Tennisarm-Forum
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Inge Vrolijk, Holland,  ingevrolijk@casema.nl
Eintrag 518 vom 14.07.2013, 22:36 Uhr

68 Jahre-seit 8 monate Sehr geehrter Herr Thomas,
Danke fur die Site mit Empfelungen.

In 1996 hatte ich einen Tennisarm Nach viel Ärztebesuchen kam ich bei einem Fysiotheurapeuten Herr Van der Ven aus Eindhoven ( Holland)
Sein Therapie war die verklebung zerreissen ( 3 Mahl ) Danach 6 Monate tragen einer Spezialband Mit Resultat.

In Juni 2012 bekam ich dann einen Golfarm Wieder nach Einhoven.In Januar 2013 viel Schmerzen an Arm, Ellbogen, Hand und Kleiner Finger.
Ein E.M.G. Untersuchung stellte heraus dass ich Ulnaropathie in der sulcus habe.

Meine Frage ist: Ist dieser Ulnaropathie das gleiche wie ein Golfarm?
Mit herzlichen Grüsse. Inge Vrolijk ( Holland).

Kommentar:
15.07.13, 16.39h Liebe Inge. Vergiss die Diagnose, das ist ziemlich sicher eine Fehldiagnose. Mehrfache Tennis-Golfarme sind typisch.
Mit Dehnung (die für Golfarm, nicht die für Tennisarm) und Stangehängen bist Du bald ein neuer Mensch! Alles andere an Behandlungen kannst Du vergessen.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu mehrfache Tennisarme
Fehldiagnosen: Lies mal nach bei Syndromen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, aber die für Golferarm natürlich, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung die für Golferarm. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Britta Mayer, Salzburg/Österreich,  britta.m@aon.at
Eintrag 517 vom 13.07.2013, 16:49 Uhr

56 Jahre - seit ca. 1/2 Jahr.
Habe mir vor einem halben Jahr Ellbogen re sehr stark gestossen, seitdem Schmerzen. 2 x Injektionen, wobei 1. eine Zeitlang half, dann durch größere Beanspruchung des Armes wieder Schmerzen. 2. Injektion fast wirkungslos, 2 Wochen Gips zur Ruhigstellung - leichte Besserung. Mache momentan normal Sport (auch Golf), habe dabei keine besonderen Schmerzen, allerdings weiterhin beim Heben von schwereren Dingen, Händeschütteln und Strecken des Armes. Nehme momentan gelegentlich Voltaren Gel.

Kommentar:
15.07.13, 16.39h Liebe Britta. Ich denke Du hast Tennis- oder Golferarm, sonst wäre das schon lange geheilt, wenn es nur akut gewesen wäre. Das stark stossen, kann der Auslöser gewesen sein der die Verkrampfung dann fixierte. Deine Symptome sind Typisch Strecken, Händeschütteln. Das Voltarengel kannst Du vergessen, das bringt nichts, belastet nur die Haut.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Lies mal zu Gips-Problematik
Lies mal nach bei Syndromen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Rudolf Britting, Lauf/Bayern,  rudolf.britting@kabelmail.de
Eintrag 516 vom 12.07.2013, 09:57 Uhr

ich bin 62 Jahre und habe mich bei einem Tennisspiel vor ca. 5 Wochen im rechten Arm (Tennisarm)verletzt. Sie beschreiben dass Dehnübungen oder in die Tür hängen heilen können und dabei der Problemarm weiter belastet werden sollte ? auch Tennis

Kommentar:
15.07.13, 16.39h Lieber Rudolf. Könnte sein Dein Problem ist noch akut und braucht etwas Schonung. Kannst aber bei angezeigter Diagnose (siehe unten) auch mit reduziertem Stangehängen anfangen. Die Verletzung könnte der Auslöser gewesen sein der die Verkrampfung fixierte.

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Etwas was Aerzte wirklich gut können ist Entzündungen behandeln (Antibiotika, Entzündungshemmer und Ruhigstellen/Schonen). Wird es aber mit der konv. Behandlung (Entzündungshemmer, schonen, warten) nicht besser, dann würde ich so oder so in den Schmerz hinein mit vorsichtigem Hängen anfangen. Aus Erfahrung denke ich, das die meisten solcher beschriebenen "Entzündungen" die mit konv. Behandlung über Monate nicht bessern (Diagnose Knochenhaut-oder Sehnenscheiden-) sind Fehldiagnosen sonst wären sie ja kuriert worden Lies mal nach hier unter Sehnenscheiden-Entzündung. Vorsichtig oder reduziert heisst, unten mit Füssen aufstehen und Gewicht von den Händen mit den Beinen Abfangen und nur über Wochen den Zug langsam steigern wenn es nicht schlimmer wird. Wenn es einen Rückfall gibt mit den Schmerzen durch Dehnen/Hängen, 1 Tag pausieren und danach wieder etwas reduzierter Anfangen damit. Am Anfang ist es jedoch normal, dass man durch den Schmerz hindurch muss und es nicht ohne abgeht. Nicht weit über den Schmerzpunkt hinaus dehnen, Dehnung lieber länger halten, es nützt auch so. Also je nachdem wie mutig oder verzweifelt Du bist, kannst Du jetzt oder später das Hängen an der Stange probieren. Wird's dadurch aber nur immer wieder schlimmer musst Du damit abbrechen und zu klassischen Behandlungen zurückkehren. Hängen am Anfang reduziert und nur langsam über Wochen steigern.

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Mimi D., ,  mimi_d @ yahoo.de
Eintrag 515 vom 11.07.2013, 13:31 Uhr

Lieber Thomas,
vielen Dank für Deine rasche Antwort! Ich habe noch eine Frage:
gestern bekam ich die Kortisonspritze. Wann darf ich wieder zu dehnen und zu hängen anfangen? Schon heute oder soll ich noch 1 - 2 Tage warten?
Dankeschön für Deinen Rat und dafür, daß Du die tolle Website gemacht hast und unsere Fragen geduldig beantwortest! Liebe Grüße, Mimi.
Wie lange soll ich nach der Spritze damit warten?

Kommentar:
12.07.13, 07.49h Liebe Mimi Du solltest sofort mit Dehnen beginnen. Die Wirkung der Spritze ist nach ca. 2-3 Tagen voll da und dauert vielleicht 2-3, wenn Du Glück hast 4 Wochen. Es behebt die Ursache nicht, es löscht nur den Schmerz. Kortison hat starke Nebenwirkungen, vor allem nach der 2. und 3. Spritze, es kann zu hässlichem Fettabbau am Ellenbogen und permanenten Hautverfärbungen führen, also besser nicht mehr spritzen.
Viele Grüsse von Thomas

Mimi D., Deutschland,  mimi_d @ yahoo.de
Eintrag 514 vom 11.07.2013, 11:22 Uhr

Hallo Thomas,
ich habe seit 2 Monaten einen Tennisarm rechts. Dehne seit ca. 4 Wochen nach Deiner Anleitung u. habe mir auch eine "Baumelstange" gekauft. Leider ist es trotzdem immer schlimmer geworden. Jetzt habe ich mir in meiner Verzweiflung eine Kortisonspritze geben lassen, weil ich bald einen neuen Job anfange und nicht mit so starken Beschwerden hingehen wollte. Außerdem hat der Arzt mir eine Ellbogenspange verordnet. Ich betrachte diese nur als ein Hilfsmittel, da ich eigentlich davon überzeugt bin, dass die Dehnübungen am besten sind. Meine Fragen an Dich: (1) kann ich trotz Spritze weiter dehnen / wie lange soll ich nach der Spritze damit warten? (2) soll ich zum Dehnen und Hängen die Spange abnehmen oder dran lassen? Danke und liebe Grüße, Mimi!

Kommentar:
11.07.13, 13.08h Lieber Mimi
Die Spritze gibt Dir ev. 5 Tage bis max. 3 Wochen Ruhe, dann ist die Wirkung langsam weg und alles beim Alten, bzw. wenn Du in der Zwischenzeit nicht dehnst und hängst ist es in 4-6 Wochen schlimmer als vor der Spritze, also unbedingt Dehnen und Hängen.
Die Spange kannst Du dranlassen wie Du willst, sie nützt nullkommagarnix ausser, dass Sie Dich und alle anderen immer daran erinnert, dass Du krank bist, was nicht wirklich hilfreich ist.
Mach keine Spritzen mehr, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Gute Besserung und melde Dich wieder.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Viele Grüsse von Thomas

Karin, München,  karin@auraland.de
Eintrag 513 vom 11.07.2013, 10:46 Uhr

Hallo an alle Geplagten!
Ich hatte 2 Jahre lang einen sehr schlimmen Leidensweg mit meinem Maus-Ellbogen. Ich hatte solche Schmerzen, dass ich nicht mal mehr schlafen konnte. Hatte alle Therapien durch mit hohen Kosten und vor lauter Verzweiflung schließlich einen OP-Termin vereinbart. 2 Wochen davor stieß ich auf diese Seite und habe mit dem Hängen an der Stange begonnen, dabei stellte sich eine leichte Besserung ein und ich habe den OP-Termin abgesagt. Heute nach 1,5 Jahren bin ich KOMPLETT SCHMERZFREI!!!!!!!! Ich benutze beide Arme, so als wäre nie etwas gewesen. Am Computer habe ich eine Maus für links und eine für rechts, damit ich mich nicht wieder einseitig belaste. Und täglich hänge ich mindestens 5 mal für 1 Minute an der Stange - habe eine zu Hause und eine im Büro angebracht.
Also für alle, die mit dem Gedanken einer OP spielen: Macht es NICHT!!! Es hört auf, wenn Ihr Euch ans Stange-Hängen haltet!!!!!
Alles Gute für Euch!!!
Liebe Grüße

Und ein RIESIGES DANKESCHÖN an den Verfasser dieser Seite!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Kommentar:
11.07.13, 13.10h Liebe Karin. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Ingrid Preutenborbeck, Wegberg, Deutschland,  maningrock@t-online.de
Eintrag 512 vom 10.07.2013, 07:52 Uhr

Ich bin 46 Jahre alt und mein Rücken- Hüft Schmerz Problem besteht seit 2009

Kommentar:
13.05.13, 09.14h Liebe Ingrid. Du wärst im typischen Muskelkrampf-Alter und schon richtig hier. Beginne mit der Dehnübung für die Hüfte und investiere so 5-7 Minuten pro Tag und nach 1-2 Wochen sollte sich was positiv tun und wenn ja motiviert Dich das weiterzumachen. Ebenfalls empfehle ich Dir das Hängen an der Stange, wegen der vielen positiven Auswirkungen auf Rücken und Hüften. Es dehnt viele Muskelgruppen und kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen! Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da es keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas


norbert stegh, merzenich-deutschland,  nstegh@gmx.de
Eintrag 511 vom 08.07.2013, 20:21 Uhr

hallo thomas,bin 49 jahre und vor ca.5 jahren schon mit deiner methode vom tennisarm rechts kuriert worden.wie du schon orakelt hast...jetzt ist er wieder da seit märz .habe mit dehnen angefangen,gleichzeitig osteopathie,hatte zur gleichen zeit links in den fingern immer taubheit und kribbeln,das hat der osteopath wegbekommen,aber der tennisarm ist trotz dehnen geblieben . jetzt habe ich vorgestern den ganzen tag hecken geschnitten und jetzt ist es so schlimm wie noch nie...hab jetzt wieder mit dehnen begonnen,habe aber das gefühl es wird immer schlimmer.habe auch beim dehnen keinen zug mitten im muskel sondern nur am schmerzpunkt direkt.schon das strecken des armes schmerzt. meine frau sagt ich würde zu viel machen....wie oft soll ich am tag dehnen,soll ich etwas reduzieren?? bin zur zeit sehr frustriert,was würdest du mir raten??....kurze anmerkung noch,vor 5 jahren hat mir mein hausarzt der das problem tennisarm selber hatte noch eine dehnmethode gezeigt wenn die gelenke überlastet sind...ellebogen vor den bauch nehmen,unterarm im 90 grad winkel abstellen ,mit der hand einen tennisball drücken bis der schmerz einsetzt,halten bis schmerz nachlässt,neu beginnen,etc....bis bald norbert

Kommentar:
09.07.13, 13.45h Lieber Norbert. Ja mehrfache Tennisarm ist häufig siehe Link unten. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Eine Dehnung mit angewinkeltem Arm denke ich geht nicht, aber Du solltest jetzt unbedingt das Stangehängen anfangen! Das hilft auch gegen die Fingertaubheit und viele mehr!
Ich denke vielleicht etwas reduzieren bis es erste Fortschritte gibt, aber vor allem vorher, zwischendurch, danach gut dehnen. Total 10x am Tag vielleicht à 20 Sekunden. Nicht zerren und reissen, das kann einen Rückfall geben, nicht weit über Schmerzpunkt dehnen, lieber Dehnung etwas länger halten.

Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Bernd, Deutschland,  bernd.schambach@web.de
Eintrag 510 vom 08.07.2013, 19:58 Uhr

Mein alter ist 54 jahre.
Ich habe die Schmerzen seit etwa 3 Wochen.
Beim Handel heben meine ich das mir jemand den Ellenbogen raus reist.
Ich habe so etwas ähnliches schon einmal gehabt,und zwar beim langen Telefonieren mit einer hand,das ist aber von alleine wiede weggegangen.
Den Arm gerade aus streken ist fast unmöglich so sehr schmerzt er.
Was kann ich noch tun.

Kommentar:
09.07.13, 13.45h Lieber Bernd. Gewicht vorerst reduzieren, Du überlastet Deine Muskeln und Sehnen und das melden Sie Dir jetzt.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

patrick, deutschland,  krussek@t-online.de
Eintrag 509 vom 08.07.2013, 18:52 Uhr

bin 30 und spiele tennis,habe vor 3wochen die distale bizepssehne gerissen.was kann ich tun damit ich bald wieder gesund und kraftvoll tennisspielen kann

gruss

Kommentar:
09.07.13, 13.45h Lieber Patrick. Das ist eine akute Verletzung. Geh zum Arzt und mach was er sagt, das braucht vorerst wohl längeres schonen denke ich, bin aber nicht der Spezialist dafür.
Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Sabine Prunitsch-Gigler, Deutschland,  prunic@gmx.de
Eintrag 508 vom 08.07.2013, 15:30 Uhr

bin 43 Jahre und leide seit 2,5 Jahren am Tennisarm. Durch mein Hobby Bildhauerei und berufliches Dauer-Mousen kamen die Schmerzen. von Ruhigstellung, Schmerzmedikation, Spritzen, Akkupunktur, bis Physio ... habe ich alles/ vieles versucht. Ich schone den Arm und halte damit ein erträgliches Schmerzlevel. der Winter und überhaupt Kälte sind ungünstig und verschlimmern die Schmerzen. Diesen Sommer möchte ich endlich wieder Paddeln gehen. wie kann ich das Paddeln schmerzfrei überstehen?

Schöne Grüße
Sabine

Kommentar:
08.07.13, 16.45h Liebe Sabine. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.
Mit Dehnen und Hängen bist bald geheilt!
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Tilbert, Eberswalde,  tlange@hnee.de
Eintrag 507 vom 08.07.2013, 14:34 Uhr

Hi,

ich bin 27 Jahre alt und habe das Problem seit ein bis zwei Monaten.
Ich klettere/Bouldere recht intensiv und dabei fingen die Probleme an.
Ohne starke Belastung bin ich quasi schmerzfrei, ich war jedoch schon häufiger kletterbedingt verletzt, habe aber nie rechtzeitig aufgehört, was letztlich zu längeren Ausfällen geführt hat. Somit habe ich diesmal sofort aufgehört, bevor die Symptome stärker wurden.
Laut Arzt handelt es sich um einen Tennisarm. Er hat mir entzündungshemmende Tabeletten und eine Bandage verschrieben. Sollte es nicht besser werden müsse laut Arzt Kortison gespritzt werden.
Das widerstrebt mir zwar, aber bei der letzten Sehnenscheidenentzündung, die einfach nicht abklingen wollte war das Problem mit Hilfe einer Kortisonspritze nach einer Woche erledigt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein durch Überbeanspruchung entstandenes Problem durch weitere Überbeanspruchung verschwindet.
Wenn du schreibst: „alles normal machen“, nehme ich an redest du nicht von Extrembelastungen, oder meinst du das weiterklettern der Heilung tatsächlich zuträglich ist?

Ich würde mich über eine Anmerkung deinerseits freuen.

Gruß
Tilbert

PS: Wenn ich wie beschrieben den Arm auf den Tisch legen und Mittelfinger belaste spüre ich kaum etwas. Die Schmerzen werden größer wenn ich den Ringfinger benutze. Lautet die Diagnose trotzdem Tennisarm?

PPS: Ich fange heute mit dem Dehnen an. Bin gespannt wie es sich entwickelt

Kommentar:
08.07.13, 16.45h Lieber Tilbert. Bandage und Entzündungshemmer bringen nichts, weil es keine klassische Entzündung ist. Extremklettern mal etwas reduzieren bis Du grössere Fortschritte gemacht hast. Mach kein Kortison!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Mach keine Spritzen, das gibt ab der 3. Spritze Dauerschäden: Lies mal zu Kortison spritzen
Notizen von Kletter-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Claudia Fehli#ng, ,  fehli#ng.calden@freenet.de
Eintrag 506 vom 08.07.2013, 07:37 Uhr

Hallo Tomi,
vor einiger Zeit habe ich sehr erfolgreich Deine Dehnübungen für einen Golfarm durchgeführt. Seitdem bin ich schmerzfrei und bin Dir sehr dankbar.

Seit kurzem habe ich leider starke Schmerzen in der vorderen Schulter. Ich habe mich an diese Dehnübungen erinnert und würde gern von Dir hören, ob es bestimmte Übungen gegen Schulterschmerzen gibt.

Ich denke, dass es ein Muskelproblem ist, weil es nachts/morgens/im Ruhezustand schlimmer ist als sonst. Ich bin 44 Jahre alt und hoffe wirklich, dass Du mir mit Dehnübungen helfen kannst.
Ich wäre Dir für eine Antwort sehr dankbar.
Claudia Fehling

Kommentar:
08.07.13, 08.10h Liebe Claudia. Für die Schulterschmerzen und mit diesem Symptom (Ruheschmerz) wirst Du mit Stange-Hängen bald gute Erfolge haben!

Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Marius, Ba-Wü,  m-schwald@web.de
Eintrag 505 vom 07.07.2013, 21:09 Uhr

Hallo Thomas, ich bin 18 Jahre alt und habe seid etwa einer Woche schmerzen in beiden Gelenken der Arme. Die Ursache dafür denke ich, ist das Krafttraining, was ich regelmäßig 3-4mal in der Woche mach. Ich trainiere schon 1 1/2 Jahre und bis jetzt ist dieses Problem auch noch nie aufgetreten. Soll ich zusätzlich zu dem Dehnen und Strecken an der Stange weiter Trainieren?
Würde mich über eine Antwort freuen!
Liebe Grüße Marius

Kommentar:
08.07.13, 16.45h Lieber Marius. Du kannst trainieren aber weniger Gewicht, lieber etwas mehr Durchgänge und bis Du grössere Fortschritte machst, mal alles etwas reduzieren, Du hast Sehnen und Muskeln stark überlastet bisher.

Lies mal zu Kraft/Fitness/Body etc.
Lies mal über junge Patienten
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation


Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Birgit, München,  B.Schra*mm@froeling.com
Eintrag 504 vom 04.07.2013, 17:26 Uhr

Hallo Thomas,

ich hatte bereits vor ca. 4 Jahren einen Tennisarm rechts, dieser wurde eingegipst…. Hat nichts gebracht. Irgendwann war der Schmerz weg. Seit ein paar Wochen/Monate habe ich nun einen „massiven Tennis- und Golfarm links“ und rechts beginnt es nun auch wieder. In der Krankengymnastik wird der li Arm behandelt mit Ultraschall und (du wirst es nicht glauben…) mit leichten Dehnübungen. Nach nun 6 Behandlungen sehe ich leider noch keine Besserung. Werde mich aber jetzt auch aktiv mit dem Dehnen beschäftigen und bin guter Hoffnung.

Liebe Grüße aus München von Birgit

Kommentar:
06.07.13, 16.45h Liebe Birgit. Die Physio, Ultraschall kannst Du vergessen, bringt nichts. Musst Dehnen und Hängen!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu mehrfache Tennisarme
Lies mal zu Gips-Problematik
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Arnd, ,  Arnd.Fu#chs@vtg.bwl.de
Eintrag 503 vom 04.07.2013, 11:24 Uhr

Hallo Thomas,
ich dehne immer noch und hänge mich an der Stange aus, aber es wird nicht besser.
Jetzt sind es schon 5 Monate. Es kostet auch psychisch viel Kraft.
Meinst du es wird irgendwann noch besser oder ist es schon chronisch?
Gruß Arnd

Kommentar:
06.07.13, 16.45h Lieber Arnd. Durchhalten und dranbleiben, Du hast keine andere Wahl! Es gibt kein chronisch oder unheilbar beim Tennisarm! Es hilft immer. Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts! Mach nun unbedingt das Stangehängen regelmässig!

Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Beatrice Gr#ewer, kontakt@da#nce-space.de,  
Eintrag 502 vom 01.07.2013, 08:37 Uhr

Hallo Thomas,
Von Herzen Dank für das Teilen Ihres
kostbaren Wissens! Es hat mir sehr geholfen!
Alles Gute und bringen Sie weiter den Himmel auf die Erde.
Beatrice Grewer

Kommentar:
01.07.13, 08.38h Liebe Beatrice. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Linda, München, Deutschland,  mrmira98@googlemail.com
Eintrag 501 vom 30.06.2013, 12:39 Uhr

Hallo liebes Tennisarm.eu-Team,

ich bin 37 Jahre alt und habe seit einigen Tagen starke Schmerzen im Ellbogen nach Liegestützen. Die Dehnübungen haben innerhalb von kürzester Zeit geholfen, vielen Dank!! Das nenne ich sinnvollen medizinischen Ratschlag ohne Nebenwirkungen und Kosten!!! Sollte es viel öfter geben, macht weiter so!!!! Viele Grüße aus München

Kommentar:
06.07.13, 16.10h Liebe Linda. Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

melanie fellmer, berlin,  melaniefellmer@gmail.com
Eintrag 500 vom 26.06.2013, 10:07 Uhr

52 jahre, seit fünf wochen, (seit etwa dieser zeit mache ich die "fünf tibeter")schmerzen in der linken innenseite der hand vom handgelenk aufsteigend zum daumen, als wäre die sehne "verklemmt",dann kann ich kaum zugreifen,schmerz zieht sich auch über den handrücken lässt dann von alleine innerhalb einer halben stunde nach. habe dort auch ein dickes ganglion am handgelenk innen, kurz drüber richtung daumen entspringt der schmerz, die Berklemmung, kann es kaum anders ausdrücken.
Sie haben mir so oft schon geholfen....Ihnen alles lIebe und gute M F

Kommentar:
06.07.13, 16.41h. Liebe Melanie. Ich würde Dir empfehlen das Stangehängen unbedingt mal ein paar Wochen auszuprobieren da es auch in den Fingern vieles behebt und löst, dehnt etc. Oft sind Schmerzen durch Verkrampfungen ausgelöst und nicht aus dem Gelenk/Kapsel etc. verursacht. Wenn Schonen nichts bringt, dann musst Du dehnen. Stangehängen siehe tennisarm.eu und melde Dich doch wieder in 4-6 Wochen, gute Besserung und liebe Grüsse von Thomas

Ricarda Spiecker, Bayern/Deutschland,  ricarda.spiecker@online.de
Eintrag 499 vom 25.06.2013, 20:01 Uhr

Ich bin weiblich und 53 Jahre. Ich klettere seit ca 25 Jahren, 1-2 mal pro Woche in Kletteranlagen und im Sommer draußen. Ich habe den Golferellbogen schon seit Jahren in erträglicher Form. Vor ca. 2 Monaten wurde es beim Klettern draußen in der Kälte akut. Seit dem habe ich es zunächst mit Schonen und Salben sowie Reizstrom (täglich) versucht. Das hat nichts gebracht. Jetzt versuche ich es mit täglichem Aushängen und Dehnübungen und war auch wieder klettern. Dehnen und Aushängen tut gut und noch ein wichtiger Tipp: mir hilft es in Kletteranlagen Routen nicht nur hoch, sondern am bewusst langen Arm wieder runter zu klettern. Weiß noch nicht, ob´s weggeht, ist aber schon besser geworden.

Kommentar:
06.07.13, 16.45h Lieber Ricarda. Beim Golf/Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Kletter-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Dennis Bohnenschäfer, Stange/Norwegen,  bohnenschaefer@hotmail.xom
Eintrag 498 vom 24.06.2013, 16:19 Uhr

24, akuter Tennisarm seit mehreren Jahren wiederkehrend

meistens tritt der Arm nach schweren Heben auf (Zimmererarbeiten) und/ober Ziehbewegungen an mich heran oder Erschütterung. Kann die Verspannung auch von der Nackenmuskulatur runterziehen bzw. mit verursachen?

mit vielen Grüßen,
Dennis

Kommentar:
06.07.13, 16.45h Lieber Dennis. Ja kann bis Nacken gehen, das Stangehängen wird das beheben. Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Infos zu mehrfache Tennisarme
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Chris, Deutschland,  
Eintrag 497 vom 22.06.2013, 21:33 Uhr

Hallo, ich bin 24 und hatte letztes Jahr ca. 3 Monate einen akuten Tennisarm und Golfarm (so glaube ich), konnte ich garnicht mehr bewegen. Seit ca. 5 Monaten dehne ich und seit nun ca. 2 Wochen auch das hängen an der Stange.

Ich habe allerdings noch das Problem, dass ich die Schmerzen nicht immer im Ellenbogenbereich sind, sondern auch in den Unterarm ziehen.

Ist das überhaupt noch ein Tennisarm oder Golfarm ? (seit ich wieder mehr handschriftlich schreiben muss sind die Probleme schlimmer geworden.)



Gruß

Chris

Kommentar:
06.07.13, 16.45h Lieber Chris. Ja zieht oft auch in Unterarm oder Oberarm.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal über junge Patienten
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Jürgen, Österreich,  
Eintrag 496 vom 20.06.2013, 16:43 Uhr

Alter: 29; Golferellenbogen für ein halbes Jahr bis die unten aufgezeigte Dehnübung entdeckt worden ist.
Symptom: Golferellenbogen
Ursache: starkes Training (speziell Liegestütze)
Lösung:"an die Stange hängen" sowie herkömmliche Dehnübungen hatten nur geringen Effekt
Letztendliche Lösung: folgende Dehnübung die auch von Schlagzeugern (extreme Beanspruchung des Unterarms) durchgeführt wird. Ich denke, jeder der diese Übung beherrscht hat einen ausreichend gut gedehnten Unterarm und sollte vom Golferellenbogen verschont bleiben.
Anleitung: Linken Arm ausstrecken (Finger gestreckt, Handfläche zeigt nach links außen); Rechten Arm ausstrecken und die rechte Hand greift in die Linke Hand, jetzt sollten beide Hände ineinandergegriffen sein; ohne dass man den Griff löst dreht man nun die Hände einmal komplett im Kreis wie folgt: erst nach unten, dann weiter zum Brustkorb (bis jetzt sollte es noch kein Problem sein) und zuletzt streckt man die Arme wieder komplett aus (Hände bleiben ineinandergegriffen); diese Übung kann dann auch seitenverkehrt ausgeführt werden um den anderen Unterarm zu dehnen

Speziell der letzte Schritt, nämlich das Ausstrecken der Arme dehnt den Unterarm immens. Leute mit schlecht gedehnten Unterarmen (z.B.: alle mit Golferellenbogen) werden das am Anfang nicht schaffen. Aber einfach dranbleiben und zu Beginn den Griff etwas lockerer halten. Mit der Zeit wird die Dehnung einfach besser und die Sehne am Ellenbogen verliert den konstanten Zug womit auch die Entzündung verschwinden sollte.

Kommentar:
06.07.13, 17.06, Super Jürgen, danke für die Info und viele Grüsse von Thomas

Kai, Deutschland,  wildewutz@t-online.de
Eintrag 495 vom 19.06.2013, 09:11 Uhr

Alter 44J, Problem besteht seit ca. 3-4 Wochen.

Also, nach Diagnose Tennisarm re.!Habe die ersten 2Wochen geschont und eine Bandage erhalten. Von jetzt auf gleich eine deutliche Besserung!

Der Arzt wollte Kortison spritzen, welches ich auf Grund der Besserung dann nicht erhalten habe.Dann Zunahme der Schmerzen. Zu diesem Zeitpunkt ihre Seite gefunden und mit den Dehnübungen begonnen. Die Schmerzpunkte waren genau an den beschriebenen Stellen. Eine Besserung trat recht schnell ein. Jetzt...über Nacht wieder eine deutliche Verschlechterung. Auch liegen die Schmerzpunkte anders ( in der Ellenbogenbeuge- Muskelkater?- und im äußeren Bereich des Ellenbogens(tiefer als der ursprüngliche Schmerzpunkt) Dehnübungen bringen mir gefühlt gar nix mehr. Muß ich beim dehnen eigentlich lediglich die Faust nach oben ziehen(also praktisch das Handgelenk überdehen) oder gegen den Druck des ausgestreckten Arms ziehen?Unterstützend reibe ich den Arm mit Voltaren Gel und "Pferdesalbe" Heparin ein. Manchmal hilft die gut warme Dusche....manchmal das Cold Pack. Was soll man denn davon halten? Eine Idee? Tipp? Vielen Dank für ihre Antwort im voraus Grüße Kai

Kommentar:
06.07.13, 16.45h Lieber Kai. Rückfälle gibt es immer wieder, das ist normal, ev. hast Du übertrieben mit Dehnen. Also mal reduzieren und erneut beginnen wenn es besser ist. Die Salben kannst Du vergessen. Bleib jetzt dran mit Dehnen und Hängen!
Ja Handgelenk überdehnen, das ist so.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal zu Kortison spritzen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Martina Schäfer, Deutschland,  
Eintrag 494 vom 17.06.2013, 11:56 Uhr

Hallo, ich habe vor ein paar Tagen schon hier geschrieben und noch eine Frage. Ich dehne jetzt und habe seit gestern eine Türstange. Kann ich weiterhin Golf spielen? Ich bin mit relativ sicher das ich den Tennisellenbogen nicht vom Golfen habe, aber ich nehme halt derzeit Schmerztabletten (Ibu 600) wenn ich golfen gehe. Ich kann derzeit eigentlich keine Pause machen, aber wäre es besser?

Kommentar:
06.07.13, 16.45h Liebe Martina. Du kannst weiter golfen. Einfach vorher, zwischendurch und danach gut Dehnen!
Notizen von Golf-Kollegen
Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Thomas Dickbauer, Schlierbach/Österreich,  thomas@dickbauer.at
Eintrag 493 vom 13.06.2013, 16:05 Uhr

Hallo, ich bin 45 Jahre und verspüre seit ca. 3 Wochen einen Tennisarm. Deine Seite hat mich sehr beruhigt und animiert, weiter zu spielen und aktiv zu dehnen.
Weiters spare ich mir nun den Spezialverband um 65,--.
Übrigens teile ich Deine Meinung über Jesus Christus.

Kommentar:
11.07.13, 08.39h Lieber Thomas. Ja der Spezialverband schadet nichts, aber er bringt nichts und erinnert einem nur konstant daran, dass man krank ist, was aber nicht stimmt.
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Notizen von Tennis-Kollegen
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse und vor allem Gottes Segen von Thomas

schmidt c., Germany,  caroline16.10.60@web.de
Eintrag 492 vom 12.06.2013, 08:43 Uhr

alter 52. Hatte letztes Jahr tennisarm rechts, hat ewig gedauert, bis das weg ging, Orthopäde konnte auch nichts tun. Jetzt habe ich seit einigen Wochen das gleiche Theater links,es hilft einfach gar nichts, egal was ich mache, habe den Arm nicht geschont, massiert diclo und Ibu genommen, einfach keine Besserung. Hab dann gestern den Bericht gelesen und einfach die Dehnungsübungen ausprobiert, hab mich an unser Stockbett gehängt, oben an den Türrahmen und konnte es nicht glauben, nach vielleicht 3 x dehnen waren die Schmerzen um so viel besser, wie die ganzen Wochen nicht! Jetzt dehn ich einfach immer wieder und merke, dass es echt schon viel besser ist, tut schon noch weh, aber endlich tut sich was!Also Empfehlung an alle Tennisarme: Ausprobieren und dranbleiben, was anderes hat bei mir nicht mal ansatzweise geholfen!Danke!

Kommentar:
06.07.13, 16.10h Lieber M. Jetzt dranbleiben mit Dehnen und Hängen! Vielen Dank für das positive Feedback. Freut mich sehr geholfen zu haben. Viele "Krankheitsbilder" und Schmerzen sind nur muskulär verursacht und schnell zu kurieren. Sag es weiter, allen die Du daran leiden siehst. Sollte sich in den kommenden 2-6 Jahren auch mal ein Golfarm, Hüftschmerzen, Gesäss-Schmerzen oder Fersensporn melden (Wahrscheinlichkeit besteht) weisst Du ja schon, dass Dehnen helfen könnte, findest wieder hierher und hast es noch schneller im Griff. Ich wünsche Dir und Deiner ganzen Familie weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Viele Grüsse von Thomas

Karin Repphun, Ditzingen, Deutschland,  karinrepphun@freenet.de
Eintrag 491 vom 10.06.2013, 18:42 Uhr

Mein Sohn ist 15 und bekam Anfang Mai einen Tennisarm diagnostiziert -> möglichst schonen, kein Handball, kein Sport. Inzwischen bekommt er Reizstrom - hilft auch nicht wirklich. Er hat die meisten Schmerzen beim Schreiben - kann das sein??? Empfehlen Sie auch hier Ihre Dehnübungen??

Kommentar:
11.07.13, 08.39h Liebe Karin. Dein Sohn wäre richtig hier und es wird das Einzige sein, da ihm helfen kann! Mit Dehnen und Hängen ist er bald geheilt. Vom Schreiben ist typisch. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Lies mal über junge Patienten
Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Marion Wolf, Koblenz/Deutschland,  marion3wolf@web.de
Eintrag 490 vom 09.06.2013, 01:35 Uhr

Ich bin 46 Jahre und seit 6 Wochen schlaflos wegen Tennisarm "links".
Therapie bist jetzt: Ultraschall mit Emulgel, bisher noch keine Spritze, Spangenbandage (während des Tragens ist es eigentlich noch schlimmer). Kann z. Z. noch nichtmal eine gefüllte Kaffeetasse hochheben.
Nun eine Woche krank geschrieben, danach soll Akkupunktur gemacht werden? Was tun?
LG - Marion

Kommentar:
11.07.13, 08.39h Liebe Marion. Krankschreiben ist Unsinn und schadet nur. Ultraschall und Gel, Bandage bringt nichts. Das mit Kaffeetasse ist normal, wird aber bald besser. Akku bringt auch nichts bei einem Muskelkrampf.
Probier auch mal die 2. Dehnungsart manachmal macht man eine Dehnung besser als die Andere. Ellenbogengelenk beim Dehnen aber voll durchgestreckt sonst wird die Dehnung aufgehoben und nützt nichts!
Beim Tennisarm sollte man nicht nach einer Ursache suchen, da dieser ganz einfach eine Alterserscheinung der Abnützung jener Muskel-Sehnenverbindung am Ellenbogen ist und dadurch meist ab 35 auftritt. Es ist ganz einfach eine chronische Verkrampfung eines einzelnen Muskels und den behebt man wie ein Wadenkrampf durch eine gezielte Dehnung jenes Muskels.

Und jetzt lies mal ein paar Erfolgsmeldungen zur Motivation

Mach mal die Diagnose, wenn sie anspricht, beginne mit der Dehnübung. Sehr gut wäre auch das Hängen an der Stange da damit nicht nur der Tennisarm therapiert wird, sondern weil es auch diverse andere positive Auswirkungen hat und vieles Lösen kann. Es dehnt und löst Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schulter, Nacken, Rücken bis zum Becken hinunter. Das kann eingeengte Blutgefässe oder Nerven "befreien" und entscheidend zur Problemlösung beitragen!

Bei Dir hat es durch diese Dauer hindurch ein gewisses Schmerz-Memory im Hirn gebildet, d.h. der Schmerz zeigt oft immer noch und stärker an auch wenn er eigentlich vom Arm nicht mehr als Symptom neu gemeldet wird. Es muss nicht, aber dadurch könnte es am Anfang (2-3 Wochen) eine Durststrecke ohne oder mit wenig Erfolg geben und dann aber oft fast über Nacht Besserungs-Schübe geben.

Du musst überhaupt nicht Schonen, das bringt nichts ausser, das es die Lebensqualität stark reduziert! Nur Deine Schmerztoleranz bildet die Grenze, auch wenn es stark schmerzt, es verschlimmert das Problem nicht, da der Tennisarm keine Entzündung sondern ein Krampf ist. Einfach immer vor, zwischendurch und nach verkrampfenden Aktivitäten besonders ausgiebig Dehnen, um der Verstärkung des Krampfes durch diese Aktivitäten entgegenzuwirken. Melde Dich doch in 3-4 Wochen wieder wie's Dir erging. Gute Besserung und viele Grüsse von Thomas

Peter Tubner, München / Deutschland,  peter.tubner@hotmail.de
Eintrag 489 vom 08.06.2013, 19:30 Uhr

Die Pferdesalbe (ENSBONA) hilft die Sehne dehnbar zu machen und mit Dehnübungen,z.B. durch Aufdrücken der angewinkelten Hand, kann die Ellenbogen-Sehne wieder in ihrer ursprünglichen Länge gebracht werden. Die Tabletten Knochenstark (ABTEI) stärkt Knochen, Muskeln und hilft damit die Sehnen, d.h. die Schmerzen gehen langsam zurück. Nach 6 Monaten ist der Tennisellenbogen geheillt.


Kommentar:
06.07.13, 16.40h Danke für Info, aber mit Dehnen geht das alles viel schneller !

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