Tennisarm-Forum
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Uwe Lang, Stmk,  
Eintrag 285 vom 23.08.2012, 13:44 Uhr

Hallo Thomas,
auch von mir einfach nur Danke, seit einem 3/4 Jahr hat sich alles komplett geändert, die rechte Hand, als Rechtshänder, es war nur noch eine einzige Katastrophe. Ich bin erst gestern auf deine Seite gekommen, und habe das Aushängen auf einem Balken am Dachboden ausprobiert, schon heute 1 1/2 Tage später --- unglaublich. Danke , Danke, Danke, es ist in Worten nicht auszudrücken.
gglg aus der Steiermark

Kommentar:
25.08.12, 15.36h. Lieber Uwe. Super gelaufen. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Alexander Stojan, Kaumberg Österreich,  stojanalexander@gmail.com
Eintrag 284 vom 22.08.2012, 16:58 Uhr

Hallo bin 49 Jahre und habe seit 14 Monaten einen Golferarm vom Tennisspielen.
Bei stärkerer Belastung starker brennender Schmerz. Es ist unmöglich weiter zuspielen. Bitte um Hilfe

Kommentar:
23.08.12, 07.40h Lieber Alexander. Beim Golfarm/Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation


Mach mal die Diagnose aber die für Golfarm, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Manfred Lötscher, Zetzwil / Schweiz,  mloetscher@ch.frutarom.com
Eintrag 283 vom 22.08.2012, 16:08 Uhr

Hallo,
ich bin 52 Jahre und habe seit etwas mehr als einem Jahr immer stärker werdende Schmerzen. Mit grossem Interesse habe ich nun Ihre Webseite entdeckt und gelesen.
Seit 30 Jahren spiele ich Squash und seit 15 Jahren Golf. Beides wohl nicht das Beste für die Behebung des Problem.
Vor ca. 4 Jahren hatte ich das Problem bereits, konnte aber mit Akupunktur die Schmerzen beseitigen. Nun hat das aber wider angefangen und schmerzt doch sehr stark und ich verspüre ein Stechen oberhalb des Ellbogen und nun wird’s unerträglich und ich bin auch etwas frustriert.
Nun werde ich Ihre Ratschläge für Dehnübungen gleich beginnen. Eine Frage hätte ich dann noch! Seit die Schmerzen wirklich unangenehm sind trage ich ein „Tennisarm-Armband“. Kennen Sie sicher! Ein Band mit einem Druckpolster das auf den Unterarm Muskel drückt und so etwa etwas Linderung verschafft. Kann ich, soll ich dieses Armband weiterhin tragen oder besser nicht?
Also dann mach ich mal und melde mich dann wieder wenn’s Resultate gibt.
Freundliche Grüsse, Manfred

Kommentar:
23.08.12, 07.40h Lieber Manfred. Die Bandage kannst Du tragen, wird aber nichts zur Heilung/Behebung beitragen, ist eher psychologisch, erinnert Dich aber immer daran, dass Du krank bist, was Du gar nicht bist und deshalb würde ich sie eher weglassen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation
Mach auch das Stangehängen, dann hast Du noch schneller Fortschritte!

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Dr. Martin, ,  
Eintrag 282 vom 21.08.2012, 23:04 Uhr

(Persönliche Erfolgsmeldung)
Hey,
bin 27 und schlage mich jetzt schon 2 Jahre damit rum.
Angefangen hat alles, nachdem ich - auf den Ellebogen im Bett aufgestützt - zu lange mit dem iPhone gespielt habe und den eingeschlafenen linken Arm ignoriert habe. Danach schlief der Arm immer wieder mal ein. Hab dann erstmal alles etwas pausiert, Trainingspause (Hantelbank etc.), auf Arm-Haltung geachtet (beim schlafen, Auto fahren etc.) und Salben benutzt. Dennoch schlief phasenweise entweder der rechte oder linke Arm, streng genommen Unterarm und die 2 kleineren Finger (ulnaris-Nerv) ein. Manchmal war es ein paar Wochen weg, sobald ich aber wieder trainiert habe, fing es wieder an. Lahmheitsgefühle etc. (Leitsymptome "Tennisarm") hatte ich nicht. Nur leichte Schmerzen im Ellebogen, "Musikantenknochen". Irgendwann hat es mir dann gereicht; man hat sich immer mehr eingeschränkt, kein Training, iPhonepausen, eingeschlafene Arme am morgen und zwischendurch... ich hab dann nochmal gründlich gegoogelt und bin auf diese Seite gestoßen. "Kann ja wohl nicht schaden", dachte ich mir und hab ein bisschen Dehnübungen gemacht. Zeitgleich habe ich auch wieder mit allem angefangen (Training, exzessiver iPhonekonsum, elektrische Zahnbürste weggestellt -> Putzen von Hand etc.) - was übrigens sehr angenehm ist, wenn man sich nicht einschränken muss. Obwohl ich die Dehnübungen nur 1-2 mal nach Training und Zähneputzen durchführe, hat sich das Problem deutlich gebessert. Zwar merke ich den Ellenbogen manchmal noch, eingeschlafen sind die Arme/Finger seitdem aber nicht mehr. Es hat mir sehr geholfen, die alte Lebensqualität ist wieder da. Ich werde weiterdehnen und hoffen, dass das so bleibt.
Warum mir die Dehnübungen trotz ganz anderer Symptome helfen, weiß ich nicht genau (kein Dr.med :P). Ich erkläre mir das so, dass die Muskelverkrampfung (wohl in erster Linie durch Handy-Bedienung verursacht) den Ulnarisnerv drückt/reizt. Durch die Dehnung löst sich die Verkrampfung und damit auch die Nervenreizung. Ob das stimmt weiß ich nicht - ist mir auch egal, denn: Wer hilft hat Recht!

Wichtig vielleicht noch: Mir scheint die Golfarm-Dehnübung besser zu helfen (auch wenn ich kein Golf spiele...), passt auch zu meiner Ulnaristheorie ;). Die Hängeübung mache ich (noch) nicht.

Dieser Beitrag soll
a) eine positive Rückmeldung für den Seitenersteller sein,
b) andere zur Dehnübung ermutigen, auch wenn die Symptome von den beschriebenen abweichen. Bei dem Test (Diagnose) merke ich wenig von Schmerzen, schlage also nicht drauf an.

Dankeschön! :)

Kommentar:
22.08.12, 08.07h. Lieber Martin. Ja, ich denke die Theorie mit Druck auf Nerven lösen durch Dehnung könnte stimmen. Das Stangehängen wäre ein super Ergänzung die sonst viele solche Probleme schnell löst und die Dir auch noch den Rücken stärken wird. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Gerald Kropshofer, Theiss Österreich,  brennan.g@gmx.at
Eintrag 281 vom 18.08.2012, 18:33 Uhr

Hallo
Bin 44 und habe seit März 2012 ein Problem.
Nach einer Kahnbeinverletzung(Bruch)auf der rechten Hand, hab ich
fast ständig Schmerzen. Ich habe den Eindruck dass ein ziehender Schmerz von den Fingern weg(2 Finger manchmal leicht gefühllos bis kirbbeliges Gefühl)über den Ellbogen und über der Schulter bis zum Nacken geht. Spiele zwar regelmässig Tennis(Schmerz ändert sich dabei nicht), tut aber immer wieder weh. Eine Schwellung ist nach wie vor rund ums Kahnbein vorhanden. Weiters hab ich einen leichten Höcker eher rechts am Nacken, wobei dies vermutlich zusammenhängt!
Heilmassage und Infiltrationen der Nackenmuskulatur haben kaum geholfen.
Hast Du vielleicht eine Idee??
Liebe Grüsse Gerald


Kommentar:
21.08.12, 08.32h Lieber Gerald
Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Eine Schwellung zeigt eigentlich, dass noch eine akute Entzündung da sein könnte. Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern sind es ev. Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden.

Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Melde Dich doch in 6-8 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ina, ,  
Eintrag 280 vom 17.08.2012, 17:56 Uhr

Hey Thomas,ich habe heute mal Zeit Dir endlich zu antworten.

Die Dehnübung 2 habe ich zuvor gemacht,weiß ja nicht ob das Sinn macht wennn ich weiterhin die Dehnübung ausführe.Im übrigen die Schmerzen habe ich nur beim Dehnen.(Der rechte Handrücken zwischen Daum und Zeigefinger) Schmerzen beim Hängen habe ich nicht,das mache ich weiterhin 10 Übungen a 30 Sekunden!Reicht das aus?

Nun reiche ich Dir wieder die Tastatur. Vielen dank nochmals. Tschau sagt Dir Ina

Kommentar:
18.08.12, 14.40h. Liebge Ina. Du machst das richtig. Wenn die Schmerzen nur beim Dehnen selber da sind und danach bald wieder weg, solltest Du auch die Dehnübung weitermachen. Stangehängen 10x30 Sekunden ist gut, etwas mehr wäre aber auch recht, weiterso dranbleiben, gute Besserung und bis bald, Thomas

Christina Mayer, Krems,  christinamayer@gmx.at
Eintrag 279 vom 15.08.2012, 21:33 Uhr

Danke für deine rasche Antwort. Bezüglich Übersäuerung - hab einen Test bemacht bin nicht übersäuert. Nehme trotzdem seit 1 Woche täglich das Basenpulver zu mir.
Hättest du noch eine andere Idee was die Ursache sein könnte bzw. was ich machen kann.
Danke, bis bald, Christina


Kommentar:
16.08.12, 16.51h Liebe Christina. Ja Basen kann nie schaden. Nein leider weiss ich hier auch nicht weiter (Daumensattelgelenk/Arthrose). Ev ist es doch auch ein Verspannung, Du bist für Arthrose noch zu jung. Mach mal täglich ein paar Minuten Mobilisierungsübungen, den Daumen locker lassen und ihn mit der anderen Hand in alle Richtungen ziehen, drehen, dehnen etc. auch wenn es etwas schmerz dabei. Ist ein Versuch wert dies mal ein paar Wochen zu versuchen.
Gute Besserung und Grüsse von Thomas

Paul, ,  
Eintrag 278 vom 15.08.2012, 13:59 Uhr

Hallo Thomas,

zum Glück bin ich auf deine Seite gestoßen!!!

Bin Fachinformatiker, 30, 8 Stunden am Tag am Rechner, in der Freizeit.. klar auch am Rechner. Hab also den typischen Mausarm!

Krankheitsgeschichte: Vor ca. 2 Jahren musste ich bei einem „Lagerumbau“ den ganzen Tag schleppen, ich bekam darauf eine Sehnenscheidenentzündung, mit alles drum und dran. Geschwollen Unterarm, geschwollene Sehnen, keine Belastung möglich. Gips, 4 Wochen zu Hause. Ich muss ehrlich sagen, das war echt deprimierend. Konnte nicht mehr machen, außer schlafen und TV kucken. Nie wieder! Nach diesem Vorfall, hat sich die „Entzündung“ alle 2-3 Wochen wieder wiederholt.

Leider konnten mir die Ärzte nicht helfen. Immer wieder Spritzen, Schmerzmittel, Ruhigstellung und Krankschreibung, da ich in meinem alten Betrieb den ganzen Tag Notebooks zerlegen musste, und das mit einer Hand nicht möglich ist.

Durch einen Zufall, als ich mal wieder mit dem Gipsverband bei der Arbeit war, hat sich ein Kunde von mir den Arm angeschaut. Er ist Physiotherapeut, er hat rumgedrückt und rumgeschaut, und meinte am Ende: Sehnenscheidenentzündung? Blödsinn! Verkürzung der Sehne durch Fehlbelastung usw. Er zeigte mir Dehnübungen und Übung für den Unterarm, die zusätzlich beim Training machen soll. Hier wurde es schon viel besser, aber immer noch nicht „Ausgeheilt“

Ich habe deswegen den Job gewechselt, klicke den ganzen Tag nun rum. Probleme bestehen jedoch weiterhin. Nach einem langen Arbeitstag schmerzen und sehr lautes „knacken“ in der Nähe vom Ellbogen wenn ich das Handgelenk drehe.

An diesem Punkt hatte ich schon 4 Ärzte genervt, Experten bla bla..., ich erzählte in von der Sehne, aber das wollten Sie alle nicht hören. Gipsverband und 2 Liter Voltaren mehr hatten sie nicht drauf. Nun reichte es mir, OP muss her, ich kann nicht mehr. Nun stoße ich zufällig auf deine Seite:

Seit 2 Wochen, Dehnübungen immer wenn ich irgendwo rumstehe und sowieso warten muss, morgens, abends wie ein Affe hänge ich am Reck. ZACK BOOM PENG! Mir geht es um 95% besser. Kann wieder wie ein wilder klicken, war wieder beim Training, ich kann wieder ruhig schlafen ohne Schmerzen!

Gelegentlich zwickt es hier und da, und das knacken kommt auch noch, aber hey, ich mach es erst seit 2 Wochen! Rückmeldung nochmal so in 3 Monaten / 6 Monaten :)

Homepage kostet Geld, darf ich dir was Spenden? ^^

MfG Paul

Kommentar:
16.08.12, 08.18h Lieber Paul. Super gelaufen, jetzt schön dranbleiben! Vielen Dank für das positive Feedback. Spenden ist nicht nötig. Mach jemandem ders nötig hat mit ein paar Euros für mich eine Freude (so lange die Euros noch so viel wert sind ...) Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Hardy, D,  kjdfiu85@trash-mail.com
Eintrag 277 vom 10.08.2012, 10:18 Uhr

habe immer wieder mit dem Tennisarm mal Probleme. Zuletzt diese Woche, war Squashen, danach war es ganz schlimm. Die beschriebene Dehnungsübung mache ich nun mehrmals über den Tag verteilt so ca. 5 Mal, ggf. auch mehr.

Ich habe nun festgestellt, dass der Schmerz deutlich weniger geworden ist und ich eine ANDERE Dehungsübung mache, bei der ich MEHR Schmerz beim Dehnen empfinde und wollte mal fragen, ob das okay ist, wie ich das mache:

Ich winkle den Arm seitlich vom Körper so um ca. 25 bis 30 Grad ab, dabei zeigt die offene Handfläche nach vorne. Dann winkle ich (wie bei der hier gezeigten Anwendung) das Handgelenk ein und mache eine Faust.

Die dabei gefühlten Schmerzen sind dabei größer als bei der Dehnungsübung laut dieser Seite.

Kommentar:
11.08.12, 16.51h Lieber Hardy. Ich habe selber im Moment keinen Golfarm und kann es nicht identisch nachvollziehen. Aber wenn es Dir hilft, wer heilt hat Recht.
Mach aber trotzdem sicherheitshalber auch die hier empfohlene Uebung und das Hängen an der Stange! Schön, dass es Dir besser geht. Dranbleiben und melde Dich in 6-8 Wochen wieder wie's Dir ergangen ist.
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Scarlett, Deutschland,  Scarlett_theresa@yahoo.de
Eintrag 276 vom 10.08.2012, 05:58 Uhr

Bin 18 Jahre alt und habe zwei Tennisarme,hab schon diverse Selbsttests gemacht und nehme seit beschwerdebeginn von vor einer Woche täglich zwei Tabletten voltaren, waerme tut mir auch gut,Kälte verstärkt meine Schmerzen, ich Trag li eine sportbandage.flexibel und re eine epicondilitisspange..entdeckte vorgestern diese Seite und machte eine Dehnübung .....hatte danach trotz Vorsicht große Schmerzen und in den armen brannte es.ich schlafe seitdem auch nicht gut,bei fast jedem beugen oder Strecken knackt es am ellenbogen laut.habe am dienstag einen Termin beim Orthopäden.was kann ich noch tun? Ich möchte keine Tabletten mehr einnehmen.

Kommentar:
11.08.12, 16.51h Liebe Scarlett. Ruhigstellen (nachts etc.) und Kälte fixiert den Krampf, Bewegung und Wärme löst ihn, das wäre typisch. Wenn es Tennisarme sind werden Schmerztabletten und Bandage überhaupt nichts bringen, kannst Du absetzen. Der Orthopäde wird dir ein Abo Physio verkaufen und dann später operieren wollen, was das Problem nicht lösen wird. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Mach keine Kortison-Spritzen, das gibt Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal über junge Patienten
PDF Beschrieb Dehnen generell

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Ina, ,  
Eintrag 275 vom 08.08.2012, 12:36 Uhr

Hallo Thomas, wir haben schon die 5 Woche rum.

Bei so viel Leuten mit fast den selben Problemen wird es schwer sein,zu wissen was ich Dir geschrieben habe.

Ich bin 36 Jahre alt habe schon seit 2010 Schmerzen am rechten Handgelenk ,später zog sich der Schmerz hochwärts auf dem Unterarm.Seit einem Jahr habe ich auf beiden Unterarmen schmerzen. Mir wurde gesagt ich habe auf beiden Armen ein Tennisarm.
Ich habe Dich angeschrieben Deine Empfehlung:
Dehnübung 2 mal 10 Übungen verteilt pro Tag 1 Minute lang,und dann hängen 30 Sekunden 10 Übungen

Ich dehne seit gestern nicht mehr,mir schmerzst beim umfassen und hochziehen >der bereich zwischen Zeigefinger und Daum<
Was nicht immer ist.
Die Schmerzen sind noch da,es ist zwar weniger geworden aber auch nur weil ich mich einschränke.Leider macht sich es nach schweren Arbeiten wie Fenster putzen,tragen von Wasserflaschen und das tippen der Tastatur wieder bemerkbar.

Thomas was kann mir noch helfen?

Ich danke Dir wieder für Deine Rückantwort. lg Ina

Kommentar:
11.08.12, 16.51h Lieber Ina. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!

Wenn auch diese Dehnung mehr schmerzt als etwas bringt, konzentriere Dich vor allem auf das Stangehängen! Du kannst Dort auch reduziert hängen falls auch dies zu sehr weh tut (am Anfang): Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Aziz Sergeyevich Shavershian, Reutlingen Deutschland,  eray1995@hotmail.de
Eintrag 274 vom 06.08.2012, 22:00 Uhr

Alter 17

Ich hab seit einigen Monaten das Problem dass der äußere Bereich meines Unterarms schmerzt.

Am Anfang war der schmerz nur bei starken Bizeps Belastungen vorhanden habe aber dennoch weiter trainiert da ich dachte
dass es normal sei.
Das ging 4Monate so weiter bis ich mal beschlossen habe zum Sport-Arzt zu gehen da der Unterarm zu dem Zeitpunkt durchgehend weh getan hat.
Der Arzt meinte dann es wäre eine Tendovaginitis (Sehnenscheidenentzündung) also verpasste er mir einen Voltarenemulgel Verband zudem hat er mir geraten
meinen Unterarm häufig zu kühlen, daheim hab ich dann täglich meinen Verband gewechselt und sehr oft durch gekühlt aber der schmerz war immer noch vorhanden,
also beschloss ich nochmal dahin zu gehen, diesmal meinte der Arzt dass es eine Muskelkontraktur ist ( def. : Muskelkontraktur ist eine Erkrankung des Bewegungsapparates.
Bei einer Muskelkontraktur kommt es durch längere Ruhigstellung zu einer dauerhaften Verkürzung von Muskeln. Dadurch wird die Beweglichkeit eingeschränkt )
Er riet mir meinen Unterarm sehr oft zu dehnen, das hab ich natürlich daheim erstmal paar Wochen gemacht aber der schmerz war zum Teil noch da, also ging ich diesmal
zu einem anderem Arzt und dieser meinte es wäre eine Muskelüberlastung und somit verpasste er mir ein Sporttape und verschrieb mir Ibutropfen.
Soweit so gut die schmerzen waren fast für 2 wochen weg aber nach dem ersten Training waren sie wieder da also bin ich nochmal zum Arzt und musste diesmal mein Blut abgeben: Resultat : Entzündungswerte OK. Schilddrüsen unterfunktion

Nun meinte der Arzt dass ich wo anders hingehen sollte da er keine Ahnung hat was es sein könnte. Hat jemand von euch irgendwelche Erfahrungen/Ratschläge die mir vielleicht helfen könnten? so langsam denke ich auch das es ein Tennisarm ist, sollte ich nur 1 Dehnübng machen?

ich mach momentan die erste die sie mit den 4 Bildern beschreiben, ich mache zuerst die erste Dehnung 20sekunden, dann 30 , 40 ,60 und immer gleich stark, nach dem dehnen verspüre ich aber schmerzen, ist das normal?

Kommentar:
11.08.12, 16.51h Lieber Aziz. Ich denke Dein Training überbeansprucht Sehnen und Bänder, Dein Körper wehrt sich dagegen. Weniger Gewicht und lieber mehr Durchgänge würde ich machen mind. bis alles wieder OK ist! Ich denke auch, dass es Verkrampfungen sind!
Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Andrea Mielke, Wiesbaden / Deutschland,  andreamielke1@web.de
Eintrag 273 vom 05.08.2012, 20:12 Uhr

Hallo, ich bin 57 Jahre alt und spiele sehr viel Tennis und trainiere besonders häufig meine Aufschläge. Ich leide -mal mehr mal weniger - am Golferarm. Hin und wieder zwickt auch die obere Sehne, also der Tennisarm.
Dehnen hilft mir schon, habe aber durch das intensive Dehnen auch ein Karpaltunnelsyndrom entwickelt, inclusive Schnappfinger.
Jetzt trage ich nachts eine Schiene und empfinde dies als sehr angenehm.
Dehnen kann ich jetzt aber nur noch mit gestrecktem Handgelenk.
Gibt es noch eine bessere Methode?

Kommentar:
11.08.12, 16.51h Liebe Andrea. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Wenn das nicht geht wegen Handgelenk, mach das Stangehängen! Das wird Dich bald heilen!

Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

alfred ronner, wien österreich,  shop@sport-2000.at
Eintrag 272 vom 05.08.2012, 15:16 Uhr

hallo
Bin durch Zufall hierher gelangt.
Bin 40 und hab seit ca. 2 monaten ein Ziehen im linken Ohr. Ab und zu wenn ich am Ohrläppchen fest ziehe, ist da so ein "gurgeln" im Ohr, wie wenn da etwas Wasser drin wäre. Ich dachte immer, das hängt mit einem Zahn zusammen, der Schmerzen verursachte. Seit 2 Tagen ist der Zahn raus, wobei mich die Wunde schon noch quält.
Was mach ich wenns nicht mitn Zahn zusammenhängt??!
Hast du viel. eine Idee oder gibts da ne Spezialuntersuchung??
lg
A.

Kommentar:
11.08.12, 16.51h Lieber Alfred. Sorry, keine Ahnung, nicht mein Gebiet. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

BirgitWeßling, Langwedel / Niedersachsen,  Birgit1Meier@aol.com
Eintrag 271 vom 05.08.2012, 11:09 Uhr

Hallo Thomas,
ich bin 49 Jahre und leide unter meinem Golfarm...es fing über Nacht an...also ganz plötzlich.Die Beschwerden habe ich seit ca 8 Wochen. Mein Arzt hat mir Tabletten (Ibuflam) verschrieben und eine Bandage verpasst, die ich so oft wie möglich tragen soll.Außerdem soll ich den Arm schonen...sollte das alles nicht helfen wäre eben Gips eine weitere Option. Das kommt für mich aber überhaupt nicht in Frage...allein schon aus beruflichen Gründen ( bin selbstständig ).
Nun bin ich auf Deine Seite gestoßen...seit ca 2 Wochen mache die empfolenden Dehnübungen und bin mittlerweile schon ganz neidisch auf die vielen Erfolgsmeldungen...weil es bei mir überhaupt nicht fruchtet. Irgendwas mache ich wohl nicht richtig...aber was????
Ich kann gar nicht mehr richtig schlafen...nicht nur allein wegen der fiesen Schmerzen...
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Liebe Grüße
Birgit

Kommentar:
11.08.12, 16.51h Liebe Birgit. Du hast bald Erfolg wenn Du jetzt das Stangehängen anfängst! Da kann man nix falsch machen. Tabletten kannst Du vergessen, Gips oder OP wäre eine Katastrophe! Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Lies mal zu Gips-Problematik

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

rainer alfons, Krems Österreich,  rainer.alfons@gmx.at
Eintrag 270 vom 04.08.2012, 20:40 Uhr

Hallo Thomas!
P.S.: Mit dem Golferarm gehts mir super!!
Danke für Deine Antwort!

Also ich hab seit ca. 2 Jahre ne Chronische Darmentzündung(Morbus Grohnverdacht!). Aktuell hab ich seit ca. 4 Wochen ein leichtes Ziehen ca. 5 cm links vom Nabel; ist aber mittlerweile nur mehr selten. so alle 3 Tage mal. Das Hauptproblem ist, mein Bauch spannt total, sodass ich oftmals nicht voll durchatmen oder durchgähnen kann. Stelle da dann immer die Atemtechnik um(mehr durch den Bauch als durchs Zwerchfell). ICh rauche nicht, trinke kaum Alkohol(2 Mal im Monat ein Bier)und trinke keinen Kaffee. Mein einziges Laster ist Cola(allerdings hab ichs reduziert auf 1 Dose/Tag).
in seltenen Fällen hab ich ein leichtes Ziehen links bis zu den Rippen. Mein Hausarzt drückte mich ab und meinte, dass genau hier der Dickdarm verläuft und dieser ziemlich entzündet ist. Am MOntag hab ich sicherheitshalber Darm und Magenspiegelung. Erschwerend kommt hinzu, dass ein FAmilienmitglied gerade ne Krebs OP super gut überstanden hat.
HAb ca. 2 kag in den letzten 3 Wochen abgenommen, weil ich fast nur mehr Fisch esse, weils den Bauch nicht belastet.
Sonstige Untersuchungen war ok. Bauchröntgen, Ultraschall gesamter Bauch, HArn, Blut(Niere: Creatin war 1,3 wobei der Referenzbereich 1,2 ist, was aber laut Ärztin darauf zurückzuführen ist, dass ich an dem Tag sehr wenig Flüssigkeit getrunken hab.).
HAb irgendwie Angst!
Was meinst?
lg
Rainer

Kommentar:
11.08.12, 16.51h Lieber Rainer. Toll, dass es mit dem Golfarm super geht! Sorry, keine Ahnung, nicht mein Gebiet der Verdauungstrackt. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Dietmar Alfons, Traismauer Österreich,  dietmar.alfons@generali.at
Eintrag 269 vom 03.08.2012, 21:57 Uhr

HI
Bin 39 Jahre alt und spiele sehr viel Tennis!
Hab Verdacht auf Fersensporn. Schmerzen am Fersenende ober dem Auftritt.
Nach ca. 3 Wochen Behandlung(Strom, Wärme, Magnetfeld + Voltaren) wars besser, jedoch nun Achillesehneschmerzen eher im Innenbereich, jedoch unterschiedlich und untersch. Stärke. In der Früh meist schlechter!
Bitte um Rat!?
liebe Grüsse
D.

Kommentar:
04.08.12, 17.01h Lieber Dietmar. Ich denke mit 2-3 Wochen Dehnübung für Fersensporn (5-7 Minuten pro Tag, am besten wäre mehrmals über den Tag verteilt) bist Du bald ein neuer Mensch und auf schnellem Weg der Besserung. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Herbert Billek, Rehberg ÖSterreich,  herbert.billek@gmx.at
Eintrag 268 vom 03.08.2012, 16:48 Uhr

Hallo
hab eine Kreuzbeingelenksentzündung!
Bin 54 und das Problem besteht seit ca. 5 Wochen!
Spritzen und Schmerztabletten helfen nur wenig!
Die heutige Spritze dürfte etwas besser wirken, aber das
wird wohl kaum eine ala long Lösung sein.
Arzt sagte: Gehen bzw. wandern ist gut und dadurch könnte es weggehen!
Bitte um Deine Meinung!?
lg
Herbert

Kommentar:
04.08.12, 17.01h Lieber Herbert. Wenn's wirklich eine Entzündung ist, dass solltest Du schonen und auf Entzündung behandeln lassen, mach aber keine Kortisonspritzen, das gibt Dauerschäden! Wenns nicht besser wird, ist es eher auch eine Verkrampfung, dann musst Du einen Dehnung für jene betroffenen Muskeln suchen.

Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

rainer alfons, krems Österreich,  rainer.alfons@gmx.at
Eintrag 267 vom 02.08.2012, 19:18 Uhr

Hallo Thomas!
Haben uns schon mehere Wochen nicht mehr gelesen. Mein Golferarm macht
Fortschritte in die positive Richtung. Ich spürs schon noch meistens nach der Belastung(Tennis spielen), aber mit dem Dehnen bring ichs dann gleich wieder auf Vordermann. Sieht so aus, als wenn der Leidensweg bald ganz vorbei ist.
FRAGE: Hast Du auch Tipps für "innere Medizin" im speziellen bei Darmproblemen????
lg DANKE
Rainer




Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht.

Kommentar:
02.08.12, 08.38h Lieber Rainer. Darmprobleme, mehr Balststoffe essen und VIEL Wasser trinken! Wasser trinken ist eines der generell besten und einfachsten Heilmittel für ALLES mögliche, merk es Dir. Kaffee reduzieren, nicht oder weniger rauchen. Viel Bewegung.

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Christina Mayer, Krems Österreich,  christinamayer@gmx.at
Eintrag 266 vom 02.08.2012, 19:11 Uhr

Hallo! Ich bin 36 und spiele etwa 1-2 Mal die Woche Tennis.
Mein Problem befindet sich am rechten Daumensattelgelenk wo eine Entzündung besteht mit beginnender Arthrose. Das Problem besteht ca.
8 Monate und der Muskel hat sich abgebaut, sodass ich quasi eine kleine
Einbuchtung da habe. Phasenweise hab ich eine Bandage oben, wobei ich das laut Therapeut nicht immer tragen soll. Schaut irgendwie fürchterlich aus. Der Hausarzt meinte vor ca. 1,5 Jahren, wo es noch nicht so ausgeprägt war, dass ich ein Überbein habe und behandelte mit Spritzen, was kaum Verbesserung brachte.
Hast Du eine Idee, was man machen könnte?!




Bitte Alter angeben und wie lange Problem besteht.

Kommentar:
02.08.12, 08.38h Liebe Christina. Falls man Kortison spritze, kann es auch sein, das dieses Körperfett abbaute (macht es leider, als Dauerschaden) und dass dadurch eine Einbuchtung entstand oder weil zu viel schonst und der Muskel ungebraucht reduziert! Arthrose mit 36 denke ich ist eher eine Fehldiagnose. Ev. ist es Uebersäuerung im Gelenk. Teste mal deinen PH-Wert, Streifen für Urin gibt es in der Apotheke und falls Du übersäuert bist, nimm täglich Basenpulver mit Wasser zum senken. Wir sind durch unsere "moderne" Ernärung fast alle übersäuert. Trink täglich ein paar Gläser mit frischem Zitronenwasser (senkt PH-Wert) und ist sehr gesund.
Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas


Benjamin Fuchs, Jena/Germany,  Benjamin.Fuchs@gmx.de
Eintrag 265 vom 02.08.2012, 18:52 Uhr

Hello Thomas,

eventhough I'm from Thuringia, Germany, I decided to write in english so more people can understand.I'm 26 years old and suffer from the golferarm syndrome on both sides for 1.5 years. I really hate it!
2 Questions:
I believe that almost every exercise that involves a bending of the arms (pull-ups, curls, pushups (even on fist)) worsens the situation. What kind(s) of excercise(s) would you recommend that delay the regeneration of golferarm the least?

I started trying your streching methods half a year ago and had partial success. I recently discovered the so called "neuronal streching". Place the hand on the wall, straighten the whole arm and additionally extend the shoulder towards the wall too (you can optionally pull the head into the opposite direction). It'll cause an unpleasant pain in the whole arm, because it stretches all the central nerves of the arm including the ulnaris, which in my case seems to be involved into the cronic pain signal). Have or anyone else had any experience with this kind of streching? Thank you very much and by the way: I love this website. It's of great help and a real ray of hope! Best wishes, Benjamin

Kommentar:
04.08.12, 17.04h Lieber Benjamin. Du musst ab jetzt das Stangehängen (siehe unten) täglich zu den Dehnungen dazufügen damit Du weiterkommst und bald geheilt bist!

Beim Golf/Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Thomas Bähnck, Lübeck,Deutschland,  thomas.baehnck@yahoo.de
Eintrag 264 vom 01.08.2012, 10:09 Uhr

Bin 50 Jahre alt und habe mir am Montag 30 Juli 2012 den Tennisarm zugezogen. Die Symptome sind eindeutig da ich vom Tennis diese Schmerzen im rechten Arm hatte und damals das Problem operativ gelöst habe.

Frage: War bei meinem Hömopathen der mit Spritze & Akupunktur gemacht hat gestern.

Soll ich heute schon (die Schmerzen habern nachgelassen) mit Dehnübung und Stange hängen bereits beginnen oder erst ein paar tage warte,

Vielen Dank für Deine Antwort.

Gruß
Thomas

Kommentar:
02.08.12, 12.04h Lieber Thomas. Du kannst sofort mit Dehnen beginnen. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Björn, Deutschland,  
Eintrag 263 vom 31.07.2012, 23:13 Uhr

Hallo! Ich bin 42 und habe seit ca 1 1/2 Jahren einen Tennisarm. Kommt auch vom Tennis. Vor ca. 6 Monaten habe ich angefangen nach der hier beschriebenen Methode zu dehnen. Ich habe wohl zu Anfang übertrieben denn es wurde erstmal schlimmer. Neben den Schmerzen genau auf dem Ellbogen kamen nach den ersten Dehnübungen noch Schmerzen an der Oberseite vom Unterarm dazu. Die Schmerzen Oberseite Unterarm hatte ich dann auch immer während dem dehnen. Tennis ging fast nicht mehr, nach einer Stunde war mein Arm normalerweise fertig, die nächsten 4-5 Tage konnte ich nicht mehr damit spielen. Ich habe weiter gedehnt aber es wurde nicht wirklich besser. Nach ca. 3 Monaten habe ich beim Dehnen das erste mal gemerkt wie der Schmerz nach ca. 20 sec. nachlässt und dann ganz weggeht. Seitdem wurde es immer besser. Ich konnte wieder länger spielen und brauchte nur noch 2 Tage Pause. Heute habe ich noch leichte Schmerzen nach einem Match, die aber am nächsten Tag weg sind. Dehnen hat mir definitiv geholfen! Vielen Dank! Ich empfehle diese Seite weiter. Was mir ausserdem geholfen hat: Im akuten Schmerzfall z.B. direkt nach einem Match kühlen mit Eis. Ausserdem Querfriktion. Beides mache ich aber heute nicht mehr, ich dehne nur noch täglich und vor und nach dem Tennis.

Kommentar:
02.08.12, 08.38h Lieber Björn. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

MONICA, ZÜRICH,  wald.fee@gmx.ch
Eintrag 262 vom 31.07.2012, 20:58 Uhr

HALLO ICH BIN 42 JAHRE ALT,HATTE SEIT GUT EINEM HALBEN JAHR EINEN FERSENSPORN AM LINKEN FUSS.BEIM AUFSTEHEN UND AUCH IN DER NACHT HATTE ICH SCHMERZEN.AUF DER SUCHE NACH HEILMETODEN BIN ICH AUF DIESE INTERNETSEITE GEKOMMEN UND HABE DIE DEHNUNGSÜBUNGEN GEMACHT.ICH MERKTE SCHON BEI DER 1.ÜBUNG DASS SIE MIR GUTTUT UND VON TAG ZU TAG HATTE ICH WENIGER SCHMERZEN.NACH CA.2 WOCHEN WAR ICH SCHMERZFREI,MACHE DIE ÜBUNG ABER WEITERHIN MIN.1 MAL PRO TAG.HERZLICHEN DANK MONICA

Kommentar:
02.08.12, 08.38h Liebe Monica. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Tennnisarm,Golfarm, Hüftschmerzen oder Gesäss-Schmerzen melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Petra Welfonder, Bayern,  vondermoos@t-online.de
Eintrag 261 vom 31.07.2012, 18:44 Uhr

Hallo, ich bin 41 Jahre alt, hatte im Mai 2012 eine Golferarm OP links, dann im Juni das gleiche , rechts . Meine Bewegungsfreiheit ist noch etwas eingeschränkt, was aber verständlich ist. Was mich beunruhigt, ich kann die Arme nicht auflegen, das heißt die Wunde mit der Ablage in Berührung bringen, das schmerzt höllisch , rechts mehr als links , außerdem schläft mir nach der OP die linke Hand immer ein . Nachts ,wache ich oft auf , weil beide Arme ziemlich weh tun :( .... ich bereue die OP`s mehr denn je ..... was kann ich gegen den Wund- / Narbenschmerz machen ?

Kommentar:
02.08.12, 12.04h Liebe Petra. Ja OP's gehen leider öfter schief. Der eigentliche Schmerz könnte auch wiederkommen oder sich sonst nach oben oder unten vom Ellenbogen weiterverlagern, da die OP das Problem nicht wirklich behebt sondern nur die Symptome abstellt. Wenn dies passiert, kannst Du es mit Dehnen und Stangehängen gut beseitigen, auch nach OP's hilft das perfekt. Wund- und Narbenschmerz wird vermutlich automatisch mit der Zeit besser werden denke ich.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Doris Kroner, Deutschland,  kronental@t-online.de
Eintrag 260 vom 31.07.2012, 11:27 Uhr

Hallo,
ich bin 61 Jahre alt und habe seit ca. 2 Jahren immer wieder Schmerzen in der rechten Hüfte bzw. Pobacke. Sitzen ist ganz schlecht, wenn ich aufstehe schießt ein starker Schmerz ein, der dann auch bei verschiedenen Bewegungen wieder kommt. In der weniger schmerzhaften Phase fühlt es sich wie eine ganz starke Verkrampfung in der Pobacke an. Orthopäden konnten mir bisher nicht helfen. Nach meinen Internetrecherchen tendiere ich zu einer Piriformis-Verkrampfung.
Die Übungen auf dieser HP sind sicherlich sehr hilfreich, aber mein Problem sind meine Knie. Im Linken habe ich eine aktivierte Arthrose und bekomme z. Zt. Spritzen,mein Innenmeniskus ist vor Jahren teilweise entfernt worden, das andere Knie ist auch nicht mehr schmerzfei, außerdem habe ich Arthrose in der ganzen Wirbelsäule und Ostheoporose.
Ich denke, daß ich die Übungen nicht machen kann. Gibt es noch andere Übungen, welche die Knie nicht so stark einbeziehen??

Kommentar:
02.08.12, 11.42h Liebe Doris. Probier das Stangehängen, das ist schön passiv für die Knie, kannst am Anfang unten auch mit Füssen aufstehen und Gewicht abfangen, also reduziert ausführen. Solltest aber doch die Hüftübung probieren, einfach soweit es für Dich geht wegen den Knien. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Wilfried Hagedorn, 48268 Greven / Deutschland,  wilfried.hagedorn@gmx.de
Eintrag 259 vom 30.07.2012, 13:48 Uhr

Ich bin 60 Jahre und noch sehr sportlich.

Vor ca. 18 Monaten begann mein rechter Unterarm zu schmerzen. Ein Brennen vom Ellenbogenknochen bis in die Hand.

Insgesamt habe ich fünf verschiedene Ärzte besucht, inc. Neurologe.In den meißten Fällen wurde der Golfarm diaknostiziert.Jeder hatte eine andere Therapie. Geholfen hat nichts. Letzt Möglichkeit: OP!!

Ein Freund riet jedoch dringend ab.Dann wurde ich auf dieses Forum und die vorgeschlagenen Therapien aufmerksam. Diese Dehnübungen wurden konsequent durchgezogen. Bereits nach einer Woche verspürte ich Linderung.

In den weiteren Wochen nahm der Schmerz ständig ab. Es wurde immer besser, gab aber auch temporäre Rückschläge.

Nach acht Wochen war ich bis auf einen Restschmerz im Ellenbogen geheilt.Bin aber sicher, dass auch dies über die Zeit verschwinden wird.

Ich möchte mich ganz herzlich für diese Infos und empfohlenen Therapien bedanken. Diese Seite kann man weiterempfehlen.

Danke

Wilfried Hagedorn

Kommentar:
02.08.12, 11.38h Lieber Wilfried. Gut gemacht! Weiter dranbleiben mit Dehnen, auch der Restschmerz wird in ein paar Monaten plötzlich weg sein.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Daniel P., Deutschland,  
Eintrag 258 vom 30.07.2012, 12:07 Uhr

Hey ich melde mich zurück mit meinem Golferarm.
Mein Verlauf sah folgendermaßen aus.
1)zunächst Behandlung mit Voltaren Resinat ( möglicherweise doch anteilig eine Entzündung )
2)leider keine Besserung auf lange Sicht, dann eben eine weitere Sache festgestellt.
Der Muskel "Triceps brachii" besteht ja wieder der Name schon sagt aus 3 Teilen. Ein Teil ist dabei der "caput mediale"
sieht man sehr schön auf diesem Bild hier: http://www.google.de/imgres?num=10&hl=de&client=firefox-a&hs=9c8&rls=org.mo
zilla:en-US:official&biw=1280&bih=867&tbm=isch&tbnid=RLVwTGRFux3qoM:&imgref
url=http://www.dr-gabriele-lampert.de/Quelltext/Bewegungsapparat/Bewegung31
.html&docid=r2yTUscRzHw2UM&imgurl=http://www.dr-gabriele-lampert.de/Grafik/
Anatomie/Bewegungsapparat/OE.gif&w=600&h=365&ei=oloWUMftFYvT4QTFxYDIBA&zoom
=1&iact=rc&dur=312&sig=102969780303872404039&sqi=2&page=1&tbnh=139&tbnw=228
&start=0&ndsp=26&ved=1t:429,r:0,s:0,i:83&tx=66&ty=87

Bitte aus der vorderen Ansicht anschauen. Dort sieht man das die Sehne genau in den Teil des Ellebogens verläuft, der auch beim Golferarm schmerzen verursacht. Habe mir eben die Stelle massiert und sofort sind Schmerzen zurückgewichen. Auch bei Belastung danach. Möglicherweise haben sich die Schmerzen einfach weiter ausgebreitet. Habe leider keine richtige Information zu der Funktionsweise des "caput mediale" gefunden, aber er wird zumindest bei der supination, die normalerweise den Schmerz auslöst eine stützende Funktion haben.

Kommentar:
02.08.12, 08.38h Lieber Daniel. Mach die Dehnübung jetzt konsequent und auch ddas Stangehängen (siehe Behandlung) dann bist Du bald geheilt und ein neuer Mensch.
Viele Grüsse von Thomas

Brigitte Petersen, Deutschland,  pit.petersen@t-online.de
Eintrag 257 vom 30.07.2012, 07:30 Uhr

Ich bin 60 Jahre alt. Nach 4 Monaten Schmerzen zum Arzt gegangen, weil nun auch linker Mittelfinger bei Bewegung schmerzte. Rat des Arztes: Arm ruhig stellen, kühlen und wegen Schmerzen im Finger neurologische Untersuchung angeraten.
Dann Website gefunden. Dehnübungen gemacht. Nach drei Wochen sind die Schmerzen, auch im Finger, jetzt weg. Danke, Danke.
Wie schön wäre es, wenn es so etwas auch für Bandscheibenprobleme gäbe.
Seit zwei Monaten starke Schmerzen (Bandscheibenvorfall vor 6 Jahren).

Kommentar:
02.08.12, 08.38h Lieber Brigitte. Super gemacht! Natürlich gibt es die perfekte Uebung für den Rücken, das ist das Stangehängen/Türreck, siehe unter Behandlung! Das wird Dich auch begeistern. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Rieke Berg, Spanien/Gran Canaria,  Rieke@art-of-love.net
Eintrag 256 vom 29.07.2012, 18:34 Uhr

Ich dachte schon ich muss meinen Job aufgeben(Knochenschnitzerin) hatte Magenprobleme von Schmerzmitteln, gab Geld für Ärzte und Therapeuten aus(staatliche Krankenversicherung ist hier nicht so berauschend)und habe erst als das Thema Operation auf den Tisch kam im Netz gesurft und bin prompt auf dieser Seite gelandet.Zwei Tage später erste Besserung,nach einer Woche kaum mehr was zu Spüren und seit Monaten nichts mehr! Und ich bin nicht sehr diszipliniert, mache vielleicht einmal die Woche die Übung. Ein ganz dickes von Herzen kommendes DANKE SCHÖN!!!!!

Kommentar:
02.08.12, 08.38h Liebe Rieke. Super gelaufen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

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