Tennisarm-Forum
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Kai, Deutschland,  wildewutz@t-online.de
Eintrag 495 vom 19.06.2013, 09:11 Uhr

Alter 44J, Problem besteht seit ca. 3-4 Wochen.

Also, nach Diagnose Tennisarm re.!Habe die ersten 2Wochen geschont und eine Bandage erhalten. Von jetzt auf gleich eine deutliche Besserung!

Der Arzt wollte Kortison spritzen, welches ich auf Grund der Besserung dann nicht erhalten habe.Dann Zunahme der Schmerzen. Zu diesem Zeitpunkt ihre Seite gefunden und mit den Dehnübungen begonnen. Die Schmerzpunkte waren genau an den beschriebenen Stellen. Eine Besserung trat recht schnell ein. Jetzt...über Nacht wieder eine deutliche Verschlechterung. Auch liegen die Schmerzpunkte anders ( in der Ellenbogenbeuge- Muskelkater?- und im äußeren Bereich des Ellenbogens(tiefer als der ursprüngliche Schmerzpunkt) Dehnübungen bringen mir gefühlt gar nix mehr. Muß ich beim dehnen eigentlich lediglich die Faust nach oben ziehen(also praktisch das Handgelenk überdehen) oder gegen den Druck des ausgestreckten Arms ziehen?Unterstützend reibe ich den Arm mit Voltaren Gel und "Pferdesalbe" Heparin ein. Manchmal hilft die gut warme Dusche....manchmal das Cold Pack. Was soll man denn davon halten? Eine Idee? Tipp? Vielen Dank für ihre Antwort im voraus Grüße Kai

Kommentar:
06.07.13, 16.45h Lieber Kai. Rückfälle gibt es immer wieder, das ist normal, ev. hast Du übertrieben mit Dehnen. Also mal reduzieren und erneut beginnen wenn es besser ist. Die Salben kannst Du vergessen. Bleib jetzt dran mit Dehnen und Hängen!
Ja Handgelenk überdehnen, das ist so.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Martina Schäfer, Deutschland,  
Eintrag 494 vom 17.06.2013, 11:56 Uhr

Hallo, ich habe vor ein paar Tagen schon hier geschrieben und noch eine Frage. Ich dehne jetzt und habe seit gestern eine Türstange. Kann ich weiterhin Golf spielen? Ich bin mit relativ sicher das ich den Tennisellenbogen nicht vom Golfen habe, aber ich nehme halt derzeit Schmerztabletten (Ibu 600) wenn ich golfen gehe. Ich kann derzeit eigentlich keine Pause machen, aber wäre es besser?

Kommentar:
06.07.13, 16.45h Liebe Martina. Du kannst weiter golfen. Einfach vorher, zwischendurch und danach gut Dehnen!
Notizen von Golf-Kollegen
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Thomas Dickbauer, Schlierbach/Österreich,  thomas@dickbauer.at
Eintrag 493 vom 13.06.2013, 16:05 Uhr

Hallo, ich bin 45 Jahre und verspüre seit ca. 3 Wochen einen Tennisarm. Deine Seite hat mich sehr beruhigt und animiert, weiter zu spielen und aktiv zu dehnen.
Weiters spare ich mir nun den Spezialverband um 65,--.
Übrigens teile ich Deine Meinung über Jesus Christus.

Kommentar:
11.07.13, 08.39h Lieber Thomas. Ja der Spezialverband schadet nichts, aber er bringt nichts und erinnert einem nur konstant daran, dass man krank ist, was aber nicht stimmt.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse und vor allem Gottes Segen von Thomas

schmidt c., Germany,  caroline16.10.60@web.de
Eintrag 492 vom 12.06.2013, 08:43 Uhr

alter 52. Hatte letztes Jahr tennisarm rechts, hat ewig gedauert, bis das weg ging, Orthopäde konnte auch nichts tun. Jetzt habe ich seit einigen Wochen das gleiche Theater links,es hilft einfach gar nichts, egal was ich mache, habe den Arm nicht geschont, massiert diclo und Ibu genommen, einfach keine Besserung. Hab dann gestern den Bericht gelesen und einfach die Dehnungsübungen ausprobiert, hab mich an unser Stockbett gehängt, oben an den Türrahmen und konnte es nicht glauben, nach vielleicht 3 x dehnen waren die Schmerzen um so viel besser, wie die ganzen Wochen nicht! Jetzt dehn ich einfach immer wieder und merke, dass es echt schon viel besser ist, tut schon noch weh, aber endlich tut sich was!Also Empfehlung an alle Tennisarme: Ausprobieren und dranbleiben, was anderes hat bei mir nicht mal ansatzweise geholfen!Danke!

Kommentar:
06.07.13, 16.10h Lieber M. Jetzt dranbleiben mit Dehnen und Hängen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Karin Repphun, Ditzingen, Deutschland,  karinrepphun@freenet.de
Eintrag 491 vom 10.06.2013, 18:42 Uhr

Mein Sohn ist 15 und bekam Anfang Mai einen Tennisarm diagnostiziert -> möglichst schonen, kein Handball, kein Sport. Inzwischen bekommt er Reizstrom - hilft auch nicht wirklich. Er hat die meisten Schmerzen beim Schreiben - kann das sein??? Empfehlen Sie auch hier Ihre Dehnübungen??

Kommentar:
11.07.13, 08.39h Liebe Karin. Dein Sohn wäre richtig hier und es wird das Einzige sein, da ihm helfen kann! Mit Dehnen und Hängen ist er bald geheilt. Vom Schreiben ist typisch. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal über junge Patienten
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Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Marion Wolf, Koblenz/Deutschland,  marion3wolf@web.de
Eintrag 490 vom 09.06.2013, 01:35 Uhr

Ich bin 46 Jahre und seit 6 Wochen schlaflos wegen Tennisarm "links".
Therapie bist jetzt: Ultraschall mit Emulgel, bisher noch keine Spritze, Spangenbandage (während des Tragens ist es eigentlich noch schlimmer). Kann z. Z. noch nichtmal eine gefüllte Kaffeetasse hochheben.
Nun eine Woche krank geschrieben, danach soll Akkupunktur gemacht werden? Was tun?
LG - Marion

Kommentar:
11.07.13, 08.39h Liebe Marion. Krankschreiben ist Unsinn und schadet nur. Ultraschall und Gel, Bandage bringt nichts. Das mit Kaffeetasse ist normal, wird aber bald besser. Akku bringt auch nichts bei einem Muskelkrampf.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Peter Tubner, München / Deutschland,  peter.tubner@hotmail.de
Eintrag 489 vom 08.06.2013, 19:30 Uhr

Die Pferdesalbe (ENSBONA) hilft die Sehne dehnbar zu machen und mit Dehnübungen,z.B. durch Aufdrücken der angewinkelten Hand, kann die Ellenbogen-Sehne wieder in ihrer ursprünglichen Länge gebracht werden. Die Tabletten Knochenstark (ABTEI) stärkt Knochen, Muskeln und hilft damit die Sehnen, d.h. die Schmerzen gehen langsam zurück. Nach 6 Monaten ist der Tennisellenbogen geheillt.


Kommentar:
06.07.13, 16.40h Danke für Info, aber mit Dehnen geht das alles viel schneller !

claudia mc, wiesbaden,  claudia.mccourt@gmail.com
Eintrag 488 vom 08.06.2013, 16:19 Uhr

Hallo, ich leide seit 2 Monaten an einer Kapselreizung im rechten Daumen. Mein Daumen ist schon seit 4 Wochen geschient aber es ist kein Bischen besser geworden. Vielleicht haben Sie auch Tipps fuer dieses Problem? Ich habe schon alles probiert, von Quarkwickel, uber Pferdesalbe bis hin zu Kortisonspritzen (die auch nicht geholfen haben). Es schmerzt wenn ich das Daumengrundgelenk seitlich belaste (wie bei einem Skidaumen). Baender sind keine verletzt, lediglich die Kapsel ist gereizt durch Ueberbelastung. Ich mache mir Gedanken da ich langsam wieder zuf Arbeit zurueckkehren muss, bin schon seit Wochen krank geschrieben (koerperliche Arbeit). Ich bin 27 Jahre alt. Vielen Dank fuer Ihre Antwort.

Kommentar:
06.07.13, 16.41h. Liebe Claudia. Für Daumen bin ich nicht wirklich der Spezialist, aber ich würde Dir empfehlen das Stangehängen unbedingt mal ein paar Wochen auszuprobieren da es auch in den Fingern vieles behebt und löst, dehnt etc. Oft sind Schmerzen durch Verkrampfungen ausgelöst und nicht aus dem Gelenk/Kapsel etc. verursacht. Wenn Schonen nichts bringt, dann musst Du dehnen. Stangehängen siehe tennisarm.eu und melde Dich doch wieder in 4-6 Wochen, gute Besserung und liebe Grüsse von Thomas

Martina Schäfer, Deutschland,  cvm13@t-online.de
Eintrag 487 vom 07.06.2013, 10:32 Uhr

Hallo, ich bin 47 Jahre alt und habe das Problem seit ca. 5 Wochen. Habe es durch leichtes Hanteltraining (1 kg Hantel) zumindest vermute ich es, da ich es am nächsten Tag anfing. Ich spiele Golf, habe dabei aber keine großen Beschwerden. Geschont habe ich den Arm noch nicht. Habe aber manchmal ziemliche Schmerzen, die in den Unterarm ziehen und auch auf den Handrücken (gerade beim arbeiten mit der Maus)

Vom Arzt habe ich eine Spange verschrieben bekommen, die hilft aber nicht.

Wie lange muss man denn diese Übungen an dem Tür-Reck machen? Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, mich "dahinzuhängen", habe gar keine Kraft da lange zu hängen. Gibt es dazu einen Tipp?

Kommentar:
07.06.13, 17.06h Liebe Martina.
Beim Hängen kannst Du unten etwas aufstehen und Gewicht abfangen. Mehrmals täglich je ca. 20 Sekunden hängen. Spange wird leider nichts bringen.
Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Golf-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Lothar Noack, Großräschen 01983,  Kalle.Noack@web.de
Eintrag 486 vom 06.06.2013, 17:55 Uhr

Bin 48 Jahre, und das Problem habe ich seit ca.4Jahren. Es hat mit leichten Schmerzen angefangen, habe dann eine Arbeit bekommen wo die Beschwerden stärker wurden. Der Arzt hat gesagt es gibt zwei Varianten
von Tennisarm. Bei mir ist die Gelenkkapsel Kaputt, ich habe Tabletten
(ibo 600) bekommen. Haben aber auf die Dauer nichts gebracht. Habe den Arzt gewechselt und das erste mal eine Spritze bekommen, und siehe da die Schmerzen wahren fast weg. Ich muss in Geraumen Zeitabständen hin und eine neue Spritze bekommen, zurzeit sind wir noch bei einem Medikament was die Kasse übernimmt. Frau Dr. meinte, das meine Form des Tennisarms Irreparabel ist, und ich zeitlebens damit klarkommen muss. Ist das so, oder hilft dort vielleicht eine OP der Gelenkkapsel?

Kommentar:
07.06.13, 17.12h Lieber Lothar. Du kannst mit Dehnen und Hängen geheilt werden! Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Falls Du Kortison gespritzt bekommt, stoppe dringend damit!
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Frank Aurich, Darmstadt/Deutschland,  frank.aurich86@googlemail.com
Eintrag 485 vom 05.06.2013, 22:30 Uhr

Hallo mein Name ist Frank und bin 26 Jahre alt. Trifft also nicht nur älte Personen!
Habe jetzt zum 2. Mal innerhalb von 6 Monaten einen "Tennisarm"!
Beim ersten mal sollte ich den Arm schonen und immer schön mit "Voltaren eincremen und einen Stützverband anlegen. Hat geholfen aber nicht lang.
Jetzt beim 2. Mal wurde ich zum Orthopäden überwiesen der mir auch diese Dehnungsübungen empfolen hat. Mal sehen wie sich das jetzt weiter entwickelt. Er meinte auch das es ca. 12-16 Monate dauern kann bis das wirklich ausgeheilt ist. Schmerzfrei soll es aber schon nach 2-4 Wochen sein.

Kommentar:
07.06.13, 17.12h Lieber Frank. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Lies mal über junge Patienten
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


petra labedzki, liebenburg,  kirsche23.12@gmail.com
Eintrag 484 vom 04.06.2013, 14:32 Uhr

Hallo mein Name ist Petra und bin 48 Jahre alt.Angefangen hat alles ende Februar diese JAHRES BEIM SCHNEECHAUFELN.Abends wolte ich zum Geburtsatg gehn und da merktte das ich keinen Tellerhochhebn konnte.
Tennisarm meinte der Arzt und legte mir einen Zinkline verband an.Dann bekam ich massagen und kaeltetherapie ....Massgagen und fango....ja 10 mal das ganze dann war es vorbei.Habe das mit dem Dehnen gelesen und gleich nachgemacht.Leeider habe ich das nicht regelmässig gemacht.Hebe immer noch so brennendee schmerzen .Nun habe ich am 11.6.2013.eineop termin...Habe ehrlich gesagtAngst....
Danke für die antwort im vorraus

Kommentar:
07.06.13, 17.12h Liebe Petra. Du hast mit Recht Angst, ich würde absagen!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal die Infos zur OP
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Ulrike Borowik, Hassfurt/Deutschland,  ulibo70@web.de
Eintrag 483 vom 03.06.2013, 18:54 Uhr

Ich habe hier am 05.01.2013 schon einmal geschrieben, wegen Tennisarm. Also bei mir hat weder dehnen noch massieren wirklich was gebracht, nachzu lesen in dem Bericht v. 05.01.2013. Jetzt ein halbes Jahr nach op bin ich froh das ich diesen Schritt gemacht habe. Ich kann wieder alles machen mit meinem Arm. Walken- Kraftraining- heben-ziehen alles, ich bin froh. Ab u an muckt er zwar u der Muskel krampft, aber da hilft mir dann das dehnen u wärme. Soweit alles prima u somit wieder Lebensqualität zurück gewonnen :)
Thomas danke für deine aufmunternden Worte :)

Kommentar:
07.06.13, 17.11h. Super gelaufen Ulrike. Falls das ganze dann noch am anderen Arm kommt, oder Golferarme oder Symptome sich verlagern, dann beginne mit den Dehnübungen hier und dem Hängen bevor Du weitere OP's machst.
Viele Grüsse von Thomas

Infos zu mehrfache Tennisarme

norbert bergmüller, schladming, österreich,  norbert@ra-bergmueller.at
Eintrag 482 vom 02.06.2013, 21:54 Uhr

lieber thomas: bin 54 jahre alt. bekam vor einer Woche plötzlich den golferarm. wollte schon zum Arzt gehen und habe geglaubt mit einer spritze wird alles gut.
gottseidank habe ich dann vorher im Internet recherchiert und deine Homepage gefunden. habe jetzt 3 tage intensiv deine dehnungsübungen gemacht und es ist alles wieder gut. unglaublich. ich kann dir gar nicht sagen, wie dankbar ich dir bin. vielen dank und ich wünsche dir das allerbeste.

Kommentar:
29.05.13, 10.52h Lieber Norbert. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Hannes Dorfhuber, Kastl/Obb.,  hannes.dorfhuber@gmail.com
Eintrag 481 vom 02.06.2013, 10:09 Uhr

Hallo Tomi,

bin 52 und hatte letztes Jahr mit einem Tennisellbogen am rechten Arm zu tun. Die Beschwerden wurden dann leichter und verschwanden. Nun habe ich aber seit ein paar Monaten wieder grosse Schmerzen im rechten Ellbogen und mittlerweile auch schon am linken Arm. Die Ärzte diagostizierten einen Tennisellbogen. Kortisonspritzen halfen nichts. Ich bekam vom Orthopäden auch ein Blatt mit Übungen aus Deiner Webseite. Nun dehne ich, aber irgendwie komme ich nicht voran. Die Schmerzen (rechts) sind manchmal auch im Ruhezustand da. Beim Beugen und Strecken ohne Belastung schmerzt es auch. Und die Schmerzen strahlen bis zur Schulter und zu den Fingern aus. Ich hab Angst, dass es vielleicht doch was anderes sein könnte. Vor allem tut mir auch die Innenseite des Ellbogens weh. Wenn ich die Arme über einen längeren Zeitraum angewinkelt habe, schmerzt es anschliessend beim Ausstrecken und umgekehrt. Meine Lebensqualität ist momentan ganz schön am Boden. Bin ich mit den Dehnübungen und dem Stangehängen wirklich richtig dran bei diesen Beschwerden?

Viele Grüße,
Hannes

Kommentar:
07.06.13, 17.12h Lieber Hannes. Innenseite wäre Golferarm und entsprechende Golferarmdehnung! Auch das hängen an der Stange, siehe Beschrieb wäre jetzt sehr wichtig um voranzukommen!
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


Georg Schimpf, Heudorf, Baden-Württemberg,  g-schimpf@web.de
Eintrag 480 vom 30.05.2013, 11:06 Uhr

Bin 57 und habe bereits mit 35 Tennisarm kennengelernt. Damals ging es nach wohl 2 Jahren mühevoller Schmerzzeit selber wieder weg. Damals hatte ich auch unendlich Rückenschmerzen, die durch hartes Schwimmtraining und durch Änderung meiner Beruflichen und familiären Situation gebessert wurde, letztendlich jedoch erst richtig gut wurde, als ich mir 2 Implantate der linken Backenzähne einpflanzen liess. Ischiasschmerz und Rückenprobleme waren damals und sind seither wie weggeblasen.
Vor 2 Jahren meldete sich der Tennisarm wieder und ich fand diese Seite,
welche mir ganz schnell Linderung verschaffte. Ich habe sie schon oft weiterempfohlen und habe nur positive Rückmeldungen erhalten.
Vielen Dank.
Nun denke ich die Schulterprobleme sind ebenfalls eine Volkskrankheit und werden oft einfach operiert, was meisst nicht sein müsste. Mir hat der Gedanke, dass wir früher mal auf 4 Beinen gelaufen sind geholfen zu verstehen, wie es zu diesen degenerativen Schmerzen kommt und welche dazugehörigen Bewegungen hilfreich sind.
Nun habe ich die Hoffnung, dass es für das Karpaltunnelsyndrom ebenfalls eine einfache Erklärung gibt, denn seit einigen Wochen schlafen meine beiden Hände gerne ein und es ist unangenehm , jedoch der Gedanke an eine Operation ist viel schlimmer. Für einen Hinweiss, was da Besserung verschafft wäre ich sehr dankbar.

Kommentar:
30.05.13, 10.52h Lieber Georg. Für die Hände und die Schultern solltest Du nun das Stangehängen seriös anfangen und mind. 7 Minuten total pro Tag investieren. Es kann Nerven- und Blutbahnen "befreien" und die Taubheit beseitigen.
Lies mal nach bei Syndromen
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Olaf Dase, Linsburg/Deutschland,  adidase@gmx.de
Eintrag 479 vom 29.05.2013, 13:32 Uhr

Hallo,
leider leide ich auch schon seid ca. einem 3/4 Jahr unter dem Tennisarm, links.
Schmerzen sind mal mehr mal weniger ich kann echt nicht Einordnen was geholfen hat aber die Schmerzen sind meistens nach einer Woche wieder da gewesen. Ultraschall,Elektro,Stoßwellen,Verbände u.s.w.
Ich habe sehr viel gedehnt und bin auch wieder beim Heilpraktiker in Behandlung nur leider gibt es nicht den Erfolg den ich mir erhofft habe, ich wollte mir eigentlich eine Kortison spritze abholen weil ich echt die Nase voll habe aber ich möchte gerne noch was anderes ausprobieren. Hat schon jemand mit der Masalo-Manschette Erfahrung gemacht? Oder gibt es noch andere Möglichkeiten.
Vielen Dank schon mal im Voraus
Gruß Olaf

Ingrid Gl*as, ,  ingridgl*as@gmx.de
Eintrag 478 vom 29.05.2013, 10:51 Uhr

Liebe/r Tomi,
Ich selber (heute 37) bin am 04.07.2011 von einem Arbeitskollegen auf Deine Seite aufmerksam gemacht worden. Zu der Zeit hatte ich ebenfalls mit einem Tennisarm zu kämpfen. Sei‘s durchs klettern oder durch zu viel Maus-rumschieben.

Jedenfalls war ich von der verschriebenen "Armspange" nicht so begeistert.
Fast zeitgleich hab ich auch mich von einem Osteopathen behandeln lassen (nicht nur wegen dem Mausarm). Da hab ich auch schon Deine Dehnübungen angefangen.
Der Osteopath hat da dann fast Ähnliche vorgenommen ;)
Jedenfalls war ich dann ziemlich schnell Schmerzfrei. Und da ich in der Arbeit mir diese Maus noch zugelegt habe:
http://www.logitech.com/de-de/product/wireless-trackball-m570
Ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich finde komfortabler zu bedienen als die Trackball-Mäuse, die die Kugel zwischen den Fingern haben (wie man da Drag-and-drop machen soll, ist mir eh schleierhaft, mit meiner funktioniert es einwandfrei!)
Na, jedenfalls war ich schnell "geheilt" gewesen. Also nix mit zwei Jahre mit Schmerzen leben ;) Maximal waren es vielleicht 4 Monate, weil ich schon ziemlich am Anfang eben von meinem Kollegen auf Deine Seite verwiesen wurde :) :)
Und wenn es zufällig mal wieder auch nur leicht zwicken sollte, dehne ich gleich und gut ist's ;)

Ich möchte mich recht herzlich bei Dir bedanken! Dass Du Dir die Mühe gemacht hast, diese tolle und mehr als hilfreiche Seite zu erstellen!

Viele dankbare Grüße Ingrid aus Bayern

Kommentar:
29.05.13, 10.52h Liebe Ingrid. Super gelaufen so! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

S. Hempe, München,  Familiehempe@t-online.de
Eintrag 477 vom 24.05.2013, 17:02 Uhr

Hallo, bin durch Zufall auf Ihre Seite gestoßen.
Vielleicht haben Sie auch goldige Tipps für mich.
Bin weiblich und 36 Jahre alt. Habe eine mäßige linkskonvexe Skoliose. Probleme mit dem Rücken bestehen seit vielen Jahren, ich konnte nie besonders lange stehen, ein Abbrechgefühl in der LWS stellte sich ein. Nach hinsetzen besserten sich die Beschwerden. Seit 10/12 aber nun Explosion der Schmerzen in HWS und LWS, es wurde ein Bandscheibenvorfall in L5S1 festgestellt und Arthrose in den Facettengelenken. Seitdem Sport, Physio, KG, Massagen und Ibuprofen... Keine deutliche Besserung. Kann schlecht stehen und nicht lange schmerzfrei gehen. Physio hat mir mein deutliches Fehlhaltungsbild (Hohlkreuz in LWS und vorgestreckter Hals in HWS deutlich gemacht. Nun versuche ich dies zu korrigieren, jedoch unter Schmerzen. Zudem Schmerzen im Gesäß beidseitig und in den Beckenkämmen und den Hüften.
Eine Lähmung oder Missempfinden ist nicht vorhanden, jedoch eine gewaltige Bewegungseinschränkung, kann mich kaum Bücken und im Becken drehen - ziehende Schmerzen.
Bin wirklich ratlos... Infiltrationen habe ich auch hinter mir, nun sollen die Facetten dauerhaft vereist werden.
Viele Grüsse Fr. Hempe

Kommentar:
28.05.13, 14.44h Liebe S. Ich würde Dir empfehlen Stangehängen auszuführen, sowie mal 2-3 Wochen die Hüftdehnung zu probieren ob es etwas bringt. Das Türreckhängen wird so oder so viel bringen, ev. langsam und reduziert anfangen mit unten aufstehen und etwas Gewicht abfangen. Die Links sind unter "Medizin" auf dieser Homepage. Langsam über Wochen steigern wenn die Schmerzen nicht zunehmen. Auch solltest Du wohl trotz und mit Schmerzen beginnen die Rückenmuskeln mit Fitness und etwas Krafttraining neu aufzubauen, denn je mehr Du schonst, je mehr Muskelmasse die das ganze Skelet hält und viele Bandscheibenprobleme verhindert geht verloren. Wer rastet der rostet.
Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Karin, Deutschland,  karin.b.meyer@web.de
Eintrag 476 vom 22.05.2013, 15:29 Uhr

Seit fast einem Jahr habe ich Schmerzen in beiden Ellenbogen. Nach mehreren Arztbesuchen und Therapieversuchen, bin ich vor drei Wochen auf diese Seite gestoßen. Seitdem mache ich täglich bis zu zehn mal die Dehnübung und hänge mich auch an eine Reckstange. Leider habe ich dadurch auch noch keine Besserung erzielt. Kann man bei der Dehnübung etwas falsch machen oder warum hilft es nicht? Ich bin sechsundvierzig Jahre alt.

Kommentar:
23.05.13, 08.12h Liebe Karin. Schlägt die Diagnose bei Dir an (siehe unten). Beim Dehnen nicht zerren und reissen, lieber Dehnung etwas länger halten. Beim Stangehängen kann man praktisch nichts falsch machen. 3 Wochen ist aber noch nicht lange, manchmal gibt es plötzlich nach mehreren Wochen erst erste Fortschritte! Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Andreas Winter, Glauburg / Deutschland,  a-winter@t-online.de
Eintrag 475 vom 21.05.2013, 15:18 Uhr

Hallo,
ich bin 44 Jahre alt.
Seit Dezember 2012 habe ich wohl einen Tennisarm.
Das Ganze trat spontan beim Radwechsel auf.
Die Dehnungsübungen,sowie Kühlung hatten nur begrenzt geholfen.
Meine Frage wäre, kann man das nicht wieder gesundspritzen, bzw. eine Spitze gegen die Entzündung.
Vielen Dank
Andreas

Kommentar:
22.05.13, 08.12h Lieber Andreas. Nein Spritzen bringt nur 2-3 Wochen Linderung, danach ist alles noch schlimmer wieder da. Du solltest nun auch unbedingt das Stangehängen machen! Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Dennis.R, Leer,  dennis.reinder@web.de
Eintrag 474 vom 18.05.2013, 15:39 Uhr

Hallo.. so wie ich dir vor 3wochen schon geschrieben habe,... habe ich ein golferarm...der durchs Kraftsport aufgetreten ist,... und nein mein golferarm is keine alterserscheinnug,..da ich erst 21 Jahre alt bin... Ich mache deine übungen nun schon 3-4 wochen lang ich habe mein arm regelmässig gedehent,so wie vorbegeben.. bei der normalen dehenung mit durchgestreckten Arm... tat zum schluss mein Handgelenk nach 1 1/2 wochen so weh,das ich damit aufgehören musst..und das kam vom dehnen. Anschließend hab ich mich dazu auch noch an die stange gehängt,..das mach ich auch nun schon seit 3 wochen,..und sind nur minimale erfolge ..machnaml sind die schmerzen gering und am nächsten tag noch schlimmer wie am anfang!.... wie gesagt..habe ich extreme schmerzen im ellenbogen gelenk und in der innenseite meines ellenbogens... was sich am schlimmsten bemerkbar macht,..wenn ich z.B mit mein arm gestreckt im stehen auf meine oberschenkel... press.. oder was noch schmerzhafter ist wenn ich den arm angewinkelt habe.. und mit denn Fingerspitzen druck mein Gesicht/Stirn ausübe. ich weiß echt nicht was ich noch machen soll ?... bitte bitte hilf mir ... du bist meine letzte hoffnung .. da ich mich ungern operieren lassen möcht !

Kommentar:
22.05.13, 08.12h Lieber Dennis.
Die OP löst Dein Problem nicht wirklich, weil sie das Problem nur woandershin verlagert. Auch könnte sein, dass der andere Arm später auch mal kommt und auch Tennisarme und es kanns ja nicht sein 4 OPs? Oder?
Ev. hast Du beim Dehnen etwas übertrieben = Handgelenke melden sich. Du solltest also nur das Stangehängen machen solang die Handgelenke nicht mitmachen.
Du brauchst jetzt noch etwas Geduld und auch beim Stangehängen nicht übertreiben, es nützt nicht schneller, sondern kann eben auch zu kleinen Rückfällen führen, was ev. bei Dir der Fall ist. Also, weniger ist mehr + Geduld.
Beim Kraft musst Du reduzieren, weniger Gewicht, lieber mehr Durchgänge, Du hast Deinen Körper überlastet und das hat er Dir mitgeteilt, das geht nicht einfach weg.
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.

Lies mal die Infos zur OP
Lies mal über junge Patienten
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Martin L., ,  martinclenz@aol.com
Eintrag 473 vom 17.05.2013, 18:30 Uhr

hallo, ich bin 38 Jahre alt und betreibe sehr leidenschaftlich Kraftsport. Seit ca. 2 Monaten habe ich Probleme beim Ausführen bestimmter Übungen, wie z.B. Kurzhantelcurls, Klimmzüge etc., hierbei verspüre ich schmerzen im rechten unterarm. Ich war heute beim Orthopäden, Diagose lautet: "supinator logen syndrom", kann hierfür auch die hier aufgeführten Dehnübungen anwenden und ist es ratsam auch hier weiter zu trainieren?

Kommentar:
22.05.13, 08.12h Lieber Martin.
Beim Kraft musst Du reduzieren, weniger Gewicht, lieber mehr Durchgänge, Du hast Deinen Körper überlastet und das hat er Dir mitgeteilt, das geht nicht einfach weg.
Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.

supinator logen syndrom
Ich bin ziemlich sicher, dass die Dehnübung und vor allem das Stangehängen Dein Problem lösen wird. Stangen hats zwischen Gewichtstürmen sicher auch im Studio, also immer mal zwischendurch 1 Minute ranhängen.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Könnte auch sein Du hast Fehldiagnose:
Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Karina, ,  
Eintrag 472 vom 15.05.2013, 11:29 Uhr

Hallo, ich bin 42 Jahre alt, hatte mit 17 Jahren eine Umstellungsosteotomie der Hüfte bds. Im Dezember 2012 dann eine Camimpingement OP (Arthrosk.; Labrumkomplexläsion, musste entfernt werden und Mikrofrakturierung) der re. Hüfte. Leide seit der 1. OP an Schmerzen im re. Gesäß/Trochanter, was sich durch Dehnungen immer mal wieder gebessert hatte, aber nie weg war. Seit der 2. OP im Dezember kann ich nicht mehr Dehnen, da ich davon Hüftschmerzen bekomme und sehr bewegungseingeschränkt bin.Physio hat nicht geholfen, manuelle Therapie auch nicht. Was kann ich noch tun? Schmerzen habe ich insbesondere nach längerem Gehen und auch nachts permanent. Wäre für Hilfe sehr dankbar! Karina

Kommentar:
17.05.13, 14.37h Liebe Karina
Ich empfehle Dir Triggerpunkte zu suchen bei Gesäss und Hüfte, also die Punkte die beim starken reindrücken extrem schmerzen. Du besorgst Dir dann einen harten kleinen Kunsstoffball, etwas grösser als ein Tennisball, auf Boden legen und dann diesen Schmerzpunkt auf den Ball schieben. Den Schmerz dann so 20 Sekunden aushalten.
Mach das mal vor dem ins Bett gehen und schau ob es bessert, dies löst die Verspannung, den Krampf jenes Muskels der vermutlich den Schmerz durch die Kontraktion verursacht.
Ebenfalls solltest Du das Stangehängen praktizieren, da dies viele im Rücken (Fehlhaltungen die auch zu Hüftproblemen führen) und in der Hüfte beheben kann.
Lies mal nach hier nach.
Gute Besserung und melde Dich in 4-6 Wochen wieder wie's Dir erging.
Viele Grüsse von Thomas

Alex, Deutschland,  dahid@arcor.de
Eintrag 471 vom 14.05.2013, 05:41 Uhr

Hallo, ich bin 46 Jahre und hatte schon öfter mal den sogenannten Tennisarm.Manuelle Therapie, Querfriktion, Stosswellen, alles schon probiert, irgendwann ging es dann immer von selber weg......
Jetzt hab ich diese Schmerzen wieder und bin auf diese Seite gestossen,
voller Zuversicht dehne ich jetzt seit ca. 8 Wochen, leider ohne merkliche Besserung. Anfangs dachte ich noch, dass es leichte Besserung gibt aber insgesamt kann ich keinen Erfolg verzeichnen.Übrigens, ich dehne richtig, ich kann das und zusätzlich habe ich noch einen sehr guten Bekannten, der das von Berufs wegen beherrscht.
Einzig dieses Aushängen an der Stange mache ich nicht, aber die Dehnungen, min.20 mal pro Tag müssten ja auch schon wirken, oder?
Bin für jede Hilfe dankbar!
Alex

Kommentar:
17.05.13, 14.05h Lieber Alex. Ja es müsste bereits Wirkung haben. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beginne jetzt unbedingt mit dem Stangehängen!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Astrid Doppler, Österreich,  georg.doppler@aon.at
Eintrag 470 vom 12.05.2013, 22:11 Uhr

Hallo! Ich bin 40 Jahre alt und habe seit mind. 5 Jahren immer wieder schlimme Schmerzen in den Unterarmen, Handgelenken und Fingern (Ballen). Besonders nach anstrengenden Arbeiten mit den Händen bzw. nach dem Cello Spielen ist die Muskulatur hart und verkrampft. Beim Autofahren, Telefonieren und in der Nacht "schlafen" die Hände ein. Es ist laut fachärztlicher Untersuchung kein Karpaltunnelsyndrom. Rechtwinkeliges Aufstützen auf die Handgelenke (Liegestütz) geht wegen der Schmerzen gar nicht mehr. Massieren hilft nur kurzfristig. Der Arzt kann mir auch nicht helfen. Welche Übungen kann ich machen; was kann ich sonst noch tun, ich bin echt schon verzweifelt.
Danke
Astrid

Kommentar:
13.05.13, 09.05h Liebe Astrid. Ich denke das Stangehängen wird Dir schnell Besserung bringen. Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

günther holzmann, Himare Albanien,  info@hobo-team.de
Eintrag 469 vom 11.05.2013, 19:19 Uhr

Absolute Spitzenklasse ! ! ! !

Genau die Schmerzen, wie Ihr das beschreibt. 3 Tage Dehnübungen und ich kann auch mit dem Arm wieder mehr als 100 Gramm schmerzfrei hochheben.
Nach dem Lösen der Dehnung sind die Schmerzen für 10 Sekunden wieder vorhanden aber die verschwinden dann auch so plötzlich wieder, wie sie gekommen sind.

DANKESCHÖN für Eure Seite und die Hilfe, die Ihr hier anbietet.

Liebe Grüße vom ersten albanischen Dauercamper
Günther

Kommentar:
13.05.13, 09.11h Lieber Günther. Jetzt immer schön dranbleiben mit Dehnen so hälst Du's im Griff bis es eines Tages ganz weg ist.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Sükür Hakan, Mannheim,  k.aan36@hotmail.de
Eintrag 468 vom 07.05.2013, 08:33 Uhr

Bin 19 Jahre alt und habe seit 3 monaten einen golferarm habe nicht so starke schmerzen aber kann nicht mehr ins fitnesstudio. Bei belastung habe ich starke schmerzen dehne seit4 tagen noch nicht wirklich besser geworden woll unbedingt wieder gewichte stemmen. Soll ich jetzt schon trotzt schmerzen wieder anfangen ins studio zu gehen könnte es schlimmer werden? Danke schonmal

Kommentar:
13.05.13, 09.05h Lieber Hakan. Im Studio weniger Gewicht nehmen, lieber mehr Durchgänge machen und zwischendurch Dehnen und an Stange hängen, hats ja zwischen Gewichtstürmen etc.
Du überlastest Sehnen und Muskeln, das musst Du wohl dauerhaft anders machen (weniger Gewicht).

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Lies mal über junge Patienten
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Golfarm-Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Mara Karaula, Hanau,  m.karaula@freenet.de
Eintrag 467 vom 06.05.2013, 20:35 Uhr

47 J. hatte fast zwei Jahre lang mit Tennisarm Probleme. Alles mögliche ausprobiert. Viel Geld und Zeit investiert. Nichts hat geholfen, bis ich auf diese Internetseite kam. Vor ca. 7 Monaten habe ich Dehnübungen gemacht und jetzt...schmerzfrei, fühle mich wieder gesund und bin in keiner Weise eingeschränkt. Davor konnte ich nicht Zähneputzen, Kämmen, keine Tasse Kaffe zum Mund bringen. Es war ätzend! Ich möchte mich auf dieser Stelle, ganz herzlich bedanken und hoffe, dass viele Betroffenen auch das Glück haben auf die Seite zu kommen und sich selbst zu helfen. ;) Tausend Dank, nochmal!

Kommentar:
13.05.13, 09.11h Liebe Mara.
Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

edith nauy, Frankfurt / Deutschland,  koehler-edith@e-onlife.de
Eintrag 466 vom 04.05.2013, 12:40 Uhr

49/ Starke Schmerzen in beiden Hüften ganz stark nachts seit 3 Tagen. Vor einem Jahr hatte ich auch Hüftschmerzen, nachdem ich mich auf eine Wandertour vorbereitet habe.
Eigentlich bin ich nicht sportlich. Letztes Jahr habe ich mich auf eine Wanderung vorbereitet und auch einen Rucksack mit ca 8 kg geschleppt.
Daraufhin hatte ich große Schmerzen in beiden Hüften. Diese vergingen nach ca 3 Wochen. Jetzt habe ich sie plötzlich wieder. Mein Orthopäde, sagt, es wäre ein leichter Bandscheibenvorfall und ich könnte es mit Gymnastik hinkriegen. Krankengymnastik hat er mir nicht verschrieben.

Welche Gymnastik könnte schnell helfen? Vielen lieben Dank.

Kommentar:
13.05.13, 09.14h Liebe Edith. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

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