Tennisarm-Forum
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S.Brandt, ,  
Eintrag 675 vom 07.04.2014, 21:12 Uhr

Hallo...ich bin 33 Jahre alt und habe seid Oktober 2013 schmerzen im Re.Hüftgelenk. Ziehen in der Leiste und es lässt sich kaum noch spreitzen. Orthopäde hat eine Röntgrnaufnahme gemacht. Verdacht auf Coxarthrose links weniger als rechts. In 6 wochen muss ich zum MRT. Hab Angst jetzt schon an Arthrose erkrankt zu sein. Kann ich diese Übungen auch ruhig machen? Oder mach ich es dadurch schlimmer?

Kommentar:
14.04.14, 16.23h Liebe S. Arthrose mit 33, ziemlich unmöglich, meine Meinung. Schon viel eher Muskelkrampf und Sehnenverkürzung. Wenn Du Rückfall bekommst vom Dehnen pausiere 1-2 Tage. Stangehängen aber so oder so konsequent ausführen, das wir helfen! Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Martin Bunniger, Gießen,  martinbunniger@hotmail.com
Eintrag 674 vom 07.04.2014, 11:51 Uhr

Guten Tag.
Komme hier wieder vorbei und meinen ERFOLGSBERICHT zu schreiben.
Ich hatte nie einen Tennisarm, viel mehr eine Trizepsansatzsehnenentzündung. Weiß nicht ob die Knochenhaut betroffen war, ich denke schon, denn der Druckschmerz am Ellenbogen ist immer noch nicht ganz weg. Hatte mich beim Fitness überlastet und die Problematik bestand ungefähr 5 Monate und ich war davon seeehr genervt.

Was ich machte: Hab mir eine Türstange geholt, mich normal aufgehangen, 5-10 mal tgl., wie beschrieben. Es hat sich auf JEDEN fall gebessert, aber der Trizeps wird da einfach nicht gut genug gedehnt. Ich habe dann vor einer Woche die Dehnübung abgewandelt. Ich habe den betroffenen Arm (der Linke wars) über mich die Stange, aber RECHTS von meinem Körper, gegriffen, also Praktisch eine Diagonale gebildet. und mich dann reingehängt, Füße sind noch auf dem Boden, die rechte Hand stützt gegen die rechte Türrahmenseite. (so wird der Trizeps mehr gedehnt, die Dehnung geht auch noch bis in den Latissimus rein).
Und was soll ich sagen, das hat eingeschlagen wie eine BOMBE! Nach 3 Tagen mit dieser Therapie ist die Problematik zu 90!!!!!!! % verschwunden. TOLL!
Ein dickes Dankeschön an diese Seite. Vllt auch mal interessant für die Personen, die Trizepsprobleme haben.
Viel Liebe.
Martin

Kommentar:
14.04.14, 16.15h Lieber Martin. Danke für die Infos zu Trizepsproblem. Der Druckschmerz im Ellenbogen ist ein typisches Ueberbleibsel vom Tennsiarm und der wird mit etwas weiterdehen in ein paar Monaten ebenfalls langsam verschwinden. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

bea, Sachsen,  dreamer_lady@gmx.net
Eintrag 673 vom 06.04.2014, 20:49 Uhr

hallihallo.. also die Seite hier find ich recht gut. Ich bin Physio und die hier beschriebenen Dehnung sind recht gut zur Ergänzung und auch Vorbeugung der beschriebenen Syndrome. Man bedenke aber das gerade Tennis und Golf nicht nur eine ausschließliche Armbewegung ist sondern viel komplexer - Kopf, Brustwirbelsäule, Schultergürtel, Arm funktionieren zusammen. Die dabei belasteten Nerven (N. radialis/N. medianus, N. ulnaris) müssen dabei einen Weg von der Halswirbelsäule durch verschiedene Engstellen nehmen - und da liegt das Problem.
Zu der Dehnung kann ich nur sagen --> sie ist noch zu steigern in dem man den Nerv gleiten läst. Wie das geht --> Übung so machen wie beschrieben und dabei den Kopf beugen / strecken .. viel Spaß dabei lg bea

Kommentar:
14.04.14, 16.07h Liebe Bea. Danke für den Input und die Infos und viele Grüsse von Thomas

Ulrike, Bonn,  ulrike-may@t-online.de
Eintrag 672 vom 05.04.2014, 13:03 Uhr

Hallo Thomas,
ich bin 52 Jahre alt und habe seit knapp 14 Tagen Schmerzen am rechten Ellenbogen.
Dasselbe Problem hatte ich vor etwa 2 Jahren am linken Ellenbogen. Der Arzt hat mir damals so eine Tennisarm-Spange verschrieben. Ich muss sagen, die hat mir auch super geholfen. Und dann bin ich damals auf dieses Superforum gestossen und habe mir einen Stange zum Dehnen gekauft. Was soll ich sagen: die Schmerzen waren weg. Aber das hat gedauert, mindestens 4 Wochen.
Jetzt trage ich tagsüber auf der Arbeit und beim Sport (rudern) die Spange. Ich schone den Arm NICHT, da ich merke Bewegung tut ihm gut. Und mache natürlich zwischendurch Dehnübungen und habe die Stange wieder hervor geholt. Nur ich bin so ein ungeduldiger Mensch.
Vorgestern war ich wegen einer anderen Sache beim Orthopäden gewesen und der kam direkt mit der Stosswellen Therapie an. Was ist davon zu halten?
Und was mir noch auffällt: Ich wache nachts manchmal auf und 3 Finger der betroffenen Hand sind eingeschlafen. Okay das gibt sich schnell wieder. Aber das ist doch auch nicht normal, oder? Und morgens tut es schon weh, aber schon im Laufe des Vormittages wird es schnell besser. Ist das auch typisch für einen Tennisarm?

Lieben Gruß Ulrike

Kommentar:
14.04.14, 16.07h Liebe Ulrike. Ja sehr typische Symptome hast Du da. Gegen das Fingereinschlafen hilft Stangehängen. Die Spange kannst Du vergessen, es ist nur psychologisch, aber wenn's Dir gefällt damit, OK. Stosswellen nein danke. Dehnen, Hängen, Geduld und Du bist wieder vollständig gesund.

Infos zu Stosswellen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging.

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Mia, Bad Tölz /Deutschland,  MariadieMuse@gmx.de
Eintrag 671 vom 05.04.2014, 10:00 Uhr

Lieber Thomas,
ich bin 35,sehr schlank, habe seit zwei Jahren keinen Sport mehr gemacht (wegen der Geburt meiner Zwillinge) und habe seit fast einem Jahr immer in der Lendenwirbelsäule Schmerzen. Es ist immer nach dem Schlafen, Ruhen schlimm, so dass ich manchmal davon aufwache, und gerade nur so um die 4 Stunden nachts schlafen kann. Wenn ich mich dann bewege, tagsüber geht der Schmerz zurück. Im Kernspinn hatte ich einen Minibandscheibenvorfall, der Arzt meint, daran liegts nicht. Zudem hat man im Kernspinn eine Sehnenentzündung des Trochanter? entdeckt und meine Hüftgelenke sind wohl leicht entzündet oder gereizt.Alles tut nur noch weh und ich weiß grad gar nicht, wie ich so weitermachen soll, die Schmerzmittel helfen mir auch nicht besonders.Bin so verzweifelt!! Kann ich trotzdem die Dehnübungen machen oder schadet das? Hast du auch Dehnübungen für die Lendenwirbelsäule? Ich habe seit gestern mit den Dehnübungen für die Hüfte angefangen.
Viele liebe Grüße

Kommentar:
14.04.14, 16.23h Liebe Mia. Mach das Stangehängen und die Hüftdehnung. Falls die Hüftdehnung einen Rückfall produziert, pausiere damit, aber das Stangehängen wir Dich bestimmt kurieren! Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Jana, USA,  jana.a.schubert@me.com
Eintrag 670 vom 04.04.2014, 16:10 Uhr

Hallo Thomas,
vielen Dank für Deine u.a. Antwort!
Nachdem ich Deine ganzen Einträge hier auf der Seite gelesen habe, habe ich gleich mit den Dehnübungen angefangen und bin auch endlich wieder zum Sport gegangen, was sehr zu meinem Wohlfühl- Feeling beigetragen hat!

Seit nun schon 2 Wochen mache ich regelmässig die Dehnübungen (das Hängen an der Stange beim Sport, den Rest zuhause) und glücklicherweise bin ich nun so gut wie schmerzfrei!! Darüber freue ich mich wahnsinnig!
Das Einzige, was noch da ist, ist das Knacken im Ellbogen wenn ich die Push Presses mache. Aber ich hoffe, dass mit etwas Geduld auch das weg geht. Den Orthopäden Termin hier in den USA habe ich abgesagt, da ich auf keinen Fall eine Spritze wollte.
Ggf. gehe ich dann nochmal in Deutschland zum Orthopäden.

Also, rundherum zufrieden! Ganz herzlichen Dank für diese Seite und die tollen Tipps! Man hat wieder gelernt, dass nicht alles mit Medikamenten behandelt werden muss sondern dass man selbst auch einiges dazu beitragen kann! DANKE!!

Kommentar:
14.04.14, 16.15h Liebe Jana. Ja das knacken wird später auch mal verschwinden. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

birgit steiner, österreich, 7221 marz,  biggi.st.bs@gmail.com
Eintrag 669 vom 29.03.2014, 11:14 Uhr

Ich bin 42 jahre alt, von beruf Zahntechniker, fahre gern rad und arbeite leidenschaftlich im garten. Im frühjahr 2013 hab ich mir bei der Gartenarbeit meinen tennisarm zugezogen, zuerst wenig beachtet und verschiedene cremen probiert.
Im herbst holte ich mir meine erste cortison spritz, die ihre wirkung bis weihnachten behielt. Dann trainierte ich mit gummibändern u hanteln und die schmerzen waren wieder da. Im februar holte ich mir wieder eine spritze vor dem schiurlaub, die aber nur eine linderung bewirkte. Im märz fing ich dann bei einer unfallchirugin zu tapen und wieder spritzen samt dehnübungen an. Das drei wochen lang und keine besserung. Jetzt hat sie mir eine fixe schiene zur ruhigstellung verpasst, die ich mit heute den 5 tag trage und seit 2 tagen schmerz bei druck verspüre, den ich vorher nicht hatte, sondern nur bei drehbewegungen. Bitte um hilfe!!! Bin schon sehr verzagt.

Kommentar:
04.04.14, 15.27h Liebe Birgit. Du bist richtig hier und in ein paar Wochen geheilt, kein Problem.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sonja Klopmann, Oberkirch,  soreko67@aol.com
Eintrag 668 vom 28.03.2014, 10:34 Uhr

Hallo. Bin 46 Jahre und bin Ende Januar 2014 am Karpaltunnel operiert worden. Ich habe bis zu diesem Termin gearbeitet und plötzlich traten dann diese Schmerzen im Ellenbogen und Unterarm auf. Ich bin davon ausgegangen dass sich das wieder nach der Op bessert, während 6 wöchiger Arbeitsunfähigkeit.
Doch dem ist nicht so, mittlerweile strahlen sie sogar bis in den Oberarm aus. Physiotherapie hilft auch nicht. Im Narbenbereich der OP habe ich zusätzlich auch noch Probleme mit starker Wucherung von Bindegewebe weswegen ich in Ergotherapie bin.
Meine Frage nun- kann ich die Dehnübungen trotzdem machen - es ist im Bereich der Hand schmerzhaft - oder sollte ich etwas besonderes beachten?
Muss noch dazu sagen das ich in meinem Job täglich schwere Gewichte mit den Händen bewege.
Herrliche Grüße und vielen Dank

Kommentar:
04.04.14, 15.27h Liebe Sonja. Ich denke Du bist richtig hier und bald geheilt.
Vermutlich war es von Anfang an nur ein Tennisarm, Fehldiagnose/Behandlung Syndrom ist häufig, siehe weiter unten.
Wenn die Hand schmerzt versuch auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.

Wenn das auch nicht viel besser ist, konzentriere Dich auf das Stangehängen, das ist Hand- und Handgelenkschonender. Solltest es probieren auch wenn Diagnose nicht deutlich anzeigt!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Ruhigstellen / Gips-Problematik
Lies mal nach bei Syndromen
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Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Michael Bamberger, 3511 Furth,  michael.bamberger@noel.gv.at
Eintrag 667 vom 26.03.2014, 11:19 Uhr

Hallo, bin 35 und habe vor rund einem Monat hier schon gepostet.
Mit den Dehnübungen und der Stange sind meine Beschwerden fast weg.
Ich hab nun nur mehr das Problem das der Belastungsschmerz im Handgelenk immer noch da ist und ich nicht weiss ob das mit dem eigentlichen geheilten Tennisellbogen zusammen hängt.
Glaubst du, dass ich einfach Tennisspielen soll, egal ob ich Schmerzen habe? Das macht halt micht so viel Spaß.

Kommentar:
04.04.14, 15.15h Lieber Michael. Handgelenk hat keinen direkten Zusammenhang, ev. ist es durch das Dehnen etwas havariert, mach lieber mehr Stangehängen als Handgelenk beim Dehnen rumziehen. Ich würde sagen Tennis ist OK und Deine Schmerzgrenze wird's Dir zeigen bzw. wenn Du Rückfall hast, Tennis etwas pausieren. Immer vor/nach Tennis gut Dehnen!

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Jana, Tuscaloosa, USA,  jana.a.schubert@me.com
Eintrag 666 vom 25.03.2014, 16:49 Uhr

Hallo, ich bin 28 Jahre alt und habe seit ca. 3 Wochen Schmerzen im Ellbogen. Es fing beim Sport an, als ich "Push Presses" mit Gewicht gemacht habe. Hinzukommt, dass ich viel am Computer sitze und mein rechter Arm entsprechend oft in der Luft schwebt. Ich bin dann hier in den USA zum Arzt. Der hat mir so ein Ellenbogenband gegeben und mir Tabletten gegen Schmerz und Entzündung verschrieben. (Naproxen gegen den Schmerz und MethylIprednisolone gegen die Entzündung, das sind Steroide). Die Steroide habe ich jedoch nicht genommen, da mir die sehr stark vorkamen und auch die Nebenwirkungen entsprechend waren (z.B. Magenblutungen). Ich habe dann gekühlt, den Arm wenig belastet und bin nicht mehr zum Sport (sehr frustrierend). Leider ist es bis heute nur etwas besser geworden. Jedoch weiss ich, wenn ich die Bewegung wie bei den Push Presses wieder mache, dass er dann zurückkommt. Ich habe nicht so sehr Schmerzen, dass ich nicht mehr weiss, wo hinten und vorne ist. Jedoch merke ich einfach, dass der Ellbogen noch nicht 100% wieder in Ordnung ist und ich scheue mich davor ihn zu belasten und gehe immernoch nicht zum Sport. Wenn ich bestimmte Bewegungen mit der Hand mache, "knackt" es ausserdem im Ellbogen und ab und zu merke ich den Schmerz auch im Unterarm. Heute war ich dann wieder beim Arzt der mir einen Termin beim Orthopäden gegeben hat. Meinte jedoch, dass es sein kann, dass ich dort eine Spritze bekomme.
Nun meine Frage, hat das Knacken im Ellbogen auch was mit dem Tennisarm zu tun? Und ist so eine Spritze sinnvoll? Ist mir mit den Dehnübungen vielleicht schon geholfen?
Vielen herzlichen Dank!

Kommentar:
04.04.14, 15.27h Liebe Jana. Ich denke mind. das Stangehängen sollte Dir Besserung bringen und auch die Dehnung, wenn die Diagnose unten anzeigt.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Kortisonspritzen sind nur 2-3 Wochen Symptombekämpfung und gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal über junge Patienten
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Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Esther CH, Schweiz,  
Eintrag 665 vom 24.03.2014, 15:20 Uhr

Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht.
Hall, ich bin 54 Jahre alt und habe seit 2 Jahren Schmerzen in der Leiste. Nach einiger Zeit beim Gehen/Spazieren beginnt es in der linken Leiste zu ziehen und dann kann ich nur noch mit Schmerzen gehen. Wie wenn die Bewegung immer über einen Nerv ziehen würde. Beim Fahrradfahren habe ich das überhaupt nicht.
Letzte Woche wurde die Hüfte geröngt.Es ist keine Arthrose, was mich etwas beruhigt. Aber da ich sehr gerne Wandere möchte ich doch dieses Problem angehen. Wer weiss Rat?
Habe auch einen Tennisarm habe. Deshalb in ich überhaupt auf Ihre Webside gestossen. Diese Übungen werde ich natürlich nun in meinen Alltag einbauen und hoffe, bald auch solche positive Rückmeldung geben zu können. Bin etwas überrascht, dass mein Arzt nichts von diesen Übungen erwähnt hat.
Grüsse Esther

Kommentar:
04.04.14, 15.27h Liebe Esther.

Hüft-Dehnung. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

edith hellwig, NRW,  edith.hellwig@googlemail.com
Eintrag 664 vom 24.03.2014, 07:28 Uhr

bin 61 jahre alt habe die Probleme schon Wochen arbeite in einer fabrik

Kommentar:
04.04.14, 15.27h Liebe Edith.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Inge Bischoff, Palm Beach Garden Florida ,USA,  rombo66@aol.com
Eintrag 663 vom 23.03.2014, 23:27 Uhr

bin 77 Jahre,Problem besteht seit zwei Jahren.Habe mir eine Injektion geben lassen und Arzt meint das beste waere den Daumen operieren zu lassen.Bin ein wenig skeptisch. Wie sieht so eine OP aus,denn es ist der linke Daumen. Da ich Linkshaender bin habe ich Angst,dass die gesamte Hand unbrauch bar werden koennte. Kann man Arthritis ueberhaupt heilen?

Kommentar:
04.04.14, 15.27h Liebe Inge. Wenn es nur Daumen betrifft und Arthritis ist, bist Du falsch hier.
Ein Versuch wert wäre das universelle Stangehängen ein paar Wochen zu probieren:

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sammi Krieg, Gelsenkirchen,  samuraikrieger@freenet.de
Eintrag 662 vom 23.03.2014, 17:32 Uhr

Hallo Thomas,
ich bin 40 Jahre alt und hatte seit Beginn 2012 das Problem mit dem rechten Tennisarm. Krankengym. bekommen, Voltaren, Schmerzmittel, Kytta Salbe und andere Schmerzlindernde Salben gekauft, nichts hat wirklich geholfen. Mitte 2012 dann die OP, 3 Monate Krankenschein, es wollte und wollte nicht verheilen, bin eben rechtshänder. Arbeit verloren wegen dem Krankenschein, nur Probleme auf anderer Seite gehabt, Gesundheitlich alles gut. Ich bin Elektriker seit 22 Jahren auf Baustellen, daher ist mein Arm immer großen Belastungen ausgesetzt.
Seit ungefähr Februar 2014 bildete sich der gleiche Knubbel im linken Ellenbogen. Seitdem wieder rennerei zum Orthopäden, Krankengymnastik schon hinter mit und das gleiche Pillen- und Salbenprozedere. Nichts hilft natürlich. Was einem so ein Orthopäde doch alles für einen schwachsinn erzählt ist unglaublich. Demnächst will er an mir eine Lasertherapie durchführen, die ich selber mit 75 Euro für 3x Therapie zahlen soll. Der kann mich mal dachte ich mir und googelte einfach mal nach "hausmittel bei tennisarm" und schon bin ich über deine Seite gestossen. Ich werde die Dehnübungen mit dem heutigen Tage beginnen und hoffen das ich in den nächsten Wochen eine Erfolgsmeldung verlauten lassen kann.
Vielen Dank schonmal für deine Tipps auf dieser Seite.

LG Sam

Kommentar:
04.04.14, 15.27h Lieber Sam. Ich glaube Du bist richtig hier und bald geheilt. Kenn niemanden dem Laser für solche Fälle etwas gebracht hätte.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

marina savona, de,  bonobomnk@gmail.com
Eintrag 661 vom 18.03.2014, 14:47 Uhr

Hallo, Thomas,
ich habe nie probleme mit "Tennisarm" gehabt. Aber gestern, nach einem Trauma (harter Schlag mit ellbogen an tischecke) habe jetzt die Sympthome. Und leider nicht nur kribbeln und leichtes "einschlafen" in finger, sondern schmerz bei Armbeugen über 80grad.
In deine zwei "Ursache" Varianten steht der Trauma nicht. Hast du überhaupt Erfahrungen mit traumatischen Sulcus ulnaris Syndrom?

hoffe du findest Zeit für die Antwort. Danke.
Lieben Gruß aus Freiburg
Marina

Kommentar:
21.03.14, 13.17h Liebe Marina. Nach Trauma, erst mal abwarten, ruhigstellen und schonen. In einigen Tagen sollte es besser werden. Wenn nicht dann mach hier weiter:

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Elfriede Hofer, ,  hofer_elfriede@yahoo.de
Eintrag 660 vom 18.03.2014, 14:28 Uhr

Hallo Thomas,
muss mich jetzt mal melden. Nach den Dehnübungen hat sich auch bei mir schnell ein Erfolg eingestellt.
Ich hab die schmerzhafte Zeit schon ganz vergessen.
Vielen vielen Dank
P.S. hast Du auch Erfahrung mit Kalkschulter? Liebe Grüsse Elfi

---Original-Eintrag---
Elfi, Bayern, hofer_elfriede@yahoo.de
Eintrag 601 vom 19.12.2013, 19:44 Uhr
Ich bin 50 Jahre alt und habe seit Juni einen Tennisarm.Ich bekam damals
eine Cortisonspritze und KG.Der Schmerz war fast weg und ich ging nach
zwei Wochen wieder arbeiten.Leider kam nach ein paar Wochen der Schmerz
zurück.Ich bekam wieder Cortison und der Arm muss ruhiggestellt werden.
Die Schmerzen sind zwar weniger geworden aber sobald ich was falsch
anfasse oder Kraft ausübe ist der Schmerz wieder da.
Haben Sie auch für mich einen Rat?
MfG
Elfi

Kommentar:
21.03.14, 13.15h Liebe Elfriede. Kalkschulter-Diagnosen sind oft Fehldiagnosen und die Ursache der Symptome ist ebenfalls Muskulär/Sehnen etc.
Um das herauszufinden investiere mal täglich etwa 5-7 Minuten auf den Tag verteilt in das Stangehängen und nach 3-4 Wochen weisst Du ob es nützt, ich denke die Chancen stehen gut!

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Claudia Graumann-Westphal, Hamburg,Deutschland,  claudia.graumann@gmx.net
Eintrag 659 vom 16.03.2014, 11:24 Uhr

Hallo Thomas,16.03.2014
Ich bin natürlich wie viele andere hier auf dieser Seite aus Zufall drauf
gestoßen. Ich bin 45 Jahre alt und habe ca. seit Juni 2013 schmerzen im rechten Arm,es fühlt sich an wie Nerven-schmerzen und picksen von 100ten Stecknadeln.(habe schon Sehnscheiden Entzündung gehabt)Aber diese schmerzen sind kein Vergleich.Ich arbeite in der Kommisionierung und mache jeden Tag die selben Bewegungen, also die Hände und Arme werden sehr stark in Mitleidenschaft genommen.Habe versucht mit Salben,Tabletten (Voltaren,Dilac )es in den Griff zu bekommen aber dieses war nur eine kurze schmerzfreie Zeit.Na gut ich habe mir dann versucht einen Termin
beim Ortophäden zu holen (aber dieses dauerte über ein viertel Jahr).Dann habe ich ausprobiert,schonen ,belasten ?,nicht belasten ....
viel rumgefragt,gelesen .Ja und dann kam ich hier her.
Ich mache die Dehnübungen jetzt seit 4Tagen und bin sooooo glücklich .
Eigentlich glaub ich an sowas nicht ,aber ich wurde eines besseres belehrt.Ich habe so ein Erfolg damit erziehlt und meine Lebensqualität
hat so zugenommen,meine Familie und meine Freunde und Bekannten denken ich habe ein Rad ab.ICH MÖCHTE EINFACH NUR DANKE SAGEN:
TOLL DAS ES DIESE SEITE GIBT ,DANKE DANKE DANKE
Ich schreibe eigentlich nicht so viel in Forums ,aber hier muss ich es einfach . DIE DEHNÜBUNGEN WERDEN NATÜRLICH WEITER GEMACHT.
LG Claudia

Kommentar:
21.03.14, 13.15h Liebe Claudia. Du musst jetzt nicht mehr dran glauben und übrigens Zufälle gibt es sowieso keine :-) Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Tanja Kassühlke, deutschland,  tanja@kassuehlke.de
Eintrag 658 vom 15.03.2014, 14:08 Uhr

hallo, ich bin 36 und habe meinen schmerzenden arm seit september 2013. das problem trat auf, als ich einen ganzen tag lang die gartenschere benutzt hatte. dann war feierabend. die ersten tage ging gar nicht mehr, dann gings langsam wieder. im januar wurde es so schlimm, dass ich also nichts mehr tun konnte, ohne schmerzen zu haben. die orthopädin hat mir medikamente(celebrex und katadolon s long) verschrieben die ich in keinster weise vertragen habe und nach 7 tagen wieder absetzen musste, eine spritze in den ellbogen und manuelle therapie mit ultraschall verschrieben. dann war ich viereinhalb wochen halbwegs schmerzfrei. heute war ich wieder bei der ärztin, wieder eine spritze, dann soll ich ende märz zum röntgen und 16 tage in eine klinik für manuelle medizin und nichtoperative schmerztherapie. dann ist mein mann auf diese seite gestossen. und so werde ich es jetzt versuchen, und mich zurückmelden, ob es besser wird. werde also röntgen und klinikaufenthalt erstmal nicht machen. kost nur geld.
aber eine frage noch, weil ich ja jetzt die wirkung der spritze habe, wie kann ich da also beurteilen ob die dehnung oder die spritze hilft, oder einfach dehnen und warten bis die wirkung nachlässt und dann weiter sehen und weiter dehnen. ich habe eben auch wenig geduld, gerade, weil ich jetzt so lange damit rummache.und ich ärgere mich, dass bei der physio nicht ein einziges mal gedehnt wurde. können die denn alle nix? ach, der vitamin d mangel ist sicherlich der schuldige.das wird schon, wenn der wieder in der norm ist.
ha, und ich bin übrigens auch christ. kannst ja mal für meinen bogen beten.und danke für diese seite im voraus.
lg tanja k

hallo thomas wieder ich.
ich dehne jetzt seit drei tagen, am anfang habe ich nichmal die faust richtig zu bekommen, und es zog mitte des unterarms, jetzt ziehts mir bis direkt in den radiuskopf rein, ist das richtig so? rein logisch gedacht müsste es ja so sein, oder?
lg tanja

ich bin s nochmal, kann ich auch dehnen, indem ich den arm an der körperseite herunterstrecke und nur die hand aufrichte, ist das zusätzlich ok? das schmezt nämlich auch wie verrückt.

Kommentar:
21.03.14, 13.15h Liebe Tanja.

Du kannst dafür beten, aber ist nun nicht mehr nötig, da ER Dich schon hierher zur Heilung geführt hat. Lies mal seine Heilungen nach, jede verlief anders, kein Schema F.
Manchmal geht es sogar mit einem Arzt haha.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Falls es Kortison war ist die Wirkung 2-3 Wochen später nicht mehr vorhanden.
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Die Physio und andere Behandlungen kannst Du vergessen. Genug Vit D ist wichtig, hat aber hiermit nichts zu tun.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging.
Zweite Frage: Tiptop so. Wenn das Handgelenk mal zu schmerzen beginnt, dann mach etwas weniger, lieber die Dehnung etwas länger halten als weit über den Schmerzpunkt zu ziehen.

3. Frage: Hand aufrichten nach aussen? Das wäre dann die Golferarm-Dehnung für die Arm-Innenseite. Wenns zieht und schmerzt, liegst Du wohl richtig, dann ist auch da eine Verkrampfung/Sehnenverkürzung vorhanden.

Viele Grüsse von Thomas

Nicole Jost, Belp/Schweiz,  nicole.jost@elektrojost.ch
Eintrag 657 vom 10.03.2014, 16:15 Uhr

Bin 43 Jahre und habe seit Juli 2013 einen Tennisarm. Meine Schmerzen sind so intensiv, dass diese bis in den Nacken ausstrahlen. Dehnen und an die Stange hängen gehört seitletzten Herbst zu meinem Tagesprogram. Habe aber auch schon 4 Kortisonspritzen bekommen,weiss nicht mehr was ich machen soll. Halte die SChmerzen langsam aber sicher nicht mehr aus.
Nächster Schritt Operation?
Würde mich auf ihre Antwort freuen.LG N.J

Kommentar:
21.03.14, 13.17h Liebe Nicole. OP ist natürlich Deine Entscheidung, kann es aber nicht wirklich empfehlen. Hab noch etwas Geduld.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Y.T., Nürnberg Deutschland,  ttepe33@t-online.de
Eintrag 656 vom 10.03.2014, 07:49 Uhr

Hallo bin 34 Jahre alt,und habe seit 06.2013 schmerzen diagnose Tennisarm.Habe einmal Spritze bekommen und KG,hat bis jetzt nichts gebracht.Ich dehne auch schon seit einigen Wochen und es wird nicht besser sonder immer schlimmer mein Knochen tut sehr weh.Mein Doc hat mir jetzt Röntgenreizbestrahlung verordnet.Ich bin am Ende weiß nicht mehr was ich machen soll.Durch meine Arbeit wird es auch nicht besser weil ich immer wieder die gleiche bewegungen habe mit meinem Ellenbogen. Würde mich auf ihre Anwort freuen. LG Y.T.

Kommentar:
21.03.14, 13.17h Liebe Y.T. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Röntgen kann ich nicht empfehlen.
Infos zu Röntgentiefenbestrahlung
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Leo Kantor, Leobendorf Österreich,  andreakantor@gmx.at
Eintrag 655 vom 08.03.2014, 15:13 Uhr

Bin 68 Jahre alt und Spiele noch aktiv Tennis. Seniorenmannschaftsmeisterschaft.
Hatte vor ca.20 Jahren Tennisarm mit Problemen am oberen Unterarm, die ich ca. nach eineinhalb Jahren, durch Akkupunktur, wegbrachte. Nun seit
ca. einem halben Jahr,leichte Schmerzen, im Knochenende des Unterarms. Schmerzen nicht extrem beim Tennisspielen, aber danach, beispielsweise beim Gesichtabtrocknen oder anderen Tätigkeiten mit abgewinkeltem Oberarm.
Fensterputzen etc. Ihre Übungen wurden mir schon vor 20 Jahren von einem jungen Tenniskollegen empfohlen. Ich verwarf aber diesen gut gemeinten Vorschlag und investierte EUR 700 in eine Akkupunkturbehandlung.
Durch das Internet kam ich nun neuerlich auf diese Übungen und in meiner Verzweiflung, führte ich sie durch. Zu meiner großen Überraschung funktionierts tatsächlich.
Nun zu meiner Frage. Warum ist auf einer Abbildung die Hand des rechten Unterarms geöffnet und in der zweiten, farbigen, eine Faust zu sehen.
Bitte um Antwort. Danke im Voraus.

Leo Kantor

Kommentar:
21.03.14, 13.15h Lieber Leo.
Es spielt im Prinzip keine Rolle ob Faust oder etwas mehr offen. Die Faust verstärkt den Dehnvorgang aber ein wenig und man kann sie gut halten beim Ziehen.
Mach weiter so und wenn möglich noch das Stangehängen und Du bist und bleibst danach geheilt.

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Florian Herrlich, ,  Florian.herrlich@gmx.de
Eintrag 654 vom 01.03.2014, 21:33 Uhr

18 Jahre, diagnostizierte Sehnenscheidenentzündung.
Habe hier bereits vor Knapp einem Monat geschrieben.
Hatte damals extreme Schmerzen in beiden Unterarmen und am Ellenbogen.
Hatte zu dem Zeitpunkt bereits ein halbes Jahr ruhig gestellt.
Hat alles nichts gebracht, MRT ergab auch, dass es keine Entzündung ist.

Durch Ihre Dehnübungen bin ich mittlerweile ziemlich schmerzfrei und überglücklich endlich wieder uneingeschränkt Krafttraining machen zu können.

Vielen Vielen Dank.

LG

Florian Herrlich

(Werde mich in wenigen Wochen nocheinmal melden, ob der Schmerz dann komplett weg ist)

Kommentar:
21.03.14, 13.15h Lieber Florian. Wunderbar und super gelaufen. Jetzt dranbleiben mit Dehnen oder wenn immer sich ein Symptom wieder meldet. Beim Krafttraining, immer mal wieder zwischendurch an die Stangehängen auch für Rücken und Körperhaltung super!

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Ulli Wiemeyer, Wallenhorst/Deutschland,  frank.wiemeyer@osnanet.de
Eintrag 653 vom 01.03.2014, 16:10 Uhr

Alter 45 Jahre.Hatte im Mai 2013 Tennisellenbogen vom Tennisspielen und habe Cortisonspritze bekommen. Danach beschwerdefrei und Tennissaison gespielt. Ende Oktober 2013 kamen die Beschwerden wieder, ohne dass ich Sport gemacht habe, da ich wegen einer anderen Geschichte kurzzeitig außer Gefecht gesetzt war. Dann gingen die großen Therapieversuche los: Krankengymnastik, Akupunktur, Traumeel-Spritzen, Versuch einer Einrenkung bei einem "Wunderheiler", als nächstes hätten die Stoßwellen auf dem Programm gestanden - bin aber nicht mehr beim Orthopäden erschienen, da ich diese Seite gefunden habe. Seit 10 Tagen mache ich die Dehnübungen und das Stangehängen. Bis jetzt noch keine Besserung. Besonders tut bei mir die Beugung des Armes im Ellbogen weh. Streckung geht besser.

Kommentar:
21.03.14, 13.17h Lieber Ulli. Ich denke Du bist richtig hier und bald geheilt. Jetzt aber unbedingt das Stangehängen integrieren siehe unten. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu Stosswellen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Timpe, Jochen, Niederkassel, Deutschland,  nc-timpejo2@netcologne.de
Eintrag 652 vom 01.03.2014, 14:06 Uhr

Alter 52 Jahre, Probleme in beiden Ellbogenbereichen leichtes Schmerzgefühl und ausgeprägtes pelziges Gefühl auf der Haut im oberen Ellbogenbereich.
Habe nun schon alles ausprobiert, Akupunktur, Spritzen in den Ellbogenbereich, Physiotherapie, Neuraltherapie im Nackenbereich-Halswirbelsäule. Alles kein Erfolg. Bin mit meinem Latein am Ende.

Meine Frage wäre, ob ihre Methode auch mir helfen kann, da ich eben auch Taubheits.pelziges Gefühl im Armbereich habe.
Deshalb vermutet man, daß es vom Halswirbelbereich her kommt.

Für eine Antwort, bin ich Ihnen mehr als verbunden.
PS: Bin beruflich viel im Auto unterwegs und erstmalig beim längeren Gitarre spielen trat ein Stich im linken Ellbogenbereich auf, daß mir die Tränen in den Augen standen.

Kommentar:
21.03.14, 13.17h Lieber Timpe. Ich denke Du solltest jetzt unbedingt das Stangehängen machen siehe unten. Es kann auch bei Nerven und Zirkulation einiges lösen und verbessern und ich denke, das liegt bei Dir unter anderem auch in diesem Bereich.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Andrea Klempin, Bremen,  andrea.klempin@web.de
Eintrag 651 vom 01.03.2014, 11:13 Uhr

Ich(45)bin begeisterte Strickerin und habe seit letztem Jahr Beschwerden im Unterarm. Seit April 2013 stricke ich nicht mehr. Es trat keine Besserung ein. Ich habe seit diesem Februar die Diagnose Tennisarm. Mit Euren Dehnübungen habe ich gestern angefangen und bemerke schon einen leichten Muskelkater. Meine Frage an Euch : Könnte ich das Stricken wieder aufnehmen ,und wenn ja wann?
Vielen Dank für diese Seite!

Kommentar:
21.03.14, 13.17h Liebe Andrea. Ja Du bist richtig hier und bald geheilt. Stricken kannst Du ab sofort wieder, siehe weiter unten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten (z.B. Deinem Stricken) besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Mich#ael Rei*ss, ,  mre#iss@mag*bsl.ch
Eintrag 650 vom 27.02.2014, 10:50 Uhr

Ich habe Ihre Seite über den Tennisarm gefunden. Obwohl ich nur ca. 1 Minute pro Tag geübt habe, ist innert 5 Tagen mein Arm besser geworden. Ich habe nach 5 Monaten Schmerzen endlich wieder Squash spielen können, und sogar 9:2 gewonnen. Ihre Therpaie ist fantastisch!
Danke nochmals!

Kommentar:
27.02.14, 15.05h Lieber Michael. Super gelaufen, jetzt weiter dranbleiben. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Frank Speier, Kronberg / Deutschland,  frank.speier@t-online.de
Eintrag 649 vom 27.02.2014, 10:38 Uhr

Ich habe nunmehr seit ca. 1/2 Jahr Probleme mit meinem linken Unterarm. Angefangen hat es meines Erachtens nicht spontan, sondern langsam in Verbindung mit meiner im letzten Sommer erfolgten ersten Tennissaison. Eure aufgeführten Dehnungsübungen führe ich ca. 5x am Tag durch und hänge mich zudem an meinen vor ca. 3 Wochen installierten Turnringen 3-4 am Tag für eine gute halbe Minute aus. Eine Besserung stellt sich gegenwärtig jedoch nicht ein. Ich leider vielmehr den Eindruck, dass die Schmerzen eher zunehmen. Was müsste ich ggf. noch tun, damit eine Besserung eintritt? Wenn es sich um einen Krampf handelt, müsste doch eingentlich auch eine Wärmeanwendung gut sein, da diese die Musklen lockert, oder? Vielen Dank vorab für Eure Rückmeldung.

Kommentar:
27.02.14, 15.17h Lieber Frank. Beim Ringhängen darfst Du nur die Fingermuskeln anspannen, alles andere völlig locker! Hast Du ev. nicht nur am Ellenbogen aussen sondern auch auf der Innenseite Schmerzen, mach mal die Golferarm-Diagnose im Link. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Ansonsten mal weitermachen und etwas Geduld üben.

Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Martina Purma, Herzberg Elster /Deutschland,  mpurma@gmx.de
Eintrag 648 vom 25.02.2014, 17:53 Uhr

Ich bin 58. Mein Problem besteht akut seit 1 Jahr. Im Mai 2013 habe ich eine Kortisonspritze bekommen, im Oktober 2013 wieder. Die Besserung danach war nur von kurzer Dauer. Nun bin ich auf diese Internetseite gestoßen, habe mich riesig über die Erfolgschancen gefreut. Seither übe ich nach eurer Anweisung. Was mache ich falsch. Ich spüre keine Besserung....

Kommentar:
27.02.14, 15.17h Liebe Martina. Manchmal brauchts ein paar Wochen mehr. Du solltest jetzt unbedingt das Stangehänge zusätzlich anfangen! Hast Du ev. nicht nur am Ellenbogen aussen sondern auch auf der Innenseite Schmerzen, mach mal die Golferarm-Diagnose im Link. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Ansonsten mal weitermachen und etwas Geduld üben.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Anna Schneider, Hannover/Deutschland,  annavonschneider@gmail.com
Eintrag 647 vom 25.02.2014, 16:57 Uhr

Ich bin 15 und habe Beschwerden mit Tennisarm und Golferarm (beides) seit über einem halben Jahr. Grund dafür sind wahrscheinlich meine vier Instrumente und seeeehr häufiges Üben darauf.
Der Schmerz wird immer schlimmer, trotz diverser Therapien. Bereits gemachte Behandlungen: Salben, Ruhigstellen (Verdacht auf Entzündung), Druckpunkttherapie, japanische Form von Osteopathie (wirkt sonst überall!), Strom, Osteopathie (wieder ganzheitlich - also auch Schulter/Nacken). Ich dehne schon fast seit die Beschwerden aufgetreten sind. Die Übungen auf Ihrer Seite haben mir Hoffnung gegeben, allerdings tut bei mir während/nach diesen Dehnungen nur das Handgelenk weh und ich spüre kein bisschen Dehnung.
Das ganze schlägt echt auf die Psyche. Meine alltäglichen Tätigkeiten zu machen (wie auf Ihrer Seite beschrieben) ist sehr schwer, mir tut schon alles beim Schreiben nach ein paar Buchstaben weh und ein paar Töne auf meinen Instrumenten - Hölle. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich respektiere Ihre Therapieansätze, allerdings funktioniert es bei mir nicht. Die Diagnosen wurden von mehreren Ärzten gestellt: Tennisarm und Golferarm. Ich habe auch gesagt bekommen, ich hätte eine Sehnenscheidenentzündung und das hinge mit Verkrampfungen zusammen. Nun meine Fragen an Sie: welchen Therapievorschlägen sollte man in so einem Fall folgen? Hat überhaupt noch alles einen Sinn oder sollte ich zum Arzt rennen und nach ner OP fragen? Oder gleich die Überweisung zum Bestattungsunternehmer? Mittlerweile war ich bei so vielen verschiedenen Ärzten/Orthopäden (Letztere kann man aus meiner Erfahrung nicht immer dazuzählen), dass ich jegliche Hoffnung auf eine Besserung aufgegeben habe. Falls meine immer noch nicht genau definierten Beschwerden chronisch sind, kann man dagegen etwas tun?
Grüße, Anna

Kommentar:
27.02.14, 15.17h Liebe Anna. Ich glaube Du wirst bald grosse Fortschritte machen. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.

Handgelenkschmerzen, spürst Dehnung nicht. Mach dann vor allem das Stangehängen, das ist Handgelenkschonend und man kann kaum was falsch machen dabei. Es muss nicht stark ziehen oder schmerzen um zu wirken, kommt häufig so vor.
OP kannst Du vergessen: Lies mal die Infos zur OP
Mehrfach ist häufig: Infos zu mehrfache Tennisarme
Sehnenscheiden zusätzlich? Ev. ja ev. aber auch nein: Lies mal nach bei Syndromen
Notizen von Musiker-Kollegen
Lies mal über junge Patienten
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Heiko Buob, Pfalzgrafenweiler Deutschland,  heiko.buob@gmx.net
Eintrag 646 vom 23.02.2014, 10:18 Uhr

45 Jahre seit knappe 3 Monate
Hallo, ich mache die Übungen seit 3 Wochen, aber bei Arbeiten schmerzt der Arm jetzt noch mehr. Mache ich was falsch??
Ich ziehe nur leicht bis der Schmerz (Unterarm oben) aufhört und dann halte noch einige Zeit die Spannung. Gruß Heiko

Kommentar:
27.02.14, 15.17h Lieber Heiko. Du musst jetzt unbedingt das Stangehängen zusätzlich anfangen! Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Ansonsten mal weitermachen und etwas Geduld üben.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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