Tennisarm-Forum
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Bianca, Deutschland,  
Eintrag 105 vom 14.02.2012, 11:48 Uhr

Hallo, ich habe nun seit fast einem Jahr ein Tennisarm, angefangen beim Wechsel der Bespannung am Tennisschläger, nun spiele ich seit über einem halben Jahr kein Tennis mehr. Denn durch meine Bürojob hat sich das ganz noch verstärkt, so das ich Phasen weiße nicht mal mehr eine Tasse halten konnte.
Die Therpaien waren bisher: Manuelle Therapie, Laser Therapie mit Prokain und Traumeel, Stoßwellen (sehr schmerzhaft), Cortisontherapie, Ruhigstellung durch Gipsschiene, Dehnübungen vom Chiropraktiker nach Liebschherr und Bracht.
MRT zeigte laut Radiologen nur einen leicht ausgeprägten Tennisarm, doch leider sagen meine Schmerzen was anderes.

Was mir als einziges etwas geholfen hat um die Verspannungen zu lösen war ein Noppenball mit dem ich täglich mehrfach massiert habe. Doch leider ist es immer noch nicht ganz weg. Doch nun bin ich selbst sehr ratlos und mein Orthopäde auch.
Was für Möglichkeiten gibt es denn noch, denn diese ständigen Schmerzen sind auch nervig. Ich mache sehr gerne Sport doch alles geht im Augenblick nicht und das ist schon deprimierent, vor allem ohne Tennis.
Vielleicht habt Ihr ja noch einen guten Tipp für mich, bin um jeden dankbar.

Kommentar:
16.02.12, 08.51h Liebe Bianca. Wie Du bei den Einträgen weiter oben liest, bist Du richtig hier. Du hast nur diese eine Chance die heisst Dehnen und Stangehängen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Stosswellen bringen nur wenig. Infos zu Stosswellen
Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen
Eingipsen ist Gift
Lies mal zu Gips-Problematik
Die Aerzte musst Du bei diesem Problem leider vergessen. Wird Dich nur enttäuschen.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Elke Kirsch, Deutschland,  elkekirsch@gmx.net
Eintrag 104 vom 13.02.2012, 10:43 Uhr

Hallo Thomas! Bin 49 Jahre alt und erlitt im August letzten Jahres einen rechtsseitigen ausgeprägten Tennisarm (MRT wurde gemacht!). Dieser wurde zunächst erfolglos beim Orthopäden mit Laserlicht und Stoßwelle (sehr schmerzhaft und brachte keine Linderung) behandelt.

Leider bin ich zu spät auf diese tolle Internetseite mit sehr guten guten Hinweisen auf Dehnübungen zur Schmerzlinderung bei Tennnisarm gestoßen.

Der behandelnde Orthopäde hatte in meinem Fall keinen anderen Rat gewußt, als nach 9wöchigen Schmerzen und erfolgloser Behandlung Kortison zu spritzen. Leider hat er mir zu keinem Zeitpunkt Physiotherapie bzw. manuelle Therapie mit Dehnübungen empfohlen. Ich bin entsetzt über diese Behandlung, wie sie abgelaufen ist.

Das Kortison (3 Injektionen) hat an der Einstichstelle die Haut unangenehm dünner werden lassen und starkes Ekzem gebildet, das nun abgeklungen ist. Dennoch sind diese Hautschäden äußerst unangenehm.

Die restlichen Schmerzen hat auch kein Kortison wegbekommen, sondern die manuelle Therapie.

Bin entsetzt, dass der Orthopäde keine manuelle Therapie vorgeschlagen hatte. Die Hautschäden on top zu den Schmerzen sind belastend und hätte ich mir ersparen können.

Schlimm auch, dass der Orthopäde im nachhinein keinen Zusammenhang zwischen den Hautschäden und dem Kortison sehen wollte.

Gruß Elke

Kommentar:
16.02.12, 08.51h Liebe Elke. Ja Kortison ist für die Hautschäden verantwortlich, je mehr Spritzen je mehr Schäden, sie wollen es nicht sehen weil sie nicht haften wollen. Mit Dehnen und Stangehängen wird Du guten Erfolg haben und schon bald ganz geheilt sein.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Stosswellen bringen nur wenig. Infos zu Stosswellen
Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen

Die Aerzte musst Du bei diesem Problem leider vergessen. Wird Dich nur enttäuschen.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

lisa, niederösterreich,  nooky@gmx.at
Eintrag 103 vom 12.02.2012, 12:19 Uhr

Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht. bin 13 . war gestern bob fahren und hab mich fest auf dem sitzbein hingeschmissen.

Kommentar:
16.02.12, 08.03h. Gute Besserung, das wird schon wieder! Grüsse von Thomas

Bianca, Nederland,  mijnmama@hotmail.com
Eintrag 102 vom 09.02.2012, 23:10 Uhr

Sinds 3 maanden heb ik een "golf-arm", helaas zelfs meteen aan beide armen.Ik denk door verkeerd zitten met de laptop.
Voordat ik Ja zou gaan zeggen op een injectie dacht ik eerst even google.En ik vond deze site.Met3 dagen was de zeurende pijn al heel veel minder en dat gaat steeds beter.Even helaas ook te snel een zware tas en minder stretchen gedaan,dus de bekende aangegeven terugval,maar na oppakken stretchen meteen weer beter.
Ik ben zo blij voorlopig nog even geen injectie te hoeven doen,liever mijn spieren goed verzorgen! Heel erg bedankt voor deze tips en ik geef ze graag door!

Kommentar:
10.02.12, 09.00h Hi Bianca. Sorry I can not write in dutch, only english and german. Lieber Deutsch? I'm glad you find this site and are doing better now. Keep on stretching and hanging on the door pole and you will get better and be healed soon! All the best and God bless you, Thomas

Alexander Knopp, Heidelberg,  
Eintrag 101 vom 08.02.2012, 17:11 Uhr

Hallo, bin 35 Jahre alt und leide seit ca. 1 Jahr rechts an einem Tennisarm. Durch KG und Dehnen befinde ich mich derzeit auf einem sehr guten Weg, d.h. die Schmerzen haben deutlich nachgelassen. Jedoch habe ich immer noch Probleme am Morgen und bisher keine Lösung bzw. Ursache gefunden. Man hat so das Gefühl, dass man nachts einige Erfolge wieder einbüßt. Gibt es auch hierfür Tipps (eine Bandage mit Voltarengel hat mir nicht sehr viel gebracht). Woran liegt es? Vielen Dank. Grüße Alexander

Kommentar:
10.02.12, 09.03h Lieber Alexander. Das ist ganz normal, weil Ruhigstellen die Verkrampfung fixiert, also kontraproduktiv ist. Da kann man nichts machen, ausser tagsüber regelmässig weiter dehnen und Du wirst bald grosse Fortschritte machen, so dass es auch am Morgen nicht mehr spürbar sein wird. Wenn Du nicht schon machst, dann solltest Du jetzt zur Beschleunigung der Heilung das Hängen an der Türstange beginnen. Viele Grüsse und melde Dich in 2 Monaten wieder wie's Dir erging, Thomas

Marion Piroth, Koblenz/Deutschland,  joshuakring@web.de
Eintrag 100 vom 08.02.2012, 12:53 Uhr

Hallo, bin 49 Jahre alt und habe rechts Golferarm seit ca. 3 Monaten, links Tennisarm seit 2 Wochen. Tagsüber sind die Schmerzen gut zu ertragen, kann alles machen, schone auch nicht. Nachts merke ich aber den Tennisarm sehr, hinzu kommen noch Nackenschmerzen. Habe das Gefühl dass bei mir alles verkrampft ist, außerdem Taubheitsgefühl nachts in Arm und Finger. Werde mir heute noch die Stange besorgen und mich "aufhängen". Meinst Du das kommt auch dem HWS Bereich zu gute? Kann ich da was falsch machen? Habe auch Sehnenprobleme im Fußgelenk (Peroenalsehne entzündet seit 4 Monaten) und im Kniekehlenbereich (Sehnenentzündung seit 2 Monaten). Bin ein geduldiger Mensch und möchte weder Cortison noch OP. Eine entzündete Sehne braucht Zeit, die bekommt sie von mir. Gruß Marion

Kommentar:
10.02.12, 09.03h Liebe Marion. Das ist ganz normal, weil Ruhigstellen die Verkrampfung fixiert, also kontraproduktiv ist. Da kann man nichts machen, ausser tagsüber regelmässig weiter dehnen und Du wirst bald grosse Fortschritte machen, so dass es auch am Morgen nicht mehr spürbar sein wird. Die Stange wird Dir schon sehr bald EXTREM helfen im Rücken und Nacken, wirst sehen. Es wird auch das Taubheitsgefühl in Arm und Finger stark verbessern, weil es vieles an Blutzirkulation und Nervenenge beheben und verbessern kann! Fussgelenk und Kniekehlen, auch da wird es die richtige Dehnunge geben. Schau mal in diesem Dokument PDF unten bei den 7
PDF Beschrieb Dehnen generell
Viele Grüsse, melde Dich in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging, Thomas

Alexandra Winter, Deutschland,  apfelecke@web.de
Eintrag 99 vom 07.02.2012, 11:21 Uhr

Seit ca. 8 Wochen bin ich am Dehnen und Hängen und habe meinen Golfarm, den ich seit über einem Jahr habe, um vieles verbessern können.Es hat mir viel,viel Erleichterung gebracht. Manche Nächte komplett schmerzfrei und auch tagsüber wieder einsatzfähig. Doch in letzter Zeit habe ich wieder häufiger nachts Schmerzen und auch tagsüber macht der Arm sich bemerkbar. Dehne und Hänge immer noch, was vollkommen schmerzfrei geht.Frage mich aber,ob ich damit Pause machen soll?! Mache auch nach wie vor meinen Sport (Kieser Training) Ob das wohl kontraproduktiv ist? Trotz allem geht es mir aber um so vieles besser als zuvor. Danke für diese Seite!

Kommentar:
08.02.12, 08.51h Liebe Alexandra. Mach immer weiter mit Dehnen und Hängen an der Stange, es gibt manchmal solche Durststrecken und plötzlich gibt es dann wieder einen Heilungsschub. Einfach immer bei verkrampfenden Aktivitäten besonders gut Dehnen danach. Sport ist nie kontraproduktiv. Weiter dranbleiben, so hälst Du es im Griff bis es eines Tages ganz weg ist. Sag es allen weiter die Du daran leiden siehst. Viele Grüsse von Thomas

Johann Hubbes, Nürnberg Deutschland,  jhubbes@web.de
Eintrag 98 vom 06.02.2012, 07:59 Uhr

28 Jahre das Problem erst seit Dezember 2011. Ich liebe meinen Sport wie die meisten die Tennisarmprobleme haben.
Gott sei Dank gibt es diese Seite und ich werde es jetzt erst einmal selbst versuchen, bevor ich jedem davon erzähle.

Zu meiner Frage:
Es stand geschrieben, man solle nicht schonen. Gilt das auch für den Sport? Kann ich den Sport (Kraft- und Ausdauersport) wieder aufnehmen ohne eine verschlechterung zu befürchten?

Dank im Voraus.

Kommentar:
08.02.12, 08.51h Lieber Johann. Du musst generell nicht schonen, die Schmerztoleranz wird Dir sagen wenns zuviel war. Beim Krafttraining solltest Du aber an Gewicht reudzieren und lieber mehr Durchgänge machen und zwischendurch beim Training immer mal wieder an die Stange hängen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur MotivationMach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Bongardo Casio, Bonn,  
Eintrag 97 vom 04.02.2012, 14:46 Uhr

41 Jahre alt. Seit ca.8 Monaten Schmerzen im linken Ellenbogen. Spritzen bekommen, Schonung angeordnet, Gips oder OP vorgeschlagen bekommen.
Jetzt seit 2 Wochen Dehnungsübung, immer wenn ich am PC sitzte.
Und? Schmerzen zu 99,9% verschwunden!!!!
Unbedingt zu empfehlen.

Kommentar:
08.02.12, 08.05h Lieber Bongardo. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Annette Roscher, Berlin, Deutschland,  alle@fam-roscher.de
Eintrag 96 vom 04.02.2012, 09:35 Uhr

42 Jahre, Golferarm seit 1 1/4 Jahren
Hallo, bin im Winter vor über einem Jahr gestürzt und berufsbedingt durch eine bestimmte Handhaltung habe ich mir einen Golferarm zugezogen. Bin hier auf diese Seite gestoßen und habe fleißig gedehnt - mit einem tollen Erfolg nach bereits 1 Woche! Es gab Tage, da habe ich gar nicht mehr gemerkt, dass der Arm da ist (im positiven Sinne.

Problem: Die Schmerzen waren nie 100%ig weg, bisher aber war das so okay. Jetzt kommen die Schmerzen wieder, obwohl ich die ganze Zeit immer wieder kurz gedehnt habe, nachdem ich den Arm berufsbedingt in dieser Haltung hatte. Ich habe Angst, dass ich jetzt mit dem Dehnen nicht mehr weiterkomme. Ich dehne ca. 3-4x am Tag, ca. 20 Sekunden. Ist das zu wenig, ist das zuviel? Ich merke den Arm mittlerweile jeden Tag, beim Haarewaschen, beim Kämmen, beim Halten meines Kaffeebechers, beim Anziehen meines linken Handschuhs, beim Halten eines Buches etc.

Was soll ich tun?
Danke für diese Seite, die ich auch immer weiterempfehle, und ich hoffe auch diesmal auf Hilfe!!!
Annette Roscher

Kommentar:
08.02.12, 08.57h Liebe Annette. Das ist normal und gibt es immer mal wieder, solche Durststrecken. Jetzt mit Dehnen dranbleiben und wenn Du nicht schon Stangehängst, dies nun integrieren unbedingt, das wird Dich vorwärts bringen! Dehnen ev. auf 6-10x pro Tag erhöhen würde ich mal empfehlen. Kann nie schaden. Melde Dich in 3-4 Wochen wieder und gute Besserung wünscht Dir Thomas

Annika West, Bonn,  Awestphaeling@aol.com
Eintrag 95 vom 03.02.2012, 18:56 Uhr

Ich bin 23 und hab die Hüftschmerzen seit ein paar Wochen. Gestern das erste Mal mit gezieltem Dehnen versucht, danach die erste Nacht wieder schmerzfrei. Meine Übung hierzu: Quasi im Schneidersitz sitzen, so dass der linke Fuß auf dem rechten Knie und das linkes Knie auf dem rechten Fuss. Dann wechseln. Hat bei mir genau den Krampfschmerz ausgelöst. Und man kann dabei gut fernsehen.


Kommentar:
08.02.12, 08.05h Liebe Annika. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Tennisarm, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Max, Österreich,  hupfer@gmx.at
Eintrag 94 vom 02.02.2012, 00:07 Uhr

Hallo,
ich bin 48 und nach 3 stündiger Suche hier gelandet!

Ich habe seit ca. 6 Monaten durchgehende ( bei Belastung ) Schmerzen im rechten Arm auf der Ellenbogen Innenseite. Vor ca. 3 Monaten war ich zum ersten mal beim Hausarzt. Die Ärztin hat sofort erkannt das es sich um einen ( Golferarm ) handelt mir aber nur das lateinische Wort dafür sagte und ich mich darum nicht kümmerte. Die Behandlung war bewusst leicht angesetzt mit Ultraschall und Salbe wobei sie mir sagte "schauen wir mal ob es hilft" und hilft es nichts dann sehen wir weiter. Wobei ich erwähnen möchte das dieses Ärztin nicht auf das volle Programm steht und eher minimal anfängt bei überschaubaren Krankheiten. Ist auch mein Ding !

Besser wurde es kaum nach der Behandlung, aber ich dachte das es von selber gut wird. Es kommt aber immer anders als man denkt :-)

Habe mich die Monate mit Schonung durchgekämpft weil ich merkte das es hilft wenn ich den Arm wenig und richtig bewege/belaste. Leider bin ich nur schmerzfrei wenn ich den Arm nicht belaste. Gelegentlich kann ich mit der besagten Hand nichtmal ein Fenster ( Drehgriff ) öffnen. Das geht aber nicht auf die Dauer da ich wieder mal mehr arbeiten muss um Geld zu verdienen. Bin Restaurator und habe die letzten Monate nur arbeiten übernommen wo ich auch links arbeiten kann, oder rechts wenig Kraft aufwenden muss. In der Regel muss ich aber schwere Lasten tragen, und/oder z.B. 500 m² Mauer freilegen/verputzen, malen usw. also eine Tätigkeit die sehr intensiev auf die Gelenke/Sehnen/Muskeln abziehlt !

Gestern war ich wieder bei der Ärztin wegen dem Problem und zusätzlich weil ich nachts öfter aufwache da mir die Schulter jetzt auch weh tut. Ich ging röntgen ( erstmal nur Schulter ) Befund, keine Auffälligkeiten ! Verordnete Therapie von der Ärztin = Physiotherapie bei der Krankenkasse.

Nun meine eigentliche Frage, oder Fragen !

1. Soweit ich das jetzt im Net und hier gelesen habe sollte ich auf eine Spontanheilung ( ausbrennung ) hoffen und eigentlich gibt es nicht wirklich etwas was 100% hilft. Habe ich da recht ?

2. Angenommen der Golferarm löst sich in Luft auf. Kommt der wieder wenn ich die Hand in meinen Beruf ausserordentlich belaste z.B. wochenlanges einhändiges überkopf schleifen mit Sandpapier an einer Kirchendecke, oder tagelanges schleppen von Matrialkübeln mit je 20 Kg über eine Gerüsst vom Boden weg in 20 Meter Höhe ?

3. Kann ich Versicherungstechnisch den Golferarm als langen, oder kurzen Krankenstand sehen. Bin Gewerblich vers. und denke mal wenn ich wegen Schmerzen wenig bis nichts arbeiten kann sollte der Versicherer in die Pflicht genommen werden da ich auch eine Vers. habe die mir einen Teil vom durchschn. Einkommen ersetzt, aber die greift nur wenn ich krank geschrieben bin.

---

Lg und danke für eine Antwort

Ps. bevor ich hier gelandet bin und nur spärliche Infos hatte war mein Ziel eine Ruhigstellung vom Arm, aber das ist jetzt nicht mehr aktuell für mich :-)

Kommentar:
02.02.12, 08.01h Lieber Max.
Du bist richtig hier und bald geheilt, keine Angst!

1. Falsch. Du musst Dehnen und Stangehängen und bist in 2-4 Wochen ein neuer Mensch. Die Spontanheilung wird dann irgendwann eintreten, aber das Dehnen und Hängen hält Dich bis dann schmerzfrei!

2. Du musst überhaupt nicht schonen, Du hast keine Entzündung die sich verschlimmert, es ist ein Muskelkrampf und leichte Sehnenverkürzung die bewegt und eben gedehnt werden muss. Du kannst alle Arbeiten machen, musst einfach zwischendurch immer wieder vermehrt Dehnen. Natürlich wird es kleine Rückfälle geben, aber du musst die Angst verlieren, dass etwas kaputt geht oder schlimmer wird dabei, das wird es nicht!

3. Vergiss die Versicherung. Du bist nicht krank, ändere die innere Einstellung dazu, denn so ist es auch. Das wird bald viel besser und Dich überhaupt nicht mehr behindern. Schonen ist Gift!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal die Diagnose, bzw. siehe Link Golfarm, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Pamela Theveßen, Krefeld Deutschland,  thepams@web.de
Eintrag 93 vom 01.02.2012, 15:40 Uhr

Hallo, ich werde 52 Jahre und habe in den letzten Jahren immer mal Beschwerden im rechten Ellebogen gehabt und immer von alleine verschwanden.
Seit September 2011 ist es so schlimm geworden, das ich vom Ortopäden, Tabletten , Spritzen und jetzt im Januar eine Gipsschiene bekommen habe.
Die nächste Alternative wäre jetzt eine Operation und ich sollte mir überlegen wann ich es machen lassen sollte.
Der Gips ist ab und die Schmerzen sind stärker denn je und ich bin so in meinem Bewegungsablauf beeinträchtigt, das ich mit dem rechten Zeigefinger noch nicht einmal die Nasenspitze berühren kann.
Ich habe nachts sollche Schmerzen, das ich mit der linken Hand meinen rechten Arm anheben muss, um mich anders legen zu können.
Ich könnte nur heulen und dann ständig der berufliche Ausfall,in der Küche kann ich den Arm aber auch nicht ständig schonen und es kommt schon vor, das mir die Dinge aus der Hand fallen, weil ich sie einfach nicht halten kann.

Mit freundlichen Grüßen Pam

Kommentar:
02.02.12, 08.01h Hallo Pam. Du bist richtig hier und in wenigen Wochen geheilt, keine Angst, das kommt gut, ich habe Erfahrung darin.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

OP's und Gips sind leider ein Witz, aber macht nichts, vorwärts schauen, das kommt gut.

Lies mal die Infos zur OP

Lies mal zu Gips-Problematik

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Dr.med. Andreas Hentrich, 53225 Bonn Germany,  dr.-a-hentrich@t-online.de
Eintrag 92 vom 31.01.2012, 11:49 Uhr

Als Betroffener kann ich nur sagen,daß die hier vorgeschlagene Therapie bei mir erstklassig geholfen hat.Meinen orthopädischen Freunden war die Methode nur beiläufig bekannt,etwas Querfriktion verschreiben,ansonsten entzündungshemmende Medikamente in die Ansätze spritzen.Die Intensität des Dehnens wird nicht propagiert,und nicht gelehrt.Zum Schluß möchte ich noch etwas anmerken;wichtig für die Enstehung dieser Verletzung beim Tennis scheint unter Anderem die Griffstärke des Schlägers.Bei mir führte ein zu dünner Griff zu einem erhöhten Tonus der Unterarmmuskulatur und so zu den Beschwerden.Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich für diesen wertvollen Rat bedanken.

Kommentar:
02.02.12, 08.05h Lieber Andreas. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

steven s, deutschland,  
Eintrag 91 vom 26.01.2012, 19:04 Uhr

Hallo ich bin 23 und habe seit wochen Probleme mit dem rechten arm, dann kam der linke dazu. Achja es ist ein Tennisarm seit 5 Wochen. Rechts ist es aber stärker, war vor ner Woche beim Doc gesagt dehnen und hat mir ne bandage verschrieben.

seither mache ich auch die dehnübungen und das hängen an der stange.
Ich spiele normal basketball, soll ich das auch weiterhin machen, also sport?
Auf der Arbeit habe ich auch n bischen Belastung weil ich lagerarbeiter bin und zeug rumhebe.

danke

grüße

Kommentar:
27.01.12, 08.21h Lieber Steven. Kannst weiterspielen und weiterarbeiten, kein Problem. Die Bandage kannst Du verwenden wenns Spass macht oder wohltut, aber bringen tut die nullkommagarnix. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt aber auch jüngere siehe unten. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
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Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Lydia Schröder, Hannover Deutschland,  lydia-anna@web.de
Eintrag 90 vom 26.01.2012, 16:42 Uhr

Lieber Thomas,
ich bin 43 Jahre alt und habe seit August 2011 immer mehr Schmerzen in meinem Arm und Armgelenk bekommen. Ich habe meinen Arm auch nicht schonen wollen, sondern intensiv mit dem Tennisspielen und der Belastung des Arms weitergemacht. :-( Das ging leider soweit, dass ich nicht mehr eine Tasse halten konnte und sogar Schwierigkeiten mit dem Arm hatte, beim Autofahren, beim Lenken mit der rechte Hand. Auch in der Nacht und am Abend, hatte ich Schmerzen, die in den Arm strahlten. Dabei habe ich mich schon seit Dezember geschont, kein Tennis mehr gespielt und unterschiedliche Schmerzlinderungscremes aufgetragen. Es hat nichts geholfen. Vor zwei Wochen habe ich eine Akupunktur angewandt, die wirklich augenblicklich die Schmerzen gelöst hat. Die Akupunktur war aber nur für einen kurzen Zeitraum,- damit ich wieder schlafen kann. Nach ca. drei Tagen setzten die Schmerzen wieder ein. Diese Info hatte ich aber auch vor der Behandlung. Ich wollte eben eine schnelle Linderung. Danach wollte ich eine ausführliche alternative Behandlungsmethode ausprobieren. Und da! So ein Zufall, bin ich auf Ihre Website gekommen. Sofort habe ich die Dehnübungen ausprobiert und bin nur noch begeistert!!
Unmittelbar nach dem Dehnen, welches zuerst sehr schmerzhaft war, (die Armmuskeln fühlten sich sehr hart und kurz an) habe ich schon am Abend den Arm schmerzfrei heben und eine Faust machen können! Und mit jeder Dehnung ging es so weiter. :-) Mittlerweile kann ich die Kaffeekanne wieder halten und entspannt schlafen. Ich wende die Übung mehrmals am Tag an und bleibe erst mal dabei. Schmerzen habe ich nur noch im Ellenbogen in die Richtung zum Oberarm, wenn ich den Unterarm an den Oberarm zusammenbringe. Aber ich hoffe, dass auch diese Schmerzen bald vorbei sind; ohne Kortison, OP und ähnliches.
Jedenfalls herzlichen Dank für diese hilfreichen Tipps und alles Gute.
Lydia Schröder aus Hannover :-))

Kommentar:
26.01.12, 16.58h Liebe Lydia. Super gelaufen! Gut gemacht! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Ingrid Rintelmann, Wunstorf Niedersachsen,  ingrid_rintelmann@web.de
Eintrag 89 vom 26.01.2012, 12:36 Uhr

Lieber Thomas,
bin 67 und bekomme seit 10 Jahren Fango und Massage am Rücken ohne Massage am Hals,( traut sich wohl keiner ran ?) wegen angeblicher Arthritis Psoriasis, nehme seitdem tgl. 4x Schmerzmittel.Seit ca 7 Jahren hat sich ein Schiefhals nach links entwickelt, der immer schlimmer wird.( Schmerzen Hals, Hinterkopf Schultern, Armansatz)Dadurch stütze ich ständig mit: hauptsächlich mit linkem Ellenbogen den Kopf ab, damit ich überhaupt geradeaus gehen, essen, fernsehen kann. Ellenbogen meist auf Tisch oder Knie.Weil der Unterkiefer schon manchmal zur entgegengesetzten Seite nach rechts fällt, spreche ich schon wie blöde. Das ist schon unerträglich.Nach dem Röntgen wegen dem Hals heißt es nur: Abnutzung.
Nun habe ich seit Anfang September Taubheit in der linken Hand Außenkante bis zum Handgelenk und tauben kleinen Finger und Ringfinger.Manchmal Druckschmerz, Stechen, Kribbeln.Auch Richtung Ellenbogen habe ich oft Schmerzen.Komme ich direkt auf den sogenannten Musikknochen, ist es wie ein elektrischer Schlag.
Ich bin am Ende und habe nur noch Angst.
Auf eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Danke im Voraus
Liebe Grüße
Ingrid

Kommentar:
26.01.12, 17.24h Liebe Ingrid. Du solltest jetzt 2 Sachen machen. 1. Stangehängen (siehe unten), 2. Dir einen solchen solchen Arzt/Therapeuten, suchen in Deiner Gegend.
Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Das Gefühl, wird sich verbessern, wirst sehen.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Jana, ,  
Eintrag 88 vom 25.01.2012, 21:51 Uhr

Lieber Thomas!

Bin 39 Jahre alt.Mein Problem begann letztes Jahr im September. Ziehen im Arm. Jemandem die Hand zu schütteln wurde zur Qual.Bin dann zum
Arzt Diagnose Knochenhautenzündung.Verschrieben wurde mir Voltaren.Also begann ich Tag für Tag meinen Arm einzusalben.Aber es half nichts.Es folgte ein Arztbesuch auf den anderen.Mir wurde immer gesagt, Geduld haben,Schonen,Schonen und nochmals Schonen, wenn das nichts hilft durch eingipsen ruhig stellen bis hin zur OP.Langsam aber sicher schwanden meine Hoffnungen auf Besserung. Nahm es dann einfach so hin und versuchte mit den Schmerzen zu leben.Aber ich merkte schnell,das daß nicht die Lösung sein konnte.Also entschloß ich mich nochmals zum Arzt
(Chirurgie)zu gehen.Er stellte die gleiche diagnose Tennisarm und gab mir eine Spritze(Kortison)und sagte im gleichem Atemzug,das die Spritze
keine Garantie für eine Besserung ist und wenn Dies Eintritt nur noch eine OP in Frage kommt.Nun war ich verzweifelt und Ratlos und ich begann
im Internet zu suchen und fand deine Seite. Begann daraufhin die Dehnübungen zu machen und siehe da, mein Arm wurde von Tag zu Tag immer schmerzfreier.Ich war und bin einfach begeistert ,das so schnell eine Besserung eintrat.Daaaaaaaaaaaanke dafür.Ich stelle mir nur die Frage warum Ärzte nicht zu Dehnungen raten.Die Lösung ist doch so einfach und man erspart sich einen langen Leidensweg.
Also danke für deine Seite,die einfach Klasse ist.
liebe Grüße Jana

Kommentar:
26.01.12, 16.58h Liebe Jana. Super gelaufen! Gut gemacht! Ja die Aerzte, nur Götter in weiss weil wir sie zu dem gemacht haben, wir erwarten zu viel. Einen guten kurzen Rat kann man schlecht verkaufen. Grüsse von der Pharma. Merk Dir's fürs Leben, es ist in vielem so. Der Einzige der wirklich Interesse hat Deine Probleme zu lösen (ausser Gott), das bist nur DU. Du hast gesucht und gefunden. Zufälle gibt es nicht. Gott würfelt nicht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Gabriela, Österreich,  
Eintrag 87 vom 25.01.2012, 20:54 Uhr

Ich bin 44 und leide seit ca. August 2011 an starken Schmerzen beginnend vom rechten Ellenbogen bis zum Daumengelenk. Anfangs höllisches Stechen im rechten Ellenbogen - kurzzeitig auch am linken. Konnte nichts mehr heben, drücken usw. Momentan ist der ziehende Schmerz vom rechten Ellenbogen abwärts ausschlaggebend. Außerdem verändert sich nach einer Cortison-Depotspritze, die ich im April 2011 im rechten Ellenbogen erhielt, der (vermutliche) Abbau von Fettgewebe, der sich ständig vergrößert.Sieht furchtbar aus. Ärzte können mir nicht weiterhelfen, mach derzeit eine Physiotherapie, die derzeit nicht wirklich hilft. Bin ziemlich verzweifelt, da die Lebensqualität sehr beeinträchtigt ist. Können Sie mir raten, an wen ich mich wenden soll? Hab den Ratschlag bezüglich Hautarzt wegen den Veränderungen erhalten. Auch weiß niemand, ob die Schmerzen aufgrund der Depotspritze oder doch von der vermutlichen Diagnose des Tennisarmes kommen. Endet diese Veränderung am Ellenbogen selbst oder kann sie jemand stoppen? Bitte helfen Sie mir. Gabriela

Kommentar:
26.01.12, 17.24h Liebe Gabriela. Mach kein Kortison mehr. Die Veränderung wird stoppen, ev. leicht besser, aber vermutlich nicht viel.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Daniela Mederer, Deutschland, Mülheim an der Ruhr,  michadanni@googlemail.com
Eintrag 86 vom 25.01.2012, 13:18 Uhr

Hallo, ich bin 35 Jahre alt und habe Hüft/LWS Schmerzen bereits über 3 Jahre. Anfangs hatte ich nur auf der rechten Hüftseite sowas wie starken Muskelkater. Bin davon ausgegangen, dass ich Fitnessstudio zuviele Übungen für die schräge Bauchmuskelatur gemacht habe. Bei den Übungen zog es manchmal im Rücken hinein. Der Muskelkater ging aber nicht weg und bin zum Orthopäden gegangen, der mich dann zum Krankengymnasten geschickt hat und Schmerztabletten verschrieben hat. Was aber beides nicht funktioniert hat. Bin dann nicht mehr hingegangen. Die Schmerzen wurden aber immer schlimmer. Hauptsächlich beim längeren Sitzen (habe ein Bürojob) und Nachts beim Schlafen und morgens beim Aufstehen. Wenn ich spazieren gehe, werden die Schmerzen weniger. Nun strahlen die Schmerzen schon in den Oberschenkel hinein. Die fühlen sich kraftlos und schwer an. Bin dann wieder zum Orthopäden. Er hat mir wieder KG verschrieben und mich zum MRT geschickt. ZUdem hat er noch mein Blut auf Rheuma getestet. Alles ohne Befund. Die Krankengymnastin hat auch festgestellt dass sich meine Muskelatur vor allem im rechten Oberschenkel zurückbildet. Da die Symptome hier auf meine Beschwerden zutreffen, wollte ich mal fragen was Du zu meiner Krankengeschichte sagst und ob so eine chronische Muskelverkrampfung sich auch auf die Oberschenkel ausweiten können bzw. die Muskeln dort sich dadurch zurückbilden können. Viele Grüße Danny

Angela, Cagliari, Italien,  
Eintrag 85 vom 24.01.2012, 11:28 Uhr

Vielen Dank noch einmal Thomas für Deine Antwort und natürlich für Deine Internetseite.

Wie ich gesehen habe wird Deine Seite oft gelesen und auch ich möchte mich bedanken, dass es in der heutigen Zeit tatsächlich noch einen Menschen gibt, der seine Erfahrung und sein Wissen unentgeltlich anderen zur Verfügung stellt und auch noch bereit ist in seiner Freizeit den Ratsuchenden Unterstützung, aber vor allem auch Hoffnung zu geben.

Ich bin auf jeden Fall sehr froh, dass ich sofort am nächsten Tag (Schmerzen traten zum ersten Mal auf am 15.1.2012 - davor nie Probleme mit dem Arm gehabt) also sprich am 16.1.2012, durch 3-stündige Suche im Internet auf Deine Seite gestossen bin. Wie bereits geschildert hatte ich sofort mit dehnen begonnen, obwohl es höllisch weh getan hatte. Am 17.1.2012 nach einer weiteren Nacht ohne Schlaf bin ich dann doch zu einem Arzt im Dorf gegangen, der dann ebenfalls einen Tennisarm diagnostiziert hat. Er verschrieb mir dann Pflaster gegen die Entzündung (da ist wieder dieses Wort!) und gab mir Schmerztabletten für die Nacht. Die Tabletten habe ich dann auch genommen, da ich unbedingt Schlaf brauchte, sonst wäre ich vor lauter Schmerzen noch durchgedreht. Die Pflaster habe ich aber erst einmal nicht genommen. Dank der Tabletten konnte ich die Dehnübungen regelmäßig machen, ab dem 19.1. dann auch ohne Tabletten, dann habe ich auch mit dem hängen an einer Stange begonnen und seit dem 21.1. bin ich praktisch schmerzfrei. (also innerhalb von 6 Tagen - der Arzt hier im Dorf konnte es kaum glauben und dachte es sei ein Wunder.) Zusätzlich hatte ich meinen Arm in den ersten 2 Tagen noch 2 - 3 Mal täglich in eiskaltes Wasser gelegt, was mir sehr gut geholfen hat. Auch wenn ich meinen Arm nicht komplett geschont hatte, so habe ich doch anfangs darauf verzichtet, anstrengende Tätigkeiten (wie längeres arbeiten am Computer etc.) zu machen.
Inzwischen bin ich komplett schmerzfrei und dehnen nur noch 2 - 3 mal am Tag und immer wenn ich am Computer arbeite (ist bei mir ja nicht ganz so häufig).

Ich habe dieses Wissen auch schon weiter gegeben (in deinem Namen natürlich). Als nächtes werde ich mich Deinem Thema mit der Hüfte widmen, denn seit einigen Jahren habe ich auch dort immer mal wieder etwas Schmerzen, aber da diese nie so stark waren, habe ich bisher auch nie etwas unternommen, das werde ich jetzt nachholen.

Seit 2 Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Prana-Heilung, die in erster Linie auf der Thematik der Selbstheilung basiert. Wenn man das Prana (indisch: zu deutsch Lebensenergie) richtig für sich nutzt, dann ist das die beste Vorbeugung und sorgt dafür, dass der Körper "in Ordnung" bleibt. Denn Krankheit bedeutet ja nur, dass etwas im Körper "nicht in Ordnung" ist. Dies hat auch viel mit Glauben zu tun (dabei meine ich nicht den Glauben diverser Religionsgemeinschaften, sondern den Glauben an eine - sagen wir mal ganz allgemein - überirdische Kraft des Universums. Man kann sie nicht sehen, aber sie ist da (sonst würde es z.Bsp. keine Erdanziehungskraft geben etc.), daher fand ich es auch sehr interessant auf Deiner Seite etwas zu dem Thema Gott zu finden.

Aber jetzt will ich dieses Thema nicht weiter ausbreiten, und ich bedanke mich noch einmal für Deine selbstlose Hilfe.

Ich habe mich hier etwas ausführlicher gemeldet, um Dir zu bestätigen, dass Deine Entscheidung richtig war dieses auf einer Internetseite zu veröffentlichen.

Einen Auszug dieser Mail habe ich auf Deiner Internetseite hinterlassen, damit auch Deine Leser davon profitieren können.

Liebe Grüße
Angela Laconi


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Vielen Dank Thomas für Deinen Komentar zu meiner Frage vom 15.1.2012.

Ich bin auf jeden Fall sehr froh, dass ich sofort am nächsten Tag (16.1.2012)nach auftreten der Schmerzen auf Deine Seite gestossen bin (ich hatte vorher nie Probleme mit dem Arm). Ich hatte sofort mit dehnen begonnen, obwohl es höllisch weh getan hatte. Am 17.1.2012 nach einer weiteren Nacht ohne Schlaf bin ich dann doch zu einem Arzt gegangen, der ebenfalls einen Tennisarm diagnostiziert hat. Er verschrieb mir dann Pflaster gegen die Entzündung und gab mir Schmerztabletten für die Nacht. Die Tabletten habe ich genommen, die Pflaster nicht. Dank der Tabletten konnte ich nachts wieder schlafen und die Dehnübungen regelmäßig machen, ab dem 19.1. dann ohne Tabletten und seit dem 21.1. bin ich praktisch schmerzfrei. (also innerhalb von 6 Tagen - für den Arzt im Dorf ein Wunder) Zusätzlich hatte ich meinen Arm in den ersten 2 Tagen noch 2 - 3 Mal täglich in eiskaltes Wasser gelegt, was mir sehr gut getan hat. Auch wenn ich meinen Arm nicht komplett geschont hatte, so habe ich doch anfangs darauf verzichtet, anstrengende Tätigkeiten (wie längeres arbeiten am Computer etc.) zu machen.
Inzwischen bin ich komplett schmerzfrei und dehne nur noch 2 - 3 mal am Tag und immer wenn ich am Computer arbeite, quasi als Vorbeugung.
Jetzt bin ich davon überzeugt, dass ich auch in Zukunft schmerzfrei bleibe. Danke

Kommentar:
Ja Angela, von Herzen gern geschehen, Helfen wäre eigentlich unser Lebenssinn und sehr Befriedigend, für alle Beteiligten.

Es ist keine "normale warme" Entzündung, sonst hätten Aerzte das mit Entzündungshemmern etc. schnell weg, schaffen es aber nie. Der Dauerkrampf des Muskels zieht an der Sehne und diese am Sehnenansatz was den Zerrschmerz macht, dass jener Punkt dann irgendwann wirklich "entzündet" ist und Druckempfindlich ist somit klar. Behandelt man dies mit Kortison ist 2-3 Wochen Ruhe aber danach wieder alles beim alten und noch schlimmer weil die Ursache der Krampf noch da ist, mit der Zeit gibt es eine kleine Sehnenverkürzung. Alles wird mit Dehnen und Stangehängen behoben.

Verkrampfung sind sehr häufig, so ab 35 vor allem, an diversen Stellen, ich vermute dass ein grosser Teil der Symptome davon kommen und aber meist falsch behandelt werden, man behandelt die Gelenk oder Bandscheiben, Wirbelsäule etc. anstatt den Muskel zu dehnen. Fersensporn, Hüftschmerzen, Rückenschmerzen, Tennis-Golfarm etc. alles dasselbe Uebel.

Ich denke auch, dass der Energiefluss als Hauptursache da ist, eine innere Verkrampfung die sich physisch manifestiert. Natürlich sollte man da ansetzen, aber das ist komplizierter und viele wollen das auch nicht angehen und es würde das Leben auf den Kopf stellen und zu viel müsste geändert werden, also kann man diesen Ansatz für die meisten Leute vergessen.

Deshalb denke ich ist die Dehnung die schnellste und wirksamste Behandlung, die die Wurzel behandelt und vorbeugt, wenn auch nicht die allertiefste Wurzel, aber immerhin und ... wer heilt hat Recht!

Gute Gesundheit, Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie und liebe Grüsse von Thomas

Horst, Bayern,  bayernkini@gmx.de
Eintrag 84 vom 23.01.2012, 20:26 Uhr

Hallo,
bin 46 Jahre alt und habe seit etwa einem Jahr Schmerzen im rechten Arm. Angefangen hat es erst mit leichten Schmerzen im Ellenbogen außen. Im Laufe der Zeit dann auch im Unterarm und jetzt ist es verstärkt im Oberarm bis rauf zum Hals die rechte Seite. Ich bin mir nicht sicher, ob das ein Tennisarm ist, mein Arzt meint jedoch schon. Besonders schlimm ist es abends, wenn ich zur Ruhe komme, und nachts. Bisher war ich nur beim Hausarzt. Was kann das sein und was kann ich tun? Möchte natürlich auch nichts falsch machen.
Liebe Grüße und ganz lieben Dank
Horst

Kommentar:
24.01.12, 08.24h Lieber Horst. Tönt alles schön typisch nach Tennisarm! Du kannst nicht viel falsch machen, solltest Du übertreiben beim Dehnen etc. gibt es einen kleinen Rückfall und dann reduzierst Du ein paar Tage und beginnst von neuem.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Graf Josef, CH6247 Schötz /LU Schweiz,  seppgraf@hotmail.com
Eintrag 83 vom 23.01.2012, 14:09 Uhr

Ich bin 68 Jahre alt und treibe regelmässig Sport (schon wegen meiner Diabetes 2).Ich habe seit ca. 1 Woche den sog. Tennisarm links und in der linken Schulterpartie ebenfalls manchmal Schmerzen. Ist nun die Dehnung mit der anderen Hand oder die Streckung am Türrahnmen besser?

Kommentar:
24.01.12, 08.24h Lieber Josef. Du wirst mit Dehnen und Stangehängen bald geheilt sein. Die Dehnung ist das Wichtigste, das Stange hängen unterstützt und behandelt viele wichtige Nebenfaktoren!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ralf Weisser, QLD,Australien,  ralfweisser3@gmail.com
Eintrag 82 vom 23.01.2012, 12:14 Uhr

Hallo Thomas, ich habe mit Interesse diese website gelesen. Ich hab seit ca 4 Monate einen Tennisarm, leider haben die Ärzte hier in Australien erst vor kurzem auf mein Drängen eine Ultraschalluntersuchung gemacht und erst jetzt festgestellt, dass ich einen 8mm Riss am Sehnenansatz habe.
Jetzt muss ich einen orthopädischen Chirurgen konsultieren, um zu entscheiden wie es weitergehen soll. Auf diesen Termin muss ich aber noch 2 Wochen warten, weil man hier in Australien i.a. immer einige Wochen auf den Spezialisten warten muss.
Ich habe nun überlegt ob es mit dem Riss wohl gut wäre deine Dehnübungen zu machen, oder ob ich dann die Sache nur noch weiter einreissen kann.
Ich brauche meinen rechten Arm zum arbeiten, bin selbständiger Handwerker und kann es mir hier auch nicht erlauben lange Zeit krank zu sein.
Hoffentlich hast du mir einen Rat, denn ich traue den Ärzten hier noch weniger wie denen in Deutschland. Übrigens haben sie mir auch eine Eigenblutbehandlung vorgeschlagen. Da wollen sie mir mein eigenes Blut in den Ellenbogen spritzen.
Würdest du mir bitte baldmöglichst antworten. Ich habe keine Ahnung was ich nun tun soll.
Vielen Dank
Ralf

Kommentar:
24.01.12, 08.24h Lieber Ralf. Mit meinen viele Jahren Erfahrung würde ich mal sagen, die machen Dich zum bezahlenden Versuchskaninchen und probieren Ihre 7stufige Standardliste durch und danach ist mehr defekt als vorher. Sorry für die Zynik.

Tönt bei Dir alles nach ganz normalem Tennisarm, üblich für Handwerker, ich nehme mal an, Du bist 32-45 Jahre alt?

Ob die Sehne wirklich einen Riss hat?! Ich bezweifle das, und wenn ja, ob dies wirklich überhaupt Symptome verursacht und einen Zusammenhang mit Deinen Schmerzen besteht, ich bezweifle das sehr. Eigenblut, verspreche ich mir überhaupt nichts. Muskelkrämpfe behandelt man jedenfalls anders.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.


Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Mit Dehnen und Hängen bist Du in wenigen Wochen geheilt, davon bin ich überzeugt, die ganzen Behandlungen kannst Du absagen und ja jederzeit später wieder aufnehmen sollte obiges alles nicht stimmen.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Rai Sen, Nürnberg Deutschland,  raisen@web.de
Eintrag 81 vom 22.01.2012, 21:15 Uhr

Ich bin 55 Jahre alt und seit ungefähr 2 Jahren habe ich rechts einen Golfarm. Anfangs habe ich versucht die Schmerzen zu ignorieren. Ich habe ganz normal Sport betrieben. Dann bin ich irgenwann zum Artzt weil ich dachte vielleicht gehen die Schmerzen mit Behandlung schneller weg. Der Erfolg der Behandlung war gleich Null.
In der Zwischenzeit bin ich auf dies Seite gestoßen. Also habe ich angfangen zu dehen. Ich muß zugeben, mehr oder weniger intensiv.
Aber plötzlich wie durch eine Wunderheilung waren die Schmerzen weg. Was war passiert -->> unglücklicherweise bin ich morgens beim Verlassens des Hauses auf Eis gestürzt. Ich konnte mich glücklicherweise auf meinen getreckten rechten Arm abstützen.(gute Reaktion) Es war die gleiche Haltung wie beim Dehnen nur natürlich war die Belastung wesentlich extremer. Aber seit diesem Tag habe ich keine Schmerzen mehr. Meine Schlußfolgerung: Beim nächten Eis mehr aufpassen, damit nichts passiert und beim nächsten Golfarm immer den Arm dehnen

Kommentar:
24.01.12, 08.37h Lieber Rai. Vielen Dank für das positive Feedback. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Katja, Bayern,  katjaha71@web.de
Eintrag 80 vom 22.01.2012, 11:42 Uhr

Hallo,
ich bin 40 Jahre alt und leide seit nunmehr über 4 Monaten an einem Tennisarm links. Mein Orthopäde meinte es komme von der Halswirbelsäule wegen meines Berufes (Zahnmedizinische Fachangestellte)!! An der HSW habe ich auch ständig Schmerzen und Verspannungen.
KG, Salben, schonen und Spritzen haben bissher nichts gebracht. Trage auch täglich meine Endo-Spange. Nun habe ich mir wie hier empohlen ein Türreck gekauft und hänge mich mindestens 4 mal täglich für 30-60 Sekunden rein. Auch die Dehnübungen mache ich regelmäßig seit über 4 Wochen. Nun habe ich leider keinerlei Besserung an manchen Tagen sogar eine deutliche Verschlechterung.1 mal wöchentlich gehe ich zum Rehasport. Pilates das ich bislang auch regelmäßig einmal die Woche gemacht habe getraue ich mich nicht mehr da die schmerzen am anderen Tag zu stark waren. Naja meine Halswirbelsäule ist schon besser geworden dank den "Hängen lassen" Der Arm schmerzt weiterhin sehr,was mich langsam zur Verzweiflung bringt da ich seit über 4 Monaten ständige Schmerzen habe. Überall lese ich das ein Tennisarm eine Entzündung am Ansatz ist. Hier schreibt man das wäre nicht so!Was soll ich noch tun? Suche schon im Internet nach Spezialisten die eventuell eine OP machen da ich keine Schmerzen mehr haben will :-(.
Würde mich über eine Antwort sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen

Katja

Kommentar:
24.01.12, 08.24h Liebe Katja. Beim Dehnen nicht zu fest zerren und reissen, kann Rückfälle produzieren, nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Bleibt weiter dran Katja, es gibt manchmal Durststrecken ! Es ist eigentlich die einzige Chance die Du hast, OP würde ich nie machen.
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

kathi, Hessen,  kathischnitte@gmail.com
Eintrag 79 vom 21.01.2012, 10:54 Uhr

Hallo, ich bin 28 und quäle mich seit einem Reitunfall (starke Überlastunf, Überdehnung der Adduktorenmuskulatur) mit einer immer wiederkehrenden Sehnenansatzentzündung, Reizung, Knochenhautentzündung... whatever. Ich denke, es ist ein Tennisarm am Schambein oder so ähnlich.
Ist extrem schmerzhaft, das einzige was bis jetzt half war Cortison, aber die Wirkung ist vorübergehend. Ärzte und auch Physios komplett ratlos!Und ich war bei einigen...
Ich habe aber gemerkt, dass mir im Schneidersitz sitzen hilft (es zumindest nicht verschlimmert wie ich früher dachte und Ärzte auch gesagt haben). Nur Kraftanwendung verschlechtert sofort immens und dauerhaft.
Ich kann mich erinnern, dass hier auf der Seite früher mal Dehnübungen waren für Hüfte usw. Wo finde ich die denn wieder?
Meiner Mutter hats geholfen für die Hüfte, vielleicht trägt es auch bei mir zur Linderung bei?
LG

Kommentar:
24.01.12, 08.42h Liebe Kathi. Du solltest unbedingt auch das hier beschriebene Stangehängen machen! Dann beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Finde weitere eigene Dehnungen bei welchen es im betroffenen Muskel "zieht"! Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Claudsch, OÖ,  
Eintrag 78 vom 20.01.2012, 21:40 Uhr

Hallo bin 19 Jahre alt und habe seit 2 Jahre Probleme.
Ich habe sehr viel tennis gespielt und seit die Probleme immer mehr werden spiele ich nua mehr 1x in der Woche.

Seit 2 Tagen habe ich sehr starke Schmerzen und kann auch kaum noch etwas heben.

Ich weiß nicht was ich tun soll der Arzt gibt mir wieder einen Gips zum ruhig Stellen aber das bringt nichts ein paar Wochen später ist es wieder genau so.

Kommentar:
24.01.12, 08.24h Liebe Claudsch. Du bist mit Dehnen und Stangehängen bald wieder ein neuer Mensch! Keine Angst.
Lies mal zu Gips-Problematik
Notizen von Tennis-Kollegen
Lies mal über junge Patienten

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Christine Fuxa, Wien / Österreich,  christine_fuxa@live.at
Eintrag 77 vom 18.01.2012, 12:07 Uhr

Bin 43, Jahrgang 1968, und hatte von 2006 bis 2008 so starke Probleme mit einem chronischen Tennisellbogen rechts, dass ich mich im Feber 2008 zu einer OP nach Nirschl entschloss (hier wird nur der betroffene Sehnenanteil entfernt und der Sehnenansatz "angeriefelt"). Die Computermaus hab ich sofort nach der OP weggegeben und nur noch mit Hilfe der Touchpads gearbeitet.

Bis Weihnachten 2011 war ich nun völlig beschwerdefrei und sehr froh - dann kam die Weihnachtswoche heuer, in der ich mein Sony Vaio Notebook samt Koffer ins Office schleppte. Ein paar Tage später wieder ähnliche Symptome am rechten Ellbogen wie 2008, wenn auch nicht so schlimm wie damals. Ich konnte zumindest noch einen Bleistift halten und eine Faust machen, ohne dass es extrem weh tat. Nur das Arbeiten am Laptop, sprich das Tippen, wurde von Tag zu Tag unangenehmer. Also wieder die bewährte Prozedur: Eisbeutel, der mir sehr gut tat, Salbenauflage mit Mixtur meines Hausarztes mit Ameisensäureanteil und sehr entzündungshemmend, und heute dann nach drei Tagen mit argen Schmerzen eine lokale Infiltration mit Xyloneural.

Was mich speziell interessiert ist, ob Du Deinen Tennis- bzw. Golferellbogen dauerhaft mit Hilfe dieser Dehnungsübung weggebracht hast. Die Übung hab ich heute schon mal probiert. Tut nicht extrem weh, sondern ist sogar etwas entspannend. Offensichtlich ist da wirklich eine Verkrampfung vorliegend und nicht unbedingt eine Entzündung.

Deine Meinung interessiert mich jedenfalls. Ich werde jedenfalls nicht nochmals im Gelenk "herumwuseln" lassen, somal ich ohnedies bereits eine etwa 4 cm grosse Narbe habe. Es ist auch jetzt anders wie 2008 bei mir. Jetzt ist eigentlich hauptsächlich das Tippen am Laptop schmerzhaft und unangenehm. Wenn ich das längere Zeit nicht mache, bin ich nahezu schmerzfrei und merk es nur bei sehr grosser Krafteinwirkung auf den Ellbogen.

Vielen Dank schon jetzt für Deine Zuschrift!


Lg.
Christine

Kommentar:
24.01.12, 08.24h Liebe Christine. Richtig, keine OP mehr. Mit Dehnen und Hängen geht das bald ganz weg, beim mir und anderen schon viele Jahre:
Lies mal zu Langzeiterfahrungen

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Angela Laconi, Cagliari, Italien,  angelaconi@gmx.de
Eintrag 76 vom 16.01.2012, 17:30 Uhr

44 Jahre, Schmerzen rechter Ellenbogen und Unterarm seit 1 Tag
Akuter Fall, nie vorher Probleme gehabt. Kein vertrauenswürdiger Arzt in der Nähe, daher Internetsuche. Zu 95 % vermute ich, dass auch ich einen Tennisarm habe. Dankbar Ihre Seite gefunden zu haben (ohne erst monatelang durch Ärztehände gehen zu müssen) und sofort mit dehnen begonnen. Es soll ja mit durchgestrecktem Arm gedehnt werden. Dies ist aber durch die Schmerzen nahezu unmöglich, trotzdem dehnen? Oder doch lieber einen Arzt suchen? Schmerzen sind quasi in jedem Zustand vorhanden also auch bei Ruhestellung. An Schlaf nicht zu denken. Beim dehnen selbst (Arm nicht 100 % durchgestreckt) kaum Schmerzen.
Ihre Meinung würde mich sehr freuen.

Kommentar:
24.01.12, 08.24h Liebe Angela. Tönt bei Dir alles typisch nach Standard-Tennisarm. Ist alles ganz normal mit den Symptomen. Die Schmerzen werden dann langsam zurückgehen. Beim Dehnen nicht zu doll über den Schmerzpunkt hinaus, lieber Dehnung länger halten.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur MotivationMach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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