Tennisarm-Forum
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rainer alfons, Krems Österreich,  rainer.alfons@gmx.at
Eintrag 270 vom 04.08.2012, 20:40 Uhr

Hallo Thomas!
P.S.: Mit dem Golferarm gehts mir super!!
Danke für Deine Antwort!

Also ich hab seit ca. 2 Jahre ne Chronische Darmentzündung(Morbus Grohnverdacht!). Aktuell hab ich seit ca. 4 Wochen ein leichtes Ziehen ca. 5 cm links vom Nabel; ist aber mittlerweile nur mehr selten. so alle 3 Tage mal. Das Hauptproblem ist, mein Bauch spannt total, sodass ich oftmals nicht voll durchatmen oder durchgähnen kann. Stelle da dann immer die Atemtechnik um(mehr durch den Bauch als durchs Zwerchfell). ICh rauche nicht, trinke kaum Alkohol(2 Mal im Monat ein Bier)und trinke keinen Kaffee. Mein einziges Laster ist Cola(allerdings hab ichs reduziert auf 1 Dose/Tag).
in seltenen Fällen hab ich ein leichtes Ziehen links bis zu den Rippen. Mein Hausarzt drückte mich ab und meinte, dass genau hier der Dickdarm verläuft und dieser ziemlich entzündet ist. Am MOntag hab ich sicherheitshalber Darm und Magenspiegelung. Erschwerend kommt hinzu, dass ein FAmilienmitglied gerade ne Krebs OP super gut überstanden hat.
HAb ca. 2 kag in den letzten 3 Wochen abgenommen, weil ich fast nur mehr Fisch esse, weils den Bauch nicht belastet.
Sonstige Untersuchungen war ok. Bauchröntgen, Ultraschall gesamter Bauch, HArn, Blut(Niere: Creatin war 1,3 wobei der Referenzbereich 1,2 ist, was aber laut Ärztin darauf zurückzuführen ist, dass ich an dem Tag sehr wenig Flüssigkeit getrunken hab.).
HAb irgendwie Angst!
Was meinst?
lg
Rainer

Kommentar:
11.08.12, 16.51h Lieber Rainer. Toll, dass es mit dem Golfarm super geht! Sorry, keine Ahnung, nicht mein Gebiet der Verdauungstrackt. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Dietmar Alfons, Traismauer Österreich,  dietmar.alfons@generali.at
Eintrag 269 vom 03.08.2012, 21:57 Uhr

HI
Bin 39 Jahre alt und spiele sehr viel Tennis!
Hab Verdacht auf Fersensporn. Schmerzen am Fersenende ober dem Auftritt.
Nach ca. 3 Wochen Behandlung(Strom, Wärme, Magnetfeld + Voltaren) wars besser, jedoch nun Achillesehneschmerzen eher im Innenbereich, jedoch unterschiedlich und untersch. Stärke. In der Früh meist schlechter!
Bitte um Rat!?
liebe Grüsse
D.

Kommentar:
04.08.12, 17.01h Lieber Dietmar. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Herbert Billek, Rehberg ÖSterreich,  herbert.billek@gmx.at
Eintrag 268 vom 03.08.2012, 16:48 Uhr

Hallo
hab eine Kreuzbeingelenksentzündung!
Bin 54 und das Problem besteht seit ca. 5 Wochen!
Spritzen und Schmerztabletten helfen nur wenig!
Die heutige Spritze dürfte etwas besser wirken, aber das
wird wohl kaum eine ala long Lösung sein.
Arzt sagte: Gehen bzw. wandern ist gut und dadurch könnte es weggehen!
Bitte um Deine Meinung!?
lg
Herbert

Kommentar:
04.08.12, 17.01h Lieber Herbert. Wenn's wirklich eine Entzündung ist, dass solltest Du schonen und auf Entzündung behandeln lassen, mach aber keine Kortisonspritzen, das gibt Dauerschäden! Wenns nicht besser wird, ist es eher auch eine Verkrampfung, dann musst Du einen Dehnung für jene betroffenen Muskeln suchen.

Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

rainer alfons, krems Österreich,  rainer.alfons@gmx.at
Eintrag 267 vom 02.08.2012, 19:18 Uhr

Hallo Thomas!
Haben uns schon mehere Wochen nicht mehr gelesen. Mein Golferarm macht
Fortschritte in die positive Richtung. Ich spürs schon noch meistens nach der Belastung(Tennis spielen), aber mit dem Dehnen bring ichs dann gleich wieder auf Vordermann. Sieht so aus, als wenn der Leidensweg bald ganz vorbei ist.
FRAGE: Hast Du auch Tipps für "innere Medizin" im speziellen bei Darmproblemen????
lg DANKE
Rainer




Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht.

Kommentar:
02.08.12, 08.38h Lieber Rainer. Darmprobleme, mehr Balststoffe essen und VIEL Wasser trinken! Wasser trinken ist eines der generell besten und einfachsten Heilmittel für ALLES mögliche, merk es Dir. Kaffee reduzieren, nicht oder weniger rauchen. Viel Bewegung.

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Christina Mayer, Krems Österreich,  christinamayer@gmx.at
Eintrag 266 vom 02.08.2012, 19:11 Uhr

Hallo! Ich bin 36 und spiele etwa 1-2 Mal die Woche Tennis.
Mein Problem befindet sich am rechten Daumensattelgelenk wo eine Entzündung besteht mit beginnender Arthrose. Das Problem besteht ca.
8 Monate und der Muskel hat sich abgebaut, sodass ich quasi eine kleine
Einbuchtung da habe. Phasenweise hab ich eine Bandage oben, wobei ich das laut Therapeut nicht immer tragen soll. Schaut irgendwie fürchterlich aus. Der Hausarzt meinte vor ca. 1,5 Jahren, wo es noch nicht so ausgeprägt war, dass ich ein Überbein habe und behandelte mit Spritzen, was kaum Verbesserung brachte.
Hast Du eine Idee, was man machen könnte?!




Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht.

Kommentar:
02.08.12, 08.38h Liebe Christina. Falls man Kortison spritze, kann es auch sein, das dieses Körperfett abbaute (macht es leider, als Dauerschaden) und dass dadurch eine Einbuchtung entstand oder weil zu viel schonst und der Muskel ungebraucht reduziert! Arthrose mit 36 denke ich ist eher eine Fehldiagnose. Ev. ist es Uebersäuerung im Gelenk. Teste mal deinen PH-Wert, Streifen für Urin gibt es in der Apotheke und falls Du übersäuert bist, nimm täglich Basenpulver mit Wasser zum senken. Wir sind durch unsere "moderne" Ernärung fast alle übersäuert. Trink täglich ein paar Gläser mit frischem Zitronenwasser (senkt PH-Wert) und ist sehr gesund.
Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Benjamin Fuchs, Jena/Germany,  Benjamin.Fuchs@gmx.de
Eintrag 265 vom 02.08.2012, 18:52 Uhr

Hello Thomas,

eventhough I'm from Thuringia, Germany, I decided to write in english so more people can understand.I'm 26 years old and suffer from the golferarm syndrome on both sides for 1.5 years. I really hate it!
2 Questions:
I believe that almost every exercise that involves a bending of the arms (pull-ups, curls, pushups (even on fist)) worsens the situation. What kind(s) of excercise(s) would you recommend that delay the regeneration of golferarm the least?

I started trying your streching methods half a year ago and had partial success. I recently discovered the so called "neuronal streching". Place the hand on the wall, straighten the whole arm and additionally extend the shoulder towards the wall too (you can optionally pull the head into the opposite direction). It'll cause an unpleasant pain in the whole arm, because it stretches all the central nerves of the arm including the ulnaris, which in my case seems to be involved into the cronic pain signal). Have or anyone else had any experience with this kind of streching? Thank you very much and by the way: I love this website. It's of great help and a real ray of hope! Best wishes, Benjamin

Kommentar:
04.08.12, 17.04h Lieber Benjamin. Du musst ab jetzt das Stangehängen (siehe unten) täglich zu den Dehnungen dazufügen damit Du weiterkommst und bald geheilt bist!

Beim Golf/Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Thomas Bähnck, Lübeck,Deutschland,  thomas.baehnck@yahoo.de
Eintrag 264 vom 01.08.2012, 10:09 Uhr

Bin 50 Jahre alt und habe mir am Montag 30 Juli 2012 den Tennisarm zugezogen. Die Symptome sind eindeutig da ich vom Tennis diese Schmerzen im rechten Arm hatte und damals das Problem operativ gelöst habe.

Frage: War bei meinem Hömopathen der mit Spritze & Akupunktur gemacht hat gestern.

Soll ich heute schon (die Schmerzen habern nachgelassen) mit Dehnübung und Stange hängen bereits beginnen oder erst ein paar tage warte,

Vielen Dank für Deine Antwort.

Gruß
Thomas

Kommentar:
02.08.12, 12.04h Lieber Thomas. Du kannst sofort mit Dehnen beginnen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Björn, Deutschland,  
Eintrag 263 vom 31.07.2012, 23:13 Uhr

Hallo! Ich bin 42 und habe seit ca 1 1/2 Jahren einen Tennisarm. Kommt auch vom Tennis. Vor ca. 6 Monaten habe ich angefangen nach der hier beschriebenen Methode zu dehnen. Ich habe wohl zu Anfang übertrieben denn es wurde erstmal schlimmer. Neben den Schmerzen genau auf dem Ellbogen kamen nach den ersten Dehnübungen noch Schmerzen an der Oberseite vom Unterarm dazu. Die Schmerzen Oberseite Unterarm hatte ich dann auch immer während dem dehnen. Tennis ging fast nicht mehr, nach einer Stunde war mein Arm normalerweise fertig, die nächsten 4-5 Tage konnte ich nicht mehr damit spielen. Ich habe weiter gedehnt aber es wurde nicht wirklich besser. Nach ca. 3 Monaten habe ich beim Dehnen das erste mal gemerkt wie der Schmerz nach ca. 20 sec. nachlässt und dann ganz weggeht. Seitdem wurde es immer besser. Ich konnte wieder länger spielen und brauchte nur noch 2 Tage Pause. Heute habe ich noch leichte Schmerzen nach einem Match, die aber am nächsten Tag weg sind. Dehnen hat mir definitiv geholfen! Vielen Dank! Ich empfehle diese Seite weiter. Was mir ausserdem geholfen hat: Im akuten Schmerzfall z.B. direkt nach einem Match kühlen mit Eis. Ausserdem Querfriktion. Beides mache ich aber heute nicht mehr, ich dehne nur noch täglich und vor und nach dem Tennis.

Kommentar:
02.08.12, 08.38h Lieber Björn. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

MONICA, ZÜRICH,  wald.fee@gmx.ch
Eintrag 262 vom 31.07.2012, 20:58 Uhr

HALLO ICH BIN 42 JAHRE ALT,HATTE SEIT GUT EINEM HALBEN JAHR EINEN FERSENSPORN AM LINKEN FUSS.BEIM AUFSTEHEN UND AUCH IN DER NACHT HATTE ICH SCHMERZEN.AUF DER SUCHE NACH HEILMETODEN BIN ICH AUF DIESE INTERNETSEITE GEKOMMEN UND HABE DIE DEHNUNGSÜBUNGEN GEMACHT.ICH MERKTE SCHON BEI DER 1.ÜBUNG DASS SIE MIR GUTTUT UND VON TAG ZU TAG HATTE ICH WENIGER SCHMERZEN.NACH CA.2 WOCHEN WAR ICH SCHMERZFREI,MACHE DIE ÜBUNG ABER WEITERHIN MIN.1 MAL PRO TAG.HERZLICHEN DANK MONICA

Kommentar:
02.08.12, 08.38h Liebe Monica. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennnisarm,Golfarm, Hüftschmerzen oder Gesäss-Schmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Petra Welfonder, Bayern,  vondermoos@t-online.de
Eintrag 261 vom 31.07.2012, 18:44 Uhr

Hallo, ich bin 41 Jahre alt, hatte im Mai 2012 eine Golferarm OP links, dann im Juni das gleiche , rechts . Meine Bewegungsfreiheit ist noch etwas eingeschränkt, was aber verständlich ist. Was mich beunruhigt, ich kann die Arme nicht auflegen, das heißt die Wunde mit der Ablage in Berührung bringen, das schmerzt höllisch , rechts mehr als links , außerdem schläft mir nach der OP die linke Hand immer ein . Nachts ,wache ich oft auf , weil beide Arme ziemlich weh tun :( .... ich bereue die OP`s mehr denn je ..... was kann ich gegen den Wund- / Narbenschmerz machen ?

Kommentar:
02.08.12, 12.04h Liebe Petra. Ja OP's gehen leider öfter schief. Der eigentliche Schmerz könnte auch wiederkommen oder sich sonst nach oben oder unten vom Ellenbogen weiterverlagern, da die OP das Problem nicht wirklich behebt sondern nur die Symptome abstellt. Wenn dies passiert, kannst Du es mit Dehnen und Stangehängen gut beseitigen, auch nach OP's hilft das perfekt. Wund- und Narbenschmerz wird vermutlich automatisch mit der Zeit besser werden denke ich.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Doris Kroner, Deutschland,  kronental@t-online.de
Eintrag 260 vom 31.07.2012, 11:27 Uhr

Hallo,
ich bin 61 Jahre alt und habe seit ca. 2 Jahren immer wieder Schmerzen in der rechten Hüfte bzw. Pobacke. Sitzen ist ganz schlecht, wenn ich aufstehe schießt ein starker Schmerz ein, der dann auch bei verschiedenen Bewegungen wieder kommt. In der weniger schmerzhaften Phase fühlt es sich wie eine ganz starke Verkrampfung in der Pobacke an. Orthopäden konnten mir bisher nicht helfen. Nach meinen Internetrecherchen tendiere ich zu einer Piriformis-Verkrampfung.
Die Übungen auf dieser HP sind sicherlich sehr hilfreich, aber mein Problem sind meine Knie. Im Linken habe ich eine aktivierte Arthrose und bekomme z. Zt. Spritzen,mein Innenmeniskus ist vor Jahren teilweise entfernt worden, das andere Knie ist auch nicht mehr schmerzfei, außerdem habe ich Arthrose in der ganzen Wirbelsäule und Ostheoporose.
Ich denke, daß ich die Übungen nicht machen kann. Gibt es noch andere Übungen, welche die Knie nicht so stark einbeziehen??

Kommentar:
02.08.12, 11.42h Liebe Doris. Probier das Stangehängen, das ist schön passiv für die Knie, kannst am Anfang unten auch mit Füssen aufstehen und Gewicht abfangen, also reduziert ausführen. Solltest aber doch die Hüftübung probieren, einfach soweit es für Dich geht wegen den Knien. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Wilfried Hagedorn, 48268 Greven / Deutschland,  wilfried.hagedorn@gmx.de
Eintrag 259 vom 30.07.2012, 13:48 Uhr

Ich bin 60 Jahre und noch sehr sportlich.

Vor ca. 18 Monaten begann mein rechter Unterarm zu schmerzen. Ein Brennen vom Ellenbogenknochen bis in die Hand.

Insgesamt habe ich fünf verschiedene Ärzte besucht, inc. Neurologe.In den meißten Fällen wurde der Golfarm diaknostiziert.Jeder hatte eine andere Therapie. Geholfen hat nichts. Letzt Möglichkeit: OP!!

Ein Freund riet jedoch dringend ab.Dann wurde ich auf dieses Forum und die vorgeschlagenen Therapien aufmerksam. Diese Dehnübungen wurden konsequent durchgezogen. Bereits nach einer Woche verspürte ich Linderung.

In den weiteren Wochen nahm der Schmerz ständig ab. Es wurde immer besser, gab aber auch temporäre Rückschläge.

Nach acht Wochen war ich bis auf einen Restschmerz im Ellenbogen geheilt.Bin aber sicher, dass auch dies über die Zeit verschwinden wird.

Ich möchte mich ganz herzlich für diese Infos und empfohlenen Therapien bedanken. Diese Seite kann man weiterempfehlen.

Danke

Wilfried Hagedorn

Kommentar:
02.08.12, 11.38h Lieber Wilfried. Gut gemacht! Weiter dranbleiben mit Dehnen, auch der Restschmerz wird in ein paar Monaten plötzlich weg sein.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Daniel P., Deutschland,  
Eintrag 258 vom 30.07.2012, 12:07 Uhr

Hey ich melde mich zurück mit meinem Golferarm.
Mein Verlauf sah folgendermaßen aus.
1)zunächst Behandlung mit Voltaren Resinat ( möglicherweise doch anteilig eine Entzündung )
2)leider keine Besserung auf lange Sicht, dann eben eine weitere Sache festgestellt.
Der Muskel "Triceps brachii" besteht ja wieder der Name schon sagt aus 3 Teilen. Ein Teil ist dabei der "caput mediale"
sieht man sehr schön auf diesem Bild hier: http://www.google.de/imgres?num=10&hl=de&client=firefox-a&hs=9c8&rls=org.mo
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Bitte aus der vorderen Ansicht anschauen. Dort sieht man das die Sehne genau in den Teil des Ellebogens verläuft, der auch beim Golferarm schmerzen verursacht. Habe mir eben die Stelle massiert und sofort sind Schmerzen zurückgewichen. Auch bei Belastung danach. Möglicherweise haben sich die Schmerzen einfach weiter ausgebreitet. Habe leider keine richtige Information zu der Funktionsweise des "caput mediale" gefunden, aber er wird zumindest bei der supination, die normalerweise den Schmerz auslöst eine stützende Funktion haben.

Kommentar:
02.08.12, 08.38h Lieber Daniel. Mach die Dehnübung jetzt konsequent und auch ddas Stangehängen (siehe Behandlung) dann bist Du bald geheilt und ein neuer Mensch.
Viele Grüsse von Thomas

Brigitte Petersen, Deutschland,  pit.petersen@t-online.de
Eintrag 257 vom 30.07.2012, 07:30 Uhr

Ich bin 60 Jahre alt. Nach 4 Monaten Schmerzen zum Arzt gegangen, weil nun auch linker Mittelfinger bei Bewegung schmerzte. Rat des Arztes: Arm ruhig stellen, kühlen und wegen Schmerzen im Finger neurologische Untersuchung angeraten.
Dann Website gefunden. Dehnübungen gemacht. Nach drei Wochen sind die Schmerzen, auch im Finger, jetzt weg. Danke, Danke.
Wie schön wäre es, wenn es so etwas auch für Bandscheibenprobleme gäbe.
Seit zwei Monaten starke Schmerzen (Bandscheibenvorfall vor 6 Jahren).

Kommentar:
02.08.12, 08.38h Lieber Brigitte. Super gemacht! Natürlich gibt es die perfekte Uebung für den Rücken, das ist das Stangehängen/Türreck, siehe unter Behandlung! Das wird Dich auch begeistern. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Rieke Berg, Spanien/Gran Canaria,  Rieke@art-of-love.net
Eintrag 256 vom 29.07.2012, 18:34 Uhr

Ich dachte schon ich muss meinen Job aufgeben(Knochenschnitzerin) hatte Magenprobleme von Schmerzmitteln, gab Geld für Ärzte und Therapeuten aus(staatliche Krankenversicherung ist hier nicht so berauschend)und habe erst als das Thema Operation auf den Tisch kam im Netz gesurft und bin prompt auf dieser Seite gelandet.Zwei Tage später erste Besserung,nach einer Woche kaum mehr was zu Spüren und seit Monaten nichts mehr! Und ich bin nicht sehr diszipliniert, mache vielleicht einmal die Woche die Übung. Ein ganz dickes von Herzen kommendes DANKE SCHÖN!!!!!

Kommentar:
02.08.12, 08.38h Liebe Rieke. Super gelaufen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Cordula Freyer, March/Deutschland,  freyerhuf@googlemail.com
Eintrag 255 vom 26.07.2012, 15:11 Uhr

Hallo, ich bin 44 Jahre alt und arbeite als Hufschmied. Seit einem Jahr schmerzt der linke Ellenbogen innen (am Knöchel), wenn ich mit dem Arm Druck ausübe. Die Arbeit erfordert viel Kraftaufwand sowohl in ziehender als auch drückender Richtung, der Ellenbogen ist dabei meistens gebeugt und der Bizeps darf schuften.
Seit 3 Wochen sind die Schmerzen dauerhaft, es fühlt sich an wie ein Brennen. Ich habe Angst, dass eventuell durch die Entzündung die Sehne abreißt - welche auch immer...Deshalb traue ich mich auch nicht zu dehnen....soll ich doch?
Übrigens wohltuend witzige und informative Seite - dankeschön!

Kommentar:
27.07.12, 10.04h Liebe Cordula. Sehne reissen mit 44, eher nicht möglich. Du belastest sie beim Arbeiten vermutlich ein mehrfaches. Aber Du kannst Dich ruhig mit Dehnen vorsichtig rantasten, und nur über Tage immer etwas steigern wenns nicht schlimmer wird. Auch beim Stangehängen kann man gut reduziert beginnen, d.h. mit unten aufstehen und den Füssen soviel Gewicht abfangen wie man möchte.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Deine Symptome tönen nach typisch Tennisarm. Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

marco bauer, deutschland coburg,  lordy76@gmx.de
Eintrag 254 vom 26.07.2012, 10:37 Uhr

bin 36 jahre und wurde am 2.7.2012 zum 2mal am rechten ellenbogen operiert worden.
gips ist weg fäden sind auch weg seit ca 9-10 tagen.
jetzt habe ich immer noch beschwerden wenn der arm angewinkelt ist und ich wieder strecken möchte besteht der ziehende schmerz immer noch.
kann mir einer sagen was man da für dehn übungen machen kann damit es entlich aufhört und ich mal wieder arbeiten gehn kann.

Kommentar:
27.07.12, 10.04h Lieber Marco. Ja ist typisch nach meinen Erfahrungen, die OP's wären nicht nötig gewesen und haben nur der Aerztebrieftasche geholfen.
Du kannst aber auch jetzt noch ohne weiteres mit Dehnen und Stangehängen anfangen, denn das ist das einzige Mittel das die wirkliche Ursache bekämpft und Dich heilen wird!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP

Lies mal zu Gips-Problematik

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Rob Matone, Stuttgart/Deutschland,  onemattone@gmail.com
Eintrag 253 vom 26.07.2012, 09:34 Uhr

Hallo zusammen,

zuerst einmal: vielen, vielen Dank für diese Website. Ich bin zufällig darauf gestoßen und sie gibt mir immens viel Hoffnung.

Ich bin 32 Jahre alt und habe erst seit Kurzem ein Problem mit meinem rechten Arm: erst seit ein paar Wochen. Ich spiele Tennis, und der Schmerz tritt NUR während des Spielens auf. Er verschwindet wieder etwa eine Stunde, nachdem ich aufgehört habe zu spielen.

Während des Spielens ist der Schmerz jedoch so stark, dass ich kaum noch den Tennisschläger halten kann, geschweige denn ihn schwingen.

Der Schmerz ist auch nicht um Unterarm, sondern im Oberarm: vom Sehnenansatz außen über dem Ellenbogen (äußerer Epikondylus) zieht sich der Schmerz außen nach oben, in den Oberarm, entlang des Humerus - etwa 20-30cm hoch. Im Unterarm spüre ich keinen Schmerz.

Das Problem ist noch frisch, es tut jedoch höllisch weh. Ich frage mich, ob es überhaupt ein sogenannter Tennisarm ist?

Die zweite Frage, auf die ich kam, nachdem ich die Dehnübungen auf dieser Seite studiert habe (und sie ausprobiert habe), ist, ob die gezeigten Übungen nicht eher für den Unterarmmuskel effektiv sind. Ich habe verschiedene Varianten ausprobiert, und sie scheinen alle eher auf den Unterarm zu wirken als auf den Oberarm (wo mein Problem liegt).

Ich bin für jeden Tipp und Hinweis dankbar... bin nun sehr motiviert! Vielen Dank im Voraus.

Kommentar:
27.07.12, 10.04h Lieber Rob. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Deine Symptome sind nicht typisch aber auch nicht ungewöhnlich. Ich denke Du solltest jetzt vor allem das Stangehängen (siehe unten) machen, da dies auf alle Fälle Deinen betroffenen Muskeln behandeln wird. Die Dehnübung klassich Tennisarm würde ich trotzdem zur Unterstützung noch machen, nützt nichts schadets sicher auch nicht!

Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sandra, Binsfeld,  sandra.adams11@yahoo.de
Eintrag 252 vom 25.07.2012, 16:12 Uhr

Ich bin 29 und habe seit ca.4 Monaten schmerzen im Fuss, Dann beim Röntgen wurde festgestellt das ich Fersensporn in beiden Füssen habe. Mir ist auch aufgefallen aber schon länger das wenn ich meinen rechten fuss so hin und her drehe das es knacks.Habe schon einige Therapien gemacht hilft nix. kurz danach fing es an das es bis in die hüfte zog und in die arme und Hände. Seit gestern habe ich starke Rückenschmerzen da zu bekommen. Ich weiss mir keinen Rat mehr. Was soll ich machen??

Kommentar:
27.07.12, 10.04h Liebe Sandra. Du bist richtig hier. Sozusagen ein Fall für das Komplett-Paket an Dehnungen. Mach die Fersensporn-Dehnung, die Hüft-Dehnung und das Stangehängen welches Deinen Rücken und auch die Hüfte behandeln wird.
Du scheinst mehrere Muskelverkrampfungen zu haben die das auslösen, Du musst ev. auch innerlich entspannen ... Wie wär's mit Gottvertrauen? Hilft immer.

Lies mal über junge Patienten

Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung.

Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Simone, Wuppertal,  simone.wagemeier@hotmail.de
Eintrag 251 vom 19.07.2012, 14:08 Uhr

Lieber Thomas,

erst einmal lieben dank für Deine ausführliche Antwort!
Eine Frage habe ich aber noch. Du schreibt, dass es mit den Fingern nicht typisch ist, es aber vorkommen kann im Zusammenhang mit dem Tennisarm - nur: der Daumen war VOR dem eigentlichen Tennisarm angeschlagen (laut Doc Sehnenscheidenentzündung im Daumen mit Knirschgeräuschen)
Ich plane auch noch zu einem Osteopathen zu gehen, evtl. schaut der etwas genauer drauf.
Ich werde ab s o f o r t die Dehnübungen machen, das aushängen habe ich an einer Tür versucht und ich dachte es reisst mir den Arm aus - das tut zu sehr weh und ich werde das hängen nach einer Verbesserung hinzunehmen.
Ich danke Dir für die Motivation nicht aufzugeben und Deiner Aussage "das kriegen wir gut hin".
ich melde mich in ein paar Wochen wieder hier und verfolge gespannt andere Erfolgsmeldungen auf Deiner Seite!

Ganz viele liebe Grüße!
Simone

Kommentar:
20.07.12, 09.04h Liebe Simone. Alles klar wegen dem Daumen, hat also mit dem TA eher keinen Zusammenhang. Beim Stangehängen unten aufstehen, d.h. mit den Füssen soviel Körpergewicht abfangen, dass Du ohne grossen Schmerzen hängen kannst und nur langsam über Wochen steigern damit Du es nicht übertreibst. Es soll nur stark ziehen beim Hängen, nicht so stark schmerzen. Das Schmerzniveau muss 1 Minute nach dem Hängen wieder normal sein wie vor dem Hängen.
Ich höre von Dir, das kommt sicher bald besser.
Liebe Grüsse von Thomas

Monika Kliemt, Karlsfeld,  Monika_Kliemt@web.de
Eintrag 250 vom 19.07.2012, 08:19 Uhr

Hallo,
ich bin 46 Jahre alt und habe seit fünf! Wochen ein Problem mit der linken Hüfte bzw. Glutäus oder Piriformis. Ich habe einen Triathlon gemacht und 2 Tage später konnte ich nicht mehr laufen. Ich habe im "normlen" Leben keine Probleme,d.h. ich kann gehen , Treppen steigen usw. Aber sobald ich Druck aufbaue,.d.h. Laufe, Fahrradfahre oder auch länger bergan gehe, gehen die Scmerzen in der Hüftgegend los. So schlimm, das ich keinen Schritt mehr machen kann. Keiner findet was, nur Vermutungen von Bandscheibenvorfall bis Hüftleiden. Ich habe eher das Gefühl, das was verklemmt ist oder der Muskel so krampft, das der Nerv dicht macht. Dehnen tu ich schon wie eine Verrückte :-)) aber..... fünf Wochen sind schon ein wenig lang. Und am 30.09. steht der berlin Marathon an !!!!Für jegliche Art von Hilfe bin ich sehr dankbar.

Kommentar:
19.07.12, 08.42h Liebe Monika. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier meine ich. Probier mal diese Dehnungen hier.

Wenn Du nach mehreren Wochen damit nicht weiterkommst, ev. mal einen Osteopathen aufsuchen, der kennt und behandelt alle Zusammenhänge von Muskeln, Sehnen und Gelenken und sieht auch Fehlhaltungen und kann die korrigieren.

Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Simone, Wuppertal,  simone.wagemeier@hotmail.de
Eintrag 249 vom 18.07.2012, 16:26 Uhr

Hallo zusammen,

wie allen anderen hier auch, plagt mich (33 Jahre alt) seit nunmehr fast 2 Jahren ein rechtseitiger "Tennisarm".
Es fing im Daumen an, zog sich über das gesamte Handgelenk bis letzendlich zum Ellbogen selbst. Der Daumen knirscht heute noch deutlich hörbar bei Bewegung und auf dem Knöchel des Mittelfingers sieht man immer wieder rötliche Verfärbungen, deutet das auf eine Entzündung hin?
Ich habe alle Therapien durch (bis auf Stosswellentherapie und Eigenbluttherapie) und bin mit dem Lebensmut am Ende. Es geht nichts mehr, morgens nach dem Zähneputzen ist der Arm nutzlos. Händeschütteln zwingt mich in die Knie und ich bin froh, wenn ich die Kaffeetasse auf dem Tisch abgestellt bekomme, ohne den Inhalt zuvor zu verschütten. Denn trotz aller Schmerzen versuche ich den Arm bei alltäglichen Dingen einzusetzen. Leider bin ich funktionsfähige Finger angewiesen, da ich jeden Tag 9 Stunden am PC arbeite. (ergonomische Ausstattung ist bereits vorhanden)
Linderung der Schmerzen und somit Belastbarkeit des Arms brachte eine 3 malige Injektion von Kortison, direkt in die Schmerzstelle am Ellbogen. Leider nicht Dauerhaft, da dies nur die Symptome linderte... eines morgens war der altbekannte Schmerz einfach wieder da.
Ich finde auch keinen Arzt, der sich mein Problem ausführlich anhört, keiner untersucht die Stelle richtig, obwohl man eine Art "Knubbel" am Ellbogen sehen kann wird diese schlicht ignoriert.
Auch meine Schulterregion ist "völlig im Eimer", manchmal habe ich das Gefühl das die rechte Seite komisch "verdreht" ist und sich gefühlt auch auf den Arm auswirkt. Jacken sitzen plötzlich schlecht und ich muss immer wieder das rechte Schultergelenk nach hinten zurück drehen. Außerdem knackt meine Schulter sehr extrem.
Nun möchte ich gerne mit den hier beschriebenen Dehnübungen anfangen, zu verlieren habe ich nichts mehr. Wenn man die Erfolgsmeldungen hier liest, schöpft man doch noch mal Hoffnung, nicht auf Lebenszeit ein "Krüppel" sein zu müssen. (Angst um den Arbeitsplatz drückt auch sehr auf die Psyche)
Gibt es etwas, was ich bei der Dehnung besonders beachten muss?
Vorab schonmal ganz herzlichen Dank für die hier zusammengestellten Tipps und Informationen - die Seite ist super!!

Viele verzweifelte Grüße aus Wuppertal,

Simone

Kommentar:
19.07.12, 09.04h Liebe Simone. Das mit den Fingern ist zwar nicht typisch, kommt aber vor als Zusammenhang mit dem Tennisarm. Ich denke Du bist richtig hier und in ein paar Wochen ein neuer Mensch! Keine Angst, das kriegen wir gut hin.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Stosswellen kannst Du vergessen: Infos zu Stosswellen

Mach keine Spritzen mehr, das gibt Dauerschäden ab der 3. Spritze: Lies mal zu Kortison spritzen

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Das mit Händeschütteln und Kaffeetasse sagt mir schon alles, Du hast definitiv einen TA.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Bernhard M, Wien Österreich,  bionatik@gmx.net
Eintrag 248 vom 16.07.2012, 15:34 Uhr

Hallo ich bin 29 j alt und habe seit ungefähr 5 Wochen einige Symptome eines Tennisarmes. Mich schmerzt der linke Unterarm extrem , aber habe keine schmerzen im Ellbogen. Kann beim Krafttraining schon nicht mehr mit maximal kraft arbeiten ,da ich solche schmerzen habe und der Unterarm zumindest der obere Teil davon ist auch schon sehr kleiner geworden als der rechte. Ich dehne jetzt jeden Tag gut aus aber keine Besserung in Sicht. Was soll ich tun?

Gruß Bernd

Kommentar:
18.07.12, 09.04h Lieber Bernhard. Die Symptome sind nicht immer eindeutig Ellenbogen. Mach mal die Diagnose (unten). So oder so würde ich das Türreckhängen nun integrieren! Solche Stangen hat es im Trainingscenter sicher ev. zwischen Gewichtstürmen etc. Reduziere Gewicht, lieber mehr Durchgänge bis alles wieder normal ist, aber ich denke Du überlastest generell Deine Muskeln und Sehnen und das melden sie Dir so.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Peter, Deutschland,  Peter@peter.de
Eintrag 247 vom 16.07.2012, 08:44 Uhr

29 seit drei Tagen.

Hi,

kennst Du dich auch aus mit Schmerzen im Knie? Ich habe Schmerzen direkt überhalb der Kniescheibe. Es fühlt sich nicht so an als sei es im GElenk, am Gelenk selbst habe ich auch keinen Druckschmerz. Nur wenn ich direkt überhalb des Kniegelenks drücke. Morgens nach dem Aufwachen ist es am schlimmsten, wenn ich eine Zeit gelaufen bin, dann geht es! Was weh tut ist das Bein anwinkeln, also gerade hochheben. Umso mehr der Winkel 90 GRad wird, desto größer der Schmerz. Aber nur oberhalb. Fühlt sich fast an als wäre es wie ein Tennisarm im Knie. Es ist auch nichts geschwollen.

Es gab keine direkte Einwirkung wie Sturz oder so. wenn nur eine Überlastung durch zuviel Rad fahren/Sport in den letzten drei bis vier Wochen. Wobei die Schmerzen plötzlich auftraten (aber morgens nach dem aufwachen das erste Mal).

Gibt es dafür auch Dehnübungen?

Danke!

Kommentar:
18.07.12, 09.04h Lieber Peter. Du hast recht, tönt alles nach Muskelkrampf/Sehnenerkürzung (morgens Schmerz bis warmgelaufen etc.).

Ich kenne keine typische Dehnung aber probier mal die von Hüfte unten und wenn probier selber aus bis Du eine findest die genau im betroffenen Muskeln zieht und spannt, das wäre sie dann. Oder kannst auch einen Physio oder Fitnessinstruktor fragen nach Knie bzw. Oberschenkeldehnungen etc.

Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken.

Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

rainer alfons, krems/Österreich,  rainer.alfons@gmx.at
Eintrag 246 vom 14.07.2012, 22:16 Uhr

Hallo Thomas!
Zu Deinem letzten Kommentar bzw. meinem Eintrag vom 5.7. muss ich Dir sagen, dass jedes Mal Reckhängen sofortige Besserung bringt. Allerdings nach der Belastung(Tennis spielen) ists immer wieder dann schlechter bzw. zwei Tage hintereinander Tennis ist schwierig. Ist das normal??(Dehne jeden Tag intensiv; Handgelenkschmerzen sind fast wieder weg; hab aber generell überbewegliche Handgelenke).
Hab versucht mit der rechten Hand, wo der Golferarm ist, mit jedem einzelnen Finger gegen den Daumen fest zu drücken. Schmerzen sind, wenn ich mit dem RINGFINGER gegen den Daumen drücke. Ist das normal???
lg
R.




Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht.

Kommentar:
18.07.12, 09.04h Lieber Rainer.
Tönt alles normal, das braucht seine Zeit.

Mach weiter mit Dehnen und Hängen. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!

Ringfingerdrücken Schmerz tönt auch normal.
Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Martin J., Hamburg, Germany,  kaishaku1de@yahoo.de
Eintrag 245 vom 12.07.2012, 18:16 Uhr

In einer Woche fast schmerzfrei, nach 10 Tagen geheilt !!!
Liebe Leute, habt 10000 Dank für Eure Seite, die mir WIRKLICH geholfen hat !!!
Rückblick: Im März 2012 hatte ich mir bei einem intensiven Arbeits- und Handwerks-WE am linken Arm einen Tennisarm eingefangen. Ich bin dann rasch zum Arzt, hab erstmal "sanft" mit Traumeel-Spritzen begonnen, und hab mir nach einer Woche für 40¤ eine Epiconderytis-Spange gekauft. Sport (Fitnessstudio) natürlich sofort auf Butterfly beschränkt (+ Bauch, Beine und so, halt nur keine Arme, kein Rücken und keine Schultern mehr trainiert)
Nach 3 Wochen leichte Besserung, dann hab ich eine Cortison-Spritze (Prednisolon) beim Doc geordert. Nach insgesamt 6 Wochen war alles soweit wieder Ok, und ich konnte wieder laaangsam mit Sport und allem beginnen...
Am WE 30.Juni / 01.July 2012 dann wieder ein intensives Arbeits- und Handwerks-WE, und gleich tat der linke Ellenbogen wieder weh wie Sau !! Montag 2.July 2012 gleich um 8 Uhr zum Doc und Spritze geben lassen, diesmal aber gleich das "kräftige Zeug". Abends dann hab ich Eure Seite entdeckt, und sofort angefangen mit dehnen. Auch hab ich sofort ein Tür-Reck bei A_m_a_z_n bestellt. Am Mittwoch den 4.July 2012 war der Ellenbogen schon wieder so gut, das ich den nächsten geplanten Arzttermin am Donnerstag abgesagt habe. Am selben Tag kam die Reckstange, und dann wurde es täglich besser. Ich hab bei jeder Gelegenheit gedehnt, selbst an jeder roten Ampel, und morgens und abends dann am Reck gehangen. Am Samstag den 7.July 2012 war ich zu ca. 90% schmerzfrei, und nach einem leichten wieder-aufflammen der Beschwerden am 9.1/10.July (zu früh aufgehört zu dehnen !!!) bin ich nun seit heute Donnerstag den 12.July 2012 100% schmerzfrei !!!! Und ich hab die ganze Zeit meinen Sport gemacht !!!
Also geheilt in 10 Tagen !! Vielen Dank für Eure Seite und die simplen aber sehr hilfreichen Tips !!!!
Ach ja, ich bin 46, 175 cm, 80 kg

Kommentar:
13.07.12, 08.38h Lieber Martin. Ideal gelaufen bei Dir. Du musst mind. sporadisch immer mal wieder dehnen sonst meldet sich der Ellenbogen wieder, in dem Fall einfach wieder vermehrt Dehnen. Keine Kortisonspritzen mehr, die verursachen sonst Dauerschäden im Gewebe! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Christine Großer, Seeligstadt/Deutschland,  christine@diakon-grosser.de
Eintrag 244 vom 11.07.2012, 11:50 Uhr

56 Jahre und Beschwerden seit reichlich 2 Jahren.

Ich hatte am 02.04.2012 schon in dieses Forum hier geschrieben nach Orthopädietermin mit folg. Diagnose:

"Lumboischialgie links bei IFS-Blockierung links und Osteochondrose L5/S1 u. Gelenkfunktionsstörungen
Blockaden wurden gelöst (mir ist aber bewußt, dass diese wohl schnell wieder vorhanden sein können...)
Physiotherapie wurde verordnet - leider kann ich aber erst in 3 Wochen einen Termin bekommen. Verordnet wurde: 6 x MT und 6 x WT als US 0,3 W/cm."

Nach den Ratschlägen habe ich mich gerichtet und 12 x Physiotherapie-Behandlungen nun hinter mir.
Die Physiotherapeutin hat mir noch weitere Übungen gezeigt und geübt.

Ich habe 2 x täglich (früh und abends je 30 Min. mindestens) die Übungen gemacht.
Die ersten Wochen war trotzdem das Ergebnis nicht zufriedenstellend, aber seit 5 Wochen bin ich nun fast komplett schmerzfrei und habe in dieser Zeit kein einziges Schmerzmedikament mehr nehmen müssen.

Der Orthopäde war am 29.06.2012 sehr zufrieden!

Für mich selbst ist es wie ein neues Lebensgefühl! Ich mache die Übungen ganz regelmäßig weiter, da ich diese furchtbaren Schmerzen möglichst dauerhaft vermeiden will.

Das Hängen an der Stange habe ich mehrmals versucht, ich hatte aber das Gefühl, dass es mir eher schlechter ging. So habe ich dies wieder weggelassen aber alle anderen Übungen mit eingebaut.

Ich möchte mich sehr bedanken für alle Hinweise/Ratschläge im Forum und bin auch gern bereit, Fragen zu beantworten od. Ratschläge zu geben bei Anfragen.

Mit freundlichen Grüßen
Christine Großer

Kommentar:
12.07.12, 08.38h Liebe Christine. Schön wie's Dir nun geht. Weiter dranbleiben mit den Uebungen und Dehnungen jetzt. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

E.T., Griechenland,  
Eintrag 243 vom 10.07.2012, 19:14 Uhr

Es sind mittlerweile 4-5 Jahre her, da war ich 52.
Ich hatte Riesenprobleme mit meinem rechten Arm.
Ein Artztbesuch mit der Diagnose Epikondylitis folgte.
Seine Lösung war Schmerztabletten, Arm stillhalten und Operation wenn es schlimmer würde.
Ich fing an die linke Hand zu benutzen weil ich ein ausgesprochen Rechtshänder
bin (z.B. übte rasieren mit links) und war verzeifelt.
Eine o. zwei Wochen später bin ich auf Deine Seite gestoßen - zufällig.
Allein die Hoffnung die ich mir damals daraus schöpfte, war mindestens
genau so viel wert wie die Behandlung.
Ich sah eine sehr rasche Besserung und hatte bis heute keine Arm-Probleme mehr.
Ich schäme mich daß ich mir damals nicht die Zeit nahm um mich bei Dir zu bedanken.
Heute rief mich ein Freund an und berichtete vom gleichen Problem. Ich bin überzeugt
daß er von Deiner Seite genauso profitieren wird, wie ich damals.
Ich finde großartig was Du tust und bin überzeugt daß Du mehr Leuten geholfen hast
als Du Dir vorstellen könntest.
Nochmal Danke schön

Kommentar:
12.07.12, 08.38h Lieber E.T. Besser spät als nie. Schön, dass Du es weitersagst! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

daniel p., Deutschland,  
Eintrag 242 vom 09.07.2012, 12:09 Uhr

dankeschön für deine motivierenden Sätze erstmal :)
Momentan sieht es bei mir so aus, dass ich noch eine weitere Dehnvariante gefunden habe, bei der es primär um die Drehung im Zapfgelenk geht, mit gleichzeitiger Dehnung der Sehne die betroffen ist, durch anwinkeln der Handfläche im 90° Winkel zum Unterarm.
ich Packe einfach mal einen Link für Interessierte hier hin.
Sorry, falls du diese Variante schon beschrieben hast, dann habe ich sie übersehen. In dem Video sind übrigens 2 Varianten zu sehen, ich meine die zweite Form von beiden. Eventuell hilft das ja auch noch anderen Leuten, würde mich freuen. Bei mir hat es jedenfalls noch einen weiteren Besserungsschub durch die Variation in der Dehnung gegeben.
http://www.youtube.com/watch?v=qWhCnQF_AtY

Kommentar:
10.07.12, 13.44h Lieber Daniel. Bei Dehnungen und Uebungen bei denen nur der betroffene Arm selber bewegt wird und nicht mit dem anderen Arm daran gezogen oder an der Stange gehangen oder irgendwo aufgestützt wird, also nur so in der Luft gedreht, bin ich skeptisch. Hier kann zwar ev. entspannt werden, aber sicher keine Dehnung gelöst und behoben. Versuch mal einen Wadenkrampf zu lösen nur mit Bewegen des Fusses und der Wade ohne am Fuss zu ziehen! Geht nicht.
Viel Erfolg und gute Besserung wünscht, Thomas

Bernhardt, Beatrix, Lommatzsch/ Sachsen,  trixi.b@arcor.de
Eintrag 241 vom 09.07.2012, 09:46 Uhr

Hallo
bin 46 und habe bereits zum 2. Mal innerhalb eines Jahres seit 5 Wochen wieder stärker auftretende Beschwerden im Ellenbogen und Schmerzmittel helfen bekanntermaßen nicht. Bin nun auf diese Seite gestoßen und hoffe mit den Dehnübungen Erfolge zu erzielen. Allerdings bin ich bzgl. der Diagnose nicht sicher, da sowohl beim Anheben des Mittelfingers als auch des Ringfingers starke Schmerzen auftreten. Kann das Tennis- und Golfarm gleichzeitig sein? Sollten beide Dehnungsvarianten parallel durchgeführt werden?
Würde mich über eine Info freuen.
Danke im Voraus
Beatrix

Kommentar:
12.07.12, 09.04h Liebe Beatrix. Die Diagnose zeigt nicht immer lehrbuchartig an, das ist normal. TA & GA zusammen ist selten aber kommt vor, Schmerz GA wäre Ellenbogen Innenseite, TA ist Aussen. Das Türreckhängen würde beides gleichzeitig therapieren, was ich Dir nun so oder so ans Herz lege. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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