Woche bei der Osteopathie, danach war es erst auch schlimmer, was normal ist. Dann hatte ich ein paar Tage fast nichts mehr und jetzt wurde es aber wieder stärker als zuvor. Ich werde die Dehnungübungen ausprobieren. Aber die Frage ist auch noch, ob ich meine Matratze wechseln muß. Ich habe schon 15 Jahre ein Wasserbett aber erst seit der neuen lendenverstärkten Matratze diese komischen Probleme. Kann das vom Bett kommen? Im Nackenbereich hatte ich auch eine zeitlang schwere Probleme, bis ich jetzt Wasser aus dem Bett gepumpt habe, seitdem geht es mit dem Nacken wieder. Viele Grüße,

Ich habe übrigens deine Dehnübungen für den Arm schon gemacht und es hat schon ein bischen geholfen bis jetzt.
Wegen dem Wasserbett mit der Lendenverstärkung ( mehr Vlies im Hüftbereich), meinst du daran kann das liegen mit meinem rechten Arm (Ellenbogen) und linkem Oberschenkelhüftgelenk? Wäre schade, weil dann müßte ich die Matratze schon wieder wechseln. (Habe sie seit ca. 6 Monaten, anfangs war es gut, dann hatte ich schwere Probleme mit dem Nacken, daraufhin nochmal jede Menge Wasser abgepumpt, dann hatte ich wieder ca. 2 Monate Ruhe, dann ging es wieder mit dem Nacken und Schulter los und dann auch mit dem linken Ellenbogen und diesem Knacken im Linken Obergeschenkelgelenk, verbunden mit einem kurzen reißendem Schmerz, passiert meistens nur im Sitzen, dann habe ich nochmehr Wasser abgepumpt, jetzt ist das zwar mit dem Oberschenkgelenk etwas besser geworden aber mit dem Arm schlimmer. Na ja, hört sich bestimmt etwas wirr an. Aber ich hatte das Bett anfangs anscheinend viel zu voll gemacht.


Kommentar:
17.02.14, 08.04h. Liebe Astrid
Natürlich gibt es Durch Lordosenstütze im Bett eine andere Lage im Rücken und das kann vor allem in der Angewöhnzeit einiges verändern, wird sich aber bald legen.

Wir verkaufen auch schon ein paar Jahre diese Matratzen, habe aber bisher kaum jemand getroffen der nicht darauf schlafen konnte oder Probleme hatte, aber Umstellungsphänomene gibt es schon!

So oder so ich denke Dir werden die Dehnübungen für Arm und auch Hüfte helfen. Vor allem aber solltest Du das Stangehängen machen! Das wird sowohl Arm wie auch Hüfte mitkurieren.

Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Alex, Andernach,  
Eintrag 640 vom 15.02.2014, 00:14 Uhr

Hi Thomas , bin 34 Jahre jung habe vor ein paar Monaten von heut auf Morgen meinen festen Händedruck eingebüßt. Mit dem Gedanken es wird schon von alleine wieder gut habe ich mich vor einem Arztbesuch drei vier Monate lang gedrückt. Zum Glück!
Alls es allmählich "unerträglich" wurde habe ich mein Leid vor die höchste Instanz vorgetragen. Wenige Tage später führte mich eine spontane Suche bei google nach "schmerzen Ellenbogen" auf deine Seite! Mit der größten Skepsis habe ich zunächst nach dem verstecktem Hacken /der Kostenfalle gesucht. Unter der Rubrik zu deiner Person bin ich über den Vers aus (Lukas 10; 21) gestolpert und sogleich ging mir ein Licht auf!

Nach ca. 4 Wochen ,mit täglichen Übungen, würde ich dir zu gerne wieder mit einem kräftigen Händedruck danken Bruder!

Gepriesen sei der Herr Jesus Christus

Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der nimmt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.
Lk 11.9-10

Kommentar:
17.02.14, 07.57h Lieber Alex. Ja genau, "Gott sei Dank". Der Herr heilte jeden auf eine andere Weise. Mich hätte er auch spontan heilen können, aber dann hätte ich nichts zum weitergeben an Dich gehabt. So haben wir Anteil an seinem Werk und Segen!

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

ulrike, Aachen/Deutschland,  
Eintrag 639 vom 14.02.2014, 14:55 Uhr

Hallo,

ich (46 Jahre) bin wieder auf Deiner Seitegelandet.
Nachdem ich mit Deiner Methode vor ca. 10 Jahren meinen Tennisarm innerhalb kürzester Zeit los war, hats mich nun wieder erwischt. Damals hatte ich einen langen Leidenweg, voller unnützer und teurer Therapien hinter mir. Diese mal wußte ich ja, wie es geht.
Los ging es vor 4 Wochen, also dehnte und streckte ich was das Zeug hielt.
Nach 1 Woche kam dann eine OP an der Hand, so dass ich meine Übungen nicht ausführen konnte. Prompt verschlimmerte sich mein Zustand wieder.
Jetzt dehne ich wieder seit 2 Tagen und glaube eine Besserung zu verspüren.
Ich bleibe am Ball und hoffe auf so schnelle Heilung wie beim letzten Mal.
Viele herzliche Grüße

Kommentar:
17.02.14, 07.44h Liebe Ulrike. Du bist sicher bald geheilt denke ich. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Infos zu mehrfache Tennisarme Mehrfach kommt häufig vor.

Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Marion G, Deutschland,  
Eintrag 638 vom 13.02.2014, 21:21 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 50 J. alt, und Tennisarm rechts hab ich jetzt schon ca. 9 Jahre mit Unterbrechung. Nachdem es letztes Jahr etwas besser war, habe ich seit einigen Wochen wieder sehr starke Schmerzen bedingt durch körperliche Arbeiten neben dem Beruf. Der Arm ist auch bei Ruhigstellung zeitweise etwas schmerzhaft, aber sobald etwas Belastung drauf ist, vermehren sich die Schmerzen enorm. Ich dehne seit einigen Tagen vermehrt, aber manchmal tut einfach alles weh, auch das Dehnen! Du schreibst, man soll nicht ruhigstellen, aber die Schmerzen werden bei Belastung mehr! Wie soll man das aushalten??? Ich weiß nicht, wie ich dabei meinen Beruf ausüben kann(Pflege)!!!

Kommentar:
17.02.14, 07.44h Liebe Marion. Da musst Du leider durch. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Es muss nicht stark schmerzen beim Dehnen, nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus gehen, lieber Dehnung dort länger halten und beim Stangehängen kannst Du reduzieren indem Du unten mit den Füssen aufstehst und Gewicht dadurch abfängst.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Erste Fortschritte werden Dich bestimmt bald motivieren weiterzumachen.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Saskia Laue, Deutschland,  s.laue@web.de
Eintrag 637 vom 13.02.2014, 17:33 Uhr

zum Eintrag 628, Schleimbeutelentzündung in der Schulter

Hallo Thomas,
danke für deine Antwort. Hättest du noch alternative Dehnübungen für meine Schulter, als das Hängen an der Stange? Meine Eltern haben so ein Teil im Keller und als ich mich probeweise vorsichtig dranhing, knirschte es bedrohlich in der kranken Schulter. Klingt für mich nicht so gut. Da gibts doch bestimmt noch was sanfteres...
Danke und viele Grüße
Saskia

Kommentar:
17.02.2014, 07.51h. Liebe Saskia. Nein, da kenne ich als erfolgsversprechende Therapie nur das Stangehängen. Wenn Du "imobil" bist darf es auch knacken und Geräusche machen. Einfach reduziert hängen (siehe unten) und nur langsam steigern, bzw. unterbrechen wenn es schlimmer wird.
Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Roland Leber, CH,  
Eintrag 636 vom 13.02.2014, 17:01 Uhr

Hallo, habe seit Jahren Probleme mit dem Tennisarm und praktisch alles ausprobiert. Nun habe ich die für mich ultimative Therapie gefunden: Spezifisches Muskeltraining mit den folgenden Übungen.
- Arm von sich strecken (gestreckt halten), Handrücken nach oben
- Hand nach oben abwinkeln
- die vier Finger ausser dem Daumen zum Körper hin ziehen, mit der anderen Hand für Widerstand sorgen, ca. 10 sec. halten, ca. 5 bis 8 mal wiederholen
- Übung täglich 2 bis 4 mal wiederholen Viel Erfolg

Kommentar:
15.02.14, 16.10h. Ja das wäre dann die klassische Golferarm-Uebung für die Dehnung der Arminnenseite. Tennisarm wäre Aussenseite, siehe unter Behandlung. Aber wenn's Dir nützt, alles bestens. Viele Grüsse, Thomas

Eva Herodes, München,  klaeva@googlemail.com
Eintrag 635 vom 12.02.2014, 09:31 Uhr

Hallo bin 40 Jahre alt und habe seit November 2013 masieve Probleme mit beide Hüften. Treibe viel Sport und Fitness,aber der Zeit geht Garnichts. War beim OrtoPraxis und verschiedede Ärzte, aber nur spritze und Physikalische Therapie. Keine Ärzt kann mir sagen genau, was das ist. Vermütung auf Schleimbeutelentzündung. Habe alles mögliche schon ausprobiert, aber die schmerzen gehen nicht weg. Blut Test wahr auch negativ (Rheuma usw.) Und seit Januar habe auch die gleiche schmerzen im Schultern.
Bitte um Rath
Grüsse aus München

Kommentar:
17.02.14, 07.53h Liebe Eva. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.
Für Deine Schulterprobleme: Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Natalia W., Dortmund,  n-wiebe@versanet.de
Eintrag 634 vom 11.02.2014, 16:39 Uhr

Hallo Thomas,

ich bin 38 Jahre alt und habe seit ca. 6 Jahren einen "Tennisarm". Der Orthopäde hat mir vor ca. 5 Jahren eine Cortisonspritze in das Gelenk gegeben, aber die Beschwerden wurden nicht besser. Auch Ruhigstellung schlug fehl. Die Schmerzen hatte ich zuerst im rechten Arm, aber da ich den Arm geschont habe, bekam ich nach ca. 1,5 Jahren ebenfalls im linken Arm die Schmerzen. Zum Schluss wurde dann Fibromyalgie diagnostiziert. Mit dieser Diagnose gab ich mich aber nicht zu frieden, da ich zuvor in meinem Leben nie Schmerzen hatte, die ich nicht in den Griff bekommen habe. Ein Heilpraktiker hat mir damals durch "Muskelentspannung" sehr geholfen, aber zu dem gehe ich seit ca. 1,5 Jahren nicht mehr. Die Schmerzen waren die letzten Jahre dadurch erträglicher, aber niemals weg. Momentan sind die Schmerzen sehr stark und meine rechte Schulter schmerzt seit November 2013 noch zusätzlich :(

Ich habe den Test "Golferarm oder Tennisarm" gemacht. Beide waren positiv, wobei der "Golferarm" mehr weh tat. Ich mache seit 3 Tagen beide Dehnübungen an beiden Armen. Leider ist es mir aus beruflichen Gründen nicht möglich diese Übungen 20-30 Mal pro Tag zu machen. Meine Fragen:
1. Kann ich beide Übungen machen, oder ist das nicht ratsam?
2. Reicht es aus, wenn ich pro Tag 6-10 Mal Dehne?
3. Hilft die Übung für den Tennisarm auch gegen Schulterschmerzen?
4. Wenn nicht, mache ich etwas beim Dehnen falsch, da nicht nur die beschrieben Sehnen im Unterarm beim Dehnen ziehen, sondern auch Oberarm- und Nackenmuskeln bzw. Sehnen?
5. Ist es schlimm, wenn die Schulter oder besser gesagt der Oberarm(dirket am Sehenansatz)schmerzt, wenn ich mich an die "Stange" hänge?

So viele Fragen ;) Ich danke Dir für Deine baldige Antwort und es ist ermutigend, wenn ich etwas auf Deiner Seite stöbere!

Grüße aus Dortmund, Natalia

Kommentar:
17.02.14, 07.44h Liebe Natalia. Ich denke Du bist richtig hier und es wird Dir bald viel besser gehen. Arm beim Dehnen im Ellenbogengelenk voll durchgestreckt halten! Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Ja auch 6-10 x bringt viel. Beim Stangehängen unten etwas aufstehen und Gewicht mit Beinen abfangen, damit es weniger stark auf die Schulter wirkt, aber ich denke die Schulter wird durch das Hängen auch besser/therapiert.
Ja kannst beide Dehnungen gleichzeitig machen, kommt oft vor.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

melanie, berlin,  melaniefellmer@gmail.com
Eintrag 633 vom 10.02.2014, 18:08 Uhr

Lieber Thomas, schon oft hast DU mir geholfen...nun spüre ich beim Tennisarm-Diagnose-Test die Sehne die an der inneren Seite meines Handgelenkes verläuft. Handgelenk ist angegriffen,zieht in den Unterarm.
Also, linke Hand, rechte Seite, auf dem Handgelenksknöchel...dort sitzt auch ein steinhartes Ganglion....bin ich mit der Dehnübung auch hier richtig?
bin 53 Jahre alt, wünsche Dir das Allerbeste, hab von Herzen Dank
Melanie

Kommentar:
11.02.14, 08.53h Liebe Melanie.
Ich empfehle ich Dir nun das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Ich denke, das wird dich weiterbringen.
Als Dehnübung musst Du ev. die Golfarm-Dehnung ausführen, da diese die Innenseite des Armes behandelt.
Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Franz Robl, Cham / Deutschland,  franz.robl@robl-edv.de
Eintrag 632 vom 10.02.2014, 17:02 Uhr

Hallo Thomas,

vielen Dank für diese Seite. Am 4.12.14 habe ich hier mein "Tennisarm-Leiden" geschildert. Anfangs habe ich nur gedehnt mit Übung 1. Das hat schon deutliche Linderung gebracht, aber keine Heilung. Dann habe ich angefangen an der Stange zu hängen - nur nicht so oft. 1 - 3 mal pro Tag jeweils ca. 1 Minute.
Aber das hat dazu geführt das ich heute nahezu Schmerzfrei bin. Mein Körpergewichtstraining nach Mark Lauren habe ich durchgehend immer gemacht. Bei Klimmzugübungen und allen Zugübungen hatte ich zwar danach Schmerzen, aber das ist dann vergangen. Seit zwei, drei Wochen hat sich das auf ein leichtes Ziehen nach diesen Übungen reduziert. Zusätzlich habe ich noch mit einen Muskel-Wärme-Balsam behandelt. Das hat mir gut getan, ob es zur Heilung beigetragen hat kann ich nicht sagen.

Jetzt plage ich mich mit einer Nackenverspannung herum. Dafür gibt's nicht auch noch passende Übungen? Die üblichen Sachen (links rechts Dehnen usw.) habe ich schon probiert. Ich habe das Gefühl seit ich 30 Jahre bin zwickts immer irgendwo. Sozusagen ein "Alter-Wanderschmerz" ;-)

Gruß,

Franz

Kommentar:
11.02.14, 08.57h Lieber Franz. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

A.T., ,  
Eintrag 631 vom 05.02.2014, 16:34 Uhr

Guten Tag, ich möchte mich ganz herzlich bedanken.
Nachdem ein Arzt meine gereizten Ansatzhüftsehnen (Wasseransammlung, Entzündung) erfolglos mit Tabletten und Krankengymnastik behandelt hat, habe ich die drei vorgeschlagenen Dehnübungen gemacht.

Jetzt nach drei Wochen und jedem 2. Tag Übungen machen habe ich so gut wie keine Beschwerden mehr. Ein Wunder? Vorher tat mir jeder Schritt weh und ich konnte mich allgemein nur noch unter Schmerz bewegen.
Inzwischen hänge ich mich auch morgens und abends an einem Reck am Türrahmen aus und fühle mich wie aufgeräumt. Dazu stehe ich noch 3x täglich bei der Arbeit 1/2 Stunde anstatt den ganzen Tag zu sitzen. Und ich habe Beckenbodentraining in meinen Alltag integriert (beim Sitzen und Stehen).
Das Walken kann ich jetzt auch wieder aufnehmen.
Simpel, erfolgreich und sehr nett das Wissen weiterzugeben.

Kommentar:
11.02.14, 08.57h Lieber A.T. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

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