Tennisarm-Forum
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Lydia Schröder, Hannover Deutschland,  lydia-anna@web.de
Eintrag 90 vom 26.01.2012, 16:42 Uhr

Lieber Thomas,
ich bin 43 Jahre alt und habe seit August 2011 immer mehr Schmerzen in meinem Arm und Armgelenk bekommen. Ich habe meinen Arm auch nicht schonen wollen, sondern intensiv mit dem Tennisspielen und der Belastung des Arms weitergemacht. :-( Das ging leider soweit, dass ich nicht mehr eine Tasse halten konnte und sogar Schwierigkeiten mit dem Arm hatte, beim Autofahren, beim Lenken mit der rechte Hand. Auch in der Nacht und am Abend, hatte ich Schmerzen, die in den Arm strahlten. Dabei habe ich mich schon seit Dezember geschont, kein Tennis mehr gespielt und unterschiedliche Schmerzlinderungscremes aufgetragen. Es hat nichts geholfen. Vor zwei Wochen habe ich eine Akupunktur angewandt, die wirklich augenblicklich die Schmerzen gelöst hat. Die Akupunktur war aber nur für einen kurzen Zeitraum,- damit ich wieder schlafen kann. Nach ca. drei Tagen setzten die Schmerzen wieder ein. Diese Info hatte ich aber auch vor der Behandlung. Ich wollte eben eine schnelle Linderung. Danach wollte ich eine ausführliche alternative Behandlungsmethode ausprobieren. Und da! So ein Zufall, bin ich auf Ihre Website gekommen. Sofort habe ich die Dehnübungen ausprobiert und bin nur noch begeistert!!
Unmittelbar nach dem Dehnen, welches zuerst sehr schmerzhaft war, (die Armmuskeln fühlten sich sehr hart und kurz an) habe ich schon am Abend den Arm schmerzfrei heben und eine Faust machen können! Und mit jeder Dehnung ging es so weiter. :-) Mittlerweile kann ich die Kaffeekanne wieder halten und entspannt schlafen. Ich wende die Übung mehrmals am Tag an und bleibe erst mal dabei. Schmerzen habe ich nur noch im Ellenbogen in die Richtung zum Oberarm, wenn ich den Unterarm an den Oberarm zusammenbringe. Aber ich hoffe, dass auch diese Schmerzen bald vorbei sind; ohne Kortison, OP und ähnliches.
Jedenfalls herzlichen Dank für diese hilfreichen Tipps und alles Gute.
Lydia Schröder aus Hannover :-))

Kommentar:
26.01.12, 16.58h Liebe Lydia. Super gelaufen! Gut gemacht! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Ingrid Rintelmann, Wunstorf Niedersachsen,  ingrid_rintelmann@web.de
Eintrag 89 vom 26.01.2012, 12:36 Uhr

Lieber Thomas,
bin 67 und bekomme seit 10 Jahren Fango und Massage am Rücken ohne Massage am Hals,( traut sich wohl keiner ran ?) wegen angeblicher Arthritis Psoriasis, nehme seitdem tgl. 4x Schmerzmittel.Seit ca 7 Jahren hat sich ein Schiefhals nach links entwickelt, der immer schlimmer wird.( Schmerzen Hals, Hinterkopf Schultern, Armansatz)Dadurch stütze ich ständig mit: hauptsächlich mit linkem Ellenbogen den Kopf ab, damit ich überhaupt geradeaus gehen, essen, fernsehen kann. Ellenbogen meist auf Tisch oder Knie.Weil der Unterkiefer schon manchmal zur entgegengesetzten Seite nach rechts fällt, spreche ich schon wie blöde. Das ist schon unerträglich.Nach dem Röntgen wegen dem Hals heißt es nur: Abnutzung.
Nun habe ich seit Anfang September Taubheit in der linken Hand Außenkante bis zum Handgelenk und tauben kleinen Finger und Ringfinger.Manchmal Druckschmerz, Stechen, Kribbeln.Auch Richtung Ellenbogen habe ich oft Schmerzen.Komme ich direkt auf den sogenannten Musikknochen, ist es wie ein elektrischer Schlag.
Ich bin am Ende und habe nur noch Angst.
Auf eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Danke im Voraus
Liebe Grüße
Ingrid

Kommentar:
26.01.12, 17.24h Liebe Ingrid. Du solltest jetzt 2 Sachen machen. 1. Stangehängen (siehe unten), 2. Dir einen solchen solchen Arzt/Therapeuten, suchen in Deiner Gegend.
Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!
Das Gefühl, wird sich verbessern, wirst sehen.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Jana, ,  
Eintrag 88 vom 25.01.2012, 21:51 Uhr

Lieber Thomas!

Bin 39 Jahre alt.Mein Problem begann letztes Jahr im September. Ziehen im Arm. Jemandem die Hand zu schütteln wurde zur Qual.Bin dann zum
Arzt Diagnose Knochenhautenzündung.Verschrieben wurde mir Voltaren.Also begann ich Tag für Tag meinen Arm einzusalben.Aber es half nichts.Es folgte ein Arztbesuch auf den anderen.Mir wurde immer gesagt, Geduld haben,Schonen,Schonen und nochmals Schonen, wenn das nichts hilft durch eingipsen ruhig stellen bis hin zur OP.Langsam aber sicher schwanden meine Hoffnungen auf Besserung. Nahm es dann einfach so hin und versuchte mit den Schmerzen zu leben.Aber ich merkte schnell,das daß nicht die Lösung sein konnte.Also entschloß ich mich nochmals zum Arzt
(Chirurgie)zu gehen.Er stellte die gleiche diagnose Tennisarm und gab mir eine Spritze(Kortison)und sagte im gleichem Atemzug,das die Spritze
keine Garantie für eine Besserung ist und wenn Dies Eintritt nur noch eine OP in Frage kommt.Nun war ich verzweifelt und Ratlos und ich begann
im Internet zu suchen und fand deine Seite. Begann daraufhin die Dehnübungen zu machen und siehe da, mein Arm wurde von Tag zu Tag immer schmerzfreier.Ich war und bin einfach begeistert ,das so schnell eine Besserung eintrat.Daaaaaaaaaaaanke dafür.Ich stelle mir nur die Frage warum Ärzte nicht zu Dehnungen raten.Die Lösung ist doch so einfach und man erspart sich einen langen Leidensweg.
Also danke für deine Seite,die einfach Klasse ist.
liebe Grüße Jana

Kommentar:
26.01.12, 16.58h Liebe Jana. Super gelaufen! Gut gemacht! Ja die Aerzte, nur Götter in weiss weil wir sie zu dem gemacht haben, wir erwarten zu viel. Einen guten kurzen Rat kann man schlecht verkaufen. Grüsse von der Pharma. Merk Dir's fürs Leben, es ist in vielem so. Der Einzige der wirklich Interesse hat Deine Probleme zu lösen (ausser Gott), das bist nur DU. Du hast gesucht und gefunden. Zufälle gibt es nicht. Gott würfelt nicht. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Gabriela, Österreich,  
Eintrag 87 vom 25.01.2012, 20:54 Uhr

Ich bin 44 und leide seit ca. August 2011 an starken Schmerzen beginnend vom rechten Ellenbogen bis zum Daumengelenk. Anfangs höllisches Stechen im rechten Ellenbogen - kurzzeitig auch am linken. Konnte nichts mehr heben, drücken usw. Momentan ist der ziehende Schmerz vom rechten Ellenbogen abwärts ausschlaggebend. Außerdem verändert sich nach einer Cortison-Depotspritze, die ich im April 2011 im rechten Ellenbogen erhielt, der (vermutliche) Abbau von Fettgewebe, der sich ständig vergrößert.Sieht furchtbar aus. Ärzte können mir nicht weiterhelfen, mach derzeit eine Physiotherapie, die derzeit nicht wirklich hilft. Bin ziemlich verzweifelt, da die Lebensqualität sehr beeinträchtigt ist. Können Sie mir raten, an wen ich mich wenden soll? Hab den Ratschlag bezüglich Hautarzt wegen den Veränderungen erhalten. Auch weiß niemand, ob die Schmerzen aufgrund der Depotspritze oder doch von der vermutlichen Diagnose des Tennisarmes kommen. Endet diese Veränderung am Ellenbogen selbst oder kann sie jemand stoppen? Bitte helfen Sie mir. Gabriela

Kommentar:
26.01.12, 17.24h Liebe Gabriela. Mach kein Kortison mehr. Die Veränderung wird stoppen, ev. leicht besser, aber vermutlich nicht viel.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr: Lies mal zu Kortison spritzen

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Daniela Mederer, Deutschland, Mülheim an der Ruhr,  michadanni@googlemail.com
Eintrag 86 vom 25.01.2012, 13:18 Uhr

Hallo, ich bin 35 Jahre alt und habe Hüft/LWS Schmerzen bereits über 3 Jahre. Anfangs hatte ich nur auf der rechten Hüftseite sowas wie starken Muskelkater. Bin davon ausgegangen, dass ich Fitnessstudio zuviele Übungen für die schräge Bauchmuskelatur gemacht habe. Bei den Übungen zog es manchmal im Rücken hinein. Der Muskelkater ging aber nicht weg und bin zum Orthopäden gegangen, der mich dann zum Krankengymnasten geschickt hat und Schmerztabletten verschrieben hat. Was aber beides nicht funktioniert hat. Bin dann nicht mehr hingegangen. Die Schmerzen wurden aber immer schlimmer. Hauptsächlich beim längeren Sitzen (habe ein Bürojob) und Nachts beim Schlafen und morgens beim Aufstehen. Wenn ich spazieren gehe, werden die Schmerzen weniger. Nun strahlen die Schmerzen schon in den Oberschenkel hinein. Die fühlen sich kraftlos und schwer an. Bin dann wieder zum Orthopäden. Er hat mir wieder KG verschrieben und mich zum MRT geschickt. ZUdem hat er noch mein Blut auf Rheuma getestet. Alles ohne Befund. Die Krankengymnastin hat auch festgestellt dass sich meine Muskelatur vor allem im rechten Oberschenkel zurückbildet. Da die Symptome hier auf meine Beschwerden zutreffen, wollte ich mal fragen was Du zu meiner Krankengeschichte sagst und ob so eine chronische Muskelverkrampfung sich auch auf die Oberschenkel ausweiten können bzw. die Muskeln dort sich dadurch zurückbilden können. Viele Grüße Danny

Angela, Cagliari, Italien,  
Eintrag 85 vom 24.01.2012, 11:28 Uhr

Vielen Dank noch einmal Thomas für Deine Antwort und natürlich für Deine Internetseite.

Wie ich gesehen habe wird Deine Seite oft gelesen und auch ich möchte mich bedanken, dass es in der heutigen Zeit tatsächlich noch einen Menschen gibt, der seine Erfahrung und sein Wissen unentgeltlich anderen zur Verfügung stellt und auch noch bereit ist in seiner Freizeit den Ratsuchenden Unterstützung, aber vor allem auch Hoffnung zu geben.

Ich bin auf jeden Fall sehr froh, dass ich sofort am nächsten Tag (Schmerzen traten zum ersten Mal auf am 15.1.2012 - davor nie Probleme mit dem Arm gehabt) also sprich am 16.1.2012, durch 3-stündige Suche im Internet auf Deine Seite gestossen bin. Wie bereits geschildert hatte ich sofort mit dehnen begonnen, obwohl es höllisch weh getan hatte. Am 17.1.2012 nach einer weiteren Nacht ohne Schlaf bin ich dann doch zu einem Arzt im Dorf gegangen, der dann ebenfalls einen Tennisarm diagnostiziert hat. Er verschrieb mir dann Pflaster gegen die Entzündung (da ist wieder dieses Wort!) und gab mir Schmerztabletten für die Nacht. Die Tabletten habe ich dann auch genommen, da ich unbedingt Schlaf brauchte, sonst wäre ich vor lauter Schmerzen noch durchgedreht. Die Pflaster habe ich aber erst einmal nicht genommen. Dank der Tabletten konnte ich die Dehnübungen regelmäßig machen, ab dem 19.1. dann auch ohne Tabletten, dann habe ich auch mit dem hängen an einer Stange begonnen und seit dem 21.1. bin ich praktisch schmerzfrei. (also innerhalb von 6 Tagen - der Arzt hier im Dorf konnte es kaum glauben und dachte es sei ein Wunder.) Zusätzlich hatte ich meinen Arm in den ersten 2 Tagen noch 2 - 3 Mal täglich in eiskaltes Wasser gelegt, was mir sehr gut geholfen hat. Auch wenn ich meinen Arm nicht komplett geschont hatte, so habe ich doch anfangs darauf verzichtet, anstrengende Tätigkeiten (wie längeres arbeiten am Computer etc.) zu machen.
Inzwischen bin ich komplett schmerzfrei und dehnen nur noch 2 - 3 mal am Tag und immer wenn ich am Computer arbeite (ist bei mir ja nicht ganz so häufig).

Ich habe dieses Wissen auch schon weiter gegeben (in deinem Namen natürlich). Als nächtes werde ich mich Deinem Thema mit der Hüfte widmen, denn seit einigen Jahren habe ich auch dort immer mal wieder etwas Schmerzen, aber da diese nie so stark waren, habe ich bisher auch nie etwas unternommen, das werde ich jetzt nachholen.

Seit 2 Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Prana-Heilung, die in erster Linie auf der Thematik der Selbstheilung basiert. Wenn man das Prana (indisch: zu deutsch Lebensenergie) richtig für sich nutzt, dann ist das die beste Vorbeugung und sorgt dafür, dass der Körper "in Ordnung" bleibt. Denn Krankheit bedeutet ja nur, dass etwas im Körper "nicht in Ordnung" ist. Dies hat auch viel mit Glauben zu tun (dabei meine ich nicht den Glauben diverser Religionsgemeinschaften, sondern den Glauben an eine - sagen wir mal ganz allgemein - überirdische Kraft des Universums. Man kann sie nicht sehen, aber sie ist da (sonst würde es z.Bsp. keine Erdanziehungskraft geben etc.), daher fand ich es auch sehr interessant auf Deiner Seite etwas zu dem Thema Gott zu finden.

Aber jetzt will ich dieses Thema nicht weiter ausbreiten, und ich bedanke mich noch einmal für Deine selbstlose Hilfe.

Ich habe mich hier etwas ausführlicher gemeldet, um Dir zu bestätigen, dass Deine Entscheidung richtig war dieses auf einer Internetseite zu veröffentlichen.

Einen Auszug dieser Mail habe ich auf Deiner Internetseite hinterlassen, damit auch Deine Leser davon profitieren können.

Liebe Grüße
Angela Laconi


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Vielen Dank Thomas für Deinen Komentar zu meiner Frage vom 15.1.2012.

Ich bin auf jeden Fall sehr froh, dass ich sofort am nächsten Tag (16.1.2012)nach auftreten der Schmerzen auf Deine Seite gestossen bin (ich hatte vorher nie Probleme mit dem Arm). Ich hatte sofort mit dehnen begonnen, obwohl es höllisch weh getan hatte. Am 17.1.2012 nach einer weiteren Nacht ohne Schlaf bin ich dann doch zu einem Arzt gegangen, der ebenfalls einen Tennisarm diagnostiziert hat. Er verschrieb mir dann Pflaster gegen die Entzündung und gab mir Schmerztabletten für die Nacht. Die Tabletten habe ich genommen, die Pflaster nicht. Dank der Tabletten konnte ich nachts wieder schlafen und die Dehnübungen regelmäßig machen, ab dem 19.1. dann ohne Tabletten und seit dem 21.1. bin ich praktisch schmerzfrei. (also innerhalb von 6 Tagen - für den Arzt im Dorf ein Wunder) Zusätzlich hatte ich meinen Arm in den ersten 2 Tagen noch 2 - 3 Mal täglich in eiskaltes Wasser gelegt, was mir sehr gut getan hat. Auch wenn ich meinen Arm nicht komplett geschont hatte, so habe ich doch anfangs darauf verzichtet, anstrengende Tätigkeiten (wie längeres arbeiten am Computer etc.) zu machen.
Inzwischen bin ich komplett schmerzfrei und dehne nur noch 2 - 3 mal am Tag und immer wenn ich am Computer arbeite, quasi als Vorbeugung.
Jetzt bin ich davon überzeugt, dass ich auch in Zukunft schmerzfrei bleibe. Danke

Kommentar:
Ja Angela, von Herzen gern geschehen, Helfen wäre eigentlich unser Lebenssinn und sehr Befriedigend, für alle Beteiligten.

Es ist keine "normale warme" Entzündung, sonst hätten Aerzte das mit Entzündungshemmern etc. schnell weg, schaffen es aber nie. Der Dauerkrampf des Muskels zieht an der Sehne und diese am Sehnenansatz was den Zerrschmerz macht, dass jener Punkt dann irgendwann wirklich "entzündet" ist und Druckempfindlich ist somit klar. Behandelt man dies mit Kortison ist 2-3 Wochen Ruhe aber danach wieder alles beim alten und noch schlimmer weil die Ursache der Krampf noch da ist, mit der Zeit gibt es eine kleine Sehnenverkürzung. Alles wird mit Dehnen und Stangehängen behoben.

Verkrampfung sind sehr häufig, so ab 35 vor allem, an diversen Stellen, ich vermute dass ein grosser Teil der Symptome davon kommen und aber meist falsch behandelt werden, man behandelt die Gelenk oder Bandscheiben, Wirbelsäule etc. anstatt den Muskel zu dehnen. Fersensporn, Hüftschmerzen, Rückenschmerzen, Tennis-Golfarm etc. alles dasselbe Uebel.

Ich denke auch, dass der Energiefluss als Hauptursache da ist, eine innere Verkrampfung die sich physisch manifestiert. Natürlich sollte man da ansetzen, aber das ist komplizierter und viele wollen das auch nicht angehen und es würde das Leben auf den Kopf stellen und zu viel müsste geändert werden, also kann man diesen Ansatz für die meisten Leute vergessen.

Deshalb denke ich ist die Dehnung die schnellste und wirksamste Behandlung, die die Wurzel behandelt und vorbeugt, wenn auch nicht die allertiefste Wurzel, aber immerhin und ... wer heilt hat Recht!

Gute Gesundheit, Gottes Segen für Dich und Deine ganze Familie und liebe Grüsse von Thomas

Horst, Bayern,  bayernkini@gmx.de
Eintrag 84 vom 23.01.2012, 20:26 Uhr

Hallo,
bin 46 Jahre alt und habe seit etwa einem Jahr Schmerzen im rechten Arm. Angefangen hat es erst mit leichten Schmerzen im Ellenbogen außen. Im Laufe der Zeit dann auch im Unterarm und jetzt ist es verstärkt im Oberarm bis rauf zum Hals die rechte Seite. Ich bin mir nicht sicher, ob das ein Tennisarm ist, mein Arzt meint jedoch schon. Besonders schlimm ist es abends, wenn ich zur Ruhe komme, und nachts. Bisher war ich nur beim Hausarzt. Was kann das sein und was kann ich tun? Möchte natürlich auch nichts falsch machen.
Liebe Grüße und ganz lieben Dank
Horst

Kommentar:
24.01.12, 08.24h Lieber Horst. Tönt alles schön typisch nach Tennisarm! Du kannst nicht viel falsch machen, solltest Du übertreiben beim Dehnen etc. gibt es einen kleinen Rückfall und dann reduzierst Du ein paar Tage und beginnst von neuem.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Graf Josef, CH6247 Schötz /LU Schweiz,  seppgraf@hotmail.com
Eintrag 83 vom 23.01.2012, 14:09 Uhr

Ich bin 68 Jahre alt und treibe regelmässig Sport (schon wegen meiner Diabetes 2).Ich habe seit ca. 1 Woche den sog. Tennisarm links und in der linken Schulterpartie ebenfalls manchmal Schmerzen. Ist nun die Dehnung mit der anderen Hand oder die Streckung am Türrahnmen besser?

Kommentar:
24.01.12, 08.24h Lieber Josef. Du wirst mit Dehnen und Stangehängen bald geheilt sein. Die Dehnung ist das Wichtigste, das Stange hängen unterstützt und behandelt viele wichtige Nebenfaktoren!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ralf Weisser, QLD,Australien,  ralfweisser3@gmail.com
Eintrag 82 vom 23.01.2012, 12:14 Uhr

Hallo Thomas, ich habe mit Interesse diese website gelesen. Ich hab seit ca 4 Monate einen Tennisarm, leider haben die Ärzte hier in Australien erst vor kurzem auf mein Drängen eine Ultraschalluntersuchung gemacht und erst jetzt festgestellt, dass ich einen 8mm Riss am Sehnenansatz habe.
Jetzt muss ich einen orthopädischen Chirurgen konsultieren, um zu entscheiden wie es weitergehen soll. Auf diesen Termin muss ich aber noch 2 Wochen warten, weil man hier in Australien i.a. immer einige Wochen auf den Spezialisten warten muss.
Ich habe nun überlegt ob es mit dem Riss wohl gut wäre deine Dehnübungen zu machen, oder ob ich dann die Sache nur noch weiter einreissen kann.
Ich brauche meinen rechten Arm zum arbeiten, bin selbständiger Handwerker und kann es mir hier auch nicht erlauben lange Zeit krank zu sein.
Hoffentlich hast du mir einen Rat, denn ich traue den Ärzten hier noch weniger wie denen in Deutschland. Übrigens haben sie mir auch eine Eigenblutbehandlung vorgeschlagen. Da wollen sie mir mein eigenes Blut in den Ellenbogen spritzen.
Würdest du mir bitte baldmöglichst antworten. Ich habe keine Ahnung was ich nun tun soll.
Vielen Dank
Ralf

Kommentar:
24.01.12, 08.24h Lieber Ralf. Mit meinen viele Jahren Erfahrung würde ich mal sagen, die machen Dich zum bezahlenden Versuchskaninchen und probieren Ihre 7stufige Standardliste durch und danach ist mehr defekt als vorher. Sorry für die Zynik.

Tönt bei Dir alles nach ganz normalem Tennisarm, üblich für Handwerker, ich nehme mal an, Du bist 32-45 Jahre alt?

Ob die Sehne wirklich einen Riss hat?! Ich bezweifle das, und wenn ja, ob dies wirklich überhaupt Symptome verursacht und einen Zusammenhang mit Deinen Schmerzen besteht, ich bezweifle das sehr. Eigenblut, verspreche ich mir überhaupt nichts. Muskelkrämpfe behandelt man jedenfalls anders.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.


Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Mit Dehnen und Hängen bist Du in wenigen Wochen geheilt, davon bin ich überzeugt, die ganzen Behandlungen kannst Du absagen und ja jederzeit später wieder aufnehmen sollte obiges alles nicht stimmen.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Rai Sen, Nürnberg Deutschland,  raisen@web.de
Eintrag 81 vom 22.01.2012, 21:15 Uhr

Ich bin 55 Jahre alt und seit ungefähr 2 Jahren habe ich rechts einen Golfarm. Anfangs habe ich versucht die Schmerzen zu ignorieren. Ich habe ganz normal Sport betrieben. Dann bin ich irgenwann zum Artzt weil ich dachte vielleicht gehen die Schmerzen mit Behandlung schneller weg. Der Erfolg der Behandlung war gleich Null.
In der Zwischenzeit bin ich auf dies Seite gestoßen. Also habe ich angfangen zu dehen. Ich muß zugeben, mehr oder weniger intensiv.
Aber plötzlich wie durch eine Wunderheilung waren die Schmerzen weg. Was war passiert -->> unglücklicherweise bin ich morgens beim Verlassens des Hauses auf Eis gestürzt. Ich konnte mich glücklicherweise auf meinen getreckten rechten Arm abstützen.(gute Reaktion) Es war die gleiche Haltung wie beim Dehnen nur natürlich war die Belastung wesentlich extremer. Aber seit diesem Tag habe ich keine Schmerzen mehr. Meine Schlußfolgerung: Beim nächten Eis mehr aufpassen, damit nichts passiert und beim nächsten Golfarm immer den Arm dehnen

Kommentar:
24.01.12, 08.37h Lieber Rai. Vielen Dank für das positive Feedback. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Katja, Bayern,  katjaha71@web.de
Eintrag 80 vom 22.01.2012, 11:42 Uhr

Hallo,
ich bin 40 Jahre alt und leide seit nunmehr über 4 Monaten an einem Tennisarm links. Mein Orthopäde meinte es komme von der Halswirbelsäule wegen meines Berufes (Zahnmedizinische Fachangestellte)!! An der HSW habe ich auch ständig Schmerzen und Verspannungen.
KG, Salben, schonen und Spritzen haben bissher nichts gebracht. Trage auch täglich meine Endo-Spange. Nun habe ich mir wie hier empohlen ein Türreck gekauft und hänge mich mindestens 4 mal täglich für 30-60 Sekunden rein. Auch die Dehnübungen mache ich regelmäßig seit über 4 Wochen. Nun habe ich leider keinerlei Besserung an manchen Tagen sogar eine deutliche Verschlechterung.1 mal wöchentlich gehe ich zum Rehasport. Pilates das ich bislang auch regelmäßig einmal die Woche gemacht habe getraue ich mich nicht mehr da die schmerzen am anderen Tag zu stark waren. Naja meine Halswirbelsäule ist schon besser geworden dank den "Hängen lassen" Der Arm schmerzt weiterhin sehr,was mich langsam zur Verzweiflung bringt da ich seit über 4 Monaten ständige Schmerzen habe. Überall lese ich das ein Tennisarm eine Entzündung am Ansatz ist. Hier schreibt man das wäre nicht so!Was soll ich noch tun? Suche schon im Internet nach Spezialisten die eventuell eine OP machen da ich keine Schmerzen mehr haben will :-(.
Würde mich über eine Antwort sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen

Katja

Kommentar:
24.01.12, 08.24h Liebe Katja. Beim Dehnen nicht zu fest zerren und reissen, kann Rückfälle produzieren, nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten.

Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Bleibt weiter dran Katja, es gibt manchmal Durststrecken ! Es ist eigentlich die einzige Chance die Du hast, OP würde ich nie machen.
Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

kathi, Hessen,  kathischnitte@gmail.com
Eintrag 79 vom 21.01.2012, 10:54 Uhr

Hallo, ich bin 28 und quäle mich seit einem Reitunfall (starke Überlastunf, Überdehnung der Adduktorenmuskulatur) mit einer immer wiederkehrenden Sehnenansatzentzündung, Reizung, Knochenhautentzündung... whatever. Ich denke, es ist ein Tennisarm am Schambein oder so ähnlich.
Ist extrem schmerzhaft, das einzige was bis jetzt half war Cortison, aber die Wirkung ist vorübergehend. Ärzte und auch Physios komplett ratlos!Und ich war bei einigen...
Ich habe aber gemerkt, dass mir im Schneidersitz sitzen hilft (es zumindest nicht verschlimmert wie ich früher dachte und Ärzte auch gesagt haben). Nur Kraftanwendung verschlechtert sofort immens und dauerhaft.
Ich kann mich erinnern, dass hier auf der Seite früher mal Dehnübungen waren für Hüfte usw. Wo finde ich die denn wieder?
Meiner Mutter hats geholfen für die Hüfte, vielleicht trägt es auch bei mir zur Linderung bei?
LG

Kommentar:
24.01.12, 08.42h Liebe Kathi. Du solltest unbedingt auch das hier beschriebene Stangehängen machen! Dann beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Finde weitere eigene Dehnungen bei welchen es im betroffenen Muskel "zieht"! Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Claudsch, OÖ,  
Eintrag 78 vom 20.01.2012, 21:40 Uhr

Hallo bin 19 Jahre alt und habe seit 2 Jahre Probleme.
Ich habe sehr viel tennis gespielt und seit die Probleme immer mehr werden spiele ich nua mehr 1x in der Woche.

Seit 2 Tagen habe ich sehr starke Schmerzen und kann auch kaum noch etwas heben.

Ich weiß nicht was ich tun soll der Arzt gibt mir wieder einen Gips zum ruhig Stellen aber das bringt nichts ein paar Wochen später ist es wieder genau so.

Kommentar:
24.01.12, 08.24h Liebe Claudsch. Du bist mit Dehnen und Stangehängen bald wieder ein neuer Mensch! Keine Angst.
Lies mal zu Gips-Problematik
Notizen von Tennis-Kollegen
Lies mal über junge Patienten

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Christine Fuxa, Wien / Österreich,  christine_fuxa@live.at
Eintrag 77 vom 18.01.2012, 12:07 Uhr

Bin 43, Jahrgang 1968, und hatte von 2006 bis 2008 so starke Probleme mit einem chronischen Tennisellbogen rechts, dass ich mich im Feber 2008 zu einer OP nach Nirschl entschloss (hier wird nur der betroffene Sehnenanteil entfernt und der Sehnenansatz "angeriefelt"). Die Computermaus hab ich sofort nach der OP weggegeben und nur noch mit Hilfe der Touchpads gearbeitet.

Bis Weihnachten 2011 war ich nun völlig beschwerdefrei und sehr froh - dann kam die Weihnachtswoche heuer, in der ich mein Sony Vaio Notebook samt Koffer ins Office schleppte. Ein paar Tage später wieder ähnliche Symptome am rechten Ellbogen wie 2008, wenn auch nicht so schlimm wie damals. Ich konnte zumindest noch einen Bleistift halten und eine Faust machen, ohne dass es extrem weh tat. Nur das Arbeiten am Laptop, sprich das Tippen, wurde von Tag zu Tag unangenehmer. Also wieder die bewährte Prozedur: Eisbeutel, der mir sehr gut tat, Salbenauflage mit Mixtur meines Hausarztes mit Ameisensäureanteil und sehr entzündungshemmend, und heute dann nach drei Tagen mit argen Schmerzen eine lokale Infiltration mit Xyloneural.

Was mich speziell interessiert ist, ob Du Deinen Tennis- bzw. Golferellbogen dauerhaft mit Hilfe dieser Dehnungsübung weggebracht hast. Die Übung hab ich heute schon mal probiert. Tut nicht extrem weh, sondern ist sogar etwas entspannend. Offensichtlich ist da wirklich eine Verkrampfung vorliegend und nicht unbedingt eine Entzündung.

Deine Meinung interessiert mich jedenfalls. Ich werde jedenfalls nicht nochmals im Gelenk "herumwuseln" lassen, somal ich ohnedies bereits eine etwa 4 cm grosse Narbe habe. Es ist auch jetzt anders wie 2008 bei mir. Jetzt ist eigentlich hauptsächlich das Tippen am Laptop schmerzhaft und unangenehm. Wenn ich das längere Zeit nicht mache, bin ich nahezu schmerzfrei und merk es nur bei sehr grosser Krafteinwirkung auf den Ellbogen.

Vielen Dank schon jetzt für Deine Zuschrift!


Lg.
Christine

Kommentar:
24.01.12, 08.24h Liebe Christine. Richtig, keine OP mehr. Mit Dehnen und Hängen geht das bald ganz weg, beim mir und anderen schon viele Jahre:
Lies mal zu Langzeiterfahrungen

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Angela Laconi, Cagliari, Italien,  angelaconi@gmx.de
Eintrag 76 vom 16.01.2012, 17:30 Uhr

44 Jahre, Schmerzen rechter Ellenbogen und Unterarm seit 1 Tag
Akuter Fall, nie vorher Probleme gehabt. Kein vertrauenswürdiger Arzt in der Nähe, daher Internetsuche. Zu 95 % vermute ich, dass auch ich einen Tennisarm habe. Dankbar Ihre Seite gefunden zu haben (ohne erst monatelang durch Ärztehände gehen zu müssen) und sofort mit dehnen begonnen. Es soll ja mit durchgestrecktem Arm gedehnt werden. Dies ist aber durch die Schmerzen nahezu unmöglich, trotzdem dehnen? Oder doch lieber einen Arzt suchen? Schmerzen sind quasi in jedem Zustand vorhanden also auch bei Ruhestellung. An Schlaf nicht zu denken. Beim dehnen selbst (Arm nicht 100 % durchgestreckt) kaum Schmerzen.
Ihre Meinung würde mich sehr freuen.

Kommentar:
24.01.12, 08.24h Liebe Angela. Tönt bei Dir alles typisch nach Standard-Tennisarm. Ist alles ganz normal mit den Symptomen. Die Schmerzen werden dann langsam zurückgehen. Beim Dehnen nicht zu doll über den Schmerzpunkt hinaus, lieber Dehnung länger halten.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur MotivationMach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Thomas, Ravensburg / Deutschland,  
Eintrag 75 vom 15.01.2012, 14:45 Uhr

Ich bin 50 und habe seit ca. 4 Wochen immer mehr Probleme im rechten Unterarm. Jetzt hatte ich dies Nase voll und fand über Google gleich deine Internetseite. Super, die Schmerzen sind nach dem Dehnen sofort besser geworden. Ich bleib am Ball, vielen Dank und Gruß Thomas

Kommentar:
24.01.12, 08.24h Lieber Thomas. Super, dranbleiben, Dehnen und Hängen!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur MotivationMach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Franziska, Kirchardt/ Deutschland,  
Eintrag 74 vom 15.01.2012, 12:30 Uhr

Hallo, ich bin 36 und habe seit 3 Monaten Schmerzen im rechten Ellebogen. Zum Anfang nur ab und zu mal, aber in den letzten 5 Wochen täglich. War beim Hausarzt, er verordnete eine Ibbu-Tabletten Therapie für eine Woche und strenges Verbinden mit Voltaren Salbe für zwei Wochen. Ich habe mir dann der Einfachheithalber eine Bandage gekauft...alles nichts genutzt...Schmerzen immer noch Tag und Nacht. Gestern bin ich dann auf diese tolle Seite gestoßen...sofort gedehnt..oh, erst hat´s ganz schön gezogen, aber ich war die erste Nacht mal wieder frei von Schmerzen. Werde jetzt die Übungen in mein tägliches Leben einbauen. Danke für diese tolle Seite ;o)!!!!Liebes Grüßle

Kommentar:
24.01.12, 08.24h Liebe Franziska. Super, dranbleiben, Dehnen und Hängen!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur MotivationMach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Claudia Posch, Berlin,  cposch@gmx.de
Eintrag 73 vom 12.01.2012, 11:39 Uhr

Hallo, ich bin 49 Jahre alt und Rollifahrerin. Habe seit fast drei Monaten Schmerzen im Ellbogen, die in den Unterarm, manchmal auch in den Oberarm ausstrahlen. Die Diagnose lautet Tennisarm.
Die hier beschriebenen Dehnübungen mache ich jetzt seit 14 Tagen. Merkwürdig ist, dass durch die Übungen die Schmerzen manchmal besser werden, manchmal sich aber auch verstärken.
Zusätzlich mache ich seit 4 Wochen Physiotherapie. Nach einigen erfolglosen Sitzungen, in denen direkt der Schmerzbereich massiert und gedehnt wurde, behandelt jetzt mein Therapeut Triggerpunkte an der Schulter.
Soll ich die Dehnübungen weiter machen? Warum helfen sie manchmal, während sich die Schmerzen manchmal verstärken?

Grüße von Claudia

Kommentar:
24.01.12, 08.24h Liebe Claudia. Sind vermutlich kleine Rückfälle durch zu starkes Dehnen, nicht zerren und reissen, nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus Dehnen, lieber Dehnung länger halten!
Versuch auch das Stangehängen einzubauen! Jetzt einfach weiter dranbleiben, das wird schon!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur MotivationMach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Lady, Schweiz,  
Eintrag 72 vom 11.01.2012, 20:42 Uhr

Lieber Thomas, Alter 42, einfach ein rieses DANKESCHÖN! Hatte November bis Dezember wirklich starke Schmerzen im Ellenbogen, Schmerzmittel, kühlen, schonen, alles half gar nichts, sogar im Schlaf tat es weh. Sah schon mein geliebtes Tennis ruhen... der Schritt zum Arzt war nah, aber ich wusste dass dieser dann wohl meint: schonen schonen schonen und physio (was nicht nach meinem Geschmack ist). Dann hab ich Deine Seite gefunden, die Tests gemacht, ja es war der Tennisarm und... gleich gedehnt, obwohl es riesig schmerzte, aber immer weiter und hängen in der Luft. Tags drauf aus Trotz zum Tennisspielen gegangen und die folgenden zwei Tage auch gleich. Hab mich auf Deine Äusserungen verlassen, dass nichts kaputt geht und hab gemerkt: es schmerzt nicht mehr und nicht weniger. Hab dann noch den Tip erhalten zu einer Sportmasseurin zu gehen, weil das Problem eher nicht das Tennis, sondern die Arbeitstätigkeit sein könnte. Und das ist so. Die Sportmasseurin hat dann meine Nacken Rücken Brust Armmuskeln gelockert, gestreckt, tat zum Teil extrem weh... jetzt nach 3 Wochen intensivem Dehnen (mid. 10x 1 Minute am Tag, wenn nicht mehr), 2x Massage, 3x die Woche Tennis habe ich fast keine Schmerzen mehr! Ich lerne zu verstehen wie das alles zusammenhängt und hab einfach Freude auf diese Seite gekommen zu sein. Ich bin überzeugt, dass in 2-3 Wochen alles gut ist. Spielen kann ich jetzt schon ohne Beschwerden. Ein Geschenk. Herzlichen Dank und ich wünsche Dir, Deiner Seite ganz viele Leser, die Deine Ratschläge konsequent und mit viel Vertrauen in sich selber umsetzen. Viel Glück und DANKE !

Kommentar:
11.01.12, 16.58h Liebe Lady. Ja weiter dranbleiben mit Dehnen und Hängen! Das ist der Schlüssel! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Jürgen Breme, München / Deutschland,  jbreme@t-online.de
Eintrag 71 vom 11.01.2012, 16:03 Uhr

Hallo, ich bin jetzt 62 Jahre und hatte vor einigen Jahren einen sehr hartnäckigen Golfer-Arm, bis ich von meinem Orthopäden auf die vollkommen schmerzfreie Laser-/Akpunktur-Methode hingewiesen wurde. Im ersten Anlauf hatte ich im Abstand von 3-5 Tagen ca. 6 Sitzungen a 20 Minuten inkl. einiger Nadeln an verschiedenen Stellen des Problem-Armes. Nachdem anfänglich überhaupt nichts zu passieren schien, waren die Beschwerden nach weniger Wochen wie von Zauberhand verschwunden. Ob nun der Laser, die Akupunktur oder was sonst noch in meinem Körper an Selbstheilungskräften aktiviert wurde geholfen hat, weiß ich nicht, aber das war mir dann auch egal. Im nächsten Jahr hatte ich wieder dieselben Probleme, wieder dieselbe Therapie, aber diesmal nur 4 Sitzungen und seitdem nie wieder.
"Geheimtip" für alle Golfer (gilt auch für Tennisspieler): Dehnen und Aufwärmen vor dem Spiel, insbesondere wenn man ansonsten nur wenig Sport betreibt.

Kommentar:
11.01.12, 16.51h Lieber Jürgen. Danke für die Infos. Bisher hatte ich von Laser oder Akup-Therapierten leider kaum Heilungsmeldungen, aber super gelaufen für Dich! Viele Grüsse von Thomas

Jan Proksa, Wien,  otaniemi05@gmail.com
Eintrag 70 vom 11.01.2012, 14:22 Uhr

29 Jahre alt, 4-6 Monate Schmerzen. Nach einem Monat der Übungen konnte ich wieder schmerzlos klettern. Vielen Dank für diese Website!

mfg.

Kommentar:
11.01.12, 16.58h Lieber Jan. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

winfried oehrlein, mainz/rheinland pfalz,  speerwurfartist@web.de
Eintrag 69 vom 09.01.2012, 20:10 Uhr

Ich bin 60 Jahre alt und das Tennisarm-Problem habe ich jetzt akut seit 2-3 Wochen, hatte dieses Problem aber immer wieder einmal in der Vergangenheit gehabt, da ich noch sehr aktiv Senioren-Leichtathletik betreibe! Ich möchte einfach nur mal etwas zu dieser Internetseite loswerden...endlich einmal etwas richtig positives bei dem man schon von Anfang an Hoffnung schöpfen kann! Der gesamte einleitende Vortrag bringt einen psychisch so auf Trab, dass man gar nicht anders kann, als wieder gesund werden. Leider im Internet ein Einzelfall. Interessant auch, dass sich einige Erfahrungen von uns decken. Wie z.B. das mit der Reckstange. Das war das erste was mir in meiner Not eingefallen ist. Zusätzlich habe ich mir dann noch Pendeln mit einem 1 Kg-Gewicht ausgedacht, was auch zu wirken scheint. Lange Rede, kurzer Sinn, vielen Dank für den schönen Beitrag und wie sich bei mir eine Besserung einstellt, werde ich mich sofort wieder melden.
Gruß Winnie

Kommentar:
11.01.12, 16.51h Lieber Winfried. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Ja mach die Dehnungen und das Stangehängen und Du bist bald ein neuer Mensch und geheilt!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

L. B., Deutschland,  
Eintrag 68 vom 08.01.2012, 15:01 Uhr

Hallo!

Ich bin 21 Jahre alt und habe seit zwei Wochen eine Schwellung und Schmerzen an beiden Unterarmen (durch zu viel Hanteltraining), jeweils die Innenseiten, wenn man den Arm auf den Rücken legt.
Im Ruhezustand habe ich soweit keine Schmerzen, treten eigentlich nur bei Belastung auf, vor allem bei Drehbewegungen aus dem Handgelenk und beim Bewegen einzelner Finger mit Widerstand (z.B. Klicken mit der Maus)
Die Schwellungen befinden sich nicht direkt am Handgelenk, sondern ca. 4cm darunter! Arzt und auch ich gehen eigentlich von einer Sehnenscheidenentzündung aus! Nehme Diclofenac-Tabletten, kühle, benutze Voltarensalbe und versuche zu schonen, wobei das bei beiden Armen sehr schwierig ist!
Kommen bei mir die Dehnübungen überhaupt infrage, da bei mir ja eine Schwellung vorliegt!?

Ich bedanke mich schon einmal im Voraus!
Viele Grüße

Kommentar:
11.01.12, 16.51h Lieber L.B. Ich würde mal pausieren, schonen, mind. 2-4 Wochen. Dann nur ganz langsam wieder mit Body anfangen, wenig Gewicht lieber mehr Durchgänge und das musst Du vermutlich jetzt immer machen sonst gibts Rückfälle, Dein Körper hat sich bei Dir gemeldet, Du bist über die Schwachstelle, bzw. Ueberlastung nun vorgewarnt.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Dietmar S., Deutschland,  big.monster@freenet.de
Eintrag 67 vom 08.01.2012, 11:20 Uhr

Hallo, ich bin 46 Jahre alt und habe seit ca.6 Monaten Probleme mit der linken Hüfte, auch die Lymphknoten an der linken Leiste sind angeschwollen. Der Schmerz wird stärker am Wochenende wenn ich weniger Arbeite. Nehme beim gehen unbewust wegen dem schmerz eine Schonhaltung ein. Der Schmerz wandert immer bis runter zum linken Knie und kann auch auf der linken Seite nicht schlafen, da Hüfte auf Druck mehr schmerzt, fühlt sich dann an wie kleiner Krampf oder Bluterguss. Hätte ich fast vergessen! als das ganze anfing hatte ich an der linken Hüfte aussen einen ca. 10 cm großen leicht blau unterlaufenen Bluterguss, der ca. 12 Wochen zu sehen war, hatte aber keinen Sturz oder sonstiges. MfG.

Kommentar:
11.01.12, 16.58h Lieber Dietmar. Das mit dem Druckschmerz, blauen Fleck, "Bluterguss" kann ich nicht beurteilen, ist ungewöhnlich, ev gab es ja durch irgendwas ein Bluterguss, das würde bedeuten schonen, aber das ist nun zu lange her, das hätte längst abgeheilt. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Eva Erni, Zug/Schweiz,  eva.l.erni@gmail.com
Eintrag 66 vom 06.01.2012, 09:18 Uhr

10.06.1957,mein problem besteh etwa seit 1 Jahr,mal mehr mal weniger.
Mein re Daumen schmerzt (wa***h. Arthrose, Arztmeinung)ich kann manchmal kaum eine Flasche halten,wenn ich mit dem Daumen das Gewicht mittragen muss.
Besten Dank für ihren hilfreichen Bescheid,
Gruss,
E.E.

Kommentar:
06.01.12, 11.22h Liebe Eva.
Du bist noch etwas jung für Arthrose, es könnte genausogut gichtähnlich im Gelenk sein durch Uebersäuerung (Essen, Trinken). Beschaff Dir mal Basenpulver in der Drogerie und Prüfstäbchen um am Morgenurin die Uebersäuerung abzulesen.
Ein Versuch wäre es wert und schaden tuts so oder so nicht !
Gute Besserung und liebe Grüsse von Thomas

U.B., Schweiz,  
Eintrag 65 vom 05.01.2012, 13:40 Uhr

Hallo zusammen

Bin 27 Jahre alt.
Vor einem halben Jahr das erste mal schmerzen.
Gingen nach 2 Wöchigem pausieren vorbei.
vor zwei Monaten nun heftiger.
Hab dann den Dezember ausgesetzt mit trainieren ( klettern )
ab mitte Dezember angefangen zu Dehnen.
Ab dieser Woche wieder am trainieren. Schmerzen wärend Belastungsphase
sind vorbei. Aber gerade in der Aufwährmphase kann es sein
das es mal bisschen "Reinsticht".
Auch sonst gibt es das gelegentlich, ganz zuvällig irgendwie.
Ansonsten spüre ich nur noch ein "ziehen". ( oft )
Hatte ( oder habe ) es übrigens auf beiden Seiten, innen und aussen.

Ich frage mich halt ob ich mich auf dem rechten weg befinde und ob andere auch nach wie vor hi und da kurze schmerzen haben und das ziehen oft spüren.

Danke aufjedenfall für diese Seite =)

Grüsse

Kommentar:
06.01.12, 11.34h Lieber U.B. Das gelegentlich reinstechen ist normal und wird noch länger zurückbleiben, dann aber stetig seltener werden.

Notizen von Kletter-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Das solltest Du jetzt noch integrieren in die Therapie, wenn Du es nicht schon machst!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

wolfgang bürkle, stuttgart,  wolfgang-buerkle@arcor.de
Eintrag 64 vom 04.01.2012, 11:47 Uhr

Hallo zusammen, ich bin 49 Jahre alt und habe dieses Problem bereits 10 jahre. Damals habe ich die zu der Zeit neue Stoßwellenthereapie gemacht, 5 Sitzungen mit 3 Wochen Pause und war danach tatsächlich bis vor 3 Jahren schmerzfrei. Seither plagt es mich wieder. Ich habe Physiotherapie-Spritzen und auch wieder diese Stosswellen ausprobiert aber diesmal hat nichts wirklich geholfen. Nun habe ich heute in diesem Forum die Dehn+Hängeübungen gelesen und werde das mal probieren. Die Dehnung kannte ich bereits habe sie jedoch nur selten angewandt.Ich werde trotzdem weiterhin im Fitnessstudio trainieren und den Arm nicht unnötig schonen.
In ein paar Wochen kann ich dann berichten wie es geholfen hat.
Grüße aus Stuttgart

Kommentar:
05.01.12, 08.34h Lieber Wolfgang. Ja mach die Dehnübung und das Stangehängen! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu mehrfache Tennisarme Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Simon Schweighauser, Seengen, CH,  makavelli19@msn.com
Eintrag 63 vom 03.01.2012, 16:29 Uhr

Hallo!
Ich bin 24 Jahre alt und habe seit ein par Monaten
einen brennenden,stechenden und kribbelnden Schmerz,meistens auf der
Innenseite der beiden Unterarme,der sich bis in die Hand und Finger zieht!!
Zuerst war es nur der rechte Arm,nun auch der linke.
Tagsüber ist es einiger massen ertragbar,am schlimmsten ist es
im ruhenden Zustand im Bett!! Entzündungshemmende Salben,Bandagen, Kortison spritzen und Physiotherapie haben nichts gebracht.Ich habe Tischfussball gespielt und mache sehr eintönige Bewegungen beim Arbeiten.Jedoch gibt es keine bestimmte Bewegung,bei der es mehr weh tut als sonst...ist relativ beständig.Habe auch mit den Dehnungsübungen angefangen,jedoch noch keinen wesentlichen Fortschritt bemerkt.
Sind das überhaupt die typischen Symptome?? Was kann ich noch tun??

Haben Sie einen Rat für mich?? Vielen Dank.

Kommentar:
04.01.12, 08.34h Lieber Simon. Ob direkt Golfarm oder Tennisarm? Malch mal die beschriebenen Diagnosen hier!
So oder so denke ich aber mit Stangehängen bist Du richtig und das wird verbessern!

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Peter Rau, Diderstadt/Deutschland,  Pmr.mail@gmx.de
Eintrag 62 vom 02.01.2012, 20:42 Uhr

Hallo!
Ich bin 30 Jahre alt und das Problem besteht ugf seit August 2011.
Habe in der Zeit täglich einen schweren Aktenkoffer heben und tragen müssen (in den Zug, aus dem Auto und im Treppenhaus). Zudem habe ich bis Juni meist am Pc gearbeitet und dann für die Zeit von Juni bis Oktober täglich viel handschriftlich schreiben müssen. Außerdem betreibe ich hobbiemässig Fitnesstraining.
Nach Durchführung der Dehnübungen wurde es erst besser. Jetzt ist es von Tag zu Tag unterschiedlich. Morgens meist aber am Schlimmsten und tagsüber wird der Schmerz besser, aber er verschwindet leider nie ganz.
Schmerzen entstehen speziell beim Händeschütteln und beim Greifen mit gestreckten Arm.
Was meinen Sie was kann ich tun?

Vielen Dank im Voraus und alles gute für 2012!

Gruß PR

Kommentar:
03.01.12, 07.34h Lieber Peter. Tönt alles schön nach klassischem Tennisarm und Du wirst mit Dehnen und Stangehängen sicher bald geheilt sein. Du solltest nun unbedingt das Stangehängen in den Tagesablauf integerieren, das bringt Dich weiter. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Zu Fitness: Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Thomas, Germany,  
Eintrag 61 vom 30.12.2011, 17:08 Uhr

Hallo,
ich bin 45 Jahre und leidenschaftlicher Tennisspieler.
Seit Frühjahr 2011 habe ich einen "Golferarm", so diagnostizierte jedenfalls der Orthopäde, und gab mir eine Spritze in die betroffene Stelle am Ellenbogen. Der Schmerz war am nächsten Tag weg und die Wirkung hielt ca. 4 Monate, dann wieder zum Orthopäden und weitere Spritze, wieder ca. 4 Monate keine Schmerzen. Jetzt sind die Schmerzen zurück. Weiß jetzt nicht, ob ich mir noch eine Spritze geben lassen soll?
Kannst Du mir helfen?
Gruß und guten Rutsch,
Thomas

Kommentar:
31.12.11, 14.34h Lieber Thomas. Ja hier bist Du richtig. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt Langzeitschäden! : Lies mal zu Kortison spritzen Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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