Tennisarm-Forum
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Dieter Bauer, Kronach/Bayern,  bauer-kronach@t-online.de
Eintrag 720 vom 03.06.2014, 15:14 Uhr

Bin 54 Jahre alt und leide seit einigen Jahren an einem chronischen Golferellenbogen. Meine Frage: Brauche ich bei der Hängeübung unbedingt ein Tür-Reck oder genügt auch das Hängen an einer Tür. Wenn ja, ist dabei etwas besonderes zu beachten? Habe leider kein Tür-Reck bzw. kann keines bei mir anbringen.
Mit freundlichen Grüßen Dieter Bauer

Kommentar:
05.06.14, 12.16h Lieber Dieter. Kannst es auch an der Tür probieren, wichtig ist, nur die Finger angespannt dabei. Mit den Füssen unten etwas aufstehen und ev. etwas Körpergewicht abfangen. Beim GA+ Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Golf-Kollegen
Golfarm-Dehnung
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Thomas Müller, Hanau / Hessen,  muellertk@web.de
Eintrag 719 vom 03.06.2014, 10:59 Uhr

Hallo im Forum, 46 Jahre. Mich plagt seit ca. 9 Monaten der Tennisarm links und im Januar wurde auch mir vom behandelten Orthopäden Kortison in den Ellenbogen gespritzt.
Leider hat der Arzt gleich die erste Spritze bis auf den Knochen rein gehauen und dabei wahrscheinlich die Knochenhaut verletzt. Was er auch lapidar auf meine Schmerzreaktion bemerkte, danach war der Arm für 5 Tage steif dann wurde es besser. Noch eine Injektion in den Ellenbogen und der Arm war ok aber die Schulter fing an.
Aktuell habe ich seit 5 Wochen unerträgliche Schmerzen im Ellenbogen, stärken denn je und exakt dort wo die erste Injektion gespritzt wurde.
Der Arzt ist sich keiner Schuld bewusst und der Meinung ich bräuchte jetzt die Schockwellen Therapie ( ¤ 200,- ) oder operieren.
Ich habe den Orthopäden gewechselt aber jetzt recht wenig vertrauen
denn nach Röntgen der gleiche Vorschlag Schockwellen Therapie oder OP.
Gibt es einen Spezialisten in Raum Hanau.

Grüße und Dank im Voraus

Kommentar:
05.06.14, 12.16h Lieber Thomas. Vergiss Stosswellen und OP (siehe unten). Du weisst ja jetzt was passieren kann und wie zuverlässig sie heilen können oder? Die wollen nur ihre Anlagen amortisieren und Zeit verkaufen ohne viel Rücksicht auf das Resultat oder hat er Dir die falsche Injektion geschenkt mit Schmerzensgeld? Wohl kaum.
Mit Dehnen und Hängen bist Du bald völlig geheilt.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Infos zu Stosswellen
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Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ingeborg, Österreich,  Ingeborg.stemer@iplace.at
Eintrag 718 vom 02.06.2014, 20:17 Uhr

Hallo, bin 55 Jahre alt u. leidenschaftliche Golferin. Leider habe ich mir im Fitnessstudio beim Kraftaufbau (Arme) einen Golferarm zugezogen. Leide jetzt schon 8 Wochen und Kann nur mit Medikamente spielen. Habe alles probiert : Kortisonspritzen, Wickel, Physiotherapie ........meine Frage: soll der Arm nicht geschont werden, sondern alles wie gewohnt weitermachen, auch Golf spielen trotz Schmerzen?!? Habe mit dehnen und Strecken begonnen!
Vielen Dank im Voraus fūr ihre Antwort

Kommentar:
03.06.14, 09.16h Liebe Ingeborg. Kannst weiterspielen soweit es die Schmerztoleranz erlaubt, vorher, zwischendurch, danach besonders gut dehnen! Andere Behandlungen kannst Du vergessen/weglassen. Stangehängen würde Besserung stark beschleunigen!
Beim Golder-/Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
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Mach mal die Golfarm-Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


ines cenin, köln, nrw, deutschland,  post@schulze-schlueter.de
Eintrag 717 vom 02.06.2014, 19:05 Uhr

hallo, bin inzwischen 51 und leide seit 6 (!) jahren unter unterarm- und handschmerzen (ziehen in den streckern und taube finger) in ruhe.
gaaaanz selten auch nach extrem-belastung durch halbwegs schweres tragen oder nach dem längeren radfahren auf kopfsteinpflaster.
die bandscheibenvorfälle und stenosen in der halswirbelsäule, die anfänglich verantwortlich gemacht wurden, gelten inzwischen als nicht schuldig.
aber: das seit 36 jahren exzessiv betriebene 10-finger-schreiben in viel, schnell und mit hartem anschlag ... soll schuld sein.
denn: die strecksehne des kleinen fingers rechts ist gerissen ...
ach so: theramäßig half bisher NIX. dehn- und sporttechnisch auch nicht. kein wunder: tippe ja auch immer weiter; selbst wenn ich mich um contenance bemühe :-((! bin dankbar für JEDEN tipp!
♥liche grüße!

Kommentar:
03.06.14, 09.16h Liebe Ines. Besonders das Stangehängen wird Dir schnell Besserungen verschaffen an diversen Stellen Deines Körpers von den Fingern, Armen, Rücken etc.
Du kannst weitertippen :-)
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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04.06.14 Ines: lieber thomas,
also: sind sie nicht. die diagnose haut nicht hin. die beschreibungen auch nicht - habe keine schwäche und auch das mit dem schmerzgedächtnis kommt nicht hin, denn die schmerzen treten ausschließlich in ruhe auf. will heißen: wenn ich davon wach werde, dass es weh tut oder taub ist, kann ich mich ja vorher schlecht daran erinnert haben, da ich ja gepennt habe :-)!
das hängen klappt leider auch nicht; erstens kam die stange in unserer wohnung schnell runter aus dem türrahmen und zweitens kann ich mich wahrlich nicht lange halten, auch wenn ich normalgewichtig bin .... typisches "mädchen-mucki-mangel"-problem. aber ich habe damals vier wochen durchgehalten und dennoch keine besserung gespürt :-(!
oberarme und schultern und rücken und nacken sind übrigens auch nullinger betroffen. dehnen mache ich schon ewig, komme ich aber nicht weiter mit.
und das mit dem weitertippen ist so'ne sache: wenn dir erstmal eine sehne reißt ....
es freut mich sehr für dich, dass du es im griff hast mit deinen ansonsten super-guten tipps und übungen. irgendwas ist bei mir anders. aber wer tippt auch so exzessiv und "old-school"-mäßig?
guck' mal, kein wunder, dass es den rechten kleinen finger dann irgendwann (nach 30 jahren getippe und 6 jahren gemecker aller finger) zuerst richtig brezelt:
nochmals danke ich dir und bewundere auch deine akribie und dein schnelles antworten!
viele liebe grüße
ines

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04.06.14 Antwort: Liebe Ines

Danke für den Bescheid.

Schmerzen in Ruhe, nachts etc. wäre eigentlich typisch Tennisarm, da sich beim Ruhigstellen ein Muskelkrampf verstärkt. Wenn der Muskel mobil ist, warmgelaufen, merkt man es weniger.

Wenn aber jahrelanges Dehnen und Stangehängen nichts nützt, wirds natürlich schwieriger und komplexer.
Trotzdem im Stangehängen sehe ich Deine Chance, solltest neuen Anlauf nehmen, musst nicht mit Totalgewicht hängen, kannst unten aufstehen und mit den Füssen soviel Gewicht abfangen wie nötig! Dann über Wochen langsam steigern.
Probier auch mal die http://tennisarm.ch/behan2.htm#Dehnung2 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.

Ich wünsche Dir gute Besserung und viele Grüsse von Thomas



Peter, Dortmund BRD,  ttt111@arcor.de
Eintrag 716 vom 02.06.2014, 17:55 Uhr

Alter 58 Seit ca. 1983
Meine Frage lautet: Lässt ein Tennisarm eine wesentliche Muskelminderung erwarten?
Danke für Ihre Antwort.
MFG
Peter

Kommentar:
03.06.14, 09.16h Lieber Peter. Nein, Tennisarm/Golferarm gibt keine Muskelrückbildung, höchsten wenn man deswegen lange schont und nichts mehr anrührt etc.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Marcel, München / Deutschland,  jut#tsei@web.de
Eintrag 715 vom 30.05.2014, 19:59 Uhr

Diese Seite hier macht Hoffnung. :))
Macht es beim Dehnen und Hängen an der Stange beim Tennisellenbogen einen Unterschied wie die Stange umgriffen wird? Also Handflächen nach vorne wie auf den Fotos zu sehen, oder Handrücken nach vorne?
An meiner Stange gibt es zudem 2 Hörner die jeweils im 90 Grad Winkel zur Stange befestigt sind.
Welcher ist der effektivste Griff beim Hängen an der Stange?
Gruß Marcel

Kommentar:
31.05.14, 09.33h Lieber Marcel. Ich empfehle Handflächen gegen Dich, nicht Handinnenseiten. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Stephan Kloth, Hamburg,  kloth.stephan@gmail.com
Eintrag 714 vom 29.05.2014, 22:17 Uhr

Moin! Vielen Dank erst einmal für diese informative Seite :)!

Ich bin mir hinsichtlich der Symptome nicht ganz sicher ob es sich tatsächlich um einen Golferarm handelt. Die Beschwerden treten auf der Innenseite des Armes auf und kommen vor allem beim Klettern zu tragen. Danach verspüre ich die Schmerzen vor allem beim tiefen einatmen und beispieslweise beim gähnen. Bei der Ausübung Ihres Tests treten keine Beschwerden auf.
Die Beschwerden sind nich neu. Erstmalig kam es dazu im Jahr 2009 bei schwerer körperlicher Arbeit, danach waren sie erstmal weg, dann sind sie wieder gekommen, als ich im Jahr 2012 mit Fitness-Training begonnen habe, nach einer Pause von 4 Monaten waren sie dann aber erst einmal wieder weg. Nun sind sie erneut da, ich habe erst vor kurzem wieder mit dem Klettern begonnen, beim ersten mal war ich noch ohne Schmerzen, beim zweiten mal bereits mit....

Könnte es ein Golferarm sein oder vielleicht doch sowas wie ein Riss in der Sehne oder hätte ich in diesem Fall kontinuierlich Probleme?
Vielen Dank im Voraus für die Rückmeldung
Beste Grüße aus Hamburg

Stephan

Kommentar:
30.05.14, 09.33h Lieber Stephan. Kann auch ohne eindeutiges Symptom gut Golferarm = Innenseite sein. Dein Beschrieb und das Klettern würde passen. Du verlierst nichts mit Dehnen und Stangehängen. Wenns eine klassische Entzüdung oder akutes Sehnenproblem ist, dann würde es schlimmer mit Dehnen und Hängen und Du müsstest erst mal pausieren.
Beim Golferarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Kletter-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Heidi Osbelt, Albstadt/Deutschland,  heidiosbelt@t-online.de
Eintrag 713 vom 29.05.2014, 13:00 Uhr

Hallo! Ich bin 53 Jahre und ich habe den Tennisarm bestimmt schon drei Jahre! Unter dem Ellbogen ist nun alles gut aber über dem Ellbogen schmerzt es immer noch wenn ich dagegen komme. Was kann ich tun???

Kommentar:
30.05.14, 09.33h Liebe Heidi. Der Druckschmerz ist das was noch am längsten zurückbleibt, aber dann auch mal ganz verschwindet. Du solltest es nun mit Dehnen und Hängen beschleunigen. Es ist nie zu spät.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Jutta Bossong, Ortenau, Deutschland,  bossong.jutta@web.de
Eintrag 712 vom 28.05.2014, 23:28 Uhr

Bin 49 J. und leide seit Jahren an diversen Gelenkbeschwerden, unter anderem Sehnenansatzverkalkungen mit Schmerzen, die immer mal wieder mehr oder weniger stark in Erscheinung treten, ebenso einer bestätigten Bursitis an der re. Hüfte im Bereich des Trochanter Majors.
Seit ca. 14 Tagen vermute ich nun stark auch an der li. Hüfte eine Bursitis, da ich diesen typisch Druckschmerz habe, allerdings wechselhaft auch diffuse Schmerzen ausstrahlend in Oberschenkel und Gesäßbereich. Vor allem bei längerem Sitzen, sowie unter Belastung bemerke ich die Symptome verstärkt.
Belastung heißt, z. B. beim Nordic Walking, da reicht schon ein kurzer Anstieg oder auch bei längerem Fahrrad fahren.
Letzteres belastet mich am ärgsten, da ich seit Februar schon so wunderbar trainiert war, wie bisher noch in keinem Jahr.
Ich fahre nicht im Profibereich, allerdings waren wir mit dem MTB unterwegs und da habe ich auf normalen Waldwegen, (keine Singletrails) z. B. Steigungen geschafft, die ich mit dieser Kondition so bisher noch nie geschafft hatte. Es hat tierisch Spaß gemacht und jetzt dieser Mist.
Ich traue mich kaum mehr zu fahren, aus Angst vor Überlastung und einem chronischen Verlauf, der mich evtl. zwingt das sportliche Fahren generell aufzugeben.
Sollte ich aber nicht bald wieder fahren können und damit meine ich auch mal Steigungen überwinden und Touren bis zumindest 25-30 km absolvieren, verliere ich meine ganze Kondition innerhalb kurzer Zeit wieder, zum ko.... !!!
Was soll ich bloß tun?
Voltaren Tbl. helfen, habe ich mal kurzzeitig genommen, kann aber kein Dauerzustand sein, eine Cortison Injektion, darf ich danach gleich wieder fahren oder doch erst auskurieren, was ja logisch wäre, aber wie lange?
Ich will nur ungern wochenlang pausieren, andererseits mir aber auch keinen chronischen Verlauf einfangen.
Bitte um eine kompetente und aussagekräftige Information !!!
Herzlichen Dank,
J. Bossong

Kommentar:
30.05.14, 09.33h Liebe Jutta. Cortison würde Dein Problem nich lösen, bzw. nur für 2-3 Wochen, danach wäre alles schlimmer als vorher. Ich denke Dehne und Hängen wird das Problem beseitigen.
Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

30.05.14, 15.05h. Hallo Thomas,
recht herzlichen Dank für die rasche Rückmeldung.
Heute morgen wurde mir die Bursitis der li. Hüfte bei uns in der Ortho Ambulanz bestätigt. Eine Arthrose Gott sei Dank ausgeschlossen!
Von Cortison wurde mir auch zunächst abgeraten, stattdessen sollte ich die Entzündung des Schleimbeutels erst mal versuchen durch eine Elektrotherapie in den Griff zu bekommen, verbunden mit KG, da die Beschwerden oft bis zum ISG ausstrahlen. 2x je 6 Anwendungen wurden rezeptiert.
Auf meine Anfrage wegen Schonzeit, wurde mir empfohlen erst mal ca. 10 Tage mit Radfahren zu pausieren. Danach muss der Verlauf weiter beurteilt werden, da man im Vorfeld natürlich nicht weiß, wie ich auf die verschiedenen Empfehlungen anspreche.
Was meinst Du zur Elektrotherapie diesbezüglich?
Ich meine, der Schleimbeutel ist ja tatsächlich entzündet, ich spüre es ja auch deutlich, wenn er druckartig berührt wird.
Da leuchtet es doch wirklich ein, dass ich versuche den Entzündungsreiz erst mal abklingen zu lassen und mit Sport zu pausieren.
Es kann doch bei diesen Symptomen nicht nur ein Problem von Verkrampfungen sein.
Gestern habe ich probiert wieder Rad zu fahren, ca. 30 km, einfache Strecke.
Während der Fahrt gab es noch keine Hüftprobleme, aber 1 Std. später fingen die Beschwerden zu Hause wieder an.
Was meinst Du in meinem Fall zur Elektrotherapie ???
Findest Du eine Schonzeit in meinem Fall nicht auch angemessen bis die Entzündung, und es ist zweifellos eine, erst mal abgeklungen ist ???
Ich bin ziemlich verunsichert, jeder gibt einem eine andere Empfehlung.

30.05.14, 15.19h Ja Jutta mach mal Schonzeit. Wenn damit schlimmer wird ist nur Verkrampfung, was ich vermute.
Wenn die KG nichts hilft, die wollen nur Serien verkaufen, dann ist auch eher nur Verkrampfung.
Elektro kannst Du vergessen, kostet nur Zeit Geld und Nerven.
Gute Besserung und bis dann Thomas

Christina Hanke, Ratingen/Deutschland,  ctina1@gmx.net
Eintrag 711 vom 27.05.2014, 17:14 Uhr

Hallo, bin 46 Jahre alt und habe seit Juli 2013 Schmerzen am rechten Ellenbogen.
Es erfolgte eine Eigenbluttherapie(1 ACP-Spritze, aber nach anfänglicher Linderung kamen die Schmerzen nach und nach wieder bzw. wurden noch intensiver.
MRT-Befund vom Mai 2014: Ellenbogengelenkerguss. Teils chronische, teils entzündlich aktivierte Epikondylitis radialis humeri mit kleinräumigem Erguss intradendinös sowie einer periostalen Reizreaktion am Epikondylus radialis humeri. Nur geringe Zeichen der Peritendinitis am Ansatz der gemeinsamen Flexorensehne in Höhe des Epikondylus ulnaris humeri sowie im Verlauf des ulnaren Kollateralbandes.
Sollte ich die Schmerzen nicht mehr ertragen können, schlug mir der Arzt heute eine mögliche Denervierung vor, was für mich aber überhaupt nicht in Frage kommt.
Beim Stöbern im Internet zwecks möglicher Tipps bin ich nun auf Ihre Seite gestoßen und habe mir vorgenommen, es mit den Dehnübungen zu probieren.
Nun meine Fragen:
Muß ich etwas bei den Übungen beachten, da ja beide Epikondylen betroffen sind?
Sind die Reckstangenübungen wichtig, denn ich habe noch andere orthopädische Baustellen(u.a. Kalkschulter bds, Impingement re. Schulter, Z.n. Bandscheibenvorfall in HWS und LWS mit Nervenwurzeleinengungen, Piriformissyndrom)) und bin mir nicht sicher, ob die Übungen dann gut sind.
Ist TENS zusätzlich sinnvoll?
Vielen Dank schon mal im Voraus. Viele liebe Grüße Christina

Kommentar:
28.05.14, 14.45h Liebe Christina. Das Stangehängen wäre sehr sinnvoll! Es behandelt gleichzeitig beide Arme, man kann nichts falschmachen dabei.
Du kannst unten aufstehen und mit den Füssen so Gewicht abfangen und langsam über Wochen steigern damit es nicht woanders ein Problem gibt.
Ich glaube Dein Bandscheibenvorfall wird das Stangehängen ebenfalls sehr danken und nicht nur der!
TENS kannst Du weglassen. Alles andere ausser Dehnen auch und Hängen auch.
Dur wirst sicher bald erste Fortschritte machen und das wird Dich motivieren.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Andreas Herrmann, Hamburg, Deutschland,  
Eintrag 710 vom 25.05.2014, 23:33 Uhr

Hallo ihr lieben Leute, ich bin 45 Jahre jung und quäle mich mehr oder minder seit einem Jahr mit dem Tennisarm. Auch ich wollte mich mit offensichtbar nicht heilenden Tipps und Indikationen der Ärzte zufrieden geben ... wie auch, es half nichts. Und die meisten Physiotherapeuten machen meiner Meinung nach kommerziellen Dienst nach Vorschrift. Also teste ich den Dehnungstipp, den ich hier fand. Und was soll ich sagen: alles kam exakt so wie beschrieben. Die Schmerzen sind noch nicht weg. Im Gegenteil, am Anfang wurden Sie stärker, doch jetzt beginnen Sie spürbar abzunehmen. Wer heilt, hat recht. Danke für dieses wertvolle Forum! Danke für die hier präsentierten Tipps! Und ich kann nur jeden Tennis- oder Golferarm-gequälten empfehlen, probiert es aus ... einen Versuch ist es wert. Mir hat übrigens besonders das Aushängen geholfen! Alles Gute für euch alle!

Kommentar:
26.05.14, 08.45h Lieber Andreas. Der Rücken wird Dir das Hängen auch danken. Gut gemacht, jetzt weiter dranbleiben und Du bist und bleibst geheilt. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Sina Brandt, Deutschland, Mayen,  
Eintrag 709 vom 21.05.2014, 17:53 Uhr

Hallo Thomas...
Ich melde mich nochmal zurück. Hatte ja die Diagnose Arthrose mit 33Jahren bekommen. Nun wurde sie heute leider bestätigt.
Hüftdysplasie mit Gröllzystenbildung an de84m Gelenksdach.
Naja...was soll ich sagen. Könnte nur heulen! Aber trotzdem hast du mir sehr mit den Dehnübungen geholfen. Meine Beine tun nicht mehr so weh wie vorher.
Lg Sina

Kommentar:
22.05.14, 07.45h Liebe Sina. Danke für die Info. Falls das die 1. konkrete Diagnose war, ev. doch noch an eine Zweitmeinung denken? Nur so um ganz sicher zu sein. Wünsche dir gute Besserung, alles Gute und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Peter, Deutschland,  peter.rudolf@yahoo.de
Eintrag 708 vom 21.05.2014, 10:46 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 49 Jahre alt und habe schon vor einiger Zeit (letzten Sommer) Bekanntschaft mit dem "Tennisarm" gemacht. Die Ausführungen hier habe ich mit großem Interesse gelesen und die Dehnübungen schon angewendet. Mein Physio kommt allerdings mit folgender Erklärung: Der Strecker ("oberer Muskel")sei im Vergleich zum Beuger ("innerer Muskel") generell stärker belastet. Das kann zu Faszien-Verklebungen führen( die man auch gern an der Rückenmuskulatur hat), die durch manuelle Therapie aufzulösen sind. Dabei wird der Strecker vom Ellbogen zum Handgelenk, der Beuger in umgekehrter Richtung intensiv (und schmerzhaft) bearbeitet (wie Kneten). Auch können schon leichte Entzündungen die Schmerzen verursachen. Es müsse daherzu einer Entlastung bzw. Stärkung beider Muskelpartien kommen. Dehnen des Stecker alleine bringe daher eher wenig, da er ja sowieso schon durch die Belastungen gestreckt sei bzw. evtl. eine Entzündung vorliegt. Die hier beschriebene Dehnübungen bringt mir im Moment der Anwendung Entlastung. Insofern setze ich sie auf jeden Fall fort. Bin aber trotzdem daran interessiert, was Du von der beschriebene -2manuellen Therapie" hältst. Danke und Grüße. Peter

Kommentar:
22.05.14, 17.45h Lieber Peter. Tja Dehnen muss man selber machen, dass kann man nicht als Physio in 10er Abos à 50 Min. verkaufen. Das mit Kneten und Massieren des oberen Muskels hilft leider nur wenig oder gar nichts (aufgrund unzähliger Meldungen hier von Leuten die die Physiomühle so durchliefen.)
Hier hats 667 persönliche Erfolgs-Schreiben vom Dehnen sollte ausreichen als Bestätigung, oder wie man so schön sagt "Wer heilt, hat recht!"
Mit Stangehängen und Dehnen bist Du schnell geheilt, ohne Kosten, wenig Zeitaufwand etc.
Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Michaela, Kürten / Deutschland,  clarabernadi@t-online.de
Eintrag 707 vom 19.05.2014, 14:07 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 45 Jahre alt und habe letzte Woche plötzlich starke Schmerzen im Arm bekommen. Hatte vorher schon ein paar Tage eine schmerzende Stelle im Ellbogen, die ich aber nicht so beachtet habe. Nach 2 Tagen Ruhgstellung waren die Schmerzen sogar noch schlimmer geworden, zogen sich vom Ellenbogen über den ganzen Unterarm bis in den Handrücken. Da ich keine Lust hatte, zu warten bis ein Arzt für mich Zeit hat und weil ich ein sehr ungeduldiger Mensch bin, habe ich mich mal durchs Internet gegoogelt. Bin ziemlich schnell auf diese Seite hier gestoßen, habe (heulend) die Selbstdiagnose gemacht und die Symptome passten 100prozentig auf Tennisarm. Gemäß Ihres Tipps habe ich mich nicht mit Ursachenforschung aufgehalten, sondern sofort mit den Dehnübungen angefangen. Das war natürlich extrem schmerzhaft, aber nach 3 Tagen kann ich nun sagen, dass die Schmerzen deutlich nachgelassen haben. Kein Vergleich mehr zu letzter Woche. Ich kann sogar wieder leichte Gegenstände wie eine Tasse hochheben, ohne dass ich vor Schmerzen japsen muss. Natürlich ist der Arm noch nicht wieder ganz hergestellt, aber ich schätze, wenn ich weiter dehne, bekomme ich den Rest auch in den Griff. Also auch ohne jahrelange Leidensgeschichte bin ich Ihnen für diese Seite sehr dankbar. Viele Grüße Michaela

Kommentar:
19.05.14, 16.26h Liebe Michaela. Sehr typische Symptome bei Dir. Gute schnelle Diagnose, schnelle Erfolge. Mach weiter so, Du kriegst das so schnell unter völlige Kontrolle. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Sabine Posch, Wien,  sabine@posch.gmx.at
Eintrag 706 vom 19.05.2014, 12:56 Uhr

Bei mir (48) wurde die Diagnose Epicoldylitis vor schon ca. 5 Monaten gestellt. Leider bis dato keine Besserung.
Tabletten helfen überhaupt nicht, Cortison Spritzen hielten ca. 2 Wochen an, dann wieder gleiche Schmerzen wie vorher.
Probiere seit 1 Woche das Aushängen, jedoch habe ich dann im Oberarm schmerzen.
Dehnübungen mache ich auch - bis jetzt jedoch ohne Erfolg.
Vl. kann mir jemand helfen?
Ich weiss nicht wie (wo) ich meine Hand nachts hinlegen soll?
Morgens sind die Schmerzen am Stärksten.
Kann mir jemand helfen?

Kommentar:
15.05.14, 17.45h Liebe Sabine. Du bist typischer Fall und völlig richtig hier. Was sich über Jahre aufgestaut hat (der Krampf/Sehnenverkürzung etc.) ist nicht in ein paar Tagen weg, leider. Ich denke mit etwas mehr Geduld wird Du bald grössere Fortschritte machen. Kannst beim Stangehängen unten etwas aufstehen und Gewicht abfangen, so dass es danach nicht so starkt schmerzt. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Die Tabletten kannst Du vergessen.
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Andrea Schenk, München,  Aandrea.Schenk@web.de
Eintrag 705 vom 19.05.2014, 11:36 Uhr

Hallo Thomas,
vielen Dank für deine ausführliche Antwort.
Bei mir (42) wurde der Sehnenanriss leider durch ein Trauma verursacht.
Der Riss ist auf dem MRT auch klar zu erkennen.
Ich mache jetzt die verschriebene Krankengymnastik (auch gegen Muskelverkrampfung) und dehne jeden Tag.
Mal sehen ob der gewünschte Erfolg eintritt. Wobei ich skeptisch bin, dass die eingerissene Sehne tatsächlich konservativ und ohne "zusammennähen" abheilt.
Zum Thema Entzündungshemmer: nach einer Tablette waren die Schmerzen innerhalb von einer Stunde wie weggeblasen. Ich denke daher, dass das Gewebe um den Riss herum entzündet ist/war.
Viele Grüße
Andrea

Kommentar:
15.05.14, 17.45h Liebe Andrea. Ja wenn Tabletten so helfen und ein "Unfall" vorlag, ist es (auch) eine akute Entzündung und Du musst noch mit Dehnen vorsichtig sein, bis das ganz behoben ist.
Melde Dich doch in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Peter Peciak, Deutschland,  madaliens@gmx.de
Eintrag 704 vom 17.05.2014, 16:56 Uhr

Alter 50.Problem besteht seit 1,5 Jahren.Habe mich auf der Arbeit mit Ellenbogen leicht am Regal gestoßen.Nach drei Tagen fing es an zu schmerzen.Zwei mal Kortisonbehandlung-es wa besser solange man nichts schweres trägt.Bei mir auf der Arbeit haben sich ca.7 Personen operieren lassen.Volles Erfolg bei jedem.Überhaupt keine Schmerzen mehr.Habe die Dehnungsmetode ausprobiert.Gehört ins Märchenland.demnächst lasse ich einen Eingriff vornehmen.Gruß

Kommentar:
17.05.14, 17.06h Sorry, aber Du redest wie einer der Operationen verkauft :-)
Märchenland mit 666 schriftlichen Zeugnissen? Erfolgsmeldungen
7 Personen bei Dir auf der Arbeit mit Tennisarm-OP? Ehrlich?
Aber natürlich muss jeder für seinen Körper selber entscheiden, dann würde ich in diesem Fall die OP machen und hier keine Zeit vertrödeln.
Jedenfalls viel Erfolg und gute Gesundheit wünscht Dir Thomas
Wenn's wiederkommt oder später mal am anderen Arm oder Golferarme, kannst Du immer noch mit Dehnen und Stangehänge das Problem lösen.
P.S. Ellenbogen gestossen, nach 3 Tagen Schmerzen ist ev. kein Tennisarm da untypische Ursache.

lena-marie benz, berlin,  mercedes.b5@web.de
Eintrag 703 vom 16.05.2014, 18:44 Uhr

hallo
ich bin 40 jahre alt u in dem sinne ein frischling in dem bereich, bin nun am ende meiner dritten woche wo ich schmerzen hab. am anfang der dritten woche (ich weiss dies brauch geduld u die hab ich nicht) hatte ich die faxen voll u fand auf anhieb diese seite u hab sofort mit den übungen angefangen....grins....ich kann mir wieder die nase putzen u das ohne das ich mich komisch verrenken muss...ich spüre seit das anfang das erste mal das ich mich auf dem richtigen weg befinde....die schmerzen werden besser....ich bin dieser seite sehr dankbar u habe derart das bedürfnist mich erstens zu bedanken u zweitens zu fragen ob ich diese seite auf facebook zu verlinken....ich glaube das hier sollten noch mehr menschen wissen u die möglichkeit haben es aus zu probieren....ich mach meine übungen fleisig weiter u nach einer woche krankschreibung werde ich montag wieder auf arbeit auf schlagen...ganz lieben dank für alles

Kommentar:
17.05.14, 08.05h Liebe Lena-Marie. Natürlich kannst Du verlinken. Bleib dran mit Dehnen und wirst und bleibst geheilt.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Susanne Maier, Dortmund, Deutschland,  susannem1991@gmail.com
Eintrag 702 vom 16.05.2014, 14:07 Uhr

Hallo,
ich bin 23 Jahre alt und bei mir fingen die Beschwerden Anfang 2012 an.
Ich war bei mehreren Ärzten bis endlich ein Physiotherapeut heraus gefunden hat, das ich einen Tennisarm habe. Ich hatte echt ziemlich starke Schmerzen, auch Schreiben ging gar nicht mehr.
Der Physio-und Manualtherapeut hat mir dann so ziemlich dasselbe erzählt und mir Übungen aufgegeben, die ich jeden Tag 3mal durchführen sollte- 4 versch. Übungen- je 3 Intervalle pro Übung, die immer gesteigert wurden, also begonnen hab ich mit 250g, dann 500g bis hin zu 2kg.
Das hab ich dann auch regelmäßig gemacht und nach ein paar Monaten war ich sozusagen geheilt- Beginn der Therapie war im Mai und beendet hab ich das so im August/ September.
Nach ca. 3-4 Monaten fing das ganze wieder an, aber nur leicht. Ich bin Ergotherapeutin, sodass ich schon einiges leisten muss mit meinen Händen an Mobilisationen und Bewegungsanbahnung- grad Patienten mit Rheuma, Arthritis, Schlaganfall etc.
Hab dann kurzzeitig in einen anderen Bereich gewechselt, wo nicht unbedingt die motorischen Patienten auf meinem Plan standen, dann wurde es wieder besser. Im Juli 2013 dann wieder komplett alles an Patienten in der Praxis und nach ein paar Wochen wieder richtig Schmerzen.
Bin jetzt seit Anfang des Jahres im Vertrieb/ Verkauf tätig, weil ich das einfach nicht mehr konnte. Seit einer Woche hab ich jetzt wieder richtig Schmerzen, obwohl ich ziemlich viel im Außendienst unterwegs bin und eher seltener im Büro zu tun habe. Aber alleine Autofahren und das Lenkrad gerade halten auf der Autobahn oder in versch. Gänge zu schalten ist eine Qual, ganz zu schweigen von normalen Tätigkeiten, wie eine Tasse zu halten oder eine Flasche aufzudrehen.
Bin langsam echt am Verzweifeln. Heißt das jetzt ich muss lebenslang Übungen machen, damit das nicht ständig wieder kommt?

Grüße Susanne

Kommentar:
17.05.14, 15.26h Liebe Susanne. Du hast immerhin die richtige Diagnose erhalten und auch Behandlungsidee, ist schon mal selten gut gelaufen. Du bist völlig richtig hier und bald geheilt. Nein, man muss das nicht das Leben lang machen, aber jetzt in dieser Phase schon ein paar Wochen. Madch auch das Stangehängen wenn Du schnell vorwärts kommen möchtest.
Später dann immer weniger bis nicht mehr. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt aber eben auch bei Jüngeren. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal über junge Patienten
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Uwe wengl#ewski, ,  uwe@wengl#ewski.de
Eintrag 701 vom 15.05.2014, 17:42 Uhr

Hallo Tomi,
ich bin nun seit ca. 2 Wochen am Herumlaborieren. Nach einer Sonntags-Rennrad-Tour fing es am nächsten Arbeitstag schleichend an. Durch die Tätigkeit am PC wurde es immer schlimmer.
Ich war bei meiner Hausärztin. Diese diagnostizierte Sehnenscheidenentzündung. Ibuprofen und Arm still halten als Behandlung.
Ich wollte mich nicht mit so nebenwirkungsbesetzten Medikamenten herumschlagen. Habe es daher eher mit Homäopathie versucht.
Habe die Belastung auf meinen linken Arm verlegt ( Maus ). Nun fing es nach ca. einer Woche auch hier an im oberen Armbereich an zu schmerzen. Klare Überlastung, da der Arm vorher beschwerdefrei war.
Nun habe ich doch Ibuprofen genommen. Hilft aber nicht!
Ich habe diese Geschichte zum ersten Mal völlig aus heiterem Himmel.
Heute war ich nun beim Handspezialisten. Der hat geröntgt und nix festgestellt. Dann hat er einen eingeklemmten Nerv diagnostiziert und kurzerhand meinen Arm eingegipst. Ich hatte zwar zu Beginn mal ein Kribbeln und leichte Taubheitsgefühle in der Hand, aber das ist mittlerweile weg. Die Untersuchung hat nicht mal 1 Minute gedauert.
Was mich die ganze Zeit gewundert hat ist, dass kein Arzt sich mal die Mühe gemacht hat, Blut abzunehmen und Entzündungswerte festzustellen. Bei einer Sehnenscheidenentzündung müßte doch etwas entzündliches im Blut zu sehen sein?!
Nun haben mich die Kollegen mit meinem Gips ganz erstaunt auf Arbeit angeschaut.
Ein Kollege, der klettert, berichtete mir von seiner Geschichte und das er auf deiner Webseite auch durch eine Freund aufmerksam gemacht wurde. Er hat dann einfach mal das probiert und war sehr erfolgreich.
Ich bin fast soweit, meinen Gips abzumachen und einfach nach deiner Methode zu dehnen.
Was meinst Du? Macht das Sinn 10 Tage mit Gips rumzulaufen?
Viele Grüße
Uwe

Kommentar:
15.05.14, 17.45h Lieber Uwe. Wie alt bist Du mind. 30-35 oder?
Tönt irgendwie nach Fehldiagnose Syndrom, Sehnenscheidenentzündung etc. vor allem weil danach der andere Arm kam, der ja nichts mit der Rennradtour zu tun hat, bzw. zuerst noch OK war.
Gipsen finde ich sowieso idiotisch, Ruhigstellen könntest Du auch mit ner Schiene oder Bandage.
Natürlich besteht die Möglichkeit die Aerztediagnose stimmt, dann wäre ein paar Tage Ruhighalten das Richtige und danach müsste es OK sein.
Das Schmerzmittel nicht ansprechen weist aber auch eher auf Tennisarm hin.

Mach mal die Diagnose, sollte auch mit Gips anzeigen.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Gips-Problematik
Lies mal nach bei Syndromen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose .

Falls es anzeigt, Gips ab und Dehnen und Hängen.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Frank S, Thüringen - Deutschland,  Libero_und_so@online.de
Eintrag 700 vom 15.05.2014, 09:13 Uhr

Hallo,
ich bedanke mich für die Veröffentlichung dieser Seiten im www.
Mir (KNAPP ÜBER 50 Lenze) hat es geholfen und nach ca. 6 Monaten meinen "Tennisarm" vollständig geheilt. Allerdings habe ich die Dehnung ca 3 Monate täglich 3-4 mal gemacht. Nach 2-3 Wochen trat bereits eine spürbare Verbesserung ein, nach sechs Wochen konnte ich wieder (wenn auch mit leichten Schmerzen, vorwiegend am Folgetag) Tennisspielen.
Meine Ellenbogen-Bandage habe ich nur noch beim Tennis getragen (ca. 3 Monate). Das Ärzte-Latein mit Stoßwellen-Therapie, Voltaren usw. hätte eventuell auch irgendwann geholfen. Aber auf keinen Fall so schnell und einfach.
Nochmals vielen Dank
Frank S.

Kommentar:
16.05.14, 08.05h Lieber Frank. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

oswald meraner, hattenhofen-deutschland,  meraner@t-online.de
Eintrag 699 vom 12.05.2014, 09:43 Uhr

Bin 45 Jahre und habe bei Rotation nach aussen und innen am Endpunkt der Rotation schmerzen im Handgelenk ( Aussenseite) durch Tennisspielen.Tag Später fast weg, aber bei Belastung wieder da.
Bitte Diagnosemeinung und was kann ich machen.
Danke für ihre Bemühungen, Meraner Oswald

Kommentar:
14.05.14, 14.55h Lieber Oswald. Liegt ev. an einer "verkrampften" Spielweise, lass Dich mal von einem Pro beobachten beim Spiel. Auch Schläger und Bespannung haben Einfluss.
Ansonsten, was nie schaden kann, mach mal 2-3 Wochen das Stangehängen (auch Dein Rücken wird's Dir danken, selbst wenn es der Hand nicht helfen sollte, aber es könnte).

Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Antwort: War beim Physio, der hat gesagt das das Band gereizt ist wegen Überlastung Muskulatur. Zuviel gespielt in letzter Zeit. Mache kraftübung für Handgelenk. An der Stange hänge ich regelmäßig.Danke für info


Uwe Roewer, Deutschland,  uweroewer@gmx.de
Eintrag 698 vom 09.05.2014, 16:59 Uhr

Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht. 43 Jahre alt
Hallo, ich leide seit ca.1 Jahr an einer schmerzhaften Entzündung im rechten Unterarm(Muskelansatz). Habe diverse Behandlungen hinter mir (Ultraschall,Laserbehandlung,Kortison,Bandagen etc.etc.)
Mein Orthopäde diagnostizierte eine Art von Tennisarm. Untypisch ist das ich aber keinerlei Schmerzen am Ellenbogen habe. Nichts hat geholfen !
Ist Abwarten und Dehnen die einzige Lösung ?

M.f.G. Roewer

Kommentar:
14.05.14, 14.55h Lieber Uwe. Ja die Symptome nicht nicht immer typisch und fehlen manchmal sogar fast ganz. Mach das Dehnen und auch das Stangehängen!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht oder eben in Deinem Fall auch wenn nicht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sammi Krieg, Deutschland,  samuraikrieger@freenet.de
Eintrag 697 vom 08.05.2014, 23:03 Uhr

Hallo Thomas,

ich bin es nochmal von Eintrag 663. Du hast recht gehabt. Die Durststrecke dauerte nur 1,5 Monate länger als du vermutet hast aber auch wahrscheinlich nur weil ich einfach zu faul war 10-20 mal am Tag die Dehnübung zu machen. 1-5 mal am Tag hatte ich das die ersten 2 Wochen nur gemacht und der Erfolg war natürlich sehr gering. Mit der Zeit dann habe ich es immer öfter gemacht und es hat sich dann die Über-Nacht-Besserung bemerkbar gemacht von der du erzählt hast.
Wenn man nach Türreck googelt findet man genau das was du meinst, hoffe ich. Das werde ich mir direkt kaufen und es testen. Ich habe mich auf der Arbeit in unserer Werkshalle ein paar mal an irgendwelche Stangen oder Kräne gehängt aber es tat meistens zu sehr weh im Armgelenk sodas ich nach 2 ms wieder loslassen musste.
Ich werde weiterhin die Dehnübungen machen, denn seit meinem letzten Eintrag hier habe ich ja Erfolge zu verzeichnen.
Habe beim Chef gut punkten können indem ich meine Dehnübungen mache und somit um die OP und den damit verbundenem 2-3 monatigen Krankenschein entkommen bin. Lohnerhöhung gab es deswegen aber leider nicht.
Es ist schon echt verwunderlich das der kleine Knubbel im Ellenbogen nach intensiven Dehnübungen gar nicht mehr ertastbar ist und wenn man wieder ein paar Tage faul ist und nichts dehnt dann kommt der Knubbel wieder und es schmerzt wieder mehr.
Ich bleibe weiterhin am Ball und sage VIELEN DANK, THOMAS !!!
Du hast mir mit deiner Seite sehr geholfen, guten Menschen wird gutes wiederfahren und Gott wird dich segnen, wie du den Menschen auf dieser Seite geholfen hast.

Viele liebe Grüße
Sam

Kommentar:
14.05.14, 15.03h Lieber Sam. Super und weiter dranbleiben mit Dehnen. Beim Hängen kann man auch unten aufstehen, d.h. ein Teil des Gewichtes abfangen, wenns am Anfang zu sehr schmerzt.
Ja das Gute gehört zu dem, das wir einmal mitnehmen können. Wir wäre eben geschaffen dafür. Aber schon hier und jetzt zahlt es sich 100fach aus, der Herr lässt sich nicht lumpen.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Hans Binder, Eisenstadt,  65hmbin59@gmx.at
Eintrag 696 vom 07.05.2014, 15:24 Uhr

Bin über 50 und heute auf ihre Homepage gestoßen. Ich habe seit ca. 3 Monate Schmerzen beim rechten Ellbogen abwärts, beim linken Ellbogen auch, aber nicht so stark. Schmerzen, als ob ich einen Muskelkater hätte, oder ich mich ordentlich angeschlagen hätte. Ich sitze lange am Computer und spiele auch Gitarre.
Heute Mittag habe ich wie angegeben die Dehnungsübungen gemacht. Inzwischen hatte ich 2 Besprechungen. Jetzt merke ich plötzlich, dass die Dauerschmerzen nachgelassen haben.
Ich bin völlig verblüfft und danke Ihnen für den guten Tipp.

Kommentar:
07.05.14, 13.36h Lieber Hans. Ja jetzt dranbleiben und Du bist bald völlig geheilt.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Christina D, Bingen/Deutschland,  
Eintrag 695 vom 05.05.2014, 15:02 Uhr

Hallo Thomas,
ich bin 33 Jahre alt und habe vor einigen Monaten das Wandern für mich entdeckt. Mit meinem Partner habe ich seit es so herrlich frühlingshaft ist mehrere Sonntage hintereinander Etappen des Rheinsteigs erwandert und hatte vor 3 Wochen am Tag danach plötzlich heftige Schmerzen in der rechten Hüfte, konnte tagelang nur schmerzhaft auftreten und habe mich morgens beim Aufstehen oder beim Aussteigen aus dem Auto wie meine Oma gefühlt. Ich bin dann glücklicherweise bei der Suche nach den Gründen über Umwege auf Deiner Seite gelandet. Die Dehnübungen Hüfte haben schon nach einer einzigen!!! abendlichen Anwendung dafür gesorgt das ich am nächsten Morgen keinerlei Beschwerden mehr hatte. Seither führe ich die 3 Übungen 2-3 Mal pro Woche aus sowie direkt vor und nach einer Wanderung. Ich habe in den letzten 3 Wochen kein einziges Mal mehr auch nur ein leichtes Ziehen gehabt. Ich danke Dir vielmals dafür, dass Du Deine Erfahrungen hier teilst und mir somit schnell und unkompliziert geholfen hast. Auf einen Termin beim Orthpäden hätte ich sicher wieder mindestens 6 Wochen warten müssen und hätte in dieser Zeit ganz viel vom warmen Frühling auf dem schönen Rheinsteig verpasst. Ich danke Dir wirklich sehr!
Viele Grüße aus Bingen,
Christina

Kommentar:
07.05.14, 08.21h Liebe Christina. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Silke Mohr, Todesfelde/Deutschland,  schneewittchen62@aol.com
Eintrag 694 vom 05.05.2014, 13:07 Uhr

Alter 51.
Ich habe seit 4 Jahren Schmerzen im rechten Arm (Tennisarm), den ich in einer Rehabehandlung (Bandenscheibenvorfall) bekommen habe. Seit 4 Jahren immer mal wieder Cortisonspritzen (hilft nicht immer). Dehnübungen haben nicht geholfen. Stäbchenbehandlung halte ich vor Schmerzen nicht aus. Stoßwellentherapie (Vorstellung im Krankenhaus) sollen pro Behandlung 80,-- Euro kosten (4 -5 wären nötig). Garantie, dass es besser wird können sie nicht sagen. Mein Hausarzt sagt, 3 Wochen Gips bzs. Gipschiene, um den Arm ruhig zu stellen. Seit 2 1/2 Wochen wieder sehr akute Schmerzen bis in den rechten Schulter-Nacken-Bereich. Tabeletten 3 x tgl. Ibobrufen 800 ret. haben keinerlei Wirkung. Jetzt soll ich mich beim Orthopäden vorstellen, evtl. OP ? Ich weiß nicht mehr weiter und halte es vor Schmerzen nicht mehr aus. Hast Du einen Tip/Rat für mich. Habe jetzt eine Verordnung vom Hausarzt bekomen 6 x KG HWS Syndrom u. Überw. zum Orthopäden LG Silke

Kommentar:
07.05.14, 13.36h Liebe Silke. Ich denke Du bist richtig hier und es wird Dir bald viel besser gehen. Du hast beim Dehnen etwas falsch gemacht, bzw. die Geduld zu früh verloren. Es gibt keine wirkliche nachhaltige Chance ausser Dehnen, soviel weiss ich mit Erfahrung seit 1996 und 662 persönlichen Dankesschreiben von Ex-Patienten.
Mach kein Kortison mehr und Gipsen wäre die absolute kontraproduktive Katastrophe (siehe unten).

Beginne nun wieder mit der Dehnung und Du MUSST jetzt unbedingt das Stangehängen anfangen!!!
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Dehnen nicht zerren und reissen, das hilft nicht schneller, lieber Dehnung am Schmerzpunkt etwas länger halten.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Infos zu Stosswellen
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal zu Gips-Problematik
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sina Brandt, ,  
Eintrag 693 vom 02.05.2014, 19:30 Uhr

Hallo Thomas,
Ich melde mich nach knapp 4Wochen jetzt zurück. Habe fleissig Dehn und Hängeübung durchgeführt. Es ist tatsächlich besser geworden. Nur leider nicht ganz weg. Das Abspreizen vom rechten Bein geht immer noch nicht.Und der ziehende schmerz im Leistenbereich (etwas weiter oben) geht auch nicht ganz weg. Bald habe ich einen Termin bei einem anderen Orthopäden. Ich kann und will mich nicht mit der evtl.Diagnose Arthrose abfinden...lg Sina

Kommentar:
07.05.14, 13.41h Liebe Sina. Wie gesagt, Arthrose ist unter 60 Jahren extrem selten und wenn Du es hättest, wäre es mit Dehnen und Hängen bestimmt nicht besser geworden. Bleib dran mit Dehnen und Hängen, das wird stetig besser, nicht aufgeben, es sind erst 4 Wochen und was erwartet man wenn man das Problem über Jahrelange Verkrampfungen in Muskeln und Sehnenverkürzung dadurch verursacht hat, geht das nicht so gleich weg!
Weiterhin gute Besserung und melde Dich in 4-6 Wochen wieder!
Viele Grüsse von Thomas

Andrea Schenk, München,  aandrea.schenk@web.de
Eintrag 692 vom 30.04.2014, 15:50 Uhr

Hallo Thomas,

ich habe nun seit fast 3 Jahren mit dem "Tennisarm" zu kämpfen.
Der Tennisarm entstand durch ungeschicktes Heckenschneiden. Beim Heckenschneiden habe ich eine Hand losgelassen, dadurch ist die andere Hand (rechts) mit voller Wucht nach unten geknallt.
Was zunächst nur nach einer Entzündung aussah und nach einigen Kortisonspritzen auch immer wieder verschwand hat sich nun nach 3 Jahren (MRT) als Sehnenanriss entpuppt.
Der Arzt meinte es wäre Endstadium Tennisarm.
Derzeit wird noch versucht (durch Schiene, Muskelaufbau, Tabletten gegen Entzündung) die Beschwerden abklingen zu lassen. Ehrlich gesagt bin ich skeptisch, da ich das Leid schon seit 3 Jahren mit mir rumschleppe. Wenn nichts mehr hilft wäre eine OP der letzte Ausweg.
Was würdest du empfehlen?
Vielen Dank

Kommentar:
07.05.14, 13.36h Liebe Andrea. Du warst eine Goldgrube für (unwirksame) Behandlungen, aber jetzt vorwärts schauen. Ich denke Du bist bald geheilt mit Dehnen und jetzt auch mit Stangehängen!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Claudia Völkel, Herne/Deutschland,  cl.voelkel1@arcor.de
Eintrag 691 vom 29.04.2014, 09:14 Uhr

Hallo Thomas,
seit dem 03.01.2014 habe ich(52)einen Tennisarm; ich bin in der Altenpflege beschäftigt und das Problem ist beim Beziehen sehr schwerer Bettdecken, die für sich ständig einnässende, sich das Inkontinenzmaterial entfernende Bewohner eingesetzt werden, entstanden.
Ich habe bisher eine Stoßwellentherapie (sehr ,sehr schmerzhaft!) abgebrochen und mich bestrahlen lassen; in gut einer Woche soll angeblich die Wirkung eintreten, dann sind 8 Wochen seit der letzten Einheit vorbei.
Deine Ausführungen kann ich gut nachvollziehen und probiere gerade die von dir gezeigte erste Dehnnungsübung aus. Dabei stellt sich mir das Problem, daß ich mit der linken Hand nicht meine rechte Faust umfassen und hochziehen kann, denn der linke Arm ist offensichtlich zu kurz. Das ganze funktioniert nur, wenn mein rechter, betroffener Arm nicht ganz durchgestreckt ist. Die volle Streckung meines Armes ist ohnehin schon ein Problem.
Kann ich die Übung auch in der Weise ausführen, daß ich mit der linken Hand meinen Oberarm, knapp oberhalb des Ellenbogens, umfasse und zugleich das Hochziehen der rechten Faust durch ein Hochdrücken mittels eines Tisches (o.ä.)ersetze? - ich verspüre dabei eine Dehnung in dem von dir beschriebenen kritischen Muskelbereich.
Vielen Dank im Voraus!
Claudia Völkel

Kommentar:
07.05.14, 13.36h Liebe Claudia. Arm sollte für die Wirkung der Dehnung grundsätzlich im Ellenbogen durchgestreckt sein, aber wenn es auch so zieht, kannst Dus auch so mal probieren. Mach aber vor allem jetzt das Stangehängen, weil dies das mit der Faust ziehen elegant umgeht. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Lass Dich nicht durchtherapieren und dann doch ungeheilt wegschicken, da kann auch was kaputt gehen dabei!

Infos zu Stosswellen
Infos zu Röntgentiefenbestrahlung
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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