Tennisarm-Forum
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Folke, Norddeutschland,  pollyontour@gmx.de
Eintrag 930 vom 06.10.2015, 22:18 Uhr

Hallo,
vielen dank für diese aufmunternde homepage!!
bisher folgte ich dem irrglauben und habe meinen GOLFERELLENBOGEN geschont und freue mich nun wieder arbeiten zu könnnen.
Ich bin baumkletterer und habe daher auch das leiden. trotzdem noch 4 fragen:
1. Kann ich nun tatsächlich wieder uneingeschränkt arbeiten solange ich die dehnübungen mache oder gibt es eine belastungsgrenze?
2. sind selbstmassagen des unterarmmuskulatur mit einer "blackroll" zu emfehlen?
3. ist das gezielte massieren/drücken des schmerzenden Muskelansatzes förderlich oder ehr nachteilhaft ?
4. sind die epi-bandagen sinnvoll und wenn ja, welche?
ein dickes dankeschön!
Folke

Kommentar:
07.10.15, 09.13h Lieber Folke. 1. Ja. 2. Nützt nichts aber schadet auch nichts. 3. Triggern ist eher positiv, aber bringt im Vergleich zu dehnen zu wenig. 4. Nicht sinnvoll. Erinnern unnötigerweise daran das man krank ist, ist es ja aber nicht.

Beim Tennisarm/Golferarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Golf-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose Golfarm, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Peter Jaud, Bayern,  jaud0907@aol.com
Eintrag 929 vom 04.10.2015, 16:45 Uhr

ich bin 53 Jahre alt, habe die Schmerzen seit Juli 2014, bin in 02/2015 dann auf die Seite gestoßen, ich konnte ohne Schmerzen nicht mehr Rad oder Motorrad fahren besonders im linken Ellenbogen hatte ich einen extrem stechenden Schmerz.( lt. Diagnose Golferarm ) habe dann mit den Dehnübungen begonnen täglich mind. 10 mal 1 minute nach 2 Wochen war ich dann im linken Arm bis 07/2015 schmerzfrei im rechten habe ich immer noch leichte Schmerzen was ich bis heute nicht wegbekommen habe.
Habe dann wieder begonnen am Seilzugturm zu trainieren ohne Schmerzen, nach 4 Wochen im August waren dann ohne Ankündigung die Schmerzen wieder da im linken Arm, aber noch intensiver als zuvor, habe dann wieder mit dem Dehnen begonnen doch auch jetzt nach 4 Wochen sind die Schmerzen immer da und schlimmer geworden, ich kann mir nicht einmal mehr das Gesicht waschen, war dann beim Arzt und der meinte das es durchaus sein kann das der stetige Reiz eine Sehnenansatzentzündung auslösen kann und ich es durch das Dehnen dann nur noch verschlimmere, habe es dann auch aufgeben das Dehnen den die Schmerzen sind mittlerweile nicht mehr zu ertragen.
Nehme zur Zeit täglich 1200 mg Ibuprofen um die evtl. doch vorhandene Entzündung zu stoppen.
Hat jemand auch schon die Erfahrung gemacht das es wieder gekommen ist und dann durch das Dehnen immer schlimmer geworden ist.

Gruß Peter

Kommentar:
05.10.15, 15.23h Lieber Peter. Freut mich, dass es zuerst gut geholfen hat. Ich denke als der 1. Leidensdruck nachliess, hast Du das Dehnen zu früh abgebrochen. Du solltest jetzt unbedingt das Dehnen wieder aufnehmen und vor allem das Stangehängen integrieren, da dies auch Golfarm und gleichzeitig beide Arme sehr effektiv therapiert.
Nun, Aerzte haben nur wenig Ahnung von Krämpfen! Sie haben Ahnung von Entzündungen und wenn man nur einen Hammer hat, dann ist jedes Problem das kommt ein Nagel!
Wenn der Arzt Recht hätte, wärst Du mit Schonen und Entzündungshemmern schon längst geheilt!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Andrea Berg, Deutschland,  ab@rubix.de
Eintrag 928 vom 02.10.2015, 16:45 Uhr

Ich bin 50 J. alt. Habe bei der Hausarbeit mit der Handgelenk-Innenseite (Handgelenk beim Daumen) gegen die Tischkante geschlagen (eher eine Prellung anfangs), Mitte August, Arzt sagt Sehnenscheidenentz. oder Knochenhautentz., aber keine Schwellung oder heiß.
Tabl. oder Ruhigstellen hilft nicht. Daumen kann nicht weggespreizt werden.
Nützen die Dehnungen auch bei Problem Handgelenk innen, nicht Ellbogen?
LG Andrea

Kommentar:
05.10.15, 15.23h Liebe Andrea. Könnte noch einen akute Sache sein mit Schonen, aber wenns nicht bessert würde ich mal mit vorsichtigem Stangehängen anfangen und sehen wie es sich verändert innert 2-3 Wochen.

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Yvonne, Berlin,  shadowdancer1@hotmail.de
Eintrag 927 vom 01.10.2015, 12:52 Uhr

Sehr geehrter Herr Tomi,

über folgende Site http://www.musiker-board.de/threads/handgelenkschmerzen.7040/

bin ich hier gelandet. Es ist frustrierend, ich spiele hauptsächlich Klavier, Ukulele und Charango. Dadurch bekomme ich Handgelenksschmerzen.
Auch Unterarmschmerzen. Immer dann, wenn ich es schaffe, diszipliniert zu sein...
Trifft Ihre Methode auch darauf zu?

Andere funktionierende Tipps.
Bei Muskelschmerzen Traumeel-Salbe.
Bei Hämatomen Arnica C3o-C2oo. Dann gibt's keine oder kaum und sehr schnell verheilende Blaue Flecken.
Herpes, beim ersten Kribbeln RhusToxicodendron :)

Mit besten Grüßen

~YS~

Kommentar:
05.10.15, 15.23h Liebe Yvonne. Ich würde ich mal mit vorsichtigem Stangehängen anfangen und sehen wie es sich verändert innert 2-3 Wochen.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Notizen von Musiker-Kollegen

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas



Tobias Kuklinski, Deutschland,  tobias.kuklinski@gmx.de
Eintrag 926 vom 30.09.2015, 20:44 Uhr

Hallo bin 20 Jahre alt und habe vor knapp einem Jahr einen starken Golferarm links und rechts. Hat sich dann dank der Dehn Übung schnell gebessert. Jetzt hab ich wieder Symptome des golferarms aber kann man damit trotzdem Krafttraining machen? Fällt das noch unter "nicht mehr schonen" oder ist das eine zu starke Belastung?

Kommentar:
05.10.15, 15.23h Lieber Tobias.
Einerseits sind wiederkehrende, mehrfache Tennisarme/Golferarme normal, siehe Link andererseits überlastest Du vermutlich konstant Sehnen, Muskeln und Bänder mit zuviel Gewicht stemmen etc. Ich würde mal Gewicht stark reduzieren bis alles im Lot scheint, lieber mehr Durchgängen machen und gut Dehnen und Hängen!

Infos zu mehrfache Tennisarme
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Frank, Herten Deutschland,  girke.frank@outlook.de
Eintrag 925 vom 26.09.2015, 19:30 Uhr

Ablauf:
01.09.2015 - schmerzfrei ohne Einschränkungen
01.04.2015 - schmerzfrei ohne Einschränkungen
01.12.2014 - schmerzfrei ohne Einschränkungen
01.06.2014 - schmerzfrei ohne Einschränkungen
01.01.2014 - schmerzfrei ohne Einschränkungen
01.05.2013 - schmerzfrei ohne Einschränkungen
01.10.2012 - schmerzfrei ohne Einschränkungen
01.08.2012 - schmerzfrei ohne Einschränkungen
01.04.2012 - schmerzfrei ohne Einschränkungen
01.11.2011 - schmerzfrei ohne Einschränkungen
01.08.2011 - schmerzfrei ohne Einschränkungen
20.01.10 - schmerzfrei ohne Einschränkungen
19.11.09 - schmerzfrei ohne Einschränkungen
26.09.09 - schmerzfrei ohne Einschränkungen
12.05.09 - Schmerz immer noch da, lässt aber langsam nach, besonders nach der letzten Hapkido-Prüfung - Knötchen am Ellenbogen ist zurückgegangen
20.01.09 - Schmerz immer noch da, nach dem Tapezieren schlimmer
02.12.08 - nach Wurfschule fing der Schmerz wieder an
31.03.08 - schmerzfrei ohne Einschränkungen
12.12.07 - schmerzfrei ohne Einschränkungen
12.10.07 - schmerzfrei ohne Einschränkungen
04.06.07 - schmerzfrei ohne Einschränkungen
6.03.07 - Schmerz ist fast völlig verschwunden
05.03.07 - Schmerz kommt sehr selten nach Überlastung
15.01.07 - Schmerz ist zeitweise wieder stärker
06.12.06 - Dehnübungen fast nie nur bei Hapkido, wären wieder nötig
- Schmerz ist kaum noch spürbar
31.10.06 - Dehnübungen fast nie, wären wieder nötig
- Schmerz ist etwas stärker geworden
26.10.06 - Dehnübungen (sehr selten) sind gut
- Schmerz ist fast völlig verschwunden
22.09.06 - Dehnübungen (5 x am Tag) sind gut
- Schmerz ist gut zu ertragen
11.09.06 - Dehnübungen (5 x am Tag) sind gut
- habe etwas geschludert, Schmerz ist dadurch wieder etwas stärker geworden
- Schmerz ist morgens immer noch da, aber erträglich
25.08.06 - Dehnübungen (5 x am Tag) sind gut
- Schmerz ist morgens immer noch da, aber erträglich
05.08.06 Beginn mit Dehnungsübungen ca. 10 mal am Tag für etwa 30 sek
05.08.06 Internetrecherche => Dehnung des Muskels dann „Ausbrennen der Entzündung“
10.07.06 - telefonische Absage der Nachuntersuchung am 18.7.06 bei Dr. Langhorst
06.05.06 Akupunktur, 10. Sitzung, 16:00 Uhr, Schellöh
- Fragebogen ausgefüllt und 35,- EUR bezahlt
01.06.06 Akupunktur, 9. Sitzung, 14:00 Uhr, Schellöh
30.05.06 Akupunktur, 8. Sitzung, 16:40 Uhr, Langhorst
26.05.06 Akupunktur, 7. Sitzung, 11:40 Uhr,
23.05.06 Akupunktur, 6. Sitzung, 10:10 Uhr,
17.05.06 Akupunktur, 5. Sitzung, 11:30 Uhr, Langhorst
15.05.06 Akupunktur, 4. Sitzung, 15:30 Uhr, Langhorst
11.05.06 Akupunktur, 3. Sitzung, 15:10 Uhr
08.05.06 Akupunktur, 2. Sitzung, 15:00 Uhr
4.05.06 Akupunktur, 1. Sitzung, 17:00 Uhr

Kommentar:
29.09.15, 08.07h Lieber Frank. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Andrea de Vries, BAYERN,  Theatercocktail@web.de
Eintrag 924 vom 26.09.2015, 10:31 Uhr

Ich, 41, habe seit drei Monaten ein Problem mit dem Ulnaris Nerv. Zuerst kribbelte es nur, dann waren zwei Finger taub , der kleine Finger und der Ringfinger. Die Taubheit verschwand nach 24 Stunden wieder doch das Kribbeln blieb. Der Ortopäde schickte mich zum Neurologen und dieser ließ ein MRT erstellen. Alle Ärzte, Orthopäde, Neurologe, Radiologe, diagnostizierten ein UlnarisRinnen Syndrom und empfahlen Vitamin B und schonen . Ich bekam eine Gipsschiene. Doch es wurde nicht besser. Wie kann man das Ulnaris Syndrom ohne Operation heilen? Das fragte ich mich! Und fand ihre Seite. Ich habe darauf hin das "Aushängen" an der Reckstange probiert und es wurde sofort besser! Ich "hänge" mich jetzt jeden Abend einmal kurz an die Reckstange und seitdem kribbelt nichts mehr! Super Tipp! Toi toi toi dass es anhält. Ich wünsche allen Betroffene n dass sie diesen Tipp auch im Internet finden! ( Verstehe eigentlich nicht dass die drei oben genannten Ärzte das nicht wissen...)

Kommentar:
29.09.15, 08.07h Liebe Andrea. Ja diese "Syndrome" sind bekannt dafür dass Stangehängen sehr schnell und effektiv hilft. Es geht hier um eingeengte Nerven die "befreit" und gelöst werden müssen, das Stangehängen wird auch langfristig helfen und Dein Rücken wird es Dir ebenfalls danken! Lies mal nach bei Syndromen
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Markus Weber, Mannheim/Deutschland,  marlanzchris@gmx.de
Eintrag 923 vom 23.09.2015, 20:47 Uhr

Hallo Thomas,
vielen Dank für Deine Rückmeldung!! Du hast mir wirklich wieder Mut gemacht nicht aufzugeben.Dafür herzlichen Dank!
Ich melde mich die Tage, um Dir einen Zwischenstand mitzuteilen.
Nur soviel vorweg: Diagnose eindeutig!
Mittlerweile kann ich ohne Schmerzen dehnen, das ist schon ein großer Fortschritt!
Mit den besten Grüßen aus Mannheim
Markus

Kommentar:
29.09.15, 08.07h Lieber Markus. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Richtig Diagnose motiviert und erste Erfolge sowieso. Jetzt weiter dranbleiben! Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

barbara, Hanau,  Barbara@web.de
Eintrag 922 vom 21.09.2015, 21:26 Uhr

Hallo ich bin 22 jahre alt und habe ein tennisarm seit 2 Jahren der nun vor 4 wochen operiert worden ist mein Problem ist mein Arm ist von der Narbe bis zum Handgelenk taub und kurz vorm Handgelenk verspüre ich bei jeder Bewegung ein brennen habe jetzt eine Überweisung fürn Neurologen bekommen.
Hatt jemand von euch auch sowas nach der op erlebt. ?

Kommentar:
16.09.15, 08.13h Liebe Barbara. Das tut mir leid für Dich, ja solche und andere Komplikationen kommen leider häufig vor. Ich rate deshalb von diesen OP's ab:
Lies mal die Infos zur OP
Bei der OP wird der Nerv "befreit" kann aber dadurch natürlich auch beeinträchtigt und beschädigt werden, das kann und sollte sich mit der Zeit wieder verbessern denke ich, aber Nervenheilungen dauern lange!
So oder so das Stangehängen kannst Du langsam und reduziert beginnen, das kann viel helfen gegen das Brennen. Ebenfalls solltest Du mit der Dehnübung beginnen, denn es ist völlig unsicher ob sonst später der Muskelkrampf nicht wieder dort oder anderswo im Arm Problem machen wird. Habe Mut, das kommt schon bald besser!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Niklas Fehlau, Solingen, Deutschland,  niklas-fehlau@web.de
Eintrag 921 vom 21.09.2015, 18:33 Uhr

Hallo, ich bin 21 Jahre alt und leide mitlerweile seit ziemlich genau einem Jahr an meinen Beschwerden. Lange besuchte ich diverse Ärzte, die mir nichts als Krankengymnastik und lauter Medikamente verschrieben.
Als ich noch nicht viel über die sogenannte Epyconilitis (oder wie sie geschrieben wird) wusste, habe ich angefangen nicht direkt den Sport aufzugeben und mich mit Ibuprofen wegzuknallen. Die Dinger bringen nur einfach gar nichts, ob 200 oder 600. Lange habe ich Kraftsport betrieben, und ja ich bin mir sicher dass ich trotz meinem aufrichtigen Interesse für die Ausführungen etc. wohl Fehler gemacht haben muss. Eines Tages werde ich wohl einfach etwas falsch gemacht haben, dieser Tag sollte alles verändern. Nach den ersten 3 Monaten mit Vverschlechterung, beschloss ich erstmal aufzuhören die Gewichte zu stemmen. Mir liegt was an meinem Körper. Dass ich heute 10 Kg abgenommen habe, ist nur halb so schlimm, wenn man den Schmerz nach einem Jahr immernoch nicht los ist. Weitere Besuche beim Arzt folgten. Gelenkkliniken, sogar beim Rheumatologen war ich, um alles ausschliessen zu können. Im Endeffekt war einfach klar dass es ein Tennisarm sein muss. Neben meiner Sportaffinität, mache ich seid Jahren Musik am Computer. Der Begriff Mausarm erschien mir in diesem Zusammenhang auch plausibel. Schonhaltungen über Wochen und Monate und die totale Einstellung dieser Bewegungen waren die Folge, obwohl ich weiss dass man weiter belasten muss sonst wird auch wieder nichts besser. Ich nehme auf dass der Schmerz akut und punktuell bleibt an der Sehne am Ellenbogen. Er zieht sich jedoch bis ins Handgelenk. Oberhalb des Trizesansatzes schmerzt es auch. Nicht jeder Tag tut gleich weh, aber ein Ruheschmerz existiert immer. Manche Nächte sind die Hölle. Morgens fühlt man sich total steif. Dehnübungen hat mir dann erst richtig mein 4.er Physiotherapeut empfohlen, auf die Art und Weise wie sie auf dieser Website gezeigt werden. Mitlerweile habe ich 5 Rezepte durch und zweifel an den ganzen Physios. Ich versuche den Arm selbst zu stärken, aber ich glaube dass tuhe ich zu selten. Es tut bei minimaler Belastung weh. Wenn Alltagsprobleme wegen minimaler Belastung zum Alptraum werden und sich beim Zähneputzen das Gesicht verzieht, und dabei gerade 21 ist, ist das schwer. Vor einem Jahr fing alles an. Ich bin mitlerweile wirklich wirklich verzweifelt, und habe mich nun doch entschieden mal in Foren zu schreiben, alles andere wäre doof von mir in Bezug auf meine Gesundheit. Operationen in dem Alter wurden mir abgeraten, aber auch darüber denkt man immer weiter nach. Nur ob das was bringt, Erklärungen beteuern eigentlich ein Nein. Liebe liebe Grüße

Kommentar:
16.09.15, 08.13h Lieber Niklas. Du bist richtig hier und bald geheilt! Mach das Stangehängen und Dehnen konsequent, der Leidensdruck sollte ja genug hoch sein wie's tönt bei Dir. Deine Symptomatik ist typisch und normal für Tennisarm.
Du hast mit dem Bodytraining Muskeln, Sehnen und Bänder überfordert, aber das kommt schon wieder, der Krampf muss nur gelöst werden.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Lies mal über junge Patienten
PDF Beschrieb Dehnen generell

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Silke Punkhardt, Großbettlingen/Deutschland,  silkepunki@googlemail.com
Eintrag 920 vom 19.09.2015, 12:24 Uhr

Hallo Thomas,
das letzte Mal war ich (49J) auf deiner Homepage 2004 und habe NUR durch intensives Dehnen meinen rechten Tennisarm in den Griff bekommen. Seit damals habe ich mehr als 20 Leidenden diese Seite genannt und alle ohne Ausnahme waren überglücklich nach Erfolg! Nun bin ich wieder hier und habe seit ca. 3 Tagen einen Golferarm links. Wußte garnicht mehr was das für Schmerzen sind! Dank DIR weiß ich mir ja zu helfen :-)!! Geduld und nochmals Geduld ich weiß! Seit 3 Tagen mache ich nun die bereits bekannten Dehnübungen und hänge mich an die Stange (diese ist seit damals an der Küchentür montiert, lach). Ich spüre nach dem längeren Dehnen (2-3 Min.) eine enorme Erleichterung, welche leider nach kurzer Zeit wieder weg ist. Ich kann mich noch daran erinnern, daß erst nach 3-4 Wochen langem intensiven Dehnen einen ENORMEN SCHUB bei mir gab und mein Tennisarm vollkommen weg war. Ich weiß, ich muss jetzt Geduld haben und dran bleiben, das ist das A+O bei den Übungen, sonst muss ich Tage später wieder von vorne anfangen.
Wollte hier nochmals Danke sagen, melde mich wenn ich wieder über dem Berge bin :-).
Ein Grüssle aus dem Schwabenländle,bis dann... Silke

Kommentar:
19.09.15, 16.58h Liebe Silke. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr damals geholfen zu haben.
Nach Tennis, dann Golfarm oder anderer Arm ist sehr häufig und praktisch normal:
Infos zu mehrfache Tennisarme
Du wirst es diesmal schneller im Griff haben und hast nicht mehr den Psychostress, dass Du meinst Du bist krank und es wird nie wieder besser oder noch schlimmer etc., das ist viel wert!
Schön, dass Du es weiter gesagt hast und damit zum Segen für viele wurdest! Weiter so!
Melde Dich in 3-4 Wochen wieder ob und wann der Schub zur Besserung kam, ich denke schnell. Mach auch die Golferarmdehnung! (Nicht die Tennsiarmdehnung) und mach das Stangehängen weiter.
Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Benjamin, Rychel,  retterks84@gmail.com
Eintrag 919 vom 18.09.2015, 22:43 Uhr

Hallo ich bin 31jahre und mein Problem ist das ich morgens auf wache und mein rechter arm sehr schmerzt und steif ist nach einer zeit wird er wieder beweglich aber schmerzt noch im bereich des ellenbogen ich war bein Arzt er meinte es währe einen tennisarm und meinte mit einem Lächeln bis Weihnachten währe es wieder weg ich habe auch so eine spannge für das Gelenk bekommen diese schmerzt aber auch nun meine frage was kann ich denn machen damit es besser wird lg Benjamin

Kommentar:
16.09.15, 08.13h Lieber Benjamin. Nur mit warten wird das natürlich bis Weihnachten nicht besser schon schlechter! Die Spange kannst Du tragen, die bringt aber leider nichts. Es hilft nur Dehnen und Stangehängen! Deine Symptome tönen typisch Tennisarm und Du wirst innert 2-3 Wochen grosse Fortschritte machen.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Karl Heinz Schoon, Südbrookmerland Deutschland,  karl-heinz.schoon@ewetel.net
Eintrag 918 vom 14.09.2015, 14:14 Uhr

Moin aus Ostfriesland.
Bin 63 Jahre und quäle mich seit 3 Monaten mit einer Kalkschulter.
Seit 2 Wochen zusätzlich mit einer Sehnengeschichte am Unterarm
vielleicht ein Tennisellenbogen.Habe die Dehnungsübungen durch Zufall gefunden.Werde jetzt damit beginnen und hoffe auf Erfolg.
Frage: Hilft das Aushängen auch bei der Kalkschulter?
Unser HERR JESUS segne Sie.
mfG.Karl Heinz Schoon

Kommentar:
16.09.15, 08.13h Lieber Karl-Heinz. Ja mach die Dehnübung und für Arm UND Schulter wird auch das Stangehängen viel bringen, wirst sehen. Der Herr segne Dich !

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Hilda Keller, salzburg Östereich,  hildakeller1@gmail.com
Eintrag 917 vom 08.09.2015, 12:51 Uhr

Hallo,Thomas
Ich bin 58 Jahre alt und leide seit zwei Jahre unter einer Bakerzyste im rechten Kniegelenk. Der Schmerz zieht mehr in Richtung Wade und hinterem Oberschenkel. Mein Arzt verschrieb mir Kortison und andere Entzündungstabletten. Doch bevor ich dieses ganze Chemiezeugs schlucke, wende ich mich an dich. Durch Zufall bin ich auf diese interessante Seite gestoßen. Gibt es für mein Leiden auch Dehnübungen, um etwas Linderung zu erhalten?
Mit hoffnungsvollen Grüßen verbleibe ich,
Hilda

Kommentar:
16.09.15, 08.23h Liebe Hilda. Ich denke die Hüftdehnung in Kombination mit Stangehängen wird Dir helfen, Du solltest in max. 2-3 Wochen erste Fortschritte spüren. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sebastian, Deutschland,  seb1986@gmx.de
Eintrag 916 vom 02.09.2015, 08:21 Uhr

Hallo Thomas,

ich habe bereits schon im April und im Juli hier ins Forum geschrieben. Nachdem ich seit März Probleme mit einem TENNISARM hatte, bin ich nun zu 95% schmerzfrei. Vor ca. 6 Wochen habe ich angefangen die DEHNÜBUNG für den GOLFERARM zu machen, sowie das extensische Krafttraining, angefangen mit 0,5 Kg, 3x15 WH täglich und das dann langsam gesteigert.

Außer dass ich ich mich bei dir bedanken möchte, will ich dir auch noch einen Verbesserungsvorschlag für deine Website geben.

Bei mir war es oft der Sport bzw. Überbelastung, der die Symptome schlimmer werden lies. Da du aber beschreibst, man solle mit allem weitermachen, tat ich dies. Dadurch wurde es schlimmer, weil die (Tennisarm-) Dehnübung die ich machte nicht anschlug. Vielleicht kannst du das irgendwo erwähnen dass weiterbelasten auch ein Problem sein kann.

Ein weiterer Punkt ist, dass bei mir ganz klar von mehreren Ärzten und auch mit dem "Mittelfingertest" ein Tennisarm diagnostiziert wurde. Auch nach 3 Monaten regelmäßigen dehnens und Stangehängen, keine Besserung.

Dann habe ich die Dehnübung für den Golferarm getestet und sofort eine leichte Verbesserung gespürt. Dies in Kombination mit dem extensischen Hanteltraining brachte dann endlich den Durchbruch. Jede Woche wird es besser und jetzt tun mir nur noch sehr extreme Belastungen weh.

Ich glaube, dass meine Erfahrungen auch vielen scheinbar therapieresistenten Leidensgenossen helfen könnten. Vielleicht kannst du ja meinen Beitrag irgendwie leicht zugänglich machen oder eine neue Rubrik erstellen die "Tennisarm mit Golferarm-Dehnübung geheilt" heißt.

Allen Leidensgenossen wünsche ich Geduld und eine schnelle Genesung. Dir Thomas nochmal vielen Dank für deine Seite und das, was du damit bewirkst. Ich glaube du hilfst mehr Menschen damit als man sich vorstellen kann.

Kommentar:
16.09.15, 08.27 Lieber Sebastian. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Weitermachen ist für viele wichtig wegen der Lebensqualität, aber natürlich kann das auch verkrampfen, man muss dann mehr dehnen.
Danke für Deine interessanten Beobachtungen und Tipps. Werde ich so reinstellen.

Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

N.Schatzmann, Chonburi/Thailand,  rendista@asia.com
Eintrag 915 vom 30.08.2015, 12:49 Uhr

Ich bin 70 Jahre alt. Seit einer Woche habe ich am rechten Arm (Ellenbogen) eine Ansammlung von Wasser. Sie ist in dieser Woche grösser geworden. SCHMERZEN HABE ICH KEINE.
Ich habe mit Kälteanwendungen angefangen. Dieses ist ein wenig schwierig, weil ich zurzeit unterwegs bin. Auch habe ich das homöopathische Mittel Apis/Homaccord sowie Schüssler Salze 3 und 4.
Vor ca. einem Jahr hatte ich einen Tennisarm rechts und habe diesen mit Ihren Dehnübung innerhalb von drei Wochen weggebracht.
Nun bin ich am Ende meines Lateins und finde auch im Internet nichts Gescheites. Zu sagen ist noch, dass ich in den Fingern der rechten Hand ab und zu so ein Taubheitsgefühl habe. Sonst bin ich gesund.
Ich wäre überaus glücklich, eine Hilfe zu finden. Besten Dank und freundliche Grüsse.

Kommentar:
16.09.15, 08.13h Lieber N. Das Taubheitsgefühl ist ein Nerv dem es zu eng ist und etwas gequetscht wird irgendwo und dafür hilft Dir das Stangehängen sicher schnell! Das Wasser könnte in Zusammenhang stehen, ev. ist der Problemnerv im Ellenbogen eng?
Mach auch mal die Tennisarm und Golferarmdiagnosen ob was anspricht und so oder so würde ich mal beide Dehnungen 2 Wochen lang ausführen und sehen ob sich was positiv verändert, aber das Stangehängen wird Dir so oder so helfen!

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Markus Weber, Mannheim/Deutschland,  marlanzchris@gmx.de
Eintrag 914 vom 29.08.2015, 21:57 Uhr

Hallo,
ich heiße Markus und bin 44 Jahre alt. Seit über einem Jahr habe ich links und rechts einen Golferarm. Aktuell ist der rechte Arm stark betroffen und im Alttag kaum noch zu gebrauchen. Bis vor einem Jahr war ich aktiver Kraftsportler und habe mit sehr hohen Gewichten trainiert. Zu Beginn war nur ein leichtes ziehen zu spüren, dass sich aber nach ein paar Stunden wieder komplett verschwand. Leider habe ich nicht auf die Warnsignale reagiert und eines Tages waren die Schmerzen sehr stark. Der Orthopäde gab Kortison und verschrieb mir Ibuprofen. In Kombination mit den Dehnübungen war ich auf den Weg der Besserung. Leider ist der Golferarm seit ca. 4 Wochen wieder da und das noch schlimmer als zu Beginn der Erkrankung. Die Schmerzen sind so stark, dass man die Dehnübungen kaum länger als ein paar Sekunden aushält. Zudem sind die Schmerzen morgens, nach dem Aufwachen, am stärksten. Dies ist auch ein gravierender Unterschied, der beim ersten Auftreten vor einen Jahr nicht vorhanden war. Jetzt stellt sich mir die Frage ob ich trotz der starken Schmerzen dehnen soll oder nicht?!

Mit den besten Grüßen aus Mannheim,

Markus

Kommentar:
16.09.15, 08.13h Lieber Markus. Du bist richtig hier und wirst bald Linderung haben und geheilt werden, keine Angst, tönt alles schön typisch bei Dir!
Wenn Du dann wieder Kraft machst, weniger Gewicht und mehr Durchgänge und immer schön Stangehängen und Dehnen in den Pausen, Du hast Sehnen, Muskeln und Bänder überfordert sie verkrampft und nicht genug gedehnt!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Infos zu mehrfache Tennisarme
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Helmut Koehler, Lausanne Schweiz,  helmutkoehler@web.de
Eintrag 913 vom 25.08.2015, 15:10 Uhr

44 Jahre, seit ca. 2 Monaten Problem.
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe die Dehnübungen seit 3 Tagen ausprobiert, und fühle mich viel besser. Vielen Dank für diesen Hinweis!

Kommentar:
25.08.15, 15.56h Lieber Helmut. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Carmen Swinnen-Wagner, 66822 Lebach,  carmen.wagner4@web.de
Eintrag 912 vom 22.08.2015, 08:27 Uhr

Hallo, ich heiße Carmen und bin 41 Jahre alt. Ich arbeite als Examen. Altenpflegerin in einem Altenheim. Seit 14 Tagen plagen mich starke Schmerzen im re. Ellenbogen mit Taubheitsgefühl in den Zeigefinger und Mittelfinger. Ohne Schmerzmittel geht gar nichts. Nachts schlafen ist auch so eine Kunst. Wie lange hat es bei Euch gedauert, bis ihr halbwegs schmerzfrei arbeiten gehen könntet. Danke für eure Antworten. LG Carmen

Kommentar:
25.08.15, 15.53h Liebe Carmen. Du musst wegen der Taubheit undbedingt auch das Stangehängen machen, weil dies mithilft es zu "lösen"! Du wirst in so 7-14 Tagen Fortschritte spüren denke ich, spätestens!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ali Machma, Köln,  alialide@netcologne.de
Eintrag 911 vom 19.08.2015, 08:31 Uhr

Hallo Thomas, hast du schon mal von der Balance Methode gehört? Das ist eine Akupunkturmethode, die bei Schmerz gut wirkt. Ich selbst bin von einer befreundeten Ärztin damit erfolgreich gegen Tennisellenbogen behandelt worden. Da ich selber Skeptiker bin, hab ich mir nicht viel davon versprochen. Nach einer Sitzung war der Schmerz aber definitiv weg! In meinem Bekanntenkreis schicke ich seit dem alle mit Tennis-oder Golferarm, Schulterschmerzen, Rückenschmerzen etc. zu dieser Ärztin und die Erfolgsquote spricht für sich.
Ich kann das nur jedem Empfehlen, das ist günstig und definitiv ohne Nebenwirkungen.
Wie du schon sagtest, wer heilt hat Recht!
Beste Grüße aus Köln
Ali

Kommentar:
20.08.15, 14.53h Liebe Ali. Danke für die interessante Info. Ja bei Muskelkrämpfen helfen teilweise auch "Triggermethoden" die auch schmerzhaft sind, sie können Muskelkrämpfe unterbrechen, vor allem wenn noch keine Sehnenverkürzung vorhanden ist. Ist diese vorhanden, wird es damit schwieriger bis unmöglich. Viele Grüsse von Thomas

Max Woods, Telfs/Österreich,  max.woods99@gmail.com
Eintrag 910 vom 17.08.2015, 13:40 Uhr

Hallo Thomas,
habe ein besonders hartnäckiges Problem. Tennisarm rechts jetzt 1 Jahr, Tennisarm links 2 Monate nachdem ich u.a. von Rechts auf Linksmaus gewechswelt bin. Kortisonspritzen, je 2 rechts und links Physiotherapie mit Faszeienbehandlung etc. Dehenen gemacht, aber hat eher immer während und danach geschmerzt. Sport (Eishockey) 1 Jahr jetzt absolut nicht mehr gemacht, auch kein Krafttraining. Im Alltag kaum Schmerzen, aber sobald ich irgendwie stärker greife wieder Schmerzen. Alter 53. Ich und alle Therapeuten sind am Ende der Weisheit....Weisst Du Rat? Vielen Dank im Voraus. Beste Grüße, Max

Kommentar:
20.08.15, 14.53h Lieber Max. Egal wie lange Du es schon hast, mit Dehnen in Kombination! mit Hängen wirst Du in wenigen Wochen grosse Erfolge machen!
Maus links ist absolut nervig und im Prinzip ja nicht die Lösung. Kein Training mehr ist auch weniger Lebensqualität, solltest eine langfristig bessere Lösung suchen. Hoffe der Leidensdruck ist gross genug, dass Du es probierst! Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Johann Wim#mer, ,  johannwim#mer.shiatsu@gmail.com
Eintrag 909 vom 17.08.2015, 12:38 Uhr

Hallo!
Der Link zur Heilung von Tennis- und Golfarm war Spitze. Mein Tennisarm war nach 2 Wochen weg - alles wieder schmerzfrei und einem Freund habe ich ebenfalls mit Dehnungsübungen (Golfarm) innerhalb einer knappen Woche helfen können.

Mich plagt jetzt seit 3-4 Monaten ein Fersensporn. Mache ebenfalls Dehnungsübungen der Achillessehne und des großen Zehnenbeugers. Auch Fußreflexzonenmassage. Es wird zwar besser aber ich habe bislang nicht den erwarten Erfolg verspürt. Kann mir jemand einen Rat geben, was ich noch machen kann? Danke.

LG Johann

Kommentar:
17.08.15, 12.46h Lieber Johann. Hier unter der Treppendehnung noch ein Videolink für 2 zus. Dehnungen, oft spricht eine Dehnung besser an als die andere, kombiniere alle 3 und hab noch etwas Geduld, Fortschritte kommen manchmal verzögert aber dann über Nacht. (Fersensporn-Dehnung und Youtubelink).

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Aleinad, Stuttgart,  dani.g2911@gmail.com
Eintrag 908 vom 16.08.2015, 16:09 Uhr

Ich bin 33Jahre und habe seit 5 Wochen Probleme mit meiner Hüfte.Der Orthopäde konnte durch mehrer untersuchen Röntgen und mrt nur eine Schleimbeutel-Entzündung diagnozieren. Ich nehme naproxen und ich sollte viel schonen, was mit einem 2 jährigen Kind leichter gesagt also getan ist!!! Ich habe aber festgestellt, dass es wie schon auf ihrer Seite erwähnt " es wird durch Ruhigstellen immer schlimmer, insbesondere nach dem Ruhigstellen, z.B. nachts im Bett (schlafen kaum möglich da der. Oberschenkel sobald ich tief Schlaf anfängt heftig zu zucken). Trotz magnesium! Morgens ist die Hüfte wie steiff. Wenn ich eine weile gelaufen bin wird es besser.

Kommentar:
17.08.15, 12.52h Liebe Aleinad. Alle Deine Symptome und Beschriebe zeigen auf Muskelverkrampfung, leichte Sehnenverkürzung hin. Mit Dehnen und Stangehängen bist Du richtig und bald geheilt! Das ist keine Entzündung aber Aerzte kennen nichts anderes, haben keine Ahnung von Dauerkrämpfen leider. Also Schonen, Naproxen und Magnesium bringen hier nichts, jedenfalls Dir nicht.
Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Andreas, Leipzig Deutschland,  goebkt@googlemail.com
Eintrag 907 vom 12.08.2015, 09:37 Uhr

Hallo, ich bin 33 Jahre alt und hatte nach meinem ersten Wakeboardversuch nun meinen ersten Golferarm bekommen. Er hielt unbehandelt ca. eine Woche an. Beim zweiten Mal Wakeboarden mit Golferarm habe ich die Dehnübungen (beide Varianten) gemacht und war am nächsten Tag wieder Schmerzfrei.
Danke für diese genialen Tips.

Kommentar:
14.08.15, 11.06h Lieber Andreas. Cool. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Claudia Arndt, Köln Deutschland,  mail@claudiaarndt.de
Eintrag 906 vom 12.08.2015, 09:16 Uhr

Ich bin 45 und leide seit ca. 6 Monaten unter Tennisarm auf der rechten Seite. Anfangs hatte ich den Eindruck, die Schmerzen sind in beiden Armen, aber je schlimmer der Rechte wurde, umso besser wurde der Linke. Seit 2 Monaten bin ich in Behandlung: Physiotherapie, Bandagen, diverse Schmerztabletten, Laser, Spritze in den Muskelballen, Dehnen seit 2 Wochen, Stoßwellen seit 1 Woche (2 Einheiten folgen hier noch), Tapen. Leider bisher alles ohne Schmerzlinderung. Ich weiß nicht mehr weiter, scheue mich jedoch vor der OP wegen der geringen Erfolgs-Chancen und des langwierigen Heilungsprozesses.
Haben Sie einen Vorschlag, wie ich weiter verfahren könnte?

Kommentar:
14.08.15, 11.14h Liebe Claudia. Ja, Dehnen und Stangehängen und etwas Geduld ist das einzige das nachhaltig hilft und heilt.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal die Infos zur OP
Infos zu Stosswellen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation


Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Robert Marti, Unterseen / CH,  rm@eigerconsulting.ch
Eintrag 905 vom 07.08.2015, 12:35 Uhr

Ich, 52 jährig, klettere seit ca 30 Jahren ziemlich intensiv. Ich hatte schon mehrere Male einen Golfer- und Tennisarm, war aber jeweils nach einigen Wochen/Monaten mit Dehnen/Belastung vermindern wieder beschwerdefrei.
Seit ca 15 Monaten habe ich aber einen hartnäckigen Golferarm links, der auch mit ausgiebigem Dehnen nicht ganz verschwindet resp. sich immer wieder "meldet".
Habe nun viel über exzentrisches Training bei Tendopathien gelesen.
Hast du hiew auch Erfahrungen, allenfalls als Ergänzung zum Dehnen ?

LG Robert

Kommentar:
10.08.15, 13.19h Lieber Robert. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Du solltest jetzt auch das Stangehängen hinzufügen, siehe unten!
Das Klettern ist natürlich eine Dauerbelastung und wirkt stark verkrampfend, aber mit Dehnen und Hängen solltest Du es so im Griff halten können, dass Du weiter klettern kannst.
Manchmal gibt es halt eine längere Durststrecke bis sich Erfolge einstellen, insbesondere wenn paralell dazu der Sport weiterläuft.

Infos zu mehrfache Tennisarme
Notizen von Kletter-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Manoj Sha#rma, ,  ram#bus67@yahoo.com
Eintrag 904 vom 05.08.2015, 15:16 Uhr

Dear Thomas,

Just a quick update to inform you that my golfer's elbow is virtually healed ( 99 %)...I am back to working out the way I used to except I'm going easy on the parallel bar dips as that seems to aggravate my condition.

So...Thanks again for your wonderful technique and for sharing it. (I still use it whenever I feel a slight discomfort or heaviness coming on in my elbow).

Have a lovely day.

Manoj.

Kommentar:
Great Manoj
Keep on stretching whenever you feel it.
Also within the next years, chances are you get it on the other arm and maybe also tennisarms (elbow outside).
If you feel it coming, stretch and you will be well much faster this time.
God bless you and your family and have a sunny day,
Thomas

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On Tuesday, May 19, 2015 11:26 AM, Airbed wrote:

Dear Manoj
When hanging you will not feel much in the elbow, you rather feel the therapeutic effect in the lower back, spine and maybe a pull in the shoulders too. But it very effectively treats tennis and golfer elbow, all 4 at the same time!
Have a sunny day, Thomas

Brigitte, Pasching,Österreich,  pum.brigitte69@gmail.com
Eintrag 903 vom 03.08.2015, 12:41 Uhr

ich bin 46 Jahre alt schon ca. 10 Jahre Problem mit Tennisarm

Kommentar:
05.08.15, 15.13h Liebe Brigitte. Auch nach 10 Jahren kannst Du das in ein paar Wochen sehr stark verbessern mit Dehnen und Hängen, keine Angst!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Andreas, Wuppertal,  andreas.wilke@gmx.eu
Eintrag 902 vom 30.07.2015, 18:39 Uhr

Hallo,
am 29.05 habe ich mich bei dir gemeldet. Sollte nach 3-4 Wochen schildern wie es mir geht.
Tennisarm seit Feb. 2015. Spritzen, Krankengym. u einiges mehr haben nicht geholfen. Seit 9 Wochen dehne ich nun. Mehrmals täglich an der Stange und auch im Stehen. Es geht mir nicht schlechter aber auch nicht besser. Da ich Handwerker bin wird der Arm natürlich ständig auch belastet, aber auch immer zwischendurch gedehnt. Nur mein Training im Sportstudio habe ich aufgegeben um den Arm nicht übermäßig zu beanspruchen.
Hast du noch einen Tip ?
Oder weitermachen und Geduld haben ?

Viele Grüße
Andreas

Kommentar:
31.07.15, 09.53h Lieber Andreas
Es kann vorkommen, dass Erfolge länger auf sich warten lassen, ich kann Dir nur empfehlen nicht aufzugeben und weiter zu dehnen und zu hängen, ehrlichgesagt ist das die einzige wirkliche Chance.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Sportstudio kannst Du auch wieder aufnehmen, einfach nur gut dehnen, davor, danach und zwischendurch und wenn Du mit Gewichten arbeitest, nimm weniger, lieber mehr Durchgängen.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Benedikt Schäfer, Linden, Deutschland,  benediktschaefer1991@web.de
Eintrag 901 vom 29.07.2015, 17:39 Uhr

Hallo,

ich bin 24 Jahre alt und habe folgendes Problem. Ich habe vor Jahren mit dem Gitarre spielen aufgehört, wegen Schmerzen, die vom Ellenbogen in den Arm bis und die Hände einschießen (v.a. in den Versorungsbereiches des N. Ulnaris), Schmerzen des Ellenbogen- und des Handgelenks. Sie traten blitzartig auf, in Ruhe und auch in Bewegung. Der Arm fühlte sich kraftloser als sonst an. Wenn ich aufhörte mit dem Gitarrespielen (über Wochen) verschwanden die Schmerzen. Vor einem halben Jahr wollte ich das Scratchen lernen... Ende vom Lied wieder die gleichen Beschwerden. Ich war bei 2 Orthopäden Röntgenbilder waren gut, Harnsäurespiegel war etwas erhöht (Ging aber wieder runter), Ich war beim Neurologen (Nerven opB kein Anhalt auf Sulcus Ulnaris oder Karpaltunnelsyndrom. Eine eindeutige Diagnose erhielt ich nie. Ich lies alle Instrumente für ein halbes Jahr sein und der Schmerz trat nicht mehr auf. Jetzt habe ich wieder angefangen rumzuklampfen und die Probleme treten wieder auf. Ich habe schon alles mögliche versucht, aber nichts hat geholfen. Die von Ihnen beschreibenen Diagnostik Methoden waren beide negativ.
Ich will doch nur ein bisschen Gitarre spielen aber diese Schmerzen nerven mich einfach nur dermaßen. Ich hoffe, dass sie mir weiterhelfen können!

Viele Grüße

Benedikt Schäfer

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